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von esther10 03.11.2017 00:43

EKD lädt Papst Franziskus nach Wittenberg ein
2. November 2017



EKD-Vorsitzender Bredford-Strohm richtete am 31. Oktober von der Kanzel der Schloßkirche in Wittenberg eine Einladung an Papst Franziskus
(Wittenberg) Heinrich Bedford-Strohm, lutherischer Landesbischof von Bayern und Vorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), in der Lutheraner, Calvinisten, Reformierte und Unierte der Bundesrepublik Deutschland zusammengeschlossen sind, sprach am Reformationstag eine Einladung aus.

Einladung von Papst Franziskus nach Wittenberg


Papst-Selfie mit Luther in Wittenberg?

Eingeladen wurde von ihm, im Rahmen der 500-Jahrfeiern zur Reformation, Papst Franziskus. Das katholische Kirchenoberhaupt solle in die Stadt Luthers kommen, wo dieser an der Universität gelehrt und seine 95 Thesen (wenn schon nicht angeschlagen, so doch) geschrieben hat.

Im Zusammenhang mit dieser Einladung muß ein wenig zurückgeblättert werden.

Am 23. September 2011 besuchte Papst Benedikt XVI. Deutschland. Er ging aber nicht nach Wittenberg, wo Luthers protestantisches Leben stattfand, sondern nach Erfurt, wo Luther in den Augustinerorden eingetreten, die Ordensgelübde abgelegt und die Priesterweihe empfangen hatte. Es war die Stadt, in der der katholische Luther lebte. Konkret besuchte Benedikt XVI. das ehemalige Augustinerkloster, in dem ein verzweifelter Luther mutmaßlich wegen eines von ihm begangenen Duells mit Todesfolge Zuflucht vor weltlicher Strafverfolgung gefunden hatte.

Im Zuge der„Reformation“ ging Luthers Orden in der gesamten sächsisch-thüringischen Region unter.

Benedikt XVI. wurde bei seinem Deutschland-Besuch mehrfach mit der Forderung nach der „eucharistischen Gemeinschaft“ konfrontiert. Der dann unwürdig angetretene Bundespräsident Christian Wulff hatte den Papst gleich bei der Begrüßung auf Schloß Bellevue, als „persönlich Betroffener“, mit dieser Forderung konfrontiert. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hatte sie am Vorabend des Papstbesuches zum eigentliche Thema erklärt. Jede dritte deutsche Ehe sei gemischtkonfessionell. Bei der Begegnung mit der EKD wiederholte sie Nikolaus Schneider, der damalige Vorgänger von Bredford-Strohm. „Für uns alle wäre es ein Segen, in einer nicht allzu fernen Zeit eine eucharistische Gemeinschaft frei von Hindernissen möglich machen zu können.“

Katholisches.info schrieb am 23. September 2011:

„Die große Zahl an gemischtkonfessionellen Ehen verbunden mit einem radikalen Wissensschwund in religiösen Dingen, erzeugen Erwartungshaltungen, die eine den Glaubenskern berührende Frage zu einer bloßen ‚Willensfrage‘ reduziert.“
In den vergangenen Tagen war im deutschen Sprachraum vielfach von protestantischer und katholischer Seite zu hören, die Wiederherstellung der Einheit, zumindest der „Tischgemeinschaft“, sei nur „eine Frage des Willens“.

Antwort Benedikts XVI. (2011) auf Forderung nach „ökumenischem Gastgeschenk“

Die katholische Kirche setzt für die Comunio, die Gemeinschaft mit Christus in der heiligen Eucharistie, das wahre Verständnis der Transsubstantiation voraus. Während ein katholischer Ehepartner nicht das in protestantischen Gottesdiensten verteilte Brot essen kann, da – mangels Weihepriestertum – die Transsubstantiation nicht erfolgt, und damit die Realpräsenz Christi nicht gegeben ist, kann ein evangelischer Ehepartner nicht in der katholischen Messe den Leib des Herren empfangen, da kein vollständiges Verständnis der heiligen Eucharistie sichergestellt ist.

Im Vorfeld von Benedikts Besuch war 2011 mit Nachdruck ein „ökumenisches Gastgeschenk“ herbeiredet worden. Von verschiedenen Kreisen wurde eine Erwartungshaltung erzeugt, die den Benedikt XVI. unter Druck setzen sollte. Die „feine englische Art“ war das mit Sicherheit nicht. Vor allem mußte daran die demonstrative protestantische Grundhaltung stören, die einseitige Bringschuld liege allein bei der katholischen Seite.

Als das „Gastgeschenk“ ausblieb, weil es der Sache nach zwangsläufig ausbleiben mußte, versuchte der EKD-Vorsitzende Schneider den bloßen Besuch Benedikts in Erfurt zu einer De-facto-Rehabilitierung Luthers umzudeuten. Benedikt war aber eben nicht nach Wittenberg, sondern nach Erfurt gegangen. Im Gegensatz zu Franziskus bemühte sich Benedikt auch in den Details, Mißverständnisse zu vermeiden.

Benedikt XVI. sagte in Erfurt Richtung Protestanten und katholische Hyper-Ökumeniker:

„Im Vorfeld meines Besuches war verschiedentlich von einem ökumenischen Gastgeschenk die Rede, das man sich von einem solchen Besuch erwarte. Die Gaben, die dabei genannt wurden, brauche ich nicht einzeln anzuführen. Dazu möchte ich sagen, daß dies so, wie es meistens erschien, ein politisches Mißverständnis des Glaubens und der Ökumene darstellt.

Wenn ein Staatsoberhaupt ein befreundetes Land besucht, gehen im allgemeinen Kontakte zwischen den Instanzen voraus, die den Abschluß eines oder auch mehrerer Verträge zwischen den beiden Staaten vorbereiten: In der Abwägung von Vor- und Nachteilen entsteht der Kompromiß, der schließlich für beide Seiten vorteilhaft erscheint, so daß dann das Vertragswerk unterschrieben werden kann. Aber der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken und aushandeln. Er ist die Grundlage, auf der wir leben. Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst Einheit. Auf solche Weise ist in den letzten 50 Jahren, besonders auch seit dem Besuch von Papst Johannes Paul II. vor 30 Jahren, viel Gemeinsamkeit gewachsen, für die wir nur dankbar sein können. Ich denke gern an die Begegnung mit der von Bischof Lohse geführten Kommission zurück, in der ein solches gemeinsames Hineindenken und Hineinleben in den Glauben geübt wurde.

Allen, die daran mitgewirkt haben, von katholischer Seite besonders Kardinal Lehmann, möchte ich herzlichen Dank aussprechen. Ich versage mir, weitere Namen zu nennen – der Herr kennt sie alle. Miteinander können wir alle nur dem Herrn danken für die Wege der Einheit, die er uns geführt hat, und in demütigem Vertrauen einstimmen in sein Gebet: Laß uns eins werden, wie du mit dem Vater eins bist, damit die Welt glaube, daß er dich gesandt hat (vgl. Joh 17,21).“
Kardinal Kochs Frage an die Protestanten

In einer Polemik, die durch die protestantische Insistenz provoziert wurde, forderte Kardinal Kurt Koch, der damalige und heutige Vorsitzende des Päpstlichen Einheitsrates die Lutheraner auf, die Frage zu beantworten, ob sie sich „im Bruch mit der Vergangenheit der Kirche – einer Kirche der Freiheit, laut der Reformation – oder in Kontinuität“ mit den 1500 Jahren Kirchengeschichte bis Luther sehen.

Die Frage wäre 2017 zu wiederholen, nachdem Schneider Nachfolger Bredford-Strohm am Dienstag die Reformation als „Akt der Befreiung“ bezeichnete. „Befreiung“ wovon? Von der Kirche? Von der Glaubenslehre? Vom Apostolischen Erbe? Die Protestanten, ob 2011 oder 2017, wollen offenbar einerseits von der katholischen Kirche als „wahre“ Kirche anerkannt werden. Unter der Nicht-Anerkennung leiden sie offenbar sehr. Zugleich aber sind sie Gefangene einer seit Luther antrainierte Rhetorik der maximalen Distanzierung und häufig auch Verachtung der katholischen Kirche. Letzteres darf nicht verschwiegen werden.

Kardinal Koch wird im gewendeten innerkatholischen Klima von 2017 seine Frage aber wahrscheinlich nicht wiederholen.


Neuer Anlauf mit Papst Franziskus

Die Einladung von Bredford-Strohm an Papst Franziskus ist vor dem Hintergrund der Ereignisse und Erwartungen von 2011 zu sehen. Im neuen Klima, das in Rom herrscht, macht sich auf lutherischer Seite allerdings neue Hoffnung breit, daß der „unkonventionelle“ argentinische Papst nach Wittenberg kommen und das erwartete „ökumenische Gastgeschenk“ mitbringen könnte. Der Ortswechsel Wittenberg statt Erfurt würde bereits den Unterschied zwischen Benedikt XVI. und Franziskus signalisieren.

Kardinal Müller: „Zu begeisterte Stimmen zu Luther in der katholischen Kirche“

In Wittenberg forderte Luther die Kirche heraus. In Wittenberg verbrannte er hochmütig die Exkommunikationsandrohungsbulle von Papst Leo X. in aller Öffentlichkeit. Seit 500 Jahren arbeitet man auf protestantischer Seite am Narrativ, daß an allem Rom schuld sei, während Luther nur die besten Absichten attestiert werden. Dieses Narrativ ist eine einseitige und verzerrte Geschichtsdarstellung. Sie wird heute jedoch durch die Haltung von Papst Franziskus begünstigt, der sie unreflektiert wiederholt. „Luther hatte recht“, sagte Franziskus im Juni 2016. Luther „hat eine Medizin für die Kirche“ gemacht, sagte er Ende Oktober 2016.

Kardinal Gerhard Müller, der ehemalige Glaubenspräfekt, schrieb hingegen am 24. Oktober:

„Über die Modalitäten kann man diskutieren, aber wenn es um die Substanz der Doktrin geht, muß man feststellen, daß die kirchliche Autorität [damals gegenüber Luther] keine Fehler gemacht hat.“
Heinrich Bedford-Strohm streute Papst Franziskus am Dienstag, beim zentralen „Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum“ in der Schloßkirche von Wittenberg, reichlich Blumen:

„Ich rufe am 500. Jahrestag der Reformation von Wittenberg aus dem Papst in Rom zu: Lieber Papst Franziskus, Bruder in Christus, wir danken Gott von Herzen für dein Zeugnis der Liebe und Barmherzigkeit, das auch für uns Protestanten ein Zeugnis für Christus ist. Wir danken für deine Zeichen der Versöhnung zwischen den Kirchen. Und wenn du einmal hierher nach Wittenberg kommst, dann werden wir dich, ein halbes Jahrtausend nach der Verbrennung der Bannbulle, von ganzem Herzen willkommen heißen.“

In der Rede Bredford-Strohms war auffallend wenig, bzw. nur auffallend unkonkret von Martin Luther die Rede. Verbunden mit der langen Distanzierung, die der EKD-Vorsitzende gleichzeitig von Luther vollzog, bekommt die Vermutung neuen Auftrieb, daß sich die Lutheraner mit dem Ende des Reformationsgedenkens von Luther mehr oder weniger verabschieden werden.

Ebnet das den Weg für Papst Franziskus nach Wittenberg, oder liefert es die Lutheraner erst recht den ihnen wiederholt vorgeworfenen Zeitgeistschwankungen aus?

Eine Reaktion von Franziskus auf die Einladung steht noch aus.

http://www.katholisches.info/2017/11/ekd...wittenberg-ein/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: ARD(Secretum meum mihi/Montage (Screenshots)

von esther10 03.11.2017 00:43





Hier die neuesten Nachrichten von...Freie Welt!
http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...words%5D=Berlin

von esther10 03.11.2017 00:43

Interview: Dr. Josef Seifert zur Entwicklung der Lehre
OnePeterFive OnePeterFive November 2, 2017 5 Kommentare


https://onepeterfive.com/interview-dr-jo...-doctrine/(Bild)

Letzten Monat haben unsere Freunde von LifeSiteNews ein Interview mit Professor Joseph Seifert und einigen anderen katholischen Gelehrten zum Thema der Entwicklung der Lehre geführt. Anlass war die Kontroverse, die durch die jüngsten Kommentare des Papstes hervorgerufen wurde, dass die Todesstrafe "an sich dem Evangelium widerspricht." Obwohl LifeSiteNews Links zu PDF-Versionen der vollständigen Interviews veröffentlichte, enthielt ihr letzter Artikel nur Auszüge von jedem der Gelehrten. 'vollständige Interview Antworten.

Im Interesse eines besseren Zugangs zu und der Beachtung des von Dr. Seifert vorgetragenen vollständigen Arguments freuen wir uns, Ihnen das gesamte Interview mit der gütigen Erlaubnis von LifeSiteNews und Professor Seifert zu präsentieren.

LifeSiteNews-Interview zur "Todesstrafe" -Ansprache von Papst Franziskus mit Dr. Josef Seifert, Gründungsrektor der Internationalen Akademie der Philosophie in Liechtenstein.

20. Oktober 2017

(Lesen Sie hier den ursprünglichen LSN-Bericht: Gelehrte äußern Bedenken über Papst Franziskus, wie sich die Lehre entwickelt )



LifeSiteNews: Kann es jemals ein "neues Verständnis" der christlichen Wahrheit geben, das im Widerspruch zu einem früheren Verständnis steht?

Seifert: Natürlich nicht, wenn wir von einem wahren Verständnis sprechen und nicht nur von einer neuen Meinung. Wenn es wahr ist, dass Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch ist, den die Kirche im ersten nikänischen Rat als Dogma definiert hat, wie von Gott offenbart, kann sich das niemals ändern oder unwahr werden. Natürlich könnte sich ein "neues Verständnis" in Form der arianischen Häresie entwickeln, das diese Wahrheit leugnet, aber dieses "neue Verständnis" von Christus, im Gegensatz zu den Evangelien und der Lehre der Kirche, kann niemals wahr werden noch kann es ein "Entwicklung der Lehre". Die arianische Verleugnung der wahren Gottheit Jesu Christi ist genau dies: Häresie, ein enormer Irrtum, der gegen die zwei zentralen Dogmen der Heiligen Dreifaltigkeit und die Inkarnation des Gottmenschen gerichtet ist. Sie zu relativieren, zu verdunkeln oder zu verleugnen, kann niemals eine "Entwicklung der Lehre" sein.

Oder wenn das ewige Naturgesetz uns sagt und die Heilige Schrift in unzähligen Passagen impliziert, dass Handlungen wie Ehebruch, homosexuelle Handlungen, Vergewaltigung, Meineid, die bewusst einen Unschuldigen zum Tode verurteilen, und unzählige andere an sich böse sind und unter keinen Umständen begangen werden dürfen, dies kann sich nicht so entwickeln, dass seine Negation nun wahr würde oder dass sich die moralische Lehre der Kirche in das neue "Verständnis" "entwickeln" könnte, dass keine dieser Handlungen immer falsch ist oder dass es keine allgemeinen Regeln gibt, die bestimmen, ob eine ganze Klasse von Taten ist moralisch falsch, was auf die Leugnung von intrinsisch falschen Handlungen hinauslaufen würde und dem Wesen der sittlichen Güte, den göttlichen Geboten, der Heiligen Schrift und der dogmatischen Lehre von Veritatis Splendor, und anderen Enzykliken des heiligen Papstes Johannes völlig widersprechen würde. Paul II.Siehe den ausgezeichneten Artikelhier .

Oder wenn das Evangelium und die Kirche in mehreren dogmatischen Erklärungen gelehrt haben, dass der reuelose Sünder, der frei und bewusst Todsünden begangen hat, in die Hölle kommt, die eine ewige Strafe ist, kann es nicht plötzlich wahr werden, dass es keine Hölle gibt und dass die Seelen die Bösen werden vernichtet, anstatt zu einem Ort der ewigen Strafe zu gehen. Das ist keine neue Interpretation, sondern eine Ketzerei. So ist es auch mit allen anderen Wahrheiten, die uns durch die Evangelien und die Lehren der Kirche überliefert wurden.

Wenn es sich um veränderliche Gebote der Kirche handelt, wie zum Beispiel, dass man am Freitag kein Fleisch essen sollte, könnte und hätte sich das geändert. Aber auch das kann niemals eine Veränderung der Wahrheit bedeuten. Es bleibt wahr, dass es einmal verboten wurde und jetzt nicht mehr ist.

Ebenso ist die Behauptung, dass die Todesstrafe an sich falsch ist und dass das Evangelium und die Kirche sie immer ablehnten, ein "neues Verständnis" gegenüber historischen und schriftlichen Beweisen. Wenn man die Frage der intrinsischen Falschheit als solcher (nicht kirchenhistorisch) diskutieren und behaupten würde, dass unser neues Verständnis dem Wort Gottes selbst überlegen sei, würde man über die Schrift urteilen und behaupten, dass unser Verständnis von Wahrheit besser ist zu dem der Bibel. Kann selbst ein Papst einen solchen Anspruch geltend machen? Eines ist sicher: Die Behauptung, dass die Todesstrafe inhärent falsch ist, widerspricht vielen Stellen in der Heiligen Schrift und einigen Lehren der Kirche über die Todesstrafe des ordentlichen Lehramtes der Päpste, einige sogar begleitet von Anathemas. (Ich persönlich habe einige Zweifel, ob jedes von einem Papst über eine Meinung geäußerte Gräueltat diese Meinung zur Häresie macht und ob alle Anathemas gültig oder unfehlbar eine Person aus der Gemeinschaft der Kirche ausschließen. Wenn zum Beispiel ein Papst die ganze Stadt von Florenz, weil ihr Fürst gegen die päpstliche Armee in den Krieg zog, galt das?) Wenn also ein Papst (wie es geschehen ist) jeden verleumdet, der leugnet, dass es richtig ist, Ketzer zu verbrennen, macht dies eine solche Verleugnung zu einer Häresie ? Ist diese Aussage des Papstes mit einer "ernsten Angelegenheit der Lehre oder Moral" verbunden, die eine der Bedingungen für die Ausrufung eines Dogmas ist? Was offensichtlich ist, ist, dass sowohl das Alte als auch das Neue Testament voll von Texten sind, die in einigen Fällen die Todesstrafe zulassen. macht diese Meinung zu einer Häresie und ob alle Anathemas gültig sind oder unfehlbar eine Person aus der Gemeinschaft der Kirche ausschließen. Wenn zum Beispiel ein Papst die ganze Stadt Florenz verfluchte, weil sein Fürst gegen die päpstliche Armee in den Krieg zog, galt dies dann?) Wenn also ein Papst (wie es geschehen ist) jeden, der bestreitet, dass es richtig ist, Ketzer zu verbrennen, verflucht, macht das eine solche Verleugnung zu einer Häresie? Ist diese Aussage des Papstes mit einer "ernsten Angelegenheit der Lehre oder Moral" verbunden, die eine der Bedingungen für die Ausrufung eines Dogmas ist? Was offensichtlich ist, ist, dass sowohl das Alte als auch das Neue Testament voll von Texten sind, die in einigen Fällen die Todesstrafe zulassen. macht diese Meinung zu einer Häresie und ob alle Anathemas gültig sind oder unfehlbar eine Person aus der Gemeinschaft der Kirche ausschließen. Wenn zum Beispiel ein Papst die ganze Stadt Florenz verfluchte, weil sein Fürst gegen die päpstliche Armee in den Krieg zog, galt dies dann?) Wenn also ein Papst (wie es geschehen ist) jeden, der bestreitet, dass es richtig ist, Ketzer zu verbrennen, verflucht, macht das eine solche Verleugnung zu einer Häresie? Ist diese Aussage des Papstes mit einer "ernsten Angelegenheit der Lehre oder Moral" verbunden, die eine der Bedingungen für die Ausrufung eines Dogmas ist? Was offensichtlich ist, ist, dass sowohl das Alte als auch das Neue Testament voll von Texten sind, die in einigen Fällen die Todesstrafe zulassen. war das gültig?) Wenn also ein Papst (wie es passierte) jeden, der bestritt, dass es richtig ist, Ketzer zu verbrennen, verflucht, macht dies eine solche Verleugnung zu einer Ketzerei? Ist diese Aussage des Papstes mit einer "ernsten Angelegenheit der Lehre oder Moral" verbunden, die eine der Bedingungen für die Ausrufung eines Dogmas ist? Was offensichtlich ist, ist, dass sowohl das Alte als auch das Neue Testament voll von Texten sind, die in einigen Fällen die Todesstrafe zulassen. war das gültig?) Wenn also ein Papst (wie es passierte) jeden, der bestritt, dass es richtig ist, Ketzer zu verbrennen, verflucht, macht dies eine solche Verleugnung zu einer Ketzerei? Ist diese Aussage des Papstes mit einer "ernsten Angelegenheit der Lehre oder Moral" verbunden, die eine der Bedingungen für die Ausrufung eines Dogmas ist? Was offensichtlich ist, ist, dass sowohl das Alte als auch das Neue Testament voll von Texten sind, die in einigen Fällen die Todesstrafe zulassen.

Sogar Johannes Paul II., Der die Todesstrafe gänzlich ablehnte (wie es sein Freund und Schüler Tadeusz Styczeî tat), betonte nur die Schutzfunktion der Todesstrafe unter Umständen, die es heute praktisch nie gibt. Strafe ist intrinsisch und immer falsch. Auch der Katechismus der katholischen Kirche gibt unter bestimmten Umständen seine Legitimität an. Offensichtlich widerlegen all diese päpstlichen Lehren aus 2000 Jahren die historisch falsche Behauptung, dass "die Kirche immer die Todesstrafe abgelehnt hat" oder "sie für falsch hielt". Darüber hinaus kann ihre kategorische Ablehnung, die von einem gegenwärtigen Papst an sich unrichtig ist, und ihre Verteidigung durch frühere Päpste und Räte nicht beide wahr sein oder eine Entwicklung der Doktrin sein, weil sie sich widersprechen.

LifeSiteNews: Was ist das Pfand des Glaubens?

Seifert: Dies bedeutet den Schatz der geoffenbarten Wahrheit, wie sie in der Heiligen Schrift enthalten ist, in der seit apostolischen Zeiten bewahrten mündlichen Überlieferung und in den von der Kirche sowie in der mündlichen Überlieferung deklarierten Dogmen des Inhalts dieser depositum fidei. Es kann auch so definiert werden :

"Die Hinterlegung des Glaubens ist der Körper der rettenden Wahrheit, die Christus den Aposteln anvertraut und von ihnen weitergegeben hat, um sie zu bewahren und zu verkünden. Jesus befahl ihnen, die Nationen "alles zu lehren, was ich euch geboten habe" und versicherte ihnen, "wisset, dass ich immer bei euch bin, bis ans Ende der Welt" (Mt 28: 18-20). Die Metapher einer "Ablagerung" legt nahe, dass diese Lehre ein unerschöpflicher Schatz ist, der Reflexion und Studium mit neuen Einsichten und tieferem Eindringen in das Geheimnis von ... Gottes Plan zur Rettung der Menschheit belohnt. Obwohl sich das Verständnis der Kirche für diese Lehre entwickeln kann und tatsächlich entwickelt, kann sie niemals substanziell erweitert werden. "

Und natürlich kann es sich nicht ändern.

LifeSiteNews: Ist die Hinterlegung des Glaubens statisch oder kann sie hinzugefügt werden?

Seifert: Da die allgemeine göttliche Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels endete, kann nichts hinzugefügt werden, was für alle Katholiken verbindlich wäre. In diesem Sinne ist es statisch, nicht nur weil die Wahrheit sich niemals ändern kann, sondern auch weil Gott sich dafür entschieden hat, dass die allgemeine göttliche Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels endete. Das schließt nicht aus, dass immer neue Schätze in diesem Pfand des Glaubens entdeckt werden können, noch schließt es aus, dass Gott in privaten Offenbarungen, wie in Fatima, Ereignissen, Bitten unserer Frau, usw., die nicht Teil des Glaubens sind, offenbaren kann. allgemeine Offenbarung.

LifeSiteNews: Was ist Doktrin?

Seifert: Lehre ist in erster Linie die offizielle und unfehlbare Lehre der Kirche von dem, was Gott unfehlbar in der Heiligen Schrift selbst oder in seinen mündlichen Lehren offenbarte, die in der mündlichen Überlieferung der Kirche bewahrt wurden. In diesem Sinne ist die Lehre eine feierliche Lehre der Kirche über göttlich offenbarte Wahrheiten. Und in diesem primären Sinn ist die Lehre der Kirche unfehlbar wahr, sei es durch die allgemeine Unfehlbarkeit der Kirche als Ganzes, zu der jeder Katholik durch die Gnade des Glaubens und den sensus fidelium (sensus fidei) Zugang erhalten kann. , sei es ausdrücklicher durch dogmatische Formulierungen von Räten oder von Päpsten, die diese Lehre präzise und klar definieren. Genauer gesagt, das universelle ordentliche Lehramt, wenn es seit der apostolischen Zeit und mit der Heiligen Schrift in völligem Einklang mit dem Glauben der Kirche steht, besitzt die Gabe der Unfehlbarkeit. In diesem Sinne haben, glaube ich, viele argumentiert, dass die Lehre vonHumanae Vitae, obwohl nicht dogmatisch ausgesprochen, ist unfehlbare katholische Lehre.

In einem weiteren und weniger präzisen Sinn könnte man auch jede Äußerung des Papstes oder eines Rates "ordentliches Lehramt" nennen und es "Lehre" nennen, aber das ist nicht zu empfehlen, denn in allen können Fehler und der Name sein "Katholische Lehre" sollte auf die Wahrheit beschränkt sein.

LifeSiteNews: Wie entwickelt sich die Lehre wirklich?

Seifert: Es kann sich wirklich auf verschiedene Weise entwickeln: durch die Kirche, die klar in Dogmen offenbart, offenbarten Wahrheiten, die von den Gläubigen immer geglaubt wurden, die aber in Zeiten von Verwirrung und Irrtum klar ausgedrückt werden müssen, wie im Dogma Jesu. Christus ist von Ewigkeit her gänzlich Gott und in der Zeit gänzlich Mensch, und dieselbe Person ist sowohl die zweite Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit als auch der Mensch, ohne Trennung und zugleich ohne Verwirrung des Göttlichen und der menschlichen Natur. Oder das Dogma von Maria, die wirklich "die Mutter Gottes" ist. Sie ist natürlich weder eine Person der Dreieinigkeit, wie der Koran fälschlicherweise dem christlichen Glauben zuschreibt, noch ist sie Mutter der Göttlichkeit Gottes als solcher, sondern Mutter einer Person, die ewig Gott blieb, aber in der Zeit Mensch wurde und von der Jungfrau Maria geboren, Sie ist wahrhaftig die Mutter Gottes. Auf diese Weise entwickelte sich die Lehre der Evangelien in einer präziseren und klareren Sprache, zum Beispiel durch die Dogmen der Konzile von Ephesus und Chalcedon.

Die Entwicklung der Lehre kann sich auch auf etwas anderes beziehen. Es kann offenbare Wahrheiten bedeuten, die nicht in den heiligen Schriften selbst niedergelegt wurden, sondern nur durch die heilige mündliche Überlieferung der Kirche weitergegeben wurden. Da sie nirgendwo in schriftlicher Form festgelegt sind, wurden einige dieser Lehren sogar von großen Ärzten der Kirche geleugnet und wurden daher nicht ausdrücklich von allen Gläubigen gehalten. Daher ist ihre Fixierung in einem Dogma in einem anderen Sinn eine Entwicklung der Lehre. Zum Beispiel wurde die Unbefleckte Empfängnis von St. Thomas geleugnet, bestätigt und verteidigt von Seligen Duns Scotus, und erst sechs Jahrhunderte später als Dogma definiert. Dieses von Pius IX. Verkündete Dogma oder das der von Papst Pius XII. Feierlich festgelegte leibliche Mariasantritt, ein Katholik, ist verpflichtet, seine Zustimmung zu geben. Die Wahrheit dieser beiden Marianischen Dogmen jedoch sind nur "schüchtern angedeutet" in der Heiligen Schrift, könnten aber beide in der Tradition der Kirche (besonders der Väter) identifiziert und logisch aus der Offenbarung abgeleitet werden. Solch eine legitime logische Schlussfolgerung der Lehre wurde in der Formel ausgedrückt, mit der der selige Duns Scotus seine Verteidigung der Unbefleckten Empfängnis zusammenfasste, dass Maria frei von Erbsünde war und vor dem Tod Jesu am Kreuz frei von jeder persönlichen Sünde blieb. Scotus gewann in Paris den feierlichen Streit mit den Thomisten um die Unbefleckte Empfängnis und faßte seine Verteidigung in einer Art logischer Deduktion der Unbefleckten Empfängnis aus den Prämissen zusammen, daß Gott im Hinblick auf die zukünftige Erlösung Maria von allen Sünden befreien könne und daß das war das Passendste, was man tun konnte: potuit, decuit, ergo fecit.

In diesem Sinne ist auch die Erklärung im ersten Vatikanischen Konzil, dass die menschliche Vernunft die Existenz und einige Eigenschaften Gottes mit Sicherheit kennen kann, eine Entwicklung der Lehre in dem Sinne, dass das, was das Alte Testament und was der hl. Paulus im Brief an die Römer wurde feierlich als eine philosophische Wahrheit erklärt, die gleichzeitig von Gott offenbart wird. In diesem Fall wurde das Dogma erklärt, um die vielen philosophischen Fehler zurückzuweisen, die diese Wahrheit einer natürlichen und rationalen Erkenntnis Gottes leugneten.

Das gleiche gilt für die moralische Lehre der Kirche über das inhärente Malum in Veritatis Splendor. In der Tat stellt jede feierliche Lehre und jedes Dogma der Kirche eine "Entwicklung der Lehre" in diesem Sinne dar, nicht als ob die Lehre sich geändert hätte oder etwas, das nicht vor dem Tod des letzten Apostels von Gott offenbart worden wäre, jetzt hinzugefügt und "entwickelt" würde. im Sinne von explizit mehr Klarheit, Präzision, Bewusstsein.

LifeSiteNews: Stimmt es, dass Lehre nicht an eine unveränderliche Interpretation gebunden werden kann?

Seifert: Zunächst einmal ist eine Lehre nicht dasselbe wie ihre Interpretation. Und wenn eine Lehre der Kirche den Gläubigen als wahr und bindend vorgestellt wird, ist natürlich ihre Wahrheit, wie jede Wahrheit, unveränderlich.

Eine Deutung einer Lehre kann bedeuten, ohne ihren Inhalt zu ändern, sie besser zu erklären, andere Wahrheiten hinzuzufügen, sie mit der Schrift zu verbinden usw. Und solange diese Interpretationen die Wahrheit der Lehre nicht ändern, leugnen oder ablehnen, können sie Seien Sie wie Predigten über die Doktrin und seien Sie bei jedem Dolmetscher anders, aber natürlich dürfen sie niemals der Lehre oder einander widersprechen, um angemessene Interpretationen zu sein.

Wenn Sie also von "sich verändernden Interpretationen" sprechen und sie dem Heiligen Geist zuschreiben, wie etwa die Lehre von der Erbsünde leugnen, behaupten Sie, dass alle Kinder im Zustand der Gnade geboren werden, ohne getauft zu sein, oder das Dogma der Realität und Ewigkeit der Hölle, oder die Existenz von immanent falschen menschlichen Handlungen durch die Behauptung, dass es keine allgemeinen Regeln gibt, nach denen einige Handlungen objektiv, moralisch und moralisch falsch sind, missbrauchen Sie das Wort "Interpretation", das Verleugnung von Doktrin "neue Interpretationen".

Da viele dieser "neuen Interpretationen" gegenüber den klaren Lehren der Kirche Papst Franziskus zugeschrieben werden oder von ihm in Dokumenten, Predigten oder Interviews ausgedrückt werden, können wir nur hoffen, dass Papst Franziskus bald klarstellt, dass er etwas ganz bedeutet unterscheidet sich von dem, was das "gewöhnliche katholische Publikum" als seine "neuen Interpretationen" versteht.

Lasst uns hoffen und beten, dass Papst Franziskus die dubischen Kardinäle und andere betroffene Katholiken nicht länger auf eine Antwort warten lässt, sondern die katholische Wahrheit in ihrer ganzen Pracht umgehend verkündet und so die besorgte und ängstliche Schar der Gläubigen beruhigt, dass er als Nachfolger von St. Petrus und Stellvertreter Christi ist wirklich der Fels, auf dem Christus seine Kirche gebaut hat
https://onepeterfive.com/interview-dr-jo...nt-of-doctrine/

von esther10 03.11.2017 00:42

Papst Franziskus 'neue liturgische Regeln könnten "großen Schaden" verursachen: Priester am EWTN

EWTN , Gerald Murray , Liturgie , Päpstliche Posse , Franziskus , Robert Royal , Robert Sarah



BIRMINGHAM, Alabama, 2. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Die katholische Kirche befindet sich unter Papst Franziskus in einer Autoritätskrise, in der bedeutende Persönlichkeiten wie Kardinal Robert Sarah "peinlichen" päpstlichen Vorwürfen und kurialen Machtspielen ausgesetzt werden und unzufriedene Katholiken sich manipulieren Synoden, um die Lehre der Kirche zu ändern.

Das geht aus einer Analyse von EWTN's Papal Posse hervor, die am vergangenen Donnerstag während ihres wöchentlichen Auftritts in Raymond Arroyos The World Over Live durch eine Reihe neuerer Entwicklungen in der katholischen Welt galoppierte .

Robert Royal, Chefredakteur von The Catholic Thing, und kanonischer Anwalt Fr. Gerald Murray stimmte zu, dass Papst Franziskus 'öffentliche Korrektur des Vatikan-Liturgiechefs Sarah immer noch zu Fragen darüber führen wird, wer die letzte Autorität hat, Übersetzungen von liturgischen Texten im römischen Ritus vom Lateinischen in die Volkssprache zu genehmigen.

Die Zurechtweisung ist angesichts der "Beziehung des Papstes zu Kardinal Sarah" bedeutsam, bemerkte Royal und wies darauf hin, dass Francis "in der Vergangenheit sehr sensibel" darüber gewesen sei, was Sarah gesagt habe.


Bemerkenswert ist, dass Sarahs Empfehlung, dass Priester die Messe "ad orientem" oder den Altar sehen, vom Vatikan schnell als unwirksam abgetan wurde.

Murray verurteilte die römische Kurie, weil er offensichtlich die Berichtigung des Papstes durch Sarah an die Medien weitergegeben hatte, bevor der Kardinal Zeit hatte, darauf zu reagieren.

"Für (Kardinal Sarah) in diesem Machtzug zu sein, sagen wir, wo er aufgesickert wird ... was bedeutet, dass Leute Sachen nehmen, die privat sind und sie im öffentlichen Forum veröffentlichen, das ist keine christliche Art, ihn zu behandeln" Sagte Murray.

"Das ist die Art von Machtkämpfen in der römischen Kurie, dass Papst Franziskus gewählt wurde, um sich loszuwerden, und es ist unglücklich, meiner Meinung nach, dass Kardinal Sarah an den Rand gedrängt wird."

Royal und Murray waren sich auch einig, dass es ungewöhnlich, aber typisch war, dass der Papst Sarah nicht konsultierte, die er zum Leiter des Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung ernannte, bevor er im September sein Motu proprio Magnum Principium herausgab.

Das Dokument ändert die Normen für die liturgische Übersetzung und verschiebt die Initiative für Übersetzungen aus dem Vatikan auf lokale Bischofskonferenzen, aber es ist nicht klar über das Ausmaß der Überprüfungsfähigkeit Roms.

In einem privaten Brief an den Papst und in einem Kommentar, der an mehrere wichtige Vatikanbeamte geschickt wurde, interpretierte Sarah das Dokument als intakt die Autorität des Heiligen Stuhls über liturgische Übersetzungen, wie bejaht wurde und in Johannes Paul II. Liturgiam authenticam dargelegt , erklärte Murray.

Papst Franziskus lehnte Sarahs Interpretation in einem Brief ab, in dem er erklärte, dass sein motu proprio Abschnitte von Liturgiam authentisch "aufgehoben", die eine wörtliche Übersetzung des Lateins fordert.

"Abrogated" ist kanonische Sprache für "nicht mehr die Kraft des Gesetzes", sagte Murray.

"Das ist aus kanonischer Sicht höchst ungewöhnlich, da ein privater Brief nun ein rechtliches Instrument ist, um ein vorheriges Dokument zu ändern."

"Im Herzen des Streits" ist, dass der Papst "sagt, dass das Niveau der römischen Beteiligung an der Sicherstellung der Treue der lokalen Übersetzungen zum ursprünglichen Latein" "verringert worden ist", sagte Murray.

Murray und Royal stimmten überein, dass dies, wie Arroyo vorschlug, zu "individuellen Bischofskonferenzen führen konnte, die sich mit allen Versionen der Liturgie befassten".

Und das könnte "großen Schaden" verursachen, sagte Murray, vor allem weil "die so genannte inklusive oder nicht-sexistische Sprache eine Beschäftigung für viele Menschen ist, die eine wichtige Rolle im Leben der Kirche spielen."

Es gebe "jetzt großen Druck durch die Ideologie, das Wort" Mann "aus dem Vokabular in der englischen Sprache zu entfernen", sagte er.

"Man kann die Sprache nicht für ideologische Zwecke manipulieren, ohne den Lehrinhalten zu schaden."

Royal behauptete, der Vatikan müsse bei den vorgeschlagenen Übersetzungen das letzte Wort haben.

"Angenommen, eine Bischofskonferenz leistet irgendwo eine absolut grausame Arbeit", sagte er. "Nun, wer sagt dann 'Ja' oder 'Nein'? ... Es muss jemand in Rom sein, weil eine lokale Bischofskonferenz oder eine örtliche Gruppe von Bischöfen nicht einfach von alleine losgehen kann. "

Außerdem habe es ", wie wir wissen, Königinnen nicht nur hier in den Vereinigten Staaten, sondern in Europa" um liturgische Übersetzungen gekämpft, sagte Royal.

"Einige Bischofskonferenzen in Europa haben ihre modernen Übersetzungen noch nicht genehmigt."

Arroyo bat sie auch um die Bewertung von Synoden, einschließlich der "Pan-Amazon" -Synode für 2019, die der Heilige Vater im Oktober angekündigt hatte, und des Weltfamilientreffens 2018 in Dublin.

Es gibt Anzeichen dafür, dass die Amazonas-Synode zur Besprechung von verheirateten Priestern und möglicherweise sogar zur Frauenordination benutzt wird, sagte er.

In der Zwischenzeit sorgten die irischen Bischöfe für eine Kontroverse mit einer Veröffentlichung für das Dubliner Treffen, auf der ein Bild von zwei Frauen gezeigt wurde, die sich mit einem Text umarmten, den die Kirche solchen Paaren beibrachte.

Murray beschrieb dies als "wirklich erschreckend" und "subversiv" und wies darauf hin, dass "gleichgeschlechtliche Ehe" ein Mythos und eine Schöpfung des Staates ist.

"Die Leute kommen zusammen, um viele Dinge zu tun", sagte er.

"Wenn sie zusammenkommen, um eine Todsünde zu begehen, was Homosexualität mit sich bringt, können wir nicht sagen, dass dies etwas ist, was die Kirche begleiten muss, um es zu fördern."

Synoden werden zu jenen Druckmomenten, in denen unzufriedene Gruppen, die die kirchliche Lehre ändern wollen, den Mechanismus ergreifen und dann anfangen, Dinge voranzubringen, die gegen das Christentum gerichtet sind ", fügte Murray hinzu.

"Dies ist eine wirkliche Krise, die sich im Leben der Kirche entfaltet", sagte er. "Das Weltfamilientreffen sollte darüber, Familien, nicht über Homosexualität
sein."

Um die Episode "Papal Posse" vom 26. Oktober zu sehen, gehen Sie hier .
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...lizing-church-a
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Papst Franziskus korrigiert öffentlich Kardinal Sarah über neue liturgische Regeln
https://www.lifesitenews.com/news/pope-p...w-liturgy-rules
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NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , FAMILIE , HOMOSEXUALITÄT , EHE Di 17. Okt 2017 - 12:36 EST
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Bischöfe nutzen die Lehre des Papstes, um Homosexualität auf dem Weltfamilientreffen 2018 voranzutreiben
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ld-meeting-of-f
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von esther10 03.11.2017 00:39

Eine "ökumenische Messe" ist unmöglich, sagt der deutsche Kardinal
von Nick Hallett
Gesendet Freitag, 3. November 2017



Kardinal Rainer Woelki aus Köln (CNS Foto / Sascha Steinbach, EPA)
Kardinal Woelki sagte, es gebe "keine Grundlage" für einen solchen Dienst, da Katholiken und Protestanten sich nicht auf die Eucharistie einigen

Katholiken und Protestanten haben nicht genug gemeinsam, um eine sogenannte "ökumenische Messe" zu feiern, sagte ein deutscher Kardinal.

Kardinal Rainer Maria Woelki aus Köln sagte, es gebe "keine Grundlage" für einen solchen Gottesdienst, weil die Konfessionen "sich nicht auf die zentralen Fragen" um die Eucharistie geeinigt hätten.

Der Kardinal erklärte im Kölner Express, für die Katholiken sei die Eucharistie nicht nur ein gemeinsames Mahl; es ist der wahre Leib und das Blut Christi in den transsubstantiierten Gaben von Brot und Wein. Protestanten haben dieses Verständnis nicht.

Die reale Gegenwart sei eine "unbestreitbare Gewissheit" für Katholiken, sagte er . Solange diese Unterschiede bestehen, kann es kein "gemeinsames Abendessen" geben.



Kardinal Woelkis Äußerungen kommen, als Gerüchte in den Medien kursieren, dass Beamte des Vatikans heimlich eine "ökumenische Messe" vorbereiten, die Katholiken und Protestanten gemeinsam feiern können.

Der Australier berichtete, dass der Vatikan es versäumt habe, die Geschichte zu leugnen, obwohl eine ungenannte Quelle sagte, dass sie die Gerüchte nicht glaubten und fügte hinzu, dass es für Katholiken unmöglich sei, die Kommunion bei solch einem Gottesdienst zu empfangen.

Die Messe sollte angeblich Gebete, Lesungen aus der Heiligen Schrift und eine gemeinsame Kommunion beinhalten, aber der katholische und der protestantische Klerus würden die Worte der Weihe lautlos beten, hieß es in der Zeitung.

Marco Tosatti hat in einem Artikel für First Things die Aussicht auf eine solche Messe geweckt. "Obwohl dies nie offiziell angekündigt wurde, hat ein Gremium, das direkt an Papst Franziskus berichtet, seit einiger Zeit an dieser Liturgie gearbeitet", sagte er.

"Sicherlich liegt dieses Thema im Zuständigkeitsbereich der Kongregation für den Gottesdienst, aber Kardinal Sarah (der Leiter der Kongregation) wurde offiziell nicht über die Existenz des Komitees informiert.

"Nach guten Quellen sind Sarahs Sekretärin, Arthur Roche - der Positionen gegenüber denen von Benedikt XVI. Und Sarah innehat - ebenso beteiligt wie Piero Marini
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...erman-cardinal/

von esther10 03.11.2017 00:37

Ein Theologe zum Papst: "Es gibt Chaos und du bist die Ursache".
Gesendet von Moderator am Do, 11/02/2017 - 13:48.



Kirchliche Nachrichten Chroniken unserer Zeit Die Krise der Kirche Papst Francisco Artikel
Große Aufregung bei der US-Bischofskonferenz

HERAUSGEBER UND VERANTWORTLICHER

Gestern hörten wir die Nachricht: der wichtigste Theologe der US-Bischofskonferenz. Er sandte Francisco einen Brief, in dem er die Beendigung seiner Taten der Verwirrung und der Verfolgung von Gläubigen forderte. Natürlich musste er seine Position aufgeben. Wir nehmen den Text in Spanisch, der von Sandro Magister zusammen mit seinen Kommentaren veröffentlicht wurde.

http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

* * *

Thomas G. Weinandy ist einer der bekanntesten Theologen. Er lebt in Washington, im Priesterseminar der Kapuziner, dem Franziskanerorden, zu dem er gehört. Er ist Mitglied der internationalen theologischen Kommission , der Kommission, die Paul VI. Der Kongregation für die Glaubenslehre gestellt hat, damit er die besten Theologen aus der ganzen Welt gebrauchen kann. Er ist seit 2014 Mitglied dieser Kommission, was bedeutet, dass er von Papst Franziskus ernannt wurde.

Im vergangenen Mai, während er in Rom für eine Sitzung der Kommission war, entstand sie die Idee des Schreibens Francisco offen in ihm die Sorge Brief anvertrauen, nicht nur seine, sondern viele Gläubige, das wachsende Chaos in die Kirche, von der er glaubt, dass sie größtenteils vom Papst selbst verursacht wurde.

Er betete viel, auch in Peters Grab. Er bat Jesus, ihm zu helfen, zu entscheiden, ob er den Brief schreiben oder ihm ein Zeichen geben sollte ... Und es geschah am Tag danach, identisch mit dem, den er im Gebet angerufen hatte und das er jetzt wie folgt erzählt:

> "Es gab keinen Zweifel mehr, dass Jesus wollte, dass ich schreibe ..."

Nachdem er vom Himmel getröstet worden war, beschloss Pater Weinandy, den Brief zu schreiben. In der Mitte des letzten Sommers wurde es an Papst Franziskus gesandt. Und heute, Feast of All Saints, macht es in der US-religiösen Informationsportal Crux und in Rom, in vier Sprachen, in Settimo Cielo öffentlich .

Pater Weinandy, 71, lehrte in den Vereinigten Staaten an zahlreichen Universitäten, in Oxford zwölf Jahre und in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana.

Er ist seit neun Jahren Exekutivdirektor des Sekretariats für die Lehre der amerikanischen Bischofskonferenz.

*

Heiligkeit:

Ich schreibe diesen Brief mit Liebe zur Kirche und aufrichtiger Achtung für seinen Dienst. Sie sind der Stellvertreter Christi auf Erden, der Hirte seiner Herde, der Nachfolger des hl. Petrus und daher der Fels, auf dem Christus seine Kirche bauen wird. Alle Katholiken, Klerus und Laien gleichermaßen, sollten Sie mit kindlicher Treue und Gehorsam ansprechen, die auf der Wahrheit beruhen. Die Kirche spricht dich mit einem Geist des Glaubens an, mit der Hoffnung, dass du sie mit Liebe führen wirst.

Wie auch immer, Eure Heiligkeit, Ihr Pontifikat scheint von chronischer Verwirrung geprägt zu sein. Das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe ist nicht abwesend, aber zu oft wird es durch die Zweideutigkeit seiner Worte und Handlungen verdunkelt. Dies führt dazu, dass unter den Gläubigen eine zunehmende Besorgnis besteht, die ihre Fähigkeit zu Liebe, Freude und Frieden beeinträchtigt. Erlauben Sie mir einige Beispiele.

Die erstebetrifft den Streit um Kapitel acht von "Amoris Laetitia". Ich muss meine eigenen Bedenken über seinen Inhalt nicht teilen. Andere, nicht nur Theologen, sondern auch Kardinäle und Bischöfe, haben dies bereits getan. Das Hauptanliegen ist seine Art zu unterrichten. In "Amoris Laetitia" wirkt ihr Führer manchmal absichtlich zweideutig und lädt sowohl zu einer traditionellen Interpretation der katholischen Lehre über Ehe und Scheidung als auch zu einer Interpretation ein, die eine Änderung der Lehre mit sich zu bringen scheint.

Wie Sie selbst, mit großer Weisheit, beobachten, sollten Pastoren Menschen, die in unregelmäßigen Ehen sind, begleiten und ermutigen; aber die Zweideutigkeit bleibt in Bezug auf die wahre Bedeutung dieser "Begleitung" bestehen. Mit solch einem Mangel an Klarheit zu unterrichten kann zwangsläufig Sünde wider den Heiligen Geist, den Geist der Wahrheit. Der Heilige Geist wird der Kirche und vor allem dir gegeben, um den Irrtum zu zerstreuen, nicht um ihn zu ermutigen.

Darüber hinaus kann nur dort, wo Wahrheit ist, wahre Liebe sein, denn die Wahrheit ist das Licht, das Frauen und Menschen von der Blindheit der Sünde befreit, einer Dunkelheit, die das Leben der Seele tötet. Sie scheinen jedoch diejenigen zu tadeln und sogar zu verspotten, die das Kapitel Acht von "Amoris Laetitia" gemäß der Tradition der Kirche interpretieren und sie als steinige Pharisäer bezeichnen, die einen gnadenlosen Rigorismus darstellen. Diese Art von Verleumdung ist der Natur des Petrusdienstes fremd. Es scheint, dass einige ihrer Direktoren leider mit dieser Art von Aktion beschäftigt sind.

Zweitens.Zu oft scheinen ihre Formen die Bedeutung der Lehre der Kirche zu unterschätzen. Immer wieder schildern Sie die Lehre als etwas Totes, etwas Nützliches nur für Bücherwürmer, das weit entfernt ist von den pastoralen Sorgen des täglichen Lebens. Diejenigen, die ihn kritisieren, wurden beschuldigt - und sind seine Worte -, dass sie Doktrin zu einer Ideologie machen. Aber es ist genau die christliche Lehre - einschließlich der subtilen Unterscheidungen, die sich auf grundlegende Überzeugungen wie die trinitarische Natur Gottes,

die Natur und den Zweck der Kirche beziehen; die Inkarnation; die Erlösung; die Sakramente - derjenige, der den Menschen von weltlichen Ideologien befreit und garantiert, dass er das wahre Evangelium predigt und lehrt, Lebensspender. Diejenigen, die die Lehre der Kirche unterschätzen, sind von Jesus, dem Urheber der Wahrheit, getrennt. Und das einzige, was ihnen übrig bleibt, ist eine Ideologie; eine Ideologie, die der Welt der Sünde und des Todes entspricht.

Drittens. Die katholischen Gläubigen sind verwirrt über ihre Wahl einiger Bischöfe, Männer, die nicht nur offen für diejenigen sind, die Ansichten haben, die dem christlichen Glauben widersprechen, sondern die sie auch unterstützen und sogar verteidigen. Was die Gläubigen und sogar einige Bruderbischöfe schockiert, ist nicht nur die Tatsache, dass Sie diese Männer als Hirten der Kirche bezeichnen, sondern dass Sie vor ihrer Lehre und pastoralen Praxis schweigen und so den Eifer vieler schwächen. Männer und Frauen, die seit langer Zeit den authentischen katholischen Unterricht verteidigt haben und manchmal ihren eigenen Ruf und ihr Wohlergehen riskieren. Das Ergebnis: Viele Gläubige, Beispiele des "Sensus fidelium", verlieren das Vertrauen in ihren obersten Hirten.

Viertens Die Kirche ist ein Leib, der mystische Leib Christi, und der Herr hat euch beauftragt, eure Einheit zu fördern und zu stärken. Aber seine Handlungen und Worte scheinen zu oft das Gegenteil zu tun. Die Förderung einer Form von "Synodalität", die verschiedene Lehr- und Moraloptionen innerhalb der Kirche ermöglicht und fördert, kann nur zu einer größeren theologischen und pastoralen Verwirrung führen. Diese Synodalität ist töricht und in der Praxis gegen die kollegiale Einheit der Bischöfe.

Heiliger Vater, das alles bringt mich zur letzten Sorge. Sie haben oft über die Notwendigkeit von Transparenz innerhalb der Kirche gesprochen und häufig, besonders in den letzten beiden Synoden, ermahnt, dass jeder, besonders die Bischöfe, offen und ohne Angst darüber, was der Papst denken könnte, spricht. Aber haben Sie bemerkt, dass die meisten Bischöfe der Welt überraschend leise sind? Warum? Bischöfe lernen schnell. Und was viele aus seinem Pontifikat gelernt haben, ist, dass man nicht kritikfähig ist, sondern dass man sich kritisiert. Viele Bischöfe schweigen, weil sie ihm gegenüber loyal sein wollen und deshalb äußern sie sich nicht - zumindest öffentlich; Eine andere Frage ist, ob sie das privat tun - die Sorge, dass ihr Pontifikat sie verursacht. Viele fürchten, wenn sie offen sprechen, Sie werden marginalisiert. Oder etwas Schlimmeres.

Ich habe mich oft gefragt: "Warum lässt Jesus das alles geschehen?" Die einzige Antwort, die ich geben kann, ist, dass Jesus zeigen möchte, wie schwach der Glaube vieler Menschen ist, die in der Kirche sind, einschließlich vieler, zu vieler Bischöfe. Ironischerweise hat sein Pontifikat denjenigen, die einen pastoralen und theologischen Standpunkt vertreten, die Lizenz und das Vertrauen gegeben, herauszukommen und ihr Übel zu enthüllen, das zuvor verborgen war. Wenn wir dieses Übel erkennen, wird sich die Kirche demütig erneuern müssen und so weiter in der Heiligkeit wachsen.

Heiliger Vater, ich bete ständig für dich. Und ich werde es weiterhin tun. Möge der Heilige Geist dich zum Licht der Wahrheit und zum Leben der Liebe führen, damit du das Böse zerstreuen kannst, das in diesem Augenblick die Schönheit der Kirche Jesu verdeckt.

Mit freundlichen Grüßen in Christus,

Thomas G. Weinandy, OFM, Kap.

31. Juli 2017
Fest von San Ignacio de Loyola

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POST-SCRIPTUM - Pater Weinandy hat kurz nach der Veröffentlichung seines Briefes und nach einem Gespräch mit dem Generalsekretär der US-amerikanischen Bischofskonferenz seinen Rücktritt als Berater des Lehrkomitees der Konferenz eingereicht . Der Präsident desselben, Kardinal Daniel N. DiNardo, hat seine "Abreise" mit folgendem Hinweis kommentiert:

> US-Konferenz der Bischöfe zum Dialog in der Kirche
Quelle: Chiesa http://magister.blogautore.espresso.repu...-y-usted-es-una - Ursache /
http://panoramacatolico.info/articulo/un...-ud-es-la-causa

von esther10 03.11.2017 00:36



Geh deinem eigenen Weg und lass dich von Gott führen

M 3. November, AD2017 •
Heiliger Peter, Fischer, St. Peter, Peter

Vor nicht allzu langer Zeit, als ich nicht so gesund war wie heute, war ich in der Entgiftungsstation eines örtlichen Krankenhauses. Ich erholte mich vom Rückzug und fühlte mich körperlich und emotional ziemlich schwach. Aber Gottes Plan für mich entwickelte sich trotzdem.

Ich erinnere mich an eine Krankenschwester, die in mein Zimmer kam und versuchte, mich zu ermutigen, positiv zu denken. Ich antwortete: "Es hat keinen Sinn. Ich denke, das ist zu viel für mich. "Darauf antwortete sie:" Sag das nicht. Es ist nicht vorbei, wenn du es nicht willst. "

Was ich jetzt begreife, was ich damals noch nicht wissen wollte, ist, dass das Aufgeben oder Fortfahren einfach eine Frage der Wahl ist. Und welchen Weg wir auch gehen, wir müssen mit den Konsequenzen leben. Es fiel mir leicht, mich für die Rolle eines Opfers zu entscheiden und mich hilflos zu fühlen. Aber durch die Gnade Gottes haben die Worte der Schwester einen Akkord in mir getroffen.

Psalm 27:14 sagt: "Warte auf den HERRN, fasse Mut; sei hartherzig, warte auf den HERRN!

Mit anderen Worten, das alte Sprichwort von "der Herr arbeitet auf mysteriöse Weise" ist wirklich wahr. Und einer dieser Wege mag langsam sein, mit der Zeit. Seine Wege sind nicht unsere Wege und vielleicht sind sie zunächst nicht erkennbar.

Gib auf oder mach weiter

Wenn jemand krank und müde von krank und müde ist, haben sie wirklich nur zwei Möglichkeiten - aufgeben und beenden, oder tun, was notwendig ist, um die Dinge in Ordnung zu bringen und weiterzugehen. Durch Gottes Gnade konnte ich das letztere wählen.

Jesaja 55: 8 sagt: "Denn meine Gedanken sind nicht deine Gedanken, noch deine Wege, meine Wege."

Ich musste meinen hartnäckigen Stolz loslassen und zugeben, dass ich eine Situation hatte, die von alleine nicht besser werden würde. All meine weniger als großen Anstrengungen, stellte ich fest, machten die Dinge nur noch schlimmer und verbesserten nichts. Einfach um Hilfe zu bitten, ist nicht dasselbe wie das Öffnen und Nehmen der Hilfe, die angeboten wird.

Während ich weiter über die Worte dieser Krankenschwester nachdachte, bewegte mich etwas drinnen, um nach dem Krankenhaus Chaplin zu fragen, das mich besuchen sollte. Da ich katholisch bin, war ich ein wenig besorgt, dass der Chaplin ein protestantischer Pfarrer sein würde. Ich war angenehm überrascht, als ein katholischer Missionar aus Afrika in mein Zimmer kam. Er sagte, sein Name sei Vater Innocent und er sei aus Zaire. Ich bat ihn, mein Geständnis zu hören, und ich gestand, so gut ich konnte, und versuchte, die Wahrheit über alles zu sagen, so wie ich es in Erinnerung hatte und verstand.

Gott lieben lernen

Als ich fertig war, Innozenz begann zu sprechen, indem er aus dem Johannesevangelium zitierte, genauer gesagt aus Johannes 21:15 . Er sagte: "Simon, Sohn von John, liebst du mich mehr als diese?" Daraufhin wies mich Pater Innocent darauf hin, dass mein Hauptproblem nicht nur eine anhaltende Gefräßigkeit beim Alkohol war, sondern dass es sogar irgendeine Form von Götzendienst. Mit anderen Worten, er fragte mich, ob ich mehr Alkohol als Jesus liebte.

Ich wurde mit einer Frage konfrontiert, die ich vorher nie in Betracht gezogen hatte. Lieben Sie Gott mehr oder Alkohol? Ich dachte darüber nach, welcher von mir mehr Zeit bekommt, mein Geld, mein Herz und mein Verstand, und die Antwort war klar. Schnaps war der klare Sieger. Und so gestand ich mit der Hilfe und Überzeugung des Heiligen Geistes den Teil von mir, den ich nie aufgegeben hatte. Ich betete, dass ich von da an lernen könnte, Gott über alles zu lieben.

Ich verließ die Detox-Abteilung und nahm den Rat derjenigen an, die mir sagten, ich solle die Gemeinschaft von AA und ihr 12-Stufen-Programm aufsuchen und nicht versuchen, Dinge alleine zu tun. Ich dachte an frühere Zeiten, als ich zu den Meetings gegangen war, aber nie bei ihm geblieben war. Was wäre anders an dieser Zeit? Ich habe diese Frage bei einem der Treffen gestellt, und die Antwort war in der Tat sehr deutlich. Jemand erzählte mir, dass der Grund, warum ich es nicht geschafft habe, darin bestand, dass ich niemanden gebeten hatte, mein Sponsor zu sein und mir zu helfen. Mein Stolz hinderte mich daran, mich selbst zu demütigen, damit wirkliche Hilfe tief in uns hineinreichen und Wirkung zeigen konnte.

Hinausreichen

In Sprüche 19:20 heißt es: "Höre auf Rat und erhalte Belehrung, damit du schließlich weise wirst."

Und so habe ich es endlich geschafft. Ich bat jemanden, mir zu helfen und mich zu sponsern, und jemand tat es. Er ist Ende 60 und seit fast 30 Jahren sauber und nüchtern. Er ging in den späten 1960er Jahren aufs College und gehörte zu den ursprünglichen Leuten des berühmten Woodstock-Konzerts im August 1969, zusammen mit allem, was dazu gehörte. Und ja, er ist auch ordinierter Diakon in der katholischen Kirche. Zu sagen, dass ich überrascht war, ist eine Untertreibung. Aber nachdem ich seine Geschichte gehört hatte, gab es mir Hoffnung, meine eigene zu verfolgen.

Seitdem habe ich viele verschiedene Personen aus vielen verschiedenen Lebensbereichen getroffen. Ich habe katholische Priester in Genesung getroffen, Leute, die einmal Selbstmordversuche unternommen haben, Leute, die Zeit im Gefängnis verbracht haben, Menschen, die schwere Autounfälle hatten, Menschen, die alles verloren haben - Häuser, Jobs, Autos, Ehen und Kinder - und die Liste geht weiter. Alles zusammen hat mir Hoffnung und Glauben gegeben, dass meine Geschichte auch gut ausgehen konnte. Wenn Gott im Leben dieser Menschen arbeiten kann, dachte ich, warum auch nicht in meinem Leben.

Aus eigener Kraft

Jesaja 54: 4 sagt: "Fürchtet euch nicht, ihr sollt nicht beschämt werden; Sei nicht entmutigt, du sollst nicht entehrt werden. Für die Schande deiner Jugend wirst du vergessen. .. . "

Ich habe die Worte in Jesaja gefunden, um in meiner Lebenserfahrung absolut wahr zu sein. Als ich aus meinem eigenen Weg herauskam und Gott den Weg leuchten ließ, änderten sich nicht nur die Dinge zum Besseren, sondern die alten Wege gingen für immer weg. Eines Tages begann ich, eine neue Identität anzunehmen, die es mir ganz normal machte, die ganze Zeit gesund zu sein. Zu meiner Überraschung wurde ich auch nicht mit einer Versuchung nach der anderen konfrontiert. Ich dachte, ich würde stark werden, aber stattdessen wurde ich anders.

Am Ende habe ich eine Zeit in meinem Leben erlebt, als ich versucht war zu denken, dass alles vorbei war, als sie in Wirklichkeit erst anfingen. Mich selbst als nüchterne Person kennen zu lernen, die nicht mehr auf Chemikalien angewiesen war, war eine neue Erfahrung. Zu meiner Überraschung war es auch eine normale Erfahrung.

Ich verstand Jesus als unseren Erlöser, aber als ich in der Genesung wuchs, begann ich Ihn auf eine Weise zu verstehen, die ich vorher nicht hatte. Jetzt verstand ich ihn als Herrn, nicht nur den Herrn, sondern meinen Herrn. Ich erkannte, dass ich mich nun auf eine Macht stützte, die größer war als ich selbst, und mich nicht länger auf mich allein verlasse. Schließlich tat ich Gottes Willen, Gottes Weg, anstatt zu versuchen, Gottes Willen zu tun, meinen Weg.

Wähle Gott

Als ich versuchte, meine Probleme selbst zu lösen, interessierte ich mich nur für mich. Aber Gott hatte eine bessere Idee. Er schuf eine Version von mir, die anderen nützlich und hilfreich sein konnte. Das ist etwas, das ich mir vorher nie vorgestellt hatte - tatsächlich kümmerte es mich darum, dass Gott in mir arbeitete, um andere Menschen zu erreichen. Die Genesung und das Licht, die in mir sind, können sichtbar und attraktiv für jeden sein, dem Gott es offenbaren will.

Es heißt in 2. Korinther 5,17: "Wer also in Christus ist, ist eine neue Schöpfung; die alten Dinge sind vergangen; siehe, neue Dinge sind gekommen. "

Ich kann auf alles zurückblicken, was ich durchgemacht habe - Krankenhausaufenthalte, Verhaftungen, finanzielle Schwierigkeiten, familiäre Probleme, Operationen und die Genesung und noch viel mehr - und sehen, wie Gott am Ende alles hinter mich gebracht hat, als ich ihn vor mich. Herunterfallen kann ein Unfall sein, aber unten zu bleiben ist eine Wahl.

So sehr ich auch mein eigenes Leben planen wollte, so überraschte mich Gott mit unerwarteten Dingen. Gottes Plan für mich machte mich glücklicher, als ich alleine hätte planen können. Ich nenne das den Willen Gottes. Es hat für mich funktioniert und wird für andere arbeiten, wenn sie nur die Hand ausstrecken, Angst und Zweifel loslassen und auf Ihn vertrauen.
http://www.catholicstand.com/let-god-lead-you/

von esther10 03.11.2017 00:34

Die Reformation und die Frauen: „Zunehmend verschwindet das «Weib» im privaten Bereich“
Und die Revolution (Reformation) „frisst ihre weiblichen Kinder“

3. November 2017


Katharina von Zimmern, die letzte Fürstäbtissin von Fraumünster in Zürich. Zwei Schweizer Historikerinnen weisen auf die negativen Folgen der Reformation für die Frauen hin.

Die beiden Schweizerinnen Mirjam Janett und Jessica Meister werfen einen Schatten auf die stattfindenden Reformationsfeiern. Der Schatten liegt nicht nur auf Martin Luther, sondern ebenso auf Calvin und Zwingli. Janett promoviert an der Universität Basel. Die Historikerin Meister ist an der Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins tätig. Beide sind am Projekt Frauenstadtrundgang Zürich beteiligt. Sie widersprechen dem Loblied, das derzeit auf Reformation und Reformatoren gesungen wird, weil sie angeblich Vertreter des Humanismus und einer neuen „Offenheit“ in der Religion gewesen seien. Sie wären die Wegbereiter von Demokratie und Religionsfreiheit gewesen.

Reformation war für Frauen kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt

Dem geübten Ohr klingen die Vokabeln zu wohlbekannt und zu aktuell, um sie nicht als zeitgeistig zu erkennen. Auf weniger geübte Ohren mögen sie aber vielleicht authentisch wirken.

Widerspruch ist daher angebracht und kommt in diesem Fall von vermeintlich unerwarteter, nämlich feministischer Seite. Das Narrativ von „Moderne“, „Offenheit“, „Humanismus“, Menschenrechte“ und „Demokratie“ stimme im Zusammenhang mit der Reformation nicht, sagen Mirjam Janett und Jessica Meister im Schweizer Tages-Anzeiger. Sie beleuchten die Auswirkungen der Reformation für die Frauen. Für die Frauen sei die Reformation kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt gewesen, so die beiden Autorinnen.


Fraumünster in Zürich (von Hans Leu)

In Zürich lag das Schicksal der Stadt am Vorabend der Reformation überhaupt in der Hand einer Frau, was zeige, daß Frauen im Mittelalter durchaus und sogar – für spätere Jahrhunderte völlig ungewohnt – hohe Stellungen in Staat und Gesellschaft innehaben konnten. Es handelte sich um die Äbtissin Katharina von Zimmern (1478–1547). Sie muß auf ihre Stellung verzichten, damit die Reformation in der Stadt nicht gewalttätige Züge annimmt. So weicht sie der drohenden Gewalt und muß die Schlüssel der reichsunmittelbaren Fraumünsterabtei dem männlichen Zürcher Rat übergeben. Die Autorinnen lassen dabei offen, ob sie persönlich mit der Reformationsbewegung vielleicht sympathisierte. An den Auswirkungen ändert es nichts. Die Abtei übte vom 700 Jahre einen nicht unerheblichen Einfluß in der Stadt aus. Kaiser hatten teils persönlich die Reichsvogtei über das Benediktinerinnenkloster inne, so bedeutsam war die Abtei. Bis zuletzt konnte die Äbtissin durch ihre Gnadenrecht Gerichtsurteile in der Stadt Zurück aufheben.

„Wie so oft frisst die Revolution ihre (weiblichen) Kinder“

Die Reformatorinnen, Frauen, die mit der Reformation sicher sympathisieren und selbst in deren Sinne aktiv wurden, hatten unter den Reformatoren einen schlechten Stand. Das gilt für Marie Dentière in Genf ebenso wie für Argula von Grumbach in Bayern.

Das Resümee von Janett und Meister:

„Wie so oft währt der Frühling der Revolte nicht lange. Bald schon frisst die Revolution ihre weiblichen Kinder.“
Der Handlungsspielraum der Frauen sei durch die Reformatoren stark beschnitten worden.

„Die Ehe erheben sie zum Ideal, von den Autoritäten penibel überwacht, die nach 1525 über Ehestreit, Ehebruch, vorehelichen Beischlaf und anderes mehr zu urteilen haben.“


Wappen von Äbtissin Katharina von Zimmern

Die Autorinnen gehen nicht darauf ein, doch tatsächlich findet durch Luther eine radikale Uminterpretation der Ehe statt. Das Ehesakrament verwirft er wie fast alle Sakramente. Die Ehe ist für ihn nur „ein weltlich Ding“, das vor allem der Aufrechterhaltung der Ordnung, der Kinderzeugung und zur Zähmung der Begierden dient. An dieser Stelle kann nicht auf die zwei Ebenen von Luthers Ehelehre und die daraus folgende Änderung im Rollenbild und den daraus folgenden Konsequenzen eingegangen werden. Janett und Meister lassen jedoch deutlich anklingen, daß die protestantische Reformation für die Frauen im Verhältnis zum ausgehenden katholischen Mittelalter eine Verschlechterung brachte. In Luthers Ehe- und Familienmodell sei für eine Ebenbürtigkeit der Frau gegenüber ihrem Mann kein Platz. Das habe sich auf die gesamte Gesellschaft ausgewirkt.

Spätmittelalterliche Gesellschaft kannte Alternativen für Frauen

Janett und Meister dazu:

„Die spätmittelalterliche Stadtgesellschaft hatte noch Alternativen zum Leben als Ehefrau gekannt: Die von der Reformation aufgehobenen Klöster bildeten einen wichtigen Freiraum für Frauen, in dem sie sich Bildung aneignen, ein selbstbestimmtes unverheiratetes Leben führen oder gar – wie Katharina von Zimmern – Macht und Einfluss erlangen konnten.
In den Städten führten Frauen erfolgreich eigene Geschäfte. Witwen und Unverheiratete organisierten sich in Zünften und entschieden über ihr Vermögen.
In Zürich etwa vermachte eine Frau ihr ganzes Vermögen der Tochter, weil ihr Sohn, «wie man weyst, gantz liederlich hus gehalten» habe. Beginen – christliche Frauengemeinschaften – sorgten als Krankenpflegerinnen oder Weberinnen für ihren eigenen Lebensunterhalt. Prostituierte hatten, wenn auch am Rande, einen Platz im sozialen Gefüge.“
„Zunehmend verschwindet das «Weib» im privaten Bereich“

Durch die protestantische Reformation sei Schluß damit gewesen, da sie ein neues Frauen- und Familienmodell durchsetzt:

„Damit ist nun Schluss. Die Reformatoren schaffen ein neues Familienmodell, das in den kommenden Jahrhunderten mit dem Aufstieg des Bürgertums in die Degradierung des weiblichen Geschlechts mündet.
So stehen bis 1881 unverheiratete Frauen unter der Vormundschaft ihres Vaters, ihres Bruders oder anderer männlicher Verwandter. Verheiratete Frauen brauchen noch bis Anfang des 20.Jahrhundert die Einwilligung des Ehemanns, um einen Beruf auszuüben, ein Geschäft zu führen oder über ihr Vermögen zu bestimmen. Vor dem Gesetz gelten sie als handlungsunfähig, stehen auf gleicher Stufe wie ihre unmündigen Kinder.“
Die beiden Historikerinnen schreiben die Negativentwickluung für Frauen dem Denken Luthers, Calvins und Zwinglis:

„Zunehmend verschwindet das «Weib» im privaten Bereich.“
Dazu schreiben Janett und Meister:

„Bezeichnend für die Entwicklung: Mit der Abschaffung des Heiligenkults machen viele weibliche Identifikationsfiguren dem einzigen männlichen Gott Platz, allen voran die heilige Maria.“
Reformatorisches Frauenbild und Hexenwahn

An dieser Stelle wäre auch das Thema Hexenjagden zu behandeln, das Janett und Meister nicht ansprechen. Von antikatholischer Seite wurde dieses Schreckensphänomen seit der Aufklärung einseitig der katholischen Kirche angelastet. So hat es sich stark im kollektiven Gedächtnis eingepflanzt. In Wirklichkeit handelt es sich dabei vor allem um ein protestantisches und schwerpunktmäßig um ein deutsches Phänomen, wo der Einfluß des protestantischen Hexenwahns auch katholische Volksschichten erreichte.


Hexenverbrennung im protestantischen Nürnberg

Obwohl die Inquisition, besonders die Spanische und die Römische Inquisition als Prototypen von willkürlichen und blutrünstigen Verfolgungsorganen und Schreckensregimentern im Bewußtsein verankert sind, wozu Literaten wie Schiller, Dostojewski und Brecht und im 20. Jahrhundert die Propagandisten von Sozialismus und Nationalsozialismus beigetragen haben, weiß man heute, daß beiden Inquisitionen zu Unrecht ein schlechter Ruf anhaftet. Als Strafverfolgungsorgane leisteten sie sogar maßgebliche Beiträge zur Weiterentwicklung zur garantierten Rechtsstaatlichkeit und zur Abschaffung von Willkür.

Was die Opferzahlen angeht, so weiß man heute, daß die beiden Inquisitionen zusammen weniger Menschen hinrichten ließen als die protestantische Stadt Nürnberg alleine. Abgesehen davon, daß die Inquisition in einem anderen Bereich tätig war – die Gleichsetzung von Inquisition und Hexenwahn in der Regel mangelnder Sachkenntnis entspricht –, sind die genauen Zahlen für die Römische und die Spanische Inquisition bekannt. Für das Phänomen Hexenverfolgung sind sie es nur teilweise.

Das nebenstehende Bild wird beispielsweise bei Wikipedia dem Eintrag „Inquisition“ zugeordnet, obwohl es eine Hexenverbrennung in der protestantischen Stadt Nürnberg zeigt.

Seit Ende 2012 entsteht im Rahmen des Museums Schloß Wilhelmsburg im thüringischen Schmalkalden eine Datenbank für alle Hexenprozesse, die im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation stattfanden. Die Breite des Forschungsprojekts ist dabei von besonderem Wert und läßt mit Spannung die Ergebnisse erwarten, die empirisch gesicherte und umfassende Auskunft versprechen.

Die beiden Historikerinnen Janett und Meister kommt das Verdienst zu, auf eine grundsätzliche Schlechterstellung der Frau durch die protestantische Reformation aufmerksam gemacht zu haben, deren Folgen erst im späten 19. und 20. Jahrhundert korrigiert wurden. Die zeitliche Parallelität zwischen dieser Entwicklung und dem Hexenwahn bekräftigt die These der beiden Schweizerinnen.
http://www.katholisches.info/2017/11/und...blichen-kinder/
Text: Johannes Thiel
Bild: Wikiwand/Wikicommons

von esther10 03.11.2017 00:34

Fatima. Ein Appell an das Herz der Kirche



(von Cristina Siccardi ) " Wir glauben, dass wir überlebt haben, weil wir Fatimas Botschaft erfahren haben. Wir lebten und rezitierten täglich den Rosenkranz in diesem Haus . " Es ist das außergewöhnliche Zeugnis einiger Jesuiten, die das Atombomben-Atom des Hiroshima am 6. August 1945, dem Tag der Verklärung, überlebt haben.

Die Wunder der Muttergottes von Fatima waren acht, darunter die deutschen Missionare Hugo Lassalle, Hubert Schiffer, Wilhelm Kleinsorge, Hubert Cieslik. Die Explosion ereignete sich nur eine Meile von ihrer Heimatgemeinde von Mary, die acht Blocks von Ground Zero, aber sie weder zerfallenen waren noch haben Strahlung unterzogen oder haben schwere Schäden erlitten (mit Ausnahme einiger Verletzungen durch Glassplitter oder Schläge) ... als ob ein unsichtbarer Schild sie im Inneren des Gebäudes geschützt hätte.

Sie hatten gerade die Messe gefeiert und gingen zum Frühstück: " Plötzlich ", sagte Pater Schiffer, " füllte eine schreckliche Explosion die Luft wie ein Feuersturm. Eine unsichtbare Kraft zog mich aus meinem Stuhl, durchbohrte mich durch die Luft, sprang mich, zog mich, drehte mich wie ein Blatt in einem Herbstwindwind . " Mehr als zweihundert Mal haben Ärzte und Wissenschaftler die Priester angeschaut, aber keine Schlüsse sind zu dem Schluss gekommen. Ein unerklärliches Ereignis für die menschliche Wissenschaft, das Pater Lassalle in dem Buch Der Rosenkranz von Hiroshima erzählt und dokumentiert hat. Heute befindet sich im Zentrum der wiederaufgebauten japanischen Stadt eine Kirche, die Unserer Lieben Frau gewidmet ist, wo 15 Glasfenster die 15 Geheimnisse des Heiligen Rosenkranzes reproduzieren, der hier Tag und Nacht ist.

In diese wunderbaren Ereignisse zurückzuverfolgen, wo Madonna wurde als Vermittler beteiligt ist, ermöglicht es uns ruhig in seiner Rede Hilfe in der heutigen Zeit zu hoffen, als die Kirche, in seiner Lehre untergraben und in seiner Bekehrung der Heiden Mission, eine verheerende Korruption litt .

Die tanzende Sonne, die apokalyptisch am 13. Oktober 1917 auf die Erde fiel, terrorisierte Tausende und Abertausende und kehrte dann in ihre Heimat zurück. "Die Muttergottes sagte: " Im Oktober [...] werde ich ein Wunder vollbringen, das jeder glauben wird . " Und so geschah es: Am 13. Oktober gab es zuerst einen sintflutartigen Regen, alle waren mit Wasser getränkt. Plötzlich wischte die Sonne alle Anwesenden ab und begann sich zu drehen. Neben dem Wunder der Sonne, erschien wieder im Himmel der Madonna und dann der Heiligen Familie: St. Joseph, das Kind Jesus und die Madonna; dann wieder von der Madonna del Carmine mit dem Scapolare in der Hand . "

So schreibt Pater Serafino M. Lanzetta in seinem jüngsten und strengen Buch Fatima. Ein Appell an das Herz der Kirche. Theologie der Geschichte und Spiritualität schenk (Mariana Verlag, 2017), wo der Schwerpunkt der übernatürliche Dimension gelegt wird: die Weiße Frau vom Himmel kam hat die Menschen unserer Zeit das Evangelium der Wahrheit überhaupt, nämlich übernatürliche Ereignisse wiederbelebt bestätigt hat , hat die historischen Fakten und die Geschichte von der seligen Jungfrau in Gottes Licht gelesen wurde . " Fatima sagt uns , dass die Geschichte zu Gott gehört, und nur durch ihr Licht können wir die Ereignisse, als eine Bedrohung oder ein Versprechen lesen: es hängt von uns ab , wenn wir dem Evangelium Raum lassen, dem Wort Gottes, das im Laufe der Zeit und der Geschichte gefallen ist "(S. 7).

Dies ist das authentische Lektüre übernatürliche Ereignis in die natürlichen fiel im Jahr 1917 in Fatima, Portugal, das Land bedroht von Muslimen und von katholischen Herrschern im zwölften Jahrhundert befreit. Der Autor schreibt erneut: " (...) nach Fatima zu folgen, täuscht uns nicht. Es wäre schädlich und schwierig, aufzugeben. Das ist sehr wichtig für unseren Glauben. Das gleiche wie Lourdes, La Salette, sind alle private Enthüllungen, aber versiegelt durch die Zustimmung der Kirche. Wer nach Fatima geht (...) weiß mit absoluter Sicherheit, dass dort Madonna gesprochen hat, was die Muttergottes gesagt hat, kommt vom Himmel. Es ist daher mehr Beweis für unseren Glauben. Fatima bestätigt das Evangelium. Was wir an den Glauben glauben, hat die Heilige Jungfrau ihm den Hirten gezeigt "(S. 51-52).

Es fehlte eine ernsthafte und echte theologische Lesung im Literatur Panorama auf die Erscheinungen von Fatima gewidmet, sowie für eine Zeit eine theologische Lesart der Geschichte fehlt. So Lanzetta Vater der modernen Welt zurückkehrt, nach einer Eintrübung des zwanzigsten Jahrhunderts Theologie, denken Sie daran , dass Gott der Herr der Geschichte ist, wie die Kirche immer gelehrt hat, zugleich es ist ein Gedanke, der auch alt wie die Kirche ist, der sich auf Bereitstellung in der Geschichte. Der Allmächtige ist der Herr der Geschichte, deshalb " führen uns Liebe und Freiheit und nicht Schicksal und Schicksal " (ebd.).

Das heißt also, daß die Menschen, wie Madonna in Fatima hervorgerufen, wenn sie konvertieren, Sünde zu verlassen und sucht das Heil in Gott allein kann den Lauf der Geschichte ändern, wenn dieser Kurs am Abgrund der Schuld hat und Strafe. Eine Schlüsselrolle in der Human- und nationalen Veranstaltungen ist die Arbeit , die sie die schenk Seelen unternehmen , die - wie in den Sehern St. Franziskus und St. Giacinta Marto geschahen - sie in ihrer karitativen Arbeit miterlösende (sind "so genannte Host - Seelen"Wie auch St. Pius von Pietrelcina), um Seelen zu retten und göttliche Strafen zu stoppen. Ein Thema, auch Theologisch seit Jahrzehnten von den Hirten der Kirche vergessen und Pater Lanzetta prüft mit großer Kenntnis der Sachlage und mit einem großen Geist des Glaubens. Die Absicht ist, altruistischer Willen Gottes, das Fleisch und Blut wurde geopfert werden, eine Tatsache, dass jedes Mal, unblutige Weise auf dem Altar der Heiligen Messe erneuert wird.

Das Leben hat eine Bedeutung, und dieser Sinn liegt nur in der Wahrheit, die von Christus offenbart und in Fatima von der Gottesmutter erinnert wird. Francis und Jacinta starben als Kinder und versenkten sich zum Wohle vieler. Die jungen Opfer des Massakers in Manchester Isis nicht einmal wissen, für wen und für was sie tot sind, wie meisterlich sagte Monsignore Luigi Negri in diesem Brief Meisterwerk, das direkt an sie gerichtet hat und in dem er sagte unter anderem: "Meine Kinder, Sie sind so, fast ohne Grund, gestorben, wie Sie gelebt haben. Keine Sorge, nicht geholfen haben Sie zu leben aber eine „sehr gut“ Beerdigung machen, in dem Sie das Beste aus dieser erhabenen Rhetorik mit allen weltlichen Behörden anwesend auszudrücken - leider auch die religiösen - steht still. Natürlich werden Ihre Beerdigungen im Freien stattfinden, selbst für diejenigen, die glauben, denn jetzt ist der einzige Tempel die Natur.

Robespierre würde lachen, weil er nicht einmal zu dieser Fantasie gekommen war. Neben den Kirchen machen sie nicht die Beerdigung, weil, wie scharf auf Sarah Kardinal in den katholischen Kirchen sind jetzt Gott Beerdigung gefeiert. Vergessen Sie nicht, auf Gehwegen Ihr Plüsch zu setzen, die Erinnerungen an Ihre Kindheit, Jugend.„( Http://lanuovabq.it/it/articoli-poveri-f...-male-19937.htm ).

Lesen Sie Padre Lanzettas Buch ist aus drei wesentlichen Gründen ein großes Geschenk: Erstens kommt es auf die genaue Botschaft der Muttergottes von Fatima zurück; zweitens, lade jeden ein, diese Botschaft auf authentische Weise zu leben; drittens, ist ein furchtbarer Appell für die kranke Kirche unserer Tage. Fatima kann nicht , es sei denn unter der Linse der Studie richtigen Theologie gestellt werden, dass durch den Autor des Essays wiederbelebt, ohne revolutionäre Absicht und gegen die Tradition der Kirche, eine , die auf konkreten Glauben nährt, lebendige Hoffnung, Liebe durchdrungen die Barmherzigkeit und die Gerechtigkeit, daß die Theologie, kurz gesagt, die die Jesuiten von Hiroshima geführt, die waren „ die Botschaft von Fatima leben “, und durch mütterlich Madonna geschützt werden. (Cristina Siccardi)
https://www.corrispondenzaromana.it/fati...e-della-chiesa/

von esther10 03.11.2017 00:26

Magnum principium „in action“
Neuseeländische Bischöfe für „alternative Übersetzung“ des Missale Romanum
2. November 2017


Neusselands Bischöfe wollen eine "alternative Übersetzung" des Missale Romanum. Das Motu proprio Magnum principium von Papst Franziskus macht es möglich.

(Rom) Am Ersten Adventssonntag 2011 trat die neue englische Übersetzung der dritten Ausgabe der Editio Typica des Missale Romanum nach dem Novus Ordo in Kraft. Gemeint ist die überarbeitete Ausgabe des römischen Meßbuches nach der Liturgiereform von 1969, die Papst Paul VI. durchführen ließ. 17 Jahre lang war daran gearbeitet worden, um die bestmöglichen Formulierungen zu finden. Grund dafür waren auch erhebliche Widerstände. Mit 1. Oktober trat das Motu proprio Magnum principium von Papst Franziskus in Kraft und Neuseelands Bischöfe meldeten bereits den Wunsch nach einer „alternativen Übersetzung“ des Missale Romanum an.


Oktober 2011: Arthur Roche überreicht Benedikt XVI. die neue, englische Übersetzung des Missale Romanum.

Die neue englische Übersetzung erfolgte auf Wunsch von Johannes Paul II. und besonders Benedikt XVI. und dessen „Reform der Reform“, mit der er eine korrektere Übersetzung forderte, die sich bei Übersetzungen in die Volkssprachen näher und genauer an das lateinische Original hält. Zum Teil aus Schlampigkeit, Zeitdruck, aber auch wegen theologischer Defizite und einer progressiven Grundhaltung war es in den ersten Übersetzungen nach 1969 zu Mängeln gekommen, die sogar die Wandlungsworte betreffen. In verschiedenen Volkssprachen wurden diese Defizite einigermaßen behoben, längst aber nicht in allen. So fehlen beispielsweise noch der deutsche und der italienische Sprachraum.

Seine Forderung hatte Benedikt XVI., damals noch als Kardinal Ratzinger und Präfekt der Glaubenskongregation, mit der Zustimmung von Papst Johannes Paul II. bereits 2001 in der Instruktion Liturgiam authenticam formuliert. Darin wurde eine absolute Notwendigkeit klargestellt, daß die Übersetzungen in die Volkssprachen „ohne Auslassungen, Hinzufügungen und Umschreibungen“ dem Original „maximal treu“ sind.

Inzwischen nahm Papst Franziskus jedoch einen tiefgehenden Eingriff vor, der progressive Liturgiker erfreut, aber alle anderen entsetzt. Mit dem Motu proprio Magnum principium übertrug er zum 1. Oktober 2017 den Bischofskonferenzen die primäre Zuständigkeit für die Übersetzung der liturgischen Bücher in die Volkssprachen. Von denen gibt es nicht eine oder zehn, sondern weltweit 120. Tendenz steigend. Zum Motu proprio siehe Präzisierung von Kardinal Sarah zum Motu proprio Magnum Principium.

Seit Franziskus drängen Progressive, Benedikts „Reform der Reform“ rückgängig zu machen

Ganze Sprachräume sind säumig bei den von Benedikt XVI. gewünschten Korrekturen. Das Motu proprio macht es wahrscheinlich, daß sie auch säumig bleiben – allerdings nun mit päpstlichem Segen und gegen den Willen von Benedikt XVI. Es gibt zudem selbst in den Sprachräumen Bestrebungen, in denen Neuübersetzungen nach Benedikt XVI. erfolgt sind und in Kraft gesetzt wurden, die Reform des deutschen Papstes wieder rückgängig zu machen. In den USA veröffentlichte die Bischofskonferenz 2011 für die Gläubigen eine Erläuterung zur Neuübersetzung, mit der die Entwicklung kurz nachgezeichnet wird.

Kaum war Papst Franziskus gewählt, wurde im Mai 2013 von progressiven Kirchenkreisen in den USA und Großbritannien, aber auch Australien und Irland Kritik an der englischen Neuübersetzung laut. In der Agitation wurden verschiedene Punkte genannt.

Kernpunkt ist jedoch die neue Übersetzung der Wandlungsworte mit „für viele“, statt bisher „für alle“. An diesen Worten scheiden sich die Geister. Es geht dabei nicht nur um die bessere Übersetzung des lateinischen „pro multis“, sondern dahinter auch um ein unterschiedliches Kirchen- und Meßverständnis.

Das Motu proprio Magnum principium ist erst seit einem Monat in Kraft, doch schon erheben sich die Stimmen im englischsprachigen Raum, die Neuübersetzung von 2011 wieder rückgängig zu machen. Australische Progressive hatten schon damals, allerdings vergeblich, einen „Indult“ gefordert, an der alten defizitären, „freien“ Übersetzung nach der Liturgiereform festhalten zu können.

Die progressive Forderung lautet: entweder zur Übersetzung vor der Neuübersetzung von 2011 zurückkehren oder eine neue alte Übersetzung in Kraft setzen.

Die Rolle von Kurienerzbischof Arthur Roche


Undurchsichtige Rolle von Msgr. Arthur Roche

Undurchsichtig an der Sache wirkt auch die Rolle von Kurienerzbischof Arthur Roche, dem Sekretär der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Am 19. Oktober 2011 übergab er feierlich im Rahmen einer Generalaudienz Papst Benedikt XVI. die englische Neuübersetzung der Editio Typica. Damals war Roche noch Bischof von Leeds und Vorsitzender der Internationalen Kommission für Englisch in der Liturgie. Im Juni 2012 machte ihn Benedikt XVI., nicht zuletzt wegen der umgesetzten englischen Neuübersetzung des Missale, zum Sekretär der Gottesdienstkongregation und zum Titularerzbischof.

Heute gilt Roche als eine der geheimen Federn, die das Motu proprio Magnum principium verfaßten. Von Roche, nicht etwas vom zuständigen Präfekten, wurde das Motu proprio gemeinsam mit Papst Franziskus unterzeichnet. Roche schrieb dazu einen „Leseschlüssel“.

Der zuständige Präfekt der Gottesdienstkongregation, Robert Kardinal Sarah, war weder am Zustandekommen von Magnum principium beteiligt noch in dessen Ausarbeitung eingebunden. Im Klartext arbeitete Roche im Auftrag des Papstes hinter dem Rücken von Kardinal Sarah, seinem direkten Vorgesetzten.

Neuseelands Bischöfe fordern „alternative“ Übersetzung
http://www.usccb.org/beliefs-and-teachin...doc-moroney.pdf

Die Bischöfe von Neuseeland haben Magnum principium mit einer eigenen Erklärung begrüßt, die sie am 26. Oktober auf ihrer Internetseite veröffentlichten. Darin bezeichnen sie das Motu proprio als „Edikt“: „Erklärung der neuseeländischen Bischöfe, die das Edikt von Papst Franziskus über die Übersetzung der liturgischen Texte begrüßen“.

Nach dem Lob für Papst Franziskus und sein Motu proprio kommen die neuseeländischen Bischöfe zur Sache:

“Wie viele Priester und Pfarrangehörige teilen wir die Frustration über einige Aspekte der aktuellen Übersetzung des Römischen Meßbuches und wiederholen unseren Wunsch nach Schönheit, Verständlichkeit und Teilnahme an der heiligen Liturgie.“

Unzweideutig ist die Ansage, Magum principium nützen zu wollen, um die Reform von Benedikt XVI. rückgängig zu machen. Die Bischöfe sprechen ausdrücklich von einer „alternativen Übersetzung“ zur geltenden:

„Wir werden mit englischsprachigen Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Möglichkeit einer alternativen Übersetzung des Römischen Messbuchs und die Überprüfung anderer liturgischer Texte umsichtig und geduldig zu prüfen.“


Bischof Patrick Dunn

Neuseeland, wo rund 12 Prozent der Einwohner katholisch sind, bildet eine Kirchenprovinz. In der Neuseeländischen Bischofskonferenz sind das einzige Erzbistum und fünf Suffraganbistümer zusammengeschlossen, von denen eines vakant ist.

Der Erzbischof von Wellington und Primas von Neuseeland, John Atcherley Dew, wurde wenige Tage vor dem Tod von Papst Johannes Paul II. ernannt. Papst Franziskus erhob ihn 2015 zum Kardinal. Unter Franziskus ist die Kardinalskreierung, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, ein weit stärkeres Signal für eine Parteiung.

Treibend in der Sache ist vor allem Patrick Dunn, Bischof von Auckland. Er saß für Neuseeland in der Kommission, die von 1998 bis 2011 an der englischen Neuübersetzung arbeitete. Unter Johannes Paul II. war es den Progressiven gelungen, erheblich Sand ins Getriebe zu streuen.

Mit der Wahl Benedikts XVI. konnte die Sache zumindest für den englischsprachigen Raum entschlossener zu Ende geführt werden. Dunn war keineswegs begeistert darüber. Seit 1994 Bischof von Auckland scheint er sich viele Jahre zurückgehalten oder verstellt zu haben. Mit der Wahl von Franziskus änderte sich das. Dunn übte laute und polemische Kritik an der englischen Neuübersetzung. Jüngst sprach er eine Empfehlung für das Buch des homophilen US-Jesuiten James Martin aus, den Franziskus zum Consultor des Kommunikationssekretariats an der Römischen Kurie ernannte.

In Neuseeland ist das Motu proprio Magnum principium bereits in Action.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: aucklandcatholic.org.nz (Screenshot)
http://www.katholisches.info/

von esther10 03.11.2017 00:26

VEREINIGTE STAATEN
"Heiligkeit, wie viel Verwirrung". Und der Theologe ist "gesäubert"
ECCLESIA2017.03.11


Er schrieb einen Brief an den Papst zu sagen, in Worten , dass sein Pontifikat von „einer chronischen Verwirrung“ gekennzeichnet scheint und noch am selben Tag wurde der Brief veröffentlicht, gab seinen Rücktritt. Aller Wahrscheinlichkeit nach "freundlich".

Und ‚das Schicksal von Pater Thomas G. Weinandy , 71, international bekannten Theologen Cappuccino Bewohner von Washington, der im vergangenen 1. November Öffentlichkeit über das Web - Portal gemacht hat Crux und auf dem Blog von Vatikan - Experten Sandro Magistern ein Brief, der an geliefert worden war Francesco im Juli letzten Jahres. Die US-Bischofskonferenz gab am selben Tag eine ErklärungJames Rogers Unterschrift, die sagt, dass „nach der Bischofskonferenz, Pater Thomas Weinandy, OFM Cap an den Generalsekretär zu sprechen., als Berater die USCCB Ausschuss für Lehre sofort von seinem Posten zurückgetreten. Die Arbeit der Kommission wird zur Unterstützung, bei affektiver Kollegialität, mit dem Heiligen Vater und der Kirche in den Vereinigten Staaten gemacht. Unsere Gebete sind für Pater Weinandy, während sein Dienst für das Komitee endet. "

Weinandy , ein Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission und Exekutivdirektor des Bürosekretariats der US-Bischofskonferenz von 2005 bis 2013, wurde auf schmerzhafte Weise entworfen. In der Tat, wie derselbe Vater erzählt , nachdem er nach einem Zeichen vom Himmel gefragt hat. Kritik ist jedoch anders, "an erster Stelle", schreibt er, "gibt es das umstrittene Kapitel 8 von" Amoris laetitia ". Es ist nicht notwendig, meine persönlichen Bedenken über seinen Inhalt zu äußern. Andere, nicht nur Theologen, sondern auch Kardinäle und Bischöfe, haben das bereits getan. " Weil "der Heilige Geist der Kirche und insbesondere ihr gegeben wird, um den Irrtum zu besiegen, ihn nicht zu begünstigen."

Dann stigmatisieren, was er von einer Haltung hältder Feindschaft gegen die Lehre, weil "diejenigen, die die Lehren der Kirche abwerten, sich von Jesus, dem Urheber der Wahrheit, trennen". Drittens schreibt der Theologe, „die katholischen Gläubigen nur durch seine Verabredungen bestimmter Bischöfe verwirrt werden, Männer, die denen nicht nur offen sein kann, die eine Vision haben, um den christlichen Glauben entgegengesetzt, sondern unterstützen sie auch und verteidigen.“ An dieser Stelle kann nach Ansicht einiger US-Kommentatoren die nächste Ursache des Rücktritts von Herrn Weinandy gesehen werden. Denn Denken führt zu einige Termine von Francis innerhalb der amerikanischen Bischofskonferenz, zum Beispiel, die der Kardinäle blasiert Cupich, Joseph Tobin und Kevin Farrel, zusätzlich zu dem älteren Kardinal Donald Wuerl

Aber das ist nur Vermutung , es ist sicher, dass die Bischofskonferenz in Sternenbanner Haut verändert sich , obwohl die Widerstände sind stark. Der Papst, der seit seiner Reise in den USA im Jahr 2015 einen Vorschlag für eine Änderung des Tempos für die amerikanischen Bischöfe, sie gegenüber ihrer entgegengesetzten Empfindlichkeit gegenüber den „Kulturkriegen“ umgeleitet wird . Schließlich ist der Kapuziner Theologe Rücktritt ein Zeichen für einen Riss, der durch den amerikanischen Episkopat läuft. Kardinal Di Nardo hat auch eine Erklärung abgegeben , in der betont , wie wir „die Debatte in der Kirche“ spielen , ohne politischen Polarisierungen , die durch die betont werden „populäre Presse.“

Aber die Tatsache bleibt , dass im Bereich , dass die Presse als „konservativ“ zu betrachten neigt sind fast alle genommen gefunden weg von dem aktuellen Pontifikat vorgenommen. Es ist leicht , auf die keine Antwort zu denken dubia die vier Kardinal über einige Schritte Amoris laetitia ; die Tatsache, dass ich die vier Köche bei der Anhörung nie erhalten habe, auch wenn dies erforderlich war; die Geschichte des Malteserordens und Kardinal Raymond Burke; es wird nicht von Kardinal Gerhard Müller als Präfekt der Glaubenslehre bestätigt; Wiederaufnahme der Aussagen von Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Gottesverehrung; die Veränderung der Haut der Akademie des Lebens;die Neugründung des Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie.

Außerdem, Vater WeinandyIn dem Brief drückte er deutlich seine Hauptsorge aus. "Sie", schrieb sie in einem Gespräch mit Francesco, "hat oft von der Notwendigkeit der Transparenz innerhalb der Kirche gesprochen. Sie ermutigte oft, vor allem in den letzten beiden Synoden, alle Menschen, vor allem der Bischöfe, offen zu sprechen und keine Angst vor, was der Papst vielleicht denken. Aber haben Sie bemerkt, dass die Mehrheit der Bischöfe auf der ganzen Welt viel zu still ist? Warum ist das so? Bischöfe lernen schnell, und was viele von ihnen von seinem Pontifikat gelernt habe, ist nicht, dass sie kritisch zu beurteilen ist, sondern dass sie nicht ausstehen kann. Viele Bischöfe schweigen, weil sie ihr gegenüber loyal sein wollen, also äußern sie sich nicht - zumindest in der Öffentlichkeit; privat ist eine andere Sache - die Sorgen, die sein Pontifikat nährt.

Vielleicht ist es richtig Kardinal Di Nardo , wenn er darüber spricht , wie die ‚Debatte‘ setzen innerhalb der Kirche, das heißt, unter Berücksichtigung der Regel von S. Ignazio , warum sollten Sie immer versuchen , eine gute Leistung auf die nächste zu geben , anstatt zu verurteilen. Und schreibt sie den Kopf der US - Bischöfe, was noch mehr gilt für die Lehre des Heiligen Vaters ist. Aber es wäre hilfreich , zu verstehen , warum, angesichts der Ausgänge , die Verwirrung unter dem Volk Gottes, wie einige der Bischof von Anversa werfen kann Johan Bonny , oder der Bischof von San Diego Robert Walter McElroy oder Allgemeine Jesuitenpater Arturo Sosa , nicht gibt es die gleichen Eifer zu vermeiden , dass kleine verwirrt und die Kirche in ihrer Einheit versucht.
http://www.lanuovabq.it/it/ecclesia

von esther10 03.11.2017 00:25

Unterstützung unserer katholischen Priester
Sean Morrisroe • November 2, AD2017 • 0 Comme



Wenn sich ein Land im Krieg befindet, stehen die Bürger hinter ihren Truppen, die den Feind bekämpfen. Gemeinden organisieren Essen, Kleidung und andere wichtige Dinge, damit sich der Soldat im Kriegsgebiet wohlfühlt. Schulen weisen ihre Schüler an, Karten mit guten Wünschen an die Krieger zu schreiben. Eltern und Freunde schicken Pflegepakete. Die Regierung, die ihn zum Kampf geschickt hat, versucht ihn zu unterstützen, indem er seine Vorräte auffüllt und Verstärkungen sendet. All diese Gesten erinnern den Soldaten an das Feld, das die Menschen an der Heimatfront pflegen und unterstützen. Die Erinnerungsstücke von zu Hause helfen, seine Moral im Kampf gegen einen Feind aufrechtzuerhalten, der versucht, seine Familie und Land zu zerstören.

Die katholische Kirche kämpft gegen einen rücksichtslosen Feind, der nicht nachgibt. Wie jedes Land im Krieg hat die Kirche Truppen an der Front. Diese Truppen sind seine Männer, die auf den Aufruf zur Erlangung der heiligen Weihen geantwortet haben.

Bekommen sie die Unterstützung, die sie brauchen? Ist ihre Moral stark genug, den Angriffen des Feindes zu widerstehen? Geben Gemeindemitglieder und Laien ihren Truppen an der Front die richtige Unterstützung, die sie brauchen?

Der Teufel, "Ein Mörder von Anfang an, ... ein Lügner und der Vater der Lüge", Satan ist "der Verführer der ganzen Welt". Dies ist der Feind, gegen den unsere Priester kämpfen. Unglücklicherweise erkennen viele Katholiken nicht, dass unsere Priester diese Schlacht wegen ihres Unglaubens an Satan bekämpfen . Aufgrund dieser Ungläubigkeit bekommen die meisten Priester nicht die Unterstützung, die sie benötigen.

heilige Gebote

Das Sakrament der Priesterweihe ( CC 1536 ) "... ist das Sakrament, durch das die Sendung, die Christus seinen Aposteln anvertraut hat, bis zum Ende der Zeit in der Kirche weitergeführt wird. So ist es das Sakrament des apostolischen Dienstes." und das wiederholt: "... die Sendung, die Christus seinen Aposteln anvertraut hat, wird bis zum Ende der Zeit in der Kirche ausgeübt . So ist es das Sakrament des apostolischen Dienstes ." Das ist eine schwere Last für einen Menschen. Obwohl die Männer, die Priester werden, genannt werden, haben sie immer noch die Wahl, die Berufung anzunehmen. Durch Training und Schulung verstehen sie, was sie betreten. Jahrelanges Training, Beratung und Mentoring bereiten diese Männer auf die Arbeit vor, die ihnen bevorsteht. Dadurch können sie aufhören, wenn der junge Mann will.

Sobald er dieses Training abgeschlossen hat und ein Bischof sein Lernen und seinen moralischen Charakter gutheißt, geht er zum nächsten Schritt über. Dann ordiniert ein Bischof den Mann. "Bringt niemandem etwas in die Hände ( 1. Timotheus 5:22 )".

Wenn wir den Katechismus der Katholischen Kirche betrachten , verweisen die folgenden Abschnitte auf die Verantwortung, die den Priestern auferlegt wird.


Weil es mit der bischöflichen Ordnung verbunden ist, teilt das Amt der Priester die Autorität, mit der Christus selbst seinen Leib aufbaut und heiligt und regiert. Daher wird das Priestertum der Priester unter der Annahme der Einweihungssakramente dennoch durch sein eigenes besonderes Sakrament verliehen. Durch dieses Sakrament werden Priester durch die Salbung des Heiligen Geistes mit einem besonderen Charakter unterzeichnet und so Christus, dem Priester, so gestaltet, dass sie in der Person Christi, des Hauptes, handeln können. (CCC 1563)

Dieser "besondere Charakter" bedeutet, dass Priester die Gegenwart Jesu in der Kirche darstellen

Durch das Sakrament der Priesterweihe teilen die Priester die universale Dimension der Sendung, die Christus den Aposteln anvertraut hat. Die geistliche Gabe, die sie in der Ordination erhalten haben, bereitet sie nicht auf eine begrenzte und beschränkte Mission vor, "sondern auf die vollste, in der Tat die universale Sendung der Erlösung bis zum Ende der Erde" 47, die im Geiste darauf vorbereitet ist, die Evangelium überall. (CCC 1565)

Es ist wahr, dass jemand, der rechtsgültig ordiniert wurde, aus schwerwiegenden Gründen von den mit der Ordination verbundenen Pflichten und Funktionen entbunden werden kann oder ihnen verboten werden kann, sie auszuüben; aber er kann nicht wieder im strengen Sinne ein Laie werden, 75 weil der Charakter, der durch Ordination geprägt wird, für immer ist. Die Berufung und Mission, die er am Tag seiner Ordination erhalten hat, kennzeichnen ihn dauerhaft. (CCC 1583)

Unsere Priester haben die meisten menschlichen Grundbedürfnisse aufgegeben, um uns zu helfen und dem Herrn zu dienen. Wenn sie die heiligen Weihen annehmen, bieten sie sich Gott und uns von ganzem Herzen an.

Der Teufel

Priester kämpfen im Kampf gegen Satan an vorderster Front. Als solche sind sie die Hauptziele von Satan. Viele Katholiken betrachten ihre Priester als Beispiele, und Satan wendet sich absichtlich auf Priester, die wissen, dass wenn ein Priester versagt, dies viele Gläubige beeinflussen wird. Das kann, kein Wille, die Katholiken von der Kirche abwenden. Wir haben diese Taktik während des jüngsten Sexskandals gesehen. Wir müssen uns daran erinnern, dass Priester Menschen sind und anfällig für alle Schwächen des Menschen sind.

Priester, wie Polizisten und Soldaten, bezeugen alle Grausamkeiten des Menschen. Sie hören Dinge täglich im Bekenntnis, die die meisten von uns im Leben nicht hören. Priester sehen während der letzten Riten die Qual der sterbenden Menschen; manche mögen darum betteln, weiter zu leben. Missionspriester werden in Übersee, im Gefängnis und in ihren Pfarreien körperlich angegriffen. Priester in den Vereinigten Staaten werden ständig online, in gedruckter Form, im Fernsehen, in Romanen, von Politikern und von Angesicht zu Angesicht mit verbalen Misshandlungen konfrontiert.

Satan hofft, dass diese Angriffe den Willen der Priester schwächen. Der Teufel will, dass sie aufgeben, sich isoliert, verzweifelt und verlassen fühlen. Wenn Priester anfangen, sich so zu fühlen, wenn der Böse schlagt.

Sei wachsam und nüchtern. Dein Feind, der Teufel, schleicht herum wie ein brüllender Löwe und sucht nach jemandem, der verschlingen kann. Widerstehe ihm, steh fest im Glauben, denn du weißt, dass die Familie der Gläubigen in der ganzen Welt die gleiche Art von Leiden durchmacht. (1. Petrus 5: 8-9)

Die Hauptsache , die Katholiken tun können Priester ihre Aufgaben zu helfen , ist zu glauben , dass es ist ein Teufel. Denn sobald wir aufhören, an Satan zu glauben, verteidigen wir nicht aktiv gegen ihn und die Tore sind weit offen für ihn, um sein Böses zu vollbringen. Unglaube macht ihn auch stärker, um den Willen von Priestern zu schwächen.


Unterstützung

Priester opfern viel, um zu dienen. Sie verdienen unsere volle Unterstützung.

Wie unterstützen wir Priester, weil sie an vorderster Front kämpfen? Nun, genauso wie wir es für unsere Soldaten tun. Wir geben ihnen Mut und Nahrung. Gemeindemitglieder sollten mit ihnen kommunizieren, wie wir es mit jedem Menschen tun. Wir sollten nicht nur mit ihnen über unsere Probleme sprechen. Gemeindemitglieder sollten mit Priestern sprechen, als wären sie normale Menschen. Fragen Sie sie, wie ihre Woche war. Wie ist ihre Familie? Arbeit ? Wie war ihr Urlaub? Einfache Fragen, die die Priester wissen lassen, dass das Gemeindemitglied sich darum kümmert.

Manchmal sind Gemeindemitglieder egoistisch in ihren Interaktionen mit Priestern. Gemeindemitglieder bombardieren Priester mit Bittgebeten, Ratschlägen, Gebeten und anderen Kommentaren, die auf die Gemeinde ausgerichtet sind. Während Priester hier sind, um zu dienen, müssen wir uns daran erinnern, dass sie auch menschlich sind.

Diese kleinen Dinge werden den Weg gehen, um die Moral unserer Priester zu verbessern und Satan zu bekämpfen.

In der Zwischenzeit bete dies , um unsere Priester zu unterstützen:

Gnädiger und liebender Gott, wir danken dir für das Geschenk unserer Priester.
Durch sie erfahren wir deine Gegenwart in den Sakramenten.

Helfen Sie unseren Priestern, stark in ihrer Berufung zu sein.
Bringe ihre Seelen in Liebe zu deinen Leuten in Brand.

Gewähre ihnen die Weisheit, das Verständnis und die Kraft, die sie benötigen, um in die Fußstapfen Jesu zu treten.
Inspiriere sie mit der Vision deines Königreichs.

Gib ihnen die Worte, die sie brauchen, um das Evangelium zu verbreiten.
Erlaube ihnen, Freude in ihrem Dienst zu erfahren.

Hilf ihnen, Instrumente deiner göttlichen Gnade zu werden.

Wir bitten dies durch Jesus Christus, der als unser ewiger Priester lebt und regiert.


Amen.

http://www.catholicstand.com/supporting-catholic-priests/

von esther10 03.11.2017 00:22


20. Oktober 2017
Wissenschaftler äußern Bedenken über Papst Franziskus Bemerkungen darüber, wie sich Lehre entwickelt

Todesstrafe , Katholisch , Claudio Pierantoni , Todesstrafe , Lehre , Johannes Paul Meenan , Josef Seifert , Joseph Shaw , Papst Francis , scott Sullivan


Bitte hier anklicken, ist ausführlicher...

https://onepeterfive.com/interview-dr-jo...velopment-of-do
https://onepeterfive.com/humanae-vitae-5...onference-rome/




( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus hat in einer kürzlichen Rede, in der er die Todesstrafe "im Widerspruch zum Evangelium" nannte, sein Verständnis von der Entwicklung der katholischen Lehre dargelegt. Die Äußerungen des Papstes haben eine Reihe katholischer Professoren und Akademiker alarmiert die behaupten, dass sein Verständnis von Lehre und Entwicklung von dem abzuweichen scheint, was die Kirche in dieser Angelegenheit lehrt.

In seiner Rede vor dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung vom 11. Oktober sprach der Papst von einem "neuen Verständnis der christlichen Wahrheit", das nun behaupten könne, die Todesstrafe sei "per se dem Evangelium zuwider".

Er fuhr dann fort, sein Verständnis davon zu präsentieren, wie sich die Lehre entwickelt.

Eine "harmonische Entwicklung der Lehre verlangt, dass wir aufhören, Argumente zu verteidigen, die jetzt eindeutig im Widerspruch zu dem neuen Verständnis der christlichen Wahrheit stehen", sagte er.

"Tradition ist eine lebendige Realität, und nur eine Teilvision betrachtet die, Ablagerung des Glaubens 'als etwas Statisches", sagte er. "Das Wort Gottes kann nicht wie eine alte Decke geschmückt werden, um Insekten in Schach zu halten!"

"Lehre kann nicht bewahrt werden, ohne dass sie sich entwickeln kann, noch kann sie an eine Interpretation gebunden werden, die starr und unveränderlich ist, ohne das Wirken des Heiligen Geistes herabzusetzen", fügte er hinzu.

Auf der Grundlage seines Verständnisses von Lehre und seiner Entwicklung schlug der Papst vor, dass die Todesstrafe jetzt als "per se im Widerspruch zum Evangelium" und "unzulässig" verstanden werden könne. Er fügte hinzu, dass er den Katechismus der katholischen Kirche gerne ändern würde. nach diesem "neuen" Verständnis.

LifeSiteNews interviewte fünf katholische Akademiker darüber, wie die katholische Kirche die Entwicklung der Lehre verstanden hat. Die fünf sind:

Dr. Josef Seifert, Gründungsrektor der Internationalen Akademie der Philosophie in Liechtenstein (ausführliches Interview hier lesen )

Dr. Joseph Shaw, Oxford - Professor (lesen Sie komplette Interview hier )

Dr. Claudio Pierantoni, Professor für mittelalterliche Philosophie an der Universität von Chile (ausführliches Interview hier lesen )

John Paul Meenan, Professor für Theologie und Naturwissenschaften an unserer Dame Sitz der Weisheit College (Lesen Sie die vollständige Interview hier )

Dr. Scott M. Sullivan, Präsident der Aquinas-Schule für Theologie und Philosophie

Shaw schlug vor, dass ein Grund, warum der Papst eine "Entwicklung" der Lehre über die Todesstrafe vorgeschlagen haben könnte, darin besteht, dass es das einfachste Thema zu sein scheint, um eine wichtige Gruppe von konservativen Katholiken davon zu überzeugen, dass die Doktrin der Kirche rückgängig gemacht werden kann.

"Sobald sie davon überzeugt sind, werden sie nicht in der Lage sein, irgendwelchen anderen Umkehrungen der Lehre zu widerstehen", sagte er.

LifeSiteNews: Kann es jemals ein "neues Verständnis" der christlichen Wahrheit geben, das im Widerspruch zu einem früheren Verständnis steht?

"Natürlich nicht, wenn wir von einem wahren Verständnis sprechen und nicht nur von einer neuen Meinung", sagte Seifert.

Seifert skizzierte, wie Arius 'Lehre in der frühen Kirche ein "neues Verständnis" über Jesus Christus darstellte, das im Widerspruch zum Glauben der Apostel und der Tradition stand.

"Die arianische Verleugnung der wahren Gottheit Jesu Christi ist genau dies: Ketzerei, ein enormer Irrtum, der sich gegen die beiden zentralen Dogmen der Heiligen Dreifaltigkeit und die Inkarnation des Gottmenschen richtet", sagte er.

Seifert sagte, wenn ein "neues Verständnis" entsteht, das die Wahrheit des Glaubens leugnet und "den Evangelien und der Lehre der Kirche widerspricht", dann könnte es "niemals wahr werden und auch keine" Entwicklung der Lehre "darstellen."

Pierantoni stimmte Seifert zu und fügte hinzu, dass das "Prinzip des Nicht-Widerspruchs", wenn es auf die Lehre angewendet wird, bedeutet, dass das, was zuvor doktrinär wahr war, nicht plötzlich nicht wahr werden kann.

Meenan stimmte zu, dass "Wahrheit der Wahrheit nicht widersprechen kann" und fügte hinzu, dass das Verständnis der Wahrheit "immer vollständiger und expliziter gemacht wird und je tiefer die Wahrheit (zB die Trinität, menschliche Sexualität) ist, desto mehr kann sich die Wahrheit entwickeln." nur dieser Sinn, so schlug er vor, ist es möglich, ein "neues" Verständnis von Wahrheit zu haben, indem ein früheres Verständnis vollständiger und expliziter gemacht wird.

Shaw sagte, das richtige Verständnis einer Lehre könne sich im Laufe der Zeit nicht radikal ändern, so als ob das, was in einer Zeit wahr ist, in einer anderen nicht wahr ist.

"Eine solche Sichtweise ist nicht nur mit einem gesunden Menschenverstand, was es bedeutet, dass etwas wahr ist, sondern auch mit der Treue der Kirche zu Christus, unvereinbar. Es ist das, was Christus den Aposteln gegeben hat, und die Apostel haben der ganzen Kirche gegeben, was die Grundlage dessen ist, was die Kirche lehren muss ", sagte er.

LifeSiteNews: Was ist das Pfand des Glaubens?

"Die Hinterlegung des Glaubens ist jener ganze Körper der Wahrheit, der in seiner Fülle durch Christus offenbart wird, in der Schrift und der Tradition, die das Vatikanische Konzil" eine göttliche Quelle "genannt hat", sagte Meenan.

"Christus hat den Aposteln nicht einen Katechismus oder ein Buch gegeben, sondern vielmehr die lebendige Wahrheit, die von ihren Nachfolgern im Lehramt im Laufe der Zeit deutlicher gemacht werden würde", fügte er hinzu.

Seifert sagte, das Pfand des Glaubens "bedeutet den Schatz der geoffenbarten Wahrheit, wie er in der Heiligen Schrift enthalten ist, in der mündlichen Tradition, die seit den apostolischen Zeiten und in den von der Kirche sowie in der mündlichen Überlieferung verkündeten Dogmen bewahrt wurde."

Pierantoni merkte an, wie das Wort "Deposit" eine juristische Bedeutung hat, die nicht übersehen werden sollte, wenn man die Hinterlegung des Glaubens in Bezug auf seine Kontinuität betrachtet.

"Eine Einzahlung zu machen, rechtlich gesehen, bedeutet eine Vereinbarung, durch die die Person, die die deponierte Sache erhält, sie getreu aufbewahren und zurückgeben und (tradere, traditio) genau das Gleiche liefern muss, wenn sie gefragt wird", sagte er.

"Wenn also das Neue Testament sich auf dieses Konzept bezieht (zB ich Tim 6,20)," Timotheus, bewahre, was dir anvertraut wurde (depositum custodi). Vermeide das profane Geschwätz und die Widersprüche (antithéseis) dessen, was man fälschlicherweise Wissen nennt. gnóseos) "es betont genau den Punkt, seinen Inhalt treu zu bewahren", fügte er hinzu.

Pierantoni sagte, dass, während der Feind der Hinterlegung von etwas Materiellem, wie Geld, ein Räuber ist, der "erste und wichtigste Feind" der Hinterlegung des Glaubens "genau im Widerspruch zum Inhalt der Ablagerung" steht.

Katholiken müssen das Pfand des Glaubens bewahren, sagte er.

"Ansonsten verfallen wir in eine falsche Wissenschaft (pseudónymos gnosis). Die selbstgenannte "Gnosis" (die moderne Historiker meist "Gnostizismus" nennen) war in der Tat bereits eine Bewegung des Denkens, die versuchte, in die Hinterlegung von Glaubensbedeutungen, die den ursprünglichen widersprechen, einzuführen und "geheime Offenbarungen" anzusprechen " sagte.

LifeSiteNews: Ist die Hinterlegung des Glaubens statisch oder kann sie hinzugefügt werden?

Seifert sagte, dass "die allgemeine göttliche Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels endete", so dass "nichts hinzugefügt werden kann, das für alle Katholiken verbindlich wäre".

"In diesem Sinne ist es statisch, nicht nur weil sich die Wahrheit niemals ändern kann, sondern auch, weil Gott sich dafür entschieden hat, dass die allgemeine göttliche Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels endete", sagte er.

"Dies schließt nicht aus, dass in diesem Pfand des Glaubens immer neue Schätze entdeckt werden können, noch schließt es aus, dass Gott in privaten Offenbarungen, wie in Fatima, Ereignisse, Bitten unserer Frau, etc., die nicht Teil von die allgemeine Offenbarung ", fügte er hinzu.

Pierantoni sagte, die Hinterlegung des Glaubens sei an sich perfekt und endgültig.

"Also kann nichts wirklich hinzugefügt werden. Was die Kirche tut, ist, ihre Inhalte durch das Lehramt zu klären und deutlich zu machen. Aber es muss eine Klarstellung dessen sein, was bereits da ist ", sagte er.

"Deshalb ist 'Neuheit' in der christlichen Tradition praktisch ein Synonym für, Häresie '", fügte er hinzu.

Meenan sagte: "Genau genommen kann man dieser Lagerstätte nichts hinzufügen, aber das Lehramt kann diese Wahrheiten für jede bestimmte Epoche in der Geschichte bis zum Ende der Zeit auspacken, erklären und anwenden."

Pierantoni bemerkte, dass das Wort Gottes nicht "wachsen" kann, denn es ist vollkommen und wurde uns ein für allemal in Christus gegeben. "

"Was fortschreitet und wächst, ist unser Verständnis davon. Und das kann nicht im Widerspruch zu früherem Verständnis stehen, sonst wäre es falsch, dass die Kirche als Ganzes treu und unfehlbar ist, wenn sie Zeugnis vom Wort Gottes gibt ", sagte er.

Shaw fügte hinzu, dass die Annahme des Glaubens selbst veränderlich sei, "dass es gleichbedeutend mit der Aussage ist, dass die Worte Christi, die zu den Aposteln gesprochen und entweder in der Schrift aufgezeichnet oder in der Tradition weitergegeben werden, nach dem Ereignis geändert werden können."

LifeSiteNews: Was ist Doktrin?

Shaw sagte, dass die Lehre im Katechismus der katholischen Kirche als "Wahrheiten, die in der göttlichen Offenbarung enthalten sind" und "Wahrheiten, die eine notwendige Verbindung mit diesen haben" beschrieben wird, die von der Kirche für den Glauben der Katholiken vorgeschlagen werden: das heißt Weg."

Seifert nannte die Lehre "feierliche Lehre der Kirche über göttlich offenbarte Wahrheiten".

"Die Lehre ist in erster Linie die offizielle und unfehlbare Lehre der Kirche von dem, was Gott unfehlbar in der Heiligen Schrift selbst oder in seinen mündlichen Lehren offenbart hat, die in der mündlichen Überlieferung der Kirche bewahrt wurden", sagte er.

"Und in diesem primären Sinn ist die Lehre der Kirche unfehlbar wahr, sei es durch die allgemeine Unfehlbarkeit der Kirche als Ganzes, zu der jeder Katholik durch die Gnade des Glaubens und den sensus fidelium (sensus fidei) etwas gewinnen kann. Zugang, sei es expliziter durch dogmatische Formulierungen von Räten oder von Päpsten, die diese Doktrin präzise und klar definieren ", fügte er hinzu.

Pierantoni betonte, dass die Doktrin der Kirche "rational geordnet und miteinander verbunden" sei.

"Die griechischen Väter benutzten das Wort 'akolouthía' (aus dem gleichen Wort wie das liturgische Wort 'Akolyth', 'wer folgt'), um die grundlegende Bedeutung der Konsistenz und Harmonie zwischen den verschiedenen Aussagen der christlichen Lehre auszudrücken. Die wahren Elemente der christlichen Lehre sind durch die Apostolische Sukzession von Christus selbst überliefert ", sagte er.

Meenan sagte, die katholische Kirche habe schließlich die Lehre, den Nachfolgern Christi zu helfen, in den Himmel zu kommen.

"Wir haben eine Lehre, wie der Katechismus sagt, ein 'Licht für unseren Weg' zu sein, um uns auf dem Weg zu unserem ewigen Ende zu führen, ebenso wie alle Nebenziele in diesem Leben, die dazu führen (moralische, politische, familiäre , sozial) ", sagte er.

"Der Hauptzweck der" Orthodoxie "ist wirklich" Orthopraxis ", um uns zu lehren, das Richtige zu tun, was uns wiederum gut macht und" passend ", wie der heilige Thomas sagen würde, für den Himmel", fügte er hinzu.

LifeSiteNews: Wie entwickelt sich die Lehre wirklich?

"Die Lehre entwickelt sich wirklich, wenn eine bereits vorhandene Wahrheit in einer weiteren Aussage explizit gemacht wird, ohne dass etwas zur ursprünglichen Wahrheit hinzugefügt oder von ihr abgezogen wird", sagte Pierantoni.

Shaw sagte, dass die Kirche im Laufe der Zeit "die Wahrheiten, die ihr anvertraut wurden, verfeinert und weiterentwickelt und dabei Unterschiede und Fachbegriffe verwendet, die vorher nicht verwendet wurden."

"Zum Beispiel bestimmte das Erste Konzil von Ephesus (im Jahre 431), dass Jesus Christus" zwei Naturen "besaß, menschlich und göttlich. Das ist keine Sprache, die man im Neuen Testament findet, aber ihr Zweck war nicht, eine neue Doktrin zu etablieren, sondern vielmehr zu erfassen, was im Neuen Testament und von anderen frühen Zeugen der Tradition beabsichtigt war ", sagte er.

Seifert stellte fest, wie sich Lehre aus "geoffenbarten Wahrheiten entwickeln kann, die nicht in den heiligen Schriften selbst niedergelegt wurden, aber dennoch durch die heilige mündliche Überlieferung der Kirche weitergegeben wurden".

"Nirgendwo in schriftlicher Form fixiert, sind einige dieser Lehren sogar von großen Ärzten der Kirche geleugnet worden und wurden daher nicht ausdrücklich von allen Gläubigen gehalten. Das Festlegen in einem Dogma ist also eine Entwicklung der Lehre ", sagte er.

Seifert gab das Beispiel, wie die Unbefleckte Empfängnis, die vom hl. Thomas von Aquin bestritten, aber vom seligen Duns Scotus bekräftigt und verteidigt wurde, erst 1854 dogmatisch definiert wurde.

"Dieses von Pius IX. Verkündete Dogma oder das von Papst Pius XII. Feierlich festgelegte leibliche Unterfangen Mariens, eines Katholiken, ist verpflichtet, seine Zustimmung zu geben. Die Wahrheit dieser beiden marianischen Dogmen ist jedoch nur "schüchtern angedeutet" in der Heiligen Schrift, aber beide könnten in der Tradition der Kirche (besonders der Väter) identifiziert werden und logisch aus der Offenbarung abgeleitet werden ", sagte er.

Meenan sagte, der heilige Vinzenz von Lerins gebe das Beispiel eines lebenden Körpers, der sich "verändert", während er wächst, aber immer derselbe bleibt, als eine Analogie für die Lehre.

"Wie Vincent es ausdrückt", sagte Meenan, "Die Religion der Seelen sollte dem Gesetz der Körperentwicklung folgen. Obwohl sich die Körper im Laufe der Jahre entwickeln und entfalten, bleiben sie immer das, was sie waren. "

"Daher, wenn das Verständnis dieser Ablagerung wächst, 'muss es wirklich die Entwicklung des Glaubens sein, nicht die Veränderung des Glaubens," nur "entlang seiner eigenen Entwicklungslinie weitergehen, das heißt, mit der gleichen Lehre, der gleichen Bedeutung und derselbe Import ", fügte er hinzu und zitierte aus St. Vincent.

Shaw sagte, dass die Lehre in der Regel entwickelt wird, wenn ein Missverständnis über eine gewisse Wahrheit des Glaubens entstanden ist und korrigiert werden muss.

"Entwicklungen in der Lehre werden im Allgemeinen notwendig, weil ein Missverständnis oder eine Kontroverse entstanden ist - im Falle des Ersten Konzil von Ephesus war es die nestorianische Ketzerei. Gerade um den wahren apostolischen Glauben zu bewahren, haben die Väter von Ephesus eine neue, unmissverständliche Sprache angenommen ", sagte er.

"Die Hoffnung ist immer dann, wenn eine Doktrin" entwickelt "wird, wenn man in die Zeit zurückgehen und die Autoren der Schrift oder die Kirchenväter fragen könnte:" Haben Sie das gemeint? " Sie würden sagen: "Ja, obwohl ich diese Begriffe nicht gebrauchte, ist das, was Sie jetzt sagen, implizit in dem, was ich geschrieben habe", sagte Shaw.

Sullivan bemerkte, wie ein "vergangenes Verständnis der Kirche vervollkommnet werden kann, aber niemals widerlegt wurde".

LifeSiteNews: Ist es Teil der Lehre, dass sie an eine unveränderliche Interpretation gebunden ist?

"Ja, wie Pius XII. In seiner Enzyklika Humani Generis von 1950 erklärt hat , muss die Lehre immer in dem Sinne verstanden werden, wie die Kirche sie definiert hat", sagte Meenan.

"Es gibt natürlich Stufen der Klarheit, in Übereinstimmung mit der unendlichen Tiefe der Wirklichkeit, aber, wie erwähnt, gibt es offensichtliche und klare Widersprüche, die niemals erlaubt werden können, wie das Ändern eines Gebots, um Ehebruch jetzt zulässig zu machen, oder zu behaupten dass Christus nicht wirklich Gott und so war ", fügte er hinzu.

"Die Homoousios von Nicäa zum Beispiel behaupteten, dass was auch immer es bedeutete, Gott zu sein, dass Christus war und ist. Aber das erschöpfte die Realität der Menschwerdung nicht, und weitere Räte fuhren fort, diese Lehre auszupacken und zu entwickeln ", sagte Meenan.

Pierantoni sagte, die Auslegung einer Lehre sei "Teil des Lehramtes" und werde "traditionelle" Auslegung genannt, wenn sie zum Beispiel "einstimmig oder von der großen Mehrheit der Kirchenväter gehalten wird".

"Wenn der Papst sagt, dass etwas angeblich" gegen das Evangelium ist, "haben wir das Recht zu fragen, was die Tradition über dieses Thema sagt", bemerkte er.

Seifert sagte, dass "Interpretation" auch so verstanden werden kann, dass sie "die Lehre besser erklären, andere Wahrheiten hinzufügen, sie mit der Schrift verbinden usw."

"Und solange diese Interpretationen die Wahrheit der Lehre nicht verändern, leugnen oder ablehnen, können sie wie Predigten über die Lehre sein und in jedem Dolmetscher anders sein, aber natürlich dürfen sie niemals der Lehre oder einander widersprechen, um angemessene Interpretationen zu sein. ," er sagte.

"Wenn du also von" sich verändernden Interpretationen "sprichst und sie dem Heiligen Geist zuschreibst, wie etwa die Lehre von der Erbsünde zu leugnen, behauptest du, dass alle Kinder im Zustand der Gnade geboren sind, ohne getauft zu sein, oder das Dogma die Realität und die Ewigkeit der Hölle, oder die Existenz intrinsisch falscher menschlicher Taten durch die Behauptung, dass es keine allgemeinen Regeln gibt, nach denen bestimmte Handlungen objektiv, moralisch und moralisch falsch sind, missbrauchen das Wort "Interpretation" als Verleugnung der Lehre "neue Interpretationen" ", fügte Seifert hinzu.

LifeSiteNews: Was glauben Sie, passiert hier wirklich, wenn Sie zwischen den Zeilen des Papstes lesen?

"Die jüngste Rede von Papst Franziskus ist eindeutig nicht durch Entwicklungen im Zusammenhang mit der Anwendung der Todesstrafe angeregt worden, auf die die Kirche Einfluss nehmen kann. Wir müssen nach anderen Motiven suchen, um das Problem anzugehen ", sagte Shaw.

"Ein Grund, eine" Entwicklung "der Lehren über die Todesstrafe heute vorzuschlagen, ist, dass es das einfachste Thema zu sein scheint, um eine wichtige Gruppe konservativer Katholiken davon zu überzeugen, dass die Doktrin der Kirche rückgängig gemacht werden kann. Sobald sie sich davon überzeugt haben, werden sie nicht in der Lage sein, anderen Umkehrungen der Lehre zu widerstehen ", fügte er hinzu.

Shaw sagte, dass so genannte "konservative" Katholiken besonders anfällig für eine Änderung der katholischen Lehre über die Todesstrafe seien.

"Papst Johannes Paul II. War eindeutig persönlich gegen die Todesstrafe und kämpfte für deren Abschaffung. Während er vorsichtig war, niemals zu behaupten, dass die Lehre der Kirche die Todesstrafe austeilte, sind seine Ansichten stark mit der katholischen Kirche verbunden und haben viele konservative Katholiken beeinflusst ", sagte er.

"Es mag ein relativ kleiner Schritt sein zwischen dem, was Papst Johannes Paul II. Behauptete - dass die Todesstrafe unter den Bedingungen der modernen Welt nicht weise oder angemessen war - und dem, was Papst Franziskus jetzt behauptet - dass die Todesstrafe niemals" zulässig "ist. und dass Katholiken, die unter ganz anderen Bedingungen lebten als wir, zu Unrecht darauf zurückgriffen. "

"Es ist jedoch offensichtlich ein riesiger Schritt, um zu sagen, dass die Kirche selbst in ihrer konsequenten Lehre falsch lag, die immer darin bestanden hat, dass die Todesstrafe legitim sein kann", fügte er hinzu.

Sullivan sagte, die Worte des Papstes darüber, wie sich die Lehre nach einem "neuen Verständnis der christlichen Wahrheit" entwickelt, scheinen im Widerspruch zum Vatikan I zu stehen.

Das Erste Vatikanische Konzil (1869-1770), das von Papst Pius IX. Vorgeladen worden war, lehrte: "Wenn jemand sagt, dass es möglich ist, dass irgendwann angesichts der Weiterentwicklung der Erkenntnis den Dogmen, die von der Kirche ist anders als das, was die Kirche verstanden und verstanden hat: Lass ihn böse sein. "

Sullivan kommentierte: "Wenn jemand sagt, dass es einen neuen Sinn der Kirchenlehre gibt, der sich von dem unterscheidet, was die Kirche immer verstanden hat, verurteilt der Vatikan 1 diese Sichtweise."

Sullivan sagte, dass Papst Franziskus viele Dinge sagt, die "der Ketzerei anhängen", und als er gefragt wird, was er meint, weigert er sich.

"Ein guter Vater lässt seine Kinder nicht über wichtige Dinge verwirrt", sagte er.

Seifert stimmte Sullivans Kommentar zu "verwirrten" Kindern zu und sagte, dass der Papst seine Kommentare gemäß den Lehren der Kirche klären sollte.

„Da viele dieser‚neuen Interpretationen‘gegenüber den klaren Lehren der Kirche zu Franziskus zugeschrieben sind oder scheinen von ihm in den Dokumenten, Predigten oder Interviews zum Ausdruck gebracht werden, können wir nur hoffen, dass Franziskus verdeutlicht bald, dass er etwas bedeutet ganz anders als das, was das "normale katholische Publikum" als seine "neuen Interpretationen" versteht ", sagte er.

"Lasst uns hoffen und beten, dass Papst Franziskus die dubischen Kardinäle und andere betroffene Katholiken nicht länger auf eine Antwort warten lässt, sondern die katholische Wahrheit in ihrer ganzen Pracht umgehend verkündet und so die besorgte und ängstliche Schar der Gläubigen beruhigt, dass er als Nachfolger Petrus und Stellvertreter Christi ist wahrhaftig der Fels, auf dem Christus seine Kirche gebaut hat ", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...ing-on-doctrine

von esther10 03.11.2017 00:21

Luther und Melanchthon am Fuße des Kreuzes

Antonio Socci auf Facebook kommentiert: " Der Vatikan in einem totalen Chaos mit seiner Feier von Luther der Ketzer an der Stelle der Muttergottes. Unendliche Schande im dunklen Zeitalter des Bergoglio "


1. November 2017

Briefmarke


" Da stand nun das Kreuz Jesu, seine Mutter, und die Schwester seiner Mutter, Maria von Kleopas, und Maria Magdalena. Als Jesus also seine Mutter und den Jünger, die er liebte, gesehen hatte, sprach er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn. Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter. Und von dieser Stunde nahm der Schüler sie zu sich ". (Johannes 19,25-27).

Dies ist einer der wichtigsten Momente im Leben Jesu, der Höhepunkt seiner erlösenden Mission. Mary ist da und direkt neben ihr ist John. Von diesem Moment an ist Maria die Mutter aller, die in die Kirche kommen werden: Mater Ecclesiæ , wie Paul VI sie bei der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils genannt hat.

Die Heilige Mutter Kirche gedachte jedoch des Ereignisses der 95 Thesen, die Martin Luther vor 500 Jahren an die große Tür der Wittenberger Kirche genagelt hatte, und dachte über die Ausstellung einer Briefmarke durch die Vatikanische Post nach. Es wird so in der offiziellen Präsentation beschrieben:

"Es zeigt den gekreuzigten Jesus im Vordergrund auf einem goldenen, zeitlosen Hintergrund, der die Stadt Wittenberg zeigt. In einer Haltung der Buße, auf ihren Knien bzw. auf der linken und der rechten Seite des Kreuzes, hält Martin Luther eine Bibel, Quelle und Zweck seiner Lehre, während Philip Melanchthon, Theologe und ein Freund von Martin Luther, einer der wichtige Protagonisten der Reformation, hält in seiner Hand das Augsburger Bekenntnis, Confessio Augustuana , die erste offizielle Ausstellung der Prinzipien des Protestantismus, die von ihm ausgearbeitet wurden. "

Es stimmt, dass wir ein Klima der "Entspannung" zwischen Katholiken und Lutheranern erleben; Es ist wahr, dass ein katholischer Bischof [Galantino] sogar so weit gegangen ist zu sagen: "Die Reformation, die Martin Luther vor fünf Jahrhunderten begonnen hat, war ein Ereignis des Heiligen Geistes", aber die Briefmarke des Heiligen Stuhls ist wirklich ungewöhnlich.

T hat die heilige Mutter Kirche, von denen die Jungfrau Maria ein Symbol und Modell ist, wäre ein Stempel mit einem Mosaik von August von Kloeber 1851 ist ein Zeichen der Zeit erstellt produzieren. Diese beiden Herren am Fuße des Kreuzes, die die protestantische Bewegung initiierten, definierten die Mariologie als "die Summe aller Häresien".

Übersetzung: Mitwirkende, Francesca Romana

Quelle: http://www.lanuovabq.it/it/lutero-e-melantone-sotto-la-croce
H / T: Antonio Socci, Facebook
Labels: Luther , Reformation
Von Francesca Romana am Freitag, 03. November 2017
https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/1...t-of-cross.html

von esther10 03.11.2017 00:19

Das erstaunliche Wunder, das den Theologen der amerikanischen Bischöfe veranlasste, Papst Franziskus zu kritisieren

Katholisch , Katholische Kirche , Papst Franziskus , Thomas Weinandy , Usccb



Zeigen Sie Ihre Unterstützung für den ehemaligen USCCB-Berater Fr. Thomas Weinandy. UNTERZEICHNEN SIE DEN PLATZ!

2. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Priester, der gerade von den US-Bischöfen wegen Veröffentlichung eines Briefes gegen Papst Franziskus entlassen wurde, sagte, ein "klares Zeichen" von Gott habe ihn davon überzeugt, dass er ein "apostolisches Mandat" habe, es zu schreiben.

Pater Thomas Weinandy, ehemaliger Leiter der US-Konferenz der katholischen Bischöfe (USCCB), schrieb einen Brief an Papst Franziskus, in dem er sagte, sein Papsttum sei von "chronischer Verwirrung", der Verminderung der Lehre und einer Kultur der Angst gekennzeichnet.

Nachdem er diesen Brief öffentlich gemacht hatte, bat der USCCB Weinandy, als Berater zu ihnen zurückzutreten, und er tat es. Der USCCB-Präsident veröffentlichte daraufhin eine Erklärung zum "Dialog", in der er die "Loyalität" der US-Bischöfe gegenüber Papst Franziskus versprach .

VERBINDUNG: US-Bischöfe bitten den Theologen, nach einem Brief, der Papst kritisiert, zurückzutreten

Weinandy erzählte Robert Royal von The Catholic Thing , dass er darüber nachgedacht habe, den Brief im Mai in Rom zu schreiben. Er habe "über den gegenwärtigen Zustand der Kirche und die Ängste, die ich über das gegenwärtige Pontifikat hatte, gebetet."

"Ich bat Jesus und Maria, den hl. Petrus und all die heiligen Päpste, die dort begraben sind, etwas zu tun, um die Verwirrung und den Aufruhr in der heutigen Kirche zu korrigieren, ein Chaos und eine Ungewissheit, die Papst Franziskus selbst verursacht hat." Weinandy erinnerte sich.

Er dachte darüber nach, ob er etwas schreiben und veröffentlichen sollte, das meine Bedenken und Ängste zum Ausdruck brachte, aber er war sich nicht sicher, ob er das tun sollte.

Er konnte untypischerweise während einer seiner letzten Nächte in Rom nicht schlafen, und irgendwann nach 1:15 Uhr betete er zu Gott:

"Wenn du willst, dass ich etwas schreibe, musst du mir ein klares Zeichen geben. Das muss das Zeichen sein. Morgen früh gehe ich nach Saint Mary Major um zu beten und dann gehe ich nach St. John Lateran. Danach komme ich zurück nach St. Peter, um mit einem Seminarfreund von mir zu Mittag zu essen. In dieser Zeit muss ich jemanden kennenlernen, den ich kenne, aber seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen habe und nie erwarten würde, ihn in Rom zu sehen. Diese Person kann nicht aus den Vereinigten Staaten, Kanada oder Großbritannien stammen. Außerdem muss mir diese Person im Laufe unseres Gesprächs sagen: "Halten Sie die gute Schrift aufrecht."
Nachdem Weinandy mit seinem Seminarfreund zu Mittag gegessen hatte, stand "was ich den Herrn in der folgenden Nacht gefragt hatte, nicht mehr an vorderster Front."

Dann erschien ein Erzbischof Weinandy in über 20 Jahren nicht mehr. Der Erzbischof, nicht Amerikaner, Kanadier oder Brite, "Ich hätte nie erwartet, ihn in Rom oder anderswo zu sehen, außer in seiner eigenen Erzdiözese", so Weinandy.

Der Erzbischof "sagte zu meinem Freund, dass wir uns vor langer Zeit getroffen hätten und dass er zu diesem Zeitpunkt gerade mein Buch über die Unveränderlichkeit Gottes und die Menschwerdung gelesen hätte."

Dann sagte er zu meinem Freund, dass es ein ausgezeichnetes Buch sei, dass es ihm half, das Problem zu lösen, und dass mein Freund das Buch lesen sollte. Dann wandte er sich an mich und sagte: "Mach weiter so."

In diesem Moment "hatte ich keine Zweifel mehr daran, dass Jesus wollte, dass ich etwas schreibe", sagte Weinandy.

Er hielt es für besonders bedeutsam, dass das "Zeichen" Gottes von einem Erzbischof war: "Ich hielt es für ein apostolisches Mandat."

Weinandy gab seinen "bedeutenden Gedanken" und versuchte "viele Entwürfe".

"Ich beschloss, Papst Franziskus direkt über meine Anliegen zu schreiben", sagte er. "Ich wollte es jedoch immer öffentlich machen, denn ich hatte das Gefühl, dass viele meiner Sorgen die gleichen Bedenken hatten wie andere, vor allem unter den Laien, und deshalb wollte ich auch öffentlich ihre Bedenken äußern."
https://www.lifesitenews.com/news/the-am...icize-pope-fran

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