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von esther10 08.06.2017 00:11

Kardinal Müller warnt vor Papalismus

Veröffentlicht: 8. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GLAUBENSPRÄFEKT Gerhard Müller, PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: 1. Vatikanisches Konzil, benedikt xvi, Christus, Diener, Glaubenspräfekt Gerhard Müller, Herde, hirte, Kardinal, Kirche, Papalismus, Papst, Papst Johannes Paul II., Personenkult, Rom, Vatikan |Hinterlasse einen Kommentar



„Man darf nicht alles auf den Papst konzentrieren“

Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, hat die Gläubigen daran erinnert, dass der Papst kein Messias ist, sondern der Statthalter und Diener Christi. Der deutsche Kurienkardinal warnte davor, in einen gewissen Papalismus zu verfallen.

Bei der Vorstellung der italienischen Ausgabe seines Buches „Die Botschaft der Hoffnung“ erklärte der Glaubenspräfekt, es sei interessant, dass einige erbitterte Gegner von Johannes Paul II. und Benedikt XVI., die zu anderen Zeiten das Fundament der Theologie untergruben, sich nun zu einer Form des Papismus bekennen, „der mir ein bisschen Angst macht.“

Kardinal Müller warnte: „Wir kehren zu den Diskussionen des Ersten Vatikanischen Konzils zurück, mit der Idee, dass fast alle Worte des Papstes unfehlbar seien.“

Der kirchliche Würdenträger erklärte weiter, die Medien würden den Papst als Persönlichkeit würdigen, aber Papst Franziskus erinnere selber stets an die Pflicht, sich im Glauben zu stärken – darauf komme es an.

„In den ersten Tagen seines Pontifikats sagte Papst Franziskus, als sie ihm auf dem Petersplatz applaudierten: Applaudiert Jesus, nicht mir. – Das ist die Perspektive des Papsttums“, erläuterte Kardinal Müller und fügte hinzu:

„Man darf nicht alles auf den Papst konzentrieren, denn der Bischof und der Pfarrer sind die Hirten der Herde. Man darf nicht in einen gewissen Papismus verfallen. Die wahren Freunde des Papstes sind nicht jene, die ihm schmeicheln, sondern jene, die mit ihm und den Bischöfen zusammenarbeiten, um den Glauben zu aufrechtzuerhalten.“

Quelle für die Zitate: http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nal-muller-1969

Foto: Bistum Regensburg

von esther10 08.06.2017 00:09

[b]Das Blaulicht eines Streifenwagens blinkt. Am Berliner Alexanderplatz ist eine Frau schwer am Kopf verletzt worden.
Donnerstag, 08.06.2017, 14:14



http://www.focus.de/archiv/panorama/08-06-2017/

Der mutmaßliche Entführer einer Zwölfjährigen ist wegen des Erwerbs und Besitzes von Kinderpornografie vorbestraft. 2015 habe der 36-Jährige deswegen eine Geldstrafe erhalten, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig, Felix Mezger, am Donnerstag.
Der Verdächtige war am Mittwochabend in Lützen (Sachsen-Anhalt) gestellt worden, nachdem das Mädchen aus seinem Wagen heraus einen Notruf an die Polizei abgesetzt hatte.

Der genaue Hergang der mutmaßlichen Entführung werde derzeit geprüft, sagte Mezger. Im Laufe des Donnerstags sollte entschieden werden, ob Haftbefehl gegen den 36-Jährigen beantragt wird.
Der Mann wohnte in Leipzig, stammt aber ursprünglich aus Sachsen-Anhalt. Wohin er mit der Zwölfjährigen wollte, sei noch unklar. Bislang gebe es keine Anhaltspunkte dafür, dass sich der Mann und das Mädchen kannten, sagte Mezger.
Im Video: Fahrer kippt mit Lkw um – als die Polizei die Fracht sieht, schlägt sie sofort Alarm

http://www.focus.de/panorama/welt/versuc...id_7227434.html

von esther10 08.06.2017 00:08



Papst: „Bestimmte Kardinäle und Bischöfe von Beratungen ausschließen“...die sich durch missionarischen Eifer, Frömmigkeit, Disziplin, Korrektheit in der Verwaltung und blühende Werke auszeichnen

Existieren in der Kirche Proskriptionslisten für „Konservative“ und Traditionalisten“?

8. Juni 2017 Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus,



Gibt es ein neues "Sodalitium Pianum", dieses Mal aber unter moderistischen Vorzeichen? Messa in Latino spricht vom Entstehen eines neuen "Netzwerkes" in der Kirche. Im Bild: Papst Franziskus mit Kardinal Luis Antonio Tagle in Manila (2015)

(Rom) Existieren in der Kirche Proskriptionslisten mit den Namen von „Konservativen“ und „Traditionalisten“? Ja, sagt der Vatikanist Marco Tosatti, der am Pfingstmontag über Widersprüche zwischen den Worten und den Taten von Papst Franziskus nachdachte.

Dabei sinnierte er darüber, nach welchem Muster Franziskus bestimmten Metropoliten, die sich durch „ein heiligmäßiges Leben auszeichnen“ und obwohl hochverdient, die Kardinalswürde verweigert und bestimmte Bischöfe, Priester, Laien und Gemeinschaften wiederholt und nach Strich und Faden abkanzelt.

Er dachte darüber nach, daß derselbe Papst andere, die „immer und allein“ einer bestimmten Richtung angehören, in Ämter beruft, zu Bischöfen ernennt und mit der Kardinalswürde belohnt. Er dachte darüber nach, daß Franziskus ganze Orden, die sich durch missionarischen Eifer, Frömmigkeit, Disziplin, Korrektheit in der Verwaltung und blühende Werke auszeichnen, ja ganze Bischofskonferenzen bestraft und benachteiligt, weil sie als zu traditionsverbunden gelten.


Bestimmte Kardinäle und Bischöfe von Beratungen ausschließen“


Der Vatikanist ging in seinen Überlegungen aber noch weiter:

„Andere erhaltene Informationen sind vertraulich, aber ich fühle mich, sie mitteilen zu können. Dazu gehört die Empfehlung auf Weltebene, es zu vermeiden, in die Dreiervorschläge für die Bischofsernennungen Kandidaten aus einigen bestimmten kirchlichen Realitäten aufzunehmen, die als konservativ eingestuft werden. Oder sogar, im Falle einiger großer Bischofskonferenzen, die Schaffung einer Art von Proskriptionslisten, die natürlich nicht zu veröffentlichen sind, um von Konsultationen, Versammlungen usw. eine Reihe von Kardinälen und Bischöfen auszuschließen; und rigoros eventuelle, von ihnen vorgeschlagene Kandidaten für ein Bischofsamt einzukassieren.“

Neues Sodalitium Pianum unter modernistischen Vorzeichen?


Die traditionsverbundene Seite Messa in Latino schrieb heute dazu:

„Die Quellen von Messa in Latino berichten noch weit Schlimmeres: Sie berichten uns von einem organisierten Netzwerk, das sich in jeder Diözese bildet, um Gute (Modernisten …) und Schlechte (Rechtgläubige…) zu ‚katalogisieren‘, sowohl was Bischofsernennungen als auch Ernennungen für die Diözesankurie und bestimmte Pfarreien anbelangt.

Zudem würden auf diese Weise auch Orden und religiöse Gruppen kontrolliert. Eine Art von offiziösem Sodalitium Pianum, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Die von Msgr. Umberto Benigni 1907 zur Zeit des hl. Pius X. gegründete Organisation stand – vor allem in ihrer Frühphase – im Dienst der Wahrheit und der Rechtgläubigkeit.

Dieses neue Netzwerk wäre eine modernistische Imitation, um jene zu treffen, die in liturgischer, doktrinärer, pastoraler und disziplinärer Hinsicht mit dem neuen Kurs nicht einverstanden sind.

Letztlich scheint, daß diese völlig offiziöse Organisation ihre geheimen Vorschläge und Denunziationen dem innersten Zirkel von Santa Marta und Umgebung überbringt. Wir würden in dieser Sache gerne widerlegt werden.

http://www.katholisches.info/2017/06/exi...aditionalisten/
http://www.katholisches.info/

Mala tempora currunt.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 08.06.2017 00:07




Erzbischof Paglia: Bitte resignieren Sie als Chef der Vatikanischen Akademie für das Leben!
1.239 Vor 2 Monaten = Unterschriften von Gläubigen...


https://lifepetitions.com/petition/paglia

Diese Petition wurde von einer Koalition aus italienischen Pro-Life- und Pro-Familien-Gruppen geschaffen und gefördert.

HINTERGRUND
https://www.lifesitenews.com/blogs/ponti...-radical-dissen

Erzbischof Vincenzo Paglia, der neue Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben, gab vor kurzem Bemerkungen, die für den langjährigen Freund Marco Pannella, einen der radikalsten Befürworter der Kultur des Todes, eine uneingeschränkte Bewunderung aussprechen .

Als er über den italienischen Radikalen Parteigenachter sprach, sagte Paglia, dass er "ein Mann von großer Spiritualität" sei und dass sein Tod "ein großer Verlust" sei, nicht nur für das Volk der radikalen Partei, sondern auch für unser Land ", unter vielen anderen Leuchtende Aussagen

Pannella verbrachte sein Leben für die Legalisierung und Förderung der Abtreibung, gleichgeschlechtlichen "Ehe" und der Euthanasie in Italien und war selbst ein offen bisexueller Mann, der sich von seinen Angelegenheiten rühmte.

Erzbischof Paglia, der auch von Papst Francis ernannt wurde mit der Päpstlichen Papst Johannes Paul II Institut für Studien zu Ehe und Familie zu leiten, ist die gleiche Erzbischof verantwortlich für die Entwicklung und die Freigabe der neuen Sex-ed - Programm des Vatikans , die unter zahlreichen anderen Grab Mängel, enthält pornografische Bilder.

Zu den Besorgnis über den Erzbischof gehören die jüngsten Enthüllungen , die er für die Inbetriebnahme eines enormen "homoerotischen" Wandbildes an der Domkirche der Diözese Terni-Narni-Amelia verantwortlich machte.

Wir bitten den Erzbischof Paglia, zurückzutreten, und wenn er sich weigert, dass er aus seinen Positionen als Chef der Päpstlichen Akademie für das Leben und dem Päpstlichen Papst Johannes Paul II. Institut für Ehe- und Familienforschung entfernt wird.

Einige der Gruppen, die die Petition unterstützen, sind:

La Nuova Bussola Quotidiana
Pro Vita Onlus e Notizie Pro Vita
Federvita Piemonte und Aostatal
Libertà & Persona
+
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm
+
https://lifepetitions.com/petition/paglia
+
https://www.notizieprovita.it/
+
http://www.federvitapiemonte.it/html/home.php
+
http://www.libertaepersona.org/wordpress/


von esther10 07.06.2017 14:40



Der Rauch Satans

Die leeren Kirchen der neuen „Kirche“




AM 1. Juni 2017

Die Kommunion für alle, Dialog, Begleitung, Unterscheidungsvermögen, die „Barmherzigkeit“, Pluralismus, Subjektivismus, liturgische Mißbräuche, und so weiter, ist wirklich das Geheimnis , die Kirchen zu füllen? Die Antwort ist eindeutig: Nein. Urteil mit Daten in der Hand: In den Ländern , in denen die Bischofskonferenzen , ohne zu zögern angelegt haben diese „Öffnungen“ von verschiedenen Arten Katholizismus nur eine schwache Erinnerung ist. Wir bieten eine der monatlichen Studie Il Timone auf das Scheitern der neuen „Kirche“ von Nordeuropa. (@anticattocomunismo)

von Stefano Fontana

Die Daten gibt es für alle zu sehen: die katholische Religion verschwindet nur , wenn mehr „aktualisiert“ in Deutschland, Belgien, Holland, England, sondern auch in Frankreich wurde. Nicht nur: „Der Glaube ist in Gefahr auszuzusterben wie eine Flamme , die keine Nahrung mehr hat“ (die Worte von Papst Benedikt XVI ) nur , wo Bischöfe und Erzbischöfe in den Stuhl setzen und möchten andere lehren, die mit Seminaren noch viel frequentiert, wie pastoral wahr machen und wie es ist wirklich die Kirche. Es ist wie ein Student, der drei in Klassenarbeiten gerade getroffen hat , wollte Mathematik zu seinen Gefährten unterrichten. Dies kann lächerlich oder widersprüchlich zu sein scheinen. Und statt dessen innere Konsistenz dieser scheinbare Widerspruch hat es, und es ist genau diese , die Sorgen. Aber lassen Sie sich in einer Zeit Schritt.

DER WIND DER NACHRICHTEN

Das erste , was zu beachten ist , dass die Bischöfe auf dem Vatikanum II aus diesen Regionen Europas all vorwärts progressive Positionen gebracht wurden. Von dort waren sie auch Theologen , die den Rat als Experten besucht und die einen entscheidenden Einfluss ausgeübt. Ursprung dieser Regionen auch Avantgarde Theologen , die nicht direkt im Rat nicht beteiligt , aber ebenso auf sie beeinflussen und auf seiner Quittung für ihre Präsenz in den Buchhandlungen, auf Konferenzen, im Durchschnitt. Dies ist der Fall, zum Beispiel Hans Kung oder Edward Schillebeeckx . Es war in Mitteleuropa, darunter Amsterdam, Brüssel, Paris, Freiburg, Basel, Innsbruck, Wien und die deutsche Universität, die geboren wurde , neue Theologie des Treffens auf neue Basen zwischen der Kirche und der Welt.

Es kam dann die kühnsten Experimenten, die im Vergleich zu denen von jetzt aber machen Sie lächeln, wie ein wenig kalt als Lungenentzündung. Es gibt fort hart und heimtückisch Widerstand gegen das magisterium von Giovanni Paolo II und Benedikt XVI . Was der Kardinal Marx , Erzbischof von Monaco und Präsident des Deutschen Bischofs sagte während der Synode über die Familie 2014-2015 - „was auch immer die Ergebnisse der Synode der Kirche in Deutschland werden seinen eigenen Weg gehen“ - war nicht neu, seit Jahrzehnten deutsche die Kirche nicht nur, sondern alle europäischen ging dieser Bereich auf dem Weg.

DER EINFLUSS DER PROTESTANTISCHEN THEOLOGIE

Und was war diese Straße? Um dies zu verstehen müssen wir den enormen Einfluss betrachten während des Rates ausgeübt und danach von der evangelischen Theologie der katholischen Kirche. Auch die Arbeit des Rates, wie Sie wissen, wurden durch pastorale Push - to - Ökumenismus konditioniert, bis zu dem Punkt , dass einige Wahrheiten der Lehre des Glaubens wurden in abgeschwächter Form , um zum Schweigen gebracht oder ausgedrückt nicht die getrennten Brüder zu mißfallen. Aber außerhalb der vatikanischen Mauern, unter Ausnutzung des günstigen Moment nehmen, die protestantische Theologie beeinflusste stark das katholische Denken. Es ebnete den Weg für die Protestantisierung des katholischen Glaubens.


Der Jesuit Karl Rahner

Dietrich Bonhoffer lehrte , dass die Welt ist jetzt ein Erwachsener und der „katholischen“ Johann Baptist Metz wird er die Idee erhalten , dass in es so war es passend , dass Gott nicht erfüllt ist .

Es war die katholische Akzeptanz der Säkularisierung von der lutherischen Reformation abgeleitet, also die Trennung zwischen Vernunft und Glauben erforderlich durch die lutherische Lehre von den zwei Reichen. Auf dieser Strecke, der „katholische“ Karl Rahner argumentiert , dass Gott mich in der Welt offenbart und nicht in der Kirche. Er eröffnete eine neue Vision der Beziehungen der Kirche mit der Welt nicht mehr als Anzeigen- und Evangelisierung, sondern gegenseitige Begleitung in der gemeinsamen Suche nach der Wahrheit. Kirche und die Welt wurden als „Joint“ vorbereitet , wenn es nicht die Kirche in der Welt zu machen zu haben, wo Gott - nach dieser Ansicht - waren bereits bei der Arbeit, und von dort in Frage mir die Kirche. Wenn heute sehen wir , dass die Welt so eingegeben hat mächtig die Schüsse in der Kirche fordern, weil seit Jahrzehnten die katholische Theologie hat diese Einflüsse der protestantischen Herkunft gelitten.

Der reformierte Theologe Rudolf Bultmann argumentiert , dass die Evangelien Mythen sind die smitizzati gehen , denn was zählt , der Christus des Glaubens ist. Der „katholische“ Rahner argumentiert , dass die Erbsünde oder die Wunder der mythischen Geschichten, einschließlich der Schöpfung. Auf diese Weise ist nicht die Beziehung zwischen Vernunft und Glauben, und der Schöpfer von dem Heiland getrennt. Es ist nicht mehr eine natürliche Wahrheit (zB auf der Ehe oder Sexualität) , und daher kann der Glaube nicht mehr danach streben , eine öffentliche Rede zu machen, offen für alle. Er muss aus der Öffentlichkeit zurückziehen, ihre Soziallehre aufzugeben, zu wollen , was den Eindruck zu vermeiden, „die Welt zu manipulieren.“

Der lutherische Jürgen Moltmann , im Gefolge des marxistischen Philosophen Ernst Bloch , behauptete , dass der christliche Glaube historisch ist und daher in dem Konzept der Zukunft als eine Revolution oder eine Negation der Natur führte, schnell von dem evangelischen angehoben Schaull Richard und dann von der katholischen Theologie der Befreiung. Geboren katholischen progressivism , die in die Zukunft in Pflege besteht (wir alle das Glück des Begriffs der „Utopie“ oder „Praxis“ in den siebziger Jahren erinnern) unabhängig von einer natürlichen Ordnung der Dinge , auf denen die Zukunft engagieren müssen , wenn Sie wollen nicht willkürlich geworden und gewalttätig.

EINE RELIGIÖSE WÜSTE

Im Jahr 1974 schlug Karl Rahner eine strukturelle Reform der Kirche als Pflicht und als Chance . Er sah voraus , eine demokratische Kirche und wird aus dem Boden gebaut, de-clericalizzata und säkularisiert (mit den Laien deliberative Entscheidungen zu treffen und nicht nur Beratungs) feminisiert (auch im Priestertum als Frauen), nicht moralistisch, pluralistische aus der Sicht doktrinäre sowie Philosophie und Theologie, ohne klare Grenzen mit Häresien.

Schon damals hat er nicht Hindernisse für die Zulassung von geschiedenen-remarried Eucharistie zu sehen, die Möglichkeit, auf einem Gesetz zu stimmen, die Abtreibung erfordert, nicht verpflichtet ist, den Sonntag Verpflichtung zu halten. Die Kirchen in Mitteleuropa, und nicht nur diejenigen, haben sie auf diesem Weg ist lang gewesen.

Die aktuelle Situation der mitteleuropäischen Kirchen sieht viel wie eine religiöse Wüste. Im Jahr 2016 trat das Seminar einer großen und wichtigen Diözese wie die von Monaco und Freising Leitung von Kardinal Marx einen Seminarist. Die Eröffnung des verheiratete Priesters ist für die Erhebung des Falles des Amazonas genannt, wo die Entfernungen sind riesig und Priester sind wenige, aber wirklich versuchen will, um die Situation in Deutschland oder Belgien zu speichern. Alles, was wollte, programmiert und als notwendiges Upgrade theoretisiert, aber nicht die gewünschten Ergebnisse. Also denken Sie, aber darin liegt der Fehler. In den Augen derer, die theoretisiert haben, ist dieses Ergebnis nicht negativ. Es stellt sich heraus, dass - nach ihnen - nur für diejenigen, die immer noch die alte Vorstellung von einer Kirche der Menschen und Traditionen im Sinne haben. Für die katholische progressivism lutherische Herkunft, die katastrophale Situation der Kirchen ist ein Erfolg. Nicht eine Sache zu bemängeln, aber etwas stolz zu sein. Deshalb ist es für andere Rückstände zu lehren vorgeben und die Polen betrachten und Afrikaner, weil sie selbst von Unauflöslichkeit der Ehe sprechen oder eine Reform der liturgischen Reform wollen. Darüber hinaus freuen sich nicht, wenn das Ziel, die Kirche in der Welt zu lösen, war zu glauben, dass es müssen von der Welt lernen würden und nicht umgekehrt?

Wenn das Ziel jedes Element des Christentums zu beseitigen ist, können wir sagen, dass es ein Ziel in vollem Umfang erreicht worden ist, leider.

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Deutschland, die Heimat der „anonyme Christen“

Lorenzo Bertocchi

Das Land , die Geburt zu Papst Benedict XVI gab, die die Welt die große Kirchenmusik gab, wo Philosophie und Theologie fruchtbaren Boden für Forschung gefunden haben, hat nur 10% der Bevölkerung Praktiker erklärt. Eine Sache , die über den gleichen Franziskus nahm empfing die deutschen Bischöfe besuchen ad limina im November 2015. „Es ist besonders auffällig in den traditionell katholischen Gebieten [Deutsch, Anm]“, sagte er, „ein sehr starker Rückgang der Teilnahme an der Sonntagsmesse, und das sakramentale Leben. "

Ein Artikel in der veröffentlichten Frankfurter Allgemeine Zeitung gab Anfang 2015 einen Bericht über eine Umfrage der Deutschen Katholischen Kirche " in Auftrag gegeben Institut Allensbach auf das Leben des Glaubens in Deutschland. Die Ergebnisse waren so enttäuschend , dass es wurde beschlossen , sie nicht öffentlich, aber zu machen, dass Artikel angeboten Zahlen sprechen für sich. 60% der Gläubigen, eine zu nennen, sagte er nicht in einem Leben nach dem Tod glaubte, und nur ein Drittel glaubte an der Auferstehung Christi.

Priesterliche Berufungen sind im Jahr 1963 in Deutschland geschlagen es im Jahr 2015, diesmal im Auftrag der Bischofskonferenz im Jahr 2015 nur 58.en Eine weitere Befragung von mehr als 8.000 „Seelsorger“, veröffentlichte vier neue Priester waren, es wurde herausgefunden, dass 54% der Priester nur einmal im Jahr gestanden (oder noch seltener). Protestanten nicht besser. Auch in der Heimat des Protestantismus, nach neueren Untersuchungen an der Universität Münster, nur schlappe vier Prozent der Gläubigen sagt eine Kirche zu besuchen. Auf achtzig Millionen Einwohner haben nur 44.000 Paare ewige Liebe vor einem katholischen Altar versprochen. Die Zahl hat sich seit Jahrzehnten stetig zurückgegangen, wie in der Tat im ganzen Westen.

Auch, warum seine deutschsprachigen Väter, unter der Leitung von Kardinal Theologen Walter Kasper , waren sehr fleißig in einen neuen Ansatz zur katholischen Moraltheologie in der sexuellen Sphäre und Doppel entlang dem synodalen Weges vorzuschlagen , die Kirche geführt bis zu Ermahnen Amoris laetitia . Jemand, böswillig, wollte darauf hinweisen , dass der Wunsch, „die Messlatte zu senken“ moralische von den Deutschen tatsächlich zu Fragen abhängen kann , um Geld im Zusammenhang. Die Kirche in Deutschland ist eine der reichsten in der Welt, dank der anhaltenden Kirchensteuer , die moralisch obligatorische Gebühr für die Gläubigen macht so etwas wie 4-5000000000 Euro pro Jahr, und die Kirche ist auch der zweitgrößte Arbeitgeber nach dem Bundesland. Die Gleichung „weniger treu, weniger Steuern, weniger Geld auf die Hand“ ist nur allzu leicht, und vielleicht nicht ganz gerecht zu einer Situation tut , in der Theologie und Philosophie tiefere Wurzeln hat.


Karl Rahner mit dem jungen Karl Lehmann

Der Theologe, der das Leben der Kirche in den letzten sechzig Jahren am meisten beeinflusst ist sicherlich die deutsche Karl Rahner (1904-1984), ein Anhänger der Philosophie von Martin Heidegger . Zusammen mit Yves Congar, Hans Kung, Edward Schillebeeckx , kann es zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils und den so genannten Post-Rat in Betracht gezogen werden.

Die philosophische und theologische Perspektive Rahner betrachtet den Menschen als konfiguriert und dann auf die historische Entwicklung kontinuierlich anzupassen, während Gott sich in den Falten der Geschichte verdünnt wird. Famous die „anonyme Christen“ Rahner sind, so die „seine Menschlichkeit nimmt er, ohne es zu wissen, sagt ja zu Christus, denn er nahm den Mann,“ und so kann jeder, auch der Atheist als solche sind sie sicher , wenn sie ihrem Gewissen folgen. Die Kirche, die nach der Inspiration so viele Theologen à la Seite, muss offen, demokratisch, ökumenisch sein. Es sollte nicht moralischen Pflichten vorschlagen. Große Rahners Einfluss auf die ganze Kirche, auch auf der großen deutschen. Das sperrt das Tempo der Dutzende jedes Jahr Kirchen, Geschäfte zu machen, Pubs, Hotels und sogar Moscheen.

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Holland, die von dem „neuen“ Katechismus

Rodolfo Casadei

Nach offiziellen Statistiken, die derzeit auf einer holländischen 3 ist Christian, da sie durch Zugabe von 23 Prozent der Bevölkerung registriert als katholisch und 10 Prozent aus den Protestanten erhalten wird. In Wirklichkeit ist die Situation viel problematischer: gemäß der 2016 Ausgabe des Berichts Gottes in Holland , die seit fünfzig Jahren das niederländische Verhältnis zur Religion analysiert, im vergangenen Jahr nur 14 Prozent von ihnen behaupteten , Glauben zu haben in einem persönlichen Gott, im Vergleich zu 24% , die ein Atheist und 34% Agnostiker sein behaupten. Die restlichen 28% sagen , dass sie eine „Spiritist“ Blick auf das Leben haben. Wenn Sie auch die Tatsache , dass 6 Prozent der niederländischen Bevölkerung (meist marokkanischer und türkischer Herkunft) betrachten den Islam hält, kann gefolgert werden , dass die niederländische christlichem Hintergrund , die immer noch an einen persönlichen Gott glauben , nicht mehr als 10 Prozent.


Schillebeeckx, Autor des Ketzers „New Holländischen Katechismus“.

Der Rückgang war schnell, auch bedenkt , dass im Jahr 1970 Katholiken und Protestanten jeweils einen Anteil von 40,5 und 36% der gesamten Bevölkerung. Laut Wim Eijk , Erzbischof von Utrecht, kommt die Niederlande Säkularismus aus der Ferne: „In den zwanziger und dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in den großen Städten waren bereits Katholiken , die nicht mehr in die Kirche ging, die nicht mehr Kinder taufen waren. Das Phänomen hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg intensiviert. Im Jahr 1947 gab es ein Symposium im kleinen Seminar der Erzdiözese von Utrecht , in der einige Priester und Laien versammelten sich um das Problem zu studieren. Sie formuliert , um die Vorhersage , dass eine große Anzahl von Getauften würde die Kirche in den nächsten Jahrzehnten verlassen , die folgen würden. Sie hatten Recht, denn 20 Jahre nach der niederländischen Kirche geleert hat sich sehr schnell " .

Im Jahr 1968 bat Rom ihm die zu korrigieren neuen Katechismus der niederländischen in 1966 , die mehrdeutige Aussagen oder heterodoxer auf Sünde enthalten, die Rücknahme, die Eucharistie, die Jungfräulichkeit Mariens, die Rolle der Kirche und dem Papst. Im Jahr 1969 werden die 109 Mitglieder des Pastoralrates Niederländisch zur Abstimmung den Antrag auf Korrekturen und abgelehnt; auch luden sie die niederländischen Katholiken die Enzyklika über die Sexualität von Paul VI, ungehorsam zu sein Humanae Vitae . Die neun Bischöfe , die Mitglieder des Rates waren enthielten sich bei der ersten Abstimmung und für die Ablehnung der Lehren "gestimmt Humanae Vitae in der zweiten. Unter ihnen war auch der damalige Kardinal von Utrecht Bernard Alfrink .

Eine weitere Großtaten der niederländischen katholischen progressivism fand im Jahr 1985 während des Besuchs von Giovanni Paolo II. „Als ich war Vikar, die meisten meiner Pfarrkinder zu den Ideen der Bewegung vom 8. Mai eingehalten, am Vorabend des Besuchs von Giovanni Paolo II in den Niederlanden geboren, die in der Tat am 8. Mai stattfanden, 1985 ' , erklärt Eijk. „Es war ein besonderer Besuch, mit vielen Proteste gegen den Papst. Die Teilnehmer der Bewegung zu einer liberalen Theologie eingehalten, er viele Punkte der Lehre der Kirche kritisiert, vor allem auf die Sexualmoral widerspricht . Am Sonntag war die Kirche immer noch ziemlich voll, aber ich wusste , dass die meisten dieser Menschen nicht den Inhalt meiner Predigten "angenommen haben . Der Kardinal Eijk sagte , dass 2020 ein Drittel des Mangels an Gläubigen Kirchen schließen.

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Belgien, wo die Kirche schwindet

Marco Tosatti

Belgien war ein Land mit einer starken katholischen Tradition. Aber wo einmal mehr als 99 Prozent der Bevölkerung erklärten Gläubigen von Rom, jetzt ist die Situation hat sich dramatisch verändert, auf die Einwanderung zurückzuführen ist, vor allem islamischen sowohl Säkularisierung, die besonders extremen Eigenschaften in Belgien präsentiert, insbesondere in Bezug auf Fragen im Zusammenhang mit Leben zu tun. Die Kirche auf der anderen Seite scheint nicht wirksam auf diese Situation zu reagieren, in der Tat. Aber bevor wir sehen einige Zahlen.


Die belgische Karte. Suenens, er war der erste Bischof Humanae Vitae entgegenzutreten.
Es ist nicht leicht aktualisierte Daten zu haben, da Belgien nicht flächendeckend Volkszählungen nicht organisieren, um Religionen zusammen. Aber die Kombination von Daten, die die Katholische Universität Leuven zur Verfügung hat, und das Datum wieder vor ein paar Jahren (2012) und Statistiken, die von den kirchlichen Behörden, können Sie tastete ein Bild zu erfassen.

Die Ansicht, dass entsteht, ist aus der Sicht des Glaubens, sehr deprimierend. Weniger als 4 Prozent der Bevölkerung zwischen 5 und 69 gehen am Sonntag zur Messe. Nur eine Hochzeit in vier in der Kirche gefeiert; und die Taufe ist eine Praxis, die aus statistischer Sicht deckt nun etwas mehr als ein Baby in zwei Teilen. Die Zahlen beziehen sich auf die Änderungen in der Praxis im Zusammenhang betrachten als Ausgangspunkt das Jahr 1977 als Zeitpunkt der Ankunft im Jahr 2007 (oder 2009 auf der vorgesehene Forschung abhängig).

Die Situation der beruflichen Sicht ist es ebenso, wenn nicht mehr, ernst. Im Jahr 1960 gab es etwa 10.500 Priester in Belgien, heute sind mehr oder weniger 3000, und mehr im Alter. Aber das eigentliche Problem sind die neuen Eingänge. Im Jahr 2016 gibt es in Namur keine neue Seminaristen Frankophonie war (jetzt ist keine Diözese der Lage, sein eigenes Seminar haben). Und die Zahl der Priester jedes Jahr ordiniert ist kaum beruhigend. Von den insgesamt im Jahr 2014 erhobenen Daten, geordnet Namur sieben Neupriester, gefolgt von Malines-Brüssel mit sechs. Gent hatte einen neuen Pfarrer, während Brügge, Hasselt, Antwerpen und Lüttich Tournai jedermann. Darüber hinaus waren der neue belgische Priester wenige: drei in Namur, während die andere aus Paraguay, Brasilien, Italien und Benin; in Brüssel die anderen drei, während die anderen waren Ausländer. Im Jahr 2015 bestellt Namur sechs neuen Priester; und in diesem Jahr feiert die Ankunft von zwei Kandidaten für das Priestertum, Allan Azofeifa et Isaac Torres.

In einem Bild so düster Ereignisse auftreten , die erscheinen , schwer zu verstehen. Der ehemalige Erzbischof von Brüssel, Mons. Léonard hatte erstellt und Raum die Bruderschaft des Heiligen Apostels in Brüssel gegeben. Es wurde am 7. April erstellt, 2013, und in nur drei Jahren im Geschäft sowie eine große Arbeit in den beiden Gemeinden , die 27 Mitglieder angezogen anvertraut hatte waren: sechs Priester und 21 Seminaristen. Diese Zahlen, im Vergleich zu denen , die wir gerade gesehen haben, scheinen irrsinnig. Aber in den letzten Monaten Jozef De Kesel , die Kreatur Karte. Danneels , stark in einem skandalösen Fall von Pädophilie Abdeckung (ein Bischof, der seinen Neffen vergewaltigt) beteiligt, und trotz dieses großen Berater des Papstes, hat beschlossen , keine Gastfreundschaft der Bruderschaft zu geben. Trotz der heftigen Proteste der Gläubigen. Dieser Fall an mich schwach von De Kesel gerechtfertigt, wurde von einer anderen durchschlagenden gefolgt weg: dass die Fraternität von Jerusalem, verpflichten indirekt die belgische Hauptstadt nach einem langen Aufenthalt zu verlassen. Wenn Sie auf diese Aussage und die Positionen der Bischöfe und die Bischofskonferenz im Einklang mit dem Denken und der vorherrschenden Kultur, hyper-säkularen, die Zukunft für die Kirche hinzufügen erscheint sicherlich nicht rosig.

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Schweiz, Katholizismus do-it-yourself

Giuseppe Rusconi

das Ausmaß der Veränderungen in der letzten halben Jahrhundert, die religiöse Landschaft in der Schweiz nur vergleichen nationalen Daten von 1960 und die von 2015 die Protestanten die Mehrheit Eingeständnis, belief sich auf 52,7% waren 1960 unterzogen zu verstehen; Katholiken folgten mit 45,4%. Im Jahr 2015 hatten die Katholiken auf 37,3% zurückgegangen; Protestant sank auf 24,9%, angespornt durch „nicht an den großen deutschen Kulturraum und die österreichischen. Von dass wir die Durchlässigkeit der schweizerisch-deutschen Katholiken auf die Ideen und Vorschläge der Mitglieder der angrenzenden Bereiche (zusätzlich zum Protestantismus) ableiten können. Es ist so , dass in es lange behandelten Themen wie Religion des Zölibats hat " schnell auf 23,1% wachsen, während die Muslime 5,1% (im Jahr 1960 fast nicht existent) erreicht. Sehr interessant auch die Prozentsatz der Periode , in der Kategorie „Swiss“ und in der Kategorie „fremd“ . Unter den ersten, haben die Protestanten 57,1-31,2% gestiegen und Katholiken 41,3-36,9%; zwischen den zweiten Protestanten wurden sie von 16,1 bis 4,9% reduziert und Katholiken seit 79,4-38,5%. man kann aus dieser Statistik argumentieren , dass Italiener, Spaniern Einwanderer, die portugiesischen einen robusten numerischen Beitrag zum Schweizeren Katholizismus gab.


Die Schweiz hat der Geburtsort von Hans Kung gewesen.

Eine weitere Beobachtung. Der Schweizer Katholizismus ist weitgehend deutschsprachigen Raum und bindet kulturell an den großen deutschen und österreichischen Raum. Von dass wir die Durchlässigkeit der schweizerisch-deutschen Katholiken auf die Ideen und Vorschläge der Mitglieder der angrenzenden Bereiche (zusätzlich zum Protestantismus) ableiten können. Es ist so, dass in es lange Themen wie die Ehelosigkeit der Priester gekennzeichnet haben, die Verantwortung der Laien, die weibliche Diakonat, Interkommunion mit Protestanten, eine Sexualität nicht mehr mit Verboten verbunden, a ' pastorale Arbeit, die die Themen Frieden, sozialer Gerechtigkeit unterstreicht, die Umwelt mehr als die „nicht verhandelbaren Prinzipien“. Wie gezeigt, beispielsweise 25 Tausend Antworten am Ende des Jahres 2013 für alle Schweizer Fragebogen zur Vorbereitung auf die erste Synode erhalten haben, herrscht unter den Katholiken „beschäftigt“ ein Katholizismus jetzt aus der Kirche Soziallehre auf der Unauflöslichkeit der Ehe freistehend, homosexuelle Beziehungen, den Zugang zu Kommunion von geschiedenen-remarried. Noch mehr die Antworten markiert, gesendet kommentarlos durch die Schweizer Bischöfe zur Vorbereitung auf die zweite Synode über die Familie.



Beachten Sie dann in der deutsch-schweizerischen Katholizismus Badeort Los von Rom, die „von Rom entfernt“, dass , wenn jetzt - im Pontifikat von Papa Bergoglio - nicht klar ist, es ist nur ruhend, bereit Wiedererscheinen in Zukunft eklatant. Recall, die den Platz der Kathedrale von Chur im Jahr 1990 gegen Rom und gegen den damaligen Bischof (Konservativ) weint Wolfgang Haas , verspottet mit Verkleidungen Beagle (Schlauch) mit Karotten. Inzwischen hat die bis zum Jahr 2019 verlängert, die Residenz des Bischofs letzte Papa Bergoglio 4. Mai Vito Huonder der Stuhl von Chur: eine unwillkommene Überraschung aus dem „politisch korrekt“ von Schweizer Gläubigen, die Bibelzitate enthalten können (von Leviticus ) des Prälaten im Jahr 2015 auf homosexuelle Beziehungen gemacht, hatten sie einen Ausschlag verursacht.

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Österreich, die von „Wir sind Kirche“

Giuseppe Rusconi

Ein Datum ist entscheidend für den österreichischen Katholizismus in den letzten Jahrzehnten: der 16. April 1995, als der Kardinal Hans Hermann Groer , Erzbischof von Wien, wurde unter dem Vorwurf der Pädophilie zum Rücktritt gezwungen (bewährte Anklage vorgeschriebene Ereignisse). Von dort nahm er ursprünglich eine robuste Bewegung von Klerus und Volk - mit einem Appell unterzeichnet in drei Wochen mehr als eine halbe Million österreichische Katholiken - die für eine radikale Erneuerung der Kirche genannt. Verlängerung nicht gewährt, und Enttäuschung vieler Zuflucht in Gleichgültigkeit. Es ist von dort aus, dass durch die Art und Weise der Bewegung (jetzt international) geboren wurde Wirsind Kirche , wir sind Kirche .

Wenn wir die Zahl der österreichischen Katholiken an der Gesamtbevölkerung in den letzten fünfzig Jahren vergleichen, sehen wir einen weiteren Rückgang (in Prozent) bereits ab 1961, wenn Katholiken im Land 89% waren (fast 6.300mila von knapp über 7 Mio.). Im Jahr 2016 wurden die Katholiken auf knapp über 5 Millionen (mit einem begrenzten Rückgang von 2010) von fast 9 Millionen Menschen reduziert, in Prozent 58,8% (in Wien bereits weniger als 40% beträgt). Beachten Sie, dass in dem Land die Nicht-Gläubigen (25%), Muslime (8,7%) und der orthodoxen (5%) haben nun die Protestanten (3,5%) überschritten.


Schomborn, aktuelle österreichische Primaten half dell'Amoris Laetitia entwerfen.
Obwohl 2010 war ein schwieriges Jahr für die österreichische Kirche: wegen des Skandals von sexuellem Missbrauch, über 85.000 Katholiken, die Institution verlassen. Anschließend ihre Zahl auf rund 55 Tausend Einheiten betragen (im Jahr 2016 waren 54 886). So etwa l% der Katholiken verlässt offiziell die Kirche jedes Jahr (eine Figur etwas höher als die deutschen und schweizerischen).

Seit einiger Zeit meine Kunst (obwohl beschränkt noch an der Zahl) ein neues Phänomen: die Taufe von Erwachsenen. Sie waren 411 im vergangenen Jahr, 633 in diesem Jahr (davon 254 in der Erzdiözese Wien): weitgehend muslimischen Wurzeln haben kommen aus dem Nahen und Fernen Osten.

In Bezug auf die Zahl der Priester, seit einigen Jahren sind wir knapp unterhalb der viertausend Einheiten (also Situation im Wesentlichen stabil, angesichts der zunehmenden Präsenz von nicht-österreichischen Priester). Vermindert stattdessen die Zahl der praktizierenden Katholiken, regelmäßig die an der Sonntagsmesse, auf dem von Christus, der König (traditionell ein Zählen Sonntag), zum Beispiel, sind wir jetzt rund 12% der Gesamtzahl der Katholiken (Mitte 20 Jahre alt).

Zu den am meisten diskutierten Themen in der österreichischen Kirche die Beziehung mit Migrant ist die Kirche hier sehr viel los an der Spitze des Concierge - Service, der die Würde des Menschen verbessert. Wie in der Presse am Ende der Frühjahrssession 2017 der österreichischen Bischofskonferenz erklärte, „es ist entscheidend für eine erfolgreiche Integration Kenntnisse der Sprache. (...) Zusammen mit der Sprache, die Grundlagen des Staates, die herrschenden Gesellschaftsordnung und Gesetz müssen jedoch auch gemacht werden , um zu wissen , dass der österreichische demokratische Staat zu respektieren. Wer ist in Österreich und beabsichtigt , dort zu leben, muss er unbedingt die Menschenrechte, Religionsfreiheit und die Gleichstellung der Geschlechter“ akzeptieren.

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Großbritannien, der maskierte Zusammenbruch

Riccardo Cascioli

„Großbritannien hat sich zu einem“ katholisches Land „“ titelte er den Sunday Telegraph , 23. Dezember 2007 Eine echte institutionelle Form der britischen Warnung unter Berücksichtigung, wo die Königin ist auch Oberhaupt der Kirche von England (Anglikaner).


Murphy-O'Connor, die pensionierten britischen Primaten, war der Schlüssel zur Wahl Bergoglio (im Bild zusammen).
In der Tat war es nicht an dem all katholischen Praktizierenden Wachstum, sondern der außergewöhnliche Rückgang der Zahl der Anglikaner, die die Sonntagsgottesdienste besucht: nur 850.000 gegen 860.000 Katholiken in England, im Einklang mit den anderen Nationen des Vereinigten Königreiches. In der Praxis war es eine Abfahrt Überholmanöver, da erst 15 Jahre vor der Sonntagsmesse Teilnahme etwa 1 Million und 300 Tausend treu, und in den 60er Jahren als 2 Millionen 200 Tausend.

Das auffälligste ist jedoch die allgemeine ein: nach Benedikt XVI Zentrum für Religion und Gesellschaft in St. Marys University, Twickenham , London, im Jahr 2014 zum ersten Mal in England und Wales die Zahl derer , die sich selbst als „ohne Religion“ vergangen diejenigen , die sich Christen nennen, dh 48,5% gegenüber 43,8%. Es ist eine radikale Veränderung in 30 Jahren stattfand, vor allem wegen der Aufgabe von Anglikanismus in loser Schüttung (44,5% der Bevölkerung im Jahr 1983 anglikanischen war, nur 19% im Jahr 2014), aber nicht alle. Vier von 10 Katholiken im gleichen Zeitraum hat von der Zugehörigkeit zu der Kirche Indifferenz gegangen.

Die Krise der Katholiken, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt etwa 8%, wird auch durch zwei Faktoren maskiert: Erstens, die Abwanderung von Zehntausenden von Anglikanern zur katholischen Kirche in den 70er Jahren bereits begonnen, aber erlebt hat zwei große Wellen in den frühen 90er Jahren und in den Jahren 2007-2010, gipfeln Schritte bei der Schaffung eines persönlichen Ordinariat im Jahr 2009 gewidmet ehemalige Anglikaner zu erlauben, einige Traditionen zu halten. Dieser Exodus ist auch mit dem liberalen Einreißen der Anglikanischen Gemeinschaft, oder mit der Ordination von Frauen Priester und mit der Akzeptanz von Gewerkschaften und Homosexuell Pastoren zusammenfiel. Der zweite Faktor ist die starke Zuwanderung aus katholischen Ländern, vor allem in Polen und Litauen (mehr als 10% der Katholiken in England und Wales), aber auch aus Südamerika.

Ein ähnlicher Trend den katholischen Priester betrifft, sie einen Höchststand von 7.887 Einheiten im Jahr 1965 erreicht hatte, dann begann eine rasante Abfahrt: 5264 im Jahr 2011, etwas mehr als 4.500 heute, von denen tausend „im Ruhestand“. Über 400 sind noch ehemalige anglikanische Pfarrer, fast jeder zehnte.

Kleiner nachkonziliaren Wörterbuch

Traditionalist: die Räte der Kirche sind zwanzig dogmatischeren ein Ministerium (das heißt, undogmatisch) progressiv: die Räte der Kirche sind zwanzig unbedeutend plus eins so groß und wichtig, dass Sie es nicht konservativ studieren müssen: die Räte der Kirche sind zwanzig dogmatischeren eine pastorale (dh Dogmatik) Nostalgie: die Räte der Kirche sind nur ...
In „Abfall“

Katholische Christentum: viel Gutes, das von Vatikan II kommt

cristianesimocattolico: Antonio Gaspari, von Zenit (21.01.2012) Das Zweite Vatikanische Konzil zu Recht ein „Meilenstein“ für die katholische Kirche betrachtet, ist Gegenstand intensiver Diskussionen. Fünfzig Jahre nach der Eröffnung, es gibt Menschen, die ihn hart kritisieren, kritisieren einige Leute ihm, weil er ... katholisches Christentum: Das viel ...
In „Abfall“

Der Rat, das Opfer der gegnerischen Fraktionen

In diesem 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils, tun sie wenig oder nichts, um wirklich den Rat zu entdecken in der Tradition der Kirche zu sehen. Die Paradox einen Pastoralrat, der wollte, war aber in der Tat wird super-Cancelling-dogmatische Tradition. Die Linie von Benedikt XVI gezogen wird lange dauern ...



In „Abfall“

KATEGORIEN ABFALL • SCHLAGWÖRTER ABFALL , ABTRÜNNIGE , SCHLECHTE LEHRER , CATTOCOMUNISMO , VATIKAN II , HÄRESIEN , KETZER , HERMENEUTIK DES BRUCHS , FALSCHE PROPHETEN , RAUCH SATANS , HANS KÜNG , UNSINN KLERIKALEN , KARL RAHNER , NEO-MODERNE , NOUVELLE THEOLOGIE , FORTSCHRITTLICHKEIT , RAHNER , RENO , SPALTUNG , SELBSTERNANNTE KATHOLIKEN , GEIST DES KONZILS , VATIKAN II
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Sie wollen zu „begraben“ Benedikt XVI
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Die leeren Kirchen der neuen „Kirche“

1. Juni 2017
Die Kommunion für alle, Dialog, Begleitung, Unterscheidungsvermögen, die „Barmherzigkeit“, Pluralismus, Subjektivismus, liturgische Mißbräuche, und so weiter, ist wirklich das Geheimnis , die Kirchen zu füllen? Die Antwort ist eindeutig: Nein. Urteil mit Daten in der Hand: In den Ländern , in denen die Bischofskonferenzen , ohne zu zögern angelegt haben diese „Öffnungen“ von verschiedenen Arten Katholizismus nur eine schwache Erinnerung ist. Wir bieten eine der monatlichen Studie Il Timone auf das Scheitern der neuen „Kirche“ von Nordeuropa. (@anticattocomunismo)

von Stefano Fontana

Die Daten gibt es für alle zu sehen: die katholische Religion verschwindet nur , wenn mehr „aktualisiert“ in Deutschland, Belgien, Holland, England, sondern auch in Frankreich wurde. Nicht nur: „Der Glaube ist in Gefahr auszuzusterben wie eine Flamme , die keine Nahrung mehr hat“ (die Worte von Papst Benedikt XVI ) nur , wo Bischöfe und Erzbischöfe in den Stuhl setzen und möchten andere lehren, die mit Seminaren noch viel frequentiert, wie pastoral wahr machen und wie es ist wirklich die Kirche. Es ist wie ein Student, der drei in Klassenarbeiten gerade getroffen hat , wollte Mathematik zu seinen Gefährten unterrichten. Dies kann lächerlich oder widersprüchlich zu sein scheinen. Und statt dessen innere Konsistenz dieser scheinbare Widerspruch hat es, und es ist genau diese , die Sorgen. Aber lassen Sie sich in einer Zeit Schritt.

DER WIND DER NACHRICHTEN

Das erste , was zu beachten ist , dass die Bischöfe auf dem Vatikanum II aus diesen Regionen Europas all vorwärts progressive Positionen gebracht wurden. Von dort waren sie auch Theologen , die den Rat als Experten besucht und die einen entscheidenden Einfluss ausgeübt. Ursprung dieser Regionen auch Avantgarde Theologen , die nicht direkt im Rat nicht beteiligt , aber ebenso auf sie beeinflussen und auf seiner Quittung für ihre Präsenz in den Buchhandlungen, auf Konferenzen, im Durchschnitt. Dies ist der Fall, zum Beispiel Hans Kung oder Edward Schillebeeckx . Es war in Mitteleuropa, darunter Amsterdam, Brüssel, Paris, Freiburg, Basel, Innsbruck, Wien und die deutsche Universität, die geboren wurde , neue Theologie des Treffens auf neue Basen zwischen der Kirche und der Welt.

Es kam dann die kühnsten Experimenten, die im Vergleich zu denen von jetzt aber machen Sie lächeln, wie ein wenig kalt als Lungenentzündung. Es gibt fort hart und heimtückisch Widerstand gegen das magisterium von Giovanni Paolo II und Benedikt XVI . Was der Kardinal Marx , Erzbischof von Monaco und Präsident des Deutschen Bischofs sagte während der Synode über die Familie 2014-2015 - „was auch immer die Ergebnisse der Synode der Kirche in Deutschland werden seinen eigenen Weg gehen“ - war nicht neu, seit Jahrzehnten deutsche die Kirche nicht nur, sondern alle europäischen ging dieser Bereich auf dem Weg.

DER EINFLUSS DER PROTESTANTISCHEN THEOLOGIE

Und was war diese Straße? Um dies zu verstehen müssen wir den enormen Einfluss betrachten während des Rates ausgeübt und danach von der evangelischen Theologie der katholischen Kirche. Auch die Arbeit des Rates, wie Sie wissen, wurden durch pastorale Push - to - Ökumenismus konditioniert, bis zu dem Punkt , dass einige Wahrheiten der Lehre des Glaubens wurden in abgeschwächter Form , um zum Schweigen gebracht oder ausgedrückt nicht die getrennten Brüder zu mißfallen. Aber außerhalb der vatikanischen Mauern, unter Ausnutzung des günstigen Moment nehmen, die protestantische Theologie beeinflusste stark das katholische Denken. Es ebnete den Weg für die Protestantisierung des katholischen Glaubens.


Der Jesuit Karl Rahner

Dietrich Bonhoffer lehrte , dass die Welt ist jetzt ein Erwachsener und der „katholischen“ Johann Baptist Metz wird er die Idee erhalten , dass in es so war es passend , dass Gott nicht erfüllt ist .

Es war die katholische Akzeptanz der Säkularisierung von der lutherischen Reformation abgeleitet, also die Trennung zwischen Vernunft und Glauben erforderlich durch die lutherische Lehre von den zwei Reichen. Auf dieser Strecke, der „katholische“ Karl Rahner argumentiert , dass Gott mich in der Welt offenbart und nicht in der Kirche. Er eröffnete eine neue Vision der Beziehungen der Kirche mit der Welt nicht mehr als Anzeigen- und Evangelisierung, sondern gegenseitige Begleitung in der gemeinsamen Suche nach der Wahrheit. Kirche und die Welt wurden als „Joint“ vorbereitet , wenn es nicht die Kirche in der Welt zu machen zu haben, wo Gott - nach dieser Ansicht - waren bereits bei der Arbeit, und von dort in Frage mir die Kirche. Wenn heute sehen wir , dass die Welt so eingegeben hat mächtig die Schüsse in der Kirche fordern, weil seit Jahrzehnten die katholische Theologie hat diese Einflüsse der protestantischen Herkunft gelitten.

Der reformierte Theologe Rudolf Bultmann argumentiert , dass die Evangelien Mythen sind die smitizzati gehen , denn was zählt , der Christus des Glaubens ist. Der „katholische“ Rahner argumentiert , dass die Erbsünde oder die Wunder der mythischen Geschichten, einschließlich der Schöpfung. Auf diese Weise ist nicht die Beziehung zwischen Vernunft und Glauben, und der Schöpfer von dem Heiland getrennt. Es ist nicht mehr eine natürliche Wahrheit (zB auf der Ehe oder Sexualität) , und daher kann der Glaube nicht mehr danach streben , eine öffentliche Rede zu machen, offen für alle. Er muss aus der Öffentlichkeit zurückziehen, ihre Soziallehre aufzugeben, zu wollen , was den Eindruck zu vermeiden, „die Welt zu manipulieren.“

Der lutherische Jürgen Moltmann , im Gefolge des marxistischen Philosophen Ernst Bloch , behauptete , dass der christliche Glaube historisch ist und daher in dem Konzept der Zukunft als eine Revolution oder eine Negation der Natur führte, schnell von dem evangelischen angehoben Schaull Richard und dann von der katholischen Theologie der Befreiung. Geboren katholischen progressivism , die in die Zukunft in Pflege besteht (wir alle das Glück des Begriffs der „Utopie“ oder „Praxis“ in den siebziger Jahren erinnern) unabhängig von einer natürlichen Ordnung der Dinge , auf denen die Zukunft engagieren müssen , wenn Sie wollen nicht willkürlich geworden und gewalttätig.

EINE RELIGIÖSE WÜSTE

Im Jahr 1974 schlug Karl Rahner eine strukturelle Reform der Kirche als Pflicht und als Chance . Er sah voraus , eine demokratische Kirche und wird aus dem Boden gebaut, de-clericalizzata und säkularisiert (mit den Laien deliberative Entscheidungen zu treffen und nicht nur Beratungs) feminisiert (auch im Priestertum als Frauen), nicht moralistisch, pluralistische aus der Sicht doktrinäre sowie Philosophie und Theologie, ohne klare Grenzen mit Häresien.

Schon damals hat er nicht Hindernisse für die Zulassung von geschiedenen-remarried Eucharistie zu sehen, die Möglichkeit, auf einem Gesetz zu stimmen, die Abtreibung erfordert, nicht verpflichtet ist, den Sonntag Verpflichtung zu halten. Die Kirchen in Mitteleuropa, und nicht nur diejenigen, haben sie auf diesem Weg ist lang gewesen.

Die aktuelle Situation der mitteleuropäischen Kirchen sieht viel wie eine religiöse Wüste. Im Jahr 2016 trat das Seminar einer großen und wichtigen Diözese wie die von Monaco und Freising Leitung von Kardinal Marx einen Seminarist. Die Eröffnung des verheiratete Priesters ist für die Erhebung des Falles des Amazonas genannt, wo die Entfernungen sind riesig und Priester sind wenige, aber wirklich versuchen will, um die Situation in Deutschland oder Belgien zu speichern. Alles, was wollte, programmiert und als notwendiges Upgrade theoretisiert, aber nicht die gewünschten Ergebnisse. Also denken Sie, aber darin liegt der Fehler. In den Augen derer, die theoretisiert haben, ist dieses Ergebnis nicht negativ. Es stellt sich heraus, dass - nach ihnen - nur für diejenigen, die immer noch die alte Vorstellung von einer Kirche der Menschen und Traditionen im Sinne haben. Für die katholische progressivism lutherische Herkunft, die katastrophale Situation der Kirchen ist ein Erfolg. Nicht eine Sache zu bemängeln, aber etwas stolz zu sein. Deshalb ist es für andere Rückstände zu lehren vorgeben und die Polen betrachten und Afrikaner, weil sie selbst von Unauflöslichkeit der Ehe sprechen oder eine Reform der liturgischen Reform wollen. Darüber hinaus freuen sich nicht, wenn das Ziel, die Kirche in der Welt zu lösen, war zu glauben, dass es müssen von der Welt lernen würden und nicht umgekehrt?

Wenn das Ziel jedes Element des Christentums zu beseitigen ist, können wir sagen, dass es ein Ziel in vollem Umfang erreicht worden ist, leider.

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Deutschland, die Heimat der „anonyme Christen“

Lorenzo Bertocchi

Das Land , die Geburt zu Papst Benedict XVI gab, die die Welt die große Kirchenmusik gab, wo Philosophie und Theologie fruchtbaren Boden für Forschung gefunden haben, hat nur 10% der Bevölkerung Praktiker erklärt. Eine Sache , die über den gleichen Franziskus nahm empfing die deutschen Bischöfe besuchen ad limina im November 2015. „Es ist besonders auffällig in den traditionell katholischen Gebieten [Deutsch, Anm]“, sagte er, „ein sehr starker Rückgang der Teilnahme an der Sonntagsmesse, und das sakramentale Leben. "

Ein Artikel in der veröffentlichten Frankfurter Allgemeine Zeitung gab Anfang 2015 einen Bericht über eine Umfrage der Deutschen Katholischen Kirche " in Auftrag gegeben Institut Allensbach auf das Leben des Glaubens in Deutschland. Die Ergebnisse waren so enttäuschend , dass es wurde beschlossen , sie nicht öffentlich, aber zu machen, dass Artikel angeboten Zahlen sprechen für sich. 60% der Gläubigen, eine zu nennen, sagte er nicht in einem Leben nach dem Tod glaubte, und nur ein Drittel glaubte an der Auferstehung Christi.

Priesterliche Berufungen sind im Jahr 1963 in Deutschland geschlagen es im Jahr 2015, diesmal im Auftrag der Bischofskonferenz im Jahr 2015 nur 58.en Eine weitere Befragung von mehr als 8.000 „Seelsorger“, veröffentlichte vier neue Priester waren, es wurde herausgefunden, dass 54% der Priester nur einmal im Jahr gestanden (oder noch seltener). Protestanten nicht besser. Auch in der Heimat des Protestantismus, nach neueren Untersuchungen an der Universität Münster, nur schlappe vier Prozent der Gläubigen sagt eine Kirche zu besuchen. Auf achtzig Millionen Einwohner haben nur 44.000 Paare ewige Liebe vor einem katholischen Altar versprochen. Die Zahl hat sich seit Jahrzehnten stetig zurückgegangen, wie in der Tat im ganzen Westen.

Auch, warum seine deutschsprachigen Väter, unter der Leitung von Kardinal Theologen Walter Kasper , waren sehr fleißig in einen neuen Ansatz zur katholischen Moraltheologie in der sexuellen Sphäre und Doppel entlang dem synodalen Weges vorzuschlagen , die Kirche geführt bis zu Ermahnen Amoris laetitia . Jemand, böswillig, wollte darauf hinweisen , dass der Wunsch, „die Messlatte zu senken“ moralische von den Deutschen tatsächlich zu Fragen abhängen kann , um Geld im Zusammenhang. Die Kirche in Deutschland ist eine der reichsten in der Welt, dank der anhaltenden Kirchensteuer , die moralisch obligatorische Gebühr für die Gläubigen macht so etwas wie 4-5000000000 Euro pro Jahr, und die Kirche ist auch der zweitgrößte Arbeitgeber nach dem Bundesland. Die Gleichung „weniger treu, weniger Steuern, weniger Geld auf die Hand“ ist nur allzu leicht, und vielleicht nicht ganz gerecht zu einer Situation tut , in der Theologie und Philosophie tiefere Wurzeln hat.


Karl Rahner mit dem jungen Karl Lehmann

Der Theologe, der das Leben der Kirche in den letzten sechzig Jahren am meisten beeinflusst ist sicherlich die deutsche Karl Rahner (1904-1984), ein Anhänger der Philosophie von Martin Heidegger . Zusammen mit Yves Congar, Hans Kung, Edward Schillebeeckx , kann es zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils und den so genannten Post-Rat in Betracht gezogen werden.

Die philosophische und theologische Perspektive Rahner betrachtet den Menschen als konfiguriert und dann auf die historische Entwicklung kontinuierlich anzupassen, während Gott sich in den Falten der Geschichte verdünnt wird. Famous die „anonyme Christen“ Rahner sind, so die „seine Menschlichkeit nimmt er, ohne es zu wissen, sagt ja zu Christus, denn er nahm den Mann,“ und so kann jeder, auch der Atheist als solche sind sie sicher , wenn sie ihrem Gewissen folgen. Die Kirche, die nach der Inspiration so viele Theologen à la Seite, muss offen, demokratisch, ökumenisch sein. Es sollte nicht moralischen Pflichten vorschlagen. Große Rahners Einfluss auf die ganze Kirche, auch auf der großen deutschen. Das sperrt das Tempo der Dutzende jedes Jahr Kirchen, Geschäfte zu machen, Pubs, Hotels und sogar Moscheen.

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Holland, die von dem „neuen“ Katechismus

Rodolfo Casadei

Nach offiziellen Statistiken, die derzeit auf einer holländischen 3 ist Christian, da sie durch Zugabe von 23 Prozent der Bevölkerung registriert als katholisch und 10 Prozent aus den Protestanten erhalten wird. In Wirklichkeit ist die Situation viel problematischer: gemäß der 2016 Ausgabe des Berichts Gottes in Holland , die seit fünfzig Jahren das niederländische Verhältnis zur Religion analysiert, im vergangenen Jahr nur 14 Prozent von ihnen behaupteten , Glauben zu haben in einem persönlichen Gott, im Vergleich zu 24% , die ein Atheist und 34% Agnostiker sein behaupten. Die restlichen 28% sagen , dass sie eine „Spiritist“ Blick auf das Leben haben. Wenn Sie auch die Tatsache , dass 6 Prozent der niederländischen Bevölkerung (meist marokkanischer und türkischer Herkunft) betrachten den Islam hält, kann gefolgert werden , dass die niederländische christlichem Hintergrund , die immer noch an einen persönlichen Gott glauben , nicht mehr als 10 Prozent.


Schillebeeckx, Autor des Ketzers „New Holländischen Katechismus“.
Der Rückgang war schnell, auch bedenkt , dass im Jahr 1970 Katholiken und Protestanten jeweils einen Anteil von 40,5 und 36% der gesamten Bevölkerung. Laut Wim Eijk , Erzbischof von Utrecht, kommt die Niederlande Säkularismus aus der Ferne: „In den zwanziger und dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in den großen Städten waren bereits Katholiken , die nicht mehr in die Kirche ging, die nicht mehr Kinder taufen waren. Das Phänomen hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg intensiviert. Im Jahr 1947 gab es ein Symposium im kleinen Seminar der Erzdiözese von Utrecht , in der einige Priester und Laien versammelten sich um das Problem zu studieren. Sie formuliert , um die Vorhersage , dass eine große Anzahl von Getauften würde die Kirche in den nächsten Jahrzehnten verlassen , die folgen würden. Sie hatten Recht, denn 20 Jahre nach der niederländischen Kirche geleert hat sich sehr schnell " .

Im Jahr 1968 bat Rom ihm die zu korrigieren neuen Katechismus der niederländischen in 1966 , die mehrdeutige Aussagen oder heterodoxer auf Sünde enthalten, die Rücknahme, die Eucharistie, die Jungfräulichkeit Mariens, die Rolle der Kirche und dem Papst. Im Jahr 1969 werden die 109 Mitglieder des Pastoralrates Niederländisch zur Abstimmung den Antrag auf Korrekturen und abgelehnt; auch luden sie die niederländischen Katholiken die Enzyklika über die Sexualität von Paul VI, ungehorsam zu sein Humanae Vitae . Die neun Bischöfe , die Mitglieder des Rates waren enthielten sich bei der ersten Abstimmung und für die Ablehnung der Lehren "gestimmt Humanae Vitae in der zweiten. Unter ihnen war auch der damalige Kardinal von Utrecht Bernard Alfrink .

Eine weitere Großtaten der niederländischen katholischen progressivism fand im Jahr 1985 während des Besuchs von Giovanni Paolo II. „Als ich war Vikar, die meisten meiner Pfarrkinder zu den Ideen der Bewegung vom 8. Mai eingehalten, am Vorabend des Besuchs von Giovanni Paolo II in den Niederlanden geboren, die in der Tat am 8. Mai stattfanden, 1985 ' , erklärt Eijk. „Es war ein besonderer Besuch, mit vielen Proteste gegen den Papst. Die Teilnehmer der Bewegung zu einer liberalen Theologie eingehalten, er viele Punkte der Lehre der Kirche kritisiert, vor allem auf die Sexualmoral widerspricht . Am Sonntag war die Kirche immer noch ziemlich voll, aber ich wusste , dass die meisten dieser Menschen nicht den Inhalt meiner Predigten "angenommen haben . Der Kardinal Eijk sagte , dass 2020 ein Drittel des Mangels an Gläubigen Kirchen schließen.

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Belgien, wo die Kirche schwindet

Marco Tosatti

Belgien war ein Land mit einer starken katholischen Tradition. Aber wo einmal mehr als 99 Prozent der Bevölkerung erklärten Gläubigen von Rom, jetzt ist die Situation hat sich dramatisch verändert, auf die Einwanderung zurückzuführen ist, vor allem islamischen sowohl Säkularisierung, die besonders extremen Eigenschaften in Belgien präsentiert, insbesondere in Bezug auf Fragen im Zusammenhang mit Leben zu tun. Die Kirche auf der anderen Seite scheint nicht wirksam auf diese Situation zu reagieren, in der Tat. Aber bevor wir sehen einige Zahlen.


Die belgische Karte. Suenens, er war der erste Bischof Humanae Vitae entgegenzutreten.
Es ist nicht leicht aktualisierte Daten zu haben, da Belgien nicht flächendeckend Volkszählungen nicht organisieren, um Religionen zusammen. Aber die Kombination von Daten, die die Katholische Universität Leuven zur Verfügung hat, und das Datum wieder vor ein paar Jahren (2012) und Statistiken, die von den kirchlichen Behörden, können Sie tastete ein Bild zu erfassen.

Die Ansicht, dass entsteht, ist aus der Sicht des Glaubens, sehr deprimierend. Weniger als 4 Prozent der Bevölkerung zwischen 5 und 69 gehen am Sonntag zur Messe. Nur eine Hochzeit in vier in der Kirche gefeiert; und die Taufe ist eine Praxis, die aus statistischer Sicht deckt nun etwas mehr als ein Baby in zwei Teilen. Die Zahlen beziehen sich auf die Änderungen in der Praxis im Zusammenhang betrachten als Ausgangspunkt das Jahr 1977 als Zeitpunkt der Ankunft im Jahr 2007 (oder 2009 auf der vorgesehene Forschung abhängig).

Die Situation der beruflichen Sicht ist es ebenso, wenn nicht mehr, ernst. Im Jahr 1960 gab es etwa 10.500 Priester in Belgien, heute sind mehr oder weniger 3000, und mehr im Alter. Aber das eigentliche Problem sind die neuen Eingänge. Im Jahr 2016 gibt es in Namur keine neue Seminaristen Frankophonie war (jetzt ist keine Diözese der Lage, sein eigenes Seminar haben). Und die Zahl der Priester jedes Jahr ordiniert ist kaum beruhigend. Von den insgesamt im Jahr 2014 erhobenen Daten, geordnet Namur sieben Neupriester, gefolgt von Malines-Brüssel mit sechs. Gent hatte einen neuen Pfarrer, während Brügge, Hasselt, Antwerpen und Lüttich Tournai jedermann. Darüber hinaus waren der neue belgische Priester wenige: drei in Namur, während die andere aus Paraguay, Brasilien, Italien und Benin; in Brüssel die anderen drei, während die anderen waren Ausländer. Im Jahr 2015 bestellt Namur sechs neuen Priester; und in diesem Jahr feiert die Ankunft von zwei Kandidaten für das Priestertum, Allan Azofeifa et Isaac Torres.

In einem Bild so düster Ereignisse auftreten , die erscheinen , schwer zu verstehen. Der ehemalige Erzbischof von Brüssel, Mons. Léonard hatte erstellt und Raum die Bruderschaft des Heiligen Apostels in Brüssel gegeben. Es wurde am 7. April erstellt, 2013, und in nur drei Jahren im Geschäft sowie eine große Arbeit in den beiden Gemeinden , die 27 Mitglieder angezogen anvertraut hatte waren: sechs Priester und 21 Seminaristen. Diese Zahlen, im Vergleich zu denen , die wir gerade gesehen haben, scheinen irrsinnig. Aber in den letzten Monaten Jozef De Kesel , die Kreatur Karte. Danneels , stark in einem skandalösen Fall von Pädophilie Abdeckung (ein Bischof, der seinen Neffen vergewaltigt) beteiligt, und trotz dieses großen Berater des Papstes, hat beschlossen , keine Gastfreundschaft der Bruderschaft zu geben. Trotz der heftigen Proteste der Gläubigen. Dieser Fall an mich schwach von De Kesel gerechtfertigt, wurde von einer anderen durchschlagenden gefolgt weg: dass die Fraternität von Jerusalem, verpflichten indirekt die belgische Hauptstadt nach einem langen Aufenthalt zu verlassen. Wenn Sie auf diese Aussage und die Positionen der Bischöfe und die Bischofskonferenz im Einklang mit dem Denken und der vorherrschenden Kultur, hyper-säkularen, die Zukunft für die Kirche hinzufügen erscheint sicherlich nicht rosig.

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Schweiz, Katholizismus do-it-yourself

Giuseppe Rusconi

das Ausmaß der Veränderungen in der letzten halben Jahrhundert, die religiöse Landschaft in der Schweiz nur vergleichen nationalen Daten von 1960 und die von 2015 die Protestanten die Mehrheit Eingeständnis, belief sich auf 52,7% waren 1960 unterzogen zu verstehen; Katholiken folgten mit 45,4%. Im Jahr 2015 hatten die Katholiken auf 37,3% zurückgegangen; Protestant sank auf 24,9%, angespornt durch „nicht an den großen deutschen Kulturraum und die österreichischen. Von dass wir die Durchlässigkeit der schweizerisch-deutschen Katholiken auf die Ideen und Vorschläge der Mitglieder der angrenzenden Bereiche (zusätzlich zum Protestantismus) ableiten können. Es ist so , dass in es lange behandelten Themen wie Religion des Zölibats hat " schnell auf 23,1% wachsen, während die Muslime 5,1% (im Jahr 1960 fast nicht existent) erreicht. Sehr interessant auch die Prozentsatz der Periode , in der Kategorie „Swiss“ und in der Kategorie „fremd“ . Unter den ersten, haben die Protestanten 57,1-31,2% gestiegen und Katholiken 41,3-36,9%; zwischen den zweiten Protestanten wurden sie von 16,1 bis 4,9% reduziert und Katholiken seit 79,4-38,5%. man kann aus dieser Statistik argumentieren , dass Italiener, Spaniern Einwanderer, die portugiesischen einen robusten numerischen Beitrag zum Schweizeren Katholizismus gab.


Die Schweiz hat der Geburtsort von Hans Kung gewesen.
Eine weitere Beobachtung. Der Schweizer Katholizismus ist weitgehend deutschsprachigen Raum und bindet kulturell an den großen deutschen und österreichischen Raum. Von dass wir die Durchlässigkeit der schweizerisch-deutschen Katholiken auf die Ideen und Vorschläge der Mitglieder der angrenzenden Bereiche (zusätzlich zum Protestantismus) ableiten können. Es ist so, dass in es lange Themen wie die Ehelosigkeit der Priester gekennzeichnet haben, die Verantwortung der Laien, die weibliche Diakonat, Interkommunion mit Protestanten, eine Sexualität nicht mehr mit Verboten verbunden, a ' pastorale Arbeit, die die Themen Frieden, sozialer Gerechtigkeit unterstreicht, die Umwelt mehr als die „nicht verhandelbaren Prinzipien“. Wie gezeigt, beispielsweise 25 Tausend Antworten am Ende des Jahres 2013 für alle Schweizer Fragebogen zur Vorbereitung auf die erste Synode erhalten haben, herrscht unter den Katholiken „beschäftigt“ ein Katholizismus jetzt aus der Kirche Soziallehre auf der Unauflöslichkeit der Ehe freistehend, homosexuelle Beziehungen, den Zugang zu Kommunion von geschiedenen-remarried. Noch mehr die Antworten markiert, gesendet kommentarlos durch die Schweizer Bischöfe zur Vorbereitung auf die zweite Synode über die Familie.

Beachten Sie dann in der deutsch-schweizerischen Katholizismus Badeort Los von Rom, die „von Rom entfernt“, dass , wenn jetzt - im Pontifikat von Papa Bergoglio - nicht klar ist, es ist nur ruhend, bereit Wiedererscheinen in Zukunft eklatant. Recall, die den Platz der Kathedrale von Chur im Jahr 1990 gegen Rom und gegen den damaligen Bischof (Konservativ) weint Wolfgang Haas , verspottet mit Verkleidungen Beagle (Schlauch) mit Karotten. Inzwischen hat die bis zum Jahr 2019 verlängert, die Residenz des Bischofs letzte Papa Bergoglio 4. Mai Vito Huonder der Stuhl von Chur: eine unwillkommene Überraschung aus dem „politisch korrekt“ von Schweizer Gläubigen, die Bibelzitate enthalten können (von Leviticus ) des Prälaten im Jahr 2015 auf homosexuelle Beziehungen gemacht, hatten sie einen Ausschlag verursacht.

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Österreich, die von „Wir sind Kirche“

Giuseppe Rusconi

Ein Datum ist entscheidend für den österreichischen Katholizismus in den letzten Jahrzehnten: der 16. April 1995, als der Kardinal Hans Hermann Groer , Erzbischof von Wien, wurde unter dem Vorwurf der Pädophilie zum Rücktritt gezwungen (bewährte Anklage vorgeschriebene Ereignisse). Von dort nahm er ursprünglich eine robuste Bewegung von Klerus und Volk - mit einem Appell unterzeichnet in drei Wochen mehr als eine halbe Million österreichische Katholiken - die für eine radikale Erneuerung der Kirche genannt. Verlängerung nicht gewährt, und Enttäuschung vieler Zuflucht in Gleichgültigkeit. Es ist von dort aus, dass durch die Art und Weise der Bewegung (jetzt international) geboren wurde Wirsind Kirche , wir sind Kirche .

Wenn wir die Zahl der österreichischen Katholiken an der Gesamtbevölkerung in den letzten fünfzig Jahren vergleichen, sehen wir einen weiteren Rückgang (in Prozent) bereits ab 1961, wenn Katholiken im Land 89% waren (fast 6.300mila von knapp über 7 Mio.). Im Jahr 2016 wurden die Katholiken auf knapp über 5 Millionen (mit einem begrenzten Rückgang von 2010) von fast 9 Millionen Menschen reduziert, in Prozent 58,8% (in Wien bereits weniger als 40% beträgt). Beachten Sie, dass in dem Land die Nicht-Gläubigen (25%), Muslime (8,7%) und der orthodoxen (5%) haben nun die Protestanten (3,5%) überschritten.


Schomborn, aktuelle österreichische Primaten half dell'Amoris Laetitia entwerfen.
Obwohl 2010 war ein schwieriges Jahr für die österreichische Kirche: wegen des Skandals von sexuellem Missbrauch, über 85.000 Katholiken, die Institution verlassen. Anschließend ihre Zahl auf rund 55 Tausend Einheiten betragen (im Jahr 2016 waren 54 886). So etwa l% der Katholiken verlässt offiziell die Kirche jedes Jahr (eine Figur etwas höher als die deutschen und schweizerischen).

Seit einiger Zeit meine Kunst (obwohl beschränkt noch an der Zahl) ein neues Phänomen: die Taufe von Erwachsenen. Sie waren 411 im vergangenen Jahr, 633 in diesem Jahr (davon 254 in der Erzdiözese Wien): weitgehend muslimischen Wurzeln haben kommen aus dem Nahen und Fernen Osten.

In Bezug auf die Zahl der Priester, seit einigen Jahren sind wir knapp unterhalb der viertausend Einheiten (also Situation im Wesentlichen stabil, angesichts der zunehmenden Präsenz von nicht-österreichischen Priester). Vermindert stattdessen die Zahl der praktizierenden Katholiken, regelmäßig die an der Sonntagsmesse, auf dem von Christus, der König (traditionell ein Zählen Sonntag), zum Beispiel, sind wir jetzt rund 12% der Gesamtzahl der Katholiken (Mitte 20 Jahre alt).

Zu den am meisten diskutierten Themen in der österreichischen Kirche die Beziehung mit Migrant ist die Kirche hier sehr viel los an der Spitze des Concierge - Service, der die Würde des Menschen verbessert. Wie in der Presse am Ende der Frühjahrssession 2017 der österreichischen Bischofskonferenz erklärte, „es ist entscheidend für eine erfolgreiche Integration Kenntnisse der Sprache. (...) Zusammen mit der Sprache, die Grundlagen des Staates, die herrschenden Gesellschaftsordnung und Gesetz müssen jedoch auch gemacht werden , um zu wissen , dass der österreichische demokratische Staat zu respektieren. Wer ist in Österreich und beabsichtigt , dort zu leben, muss er unbedingt die Menschenrechte, Religionsfreiheit und die Gleichstellung der Geschlechter“ akzeptieren.

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Großbritannien, der maskierte Zusammenbruch

Riccardo Cascioli

„Großbritannien hat sich zu einem“ katholisches Land „“ titelte er den Sunday Telegraph , 23. Dezember 2007 Eine echte institutionelle Form der britischen Warnung unter Berücksichtigung, wo die Königin ist auch Oberhaupt der Kirche von England (Anglikaner).


Murphy-O'Connor, die pensionierten britischen Primaten, war der Schlüssel zur Wahl Bergoglio (im Bild zusammen).
In der Tat war es nicht an dem all katholischen Praktizierenden Wachstum, sondern der außergewöhnliche Rückgang der Zahl der Anglikaner, die die Sonntagsgottesdienste besucht: nur 850.000 gegen 860.000 Katholiken in England, im Einklang mit den anderen Nationen

von esther10 07.06.2017 12:38

Sneering, Condescending Francis Beleidigungen Junge Tridentinische Katholiken - die neuen "Kläger"?



Wir sind mit einem bemerkenswert kranken Mann beschäftigt. Der untenstehende Bericht spricht für sich. Oremus • • • Papst, im Interview, klagt die Starrheit der Jugend, die die lateinische Messe von der katholischen Kultur bevorzugen : Kardinal-designate Blase Cupich von Chicago trat Kardinal Pietro Parolin, dem Staatssekretär des Vatikans, als Moderatorin bei einer Vatikanischen Pressekonferenz an

Die Veröffentlichung von Nei tuoi occhi è la mia parola ("In Your Eyes Are My Word"). Das Buch ist die erste ungekürzte Sammlung der zukünftigen Papst Franziskus Homilien und Adressen von 1999 bis 2013, als er als Erzbischof von Buenos Aires diente. Weitere Moderatoren auf der Pressekonferenz waren Pater Arturo Sosa, der neue Vorgesetzte der Gesellschaft Jesu und Pater Federico Lombardi, der ehemalige Direktor des Pressebüros des Heiligen Stuhls. Das Buch enthält auch ein neues Interview mit Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur der Civiltà Cattolica. Während des Interviews sprach der Papst über die Wichtigkeit, anderen zuzuhören, sowie seine Vorbereitungsmethode für seine täglichen Massenharmonien. Er besprach auch die heilige Liturgie. Crux berichtete: Auf die Liturgie gefragt, beharrte Papst Franziskus die Massenreform, nachdem das Zweite Vatikanische Konzil hier zu bleiben und "von einer Reform der Reform zu reden" ist ein Irrtum. "

Bei der Genehmigung der regelmäßigen Nutzung der älteren Messe, jetzt Bezeichnet als die "außerordentliche Form", jetzt-pensionierte Papst Benedikt XVI war "großmütig" gegenüber denen, die an die alte Liturgie, sagte er. "Aber es ist eine Ausnahme." Papst Franziskus sagte Pater Spadaro er fragt sich, warum einige junge Leute, die nicht mit der alten lateinischen Messe aufgewachsen waren, Trotzdem bevorzugen. "Und ich frage mich: Warum so viel Starrheit? Graben, graben, diese Starrheit verbirgt immer etwas, Unsicherheit oder sogar etwas anderes. Steifigkeit ist defensiv. Wahre Liebe ist nicht starr. " • • • ALSO - ARM SELBST - KENNEN SIE DEN UNTERSCHIED! CD-Serie von John Vennari über die Alte Messe gegen die neue Messe 13 Klassen (über 10 CDs) 1) Opfer und Religion 2) Opfer im Alten Testament - I 3) Opfer im Alten
Testament - II 4) Priester, Opfer, Altar: Die Komponenten des Opfers 5) Das Opfer Christi: Versprechen und Erfüllung 6)

Das Heilige Opfer der Messe 7) Unsere Teilnahme an der Messe: Enorme Quelle der Gnade 8) Unsere Teilnahme (Teil II) • Warum ist die Messe auf Latein? 9) Einleitung zum Vatikanischen Konzil 13) Die neue Messe: eine protestantisierte Liturgie 11) GIRM und die Ottaviani-Intervention 12) Neue Messe: Nach dem Cramner's Lead 13) Zusammenfassend : Die Messe und du gehst zur alten Messe gegen neue Messe • • • Abonnieren Sie katholische Familiennachrichten : eine traditionelle katholische monatliche Druckzeitschrift, die dem, was die Kirche gelehrt hat, "in der gleichen Bedeutung und in der gleichen Erklärung" für 2000 Jahre IHRE ANMELDUNGEN ZUR DRUCKAUSGABE VON CFN DIESES INTERNET APOSTOLAT MÖGLICH!

http://www.cfnews.org/page88/files/7f177...ba3587-653.html


von esther10 07.06.2017 00:55

ZpV stimmt Bischof Osters Kritik am BDKJ zu

Veröffentlicht: 7. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: BDKJ, Bischof Genn, Bischof Oster, Jugendarbeit, Jugendverband, katholisch, Münster, Neuevangelisierung, Stegemann, Theologie der Verbände, zpv, Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen |Hinterlasse einen Kommentar
Pressemeldung des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen):

Der BDKJ als Dachverband behauptet, in ihm seien 17 Jugendverbände organisiert, auf seiner Leitseite werden allerdings nur 16 vorgestellt. In einem unter „katholischer“ Flagge segelnden Schiff sind aber wohl kaum alle wirklich katholisch ausgerichtet. Es ist z.B. anzuzweifeln, dass eine „Aktion West-Ost – Arbeitsgemeinschaft für europäische Friedensfragen“ ein katholisches Statut zur Grundlage hat.



Der Passauer Bischof Stefan Oster (siehe Foto) kritisiert mit Recht das BDKJ-Positionspapier ‚Theologie der Verbände‘, in dem Jesus zu einer Karikatur verkommen sei. Die Verbände gäben sich teilweise „mit einer ‚Lightversion des Evangeliums‘ zufrieden“. Jesus sei eben „nicht ‚so ein Netter‘, der die unterschiedlichen Wege, mit ihm zu leben, einfach nur bestätige“. Der BDKJ solle sich „gegen Abtreibungen engagieren und mehr mit dem Islam auseinandersetzen“.

Mit dieser Kritik trifft der Bischof den Nerv des mit Kirchensteuermitteln subventionierten „eingetragenen Vereins“. Wer die Arbeit der Jugendverbände verfolgt, musste in den Jahren des Bestehens des BDKJ zunehmend feststellen, dass sich dieser Dachverband zum Verfechter mainstreamorientierter Positionen in der immer mehr atheistisch ausgerichteten Gesamtgesellschaft machte.

So verhallte der Ruf des hl. Johannes Paul II. zur Neuevangelisierung nicht nur ungehört, sondern wurde geradezu als Beispiel von Lebensfremdheit in der modernen Welt von heute abgelehnt. Der BDKJ charakterisiert seine Tätigkeit als „katholisch, politisch, aktiv“; es ist jedoch nur zu verständlich, wenn überzeugte Katholiken den Eindruck gewinnen, dass das politische Element des BDKJ bei weitem als wichtigstes gilt.

In der Kritik an den Äußerungen des Jugendbischofs hat sich besonders die Diözesangruppe Münster hervorgetan. Deren Vorsitzende Stegemann betonte, die Jugendverbände „schafften eine wichtige Kontaktfläche, weil sie die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholten und nicht gleich mit übersteigerten Ansprüchen an sie heranträten“.

Dass sie hier mit Allgemeinplätzen und Plattitüden argumentierte, wurde ihr offensichtlich nicht bewusst. Eine solche Haltung für das Urchristentum vorausgesetzt, hätte sich die Botschaft Jesu niemals ausbreiten können.

Bedenklich aber ist, wenn Stegemann Bischof Oster gegen Bischof Genn ausspielt: In der Zusammenarbeit mit ihm – Genn – kenne sie „sehr viel Wohlwollen und Unterstützung“.

Dies bedeutet, dass Genn Positionen des BDKJ toleriere, die Bischof Oster kritisiert. Der Oberhirte von Münster hat dieser Behauptung nicht wiedersprochen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...tik-am-bdkj-zu/

von esther10 07.06.2017 00:54

UNO-Hilfswerk UNRWA betrügt mit einem Rühr-Foto, um Israel anzuprangern

Veröffentlicht: 7. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble

Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten hat ein Bild von einem Mädchen in einem zerbombten Haus in Syrien verwendet (siehe Foto) und erklärt, es handle sich um ein Mädchen im Gazastreifen. Dies erklärte die Gruppe „UN-Watch“ am vorigen Freitag.



In einem Posting auf Facebook, auf Twitter und auf ihrer Website verwendete UNRWA ein Foto des Mädchens, das als „Aya“ vorgestellt wurde, und erklärte, dieses habe sein Leben land unter der israelischen Blockade des Gazastreifens gelitten. Die UN-Organisation warb mit dem Foto um Spenden für Menschen im Gazastreifen.

„Ayas Kindheitserinnerungen“, so heißt es u.a. in dem inzwischen gelöschten Post, „sind solche von Konflikt und Schwierigkeiten, Mauern, aus denen sie nicht ausbrechen kann, und der Angst, dass das einzige Heim, das sie kennt, wie klein es auch immer sein mag, nicht mehr da sein könnte, wenn sie aus der Schule heimkehrt.“

Die Aufnahme wurde von UNRWA sogar zum Coverfoto auf der Facebook-Seite gemacht. Das Bild stammte allerdings nicht aus dem Gazastreifen. Das Hilfswerk hatte es bereits im Januar 2015 in einem Twitter-Post zu Syrien verwendet.

Nachdem UN-Watch den Fehler publik gemacht hatte, entfernte UNRWA die Posts und veröffentlichte eine Entschuldigung.
https://charismatismus.wordpress.com/201...l-anzuprangern/
Quelle: Israelische Botschaft in Berlin – Jerusalem-Post

von esther10 07.06.2017 00:54

Kardinal Sarah „Es ist diabolisch …, sie zerstören die Kirche“ – Aufforderung zur knienden Mundkommunion...Andrea Grillo
widersprechen, die Benedikt XVI. so wichtig war“.

7. Juni 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten,


Kardinal Robert Sarah: "Es ist diabolisch ...., sie zerstören die Kirche"

(Mailand) Mit einem Vortrag von Robert Kardinal Sarah, dem Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung begann gestern in Mailand der viertägige internationale Kongreß Sacra Liturgia über die heilige Liturgie. Mit besonderer Spannung wurde im Festsaal der Katholischen Universität vom Heiligen Kreuz der Auftakt mit Kardinal Sarah, einem der profiliertesten Kirchenvertreter, erwartet.

In seiner Begrüßung verwies Bischof Dominque Rey von Toulon-Frejus auf das Nachwort, das Benedikt XVI. dem jüngsten Buch von Kardinal Sarah. „Die Kraft der Stille“. nachsteuerte.

„Das Nachwort lies jemanden die Fassung verlieren.“

So Riccardo Cascioli, Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana und des Monatsmagazins Il Timone, der damit den Liturgiker Andrea Grillo meinte, der am Päpstlichen Athenæum Sant‘Anselmo des Benediktinerordens Liturgiewissenschaften lehrt. Grillo wird in Santa Marta sehr geschätzt.

Grillos „unglaublich harter“Angriff gegen Kardinal Sarah und Benedikt XVI.

Mit unglaublicher Härte stürzte sich Grillo wegen dieses Nachwortes am vergangenen 19. Mai auf Kardinal Sarah und Benedikt XVI. Den Kardinal beschimpfte Grillo als „inkompetent“ und „ungeeignet“ für sein Amt. Benedikt XVI. bezeichnete er nur als „Ratzinger“ oder „emeritierten Bischof“ und beschuldigte ihn, Grund des „Scheiterns“ der Kirche zu sein.



Andrea Grillo

Grillo, so Cascioli, „ist eine Schlüsselfigur, die hinter dem Rücken von Kardinal Sarah und mit Zustimmung des Papstes an liturgischen Veränderungen arbeitet, die der ‚Reform der Reform‘ widersprechen, die Benedikt XVI. so wichtig war“.

Dabei geht es um die von Benedikt XVI. geforderte Revision der Missale-Übersetzungen in die Volkssprachen. Stattdessen wird an Neuübersetzungen gearbeitet, die in offenem Widerspruch zur Instruktion Liturgiam Authenticam von 2001 stehen. Dabei geht es nicht „nur“ um die heilige Liturgie, sondern – und letztlich ganz logisch – um die Gefahr eines Versuches, die Glaubensinhalte zu ändern.

Summorum Pontificum, „ökumenische Messe“: die drohende „liturgische Revolution“

Auf dem Spiel steht auch das Motu proprio Summorum Pontificum, mit dem Benedikt XVI. einen wichtigen Schritt setzte, der überlieferten Form des Römischen Ritus wieder wirkliche Heimstatt in der Kirche einzuräumen. Es ist ein offenes Geheimnis, daß es kirchliche Kreise gibt, darunter Liturgiker wie Andrea Grillo, denen der überlieferte Ritus ein Dorn im Auge ist, den sie lieber heute als morgen – und zwar ein für allemal – entfernen würden. Derzeit weiß man noch nicht recht, wie das rechtlich bewerkstelligt werden sollte, was aber nicht zum trügerischen Schluß verleiten sollte, zu meinen, diese Kreise hätten sich nach zehn Jahren mit dem Motu proprio abgefunden.

Es ist eine Tatsache, daß im Bereich der Wankelmütigen die von Benedikt XVI. angestoßene Wiederentdeckung des überlieferten Ritus mit der Wahl von Papst Franziskus abgebrochen ist. Der neue Papst gab gleich in den ersten Monaten seines Pontifikats unmißverständlich zu verstehen, was er von traditionsverbundenen Gläubigen und vom überlieferten Ritus hält. Dieses negative Urteil des „Wer bin ich, um zu urteilen“-Papstes wurde von ihm nie zurückgenommen.

Eine weitere Baustelle, auf der Grillo & Co. arbeiten, ist die Schaffung einer „ökumenischen Messe“, um eine gemeinsame eucharistische Zelebration mit den Lutheranern „möglich“ zu machen.

Hinter den Kulissen ist also eine regelrechte „liturgische Revolution“ (Cascioli) im Gange. Was die Kirche derzeit erlebt, scheint – geht es nach Grillo – nur die Ruhe vor dem Sturm zu sein.

Der „Betriebsunfall“ Sarah

Kardinal Sarah gilt diesen Kreisen als eines der Haupthindernisse. Ein unglücklicher „Betriebsunfall“ in der päpstlichen Personalpolitik brachte den Purpurträger aus Guinea in sein Amt. Papst Franziskus hatte offenbar eine Prioritätenliste in sein Pontifikat mitgebracht, auf der die führende „Ratzingerianer“ verzeichnet waren, die schnellstmöglich aus dem Amt entfernt werden sollten. Auf dieser Liste stand auch der Name von Kardinal Antonio Cañizares, der „kleine Ratzinger“, der damals die Gottesdienstkongregation leitete. Cañizares wurde 2014 mit besten Wünschen nach Spanien zurückgeschickt und an seiner Stelle Kardinal Sarah berufen, der sich zur päpstlichen Überraschung als energischer, eigenständiger und geistig überlegener Verteidiger der heiligen Liturgie entpuppte. Wie diese Panne passieren konnte, ist ein Rätsel, und der Ärger darüber ist in papstnahen Kreisen ungebrochen groß.

Kardinal Sarah ist überzeugt, daß die Kirche ihre Krise nur durch die heilige Eucharistie überwinden kann, durch die Wiederentdeckung der Sakralität und die Wiedergewinnung der heiligen Liturgie . Für progressive Zeitgeister ist das „reaktionärster“ Horror.

Angst vor dem „Verzicht auf den Verzicht“

Auf Benedikt XVI. ist Grillo besonders sauer, weil dieser durch sein Nachwort zu Kardinal Sarahs Buch eine Art von „Verzicht auf den Verzicht“ vollzogen habe. Gemeint ist ein Verzicht auf den Amtsverzicht, den Benedikt am 28. Februar 2013 vor laufenden Fernsehkameras in einem gespenstisch anmutenden Szenario vollzog.



Grillo & Co. fürchten, daß der vier Jahre nach seinem Rücktritt „aus gesundheitlichen Gründen“ noch immer lebende und „geistig frische“ (Kurienerzbischof Gänswein) ehemalige Papst Anspruch auf eine Führungsrolle in der Kirche erheben könnte. In der Tat ist der Amtsverzicht Benedikts noch immer mit tausend Rätseln behaftet. Dazu gehört sein nicht hundertprozentiger Verzicht, weil er sich weiterhin als Papst kleidet und sich mit seinem Papstnamen und als „Heiligkeit“ anreden läßt.

Grillo wiederholte mit seinem scharfen Angriff letztlich die Sorge und Warnung, die bereits Kardinal Walter Kasper zwischen dem Rücktritt und dem Konklave 2013 ausgesprochen hatte, als er Benedikt in warnendem Ton aufforderte, sich nicht in die Wahl seines Nachfolgers einzumischen.
Katholisches.info schrieb am 7. März 2013 als Reaktion auf Kaspers-Warnung, daß ein „Anti-Ratzinger-Pontifikat in Planung“ sei. Kasper wußte, warum er warnte. Der deutsche Kardinal gehörte zu den vier Kardinälen des Team Bergoglio, die zu jener Zeit bereits die organisatorischen Weichen für die Wahl von Papst Franziskus stellten. 2005 waren sie an Benedikt XVI. gescheitert. Noch einmal sollte ihnen der der ehemalige Glaubenspräfekt nicht in die Quere kommen.

Das erklärt auch den Ärger Grillos. Benedikt XVI. war und ist ein Feindbild für bestimmte Kirchenkreise. Sie überhäuften Benedikt nur einmal mit Lob, als er zurücktrat.

Benedikts Nachwort von dramatischem Ernst

Kardinal Sarah wurde systematisch in seinem Amt isoliert. Er hat Titel und Würde behalten, steht in seiner eigenen Kongregation aber auf verlorenem Posten. Und alles von Papst Franziskus gewollt und erst möglich gemacht. Die nun erfolgte Verteidigung Sarahs durch Benedikt beschimpft Grillo als „schwerwiegenden Eingriff und eine Veränderung der kirchlichen Gleichgewichte“. Damit bestätigte er die Bedeutung des Nachwortes und den dramatischen Kontext, in dem es zustandekam.


Festsaal der Katholischen Universität Mailand

Benedikt setzte diesen „schwerwiegenden Eingriff“ nur deshalb, weil hinter den Kulissen ein harter Kampf gegen die heilige Liturgie im Gange ist und der Kardinal aus Guinea abgesägt werden soll. Bei Benedikt läuteten die Alarmglocken und er tat wiederum etwas, was mit seinem Amtsverzicht nicht wirklich in Einklang zu bringen ist, außer man nimmt an, daß der Amtsverzicht doch nicht ganz freiwillig erfolgt ist. Benedikt eilte Kardinal Sarah, der abserviert werden soll, zu Hilfe und erklärte vor aller Welt, daß die heilige Liturgie genau in Kardinal Sarahs Händen gut aufgehoben ist. Eine unmißverständlicher Wink in Richtung Papst Franziskus, weder Hand an Kardinal Sarah noch an die heilige Liturgie zu legen.

Benedikts Deutlichkeit dürfte ihre Wirkung nicht verfehlen, zumindest solange der deutsche Papst am Leben ist. Grillos Reaktion spricht Bände. Dieser wird, trotz seiner unglaublich scharfen Kritik, am ehemaligen Papst, „in den vatikanischen Stanzen, die wirklich zählen, nicht an Prestige verlieren angesichts des hohen Ansehens, das eine auserwählte Riege von Avantgardisten und Revolutionsanwärtern inzwischen erlangt hat“, so Cascioli.

Während der Papst-Freund Andrea Grillo Kardinal Sarah und Benedikt XVI. ins Visier nahm, feuert zeitgleich ein anderer Papst-Freund, Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, in seinem jüngsten Buch auf Kardinal Raymond Burke.

„Wenn wir inzwischen auch gewisse Wortmeldungen von Kardinal Maradiaga gewohnt sind, sind die sarkastischen und verächtlichen Töne, mit denen er jene übergießt, die ihre Sorge über eine ‚protestantisierende‘ Abirrung zum Ausdruck bringen, doch etwas nie Dagewesenes. Wie es scheint, ist das aber erst der Anfang“, so Cascioli.

Kardinal Sarah: „Verachtung für Benedikt XVI. ist diabolisch und bedeckt die Kirche mit Schande“

Gestern um 17.30 Uhr trat Kardinal Sarah ans Rednerpult.

„Ich bete inständig für jene, die Zeit und Geduld finden, aufmerksam dieses Buch [Die Kraft der Stille] zu lesen: Möge Gott ihnen helfen, die Vulgarität und die Niedrigkeit zu vergessen, die von einigen Personen im Zusammenhang mit dem Nachwort und seinem Autor, Papst Benedikt XVI., gebraucht wurden.“
Der Kardinalpräfekt sagte tatsächlich „Papst Benedikt XVI.“. Bloße Macht der Gewohnheit? Hatte er nur ein „Papst“ zuviel oder ein „emeritus“ zu wenig gesagt?

„Die Arroganz, die Gewalttätigkeit der Sprache, der Mangel an Respekt und die unmenschliche Verachtung für Benedikt XVI. sind diabolisch und bedecken die Kirche mit einem Mantel der Traurigkeit und der Schande. Die Personen zerstören die Kirche und ihre tiefere Natur. Der Christ bekämpft gegen niemanden. Er hat keine Feinde zu besiegen.“

Mit der Liturgie steht und fällt die Kirche

Nach dieser Einleitung vertiefte der Kardinal die Überzeugung, bei der der sich mehrfach durch Zitate auf Kardinal Joseph Ratzinger stützte, „daß die Kirche mit der Liturgie steht und fällt“. Um dies zu verdeutlichen stellte er drei Fragen:

„Wer ist Jesus Christus?“
„Wie Jesus Christus kennenlernen?“
„Was ist ein Christ?“
In der heiligen Liturgie, so der Kardinal, feiern wir weder den „historischen Jesus“ noch den „Christus des Glaubens“. Wir erkennen vielmehr demütig den auferstandenen Christus als Gott, unseren Herrn. Die „akademische“ Aufspaltung Jesu Christi in einen „historischen Jesus“ und eine „Jesus des Glaubens“ ist im Kultus der Kirche nicht legitim.

„Wenn wir die Heilige Liturgie zelebrieren, nehmen wir an der Anbetung Christi teil, der für unser Heil Mensch geworden ist, ganz Mensch und ganz Gott.“ Aus diesem Grund „kann die Liturgie nicht bloße Feier der Brüderlichkeit sein, sondern muß ein Gotteskult sein“.
Da Christus Person ist und lebt, begegne man Christus in seiner Kirche.

„Unsere Beziehung zu Christus geht von der einzigem, wahren Kirche aus, die Er dazu gegründet hat. Sie ist Sein Leib.“
Heute werde dieser Zusammenhang geleugnet, weil man zwar sage, Jesus aufzunehmen, aber die Kirche ablehnt.

„Die persönliche Begegnung mit Christus ist ein Same, der nicht von alleine heranreifen und Frucht bringen kann, weil er sich dazu am Leben der Kirche nähren muß.“

Der Kardinal zitierte dazu Papst Johannes Paul II., als dieser 1996 die nicht mehr praktizierenden Getauften aufforderte: „Kehrt nach Hause zurück“. Wenn die Getauften, so Kardinal Sarah, der heiligen Liturgie fernbleiben, „bringen sie ihr ewiges Leben in Gefahr“. Damit nicht genug: Wenn die Getauften aufgefordert werden, in das Haus Gottes zurückzukehren und an der heiligen Liturgie teilzunehmen, dann müsse sichergestellt sein, daß dort auch tatsächlich die heilige Liturgie zelebriert wird, wie sie die Kirche vorschreibe.

Der Kardinalpräfekt betonte zudem die „Dringlichkeit“ der „Reform der Liturgiereform“. In einigen Bereichen der Kirche herrsche eine Trennung von „alt“ und neu“. Diesen Gegensatz dürfe es nicht länger geben. Die Liturgie könne nicht bei jeder kirchlichen Entwicklung geändert werden.

„Die Kirche vor und nach dem Konzil hat nicht zwei unterschiedliche Identitäten.“
Zelebrationsrichtung Osten

Kardinal Sarah zitierte dann Worte des Kirchenvaters Ambrosius, die dieser an die Getauften richtete.

„Erinnere dich der Fragen, die dir gestellt wurden. Bedenke die Antworten: Gen Osten wendetest du dich; denn wer dem Teufel widersagt, wendet sich Christus zu, ihm schaut er geraden Blickes ins Auge“ (De Mysterii).

Der Kardinal kam auf seine Forderung zu sprechen, daß alle Priester wieder Richtung Osten zelebrieren sollten.

„Ich habe mehrfach über die Wichtigkeit gesprochen, die Zelebrationsrichtung Osten heute in der Feier der Liturgie wiederzugewinnen. Und ich vertrete weiterhin, was ich gesagt habe. Ich möchte heute lediglich darauf aufmerksam machen, daß wir in diesen Worten des heiligen Ambrosius die wahre Macht, die Schönheit und auch den Sinn schätzen können, wenn wir nach Osten blicken. So sind wir in der Kirche geeint, die sich an den Herrn wendet, um ihn anzubeten, um Christus geraden Blickes ins Auge zu schauen.“

Und weiter:

„Ein Christ ist eine Person, die den ihr angemessenen Platz in der liturgischen Versammlung der Kirche einnimmt und aus dieser Quelle die Gnade und die notwendige Unterweisung erlangt für das christliche Leben. Diese Personen beginnen, die durch die Heilige Liturgie vermittelten Geheimnisse immer tiefer zu durchdringen und zu leben. Die Teilnahme an der Heiligen Liturgie ist für den Christen wesentlich.“

Kniende Mundkommunion

Einen Schwerpunkt seines Vortrages bildete jedoch sein Wunsch,

„die Schönheit und die pastorale Bedeutung einer Praxis zu bedenken und fördern, die sich im Laufe ihres langen Lebens in der Tradition der Kirche entwickelt hat: den Empfang der Heiligen Kommunion kniend und auf die Zunge. Wenn der Heilige Paulus uns lehrt, daß ‚alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu‘ (Phil 2,10), umso wieviel mehr müssen wir dann unsere Knie beugen, wenn wir den Herrn in dem erhabenen und innigen Akt der Heiligen Kommunion empfangen!“

Er sei sich bewußt, daß die derzeitige Gesetzgebung den Indult umfasse, die heilige Eucharistie stehend und auf die Hand empfangen zu können. Das sei aber nur eine Ausnahmeregelung. Dagegen sei es die „Norm für die Katholiken des lateinischen Ritus, die Heilige Eucharistie kniend und auf die Zunge zu empfangen“.

http://www.katholisches.info/2017/06/kar...-mundkommunion/
Text: Giuseppe Nardi
Bil

von esther10 07.06.2017 00:52

Kämpfe alle Fehler: Ein offener Brief an alle katholischen Blogger und Verleger



"Kämpfe alle Fehler, aber tu es mit guter Laune, Geduld, Freundlichkeit und Liebe. Härte wird deine eigene Seele beschädigen und die beste

"Eine Kultur der Begegnung verlangt, dass wir bereit sind, nicht nur zu geben, sondern auch zu empfangen. Medien können uns dabei sehr helfen, vor allem heutzutage, wenn die Netzwerke der menschlichen Kommunikation beispiellose Fortschritte gemacht haben. Das Internet bietet insbesondere immense Möglichkeiten der Begegnung und Solidarität. Das ist etwas wirklich Gutes, ein Geschenk von Gott. "

-Pokal Francis, 1/28/14

In der oben genannten Zitat, bemerkt Papst Francis die Macht des Internets, um Menschen zusammen zu verbinden. Während viele heute kollektive Handwringen über die negativen Auswirkungen der Technologie engagieren, hat unser Papst stattdessen den optimistischen Weg genommen. Wir loben die Fähigkeit des Internets, uns näher zusammenzubringen, es kann uns auch dazu führen, dass wir eine engere Gemeinschaft werden.

Aber während es ein großes Potenzial für die Einheit durch die Welt gibt, gibt es auch das Potenzial für Missbrauch und unkontrollierte Aggression. Jeder, der von Pro-Abtreibung-choicers auf Facebook oder in den Kommentar-Boxen von Bloggern geführt hat, weiß, wie bösartig der Kommentar bekommen kann. Profanität kann zügellos laufen, zusammen mit persönlichen Angriffen gegen die Intelligenz, physikalische Eigenschaften und familiäre Verbindungen. In extremen Fällen findet man Bedrohungen für die eigene Gesundheit und Familie, die so beiläufig wie eine Klassenzimmer-Beleidigung oder eine Sport-basierte Debatte riposte abgeworfen wird.

Neugieriger ist die Zahl der katholischen Medienfiguren, die auf diese Ebene sinken. Berichte und persönliche Erlebnisgeschichten werden von Vulgarität, Mobbing, persönliche Angriffe und andere Formen des inakzeptablen Verhaltens aus katholischen Bloggern und ihren Fans in der Web-Kultur. Ironischerweise konzentrieren sich diese Angriffe selten um die traditionellen "Hot-Button" Fragen der Abtreibung, oder sogar Mid-Level-Themen wie Ordinieren von Frauen zum Priestertum. Noch häufiger finden sich die Katholiken das Ziel des verbalen Missbrauchs, "unfriending" und verbieten von Blogging-Boards für die Absprache mit katholischen Bloggern auf peripheren Themen wie Wasser-Boarding, liegend, um ungeborene Kinder zu retten oder einen $ 15 pro Stunde Mindestlohn zu geben.

In der Tat ist ein weiterer Teil dieser beunruhigenden, aufkommenden Tendenz die Tendenz einiger katholischer Blogger, andere als "nicht-katholisch" auszusprechen, wenn sie die "falschen" Meinungen zu diesen Themen haben. Solche Blogger gleichsetzen Ableger mit Pro-Abtreibung Wahl Katholiken, oder Katholiken, die offene ketzerische Ansichten zu halten. Ironic, wenn man bedenkt, dass praktisch alle Ketzerei ein Versuch ist, die rechtmäßige Autorität der Kirche zu erobern, und katholische Blogger, die andere als "Un-Katholiken" erklären, beanspruchen eine Autorität, die allein der Kirche vorbehalten ist.

Es ist wahr, dass einige Leute, die in den Kommentar-Boxen eines Blogs posten, nicht von irgendetwas überzeugt werden, was ein Blogger oder ein Kommentator sagen wird. Es ist auch verständlich, dass einige "Combox" -Plakate frustrierend sein können.

Aber ein katholischer Blogger muss über dem Kampf sein, der die meisten Internet-Debatten heute kennzeichnet. Verwirklichen Sie: Sie sind nicht am Ende nur versuchen, die Person zu überzeugen, mit der Sie streiten. Du versuchst auch, den Umstehenden zu überzeugen, der nur liest. In deinem Kommentar und Antworten auf deine Gegner bist du auch Zeuge der Umstehenden, die im Hinblick auf die Kirche auf dem Zaun sein können, und ein unerträglicher Kommentar könnte sie leicht in die falsche Seite klopfen.

Karl Keating bemerkte in seinem klassischen Werk Katholizismus und Fundamentalismus, dass man andere in die Kirche bringen muss, muss man erklären, zu erklären, nicht zu gewinnen . Katholische Konvertiten und Apologeten wie Jennifer Fulwieler in einer ihrer jüngsten Reden, dass sie von Atheismus zum Katholizismus zum Teil wegen der pithy Argumente für Gott, Christus und die Kirche, die sie in den Kommentar-Boxen im Internet von Katholiken sah, Die Argumente, dh die logischen Konstrukte, die das Glaubenssystem erklärten und verteidigten, konnten sie in die Falte bringen. Nicht die fruchtbare Verwendung von persönlichen Angriffen, Namensaufruf, Profanität oder summarischen und rechtswidrigen Exkommunikationsaussagen.

Das Zitat von Johannes Cantus vom Anfang dieser Spalte hat immer mehr Bedeutung in einer Welt, in der die streunenden Kommentare ein größeres Publikum erreichen können als in der menschlichen Geschichte. Ich behaupte nicht, in dieser Hinsicht perfekt zu sein. Aber ich erkenne ein unannehmbares Verhalten in mir und anderen. Ich erkenne auch, dass man in der Verteidigung des Glaubens aggressiv sein kann, ohne missbräuchlich zu sein. Es ist eine feine Linie zu gehen, und einige Leute machen es schwierig zu pflegen. Aber das gibt niemandem die Entschuldigung, um die Sprache, die sich verärgern und andere skandalisieren wird, vorsätzlich zu benutzen.

Das Informationszeitalter gibt den Katholiken eine goldene Gelegenheit, die Botschaft Christi und seiner Kirche an alle Menschen zu vermitteln und zu bringen, von unseren getrennten protestantischen Brüdern zu denen, die alle Glaubensrichtungen als Aberglauben verachten. Diejenigen von uns, die an katholischen Medien beteiligt sind, sei es Blogging, Buchschreiben oder Argumentieren auf Facebook, haben die Verantwortung, Methoden zu benutzen, die wirksam sind, andere in die Falte zu bringen, anstatt sie davon zu treiben. Wir können uns weigern, uns mit Missbrauch auseinanderzusetzen, müssen aber darauf achten, dass wir uns nicht missbrauchen. Wir können uns weigern, mit Punkten zu kompromittieren, die die Kirche endgültig gesprochen hat, aber als das Gesicht der Kirche zu anderen müssen wir sie als die starke und schöne Braut Christi darstellen, nicht eine böse Stiefmutter, die ihre Kinder für kleinere Verletzungen schlägt.
http://www.catholicstand.com/fight-all-e...-letter-to-all/

von esther10 07.06.2017 00:51

Samstag, 6. Mai 2017
Sturmwolken über St. Peter: Internationale Konferenz fordert Papst auf, Dubia zu beantworten
Geschrieben von Alberto Carosa | Rom Reporter


Sturmwolken über St. Peter: Internationale Konferenz fordert Papst auf, Dubia zu beantworten

Anmerkung des Herausgebers : "Auf der Suche nach Klarheit: Ein Jahr nach Amoris Laetitia " war der Name einer wichtigen Konferenz, die vor kurzem und gerade auf der Straße von St. Peter in Rom stattfand. Die Konferenz stellte die Interventionen von sechs international renommierten Laien Wissenschaftler , die die Bedeutung einer formalen Korrektur von Franziskus diskutiert, auf ihn Aufruf der zumindest antworten dubia von Kardinal Burke und die drei Kardinäle über die katastrophale Amoris Laetitia. Hier ist das Wesentliche, wie die Gelehrten sich dem Thema näherten. MJM ROM: Italienische katholische Apologetik monatlich "Il Timone" und Online-Tageszeitung "La Nuova Bussola Quotidiana", beide bearbeitet von Riccardo Cascioli, Förderte eine Konferenz in Rom zur post-synodalen Ermahnung Amoris Laetitia mit der Teilnahme von sechs Laiengelehrten aus fünf Kontinenten. "In der Tat ist es das erste Mal, dass eine internationale Konferenz über die am meisten diskutierten und umstrittenen Punkte von Amoris Laetitia von Laien organisiert wird und mit der Teilnahme von Laien aus verschiedenen Teilen der Welt", betonte Cascioli in seinen einleitenden Bemerkungen . Und in Wirklichkeit kann der Verfasser dieses Artikels bezeugen, daß es so wahr war, daß nur ein paar Klerusmitglieder in ihrer persönlichen Eigenschaft ohne hochrangige Prälaten anwesend waren. Es ist das erste Mal, dass eine internationale Konferenz über die am meisten diskutierten und umstrittenen Punkte von Amoris Laetitia von Laien und mit der Teilnahme von Laien aus verschiedenen Teilen der Welt organisiert wird ", betonte Cascioli in seinen einleitenden Bemerkungen. Und in Wirklichkeit kann der Verfasser dieses Artikels bezeugen, daß es so wahr war, daß nur ein paar Klerusmitglieder in ihrer persönlichen Eigenschaft ohne hochrangige Prälaten anwesend waren. Es ist das erste Mal, dass eine internationale Konferenz über die am meisten diskutierten und umstrittenen Punkte von Amoris Laetitia von Laien und mit der Teilnahme von Laien aus verschiedenen Teilen der Welt organisiert wird ", betonte Cascioli in seinen einleitenden Bemerkungen. Und in Wirklichkeit kann der Verfasser dieses Artikels bezeugen, daß es so wahr war, daß nur ein paar Klerusmitglieder in ihrer persönlichen Eigenschaft ohne hochrangige Prälaten anwesend waren.

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http://www.remnantnewspaper.com/web/inde...to-answer-dubia

von esther10 07.06.2017 00:50

Mittwoch, 7. Juni 2017
Ein amerikanischer Kardinal in Chartres: Pfingstwallfahrt großer Erfolg
Geschrieben von Michael Matt | Herausgeber



Rekordzahlen Spaziergang von Paris nach Chartres Die diesjährige Notre-Dame de Chrétiente Pfingst Wallfahrt nach Chartres, Frankreich, schloss Montag, 5. Juni mit einer prächtigen Päpstlichen Hochmesse, die von seinem Eminenzkardinal Raymond Leo Burke in der Kathedrale von Notre-Dame de Chartres angeboten wird.

Seit 26 Jahren gehe ich diese Pilgerfahrt, und ich erinnere mich auch an meinen alten Freund Arnaud de Lassus (RIP) und beschrieb mir, wie es gewesen war, als er und seine Freunde vor etwa 35 Jahren in der alten Stadt angekommen waren Nachdem er die alte Wallfahrt nach dem II. Vatikanischen Konzil verjüngt hatte. Die ersten Pilger waren nicht einmal in die Kathedrale erlaubt, sondern waren verpflichtet, die traditionelle lateinische Messe außerhalb der verschlossenen Türen von Notre-Dame de Chartres anzubieten.

Ich frage mich, ob einer der ersten Chartres-Pilger jemals vorstellte, dass ein Tag hochrangige Prälaten feierliche Päpstliche Hochmassen nicht nur in Chartres am Ende der Pilgerfahrt, sondern auch in Notre-Dame de Paris am Anfang feiern würden.

Ich frage mich, ob sie jemals davon ausgehen konnten, dass prominente politische Persönlichkeiten wie Marion Jeanne Marechal-Le Pen-Nichte von Marine La Pen, Front National Kandidatin, die in diesem Rennen für die Präsidentschaft von Frankreich an zweiter Stelle kam, eines Tages gehen würde Unter den Pilgern nach Chartres jedes Jahr.

Stehend dort, die vor 35 Jahren aus ihrer eigenen Kathedrale gesperrt war, hätten sie sich vorstellen können, dass Pilger aus der ganzen Welt Tausende von Meilen reisen würden, um den Pilgern auf dem Weg nach Chartres zu kommen.

Wegen ihrer bescheidenen Bemühungen, Die Pilgerfahrt zu Chartres würde eines Tages in ein internationales Ereignis blühen, mehr als jeder andere, bietet lebendigen, atmenden Beweis für die Jugend und die Vitalität einer wachsenden katholischen Restaurationsbewegung.

Die Pilger zu Chartres stehen auf den Schultern der Riesen, mit anderen Worten - Männer, die sich weigerten, den Glauben unserer Väter aufzugeben.



Kardinal Burke (Chartres Pilgerfahrt 2017)
In diesem Jahr kamen einige siebzehntausend Pilger in Chartres am Pfingstmontag. Die Prozession in die Kathedrale umfasste über hundert traditionalistische Priester, Mönche und eine Handvoll Äbte, zusammen mit dem Bischof von Chartres, Michel Pansard und schließlich Kardinal Burke selbst in vollen traditionellen Regalien.

Gerade vor dem Kardinal war das Reliquiar, das den Ruhm von Chartres - den Schleier von Unserer Lieben Frau, die heiligste Reliquie der Christenheit, und der Grund, warum die Kathedrale gebaut wurde. Der Schleier wurde auf den Schultern von mehreren Pfadfindern erhoben, und einige mit Tränen der Freude in ihren Augen knieten die Pilger in Verehrung, als es ging. Das ist das Seidenkleid, das unsere Dame das Baby Jesus in der Höhle von Bethlehem bedeckte. Es wurde entdeckt, zusammen mit dem wahren Kreuz, von St. Helena, Und wurde später von der byzantinischen Kaiserin Irene an Karl dem Großen gegeben. Seine Geschichte ist reich und akribisch aufgezeichnet, da Karl der Große Engel, Charles der Kahle, den Schleier nach Chartres im neunten Jahrhundert gespendet hat. Die jüngste Kohlenstoff-14-Analyse des Schleiers zeigt Beweise für den ersten Jahrhundert Pollen aus Palästina in seinem Gewebe.

Es war, diesen heiligen Schleier zu verehren, den die Pilger des Mittelalters kamen; Und aus demselben Grund kommen sie heute - das und um das Königtum Christi zu verkünden. Und während dieser heilige Schleier das gotische Juwel der Christenheit in Chartres veranlasste, der viertgrößte Wallfahrtsort im Christentum zu werden, begann eine Zeitlang im letzten Teil des 19. Jahrhunderts die Popularität der Chartres-Pilgerfahrt zu schwinden. Seine Verjüngung wurde in der frühen Hälfte des 20. Jahrhunderts entfacht, als ein damals-agnostischer Dichter namens Charles Péguy es auf sich nahm, von Paris nach Chartres zu gehen, um die Fürsprache der Mutter Gottes zu suchen.

Seine Geschichte lohnt sich das Nacherzählen, denn es bietet noch ein weiteres mächtiges Zeugnis für die Wirksamkeit der Fürsprache der Jungfrau Maria, besonders wenn sie an der Stelle gebetet wird, die Henry Adams als "Unser Dame's Playhouse" beschreibt.

Ein Hirte im Lager

Am Ende des zweiten Tages, als das amerikanische Kapitel seinen Weg hinunter den steilen Damm in das Lager machte, waren wir überrascht, Kardinal Raymond Burke zu finden und jedes Kapitel zu begrüßen, als die Meilen-lange Spalte der Pilger in die Lager.

Nachdem er so viel Spott für seine starke Verteidigung der Ehe und der Familie unterworfen war, wurde hier im Lager der Kardinal als Held gefeiert, als tausend Pilger knieten, um seinen Ring zu küssen. Er schien voller Freude zu sein, als hätte er hier die Kirche Militant gefunden, wie es immer und unapologetisch katholisch sein sollte!

Es war ein schöner Moment,



US-Kapitel von Guadalupe 2017, mit dem Bischof von Chartres, Michel Pansard

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Die Pilgerfahrt endete in Notre-Dame de Chartres am Pfingstmontag. Achttausend Pilger packten die Kathedrale, und weitere siebentausend füllten den Platz draußen. In einer Stimme brachte die massive Versammlung ihre Pilgerfahrt zu einem glorreichen Abschluss mit dem Chez Nous - dem Liebeslied der Muttergottes. Und jetzt ist es wieder an der Vorderseite - die Blasen, felsiger Boden, feuchte Schlafsäcke, magere Suppe, hartes Brot und endloses Gehen mit wieder einmal die glücklichen Erinnerungen an das großartige katholische Abenteuer, das die Pilgerfahrt nach Chartres ist.
+++
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von esther10 07.06.2017 00:49

Die Abtreibung: die Schande unserer Zeit



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Unser Alter kann viele Dinge fühlen zu Recht stolz: erstaunliche Fortschritte in der technischen, wirtschaftlichen Wohlstand und die Schaffung von internationalen Organisationen globalen Fragen gemeinsam zu behandeln.

Diese Leistungen können jedoch Maske Mängel schrecklich. Legitimität und moralische Gesundheit einer Gesellschaft gemessen werden, in erster Linie durch ihre Haltung zu klein und schwach. Und in dieser Hinsicht ist die Situation unserer Welt und vor allem unserer westlichen Gesellschaften könnte nicht größer sein.


Weltweit sind rund 45 Millionen Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr auftreten , dh mehr Todesfälle in den schlimmsten Kriege in der Geschichte.

Wie der Titel dieses Buches sagt, Abtreibung ist die Schande unserer Zeit. Schade , dass alle positiven Aspekte unserer Gesellschaften können löschen oder ausblenden nicht. Unsere Enkel werden sich fragen , wie wir die unerträgliche und die anklagenden Finger der Geschichte tolerieren wird uns durch die Jahrhunderte zeigen.

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WEDER ÄRZTE IN EINIGEN FÄLLEN ZUR ABTREIBUNG FÜR VERGEWALTIGUNG
Chile: Abtreibungsgesetz wird katholische Krankenhäuser verhindert Kriegsdienstverweigerung auf institutioneller Ebene auszuüben
Nach fünf Stunden Debatte schickte die Gesundheitskommission des chilenischen Senats gestern das Projekt Abtreibung in Fällen Lebensgefahr von Müttern, fetaler Undurchführbarkeit und Vergewaltigung entkriminalisieren.

( Agenturen / InfoCatólica ) Die Haupt-Debatte war als Frage der Kriegsdienstverweigerung , die gegen Ärzte ansprechen kann , die nicht wollen haben , eine Abtreibung, aber nicht die öffentlichen und privaten Institutionen des Gesundheitswesens . Aber auch im Falle von Ärzten, besonders Ebene, kann es solche Kriegsdienstverweigerung im Falle der Abtreibung für Vergewaltigung aufzurufen , wenn die Frist nächsten ist abzubrechen.

Senatoren Francisco Chahuán (RN) und Jaqueline van Rysselbergue (UDI) schlug erfolglos, dass kein Gesundheitszentrum gezwungen werden könnte, eine Abtreibung durchzuführen.

" Es verstößt gegen die Gewissensfreiheit festgelegt durch unsere Verfassung . Wir hoffen , dass dies in dem Raum umgekehrt werden, sonst behalten wir uns das Recht vor , gilt das Verfassungsgericht „, sagte Chahuán.

In diesem Sinne, das sagte Präsident des Medical College, Enrique Paris , dass „vom ethischen Standpunkt aus Gewissensgründen persönlich. Und wenn es ist ein Bereich , in dem alle Ärzte diesen Einwand haben , sollten Vereinbarungen für den Transfer und die Betreuung des Patienten schaffen gewährleistet ist. " Und er erklärte das Beispiel Italien, wo die Zentren Ärzte einstellen , um das Ungeborenen im Mutterleib zu töten und so das Gesetz.

KDV in Fällen von Vergewaltigung abgesagt

Paris zeigte seine Zweifel an der Unfähigkeit, die Kriegsdienstverweigerung in Fällen auszuüben, wenn die Frist von zwölf Wochen der Schwangerschaft ist als nächstes die wegen Verletzung abbrechen:

„Es scheint falsch, dass im Fall der Verletzung Kriegsdienstverweigerung zu Grunde gehen, weil in dieser Sache gibt es keine Dringlichkeit ist. Es wäre sonst riskieren, wenn das Leben der Mutter, wo Minuten können entscheidend sein. "
Clinical Hospital der Katholischen Universität wird sich weigern, Abtreibungen durchzuführen

Für seinen Teil, warnte der Rektor der Katholischen Universität, Ignacio Sánchez, dass an der Klinischen Krankenhaus der Universität Abtreibungen nicht noch mieten außerhalb Ärzten praktiziert werden auszuführen ihnen :

„Menschen, die hier frei zu unserer Aussage halten arbeiten, die das Leben respektiert. Daher hat eine Institution wie die unsrigen keine Chance zu etwas gezwungen zu werden. "
Der Rektor selbst stellte klar , dass die Patienten , die kommen die für einen der drei Gründe Zentrum werden abgeleitet. „Der Gesundheitsausschuss ist nicht zu verstehen , was es ist zu einem Bildungsprojekt wie die unsrigen zu haben, dass mit guten Gründen, es ist die Überzeugung , dass das Leben unterstützt und nicht bedroht das Leben von unschuldigen, wie Kreaturen ungeborenem .“

Sanchez auch nicht einverstanden über den Entzug des Rechts auf Abtreibung Objekt in Fällen von Vergewaltigung zu üben: " Es keine Ausnahmen auf Kriegsdienstverweigerung sein kann , nicht einmal in diesem Boden angehoben. Abgesehen davon , dass etwas , das keine Nachhaltigkeit hat, noch respektiert den individuellen Willen der Ärzte. "

Im Gegensatz zu der Regierung Gewissensfreiheit Kriegsdienstverweigerung

Minister für Frauen, sagte Claudia Pascual , dass „in unserer Verfassung , die die Gewissensfreiheit geregelt ist, keine Kriegsdienstverweigerung . Daher , was das Projekt getan hat , ist ein Gleichgewicht zwischen Situationen zu treffen , die in der Verfassung geregelt sind und Nutzen für die Gesundheit garantieren. "

Die Initiative, die von Instanzen Verfassung und Finanzen werden jetzt sehen, wird von der Regierung dringend gewährt und Gesetz im Juli nächstes Jahr werden könnt

07/06/17 09.32

von esther10 07.06.2017 00:44

IN DEM ANTRAGSFORMULAREN FÜR SCHULPLÄTZE


Er ändert den andalusischen Vater und Mutter „guardadora Person“ 1 und 2
Die Junta de Andalucía hat für öffentliche und private Schulen für Orte Antragsformulare veröffentlicht, in dem nicht mehr das Wort Vater / Mutter aber „keepeth Person“ erscheint

06/07/17 14.31
( COPE ) In einer der Formen der Junta de Andalucía erleichtert anzuwenden für eine 2017/18 im zweiten Zyklus der Frühkindliche Bildung, Grundbildung, Sonderpädagogik, Sekundar- und Hochschulen für das Schuljahr ist in der Schachtel „Familiendaten erforderlich „- , wo sie fragen in der Regel den Namen der Eltern oder gesetzlichen Vertreter von Menor-, dem Namen der‚Person‘guardadora ' .

Dies ist in der Box-Nummer 2 des Anhangs III der Zulassung Formen entsprechend die genannten „Daten von Menschen, die die Vormundschaft und Sorgerecht des Schülers zu halten.“ Ebenso wird in der Box „vollständigen Namen der keepeth 1“ beantragt und klären „die Schüler / ay koexistiert haben ihre Haft zugeschrieben.“ Später auch fragen sie nach Daten aus der „Person guardadora 2“.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29591

von esther10 07.06.2017 00:39

17. Wallfahrt in der außerordentlichen Form nach und in Altötting
15 Juni - 18 Juni



1917 erscheint in Fatima die Gottesmutter Maria den drei Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco, und offenbart sich ihnen als Königin des Rosenkranzes. Ihre Botschaft an die Menschen greift den Ruf des Evangeliums nach Umkehr und Buße auf. Sie erklärt Kriege und Bedrängnisse als Folge der Sünden der Menschen und der vielen Beleidigungen gegenüber Gott. Als Heilmittel zur Erlangung des Friedens in der Welt fordert die Gottesmutter alle Menschen zum täglichen Gebet des Rosenkranzes auf.

Am 13.Mai 1930 wurden die Geschehnisse in Fatima durch den Bischof von Leiria für glaubwürdig erklärt und die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von Fátima gestattet. Papst Johannes Paul II. hat die beiden Seherkinder Francisco und Jacinta am 13. Mai 2000 in Fatima seliggesprochen.

Die Botschaft ist eindringlich und weist auch darauf hin, dass Menschen ihr ewiges Heil verwirken können. Gerade in unserer Zeit erscheint sie aktueller denn je. Auch in diesen Tagen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Gefahr weiterer, auch größerer und folgenschwerer Kriege leider nicht gebannt ist.

Wallfahrtsprogramm

Donnerstag, 15. Juni 2017: Beginn der Fußwallfahrt:

07.00 Uhr Hl.Messe, Kapelle Maria Schnee – Regensburg
13:30 Uhr Hl.Messe, St.Marinus u. St.Anianus – Rott am Inn

Franziskushaus, Altötting:

Freitag, 16. Juni 2017:

16.00 Uhr Beichtgelegenheit
17.00 Uhr Hl. Messe mit Predigt (Kirche im Franziskushaus) / Zelebration: Pfarrer Jörg Fleischer, mit Orgelbegleitung
18.00 Uhr Pfarrer Jörg Fleischer: „1917 – Portugal im Umbruch“
19:30 Uhr Abendessen
20.45 Uhr in der Kirche: eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit

Samstag, 17. Juni 2017:

07.30 Uhr Stillmesse; Beichtgelegenheit / Zelebration: Pfarrer Johannes Bäuml
08:15 Uhr Frühstück
09.00 Uhr Gregor Hausmann, Pro Sancta Ecclesia: „Die historischen Ereignisse in Fatima“
(danach Kaffeepause)
10.30 Uhr P. Prof. Dr. Karl Josef Wallner, Heiligenkreuz: „Das Geheimnis von Fatima“
12.00 Uhr Angelus, Mittagessen
14.15 Uhr Kaffee und Kuchen
15.00 Uhr P. Bernhard Gerstle, Distriktoberer FSSP: „Fatima- ein Aufruf zu Umkehr und Buße“
16.30 Uhr Gnadenkapelle: Treffpunkt aller Wallfahrer (Priester und Seminaristen bitte mit Chorrock) / Einzug in die St. Anna Basilika
17.00 Uhr Pontifikalamt in der Basilika St. Anna (außerordentliche Form des römischen Ritus) / Zelebrant: Erzbischof Wolfgang Haas, Vaduz / Liturg. Dienst: Petrusbruderschaft – FSSP / Musikalische Gestaltung: Bundessingekreis der KPE; Leitung: Pater Florian Birle SJM / an der Orgel: Kaplan Daniel Kretschmar
19.30 Uhr Abendessen, danach Gelegenheit zur Teilnahme an der Lichterprozession (ab ca. 20.45 Uhr)

Sonntag, 18. Juni 2017:

08.00 Uhr Choralamt mit Predigt in der Kirche des St. Franziskushauses mit P. Paul Schindele, Generaloberer SJM / Orgel und Schola: Fam. Jocher (CM)
(Beichtmöglichkeit: in der Stiftskirche – von 8:30 – 12:15 Uhr)
09:20 Uhr Frühstück
10.30 Uhr P. Paul Schindele, Generaloberer SJM: „Echte Spiritualität -das Tugendbeispiel der 3 Hirtenkinder“
12.00 Uhr Angelus, Mittagessen, Ende der Wallfahrt

Geistlicher Ansprechpartner:

Für Fragen und Gespräche steht Ihnen während des gesamten Wochenendes ein Priester im Franziskushaus zur Verfügung.

Die Konzeption unserer Wallfahrt

Die Wallfahrtstage in Altötting sollen für die Besucher ein Angebot sein, in der besonderen Atmosphäre dieses wunderschönen Marienheiligtums etwas Zeit und Ruhe für die Seele zu finden. Durch Vorträge, Betrachtung und Gebet können Sie hier wieder Kraft für den Alltag auftanken. Damit alle Katholiken, unabhängig von Fähigkeit oder Bereitschaft zu Fußmärschen, daran teilnehmen können, gibt es hierzu wieder verschiedene Möglichkeiten: Zum einen eine Fußwallfahrt in 2 Gruppen (von München und von Regensburg her), beginnend am Fronleichnamsfest.

Und zum anderen die Wallfahrtstage in Altötting selbst, beginnend am Freitagnachmittag. Gemeinsamer Höhepunkt der Wallfahrt ist dann das Pontifikalamt am Samstagnachmittag um 17:00 Uhr. Auch die Fußwallfahrer haben so die Möglichkeit eines längeren Aufenthalts in Altötting und eines geistlichen Ausklangs am Sonntag. Wer nicht im Franziskushaus untergebracht ist, kann dennoch alle Veranstaltungen dort kostenlos und ohne Anmeldung besuchen.

Auch die externen Besucher können jederzeit gerne an Mittag- und Abendessen, sowie an Kaffee und Kuchen teilnehmen (gegen ein Verpflegungsentgelt). Eine mündliche Information zuvor an der Pforte reicht dafür aus.

Für Interessierte wird an Büchertischen weiterführende Literatur angeboten.

Warum wählen wir für unsere Wallfahrtstage so gern die Hl. Messe in der außerordentlichen Form? Sie schärft unseren Blick für das Transzendente und hat der Kirche über mehr als ein Jahrtausend viele Heilige geschenkt. In besonderer Weise ist die außerordentliche Form geeignet, uns zu Christus hinzuführen.

Anmeldungen zu den Wallfahrtstagen in Altötting

Franziskushaus

Die Teilnahme an den Vorträgen kostenfrei. Die Vorträge können je nach Wunsch auch einzeln und ohne Anmeldung besucht werden. Für einzelne Mahlzeiten, sowie Kaffee und Kuchen kann man an der Pforte Essensmarken erwerben.

nformationen und Anmeldung:

Franziskushaus, Neuöttinger Str. 53, 84530 Altötting, Tel. 08671/98, Fax 08671 / 980 112.
Weiterführende Information: Tel. 08671 – 88 41 49 oder stiftsmesner@gmx.net

Fußwallfahrt: aus München und Regensburg

Die Fußwallfahrt aus Richtung München wird wieder geistlich geleitet von Pater Harald Volk SJM und umfasst auch Betrachtungen zum Wallfahrtsthema. Die Fußwallfahrt beginnt an Fronleichnam, Donnerstag 15. Juni 2017 um 13.30 Uhr in St. Marinus und St. Anianus in Rott am Inn mit einer Hl. Messe im überlieferten Ritus. Vom Münchener HBF aus kann man den Regionalexpress nach Rosenheim und dann die Regionalbahn nach Rott/Inn benutzen.

Übernachtung in Gasthäusern, Privatunterkünften oder Zelten.

Unser Weg führt über Wasserburg, Schnaitsee, Peterskirchen, Garching und Heiligenstadt nach Altötting.
Anmeldung bei: Myriam Heger, Flensburger Str. 6, D-55252 Mainz-Kastel, Tel: 06134 / 23 02 85. my.heger@gmail.com

Die Fußwallfahrt aus Regensburg wird geistlich geleitet von Pater Christian Dietrich SJM und umfasst ebenfalls Betrachtungen zum Wallfahrtsthema. Auch bei dieser Gruppe ist ein Begleitfahrzeug vorhanden, so dass nur ein Tagesrucksack mitgetragen wird. Die Fußwallfahrt beginnt an Fronleichnam, Donnerstag 15. Juni 2017, 7:00 Uhr in der Kapelle Maria Schnee in Regensburg, Prinzenweg 4, mit einer Hl. Messe im überlieferten Ritus, und führt dann über Dingolfing nach Altötting.

Übernachtung und Verpflegung in Gasthäusern.

Anmeldung und weitere Informationen bei: P. Christian Dietrich SJM, Tel.: 0157 / 77 81 72 95, wallfahrt2017@gmx.net

Am Samstag um 16.30 Uhr für beide Gruppen feierlicher Einzug und Teilnahme am Pontifikalamt.

http://www.katholisches.info/event/17-wa...-in-altoetting/

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