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von esther10 05.02.2016 00:00

Kampf gegen Gewalt, Verwahrlosung und Armut
20 Millionen Kinder müssen auch 2016 in Europa in Armut leben - Allein in Bulgarien, dem ärmsten Land der EU, ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen


Das kleine Städtchen Banya liegt im Süden Bulgariens. Fast 90 Prozent der 4.000 Einwohner Banyas gehören der Volksgruppe der Roma an. Einen fixen Job hat kaum jemand. Die meisten Erwachsenen versuchen, sich und ihre Familien mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Viele Kinder in Banya wachsen bei ihren Großeltern auf. Sie leben in einer Hütte oder in einfach gemauerten Häusern ohne Fließwasser und Strom. Die Eltern der Kinder sind im Ausland und arbeiten beispielsweise als Erntehelfer, in Griechenland oder Spanien.

Brigitte Kroutill-Krenn von der Caritas Steiermark kennt sich inzwischen in Banya gut aus. Seit 1998 unterstützt die steirische Caritas die Caritas vor Ort in ihrer Arbeit. Caritasdirektor Franz Küberl war damals erstmals vor Ort und erschüttert von den katastrophalen Zuständen der Häuser und vor allem auch der Schule.

"Roma werden ausgegrenzt und mit Vorurteilen behaftet, sie leben in Ghettos, daher ist für uns Bildung ein wichtiger Ansatz", so Kroutill-Krenn. Und so wird ein Tageszentrum mit Mittagsverpflegung und Lernförderung, das die bulgarische Caritas führt, von der steirischen Caritas unterstützt.

Die Caritas führt in Banya ein Tageszentrum und unterstützt die örtliche Schule. In der Schulkantine erhalten die Kinder auch eine warme Mahlzeit. "Das ist für viele die einzige Mahlzeit am Tag", erzählt Direktorin Elena Alexandrova Michael Landau bei seinem Besuch.. Mittlerweile besuchen fast alle der über 300 schulpflichtigen Kinder die Grundschule in Banya. Nach der Schule wird im Tageszentrum gelernt, die Caritas-Mitarbeiter organisieren aber auch verschiedene Freizeitaktivitäten, manchmal auch Ausflüge in die Umgebung oder gar in den Zirkus. "Diese gemeinsamen Aktivitäten tragen auch wesentlich dazu bei, dass die Kinder in der Schule bessere Leistungen bringen", zeigt sich die Direktorin zufrieden.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1454705961


von 04.02.2016 23:48

Die „Schwarzmalerei“, die Kirche und der Glaube an den lebendigen Gott sei ein Auslaufmodel, mag ich überhaupt nicht! In der katholischen Kirche kann man in die Heilige Messe gehen, ohne eine Mitgliedskarte vorzuzeigen. In der protestantischen Kirche gibt es Ortsgemeinden in denen man eine Abendmahl-Karte braucht, um dort zugelassen zu werden. Schon in den 50ern haben manche Priester das für die Ka-tholische Kirche verlangt. Ich befürchte, dass dies sich durchsetzt, wenn der sehr ängstliche Flügel der Kirche sich durchsetzt. Oder das andere Extrem, dass die „Wir sind die Kirche“ den Glauben aushöhlen!
Als ich jung, noch nicht 18 war, habe ich teils mit dem Fahrrad, teils getrampt, fast alle angrenzenden Europäischen Länder bereist. Überall wo Kirche war, war ich zu Hause, obwohl die Sprache des Evangeliums und der Predigt Landessprache war, wußte ich meistens, wovon es handelte und die gleichbleibenden Texte waren in Latein. Es wäre sehr schade gewesen, wenn ich nicht zur Kommunion hätte gehen können. Wenn unsere Kinder und Enkel kein Glaubenswissen haben, sind das Erziehungsprobleme und Versäumnisse der Bischöfe und Priester. Was im Argen liegt, hat etwas mit der Historisch-Kritischen-Methode zu tun. In allen pastoralen Bereichen gilt es Neu-Evangelisierungswege zu gehen. In unserem Seelsorgebereich gehen in diesem Jahr 68 Kinder mit zur Ersten-Heiligen-Kommunion. Schon jetzt Januar 016 können die alle Grundgebete bis hin zum Glaubensbekenntnis. Schon im Kindergarten hat unser Diakon sie unterwiesen. Es gibt auch Erwachsenen-Seminare vor Ort die den Glauben stärken und erneuern. Probleme haben die Gemeinden in den großen Städten, wo Seelsorge nur noch bei Kirchgängern möglich ist. Hier muß die Kirche
auf die Straße gehen, wie das die Freikirchler machen. Unsere Gebetsgruppe die fast 40 Jahre alt ist und die „Gemeinschaft bereitet den Weg des Herrn“ ist schon vor 30 Jahren in Bonn auf die Straße gegangen, um zu evangelisieren. Wenn die, die "la- mentieren", endlich handeln, wird Jesus selbst mit ihnen gehen. Was uns hilft,
ist Gottvertrauen und Zuversicht!
Dann brauchen wir keine Angst um die Kirche zu haben, rät:
„Joseph, der Hoffnungsvolle“ allen!

von 04.02.2016 16:01

Ich bin im 80ten Lebensjahr in habe ein visuelles Gedächtnis. In dem Ort wo ich wohne, kenne ich alle Alt-Eingesessene. Wenn mir jemand auf der Straße begegnet, weiß ich direkt wer das ist, aber die Namen fallen mir oft nicht ein. In den 80ern gab es eine Reklame, in der ein gut aussehender, älterer Mann, begegnende Passanten mit „Hallo“ ansprach. Es ging da um ein Medikament, das alte Menschen wieder munter machen sollte. Wir nannten diesen Mann den „Hallomann!“ Nun bin ich selber der Hallomann. Je älter ich werde, umso weiter reicht mein Gedächtnis zurück, bis in mein viertes Lebensjahr. Ich sehe Begebenheiten wie im Film vor Augen; kann ich solchen Erinnerungen trauen? Zwei meiner Geschwister sind 2-5 Jahre älter, können sich aber nicht daran erinnern. Wenn die Erinnerung schmerzlich ist, sagen sie:
„Du mit deinen negativen Erinnerungen!“
Oft denke ich aber bei solchen „Bildern“, sie kommen von Gott, weil ich noch etwas zu verzeihen habe. Gerade im Jahr der Barmherzigkeit ist das Verzeihen doch sehr wichtig. Jesus sagt doch im „Vater unser“: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!“
Mit meinen bildhaften Erinnerungen bin ich „ Joseph der Träumer“ und der heilige Joseph und der „Ägyptische Josef“ haben ja auch Gott vertraut, der ihnen im Traum Weisung gab!

von esther10 04.02.2016 00:59

04.02.2016

Kardinal Maradiaga: Abtreibung bei Zika-Infektion keine Lösung
"Morde verschleiern"


Foto des Unternehmens Euroimmun aus Lübeck zeigt Kulturzellen, die mit dem Zika-Virus infiziert wurden
© Dr. Erik Lattwein (dpa)

Der von Moskitos übertragbare Zika-Virus lässt werdende Mütter aus Angst vor einer Infektion einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen. Auch Mediziner raten zum Abbruch. Kardinal Maradiaga kritisiert dies.

Der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga hat Mediziner kritisiert, die Schwangeren im Falle einer Zika-Infektion zur Abtreibung raten. "Ich sage dazu ganz klar: Es gibt keine therapeutische Abtreibung", wird der Geistliche von lateinamerikanischen Medien am Donnerstag zitiert. Der Begriff sei ein Widerspruch in sich, der dazu diene, "einen Mord zu verschleiern".

Das vor allem durch Mücken übertragene Zika-Virus breitet sich derzeit besonders in Lateinamerika aus und steht im Verdacht, durch eine Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) bei Neugeborenen zu verursachen. "Wir sind mit einem Gesundheitsnotstand konfrontiert", so der Kardinal weiter. "Zika" sei nicht bloß ein Wort, sondern ein Aufruf.

"Wir können dem nicht gleichgültig gegenüberstehen." Maradiaga rief alle Katholiken dazu auf, die Krankheit zu bekämpfen.
http://www.domradio.de/themen/kirche-und...n-keine-loesung
(KNA)

von esther10 04.02.2016 00:56

Vorsitzender der Bischöfe Polens warnt: „Gender-Ideologie gefährlicher als Kommunismus"
Erzbischof Stanislaw Gadecki im exklusiven Interview mit EWTN Deutschland – Zweiter Teil heute (Sonntag) Abend


Erzbischof Stanislaw Gadecki
Foto: EWTN – Katholisches Fernsehen

(CNA Deutsch).-
Die Gender-Ideologie ist gefährlicher als der Kommunismus: Das sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki in seinem Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN Deutschland. Dessen zweiter Teil wird am heutigen Sonntag Abend um 20 Uhr ausgestrahlt.

Neben der Auseinandersetzung mit dem „Gender-Mainstreaming” geht der Erzbischof von Posen auf das richtige Verständnis des Begriffs der Barmherzigkeit ein, besonders mit Blick auf christliche Familien. Der Bibelwissenschaftler warnt vor einer Reduktion der Theologie auf Soziologie; und er fordert mehr Rücksichtnahme und Augenmerk auf die Kinder in Situationen von Scheidung und ähnlichen Krisen.

Im ersten Teil hatte der Erzbischof unter anderem gefordert, dass homosexuelle Beziehungen überhaupt nicht Thema der Familiensynode sein sollten.

Mit Blick auf die Gender-Agenda sagt Erzbischof Gadecki gegenüber EWTN Deutschland, dass diese, indem sie subtiler als der Kommunismus vorgehe, auch gefährlicher sei: „wenn der Genderismus den Raum betritt, dann handelt es sich um eine reine Ideologie, die eigentlich versucht die ehelichen und familiären Beziehungen zu zerstören”.

Die Kirche sei aufgerufen, dieser gefährlichen Entwicklung hin zu einer „Pulverisierung” der Gesellschaft entgegen zu wirken. Ein Mittel hierfür sei die klare Verkündung des katholischen Verständnisses von Mann und Frau, sowie der Ehe – auch und gerade in der Ehe-Vorbereitung, so Erzbischof Gadecki. Diese müsse allerdings die Verzerrungen der Bilder in weltlichen Medien im Blick haben: „Das Bild von Ehe und Familie in den Medien ist eine Tragödie. Das, was man zumeist in den Medien als Ehe darstellt, hat nichts mit dem Christentum zu tun.”

An die Adresse derer, die meinen, es gebe Barmherzigkeit ohne Wahrheit und Gerechtigkeit, sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz gegenüber Robert Rauhut von EWTN Deutschland: „Das ist ein großer hermeneutischer Fehler. Eigentlich sind die ‘Gerechtigkeit’ und die ‘Barmherzigkeit’ untrennbar miteinander verbunden, denn sie zeigen sozusagen zwei Gesichter einer Situation. Die Gerechtigkeit ist, dem anderen Menschen das zu geben, was ihm recht zusteht. Die Barmherzigkeit ist, dem anderen Mensch das zu geben, was ihm recht und gerecht nicht zusteht”, so der Bibelwissenschaftler und Erzbischof. Diesen beiden Wirklichkeiten stünden scheinbar in Opposition zueinander. Nach dem Verständnis der katholischen Lehre seien sie aber untrennbar verbunden, betonte Gadecki, der auch Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre ist.

Daher sei es auch nicht die Aufgabe der Kirche, der Welt nachzulaufen, sondern die Welt zu führen, der Welt den Weg zu zeigen: „Die Kirche nimmt in gewisser Weise die Rolle der GPS-Navigation für den Menschen ein, das heißt wo auch immer sich der Mensch befindet, wohin er sich auch immer verirren mag, genügt es, dass er sich an die Kirche anschließt, und die Kirche zeigt ihm den Weg zum Ziel, von welchem Ort auch immer in der Welt und aus welcher auch immer geistigen Situation, in der er sich befindet."

Weitere Informationen: www.ewtn.de

von esther10 04.02.2016 00:55

04.02.2016

Zahl der evangelischen Christen in Deutschland sinkt....ohne Zöllobat schwindet es.
Schmerzlicher Schwund



Von den rund 81 Millionen Deutschen sind knapp 30 Prozent evangelisch. Im Jahr 2014 verlor die evangelische Kirche allerdings rund 410.000 Mitglieder, davon fast zwei Drittel durch Austritte.

Ende 2014 zählten die 20 Landeskirchen der EKD rund 22,63 Millionen Mitglieder, Ende 2013 waren es noch rund 23 Millionen gewesen. Mit 55 Prozent ist der leichte Frauenüberschuss geblieben. Das geht aus der Statistik der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) für das Jahr 2014 hervor.

Stark gestiegen ist die Zahl der Austritte: Von den 410.000 Menschen, die die Kirche verloren hat, sind 270.000 ausgetreten, im Jahr 2013 waren es 176.500. Als Grund für den starken Anstieg hatten Kirchenvertreter immer wieder die neue Regelung beim Einzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge genannt. Seit Jahresbeginn 2015 werden die Kirchensteuern auf Kapitalerträge automatisch von den Banken an die Finanzämter weitergeleitet. Die Banken hatten ihre Kunden seit Anfang 2014 darüber informiert.

Damit haben beide großen Kirchen in Deutschland mehr Mitglieder verloren als in den Jahren zuvor. Die katholische Kirche hatte schon im Juli 2015 einen Rückgang von 230.000 Gläubigen für 2014 gemeldet, davon 218.000 Austritte. Demnach zählte die katholische Deutsche Bischofskonferenz Ende 2014 rund 23,94 Millionen Mitglieder in ihren 27 Diözesen.

Norden und Osten besonders betroffen

Die Quote der Austritte in der EKD wuchs von 0,8 Prozent im Jahr 2013 auf 1,2 Prozent im Jahr 2014. Überdurchschnittlich viele Menschen verließen die Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Nordkirche (jeweils 1,7), unterdurchschnittliche Kirchenaustritte melden die Reformierten (0,6) und die Landeskirchen Westfalen, Lippe und Kurhessen-Waldeck mit jeweils 0,8 Prozent.

Gesunken ist auch die Zahl der Menschen, die in die evangelische Kirche eingetreten sind: Von mehr als 50.000 im Jahr 2013 auf rund 44.000 im Jahr 2014. Darunter sind knapp 8.500 ehemalige Katholiken und rund 16.300 Menschen, die zuvor aus der evangelischen Kirche ausgetreten waren.

Leicht gestiegen ist die Zahl der Trauungen: 45.500 Paare gaben sich in einer evangelischen Kirche das Jawort, 2013 waren es 45.250 gewesen. Getauft wurden im Jahr 2014 knapp 178.000 Menschen, davon waren 90 Prozent (161.000) Kinder bis zu 14 Jahren. 2013 hatten sich 183.000 Menschen taufen lassen.
http://www.domradio.de/themen/%C3%B6kume...utschland-sinkt
(epd)

von esther10 04.02.2016 00:54

Der Kinderstar von Diseney, Rowan Blanchard, erklärt ihre Fluidität



Die "genderfluidità" als Ausdruck der zeitgenössischen sexuellen Chaos
http://osservatoriogender.famigliadomani...idita-sessuale/

von esther10 04.02.2016 00:54

Anschlag auf Alexanderplatz geplant! Jagd auf IS-Verdächtige nach Terror-Razzien!
Quelle: Dirk Vorderstraße


Terror-Alarm in Deutschland: Was als Razzia heute Morgen in drei Bundesländern begann, hat sich nun zu einer Jagd auf Terroristen entwickelt.

Wie die ARD und „Bild“ übereinstimmend berichten, hatten die Ermittler vier Anhänger der Terror-Organisation „Islamischer Staat“ im Visier. Diese sollen der Zeitung zufolge einen Anschlag auf dem Berliner Alexanderplatz geplant haben.

Ein 35-jähriger Algerier wurde offenbar im nordrhein-westfälischen Attendorn in einem Flüchtlingsheim verhaftet. Er gilt als Hauptverdächtiger, wie aus Sicherheitskreise bekannt wurde. Der Mann war regelmäßig nach Brüssel gereist, wie die ARD berichtet, und hatte sich dort auch in Molenbeek, dem islamistischen Hotspot der belgischen Hauptstadt, aufgehalten.

Näheres soll nun die Auswertung der sichergestellten Handys und Computer ergeben.

Der Mann ist offenbar im Herbst 2015 als Flüchtling nach Deutschland eingereist. Er kam über die sogenannte Balkanroute und wurde in Bayern als Flüchtling registriert. Die Polizei hatte ihn wegen einer möglichen Mitgliedschaft in der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Visier. Der Anlass für die Razzia war der "Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in Deutschland".

In Berlin nahm die Polizei einen zweiten Algerier fest. Die Suche nach einem 26-jährigen Verdächtigen in Hannover und einem 31-Jährigen in Berlin blieb aber bislang erfolglos. Nach den beiden wird weiter gefahndet.

Der 26-Jährige soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge Kontakt in die belgische Islamistenszene gehabt haben. Er sei demnach mehrmals nach Brüssel-Molenbeek gereist, wo auch der getötete mutmaßliche Haupt-Attentäter von Paris, Abedelhamid Abaaoud, lebte. Der Stadtteil in der belgischen Metropole gilt als Islamistenhochburg.

Wie „Bild“ weiter berichtet, wollten sich die Algerier in Berlin treffen, um Attentate vorzubereiten. Wie weit diese Pläne fortgeschritten waren, ist nicht bekannt.
Seniorbook



von esther10 04.02.2016 00:51

TUGENDWÄCHTER IN DAMASKUS

Mit Liebe gegen die ISIS-Mentalität
VON RIHAM ALKOUSAA2. FEBRUAR 2016


Valentinstag in Damaskus

In Syrien stellt eine Internetseite Paare, die öffentlich ihre Zuneigung zeigen, an den Pranger. Während selbsternannte Tugendwächter die Offenheit bekämpfen, bricht sich eine neue sexuelle Freizügigkeit Bahn

1 Kommentar


Es sieht aus wie in einer mexikanischen Seifenoper: Ein sonniger Wintertag wird durch den Kuss eines Liebespaares noch um ein paar Grad wärmer. Obwohl es scheint, als hätten die beiden einen geschützten Platz in einem der öffentlichen Parks in Damaskus aufgesucht, wurden sie heimlich fotografiert. Ein Bild, das nicht nur bei Facebook die Gemüter erregt.

Die Seite, die solche Fotos veröffentlicht, heißt „Akhbar Al Hawen Bi Dimashq“ (Nachrichten von Mörsergranaten in Damaskus). 2014 von Aktivisten gegründet, diente sie ursprünglich als Informationsplattform, um Syrer davor zu warnen, wo die Bomben in der Stadt einschlagen werden. Der Seite folgten bald 230.000 Menschen. Doch sie hat sich von einer Bürger-Journalismus-Nachrichtenplattform zu einem Portal für selbsternannte Tugendwächter – einer Art Sittenpolizei gewandelt, zur Wahrung der „Keuschheit“ und der „guten Sitten“. Die Seite fordert gezielt Jugendliche auf, junge Paare anzuprangern, die es wagen, ihre Liebe auf den Straßen, Parks und öffentlichen Plätzen zu zeigen.

Die Jagd nach lüsternen Paaren

„Diejenigen, die es wagen, Liebe zu machen, sich zu küssen, Händchen zu halten oder sich auf der Straße zu umarmen, verdienen es, dass von ihnen Bilder gemacht werden, um sie öffentlich zu diffamieren“, schreiben die Initiatoren. Die Identität des Administrators ist genauso anonym wie jene der Betreiber der Facebook-Seite. In seinen Kommentaren gibt er sich als junger, spontaner, aber unerbittlicher Mann. Er erklärt, dass er eine Pause machen werde. Kündigt aber an, dass er seinen Kampf gegen diejenigen, die „sich nicht scheuen, Nähe in der Öffentlichkeit zu zeigen“, weiterführen werde, sollte er weiterhin solche Szenen sehen. Gleichzeitig wird auf der Seite betont, dass es nicht darum gehe, Personen zu schaden, sondern solche Verhaltensweisen zu bekämpfen. Die Gesichter der Paare würden unkenntlich gemacht. Niemand solle auf diesen Fotos die „Täter“ identifizieren können. Liebesstraftäter.

Einige Kommentatoren ermutigen den Administrator der Seite, die Kampagne weiterzuführen. Andere beteiligten sich an der Jagd, posten Fotos von jungen Paaren, die sich vermeintlich „lüstern“ auf den Straßen von Damaskus begegnen.
Die meisten User lehnen die Kampagne ab

Die neue Freizügigkeit sei eines von vielen sozialen Dilemmas, die sechs Jahre Krieg erzeugten, kommentieren andere Nutzer. Auf der anderen Seite verurteilen Hunderte Syrer unter dem gleichen Hashtag „Kamashtak“ die Kampagne. Niemand habe das Recht, Fotos von Passanten zu machen. „Wir brauchen Liebe und keine ISIS-Mentalität“, sagen die Gegner. Armut, Obdachlosigkeit, Korruption und das tägliche Leid seien das Problem und nicht die jungen Paare, die versuchen, die wenigen glücklichen Momente in diesem Krieg zu genießen. Ein Mann verspottet die Kampagne: Er werde mit seiner Freundin in einen öffentlichen Park gehen und Selfies machen. Die meisten Kommentare und Posts lehnen den Eingriff ins Privatleben der Menschen ab.

hier geht es weiter
http://www.cicero.de/weltbuehne/tugendwa...ntalitaet/60445

von esther10 04.02.2016 00:48

Papst Franziskus: "Ich will ein Werkzeug des Friedens sein"


Papst Franziskus mit einer Taube, dem Symbol des Friedens, am Petersplatz
Foto: L‘Osservatore Romano

VATIKANSTADT , 04 February, 2016 / 11:39 AM (CNA Deutsch).-
Das Mexiko der Gewalt, der Korruption, des Rauschgifthandels und der Drogenkartelle sei nicht das Mexiko, das sich die heilige Jungfrau von Guadalupe wünsche: Das hat Papst Franziskus in einem Interview erklärt, das gestern veröffentlicht wurde, und wies darauf hin, dass er ein Werkzeug sein wolle, um diesem Land den Frieden zu erlangen - Hand in Hand mit der gesamten Bevölkerung.

Bis zum Beginn der Reise nach Mexiko fehlt weniger als eine Woche und der Heilige Vater macht darauf aufmerksam, dass dieses Land einen Teil des "Kriegsklimas" erlebe, unter dem die Welt leidet.

"Wenn ich dorthin reise, so ist es, um das Beste von euch zu empfangen und mit euch zu beten, damit die Probleme der Gewalt, der Korruption und all das, von dem ihr wisst, dass es passiert, gelöst werden, denn das Mexiko der Gewalt, das Mexiko der Korruption, das Mexiko des Rauschgifthandels, das Mexiko der Drogenkartelle ist nicht das Mexiko, das unsere Mutter will."



"Ich will freilich nichts davon vertuschen, im Gegenteil, ich möchte euch zum täglichen Kampf gegen die Korruption, gegen den Drogenhandel, gegen den Krieg, gegen die Spaltung, gegen das organisierte Verbrechen und gegen den Menschenhandel auffordern" äußerte er gegenüber Notimex.



Der Heilige Vater erläuterte, dass der Friede täglich erarbeitet werden müsse, "mehr noch - ich benutzt jetzt ein Wort, das ein Widerspruch zu sein scheint - den Frieden muss man täglich erkämpfen! Man muss jeden Tag für den Frieden kämpfen, nicht für den Krieg."

"Ich möchte ein Werkzeug des Friedens in Mexiko sein, aber zusammen mit euch allen. Es ist offensichtlich, dass ich das allein nicht kann, es wäre ein Irrsinn, wenn ich so etwas sagen würde, aber gemeinsam mit euch allen - ein Werkzeug des Friedens" heißt es weiter.

Der Pontifex insistierte, dass "der Friede ein Handwerk ist, eine Arbeit, die jeden Tag mit eigenen Händen durchgeführt werden muss, vom Erziehen eines Kindes bis zum Streicheln eines alten Menschen; das sind alles Samenkörner des Friedens. Liebkosungs-Wort.

Reise nach Mexico


hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...edens-sein-0459
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=twsrc%5Etfw



"

von esther10 04.02.2016 00:46

Drei Möglichkeiten zu unterrichten Kinder über die Eucharistie


Ich war 16 Jahre alt, als der Begriff der Transsubstantiation wurde mir klarer. Bis zu diesem Zeitpunkt Ich besuchte Messe mit meinen Eltern halbherzig und aus Verpflichtung. Es war nicht, bis ich nur meinen katholischen Grundschule verließ die Kloake der öffentlichen High School zu geben, mit allen Sorten von Ungläubigen durchsetzt und sogar einigen bunten Satanisten, dass ich hinterfragen begann, was ich glaubte, und warum in Bezug auf die Religion.

Meine Eltern erlaubten mir widerwillig ein Megajugendgruppe mit meinen engsten Freunden von der Schule zu besuchen, solange ich an den Wochenenden mit meiner Familie die Teilnahme an Massen weiterhin vereinbart. Die Bedingungen schienen beide Seiten von Vorteil, so dass ich stimmte ohne viel darüber nachzudenken. Allerdings hatte die Mega eine Lobpreisband, und ich wurde das Gefühl der Lebendigkeit und Eifer aus den Hunderten von lokalen Jugendlichen, die charismatisch ihre Hände in Lob während des Dienstes angehoben. Es war wie nichts, was ich je erlebt hatte.

An einer Stelle, mehrere Monate in Altarruf und akzeptieren Jesus in mein Herz, ich wurde enttäuscht. Es geschah nach einem schwachen und flüchtigen Gebet, das ich während der Messe an einem Sonntagmorgen geäußert. Massen kam mir bekannt vor, aber es war in meinem Herzen nicht mehr am Leben, und ich wusste, dass dies. Alle ich denken konnte, war der Megakirchen und die alternativen Christen, die so hart und echt begeistert von Gott zu sein schien. Ich wollte das, und ich hatte nicht entdeckt sie zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben im Katholizismus.

Also bot ich eine schwache Petition, Gott mit der Aufrichtigkeit eines Jugendlichen fragen zu gefallen mir die Wahrheit zeigen. Ich wollte herausfinden, wo ich gehörte und mein eigenes Christentum behaupten, aber letztlich habe ich versucht zu wissen, die Wahrheit. Das war eine wichtige Impulse zu finden, meine Weg zurück zum Katholizismus.

Kurz nachdem ich Gott gebeten, die Wahrheit zu wissen, mein Herz war in den Mega Gottesdienste unruhig. Es fehlte etwas, aber ich wusste nicht, was das etwas - oder jemand - war. Der Innenraum Intensität schwoll in mir, aber ich wagte es nicht an Dritte weiter, weil ich nicht ganz verstanden, was mit mir los war.

Dann, als ich konnte es nicht mehr ertragen, ich begann leise während eines anschließenden Sonntagsmesse schluchzen an. Ich war so verzweifelt, spirituelle Erfüllung zu finden und war wirklich verblüfft über den Mangel an Substanz I am Mega erlebt. Verwirrt und gebrochen, hob ich meine Tränen in den Augen in dem Augenblick unser Pfarrer die Hostie während der Hochgebet erhöht. Es war, als ob ein Schleier war von meinen Augen aufgehoben, denn plötzlich sah ich die Wahrheit mit neu gewonnene Klarheit, und die Tränen der Frustration in Tränen der Dankbarkeit und Freude verwandelt. Friedens überflutet meine Seele, als ich erkannte Jesus, völlig präsent, sein Körper, Blut, Seele und Gottheit in diesem ausgeblendeten Host. Ich wusste, es war wirklich Jesus, und ich hatte meinen Weg zurück zum Glauben an meine Kindheit, viel zu meinen Eltern Freude gefunden.

das Konzept der Eucharistie zu unterrichten ist schwierig, im besten Fall für uns als Eltern, vor allem, wenn unsere Kinder im Vorschulalter oder jünger sind. Wenn ich - während ein Jugendlicher und eine Wiege katholischen - kämpfte diese Jahrzehnten ein solches Geheimnis unseres Glaubens vor zu verstehen, wie können wir als Eltern möglicherweise streben ein authentisches Verständnis der Quelle und Höhepunkt unseres Glaubens in das Leben unserer Kinder zu übernehmen ?

Eine wertvolle Buch, das ich oft überarbeitet haben, ist Hoffnung für die Blumen von Trina Paulus. Seine Botschaft ist universell und zeitlos, mit der Verwandlung der Raupe in den Schmetterling als ein Beispiel für spirituelle Transformation und persönlichen Wachstums für die Menschheit. Vorgesehen für Kinder, sind die Grundlagen des Buches ziemlich tief und für Erwachsene, als auch.

Lesen Sie gemeinsam Schrift

Vor kurzem hatte ich eine fruchtbare Diskussion mit einem lokalen Mitte Schooler über die Eucharistie, bezogen auf das eucharistische Diskurs in Johannes 6 gefunden (Verse 22-71). Die junge Dame, eine geborene und aufgewachsen Protestant, besuchte Messe mit uns und fragte nach "kleinen Kreis", dass der Priester erhoben. Zu wissen, den Wert der Schrift haben wir einen Blick auf Johannes 6 und diskutiert die Bedeutung hinter den Massen über die Unmöglichkeit von Jesus 'wörtlichen Murmeln Fleisch ist verbraucht und wie Jesus wiederholt diese Wahrheit mehrmals.

Schrift ist so oft von uns übersehen, und doch ist es das lebendige Wort. Aus diesem Grund haben wir jedes Mal einen Vers aus der Bibel lesen, ist es neu und kommt für uns am Leben. Gottes Gnade ist prachtvoll demonstriert, als wir uns auf die Wahrheit meditieren in der Schrift gefunden.

Diese Übung ist besonders vorteilhaft für ältere Kinder, die gut lesen und verstehen können, und für Kinder, die Leseratten sind oder Erzähl genießen.

Alle drei dieser Vorschläge bieten Chancen für uns in der durchdachten und zielgerichteten Dialog mit unseren Kindern über die zentrale Bedeutung der Eucharistie in unserer Glaubenstradition zu engagieren. Selbst hohe Konzepte wie diese sind selten auf unsere Kinder verloren, weil Kinder arglos und reinen Herzens vor dem Zeitalter der Vernunft sind. Sie denken nicht mit Komplexität wie Erwachsene.

Wir sollten nie die Gnade Gott bietet in diesen Lehren Momente unterschätzen, aber umständlich sie fühlen können, oder aber können wir glauben, dass die Lektion auf unsere Kinder verloren. Wenn unsere älteste Tochter Felicity nur ein Kleinkind war, Ben und ich fragte sie vor der Messe: "Wo ist Jesus?" Wir sie zum großen Kruzifix über dem Altar hängen zu Punkt erwartet, aber stattdessen zeigte sie auf den Tabernakel. Kinder verstehen oft sehr tiefe spirituelle Wahrheiten weit bevor wir erkennen, dass sie es tun.

Wenn wir Ehrfurcht und totale Hingabe zu modellieren, wie wir unsere Herzen vorbereiten Jesus zu empfangen, werden unsere Kinder tief durch unser Handeln bewegt werden, und Gottes Gnade werden sie zwangsläufig mit einer göttlichen Beleuchtung aufklären, die unsere endlichen Versuche bei weitem übertrifft sie theologische Erklärungen für solche anbieten Wahrheit.

Johannes Vianney fasst dieses Konzept mit Klarheit: "... wenn wir von der entzückenden Sakrament der Eucharistie sprechen, können wir sagen, dass hier ist das Wunder der Liebe Gottes zu uns ... Er gibt uns selbst: Wir erhalten hier nicht die Anwendung als auch von seinem kostbaren Blut, sondern der Verfasser der Gnade ... Es ist sein Leben und seine Leistungen in unserer Mitte Jesus zu verlängern. O unschätzbare Gnade, immense, unverständlich, göttliche Großzügigkeit. "

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/three-ways-t..._pos=0&at_tot=1


von esther10 04.02.2016 00:42

Razzien in Berlin, Attendorn und Hannover
Festgenommene Islamisten sollen Anschläge geplant haben

Ganz NEU

http://www.gmx.net/magazine/politik/razz...misten-31328488


http://www.tagesspiegel.de/berlin/polize...n/12919872.html
http://www.n-tv.de/politik/Behoerden-geh...le16924541.html

4.2.2016.
11:27 Uhr
Von Ronja Ringelstein und Frank Jansen
UPDATEBerlin stand am Donnerstag im Mittelpunkt einer Polizeiaktion gegen mutmaßliche Islamisten aus Algerien. Der Hauptverdächtige wurde in einem Flüchtlingsheim in Nordrhein-Westfalen festgenommen.

Polizisten der Razzia gegen Islamisten am Donnerstagmorgen in Berlin. Bei Razzien in mehreren Bundesländern hat die Polizei mehrere Islamisten festgenommen, die ein Attentat in Deutschland oder im europäischen Ausland geplant haben sollen.Bild vergrößernMehr Artikel
Polizisten der Razzia gegen Islamisten am Donnerstagmorgen in Berlin. Bei Razzien in mehreren Bundesländern hat die Polizei mehrere Islamisten festgenommen, die ein Attentat in... - FOTO: PAUL ZINKEN/DPA

Polizei, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz ist es offenbar gelungen, einen Anschlag mutmaßlicher Anhänger des „Islamischen Staates“ in Deutschland zu verhindern. 450 Beamte durchsuchten Donnerstagmorgen Räumlichkeiten in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. In Kreuzberg wurde in der Waldemarstraße ein Algerier festgenommen, gegen den die Generalstaatsanwaltschaft einen Haftbefehl erwirkt hatte. Die Polizei durchsuchte in Berlin auch einen Backshop im U-Bahnhof Alexanderplatz. Dort arbeitet einer der zwei Tatverdächtigen, die sich in Berlin aufhalten.


Warnung vor Anschlagsserie in Deutschland nach Pariser Muster

"Wir ermitteln wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat", sagte Polizeisprecher Stefan Redlich. Alle Verdächtigen stammen aus Algerien. Nur einer der beiden Berliner konnte wegen des Haftbefehls in einer anderen Sache, Urkundenfälschung, gleich in Untersuchungshaft genommen werden. "Bei dem anderen werden erkennungsdienstliche Maßnahmen, also Bilder, Fingerabdrücke, vorgenommen", so Redlich.


Sie reisten mit gefälschten Dokumenten

In einer Flüchtlingsunterkunft im sauerländischen Attendorn nahm die Polizei ein algerisches Ehepaar fest, das sich nach Informationen des Tagesspiegels mit manipulierten Pässen als Syrer ausgegeben hatte. Gegen den Mann und die Frau lagen Haftbefehle aus Algerien vor. Das Paar soll Ende 2015 nach Deutschland gekommen sein. Der 35 Jahre alte Mann gilt als Kopf der Gruppe. "Zwei der Verdächtigen benutzten in der der Vergangenheit Alias-Personalien, also gefälschte Dokumente", so Redlich.

Der Einsatz manipulierter Reisedokumente ist typisch für den "IS". Zwei der Attentäter der schweren Anschläge vom November in Paris waren mit Pässen eingereist, die der "IS" im syrischen Bürgerkrieg erbeutet hatte. Es handelte sich um Rohlinge der deutschen Bundesdruckerei, die das Regime des syrischen Diktators Assad bestellt hatte.

Gruppe war offenbar in Syrien geschult worden

Die aktuellen Ermittlungen richten sich gegen insgesamt fünf Personen algerischer Herkunft. Ihnen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Mindestens drei von ihnen sind als Flüchtlinge registriert. Das betrifft neben dem Paar in Attendorn auch einen Terrorverdächtigen, der in einer Unterkunft für Asylbewerber in Hannover lebt. Einer der Terrorverdächtigen soll im syrischen Bürgerkrieg ein paramilitärisches Training absolviert haben.

Dass es nicht zu einem Anschlag kam, ist offenbar auf die intensive Beobachtung des Bundesamtes für Verfassungsschutz zurückzuführen. Die ganze Gruppierung habe sich konspirativ verhalten und sei offenbar geschult, hieß es in Sicherheitskreisen.

Gegen die Männer wird bereits seit mehreren Wochen ermittelt. Die Erkenntnisse hätten sich um den Jahreswechsel herum verdichtet. Demnach wollte die Gruppe in Berlin zusammenkommen, um Attentate vorzubereiten. Wie weit die Pläne bereits fortgeschritten waren, war zunächst offen. Ob die Verdächtigen einen konkreten Anschlagsort im Visier hatten, war zunächst ebenfalls nicht bekannt.

Einer der beiden Männer, gegen die in Berlin ermittelt wird, hält sich schon seit mehr als zehn Jahren hier auf. Der in Frankreich geborene Mann algerischer Herkunft kam im Jahr 2000 nach Deutschland. Er beantragte die Gewährung von Asyl, hatte jedoch keinen Erfolg. 2002 wurde der Antrag abgelehnt. Dennoch konnte er in Deutschland bleiben. Möglicher Grund ist die harte Verfolgung von Islamisten in Algerien. Regimegegner werden gefoltert.

Welche Tat vorbereitet werden sollte, gab die Polizei nicht bekannt

Das Vorbereiten einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ist eine Straftat nach Paragraf 89 a Strafgesetzbuch. Eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren droht als Strafe, wenn nachgewiesen werden kann, dass eine "schwere staatsgefährdende Gewalttat" geplant war. So eine Tat kann etwa Mord, Totschlag, Geiselnahme oder erpresserischer Menschenraub sein, wenn die Tat "geeignet ist, den Bestand oder die Sicherheit eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beeinträchtigen oder Verfassungsgrundsätze der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen, außer Geltung zu setzen oder zu untergraben." Dabei müsste auch die Herstellung von Sprengstoff oder der Umgang mit Schusswaffen eine Rolle gespielt haben.

Welche Tat konkret in Planung war, gab die Polizei noch nicht bekannt. Bei den zeitgleich zur Ergreifung durch Spezialkräfte erfolgten Durchsuchungen wurden unter anderem Computer, Mobiltelefone und Aufzeichnungen sichergestellt, deren Auswertung andauert. "Wir haben Beweismittel sichergestellt und prüfen nun, ob sich der Tatvorwurf erhärtet", so Polizeisprecher Redlich. Wie lange das dauert, könne er allerdings noch nicht sagen.

Frank Henkel mahnt zur Wachsamkeit

Innensenator Frank Henkel (CDU) erklärte zu den heutigen Durchsuchungen in einer schriftlichen Mitteilung, dass die Bedrohungslage durch militante Islamisten hoch bleibe. "Wir haben weiterhin allen Grund, wachsam und vorsichtig zu sein. Deshalb ist ein konsequentes Vorgehen gegen die Islamistenszene geboten. Vor allem, wenn es um mögliche IS-Bezüge geht. Die Aktivitäten der Szene werden von uns sehr intensiv und behördenübergreifend begleitet. Bevor wir weitere Schlüsse ziehen können, müssen wir die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und die Auswertung der sichergestellten Objekte abwarten.“
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polize...n/12919872.html
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5260340.html

von esther10 04.02.2016 00:38

„Der Teufel muß nicht mehr arbeiten, es kommen so viele von allein in die Hölle“

4. Februar 2016 8


Ettore Gotti Tedeschi: "Der Teufel hat aufgehört zu arbeiten, weil so viele von allein in die Hölle kommen"

(Rom) Der ehemalige Präsident der Vatikanbank Ettore Gotti-Tedeschi legte wenige Tage vor Weihnachten, zusammen mit dem Journalisten Paolo Gambi, das Gesprächsbuch „Un mestiere del Diavolo“ (Ein Handwerk des Teufels) vor. Darin sagt der Ex-Banker des Papstes: „Der Teufel hat aufgehört zu arbeiten“. Der Grund dafür sei, weil inzwischen so viele ganz von alleine in die höllischen Flammen wandern würden. „Vielleicht gibt es ja deshalb die menschengemachte Erderwärmung…“ Was ironisch klinge, sei durchaus ernstgemeint, so der Vatikanist Sandro Magister.

Gotti-Tedeschis Gesprächsbuch habe „vom Titel weg“ zumindest eine Sache mit Papst Franziskus gemeinsam. Im Mittelpunkt steht eine Gestalt, die auch in der Bibel eine zentrale Rolle spielt, nämlich der „Fürst der Lüge“.

Gotti-Tedeschi „ist ein Bankier sui generis, ein brennender Katholik und ein Humanist“, so Magister. Er sei mehr Einzelgänger, dem das Gruppenspiel nicht besonders liegt. Als er 2009 in den Vatikan berufen wurde, um der Vatikanbank IOR vorzustehen, machte er sich die Aufgabe „mit absoluter Hingabe“ zu eigen, wie jemand, der sich selbst „zum Eunuchen macht, um des Himmelsreiches willen“, wie er in Anlehnung an das Neue Testament selbst sagt.

Konkret wollte er die IOR wieder zu dem machen, was sie eigentlich sein sollte, nur eine bankähnliche Einrichtung, um die Arbeit der Kirche reibungslos erfüllen zu können und ihre Unabhängigkeit zu sichern.

Der Teufel der „große Pensionist“, weil er „heute nicht mehr arbeiten muß, um die Hölle zu füllen“

„Prompt wurde er 2012 aus dem Amt gejagt“, so Magister. Auch im Buch sagt er nicht von wem. Letztlich sei das da auch zweitrangig. „Nicht zweitrangig ist hingegen der unsichtbare Gast auf jeder Seite des Buches, der Teufel, den Gotti-Tedeschi, den ‚großen Pensionisten‘ nennt, weil er heute von so vielen ‚Fans’ umlagert ist, daß er gar nicht mehr arbeiten muß, um die Hölle zu füllen.“

Die wahren Wurzeln für die Unordnung in der Welt sieht Gotti-Tedeschi in der Moral und letztlich in der Theologie. Die ökonomischen und ökologischen Desaster seien nicht die Ursache, sondern die Wirkung. Doch in den Worten des Bankiers ist kein trauriger oder resignierter Unterton herauszuhören. „Wenn der Teufel sich auch amüsiert, gibt es immer noch jemanden, der weiterarbeitet und erleuchtet und am Ende siegt. Es ist die Göttliche Vorsehung, dank der auf geheimnisvolle, aber unfehlbare Weise alle Dinge ‚cooperantur in bonum‘.“

Respekt für den Papst, doch andere Kardinäle schätzt er mehr an der Spitze der Kirche

Der Dialog zwischen Gotti-Tedeschi und seinem Gesprächspartner „ist ein Schwimmen gegen den Strom mit ironischen und überraschenden Überlegungen“, so Magister. Die Themen sind aber immer gewichtig: Wirtschaft, Umwelt und Kirche „mit dissonanten Spitzen im Gegensatz zur allgemeinen, aber häufig wenig getreuen Narration, die Papst Franziskus weltweit umhüllt.“

Dem Papst zollt Gotti-Tedeschi Respekt und pflichtschuldigen Gehorsam, ohne dabei jedoch zu verbergen, daß er Kardinäle wie Robert Sarah, Carlo Caffarra, Gerhard Müller, Raymond Burke und George Pell, letzteren „als Theologen“, wie er betont, als geistliche Führer an der Spitze der Katholischen Kirche mehr schätzt und bewundert.

Un mestiere del diavolo. Paolo Gambi im Gespräch mit Ettore Gotti Tedeschi, Verlag Giubilei Regnani, Cesena 2015, 260 Seiten, Euro 15,00
http://www.katholisches.info/2016/02/04/...-in-die-hoelle/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Giulei Regnani (Screenshot)

von esther10 04.02.2016 00:34

Gott oder Thermomix? Warum wir neu über unseren Glauben sprechen müssen
Augsburg: Studientag des Instituts für Neuevangelisierung

26. JANUAR 2016


Tagungshotel Haus Sankt Ulrich
Haus Sankt Ulrich / Wikimedia Commons - Emkaer, CC BY-SA 3.0

Reden wir in unserer Gesellschaft lieber über Kochtöpfe als über Gott und unseren Glauben? Mit dieser provokanten Frage lässt sich die Kernaussage des Vortrags über „Die Macht des Wortes“ zusammenfassen, den Dr. Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg, am Samstag im Haus Sankt Ulrich gehalten hat. Wie in den vergangenen Jahren hatte das Institut für Neuevangelisierung wieder zu einem Studientag eingeladen. Dieses Mal ging es über Neuevangelisierung und Sprache, das Thema lautete: „Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund“ (Mt 12,34). Rund 350 Teilnehmer waren trotz glatter Straßen nach Augsburg gekommen, um sich in Vorträgen, einem Erfahrungsaustauch und einem Dutzend Workshops mit dieser Frage zu befassen.

Für eine solche Verkündigung müssten wir auch keine „Profis“ sein, meinte Hartl. Und da kam dann das Beispiel des besagten Kochtopfes ins Spiel: In Indien oder Afrika sei es völlig normal, sich über den Glauben auszutauschen. Auch unter Muslimen sei das so. „Da kommt Gott vor. Bei uns nicht“, so der Referent. „Bei uns ist der Thermomix zur neuesten Religion geworden.“ Manchmal habe er sogar den Eindruck, „Gott“ sei das am meisten vernachlässigte Thema in der Kirche, meinte Hartl. Und über Gott nur intellektuell zu sprechen, sei nicht ansteckend, oft zu kalt und auch kein Zeugnis. Theologische Fachsprache könne sogar zum Ersatz für fehlende Glaubenssubstanz werden. Er verdeutlichte das mit Blick auf das „innere Skript“ des Menschen. „Das, was wir im Credo nach Außen bekennen, hat oft nichts mit unserem inneren Skript zu tun.“ Die Menschen hätten gute Ohren dafür, ob das, was jemand sagt, von Innen oder Außen kommt. „Die Leute, mit denen wir es zu tun haben, leben, als ob es Gott nicht gäbe“, betonte Hartl. Sie interessierten sich nur für „echte Worte“. Zu echten Zeugen könnten wir jedoch nur werden, wenn wir selber so lange mit den Inhalten unseres Glaubens ringen, bis sie mit unserem Leben übereinstimmen, so Dr. Hartl während des Erfahrungsaustausches mit den Teilnehmern.

Weihbischof Florian Wörner: „Die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit trifft mitten in die Herzen der Menschen“

Wie es gelingen kann, das Innerste der Menschen zu erreichen, verdeutlichte Weihbischof Florian Wörner, Leiter des Instituts für Neuevangelisierung, mit Blick auf das Jahr der Barmherzigkeit. „Draußen ist es kalt. Es ist furchtbar, was in dieser Zeit abgeht“, richtete er sich an die Besucher des Studientags. Mitten in diese Kälte hinein sei Papst Franziskus mit dem Jahr der Barmherzigkeit gekommen. „Dieses Heilige Jahr kommt gerade recht.“ Die zentrale Botschaft dieses Jahres müsse sein, so Weihbischof Wörner, von einem barmherzigen Gott zu sprechen. „Dieser große Gott sorgt für Dich, er beschützt Dich und er erbarmt sich Deiner und meiner.“

Der Weihbischof wandte sich auch mit der Frage an die Zuhörer, wie wir selber mit dem barmherzigen Blick Jesu umgehen. „Zeigen wir ihm die kalte Schulter?“ Herzensverhärtung könne keine Antwort sein. Die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit treffe vielmehr mitten in die Herzen der Menschen. Es gehe darum, in diesem Jahr die Herzen der Menschen aufzubrechen, weil Jesus unser Herz aufgebrochen habe. Das gehe nur über die Reue der Menschen. „Die kann sogar Tiefkühltruhen aufbrechen“, ist Weihbischof Florian sicher. Dafür gebe es mit der Heiligen Beichte einen hervorragenden Ort. Leider sei sie nicht mehr häufig in Übung und vielen fremd geworden. Aber Barmherzigkeit schließe ein, von diesem Sakrament zu sprechen. Den Menschen dieses Sakrament spenden zu können, sei das Schönste und Beste, was er als Priester neben der Feier der Eucharistie tun dürfe, so der Weihbischof. „In der Beichte kann man die Barmherzigkeit Gottes förmlich anfassen.“

Das Institut für Neuevangelisierung wurde von Bischof Dr. Konrad Zdarsa errichtet und hat am 1. Mai 2012 seine Arbeit aufgenommen. Der Studientag Neuevangelisierung fand nun bereits zum vierten Mal statt. Wie Dr. Veronika Ruf, Referentin am Institut für Neuevangelisierung, bei der Begrüßung betonte, will das Institut Menschen zu einer lebendigen Gottesbeziehung führen und das Glaubenswissen fördern. Es bildet Menschen aus, damit sie wirkungsvoll über ihren Glauben sprechen können. Wichtig ist dem Institut für Neuevangelisierung zudem, Menschen in der Kirche eine Heimat zu bieten.
(Quelle: Webseite des Bistums Augsburg, 25.01.2016)

hier geht es weiter
http://de.zenit.org/articles/gott-oder-t...rechen-muessen/



von esther10 04.02.2016 00:34

„Welches Erbe hinterlasse ich nach meinem Leben?“
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae über den Tod

4. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREPAPST FRANZISKUS



Santa Marta, 4. Februar 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

„In jedem Leben gibt es ein Ende“, stellte Papst Franziskus in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae fest. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass den Menschen dieser Gedanke nicht sehr gefalle, und gab zu bedenken, an das Lebensende zu denken sei ein Licht, das das Leben erleuchte.

Papst Franziskus führte als Beispiel eine 83-jährige Schwester an, der er bei einer der Mittwochsaudienzen begegnet war. Ihr Gesicht sei voller Frieden und strahlend gewesen. Trotz ihrer Krebserkrankung habe sie keine Angst vor dem Tod empfunden, sondern sei bereit gewesen, das irdische Leben zu verlassen und das andere Leben zu beginnen.

Das größte und schönste Erbe, das ein Mensch hinterlassen könne, sei der Glaube, wie es David lehre. Jeder solle sich fragen: „Welches Erbe hinterlasse ich nach meinem Leben?“

Papst Franziskus lud anschließend dazu ein, den Herrn um zwei Dinge zu bitten: keine Angst vor dem letzten Schritt zu haben und den Glauben als bestes Erbe zu hinterlassen. Der Herr, der Vater sei, enttäusche niemals.
http://de.zenit.org/articles/welches-erb...h-meinem-leben/

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