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von esther10 04.02.2016 00:34

Gott oder Thermomix? Warum wir neu über unseren Glauben sprechen müssen
Augsburg: Studientag des Instituts für Neuevangelisierung

26. JANUAR 2016


Tagungshotel Haus Sankt Ulrich
Haus Sankt Ulrich / Wikimedia Commons - Emkaer, CC BY-SA 3.0

Reden wir in unserer Gesellschaft lieber über Kochtöpfe als über Gott und unseren Glauben? Mit dieser provokanten Frage lässt sich die Kernaussage des Vortrags über „Die Macht des Wortes“ zusammenfassen, den Dr. Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg, am Samstag im Haus Sankt Ulrich gehalten hat. Wie in den vergangenen Jahren hatte das Institut für Neuevangelisierung wieder zu einem Studientag eingeladen. Dieses Mal ging es über Neuevangelisierung und Sprache, das Thema lautete: „Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund“ (Mt 12,34). Rund 350 Teilnehmer waren trotz glatter Straßen nach Augsburg gekommen, um sich in Vorträgen, einem Erfahrungsaustauch und einem Dutzend Workshops mit dieser Frage zu befassen.

Für eine solche Verkündigung müssten wir auch keine „Profis“ sein, meinte Hartl. Und da kam dann das Beispiel des besagten Kochtopfes ins Spiel: In Indien oder Afrika sei es völlig normal, sich über den Glauben auszutauschen. Auch unter Muslimen sei das so. „Da kommt Gott vor. Bei uns nicht“, so der Referent. „Bei uns ist der Thermomix zur neuesten Religion geworden.“ Manchmal habe er sogar den Eindruck, „Gott“ sei das am meisten vernachlässigte Thema in der Kirche, meinte Hartl. Und über Gott nur intellektuell zu sprechen, sei nicht ansteckend, oft zu kalt und auch kein Zeugnis. Theologische Fachsprache könne sogar zum Ersatz für fehlende Glaubenssubstanz werden. Er verdeutlichte das mit Blick auf das „innere Skript“ des Menschen. „Das, was wir im Credo nach Außen bekennen, hat oft nichts mit unserem inneren Skript zu tun.“ Die Menschen hätten gute Ohren dafür, ob das, was jemand sagt, von Innen oder Außen kommt. „Die Leute, mit denen wir es zu tun haben, leben, als ob es Gott nicht gäbe“, betonte Hartl. Sie interessierten sich nur für „echte Worte“. Zu echten Zeugen könnten wir jedoch nur werden, wenn wir selber so lange mit den Inhalten unseres Glaubens ringen, bis sie mit unserem Leben übereinstimmen, so Dr. Hartl während des Erfahrungsaustausches mit den Teilnehmern.

Weihbischof Florian Wörner: „Die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit trifft mitten in die Herzen der Menschen“

Wie es gelingen kann, das Innerste der Menschen zu erreichen, verdeutlichte Weihbischof Florian Wörner, Leiter des Instituts für Neuevangelisierung, mit Blick auf das Jahr der Barmherzigkeit. „Draußen ist es kalt. Es ist furchtbar, was in dieser Zeit abgeht“, richtete er sich an die Besucher des Studientags. Mitten in diese Kälte hinein sei Papst Franziskus mit dem Jahr der Barmherzigkeit gekommen. „Dieses Heilige Jahr kommt gerade recht.“ Die zentrale Botschaft dieses Jahres müsse sein, so Weihbischof Wörner, von einem barmherzigen Gott zu sprechen. „Dieser große Gott sorgt für Dich, er beschützt Dich und er erbarmt sich Deiner und meiner.“

Der Weihbischof wandte sich auch mit der Frage an die Zuhörer, wie wir selber mit dem barmherzigen Blick Jesu umgehen. „Zeigen wir ihm die kalte Schulter?“ Herzensverhärtung könne keine Antwort sein. Die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit treffe vielmehr mitten in die Herzen der Menschen. Es gehe darum, in diesem Jahr die Herzen der Menschen aufzubrechen, weil Jesus unser Herz aufgebrochen habe. Das gehe nur über die Reue der Menschen. „Die kann sogar Tiefkühltruhen aufbrechen“, ist Weihbischof Florian sicher. Dafür gebe es mit der Heiligen Beichte einen hervorragenden Ort. Leider sei sie nicht mehr häufig in Übung und vielen fremd geworden. Aber Barmherzigkeit schließe ein, von diesem Sakrament zu sprechen. Den Menschen dieses Sakrament spenden zu können, sei das Schönste und Beste, was er als Priester neben der Feier der Eucharistie tun dürfe, so der Weihbischof. „In der Beichte kann man die Barmherzigkeit Gottes förmlich anfassen.“

Das Institut für Neuevangelisierung wurde von Bischof Dr. Konrad Zdarsa errichtet und hat am 1. Mai 2012 seine Arbeit aufgenommen. Der Studientag Neuevangelisierung fand nun bereits zum vierten Mal statt. Wie Dr. Veronika Ruf, Referentin am Institut für Neuevangelisierung, bei der Begrüßung betonte, will das Institut Menschen zu einer lebendigen Gottesbeziehung führen und das Glaubenswissen fördern. Es bildet Menschen aus, damit sie wirkungsvoll über ihren Glauben sprechen können. Wichtig ist dem Institut für Neuevangelisierung zudem, Menschen in der Kirche eine Heimat zu bieten.
(Quelle: Webseite des Bistums Augsburg, 25.01.2016)

hier geht es weiter
http://de.zenit.org/articles/gott-oder-t...rechen-muessen/



von esther10 04.02.2016 00:34

„Welches Erbe hinterlasse ich nach meinem Leben?“
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae über den Tod

4. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREPAPST FRANZISKUS



Santa Marta, 4. Februar 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

„In jedem Leben gibt es ein Ende“, stellte Papst Franziskus in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae fest. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass den Menschen dieser Gedanke nicht sehr gefalle, und gab zu bedenken, an das Lebensende zu denken sei ein Licht, das das Leben erleuchte.

Papst Franziskus führte als Beispiel eine 83-jährige Schwester an, der er bei einer der Mittwochsaudienzen begegnet war. Ihr Gesicht sei voller Frieden und strahlend gewesen. Trotz ihrer Krebserkrankung habe sie keine Angst vor dem Tod empfunden, sondern sei bereit gewesen, das irdische Leben zu verlassen und das andere Leben zu beginnen.

Das größte und schönste Erbe, das ein Mensch hinterlassen könne, sei der Glaube, wie es David lehre. Jeder solle sich fragen: „Welches Erbe hinterlasse ich nach meinem Leben?“

Papst Franziskus lud anschließend dazu ein, den Herrn um zwei Dinge zu bitten: keine Angst vor dem letzten Schritt zu haben und den Glauben als bestes Erbe zu hinterlassen. Der Herr, der Vater sei, enttäusche niemals.
http://de.zenit.org/articles/welches-erb...h-meinem-leben/

von esther10 04.02.2016 00:33

Israel: Grenzpolizistin stirbt nach Terrorangriff ihr Heldenmut hat Schlimmeres verhindert
Veröffentlicht: 4. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Die 19-jährige Grenzpolizistin Hadar Cohen aus Or Yehuda erlag im Krankenhaus den Verletzungen, die sie gestern (3.2.) bei einem Terrorangriff in Jerusalems Altstadt erlitten hat.

Cohen war gemeinsam mit zwei weiteren Grenzpolizistinnen eine Gruppe von drei Palästinensern aufgefallen, die sich am Damaskus-Tor verdächtig verhielten. Als einer der drei sich auswies, eröffneten die beiden anderen das Feuer und attackierten die Polizistinnen mit Messern.

Cohen gelang es, das Feuer zu erwidern, bevor sie tödlich verwundet wurde. Sie erlitt einen Kopfschuss und zahlreiche Stichwunden am Hals.

Eine weitere Polizistin wurde ebenfalls schwer verletzt. Ihr Zustand ist stabil. Die dritte Polizistin wurde leicht verletzt. Die Angreifer wurden durch die Polizei getötet. An ihren Körpern wurden Rohrbomben gefunden. Sie waren illegal aus dem Westjordanland nach Israel gelangt.

Eine erste Untersuchung hat ergeben, dass Hadar Cohen und ihre Kolleginnen durch ihren Einsatz wahrscheinlich einen weitaus schwerwiegenderen Anschlag verhindert haben. Die junge Frau hatte erst vor zwei Monaten ihren Dienst bei der Grenzpolizei begonnen. Sie befand sich noch in der Grundausbildung.

Bei einem weiteren Terrorangriff wurde heute Morgen (4.2.) ein Sicherheitsmann von zwei 13-jährigen arabischen Mädchen am Busbahnhof von Ramla mit Messern an Hand und Arm verletzt. Die Mädchen konnten festgenommen werden.

Quelle: Außenministerium des Staates Israel / Times of Israel/ynetnews / Foto: Israeli Police
https://charismatismus.wordpress.com/201...res-verhindert/
http://www.timesofisrael.com/border-poli...-terror-attack/


von esther10 04.02.2016 00:30

Münster: Links motivierte Täter wollten Polizeiwagen in Brand setzen
Veröffentlicht: 4. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei in Münster:

Polizisten nahmen am frühen Samstagmorgen (30.1., 1:50 Uhr) eine 23-jährige Münsteranerin und zwei 20-jährige Münsteraner in der Nähe der Moltkestraße fest. Die drei Täter hatten zuvor versucht, zwei an der Polizeiwache Moltkestraße stehende Streifenwagen in Brand zu setzen. 033_30



Beamten fielen die verdächtigen Personen auf, weil sie von der Moltkestraße in Richtung Promenade flüchteten und nahmen die Verfolgung auf. Zeitgleich bemerkten andere Einsatzkräfte den Feuerschein im Bereich der Radkästen der Streifenwagen.

“Die drei Täter haben Brandbeschleuniger auf den Reifen der Streifenwagen platziert. Nur durch das schnelle Eingreifen der Polizisten konnte ein weiteres Übergreifen der Flammen auf die Fahrzeuge verhindert werden”, erklärte Oberstaatsanwalt Heribert Beck. “Es entstand Sachschaden von mindestens 10.000 Euro.”

“Zwei der drei Täter sind im Zusammenhang mit politisch links motivierten Straftaten in Verbindung mit der Hausbesetzerszene bereits in Erscheinung getreten”, erläuterte Beck. “Die Ermittlungen dauern an.”

Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial in Form von Handys, Laptops und Speichermedien sicher.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3239456

von esther10 04.02.2016 00:29

Taufstelle Jesu in Jordanien zu Weltkulturerbe erklärt
Die offizielle Zeremonie fand gestern in Paris in Anwesenheit von Erzbischof Maroun Lahham statt

3. FEBRUAR 2016


Taufstätte Al-Maghtas / Wikimedia Commons - Berthold Werner, CC BY 3.0

Die als Al-Maghtas (Arabisch für Taufe) bekannte Taufstätte Jesu am Ostufer des Flusses Jordan, in Jordanien, ist offiziell zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Wie Radio Vatikan berichtete, nahmen an der gestrigen Zeremonie in Paris Erzbischof Maroun Lahham, Weihbischof im Lateinischen Patriarchat von Jerusalem und Patriarchalvikar für Jordanien, und eine Delegation des Haschemitischen Königreichs Jordanien, darunter der Minister für Tourismus Nayef H. Al-Fayez, teil.

In seiner Rede bezeichnete Erzbischof Lahham die Taufstätte „Bethanien jenseits des Jordans“ als „einen Ort, wo die Stimme Christi noch immer wiederklingt“, und dies in einem „ruhigen und sicheren“ Land wie Jordanien, obwohl die Region „in Flammen steht“.

„Das Evangelium hatte es schon vor 2000 Jahren erklärt, die Volksfrömmigkeit hat es stets bestätigt, die archäologischen Forschungen haben es gezeigt, vier Päpste haben sie besucht, und heute erklärt die internationale Gemeinschaft es offiziell“, bemerkte Lahham.

„Ab heute Abend können wir laut erklären, dass Jordanien Heiliges Land ist. Das Heilige Land umfasst auch und vor allem Jerusalem, Bethlehem und Nazareth, aber deswegen ist Jordanien nicht weniger heilig“, sagte Lahham weiter.

Am Westufer des Jordan, auf israelischer Seite, gibt es auch eine weitere Stelle, die als der Ort der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer bezeichnet wird, Qasr el Yahud (Burg der Juden) genannt. Die genaue Lokalisierung der Taufstätte ist unter Bibelexperten strittig.
http://de.zenit.org/articles/taufstelle-...rerbe-erklaert/



von esther10 04.02.2016 00:29

ERZBISTUM FREIBURG

Kritik am Auftritt des Erzbischofs vor Erzkonservativen
Stephan Burger spricht im April bei einer Veranstaltung des erzkonservativen Forums Deutscher Katholiken. Angekündigt ist auch Limburgs ehemaliger Bischof Tebartz-van Elst. Nun wird Kritik laut



Erzbischof Stephan Burger Foto: Michael Bamberger
Der frühere Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, steht nach dem Skandal um den Bau des Limburger Bischofssitz, vor seinem ersten größeren öffentlichen Auftritt in Deutschland. Ende April soll er bei einem Kongress des Forums Deutscher Katholiken in Aschaffenburg einen Vortrag halten.

Bei der Veranstaltung spricht auch der Freiburger Erzbischof Stephan Burger – wenn auch nicht am selben Tag. Im Erzbistum werden nun Stimmen laut, die davor warnen, dass sein Auftritt von rechten Kirchenkreisen instrumentalisiert werden könnte.

Für reformorientierte Christen ein rotes Tuch

Das Forum Deutscher Katholiken
http://forum-deutscher-katholiken.de/hau...-kongress-2016/
http://forum-deutscher-katholiken.de/PDF...essprogramm.pdf
gilt nicht nur reformorientierten Christen als rotes Tuch, als ein Verein Ewiggestriger. Kritiker werfen ihm vor, gegen Homosexuelle und "Genderwahnsinn" zu wettern und in der Flüchtlingskrise Ängste vor einer Islamisierung des Abendlandes zu schüren. Zudem pflege es eine Nähe zur rechtspopulistischen Pegida-Bewegung und zur ultrakonservativen christlichen Bloggerszene.

Das Forum selbst schreibt auf seiner Homepage, dass es papst- und kirchentreue Katholiken zusammenführen wolle. Es stehe allen Katholiken offen, die sich zu einem Glauben, wie er im Katechismus der katholischen Kirche zusammengefasst sei, bekennen. Einen Neuanfang der Kirche sehe man in der Loyalität gegenüber dem Papst und den Bischöfen.

Kritik an der Teilnahme kommt von mehreren Seiten

Kritik an der Teilnahme von Stephan Burger äußert nun die Laienorganisation Wir sind Kirche: "Der Erzbischof muss sich sehr deutlich fragen lassen, warum er die Einladung für den Eröffnungsvortrag des Forums Deutscher Katholiken angenommen hat, die eine dezidierte Gegenorganisation des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ist", sagt Monika Schulz-Linkholt, von Wir sind Kirche im Erzbistum Freiburg.

Allein schon die Teilnahme Burgers lasse befürchten, dass er von den Veranstaltern vereinnahmt und instrumentalisiert werde. "Gerade in der derzeitigen innenpolitischen Debatte sollten die Bischöfe keinesfalls die gesellschaftlichen Polarisierungen stärken, die leider auch innerhalb der katholischen Kirche an Bedeutung gewonnen haben."

hier geht es weiter

http://www.badische-zeitung.de/kritik-am...rzkonservativen

Lesermeinung
03. Februar 2016 - 22:16 Uhr

Jetzt lasst doch bitte den Erzbischof in Frieden! Wer bestimmt eigentlich, welcher Katholik würdig ist, in den Genuss einer Ansprache unseres Erzbischofs zu kommen? Solange der Papst ein Wahlplakat der Linken zieren darf, dürfte es für den Freiburger Erzbischof kein Problem sein, mit der dem Katholizismus sicherlich näher stehenden Gruppe in Dialog zu treten. Ich habe bislang noch nicht mitbekommen, dass er irgendjemandem nach dem Mund redet. Also keine Sorge! Und was bedeutet überhaupt ein "rotes Tuch" für "Reformkatholiken"? Muss der Erzbischof jetzt die sogenannten Reformkatholiken um Erlaubnis fragen, wenn er eine Rede halten will? Ich denke, solange die "Reformkatholiken" die bunte Vielfalt wollen, müssen sie auch mit roten Tüchern klar kommen. Und was den Bischof Tebartz-van Elst angeht: Ich habe immer gedacht, dass "Reformkatholiken" Stigmatisierungen und Ausgrenzungen nicht mögen.

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von esther10 04.02.2016 00:27

Münster: Flüchtlingsunterkunft durchsucht
Veröffentlicht: 4. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei in Münster:
Am 2. Februar (6 Uhr) durchsuchten Staatsanwaltschaft und Polizei eine Landeseinrichtung für Flüchtlinge am Albersloher Weg.

“Wir ermitteln aufgrund des Anfangsverdachts des gewerbsmäßigen Betruges. Uns lagen Hinweise vor, dass sich in der Unterkunft zeitweilig Personen aufhalten, die in unterschiedlichen Einrichtungen Gelder beziehen”, erläuterte Oberstaatsanwalt Heribert Beck.

“Von den 21 Beschuldigten konnten nur 3 Personen angetroffen werden, die derzeit näher überprüft werden.” – Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3240660

Ausführlicher Bericht der “Westfälischen Nachrichten” hierzu: http://www.wn.de/Muenster/2254837-Verdac...-in-Gremmendorf
http://www.wn.de/NRW/2255841-Gesundheit-...-in-Deutschland



von esther10 04.02.2016 00:25

Papst lehnt Lockerung des Zölibats ab...13. 12. 2015
Priester sollten frei entscheiden können, ob sie zölibatär leben oder heiraten. Das hatte Wunibald Müller in einem offenen Brief an Papst Franziskus gefordert. Jetzt kam aus Rom ein klares Nein.
Wunibald Müller
Fotos: Schwarzott


Wunibald Müller

Priester sollten frei entscheiden können, ob sie zölibatär leben oder heiraten. Vor fast zwei Jahren hat der Leiter des Recollectio-Hauses in Münsterschwarzach (Lkr. Kitzingen), Wunibald Müller, diese in einem offenen Brief an Papst Franziskus gefordert. In einem zweiten Schreiben hat der Theologe und Psychotherapeut im April dieses Jahres sein Anliegen, den Zölibat zu lockern, wiederholt. Nun wurde ihm über das Staatssekretariat des Vatikans die laut Müller „freundlich“ formulierte Antwort übermittelt. Sie lautet sinngemäß: „Nein“.

Müller berichtet, der Papst sei eingehend über seine Erwägungen unterrichtet worden, er halte es aber nicht für geeignet, „universalkirchlich eine Option zwischen einem verheirateten und einem zölibatären Klerus zu ermöglichen“. Gerade unsere Zeit, zitiert Müller den Brief weiter, „braucht dieses Zeugnis der Treue zu einer frei gewählten Lebensentscheidung und der Hingabe an die große Berufung, sich ungeteilt dem Herrn und seiner ,Sache‘ zu widmen.“

Interessant sei, so Wunibald Müller, dass in dem Brief auf eine Praxis hingewiesen werde, nach der es in Einzelfällen eine Zulassung eines verheirateten Mannes zum Priesteramt geben könne. Diese Möglichkeit beziehe sich etwa auf verheiratete evangelische Priester, die zur katholischen Kirche übergetreten sind. „Ob dieser Verweis auf die Praxis als ein Hinweis zu verstehen ist, hier in Zukunft auch andere Personen, etwa verheiratete Diakone oder gar bewährte Laien, zum Priesteramt zuzulassen, geht aus dem Brief nicht hervor“, informiert Müller, „ist aus meiner Sicht aber auch nicht auszuschließen.

“ Der Theologe und Psychotherapeut, der im Recollectio-Haus Priester in Krisensituationen unterstützt, etwa wenn sie an ihrer Entscheidung zum ehelosen Leben zweifeln oder sogar daran zu zerbrechen drohen, gibt sich zuversichtlich. „Mit diesem Brief zeigt der Papst, dass er sich mit dem Thema Zölibat auseinandersetzt.“ Zudem wisse er die Arbeit jener zu schätzen, die sich von ihrem Erfahrungshintergrund her damit befassen. Denn der Papst habe sich ausdrücklich bei ihm für seine Mitsorge für die Sendung der Kirche bedankt. Müller: „Ich habe schon andere Briefe bekommen aus Rom.“

Der Tonfall also stimmt den kritischen Geist Wunibald Müller hoffnungsvoll, dass es in Zukunft auch Priester geben könnte, die verheiratet sind – „und das nicht nur als Ausnahme“. Doch nicht nur aus Rom sind die Worte freundlich. Nach seinem öffentlichen Brief an den Papst habe er, so Müller, viele positive Zuschriften bekommen – von Priestern, deren Partnerinnen und auch von „höheren kirchlichen Würdenträgern“.

Erhalten habe er aber auch Post von Menschen, die sich fragten, wie er so etwas wie die Lockerung des Zölibats überhaupt fordern könne. In einem Gespräch würde der Leiter des Recollectio-Hauses ihnen wahrscheinlich aus seiner fast 25-jährigen Erfahrung erzählen. „Nach wie vor führt die vorhandene Tabuisierung im Bereich der Liebe, der Intimität und Sexualität im Zusammenhang mit dem Zölibat dazu, dass die Kluft zwischen dem, was Priester nach außen hin vorgeben zu leben und dem, was wirklich ihrer Überzeugung ist und im Verborgenen gelebt wird, immer größer wird.“ Müller ist überzeugt: „Der Zölibat hat sich selbst überlebt.“ Mit Informationen von KNa
http://www.infranken.de/regional/kitzing...;art218,1438774
http://www.infranken.de/ueberregional/vi...d=4675770134001

von esther10 04.02.2016 00:17

Donnerstag, 4. Februar 2016


Konservativer Aufbruch in der CSU reagiert auf FAZ-Hetzartikel

Quelle: Facebook
Schreiben von Dr. Thomas Jahn (Konservativer Aufbruch in der CSU) an die FAZ per E-Mail vom 04.02.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ehemaliger Abonnent und Leser Ihrer Zeitung habe ich mich über den Artikel von Frau Bednarz („Die Radikalen“) vom 01.02.2016 sehr gewundert [Anmerkung MvG: Das Original erschien am 31.01.2016 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung] . Es kann vielleicht schon als Kunstform angesehen werden, auf fünf Internetseiten nur mit Etikettierungen und Pauschalierungen auszukommen, ohne sich auf Basis von Fakten oder echten Argumenten mit den angeblich „radikalen neuen Rechten“ auseinanderzusetzen. Bei einem Jungautorenwettbewerb des „Neuen Deutschland“ oder der „Jungen Welt“ hätte Frau Bednarz damit sicher den ersten Preis erhalten. Von der FAZ hätte man sich allerdings gewünscht, dass einer Autorin nicht nur Raum für Textbausteine und vorgestanzte Kampfbegriffe aus dem Vokabular eines Jakob Augstein, Ralf Stegner oder Heiko Maas geboten wird, sondern dass man ihr Recherchearbeit und journalistische Qualität abverlangt. Dazu gehört, dass Zitate nicht sinnentstellt wiedergegeben werden und die angegriffenen Personen vorher Gelegenheit zu einer Stellungnahme erhalten. Da Frau Bednarz die von mir mitgegründeten Initiative des „Konservativen Aufbruchs“ in der CSU anspricht und die Stuttgarter Rede meines Sprecherkollegen David Bendels erwähnt, bei der ich zugegen war, darf ich folgendes festhalten:

Mit dem Artikel von Frau Bednarz soll der Eindruck erweckt werden, sie hätte mit CSU-Abgeordneten über den Konservativen Aufbruch gesprochen. Da sie keine Namen und Zusammenhänge nennt, darf dies stark bezweifelt werden. Ebenso wie viele bürgerliche Basisgruppen, die in den letzten Jahren in den christlichen Kirchen, Parteien, Verbänden oder als Bürgerinitiativen entstanden sind, haben sich auch in den Unionsparteien solche Basisgruppen etabliert, die einfach ihr Recht auf freie Meinungsäußerung und Interessenartikulation in Anspruch nehmen. Warum wir uns deshalb von Frau Bednarz als Wichtigtuer und Gaukler diffamieren lassen müssen, erscheint kaum nachvollziehbar.
Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Ihre Zeitung so fair wäre, einen Gastbeitrag der von Frau Bednarz attackierten angeblich „Radikalen“, also der Betroffenen selbst abdrucken würde, um sich anschließend fundiert und auf dem einmal vor vielen Jahren von der FAZ gepflegten, intellektuellen Niveau mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

- Warum ergreift der hohe deutsche Kirchenklerus seit geraumer Zeit einseitig Partei für bestimmte politische Parteien? Beispiel: Warum wird die Beleuchtung des Erfurter Doms nur aus Protest gegen eine kleine Oppositionspartei ausgeschaltet aber nicht, wenn 24 Jahre nach der friedlichen Revolution ein vorbestrafter Politiker der SED-Fortsetzungspartei zum Ministerpräsidenten Thüringens bestimmt wird?

- Warum werden die gewaltfreien Demonstrationen von Pegida als Angriff auf Menschenwürde und Demokratie skandalisiert, während der in Leipzig, Berlin und anderen Städten beinahe wöchentlich stattfindende Straßenterror tausender gewaltbereiter Linksextremisten mit Dutzenden von verletzten Polizisten und Sachschäden in Millionenhöhe kaum eine Zeile Wert ist?

- Warum werfen Journalisten wie Frau Bednarz normalen Bürgern in Ausübung ihrer verfassungsmäßigen Rechte vor, sie würden sich mit ihrer (von Frau Bednarz unerwünschten) Meinung „auf Abwege“ begeben, während Regierungspolitiker die die Grund- und Freiheitsrechte massiv einschränken wollen, wie Justizminister Maas oder Bundeskanzlerin Merkel zu „Opfern“ der bösen „neuen Rechten“ hochstilisiert werden.

- Warum fordert Frau Bednarz von kritischen CDU-Mitgliedern „Loyalität“ gegenüber der eigenen Parteiführung ein? Ist Linientreue etwa eine neue freiheitlich-demokratische Tugend?

- Warum diffamiert Frau Bednarz Dissidenten wie Herrn Sarrazin als „weinerlich“ anstatt sich mit den Hintergründen seiner skandalösen Entfernung aus dem Bundesbankvorstand und den offensichtlich sehr engen Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland zu befassen?

- Warum „hetzen“ rechtschaffende und steuerzahlende Bürger gegen „Flüchtlinge“, wenn sie auf die massiven Rechts- und Verfassungsbrüche der Regierung Merkel hinweisen?

- Warum hat Frau Bednarz mit keiner Silbe die Anliegen und Ziele vieler regierungskritischer Bürger im Zusammenhang mit der „Demo für alle“ in Stuttgart erwähnt? Warum verschweigt Frau Bednarz Anlass und Hintergründe dieses Protests, allen voran die Pläne der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg zur Frühsexualisierung von Kindern?

Falls Sie Interesse an der Beantwortung dieser Fragen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir die Gelegenheit für einen Gastbeitrag bieten könnten. Ich stehe dafür jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Jahn
Stellv. Sprecher der Initiative
Konservativen Aufbruch!
CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:09


von esther10 04.02.2016 00:15

Saudi-Arabien: Lyriker zu 800 Peitschenhieben verurteilt


Ashraf Fayadh - AP

03/02/2016 11:44SHARE:

Ein Gericht in Saudi-Arabien hat das Todesurteil gegen einen palästinensischen Schriftsteller aufgehoben. Der Lyriker Ashraf Fayadh wurde aber zu 800 Peitschenhieben verurteilt und muss einen Widerruf veröffentlichen. In erster Instanz war er wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tod verurteilt worden. Der Richtspruch hatte ein Welle der Solidarität mit Fayadh unter Schriftstellern und Intellektuellen auf der ganzen Welt ausgelöst. Der 35-jährige Angeklagte, ein in Saudi-Arabien geborener Sohn palästinensischer Flüchtlinge, hatte den Vorwurf der Apostasie stets von sich gewiesen und sich als Opfer einer falschen Beschuldigung durch einen saudischen Bürger dargestellt. Seine Verteidiger wollen gegen das nun erfolgte Urteil Berufung einlegen. Sie fordern einen Freispruch.

Saudi-Arabien wendet eine besonders strenge Variante des islamischen Rechts an. Die Todesstrafe ist für eine Reihe von Vergehen vorgesehen, darunter Mord, Drogenhandel, bewaffneter Raub, Vergewaltigung und Abfall vom Glauben. 2015 wurden mindestens 153 Menschen in Saudi-Arabien hingerichtet. In diesem Jahr waren es bereits 58.
(asianews 03.02.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...urteilt/1205612


von esther10 04.02.2016 00:13

Die Plasmaforschung kommt voran: Kernfusion als Energie für die Zukunft?
Veröffentlicht: 4. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Um die Plasmaforschung voranzubringen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst Hand angelegt: Mit einem Knopfdruck zündete sie 3. Februar 2016 in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald das erste Wasserstoff-Plasma. 032_29A

„Das ist ein Startschuss für ein weltweit einzigartiges Experiment, das das uns der Energiequelle der Zukunft einen entscheidenden Schritt näher bringen kann“, sagte die Kanzlerin. Damit hat – nach dem Start der Anlage mit einem Helium-Plasma Anfang Dezember 2015 – der wissenschaftliche Experimentierbetrieb begonnen.

Mit Wendelstein 7-X, der weltweit größten und am weitesten entwickelten Fusionsanlage vom Typ Stellarator, wollen die Forscher zeigen, dass sich dieser Bautyp als Kraftwerk eignet.



„Für die Max Planck Gesellschaft markiert die Inbetriebnahme von Wendelstein 7-X einen Meilenstein in Ihrer eigenen Geschichte“, sagte Martin Stratmann; Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und dankte den Mitarbeitern des Instituts: „Sie haben mit Wendelstein 7-X einen Meilenstein der Plasmaphysik und der Ingenieurskunst erschaffen, einen der größten Hoffnungsträger im Ringen der Weltgemeinschaft um eine nachhaltige Energieversorgung im 21. Jahrhundert.“

Quelle und Fortsetzung dieses Berichts des Max-Planck-Instituts hier: http://www.mpg.de/9929538/wendelstein7X-festakt-merkel

von esther10 04.02.2016 00:11

3. Februar 2016
Bei der Generalaudienz am Mittwoch, 3. Februar, sprach Papst Franziskus in seiner Katechesereihe zum Jahr der Barmherzigkeit über die Beziehung zu Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Ein Mitarbeiter der deutschsprachigen Abteilung des Staatssekretariats trug folgende Zusammenfassung vor:


Liebe Brüder und Schwestern, die Heilige Schrift zeigt uns Gott als den unendlich Barmherzigen wie auch als den absolut Gerechten.

Im irdischen Bereich wird die Gerechtigkeit häufig mit Hilfe des Gesetzes eingefordert, wenn z. B. das Opfer eines Übergriffs sich an einen Richter wendet. Es handelt sich um eine Art von Gerechtigkeit, nach der ein Schuldiger den Schaden, den er angerichtet hat, zu erstatten hat. Diese Regelung besiegt das Böse nicht, sondern dämmt es nur ein. Es gibt aber noch eine andere Art von Gerechtigkeit, welche die Bibel uns als den Königsweg vorstellt. Man vermeidet hier den Gang vor Gericht. Das Opfer wendet sich vielmehr selbst an den Schuldigen und lädt ihn zur Umkehr ein. Es appelliert an sein Gewissen und hilft ihm zu verstehen, dass er Böses tut. Auf diese Weise kann der Täter sich der Vergebung öffnen, die ihm vom Geschädigten angeboten wird. Nur so sind die Konflikte in unseren Beziehungen,

z.B. in der Ehe, wirklich zu lösen. Dazu bedarf es natürlich seitens des Opfers einer inneren Stärke, der Bereitschaft zu vergeben und des tiefen Verlangens nach dem Seelenheil des Anderen. Aber nur so kann das Böse wirklich besiegt werden. Das ist eben auch die Weise, wie Gott gegenüber uns Sündern handelt. Der Herr will nicht unser Verderben, sondern unsere Rettung. Dies hat Jesus uns durch sein Leben und Sterben offenbart.

Der Heilige Vater grüßte die deutschsprachigen Pilger auf Italienisch. Anschließend wurde folgende deutsche Übersetzung der Grüße vorgelesen:

Einen herzlichen Gruß richte ich an die Pilger deutscher Sprache, besonders an die Brüder, Schwestern und Familiaren des Deutschen Ordens, die anlässlich des 825. Ordensjubiläums nach Rom gekommen sind. Bitten wir darum, dass Jesus Christus uns fähig mache, die Vergebung des himmlischen Vaters anzunehmen und so selber unseren Mitmenschen aufrichtig zu vergeben. Der Herr segne euch und eure Familien.

- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.490IEMTq.dpuf
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von esther10 04.02.2016 00:11

Papst Franziskus schmeichelt Pekinger Kommunisten und schweigt zur Christenverfolgung
4. Februar 2016



Papst Franziskus beim Interview mit Francesco Sisci von Asia Times
(Rom/Peking) Am 2. Februar veröffentlichte Asia Times, eine Internet-Tageszeitung mit Sitz in Hong Kong, ein Interview mit Papst Franziskus. Das Interview ist „ein Musterbeispiel einer bis ins Extrem getriebenen Realpolitik“, so der Vatikanist Sandro Magister. Vor dem Interview wurde mit dem Interviewer ein „totales Schweigen“ zu Fragen der Religion und der Freiheit vereinbart.

Papst streut roten Christenverfolgern Blumen

Während Bischöfe, Priester und Laien, Katholiken und andere Christen, Regimegegner und Andersdenkende zu Zehntausenden in kommunistischen Lagern gefangengehalten werden und die Katholische Kirche als Untergrundkirche existieren muß, streute Papst Franziskus den kommunistischen Machthabern Blumen.

Nicht nur das Schweigen zu den Menschenrechten und der Religionsfreiheit prägte das Interview, sondern auch „die ungezügelte Lossprechung“ des kommunistischen Regimes von allen Verbrechen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, so Magister.

Die Volksrepublik China solle, laut Papst Franziskus, „barmherzig zu sich selbst“ sein und „den eigenen Weg für das, was war, akzeptieren“, so wie „fließendes Wasser“ alles reinige. Offenbar kann sich das Regime auch selbst von den Millionen von Opfern „reinigen“, die der atheistischen Ideologie unter Sichel, Hammer und rotem Stern zum Opfer gefallen sind. Darunter befinden sich auch Tausende und Abertausende Christen. Doch Papst Franziskus erwähnt diese Opfer mit keinem Wort, nicht einmal verhüllt.

Interviewer bestens mit Pekinger Regime vernetzt – Zeitung regimenahe



Werbebanner für Papst-Interview bei Asia Times.
Der Interviewer von Papst Franziskus war der italienische Sinologe Francesco Sisci, der 1988 als erster Ausländer zur Ausbildung an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (CASS) zugelassen wurde und seither in der Volksrepublik China lebt. Eine Entscheidung, die sich für ihn gelohnt hat. Er ist heute Honorarprofessor an der CASS und hat einen Lehrauftrag für Klassische Sinologie an der 1950 eröffneten Chinesischen Volksuniversität in Peking. Sie gilt seither als wichtigste sozial- und politikwissenschaftliche Einrichtung des kommunistischen Staates. Während der blutigen Kulturrevolution von 1973–1978 war der Lehrbetrieb allerdings eingestellt.

Sisci schreibt zudem seit Jahren als China-Korrespondent für führende italienische Tageszeitungen, half beim Aufbau chinesisch-italienischer Handelsbeziehungen mit, ist Berater des italienischen Umweltministeriums in China und unterrichtet an der Zentralen Parteihochschule der Kommunistischen Partei Chinas, der höchsten Ausbildungsstätte für die Spitzenkader der Partei. Mit anderen Worten: Sisci ist bestens mit dem Pekinger Regime vernetzt.

Entsprechend fällt sein im Westen vermitteltes Bild aus: die Kommunistische Partei Chinas vollziehe „eine große liberale Reform“ (2013) und betreibe eine „neue und mutige“ Politik (2014). Die erst 2015 gegründete Internet-Tageszeitung Asia Times, der Papst Franziskus das Interview gewährte, gilt als regimenahe. Damit ist jedenfalls gesichert, daß die päpstlichen Worte in Peking aufmerksame Ohren finden.

Die Realität sieht anders aus: „Sie haben eine Wüste geschaffen, die sie Ordnung nennen“

Das Bild, das Papst Franziskus von der Volksrepublik China präsentiert, mag den seit 1949 totalitär herrschenden kommunistischen Bonzen schmeicheln, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Erst vor wenigen Tagen übermittelte der Missionar und Sinologe, Pater Gianni Criveller PIME, der Nachrichtenseite AsiaNews ein ganz anderes Bild. Pater Criveller wirkt seit 1991 in Hong Kong, wo er Leiter des Holy Spirit Study Center ist, das aufmerksam die Entwicklungen im kommunistischen Großreich beobachtet. Seinem Bericht gab der Missionar die Überschrift: „Sie haben eine Wüste geschaffen, die sie Ordnung nennen“.


Chinesische Katholiken 1992Pater Criveller vertritt seit Jahren den Standpunkt, den auch Kardinal Joseph Zen mit kraftvoller Stimme einfordert: „Zuerst die Freiheit, dann die Diplomatie“. Kardinal Zen warnte mehrfach vor einer falschen Nachgiebigkeit gegenüber dem Pekinger Regime, die zum Schaden der chinesischen Katholiken sei.

Peking sei kein verläßlicher Gesprächspartner. Der Sonderstatus von Hong Kong, der unter dem Motto„Ein Land, zwei Systeme“ zugesichert worden war, sollte mindestens 50 Jahre gelten. In Wirklichkeit wurde er von Peking bereits nach 18 Jahren kassiert. Am 30. Dezember 2015 sahen Zeugen, wie der Hong Konger Verleger Lee Bo von Männern gezwungen wurde, in einen Lieferwagen zu steigen. Seither fehlt von ihm jede Spur. Die verzweifelte Ehefrau erhielt einen Telefonanruf von ihm, bei dem er ganz ungewöhnlich Mandarin sprach und erklärte, in China zu sein, weil er der Polizei bei Ermittlungen „helfen“ müsse.

Im vergangenen Oktober sind drei kleinere Hong Konger Verleger verschwunden. Eine weitere Person aus Hong Kong verschwand während eines Aufenthalts in Thailand. „Fünf Verleger aus Hong Kong, die innerhalb kurzer Zeit wie vom Erdboden verschluckt sind. Sie hatten alle etwas gemeinsam: Sie publizierten Bücher, die sich kritisch mit der kommunistischen Herrschaft in China auseinandersetzen. Bücher die in hohen Stückzahlen verkauft wurden und vor allem unter Besuchern aus der Volksrepublik in Hongkong begehrt sind“, so Pater Criveller.

„In der Vergangenheit habe ich viele Male geschrieben, daß es in Hong Kong keine Demokratie, aber zumindest Freiheit gibt. Heute kann ich das nicht mehr sagen.“ Unter den kritischen Stimmen Hong Kongs mache sich Unruhe breit. Einige würden die Auswanderung vorbereiten, andere wollen ausharren. Die Stimmung sei gedrückt.

2013 baten Chinas Untergrundkatholiken Franziskus: „Keine Kompromisse mit dem Pekinger Regime“

Damit ist noch nichts über die Situation in der eigentlichen Volksrepublik China gesagt mit ihrer katholischen Untergrundkirche, mit den regimehörigen Bischöfen, mit den verfolgten Christen.

Gleich nach seiner Wahl hatten die Untergrundkatholiken Papst Franziskus ihre Bitten zukommen lassen. Sie ließen den neuen Papst wissen: „Kompromisse mit dem atheistischen, kommunistischen Regime schwächen die Kirche“. Wie AsiaNews damals berichtete, erhofften sich Chinas Priester und Laien, daß der neue Papst „in der Glaubenslehre und in den Grundsätzen der Katholischen Kirche eindeutig sein wird“, und daß „er sich der Untergrundkirche annimmt, die seit Jahrzehnten verfolgt wird und vor allem Bischöfe braucht. Viele sind tot, im Gefängnis, in Umerziehungslagern oder hochbetagt“ (zur Lage der Untergrundkatholiken siehe unten unter „Weitere Artikel“).

Der Papst solle die Arbeit der beim Heiligen Stuhl für China zuständigen Stellen genau kontrollieren, denn diese würden zu Kompromissen mit dem Pekinger Regime neigen. „Kompromisse würden nur die Wunden der Katholiken verschärfen und noch mehr Chaos unter uns verursachen“, zitierte AsiaNews im März 2013 einen katholischen Untergrundpriester der Provinz Hebei.

„Ich hoffe wirklich, daß sich der Heilige Vater seiner Herde in China annimmt. Derzeit sind wir wie ein hinkender Fuß am Leib Christi“, so eine chinesische Untergrundkatholikin damals.

Papst Franziskus scheint einen anderen Weg zu gehen und an anderen Allianzen zu schmieden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Asia Times/Secretum meum mihi (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/02/04/...stenverfolgung/


von esther10 04.02.2016 00:03

Kölner Weihbischof

29. Januar 20165
Trauung Homosexueller erschwert Ökumene


Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp. Foto: Erzbistum Köln/Robert Böck

Köln (idea) – Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp, hat den Beschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland bedauert, künftig homosexuelle Partnerschaften zu trauen. Er erschwere die Ökumene. Schwaderlapp sagte der Rheinischen Post: „Ich sehe diese Entscheidung schon mit einer gewissen Trauer. Es ist zumindest kein Schritt zueinander, sondern etwas, das einen Graben eher etwas vertieft.“ Der Beschluss erschwere den ökumenischen Prozess insgesamt. Dies gelte gerade auch mit Blick auf die orthodoxen Kirchen. Zudem werde das Thema innerhalb des Protestantismus keineswegs einheitlich gesehen, so der Weihbischof. Damit widerspricht Schwaderlapp deutlich der Leiterin der Ökumene-Abteilung, Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (Düsseldorf). Sie hatte am 15. Januar auf der Synodaltagung der rheinischen Kirche in Bad Neuenahr gesagt, dass sie keine ökumenischen Konflikte aufgrund der Entscheidung erwarte. Gespräche mit leitenden katholischen Geistlichen hätten ergeben, dass das Votum dort mit Gelassenheit entgegengenommen werde, so Rudolph damals vor Journalisten. Die rheinische Synode hatte die Trauung homosexueller Partnerschaften mit großer Mehrheit beschlossen. Damit sind sie mit der Ehe gleichgestellt. Zuvor war nur eine Segnung möglich, die nicht als Amtshandlung galt.
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/k...mene-93524.html


von esther10 04.02.2016 00:02

Zölibat: Weiht Papst Franziskus in Mexiko verheiratete Diakone zu Priestern?
4. Februar 2016


Priesterweihe: Der Zölibat und die Maulwürfe

(Rom) Die wiederverheirateten Geschiedenen und die Homosexualität sind nur zwei Fronten. Hinter den Kulissen wird in der Katholischen Kirche um viel mehr gerungen. An der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom begann am heutigen Nachmittag eine Tagung, deren Thema angesichts der Zeitumstände besondere Brisanz hat: „Der Priesterzölibat, ein Weg der Freiheit“. Der Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet werden dabei Partei für die Verteidigung des Priesterzölibats in der lateinischen Kirche ergreifen. „Doch Papst Franziskus gab den deutschen Bischöfen erneut zu verstehen, daß er mit dieser ‚Tradition‘ brechen will“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Bemerkenswerte Tagung mit hochkarätiger Besetzung

Allein die Durchführung der Tagung hat daher etwas Außergewöhnliches an sich. In Rom reagiert man normalerweise sehr hellhörig auf päpstliche Wünsche, und die Signale von Papst Franziskus gehen schon seit einiger Zeit in eine andere Richtung.

Auffallend ist die hochkarätige Besetzung der Tagung. Die Anwesenheit des Kardinalstaatssekretärs und von Kardinal Ouellet läßt erkennen, welche Bedeutung dem Thema beigemessen wird. Ouellets Anwesenheit zielt auf die Bischöfe ab, da nur sie das Sakrament der Priesterweihe spenden können. Ouellet war heute der der erste Referent. Er sprach über den Zölibat und die eheähnliche Verbindung zwischen Christus dem Bräutigam und Seiner Braut der Kirche.

Kardinalstaatssekretär Parolin wird am Samstagvormittag als letzter Redner das Wort ergreifen und über den in persona Christi ordinierten Priester sprechen.

Der auffallendste Abwesende ist daher Kardinal Beniamino Stella, der Präfekt der Kleruskongregation und damit eigentlich direkt Zuständige. Stella gehört zu den von Franziskus ernannten Dikasterienleitern. Sein Fehlen in der Referentenliste kommt einer Parteinahme gleich.

Die deutschen Unruhestifter


Priestertum: ordiniert in persona Christi
Das jüngste Signal von Papst Franziskus, verheiratete Männer zur Priesterweihe zuzulassen, eine alte 68er-Forderungen liberaler Kirchenkreise, kam erneut aus dem deutschen Sprachraum, dem eigentlichen Unruheherd in der Katholischen Kirche seit Papst Johannes XXIII. 1963 das Zweite Vatikanische Konzil eröffnete.

Daß erneut „die Deutschen“ hinter dem Angriff auf den Priesterzölibat stehen, konnte man bereits an früheren Signalen erkennen. Der österreichische Missionsbischof und katholische Linksausleger Erwin Kräutler spielt dabei mit seiner „Amazonas-Werkstatt“ eine Rolle an vorderster Front. Obwohl Kräutler bereits im Juli 2015 sein 75. Lebensjahr vollendete, nahm Franziskus sein kirchenrechtlich vorgeschriebenes Rücktrittsgesuch bisher nicht an. Er scheint noch eine Aufgabe zu haben.

Die „Amazonas-Werkstatt“ steht für den Versuch, den Priesterzölibat mit der Begründung eines „pastoralen Notstandes“ auszuhebeln, der durch einen akuten Priestermangel verursacht sei. Der Amazonas wurde deshalb ausgesucht, weil dort mit Kräutler ein darauf drängender Bischof regiert, die reale Situation im fernen Amazonas ohnehin niemand kennt, dieser dafür aber umso mehr sozial-romantische Assoziationen vom „guten Wilden“ bis zum Schutz der Regenwälder weckt.

Daß Kräutler bewußt die geistliche Dimension der Priesterberufung als Gnade zugunsten einseitiger Strukturreformen ausblendet, und sich in dieser Frage mehr als Ideologe denn als Hirte erweist, wird stillschweigend übergangen.

Der deutsche Drang zur „Wende“ beim Zölibat


Bischof Erwin Kräutler im Amazonas
Die deutschen Bischöfe würden den Zölibat gerne direkt abschaffen, kämen mit einem solchen Alleingang in der Weltkirche aber nicht durch, wie die jüngste Doppel-Bischofssynode gezeigt hat. Das Schisma wäre unausweichlich. Darum wird der Umweg versucht und die Frage in einen entlegenen Erdwinkel verlagert. Damit nimmt man sich selbst aus der Schußlinie und aktiviert ein altes probates Mittel: eine extreme und kaum überprüfbare Ausnahmesituation wird zum Hebel gemacht.

Im Zusammenhang mit der „Amazonas-Werkstatt“ wird in Rom von einer „deutsch-brasilianischen Achse“ gesprochen, die sich bei näherem Hinsehen jedoch als deutsch-deutsche Achse erweist. An einem Ende sitzen Bischöfe und Theologen aus dem deutschen Sprachraum, die auf die „Zölibatswende“ drängen, diese im Hintergrund organisieren und sponsern. Am anderen Ende sitzt der Österreicher Kräutler. Kein Zufall. Man versteht sich, und damit ist nicht nur die Sprache gemeint, sondern vor allem das antirömische deutsche Denken. „Antirömisch“ meint nicht den derzeitigen Papst, sondern das Papsttum insgesamt und die katholische Lehre. Wer dachte, die protestantisierend nationalkirchlich denkenden Deutschen würden mit Papst Franziskus zu Papisten werden, hat sich getäuscht. Die Zielsetzungen sind unverändert. Mit Papst Franziskus sieht man „nur“ bessere Chancen zur Vollendung der vor 50 Jahren begonnenen Kopernikanischen Wende.

Auf Erwin Kräutler und Wunibald Müller folgte Hans-Jochen Jaschke


Weihbischof Jaschke: „Der Papst hat nicht abgewunken“
Nach Erwin Kräutlers Besuchen bei Franziskus und Wunibald Müllers Briefwechsel mit dem Papst ist es nun Hamburgs Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, der päpstliche Absichten zum Besten gab. Jaschke war am vergangenen Wochenende Gast in der SWR-Talkshow Nachtcafé. Dort erzählte er vom Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe bei Papst Franziskus, der am 20. November 2015 stattfand. Damals hieß es, der Papst habe den deutschen Bischöfen „die Leviten gelesen“. Bei Jaschke war keine Rede davon. Im Gegenteil.

Der Ad-limina-Besuch verlief ganz anders. Papst Franziskus ließ die vorbereitete Rede nur verteilen. Sie war eine einzige Anklage gegen das Versagen der deutschen Bischöfe, das zu einer „Erosion des katholischen Glaubens“ geführt habe. Die Rede stammte offensichtlich nicht von Franziskus, der stattdessen mit den Bischöfen ein Gespräch führte.

Als die Rede, offenbar von den deutschen Bischöfen, auf die Möglichkeit gebracht wurde, in gottverlassenen und priesterarmen Gegenden auf verheiratete Priester zurückzugreifen, besonders in Lateinamerika, „hat der Papst nicht abgewunken“. Es sei um „alternative Modelle“ und „andere Formen von Priestersein und verheiratete Priester gegangen“, doch der Papst wehrte keineswegs ab. Jaschkes Erzählung wurde von den Medien der Deutschen Bischofskonferenz gleich am Montag mit sichtlicher Genugtuung verbreitet.

Verheiratete Priester „weltweit akzeptabel“ machen

Jaschke ließ in der Sendung auch etwas hinter die Kulissen der Anti-Zölibats-Strategie blicken. Der Papst sei „kein Diktator“, so der Weihbischof, weshalb er solche Neuerungen „weltweit akzeptabel“ machen müsse. Daran hakt die Sache noch. In der Weltkirche gibt es keine Akzeptanz für die Abschaffung des Priesterzölibats, daher müsse sie eben geschaffen werden.

Daß Jaschke bei derselben Gelegenheit auch für einen „unverkrampften“ Umgang mit der Homosexualität warb, paßt ins Bild vom prekären Zustand der deutschen Kirche. Der SWR hatte neben dem Hamburger Weihbischof auch den suspendierten polnischen Priester Krzysztof Charamsa eingeladen, der sich am Tag vor der Bischofssynode 2015 als homosexuell „geoutet“ hatte. Der Pole genießt seither die Medien-Aufmerksamkeit und zeigte sich ganz und gar nicht einsichtig.

Hauruckaktion: Weiht Franziskus in Mexiko verheiratete Diakone zu Priestern?

„Unter den deutschen Bischöfen geht das Gerücht um, daß Franziskus bei seinem Mexiko-Besuch Mitte Februar die Absicht habe, einige verheiratete Diakone der Chiapas-Diözese San Cristobal de Las Casas zu Priester zu weihen“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Eine Hauruckaktion des Papstes, um die Abschaffung des Priesterzölibats „weltweit akzeptabel“ zu machen? Der Bischof der Chiapas-Diözese, Msgr. Felipe Arzmendi Esquivel, dementierte jedoch alle Gerüchte in diese Richtung. Die Anekdote bietet jedoch einen Einblick in die ungeduldige Erwartungshaltung an der Spitze der deutschen Kirche.

Auch der päpstliche Zeremonienmeister, Msgr. Guido Marini, versicherte Sandro Magister, daß der Papst beim Mexiko-Besuch „in keiner Messe Priesterweihen durchführen wird“.

Kardinal Marx: „Papst versicherte, vom Redetext nichts gewußt zu haben“

Kardinal Reinhard Marx, Münchens Erzbischof, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Mitglied des C9-Kardinalsrats zur Beratung des Papstes, wollte von Franziskus wissen, was es mit dem beim Ad-limina-Besuch verteilten Text auf sich habe. Der Papst habe ihm versichert, nichts von dem Text gewußt und ihn auch nicht gelesen zu haben. Zumindest Letzteres scheint zweifelhaft, da er kurzerhand auf den Vortrag verzichtete.

„In der Tat findet sich im Text weder eine Spur von Bergoglios Stil noch seine Sympathie für die deutschen Bischöfe. Der Text scheint, als wäre er der Feder von Papst Benedikt XVI. entflossen, als eine Fortsetzung seiner Rede für die Entweltlichung der Kirche, die er am 25. September 2011 in Freiburg im Breisgau gehalten hatte“, so Magister.

Der Verdacht fällt daher direkt auf Kardinal Gerhard Müller, den Präfekten der römischen Glaubenskongregation, wie Benedikt XVI. ein ausgezeichneter Kenner der deutschen Situation. Die deutschen Bischöfe, allen voran Kardinal Marx, sehen in Kardinal Müller ihren großen Gegenspieler, den sie in seiner Funktion als Glaubenswächter geradezu demonstrativ ignorieren.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Arautos/MiL/Settimo Cielo
http://www.katholisches.info/2016/02/04/...e-zu-priestern/


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