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von esther10 02.08.2016 00:07

KULTUR VATIKAN-REFORM 16:46 Papst Franziskus, die Frauen und ein alter Trick Papst Franziskus hat eine Kommission eingerichtet, die in der Kirchengeschichte nach Beispielen für weibliche Diakone suchen soll. Damit wendet er einen alten Trick an, der typisch katholisch ist.


Der Papst, dem die Frauen vertrauen: Franziskus mit Nonnen während seines Warschau-Besuchs am Samstag
Foto: AP
Das Christentum beruht auf einem faszinierenden Paradox. Weil es sich aus dem Judentum entwickelt hat und sich auf den Gott der Tora beruft, inszenierte es sich von Anfang an als Hort der Tradition, der Kontinuität seit der Erschaffung der Welt. Gleichzeitig hat es aber stets den Anspruch erhoben, das radikal Andere, Frische, Ungekannte zu sein: "Seht, ich mache alles neu" (Offb 21,5).

Bis heute lebt das Christentum von dieser Widersprüchlichkeit, dieser Spannung zwischen Fortsetzung und Neubeginn. In keiner christlichen Konfession aber ist diese Spannung so wichtig wie in der katholischen Kirche; sie ist geradezu das Wesen des Katholizismus.


Papst Franziskus
VIDEO

„Man kann nicht sagen, dass der Islam terroristisch ist“
Das lässt sich am jüngsten Vorstoß von Papst Franziskus wieder gut beobachten. Am Montag berichtete "Radio Vatikan", der Papst habe eine neue Gelehrtenkommission ins Leben gerufen. Sie soll untersuchen, welche Rolle weibliche Diakone in früheren Zeiten in der Kirche gespielt haben. Dass Franziskus die Frage nach Diakoninnen prüfen lassen will, hatte er bereits, völlig überraschend, im vergangenen Mai angekündigt; allerdings hatte man seitdem nichts mehr von der Sache gehört.
Wann Ergebnisse kommen, ist noch offen

Nun lässt der Papst also Taten folgen. Das Gremium ist mit hochrangigen Theologen besetzt. Aus dem deutschsprachigen Raum sind die Wiener Professorin Marianne Schlosser sowie Karl-Heinz Menke, emeritierter Professor der Uni Bonn, dabei. Leiter wird die Nummer 2 der Glaubenskongregation, der spanische Erzbischof Luis Ladaria. Wie die Kommission genau arbeiten und wann sie erste Ergebnisse präsentieren wird, ist noch offen.

Bisher sind weibliche Diakone in der Kirche nicht erlaubt. Würde man sie eines Tages erlauben – was derzeit nicht absehbar ist –, dürften Frauen womöglich katholische Beerdigungen oder Taufen leiten. Das wäre eine Revolution. Zugleich könnte man es als Eingeständnis der Kirche interpretieren, die Sache mit den Diakoninnen bis dahin eben falsch gehandhabt zu haben.

Aber die Kirche liebt Revolutionen nicht, und Eingeständnisse noch weniger. Weshalb sie in Fällen wie diesem gern einen Trick anwendet: Sie belebt stets die so alte wie rührende Utopie von der Möglichkeit, den Widerspruch zwischen Tradition und Reform in Luft auflösen zu können. Wenn die Kirche also mal etwas anders machen will als bisher, sucht sie einfach in der Bibel oder, noch lieber, in der eigenen Geschichte nach Belegen dafür, dass es man es ja eigentlich schon immer so gemacht hat.

Einziges Manko: die Beliebigkeit

Als Benedikt XVI. über die Rechtmäßigkeit eines Papstrücktritts grübelte, beschäftigte er sich auch mit dem historischen Vorläufer, Papst Coelestin V., gestorben 1294. Theologen, die wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion erlauben wollen, argumentieren mit entsprechenden Bräuchen aus frühchristlicher Zeit. Und bevor Franziskus über die Einführungen von Diakoninnen nachdenkt, lässt er nun eben erst einmal Beispiele für Diakoninnen der Vergangenheit sammeln.

Das Muster bewährt sich seit Jahrhunderten. Es hilft den Konservativen, sich mit dem Wandel anzufreunden, und den Reformern, ernst genommen zu werden. Einziges Manko: die Beliebigkeit. Die Kirchengeschichte ist so verworren, dass man für alles und jedes Präzedenzfälle entdecken kann.

Papst Franziskus hat seiner neuen Kommission vorsorglich empfohlen, vor allem die "Urkirche", also die ersten christlichen Jahrzehnte zu erforschen. Ihm ist zu wünschen, dass die Theologen sich dabei tatsächlich auf die Rolle der Frauen damals konzentrieren – und nicht nebenher mal die Frage aufwerfen, wie viel damals eigentlich, sagen wir, der Bischof von Rom zu sagen hatte.
http://www.welt.de/kultur/article1574544...lter-Trick.html
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von esther10 02.08.2016 00:05

Franziskus gründet Kommission für Frauen Diakone


Franziskus (CNS)
Der Papst nannte Erzbischof Luis Ladaria Ferrer, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, als Präsident der Kommission zu dienen

Franziskus hat sechs Männer und sechs Frauen an eine Kommission ernannt, um die Ausgabe von Diakoninnen zu studieren, vor allem ihren Dienst in der frühen Kirche.

Zusätzlich zu den 12 am August benannte Mitglieder 2, mit dem Namen der Papst Erzbischof Luis Ladaria Ferrer, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, als Präsident der Kommission zu dienen.

Der Papst hat die Kommission auf Antrag der Internationalen Union der Generaloberinnen, die Organisation für die Führer der Frauenordens auf der ganzen Welt. Treffen der Gruppe im Mai sagte Franziskus, dass, während sein Verständnis war, dass die Frauen im Neuen Testament als Diakone beschrieben nicht ordiniert wurden als männliche Diakone heute sind ", es wäre nützlich für die Kirche, diese Frage zu klären."

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Die Internationale Theologische Kommission, eine Stelle, die die Glaubenskongregation berät, gehörte die Frage der Frauen Diakone in einer Studie über den Diakonat vor fast 20 Jahren. Während seines Berichts im Jahr 2002 ausgestellt, nicht Empfehlungen für die Zukunft bieten hat, schloss er, dass biblische Diakonissen nicht das gleiche wie ordiniert männlichen Diakone waren.

Im Juni erklärte Papst Francis Reportern, dass er Kardinal Gerhard Müller gebeten hatte, Präfekt der Glaubenskongregation, und Schwester Carmen Sammut, Präsident der Gruppe "Vorgesetzten, Wissenschaftler vorschlagen in der Studiengruppe aufzunehmen.

Mindestens eines der Mitglieder Franziskus an die Kommission genannt - US scholar Phyllis Zagano - hat in der frühen Kirche ausführlich über die Rolle der Frauen Diakone geschrieben, mit dem Argument, dass sie Minister verordnet wurden und dass Frauen Diakone werden heute geweiht. Zagano ist ein leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Religion Abteilung an der Hofstra University in Hempstead, New York.

Ein weiterer US-Wissenschaftler ist auch unter den 12 Kommissionsmitgliedern: Augustiner-Fr Robert Dodaro, Präsident des Päpstlichen Augustiner-Institut in Rom und Professor für Patristik Theologie mit Spezialisierung in den Werken von St. Augustine.

Die anderen Mitglieder der Kommission sind:

- Spanisch Schwester Nuria Calduch-Benages, ein Mitglied der Missions - Töchter der Heiligen Familie und Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission.
- Francesca Cocchini, Professor für Kirchengeschichte an der Römer Universität Sapienza.
- Italienisch Msgr. Piero Coda, Professor für Systematische Theologie und Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission.
- Spanische Jesuit Pater Santiago Madrigal Terrazas, Professor für Ekklesiologie an der Päpstlichen Universität Comillas in Madrid.
- Angeline Franziskaner Schwester Mary Melone, ein Theologe und Rektor der römischen Päpstlichen Antonianum University.
- Pater Karl-Heinz Menke, pensionierter Professor für Dogmatik an der Universität Bonn und Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission.
- ruandischen Salesianer Pater Aimable Musoni, Professor für Ekklesiologie an der Päpstlichen Salesianer - Universität in Rom.
- Jesuitenpater Bernard Pottier , Professor am Institut für Theologische Studien in Brüssel und Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission.
- Marianne Schlosser, Professor für spirituelle Theologie an der Universität Wien und Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission.
- Elina Tenace, Professor für Fundamentaltheologie an Roms Päpstlichen Universität Gregoriana.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-women-deacons/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...spokesman-says/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-women-deacons/

von esther10 02.08.2016 00:01

Kritik am Vergleich von Christentum und Islam durch Papst Franziskus
Veröffentlicht: 2. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

„In fast jeder Religion gibt es immer eine kleine Gruppe von Fundamentalisten – bei uns auch.“ – Das sagte Papst Franziskus am Sonntag, als er von Journalisten gefragt wurde, warum er den Islam nicht im Zusammenhang mit islamistischem Terror nenne.

So, wie es kriminelle Muslime gebe, gebe es auch kriminelle Katholiken: „Der einFoto Michaela Kollere tötet seine Freundin, der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“



Der Vergleich hinkt – aus diesen Gründen:

1. Die Motivation der Täter

Ein getaufter Katholik, der seine Schwiegermutter tötet, mag dies aus vielen Gründen tun – aber nicht aus einem religiösen Motiv heraus. Islamisten sehen sich mit Allahs Segen in einem „Heiligen Krieg“ gegen alle „Ungläubigen“, als Märtyrer erhoffen sie sich eine reiche Belohnung. Ein Christ, der jemanden ermordet, tut dies in der Regel aus Motiven wie Eifersucht oder Gier – dass er Christ ist, spielt für die Ursachen keine Rolle.

2. Rückhalt in der Religion

„Du sollst nicht töten“ ist eines der zentralen Gebote des Christentums. Das Christentum hat die Aufklärung durchschritten und ist seit Jahrzehnten in westliche, liberal geprägte Demokratien integriert… Eine Bibelauslegung, die zu Terrorismus und Gewalt führt, fände keine prominente Bühne, weil sie nicht haltbar wäre.

Das gilt auch für fast alle kleineren, bekenntnisorientierten Gruppen, die manche vielleicht „fundamentalistisch“ nennen würden. Weder organisieren solche Gruppen Terroranschläge, noch können Terroristen auf Rückhalt aus solchen Gruppen zählen. Über weite Teile des Islam und islamisch geprägter Gesellschaften lässt sich das nicht sagen. Der Koran erlaubt ausdrücklich das Töten Ungläubiger, und es lässt sich nicht feststellen, dass nur eine verschwindend geringe Anzahl an Gläubigen dies so auslegt.

3. Die Quantität

Sicherheitskontrollen am Flughafen, mehr Polizei, immer wieder Nachrichten von Terroranschlägen wie in Nizza mit über 80 Toten: Der radikale Islam hält derzeit die Welt in Atem und ist ein globales Sicherheitsproblem. Seit dem 11. September 2001 gehen zehntausende Tote auf das Konto von Islamisten, die meisten Opfer sind übrigens Muslime. Von fundamentalistischen Christen lässt sich nichts Vergleichbares behaupten.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Moritz Breckner hier: http://www.pro-medienmagazin.de/kommenta...kus-irrt-97033/
https://charismatismus.wordpress.com/201...pst-franziskus/
Foto: Michaela Koller

von esther10 02.08.2016 00:01

Das dreistufige Weiheamt muss eine Einheit bleiben



Die Internationale Theologenkommission der Glaubenskongregation sagt Nein zur Weihe von Diakoninnen (11. Dezember 2001)
Ein Gespräch mit Gerhard Ludwig Müller

Gerhard Ludwig Müller
Hinweis/Quelle: („Die Tagespost“, 11.12.2001)

Die Internationale Theologenkommission der römischen Glaubenskongregation hat soeben auf ihrer Jahresversammlung ein „heißes Thema“ behandelt, das des Diakonats. Hintergrund: Gerade auch in Deutschland gibt es Versuche nicht nur von Seiten der Theologie, sondern auch von christdemokratischen Politikern – wie etwa Ministerpräsident Erwin Teufel und Frau Annette Schavan –, den Diakonat für Frauen zu öffnen und mögliche Kandidatinnen in bereits laufenden Kursen auf eine Diakonenweihe vorzubereiten.

Am Rande der Sitzungen der Theologenkommission, die vom 2. bis 7. Dezember unter dem Vorsitz ihres Präsidenten Joseph Kardinal Ratzinger im Vatikan stattfanden, war der in München lehrende Dogmatikprofessor Gerhard Ludwig Müller bereit, gegenüber der „Tagespost“ die Ergebnisse der Beratungen zusammenzufassen. Müller ist seit 1998 Mitglied der Kommission. Die Fragen stellte Georg Gänswein.

Frage: Herr Professor Müller, die Internationale Theologenkommission hat auch die Frage des Diakonats behandelt. Sind konkrete Ergebnisse zu erwarten?

Gerhard Ludwig Müller: Die Subkommission hat ihre Arbeit abgeschlossen und das Dokument Herrn Kardinal Ratzinger überreicht. Der Text, der vor allem die sakramentale Natur des Diakonates als Teil des einen Weihesakraments herausstellt, hat eine breite Zustimmung in der Vollversammlung erhalten.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat die lateinische Kirche den Diakonat als eigene und beständige Stufe der Hierarchie wiederhergestellt. Stellt dieses Amt für die Sendung der Kirche eine Bereicherung dar?

Wenn auch lange Zeit die sakramentale Weihestufe des Diakonates nur als Durchgang zum Presbyterat – dem Priesteramt, wie wir im Deutschen sagen – praktiziert wurde, war doch immer das Bewusstsein vorhanden, dass der Diakonat zur Substanz des Weihesakrament gehört und darum von der Kirche nicht abgeschafft werden kann wie die niederen Weihen. Der von Paul VI. mit den niederen Weihen auch abgeschaffte Subdiakonat war seit dem zwölften Jahrhundert aus kirchenrechtlichen Gründen wegen der Zölibatsverpflichtung zwar zu den höheren Weihen gezählt worden. Er gilt aber nicht im eigentlichen sakramentalen Sinn als integraler Bestandteil des von Christus eingesetzten Sakramentes.

In der Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanums (Art. 29) wird der Diakonat zu den „in höchstem Maße lebenswichtigen Ämtern“ gezählt, weshalb er als hierarchische Stufe zur beständigen Ausübung wiederhergestellt wurde. Vorher waren seine Aufgaben von den Priestern beziehungsweise den Diakonen, die sich auf die Priesterweihe vorbereiteten, mit übernommen worden. Insgesamt kann man weltweit von positiven Erfahrungen mit dem permanenten Diakonat sprechen. Vor allem wird durch den Dienst des Diakons in den drei Aufgabenbereichen der Kirche, nämlich der Verkündigung, der Liturgie und der Caritas, die sakramentale Verfassung der Kirche sichtbar, vor allem wenn kein Priester da sein kann.

Ist der ständige Diakonat, der auch verheirateten Männern übertragen werden kann, eine Gefahr für den zölibatären Priester?
Gewiss nicht! Der Diakonat trägt seine Berechtigung in sich und darf nicht mit einem Minipriestertum oder einem Priester im Wartestand verwechselt werden. Es gibt eine eigene Berufung zum Priesteramt, dem gewiss die Lebensform Christi in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam noch mehr angemessen ist als dem Träger des Diakonenamtes.

In der aktuellen Diskussion ist immer wieder vom sakramentalen Diakonat die Rede. Ist der Diakonat ein eigenes Sakrament?
Die Kirche lehrt klar, dass das Weihesakrament (sacramentum ordinis) eines von den sieben Sakramenten der Kirche darstellt. Das Weihesakrament als im Heiligen Geist bevollmächtige Ausübung der im Ursprung einen Sendung der Apostel Christi wird in seiner Fülle vom Bischof ausgeübt.

Die unterschiedliche Teilhabe daran nennt man nach dem Maß ihrer Konkretisierung Presbyterat beziehungsweise Diakonat. Der Priester kann vor allem Christus wegen der Konsekrationsvollmacht in der Eucharistie als Haupt der Kirche vergegenwärtigen, und er partizipiert an der apostolischen Vollmacht – fast wie der Bischof, allerdings außer der Befähigung, die Einheit der Kirche in der Gemeinschaft der Ortskirchen und mit ihrem apostolischen Ursprung darstellen zu können.

Darum kommt auch dem Bischof als Nachfolger der Apostel göttlichen Rechtes allein die Vollmacht zu, gültig die Weihe in den Stufen des Episkopats, Presbyterats und Diakonats zu spenden. So sagt es schon die erste ausführliche Weiheordnung, die wir kennen, vom Beginn des dritten Jahrhunderts.

In welchem theologischen Verhältnis steht der Diakonat zum Priestertum?

Der Diakon übt im Rahmen seiner ihm in der Weihe übertragenen Vollmachten Aufgaben aus, die ihm mit dem Bischof und dem Priester gemeinsam sind. Der Diakon tut also nicht das, was jeder Laie als getaufter und gefirmter Christ auch tun kann, sondern das, was ihm spezifisch in der Weihe als Vollmacht mitgeteilt worden ist. Somit repräsentiert er in seinem diakonalen Handeln Christus als Quelle alles Heilswirkens der Kirche. Sein Handeln ist darum ein Handeln von Christus, dem Haupt der Kirche auf die Kirche hin. Darum erklärt das Konzil:

„...mit sakramentaler Gnade gestärkt dienen sie dem Volke Gottes in der Diakonie der Liturgie, des Wortes und der Liebestätigkeit in Gemeinschaft mit dem Bischof und dem Presbyterium“ (LG 29).

Offensichtlich gab es in der frühen Kirche „Diakoninnen“. Sind diese Diakoninnen Frauen, die die „Diakonenweihe“ empfingen?
Von Anfang an gab es in der Kirche Frauen, die über die allgemeine Teilhabe aller Männer und Frauen am Laienapostolat hinaus besondere Dienste übernommen haben. Man nannte sie „Witwen der Gemeinde“.

Auch die gottgeweihten Jungfrauen, die sich dann zu den weiblichen Ordensgemeinschaften zusammengeschlossen haben, trugen zum Aufbau der Kirche bei. Ab dem dritten Jahrhundert bildet sich für sie ein eigener Titel heraus: die „Diakonissa“. Sie ist nicht eine Frau, die das Amt der Diakone ausübt, sondern in ihren Tätigkeiten ganz eindeutig davon abgegrenzt wird. Sie tut nichts von dem, was Priester und Diakone tun, sondern hat die Kirchentüren zu bewachen und bei der Taufe von erwachsenen Frauen aus Gründen des Anstands dabei zu sein.

So sagen es die „Apostolischen Konstitutionen“ (um 380 n. Chr.). Diakonissen haben in Frauenklöstern beim Stundengebet das Evangelium gelesen und, wenn kein Priester oder Diakon da war, die konsekrierten Hostien aus dem Aufbewahrungsort genommen und an die Mitschwestern ausgeteilt. Im syrischen und dann auch im byzantinischen Raum finden sich auch Zeugnisse einer liturgischen Einsetzung der Diakonisse ähnlich wie Lektor und Subdiakon mit Segenshandauflegung und Gebet des Bischofs.

Der wesentliche Unterschied in den Aufgaben und der theologischen Sicht zum Episkopat, Presbyterat und Diakonat wird jedoch in aller Deutlichkeit herausgestellt. (All diese Dokumente sind gesammelt, historisch eingeordnet und systematisch-theologisch interpretiert in: Gerhard Ludwig Müller, Der Empfänger des Weihesakraments. Echter 1999).

Haben die Kirchenväter überhaupt zu der Frage „Diakonat der Frau“ Stellung genommen?

Alle bedeutenden Kirchenväter haben ausdrücklich die Praxis, in einigen von der Kirche abgetrennten Gemeinschaften den Frauen das Diakonen- und Priesteramt zu übertragen, als häretisch abgewiesen. Als dann ab dem zwölften Jahrhundert im Licht der Unterscheidung von Sakramenten im wahren und eigentlichen Sinn und den bloßen Sakramentalien die liturgischen Grundvollzüge der Kirche bewertet wurden, haben alle maßgebenden Theologen und das kirchliche Lehramt die Interpretation der Diakonisse als Stufe des Weihesakraments im eigentlichen und wahren Sinne abgelehnt. Einhellig wird der Ritus der Einsetzung der Diakonisse als Benediktion (Segnung), das heißt als Sakramentale bewertet, besonders auch die Weihe der Äbtissin oder der Jungfrau, die in einem gewissen historischen Zusammenhang mit der alten Diakonissinnenweihe gesehen werden kann.

Es gibt in Deutschland ein dickes Buch von gut siebenhundert Seiten, in dem die Autorin die Meinung vertritt, dass es ein weibliches Weiheamt gegeben hat, das man erneuern könnte. In die gleiche Bresche schlug bereits ein von einer katholischen Fakultät und einer diözesanen Akademie mitverantworteter Kongress im Jahre 1997. Einstimmig wurde die Ordination von Frauen zu Diakoninnen gefordert. Eine längst überfällige berechtigte Forderung?

Die Dicke eines Buches beeindruckt nur den, der selbst noch keines geschrieben hat. So verdienstvoll die Materialsammlung auch ist, die Autorin konnte die Tatsache nicht aus der Welt schaffen, dass ein Beweis für eine sakramentale Interpretation der Diakonissinnenweihe durch die maßgebliche Tradition und das Lehramt der Kirche, dem allein die verbindliche Auslegung der Offenbarung und der Lebensvollzüge der Kirche zusteht, nicht erbracht werden kann. Nicht irgendwelche Doktoranden oder interessierte Kreise können hier das letzte Wort beanspruchen und, weil es gerade gewünscht wird, die verbindlichen Auslegungsprinzipien für diesen Fall einmal außer Kraft setzen. Katholischsein unterscheidet sich von andern Formen des Christentums durch die Anerkennung der apostolisch verbürgten Lehrautorität der Bischöfe und der Papstes (Lumen gentium, Art. 25).

Nur sie können authentisch die Offenbarung und die Lehrtradition der Kirche auslegen und erklären, dass die Praxis der Kirche, nur Männern das Weihesakrament zu spenden, in der „göttlichen Verfassung der Kirche“ (Papst Johannes Paul II. in Ordinatio sacerdotalis, 1994) verankert ist, die zu ändern kein Mensch, nicht einmal demokratisch gewählte Gremien und Mandatsträger, die Vollmacht hat.
Ist denn der Frauendiakonat vom Frauenpriestertum trennbar

Nein! Wegen der Einheit des Weihesakramentes, das bei den Beratungen der Theologenkommission unterstrichen worden ist, kann man nicht mit zweierlei Maß messen. Dies wäre dann sicher eine Diskriminierung der Frau, wenn man sie für den Diakonat geeignet hielte, aber nicht für den Presbyterat oder den Episkopat. Man würde die Einheit des Sakramentes in der Wurzel spalten, wenn man dem Diakonat als Amt des Dienens das Priesteramt als Amt des Leitens entgegensetzen und daraus folgern würde, die Frau habe im Unterschied zum Mann eine größere Affinität zum Dienen und sei deshalb zum Diakonat, aber nicht zum Priestertum geeignet. Das gesamte apostolische Amt jedoch ist ein Dienen in den drei Stufen, in denen es ausgeübt wird.

Die Kirche weiht keine Frauen nicht aus dem Grunde, weil ihnen irgend etwas an geistlichen Gaben oder natürlichen Talenten fehlen würde, sondern weil (wie auch im Ehesakrament) die geschlechtliche Unterschiedenheit und Relationalität von Mann und Frau eine Symbolik in sich enthält, die als Bezeichnung für die gnadenhafte Dimension des Verhältnisses Christi zur Kirche eine Voraussetzung darstellt und sich in ihr abbildet. Wenn der Diakon mit dem Bischof und Presbyter aus der wurzelhaften Einheit der drei Weihegrade heraus von Christus her, dem Haupt und Bräutigam der Kirche, auf die Kirche hin handelt, ist es klar, dass nur ein Mann diese Relation Christi zur Kirche repräsentieren kann.

Umgekehrt ist ebenso klar, dass Gott das Menschsein nur aus einer Frau heraus annehmen konnte und damit auch das weibliche Geschlecht in der Ordnung der Gnade – aufgrund der inneren Bezogenheit von Natur und Gnade – eine unverwechselbare, grundlegende und keineswegs nur akzidentelle Bedeutung hat.

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass in einigen Ländern Kurse durchgeführt werden, die direkt oder indirekt die Diakonenweihe für Frauen zum Ziel haben. Ein römischer Entscheid vom vergangenen September hat mächtiges Aufsehen erregt, weil er diese Initiativen als unerlaubt untersagt. Bleibt er nur ein „disziplinärer“ Ukas ohne Folgen?

Es handelt sich bei dieser „Notifikation“ keineswegs nur um eine disziplinäre Maßnahme. Ausdrücklich wird der Versuch zurückgewiesen, mit solchen so genannten Ausbildungskursen Fakten zu schaffen und auf dem Umweg über die presseerzeugte öffentliche Meinung Druck auf das Lehramt auszuüben, weil es für den angestrebten Zugang von Frauen zum sakramentalen Diakonat, das heißt einer Stufe des einen Weihesakraments, keine lehrmäßige Grundlage gibt – sowohl historisch wie auch systematisch-theologisch.

Gibt es zur Frage „Frauendiakonat“ denn überhaupt lehramtliche verbindliche Aussagen?

Die liturgische und theologische Tradition der Kirche spricht eine eindeutige Sprache. Es handelt sich hier um eine verbindliche, irreversible Lehre der Kirche, die vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche verbürgt ist, die aber noch einmal mit hoher Autorität bestätigt werden kann, wenn weiterhin die Lehrtradition der Kirche entstellt wiedergeben wird mit dem Ziel, die Entwicklung in eine bestimmte Richtung zu drängen. Ich wundere mich über die geringe Geschichtskenntnis mancher und den fehlenden „Glaubenssinn“, sonst müsste man wissen, dass es noch nie gelungen ist und auch nicht gelingen wird, die Kirche gerade im Kernbereich ihrer Lehre und Liturgie in Widerspruch zur Heiligen Schrift und zu ihrer eigenen Tradition zu bringen.

Was geschieht, wenn ein gültig geweihter Bischof, auch außerhalb der Gemeinschaft der katholischen Kirche, eine Frau zur Diakonin „weiht“?
Unsichtbar, nämlich vor Gott, geschieht nichts. Denn eine solche Weihe ist ungültig. Sichtbar, nämlich in der Kirche, geschieht aber etwas. Denn ein katholischer Bischof, der eine irreguläre Weihe vornimmt, zieht sich die Tatstrafe der Exkommunikation zu.

Könnte der Papst entscheiden, dass künftig auch Frauen die Diakonenweihe empfangen?

Der Papst ist im Gegensatz zur Meinung vieler nicht der Herr der Kirche oder der absolute Souverän ihrer Lehre. Ihm ist in Gemeinschaft mit dem Bischöfen nur die Wahrung der Offenbarung und ihre authentische Interpretation anvertraut. Im Anbetracht des Glaubens der Kirche, wie er in ihrer dogmatischen und liturgischen Praxis zum Ausdruck kommt, ist es völlig ausgeschlossen, dass der Papst in die Substanz der Sakramente eingreift, zu der wesentlich auch die Frage des legitimen Weiheempfängers hineingehört, wie es Papst Johannes Paul II. in Ordinatio sacerdotalis unterstrichen hat.

Sind die Frauen gänzlich von der Teilhabe an kirchlichen Diensten ausgeschlossen? Gibt es keinen Platz für Frauen in der Kirche?

Kommt man aus einer klerikalistischen Engführung von Kirche heraus, dann stellt sich die Frage nicht mehr in dieser Weise. Die Kirche in ihren Lebensvorgängen und in ihrem Dienst an den Menschen wird wesentlich von allen Christen, gerade auch den Laien mitgetragen. Hier können wir uns im Augenblick in vielen Ländern nicht über ein Zuviel an aktivem Laienapostolat beklagen. Denken wir auch an den dramatischen Rückgang der weiblichen Orden und Gemeinschaften, ohne die die Kirche in den verschiedenen Nationen und Kulturen nie verwurzelt worden wäre. In den spezifischen Ämtern kirchlich-menschlichen Rechtes, zu denen Laien auch zur Mitarbeit an der Hierarchie, das heißt Bischof, Presbyter und Diakonen herangezogen werden können (Lumen gentium, Art. 33), üben Frauen für die Kirche wichtige und auch sie selbst menschlich und geistlich erfüllende Dienste aus.

Was heute Frauen als Religionslehrerinnen, Theologieprofessorinnen, Pastoralreferentinnen, aber auch was Frauen in ehrenamtlichen Tätigkeiten in den Gemeinden tatsächlich tun, geht meilenweit über das hinaus, was die altkirchlichen Diakonissinnen getan haben. Die Wiedereinführung des alten Diakonissenamtes wäre nur ein amüsanter Anachronismus. Die Weichen in die Zukunft der Mitarbeit von Laien dagegen hat das Konzil gestellt in dem leider zu wenig studierten vierten Kapitel der Kirchenkonstitution Lumen gentium.
http://stjosef.at/dokumente/diakonat_the...iew_mueller.htm


von esther10 02.08.2016 00:01

Vatikan Lehre Chef verharmlost Erwartungen über Frauen Diakone
von Associated Press
Gesendet Dienstag, 14. Juni Jahr 2016


Franziskus und Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CNS)
Franziskus beauftragt, eine Studie über die Rolle der Frauen Diakone

im Auftrag von Papst Francis in die Rolle der Frauen Diakone nach Associated Press Der Leiter der Lehre Büro des Vatikans ist darauf hindeutet, wenig Neues wird aus einer Studie kommen.

Kardinal Gerhard Müller sagt der Vatikan eine Liste von Experten für die Untersuchung der Zusammenstellung ist. Aber er sagt, wird der Fokus in der Natur historisch sein, die Untersuchung der Rolle der Frauen Diakone in der frühen Kirche, und das unabhängig eine umfassende Studie wurde im Jahr 2002 abgeschlossen.

Diese Studie fand heraus, dass weibliche Diakone der frühen Kirche kann nicht zum ordinierten männlichen Diakonat von heute zu vergleichen.

Franziskus machte Schlagzeilen, als er auf eine Anfrage von einer Nonne stimmte die Kommission einzurichten.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-women-deacons/
Ordinierte Diakone den Vorsitz über Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen

von esther10 01.08.2016 17:15

Papst sprach von Entscheidungen über die Kommunion "dezentralisiert" für geschieden / wiederverheiratet: Polnische Bischofs Kopf



Papst sprach von Entscheidungen über die Kommunion "dezentralisiert" für geschieden / wiederverheiratet: Polnische Bischofs Kopf

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Franziskus , Stanisław Gądecki , Weltjugendtag

KRAKOW, Polen, 29. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Der Leiter der Konferenz polnischen Bischöfe sagt , dass in dieser Woche Franziskus in einem privaten Treffen mit den Bischöfen des Landes gehalten, er sprach örtlichen Bischofskonferenzen zu erlauben , Entscheidungen über die umstrittene Praxis zu machen von geben Kommunion zu denen , die geschieden sind und wieder geheiratet.

"Der Heilige Vater sagt, dass die allgemeinen Gesetze sind sehr schwer in den einzelnen Ländern durchzusetzen, und so spricht er über die Dezentralisierung", so Erzbischof Stanislaw Gadecki sagte Reportern nach einem 27-Juli-Sitzung hinter verschlossenen Türen mit dem Papst in Krakau. Der Papst hatte in Polen für den Weltjugendtag gereist.

Der Papst erzählt, daß in einer dezentralen Kirche, Bischofskonferenzen "könnte auf eigene Initiative nicht nur päpstliche Enzykliken interpretieren, sondern auch auf ihre eigenen kulturellen Situation suchen, könnten einige spezifische Themen in angemessener Weise nähern", sagte Gadecki.

Es war Oktober 2015 , die Franziskus für eine dezentralisierte Kirche genannt , wo Bischofskonferenzen Autorität gegeben werden konnte, auch auf Fragen der Lehre. Kritiker sahen den Schritt als im Gegensatz zu dem Apostolischen Glaubensbekenntnis , in dem die Katholiken den Glauben an eine Kirche bekennen, die "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche."

Kardinal Francis Arinze, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, sagte damals, dass in Fragen des Glaubens und der Moral, es wäre unmöglich für lokale Kirchen anders als Rom zu unterrichten, weil sie die Einheit des Kompromisses würde Kirche.


Erzbischof Stanislaw Gadecki
"Die Zehn Gebote sind nicht unter Einhaltung der nationalen Grenzen. Ein Bischofskonferenz in einem Land kann nicht damit einverstanden , dass von einer Bank zu stehlen in diesem Land nicht sündig ist, oder dass geschiedene Personen , die wieder geheiratet sind , können die heilige Kommunion in diesem Land erhalten, aber wenn man die Grenze überqueren und es nun in ein anderes Land gehen wird eine Sünde ", sagte er in einem Interview mit Lifesitenews zu dieser Zeit.

Ein Vorschlag einer dezentralen Kirche erschien auch in der Papst April Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

Er schreibt: "Ich würde es deutlich zu machen, dass nicht alle Diskussionen von Lehr, moralischen oder pastoralen Fragen müssen durch Interventionen des Lehramtes geregelt werden ... Jedes Land oder Region können darüber hinaus nach Lösungen suchen, besser geeignet, um seine Kultur und sensibel auf ihre Traditionen und die lokalen Bedürfnisse. "

US Kanonist Vater Gerald Murray nannte die Passage eine "gefährliche Aussage", dass es zeigt , dass es sein könnte , unterschiedliche und sogar gegensätzliche Gesetze in verschiedenen Ländern in Bezug auf , zum Beispiel, die auf das Sakrament der Kommunion zugelassen werden kann.

"Das ist sehr beunruhigend. Die Sakramente sind nicht der Besitz von Kultur, so deshalb, ihre Regelung zu den Hütern der Kirche anvertraut ist, das heißt, der Papst und die Bischöfe. Also, das ist, dass die Inkulturation ein sehr beliebtes Thema, weil wir denken, na ja, das macht die Menschen mit ihrer Religion zu Hause mehr fühlen, aber ich sage genau das Gegenteil: Wenn die Religion genau vom Zentrum übertragen wird, dann fühlen Sie sich am wohlsten, ", sagte er in einem Interview mit EWTN im April.

Auf der gleichen Show, Robert Royal, der Präsident des Faith & Reason Institute, vereinbart.

"Wir [würde] haben diese absurde Situation [in einer dezentralen Kirche], die Sie in Ihrem Auto zu bekommen und aus Polen fahren, und in Polen, wenn Sie geschieden und wieder verheiratet Sie Kommunion empfangen, ist es ein Sakrileg und es ist ein Bruch mit der Tradition , es ist ein Schlag ins Gesicht unseres Herrn ... Sie fahren über in Deutschland und plötzlich ist es diese neue Ausgießung des [sogenannten Barmherzigkeit] ", sagte er.

Erzbischof Gadecki sagte Reportern nach dem Treffen mit dem Papst, der die Kirche in Polen wird Kommunion verweigern, geschieden und wieder verheiratet Katholiken. Während er sagte, dass er sich die Notwendigkeit für "ständige Unterscheidung" für remarried Geschiedenen anerkannt, fügte er hinzu, dass es eine "theologische Auseinandersetzung" über das sein könnte "Bedürfnis nach Glauben und die Sakramente zu empfangen."

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene "nicht gelöst etwas im Beichtstuhl in zwei Minuten oder zwei Jahren", erklärte er. "Dies ist ein Weg, Priester und Laien müssen zusammen zu gehen, dass zu wissen, ob eine Ehe gültig geschlossen worden, gibt es keinen Grund zu geben, die heilige Kommunion, wenn die Person ist geschieden und wieder verheiratet."
https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...orced-remarried
https://translate.google.com/translate?h...tenews.com/news
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...cis-apostolic-e
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
http://voiceofthefamily.com/papal-call-f...ctrine-at-risk/
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life
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von esther10 01.08.2016 00:54


Zum dritten Mal nach 1933: Wieder politische Verfolgung in Deutschland
Veröffentlicht am 31. Juli 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)ddr mm

Von Michael Mannheimer *)



Merkel hat ihre DDR wieder: Wir haben wieder politische Verfolgung in Deutschland

Zum dritten Mal seit 1933 werden Menschen in Deutschland politisch verfolgt. In allen Fällen waren es Sozialisten, die, als sie die Macht hatten, die politische Verfolgung systematisch in das Alltagsleben der Deutschen installierten. Oh ja: auch die Nazis waren links. (s.hier).

Nach den Nazis waren es die SED-Linken, die ein Spitzelsystem organisierten, das einmalig war in der Menschheitsgeschichte. Sage und schreibe 500.000 DDR´ler standen direkt oder indirekt im Dienste der Stasi – bei einer Gesamtbevölkerung von 17 Millionen. Kein Spitzelsystem war je dichter, keines besser durchdacht. Weiterlesen →

https://conservo.wordpress.com/2016/07/3...and/#more-10745
.

von esther10 01.08.2016 00:54

Medien unterstützen weiterhin Papst Franziskus – und greifen „Konservative“ und „Traditionalisten“ an
1. August 2016 0
"

The Economist verteidigt Papst Franziskus gegen "Konservative" und "Traditionalisten"

(Krakau/Rom) Die großen Massenmedien sind sich zu verschiedenen aktuellen Thema erstaunlich einig. Über eine Handvoll Presseagenturen wird diese Übereinstimmung bis hinunter zu den Provinzblättern spürbar. Zu den Themen, zu denen die Medienwelt übereinstimmt, gehört eine – blickt man auf die jüngere Papstgeschichte – ungewöhnliche Verteidigung von Papst Franziskus. Ein im Vergleich zu seinen Vorgängerpäpsten in dieser Einhelligkeit und Insistenz geradezu seltsames Phänomen, das seit dem ersten Tag seines Pontifikats feststellbar ist. Die Kehrseite läßt ebenfalls nicht auf sich warten.
»
Ohne in der Geschichte weiter zurückzugehen: Die Massenmedien waren unter Johannes Paul II. und noch akzentuierter unter Benedikt XVI. vor allem ein Instrument, um das Oberhaupt der katholischen Kirche anzugreifen. Zumindest funktionierten sie als Resonanzkasten der verschiedenen modernistischen oder progressiven Dissidenten. Die Hans Küngs und die Drewermanns wurden wie Popikonen auf das Podest gehoben.

In jüngster Zeit scheint es, als hätten dieselben Medien so etwas wie einen taktischen Vertrag zur Unterstützung von Papst Franziskus unterzeichnet, der in wohlwollendem Licht dargestellt wird, ganz egal was er sagt oder tut.

In einem Punkt erweisen sich die Medien jedoch in „altbewährter“ Form: Parallel zum Lob für den argentinischen Papst werden von ihnen die „Konservativen“ und die „Traditionalisten“ als Feinde von Franziskus gebrandmarkt. Das gab es bereits früher, mit dem „kleinen“ Unterschied, daß die Päpste selbst als „Konservative“ galten, Benedikt XVI. auch als „Traditionalist“, und gescholten wurden. Das Grundschema ist demnach gleichgeblieben, auch die Feindbilder sind es. Die Art des Angriffs hat sich allerdings verlagert.

The Economist schrieb am 30. Juli den Artikel „Hearts, minds and souls“ (Herzen, Köpfe und Seelen) und machte damit einen Auftakt, dem weitere Medien folgten. Der Untertitel ist aussagekräftiger: „Trotz seiner Popularität stoßen die Anstrengungen des Papstes, die Kirche umzuformen, auf harten Widerstand“


Nur eines der beiden zum Artikel veröffentlichen Bilder verfügt über eine Bildbeschriftung. Sie zeigt Papst Franziskus mit einer Frau beim gemeinsamen Selfie und lautet: „Mann des Volkes“.

Papst Franziskus wird von seinen innerkirchlichen Kritikern vorgeworfen, in Sachen Islam und Abtreibung nicht Roß und Reiter zu nennen. Ihm wird als Kritik in der Kritik zudem vorgeworfen, darin dem westlichen Mainstream zu folgen, anstatt dem Westen eine Alternative anzubieten.

Ein solche Zurückhaltung kennt The Economist übrigens nicht. Der Artikel beginnt gleich mit dem Namen dessen, der als ein Hauptgegner von Franziskus, identifiziert wurde: Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Keine Kursänderung in Sachen Islam erwünscht

„Corriere della Sera“ verteidigt Papst Franziskus gegen „Konservative“ und „Traditionalisten

Am selben Tag folgte der Corriere della Sera, die bedeutendste Tageszeitung Italiens, mit einem Artikel im selben Tenor, allerdings im Ton deutlich direkter, wie sich bereits dem Titel entnehmen läßt: „I tradizionalisti contro Francesco“ (Die Traditionalisten gegen Franziskus). Im Untertitel heißt es: „Der Versuch ihn zu Familie und Doktrin Johannes Paul II. entgegenzusetzen. Und der Anti-Islam-Flügel fordert einen härteren Kurs“.

Mit beiden Artikeln berichten führende Medien eine Unruhe und innere Konflikte in der katholischen Kirche. Sie machen dabei aber kein Hehl daraus, auf welcher Seite sie stehen, und was sie nicht wollen – was die katholische Kirche anbelangt und was das Verhältnis zum Islam anbelangt.
http://www.katholisches.info/2016/08/01/...tionalisten-an/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: The Economist/Corriere della Sera (Screenshots)

von esther10 01.08.2016 00:51

"Der Papst ... falsch, wir werden den Hass auf den Teil einer Religion leiden", sagte der Patriarch von Antiochien
Terrorismus und Christen in Hass ihres Glaubens getötet, zuerst im Nahen Osten und nun auch in Europa. Ignace Youssif III Younan sprach auf Radio One und aufgefordert, "die politisch korrekte Sprache zu vermeiden. Wir müssen sagen, dass es eine radikale islamistische Terrorist"
von Redaktion | 28. Juli 2016 18.40 Uhr


"Wir müssen die politisch korrekte Sprache zu vermeiden. Wir müssen sagen , dass es eine radikal - islamistischen Terroristen war. Das ist die Tatsache. Diejenigen, die das Massaker in Dhaka begangen, 9 Italiener, waren weder arm noch unwissend. Sie waren sehr gut und gebildeten Familie. wir können nicht über verlorene Menschen am Rande der Gesellschaft "sprechen. Zu sagen , es war ein Gast des Black & White Übertragung von RADIOUNO , Seine Seligkeit Ignace Youssif III Younan, Patriarch von Antiochien der Syrer.
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2016/07/28...briche_c280.htm
Auf der linken Seite des Patriarchen von Antiochien (Foto LaPresse)

LESEN SIE Wie die neuen Märtyrer zu retten von Religion Krieg, aber nicht für den Papst. Die Kirche nach Rouen islamischen Terrorismus stammt aus luziden Theologie. Alle Schäden dall'alibi des Wahnsinns erzeugt Plädoyer , den Westen zu intervenieren gegen Isis mit den Füßen auf dem Boden Manent Fotograf Christentum in Europa "Wir leben diese Tragödie, Sie (im Westen, ed) werden die theoretischen Wiederkäuen zu tun, im Blut kalt, wenn wir jeden Tag zu leiden haben, zu jeder Zeit, fügten die Gefahren des islamischen Terrorismus. Ein Bischof zehn Priester getötet "in der letzten Zeit getötet, er. Eine spezifische Frage auf den Papst-Äußerungen über den Krieg , die nichts mit der Religion zu tun hat, antwortete der Patriarch: "Mit allem Respekt vor dem Heiligen Vater, ist es nicht richtig , was er sagt , hat es immer Menschen gewesen. die anderen reicher als. Hier sind wir von der Hass einer Religion "leiden.

Im vergangenen Januar kommentierte Ignace Youssif III Younan mit Blatt Entwicklung der Ereignisse im Nahen Osten: "Aleppo war Syriens größte Stadt, reich und florierenden Unternehmen Heute ist es nicht erkennbar, nach drei Jahren und drei Monaten Belagerung A.. Mosul war etwa dreißig Kirchen und Klöster, die jetzt aufgegeben werden oder verwandelte sich in Moscheen Homs scheint Stalingrad im Zweiten Weltkrieg die Razzien. "." - fügte er hinzu - nicht genug, wir müssen realistisch sein ", sagte der Patriarch eine Kalkulationstabelle Initiative am Rand: "Luftangriffe sind nicht genug, weil diese Terroristen wissen wie unter den Zivilisten zu verstecken und 'brauchen die Razzia mit nationalen Armeen zu koordinieren, wie sie im Irak tun, die Amerikaner und die Russen in Syrien.".

Okay, gut zu sprechen von Völkermord zu Lasten der lokalen christlichen Gemeinde: "Genocide ist zerstören nicht nur eine Gemeinschaft, sondern auch auszurotten es zurück zu verhindern, wo es immer war." Unwelcome Isis die Abkürzung: "Klingt wie ein Parfüm für Frauen, während es zu terroristischen Banden kommt, die das menschliche Gefühl verloren haben, Gewissen, Moral nennen wir müssen die Dinge beim Namen, nämlich Staat. islamische ".

von esther10 01.08.2016 00:50


DER TREFFPUNKT
Projekt für affektive und sexuelle Bildung
Vortrag von Erzbischof Vincenzo Paglia

hier geht es weiter

https://translate.google.com/translate?h...-women-to-tears

Eine der heikelsten Aufgaben, die Eltern in der Erziehung ihrer Kinder zu kämpfen haben, ist ihre emotionale Bildung, so dass sie an den entscheidenden Berufung für jeden Menschen reagieren kann: die Berufung zur Liebe.

Diese Berufung zur Liebe ist die grundlegende Aufgabe der Eltern in der Familie. In Erfüllung ihrer Arbeit, können sie auf die Hilfe von verschiedenen moralischen und Bildungsgemeinschaften zählen: Schulen und Lehrerinnen und Lehrern, sowie auf die Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern der Gemeinschaft der Kirche: den Pfarrern, den Katecheten und anderen christlichen Gläubigen .

Heute ist die Bildungsarbeit der Eltern, der Pfarreien und Schulen beeinflusst und oft durch bestimmte Medien behindert, einschließlich virtueller Communities und soziale Netzwerke, die immer mehr an Bedeutung in unserer Zeit geworden. Jugendliche und junge Leute sind auf eine Vielzahl von Informationen über Affektivität im Allgemeinen und die Ausübung der Sexualität insbesondere ausgesetzt. In vielen Fällen haben die gleichen jungen Menschen keine Kriterien für anspruchsvolle die Wahrheit der guten menschlichen Sexualität von der Emotivismus in vielen der heutigen Informationskanäle und Bildung eingeführt.

In diesem Sinne, kulturelle, rechtliche und pädagogische Projekte, die direkt oder indirekt auf die christliche Vision des Körpers in Frage stellen, der Unterschied und die Komplementarität zwischen Mann und Frau, die Ausübung der Sexualität, Ehe und Familie. Sie wollen zu erkennen und zu legitimieren, die verschiedenen Wege, auf denen die Sexualität in der Gesellschaft gelebt wird, durch Visionen vorschlägt, die eine echte anthropologische Veränderung dar, die die Bestätigung der sexuellen Identität, Tugenden, Werte und Einstellungen, die den Körper und die Neigungen in der Berufung integrieren behindert zu liebe, die die Grundlage des gesamten Projekts des menschlichen Lebens und des guten Lebens nach dem Evangelium ist.

Diese Probleme sind besonders bemerkbar , wenn junge Menschen für treue und unauflöslichen Ehe entscheiden genannt, oder im täglichen Leben , wie sie die Fülle von emotionalen und sexuellen Lebens zu stellen haben, ob innerhalb eines eheliche Projekt oder als Teil eines Projekts von jungfräulichen Leben. Die jüngste Synode der Familie drückt es so aus : "Viele kulturelle Tendenzen gibt es in der heutigen Welt , deren Ziel es ist , eine Sexualität ohne Grenzen auferlegen und in dem alle affektiven Aspekte erforscht werden, auch die komplexeren. Die Idee der emotionalen Schwäche ist sehr aktuell; eine narzisstische, instabil und ändert Affektivität nicht hilft , eine Person größere Reife zu erreichen. Die folgenden kulturellen Tendenzen müssen fest sein angeprangert: die Verbreitung von Pornografie und die Kommerzialisierung des Körpers , die durch eine verzerrte Nutzung des Internets, Zwangsprostitution und Ausbeutung begünstigt wird. In dieser Hinsicht sind Paare manchmal unsicher, zögerlich und kämpfen , Wege zu finden , zu wachsen, von denen viele neigen dazu , in den primären Stadien ihrer emotionalen und sexuellen Leben zu bleiben. Eine Krise des Paares destabilisiert die Familie und die Stelle, durch Trennung und Scheidung zu erreichen, schwerwiegende Folgen für Erwachsene, Kinder und Gesellschaft zu haben, um dadurch zu schwächen individuelle und soziale Beziehungen. "( Schluss Relation , Nr. 32).

Folglich muss eine angemessene affektive Erziehung zunehmend von denen, die die Aufgabe der Unterstützung der Eltern in ihrer Erziehungsarbeit haben gemeinsam genutzt werden. Die Herausforderung der affektive Erziehung wurde vor kurzem von der Bischofssynode erinnert, in vielen der Zahlen des Abschlussberichts an den Papst, und vor allem in Nr. 30 und 31, wo wir lesen: "von sich selbst zu kümmern, inwendig, sich selbst kennen zu lernen, besser mit der eigenen Emotionen und Gefühle in Einklang zu leben und Qualität in der emotionalen Beziehungen zu suchen, erfordert, sich für das Geschenk der Liebe anderen zu öffnen und die wünschen sich eine kreative, Befähigung und Ton Gegenseitigkeit wie die in Familien zu bauen. Die kirchliche Herausforderung ist Paare in der Reifung des emotionalen Aspekt ihrer Beziehung und in ihrer affektiven Entwicklung durch Förderung des Dialogs, um das Leben der Tugend und das Vertrauen in die barmherzige Liebe Gottes zu unterstützen. Die Verpflichtung zur vollen Einsatz in der christlichen Ehe erforderlich ist ein starkes Gegenmittel gegen die Versuchung von einer Person eine Existenz ausschließlich drehte sich in sich selbst leben "(Nr. 30). "Die Dynamik der Familienbeziehungen hat einen primären Einfluss auf die Bildung der jüngeren Generationen. Die Geschwindigkeit der auftretenden Veränderungen in der heutigen Gesellschaft macht die Arbeit einer Person affektive Bildung in ein gesundes Wachstum zu begleiten und Entwicklung schwieriger (...) Diese Ausbildung ist auch die bewundernswerte Charakter der Tugend der Keuschheit zu markieren, da die Tugend der Keuschheit versteht man die Integration von Erkrankungen zu verstehen, die Selbsthingabe fördert "(Nr. 31).

Der Päpstliche Rat für die Familie, als ein besonderes Observatorium des Heiligen Stuhls in diesem Bereich reagieren, was viele Bischöfe haben in ihren jeweiligen Ad-limina-Besuche in den letzten Jahren und auf die Vorschläge von Familien Bewegungen und Vereinigungen, die im Bereich des pastoralen Dienstes zum Ausdruck gebracht der Familie ist, zu veröffentlichen Materialien, die verwendet werden können, Jugendlichen und Jugendlichen in diesem Bereich zu begleiten, so wichtig für das Glück im Leben. Ich möchte die Einzigartigkeit des Projekts hervorzuheben, die die Aufmerksamkeit auf Lehrer und den jungen Menschen oder Jugendlichen kombiniert. Das Bildungselement in diesen beiden Gruppen ist vollständig realisiert und damit der Dienst selbst wirklich nützlich ist. Interaktivität und Dialog machen dieses Projekt mehr als nur ein kaltes Handbuch, sondern Inhalte einzuführen, die die verschiedenen Themen ermöglicht zu kommunizieren, sich mit dem Vorschlag, betonen oder die Entwicklung von Verfahren, die das Projekt präsentiert. Der Päpstliche Rat für die Familie will, seine Website zu diffundieren durch all die guten "Praktiken" und "Erfahrungen" in dieser Hinsicht. Aus dieser digitalen Plattform möchten wir auf den Ruf unserer Partner und vor allem für Familien, die vor der Herausforderung hervorgehoben durch die jüngste Synode der Familie zu reagieren.

Darüber hinaus sind wir uns bewusst, dass ernsthafte Vorbereitung auf die Ehe auf der christlichen Initiation und der Bildung von jungen Menschen auf die emotionale Leben basiert. Der Fortschritt der angemessene Anthropologie heute ist nicht optional; es ist die Grundlage für die richtige Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe in der Tat. Bei zahlreichen Gelegenheiten in den letzten drei Jahren hat Papst Francis Aufmerksamkeit zu dieser kritischen Phase des jungen gezogen, der in ein paar Jahren wird in ihrem Leben das Geheimnis der Ehe und eine Familie zu verkörpern.

Schließlich möchte ich vor allem den Unterausschuss für Familie danken und die Verteidigung des Lebens der spanischen Bischofskonferenz, die ein wichtiger Akteur bei der Entwicklung dieser Materialien war, sowie die verschiedenen Institutionen, deren Ratschläge und Anregungen haben es geschafft möglich, dass diese Materialien auf der offiziellen digitalen Plattform des Päpstlichen Rates für die Familie zur Verfügung gestellt werden.

Es ist unsere Hoffnung, dass die Entwicklung und die Bewertung der Einheiten, die bereits teilweise angeboten und während der jüngsten Welttreffen der Familien in Philadelphia reflektiert und nun offiziell vorgestellt, bei der nächsten Welttreffen der Familien in Dublin im Jahr

2018 fortsetzen.
http://www.educazioneaffettiva.org/prese...paglia/?lang=en
Um St. Joseph, Patron der universalen Kirche und Hüter der Heiligen Familie, vertrauen wir die Früchte dieser Service.
Vatikanstadt, 21. März 2016
Vincenzo Paglia
Präsident
Päpstlichen Rates für die Familie

von esther10 01.08.2016 00:47

PÄPSTLICHE AUFRUF FÜR "DEZENTRALISIERUNG" STELLT DIE INTEGRITÄT DER KATHOLISCHEN LEHRE IN GEFAHR
22, Oktober 2015


Francis Verlassen von Tür...Franziskus fordert "Dezentralisierung" auf "Bischofskonferenzen"

In einer wichtigen Adresse am Samstag , 17. Oktober Franziskus sagte auf einer Versammlung von Bischöfen , dass er "das Bedürfnis verspürt , in einer gesunden" Dezentralisierung " , um fortzufahren" der Macht an die "Bischofskonferenzen". "Wir müssen darüber nachdenken, die Realisierung noch mehr durch diesen Körper" , sagte er, weil die "Hoffnung des Rates, wenn diese Einrichtungen helfen , den Geist der bischöflichen Kollegialität erhöhen würde noch nicht vollständig realisiert worden." Auf dem Weg zu Beginn seines Pontifikats Francis hatte bereits forderte eine "Umwandlung des Papsttums" in Evangelii Gaudium und erklärte , dass "eine juristische Status der Bischofskonferenzen , die sie als Subjekte von Zuschreibungen, darunter echte Lehrautorität sehen würde, ist noch nicht ausreichend ausgearbeitet."

Fordert, "Dezentralisierung" von heterodoxer Prälaten Ordinary Synode

Die Forderung nach Dezentralisierung der Macht, einschließlich der "echten Lehrautorität", hat von denen, an der ordentlichen Synode eine Forderung gewesen, die katholische Lehre über die menschliche Sexualität ablehnen. Abt Jeremias Schröder, der die Synode als Vertreter der Union der Generaloberen besuchte, sagte, dass beide "die soziale Akzeptanz von Homosexualität" und die Art und Weise des Umgangs mit "geschieden und wieder verheiratet Personen" waren Beispiele ", wo Bischofskonferenzen sollten erlaubt sein formulieren pastorale Antworten, die mit im Einklang sind, was gepredigt werden kann und bekannt gegeben und in einem anderen Kontext gelebt. "

Der Abt machte geltend , dass eine solche Übertragung von einer Mehrheit der Synodenväter unterstützt wurde. "Das hat viele Male, viele Eingriffe in den kommen aula entwickelt haben , das Thema , dass es auf unterschiedliche Weise mit Fragen zumindest pastoral eine Delegation und Genehmigung des Umgangs werden , um die Kulturen nach" , sagte er. "Ich denke , ich so etwas wie , dass mindestens zwanzig Mal in den Interventionen gehört haben, während nur etwa zwei oder drei haben sich dagegen ausgesprochen, bestätigte , dass die Einheit der Kirche auch in all dieser Hinsicht beibehalten werden muss und dass es wäre schmerzhaft in eine solche Delegation von Befugnissen zu gehen. "

Reinhard Kardinal Marx, der sowohl Erzbischof von München und Freising ist und ein Mitglied des Franziskus des inneren Zirkels von neun Kardinäle, hat auch für mehr Delegation Bischofskonferenzen genannt.

"Wir sind nicht nur eine Tochtergesellschaft von Rom", sagte Kardinal Marx früher in diesem Jahr. "Jede Bischofskonferenz ist verantwortlich für die Seelsorge in ihrer Kultur und hat das Evangelium in ihrem eigenen Weg zu verkünden. Wir können nicht warten, bis eine Synode etwas sagt, wie wir hier Ehe und Familie Ministerium durchführen müssen. "

Kardinal Marx verwirft die katholische Lehre in synodale Intervention

Kardinal Marx 'Verständnis von dem, was "Seelsorge" erfordert in seiner "Kultur" ist der Lehre der katholischen Kirche direkt entgegen. Während seiner Intervention an der ordentlichen Synode am 14. Oktober er die Lehre der Kirche und Disziplin in Bezug auf den Empfang der heiligen Kommunion von denen angegriffen in öffentlichen Ehebruch leben:

"Daher ist die Frage, wie mit Gläubigen , deren gescheiterte Ehen zu behandeln - und wer nicht selten danach, nach einem Bürger Scheidung, haben eine neue Zivilehe trat - nach wie vor in vielen Teilen der Welt eine dringende pastorale Problem. Für viele Gläubige - auch für diejenigen , die in einer intakten Ehe leben - es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit der Kirche "(Übersetzung durch. Maike Hickson )

Kardinal Kasper Ansicht hallte, dass es möglich ist, ein Ehebrecher auf einem "penitential Weg" einzuschlagen zu erhalten Vergebung für die Sünden, die dem "Zusammenbruch" von ihrer ersten Ehe geführt, ohne die zweite sündige Vereinigung verlassen Marx argumentiert: "Können wir wirklich heilen ohne und einen festen Zweck der Änderung möglich macht das Sakrament der Versöhnung? "bestreitet Diese Aussage, die Lehre der katholischen Kirche, dass die Absolution nur im Bußsakrament empfangen werden kann, wenn es wahr ist Zerknirschung.

Marx ging in Frage zu stellen, ob Ehebruch immer ein sündiges Verhalten ist. Er fragte, ob man "gerecht auf die Situation jener Paare", wenn ich sage, dass sie leben, objektiv, im Zustand des Ehebruchs: "[D] OES eine solche Antwort Gerechtigkeit auf die Situation der betroffenen Menschen zu tun? Und es zwingend notwendig, aus der Sicht der Sakramententheologie ist? "Er fuhr fort:" Können Menschen haben wirklich das Gefühl, ein Teil von uns sein, wenn sie als lebende im Zustand der schweren Sünde angesehen werden? "Dies wirft die ernsthafte Frage, ob Kardinal Marx nimmt die Realität des Staates schwere Sünde. Glaubt Kardinal Marx, dass jemand, der gewöhnlich stiehlt, Mord oder Betrug begeht leben in einem "Zustand der schweren Sünde"? Sind Diebe, Mörder und Betrüger können die heilige Kommunion, ohne zuerst bereuen ihre Sünden zu erhalten?

Kardinal Marx scheint auch "Situationsethik" zu umarmen , wenn er sagt : "Es ist auch fraglich , ob sexuelle Handlungen in einer zweiten Zivilehe kann unabhängig von den Umständen im Leben beurteilt werden. Können wir ohne sexuelle Handlungen Ausnahme Richter in einem zweiten Zivilehe als Ehebruch "Dieser Ansatz wurde maßgeblich von Papst Johannes Paul II in seinem 1993 Enzyklika abgelehnt? Veritatis Splendor , in dem er lehrte:

"Grund bestätigt , dass es Gegenstände des menschlichen Handlung sind, die ihrer Natur sind" nicht in der Lage ist , bestellt "zu Gott, weil sie radikal das Wohl der Person gemacht in seinem Bild widersprechen. Dies sind die Handlungen , die, in der moralischen Tradition der Kirche, haben genannt worden " in sich schlecht": sie sind so immer und per se, mit anderen Worten, wegen ihres Objektes, ganz abgesehen von den weiteren Absichten des Handelnden und den Umständen ab . "

Kardinal Marx suchte auch die katholische Lehre über die Empfängnisverhütung zu untergraben und bestand darauf, dass die Kirche hat "mehr Spielraum zur Gewissensentscheidung des Brautehepaar zu geben."

Er fuhr fort: "Das gilt vor allem in Situationen , in denen Partner - in der Mitte eines Wertekonflikt - müssen eine Entscheidung treffen: zum Beispiel, wenn die Offenheit für die Fortpflanzung von mehr Kinder in Konflikt mit der Erhaltung des ehelichen und Familienleben. "In dieser Aussage Kardinal Marx erinnert Absatz 137 des Instrumentum Laboris , die Tagesordnung für die ordentliche Synode, die katholische Lehre zu untergraben sucht durch einen falschen Konflikt zwischen Schaffung von " Gewissen "und eine" objektive moralische Norm ". Hier Kardinal Marx schafft einen "falschen Konflikt" zwischen "Zeugung" und "Familienleben". Es wird hier hilfreich sein , die Lehre der Enzyklika zu erinnern Humanae Vitae :

"Verantwortliche Elternschaft, wie wir den Begriff hier zu nutzen, muss ein weiterer wesentlicher Aspekt von größter Bedeutung. Es geht um die objektiven moralischen Ordnung, die von Gott gegründet wurde, und von denen ein Recht Gewissen ist der wahre Dolmetscher. Mit einem Wort, erfordert die Ausübung der verantwortlichen Elternschaft, dass Mann und Frau, eine richtige Reihenfolge der Prioritäten zu halten, erkennen ihre eigenen Pflichten gegenüber Gott, sich selbst, ihre Familien und die menschliche Gesellschaft.

"Daraus folgt, dass sie nicht frei sind zu handeln, wie sie in den Dienst der Übertragung von Leben zu wählen, als ob es ganz waren, um sie zu entscheiden, was der richtige Weg ist, zu folgen. Im Gegenteil, sind sie verpflichtet, um sicherzustellen, dass sie tun, was dem Willen Gottes entspricht der Schöpfer. Das Wesen der Ehe und ihre Verwendung macht seinen Willen klar, während die ständige Lehre der Kirche spricht es. (No. 10),

...

"Diese besondere Lehre, die oft von dem Lehramt der Kirche erklärt werden, ist auf der untrennbaren Verbindung basiert, von Gott gegründet, die den Menschen auf seine eigene Initiative kann nicht brechen, zwischen der unitive Bedeutung und die Zeugungs Bedeutung, die beide inhärent auf die Ehe Akt. "(Ziffer 12)

Franziskus kann nur ernste Bedenken bezwingen durch Korrektur Ketzerei

"Dezentralisierung" wurde von Prälaten gefordert , die offen sind , die besagt , dass sie es wünschen Bischofskonferenzen aus dem Glauben und die Praxis der universalen Kirche abfahren zu sehen. Weit davon entfernt , die Korrektur solcher Prälaten Franziskus hat oft , wie im Fall von Kardinal Marx, ernannte sie zu einflussreichen Positionen. Es ist daher sinnvoll für die Katholiken sehr besorgt zu sein , wenn er ihre Forderung nach Dezentralisierung hallt.
http://voiceofthefamily.com/papal-call-f...ctrine-at-risk/
Franziskus kann nur das Vertrauen wieder herstellen, indem öffentlich Ketzerei zu korrigieren und durch die Beendigung seiner Praxis von Ehrungen und Einfluss auf die Prälaten zu verleihen, die den katholischen Glauben ablehnen.

von esther10 01.08.2016 00:42

Femen für Angriff gegen „Marsch für das Leben“ freigesprochen
30. Juli 2016 0


Femen-Furie im Einsatz gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder

(Madrid) Ein spanisches Gericht sprach die Aktivistinnen der politisch korrekten Politsöldnergruppe Femen frei, die 2013 den Marsch für das Leben in der spanischen Hauptstadt attackiert hatten. Ein Madrider Richter folgte damit dem Beispiel jener französischen Richter, die in Sachen Femen mit ideologischen Scheuklappen Recht sprechen.
»
Angeklagt waren fünf Femen-Söldnerinnen wegen öffentlicher Unruhe, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verstoßes gegen das Versammlungsrecht.

Am 17. November 2013 stürmten die fünf halbnackten Femenistinnen einen friedlichen Marsch für das Leben, bei dem Tausende von Menschen für das Lebensrecht ungeborener Kinder und gegen die Abtreibung demonstrierten. Die Femen-Furien mißachteten das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit der Lebensrechtsvertreter. Nach linksextremer „Logik“ haben Lebensrechtsorganisationen keine Existenzberechtigung und keine Meinung, weshalb das Vorgehen gegen sie gar kein Rechtsbruch sein könne.

Die Femen-Furien stellten sich an die Spitze des Zuges, drohten den Lebensrechtsvertretern mit aggressiven Gesten und brüllten Abtreibungsparolen wie „Abtreibung ist heilig“. Die Polizei mußte einschreiten und die Angreiferinnen gewaltsam abführen, die sich weigerten, freiwillig die Straße freizugeben.

Dieser Angriff gegen eine friedliche Kundgebung führte zu einer Anklage gegen die Femenistinnen, die sich vor Gericht verantworten mußten. Die Staatsanwaltschaft forderte fünf Monate Gefängnis und 1.800 Euro Strafgeld.

Die als Zeugen geladenen Polizeibeamten bestätigen die Aggressivität der Femenistinnen, die die Lebensrechtler beschimpften und auch tätlich angriffen, obwohl auch Kinder und alte Menschen an der Kundgebung für das Leben der ungeborenen Kinder teilnahmen.

„Keine Genitalien gezeigt, nur die Brüste“

Der zuständige Richter im Strafverfahren (Juzgados de lo Penal Nr.19) in Madrid entschied dennoch auf Freispruch für alle fünf Femenistinnen. Er begründete seine Entscheidung mit dem Hinweis, daß das Strafrecht die grundlegendsten Rechtsgüter zu schützen habe, aber nur gegen besonders massive und inakzeptable Angriffe. Zur Veranschaulichung meinte der Richter: Die Femen-Aktivistinnen hätten „keine Genitalien gezeigt, nur die Brüste“.

Das Urteil bestätigt alle Anklagepunkte, um dann aber festzustellen, daß die Aggression gar nicht so aggressiv gewesen sei, jedenfalls nicht so aggressiv, daß es strafrelevant sei. Die Femenistinnen hätten „nur“ ihre nackten Oberkörper gezeigt, aber „nicht zu sexuellen Zwecken“. Sie hätten damit lediglich ihre Weiblichkeit als Ausdruck politischer Forderungen eingesetzt. Obwohl mehrere Lebensrechtler auch physische Gewalt gegen ihre Person bezeugten, erklärte der Richter, es seien keine Beweise für „physische“ erbracht worden. Die Femenistinnen hätten ihrerseits „nur“ von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Daran sei nichts illegitim.

Die Staatsanwaltschaft legte Berufung gegen das Urteil ein. Der Fall wird damit vor der Audiencia Provincial von Madrid (Landgericht) fortgesetzt.

Betroffene empört über Freispruch

Polonia Castellanos, die Vorsitzende der Vereinigung christlicher Rechtsanwälte, äußerte ihr Unverständnis über das Urteil. „Wir sind ein Rechtsstaat, in dem wir alle uns den Gesetzen zu unterwerfen haben. Wenn Grundrechte wie das Recht auf Versammlungsfreiheit und auf Meinungsfreiheit auf illegale und aggressive Weise verletzt werden, hat die Justiz die geltenden Gesetze anzuwenden und die Verletzungen zu ahnden.“

Auch die Vereinigung Enraizados, die Organisatorin des Marsches für das Leben, äußerte sich durch ihre Sprecher empört über das Urteil. „Es ist eine Schande, daß Institutionen, die das Recht zu verteidigen hätten, es akzeptieren, daß eine gewalttätige Gruppe wie Femen ungestraft eine ordnungsgemäß angemeldete und friedliche Kundgebung unterbrechen kann“, so der Vorsitzende José Castro.

Femen ist eine vom Ukrainer Wiktor Swjatski gelenkte und anfangs aus dem Kiewer Rotlichtmilieu rekrutierte Polit-Söldnergruppe, deren „Markenzeichen“ darin besteht, für eine bestimmte, zahlende Klientel „politisch korrekt“ die Hüllen fallen und halbnackt, aggressive Angriffe gegen politische Gegner zu inszenieren, mit Vorliebe gegen Kirchen und katholische Kirchenvertreter.

Skandalurteile in Frankreich

Das Madrider Urteil erinnert an Urteile französischer Gerichte. Im September 2014 wurden Femenistinnen in Paris von der Anklage freigesprochen, die Kathedrale Notre Dame in Paris geschändet zu haben. Politsöldnerinnen von Femen drangen zweimal mit entblößtem Oberkörper und aufgemalten antikirchlichen und gotteslästerlichen Parolen in die Kathedrale ein, brüllten blasphemisch-sexistische Parolen, vollzogen sakrilegische Handlungen, sprangen auf den Altar und beschädigten eine der neuen Glocken der Kathedrale, die gerade im Kirchenschiff ausgestellt waren. Die geschändete Kathedrale mußte jeweils durch einen Sühneritus neu geweiht werden, ehe darin wieder kultische Handlungen vorgenommen werden konnten.

Ganz anders sahen das die Richter. Sie sprachen die „Sextremistinnen“ frei, wie sich die Femen-Söldnerinnen selbst nennen. Wer den Schaden hat, braucht sich bekanntlich um den Spott nicht zu sorgen. Die Kirche wurde zudem zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 1.800 Euro an die Femenistinnen verurteilt, weil der Ordnungsdienst der Kathedrale die Politsöldnerinnen „gegen deren Willen“ vor die Tür setzte.

Zur gleichen Zeit wurden in Frankreich zwei andere Frauen zu neun Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie einen Schweinekopf vor einer Moschee abgelegt hatten. Die Richter warfen den beiden unbescholtenen Frauen „Aufwiegelung zum Haß“ gegen den Islam vor. Sechs Monate wurden auf Bewährung ausgesetzt. Für drei Monate mußten die Frauen aber ins Gefängnis.

Komplizenschaft zwischen Femen und bestimmten Kräften im Staat

Im Februar 2016 wurden die Femen-Furien in Frankreich in einem anderen Fall rechtskräftig freigesprochen. 2012 hatten sie zur Provokationsmaximierung als katholische Ordensfrauen kostümiert und mit nacktem Oberkörper und aufgemalten antichristlichen Parolen eine ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung von Manif pour tous gegen die „Homo-Ehe“ gestört und dabei physische und verbale Gewalt angewandt. Sie brüllten den katholischen Familien niederträchtige und beleidigende Parolen entgegen. Die Richter sahen darin nur eine „Parodie“ und eine legitime Forderungen nach „Homo-Rechten“. Zu diesen gehört, nach Meinung der Pariser Richter, offensichtlich auch das „Recht“ Christen beleidigen und gegen das Versammlungsrecht verstoßen zu können.

„In Frankreich herrscht seit 2012 eine Komplizenschaft zwischen Femen und Staat. Für bestimmte Richter, Medien, Lehrer, Beamte und die Regierenden stellt Femen den offensichtlich gewünschten militanten Arm dar. Dafür erhalten sie Protektion und Straffreiheit. Eine verachtenswerte Form des Kollaborationismus“, so das Gender-Observatorium. Das Berufungsverfahren in Madrid wird zeigen, ob diese bedenkliche Kollaboration auch für Spanien gilt.
http://www.katholisches.info/2016/07/30/...freigesprochen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 01.08.2016 00:39

Nächster Weltjugendtag werden in Panama gehalten



Gesendet SONNTAG, 31. Juli Jahr 2016


Franziskus empfängt das Publikum, als er die Abschlussmesse des Weltjugendtages (ZNS) zu feiern kommt
In seiner Predigt sagte der Papst Gott verlangt von uns echten Mut, den Mut, als das Böse mächtiger zu sein '

Franziskus hat angekündigt, dass der nächste Weltjugendtag in Panama im Jahr 2019 stattfinden wird.

Francis machte die Ankündigung, als er den diesjährigen weltweiten Treffen der jungen katholischen Gläubigen in Krakau, Polen gewickelt.

Er wusste nicht genau angeben, wo in Panama würde das Ereignis stattfinden.

Bereits heute Morgen, ermutigte der Papst Hunderttausende von jungen Menschen in Krakau versammelt, um "in einer neuen Menschheit glauben", die Grenzen als Hemmnisse für die Nutzung verweigert und Hass zwischen den Völkern verschmäht.

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Für einen zweiten geraden Tag, gefüllt eine riesige Menschenmenge, die Wiese in der sanften Landschaft außerhalb von Krakau für Francis, dessen fünftägigen Besuch in Südpolen war das allererste Mal in Osteuropa argentinischen Pontifex.

Einige der jungen Leute sogar über Nacht auf dem Gebiet nach einem Abend mit dem Papst dort lagerten, die eine massive Menge zog, auf 1,6 Millionen von den Organisatoren Weltjugendtag geschätzt.

In der letzten Predigt der Wallfahrt, sagte Francis Gott "verlangt von uns wirklich Mut, den Mut, als das Böse mächtiger zu sein, von jedermann zu lieben, auch unsere Feinde."

Die Messe fand im Campus Misericordiae in Brzegi, einem Dorf in der Nähe von Krakau.

Auf dem Weg dorthin machte Franziskus eine kurze Fahrt mit dem Auto zwei Gebäuden, die von der Caritas laufen zu segnen.

Ein Gebäude wurde als Tageszentrum für ältere Menschen gebaut, während die andere ein Lagerhaus für Lebensmittel für die Bedürftigen sein wird, und wird als "The Bread of Mercy."

Auf dem Weg am Sonntagmorgen aus, knabberte Francis auf einige dunkle Brot aus einem großen, runden Laib von Frauen in der traditionellen polnischen Kostüme angeboten. Er nickte zustimmend, während er kaute entfernt.
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In den letzten Tagen hat sich der Papst Auschwitz besucht, gefeiert Messen und viele Treffen mit den Jugendlichen statt.

von esther10 01.08.2016 00:33

Franziskus II., Johannes Paul III. oder Benedikt XVII. – Wie sieht die Nachfolge von Papst Franziskus aus
22. Juni 2016 7



Kardinal Robert Sarah gehört zu den "papabili" des nächsten Konklaves

(Rom) In einem halben Jahr wird Papst Franziskus 80 Jahre alt. Manche beschäftigten sich teils hinter den Kulissen, teils offen bereits mit seiner Nachfolge. Einige Stimmen, vor allem in Kreisen, die dem amtierenden Papst nahestehen, sehen im Erzbischof von Manila, Luis Antonio Kardinal Tagle, den „idealen“ Nachfolger als Papst Franziskus II. Das US-amerikanische Internetportal Crux stellt ihm mit Robert Kardinal Sarah einen starken Gegenkandidaten gegenüber.

Kardinal Luis Antonio Tagle

Kardinal Tagle wäre der erste asiatische Papst, der nicht aus dem Gebiet des einstigen Römischen Reiches stammt. Er käme aus dem einzigen mehrheitlich katholischen Land des größten Kontinents, wenn man vom kleinen Osttimor absieht, das erst vor wenigen Jahren die Unabhängigkeit erlangte. Mit seinen 59 Jahren, der Kardinal hatte gestern Geburtstag, gehört er zu den jüngsten Kirchenfürsten.

Papst Benedikt XVI. legte Wert darauf, den philippinischen Theologen noch schnell vor seinem Rücktritt in einem unerwarteten Eil-Konsistorium zum Kardinal zu kreieren und ihm damit die Teilnahme am Konklave zu ermöglichen. Die genauen Gründen sind ebensowenig bekannt wie jene, warum der deutsche Papst genau so sein Amt zurücklegte, daß Kardinal Walter Kasper gerade noch am Konklave teilnehmen konnte. Dort wurde er sogar zum maßgeblichen Akteur für die Papstwahl und das Pontifikat von Papst Franziskus.

Tagles innerkirchliche Visitenkarte ist die Zugehörigkeit zur progressiven „Schule von Bologna“, die eine Hermeneutik des Bruches vertritt. Diesem zufolge stellt das Zweite Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten vorherigen Kirchengeschichte und einen völligen Neubeginn dar.

Frühzeitig fand Kardinal Tagle Zugang zu Papst Franziskus, der dem jungen Kardinal Anfang 2015 durch einen Besuch auf den Philippinen seine Gunst erwies. Damals und erneut 2016 im Zusammenhang mit der zwielichtigen WHO-Behauptung eines Zusammenhangs mit einem erhöhten Enzephalitis-Risiko bei ungeborenen Kindern unterstützte Franziskus den Kurswechsel der philippinischen Bischöfe in Sachen Sexualmoral. Leisteten sie unter Benedikt XVI. eisernen Widerstand gegen die von der UNO verlangten Regierungspläne zur Legalisierung von Verhütung und Abtreibung, vollzogen sie unter Papst Franziskus bereits eine halbe 180-Grad-Wende. Ein Prozeß, der noch nicht abgeschlossen scheint.

Für ihn scheinen die Manöver hinter den Kulissen mit Blick auf das nächste Konklave bereits begonnen zu haben.


Kardinal Sarah mit Weihbischof Athanasius Schneider

Im Gegensatz dazu kristallisiert sich Kurienkardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung als möglicher Gegenspieler Tagles heraus. Der 71 Jahre alte frühere Erzbischof von Conakry im afrikanischen Guinea, wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. an die Römische Kurie berufen, wo er verschiedene Ämter bekleidete. Wie Tagle kann er durch seine außereuropäische und nicht-westliche Herkunft punkten. Afrika ist der Erdteil, wo die katholische Kirche am schnellsten wächst und drauf und dran ist, den Wettlauf mit dem Islam um die Kontrolle des Kontinents zu gewinnen. Mit ein Grund, weshalb islamische Milizen im Übergangsraum zum christlichen Afrika zum Dschihad rufen und mit brutaler Gewalt reagieren.

Kardinal Sarah ist ein intimer Kenner Afrikas, er kennt den Islam und bestand bereits die Herausforderung einer kommunistischen Diktatur in seinem Heimatland. Die afrikanischen Synodalen bildeten bei der doppelten Bischofssynode über die Familie die kompakteste Gruppe zur Verteidigung der katholischen Ehe- und Morallehre. Nachdem Papst Franziskus den Wortführer gegen die Kasper-Agenda bei der Bischofssynode 2014, den US-amerikanischen Kardinal Raymond Burke, abgestraft und aus der Römischen Kurie entfernt hatte, übernahm Kardinal Sarah bei der Bischofssynode 2015 diesen Part.

Die implizit von Kardinal Kasper vertretene Trennung von Lehre und Pastoral bezeichnete Kardinal Sarah als „Häresie und Schizophrenie“.

Seit anderthalb Jahren Kardinalpräfekt der Gottesdienstkongregation wuchs der Kardinal schnell in seine neue Aufgabe hinein und über sich hinaus. Heute zählt er zu den profiliertesten Kirchenvertretern der Weltkirche. Maßgeblichen Auftakt dazu bildet sein im Februar 2015 erschienenes Buch „Gott oder nichts“, das im Gegensatz zu Tagles Buch über ein Christentum in einer „globalisierten Welt“ zu einem Bestseller wurde. Der Kardinal erwies sich durch das Buch und verschiedene Stellungnahme als Vertreter eines traditionellen Kirchenverständnisses, als ernster und vor allem unerschrockener Verfechter der katholischen Lehre und Ordnung gegen zeitgeistige Zwischenrufe.

Crux über den „afrikanischen Johannes Paul II.“

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„Afrikanischer Johannes Paul II.“
Das US-amerikanische Internetportal Crux widmete ihm nun ein Porträt, das biographische „Parallelen“ zu Papst Johannes Paul II. aufzeigt, um zur eigentlichen Aussage zu gelangen, daß Kardinal Sarah zu den „papabili“ des nächsten Konklaves gehört. Der Priester Dwight Longenecker sieht den Kardinal nach der Lektüre von dessen Buch „Gott oder nichts“ als einen „afrikanischen Johannes Paul II.“.

Karol Wojtyla und Robert Sarah haben eine marxistische Diktatur überstanden. Wenn sie über die Armen, die Unterdrückten und Verfolgten sprechen, dann tun sie es mit großem Bedacht und großer Klarheit. Der Kardinal pflegt persönlich eine große Askese und ist von strenger Ernsthaftigkeit.

Er unterstützte die Bemühungen von Papst Benedikt XVI. die Sakralität wiederzugewinnen und dessen Reform der Liturgiereform. Eine Position, die er jüngst durch zwei Aufforderungen auch unter Papst Franziskus bekräftigte. Er rief die Priester dazu auf, die heilige Messe ad Deum zu zelebrieren und sprach dabei explizit von der Zelebrationsrichtung Osten. Die Lesungen erfolgen von Angesicht zu Angesicht zum Volk hin, die Eucharistiefeier erfolge von Angesicht zu Angesicht zu Gott hin durch den Priester der in persona Christi handelt.

Zudem bekräftigte er, daß die Wandlungsworte „für viele“ und nicht „für alle“ lauten. Eine Aussage, die er mit der Erwartung verknüpfte, daß die säumigen Bischofskonferenzen, die den Anweisungen Benedikts XVI. in dieser Sache noch nicht gefolgt sind, dies bald nachholen werden.

Gender-Ideologie, Abtreibung, islamischer Fanatismus „größte Bedrohungen der Menschheit“


Kardinal Sarah mit Kardinal Burke

Während manche Kirchenvertreter es kaum erwarten können, vor dem Zeitgeist mit seiner Homosexualisierung die weiße Fahne zu hissen und zu kapitulieren, gehört Kardinal Sarah zu jenen, die frank und frei Widerstand gegen die LGBT-Agenda leisten. Als UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon 2012 die afrikanischen Staaten aufforderte, ihre Gesetzgebung in Sachen Homosexualität zu ändern, sprach Kardinal Sarah von einer „dummen“ Rede und bezichtigte die UNO, die afrikanischen Nationen zu erpressen, weil Wirtschaftshilfe mit inakzeptablen politischen Auflagen verknüpft werden.

„Es ist unmöglich und inakzeptabel, den Armen diese Art von europäischer Mentalität aufzuzwingen“, so Sarah, der von einem „ideologischen Imperialismus“ sprach, der von den internationalen Gremien betrieben werde.

In einer Wortmeldung vor der Synodenvollversammlung bezeichnete der Kardinal ohne Umschweife die „Gender-Ideologie, die Abtreibung und den islamischen Fanatismus“ als die aktuell größten Bedrohungen der Menschheit. In ihren Auswirkungen seien sie nicht weniger verheerend als „Nationalsozialismus und Kommunismus“. Sie seien „wie apokalyptische Bestien“ dämonischen Ursprungs.


Kardinal Sarah, Jg. 1945, Guinea
Diese allgemeinverständliche und deutliche Sprache werde, so Crux, den Kardinal weder den Islamisten noch den westlichen Relativisten besonders sympathisch machen. Dwight Longenecker fragt sich, was Kardinal Sarah die Kraft verleihe, mit solcher Unerschrockenheit aufzutreten und zu sprechen. Seine Antwort lautet, auch darin glaubt er eine Parallele zu Johannes Paul II. zu erkennen, weil er nichts hat, was er verlieren könnte, weil er bereits alles verloren hat – durch Selbstentblößung. Er überlebte größte Armut, war ein Waise, überstand Diktaturen mit Tod und Verfolgung. Das alles habe sein Leben und seinen Glauben zutiefst geprägt und seinen Blick auf das Wesentliche geschärft. Daraus wiederum erkläre sich seine Entschlossenheit in einem Leben, das zutiefst durch Gebet und Fasten, durch Askese und Genügsamkeit, durch einen Lebenswandel persönlicher Strenge fern jeder Bürgerlichkeit, durch innigste Liebe zu Jesus und seiner Mutter Maria und eine tiefe Verehrung und Anbetung Gottes in der heiligsten Eucharistie geprägt ist.

Neben den mehr oder weniger ausgeprägten biographischen Parallelen, die Longenecker zwischen Johannes Paul II. und Robert Kardinal Sarah, ausfindig machte, wird der Purpurträger aus Guinea auch in einem Atemzug mit Benedikt XVI. genannt, dessen Kirchenverständnis er noch näher scheint. Aufgrund des aktuellen Klimas und der schweren Anfeindungen, denen das Pontifikat Benedikts XVI. ausgesetzt war, scheint es klüger und sympathischer, in Kardinal Sarah einen möglichen Johannes Paul III. zu sehen. In der Sache wäre er wohl mehr ein Benedikt XVII.

Den Namen wählt sich jedoch jeder Papst selbst und verknüpft damit sein ganz eigenes Programm.
http://www.katholisches.info/2016/06/22/...franziskus-aus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/Crux/OnePeterFive/Archiv (teils Screenshots)

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