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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 29.05.2016 00:23

D: Katholikentag für Atheisten



- RV

27/05/2016 17:02SHARE:
Der 100. Katholikentag in Leipzig hat für jeden etwas zu bieten: Bunte Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen, Gottesdienste und Installationen, sakrale Kunst und Kultur... 600 Seiten Programm wollen gefüllt werden! Doch nicht nur für Interessierte Katholiken, sondern auch für Agnostiker und Atheisten soll der Katholikentag Raum bieten, für Gespräche, Kennenlernen und einfach mal „katholisches Handwerkszeug“ ohne Scheu aus der Nähe betrachten zu können. Eine dieser Installationen ist „Off Church“. Mit ihr sollen Passanten in Leipzig überrascht und ihnen Kirche so näher gebracht werden. Mobiliar, das man von Haus aus in einer Kirche vermuten würde, steht in Leipzigs Innenstadt verteilt und lädt ein, sich mit Kirche auseinanderzusetzen. Vom Beichtstuhl bis zum Altar ist alles vertreten. An fünf Stationen sollen Besucher und Passanten verweilen. Unsere Kollegin Pia Dyckmans war mit Lena Dallywater unterwegs….

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(rv 27.05.2016 pdy)

von esther10 29.05.2016 00:20

Bode für „geteilte Verantwortung“ Mann-Frau in der Kirche


Bei einer (illegalen) katholischen Priesterinnen-Weihe in den USA - AP

29/05/2016 11:14SHARE:

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Was bleibt als Haupt-Botschaft vom Leipziger Katholikentag? Hoffentlich der speziell christliche Blick auf den Menschen, und das Interesse am Menschen. Das sagte uns der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode. Christen sollten „nicht abheben, sondern zu den Menschen hingehen“, so Bode. „Das ist natürlich auch eine Glaubwürdigkeits-Frage.“

Zum Thema Frauendiakonat äußerte Bode, der auch Frauenbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz ist: „Die Frage ist natürlich, was man wirklich meint, wenn man Weihe von Diakoninnnen sagt. Es ist sicher die Frage, ob man die jetzige Weihe von Diakonen einfach auf Frauen überträgt oder ob und wie man das Diakonische überhaupt – was es auch von einer Weihe unabhängig bedeutet – für Männer und Frauen würdigt.“ Die historischen Voraussetzungen dafür müssten studiert werden, wie Papst Franziskus das ja auch angeregt habe.

Er wünsche sich, „dass das ganze Zueinander von Männern und Frauen in der Kirche weitergeht“. Wichtig sei dabei auch „geteilte Verantwortung“, so Bode. Wenn der Wille dazu bestehe, werde man auch die geeigneten Formen finden, „ob Weihe oder Sendung“.
(rv 29.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/..._kirche/1233290


von esther10 29.05.2016 00:17

Sonntag, 29. Mai 2016
Progressisten streiten über Nutzen von Amoris Laetitia


Erzbischof H. Koch Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0
Auf dem Katholikentag in Leipzig zeigte sich der Reformkatholizismus recht unsicher über den praktischen Nutzen des Apostolischen Schreibens „Amoris laetitia“ für ihre Zwecke. Wie „Domradio“ berichtet, wurde auf einer Podiumsdiskussion darüber diskutiert, was nun folgen sollte. Die einzelnen Stellungnahmen sind recht disparat.

Als Vertreter des „Kirchenvolkes“ sprach Tim-Oliver Kurzbach, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln und gleichzeitig SPD-Oberbürgermeister von Solingen. (Diese Ämterhäufung ist typisch für die Sprecher des sog. Reformkatholizismus. Eigentlich müsste jeder erkennen, dass zwischen dem politischen und dem kirchlichen Amt ein Konflikt besteht, doch das ist den ZdK-Katholiken offenbar egal.)

Kurzbach zeigte sich ungeduldig und forderte sofortige Liberalisierungen in jeglicher Art: „Es ist an der Zeit, Klartext zu sprechen und zu konkreten Handlungen zu schreiten“. Endlich müsse sich was hinsichtlich Homosexueller und wiederverheirateter Geschiedener ändern. An die Bischöfe appellierte er: „Ihr habt die Option, zu handeln, dann handelt auch“, so Kurzbach laut Domradio. Aus seiner Sicht müssten die Bischöfe für Klarheit sorgen.

Einen ganz anderen Ton schlug Erzbischof Heiner Koch von Berlin ein und gab sich recht vorsichtig. Erzbischof Koch kündigte auf dem Katholikentag an, dass es möglicherweise gar nicht zu einer rechtlichen Regelung bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene kommen werde. Das macht hellhörig, denn eine erste Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz gab zu verstehen, dass ganz konkrete Richtlinien folgen würden.

Erzbischof Koch war neben Kardinal Marx und Bischof Bode einer der Delegierten der Bischofskonferenz für die Familiensynode im Vatikan im Herbst 2015. Von den dreien war er der gemäßigste, was Forderungen nach Pseudo-Reformen anbelangt.

Kochs Einschätzung ist beachtenswert und zeigt, dass die Reformkatholiken möglicherweise realisiert haben, dass sich aus „Amoris Laetitia“ keine konkrete pastorale Maßnahmen für Personen in sogenannten „irregulären Situationen“ direkt ableiten lassen. Und sollte das die Bischofskonferenz trotzdem versuchen, so müsste sie sich auf einen langen Argumentationskampf einlassen. Zu viele Stellungnahmen erschienen, die der Auffassung sind, „Amoris Laetitia“ ließe eine Änderung in der Handhabe der wiederverheirateten Geschiedenen nicht zu.

Die Vertreterin des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ bei der Podiumsdiskussion, die Münsteraner Theologie-Professorin Dorothea Sattler, forderte die Errichtung von Expertenkommissionen auf diözesaner Eben. In diesen soll die Lebenssituation der Betroffenen untersucht werden. De facto wären das Gerichtsinstanzen, die, um wirksam arbeiten und entscheiden zu können, eine Art Gerichtsgewalt erhalten müssten. Die konkrete Ausgestaltung dürfte sehr kompliziert werden.

Man darf eine einzelne Podiumsdiskussion natürlich nicht überbewerten. Doch möglicherweise setzt sich die Einsicht durch, dass „Amoris Laetitia“ doch nicht das Dokument ist, welches das Lehramt im Sinne des Progressismus verändern wird, wie das am Anfang viele progressistische Theologen angekündigt haben.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Wir beobachten weiter.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:41

von esther10 29.05.2016 00:15

Diakonissen, Teil 1: Parsen päpstlichen parlance
13. Mai 2016


Dies ist Teil eines von einer fünfteiligen Serie auf den weiblichen Diakonat in der katholischen Kirche.

Die folgenden vier Teile in dieser Reihe wird untersuchen , (a) das Zeugnis des Neuen Testaments, (b) Quellen aus der Tradition, (c) die Unterschiede zwischen Diakone und Diakoninnen in der frühen Kirche, und (d) die aktuelle Beurteilung des Kirche. Am Ende werden wir feststellen , dass die Unmöglichkeit einer sakramentalen weiblichen Diakonat als Teil der Weihe ist eine unfehlbare Lehre der gewöhnlichen magisterium .

In diesem Teil werden wir uns ausschließlich auf den Papst Francis 'Kommentare zu Diakonissen aus seiner Ansprache an die UISG konzentrieren.

Am 12. Mai 2016 erhielt der Heilige Vater die Unione Internationale Superiore Generali (International Union der Generaloberen, von nun an UISG), eine "Organisation der Generaloberen der Institute des katholischen Ordensfrauen". Nach einer kurzen Ansprache, er ein paar Fragen ins Feld aus sein Publikum . Eine Frage befasste sich mit der Möglichkeit der Wiederherstellung der Büro der weiblichen Diakonisse in einer Weise analog zu der Wiederherstellung des ständigen Diakonats. Die Reaktion auf die Frage und Francis 'Antwort hat die alten Debatten über weibliche Ordination und Annahmen einer möglichen Klerikalisierung von Frauen angestiftet (eine Idee , die der Papst energisch in der Vergangenheit abgelehnt).

Was folgt, sind die entsprechenden Auszüge aus dem Original Italienisch, meine eigene englische Übersetzung, und einige Kommentare. Die Frage an den Papst stellt, ist also:

Dass geweihte Frauen tun viel Arbeit

mit den Armen und Ausgegrenzten: sie lehren Katechese, begleiten die Kranken und Sterbenden, zu verbreiten Gemeinschaft; in vielen Ländern führen sie das gemeinsame Gebet in Abwesenheit von Priestern und diese Umstände sie predigen die Predigt. In der Kirche haben wir das Amt des ständigen Diakon, aber es ist nur für Männer, die beide verheiratet und Single. Was behindert die Kirche von Frauen in der ständigen Diakonat einschließlich, wie man es in der Urkirche war? Warum nicht eine offizielle Kommission einzurichten, die Frage zu studieren? Können Sie einige Beispiel geben, wo Sie die Möglichkeit einer größeren Einfügung von Frauen und geweihten Frauen im Leben der Kirche zu sehen?
Francis 'Antwort, während offen zu Verwirrung und enthält einige Ungenauigkeiten, ist dennoch ein insgesamt bewundernswert und ausgewogenen Versuch, das Konzept der Diakonissen zu erkunden.

Was klar ist, ist vor allem, dass der Papst nicht eine Studie über die Möglichkeit einer künftigen Diakonenweihe für Frauen, sondern nur eine Klärung über die Natur der Diakonissen in der frühen Kirche zu bestellen. Er räumt ein, dass er sich auf das Thema nicht gut ausgebildet ist und auf das Urteil der Kongregation für die Glaubenslehre verweisen. Was der Papst scheint nicht zu erkennen, dass eine solche Entscheidung unter der Schirmherrschaft der CDF ist bereits vorhanden.

Interessanterweise war die der aktuelle Kardinal-Präfekten (Mueller) des Dikasteriums Teil des selben Unterausschuss der Internationalen Theologischen Kommission, die die 2003 - Dokument " , hergestellt von der Diakonie Christi an die Diakonie der Apostel ". Dieses Dokument, obwohl sie nicht eine obrigkeitliche Verlautbarung, trägt doch die Unterschrift des ehemaligen Kardinal-Präfekten Ratzinger und autoritativ Charakter, indem sie die Ergebnisse eines umfassenden Fünfjahresstudie von einem hoch zuständigen Kommission der katholischen Theologen darstellt. Dieses Dokument kommt zu dem Schluss, unter anderem, dass (1) Diakonissen waren nie in der gleichen Weise wie Diakone geweiht, und (2) Diakonissen hatte verschiedene Rollen von Diakonen.

Der Papst weist auf diesem allgemeinen Verständnis der Rolle von Diakonissen, die ein exklusives Ministerium für Frauen in Übereinstimmung mit historischen Normen des Anstands (zu sein scheint per il decoro ). In dem, was sicherlich ein Überbleibsel aus der Kirche jüdischen Herkunft, Männer und Frauen in der frühen Kirche tat getrennt viele Dinge, einschließlich der Anbetung. Weit davon entfernt , ein Beispiel für Sexismus, funktioniert diese Trennung männlichen Leidenschaften zu zügeln , während die besonderen, lebenstragende Würde der frauen- einer Betrachtung ganz charakteristisch für semitisch Kulturen zu sichern. Somit wird , wenn es an der Zeit (durch Untertauchen) zu taufen kam und salben weiblichen Katechumenen (die in der frühen Kirche sowohl in den Akt aufgenommen wurden), angenommen Diakonissen diese Funktion.

Was scheint seltsam ist, dass die Nonne, die dieses Problem an den Papst hob fast ihre eigene Frage beantwortet. Nach der Feststellung heute die verschiedenen bewundernswert Ministerien von geweihten Frauen unternommen, fragt sie für eine weibliche Diakonat, die genau die gleichen Funktionen dienen würde, damit implizit die Redundanz und / oder Nutzlosigkeit eines solchen Amtes hindeutet. Alle Ministerien erwähnte sie sind außer liturgische und bereits von allen möglichen Laien erfüllt. In der Tat, verweist der Papst diese Tatsache durch einen Witz in seiner Antwort zu machen:

Und Sie werfen die Frage des ständigen Diakonats. Man könnte sagen, dass die "permanente Diakonissen" im Leben der Kirche sind Mütter-in-law! [Lachen]
http://vmntblog.com/2016/05/deaconesses-...l-parlance.html


von esther10 29.05.2016 00:14

Besuch in Lund: Papst bleibt länger in Schweden


Franziskus an diesem Sonntag - AFP

29/05/2016 12:19SHARE:
Papst Franziskus wird seinen für den 31. Oktober geplanten Besuch in Schweden um einen Tag verlängern. Das bestätigte der Generalvikar des katholischen Bistums Stockholm, Pascal Lung, am Samstag der Katholischen Nachrichten-Agentur . „Am 31. Oktober wird es einen ökumenischen Gottesdienst geben, und am Allerheiligentag wird er eine katholische Messe mit uns feiern.“

Ursprünglich wollte der Papst lediglich zu einem gemeinsamen Reformationsgedenken mit dem Lutherischen Weltbund nach Lund reisen. Der Weltbund wurde 1947 im schwedischen Lund gegründet.
(kna 29.05.2016 sk)

von esther10 29.05.2016 00:03

Radio Horeb, wunderbar...


https://www.horeb.org/index.php?id=1277

von esther10 29.05.2016 00:01





VIDEO: Das Zeichen des Tieres scheint nun eine wahrscheinliche Realität

Abtreibung , Bad Rechnungen , Katholisch , Empfängnisverhütung , Gewissensfreiheit , Homosexualität , Religionsfreiheit , Rom Leben Forum , Leben Rom Forum 2016 , die Gleichgeschlechtliche "Ehe" , der Vereinten Nationen

27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Unter dem Vorwand des Kampfes gegen Homophobie, Sexualerziehung, die Freiheit der Wahl, LGBT - Rechte und Nichtdiskriminierung wir die Einführung einer Ideologie auftreten, die auf der ganzen Welt mit religiöser Inbrunst behauptet wird. Im Gegensatz zum christlichen Glauben dieser Satz Glaube ist jedoch eher auferlegt als vorgeschlagen. Es beschäftigt das Bildungssystem, nationale Gesetzgebung, Angriffe auf die Religion und der Kirche in dem Bemühen , insgesamt die Einhaltung zu erreichen, verbietet Dissens.

In Nordamerika und Westeuropa in den letzten 20 Jahren haben wir Bäcker gesehen, Hochzeitsfotografen, Floristen, Professoren, Berater, Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Medienpersönlichkeiten, professionelle Sportspieler, Bed and Breakfast Besitzer, Bürgermeister, Drucker, Politiker, Pflegeeltern Häuptlinge, Feuer, einer Geldstrafe von Richtern und Polizei und einige verlieren ihre Arbeitsplätze wegen Nichtumsetzung der neuen Dogmen der Religion zu halten, die sich als neutral und objektiv malt - der Schiedsrichter der Akzeptanz verschiedener Ausdrücke der Vielzahl der Weltreligionen.

In der Bewegung für das Leben und Familie, die wir seit langem internationale Wirtschaftsdruck gesehen Nationen auf die Entwicklung von ihnen in Übereinstimmung mit den neuen Dogmen der falschen Freiheit zu zwingen, Gender-Ideologie und eine verzerrte Vorstellung von Menschenrechten. Die Vereinten Nationen, Europa und Nordamerika haben Hilfsgelder für arme Länder über die Annahme der Empfängnisverhütung, Abtreibung und Homosexualität konditioniert. Nach Bischof Badejo von Nigeria, auch bei der Bekämpfung Boko Haram helfen, indem sie die Nation Weigerung behindert wurde homosexuellen "Ehe" zu akzeptieren.

In der letzten Zeit jedoch haben wir die Verwendung dieser gleichen wirtschaftlichen Druck Taktik auf nationaler Ebene gesehen. In den Vereinigten Staaten haben sich große Unternehmen Demokratie durch starke Entschärfungs gewählten Beamten in verraten die Menschen, die sie vertreten mit der Bedrohung durch den finanziellen Ruin effektiv usurpiert.

Es wurde von einem homosexuellen Aktivisten Finanzier im März 2015 Tim Sweeney innerhalb von drei Jahren in den USA sprach von dem Sieg über die Religionsfreiheit Ausnahmen vorausgesagt. "Wir stehen am Scheideweg, wo die Entscheidungen, die wir bedeutet, machen wir religiöse Ausnahmen für zwei bis drei Jahren oder haben einen langwierigen 20 Jahre Kampf auf unseren Händen zu kämpfen", sagte Sweeney führende Geschäftsleute und andere Teilnahme an der Out & Equal Arbeitsplatz Executive Anwälte Forum in San Francisco statt.

VIDEO
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-mark-of-the-beast-now-seems-a-probable-reality

Eine solche Unternehmens finanziellen Druck wurde sogar als eine in Bezug auf die Entwicklung von einigen Liberalen in den letzten Monaten in ein Monster-Gefahr für die Demokratie erkannt explodierte. Auch die Beschreibungen der Situation von Medien, die Entwicklungen Jubel lesen sich wie ein Horror-Roman. Hier ist die Beschreibung der Situation aus dem New Yorker Magazin vom 25. April:

Im vergangenen Monat Führungskräfte bei mehr als achtzig Unternehmen einschließlich Apfel, Pfizer, Microsoft, und einen öffentlichen Brief an den Gouverneur von North Carolina ihn von Marriott unterzeichnet Drängen des Staates neues Gesetz (Schutz der Religionsfreiheit) aufzuheben. Lionsgate Studio bewegt sich die Produktion einer neuen Sitcom aus dem Staat, die Deutsche Bank plant neue Arbeitsplätze dort zu schaffen abgebrochen und PayPal hat Pläne für ein globales Betriebszentrum abgebrochen. In Mississippi, GE, Pepsi, Dow und andere angegriffen, das Gesetz dort als "schlecht für unsere Mitarbeiter und schlecht für das Geschäft." Disney sagte, dass es Filme in Georgia machen aufhören würde, die ein wichtiger Ort für die Filmproduktion geworden ist, wenn die Gouverneur unterzeichnete die Rechnung. Etwas Ähnliches geschah im vergangenen Jahr in Indiana, nachdem der Staat eine religiöse Freiheit Gesetz verabschiedet, so dass die Unternehmen gegen LGBT Kunden und Mitarbeitern zu unterscheiden. Mindestens ein Dutzend Unternehmen Konventionen verlegt.

Ein wenig von einem Unternehmen Muskelspiel kann Wunder wirken, es stellt sich heraus. Im vergangenen Monat ein Veto gegen Georgien Gouverneur seine Rechnung religiöse Freiheit, Anerkennung implizit, dass der Staat nicht Disneys Geschäft, und South Dakota des Gouverneurs unter Berufung auf Opposition von Citigroup und Wells Fargo, sein Veto gegen ein Gesetz zu verlieren konnte es sich leisten, die Menschen bedurft hätte die Toilette zu benutzen das entsprach ihrem biologischen Geschlecht bei der Geburt. Im vergangenen Jahr, Indiana und Arkansas geändert ihre religiöse Freiheit Rechnungen nach einer Corporate spiel (geführt, in Arkansas, von Walmart).
Wir haben die finanziellen Zwang aus internationaler Ebene auf die nationale gehen gesehen. Wie ich bereits erwähnt habe es wir auch bestimmte Personen beeinflussen begonnen zu sehen. Ich würde vorschlagen, es nicht zu lange dauern wird, bis dass der Druck auf jeden einzelnen angewendet wird.

Eine solche Entwicklung wurde vor in der Apokalypse oder das Buch der Offenbarung über 2000 Jahren vorhergesagt. Im 13. und 14. Kapitel der Apokalypse lesen wir über die so genannte "Zeichen des Tieres."

16 Und er wird alles, sowohl kleine und große, reich und arm, freie Männer und Knechten machen, um ein Zeichen in der rechten Hand zu haben, oder an ihre Stirn. 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, aber er hat das den Charakter oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

9 Und der dritte Engel folgte ihnen, mit lauter Stimme sagen: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbeten soll, und sein Charakter in seiner Stirn oder in der Hand; 10 Er hat auch trinken werdet von dem Wein des Zorns Gottes, der mit reinem Wein im Kelch seines Zorns vermischt ist, und wird mit Feuer und Schwefel vor den Augen der heiligen Engel, und in den Augen des Lammes gequält werden . 11 Und der Rauch ihrer Qualen wird sich für immer und ewig steigen: weder haben sie Ruhe Tag und Nacht, die das Tier verehrt haben, und sein Bild, und wer vernimmt den Charakter seines Namens.
einige Zeichen haben, die den Kauf und Verkauf erlaubt ist nicht böse an und für sich, also muss es etwas zu bekommen, die Markierung angebracht sein, die es würdig der ewigen Verdammnis macht zu empfangen. Es wäre eine logische Folge, dass die Mittel, um die Menschen zu kaufen, um zu haben und zu verkaufen vielleicht nach oben stehenden Bürger zu sein erforderlich werden könnten. Könnte nicht zu erwarten ist, zu unterzeichnen, um eine Aussage von Menschenrecht auf einen solchen Zustand zu bezeugen?

Seit mehr als 20 Jahren haben sich die Ideologen der neuen globalen Religion arbeitete Sprache in der Vereinten Nationen Menschenrechtsdokumente einfügen, die die neue Ideologie unterstützen würde. Sie haben teilweise Erfolg gehabt und mit jedem neuen UN-Konferenz kommt neue Einfälle.

Die Lieferanten der neuen Religion haben ein Niveau der globalen Sättigung in der entwickelten Welt erreicht , die von jedem einzelnen Bürger die Einhaltung ihrer Dogmen zu fordern , bereit zu sein scheint. Mit falscher Liebe und falsche Barmherzigkeit ist ein universelles Heil all denen verheißen , die " liebevoll sexuellen Lebensstil ohne Diskriminierung und Bigotterie andere akzeptieren".

Viele haben gefragt, wie dann, wenn Personen mit homosexuellen Tendenzen so eine kleine Minderheit der Bevölkerung bilden, können sie die Annahme ihrer abweichende sexuelle Lebensstil haben eine universelle Forderung gemacht.

Bei den meisten der Welt in abweichenden Sexualverhalten beschäftigt, wie die Verwendung von Pornographie oder Empfängnisverhütung, die Verbindung, die sexuelle Verirrung der Homosexualität zu schützen wird klar. Man kann nicht für die Verurteilung einer sexuellen Perversion erlauben, wenn er sich in einem anderen Eingriff ist, und nicht alle geschützt werden sollten und akzeptiert.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

In den kommenden Jahren wird eine Zunahme der Verfolgung sehe ich bisher beschrieben habe. Es gibt einen zunehmenden Hass auf diejenigen, die von den Dogmen der neuen Religion aus der Öffentlichkeit kommen zu widersprechen wagen, die gelernt hat, dass die meisten Probleme der Welt zu denen aufgrund nicht bereit sind, Liebe und Toleranz zu umarmen.

Es ist aufschlussreich, die Passage aus Kapitel 11 der Apokalypse, wo die beiden Endzeitpropheten sind schließlich getötet durch Anti-Christ zu erinnern. Die Schrift beachten Sie, dass ihre Körper in den Straßen für drei Tage liegen soll und alle werden sich freuen und tauschen Geschenke ", weil diese zwei Propheten quälten die auf Erden wohnten."

In welcher Weise hat quälen sie diejenigen auf der Erde? Indem Stimme zu ihr Gewissen.

Am Ende bleibt es Hoffnung zusammen mit Glauben und Liebe. . "Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein", so Kardinal Caffara einen Brief von Schwester Lucia von Fatima geschickt, schrieb ihm sagen, Sie fügte hinzu: "Haben Sie keine Angst, weil jemand, der arbeitet, für die Heiligkeit der Ehe und der Familie wird immer gekämpft und in jeder Hinsicht entgegengesetzt werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist. Und dann schloss sie: aber hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht ".

Der Kampf ist des Herrn und er hat schon gewonnen. Wir sind auf dem Siegerteam, trotz allem, was die Situation aussehen könnte. Unsere ist aber unser Bestes tun, um den Willen des Gottes in unserem Leben wahrnehmen und auch mit Dank aller Umstände er uns auf den Weg schickt.

So wie die Leidenschaft uns Ostern bringt, desto härter die Zeiten, desto größer ist gut Gott wird von ihnen bringen. Er gibt uns nie mehr, als wir ertragen können und alle Dinge für gut für diejenigen, die ihn lieben.

Wie Papst Emeritus Benedikt XVI sagte in seiner Oster Homilie im Jahr 2012, versichert die Auferstehung Jesu uns, dass: "Das Leben stärker als der Tod ist gut stärker als das Böse ist die Liebe stärker ist als Hass ist die Wahrheit stärker als Lügen ist...."
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...robable-reality


von esther10 29.05.2016 00:01

Sonntag, 29. Mai, ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi (Jahr C).

Messen Lesungen: Genesis 14: 18-20; Psalm 110: 1- 4; 1. Korinther 11: 23-26, 6-10; Lukas 9: 11-17


Stellen Sie sich vor, was Jesus wie zu den Massen erscheinen mußte, die mit ihm im heutigen Evangelium aßen. Hier war diese mysteriöse Gestalt, nicht Beamter der Synagoge, nicht ein Levit, aber dennoch ein Mann, der den Tag damit verbracht, sie über Gott zu lehren.

Dann, wenn es Zeit ist gekommen zu essen, eine außergewöhnliche Sache geschah: Er segnete und brach fünf Brote und zwei Fische und fütterte sie alle mit ihm: 5.000 Männer, viele mit ihren Familien.

Das Wunder der Laibe wird in allen von den Evangelien wiederholt, und wir wissen, welche Art von Aufregung verursachte: Einige Leute ihn zum König danach machen wollte; andere wurden Anhänger. Im Evangelium des Johannes, als er stellte klar, dass er kein Brot, aber sein Fleisch hat sich zu bringen, viele von ihm gewichen, und beschlossen, Judas, ihn zu verraten.

Die Vermehrung der Brote und Fische ist das Wunder, das die Eucharistie möglich macht.

Die heutigen Lesungen für Corpus Christi Fokus auf eine andere Voraussetzung für die Eucharistie: die geheimnisvolle, Wunder Priestertum, die den Leib und das Blut Christi zur Verfügung zu jeder Generation macht.

In der ersten Lesung, treffen wir Melchisedek, ein Priester, der auch ein König von "Salem" ist - Jerusalem, die Stadt Zion. Er kommt Lager Brot, Wein und ein Segen, und Abram gibt ihm einen zehnten seines Besitzes. Wir wissen, was danach kommt: Abrams Leben zu ändern beginnt. Die Berufung hörte er seine Heimat verlassen und fand eine große Nation, Gestalt anzunehmen beginnt.

Abrams Treffen mit Melchisedek verändert die Flugbahn seines Lebens. Das Gleiche gilt für uns mit dem Priester. Der Priester ist eine singuläre Figur in unserem Leben. Er hat die Macht zu segnen und vereinigen uns mit dem Gebet der Kirche, in einer Weise, die Gnade in unser Leben bringt.

Der Katechismus nennt Melchisedek "ein Urbild des Priestertums Christi."

"Christus ist die Quelle aller Priestertum", sagt er. "Der Priester des alten Gesetzes war eine Gestalt Christi, und der Priester des neuen Gesetzes agiert in der Person Christi" (1548).

Paulus beschreibt, wie diese in der Eucharistie geschieht: "Der Herr Jesus, in der Nacht wurde er übergeben, nahm das Brot, und nachdem er gedankt hatte, brach es und sagte:" Das ist mein Leib. ... Tun Sie dies zu meinem Gedächtnis. " ... Denn so oft ihr von diesem Brot essen und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. "

Dies ist, wie es funktioniert immer mit Gott: Wir geben ein wenig, und wir bekommen eine Menge zurück. Melchisedek erhält eine Zehnte und gibt einen Segen. Jesus bekommt fünf Brote und ein paar Fische; die Hunger bekommen mehr Nahrung als sie bewältigen können. Wir geben ihm Brot und Wein; er gibt uns das ewige Leben zurück.

Und in der Mitte von allem ist der Priester. Der Katechismus sagt, dass, ebenso wie "The Erlösungsopfer Christi ... ist in der eucharistischen Opfer der Kirche gemacht", so (1545) ", die einen Priestertum Christi ... wird gegenwärtig durch den priesterlichen Dienst gemacht".

"Du bist Priester auf ewig, in der Linie des Melchisedek", sagt der heutigen Psalm, in Worte, die bei Ordination Zeremonien wiederholt werden.
Der Priester ist eine singuläre Figur in unserem Leben. Am wichtigsten ist, hat er die Macht, uns die Eucharistie zu bringen, den Leib und das Blut Christi.

Tom Hoopes ist writer in residence am Benedictine College in Atchison, Kansas.

Sein Buch Was Franziskus wirklich gesagt ist bei Amazon.com vorbestellbar.

Erzdiözese Washington Facebook Bild
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/t.../#ixzz4A3qWpk5q
http://www.schoenstatt.de/de/news/3192/1...g-Guethlein.htm


von esther10 28.05.2016 12:04

Katholikentag als Desaster: Der linke Zeitgeist ersetzte den Heiligen Geist
Veröffentlicht: 27. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Seit Mittwochabend findet der Katholikentag in Leipzig statt. Meldungen und Bilder zeigen in erschreckender Weise, in welchem Maße diese Veranstaltung mit dem Etikett „katholisch“ als Propaganda-Plattform für alle möglichen ideologischen und politischen Ansichten missbraucht wird, von denen viele antichristlich oder gar antikatholisch sind.


Viele Katholiken Deutschlands sind äußerst besorgt über das öffentliche Bild ihrer Kirche, das von einer solchen pseudokatholischen Veranstaltung beeinflusst werden könnte. Ebenso sind sie besorgt, dass via Katholikentag Ideologie und politische Positionen in die Kirche Eingang finden, die dem katholischen Lehramt und der Tradition widersprechen.

Der Veranstalter, das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“ ist deshalb dabei, den deutschen Katholizismus zu spalten und mit seinen heterodoxen Positionen von der Weltkirche zu entfernen. Hier sollen einige Beispiele genannt werden, um das Gesagte zu veranschaulichen.

Vor allen die Ansichten des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ zur Sexualmoral und der Lehre der Kirche zu Ehe und Familie sind ein Skandal.


Das ZdK verlangt „Segnungsfeiern“ für homosexuelle und sonstige außereheliche Partnerschaften. Das ZdK fordert die Akzeptanz von Verhütungsmittel etc. Damit fordert das ZdK nichts anderes als die Abschaffung der katholischen Sexualmoral und des katholischen Begriffes von Ehe und Familie.

Die Kirche ist der ewigen Wahrheit Gottes verpflichtet

Allein an diesen Stellungnahmen erkennt man, dass das ZdK, welches ein Laiengremium ist, theologische Fragen in politischer Art und Weise behandelt, als ob das katholische Lehramt Folge eines parlamentarischen Diskurses sei und nicht der ewigen Wahrheit Gottes verpflichtet ist. P1020947 - Kopie



Diese Haltung wird nun auch in der Frage des Diakonats für Frauen deutlich. Nachdem Papst Franziskus angekündigt hat, möglicherweise das Diakonat in der Frühzeit der Kirche zu studieren, hat das ZdK begonnen, sich als Lobby für die Weihe von Frauen zu Diakoninnen stark zu machen.

Auch in dieser Frage geht das ZdK eine theologische Fragestellung in der Art und Weise an, wie sie in einer parlamentarischen Demokratie üblich ist.

ZdK als Lobbyplattform für Kirchenveränderung

Besonders empörend ist dabei, dass das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ sich in der Öffentlichkeit als Vertreter aller deutschen Katholiken präsentiert. In Wahrheit ist das ZdK eine Lobbyplattform für gewisse gesellschaftliche Gruppen – insbesondere die Parteien – aber gewiss nicht aller Katholiken. Aus diesem Grund ist unverständlich, wieso die Deutsche Bischofskonferenz den ZdK als Vertreter des deutschen Katholizismus behandelt.


Die Gesinnung des ZdKs wird auf dem Katholikentag mehr als deutlich:

Es gibt kein Hindernis, gegen das katholische Lehramt zu agitieren: Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare, Gender, Abschaffung der Sexualmoral etc. Für alle diese Positionen wird auf dem Katholikentag geworben. Zu den Veranstaltungen werden sogar Personen wie der Bundestagsabgeordnete Volker Beck eingeladen, die seit vielen Jahren gegen die katholische Kirche polemisieren.logo-afd-small


Politische Einseitigkeit als Ärgernis

Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass sich das ZdK anmaßt, zu bestimmen, welche Partei und welche Politiker christlich genug sind, um am Katholikentag teilnehmen zu dürfen. Die Grünen, die sich für eine radikale Freigabe der Abtreibung stark machen oder die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, die sich im Vorfeld gegen die Subventionierung des Katholikentages eingesetzt hat und die eine totale Trennung zwischen Kirche und Staat anstrebt, sind als Partei und mit vielen bekannten Politikern dabei. Die AfD aber nicht, weil deren Flüchtlingspolitik abgelehnt wird.

Konsequent wäre gewesen, gar keine Partei einzuladen, um nicht in den Verdacht zu geraten, man wolle bestimmte politische Positionen fördern. Höchstens sollte man staatliche Amtsträger als Redner einladen.

Das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ und der Katholikentag sind für viele Katholiken in Deutschland und auf der ganzen Welt ein Skandal. In vielen Ländern schaut man fassungslos, wie eine kirchlich subventionierte Veranstaltung in diesem Maße gegen das katholische Lehramt und die kirchliche Tradition agitieren kann. Man schaut fassungslos zu, wie sich eine Lobbygruppe anmaßt, den deutschen Katholizismus rot-grün zu streichen und damit zu denaturalisieren.

Hiermit muss endlich Schluss sein: Das deutsche Episkopat sollte sich von „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ distanzieren und den Katholikentag zu einer rein privaten Veranstaltung erklären.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“
https://charismatismus.wordpress.com/201...heiligen-geist/


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Ein Gastkommentar:
hat in

http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/05/l...tag-in.html?m=1
Gallowglas28. Mai 2016 um 10:02
geschrieben

Was erwartest du denn in einer Stadt, in welcher nur knapp 16% der Einwohner überhaupt Christen und nicht einmal 5% katholisch sind ?

Das Ganze zeigt nur, wie die Kirche eigentlich idR mit Kritikern umgeht, und das geht des öfteren nach hinten los (zB in Regensburg).
Medien (wenn sie nicht ohnehin von der Kirche kontrolliert werden) trauen sich oft nicht, darüber zu berichten, und wenn doch, geht's wieder vor Gericht (zb. Ebenfalls Regensburg)
Gallowglas28. Mai 2016 um 10:02
Was erwartest du denn in einer Stadt, in welcher nur knapp 16% der Einwohner überhaupt Christen und nicht einmal 5% katholisch sind ?

von esther10 28.05.2016 00:58




Gabriele Kuby, spricht über die Gendner Ideologie und....
http://www.pch24.pl/tv,komu-sluzy-ideologia-gender-,16515

*



Anderes Land, andere Bischöfe – Polens Bischöfe fordern Abtreibungsverbot

29. Mai Marsch für das Leben...
... zusammen mit der Lebensrechtsbewegung einen umfassenden Schutz des Lebens und ein völliges Abtreibungsverbot.

Derzeit ist die Tötung ungeborener Kinder in Ausnahmefällen erlaubt, so bei Vergewaltigung bis zur 12. Schwangerschaftswoche, bei schwerer Mißbildung des Fötus und bei Lebensgefahr für die Mutter. Das geltende Gesetz geht auf das Jahr 1993 zurück und beendete die vom kommunistischen Regime eingeführte „Freiheit“ zur Tötung ungeborener Kinder. Selbst während der kommunistischen Diktatur hatte Polen das restriktivste Abtreibungsgesetz unter den sozialistischen Volksrepubliken des Ostblocks. 1956 wurde die Tötung ungeborener Kinder legalisiert. die höchsten Abtreibungsraten gab es laut Statistiken in den 1960er Jahren. Die Sowjetunion war 1920 das erste Land der Welt, das per Gesetz die Tötung ungeborener Kinder erlaubte.

Nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen des vorigen Jahres, die einen Regierungswechsel brachten, legten Lebensrechtsorganisationen nun einen Gesetzentwurf vor, der die Unterstützung der neuen nationalkonservativen PiS-Regierung besitzt, wie Ministerpräsidentin Beata Szydlo und der PiS-Vorsitzende Jaroslaw Kaczynski bestätigten.

„Man kann nicht beim Kompromiß von 1993 stehenbleiben“

„Wenn es darum geht, das Leben ungeborener Kinder zu schützen, kann man nicht beim Kompromiß von 1993 stehenbleiben”, erklärte die Polnische Bischofskonferenz. Ein gemeinsamer Hirtenbrief der Bischöfe wurde gestern, am Weißen Sonntag (Barmherzigkeitssonntag), in allen Pfarreien des Landes verlesen. Die Bischöfe fordern die Gläubigen auf, den Kampf gegen das Übel der Abtreibung zu unterstützen und für einen umfassenden Schutz des ungeborenen Lebens einzutreten. Der Schutz des Lebens schutzloser, unschuldiger Kinder müsse in Polen Geltung haben. Es sage viel über eine Nation aus, wie sie mit ihren ungeborenen Kindern umgehe.

Der neue Gesetzentwurf sieht vor, daß die Tötung des ungeborenen Kindes nur mehr bei Lebensgefahr der Mutter möglich sein soll. Wer an eine illegale Abtreibung durchführt oder sie unterstützt soll künftig mit fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Derzeit sind zwei Jahre vorgesehen, die somit auf Bewährung ausgesetzt werden können.

Laut Gesundheitsministerium haben sich unter der wirtschaftsliberalen Vorgängerregierung die legalen Abtreibungen fast vervierfacht auf 1.812 Fälle im Jahr 2014. Feministische Organisationen reden hingegen von 200.000 Abtreibungen jährlich, wenn man die Frauen berücksichtigen würden, die zur Abtreibung ins Ausland gehen. Beweise für diese horrenden Zahlen werden allerdings nicht vorgelegt. Seit den frühen 1970er Jahren gehört es zum Standard der Abtreibungslobby nachweislich völlig überhöhte illegale Abtreibungszahlen zu behaupten, um damit die „Notwendigkeit“ einer legalen Regelung, sprich, die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder, zu rechtfertigen. Neutrale Beobachter gehen von derzeit 7.000-10.000 illegalen Abtreibungen aus.

Internationale Institutionen versuchen Polen unter Druck zu setzen

Feministische und abtreibungsbefürwortende Organisationen agitieren für die Freigabe des Kindermordes. Die Feministengruppe Feminoteka demonstrierte mit skrupellosen Parolen für ein „Recht“ auf Tötung ungeborener Kinder: „Mein Körper gehört mir“, „Abtreibung ist heilig“ und „Vade retro Pro Vita“.

Internationale Institutionen wie EU und UNO üben Druck gegen Polen aus, den Kindermord zu legalisieren. Im November 2015 kam es zum perversen Paradox, daß das UNO-Komitee für die Rechte des Kindes, zuständig für die Einhaltung der UNO-Kinderrechtskonvention von 1989, von Polen im Namen der Kinderrechte die Legalisierung der Abtreibung forderte.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: ipco (Screenshot)


Am Sonntag, 29. Mai, Marsch für das Leben in Polen...
http://www.pch24.pl/tv,marsz-na-marsz--w...krakowie-,43466

von esther10 28.05.2016 00:47





Wunderbarer Papst Benedikt...Gott möge Sie tausendmal segnen.G.F.



AKT DES ANVERTRAUENS UND DER WEIHE AN DAS
UNBEFLECKTE HERZ MARIÄ

GEBET VON BENEDIKT XVI.

http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...nto-fatima.html

Dreifaltigkeitskirche - Fatima
Mittwoch, 12. Mai 2010


Vor 6 Jahren
Anläßlich des 10. Jahrestages der Seligsprechung der Hirtenkinder von Fatima hat Papst Benedikt XVI Portugal ... besucht. Gefunden bei LaVignaDelSignore - Grazie!

Sein Gebet,( hier der Gesamttext) das er bei der Weihe der Priester an das Unbefleckte Herz Mariens sprach, begann so:


Maria, Unbefleckte Mutter,
an diesem Ort der Gnade,
an dem die Liebe deines Sohnes Jesus,
des Ewigen Hohenpriesters,
uns Söhne im Sohn und seine Priester
zusammengerufen hat,
weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen,
um treu den Willen des Vaters zu erfüllen.
hier der Gesammte Text:
http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...nto-fatima.html

https://www.facebook.com/vignadelsignore/timeline

https://www.facebook.com/vignadelsignore...?type=3&theater



Wunderbarer Papst Benedikt...Gott möge Sie segnen.G.F.

Wunderschöne Bilder

https://www.facebook.com/vignadelsignore...?type=3&theater

VIDEO
https://www.facebook.com/vignadelsignore/timeline
http://lavignadelsignore-annoliturgico.b...-del-tempo.html













von esther10 28.05.2016 00:42

Erstkommunion für irakische Flüchtlingskinder


Flüchtlingskinder bei der Erstkommunion im Flüchtlingslager, 27. Mai 2016
Foto: Diakon Roni Momic

ERBIL , 28 May, 2016 / 6:46 PM (CNA Deutsch).-
Am gestrigen Freitag haben Flüchtlingskinder in einem Lager in der Stadt Erbil zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen.

Über die Hälfte der rund 5,500 Menschen im Lager "Aishty 2" sind Kinder. Von ihnen feiern 470 junge Christen, in drei Gruppen unterteilt, erhalten in den kommenden Wochen ihre Erstkommunion. Vergangenes Jahr waren es noch 400. Die erste der drei Gruppen war gestern, am Freitag 27. Mai, an der Reihe. Kommenden Freitag, 3. Juni, folgen ihnen etwa 145 Kinder, und am 10. Juni schließlich empfangen 150 weitere zum ersten Mal den Leib des Herrn.

Alle Kinder gehören dem syrisch-katholischen Ritus an, und die meisten sind aus der Stadt Karakosch, der ehemaligen Hauptstadt der Christen Kurdistans im Irak und Sitz ihrer Diözese, nachdem diese zuvor aus Mossul dorthin verlegt worden war. Am 6. August 2014 wurde es von Kämpfern des Islamischen Staates erobert; in jener Nacht flohen viele Christen aus ihrer Heimat vor dem Anmarsch der radikalen Muslime.

Die Messe am Freitag wurde vom syrisch-katholischen Erzbischof von Mossul gefeiert, Yohanno Petros Moshe. Als Kirche dient im Flüchtlingslager ein großer Fertigbau. Hier ist Platz für 800 Gläubige. Angefangen hat das Gotteshaus als ein kleines Zelt, das den ersten Christen im Flüchtlingslager angeboten wurde, als diese um einen Gebetsort baten.

Heute ist der Fertigbau die Pfarrkirche des Aishty Flüchtlingslagers, dem größten seiner Art in Erbil, das in drei kleinere Lager unterteilt ist: Aishty 1, 2 und 3.

Die chaldäischen Christen Erbils haben ihre katholischen Geschwister aufgenommen und ermöglicht, ihren Glauben zu leben. Dass 500 Kinder in diesen Tagen der Verfolgung und des Völkermords ihre Erstkommunion feiern können, ist ein Zeichen der Hoffnung für das Christentum im Nahen Osten.

Ein weiteres Zeichen war die Weihe von vier Diakonen im März, die ebenfalls im Flüchtlingslager stattfand. Die Seelsorger arbeiten nun rund um die Uhr für die Flüchtlinge, und sollen in wenigen Monaten zu Priestern geweiht werden.

Drei der Diakone, zusammen mit den dominikanischen Schwestern der heiligen Katharina von Siena – welche das Rückgrat der vertriebenen Christen von Erbil bilden – sind verantwortlich für die Katechese und Ausbildung der Kinder in der Heiligen Schrift und Liturgie.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...n-in-erbil-0820


von esther10 28.05.2016 00:40

Wer solche Freunde hat
23. Mai 2016


Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Wie die „Welt“ berichtete, lehnt das „ZdK“ eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen in Flüchtlingsheimen ab. Der Präsident der Laienfunktionäre, Thomas Sternberg, warnte im Gespräch mit der Zeitung vor einem „verheerenden Signal“. Er vertrat die Ansicht, wenn man Flüchtlinge „nach Religion getrennt unterbrächte, würde man dem Eindruck Vorschub leisten, wir seien nicht fähig zur friedlichen Koexistenz“.

Nach einem ersten Moment der Sprachlosigkeit ob solcher mitbrüderlicher Kaltschnäuzigkeit des Vorsitzenden des von der DBK anerkannten Laienorganisation in Deutschland, war die Wut zu bekämpfen. Er möge sich doch, ist man zu raten versucht, ein Kreuz um den Hals hängen und mal für ein paar Tage in eine solche Einrichtung ziehen.

Nach Abklingen der inneren Polemik und Überwindung der Sprachlosigkeit muß denn nun doch gesprochen werden. Der oberste katholische Laienfunktionär in Deutschland hat sich mit seiner Äußerung einen Akt der Entlarvung und Demaskierung vorgenommen. Sein Kotau vor dem Götzen der multikuturellen „friedlichen Koexistenz“ zeigt nur zu deutlich wes Geistes Kind hier spricht. Allein der Begriff der „friedlichen Koexistenz“ ist ein Kampfbegriff aus der Zeit des Kalten Krieges, entstanden in Moskau und geschaffen um die Rivalität der Systeme in einem Zustand der Abwesenheit echter kriegerischer Auseinandersetzungen zu beschreiben. Man weiß, daß die ökonomische Theorie von Karl Marx den Untergang des Kapitalismus vorher gesagt hatte, da dieser an seinen eignen Widersprüchen zerbrechen müsse. So ist der Begriff „friedliche Koexistenz“ im Grunde ein Begriff, der den Untergang der jeweils anderen Seite auf Grund deren systemimmanenten Widersprüche vorhersagt. Man kann auch etwas brutal von Vernichtung durch Abwarten reden. Multikulti wird sowieso auf Dauer alle religiösen Differenzen einebnen, so die auf Grund der Wortwahl anzunehmende These. Da kommt es wohl auf ein paar christliche Opfer nicht an.

Dem sozialistischen Kampfbegriff „friedliche Koexistenz“ geht ein „wir“ voraus, welches die Fähigkeit zu eben dieser „friedlichen Koexistenz“ haben solle. „Wir“, das sind also die in unserer Gesellschaft, die die multikulturelle Einebnung vorzunehmen haben. Würde man nun Christen und Muslime in Flüchtlingsunterkünften trennen, so wäre dies ja ein Eingeständnis, daß es unüberwindliche Hürden im Zusammenleben der unterschiedlichen Religionen gäbe. Man würde womöglich zugeben, daß die multikulturelle Gesellschaft für immer eine Utopie bleiben wird. Zwar entspricht dies der Realität, doch die Einsicht darin scheint nicht weit verbreitet.

Das christliche Hilfswerk Open Doors hatte in der vergangenen Woche in einer Studie zur Christenverfolgung in deutschen Asyl- und Flüchtlingsheimen vorgestellt. Erwartungsgemäß hat das gesellschaftliche Establishment mit Entsetzen auf die Studie reagiert und – so geschehen in einem FAS-Artikel – die Studie massiv angegriffen. Open Doors hat sich durch eine systematische Widerlegung der Thesen in der FAS zur Wehr gesetzt. Auch Sternberg, der oberste katholische Laienfunktionär, widerspricht Open Doors insbesondere darin, daß das Hilfswerk getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen verlangt.

Man erkennt das Prinzip und ist erschüttert. Die Christen, die vor Krieg, Terror und Verfolgung in unser Land flüchten, werden hier nicht ausreichend davor geschützt, in Flüchtlingsheimen gerade denen erneut ausgesetzt zu sein, die sie aus ihrer Heimat vertrieben haben. Und es ist ausgerechnet ein christlicher Funktionär, der hier durch Abwiegeln und Beschönigen diesen Umstand klein zu reden versucht.

Wer solche Freunde hat, braucht wirklich keine Feinde mehr. Das „ZdK“ hat sich – hier in Gestalt seines Präsidenten – mal wieder mit aalglatt und stromlinienförmig im gesellschaftlichen Mainstream gezeigt. Die Fleißkärtchen, die es dafür gibt sind mit dem Blut der verfolgten Christen gedruckt.
http://katholon.de/2016/05/23/wer-solche-freunde-hat/
Es fällt schwer, den Ekel, der einen dabei befällt in Worte zu kleiden, die nicht justiziabel sind.

von esther10 28.05.2016 00:36

Hier geht es weiter
https://www.gofundme.com/24ryafrs


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Mirandra, die ist 2 Jahre alt. Sie ist süß, fürsorglich, schöne Mädchen , das ich je getroffen habe .. Mein Name ist Kelsey Lang und ich tue dies für meinen Freund und für Mirranda auch.
Als ich sie sah ... wir sofort geklickt haben , als wir zum ersten Mal traf .... ich liebe sie sehr ... sie ist wie mein kleines Mädchen, mein kostbarstes Mädchen. Ich betrachte sie als meine Familie , weil sie so ein großes Volk sind. Mirranda auf einem Popcorn - Kernel erstickt. Die Eltern hat versucht alles , um sie am Leben zu halten. Sie hat seit letzter Woche Donnerstag im Krankenhaus gewesen , so dass es 5 Tage war. Bis heute ist das Krankenhaus zeigt nicht die Rechte , und sie sind nicht ihr mehr Zeit, um zu heilen ... Alles , was wir brauchen , ist Zeit .... und Spende würde sie sehr viel auch helfen! Bitte, wir betteln Sie das Mädchen zu retten. Ich garantiere Ihnen, diese nicht gefälscht ist. Es ist wirklich passiert. Sehen Sie sich das Video unten. Bitte dieses Mädchen speichern für

von esther10 28.05.2016 00:34

Die Krise der Kirche im Licht des Geheimnisses von Fatima
27. Mai 2016



FATIMA NEU
http://fokusfatima.blogspot.de/...
http://www.mariens-hilfe.org/


Die drei Hirtenkinder von Fatima

Mit dem vergangenen Pfingstfest wurde die 100. Wiederkehr der Marienerscheinungen von Fatima (2016-2017) mit einer Nachricht eröffnet, die für Aufsehen sorgte. Der deutsche Theologe und Priester Ingo Dollinger bestätigte gegenüber OnePeterFive, daß ihm Kardinal Ratzinger nach der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima anvertraut habe: „Das ist noch nicht alles!“

Das Presseamt des Vatikans schritt mit einer sofortigen Gegendarstellung ein, in der gesagt wird, daß „der emeritierte Papst Benedikt XVI. bekannt gibt, ‚nie mit Prof. Dollinger über Fatima gesprochen zu haben‘ und mit aller Klarheit erklärt, daß die Prof. Dollinger zugeschriebenen Aussagen zu diesem Thema ‚reine Erfindungen sind, die absolut nicht wahr sind‘, und entschieden bestätigt: ‚Die Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima ist vollständig‘“.

Die Gegendarstellung kann jene nicht überzeugen, die – wie Antonio Socci – immer das Vorhandensein eines nicht veröffentlichten Teils des Geheimnisses vertreten haben, das von einem Glaubensabfall durch die Kirchenspitze sprechen soll. Andere Experten wie Antonio Augusto Borelli Machado halten das vom Heiligen Stuhl verbreitete Geheimnis für vollständig und auf tragische Weise vielsagend. Auf der Grundlage der uns zur Verfügung stehenden Informationen läßt sich heute weder mit absoluter Sicherheit sagen, daß der Text des Dritten Geheimnisses vollständig, noch daß er nicht vollständig ist. Was hingegen absolut sicher scheint, ist, daß die Prophezeiung von Fatima sich noch nicht zur Gänze erfüllt hat, und daß ihre Erfüllung eine nie dagewesene Krise in der Kirche betrifft.

In diesem Zusammenhang ist an einen wichtigen hermeneutischen Grundsatz zu erinnern. Der Herr bietet uns manchmal durch Enthüllungen und Prophezeiungen, die nichts dem depositum fidei hinzufügen, eine „geistliche Orientierung“, um uns in den dunkelsten Epochen der Geschichte den Weg zu weisen. So wie es stimmt, daß die göttlichen Worte Licht in die finsteren Epochen bringen, so stimmt auch das Gegenteil: die historischen Ereignisse in ihrem dramatischen Ablauf helfen uns, den Sinn und die Bedeutung der Prophezeiungen zu verstehen.

Wenn am 13. Juli 1917 die Gottesmutter in Fatima ankündigte, daß Rußland seine Irrtümer über die ganze Welt ausbreiten werde, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, dann mußten diese Worte unverständlich erscheinen. Erst die historischen Ereignisse der wenige Monate später folgenden Oktoberrevolution enthüllten ihre Bedeutung. Nach der bolschewistischen Revolution Anfang November 1917 wurde klar, daß die Expansion des Kommunismus das Instrument war, dessen sich Gott bedienen wollte, um die Welt für ihre Sünden zu strafen.

Zwischen 1989 und 1991 brach das sowjetische Reich des Bösen vor aller Augen zusammen, doch das Verschwinden der politischen Hülle erlaubte unter anderem Gewand eine noch größere Verbreitung des Kommunismus in der Welt, dessen ideologischer Kern der philosophische Evolutionismus und der moralische Relativismus ist. Die „Philosophie der Praxis“, die laut Antonio Gramsci die marxistische Kulturrevolution zusammenfaßt, wurde zum theologischen Horizont des neuen Pontifikats, der von Theologen wie dem deutschen Kardinal Walter Kasper und dem argentinischen Erzbischof Victor Manuel Fernandez abgesteckt wird, die auch die Stichwortgeber des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris laetitia sind.

Aus diesem Grund sollten wir nicht vom Geheimnis von Fatima ausgehen, um die Tragödie der Kirche zu verstehen, sondern von der Kirchenkrise, um die Bedeutung des letzten Geheimnisses von Fatima zu verstehen. Es geht um eine Krise, deren sichtbare Spuren bereits auf die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts zurückgehen, die aber durch die Abdankung von Benedikt XVI. und das Pontifikat von Papst Franziskus eine beeindruckende Beschleunigung erfahren hat.

Erzbischof Georg am 20. Mai an der Gänswein Gregoriana
Erzbischof Georg Gänswein am 20. Mai an der Gregoriana
Während das Presseamt sich beeilte, den Fall Dollinger zu entschärfen, explodierte eine andere Bombe mit um so größerem Getöse. Bei der Vorstellung des neuen Buches des Priester Prof. Roberto Regoli „Oltre la crisi della Chiesa. Il pontificato di Benedetto XVI” (Jenseits der Kirchenkrise. Das Pontifikat von Benedikt XVI.), die am 20. Mai in der Aula Magna der Päpstlichen Universität Gregoriana stattfand, emphatisierte Msgr. Georg Gänswein den Verzicht von Papst Ratzinger auf das Pontifikat mit den Worten:

„Seit dem 11. Februar 2013 ist das Papsttum nicht mehr dasselbe, das es vorher war. Es ist und bleibt das Fundament der katholischen Kirche; es ist aber ein Fundament, das Benedikt XVI. in seinem Ausnahmepontifikat grundlegend und dauerhaft verändert hat.“
Laut Erzbischof Gänswein ist der Rücktritt des Theologenpapstes „epochal“, weil er in die katholische Kirche die neue Institution des emeritierten Papstes einführte, indem er das Verständnis vom munus petrinum, dem Petrusdienst veränderte.

„Vor und nach seinem Rücktritt hat Benedikt seine Aufgabe als Teilhabe an einem bestimmten ‚Petrusdienst‘ verstanden und versteht es so bis heute. Er hat den Stuhl Petri geräumt, aber dennoch diesen Dienst mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 keineswegs aufgegeben. Er hat stattdessen das persönliche Amt mit einer kollegialen und synodalen Dimension ergänzt, quasi ein gemeinsamer Dienst. […] Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es daher nicht zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Glied. Deshalb hat Benedikt XVI. weder auf seinen Namen verzichtet noch auf seinen weißen Talar. Deshalb ist die korrekte Anrede, mit der man sich an ihn wendet, noch heute Euer Heiligkeit; und deshalb hat er sich zudem nicht in ein abgelegenes Kloster zurückgezogen, sondern innerhalb des Vatikans – so als hätte er nur einen Schritt zur Seite gemacht, um seinem Nachfolger und einer neuen Etappe in der Geschichte des Papsttums Platz zu machen. […] Mit einer außerordentlich wagemutigen Handlung hat er stattdessen das Amt (auch gegen die Meinung der wohlmeinenden und ohne Zweifel kompetenten Berater) mit einer letzten Anstrengung gestärkt (wie ich hoffe). Das kann natürlich einzig und allein die Geschichte beweisen. Bleibend wird in der Kirchengeschichte aber sein, daß im Jahr 2013 der berühmte Theologe auf dem Stuhl des Petrus der erste ‚Papa emeritus‘ der Geschichte wurde.“
Diese Rede hat einen explosiven Charakter und belegt bereits für sich allein schon, daß wir uns nicht jenseits, sondern mehr denn je in der Kirchenkrise befinden. Das Papsttum ist nicht ein Dienst, der „erweitert“ werden könnte, weil es persönlich von Jesus Christus einem einzigen Stellvertreter und einem einzigen Nachfolger des Petrus übertragen ist. Was die katholische Kirche von jeder anderen Kirche oder Religion unterscheidet, ist gerade die Existenz eines einenden und untrennbar in der Person des Papstes verkörperten Prinzips. Die Rede von Msgr. Gänswein legt eine doppelköpfige Kirche nahe und fügt damit lediglich neue Verwirrung zu einer ohnehin bereits mehr als wirren Situation hinzu.

Ein Satz verbindet den zweiten und den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima: „In Portugal wird sich das Glaubensdogma immer bewahren.“ Die Gottesmutter wendet sich an die drei portugiesischen Hirtenkinder und versichert ihnen, daß ihr Land den Glauben nicht verlieren wird. Wo aber wird der Glauben verlorengehen? Man dachte immer, die Gottesmutter beziehe sich auf den Glaubensabfall ganzer Nationen. Heute scheint es immer deutlicher zu werden, daß sich der größte Glaubensverlust unter den Männer der Kirche vollzieht.

Ein „weiß gekleideter Bischof“ und „verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen“ stehen im Mittelpunkt des Dritten Geheimnisses vor dem Hintergrund von Ruinen und Tod. Es ist legitim, sich das nicht nur materiell, sondern spirituell vorzustellen. Das wird durch die Offenbarung bestätigt, die Schwester Lucia am 3. Januar 1944 in Tuy hatte, bevor sie das Dritte Geheimnis niederschrieb und die damit untrennbar mit diesem verbunden ist. Nachdem sie eine schreckliche, kosmische Katastrophe geschaut hatte, erzählt Schwester Lucia, im Herzen „eine leichte Stimme“ gehört zu haben, die sagte:

„in der Zeit den einen Glauben, die eine Taufe, die eine heilige, katholische und apostolische Kirche. In der Ewigkeit den Himmel!“
Diese Worte stellen die radikale Zurückweisung jeder Form von religiösem Relativismus dar, dem die himmlische Stimme die Verherrlichung der Heiligen Kirche und des katholischen Glaubens entgegensetzt. Der Rauch Satans kann in der Geschichte in die Kirche eindringen, wer aber die Integrität des Glaubens gegen die Mächte der Hölle verteidigt, wird in der Zeit und in der Ewigkeit, den Triumph der Kirche und des Unbefleckten Herzens von Maria sehen, dem endgültigen Siegel der tragischen, aber auch mitreißend begeisternden Prophezeiung von Fatima.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.
http://www.katholisches.info/2016/05/27/...ses-von-fatima/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Formiche (Screenshot)

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