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von esther10 25.03.2016 00:08

Barmherzigkeit rettet Ehen – und die Welt: Die Karfreitagspredigt im Petersdom


Papst Franziskus bei der "Prostratio", dem ehrfürchtigen Hinlegen vor dem Kreuz am Karfreitag, 25. März 2016 im Petersdom.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy


Der Petersdom am Karfreitag, 26. März 2016.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

VATIKANSTADT , 25 March, 2016 / 7:17 PM (CNA Deutsch).-
Auch am Karfreitag ging es um die Terror-Angriffe auf Brüssel. Der Prediger des Papstes, Raniero Cantalamessa, sprach dabei jedoch darüber, dass Barmherzigkeit die Welt retten werde. Der Kapuzinerpater sagte im Rahmen der Karfreitagsliturgie im Petersdom: “Das Gegenteil von Barmherzigkeit ist nicht Gerechtigkeit, sondern Rache”.

Am 22. März hatten Kämpfer des Islamischen Staates am Flughafen und einer U-Bahnstation mitten in der belgischen Hauptstadt Bomben entzündet. Über 30 Menschen starben; dutzende weitere wurden verletzt. “Der Hass und die Brutalität der Terror-Angriffe diese Woche in Brüssel helfen uns, die göttliche Macht der letzten Worte Christi zu verstehen: ‘Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun’”, sagte Pater Cantalamessa.

“Dadurch, dass er Sündern vergibt, verzichtet Gott nicht auf Gerechtigkeit, sondern auf Rache; er wünscht nicht den Tod eines Sünders, sondern will, dass sich der Sünder bekehrt und lebt”, fügte er hinzu.

Der Kapuzinerpater rief zu einer “Entmythologisierung der Rache” auf, welche so viele Geschichten auf Bildschirmen und in Video-Spielen präge, in denen ein “guter Held” Rache suche.

Auch außerhalb dieser Fiktion verursache der Mythos der Rache viel Leiden auf der Welt, “sei es in persönlichen Beziehungen oder zwischen Staaten und Nationen”.

Feier vom Leiden und Sterben Christi

Pater Cantalamessas Anmerkungen folgten der auf Latein gehaltenen liturgischen Erzählung vom Leiden und Sterben Christi. Papst Franziskus führte die Gläubigen in der Anbetung des Kreuzes an, bei der alle Anwesenden eingeladen waren, sich dem hölzernen Kruzifix zu nähern und die Füße Jesu zu küssen.



Barmherzigkeit, Ehe und Familie

In seiner ausführlichen Predigt betonte der päpstliche Prediger auch die Rolle der Barmherzigkeit in Ehe und Familie. Diese seien “das allerwertvollste und zerbrechlichste in der Welt heute”, so Pater Cantalamessa. Er verglich die Ehe von Mann und Frau mit dem Verhältnis Gottes mit der Menschheit.

“Am Anfang war die Liebe, nicht die Barmherzigkeit. Barmherzigkeit kommt erst nach der Sünde der Menschheit”, predigte er, und fuhrt fort: “So ist es auch in der Ehe - am Anfang ist es nicht Barmherzigkeit, sondern Liebe. Menschen heiraten nicht aus Barmherzigkeit, sondern aus Liebe”.

Nach dieser ersten Phase jedoch bedürfe es der Barmherzigkeit, um nicht in der Routine und an Herausforderungen kaputt zu gehen. So füge die Barmherzigkeit die Agape dem Eros bei, erklärte der Prediger.

Ehemann und Ehefrau sollten einander verzeihen, statt über einander zu urteilen. Mehr noch: In der Ehe gehe es nicht nur darum, zu verzeihen können, sondern “um Mitleid, Güte, Demut, Sanftmut und Geduld”.

http://de.catholicnewsagency.com/story/b...-petersdom-0629
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...n-und-frau-0070
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...2%80%9C/1217999

von esther10 25.03.2016 00:08

Von den tatsächlichen Zahlen der Zuwanderung und den Kosten für Deutschland
Veröffentlicht: 25. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Pastor Jakob Tscharnkejakob1_160

In der Talkrunde bei Markus Lanz wies Edmund Stoiber auf einige interessante Fakten hin. Zunächst betonte er, daß in 27 europäischen Ländern die von Angela Merkel ausgelöste Massenzuwanderung ganz explizit nicht als europäisches, sondern als deutsches Problem wahrgenommen und bezeichnet wird.

Stoiber verwies auf Äußerungen mehrerer Staatschefs, u. a. auch des französischen, die gesagt haben: Ihr Deutschen habt die Grenzen aufgemacht; ihr tragt die Verantwortung. Genau so ist es. Es ist völlig unredlich von Angela Merkel, die europäischen Staaten nun permanent unter Druck setzen zu wollen, damit sie die Suppe auslöffeln, die im wesentlichen sie allein eingebrockt hat.

Es hilft auch nichts, wenn Merkel weiter realitätsfern von einer „europäischen Lösung“ fabuliert. Die gibt es nur in ihrer Illusion, vermutlich nicht einmal da.

Weiter bestätigt Edmund Stoiber eine schon von Familienministerin Manuela Schwesig genannte Zahl, daß nämlich im Jahr 2015 rund 300.000 Kinder durch Zuwanderung nach Deutschland gekommen sind. Da aber rund 90% der Zuwanderer Männer sein dürften, nach manchen Quellen sogar noch mehr, ist das eine offizielle Bestätigung dafür, daß in Wahrheit nicht 1,6 und auch nicht 2 Millionen Zuwanderer 2015 nach Deutschland kamen, sondern wohl eher mindestes 3 bis 3,5 Millionen!032_29A



Weiter klagt Stoiber den Bund an, daß er die Kommunen mit den Lasten der Zuwanderung weithin allein lasse. Der Bund zahle grade mal 600 € pro Zuwanderer im Monat. Diese Summe sei lächerlich, meint Stoiber. Das seien nicht einmal 20% der tatsächlichen Kosten.

Aha! Es wird ja immer wieder die Frage gestellt: Was kostet ein Zuwanderer pro Jahr wirklich?

Edmund Stoiber dürfte hier den Schleier offiziell deutlich gelüftet haben. Wenn 600 € im Monat nicht einmal 20% der tatsächlichen Kosten sind, dann liegen diese beim mindestens Fünffachen – also bei 3000 € – im Monat bzw. 36.000 € in Jahr pro Zuwanderer!

In den UN-Flüchtlingslagern in und um Syrien haben die Kosten pro Flüchtling und Jahr 360 US-Dollar betragen. Das ist weniger als ein Hunderstel der Summe, die wir heute in Deutschland ausgeben.

Für das Geld, für das wir also eine Million Zuwanderer in Deutschland aufnehmen, hätten in den Herkunftsländern 100 Millionen versorgt werden können.

Mit dem Geld, das wir für die geschätzt 3,5 Millionen Zuwanderer, die 2015 nach Deutschland gekommen sein dürften, ausgeben müssen, hätten in den Herkunftsländern 350 Millionen Menschen versorgt werden können!
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-deutschland/

Unser Autor Jakob Tscharnke (siehe Foto) ist Pastor einer evangelischen Freikirche im oberschwäbischen Riedlingen

VIDEP STOIBER

http://www.t-online.de/tv/tv-highlights/...-hutschnur.html



von esther10 25.03.2016 00:05

Der kirchliche „Flüchtlings“-Wahn geht weiter – gefährliche Illusionen und der Niedergang der Kirche
24. März 2016 0
"
.... "pseudoreligiöse Europa-Illusion"
von Wolfram Schrems*
Unstatthafte Parteinahme durch die österreichische Kirchenhierarchie

Man meinte, nicht richtig zu hören: In der Pressestunde bezeichnete Kardinal Schönborn Bundeskanzlerin Merkel allen Ernstes als „sehr mutige“ und „sehr kluge Frau“ und freute sich, daß die deutschen Bischöfe ihr „die Stange halten“. Sie hätte „aus einem tiefen Gespür für Menschlichkeit gehandelt“.

Das ist so schreiend absurd, daß man sich fragt, wie der Kardinal das von sich geben konnte. Daß er es selber glaubt, wird man bei einem intelligenten Menschen kaum annehmen können. Man fragt sich daher, ob hier Absprachen im Hintergrund stehen.

Genau diese Strategie wurde bekanntlich in den 70er Jahren betrieben: Die Kirche bekommt die Religionslehrer bezahlt und genießt auch sonstige finanzielle und steuerliche Vergünstigungen, sie hält aber den Mund zur Fristenlösung. Diese ungute Verfilzung von Staat und Kirche in der König-Kreisky-Ära benannte der damalige lutherische Landesbischof Oskar Sakrausky, indem er in einem Brief an Kreisky am 25. Jänner 1974 feststellte „daß die österreichische Regierung nicht einerseits die Kirchen und ihre religiösen Grundlagen anerkennen und privilegieren, andererseits aber Gesetze beschließen könne, welche die religiösen und sittlichen Grundlagen der christlichen Kirchen mißachten und übergehen.“ In dieser Situation sind wir heute noch immer – aufgrund des massiven Konformitätsdruckes aus der EU sogar mehr als je zuvor.

Klandestine Vereinbarungen, Selbstzensur und wirres Gerede

Warum sagt der Kardinal in der Pressestunde nicht, was ohnehin offenkundig ist: Frau Merkel handelt verantwortungslos. Sie hat ihren Amtseid gebrochen, ihr Volk vor Schaden zu schützen. Sie hat durch ihre aberwitzigen Entscheidungen mindestens sechs Länder, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Slowenien und Österreich, in das Chaos mithineingezogen und dadurch enorme Kosten verursacht und die innere Sicherheit dieser Länder gefährdet.

Weil der Kardinal das „tiefe Gespür für Menschlichkeit“ bei der Kanzlerin konstatierte, muß man ihn fragen: Verdienen die österreichischen und deutschen Kinder und Jugendlichen, die von Migrantenbanden drangsaliert werden, kein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“? Ist es ein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“, wenn Deutsche und Österreicher ungefragt verpflichtet werden, sich enorme volkswirtschaftliche Kosten aufbürden zu lassen – für Einwanderer, die pauschal, unkritisch und ungeprüft, wie unter Hypnose, immer nur pauschal als „Flüchtlinge“ deklariert werden? Interessiert es die Hirten des Volkes nicht, ob Kriminelle und Terroristen unter den Einwanderern sind?

Weiß der Kardinal wirklich nicht, daß die moslemischen Massen einen massiven Konformitätsdruck aufbauen werden? Auch wenn man pauschal annehmen wollte, daß alle diese Leute tatsächlich vor dem IS-Terror davonlaufen würden, heißt das ja nicht, daß sie ihre eigenen islamischen Prägungen hinter sich lassen würden.

Wenn sich der Kardinal keine Selbstzensur auferlegt hätte, müßte er sagen, daß Merkel den Immigranten falsche Hoffnungen gemacht hat und ihnen auch keine Zukunft bieten kann. Er müßte auch sagen, daß Angela Merkel eine Rolle spielt, von der man annehmen muß, daß sie Teil eines Plans zur irreversiblen Umgestaltung und ethnischen Homogenisierung Europas ist. Dabei werden die autochthonen Völker nicht gefragt und die Immigranten quasi als Bauern am Schachbrett mißbraucht.

Soll das ein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“ sein?

Wir hören ja seit Jahrzehnten, daß die Kirche keine „Einmischung“ in die Politik mehr betreibt. Genau das stimmt aber angesichts der Fakten nicht. Im deutschen Sprachraum äußern sich die Bischöfe zwar tatsächlich nicht gegen Abtreibung und die planvolle Zerstörung der Familien durch Schulsexualunterricht und Genderwahn, sie reißen sich aber förmlich die Beine aus, um nur ja möglichst gehorsam den EU-Vorgaben zu willfahren.

Mit der Anbiederung an Bundeskanzlerin Merkel fällt Schönborn auch allen Aktivisten und Wählern bspw. der Alternative für Deutschland (AfD) in den Rücken, die – bei allem noch Unausgegorenem in ihrer Programmatik – in legitimer Weise, aus patriotischer Gesinnung und mit einem tiefen Gefühl für das Gemeinwohl die Lage Deutschlands und der Deutschen verbessern wollen, und setzt sie dem verstärkten Terror einer staatlich alimentierten und protegierten „Antifa“ aus!

„Europa“ als pseudoreligiöse Illusion

Schönborn kritisierte in der Pressestunde auch die Initiative zur Schließung der Balkanroute als einen „Akt mangelnder europäischer Solidarität“. Er kritisierte ausdrücklich unsere Nachbarländer, „die auch nicht eine gemeinsame europäische Lösung gesucht haben“. Kardinal Schönborn erwartet offenbar, daß ausgerechnet die Leute, die die Probleme planvoll verursachten, auch die Lösung bringen. Seine Einschätzung zur Schließung der Westbalkanroute („Es hat die Geduld gefehlt, die europäische Gemeinsamkeit zustandezubringen.“) ist von daher abstrus. Angela Merkel hat mit ihrem Alleingang von Anfang an auf die „europäische Gemeinsamkeit“ gepfiffen, womit diese auch obsolet ist. Die „Geduld“ zu invozieren, ist angesichts der Dramatik der Lage grober Unfug.

„Europa“ ist ein Popanz, eine Illusion, ein Geßlerhut, ein Deus ex machina. Es ist sinnlos, auf „europäische Lösungen“ zu warten, wenn es gerade die Eurokraten sind, die die eigenen Vereinbarungen, besonders prominent die Dublin-Abkommen, gebrochen und den europäischen Völkern das Unglück eingebrockt haben!

Im Gegenteil sind es besonders die ungarische, die slowakische, die tschechische und die polnische Regierung, also die Visegrád-Staaten, die Gemeinwohlorientierung und Verantwortungsbewußtsein gezeigt haben.

Schönborn lobt also den ungarischen Ministerpräsidenten nicht nur nicht für dessen verantwortungsvolles Handeln, er kritisiert ihn noch dazu!

Mit welchem Recht und in wessen Autorität?

Es läuft einem kalt den Rücken hinunter, wenn ein Kardinal, der ein Mann Gottes sein soll, von „europäischen Lösungen“ fabuliert. Das ist Zeichen eines massiven Glaubensschwundes. Die Lösungen können nur von Gott kommen, nicht von einer abgehobenen politischen Bürokratie. Ohne die Einhaltung der Zehn Gebote gibt es überhaupt nie eine Lösung sondern nur die Katastrophe.

„Europäische Lösung“ klingt in der salbungsvollen, aber unduldsamen Intonierung einflußreicher Zeitgenossen, Kardinal Schönborn eingeschlossen, zudem so ähnlich wie „Erlösung“.

Nein, „Europa“ wird ganz bestimmt keine Erlösung bringen – und auch keine irdische Lösung. Für letzteres hätten sie in Brüssel jetzt genug Zeit gehabt. Sie wollten aber nicht.

Daß der islamische Terror jetzt Brüssel selber trifft, entspricht somit einer inneren Logik.

Nein zum Glauben, nein zum Leben – die Apostasie von oben und die Auflösung der österreichischen Kirche

Die derzeitige Massenimmigration ist neben allem, was sie sonst noch ist, auch eine Folge des Glaubensabfalls der letzten Jahrzehnte und der Mißachtung des 5. Gebotes. Die quasi-legale Ermordung von Millionen Kindern im Mutterleib erzeugte ein moralisches und demographisches Vakuum, das die Stürme anzieht. Die kirchliche Hierarchie trägt durch ihr konniventes Schweigen erhebliche Mitschuld.

In diesem Zusammenhang ist es nicht überraschend, daß, nach einer rezenten (aber undatierten) Meldung auf www.jesuiten.at, der Generalobere der Jesuiten beschlossen hat, die österreichische, deutsche, schweizerische, ungarische und litauische Provinz in eine einzige Provinz zusammenzufassen.

Dadurch, daß Jesuiten immer großen Einfluß auf Kirche, Bischöfe und akademische Theologie hatten, ist die Saat der Auflösung natürlich weit ausgestreut worden und zeigt allenthalben ihre giftigen Früchte.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/03/24/...ang-der-kirche/

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist


Hier spricht Edmun Stoiber von Bayern

https://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Karfreitag2.jpg

Krautwaschl: Bischöfe wegen Haltung zu Flüchtlingen im Visier
Grazer Bischof: Nächstenliebe muss auch jenen gelten, „die gestrandet sind“
https://de.zenit.org/articles/krautwasch...ngen-im-visier/...
http://www.bischofskonferenz.at/home/113...ingen-im-visier

von esther10 25.03.2016 00:04

Münster: Theologe übt Kritik am “Schlemmermahl” in der Erpho-Kirche
Veröffentlicht: 25. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Andreas Grochtmann, Theologe und Küster aus Münster, hat sich gegen ein Luxusmenü geäußert, das in der Erpho-Pfarrei mitten im Gotteshaus stattgefunden hat.

Unser FOTO zeigt, daß die Kirchenbänke herausgestellt und stattdessen Tische und Stühle platziert wurden – und alles passend für ein “Schlemmermahl” hergerichtet war.



Die “Westfälischen Nachrichten” zitierten aus Grochtmanns Kritik am 3. März 2016 (Titel: “Schlemmerei bringt Ärger”). Darauf reagierte der Katholik mit einer Leserzuschrift, die am 9. März 2016 gekürzt in der Zeitung abgedruckt wurde. Wir veröffentlichen hier den vollen Wortlaut der Stellungnahme von Andreas Grochtmann: imm027_26 - Kopie

“Es ist erfreulich, dass Ihr Bericht sachbezogen auch über die Kritik an dem kürzlichen “Schlemmermahl” in der Münsteraner Erpho-Kirche informiert und dabei aus meiner Stellungnahme zitiert.

Es trifft zu, dass bei diesem Thema unterschiedliche Positionen aufeinanderprallen. Ich bezweifle keineswegs, dass Pastor Andreas Fink das „Schlemmer-Mahl“ nicht etwa deshalb veranstaltet hat, um damit zu provozieren. Sicherlich gibt es, wie er sagt, unterschiedliche Auslegungen in 2000 Jahren Kirchengeschichte.

Aber so wie kein Fußballspiel – ob bei den Münsteraner Preußen, bei Arminia Bielefeld oder beim Hamburger Sportverein – ohne klare Regeln auskommt, so ist dies in der römisch-katholischen Kirche ähnlich. Daher hat das Kirchenrecht mit seinen Regeln und Vorschriften einen guten Zweck, denn es will den Glauben und die Gläubigen schützen und der größeren Ehre Gottes dienen.

Die Erpho-Kirche ist ein Haus Gottes und kein Restaurant. Was die Gastronomie anbelangt, so gibt es Münster weitaus geeignetere Orte, um ein „Schlemmermahl“ zu veranstalten. Wenn dergleichen in einem sakralen Raum stattfindet, wird die Heiligkeit dieser Stätte entweiht.

Jedes Gotteshaus ist nach katholischen Verständnis selbst durch eine besondere Kirchweihe jeder unpassenden Nutzung entzogen und allein für Gebet, Liturgie, Sakramente und Gottesdienst bestimmt.

Darüber hinaus gilt: Wenn Papst Franziskus unermüdlich von einer „Kirche der Armen“ spricht, so befremdet mich diese Schlemmerei für 50 Euro umso mehr. Mit einer Speisung von Armen im Pfarrsaal hätte man weitaus mehr an Glaubwürdigkeit gewonnen, als mit diesem opulenten Vier-Gänge-Menü.

In der Heiligen Schrift wird uns ein großartiges Verständnis vom Menschen als Ebenbild des lebendigen Gottes und Krone der Schöpfung offenbart. Wenn im Rahmen der Ausstellung „Von wegen Paradies” , das den Rahmen für das „Schlemmermahl“ bildet, eine geweihte Kirche mit Müll verschandelt wird, dann sind wir tatsächlich – wie es in einem Schlager heißt – in unserem Denken und Handeln „jenseits von Eden“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-erpho-kirche/
Die Kirche soll die Menschen aber zu Gott führen – und dazu gehört auch die Ehrfurcht vor dem Höchsten.”

von esther10 24.03.2016 18:28

Erzbischof von Brüssel: "Wir stehen noch unter Schock"
Am Tag nach den Anschlägen von Brüssel hielt nach Worten von Erzbischof Jozef De Kesel die Erschütterung an. "Wir stehen noch unter Schock über das, was geschehen ist", sagte der Brüsseler Oberhirte dem italienischen katholischen Pressedienst SIR am Mittwoch. "Das verbreitetste Gefühl ist eine Frage: Wie war das möglich? Wie kann man solche Taten verüben, die jede Vorstellungskraft übersteigen?"

Als "starke Worte" bezeichnete De Kesel die Aufforderung von Papst Franziskus, für diejenigen zu beten, deren Herz von Fundamentalisten verblendet sei. Zugleich gestand er: "Die Angst gibt es, sie steckt in uns. Man kann wenig dagegen tun, aber wir müssen dieser Angst widerstehen."
Der Erzbischof verwies auf das bevorstehende Osterfest: Christus habe den Tod besiegt und "alles, was zum Tod führt", so De Kesel. "Er hat den
Neue Bildpost
Hass besiegt. Ostern ist kein Phantasiefest. Wir feiern es heute, in unserem realen Kontext, und es wird ein Fest der Hoffnung sein."

von esther10 24.03.2016 00:55

Brüssel ist überall: Regierungschef Netanjahu spricht von einem “Angriff auf uns alle”
Veröffentlicht: 24. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Politische Einheit und moralische Klarheit gegen den Terror

Bei seiner Rede zur AIPAC-Konferenz per Videozuschaltung sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am Dienstag (22.3.):



„Ich möchte den Familien der Opfer der heutigen Terroranschläge in Brüssel mein Beileid übermitteln. Die Reihe der Angriffe von Paris über San Bernardino, über Istanbul, über die Elfenbeinküste und jetzt nach Brüssel und die täglichen Angriffe in Israel, sie sind ein einziger kontinuierlicher Angriff auf uns alle.

In all diesen Fällen geht es den Terroristen nicht um Missstände, die gelöst werden könnten. Es ist nicht so, als könnten wir ihnen Brüssel oder Istanbul oder Kalifornien oder sogar das Westjordanland anbieten. Das würde ihre Forderungen nicht befriedigen.

Denn wonach sie streben, ist unsere vollständige Zerstörung und ihre totale Herrschaft. Aber meine Freunde, das wird nicht passieren.

Der einzige Weg, diese Terroristen zu besiegen, ist, indem wir uns zusammentun und gemeinsam kämpfen. So werden wir den Terrorismus besiegen – mit politischer Einheit und moralischer Klarheit. Ich denke, davon haben wir reichlich.“

Quelle: Büro des Ministerpräsidenten – Foto: GPO / Kobi Gideon

https://charismatismus.wordpress.com/201...f-auf-uns-alle/

von esther10 24.03.2016 00:54

Donnerstag, 24. März 2016
Gender-Lehrplan in Bayerns Schulen?


Foto: Thommess, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Von der großen Öffentlichkeit unbemerkt ist man in Bayern dabei, einen Lehrplan einzuführen, der eine regelrechte Gender-Sexualerziehung vorsieht.

Die „Süddeutsche Zeitung“ – sicher kein konservatives Blatt – ist hocherfreut und berichtet am 11. März 2016: „Der Sexualkundeunterricht im Freistaat ist in der Moderne angekommen. . . . Das Thema Geschlechterrollen und Identitätssuche war bisher auf die klassische Familie und Homosexualität beschränkt. Im neuen Konzept wird diesem Themenkomplex ein eigenes Kapitel gewidmet und mit einem Imperativ an die Lehrer belegt: >Die Vielfalt der Lebensformen und die Themen Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität werden dabei vorurteilsfrei von der Lehrkraft angesprochen.<“

Über die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ berichtet die „Augsburger Allgemeine“, auch am 11. März 2016: „Die CSU-Staatsregierung will unterschiedliche Aspekte der sexuellen Orientierung und Identität ab der achten Klasse im Unterricht künftig stärker thematisieren. . . . Die Schüler lernen, die eigene sexuelle Orientierung zu achten und „Diversität“ zuzulassen.“

Die „Bayerische Staatszeitung“ weist darauf hin, dass alle Kinder zu dieser Indoktrination gezwungen werden sollen: „Dass im Unterricht ausdrücklich Themen wie Homo-, Bi-, Trans- oder Intersexualität von den Lehrkräften „vorurteilsfrei angesprochen“ werden sollen, ist in der Tat neu an bayerischen Schulen. Davor drücken kann sich künftig keiner, weder Lehrer, noch Schüler oder Eltern. Denn die Richtlinien sind verbindlich. „Der Unterricht im Klassenverband ist eine Pflichtveranstaltung, der sich keiner entziehen kann – egal aus welchem Elternhaus“, betonte Ellegast.“ Wolfgang Ellegast ist Ministerialrat im Bildungsausschuss des Landtages.

Der „Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)“ begrüßte das Papier aus dem Kultusministerium: „Es ist positiv, dass darin vor allem auch der Vielfältigkeit menschlicher Sexualität wie Bi-, Trans- oder Intersexualität Raum gegeben wird bzw. diese verstärkt Berücksichtigung findet“, sagte Fleischmann.“

Der Entwurf wurde am 10. März 2016 dem Landtag vorgelegt. Wir werden weiter über den weiteren Verlauf berichten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 18:50
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 24.03.2016 00:52




Warten auf Papst Benedikt 2005 Weltjugendtag




Eucharistischer Welt Jugendtag 2005 mit Papst Benedikt in Köln



In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.
https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w

Zahlen vom Papstbesuch / Weltjugendtag: 2005 in Köln.

800.000 registrierte Pilger aus 193 Ländern

759 Bischöfe (darunter 60 Kardinäle und 10.000 Priester)

8.000 internationale Journalisten

zur Abschlussmesse kamen 1,1 Millionen Menschen (die größte zelebrierte Messe in Deutschland)

*****************************

Über 1 Million Übernachtungen im Freien (Jugendliche)


Eucharistisches Wunder

Die konsekrierte Hostie ist
Jesus Christus selbst. Der
Beweis: In der Vigil vom
20.8.2005 am WJT in Köln
ereignete sich zweimal ein
Hostienwunder.
Dieses Bild zeigte sich bei
der Anbetung des
Allerheiligsten mit
Papst Benedikt 16.
In der Übertragung des
bayrischen Fernsehens
um ca. 22°° war es gut
sichtbar.
http://kath-zdw.ch/maria/Download/Hostienwunder.pdf...



hier geht es weiter

http://www.papstbesuch.de/2005.php

***
Bildergalerien vom Weltjugendtag/Papstbesuch:

Allgemeine Bildergalerien

Bildergalerie von »Spiegel« Teil I
http://www.spiegel.de/fotostrecke/weltju...ecke-10901.html

Bildergalerie von »Spiegel« Teil II
http://www.spiegel.de/fotostrecke/marien...ecke-10899.html

Bildergalerie von »www.vatican.va«
http://www.vatican.va/gmg/photogallery/photogallery_01.html

Papstpredigt zum Weltjugentag 2005
http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...-youth-day.html


Videos vom Papstbesuch:


Videos vom Papstbesuch


Üder 1 Million Jugendliche hatten damals im Freuen übernachtet...

http://www.vatican.va/gmg/photogallery/photogallery_01.html

***
APOSTOLISCHE REISE NACH KÖLN
ANLÄSSLICH DES XX. WELTJUGENDTAGES

HL. MESSE AUF DER EBENE VON MARIENFELD

PREDIGT VON BENEDIKT XVI.

Köln, Marienfeld
Sonntag, 21. August 2005

Am Beginn der Eucharistiefeier sagte Papst Benedikt XVI. nach der Grußadresse, die der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, an ihn gerichtet hatte, die folgenden improvisierten Worte:

Lieber Herr Kardinal Meisner,
liebe junge Freunde!

Ich möchte Dir, lieber Mitbruder im Bischofsamt, ganz herzlich danken für diese bewegenden Worte, die uns so richtig in diesen Gottesdienst hineinführen. Ich wäre ja gerne mit dem Papamobil kreuz und quer durch das ganze Gelände gefahren, um möglichst jedem einzelnen nahe zu sein. Wegen der Schwierigkeit der Wege ging das nicht, aber ich grüße jeden einzelnen von ganzem Herzen. Der Herr sieht jeden einzelnen und liebt ihn, und wir alle sind miteinander lebendige Kirche und danken dem Herrn für diese Stunde, wo er uns das Geheimnis seiner Gegenwart und die Kommunion mit ihm selber schenkt.

Wir wissen alle, daß wir unvollkommen sind, daß wir eigentlich keine geeignete Wohnstätte für ihn sein können. Deswegen beginnen wir die heilige Messe damit, daß wir uns besinnen und daß wir ihn bitten, daß er von uns nimmt, was uns von Ihm und was uns voneinander trennt und uns so schenkt, die heiligen Geheimnisse recht zu begehen.

Liebe Jugendliche!

Vor der heiligen Hostie, in der Jesus sich für uns zum Brot gemacht hat, das unser Leben von innen her trägt und nährt, haben wir gestern abend den inneren Weg der Anbetung begonnen. In der Eucharistie soll Anbetung Vereinigung werden. Mit der Eucharistiefeier stehen wir in der »Stunde« Jesu, von der das Johannes-Evangelium spricht. Durch die Eucharistie wird diese seine »Stunde« unsere Stunde, Gegenwart unter uns. Mit den Jüngern feierte er das Paschamahl Israels, das Gedächtnis der befreienden Tat Gottes, die Israel aus der Knechtschaft ins Freie führte. Jesus folgt den Riten Israels. Er spricht das Preis- und Segensgebet über das Brot. Aber nun geschieht Neues. Er dankt Gott nicht nur für die großen Taten der Vergangenheit, er dankt ihm für seine Erhöhung, die im Kreuz und in der Auferstehung geschieht. Dabei spricht er auch zu den Jüngern mit Worten, die die Summe von Gesetz und Propheten in sich tragen: »Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.« Und so teilt er Brot und Kelch aus und trägt ihnen zugleich auf, das, was er jetzt sagt und tut, immer neu zu sagen und zu tun zu seinem Gedächtnis.

Was geschieht da? Wie kann Jesus seinen Leib austeilen und sein Blut? Indem er Brot zu seinem Leib und Wein zu seinem Blut macht und austeilt, nimmt er seinen Tod vorweg, nimmt er ihn von innen her an und verwandelt ihn in eine Tat der Liebe. Was von außen her brutale Gewalt ist – die Kreuzigung –, wird von innen her ein Akt der Liebe, die sich selber schenkt, ganz und gar. Dies ist die eigentliche Wandlung, die im Abendmahlssaal geschah und die dazu bestimmt war, einen Prozeß der Verwandlungen in Gang zu bringen, dessen letztes Ziel die Verwandlung der Welt dahin ist, daß Gott alles in allem sei (vgl. 1 Kor 15,28). Alle Menschen warten immer schon irgendwie in ihrem Herzen auf eine Veränderung und Verwandlung der Welt. Dies nun ist der zentrale Verwandlungsakt, der allein wirklich die Welt erneuern kann: Gewalt wird in Liebe umgewandelt und so Tod in Leben. Weil er den Tod in Liebe umformt, darum ist der Tod als solcher schon von innen her überwunden und Auferstehung schon in ihm da. Der Tod ist gleichsam von innen verwundet und kann nicht mehr das letzte Wort sein. Das ist sozusagen die Kernspaltung im Innersten des Seins – der Sieg der Liebe über den Haß, der Sieg der Liebe über den Tod. Nur von dieser innersten Explosion des Guten her, die das Böse überwindet, kann dann die Kette der Verwandlungen ausgehen, die allmählich die Welt umformt. Alle anderen Veränderungen bleiben oberflächlich und retten nicht. Darum sprechen wir von Erlösung: Das zuinnerst Notwendige ist geschehen, und wir können in diesen Vorgang hineintreten. Jesus kann seinen Leib austeilen, weil er wirklich sich selber gibt. [Der Papst fuhr fort in Englisch:]

Diese erste grundlegende Verwandlung von Gewalt in Liebe, von Tod in Leben zieht dann die weiteren Verwandlungen nach sich. Brot und Wein werden sein Leib und sein Blut. Aber an dieser Stelle darf die Verwandlung nicht Halt machen, hier muß sie erst vollends beginnen. Leib und Blut Jesu Christi werden uns gegeben, damit wir verwandelt werden. Wir selber sollen Leib Christi werden, blutsverwandt mit ihm. Wir essen alle das eine Brot. Das aber heißt: Wir werden untereinander eins gemacht. Anbetung wird, so sagten wir, Vereinigung. Gott ist nicht mehr bloß uns gegenüber der ganz Andere. Er ist in uns selbst und wir in ihm. Seine Dynamik durchdringt uns und will von uns auf die anderen und auf die Welt im ganzen übergreifen, daß seine Liebe wirklich das beherrschende Maß der Welt werde. Ich finde diesen neuen Schritt, den das Abendmahl uns geschenkt hat, sehr schön angedeutet im Unterschied zwischen dem griechischen und dem lateinischen Wort für Anbetung. Das griechische Wort heißt »proskynesis«. Es bedeutet den Gestus der Unterwerfung, die Anerkennung Gottes als unseren wahren Maßstab, dessen Weisung wir folgen. Es bedeutet, daß Freiheit nicht bedeutet, sich auszuleben und für autonom zu halten, sondern sich nach dem Maß der Wahrheit und des Guten zu richten und so selbst wahr und gut zu werden. Dieser Gestus ist notwendig, auch wenn unser Freiheitsstreben ihm zunächst entgegensteht. Aber uns zueignen können wir ihn erst ganz in der zweiten Stufe, die sich im Abendmahl eröffnet. Das lateinische Wort für Anbetung heißt »ad-oratio« – Berührung von Mund zu Mund, Kuß, Umarmung und so im tiefsten Liebe. Aus Unterwerfung wird Einung, weil der, dem wir uns unterwerfen, die Liebe ist. So wird Unterwerfung sinnvoll, weil sie uns nicht Fremdes auferlegt, sondern uns freimacht zum Innersten unserer selbst. […in Französisch:]

Kehren wir noch einmal zum Letzten Abendmahl zurück. Das Neue, das da geschah, lag in der neuen Tiefe des alten Segensgebetes Israels, das nun zum Wort der Verwandlung wird und uns die Teilhabe an der »Stunde« Christi schenkt. Nicht das Paschamahl zu wiederholen, hat Jesus uns aufgetragen; es ist ja auch ein Jahresfest, das man nicht beliebig wiederholen kann. Er hat uns aufgetragen, in »seine Stunde« einzutreten. In sie treten wir ein durch das Wort der heiligen Macht der Verwandlung, die durch das Preisgebet geschieht, das uns in die Kontinuität mit Israel und der ganzen Heilsgeschichte Gottes stellt und uns zugleich das Neue schenkt, auf das dieses Gebet von innen her wartete. Dieses Gebet – die Kirche nennt es Hochgebet – konstituiert Eucharistie. Es ist Wort der Macht, das die Gaben der Erde auf ganz neue Weise in die Selbstgabe Gottes verwandelt und uns in diesen Prozeß der Verwandlung hineinzieht. Deswegen nennen wir dieses Geschehen Eucharistie, was die Übersetzung des hebräischen Wortes »beracha« ist – Dank, Preisung, Segen und so vom Herrn her Verwandlung: Gegenwart seiner »Stunde«. Die »Stunde« Jesu ist die Stunde, in der die Liebe siegt. Das heißt: Gott hat gesiegt, denn er ist die Liebe. Die »Stunde« Jesu will unsere Stunde werden und wird es, wenn wir uns durch die Feier der heiligen Eucharistie in den Prozeß der Verwandlungen hineinziehen lassen, um die es dem Herrn geht. Eucharistie muß Mitte unseres Lebens werden. Es ist nicht Positivismus oder Machtwille, wenn die Kirche uns sagt, daß zum Sonntag die Eucharistie gehört. Am Ostermorgen haben zuerst die Frauen, dann die Jünger den Auferstandenen sehen dürfen. So wußten sie von da an, daß nun der erste Wochentag, der Sonntag, sein Tag ist, der Tag Christi. Der Tag des Schöpfungsbeginns wird zum Tag der Erneuerung der Schöpfung. Schöpfung und Erlösung gehören zusammen. Deswegen ist der Sonntag so wichtig. Es ist schön, daß in vielen Kulturen heute der Sonntag ein freier Tag ist oder gar mit dem Samstag ein sogenanntes freies Wochenende bildet. Aber diese freie Zeit bleibt leer, wenn Gott nicht darin vorkommt. Liebe Freunde! Manchmal ist es vielleicht im ersten Augenblick unbequem, am Sonntag auch die heilige Messe einzuplanen. Aber Ihr werdet sehen, daß gerade das der Freizeit erst die rechte Mitte gibt. Laßt Euch nicht abbringen von der sonntäglichen Eucharistie, und helft auch den anderen, daß sie sie entdecken. Damit von ihr die Freude kommt, die wir brauchen, müssen wir sie natürlich auch immer mehr von innen verstehen und lieben lernen. Mühen wir uns darum – es lohnt sich. Entdecken wir den inneren Reichtum des Gottesdienstes der Kirche und seine wahre Größe: daß da nicht wir selber uns allein ein Fest machen, sondern daß der lebendige Gott selbst uns ein Fest gibt. Mit der Liebe zur Eucharistie werdet Ihr auch das Sakrament der Versöhnung neu entdecken, in der Gottes verzeihende Güte immer wieder einen Neubeginn in unserem Leben möglich macht. [… in Italienisch:]

hier geht es weiter
http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...-youth-day.html

Gehen wir vorwärts mit Christus und leben wir unser Leben als wirkliche Anbeter Gottes.
© Copyright 2005 - Libreria Editrice Vaticana


von esther10 24.03.2016 00:49

EAK pocht auf christdemokratische Inhalte bei Koalitionsverhandlungen im “Ländle”

Veröffentlicht: 24. März 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Bildungsplan, CDU Baden Württemberg, EAK, Ehe und Familie, Elternrecht, Erziehungsrecht, Evangelischer Arbeitskreis der CDU, Gender, Koalitionsverhandlungen, Sabine Kurtz |Hinterlasse einen


“CDU darf sich nicht selbst verleugnen”

Im Vorfeld der Sondierungsgespräche zwischen CDU und Grünen fordert der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg die CDU-Verhandlungsführer dazu auf, Kernpunkte christdemokratischer Politik zur Voraussetzung für eine mögliche Regierungskoalition mit den Grünen zu machen.
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„Wir anerkennen das erschütternde Wahlergebnis der CDU vom 13. März und akzeptieren im Interesse des Landes und seiner Menschen die Notwendigkeit, Gespräche mit den Grünen aufzunehmen. Die Wähler dürfen von uns erwarten, dass wir dazu beitragen, eine stabile Regierung aufzubauen, um Baden-Württemberg Neuwahlen zu ersparen“, räumt die EAK-Landesvorsitzende Sabine Kurtz ein (siehe Foto) ein.


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Allerdings lege der EAK-Landesvorstand Wert darauf, dass sich die CDU dafür nicht selbst verleugnen dürfe. Daher müssten die anstehenden Gespräche ergebnisoffen geführt werden.
Die Landtagsabgeordnete macht deutlich, dass sie durchaus Schnittstellen mit den Grünen erkennen könne: „Bei vielen Sachthemen halte ich Kompromisse für möglich. Die beiden stärksten demokratischen Parteien im Land können durchaus Gemeinsamkeiten finden.“

Probleme sehe sie jedoch in Politikbereichen, die besonders in den privaten Bereich der Menschen hineinwirkten, mit starken Emotionen verbunden seien und das Wertefundament der Mehrheit der Bevölkerung berührten. Hier müssten „auch die Grünen Kröten schlucken, wenn sie mit uns zusammenarbeiten wollen“.

EAK: Schutz von Ehe, Familie und Elternrecht

Der EAK fordert daher als Voraussetzung für Koalitionsgespräche das deutliche Bekenntnis zum besonderen Schutz von Ehe und Familie. Der EAK definiert die Ehe – wie auch von den Vätern und Müttern des Grundgesetzes selbstverständlich angenommen – als Partnerschaft von Mann und Frau. Scannen0010



„Es bedeutet keine Diskriminierung von nicht-heterosexuellen Menschen, wenn man die überzogene Gender-Ideologie in Frage stellt, die auch die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger kritisch sieht“, betont Kurtz.

Daher müsse der mögliche künftige Koalitionspartner Abstand nehmen vom Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“ des derzeitigen Sozialministeriums und einer Überarbeitung des Bildungsplanentwurfs des Kultusministeriums zustimmen.

„Wir fordern ein uneingeschränktes Bekenntnis zum Erziehungsauftrag der Eltern, zu dem auch die sexuelle Aufklärung ihrer Kinder gehört. Daher müssen die Inhalte der Aufklärung in Kindergarten und Schule mit den Eltern sorgfältig abgesprochen werden“.

Um die Erziehungsarbeit der Familien zu würdigen, halte der EAK auch an dem Versprechen der CDU fest, ein „Familiengeld Baden-Württemberg“ einzuführen. Auch die Wahlfreiheit hinsichtlich der außerschulischen Kinderbetreuung ist dem EAK weiterhin ein wichtiges Anliegen. (…)

Nur auf Grundlage der genannten Positionen halte der EAK eine Koalition der CDU mit den Grünen für möglich, betont Sabine Kurtz und fordert die CDU-Verhandlungskommission auf, diese mit „Mut zum christlichen Standpunkt“ in den Gesprächen zu vertreten.

Quelle: http://www.eak-badenwuerttemberg.de/

von esther10 24.03.2016 00:48

Papst Franziskus: Lernt Werke der Barmherzigkeit auswendig

Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, die sogenannten Werke der Barmherzigkeit auswendig zu lernen. Auf diese Weise könne man sie leichter praktizieren, sagte er am Sonntag auf dem Petersplatz. Er verwies auf eine Taschenausgabe des Lukas-Evangeliums, von der er 40.000 Stück auf dem Platz verteilen ließ. Darin seien die Werke am Schluss aufgelistet. Am dritten Jahrestag seiner Wahl legte Franziskus in seiner Ansprache das Evangelium von Jesus und der Ehebrecherin aus, das auch Thema des ersten Angelus-Gebets nach seiner Wahl war.

Der Katechismus der katholischen Kirche unterscheidet leibliche und geistliche Werke. Die Werke der leiblichen Barmherzigkeit sind: Hungrige zu speisen, Durstigen zu trinken zu geben, Nackte zu bekleiden, Fremde und Obdachlose aufzunehmen, Kranke zu pflegen, Gefangene zu besuchen und die Toten zu begraben. Besonders das Almosenspenden an Arme hebt der Katechismus als Tat der Gerechtigkeit hervor.
Hinzukommen die Werke der geistlichen Barmherzigkeit: Unwissende lehren, Zweifelnde beraten, Trauernde trösten, Sünder zurechtweisen, Beleidigungen verzeihen, Lästige geduldig ertragen, für die Lebenden und Verstorbenen beten.

Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, das Franziskus am 8. Dezember ausgerufen hat, sollen die Gläubigen die "Werke der Barmherzigkeit" neu entdecken. Das regte er bereits in dem offiziellen Schreiben an, in dem er das außerordentliche Heilige Jahr ankündigte.

In seiner Ansprache deutete Franziskus das Evangelium von Jesus und der Ehebrecherin als Plädoyer für Barmherzigkeit. Jesus habe der Frau vergeben und sie damit spüren lassen, dass sie "eine Würde" habe, so der Papst, und dass sie "ihr Leben ändern kann, dass sie aus ihrer Sklaverei herausfinden und einen neuen Weg gehen kann".
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http://www.bildpost.de/index.php/Nachric..._unserer_kultur

von esther10 24.03.2016 00:45

Die Sorgen der Katholiken im Vorfeld des nachsynodalen Schreibens
23. März 2016 2


Papst Franziskus bei der Familiensynode (rechts Kardinal Baldisseri)
von Roberto de Mattei*

In dieser Karwoche 2016 vermengt sich der Schmerz über das Leiden Christi mit der schwerwiegenden Sorge über die schmerzliche Situation, in der sich die Kirche befindet. Die größten Sorgen betreffen die bevorstehende Veröffentlichung des nachsynodalen Apostolischen Schreibens, das Papst Franziskus am 19. März unterzeichnet hat, das aber erst nach Ostern veröffentlicht wird. Laut dem Vatikanisten Luigi Accattoli „sagen Indiskretionen einen Text ohne aufsehenerregende doktrinelle oder juridische Aussagen voraus, aber mit vielen praktischen, innovativen Entscheidungen, was die Ehevorbereitung und die Paare in irregulären Situationen betrifft: nicht nur die wiederverheirateten Geschiedenen, sondern auch die Paare ohne Trauschein, die aus einem Gläubigen und einem Ungläubigen bestehen oder die nur standesamtlich verheiratet sind“ (Corriere della Sera, 20. März 2016).

Um welche „innovativen Praktiken“ geht es dabei? Das Schlüsselwort des Dokuments ist „Integration“. Jene, die sich in einer irregulären Situation befinden, werden in die Gemeinschaft „integriert“ werden: sie werden Katecheten, Kantoren, Tauf- oder Firmpaten, Trauzeugen und anderes mehr sein können. Das sind alles Aktivitäten, die ihnen bis zum heutigen Tag durch die traditionelle Praxis der Kirche aufgrund ihrer Situation als öffentliche Sünder untersagt sind.

Alberto Melloni1 schreibt hingegen in der Repubblica vom 19. März, daß „zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen keine Neuigkeiten erwartet werden. Denn das Problem ist, eine Praxis zu legitimieren (…), nicht, sie theologisch zu begründen.“ Das Dokument sehe keine „generelle Regel“ für den Zugang zur Eucharistie vor, sondern überlasse es den Beichtvätern und den einzelnen Bischöfen, „von Fall zu Fall“ die Zulassung zu den Sakramenten zu erlauben. Die Neuigkeit, so Melloni, liege nicht in den Worten, sondern in den Taten, „indem die Bischöfe zur Verantwortung gerufen werden, denen effektive Vollmachten zurückgegeben werden und damit eine regelrechte ‚Revolution‘ erzielt wird, wie Kardinal Kasper sagte.“

Stellen wir uns nun also vor, jemand würde sagen: Es gibt die Moral, aber verhalten wir uns so, als würde es sie nicht geben. Da die Moral die Norm für das menschliche Verhalten ist, wäre das eine Aufforderung zu einer Gesellschaft ohne Regeln; zu einem regelrechten moralischen Wilden Westen, in dem alles erlaubt ist, Hauptsache man theoretisiert es nicht. Jesus sagt: „Wer mich liebt, beachtet meine Gebote“ (Joh 14,21). In diesem Fall würden die Gebote Gottes im Namen einer falschen, barmherzigen Liebe mißachtet und man würde Seiner spotten. Doch genau das ist das von Melloni erhoffte Szenario „der Legitimation der Praxis“.


Papst Franziskus

Sollten sich die Indiskretionen bewahrheiten, könnten jene, die sich in einem notorischen und dauerhaften Zustand der Sünde befinden, in die Rolle von Zeugen, Anführern und Erziehern der christlichen Gemeinschaft aufsteigen. Das würde anscheinend nicht nur für die wiederverheirateten Geschiedenen, sondern auch für öffentlich Zusammenlebende jeder Art gelten, unterschiedslos ob Hetero- oder Homosexuelle.

Wird es möglich sein, auf ein solches Dokument die „Hermeneutik der Kontinuität“ anzuwenden, verstanden als Versuch, jede Handlung oder jedes Wort, egal welche, der kirchlichen Hierarchie für traditionskonform zu halten?

Damit eine Kontinuität mit der Vergangenheit besteht, genügt es nicht, die Unauflöslichkeit der Ehe zu bekräftigen. Die Kontinuität der Doktrin zeigt sich durch die Fakten und nicht durch die Worte. Wie kann man, angesichts solcher Neuerungen in der Praxis sagen, daß sich nichts ändert? Wie kann man als Lösung die Hermeneutik der Kontinuität vorschlagen, die bereits gescheitert ist, was die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils betrifft? In seiner Rede vom 14. Februar 2013 an den römischen Klerus gestand Benedikt XVI., der Hauptvertreter der Hermeneutik der Kontinuität, das Debakel dieser Interpretationslinie ein. Sein Verzicht auf den päpstlichen Thron ist vor allem eine Niederlage des Versuchs, die nachkonziliare religiöse und moralische Abirrung durch eine rein theologische und hermeneutische Debatte einzudämmen. Dort, wo Benedikt XVI. mit dem Motu proprio Summorum Pontificum von der Ebene der Hermeneutik auf jene der Fakten wechselte, hat er hingegen seine Schlacht gewonnen. Deshalb stellt das Summorum Pontificum auch den Höhepunkt seines Pontifikats dar.

Wer die hermeneutische Methode gebraucht, muß die Möglichkeit unterschiedlicher Interpretationen desselben Textes oder desselben Ereignisses anerkennen. Wird die Pluralität der Interpretationen geleugnet, indem man behauptet, ein päpstliches Dokument oder Entscheidung muß zwangsläufig in Kontinuität mit dem vorhergehenden Lehramt gelesen werden, wird die hermeneutische Methode zunichte gemacht. Die Interpretationsregel ist im übrigen, wie bei jeder menschlichen Handlung, die Suche nach dem was wahr ist und nicht was günstig ist. Deshalb ist die Unterscheidung zwischen einem unfehlbaren und einem nicht unfehlbaren Lehramt, das die Möglichkeit von Fehlern durch die obersten Hirten der Kirche einräumt, die einzige, die hilft, das Vorhandensein von Unstimmigkeiten zwischen lehramtlichen Dokumenten zu verstehen.


Kardinal Kasper verkündet die "Revolution Franziskus" und seinen Sieg

Wenn alle Dokumente des Lehramtes dieselben Dinge sagen würden und sich nie untereinander widersprechen könnten, würden die Worte ihre Bedeutung verlieren. Die Objektivität der Texte würde durch die dialektische Geschicklichkeit der Hermeneutik ersetzt werden, imstande zu sein, das unversöhnliche zu versöhnen. Wer aber würde die Interpretation der Hermeneutik interpretieren? Der Prozeß ist endlos und jede Hermeneutik ist, wie der deutsche Philosoph Otto Friedrich Bellnow sagt, eine „offene Form“, die alles enthalten kann, weil der Schwerpunkt vom Erkenntnisgegenstand zum erkennenden Subjekt verschoben wird. Andererseits bedarf die Hermeneutik der Dunkelheit und gedeiht nur in Gegenden, in denen die Sonne der Klarheit nicht aufgeht.

Das nachsynodale Schreiben wird „keine Spaltung“ enthalten, kündigt Alberto Melloni an. Der Papst, der die enge Linie, die Häresie von Orthodoxie trennt, genau kennt, überschreitet diese rote Linie nicht, sondern verortet sich, indem er jenen fatalen Schritt meidet, den Melloni „den Riß“ nennt, in einer Grauzone. Damit aber ein Dokument schlecht ist, ist es nicht nötig, daß es formal häretisch ist. Es genügt, daß es absichtlich zweideutig und in seiner Dunkelheit einer Häresie nahe oder zur Häresie verleitend ist. Zwischen Wahrheit und Irrtum stellt die Zweideutigkeit kein akzeptables tertium genus dar, sondern einen dunklen Bereich, der zu klären und zu definieren ist. Ein gutes Dokument kann einige mißverständliche Stellen enthalten, die im Licht des Gesamttextes zu interpretieren sind. Wenn die dunklen Zonen jedoch gegenüber den hellen überwiegen, kann die Botschaft nur tückisch und ungesund sein.

Es sind zwei Jahre vergangen, seit Kardinal Kasper die synodale Debatte begonnen hat, und derselbe Kasper behauptet heute den Sieg, indem er dieselbe, von ihm am 20. Februar 2014 vorgeschlagene Formulierung gebraucht: „Die Lehre ändert sich nicht, das Neue betrifft nur die pastorale Praxis.“

Hat Kasper seine Schlacht wirklich gewonnen? Wir hoffen von ganzem Herzen, daß unsere Besorgnis in den nächsten Tagen vom päpstlichen Dokument widerlegt wird. Sollte sie aber bestätigt werden, hoffen wir nicht minder, daß jene Hirten der Kirche, die im Laufe der vergangenen zwei Jahre versucht haben, den Ideen von Kardinal Kasper den Weg zu versperren, ihr Urteil über das nachsynodale Schreiben mit Klarheit aussprechen werden. Der Text, der veröffentlicht wird, ist ein pastorales Dokument, das nicht beabsichtigt, eine Lehre zu formulieren, sondern Verhaltensanleitungen zu geben. Wenn diese Anleitungen nicht mit der überlieferten katholischen Praxis übereinstimmen, muß man es auch mit respektvoller Aufrichtigkeit sagen. Mehr als eine Million Katholiken haben eine „Ergebene Bitte“ an Papst Franziskus gerichtet und ihn um ein klares Wort zu den schwerwiegenden moralischen Problemen unserer Zeit gebeten. Wenn dieses klare Wort nicht durch das Apostolische Schreiben erfolgt, erwarten wir es von den Kardinälen, die den Papst gewählt haben, und die Macht haben, ihn zu tadeln, zu korrigieren und zu ermahnen, denn niemand kann über den Papst urteilen, außer – wie die mittelalterlichen Kirchenrechtler lehren – er weicht vom rechten Weg des orthodoxen Glaubens ab (Gratianus, Decretum, Pars I, Dist. XL, c. 6).

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2016/03/23/...len-schreibens/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: La buona parola/CNO (Screenshots)



von esther10 24.03.2016 00:44

Kardinal Woelki verteidigt Ablehnung von Rektor-Kandidaten


Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die Ablehnung eines geschiedenen wiederverheirateten Professors für das Rektorenamt der Katholischen Hochschule NRW (KatHO) verteidigt. Für eine solche repräsentative Position gälten erhöhte Loyalitätsobliegenheiten, sagte der Erzbischof am Montagabend auf WDR 2. Die NRW-Bischöfe als KatHO-Gesellschafter hatten mehrheitlich einen Bewerber für das Rektorenamt abgelehnt, weil er ein zweites Mal standesamtlich geheiratet hatte. Nach katholischer Ehelehre leben wiederverheiratete Geschiedene in schwerer Sünde. Allerdings sollen Wiederheirat oder eingetragene Lebenspartnerschaften nach dem im vorigen Jahr reformierten kirchlichen Arbeitsrecht nur noch in schwerwiegenden Fällen arbeitsrechtliche Konsequenzen haben.

Woelki betonte, dass der betroffene Professor trotz Wiederheirat seiner Lehrtätigkeit ohne Probleme weiter nachgehen könne. Nach dem alten Arbeitsrecht hätte er seine Stelle verloren. Für das Rektorenamt gälten indes auch nach der Neuregelung höhere Loyalitätsanforderungen.
Der Erzbischof wies in der Sendung "MonTalk" aber auch darauf hin, dass Scheitern zum Menschsein dazugehöre. Deshalb müsse jeder Einzelfall betrachtet und für diesen jeweils eine Lösung gefunden werden.

Die KatHO NRW ist mit rund 4.600 Studierenden an den Standorten Aachen, Köln, Münster und Paderborn die bundesweit größte staatlich anerkannte Fachhochschule in kirchlicher Trägerschaft. Sie bildet neben Fachkräften für das Sozial- und Gesundheitswesen auch Religionspädagogen aus.
Neue Bildpost

von esther10 24.03.2016 00:42





Donnerstag, 24. März 2016
Was auf Deutschland zukommt, wenn die Grünen die Macht übernehmen
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/...


Gemeinfrei, Wikimedia Commons
MdB Hans-Christian Ströbele will Inzestverbot aufheben WEITER
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...alisierung.html


Grüne Jugend will Ehe abschaffen WEITER
https://gruene-jugend.de/ja-wir-wollen-die-ehe-abschaffen/


Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption WEITER
https://gruene-jugend.de/gleiche-rechte-...handlungssache/


Bündnis/Grüne will Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen WEITER
https://www.gruene.de/presse/oeffnung-de...iche-paare.html


Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER
http://kultur-und-medien-online.blogspot...jugend-die.html


Bündnis90/Grüne will Nahrungsvorschriften einführen WEITER
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER
https://gruene-jugend.de/uberwindung-der...schlechtigkeit/


Eigenen Pädophlilie-Skandal vertuschen WEITER
http://www.zeit.de/2013/31/gruene-kindes...uch-paedophilie


Hetze gegen Katholische Kirche WEITER
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


MdB Volker Beck: Papst unternimmt einen "Angriff auf die Menschenrechte" WEITER
http://www.sueddeutsche.de/politik/gruen...ediger-1.352849


Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt 1)
https://www.gruene.de/partei/bdk-in-berl...rsmproposal_pi1[proposal]=1931&tx_rsmproposal_pi1[action]=show&tx_rsmproposal_pi1[controller]=Proposal&cHash=3aa76f146471156f5024e9d3451f6b2a


Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren WEITER (Punkt 4)
https://www.gruene.de/partei/bdk-in-berl...rsmproposal_pi1[proposal]=1931&tx_rsmproposal_pi1[action]=show&tx_rsmproposal_pi1[controller]=Proposal&cHash=3aa76f146471156f5024e9d3451f6b2a


Entsprechend der "Gender Mainstreaming"-Ideologie Kinder indoktrinieren WEITER (Punkt 2)
https://www.gruene.de/partei/bdk-in-berl...rsmproposal_pi1[proposal]=1931&tx_rsmproposal_pi1[action]=show&tx_rsmproposal_pi1[controller]=Proposal&cHash=3aa76f146471156f5024e9d3451f6b2a

Fahrverbot am Sonntag WEITER
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autof...te-a-76394.html

Usw.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:39


von esther10 24.03.2016 00:41

Purgatory: Gottes letzte Akt der Barmherzigkeit
• 24. März 2016


Gott ist reich an Barmherzigkeit (Exodus 34:67)

mit einer unerschöpflichen Liebe für alle. In der schönen Schilderung des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15: 1132), offenbart Jesus, wie unser himmlischer Vater ist immer bereit zu laufen, seine reumütigen, eigenwilligen Söhne mit einer Umarmung der Liebe zu erfüllen. Im Laufe unseres irdischen Lebens, Duschen uns Gott mit seiner Gnade, aber dieses Geschenk der Liebe zu unserem Tod nicht endet. Gottes Liebe erstreckt sich in das Leben nach dem Tod, wie er bietet einen letzten Akt der Barmherzigkeit - Purgatory.

Empfangen Unsere ewige Satz

Wenn ein Mensch stirbt, wird er sofort von Christus (Hebräer 9,27) beurteilt. In der katholischen Tradition ist dies die besondere Urteil, in dem Moment aufgerufen, wenn die Person ihre ewige Strafe gegeben werden; er wird entweder in den Himmel oder in die Hölle geschickt werden. Diejenigen, die in der Freundschaft mit Gott, die Gott lieben, ohne Todsünde auf ihre Seele, wird die Belohnung des Himmels erhalten. Und doch, um den Himmel zu kommen und in der Gegenwart Gottes zu sein, muss man perfekt, rein und heilig sein. "Strive ... für die Heiligkeit, ohne die niemand den Herrn sehen wird" (Hebräer 12,14). Mit Bezug auf den Himmel, St. Johannes schreibt: "Nichts Unreines soll es geben" (Offenbarung 21,27). "Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen" (Matthäus 5: 8).

Wenn jemand von uns in diesem Moment sterben würde, wie viele von uns könnte sagen, dass wir ganz rein sind? Auch wenn wir in einem Zustand der Gnade sind, sind wir weit von heilig zu sein. Die Schrift sagt uns, dass wir nicht im Himmel sein, wenn wir nicht perfekt sind. Diese Reinheit ist nicht nur oberflächlich. So wie es ist ein großer Unterschied zwischen einer vergoldetes Münze und einer Münze, die aus reinem Gold ist, so ist auch bei uns; Gott nicht einfach decken unsere gefallene Natur mit Heiligkeit ohne unser Inneres Wesen zu verändern. Gott sagt, dass wir zu betreten, um den Himmel perfekt sein muss. So schwierig, wie das klingt, sollten wir nicht Verzweiflung durch die Perfektion für den Himmel benötigte denken ist unmöglich. Uns wird gesagt, nichts ist unmöglich mit Gott (Lk 1,37). Die Heilige Schrift ist klar; Gott will, dass alle Menschen gerettet werden (1. Timotheus 2: 4). Wir können sicher sein, Gott ein Mittel, um uns perfekt zu machen hat.

Gottes barmherzigen Plan

Gott hat unser irdisches Leben ordiniert als die Zeit der Barmherzigkeit zu sein, wenn der Prozess der Läuterung beginnt. Gott gibt uns frei seine Gnade zu reinigen und zu transformieren uns, und wie diese Gnade steigt in unserer Seele, wir sind immer erneuert und perfektioniert (Kolosser 3: 910). für diejenigen von uns jedoch, die in einem Zustand der Gnade sterben, aber noch nicht perfekt gemacht, Gott hat uns das große Geschenk des Fegefeuers gegeben wegen seiner barmherzigen Liebe. Es ist im Fegefeuer, wo die Menschen können heilig und aktiviert gemacht werden, den Himmel zu kommen in der Gegenwart Gottes zu sein.

Leider gibt es ein Irrglaube, die unter unseren protestantischen Brüdern und Schwestern, die für die unrepentant oder ein "get aus dem Gefängnis frei Karte" für diejenigen, die gelebt haben, in Sünde Fegefeuer als zweite Chance sehen existiert. Dies ist weit von der Realität offenbart in der Heiligen Schrift und von der Kirche gelehrt. Wie der Katechismus der Katholischen Kirche heißt es: "Alle, die in Gottes Gnade und Freundschaft sterben, aber noch unvollständig gereinigt, sind in der Tat von ihrem ewigen Heil gewährleistet ist; aber nach dem Tod durchlaufen sie Reinigung, um die Heiligkeit zu erreichen, notwendig, um die Freude des Himmels "(1030) einzugeben. Purgatory ist ein Zustand nach dem Tod, durch die eine Person von etwas gereinigt wird, die die Seele besudelt. Wenn ein Mensch stirbt, der nicht in einem Zustand der Gnade ist, nicht lieben Gott oder stirbt mit unrepentant sterblichen Sinon seiner Seele, wird er in die Hölle gehen. Purgatory ist keine Option für diese Person, weil sie bereits ihre Wahl getroffen, und Gott, ist der perfekte Gentleman respektiert unsere Entscheidungen. Purgatory ist nur für diejenigen, die gegeben worden sind, wird das Urteil, dass sie schließlich im Himmel sein, aber ihre Seele nicht ganz perfektioniert.

Purgation: keine zweite Chance

Wenn wir sündigen, gehorchen wir Gott und handeln in einer Weise, im Gegensatz von Gott zu lieben. Die Todsünde, schwere Sünde, ist völlig entgegengesetzt der Liebe Gottes und zerstört unsere Beziehung zu Gott durch das Entfernen heiligmachende Gnade (1 Joh 5: 1617). Lässlichen Sünden sind weniger ernst, aber sie sind immer noch wirkt Gegenteil von Gott zu lieben. Mit lässliche Sünde, unsere Beziehung zu Gott ist verwundet, aber nicht zerstört und Gnade bleibt in der Seele. Jeder sündigen Akt entstehen, die Schuld der Sünde und eine konsequente Bestrafung, nicht weil Gott rachsüchtig ist, sondern wegen der Natur der Sünde selbst. Die Schuld der Sünde ist das Ergebnis wissen, dass wir Gott haben ungehorsam und wird in einem Akt der Reue und bat Gott um Vergebung entfernt. Sobald eine Sünde vergeben wird, der Strafe aufgrund unserer Handlungen bleibt. Ewige Strafe ist die Folge der Todsünde, weil man frei gewählt hat, sich von Gott zu trennen. Da jedoch der Barmherzigkeit Gottes, die ewige Strafe kann in diesem Leben durch die Absolution im Sakrament der Beichte oder durch einen Akt vollkommener Reue mit der Auflösung des Empfangs des Sakraments der Beichte (Katechismus der Katholischen Kirche 1452, 14681470) erlassen werden. Mit Todsünde, versöhnt das Sakrament der Beichte auch die Person, mit Gott und der Kirche.

Eine weitere Konsequenz aller Sünde ist unsere Beziehung zu Gott und dem Nächsten verletzt ist und wir sind zu geschwächt, und wir müssen für diese zeitlichen Strafen, um wieder gut zu machen perfektioniert werden. Verunreinigungen unserer Seele sind nicht beschränkt auf die Sünde, wie wir auch weltlichen Bindungen bilden können, die uns von Gott wegführen und haben sündigen Neigungen Gegenteil von Gott zu lieben. Für alle diese Verunreinigungen auf unserer Seele, mit der Gnade Gottes, in diesem Leben, das wir Möglichkeiten haben, uns durch verschiedene Formen der Buße zu reinigen, das Gebet, Werke der Nächstenliebe und mit erlösenden Leiden, aber wenn wir nach diesem Leben noch nicht perfekt sind, wir werden im nächsten durch das Fegefeuer (Katechismus der katholischen Kirche 14591460, 14721473) gereinigt.

hier geht es weiter
http://www.catholicstand.com/purgatory-g...t-act-of-mercy/


von esther10 24.03.2016 00:39

Wir suchen einen pensionierten Priester für Caritas Haus st. Monika.....für hl. Messen lesen in der Hauskapelle.

Sehr schöne Wohnungen im betreuten Wohnen, für Priester- im Ruhestand.

http://www.aok-pflegeheimnavigator.de/in...AND&focus=4&;



Caritas Haus St. Monika Stuttgart - Neugereut

http://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-be...tgart-neigereut

.....und einen wunderschönen Palmengarten beim Eingang von St. Monika.



Wir hoffen, dass sich die Probleme bald lösen... wir hatten 2 pensionierte Geistliche, die hier im betreuten Wohnen, ihre Mietwohnung hatten, Leider ist unser guter Pfr. Fehrle (88) voriges Jahr verstorben und nur noch einen 80 jährigen Priester haben wir, der schafft das nicht alleine, tägl. hl.Messe.
..
Wir suchen dringend einen penionierten Priester, der bereit wäre hier im kl. Haus, betreutes Wohnen, zu kommen...

Weil unsere indische Schwester Lissy, die schon über 30 Jahre hier die Oberin, die Chefin ist, doch die wird im August ins Mutterhaus nach Indien zurück gerufen, und geht in Pension.

Wir haben hier noch ca 6 bis 7 indische Anbetungsschwestern hier, sie sind in der Krankenpflege tätig ...und beten auch viel...es sind Anbetungsschwestern..

Und Sr. Lissy hat es in diesen vielen Jahren, wo sie hier ist, fertig gebracht, dass fast täglich hl. Messe hier in der Kapelle war. Dass die pensionierten Priester nicht überlastet waren, hat überall herum telefoniert, bis sie Priester fand, die als kamen zum Messe lesen.Ist sehr schön von ihr...
Und wie es jetzt weitergeht, weiß nur der liebe Gott.

Und nur 1 km, von hier ist die Wallfahrtskirche...Die Stuttgarter Madonna,

Wir hier in St. Monika sind jetzt in Not, deshalb diese Anfrage und Bitte...

Wir ( die Leute wo hier im Betreuten Wohnen und wo im Pflegeheim wohnen) beten ja 5 mal die Woche in der Haus Kapelle den Rosenkranz, und fast täglich ist hier die hl. Messe.

Also wir haben Gottvertrauen und es wird schon irgendwie recht werden.

http://www.aok-pflegeheimnavigator.de/in...AND&focus=4&;
http://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-be...gnungsstaetten/

http://www.aok-pflegeheimnavigator.de/in...=4&#RelAngebote

http://www.johanniter.de/ehrenamt/

Telefon: 0711/95322-0
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