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von esther10 16.03.2016 00:18

IGFM begrüßt Bundestagserklärung gegen die kommunistische Diktatur in Nordkorea

IGFM fordert Sanktionen gegen Profiteure der Sklaverei

Der Menschenrechtsausschuss des Bundestag hat heute die Verbrechen der nordkoreanischen Regierung an der eigenen Bevölkerung auf das schärfste verurteilt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) begrüßt die gemeinsame Erklärung von CDU/CSU, SPD und Grünen nachdrücklich. RTEmagicC_logo_Homepage_quad.gif



IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin betont: „Die Erklärung darf nicht ohne Folgen bleiben. Diejenigen, die mit dem Regime Geschäfte machen oder anderweitig von der Ausbeutung von nordkoreanischen Sklavenarbeiter profitieren, müssen mit Sanktionen belegt werden.“

Der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages verweist in der Erklärung auf Berichte der Vereinten Nationen. Eine UN-Untersuchungskommission zur Menschenrechtssituation in Nordkorea dokumentierte bereits im Jahr 2014 auf rund 400 Seiten „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in einem Staat „ohne Vergleich in der Gegenwart“ mit einem riesigen Lagersystem. Versklavung, Folter, Mord, systematische Vergewaltigung, Zwangsabtreibungen, der plan-mäßige Einsatz von Mangelernährung und „Verschwinden lassen“ sind an der Tagesordnung.

Groteske Schauprozesse

Auch ausländische Besucher wurden nach Angaben der IGFM bereits wiederholt willkürlich verhaftet, in grotesken Schauprozessen verurteilt und vom Regime als politische Geiseln im Verhandlungspoker mit seinen Nachbarn und den USA missbraucht. Zuletzt ereilte dieses Schicksal den kanadischen Pastor Hyeon Soo Lim und den 21-jährigen US-Studenten Otto Warmbier. Letzterer „bekannte“ sich laut nordkoreanischen Staatsmedien zur Entwendung eines politischen Plakates und wurde unter dem Vorwurf „feindlicher Aktivitäten“ am heutigen Mittwoch, dem 16. März 2016, zu 15 Jahren Zwangsarbeit in einem Arbeitslager verurteilt. RTEmagicC__christenverfolgung_01.jpg



Nutznießer sind Komplizen Nordkoreas

Die IGFM kritisiert aufs schärfste, dass sich verschiedene Staaten und Firmen an der Ausbeutung von nordkoreanischen Sklavenarbeitern beteiligen: „Nordkorea entzieht seiner eigenen Bevölkerung jegliche Persönlichkeitsrechte und ermutigt sogar im Ausland zu einer unmenschlichen Behandlung.“ – Die Nutznießer des Menschenhandels müssten ebenso zu Rechenschaft gezogen werden wie die nordkoreanische Regierung selbst, so die IGFM.

Sklavenarbeit für Devisen

Um an dringend benötigte Devisen zu gelangen, schickt Nordkorea nach Angaben südkoreanischer Menschenrechtsorganisationen zwischen 50.000 und 60.000 Männer in verschiedene Länder, darunter Russland, Kuwait, die Vereinten Arabischen Emirate, Katar und China.

Die Situation der Arbeiter ist katastrophal. 90 Prozent ihres Gehalts wird sofort nach Nordkorea geschickt, nur 10 Prozent des Lohns wird ihnen ausbezahlt – wenn überhaupt. Die verliehenen Arbeitssklaven besitzen keinen Arbeitsvertrag. Sie haben oftmals keinen einzigen freien Tag.

Mehr Infos zur Menschenrechtslage in Nordkorea: http://www.menschenrechte.de/nordkorea/
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-in-nordkorea/


von esther10 16.03.2016 00:16

Dienstag, 15. März 2016
19. März 2016 in Münster: 1000 Kreuze für das Leben


„1000 Kreuze für das Leben“

In memoriam Clemens August Kardinal von Galen

am Samstag, den 19. März 2016 in Münster / Westfalen
Beginn 14.30 Uhr am St. Aegidii Kirchplatz mit der Ausgabe der Kreuze

Ein wahrhaftiges Zeugnis aller Christen ist jetzt gefragt!

Veranstalter:
EuroProLife e.V. Europäische Stimme der ungeborenen Kinder
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
www.europrolife.com

von esther10 16.03.2016 00:15

Zum Justizgipfel: Unionsfraktion will Werbung für Terrorgruppen schärfer bestrafen
Veröffentlicht: 16. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Bekämpfung extremistischer Gewalt ist Thema der Justizminister beim Justizgipfel am morgigen Donnerstag. Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker: 159481-3x2-teaser296


“Die Bekämpfung extremistischer Gewalt ist ein wichtiges Anliegen der Union. Nicht zuletzt die aktuellen Entwicklungen zeigen Handlungsbedarf:

Die Sympathiewerbung für Terrorvereinigungen muss wieder grundsätzlich strafbar sein – und nicht nur über den Umweg des Vereinsgesetzes. Die Union setzt sich seit Jahren dafür ein, entsprechende Werbung für Terror und Gewalt effektiv zu bekämpfen und unter Strafe zu stellen, um insbesondere Rekrutierungen zu verhindern.

Wenn Personen Propagandamittel oder Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vom Ausland aus in das Internet einstellen, muss die Strafverfolgung auch in Deutschland möglich sein.

Derzeit ist eine Strafverfolgung nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesgerichtshofs nicht mehr möglich. Das gilt selbst dann, wenn sich die extremistische Propaganda gezielt an inländische Adressaten richtet.

Die Union begrüßt deshalb den vom Bundesrat am 26. Februar 2016 beschlossenen Gesetzentwurf zur Strafbarkeit des Verbreitens und Verwendens von Propagandamitteln und Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen bei Handlungen im Ausland uneingeschränkt.

Hier besteht zwei Mal konkreter Handlungsbedarf. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ist aufgefordert, diese wichtigen Änderungen anzugehen. Es reicht nicht immer aus, nur Zeichen setzen zu wollen, sondern es müssen auch mal Taten folgen.

In der Praxis kommt es außerdem darauf an, dass Polizei und Justiz genug Personal haben und technisch gut ausgestattet sind. Zudem ist die Bekämpfung des Extremismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nicht allein über die Justiz erreicht werden.”

Hintergrund zur Sympathiewerbung: In Deutschland gab es bis zum Jahr 2002 den Straftatbestand der Sympathiewerbung bereits in Paragraf 129a Absatz 3 StGB. Dann wurde die Sympathiewerbung 2002 aber unter der rot-grünen Bundesregierung abgeschafft.

Aktuell ist nur noch die – engere – Werbung “um Mitglieder oder Unterstützer” einer terroristischen Vereinigung strafbar; heute findet sich diese Strafnorm in Paragraf 129a Absatz 5 StGB.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-in-nordkorea/


von esther10 16.03.2016 00:05

Dieses 100-jährige Pfarrer hat immer noch eine sehr wichtige Aufgabe: Kampf gegen Satan


Pater Francisco Acevedo. Credit: Malaga Diözese Website.
Durch Blanca Ruiz

Madrid, Spanien, 5. August 2015 /
( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am 1. August der älteste Priester in der Diözese von Malaga, wandte sich Spanien 100 Jahre alt sind . Nach einem Jahrhundert des Lebens, sagt Pater Francisco Acevedo er noch wichtige Arbeit zu tun hat.

"St. Peter sagt: "Seid nüchtern und Wache halten, denn der Teufel, wie ein brüllender Löwe geht und sucht, wen er verschlingen kann", sagte Fr. Acevedo in einem Interview mit dem Bischof von Malaga veröffentlicht.


"Ich habe immer noch den Teufel widerstehen, aber es ist nicht einfach. Der Teufel nicht dort heilige Priester sein will, und es ist gefährlich, das nicht ernst nehmen ", sagte er, als über seine ständige Aufgabe gefragt.

Jetzt in residence Pfarrei St. Patrick leben, sagt der Priester er ein normales Leben geführt hat und hat keine "Tricks" auf eine so lange Lebensdauer.

Nachdem der größte Teil des letzten Jahrhunderts als Priester verbrachte, Fr. Acevedo bot einige Ratschläge Seminaristen und jungen Priestern: "Gott allein suchen."

Er betonte auch die Bedeutung des Gebetes und sagte, dass es ihm "alles" und ist "eine permanente Wache."

Fr. Acevedo versuchte im Gebet treu zu sein, und hervorgehoben Mary Treue in immer für ihre Kinder zu beten.

Diejenigen, die Gebetszeit sehen, wie Wegnehmen von anderen Tätigkeiten "nicht wissen, was es bedeutet, Christ zu sein", fuhr er fort. "Sie könnten etwas von ihm gehört, aber sie wissen, Jesus nicht. Wenn sie ihn kannten, würden sie suchen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...ng-satan-54409/

von esther10 15.03.2016 00:59

Vatileaks: Priester gesteht, Dokumente weitergegeben zu haben


Blick auf die Kuppel des Petersdoms
Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 15 March, 2016 / 10:02 AM (CNA Deutsch).-
"Ja, ich habe Dokumente weitergegeben". Es ist das erste Geständnis in einem Verfahren, dass die Kurienreform von Papst Franziskus erschüttert hat. Der ehemalige Sekretär der Wirtschaftspräfektur des Vatikans, Monsignore Lucio Angelo Vallejo Balda, gab gestern zu, vertrauliche Inhalte preisgegeben zu haben.

"Ich war überzeugt, in einer ausweglosen Situation zu sein", so der Priester. Er habe sich gefangen gefühlt in der "mächtigen Welt hinter" Francesca Chaouqui — einer weiteren der insgesamt fünf Angeklagten des Verfahrens.

Chaouqui, eine PR-Expertin, wurde in das 2013 von Papst Franziskus gegründete Komitee namens COSEA berufen, das die Finanzreform der Kurie vorbereitete. Dieses wurde mittlerweile aufgelöst.

Die anderen drei Angeklagten sind Nicola Maio, der Sekretär von Msgr. Vallejo sowie die beiden Journalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi.

Dem Priester, seinem Sekretär und der PR-Frau wird vorgeworfen, zusammen eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben, welche die Journalisten mit vertraulichen Informationen und Unterlagen versorgten, die "die fundamentalen Interessen des Heiligen Stuhls und des Staates betreffen", so die offizielle Anklage des Vatikans.

Chaouqui und Msgr. Vallejo wurden im November festgenommen; sie sollen die Dokumente an Nuzzi und Fittipaldi weitergegeben haben.

Der Spanier Vallejo hat nun gestanden, Nuzzi eine Liste mit 87 Passwörtern weitergegeben zu haben, mit denen dieser COSEAs Emails lesen konnte. Doch habe er geglaubt, dass sein Email-Konto bereits kompromittiert gewesen sei, und Nuzzi die Unterlagen bereits habe. Der Priester sagte weiter, er habe geglaubt, dass Francesca Chaouqui für den italienischen Geheimdienst arbeite. Sie habe ihn manipuliert. Er habe das Gefühl gehabt, in Gefahr zu sein. Das Verfahren wird am heutigen Dienstag fortgesetzt.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...n-zu-haben-0596

von esther10 15.03.2016 00:58

Mazedonien: „Europa hat Angst vor Islamisierung“


Flüchtlinge in Idomeni - AP

14/03/2016

Europas Problem mit den Flüchtlingen liegt vor allem darin, dass viele Europäer Angst vor einer Islamisierung ihres Kontinents haben. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan die mazedonische Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Mersiha Smailovic. Sie ist selbst Muslimin und derzeit an der Grenze zu Griechenland beim mittlerweile berühmten Ort Idomeni im Einsatz. Dort betreut sie als Mitglied der NGO „Legis“ Flüchtlinge. Auf die Frage, was denn Europa stattdessen machen müsste, sagt sie wie aus der Pistole geschossen: „Europa muss die Grenzen öffnen! Europa muss Menschen helfen, die vor Krieg und Gewalt flüchten. Wir in Mazedonien sind ein kleines und vor allem armes Land und können nicht tausende von Flüchtlinge betreuen, auch wollen die Flüchtlinge sowieso weiter nach Westen ziehen.“

Bei dem Versuch, einen Fluss an der griechisch-mazedonischen Grenze zu überqueren, sind am Montagmorgen drei Flüchtlinge ertrunken. Es handelt sich laut der Nachrichtenagentur Reuters um zwei Männer und eine Frau. 23 weitere Menschen wurden von Einsatzkräften gerettet.
„Westeuropa darf nicht vergessen, dass seine Länder die Genfer Konvention unterzeichnet haben, in der sie sich dazu verpflichten, Flüchtlingen zu helfen“, betont die muslimische Anwältin. Eine Unterscheidung der Flüchtlinge in Christen und Muslime halte sie im Übrigen für falsch.

„Wir machen das hier in Idomeni nicht. Ich selbst bin Muslimin und es gibt in der Tat viele muslimische Flüchtlinge aus Afghanistan oder dem Irak. Aber ich denke, dass Westeuropa einfach Angst hat, dass jetzt diese Flüchtlinge das religiöse Bild von Europa ändern. Es ist falsch, so zu denken. Ich selbst zum Beispiel betreue derzeit einen christlichen Pakistani. Da er aus einem muslimischen Land stammt, ist es für ihn schwierig, nach Westeuropa weiterzureisen, obwohl er ja Christ ist. Das zeigt auch, was die wahren Gründe für die Abneigung gegenüber Flüchtlingen sind, denn es sind nicht nur Ängste wegen religiöser Unterschiede, sondern viele Europäer betrachten die Flüchtlinge als Gefahr für ihre Arbeitsplätze.“

Im Übrigen weist Smailovic darauf hin, dass in Mazedonien nicht nur an der Grenze zu Griechenland viele Flüchtlinge warten. „An der Grenze zu Serbien haben wir über tausend Flüchtlinge, die sitzen fest und wissen nicht, ob und wie sie weiter gehen können. Darunter sind 700 Afghanen und der Rest sind Iraker. Sie befinden sich an dieser Grenze, weil auch Serbien seine Zugänge geschlossen hat.“
(rv/reuters 14.03.206 mg)

von esther10 15.03.2016 00:58

Mexiko: Katholischer Bischof unterstützt das Verbot von “Drogenballaden”
Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Musik soll zur Erbauung beitragen und nicht zerstörerisch sein! Diese Art von Musik, die heute modern ist, wird den Gemütszustand vieler Jugendlicher beeinflussebildma1n. Wenn sie solche “Drogenballaden” hören, dann werden sie versuchen, Personen nachzuahmen, die illegale Aktionen propagieren, denn wer eine andere Musik hört, dem wird auch ein anderer Lebensstil gefallen”, erklärt der katholische Bischof José Galindo (Coahuila, Mexiko).



Mit dieser Position unterstützt das Oberhaupt von Torreon das geplante Verbot der Verbreitung sog. “narcocorridos” des Gouverneurs von Coahuila.

„Narcocorridos“ (Drogen-Balladen) sind ein musikalisches Subgenre des sog. Corrido, die einst die Heldentaten der mexikanischen Revolution besangen, und heute die Welt der mexikanischen „Narcos“ thematisieren, weshalb sie auch als mexikanische Version des Gangsta-Rap bezeichnet werden.

Quelle: Fidesdienst

von esther10 15.03.2016 00:55

Bischof Schneider: Ich habe keine Ängste oder Zweifel was eventuelle Versetzungen oder Angriffe anbelangt, weil der Sinn meines Lebens und meines ganzen Strebens in der Wahrheit Christi besteht und darin, Gott treu zu sein
9. März 2016 21


Das Interview von Daniel Blackman mit Weihbischof Athanasius Schneider

(London) Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan, besuchte Anfang März England. Daniel Blackman von One Peter Five führte ein Interview mit ihm, bei dem zahlreiche aktuelle Themen angesprochen wurden, darunter die Evangelisierung, der Zika-Virus, die Freimaurerei, die Orthodoxen, die Juden, die Moslems. Nachfolgend das vollständige Interview in deutscher Übersetzung, ausgenommen die auf England bezogene Einleitung.

Ich habe keine Angst....Ich will von Gott anerkannt werden, nicht von den Bischöfen, den Medien und nicht einmal vom Papst. Mit meinem Gewissen und meinem Versprechen in der Taufe und in der Bischofsweihe habe ich Christus versprochen, die Wahrheit rein und vollständig zu bewahren und sogar bereit zu sein, mein Leben dafür zu geben. Das ist mein Wunsch und mein Ziel.

Daniel Blackman machte zunächst auf die lange Reihe von jüdischen Konvertiten aufmerksam, die im Lauf der Geschichte Christus erkannten und sich taufen ließen. Einer der jüngsten Beispiele ist der ehemalige orthodoxe Rabbiner Jean-Marie Eli Satbon. Die vatikanische Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum erklärte jedoch im Dezember 2015, daß es keine Missionierung von Juden mehr gebe.

Blackman: „Stimmt das? Handelt es sich um eine Korrektur der bisherigen Lehre und Praxis?“

Bischof Schneider: Das ist wirklich falsch. Das widerspricht den Worten Unseres Herrn, der gesagt hat: „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern“. Er hat nicht gesagt: „alle Völker außer das jüdische Volk“. Er hat gesagt, „alle Völker“, „tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes‘“. Jesus hat gesagt: Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr das Leben nicht haben. Das hat er auch zu den Juden gesagt und sagt es auch zu den Juden von heute. Auch sie müssen dem Bund mit Gott gehorchen, den Jesus errichtet hat. Deshalb haben die Apostel zu den Juden in den Synagogen gepredigt.

Für 2000 Jahre hat die Kirche immer für die Bekehrung der Juden gebetet. Das ist ein Akt der Barmherzigkeit und der Liebe. Die Kirche lädt die Juden ein und ermutigt sie, zu Christus zu kommen. Viele Juden haben sich bekehrt, einige von ihnen sind Heilige geworden. Alphonse Ratisbonne gründete einen Orden zur Evangelisierung des jüdischen Volkes. Das gilt immer auch für mich, und kein Dokument der Kirche kann es aufheben, weil das den Worten Unseres Herrn widersprechen und die Apostel und alle immerwährenden und unveränderlichen Worte der Kirche seit 2000 Jahren dementieren würde.

Blackman: Dieses Dokument kommt aus dem Inneren der Kirche, von einem offiziellen Organ des Vatikans. Wie ist das möglich?

Bischof Schneider: Das ist sehr traurig. Dieses Dokument ist weder unfehlbar noch will es das sein. Es ist kein authentischer Ausdruck des Lehramtes. In der Geschichte der Kirche wurden pastorale Dokumente erlassen, die nur von befristeter Natur waren und Irrtümer enthielten, und dieses Dokument enthält Irrtümer. Was nicht unfehlbar ist, kann sich als fehlerhaft erweisen. Ich wiederhole, daß die Kirche immer ausschließlich die ex cathedra oder durch das universale Lehramt ausgedrückten Aussagen gelehrt hat, das, was die Päpste und die Bischöfe im Laufe der Jahrhunderte gelehrt haben. Das erwähnte Dokument enthält dagegen eine neue Doktrin, eine Meinung, eine neue Theorie.

Blackman: Die Bischofskonferenzen von England und Wales und von Deutschland haben um eine Änderung der Karfreitagsbitte für die Juden im überlieferten Ritus ersucht, damit er der derzeitigen interreligiösen Praxis mit den Juden angepaßt wird. Handelt es sich dabei um eine gute Sache? Stimmt etwas nicht mit der derzeitigen Karfreitagsbitte?

Bischof Schneider: Ich weiß nicht, was sie wollen, aber wir müssen der Wirklichkeit in die Augen schauen. Es ist gegen die Nächstenliebe und die Liebe für die Juden. Wenn ich sie liebe, will ich, daß sie Jesus kennen und lieben lernen und daß sie durch das kostbarste Blut Jesu gewaschen werden können, und daß sie die Allerheiligste Dreifaltigkeit kennenlernen. Deshalb muß ich für ihre Bekehrung beten. Ich widerspreche: die deutschen und englischen Bischöfe repräsentieren nicht die Gesamtheit des Episkopats. Es gibt mit Sicherheit – und ich kenne einige – Bischöfe, die mit dieser Position nicht einverstanden sind. Ich denke nicht, daß diese Meinung korrekt ist. Sie wird von einer Verwaltungsnomenklatur eingeflößt, die den Anspruch erhebt, alle Bischöfe eines Landes zu vertreten. Diese Funktionsweise der Bischofskonferenzen ist grundsätzlich sehr problematisch. Sie ist gegen die göttliche Struktur der Kirche.

Die Beziehungen zu den Moslems


Der RIng von Bischof Schneider zeigt die Unbefleckte Empfängnis

Blackman: Sie leben in einem Land, in dem 70 Prozent der Bevölkerung moslemisch ist. Was ist Ihre Erfahrung, in einem mehrheitlich moslemischen Land zu leben? Gibt es Zusammenarbeit oder Konflikt? Bekehren sich die Moslems zum katholischen Glauben?

Bischof Schneider: Gott sei Dank herrschen Frieden und Harmonie. Die Leute sind sehr tolerant und es gibt keine Feindseligkeiten. In der Mentalität und der Kultur der Menschen gibt es keinen Extremismus, und die Regierung unterstützt aktiv den interreligiösen Dialog. Sie ist sehr wachsam, um Extremismus zu verhindern, bis hin zur Landesverweisung.

Die Regierung organisiert Treffen, um miteinander die gemeinsamen Werte der Gesellschaft zu teilen. An diesen Treffen ist nichts Theologisches, sondern nur ein Beitrage zur Verbesserung des sozialen Lebens, was ich für sehr positiv halte. Die Gender-Ideologie zum Beispiel, die derzeit auf globaler Ebene mit diktatorischen Methoden aufgezwungen wird, findet Gott sei Dank keinen Raum, weil die Moslems dieselbe Meinung zu diesem Thema haben. Wir sind uns einig in der Verurteilung der Gender-Projekte und in der Prävention gegen jeden negativen Einfluß gegen die Familie.

Blackman: Hat die katholische Kirche einen Missionsauftrag gegenüber den Moslems?

Bischof Schneider: Ja, auch das ist unsere Mission, daß auch sie von Christus erlöst werden und Ihn kennenlernen, und genauso ist es gegenüber den Juden. Aber es ist natürlich schwierig, die Moslems in islamischen Staaten zu evangelisieren. Es ist sehr gefährlich. In diesen Ländern können wir aber zumindest unser Zeugnis geben und Präsenz zeigen. Ich habe Erfahrungen mit Personen der moslemischen Gemeinschaft, die beginnen, Christus zu suchen und sich zu fragen, welches die Wahrheit ist. So war ich in meinen persönlichen Kontakten Zeuge von Bekehrungen. Da wir Meinungs- und Handlungsfreiheit haben, weil wir in Europa noch nicht in mehrheitlich islamischen Staaten leben – ich betone noch nicht, weil die Dinge sich ändern können –, können und sollen wir missionarische Methoden gegenüber unseren islamischen Nachbarn anwenden, keine Proselytenmacherei, weil das moralisch nicht korrekt wäre, aber Evangelisierung.

Der Islamische Staat (IS) und die Unterwanderung Europas

Blackman: Europa hat zahlreiche islamische Terroranschläge erlebt, aber auch im Nahen Osten, Teilen Afrikas, in Pakistan und anderswo. Warum geschieht das?

Bischof Schneider: Nun, ich weiß nicht genau, wie sich der Islamische Staat (IS) gebildet hat. Es fällt aber nicht schwer, zu begreifen, daß es dem IS unmöglich wäre, über so viele Waffen zu verfügen, wenn er nicht von einer starken Macht finanziert und unterstützt würde. Der Waffenhandel ist von solcher Tragweite, daß das nicht möglich wäre, wenn nicht ein mächtiger Staat, vielleicht über Mittelsmänner, die Finanzmittel und die Waffen liefern würde, die sie brauchen.

Ein anderer Punkt, den ich betonen möchte, ist, daß die internationale Staatengemeinschaft – die USA, die NATO – über ausreichend Mittel verfüget, um den IS zu zerstören, und dies von Anfang an tun hätte können. Sie verfügt über exzellente Geheimdienste, die bereits vom Aufstieg des IS wußten, aber nichts unternommen haben. Die EU, die NATO, die USA haben nichts getan, obwohl sie wußten. Sie haben den IS nicht behindert. Sie haben eine immense Macht und dennoch haben sie die Bildung des Terrorphänomens IS zugelassen.

Blackman: Wissen Sie warum?

Bischof Schneider: Ich kenne nicht ihre Absichten, die Absichten der Mächtigen dieser Welt, der westlichen Staaten. Ich weiß nicht, warum sie ihn nicht blockiert haben. Wir können aber sagen, daß sie ihn indirekt unterstützt haben. Sie könnten politische Ziele haben oder die Absicht, die Invasion Europas durch große Massen von Moslems zu inszenieren, um eine Destabilisierung nicht nur im Nahen Osten, sondern bis in Europas Herz zu provozieren. Eine so große Anzahl von Personen einer anderen Kultur, mit einer radikalen Sichtweise des Islams werden mit der Zeit Konflikte und Spannungen mit der einheimischen Bevölkerung provozieren. Und das wird der Grund für Instabilität und generelle Verwirrung sein. Manch ein Mächtiger will vielleicht diese Instabilität für einen größeren Plan nützen.

Die Freimaurer in der Kirche

Blackman: Die Kirche hat eine jahrhundertelange Geschichte der Verurteilungen der Freimaurerei. Aus dem neuen Kodex des Kirchenrechts wurde dennoch jeder Hinweis auf die Freimaurerei eliminiert, und man sieht keine Dokumente und hört keine Stellungnahmen von Kirchenführern mehr dazu. Das vermittelt den Eindruck, daß die Freimaurerei nicht mehr gefährlich sei. Die freimaurerischen Logen haben sogar die Wahl von Papst Franziskus begrüßt.

Bischof Schneider: Die Freimaurerei ist grundsätzlich mit dem Christsein oder dem katholischen Glauben unvereinbar. Er ist grundsätzlich unvereinbar, weil das Wesen der Freimaurerei antichristlich ist. Sie leugnet Christus und leugnet die objektiven Wahrheiten. Sie fördert den Relativismus, der ein Widerspruch zur Wahrheit und zum Evangelium ist. Auf diese Weise werden doktrinelle Irrtümer der freimaurerischen Philosophie begünstigt. Das steht im Widerspruch zum christlichen und katholischen Glauben.

Die Freimaurerei hat auch einen esoterischen Aspekt, der nicht christlich ist. Sie hat Zeremonien und Riten esoterischen Charakters, was die Freimaurer offen zugeben, und diese Zeremonien widersprechen dem Glauben. Ihre Symbole und Rituale zeigen, daß die gegen die im Evangelium enthaltene göttliche Wahrheit sind. Diese Dinge beweisen, daß die Freimaurerei eine andere Religion ist. Ich wiederhole: Die Freimaurerei ist eine andere Religion. Sie ist eine Religion gegen Christus.

Auch wenn die Freimaurer gute Werke tun, philanthropisch tätig sind und so weiter, bleiben diese gefährlichen Aspekte. Ihre Philanthropie ist keine Rechtfertigung dafür, daß wir die Freimaurerei, vielleicht aufgrund ihres guten philanthropischen Wirkens, akzeptieren können. Ich werde ihre Lehren und ihre Rituale, die gegen die göttliche Wahrheit des Evangeliums sind, nie akzeptieren. Die Kirche wird sie nie akzeptieren können. Die Erklärung der Glaubenskongregation von 1983 über die Freimaurerei ist nach wie vor gültig. Laut dieser Erklärung ist es eine Todsünde, Freimaurer zu werden. Auch Papst Franziskus hat diese Bestimmung nicht geändert. Diese Lehre ist noch gültig und offiziell.

Blackman: Freimaurerische Internetseiten und Veröffentlichungen sprechen regelmäßig und wohlwollend von Papst Franziskus. Wie erklären Sie sich die wohlwollende Aufnahme von Papst Franziskus?

Bischof Schneider: Ja, der reformierte Ehenichtigkeitsprozeß birgt, meines Erachtens, die Gefahr einer Banalisierung und einer Oberflächlichkeit im Prozeß selbst. In den neuen Regeln ist in sich die Drohung eines Angriffs gegen die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe enthalten. Eine heilige Sache auf oberflächliche und hastige Weise, auf banale Weise zu behandeln, ist unverantwortlich. Theoretisch sind heute die neuen Bestimmungen im Widerspruch zur immerwährenden Praxis der Kirche, weil im Prozeß immer der Grundsatz der Vermutung für die Gültigkeit der Ehe galt mit dem Ziel, die Heiligkeit der Ehe zu verteidigen. Die neuen Normen hingegen vermuten von Anfang die Ungültigkeit der Ehe. Dabei handelt es sich um eine gefährliche Mentalitätsänderung.

Das ist ein Angriff durch den Geist dieser Welt, und dasselbe gilt bei der Verhütung. Die Wahrheiten der Kirche sind unveränderlich, und das bleiben sie auch. Papst Paul VI. in Humanae vitae und Papst Johannes Paul II. in Veritatis splendor und in Familiaris Consortio haben gelehrt, daß die Verhütung in sich immer ein Übel ist. Es gibt keine Umstände oder Ausnahmen, die eine in sich schlechte Handlung rechtfertigen. Die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. haben das bekräftigt.

„Ich habe keine Angst“

Blackman: Sie sprechen ausdrücklich über viele wichtige Fragen und geben den Gläubigen eine klare und wirklich katholische Unterweisung. Fürchten Sie nicht die Angriffe, die Sie treffen könnten? Sind Sie bereit, zum Ziel zu werden? Bischöfe können versetzt werden, Medienangriffe gestartet, der Ruf zerstört werden …

Bischof Schneider: Ich habe keine Ängste oder Zweifel was eventuelle Versetzungen oder Angriffe anbelangt, weil der Sinn meines Lebens und meines ganzen Strebens in der Wahrheit Christi besteht und darin, Gott treu zu sein. Ich will von Gott anerkannt werden, nicht von den Bischöfen, den Medien und nicht einmal vom Papst. Mit meinem Gewissen und meinem Versprechen in der Taufe und in der Bischofsweihe habe ich Christus versprochen, die Wahrheit rein und vollständig zu bewahren und sogar bereit zu sein, mein Leben dafür zu geben. Das ist mein Wunsch und mein Ziel. Es interessiert mich nicht, was die Leute denken. Es ist absurd, die menschliche Meinung zu fürchten, weil die sich morgen schon ändert. Ich muß nur das fürchten, was Gott denkt. Das Denken der Menschen geht schnell vorbei, das Denken Gottes bleibt. Ich bin vor allem darum besorgt, Gott wohlgefällig zu sein.

Ich bin Weihbischof einer Diözese. Ich bin zufrieden. Und wenn der Papst mich versetzen wird, werde ich es akzeptieren und gehorchen, und an jeden Ort werde ich meinen Wunsch mitnehmen, die Wahrheit zu verteidigen.

Bischof Schneider: Nun, sie sollten es uns konkreter sagen. Man versteht nicht, was sie mit ihren Erklärungen meinen. Es wird nicht klar, was ihre Absichten sind.

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/03/09/...-und-orthodoxe/

von esther10 15.03.2016 00:54

Eichstätter Priester: Kirche war zu nachlässig beim Schutz für christliche Flüchtlinge
Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
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Auf “Katholisch.de”, dem Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, wurde am 15. März 2016 ein Interview mit dem griechisch-katholischen Priester Andreas Thiermeyer veröffentlicht; der Geistliche ist Flüchtlingsbeauftragter des Bistums Eichstätt. 76aa47d054


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Er kritisiert, daß die Kirche “viel zu lange” zu den Übergriffen auf Christen in Flüchtlingsunterkünften “geschwiegen” habe. Skeptisch äußert sich der Diözesanbeauftragte zudem über die Integrationsfähigkeit strenggläubiger Muslime.
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Der Priester versteht sich nicht allein als Anwalt christlicher Flüchtlinge, sondern aller Asylbewerber. Allerdings erwähnt er ein wesentliches Problem:
“Es gibt Menschen, die aufgrund ihrer Prägung und ihrer Religion einfach nicht fähig für die Demokratie sind. Ihnen jetzt die erste Hilfe in der Not zu leisten, ist selbstverständlich, aber dauerhaft kann ihr Weg nicht nach Europa führen…
Wenn jemand ein strenger Muslim ist, dann tut er sich oft sehr schwer mit der Demokratie, mit einer Gleichberechtigung von Mann und Frau, dann tut er sich sehr schwer mit Religions- und Gewissensfreiheit.”

Auf die Frage nach der schwierigen Lage christlicher Flüchtlinge antwortet Pfarrer Thiermeyer:

“Wenn sie dezentral untergebracht sind, dann geht es schon. Aber wenn sie in Gemeinschaftsunterkünften leben, haben sie es oft schwer. 95 bis 98 Prozent der Bewohner sind Muslime. Und wer die Mehrheit hat, gibt den Ton an. Manche Christen getrauen sich nicht einmal, sich zu ihrer Religion zu bekennen, weil sie Angst haben, gemobbt zu werden.”Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie



Auf die Rückfrage nach konkreten Aussagen erläutert er:

“Ein Beispiel sind die Gemeinschaftsräume: Ein Christ ist für einen gläubigen Muslim ein “Ungläubiger” und “Unreiner”. Er verunreinigt die Küche, wenn er sich darin betätigt.
Ich habe auch schon gehört, dass Frauen sich in der Nacht nicht trauen, zur Gemeinschaftstoilette zu gehen, weil sie Angst haben vor anderen Flüchtlingen. Sie haben irgendwo ein Töpfchen oder eine Dose und verrichten da ihre Notdurft.”
Die Reporter-Frage, ob es sich hierbei um die Regel oder um Einzelfälle handelt, beantwortet der Priester wie folgt:
“Ich kann nur das wiedergeben, was man mir anvertraut. Es gibt in dieser Hinsicht ja eine große Schamgrenze. Ich höre von einzelnen Fällen, aber es sind nicht wenige.”
Schutzräume für homosexuelle Flüchtlinge – aber nicht für christliche?

Daher schlägt der Geistliche vor, Flüchtlinge nach Religionen und Ethnien getrennt unterzubringen.
Auf die Frage, ob seitens der Kirche ausreichend auf die erwähnten Übergriffe gegen Christen hingewiesen wurde, erklärt der Flüchtlingsbeauftragte:

“Nach Köln getrauen sich nun die Bischöfe, das Thema anzusprechen. Aber bis dahin wollte man eigentlich nichts hören. Es ist schon verrückt: Es werden Schutzräume eingerichtet für homosexuelle Flüchtlinge, aber für Christen getraut man sich das nicht.”

Mittlerweile hätten sich die Erzbischöfe Schick und Koch geäußert, Kardinal Woelki wolle im Erzbistum Köln ein Flüchtlingsheim speziell für Christen einrichten:
“Aber man war lange viel zu zurückhaltend. Das werfen uns unsere orientalischen Mitbrüder ja auch vor: Warum schweigen die europäischen Bischöfe zu dem Unrecht, das Christen hier und im Nahen Osten geschieht?”
.
Quelle und vollständiges Interview hier: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...gibt-den-ton-an
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-fluechtlinge/


von esther10 15.03.2016 00:53

Der Erfolgreiche Rücktritt: Papst emeritus Benedikt verändert das Papstamt


Papst Franziskus und Papa emeritus Benedikt bei der Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit - ANSA

10/02/2016

Zum Jahrestag der Rücktrittsankündigung Papst Benedikt XVI.: Der Papst emeritus hat nicht nur das Papstamt um eine Option bereichert, nämlich um die, zurücktreten zu können, sondern er hat selber diese Option auch mit Leben gefüllt. Er zeigt, dass man - anders als Politiker - wirklich zurückgezogen leben kann. Zukünftige Päpste, die zurücktreten, mögen vielleicht andere Lebensformen für sich wählen, das Maß des Rücktritts wird aber Papst emeritus Benedikt XVI. sein. Rücktritt heißt still, heißt Rückzug. Eine Würdigung von Pater Bernd Hagenkord
http://blog.radiovatikan.de/und-es-funktioniert/...



von esther10 15.03.2016 00:51

Und es funktioniert
Veröffentlicht am 10. Februar 2016
Es ist morgen mal wieder Jahrestag. 2013, Rosenmontag, Sie wissen schon. Papst Benedikt XVI. kündigt an, dass er am Ende des Monats seinen Amtsverzicht erklärt. Der Rest ist Geschichte

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...apstamt/1207138.

Seitdem ist immer wieder der Hut vor der Entscheidung des Papstes gezogen worden. Inklusiver meines Hutes. Ich finde es beachtlich und von Größe zeugend, wenn jemand einsieht, dass er zu schwach ist und das eigene Amt beschädigen könnte.


Weihnachtskonzert im Studio von RV, Jugendkantorei am Eichstätter Dom. Foto (c) Christian Klenk

Dadurch, dass Benedikt XVI. der erste Papst war, der das in dieser Form getan hat – wir lassen die mittelalterlichen Päpste weg, das war ein ganz anderes Papsttum – hat er der Kirche einen Dienst erwiesen. Das heißt nicht, dass dieser oder der nächste Papst auch zurück treten müsste. Aber sie haben mindestens die Option. Damit hat Papst emeritus Benedikt dem Amt etwas von dem verklärt überhöhtem genommen, was eigentlich einem Priesteramt schadet. Damit hat er eine lange Entwicklung fortgesetzt, die vielleicht mit Paul VI. begann, der vom Tragesessel herunter stieg und die Tiara ablegte.

Aber es war nicht der einzige Dienst, den Benedikt XVI. damals geleistet hat. Der zweite Dienst für die Kirche war und ist, dass der Papst emeritus diese Entscheidung auch durchhält. Dass er seinen Lebensabend in den vatikanischen Gärten verbringt, ruhig und ohne viel Aufhebens. Dass er nicht wie Politiker noch ein Betätigungsfeld gesucht hat.

Damit hat er nicht nur das Papsttum um eine Option bereichert, sondern diese Option auch mit Leben gefüllt. Zukünftige Päpste, die zurück treten, mögen vielleicht andere Lebensformen für sich wählen, das Maß des Rücktritts wird aber Papst emeritus Benedikt XVI. sein. Rücktritt heißt Still, heißt Rückzug.

Wobei dieser Rückzug sehr menschlich verläuft. In den Worten von Papstsprecher Pater Federico Lombardi: „Er ist ja kein Gefangener.“ Er empfängt Gäste, er schreibt noch ein wenig, oder besser, er schrieb. Er bekommt Besuch von Menschen, die ihm Musik schenken, ab und zu tritt er auch noch an der Seite von Papst Franziskus öffentlich auf, aber sehr selten. So er eben kann.

Auch das hat Größe. Und ein Blick in die Politik zeigt, dass das nicht selbstverständlich ist. Auch emeritierte Bischöfe sind oft noch aktiv und ermahnen ihre Nachfolger. Nicht so Benedikt XVI.

Und wenn morgen mal wieder Jahrestag der Ankündigung ist, dann gilt das nicht für diesen zweiten Teil des Doppeldienstes. Der dauert noch an. Möge er das noch möglichst lange tun!

von esther10 15.03.2016 00:50

14.03.2016

Samstag unterzeichnet Franziskus Schreiben zu Ehe und Familie
Jetzt entscheidet der Papst


Mit Spannung warten Katholiken in aller Welt auf verbindliche Aussagen des Papstes zu Ehe und Familie. Über den Inhalt seines Schreibens ist zwar bislang noch nichts bekannt. Im Dunklen tappen muss man trotzdem nicht.

Es hat lange gedauert. Nun ist es soweit: Nach einer weltweiten Umfrage unter Katholiken, zwei Bischofssynoden und einer zweieinhalbjährigen heftigen Debatte äußert sich Papst Franziskus selbst zum Thema Ehe und Familie. Am Samstag unterzeichnet der Papst den Text des sogenannten nachsynodalen Schreibens zur Ordentlichen Bischofssynode über Ehe und Familie im Oktober 2015.

Der Termin ist bewusst gewählt: Die katholische Kirche feiert an diesem Tag das Hochfest des heiligen Josef, des Schutzpatrons der Ehe. Publiziert wird das Schreiben voraussichtlich kurz nach Ostern. Mit Spannung erwarten viele Katholiken vor allem die Aussagen des Papstes zum kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen.


Das nachsynodale Schreiben ist jetzt definitiv

Bislang war alles, was im kirchlichen Beratungsprozess über Ehe und Familie gesagt und geschrieben wurde, vorläufig und unverbindlich. Das nachsynodale Schreiben ist jetzt definitiv. Damit äußert sich Franziskus erstmals seit seinem Amtsantritt vor drei Jahren lehramtlich und damit für alle Katholiken verbindlich zu heiklen Fragen der katholischen Morallehre. Das Schreiben gilt vielen daher auch als Nagelprobe dafür, ob Franziskus in seinem Pontifikat tatsächlich Reformen durchsetzen kann.

Offiziell ist über den Inhalt derzeit noch nichts bekannt. Im Gegensatz zur Umweltenzyklika "Laudato si" im Sommer 2015 sind diesmal bislang auch in italienischen Medien keine Details durchgesickert. Nur so viel ist aus dem Vatikan von Leuten zu erfahren, die mit dem Text vertraut sind: Das Schreiben lässt offenbar in heiklen Fragen wie dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen einigen Interpretationsspielraum. Insgesamt, so heißt es jedoch, enthalte es keine Überraschungen.

Eifrig spekulieren Beobachter

Übersetzer arbeiten im Vatikan unterdessen noch am letzten Schliff der Textfassungen in den verschiedenen Sprachen. Eifrig spekulieren Beobachter derweil über die Ghostwriter. Der von der Bischofssynode gewählte Synodenrat, der dem Papst eigentlich bei der Erstellung des Schreibens helfen und beraten soll, hat kein einziges Mal getagt.

Franziskus bediente sich offenbar einmal mehr auswärtiger Expertise. Wie stets, wenn es um größere Dokumente des Papstes geht, fällt vor allem der Namen von Erzbischof Victor Manuel Fernandenz. Der Rektor der Päpstlichen katholischen Universität von Argentinien gilt als engster theologischer Berater des Papstes.

Bischöfe: Seelsorger im Einzelfall mehr Spielraum geben

Franziskus muss nicht bei Null anfangen. Ihm lag das Abschlusspapier der Synode vom Oktober vor. Daran ist er zwar nicht gebunden. Aber wie jeder Papst ist er gut beraten, den Willen seiner Bischöfe nicht ganz außer Acht zu lassen. Im Abschlusspapier hatten sich die Bischöfe dafür ausgesprochen, dem Seelsorger im konkreten Einzelfall mehr Spielraum im Umgang mit Gläubigen zu geben, deren Leben nicht der kirchlichen Morallehre entspricht. Im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen legt das Schreiben die letzte Entscheidung in die Hände des Beichtvater und des Gewissens der Betroffenen. Die deutschsprachigen Synodenteilnehmer hatten die theologische Vorarbeit dazu geleistet.

Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion

Die Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion wird im Abschlusspapier der Synode nicht ausdrücklich thematisiert. Das führte zu unterschiedlichen Auslegungen. Befürworter einer Änderung der kirchlichen Praxis sagten, Argumentation und Geist des Papiers sprächen dafür, dass auch für wiederverheiratete Geschiedene im Einzelfall eine Zulassung zur Kommunion möglich sei. Verteidiger der bisherigen Praxis wandten sich gegen eine solche Schlussfolgerung.

Immerhin: Fingerzeige, wie sich Franziskus positionieren könnte, gibt es viele. Immer wieder betonte er, dass es ihm nicht darum gehe, die katholische Morallehre grundsätzlich zu ändern. Franziskus hat aber wiederholt erkennen lassen, dass er mehr Spielraum für den Seelsorger im konkreten Einzelfall möchte. Vieles spricht dafür, dass er diese Maxime auch in seinem neuen Schreiben verfolgt.
http://www.domradio.de/nachrichten/2016-...ehe-und-familie
Thomas Jansen
(KNA)


von esther10 15.03.2016 00:50




Gedanken von Papst Johannes Paul II. zum Rosenkranzgebet: Der Rosenkranz ist mein Lieblingsgebet. Er ist ein wunderbares Gebet, wunderbar in seiner Schlichtheit und seiner Tiefe. In diesem Gebet wiederholen wir viele Male die Worte, die die Jungfrau…

Lichterprozession in Fatima
Fatimatag: 13. Oktober 2012

VIDEO LIVE von Fatima...von love Shalom

https://gloria.tv/video/yE2reSBATPg

Fatima, täglich direkt von der Erscheinungskapelle
http://www.santuario-fatima.pt/de/pages/transmissoes-online

*
Vorbereitung auf 100 Jahre Fatima: 1917 – 2017; Teil 2, von Pater Karl Stehlin
Veröffentlicht von Administrator am 19.12.2015
Frühling 1916 – die erste Erscheinung des Engels an Lucia

Francisco und Jacinta

Die großen Ereignisse von Fatima begannen 1916 mit den drei Engelerscheinungen. Wenn etwas Außergewöhnliches in unserem Leben geschieht, müssen wir dessen Anfang und Ende beachten. Der Anfang bringt eine wichtige Veränderung in unserem Leben in Gang (z.B. der Studienbeginn, die Bekehrung zum Glauben, das erste Treffen mit dem zukünftigen Ehepartner, die ersten Anzeichen einer Berufung etc.), das Ende ist wie die Krone und die Zusammenfassung von allem, was uns durch ebendieses Ereignis zugestoßen ist (die Priesterweihe, die Ehe, die Abschlussprüfungen nach langen Studien etc.). Ähnlich muss man bei den Offenbarungen Gottes ein spezielles Augenmerk auf deren Anfang und Ende haben: Der Anfang kann mit einem Fundament verglichen werden, worauf das Ganze gebaut wird, das Ende ist wie die Fertigstellung des Gebäudes.

Seit 1916 hatten Francisco und Jacinta die Erlaubnis ihrer Eltern, zusammen mit ihrer Cousine Lucia die Schafe der beiden Familien zu hüten. Lucia war 9, Francesco gerade 8 und Jacinta 6 Jahre alt. Eines Tages, im Frühling 1916, waren die Kinder mit ihren Schafen in den Olivenhainen in der Nähe ihre Dorfes Aljustrel. Wie üblich beteten sie um die Mittageszeit den Rosenkranz, assen ihr Mittagessen und spielten danach.

„Wir hatten erst gerade mit Spielen angefangen, als ein starker Wind die Bäume schüttelte. Wir schauten erschrocken auf, um zu sehen, was geschieht, denn der Tag war ungewöhnlich ruhig. Dann sahen wir über den Olivenbäumen die Gestalt, von welcher ich bereits gesprochen hatte, auf uns zukommen. Jacinta und Francisco hatten sie niemals zuvor gesehen und ich hatte ihnen auch niemals davon erzählt. Als sie sich uns näherte, konnten wir die Gestalt erkennen. Es war ein junger Mann, ungefähr 14 oder 15 Jahre alt, weißer als Schnee, durchsichtig wie ein von Sonnenstrahlen durchleuchteter Kristall und von wunderbarer Schönheit.
Wir waren überrascht, ganz hingenommen und sprachlos vor Staunen.


Bei uns angekommen, sagte er: „Fürchtet euch nicht! Ich bin der Engel des Friedens! Betet mit mir!“

Hingekniet auf den Boden, beugte er sich nach vorn, bis seine Stirn den Boden berührte.

Von einem übernatürlichen Antrieb geleitet, taten wir dasselbe und wiederholten die Worte, die wir ihn sagen hörten:

„O mein Gott, ich glaube, ich bete an, ich hoffe und ich liebe Dich! Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffen und dich nicht lieben!“
Nachdem er diese Worte dreimal wiederholt hatte, wandte er sich uns zu und sprach:

„So sollt ihr beten. Die Herzen Jesu und Mariens achten auf eure Bittgebete.“ Dann verschwand er.

Lasst uns über dieses erste Eingreifen des Himmels betrachten

hier geht es weiter

http://www.militia-immaculatae.info/page...-stehlin-95.php
***
http://www.militia-immaculatae.info/pages/de/fatima-2017.php

Der Rosenkranz
„Der Rosenkranz ist die Kette, die uns zu Gott erhebt und uns an ihn bindet.“
(Schwester Lucia von Fatima)

Der Rosenkranz ist notwendig! Der Himmel selber will es! In allen Erscheinungen von Fatima bat Maria um das tägliche Rosenkranzgebet, in der letzten Erscheinung – am 13. Oktober 1917 – stellte sie sich als Königin des Rosenkranzes vor.

Schwester Lucia, eines der drei Seherkinder, sagte später gegenüber Pater Fuentes:
„Maria hat sowohl meinen Cousins wie mir gesagt, dass sie der Welt die letzten Heilmittel gebe: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens. Und da dies die letzten Heilmittel sind, heißt es, dass es keine anderen geben wird. Gott bietet uns das letzte Mittel des Heils an, seine heiligste Mutter. Wenn wir dieses letzte Mittel abweisen, werden wir die Verzeihung des Himmels nicht mehr erlangen. Sehen Sie, Pater, die Muttergottes hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit gegeben. Auf diese Weise gibt es kein Problem, sei es zeitlicher Art oder vor allem geistlicher Art, ... so schwierig es auch sei, das wir nicht durch das Gebet des Rosenkranzes lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, wir werden uns heiligen, wir werden unseren Herrn trösten und viele Seelen retten.“

Diese Aussagen scheinen gewagt, doch sie sind es nicht. Gott gebraucht nämlich gerne unscheinbare und bescheidene Mittel, um Großes zu erreichen: „Was der Welt schwach erscheint, hat Gott auserwählt, um das Starke zu beschämen“ (1 Kor 1,27).

Lassen wir Sr. Lucia noch genauer den Wert des Rosenkranzes beschreiben:

1) Der Rosenkranz ist der beste Schutz gegen den Irrtum

hier geht es weiter

http://www.militia-immaculatae.info/page...-rosenkranz.php

***


Die Rosenkranzkönigin und die Schlacht von Lepanto
http://www.katholisches.info/2014/10/09/...ht-von-lepanto/



Heute wie damals wird den Feinden die Kehle durchgeschnitten

hier gehts weiter
http://www.katholisches.info/2014/10/09/...ht-von-lepanto/
1571

von esther10 15.03.2016 00:45

Wenn der Pater im Porsche sitzt
Gibt es einen Widerspruch zwischen der Vorliebe für schöne Autos und dem Glauben?


Zwiespältige Gefühle: Pater Mike Deeb im neuen Porsche Carrera auf dem Genfer Auto-Salon
Foto: (C) Pax Press Agency, SARL, Geneva

Von CNA Deutsch/EWTN News

GENF , 14 March, 2016 / 11:48 AM (CNA Deutsch).-
Darf ein Pater auch im Porsche sitzen? Und was geht dabei in ihm vor? Nicht erst seit Papst Franziskus bewusst bescheidene Auto-Modelle wählt, sind die vielen Aspekte des Autos ein Thema für Katholiken, egal ob Priester oder Laie, Mann oder Frau.Aber gibt es einen echten Widerspruch zwischen einer Vorliebe für schöne Autos und den christlichen Glauben?

Ein Dominikaner zwischen 900 Automodellen

Vom 3. bis zum 13 März öffneten sich die Tore der alljährlich stattfindenden Genfer Autoshow zum 86. Mal. Den 700.000 Besuchern wurden 900 neue Automodelle präsentiert. Im Jahr 1905 fand die erste Genfer Fahrrad- und Automobilausstellung statt. Seitdem hat sich der Autosalon zu einer der beliebtesten Automobilmessen in Europa entwickelt.

Auch Pater Mike Deeb hat dieses spannende Spektakel besucht – und reflektiert, ob es einen Widerspruch zwischen der Vorliebe für schöne Autos und unserem Glauben gibt.

"Wissenschaft steht in keinster Weise im Widerspruch zum Glauben. Die Entwicklung dieser Fahrzeuge ist ein Teil des wissenschaftlichen Fortschritts," sagt der Dominikanerpater, der Ständiger Beauftragter bei den Vereinten Nationen ist für "Dominikaner für Gerechtigkeit und Frieden".

"Gott hat uns mit allen Mitteln und Fähigkeiten ausgestattet, Dinge wissenschaftlich zu verfeinern und zu verbessern. Wenn ich hier durchschlendere, stellt sich mir hauptsächlich die Frage: Wie würde Jesus sich wohl fühlen, wenn er hier wäre und sich all die Autos ansehen würde?"
Eine Frage des Selbstwerts, und woher ich ihn ziehe

Der Pater bewertet das Auto auch als Statussymbol: "Eigentlich gerät jeder, der ein Statussymbol sucht, irgendwie auf einen falschen Weg. Wenn wir nämlich unseren Status oder Wert in Dingen wie Autos suchen, entfernen wir uns von dem, was letztlich im Leben wichtig ist". Pater Deeb weiter: "Dadurch laufen wir Gefahr, uns von den wichtigen Dingen im Leben ablenken zu lassen. Wenn sich beispielsweise bei mir alles darum dreht, große Wägen zu fahren, als Statussymbol, während anderswo Beziehungen zerbrechen oder die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird, kann es problematisch werden".

Wer ganz bewusst Gott nahe sein wolle, sollte die Dinge, die "wir als Statussymbol betrachten, mit anderen Augen betrachten - wir müssen andere Strategien entwickeln, uns wertvoll und von Gott angenommen zu wissen".

Das freundliche Porsche-Team, das natürlich in Genf auch vertreten war, lud Pater Mike ein, im neuesten Carrera Probe zu sitzen.

"Das war eine interessante Erfahrung", lachte der Dominikaner, "zumal ich noch nie in einem solchen Auto gesessen bin. Offensichtlich kommt aber auch ein wenig Unbehagen auf, denn in gewisser Weise widerspricht es dem, wofür ich stehe und worum ich mich bemühe. Allerdings ist es hilfreich, diese Erfahrung einmal zu machen, um zu erkennen, warum viele Menschen sich hier so wohlfühlen und zu überlegen, wie wir ihnen helfen können, sich auch ohne so etwas wohl zu fühlen. Darum geht es."
hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...sche-sitzt-0594



von esther10 15.03.2016 00:41

CSU-Politiker fordern von Merkel dringend eine Wende in der Asylpolitik
Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Ergebnisse der Landtagswahlen sind aus Sicht der CSU vor allem auf den Asyl-Kurs der Kanzlerin zurückzuführen, an dem sie auch nach dem desolaten Wahlausgang hartnäckig festhält. CSU facebook



Der CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich, stellv. Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, erklärte unumwunden: “Das Wählervotum ist eine klare Stellungnahme zu einer verfehlten Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.” – Er fügte hinzu: “Die Parteien müssen reagieren. Wenn die Parteien aus dem Ergebnis nichts lernen, wird die AfD im nächsten Jahr im Deutschen Bundestag sitzen – und das zweistellig.”

Schon seit September 2015 fordert die bayerische Schwesterpartei einen Kurswechsel in puncto Massenzustrom nach Deutschland. Zu den CDU-Wahlniederlagen sagte CSU-Chef Seehofer am gestrigen Montag: „Der zentrale Grund ist die Flüchtlingspolitik. Es hat überhaupt keinen Sinn, da vorbeizureden”.

“Die Botschaft aus der Bevölkerung heißt: Wir brauchen endlich wirksame Lösungen in der Flüchtlingskrise”, fordert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer (siehe Foto).

Der bayerische Finanzminister Markus Söder pflichtet ihm bei: „Es kann ja nicht sein, dass wir einfach so zur Tagesordnung übergehen und sagen, alles bleibt so, wie es ist.”

Eine deutliche Ansage kam auch von CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer: „Die Kanzlerlin weigert sich nach wie vor beharrlich, eine Obergrenze für die Zuwanderung festzuschreiben.“ – Die CDU müsse ihren Kurs dringend ändern: „Dies ist auch notwendig für die Stabilität unseres Landes.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-asylpolitik/

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