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von esther10 27.02.2016 00:15

Die Priester sind „in inniger sakramentaler Bruderschaft“ verbunden

Vatikanum II: Die Priester werden vom Bischof gesandt, an demselben Werk der Auferbauung des Liebes Christi gemeinsam zu arbeiten, sei es in der Pfarrseelsorge, in der Wissenschaft, in der Lehre, in Verwaltung oder Rechtsprechung. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 8


Erstellt von Gero P. Weishaupt am 27. Februar 2016 um 12:49 Uhr
Kirche in Not
Einleitung von Gero P. Weishaupt

Handelt Artikel 7 von Presbyterorum Ordinis über das Verhältnis der Priester zum Diözesanbischof, so Artikel 8 über die Beziehung der Priester zueinander. Selbstverständlich gründet die Gemeinschaft der Priester untereinander in der Weihe, die sie vom Bischof empfangen haben. Dadurch sind sie „Mitbrüder“ (Confratres).

Verschiedene Dienste – ein Ziel

Durch ihre bischöfliche Sendung (missio canonica) sind die Priester dem diözesanen Presbyterium zugeordnet und erfüllen ihren priesterlichen Dienst, der je nach Sendung auch über den eigenen territorialen Bereich hinausgehen kann. Der priesterliche Dienst für das Heil der Menschen (Seelsorge) kann je nach Berufung, Begabung und Eignung verschieden sein. Entsprechend den drei Ämtern Christi als Prophet (Verkündigungsamt), Priester (Heiligungsamt) und Hirte (Leitungsamt) erfüllen die Priester im Auftrag des Bischofs verschiedene Aufgaben: der eine als Pfarrseelsorger (territoriale Pastoral), der andere für eine bestimmte Gruppe von Christgläubigen (kategoriale Pastoral), wieder ein anderer in der Verwaltung, der Rechtsprechung, in Wissenschaft und Lehramt, andere werden mit spezifischen apostolischen Arbeiten betraut (Caritas, Medien, etc.). Die Konzilsvater betonen dabei, dass bei aller Verschiedenheit der pastoralen Dienste alle Priester dem einen Ziel dienen: der „Auferbauung des Liebes Christi (aedificatio Corporis Christi), die besonders in unserer Zeit vielerlei Dienstleistungen und neue Anpassungen erfordert“.

Einheit zwischen den Generationen und soziale Verantwortung

Des Weiteren wendet das Dekret seine Aufmerksamkeit auf die Zusammenarbeit und Einheit der Priester unterschiedlicher Generationen und die soziale Verantwortung der Priester füreinander. Die Älteren „mögen … die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten (incepta) und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten“.

Im Hinblick auf die soziale Verantwortung betonen die Konzilsväter die Gastfreundschaft, den Dienst für die notleidenden, insbesondere die kranken Mitbrüder im priesterlichen Dienst und die Priester, die „unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen“.

Presbyterorum Ordinis Artikel 8. Deutscher und lateinischer Text

Die Priester, die durch die Weihe in den Priesterstand eingegliedert wurden, sind in inniger sakramentaler Bruderschaft miteinander verbunden. Besonders in der Diözese, deren Dienst sie unter dem eigenen Bischof zugewiesen werden, bilden sie das eine Presbyterium. Trotz ihrer verschiedenen Ämter leisten sie für den Menschen den einen priesterlichen Dienst. Alle werden gesandt, an demselben Werk gemeinsam zu arbeiten, ob sie nun ein Pfarramt oder ein überpfarrliches Amt ausüben, ob sie sich der Wissenschaft widmen oder ein Lehramt versehen, ob sie – wo dies bei Gutheißung durch die zuständige Autorität angebracht erscheint – sogar Handarbeit verrichten und damit selbst am Los der Arbeiter teilhaben oder sich anderen apostolischen oder auf das Apostolat ausgerichteten Werken widmen. In dem einen kommen sie alle überein: in der Auferbauung des Leibes Christi, die besonders in unserer Zeit vielerlei Dienstleistungen und neue Anpassungen erfordert. Deshalb ist es von großer Bedeutung, daß alle, Welt- und Ordenspriester, einander helfen, damit sie stets Mitarbeiter der Wahrheit sind.

Mit den übrigen Gliedern dieses Presbyteriums ist jeder einzelne durch besondere Bande der apostolischen Liebe, des Dienstes und der Brüderlichkeit verbunden. Dies wird schon seit frühen Zeiten in der Liturgie bekundet, wenn die anwesenden Priester aufgefordert werden, dem Neuerwählten zusammen mit dem weihenden Bischof die Hände aufzulegen, und wenn sie einmütig die Heilige Eucharistie zusammen feiern. Die einzelnen Priester sind also mit ihren Mitbrüdern durch das Band der Liebe, des Gebetes und der allseitigen Zusammenarbeit verbunden. So wird jene Einheit sichtbar, durch die nach Christi Willen die Seinen vollkommen eins sein sollten, damit die Welt erkenne, daß der Sohn vom Vater gesandt ist.

Daher mögen die Älteren die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.

Der Geist der Bruderliebe verpflichtet die Priester, die Gastfreundschaft zu pflegen, Gutes zu tun und ihre Güter zu teilen, wobei ihre besondere Sorge den kranken, bedrängten, mit Arbeit überlasteten, den einsamen, den aus ihrer Heimat vertriebenen Mitbrüdern gelten soll sowie denen, die Verfolgung leiden. Sie sollen sich auch gern und mit Freude treffen, um sich zu erholen, in Erinnerung an die Worte, mit denen der Herr selbst die müde gewordenen Apostel einlud: “Kommt her, ihr allein, an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus” (Mk 6,31). Damit die Priester darüber hinaus im geistlichen Leben und für die Erweiterung ihrer Kenntnisse aneinander Hilfe haben, damit sie besser in ihrem Dienst zusammenarbeiten können und vor Gefahren geschützt sind, die vielleicht dem Einsamen drohen, soll das gemeinsame Leben oder eine Art der Lebensgemeinschaft unter ihnen gefördert werden. Die Formen können, je nach den persönlichen oder seelsorglichen Erfordernissen, verschieden sein. Beispielsweise ist ein Zusammenwohnen möglich, wo die Umstände es gestatten, oder ein gemeinsamer Tisch oder wenigstens ein häufiges und regelmäßiges Zusammenkommen. Hochzuschätzen und achtsam zu unterstützen sind auch Vereinigungen, die nach Prüfung ihrer Satzungen von der zuständigen kirchlichen Autorität durch eine geeignete und entsprechend bewährte Lebensordnung sowie durch brüderliche Hilfe die Heiligkeit der Priester in der Ausübung ihres Dienstes fördern und auf diese Weise dem ganzen Priesterstand dienen möchten.

Schließlich werden sich die Priester, aufgrund der gleichen Gemeinschaft im Priestertum, in besonderer Weise denen gegenüber verpflichtet wissen, die unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen.

Presbyteri, per Ordinationem in Ordine presbyteratus constituti, omnes inter se intima fraternitate sacramentali nectuntur; specialiter autem in dioecesi cuius servitio sub Episcopo proprio addicuntur unum Presbyterium efformant. Etsi enim diversis officiis mancipentur, unum tamen gerunt sacerdotale pro hominibus ministerium. Ad idem enim opus ut cooperentur mittuntur omnes Presbyteri, sive ministerium paroeciale vel supraparoeciale exerceant, sive scientiae investigandae aut tradendae operam conferant, sive etiam manibus laborent, ipsorum operariorum, ubi id probante quidem competenti Auctoritate expedire videatur, sortem participantes, sive tandem alia opera apostolica vel ad apostolatum ordinata adimpleant. Ad unum omnes quidem conspirant, ad aedificationem nempe Corporis Christi, quae, nostris praesertim temporibus, multiplicia officia necnon novas accommodationes requirit. Quapropter magni momenti est ut omnes Presbyteri, sive dioecesani sive religiosi, sese invicem adiuvent, ut semper sint cooperatores veritatis. Cum ceteris ergo membris huius Presbyterii, unusquisque specialibus apostolicae caritatis, ministerii et fraternitatis nexibus coniungitur: quod iam ab antiquis temporibus liturgice significatur, cum Presbyteri adstantes super novum electum, simul cum Episcopo ordinante, manus imponere invitentur, et cum Sacram Eucharistiam unanimo corde concelebrant. Singuli ergo Presbyteri cum confratribus suis uniuntur vinculo caritatis, orationis et omnimodae cooperationis, atque ita manifestatur illa unitas qua Christus voluit suos in unum esse consummatos, ut cognoscat mundus Filium missum esse a Patre.

Quam ob rem, qui sunt provectioris aetatis iuniores vere ut fratres suscipiant eosque in primis inceptis et oneribus ministerii adiuvent, itemque mentem eorum, etsi a propria diversam, intellegere satagant atque incepta eorum cum benevolentia prosequantur. Iuvenes pariter revereantur aetatem atque experientiam seniorum cumque illis de rebus curam animarum spectantibus consilia conferant et libenter collaborent.

Spiritu fraterno ducti, Presbyteri hospitalitatem ne obliviscantur, colant beneficentiam et communionem bonorum, praesertim solliciti eorum qui sunt aegroti, afflicti, laboribus nimis onerati, solitarii, e patria exsules, necnon eorum qui persecutionem patiuntur. Etiam ad relaxandum animum libenter et cum gaudio conveniant, memores verborum quibus ipse Dominus Apostolos defatigatos invitabat: «Venite seorsum in desertum locum, et requiescite pusillum» (Mc. 6,31). Insuper, ut Presbyteri in vita spirituali et intellectuali colenda mutuum iuvamen inveniant, ut aptius in ministerio cooperari valeant utque a periculis solitudinis forte orientibus eripiantur, aliqua vita communis vel aliquod vitae consortium inter eos foveatur, quod tamen plures formas, iuxta diversas necessitates personales vel pastorales, induere potest, nempe cohabitationem, ubi possibilis est, vel communem mensam, vel saltem frequentes ac periodicos conventus. Magni quoque habendae sunt et diligenter promovendae associationes quae, statutis a competenti ecclesiastica auctoritate recognitis, per aptam et convenienter approbatam vitae ordinationem et per iuvamen fraternum, sanctitatem sacerdotum in exercitio ministerii fovent, et sic toti Ordini Presbyterorum servire intendunt.

Demum, ratione eiusdem communionis in sacerdotio, se sciant Presbyteri specialiter obligatos erga eos qui aliquibus difficultatibus laborant; quibus tempestivum praebeant auxilium, etiam si opus sit eos discrete monendo. Illos autem qui in quibusdam defecerunt fraterna caritate atque magno animo semper prosequantur, pro ipsis instantes preces Deo effundant eisque continuo sese praebeant ut revera fratres et amicos.
http://www.kathnews.de/die-priester-sind...chaft-verbunden

Foto: Priester mit Bischof bei einer Veranstaltung von Kirche in Not
Bildquelle: KiN

von esther10 27.02.2016 00:09

Papst Kinder: Katechismus hilft Ihnen wissen , Ihren Freund Jesus und seine große Familie, die Kirche
Der Heilige Vater hatte eine Privataudienz im Vatikan 22. Februar mit einigen der Kinder, die Buchstaben beigetragen, dass er für Kinder in einem neuen Buch beantwortet.

von CNA / EWTN NEWS 2016.02.26
L'Osservatore Romano


Franziskus mit einem Kind auf dem Petersplatz während der Generalaudienz am 24. Februar
- L'Osservatore Romano

VATIKAN - In seinem ersten Buch der Kinder, berührt Franziskus auf einer Vielzahl von sowohl unbe und sensible Themen. Er spricht über den Krieg und die Lösung der Konflikte der Welt in die Sonntagsschule, Wunder und seine Vorliebe für Tango.

Wenn nach 6-jährige Prajla aus Albanien gefragt, ob er als Kind gern tanzen, sagte der Papst, dass er mochte es "eine Menge! Ich mochte mit anderen Kindern zusammen zu sein, zu spielen ... tanzen unsere typische Tänze aus Argentinien. Ich hatte eine Menge Spaß."

Er sagte, dass Prajla als Teenager mochte er Tango zu tanzen, und dass für ihn zu tanzen "ist Freude und Glück zu erleben."

"Wenn jemand traurig ist, [er] kann nicht tanzen. Im Allgemeinen Kinder haben ein großes Plus: glücklich zu sein. Und aus diesem Grund, wenn sie jung sind, sie die Freude in ihren Herzen tanzen und zum Ausdruck bringen ", sagte er, unter Hinweis darauf, dass" die Menschen, die nicht Freude in ihren Herzen zu erleben immer ernst sind. "

Aus diesem Grund, sagte der Papst Kinder zu tanzen ", so dass Sie nicht zu ernst sind, wenn Sie älter sind!"

Dies ist nur eine der Antworten Franziskus zu den 30 Kindern auf der ganzen Welt gab, die sich mit Fragen und Zeichnungen zu ihm schrieb.
Am 1. März Jesuiten geführte Loyola Press wird das Release Buch Lieber Papst Francis: Der Papst Antworten Briefe von Kindern auf der ganzen Welt , neben Jesuit Verlagen in 11 anderen Ländern.

Acht Kinder, deren Buchstaben erscheinen im Buch, plus ein paar Geschwister, traf sich mit Papst Francis in einer Privataudienz im Vatikan 22. Februar ihn mit der italienischen Übersetzung des Buches zu präsentieren, sowie alle 259 Buchstaben für das Projekt gesammelt.

Die italienische Übersetzung, L'Amore Prima del Mondo , ist im Buchhandel bereits verfügbar.

Franziskus gab dem Projekt den offiziellen Daumen-up im Mai letzten Jahres, als Führungskräfte von Loyola Press nach Rom auf, die Frage zu knallen, ob er jemals in Betracht ziehen würden, ein Kinderbuch zu schreiben.

Aufgrund der zeitlichen Zwänge des Papstes, konnte er auf alle 259 Briefe reagieren nicht, sondern wurde geraten, auf, welche mit Hilfe einer speziellen Gruppe zu wählen von Eltern, Großeltern, Lehrer, Jesuiten, Schriftsteller und Kinder.

Die Buchstaben in das Buch aufgenommen kommen aus der ganzen Welt, darunter aus Albanien, Russland, China, Nigeria, Kenia, den Philippinen und in einer Schule für vertriebene Kinder in Syrien.

In dem Buch, antwortet Franziskus Fragen einfach, Spaß Fragen aus der Jugend, sowie heartwrenching Fragen von Kindern in Kriegsländern.
Wenn von Mohamed gefragt, 10, aus Syrien, wenn die Welt immer wieder schön sein wird, wie es vorher war, hat der Papst mit dem Hinweis darauf, wie, nachdem er in den Himmel gestorben und bestieg, versprach Jesus, dass er zurückkehren würde, und wenn er es tut "wird alles neu sein: ein neuer Himmel, eine neue Erde."

Aus diesem Grund, "jetzt wird die Welt nicht sein, wie es in der Vergangenheit war", sagte Francis. Er beklagte, dass es "bösen Menschen", die produzieren und verkaufen Waffen, um den Krieg, die Menschen zu machen, die hassen, und Menschen, die sich um Geld so angebracht sind, dass sie "auch andere Leute verkaufen" mehr zu bekommen.

Obwohl "das ist schrecklich", betonte der Papst, dass "dieses Leiden zu Ende dazu bestimmt ist, weißt du? Es ist nicht für immer. Das Leiden ist mit der Hoffnung gelebt, trotz allem. "

Wenn in ähnlicher Weise von Michael fragte, 9, aus Nigeria gefragt, wie die Konflikte der Welt zu beenden, sagte Francis, dass der Krieg "ist nur die Frucht des Egoismus und Gier."

Während er räumte ein, dass er nicht alle Probleme der Welt lösen können, sagte Franziskus die Jugend, "Du und ich kann versuchen, dieses Land eine bessere Welt zu schaffen."
"Sie wissen, Konflikt, ich verstehe. Aber es ist kein Zauberstab. Jeder muss davon überzeugt sein, dass der beste Weg, um einen Krieg zu gewinnen ist, es nicht zu tun. Es ist nicht einfach. Aber ich werde es versuchen. Sie versuchen, auch. "

Auf einer sorglosen Notiz, antwortete der Papst Fragen seiner "hohen Hut" umgibt (seine Mitra), Wunder, Sonntagsschule, wie Jesus auf dem Wasser ging und was würde er tun, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Ana Maria, 10, aus Brasilien, fragte der Papst, warum Kinder Katechismusunterricht zu gehen. Als Reaktion darauf sagte Francis einfach: "In den Katechismus gehen Jesus besser kennen zu lernen!"

Katechismus, sagte er, "hilft Ihnen, ... wissen, dass Ihr Freund Jesus besser und seine große Familie zu kennen, der die Kirche ist."

Als William, 7, aus den Vereinigten Staaten ihn fragte, was Wunder, dass er durchführen würde, wenn er könnte, sagte Papst Francis, er würde "Kinder heilen" und fügte hinzu, dass er noch nicht in der Lage zu verstehen, warum Kinder leiden.

"Ich bete zu dieser Frage: Warum leiden Sie Kinder? Es ist mein Herz, das mir die Frage stellt ", sagte er, unter Hinweis darauf, wie Jesus selbst rief:" und in Weinen, er verstand unsere Dramen. "

"Wenn ich ein Wunder tun könnte, würde ich alle Kinder zu heilen", fügte er hinzu und sagte William: "Ich bin zu weinen keine Angst. Sie sollten auch nicht sein. "

Auf einem Spaßanmerkung, wenn Natasha, 8, aus Kenia ihn fragte, wie Jesus auf dem Wasser ging, scherzte der Papst und sagte, dass Jesus "nicht fliegen haben oder tun Purzelbäume schwimmen", sondern ging normalerweise wie er auf dem Boden war.

Jesus ging "einen Fuß nach dem anderen, auch die Fische unter den Füßen zu sehen, Party und schwimmen schnell", erklärt der Papst, und fügte hinzu, dass, da Jesus Gott ist, "er alles kann. Er kann auch ruhig auf dem Wasser gehen. Gott nicht versenken, weißt du? "

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz41OBhGhAB

von esther10 27.02.2016 00:09

BISCHOF VON KOS GIBT AN, DASS AUSLÄNDISCHE JOURNALISTEN FLÜCHTLINGEN GELD ANBIETEN, WENN SIE ERTRUNKENE SPIELEN


Kos – Der Bischof der Insel Kos (Griechenland), Nisyros Nathanael, gibt an, daß ausländische Reporter Flüchtlingen 20 Euro bezahlen, wenn sie sich als Ertrunkene ausgeben.

Geäußert hatte er es am vergangenen Mittwoch während eines Interviews mit dem Radiosender „Alpha 98,9“. Nahezu wörtlich schilderte der Bischof Nathanael dazu Folgendes:

»Ich sah mit meinen eigenen Augen, daß ausländische TV-Reporter Menschen (Flüchtlinge) 20 Euro dafür bezahlt haben, Ertrunkene zu spielen.«

Der Bischof hatte außerdem gesagt, daß die Massenmedien versuchen würden, gestellte Bilder von Begebenheiten zu präsentieren, die fern jeglicher Realität seien. Es sei eine Sünde, menschliches Leid auszunutzen, wie der Bischof im Interview weiter ausführt.

Quelle: preussischer-anzeiger.de

https://pressefreiheit24.wordpress.com/2...unkene-spielen/
http://greece.greekreporter.com/2016/02/...ms-of-drowning/



von esther10 27.02.2016 00:08


Beihilfe Zum Selbstmord...drängen: weit offene Euthanasie, auch für Kinder
NACHRICHTEN END OF LIFE , POLITIK - KANADA Fr 26. Februar 2016 - 10.45 Uhr EST

Canadian gvmt Panel der "Beinahe-Worst-Case-Szenario" drängen: weit offene Euthanasie, auch für Kinder


Zum Selbstmord , Carter Entscheidung , Euthanasie

DRINGEND: Sagen kanadischen Abgeordneten sie nicht Christian Krankenhäuser Euthanasie zu tun zwingen kann. Schreiben Sie die Petition!

OTTAWA, 26. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Der Bundesausschuss für Sterbehilfe und assistierter Suizid Empfehlungen veröffentlicht hat , dass, wenn angenommen wird , wird "weit offenen Euthanasie" und "weit offenen Missbrauch" der gefährdeten Kanadier erlauben, sagt Executive Director der Euthanasie Prevention Coalition.

"Wir haben nicht gesehen , was die Rechnung sagen wird," Alex Schadenberg sagte Lifesitenews, "aber wir sehen die Empfehlungen, und es ist im Grunde ein weit offenen Modell mit sehr wenig klar definiert , Kontrollen."

"Es ist ein nahezu Worst-Case-Szenario."

Das All-Parteivorstand von 11 Abgeordneten und fünf Senatoren wurde mit der Bereitstellung eines Rahmens für ein neues Gesetz beauftragt, nachdem der Oberste Gerichtshof das bestehende Strafgesetzbuch Verbot gegen die Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie im Februar 2015 niedergeschlagen, eine Entscheidung, die 6-Effekt Juni stattfindet.

Nach Anhörung von 61 Zeugen und mehr als 100 schriftliche briefs Überprüfung veröffentlichte der Ausschuss 21 Empfehlungen am 25. Februar zu regeln, was es nennt "MAID" - medizinische Hilfe im Sterben.

Aber vier der Abgeordneten des Ausschusses Konservativen Mark Warawa, Michael Cooper, Gerard Deltell und Harold Albrecht, die Empfehlungen im Gegensatz in einer abweichenden Bericht besagt, dass es einen besseren Schutz für gefährdete Menschen sein muss.

Und Schadenberg prangerte auch den Bericht des Ausschusses als "sehr schlecht".

Der Ausschuss effektiv Gewissen Rechte ignoriert durch die öffentlich geförderte Einrichtungen des Gesundheitswesens empfehlen Sterbehilfe und assistierten Suizid zu schaffen beauftragt , und dass seine Einwände Ärzte "auf Minimum" müssen ihre Patienten mit einem bieten "wirksame Weisung." ( Siehe Geschichte hier . )

Er empfiehlt auch, dass Krankenschwestern und Krankenschwester Praktiker, sowie Ärzte, bei ihren Patienten einschläfern genannt werden, oder unterstützen sie zum Suizid.

Aber der Bericht zeigt auch, dass Kinder, oder "reifen Minderjährigen," für die Euthanasie in der zweiten von einer empfohlenen zweistufigen Gesetzgebungs Roll-out über zwei bis drei Jahren in Betracht.

"Das Verrückte daran ist, wie man eine" reife minor 'definieren? ", Fragte Schadenberg. "Es ist auf der Grundlage der Arzt beurteilen Sie, und sagen:" oh, so und so ist reif '. "

Er wund der Empfehlung des Ausschusses, dass psychische Erkrankungen, einschließlich behandelbaren Depression könnte die einzige Determinante für den Anspruch auf Sterbehilfe oder Beihilfe zum Selbstmord sein.

Empfehlung 4 stellt fest , dass "physische oder psychische Leiden , das ist dauerhaft und unerträglich für die Person unter den gegebenen Umständen seinen Zustand sollte als Kriterium anerkannt werden , um medizinische Hilfe für den Zugriff auf im Sterben."

"Diese psychischen Leiden ist allein, und man kann nicht psychologische Leiden definieren", betonte er.

Und es gibt keine wirksame Aufsicht von Ärzten im Rahmen des Ausschusses vorgeschlagene Regelung wies Schadenberg aus.

Der Bericht empfiehlt, "genau das gleiche System wie in Belgien und den Niederlanden, das heißt, zwei Ärzte entscheiden, und dann, nachdem die beiden Ärzte entscheiden, eine von ihnen tötet dich, und nachdem du tot bist, sendet der Arzt in dem Bericht. "

"Es gibt kein Dritter Aufsicht, keine," Schadenberg betonte, fügte hinzu, dass die einzige Person, die berichten, dass etwas schief gelaufen ist ", ist tot."

Er kritisierte auch die Empfehlungen des Ausschusses für Patientenverfügungen, die er als "ziemlich weit offen", beschrieben und von besonderem Risiko für Patienten mit solchen Bedingungen wie Demenz oder Alzheimer diagnostiziert und die extrem Angst vor der Zukunft.

Der Bericht empfiehlt, zwei Bedingungen, um für eine Patientenverfügung für Sterbehilfe oder Beihilfe zum Selbstmord erfüllt werden gültig sein: ". Sie müssen wissen, was Sie haben, und Sie müssen die Entscheidung in Ihrer Patientenverfügung, wenn Sie noch kompetent sind"

Und wenn ein Patient unfähig erachtet wurde - und das ist "legal", nicht physisch unfähig, Schadenberg bemerkt - "Sie können nicht Ihre Meinung ändern, und Ihre Familie können Sie nicht schützen."

Der EPC ist nicht gegen Vorausverfügungen grundsätzlich, sondern dass sie missbraucht werden kann, sagte er. "Sie müssen eine Vorausverfügung zu haben, die eindeutig die Frage definiert."

Schadenberg wies auch darauf hin, dass die Begriffe "eines der größten Probleme bei der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Mangel an Definition war".

Aber während der Ausschuss eine Reihe von Definitionen darlegt, kommt zu dem Schluss, dass ein neues Gesetz nicht die Bedingungen definieren muss über "Sterbehilfe medizinische Hilfe."

Es wird empfohlen, dass Sterbehilfe oder Euthanasie "mit Klemme und nicht-terminalen schweren und unheilbaren Erkrankungen Personen zur Verfügung, die Leiden verursachen dauerhafte, die auf die einzelnen unter den gegebenen Umständen seinen Zustand ist unerträglich."

Schadenberg verschrien auch die Empfehlung des Ausschusses, dass die Ärzte zu Sterbehilfe und assistierter Suizid gegen eine "wirksame" Weisung geben müssen Patienten, und dass öffentlich geförderte Einrichtungen des Gesundheitswesens müssen Sterbehilfe und assistierter Suizid bieten.

"Es ist alles ziemlich schlecht. Es ist im Grunde zwingt dies auf Kanada ", sagte er zu Lifesitenews.

"Es gibt keinen freien Willen. Es geht nicht um Wahl, Autonomie. Dies ist über den Tod verhängt, "Sterbehilfe", wie sie nennen, ist es auf Kanadier. "

Siehe Lifesitenews 'andere Berichterstattung über die Regierung Panelbericht:

Canadian gvmt Panel empfiehlt Christian Krankenhäuser zwingt Patienten einschläfern

https://www.lifesitenews.com/news/canadi...e-open-euthanas
Ärzte müssen "wirksame Weisung" für Euthanasie bieten: Canadian gvmt Panel


von esther10 27.02.2016 00:06

Vatikanische Medienreform kommt voran


Kommunikations-Chef Dario Viganò mit Papst Franziskus - REUTERS

27/02/2016 09:25SHARE:
Bis zum Jahresende 2017 werden Radio Vatikan und das Vatikanische Fernsehzentrum CTV zusammengeführt. Das kündigte der Präfekt des Vatikan-Sekretariats für Kommunikation, Dario Viganò, am Freitag in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur adn-kronos an. 2018 hingegen werde dann „der gesamte Prozess“ der vatikanischen Medienreform „verifiziert“. Ziel des auf vier Jahre angelegten Umbaus der vatikanischen Medienlandschaft ist die „Integration und Vereinheitlichung der Verwaltung“ aller Vatikaneinrichtungen in diesem Bereich. Da es auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes keine Kündigungen geben werde, „soll das bestehende Personal gestärkt, weitergebildet und gegebenenfalls zwischen den verschiedenen Einrichtungen neu verteilt werden“, um „neue Synergien“ zu schaffen.
(adn-kronos/askanews 27.02.2016 sk)

von esther10 27.02.2016 00:06

Blockierte Balkanroute
Über 25.000 Flüchtlinge irren durch Griechenland
27.02.2016, 13:30 Uhr | dpa, t-online.de


Flüchtlinge bei Thessaloniki: Der Weg nach Norden ist ihnen vorerst versperrt. (Quelle: dpa)

Über 25.000 Flüchtlinge und Migranten irren Medienberichten zufolge derzeit durch Griechenland. Auch an der Grenze zu Mazedonien, die inzwischen vollständig geschlossen ist, harren mittlerweile mehr als 5000 Menschen aus.

Trecks ziehen auf der Autobahn Athen-Thessaloniki Richtung Norden. In der Nacht zum Samstag schliefen dort viele im Freien.

Die Registrierzentren (Hotspots) und die Auffanglager des Landes seien überfüllt, berichtet der Fernsehsender Skai. So hielten sich auch viele Flüchtlinge und Migranten in Parks in Athen und an den Docks der Hafenstadt Piräus auf.

TOP-NACHRICHTEN
Blockierte Balkanroute: Über 25.000 Flüchtlinge irren durch Griechenland. (Quelle: dpa) A
Fähren werden zu Flüchtlingslagern

Dort kam am Morgen eine Fähre mit 440 Menschen von den Inseln Lesbos und Chios an. Weitere Fähren mit Flüchtlingen liegen vorläufig in den Inselhäfen vertäut, um den Zustrom zum Festland zu mindern.

Bis zum Abend wird die Zahl der Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze auf 7000 Menschen steigen. "Im Moment sind rund 5500 Menschen hier in Idomeni, doch weitere Flüchtlinge sind zu Fuß und per Bus unterwegs in den Norden", sagte Gemma Gillie, Sprecherin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, am Mittag.

Auffanglager völlig überlaufen

Der staatliche griechische Fernsehsender ERT berichtete von weiteren 1500 Menschen, die den Grenzort Idomeni bis zum Abend erreichen könnten. Das Auffanglager direkt am Grenzübergang ist nur für 1500 Menschen insgesamt ausgelegt.

"Noch haben wir die Lage im Griff, was die Versorgung der Menschen betrifft", sagt Gemma Gillie. "Viele mussten im Freien übernachten, es hat geregnet, aber wir konnten bisher ausreichend Regenjacken, Decken, Nahrungsmittel und Wasser verteilen."

Balkanroute blockiert

Unter den Flüchtlingen und Migranten sind den Berichten zufolge viele Kinder und alte Menschen, die medizinische Hilfe benötigen. Milchpulver, Wasser und Lebensmittel seien gefragt. Freiwillige im ganzen Land versuchen, die Menschen notdürftig zu versorgen.

Die weitere Entwicklung hänge auch davon ab, ob Mazedonien die Grenze doch noch zwischenzeitlich öffne. Das Nachbarland hält den Grenzübergang seit Tagen weitgehend geschlossen und lässt nur hin und wieder syrische und irakische Staatsbürger passieren; seit Freitagmorgen ist die Grenze völlig dicht. Damit ist den Flüchtenden der Weg über die Balkanroute in den Norden und die Mitte Europas versperrt.

Vermehrt Frauen und Kinder auf der Flucht

Auf der Balkanroute selbst sind derzeit vor allem Frauen und unbegleitete Jugendliche in Richtung Europa unterwegs. Dies geht aus dem internen Protokoll einer Telefonkonferenz des Bundesinnenministeriums hervor, wie der "Spiegel" berichtet.

In dem Papier heiße es: „Das Auswärtige Amt bestätigt auf Nachfrage, dass über die Balkanroute derzeit mehr Frauen und unbegleitete Jugendliche kommen würden. Es handelt sich hierbei um eine Größenordnung von bis zu 80 Prozent. Es wird angenommen, dass dies bereits eine Reaktion auf die in Deutschland vorgesehenen gesetzlichen Änderungen mit Bezug auf Familiennachzug ist.“

Der Bundestag hat in dieser Woche eine Verschärfung des Asylrechts beschlossen, die auch eine Aussetzung des Familiennachzugs vorsieht. Im vergangenen Jahr wurden nur rund 18 Prozent der Asylanträge in Deutschland von Frauen gestellt, 31 Prozent von Minderjährigen.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...iechenland.html
http://www.heute.de/fluechtlingskrise-gr...n-42459566.html

von esther10 27.02.2016 00:04

Fastenexerzitien für Papst und Kurie: Zehn einfache Fragen


Kurienchefs und Papst bei einer Heiligen Messe im Petersdom - OSS_ROM

26/02/2016 17:27SHARE:
Zehn einfache Fragen zur Vorbereitung auf Ostern will der Leiter des diesjährigen Fastenexerzitien für Papst und Kurie den Vatikan-Verantwortlichen zur Gewissenserforschung vorlegen. Das steht in einem Vorab-Bericht der Vatikanzeitung L´Osservatore Romano. Die Fastenexerzitien leitet auf Einladung des Papstes der italienische Servitenpater Ermes Ronchi. Sie werden vom 6. bis zum 11. März wieder außerhalb Roms stattfinden, wie gewohnt in Ariccia. Während der Exerzitien entfallen alle öffentlichen Termine des Papstes und der Kurienchefs.
(rv 26.02.2016 gs)

von esther10 27.02.2016 00:02

Papst Franziskus besucht Begräbnis der verstorbenen Mitarbeiterin


Papst Franziskus legte Blumen bei der Verstorbenen nieder
Foto: L'Osservatore Romano

VATIKANSTADT , 27 February, 2016 / 5:22 PM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat am heutigen Samstag, vor seinem Treffen mit dem argentinischen Präsidenten Maurizio Macri, Blumen zu der verstorbenen Mitarbeiterin des Gästehauses des Vatikans gebracht.

Miriam Wuolou war vor einigen Tagen tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden: Die Diabetikerin war im siebten Monat schwanger. Sie arbeitete an der Rezeption des "Domus Sancta Marthae", in dem auch der Papst wohnt. Zum Zeitpunkt ihres Todes war die 34-Jährige jedoch beurlaubt.



20 Minuten hat Papst Franziskus bei der verstorbenen Miriam Wuolou heute gebetet.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...arbeiterin-0553

von esther10 27.02.2016 00:01

Adios Gasbarri: 47 Jahre im Dienst von Radio Vatikan


So kennt man ihn: Als Reise-Organisator für Papst Franziskus - ANSA

27/02/2016 09:00SHARE:
Stabübergabe bei Radio Vatikan: Nicht nur der Direktor Pater Federico Lombardi verlässt mit Ende Februar die „alte Radiostation“. Auch der Verwaltungsdirektor und päpstliche Reisemarschall Alberto Gasbarri (70) nimmt in diesen Tagen Abschied vom Ppastsender an der römischen Piazza Pia gegenüber der Engelsburg. Bei seiner letzten Reise mit dem Papst in Mexiko, bedankte sich dieser nochmals bei ihm für seinen Dienst. Gasbarri erinnert sich gerne und zieht eine fast poetischen Bilanz über seine Beziehung zum Radio: „Ich war so jung, ich war 23 Jahre alt und sie [das Radio] 38. Aber es war wie Liebe auf den ersten Blick, trotz des Altersunterschieds. Heute bin ich 70 und sie 85, aber die Liebe ist gleich geblieben. Die Radiostation Radio Vaticana war meine erste Familie, im chronologischen Sinn, einige Jahre später habe ich selbst geheiratet. Das Ambiente war immer inspirierend und interessant. Anfangs war ich in der technischen Direktion als Tonexperte tätig und habe mich in einer Kleingruppe von superspezialisierten Technikern wiedergefunden, die unglaublich weit waren, hochgeschätzt auf internationaler Ebene. Das multikulturelle Ambiente der verschiedenen Sprachen der Redaktionen war unglaublich und gab dir das Gefühl im Zentrum der Welt zu sein und zugleich auf der ganzen Welt. Das war immer die Stärke von Radio Vatikan.“

1969, unter dem damaligen Direktor Pater Stefanizzi begann Gasbarri seinen Dienst. Es war ungefähr die Hälfte des Pontifikats von Paul VI. erreicht, den Gasbarri als einen Papst der Sensibilität, der Kultur, der Menschlichkeit beschreibt. Es waren wenige Momente, die er mit ihm verbrachte – aber er erinnert sich, dass er ihn immer mit großer Hochachtung und Ehrfurcht gegenüberstand. Er sei auch ein sehr wichtiger Papst der Kommunikation gewesen, betont Gasbarri. Unter seiner Führung und dem zweiten vatikanischen Konzil wurden die sprachlichen Redaktionen vermehrt, es gab neue Gebiete, in die die „Stimme des Papstes“ gesendet wurde, vor allem in diese in welche die Kirche in Not war. Er war auch der Papst, der zu reisen begann und so das Leben von Gasbarri veränderte, von Grund auf.
„Die schönsten Erinnerungen für mich waren sicher die Übertragungen der großen Events. In chronologischer Reihenfolge: das Heilige Jahr 1975, die beiden Konklave 1978, das außerordentliche Heilige Jahr 1983, das Heilige Jahr 2000, die Wahl von Papst Benedikt XVI. 2005 und diejenige von Papst Franziskus 2013.

Außergewöhnliche Momente für jemanden, der im Radio arbeitet und die, dir das Gefühl geben Teil der Geschichte zu sein. Schreckliche Momente waren das Attentat an Johannes Paul II. und das Gefühl der Leere nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. Ich spüre heute noch diesen Schmerz in mir, der das Mitgefühl hervorrief. Die schlimmsten Momente werde ich nie vergessen, waren diese als Radio Vatikan sich von den Ungerechtigkeiten verteidigen musste aufgrund von gefährlichen Strahlungen der Mittel- und Kurzwellen. Der vatikanische Sender hat immer genauestens alle internationalen Regelungen beachtet und man hatte den unverwechselbaren Eindruck unter einem echten instrumentalen Angriff zu stehen.“

enders empfindet Gasbarri als eine positive Veränderung. Die Bündelung der vatikanischen Medien hätten ihm zufolge bereits vor zehn Jahren passieren sollen.
Die Reform anpacken

Es sei nun Papst Franziskus zu verdanken, dass die notwendigen Schritte in diese Richtung gingen, aber auch hier sei zu beachten – ganz nach dem Modell von Franziskus – keine „Wegwerfkultur“ zu pflegen, sondern in Qualität zu investieren.

Eine der wichtigsten und aufregendsten Aufgaben von Gasbarri war mit Sicherheit die Organisation der Papstreisen, die er . Nicht nur eine Anekdote hätte er, sondern tausende. Aber eine sei im besonders in Erinnerung geblieben. Es war im Jahre 1982, als er die 17. Reise von Johannes Paul II. in Zentralamerika vorbereitete. Sie beinhaltete in neun Tagen den Besuch von acht Ländern. Bei dem Vorbesuch in Guatemala traf er mit Jesuitenpater Roberto Tucci, dem damaligen Reise-Organisator und Direktor von Radio Vatikan, auf den berühmten Kardinal Casariego, der als äußerst charismatisch galt. „In den 80ern war ein Kardinal anders angesehen als heute: es waren wirklich charismatische Persönlichkeiten“, erzählt Gasbarri. „Der Kardinal sah Pater Tucci und mich als Laie normal angezogen und rief Tucci zu ihm. Er sagte ihm: ‚Ich kann ertragen dass sie als Jesuit nicht im Talar erscheinen, aber ich kann es nicht ertragen, dass sie sich mit einem Mitbruder präsentieren, der wie ein Laie angezogen ist.‘ Und Pater Tucci antwortete: ‚Aber Eminenz, sehen sie denjenigen, den sie als ‚Mitbruder, der wie ein Laie gekleidet ist‘ nennen ist in Wirklichkeit ein Laie. Dr. Gasbarri ist mein Assistent, enger Mitarbeiter und Laie. Also antwortete der Kardinal: ‚Ach, wenn das so ist, dann müssen wir dem jungen Mann sofort ein Mädchen finden.‘ Ich war damals 30 Jahre alt. Schlagfertig antwortete Tucci: Jetzt versuchen sie aber den Ehebruch zu erzwingen, denn er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Das war also meine erste Begegnung mit einer der historischsten Persönlichkeiten aus Lateinamerika in diesen Jahren.“

Nach all diesen Reisen möchte sich Gasbarri nun den Dingen widmen, für die er während seiner arbeitsreichen Jahre im Vatikan keine Zeit fand. Zum Abschluss betont Gasbarri, dass seine Beziehungen zu den Päpsten ihn geprägt haben, das steht außer Frage: „Es war eine Beziehung der großen Hingabe und Zuneigung von meiner Seite. Großes Vertrauen, Unterstützung und Geduld von ihrer Seite. Nur mit diesen Zutaten kann man diese Arbeit ausführen, sonst könne man keine gewünschten Resultate erzielen.“

(rv 27.02.2016 no)

von esther10 26.02.2016 00:59

, 26. Februar 2016
Neue Strategie der Gender-Ideologen: Verharmlosung



Hinweis: An diesem Sonntag (28. Februar 2016) findet die nächste "Demo für Alle" statt. Infos...

„Geschlecht, Sexualität und Lebensform als gänzlich gesellschaftlich hervorgebracht begreifend, arbeite ich eine Vorstellung von Handlungsfähigkeit heraus, die die Möglichkeit bewußter Aktivität gegenüber Normen und ein Neuentwerfen von Existenz- und Lebensweisen beinhaltet.“

Das schrieb Professorin Jutta Hartmann im Jahr 2002 in „Vielfältige Lebensweisen - Dynamisierungen in der Triade Geschlecht - Sexualität - Lebensform. Kritisch-dekonstruktive Perspektiven für die Pädagogik“. Hartmann war eine der wichtigsten Exponenten der sog. „Dekonstruktiven Pädagogik“. Diese „Pädagogik“ unterwirft sämtliche grundlegenden Denkmodelle der Moderne - wie Vernunft, Subjekt, Identität, Einheit, Emanzipation oder Fortschritt - einer radikalen Kritik bis hin zur Verneinung der Existenz dieser Begriffe.

Als Hartmanns Buch erschien, waren „Gender“, „Dekonstruktion der Geschlechter“ und „Vielfalt sexueller Orientierung“ Themen, die eine geringe Rolle außerhalb der Fakultäten spielten.

Doch es gab große Pläne, Gender & Co. in der Gesellschaft zu implementieren. Dies sollte über die Schulen gehen. Deshalb setzten sich Personen wie Jutta Hartmann ans Werk, eine Pädagogik zu entwerfen, die die Dekonstruktion der Geschlechter bei den Schülern betreiben könnte. Eben die „Dekonstruktive Pädagogik“.

Es gab in diesen Jahren schon Versuche, solche Konzepte an den Schulen anzuwenden. Ein Beispiel waren die sog. „schwul-lesbischen Aufklärungsprojekte“. Franz Timmermann (der viele Jahre später zusammen mit Elisabeth Tuider das skandalöse Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit“ herausbrachte) schrieb damals eine „Evaluation schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte in Schulen“.

Dort steht: „Die scheinbare Eindeutigkeit konstruierter Systeme, die die Menschen entweder in ‘Männer’ oder ‘Frauen’ bzw. ‘Hetero’- oder ‘Homosexuelle’ einteilen, ist die Grundlage eines binären, biologistischen, essentialistischen, fundamentalistischen und totalitären Denkens, das die Welt nur in Polaritäten wahrnehmen will und kann. … In letzter Konsequenz läuft diese Perspektive auf eine moralische Unterscheidung in ‘Gut’ und ‘Böse’ hinaus.“

Texte dieser Art findet man in Hülle und Fülle in verschiedenen Sprachen. So schrieb der kanadische Soziologe Michel Dorais 1999 in seinem Buch „Éloge de la Diversité Sexuelle“ ("Lob der sexuellen Vielfalt", eigene Übersetzung aus dem Französischen): „Seitdem wir angefangen haben, die Schubladen Männer und Frauen, männlich und weiblich, heterosexuell und homosexuell zu kreieren, haben wir aus dem Auge verloren, was ein sexualisiertes Sein und was eine Bevölkerung in ihrer Vielfalt sind.“

Am ehrgeizigsten waren die englischsprachigen Feministinnen. Man braucht nur in den Büchern von US-amerikanischen Autorinnen wie Judith Butler zu blättern, um fündig zu werden.

Doch zur Zeit wollen die Gender-Ideologen wenig davon wissen. Wenn sie auf solche theoretischen Texte angesprochen werden, antworten sie, man würde übertreiben. Das war der typische Vorwurf vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann gegen die Bildungsplan-Gegner.

Die Journalistin Veronika Wawatschek produzierte Anfang 2015 für den Bayerischen Rundfunk eine Sendung mit dem Namen „APO von christlich-rechts?“. Auch sie warf den Bildungsplan- und den Gender-Gegnern generell vor, sie würden maßlos übertreiben. Bei „Gender“ und „Gender Mainstreaming“ ginge es lediglich um Gleichberechtigung, nicht mehr, so Wawatscheks Suggestion.

Verharmlosen ist zur Zeit generelle Taktik der Gender-Ideologen.

Diese Taktik ist die Reaktion der Genderisten auf den gewaltigen Widerstand gegen die Einführung dieser Ideologie in den Schulen. Solange die Gender-Ideologen nicht den Versuch unternahmen, die Kinder zu indoktrinieren, kümmerten sich wenige um sie. Erst der Griff nach den Seelen der Kinder weckte die Eltern auf, nicht nur auf nationaler Eben. Die Proteste gegen den sog. „Lunacek-Bericht“ im Europäischen Parlament mobilisierten Menschen in ganz Europa.

Die Menschen, die noch bei klarem Verstand sind und erkennen, dass Gender ein Irrsinn, eine Doktrin wider die Vernunft ist, sollten stets bemüht sein zu zeigen, wie radikal und gefährlich die Gender-Ideologie ist. Zum Beispiel, in dem die Grundlagentexte bekannt gemacht werden. Diese sprechen für sich.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Hinweis: An diesem Sonntag (28. Februar 2016) findet die nächste "Demo für Alle" statt. Infos...

HIER geht es weiter
http://kultur-und-medien-online.blogspot...-stuttgart.html


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:35 1 Kommentar:

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DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 28. Februar 2016
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr
Bündnispartner:

Agens e.V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern21 – www.eltern21.net
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
European Family Foundation e.V. – www.european-family-foundation.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
Familienallianz – www.familienallianz.at
Familienforum Österreich – www.familienforum.at
Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Konservativer Aufbruch. CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit – www.konservativer-aufbruch.de
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Rhein-Neckar – www.mit-rhein-neckar.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
Zukunft Europa e.V. – www.ZwieZukunft.de
Zukunft–Verantwortung–Lernen e.V. – www.bildungsplan2015.de

*****
https://demofueralle.wordpress.com/...


Jörg-Ratgeb-Schule

Möchte noch etwas in eigener Sache anfügen...

....ganz fremde Kinder erzählten mir, als ich hier spazieren ging, von den Sexuallehren, hier in der Jörg-Ratgeb-Schulde....


Ein Teil von Jörg Ratgeb Schule

Wir gehen ja keine guten Zeiten entgegen Das sieht ja schon fast ein Blinder.
Was noch dazu kommt, in BW regiert ja Herr Kretschmann, links, Und nicht weit, wo ich wohne sind mehrere große Schulgebäude ...Jörg-Ratgeb Schule heißen sie...und sehr viele Kinder sind dort von Stuttgart, ...., habe schon oft gesehen...nur sehr, sehr schade, dass man die Kinder dort, nach Muster Kretschmann, in den Sexismus einpflanzt, mit aller Gewalt... die blöde Gentner Ideologie. - der größte Bub, war etwa 14 Jahre, ich hatte den Eindruck, er schämte sich, dass die kleineren Kinder, mir so offen von dieser Sache erzählten....



Ja, die Gentner Ideologie ist schon eine schlimme Sache, die wollen unsere Kinder total verderben,und sind schon dabei.... furchtbar...

So haben mir die ganz fremden Kinder erzählt, haben mich unwillkürlich angesprochen, haben sich auf ihre Tretfahrzeuge gesetzt und plötzlich zu erzählen angefangen, ( wie eine kleine Konferenz, sah das aus) ...haben gleich vom Sex, was sie gelehrt werden, angefangen zu erzählen mir tut sowas bis in der Seele leid, die armen Kinderle....das man sie die Sünde, die Gott so sehr beleidigt, dort lehrt... waren auch kleinere Kinder dabei.Und haben mir auch Einzelheiten gesagt...Wie man das und das macht....

Also jedesmal wenn ich an dieser Schule vorbei gehe, bin ich irgendwie traurig und ich habe mir vorgenommen, täglich für diese Kinder und ihrer Lehrer zu beten, dass es einfach nicht mehr klappen möge mit diesen schlimmen Verführungen.

http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/?p=2498#more-2498

P.S.Wir können wahrscheinlich nur durch die DEMO und Gebet, eventuell, etwas ändern.

https://www.google.de/maps/uv?hl=de&pb=!...dCdAxoQoioIbDAK

Sexuelle Vielfalt soll den Kleinkindernund Kindern geboten werden...Weg von Erziehung der Eltern
Es wäre für die weitere Diskussion und für die Abstimmung über die Petition im Stuttgarter Landtag in einigen Wochen hilfreich, wenn die Vorreiter der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ einige längst überfällige Fragen beantworten würden:

***
Warum muss man den Schülerinnen und Schülern heraushelfen aus „der Enge eindeutiger polarer Zuordnungen“? Warum wird die polare Zuordnung von Mann und Frau überhaupt mit „Enge“ beschrieben?

Warum werden die seit Jahrzehnten in den Shell-Jugendstudien gemachten Erwartungen an eine vertrauensvolle Beziehung, an Ehe und die Gründung einer Familie, die drei Viertel der Jugendlichen äußern, nicht ernst genommen?

Warum werden kalkulierbare Grenzüberschreitungen bewusst in Kauf genommen, wenn im Unterricht „Erlebnisräume für homosexuelles und heterosexuelles Begehren“ geöffnet werden sollen? Da sind das Basteln eines Bordells für verschiedene sexuelle Vorlieben, das pantomimische Darstellen einer Darkroom-Erfahrung (in der mehrere Männer miteinander Sex haben) sowie das Zwangsouting des „ersten Mals“ vor der Klasse sind die logischen Konsequenzen.

Wieso werden problematische und leidvoll erlebte „Elternschaften“ als gleich zu würdigen hingestellt? Wieso wird ganz offen an einer Dekonstruktion der Familie gearbeitet?
Warum werden der Wunsch Kinder zu zeugen und großzuziehen losgekoppelt von Treue und Zusammenhalt?
Wieso steht die Konstruktion des individuellen Selbst im Vordergrund, in der Liebe von Sexualität entkoppelt ist?
http://www.bildungsplan2015.de/2014/09/1...k-der-vielfalt/
http://www.queerformat.de/fileadmin/user...oku_website.pdf
*
Gruß G.F.

von esther10 26.02.2016 00:59

"Hirntot" ? Opfer gibt Daumen nach oben rechts, bevor ihm Organe entnommen werden sollten

KALAMAZOO, Michigan, 26. Februar 2016 ( Lifesitenews ) -


Abigail
Ein Opfer der Pistole Massaker am Samstag , die hirntot erklärt wurde , und wollten Organe entnehmen.. am Sonntag zur Operation eilte nach seiner Mutter und Arzt unerwartet reagierten.

Abigail , 14, wurde im Rahmen von Jason Dalton angebliche Erschießung Massaker in Michigan am vergangenen Samstag erschossen. Laut People Magazine, Michigan State Police zunächst Lt. Dale sagte Hinz, dass die Eltern des Mädchens "wurde gesagt, dass sie hirntot war und dass es unwahrscheinlich war, dass es etwas anderes war .

Eine Stunde später jedoch erklärte Hinz Menschen, "Sie und ihrer Mutter quetschten Hand und ihre Mutter beginnt mit ihr zu kommunizieren." Die Mutter Ärzte genannt, der zwei bekam "Daumen nach oben", wenn das Mädchen Fragen zu stellen.

"Es war ein Wunder", sagte Hinz. "Der eine Strahl der Hoffnung und Licht, das wir in dieser sehr dunklen Situation."

Ihre Familie veröffentlichte später eine Erklärung, Abigail Prognose "ist ungewiss, da sie um ihr Leben weiter zu kämpfen will."

Aber nach einer neueren Erklärung von den Eltern freigegeben diesem Donnerstag, Abigail Zustand verbessert sich. "Sie haauch t mit Personal reagiert hat Daumen nach oben gegeben und wackelte mit den Zehen. Wir erwarten eine weitere Verbesserung im Laufe der nächsten Tage", sagte sie.

Die Frage nach der Bestimmung , wann eine Person hirntot ist,das war Gegenstand von erheblichen Kontroversen für einige Zeit , mit Uneinigkeit über die rechtliche Definition des Hirntodes.

Es gibt unzählige Geschichten von Patienten , die erklärt wurden oder auf andere Weise gedacht , um hirntot aber später erwachte, viele , die über Discontinuing lebenserhaltende Maßnahmen um sie herum bewusst Gespräche waren.

Zwanzig Jahre alte Universität von Nevada Freshman Aden Hailu wurde hirntot erklärt früher in diesem Jahr , nachdem sie von einem Mangel an Sauerstoff während der Operation leiden.

Sie war der Mittelpunkt eines Rechtsstreit zwischen dem Krankenhaus,welche die Behandlung und ihr Vater, zu beenden wollten, die lebenserhaltende Pflege fortsetzen wollten. Während ein Verhandlungstermin die rechtliche Definition des Hirntodes in ihrem Fall zu befassen hatte für den 22. Januar festgelegt wurde, starb Hailu am Montag letzter Woche.

Die Ärzte sagten , Kalifornien Teenager Jahi McMath war hirntot , nachdem sie mit dem Krankenhaus im Jahr 2013 während einer Routine - Tonsillektomie in Herzstillstand gehen erklärte man sie tot .

Während sie ernsthafte Hirnverletzung, mindestens ein erlitten medizinischen Sachverständigen mit dem Hirntod Diagnose nicht einverstanden, und ein 2014 MRI zeigte , dass sie in der Tat, nicht hirntot war .

Ab diesem letzten November McMath wurde die Reaktion auf verbale Befehle .

Pro-Leben und Behinderung befürwortet weiterhin über die Bedrohung für das Leben so oft möglich, in Fällen mit einem "Hirntod" Diagnose zu warnen.
https://www.lifesitenews.com/news/brain-...-at-last-second


von esther10 26.02.2016 00:55

Demo der Bildungsplangegner

Protest gegen den Bildungsplan von Grün-Rot
Von Sascha Maier 26. Februar 2016 - 20:17 Uhr


Die Gegner des Bildungsplans lehnen Aufklärungsunterricht zum Thema sexuelle Minderheiten ab
Foto: Max Kovalenko

Stuttgart - Kaum ein Thema hat in den letzten Jahren in Stuttgart so polarisiert wie der grün-rote Bildungsplan, der mehr Aufklärung über sexuelle Minderheiten im Schulunterricht vorsieht.

Die Gegner machen am Sonntag ab 14 Uhr mit der „Demo für alle“ ein letztes Mal vor der Landtagswahl dagegen und auch gegen die Gleichberechtigung von Homosexuellen in allen Lebensbereichen mobil.

Zuletzt versammelten sich im vergangenen Oktober 5000 Demonstranten auf dem Karlsplatz. Immer wieder kam es im Rahmen der Demos zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demons­tranten. Und es gab friedlichen Gegenprotest zur „Demo für alle“, deren Teilnehmer den Veranstaltern vorwerfen, Homophobie und Hass auf Minderheiten zu schüren. Für politischen Zündstoff sorgte die Oper, die die Demonstranten bei vergangen Veranstaltung mit einem metergroßen Regenbogenbanner düpierte, das die Aufschrift „Vielfalt“ trug. Die Landesregierung betrachtete die Aktion als legitimen Akt künstlerischer Freiheit.

Die Württembergischen Staatstheater haben angekündigt, erneut mit einem Kulturfestival ein Zeichen für Toleranz zu setzen, das andere kulturelle Institutionen in Stuttgart unterstützen. Mit dem Festival verhindern die Staatstheater gleichzeitig, dass die Bildungsplangegner ihre Kundgebung traditionell vor dem Eckensee und der Opernkulisse machen können.


Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne)

wird am gleichen Tag eine Grundsatzrede über gesellschaftlichen Zusammenhalt halten. Und auch ein neu gegründetes Aktionsbündnis von den Organisatoren der Schwulen- und Lesbenparade Christopher Street Day (CSD) Stuttgart hat seinen Protest angekündigt.

Die Polizei sieht sich für die Demo gut aufgestellt. „Es ist gut, dass die Demo am Sonntag ist und nicht wie sonst am Samstag. So ist es in der Stadt überschaubarer“, sagt Polizeisprecher Olef Petersen.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...797c3769f8.html
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...dcb39c8403.html...
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...fcefc90f0d.html...

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Mathias von Gersdorf



http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-ideologen.html...

von esther10 26.02.2016 00:54

Da Mazedonien nur noch irakische und syrische Flüchtlinge passieren lässt, ist die Situation an der Grenze zu griechenland für afghanische Flüchtlinge äußerst prekär




Herzzereißende Bilder von Flüchtlingen...

http://www.rp-online.de/panorama/ausland...i-bid-1.5786989

12.000 Syrer sitzen in Kälte fest, Missstände in Leobener Quartier
Österreich und Europa erleben derzeit einen Andrang von Flüchtlingen, der die Politik an ihre Grenzen bringt und die Gesellschaft spaltet wie kaum ein anderes Thema. Wir berichten an dieser Stelle in einem Nachrichten-Ticker über aktuelle Entwicklungen zum Thema Flüchtlingskrise.

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Im griechischen Grenzort Idomeni spielten sich wochenlang dramatische Szenen ab, weil Flüchtlinge aus Ländern wie Pakistan, Iran oder Marokko von Mazedonien abgewiesen wurden. Am Mittwoch wurden rund 1.800 Menschen von dort nach Athen zurückgebracht.
© EPA Im griechischen Grenzort Idomeni spielten sich wochenlang dramatische Szenen ab, weil Flüchtlinge aus Ländern wie Pakistan, Iran oder Marokko von Mazedonien abgewiesen wurden. Am Mittwoch wurden rund 1.800 Menschen von dort nach Athen zurückgebracht

von esther10 26.02.2016 00:51


Beichten während der Fastenzeit...Nummer1.
Die Regel „einmal im Jahr“ lässt Raum für Flexibilität


Pater Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zur Beichtpraxis in der österlichen Bußzeit.

Frage: Apropos österliche Bußzeit – ich habe neulich gehört, dass man eine Todsünde begeht, wenn man nicht während der Fastenzeit zur Beichte geht. Sollte das stimmen? — J.B., Ocala, Florida, USA

Pater Edward McNamara: Die schnelle Antwort auf diese Frage wäre ein einfaches Nein. Die ausführlichere Antwort hingegen ist nicht so einfach und einige zusätzliche Dinge sind zu beachten.

So lesen wir im Kirchenrecht:

„Can. 987 – Damit ein Gläubiger die heilbringende Hilfe des Bußsakraments empfängt, muss er so disponiert sein, dass er sich unter Reue über seine begangenen Sünden und mit dem Vorsatz zur Besserung Gott zuwendet.“

„Can. 988 – §1. Der Gläubige ist verpflichtet, alle nach der Taufe begangenen schweren Sünden, deren er sich nach einer sorgfältigen Gewissenserforschung bewusst ist, nach Art und Zahl zu bekennen, sofern sie noch nicht durch die Schlüsselgewalt der Kirche direkt nachgelassen sind und er sich ihrer noch nicht in einem persönlichen Bekenntnis angeklagt hat.“

„§2. Den Gläubigen wird empfohlen, auch ihre lässlichen Sünden zu bekennen.“

„Can. 989 – Jeder Gläubige ist nach Erreichen des Unterscheidungsalters verpflichtet, seine schweren Sünden wenigstens einmal im Jahr aufrichtig zu bekennen.“

Doch heißt es im Kirchenrecht auch in Bezug auf den Kommunionempfang wie folgt:

„Can. 920 – §1. Jeder Gläubige ist, nachdem er zur heiligsten Eucharistie geführt worden ist, verpflichtet, wenigstens einmal im Jahr die heilige Kommunion zu empfangen.“

„§2. Dieses Gebot muss in der österlichen Zeit erfüllt werden, wenn ihm nicht aus gerechtem Grund zu einer anderen Zeit innerhalb des Jahres Genüge getan wird.“

Diese kirchenrechtlichen Normen gehen auf die Konstitution 21 des Vierten Laterankonzils, das 1215 abgehalten wurde, zurück. Darin heißt es:

„Alle Gläubigen beider Geschlechter sollen nach Erreichen des Unterscheidungsalters zumindest einmal im Jahr ihrem eigenen Priester [bzw. Pfarrer] persönlich alle ihre Sünden beichten, wobei die Priester darauf achten sollen, dass die Gläubigen das tun, was in ihrer Macht steht, um die Buße, die ihnen auferlegt worden ist, zu erfüllen. Sie sollen das Sakrament der Eucharistie zumindest an Ostern in ehrfürchtiger Weise empfangen, es sei denn, sie wären der Meinung, sich aus gutem Grund und auf Anraten ihres eigenen Priesters eine Zeit vom Empfang enthalten zu müssen. Im gegenteiligen Fall soll man ihnen zu Lebzeiten nicht erlauben, eine Kirche zu betreten und ein christliches Begräbnis verweigern. Dieses heilbringende Dekret soll oft in Kirchen ausgehängt werden, damit sich niemand auf den Vorwand stützen kann, er habe nichts davon gewusst. Wenn jemand aus gutem Grund den Wunsch hat, seine Sündenbekenntnis bei einem anderen Priester abzulegen, so soll er zuerst bei seinem eigenen Priester hierfür um Erlaubnis bitten und sie erhalten; andernfalls ist der andere Priester nicht befugt, von ihnen loszusprechen bzw. sie der Person zurückzubehalten. Der Priester soll die Geister unterscheiden und klug sein, um wie ein kundiger Arzt Wein und Öl über die Wunden des Verletzten zu gießen. Er soll sich in Bezug auf den Sünder und die Sünde über die Umstände sorgfältig informieren, damit er in kluger Weise bestimmen kann, welcher Ratschlag zu geben und welche Arznei anzuwenden ist und so verschiedene Mittel einsetzen, um den Kranken zu heilen. Er soll sich aber überaus sorgfältig davor in Acht nehmen, den Sünder durch ein Wort, ein Zeichen oder in irgendeiner anderen Art zu verraten. Sollte der Priester einen weisen Ratschlag benötigen, soll er ihn in umsichtiger Weise suchen, ohne die betreffende Person zu erwähnen. Denn wenn irgendjemand es sich herausnehmen sollte, eine Sünde, die ihm in der Beichte eröffnet worden ist, zu enthüllen, so bestimmen wir hiermit, dass er nicht nur von seinem priesterlichen Amt enthoben werden soll, sondern auch zu lebenslänglicher Buße in ein Kloster strikter Observanz zu schicken ist.“

Nummer 2 folgt...
https://de.zenit.org/articles/beichten-w...b17ad9-40961937



von esther10 26.02.2016 00:50


Nummer 2 Fortsetzung...Beichte in der Fastenzeit



Diese Prinzipien werden auch im Universalkatechismus genannt:

„1389. Die Kirche verpflichtet die Gläubigen, ‚an den Sonn- und Feiertagen der Göttlichen Liturgie … beizuwohnen‘ (OE 15) und, durch das Bußsakrament darauf vorbereitet, wenigstens einmal im Jahr die Eucharistie zu empfangen, wenn möglich in der österlichen Zeit [Vgl. CIC, can. 920]. Die Kirche empfiehlt jedoch den Gläubigen nachdrücklich, die heilige Eucharistie an den Sonn- und Feiertagen oder noch öfter, ja täglich zu empfangen.

Und in einem späteren Abschnitt:

„Die Gebote der Kirche“

„2041 Die Gebote der Kirche stehen im Dienst eines sittlichen Lebens, das mit dem liturgischen Leben verbunden ist und sich von ihm nährt. Der verpflichtende Charakter dieser von den Hirten der Kirche erlassenen positiven Gesetze will den Gläubigen das unerlässliche Minimum an Gebetsgeist und an sittlichem Streben, im Wachstum der Liebe zu Gott und zum Nächsten sichern.“

„2042 Das erste Gebot (‚Du sollst an Sonn- und Feiertagen der heiligen Messe andächtig beiwohnen‘) verlangt von den Gläubigen, an der Eucharistie teilzunehmen, zu der sich die christliche Gemeinschaft am Gedenktag der Auferstehung des Herrn versammelt [Vgl. CIC, cann. 1246-1248; CIO, can. 881,1.2.4].“

„Das zweite Gebot (‚Du sollst deine Sünden jährlich wenigstens einmal beichten‘) sichert die Vorbereitung auf die Eucharistie durch den Empfang des Sakramentes der Versöhnung, das die in der Taufe erfolgte Umkehr und Vergebung weiterführt [Vgl. CIC, can. 989; CIO, can. 719].“

„Das dritte Gebot (‚Du sollst wenigstens zur österlichen Zeit sowie in Todesgefahr die heilige Kommunion empfangen‘) gewährleistet ein Mindestmaß für den Empfang des Leibes und Blutes des Herrn. Dabei wird auf die Verbindung mit den Festen der Osterzeit, dem Ursprung und Zentrum der christlichen Liturgie, Wert gelegt [Vgl. CIC, can. 92O; CIO, cann. 708; 881,3].“

„2043 Das vierte Gebot (‚Du sollst die gebotenen Feiertage halten‘) vervollständigt das Sonntagsgebot durch die Teilnahme an den liturgischen Hauptfesten, welche die Mysterien des Herrn, der Jungfrau Maria und der Heiligen ehren [Vgl. CIC, can. 1246; CIO, cann. 881,1,4; 880,3].“

„Das fünfte Gebot (‚Du sollst die gebotenen Fasttage halten‘) sichert die Zeiten der Entsagung und Buße, die uns auf die liturgischen Feste vorbereiten; sie tragen dazu bei, dass wir uns die Herrschaft über unsere Triebe und die Freiheit des Herzens erringen [Vgl. CIC, cann. 1249-1251; CIO, can. 882].“

„Die Gläubigen sind auch verpflichtet, ihren Möglichkeiten entsprechend zu den materiellen Bedürfnissen der Kirche beizutragen [Vgl. CIC, can. 222].“

Diese Texte lassen erkennen, dass die primäre Pflicht jene ist, die heilige Eucharistie wenigstens einmal im Jahr, insbesondere während der Osterzeit, zu empfangen. In Verbindung mit dieser österlichen Praxis steht die Verpflichtung, vor dem Kommunionempfang beichten zu gehen, da sichergestellt werden soll, dass man sich im Stand der Gnade befindet. Vom geistigen Standpunkt aus gesehen handelt es sich um eine logische Konsequenz, doch muss darauf hingewiesen werden, dass in Canon 920 von „einmal im Jahr“ und nicht ausschließlich von einem bestimmten Zeitabschnitt die Rede ist.

In Bezug zur älteren Vorschrift erleichtert der derzeit gültige Codex des Kirchenrechts die Beichtpraxis zum Beispiel dadurch, dass es nicht mehr erforderlich ist, das Bekenntnis beim eigenen Pfarrer abzulegen, um der Pflicht Genüge zu leisten.

Der Zeitraum für die Erfüllung der „Osterpflicht”, wie man sie manchmal nennt, kann von Land zu Land verschieden sein. In den Vereinigten Staaten dauert er vom ersten Fastensonntag bis zum Dreifaltigkeitssonntag (einschließlich) an; in anderen Ländern beginnt er eventuell am Aschermittwoch und dauert bis zum Barmherzigkeitssonntag oder bis zu Christi Himmelfahrt.

Natürlich ist die Osterpflicht eine Mindestanforderung, die die Menschen zum Sakramentsempfang ermutigen soll. Im Idealfall empfängt ein Katholik die Kommunion bei jedem Messbesuch. Auch sollte man als Katholik immer dann, wenn man sich einer schweren Sünde bewusst ist, zur Beichte gehen. Die regelmäßige Beichte ist sehr zu empfehlen, selbst wenn nur lässliche Sünden zu bekennen sind. Wie es im oben erwähnten Text aus dem Katechismus heißt, sichert dieses Gebot „die Vorbereitung auf die Eucharistie durch den Empfang des Sakramentes der Versöhnung, das die in der Taufe erfolgte Umkehr und Vergebung weiterführt“.

Wenn man sich an diese Empfehlungen hält, entsteht aus der Pflicht zum Empfang der österlichen Kommunion keine Notwendigkeit mehr, während der Fastenzeit oder wenigstens irgendwann vor dem österlichen Kommunionempfang zur Beichte zu gehen, es sei denn, man hätte eine schwere Sünde begangen.

Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel https://zenit.org/articles/confession-during-lent/

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