Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 29.05.2018 00:27




Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Veröffentlicht am 8. Februar 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Mannheimer *), mit einer Einführung von Peter Helmes

https://conservo.wordpress.com/2018/02/0...es-ewig-boesen/

Die Jesuiten und Papst Franz

Von Peter Helmes

Der weiter unten folgende Beitrag von Michael Mannheimer befaßt sich mit zwei Themenkreisen – jeder für sich eine Herausforderung zur kritischen Betrachtung und Wertung. Allerdings wäre eine „Würdigung“ der Person des Benedikt-Nachfolgers Bergoglio (Franz I.) ohne eine Einbeziehung der „Societas Jesu“ (SJ) unvollständig und wohl auch irreführend. Das Kennenlernen des einen, Franziskus, ist ohne das Wissen um die Rolle der Jesuiten nicht möglich.

Oberflächlich betrachtet, haben beide in ihrer Geschichte Mißverständnisse und Ärger provoziert. Dazu später mehr. Geschichten, Gerüchte und Tatsachen zu den Jesuiten sind schon seit dem Bestehen der SJ vor fast 500 Jahren (!) Gegenstand widersprüchlicher Meinungen und Vermutungen, wobei – wie Michael Mannheimer treffend herausgearbeitet hat – der sog. „Geheime Schwur der Jesuiten“ dazu die Munition geliefert hat und weiter liefert. Denn „bösen“ Taten, die den Jesuiten nachgesagt werden, stehen in ihrer langen Geschichte jedenfalls eine große Zahl positiver Werke entgegen (z. B. Stichwort Bildung).

Was hier Dichtung und Wahrheit ist, kann ich nicht entscheiden. Mannheimer formuliert vorsichtig, daß „der Schwur mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit echt ist.“

Wie auch immer, ich halte die Frage nicht für den zentralen „Juckelpunkt“ für die kritische Betrachtung der SJ, aber sie trägt immerhin einen wichtigen Teil zur Orientierung Fragender an der SJ bei.

Papst Franz – eine „reizvoller“ Jesuit

Dieser Bergoglio scheint alle Klischees über „die Jesuiten“ zu bestätigen. Er ist flinken (Un-) Geistes, aber man kann ihn nicht fassen. Das käme einem Versuch gleich, einen Pudding an die Wand zu nageln. Nüchtern ausgedrückt, dieser Papst „reizt“ – zu Jubel bei seinen (oft sehr) linken Anhängern und zu Ärger und Kritik bei den traditionell Eingestellten. Wir wissen wenig über seine theologische Grundüberzeugung, hören von Zeitgenossen, er sei eher der (lateinamerikanischen) „Befreiungskirche“ zuzurechnen.Die „Befreiungstheologie“ versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zur „Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen“. Bergoglio macht von dieser „Stimme der Armen“ reichlich Gebrauch und trägt sie fast aufdringlich wie eine Monstranz vor sich her – sozusagen ein päpstlich veredelter Pauperismus: Fährt demonstrativ Kleinwagen, wohnt in einer Klause im Vatikan und trägt durchgelatschte Schuhe.

Ein Ärgernis – und eine Bestätigung der Kritik an ihm – sind freilich seine doktrinären Äußerungen über die Wirtschaft. Wenn man so ein Wort hört wie „Wirtschaft tötet“, ist man zunächst einmal fassungslos und fragt sich, wie Franziskus so offensichtlich seine Ignoranz in ökonomischen Fragen zu Markte tragen kann.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt.

Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit!

(Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“! Papst Franz glaubt wohl an diese Mär. Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“

Dabei entgeht dem Papst eine Binsenweisheit: Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität.

Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk!

„Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten. (Das erleben wir derzeit in „maasloser“ Form erneut.)

(https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/)

Der „Ein-Ohr-Papst“ der „Befreiungstheologie“

Daß sich z. B. Deutschland nach einem verlorenen Krieg und andere ehemals sozialistische Staaten – z. B. die Mehrheit der ehem. Ostblockstaaten – nach Einführung der Marktwirtschaft dank der freien Marktwirtschaft selbst hochgerappelt haben, all das scheint Franziskus nicht zu wissen. Er sieht die Welt durch die Brille der Armut – und nicht der Möglichkeiten, diese anders als durch sozialistische Rezepte zu bekämpfen. Er erweist sich stets als „Ein-Ohr-Papst“: Das linke Ohr ist frei, das rechte wird nicht benötigt.

Franziskus ist einfach von seinen Erfahrungen in Argentinien geprägt. Was heißt das? Das Land der Gauchos war bis 1945 wohlhabender als Deutschland, aber Korruption und Nepotismus in Verbindung mit verkrusteten Strukturen sorgten für den unaufhaltsamen Niedergang. Inzwischen gab es zwei Staatspleiten. Daß sich Erzbischof Bergoglio so sehr um die Armen in Buenos Aires gekümmert hat, ist ungeheuer anrührend, taugt aber nicht zur Lösung der tiefen Wirtschaftskrise des Landes – aber „macht was her“. Die (unausgesprochene) Botschaft: Kapitalismus erzeugt Armut, Sozialismus rettet die Armen.

Warum schaut Franziskus nicht auf Deutschland, wo die großen, marktwirtschaftlichen Förderprogramme erfunden und umgesetzt worden sind? Er war doch eine gewisse Zeit zum Studium in St. Georgen. Ludwig Erhards Grundgedanke war nicht, wie die Sozialisten mißverstanden haben, den „Reichen“ etwas wegzunehmen und dann an die Ärmeren zu verteilen, sondern die Wirtschaft wachsen zu lassen und am Zugewinn Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglichst gerecht zu beteiligen.

Und dieses Rezept war ungeheuer erfolgreich. Es hat, wie Ludwig Erhard versprach, Wohlstand für alle gebracht. Der Sozialismus jedoch, da wo er praktiziert wird, bringt Armut für alle. Das aber haben die lateinamerikanischen Befreiungstheologen bis heute nicht begriffen, für die der Glaube ein Instrument zur Durchsetzung sozialer oder gar sozialrevolutionärer Reformen ist. Bergoglio ist einer von ihnen.

Kurz: Völlig egal, ob Bergoglio ein auf den Jesuiteneid verschworener Zeitgenosse ist oder nicht: Die Kernfrage heißt: Ist die Kirche sozial – auch wirtschaftlich – oder sozialistisch? Bergoglio scheint diese Frage beantwortet zu haben.

Peter Helmes, 8.2.2018

———-

Hier nun der Artikel von Michael Mannheimer:

Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.

Dass der Papst ein Jesuit ist, ist vielen bekannt. Was den Jesuitenorden auszeichnet, das dürfte jedoch den wenigsten Zeitgenossen bekannt sein.

Es gibt wenig bis nichts, was den Jesuiten nicht vorgehalten worden ist. So sollen sie angeblich die „heimliche Weltregierung“ stellen, wahlweise in Kooperation mit „den“ Juden, „den“ Kommunisten oder „den“ Freimaurern. Und natürlich soll es ein Jesuitenpater gewesen sein, der Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst habe. Solche Gerüchte fußten im Erfolg des Ordens, der zu Diskreditierungen einlud. (Quelle)

Nicht alles an diesen Gerüchten ist falsch. Der Jesuitenorden hat eine innere Geheimstruktur, die jener anderer Geheimbünde sehr ähnlich ist. Und alle Jesuiten müssen einen Schwur leisten, der es in sich hat – und der sich nicht mehr mit dem Christentum als einer friedlichen und verzeihenden Religion vereinbaren lässt:

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

DEN GANZEN SCHWUR KÖNNEN SIE HIER LESEN

Quellen:

Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;
Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)
FAZIT:

„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“

Südamerika war das „Eldorado“ der Jesuiten. Hier lief das Konzept noch ungestörter ab: es gab keine Konkurrenz und die Greuel ziehen sich bis zum heutigen Tage hin.

Kirche & jedwede Macht zu verbinden, zerstört die Verbindung zu Gott, der dadurch für viele unsichtbar wird!

Quelle: https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/

September 2010
EIN SOLCHER SCHWUR IST UNVEREINBAR MIT DER LEHRE JESUS´ IM NEUEN TESTAMENT.

Das Besondere an diesem Schwur ist, dass der Jesuit Jorge Mario Bergoglio (so der bürgerliche Name des Papstes Franziskus) in Wahrheit seinen Eid nicht auf den Papst, sondern auf den geistlichen Vater, dem „oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola„, geschworen hat.

Dass die Kirche einen Jesuiten, der in seinem Eid schwört, alle Ketzer…

„hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun,…“

…zum Papst wählte, wird die Kirche (die, ich wiederhole mich hier, nichts oder nur wenig mit der christlichen Lehre zu tun hat und die verantwortlich ist für alle Grausamkeiten, die man dem Christentum (welches die Kirche eben nicht vertritt) vorwirft, weiter schwächen.

Und in der Tat:

◾Der derzeitige Papst ist viel mehr ein Papst des Islam als ein Papst der Christen. Katholische Ex-Muslime werfen ihm genau das vor (s. hier), und sie können dies viel besser einschätzen als Katholiken, die den Islam nicht kennen.

◾Franziskus war denn auch der erste Papst der Kirchengeschichte, der nicht geflüchteten Christen, sondern Moslems (den Tätern an der Christenverfolgung in den islamischen Ländern) zu Ostern 2015 die Füße gewaschen und geküsst hat. (Quelle)

◾Papst Franziskus kann die Massen-Islamisierung Europas nicht schnell genug vonstatten gehen und übertrifft mit seine Forderungen nach einem kompletten Nachzug der arabischen Familienclans (die oft mehrere Hundert Mitglieder besitzen) sogar Merkel (Quelle)

◾Franziskus säuberte seine Reihen gerade von NWO-Kritikern (Quelle)

◾Franziskus entschuldigte sich bei den Verfolgern, Mördern und Vergewaltigern von Buddhisten dafür (den sog. „Rohingyas“), dass sich die Buddhisten wehren und diese aus dem Land jagen (Quelle)

◾Franziskus geht nun sogar an das Allerheiligste des Christentums: An das berühmteste Gebet der Welt, das Vaterunser. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hingegen warnte vor einer „Verfälschung der Worte Jesu“. Die Vaterunser-Bitte „führe uns nicht in Versuchung“ sei genau so bei den Evangelisten Matthäus und Lukas überliefert. Es gehe nicht, Jesus diesbezüglich zu korrigieren, so der frühere Dogmatikprofessor. Gleichwohl müssten und könnten diese Worte so erklärt werden, „dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird“. (Quelle)

◾Marcello Pera, ehemaliger Senatspräsident Italiens und ein Freund Benedikts XVI., sagte über Papst Franziskus und dessen Migrationspolitik: „Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.“ (Quelle)

◾Im Vatikan findet gerade ein Aufstand einer Gruppe von Kardinälen gegen die Willkür-Herrschaft und inakzeptable Politik durch Papst Franziskus statt. Ihr Vorwurf an den Papst: „Wir haben dich gewählt, damit du Reformen durchführst und nicht, damit du alles zerstörst.“ (Quelle)

◾Und nicht zuletzt beklagt der unter mysteriösen Umständen zurückgetretene Papst Benedikt, an die Adresse des amtierenden Papstes Franziskus gerichtet, eine „Verdunkelung Gottes in der Liturgie“ (Quelle)

Das alles lässt mehr als nur den Zweifel hochkommen, ob der amtierende Papst ein Christ ist – oder anderen, finsteren Mächten dient.

◾Ohne Frage ist er eine der zentralen Gestalten bei der Islamisierung Europas.

◾Ohne Frage fühlt er sich der NWO mehr verpflichtet als der Botschaft Christi im neuen Testament.

◾Ohne Frage fühlt er sich an seinen teuflischen Jesuiten-Eid mehr gebunden als an die Pflicht als Oberhaupt der 2,2 Milliarden Christen, diesen zu dienen und sie vor Verfolgung durch den Islam zu schützen.

Hintergund-Infos zu den Jesuiten

Jesuiten sind der größte katholische Männeroden der Welt. Ihr Einfluss auf die Kirche ist so groß, dass viele von einer „Kirche in der Kirche“ sprechen.

Gegründet wurde der Jesuitenorden 1534 vom Spanier Ignatius von Loyola als „Societas Jesu“ (Gesellschaft Jesu). Hauptanliegen des Jesuitenordens war die innere Erneuerung der katholischen Kirche und ihrer Geistlichen. Dem dienen die „Geistlichen Übungen“, 30-tägige Exerzitien in großer Stille zur Einübung in die Glaubensgeheimnisse.

Neben den Evangelischen Räten * – Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam – verpflichten sich die Ordensangehörigen auch zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Papst. Die Bezeichnung Jesuiten wurde zunächst als Spottname gebraucht, später aber auch vom Orden selbst übernommen. Generalsuperior ist Arturo Sosa, Sitz der Jesuiten ist Rom.(Quelle)

*Die evangelischen Räte (lat. consilia evangelica) sind im Evangelium Ratschläge, die Jesus Christus denen gab, die, wie in Mt 19,16 EU beschrieben, „vollkommen sein“ wollten.

Im Unterschied zu anderen Orden verzichten die Jesuiten auf eine eigene Ordenstracht; sie leben auch nicht zurückgezogen im Kloster, sondern unterrichten zum Beispiel an Hochschulen.

Die Jesuiten gelten als intellektuelle Speerspitze der katholischen Kirche und sind bekannt für anspruchsvolle Predigten. Bildung, Missionierung, Spiritualität und Sorge um die Armen gehören zu den Aufgaben des Ordens, der an seine Mitglieder hohe Anforderungen stellt: Jesuiten absolvieren eine theologische und philosophische Ausbildung.

In der Gegenreformation * spielten die Jesuiten eine wichtige Rolle. Sie gründeten zahlreiche Ordenshäuser in protestantisch gewordenen Regionen. Der Jesuitenorden wurde mehrfach verboten – vielen Herrschern war er zu mächtig geworden. Im Deutschen Reich etwa wurden die Jesuiten ab 1872 als Reichsfeinde verfolgt. Innerkirchlich wurde der Orden in den vergangenen Jahrzehnten unter anderem deshalb zurückgedrängt, weil er für eine politisch offensivere Armutsbekämpfung einsetzte. (Quelle)

*In Europa hatten Jesuiten einen bedeutsamen Anteil an der Gegenreformation, der katholischen Erneuerung in Reaktion auf den von ihr als Häresie betrachteten Protestantismus. Der Orden gründete dazu in für den katholischen Glauben gefährdeten Ländern zunächst Ordenshäuser. Wo dies nicht möglich war, wie zum Beispiel in Irland, England oder in einer Anzahl deutscher Territorien, wurde das entsprechende Ordenshaus in Rom eröffnet, und die Patres reisten zum Teil illegal ins Land. Da der Orden keine verbindliche Tracht hatte, konnte das oft unbemerkt gelingen.

Nachtrag von Michael Mannheimer:

Es gibt einige Kommentatoren, die – ohne auch nur einen Beweis vorlegen – die Echtheit des Schwurs bezweifeln. Eine solche beweislose Anzweiflung ist wissenschaftlich nichts wert und damit heiße Luft. Ich habe mich vier Wochen lang mit dem Thema der Echtheit dieses Schwurs auseinandergesetzt, und konnte nur Bestätigungen für dessen Existenz, aber keinen einzigen Beweis finden, dass dieser eine Fälschung („Fake“) ist. Hätte ich nur einen Beweis dafür gefunden, hätte ich den obigen Artikel nicht verfasst.

HIER EINIGE QUELLEN, DASS DER SCHWUR MIT AN SICHERHEIT GRENZENDER WAHRSCHEINLICHKEIT ECHT IST:
(Die hier aufgeführten Quellen sind links, die Sie nur anzuklicken brauchen):

http://www.jesus-christus-kommt-wieder.d...esuitentext.pdf
https://terraherz.wordpress.com/2017/06/...r-der-jesuiten/
http://www.apostasia.net/images/Jesuiten.pdf
http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Jesuiten
http://hure-babylon.de/wer-ist-die-gesel...r-der-jesuiten/
Prof. Dr. Walter Veith, Kapstad: 2. Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16) (KEIN LINK ZU EINEM EINTRAG IM INTERNET)
https://www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php
http://hauszellengemeinde.de/jesuiten-schwur/
http://nachrichten-news.com/jesuiten-reg...sen-und-teilen/
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2...esuiten-schwur/
https://www.youtube.com/watch?v=yxiyAnpdRxs
http://www.wcm.at/forum/showthread.php/w...baa6aaae08f&;
http://hure-babylon.de/tag/jesuiten/
https://www.facebook.com/notes/horst-d-d...51301510355974/
https://www.der-ruf.info/2014/10/30/fran...chwur-oekumene/
https://www.allmystery.de/themen/rs9274
ENGLISCHSPRACHIGE QUELLEN:
http://www.reformation.org/jesuit-oath.html
http://www.thenazareneway.com/society_of_jesus_jesuits.htm
http://alamoministries.com/content/engli...jesuitoath.html
https://www.youtube.com/watch?v=-f1X1hI-_pg
http://www.aloha.net/~mikesch/jesuit.htm
http://www.remnantofgod.org/jes-oth.htm
https://amos37.com/jpoe/
http://www.evangelizationstation.com/htm...th_debunked.htm
https://trinityatierra.files.wordpress.c...the_jesuits.pdf
http://www.redicecreations.com/specialre...tbloodoath.html
http://www.thetruthseeker.co.uk/?p=6012
http://mysterybabylon-watch.blogspot.co....suit-order.html
https://atrueott.wordpress.com/2013/03/1...-oaths-exposed/


*****
https://conservo.wordpress.com/2018/02/0...es-ewig-boesen/
+++++

https://conservo.wordpress.com/2018/05/2...e-burka-tragen/

von esther10 29.05.2018 00:26


KANN. 20, 2018


Francis 'neue Kardinäle
Der Papst stärkt seine vertrauten Helfer und globalisiert das College weiter

Matthew E. Bunson
Am Pfingstsonntag, Franziskus kündigte die Schaffung von 14 neuen Kardinälen, offiziell 29. Juni installiert werden, um das Fest des hl. Peter und Paul, in einem Konsistorium in Rom.

In seiner Ankündigung an der Regina Coeli für Pfingsten sagte Franziskus, die neuen Kardinäle "drücken die Universalität der Kirche aus, die weiterhin allen Menschen auf der Erde die barmherzige Liebe Gottes verkündet." Er bat darum, für die neuen Kardinäle zu beten Indem sie bestätigten, dass sie an Christus, den barmherzigen und treuen Hohenpriester, festhalten, könnten sie mir bei meinem Dienst als Bischof von Rom zum Wohl aller heiligen, treuen Menschen Gottes helfen.

Während eine relativ kleine Gruppe - 11 sind unter 80 Jahre alt und daher berechtigt, für Francis 'Nachfolger in einem Konklave zu stimmen - die Ernennungen sind ziemlich auffällig in Francis Vision für das Kardinalskollegium offenbaren. Die neuen Kardinäle kommen aus fünf Kontinenten und 11 Ländern: Italien, Irak, Spanien, Portugal, Polen, Pakistan, Japan, Madagaskar, Peru, Mexiko und Bolivien.

Mit diesem jüngsten Konsistorium hat Papst Franziskus in jedem Konklave fast die Hälfte der stimmberechtigten Kardinäle geschaffen. Er hat 59 der derzeit 125 Kardinalwahlen benannt, verglichen mit 19 von Johannes Paul II. Und 47 von Papst Benedikt XVI. Dies wird das fünfte Konsistorium von Francis sein, mit vorherigen in den Jahren 2014, 2015, 2016 und 2017.

Ab dem 29. Juni wird die Gesamtzahl der Kardinäle bei 227 (einschließlich Nicht-Wähler im Alter von 80 Jahren) sein. Die Wahlmänner sind jetzt fünf über der gegenwärtigen Grenze, die unter gesegnetem Papst Paul VI. Festgelegt wird, aber diese Zahl wird mit dem Altern der Kardinäle im Laufe des nächsten Jahres abnehmen. Es ist auch nicht beispiellos, da Johannes Paul II. Die Grenze mehrmals überschritten hat, ohne die Regel offiziell zu ändern.

Die neuen Mitglieder unter 80 Jahren sind:

Patriarch Louis Raphaël Sako aus dem Irak, 69, der chaldäische katholische Patriarch von Babylon
Erzbischof Luis Ladaria von Spanien, 74, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
Erzbischof Angelo De Donatis von Italien, 64, der Päpstliche Vikar für die Diözese von Rom
Erzbischof Giovanni Becciu von Italien, 69, der stellvertretende Außenminister
Erzbischof Konrad Krajewski aus Polen, 54, der Almonier des Amtes für päpstliche Wohltätigkeit
Erzbischof Joseph Coutts von Pakistan, 72, der Erzbischof von Karatschi
Bischof Antonio dos Santos Marto von Portugal, 71, der Bischof von Leiria-Fátima
Erzbischof Pedro Barreto von Peru, 74, der Erzbischof von Huancayo
Erzbischof Désiré Tsarahazana von Madagaskar, 63, der Erzbischof von Toamasina
Erzbischof Giuseppe Petrocchi von Italien, 69, der Erzbischof von L'Aquila
Erzbischof Thomas von Aquin Manyo Maeda aus Japan, 69, der Erzbischof von Osaka
Der Papst ernannte drei neue Mitglieder im Alter von 80 Jahren in Anerkennung ihres Dienstes für die Kirche:

Erzbischof Sergio Obeso Rivera von Mexiko, 86, der pensionierte Erzbischof von Xalapa
Bischof Toribio Ticona Porco aus Bolivien, 81, pensionierter Prälate von Corocoro
Vater Aquilino Bocos Merino von Spanien, 80, pensioniertes Mitglied des claretinischen Ordens
Drei Merkmale sind besonders bei den neuen Terminen bemerkenswert.


Erstens befähigt Franziskus einige seiner engsten und vertrauenswürdigsten Helfer in der Römischen Kurie, der Zentralregierung der Kirche.

Zweitens erneuert er seine öffentliche Unterstützung für verfolgte Christen, indem er katholische Führer aus Ländern auswählt, in denen der Glaube ständig bedroht ist oder wo es immenses Leid gegeben hat.

Drittens setzt er sein Projekt zur Erweiterung der internationalen Zusammensetzung des Kardinalskollegiums fort.



Francis 'Trusted Men

Das unmittelbarste Merkmal der neuen Liste der Kardinäle ist nicht die Anwesenheit von mehr Kardinälen aus den Peripherien, die ein Hauptmerkmal dieses Pontifikats waren. Stattdessen sind die Namen im Vatikan viel näher.

Franziskus benannte vier Vertreter des Vatikans: den Erzbischof Ladaria, De Donatis, Becciu und Krajewski. Alle vier sind im Pontifikat bekannt geworden und haben gegenüber Franziskus und seiner Führung Loyalität gezeigt.

Erzbischof Ladaria wurde 2008 von Papst Benedikt XVI. Zum Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre ernannt und wurde 2017 nach dem überraschenden Abgang von Kardinal Gerhard Müller zum Präfekten der Kongregation ernannt. Als Präfekt leitete er ein traditionsreiches vatikanisches Büro, das in den Jahren von Papst Franziskus deutlich weniger aktiv war. Dennoch hat die Kongregation in jüngster Zeit einige bemerkenswerte Kontroversen gewürdigt, darunter eine Kritik an neuen Manifestationen der alten Häresien der Gnosis und des Pelagianismus und ob die deutschen Bischöfe das Recht haben, als Bischofskonferenz die Kommunion für die nichtkatholischen deutschen Gatten zuzulassen Katholiken.

Der Aufstieg von Erzbischof De Donatis war fast schon meteorisch. Als Priester der Diözese Rom lernte er Papst Franziskus kurz nach der Wahl des Papstes 2013 bei einem Mittagessen kennen. Im nächsten Jahr wurde er ausgewählt, um die Fastengottesdienste der Römischen Kurie zu halten, eine immense Ehre, die normalerweise gegeben wurde zu einem prominenten Theologen oder Kardinal. 2015 wurde er Weihbischof von Rom und 2016 Generalvikar von Rom und Erzpriester der Erzbasilika von Laterano im Rang eines Erzbischofs als Nachfolger des mächtigen Kardinals Agostino Vallini.

Erzbischof Becciu ist ein langjähriger vatikanischer Diplomat mit Posten in Afrika, den Vereinigten Staaten, Neuseeland und Europa. Von 2009 bis 2011 war er Botschafter in Kuba. Im Jahr 2011 ernannte Papst Benedikt ihn zum Stellvertreter für allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariats, im Wesentlichen die Schlüsselfigur in den täglichen Operationen der Römischen Kurie und eine der schwierigsten Positionen im Vatikan. Papst Franziskus war sichtlich beeindruckt von seiner Arbeit, da er ihn nicht nur auf dem Posten bestätigte, sondern auch die Aufgaben des Sonderbeauftragten für den Souveränen Malteser-Ritterorden und seine anhaltenden internen Kontroversen hinzufügte, ein Posten, den Franz kürzlich erneuert hat.

Es wird interessant sein zu sehen, ob Erzbischof Becciu zu einer größeren Rolle in der Kurie übergeht , zumal sein Büro als Sostituto direkt unter Kardinal Pietro Parolin, dem Staatssekretär des Vatikans, steht. Die Förderung von Erzbischof Becciu findet auch eine interessante historische Parallele zu dem 1952 von Papst Pius XII. Unternommenen Versuch, ein früheres Sostituto , Mons . Giovanni Battista Montini, zum Kardinal. Kardinal Montini lehnte zu dieser Zeit den roten Hut ab, obwohl er ihn später unter Papst Johannes XXIII. 1958 akzeptierte und fünf Jahre später zum Papst Paul VI. Gewählt wurde.

Erzbischof Konrad Krajewski wurde erstmals im Vatikan für seine Arbeit von 1998 als päpstlicher Zeremonienmeister unter Papst Johannes Paul II. Und dann Papst Benedikt XVI bekannt. Im August 2013 ernannte Papst Franziskus ihn zum päpstlichen Almosen, dem Verantwortlichen für die päpstliche Wohltätigkeit und hob das Geld auf, um es zu finanzieren. Erzbischof Krajewski, bekannt als Don Corrado, ist wegen seiner unermüdlichen Tätigkeit für die Armen, Obdachlosen und Randständigen zu einer berühmten Persönlichkeit in den Straßen und den ärmsten Gegenden Roms geworden .

Franziskus fördert jeden dieser neuen Kardinäle als eine Aussage seines Vertrauens und auch seiner Unterstützung seiner Arbeit. Sie haben jetzt eine noch größere Schlagkraft und eine sehr öffentliche Bestätigung des Einflusses, den sie bereits in diesem Papsttum ausgeübt haben.



Die Kirche verfolgt oder leidet

Wie bei anderen Konsistorien - wie Kardinal Mario Zenari, dem päpstlichen Nuntius in Syrien und Kardinal Charles Maung Bo in Myanmar - hat Franziskus zwei Kardinäle aus Orten benannt, an denen die Kirche leidet und Verfolgung und sogar Tod für die Christen dort alltäglich sind : Chaldäischer Patriarch Louis Raphaël I Sako, der chaldäische katholische Patriarch von Babylon und Erzbischof Joseph Coutts von Karachi, Pakistan. Die Ernennungen sollen die politischen und diplomatischen Profile beider Kirchenführer, die in Krisenzeiten christliche Gemeinden leiten, deutlich erhöhen.

Franziskus hat auch Erzbischof Giuseppe Petrocchi, den Erzbischof von L'Aquila, in den Abruzzen in Italien, der vom Erdbeben 2009 heimgesucht wurde, benannt. Erzbischof Petrocchi arbeitete an der Genesung und nahm im Dezember letzten Jahres an der Weihezeremonie der Basilica di Santa Maria di Collemaggio in L'Aquila teil, die durch das Erdbeben stark beschädigt worden war.



Ein globales College

Papst Franziskus setzt ebenfalls aggressiv fort, neue Kardinäle aus der ganzen Welt zu benennen. Während frühere Konsistorien neue Mitglieder von den buchstäblichen Enden der Erde - wie Tonga, Haiti und Myanmar - gebracht haben, wird sich dieses Konsistorium darauf konzentrieren, dass die universale Kirche vollständig im Kollegium vertreten ist. Franziskus stärkt Asien, mit der bekannten Wahl von Pakistan, sowie Japan. Afrika wird einen weiteren Kardinal aus Madagaskar haben. Und selbst wenn diese Liste nicht die Innovation von Kardinälen hervorbringt, die aus Ländern stammen, die nie Mitglieder des Kollegs hatten, wurden an mehreren Orten seit Jahren keine neuen Kardinäle ernannt, wie Japan (2003), Madagaskar (1994) und Pakistan ( 1973). Die geografische Verteilung der Wähler am 29. Juni wird wie folgt sein:

Afrika: 16

Nordamerika: 17

Lateinamerika: 18

Asien: 16

Europa: 54

Ozeanien: 4

Die Kardinalwähler kommen aus 63 Ländern. Italien hat immer noch die größte Gruppe mit 23, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 10. Spanien, Frankreich und Polen haben jeweils fünf.

Und wieder hat sich Francis dafür entschieden, die traditionellen sogenannten Kardinallauten zu umgehen, die in der Vergangenheit den Roten Hut zugunsten kleinerer oder ausgesprochen weit entfernterer Seegebiete erhalten haben. Es wurden keine Amerikaner genannt, trotz einiger Erwartungen, dass die Erzdiözesen Philadelphia (Erzbischof Charles Chaput) und Los Angeles (Erzbischof José Gomez) lange Traditionen haben, von Kardinälen geleitet zu werden. Papst Franziskus hat sich entschieden, andere wichtige Stätten zu umgehen, darunter Sydney, Australien (Erzbischof Anthony Fisher), Venedig (Patriarch Francesco Moraglia) und Mailand (Erzbischof Mario Delpini). Mailand ist besonders bemerkenswert, da Erzbischof Delpini von Franziskus ernannt wurde, obwohl der Papst die Anwesenheit von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof emeritus, der unter 80 Jahre alt ist, respektiert.
http://www.ncregister.com/blog/mbunson/f...-new-cardinals1

von esther10 29.05.2018 00:20

| KANN. 29, 2018


Wie Sie in diesem Sommer umfassende Ablässe erhalten können
Der Sommer bietet viele Möglichkeiten, um im Urlaub oder zu Hause viele Plenarablässe zu gewinnen
Joseph Pronechen
Der Sommer bietet eine spirituelle Überraschung. Für Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde sind mehrere Plenarablässe möglich, die Sie für sich selbst oder für eine Seele im Fegefeuer anwenden können.

Diese Ablässe sind zusätzlich zu jenen besonderen, die die Kirche täglich erlaubt - und die so wenige Menschen erkennen, dass sie verfügbar sind. Wir haben uns schon einmal mit den täglichen besprochen und werden sie später noch einmal besprechen, aber fangen wir mit denen an, die im Sommer fallen.

Beginnen wir mit der Überprüfung der allgemeinen Anforderungen, die für jeden Plenarablass notwendig sind. Die Anforderungen und Ablässe sind im Enchiridion Indulgentiarum oder Manual of Indulgences , 4. Ausgabe, dargelegt .

Um einen vollständigen Ablass zu erhalten, müssen Sie :

Getauft und in Gnadenzustand, zumindest zu der Zeit, in der die verwöhnte Arbeit getan wird.
Habe "die innere Disposition der völligen Loslösung von der Sünde, sogar die läßliche Sünde". Sonst wird der Ablass partiell, nicht vollständig.
Und erfüllen Sie diese drei Bedingungen:

Nenne sakramental deine Sünden
Empfange die heilige Kommunion. ("Es ist sicherlich besser, es zu empfangen, wenn man an der Heiligen Messe teilnimmt, aber für die Nachsicht ist nur das Abendmahl erforderlich").
Bete für die Absichten des Heiligen Vaters. Ein Vater Unser und ein Ave Maria erfüllen dies voll und ganz.
Ein sakramentales Bekenntnis reicht aus, um mehrere Ablässe zu erlangen, aber für jeden vollständigen Ablass ist eine separate heilige Kommunion und ein getrenntes Gebet für die Absichten des Heiligen Vaters erforderlich. Nach den neuesten Richtlinien der Kirche zu diesem Thema "ist es ausreichend, dass diese heiligen Riten und Gebete innerhalb von mehreren Tagen (etwa 20) vor oder nach der verwöhnten Handlung ausgeführt werden."

Natürlich müssen Sie auch :

Führe die vorgeschriebene Arbeit aus, an die der Genuss gebunden ist.
Habe zumindest eine allgemeine Absicht, den Nachsicht zu gewinnen. Sie können keinen Genuss unbeabsichtigt oder durch Zufall erhalten.
Wenn ein Teil der Anforderungen fehlt, wird der Genuss teilweise. Der Himmel bestimmt den Grad der teilweisen Nachsicht.


Den Gläubigen, die -



An den spezifischen Daten des Sommers

Am 3. Juni dieses Jahres , dem Fronleichnamsfest , "nehmen Sie an einer feierlichen Eucharistiefeier teil, die innerhalb oder außerhalb einer Kirche gehalten wird, die von größter Bedeutung für das Fest des Leibes und des Blutes Christi ist" (Fronleichnam).

Am 8. Juni dieses Jahr , das Fest des Heiligsten Herzens Jesu. "Am Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu, rezitiere öffentlich den Akt der Wiedergutmachung Jesu dulcissime (ein teilweiser Ablass wird für seine Verwendung in anderen Umständen, wie z. B. privater Rezitation, gewährt. Siehe die Form des Gebets, das im folgenden Handbuch enthalten ist).

29. Juni, Hochfest der heiligen Apostel Petrus und Paulus. An diesem Festmahl " gebe gebeterfüllt Gebrauch von einem Gegenstand der Hingabe, wie in der Norm 15 definiert, die vom Papst oder von einem Bischof gesegnet wurde, vorausgesetzt, dass die Gläubigen mit jeder legitimen Formel ein Glaubensbekenntnis machen." Norm 15 identifiziert die Artikel sollen "ein Kruzifix oder Kreuz, Rosenkranz, Skapulier oder Medaille sein."

2. August, der "Portiuncula" Genuss. Sehen Sie sich die spezifischen Orte an, an denen Sie weiterlesen können.



Schwimmende Sommerdaten

Die ersten Kommunionen werden normalerweise zu dieser Jahreszeit abgehalten. "Die Gläubigen, die zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen oder bei der ersten Heiligen Kommunion anderer fromm assistieren", können einen vollständigen Ablass erhalten.

Retreats, die die Menschen während des Sommers (zu jeder Jahreszeit) besuchen, haben einen vollständigen Ablass für die Gläubigen, die mindestens drei ganze Tage in den spirituellen Übungen eines Retreats verbringen.

Erste Messe eines neu geweihten Priesters. Sowohl der "Priester feiert seine erste Messe vor dem Volk an einem bestimmten Tag; [und] die Gläubigen, die bei solch einer Messe fromm helfen, "können die Nachsicht erhalten.

Ordinationsjubiläum eines Priesters bietet eine weitere Gelegenheit, einen umfassenden Ablass zu erhalten. Das Handbuch erklärt , diejenigen, die den Genuss gewinnen können , sind „Priester feiert die 25 - ten , 50 - ten , 60 - ten , 70 - ten Jahrestag ihrer Priesterweihen, die vor Gott erneuern ihre Versprechen treu die Pflichten ihrer Berufung zu erfüllen; Bischöfe , die 25 feiern th 40 th und 50 th Jahrestag ihrer Bischofsweihe, die vor Gott ihre Versprechen erneuern der treu die Pflichten ihres Amtes zu erfüllen; die Gläubigen, die bei den Jubiläumsfeiern fromm helfen. "



Zuhause oder im Urlaub

Urlaub machen? In der Nähe von zu Hause bleiben? Nahe oder fern bieten viele Standorte auch Möglichkeiten, um einen kompletten Ablass zu bekommen

Heilige Stätten besuchen " und dort ein Vater unser und das Glaubensbekenntnis fromm rezitieren." Die spezifischen Orte mit viel Breite sind:

1 - wenn im Ausland, eine der vier Patriarchalischen Basiliken von Rom , entweder als Teil einer Gruppe, die eine Pilgerfahrt zur Basilika unternimmt, oder zumindest mit dem Zweck, während des Besuchs die kindliche Unterwerfung vor dem Papst zu bekunden

2 - A Minor Basilica - suchen Sie sich einen in Ihrer Nähe oder in Ihrem Urlaubsort aus. Wann?

A - Am Hochfest der heiligen Apostel Petrus und Paulus (29. Juni)

B - Auf der Feierlichkeit seines Titulars

C - Am 2. August, der Tag der "Portiuncula" Nachsicht

D - Einmal im Jahr, an einem von den Gläubigen gewählten Tag

3 - Die Domkirche gibt Ihnen die Möglichkeit, in Ihrer Diözese zu bleiben ,

A - Am Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus (29. Juni)

B - Auf der Feierlichkeit Titular - wenn es im Sommer passiert. Zum Beispiel die Kathedrale der Heiligen Maria der Himmelfahrt in San Francisco (15. August) und die St. Augustine Cathedral in Bridgeport, Connecticut (28. August). Die meisten fallen nicht im Sommer.

C - Am 2. August, der Tag der "Portiuncula" Nachsicht

(Es gibt zwei andere dieser Besuchszeiten, aber sie sind nicht im Sommer: auf der

liturgische Feier des Stuhls des hl. Petrus, des Apostels und der Weihung des hl

die Erzbasilika des Allerheiligsten Erlösers (bekannt als St. Johann im Lateran)

4 - Ein von der zuständigen Behörde eingerichtetes internationales, nationales oder Diözesanschrein. Warum nicht eines oder mehrere davon zu Ihrem Sommerurlaubsort oder Teil Ihrer geplanten Reise machen? Wann zu besuchen?

A - Auf der Feierlichkeit seines Titulars. Zum Beispiel, St. Anne's Church & Schrein im Herbst

Fluss, Massachusetts. oder auf der Isle La Motte, Vermont, am 26. Juli; National

Heiligtum der Heiligen Philomena in Briggsville, Wisconsin, 11. August; Nationalheiligtum von

St. Anthony in Cincinnati, Ohio; Nationalheiligtum Unserer Lieben Frau von Mount Carmel

Am 16. Juli.

B - Einmal im Jahr, an einem von den Gläubigen gewählten Tag. (Jeden Tag während Ihres

Sommerurlaub oder Tagesausflug. Planen Sie dort auch die Messe.)

C - So oft sie bei einer Gruppenwallfahrt helfen, die den Schrein besucht.

5 - Eine Pfarrkirche. Dies ist am nächsten von allen. Wann?

A - Auf der Feierlichkeit seines Titulars. (Könnte im Sommer nicht funktionieren, wenn Ihre Pfarrei ist

benannt nach einem Heiligen, dessen Fest zu anderen Zeiten des Jahres fällt. Oder benannt

nachdem St. Joseph oder einer der Titel der Gottesmutter später oder früher gefeiert wurde.

Überprüfen Sie den liturgischen Kalender für das Festdatum des Namensvetters Ihres Parias.)

B - Am 2. August der Tag des "Portiuncula" Genusses. Dies funktioniert für jede Gemeinde.

6 - Eine Kirche oder ein Altar am Tag seiner Weihung. Außergewöhnlicher Umstand, noch nicht

möglich.

7 - Weihe der Familie . Obwohl jederzeit während des Jahres, warum nicht im Sommer? Das Handbuch sagt, dass die Mitglieder der Familie einen vollständigen Ablass erhalten "an dem Tag, an dem sie zuerst, wenn überhaupt durch einen Priester oder Diakon, dem Heiligsten Herzen Jesu oder der Heiligen Familie Jesu, Maria und Josef, geweiht wird wenn sie das gebilligte Gebet vor einem Bild des Heiligen Herzens oder der Heiligen Familie fromm vortragen. "



Erinnere dich an die normalen täglichen

Selbst mit dieser Liste, die auf Sommerreisen, Tagesausflüge und Urlaube ausgerichtet ist, darf man nicht vergessen, dass ein Plenarablass "jeden Tag des Jahres" erhalten werden kann, aber "nicht mehr als einmal am Tag". Das bedeutet den ganzen Sommer.

Die vier Wege, zusammen mit den drei Grundbedingungen der Beichte, Empfangen der Heiligen Kommunion und Beten für die Absichten des Heiligen Vaters sind -

Eucharistische Anbetung. "Besuchen Sie das Allerheiligste Sakrament für eine Anbetung von mindestens einer halben Stunde."
Den Rosenkranz beten. "Den Marianischen Rosenkranz in einer Kirche oder in einem Oratorium, oder in einer Familie, einer religiösen Gemeinschaft oder einer Vereinigung der Gläubigen, und im Allgemeinen wenn einige der Gläubigen sich zu einem ehrlichen Zweck versammeln, ...
Die Heiligen Schriften lesen oder hören. "Lies die Heiligen Schriften als geistliche Lektüre, aus einem Text, der von einer zuständigen Autorität gebilligt wurde, und mit der Verehrung des göttlichen Wortes für mindestens eine halbe Stunde; wenn die Zeit weniger ist, wird die Nachsicht teilweise sein. "Oder höre zu, wie sie gelesen wird.
Fromme Übung des Kreuzweges. Walk sie in der Kirche oder wo rechtmäßig errichtet.
Möge dein Sommer ein freudiger Segen sein.



Von Oben: Das Jesu-Dulcissime- Gebet für das Herz-Jesu-Fest. Es gibt kürzere Versionen, aber dies ist diejenige, die im letzten offiziellen Manual of Indulgences abgedruckt ist.

Der süßeste Jesus, dessen überschäumende Nächstenliebe den Menschen durch so viel Vergeßlichkeit, Nachlässigkeit und Verachtung vergolten wird, wir sehen uns vor dir nieder, begierig, die grausame Gleichgültigkeit und die Verletzungen, denen dein liebendes Herz überall ausgesetzt ist, durch einen besonderen Akt zu huldigen.

Ach, ach! Daß wir selbst an solchen großen Demütigungen teilhaben, die wir jetzt aus tiefstem Herzen beklagen, bitten wir Sie um Entschuldigung und erklären unsere Bereitschaft, durch freiwillige Sühne zu büßen, nicht nur für unsere persönlichen Vergehen, sondern auch für die die Sünden derer, die vom Weg der Errettung abweichen und sich in ihrer hartnäckigen Untreue weigern, dir, ihrem Hirten und Führer zu folgen, oder auf die Verheißungen ihrer Taufe zu verzichten, haben das süße Joch deines Gesetzes abgelegt.

Wir sind jetzt entschlossen, jede beklagenswerte Empörung gegen Sie zu büßen; wir sind entschlossen, die mannigfachen Vergehen gegen christliche Bescheidenheit in unanständiger Kleidung und Verhalten, für alle üblen Verführungen, die die Füße der Unschuldigen versenkt werden, für die häufigen Verletzungen von Sonntagen und Feiertagen und für die schockierenden Blasphemien, die gegen Sie ausgesprochen werden, wieder gut zu machen und deine Heiligen. Wir möchten auch die Beleidigungen wieder gut machen, denen dein Vikar auf der Erde und deine Priester ausgesetzt sind, zur Entweihung, durch bewusste Vernachlässigung oder schreckliche Handlungen des Sakrilegs, des Sakraments deiner göttlichen Liebe und schließlich für die öffentlichen Verbrechen von Nationen, die sich der Rechte und Lehrbefugnisse der Kirche widersetzen, die Sie gegründet haben.

Wären wir in der Lage, solche Abscheulichkeiten mit unserem Blut abzuwaschen? Wir bieten jetzt als Wiedergutmachung für diese Verletzungen eurer göttlichen Ehre die Befriedigung an, die ihr einst eurem ewigen Vater am Kreuz erwiesen habt und die ihr weiterhin täglich auf unseren Altären erneuert. wir bringen es in Verbindung mit den Taten der Versöhnung eurer Jungfrauenmutter und aller Heiligen und der frommen Gläubigen auf Erden; und wir versprechen dir aufrichtig, für deine Vernachlässigung deiner großen Liebe und für die Sünden, die wir und andere in der Vergangenheit begangen haben, so viel wie möglich mit deiner Gnade zu erwidern. Von nun an werden wir ein Leben des unerschütterlichen Glaubens, der Reinheit des Verhaltens, der vollkommenen Einhaltung der Gebote des Evangeliums und insbesondere der Nächstenliebe leben. Wir versprechen Ihnen nach besten Kräften, andere daran zu hindern, Sie zu beleidigen und so viele Menschen wie möglich zu begleiten.

O liebe Jesus, auf die Fürsprache der Jungfrau Maria, unser Vorbild der Wiedergutmachung, ergib dich dazu, das freiwillige Opfer zu empfangen, das wir von diesem Akt der Sühne machen; und durch die krönende Gabe der Ausdauer, bewahre uns treu zu unserer Pflicht und Treue, die wir dir schuldig sind, damit wir alle eines Tages in dieses glückliche Heim kommen, wo du mit dem Vater und dem Heiligen Geist lebst und regierst, für immer und immer. Amen
http://www.ncregister.com/blog/joseph-pr...nces-of-summer1


von esther10 29.05.2018 00:20


Satans Rauch



Die Jesuiten wollen die Lehre und die Moral ändern

Warum ist die katholische Kirche in der Krise? Weil es in die Hände derer fiel, die den Glauben verraten haben: die Jesuiten. In der Tat der Pharisäer der Jesuiten heute, die, nicht das Gesetz Gott ändern, aber nutzlos durch ihre Interpretationen machen. Vier Päpste (Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. Und Benedikt XVI.) Erkannten dies, konnten es aber nicht beheben.

von Francesco Agnoli (16-10-2017)

In der Kirche herrscht so viel Verwirrung, aber jemand auf der Höhe, kein Geringerer als der Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin , hatte den Mut zu sagen, dass jetzt vielleicht ein "Dialog" notwendig ist, weil die Kirche es nicht ist eine Kaserne oder eine Theokratie, aber eine konstitutionelle Monarchie und sogar eine Wahlkönigtum. Es sollte nicht vergessen werden, dass der Papst selbst tatsächlich ein Monarch ist, aber von den Kardinalbrüdern gewählt wurde, und dass das Evangelium die Verfassung ist, die niemand verletzen kann.

Aber warum sind wir in dieser Situation gelandet? Historische Fakten können uns helfen zu verstehen, dass Verwirrung von weit her kommt. Die heterodoxen Meinungen von Pater Antonio Spadaro oder Pater James Martin , wie die Ideen von anderen Jesuiten wie Carlo Casalone und Alain Thomasset (beiden Mitglieder der neuen Päpstlichen Akademie für die direkte Leben durch Draht Pannellian Vincenzo Paglia ), sind sicherlich nicht neu, wobei Verbreitung auf verschiedene Arten seit mindestens vierzig Jahren. Was neu ist, ist jedoch die Tatsache , dass trotz bis gestern heterodox ist, ist fast die offizielle Stimme der Kirche heute.

Um zu verstehen, was geschieht, müssen wir daran denken, dass wir eine Art Rache derer erleben, die seit Jahren abgelehnt worden war, zumindest teilweise, seine Angriffe auf die theologischen und moralischen Grundlagen des katholischen Glaubens.

Wenn wir die Geschichte betrachten, sind 4, alle vier letzten Päpste, an die Gesellschaft Jesu aus den gleichen Gründen getroffen zu haben: Ablehnung der Lehre Sounds in „Lehr Zweideutigkeit“, Säkularisierung, Verwirrung zwischen Glauben und Politik usw.


Paul VI. Und Pedro Arrupe
Der erste, der einschritt, war Paul VI . Am 2. Dezember 1974, als er die XXXII. Generalkongregation der Jesuiten im Vatikan empfing. Nach dem rituellen Gruß, der Papst, unter Bezugnahme implizit auf ein Schreiben an Pater Pedro Arrupe berichtet, Generaloberin der Gesellschaft Jesu, im vergangenen September, dass viele Bischöfe die Beschwerden gegen sie geäußert haben, wegen der „Fakten schmerzhaft, die einen traurigen Einfluss auf den Klerus ausüben, in den anderen religiösen und in den katholischen Laien " . Der Papst lädt die Jesuiten ein, zu verhindern, dass ihre "Dienstbereitschaft" degeneriert„In Relativismus, in der Umstellung auf die Welt und ihre immanenten Mentalität in Assimilation mit der Welt , die Sie in Säkularismus retten wollten, in Fusion mit dem Profanen“ ( William B. Bangert , ein Jesuiten, in Geschichte der Gesellschaft Jesu , Marietti 2009 ).

Ein paar Monate später musste Paul VI. Erneut mit den Jesuiten in Konflikt geraten, weil die Gesellschaft "gegen die klaren Anweisungen, die er schriftlich und schriftlich erteilt hatte, handelte" . Inzwischen sinken die Mitglieder des Unternehmens allmählich: 1971 sind sie 31 Tausend, 1975 fallen sie auf 28 Tausend, 1984 gibt es nur 25 Tausend ...

Nach Paul VI. Am 26. August 1978 wurde er Papst Johannes Paul I. , der in einer schriftlichen Rede, die am 30. September 1978, also zwei Tage nach seinem Tod, hätte ausgesprochen werden sollen, die Achtung und vor allem die Sorge um die Gesellschaft erneuert: Jesuiten „ um ehrlich die Mängel, Auslassungen und Unklarheiten der Gesellschaft konfrontiert, erinnerte sich die Pflicht , seinen priesterlichen Charakter behielt auch moderne wirtschaftliche und soziale Probleme, und zu halten Sie sich an mit Blick auf “ sichere und gesunde Lehre „ , bestätigt durch das Lehramt der Kirche, um den Tendenzen der Säkularisierung entgegenzuwirken, die Gewohnheiten und Gebräuche der Welt zu verwerfen " .


Johannes Paul II. Und Pedro Arrupe
Johannes Paul II Papst wurde 22. Oktober 1978, und bereits 21. September 1979, sicherlich besorgt über die pauperistiche und kommunistischen Tendenzen vieler Jesuiten, er spricht mit einer Gruppe , die zusammen Arrupe in Rom gebracht, um sie über die von der Firma laufen Risiken warnen. Im offiziellen Diskurs lädt er für Anfänger zu verfolgen solche Formen des Apostolat proper „Lehrbildung mit soliden philosophischen und theologischen Studien in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Kirche und apostolische Bildung der Gesellschaft, offen ja auf die neuen Anforderungen der Zeit angesprochen, aber treu diese traditionellen Werte, die dauerhaft wirksam sind ". Wie wir sehen können, steht Johannes Paul II. Auf der Linie seiner Vorgänger: Die Einladung soll die Anpassung an die Zeit verhindern,"Den neuen Anforderungen der Zeit" , "Säkularisierung" und Aufgabe der "festen und sicheren Lehre" , der "traditionellen Werte, die dauerhaft wirksam sind".

Mit anderen Worten: Die Jesuiten wollen die Lehre und die Moral ändern, aber das ist nicht möglich, weil die Wahrheit ewig ist und dafür, dass sie über sie hinweggeht, immer den Zeiten, jeder Situation und jedem Umstand angemessen ist.


Pedro Arrupe mit dem jungen Jorge Mario Bergoglio (links).
Pater Arrupe, der gut verstanden hat, wie hinter der offiziellen Rede von Johannes Paul II. Noch eine weitere Warnung der Päpste an seine Firma steht, leitet einen Brief an die obersten Vorgesetzten der Gesellschaft, in dem wir lesen, dass "ein Ruf von drei Päpsten geht wenig Zweifel daran, dass Gott selbst, sicherlich mit Liebe, aber mit Nachdruck, etwas Besseres von uns erwartet ".

Schließlich ist nach Johannes Paul II. Benedikt XVI. An der Reihe , der von vielen Jesuiten wie sein Vorgänger oft bekämpft wurde. Am Ende des Jahres 2007 im Hinblick auf die Wahl des neuen Generaloberen der Gesellschaft Jesu, schrieb Benedikt XVI an den scheidenden General Peter-Hans Kolvenbach , und ganz eingeladen eklatant die Jesuiten, zu erneuern ihren katholischen Glauben Anspruch zurück, offenbar sehr schwankend. Benedikt schreibt:„Um die gesamte Gesellschaft Jesu eine klare Orientierung zu bieten , die eine Unterstützung für die großzügige und treues apostolisches Engagement ist, könnte es sehr nützlich sein , dass die Generalkongregation bekräftigen, im Geist des heiligen Ignatius, seine eigene Gesamthaftung katholische Lehre in insbesondere an entscheidenden Punkten heute von säkularer Kultur stark angegriffen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen Christus und Religionen, bestimmte Aspekte der Befreiungstheologie und verschiedene Punkte der Sexualmoral, insbesondere im Hinblick auf die Unauflöslichkeit der Ehe und Seelsorge homosexueller Menschen " .

Auch in diesem Fall sind einige Schlüsselwörter oder Ausdrücke zu unterstreichen: Doktrin, Sexualmoral, Unauflöslichkeit der Kirche und Seelsorge.

Es ist unbestreitbar, dass sich die innerkirchliche Debatte seit einigen Jahren auf diese Fragen konzentriert. Wer die Kirche liebt, verwirklicht sie und bittet um Verständnis, ruft zum Dialog auf, auch im Licht dessen, was die vier erwähnten Päpste ihm beigebracht haben; diejenigen , die so tun , als nicht Einführungen in inquisitorische Kampagnen zu bemerken (auch nicht glaubwürdig, was mehr ist, wenn die Person , die führt sie den gleichen Stammbaum als Akrobat von hat Andrea Tornielli , oder steht im Mittelpunkt zahlreicher Skandale und Prozesse, wie Monsignore Vincenzo Paglia) aber das wird nur dazu dienen, die Debatte zu verschärfen und sie zunehmend in einen offenen Konflikt zu verwandeln.

(Quelle: lanuovabq.it )

Ein vollmundiges Dossier in drei Teilen über den Fall der Jesuiten ( erster , zweiter und dritter Teil).

https://anticattocomunismo.wordpress.com/



von esther10 29.05.2018 00:18

Danke Erdogan: Wieder mehr Flüchtlinge auf Balkanroute
29. Mai 2018 Aktuell, Ausland

Vergessen Sie alle anderen Aktien! Diese Aktie müssen Sie kennen! Sie heißt …


Foto: Flüchtlinge auf der Balkanroute (über dts Nachrichtenagentur)

Sarajevo – Dieser Türkei-Deal, der viele Millionen Euro deutscher Steuergelder in die Kasse des Islamfaschisten gebracht hat, ist nichts wert. Merkel hat sich von Erdogan über den Tisch ziehen lassen, aber es ist ja nicht ihr Geld: Die Zahl der Flüchtlinge, die es von der Türkei über die Westbalkanstaaten bis zur Grenze der EU schaffen, ist rasant gestiegen. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Der „Brennpunkt der illegalen Migration“ ist nach Auskunft des Bundesinnenministeriums (BMI) Bosnien-Herzegowina.

Die dortige Grenzpolizei, teilt das BMI der „Zeit“ auf Anfrage mit, registriere aktuell „täglich 100 bis 150 Migranten bei der unerlaubten Einreise“, diese Zahl habe sich im Augenblick gegenüber 2017 „verzwölffacht“. Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) wurden vom 1. Januar bis zum 20. Mai dieses Jahres bereits 4.373 Fälle illegaler Einreise registriert. Im gesamten Jahr 2017 waren es nur 755. In den nordbosnischen Städten Bihac und Velika Kladuša, so der UNHCR, warteten derzeit etwa tausend Flüchtlinge und Migranten auf eine Chance, über Kroatien nach Slowenien weiter nach Norden zu gelangen.



Ein Viertel der Flüchtlinge und Migranten in Bosnien seien Syrer, gefolgt von Pakistanern, Afghanen, Irakern und Libyern. Auch die Westbalkanstaaten Albanien und Montenegro melden – wenn auch auf niedrigerem Niveau – eine Verdoppelung der Flüchtlingszahlen. Eine neue und von Schlepperbanden erweiterte Fluchtroute führt laut UNHCR über den türkischen Grenzfluss Evros nach Griechenland, Albanien und Montenegro bis nach Bosnien.

Dieser Weg ist nicht ungefährlich. Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) ertranken im Evros zwischen Anfang Januar und Ende März 2018 bereits 9 Flüchtlinge und Migranten. Im vergangenen Jahr kam dort „nur“ ein Mensch ums Leben.

Riskant ist auch die Überquerung des Kolpa-Flusses von Kroatien nach Slowenien. Wie die IOM der „Zeit“ mitteilt, ertranken dort in den ersten drei Monaten dieses Jahres 7 Flüchtlinge und Migranten. Den letzten toten Flüchtling habe man dort 2014 registriert. (Quelle: dts)
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...uf-balkanroute/
+++++
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...ischen-huehner/

von esther10 29.05.2018 00:18

| KANN. 28, 2018


Dante in katholischen Schulen unterrichten

Es ist unerlässlich, dass gute katholische Schulen dem Aufstieg zustimmen, der zum Paradies führt
Joseph Pearce

Liebhaber der Großen Bücher argumentieren endlos darüber, welcher der Größte ist? Bei den Philosophen könnte sich das Argument auf die relativen Vorzüge der Werke von Plato und Aristoteles oder von Augustin und Aquin konzentrieren. Unter Liebhabern der Literatur werden einige behaupten, dass Homers Epen die größten sind, andere möglicherweise, wenn auch vielleicht weniger überzeugend, dass Virgil den Lorbeer verdient. Und dann gibt es diejenigen, die darauf bestehen, dass Shakespeare so gut ist, wie es geht. Und für die Katholiken können wir Dante kaum aus der Diskussion herauslassen. Aus rein katholischer literarischer Perspektive muss er sicher die Oberhand behalten. Er ist für die katholische Literatur das, was Thomas von Aquin für die katholische Philosophie ist. Wenn Thomas zu Recht der Angel Doctor genannt wird, könnte Dante es nicht verdienen, der Angelic Poet genannt zu werden?

Ist dies der Fall, und es ist, können wir sagen , dass Dantes Göttliche Komödie als unverzichtbarer Bestandteil des Lehrplans an jeder sich selbst achtet katholische Schule gesehen werden muss, die beide an der High School und College - Ebene. Das Problem ist, dass Dantes Magnum opus oft schlecht unterrichtet wird, auch wenn es überhaupt unterrichtet wird. Die Wurzel des Problems ist die Tendenz, in der Hölle gefangen zu bleiben und sich nie ins Fegefeuer und Paradies zu begeben. Dies ist eine Folge der Art, wie Dante seit Jahrzehnten unterrichtet wird; in der Tat seit Jahrhunderten.

Seit der Reformation war es die Tendenz, das Inferno unter Ausschluss des Purgatorio und des Paradiso zu unterrichten . Der Grund ist offensichtlich genug. Protestanten glaubten an die Hölle, aber nicht an das Fegefeuer. Was das Paradies betrifft, so hat die protestantische Himmelsvorstellung die Hierarchie der Heiligengemeinschaft, die Dante in seiner Komödie vorstellt, ausgeschlossen . Da Dantes Fegefeuer und Paradies als häretisch betrachtet wurden, blieben den Protestanten nur noch seine Hölle, in der sie sich suhlen konnten. Da sie mit Dante über die Natur des göttlichen Lichtes nicht übereinstimmten, konnten die Protestanten mit ihm zumindest hinsichtlich der Dunkelheit übereinstimmen, die die Konsequenz ihrer Abwesenheit ist.

Die Tendenz, das Inferno unter Ausschluss des Purgatorio und des Paradiso zu unterrichten , wie es von den Protestanten bereits allgemein praktiziert wurde, wurde von den Kindern der auf den höchsten Grad selbsternannten Aufklärung fortgesetzt. Während diese skeptisch beseelten Säkularisten nicht an die Hölle glauben konnten, so wenig wie sie an das Fegefeuer oder den Himmel glaubten, konnten sie zumindest sehen, dass das Böse existierte, auch wenn sie es nicht mehr Sünde nannten, und sie konnten seine schädlichen Folgen wahrnehmen. Als solches klang das Inferno immer noch psychologisch auf, auch wenn seine Theologie jetzt ignoriert wurde.

Es könnte argumentiert werden, dass keines der Vorangegangenen Katholiken im Allgemeinen oder katholischen Erziehern im Besonderen große Sorgen bereitet. Wenn die Protestanten und Säkularisten sich in Dantes Hölle suhlen wollen, weil sie sich vom Fegefeuer und vom Himmel ausgeschlossen haben, dann ist das ihr Problem. Worum geht es uns? Das Problem ist, dass katholische Schulen oft auch in der Hölle stecken bleiben, weil sie sich vom Fegefeuer und vom Himmel ausgeschlossen haben. In zu vielen Schulen finden wir, dass nur Dantes Inferno auf dem Lehrplan steht.

Warum ist das?

Teilweise ist es, weil wir die protestantische und säkulare Lüge gekauft haben, dass das Inferno den anderen zwei Büchern der Commedia weit überlegen ist . Dies ist ganz einfach nicht der Fall. Es war nicht die Ansicht des Dichters, die es verfasste, und auch nicht jene, die das Gedicht am besten verstehen. Nehmen Sie zum Beispiel das Urteil von Maurice Baring, einem der kultiviertesten und belesensten Männer des letzten Jahrhunderts:

Die Kreise des Paradiso skalierend , sind wir uns der ganzen Zeit eines Aufstiegs bewusst, nicht nur in der Qualität der Substanz, sondern auch in der der Form. Es ist ein langes, immerwährendes Crescendo, das bis zur letzten Vollendung in der allerletzten Zeile an Schönheit zunimmt. Jemand hat einmal einen Künstler definiert ... als einen Mann, der weiß, wie man Dinge erledigt. Wenn diese Definition wahr ist - und ich denke, es ist - dann war Dante der größte Künstler, der je gelebt hat. Sein letzter Gesang ist der beste, und es hängt davon ab und vervollständigt den Anfang.


Wenn man die Lüge oder zumindest das Missverständnis, das aus der Unwissenheit geboren wurde, durchschaut hat, dass das Inferno den anderen beiden Büchern der Commedia überlegen ist , warum, so fragt man sich, lehren noch einige katholische Schulen nicht das Purgatorio und das Paradiso ? Ein allzu verbreiteter Grund ist, dass die Lehrer nur das unterrichten, was ihnen beigebracht wurde. Da diejenigen, die lehren, nur das Inferno lernen, kennen sie nur das Inferno. Es ist daher einfacher, in der eigenen Komfortzone zu bleiben (in diesem Fall, ironischerweise, Hölle!), Als sich in unbekanntes und unbekanntes Gebiet vorzuwagen. Der Weg des geringsten Widerstandes für viele katholische Lehrer führt im wörtlichen wie im buchstäblichen Sinne zur Hölle - und, was noch schlimmer ist, hat er dorthin geführt.

Ein letzter Grund, manchmal nur das Inferno zu unterrichten, ist, dass es einfach nicht genug Zeit gibt, um die ganze Commedia zu unterrichten . Leider ist dies normalerweise richtig. Und wenn das so ist, warum lehrst du nicht das Purgatorio oder das Paradiso und nicht das Inferno ? Besser noch, und so lehre ich normalerweise das Gedicht, warum wählt man nicht aus jedem der drei Bücher bestimmte Cantos, um den Schülern zumindest ein Gefühl für die Majestät und Integrität des ganzen Werkes zu vermitteln?

Zusammenfassend, und ungeachtet des Grades, in dem die Welt nur in der Hölle zu Hause ist, müssen gute katholische Schulen unbedingt dem Aufstieg zustimmen, der von der Hölle über das Fegefeuer in die himmlischen Sphären des Paradieses führt. Wo sonst sollten Katholiken suchen, als in der Gegenwart Gottes und seiner Heiligen? Warum sollte man weniger akzeptieren, noch weniger das ultimative "weniger", was Gottes höllische Abwesenheit ist?
Dieser Artikel wurde erstmals im Journal of the Cardinal Newman Society veröffentlicht (www.journal.newmansociety.org).
http://www.ncregister.com/blog/josephpea...atholic-schools

von esther10 29.05.2018 00:18

Die Liebe wartete in Lourdes auf mich.


+

Die Liebe wartete in Lourdes auf mich
Gepostet von Antonio und Luisa De Rosa
Heute schlage ich ein anderes Zeugnis vor. Es ist mir aufgefallen, weil es eine heilende Geschichte ist. So viele Menschen sind krank, verletzt und haben Schmerzen. Francesca fand Trost, Liebe und Heilung in Jesus und kam durch Maria zu ihm. Francesca begleitete die Kranken, aber sie selbst war krank im Herzen und im Geist. Nur nachdem sie sich von Jesus geliebt und begehrt gefühlt hatte, gelang es Francesca, sich der Liebe und der Ehe zu öffnen. Ich denke, so viele von uns können sich darin wiedererkennen.

Ich bin Francesca. Ich gehe von weit weg. Mit 14 Jahren war ich in einen Jungen verknallt, der älter war als ich, der Coolste der Gruppe. Als er zusammen rauskommt, zeigt er mir Interesse und so, zwischen einem Witz und einem anderen, habe ich mich zum ersten Mal verliebt. Er hatte offensichtlich kein Interesse an mir, ich war ein Spiel für ihn. Diese Verliebtheit dauerte acht Jahre, bis ich erkannte, dass die Geschichte in eine Richtung ging. Aus Verzweiflung heraus begann ich, mich selbst zu vernachlässigen und ein Monster zu werden, weil ich niemanden mochte. Eines Tages fragt mich eine Freundin, Volunteer Unitalsi, ob ich mit ihr nach Lourdes fahren möchte. Ich lehnte ab, ich wurde von tausend Sorgen ergriffen, ich hatte die Universität, und ich dachte immer noch an den ersten Schwarm. Ich lebte mehrere Jahre lang zur Messe, aber nur durch Trägheit betete ich nie für mich, aber ich dachte an die Kranken, für Gefangene und für die Letzten. Ich verließ die Schule, ohne einen Abschluss machen zu können, und begann zu arbeiten. In der Zwischenzeit kamen viele Jungen auf mich zu, mögliche gute Ehen, weil sie angesehene Berufe und optimale soziale Positionen hatten, aber niemand schaffte es jemals, mein Herz zu erschüttern. Inzwischen war er Stein geworden. Am 29. Januar 2012 stoppt mich der selbe unitale Freund in der Kirche und sagt mir, dass ich mit dem Finger auf:Du kommst dieses Jahr mit mir nach Lourdes, sag nicht nein, weil alles bezahlt ist. Also, am ersten Mai 2012 nehme ich das Flugzeug und lebe diese fantastische mystische Erfahrung. Ich erinnere mich, dass ich, als ich mich in Uniform vor der Höhle wiederfand, so sehr weinte, dass ich das gebrochene Schluchzen, das aus meinem Körper kam, nicht stoppen konnte. Vor ein paar Tagen, als ich den Rosenkranz machte, war es 15, höre ich mich gerufen; eins, zwei, drei mal. Ich drehte mich um und sah niemanden, ich war allein, ich stand mit meinen Gebeten auf und rannte zu den Tümpeln. Als ich mich ausziehe und badet, ist mir sofort ein Gefühl der Erfrischung und des Friedens gekommen. Zurück in Palermo sah ich alles anders. Ich fing an, ununterbrochen und unaufhörlich zu beten, bis meine Mutter Teil einer charismatischen Gemeinschaft wurdeErneuerung im Geist DN ach sein Erguss (ed Gebet auf der Person für eine persönliche Erneuerung im Heiligen Geist zu bitten), lädt mich zu einem Gebetstreffen zu gehen. Ich fing wirklich an zu lachen, dumm, weil sie so aufgeregt schienen, und war nicht Teil meiner Idee des Gebets. Ein Mädchen stand auf und gab Zeugnis von seiner Erfahrung, wie der Heilige Geist verändert hatte, machte ich ein sehr gutes Lachen, aber das nächste Mal, wenn ich wollte das Gebet teilzunehmen. Ich fuhr weiter nach Lourdes, weil es ein notwendiger Moment für mich geworden war. Wenn ich aus Lourdes zurückkehre, mache ich die Reise des neuen Lebens, indem ich den Erguss selbst nehme. Von diesem Moment an war die alte Francesca tot und begraben, und eine neue wurde geboren, voller Vertrauen und Liebe für andere. In diesem Jahr war es Mai 2014, Es war eine besondere Wallfahrt für mich, voller Spiritualität, aber Lourdes hatte sich nicht verändert, ich hatte mich verändert. Auf dieser Pilgerreise treffe ich einen großen Jungen, Paolo. Ich fange an mit ihm zu reden und er spricht sofort mit mir. Im September des gleichen Jahres machte ich einen Rückzug der jungen charismatisch, und es kam ein wenig „merde“ aus (lassen Sie den Begriff bekommen) meiner früheren Leben, darunter ein Selbstmordversuch. Nachdem ich von meinem Ballast Zeugnis gegeben hatte, fühlte ich mich endlich frei. Im April 2015 gründet Paolo eine WhatsApp-Gruppe von Unital-Brüdern, in der unter den verschiedenen Zahlen auch die Anzahl dessen, was mein Ehemann wird, lag. Von da an gab es mehrere Nachrichten, auch privat, die wir uns zu verschiedenen Anlässen treffen mussten, aber immer für ein Problem war nicht möglich. In diesem Jahr im Mai konnte ich nicht zur Wallfahrt gehen, und so ging er im September zusammen mit Alexander. Wir treffen uns am Bahnhof von Reggio Calabria und steigen mit dem Zug nach Lourdes auf. Diese Reise veränderte beide, denn Alexander kam nicht, um an den Zeremonien teilzunehmen, und stattdessen zwang ich ihn, ihnen zu folgen. Ein wenig 'schnaubte, aber am Ende nur um mir nahe zu sein, folgte der Messe. Eines Tages, am 29. September, als wir gingen, blieb er stehen und erzählte mir, wie sehr ich ein besonderes Mädchen war und dass ich ein Geschenk des Himmels sei. Wir haben viel an diesem Tag geredet. Am nächsten Tag, als ich allein vor der Höhle war, fing ich an zu weinen, aber diesmal, ein Freudenschrei, anders als die anderen Schreie. Tag 3 Oktober 2015, Alessandro endlich, auf der Fähre nach Sizilien zu unseren Häusern, ich in Palermo und er in Marsala, macht mir die Aussage, mit Worten, die ich bisher nur über Liebesromane gelesen hatte. Natürlich bin ich ein bisschenSchlampe, ich gab nicht sofort die Antwort, die er wollte, aber sagte einfach: endlich haben wir geboren. VIch zögerte mit ihm, er wusste nicht, ob er sich erklären sollte. Ich sagte ihm, dass ich mich für einige Zeit von ihm distanzieren müsste, um zu verstehen und zu entscheiden. In Lourdes waren wir zehn Tage 18 Stunden am Tag zusammen gewesen. Ich wollte also verstehen, ob es sich um eine Trägheit handelte oder ob es etwas war, das vom Herzen diktiert wurde. Nun am 4. Oktober 2015 00.17 Uhr gab ich die Antwort, die beide gehofft hatte, und 12. September 2017 wurden wir Mann und Frau Eine Zeremonie von den anderen unterscheidet, von den üblichen Hochzeiten. Bevor wir uns der Kirche anschlossen, gingen mir unsere Freunde aus Unitalsia als Damen und Bahren voraus. Die Brüder und Schwestern meiner charismatischen Gemeinschaft beriefen vor der Hochzeitszeremonie den Heiligen Geist auf uns. Dank der Arbeit des Heiligen Geistes, der mich und meine Art zu beten verändert hat,

Francesca



https://it.aleteia.org/2018/05/29/andare...ovato-marito/3/
+
https://matrimoniocristiano.org/2018/05/...tava-a-lourdes/

von esther10 29.05.2018 00:14

Erzbischof von Ottawa ist verwundert, dass der Papst deutschen Bischöfen sagt, dass alles, was sie entscheiden, akzeptabel ist
28.05.18 11:00 UHR von Corrispondenza Romana


Erzbischof von Ottawa, Mons. Terrence Prendergast, SJ, äußerte seine Verwunderung über die Tatsache, dass vor der möglichen Gemeinschaft Evangelischer Ehegatten einer Mischehe, sagte Franziskus an die deutschen Bischöfe akzeptabel sein wird zu bestimmen, ob sie sind alle stimmen zu.

" Das Wichtigste ist die Herausforderung, der katholischen Lehre treu zu bleiben und keine Praktiken vorzuschlagen, die den Glauben untergraben und die Loyalität und die Gemeinschaft mit der Universalkirche fördern." Dies wurde von Erzbischof Terrence Prendergast, SJ, von Ottawa in einem Interview festgestellt. Er fügte hinzu: " Es ist beunruhigend zu wissen, dass der Heilige Vater den Bischöfen gesagt hat, dass das, was sie bestimmen, akzeptabel ist, solange alle zustimmen ."

Die meisten deutschen Bischöfe würden unter Umständen protestantischen Ehepartnern der Katholiken die Kommunion anbieten . Eine Minderheit stimmt dem nicht zu . Nach einem Treffen am 3. Mai im Vatikan zwischen Vertretern beiden Seiten der Debatte, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre sagte ihnen , dass der Papst Francis die deutschen Bischöfe eines Konsens über die Angelegenheit wollte .

Kardinal Willem Eijk Holländer, Erzbischof von Utrecht, in einem offenen Brief am 5. Mai forderte der Papst Klarheit zu schaffen , zu erklären , dass sowohl der Katechismus der Katholischen Kirche und Kirchenrecht nicht erlauben intercommunion mit Protestanten.

Viele Bischöfe in der Welt sind dagegen

" Papst Franziskus hat Recht, wenn er sagt, dass nicht alle theologischen Debatten durch autorisierte Interventionen des päpstlichen Lehramtes gelöst werden sollten", sagte Prendergast. "Und Kardinal Eijk hat Recht, wenn er sagt, dass die Frage der Interkommunion eine Lehrfrage ist, die nicht durch eine isolierte Entscheidung einer nationalen Bischofskonferenz gelöst werden kann."

"Dies ist in der Tat eine klassische Situation der Unterscheidung zwischen Dingen, die veränderbar oder möglich sind und Dingen, die es nicht gibt", sagte der Erzbischof der Jesuiten. "Es scheint jetzt klar zu sein, dass viele Bischöfe und Katholiken in der Welt darüber nachdenken, was einige Bischöfe in Deutschland unvorsichtig und lehrmäßig unmöglich gemacht haben ."

Die interkommunistische Debatte stehe an der Grenze der pastoralen Vielfalt, sagte er. " Die Eucharistie zu empfangen, ist untrennbar mit dem Glauben, meinem persönlichen Glauben und dem Glauben der Gemeinschaft verbunden, der ich angehöre ", sagte Prendergast. "Was die Mehrheit der Bischöfe in Deutschland vorschlägt, bedeutet, dass eine Person, die nicht der katholischen Kirche angehört, regelmäßig, vielleicht jeden Sonntag, die Eucharistie in der katholischen Kirche empfangen kann."

" Diese Art offener Kommunion ist gegen die katholische Lehre und, soweit ich in den nichtkatholischen Gemeinden sehe, die einer Disziplin der" offenen Gemeinschaft "folgen, ist sie auch spirituell und pastoral fruchtlos."

Leute in Ottawa fragen nach dem Thema

Der Erzbischof sagte, er könne die deutsche Debatte über Interkommunion nicht ignorieren, weil "die Kirche ein Netzwerk mit sehr engen Beziehungen ist" und die Leute von Ottawa ihn danach gefragt haben.

"Katholiken in Kanada wissen im Allgemeinen, dass das Empfangen von Gemeinschaft unter anderem die Zugehörigkeit zur Kirche erfordert", sagte er. «Diese Disziplin ist in unseren Pfarreien weithin bekannt und geschätzt».

Die interkommunale Debatte bietet den Katholiken in Kanada eine Gelegenheit, ihre eigenen eucharistischen Praktiken zu überdenken , sagte er und bemerkte, dass Katholiken, die nach Jahren der Nichtteilnahme zur Kirche gehen, oft "von der Routine" Kommunion empfangen.

Mehr muss über die Vorteile der Teilnahme an der Messe, ohne Kommunion zu erhalten, sowie darüber, was es bedeutet, "richtig entsorgt und in einem Zustand der Gnade" zu sein, gesagt werden, sagte der Erzbischof. "Ich denke, wir müssen mehr investieren, um die Sakramente in würdiger und fruchtbarer Weise zu empfangen . Das gilt für die Eucharistie, aber auch für Taufe und Firmung. "

"Formalismus und kulturelle Routine allein werden es nicht tun", sagte er. "Die Kommunion zu empfangen muss in unserem Leben einen Unterschied machen und sinnvoll sein. Ansonsten täuschen wir uns selbst, und als Pastoren betrügen wir andere . In der heiligen Kommunion empfangen wir den Herrn und um würdig empfangen zu können, müssen wir ihm gegenüber offen und unsichtbar, institutionell und innerlich völlig offen für Ihn sein und mit Seiner Kirche verbunden sein. Das und nicht weniger, ist katholische Lehre. "

InfoCatólica - 24. Mai 2018

L'articolo Erzbischof von Ottawa sieht beunruhigend, dass der Papst deutsche Bischöfe sagt, dass es akzeptabel ist, was auch immer sie aus der Römischen Korrespondenz kommt Informationsagentur .
https://adelantelafe.com/arzobispo-de-ot...sa-que-decidan/

von esther10 29.05.2018 00:12

In welchen beiden Fraktionszimmern des Dt. Bundestages hängt ein Kreuz?

Veröffentlicht: 29. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, christlich, Fraktionssaal, IDEA, Kreuz, Martin Hohmann, Menschenbild, Parlamentarier, Zeichen

In zwei von fünf Fraktionssälen des Deutschen Bundestages hängt ein Kreuz. Das christliche Symbol findet sich in den Versammlungsräumen von CDU/CSU und AfD. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA unter den im Parlament vertretenen Parteien.

Im Fraktionssaal der Christdemokraten hängt ein von dem Bildhauer Markus Daum gestaltetes Kreuz. Es sei ein Zeichen dafür, dass sich die Parlamentarier von CDU und CSU zu einer Politik bekennen, die auf dem christlichen Menschenbild beruht, erklärte die stellv. Pressesprecherin der Fraktion, Katharina Senge.



Im Fraktionssaal der AfD hänge ein schlichtes Holzkreuz, erklärte der hessische Abgeordnete Martin Hohmann (siehe Foto) gegenüber IDEA. Es sei ihm vor Jahren vom damaligen Leiter des evangelikalen Tagungszentrums Hohe Rhön, Fritz Schroth, geschenkt worden. Hohmann selbst ist Katholik. Die Fraktion habe seinem Antrag, es im Versammlungsraum aufzuhängen, mit überwältigender Mehrheit zugestimmt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.idea.de/politik/detail/bunde...euz-105445.html

Advertisements

von esther10 29.05.2018 00:06




Irische Pro-Lifter schwören weiter zu kämpfen: "Mit Gottes Hilfe ... werden wir wieder auferstehen"

Abtreibung , Katholisch , Achte Änderung , Irland

DUBLIN, 28. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Pro-Life-Gruppen in Irland sagen, dass sie sich neu formieren und weiter kämpfen werden, um die ungeborenen Kinder zu verteidigen, da der Kampf nach der Mehrheitsabstimmung am Freitag um legale Abtreibung zu einer Rückzugsaktion verlagert wird.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

Fast 66 Prozent einer 64-prozentigen Beteiligung irischer Bürger stimmten dafür, den achten Verfassungszusatz des Landes aufzuheben, der das Recht des ungeborenen Kindes auf Leben anerkennt, was zu einer tragischen und herzzerreißenden Tragödie führt.

Gesundheitsminister Simon Harris sagte, dass er am Samstag nach der Kabinettsbefragung um die Zustimmung des Kabinetts zu einem Gesetzesentwurf bitten werde, berichtete der Guardian .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Harris sagte, er hoffe, im frühen Herbst Gesetze zur Abtreibung einzuführen, und der irische Premierminister oder Taoiseach, Leo Varadkar, sagte, das Gesetz werde sich innerhalb von sechs Monaten ändern, um eine Abtreibung zu ermöglichen.

"Wir werden den Taoiseach an sein Versprechen halten, dass die Aufhebung nur unter sehr restriktiven Umständen zur Abtreibung führen würde", widersprach Dr. Ruth Cullen, Sprecherin der LoveBoth-Kampagne, am Samstag.

"Er hat sein Wort dazu gegeben, jetzt muss er es halten. Zweifellos haben viele Menschen aufgrund der diesbezüglichen Versprechen des Taoiseach für die Aufhebung gestimmt ", sagte Cullen, zitiert in der irischen Katholikin .

Die Pro-Life-Aktivistin Cora Sherlock , stellvertretende Vorsitzende der Pro-Life-Kampagne, wiederholte am Tag vor dem Referendum in einem Tweet, dass die Regierung eine uneingeschränkte Abtreibung vorschlüge.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/eighth+amendment

"Bei der Abstimmung von morgen geht es um Abtreibung auf Verlangen. Es ist nicht einschränkend, es ist nicht begrenzt. Ein Votum für die Aufhebung würde Abtreibungsgesetze einführen, die extremer sind als das Gesetz in Großbritannien, wo 1 von 5 Babys durch Abtreibung verloren geht ", merkte sie an.

Sie twitterte am Samstag, der Kampf war noch nicht vorbei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ireland

"Wir müssen jetzt die Regierung halten, was sie gesagt haben, dass sie eine Situation sehen wollen, in der Abtreibung selten ist", sagte Sherlock zu Reuters .

Sie sagte der Irish Independent, dass sie durch die Abstimmung "sehr, sehr verärgert" sei.

"Ich werde den Willen der Iren akzeptieren, gleichzeitig werde ich deutlich machen, was ich von der Kampagne halte", sagte sie. "Wir werden uns jetzt neu gruppieren und herausfinden, was unser nächster Schritt ist."

Der Gesetzesentwurf der Regierung wird nach Angaben des Guardian eine Abtreibung auf Verlangen in den ersten 12 Schwangerschaftswochen nach einer dreitägigen Wartezeit erlauben.

Das vorgeschlagene Gesetz erlaubt Abtreibung nach der 12. Woche wegen angeblicher Risiko für das Leben der Mutter oder "ernsthafte Gefahr" für ihre Gesundheit oder für angebliche tödliche fetale Anomalie, und mit Zustimmung von zwei Ärzten.

Es wird Abtreibung nach 24 Wochen der Schwangerschaft einschränken, aber es in jedem Stadium für angebliche tödliche fetale Anomalie erlauben.

"Wir werden diese Gesetzgebung ablehnen", sagte John McGuirk von Save die achte Kampagne in einer Erklärung am Samstag. "Wenn in Irland Abtreibungskliniken eröffnet werden, weil die Regierung nicht in der Lage ist, ihr Versprechen bezüglich eines GP-geführten Dienstes einzuhalten, werden wir das ebenfalls ablehnen."

Der irisch-amerikanische Gründer Chris Slattery von der in New York ansässigen Expectant Mothers Care drängte die Befürworter des Lebens in Irland, "Alternativen zu Abtreibungszentren" für diejenigen mit ungeplanten Schwangerschaften einzuführen, berichtete die Irish Times .

"Pro-Life Outreach" für werdende Mütter ist in Irland angesichts der "jetzt unvermeidlichen bevorstehenden Einführung von Abtreibungsmöglichkeiten früher oder später" erforderlich, sagte Slattery, der nach Dublin reiste, um für die Rettung des Änderungsantrags zu werben.

Human Life International Ireland beschrieb das Referendum als "einen Tag, an dem wir als eine Nation Gott abgelehnt haben, indem wir die ungeborenen Kinder, die er uns schenken wird - kleine, in Seinem Ebenbild und Gleichheit", in einer Samstagserklärung des Exekutivdirektors Patrick McCristall.

Die in Knock ansässige Tochtergesellschaft von American Human Life International wird "die Wurzeln der Krise angehen", indem sie Menschen über die "ewigen, unveränderlichen und befreienden Wahrheiten des katholischen Glaubens" informiert, beginnend mit einer Konferenz über Humanae Vitae in Dublin diesen Sommer .

"Es gab eine noch nie dagewesene Menge an Gebet und Fasten im Aufbau dieses Augenblicks von den Überlebenden der Gläubigen in diesem Land und auf der ganzen Welt. Wir haben bereut. Wir haben um die Sünden unseres Volkes geweint, und wir sind davon überzeugt, dass der Herr unsere Gebete gehört hat ", schrieb McCrystal.

"Wir müssen diesen Schmerz als Reinigung für unsere kollektiven Sünden ertragen, und dann müssen wir im vollen Glauben vorwärtsschreiten, dass der Herr sein geliebtes Volk retten wird. Nach der Kreuzigung ist die Auferstehung und die Ausgießung des Heiligen Geistes ", fügte er hinzu.


"Mit Gottes Hilfe werden wir als Nation wieder auferstehen."

https://www.lifesitenews.com/news/irish-...will-rise-again

von esther10 29.05.2018 00:04

Kardinal Burke drängt Katholiken, mit einem monatlichen Rosenkranz "den Himmel zu stürmen", um die Kirche vor Verwirrung zu bewahren
Katholische , Katholische Aktion Für Glauben Und Familie , Operation Sturm Himmel , Raymond Burke , Rosenkranz



https://www.cardinalburke.org/

( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke ruft treue Katholiken auf, "den Himmel zu stürmen ", indem sie sich einmal im Monat mit der Messe und dem Rosenkranz zu ihm treffen, um für Hoffnung und Führung aus der Kirche zu beten "Verwechslung."

Die katholische Laienorganisation "Catholic Action for Faith and Family" hat auf ihrer Website eine Seite für "Rosary Warriors" aufgestellt, um die gemeinsame Anstrengung zu unterschreiben, die Kardinal Burke am 8. Dezember mit einer Messe begann.

"Als Katholiken befinden wir uns in einer allgemeinen Krise der Kultur", sagte der Sprecher der Organisation, Thomas McKenna gegenüber LifeSiteNews. "Wir scheinen den Kampf gegen die gleichgeschlechtliche Ehe zu verlieren, wir sehen Planned Parenthood Babys töten und verkaufen ihre Körperteile und nichts wird getan, um sie zu stoppen, und Euthanasie wird durch die Hintertür gebracht." Dann ist da der Zustand von "Verwirrung" in der Kirche selbst, die sich aus öffentlichen Äußerungen hoher Beamter ergibt.

Begleite Kardinal Burke in "Operation Storm Heaven" hier!

https://www.catholicaction.org/

"Kardinal Burke hört von gewöhnlichen Katholiken auf der ganzen Welt und glaubt, dass sie in Gefahr sind, entmutigt und entmutigt zu werden", sagte McKenna, der Kardinal Burke mehrere Male für EWTN interviewt hat. "Er sagt diesen Menschen, dass die Antwort hoffnungsvolles Gebet ist. Wir bieten also einen Weg an, mit dem Gebet zu kämpfen. "

Seit einem Monat ruft Catholic Action auf seiner Website die "Rosenkranzkrieger" dazu auf, "Himmel mit Gebet zu stürmen", indem sie am ersten Tag des Monats in Verbindung mit der Messe und hoffentlich mit einer Million anderer Katholiken den Rosenkranz beten .

Bisher hat Catholic Action 15.000 auf der Website registriert. Alle sind aufgefordert, ihre persönlichen Gebetsabsichten zu formulieren und sind verpflichtet, für eine lange Liste allgemeinerer Gebete zu beten.

Sturm zum Himmel
https://www.catholicaction.org/take_heaven_by_storm

Obwohl McKenna auf Ereignisse in der breiteren Kultur, insbesondere in den USA, als Anreiz für diese Kampagne hinweist, führt ihre Webseite eine lange Liste der Absichten der Kampagne mit Gebeten für die Kirche selbst: "Für die Heilige Mutter Kirche: dass unser Herr die Papst, die Bischöfe und alle Mitglieder des Klerus sollen in allen Dingen heilig sein, treue Hirten, Leuchtfeuer der Wahrheit und Verteidiger des Guten "und" Möge alle Verwirrung aus den Herzen und Köpfen aller Menschen zerstreut werden und möge das Licht der Wahrheit sein glänze in ihnen. "

Bild
Catholic Action Direktoren mit Seiner Eminenz Kardinal Raymond Burke. Von rechts nach links: Thomas McKenna, Präsident; Anthony DeBellis, Schatzmeister; John Tucker; Geschäftsführer. Mit freundlicher Genehmigung der Katholischen Aktion für Glauben und Familie
Es listet dann diese Absichten auf:

Für unsere Familien und die Familieninstitution, die in unserer Welt so angegriffen wird;
Für die Bekehrung aller Sünder zum Wahren Glauben;
Für das Heil meiner Seele, die Seelen meiner Lieben und die Seelen von allen;
Für die Heiligung jedes einzelnen Katholiken, besonders für meine persönliche Heiligung. Möge ich jeden Moment meines Lebens heilig leben. Möge ich in allen Dingen ein wahrer Nachfolger Jesu Christi sein;
Jeder von uns ein treuer Soldat Christi im Kampf gegen die Welt, das Fleisch und der Teufel zu machen;
Um Gnaden zu erhalten, die notwendig sind, um die Abtreibung zu stoppen, den Ansturm der homosexuellen Revolution zu stoppen, die legalisierte gleichgeschlechtliche Ehe aufzuheben, die Verbreitung von ärztlich assistiertem Selbstmord und Euthanasie zu stoppen und die Kultur des Todes in all seinen Formen zu stoppen und zu etablieren die Kultur des Lebens in allen Seelen, in allen Köpfen und in allen Herzen;
Für unsere geliebte Nation und für jede Nation auf der Erde.
"Menschen, die sich selbst als Katholiken bezeichnen, bilden in diesem Land einen beträchtlichen Wählerblock", sagte McKenna. "Wenn wir alle die Position unserer Kirche in vielen öffentlichen Fragen kennen und verstehen, könnten wir einen wirklichen Einfluss ausüben." Der allgemeine Zweck der Katholischen Aktion ist es, Katholiken über die Lehren der Kirche aufzuklären, aber McKenna glaubt, dass es eine "Katechese-Krise" gibt Glauben Sie, was sie über Themen wie Homosexualität und Abtreibung wollen, die sich herausstellen, was auch immer die Kultur glaubt.

Kardinal Raymond Burke selbst hat sich verpflichtet, die Messe, die er am ersten jedes Monats sagt, sowohl für allgemeine Absichten als auch für alle persönlichen Absichten der "Rosary Warriors" anzubieten, die wiederum bereit sind, für die Absichten aller anderen zu beten. "Auf diese Weise haben unsere Gebete viel mehr Kraft", sagte McKenna.
Lifesitenews
https://www.catholicaction.org/take_heaven_by_storm

von esther10 29.05.2018 00:03

BAMF: Der Asylwahnsinn in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf!
29. Mai 2018 Brennpunkt, Inland



Bremen – Im Skandal um das Flüchtlingsamt BAMF kommen immer mehr Details ans Licht. Ein Insider der Bremer Außenstelle berichtet von gestrichenen Aus- und Fortbildungen in den Jahren 2016 und 2017 – um Asyl-Fälle noch schneller abarbeiten zu können, schreibt die „Bild“ (Dienstagsausgabe). „So gab es bei uns auch Mitarbeiter, die Pass-Fälschungen erkennen sollten, aber keinerlei Ausbildung dafür bekamen. Es waren ehemalige Post- und Bahn-Mitarbeiter, die überhaupt nicht wussten, was sie da eigentlich prüfen sollten.“ Und: Als die bereits aufgeflogene frühere Leiterin der Bremer Außenstelle 2017 erneut in Bremen eingesetzt wurde, soll sie bei mindestens einer weiteren Mogelei ertappt worden sein. Das Verrückte: „Die Manipulation war unnötig“, berichtet der Insider.

„Die betroffene Frau hätte sowieso Asyl bekommen, da ging es um Familien-Asyl.“ Dennoch habe die Frau die zuständige Entscheiderin „schlicht unter Druck gesetzt“. Ihr eigener Zugang zum BAMF-IT-System war nämlich bereits gesperrt.


Und das Drama ist längst noch nicht ausgestanden:

Die öffentliche Aufregung über die Causa Bremen und die mutmaßlichen Manipulationen von Asylbescheiden im Asylbundesamt (BAMF) führt jetzt auch zu heftigem Streit innerhalb der 7.000 Beschäftigte umfassenden Behörde. Wie die SZ in ihrer Dienstagausgabe berichtet, hat der Gesamtpersonalrat (GPR) am Montag einen Brief an BAMF-Chefin Jutta Cordt geschrieben, in der er heftige Kritik an internen Abläufen formuliert und die Mitarbeiter in Schutz nimmt. Für die Misere sei die Führung des Amtes verantwortlich, schreiben GPR-Chef Rudolf Scheinost und sein Vize Paul Müller.

Viele BAMF-Mitarbeiter hätten „kein Verständnis“, dass es nach Bekanntwerden der Causa Bremen am Willen zur Aufklärung ebenso mangle wie am Willen, nötige Konsequenzen zu ziehen, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ die beiden GPR-Chefs: „Diese Auffassung teilen wir.“ Sowohl das BAMF wie auch das Bundesinnenministerium betonen dagegen, dass man intensiv an einer Aufklärung arbeite. Der Personalrat kritisiert, dass die BAMF-Mitarbeiter pauschal dem Verdacht ausgesetzt würden, „im BAMF herrsche Inkompetenz und Willkür“.

Dafür verantwortlich aber seien die Vorgaben von oben, wonach „bis heute“ der Erledigung von Fällen der Vorrang eingeräumt werde; Qualität werde dem „vollständig untergeordnet“. Dies habe dazu geführt, dass „bewusst“ Einschränkungen in der Rechtsstaatlichkeit beim Bearbeiten der Asylanträge in Kauf genommen würden. Als Beispiel für den immer noch vorhandenen Druck nennt der GPR die Absage von Schulungen: Weil in einer Außenstelle die Produktivziele nicht erreicht worden seien, seien grundlegende Schulungen abgesagt worden, um mehr Zeit für Entscheidungen zu haben.



„Mit anderen Worten: Nur wer ohne Schulung die Produktivziele erfüllt, darf zur Schulung“, schreiben Scheinost und Müller. Die Amtsleitung habe dies dem GPR damit begründet, dass man der Verfahrensbeschleunigung den Vorrang gegeben habe. „So viel aktuell zur pressewirksam verkündeten `Qualitätsoffensive`“, kommentieren die GPR-Chefs.

Scheinost und Müller appellieren an Cordt, zusammen mit den Beschäftigten einen „Neuanfang“ zu unternehmen. Dafür müssten die Asylverfahren seit 2015 sorgfältig überprüft und die Verantwortlichen benannt werden. „Dabei müssen die sogenannten Führungskräfte und nicht die weisungsabhängigen Mitarbeiter des Bundesamtes im Fokus stehen.“ Man müsse künftig der Qualität den Vorrang geben und nicht „irrealen Produktivleistungen“: „Nur auf diesem Wege wird das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und die Arbeit unseres Amtes wieder hergestellt. Hierzu bedarf es den Mut zur Wahrheit“. Das Asylbundesamt, kurzfristig um eine Stellungnahme gebeten, konnte sich bis Montagabend noch nicht zu dem Brief äußern.

Auch die SPD, die alles mitzuverantworten hat, mischt wieder mit:

In der BAMF-Affäre erhöht die SPD den Druck auf Innenminister Horst Seehofer (CSU). „Horst Seehofer muss glaubwürdig aufklären, wann er von welchen Vorgängen Kenntnis erlangt hat“, sagte SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Dienstagsausgaben). „Aufklären und Konsequenzen ziehen – davon wird auch abhängen, wie die weitere Aufarbeitung aussieht“, so Schäfer-Gümbel weiter.

„Wenn Herr Seehofer die Aufklärung so gar nicht voranbringt, kann man die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses als Ultima Ratio nicht mehr ausschließen.“ Seehofer steht am Dienstag dem Innenausschuss des Bundestages Rede und Antwort. Dabei geht es auch um eine SMS mit Informationen über die Unregelmäßigkeiten in Bremen, die die damalige Leiterin der BAMF-Außenstelle am 30. März an Seehofers private Handynummer geschickt hat.

Seehofer beteuert bislang, diese Nachricht nie bekommen zu haben und begründet das mit dem Austausch seines Handys bei Amtsantritt. Schäfer-Gümbel hält das für wenig glaubwürdig. „Der Innenminister muss qualifizierte Aussagen zum Thema machen. Dass er sein Handy ausgetauscht hat, überzeugt mich noch nicht“, sagte der SPD-Vize. (Quelle: dts)
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...f-aussenstelle/

von esther10 28.05.2018 21:28

Die Jungfrau von Fatima und der Teufel



Die satanischen Operationen zielen auf den Versuch ab, Gottes gesamtes Werk zu zerstören. Besonders für den Menschen. Nun, da alles, was der Mensch nicht in der reinen Individualität bleibt, weil wir "soziale" Wesen sind, haben wir, dass die einzelnen Handlungen soziale und politische Wirkungen haben.

Geschichte ist der Ort, wo die Rebellion des Teufels gegen das Königreich Christi stattfindet. Daher muss jede soziale oder politische Manifestation unter Berücksichtigung dieses Prinzips analysiert werden.

Das Erscheinen der Seligen Jungfrau in Fatima, unter Berücksichtigung des oben Erwähnten, ist in die göttlichen Eingriffe in die Menschheitsgeschichte eingeschrieben, Eingriffe, die in erster Linie auf ein übernatürliches Ende gerichtet sind, aber mit Inzidenzen in der sozialen und politischen, als gesuchter und gewollter Effekt.

Maria ruft uns zur persönlichen Umkehr, den Rosenkranz Hingabe zu ihrem unbefleckten Herzen zu beten ... aber warnt, dass, wenn diese „Werke“ nicht durchgeführt werden, werden Kriege passieren, dort Verfolgung sein wird ...

Alejandro Díaz -07/25/17 9:14 PM

Die satanischen Operationen zielen auf den Versuch ab, Gottes gesamtes Werk zu zerstören. Besonders für den Menschen. Nun, da alles, was der Mensch nicht in der reinen Individualität bleibt, weil wir "soziale" Wesen sind, haben wir, dass die einzelnen Handlungen soziale und politische Wirkungen haben.

Geschichte ist der Ort, wo die Rebellion des Teufels gegen das Königreich Christi stattfindet. Daher muss jede soziale oder politische Manifestation unter Berücksichtigung dieses Prinzips analysiert werden.

Das Erscheinen der Seligen Jungfrau in Fatima, unter Berücksichtigung des oben Erwähnten, ist in die göttlichen Eingriffe in die Menschheitsgeschichte eingeschrieben, Eingriffe, die in erster Linie auf ein übernatürliches Ende gerichtet sind, aber mit Inzidenzen in der sozialen und politischen, als gesuchter und gewollter Effekt.

Die Jungfrau lädt uns zur persönlichen Bekehrung ein, zum Rosenkranzgebet, zur Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz ... aber warnt, dass, wenn diese "Werke" nicht verwirklicht werden, Kriege stattfinden werden, Verfolgungen und eine besondere Erwähnung eines Landes: Russland.

Ein weiterer Beweis für die sozialen und politischen Auswirkungen göttlicher Interventionen und einzelner religiöser Handlungen. In Bezug auf die Menschheitsgeschichte finden dieses Jahr drei Jubiläen statt:

1º) die protestantische Revolution , mit der Veröffentlichung der 95 Thesen in der Tür der Kathedrale von Wittenberg, Deutschland, von Martin Luther im Jahr 1517; Mit ihren Ideen und ihren Aktionen versucht diese Revolution - zum ersten Mal in fünfzehnhundert Jahren des Christentums - das Bedürfnis der katholischen Kirche nach Erlösung zu leugnen.

2º) Die Gründung der Großen Loge von London im Jahr 1717 (die Freimaurerei hatte ein starkes Eingreifen in die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten und dann auf Wunsch des "amerikanischen" Botschafters in Frankreich, Benjamin Franklin, in der Französischen Revolution); Mit ihren Ideen und Handlungen versucht diese Revolution nicht nur die Kirche, sondern auch die Göttlichkeit Christi zu verleugnen und bezieht sich kaum auf die Existenz einer unpersönlichen "Gottheit" oder eines "großen universellen Architekten".

3.) und schließlich die Sowjetrevolution des Jahres 1917, die mit ihren Ideen und Handlungen Gott direkt zu verleugnen und seinen Namen aus dem Antlitz der Erde zu löschen suchte.

Pius XII, in seiner Rede an die Männer der Katholischen Aktion am 12. Oktober 1952, fasste so zusammen:

"Christus, ja, die Kirche nicht (die protestantische Revolution gegen die Kirche); nach: Gott ja, Christus nein (die Freimaurerrevolution); endlich der gottlose Ruf: Gott ist tot; vielmehr hat Gott nie existiert (die atheistische kommunistische Revolution). Und hier - so schließt Pius XII. - haben wir die Absicht, die Struktur der Welt auf Grundlagen aufzubauen, die wir nicht zögern, als Hauptverantwortliche für die Gefahr aufzuzeigen, die die Menschheit bedroht ».

In diesem Jahr gibt es jedoch ein vierjähriges Jubiläum: 2017 ist auch der erste Jahrestag der Erscheinungen von Fatima .

Das Geheimnis von Fatima: Russland wird seine Fehler auf der ganzen Welt verbreiten
Der Begriff "Fehler" ist präzise: Fehler ist die Leugnung der Wahrheit. Die Wahrheit existiert dann und es gibt nur eine Wahrheit: die wir von den Aposteln erhalten haben. Die Fehler Russlands sind jene einer Ideologie, die der natürlichen und christlichen Ordnung entgegengesetzt ist.

Dieser Komplex von Fehlern hat einen Namen: Marxismus. Und es hatte in Sowjetrußland (nicht im gegenwärtigen) sein universelles Zentrum der Verbreitung.

Der Antikommunismus des 20. Jahrhunderts hat den Marxismus mit den Waffen von Politik und Krieg bekämpft. Und deshalb ist es gescheitert: Ein geistiges Übel muss mit geistlichen Waffen konfrontiert werden.

Als die Berliner Mauer fiel und das Sowjetregime verschwand, proklamierte der Westen das "Ende der Geschichte" (Fukuyama) und bemerkte nicht, dass nur die Hülle des Samens zerbrochen war und der wahre Marxismus zu keimen begann.

Heute von Marxismus zu sprechen heißt von Geschlechterideologie zu sprechen .


Professor Siro De Martini hat uns in einer ausgezeichneten Ausstellung im Jahr 2011 am Seminar von La Plata die ideologischen Wurzeln der Geschlechterideologie gezeigt. Die Kommunisten selbst fassen ihre Fehler in der Formel des dialektischen Materialismus zusammen: Das Universum entwickelt Materie, und die Hegelsche Dialektik ist die Seele dieser Evolution.

Diese pantheistische philosophische Vision hat ihren politischen Ausdruck in einer klassenlosen Gesellschaft. Der soziale und politische Egalitarismus entstammt dem metaphysischen Egalitarismus, der nicht nur die Unterscheidung zwischen Gott und Mensch leugnet, sondern die Materie vergöttlicht, indem er jeden Unterschied zwischen Menschen und Geschaffenem leugnet.

Die Schöpfung hat ein hierarchisches Prinzip. Im Gegenteil , die geschaffene Natürliche Ordnung unterscheidet die Entitäten, gleicht ihnen nicht . Es ist eine hierarchische Reihenfolge.

Der himmlischen Hierarchie (Engel) entspricht auf der Erde eine Hierarchie in der religiösen Ordnung und dann in der politischen Ordnung. In der menschlichen Gesellschaft geht die Macht nicht vom Willen der Bürger aus.

Alle Macht kommt von Gott (was nicht sacralizar Ungerechtigkeit bedeutet: jede Person, die Macht ausgeübt wird durch sein persönliches Verhalten nicht nur beurteilt werden, sondern auch speziell für die Ausübung der Macht, den Gott gegeben hat)

Zum Beispiel: Pontius Pilatus: "Du hättest keine Macht über mich, wenn mein Vater es dir nicht gegeben hätte" (Joh 19, 11)

"Ich fordere vor allem, dass Gebete, Gebete, Bitten und Dank für alle Menschen gemacht werden; von den Königen und von allen in Vollmacht, damit wir ein ruhiges und friedliches Leben mit aller Frömmigkeit und Würde führen können. Denn das ist gut und annehmbar vor Gott, unserem Heiland ... "(1. Tim. 2, 2-3)

"Reichen Sie jede Person den konstituierten Behörden ein; denn es gibt keine Autorität außer von Gott , und diejenigen, die bei Gott sind, wurden gegründet . Wer sich der Autorität widersetzt, widersetzt sich dem, was Gott geschaffen hat; und diejenigen, die widerstehen, bringen Verurteilung für sich selbst ... "(Rm 13, 1-5)


Es versteht sich, dass die Vorlage nicht zu ungerechten Handlungen der Regierung ist: in der Tat, widerstanden die Apostel die politisch-religiöse Ordnung Weihrauch zu verbrennen vor der Statue des Kaisers. Das Werk des Teufels besteht heute darin, alle Überreste von Autorität, Majestät und Hierarchie zu zerstören.

Im Gegenteil, Gottes Plan ist nicht egalitär. Das egalitäre Projekt ist das des Satans, der erste Protestant, der erste Revolutionär, der zuerst die Zerstörung der göttlichen Hierarchie fordert, die direkt gegen Gott aufkommt.

Aber wie der Teufel behält seine hierarchische Macht unterwirft andere Engel und Protestanten protestieren gegen die Autorität der Kirche jeweils in einem „Papa“ wird diktiert Dogmen und interpretiert Schrift und revolutionäre neue Hierarchien schaffen, drückend und rücksichtslos ... und natürlich "revolutionär" ...

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Fehler des Marxismus wurden aus dem Paket veröffentlicht, die vor allem im Westen in Form von kulturellen und moralischen Relativismus zu verbreiten enthalten.

Wir müssen die Tatsache erkennen, dass die Prophezeiung von Fatima, nach der Russland seine Fehler in der ganzen Welt verbreitet hat, erfüllt wurde.

Im Fall der Geschlechterideologie geht dies davon aus, dass sowohl der Begriff "männlich" als auch der Begriff "Frau" (der Begriff und die Realität selbst männlich-weiblich) "konstruiert" wurden.

Es gibt nichts "Natürliches" im Menschen, aber alles ist das Ergebnis von Machtverhältnissen zwischen Gruppen und Menschen. Alles hängt davon ab, ob jemand Macht über andere hat.

Diese Art zu denken, ihre dialektische Art, die Wirklichkeit zu verstehen, bedeutet nicht, sie mit den historischen politischen Konkretionen des Marxismus zu verbinden: kommunistische Länder, Guerillabewegungen, sogar (nicht notwendigerweise) kommunistische Parteien.

Heute ist die Geschlechterideologie tatsächlich in liberalen Parteien präsent und wird als "richtig" bezeichnet. . In Argentinien erscheint es in allen Hauptparteien (obwohl nicht in allen seinen Mitgliedern). Dies liegt daran, dass ihr Interesse nicht parteipolitisch, sondern kulturell ist.

Warum sagen wir, dass die Geschlechterideologie ihren Ursprung in der kommunistisch-sozialistischen Ideologie hat?


Dazu genügt es, einen Text von Friedrich Engels, "Kamerad" des Kampfes und des Denkens von Carl Marx, in seinem Buch "Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates" (Seite 12, Madrid, Ed. Foundations 1970) zu zitieren . :

"Das wesentliche und entscheidende Motiv, dem die Menschlichkeit in der Geschichte gehorcht, ist die Produktion und Reproduktion des unmittelbaren Lebens ... Auf der einen Seite die Produktion der Mittel des Existierenden, von allem, was für Nahrung, Kleidung, Wohnsitz ... verwendet wird. ; auf der anderen, die Produktion des Menschen selbst, die Vermehrung der Arten "

Folglich unterliegt die Produktion (der Dinge) und die Reproduktion (der Menschen) dem gleichen Gesetz des Klassenkampfes. Wenn der Schlüssel zur Geschichte der Klassenkampf ist, muss der Schlüssel zur Ehe und zur Familie der Kampf der Geschlechter sein. Engels versteht, dass die erste Arbeitsteilung diejenige ist, die zwischen Männern und Frauen für die Fortpflanzung von Kindern gemacht wurde.

Er wird schätzen, dass der erste Antagonismus der Klassen, der in der Geschichte erschien, mit der Entwicklung des Antagonismus zwischen Mann und Frau in der Monogamie übereinstimmt; und die erste Klassenunterdrückung, mit der des weiblichen Geschlechts durch das männliche.

So trat die Monogamie als Versklavung eines Geschlechts in die Szene ein und proklamierte einen bis dahin in der Geschichte unbekannten Konflikt zwischen den Geschlechtern. Der Mann in der Familie ist gleichbedeutend mit der Bourgeoisie, und die Frau repräsentiert das Proletariat in ihr.

Die logische Konsequenz dieses parallel ist der Kampf für die Emanzipation der Frauen durch einen revolutionären Prozess, die notwendigen Mittel der Reproduktionsmittel (in diesem Fall genitalidad bezogen) und die endgültigen Ankunft einer Gesellschaft ohne Geschlecht.

Ein weiterer Schritt im marxistischen Denken geht von Simone de Beauvoir mit seinem Buch "The Second Sex" (1949) aus.

Dort kritisiert sie zunächst Engels 'Konzept, den Gegensatz zwischen den Geschlechtern auf einen Klassenkonflikt zu reduzieren. Es ist etwas mehr. In der menschlichen Gesellschaft sind Frauen nicht einmal Teil einer "Klasse" ...

Denn ihre Geschichte muss im Schlüssel der Unterdrückung und Ausbeutung der Frau interpretiert werden, denn die Frau ist eine Andere, bevor dem Mann die Gegenseitigkeit fehlt, ist ein passives Objekt ohne Freiheit.

"Seit den frühesten Tagen des Patriarchats hielten es die Männer für nützlich, die Frauen in Abhängigkeit zu halten. Sie stellten die Kodizes gegen sie auf und konstituierten sie als die Anderen, die ihren wirtschaftlichen Interessen, aber auch ihren ontologischen und moralischen Ansprüchen dienten." (Le Deuxième Sexe, Paris, Gallimard, 1976, Band I, Seite 237)

Der Weg zur Marginalisierung war, sie auf die Aufgaben der Fortpflanzung und der Hausarbeit zu beschränken: De Beauvoir nannte diese "Mutterschaftsfalle".

Die Aktivitäten der Fortpflanzung und der Mutterschaft sind repetitive Handlungen, die Frauen davon abhalten, zu transzendieren, was sie passiv macht, was sie nicht von Tieren unterscheidet. Die reproduktive Funktion versklavt.

Auf diese Weise zu erzeugen, zu stillen, keine Aktivitäten zu bilden, sind sie natürliche Funktionen; kein Projekt beeinflusst sie; deshalb findet die Frau darin nicht den Grund für eine hochmütige Bestätigung ihrer Existenz; er leidet passiv an seiner biologischen Bestimmung.

Hausarbeit, die gewidmet ist, da sie die einzige in Einklang zu bringen mit den Lasten der Mutterschaft sind, an der Grenze auf Wiederholung und Immanenz; sie sind Aufgaben, die sich Tag für Tag unter einer identischen Form fortpflanzen, die fast unverändert Jahrhundert für Jahrhundert fortgeschrieben wird; Sie produzieren nichts Neues.

Er geht so weit zu sagen, dass der schlimmste Fluch auf Frauen von diesen Kriegsexpeditionen ausgeschlossen werden soll; weil es nicht Leben gibt, sondern das eigene riskiert, wenn sich der Mensch über das Tier erhebt; Aus diesem Grund erkennt sie in der Menschheit die Überlegenheit nicht an dem Geschlecht, das sie erzeugt, sondern an dem, der tötet ...

Für den Autor hat die christliche "Ideologie" nicht wenig zur Unterdrückung der Frauen beigetragen ... In einer Religion, in der das Fleisch verflucht ist, erscheint die Frau als die furchterregendste Versuchung des Teufels (!).

Es gibt nur einen Weg, die Frau zu befreien: Nach Simone De Beauvoir muss die Frau gezwungen werden, sich von der Arbeit der "Mutter" zu befreien:

"Wir denken, dass keine Frau diese Option haben sollte, keine Frau sollte zu Hause bleiben dürfen, um für ihre Kinder zu sorgen, die Gesellschaft sollte völlig anders sein, Frauen sollten diese Option nicht haben, denn wenn diese Option besteht, werden zu viele Frauen entscheiden für sie. "

Exkurs: kann auf drei Arten durchgeführt werden:

durch totalitäres Regime.
aus Überzeugung einer Minderheit
durch Auferlegung der Mehrheit durch Techniken der Propaganda und der psychologischen Kriegsführung.
Deshalb muss sich die Frau emanzipieren:

a) des Bereichs und der Ausbeutung des Mannes und damit der Institutionen, die diesem Zweck dienen, wie Ehe und Familie;

b) der sexuellen Unterdrückung, der sie durch traditionelle Religion und Moral unterworfen wurde.

In der Konzeption der Geschlechterideologie ist Heterosexualität keine natürliche, sondern eine kulturelle Realität. Es wurde sozial konstruiert und wird den Frauen durch strukturelle Kräfte auferlegt, die von Männern kontrolliert werden.

Daher ist Heterosexualität das Mittel der gegenwärtigen Macht, Frauen zu kontrollieren, und ist daher eine politische Institution; eine Ideologie, eine soziale Konstruktion. Parallel mit der marxistischen Lehre, die philosophische, rechtlicher, künstlerischer Überbau auf dem wirtschaftlichen Infrastruktur abhängt, hält Feminismus, dass bestimmte Ideen und Institutionen haben als Folge der drückenden Beziehungen zwischen den Geschlechtern entstanden.

Beispiel: Es wird argumentiert, dass sich der Mann weibliche sexuelle Energie aneignet, indem er sie mit zwei Arten von Mythen verzerrt: romantische Liebe und Ehe. Beide bilden die gemeinsame Fantasie über die am häufigsten akzeptierte heterosexuelle Liebe in unserer Gesellschaft: die Familie.

Jede sexuelle Beziehung ist eine Machtbeziehung. Folglich ist es eine politische Beziehung (Motto: "alles persönliche ist politisch").

Als Konsequenz: Um die Macht (im weitesten Sinne) zu erobern, müssen Frauen dies durch Sex, eine sexuelle Revolution, tun.

Nach der dialektischen Konzeption muss sich die Revolution transversal auf alle sozialen Institutionen erstrecken. Das heißt, für diese Ideologie hat der Mann das geschaffen, was wir "weibliche Natur" nennen. Dafür hat er eine soziale Konstruktion entwickelt, die "Heterosexualität" ist.

Um die Frau zu unterwerfen und zu unterdrücken, benutzt sie Mutterschaft und die Institutionen, die sie unterstützen (Ehe, Familie, Hausarbeit, Kindererziehung). All das bildet das System der Grundherrschaft, auf dem alle anderen Herrschaftssysteme beruhen.

Wenn das System der patriarchalen Herrschaft (Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen) das System der Grundherrschaft ist, auf dem alle Herrschaftssysteme beruhen, Angesichts der Zerstörung des patriarchalischen Herrschaftssystems wird die Zerstörung jedes anderen Systems der politischen und wirtschaftlichen Vorherrschaft erwartet.

Und der Weg zur Kontrolle der Fortpflanzungsmittel ist die Abschaffung der biologischen Familie . (Will Shulamith Firestone sagen)

Und ebenso wie das ultimative Ziel der sozialistischen Revolution darin bestand, nicht nur das Privileg der ökonomischen Klasse zu beenden, sondern auch die Unterscheidung zwischen ökonomischen Klassen, muss das ultimative Ziel der feministischen Revolution gleichermaßen darin bestehen, das männliche Privileg nicht einfach zu beenden. , aber mit dem gleichen Geschlechtsunterschied: Geschlechtsunterschiede zwischen Menschen werden keine kulturelle Rolle mehr spielen.

Wenn Heterosexualität eine politische Institution ist, die das patriarchalische System verpflichtend gemacht hat, um Frauen das Modell der reproduktiven Sexualität aufzuzwingen, betrifft die Abschaffung des heterosexuellen Systems nicht nur Lesben, sondern alle Feministinnen als einen wichtigen Schritt zur Veränderung der Gesellschaft.

Aus diesem Grund ist das Gesetz der Ehe zwischen Menschen des gleichen Geschlechts eine Eroberung des sozialistischen Feminismus, nicht der Homosexuellen . Diese wurden erneut instrumentalisiert.

Die Ideologie des Geschlechts ist nicht auf die genitale Ebene beschränkt, sondern ist ein Prisma, durch das alle Realität gesehen und transformiert wird.

Es ist nicht so wichtig, dass Geschlecht, Ehe, Familie (und der Rest der Realität) eine soziale Konstruktion sind, was für sie wichtig ist, die Menschen davon zu überzeugen, dass es nur soziale Konstruktionen gibt.

Das ist die Revolution.

Was ist ihre Strategie? Nimm zuerst die Macht. Nicht versuchen, einen Staat (nur) zu regieren, sondern vor allem die Macht in all ihren vielfältigen und wichtigsten kulturellen Manifestationen.

Die Revolution ist kulturell. Seine Postulate sind nicht einmal die der Mehrheitsparteien. Aber sie werden Teil dieser Parteien und besetzen relevante Positionen in den Bereichen Kultur, Bildung und Medien.

Es geht darum, auf alles zu reagieren, was als natürlich angenommen wird, um zu überzeugen, dass es sich um soziale Konstruktionen handelt, die vom Menschen geschaffen wurden, also relativ, subjektiv und veränderbar sind.

Fazit:
Die satanischen Operationen zielen auf den Versuch ab, Gottes gesamtes Werk zu zerstören.

Besonders für den Menschen. Nun, da alles, was der Mensch nicht in der reinen Individualität bleibt, weil wir "soziale" Wesen sind, haben wir, dass die einzelnen Handlungen soziale und politische Wirkungen haben.

Geschichte ist der Ort, wo die Rebellion des Teufels gegen das Königreich Christi stattfindet. Daher muss jede soziale oder politische Manifestation unter Berücksichtigung dieses Prinzips analysiert werden.

Das Erscheinen der Seligen Jungfrau in Fatima, unter Berücksichtigung des oben Erwähnten, ist in die göttlichen Eingriffe in die Menschheitsgeschichte eingeschrieben, Eingriffe, die in erster Linie auf ein übernatürliches Ende gerichtet sind, aber mit Inzidenzen in der sozialen und politischen, als gesuchter und gewollter Effekt.

Maria ruft uns zur persönlichen Umkehr, den Rosenkranz Hingabe zu ihrem unbefleckten Herzen zu beten ... aber warnt, dass, wenn diese „Werke“ nicht durchgeführt werden, werden Kriege passieren, dort Verfolgung sein wird ...

Der Herr und die Jungfrau senden uns nicht, um Schlachten zu gewinnen, sie senden uns, um sie zu bekämpfen. Jeder Krieg besteht aus gewonnenen Schlachten und verlorenen Schlachten. Auch dieser. Der Unterschied ist, dass wir das Ende dieses Krieges kennen: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren".

Mit dieser Gewissheit und mit dieser Hoffnung wollen wir die Positionen im Schützengraben aufrechterhalten, denn obwohl viele Schlachten verloren sind, werden wir den Krieg sicher nicht verlieren.

Indem wir uns mit spirituellen Waffen umgeben, versuchen wir, das spirituelle Leben auch auf Kosten des irdischen Lebens aufrechtzuerhalten: Ehre, Karriere, Ehrungen ...

Lang lebe Christ der König! Lang lebe Queen Mary!


Text des Vortrags von Pater Alejandro Diaz, Priester der Erzdiözese La Plata, Exorzisten, in der Pfarrei Herz-Jesu, Cambaceres, Ensenada, am Samstag, 24. Juni 2017; im Rahmen der Feierlichkeiten.


http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=30007
Centenary von Fatima
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima
+
blog-e91804-Eucharistische-Anbetung-in-Polen-und-andere-wunderbar.html

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima

+++++


GEDENKEN AN DAS ENDE VON FATIMAS 100. GEBURTSTAG

Hunderttausende Polen werden den Rosenkranz beten, der die Grenze schützt und um den Schutz der Jungfrau bittet
Katholiken werden sich an der Grenze von 2000 Meilen in Polen versammeln, um während des "Rosenkranzes der Grenzen" für ihr Land zu beten.

26.09.17 18:43 Uhr

( Katholischer Herold / InfoCatólica ) Die Bischöfe Polens haben die Katholiken aufgefordert, an einem Gemeinschaftsgebet entlang der Landesgrenze teilzunehmen , um an das Ende des hundertsten Jahrestages von Fatima zu erinnern und für die Rettung ihres Landes zu beten .

Die Organisatoren hoffen, dass am 7. Oktober, dem Fest Mariä Himmelfahrt und dem Jahrestag der Schlacht von Lepanto, in der "die christliche Flotte" Europa vor der "Islamisierung" rettete, bis zu einer Million Menschen dem " Rosenkranz " beitreten werden. der Grenzen ».

"Wir glauben, dass, wenn der Rosenkranz von fast einer Million Polen an den Grenzen des Landes gebetet wird, dies nicht nur eine Veränderung im Verlauf der Ereignisse herbeiführen , sondern auch die Herzen unserer Landsleute für die Gnade Gottes öffnen kann. », Sagen die Veranstalter auf ihrer Website .

Die polnische Bischofskonferenz hat die Veranstaltung unterstützt und alle Katholiken gebeten, sich dem Rosenkranzgebet anzuschließen, auch wenn sie die Grenze nicht erreichen können.

"Familien können in ihren Häusern beten , ebenso wie kranke Menschen in Krankenhäusern und Pfarrgemeinden in ihren Kirchen", sagten sie.

"Vor hundert Jahren gab Maria drei portugiesischen Kindern eine Botschaft der Errettung:" Buße, repariere die Sünden gegen mein Unbeflecktes Herz und bete den Rosenkranz ", fügten die Bischöfe hinzu. Dieser "Rosenkranz in den Grenzen" ist eine besondere Gelegenheit , diesen Ruf zu erfüllen.

Abgelegt in: Hundertjahrfeier von Fatima

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=30525

von esther10 28.05.2018 00:57



Schluss mit beliebten Livestreams aus der Messe? (AFP or licensors)


Deutschland: Gottesdienst-Übertragungen per Livestream in Gefahr
Die strengen kirchlichen Datenschutzrichtlinien gefährden Gottesdienstübertragungen im Internet. So hat das Erzbistum Freiburg angekündigt, seine Live-Übertragungen aus dem Freiburger Münster einzustellen.

„Kein Experte konnte uns bis jetzt bestätigen, dass es datenschutzrechtskonform ist, einen Video-Livestream ohne explizite Zustimmung der Abgebildeten zu senden, wenn man kein journalistisches Medium ist“, begründete Bistumssprecher Michael Hertl den Schritt im Interview mit dem Portal katholisch.de. Die Diözese hätte daher alle Mitwirkenden an den Gottesdiensten einzeln um ihr Einverständnis fragen müssen und Minderjährige überhaupt nicht im Live-Video zeigen dürfen.

Das kirchliche Datenschutzgesetz (KDG) sei in diesem Punkt strenger als das staatliche, das sich an der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ausrichtet. Hertl äußerte die Hoffnung, dass die deutschen Bischöfe, die das kirchliche Datenschutzgesetz gemeinsam beschlossen hatten, sich zu einer raschen Überarbeitung entschließen.
(katholisch.de – gs)
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...m-freiburg.html

von esther10 28.05.2018 00:56




Jetzt hat Papst Franziskus die Chance, den Kurs über die Sexmissbrauchskrise zu ändern
Katholisch , Chile , Franziskus , Sexueller Missbrauch Krise

23. Mai 2018 ( Der Strom ) - Letzte Woche schrieb Papst Franziskus Geschichte, als er die Bischöfe von Chile traf. Es erinnerte an ein ähnliches Treffen vor sechzehn Jahren, als sich Papst Johannes Paul II. Mit jedem Kardinal aus den Vereinigten Staaten traf. Die Ergebnisse waren so unterschiedlich wie signifikant.

Beide Länder waren in Aufruhr wegen Vorwürfen über klerikalen Sexmissbrauch und Vertuschungen. Beide Treffen waren reich an Gebet, tiefen Entschuldigungen und päpstlichen Ermahnungen für Reform und Umkehr. Aber Papst Franziskus hat einen weiteren, wichtigen Schritt getan.

Nach einem Treffen mit Papst Franziskus bot jeder katholische Bischof in Chile dem Heiligen Vater seinen Rücktritt an. Nach einem Treffen mit Papst Johannes Paul II. Kehrten die Kardinäle in die Vereinigten Staaten zurück, gezüchtigt, aber immer noch im Amt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Papst Franziskus hatte Chile bereits im Januar besucht. Er war von den Ausreden der Bischöfe so überzeugt, dass er die Vorwürfe des Missbrauchs als "Verleumdung" bezeichnete. Er machte sogar die "Linke verantwortlich, die das Ding zusammensetzen".

Aber nachdem er nach Rom zurückgekehrt war, beschloss er, vatikanische Ermittler nach Chile zu schicken. Sie kamen mit einer ganz anderen Geschichte zurück. Chiles Bischöfe hatten Beweise gelogen und zerstört. Das chilenische Volk war in Aufruhr.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/chile

Ermahnungen waren nicht genug. Jeder Bischof in Chile trat zurück.

Papst Johannes Paul II. Und die amerikanischen Kardinäle

Im Januar 2002 brachen die amerikanischen Skandale aus. Im April sagten USCCB-Beamte dem Vatikan, er solle sich keine Sorgen machen. Unsere Bischöfe könnten die Situation selbst bewältigen, darauf bestanden sie.

Tage später rief Papst Johannes Paul II. Jeden amerikanischen Kardinal in den Vatikan. Er hätte ernsthafte Änderungen verlangen können, aber er tat es nicht. Er verurteilte auch nicht die tiefe Verfehlung der amerikanischen Hierarchie. Stattdessen akzeptierte er die klagenden Ausreden, die sie seit Jahren wiederholten. Sie waren von "klinischen Experten" in die Irre geführt worden, die der Meinung waren, dass die Vergewaltigung homosexueller Kinder eine Krankheit und kein Verbrechen sei. Es war nicht ihre Schuld.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Sie hätten es besser machen müssen, sagte der Heilige Vater den amerikanischen Prälaten. Und sie gingen nach Hause.

Der heilige Papst bat nicht um Rücktritte, die Prälaten boten ihnen auch nichts an. Bezüglich anstehender Reformen sagte der belagerte USCCB-Präsident Bischof Wilton Gregory den Medien in Rom, dass "es ein andauernder Kampf ist, um sicherzustellen, dass das katholische Priestertum nicht von homosexuellen Männern dominiert wird". Aber er hat es nie wieder erwähnt.

Der USCCB traf sich vier Monate später in Dallas. Während des Verfahrens hat der Bischof von Lincoln, Bischof Fabian Bruskewitz, beantragt, dass die Bischöfe abstimmen, um die Ursachen der Skandale zu untersuchen. Kein einziger Bruder hat ihn unterstützt.

Über 80% der Missbrauchsdelikte waren "homosexueller Natur", aber die Bischöfe ignorierten das Problem. Stattdessen stimmten sie im nationalen Fernsehen dafür, sich von ihrer eigenen "Nulltoleranz" -Politik für Täter zu befreien.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sex+abuse+crisis

Warum? Nur ein kleiner Prozentsatz der Priester hatte sich des Missbrauchs schuldig gemacht. Aber zwei Drittel der Bischöfe waren schuldig, die Täter zu ermöglichen oder zu vertuschen.

Die Bischöfe vertagten ihr Treffen und gingen zu ihren Kanzleien zurück. Sie blieben im Amt und wappneten sich für jahrelange Gerichtsverfahren, finanzielle Vereinbarungen und Skandale.

Das Apriltreffen der Kardinäle mit dem Papst war eine alte Geschichte.

US Cardinals dürfen im Amt bleiben

Der einzige amerikanische Bischof, der ausstieg, war Kardinal Bernard Law aus Boston. Kardinal Roger Mahony von Los Angeles, wo Missbrauchsvorwürfe auch grassierten, bot keinen Rücktritt an. Stattdessen manövrierte er. Gouverneur Frank Keating, der Vorsitzende des Laienaufsichtsamtes der Bischöfe, stellte zu viele Fragen. Der ehemalige FBI-Agent war zu neugierig auf die Rolle der Bischöfe in den Skandalen.

Mahony forderte Keating auf, zurückzutreten. Er hat.

Kardinal Mahony musste eine Milliarde Dollar ausgeben, um im Amt zu bleiben. Er entschied sich für Hunderte von Missbrauchsfällen. Dann vermied er es, vor Gericht öffentlich beeidigt zu werden. Er kämpfte hart, um Forderungen nach der Veröffentlichung der Akten missbrauchender Priester zu vereiteln. Und er behauptete sogar, dass die Protokolle des Seminars vom Siegel des Beichtstuhls bedeckt sind.

Im Januar 2013 zwang ein kalifornischer Richter schließlich die Kanzlei, etwa 12.000 Seiten dieser Dateien zu veröffentlichen. Die Verjährungsfrist war abgelaufen, aber Mahony's Nachfolger, Abp. José Gómez fand die Enthüllungen "brutal und schmerzhaft". Im Februar sperrte Gómez Mahony von allen "administrativen oder öffentlichen Pflichten".

Kardinal Mahony missachtete den Befehl und behauptete, nur der Papst könne einen Kardinal disziplinieren. Er prahlte auf Twitter, dass er in dem Konklave wählen würde, das einen Monat später Papst Franziskus wählte. Als er aus Rom zurückkehrte, führte er jedes Wochenende öffentliche Bestätigungen durch. Als ein Reporter nach seinem dreisten Ungehorsam fragte, antwortete der Kardinal: "Geh nach Hause!"

Papst Franziskus, auf der anderen Seite

Was können wir aus diesen beiden historischen Episoden lernen?

Papst Johannes Paul II. Nahm die Ausreden der amerikanischen Bischöfe an. Er erlaubte ihnen, weiter im Amt zu bleiben. Schon früh akzeptierte Papst Franziskus die klagenden Ausreden der chilenischen Bischöfe. Als er Chile im Januar besuchte, wies er die Anschuldigungen gegen Juan Barros, Bischof von Osorno, zurück: "Es gibt keinen einzigen Beweis gegen ihn. Es ist alles verleumdet. Ist das klar?"

Aber Papst Franziskus hörte nicht damit auf. Er schickte Ermittler, um die Wahrheit herauszufinden, und die Wahrheit war verdammt. Francis gab seinen früheren Fehler zu und berief letzte Woche ein Treffen mit allen chilenischen Bischöfen ein. Er hat ihnen im Voraus mitgeteilt, dass er ihren Rücktritt erwartet. Anders als Bischof Gregor locht Papst Franziskus die chilenischen Bischöfe dafür, dass sie "Priestern, die der aktiven Homosexualität verdächtig sind", an die Priesterseminare schickt, Beweise vernichtet und sich dem Kanon und dem Zivilrecht widersetzt.

Wird Papst Franziskus von den Fehlern der amerikanischen Bischöfe bei sexuellem Missbrauch lernen?

Warum verfolgte Papst Johannes Paul II. Den Besuch der amerikanischen Kardinäle im Jahr 2002 nicht auf die gleiche Art und Weise? Hätte er im Mai die Kardinäle Burke und Ratzinger für eine einmonatige Untersuchung geschickt, hätte das Treffen des USCCB im Juni möglicherweise zu völlig anderen Ergebnissen geführt.

Stattdessen gingen unsere geliebten Hirten nach Hause und umkreisten die Wagen.

Wenn Johannes Paul II. Den Rücktritt aller US-Bischöfe gefordert hätte und diejenigen von den Dutzenden akzeptiert hätte, die bekannte Kriminelle eindeutig geschützt hatten, würden die Skandale noch heute weitergehen?

Wir werden es nie erfahren. Nach sechzehn Jahren geht der Schmerz und der Skandal weiter, der durch Missbrauch und Vertuschung verursacht wurde. Sie haben Milliarden von Dollar gekostet. Zehn Millionen Gläubige haben die Kirchenbänke verlassen. In den Worten des USCB-Chefs des Kinderschutzes, Bischof Robert Conlon von Joliet, wird die Glaubwürdigkeit der US-Hierarchie "geschreddert".

Irgendwo sagte Sherlock Holmes zu seinem Freund: "Watson, wenn ich sage, dass du lehrreich bist, ich meine, ich lerne aus deinen Fehlern."

Wenn Papst Franziskus mit den Bischöfen Chiles umgeht, wird er aus den Fehlern der amerikanischen Hierarchie lernen?
https://www.lifesitenews.com/opinion/now...ex-abuse-crisis
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von The Stream .
https://stream.org/will-pope-francis-rep...akes-sex-abuse/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs