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von esther10 28.03.2019 00:03

Weil „Allah“ es so will: Ab April werden in Brunei Homos gesteinigt
28. März 2019 Ausland, Brennpunkt 0 Kommentare
EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Brunei (Bild: shutterstock.com/Von esfera)


Im Sultanat Brunei soll zum 3. April der „Sharia Penal Code“ (SPC) eingeführt werden. Dieser gilt ab Datum dann auch für „Ungläubigen“. Ab dann können Schwule und Lesben zum Tod durch Steinigung verurteilt werden. Allah will es so.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!


Brunei – amtlich Brunei Darussalam – wobei „Darussalam “ nach dem verqueren islamischen Verständnis “ Ort des Friedens“ bedeutet und jene Staaten bezeichnet, deren Gesetzgebung sich an der Scharia orientiert – zählt dank seiner Ölvorkommen zu einem der reichsten Länder der Welt. Nachdem 76 Prozent der Bevölkerung dem Islam angehören, passiert in dem südostasiatischen Staat ab 2014 das, was überall auf der Welt passiert, wenn Muslime in der Mehrheit sind: Das gesamte Land wird dem Islam unterworfen und die Gesetzgebung folgt früher oder später in Teilen oder ganz der barbarischen Scharia.



2014 wurde die erste Phase des Bestrafungskatalogs gemäß der Scharia eingeführt. Die Phasen 2 und 3 wurden bislang wegen internationaler Proteste verschoben, werden aber nun in wenigen Tagen „rechtskräftig“. Während die Scharia bislang nur Muslime betraf, ist das islamische Recht nun für alle Bürger gültig – auch für Nichtmuslime.

Nachdem Homosexualität in Brunei ebenso illegal ist, wie auch Sex zwischen Heterosexuellen außerhalb der Ehe, kann ab Einführung die Steinigung als Strafe verhängt werden. Anhängern nicht-islamischer Religionen ist in Brunei die Verbreitung des eigenen Glaubens streng verboten. Die Einfuhr von nicht-islamischen Texten wie Bibeln ist zollrechtlich eingeschränkt. Weil Allah es so will, soll in Brunei der ganze Katalog der Scharia-Strafen zum Einsatz kommen: von der Amputation von Gliedmaßen wie bei Diebstahlsdelikten oder – bei Abwendung vom islamischen Glauben – der Tod.

„Die geplante Umsetzung dieser Gesetze wird das Image von Brunei als friedliche und harmonische Gesellschaft und als Land, in dem man sich an internationale Verpflichtungen hält, die es zur Einhaltung des Völkerrechts benötigt, massiv beeinträchtigen“, stellt Matthew Woolfe, Gründer und Direktor des „Brunei-Projekts“ laut der Bild-Zeitung fest.

Diese internationale Ächtung kann jedoch so schlimm nicht sei. Islamische Staaten wie Saudi-Arabien oder Katar legen von der westlichen Verlogenheit Zeugnis ab. Das allgemeine, mediale und politische Islam-Appeasement spricht eine eindeutige Sprache. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2019/03/28/weil-allah-ab/

von esther10 28.03.2019 00:03

Brüssel bezahlt Terroristen des Islamischen Staats
Veröffentlicht am 26. März 2019 von Wolfgang Prabel — 1 Kommentar ↓

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...el-terroristen/

Info
Brüssel unterstützt indirekt den Terrorismus mit einer an Migranten ausgestellten Kreditkarte, sagte der Vizepräsident des Parlamentarischen Sicherheitskomitees des Parlaments János Halász auf einer Pressekonferenz nach der Sitzung am Dienstag.


https://www.freiewelt.net/nachricht/so-f...stina-10074258/

Halász erklärte, daß empörende Informationen über einen in Ungarn festgenommenen Syrer, der verdächtigt werde, Mitglied des Islamischen Staates zu sein, und in Massenexekutionen verwickelt, aufgetaucht waren. Er besaß eine „Brüsseler Migrantenkreditkarte“. Er fügte hinzu, die Karte sei mit einem Betrag im Wert von 150.000 Forint gefüllt gewesen, was darauf hindeutet, dass der Syrer auch 150.000 Forint mit der Karte hätte abheben können, was empörend ist.

Der regierungsnahe Politiker betonte, Fidesz habe zuvor erklärt, die Migrantenkarte der Europäischen Kommission sei gefährlich, weil sie auch zur Finanzierung des Terrorismus verwendet werden könne.

Sie geben für nicht namentlich bekannte Personen geldgefüllte Bankkarten aus, ohne daß Migranten besonders geprüft werden, fügte er hinzu.

Laut der Verlautbarung von János Halász erhielten im Januar schon 64.000 Leute solche Karten. Wer weiß, wie viele Terrorverdächtige unter ihnen sein könnten? Der Fidesz-Vertreter stellte die Frage.

Seiner Ansicht nach bestätigt dies die Notwendigkeit eines Richtungswechsels in der Brüsseler Politik, da die derzeitige Mehrheit der Einwanderer die europäische Bevölkerung, und die Sicherheit Europas mit Terrorismus gefährdet, und eine ständige Bedrohung des Kontinents sei.

Für die Leser, die sich mit dem Forint noch nicht so gut auskennen: 150.000 Forint sind in Ungarn etwas weniger als ein durchschnittlicher Monatslohn. In Rumänien und Bulgarien wird der Monatsverdienst mit dem Betrag der Kreditkarte deutlich überschritten. Da kommt Freude auf.

Quelle: Magyar Hirlap

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in Asylkrise und gekennzeichnet mit Brüssel, Islamischer Staat, Kreditkarte von Wolfgang Prabel. Permalink
Ein Kommentar zu “BRÜSSEL BEZAHLT TERRORISTEN DES ISLAMISCHEN STAATS”
wei schrieb am 27. März 2019 um 17:57 Uhr:
bei den vielen Regime Change die in die Hose gegangen sind müssen doch die Helfer auf irgendeinem Zettel stehen,
Wer eins und eins zusammenzählen kann sollte bei Voltaire Netzwerk und auch bei Marina Durres vorbei schauen,dann wird auch die Art der Besoldung und vor allem das warum klarer
http://www.prabelsblog.de/2019/03/bruess...mischen-staats/

von esther10 27.03.2019 00:55

27. MÄRZ 2019

Überflüssiger Kunst-Bischof


Kunst im Innsbrucker Dom: Die Steigerungsform von „Ich“ lautet „Mich“.

(Wien) Innsbrucks Bischof Hermann Glettler gehört zu den Kirchenvertretern, die offenbar großen Wert darauf legen, sich selbst überflüssig zu machen. Er fällt nicht als „Stein des Anstoßes“ in der Welt auf, sondern durch Skurrilitäten und eine Art von Provokation, wie sie Welt auch kennt. Aufmerksamkeit sucht er, indem er Künstlern den Sakralraum überläßt. Die neuesten Gletter-Umtriebe in Innsbruck.

Ein österreichischer Bischof, der durch die ernsthafte Verkündigung der Glaubenswahrheiten die Selbstgefälligkeit und Hoffnungslosigkeit der Welt herausfordert? Fehlanzeige. Hirten, die sich mit immer neuen Ideen der Welt anbiedern oder anbieten? Volles Programm.

Derzeit kann in der alten Spitalskirche der Tiroler Landeshauptstadt ein geschnitzter Korpus von Jesus Christus „bestaunt“ werden, der an den Füßen aufgehängt, von der Orgelempore baumelt. Die Installation nennt sich „Christus-Uhr“ Ein auf den Kopf gestellt Kreuz oder Korpus des Gekreuzigten werden seit alters als antichristliches Symbol verstanden. Was Satanisten und Kirchenfeinde umtreibt, treibt mit Hermann Glettler erstmals und öffentlich auch einen Bischof um. Löst das in einer Welt jahrzehntelanger Tabubrüche und Grenzüberschreitungen zur Geschmacklosigkeit, zu Beleidigungen und zum Blasphemischen noch Erstaunen oder Empörung aus? Die Abtötung des Wahren, Guten und Schönen ist weit fortgeschritten. Bischof Glettler scheint zu jenen zu gehören, die überzeugt sind, das Faktische nicht ändern zu können, weil sie selbst nicht mehr an die verändernde Kraft des Evangeliums glauben, weshalb sie sich dem Faktischen durch Angleichung unterwerfen.


Leichtfüßiger Kunst-Bischof Hermann Glettler

In der Innsbrucker Bischofskirche darf sich daher die zunehmende Zahl der Touristen und die abnehmende Zahl der Gläubigen an einer Neon-Installation „erfreuen“, die bestenfalls schlechten Geschmack beweist, schlimmstenfalls blasphemisch ist.

Um jeden Zweifel einer irgendwie gearteten, christologischen oder theozentrischen Ausdeutung des „Kunstwerkes“ auszuräumen, lautet die ebenso Botschaft schlicht und einfach „Me“, auf gut deutsch „mich“. Die englische Variante für das deutsche Personalpronomen im Akkusativ dürfte gewiß nur deshalb zurückgegriffen worden sein, weil die Aussprache dem gemeinbairischen „mi“ für „mich“ entspricht. Garantiert! Ein Schelm, wer darin eine Steigerungsform des egoistischen „Ich“ des Menschen sehen will.

Ein kleiner, religiöser Pinselstrich muß dann schon sein, weshalb die beiden Installationen eigens für die Fastenzeit zur Schau gestellt werden. Womit klar sein sollte, daß sie auf das Osterfest vorbereiten sollen. Sieh einer an. Als Betrachter wäre man nie darauf gekommen. Ehrlich nicht.

Beide artistischen Opera stammen von Manfred Erjautz. Den Auftrag erteilte Bischof Glettler persönlich. Die Kosten trägt er allerdings nicht. Erjautz und Glettler arbeiten seit mindestens 15 Jahren zusammen. Die „Plastik-Kasel“ ist Teil dieser offensichtlich „fruchtbringenden“ Kooperation. Dem Künstler bringt es Gelder, dem Bischof Möglichkeiten zur Selbstdarstellung. Breiteren Kreisen wurde die PVC-Kasel (Priester im Fledermaus-Look) 2018 wieder in Erinnerung gerufen, weil sie das Benediktinerstift Admont als eher zweifelhaften Werbeträger für seine Ausstellungen und Museen ins Bild setzte.

„Die vom Bischof von Innsbruck geförderten Installationen zeitgenössischer Kunst in Sakralräumen sind Teil einer präzisen Strategie, die in der Kunst, auch der blasphemischen, das spielt keine Rolle, ein modernes Instrument der Evangelisierung sieht“, so Lupo Gori.

Mitte März war Glettler an die Katholische Privatuniversität Linz, einer der überflüssigsten kirchlichen Einrichtungen Österreichs, eingeladen, um einen Vortrag über das Verhältnis von Kultur und Kirche zu halten, wo er seine „Strategie“ bekräftigte. Hausherr der Privatuniversität ist Bischof Manfred Scheuer von Linz, der Glettlers Vorgänger als Bischof von Innsbruck war. Man kennt sich. Und man unterstützt sich. An Gemeinsamkeiten fehlt es nicht. Beide sind Fehlbesetzungen ersten Ranges, die ihren Bistümer im besten aller Fälle verlorene Jahren bescheren. Beide warten sehnsüchtig auf die Beseitigung des priesterlichen Zölibats, um mit verheirateten Priestern die Lücken des von ihnen mitverschuldeten Niedergangs zu kaschieren – zumindest vorübergehend.


Auf dem Kopf stehender Korpus des Gekreuzigten

Laut Glettler müsse sich die Kirche den „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils zu eigen machen. Der Ungeist des Konzils ist mir bewußt, seine verdorbenen Früchte sind vor aller Augen sichtbar. Was mir noch immer nicht klar ist, sind die angeblichen „Segnungen“ des Konzils, die ständig beschworen werden, als sei die Anerkennung eines überflüssigen Konzils die conditio sine qua non, nicht etwa die Glaubenswahrheit. Nein, die darf problemlos bezweifelt, ausgedünnt, verzerrt und geleugnet werden, das Konzil aber nicht. Nein, das Konzil nicht. Wer das Konzil in Zweifel zieht, dem scheint die sofortige standrechtliche Erschießung zu drohen – möchte man jedenfalls meinen. Ein seltsames Paradox.


Plastik-Kasel – Kunstbischof – Kunst-Bischof – Plastik-Bischof? (1)

Laut Glettlers Ausführungen sei der „Geist“ des Konzils als Paradigmenwechsel zu verstehen, der zu einer Transformation der Kirche von einem starren Ort der Bewahrung zu einem offenen, fließenden Ort der Innovation mache, offen für das Andere und das Verschiedene.

Die blasphemische Christus-Installation in der alten Spitalskirche nennt sich zweideutig: „My own personal Jesus“. Über den Zusammenhang der Verkehrung Jesu Christi und diesem Titel kann sich jeder selbst seine bangen Gedanken machen. Künstler und Bischof werden energisch widersprechen, wie es noch beidem blasphemischen Kunstwerk der Fall war. Der Korpus und ein abgetrennter Arm dienen als Zeiger, um die Uhrzeit anzuzeigen.

Wo zweifelhafte Nebensächlichkeiten in den Mittelpunkt rücken, muß es an der Substanz fehlen.

Lupo Goris Resümee der neuen Glettler-Umtriebe:

„In diesem Sinne zeigt die im Jakobsdom, der Bischofskirche des Landes, mit dem Kopf nach unten aufgehängte ‚Christus-Uhr‘ die dramatische Stunde an, die es in der katholischen Kirche und für die katholische Kirche geschlagen hat, für eine Kirche, die täglich beleidigt und auf den Kopf gestellt wird durch ihre eigenen Hirten.“

Durch Oberhirten, die sich selbst überflüssig machen und das Salz der Erde verderben.

Text: Martha Burger
Bild: Youtube/CR/dibk.at (Screenshots)

________________________________________

(1) Als das Foto der Erjautz-Glettler-Kunst entstand, war Msgr. Glettler noch nicht Bischof.

Zu Bischof Hermann Glettler siehe auch:

Horror missae und Mainstream von und mit Bischof Hermann Glettler
Gottleslästerliche Botschaft mit Zustimmung des Bischofs
Plastik-Kasel
Neuer Bischof sendet modernistische Signale – Drohen Innsbruck weitere verlorene Jahre?
Diözese Graz-Seckau vergibt Predigtpreis – Sieger wurde eine „spirituelle Körperübung zur Dreifaltigkeit“
https://katholisches.info/2019/03/26/ueb...-kunst-bischof/
++++
https://pl.aleteia.org/2019/03/27/bronil...m=notifications

von esther10 27.03.2019 00:53

Herausfordernder Feminismus an den Wurzeln: Ein Aufruf an einen radikalen Katholiken zu den Waffen
CFN-Blog



25. März

Dieser Artikel erschien zuerst in der gedruckten Ausgabe März 2019 der Katholischen Familien Nachrichten (klicken Sie hier zu abonnieren, aktuelle Abonnenten die E-Ausgabe zugreifen können HIER ). Wir veröffentlichen es heute hier zu Ehren des Verkündigungsfestes, um die Tatsache hervorzuheben, dass die Muttergottes die heilige Antithese der feministischen Bewegung ist. Mögen wir alle bestrebt sein, die Demut und das Bestreben unserer unbefleckten Mutter nachzuahmen, uns dem Willen Gottes anzupassen, anstatt stolz unseren eigenen Willen durchzusetzen. „Siehe die Magd des Herrn; sei es mir nach deinem Wort geschehen “(Lukas 1:38).

https://www.catholicfamilynews.org/blog?tag=Feminism

*****

https://www.catholicfamilynews.org/blog?tag=Women%27s+March

Anmerkung der Redaktion: Catholic Family News freut sich, Stefanie Nicholas als neue Mitarbeiterin begrüßen zu können. Als junge Mutter und eifrige katholische Bekehrte (sie und ihr kleiner Sohn wurden in der vergangenen Ostern in die Kirche aufgenommen - siehe hier für ihre Bekehrungsgeschichte), hat Miss Nicholas eine einzigartige und wertvolle Perspektive auf die Herausforderungen, vor denen junge Erwachsene und die Kirche im Allgemeinen stehen zu diesem kritischen Zeitpunkt. Ihre Aufrichtigkeit, Bescheidenheit im Austausch über ihre Vergangenheit und das entschlossene Bekenntnis, als „Rad Trad“ -Katholik Heiligkeit zu suchen, sind eine Inspiration für ihre vielen Online-Anhänger. Möge ihr freudiges Zeugnis und kraftvolles Zeugnis viele weitere Bekehrungen anregen!

https://www.catholicfamilynews.org/blog?tag=Root+Problems

*****

Als Katholiken verurteilen wir den sogenannten " Frauenmarsch " aus unzähligen Gründen zu Recht . In erster Linie ist der Frauenmarsch in erster Linie ein Todesmarsch. „Fortpflanzungsrechte“ - das „Recht“ der Mütter, ihre eigenen Kinder im Mutterleib zu ermorden - sind das Aushängeschild für die Hunderttausende von kreischenden Ideologen, die seit der Eröffnungsveranstaltung 2017 jeden Januar Washington, DC stürmen .

Wenn man die offizielle " Agenda " (Plattform) des Frauenmarsches 2019 zusammen mit der Plattform der Kommunistischen Partei USA untersucht, sind die Ähnlichkeiten kaum zu übersehen. Es ist alles vorhanden - das gemeinsame Bekenntnis zu sogenannten "LGBT-Rechten", Klassenkampf, "rassistische" Anti-Rassismus-Politik, linke Einwanderungspolitik usw. Es ist besonders faszinierend, den Grafikdesign-Ethos der offiziellen Website von Women's March, die Social Media-Konten und die Beschilderung zu untersuchen, wie es Matt Gaspers kurz nach der Veranstaltung in einem Online-Artikel getan hat . Man muss kein Kunstkritiker sein, um die parallelen stilistischen Entscheidungen der ehemaligen Sowjetunion zur Kenntnis zu nehmen!

Diese Übereinstimmung zwischen feministischer und kommunistischer Agitation ist zweifellos beunruhigend, sollte aber keineswegs überraschend sein. Wir sollten uns auch nicht über die „radikalen“ Ansichten wundern, die die Politiker und Vertreter der öffentlichen Abtreibungspolitik zur Abtreibung einsetzen. In Bezug auf Donald Trump während der Präsidentschaftskampagne 2016 hat Hillary Clinton tatsächlich etwas tiefgreifendes gesagt: „Wenn jemand Ihnen zeigt, wer er ist, glauben Sie ihm beim ersten Mal.“ (Das gleiche gilt übrigens für sie!)

Es stellte sich heraus, dass es ursprünglich ein Zitat der amerikanischen Dichterin und Aktivistin Maya Angelou war, aber der Punkt bleibt bestehen. Die Feministinnen haben uns von Anfang an gesagt, wer sie sind. Warum nehmen wir sie nicht beim Wort? Unsere Unfähigkeit (oder manchmal auch die Unwilligkeit), dies zu tun, macht uns in diesem Krieg gegen das Böse mehr zu Krüppeln, als sich die meisten von uns vorstellen können.

„Radikaler Feminismus“ - Definition unserer Begriffe
Die anfängliche "rote Pille", die mich von der allgemein linken Politik meiner prägenden Jahre wegführte, war die Untersuchung des Feminismus. Ich identifiziere mich seit etwa 19 Jahren explizit als Antifeministin und habe lange vor meiner späteren Akzeptanz der Politik der „rechten“ Politik (im weitesten Sinne) und später des Katholizismus vor dieser Zeit gestanden. Ich begann mit der Erforschung von Mainstream-Inhalten, die feministische Exzesse der „Social Justice Warrior“ verunglimpften, und schließlich wurde mir durch weitere Untersuchungen klar, dass ich nicht nur diesen offensichtlich böswilligen Manifestationen, sondern auch dem Feminismus als solchen entgegenstehe.

Jeder vernünftige Mensch kann erkennen, dass der Frauenmarsch 2019 (gehalten am 19. Januar in Washington, DC) ein Beispiel für radikalen Feminismus war. Ich frage mich jedoch, wie viele erkennen, dass die Definition von „radikal“, auf die sie ihre Meinung stützen, wenig Ähnlichkeit mit dem hat, was das Wort tatsächlich bedeutet. Die Sache wird noch komplizierter, weil es ein halbkohärentes Segment des feministischen Denkens gibt, das speziell als " radikaler Feminismus" bekannt ist und aus den 1970er Jahren als "zweite Welle" bezeichnet wird. Meine Kritik beschränkt sich nicht nur auf diese Fraktion.

Das Wort "Radikal" stammt vom lateinischen Wort radix ("Wurzel") und später von Radikalis (oder Wurzeln). Bereits im 17. Jahrhundert wurde unter dem Begriff "radikal" der Begriff "zum Wesentlichen, Ursprung" verstanden. Diese Definition entwickelte sich für die nächsten hundert Jahre, wobei sie mit der gleichen Grundbedeutung kongruent blieb, oft in weitem Bezug politische Reformen wie die der radikalen Fraktionen im nachrevolutionären Frankreich.

Die Entwicklung dessen, was es bedeutet, "radikale" Ideen zu halten, ist an sich kaum schädlich. Die Sprache entwickelt und wächst natürlich, daher ist es sicherlich wahr, dass nicht jedes Wort, das im Laufe der Zeit etwas anderes bedeutet, unter die literarische Ermahnung von Orwell gegen Newspeak fällt. Ich würde jedoch behaupten, dass der Wandel der politischen Sprache, der insbesondere in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stattfand, nicht in erster Linie organisch war, sondern auf ideologischer Vermehrung beruhte.

Der Begriff "Radikal" dient als hervorragender Mikrokosmos. Obwohl es in den USA bereits in den 1920er Jahren verwendet wurde, um eine Idee als "unkonventionell" zu bezeichnen, würde ich behaupten, dass der Begriff in Saul Alinskys Spielbuch von 1971 für Community-Organisatoren verwendet wird (auch ein Muss für jeden, der das heutige politische Verständnis versteht Climate), Rules for Radicals , bezeichnete einen interessanten Bruchpunkt.

Eine Fraktion oder ein Standpunkt, der als "radikal" eingestuft wurde, trug nicht mehr die alte Bedeutung mit neuen Konnotationen. Stattdessen verdrängte die neue Bedeutung die alte mehr oder weniger vollständig: Ein Radikaler war Synonym für Extremisten geworden . Man wurde nicht länger als Radikaler bezeichnet, weil sie etwas an der Wurzel suchen wollten, sondern weil sie die Grenzen überschreiten wollten. Alinskys Radikale waren schließlich nicht durch kohärente Prinzipien oder gemeinsame Regeln für ethisches Verhalten definiert. Seine Jünger waren (und werden) stattdessen durch die Vorstellung charakterisiert, dass die Zwecke die Mittel rechtfertigen und dass der Prozess des „Habennseins“, der die Macht des „Haves“ nimmt, von größter Bedeutung ist.

In Bezug auf die heutige katholische Kritik des Feminismus ist dies mehr als nur ein Stück etymologischer Kleinigkeiten. Das gravierende Missverständnis darüber, was genau "radikaler Feminismus" ist, und die daraus resultierende Akzeptanz der rechtsradikalen Propagandasprache der 70er Jahre ist eine Frage von Leben und Tod - vor allem für die Millionen unschuldiger Seelen, die durch den täglichen Völkermord an Abtreibung und abtreibender Empfängnisverhütung verloren gingen.

Hat der Feminismus einige Probleme?
Ich muss niemanden, der die traditionelle lateinische Messe besucht, an die Bedeutung der Sprache erinnern. Nennen wir es eine weltliche Version des alten Maxim lex orandi, lex credendi , aber gute Sprache ist untrennbar mit gutem Denken verbunden. und selbst wenn man in einer Welt, in der gute Sprache vom Aussterben bedroht ist, gut denken kann, ist es unmöglich, gute Ideen mit giftigen Worten zu verbreiten.

Nehmen Sie zum Beispiel die folgende Aussage von Papst Johannes Paul II., Die er 1995 in seiner Enzyklika Evangelium Vitae gefunden hat :

„Indem sie Kultur so transformieren, dass sie das Leben unterstützt, besetzen Frauen einen Denk- und Handlungsplatz, der einzigartig und entscheidend ist. Es ist von ihnen abhängig, einen „neuen Feminismus“ zu fördern, der die Versuchung ablehnt, Modelle der „männlichen Herrschaft“ nachzuahmen, um das wahre Genie der Frau in jedem Aspekt des Lebens der Gesellschaft anzuerkennen und zu bestätigen und alle Diskriminierung und Gewalt zu überwinden und Ausbeutung. ”(Nr. 99)

Obwohl ich es für lobenswert halte, dass Johannes Paul II. Einen „neuen Feminismus“ empfohlen hat (im Gegensatz zum populäreren „echten Feminismus“ oder „echten Feminismus“, der von politischen Konservativen und Anhängern aller Klassen heute gefordert wird), stehen wir immer noch vor uns mit einem problem. Wenn die feministische Ideologie im Grunde ein verdammtes Übel ist, sollten wir dann den Begriff verwenden, um uns selbst zu beschreiben? Wäre es zum Beispiel akzeptabel, wenn ein Papst andeutet, dass sich ein Katholik Freimaurer nennen kann, vorausgesetzt, er wird als "neue Freimaurerei" getauft.

https://www.catholicfamilynews.org/blog?tag=Josef+Pieper

Erzbischof Fulton Sheen sagte einmal: „In den Vereinigten Staaten gibt es nicht über hundert Menschen, die die katholische Kirche hassen. Es gibt jedoch Millionen, die das hassen, was sie fälschlicherweise für die katholische Kirche halten. “Viele Feministinnen und feministische Sympathisanten verwenden ein ähnliches Argument, um Individuen wie mich, die sich gegen den Feminismus stellen, an den Rand zu stellen. Der Feminismus ist in seinen Kernelementen selbstverständlich gut, so die Logik. Daher muss ein Antifeminist getäuscht werden, woraus diese Kernelemente bestehen, oder sie müssen ein Monster sein, das Frauen hasst und sie unterjocht sehen möchte. Oh, und wenn es eine Frau ist, die sich dem Feminismus widersetzt, muss sie an „internalisierter Frauenfeindlichkeit“ leiden.

Was sind laut Feministinnen die Kernelemente des Feminismus?

"Feminismus" bedeutet nur, dass Frauen gleich sein sollen! ", Sagen sie. Sie werden erfreut auf die Merriam-Webster-Definition des Feminismus als „Theorie der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Gleichheit der Geschlechter“ hinweisen. Ich finde es amüsant, dass genau diese Leute dasselbe Wörterbuch wie ein Kompendium von unterdrückerischen patriarchalischen Gemurmelungen missbrauchen, wenn es um die Definition von Rassismus geht, was keinen Ausschluss von Weißen als mögliche Opfer voraussetzt, wie es heute in Mode ist! In jedem Fall ist ein Wörterbuch von Natur aus ein beschreibendes Dokument, kein vorschreibendes, und daher ist deren Zitat von Merriam-Webster, als sei es eine Art päpstlicher Bulle, der die akzeptablen theologischen Formulierungen des Feminismus kodifiziert, lächerlich.

Wenn Feministin in der Tat nichts anderes ist, als ihre implizierten Ziele gegenüber der Definition des Wörterbuchs zu akzeptieren, warum wird es aus Sicht der Progressiven so oft als notwendig erachtet, das Label „feministisch“ zu akzeptieren? Laut einer Umfrage der Washington Post-Kaiser Family Foundation von 2016 betrachten sich 43 Prozent der Frauen als Feministinnen, aber wie die Autoren der Studie selbst eingestehen, war ihre Ankunft bei dieser Zahl davon abhängig, wie die Fragen gestellt wurden. Sie stellen fest, dass diese Zahl in anderen Studien ab den 1990er Jahren, in denen die Antwort als Ja oder Nein gestellt wird, auf 20 Prozent oder weniger fällt.

Ich bezweifle, dass selbst die leidenschaftlichste Feministin darauf schließen lässt, dass über 80 Prozent der Frauen Frauenfeindliche sind. Ob sie es zugeben oder nicht, sie müssen davon ausgehen, dass die große Mehrheit der Frauen Feminismus einfach nicht versteht. Mit anderen Worten, wenn Sie keine Feministin sind, sind Sie dumm. Und wir sollen den Champions der weiblichen Empowerment zu Füßen stehen!

Es gibt eine dritte Möglichkeit, die für diejenigen, die von der Ideologie intellektuell vergiftet werden, undenkbar ist. Die meisten Frauen lehnen es ab, sich als Feministinnen zu bezeichnen, nicht weil sie die politische, soziale oder wirtschaftliche Gleichheit der Geschlechter ablehnen, sondern weil sie zu Recht annehmen , dass der Feminismus in seiner Essenz eine soziopolitische Ideologie ist, deren spezifische Dogmen sie nicht akzeptieren können , selbst wenn die meisten nicht in der Lage sind artikulieren genau, was diese Dogmen sind.

Vernünftige Gründe für den Widerstand gegen den Feminismus
Es ist nicht überraschend, dass der Durchschnittsmensch, der sich nicht als Feministin bezeichnet, sich nicht mit zwei Sätzen beantworten kann, was er ablehnt. Sie wissen, wenn sie sich einfach als Anti-Feministinnen herausstellen würden (insbesondere 4% der Befragten in der Washington Post Poll taten genau das), bestanden darin geübte feministische Sophistiken, die für diejenigen, denen es an Erfahrung mangelt, schwer zu durchschauen sind die Besonderheiten. Feministinnen werden oft das Wasser trüben und die verschiedenen Wellen des Feminismus, die komplexe Geschichte feministischer Schriften und Gedanken, den roten Hering des spezifisch „radikalen Feminismus“ usw. hervorheben.

In einem ausgezeichneten Aufsatz mit dem Titel " Missbrauch der Sprache", "Missbrauch der Macht" hatte der katholische Philosoph Josef Pieper folgendes zu sagen:

„Wer mit einer anderen Person spricht - nicht einfach, wir nehmen an, in spontanen Gesprächen, sondern mit wohlüberlegten Worten, und wer dabei explizit nicht der Wahrheit verpflichtet ist - wer sich also von etwas anderem leiten lässt die Wahrheit - eine solche Person betrachtet den anderen als den Partner nicht mehr als gleichwertig. Tatsächlich respektiert er den anderen nicht mehr als menschliche Person. Um genau zu sein, hört jedes Gespräch auf; Alle Dialoge und alle Kommunikation sind zu Ende. “ [1]

Ob witzig oder ungewollt, dies ist der Hintergrund, vor dem wir uns in der großen Mehrheit der Diskussionen mit Feministinnen befinden. Sie haben die Möglichkeit, dass ihre Grundannahmen in Bezug auf das Geschlecht falsch sein könnten, ausnahmslos abgelehnt, und daher muss jeder, der glaubt, dass sie es sind, ein böser oder unwissender Mensch sein. Die richtige Antwort darauf ist natürlich nicht, Feministinnen mit einer gleichwertigen Missachtung ihrer Würde als Menschen zu behandeln, indem sie einen Strohmann ihrer Positionen angreifen. Stattdessen müssen wir verstehen, was dieser radikale, wesentliche Kern istDer Feminismus besteht aus und stützt unsere Interaktionen mit jedem Individuum darauf, wie viel oder wie wenig sie davon annehmen. Obwohl die meisten Feministinnen Alinskyiten sind, sind nicht alle Alinskyiten Feministinnen, und Feministinnen haben sicherlich eine recht einfache Struktur der Orthodoxie, auf die wir bei der Bestimmung der Mitgliedschaft verweisen können.

Tatsächlich lehne ich nicht den gesamten Feminismus ab, nur das, was diesen beiden Sätzen entspricht:

Frauen als Gruppe wurden / werden von Männern als Gruppe historisch oder heute unterdrückt.

Die Gesellschaft wurde gegründet (entweder von Männern oder von Natur aus), um Männern als Gruppe auf Kosten von Frauen als Gruppe zu dienen.

Mit anderen Worten, um ein wenig facettenreich zu sein, lehne ich jeglichen Feminismus ab. In der ersten, zweiten, dritten oder vierten Welle des Feminismus, im "radikalen Feminismus", im intersektionalen Feminismus oder in einer dieser brillanten und komplexen feministischen Schriften, die Sie vermißt haben, werden Sie mit diesen grundlegenden Elementen nirgends stimmen auf. Der einzige Feminismus, den ich akzeptiere, ist der "neue Feminismus" oder "wahrer Feminismus" oder "wirklicher Feminismus" von Menschen wie Papst Johannes Paul II., Der überhaupt kein Feminismus ist, sondern ein fehlgeleiteter Versuch, unser eigenes moralisch akzeptables Verhalten zu schaffen Katholische Newspeak.

Es gibt viele wunderbare Persönlichkeiten, die als "echte Feministinnen" gepriesen werden. Ich habe nicht die Absicht, diejenigen, die diese Terminologie verwenden, zu verehren, um die Mutterschaft zu verehren, für die Rechte der Ungeborenen zu kämpfen, Frauen zu helfen, die von Übel wie häuslicher Gewalt und sexuellen Übergriffen oder anderen legitimen, lobenswerten Handlungen betroffen sind. In gutem Gewissen muss ich jedoch die Katholiken eindringlich davor warnen, die Sprache der feministischen Ideologen und der Alinskyiten „zurückzugewinnen“.

Wenn Sie sich selbst als "echte Feministin" bezeichnen, geben Sie der Vorstellung Glauben, dass Feminismus eine akzeptable Ideologie ist, wenn sie in ihrer wesentlichen Form akzeptiert wird . Schauen Sie sich die ersten Prinzipien genau an, und Sie werden feststellen, dass praktisch jede Verteidigung des Feminismus auf etwas noch Flacheres als das Dekret von Merriam-Webster gegen die Antifeministen hinausläuft: „Wir brauchen Feminismus, denn ohne Feminismus würden wir es nicht tun es hat keinen selbstverständlichen positiven Nutzen, der offensichtlich durch den Feminismus gewonnen wurde].

Wir müssen aufhören, den Feind zu unterstützen
Wahrscheinlich als Ergebnis der Annahme von Alinskys Gedanken haben moderne Feministinnen zumindest kein Bedürfnis, die Endziele des Feminismus positiv zu vertreten, wenn sie überhaupt klären können, wie eine post-feministische Gesellschaft aussehen sollte, wenn sie erreicht würde. Und warum sollten sie? Alles, was sie tun müssen, ist, ihre eigene „pinkwashed“ -Revision der Geschichte und angebliche feministische Siege wieder herzustellen, eine viel einfachere Aufgabe!

Die gegenwärtige feministische Herrschaft über Gesellschaft und Politik ist nicht überraschend, wenn wir verstehen, dass die Sprache, die wir oft gegenüber unseren Gegnern verwenden, nicht auf der Wahrheit basiert, sondern auf der Nützlichkeit , dh der Sprache, die keine Rücksicht auf die Wahrheit und daher keine Rücksicht nimmt für uns als nach Gottes Bild geschaffene Menschen. Dies ist in den Köpfen vieler Menschen gerechtfertigt, die eine solche missbräuchliche Sprache verwenden (wenn sie die Implikationen ihrer Sprache überhaupt berücksichtigen), weil wir ebenso wie sie a priori akzeptiert haben, dass die moralische Überlegenheit des feministischen Denkens selbstverständlich ist.

So wird es zu einem sich selbst erhaltenden System. Es besteht keine Notwendigkeit für eine schattige Kabale menschlich hassender feministischer Herrscher. Es ist lediglich erforderlich, dass die Massen niemals in Frage stellen, ob die beiden oben genannten Glaubensaussagen, die den radikalen Feminismus qualifizieren, akzeptabel sind oder nicht. Alles , was erforderlich ist , ist , dass die gleichen Leute , die „heute Probleme mit dem Feminismus“ , die sehen können , gehen auf de facto die feministische Version der Geschichte zu akzeptieren, der Sprache, der ersten Grundsätze, als Wahrheit des Evangeliums.

Wenn der Feminismus jetzt böse ist, warum gehen wir so leicht davon aus, dass er irgendwann näher an dem Aufkommen seiner Bewegung war? Warum gehen wir davon aus, dass die bösartige Frucht, die wir heute sehen, aus einer reinen Wurzel kommt? Es ist eine gute Sache, die unverschämten moralischen Verstöße gegen Ereignisse wie den Frauenmarsch und den jüngsten Aufstieg der Vereinigten Staaten zur Legalisierung der Abtreibung in allen neun Monaten der Schwangerschaft zu kritisieren. Dies mit einem falschen Verständnis dessen zu tun, was wir auf radikaler (Wurzel) Ebene kritisieren, ist äußerst gefährlich.

Zu oft verringern wir nicht nur unsere Effektivität in diesem Krieg um die Seelen, sondern unterstützen unabsichtlich die Feinde, die wir stürzen wollen. Lassen Sie uns keinen Fehler machen, wir verlieren diesen Krieg im zeitlichen Bereich und wir verlieren stark. Während wir Trost finden können, wenn wir wissen, dass das Unbefleckte Herz Unserer Lieben Frau am Ende siegen wird, heißt das nicht, dass wir nicht dazu aufgerufen sind, jede Waffe, sowohl geistlich als auch zeitlich, zu benutzen, im besten Beispiel eines gerechten Krieges, der je auf Erden geführt wurde .

Radikaler Katholizismus ist die Antwort
Ungeborene Babys werden jeden Tag ermordet, und wir haben einfach keine Zeit zu warten, da die Sprache des "neuen Feminismus" versucht, die ersten Prinzipien (die oft zu keinen unveränderlichen Prinzipien führen) unseres progressiven Prinzips neu zu definieren säkulare Gesellschaft beruht auf. Stattdessen sollten wir uns in jedem Bereich unseres Lebens immer mehr darum bemühen, die radikalen Katholiken zu werden, die wir geschaffen haben.

Die Wurzel des Katholizismus ist nicht nur eine Reihe von Ideen, sondern eine Person: Wahrheit, das Wort Gottes, Jesus Christus, der sich niemals widersprechen kann oder lügen kann oder lehrt, dass die Zwecke die Mittel rechtfertigen. Pontius Pilatus fragte: „Was ist Wahrheit?“ (Johannes 18:38), und wir schulden es unserem Herrn, seinem Volk und sogar denen, die nach seinem Bild gemacht wurden und die seine Liebe gegenwärtig ablehnen, um sicherzustellen, dass wir richtig antworten.
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...adical-catholic
Anmerkungen

[1] Josef Pieper, Sprachmissbrauch, Machtmissbrauch (trans. Lothar Krauth) (San Francisco: Ignatius Press, 1992), p. 21.

Feminismus , Frauenmarsch , Kommunistische Partei USA , Radix , Wurzelprobleme , Papst Johannes Paul II. , Evangelium Vitae , Josef Pieper
+++

Anononym sagt: ganz richtig wie Sie es machen, ganz richtig, sonst gibt es ja keinen echten kath. Glauben mehr, wie Jesus es uns vor 2000 Jahren gelehrt hat und 3 Jahre mit seinen Aposteln herum gereist ist, um vom Reich Gottes zu verkünden.
Ich finde es sehr gut wie Sie alle hier es so gut machen, Auf die vielen Fehler wo gemacht wurden und diese wieder zurück nehmen... der liebe Gott wird es Euch lohnen.

DANKE!

Gruß Admin ( Esther)



von esther10 27.03.2019 00:52

Revolution im Vatikan. Was wird die Kirche in Polen tun?



Revolution im Vatikan. Was wird die Kirche in Polen tun?

Die Reform der römischen Kurie ist fertig - der angekündigte Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga. Die Struktur der Autorität in der Kirche verändert sich. Die Rolle des Vatikans nimmt ab, die Bedeutung bischöflicher Konferenzen nimmt zu. Bischöfe werden auch viel mehr von der Lehre abhängen. Wie werden Katholiken in Polen auf diese Revolution reagieren? Sind wir bereit, in der neuen Formel in der katholischen Kirche zu arbeiten?

Die Reform ist fertig

Die Reform der römischen Kurie ist fertig - kündigte der Koordinator an, der Papst Franziskus vom Kardinalrat, Kardinal, berät Oscar Rodriguez Maradiaga aus Honduras. Portal Vaticannews.va informierte am 5. März über das Interview, das die Hierarchie der spanischen Zeitschrift "El Mensaje" gab. Maradiaga kündigte an, dass der Papst eine neue apostolische Verfassung erlassen werde, die die Funktionsweise der römischen Kurie und ihre Beziehungen zu Bischofskonferenzen regeln würde. Das Dokument ersetzt die Prämie des Pastorsim Juni 1988 von Saint angekündigt. Johannes Paul II. Der Kardinal enthüllte, dass die "pyramidenförmige" Machtstruktur in der Kirche mit dem Papst ganz oben verschwinden würde. Die römische Kurie wird kein "Machtorgan" mehr sein, sondern "Dienst". Entscheidend ist, dass die Rolle der Episkopate erheblich zunehmen wird. Was bedeutet das in der Praxis? Dies ist nicht das, was Maradiaga gesagt hat, aber die Richtung der Veränderung scheint klar zu sein. Die Episkopate werden wahrscheinlich eine völlig neue Macht erhalten - die Doktrin. Dies ist eine große Revolution.

Dezentralisierung in Dokumenten

Papst Franziskus verkündete, dass sie bald nach dem Thron von Peter kommen würde. In der programmatischen apostolischen Ermahnung Evangelii gaudium vom November 2013 schrieb er:

Ich glaube auch nicht, dass man aus der päpstlichen Lehre ein endgültiges oder erschöpfendes Wort in allen Angelegenheiten der Kirche und der Welt erwarten sollte. Es ist nicht angebracht, dass der Papst die lokalen Episkopate bei der Anerkennung aller Probleme, die in ihren Gebieten auftreten, ersetzt. In diesem Sinne sehe ich die Notwendigkeit, eine heilsame "Dezentralisierung" zu erhalten . (16).

Dezentralisierung - das ist das Schlüsselwort. Im Jahr 2013 hat der Heilige Vater seinen wahren Charakter noch nicht offenbart. Es kann den Anschein haben, dass die Ortskirchen in verschiedenen spezifischen Angelegenheiten und in der Tat außerhalb des Glaubens größere Kompetenzen erhalten. Erst im Februar 2018 wurden Karten auf den Tisch gelegt. Damals, nach den dreitägigen Beratungen des Kardinalsrates, sagte der damalige Sprecher des Heiligen Stuhls, Greg Burke, direkt, dass die vom Heiligen Vater vorbereiteten Änderungen darauf abzielen, den Bischofskonferenzen "eine gewisse Autorität" zu geben. Bald bestätigte der Papst dies einstimmig. Außerdem tat er es so, als wäre die Revolution bereits geschehen.

In Gaudete et al. Vom März 2018 schrieb er:

Die Wahrheit, die wir vom Herrn erhalten, kann nur sehr unvollständig verstanden werden. Mit noch größeren Schwierigkeiten schaffen wir es, es auszudrücken. Deshalb können wir nicht so tun, als würden wir durch unsere Art des Verstehens eine strenge Aufsicht über das Leben anderer ausüben. Ich möchte Sie daran erinnern, dass in der Kirche verschiedene Arten der Interpretation vieler Aspekte der christlichen Lehre und des Lebens in Übereinstimmung mit dem Gesetz existieren, die in ihrer Vielfalt "dazu beitragen, den äußerst reichen Schatz des Wortes besser zum Ausdruck zu bringen". "Menschen, die sich nach einer monolithischen Lehre sehnen, die ausnahmslos von allen verteidigt wird, mögen wie eine unvollkommene Ablenkung wirken." [...] Tatsächlich ist die Lehre oder besser: unser Verständnis und unser Ausdruck "kein geschlossenes System, das der Dynamik beraubt ist, die Fragen, Zweifel, Diskussionen erzeugen kann" und "die Fragen unserer Leute, ihre Kämpfe, Träume, Sorgen haben einen hermeneutischen Wert, den wir nicht ignorieren können, wenn wir das Prinzip der Menschwerdung ernst nehmen wollen. Seine Fragen helfen uns, Fragen zu stellen, seine Anfragen werden zu unseren Anfragen. "(43-44).

Franciszek gab bekannt, dass es in der katholischen Kirche keine einheitliche Lehre gibt. Ich betone - der Papst sprach im Präsens. Nicht so sehr stellte er den Aktionsplan für die Zukunft vor, in dem er feststellte, wie es seiner Meinung nach tatsächlich aussieht. In der Tat wurde die mangelnde Integrität der Lehre in der Kirche nach Amoris laetitia offensichtlich , obwohl einige dieser Ankündigungen oder Anzeichen früher offensichtlich waren.

Von Humanae Vitae bis Amoris Laetitia

In der Ermahnung von Franziskus im Jahr 2016 hat der Papst unter anderem die Frage nach dem Verhältnis zwischen dem Leben der Katholiken und dem Gesetz Gottes aufgegriffen. Er machte die informelle Rehabilitation von seinen Vorgängern der Situationsethik verurteilt. Er schlug vor, dass der Einzelne in seinem Gewissen eine autonome Entscheidung treffen sollte, ob die gegebene allgemeine Regel ihn anwendet oder eher in seiner spezifischen Lebenssituation.

Dies führte zu einer neuen Herangehensweise an die Frage der Verwaltung der Sakramente an geschiedene Personen in wiederholten Beziehungen. Die seit Jahrhunderten in der Kirche geltenden Regeln, die Johannes Paul II. Im Familiaris consortio klar definiert hat , haben diesen Personen die Pflicht auferlegt, sauber zu leben, wenn sie die Eucharistie empfangen möchten. In Amoris laetitiaDies ist eindeutig nicht bereits geschrieben, was auf Interpretationsfreiheit schließen lässt. Und hier begann die Revolution. Einzelne Diözesanbischöfe und ganze Bischofskonferenzen begannen, Kommentare und Richtlinien für die päpstliche Ermordung herauszugeben. Einige - wie in Kanada, Polen oder einigen Regionen Italiens und der Vereinigten Staaten - betonten die fortgesetzte Gültigkeit der Lehre des Heiligen. Johannes Paul II. Andere - wie in Deutschland, Malta und auf den Philippinen oder in einigen italienischen und amerikanischen Diözesen - kündigten an, den Zugang zum Lord's Table für die meisten Scheidungen zu öffnen, unabhängig davon, ob sie sauber leben oder nicht.

Doktrinäre Einheit offiziell beendet. Denn inoffiziell - es ist nichts Neues. Als Papst Paul VI. Humanae vitae ankündigte und das von seinen Vorgängern formulierte Verbot der Verwendung künstlicher Kontrazeptionen bestätigte, lehnten viele Episkopate die Lehre des Vatikans ab. Belgier, Niederländer, Österreicher und Deutsche - sie haben alle in offiziellen Dokumenten verkündet, dass es in ihren Ländern nicht so streng sein wird, wie es der Heilige Vater möchte.

Der Unterschied ist, dass der Vatikan es nicht akzeptierte. Obwohl Paul VI. Sich nicht entschlossen hatte, gewaltsam einzugreifen, wurde ein kritischer Dialog mit den rebellischen Episkopaten geführt. Johannes Paul II. Hat viele Male die Frage des Verhütungsverbots angesprochen, die ermutigt und öffentlich und privat um Treue zum Lehramt der Kirche appelliert.

Bei Scheidungen ist es anders. Änderungen in der Praxis - und de facto auch das Lehren nach der Sakramentologie - erfolgten nicht trotz des päpstlichen Dokuments, sondern dank ihm. Da war Freiheit. Einige tun dies, andere - je nach Einschätzung der örtlichen Gegebenheiten durch den Bischof des Ortes oder der gesamten Bischofskonferenz.

Wie viel kann der Episkopat?

Bei der Bewertung der Progressiven funktionieren die neuen Regeln jedoch noch nicht gut. Das Problem sind die widerspenstigen Bischöfe, die sich nicht dem liberalen Chor anschließen wollen. Bei geschiedenen Personen in den genannten italienischen und amerikanischen Fällen wurde die Frage nach einheitlichen Richtlinien für das gesamte Land vollständig aufgegeben, da ihre Entwicklung aufgrund der herrschenden Meinungsverschiedenheiten einfach unmöglich wäre. Infolgedessen gehen die Unterschiede nicht einmal über die Landesgrenzen hinaus, sondern sogar über die Grenzen der Diözesen. Es verursacht offensichtliche Probleme. Hier hat sich bereits der erste Versuch gezeigt, diese Schwierigkeiten brutal zu überwinden. Es wurde von Deutschen im Jahr 2018 getan. Auf der Winter-Plenarsitzung des Episkopats wurden Regelungen erlassen, in denen die Protestierenden, die mit den Katholiken verheiratet waren, zur Heiligen Kommunion für den Heiligen Geist zugelassen wurden. Der Präsident des deutschen Episkopats, Card. Reinhard Marx kündigte mit großem Triumph etwas an, aber sieben Bischöfe, die bei der Abstimmung der gegenteiligen Meinung waren, konnten sich beim Vatikan beschweren. Sie behaupteten, der Schritt der Leitung des Episkopats sei rechtswidrig. Sie verwiesen auf den Kodex des Kirchenrechts. Dies sieht vor:

Canon 455:

1. Die Bischofskonferenz kann allgemeine Verordnungen nur in Angelegenheiten erlassen, in denen das universelle Recht dies aus eigener Initiative oder auf Ersuchen der Konferenz selbst vorsieht oder eine besondere Anordnung des Heiligen Stuhls festlegt.

Und weiter:

4. In Fällen, in denen der Bischofskonferenz weder durch das universelle Recht noch insbesondere durch das Kommando des Heiligen Stuhls die in § 1 erwähnte Befugnis verliehen wurde, bleibt die Zuständigkeit des einzelnen Diözesanbischofs davon unberührt, und weder die Konferenz noch ihr Vorsitzender können für alle Bischöfe handeln, es sei denn dass alle und einzelne Bischöfe übereinstimmen.

Im Streit ging es daher darum, ob die Zulassung von Protestanten zum Abendmahl Glaubenssache war - oder nur eine pastorale Praxis. Marx behauptete, es sei der zweite Fall, seine Gegner - dass er der erste war. Der Heilige Stuhl musste die Kritiker der angenommenen Verordnungen akzeptieren. Daher konnten die Deutschen keine generellen Richtlinien für das gesamte Land erlassen, wie dies bei Scheidungen der Fall ist. es wurde lediglich ein informeller Leitfaden veröffentlicht, dessen Empfehlungen später von den einzelnen Bischöfen in ihre Diözesen aufgenommen wurden oder nicht. Der Versuch, das Gesetz zu verbiegen und die tatsächliche Erweiterung der Befugnisse der Bischofskonferenzen war gescheitert. Marx erklärte ausdrücklich seine Unzufriedenheit, die Progressiven beklagten sich darüber, dass die katholische Kirche in Bezug auf Protestanten jetzt wie eine Art "gesprenkelten Teppich" aussieht, der der Einheit beraubt ist.

Vorsichtskarte. Józef Ratzinger

Das kann in diesem Zusammenhang die Worte von Kardinal Maradiaga bedeuten, den Episkopaten mehr Macht zu geben? Wird ihre Rolle so stark zunehmen, dass sich ähnliche Probleme wie im vergangenen Jahr in Deutschland nicht wiederholen würden? Genau vor einem solchen Szenario beobachtete er 1985 den Kardinal Józef Ratzinger, dann Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. In einem berühmten Interview mit Vittorio Messori, das unter dem Titel "Bericht über den Glaubenszustand" veröffentlicht wurde, wies er darauf hin, dass die Kirche keine Vereinigung lokaler Kirchen werden kann. Er sagte:

" [...] es geht darum, das eigentliche Wesen der katholischen Kirche zu schützen, das auf einer bischöflichen Struktur basiert, und nicht auf einer Art Föderation von Nationalkirchen. Die nationale Ebene ist keine kirchliche Dimension. Es sollte noch einmal deutlich gemacht werden, dass es in jeder Diözese nur einen Lehrer und einen Hirten des Glaubens gibt, der mit anderen Pastoren und Lehrern sowie mit dem Vikar Christi in Verbindung bleibt. Die katholische Kirche basiert auf dem Grundsatz des Gleichgewichts zwischen der Gemeinschaft und der Person. In diesem Fall auf der Grundlage eines Gleichgewichts zwischen der Gemeinschaft der einzelnen Ortskirchen (in der Weltkirche vereint) und der Person, die für die Diözese verantwortlich ist. "

Der Kardinal erinnerte daran, dass "das Kollektiv einen Bischof nicht ersetzen kann", weil er und nur er "ein wahrer Glaubenslehrer für die Gläubigen ist, für die er eine dienende Funktion hat". "Keine Bischofskonferenz hat eine eigene Lehrmission. Ihre Dokumente haben auch keine besondere Bedeutung, aber sie werden von einzelnen Bischöfen gegeben ", fügte der spätere Papst hinzu.

Was werden wir tun, Katholiken in Polen?

Die Kirche ist ein Zusammenschluss von Nationalkirchen? Es ist ein protestantisches, kein katholisches Modell. Wird es durch das versprochene Dokument von Papst Franziskus umgesetzt? Wenn ja, was wird die polnische Bischofskonferenz mit dieser Autorität tun? Sind Bischöfe an der Weichsel bereit, eine neue große Verantwortung auf ihre Schultern zu übernehmen?

In wichtigen zeitgenössischen Auseinandersetzungen in der katholischen Kirche erheben sie noch nicht das Wort. Wir wissen nicht, wie sie zu Homosexualität stehen, einschließlich Homosexualität von Priestern. es ist nicht bekannt, was sie über das Zölibat und das viri probati- Konzept denken ; niemand debattiert über das Diakonat und das Presbyterat der Frauen; Sogar der Scheidungsfall in neuen Gewerkschaften nach dem offiziellen Plan wurde kaum erwähnt!

Ist alles nur "alt bleiben"? So einfach ist das nicht. Der katholische Glaube an die polnische Gesellschaft wird immer flacher. Die junge Generation verlässt die Kirche rasch. Das brennende Problem des sexuellen Missbrauchs, das bisher an den Rand gedrängt wurde, wird seine Lösung finden müssen. kann nicht so brutal sein wie im Westen, wo Gefangene versucht werden, Gefangene, die ohne Schuldbeweis beschuldigt werden, auch ohne starke Beweise zu inhaftieren!

Das Bedürfnis nach Debatten und intensiven Diskussionen, die Vorbereitung auf die Herausforderungen, die bald auch in Polen eine veränderte Gesellschaft mit sich bringen werden, geschweige denn mit den katholischen Werten verbunden.

Auch wenn die Befürchtungen für die zunehmende Rolle der Episkopate übertrieben sind und die von Kardinal Ratzinger formulierte Vision des Bundes nicht erfüllt wird, bleibt dies eine Tatsache: Die Einheit der Doktrin ist offiziell verschwunden. Ob auf der Ebene der Ortskirche oder nur bei der jeweiligen Kirche - Veränderungen sind möglich geworden. Du musst dich dieser Realität stellen. Wach auf Es ist neu!

Paweł Chmielewski

Wesja AUDIO - liest Jerzy Wolak

DATUM: 2019-03-22 09:10AUTOR: PAWEŁ CHMIELEWSKI

GUTER TEXT

Kommentieren Sie die Artikel
Übrigens die Situation der deutschen Kirche - ihre Dokumente werden unter der Führung von Card ausgestellt. Marxa veranschaulicht perfekt das Zitat aus der Offenbarung des Heiligen. John: Nimm und schlucke sie und fülle deine Eingeweide mit Bitterkeit, aber in deinem Mund wird süß wie Honig sein.
Vor 3 Stunden / Klf
 
Da der Himmel hierarchisch ist, ist die Heilige Kirche hierarchisch. Und so muss er bleiben. Die Zwölf Apostel waren es, und Christus richtete die Worte: "Füttere meine Lämmer" nur zu einem.
Vor 5 Stunden / Klf
 
Von all diesen Revolutionären in der Kirche hört man kein Wort über Glauben, Pflichten und christliche Philosophie. Sie sind alle auf die Machtstruktur festgelegt, sie kümmern sich nur um die Verwaltung - die Macht der Lehre ... haben Sie das bemerkt?
Vor 20 Stunden / Lokik
 
Es geschieht ... Die Kirche hat Angst, die Gläubigen zu verlieren und gibt ihre Prinzipien auf.
Vor 3 Tagen / Zbigniew
 
Gestern bestellte meine Frau im Fernsehen einen Film namens "Kler". Als ich ihn beobachtete, war ich sehr überrascht, als die Leute, die die Vorführung gemacht haben, solche Botschaften zeichnen. Im Film wird nur das Böse gezeigt. Ich verstehe das nicht Ich mache Stuckarbeiten und bildhauerische Arbeiten und habe viele davon in den Kirchen gemacht. Ich habe in den Presbyterien oder in Klöstern eine Unterkunft bekommen. Ich habe kein solches Verhalten von Geistlichen gesehen. Vielleicht ging ich nicht an Orte wie Menschen, die einen Film drehen. Ich habe eine unangenehme Situation mit dem Priester erlebt, bevor ich in einer der Kirchen gearbeitet habe. Der Geistliche versuchte den Leuten zu verbieten, mir zu helfen, die mir zur Verfügung gestellten Materialien zu entfernen. Er rief: "Das sind seine Materialien, helfe ihm nicht!" Der Priester war in Zivil gekleidet. Ich habe ihn gefragt, wer er ist. Er antwortete, dass er der Pfarrer der Gemeinde sei. Ich war traurig, dass er den Mitarbeitern nicht gesagt hat, dass sie mir helfen sollen, denn harte Arbeit erwartet mich. Nach einiger Zeit fragte er, wann ich meine Arbeit beenden würde. Ich antwortete: "Ich werde es versuchen
Vor 7 Tagen / Jarosław
 
@Ed - Ich fürchte, das, was Sie schreiben, ist eine Provokation. Sie können nicht absolution bekommen, wenn Sie mit einer anderen Frau als Ihrer Frau zusammenleben. Außerdem leben Sie sicher ohne Gottesdienst, wenn Sie eine solche erste Frau geheiratet haben. Und wenn Ihnen wirklich jemand Absolution gegeben hat, prüfen Sie, ob es wirklich ein katholischer Priester ist, und fragen Sie ihn beim nächsten Mal, ob er die Worte Jesu über das Scheidungs- und Wiedervereinigungsverbot kennt.
Vor 7 Tagen / tradition
 
Alle Kommentare anzeigen
 
#SELF SPIRITUAL  6
 
 
Sollte der Prediger Angel in der sinnlichen Vision der Heiligen Jungfrau erscheinen?
Die selige Jungfrau erlebte neben der sinnlichen Vision auch die Aufklärung des Verstandes während der Verkündigung. Diese Art von Offenbarung war daher etwas erhabener.

Die intellektuelle Vision des Engels, die in seinem eigenen Wesen zu sehen ist, wäre noch etwas erhabener, aber der Zustand eines Mannes, der immer noch in den Himmel pilgert, schließt die Sicht des Engels in seiner Essenz aus.

 
 
 
#SELF SPIRITUAL  8
 
 
Dienerin des Herrn - ein Muster der Demut
Siehe, spricht die Magd des Herrn, lass es mir gemäß deinem Wort sein. Immer mit der Gnade Gottes ging sie mit der Tugend der Demut einher. Denn Gott widersteht den Stolzen und gibt den Demütigen Gnade (Jakobus 4,6). Maria antwortet demütig, weil sie die Gnade des Aufenthalts vorbereiten möchte. Otom, sagt die Magd des Herrn. Wo ist die Demut so hoch, dass sie sich nicht rühmen kann, ohne Ehrungen preisgeben zu können? Sie ist für die Mutter Gottes ausgewählt und die Magd ist erschüttert.

#LEKTURA DUCHOWA  7

Jesus näher zu sein bedeutet, an seinem Leiden mehr Anteil zu haben
Herr Jesus unterrichtet die Apostel und betont oft, dass das Kreuz ihre Berufung sein wird. "Und wer sein Kreuz nicht trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein" (Lukas 14,27). Wer näher an Jesus sein will, wird näher am Kreuz sein, wird einen größeren Anteil an seinem Leiden haben.
Sehenswert

PCh24TV-Pressespiegel: "Ethischer" Porno neben "Wyborcza" und genialem "Partner" Biedronia [VIDEO]

Ks. prof. Tadeusz Guz: In Polen bricht das Gebot "nicht töten"! Passionspredigt, Teil III [VIDEO]

"Der Engel des Herrn hat der Jungfrau Maria gepredigt ..." [VIDEO]
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# CREATION
Erhöhung der Priesterweihe in Spanien. Konservative Diözesen dominieren
#KONTRREWOLUCJA

Erzbischof Marek Jędraszewski: Eine katholische Konterrevolution ist notwendig!
#KRYSE IN DER KIRCHE
Kardinal Sarah verurteilt den Missbrauch von Klerikern nachdrücklich und fordert ein eifriges Gebet

Ein berühmter Historiker mit einem Einreiseverbot nach Polen. "Seine Ansichten zum Holocaust sind inakzeptabel"





DATUM: 2019-03-22 09:10

Mateusz Morawiecki: Polen ist Teil einer neuen Weltordnung. "Es ist der Anfang von etwas Größerem"
11111
Read more: http://www.pch24.pl/rewolucja-na-watykan...l#ixzz5jBzqTOvA
+
https://www.youtube.com/channel/UCDJLaHgzx372MXSeKFRVBhw

von esther10 27.03.2019 00:51

27.03.2019



Papst plant Reise nach Südostafrika

Mosambik, Madagaskar und Mauritius
Papst Franziskus besucht im September Mosambik, Madagaskar und Mauritius. Das gab das vatikanische Presseamt am Mittwoch bekannt. Auf dem Programm der Reise vom 4. bis 10. September stehen die Hauptstädte der drei Länder, Maputo, Antananarivo und Port Louis.

Es ist die 31. Auslandsreise des katholischen Kirchenoberhaupts und die vierte auf den afrikanischen Kontinent. 2015 besuchte Franziskus Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik, 2017 reiste er nach Ägypten; am Wochenende steht eine Visite in Marokko auf dem Programm.

Nach der jüngsten Sturm- und Flutkatastrophe in Mosambik hatte Papst Franziskus wiederholt seine Verbundenheit mit dem südostafrikanischen Land bekundet. Eine Einladung lag allerdings schon seit einem Besuch von Präsident Filipe Jacinto Nyusi vergangenen September im Vatikan vor. Es wurde damit gerechnet, dass der Papst dieses Jahr in die Region reist. Zu den verbindenden politischen Themen von Nyusi und Franziskus gehören der Klimaschutz und der Zugang zu Trinkwasser.

Madagaskars Kardinal Desire Tsarahazana teilte vergangenen Oktober am Rand einer Bischofssynode in Rom mit, er habe den Papst in sein Land eingeladen. Im gleichen Monat rief Franziskus die katholische Jugend in Madagaskar in einer Videobotschaft auf, für das Gemeinwohl und die Zukunft ihres Landes zu arbeiten. Tsarahazana, Erzbischof von Toamasina und derzeit Vorsitzender der nationalen Bischofskonferenz, war vom Papst vergangenen Juni ins Kardinalskollegium aufgenommen worden.

20 Jahre nach Johannes Paul II.

Im November 2016 ernannte Franziskus den Hauptstadtbischof von Mauritius, Maurice Piat, als fünften Vertreter eines kleinen Inselstaats zum Kardinal. Die Entscheidung wurde von Beobachtern als Zeichen der päpstlichen Aufmerksamkeit für jene Länder gedeutet, die unter den Folgen der Erderwärmung und ansteigender Meeresspiegel besonders leiden.

In Mosambik, Madagaskar und Mauritius war bisher nur einmal ein Papst zu Gast. Johannes Paul II. (1978-2005) besuchte jeweils im Rahmen größerer Reisen im September 1988 Mosambik, im April 1989 Madagaskar und im Oktober 1989 Mauritius.

Motto "Hoffnung, Frieden und Versöhnung"

Die Reise von Franziskus nach Mosambik steht unter dem Motto "Hoffnung, Frieden und Versöhnung". Rund 30 Prozent der Bevölkerung gehören der römisch-katholischen Kirche an, daneben gibt es starke muslimische und protestantische Minderheiten mit je knapp 20 Prozent.

Der Besuch in Madagaskar hat als Leitwort "Sämann des Friedens und der Hoffnung". Das Logo zeigt neben dem Bild des Papstes fünf Heilige der Insel. In Madagaskar gehört der größere Teil der Bevölkerung indigenen Religionen an. Rund 23 Prozent bekennen sich zum Katholizismus.

Das Thema der Visite in Mauritius lautet "Franziskus - Pilger des Friedens". In dem Land bilden Hindus mit rund 48 Prozent die größte Glaubensgemeinschaft; Katholiken zählen rund 26 Prozent, gefolgt von Muslimen mit 17 Prozent
+++


Franziskus in Marokko
Die Höhepunkte der Reise überträgt DOMRADIO.DE live im Web-TV mit deutschem Kommentar von Vatican News.

Samstag, 30. März:

15.00 Uhr: Begegnung mit dem marokkanischen Volk, Vertretern der Regierung, der Zivilgesellschaft und dem Diplomatischen Korps auf der Esplanade der Hassan-Moschee. Rede des Papstes

16.00 Uhr: Besuch des Mausoleums für König Mohammed V. in Rabat

16.25 Uhr: Höflichkeitsbesuch bei König Mohammed VI. im Königspalast

17.10 Uhr: Besuch der Imamschule "Institut Mohammed VI."

18.10 Uhr: Begegnung mit Migranten am Sitz der Caritas des Erzbistums Rabat. Grußwort des Papstes

Sonntag, 31. März:

09.30 Uhr: Privater Besuch im ländlichen Sozialzentrum von Temara

10.35 Uhr: Treffen mit Priestern, Ordensleuten und dem ökumenischen Rat der Kirchen in der Kathedrale von Rabat. Rede des Papstes und Angelus-Gebet

14.45 Uhr: Messe im "Prince Moulay Abdellah"-Stadion in Rabat.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...A3B48BA6A886869

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von esther10 27.03.2019 00:44



27. März

Spannende Ankündigung über die CFN-Konferenz 2019: Identität von "Pater X" offenbart
CFN-Konferenz , CFN-Blog

Die 2019 Catholic Family News Conference ist nur etwas mehr als einen Monat entfernt. Wir von CFN freuen uns darauf, Freunde und Unterstützer an diesem wichtigen Wochenende in Chicago begrüßen zu dürfen. Wie bereits in unserem Zeitplan angekündigt, wird ein mysteriöser Priester - "Pater X" - bei der Konferenz darüber sprechen, wie er die traditionelle lateinische Messe gefunden hat und zum ausschließlichen Gebrauch der traditionellen lateinischen Messe wurde. Vater X 'ist:

Pater Michael E. Rodriguez
rodriguez.png
Wir überlassen es Pater Rodriguez, seine erstaunliche und inspirierende Geschichte auf der Konferenz zu erzählen. Lassen Sie uns zunächst sagen, dass in den besten Traditionen des hl. Johannes Fisher die nichtjurierenden Priester in Frankreich, die treuen Priester im Westaufstand gegen den Cranmer Communion Service und die Priester der Cristeros, Pater Rodriguez, gemacht haben ein Stand für die traditionelle Lehre und Liturgie der Kirche und leidet unter den erwarteten Konsequenzen. Dies ist eine Konferenz, die Sie nicht missen möchten.

Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie auf unserer Konferenzwebseite:

GEHEN SIE ZUR KONFERENZWEBSEITE

Oder klicken Sie unten, um jetzt Tickets zu kaufen. Die Preise für Frühbucher wurden bis zum 15. April verlängert, enden jedoch an diesem Datum, also zögern Sie nicht! (Wenn Sie auf die Schaltfläche unten klicken, gelangen Sie zu Eventbrite, um Tickets zu kaufen.)
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ther-x-revealed
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CFN-Konferenz
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...tical-pope-text

von esther10 27.03.2019 00:43




Athanasius Schneider , Katholischer , Ketzerischer Papst

Rom, 25. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Bischof Athanasius Schneider veröffentlichte kürzlich einen Aufsatz, in dem er die Möglichkeit der theologischen Ansicht, dass die Kirche einen ketzerischen Papst absetzen könnte, in Betracht zieht und zurückweist.

In seinem Essay (der hier zu sehen ist ) vertritt der Mitarbeiter von Astana die Auffassung, dass die Annahme der Möglichkeit eines ketzerischen Papstes weit davon entfernt ist, einen übertriebenen Ultramontanismus zu reflektieren Behörde.

In einem Exklusivinterview mit LifeSite erläutert Bischof Schneider bestimmte Fragen, die sich aus seinem Essay ergeben: die Autorität der Theologen, mit denen er nicht einverstanden ist, die Möglichkeiten für eine Debatte in dieser Frage und die seit dem Beginn entstandenen Missbräuche des letzten Jahrhunderts aus einer übertriebenen Sichtweise der päpstlichen Autorität.

Hier ist unser Interview mit Bischof Athanasius Schneider.

LifeSite: Exzellenz, können Sie die Position, die Sie in Ihrem Essay zur Frage eines ketzerischen Papstes dargelegt haben, kurz zusammenfassen?


Bischof Schneider: Die Hauptidee des Essays ist folgende: Ein Papst kann von niemandem abgesetzt werden und er kann sein Amt nicht aus irgendeinem Grund verlieren. Die Kirche hat diese Wahrheit seit zweitausend Jahren beobachtet, und es ist nie vorgekommen, dass ein Papst wegen Häresie abgesetzt wurde oder dass sein Pontifikat wegen Häresie für ungültig erklärt wurde. Kein Grund, auch wenn er von einem Heiligen oder berühmten Theologen vorgeschlagen wird - der jedoch nur eine Meinung und keine Lehre der Kirche bleibt - rechtfertigt einen Bruch mit dieser unerschütterlichen, ständigen Tradition. Es würde die revolutionäre Neuheit der Absetzung eines Papstes oder den Verlust seines Amtes wegen Häresie einführen.

Die andere Hauptidee ist, ein konkretes kanonisches Verfahren vorzuschlagen, das im Falle eines ketzerischen oder halbketzerischen Papstes ausgeführt werden könnte - ein Verfahren, das der göttlichen Verfassung der Kirche nicht widerspricht. Dieser Vorschlag ist nur als Impuls und Beitrag zur weiteren theologischen und kanonischen Debatte gedacht.

Die andere relevante Absicht des Aufsatzes besteht darin, das Bewusstsein für den bereits Jahrhunderte alten fehlerhaften und ungesunden Zustand des Papstzentrismus oder der Papolatry, dh des Phänomens eines aufgeblähten Begriffs der päpstlichen Autorität im Leben der Kirche, zu wecken gewissermaßen eine Karikatur des päpstlichen Amtes. Sie macht den Papst zum allgegenwärtigen Brennpunkt des täglichen Lebens der Kirche auf weltweiter Ebene und unterstellt, dass ein Papst niemals einen Fehler machen kann. Dadurch entsteht eine völlig neue päpstliche Unfehlbarkeit, die den Papst unbewusst in eine Art Halbgott verwandelt. Ein solches Phänomen ist der gesunden Tradition der Apostel und der Kirchenväter fremd. Es ist in der Tat Zeit, diesbezüglich einen Warnton auszustoßen.


https://www.lifesitenews.com/news/exclus...-heretical-pope

Warum haben Sie sich entschieden, diesen Essay jetzt zu veröffentlichen?

In letzter Zeit gab es Diskussionen über die Theorie oder Meinung zu einem ketzerischen Papst im Internet und in anderen Medien. Ich habe Briefe von vielen Leuten erhalten, sogar von ernsthaften Theologen, die die Angelegenheit besprechen und meine Herangehensweise daran kennen wollen.

Ich bemerkte, dass es zu einem gewissen Grad mangelnde Klarheit des Denkens gab, eine Tendenz, sich auf Emotionen zu stützen, und Lösungen schlugen vor, dass die endgültigen Konsequenzen die gefährlichen Prinzipien des Sedevacantismus und des Conciliarismus enthalten.

Die Ansicht, dass ein ketzerischer Papst wegen Häresie abgesetzt werden kann oder sein Amt ipso facto verliert, widerspricht letztlich der göttlichen Verfassung der Kirche, die besagt, dass die dem Papst übertragene Macht direkt von Gott kommt und nicht von der Kirche, dh nicht von einer Kirche kirchliche Einrichtung (Kardinalskollegium oder Rat). In Zeiten weitverbreiteter Lehrverwirrung und einer beispiellosen Krise in Bezug auf das päpstliche Lehramt besteht die Gefahr, die emotionale Ruhe und intellektuelle Klarheit und Nüchternheit zu verlieren - Eigenschaften, die für den sicheren Ausweg aus der Krise unerlässlich sind - inmitten des Lärms von einer wachsenden Anzahl zunehmend lauter und unstimmiger Stimmen.

Was ist die höchste Autorität in der Tradition, die ausdrücklich mit Ihrer Position übereinstimmt?

Die höchste Autorität ist für mich die konstante Tradition der Kirche, die nie offiziell gelehrt hat, dass ein Papst aus irgendeinem Grund legitimiert werden kann, und der niemals eine solche Depotation in der Praxis durchgeführt hat. Was eine sogenannte Papolatry und einen übertriebenen päpstlichen Zentrismus angeht, widerspricht es erneut der gesunden und sicheren Tradition der Kirchenväter und der Päpste des ersten Jahrtausends.

Glauben Sie, ein Katholik in gutem Ansehen könnte behaupten, ein ökumenischer Rat oder die Kardinäle könnten dazu führen, dass ein Papst abgesetzt wurde, obwohl Sie der Meinung sind, dass diese Meinung falsch ist? Mit anderen Worten, ist es eine Frage, die legitimen Debatten unter katholischen Theologen offen steht?


Da die höchste Autorität der Kirche, dh das Päpstliche Lehramt oder das Lehramt eines Ökumenischen Rates, noch keine einschlägigen Lehren oder verbindlichen Normen darüber abgegeben hat, wie die Kirche einen Papst behandeln sollte, der Häresien oder Halbhäresien verbreitet, Die Möglichkeit einer legitimen Debatte unter den katholischen Theologen bleibt bestehen.

Was würden Sie jemandem sagen, der der Meinung ist, dass die Autorität von Cajetan, Suarez, Johannes von St. Thomas und Bellarmine so groß ist, dass es für jemanden keinen Sinn macht, Ihre Autorität über sich selbst zu übernehmen?

Ich wollte mit meinem Aufsatz meine Meinung niemandem aufzwingen. Meine Absicht war es, Impulse zu geben und einen Beitrag zu einer ernsthaften Debatte zu diesem konkreten Thema zu leisten. Die Autorität selbst renommierter Theologen ist dennoch eine Meinung. Ihre Meinungen repräsentieren nicht die Stimme des Lehramtes - und sicherlich nicht die Stimme des konstanten und universellen Lehramtes der Kirche.

Wie ich in meinem Essay erwähnte, gab es bekannte Theologen, die über eine beträchtliche Zeit eine objektiv falsche Meinung über die Angelegenheit des Sakraments der Orden lehrten, dh, dass die Angelegenheit dieses Sakraments die Übergabe der Instrumente war Meinung, die während des gesamten ersten Jahrtausends fehlte. Die Übergabe der Instrumente wurde während des ersten Jahrtausends in der gesamten Kirche in Ost und West nicht praktiziert.

Die vorgenannten Theologen stellen nicht den Beweis für die Universalität und das Altertum der gesamten Kirche dar, was in einer so wichtigen Frage notwendig ist.

Denken Sie, dass Bellarmines Befürwortung der Position, dass Gott einem Papst nicht erlaubt, ein formeller Ketzer zu sein, nur eine fromme Meinung oder eine falsche Theologenmeinung ist?

Wir müssen die Tatsache berücksichtigen, dass es zur Zeit des hl. Robert Bellarmine noch eine theologische Debatte über die konkreten Grenzen und die Art und Weise der Ausübung des Charismas der Unfehlbarkeit im päpstlichen Lehramt gab. Ich bin geneigt anzunehmen, dass der heilige Robert Bellarmine der Meinung war, dass der Papst keine formelle Ketzerei aussprechen kann, wenn er endgültig unterrichtet oder die Terminologie des Ersten Vatikanischen Konzils verwendet, wenn er „Ex Cathedra“ lehrt.

Die von Ihnen vorgeschlagenen praktischen Schritte betonen die Arbeit von Personen, die einen Papst korrigieren könnten, aber auch die Vorstellung einer Gruppe von Bischöfen, die dies gemeinsam tun. Entspricht dies der klassischen dominikanischen Idee eines "unvollkommenen Rates" von Bischöfen, der Anklagen wegen päpstlicher Häresie untersuchen könnte?

Ich lehne die Idee eines sogenannten "unvollkommenen Rates" der Bischöfe kategorisch ab. Der Begriff an sich ist theologisch widersprüchlich und steht im Wesentlichen für die Häresie des "Conciliarismus" oder der "Synodalität" in der Art der orthodoxen Kirchen.

Die Vorstellung eines Gremiums in der Kirche, das die Rolle eines Untersuchungsrichters ausüben und über den Papst, der das sichtbare Oberhaupt der Kirche ist, ein Urteil ausübt, widerspricht der göttlichen Verfassung der Kirche. Am Ende ist dies die Methode der orthodoxen Kirche. Diese Herangehensweise war die tiefste Wurzel des Großen Orientalischen Schismas zwischen der griechischen Kirche und dem Heiligen Stuhl im Jahr 1054. Damals untersuchte der Patriarch von Konstantinopel zusammen mit seiner Synode in einer Art "unvollkommenem Konzil" Anschuldigungen wegen angeblicher päpstlicher Häresien.


Mein Vorschlag, dem Papst eine Berichtigung zukommen zu lassen, entspricht dem Beispiel des hl. Paulus in seiner Berichtigung des ersten Papstes hl. Petrus und stellt kein Urteil über den Papst dar. Es gibt einen subtilen, aber entscheidenden Unterschied zwischen einer Korrektur - einer brüderlichen Korrektur - auch in einer öffentlichen Form, und der Tat eines Ermittlungsrichters und der Entscheidung eines Urteils.

Die Korrektur, die ich mir vorstelle, könnte auch von einer Gruppe von Bischöfen zum Ausdruck gebracht werden, aber nicht als formal zusammengesetzte Gruppe. Vielmehr geht es darum, ihren individuellen Konsens über die Tatsache der Häresie oder der Halb-Häresie eines Papstes zu sammeln - dann ihre Unterschriften zusammenzustellen und einen von ihnen zu beauftragen, die Korrektur an den Papst zu übermitteln. Dies ist keine gerichtliche Untersuchung des Papstes, sondern eine Bestätigung einer offensichtlichen Tatsache. Eine solche Korrektur hätte im Wesentlichen dieselbe Bedeutung wie die Korrektur des heiligen Petrus. In diesem Fall würde dies jedoch kollektiv von einer Gruppe von Kardinälen oder Bischöfen oder sogar Gläubigen durchgeführt werden.

Würden Sie sagen, dass die Frage zumindest zweifelhaft genug ist, dass es voreilig und äußerst unvorsichtig wäre, einen ketzerischen Papst abzusetzen?

Es wäre die göttliche Verfassung der Kirche widersprechen und würde auf einer praktischen Ebene zwangsläufig enorme Verwirrung stiftet, wie während des Großen Schisma am Ende des 14 passierte th und Anfang des 15 - ten Jahrhunderts. Wir müssen aus der Geschichte lernen.

Wie wichtig ist es, dass ein ökumenischer Rat einen ketzerischen Papst posthum verurteilt?

Wir haben bereits das Beispiel von drei ökumenischen Konzilien, die Papst Honorius I. posthum verurteilt haben. Dies ist sicherlich wichtig, und die Kirche muss die Verbreitung von Irrlehren oder falschen und mehrdeutigen Lehren stoppen, die ein ketzerischer, ein halbketzerischer oder ein sehr nachlässiger Papst hat ließ ihn nach seinem Tod zurück. In der Tat hat die Kirche niemals die Existenz und Verbreitung von Häresien oder Zweideutigkeiten in der Lehre für längere Zeit toleriert. Ebenso toleriert eine gute Mutter keine schädlichen Nahrungsmittel für ihre Kinder, und ein guter Arzt toleriert die Ausbreitung von Infektionskrankheiten nicht. Häresien und mehrdeutige Lehren im Leben der Kirche sind nichts anderes als schädliche Nahrung und Infektionskrankheiten.

Sie werfen die Frage auf, wie ein aufgeblähtes Konzept der päpstlichen Autorität Neuheiten in der römischen Liturgie ermutigt hat? Denken Sie, dass Pius X., Pius XII. Und Paul VI. Ihre Autorität als Papst überschritten haben, als sie die liturgischen Änderungen vorgenommen haben, die sie gemacht haben? Und denken Sie, dass der Kanon von Trient, der die Schaffung neuer Riten verbietet, den Papst wie auch andere Pastoren der Kirche bindet?

Die Art und Weise , in der die konstante Tradition der Kirche und all die Päpste bis zum Beginn des 20. ten Jahrhunderts verhielten sollte ein sicheres Indiz dafür sein. In der Tat hat die Kirche in den neunzehn Jahrhunderten nie drastische, anorganische oder revolutionäre Änderungen am Lex orandi vorgenommen , dh an der Heiligen Liturgie.

Die Tatsache, dass liturgische Feiern nicht streng dogmatisch sind oder, wie die Menschen heute sagen, eine pastorale Angelegenheit ist, bedeutet nicht, dass ein Papst eine revolutionäre liturgische Reform durchführen kann. Hier sind die orientalische oder die orthodoxe Kirche ein hervorragendes Beispiel für einen äußerst sorgfältigen und etwas gewissenhaften Umgang mit liturgischen Reformen. Meines Erachtens missbrauchten die vorgenannten Päpste ihre Macht, indem sie radikale und anorganische liturgische Reformen durchführten. Die Radikalität dieser Reformen waren fremd, die gesamte Tradition der Kirche in Ost und West seit neunzehn Jahrhunderten, also bis zum Beginn des 20. - ten Jahrhunderts.

Die Kanoniker des Konzils von Trient, die bei der Feier der Sakramente die Schaffung neuer Riten verboten hatten, bezogen sich auf eine solche revolutionäre und anorganische liturgische Reform. In diesem Sinne sollten diese Kanons von allen Päpsten beobachtet werden, auch wenn sie für einen Papst nicht streng verbindlich sind. Jeder Papst sollte jedoch diese Kanons des Konzils von Trient als einen Appell der nachgewiesenen Weisheit der ständigen und sicheren Tradition der Kirche betrachten. Es wäre ein Zeichen der Kühnheit und des päpstlichen Absolutismus und daher der Unvorsichtigkeit, diesen Rat nicht zu befolgen.


Es gibt ein bekanntes Prinzip aus der Zeit der Apostel und der ersten Päpste, das wie folgt lautet: " Nihil innovetur, nisi quod traditum est ", dh "Es gibt keine Innovation über das, was überliefert wurde." diese Worte, dass ich meinen Aufsatz absichtlich abgeschlossen habe.
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...-heretical-pope

von esther10 27.03.2019 00:41

MAIKE HICKSON
Ausgewähltes Bild


Kardinal Robert Sarah

BLOGS DER KATHOLISCHEN KIRCHE Mi 27, 2019 - 15:39 EST

Kardinal . Sarah vergleicht die gegenwärtige Krise in der Kirche mit dem Verrat von Jesus am Karfreitag
Verrat , Katholisch , Krise In Der Katholischen Kirche , Krise In Der Kirche , Karfreitag , Robert Sarah

27. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, sagte in einem neuen Interview, dass die gegenwärtige Situation in der Kirche mit dem Karfreitag verglichen werden könnte, als Jesus Christus verraten wurde.

In einem Interview 27 März mit dem Französisch Website Valeurs Actuelles sprach Kardinal Sarah über sein neues Buch Le soir approche et déjà le soir baisse [ Der Tag ist jetzt vorgerückt ] (ein Zitat aus der Folge der Emmaus Pilger in Evangelium St. Luke) und warum er es geschrieben hat.

„Dieses Buch ist vor allem ein Aufruf zur Klarheit und zur Weisheit“, sagte er und fügte hinzu: „Die Kirche macht eine große Krise durch.“ Er wollte dieses Buch für die Gläubigen schreiben, die von den täglichen Skandalen entmutigt werden zu beleuchten Sarah sagte, er hoffe, dass seine Leser „die Freude bekommen werden, die Christus gibt“.

"Es ist die Auferstehung des Sohnes Gottes", sagte er, "die Hoffnung inmitten der Dunkelheit gibt."

Kardinal Sarah, der den Titel des Buches näher erläutert, der sich auf die Episode der Emmaus-Pilger im Lukas-Evangelium bezieht, erklärte: „Ich glaube fest daran, dass die Situation, die wir jetzt in der Kirche durchmachen, in allen Punkten der des Karfreitags ähnelt Als die Apostel Christus verlassen haben, den Judas verraten hat, weil der Verräter sich nach seinen Vorstellungen einen Christus gewünscht hatte, beschäftigte sich ein Christus mit politischen Fragen. “Hier verweist Kardinal Sarah auf„ eine Reihe von Priestern und Bischöfen “, die heute„ sind buchstäblich von politischen und sozialen Fragen verzaubert. “


Diese Fragen „werden jedoch niemals Antworten außerhalb der Lehren Christi erhalten“, fügte der Prälat hinzu. Das heißt, Christus „macht uns solidarischer, brüderlicher.“ „Solange wir keinen Christus als unseren großen Bruder haben“, sagte Sarah, „gibt es keine feste Nächstenliebe.“

„Christus ist das einzige Licht der Welt“, beharrte Kardinal Sarah. "Wie konnte sich die Kirche von diesem Licht abwenden", fragte er weiter und wie konnte sie sich "in rein materialistischen Fragen verlieren?"

Während es einen Ort gibt, an dem Fragen wie das Problem der Flüchtlinge in Betracht gezogen werden können, sagte der Prälat, dass man in erster Linie mit Jesus Christus selbst beginnen muss. Zum Beispiel müssen Flüchtlinge oft ihr Land verlassen, weil "Kräfte Gott verloren haben, für die es nur um Geld und Macht geht."

Der Kardinal sagte, die katholische Kirche müsse "den Sinn ihrer großen göttlichen Mission" zurückgewinnen, um die Menschen zu Christus zu ziehen, und so lernen zu beten und "wie Christus zu vergeben".

„Christus ist Hoffnung“, fügte er hinzu. Es gibt nur Christus, der uns in der gegenwärtigen Krise der Kirche helfen kann und "es braucht eine Institution, um zu dieser Person zu führen: Das ist die Kirche."

Kardinal Sarah erinnerte seine Leser an das Beispiel des Alten Testaments und erklärte: "Es hat immer Verrat in der Kirche gegeben."

Heute habe ich keine Angst zu behaupten, dass Priester, Bischöfe und sogar Kardinäle Angst haben, zu verkünden, was Gott lehrt, und die Lehre der Kirche zu übermitteln als Reaktionäre betrachtet. “Deshalb sagen sie„ vage und ungenaue Dinge “, um„ jegliche Kritik zu vermeiden, und sie nehmen die dumme Entwicklung der Welt an “. Diese Anpassung ist nach Ansicht des Kardinals„ ein Verrat “ bezeichnete einen solchen fahrlässigen Hirten, der seine Herde nicht schützt, als "einen kriminellen Hirten, der seine Schafe verlässt." Außerdem verrät er seine Mission, wenn er nicht den Glauben lehrt.

Wegen dieser Nachlässigkeit der Hirten, sagte Sarah, werden die „Schafe zerstreut“. „Das ist, was heute stattfindet. Man weiß nicht mehr, an wen man sich wenden soll. “

Zur gleichen Zeit gab Kardinal Sarah zu, dass „es eine starke Mehrheit von Priestern gibt, die ihrer Mission, zu unterrichten, zu regieren und zu heiligen, treu bleiben.“ „Aber es gibt auch eine kleine Anzahl, die sich den Morbiden und Schurken widersetzt Versuchung, die Kirche mit den aktuellen Werten westlicher Gesellschaften in Einklang zu bringen. “
https://www.lifesitenews.com/blogs/cdl.-...al-on-good-frid

von esther10 27.03.2019 00:40

Bergoglio bittet die Universitäten, sein Human Fraternity Document - mit dem unveränderten ketzerischen Absatz - so weit wie möglich zu verbreiten
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 27/03/2019 • ( 1 ANTWORT )


„Freiheit ist ein Recht eines jeden Menschen: Jeder Mensch hat die Freiheit des Glaubens, Denkens, Ausdrucks und Handelns. Der Pluralismus und die Verschiedenartigkeit der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache wurde von Gott in seiner Weisheit gesucht, mit der er die Menschen schuf. Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, aus der das Recht auf Glaubensfreiheit und die Freiheit, anders zu sein, herrühren. “
Jorge Bergoglio und Ahmed el-Taye, Abu Dhabi, 4. Februar 2019

Der vatikanische Dicaster zur Förderung des interreligiösen Dialogs hat Professoren der katholischen Universitäten gebeten, einer gemeinsamen Erklärung von Bergoglio und el-Taye die "weitestmögliche Verbreitung" zu geben, wonach die "Vielfalt der Religionen" von Gott gewünscht wird. Die Agentur fügte hinzu, dass diese Frage von Bergoglio selbst stammt.

Das Schreiben des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog stammt vom 21. Februar 2019. Dieses Dokument wurde zusammen mit dem von Bergoglio unterzeichneten Dokument letzte Woche an Professoren katholischer Universitäten in Rom geschickt. Mgr. Guixot, der Sekretär des Päpstlichen Rates, schrieb in dem Brief: "Der heilige Vater hat diesen Päpstlichen Rat für interreligiösen Dialog gebeten, zur möglichen Verbreitung des" Dokuments über die menschliche Brüderlichkeit für Weltfrieden und Gesellschaft "beizutragen. Guixot befragten Professoren, Priester und Schwestern an den Universitäten, "die Verbreitung, das Studium und die Rezeption des Dokuments zu fördern". Er fügte hinzu, dass der Päpstliche Rat "Ihnen bereits für jede mögliche Initiative im Rahmen dieser Institution dankbar sein wird.

Der Brief zitiert auch einige Passagen des Fraternity-Dokuments, in denen beide Unterzeichner schwören, "dieses Dokument den Behörden, einflussreichen Führern, religiösen Personen aus der ganzen Welt, geeigneten regionalen und internationalen Organisationen, Organisationen der Zivilgesellschaft und religiösen Personen zu übermitteln Institutionen und führende Denker. “Die Unterzeichner versprechen, die Grundsätze in diesem Dokument auf allen regionalen und internationalen Ebenen bekannt zu machen, und fordern, dass diese Grundsätze in Richtlinien, Gesetzestexte, Kurse und Lernmaterialien übersetzt werden.“ Die Menschen wollen auch „neue Generationen“ Lehren Sie in der "Zeile dieses Dokuments für den Weltfrieden und die Brüderlichkeit unter Menschen aller Religionen."

https://restkerk.net/2019/03/27/bergogli...te-verspreiden/
Quelle: LifeSiteNews

von esther10 27.03.2019 00:40




Wie die Gesellschaft Frauen zerstört
2. Februar

CFN-Blog

Die Welt hat ihre feministische Agenda und ist ziemlich laut in ihrer Ankündigung. Vor zwei Wochen (am 20. Januar 2018) waren Frauen mit Werbetafeln und Lautsprechern auf den Straßen von Washington, DC, und schrien, dass sie frei seien, und behaupteten, dass sie sich für Frau und ihre Rechte einsetzen. Sie waren nicht wirklich die meisten von ihnen. Sie taten tatsächlich das Gegenteil. Sie schrien: „Männer und Frauen sind gleich! Es gibt keinen Unterschied! “Sie minderten tatsächlich den Stellenwert der Frau.

Wirklich keine Überraschung. In der heutigen Gesellschaft dreht sich alles um die Perversität der Natur. Die Effeminisierung von Männern und die Maskulinisierung von Frauen ist im Vergleich zu den anderen gestörten Bewegungen der Gesellschaft nur ein sehr kleines Problem, aber tatsächlich stammen diese anderen Bewegungen davon.

Die Gesellschaft ist ziemlich stolz auf ihre scheinbare Verherrlichung von Frauen. Dank „Gesellschaft“ hat sie jetzt das Recht, im Grunde wie ein Mann zu handeln. Zuhause bleiben und für die Kinder sorgen? Das ist jetzt unter ihr. Sie sollte am Arbeitsplatz sein. Sie ist genauso intelligent wie Männer. Tatsächlich ist sie der Welt zufolge intelligenter als Männer, die in heutigen Comics so oft als Affen dargestellt werden. Die Frau ist jetzt die herrschende in der Ehe. Separate Bankkonten werden empfohlen. Bitten Sie Ihren Mann um Erlaubnis? Was? Ist sie eine Sklavin?

Die Rollen sind jetzt vertauscht. Immer häufiger sieht man Männer, die zu Hause bleiben oder beide Elternteile arbeiten. Es ist keine Überraschung mehr, wenn die Frau die Ernährerin ist. Und wenn sie stattdessen entscheidet, dass sie lieber als Mutter zu Hause bleiben möchte, schändet sie die Gesellschaft dafür. Diese Idee ist archaisch.

Nicht zu sagen, dass Frauen nicht arbeiten oder den gleichen Lohn wie ein Mann erhalten sollten. Darum geht es in diesem Artikel nicht und diese Idee ist auch falsch. In diesem Artikel soll gezeigt werden, dass die Gesellschaft Frauen nur das Recht einräumt, Männer zu sein. Sie hat nicht das Recht, ihren Zweck als Frau zu erfüllen. Es hält nicht ihre Würde aufrecht; es schützt nicht ihre Reinheit. Es schützt sie überhaupt nicht.

In fast jedem Laden des Einkaufszentrums, auf Werbetafeln auf der Straße, ist es nicht ungewöhnlich, eine Frau zu sehen, die provokativ (gar nicht künstlerisch) dargestellt wird. Ihr Körper wird nicht als schöne Schöpfung Gottes dargestellt, sondern als etwas Objektivierendes. Die Gesellschaft behauptet, Frauenrechte einzuräumen, aber dann geht es und beschämt sie öffentlich. Die Gesellschaft macht die Frau zum Ziel, sie nutzt ihre angeborene Natur aus, um zu gefallen; es lässt sie denken, dass sie, um zu gefallen, sich aussetzen muss, ihren Körper objektivieren lassen muss. In Filmen, in Büchern fördert die Gesellschaft den Missbrauch dieser Frauen, die sie zu schützen behauptet.

Und um das Thema noch schlimmer zu machen, verdirbt die Gesellschaft dann die Männlichkeit der Männer. Es ist sehr schwer, einen Mann zu finden, der wirklich männlich ist und weder roher noch weiblicher Natur ist. Männer sollten angeboren sein, um Frauen und Kinder zu schützen, aber in der heutigen Gesellschaft sind viele Männer selbstsüchtig, feige oder missbräuchlich. Es scheint, dass die Ritterlichkeit, die der Traum jeder Frau ist, fast gestorben ist. Selbst in katholischen Kreisen ist es selten, einen Mann zu finden, der weder unentschlossen und feige ist, noch zu dominant ist. Aus diesem Grund verspüren die Frauen dann das Bedürfnis, das, was den Männern von heute fehlt, wieder gut zu machen, indem sie im Grunde die Rolle des Mannes übernehmen, was jedoch nicht so sein sollte.

Die Gesellschaft liebt es, "Gleichheit" zu äußern, aber ihre Vorstellung von Gleichheit ist tatsächlich schädlich. Männer und Frauen wurden nicht gleich entworfen. In der Tat ist niemand gleich gestaltet. Wir haben alle unterschiedliche Talente, Stärken und Schwächen. Was einen guten Lehrer ausmacht, ist nicht die Fähigkeit, alle Schüler gleich zu behandeln, sondern das genaue Gegenteil: zu sehen, was jedes einzelne Kind braucht, und ihm das zu geben. In Mathe kann man zum Beispiel Schwierigkeiten haben und mehr Einzelunterstützung brauchen. Ein anderer kann sich auf Englisch auszeichnen und anspruchsvolleres Material erfordern. Wenn jedes Kind gleich behandelt würde, würden Sie ihm tatsächlich einen schlechten Dienst erweisen. Ebenso tut die Gesellschaft ihren Frauen einen schlechten Dienst, indem sie ihnen sagt, dass sie nicht nur Männer sein können, sondern auch Männer sein sollten. Männer sehen natürlich das größere Bild, Frauen die Details. Männer haben eine angeborene Natur zu führen; Frauen eine angeborene Natur zu fördern. Beide Geschlechter werden benötigt; Beide haben einen Zweck und beide haben einen schlechten Dienst, wenn sie sich nicht bemühen, diesen besonderen Zweck zu erfüllen, nämlich den Willen Gottes für sie.

Männer und Frauen sind von Natur aus sehr unterschiedlich. GK Chesterton sagte einmal: „… ein Mann und eine Frau sind als solche unvereinbar.“ Diese Unvereinbarkeit ist jedoch nicht unbedingt eine schlechte Sache. In der Tat könnte es eine sehr gute Sache sein. Männer und Frauen waren unterschiedlich gestaltet, und doch, so unvereinbar sie auch sein mögen, wurden sie von Gott zur Fortpflanzung zusammengebracht und um sich gegenseitig zu helfen, um die Mängel des anderen auszugleichen. Sie sollten sich ergänzen. Der Mann und seine raue Natur sollten von der Frau und ihrer Sanftheit gemildert werden. Die Frau und ihr emotionaler Antrieb sollten durch die logischen Überlegungen des Mannes abgeschwächt werden. Dies führt zu einer sehr dysfunktionalen Beziehung, wenn Männer weiblich oder Frauen männlich sein müssen, weil einer von ihnen nicht gemäß ihrer Natur handelt.

Die generische Behandlung seiner Bürger führt nicht zu einer besseren Gesellschaft. und die Bedeutung der Rolle der „Mutter“ zu verringern, sei es in einem spirituellen Kontext als Nonne oder in einem wörtlicheren Kontext im Familienkreis, wird dieser Generation und den kommenden Generationen nur schaden. Lassen Sie uns mit diesem schönen Zitat von Erzbischof Fulton Sheen abschließen: „Solange Frau geliebt wird, folgt daraus, dass der edlere eine Frau sein muss, um diese Liebe verdienen zu können. Deshalb ist das Niveau jeder Zivilisation immer das Niveau ihrer Weiblichkeit. “

Feminismus , Genderfragen , Gesellschaft , Kulturkrieg , Weiblichkeit , Frauenmarsch , Männer , Männlichkeit
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...-destroys-women

von esther10 27.03.2019 00:35

Papst ändert das kanonische Gesetz über Ordensleute, die ihre Gemeinschaft aufgeben
Cindy Wooden26. März 2019 KATHOLISCHE NEWS SERVICE
Papst ändert das kanonische Gesetz über Ordensleute, die ihre Gemeinschaft aufgeben


In einem Foto der Datei betrachten religiöse Frauen ein Schmuckfenster in Madrid. (Credit: Susana Vera / Reuters über das ZNS.)

ROM - Papst Franziskus hat einen religiösen Orden gemacht, ein Mitglied zu entlassen, das die Gemeinschaft ohne Erlaubnis verlässt, abwesend ist und nicht mit seinem Vorgesetzten kommuniziert.

In einem Dokument mit dem Titel Communis Vita (Community Life) wird der Kodex des kanonischen Gesetzes geändert, um eine schnelle automatische Entlassung von Ordensangehörigen, die mindestens 12 Monate ohne Erlaubnis ihrer Gemeinschaft abwesend waren.

Die Änderung sollte am 10. April in Kraft treten und ist nicht rückwirkend, sagte Erzbischof Jose Rodriguez Carballo, Sekretär der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens. Der erläuternde Artikel des Erzbischofs wurde am 26. März zusammen mit dem Text von Francis 'Dokument veröffentlicht.

Laut Kanon 694 des Kanonischen Kodexgesetzes ist derzeit „ein Mitglied als ipso facto aus einem Institut entlassen“ zu betrachten, wenn es „notorisch vom katholischen Glauben abgelaufen ist“ oder geheiratet hat oder heiratete.

Francis fügte eine neue Klausel hinzu, in der die Kündigung eines Mitglieds eines Ordens hinzugefügt wurde, das 12 Monate lang ununterbrochen aus der Gemeinschaft abwesend war und nicht erreichbar ist.

In solchen Fällen stellen der Vorgesetzte und der Ordensrat eine Tatsachenerklärung aus und legen sie dem Heiligen Stuhl für Institute des Päpstlichen Ritus oder dem örtlichen Bischof für Institute des Diözesanritus vor.

"Das Gemeinschaftsleben ist ein wesentliches Element des religiösen Lebens und" Religiöse sollen in ihrem eigenen religiösen Haus leben und dürfen nicht davon ausgenommen werden, außer mit der Erlaubnis ihres Vorgesetzten ", schrieb der Papst unter Berufung auf den Kanon 665.

Unglücklicherweise sagte er: "Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass es Situationen gibt", in denen Mitglieder von Aufträgen die ihnen zugewiesene Gemeinschaft verlassen, sich vom Gehorsam gegenüber ihrem Vorgesetzten zurückziehen und es unmöglich machen, dass die Kontaktaufnahme mit ihm oder ihr Kontakt aufgenommen wird.

Nach sechs Monaten Abwesenheit wies der Kodex des Kanonischen Rechts die Vorgesetzten an und beauftragte sie weiterhin, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Person zu finden, die ihnen hilft, „zu ihrer Berufung zurückzukehren und durchzuhalten“.

Rodriguez sagte, die meisten Fälle solcher lang andauernden Abwesenheit hätten religiöse Männer oder Frauen zum Gegenstand, denen eine vorübergehende Erlaubnis zum Verlassen gegeben wurde, aber sie kehrten nie zurück.

Wenn sie nicht eine Ausnahmegenehmigung von ihren Gelübden beantragt haben oder abgewiesen wurden, sind sie rechtlich immer noch Teil der Anordnung, sagte er. "In einem solchen Zustand, in dem sie nicht rechtmäßig voneinander getrennt sind, können sie sich in Situationen befinden, die mit dem religiösen Leben nicht vereinbar sind, oder sie können im Gegensatz dazu Verhalten zeigen."

Ihr Leben außerhalb der Gemeinschaft, fügte er hinzu, könnte auch Auswirkungen auf eine "wirtschaftliche Natur haben, die das Institut schädigen könnte", weshalb die Kirche einen Prozess benötigte, um die Entlassung einzuleiten.
https://cruxnow.com/vatican/2019/03/26/p...heir-community/

von esther10 27.03.2019 00:34




blog-e92176-Martini-Pope-NEU-Schlagzeilen-gt-Martini-Karten-Ansatz-fuer-Sexualerziehung-in-den-katholischen-Schulen-aus-Mai.html

Hat Papst Franziskus das Zusammenleben vor der Ehe gefördert? Hier ist der Beweis (VIDEO)
Katholisch , Kohabitation , Papst Francis , Die John-Henry Westen Show
https://www.youtube.com/channel/UCTLd2bFGKP043ycgahPxi5A

26. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Die Kirche hat das Zusammenleben vor der Ehe immer verurteilt, aber Papst Franziskus selbst ist in dieser Angelegenheit mehrdeutig, um es gelinde auszudrücken.

Heute, in Episode 2 der John-Henry Westen Show , werde ich Ihnen die Aufzeichnungen des Papstes zu diesem Thema zeigen und erklären, warum sein Ansatz so tief besorgniserregend war.

blog-e92176-Martini-Pope-NEU-Schlagzeilen-gt-Martini-Karten-Ansatz-fuer-Sexualerziehung-in-den-katholischen-Schulen-aus-Mai.html

Sie brauchen mein Wort nicht dafür zu nehmen, weil ich Ihnen genau zeigen werde, was er gesagt hat.

Die John-Henry Westen Show ist ein wöchentlicher Kommentar zu den wichtigsten Entwicklungen in der Kirche und Kultur. Wir beginnen mit einer Serie, in der die harten Beweise für unsere Sorgen mit Papst Franziskus dargelegt sind.

Die Show startete gestern für das Fest der Verkündigung und wird jetzt jeden Dienstag erscheinen .


In der ersten Episode habe ich erklärt, warum es schwierig ist, aber es ist wichtig, dass wir bereit sind, uns Sorgen um Papst Franziskus zu machen. Dies ist eine Wohltat für den Papst und die Kirche.

Die John-Henry Westen Show ist als Video auf dem YouTube-Kanal der Show und hier auf meinem LifeSite-Blog verfügbar .

Wir veröffentlichen es auch in Audio auf Plattformen wie Spotify , Soundcloud und Pippa . Wir erwarten auch die Genehmigung für iTunes und Google Play. Besuchen Sie die Pippa.io-Website hier , um die Audioversion auf verschiedenen Kanälen zu abonnieren .

Wir haben eine spezielle E-Mail-Liste für die Show erstellt, damit wir Sie jede Woche benachrichtigen können, wenn wir eine neue Episode veröffentlichen. Bitte melden Sie sich jetzt an, indem Sie hier klicken , oder füllen Sie das Formular am Ende dieses Beitrags aus. Sie können auch den YouTube-Kanal abonnieren und werden von YouTube benachrichtigt, wenn neue Inhalte vorhanden sind.

Jede Woche veröffentlichen wir auch hier das vollständige Protokoll in meinem Blog, falls Sie es vorziehen, den Inhalt zu lesen. Die Show wurde jedoch für Videos erstellt, um Ihnen direkt den Beweis für das, was ich bespreche, zu zeigen. Ich möchte Sie vor allem dazu ermutigen, die Videokommentare anzusehen.

Sie können mir Feedback oder Ideen für Showthemen senden, indem Sie eine E-Mail an jhwestenshow@lifesitenews.com senden .



Hör dir Episode 2 hier an:

Transkription: Hat Papst Franziskus vor der Ehe das Zusammenleben gefördert?
Bei LifeSite nehmen wir den Papst nicht leichtfertig kritisch an, auch nicht aus irgendwelchen Animositäten gegen ihn. Bischof Athanasius Schneider, ein heiliger Bischof und guter Freund, lehrt, dass "die wahren Freunde des Papstes" die Kardinäle, Bischöfe und Laien sind, "die ihre öffentliche Besorgnis über diese sehr wichtigen Fragen zum Zustand der Verwirrung in der Kirche zum Ausdruck bringen."

Bischof Schneider sagte, dass diejenigen, die „den Papst anbeteten“ und „die Beweise bestreiten“, dass Mehrdeutigkeiten in den Lehren des Papstes Verwirrung stiften, weder dem Papst noch sich selbst helfen, wenn sie vor dem endgültigen Urteil stehen.

Beginnen wir mit einem Gebet. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Aus Liebe und Sorge um seine Geschöpfe hat Gott uns gelehrt, dass die Ehe eine notwendige Voraussetzung für sexuelle Beziehungen ist. Der Katechismus 2353 lehrt:

Unzucht ist eine fleischliche Vereinigung zwischen einem unverheirateten Mann und einer unverheirateten Frau. Es steht in schwerwiegendem Gegensatz zu der Würde von Personen und der menschlichen Sexualität, die zum Wohl der Ehegatten und zur Erzeugung und Erziehung von Kindern natürlich geordnet ist. Darüber hinaus ist es ein schwerwiegender Skandal, wenn die Jugend von Korruption betroffen ist.

Am 16. Juni 2016 sagte Papst Franziskus jedoch etwas zu den Priestern von Rom, die in den Mainstream-Medien viral wurden. Er schien das Zusammenleben zu fördern.

Ich weiß, dass das unmöglich klingt, aber hier ist das Video, in dem er es mit Untertiteln für diejenigen von Ihnen sagt, die kein Italienisch verstehen. Es gibt auch eine vatikanische Abschrift davon.

„In der nordöstlichen Landschaft Argentiniens ... haben Paare ein Kind und leben zusammen. Sie haben eine standesamtliche Hochzeit, wenn das Kind zur Schule geht, und wenn sie Großeltern werden, heiraten sie "religiös". "

„Es ist ein Aberglaube, weil die Ehe den Ehemann erschreckt. Es ist ein Aberglaube, den wir überwinden müssen “, sagte der Papst. "Ich habe in diesen Zusammenleben viel Treue gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, sie haben die Gnade einer echten Ehe wegen ihrer Treue."

Er hat es nicht nur einmal gesagt. Am 25. Februar 2017 machte er ähnliche Äußerungen gegenüber der römischen Rota. Einer seiner engsten Berater, sein häufigster Interviewer, der Jesuitenpriester Antonio Spadaro, twitterte dieses Foto von einem Paar, das Hand in Hand ging, um sich mit dem Papst zu treffen. Die Bildunterschrift auf dem Foto enthält, wie Sie sehen, die Worte des Papstes: "Die Begrüßung der jungen Menschen, die lieber zusammenleben, ohne zu heiraten ..."


Jenseits der kirchlichen Lehren hat die Sozialwissenschaft den Schaden des Zusammenlebens gezeigt. Auf der LifeSite schrieb Dr. Patrick Schneider in zahlreichen Studien, dass das Zusammenleben, wie er sagte, "schlecht für Männer, schlechter für Frauen und schrecklich für Kinder" ist.

Die Scheidungsrate unter denjenigen, die vor der Ehe zusammenlebten, ist fast doppelt so hoch wie bei Paaren, die ohne vorherige Lebensgemeinschaft heiraten.

Männer in kohabitierenden Beziehungen sind viermal häufiger untreu als Ehemänner.

Die Rate sexuell übertragbarer Krankheiten bei zusammenlebenden Paaren ist sechsmal höher als bei verheirateten Frauen.

Und Kinder leiden am meisten. Die Armutsquote bei Kindern von zusammenlebenden Paaren ist fünfmal so hoch wie bei Kindern in Ehepaarenhaushalten.

Im Vergleich zu Kindern verheirateter leiblicher Eltern haben Kinder zwischen 12 und 17 Jahren mit zusammenlebenden Eltern sechsmal häufiger emotionale und verhaltensbedingte Probleme.

Jugendliche aus zusammenlebenden Haushalten haben eine um 122 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, von der Schule ausgeschlossen zu werden, und eine um 90 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie einen niedrigen GPA haben.

Für den Glauben und für unsere Kinder müssen wir Papst Franziskus zu diesen verwirrenden und irrtümlichen Lehren, die den Glauben verzerren und den Gläubigen schaden, freundlich, aber fest anrufen. Ich kann Ihnen aus erster Hand sagen, dass es die Gläubigen verwirrt. Als das alles kaputt war, war meine Tochter 20 Jahre alt und auf dem College. Sie rief an und fragte mich: "Stimmt es, dass der Papst gesagt hat, dass das Zusammenleben eine echte Ehe ist und die Gnade der echten Ehe hat?" Und ich habe seitdem mehrere Kardinäle gefragt: "Soll ich meine Tochter anlügen?"

Papst Johannes Paul II. Hat in Familiaris Consortio den Schaden des Zusammenlebens beschrieben. Zusammenlebende, sagte er, „stellt die Kirche vor schwierige pastorale Probleme.“ Er beschrieb die „schwerwiegenden Folgen“ als „den Verlust des religiösen Gefühls der Ehe, gesehen im Licht des Bundes Gottes mit seinem Volk; Entzug der Gnade des Abendmahls; schwerer Skandal. “Er führte auch soziale Konsequenzen auf wie„ die Zerstörung des Familienbegriffs; die Schwächung des Gefühls der Treue auch gegenüber der Gesellschaft; mögliche psychische Schäden für die Kinder; die Stärkung der Selbstsucht. “

Unser Motto bei LifeSite lautet Caritas in Veritate - die Wahrheit in der Liebe. Aus Liebe zum Papst wollen wir ihn also dazu auffordern, die Wahrheit auszusprechen und die Fehler zu korrigieren, die er gelehrt hat und die den Gläubigen geschadet haben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/did-p...-evidence-video

von esther10 27.03.2019 00:31

De Mattei kommentiert die Analyse von Monsignore Schneider zum Thema des ketzerischen Papstes
Von RORATE CÆLI - 27.03.2014


Interview mit Professor Roberto de Mattei

Freitag, 22. März 2019

- Herr Professor De Mattei, können Sie uns Ihre Meinung zu der von Seiner Exzellenz Monsignore Scheneider durchgeführten Studie zum Thema des ketzerischen Papstes mitteilen?

-Ich halte es für ein wichtiges Dokument. In erster Linie ist Monsignore Schneider einer der Prälaten, die heute für ihre patristische Kultur und persönliche Frömmigkeit am meisten geschätzt werden. Zweitens stößt das Thema auf großes Interesse und Monsignore Schneider hatte den Mut, sich der Sache ohne Unklarheiten oder Zugeständnisse zu nähern.

- Mit welchen Punkten Ihres Dokuments stimmen Sie am besten überein?

https://restkerk.net/2018/07/03/mgr-atha...laarsideologie/

Zunächst stimme ich Monsignor Schneider völlig zu, wenn er zugibt, dass ein Papst Lehren oder Irrglauben verbreiten kann, obwohl er niemals Ex-Kathedra macht. Die Hypothese des ketzerischen Papstes wird nicht nur von fast allen Theologen und Kanonisten unterstützt, sondern es ist auch eine historische Tatsache, die zum Beispiel bei Papst Honorius aufgetreten ist und die sich auf tragische Weise wiederholen kann. Ein weiterer Aspekt, den Monsignore Schneider im Licht der kirchlichen Lehren klargestellt hat, ist der Standpunkt, den man einnehmen muss, wenn ein Papst Häresie erleidet: "Wenn man sich mit dem tragischen Fall eines ketzerischen Papstes befasst, fangen alle Mitglieder der Kirche an Mit den Bischöfen, selbst den einfachen Gläubigen, müssen sie alle legitimen Mittel einsetzen, wie private und öffentliche Korrekturen des umherstreifenden Papstes, ständige und leidenschaftliche Gebete und öffentliche Wahrsagerei, damit der Apostolische Stuhl die göttlichen Wahrheiten wieder deutlich bekennen kann , den der Herr Petrus und all seinen Nachfolgern anvertraut hat ».

Du musst Widerstand leisten und reagieren. Und am besten ist dies die brüderliche Korrektur, die hauptsächlich den Bischöfen und Kardinälen entspricht, die aber auch den einfachen Papst veranlassen kann, den Papst zu erreichen, wie dies beim Correctio filialis der Fall ist. "In diesem Fach ist der numerische Faktor nicht entscheidend. Es genügt, dass sogar ein paar Bischöfe die Integrität des Glaubens verkünden und die Irrtümer eines ketzerischen Papstes korrigieren. Es genügt für die Bischöfe, ihre Herde vor den Irrtümern eines ketzerischen Papstes zu unterweisen und zu schützen, und seine Priester und die Väter katholischer Familien werden dasselbe tun. Ich stimme Monsignore Schneider uneingeschränkt zu, wenn er sagt: "Selbst wenn ein Papst theologische Irrtümer und Häresien verbreitet, wird der Glaube der Kirche insgesamt durch das Versprechen Christi in Bezug auf die besondere Unterstützung und dauerhafte Anwesenheit des Heiligen Geistes erhalten bleiben. der Geist der Wahrheit in seiner Kirche »(siehe Johannes 14:17, 1. Johannes 2:27).

- Gibt es in der Analyse von Monsignore Schneider einen Punkt, mit dem Sie nicht einverstanden sind?

- Diese Aussage lässt mich etwas verblüfft sein: «Ein Papst kann auf keine Weise und aus irgendeinem Grund abgesetzt werden, auch nicht für die Häresie». Monsignore Schneider bestreitet die Möglichkeit der Absetzung eines Papstes, obwohl er anerkennt, dass diese These von großen Kanonisten und Theologen wie Kardinal Cayetano und San Roberto Belarmino geäußert wurde, die sich dafür aussprechen. Die Position, die meiner Meinung nach überzeugender ist, ist die des kürzlich verstorbenen brasilianischen Theologen Arnaldo Xavier da Silveira, der in Kapitel VII seines Buches Ipotese teologica de un papa eretico (Solfanelli, Chieti 2016) zusammengefasst ist.

Arnaldo da Xilveira argumentiert, dass zwischen Häresie und kirchlicher Rechtsprechung eine tiefgreifende Unvereinbarkeit bestehe. Nun ist der Verlust der Position nicht automatisch. In Anbetracht dessen, dass für die Kirche eine sichtbare Gesellschaft ihre offiziellen Handlungen ebenso sichtbar sein muss, bleibt der ketzerische Papst solange Papst, bis seine Häresie vollständig und offen manifestiert ist. Der heilige Robert Bellarmine lehrt, dass der ketzerische Papst nicht mehr ein Papst ist, wenn seine Häresie offensichtlich wird. Dies muss als vollständige Manifestation verstanden werden, dh wenn die Ketzerei durch das Aufzwingen der gesunden Pars aufgezwungen wird der katholischen Kirche. Wenn ein Bereich von Katholiken diese Manifestation als zweifelhaft oder unzureichend ansieht, liegt dies daran, dass die Manifestation nicht voll ist oder weil sie nicht den gesunden Teil des Katholizismus darstellt. In diesem Fall wird der Schock unvermeidlich sein, und alles hängt von den Sensus fidei der Katholiken und den Bewegungen der Gnade ab. Solange es von der Universalkirche toleriert und akzeptiert wird, wird der Ketzer ein legitimer Papst sein, und seine Handlungen sind im Prinzip gültig. Der Verlust des Pontifikats wird daher nicht die Folge der Absetzung durch irgendjemand sein, sondern eine Handlung des Pontifex selbst, der sich als formeller und notorischer Ketzer aus der sichtbaren Kirche verbannt und das Pontifikat stillschweigend aufgegeben hat .

- Was ist deine letzte Überlegung?

- Obwohl ich der These nicht zustimme, dass der ketzerische Papst das Pontifikat niemals verlieren kann, scheint mir die Position von Monsignore Schneider in diesem Moment relativ akzeptabel zu sein, um den Kryptodevakantismus zu vitarisieren, zu dem einige Traditionalisten neigen. In diesem Punkt stimmt meine Position mit der von Monsignore Schneider überein, nicht auf der Abschlussarbeitsebene, sondern auf der praktischen Ebene. Es scheint mir, dass die Irrtümer oder Ketzereien von Papst Franziskus, obwohl er sie öffentlich bekennt, nicht zum Amtsverlust führen, da sie nicht allen Katholiken bekannt sind. Mit Katholiken meine ich nicht die katholische öffentliche Meinung im weitesten Sinne des Wortes, sondern eher die kleine Taufgruppe, die derzeit den katholischen Glauben in seiner Gesamtheit bewahrt. Viele von ihnen leisten weiterhin Pro-Bono die Worte und Taten von Francisco, ohne irgendwelche Bosheit wahrzunehmen. Man kann nicht sagen, dass der Glaubensverlust des Papstes offensichtlich und offenkundig ist.

Als der heilige Robert Bellarmine und der Kardinal Cayetano ihre Bücher schrieben, war die Gesellschaft vollkommen katholisch, der Sensus fidei entwickelte sich und es war sehr leicht, die Häresie bei einem Priester, einem Bischof oder sogar einem Papst wahrzunehmen. Heute ist die große Mehrheit der Getauften, Priester, Bischöfe und sogar der Papst in Häresie versunken, und nur wenige können den wahren Glauben erkennen. Daher sind die korrekten Angaben der großen klassischen Theologen in der Praxis schwer zu verfolgen. Der berühmte Kanonist Francisco Javier Wenz stellt in seinem Jus Decretalium (Band VI, 1913, S. 19-23) einen wichtigen Unterschied zwischen öffentlichen und notorischen Verbrechen fest. Publicum ist nicht notorisch gleichbedeutend: «Publicum est vocabulum genericum quod ist ein Notensystem, ein Manifest und ein öffentlicher Simpliciter "(Seite 21). Ein Verbrechen ist öffentlich, wenn es verbreitet ist, aber nicht von jedem als Verbrechen verstanden wird. Notorious bedeutet dagegen, dass es allen bekannt ist: "Notorious Fakten brauchen keinen Beweis" (Canon 1747, 1).

Meines Erachtens ist Franciscos Förderung und Verbreitung der Häresie öffentlich, im kanonischen Sinne jedoch nicht offensichtlich. Aus diesem Grund müssen wir ihn als Obersten Chef der katholischen Kirche anerkennen. Es ist für mich nicht machbar, es niederzulegen; nicht in der These, sondern in diesem spezifischen Moment der Geschichte. Natürlich kann sich alles von heute auf morgen ändern. In diesem Sinne vertraue ich ebenso wie Monsignore Schneider auf die göttliche Vorsehung, ohne jedoch mögliche zukünftige Situationen wie die eines ketzerischen Papstes auszuschließen, der aufhört, Papst zu sein.
https://adelantelafe.com/de-mattei-comen...-papa-heretico/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )

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von esther10 27.03.2019 00:31

Blogeintrag



Bischof Schneider lgBischof Athanasius Schneider hat einen von Rorate Caeli herausgegebenen Text mit mehr als 7.000 Wörtern zur Frage eines ketzerischen Papstes verfasst .

Trotz seiner unhandlichen Länge (und der entsprechenden Dauer dieser Untersuchung) kann die gesamte Abhandlung auf die folgenden Hauptpunkte reduziert werden. Laut Bischof Schneider:

- Ein Papst, der sich der formalen Häresie schuldig gemacht hat, ist ein Kreuz, das wir - das heißt die ganze Kirche - keine andere Wahl haben als Geduld zu ertragen.

- Nur ein zukünftiger Papst oder ein zukünftiger ökumenischer Rat kann dies direkt angehen; B. durch posthatische Anathematisierung eines solchen Papstes, wie im Fall von Papst Honorius I, und selbst dann muss der formale Ketzer so verstanden werden, dass er sein Amt postheresy behalten hat.

- Nur Gott kann das Papsttum einem formalen ketzerischen Papst wegnehmen, und es gibt absolut nichts, was ein regierender Papst in den Bereichen der theologischen Häresie oder schwerwiegenden Unmoral tun kann, um den Amtsverlust effektiv zu erleiden. dh effektiv bewirken, dass Gott das Amt vom Mann entfernt.

- Jeder Versuch der Kirche (Kardinäle, Bischöfe usw.), die Situation eines Papstes, der unbeirrt an der offenkundigen formalen Häresie festhält, direkt anzugehen, würde mehr Schaden anrichten als Schaden für die Kirche das würde weit länger dauern als die Herrschaft des Ketzers als Papst.

Alles in allem ist der Aufsatz von Bischof Schneider - trotz seiner Aufrichtigkeit, die ich gerne annehmen möchte - letztlich nichts weiter als eine Entschuldigung für sein Versagen und die anderer Prälaten, den wahren Glauben entsprechend zu vertreten der Schaden, der dem Leib Christi und den einzelnen Seelen zugefügt wird, durch den formalen, offenkundigen, unnachgiebigen Ketzer Jorge Bergoglio, alias „Francis“.

Es ist besonders bemerkenswert, dass die Verteidigung von Bischof Schneider offensichtliche Irrtümer und Auslassungen enthält, die darauf schließen lassen, dass die Schwäche seiner Reaktion auf den Häretiker Bergoglio nicht nur von einem Mangel an Mut, sondern möglicherweise auch von einem Defizit des Rechtsglaubens inspiriert ist.

Lass uns genauer hinschauen.

Bischof Schneider stützt sich sehr stark auf den Fall von Papst Honorius I. es so zu behandeln, als ob es dem historischen Präzedenzfall, den wir haben, am nächsten kommt; Dies ist eine unverzichtbare Anweisung für die heutige Kirche, während sie unter dem Gewicht des Ketzers Bergoglio kämpft. Zu Recht beschreibt er Honorius als "eine zweideutige Haltung gegenüber der Verbreitung der neuen Häresie des Monothelitismus".

Dies tat der Papst aus dem siebten Jahrhundert, weil "er in seinen Briefen an Patriarch Sergius die Häresie unterstützt hatte", stellt Schneider fest.

Jedem, den sehr wenigen, sollte sofort klar sein, ob es echte Parallelen zwischen dem Fall von Honorius und dem von Francis gibt. Erstere war nach Schneider's eigenen Worten schuldig an einer "zweideutigen Haltung" in Bezug auf eine Häresie, wie sie in "Briefen" an einen einzelnen Patriarchen gezeigt wird. Die häretischen Taten des letzteren, Francis, ich vertraue, brauchen nicht nachzuschreiben.

Bischof Schneider schreibt:

Papst Honorius Ich war fehlbar, er hatte sich geirrt, er war ein Ketzer, gerade weil er die Petrus-Tradition der römischen Kirche nicht, wie er es hätte tun sollte, autoritär erklären sollte. Auf diese Tradition hatte er keinen Anklang gefunden…

Angesichts seines Vertrauens auf die historischen Aufzeichnungen über Honorius, wenn Sie erwarten, dass Bischof Schneider offen und öffentlich erklärt, dass Papst Franziskus falsch ist, er ist ein Ketzer, werden Sie enttäuscht sein. Offensichtlich bietet der Fall Honorius einen Entwurf für Prälaten wie ihn selbst nur insoweit, als er als Rechtfertigung für Schüchternheit eingesetzt werden kann.

Honorius, Bischof Schneider, fuhr fort:

… [Honorius] hatte lediglich eine fehlerhafte Lehre gebilligt und erweitert. Die Worte von Papst Honorius I waren jedoch einstmals von seinen Nachfolgern abgelehnt worden, und sie waren harmlos gegen die Tatsache der Irrtum im Glauben des Apostolischen Stuhls. Sie wurden als Ausdruck seiner eigenen persönlichen Sichtweise auf ihren wahren Wert reduziert.

Hinweis: Gemäß Bischof Schneider billigte und erweiterte Honorius eine einzigartige Häresie. Dass dies irgendwie vernünftig mit den Handlungen von Jorge Bergoglio verglichen werden kann, der im Namen von Peter zahlreiche Irrtümer und Häresien über offizielle Papstinstrumente (Apostolische Exhortationen, Enzykliken, AAS) verbreitet hat, ist absolut absurd.

Und doch gibt es in den katholischen Medien ansonsten intelligente Männer, die Bischof Schneider als den heutigen Heiligen Athanasius (seinen Namensvetter) bezeichnen.

Bischof Schneider wies auch auf den Fall von Papst Johannes XXII. (1316 - 1334) hin, der „seine Lehre lehrte, dass die Heiligen die seligmachende Vision nur nach dem Jüngsten Gericht in der Wiederkunft Christi genießen werden“.

Was der gute Bischof den Lesern nicht sagt, ist, dass dieser Fehler in einer Predigt gelehrt wurde - nicht auf einem offiziellen päpstlichen Instrument - und John XXII. Erklärte sich sofort offen für Korrekturen und stand schließlich korrigiert.

Trotzdem fährt er fort:

Die Kirche könnte in den sehr seltenen konkreten Fällen eines Papstes, der schwerwiegende theologische Fehler oder Häresien begeht, durchaus mit einem solchen Papst leben. Die Praxis der Kirche bestand bisher darin, dass sie das endgültige Urteil über einen amtierenden ketzerischen Papst seinen Nachfolgern oder einem zukünftigen Ökumenischen Rat überließ, wie im Fall von Papst Honorius I. Das Gleiche wäre wahrscheinlich mit Papst Johannes XXII geschehen. wenn er seinen Fehler nicht zurückgezogen hätte.

Das gesamte Argument von Bischof Schneider zu diesem Punkt hängt vollständig von dem absurden Satz ab, dass Franziskus nur ein weiterer Honorius I und Johannes XXII. Ist. Nach dieser Logik kann man ebenso vernünftig feststellen:

In Anbetracht der Tatsache, dass eine Person ein böses Magenvirus überleben kann, bis es auf natürliche Weise vorüber ist, kann man sicherlich auch mit Hirntumor im vierten Stadium leben.

Da ich nicht die Absicht habe, flippig zu sein, muss ich sagen, dass ich die Möglichkeit der Argumentation von Bischof Schneider erstaunlich finde. Er hatte mich bisher als Mann beeindruckt, der „es bekommt“, der aber nur den Mut zum Handeln finden musste. Nachdem er seinen Aufsatz gelesen hat, scheint es offensichtlich zu sein, dass er die Schwere der gegenwärtigen Situation wirklich nicht erfasst. Ob dies willentlich ist oder nicht, kann nur der Herr allein beurteilen.

Bischof Schneider erklärt:

Der Papst bezieht seine Autorität direkt von Gott und nicht von der Kirche. Daher kann die Kirche ihn aus irgendeinem Grund nicht absetzen.

Darin ist er völlig richtig, vorausgesetzt er meint damit, dass die Kirche keine Zuständigkeit für einen amtierenden Papst hat. Leider nimmt er diesen Begriff jedoch zu weit, indem er an verschiedenen Stellen im Text "den Verlust des päpstlichen Amtes durch Hinterlegung" und eine "Erklärung des ipso facto- Verlustes" dieses Amtes zusammenbringt.

Dies sind zwei völlig verschiedene Dinge. Letzteres legt in keiner Weise nahe, dass die Kirche (oder eines ihrer Mitglieder) befugt ist, einen Papst abzusetzen; es beruht lediglich auf der Realität, dass sich jeder Mensch - einschließlich der Person des Papstes - aus eigenem Willen entscheiden kann, sich vom Leib Christi zu trennen .

Wenn und wenn es vorkommt, dass ein Papst durch seine unermüdliche Verbundenheit mit der Ketzerei nach Ermahnung sich vom Körper der Kirche abtrennt und „das Pontifikat in gewisser Weise abgespalten hat“, kann und muss dies von denjenigen erklärt werden, die kirchlich tätig sind Autorität „ so dass er [der Ketzer] nicht zu einer Beschädigung des Rest verursachen könnte.“ (vgl Eminent 18 th Jahrhundert Theologe und canonist Fr. Pietro Ballerini)

NB: Bischof Schneider glaubt jedoch nicht, dass sich ein Papst vom Leib Christi und damit vom Petrusamt trennen kann (mit der Einsicht, dass der Herr das Amt angesichts der Freiheit dieses Mannes vom Mann entfernen wird.) Wahl).

Lassen Sie mich klar sagen: Bischof Schneider stützt seine Theorie auf ein falsches Konzept des Papsttums, das bekannt wird, wenn er weiter erklärt:

Man kann Kinder einer Familie enterbt werden. Trotzdem kann man den Familienvater nicht enterben, egal wie schuldig oder monströs er sich auch benimmt. Dies ist das Gesetz der Hierarchie, das Gott selbst in der Schöpfung aufgestellt hat. Dasselbe gilt für den Papst, der während seiner Amtszeit der geistige Vater der gesamten Familie Christi auf Erden ist. Im Falle eines kriminellen oder monströsen Vaters müssen sich die Kinder von ihm zurückziehen oder Kontakt mit ihm vermeiden.

Sie können jedoch nicht sagen: „Wir wählen einen neuen und guten Vater unserer Familie.“ Dies wäre gegen den gesunden Menschenverstand und gegen die Natur. Dasselbe Prinzip sollte daher für die Frage der Absetzung eines ketzerischen Papstes gelten. Der Papst kann von niemandem abgesetzt werden, nur Gott kann eingreifen, und er wird dies zu seiner Zeit tun, da Gott nicht in seiner Vorsehung versagt („ Deus in sua dispositione non fallitur “)

Wieder ist das Argument so einfach, dass es schockierend ist. Zuallererst ist das "Vermeiden" des Papstes absolut katholisch. Es ist notwendig für die Gläubigen genau das Gegenteil zu tun. In der Tat scheint es durchaus vernünftig zu verstehen, dass derjenige, der vermieden werden muss, damit sein Glaube nicht verdorben wird, nicht der Papst sein darf!

Noch beunruhigender ist die Tatsache, dass die wesentliche Natur der Vaterschaft nicht mit der Natur des Pontifikats eines einzelnen Mannes zusammenhängt. Ersteres ist eine unauflösliche biologische Realität, während letztere tatsächlich weggenommen werden kann, wie Bischof Schneider selbst meint („nur Gott kann eingreifen“).

Wenn ein Mann seine Vaterschaft ablehnen sollte, kann er diese biologische Realität nicht auflösen. Er kann Gott nicht einmal effektiv einladen, die Vaterschaft von ihm zu entfernen. Im Gegensatz dazu ist es völlig klar, dass ein Mann das Papsttum höchstwahrscheinlich ablehnen und das Amt verlassen kann. zB Abdankung (auch wenn es Gott ist, der das Büro wegnimmt).

Wie später klarer wird, scheint es, als würde Bischof Schneider das Petrinamt in gewisser Weise mit den Sakramenten verwechseln. zB die Ehe, durch die nur der Tod ein Ende finden kann, oder vielleicht die Taufe, die der Seele ein unauslöschliches Zeichen gibt, das nicht entfernt werden kann.

Bischof Schneider schlägt effektiv vor, dass der Mann, der Papst ist, das einzige Mitglied der Kirche ist, das nicht mehr den freien Willen hat, sich vom Leib Christi zu trennen (z. B. durch mutwillige Häresie über die Wahrheit). er scheint also zu glauben, dass der Mann in dieser Hinsicht nichts tun kann, um die Entfernung des Papsttums durch die Hand Gottes zu erleichtern. Die Idee ist absurd.

Bischof Schneider erklärt:

Die Kirche hat immer gelehrt, dass auch eine ketzerische Person, die aufgrund formaler Häresie automatisch exkommuniziert wird, die Sakramente trotzdem gültig verwalten kann und dass ein ketzerisch oder formal exkommunizierter Priester im Extremfall sogar eine Gerichtsbarkeit ausüben kann, indem er einen Büßer vermittelt sakramentale Absolution.

Ja, Ketzer können manchmal Sakramente wirksam verwalten; zB können die Protestanten gültig taufen. Dies hat jedoch nichts mit der gegenwärtigen Diskussion über das Petrinamt zu tun.

Der Fall eines exkommunizierten Priesters und seine Fähigkeit, in Zeiten großer Not zu dienen, ist ebenfalls unerheblich; Die Forderung eines formalen, unnachgiebigen Ketzers an das Amt des Petrus ist eine ganz andere Sache.

Das erste Szenario basiert auf dem sakramentalen Charakter des Priestertums, das von den heiligen Orden vermittelt wird - also „wenn ein Priester immer ein Priester ist“. Die päpstliche Krönung (oder in unserer Zeit eine Amtseinführung) betrifft die Amtsübernahme sakramentalen Charakter nicht vermitteln. Wie wir gesehen haben, verwirrt Bischof Schneider diese Punkte; Darstellen des Papsttums, als sei es in irgendeiner Weise unauflöslich.

Bischof Schneider zitiert Folgendes:

„Kein Kardinalwähler kann von der aktiven und passiven Teilnahme an der Wahl des Obersten Papstes aufgrund von Exkommunikation, Suspendierung, Verbot oder anderen kirchlichen Behinderungen ausgeschlossen werden. Derartige Tadelungen gelten im Hinblick auf die Auswirkung der Wahl als ausgesetzt. “(Paul VI., Apostolische Konstitution Romano Pontifice eligendo , Nr. 35).

Denken Sie daran, dies kommt von dieser Bastion der Orthodoxie Giovanni Battista Montini, der auch den Novus Ordo Missae in unsere kollektiven Kehlen gestoßen hat. Ein genaues Ablesen der obigen Ausführungen legt jedoch nahe, dass die Behinderungen der Kardinäle nur im Hinblick auf die Wahl eines Papstes aufgehoben werden . dh einen Stimmzettel abgeben. Das ist es. Dies sagt genau nichts über einen Papst aus, der in formale Häresie gefallen ist.

Und dennoch besteht Bischof Schneider sofort:

Dieses theologische Prinzip muss auch auf den Fall eines ketzerischen Bischofs oder eines ketzerischen Papstes angewandt werden, der trotz ihrer Häresien kirchliche Rechtsprechung rechtsgültig ausführen kann und daher ipso facto nicht wegen Häresie sein Amt verliert .

Theologisches Prinzip Entschuldigung? Es ist nichts dergleichen. Romano Pontifice eligendo schlägt lediglich ein Verfahren vor, und dies wird aus der Feder des katastrophalsten Papstes der Kirche, keiner, jedoch nicht (obwohl Bergoglio sich bemüht, den Titel für sich zu nehmen)

Bischof Schneider zitiert an einer Stelle den Konstanzer Rat (1414 - 1418), der aussprach:

„Da der römische Papst eine so große Macht unter den Sterblichen ausübt, ist es richtig, dass er umso mehr durch die unumstrittenen Bindungen des Glaubens gebunden ist…“

Wie wahr! Doch Bischof Schneider bemüht sich, uns davon zu überzeugen, dass die Person des Papstes in Wirklichkeit die völlige Freiheit von den Bindungen des Glaubens genießt, da es keine Ketzerei oder Häresien gibt, die so groß ist, dass seine vorsätzliche, selbst auferlegte Trennung vom Körper der Kirche vorliegt schlicht gemacht.

Zu den wesentlichen Versäumungsfehlern, die im Aufsatz von Bischof Schneider deutlich gemacht wurden, heißt es im Einleitungssatz:

Die Frage, wie man mit einem ketzerischen Papst umgeht, ist konkret noch nicht in einer Weise behandelt worden, die in der gesamten katholischen Tradition einer wirklichen allgemeinen Zustimmung gleichkommt.

Dies gilt insofern, als wir für ein solches Szenario kein spezifisches Verfahren haben, und dennoch macht Bischof Schneider nicht auf diejenigen Teile der Heiligen Schrift aufmerksam, die sehr klar darüber sprechen, wie wir uns dem Ketzer nähern sollen; zB Galater 1: 8, Titus 3: 10-11 und Matthäus 18: 15-17. Betrachten wir im Interesse des Weltraums nur Letzteres:

Wenn aber dein Bruder dich beleidigt, so gehe hin und tadele ihn zwischen dir und ihm allein. Wenn er dich hört, wirst du deinen Bruder gewinnen. Und wenn er dich nicht hören will, nimm noch ein oder zwei weitere mit: auf den Mund von zwei oder drei Zeugen darf jedes Wort stehen. Und wenn er sie nicht hören will: Sag es der Kirche. Und wenn er die Kirche nicht hören will, so sei er der Heiden und der Zöllner. (Mt. 18: 15-17)

Zahlreiche "Tadel" von Franziskus und den in Amoris Laetitia verankerten Häresien wurden allein gemacht; einige sogar vor ihrer Veröffentlichung.

Als Antwort auf diese Tadel wird Franziskus sie nicht hören.

Mit den Dubien zum Beispiel hat die Kirche, wie sie von Mitgliedern des Kardinalskollegiums vertreten wird, ihn getadelt.

Als Antwort auf diesen Vorwurf wird Franziskus die Kirche nicht hören.

Als solches und nach den Anweisungen unseres Herrn müssen wir ihn als Heiden und Zöllner behandeln - das heißt als einen, der unmöglich der Papst sein kann! Man stellt fest, dass es für Bischöfe keine Ausnahmeregelung in Weiß gibt. Trotzdem freut sich Bischof Schneider über die falsche Vorstellung, dass die katholische Tradition so ziemlich nichts Konkretes enthält, wie ein Problem wie Bergoglio zu lösen ist.

Bischof Schneider erklärt:

Die Situation eines ketzerischen Papstes wird im Vergleich zu den zweitausend Jahren des Bestehens der Kirche immer relativ kurz sein. Man muss einen Eingriff in diesem seltenen und heiklen Fall der göttlichen Vorsehung überlassen.

Mit anderen Worten, es liegt über dem Lohnniveau des Bischofs, die Realität eines Papstes sinnvoll anzusprechen, der trotz zahlreicher Tadel, Ermahnungen und Aufforderungen zur Treue die Lügen Satans gegenüber den Lehren der Heiligen Mutter Kirche gewählt hat. Sorry, aber das ist ein monumentaler Cop.

Darüber hinaus spiegelt es einen beschämenden Mangel an Sorge um die Errettung von Seelen wider. einer, der einfach nur mit den Achseln derjenigen zuckt, die das unglückliche Pech haben, unter der Herrschaft eines formal und unnachgiebig ketzerischen Papstes zu leben - ein Widerspruch, falls es überhaupt einen gab.

Bischof Schneider beendet seinen Essay mit einer Reihe von Vorschlägen für „verbindliche kanonische Normen für den Fall eines ketzerischen oder offensichtlich heterodoxen Papstes“. Darunter waren die kanonischen Verpflichtungen, die zunächst dem Dekan des Kardinalskollegiums auferlegten, den Ketzer-Papst öffentlich zu korrigieren private Korrekturen sind erfolglos. Wenn der Dekan seiner Pflicht nicht nachkommt, wird die Verpflichtung in der hierarchischen Kette fortgesetzt, bis sie die Laien erreicht.

Und was ist mit dem ketzerischen "Papst" in diesem Fall?

Oh, er muss einfach nur die Häresie ausspucken, die er wünscht. Auf diese Weise werden die weniger gut ausgebildeten unter uns die Überzeugung haben, entweder einer Handvoll wahren Katholiken - von denen viele Laien sind - oder dem Kerl im Fernsehen, der das Kostüm des Papstes trägt und den Menschen auf der ganzen Welt mitteilt, zu glauben, zu glauben und zu verehren was auch immer sie verdammt gut bitte.

Mit anderen Worten, wir werden genau die Situation des heutigen Tages verlassen, in der „Franziskus“ die Seelen direkt in die Hölle führt, während die Creme der bischöflichen Ernte mehr oder weniger ihre Hände ringt und darauf wartet, dass Gott eintritt.

Ist Bischof Schneider nie in den Sinn gekommen, dass Gott an dem Tag, an dem er zum Bischof geweiht wurde, getreten ist und ihn mit allem ausgestattet hat, was er zum Schutz der Herde benötigt?
https://akacatholic.com/bishop-schneider...eives-applause/
Scheinbar nicht.

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