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von esther10 19.10.2015 18:39

Die Synode der „Verschwörer“, die am hellichten Tag handeln
19. Oktober 2015 14:39 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal George Pell
(Rom) Einer der angeblichen „Verschwörer“, der keiner ist, ist Kardinal Timothy Dolan, der Erzbischof von New York, einer der dreizehn Kardinäle, die den Beschwerdebrief an Papst Franziskus unterzeichnet haben.

Der Kardinal erfüllt vielmehr die Kriterien jener vom Papst geforderten Parrhesia, jener Redefreiheit, die der New Yorker Erzbischof für sich in Anspruch nimmt. Hat das Beschwerdeschreiben positive Auswirkungen gehabt?Vor einer Woche brach durch die Veröffentlichung des Beschwerdebriefes der dreizehn Kardinäle an den Papst ein Sturm los.

Die Synoden- und Medienverantwortlichen des Vatikans, die den Informationsfluß mehr von Santa Marta als vom Apostolischen Palast aus lenken, schürten die Angriffe dabei nicht so sehr gegen den Vatikanisten Sandro Magister, sondern ziemlich unverhohlen gegen die dreizehn Synodenväter.

Dabei handelt es sich um Kirchenvertreter ersten Ranges, darunter die Erzbischöfe von Toronto, New York, Houston, Caracas, Bologna, Utrecht, Nairobi und Durban. Hinzu kommen mit den Kardinälen Müller, Pell und Sarah drei Präfekten der Römischen Kurie, die selbst zuvor Diözesanbischöfe von Regensburg, Sydney und Konakry waren.

Mediale Aggression gegen die dreizehn Kardinäle

„Die mediale Aggression gegen diese höchste und einstimmig sich äußernde Vertretung der Welthierarchie, die beschuldigt wird, und das schon vor Bekanntwerden des Briefes, sich gegen den Papst ‚verschworen‘ zu haben“, füge zu den im Brief aufgeworfenen Fragen noch eine weitere ungelöste Frage hinzu: die Informationspolitik des Vatikans zur Synode, so der Vatikanist Sandro Magister.

Trotz der harten und verzerrenden Reaktionen sei der Brief der Dreizehn nicht ohne Wirkung geblieben. Eine vernehmbare Wirkung erzielte er allerdings erst nach seiner Veröffentlichung.

Damit erst wurden der Inhalt und das Vorhandensein eines breiten Unbehagens und eines sich organisierenden Widerspruchs bekannt. Viele Synodenväter erfuhren erst jetzt davon und etliche erkannten sich in der Kritik wieder. Das ermöglicht größeren Gegendruck zum Druck der Synodenleitung auszuüben. Ein Gegendruck, der andere, bessere Antworten auf die im Schreiben aufgeworfenen Fragen fordert, als jene, die bisher gegeben wurden.

Die Auswirkungen des Schreibens

Die unmittelbare Reaktion von Papst Franziskus, gleich am Morgen nach der Überreichung des Briefes, war es, den Unterzeichnern, ohne sie oder den Brief zu erwähnen, der „Verschwörung“ zu bezichtigen. Dazu die Ermahnung an die anderen Synodenväter, sich die „konspirative Hermeneutik“ nicht zu eigen zu machen.

Am 12. Oktober veröffentlichte Magister das Schreiben. Der US-Vatikanist John Allen von Crux berichtete über ein Gespräch am 16. Oktober mit Kardinal Pell, dem Überbringer des Briefes. Darin nennt Pell erste positive Auswirkungen:

„Unter anderem sagte Pell, daß der italienische Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Synode, in der Synodenaula erklärte, daß die Abstimmung über das Schlußdokument ‚Paragraph für Paragraph‘ erfolgt“. Damit werde der Willen der Synodenväter zu den einzelnen Punkten sichtbar. Im Schreiben hatten die Kardinäle die Befürchtung geäußert, die Synodenväter könnten am Ende nur im Block auf das ganze Schlußdokument abstimmen.

Zudem sagte Pell, „daß die Mitglieder des Redaktionskomitees des Schlußdokuments feierlich versprochen haben, daß sie dem Inhalt der Synodendiskussionen treu sein und den Text nicht dazu gebrauchen werden, ihre eigenen Sichtweisen zu fördern.“

Knackpunkt Redaktionskomitee

Die Zusammensetzung des Redaktionskomitees, das nicht gewählt, sondern von Papst Franziskus im Alleingang ernannt wurde, wird „von vielen Synodenvätern” nach wie vor als unzureichend gesehen. Viele Synodalen erinnern sich „noch an die Täuschungen, die bei der Synode 2014 stattfanden“, so Magister. Die Vertreter der „neuen Barmherzigkeit“ haben im Redaktionskomitee eine erdrückende Mehrheit. Bei den meisten handelt es sich zudem um persönliche Vertraute des Papstes.

„Feststeht, daß die Mitglieder des Redaktionskomitees heute wissen, daß ihre Arbeit viel genauer beobachtet wird, und das gerade dank des Alarmrufs, der von dem Schreiben der dreizehn Kardinäle ausging“, so Magister.

Was die Veröffentlichung oder Nichtveröffentlichung des Schlußdokuments anbelangt, worüber die Entscheidung dem Papst zukommt, rechnet Kardinal Pell mit einer Veröffentlichung, schon allein deshalb, „weil es ohnehin durchsickern würde“.

Der aus Australien stammende Kardinal macht deutlich, daß die beschwerdeführenden Kardinäle Transparenz wollen. Grund anzunehmen, daß sie vom Gegenteil nichts Gutes erwarten.

Kardinal Dolan: Zuerst kommt Gottes Willen, „viel, viel später“ erst „pastoraler Realismus und Mitleid“


Kardinal Timothy Dolan
Kardinal Pell war der Initiator des Beschwerdeschreibens. Dabei fand er, wie inzwischen bekannt, sofort die Unterstützung von Kardinal Dolan. Auf den ersten Blick nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit: Die nordamerikanischen Kardinäle, darunter auch Dolan, waren es, die letztlich den Weg für die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst freimachten.

Die Diözesanbischöfe unter den Nordamerikanern bemühten sich bereits im Vorkonklave kompakt aufzutreten. Schnell nahmen sie sich selbst aus dem Rennen und erklärten, die Wahl eines US-Amerikaners sei der Kirche wohl nicht dienlich. Davon war nicht nur Dolan selbst betroffen, der als Sprecher der Nordamerikaner auftrat, sondern indirekt auch der aus den USA stammende Kurienkardinal Raymond Burke. Beide galten als „Papabili“, zu denen übrigens auch Kardinal Pell gehörte (siehe Wie das Konklave ablief – Dolan neuer starker Mann? – Eine erste Rekonstruktion gegen falsche Mythenbildungen).

An dieser Stelle kann nicht näher auf die Hintergründe dieser nordamerikanischen Weichenstellung 2013 eingegangen werden und darauf, ob Kardinäle wie Dolan ihre Hoffnungen erfüllt sehen oder vielleicht doch nicht. Die Vorgehensweise des New Yorker Erzbischofs, mit einer gewohnt hohen Medienpräsenz, entspricht in der Synode nicht dem, was man in Europa von Erzbischöfen und Kardinälen gewohnt ist. In der Synodenaula sagte er ohne Wenn und Aber, daß es zu Ehe und Familie „unsere Pflicht ist, Jesus nachzufolgen im Ermahnen und Wiederherstellen dessen, was schon ‘am Anfang’ die Absicht des Vaters war“. Demgegenüber kämen „pastoraler Realismus und Mitleid“ erst später, viel später.

Verwirrung und Chaos „Teil der Ignatianischen Spiritualität“?

Als sich auch Dolan unerwartet im Mediensturm rund um den Beschwerdebrief wiederfand, erschrak er nicht und versuchte sich auch nicht durch eine halbe Bestätigung und ein halbes Dementi in Detailfragen dem als suspekt empfundenen veröffentlichten Raum zu entziehen, sondern sprach gelassen von „einem Sturm im Wasserglas“. Ohne Zaudern und ohne Scheu bestätigte er, das Papier unterzeichnet zu haben. „Immer vorwärts, nie zurück“, wie Mattia Ferraresi Kardinal Dolan in der Tageszeitung Il Foglio vor zwei Tagen beschreibt.

In einem Gespräch mit Crux ließ Kardinal Dolan durchblicken, wie er sich das Denken und Handeln von Papst Franziskus zu erklären scheint: „Mir scheint, daß das für Franziskus, und jene die ihn besser kennen als ich, bestätigen es mir, Teil der Ignatianischen Spiritualität sei: die Verwirrung, das Chaos, die Fragen sind eine gute Sache“, während die „vorhersehbaren und sehr strukturierten“ Dinge als ein mögliches „Hindernis für das Wirken der Gnaden“ gesehen werden.
http://www.katholisches.info/2015/10/19/...en-tag-handeln/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/MiL

von esther10 19.10.2015 15:54

Wird die Synode Ersetzen Pre-Cana mit 'Heirat Katechumenat'?


Vorbereitung ist nicht genug, sagte der Kirche muss viel tiefer Bildung für Heiratsurkunde

von PETER Jesserer SMITH 2015.10.19


Ein paar von Franziskus neu verheiratet erhält Gemeinschaft im Petersdom am 14. September 2014.

- Lauren Cater / CNA
NEW YORK - Könnte Ehevorbereitung von selbst zu einer Sache der Vergangenheit für Paare Annäherung an den Traualtar?

Die Idee einer "Ehe Katechumenat" - eine Frist von Bildung für die Ehe, die einen Zeitraum vor und nach der Hochzeit abdecken würde - war Teil der Diskussion über die anhaltende Synode der Familie, die sich in Rom.

"Mindestens 10-mal, das Thema einer" Katechumenat für die Ehe "kam," Vatikan-Sprecher Pater Thomas Rosica ergab bei einer 6. Oktober Pressekonferenz, als "Vorbereitung auf die Ehe, eines längeren Prozesses für die Ehe, beschreibt es so gut wie eine Zubereitung, die direkt nach dem [Hochzeit] in den Jahren erfolgt; es geht weiter. "

Insgesamt Katholiken haben eine niedrigere Scheidungsrate als die allgemeine Bevölkerung in den Vereinigten Staaten. Das Zentrum für angewandte Forschung in das Apostolat (CARA) an der Georgetown University, berichtet in der Nähe von einer von drei (oder 28%) der katholischen Ehen in Scheidung enden. Aber die Rate springt auf fast jeder zweite Ehen geschieden für die Katholiken in "Mischehen" mit protestantischer oder nicht-religiöse Ehepartner.

Umfragen Caras zeigen auch, dass wöchentliche Messe Teilnahme und Kirche Beteiligung korrelieren stark mit besserer Familien Ergebnisse wie Zeit miteinander zu verbringen, wie eine Familie, zu Abend zu essen oder Spiele spielen als Familie oder auch gemeinsam beten. Aber nur einer von fünf katholischen Eltern mit Kindern zu Hause zur Messe gehen wöchentlich; und knapp die Hälfte der katholischen Eltern zur Messe gehen einmal im Monat oder mehr. Die andere Hälfte der Eltern gehen selten oder überhaupt nicht.

Einer der Befürworter einer "Ehe Katechumenat" Art von Bildung ist kanadischen Kardinal Marc Ouellet, der die Idee in einem Buch vorgeschlagenen genannt das Geheimnis und Sakrament der Liebe, zuerst im Jahre 2007 veröffentlicht wurde, aber später aktualisiert, um mit den Synoden Gesprächen zusammen. Der Kardinal darauf hingewiesen, dass mit so vielen Paaren schlecht in der Ehe gebildet, die Kirche könnte, anstatt ihnen eine "verlängerte Katechumenat" für die Ehe ", wenn sie ihre Ehebund christlich feiern möchten."

"Die Ehe Katechumenat" ist kein technischer Begriff. Die "Katechumenat" ist technisch eine Zeit der Ausbildung in den christlichen Glauben für die Annäherung an die Taufe.
Aber das Konzept einer nach der Taufe Katechumenen Erfahrung der laufenden Katechese ist eine Realität, von Katholiken, die an den Neokatechumenalen Weg gehören, lebten.
"Es hat mir geholfen, meine Ehe zu leben, christlich", sagte Andrew Malone, ein verheirateter Vater von acht, die Teil eines "Neocat" Gemeinde in St. Benedict Joseph Labre Gemeinde in Queens ist, NY Während die Neokatechumenalen Weg hat keine formalen Ehe-Vorbereitungsprogramm, seine Katechumenen artigen Katechese beinhaltet zwei Schlüssel wichtige Elemente: Klang, Weiterbildung im Glauben und eine unterstützende Gemeinschaft bei jedem Schritt der Reise des Menschen tiefer in den Glauben, so dass er oder sie nicht verloren gehen oder entmutigen .

"Es ist eine Lebenslehre", sagte Malone und wies darauf hin, dass viele Mitglieder in diesem Kontext wachsen aus "einer infantilen Glauben zu einem reifen Glauben, die versuchen, mit all den Schwierigkeiten des Lebens umzugehen ist."

Heirat Wie RCIA

Einige Diözesen bereits inspiriert von der Katechumenen-Modell, um zu überdenken, wie sie engagierte Paare, die wenig Verständnis für ihren Glauben, und ein Verständnis von Ehe weitgehend säkularen Kultur geprägt haben, bilden.

"Das Ziel der Ehevorbereitung ist spirituelle Begegnung mit Jesus Christus", sagte Mike Phelan, Leiter der Pfarrei Führung Unterstützung in das Amt des Ehe und Respekt Leben für die Diözese von Phoenix, die das Register gesagt, dass die Diözese überarbeitet Ehevorbereitung zu "imitieren das Katechumenat. "

In Phoenix, Paare gehen durch eine neunmonatige Bildungsprozess soll dazu beitragen, bringen Konvertierung. Die Grundlage besteht bei der Vollendung des vorehelichen Inventar, und typische Aufklärung über Grund Ehe und Kommunikationsfähigkeiten.

"Das Ziel ist es, dass pre-Evangelisierung zu tun, so dass wir die Evangelisierung zu beginnen", sagte Phelan. Die nächsten Schritte sind einen Tag lang Programm nach der DVD-basierte Gottes Plan für eine Freude erfüllten Heirat (Ascension Press), dass das Paar in der Schrift taucht das Kerygma (Verkündigung des Evangeliums), Kirchenrecht und Theologie des Körper. Das Paar wird später unterrichtete natürliche Familienplanung und geht zur Beichte vor der Feier des Ehesakrament.

"Er ergänzt eine gute Menge der Katechese", sagte er auf dem Programm. Der anonyme Feedback, das sie zeigt, fast die Hälfte ihrer sexuell aktive Paare erhalten haben beschlossen, bis zur Ehe zu enthalten - wie die Kirche lehrt -, nachdem sie durch das Programm, und bis zu 60% sagten, sie begangen wurden, um NFP verwenden.

Einer der Bereiche, Phelan sagte, benötigt mehr Arbeit Paaren helfen, zur Pfarrei nach der Hochzeit wieder zu verbinden. Er sagte, die Diözese hofft der Synode über die Familie können sie konkrete Ideen, wie Sie diese in Paaren vor allem während der ersten fünf Jahre der Ehe in die Pfarrei und die ständige Fortbildung zu bringen, wenn Paare gehen durch frühzeitige Krisen geben. Die Diözese versucht, Pfarreien erhalten, verlobte Paare mit älteren Mentor Paare sie sich beziehen können auf zu verbinden, und dies könnte eine bestehende Beziehung zu laden die frisch verheiratete, eine aktive Rolle im Gemeindeleben zu nehmen ist.

"Es ist, als eine pastorale Sorge wächst," sagte er. Phelan fügte hinzu, dass 20% ihrer Pfarreien haben jetzt Mitarbeiter eingestellt konzentrierte sich auf Ehe und Familienleben, und sie versuchen, ihre Netzwerk von Ehe und Familie Ratgeber zu erweitern.

Die ständige Weiterbildung erforderlich

Die Erzdiözese von Chicago ist als Geburtsort des vorge Cana bekannt, aber seit den 2000er Jahren unter der Leitung des verstorbenen Kardinal Francis George Führung, zog es weg von einer Ehe-Vorbereitungsmodell zu einem "Ehe Dienst" -Modell.

Frank Hannigan, Direktor der Erzdiözese Amt für Ehe und Familie Ministerien, sagte ein umfassendes Bildungsprozess für Paare vor und nach der Hochzeit war "absolut der Weg zu gehen."

"Viel zu lange, Kirchengemeinden in der katholischen Kirche haben eine 'eins und getan" [Vorgehensweise] getan. ... Sobald das Paar verheiratet, gibt es nichts für sie hinterher ", sagte er. "Es ist nicht hilfreich, und es scheint nicht zu funktionieren."

Stattdessen hat die Ehe Bildungsstrategie der Erzdiözese jetzt vier Komponenten: altersgerechte Ausbildung in Beziehungen und Ehe, die von der Grundschule zur Hochschule-Jahre; persönlichen Vorbereitung der Eingriff ist; Vorbereitung für die Hochzeitsfeier; und Weiterbildung für das frisch vermählte.

Hannigan, sagte, dass die Ehe Vorbereitung für die engagierte eine Reihe von Videos, die auf unterschiedliche Paarsituationen zu sprechen, zum Beispiel, zusammenlebende, Stieffamilien oder Einsatz militärischer; durch von dem Ehepaar in ihrem eigenen Tempo bearbeitet werden; und auch Bildung in natürlichen Familienplanung. Sie sind auch online zur Verfügung und kann für ein Jahr und eine Hälfte nach der Heirat überprüft werden.

"Was wir tun, ist eine personalisierte Ehe-Prep-Erfahrung", sagte er.

Aber er sagte, einige Diözesen haben konkrete Programme für das, was mit der neu verheiratet, aber sie sehen die Bereitstellung Weiterbildung als notwendige "Dienst der Begleitung" für die Familie, die Franziskus gefordert hat. Die Erzdiözese bietet fünf Workshops für das frisch verheiratete - sie arbeiten sie online für diejenigen nicht teilnehmen verfügbar zu machen - sendet regelmäßigen E-Newsletter über die Ehe zu 10.000 Paare, und sendet einen Kalender für verheiratete Paare, die täglichen Wege, sie zu laden hat um über ihre Ehe zu denken. Sie bieten auch eine ganztägige Exerzitien für Ehepaare, die kurzen Gespräche mit der Zeit geht für ein Paar, um einen Spaziergang zu machen, zu reflektieren und zu diskutieren, was sie gelernt.
"Wir fühlten uns, unsere Anstrengungen in der Weiterbildung setzen, denn das ist der längste Teil des Sakraments", sagte Hannigan.

Chicago ist nicht allein in der Entwicklung neuer Methoden: The Augustine Institut entwickelte eine Ehe-Vorbereitung und Ministerium Ressource namens Geliebte. Und andere Diözesen und Erzdiözesen wurden neu die Bewertung ihrer Programme und Neuformatierung laufenden Öffentlichkeitsarbeit.

Kirchenrecht

Die Erweiterung des Prozesses der Ehe Bildung könnte hilfreich sein, oder es könnte nach hinten losgehen, wenn es wird lediglich als "mehr Reifen", die Menschen aus der Suche nach der Kirche zur Ehevorbereitung zu entmutigen könnte wahrgenommen wird, nach Benedict Nguyen, einem Kanon Anwalt, der als kanonisch dient Rat und theologischer Berater für die Diözese Corpus Christi, Texas.

Nguyen sagte, die Erweiterung des Prozesses müssten richtige zu tun, und das Kirchenrecht tatsächlich eine schöne Vision für die Ehe Bildung in Canon 1063. Es handelt sich um laufende Katechese der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, bevor sie aus oder eingerückt, persönliche Vorbereitung auf den Eingriff und Weiterbildung für das Paar nach der Hochzeit.
Aber, sagte Nguyen alle Komponenten müssen an Ort und Stelle zusammengesetzt werden, oder jede Stärkung der Ehe prep erreichen werden "gemischte Ergebnisse, am besten." Der Status quo ist auch keine Option.

"Ich glaube nicht, dass die Vorbereitung auf die Ehe, wie es heute getan wird immer die Ergebnisse, die wir sehen möchten zu erreichen", sagte er und fügte hinzu, dass der Versuch, Ehevorbereitung an der Eingriffsphase bieten "fast zu spät."

Nguyen sagte Kanonisten auf Tribunale "finden Sie auf einer täglichen Basis die Trends, die ehelichen Beziehungen führen zu brechen." Er empfahl, dass Pfarr- und Diözesanfamilienleben Büros Dialog mit ihnen und dann "arbeiten eng mit Direktoren der Katechese und in der Jugend Ministerium sehen, wie Bildung in christlichen Berufung, insbesondere die Ehe, in geeigneter Weise zu integrieren allen katechetischen Stufen. "

Peter Jesserer Smith ist ein Register staff writer.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/wil.../#ixzz3p1OcxGHs

von esther10 19.10.2015 14:10

Peinlicher Streit zwischen Pfarrer und Bischof: Von wem stammt Geschichte des Kindes, das die Hostie entzweibrach?
19. Oktober 2015 11:32 | Mitteilung an die Redaktion


Handkommunion
(Rom) Um die „sehr emotionale Geschichte“, die am vergangenen Donnerstag „sehr emotiv“ in der Synodalenaula vorgetragen wurde, ist ein peinlicher Streit um die Urheberschaft entbrannt. Stammt die Geschichte aus Triest und wurde dort von einem Pfarrer persönlich erlebt? Oder stammt sie von einem Bischof aus Mexiko? Peinlich obendrein: Sowohl der Pfarrer aus Triest als auch der Bischof aus Mexiko wurden persönlich von Papst Franziskus zu Synodalen ernannt.

Die Geschichte, mit der die Progressiven vom Beschwerdebrief der Kardinäle „befreit“ wurden

Von der Geschichte eines Jungen, der bei der Erstkommunion den Leib Christi entzweibrach, um eine Hälfte seinem – ihn zur Erstkommunion begleitenden – wiederverheiratet geschiedenen Vater zu geben, der deshalb selbst vom Kommunionempfang ausgeschlossen ist, war Papst Franziskus so gerührt, daß er den Pfarrer aus Triest, der diese Episode erlebt haben will, persönlich zum Synodalen ernannte. So konnte er die Geschichte gleich allen Synodenvätern erzählen. Über die zweifelhafte Aktivierung von Emotionen, die billigend in Kauf genommene, wahrscheinlich sogar gewollte Instrumentalisierung durch die Massenmedien, um in einer umstrittenen Frage das Ehesakrament aufzuweichen, wurde bereits berichtet (siehe Die Synode, ein Kind und seine Instrumentalisierung – Progressive Synodenregie).

Für die Vertreter der progressiven Agenda war die Geschichte und ihr mediales Echo wie ein Befreiungsschlag. Er führte sie mit einem Schlag aus der Defensive, in die sie durch den Beschwerdebrief von dreizehn Kardinälen und den Unmut in der Synodalenaula über den päpstlichen Umgang mit den vorgebrachten „Sorgen“ und Bedenken“ geraten waren, zurück in die Offensive.

Die Rührung des Papstes, das von der progressiven Synodenmaschinerie angestimmte „Halleluja“ (Giuseppe Rusconi) und die Begeisterung der Massenmedien ließ keinen Platz für die vorsichtige Anfrage, ob denn der Wahrheitsgehalt der Geschichte überhaupt geprüft wurde.
Peinlicher „Vaterschaftsstreit“


Inzwischen ist um die Urheberrechte der Geschichte ein peinliches Gerangel ausgebrochen.

Die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz Avvenire berichtete gerührt, daß Don Roberto Rosa, ein Pfarrer von Triest und vom Papst persönlich ernannter Synodale (einer von nur zwei Pfarrern), die Geschichte in der Synodenaula erzählte, die er in seiner Pfarrei erlebt hatte. Der Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz TV2000 berichtete hingegen, der mexikanische Bischof Alonso Gerardo Garza Treviño aus der Diözese Piedras Negras habe die Geschichte erzählt, der die Vaterschaft der Geschichte beansprucht. Auch Bischof Garza gehört zum Kreis der von Papst Franziskus persönlich ernannten Synodalen.

Der Streit um die „Vaterschaft“ der „Geschichte eines Kindes, das die Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zurück auf die Tagesordnung brachte“, wie die italienische Tageszeitung La Stampa berichtete, wurde zu einem Schlagabtausch mit Vorwürfen, Anschuldigen und Beleidigungen.

Der Avvenire berichtete am 15. Oktober im eindeutigen Tonfall:

„Ein Kind, das – wie Don Roberto Rosa, Pfarrer von San Giovanni Apostolo in Triest während der Generalkongregation am heutigen Vormittag erzählte – die Hostie entzweibricht, um eine Hälfte den Eltern zu geben, die sie nicht empfangen hätten können.

Der Pfarrer, wie er selbst berichtete, war gerade bei der Kommunionspendung anläßlich einer Messe mit der Erstkommunion. Das Kind vor ihm nahm die Hostie, brach sie entzwei und gab einen Teil den Eltern. Der Priester erfuhr später, daß die Eltern mehrfach versucht hatten, dem Kleinen zu erklären, daß sie, da wiederverheiratet geschieden, nicht die Kommunion empfangen könnten.

Ein nicht kleines Hindernis im Projekt der Glaubenserziehung, das – wie bei allen pädagogischen Wegen, mehr durch Beispiele und Geste als durch Worte genährt sein sollte.

Und wahrscheinlich haben die Synodenväter auch an diesen Aspekt gedacht, als sie beim Anhören der Erzählung sich gar nicht bemühten, ihre gerührte Anteilnahme zu verbergen.“

Der Avvenire berichtete zudem am 17. Oktober im nicht minder eindeutigen Tonfall:

„Kann eine Geschichte, die das Herz berührt, wie jene, die vorgestern von Don Roberto Rosa, dem Pfarrer von San Giovanni Apostolo in Triest in der Synodenaula erzählt wurde, dazu dienen, die Kanten der Überlegung abzurunden? Manche juristischen Verhärtungen lösen und Wege in Richtung einer pastoralen Öffnung auftun, wo das Annehmen vor der Norm kommt, wenn auch ohne sie auszulöschen?

Die Idee wurde vom Bischof von Gent in Belgien, Lucas van Looy empfohlen, laut dem ‚die Wortmeldungen in der Aula konstruktiver geworden sind‘, nachdem die Geschichte des Kindes gehört worden war, das bei der Erstkommunion die Hostie brach, um sie mit den wiederverheiratet geschiedenen Eltern zu teilen, die sie deshalb nicht empfangen hätten können“.

TV2000 meldete hingegen in einer Presseerklärung vom 18. Oktober:

„Synode, mexikanischer Bischof: ‚Ich habe die Geschichte des Kindes erzählt, die die Versammlung gerührt hat‘. Mit TV2000 spricht erstmals der mexikanische Bischof Msgr. Garza.

Das Kind, das die Hostie entzweibrach, um sie seinen wiederverheiratet geschiedenen Eltern zu geben, hatte im Religionsunterricht ‚die Wichtigkeit‘ gelernt, ‚Jesus nicht nur für sich zu behalten, sondern ihn den eigenen Freunden und den eigenen Familien zu bringen

‘. So begründete der mexikanische Bischof, Msgr. Alonso Gerardo Garza von der Diözese Piedras Negras in einem Interview mit dem Tg2000, der Nachrichtensendung von TV2000 die Geste des Kindes gegenüber seinen Eltern. Die Episode erzählte Msgr. Garza in den vergangenen Tagen während der Synodenarbeiten. Eine Geschichte, die die ganze Synodenversammlung gerührt hat.“

Synodenväter emotional bewegt von emotionaler Erzählung einer emotionalen Geschichte?

Die tägliche Pressekonferenz zur Synode brachte keine Klärung. Dort wurde lediglich berichtet, daß „ein Synodenvater“ „emotional“ die „emotionale Geschichte“ des Kindes erzählte, die die Synodenväter „emotional sehr bewegt“ habe.


Fest steht nur soviel, daß Don Roberto Rosa Pfarrer in der Diözese Triest ist, aber nicht der Pfarrei San Giovanni Apostolo, sondern der Pfarrei San Giacomo Apostolo. Die bischöfliche Kurie veröffentlichte am vergangenen 15. September eine kurze Presseerklärung, nachdem bekannt geworden war, daß Papst Franziskus den Pfarrer zum Synodalen ernannt hatte. Darin heißt es: „An Msgr. Rosa gehen die Glückwünsche aller; möge er mit pastoraler Weisheit einen erhellenden Beitrag zu den kommenden Synodenarbeiten leisten.“

Weder in Triest noch in Piedras Negras lassen sich vor dem vergangenen Donnerstag Hinweise auf die Geschichte finden.

Der Schweizer Vatikanisten Giuseppe Rusconi kamen zum Urheberstreit „spontan“ mehrere Fragen:

„Kann es sein, daß es zwei Episoden gab, eine in Triest und eine andere in Mexiko? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

Kann es sein, daß die Episoden in Triest und in Mexiko sich genau gleich zutrugen? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

Kann es sein, daß einer der beiden Geschichtenerzähler, sich die Episode des anderen unter den Nagel gerissen hat? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

Kann es also sein, daß ein Synodenvater (Der vom Papst ernannte italienische Pfarrer? Der vom Papst ernannte mexikanische Bischof?) gelogen hat in der Absicht, seine Anwesenheit „aufzuwerten“? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.“

Oder aber ist die Geschichte einfach insgesamt nur gut erfunden? Nicht einmal das kann derzeit ganz ausgeschlossen werden.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 19.10.2015 13:04

Kardinal Wuerl: „Treue zum Papst ist der Prüfstein“


Der Washingtoner Kardinal Donald Wuerl mit Papst Franziskus. - REUTERS

19/10/2015 10:16SHARE:
Der Erzbischof von Washington, Kardinal Donald Wuerl, bekräftigt, dass die Bischofssynode im Vatikan keineswegs „manipuliert“ werde. „Ich wüsste nicht, wie man all diese (13) Arbeitsgruppen und diejenigen, die sie leiten, überhaupt manipulieren könnte“, sagte er am Wochenende im Gespräch mit der US-Jesuitenzeitschrift „America“. „Alle 13 Moderatoren und Berichterstatter der Arbeitsgruppen wurden gewählt“, betont Wuerl.

Und was das Redaktionskomitee des Synoden-Schlussdokuments angeht: „Das ist in sich ein großer Schritt nach vorn, weil es die Teilhabe der Bischöfe ausweitet. Es gab ja keine solchen Komitees in der Vergangenheit, sondern der Generalrelator und der Sondersekretär taten das alles allein, und sie waren beide immer vom Papst ernannt.“

Wörtlich fuhr Kardinal Wuerl fort: „Nun gibt es einige Bischöfe, die finden, wir sollten über all das am besten überhaupt nicht diskutieren. Das sind die, die während der letzten Synode dauernd Interviews gaben und behaupteten, dass es Intrigen und Manipulation gebe. Das fällt, denke ich, auf sie zurück.“ Er frage sich, „ob einigen dieser Leute einfach dieser Papst nicht passt“. Es gebe immer jemanden, „der unglücklich ist über das, was in der Kirche vorgeht“. „Doch der Prüfstein des echten Katholizismus ist, zur Lehre des Papstes zu stehen“, so Wuerl.
(america 19.10.2015 sk)

von esther10 19.10.2015 01:03

Primiz in Leonberg und Weltjugendtag in Krakau 2016



Veröffentlicht am 07.07.2015
Martin Popp feierte mit mehr als 1000 Gläubigen, der Familie, Wegbegleitern, zahllosen Vereinen und Freunden seine erste Messe in Maxhütte-Leonberg. Kardinal Gerhard Ludwig Müller hielt die Primizpredigt.

Weltjugendtag 2016 in Krakau

Veröffentlicht am 15.10.2015
Das Bischöfliche Jugendamt bietet hierzu vom 20.-31. Juli 2016 eine Fahrt an. Zunächst wollen wir die Tage der Begegnung in der Diözese Oppeln verbringen. Dabei wollen wir unser Nachbarland und seine Menschen noch besser kennen lernen. Anschließend reisen wir weiter nach Krakau, um mit dem Papst und unzähligen anderen Jugendlichen aus aller Welt ein Fest des Glaubens zu feiern.
http://www.bistum-regensburg.de/glauben/jesus-ich/



von esther10 19.10.2015 00:59

KARDINAL BURKE: KATHOLISCHE ERZIEHUNG MUSS DIE UNGEBROCHENE TRADITION ZU ÜBERTRAGEN
19. Oktober 2015


Die folgende Adresse wurde von Seiner Eminenz Kardinal Raymond Leo Burke an der Stimme des Familien Pressekonferenz in Rom am 15. Oktober. Alle Vorträge auf der Pressekonferenz waren rund um das Thema Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder.

Es freut mich sehr, diese kurze Worte bieten Stimme der Familie in seinem edlen Arbeit der Förderung der gesunden Lehre und Disziplin der Kirche über die Ehe und seinem unvergleichlichen Früchte zu unterstützen: die Familie. Ich empfehle Stimme der Familie und die Mitglieder der 26 Pro-Life und Pro-Familienorganisationen, die sich in ihrer kritischen Arbeit der Unterstützung der Versammlungen der Bischofssynode vom vergangenen Oktober und Oktober dieses Jahres zu beteiligen, sowohl auf Ehe und Familie gewidmet.

Katholische Erziehung von Kindern und Jugendlichen ist eine komplette Ausbildung, das heißt, die Entwicklung der Vernunft über die zuständige Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten, die im Rahmen des Glaubens durch das Studium von Gott und seinen Plan für uns und unsere Welt, so hat er offenbarte sich und seinen Plan für uns. Papst Pius XI, in der Enzyklika Divini Illius Magistri, beschrieb eine katholische oder christliche Erziehung mit den Worten:

Der einwandfreie und sofortiges Ende der christlichen Erziehung ist es, mit der göttlichen Gnade bei der Bildung der wahren und vollkommenen Christen, das heißt zusammenarbeiten, um Christus selbst in solche, die durch die Taufe wiedergeboren zu bilden, nach dem emphatischen Ausdruck des Apostels: "Meine Kinder, der dem ich in der Arbeit wieder, bis Christus in euch Gestalt "Für die wahren Christen müssen einen übernatürlichen Lebens in Christus zu leben:". Christus, euer Leben, "in all seinen Handlungen und zeigt es:" damit auch das Leben Jesu kann manifestiert sich in unserem sterblichen Fleisch hergestellt werden. "

Aus genau diesem Grund nimmt die christliche Erziehung in der gesamten aggregierten des menschlichen Lebens, körperlichen und geistigen, intellektuellen und moralischen, individuellen, nationalen und sozialen, nicht mit Blick auf in irgendeiner Weise zu reduzieren, sondern um zu erheben, zu regulieren und perfekte es, bei der Übereinstimmung mit dem Beispiel und der Lehre Christi.

Daraus ergibt sich die wahre Christ, Produkt der christlichen Erziehung, ist die übernatürliche Mensch, der denkt, Richter und wirkt ständig und konsequent gemäß der rechten Vernunft durch das übernatürliche Licht des Beispiel und Lehre Christi erleuchtet; mit anderen Worten, um die aktuelle Laufzeit, die wahre und Fertig Mann von Charakter zu verwenden. Denn es ist nicht jede Art von Konsistenz und Festigkeit Verhalten aufgrund der subjektiven Prinzipien, die wahren Charakter, sondern nur Konstanz macht im Anschluss an die ewigen Prinzipien der Gerechtigkeit, wie sie auch von der heidnischen Dichter zugelassen, wenn er als ein und dieselbe lobt "der Mann, der gerade und fest der Zweck. ist" und auf der anderen Seite gibt es nicht gerecht sein, außer in was Gott, was ist auf Gott, als der wahre Christ tut. [1]

Es ist nur so eine komplette Ausbildung, die unsere Kinder und Jugendliche auf dem Weg des Glücks, für die Gott hat jeden von uns erstellt leiten kann. Mit Hilfe einer fundierten Ausbildung zu Hause und in der Schule, Kinder kennen das Glück sowohl in den Tagen ihrer irdischen Pilgerschaft und ewig am Ziel ihrer Wallfahrt, der Himmel ist. Es ist nur eine solche Ausbildung, die unsere Kultur verändern kann.

Heute wende ich mich an die Familie als den ersten Platz der Bildung und ihre Beziehung mit der Schule. In Bezug auf die christliche Ehe und die Familie und den Aufruf von Evangelisierung, Papst Johannes Paul in seinem 1981 Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Familie, Familiaris Consortio, erklärte, dass "die christliche Familie, in der Tat ist die erste Gemeinschaft aufgerufen, zu verkünden das Evangelium des Menschen während des Wachstums und um ihn oder sie zu bringen, durch eine fortschreitende Bildung und Katechese, die volle menschliche und christliche Reife. "[2] die christliche Erziehung in der Familie und in der Schule führt Kinder und Jugendliche, in ein immer tiefer Weise in die Tradition, in das große Geschenk unseres Lebens in Christus in der Kirche überliefert uns treu, in einer ununterbrochenen Linie, durch die Apostel und ihre Nachfolger. Bildung, wenn es gesund sein, das heißt, für das Wohl des Einzelnen und der Gesellschaft, muss besonders aufmerksam zu sein, um sich gegen die Fehler des Säkularismus und Relativismus zu bewaffnen, damit es sich nicht an die nachfolgenden Generationen zu kommunizieren, die Wahrheit, Schönheit und Güte unseres Lebens und unserer Welt, wie sie in der unveränderlichen Lehre des Glaubens zum Ausdruck, in ihren höchsten Ausdruck durch Gebet, Andacht und Gottesverehrung und in der Heiligkeit des Lebens derer, die den Glauben zu bekennen und Gott anbeten "in Geist und in der Wahrheit. "[3]

Die Erklärung über die christliche Erziehung, Gravissimum Educationis, das Zweite Vatikanische Konzil, klar, dass die Hauptverantwortung für die Erziehung der Kinder gehört zu Eltern, die auf fundierten Schulen verlassen, um sie bei der Bereitstellung eines Teils der gesamten Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen hat die sie sind nicht in der Lage, in der Wohnung zu verleihen. Der wesentliche Gut der Ehe, die ist das Geschenk der Kinder sowohl die Zeugung und die Erziehung des Kindes. Ich zitiere aus Gravissimum Educationis:

Da es die Eltern, die das Leben, um ihre Kinder gegeben haben, auf ihnen liegt die schwerste Pflicht der Erziehung ihrer Familie. Sie ist daher als in erster Linie und vor allem für ihre Ausbildung verantwortlich erkannt werden. Die Rolle der Eltern in der Bildung ist so wichtig, dass es fast unmöglich ist, einen adäquaten Ersatz zu schaffen. Es ist daher die Pflicht der Eltern, eine familiäre Atmosphäre inspiriert von Liebe und Hingabe zu Gott und ihre Mitmenschen, die eine integrierte, persönliche und soziale Erziehung ihrer Kinder zu fördern erstellen. Die Familie ist also der Hauptschule der sozialen Tugenden, die zu jeder Gesellschaft notwendig sind. Es ist daher vor allem in der christlichen Familie, inspiriert durch die Gnade und die Verantwortung der Sakrament der Ehe, die Kinder sollten lernen, zu wissen, und Gott anbeten und ihre Nächsten lieben werden, in Übereinstimmung mit dem Glauben, der sie in frühest erhalten haben Kindheit in das Sakrament der Taufe. [4]

Gewiss, die Gesellschaft im Allgemeinen und die Kirche, in einer bestimmten Weise, haben auch eine Verantwortung für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, aber, dass die Verantwortung muss immer mit Respekt für die primäre Verantwortung der Eltern ausgeübt werden.

Eltern, die ihrerseits sollten vollständig in welcher Dienst der Erziehung durch die Gesellschaft und die Kirche vorgesehen ist, in Eingriff gebracht werden. Kinder und Jugendliche sollten nicht von einer Ausbildung außerhalb des Hauses, die mit der Ausbildung in der Heimat gegeben Konflikt verwechselt oder geführt werden in die Irre. Heute müssen die Eltern besonders wachsam, denn traurig sein, an einigen Stellen, Schulen haben sich die Werkzeuge eines säkularen Agenda feindlich des christlichen Lebens. Man denke beispielsweise der obligatorischen sogenannten "Gender-Erziehung" in einigen Schulen, die ein direkter Angriff auf die Ehe bei ihrer Gründung ist und daher auf die Familie.

Aus Gründen der unsere Jugendlichen müssen wir alle besonders auf den Grund Ausdruck unserer Kultur, die Bildung zu geben. Gute Eltern und gute Bürger müssen aufmerksam auf den Lehrplan der Schulen sind folgende und an das Leben in der Schule zu sein, um zu gewährleisten, dass unsere Kinder werden in den menschlichen und christlichen Tugenden gebildet und nicht von Indoktrination in der Verwirrung verformt und Fehler in Bezug auf die grundlegenden Wahrheiten des menschlichen Lebens und der Familie, die ihre Knechtschaft der Sünde und damit tiefe Unglück, und zur Zerstörung der Kultur führen wird. Heute zum Beispiel, haben wir leider finden die Notwendigkeit, darüber zu sprechen "traditionellen Ehe," als gäbe es eine andere Art von Ehe. Es gibt nur eine Art von Ehe als Gott hat es uns an der Schöpfung gegeben und wie Christus es durch seine heilbringende Leiden und Tod erlöst.

Im Herzen eines festen Lehrplan ist sowohl die Achtung der Würde der menschlichen Person und für die Tradition der Schönheit, Wahrheit und Güte in den Künsten und den Wissenschaften. So oft, heute scheint ein Begriff der Toleranz von Denkweisen und handeln im Widerspruch zu dem moralischen Gesetz, um die Interpretationsschlüssel für viele Christen. Nach diesem Ansatz kann man nicht mehr zwischen dem Schönen und des Hässlichen, die wahr und falsch, und das Gute und das Böse zu unterscheiden. Die Vorgehensweise ist nicht richtig in der moralischen Tradition begründet, aber es neigt dazu, unseren Ansatz in dem Maße, dass wir am Ende behaupten, Christen zu sein, während tolerieren Weisen des Denkens und Handelns, die diametral gegenüber dem moralischen Gesetz sind offenbarte uns in der Natur und zu dominieren in der Heiligen Schrift. Der Ansatz, zu Zeiten, wird so relativistischen und subjektiv, dass wir nicht einmal beobachten die grundlegenden logischen Prinzip der Nicht-Widerspruch, das heißt, dass eine Sache kann nicht beides sein und nicht zur gleichen Zeit sein. Mit anderen Worten, können bestimmte Aktionen nicht zur gleichen Zeit sowohl getreu dem Sittengesetz und nicht wahr, es zu.

In der Tat muss Nächstenliebe allein die interpretative Schlüssel unseres Denkens und Handelns sein. Im Zusammenhang mit der Nächstenliebe, Toleranz bedeutet bedingungslose Liebe der Person, die im Bösen, aber fest Abscheu vor dem Bösen, in die der Mensch gefallen ist, beteiligt ist. Alle Bildung sollte zur Ausbildung der Studenten in der Nächstenliebe, durch die der Geist und Herz zu reagieren, um den schönen, wahren, und die gute, wie Gott uns geschaffen hat zu tun, gerichtet werden.

Bildung, die Stelle zunächst im Hause nimmt und wird von Schulen bereichert und ergänzt und vor allem, um wahrhaft katholischen Schulen ist grundsätzlich die Bildung von guten Bürger und gute Mitglieder der Kirche gerichtet. Letztlich ist es für das Glück des Einzelnen, die in rechten Beziehungen gefunden wird und seine Erfüllung in das ewige Leben ausgerichtet ist. Sie setzt die objektive Natur der Dinge, auf die das menschliche Herz gerichtet ist, wenn sie geschult, um ein "hörendes Herz" [5] Das heißt, um eine korrekt gebildet Gewissen zu folgen. Es soll einen immer tieferen Erkenntnis und Liebe des Wahren, Guten und Schönen. Es bildet die einzelnen auf diese grundlegende Streben ganz seinem Leben.

Möge Gott inspirieren und stärken Eltern und alle von uns in der Arbeit von bildenden "hören hearts" in unserer Kinder und Jugendliche für ihre Rettung und für die Transformation unserer Kultur. In einer bestimmten Weise, Gott zu begeistern und zur Stärkung der Arbeit der Bischofssynode, so dass im Einklang mit der Natur und den Zweck der Synode, [6] kann es dem Heiligen Vater bei der Wahrung und Förderung der konstanten Lehre und Praxis zu unterstützen der Kirche in Bezug auf Ehe und Familie.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Möge Gott dich segnen.
http://voiceofthefamily.com/cardinal-bur...oken-tradition/

von esther10 19.10.2015 00:58

Montag, 19. Oktober 2015
„Synodalität“ ist für deutschen Progressismus gleich Nationalkirche


Foto: M.v.Gersdorff

Papst Franziskus hat in seiner viel beachteten Ansprache vom Samstag (17. Oktober) betont, er wolle den „synodalen Weg für die Kirche“ vorantreiben. Das bedeutet eine verstärkte Beteiligung der Ortsbischöfe an den Entscheidungen der Weltkirche und gleichzeitig eine Dezentralisierung der Kirchenleitung.

Leider werden diese päpstlichen Aussagen in Deutschland von vielen als Vorwand genommen werden, was vielerorts schon längst vollzogen ist: Ein großes Spektrum des deutschen Katholizismus fühlt sich schon jetzt von Rom unabhängig und meint, Entscheidungen treffen zu können, die weder von Rom noch von der Weltkirche akzeptiert werden.

Ein Beispiel war die Vergabe von Beratungsscheinen durch katholische Beratungsstellen im Rahmen der staatlichen Schwangerschaftkonfliktsberatung. Diese Scheine hatten (und haben immer noch) den einzigen Zweck, eine straffreie Abtreibung zu ermöglichen.

Die deutschen Laienverbände – allen voran das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken – bestanden darauf, dass die Deutschen alleine entscheiden sollten. Sie wollten schlichtweg nicht kapieren, dass in dieser Problematik auch Glaube und Moral involviert waren und deshalb die katholische Kirche in Deutschland keine Position einnehmen konnte, die dem katholischen Glauben und der katholischen Lehre widerspricht.


Bekannterweise stiegen die deutschen Bischöfe aus dem staatlichen Beratungssystem erst aus, nachdem Papst Johannes Paul II. intervenieren musste.

Doch die Einstellung hat sich nicht verändert: Das ZdK will nun die Beratungsstelle „Donum Vitae“ rehabilitieren, obwohl diese den Beratungsschein ausstellt. So etwas nennt man Starrsinn.

Der Blick auf die hiesige Theologie lässt auch Schlimmstes befürchten, sollte die „Synodalität“ entsprechend der deutschen Lesart interpretiert werden.

Schon heute gibt es eine Schar von deutschen Theologen, die sich nicht an das katholische Lehramt gebunden fühlen.

Die Interventionen der deutschen Delegation (Kardinal Marx, Erzbischof Koch und Bischof Bode) bei der Familiensynode zeigen, dass inzwischen selbst hohe deutsche Prälaten das Lehramt nicht für verpflichtend halten.


Eine „deutsche“ Interpretation des „synodalen Weges“ würde deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur zu eine deutschen Nationalkirche, sondern insgesamt zu einer Kirche führen, die sich nicht dem Heiligen Geist unterwirft, sondern dem Zeitgeist.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:10




von esther10 19.10.2015 00:50

Alles läuft auf den Papst zu
Publiziert 16. Oktober 2015 | Von admin
Am Ende sprach die Synode auch über die Wiederverheirateten – Neue Mehrheiten gibt es nicht

Vatikan Messe auf dem PetersplatzVon Guido Hors



Rau und stürmisch geht es in Rom derzeit zu. Eine klare Ansage von Papst Franziskus könnte die Grosswetterlage in der Ewigen Stadt beruhigen.

Rom, Die Tagespost, 16. Oktober 2015

Was zu sagen war, ist gesagt: In der Synodenaula des Vatikans ist die dreiphasige Aussprache zu den drei Hauptkapiteln des “Instrumentum laboris” beendet und die “Redakteure” der Versammlung haben die Aufgabe, aus den Wortbeiträgen der Synodenväter und den Beratungen in den dreizehn Sprachzirkeln ein halbwegs brauchbares Abschlussdokument zu fabrizieren, das dem Papst als Ergebnis des zweijährigen synodalen Prozesses übergeben werden kann.

Gestern erhielten im Plenum die Delegierten der anderen christlichen Konfessionen sowie die “Uditori“ das Wort, letztere als Beobachter der Synode, die eingestreut in den Verlauf der Synodenarbeit immer wieder über ihre Erfahrungen – in der Regel als Laien und Eltern – mit Ehe und Familie berichteten. Und die Wortbeiträge der Gäste aus der Ökumene können anregend sein und werden geschätzt, da schliesslich auch Orthodoxe, Anglikaner und Evangelikale Familien- und Ehefragen im christlichen Geist zu beantworten versuchen.

Heute hört die Versammlung bei einer Feierstunde den Vortrag des Wiener Kardinals Christoph Schönborn zum fünfzigjährigen Bestehen der Institution der römischen Bischofssynode, am Nachmittag kommen nochmals die Sprachzirkel zusammen.

Morgen dann die Heiligsprechungsfeier für das Ehepaar Marie Zélie Guérin und Louis Martin, die Eltern der heiligen Thérese von Lisieux, sowie den italienischen Priester und Ordensgründer Vincenzo Grossi und die spanische Ordensfrau María Isabel Salvat Romero. Am Dienstag befasst sich das Plenum mit den Ergebnissen der bis dahin zum dritten Teil des “Instrumentum laboris“ tagenden Sprachzirkel, der Mittwoch ist frei und ab Donnerstag steht in der Synodenaula schon das Abschlussdokument mit den entsprechenden Abstimmungen zur Diskussion.

Was haben die Synodenväter zum dritten Teil des Arbeitspapiers, der auch den Umgang mit den zivil Wiederverheirateten umfasst, zu Protokoll gegeben? Die Informationen sind spärlich, die, gefiltert durch Vatikansprecher Federico Lombardi und seine vier Mitarbeiter, schliesslich in den Pressesaal zu den Journalisten gelangen

. Einzelne Zitate aus der Aula werden nie dem betreffenden Redner zugeordnet. Lombardi teilte am Donnerstag mit, dass zuletzt 93 Synodalen zum dritten Teil des “Instrumentum laboris“ gesprochen hätten. Viele hätten dabei die Notwendigkeit hervorgehoben, strikt an der katholischen Lehre festzuhalten, wonach wiederverheiratete Geschiedene vom Kommunionempfang und den weiteren Sakramenten ausgeschlossen seien,

sagte dazu Pater Bernd Hagenkord SJ als weiterer Synodensprecher. Die Kirche habe weder die Autorität noch die Macht, das Wort Gottes zu verändern, zitierte er einen Synodalen.

Andere Teilnehmer hätten bemerkt, die Kirche dürfe keinen Gläubigen dauerhaft von den Sakramenten ausschliessen. Zahlreiche Wortmeldungen im Plenum sollen in diesem Zusammenhang für einen “glaubhaften Umgang“ mit den Betroffenen geworben haben.

So seien die Einführung eines Katechumenats und eines Busswegs für wiederverheiratete Geschiedene vorgeschlagen worden, an dessen Ende unter bestimmten Voraussetzungen eine Wiederzulassung zu den Sakramenten stehen könne. Mehrere Redner hätten eine genaue Einzelfallprüfung vorgeschlagen. Am Rande der Synode machten mehrere Bischöfe darauf aufmerksam, dass das Thema der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zumindest in den – für den Abschlussbericht entscheidenden – Sprachzirkeln ein Randthema sei.

Bischöfe, die im Plenum dafür einträten, seien auf der Synode klar in der Minderheit. Als Mantra ist von Synodalen immer wieder zu hören, die Stimmung in der Aula sei entspannt und gut, man vertraue auf den Heiligen Geist, alle seien gewillt, “cum Petro et sub Petro“ zu arbeiten, es gebe keine Spaltung unter den teilnehmenden Kardinälen und Bischöfen, aber unvereinbare Positionen.

Allen ist bewusst: Unaufhaltsam rollt die Aufgabe, das Schlusswort nach zwei Jahren synodalen Prozesses zu sprechen, auf Papst Franziskus zu. Er wird am Ende sagen müssen, ob es auch in den umstrittenen Fragen eine Entscheidung gibt und wie diese aussieht.

Die Debattenbeiträge in der Synodenaula sind nicht immer von theologischer Schärfe, sondern auch von Emotionen und Leidenschaften getragen. So berichtete der spanischsprachige Mitarbeiter Pater Lombardis von der Intervention eines Bischofs derselben Sprache, der den Teilnehmern von einer Erstkommunionfeier erzählte, bei der ein Kommunionkind beim Empfang der Eucharistie seine Hostie in zwei Teile gebrochen und einen Teil seinem zivil wiederverheirateten Vater zur Kommunion gebracht haben soll. Viele Synodale reagieren mit gerührter Betroffenheit auf solche Berichte – einen Einfluss auf den Synodenausgang haben sie wohl nicht.

Der Erzbischof von Posen und Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Stanislaw Gadecki, bekräftigte vor den Journalisten nochmals die Haltung des Episkopats seines Landes. Nach der Kommunionzulassung der Wiederverheirateten befragt, schloss er diese Möglichkeit kategorisch aus. “Wir haben immer auf die Möglichkeit von Ehe-Annullierungen hingewiesen und darauf, dass Geschiedene an zahlreichen kirchlichen Aktivitäten teilnehmen können, in der Bildungsarbeit, der Caritas, beim Hören auf das Wort Gottes, auch durch die Teilnahme an der Messe. Auf allen Gebieten sind diese Betroffenen auch gültige Zeugen für die Schwierigkeiten des Familienlebens; vielleicht können sie sogar besser Paare, die vor der Ehe stehen, vorbereiten als jemand, der diese Erfahrung nicht hat. Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten für wiederverheiratete Geschiedene, am Leben der Kirche teilzunehmen, und sie sind auf keine Weise aus der Kirche ausgeschlossen oder exkommuniziert.“ Ziel der Synode sei es, so Gadecki, diese und andere “verwundete“ Menschen “aufzunehmen und in Liebe zu begleiten“. Der Erzbischof von Posen fügte noch hinzu, dass Ehe und Familie aus seiner Sicht weiterhin sehr attraktiv seien für die Menschen von heute. “Wenn wir auf die Statistiken sehen, dann ergibt sich normalerweise immer dasselbe Bild: Junge Menschen von heute wünschen sich als allererstes eine glückliche Familie. Fast alle Jugendlichen haben diesen Traum. Doch dann kommt die grausame Wirklichkeit; wenn man auf die Ehe nicht richtig vorbereitet ist, dann macht man sich Illusionen.“

Auffallend wenige Äusserungen von Synodalen dringen zum Motu proprio des Papstes zur Beschleunigung der Verfahren der Eheannullierungen nach aussen. Von handfester Kritik ist nichts zu hören. Der eine oder andere hat wohl die bessere Ausbildung der Eherichter angemahnt. Relativ ungnädige Worte vor den Berichterstattern fand der ehemalige Vorsitzende des Lateinamerikanischen Bischofsrats CELAM, Erzbischof Carlos Aguiar Retes im mexikanischen Tlalnepantla, zum Arbeitspapier der Synode, dem “Instrumentum laboris“: Es sei ja nur ein Arbeitsdokument und kein “organisches Gebilde“. Aber auch er berührte den wichtigsten Aspekt bei den nun bald endenden Beratungen: “Ich glaube, man muss daran erinnern, dass die Synode nie vorgegeben hat noch vorgibt, schon auf der Synode selbst zu Entscheidungen zu kommen. Unsere Reflexionen und Standpunkte bleiben offen, sie liegen in den Händen des Heiligen Vaters.” Am Ende eben entscheidet der Papst – und dieser Augenblick rückt immer näher.

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von esther10 19.10.2015 00:48

Sonntag, 18. Oktober 2015
Synode: Polarisierung verschärft sich/Gądecki schlägt Alarm


Foto: Paterm/Wikipedia

Stanislaus Gedecki, Erzbischof von Posen und Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz, hat am Samstag (17. Oktober 2015) in der Synodenaula vor allen Teilnehmern offen von einem Angriff auf die katholische Lehre über die Ehe und die Sexualität gesprochen.

Manche sagten zwar, sie wollten die Lehre nicht ändern, doch in Wahrheit strebten sie genau das an, so Gedecki.

Die Vorschläge zur Änderung der Sakramentordnung seien in Wahrheit versuche, die Lehre durch die Hintertür abzuschaffen.

Die Intervention des Erzbischofs von Posen ist von großer Bedeutung, denn bislang wurden solche Vorwürfe eher vorsichtig vorgetragen. Zudem können die polnischen Delegierten mit der Unterstützung aller osteuropäischen Synodenteilnehmer rechnen.

Der Vorschlag der deutschen Delegation, den „Teilkirchen“ (gemeint sind wohl die Bischofskonferenzen) mehr Autonomie in doktrinären Fragen zu geben, wurde scharf von Kardinal Raymond Burke gegenüber Lifesitenews kritisiert. Die Kirche müsse die Wahrheit verkünden und diese sei nicht von Ort und Zeit anhängig, so der Kardinal, der selbst kein Synodenvater ist.

Angesichts der desolaten Lage des deutschen Katholizismus würde der deutsche Vorschlang direkt zur Bildung einer Nationalkirche führen.

Änderungen in der Lehre über die Ehe und die neue Rolle der „Teilkirchen“ sind zurzeit die am schärfsten diskutierten Themen auf der Synode. Beide Pole in der Synode – Progressisten und Konservativen – rüsten zunehmend verbal auf, wenn sie ihre Standpunkte vortragen.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 20:35 1 Kommentar:

Kommentar veröffentlichen unter: Mathias von Gersdorff

"Steht die deutsche Synoden-Delegation im Dienst der sexuellen Revolution?"
1 Kommentar - Ursprünglichen Post anzeigen
1 – 1 von 1
Anonym Anonym hat gesagt...
Wiederverheiratete können nicht zur Kommunion gehen. Was Gott verbunden hat, kann der Mensch nicht trennen. "Sie werden ein Fleisch sein", sagt uns Gott. "Moses hat euch einen Scheidebrief gegeben, weil ihr so hartherzig seid."... Und trennen könnten sich dann ja die Partner so oft sie miteinander nicht klarkommen. In der Ehe kann es häufig ein Auf und Ab geben. In guten und schlechten Tagen solltet ihr zueinander stehen. Es ist auch für viele nicht einfach, auch für die nicht, die ehelos bleiben und ihr Leben ganz Gott schenken. Auch die müssen auf viele weltliche Genüsse verzichten.

17. Oktober 2015 um 21:59:00 MESZ

Labels: Familiensynode

***

Samstag, 17. Oktober 2015


Steht die deutsche Synoden-Delegation im Dienst der sexuellen Revolution?

In der zweiten Sitzungswoche der Familiensynode (5. – 25. Oktober) wurden die Reizthemen Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Homosexualität usw. behandelt.

Viele Synodenväter haben sich zu diesen Themen geäußert. An der Schärfe der Stellungnahmen beider Seiten ist deutlich geworden, dass der Riss, der durch die Synode geht, immer breiter wird.

Inzwischen kann man von einer regelrechten Polarisierung sprechen: Auf der einen Seite stehen die Progressisten, die immer deutlicher zum Ausdruck bringen, dass sie die Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualität ändern wollen. Die Profiliertesten dieser Gruppe sind zurzeit die Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof Blase Cupich von Chicago.

Auf der anderen Seite stehen die Konservativen, die die katholische Lehre und damit den Glauben verteidigen. Die wichtigsten Vertreter dieser zweiten Gruppe sind die Osteuropäer - vor allem die Polen – und die Afrikaner.

In der Mitte ist die große Gruppe der Unentschlossenen.

Inzwischen ist die Anzahl der Stellungnahmen, unterschiedlichen Ansichten, Vorgehensweisen und Vorschläge so groß, dass man kaum noch den Überblick behalten kann.

Doch eines kann festgehalten werden: Die Trennlinie der verschiedenen Fraktionen auf der Synode ist die jeweilige Haltung zur sexuellen Revolution entsprechend den Maximen der 1968er-Bewegungen.

Leider geht in diesem Punkt die deutsche Delegation mit schlechtem Beispiel voran: Im Wesentlichen fordern sie die Akzeptanz der sexuellen Revolution durch die katholische Kirche. Konkret bedeutet das die Akzeptanz außehelicher Partnerschaften, Akzeptanz ziviler Zweitehen, Akzeptanz homosexueller Beziehungen usw.

In den letzten Tagen hat sich Kardinal Marx (mal wieder) für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ausgesprochen. Bischof Bode will die „guten Seiten“ der „wilden Ehen" betont sehen. Homosexualität müsse neu bewertet und eingestuft werden.

Braucht man einen Kirchenapparat, der solche Sprüche loslässt? Man kann es viel billiger haben, und zwar für 1,80 Euro. So viel kostet ein Exemplar der Jugendpostille „Bravo“.

Zu diesem Preis wollen Marx & Co. die katholische Ehe- und Sexuallehre verscherbeln.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 19.10.2015 00:44

19/10/2015
Papst: die Bindung an Reichtum trennt Familien und bewirkt, dass Kriege


Francis gewarnt von einem Festhalten an Reichtum
Francis in Santa Marta warnt vor Umsetzung ihrer eigenen Sicherheit im Geld, weil es Religion "eine Versicherung" zu machen

DOMENICO AGASSO JR
ROM

Das Problem ist nicht der Besitz. Nein, aber der Link zu stark mit den Besitztümern. Christus nicht Reichtum zu verurteilen, aber die Bindung an Reichtum, die häufig reißt Familien und bewirkt, dass Kriege. Der Papst sagte Francis Casa Santa Marta, in der Predigt der Messe am Morgen durch zusammengefasst Radio Vatikan.

Der Papst warnte: "Die Bindung an Reichtum ist Götzendienst"; Dann erinnerte er, dass Sie nicht "zwei Herren dienen" kann entweder der Herr oder Reichtum. Der Sohn Gottes "ist nicht gegen Reichtum an sich", warnt jedoch davor, aus anvertrauen ihre Sicherheit in Geld, das kann machen Religion "eine Versicherungsagentur."

Insbesondere die Befestigung an Geld spaltet, Tränen, zerstört, wie das Evangelium spricht von "zwei Brüder streiten Erbe." Francis eingeladen, denken 'zu wissen, wie viele Familien, die einen Streit gehabt haben, argumentieren sie, nicht grüßen einander, hassen einander, zum Erbe. Und dies ist einer der Fälle. Wichtiger ist die Liebe zur Familie, die Liebe der Kinder, Geschwister, Eltern, nein, kein Geld. Und dies zerstört. " Und nicht nur das: "Auch Kriege, Kriege, die wir heute sehen. Aber ja, es ist ein idealer, aber hinter gibt es Geld: Geld für Waffenhändler, Geld von denen, die aus dem Krieg Gewinn. Und das ist eine Familie, aber alle - ich bin sicher - wir alle wissen, mindestens eine Familie so geteilt ". Papst Bergoglio ergeben, dass diese "Jesus ist klar:" Seien Sie vorsichtig und bleiben weg von aller Habgier: es ist gefährlich. "Greed. Denn sie gibt uns das Vertrauen, dass dies nicht wahr ist und bringt Sie zu beten, ja - können Sie zu beten, in die Kirche gehen - sondern auch, um einen Herzanfall zu haben, und endet schließlich schlecht ".

Hier also das Gleichnis von einem reichen Mann ", ein guter Unternehmer", deren "Kampagne hatte eine reiche Ernte gegeben" und "war voller Reichtümer, und anstatt zu denken:" Aber ich werde mit meinen Arbeitern zu teilen, mit meinen Mitarbeitern weil sie zu wenig haben "mehr für ihre Familien", dachte er bei sich: "Was soll ich tun, denn ich habe nichts zu meiner Ernte zu speichern? Ach so, ich werde meine Scheunen abbrechen und größere bauen. " . Mehr und mehr Der Durst der Bindung an Reichtum nie endet. Wenn Sie Ihr Herz zu Reichtum angebracht - wenn man so viele haben - Lust auf mehr. Und das ist der Gott, der Person, die den Reichtum verbunden ist. "

Aber der Weg des Heils ist eine andere: es ist, dass der Seligpreisungen, von denen "die erste ist die Armut des Geistes," das ist nicht zu Reichtum verbunden ist - wenn Sie - sind "für den Dienst der anderen, zu teilen, gehen auf eine Menge Leute zu machen. "

Wie um zu zeigen, dass er "in dieser Sünde des Götzendienstes"? Mit Almosen ", um Menschen in Not" und nicht den überflüssigen, aber was es kostet mich "einige Schwierigkeiten", weil es sein könnte "für mich notwendig ist." Hier, das "ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass es die größte Liebe zu Gott, dass die Befestigung an Reichtum. "

Also, für den Papst, fragen Sie sich drei Fragen: "Erste Frage:" Do? ". Zweitens: "Wie?". Dritte Frage: "Wie tun? Als Jesus gibt, mit der Liebkosung der Liebe oder diejenigen, die eine Gebühr zahlen? Wie zu tun? ". "Aber Vater, was will sie damit?". Wenn Sie jemanden zu helfen, in die Augen sehen Sie? Die Berührung meiner Hand? Es ist das Fleisch Christi, ist dein Bruder, deine Schwester. Und in diesem Moment bist du wie der Vater, der nicht verlässt vermisse das Essen auf die Vögel des Himmels. Mit welcher Liebe der Vater gibt. "

Schließlich eine Anrufung: "Bitten wir den Herrn um die Gnade frei von diesem Götzendienst, der die Befestigung an Reichtum zu sein; die Gnade, ihn anzusehen, so reich an seine Liebe und so reich an Großzügigkeit, in seiner Gnade; und die Gnade, andere mit der Ausübung von Almosen zu helfen, aber, wie es ihm tut. "Aber, mein Vater, hat er mir nichts vorenthalten ...". Jesus Christus, gleich Gott, ist dies beraubt, sank, zerkleinert, und er war auch privat
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...ta-marta-44067/


. "

von esther10 19.10.2015 00:34

veröffentlicht: 18.10.2015
Bischof Hanke zum Kirchweihfest: "Kirchesein ist Herzensangelegenheit"


Am Pontifikalamt mit Bischof Hanke zum Kirchweihfest im Eichstätter Dom nahm auch eine Gruppe von Rittern und Damen der Komturei Wien des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem zusammen mit den Mitgliedern des Eichstätter Ritterordens teil. pde-Foto: Geraldo Hoffmann


Eichstätt. (pde) – Auf die Bedeutung des Kircheseins hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke am Kirchweihsonntag, 18. Oktober, hingewiesen. "Das Kirchweihfest erinnert, dass wir geweiht sind, Raum Gottes zu sein in der Welt", sagte Hanke in seiner Predigt beim Pontifikalamt im Eichstätter Dom. "Die eigentliche Kirchweihe ist unsere Taufe. Durch die Taufe wurden wir in die Gemeinschaft der lebendigen Kirche aufgenommen, die sich im Haus aus Stein versammelt."

In der Taufe ereigne sich der Eintritt in die Kirche nicht wie ein Verwaltungsakt analog zum Eintritt in einen Verein. Vielmehr trete durch die Taufe Christus in den Täufling ein. Die Gottesbeziehung vernetze die Getauften untereinander zur Gemeinschaft in Jesus Christus. Daher spreche man von der "Kirche als Leib Christi". Kirche als Raum der Begegnung mit Christus und nicht als Verein schenke Sichterweiterung und ermögliche Begegnung mit dem Herrn in seiner vielfältigen Gegenwart in Menschen, Situationen, in Wort und Sakrament. Das Leben vieler Heiliger stehe für diese Horizonterweiterung.

Bischof Hanke nahm in seiner Predigt auch Bezug auf kritische Stimmen, die sich gegen Glaube und Kirche zu Wort melden, weil sich den Kritikern die Tiefe des Glaubens und des Kircheseins persönlich nicht erschließe oder weil sie dem Gottesglauben die Kraft zur Horizonterweiterung in Abrede stellten. Er empfinde es als erschreckend für das gesellschaftliche Zusammenleben, wenn gläubige Christen das Empfinden gewinnen müssten, dass der Weg des Glaubens und des Kircheseins in den Schmutz von zitierten Schmähungen oder Verunglimpfungen gezogen und verhöhnt wird. "Wie sehr würde man sich statt einer von uns als roh empfundenen Aggressivität Intellekt und Diskursfähigkeit bei der Auseinandersetzung um den christlichen Glauben wünschen, damit wir respektvoll zusammenleben können", so Hanke. Aber statt Schockstarre und Fixierung sollten die Gläubige die Freiheit, die in der Gesellschaft offensichtlich den Rahmen biete, Kirche und Glaube zu verspotten, vermehrt als Raum für christliches Zeugnis nutzen, um durch Begegnung suchenden Menschen den Weg des Glaubens zu eröffnen.

Wo Christus Wohnung im Menschen finde, ändere sich die Sicht auf die Wirklichkeit, verwandele sich das Leben. "Welt und Leben des Menschen finden Heimat in Gott. Mensch und Welt werden gottgeweiht, das ist eigentliche Kirchweihe", sagte Hanke. Der Eichstätter Bischof bezeichnete den Weg als Gemeinschaft des Glaubens als Sache des frohen Herzens, Kirchesein als Herzensangelegenheit, nicht als Vereinsmitgliedschaft. "Die Menschen brauchen die Begegnung mit Getauften, die erfüllt sind vom Wesen der Kirche, auch wenn in den sichtbaren Formen der Kirche nicht alles rund läuft".
http://www.bistum-eichstaett.de/aktuell/...sangelegenheit/


von esther10 19.10.2015 00:33

Kardinal Kasper hofft auf „große Mehrheit für Kommunion für Geschiedene“
19. Oktober 2015 20:38 | Mitteilung an die Redaktion

Von einem Kasper


Hoffe, daß Synodalen an der Seite des Papstes stehen bei Lösung der Probleme

(Rom) Kardinal Walter Kasper sagt es nicht explizit, dennoch scheint er sich sicher zu sein, daß Papst Franziskus für die Kommunion für die wiederverheirateten geschiedenen Ehebrecher ist. Daher hofft der deutsche Kardinal, daß der Papst, auch wenn das Schlußdokument länger auf sich warten lassen sollte, bereits zum Synodenende eine Erklärung in diese Richtung abgibt.

Abgesehen von der aus dem Rahmen fallenden Heiligsprechung der Eltern der heiligen Therese vom Kinde Jesu wegen der Vorbildlichkeit ihres Ehelebens scheint das offizielle Synodenprogramm zielstrebig auf einen bereits festgelegten Punkt zuzusteuern. Von einer „Via germanica“ spricht Secretum meum mihi. Ein Weg, den „die Deutschen“ der Weltkirche aufzwingen wollten. „Der Weg steht fest. Was die anderen Synodenteilnehmer zu sagen haben, spielt keine Rolle“. Eine Sicherheit, die nur der haben kann, der den Papst auf seiner Seite weiß.

Die Nachrichtenagentur der Italienischen Bischofskonferenz SIR hofierte heute Kardinal Walter Kasper, die Symbolgestalt der „Via germanica“ mit päpstlicher Approbation, mit einem Gefälligkeitsinterview. Die Journalistin machte sich nicht einmal die Mühe, ihre Zustimmung zur „neuen Barmherzigkeit“ zu verbergen. Die Medien der Bischofskonferenz unterstehen deren Generalsekretär, dem Papst-Vertrauten Bischof Nunzio Galantino.
Wird Papst in seiner Synodenabschlußrede die ‚Öffnung‘ verkünden?

SIR: Unter den vielen diskutierten Themen befindet sich auch die Möglichkeit für die wiederverheirateten Geschiedenen, zur Kommunion zugelassen zu werden.
Kardinal Kasper: „Ich hoffe auf eine Öffnung, auf eine Mehrheit zugunsten der Kommunion für die Geschiedenen, mit einem Integrationsprozeß in den Pfarreien und in das Leben der Kirche. Wir sehen viele Familien in irregulären Situationen, aber auch sie sind Kinder Gottes. Auch sie brauchen des Brot des Lebens, weil die Eucharistie nicht für die „Perfekten“ ist, sondern für die Sünder, und wir alle sind Sünder: Wir sagen es jedes Mal bei der Wandlung. Es ist wahrscheinlich, daß es für ein Schlußdokument etwas mehr Zeit braucht, aber ich hoffe, daß der Papst bereits am Ende der Arbeiten etwas sagt, nachdem er alle Berichte erhalten hat.“

SIR: Verfolgt man Zeitungen und Internet, hat man den eindeutigen Eindruck, daß es ein großes Interesse für die Synode gibt und eine hoffnungsvolle Aufmerksamkeit, mit der man auf sie schaut.

Kardinal Kasper: „In diesen Wochen haben viele Familien, viele Personen für die Synode gebetet und das kann nicht ohne eine Wirkung bleiben. Ich denke auch an die große Vigil am 3. Oktober auf dem Petersplatz. Der Papst hat bei dieser Gelegenheit gesagt, daß die Familie ein kleines Licht ist und erinnern wir uns, daß viele Lichter zusammen die Finsternis und die Schatten erleuchten können.“

SIR: Ein Wunsch für diese letzte Arbeitswoche?

Kardinal Kasper: „Wir wünschen, daß der Heilige Geist die Synodenväter erleuchte und sie mit dem Papst vereine. Wir wünschen, daß die große Mehrheit der Anwesenden an der Seite des Papstes steht bei der Lösung der Probleme. Es gibt nicht nur die abstrakte Lehre, sondern auch das konkrete Leben mit dem man sich auseinandersetzen muß: Das Zentrum des Evangeliums ist die Barmherzigkeit und die Kirche muß Zeuge der Barmherzigkeit sein.“
Versuch einer direkteren Lesart der Kasper-Worte

Was Kardinal Kasper sagt, ließe sich auch wie folgt lesen:

- Am Ende der Synode werde es kein Schlußdokument geben.

- Papst Franziskus sollte stattdessen in seiner Schlußrede die „Öffnung“ für wiederverheiratete Geschiedene ankündigen.

- Die Menschen wollen die „Öffnung“, das könne nicht unberücksichtigt bleiben.

- Die Synodenväter sollen sich mit dem Papst vereinen (der für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedenen ist).

- Die Synodenväter sollen bei der Problemlösung an der Seite des Papstes stehen (der für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ist).

- Die Lehre ist sekundär, was zählt, ist das konkrete Leben, und das verlangt nach der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene.

- Kasper hofft auf eine große Mehrheit für die „Öffnung“, doch entscheidend ist das nicht: es gebe ohnehin keine Alternative und entscheidend sei der Papst.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ
http://www.katholisches.info/2015/10/19/...er-geschiedene/

von esther10 19.10.2015 00:22

19.10.2015


Kurienkardinal George Pell
© Maurizio Brambatti (dpa)

Kardinal Pell fordert einheitliche Linie beim Synodenthema
"Keine Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene"

In der Debatte über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen hat sich Kurienkardinal George Pell gegen einen Ermessensspielraum für die nationalen Bischofskonferenzen gewandt. Und er fand dabei deutliche Worte.

Die Kirche könne "zwei Menschen in derselben Situation nicht in Polen sagen, es ist ein Sakrileg, zur Kommunion zu gehen, und eine Quelle der Gnade ein paar Kilometer entfernt in Deutschland", sagte er in einem Interview der französischen Tageszeitung "Le Figaro". Es gebe zwar verschiedene Theologien, aber nur eine Lehre.

Mehrere Teilnehmer der gegenwärtig im Vatikan tagenden Bischofssynode hatten sich dafür ausgesprochen, den Bischofskonferenzen mehr Kompetenzen zu übertragen. In diesem Sinne hatte sich auch Papst Franziskus am Samstag in einer Grundsatzrede geäußert. Konkrete Beispiele nannte er jedoch nicht.

Pell sieht keine Synodenmehrheit für Einzelfallentscheidung

Zudem äußerte der Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariats die Einschätzung, dass der Vorschlag einer Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion im Einzelfall keine Mehrheit unter den Synodenteilnehmern finde. Von den 248 angemeldeten Wortmeldungen, die es während der Synode gegeben habe, hätten sich nur "weniger als 20" für eine solche Einzelfalllösung ausgesprochen.

Weiter erklärte Pell, dass er sich von der Synode mehr theologische Klarheit erhoffe. "Wir sind Zeugen der dritten symbolischen theologischen Schlacht zwischen zwei deutschen Theologen und zwei Visionen, jener von Kasper und jener von Ratzinger", so der Kardinal wörtlich. Er hoffe, dass am Ausgang der Synode Klarheit stehe.

Pell dementiert Autor eines Beschwerdebriefs an Papst zu sein

Pell dementierte zudem, Autor eines Beschwerdebriefs an Papst Franziskus gewesen zu sein. In dem Schreiben, dessen Existenz durch einen italienischen Medienbericht bekanntwurde, wird im Kern der Vorwurf erhoben, die Synode sei zugunsten der kirchlichen Reformer manipuliert worden. Er habe den Brief lediglich unterzeichnet, so Pell. Über seine Autorenschaft war spekuliert worden, weil er laut der italienischen Zeitschrift "L'Espresso" dem Papst den Brief zu Beginn der Synode übergeben haben soll.



(KNA)

von esther10 19.10.2015 00:20

Synode: „Ein Moment der Auseinandersetzung“



Jesuitenpater Antonio Spadaro in der Synodenaula im Vatikan - L'Osservatore Romano

19/10/2015 09:16SHARE:
Letzte Woche der Synode: Wir wollten mal von einem schlauen Jesuiten wissen, wie er den Gang der Beratungen sieht. Und weil wir den Papst selbst nicht direkt fragen konnten, haben wir uns an Pater Antonio Spadaro gewandt; der Direktor der Zeitschrift „Civiltà Cattolica“ ist ein Vertrauter von Franziskus und hat mit ihm auch – im September 2013 – das erste programmatische Interview geführt.
„Mein Eindruck ist der eines lebendigen Organismus“, sagt uns Spadaro: „Gleich wenn man in die Synodenaula hineinkommt, sieht man die ganze Welt um sich. Hirten aus allen Teilen des Planeten, die die Herausforderungen und auch den Zungenschlag ihrer Leute mitbringen. Das ist es, was manchmal zu Konflikten führt – heiße Fragen werden in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich angegangen. Das ist also ein Moment der wahrhaftigen, reellen Auseinandersetzung, und da taucht das Problem der Sprache auf. Wie lässt sich den Herausforderungen, die sich an verschiedenen Orten dieser Welt auftun, im Geist des Evangeliums begegnen?“
Nun wäre Spadaro kein Jesuit, wenn er nicht gleich den ignatianischen Begriff ‚Unterscheidung der Geister’ verwenden würde. Hier stoßen wir auf das entscheidende Element, das wohl auch Papst Franziskus, den ersten Jesuiten im römischen Bischofsamt, in das Wesen der Synode einträgt. „Wir leben einen Prozess der Unterscheidung, so wie der Papst das gewünscht hat. Die Freude des Beisammenseins und Redens, des Diskutierens – mit allen typischen Spannungen, ja Versuchungen, die ein echter Unterscheidungs-Prozess mit sich bringt. Also, das ist ein sehr delikater Augenblick, bei dem man begreift: Hier steht die Beziehung zwischen Kirche und Welt auf dem Spiel. Das ist wirklich der Einsatz hier in dieser Synode: Sehen, wie die Kirche ihre Beziehung zur Realität von Heute leben sollte. Eine großartige Erfahrung also.“
„Barmherzigkeit und Wahrheit sind kein Gegensatz“
Wie sollte nun aber die Kirche ihre Beziehung zur Welt leben, Pater Spadaro? Sollte sie sich auf die Welt einlassen, oder sollte sie ‚Licht der Welt’ sein? „Man kann die Wirklichkeit nicht erleuchten, wenn man sie nicht zuvor wahrgenommen hat! Das Evangelium ist keine abstrakte Lehre, die von oben auf die Menschen herunterfällt wie ein Stein. Es muss sich inkarnieren in gelebtem Leben, in Erfahrungen, darunter manchmal auch konfliktreichen. Diese Dimension der Beziehung zur Realität, der Anreicherung mit echter Erfahrung, ist also grundlegend. Das Evangelium muss das Leben, da wo es konkret ist, erleuchten.“
Der italienische Jesuit kann sich nicht vorstellen, dass diese Synode so etwas wie der letzte Akt des 2013 gestarteten synodalen Prozesses sein wird. „Das geht ja dann ins Heilige Jahr der Barmherzigkeit über“, sagt er, „und damit wird es auch nicht enden.“ Man müsse verstehen, „dass wir einen kirchlichen Prozess von großen Dimensionen erleben“ – daher auch „die Momente der Ermüdung, die Blockaden, Schwierigkeiten, Spannungen“. Frage an Pater Spadaro: Wie kann man denn heute im Stil von Franziskus derart die göttliche Barmherzigkeit betonen, wenn der Sinn für die Sünde im Gottesvolk einigermaßen verlorengegangen ist? „Die Verkündigung des Evangeliums – also, dass der Herr für uns, für mich gestorben ist, ist keine Verkündigung der Sünde. Sie ist eine Verkündigung der Barmherzigkeit. Im Licht der Barmherzigkeit von Gottes Vergebung wird mir auch meine Sünde klar. Wenn der barmherzige Gott hingegen aus dem Blickfeld gerät, dann wird aus dem Sinn für die Sünde nur ein – oft unnützes – Schuldgefühl.“ Barmherzigkeit und Wahrheit, die im Denken der Synodenväter hin und wieder als Gegensätze erscheinen, sind für Spadaro komplementär – mehr noch: „Die Barmherzigkeit ist die Wahrheit des Evangeliums. Darum hat ein Entgegensetzen von Lehre und Pastoral, von Barmherzigkeit und Wahrheit gar keinen Sinn. Die Lehre des Evangeliums, die Lehre des Herrn ist die Lehre der Barmherzigkeit. Von dort leitet sich dann alles ab.“
(rv 19.10.2015 sk)

von esther10 19.10.2015 00:13




Horden von Frauen, viele topless, bösartig Verteidiger einer katholischen Kirche angreifen während der jährlichen Marsch für Frauen in einer Stadt in Argentinien

Mi 14. Oktober 2015 - 09.56 Uhr EST

Kardinal Sarah Warnung von "dämonischen" "apokalyptischen Tiere" von "der Götzendienst der westlichen Freiheit" in Argentinien überprüft

Kardinal sarah, Klimawandel, de-Bevölkerung, Den Glauben, Den Islamischen Fundamentalismus, Franziskus, Mächte Und Gewalten, Synode Über Die Familie, Den Krieg Gegen Die Familie

14. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Einige der heutigen Geschichten zeigen, dass LifeSite können nicht übertreiben die enorme Bedeutung von dem, was auf der Synode geschieht auf der Familie in der Vatikanstadt.

Es ist in der Tat eine große Schlacht, die in demselben dreiwöchigen Sitzung, die zu Recht wird gefolgt und berichtete über die von allen Medien der Welt gespielt. Gesellschaft erreicht einen Höhepunkt im Krieg gegen die Familie.

Die beiden Videos von scheinbar besessen Feministinnen wütet gegen die Kirche in Argentinien ist eine Warnung an uns alle darüber, wo alles, was könnte gehen. Reine Hass, Gewalt, Intoleranz, eine Ablehnung aller Anstand und Moral und die Entschlossenheit zur Ausrottung der Einfluss der Religion, vor allem die Religion, die die große Bedeutung der natürlichen Familie betont, motivieren diese breite und wachsende Bewegung.

"Es gibt, aber für die Gnade Gottes gehe ich und meine Familienmitglieder und Freunde", können und sollten wir sagen.

Als Peter Kreeft sagt oft, wir kämpfen Mächte und Gewalten, sondern als Menschenfleisch. Und so haben alle die mit nacktem Oberkörper, tobenden Frauen Böse zu täuschen und zu infizieren, sie erlaubt. Sie selbst sind nicht böse.

Kardinal Sarah macht diese Schlacht im richtigen Kontext. Es ist ein geistlicher Kampf auf höchstem Niveau. Er warnt davor, dass zu Recht "die größten Feinde der modernen Familie" sind "die Zwillings" dämonischen "" apokalyptischen Tiere "von" der Götzendienst der westlichen Freiheit "und" islamischen Fundamentalismus ".

Der Kardinal spricht klar. Es gibt kein Missverständnis, keine Notwendigkeit, über das, was er wirklich bedeutet, oder wer oder was er sich bezieht, zu spekulieren. Keine Notwendigkeit für Vatican Klarstellung.

Seine Warnung ist so, dass niemand, der gelesen oder gehört haben, wird es später in der Lage zu behaupten, dass sie nicht erkennen, was in unserer Zeit geschieht, und wie sie reagieren muss.

Der Krieg, den wir sehen, wird durch diejenigen, die tun, was sie wollen, um die Welt zu entvölkern wollen, der Religion und vor allem den katholischen Glauben zu hassen, die wirklich wollen, um alle Menschen und Regierungen der Welt und die Kontrolle geführt schlecht missverstehen die Notwendigkeit, eine starke natürliche Familienleben Kultur für jeden gesunden Zivilisation.

Einen Krieg gegen die natürliche Familie ist in Wahrheit führen einen teuflischen Krieg. Es ist das Böse selbst, Kardinal Sarah besteht darauf, das motiviert diesen Kampf gegen das Organ, erstellt und pflegt besten neuen menschlichen Lebens, neue Seelen zu Gott und die Institution für die beste Bildung dieser neuen Seelen.

Viele der Synodenväter und sogar Franziskus, glauben, dass eine Lösung für die derzeitige Problem der sinkenden Familienleben ist es, Standards zu senken. Sie sagen, wir müssen neue dramatische Änderungen zu implementieren, um die Welt mehr zu treffen, wo es ist, und nicht, um die Welt bis in die weit größere Möglichkeiten und Freuden, dass das Christentum bietet heben.

Diese weitere Absenkung der Standards ist ein schrecklicher Fehler, denn das ist genau das, was die verschiedenen christlichen Kirchen haben in den letzten 60 oder mehr Jahren tun. Es war eine Katastrophe. Und doch, die Umsetzung noch mehr von dem, was klar und konsequent erwiesen, nicht nur nicht, sondern wollen sie tödlich für das Leben, Gemeinschaft und Seele zu sein.

Während diese Geistlichen intensiv zum Thema "Modernisierung" Morallehre der Kirche und den Beitritt zur weltlichen Betrug des Anti-Volksbewegung Klimawandel konzentriert, scheinen sie blind gegenüber anderen sich abzeichnenden, sehr reale Katastrophen sein.

Warum ist es so eine relativ geringe Priorität auf die sich rasch ausbreitende, diabolisch Teufels Tötungen und Vergewaltigungen von "islamischen Fundamentalismus" und die bevorstehende Möglichkeit der Weltkrieg aus brechen aus dem Nahen Osten? Diese werden von denen, die Vorteile der offensichtlichen Vakuum von Macht und Einfluss durch den Niedergang der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union ergeben, und alle ihre Verbündeten - ein Zustand, beschleunigt durch ihre Talfahrt Geburtenraten und demographischen Selbstmord.

Die Industrieländer haben den Lebenswillen verloren, um den Willen zu kämpfen. Ihre natürlichen Feinde sehen, diese Gelegenheit und wie die Geier sind um kreisen und die Vorbereitung, uns zu vernichten.

Wenn es jemals eine Zeit für sehr offen reden und schreiben, und vor allem für viel Gebet und Opfer, jetzt ist die Zeit. Wir in den komfortablen entwickelten Nationen sind nicht mehr an Frank Talk verwendet. In der Tat, viele werden abgestoßen und von ihm beleidigt - auf Kosten von uns allen. Helden und Heiligen, die reale uns herausfordern werden von vielen sonst "guten" Menschen gesehen zu werden droht, um nicht "nett" zu sein.

Unsere Hoffnung ist auf Gott. Wahre Gläubige nie die Hoffnung verlieren. Wahre Gläubige auch nicht einfach zurücklehnen und warten, dass Gott darum kümmern. Sie schließen sich Christus am Kreuz. Sie umarmen sich, dass der grenz.

Sie evangelisieren und servieren. Sie kräftig und schamlos Appell an die Führer, ihre Arbeit zu tun. Sie ersetzen Führer gegebenenfalls auch mit sich selbst, falls erforderlich. Sie verstehen, Gott wirkt durch sein Volk.

Sie stellen die Liebe Gottes, ihrer Familien und ihrer Nationen über ihre persönlichen weltlichen Begierden und vor ihren Komfort, ihre Ängste und Sorgen.

Dies sind Zeiten, die Heiligen und Helden zu züchten. Diese sind auch Zeiten, in denen viele wählen, um Feiglinge und Übeltäter zu sein. Es wird bald nicht mehr Mittelweg zu verstecken.

Wir alle haben zu wählen - gut oder böse. Und wenn wir wählen, gut, muss es egal wie hoch die Kosten gewählt werden. Das ist, weil die Alternative undenkbar ist für diejenigen, die lieben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/today...-for-good-or-ev


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