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von esther10 07.11.2015 15:16

Der Fuldaer Bischof Johannes Dyba war ein Stück vom Felsen Petri

Veröffentlicht: 7. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Martin Hohmann

Gegner hatte Erzbischof Dyba nicht wenige innerhalb und außerhalb der kath. Kirche. Freunde, Anhänger, ja glühende Verehrer hatte er auch, und sie dürften sogar in der Überzahl gewesen sein. jdfiiieh - Kopie - Kopie (2)



Woran lag es, dass er die Menschen nicht gleichgültig ließ, sondern in zwei Lager schied? – Er selbst war kein Lauer, er war ein Streiter. Er suchte die Öffentlichkeit. Talkshows, die großen Tageszeitungen bis hin zur Bildzeitung waren für ihn Bühne und Sprachrohr.

FOTO: Erzbischof Johannes Dyba und unser Autor Martin Hohmann bei einer Soldatenwallfahrt in Lourdes am 20. Mai 2000

Mit bübischem Schalk und nicht ohne Stolz bezeichnet er sich als „Spiegel-Autor“, hat doch ausgerechnet er, der konservativste aller deutschen Bischöfe, im links-liberalen Hamburger Wochenblatt mehrfach über ganze Seiten seine Weltsicht darstellen können. In sein Temperament mischte sich heiliger Zorn, wenn er zentrale christliche Werte in Gefahr sah.

„Axt Gottes“, diesen Titel verlieh man ihm in der Publizistik in Anspielung auf den hl. Bonifatius, der zu seiner Zeit die Donar-Eiche gefällt hatte und dessen Grab der Fuldaer Dom beherbergt. Als „Primas von Deutschland“ empfanden ihn nicht wenige Christen, weil er unbeugsam und unbequem die Glaubenswahrheiten unverkürzt in die moderne Welt hinausrief.

Sein Hauptangriffspunkt war das Monstrum der deutschen Abtreibungsregelung. Sie widerspricht diametral einer „Kultur des Lebens“. Sie widerspricht dem göttlichen Gebot: „Du sollst nicht morden“. Sie verkehrt die Schöpfungsordnung, nach der Gott allein Herr über Leben und Tod und jedes Leben gottgewollt ist.

War schon deswegen sein erbitterter Widerstand angesagt, so erzürnte ihn zusätzlich die Einbindung der Kirche in den staatlichen Abtreibungsmechanismus. Die katholische Kirche durfte aus seiner Sicht keinesfalls als moralisches Feigenblatt dienen und „Tötungslizenzen“ mit der Vergabe des Beratungsscheines ausstellen.

Als er sich im deutschen Episkopat mit Hilfe des Papstes endlich durchgesetzt hatte, war ihm dies kein Anlass für Triumph, sondern lediglich selbstverständliche Pflichterfüllung. Zumal eine neu gegründete Laiengruppierung mit dem Namen „Donum vitae“ (Geschenk des Lebens) die päpstliche Ausstiegsorder nur auf kirchliche Amtsträger, nicht aber auf Laien bezog und weiter Beratungsscheine ausstellen will. „Donum mortis“ (Geschenk des Todes) wäre der richtige Name, so donnerte es aus Fulda.

Dybas Einsatz für das Leben und für Mütter in Not

Er scheute sich auch nicht, Köder und Schmiermittel der reibungslosen kirchlichen Einbindung offen zu legen. Pro Beratungsschein überwies der Staat damals 150 DM. Solche zur Abtreibung berechtigenden Beratungen gibt es im Bistum Fulda seit 1995 nicht mehr. 1577

Entgegen hartnäckig verbreiteten Gerüchten ist aber die allgemeine Schwangerschaftsberatung in Dybas Diözese keineswegs zusammen gebrochen. Im Gegenteil: Die Zahl der Beratungsfälle nahm ständig zu und ein spezieller bischöflicher Hilfsfonds hat an Mütter in Not mehrere Millionen DM verausgabt, berichtete Dyba stolz.



Unsere POSTKARTE mit dem Dyba-Spruch: “Alles kommt und geht, die KIRCHE aber ist geblieben”

Zudem sei beim Verbleib im staatlichen Abtreibungssystem die Eindeutigkeit des kirchlichen Bekenntnisses und die Stellung der Kirche als moralische Instanz gefährdet. Im vertrauten Gespräch zieht Dyba den Vergleich zur Hexenverfolgung. Es nütze der Kirche heute nichts, dass damals die eine oder andere „Hexe“ freigesprochen und damit gerettet wurde. Ebenso wenig ziehe heute der Hinweis auf mögliche Rettung einzelner Kinderleben bei kirchlicher Beratung mit Scheinvergabe. Moralisch unzweideutig sei damals wie heute nur der totale Ausstieg.

Bemerkenswert war es für Dyba, dass gerade diejenigen, die der Kirche ein Versagen durch Anpassung in der Vergangenheit vorwerfen, heute lauthals ihre Anpassung an den modernen Zeitgeist verlangen.

Mit der weltweit einmaligen Einbindung der Kirche in eine staatliche Abtreibungsregelung stand für Dyba auch der Aspekt der Einheit der kath. Kirche als Papstkirche und als Weltkirche auf dem Spiel. Für Dyba eine Horrorvorstellung, die kath. Kirche könne, nachdem sich 300 evangelische Kirchen gebildet haben, als 301. dazu kommen.

Der Erzbischof im Dienst der Weltkirche

Außerdem kennt keiner seiner deutschen Amtsbrüder die Weltkirche so wie Dyba. 21 Jahre war er im diplomatischen Dienst des Vatikans tätig. Dabei lernte er die apostolischen Nuntiaturen in Argentinien, Buenos Aires, Den Haag, Kinshasa und Kairo kennen. Später vertrat er den hl. Stuhl in Westafrika. Liberia, Gambia, Guinea und Sierra Leone waren die Stationen. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Berichtete er über seine Zeit in Den Haag, zogen Sorgenfalten auf seine Stirn: Erst verfiel die holländische Kirche dem anpasserischen Modernismus, jetzt werden dort mit staatlicher Duldung alte Menschen – auch gegen ihren Willen – umgebracht. Erzählte er hingegen über seine Zeit in Afrika, spiegelten seine Augen die Begeisterung der dortigen Christen wider.

Was im Pulverdampf der öffentlichen Gefechte mit und um Dyba auf der Strecke bleibt, ist sein Hauptanliegen. Ihm geht es um die Glaubenssubstanz: „Wir sind Erlöste. Wir haben nach einem Leben nach Gottes Gebot die unveräußerliche Hoffnung auf die ewige Seligkeit. Deswegen ist der Glaube für uns Quelle der Freude.“

Freude und Begeisterung, das sind Zentralbegriffe seiner Predigten. Man muss ihn als Prediger erlebt haben. Ruhig, eindringlich, die Stimme geschickt modulierend, Witz und Humor nicht auslassend, in der Sache, im Kern immer glasklar und für alle verständlich. Vierzehnjährige Firmlinge in der Dorfkirche lauschten ihrem Bischof ebenso gebannt wie die Gläubigen aller Altersgruppen im vollbesetzten Fuldaer Dom. Kein Räuspern, kein ungeduldiges Herumrutschen bei den Zuhörern.

Dyba weiß den Spannungsbogen bis zum letzten Wort der regelmäßig eher kurzen Predigten zu halten. „Der lebendige Gott ist da. Er hört jeden, der ihn ruft und ihm vertraut. Jeder Mensch ist von Gott akzeptiert und unendlich geliebt.“ – Das waren seine Kernsätze. Dem entsprach sein Leitwort: „filii dei sumus – Kinder Gottes sind wir.“ – Vielen hat er mit seinen Worten Mut gemacht.

Großer Zuspruch von evangelischen Christen

Der Mutmacher Dyba kennt keine konfessionellen Grenzen. Viele Dankesbriefe und Ermunterungen erhielt er von evangelischen Christen. Sie bewunderten seine unzweideutige Haltung zur Abtreibung und zur modischen Neubewertung der Homosexualität. Die atemberaubende Karriere der praktiziereten Homosexualität vom Straftatbestand zum Gegenstand staatlicher Fürsorge mit faktischer Gleichstellung zur Ehe in nur 30 Jahren verschlägt manchem die Sprache und den Mut zum Widerspruch.

Wenn Dyba sie als sittlich verwerflich, als Sünde und gegen das Gesetz der Natur brandmarkt, bleibt er schlicht der kirchlichen Lehre treu. Zugleich bewegte ihn die Sorge, ob unsere Gesellschaft nicht durch Minderheitenkult, zunehmenden Individualismus, Ansteigen der „unfruchtbaren Lebensverhältnisse“ zu einer Ansammlung „alternder Egoisten“ verkomme. Die abgesicherte demographische Schätzung von noch 30 Millionen Deutschen im Jahre 2100 gibt ihm in brutaler Weise recht. Nur hat die deutsche Politik hiervon noch keine offizielle Kenntnis genommen.

Er war ein liebenswürdiger Gesprächspartner

Wie ist dieser Streiter, Kämpfer und liebste Watschenmann der Modernisierer und Liberalisierer nun im persönlich menschlichen Bereich? 100_1901

Gerade Frauen, die ihn wegen seiner unzweideutigen Ablehnung des Frauenpriestertums ihm mit gemischten Gefühlen entgegentreten, sind verblüfft. Sie schildern ihn übereinstimmend als charmanten, witzigen Unterhalter und zuvorkommenden Gastgeber. Auch ideologische Gegner bezeichnen ihn als liebenswürdigen Gesprächspartner.

BILD: Plakatwand mit Dyba-Bildern und -Zitaten an unserem Infostand beim Kongreß “Freude am Glauben” in Fulda (Juli 2015)

Als Militärbischof mischt er sich ohne Berührungsängste mit dem gefüllten Bierglas unter die Soldaten und ist für jedermann ansprechbar. Das Angebot eines kurzen Gastdirigats bei der Militärkapelle schlägt er nicht aus. Hier mischen sich wohl das Wissen um volkstümliche Wirkung und sein durchaus vorhandener Drang zum Lenken und Leiten.

Seine Hobbys: das Sammeln. Zum einen hat er sich eine in Ansätzen vom Vater übernommene Sammlung alter Briefumschläge mit Frankatur und Stempelung aufgebaut. Ab dem Mai 1840 kann jeder Monat mit einem frankierten, gestempelten Umschlag aus aller Herren Länder belegt werden. Abgerundet wird diese Sammlung durch litografierte Postkarten aus der Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Zur Entspannung zwischendurch spielt er auch gern mit seinem Sekretär eine Runde Billard.

Angst vor dem Tod? Die hat er nicht gekannt. Das Bewusstsein, im Alter von 70 Jahren demnächst seinem Schöpfer gegenüber zu treten, hat ihn nicht geschreckt, sondern eher zu noch mehr Unzweideutigkeit im Bekenntnis angestachelt.

Wie sein Namenspatron Johannes sah er sich als moderner „Rufer in der Wüste“. Dass sein Bistum glaubensmäßig eher einer Oase glich, zeigen auch die 15.000 Besucher seines Pontifikalamtes beim Bonifatiusfest im Jahr 2000 kurz vor seinem Tod. Die Schlussworte seiner Predigt klingen aus heutiger Sicht wie ein Vermächtnis: „Credo, Credo, Credo“.

Unser Autor Martin Hohmann war direkt gewählter CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Fulda von 1998 bis 2005.

Fotos: Martin Hohmann, Fe-Verlag, Archiv

von esther10 07.11.2015 13:17

FAZ-Kritik am “Willkommens-Rundfunk”: TV-Anstalten lassen Distanz vermissen
Veröffentlicht: 7. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Schwere Vorwürfe richtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Ausgabe vom Freitag, den 6. November, gegen die öffentlich-rechtlichen Sender, vor allem ARD und ZDF. Unter dem Titel “Willkommens-Rundfunk” beklagt Michael Hanfeld auf Seite 1, daß die zwangsgebührenfinanzierten TV-Anstalten in der Flüchtlingsfrage “Distanz zur Politik vermissen” lassen. zdfhj-300x169


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Der Autor schreibt weiter: „Wer weiß, wo Angela Merkel wäre, gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Wir hätten zumindest ihr Mantra in der Flüchtlingskrise nicht so oft unwidersprochen gehört: „Wir schaffen das“.“
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Die FAZ konstatiert eine fortlaufende Kampagne zur Berieselung des Fernsehpublikums:
„So sehen wir im Augenblick von morgens bis abends zwar Berichte von der bayerischen Grenze, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen und die Überforderung derer bezeugen, die den Flüchtlingszuzug bewältigen sollen und das kaum können. Doch folgt spätestens im Studiogespräch danach die positive Konnotation des Geschehens: Wir schaffen, schaffen, schaffen das.“
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Nicht nur das: Laut FAZ betreiben die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten eineregelrechte Stimmungsmache: „Diejenigen, die unter der Folgenlast der kopflosen Politik der Bundeskanzlerin ächzen und beinahe zusammenbrechen, kommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zwar auch vor – aber stets in der Rolle der Querulanten.“
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Der Grund für diese besorgniserregende Allianz zwischen Politik und Staatsrundfunk(rein prinzipiell müsste sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk staatsfern zeigen) ist dieFinanzierung per Zwangsgebühren, erläutert die FAZ:


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ARD und ZDF zeigen, so der Autor, “warum die den Politiker aller Couleur so lieb und teuer sind: Sie geben reichlich Sendefläche her für die Selbstdarstellung und kritisieren diese nur in Maßen. Dafür werden sie belohnt werden, wenn es darum geht, die 1,6 Milliarden Euro, die der seit 2013 geltende Rundfunkbeitrag erbracht hat, auszuschütten. . . Die Ministerpräsidenten wissen nur noch nicht, wie sie diesen Schritt der Öffentlichkeit verkaufen sollen.“
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Kurzum: “Wer zahlt, der bestimmt die Musik.” – Es gibt keine wirklich unabhängigen Staatsmedien unter dem in Deutschland existierenden Finanzierungsmodell.
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Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”

von esther10 07.11.2015 11:52

2015.06.11
Bergoglio: "Wie traurig, Bischöfe und Priester an das Geld gebunden siehe"

Der Papst: "Wie traurig, Bischöfe und Priester an das Geld gebunden siehe"
DER PAPST: "WIE TRAURIG, BISCHÖFE UND PRIESTER AN DAS GELD GEBUNDEN SIEHE"
Der Papst in St. Martha in den Tagen der Vatileaks 2: beware "Bergsteiger", die an Geld denken, verursachen so viel Schaden für die Kirche; Christen sind aufgerufen, um zu dienen, nicht auf den Einsatz des anderen zu machen

DOMENICO AGASSSO JR
VATIKANSTADT



Während tobt "Vatileaks 2", mit Verrat, Skandale und Machtkämpfe sind die wichtigsten beteiligten Akteure und auch Figuren ecclesiatiche, bekräftigt Francis Pope "Nein" zu "Doppelleben" für die Bischöfe, Prälaten und Priester. Bischöfe und Priester genannt werden, pflichtbewusst , um eine Kirche im Dienst an anderen zu vertreten, nicht "dealmaker." Daher ist die warnte Papst von "Kletterer auf das Geld gebunden," das ist so viel Schaden, um das Volk Gottes, als auch Traurigkeit und Enttäuschung führen. Das Radio Vatikan berichtet.

Der Papst entwickelt seine Predigt von zwei Zahlen den Bediensteten, die Liturgie, die heute.

Es gibt St. Paul, der "gab seine alle zu dem Service, immer", in Rom zu beenden landen "verdammt" "von einigen seiner verraten". Francis fragte mich, woher kommt die Größe der "" Apostel der Heiden ", die Antwort ist: Jesus Christus; St. Paul ", prahlte, um zu dienen, um gewählt zu werden, um die Macht des Heiligen Geistes zu haben." Es ist der Knecht, "verabreicht wird, die Grundlage, das heißt, der Verkündigung Jesu Christi" und "nie aufgehört, um den Nutzen von einem Ort zu haben, einer Behörde, um bedient zu werden serviert. Er war ein Minister, Diener zu dienen, nicht um zu dienen. "

Francis zeigte, "wie viel Freude ich, ich, ich bewegt, wenn er in dieser Messe sind einige Priester und grüßen mich:". Oh Vater, kam ich hier, um meine zu finden, denn seit 40 Jahren bin ich ein Missionar im Amazonas " Oder eine Nonne, die sagt: "Nein, ich arbeite seit 30 Jahren in einem Krankenhaus in Afrika". Oder wenn ich finde, dass die kleine Nonne von 30, 40 Jahren in der Abteilung des Krankenhauses mit Behinderten, immer lächelnd. Dies wird als zu dienen, das ist die Freude der Kirche: über das hinausgehen, immer; gehen weiter und Leben zu geben. Dies ist, was Paul tat, um zu dienen. "

Dann Papst Bergoglio weiter durch das Evangelium Bild von einem anderen Bediensteten ", die anstelle von anderen zu dienen ist, anderen zu dienen." Francis betont, "wie listig er sich bewegte, in Kraft bleiben." Hier ", in der Kirche gibt es jene, die statt zu dienen, an andere zu denken, um das Fundament zu legen, der Kirche zu dienen Sie: Bergsteiger , auf das Geld befestigt. Und wie viele Priester, Bischöfe haben so gesehen. Traurig zu sagen, nicht wahr? Die Radikalität des Evangeliums, dem Ruf Jesu Christi zu dienen, in den Dienst, nicht aufhören, gehen noch weiter, sich selbst zu vergessen sein. Und der Komfort des Status: Ich habe eine Status erreicht und komfortabel leben, ohne Ehrlichkeit, wie die Pharisäer, von dem Jesus spricht, schlendern durch die Straßen, indem sie von anderen gesehen ".

So in der Zusammenfassung, konzentrierte sich der Papst auf "zwei Bilder von Christen, zwei Bilder von Priestern, zwei Bilder von Nonnen."

Und Christ "macht uns zu sehen, dieses Muster in Paul, diese Kirche, die nie aufhört - sagte er -. Geht immer nach vorne und macht uns zu sehen, dass das ist der Weg"

Im Gegenteil, "wenn die Kirche ist warm, in sich geschlossenen, auch Moneymaker viele Male, das kann nicht gesagt werden, dass es eine Kirche Minister, der im Dienst ist, aber Sie können die anderen brauchen", prangerte er.

Schließlich eine Anrufung: "Möge der Herr uns die Gnade, die er nach Paulus gab, diesen Punkt der Ehre, immer nach vorne zu gehen, immer, Verzicht auf ihren Komfort, so viele Male, und bewahre uns vor der Versuchung, von diesen Versuchungen unten sind die Versuchungen eines Doppelleben: Ich werde Sie als Minister, das heißt, wie Sie benötigen, zu zeigen, aber im Grunde bin Diener des anderen ".
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...ta-marta-44494/


von esther10 07.11.2015 11:44

„Nimm das Recht weg – was is dann ein Staat noch anderes als eine Räuberbande“


Der Bundestag hat mit der gesetzlichen Erlaubnis der privaten Sterbehilfe gegen das Naturrecht gehandelt. Das Gesetz widersricht damit der menschlichen Vernunft, die durch das Licht der göttlichen Offenbarung bestätigt wird.

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 7. November 2015 um 10:45 Uhr
Papst Benedikt XVI.

Indem der Deutsche Bundestag gestern die assistierte Sterbehilfe durch Angehörige oder nahestehende Personen gesetzlich erlaubt hat, macht er Euthansie in Deutschland legal. Der Gesetzgeber hat offensichtlich die Worte von Papst Benedikt XVI., die er anläßlich seines Deutschlandbesuches im September 2011 ihm ins Gewissen geredet hat, vergessen. Darin hat der Papst auf die Bedeutung des Naturrechtes hingewiesen, „das ins Herz des Menschen eingeschrieben ist und ihm durch die Vernunft offenbar wird“. „Von der Überzeugung eines Schöpfergottes her ist die Idee der Menschenrechte, die Idee der Gleichheit aller Menschen vor dem Recht, die Erkenntnis der Unantastbarkeit der Menschenwürde in jedem einzelnen Menschen und das Wissen um die Verantwortung der Menschen für ihr Handeln entwickelt worden. Diese Erkenntnisse der Vernunft bilden unser kulturelles Gedächtnis. Es zu ignorieren oder als bloße Vergangenheit zu betrachten, wäre eine Amputation unserer Kultur insgesamt und würde sie ihrer Ganzheit berauben“ (Benedikt XVI.).

Aus aktuellem Anlass dokumentiert Kathnews die Rede von Papst Benedikt, die er am 22. Septebmer 2011 im Deutschen Bundestag gehalten hat, im vollständigen Wortlaut (Quelle: Radio Vatikan):

ANSPRACHE VON PAPST BENEDIKT XVI.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Herr Bundestagspräsident!
Frau Bundeskanzlerin!
Frau Bundesratspräsidentin!
Meine Damen und Herren Abgeordnete!

Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat. In dieser Stunde wende ich mich an Sie, verehrte Damen und Herren – gewiß auch als Landsmann, der sich lebenslang seiner Herkunft verbunden weiß und die Geschicke der deutschen Heimat mit Anteilnahme verfolgt. Aber die Einladung zu dieser Rede gilt mir als Papst, als Bischof von Rom, der die oberste Verantwortung für die katholische Christenheit trägt. Sie anerkennen damit die Rolle, die dem Heiligen Stuhl als Partner innerhalb der Völker- und Staatengemeinschaft zukommt. Von dieser meiner internationalen Verantwortung her möchte ich Ihnen einige Gedanken über die Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaats vorlegen.
Lassen Sie mich meine Überlegungen über die Grundlagen des Rechts mit einer kleinen Geschichte aus der Heiligen Schrift beginnen. Im ersten Buch der Könige wird erzählt, daß Gott dem jungen König Salomon bei seiner Thronbesteigung eine Bitte freistellte. Was wird sich der junge Herrscher in diesem Augenblick erbitten? Erfolg – Reichtum – langes Leben – Vernichtung der Feinde? Nicht um diese Dinge bittet er. Er bittet: „Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht“ (1 Kön 3,9). Die Bibel will uns mit dieser Erzählung sagen, worauf es für einen Politiker letztlich ankommen muß. Sein letzter Maßstab und der Grund für seine Arbeit als Politiker darf nicht der Erfolg und schon gar nicht materieller Gewinn sein. Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, ohne den er überhaupt nicht die Möglichkeit politischer Gestaltung hätte. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet. Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt[1]. Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich selbst manipulieren. Er kann sozusagen Menschen machen und Menschen vom Menschsein ausschließen. Wie erkennen wir, was recht ist? Wie können wir zwischen Gut und Böse, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden? Die salomonische Bitte bleibt die entscheidende Frage, vor der der Politiker und die Politik auch heute stehen.
In einem Großteil der rechtlich zu regelnden Materien kann die Mehrheit ein genügendes Kriterium sein. Aber daß in den Grundfragen des Rechts, in denen es um die Würde des Menschen und der Menschheit geht, das Mehrheitsprinzip nicht ausreicht, ist offenkundig: Jeder Verantwortliche muß sich bei der Rechtsbildung die Kriterien seiner Orientierung suchen. Im 3. Jahrhundert hat der große Theologe Origenes den Widerstand der Christen gegen bestimmte geltende Rechtsordnungen so begründet: „Wenn jemand sich bei den Skythen befände, die gottlose Gesetze haben, und gezwungen wäre, bei ihnen zu leben …, dann würde er wohl sehr vernünftig handeln, wenn er im Namen des Gesetzes der Wahrheit, das bei den Skythen ja Gesetzwidrigkeit ist, zusammen mit Gleichgesinnten auch entgegen der bei jenen bestehenden Ordnung Vereinigungen bilden würde …“[2]
Von dieser Überzeugung her haben die Widerstandskämpfer gegen das Naziregime und gegen andere totalitäre Regime gehandelt und so dem Recht und der Menschheit als ganzer einen Dienst erwiesen. Für diese Menschen war es unbestreitbar evident, daß geltendes Recht in Wirklichkeit Unrecht war. Aber bei den Entscheidungen eines demokratischen Politikers ist die Frage, was nun dem Gesetz der Wahrheit entspreche, was wahrhaft recht sei und Gesetz werden könne, nicht ebenso evident. Was in bezug auf die grundlegenden anthropologischen Fragen das Rechte ist und geltendes Recht werden kann, liegt heute keineswegs einfach zutage. Die Frage, wie man das wahrhaft Rechte erkennen und so der Gerechtigkeit in der Gesetzgebung dienen kann, war nie einfach zu beantworten, und sie ist heute in der Fülle unseres Wissens und unseres Könnens noch sehr viel schwieriger geworden.
Wie erkennt man, was recht ist? In der Geschichte sind Rechtsordnungen fast durchgehend religiös begründet worden: Vom Blick auf die Gottheit her wird entschieden, was unter Menschen rechtens ist. Im Gegensatz zu anderen großen Religionen hat das Christentum dem Staat und der Gesellschaft nie ein Offenbarungsrecht, nie eine Rechtsordnung aus Offenbarung vorgegeben. Es hat stattdessen auf Natur und Vernunft als die wahren Rechtsquellen verwiesen – auf den Zusammenklang von objektiver und subjektiver Vernunft, der freilich das Gegründetsein beider Sphären in der schöpferischen Vernunft Gottes voraussetzt. Die christlichen Theologen haben sich damit einer philosophischen und juristischen Bewegung angeschlossen, die sich seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. gebildet hatte. In der ersten Hälfte des 2. vorchristlichen Jahrhunderts kam es zu einer Begegnung zwischen dem von stoischen Philosophen entwickelten sozialen Naturrecht und verantwortlichen Lehrern des römischen Rechts.[3] In dieser Berührung ist die abendländische Rechtskultur geboren worden, die für die Rechtskultur der Menschheit von entscheidender Bedeutung war und ist. Von dieser vorchristlichen Verbindung von Recht und Philosophie geht der Weg über das christliche Mittelalter in die Rechtsentfaltung der Aufklärungszeit bis hin zur Erklärung der Menschenrechte und bis zu unserem deutschen Grundgesetz, mit dem sich unser Volk 1949 zu den „unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt“ bekannt hat.
Für die Entwicklung des Rechts und für die Entwicklung der Humanität war es entscheidend, daß sich die christlichen Theologen gegen das vom Götterglauben geforderte religiöse Recht auf die Seite der Philosophie gestellt, Vernunft und Natur in ihrem Zueinander als die für alle gültige Rechtsquelle anerkannt haben. Diesen Entscheid hatte schon Paulus im Brief an die Römer vollzogen, wenn er sagt: „Wenn Heiden, die das Gesetz (die Tora Israels) nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie… sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, daß ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab…“ (Röm 2,14f). Hier erscheinen die beiden Grundbegriffe Natur und Gewissen, wobei Gewissen nichts anderes ist als das hörende Herz Salomons, als die der Sprache des Seins geöffnete Vernunft. Wenn damit bis in die Zeit der Aufklärung, der Menschenrechtserklärung nach dem Zweiten Weltkrieg und in der Gestaltung unseres Grundgesetzes die Frage nach den Grundlagen der Gesetzgebung geklärt schien, so hat sich im letzten halben Jahrhundert eine dramatische Veränderung der Situation zugetragen. Der Gedanke des Naturrechts gilt heute als eine katholische Sonderlehre, über die außerhalb des katholischen Raums zu diskutieren nicht lohnen würde, so daß man sich schon beinahe schämt, das Wort überhaupt zu erwähnen. Ich möchte kurz andeuten, wieso diese Situation entstanden ist. Grundlegend ist zunächst die These, daß zwischen Sein und Sollen ein unüberbrückbarer Graben bestehe. Aus Sein könne kein Sollen folgen, weil es sich da um zwei völlig verschiedene Bereiche handle. Der Grund dafür ist das inzwischen fast allgemein angenommene positivistische Verständnis von Natur. Wenn man die Natur – mit den Worten von H. Kelsen – als „ein Aggregat von als Ursache und Wirkung miteinander verbundenen Seinstatsachen“ ansieht, dann kann aus ihr in der Tat keine irgendwie geartete ethische Weisung hervorgehen.[4] Ein positivistischer Naturbegriff, der die Natur rein funktional versteht, so wie die Naturwissenschaft sie erkennt, kann keine Brücke zu Ethos und Recht herstellen, sondern wiederum nur funktionale Antworten hervorrufen. Das gleiche gilt aber auch für die Vernunft in einem positivistischen, weithin als allein wissenschaftlich angesehenen Verständnis. Was nicht verifizierbar oder falsifizierbar ist, gehört danach nicht in den Bereich der Vernunft im strengen Sinn. Deshalb müssen Ethos und Religion dem Raum des Subjektiven zugewiesen werden und fallen aus dem Bereich der Vernunft im strengen Sinn des Wortes heraus. Wo die alleinige Herrschaft der positivistischen Vernunft gilt – und das ist in unserem öffentlichen Bewußtsein weithin der Fall –, da sind die klassischen Erkenntnisquellen für Ethos und Recht außer Kraft gesetzt. Dies ist eine dramatische Situation, die alle angeht und über die eine öffentliche Diskussion notwendig ist, zu der dringend einzuladen eine wesentliche Absicht dieser Rede bildet.
Das positivistische Konzept von Natur und Vernunft, die positivistische Weltsicht als Ganze ist ein großartiger Teil menschlichen Erkennens und menschlichen Könnens, auf die wir keinesfalls verzichten dürfen. Aber es ist nicht selbst als Ganzes eine dem Menschsein in seiner Weite entsprechende und genügende Kultur. Wo die positivistische Vernunft sich allein als die genügende Kultur ansieht und alle anderen kulturellen Realitäten in den Status der Subkultur verbannt, da verkleinert sie den Menschen, ja sie bedroht seine Menschlichkeit. Ich sage das gerade im Hinblick auf Europa, in dem weite Kreise versuchen, nur den Positivismus als gemeinsame Kultur und als gemeinsame Grundlage für die Rechtsbildung anzuerkennen, alle übrigen Einsichten und Werte unserer Kultur in den Status einer Subkultur verweisen und damit Europa gegenüber den anderen Kulturen der Welt in einen Status der Kulturlosigkeit gerückt und zugleich extremistische und radikale Strömungen herausgefordert werden. Die sich exklusiv gebende positivistische Vernunft, die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten ohne Fenster, in denen wir uns Klima und Licht selber geben, beides nicht mehr aus der weiten Welt Gottes beziehen wollen. Und dabei können wir uns doch nicht verbergen, daß wir in dieser selbstgemachten Welt im stillen doch aus den Vorräten Gottes schöpfen, die wir zu unseren Produkten umgestalten. Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen.
Aber wie geht das? Wie finden wir in die Weite, ins Ganze? Wie kann die Vernunft wieder ihre Größe finden, ohne ins Irrationale abzugleiten? Wie kann die Natur wieder in ihrer wahren Tiefe, in ihrem Anspruch und mit ihrer Weisung erscheinen? Ich erinnere an einen Vorgang in der jüngeren politischen Geschichte, in der Hoffnung, nicht allzusehr mißverstanden zu werden und nicht zu viele einseitige Polemiken hervorzurufen. Ich würde sagen, daß das Auftreten der ökologischen Bewegung in der deutschen Politik seit den 70er Jahren zwar wohl nicht Fenster aufgerissen hat, aber ein Schrei nach frischer Luft gewesen ist und bleibt, den man nicht überhören darf und nicht beiseite schieben kann, weil man zu viel Irrationales darin findet. Jungen Menschen war bewußt geworden, daß irgend etwas in unserem Umgang mit der Natur nicht stimmt. Daß Materie nicht nur Material für unser Machen ist, sondern daß die Erde selbst ihre Würde in sich trägt und wir ihrer Weisung folgen müssen. Es ist wohl klar, daß ich hier nicht Propaganda für eine bestimmte politische Partei mache – nichts liegt mir ferner als dies. Wenn in unserem Umgang mit der Wirklichkeit etwas nicht stimmt, dann müssen wir alle ernstlich über das Ganze nachdenken und sind alle auf die Frage nach den Grundlagen unserer Kultur überhaupt verwiesen. Erlauben Sie mir, bitte, daß ich noch einen Augenblick bei diesem Punkt bleibe. Die Bedeutung der Ökologie ist inzwischen unbestritten. Wir müssen auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten. Ich möchte aber nachdrücklich einen Punkt ansprechen, der nach wie vor – wie mir scheint –ausgeklammert wird: Es gibt auch eine Ökologie des Menschen. Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muß und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur achtet, sie hört und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit.
Kehren wir zurück zu den Grundbegriffen Natur und Vernunft, von denen wir ausgegangen waren. Der große Theoretiker des Rechtspositivismus, Kelsen, hat im Alter von 84 Jahren – 1965 – den Dualismus von Sein und Sollen aufgegeben. (Es tröstet mich, daß man mit 84 Jahren offenbar noch etwas Vernünftiges denken kann.) Er hatte früher gesagt, daß Normen nur aus dem Willen kommen können. Die Natur könnte folglich Normen nur enthalten – so fügt er hinzu –, wenn ein Wille diese Normen in sie hineingelegt hätte. Dies wiederum – sagt er – würde einen Schöpfergott voraussetzen, dessen Wille in die Natur miteingegangen ist. „Über die Wahrheit dieses Glaubens zu diskutieren, ist völlig aussichtslos“, bemerkt er dazu.[5] Wirklich? – möchte ich fragen. Ist es wirklich sinnlos zu bedenken, ob die objektive Vernunft, die sich in der Natur zeigt, nicht eine schöpferische Vernunft, einen Creator Spiritus voraussetzt?
An dieser Stelle müßte uns das kulturelle Erbe Europas zu Hilfe kommen. Von der Überzeugung eines Schöpfergottes her ist die Idee der Menschenrechte, die Idee der Gleichheit aller Menschen vor dem Recht, die Erkenntnis der Unantastbarkeit der Menschenwürde in jedem einzelnen Menschen und das Wissen um die Verantwortung der Menschen für ihr Handeln entwickelt worden. Diese Erkenntnisse der Vernunft bilden unser kulturelles Gedächtnis. Es zu ignorieren oder als bloße Vergangenheit zu betrachten, wäre eine Amputation unserer Kultur insgesamt und würde sie ihrer Ganzheit berauben. Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identität Europas. Sie hat im Bewußtsein der Verantwortung des Menschen vor Gott und in der Anerkenntnis der unantastbaren Würde des Menschen, eines jeden Menschen, Maßstäbe des Rechts gesetzt, die zu verteidigen uns in unserer historischen Stunde aufgegeben ist.
Dem jungen König Salomon ist in der Stunde seiner Amtsübernahme eine Bitte freigestellt worden. Wie wäre es, wenn uns, den Gesetzgebern von heute, eine Bitte freigestellt würde? Was würden wir erbitten? Ich denke, auch heute könnten wir letztlich nichts anderes wünschen als ein hörendes Herz – die Fähigkeit, Gut und Böse zu unterscheiden und so wahres Recht zu setzen, der Gerechtigkeit zu dienen und dem Frieden. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
________________________________________
[1] De civitate Dei, IV, 4, 1.
[2] Contra Celsum GCS Orig. 428 (Koetschau); vgl. A. Fürst, Monotheismus und Monarchie. Zum Zusammenhang von Heil und Herrschaft in der Antike. In: Theol.Phil. 81 (2006) 321-338; Zitat S. 336; vgl. auch J. Ratzinger, Die Einheit der Nationen. Eine Vision der Kirchenväter (Salzburg – München 1971) 60.
[3] Vgl. W. Waldstein, Ins Herz geschrieben. Das Naturrecht als Fundament einer menschlichen Gesellschaft (Augsburg 2010) 11ff; 31-61.
[4] Waldstein, a.a.O., 15-21.
[5] Zitiert nach Waldstein, a.a.O., 19.

von esther10 07.11.2015 11:41

Bundestag erlaubt private Sterbehilfe und ebnet Weg zur völligen Freigabe
Euthanasie ist von nun an in Deutschland erlaubt.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 6. November 2015 um 16:58 Uhr
Reichstag in Berlin

Berlin (kathnews). Der Bundestag hat am heutigen Freitag die assistierte Sterbehilfe durch Angehörigen oder nahe stehenden Personen gesetzlich erlaubt. Dadurch ist von nun an Euthanasie in Deutschland legal. Etliche Medien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Bischof Stephan Ackermann von Trier, feierten die Entscheidung, weil die gewerbliche Sterbehilfe, also auf Wiederholung angelegte, so genannte „geschäftsmäßige Suizidbeihilfe“ verboten wurde. Ein Arzt, der im Einzelfall einem Kranken zum Freitod hilft, soll nicht bestraft werden.

Doch diese Personen erkennen nicht, dass sich die gesetzliche Lage hinsichtlich des Lebensschutzes trotzdem verschlechtert hat, denn bislang war de facto jegliche Sterbehilfe verboten. Außerdem: Aus ähnlichen Abstimmungen in der Vergangenheit weiß man, dass die neue Gesetzeslage von kurzer Zeitdauer sein wird. Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik, Abtreibung usw.: In all diesen Fällen wurden die Gesetze mit der Zeit immer weiter liberalisiert.

Es gibt keinen Grund, wieso das nicht auch mit der Sterbehilfe passieren soll: Wenn nun Verwandte und Angehörige „privat“ Sterbehilfe durchführen dürfen, ist sogar naheliegend, dass sie sich „professionelle“ Hilfe holen von Ärzten, die sich in diesem neuen Geschäftsfeld spezialisieren, es regelmäßig ausüben und demenstprechend „sicher” töten können. Bald wird man das Argument hören: Um eine „sichere“ Sterbehilfe zu gewährleisten, müssen sich Verwandte an Euthanasieanbieter wenden dürfen, die diese Tätigkeit regelmäßig (und damit gewerblich betreiben) wenden.

Dass es so kommt, kann man schon heute erahnen, denn viele Ärzte haben jetzt schon ihre Weigerung, Sterbehilfe durchzuführen, angekündigt. Mit der Zeit werden sich manche Ärzte auf das Töten spezialisieren, regelmäßig ausführen und dafür auch entlohnt werden wollen. Spätestens dann wird man auch gewerbliche Sterbehilfe einführen, zunächst wohl in „nur ganz speziellen Fällen“, wie das üblicherweise in Deutschland passiert.

Foto: Reichstag in Berlin - Bildquelle: Michael J. Zirbes

von esther10 07.11.2015 09:55

Therapeutin: Paare fragen in Beratungen wenig nach der Kirche


ugendliches Paar | © 2010 Barbara Ludwig

Stans NW, 6.11.15 (kath.ch) In der Beratung fragen Ehepaare kaum nach der Kirche, erklärte die Paartherapeutin Maria Weibel-Spirig gegenüber dem theologischen Internetportal feinschwarz.net am Freitag, 6. November.Sie stellt aber fest, dass die Kirche wie an der Synode in Sachen Familien zwar kleine Schritte mache, aber in die richtige Richtung.

Maria Weibel-Spirig ist Mitarbeiterin der ökumenisch getragenen Internet- und SMS-Seelsorge und führt eine Lebens- und Paarberatungspraxis in Stans NW. Die ehemalige Leiterin und Beraterin der von den Landeskirchen mitgetragenen Regionalen Ehe- und Paarberatungsstelle in Aarau begrüsste, dass an der Weltbischofssynode die Familie mehr zum «Subjekt» geworden sei. Familien und Beziehungen seien nicht mehr einfach «Objekte», für die man bestimmte Regeln aufstellen müssen. Sie meinte weiter, die Kirche mache «sehr kleine Schritte, die ich auch nicht überbewerten will. Aber es sind Schritte in die richtige Richtung.»

Familie und Kirche – eine Ernüchterung

Die Therapeutin zeichnet im Interview auf feinschwarz.net aufgrund ihrer Beratungstätigkeit ein ernüchterndes Bild über das Zusammengehen von Familien und Kirche. Familien, welche die auch von der Kirche getragene Beratungsstelle besuchten, hätten «im Grunde gar keine Erwartung, dass Kirche ihnen etwas geben könnte». Wenn die Pfarrei einen Kinderhütedienst oder auch Kindergottesdienste anbiete, sei das schön und gut. Mehr werde aber nicht erwartet.

Paare und Familien hätten sich schon lange daran gewöhnt, «gegen die kirchenamtliche Lehre, die nicht mehr als hilfreich erachtet wird, eigenständig und in gegenseitiger Achtung Lösungen für auftretende Probleme zu finden». Und sie erwarteten keine Unterstützung mehr von der Kirche, so die Beraterin gegenüber feinschwarz.net.

Lösungssuche ausserhalb der Kirchendoktrin

Die Paartherapeutin kenne relativ wenige Paare, die Fragen oder Erwartungen bezüglich wiederverheirateter Geschiedenen an die Kirche stellten. Auch «Verletzungen durch die Position der Kirche» seien kaum mehr vorhanden. «Das ist für die meisten weit weg», so Weibel-Spirig. Männer oder Frauen, die nach einer Scheidung eine neue Beziehung eingingen und ein zweites Mal heirateten, seien meist etwas älter. Sie würden es verstehen, ohne kirchliche Trauung ein schönes Fest zu feiern. «Vielleicht lassen sie ihre neue Beziehung segnen oder sie wenden sich an eine Ritualbegleiterin», erklärte die Therapeutin weiter.

Die Teilnahme an der Kommunion könne dann zum Thema werden, wenn die Erstkommunion eines Kindes anstehe. «Ich denke jetzt an die Situation in einem überschaubaren Dorf, wo sich die Menschen noch gut kennen. Da kann es schon mal Thema werden, wie sich wohl der wiederverheiratete Vater verhalten wird, ob er mit seinem Kind zur Kommunion gehen wird.» Die Eltern würden dann mit einer Seelsorgeperson eine Lösung suchen. «Ich habe nie erlebt, dass in dieser Situation jemand abgewiesen wurde und nicht zur Kommunion gehen konnte.»

Es würden «schon längst individuelle Lösungen und Begleitung praktiziert». Die Therapeutin gibt aber zu bedenken, dass sich «viele Menschen nach einer Scheidung von der Kirche, obwohl es dafür an sich keinen Grund gibt», verabschiedeten.

Bischofssynode-Dokument mit Mängeln

Die Therapeutin bedauert, dass «Brüche im Leben, in Beziehungen», die eine Realität bildeten, im Abschlussdokument der Bischofssynode zu Ehe und Familie nicht zur Sprache kämen. «Dass die Kirche auch dies zur Kenntnis nimmt, könnte also eine Erwartung für die Zukunft sein.» Im Schlussdokument fehle auch das «Schuldbekenntnis der deutschen Sprachgruppe», das sie sehr berührt habe. Diese Bischöfe und Kardinäle hatten um Verzeihung gebeten, dass «im falsch verstandenen Bemühen, die kirchliche Lehre hochzuhalten», es in der Pastoral immer wieder zu «harten und unbarmherzigen Haltungen» gekommen sei.

Diese Haltung habe Leid über Menschen gebracht, insbesondere über ledige Mütter und ausserehelich geborene Kinder, über Menschen in vorehelichen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften. In der Bitte um Verzeihung werden auch homosexuelle orientierte Menschen, Geschiedene und Wiederverheiratete einbezogen. (gs)
http://www.kath.ch/newsd/therapeutin-paa...ach-der-kirche/


von esther10 07.11.2015 00:59

2015.11.05
Katholische Aktion: alle bestätigen laut Treue zum Papst

Ein Kerzenlicht-Mahnwache Ac
EIN KERZENLICHT-MAHNWACHE AC
Das Ac es in einer Erklärung, die besagt, dass "die schwerwiegenden Handlungen der Untreue zum Nachteil der Kirche und den Papst", sagte

AUSARBEITUNG
TURIN



"Dies ist eine Zeit, wenn es scheint, dass die beizulegenden Zeit ganze Volk Gottes, Laien, Ordens, Minister und Pastoren sagen laut, ohne Verzögerung, ihre Treue und das Vertrauen in die Lehre der Peter." Er sagt, die nationale Präsident der katholischen italienischen, Nähe und "tiefsten Gefühle der Zuneigung" an den Heiligen Vater "für schwerwiegende Handlungen der Untreue, die zum Nachteil der Kirche und seiner Person gemacht werden, mit dem Ausdruck" der Dankbarkeit für "Ihre unaufhörliche Reform und die Reinigung der Kirche selbst. "

"Der Heilige Vater - liest eine Notiz - Leben persönlich und erzählt jedem von uns einen Stil und eine Handlungsweise, die nur unwillkommen diejenigen, die glauben und die Arbeit mit der Logik der Macht und schmutzigen Methoden des Kampfes sein kann, Gesichter Affirmation Mitarbeiter und sucht Privilegien. Francis ist führend bei der ganzen Kirche mit einem aufrichtigen Geist des Dienstes und mit dem Stil Synode, die wir kennen gelernt haben, in einem Weg echter Umkehr Missions Eröffnung des tapferen Männer und Frauen von heute, mit einem starken pastoralen Erneuerung in Treue zu Christus und die Schönheit des menschlichen. Auf diese Weise hat an seiner Seite das Volk Gottes: auch diejenigen, die nicht verstehen, ist verpflichtet, sich von Giften, Täuschung und schlechte Dinge, die sicherlich nicht den Weg gemacht zu stoppen scheuen ".

"Die Kirche der einfachen Leute, die armen, Familien - schließt die Erklärung - zu Fuß mit Gelassenheit und Entschlossenheit zusammen mit Francesco und kann nur als schwerwiegend, nicht akzeptabel ist, zu einem Akt, der ihre Einheit zu untergraben versucht, das Tempo zu verlangsamen, die versuchen, Schatten werfen mehr als das Licht auf der außerordentlichen Anstrengung, die es unternimmt, um Begleiter der Menschheit im dritten Jahrtausend sein. "
http://vaticaninsider.lastampa.it/news/d...atileaks-44469/



von esther10 07.11.2015 00:49

Papst kritisiert Bereicherung von Priestern und Bischöfen



Rom, 6.11.15 (kath.ch) Papst Franziskus hat Priester und Bischöfe kritisiert, die sich an der Kirche finanziell bereichern. «Auch in der Kirche gibt es solche Menschen, die sich an der Kirche bedienen, statt an die anderen zu denken», sagte er am Freitag, 6. November, in seiner Morgenmesse im Vatikan.

Es handele sich um «Emporkömmlinge, die am Geld hängen». Wörtlich fuhr er fordert: «Wie viele Priester und Bischöfe dieser Art haben wir schon gesehen? Das ist traurig, nicht?» Eine Kirche, so der Papst weiter, die «lauwarm» sei, verschlossen bleibe und Geschäfte mache, sei eine Kirche, «die sich bei anderen bedient».

Der Sender «Radio Vatikan» stellte einen Zusammenhang mit zwei am Donnerstag erschienenen Enthüllungsbüchern her. Sie dokumentieren anhand von vertraulichen Dokumenten einen oft fragwürdigen Umgang mit Geld im Vatikan in den vergangenen Jahren. Demnach soll der frühere Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone 200.000 Euro von der Stiftung der vatikanischen Kinderklinik «Bambino Gesu» für die Renovierung seiner Wohnung erhalten haben. Bertone wies die Darstellung zurück.

Weiter sagte der Papst in seiner Predigt in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta, manche Priester und Bischöfe führten ein Doppelleben und stellten sich als Diener dar; in Wirklichkeit liessen sie sich jedoch bedienen. Wirkliche Diener seien hingegen etwa ein Missionar, der seit Jahrzehnten im Amazonasgebiet tätig sei, eine Ordensfrau, die in einem Krankenhaus in Afrika arbeite oder Behinderte betreue. (cic)
http://www.kath.ch/newsd/papst-kritisier...und-bischoefen/

von esther10 07.11.2015 00:46

Prof. Dr. Paul Cullen: Ärzte für das Leben besorgt über Bundestagsabstimmung zum §217
Veröffentlicht: 7. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Vereinigung „Ärzte für das Leben“ zeigt sich nach der Abstimmung im Bundestag für den Gesetzesentwurf von Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) besorgt.

„Wie aus den vielen Redebeiträgen im Plenum erneut erkennbar wurde, ist es Intention dieses Entwurfs, dass es Ärzten erlaubt sein soll, Beihilfe zur Selbsttötung zu leisten, sofern diese Tätigkeit nicht auf Wiederholung ausgelegt ist, also geschäftsmäßig wird“, bemerkte Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins. vaccine_2_360_250_s_c1



„So ist es heute zu einer subtilen aber bedeutenden Verschiebung Richtung Akzeptanz der ärztlich assistierten Selbsttötung gekommen. Umso wichtiger wird es deshalb in Zukunft sein, dass das im Musterberufsordnung der Bundesärztekammer ausgesprochene Verbot der ärztlichen Suizidbeihilfe seine Gültigkeit behält und zur Grundlage der Berufsordnungen der einzelnen Landesärztekammern wird.“

Die Verfechter des Gesetzentwurfs von Patrick Sensburg und Kollegen hatten im Bundestag betont, dass auch im Falle der Annahme ihres Entwurfs Ärzte bei „extremen Einzelfällen“ keine Strafverfolgung zu befürchten gehabt hätten.

„Die Annahme des Sensburg-Entwurfes hätte jedoch ein klares Signal gegeben, dass Ärzte grundsätzlich das Leben zu bewahren haben und niemals an das Krankenbett mit dem Ziel herantreten dürfen, dass der Patient hinterher tot ist. Umso mehr müssen wir Ärzte in Zukunft darauf achten, dass es nicht doch zu einer schleichenden breiten Akzeptanz des ärztlich assistierten Suizids kommt mit der Konsequenz, dass irgendwann der Druck so wächst, dass der nächste Schritt zum ‚Sterben auf Verlangen führt.“

von esther10 07.11.2015 00:28

Das Treueversprechen



Grußworte von Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 21. Oktober ·
21. Oktober 2015

Die Katechese von Papst Franziskus in der Generalaudienz vom Mittwoch, 21. Oktober, war erneut dem Thema der Familie gewidmet. Ein Mitarbeiter der deutschsprachigen Abteilung des Staatssekretariats trug folgende Zusammenfassung vor:



Liebe Brüder und Schwestern, in der vergangenen Katechese haben wir die Bedeutung des Versprechens vor allem gegenüber den Kindern bedacht. Nun ist die gesamte Wirklichkeit der Familie auf einem Versprechen aufgebaut: dem Liebesversprechen, das ein Mann und eine Frau sich gegenseitig geben. Und dies schließt die Verpflichtung ein, Kinder zu bekommen und zu erziehen. In unserer Zeit scheint dieses Treueversprechen nicht viel zu gelten. Da ist zum einen ein falsch verstandenes Recht auf persönliche Befriedigung, das die Treue hintanstellt, zum andern aber auch die Fixierung auf einen vermeintlichen Zwang von Gesetz und Konvention. Dabei will doch keiner bloß zum eigenen Nutzen oder aus Verpflichtung geliebt werden. Es gehört zur Kraft und zur Schönheit der Liebe, dass sie feste Verbindungen knüpft, ohne der Freiheit zu berauben. Freiheit und Treue gehören zusammen. Treue ist eine Haltung gegenseitigen Vertrauens, die im Gehorsam an das gegebene Wort immer weiter wächst. Man kann sie nicht kaufen und nicht erzwingen, noch ohne persönliches Opfer bewahren. Keine andere Schule kann uns die Wahrheit der Liebe besser vermitteln als die Familie. Kein anderes Gesetz kann uns die Schönheit der Würde des Menschen auferlegen, wenn die familiären Bande es nicht in Liebe in unser Herz schreiben. Wir wollen uns die Millionen von Männern und Frauen vor Augen halten, die in ihren Familien still, aber täglich das Wunder der Treue leben, das für die ganze Welt zum Segen wird. Diesen Segen gilt es zu bewahren und daraus zu lernen.

Der Heilige Vater grüßte die deutschsprachigen Pilger auf Italienisch. Anschließend wurde folgende deutsche Übersetzung der Grüße vorgelesen:

Einen herzlichen Gruß richte ich an alle Teilnehmer deutscher Sprache. Besonders grüße ich die Pilger aus dem Erzbistum Berlin mit ihrem Erzbischof Heiner Koch. Der Oktober ist der Rosenkranzmonat. Ich bitte euch, in euren Familien den Rosenkranz insbesondere für die Familiensynode zu beten, damit die selige Jungfrau Maria uns helfe, den Willen Gottes zu erfüllen. Der Herr segne euch alle.

- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.NTaxogrM.dpuf

von esther10 07.11.2015 00:21

Freitag, 6. November 2015
Bundestag erlaubt private Sterbehilfe und ebnet Weg zur völligen Freigabe


Mathias von Gersdorff

Der Bundestag hat am heutigen Freitag die assistierte Sterbehilfe durch Angehörigen oder nahe stehenden Personen gesetzlich erlaubt. Dadurch ist von nun an Euthanasie in Deutschland legal.

Etliche Medien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Bischof Stephan Ackermann von Trier, feierten die Entscheidung, weil die gewerbliche Sterbehilfe, also auf Wiederholung angelegte, so genannte „geschäftsmäßige Suizidbeihilfe“ verboten wurde. Ein Arzt, der im Einzelfall einem Kranken zum Freitod hilft, soll nicht bestraft werden.

Doch diese Personen erkennen nicht, dass sich die gesetzliche Lage hinsichtlich des Lebensschutzes trotzdem verschlechtert hat, denn bislang war de facto jegliche Sterbehilfe verboten.

Aus ähnlichen Abstimmungen in der Vergangenheit weiß man, dass die neue Gesetzeslage von kurzer Zeitdauer sein wird. Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik, Abtreibung usw.: In all diesen Fällen wurden die Gesetze mit der Zeit immer weiter liberalisiert.

Es gibt keinen Grund, wieso das nicht auch mit der Sterbehilfe passieren soll: Wenn nun Verwandte und Angehörige „privat“ Sterbehilfe durchführen dürfen, ist sogar naheliegend, dass sie sich „professionelle“ Hilfe holen.

Bald wird man das Argument hören: Um eine „sichere“ Sterbehilfe zu gewährleisten, dürfen sich Verwandte an professionelle – also gewerbliche – Euthanasieanbieter wenden.

Dass es so kommt, kann man schon heute erahnen, denn viele Ärzte haben jetzt schon ihre Weigerung, Sterbehilfe durchzuführen, angekündigt. Mit der Zeit werden sich manche Ärzte auf das Töten spezialisieren, regelmäßig ausführen und dafür auch entlohnt werden wollen. Spätestens dann wird man auch gewerbliche Sterbehilfe einführen, zunächst wohl in „nur ganz speziellen Fällen“, wie das üblicherweise in Deutschland passiert.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 07.11.2015 00:20

Inhaltliche Zusammenfassung des Schlussdokuments der Bischofsynode („relatio finalis“)

Am 24.10.2015 wurde das in allen Punkten mit Zweidrittelmehrheit verabschiedete Schlussdokument der Synode über die „Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ veröffentlicht.[1] Es hat beratenden Charakter und ist zuerst für den Papst bestimmt, der ein nachsynodales Apostolisches Schreiben veröffentlichten kann.

Es besteht aus drei Hauptteilen:

1) Die Kirche hört auf die Familie
2) Die Familie im Plan Gottes
3) Die Sendung der Familie



Teil 1 – Die Kirche hört auf die Familie

Kapitel I: Die Familie und der anthropologisch-kulturelle Kontext

In Nr. 8 wird auf die Gender-Ideologie Bezug genommen und ihr eine klare Absage erteilt. Auch ein radikaler Feminismus wird kritisiert, der die Mutterschaft denunziert.

Auf die Flüchtlingsproblematik im Kontext der Familien wird eingegangen. Die Treue der Christen in den Ländern, wo sie verfolgt werden, wird anerkannt (Nr. 9).

Kapitel II: Die Familie und der sozioökonomische Kontext

Die Familie stellt als deren Keimzelle viele Ressourcen für die Gesellschaft zur Verfügung und verdient daher politische und gesellschaftliche Anerkennung und Förderung (Nr. 12).

Wirtschaftliche Probleme, von denen die Familien betroffen sind, werden aufgezeigt (Nr. 14). Es gibt viele Formen der Ausgrenzung und Armut, welche die Familien und die Kinder betreffen (Nr. 15).

Die Familie besitzt einen integralen Ort im ökologischen Bemühen (Humanökologie). Dabei verweist das Dokument auf die Enzyklika „Laudato si‘“ (Nr. 16).

Kapitel III: Familie, Inklusion und Gesellschaft

Der positive Beitrag älterer Menschen, besonders der Großeltern für die Wertvermittlung und Glaubensweitergabe verdient Wertschätzung und Beachtung (Nr. 17). Die christlichen Witwen werden hervorgehoben (Nr. 19). Der Umgang mit Sterben und Tod betrifft die Familien in besonderer Weise. Euthanasie und assistierter Suizid werden abgelehnt (Nr. 20). Behinderte Menschen („Menschen mit besonderen Bedürfnissen“) werden oft im Familienumfeld mit großer Liebe betreut und angenommen (Nr. 21). Der soziale und kirchliche Beitrag unverheirateter Menschen wird gewürdigt (Nr. 22).

Die Problematik der Migranten und einer angemessenen christlichen Antwort wird nochmals thematisiert. Die Christenverfolgung im Nahen Osten lädt zur Solidarität mit den Betroffenen ein (Nr. 23-24).

Kindern (Nr. 26), Frauen (Nr. 27), Männern (Nr. 28) und jungen Menschen (Nr. 29) gilt eine besondere Aufmerksamkeit der Kirche. Dabei wird hingewiesen auf die Rechte von Kindern und auf Situationen sexueller Ausbeutung und die Opfer von Gewalt. Die Würde der Frau wird oft missachtet; besondere Wertschätzung verdient die Mutterschaft. Abtreibung, Leihmutterschaft, Zwangssterilisation etc. werden als inhumane Praktiken abgelehnt, die sich auch gegen die Frau richten.

Kapitel IV: Familie, liebevolle Zuneigung und Leben

Wer Liebe schenken will, muss zuerst selber dafür empfänglich sein. Im Herzen Jesu ist uns der lebendige Quellgrund der Liebe erschlossen (Nr. 30).

Gerade junge Menschen bedürfen der Erziehung und Formung, damit sie in der Tugend der Keuschheit fähig werden, sich selbst zu einer Gabe für den anderen zu machen (Nr. 31).

Tendenzen der Fixierung auf unreife Stadien der Liebe werden thematisiert. Genannt werden auch Pornografie, die Kommerzialisierung des Leibes und die Zwangsprostitution, ebenso eine geburtenfeindliche Mentalität sowie globale politische Aktionen der sog. reproduktiven Gesundheit (Nr. 32).

Sexualität und Fortpflanzung werden durch die moderne biotechnische Revolution manipulativ voneinander getrennt; die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens wird infrage gestellt (Nr. 33).

Die Seelsorge steht durch den Individualismus und Konsumismus vor Herausforderungen, auch im Hinblick auf die Vorbereitung junger Menschen zur Ehe (Nr. 34).



Teil 2 – Die Familie im Plan Gottes

Das Wort Gottes gibt den Familien in ihren unterschiedlichen Situationen und Herausforderungen Orientierung. Das Evangelium der Familie beginnt mit der Erschaffung des Menschen und schließt seine Erlösung in Christus mit ein (Nr. 35).

Das sakramentale Band schenkt der unauflöslichen ehelichen Beziehung zwischen den Gatten eine besondere Weihe. Die sakramentale Ehe ist Abbild und Teilhabe am Bund Christi und seiner Kirche. In der unauflöslichen Verbindung der Ehegatten erkennt der Glaube ein Spiegelbild der göttlichen Dreieinigkeit (Nr. 36).

Kapitel I: Die Familie in der Geschichte des Heils

Die göttliche Pädagogik führt die Menschen stufenweise zur Fülle der Wahrheit in Jesus Christus (Nr. 37). Die Familie ist das Bild des dreifaltigen Gottes, der die Liebe ist. Die Liebe Christi zur Kirche wird sakramental abgebildet in der Ehe. Die heilige Familie von Nazareth leuchtet auf als Vorbild (Nr. 38).

Jesus Christus erneuert die Ehe gemäß dem Schöpfungsplan Gottes (Nr. 39) und schließt die Möglichkeit der Scheidung aus. Der in Sünde gefallene Mensch empfängt so das Heil Gottes. Die Unauflöslichkeit in der Ehe ist nicht zuerst ein Joch, sondern ein Geschenk Gottes für die in Liebe vereinten Gatten (Nr. 40). Jesus selbst wuchs in einer menschlichen Familie auf. Er zeigte wiederholt seine Wertschätzung für die Ehe und Familie. Zugleich wird die irdische Familie relativiert durch die Eingliederung der Jünger Jesu in die Familie Gottes und eine universale Brüderlichkeit (Nr. 41).

Kapitel II: Die Familie im Lehramt der Kirche

Das Dokument nimmt Bezug auf das 2. Vatikanische Konzil (GS 47-52) und die nachfolgenden Päpste (Paul VI.: Humanae vitae, Evangelii nuntiandi; Johannes Paul II.: Katechesen zur Theologie des Leibes, Familiaris consortio, Gratissimam sane; Benedikt XVI.: Deus caritas est; Caritas in veritate; Franziskus: Lumen fidei, Evangelii gaudium, Katechesen), welche die Wahrheit über Ehe und Familie treu verkündet haben (Nr. 42-46).

Kapitel III: Die Familie in der christlichen Lehre

Die Ehe hat ihren Ursprung in der Schöpfungsordnung, findet jedoch als sakramentale Ehe in Jesus Christus ihre volle Wahrheit. Die natürlichen Eigenschaften, welche das Wohl der Gatten konstituieren, sind Einheit, Offenheit für das Leben, Treue und Unauflöslichkeit (Nr. 47).

Der unwiderrufliche Bund Gottes ist der Grund der Unauflöslichkeit der Ehe. Gott steht zu seinem Versprechen, und daran hat die menschliche Treue in guten und bösen Tagen Anteil (Nr. 48).

Die Ehe als Gemeinschaft des ganzen Lebens ist ihrer Natur nach auf das Wohl der Gatten und die Zeugung und Erziehung von Kindern hingeordnet (CIC, can. 1055 §1). In ihrer Liebe sollen die Gatten ständig reifen (Nr. 49). Die untrennbare Verbindung zwischen dem einigenden und auf das Leben hin offenen Wert beim Zeugungsakt muss respektiert werden; die Fruchtbarkeit des Ehepaares ist sowohl leiblich als auch geistig zu verstehen (Nr. 50).

Die Wahrheit und Schönheit der ehelichen Liebe wird hervorgehoben. Zugleich werden die Schwierigkeiten der Familien anerkannt. Auch die jeweilige Verantwortung ist unterschiedlich; die Freiheit kann auch durch verschiedene Faktoren eingeengt sein (Nr. 51).

Kapitel IV: In Richtung der kirchlichen Vollgestalt der Familie

Zwischen der christlichen Familie und der ganzen christlichen Gemeinschaft besteht eine innige Verbundenheit, die zum Wohle beider gelebt werden soll (Nr. 52). Wo es zu Trennungen kommt, soll pastorale Begleitung angeboten werden; vor allem soll auch an die betroffenen Kinder gedacht werden. Die Kirche steht allen Gläubigen nahe, auch denen, die einfach so zusammenleben, den nur zivil verheirateten Gläubigen oder den zivil wiederverheirateten Geschiedenen. Sie ruft gemeinsam mit ihnen zu Gott um die Gnade der Bekehrung. Wo nötig sollen auch Informationen über die Nichtigkeitserklärung von Ehen gegeben werden (Nr. 53-54).

Die Kirche möchte alle Menschen mit der Barmherzigkeit Gottes, die den Kern der Offenbarung Christi ausmacht, vertraut machen und beschenken (Nr. 55).


Teil 3 – Die Sendung der Familie

Kraft ihrer sakramentalen Teilhabe am Geheimnis Christi und der Kirche sind die Ehegatten und Familien eingeladen, in missionarischer Weise dafür Zeugnis zu geben. Besonders jungen Menschen soll der Glaube weitergegeben und auch die Schönheit und Wahrheit der Berufung zur Ehe und Familie vermittelt werden in einer für sie zugänglichen Sprache (Nr. 56).

Kapitel I: Die Familiengründung

Die Ehevorbereitung bedarf einer verstärkten Beachtung, gemäß den in FC 66 angegebenen drei Stufen der entfernten, der näheren und der unmittelbaren Vorbereitung. Es geht um einen ganzheitlichen Prozess, der die nötige Katechese miteinschließen soll (Nr. 57). Die geschlechtliche Erziehung der Kinder hat ihren vorrangigen, wenn auch nicht einzigen Ort in der Familie. Die Gewissensfreiheit der Erzieher gegenüber staatlich verordneten Programmen der Sexualerziehung muss gewahrt werden. Auch für bereits verlobte Paare soll es Kurse geben, und für Verheiratete Angebote zur Ehebegleitung (Nr. 58).

Die kirchliche Trauung soll durch eine mystagogische Katechese vorbereitet werden, auch durch die Hinführung zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie (Nr. 59). Eine besondere Begleitung der Ehepaare und der Familien soll in den ersten Jahren des Ehelebens gegeben sein (Nr. 60). Priester und seelsorgliche Mitarbeiter sollen eine angemessene Ausbildung für die Begleitung jener, die sich auf die Ehe vorbereiten, und jener, die in Ehe und Familie leben, erhalten (Nr. 61).

Kapitel II: Familie, Generativität, Erziehung

Das Leben weiterzugeben ist eine besondere Aufgabe der Eheleute, die Wertschätzung verdient, auch wegen der positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft und ihre Stabilität (Nr. 62).

Die Entscheidung über die Zahl der Kinder treffen die Ehegatten selber, jedoch nicht nach Willkür, sondern in Berücksichtigung der in GS 50 angegebenen Kriterien. Die natürliche Empfängnisregelung soll gefördert werden. Das Gewissen bedarf der rechten Formung, um frei von subjektiver Willkür und Irrtum zu sein. Staatliche Maßnahmen der Sterilisation, Abtreibung und Empfängnisverhütung werden abgelehnt (Nr. 63).

Der Wert des menschlichen Lebens in allen Phasen ist zu respektieren; Abtreibung und Euthanasie werden abgelehnt (Nr. 64). Die Adoption von Kindern, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können, soll gefördert werden (Nr. 65). Das primäre Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder wird betont (Nr. 66). Die Rolle der Medien wird thematisiert (Nr. 67). Die katholischen Schulen werden gewürdigt (Nr. 68).

Kapitel III: Familie und pastorale Begleitung

Gewisse Formen des Zusammenlebens entsprechen nicht dem Plan Gottes für Ehe und Familie. Dennoch bedarf der pastoralen Unterscheidung, ob sich eine künftige Perspektive für eine christliche Eheschließung ergeben kann oder nicht (Nr. 69-71). Auf Mischehen (Nr. 72) und Ehen mit Verschiedenheit des Religionsbekenntnisses (Nr. 73-74) wird eingegangen. Homosexuelle Personen sind zu respektieren; doch gibt es keine, auch nicht eine entfernte Ähnlichkeit zwischen dem Plan Gottes für Ehe und Familie und homosexuellen Gemeinschaften (Nr. 76).

In verschiedenen Situationen, die mit Schwierigkeiten verbunden sind, bietet die Kirche ihre pastorale Begleitung an (Nr. 77-81), wie ökonomische Probleme, kommunikative Schwierigkeiten, alleinerziehende Elternteile, Gewalt, sexueller Missbrauch von Kindern (hier gilt das Prinzip der Null-Toleranz) etc.

Das kirchliche Ehenichtigkeitsverfahren wurde in einigen Fällen verkürzt (Nr. 82). Ausdrücklich wird das Zeugnis jener gewürdigt, die trotz Scheidung keine neue Verbindung eingehen und so ein Beispiel der Treue geben. Sie werden ausdrücklich zum Empfang der heiligen Eucharistie ermutigt (Nr. 83).

Zu Unterscheidung und Integration in das Leben der Kirche wird bezüglich der sog. wiederverheiratet Geschiedenen aufgerufen (Nr. 84). Der Kommunionempfang für solche Personen ist nicht vorgesehen (außer bei sexueller Enthaltsamkeit, wie es in FC 84 heißt, was aber hier nicht ausdrücklich erwähnt wird). Es gibt auch Einschränkungen der Zurechenbarkeit und subjektiven Verantwortung für Handlungen (vgl. KKK 1735) (Nr. 85). Gewissensbildung und geistliche Begleitung werden empfohlen, um Hindernisse auszuräumen, die einer vollen Teilnahme am Leben der Kirche entgegenstehen (Nr. 86).

Kapitel IV: Familie und Evangelisierung

Als Elemente einer Familienspiritualität werden das gemeinsame Gebet, die Teilnahme an der heiligen Eucharistie, vor allem am Sonntag, und die Werke der Nächstenliebe empfohlen (Nr. 87). Der Stellenwert echter Zärtlichkeit in den familiären Beziehungen wird betont (Nr. 88). Familienkatechese (Nr. 89) und die Verbundenheit der Familienmitglieder im „Wir“ befähigen zum missionarischen Zeugnis „ad gentes“ (Nr. 90 und 93). Es soll zu einer Durchdringung der Kulturen mit dem Sauerteig des Evangeliums kommen (Nr. 91). Die Familie erweist sich als „Keimzelle der Gesellschaft“ (AA 11). Die Rechte der Familie sollen geachtet werden. Wichtige gesellschaftspolitische Ziele sollen gemeinsam mit den Familien und für die Familien verwirklicht werden (Nr. 92).

Schluss

Der Papst wird gebeten, auf der Grundlage des Synodenberichts ein Dokument über die Familie zu erstellen (Nr. 94).

Diese Zusammenfassung wurde erstellt von Prof. Dr. Josef Spindelböck.
http://www.spindelboeck.net/


von esther10 07.11.2015 00:02

Der Heimeligkeitsvirus
VON JOHANNES VON DOHNANYI5. OKTOBER 2015
picture alliance

Angst um die Heimat: Protest der Pegida-Bewegung in Dresden

Die Politik ist von den Umbrüchen der vergangenen Jahrzehnte überrollt worden. Statt sich neu aufzustellen, flüchtete sie sich in Sprachlosigkeit und lässt viel Raum für die einfache Sehnsucht nach Ordnung und Identität. Doch es hilft nichts, sich der Welt zu verweigern



Es war in Singapur im Sommer 1990, als sich zwei junge Männer auf schwer beladenen und mit deutschen Wimpeln geschmückten Fahrrädern die sanfte Steigung hinauf zur deutschen Schule quälten. In einem Vorort von Leipzig waren sie aufgebrochen, nur Wochen nach dem Mauerfall: Radelnd bis an die südlichste Spitze der malaiischen Halbinsel. Next stop China, erzählten die beiden beim Abendessen. Weiter in die USA. Doch dann – zurück. Denn „unser Essen, unsere Sprache, unsere Freunde – alles fehlt. Je weiter weg von zu Hause wir sind, umso größer das Heimweh. Nach Deutschland.“

Was damals nach weltunerfahren-spießigem und damit peinlichem Gefühlsgrummeln klang, rumort inzwischen in vielen Ecken Europas. Nach mehreren Erweiterungen ist das „gemeinsame europäische Haus“ den Menschen fremd geworden. Weder ökonomische Notwendigkeiten noch politische Argumente zählen, wo die Sehnsucht nach überschaubaren und in ihren Sitten und Traditionen vertrauten Lebensräumen ins Spiel kommt. „Wir können global kommunizieren und reisen“, beschreibt es der deutsche Philosoph Rüdiger Safranski: „Wohnen können wir nur hier oder dort, aber nicht überall zugleich.“

Die Welt – ein globales Dorf

Das Treffen in Singapur fiel in eine Zeit großer Umbrüche. Der Eiserne Vorhang war kaum gefallen, da pochten schon die ersten osteuropäischen Länder an die Tür der Europäischen Gemeinschaft. Die asiatischen Tigerstaaten drängten auf die Weltmärkte. Im Süden Chinas entstanden die ersten Sonderwirtschaftszonen. Das Schlagwort von der Globalisierung war zwar schon in den 1960er Jahren geprägt worden. Jetzt erst aber, mit der digitalen Revolution, konnte aus der Welt ein globales Dorf werden.

Die globalisierte Ökonomie, so die Vision, würde nicht aufzuhalten sein. Die Fesseln der noch immer von nationalen Interessen definierten Politik würden gesprengt werden. Der Traum einer von den Märkten erzwungenen gerechteren Welt, ohne Hunger und Armut, machte sich breit: Am egalitär-digitalen Wesen von Microsoft, Apple & Co würde die Welt genesen…

Sprachlosigkeit der Politik

Heute wissen wir: Es ist anders gekommen. Zwar werden Finanztransaktionen im Millisekundentakt rund um den Tag und rund um den Globus getätigt. Die Lenker der Weltkonzerne gebieten, Spaniens Karl V. im 16. Jahrhundert ähnlich, über Produktions- und Absatzreiche, in denen die Sonne niemals untergeht. Doch die Politik ist dieser Entwicklung nicht nur nicht gefolgt. Es hat ihr, zumindest in den auf Dialog basierenden westlichen Demokratien, im wahrsten Sinn des Wortes die Sprache verschlagen.

Das Resultat ist dramatisch. Von ihren politischen Erklärern und Mediatoren im Stich gelassen, haben die Menschen den Visionären der „heilsamen“ Globalisierung die Gefolgschaft verweigert. So gerne sie Urlaub in Thailand oder auf den Seychellen machen – rastlos unverortete Weltbürger wollen sie nicht sein. Auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts leben, arbeiten und sterben vier von fünf Deutschen noch immer nur wenige Kilometer von ihrem Geburtsort entfernt. Je größer der verfügbare geographische und kulturelle Raum, umso größer wird die Sehnsucht nach der Bewahrung des eigenen „zu Hause“, nach längst überholt geglaubten Traditionen und Werten.

Europa als Zwangsjacke

Um solche Heimat ging es, als sich die Mehrheit der Katalanen jüngst in einer unbestreitbar demokratischen Wahl für den Ausstieg aus dem spanischen Nationalstaat und damit gegen die gültige Verfassung entschied.

Um Selbstbestimmung im eigenen Lebensraum geht es seit Jahren den Separatisten in Schottland, der italienischen Lega Nord und den belgischen Flamen. Aus Sorge um die eigene kulturelle Identität verweigerte die autonome Region Grönland der dänischen Zentralregierung die Gefolgschaft in den Regelwust der Europäischen Union. Um „sie selbst“ zu bleiben, zogen die Isländer erst in diesem Jahr den Mitgliedsantrag in die EU zurück.

Heimat als Gegenentwurf zu einem Europa, das zunehmend als Zwangsjacke empfunden wird, deren Fesseln alles lokal verwurzelte Leben zwischen Kiruna und Palermo auf europäisches Norm-Maß zurechtstutzen sollen.

http://www.cicero.de/weltbuehne/all-politics-local/59914

von esther10 07.11.2015 00:02

2015.11.07
Ehenichtigkeit ist die Reform in vollem Umfang anwendbar auch in Italien


Es spiegelt auf seine eigene Bewegung auf Ehenichtigkeits

ES SPIEGELT AUF SEINE EIGENE BEWEGUNG AUF EHENICHTIGKEITS
Der Dekan der Römischen Rota: jeder Bischof aus regionalen Gerichten diözesanen und den Aufbau ihrer eigenen Diözesangericht ohne Erlaubnis des Heiligen Stuhls zurücktreten. Der stellvertretende Becciu nie bestritten, im Laufe der Geschichte die Autorität und Macht der Beurteilung des Bischofs

ANDREA TORNIELLI
VATIKANSTADT

Die Normen des Motu proprio "Mitis iudex Dominus Iesus", mit dem Franziskus erneuerte Prozesse zur Ehenichtigkeit, die Straffung und Beschleunigung der Verfahren, wodurch die Notwendigkeit für zwei konforme Entscheidungen und geben neue und direkte Verantwortung auf die einzelnen Bischöfe, ist trifft völlig zu trifft auch in Italien, trotz der Anwesenheit in unserem Land der regionalen Interdiözesangerichten.

Dies wurde durch den Dekan der Römischen Rota, Pius Vito Pinto erklärt, Eröffnung am vergangenen Mittwoch die 2015-2016 akademischen Aktivitäten der Studio Rota, ein Akt, der vom stellvertretenden Staatssekretär Angelo Becciu teilnahmen. Die Intervention Pinto machte deutlich, dass die regionalen Gerichte in Italien, im Jahr 1938 von Papst Pius XI festgelegt und nicht ausdrücklich von Franziskus in seinem am 8. September veröffentlicht motu proprio abgeschafft, nicht die Anwendung der Reform zu verhindern.

Am 13. Oktober, dem Päpstlichen Rat für die Interpretation von Gesetzestexten - mit einer Antwort vom Präsidenten und vom Sekretär Francis Coccopalmerio Juan Ignacio Arrieta unterzeichnet - hatte er erklärt, dass die Bestimmungen von Pius XI gegeben 'so weit in Kraft, auf deren Grundlage wurden dann durch angenommen " italienischen Episkopat anderen Maßnahmen, einschließlich wirtschaftlicher, müssen in voller Kraft in Betracht gezogen werden. " Außerdem warnte er die Bischöfe "die möglicherweise glaubte sich von den Landgerichten zurücktreten muss ihre bekommen" Speisekammer "des Heiligen Stuhls von der allgemeinen Regel" und wandte sich an den Gerichtshof der Apostolischen Signatur.

In der Tat, sagte er der Dekan der Rota, unter der päpstliche Motu proprio, der Diözesanbischof muss die Erlaubnis des Heiligen fragen Sie, ob es vom Landgericht zurückziehen, um ihre eigenen Diözesangericht zu etablieren. Nach den Bestimmungen des päpstlichen Reform, dieses Nichts schließt Vatikan ist nicht zu fragen, auch wenn zwei Bischöfe der gleichen Kirchenprovinz beschließen, aus dem Landgericht zurückzuziehen und eine gemeinsame zu den beiden Diözesen Gericht. Dies ermöglichte es der Heilige Stuhl wird nur für den Fall gestellt, dass diese gemeinsame Initiative ergriffen zwei Bischöfe, die zu zwei verschiedenen Kirchenprovinzen gehören. Kurz gesagt, ist die Reform der Ehenichtigkeit in vollem Umfang anwendbar auch in Italien und in Kraft treten wird, wie am 8. Dezember geplant.

"Der Heilige Vater, um für eine endgültige Klarheit bei der Anwendung der päpstlichen Dokumente über die Reform Bett, fragte der Dekan der Römischen Rota ist klar bekundet, dass die Herren obersten Gesetzgeber der Kirche auf dem zwei motu proprio am 8. September 2015 verkündet" sagte Pinto. "Der Diözesanbischof hat die angeborene und frei nach dem Recht des päpstlichen persönlich ausüben die Funktion des Richters und aufrecht seinem Diözesangericht." Darüber hinaus "die Bischöfe in der Kirchenprovinz können frei entscheiden, ob nicht die Möglichkeit in naher Zukunft für die Errichtung ihrer eigenen Gerichte, um eine interdiözesaner Gericht erstellen zu bereuen; restlichen, nach dem Recht, das durch den Heiligen Stuhl lizenziert ist, dass die Fähigkeit von zwei oder mehr Metropolkirchenprovinzen können vereinbaren, das Inter-Gericht sowohl erster und zweiter Instanz zu schaffen. "

In seiner Antrittsrede, in der gleichen Gelegenheit hatte Monsignore Becciu fest, dass "das Konzept einer potestas iudiciaria an ein Gericht oder interregionalen im kanonischen Gesetzgebung wurde praktisch zumindest bis 1938, als Papst Pius XI in italienischen Gerichten besteht ignoriert betraut regionaler, um strittige Fälle der Nichtigkeit der Ehe. " Durch eine dokumentierte historische Übersicht, der stellvertretende Staatssekretär fest, dass "die Lehre hat nie die potestas iudicialis episcopalis verleugnet und im Zuge dieser alten traditio Ecclesiae, die ganze Lehre der Nachfolger Petri hat wiederholt erklärt, vor allem während der Reden der Römischen Rota. "Die" an die Personalabteilung des Diözesanbischofs im Verfahren zur Erklärung der Nichtigkeit der Ehe zurück "von Franziskus etabliert", ist die Antwort, hervorgegangen aus der außerordentlichen Synode über die Familie. "
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...s-becciu-44528/


von esther10 06.11.2015 21:45

Vom Zeitgeist verdreht: Warum linkes Gutmenschentum unserem Land nicht gut tut

Veröffentlicht: 6. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Peter Helmes

Während in Afrika, Lateinamerika und Teilen Asiens der Glaube blüht – und nicht von den Phantasien europäischer Kirchenmenschen „beflügelt“ wird – stehen die evangelische und die katholische Kirche hierzulande vor dem Niedergang.peter-helmes-227x300



Zwei große Herausforderungen sind es, die den Trend befördern: der Islam und die Verunsicherung über das, was heute (bei uns) Christentum bedeutet.

Wer dagegen aufbegehrt und hinweist auf intellektuelle sowie religiöse Irrwege, bekommt die geballte Kraft der „politisch Korrekten“ zu spüren, die gerade auch in den Kirchen dabei sind, ihren Einfluß zu vergrößern.

Viele unter ihnen geben sich als Christen aus, sind aber subversive Figuren zur Durchsetzung satanischer Vorstellungen, für die Reizworte wie Frühsexualisierung, Bildungs- und Aktionsplan, Gender usw. stehen mögen. Selbst hohe kirchliche Würdenträger geben sich dabei als Herolde der neuen Welt, des “neuen Menschen” aus.

Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Eine solch´ völlig unangemessene Reaktion der vermeintlich „guten Menschen“, welche die Pegida-Bürger quasi zu Bösmenschen stempeln, läßt sich nur damit erklären, daß die friedlichen Pegida-Bürger offenbar einen wunden Punkt, wenn nicht den Kern unserer Misere getroffen haben: Pegida_slide

Nirgendwo wird zur Zeit das Auseinanderklaffen von öffentlicher und veröffentlichter Meinung deutlicher. Daß Medienmenschen und Politiker aller Couleur angesichts der Pegida-Demonstrationen lauthals „Haltet den Dieb!“ schreien, ist ein weiteres Indiz für die Ge- und Betroffenheit der „Eliten“ (wenn sie denn solche sind).

Die „öffentliche Meinung” hört man (fast) nicht mehr. Man hört nur noch die „veröffentlichte Meinung“, die von der sog. “political correctness” geprägt ist und der eigenen, individuellen Meinungsbildung der Bürger entgegensteht oder entgegenwirken will.

Diese “political correctness” (PC) erlaubt keine Toleranz und stellt eine Kampfansage an den kategorischen Imperativ dar. Es ist wie ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung mit all ihrer Finsternis.

Die PC gebärdet sich wie eine religiöse Sektierergruppe. Nur die dort festgelegte Meinung ist richtig: „Wir sind gut, alle anderen sind Sünder!“ – Es fehlt nur noch das Instrument einer PC-Inquisition. (Die Hohe Gerichtsbarkeit läge dann wahrscheinlich beim Bundesvorstand der Grünen.)

Das Zerstörerische am Gutmenschentum sei, sagt Papst Franz, daß man dabei im Namen einer “falschen Barmherzigkeit” die Wunden der Gesellschaft verbinden wolle, ohne sie zuvor zu behandeln. Ein inhaltsschwerer Satz, über den sich nachzudenken lohnt. pc_pi



Die emotionale Strategie der Gutmenschen versucht, unsere Gesellschaft mit einer vorgeschobenen „Barmherzigkeit“ auszuhebeln – wobei ihre Barmherzigkeit nur ihresgleichen gilt. Alle anderen haben sich zwangsläufig von dieser „werten“ Gesellschaft ausgeschlossen. Da ist die Political correctness nicht weit vom Islam bzw. nahe an der Scharia.

Dies umfaßt logischerweise auch die Unmöglichkeit, eine Zuwanderung zu tolerieren, die nicht bereit ist, die Grundwerte und Grundregeln der Nation anzunehmen (oder zumindest zu tolerieren). Hier liegen die Grenzen staatlicher Toleranz: Wer sich nicht in das gewachsene Gemeinwesen einfügt oder es sogar ablehnt, kann nicht Aufnahme in diese Gesellschaft verlangen.



Politiker (und Medien), die dies dennoch fordern, verstoßen nicht nur gegen die Grundlagen eines Staates, sondern sie versündigen sich an ihrem Volk. Sie machen sich strafbar. Fanatische “Gutmenschen” sind Täter, wir sind die Opfer!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union); er betreibt die liberal-konservative Webseite CONSERVO: https://conservo.wordpress.com/

Ergänzender INFO-Hinweis: Gastbeitrag MERKELDÄMMERUNG in der Neuen Zürcher Zeitung von Hans-H. Tiedje, dem ehem. Berater von Helmut Kohl: http://www.nzz.ch/meinung/merkeldaemmerung-1.18639497

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