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von esther10 12.11.2018 00:02

Der nächste traditionsverbundene Orden fällt dem Kommissar zum Opfer
DIE KLEINEN SCHWESTERN MARIENS
12. November 2018 0



Kleine Schwestern Mariens: Der nächste traditionsverbundene Orden fällt dem Kommissar zum Opfer.
(Rom) Der Vatikan zerstört einen weiteren traditionsverbundenen Orden: die Petites Sœurs de Marie, Mère du Rédempteur, die Kleinen Schwestern Mariens, der Mutter des Erlösers. 90 Prozent der Schwestern haben wegen des Eingriffs durch Rom um Entbindung von ihren Gelübden gebeten.

Der 1949 von Mutter Marie de la Croix (Maria Nault) gegründete Frauenorden verfügt über vier Niederlassungen in den französischen Diözesen Laval und Toulouse. Die Schwestern waren im Zuge der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil zum Novus Ordo übergegangen, aber unter Papst Benedikt XVI. 2012 zum überlieferten Römischen Ritus zurückgekehrt.


Ordenssymbol Herz Jesu und Dornenkrone

Ein Schritt, der in manchen Kirchenkreisen in Frankreich und vor allem in Rom nicht auf Wohlwollen gestoßen ist. Wie gegen die Franziskaner der Immakulata und die Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel war mit dem überraschenden Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. der Weg frei, um gegen diese Orden vorzugehen, die den neurituellen „Konsens“ störten.




1989 war der Orden vom damaligen Bischof von Laval als Institut diözesanen Rechts kanonisch anerkannt worden. Der seit 2008 amtierende Diözesanbischof Thierry Scherrer „scheint bergoglioniert“ zu sein, so Riposte Catholique. Er habe sich vor allem am Sühnegedanken gestoßen, der Teil der Ordensspiritualität ist.

Die Kleinen Schwestern Mariens erlebten 2016 und 2018 kanonische Visitationen und wurden „sektiererischer“ Tendenzen beschuldigt. Solche Formen kann es in der Kirche durchaus geben. Der Begriff ist allerdings mehr noch ein Chiffre, mit der modernistische Kirchenkreise glaubenstreue, fromme Gemeinschaften, Orden und Gebetsgruppen diskreditieren, im besseren Fall belächeln und verspotten, im schlechteren Fall verfolgen.

Die betroffenen Ordensfrauen bezeichnen den Abschlußbericht der zweiten Visitation als „eine Karikatur“ der Wirklichkeit. Er sei ein einziges „Vorurteil“.

Die Mutter Oberin und die Novizenmeisterin wurden aus den Klöstern entfernt und an entlegene Orte exiliert. An ihre Stelle setzte Rom drei Kommissarinnen „moderner“ Ausrichtung. In Intervention Roms erfolgte auf Antrag des Ortsbischofs. Laut dem Vatikanisten Marco Tosatti gehe es dabei auch um den „bischöflichen Appetit“ auf den Immobilienbesitz des Frauenordens. Dies vermuten jedenfalls Laien des Bistums, die den Kleinen Schwestern nahestehen.

Wie die Franziskanerinnen der Immakulata teilen die Kleinen Schwestern Mariens die wiederentdeckte Liebe zur Tradition. „Eine Liebe, die in der derzeitigen Führung des Heiligen Stuhls die schlimmsten Instinkte weckt“, so Tosatti.

Die Kleinen Schwestern Mariens sind in der Altenpflege tätig, sie wirken in den Pfarreien mit, helfen den Armen und leben eine Spiritualität, die heute im Vatikan als überholt zu gelten scheint: die Liebe zur Eucharistischen Anbetung, das Fürbitt- und Sühnegebet und die Marienverehrung.


Kleine Schwestern Mariens

Bereits 2009 habe der Ortsbischof versucht, gegen die Schwestern vorzugehen. Damals aber regierte noch Papst Benedikt XVI. in Rom, weshalb der Vorstoß erfolglos blieb. 2016 sah das anders aus. Der Bischof habe die Schwestern bei der Ordenskongregation in Rom wegen „Traditionalismus-Verdachts“ angeschwärzt. Ein Vorwurf, der vom päpstlichen Hofstaat hellhörig und bereitwillig aufgegriffen wird.

Wie bei den Franziskanern der Immakulata rächt sich, daß ein neuritueller Orden zum überlieferten Ritus zurückkehrte, sich aber nicht von der Ordenskongregation entbinden und unter den Schutz der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei stellen ließ. Nichts scheint die derzeitige Führungsspitze der Ordenskongregation von Kardinal Braz de Aviz und Kurienerzbischof Carballo mehr abzulehnen, als ein „Eindringen“ der Tradition in das große Gehege der neurituellen, katholischen Orden.

https://www.soutienpsm.com/

Und wie gegen die Franziskaner der Immakulata wurden Probleme in der Ordensleitung behauptet und zum Vorwand für das Einschreiten genommen. Daß 33 von 38 Ordensfrauen der Mutter Oberin ein ausgezeichnetes Urteil ausstellten, spielte dabei keine Rolle. Im Orden werde „zuviel gebetet“, der Orden müsse die „neue Theologie des geweihten Lebens“ umsetzen, und ähnliche Vorwürfe hagelte es, die wenig Substanz, aber dafür um so mehr Ideologie erkennen lassen.

Die Ordenskongregation verordnete die kommissarische Verwaltung und hält auch daran fest, obwohl sich die Schwestern mit Nachdruck gegen die „Verleumdungen“, wie sie sagen, zu wehren versuchen.

Im Gegensatz zu den Franziskanern der Immakulata wurde ihnen nicht der Rechtsweg verwehrt. Damals, im Sommer 2013, war allerdings noch Kardinal Raymond Burke Präfekt der Apostolischen Signatur. Burke wurde von Papst Franziskus Ende 2014 abgesetzt und durch den Vatikandiplomaten und ehemaligen „Außenminister“ des Heiligen Stuhls, Msgr. Mamberti, ersetzt. Im Gegensatz zu Kardinal Burke scheint Mamberti nicht imstande oder nicht bereit zu sein, gegen ungerechte Entscheidungen des Papstes vorzugehen. Der Rekurs der Kleinen Schwestern Mariens wurde abgelehnt.

Die Ordensfrauen sahen keinen anderen Weg mehr, als an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie machten bekannt, daß ihr Orden am 17. September von Kardinalpräfekt Braz de Aviz unter kommissarische Verwaltung gestellt wurde. „Das akzeptieren wir nicht“, so die Ordensfrauen, die auf die kirchenrechtliche Möglichkeit verweisen, aus dem Orden entlassen zu werden.

34 von 39 Ordensfrauen haben um diese Entbindung gebeten, weil der Orden durch den römischen Eingriff nicht mehr derselbe sei, dem sie angehören wollen und dem sie sich durch die Gelübde verpflichtet haben.

„Wir sind 34 von 39 Schwestern, die von der Ordenskongregation die Entbindung von den Gelübden erbeten haben. Wir bringen dieses Opfer nicht leichtfertig: Wir wünschen in der Gemeinschaft mit der Kirche zu bleiben, aber wir können weder deutlicher noch schmerzlicher zeigen, daß es uns aus Gewissensgründen unmöglich ist, dem, was uns aufgezwungen wurde, zu gehorchen.“

Im Bistum Laval gibt es einen Freundeskreis zur Unterstützung der Ordensfrauen, der mehr als 3.000 Personen zählt.

Text: Giuseppe Nardi


von esther10 11.11.2018 09:56


Das Verfahren gegen Papst Franziskus
Er hat unmoralische Männer erhoben, um den katholischen Glauben zu ändern



Von MICHAEL BRENDAN DOUGHERTY
11. Oktober 2018 9:52 Uhr


(Lucas Oleniuk / Toronto Star über Getty Images)

Er hat unmoralische Männer erhoben, um den katholischen Glauben zu ändern
J ust vor über fünf Jahren, der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio kam auf die Loggia des Peters wie Franziskus. Es ist nützlich, sich an die Situation der Kirche zu erinnern, die er geerbt hat.

Die sexuellen Missbrauchsskandale, die die Kirche in Amerika und in einigen europäischen Ländern zur Jahrtausendwende erschüttert hatten, hatten nachgelassen, zumindest schien es so. Aber die Störung im Vatikan unter Papst Benedikt XVI. Hatte den gelehrten Pontifex überwältigt. Benedicts gewählter Reformer für die korrupte Vatikanbank, Erzbischof Carlo Maria Viganò, hatte anfangs Erfolg dabei, blutrote Defizite in Richtung Schwarz zu bringen, aber er wurde schnell untergraben und schickte Packungen als Botschafter des Vatikans in die Vereinigten Staaten. Benedikts Butler, Paolo Gabriele, wurde wegen Diebstahls und Durchsuchens der Medienunterlagen verhaftet, die die Intrigen und Hinterhaltungen in der Vatikanstadt enthüllen. Benedict beauftragte drei Kardinäle, den VatiLeaks-Skandal zu untersuchen. Sie kehrten dem Papst ein langes Dossier zurück,

Es wurde weithin berichtet, dass er einen Bericht über die finanziellen und sexuellen Missetaten hochrangiger Beamter im Vatikan selbst enthält. Ungefähr um diese Zeit drängten europäische Banken die Vatikanbank, und um das neue Jahr herum waren die Geldautomaten des Vatikans nicht mehr funktionsfähig. Ihre Funktion wurde Tage nach der Ankündigung von Benedikt wieder hergestellt, dass er das Papsttum, den ersten Rücktritt des Papstes in fünf Jahrhunderten, niederlegen würde.

Aus der Wahl von Bergoglio gingen zwei Handlungen hervor. Der erste war, dass die Kirche einen Mann gewählt hatte, der eine gemeinsame Haltung hatte und die Kirche davon abhalten würde, ein Museum für tote Dogmen zu werden. Die zweite ist, dass die Kirche ihn gewählt hatte, weil er die Energie gezeigt hatte, um die dysfunktionale Kurie zu reformieren.

Zunächst nutzte Papst Franziskus den Schwung an beiden Fronten. Er gewann schnell viele positive Medien, um symbolische Pausen mit seinem Vorgänger zu machen. Einige der traditionelleren Gewänder wurden sofort zusammen mit den roten Schuhen fallen gelassen. Er entschied sich gegen den Wohnsitz in den päpstlichen Wohnungen. Stattdessen würde er in Casa Santa Marta leben, einem Hotel im Vatikan. Und er begann schnell, seine erdigen und endlos zitierbaren Kommentare an die Medien zu richten. Er gab dem italienischen Atheisten-Journalisten Eugenio Scalfari offene Interviews. Als er gefragt wurde, wie er Schwule beraten würde, antwortete er: „Wer sollte ich richten?“ Franziskus bildete schnell eine spezielle Gruppe von neun Kardinalberatern, die ihm bei der Reform des Vatikans selbst helfen sollten.

Das Pontifikat von Franziskus sollte eine Zeit der Barmherzigkeit für Sünder an den Peripherien und die Verantwortlichkeit für die Missetäter im Vatikan sein. Stattdessen hat fast das Gegenteil stattgefunden.

Papst Franziskus hat versucht, die Progressiven, die ihn gewählt haben, zufrieden zu stellen, und hat die Kirche in Unfrieden und Verwirrung gestürzt. Er hat eine Überarbeitung der kirchlichen Lehren über die Sakramente vorgeschlagen, die traditionelle Konzepte der christlichen Tugend für alle außer den "heldenhaftesten" Christen außer Reichweite bringen. Es ist eine theologische Revolution, die nicht nur die Kohärenz des katholischen Glaubens bedroht, sondern auch das Potenzial hat, alle Christen zu beeinflussen.

Wie für die Reform? Vergiss es. Fast die Hälfte der Mitglieder des reformistischen Teams von Papst Franziskus wurde selbst in sexuelle Missbrauchsskandale hineingezogen. Kardinal George Pell ist in seine Heimat Australien zurückgekehrt, um sich wegen streichelnder Kinder anzuklagen. Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga wurde beschuldigt, Kirchenmänner beschützt zu haben, die in den Seminaren von Honduras eine Kultur der sexuellen Räuberkultur pflegten.

Der deutsche Kardinal Reinhard Marx wurde nachweislich bei der Untersuchung eines missbräuchlichen Priesters als Bischof von Trier fahrlässig gehandelt.

Der US-amerikanische Kardinal Sean Patrick O'Malley, der die Päpstliche Kommission für den Jugendschutz leitet, hat sich als überfordert erwiesen, als ein Priester versucht hatte, ihn über die serielle sexuelle Räuberung von Kardinal Theodore McCarrick gegen Seminaristen zu informieren.

T iese Zwillings Skandale des Francis Papsttum wurdediesem Sommer miteinander verflochten. Aus der Erzdiözese New York wurde berichtet, dass McCarrick ein Kind sexuell missbraucht hatte, und er trat vom Kardinalskollegium zurück. Aber das war nicht das Ende der Geschichte. Der frustrierte Reformator der Vatikanbank, Erzbischof Viganò, erhob schon bald eine Reihe öffentlicher Anschuldigungen gegen Francis und seine engsten Mitarbeiter. Viganò beschuldigte den Papst, Kardinal McCarrick wissentlich rehabilitiert zu haben und mit anderen unmoralischen Kirchenmenschen zusammenzuarbeiten, um seine fortschrittliche theologische Agenda zu verfolgen. Viganò forderte den Papst auf, in Ungnade zu treten.

Die Antwort des Vatikans auf Viganò bestand darin, ihn gewaltsam zu verurteilen - ihn zu beschuldigen, die Verbindung mit dem Papst gebrochen zu haben -, während er gleichzeitig durch Folgerung zugab, dass seine Hauptanklage richtig ist. Der Vatikan wies darauf hin, dass McCarrick während des Papsttums von Benedikt wegen fehlender Beweise nicht förmlich sanktioniert worden sei, räumte jedoch ein, dass McCarrick zumindest eingeschränkt war. McCarrick nahm nach der Wahl von Francis ein größeres öffentliches Profil an, was darauf hinweist, dass entweder diese Beschränkungen aufgehoben wurden oder dass der Vatikan bei der weiteren Durchsetzung der Nachlässigkeit nachlässig war.

Vielleicht hätten wir das kommen sehen sollen. Tatsache ist, dass Papst Franziskus sein Papsttum so geführt hat, dass Viganòs Ansprüche sofort glaubwürdig wurden. Francis ernannte in Chile einen Bischof, Juan Barros Madrid, wegen der lauten Proteste der Laien, die ihn beschuldigten, Kindesmissbrauch zu vertuschen. Francis beschimpfte diese Leute als Verleumder, doch schließlich überkam ihn der Skandal - und er musste Ermittler einsenden, die eine in Korruption steckende chilenische Kirche aufdeckten. In Italien erneuerte Franziskus nach Interventionen zweier einflussreicher Verbündeter seiner theologischen Agenda einen berüchtigten Priester, Mauro Inzoli, der Kinder im Beichtstuhl missbraucht hatte und der von den zuständigen Behörden des Vatikans verpfändet worden war. Als Zivilprozesse in Italien der Öffentlichkeit die Tiefe von Inzolis Verderbtheit offenbarten, entfernte Francis ihn erneut aus dem Ministerium.

Es gibt eine Art Kirchenmann, den Franziskus zu bevorzugen scheint: der moralisch kompromittierte und der Doktrin-Verdächtige. Der Erzbischof von Brügge, Jozef De Kesel, war dafür bekannt, die Ordination von Frauen zu fördern und das Priesterzölibat freiwillig zu machen, und er wurde glaubhaft angeklagt, einen Pastor gewählt zu haben, der ein Kind missbraucht hatte. Francis machte ihn zum Kardinal. Es gab den Erzbischof von Stockholm, Anders Arborelius, der jahrelang Rufe ignorierte, um einen pädophilen Priester zu untersuchen. Dem Opfer wurde gesagt, dass er stattdessen einen Therapeuten aufsuchen sollte. Arborelius hat Verständnis für die Idee, eine weibliche Version des Kardinalskollegiums zu schaffen. Franziskus machte ihn zum Kardinal, und Arborelius spekulierte darauf, dass der Papst durch seine Erhebung Schwedens Engagement für Flüchtlinge ehren könne.

Es gibt auch Giovanni Becciu, der für den Staatssekretär des Papstes arbeitete. Als die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers mit der Aufdeckung von Finanzbetrug in der Kirche begann, setzte Becciu die Prüfung aus. Der Auditor General von PwC sagte später, er sei wegen angeblichen Anschuldigungen gezwungen worden; Becciu beschuldigte diesen Buchhalter, ein Spion zu sein. Francis machte dann Becciu zum Kardinal. Ein anderer Kleriker, Erzbischof Luis Ladaria Ferrer, steht in Frankreich vor Gericht, weil er einen

...Skandal gegen Kindesmissbrauch in Lyon vertuscht hat. Franziskus machte ihn zum Leiter des Lehramts des Vatikans, in dem Missbrauchsfälle entschieden werden. wird in Frankreich vor Gericht gestellt, weil er einen Skandal gegen Kindesmissbrauch in Lyon vertuscht hat. Franziskus machte ihn zum Leiter des Lehramts des Vatikans, in dem Missbrauchsfälle entschieden werden. wird in Frankreich vor Gericht gestellt, weil er einen Skandal gegen Kindesmissbrauch in Lyon vertuscht hat.

Franziskus machte ihn zum Leiter des Lehramts des Vatikans, in dem Missbrauchsfälle entschieden werden.

Oder denken Sie an Monsignore Battista Ricca, angeblich über Francis '"Augen und Ohren in der Vatikanbank". Ricca war weithin dafür bekannt, dass er sich während seiner klerikalen Karriere mit Männern in verschiedenen Positionen befasste. Er wurde in einem für Kreuzfahrten bekannten Gebiet von Montevideo angegriffen und musste aus einem Aufzug gerettet werden, in dem er mit einem Rentenjungen eingesperrt war. (Es war eine Frage über Ricca, dass Francis die Gelegenheit zu seiner schlagzeilenden Aussage "Wer bin ich zu urteilen?" Gab. Und schließlich gibt es den Mann, der als "Vize-Papst" bekannt ist, Kardinal Rodríguez Maradiaga, dessen Ankläger er ist Seminaristen in Honduras, die eine Kultur der Räuberung gedeihen ließen.

Die Wahrheit ist, dass Jorge Bergoglio ein anderes Mandat hatte. Der Journalist Austen Ivereigh diskutiert ihn offen in seinem Buch The Great Reformer . Ivereigh, der zum päpstlichen Hagiographen der anglophonen Welt geworden ist, beschreibt ausführlich, wie eine Gruppe progressiver europäischer Kirchenmänner, die sich jahrzehntelang in St. Gallen in der Schweiz getroffen hatte, um ihre Ansichten über die Kirche zu diskutieren, Bergoglio als ihren Kandidaten angesehen hatte. Dazu gehörten der Brüsseler Erzbischof sowie der belgische Kardinal Godfried Danneels und der deutsche Kardinal Walter Kasper. Sie wollten einen Papst, der alle theologischen Debatten eröffnen würde, die Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Geschlossen hatten. Kommunion für die Geschiedenen und wieder verheiratet. Eine Überarbeitung der kirchlichen Lehre über homosexuelle Beziehungen und Beziehungen.

Kasper war ein theologischer Fortschrittlicher, der glaubte, die Kirche könne den modernen Menschen in einer pluralistischen Gesellschaft nicht mehr erreichen. Er erhielt auch manchmal großartige Äußerungen und schrieb: „Dogma löst niemals ein theologisches Thema ein für alle Mal.“ Danneels war von 1979 bis 2010 der führende belgische Bischof Belgiens. Wie in Irland und Quebec schien die Säkularisierung in Belgien fast über Nacht zu erfolgen, und Danneels war gelegentlich eine Cheerleaderin dieser Veränderungen. Er schrieb einen privaten Brief an seinen Premierminister Guy Verhofstadt, in dem er die Entscheidung der Regierung lobte, gleichgeschlechtliche Gewerkschaften zuzulassen.

Es war eine Position, die er Jahre später nachdrücklich bekräftigen und zwei Zeitungen sagen würde, die Kirche habe "niemals dagegen gestimmt, dass es eine Art" Ehe "zwischen Homosexuellen geben sollte, aber man spricht daher von einer" Art "der Ehe. Aber es ist keine wahre Ehe, dass zwischen Mann und Frau ein anderes Wort in das Wörterbuch eingefügt werden muss. Aber dass es gesetzlich ist, dass das Gesetz es rechtmäßig vorsehen kann, dazu hat die Kirche nichts zu sagen. “In einem großen öffentlichen Skandal wurde Danneels bekanntgegeben, das Opfer des sexuellen Missbrauchs durch einen katholischen Bischof, den Opfer Onkel, um zu schweigen. Er erlebte einen ruhigen und schändlichen Ruhestand, aber nachdem er sich für die Wahl von Bergoglio gedrängt hatte, erschien er auf der Loggia neben dem neuen Papst.

Er wurde auch von Francis eingeladen, einen Beitrag zur Familiensynode zu leisten. In einem großen öffentlichen Skandal wurde bekannt, dass Danneels das Opfer sexuellen Missbrauchs durch einen katholischen Bischof, den Onkel des Opfers, dazu gedrängt hat, zu schweigen. Er erlebte einen ruhigen und schändlichen Ruhestand, aber nachdem er sich für die Wahl von Bergoglio gedrängt hatte, erschien er auf der Loggia neben dem neuen Papst. Er wurde auch von Francis eingeladen, einen Beitrag zur Familiensynode zu leisten. In einem großen öffentlichen Skandal wurde bekannt, dass Danneels das Opfer sexuellen Missbrauchs durch einen katholischen Bischof, den Onkel des Opfers, dazu gedrängt hat, zu schweigen. Er erlebte einen ruhigen und schändlichen Ruhestand, aber nachdem er sich für die Wahl von Bergoglio gedrängt hatte, erschien er auf der Loggia neben dem neuen Papst. Er wurde auch von Francis eingeladen, einen Beitrag zur Familiensynode zu leisten.

Deshalb ist es leicht, die Anschuldigungen gegen Francis zu würdigen. Er hat alles schon mal gemacht.

W as ist ein Papst für Katholiken? Das Konzil von Florenz sagte, dass er „der wahre Stellvertreter Christi und das Oberhaupt der gesamten Kirche und der Vater und Lehrer aller Christen ist; und dass ihm im gesegneten Petrus von unserem Herrn Jesus Christus die volle Macht überlassen wurde, die ganze Kirche zu weiden, zu regieren und zu regieren. “Das erste Vatikanische Konzil wies diejenigen zurück, die behaupteten, der Papst könne neue Lehren äußern und sagte, dass er dafür verantwortlich sei die bestehenden Wahrheiten des katholischen Glaubens schützen und schützen. „Um diese pastorale Pflicht zu erfüllen, haben unsere Vorgänger stets unermüdliche Anstrengungen unternommen, um die heilsame Lehre Christi unter allen Völkern der Erde zu verbreiten, und sie haben mit gleicher Sorgfalt darauf geachtet, dass sie dort aufrichtig und rein erhalten werden kann wurde empfangen. "

Francis 'Verteidiger haben diese bescheidene Pflicht abgelehnt. Einer seiner wichtigsten Apologeten und Angriffshunde, Pater Thomas Rosica, hat großartig behauptet, dass "Papst Franziskus die katholischen Traditionen bricht, wann immer er will, weil er" frei von unordentlichen Bindungen "ist. Er erklärt, dass die Kirche in eine" neue Phase "eingetreten ist. und dass „mit dem Aufkommen dieses ersten Jesuiten-Papstes offen von einem Einzelnen regiert wird und nicht von der Autorität der Schrift allein oder sogar von ihren eigenen Diktaten der Tradition plus der Schrift.“ Nach dieser Definition würde das Papsttum von einem Vormund übertragen der Wahrheit zu seinem lebendigen Orakel. Es wäre leicht, Rosica als Enthusiasten abzulehnen, nur weil Franziskus die Lehre der Kirche offen herausfordert. Zuletzt überarbeitete Franziskus den Katechismus der katholischen Kirche zu sagen, dass die Todesstrafe unzulässig geworden sei, und erklärte effektiv, dass sich die Kirche bis zu seiner Ankunft im Irrtum befunden hatte.

Vor allem aber hat Franziskus daran gearbeitet, die moralischen Lehren der Kirche zu untergraben, die Sexualfragen betreffen. Francis rief die zweijährige Synode über die Familie an und eröffnete sofort eine Kontroverse, die scheinbar ins Bett gegangen war. Er befürwortete heftig eine These von Kardinal Walter Kasper, wonach diejenigen, die ihre erste Ehe verlassen und eine zweite geschlossen hatten, wieder zur heiligen Kommunion zugelassen werden könnten, ohne die zweite ehebrecherische Vereinigung bereuen zu müssen.

Die Synode verwandelte sich in ein wütendes und verwirrendes Schauspiel und endete damit, dass Papst Franziskus hysterisch die konservative Fraktion anprangerte, die sich seiner Revision widersetzte. Das daraus entstandene Dokument, Amoris Laetitia , drückte die Änderung, die Francis wollte, auf das Pedal und drückte nur in einer Fußnote darauf hin, dass die Mitglieder der Gewerkschaften, die die Kirche anerkennen musste, als Ehebrecher die heilige Kommunion empfangen durften.

Für die meisten nichtkatholischen Christen mag dies als das konfessionsreichste Anliegen erscheinen, das auf eine obskure Angelegenheit der Disziplin eingeht, die für die besonders erhabene Ansicht des Katholizismus von der Ehe einzigartig ist. Tatsächlich wurde diese Revision jedoch dadurch erreicht, dass eine tiefe Anklage in das Herz des Christentums fiel.

Der Papst hatte mit den Bischöfen eheliche zweite Ehen als „irreguläre Vereinigungen“ neu gefasst, als ob die Sache eher mit Papierkram als mit einer sakramentalen Realität zu tun hätte. Und anstatt „in Sünde zu leben“, befanden sich die Wiederverheirateten in einem Zustand, der als „nicht vollständig das objektive Ideal“ beschrieben wurde. Die eigene Übersetzung des Vatikans öffnet die Augen:

BEMERKUNGEN
Das Gewissen kann jedoch mehr als nur erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Anforderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit erkennen, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen verlangt nicht ganz das objektive Ideal.

Darüber hinaus schlug der Papst vor, diese Fälle nicht nach Kategorien des christlichen Glaubens zu beurteilen, sondern nach bürgerlichen Normen. Pastoren werden aufgefordert, Personen, die sich in „unregelmäßigen“ Ehen befinden, „einzuschließen“. Statt nach Zeichen der Buße, der Reue und der Bereitschaft zu suchen, sein Leben im Geständnis zu ändern, suchen die Pastoren nach Anzeichen von „Stabilität“ im Leben derer, die sich in einem nicht idealen Zustand befinden.

Die Logik, Gebote, die man befolgen muss, in Ideale umzuwandeln, an die man sich mehr oder weniger, aber niemals vollständig annähert, besteht darin, alle Sünden in Halbtugenden zu verwandeln. Die Auswirkungen dieses revolutionären Wandels werden offensichtlich, wenn sie auf andere moralische Angelegenheiten angewendet werden. Einige kanadische Bischöfe lesen die Lehre des Papstes als eine Lizenz, um den Menschen die letzten Riten vor der Euthanasie anzubieten. Wen sollen sie denn beurteilen, ob die Seele vor ihnen die Selbstmordsünde voll versteht und schuld ist? Was erwarten Sie von ihnen, beginnen sie im Glauben zu unterweisen?

Es mag verrückt erscheinen, sich auf die Fußnoten in einem meist ungelesenen und vergesslichen Dokument zu konzentrieren, aber die theologische Revolution am Werk kann sich über das gesamte Christentum erstrecken. Unter Franziskus lehrt die Kirche jetzt, dass Gottes Gebote manchmal einfach nicht befolgt werden können, dass es grausam sein könnte, jemanden dazu zu bringen, ihnen zu gehorchen, und es wäre töricht, den Menschen zu sagen, dass Gott ihnen großzügig helfen wird, ihnen zu gehorchen.

Kardinal Kasper hatte dieses Verständnis gelegentlich verteidigt, indem er sagte, dass das Befolgen der kirchlichen Lehre über die Ehe unter bestimmten Umständen „Heroismus“ erfordert, aber „Heroismus ist nicht für den durchschnittlichen Christen“. Von Franzosen wurde allgemein berichtet, dass er etwa die Hälfte aller christlichen Ehen privat spekuliert sind ungültig, weil der moderne Mensch so moralisch deformiert ist, dass man nicht verstehen kann, was eine Ehe ist. Dies ist eine Art Christentum der B-Schule für moralische Mittelmäßigkeiten. Es ist ein Ort, an dem Gottes Liebe aufhört, Ihr Leben umzuwandeln. Es ist eine Gnade, bei der die Kirche im Namen der Inklusion die Sünden segnet, die Familien auflösen und Waisenkinder schaffen.

Letztendlich hat die Vision, die Franziskus gefördert hat, einen Gott präsentiert, der nicht barmherzig, sondern nachsichtig, selbst faul und gleichgültig ist. Es ist Gott als Baby Boomer Elternteil. Er erwartet weniger von dir und du kannst weniger von Ihm erwarten. In dieser neuen Religion, in der unsere Fehler zu Halbtugenden werden, ändert sich die Erlösung selbst. Anstelle eines kostenlosen Geschenks von Gott wird es eine Schuld, die wir uns schulden. Christus wird nicht durch einen Liebesakt bewegt, um sich als Sühne für die Sünder zu opfern. Stattdessen stirbt er am Kreuz, weil unsere Menschenwürde, die sich in unseren Halbtugenden offenbart, ihn dazu verpflichtet.

Was Franziskus langsam einsetzt, ist eine Religion der Vermutung. Eine Religion von „gut genug“, in der unsere fehlgeleiteten Bemühungen Gott in unsere Schuld bringen. Kommunion wird zur Teilnahme-Trophäe. Durch die Befreiung der Kirche von veralteten Sünden wie Ehebruch kann Franziskus die Kirche auf die Dinge konzentrieren, die er gerne anprangiert, wie den Bau von Grenzmauern oder die Klimatisierung.

Kein Wunder also, dass der Vatikan selbst mit moralischen Mittelmäßigkeiten gefüllt ist, mit Männern, die sexuell und finanziell gefährdet sind. Kein Wunder, dass der Vatikan sofort gegen Whistleblower ermittelt und vorbeugt, aber Jahrzehnte darauf wartet, Räuberbischöfe zu untersuchen.

Der Glaube an die Sünde ist jetzt schlimmer als die Sünde selbst. Kein Wunder, dass diese Kirche einen Papst hat, der sich weigert, rote Schuhe zu tragen. Sie symbolisieren das Martyrium. Das ist für heldenhafte Christen, nicht für Männer wie Papst Franziskus
https://www.nationalreview.com/magazine/...atholic-church/

von esther10 11.11.2018 09:54




5. November

Eine weitere manipulierte Synode: Chroniken aus Rom
CFN-Blog , Matt Gaspers

(Foto: Papst Franziskus äußerte seine letzten Bemerkungen während der Abschlusssitzung der Jugendsynode am Samstag, dem 27. Oktober 2018.)

Dieser Artikel erscheint in der aktuellen Ausgabe (November 2018) der Katholischen Familien Nachrichten (klicken Sie hier zu abonnieren, aktuelle Abonnenten die E-Ausgabe zugreifen können HIER ).

*****

„Siehe, Brüder, wie ihr umsichtig geht: nicht so unklug, sondern als weise: Erlösung der Zeit, denn die Tage sind böse“ (Epheser 5: 15-16)

Im letzten Monat (4. bis 15. Oktober) hatte ich die Ehre, mit Mitgliedern des Fatima-Zentrums nach Rom zu reisen, um über die Synode über Jugendliche, den Glauben und die Unterscheidung von Berufstätigen (3. bis 28. Oktober) zu berichten. Wie auch mein liebster Vorgänger John Vennari (Requiescat in Tempo ) und Christopher Ferrara im Jahr 2015 , ging ich in die Ewige Stadt, um nicht nur über die täglichen Nachrichten der Synode zu berichten, sondern vor allem, um das, was ich gesehen und gehört hatte, in einen umfassenderen Kontext zu stellen von der andauernden Krise der Kirche - eine, die lange vor Papst Franziskus begann, aber während seines katastrophalen Pontifikats mit rasender Geschwindigkeit beschleunigt wurde.

Dieser spirituelle Kontext ist wesentlich für diejenigen, die über die nackten Tatsachen hinausgehen und ihre gravierende Bedeutung verstehen wollen, insbesondere wenn es um den Krieg geht, der von „Fürstentümern und Macht… geführt wird… den Herrschern der Welt dieser Dunkelheit… den Geistern der Schlechtigkeit im hohe Plätze “(Eph 6,12) gegen die relativ wenigen, die„ den katholischen Glauben noch ganz und unberührt halten “(Athanasian Creed). Mit diesem Verstand und meinem Herzen haben meine Kollegen und ich unser Bestes gegeben, um das Beste aus unserer Zeit herauszuholen, denn in der Tat, wie der heilige Paulus sagt, „sind die Tage böse“ (Epheser 5,16).

Erwartungen und erste Eindrücke

Ich war mir vorher bewusst, dass die Jugendsynode die Familiensynoden 2014 und 2015 höchstwahrscheinlich in Bezug auf Manipulation replizieren würde. Im vergangenen März habe ich zum Beispiel im ersten Teil meiner Serie „Fatima Centennial: Kenne die Zeichen der Zeiten“ eine kurze Geschichte des „ Amoris-Dubia-Dramas “, wie ich es nenne, vorgestellt und daran erinnert, wie klar es war Agenda 2014 und 2015 einen vorbestimmten Ergebnis zu erreichen - nämlich die so genannte „ Kasper Vorschlag “ für die Zulassung zu den Sakramenten für geschiedene und „wiederverheiratet“ Katholiken - die seither erreicht gegenüber Amoris Laetitia .

Christopher Ferrara schrieb Anfang des Jahres eine hervorragende zweiteilige Serie für CFN bezüglich der Jugendsynode ("Phony Synod III", die in den Juli- und August-Ausgaben veröffentlicht wurde), daher war ich bereit und erwartete sogar, auf dieselbe Art von Manipulation zu stoßen Arbeit während der vorhergehenden Synoden - nur diesmal, so schien es, um Homosexualität in der Kirche zu „normalisieren“.

Einer der Hauptgründe für diesen Verdacht liegt am Ende des Mammuts von Instrumentum Laboris (IL) oder Arbeitsdokument der Jugendsynode :

„Einige LGBT-Jugendliche wollen durch verschiedene Beiträge, die vom Generalsekretariat der Synode eingegangen sind,„ von größerer Nähe profitieren “und mehr Sorgfalt bei der Kirche erfahren, während sich einige Bischofskonferenzen in BC fragen, was sie vorschlagen sollen Jugendliche, die sich dafür entscheiden, homosexuelle Paare anstelle von heterosexuellen Paaren zu schaffen, und vor allem möchten, dass sie der Kirche nahe stehen. ““ (IL, Nr. 197, Hervorhebung hinzugefügt)

Am Tag meiner Ankunft in Rom (4. Oktober) stellte Erzbischof Charles Chaput aus Philadelphia eine Intervention (kurze Ansprache) in der Synodenhalle vor, in der die Verwendung von "LGBT" in einem Dokument der Kirche in Frage gestellt wurde:

"Es gibt keine" LGBTQ-Katholiken "oder" Transgender-Katholiken "oder" heterosexuellen Katholiken ", als ob unser sexueller Appetit definiert, wer wir sind. als ob diese Bezeichnungen diskrete Gemeinschaften unterschiedlicher, aber gleicher Integrität innerhalb der realen kirchlichen Gemeinschaft, des Leibes Jesu Christi, beschreiben. Dies war im Leben der Kirche niemals wahr und trifft jetzt nicht zu. Daraus folgt, dass „LGBTQ“ und eine ähnliche Sprache nicht in kirchlichen Dokumenten verwendet werden sollten, da ihre Verwendung darauf hindeutet, dass es sich um echte, autonome Gruppen handelt und die Kirche die Menschen einfach nicht so kategorisiert. “

In derselben Woche (1. Oktober) wies die Korrespondentin von LifeSiteNews in Rom, Diane Montagna, gegenüber Kardinal Lorenzo Baldisseri (Generalsekretär der Bischofssynode und Manipulator der beiden Familiensynoden) darauf hin, dass "LGBT" dies getan habe Entgegen der vorherigen Behauptung Baldisseris , die IL habe lediglich das vorsynodale Dokument zu diesem Thema zitiert, erscheint sie nicht im Abschlussdokument der vorsynodalen Sitzung (19. März bis 24. März) . Sie fragte weiter, ob das umstrittene Akronym aus dem Arbeitsdokument gestrichen werden könnte, um die Aufnahme in den endgültigen Text zu verhindern. Seine Antwort? „Schau mal, ich entferne nichts. Die Synodenväter werden Artikel für Artikel besprechen. Alle Texte, auch die erhabensten der Welt, werden besprochen. “




Kardinal Lorenzo Baldiserri, Generalsekretär der Bischofssynode (Sept. 2013-Present).

Trotz dieser lobenswerten Widerstandsakte blieb "LGBT" und die Agenda wurde vorangetrieben. Interessanterweise scheint die Synode jetzt zu Ende zu sein und der Inhalt des (nur auf Italienisch produzierten) Abschlussdokuments beginnt sich bei Drucklegung zu zeigen. Das vorherrschende Thema scheint „Synodalität“ zu sein (dazu später mehr).

Bedürfnis nach Schönheit, Ordnung und Beständigkeit
Obwohl viel Zeit und Energie darauf verwendet wurde, die unheimliche Agenda bei der Arbeit im Auge zu behalten, waren meine Tage in der Ewigen Stadt nicht ohne positive Momente. Ich war noch nie in Rom, also im Gegensatz zu meinen Kollegen im Fatima Center und den meisten anderen Reportern vor Ort, als ich zum ersten Mal den Petersdom persönlich traf, und diese Erfahrung hatte tiefgreifende Auswirkungen. Ich glaube, es war ein besonderer Moment der Gnade, durch den der Herr mich auf die bevorstehende Arbeit vorbereitete.

Erstes Mal in St. Peter's (4. Oktober) .jpg



Als ich den Platz betrat und die ikonischste Kirche der Christenheit betrachtete, war ich fasziniert von der Schönheit , Ordnung und Beständigkeit der Kirche der Heiligen Mutter, die die glorreiche Basilika, die über dem Grab des heiligen Petrus selbst errichtet wurde, so gut verkörpert. Egal wie korrupt das menschliche Element der Kirche wird , dachte ich, Unser Herr wird niemals zulassen, dass die Schönheit, Ordnung und Beständigkeit seines mystischen Körpers vollständig zerstört werden . Kurz gesagt: "Die Pforten der Hölle dürfen sich dagegen nicht durchsetzen" (Matthäus 16:18).

Gleichzeitig war ich beeindruckt, wie sehr gerade junge Menschen in ihrem Leben dringend Schönheit , Ordnung und Beständigkeit brauchen , insbesondere zu dieser Zeit in der Geschichte, in der so viele von ihnen in Hässlichkeit , Chaos und Instabilität versunken sind . Während einige unter ihnen sagen , können sie wollen von den Älteren „Freiheit“ (Lizenz) und „Mitleid“ (Gleichgültigkeit gegenüber Sünde), was sie wirklich brauchen Sound Katechese ist und ein heiliges Beispiel zuerst von ihren eigenen Eltern (die nirgendwo identifiziert werden die IL als primäre Erzieher) und dann aus der Hierarchie der Kirche.

Das IL enthält einen Abschnitt zum Thema „Den Glauben durch Katechese ernähren“ (Nr. 190-193), aber es überrascht nicht, dass es wichtig ist, die grundlegenden Wahrheiten des Glaubens zu lehren (z. B. Schöpfung, Erbsünde und ihre Folgen, unser Bedürfnis nach) Erlösung, die Person und Mission unseres Herrn, extra Ecclesiam nulla salus ). Stattdessen heißt es: „Die Katechese genießt bei jungen Leuten nicht immer einen guten Ruf, weil sie viele von ihnen an einen„ obligatorischen und ungelösten Weg in ihrer Kindheit “erinnert (Nr. 190), während sie behauptet, dass„ erfolgreiche Erfahrungen der Katechese bestehen "Basieren auf" Erlebnisreisen der lebendigen Begegnung mit Christus "(Nr. 192). Im Ernst, was heißt das überhaupt?

In einem meiner Videoberichte ( hier abrufbar ) habe ich aus einer ausgezeichneten Kritik des Arbeitsdokuments zitiert , das seine tiefen Mängel glänzend artikuliert. Neben anderen wertvollen Erkenntnissen erklärt die Kritik:

„ Es gibt viele Diskussionen darüber, was junge Menschen wollen. wenig darüber, wie diese Wünsche durch die Gnade in ein Leben umgewandelt werden müssen, das dem Willen Gottes für ihr Leben entspricht. Nach Seiten der Analyse ihrer materiellen Zustände gibt die IL keine Anleitung, wie diese materiellen Probleme erhöht und auf ihr übernatürliches Ende ausgerichtet werden könnten. Obwohl die IL einige ausschließliche materialistische / utilitaristische Ziele kritisiert (§ 147), katalogisiert die Mehrheit des Dokuments die vielfältigen sozioökonomischen und kulturellen Realitäten junger Erwachsener mühsam, bietet jedoch keine sinnvolle Reflexion über spirituelle, existentielle oder moralische Bedenken. Der Leser kann leicht zu dem Schluss kommen, dass letztere für die Kirche keine Bedeutung haben. “[Hervorhebung hinzugefügt]

Und weiter:

„ Es ist allgemein bekannt, dass Jugendliche aus freizügigen Haushalten sich in der Regel danach sehnen, dass sich die Eltern genügend Sorgen machen, um Grenzen zu setzen und Anweisungen zu geben, selbst wenn sie sich dagegen wehren. In ähnlicher Weise kann die Kirche als Mutter und Lehrerin nicht durch Nachlässigkeit oder Feigheit diese notwendige Rolle der Festlegung von Grenzen und des Richtens aufgeben (vgl. § 178). In diesem Zusammenhang geht §171, der auf die Mutterschaft der Kirche verweist, nicht weit genug. Es bietet nur eine zuhörende und begleitende Rolle und eliminiert gleichzeitig das Unterrichten. “[Hervorhebung hinzugefügt]

Einfach ausgedrückt, gibt es in der Hierarchie der Kirche viel zu viele „freizügige Eltern“ und nicht annähernd genug echte Väter, deren vorrangiges Anliegen die Rettung und Heiligung der Seelen ist.

Glücklicherweise gibt es einige junge Menschen, die eine solide Lehre und einen radikalen Aufruf zur Heiligkeit von der Kirche erhalten möchten. Nehmen Sie zum Beispiel die internationale Gruppe katholischer Jugendlicher, die im Anschluss an das vorsynodale Treffen im vergangenen Frühjahr ein alternatives Dokument verfasst hat, weil ihre Forderungen nach orthodoxer Katechese, ehrfürchtiger Liturgie (einschließlich der traditionellen lateinischen Messe) und mutigen öffentlichen Zeugnissen kurzzeitig ignoriert wurden. In jüngerer Zeit, während der Synode, reichte eine Gruppe von über 200 Studenten und jungen Berufstätigen aus Australien einen offenen Brief einden Synodenvätern, in denen sie sagen: „Ohne die Kirche und alles, was sie anbietet - göttliche Offenbarung, Tradition, Gemeinschaft und Vernunft selbst - hat das Gewissen keine Substanz. Wir brauchen einen zuverlässigen moralischen Kompass. Dafür müssen die Jungen in der Wahrheit gut ausgebildet sein. “

Das Problem ist, dass die Männer, die die Synode kontrollieren, diesen Wunsch nach Wahrheit nicht teilen. Sie sind viel mehr daran interessiert, die "profanen Neuheiten" (1. Tim. 6:20) des Zweiten Vatikanischen Konzils zu verewigen, im Gegensatz zu "dem Aufruf von traditionalistischen oder fundamentalistischen Vorschlägen" (IL, Nr. 63), wie wir sehen werden .

Modernistische Kontrolle der Synode

Als von Vatikan akkreditierter Journalist während meiner Zeit in Rom konnte ich die offensichtliche Manipulation der Synode und der Kirche im Allgemeinen durch die Modernisten, die Schlüsselpositionen in der Hierarchie einnehmen, hautnah miterleben. Als ein Schriftsteller es aufsummiert im Juli zurück , „Jugendsynode im Oktober geht es um das alte Geschäft der St. Galler Mafia Finishing“ der Modernen Kaders , die Jorge zu bekommen geschaffen, Mario Bergoglio gewählt zu dem Stuhl Petri nach einer knappen Niederlage im Jahr 2013 im Jahr 2005. (Der ehemalige Führer dieser Gruppe war Kardinal Carlo Martini , gestorben 2012, ein starker Befürworter der "Synodalität".)

Die Synod-Pressekonferenzen sind ein Paradebeispiel. Nachdem ich einige von ihnen besucht hatte, bemerkte ich ein klares Muster: Die Mehrheit der Prälaten, die an der Tagesordnung saßen, waren entweder a) Mitglieder der päpstlichen Nominierung - das heißt, sie wurden direkt von Papst Franziskus zur Jugendsynode (päpstlicher Delegierter) ernannt ), anstatt von ihren jeweiligen Bischofskonferenzen gewählt worden zu sein - oder b) von Amts wegen Delegierte - diejenigen, die aufgrund ihrer Position innerhalb des Gesamtrahmens der Bischofssynode [1] automatisch ernannt wurden (die einzige Ausnahme ist mein erster „Pressereferent“) “Am 5. Oktober, an dem beide Bischöfe als Delegierte gewählt wurden):

Freitag, 5. Oktober

Erzbischof Anthony Fisher, OP in Sydney, Australien (gewählter Delegierter; meine Frage zur traditionellen lateinischen Messe)

Bischof Manuel Ochogavía Barahona, OSA von Colón-Kuna Yala, Panama (gewählter Abgeordneter; Hilfe bei der Organisation des Weltjugendtages 2019 in Panama; Unterstützer des neu "kanonisierten" Erzbischofs Oscar Romero, der mit der Befreiungstheologie notorisch verbunden war )

Von links: Frau Tahiry Malala Marion Sophie Rakotoroalahy (Auditor aus Madagaskar), Erzbischof Anthony Fisher, OP, und Bischof Manuel Ochogavía Barahona, OSA.
Von links: Frau Tahiry Malala Marion Sophie Rakotoroalahy (Auditor aus Madagaskar), Erzbischof Anthony Fisher, OP, und Bischof Manuel Ochogavía Barahona, OSA.

Samstag, 6. Oktober

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Kardinal Dieudonné Nzapalainga, CSSp , Erzbischof von Bangui, Zentralafrikanische Republik (päpstlicher Delegierter)

Kardinal Giuseppe Versaldi , Präfekt der Kongregation für katholische Bildung ( ehemaliger Delegierter als Präsident der Bischofskommission für Konflikte, als solcher von Franziskus ernannt), Chef des Diklosters, das Veritatis Gaudium , eine lange apostolische Verfassung, „Über kirchliche Universitäten“ hervorbrachte und Fakultäten “, die Ende letzten Jahres veröffentlicht wurden und wiederholt das Zweite Vatikanum als„ Norm “vorschlagen.

Von links: Kardinal Dieudonné Nzapalainga, CSSp, Kardinal Giuseppe Versaldi und Dr. Paolo Ruffini (Präfekt des Dikasteriums für Kommunikation).
Von links: Kardinal Dieudonné Nzapalainga, CSSp, Kardinal Giuseppe Versaldi und Dr. Paolo Ruffini (Präfekt des Dikasteriums für Kommunikation ).

Montag, 8. Oktober

Erzbischof Charles J. Scicluna von Malta (von Amts wegen Delegierter der Synode der Bischofskommission für Streitigkeiten, ernannt von Francis), Leiter der Malteser Bischofskonferenz, die kontroverse Richtlinien zu Amoris Laetitia herausgab , die von Papst Franziskus gepriesen wurden )

Bischof Emmanuel Gobilliard von Lyon (Auxiliary), Frankreich (gewählter Delegierter)

Von links: Erzbischof Charles J. Scicluna, Bischof Emmanuel Gobilliard und Dr. Paolo Ruffini.
Von links: Erzbischof Charles J. Scicluna, Bischof Emmanuel Gobilliard und Dr. Paolo Ruffini.

Dienstag, 9. Oktober

Kardinal Desiré Tsarahazana , Erzbischof von Toamasina, Madagaskar (päpstlicher Delegierter)

Kardinal Gérald LaCroix, ISPX , Erzbischof von Québec, Kanada (päpstlicher Delegierter)

Kardinal Oswald Gracias , Erzbischof von Bombay, Indien (von Amts wegen Delegierter des Ordentlichen Rates der Bischofssynode; Mitglied des berühmten „C9“ des Papstes oder des Rates der Kardinäle, die alle Franziskaner in der Folge uneingeschränkt unterstützen Erzbischof Viganòs Zeugnis)

Mittwoch, 10. Oktober

Kardinal Carlos Aguiar Retes , Erzbischof von Mexico City (päpstlicher Abgeordneter; erklärte während der Besprechung, dass sich die Kirche „anpassen muss, um ihre Mission zu erfüllen“) und „Papst Franziskus im Jahr 2015… sagte uns, dass das Zweite Vatikanum bereits den Weg signalisierte“

Erzbischof Jean-Claude Hollerich, SJ von Luxemburg (päpstlicher Delegierter; Besorgnis über den politischen "Populismus" einschließlich eines für Präsident Trump vorgesehenen Quips)

Von links: Briana Regina Santiago (Auditor aus den Vereinigten Staaten), Kardinal Carlos Aguiar Retes und Erzbischof Jean-Claude Hollerich, SJ.
Von links: Briana Regina Santiago (Auditor aus den Vereinigten Staaten), Kardinal Carlos Aguiar Retes und Erzbischof Jean-Claude Hollerich, SJ.

Donnerstag, 11. Oktober

Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, Italien (von Amts wegen Abgeordneter als Mitglied des Ordentlichen Rates der Bischofssynode; Verfasser eines Teils des außergewöhnlichen Zwischenberichtes der Synode 2014 , in dem „positive“ Elemente des Zusammenlebens und der Homosexualität gelobt wurden )

Bischof Lazzaro Sie Heung-Sik von Daejeon, Südkorea (päpstlicher Delegierter)

Von links: Erzbischof Bruno Forte, Bischof Lazzaro You Heung-Sik und Dr. Paolo Ruffini.
Von links: Erzbischof Bruno Forte, Bischof Lazzaro You Heung-Sik und Dr. Paolo Ruffini.

Beachten Sie, dass von den 13 oben aufgeführten Prälaten nur drei von ihnen (Fisher, Ochogavía Barahona und Gobilliard) von ihren jeweiligen Bischofskonferenzen gewählt wurden. Die anderen zehn wurden in irgendeiner Weise von Papst Franziskus ernannt, entweder direkt oder aufgrund ihrer nach seinem Ermessen gehaltenen synodalen Position.

Unnötig zu sagen, nachdem dieser "Zufall" bemerkt und auch vom Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls von weiteren Fragen [2] ausgeschlossen wurde, stellte sich heraus, dass die Pressebriefings größtenteils ein Betrug waren, ein Mittel zur Kontrolle der Erzählung und zur Förderung der Erzählung Modernistische Agenda.

Stapelung der Redaktionskommission
Dieser klare Trend des "Stapelns des Decks" zeigte sich auch in der Liste der Prälaten, die für die Ausarbeitung des endgültigen Synodendokuments verantwortlich waren, von denen einige für Heterodoxie bekannt sind. Am 10. Oktober kündigte der Vatikan die zwölf Personen an, die der Redaktionskommission dienen würden, wie Edward Pentin vom National Catholic Register berichtete :

„Sie umfassen Kardinal Carlos Aguiar Retes , den Erzbischof von Mexico City und einen von 41 Delegierten, die vom Papst persönlich zur Teilnahme an der Synode ausgewählt wurden. Erzbischof Peter Comensoli aus Melbourne, Australien, ebenfalls ein päpstlicher Delegierter; Der ghanaische Kardinal Peter Turkson , der Präfekt des vatikanischen Klosters für ganzheitliche menschliche Entwicklung; Kardinal Oswald Gracias , der Erzbischof von Mumbai, Indien, und ein Mitglied des C9-Rates der Kardinäle des Papstes, der Franziskus bei der Kirchenreform berät; und Erzbischof Bruno Forte von Chieti, Italien, Mitglied des Organisationsrates der Synode.

Kardinal Lorenzo Baldisseri , der Generalsekretär der Bischofssynode, und Kardinal Sérgio da Rocha aus Brasilia, Brasilien, der Generalrelator der Synode, nehmen automatisch an der Kommission teil.

Der Papst hat drei andere persönlich ausgewählt, um an der Ausarbeitung des Abschlussdokuments mitzuwirken: der brasilianische Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des Vatikan-Klosters für Laien, Familie und Leben; Erzbischof Sviatoslav Shevchuk, der wichtigste Erzbischof der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche; und Pater Eduardo Gonzalo Redondo, der Leiter des Berufungsdienstes in Kuba.

Zwei weitere Priester wurden ausgewählt, die bisher mit den Vorbereitungen für die Synode dazu beigetragen , und dienen als Sondersekretäre in der Kommission: Brasilianische Jesuit Pater Giacomo Costa, einer der wichtigsten Autoren des Instrumentum laboris , der Direktor des Magazins Aggiornamenti Sociali , und der Vizepräsident der „Carlo Maria Martini-Stiftung“ und Pater Rossano Sala, Professor für Jugendpastoral an der Päpstlichen Salesianischen Universität und Direktor der italienischen Zeitschrift Note di Pastorale Giovanile . “[Hervorhebung hinzugefügt]

Diane Montagna fasste das Problem mit dieser Gruppe wie folgt zusammen:

„ Die Tatsache, dass die zwölfköpfige Redaktionskommission stark von pakistanisch bestellten Mitgliedern und Organisatoren der Synode bestückt ist, gibt Anlass zur Sorge, dass die Synode als Vehikel für die Einführung von pastoralen Programmen genutzt werden könnte, die auf fragwürdigen Lehren beruhen. …

Die Veröffentlichung der Namen der Redaktionskommission hat die Sorge erhöht, dass die Jugendsynode als Mittel zur Einführung einer generellen Akzeptanz eines homosexuellen Lebensstils innerhalb der Kirche verwendet werden kann. “[Hervorhebung hinzugefügt]

Den Rat „kanonisieren“
Ich sollte auch den offensichtlichen Versuch erwähnen, die heilige Kuh der Moderne (II. Vatikan) auf halbem Weg durch die Synode zu „kanonisieren“. Ich beziehe mich natürlich auf die " Kanonisierung " von Papst Paul VI. Am Sonntag, dem 14. Oktober, dem Hauptakteur des Rates - der Mann, der sie fertiggestellt hat, die Dokumente ausgestellt hat, die "Reformen" durchgeführt hat, die geschaffen hat ein modernes System von Synoden, das von Papst Franziskus ausgenutzt wurde, und letztlich den Vorsitz führte, was er selbst als „ Autodriss “ (auf Italienisch, autodemolizione ) der Kirche bezeichnete.

Eine überraschend nüchterne Einschätzung dieses Versuchs wurde zwei Tage zuvor vom First Things- Magazin veröffentlicht, worauf ich in meinem letzten Videobericht zitierte :

„Am 14. Oktober 2018 wird Papst Franziskus Papst Paul VI. Als den 82. Heiligen unter den 266 Päpsten heiligen. Paul VI. Wird nur noch der achte päpstliche Heilige seit 1000 n. Chr. Sein, aber das vierte des zwanzigsten Jahrhunderts wird Pius X., Johannes XXIII. Und Johannes Paul II. Beitreten. Was machen wir daraus? …

… Obwohl Johannes Paul II. Aufgrund seiner enormen Popularität auf jeden Fall schnell heilig werden konnte, kam John XXIII. Und Paul VI. Erst nach der Wahl von Franziskus an Bedeutung. Franziskus bestätigte die Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Kanonisierung von Johannes XXIII. Und Johannes Paul II. Bei der Kanonisierungsmesse für beide Päpste. Während die Ursachen der Päpste nach dem Vatikanum beschleunigt werden, sind die Ursachen der jüngsten Päpste vor dem Vatikanum zum Stillstand gekommen. Franziskus hat sich dazu bewegt, nicht nur Johannes, Paulus und Johannes Paulus zu heiligen, sondern die Ära des Vatikans II. Selbst.

Man könnte erwarten, dass diese kanonisierte Periode (1958-2005, von der Wahl von Johannes XXIII. Bis zum Tod von Johannes Paul II.) Für die Kirche eine Zeit des durchschlagenden Erfolgs war. In der letzten Periode, in der Päpste mit solcher Häufigkeit - in den ersten fünfhundert Jahren der Existenz der Kirche - heiliggesprochen wurden, wurde die Kirche immer zahlreicher und vertrauter. Tatsächlich ist die katholische Kirche jedoch in einem schwerwiegenden Verfall und in ihrem instabilsten Moment seit der Reformation. “

In dem Artikel wird der Hinweis auf einen „schwerwiegenden Rückgang“ in Form drastischer Rückgänge bei der Massenbesetzung und Berufungen zum Priestertum und zum Ordensleben zitiert. Er weist auch auf Folgendes hin: „Die Rate des sexuellen Missbrauchs von Kindern war in den folgenden drei Jahrzehnten am höchsten Vatikan II. "

Kardinal Giovanni Angelo Becciu, Präfekt der Kongregation für die Ursachen der Heiligen, hat jedoch ein ganz anderes Garn gesponnen. Er erklärte auf einer Pressekonferenz am 11. Oktober :

„Paul VI. Wird am 14. Oktober von unserem Papst Franziskus heilig gesprochen. Er war der Papst des II. Vatikanischen Konzils. Während Johannes XXIII. Den prophetischen Mut hatte, die große ökumenische Versammlung zu eröffnen, hatte Paul VI. Die Mission, sie zu leiten, abzuschließen und in das Leben der Kirche und der Welt einzuführen. “

Kardinal Beccui führte einige der "mutigen Initiativen" von Paul VI. Auf: "Liturgische Reform, die Internationalisierung der römischen Kurie mit der Errichtung neuer Dikasterien, die Errichtung der Bischofssynode", während sie schließlich sprudelte:

„Das Herz von Paul VI. Drang in den Ausdruck der reinsten Spiritualität des Konzils ein: eine„ innere Reform “der Kirche, die zur Heiligkeit geleitet wird und Gebet und Dogma, Nächstenliebe und Wahrheit vereint, und die das Volk Gottes in der Kirche belebt Berufungsvielfalt, im ökumenischen Dialog, in wahrer Offenheit gegenüber der Welt, um das Licht Christi besser zu vermitteln. “

Es gibt nur ein Wort, um diesen Trubel zu beschreiben: Propaganda . Und Franziskus selbst hat während seiner "Heiligsprechung" mehr davon gesagt :

„Paul VI. Hat trotz Müdigkeit und Missverständnis auf leidenschaftliche Weise Zeuge der Schönheit und der Freude, Christus nachzufolgen. Heute fordert er uns immer noch auf, gemeinsam mit dem Rat, dessen weiser Steuermann er war, unsere gemeinsame Berufung zu leben: den universellen Ruf nach Heiligkeit. Nicht zu halben Sachen, sondern zur Heiligkeit. “

Was ist das Endspiel dieser Propaganda? Um uns und insbesondere die Jugend glauben zu machen, dass es vor dem II. Vatikanum keine „authentische“ Kirche oder Heiligkeit gab. Nehmen wir zum Beispiel die folgende Passage aus der Synode IL :

„ Das Zweite Vatikanische Konzil hat den Berufshorizont der Menschheit eindeutig wiederhergestellt, indem es solche Ausdrücke verwendete, um sowohl auszudrücken, wie alle Menschen für die Gemeinschaft mit Christus bestimmt sind (vgl. LG 3.13; GS 19.32), als auch den universellen Ruf zur Heiligkeit (vgl. LG 39- 42), die individuelle Berufungen innerhalb dieses Deutungshorizonts ausfindig machen: Berufungen zum ordinierten Amt und zum geweihten Leben sowie Laienberufe (vgl. LG 31), insbesondere in ihrer ehelichen Form (vgl. LG 35; GS 48.49.52). Der anschließende Lehramtunterricht entwickelte sich auf dieselbe Weise und erkannte den analogen Charakter des Begriffs "Berufung" und die vielen Dimensionen, die die von ihm bestimmte Realität in Bezug auf jede persönliche Mission und die Gemeinschaft aller Menschen kennzeichnen. "(Nr. 87)

Kurz gesagt, Papst Franziskus und seine modernistischen Verbündeten versuchen, der von ihren Vorgängern gegenüber dem Rat eingeschlagenen Richtung zu folgen, die Tradition vollständig auszurotten und die Kirche grundlegend in etwas umzuwandeln, das sie nicht ist, nämlich eine "synodale Kirche" ewige Revolution.

Das Abschlussdokument sagt alles

Und das bringt uns zurück zur Synode und zum fertigen Dokument. Vorläufige Berichte von denjenigen, die den italienischen Text gelesen haben (offizielle Übersetzungen sind noch nicht verfügbar) weisen darauf hin, dass "Synodalität" einen überraschenden und prominenten Auftritt hatte. Schreibt Edward Pentin:

„Trotz erheblicher Opposition einiger Synodenväter in den letzten Synodentagen wurden alle Abschnitte zur Synodalität mit einer Zweidrittelmehrheit verabschiedet - aber auch die meisten Stimmen dagegen. Viele Synodenväter waren unzufrieden mit der Einbeziehung des Begriffs, da er in den Synodendiskussionen kaum berücksichtigt worden war, am Ende der Versammlung ganz in das Dokument eingefügt wurde, nicht im Arbeitsdokument war und nach ihrer Meinung ein Urteil verdient eigene Synode angesichts ihrer Bedeutung. Einige waren besorgt über eine solche Betonung des Themas (dominiert Teil III des Abschlussdokuments), da sie es als Mittel zur Dezentralisierung und Demokratisierung der Kirche und des Lehramtes vom Papsttum und vom Vatikan zu den örtlichen Kirchen ansah. “



Das Abschlussdokument wurde wiederum nur auf Italienisch erstellt . Es wurden keine schriftlichen Übersetzungen für Nicht-Italienisch-Sprecher bereitgestellt, sondern nur verbale Übersetzungen, die "on the fly" gegeben wurden, während der Text vorgelesen und abgestimmt wurde. Daraufhin kommentierte Erzbischof Chaput :

„Viele Bischöfe waren frustriert über das Fehlen von Vorübersetzungen für wichtige Themen, über die sie abstimmen sollten. Einer der Synodenväter argumentierte, dass es eigentlich unmoralisch ist, bei wichtigen Themen mit "Ja" zu stimmen, wenn Sie nicht einmal lesen und darüber nachdenken können, was der Text sagt. Viele Delegierte waren auch überrascht und unzufrieden mit der Einführung der Synodalität als Thema in einer Versammlung, die sich mit jungen Menschen beschäftigte. Es ist kein natürlicher Anfall. Synodalität hat schwerwiegende Folgen. Es verdient ernsthafte theologische Reflexion und Diskussion unter den Bischöfen. Das ist nicht passiert… “

Warum der plötzliche Drang nach „Synodalität“? Diane Montagna erklärt :

„Papst Franziskus hat sich seit langem für eine Synodalkirche eingesetzt. In einer Ansprache zum 50. Jahrestag der Bischofssynode, die Papst Paul VI. Ins Leben gerufen hatte, sagte der Papst, die "Reise der Synodalität ist die Reise, die Gott von seiner Kirche im dritten Jahrtausend wünscht". …

Kardinal Carlo Maria Martini [ehemaliger Führer der St. Galler Mafia] war einer der ersten, der das Modell einer "Synodal" -Kirche vorschlug, in der der Papst nicht mehr als absoluter Monarch regiert, sondern Teil einer "Dauerform" ist Rat der Regenten. "

Montagna fährt fort, um die letzten Bemerkungen von Papst Franziskus auf der Abschlusssitzung der Synode (27. Oktober) zu zitieren, in der er sagte: „Jetzt gibt uns der Heilige Geist das Dokument, damit es in unseren Herzen wirken kann.“ Übersetzung: das Finale Ein Dokument, das in Kontinuität mit dem Instrumentum Laboris gelesen werden muss (und zweifellos eine weitere vorab geschriebene „ postsynodale apostolische Ermahnung“), ist von Gott inspiriert und muss daher befolgt werden.

Von Anfang bis Ende war es wirklich eine andere manipulierte Synode. Abgesehen von göttlichen Eingriffen ist der Wahnsinn noch lange nicht vorbei.

Nur unsere Dame kann uns helfen
Meine Erfahrungen in Rom haben die Bedeutung der Worte der Muttergottes von Fatima an die drei kleinen Hirten bestätigt: „… rezitieren Sie den Rosenkranz jeden Tag zu Ehren der Muttergottes des Rosenkranzes… weil nur Sie Ihnen helfen kann“ (13. Juli) 1917).

Ich ermutige die Leser, alle Berichte der Synode 2018 anzusehen und „im Herrn und in der Macht seiner Macht gestärkt zu werden“, damit wir gemeinsam unseren geistigen Kampf gegen „die Täuschungen des Teufels“ fortsetzen können (Eph. 6:10) , 11) innerhalb der Kirche. Unsere Liebe Frau von Fatima, bitte für uns!

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Anmerkungen

[1] Für Details zu Aufbau und Ablauf der Bischofssynode siehe Ordo Synodi Episcoporum .

[2] Ich habe es bei den Pressegesprächen am 10. und 11. Oktober versucht, wurde aber von Dr. Greg Burke, der die Fragen und Antworten moderierte, nicht zugelassen. Nachdem ich gefragt hatte, ob die traditionelle lateinische Messe (5. Oktober) und die Anbetung der Muttergottes (6. Oktober) von den Synodenvätern diskutiert wurden, war ich vielleicht auf der schwarzen Liste.

Jugendsynode , Synode 2018 , Rigged Synode , Papst Franziskus , LGBT , Synodalität

Matt Gaspers

Matt Gaspers ist Chefredakteur von Catholic Family News . Er wurde von John Vennari (1958-2017), dem langjährigen Herausgeber von CFN und unerschütterlichem Verteidiger des Glaubens, gebeten, die wichtige Arbeit von CFN kurz vor dem Ableben von Vennari fortzusetzen. Neben dem Schreiben für CFN wurde Mr. Gaspers auch von The Fatima Crusader , OnePeterFive und LifeSiteNews veröffentlicht . Seine Studien- und Schreibinteressen umfassen Theologie, Kirchengeschichte, Fatima, Islam und das spirituelle Leben. Er hat auf Konferenzen gesprochen, die von Catholic Family News und dem Fatima Center veranstaltet wurden. Er und seine Frau wohnen zusammen mit ihren Kindern in Colorado.

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von esther10 11.11.2018 00:58

DIE BLASPHEMIEGESETZE IN PAKISTAN:


Warum Asien Bibi ein internationales Symbol für die Diskriminierung von Gläubigen ist

Das Gesetz sieht strenge Strafen wie lebenslange Haft oder die Todesstrafe vor, wenn Blasphemie gegen den Islam, ein Verdacht oder eine Erklärung die Inhaftierung einer Person zur Folge haben kann, und die Richter werden von den Radikalen bedroht oder getötet, wenn sie den Angeklagten für unschuldig erklären.

11.10.18 15:34 Uhr

( Gaudium Press ) Nachrichten vom Freispruch und der anschließenden Freilassung des katholischen Gläubigen Asia Bibi hat die internationale öffentliche Meinung als das bekannteste Opfer der umstrittenen Blasphemiegesetze Pakistans erschüttert. Der im Falle von Bibi nach einem langen rechtlichen und politischen Kampf erzielte Rechtssieg stellt die Existenz der Normen in den Mittelpunkt der Debatte, die häufig als Diskriminierungsmittel gegen Christen eingesetzt wird . In einem Sonderbericht für "Hilfe für die Kirche in Not" erinnerte die Chefredakteurin Eva-Maria Kolmann an den Ursprung und das Wesen des pakistanischen Blasphemiegesetzes. Diese Kontextinformationen sind hilfreich für die Reflexion und die mögliche Umwandlung eines der Haupthindernisse für die Religionsfreiheit im Land.

"1968 wurde in Pakistan das sogenannte Blasphemiegesetz erlassen. Das Gesetz schützt grundsätzlich alle Religionen vor Kriminalität, sieht aber schwere und drakonische Strafen für Straftaten und Blasphemien gegen den Islam vor ", erklärte Kolmann. "Die Entweihung des Korans ist mit lebenslanger Haft und einer Beleidigung des Propheten Muhammad mit der Todesstrafe zu ahnden ." Die gegen Asia Bibi erhobene Anklage war genau die Beleidigung des Propheten Muhammad, für die sie in einem Prozess mit Unregelmäßigkeiten zum Tode verurteilt wurde. Der Vorwurf, brennende Seiten des Korans zu verbrennen, wurde beispielsweise gegen das Mädchen Rimsha Masih erhoben, Opfer einer Verschwörung, die schließlich von den Richtern anerkannt wurde, die ihre Unschuld erklärten.

Die Existenz der schweren Strafen, mit denen Blasphemie bestraft wird, gibt bereits Anlass zu Besorgnis, was jedoch durch die beschriebenen Umstände über den Prozess des Angeklagten verschärft wird. " Ein einfacher Verdacht oder eine Aussage würde ausreichen, um eine Person einzusperren, und die Beweislast übernimmt den Angeklagten, der seine Unschuld beweisen muss", sagte der Redakteur. "Außerdem wird der Ankläger niemals wiederholen, was der Angeklagte angeblich gegen den Koran oder den Islam gesagt hat, weil er dann auch Blasphemie begehen würde . Dies macht es schwierig, nachhaltige Beweise zu erhalten, und das Problem ist auch, dass Vorwürfe erhoben werden können ».

"Das pakistanische Blasphemiegesetz unterscheidet nicht zwischen freiwilligen und unfreiwilligen Handlungen, was bedeutet, dass sogar ein Kind oder eine Analphabete bestraft werden kann." Tatsächlich wurde im Fall von Rimsha Masih von einer möglichen Behinderung der Angeklagten gesprochen, ohne dass dies ihre Freilassung motiviert hätte. "Wenn ein Kind oder ein Analphabet eine alte Zeitung mit einem Vers aus dem Koran wegwirft oder wenn eine Person mit einer geistigen Behinderung behauptet, der Prophet Muhammad zu sein, wird sie derselben Strafe ausgesetzt sein wie jemand, der den Koran und den Propheten absichtlich beleidigt was das Gesetz festlegt ».

Eine weitere gravierende Konsequenz der Existenz des Blasphemiegesetzes ist die Übernahme von Gerechtigkeit durch Extremisten . "Zwischen 1986 und 2010 wurden 34 Menschen gelyncht, von denen mehr als die Hälfte keine Muslime waren", verurteilte Kolmann. "Blasphemie wird sehr ernst genommen, was zu einer allgemeinen Aufregung führen kann", sagte ein pakistanischer Priester, der vom Redakteur interviewt wurde. "Wenn jemand der Blasphemie beschuldigt wird, werden die Leute wütend; Extremisten gehen davon aus, dass alle Angeklagten als schuldig betrachtet werden und entsprechend bestraft werden müssen. "

"Sehr oft liegt die Last des Urteils auch bei den Richtern. Wenn ein Richter zu dem Schluss kommt, dass ein Angeklagter unschuldig ist, bedeutet das, dass der Ankläger gelogen hat ", fügte der Priester hinzu. "Der Richter könnte auch als schlechter Muslim angesehen werden, weil er einen anderen Muslim einer Lüge vorwirft. Einige Richter könnten bedroht werden, andere könnten sogar getötet werden . " Der Druck der radikalen Sektoren verhindert die Aufhebung des Blasphemiegesetzes und der Aufstände und der Gewalt gegen Christen, die ausgelöst werden, bevor ein Änderungsvorschlag den Eindruck erweckt, dass selbst internationaler Druck in bestimmten Fällen kontraproduktiv sein kann.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33547
Gespeichert unter: Islam ; Pakistan ; Asia Bibi

von esther10 11.11.2018 00:55

Die Kirche bin Ich! Ich! Ich!



Eine zweite Unterbrechung der Sommerpause
Der Herr der Kirche und Sprachrohr Rosica in Rom 2016
Der Herr der Kirche und Sprachrohr Rosica in Rom 2016

P. Thomas Rosica, der eine Zeit lang im Vatikan beschäftigt war und nun für dessen Öffentlichkeitsarbeit in Kanada tätig ist, hat am 31. Juli auf seiner Website eine lange Lobrede auf den gegenwärtigen Papst gehalten. Sie gefiel in Rom so gut, daß sie sogleich vom Nachrichtendienst Zenit.org vollständig übernommen wurde. Fazit und Kernaussage Rosicas:

Papst Franziskus bricht mit der Katholischen Tradition wo immer er will, denn er ist ‚frei von unggeordneten Bindungen‘. Tatsächlich ist unsere Kirche in eine neue Phase eingetreten: mit dem Erscheinen des ersten Jesuiten-Papstes wird sie ganz offen eher von einer Einzelperson regiert als allein durch die Autorität der Schrift oder die eigenen Grundforderungen aus Tradition plus Schrift."

Erst nach Tagen fiel den Leuten von Zenit auf, was sie da halboffiziell veröffentlicht hatten: Ein enger Vertrauensmann des Papstes hatte als Lob herausposaunt, was seine schärfsten Kritiker ihm vorzuwerfen sich kaum getraut hätten. Also strichen sie – natürlich kommentarlos – die beiden ersten Sätze dieses Absatzes. So waltete das Wahrheitsministerium seines Amtes – und der Papst, der doch in der Aussage Rosicas eine unerträgliche Verleumdung erblicken müsste, schweigt.

Auf der Seite Rosicas ist der Text derzeit noch vollständig abrufbar. Wir haben die Seite gesichert und stellen sie hier als PDF bereit. Die oben übersetzt zitierte Passage findet sich gelb hinterlegt ganz am Schluß.

In katholischen Webpublikationen hat seit gestern eine breite Diskussion der in jeder Hinsicht umstürzlerischen Thesen Rosicas eingesetzt. Hier einige Links:

https://onepeterfive.com/playing-with-fi...the-antichrist/

http://wdtprs.com/blog/2018/08/insightfu...t-pope-francis/
http://saltandlighttv.org/blogfeed/getpost.php?id=72516


https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...-circle-in.html

https://www.lifesitenews.com/news/fr.-to...-traditions-whe


http://www.summorum-pontificum.de/meldun...ch-ich-ich.html


von esther10 11.11.2018 00:49

Panik Reaktionen in Rom
10. November 2018
Bild: USA-today


In Rom zieht sich etwas zusammen

In den letzten Wochen kommen aus Rom vermehrt Nachrichten, die erkennen lassen, daß der Vorstoß des Ex-Nuntius Vigano mit der Enthüllung des Skandals um den fehlenden Willen zur Aufklärung von Mißbrauchsfällen im Hauptquartier des Bergoglianismus erhebliche Unruhe ausgelöst hat. Mit aggressiven Attacken gegen die steigende Zahl der Kritiker und der Errichtung von Abwehrmauern der merkwürdigsten Art versucht die Truppe um den Papst, das Gesetz des Handelns wieder an sich zu ziehen.

Den Anfang machte noch im August der umstrittene P. Thomas Rosica mit seiner bemerkenwerten Aussage:

Papst Franziskus bricht mit der Katholischen Tradition wo immer er will, denn er ist ‚frei von unggeordneten Bindungen‘. Tatsächlich ist unsere Kirche in eine neue Phase eingetreten: mit dem Erscheinen des ersten Jesuiten-Papstes wird sie ganz offen eher von einer Einzelperson regiert als allein durch die Autorität der Schrift oder die eigenen Grundforderungen aus Tradition plus Schrift."

Im September dann das „Krisentreffen“ des Papstes mit den Spitzen des amerikanischen Episkopats – für die Öffentlichkeit illustriert mit einem Photo, auf dem die Herrenrunde vor guter Laune kaum an sich halten konnte. Bilder lügen nicht? - oh doch. Der Versuch kam in den USA, wo die Wogen der Entrüstung hoch gehen, gar nicht gut an. Im Oktober dann 3 kabarettreife Wochen Jugendsynode, in denen die Synodenleitung unter Kardinal Baldisseri es trotz intensivster Vorarbeiten nicht schaffte, ihr zunächst angesteuertes Ziel einer „Modernisierung der Sexualmoral“ durchzusetzen – zu groß war der Widerstand der durch die Vigano-Enthüllungen aufgeschreckten Bischöfe.

Auch der parallel zur Synode mit brachialer Gewalt vorgetragene Versuch, den Mißbrauch halbwüchsiger Jungen durch Priester, Bischöfe und Kardinäle zur Abrechnung mit einem Phantom namens Klerikalismus umzunutzen, war nicht wirklich erfolgreich: Das war dann doch zu überraschend, daß – nur als deutsches Beispiel genommen – die Odenwaldschule, der eine Sportverein oder die andere Ballettruppe Horte von „Klerikalismus“ gewesen sein sollten.

Ersatzweise platzierte man ins Abschlußdokument dann ein paar Zeitbomben zu Themen, die von den Bischöfen kaum besprochen worden waren und dementsprechend auch keinen hörbaren Widerspruch ausgelöst hatten. Hier geht es weiter Auffälligstes dieser Themen war die „Synodalisierung“, die den Bergoglianern unter dem Deckmantel einer „zeitgemäßen Demokratisierung“ Freiräume verschaffen soll, ihre radikalen Veränderungen ohne Möglichkeiten zum Einspruch durchzuziehen und als Aussagen des Lehramts „unumkehrbar“ zu machen. Ein zweites solches Überraschungsthema war die unter dem Anspruch, dem Jugendschutz zu dienen, vorgetragene Absicht, die Informationen des „katholischen Internets“ zu kontrollieren, und zwar mit dem Instrument einer Art Gütesiegels, das mißliebigen Webseiten versagt würde und so von deren Besuch abhalten sollte. Doch so funktioniert das im Netz nicht – da wird ein von oben huldvoll verliehenes Gütesiegel schnell zur Kennzeichnung der Irrelevanz, und die fehlende Unbedenklichkeitsbescheinigung zum Qualitätsmerkmal.

Der Pontifex selbst konnte seinen – gegenüber den Dubia der Kardinäle noch eisern durchgehaltenen Schweigekurs – angesichts der substantiellen und zu großen Teilen glaubwürdigen Anschuldigungen Viganos nicht aufrechterhalten. Er verweigert zwar nach wie vor ein offizielles Eingehen auf die von Vigano inzwischen erweiterten und mit zusätzlichen Hinweisen bekräftigten Vorwürfe – stattdessen ergeht er sich seit Wochen in Predigten, die den Ex-Nuntius und andere Kritiker als den „Ankläger von Anfang an“ ihn selbst jedoch als den unschuldig leidenden Christus erscheinen lassen sollen. Dazu passte dann auch, daß dem Staatssekretariat ein weiteres Mal der Lapsus unterlief, den Papst explizit als den „Nachfolger Christi“ anzusprechen – peinlich, peinlich.

Dieses Pontifikat hat, nachdem es in den ersten Jahren vom Wohlwollen der säkularen Welt schier erdrückt worden war, gegenüber dieser Welt inzwischen ein ernstes Imageproblem. Und es hat als internes Problem die zunehmend stärker werdende Gewissheit, daß ein Teil der beabsichtigten „Reformen“, die in Wirklichkeit den Bruch mit unaufgebbaren Lehren und Traditionen der Kirche bedeuten würden, zwar von oben beschlossen und angeordnet, aber nicht mehr flächendeckend durchgesetzt werden können - von „unumkehrbar machen“ ganz zu schweigen. Ganze Episkopate widersetzen sich der Entwertung der Sakramente, wie sie in „Amoris Laetitia“ vorgezeichnet worden ist. Und wo die Bischofskonferenzen die modernistischen Vorstöße mittragen, verfolgen sie damit – wie in Deutschland – vielfach ihre eigenen Los- von-Rom-Bestrebungen. Auf der anderen Seite geben immer öfter Katholiken aus dem Fußvolk zu erkennen, daß sie bei alledem nicht mitmachen wollen. Nicht, daß sie damit schon eine Mehrheit bildeten, bei weitem nicht. Aber sie werden langsam mehr, und die Progressisten, die sich mit Bergoglio schon am Ziel ihrer Wünsche angekommen sahen, werden schnell weniger.

Wie jede autoritäre Bürokratie, so reagiert auch das bergoglianische Regiment in dieser Lage mit Versuchen, die Zügel strenger anzuziehen. Dieser Tage ist bekannt geworden, daß dem streng an der Lehre festhaltenden Weihbischof Schneider bedeutet wurde, seine Reise- und Missionstätigkeit gefälligst einzuschränken. Gleichzeitig hat man die amerikanischen Bischöfe aufgefordert, Kardinal Burke den Zugang zu ihren Diözesen zu erschweren – als ob man dem Virus der Wiederentdeckung des Wertes der Tradition mit solchen Kindereien Einhalt gebieten könnte. Den italienischen Verlag Fede & Cultura (Glaube und Kultur), der gerade ein Buch über Erzbischof Vigano veröffentlicht hat, hat die italienische Bischofskonferenz durch wirtschaftlichen Druck gezwungen, von geplanten weiteren Auflagen abzusehen – als ob man die Verbreitung eines Buches mit so primitiven Mitteln aufhalten könnte. Das hat ja schon zu Luthers Zeiten nicht funktioniert - schon ist das PDF ins Netz gelangt.

Im Rom der Bergoglianer, so scheint es, bricht Panik aus – und das ist einmal keine schlechte Nachricht aus dieser Stadt, die schon so manchen Barbarenansturm überstanden hat.
http://summorum-pontificum.de/themen/gla...nen-in-rom.html

von esther10 11.11.2018 00:48

DIE REGIERUNG SAGT, ASIS BIBI SEI AN EINEM SICHEREN ORT



Asia Bibi wird Pakistan nicht verlassen können, bis eine neue Berufung in ihrem Fall abgeschlossen ist
Laut dem Sprecher des pakistanischen Außenministeriums, Mohammad Faisal, kann Asia Bibi das Land nicht verlassen, bis die Berufung ihres Falles verhandelt wird. "Sie ist an einem sicheren Ort in Pakistan absolut sicher", erklärt der Sprecher laut The Telegraph.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Asia+Bibi

11.11.18 11:42 Uhr

( Actuall ) Sobald die Berufung gehört und der Prozess vollständig abgeschlossen ist, können Asia Bibi und ihre Familie Pakistan "problemlos" verlassen , so Faisal.

Es gibt viele Länder, die sich offen und öffentlich angeboten haben, damit die Familie von Asia Bibi und sie isoliert und sicher sein kann. Der Ehemann Asiens hat an eine Reihe von Ländern , darunter das Vereinigte Königreich , appelliert, seiner Familie Asyl zu gewähren, und der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani , hat sie und ihre Familie nach Europa eingeladen. Matteo Salvini, Italiens Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident, hat betont, dass er das tun wird, was "alles, was menschlich möglich ist", um sicherzustellen, dass Frau Bibi und ihre Familie in Sicherheit sind.

In Spanien machen die Vereins Aktionen Asia Bibi Asyl zu bekommen in unserem Land ist MasLibres.org, die Plattform für die Religionsfreiheit, obwohl sein Sprecher, hat Ignacio Arsuaga anerkannt , dass Maslibres erfolglos kontaktiert hat in Mehrmals mit dem Außenministerium und dem Innenministerium , um die sofortige Genehmigung des Asylantrags von Asia Bibi und des Asylantrags zu beantragen.

Arsuaga bezeichnete die Aktion der spanischen Regierung als " beschämend", während sie Italien lobte, das auf den Asylantrag geantwortet hatte und zugab, "wirklich besorgt über das Leben von Asia Bibi und ihrer Familie" zu sein.

"Wir arbeiten gegen die Uhr, um nicht getötet zu werden. Wir brauchen Hilfe von der spanischen Regierung, von der internationalen Gemeinschaft ... Wir brauchen sie, um ihr Leben zu retten ", versicherte Arsuaga.

MasLibres hat Asia Bibi während des gesamten Prozesses geholfen. In diesen Tagen, seit der Freispruch bekannt wurde und die Aufhebung seines Todesurteils am 31. Oktober, hat er eine Reihe von Aktionen gestartet, um sein Leben zu retten ihre Familie und die der Menschen, die sie unterstützt haben.

Zu den Aktionen, die die Plattform ausführt, gehört insbesondere die Konzentration vor den Türen des Innenministeriums am vergangenen Montag, in der mehrere Freiwillige Sánchez und Borrell gebeten haben, nicht in die andere Richtung zu schauen. "Wir haben noch keine Antwort vom Außenminister oder der spanischen Regierung erhalten."

Und an diesem Donnerstag um 19:30 Uhr wurde vor den Toren der pakistanischen Botschaft in Spanien eine Mahnwache abgehalten , um die Sicherung des Lebens von Asia Bibi zu fordern, denn "das Leben Asiens zu retten" ist das Dringlichste Wenn sie aus dem Gefängnis kommt, töten sie sie ». Darüber hinaus hat die Plattform Mahnwachen in ganz Spanien und in anderen Teilen der Welt geplant, beispielsweise in den USA, den Niederlanden, Frankreich, Guatemala, Kolumbien und London.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33542
+
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33494
Abgelegt unter: Asia Bibi ; Pakistan

von esther10 11.11.2018 00:47


Pater James Martin: Papst ernennt schwulenfreundliche Bischöfe und Kardinäle, die die Kirche auf LGBT ändern wollen



Pater James Martin: Papst ernennt schwulenfreundliche Bischöfe und Kardinäle, die die Kirche auf LGBT ändern wollen
Katholisch , Homosexualität , James Martin , Joseph Tobin , Papst Francis

Sagen Sie Papst Franziskus, Fr. zu entfernen. Martin als Berater des Vatikans! Unterschreiben Sie die Petition hier

WASHINGTON, DC, 7. November 2018 ( LifeSiteNews ) - Vatikanischer Berater und homosexueller Aktivist Priester James Martin erklärte kürzlich auf einer Konferenz, Papst Franziskus habe alles getan, um "schwulenfreundliche" Bischöfe und Kardinäle in der katholischen Kirche zu ernennen.

Der Jesuitenpriester und Redakteur der amerikanischen Zeitschrift sagte am Samstagabend beim Ignatian Family Teach-in for Justice 2018 in Washington DC den Schülern, dass sich die Dinge in der Kirche hinsichtlich der Homosexualität unter der Aufsicht von Franziskus ändern.

"... Sieh dir nur an, was in den letzten fünf Jahren passiert ist - seit Papst Franziskus gewählt wurde", sagte er.

„Zunächst einmal, die Äußerungen von Papst Franziskus zu LGBT-Leuten wie„ Wer bin ich zu richten “. Seine fünf berühmtesten Wörter waren Antworten auf Fragen zu Schwulen, oder? Er ist der erste Papst, der in einem Satz das Wort "schwul" benutzt, wissen Sie, "fuhr Martin fort.


Martin betonte die Beziehungen von Papst Franziskus zu Menschen, die sich als LGBT identifizieren. Er wies darauf hin, wie der Papst Bischöfe und Kardinäle ernannt hat, die die Agenda der Homosexuellen unterstützen.

„Er hat schwule Freunde. Er hat darüber gesprochen, Homosexuelle in der Kirche willkommen zu heißen. Das ist eine große Sache. Er hat auch schwulenfreundliche Bischöfe und Erzbischöfe und Kardinäle ernannt, wie Kardinal Tobin , den Erzbischof von Newark, der in seiner Kathedrale beispielsweise eine "Willkommensmesse" für LGBT-Leute veranstaltete. Das ist also ein Trend ", sagte Martin.

Der Jesuitenpriester stellte fest, dass die Worte und Handlungen des Franziskus zeigen, dass der Papst sich für die Förderung der Homosexualität in der Kirche einsetzt. "Was Papst Franziskus sagt und tut, richtig?", Sagte er. "Was er über LGBT-Leute sagt und was er in Bezug auf wen er ernennt", fügte er hinzu.

Martins Äußerungen über Papst Franziskus, die absichtlich "schwulenfreundliche" Bischöfe und Kardinäle wie Joseph Tobin ernennen, werden umso bedeutsamer, wenn sie zusammen mit Äußerungen des Erzbischofs Carlo Maria Viganò im August gelesen werden, in dem Papst Franziskus zu normalen Terminen Stellung nimmt .

Darüber schrieb Viganò: „Die Ernennungen von Blase Cupich nach Chicago und Joseph W. Tobin nach Newark wurden von McCarrick, Maradiaga und Wuerl inszeniert, die durch einen bösen Pakt von Missbräuchen der ersten und zumindest von Vertuschung der Misshandlungen durch die Vereinten Nationen vereinigt wurden andere zwei. Ihre Namen gehörten nicht zu denen, die von der Nuntiatur für Chicago und Newark vorgestellt wurden. “

Aufgrund ihrer Lehre von der Heiligen Schrift lehrt die Kirche, dass homosexuelle Handlungen „schwere Verderbtheit“ und „intrinsisch gestört“ sind, da sie „gegen das Naturgesetz verstoßen“, indem sie „die sexuelle Handlung mit der Gabe des Lebens verschließen. ”

"Sie können unter keinen Umständen gebilligt werden", heißt es im Katechismus der katholischen Kirche.

St. Peter Damian, ein italienischer katholischer Reformator aus dem 11. Jahrhundert und Doktor der Kirche, beschrieb Homosexualität in seinem berühmten Buch Gomorrah als "diabolische" Verfälschung des Sexualitätsplans Gottes zwischen einem Mann und einer Frau. Homosexualität darf nicht nur nicht toleriert werden, sie muss auch verdammt und ausgerottet werden, schrieb er.

„Dieses Laster ist der Tod von Körpern, die Zerstörung von Seelen, das Fleisch wird verschmutzt, das Licht des Intellekts wird ausgelöscht, der Heilige Geist wird aus dem Tempel des menschlichen Herzens vertrieben, der teuflische Anreiz der Lust eingeführt, verwirrt und entfernt die Wahrheit ganz aus dem betrügerischen Geist… Es öffnet die Hölle und schließt die Tür des Paradieses… Es schneidet ein Mitglied der Kirche ab und versetzt ihn in die unersättliche Flamme der tobenden Gehenna “, schrieb er.

Martin sagte seinen jungen Zuhörern in Washington, DC, diesen Samstag, je mehr "LGBT-Katholiken" sich als solche ausweisen, desto mehr wird die Kirche davon betroffen sein.

"Dieser Trend ist nicht aufzuhalten", versprach er.

Als Beweis stellte Martin seine Interpretation der jüngsten Synode über Jugendliche, Glauben und berufliche Unterscheidung vor und sagte, dass dies ein "großer Schritt nach vorne" sei.

„Letzte Woche hatten sie zum Beispiel auf der Synode der Jugend im Vatikan eine ganze Versammlung von Bischöfen und Experten, um über junge Leute zu sprechen. Und LGBT-Fragen wurden dort offener diskutiert als auf irgendeiner Synode in der Vergangenheit, richtig? Das ist ein großer Schritt nach vorne “, sagte er.

"In ihrem Abschlussdokument sprachen die Delegierten der Synode über die Begleitung von LGBT-Leuten, hörten ihnen zu und würdigten die Arbeit vieler Menschen in der Kirche, die dieser Gemeinschaft dienen."

Martin erwähnte nicht, dass sich die Diskussion über „LGBT-Probleme“ auf zwei der kleinen Arbeitsgruppen beschränkte, nämlich auf die der Cardinals Cupich und Maradiaga , oder dass die von ihm umschriebene Passage die am meisten von den gehetzten Prälaten gewählt wurde . Er stellte jedoch fest, dass die Synode den ideologischen Ausdruck "LGBT" aus dem Abschlussdokument entzogen hatte:

"... Die Synode konnte sich nicht dazu bringen, den Begriff LGBT zu gebrauchen, sondern hielt sich in Zitaten lieber an der" sexuellen Orientierung "", sagte er. "Dank der Opposition hauptsächlich aus Orten, an denen die LGBT-Rechte nicht so weit entfernt sind. in einigen Diözesen in den USA und insbesondere in Afrika südlich der Sahara und in Indien. "

„Insgesamt ist die Kirche bei diesen Fragen jedoch weitergekommen ... und lernt gerade“, fügte er hinzu. „Die Kirche lernt.“

Martin griff das Thema Kirche als Schülerin später noch einmal auf, als er seinen jungen Zuhörern sagte, dass sie selbst die Kirche über "transsexuelle Erfahrungen, über nicht-binäre Studenten" unterrichten würden:

„Ihre Generation, die Menschen in diesem Raum, wird der Kirche helfen, mehr über diese Dinge zu erfahren“, sagte er. „Wie wird die Kirche sonst etwas anderes lernen als dem Erleben von Menschen zuzuhören?“

Der Priester sagte der jugendlichen Versammlung, dass sie nicht nur zu ihrer Erlösung zur Taufe einberufen wurden, sondern "um der Kirche beim Lernen zu helfen".

Er meinte auch, dass die Kirche Katholiken mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft nicht schon liebt. Einer Anekdote zufolge erzählte ein Jesuit, dass ein junger Mann mit gleichgeschlechtlichen Wünschen sagte: "Gott liebt dich und deine Kirche lernt, dich zu lieben."

Dies ignoriert fast 40 Jahre Arbeit von Kirchenmännern wie Pater John Harvey und seinem "Courage" -Dienst, um Menschen mit gleichgeschlechtlichen Anziehungskräften dabei zu helfen, ein gesundes Leben in Heiligkeit und Keuschheit zu führen, ganz zu schweigen von der liebevollen Reaktion der Kirche auf die HIV-AIDS-Krise von die 1980er und 1990er Jahre. Die Kirche hat sich auch geweigert, die Menschen zu entmenschlichen, indem sie sie durch ihren sexuellen Appetit definiert .

Martin wurde von Erzbischof Viganò in seiner ersten Aussage über sexuellen Missbrauch, Vertuschung und Mäzenatentum in den höchsten Rängen der kirchlichen Hierarchie niedergeschlagen. In Anbetracht dessen, was Martin in den USA als Patronat empfand, bezeichnete der brutale Diplomat Martin ein "trauriges Beispiel" eines "abgewichenen Flügels" der Jesuiten.

„Pater James Martin, SJ, von den [Kardinälen] Cupich , Tobin, Farrell und [Bischof] McElroy hochgelobt , zum Berater des Sekretariats für Kommunikation ernannt, einem bekannten Aktivisten, der sich für die LGBT-Agenda einsetzt, und die die jungen Leute korrumpiert Wer sich bald zum Welttreffen der Familien in Dublin treffen wird , ist nichts weiter als ein trauriges Beispiel für diesen abgewanderten Flügel der Gesellschaft Jesu “, schrieb Viganò.
https://www.lifesitenews.com/news/fr.-ja...s-to-change-chu

Anmerkung des Herausgebers: Pete Baklinski hat zu diesem Bericht beigetragen.

von esther10 11.11.2018 00:42




Islamische Terroristen wollen Franciszek sterben: Denken Sie nicht, dass Sie außerhalb unserer Reichweite sind

In dem im Internet von "Al-Abd Al-Fakir Media" veröffentlichten Film droht ein junger Dschihadist mit einem Armband an der Hand mit der Aufschrift "Islamischer Staat" Franciszek auf Englisch zu schreien: "Denken Sie nicht, dass Sie nicht außerhalb unserer Angriffe sind."

Die Glaubwürdigkeit des Images wurde von der SITE Intelligence Group bestätigt - einer Organisation, die die Online-Aktivitäten von Extremisten in der Welt überwacht.

Ein paar Tage zuvor veröffentlichte derselbe "Al-Abd Al-Fakir" zwei Filme im Internet, in denen der junge Mann versucht, eine Granate in Richtung Papst Franziskus zu werfen. Im Oktober 2014 wiederum bedrohte "Al-Abd Al-Fakir" den Vatikan, indem er auf der Website der extremistischen Zeitschrift "Dabiq" einen Kurzfilm mit der ISIS-Flagge über dem Petersplatz in Rom zeigte.

"Al-Abd Al-Fakir" hat in Paris auch Ziele für seine Internet-Dating. Mehr als einmal zeigten sie den gefallenen und zerstörten Eiffelturm. Die Organisation "spezialisiert" sich nicht nur auf die Einschüchterung des Westens, des Vatikans und des Heiligen Vaters. Letztes Jahr veröffentlichte diese ISIS-Gruppe ein Video im Internet der kirchlichen Schändung in der philippinischen Stadt Marawi.

Quelle www.sedmitza.ru
DATUM: 2018-11-11 08:43
Read more: http://www.pch24.pl/islamscy-terrorysci-...l#ixzz5WXsMlu8l

von esther10 11.11.2018 00:42

Ein Blutbad für Christen, keine Antwort aus Ägypten
von Raymond Ibrahim
11. November 2018 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/13282...tians-bloodbath

Sieben Pilger wurden erschossen, "nur weil sie Christen waren", sagte Papst Franziskus nach dem Angriff.

"Die Pilger wurden auf so wilde und sadistische Weise getötet, als wären sie feindliche Kämpfer, als sie nur einfache Christen waren, die einen Segen aus einem Kloster erhielten." - koptischer Bischof Anba Makarios aus Minya, Ägypten.

"Die von Präsident El-Sisi erwartete Mindestreaktion ist die Abberufung des Leiters der Staatssicherheit und des Gouverneurs von Minya als klares Zeichen dafür, dass die Beamten zur Rechenschaft gezogen werden. Da die Regierung den Kopten weiterhin nicht bewahrt hat, fordert die koptische Solidarität nachdrücklich nach eine unabhängige Untersuchung der Vereinten Nationen, um die Situation der Kopten zu bewerten und notwendige Maßnahmen zu empfehlen, um ihre zunehmend gefährliche Situation zu lindern ... "- Koptische Solidarität , Washington, DC.



Am 2. November fielen schwer bewaffnete islamische Terroristen in einen Hinterhalt und massakrierten Christen, die nach einem Besuch des alten St. Samuel-Klosters in Minya (Ägypten) nach Hause kamen. (Bildquelle: Roland Unger / Wikimedia Commons)

Am 2. November fielen schwer bewaffnete islamische Terroristen in einen Hinterhalt und massakrierten Christen, die nach ihrem Besuch des alten St. Samuel-Klosters in Minya, Ägypten, nach Hause zurückkehrten.

Sieben Pilger - darunter ein 12-jähriges Mädchen und ein 15-jähriger Junge - wurden erschossen. Mehr als 20 wurden durch Schussverletzungen oder Glasscherben aus den Fenstern der Busse verletzt. "Ich bete für die Opfer, die getöteten Pilger, nur weil sie Christen waren", sagte Papst Franziskus nach dem Angriff.

Bilder, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, zeigen "in Blut getränkte Körper und verzerrte Gesichter von Männern und Frauen". In einem Video ist zu hören, wie ein Mann weint : "Der Schuss hat Sie im Kopf, mein Junge!" und wiederholte: "Was für ein Verlust!"

Nachdem der erste und größte Bus den Hinterhalt passiert hatte, tauchten die Terroristen in schwarzen Allradfahrzeugen auf und eröffneten das Feuer mit automatischen Waffen im zweiten Bus. Sechs Pilger wurden verletzt, darunter ein kleines Kind. Glücklicherweise gelang es dem Busfahrer, zu entkommen und davonzufahren, woraufhin die Terroristen auf den dritten und kleinsten Bus schossen, als dieser näher kam. Nachdem der Fahrer getötet wurde, umstellten sie den festgefahrenen Kleinbus und eröffneten das Feuer auf allen Seiten. Der Bus beförderte 20 Personen - 14 Erwachsene und sechs Kinder - aus einer Großfamilie, die das Kloster besucht hatte, um zwei der Kinder zu taufen.

Die Terroristen öffneten zuerst die Heckklappe und schauten, wer noch am Leben war. Dann erschossen sie alle Männer in den Kopf und alle Frauen und Kinder in die Knöchel oder Beine.

Eine der weiblichen Überlebenden, die in die Beine geschossen wurde, erinnert sich in einem Video nur daran, dass sich plötzlich eine Explosion von Schüssen auf allen Seiten ihres Busses öffnete; Zu der Zeit, als sie registrieren konnte, was geschah, sah sie, wie Hirngesellen ihres Schwagers auf ihrem Schoß verspritzten.

Nachdem eine andere Frau erkannt hatte, dass ihr Mann und ihre Tochter getötet worden waren, bat sie die Dschihadisten, auch sie zu töten. Sie sagten : "Nein, Sie bleiben und leiden unter Ihrem Mann und Ihrer Tochter." Dann erschossen sie sie in die Knöchel, damit sie sich nicht entfernen konnte.

In einem separaten Bericht sagte ein anderer Überlebender, die Terroristen sagten zu ihr: "Wir werden die Männer und Kinder töten und Ihnen den Rest Ihres Lebens im Elend überlassen."

Praktisch alle Überlebenden hatten "einen Nervenzusammenbruch von dem, was sie gesehen haben und sich im Krankenhaus befinden".

Der koptische Bischof Anba Makarios aus Minya bestätigte : "Die Pilger wurden auf so wilde und sadistische Weise getötet, als wären sie feindliche Kämpfer, als sie nur einfache Christen waren, die einen Segen aus einem Kloster holen wollten."

Die Reaktionen der ägyptischen Christen waren denen früherer Vorfälle nachempfunden. "Oh Gott, diese Kinder waren Schüler in meiner Schule!" weinte einen lokalen Lehrer. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie jetzt tot sind!"

Am Tag nach dem Angriff stellte die ägyptische Regierung mehr Fragen als Antworten. Es gab bekannt, dass es 19 Terroristen getötet hatte, von denen angenommen wurde, dass sie an dem Anschlag vom 2. November beteiligt waren. Wie ein Bericht feststellte:

"Da die Verdächtigen jetzt tot sind, ist es unmöglich zu bestätigen, ob sie tatsächlich in den Angriff vom Freitag verwickelt waren. Angst durchdringt die christliche Gemeinschaft in Ägypten weiterhin."

Ein anderer Bericht stellte fest, dass Regierungsfotos der angeblichen getöteten Terroristen "in einer Art und Weise inszeniert erscheinen, die Beispiele der ägyptischen Sicherheitskräfte widerspiegelt, die mutmaßliche Terroristen hinrichten".

Der Angriff war ein virtuelles Duplikat eines weiteren Angriffs, der am 26. Mai 2017 stattfand. Islamistische Bewaffnete überfielen Busse, in denen sich Christen befanden, die aus demselben Kloster zurückkehrten. Achtundzwanzig Christen - darunter zehn Kinder - darunter zwei Mädchen im Alter von zwei und vier Jahren - wurden massakriert. Nach Berichten von Augenzeugenberichten hatten die Terroristen den Passagieren befohlen, den Bus in Gruppen zu verlassen:

"... als jeder Pilger aus dem Bus stieg, wurden sie aufgefordert, ihren christlichen Glauben aufzugeben und sich für den Islam zu bekennen, aber alle - auch die Kinder - lehnten dies ab. Jeder wurde kaltblütig mit einem Schuss auf den Kopf oder auf das Schiff getötet Kehle."

Im Interview mit Bischof Makarios sprach das Interview mit Bischof Makarios : "Dies ist ein Duplikat des gleichen Ereignisses und des gleichen Ortes, der vor einem Jahr und vor fünf Monaten stattgefunden hat - wie kann das sein? Was bedeutet das?" Makarios antwortete: "Ehrlich gesagt, diejenigen, die am besten in der Lage sind, diese Frage zu beantworten, sind die staatlichen Behörden ... Ich füge meine Stimme hinzu und stelle die gleichen Fragen."

"Dass derselbe Angriff an derselben Stelle stattfand, bedeutet nur, dass der Schutz der ägyptischen Minderheit trotz aller Gespräche nicht auf der Tagesordnung der Regierung steht" , erklärte Magdi Khalil, ägyptischer politischer Analyst und Herausgeber der ägyptischen Wochenzeitung Watani International , gegenüber Gatestone telefonisch .

Trotz der vielen versöhnlichen und brüderlichen Worte des ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi an die christlichen Minderheiten der Nation haben sie mehr unter seiner Herrschaft gelitten als jeder ägyptische Führer der Moderne, teilweise weil ISIS während seiner Amtszeit entstanden ist. Im Dezember 2017 tötete ein bewaffneter Mann 10 Helfer in einer Kirche in Helwan. Ein Jahr zuvor wurden 29 Christen bei zwei Angriffen auf Kirchen getötet. Am Palmsonntag im April 2017 wurden bei einem Selbstmordanschlag auf zwei Kirchen fast 50 Menschen getötet und mehr als hundert Menschen verletzt.

Koptische Solidarität, eine in Washington, DC, ansässige Organisation, die sich den Menschenrechten der ägyptischen Christen verschrieben hat, verurteilte den Anschlag vom 2. November in einer Pressemitteilung :

"Die koptische Solidarität bekräftigt die nach dem Anschlag vom Mai 2017 veröffentlichte Nachricht, dass die ägyptische Regierung es nicht geschafft hat, ihre koptische Minderheit zu schützen. Die koptische Solidarität behauptet nachdrücklich, dass diese Gewalt nicht von ausländischen Terroristen begangen wird, wie die ägyptische Regierung die Welt glauben möchte, sondern ist einheimisch, eine, die durch eine Kultur des Hasses und der Straflosigkeit in Ägypten geschaffen wurde.

"Folglich macht die koptische Solidarität die ägyptische Regierung in vollem Umfang verantwortlich und fordert eine transparente Untersuchung dieser Angriffe und die Einleitung schwerwiegender Maßnahmen, um zukünftige Angriffe zu verhindern. Die von Präsident El-Sisi erwartete Mindestreaktion ist die Entlassung des Leiters der Staatssicherheit und des Sicherheitsdienstes Gouverneur von Minya als klares Zeichen für die Rechenschaftspflicht der Beamten und die koptische Solidarität fordert die koptische Solidarität nachdrücklich zu einer unabhängigen Untersuchung der Vereinten Nationen auf, um die Lage der Kopten zu bewerten und notwendige Maßnahmen zu empfehlen immer gefährlichere Situation und die Wiederholung der tragischen Situation der Christen im Irak und in Syrien zu vermeiden. "

"Unser Leben ist zur Hölle geworden", sagte ein Mann . "Ich bin ein Kopte und verfluche mich jeden Tag, weil er [Sisi] an die Macht gebracht hat. Er hat uns versagt. Er hat uns verkauft."

"Wer kann diese Vorfälle akzeptieren?" fragte einen anderen Christen und sprach über das jüngste Massaker. "Jeden Tag gibt es viele Vorfälle, die Christen schaden. Wir müssen unser Land verlassen und hier verschwinden. Ich bin so erschöpft ... es ist heutzutage so langweilig und dunkel."

Raymond Ibrahim , Autor des neuen Buches Sword and Scimitar, Vierzehn Jahrhunderte des Krieges zwischen Islam und Westen , ist Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.
https://www.gatestoneinstitute.org/13282...tians-bloodbath
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von esther10 11.11.2018 00:42


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https://www.catholicaction.org/strengthening_children_in_purity?https://www.catholicaction.org/strengthe...=catholicaction

von Clemens Pater

Eltern werden ihr Bestes geben, um ihre Kinder vor Internetpornografie zu schützen. Sie können Software sichern, die diese Websites blockiert. Vielleicht wird die Inanspruchnahme von Verantwortlichkeitsdiensten (z. B. Covenant Eyes) die Bemühungen unterstützen, die Nüchternheit in dieser Hinsicht zu fördern.



Computer-Pornografie-NO.jpgZur Abwehr dieser verletzenden Verlockungen gehört auch eine innere Stärkung der Tugenden, die der Person hilft, Versuchungen gegen die heilige Reinheit zu widerstehen. Keuschheit zu stärken und uns und unsere Kinder im übernatürlichen Leben zu stärken, kann eine starke Verteidigung gegen diese Versuchungen sein. Häufige Bekenntnisse und würdige heilige Kommunionen sind auch mächtige Festungen gegen die Sünde.

Aber wie fördern wir diese Tugenden - der Keuschheit und Reinheit - bei unseren Kindern? Hier einige Vorschläge, wie Sie die Gewohnheiten der Keuschheit und der heiligen Reinheit einführen können - auch bei unseren kleinen Kindern.

Keuschheit ist der korrekte Gebrauch unserer Sexualität entsprechend unserer Lebensstellung. Es ist eine Tugend - eine Gewohnheit, dh etwas, das mit wiederholter und ausgeübter Ausübung stärker wird - und mildert das Verlangen nach sexueller Lust. Keuschheit lässt uns mit aufrechtem und ungeteiltem Herzen lieben (Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 2337)

Bescheidenheit und Anstand sind die Wächter der Keuschheit. Sie sind ein wichtiger Bestandteil, um Unreinheiten zu vermeiden, und sie sind tatsächlich einfacher zu praktizieren. „Bescheidenheit schützt das intime Zentrum der Person. Es bedeutet, sich weigern zu enthüllen, was verborgen bleiben sollte.… Bescheidenheit schützt das Geheimnis der Person und ihrer Liebe. “(CCC, Nr. 2521-2522)



Eltern können sogar ihren kleinen Kindern beibringen, sich so zu kleiden und zu handeln, dass sie Anständigkeit und Respekt für ihren Körper zeigen: Sie tragen einen Bademantel und Kleidung, die die angemessene Privatsphäre des Körpers nicht freilegt oder betont. Der menschliche Körper ist gut. Es ist im Geheimnis der Menschwerdung Jesu Christi geheiligt worden, als unser Herr, wahrer Gott, menschliches Fleisch nahm und auch wahrer Mensch wurde.

Der Körper, lehrt Paulus, ist der Tempel des Heiligen Geistes. Wir können Gott in unserem Körper ehren (I Kor 6,19-20).

Wir können auch wählen, Anstand oder Bescheidenheit im Gespräch auszuüben. Das Vermeiden von Unreinem oder Vulgärem in Aktion oder Sprache kann einige der wahrscheinlichen Versuchungen zur Ungezwungenheit verhindern. Mit der Zeit können Kinder lernen, unangemessene Gespräche umzuleiten. die Klugheit zu haben, um respektlose Situationen zu vermeiden, oder die Kraft, von verletzenden oder suggestiven Gesprächen wegzugehen.



300x241-Family-ModestlyDressed.jpgEntsprechend dem Alter und dem Grad der körperlichen und affektiven Reife des Kindes können Eltern ihre Kinder in der Größe von Gottes Gabe des Körpers unterrichten; über den Sinn und Zweck unseres Körpers und der Sexualität in Gottes Plan; und in Strategien, um die Gelegenheiten von selbstsüchtigem Vergnügen und Unreinheit zu vermeiden. In der Tat sind Eltern die am besten passenden Lehrer ihrer Kinder im Mysterium der Sexualität und der Liebe.

Sehr junge Kinder haben möglicherweise Kuriositäten und Fragen, wenn Mutter ein Baby erwartet. Während für kleine Kinder noch keine detaillierten Erklärungen erforderlich sind, kann dies die Zeit sein, über Gottes Liebe zu ihnen und ihrem neuen Bruder oder ihrer neuen Schwester zu sprechen. Eltern können auch von der Liebe von Mutter und Vater sprechen, da sie von Gott geholfen werden, Kinder in die Welt zu bringen.

Wenn das Kind in die Pubertät eintritt, ist es wichtig, dass der Elternteil einfach, aber genau über den Körper, seine eigentlichen Zwecke und Funktionen informiert wird, damit das Kind nicht durch Gespräche mit seinen Freunden falsch informiert wird. Die Wissenschaft sollte immer von einem klaren Verständnis der moralischen Werte begleitet werden, die von Christus und seiner Kirche kommen. Mütter sind oft die besten Lehrer ihrer Töchter und Väter ihrer Söhne. Wenn der eine oder andere Elternteil nicht zu Hause ist, wird möglicherweise ein sehr vertrauenswürdiger Freund um Hilfe gebeten.



300x305-Jesus-Children.jpgWeil Menschen mehr sind als ihr Körper, kann Kindern beigebracht werden, respektvoll mit anderen, in ihrem Alter und mit Erwachsenen zu kommunizieren und zu kommunizieren. Eltern modellieren dies bewusst oder nicht. Kinder können geleitet werden, um in die Augen der Person zu sehen; um sie vielleicht mit einem Handschlag zu begrüßen; freundlich sprechen und höflich zuhören. Wenn Sie lernen, mit Respekt und Pflege zu interagieren - von Person zu Person -, kann das Kind vermeiden, andere als Objekte zu betrachten. Dem Kind kann geholfen werden, Grenzen zu erkennen und möglicherweise eine unangemessene Verletzung der Privatsphäre oder sogar Missbrauch zu erkennen. Ebenso müssen sie instruiert werden, wie sie andere auf diese Weise respektieren müssen. Die Wohnatmosphäre kann als Modell für gutes Gespräch und Interaktion dienen.

Eltern sind dafür verantwortlich, die Nutzung von Fernsehgeräten und Computern zu überwachen und / oder einzuschränken - insbesondere Handheld-Geräte und soziale Medien. Letztendlich müssen Kinder diese Wertentscheidungen selbst treffen. Die Tugenden, die in der Familie gelehrt und gelebt wurden, haben den Grundstein für die Heilige Reinheit gelegt - oder nicht.



256x300-HolyWaterFont.jpgKinder und Familien sollten für die Gnade der Heiligen Reinheit beten. Heiliges Wasser am Bett zu benutzen und jeden Tag mit Gebeten zu beenden, insbesondere unsere gesegnete Mutter, St. Joseph, unseren Schutzengel und St. Michael um Hilfe und Schutz zu bitten, wird eine übernatürliche Hilfe erfordern und kann in den ersten Jahren praktiziert werden.

Wir müssen immer vorsichtig sein, um die Anlässe und Umgebungen zu vermeiden, die unsere Kinder zu Sünden gegen Reinheit führen können, aber vielleicht gehört zu den besten Verteidigungsmitteln ein inneres Gebetsleben, ein häufiger Gebrauch der Sakramente und die Kultivierung und Ausübung von Tugend.

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187x350-BVM.jpgPraxis der drei Ave Maria für die Reinheit

Eine traditionelle katholische Devotionalienpraxis besteht darin, Three Gail Marys für Reinheit oder Keuschheit und die anderen damit verbundenen Tugenden zu beten. Eine Person kann beten, dass sie jeden Abend an ihrem Bett knien, nachdem sie das Gewissen geprüft haben. Heiliges Wasser kann auch verwendet werden: um sich zu unterzeichnen und auf dem Bett zu streuen.

Die Reinheit der Drei-Hagel-Maria reicht mindestens bis ins 12. Jahrhundert zurück.

St. Mechtilde (gest. 1298) und St. Gertrude (gest. 1302) sollen Offenbarungen der Heiligen Jungfrau Maria bezüglich der Praxis erhalten haben. Es wurde 1318 und 1327 von Papst Johannes XXII. Genossen.

Es wurde von vielen Heiligen praktiziert und empfohlen, darunter der heilige Antonius von Padua, der heilige Alfonsus Ligouri, der heilige Johannes Bosco, der heilige Bonaventura, der heilige Johannes Vianney, der heilige Stanislaus Kostka, der heilige Franziskaner von Montfort, der heilige Gabriel von Unserer Lieben Frau von Schmerz Gemma Galgani, St. Gerard Majella, St. Josemaría Escriva und viele andere.

https://www.catholicaction.org/strengthe...dren_in_purity?
utm_campaign=strengthen_children_in_purity&utm_medium=email&utm_source=catholicaction
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Kardinal Raymond Burke klärt pastorale Fragen

https://www.catholicaction.org/
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Die erste Versuchung, mit der Satan uns zusammen brechen will..., ist Entmutigung. Diese Versuchung ist nur eine Illusion, denn der in uns lebendige Christus gibt uns auch in den schwierigsten Zeiten immer Mut. In solchen Zeiten wie heute müssen wir mehr als je zuvor beten, besonders in Gegenwart des Allerheiligsten Sakraments und den ganzen Tag hindurch.

Während wir Zeuge des Bösen in Geist und Herzen werden und im Gesetz verankert werden, während es zur gesellschaftlichen Norm wird, müssen wir uns daran erinnern, dass Gott immer siegreich ist. Gott testet unseren Glauben in dieser schwierigsten Zeit, aber er bleibt immer bei uns. Christus, der für uns in der Kirche und in unseren individuellen Seelen lebt, spricht zu uns: Fürchte dich nicht!


UNSERE AUFGABE:

Katholische Aktion für Glauben und Familie ist eine Vereinigung von Katholiken, die sich bemüht, die von den Lehren der römisch-katholischen Kirche inspirierten christlichen Werte zu wahren und zu verteidigen. Die Organisation arbeitet im Bereich der Ideen legal und friedlich, um diese Werte zu fördern. Ziel ist es, ein Netzwerk von Ressourcen und Aktivitäten für Kleriker und Laien bereitzustellen, um sie dazu anzuregen, sich aktiv an andere zu wenden, um diese Werte zu verteidigen.

Zu den aktuellen Initiativen der katholischen Aktion für Glauben und Familie gehört die Operation Storm Heaven. Weitere Informationen zu dieser Initiative finden Sie hier .
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Operation Suorm Heaven-Updates:
https://www.nationalreview.com/magazine/...atholic-church/
Home / Himmel stürmen

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Eine persönliche Nachricht von Seiner Eminenz Raymond Kardinal Burke:
CB-Wappen-Transparent-klein.png
Die erste Versuchung, mit der Satan uns zusammenbricht, ist Entmutigung. Diese Versuchung ist nur eine Illusion, denn der in uns lebendige Christus gibt uns auch in den schwierigsten Zeiten immer Mut. In solchen Zeiten wie heute müssen wir mehr als je zuvor beten, besonders in Gegenwart des Allerheiligsten Sakraments und den ganzen Tag hindurch.

Während wir Zeuge des Bösen in Geist und Herzen werden und im Gesetz verankert werden, während es zur gesellschaftlichen Norm wird, müssen wir uns daran erinnern, dass Gott immer siegreich ist. Gott testet unseren Glauben in dieser schwierigsten Zeit, aber er bleibt immer bei uns. Christus, der für uns in der Kirche und in unseren individuellen Seelen lebt, spricht zu uns: Fürchte dich nicht!

Sei mutig, meine geliebten Brüder und Schwestern! Bleib fest mit sicherer Hoffnung! Stürmen wir gemeinsam den Himmel mit ständigem Gebet durch die Operation Storm Heaven, um von unserem geliebten Erlöser durch die Fürsprache seiner und unserer gesegneten Mutter den Sieg des Guten, der Wahrheit und der Schönheit in allen Dingen zu erlangen. Möge Gottes Wille auf Erden geschehen wie im Himmel!


Kardinal Burke bietet Messe und Rosenkranz für die Operation Storm Heaven an

Am 8. Dezember 2015, dem feierlichen Fest der Unbefleckten Empfängnis und zu Beginn des heiligen Jahres der Barmherzigkeit, feierte Kardinal Raymond Burke die Messe und betete einen Rosenkranz für die Absichten aller Rosary Warriors, die in die Operation Storm Heaven aufgenommen wurden .

Mass-Collage.jpg

Die Heilige Messe wurde in der Kapelle des Frates des seligen Johannes Duns Scotus im Schrein der Madonna von Guadalupe in La Crosse, Wisconsin, abgehalten. Ein Umschlag mit den Absichten aller Rosenkranzkrieger wurde in der Nähe des Altars angebracht.

Nach der Messe und dem Rosenkranz bedankte sich Kardinal Burke herzlich bei allen Rosenkriegern dafür, dass er am ersten jeden Monats den Himmel mit Gebet stürmte. Er ermutigte jeden Einzelnen, jeden Tag den Rosenkranz zu beten.

Rosenkranz-Collage.jpg

Es ist wichtig anzumerken, dass eine der Forderungen der Muttergottes, als sie in Fatima erschien, den Rosenkranz zu beten, um der Welt Frieden zu bringen. "Möge ihr Unbeflecktes Herz bald triumphieren, wie sie uns in ihren Erscheinungen in Fatima versprochen hat."




https://www.catholicaction.org/cardinal_...mass_and_rosary

Katholiken des Rosenkranz auf dem 1 beten st jedem Monat ......

StormHeavenWithPrayer-1026x233.jpg

Einberufung an alle Soldaten Christi!

Lassen Sie uns zu seiner Eminenz Raymond Kardinal Burke in einem spirituellen Kreuzzug zusammenkommen, um den Himmel mit Gebeten zu stürmen, um Verwirrung zu beseitigen und:

Seelen und Gedanken in ganz Amerika und der Welt Hoffnung bringen;
Wiedergutmachung für die Sünden und Vergehen gegen das Unbefleckte Herz Mariens;
spirituelle Unterstützung im Kampf gegen die Versuchungen der Entmutigung bieten;
um unsere Familien und unseren Glauben zu schützen;
den Fortschritt des Bösen in unserer Gesellschaft zu stoppen;
und Seelen mit Gnade und Licht und Wahrheit zu überfluten.
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hier geht es weiter
https://www.catholicaction.org/take_heaven_by_storm

von esther10 11.11.2018 00:36

Zunehmende Beschwerden über Mißbrauchs-Darstellungen von Kindern in Medien

Veröffentlicht: 11. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Beschwerden, Freiwillige Selbstkontrolle, Internet, Jugendliche, kinder, Medien, Mißbrauchsdarstellungen, Posendarstellungen |Hinterlasse einen Kommentar
Im vergangenen Jahr sind die Beschwerden, die bei der „Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia“ eingingen, um 21 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016 gestiegen. Insgesamt waren es 5614 Beschwerden.

21 Prozent davon betrafen Mißbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen. Insgesamt wurden ca. 12.000 rechtswidrige Inhalte in dieser Kategorie festgestellt.

BILD: Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“ (Mathias von Gersdorff)

30 Prozent der Mißbrauchsdarstellungen waren in Deutschland gehostet, von denen 96 Prozent innerhalb einer Woche gelöscht werden konnten, nach vier Wochen waren es 100 Prozent. Von den im Ausland gespeicherten Mißbrauchsdarstellungen konnten nach vier Wochen 71 Prozent gelöscht werden.

Vor allem das Löschen von sog. Posendarstellungen (Bilder von Kindern in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung) ist schwierig, weil solche Darstellungen in etlichen Ländern nicht verboten sind.

Die Beschwerden über Erwachsenen-Pornographie stiegen ebenso stark an. Der Anstieg ist vor allem auf nutzergenerierte Inhalte in sozialen Netzwerken zurückzuführen.

Quelle: https://www.aktion-kig.eu/2018/11/starke...en-von-kindern/
https://charismatismus.wordpress.com/201...dern-in-medien/
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https://www.aktion-kig.eu/2018/11/aktion...=KIG+KuM+online

von esther10 11.11.2018 00:31

Pakistan: Asia Bibi darf das Land nicht verlassen



In Pakistan kommt es im Fall der Christin Asia Bibi zu einer neuen Wendung. Denn obwohl der Oberste Gerichtshof des Landes sie vom Vorwurf der Blasphemie freigesprochen hatte, fordern radikale Islamisten eine Revision des Falles. Dieser Forderung hat die Regierung nun stattgegeben. Asia Bibi bleibt somit vorerst im Gefängnis, während ihr Anwalt aus Angst vor Morddrohungen das Land verlassen hat.

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Obwohl die Regierung sich kurz nach dem Urteil hinter den Gerichtshof gestellt hatte, scheint sie angesichts der gewalttätigen Proteste im Land nun doch zu Kompromissen bereit: Asia Bibi wurde auf Forderung der Islamisten verwehrt, ins Ausland abzureisen, während das Gerichtsurteil nochmals definitiv durch den Obersten Gerichtshof „überprüft“ werden soll. Zahlreiche islamistische Demonstranten, die in den vergangenen Tagen festgesetzt wurden, seien nach den Verhandlungen mit den islamistischen Rädelsführern hingegen freigelassen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Asianews am Samstag. Mit der Erfüllung ihrer Forderungen hätten die Islamisten das Ende der landesweiten Demonstrationen ausgerufen, aber davor gewarnt, dass diese weitergehen würden, wenn die Übereinkunft nicht respektiert werde.
Morddrohungen gegen den Anwalt

Wie der Anwalt Asia Bibis, Saif-ul-Muluk, gegenüber AFP erklärte, habe sich für Asia Bibi mit dem Verbot, ins Ausland abzureisen, nichts an ihrer prekären Situation geändert. Um ihr Leben zu schützen, müsse sie entweder unter strenger Bewachung leben oder zu ihrer eigenen Sicherheit im Gefängnis bleiben. Auch er selbst habe zahlreiche Morddrohungen erhalten, ihm sei jedoch Personenschutz verwehrt worden. Deshalb habe er sich dafür entschieden, ins Ausland abzureisen, um von dort aus seinen juristischen Kampf für Asia Bibi fortzusetzen.

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24/02/2018
„Wenn du den Papst triffst, gib ihm einen Kuss von mir“
Wie er erläuterte, habe jeder mit gewalttätigen Protesten nach einem Freispruch gerechnet. „Doch was ich mir nicht erwarte hätte”, so der Anwalt weiter, „ist die Reaktion der Regierung. Sie ist nicht einmal in der Lage, den Richterspruch des Höchsten Gerichtshofes im Lande vollstrecken zu lassen.“

Khans Entschlossenheit „auf dem Müllhaufen der Geschichte“
Noch vor zwei Tagen hatte Premier Khan sich kämpferisch gezeigt und den radikalen Islamisten vorgeworfen, den Islam zu beleidigen. Doch seine offensichtliche Machtlosigkeit gegenüber radikalen Kräften der Gesellschaft steht nun im Zentrum der Kritik. Wie die Zeitung Dawn in einem Leitartikel betonte, habe nun „eine weitere Regierung gegenüber gewalttätigen religiösen Extremisten kapituliert, die weder an Demokratie, noch an die Verfassung glauben.“ Die standfeste Ansprache des Premiers Khan vor wenigen Tagen scheine nun bereits verdammt, „auf dem Müllhaufen der Geschichte“ zu landen.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...d-aufnahme.html
(pm/asianews/afp - cs)

von esther10 11.11.2018 00:30

Das letzte Urteilsnetzwerk
Von Rev. Jerry J. Pokorsky

SONNTAG, 11. NOVEMBER 2018

In unserer heutigen Zeit ist es schwierig, alle Skandale der Welt zu vermeiden. Es gibt sogar den Skandal von gefälschten Skandalen, alle mit freundlicher Genehmigung der Medien und der Anti-Social-Media des Internets. Die Leichtigkeit, mit der die Menschen mit furchtbaren Ungerechtigkeiten davonkommen, kann sehr deprimierend sein, bis wir erkennen, dass Gott gerecht ist: „Gott wird nicht verspottet, für was auch immer ein Mensch sät, das er auch ernten wird.“ (Galater 6: 7)

Alle werden am Tag des Einzelurteils berücksichtigt, wenn jeder von uns vor dem Richterstuhl Gottes stehen wird, und am Ende der Zeit während des Allgemeinen Gerichts, wenn wir die absolut vollkommene Gerechtigkeit Gottes für alle Völker im Laufe der Geschichte bezeugen werden .

Persönlich freue ich mich auf das Allgemeine Urteil. Ich bin gespannt, wie Gott Seine Gerechtigkeit gemäß meinen besonderen Interessen ausmachten wird. Haben Sie von The Weather Channel gehört? Am Ende der Zeit stelle ich mir vor, dass es eine Art "Last Judgement Network" geben wird, in dem wir das Leben aller Menschen im Laufe der Geschichte surfen können.

Lassen Sie uns mit dem Fernsehfernbedienungsgerät und etwas heißem Popcorn ein paar imaginäre Kanäle surfen, um die endgültige Verfügung bestimmter interessierter Personen beim Jüngsten Gericht zu finden.

Channel 1945: Adolph Hitler unterzieht sich seiner eigenen ewigen "Endlösung".

Channel 1963: Einer der Premium-Kanäle des Last Judgement Network, weil er die Geheimnisse der Ermordung von JFK enthüllt. Hat Oswald alleine gehandelt? War es der Mob? LBJ? Bleib dran.

Channel 1965: Im Alter von 11 Jahren betrog mich einer meiner Freunde mit fünf Dollar. Ich beschwerte mich bei meinem Vater, der es in Schach nahm. Er unterbrach kaum das Lesen der Zeitung und sagte: „Nun, das hat sich gelohnt.“ „Was? Fünf Dollar! «» Ja, aber es kostete Sie nur fünf Dollar, um seinen wahren Charakter zu lernen. Es hätte Sie viel mehr kosten können. “Beim Jüngsten Gericht werden wir erfahren, wie streng Gottes Strafe für dieses schreckliche Verbrechen ist.

Channel 2018: Dieses Jahr bringt mir viele Skandale mit vielen Möglichkeiten für Gottes gerechte Strafe. Das Internet hat sich zu einem säkularen Last-Judgement-Netzwerk entwickelt. Es enthüllt nicht nur alle Nachrichten, die für den Druck geeignet sind, sondern auch alle falschen Nachrichten, um unsere Lust auf Unterhaltung zu schüren und unsere Vorurteile zu verstärken. Trotzdem brauchen wir den Kanal 2018 des Last Judgement Network, um die befriedigende Nachricht darüber zu erhalten, wie all diese Schurken zu Recht von Gott bestraft werden.

Natürlich wird die Anzahl der Kanäle im Last-Judgement-Netzwerk unendlich sein, aber wir können uns der Gerechtigkeit Gottes sicher sein - vor allem bei unseren persönlichen Feinden.

Auf der anderen Seite könnten wir überrascht sein. Wir könnten feststellen, dass die schlimmsten Schurken ein gutes Geständnis gemacht haben oder mit der Gnade einer vollkommenen Reue bereut haben, bevor sie ablaufen.


*
Vielleicht waren einige unserer geliebten Freunde weitaus bösartiger als wir in diesem Leben wussten und den Schnitt nicht geschafft haben. Die Realität hinter diesem imaginären Last Judgement Network verspricht immer interessant zu sein - aber auch sehr beunruhigend.

Wenn ich über alle unterhaltsamen Kanäle des Last Judgement Network nachdenke, gibt es einen Kanal, der mir eine Pause gibt. Momentan ist es der Kanal 2033. Den versicherungsmathematischen Tabellen zufolge wird sich meine erwartete Lebensdauer möglicherweise bis 2033 erstrecken. Aber wenn ich die Grenzen meiner Metapher auslade, muss ich einfach abwarten.

Um ehrlich zu sein, muss ich zugeben, dass ich mich nur ungern über den imaginären Channel 2033 Gedanken mache. Alle Details meines gesamten Lebens werden auch für alle sichtbar sein.

Es tut mir nicht gut zu behaupten, dass mein Leben für das Last Judgement Network einfach nicht interessant genug war. Jedes menschliche Leben ist auf seine einzigartige Weise faszinierend in seinem Drama, zum Guten oder zum Schlechten. Und bis 2033 wurde ich daran erinnert, dass die Freude an der Bestrafung von Sündern (zeitlich oder ewig) ebenso eine Sünde sein kann wie die anderen, langweiligen auf meiner Liste. Mein letztes Urteilsnetzwerk ist nur eine verdrehte Form von Schadenfreude .

Vielleicht ist es am besten, wenn wir wieder an die Arbeit gehen und unser Leben mit Gottes Gnade leben, auf die beste Art und Weise, wie wir wissen, mit den Möglichkeiten, Gutes zu tun und das Böse zu meiden - vor allem durch die Vermeidung der Todsünde: tief sitzender Hass und Verlangen nach Rache ; Verlogenheit; Gier; Habsucht; Verleumdung; Hass auf Gott; die sexuellen Sünden; Abtreibung; Empfängnisverhütung; fehlende Sonntagsmesse; Empfangen der Kommunion während der Todsünde.

Wir kennen unsere heimlichen Schande. Wir wissen aber auch - oder können - den Frieden, der mit der Rückkehr zu Gott einhergeht. Gute Geständnisse machen immer einen großen und lobenswerten Auftritt im Last Judgement Network.

Die Hingabe an die rettende Kraft Gottes muss auch Teil eines guten Lebens sein. Irving Kristol, ein Mann des jüdischen Glaubens, schrieb 1991: „Obwohl viele Menschen immer noch aus psychologischen Gründen (Trost, Hoffnung, Angst) in die Kirche oder in die Synagoge gehen, glauben nur wenige Gebildete, dass ihre unsterblichen Seelen auf dem Spiel stehen ein Ergebnis ihrer Überzeugungen oder Handlungen. Die unsterbliche Seele des Menschen ist zum Opfer des Fortschritts geworden und wird durch das zeitliche "Ich" ersetzt. "

Der größte Skandal von allen ist die allzu allgemeine Vermutung, dass wir tatsächlich mit der Todsünde davonkommen können.

Bei der Untersuchung des Bösen und der Skandale, die uns umgeben, müssen wir mit den Möglichkeiten, die Gott uns bietet, tun, was wir können. Aber vielleicht können wir damit beginnen, einfach diese grundlegende Wahrheit anzuerkennen: Gott wird nicht verspottet. Es kann ein tröstender Gedanke in einer Welt der Bosheit sein, aber es gibt auch den Anstoß, ein Leben zu führen, das würdig ist, um sich auf den Richterstuhl Gottes vorzubereiten.

„ Wenn wir Ihm in diesem Leben gefallen, werden wir das kommende Leben empfangen; denn er hat uns versprochen, dass er uns von den Toten auferwecken wird, und dass wir, wenn wir ein Leben führen, das ihm würdig ist, mit ihm regieren werden . “(Saint Polycarp in einem Brief an die Philipper)
https://www.thecatholicthing.org/

* Bild: Jüngste Gericht von Franz Floris, 1565 [Kunsthistorisches Museum, Wien]


von esther10 11.11.2018 00:27




Bischof Schneider erklärt die Beschränkungen des Vatikans auf seiner Reise
Athanasius Schneider , Bischof Schneider , Katholisch , Papst Francis , Rom , Vatikan

KASACHSTAN, 7. November 2018 ( LifeSiteNews ) - In den letzten Monaten gab es Gerüchte, warum Astana-Weihbischof Athanasius Schneider auf Konferenzen stattfand, die von konservativen und traditionellen Katholiken veranstaltet wurden.

Einige Katholiken haben öffentlich spekuliert, dass er vom Heiligen Stuhl mit einem Reiseverbot bestraft wird, um seinen Einfluss zu verringern.

In seinen heutigen Kommentaren zu LifeSite erläutert Seine Exzellenz die Situation.

"Ich bin traurig, dass sich solche Nachrichten verbreiten", sagte Schneider in Bezug auf ein angebliches Reiseverbot. „Ich wurde im Auftrag des Heiligen Stuhls gebeten, die Häufigkeit meiner Reisen außerhalb meiner Diözese zu reduzieren, so dass ihre Dauer nicht die im Kirchengesetz angegebenen Grenzen überschreitet (dh 30 Tage). Daher gibt es kein Reiseverbot. “

Canon 410, das die Reise eines Hilfsbischofs regelt, lautet wie folgt:

Wie der Diözesanbischof müssen sich ein Koadjutatorbischof und ein Hilfsbischof in der Diözese aufhalten.

Abgesehen von einer kurzen Zeit dürfen sie nicht abwesend sein, außer um eine Pflicht außerhalb der Diözese zu erfüllen oder für einen Urlaub, der einen Monat nicht überschreiten darf.

Der 57-jährige Bischof, der seit 2011 als Hilfskraft von Astana diente, steht weder unter Hausarrest noch in Bezug auf das, worüber er sprechen kann.

Im August erschien Bischof Schneider per Video auf der Konferenz der katholischen Familien in Dublin sowie auf der Catholic Identity Conference in West Virginia letzte Woche.

Angesichts der Entscheidung Roms scheint es so, als würde diese Art der Kommunikation wahrscheinlich das sein, was Seine Exzellenz für zukünftige Konferenzen tun wird.

Schneider sagte kürzlich gegenüber LifeSite, dass das Abschlussdokument der Vatikanischen Jugendsynode aus dem Jahr 2018 "reich an Ausdrucksformen des Sentimentalismus" ist und auch in wichtigen Passagen zeigt, dass die leitende Hierarchie "die jungen Leute" dazu benutzt hat, ihre eigene Agenda voranzubringen
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...s-on-his-travel

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