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von esther10 09.03.2016 00:57

08.03.2016



Bischof Overbeck stellt sich Fragen Jugendlicher
"Ich lebe ein ziemlich extremes Leben"

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck führt nach eigenem Bekunden ein "ziemlich extremes", aber kein luxuriöses Leben. "Mein Tag beginnt um zwanzig nach fünf", vertraute Overbeck rund 30 Essener Schülern an.

Private Termine mit den dienstlichen Verpflichtungen einer Sieben-Tage-Woche unter einen Hut zu bringen, sei mitunter eine echte Herausforderung. Auf seinen aktuellen Dienstwagen, einen VW Phaeton angesprochen, wies der Bischof den Eindruck eines Schülers zurück, er führe "einen luxuriösen Lifestyle". Ein großes Auto brauche er, weil er viel Zeit darin verbringe und Platz zum Arbeiten benötige. Außerdem sei er eben ziemlich groß - "ich kann nicht in einem kleinen Fiat 500 durch die Gegend fahren".

Mehr beten statt Handyfasten

In der Fastenzeit habe er sich weder einen Verzicht auf Bier und Fleisch - "die Alternativen sind doch in unserer Konsum-Gesellschaft kein wirklicher Verzicht" - noch das Handy - "dann erreichen mich meine Mitarbeiter nicht" - vorgenommen. Stattdessen, so der Bischof, wolle er täglich eine halbe Stunde zusätzlich beten. Das Gebet sei ihm wichtig, "damit ich weiß, warum ich das alles hier tue - weil ich nicht einfach nur ein Manager bin". Overbeck äußerte sich im Rahmen einer Veranstaltung des vom Initiativkreis Ruhr getragenen Projekts "Dialog mit der Jugend".

(KNA)

von esther10 09.03.2016 00:53

09.03.2016

Küng: Papst soll Diskussion über Unfehlbarkeit anstoßen
"Erfüllung einer nie aufgegebenen Hoffnung"


Der Theologe Hans Küng hat an Papst Franziskus appelliert, eine "freie ernsthafte Unfehlbarkeitsdiskussion" zuzulassen. Fragen zur Scheidung, Frauenordination und Zölibat sowie der "katastrophale Priestermangel" könnten sonst nicht angegangen werden.

Ohne eine konstruktive "Re-vision" des Dogmas von der Unfehlbarkeit werde eine wirkliche Erneuerung der Kirche kaum möglich sein, schreibt Küng in der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). Auch die Verständigung zwischen den Konfessionen sowie die gegenseitige Anerkennung der Ämter und des Abendmahls sei andernfalls nicht zu lösen.

Küng, der lange Jahre in Tübingen lehrte, hatte 1979 wegen seiner Infragestellung der päpstlichen Unfehlbarkeit die kirchliche Lehrbefugnis verloren. Der heute 87-jährige Theologe beschreibt den Vorgang als eine "generalstabmäßig vorbereitete Geheimaktion, die sich als juristisch anfechtbar, theologisch unbegründet und politisch kontraproduktiv erwiesen hat". Der Beitrag erschien zugleich in anderen europäischen Printmedien.

Unfehlbarkeitsdogma: Geringe praktische Bedeutung

Das sogenannte Unfehlbarkeitsdogma wurde beim Ersten Vatikanischen Konzil (1869/70) verkündet. Es besagt, dass der Papst bei Lehrentscheidungen in Glaubens- und Sittenfragen nicht irren kann. Die praktische Bedeutung des Dogmas ist gering; nur einmal machte ein Papst überhaupt Gebrauch davon, als Pius XII. 1950 das Dogma von der leiblichen Aufnahme der Gottesmutter Maria in den Himmel verkündete.

Mit einer erneuten Debatte um die Unfehlbarkeit gehe es ihm nicht darum, persönlich recht zu bekommen, schreibt Küng. Vielmehr stehe das Wohl der Kirche und der Ökumene auf dem Spiel. Die Diskussion darüber sei zuletzt von der Bildfläche verschwunden, so der aus der Schweiz stammende Priester und Wissenschaftler. Viele katholische Theologen hätten sich aus Angst vor Sanktionen kaum mehr kritisch mit der Materie beschäftigt: "Und die Hierarchie versucht, das in Kirche und Gesellschaft unpopuläre Thema nach Möglichkeit zu vermeiden."

"Ergebnisoffene Diskussion"

Die antimoderne Epoche, die das Konzil von 1869/70 eingeleitet habe, sei heute endgültig abgelaufen, erinnert Küng. Im Rahmen seiner "Sämtlichen Werke" ist im Herder-Verlag jüngst der fünfte Band erschienen, der Küngs Texte zum Thema Unfehlbarkeit enthält.

Das Buch wolle er dem Papst an die Hand geben, um eine "freie, unvoreingenommene und ergebnisoffene Diskussion" zu ermöglichen, "nicht zur Zerstörung, sondern zur Auferbauung der Kirche", schreibt der Theologe. Allerdings sei die Unfehlbarkeitsfrage nicht über Nacht lösbar. Doch wenn Franziskus sie anstoßen würde, wäre dies für ihn die "Erfüllung einer nie aufgegebenen Hoffnung".

(KNA)

von esther10 09.03.2016 00:51

Eltern gekuschelt die Leiche ihres neugeborenen Babys: unglaubliche Video in dem Moment zeigt das Undenkbare geschehen



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DIE PULSE KULTUR DES LEBENS Di 17. März 2015 - 04.10 Uhr EST

Eltern gekuschelt die Leiche ihres neugeborenen Babys: unglaubliche Video in dem Moment zeigt das Undenkbare geschehen



( LiveActionNews ) - Nach drei Jahren des Kampfes , schwanger zu werden, Kate und David Ogg waren begeistert zu lernen , sie Zwillinge erwartet hatten. Aber nur 26 Wochen Schwangerschaft, ging Kate in vorzeitige Wehen. In einem Video Detaillierung der Geburt sie sagt , dass es die "erschreckendste Sache" überhaupt war.

Nach der Geburt, lernte das Paar sie beide eine Tochter und einen Sohn hatte, und der Arzt gefragt, ob sie einen Namen für den Jungen hatte, was sie auch taten: Jamie. Kate sagt:

[...] Bemerkten wir die Dynamik in den Raum ziemlich seltsam war. [...] Er [der Arzt] saß auf dem Rand des Bettes und sagte: "Jamie es nicht machen. Wir haben ihn verloren. "
Kate griff instinktiv ihren Sohn und legte ihn Haut an Haut gegen ihre Brust, damit er ihren Herzschlag hören konnte. Sie wies David schnell von seinem Hemd zu nehmen und mit ihnen im Bett zu bekommen, so dass Jamie so viel Körperwärme wie möglich haben könnte. Dort blieb sie, Haut an Haut, ihr Sohn über seine Zwillingsschwester erzählt Emily, und bat ihn, nach ihr zu suchen. Sie weinten, als sie ihn über die Pläne gesagt, dass sie für ihn hatte und über seine erweiterte Familie.

"Und dann", sagt Kate. "Er begann sich zu bewegen."

Sie schnell in den Hebammen genannt, der ihnen sagte, dass Jamie starb, und sie brauchten ihre Abschiede zu sagen.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Aber Jamie hatte andere Pläne. Das Neugeborene hob den Kopf. Dann packte er seinen Vater mit dem Finger, und er öffnete die Augen. Jamie machte es zu seinen Eltern und dem medizinischen Team bekannt, dass er auf jeden Fall am Leben. Jeder im Raum war schockiert, und das Wunder vor ihnen entfaltet erstaunt.

Heute, Emily und Jamie sind gesund fünf Jahre alten Kinder mit einem jüngeren Bruder namens Charlie, der fast vier ist. Kate ruft ihr Leben "Glückseligkeit", und bemerkt, wie glücklich sie ist, ihre Kinder zu haben, zu wissen, wie nah sie zu verlieren Jamie kam.

Es war nicht Glück, aber mütterliche Instinkt, der Jamie das Leben gerettet, und Kate setzt ihre Kinder zu halten, schließen Sie einfach, wie sie am Tag ihrer Geburt tat.

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von LiveActionNews .

https://www.lifesitenews.com/pulse/video...arted-moving-as
https://www.facebook.com/We-can-end-abor...3530775/?ref=ts

*****
https://www.lifesitenews.com/petitions/p...n-contraception

von esther10 09.03.2016 00:48

„Ist es wahr, dass nicht alles verloren ist? Bin ich verloren? Bin ich etwas wert?“
Begegnung von Papst Franziskus mit den Jugendlichen im Stadion „José Maria Morelos y Pavón“ von Morelia

17. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREPAPSTREISEN



Gestern Nachmittag stand einer der Höhepunkte der Reise von Papst Franziskus nach Mexiko auf dem Programm: die Begegnung mit den Jugendlichen im Stadion „José Maria Morelos y Pavón“ von Morelia. Im Stadion warteten 40.000 Jugendliche auf die Ankunft des Papstes, der mit dem Papstmobil unter lautem Jubel und Freudenrufen einfuhr; vor dem Stadium verfolgten weitere 50.000 junge Menschen auf Großbildschirmen das Geschehen. Die Atmosphäre war enthusiastisch: Die Jugendlichen riefen Papst Franziskus beim Namen, stimmten Gesänge an und grüßten mit Taschentüchern und Plakaten.

Papst Franziskus begrüßte die Jugendlichen, die im und vor dem Stadion, über Fernsehen und Radio der Veranstaltung beiwohnten und schloß besonders die Jugendlichen, die sich in Guadalajara auf dem Platz Johannes Paul II. zu einer Parallelveranstaltung versammelten hatten, in seine Grußworte ein. Besonders hätten ihn bei seiner Ankunft in Mexiko die Vitalität, Heiterkeit und das festliche Gemüt des mexikanischen Volkes beeindruckt, stellte der Papst fest und bezeichnete die Jugendlichen als einen der größten Reichtümer des Landes. Diesen Reichtum gelte es mit Einsatz in Hoffnung zu verwandeln, ohne die die Menschen nicht leben könnten.

Papst Franziskus bat die Jugendlichen, sich folgende Fragen zu stellen: „Ist es wahr, dass nicht alles verloren ist? Bin ich verloren? Bin ich etwas wert? Bin ich wenig wert? Bin ich viel wert?“ Die größte Gefahr für die Hoffnung, führte der Papst aus, seien Reden, die den Menschen in seinem Wert herabsetzten und sich überflüssig fühlen ließen. „Das tötet, das löscht uns aus und öffnet die Tür zu viel Schmerz.“

Papst Franziskus warnte vor einer weiteren Gefahr für die Hoffnung: dem Götzen Geld. Sich auf sein äußeres Erscheinungsbild und Geld zu konzentrieren, bezeichnete der Papst deshalb als gefährlich, weil der Mensch im tiefsten Innern nicht glaube, der Zuneigung und Liebe würdig zu sein, er kaufe alles, auch die Zuneigung der anderen.

Papst Franziskus wandte sich anschließend den Problemen zu, denen die Jugendlichen sich stellen müssen. Drogenhandel, Drogen und kriminelle Organisationen, Arbeitslosigkeit und Mangel an Ausbildungsmöglichkeiten machten es den Jugendlichen schwer, sich als Reichtum des Landes zu fühlen. Den Reichtum trügen sie in sich wie auch die Hoffnung, ermutigte sie der Papst und griff den Kommentar eines Jugendlichen auf, der beklagt hatte, man gehe und träume nicht mehr gemeinsam. Papst Franziskus sprach ihnen Mut zum Träumen zu, da er fest an Jesus Christus glaube, der kontinuierlich die Hoffnung auch in ihm erneuere. Jesus Christus verwandle Reichtum in Hoffnung.

Papst Franziskus riet den Jugendlichen, sich in schweren Momenten an Jesus zu wenden, da er die Menschen wieder aufrichte. Diesem Beispiel sollten die Jugendlichen folgen und auch ihren Nächsten ihre helfende Hand reichen und zuhören. Besonnen und einfach sollten sie sein, das sei der Weg zu einem Leben, in dem sie sich geliebt und aufgehoben fühlten und ihre Würde behielten. Papst Franziskus ließ die Jugendlichen die drei wichtigen Begriffe wiederholen: „Reichtum, Hoffnung und Würde“.

Papst Franziskus befasste sich danach mit dem Thema der Familie und ihrer Bedeutung für die Gesellschaft. In der Familie erlerne man Nähe und Solidarität, lerne zu teilen und zu diskutieren, zu streiten und Frieden zu schließen. „Als erste Schule der Nation“ bezeichnete der Papst daher die Familie, die den Grundstein jeder Gesellschaft bilde und Hoffnung schenke.

Zum Abschluss der Begegnung betete Papst Franziskus gemeinsam mit den Jugendlichen das „Ave Maria“ und erteilte seinen Segen.

Der Volltext der Ansprache des Papstes ist hier abrufbar
https://de.zenit.org/articles/ist-es-wah...ich-etwas-wert/
https://de.zenit.org/articles/ihr-seid-der-reichtum-mexikos/



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von esther10 09.03.2016 00:47

Kardinal Burke kritisiert Kardinal Marx
US-Kardinal wirft Marx Aufweichung der katholischen Morallehre vor
Saint Paul - 05.01.2016

US-Kardinal Raymond Burke hat Kardinal Reinhard Marx eine Aufweichung der katholischen Morallehre vorgeworfen. Marx hatte im Vorfeld der Familiensynode im Vatikan die Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen unabhängig vom konkreten Lebenskontext beurteilt werden könnten.
Dazu sagte Burke im Interview mit der Zeitschrift "The Wanderer" (Montag): "Man kann moralische Wahrheiten nicht auf der Basis des Kontextes beurteilen."

Andernfalls, so Burke, könne man auch eine Abtreibung unter besonderen Umständen rechtfertigen. "Das ist simpel falsch", sagte Burke. "Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heroisch zu leben. Auch der schwächste Mensch empfängt die Gnade von Christus, die Wahrheit in Liebe zu leben." Keineswegs könne die "objektive Moralität einer Handlung durch den gelebten Kontext irgendwie verändert werden", betonte der Kardinal, der bis November 2014 Leiter des obersten Kirchengerichts war, der Apostolischen Signatur.

Burke: Kein liberalerer Umgang mit Wiederverheirateten nach Synode

Im gleichen Interview sprach sich Burke für eine gründlichere Vermittlung der katholischen Ehelehre an der Basis aus. Es genüge nicht, nur generell auf päpstliche Lehrschreiben wie "Humanae vitae" (1968) oder "Familiaris consortio" (1981) zu verweisen, "wie man eine Fahne schwenkt". Wenn das Verständnis etwa für die kirchliche Absage an künstliche Empfängnisverhütung schwinde, liege es an den Klerikern, die Verkündigung zu Ehe und Familie zu betreiben, "als ob es zum ersten Mal geschieht".

http://www.katholisch.de/aktuelles/theme.../familiensynode

Weiter widersprach Burke Interpretationen des Schlussdokuments der Familiensynode, die darin Ansätze zu einem liberaleren Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und deren Kommunionempfang sehen wollen. Eine Argumentation etwa mit individuellen Gewissensentscheidungen sei falsch und wecke falsche Erwartungen, sagte der Kardinal. (KNA)

von esther10 09.03.2016 00:44

Domenico Savio (1842-1857)
Britta Dörre | 09/03/16


Dominic_Savio_house
Domenico Savio wurde am 2. April 1842 in Riva di Chieri in der Nähe von Turin geboren. Er wuchs in einer kinderreichen und gläubigen Familie auf. Domenico betete schon als kleiner Junge sehr viel und begleitete seine Mutter jeden Sonntag in die Messe. Mit sieben Jahren empfing er zum ersten Mal die heilige Kommunion. Auf einem Zettel schrieb er vier Vorsätze nieder, die Ausdruck seines tiefen Glaubens sind: Ich werde sehr oft die Beichte ablegen und zur Kommunion gehen. Ich will die Feste heiligen. Meine Freunde werden Jesus und Maria sein. Der Tod, aber keine Sünden.

Domenico war von zarter Konstitution, und so beschlossen seine Eltern, ihn weiter studieren zu lassen, statt ein Handwerk zu erlernen. Mit zwölf Jahren trat er in die Schule Don Boscos ein und erwies sich schnell als ein sehr begabter Schüler. Er zeichnete sich durch einen tiefen Glauben und den Wunsch aus, seinem Vorbild, Don Bosco, nachzueifern. 1856 gründete er eine Art Jugendgruppe „Compagnia dell’Immacolata“, um bei seinen Gefährten den christlichen Glauben zu vertiefen.

Im Alter von vierzehn Jahren erkrankte der Junge an Cholera, der er am 9. März 1857 in Mondonio di Castelnuovo d’Asti erlag. Don Bosco verfasste 1859 eine Biographie über Domenico Savio. Knapp hundert Jahre später, 1950, wurde Domenico Savio seliggesprochen; seine Heiligsprechung erfolgte am 12. Juni 1954.
https://de.zenit.org/articles/domenico-savio-1842-1857/
https://de.zenit.org/articles/tag/jugend/...

von esther10 09.03.2016 00:40

Syrisch-orthodoxer Erzbischof von Homs zur Waffenruhe in Syrien
Redaktion | 09/03/16

2 - Erzbischof Al-nemeh bei der Lebensmitelverteilung in Homs (c) KIRCHE IN NOT



Die Menschen in Syrien hoffen, dass die momentane Waffenruhe der Anfang vom Ende des Krieges ist. Der syrisch-orthodoxe Erzbischof der vom Krieg besonders schwer getroffenen Städte Homs und Hama, Silvanus Petros Al-nemeh, erklärte gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“: „Der Prozess der Waffenruhe ist ein gutes Werk, besonders nach einer so langen Phase des Krieges. Wir beten zu Gott, dass er seine Hand über dieses gute Werk hält.“

Nach wie vor lebten Christen wie Muslime in großer Angst vor Angriffen, Entführungen und Gräueltaten der IS-Truppen. „Aber wir hoffen, dass diese Angst bald endet. Besonders deshalb, weil sich die christlichen Kirchen Syriens gemeinsam für den Frieden einsetzen“, sagte Al-nemeh.

Die Hoffnung der Menschen habe durch ein weiteres Ereignis neue Nahrung bekommen: Ende Februar ließ der IS im Nordosten Syriens die letzten von über 250 christlichen Geiseln frei. Sie hatten sich über ein Jahr in der Hand der Terrormiliz befunden. „Das hat den Glauben der Menschen gestärkt, dass Gott auch in schwierigen Zeiten noch Wunder wirkt und die Gebete seiner Gläubigen erhört“, sagte der Erzbischof.

Dennoch seien in der Stadt Karjatain, eineinhalb Autostunden von Homs entfernt, noch immer über 170 Christen in der Gewalt der Islamisten, so der Erzbischof. Nach der Eroberung im Sommer 2015 hatte der IS das dortige Kloster Mar Elian dem Erdboden gleichgemacht und damit einen der bedeutendsten Wallfahrtsorte Syriens zerstört, dessen Wurzeln bis in das 3. Jahrhundert zurückreichen. Zahlreiche Mönche und Gläubige wurden von den Dschihadisten gefangen genommen. Dem Prior des Klosters, Pater Jacques Mourad, gelang im Oktober 2015 die Flucht. Sein Schicksal hatte auch in Europa eine Welle der Solidarität ausgelöst.

„Kirche in Not“ steht solidarisch an der Seite der Christen in Syrien: Besonders die Unterstützung der Binnenflüchtlinge steht im Fokus der direkten wie pastoralen Hilfe, um den Menschen eine Zukunft in ihrer Heimat zu ermöglichen. Deshalb hilft „Kirche in Not“ den Gemeinden vor Ort, um Kleidung, Lebensmittel und Medikamente bereitzustellen oder Wohnraum anzumieten.

Um weiter in der Kriegsregion helfen zu können, bittet „Kirche in Not“ um Spenden – online unter www.spendenhut.de oder an:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München
IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Syrien

von esther10 09.03.2016 00:36

Krautwaschl: Glaube bestes Mittel gegen Zukunftsangst


Gottesdienst der Bischofskonferenz im Linzer Mariendom

9. MÄRZ 2016
Diözesanbischof_Dr._Wilhelm_Krautwaschl,_Pressekonferenz,_16._April_2015
Bischof Krautwaschl / Wikimedia Commons - Gerd Neuhold (Sonntagsblatt), CC BY-SA 3.0 AT

https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...n-zukunftsangst

Der christliche Glaube und eine lebendige Gottesbeziehung sind die besten Mittel gegen jede Form von Zukunftsangst. Das hat der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl am Dienstagabend in seiner Predigt beim gemeinsamen Gottesdienst der Bischöfe im Linzer Mariendom betont. Dem Gottesdienst, der zugleich der liturgische Höhepunkt der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz war, stand Kardinal Christoph Schönborn vor. Die Österreichische Bischofskonferenz tagt noch bis Donnerstag unter dem Vorsitz von Kardinal Schönborn im Seminarhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz-Elmberg.

Der gesellschaftliche Zusammenhalt sei immer mehr bedroht, warnte Bischof Krautwaschl in seiner Predigt: „In unserer Gesellschaft tun sich zunehmend Spalten, mitunter Gräben auf, die Einzelne in fatale Unsicherheiten bringen.“ Angst mache sich breit angesichts der ungewissen Zukunft. Krautwaschl: „Wie wird das mit der Familie? Wie wird das mit der Welt – im Kleinen und im Großen? Wie wird das mit den Migrationsströmen, wie mit den verschiedenen Generationen weitergehen? Wie geht es angesichts der Tatsache weiter, dass es bei uns immer weniger Kinder gibt? Was wird aus Europa? Wie geht es mit unserer Kirche weiter?“

Das Vertrauen auf Christus biete Halt und Orientierung angesichts so vieler Fragen, sagte der steirische Bischof, gerade auch dann, wenn es auf die vielen Fragen keine fertigen Antworten oder Lösungen gebe. Mit dem Blick auf Christus „können wir es wagen, trotz aller Unzulänglichkeiten und Komplexitäten, den nächsten Schritt zu tun“, so Krautwaschl.

Schönborn erinnert an Welttag der Frauen

Am Beginn der Messe erinnerte Kardinal Schönborn an den „Welttag der Frauen“. Die Eucharistiefeier der Bischofskonferenz stehe nicht nur im Zeichen des Danks für den neuen Linzer Bischof Manfred Scheuer, sondern auch des Gebets „für die vielen Frauen, die unter der Not der Flucht zu leiden haben und Opfer von Gewalt und Missbrauch geworden sind“.

Unter den zahlreichen Mitfeiernden befand sich auch der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer, der die Bischöfe sowie Vertreter der Kirche und des öffentlichen Lebens anschließend zu einem Empfang ins Landhaus lud.
https://de.zenit.org/articles/krautwasch...-zukunftsangst/



von esther10 09.03.2016 00:34

ISLAMISCHER STAAT
C-Waffen-Experte des IS sagt aus

...Stadt Kirkuk gelegenen Dorf waren nach Angaben des Provinzgouverneurs am Dienstagabend mehrere mit "giftigen Substanzen" gefüllte Raketen eingeschlagen

Ein jüngst von US-Truppen gefasster Funktionär der IS-Dschihadisten ist offensichtlich deren Chemiewaffen-Spezialist. Er soll von Experimenten mit Senfgas berichtet haben. Antworten die USA schon mit Luftschlägen?


Verletzte nach angeblichem Senfgas-Angriff der IS-Terroristen in Syrien (foto: anadolu)

Die amerikanische Luftwaffe hat laut TV-Berichten mehrere Chemiewaffen-Depots der Extremistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) im Norden des Irak bombardiert. Ziel sei, die Kapazitäten der IS-Terroristen zu verringern, Senfgas einzusetzen, berichtete der Sender CNN. Ob die in den vergangenen Tagen geflogenen Angriffe erfolgreich waren, sei noch nicht klar. Die entscheidenden Hinweise auf die Depots habe ein kürzlich gefangenes IS-Mitglied gegeben.

In einem südlich der Stadt Kirkuk gelegenen Dorf waren nach Angaben des Provinzgouverneurs am Dienstagabend mehrere mit "giftigen Substanzen" gefüllte Raketen eingeschlagen. Mehr als 40 Bewohner hätten Erstickungsanfälle und Hautreizungen erlitten. Tote habe es nicht gegeben. Die Raketen seien aus Gebieten unter Kontrolle der IS-Dschihadisten abgefeuert worden. Die Miliz kontrolliert große Teile im Norden und Westen des Irak, sowie in Syrien.

Bei dem jüngst geschnappten IS-Funktionär könnte es sich um den Leiter einer Spezialeinheit der sunnitischen Extremisten handeln, die mit der Entwicklung von Chemiewaffen beauftragt ist. Dies meldete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf den irakischen Geheimdienst. Es handelt sich demnach den ersten großen Erfolg amerikanischer Sondereinheiten, die im Nordirak geheim und gezielt gegen IS-Führer vorgehen und mehr Informationen zur Vorbereitung von Luftschlägen sammeln sollen.

Laut AP und der Zeitung "New York Times" soll es sich bei dem gefangenen IS-Funktionär um Sleiman Daoud al-Afari handeln, der als C- und Bio-Waffen-Fachmann gilt und schon unter dem Diktator Saddam Hussein im Rüstungssektor arbeitete. Er wird demnach vom US-Militär im nordirakischen Erbil verhört. Angeblich hat al-Afari über den Einsatz von Senfgas mittels Artilleriegeschossen ausgesagt.

SC/uh (AP, NYT, rtr)

hier gehts weiter
http://www.dw.com/de/c-waffen-experte-de...-aus/a-19105081


von esther10 09.03.2016 00:31

Dienstag, 8. März 2016
18,8 Prozent mehr Rauschgifttote


Um 18,8 Prozent ist im Jahr 2015 die Zahl der Todesopfer nach Rauschgiftkonsum gestiegen. Das berichtete die „Welt am Sonntag“ am 6. März 2016 unter Berufung auf eine interne Erhebung des Bundeskriminalamtes.

Ebenfalls nahm die Zahl der erstmals registrierten Konsumenten von harten Drogen wie Heroin, Kokain oder Amphetaminen zu.

An der Einwohnerzahl gemessen sind die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen am stärksten betroffen.

Der Konsum des besonders gefährlichen Rauschgiftes „Cristal Meth“ nahm dafür etwas ab.

Diese Zahlen sind vor allem im Hinblick auf die liberale Drogenpolitik von Grünen und SPD wichtig. Diese Parteien wollen das Betäubungsmittelgesetz liberalisieren und den Drogenkonsum entkriminalisieren.

Das Hauptargument der Grünen: „Holt man den Drogenkonsum aus der Illegalität, kriegt man ihn besser in den Griff“.

Erstaunliches Argument seitens einer Partei, die vor der letzten Bundestagswahl alle möglichen Verbote einführen wollte. Diese Partei verharmlost schlicht und ergreifend die Drogenproblematik. Volker Becks öffentlicher Erklärung nach dem polizeilichen Fund von Drogen bei ihm: „Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten“.

von esther10 09.03.2016 00:31



"Die katholische Sache ist wie eine Art kleines Wunder, das Leben in leistungsfähige Möglichkeiten zu berühren schlägt Wellen aus."
- Erzbischof Charles Chaput

Hier ein Priester Pater Pio, der die Beichte abnimmt.
*
Buße, Absolution, und Vergebung der Sünden
Randall Smith

MITTWOCH, 9. MÄRZ 2016

Es ist Fastenzeit: eine gute Zeit für die Beichte, obwohl Sie über die längeren Leitungen müssen vorsichtig sein. Ich erinnere mich an der Rückseite nur eine so lange Linie auf die Beichte warten stand einmal, als ich diese schreckliche Gedanken hatte. Was ist, wenn ich die Linie springen, knien im Beichtstuhl nieder und sagen: "Verzeihen Sie mir, Vater, denn ich habe gesündigt. Ich sprang gerade vor allen anderen. "

Würde er mich leugnen Absolution? Wahrscheinlich nicht. Aber ich war ziemlich sicher, dass er würde sagen: ". Jetzt für Ihre Buße, gehen bis zum Ende der Linie und sagen Ave Maria bis alle anderen getan wird"

Die Beichte ist eine seltsame Sache. Nicht nur , dass Sie gehen in ein kleines Zimmer und sagen , laut, alle Ihre tiefsten, dunkelsten Sünden. Aber von einer Stimme in diesem kleinen Raum, hören Sie Worte der Vergebung , noch bevor Sie Ihre Buße getan haben. Sollten Sie nicht die Buße tun müssen, zuerst , und dann die Absolution bekommen?

Die Antwort ist natürlich nein. Buße zu tun , ist nicht ein Weg , verdienen Gottes Vergebung; noch, für diese Angelegenheit, geht zur Beichte. Christus hat bereits , dass Vergebung für uns durch sein Opfer am Kreuz. Und dass Vergebung ist für uns da durch die Arbeit seines Heiligen Geistes gemacht.

Wenn aber Gott hat uns bereits vergeben, und wenn Bekenntnis, dass Vergebung uns gegenwärtig in Beton macht, sichtbar, hörbar Wege, was ist die Buße für?

Selbst wenn jemand Sie verzeiht, das allein bedeutet nicht , Sie sind doch, in sich selbst, anders . "Verzeihend" ist etwas , was die andere Person tut; Was ich tun? Haben wir verinnerlicht , dass Vergebung? Hat es uns verändert ? Haben wir wirklich gesagt "Ja" Gottes verwandelnde Liebe?

Lassen Sie uns sagen, dass ich etwas von Ihnen zu stehlen. In stehlen, habe ich mich in einen Dieb gemacht. Lassen Sie uns jetzt sagen, dass, weil du mich liebst, und weil Sie nichts mehr wollen, als mit mir zu versöhnen, machen Sie mir Ihr Freund noch einmal, und mich vorwärts bewegen und gedeihen, du mir vergeben. Die Frage ist nun: Bin ich noch ein Dieb zu sein?

Vergebung öffnet die Tür zu einer veränderten Beziehung und ein neues Leben. Aber es wäre ein Fehler, für mich zu denken, dass die Vergebung der letzte Schritt in dem Prozess ist, wenn Vergebung der erste Schritt ist. Der nächste Schritt ist für die Liebe, mein Herz zu ändern und mich auf einen neuen Kurs im Leben. Niemand, der liebt dich wirklich und verzeiht man will, dass du in deiner Sünde zu verlassen, nicht mehr als Menschen, die lieben und zu vergeben Alkoholiker wollen, dass sie Alkohol versklavt bleiben.

Buße nach der Beichte zu tun , ist über diese ersten Schritte in eine neue Richtung zu machen. Es geht darum , zu erkennen , dass der Christus Vergebung nicht nur etwas ist da draußen , irgendwo in der körperlos Leere - ein Kindchen ich eines Tages handeln können , wenn ich entweder in den Himmel oder in die Hölle zeigen. Gottes verwandelnde Liebe nicht lassen Sie mich in meiner Sünde ; ihr Ziel ist es , mich jetzt verwandeln . Die Gnade des Sakramentes funktioniert durch mein Herz zu verändern. Und wenn mein Herz wirklich geändert wird, dann muss ich anfangen anders als gut zu leben.

Also nach der Beichte, nehme ich diese ersten "Gehversuche" in eine neue Richtung durch meine Buße zu tun, voll und treu. Nicht, weil durch diese Dinge zu tun, ich stelle mir vor, dass ich fälschlicherweise "verdienen" Gottes Liebe und Vergebung bin. Nein, wir lieben ", weil Gott uns zuerst geliebt hat." (1 Joh 4) Es ist nur von Gottes Liebe und Vergebung zu akzeptieren, dass ich geändert werden kann. Ich weiß, auf das Kruzifix aus suchen, bevor ich in beichten, dass er liebt und hat mir schon vergeben. Ich gehe zur Beichte Gott nicht zu verändern, sondern zu lassen Gott mich ändern.

Normalerweise , dass der Wandel wird nicht kommen , sofort oder leicht. Gottes Gnade arbeitet im Laufe der Zeit , und Gott wirkt in seiner Zeit . Gott ist nicht anspruchsvoll wir in einem Augenblick perfekt geworden. Was Gott fordert, und dem, was der Priester uns in seinem Namen sagt ist: "ein paar einfache Schritte. Und dann haben den Glauben , dass ich bei der Arbeit in Ihrem Leben sein wird, oft in einer Weise , Sie nicht in der Lage sein , zu sehen. "

Going to Confession kann hart sein. Manchmal fühlt es sich wie eine Art Tod. Und es ist: ein Tod selbst. Aber das "Tod selbst" notwendig ist, wenn wir auf "in Christus zu leben."

Die Leute fragen mich die ganze Zeit: Warum ein Priester und die Beichte braucht Gott unsere Sünden zu vergeben? Aber natürlich Gott nicht brauchen ein Priester und die Beichte unsere Sünden zu vergeben. Er bereits unsere Sünden vergeben. Wir , die Priester und die Beichte brauchen. Wir sind diejenigen , die tief in unserem Leben widerspiegeln müssen und sich bewusst die Möglichkeiten , in denen wir in die Irre gegangen sind. Wir sind diejenigen , die den Mut aufstehen müssen, um aussprechen unsere Sünden, laut , in Worten , zu einer tatsächlichen Person, so dass der Ton sinnvoll in den Ohren klingeln und in unseren Herzen. Und wir sind diejenigen , die die Worte der Vergebung hören müssen, so werden wir wissen, in diesem Moment der Scham und Demut, dass Gott uns vergeben hat.

Sakramenten machen für uns in einer verkörperten Weise vorhanden Gottes Liebe. Zu fragen, ob wir "müssen" die verkörperte Präsenz eines Sakramentes ist ein wenig wie zu fragen, ob Sie wirklich küssen müssen, um Ihre geliebten wirklich. Sie könnten nur ihr aus der Ferne lieben, nehme ich an - "geistig" - aber es ist eine Art nimmt eine Menge Spaß aus ihm heraus. Als verkörperte Menschen scheinen eine Menge Leute, die küssen Teil zu denken, ist eine gute Sache.

Ich bin ein Erwachsener konvertieren zum Katholizismus, die Beichte pflegte zu denken, war nur etwa so verrückt etwas wie ein Mensch tun könnte. Aber ich habe festgestellt, dass der physische Akt des Bekenntnisses ist einer der großen Vorteile von katholisch zu sein. Es ist wie der Kuss Gottes.
https://www.thecatholicthing.org/2016/03...veness-of-sins/

von esther10 09.03.2016 00:31

Mittwoch, 9. März 2016
BW-Landtagswahl, CDU und Gender: Erhält Strobl Schlüsselrolle?


Foto von ireas CC-BY-SA 4.0 - Wikimedia Commons

Die Perspektiven eines historisch tiefen Abschneidens der CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in Baden-Württemberg könnten erhebliche Folgen für den Kampf gegen den geplanten Bildungsplan und die damit verbundene Einführung von Gender in die Schulen haben.

Bis vor wenigen Wochen sah es nämlich so aus, dass die CDU und ihr Spitzenkandidat Guido Wolf die stärkste Fraktion im Landtag werden würden. Je nachdem, wie stark die AfD abschneiden sollte, würden Koalitionen mit der SPD oder mit den Grünen möglich sein. Auch eine sogenannte deutsche Koalition aus CDU, SPD und FDP war angedacht.

Unter diesen Umständen wäre an die Spitze des Bundeslandes mit Guido Wolf ein Politiker gekommen, der gegen den Bildungsplan und die Einführung von "Gender" in den Schulen war, wenngleich er seine Position nicht besonders stark in der Öffentlichkeit hervorgebracht hat.

Inzwischen sehen die Umfragen für die CDU katastrophal aus: Die Umfrage von INSA gibt ihr 28,5 Prozent. Die Grünen bekämen 33,5 Prozent. Aufgrund der Tatsache, dass Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik alles tut, was ihre Partei bei den Landtagswahlen extrem schwächt, könnte sich dieses Ergebnis am Sonntag bewahrheiten.
In der CDU macht man sich deshalb jetzt Gedanken über eine mittlerweile leicht möglich gewordene grün-schwarze Koalition, also eine, in der die Christdemokraten der kleinere Partner in einer Koalition mit den Grünen sein werden.

Eine solche Konstellation wurde von Guido Wolf vehement ausgeschlossen. Doch das scheint der CDU zunehmend egal zu sein: Sollte die CDU tatsächlich so schlecht abschneiden, würde Wolf nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen.

Thomas Strobl, Landesvorsitzender, würde die Geschicke der CDU im Ländle übernehmen.

Strobl kandidierte im Sommer 2015 für den Spitzenplatz, doch er unterlag Wolf. Bei den gegenwärtigen Umfragewerten ist das für ihn sogar positiv. Guido Wolf, der während des Wahlkampfes kaum Profil entwickeln und auch nichts gegen Merkels Flüchtlingspolitik anrichten konnte, könnte am Montag als der totale Versager dastehen.

Das wäre eben die Stunde von Thomas Strobl. Er hat keine Probleme, mit den Grünen als Juniorpartner zu koalieren.

Für die Bildungsplangegner ist das aber eine düstere Perspektive. Denn Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Punkto "Gender" und "Gender Mainstreaming" hat er wenige Bedenken. Aus persönlichem Antrieb wird er nichts gegen Gender in den Schulen unternehmen.

Ganz leicht wird er es aber trotzdem nicht haben. Die anvisierten Erfolge der AfD (zurzeit liegt sie bei 12,5 Prozent) werden der CDU insbesondere in den Städten schaden. Im ländlichen Bereich sollte die CDU deshalb wesentlich besser abschneiden als in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim etc. Die Folge wäre: Die neue Landtagsfraktion würde kleiner, aber konservativer werden.

In einer solchen Situation wird entscheidend sein, wer die meisten Menschen gegen den Bildungsplan mobilisieren kann. Schließlich kann es sich selbst Thomas Strobl nicht leisten, gegen die eigene Basis Politik zu betreiben.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:30



von esther10 09.03.2016 00:29

Dienstag, 8. März 2016
Psychische und gesundheitliche Wirkungen der harten Droge Christal-Meth
Die baden-württembergische Landesärztekammer hat in einer Ausarbeitung von Dr. Leopold Hermle über die gefährlichen Folgen und Langzeitwirkungen der Rauschdroge Christal-meth informiert: https://www.aerztekammer-bw.de/news/2014...rystal-meth.pdf

Hieraus zitieren wir folgende Abschnitte:

Die psychischen Akutwirkungen werden von folgenden körperlichen und vegetativen Symptomen begleitet: Tachykardie, Mydriasis, erhöhter Blutdruck, Schwitzen und psychomotorische Unruhe.

Gelegentlich können auch Übelkeit oder Erbrechen und thorakale Schmerzen auftreten. Beim Abklingen der Akutwirkung können sich Bradykardie, Hypotonie, Frösteln, psychomotorische Verlangsamung und Muskelschwäche einstellen.

Als Komplikationen derakuten Intoxikation können kardiale Arrhythmien, Verwirrtheit, Atemdepression, Krampfanfälle, Dyskinesien, Dystonien und bei hohen Dosen Bewusstseinstrübungen bis zum Komaauftreten, die letal verlaufen können. Die Wirkungen einer oralen Einmaldosis von 10 – 20 mgdauern etwa 6 – 8 Stunden an.

Bei kontinuierlichem Konsum entsteht eine rasche körperliche und pharmakodynamische Toleranz gegenüber den euphorisierenden und blutdrucksteigernden Wirkungen. Dabei kann es zur Kollapsneigung bei körperlicher Anstrengung kommen.

Während dieser Zeit schläft der Abhängige nicht und ist überaktiv mit zum Teil sinnlosen Aktivitäten beschäftigt. Häufig entwickeln sich dabei ein Heißhunger und ein depressives Syndrom mit Suizidalität. Ein derartiger exzessiver Missbrauch („speed-run“) mündet in eine massive Erschöpfung bzw. führt aufgrund des massiven REM-Rebounds in einen tiefen Schlaf, der bis zu 2 Tagen dauern kann.

Die vom Betroffenen als aversiv erlebten Symptome wirken sich als negative Verstärker aus. Hierdurch entsteht Craving mit der Folge eines Rückfalls in den Substanzkonsum. Die weitaus häufigste und klinisch bedeutsamste Komplikation des Missbrauchs von Amphetaminen sind akute psychotische Manifestationen.

Klinisch lassen sich beim Menschen folgende drei Typologien der Methamphetaminpsychosen unterscheiden:

ängstlich-paranoid-halluzinatorische Zustandsbilder
paranoid-mikrohalluzinatorische Zustandsbilder: Charakteristisch sind die optischen und haptischen Mikrohalluzinationen und die sich daraus ergebenden Beziehungs- und Bedeutungsideen.
Zustandsbilder von „dysphorisch-depressivem Zwangssyndrom“

Methamphetamin forciert ähnlich wie Kokain aggressives Verhalten. Die in der Literatur berichteten Fälle traten häufig im Rahmen von Psychosen auf. Diese entwickeln sich in der Regel nach chronischem Konsum mit hohen Dosen und können unvermittelt, unprovoziert auftreten.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 09.03.2016 00:29

Feinstaubalarm Stuttgart
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...a0b73cf213.html


http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...291c1e4ed6.html

Stuttgart
Mindestens bis zum Wochenende Feinstaubalarm
Von red/dpa 09. März 2016 - 16:48 Uhr

Stell Dir vor, es ist Feinstaubalarm, aber keinen schert’s. Die Stuttgarter sollen wieder ihre Autos stehen lassen. Freiwillig. Wenn das nichts bringt, rücken Fahrverbote immer näher.

Seit Mittwochnacht sind Autofahrer in Baden-Württembergs Landeshauptstadt erneut aufgerufen, freiwillig auf Busse oder Bahnen umzusteigen. Foto: dpa

Seit Mittwochnacht sind Autofahrer in Baden-Württembergs Landeshauptstadt erneut aufgerufen, freiwillig auf Busse oder Bahnen umzusteigen.
Foto: dpa
Stuttgart - Der mittlerweile dritte Feinstaubalarm in Stuttgart dauert mindestens bis in die Nacht von Freitag auf Samstag. Eine Verlängerung über das Wochenende hinaus sei aufgrund der Wetterlage denkbar, aber noch nicht sicher, hieß es am Mittwoch beim Deutschen Wetterdienst in Stuttgart. Die mit gesundheitsschädlichem Feinstaub verschmutze Luft wird weder vom Regen ausgewaschen noch vom Wind aus dem Stuttgarter Talkessel getragen.

Seit Mittwochnacht sind Autofahrer in Baden-Württembergs Landeshauptstadt erneut aufgerufen, freiwillig auf Busse oder Bahnen umzusteigen. Auch Komfortkamine, die nicht einzige Wärmequelle sind, sollten nicht genutzt werden. Nach dem bundesweit ersten Feinstaubalarm Mitte Januar und einem weiteren Ende Februar ist es der dritte Aufruf in diesem Jahr.

Es sei damit zu rechnen, dass die EU-Grenzwerte zumindest bis einschließlich Freitag überschritten werden, hieß es. Die aktuellen Messwerte steigen seit dem vergangenen Wochenende von Tag zu Tag an. Am Montag war der Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft an der innenstadtnahen Station Neckartor noch knapp unterschritten worden, am Dienstag mit 61 Mikrogramm deutlich überschritten.

Belastbare Zahlen gibt es erst nach mehreren Alarmen

Laut EU darf der Grenzwert an 35 Tagen im Jahr überschritten werden, bis Mitte Februar waren es schon 11. Neuere Werte liegen noch nicht vor. Die Werte der vergangenen Tage seien nur vorläufige.

Beim ersten Feinstaubalarm im Januar hatte es nach offiziellen Zählungen knapp fünf Prozent weniger Autoverkehr gegeben - deutlich zu wenig, um den Feinstaub nachhaltig zu reduzieren. Belastbare Zahlen könne man erst nach mehreren Alarmen zusammenstellen, teile Verkehrsleitzentrale Stuttgart mit.

Man dürfe die Belastung der Luft nicht auf die leichte Schulter nehmen, sagte Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). „Deshalb müssen wir die EU-Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid einhalten, besser noch: deutlich unterschreiten - am besten freiwillig, notfalls unter Zwang.“ Wenn die EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof klage, drohten Zwangsgelder in sechsstelliger Höhe für jeden Überschreitungstag. Gelinge mit Freiwilligkeit keine deutliche Reduzierung, werde es ab 2018 Fahrverbote geben müssen.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...a0b73cf213.html


von esther10 09.03.2016 00:27

Das sind die im Jemen ermordeten Missionarinnen der Nächstenliebe


Schwester Anselm, Sr. Reginette, Sr. Judith, Sr. Marguerite (von links).
Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Apostolischen Vikariates Südarabien.

Von Maggie Maslak und Alan Holdren

ROM , 09 March, 2016 / 8:05 AM (CNA Deutsch).-
Sie kümmerten sich um die Alten: Schwester Anselm, Schwester Reginette, Schwester Judith und Schwester Marguerite waren Pfleger im Heim, das die Missionarinnen der Nächstenliebe in Aden, Yemen neben ihrem Kloster betrieben.

Diese Schwestern verließen ihre Heimat in Indien und Afrika um den Armen zu dienen, den Alten, den Behinderten im vom Krieg schwer gezeichneten Jemen. Sie arbeiteten mit Freiwilligen im Pflegeheim, kümmerten sich um 60 bis 80 Patienten aller Religionen.

"Sie halfen allen armen Menschen, egal welchen Glaubens. Ihre Pflicht war es, den Armen zu helfen", sagte ein Vertreter des Apostolischen Vikariates für Südarabien gegenüber der CNA.

Heimbewohner blieben unverletzt

Doch am 4. März wurde das Kloster von zwei bewaffneten Männern angegriffen. Sie ermordeten die Schwestern Anselm, Judith, Marguerite und Reginette, zusammen mit 16 freiwilligen Helfern aus Äthiopien und dem Jemen. Die Opfer wurden mit Handschellen gefesselt und in den Kopf geschossen. Entgegen früheren Berichten wurde kein einziger Heimbewohner verletzt.

Papst Franziskus nannte die Schwestern "Märtyrer von heute", die "ihr Blut für die Kirche gaben".

Nach Angaben des Vikariates für Südarabien war Schwester Anselm aus Ranchi, Indien. Sie hätte am 8. Mai ihren 60. Geburtstag gefeiert. Schwester Judith war aus Kenia und war am 2. Februar 41 Jahre alt geworden. Schwester Marguerite kam aus Ruanda und wäre am 29. April 44 Jahre alt geworden. Die jüngste Schwester, Reginette aus Ruanda, hätte am 29. Juni ihren 33. Geburtstag gefeiert.

Heim seit 24 Jahren im Betrieb

Seit dem tödlichen Angriff arbeitet das seit 24 Jahren betriebene Pflegeheim der Missionarinnen der Nächstenliebe mit freiwilligen Helfern weiter.

"Nun kümmert sich die örtliche Regierung um die Pflege der Alten mithilfe Freiwilliger, Studenten und junger Menschen", so der Sprecher des Vikariates.

Die ursprünglich als vermisst gemeldete Oberin des Klosters, Schwester Sally, befindet sich in Sicherheit. Sie werde nun nach Jordanien gebracht, hieß es aus dem Apostolischen Vikariat.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...hstenliebe-0580
Weiterhin vermisst wird Pater Tom Uzhunnalil; der Salesianer aus Indien.

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