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von esther10 10.08.2015 21:40

EU: 224.000 Bootsflüchtlinge seit Januar


Gerettet: Flüchtlinge auf Sizilien - AP

07/08/2015 10:00SHARE:
224.000 Bootsflüchtlinge sind zwischen Januar und Ende Juli über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Das sagte das UNO-Flüchtlingshilfwerk (UNHCR) am Dienstag in Genf. Italien erreichten danach 98.000 Flüchtlinge, nach Griechenland hingegen kamen deutlich mehr, nämlich 124.000 Flüchtlinge. Im gleichen Zeitraum haben nach UNO-Angaben mehr als 2.100 Menschen bei der Überfahrt das Leben verloren.

Die neuen Zahlen berücksichtigen noch nicht das jüngste Flüchtlingsdrama vom Mittwoch vor der libyschen Küste. Von einem gekenterten Flüchtlingsboot konnten 373 Menschen gerettet werden; wieviele hingegen ums Leben kamen, ist noch unklar.

Die NGO „Save the Children“ macht darauf aufmerksam, dass immer mehr Kinder oder Jugendliche ohne Begleitung von Erwachsenen ihr Heil in der Überfahrt nach Europa suchen. Allein in Italien seien seit Januar mehr als 8.600 Kinder oder Jugendliche per Boot aus Ländern wie Eritrea, Gambia, Nigeria, Somalia oder Ägypten eingetroffen; 5.800 von ihnen seien unbegleitet gewesen. Die meisten dieser jungen Flüchtlinge versuchten, ihre Eltern oder nahe Angehörige in anderen europäischen Staaten zu erreichen. Doch riskierten sie, in die Hände von Menschenhändlern zu geraten.

Der Jesuitenflüchtlingsdienst (JRS) ruft die Europäische Union dazu auf, ihre Asylpolitik endlich zu ändern. „Ich hoffe, dass wir uns immer wieder darüber empören, dass an den Toren Europas wegen der Politik Europas Menschen sterben müssen“, sagte der Migrationsexperte des JRS, Stefan Keßler, am Donnerstag auf domradio.de. „Und ich hoffe, dass der Protest irgendwann tatsächlich auch zu dem Ergebnis führt, dass wir eine vernünftige, menschenwürdige Flüchtlingspolitik betreiben.“

Wörtlich sagte Keßler: „Es scheitert am Egoismus der Regierungen der Nationalstaaten, die mit Blick auf populistische Gruppen in ihren jeweiligen Ländern sich davor scheuen, vernünftige Verpflichtungen einzugehen, die vielleicht auch dazu führen könnten, dass wirklich ein paar Leute mehr kommen.“ Dies könnte aber auch umgekehrt dazu führen, dass sich die Menschen in völlig unsichere Boote begeben müssten und ihr Leben gefährdeten,
kritisierte der Jesuit.

(afp/adnkronos/rv/kna 06.08.2015 sk)[/b]

von esther10 10.08.2015 21:37

Syrien: IS-Terroristen entführen über 100 Christen


Alltag in Syrien - ANSA

08/08/2015 12:16SHARE:

Kämpfer der Terrorgruppe ‚Islamischer Staat’ haben am Donnerstag mindestens 230 Zivilisten in der Stadt Karjatain gefangengenommen.

Mindestens 150 der Entführten sind Christen. Die Stadt mit rund 40.000 Einwohnern, davon ein Drittel Christen, war am Donnerstagmorgen von den Terroristen erobert worden, nachdem sich IS-Selbstmörder an drei von der syrischen Armee kontrollierten Zufahrtsstraßen in die Luft gesprengt hatten. Karjatain gilt als eine Schlüsselposition in Zentralsyrien. Nach Angaben von Menschenrechtlern sind unter den am Donnerstag Entführten viele Kinder.

„Man hatte schon mit der Ankunft der Terroristen gerechnet, weil sie Komplizen in Qaryatain hatten“, erklärt im Gespräch mit Radio Vatikan Ignace Youssif III. Younan; er ist Patriarch der syrisch-katholischen Kirche. „Ich habe gerade mit unserem Patriarchalvertreter in Karjatain gesprochen: Keiner weiß dort, welches Schicksal jetzt den Christen bevorsteht. Nach der Entführung von Pater Jacques Mourad waren noch ca. 120 Familien in der Region verblieben; einige von ihnen sind vor ein paar Tagen geflohen, aber noch in keinem Lager angekommen – man weiß nichts von ihnen.“

Der in Syrien weithin bekannte syrisch-katholischen Mönch Jacques Mourad ist am 21. Mai in Karjatain von Dschihadisten entführt worden. Für Christen ein deutliches Warnsignal: Der Mönch hatte sich nämlich als Oberer des Klosters St. Elias immer für Dialog und Freundschaft zwischen Christen und Muslimen eingesetzt. Seine Entführung löste auch bei den örtlichen muslimischen Führungspersönlichkeiten Empörung aus. Schon damals war der Verdacht aufgekommen, dass Mourad in die Hände des „Islamischen Staats“ gefallen sein könnte.
„Es ist eine religiöse Säuberung“

„Wir sprechen nicht von ethnischer Säuberung, weil Christen und Muslime in Syrien alle zur selben Ethnie gehören“, so der Patriarch. „Es ist eine religiöse Säuberung! Was Ihre Regierungen nicht sehen wollen, und wovon Ihre Regierungen nichts wissen wollen. Denen ist die Religionsfreiheit dieser Gemeinschaften, die über Hunderte von Jahren durch ihre Treue zum Evangelium dort durchgehalten haben, ziemlich egal. Es ist religiöse Säuberung! Sie wollen uns dort nicht haben! All das ist die Schuld dieser zynischen Regierungen, die immer nur an ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten denken. Die denken so: Wenn die Leute es schaffen, dort zu bleiben, na gut; und wenn nicht, dann sollen sie doch über das Meer kommen!“

Der im Libanon residierende Patriarch – man hört es – ist ziemlich wütend über den Westen. „Man sagt uns, es gebe internationale Einrichtungen zur Verteidigung der Menschenrechte und der Religionsfreiheit – aber wo sind die denn? Das ist eine Lüge! Fakt ist doch: In Qaryatain gab es bis vor zwei Monaten etwa 300 christliche Familien – wirkliche Helden, die dort geblieben waren, mit ihrem Pfarrer, Pater Mourad, der dann entführt wurde, obwohl er so vielen Muslimen geholfen hat... Was sollen wir tun? Wie hat es der ‚Islamische Staat’

geschafft, so weit zu kommen, bis nach Karjatain, wo war denn überhaupt die Armee? Die meisten Einwohner, die Sunniten, stecken doch mit diesen Terroristen unter einer Decke – die haben doch nur auf die Gelegenheit gewartet, die Soldaten anzugreifen!“
(rv 08.08.2015 sk)[/b]

von esther10 10.08.2015 21:34

El Salvador: 16 gewaltsame Tode pro Tag


Verhaftete Gang-Mitglieder in San Salvador - REUTERS

10/08/2015 14:35SHARE:
Pro Tag kommen in El Salvador im Durchschnitt 16 Menschen durch Gewalt ums Leben, in der ersten Jahreshälfte sind es bereits 2.865, im selben Zeitraum des Vorjahres waren es 1.840. Das meldet die Agentur Fides. Einige Berufsgruppen, wie zum Beispiel Busfahrer, sind besonders gefährdet, allein in den vergangenen 10 Tagen wurden fünf von ihnen ermordet. Für die Gewalt werden rivalisierende Banden verantwortlich gemacht.

Unterdessen lanciert die katholische Kirche immer wieder Friedensappelle: „Wir bitten alle Gläubigen, den eigenen Glauben zu stärken, die Hoffnung zu bewahren und das Vertrauen auf Gott nicht zu verlieren”, so Erzbischof Josè Luis Escobar von San Salvador beim Gottesdienst in der Kathedrale am Fest des heiligen Salvator dem Schutzpatron der Stadt.

(fides 10.08.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:31

Papst im Interview: Menschen sind keine Pilze...


Ein Selfie mit dem Papst: Szene vom 7. August - AFP

09/08/2015 11:11SHARE:
Papst Franziskus hat in einem Interview zu mehr Einsatz für den Frieden auf der Welt aufgerufen. „Es gibt nur eine Art, einen Krieg zu gewinnen: ihn nicht zu führen", sagte er am Samstag dem Radiosender einer Kirchengemeinde im nordargentinischen Campo Gallo. Jesus habe die Menschen gelehrt, das „gemeinsame Haus“ aufzubauen. Die Menschheit müsse lernen, gemeinsam und solidarisch voranzugehen. „Die Freundschaft ist immer besser als der Kampf, der Frieden besser als der Krieg.“

Die Menschen sollten ihre Sorge um den anderen verstärken, erklärte der Papst. Das beginne schon in der Familie, von den Kindern bis zu den Großeltern, sagte er unter Bezug auf seine jüngste Enzyklika ‚Laudato Si’’. „Menschen sind keine Pilze, sie sind für das Leben in der Familie gemacht! ... Wenn jeder von uns sich um den anderen kümmert, dann kümmern wir uns auch um unser gemeinsames Haus.

Man muss lernen, sich um die Kinder und die alten Menschen mit jener Zärtlichkeit Jesu zu kümmern, die er uns gelehrt hat. Kümmern wir uns um die Erde, unser gemeinsames Haus, das Gott uns gegeben hat! Ich bedauere so sehr die Abholzung (in Argentinien), um dort Land für den Sojaanbau zu gewinnen. Schützen wir die Erde, das Wasser und alles das, was Gott uns gegeben hat!“

Die Jugendlichen rief der Papst dazu auf, sich das Träumen nicht nehmen zu lassen. Sie sollten nicht passiv dem Vorbeigehen des Lebens passiv zusehen. „Ich will keine Jugendlichen in Rente, sondern ich will Jugendliche, die etwas für die anderen tun! Wenn ihr euch für große Dinge einsetzt, werdet ihr die wahre Freude kennenlernen. Man muss den Mut zum Träumen haben, denn wer nicht träumt, der bekommt Alpträume. Wenn ihr von großen Dingen träumt, wird Gott euch segnen!“

Wie schon vor einem Jahr meldete sich der Papst telefonisch beim Kirchenradio ‚Virgen del Carmen’. Der Sender wird von Missionspriestern im Dorf Campo Gallo in der Provinz Santiago del Estero - rund 1.000 Kilometer nördlich von Buenos Aires - betrieben.

Der das Interview durchführende Priester, Joaquín Giangreco, war einst von Franziskus in dessen Zeit als Erzbischof von Buenos Aires in die Pfarre entsandt worden. Viele Ortsbewohner versammelten sich rund um das Pfarrhaus und hörten über Lautsprecher dem elfminütigen Live-Interview zu, das auch von einem Fernsehsender übertragen wurde.

(kna/rv 09.08.2015 sk)

von esther10 10.08.2015 21:27

Neue EU-Milliarden für Flüchtlingsströme


Euro-Zentralbank in Frankfurt - EPA

10/08/2015 15:07SHARE:
EU-Millarden zur Bewältigung der Flüchtlingskrise: Die Europäische Union gibt den Mitgliedsstaaten rund 2,4 Milliarden Euro zur Bewältigung der Flüchtlingsströme. Nach eigenen Angaben hat die Kommission 23 nationale Programme für Asyl-, Migrations- und Integrationsfond sowie des Fonds für die innere Sicherheit genehmigt. Daraus können die EU-Staaten Gelder unter anderem für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen auf lokaler und regionaler Ebene und die Durchführung von Asylverfahren erhalten. Mit dieser neuen Finanzspritze können nun auch Italien und Griechenland finanziell in ihrer Flüchtlingshilfe unterstützt werden.

Mit dieser Finanzspritze reagiere man auf die „nie dagewesenen Herausforderungen in den Bereichen Migration und Sicherheit“, sagt der für Migration zuständige EU Kommissar Dimitris Avramopoulos. Die entsprechenden Programme für Deutschland hatte die Kommission bereits im März genehmigt: Deutschland stehen bis 2020 aus den beiden Fonds insgesamt 355 Millionen Euro zur Verfügung.
(kna 10.08.2015 pdy)

von esther10 10.08.2015 21:22

USA: 54 Tage lang beten


Rosenkranz - AFP

09/08/2015 15:45SHARE:
54 Tage lang beten: Das sollen die Katholiken der USA vom 15. August an tun. Zumindest wünscht sich das Erzbischof Jerome Listecki von Milwaukee, Leiter des Rosenkranz-Apostolats der USA. Das Gebet soll um die Anliegen von Ehe und Familie kreisen, passend zur vatikanischen Bischofssynode vom kommenden Oktober. Die Initiative endet für alle, die durchhalten, am 7. Oktober, dem Rosenkranz-Fest.
(rv 09.08.2015 sk)[/b]

von esther10 10.08.2015 21:19

US-Expertin: Bedeutung des Katholizismus in den USA wächst


Die Republikaner stehen in Amerika für eine konservative Haltung. Religiöse Moral spielt in der US-amerikanischen Politik eine große Rolle. - AP

08/08/2015 15:24SHARE:
Die Bedeutung des Katholizismus nimmt nach Einschätzung der Amerikanistik-Professorin Sabine Sielke in den USA zu. Grund dafür ist eine veränderte Bevölkerungsstruktur und ein hoher Anteil an Lateinamerikanern. Insgesamt sei die Verbindung von Religion und Politik in den USA deutlich stärker ausgeprägt als in Europa, sagte sie am Freitag dem Domradio. Auch bei der ersten TV-Debatte der Republikaner im Vorwahlkampf habe sich die Bedeutung der Religion auf vielen Ebenen gezeigt. Etwa dadurch, dass einige der Kandidaten Positionen aus dem religiös konservativen Spektrum der Republikaner verträten. Ihre Haltung beim Thema gleichgeschlechtliche Ehe oder Abtreibung seien konservativ und stünden auch in Verbindung mit einer religiösen Moral. Gleichzeitig forderte die Expertin, den Blick beim Thema Religion nicht nur auf die Republikaner zu wenden. Die Demokraten seien genauso wichtig und fest in Glaubensfragen.
(domradio 08.08.2015 cz)

von esther10 10.08.2015 21:16

Erzbischof Gänswein: Ehe und Familienfragen sind entschieden


Erzbischof Gänswein und Papst Franziskus - AFP

22/07/2015 10:35SHARE:
Kurienerzbischof Georg Gänswein sieht den Widerspruch gegen eine Nichtzulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion als veraltet und überholt an. Auf die Debatte in Deutschland im Vorfeld der Familiensynode im Herbst angesprochen, sagte er, „nicht alle Irrtümer“ kämen von dort, aber wohl dieser Punkt. Dabei habe Papst Johannes Paul II. die Frage schon vor 20 Jahren entschieden. „Jetzt können wir nicht sein Lehramt ignorieren und die Sachen ändern“, erklärte Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, laut dem Internetportal Vatican Insider.

Gänswein sagte, Johannes Paul II. habe „nach einer langen und engagierten Verhandlung nicht akzeptiert, dass wiederverheiratete Christen zur Eucharistie hinzutreten“. Wenn jetzt manche Geistliche „vorschlagen wollen, was nicht möglich ist“, folgten sie damit möglicherweise dem Zeitgeist oder dem Beifall der Medien. Alleiniger Maßstab dürfe indessen „das Evangelium, der Glaube, die gesunde Lehre, die Tradition“ sein, so Gänswein laut dem Bericht, der aus einem Interview des Magazins der Internationalen Universität Katalonien mit dem Erzbischof zitiert.

(kna 22.07.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:13

D: Warum sind wir eigentlich in der Kirche?



Die Deutschen wünschen sich Reformen im Bereich von Kirche und Religion. Das ist ein Ergebnis des Buchs „Wie wir Deutschen ticken“, das am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Die Sammlung repräsentativer Statistiken ist ein Projekt des Mathematikers Christoph Drösser und des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

Die Hälfte der befragten Westdeutschen bezeichne sich nach wie vor als gläubig, sagte YouGov-Vorstand und Herausgeber Holger Geißler. Ein weiterer Lichtblick sei, dass Papst Franziskus als Sympathieträger gesehen werde. 41 Prozent der Befragten hätten angegeben, dass der Argentinier sein Amt besser ausfülle als sein Vorgänger Benedikt XVI, 18 Prozent meinen das Gegenteil.

Dennoch, so Geißler, habe die Kirche mehr als ein Imageproblem. „Viele Menschen wissen nicht mehr so richtig, warum sie noch dabei sind.“ Insofern habe die Kirche noch große Hausaufgaben vor sich; eine Mehrheit von 84 Prozent wünsche sich eine „Religion in modernerem

Gewand“. Autor Drösser fügte hinzu, beunruhigend für die Kirchen sei vor allem die geringe Zustimmung für die vom Staat eingezogene Kirchensteuer. 16 Prozent der Befragten bezeichneten das Verfahren in der Studie als „richtig“.

(kna 10.08.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:08

Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung: Der Papstbrief


Im Gebet: Papst Franziskus - ANSA

10/08/2015 12:00SHARE:
Brief von Papst Franziskus zur Einrichtung des Weltgebetstages zur Bewahrung der Schöpfung.
An die verehrten Brüder

Kardinal Peter Kodwo Appiah Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden

Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen
Mit dem geliebten Bruder, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios die Sorge um die Zukunft der Schöpfung (Laudato Si', 7-9) teilend und den Vorschlag seines Vertreters, des Metropoliten Johannes von Pergamon [Zizoulas] aufgreifend, den dieser bei der Vorstellung der Enzyklika Laudato Si' über die Sorge um das gemeinsame Haus gemacht hat, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich entschieden habe, auch in der Katholischen Kirche den „Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung“ einzuführen, der beginnend mit diesem Jahr, immer am 1. September gefeiert werden soll, wie es in der orthodoxen Kirche schon lange geschieht.

Als Christen wollen wir unseren Beitrag zur Überwindung der ökologischen Krise leisten, welche die Menschheit durchlebt. Dazu müssen wir vor allem aus unserem reichen geistliche Erbe die Motivation ziehen, welche die Leidenschaft für die Sorge um die Schöpfung nährt.

Dabei erinnern wir uns immer daran, dass für die Glaubenden in Jesus Christus, dem für uns Mensch gewordenen Wort Gottes, „die Spiritualität nicht von der Leiblichkeit, noch von der Natur oder den Wirklichkeiten dieser Welt getrennt ist, sondern damit und darin gelebt wird, in Gemeinschaft mit allem, was uns umgibt“ (LS 216).

Die ökologische Krise ruft uns also zu einer tiefen geistlichen Umkehr: Die Christen sind berufen zu einer „ökologische Umkehr, die beinhaltet, alles, was ihnen aus ihrer Begegnung mit Jesus Christus erwachsen ist, in ihren Beziehungen zu der Welt, die sie umgibt, zur Blüte zu bringen“ (LS 217) . In der Tat: „Die Berufung, Beschützer des Werkes Gottes zu sein, praktisch umzusetzen gehört wesentlich zu einem tugendhaften Leben; sie ist nicht etwas Fakultatives, noch ein sekundärer Aspekt der christlichen Erfahrung“ (ebd).

Der jährliche Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung gibt sowohl den einzelnen Gläubigen wie auch den Gemeinschaften die Möglichkeit, ihre persönliche Hingabe an ihre eigene Berufung, für die Schöpfung Sorge zu tragen, zu erneuern, Gott für das wunderbare Werk dankend, das er unserer Sorge anvertraut hat und seine Hilfe für den Schutz der Schöpfung und seine Barmherzigkeit für die gegen unsere Welt begangenen Sünden erbittend.

Dass wir den Gebetstag zum selben Datum wie die orthodoxe Kirche begehen, wird eine gute Gelegenheit sein, Zeugnis abzulegen für unsere wachsende Gemeinschaft mit unseren orthodoxen Geschwistern. Wir leben in einer Zeit, in der alle Christen vor denselben bedeutenden Herausforderungen stehen, auf die wir um glaubwürdig und wirkungsvoll zu sein gemeinsam Antworten geben müssen. Deswegen ist es mein Wunsch, dass dieser Gebetstag möglichst auch weitere Kirchen und kirchliche Gemeinschaften einbeziehen soll und im Einklang mit den Initiativen des Ökumenischen Rates der Kirchen zu diesem Thema gefeiert werden soll.

Sie, Kardinal Turkson, bitte ich als Präsidenten des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden darum, das Wissen der Kommissionen für Gerechtigkeit und Frieden der einzelnen Bischofskonferenzen sowie der nationalen und internationalen Organisationen, die auf dem Gebiet der Umwelt tätig sind, in die Einrichtung des Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung einzubringen, so dass unter Einbeziehung der örtlichen Erfordernissen und Situationen die Feier gebührenderweise mit dem gesamten Volk Gottes begangen werden kann: mit den Priestern, Ordensleuten und Laien.

Deswegen möge sich dieses Dikasterium darum kümmern, gemeinsam mit den Bischofskonferenzen geeignete Initiativen zur Anregung und Förderung zu entwickeln, so dass die jährliche Feier ein starker Augenblick des Gebets, der Reflexion, der Bekehrung und der Hinwendung zu einem konsequenten Lebensstil wird.

Sie, Kardinal Koch, bitte ich als Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen darum, die nötigen Kontakte mit dem Ökumenischen Patriarchat und den anderen ökumenischen Partnern aufzunehmen, so dass dieser Weltgebetstag zu einem Zeichen wird, dass alle an Christus Glaubenden gemeinsam einen Weg gehen. Dieses Dikasterium wird sich auch um die Koordinierung mit Initiativen kümmern, die der Ökumenische Rat der Kirchen unternimmt.

Eine umfangreiche Zusammenarbeit für einen guten Beginn und eine gute Entwicklung dieses Gebetstages für die Bewahrung der Schöpfung erwartend rufe ich die Fürsprache Marias, der Allerheiligsten Mutter Gottes und Franziskus von Assisis an, der in seinem Sonnengesang so viele Frauen und Männer guten Willens zum Lob des Schöpfers und zum Respekt vor der Schöpfung inspiriert hat. Ich verbinde mit diesen Bitten meinen apostolischen Segen, den ich von ganzem Herzen Ihnen beiden und allen Ihren Mitarbeitern erteile.
Aus dem Vatikan, 6. August 2015

Dem Fest der Verklärung des Herrn

(rv 10.08.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:04

Sammelband zu Barmherzigkeit erscheint im September


Barmherzigkeit - RV

08/08/2015 09:30SHARE:
Der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung gibt anlässlich des Heiligen Jahres eine Buchreihe zum Thema „Barmherzigkeit“ heraus. Die Reihe „Barmherzig wie der Vater“ versteht sich als Unterstützung und Anleitung für die pastorale Arbeit im Heiligen Jahr. In acht Bänden wird unter anderem aufgezeigt, wie das Jubiläum in den einzelnen Kirchen gefeiert, Treffen organisiert und gemeinsame Gebete gestaltet werden können. Auch die besonderen Riten der Öffnung und Schließung des Tors der Barmherzigkeit werden darin vorgestellt. Die Reihe wird im September auf Italienisch und auch auf Deutsch erscheinen.

(rv 07.08.2015 cz)

von esther10 10.08.2015 21:00

Papst greift orthodoxe Idee auf: Gebetstag für die Schöpfung


Wo die Idee entstand: Pressekonferenz mit Metropolit Johannes im Vatikan - AFP

10/08/2015 12:00SHARE:
Die Katholische Kirche feiert ab diesem Jahr einen Gebetstag zur Bewahrung der Schöpfung. Das hat der Vatikan an diesem Montag bekannt gegeben. Papst Franziskus hat in einem Brief an die zuständigen Kardinäle seine Entscheidung mitgeteilt, gemeinsam mit der ganzen Kirche und möglichst mit allen Christen weltweit in Sorge um die Schöpfung zu beten.
Die Idee zu diesem Gebetstag kommt aber nicht vom Papst selber. Es war am 18. Mai diesen Jahres, als bei der Vorstellung der Umwelt-Enzyklika Laudato Si’ der Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche, Metropolit Johannes von Pergamon Zizoulas, auf einen solchen Gebetstag in seiner Kirche hinwies: „An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass das Ökumenische Patriarchat [Anm. d. Red.: die Leitung der griechisch-orthodoxen Kirche] schon 1989 entschieden hat, den 1. September jeden Jahres dem Gebet für die Umwelt zu widmen. Dieser Tag ist nach unserem liturgischen Kalender der erste Tag im Kirchenjahr, er wird nun von den Orthodoxen der Schöpfung gewidmet. Wäre das nicht ein gutes Datum für das Gebet für alle Christen?“ Es wäre, dachte sich Papst Franziskus, und machte sich die Idee zu eigen.
Metropolit Johannes berichtete bei der Pressekonferenz auch etwas über die Bedeutung der Erfahrungen, die man bisher gemacht habe. „Wie sie vielleicht wissen, war das ökumenische Patriarchat der Erste in der christlichen Welt, das die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf den Ernst des ökologischen Problems und auf die Pflicht der Kirche aufmerksam gemacht hat, ihre Stimme zu erheben, um zur Erhaltung der natürlichen Umwelt beizutragen.“ Bereits 1989 habe der damalige Patriarch Demetrios eine eigene Enzyklika zum Thema geschrieben, auch diese war wie die Enzyklika von Papst Franziskus nicht nur an die Christen der eigenen Kirche, sondern an alle Menschen guten Willens gerichtet, so der Metropolit. Seit dem habe es immer wieder Aktivitäten gegeben, Begegnungen, Bildungsveranstaltungen und Konferenzen, mit der der gegenwärtige Patriarch Bartholomaios zur Bildung eines „ökologischen Gewissens“ beitragen will.
Und zu diesem Gewissen gehört in christlicher Sicht die Beziehung zu Gott, also das Gebet. Der Gebetstag ist also mehr als nur Symbolik, er soll die christlichen Gemeinschaften prägen.
Brief an zwei Kardinäle
Und so haben die beiden Kardinäle Peter Kodwo Appiah Turkson und Kurt Koch einen Brief von Papst Franziskus bekommen, sie sind die zuständigen für Gerechtigkeit und Frieden bzw. für die Ökumene, also die beiden Bereiche, die mit dem Gebetstag tangiert werden. Wörtlich heißt es in diesem Brief: „Mit dem geliebten Bruder, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios die Sorge um die Zukunft der Schöpfung teilend und den Vorschlag seines Vertreters, des Metropoliten Johannes von Pergamon [Anm. d. Red.: Zizoulas] aufgreifend, den dieser bei der Vorstellung der Enzyklika Laudato Si' über die Sorge um das gemeinsame Haus gemacht hat, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich entschieden habe, auch in der Katholischen Kirche den ‚Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung‘ einzuführen, der beginnend mit diesem Jahr, immer am 1. September gefeiert werden soll, wie es in der orthodoxen Kirche schon lange geschieht.“
Kardinal Turkson solle dazu beitragen, dass die Bischofskonferenzen der Welt und die internationalen Organisationen an der Gestaltung dieses Gebetstages mitarbeiten und Kardinal Koch soll die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet mit den übrigen christlichen Kirchen, vor allem dem Ökumenischen Rat der Kirchen, koordinieren. Die Kirchen stünden weltweit vor denselben Herausforderungen, so der Brief. Um „glaubwürdig und wirkungsvoll“ sein zu können, müsse man gemeinsam Antwort geben, betont Papst Franziskus.
Warum ein Gebetstag?
Warum braucht es dazu einen Gebetstag? Der Auslöser für den Entschluss des Papstes, Metropolit Johannes, hat bei der besagten Pressekonferenz betont, dass die Beziehung des Menschen zur Umwelt von der Theologie zu lange ignoriert worden sei. Das gehe bis hin zum Vorwurf, christliche Theologie sei das Problem, nicht die Lösung. Auf ihr beruhe die Rechtfertigung zur Ausbeutung. „Es ist wahr, dass in der christlichen Theologie der Mensch so sehr verherrlicht worden und über die Schöpfung erhoben worden, so dass es Menschen erlaubt, diese Welt als Material zur Erfüllung ihrer Bedürfnisse und Wünsche zu behandeln. Christus ist aber gekommen, die ganze Schöpfung zu erlösen, nicht nur die Menschheit.“
Die Menschheit fühlte sich bestärkt darin, die Schöpfung unbegrenzt ausbeuten zu dürfen ohne Rücksicht auf die Dimension der Heiligkeit, die ihr als Werk Gottes zukäme, so der Patriarch. Bei der Pressekonferenz hatte Metropolit Johannes auch ausführlich über die geistliche Dimension der Umweltzerstörung gesprochen, die Sünde gegen die Schöpfung und Umwelt müsste in die theologischen und spirituellen Gedanken eingefügt werden. Er hat wie Papst Franziskus in seiner Enzyklika zu Zurückhaltung und Selbstbeschränkung aufgerufen, damit der Planet überleben könne. Es läge am Menschen, größeren Schaden abzuwenden. Und genau dazu will dieser Gebetstag in den christlichen Gemeinden und Gemeinschaften seinen Beitrag leisten.
(rv 10.08.2015 ord)[/b]

von esther10 10.08.2015 20:56

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Parlamentarier sind allein ihrem Gewissen verpflichtet
Veröffentlicht: 10. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

AfD-Sprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen kritisiert Äußerungen von Unionsfaktionschef Volker Kauder, wonach er Bundestagsabgeordnete von CDU oder CSU, die bei der Abstimmung über Zahlungen an Griechenland von der Regierungsmeinung abweichen, nicht mehr in Ausschüsse entsende oder sie daraus abzuziehe. Der Wirtschaftsexperte Dr. Meuthen (siehe Foto) erklärt hierzu: k-DSC_7131-160x200



„Was Volker Kauder hier sagt, ist empörend und verrät viel über das Demokratieverständnis in der derzeitigen Führungsriege der CDU. Die Freiheit des Mandats ist im Grundgesetz festgeschrieben. Die Abgeordneten sind nur ihrem Gewissen verpflichtet.

Offenbar sehen Kauder und Merkel mittlerweile keine andere Möglichkeit mehr als das Mittel der Repression, um die immer größer werdende Zahl von Abweichlern bei der Stange zu halten. Das liegt schlicht daran, dass sie in der Frage der Griechenlandfinanzierung argumentativ längst am Ende sind.

Es ist von geradezu bitterer Ironie, wenn eine die größte Bundestagsfraktion stellende Partei sich permanent das Attribut einer „Volkspartei“ ans Revers heftet, sich zugleich aber bereits gegenüber ihren eigenen Mandatsträgern – vom Willen des Volkes in der Frage ganz zu schweigen – dermaßen undemokratisch gebärdet.

Es mag machtpolitisch zwar verständlich sein, dass Kauder und Merkel ihre Fraktion als reiner Abnickerverein lieber wäre, aber noch leben wir in einer Demokratie, in der es nicht vorgesehen ist, dass Zustimmung auf eine solche Weise zu erzwingen versucht wird.

Ich rufe deshalb den aufrechten, ihrem Gewissen folgenden Unionsabgeordneten zu: Bleiben Sie standhaft! Bleiben Sie sich, Ihrem Gewissen und der Vernunft treu!“

von esther10 10.08.2015 18:09

„Europas hilfloser Umgang mit der großen Zahl von Flüchtlingen“
Publiziert am 9. August 2015 von dominik



lautet eine Zeitungsüberschrift (Augsburger Allgemeine Zeitung 16.6.15). Mehr als 100.000 Menschen sind bis jetzt in diesem Jahr über das Mittelmehr nach Europa geflüchtet. Mindestens 3.500 sind dabei ertrunken. Diese Menschen kommen aus Ländern, in denen Bürgerkriege toben, die Menschrechte nicht geachtet werden, Arbeitsplätze und Bildungsmöglichkeiten fehlen. Sie kommen in der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa.

Die Flucht nach Europa ist auch eine Folge einer globalisierten Welt, in der die wirtschaftlichen Chancen ungleich verteilt sind.

Es gibt keine geordnete Zuwanderung, sondern einen, von kriminellen Schlepperbanden forcierten Ansturm, auf den die europäischen Länder nicht vorbereitet sind. Es zeigt sich hier aber auch, dass die Europäische Union keine Solidargemeinschaft ist. Denn eine Reihe von Ländern weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen. „Sie berufen sich auf die Dublin-III-Verordnung, nach der jene Länder, die Flüchtlinge versorgen und deren Asylverfahren abwickeln müssen, in denen sie zuerst behördlich registriert wurden“ (AZ 16.6.15).

Die europäischen Länder sind wegen der geringen Kinderzahl bevölkerungsmäßig überaltert. Aufgrund des massenhaften Ansturms treten jedoch in den Ländern, die große Zahlen aufnehmen, „gesellschaftliche Verwerfungen“ auf. Damit ist nicht nur die schwierige wirtschaftliche, sondern auch die gesellschaftliche und kulturelle Integration gemeint.

Die Flüchtlinge stammen aus anderen Kulturkreisen mit anderer Sprache und einem anderen Denk- und Lebensstil. Wie sollen die Flüchtlinge integriert werden? Das ist eine Überlebensfrage für ein Aufnahmeland. Die Übernahme eines oberflächlichen Konsumstils genügt nicht. Selbst die Eingliederung in die Arbeitswelt braucht sprachliche Voraussetzungen. Wirkliche Integration heißt aber Identifizierung der Zugezogenen in die Kultur und Wertegemeinschaft des Aufnahmelandes. Was ist aber, wenn die Wertegemeinschaft in den Aufnahmeländern selbst nicht mehr gegeben ist?

Der jüdische US-amerikanische Professor Joseph Weiler hat festgestellt, dass die Europäer ihre eigene Kultur und Geschichte nicht mehr lieben und wertschätzen. Hier liegt ein Integrationshindernis, das aus Gründen der politischen Korrektheit nicht angesprochen wird. Wir haben ein gutes Beispiel aus der Geschichte. Im Römischen Weltreich drangen die Barbaren vom zweiten bis vierten Jahrhundert nach Christus über die Grenzen in das Imperium Romanum ein. Sie fanden dort Arbeit, wurden als Soldaten in die Legionen eingegliedert und stiegen nicht selten in hohe Stellungen auf. Sie wurden in die römische Kultur und Rechtsgemeinschaft eingegliedert und erlangten schließlich das Bürgerrecht. Im fünften Jahrhundert kamen sie in so großen Horden, dass eine Integration nicht mehr möglich war. Im Jahr 476 n.Ch. ging das Römische Reich daran zugrunde.

Hubert Gindert
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/

von esther10 10.08.2015 17:47

Nordirak08. August 20153
Abkehr von der Barbarei: Wie IS-Kämpfer Christen werden


Jesiden erinnern in Dohuk/Nordirak an ihre brutale Vertreibung vor einem Jahr durch Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Foto: picture-alliance/AP Photo

Erbil (idea) – Im Nordirak wenden sich immer mehr Muslime dem christlichen Glauben zu. Darunter sind selbst Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS), die für ihren neuen Glauben ihr Leben aufs Spiel setzen. Sie sind desillusioniert und abgeschreckt von der Barbarei des IS. Manchen ist Jesus Christus auch persönlich erschienen. Das berichtet die Internetzeitung Christian Post unter Berufung auf ehemalige Muslime in dem Konfliktgebiet. IS hat hunderttausende Christen, Jesiden und gemäßigte Muslime aus ihrer Heimat vertrieben.

Viele Flüchtlinge fühlen sich von der übrigen Welt im Stich gelassen. Aber auf wundersame Weise fänden Tausende den Weg zum christlichen Glauben, so die Christian Post. Unter ihnen ist der Iraker Bara...dem seien viele bereit, diesen Preis zu zahlen, nachdem sie Jesus kennengelernt hätten, so Azeezi.

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Jesus zeigt sich einem IS-Kämpfer als Licht

Nach seinen Angaben haben sogar IS-Kämpfer solche Erfahrungen gemacht. Sie hätten etwa nach der Eroberung der nordirakischen Stadt Mossul vor über einem Jahr die Kirchen zerstört. Ein Kämpfer habe dabei abends ein sehr helles Licht gesehen. Die Lichtquelle habe sich ihm als Jesus zu erkennen gegeben. Daraufhin habe der Kämpfer ihn als seinen Herrn und Heiland angenommen. Andere hätten ähnliche Erfahrungen gemacht. Jesus sei ihnen erschienen und habe sie geheilt. Den Angaben der Zeitung zufolge versammeln sich im Nordirak regelmäßig etwa 1.000 ehemalige Muslime zu Gottesdiensten in arabischer Sprache. Andere fragten nach der Bedeutung von Jesus und der Bibel. Azeezi ist überzeugt, dass der Terror von IS und die zunehmende Unterdrückung im Mittleren Osten ein Zeichen für einen geistlichen Kampf um die Herzen der dortigen Menschen ist.
http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...rden-83406.html

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