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von esther10 11.10.2015 00:29

Seehofer verlangt Zuzugsbegrenzung und ein “klares Bekenntnis zur deutschen Leitkultur”

Veröffentlicht: 11. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
CSU-Chef: Deutschland soll auf Bayern hören

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer hat auf dem CSU-Fachkongress Migration und Flüchtlinge in Erding die CSU als Seismograph der Lebenswirklichkeit bezeichnet. be2004_38_551



Seehofer verlangt Zuzugsbegrenzung und ein “klares Bekenntnis zur deutschen Leitkultur”

“Bei der Flüchtlingsfrage geht es um die Lösung eines großen Problems der Gegenwart. Es ist eine gewaltige Herausforderung von historischer Dimension. Deshalb ist es wichtig, welche Weichenstellungen wir heute treffen. Es schadet Deutschland nicht, wenn es auf Bayern hört”, erklärte Seehofer.

Der CSU-Vorsitzende verwies auf das Sofortprogramm, das die Bayerische Staatsregierung am Vortag beschlossen hatte und als wesentliche Bausteine verstärkte Investitionen in Wohnungsbau und Bildung sowie 3.700 zusätzliche Stellen für Polizei, Justiz, Schulen und Verwaltung beinhaltet. Außerdem werde Bayern ein eigenes Integrationsgesetz auf den Weg bringen.

Wesentlich sei aber bei allen Bemühungen die Begrenzung der Zuwanderung. Seehover verwies darauf, dass aktuell täglich zwischen 6.500 und 10.000 Flüchtlinge in Bayern ankommen würden. “Solche Zahlen konnte man sich vor kurzem nicht vorstellen. Wer für unser Land größere Probleme vermeiden will, muss für eine Zuwanderungsbegrenzung sein.”

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer betonte: “Die CSU hat sich lange und intensiv mit den Themen Flüchtlinge und Migration beschäftigt. wir sind keine Situationsbeschreiber, wir sind Problemlöser. Wir wollen nicht wischi-waschi oder Multikulti, sondern ein klares Bekenntnis zur deutschen Leitkultur.”

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/okto...d-fluechtlinge/

von esther10 11.10.2015 00:25

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Amer


Von Amer Albayati und Dr. Thomas Tartsch

Radikaler politischer Islam als Bedrohung für ganz Europa
Als Insider, Betroffener, Augenzeuge und Islam-Reformer werde ich grundlegende Punkte über den radikalen und politisch organisierten Islam als Bedrohung für ganz Europa zusammenfassen.
Gleichzeitig möchte ich die Friedfertigkeit der meisten Muslime in Europa betonen, die mit diesen Angelegenheiten nichts zu tun haben wollen und von Gruppierungen wie IS als Muschrikun und Munafiqun (Beigeseller und Heuchler) angesehen werden, denen abgesprochen wird, Muslime zu sein.
Grundlegend fehlt uns das Verständnis, warum viele Politiker und Medien dubiose Organisationen aus dem Spektrum des radikalen Islamismus und gewaltsamen Dschihadismus ideell und materiell unterstützen. Diese implizite Unterstützung führt in ganz Europa zu einer ansteigenden abstrakten Gefährdungslage, die im Bereich des gewaltsamen Dschihadismus jederzeit in eine konkrete Gefährdungslage durch erfolgreich ausgeübte Attentate umschlagen kann.
Die islamischen, vor allem die arabischen Länder werden von extremistischen Organisationen des politischen Islam seit Jahren mit Gewalt und Terror überzogen, was bisher zu hunderttausenden Toten geführt hat. Das verdeutlichten die aktuellen Anschläge im Irak, Kuwait, Nigeria und Ägypten während des Ramadans, die sich gegen Muslime der eigenen und anderer Glaubensausprägungen richteten. Auch waren bisher nach verschiedenen Schätzungen in den letzten 20 Jahren ca. 85% – 90% der Opfer von Anschlägen durch al-Qaidah Gruppierungen Muslime. Insoweit richtet sich der Terror von Gruppierungen des Netzwerkes al-Qaidah und IS primär gegen Muslime und sollte nicht als ein Kampf der Kulturen zwischen Islam und Christentum interpretiert werden, was den islamischen Extremisten in die Hände spielen würde, die die Gesellschaft entlang ethnisch-religiöser Bruchlinien gezielt spalten wollen.
Die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) hat seit ihrer Gründung am 02.02.2000, also schon vor dem 11. September 2001, immer vor terroristischen Anschlägen gegen die USA und gegen Europa gewarnt. Diese Warnungen wurden nicht ernst genommen, bis sich erfolgreiche Anschläge in Madrid, London, Frankfurt/Main, Brüssel, Paris und Kopenhagen ereigneten
Unsere letzte Warnung war nach der Eskalation des innerislamischen Religionskrieges in Syrien/Irak, dass dschihadistische Kämpfer als angebliche Flüchtlinge nach Europa über Nordafrika in den Schengen-Raum gelangen, wobei Gruppierungen von Al Qaidah im Islamischen Maghreb (AQIM) und IS nahe Gruppen am illegalen Migrant Smuggling mitverdienen. Die Türkei lässt zu, dass Terroristen innerhalb stetig ansteigender Flüchtlingsströme nach Europa gelangen können. Politiker und Medien wollten auch diese Warnungen nicht hören, obwohl es jetzt in ganz Europa zu immer mehr Verhaftungen solcher Terroristen kommt.
Diese nützen die islamische Religion und die religiösen Gefühle von Muslimen in allen europäischen Staaten aus, um für ihre Ziele zu werben, neue Foreign Fighter für IS und an-Nusrah Front in Syrien/Irak zu rekrutieren und letzten Endes selbst Anschläge in Europa auszuüben.

Die Rolle der radikal-islamischen Organisationen und ihrer Moscheen in Europa

Die im März 1928 in Ägypten von Hasan Ahmad ʿAbd ar-Rahmān al-Bannā gegründete, als Mutterorganisation des neuzeitlichen Islamismus geltende und sich selbst als Salafi Reformer bezeichnende Muslimbruderschaft (al-Ichwan al-Muslimun) baute mit ihren Anhängern, nach der Niederschlagung ihrer Aufstände in Ägypten durch Gamal Abdel Nasser und in Syrien durch Hafiz al-Assad, vor allem seit Anfang der 60er Jahren und mit einer großen Welle Anfang der 90er Jahre, in Europa bedeutende Netzwerke auf, die durch Verflechtungen mit politischen Parteien salonfähig wurden und heute insbesondere auf der Ebene des EU Parlamentes in Brüssel erfolgreich Lobbyarbeit betreiben.
Hunderte der Muslimbruderschaft nahestehende Moscheen und Kulturvereine überziehen in Verbindung mit türkischen Vereinen – wie Millî Görüş Gruppierungen und ATIB in Österreich – ganz Europa, um durch Infiltration sozialer Netzwerke und Kontrolle über Moscheen ihre Religionsauslegung zu verbreiten, die sich durch die Verbindung des jeder Religion immanenten religiös begründeten Wahrheitsanspruches mit einem weltlichen Dominanzstreben auszeichnet. Insoweit im Rahmen der durch die freiheitlichen und wertepluralistisch verfassten Ordnung der Republik Österreich gewährten allgemeinen Freiheitsrechte politische Forderungen durchgesetzt werden sollen, um eine auf dem gesamten Gesetz (Schariah) errichtete Nomokratie zu errichten, wo Nichtmuslime nur noch als sozial-rechtlich mindere Dhimmi (Schutzbefohlene) neben der Ummah (Gemeinde) der Muslime leben könnten und ein archaisches Geschlechterverhältnis gelten würde, welches Gleichheit nur in der Religion vor Allah, aber nicht im Alltagsleben vorsieht, da der Mann den öffentlichen Raum dominieren soll, während die Frau in den privaten familiären Bereich verwiesen wird.
Im islamischen Religionsunterricht in Österreich werden aufgrund augenscheinlich fehlender Kontrolle der gelehrten Inhalte und des Hintergrundes der Lehrkräfte teilweise die Ziele des politischen Islam gelehrt und in der Vergangenheit in Einzelfällen durch islamische Religionslehrer zu Hass auf Juden und Christen aufgerufen. Ebenso wurde über Jahre die Verhaltensanordnung „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ des auch in Europa einflussreichen islamistischen Religionsgelehrten Yusuf al-Qaradawi (geb. 1926) im islamischen Religionsunterricht in Österreich benutzt, obwohl die dortigen Ausführungen in nicht wenigen Punkten gegen die geltende Werteordnung gerichtet sind und das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher religiöser Orientierung gezielt vergiften. Finanziert wurde und wird dieses von unseren Steuerzahlern.
Wie ist nun das gesellschaftliche Weltbild solcher Organisationen? Weit verbreitet sind eine gesellschaftliche und politische Radikalisierung, Ablehnung des säkularisierten Staates mit Trennung von religiöser und politischen Sphäre, ein mangelndes Demokratieverständnis, sowie die Ambition, die Religion politisch zu instrumentalisieren, um eine Schariahtisierung der Gesellschaft von unten anzustreben, wobei vor allem junge Menschen mit religiösen Heilsversprechungen für den radikalen Islam gewonnen werden sollen.
Dies geschieht in allen europäischen Staaten. Es gibt aber neben Brüssel besondere Hot Spots wie Paris, London und Wien, wobei sich letzterer zu einem der bedeutendsten Zentren für Islamisten und gewaltsame Dschihadisten aller Couleur entwickelt hat.
Nach Einschätzung des Counterterrorism-Beraters Dr. Thomas Tartsch zeigt sich diese hervorgehobene Funktion des islamistischen Hot Spot Wien gerade im Bereich des radikalen und militanten Salafismus, da seit Ende 2010 eine verstärkte Vernetzung zwischen österreichischen und deutschen Salafisten aus diesem Spektrum im Stadtgebiet zu konstatieren ist, die den Grundstein für die heutige Gefährdungslage begründete, da Österreich schon im europäischen Vergleich bezüglich des Verhältnisses Foreign Fighter aus dem militant-salafistischen Milieu zur Gesamtbevölkerung mit rund 25 Foreign Fighter auf 1 Mio. Einwohner eine hohe Dichte aufweist (Deutschland dagegen ca. 11: 1). Bezüglich des quantitaiven Gefährdungspotentiales von Rückkehrern können hierbei keine verlässlichen Angaben gemacht werden. Ein Anhaltspunkt für die Lagebeurteilung bietet die 9:1 Regel des Terrorismusforschers Thomas Heghammer, nach der von 9 Rückkehrern 1er bereit wäre, einen Anschlag im Heimatland auszuüben.
Nicht ohne Grund sind heute mit dem wegen al-Qaidah Aktivitäten vorbestraften Wiener Mohamed Mahmoud (Abu Usama al-Gharib) und dem derzeit wirkmächtigsten deutschen Anashiid Interpreten im Internet Denis Mamadou Gerhard Cuspert (Abu Talha al-Almani) aus Berlin, der inzwischen die Funktion eines Kommandeurs der ca. 4000 Kämpfer umfassenden IS „Army of Aleppo“ bekleidet, zwei sich seit Jahren kennende und in Deutschland innerhalb der einem Betätigungsverbot unterliegenden Gruppierung Millatu Ibrahim aktiv gewesene Dschihadisten Führungspersonen des IS, die in Österreich und Deutschland eine wachsende Anhängerschaft unter jungen Reborn Muslimen und Konvertiten finden, die bereit sind, als Foreign Fighter in den gewaltsamen Dschihad nach Syrien/Irak auszuwandern. So wie rund 25.000 sunnitische und schiitische Foreign Fighter, die dort kämpfen oder in ihre Heimatländer zurückgekehrt sind. Eine quantitativ bisher in keinem anderen dschihadistischen Konflikt der Neuzeit erreichte Zahl von Foreign Fighters, da selbst während des Dschihad in Afghanistan 1979-1989 nie mehr 4000 „Araber Afghanen“ involviert waren. Mithin ein globales Gefährderpotential, welches im Zeitablauf noch erhebliche Probleme bereiten wird.
Für Tartsch multipliziert sich die Gefährdungslage für Österreich ebenso durch ein extremistisches Gewaltpotential von Anhängern des al-Qaidah nahen Islamischen Kaukasus Emirates unter der Führung von Magomed Suleimanov (Abu Usman Gimrinsky) innerhalb der tschetschenischen Community im Land und durch die geographische Nähe zum Balkan, wo nicht nur Saudi-Arabien nach dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien seine als Wahhābīya bekannte Islamauslegung hanbalitischer Prägung massiv verbreitet hat, die sich neben Purismus und Literalismus insbesondere durch ihre extreme Gewaltaffinität gegen andere Muslime und Nichtmuslime auszeichnet. Sondern wo seit Jahrzehnten al-Qaidah Strukturen bestehen und verstärkte IS Aktivitäten zu verzeichnen sind, die das Gebiet nutzen, um neben Rekrutierungsaktivitäten unter jungen Muslimen auch Kämpfer nach Europa zu schleusen, wobei Wien einen Knotenpunkt der IS und al-Qaidah Achse Syrien/Irak-Balkan-Österreich-Deutschland darstellt.
Damit muss nach seiner Einschätzung im Rahmen des kurz- bis mittelfristigen Strategic Warning für Österreich und Europa in Zukunft mit erfolgreichen Anschlägen auf Soft Targets auf dem Niveau des Low Level Terrorism durch Einzeltäter, Kleinst- und Kleingruppen gerechnet werden, die individuell und ohne direkte Kontakte zu dschihadistischen Netzwerken agieren, wozu Internetmagazine wie „Inspire“ von Al Qaidah auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) und „Dabiq“ von IS im Rahmen des Social Dschihad in Sozialen Netzwerken schon seit Jahren aufrufen. Es hiermit um die weitestgehende Verhinderung solcher Anschläge und das Containment erfolgreicher Rekrutierung und Radikalisierung potentieller Anhänger durch dschihadistische Talentspotter in Moscheen und im privaten Raum gehen muss, die bereit wären, in Österreich Anschläge auszuüben. Oder als Foreign Fighter ins IS Kalifat oder zu al-Qaidah Gruppierungen auszuwandern.
Bezüglich des langfristigen Strategic Warning muss es primär darum gehen, die Etablierung engmaschiger Netzwerke mit entsprechenden Kapazitäten und Ressourcen in ganz Europa zu verhindern, die Anschläge auf dem Niveau des High Level Terrorism oder WMD Anschläge (Weapons of Mass Destruction) ausüben könnten.
Gleichzeitig plädiert Tartsch in Weiterführung der Empfehlungen seiner Lehrer Prof. Edwin Bakker (Universität Leiden, ICCT-The Hague, NATO Defence College) und Prof. Daniel Byman (Georgetown University) für einen ganzheitlichen politisch-gesellschaftlichen Ansatz, der Soft und Hard Measures vereint, wobei insbesondere die politisch Verantwortlichen im Rahmen des Fear Management (Edwin Bakker) schon jetzt die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung nach einem erfolgten Anschlag stärken sollten (Resilience), um dessen psychologische Folgen zu minimieren.
Somit ohne übertriebenen Alarmismus und ohne die oftmals zu erlebende Konfliktscheu und Naivität ein angemessener und unaufgeregter Umgang mit der Gefährdungslage notwendig ist, da solche Anschläge die bestehende Staats- und Werteordnung nicht in ihren Grundfesten erschüttern können, wenn man dieses nicht zulässt.

Das kleine Österreich als Islamismus-Großmacht in Europa

Österreich ist ein kleines Land, deshalb lassen sich Arbeitsweise und Strukturen radikal islamischer Organisationen sehr augenscheinlich erklären.
Hauptschuld trägt die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), in deren Vorstand Muslimbrüder, Millî Görüş, ATIB und andere Extremisten sitzen, was eine Integration von Muslimen in Österreich verhindert. Ebenso existieren in Österreich Lobbyorganisationen der in der Türkei regierenden islamistischen AKEPE, die gezielt die monogame Loyalität zum türkischen Staat der in Österreich lebenden türkischstämmigen sunnitischen Muslime erhalten und vertiefen sollen, wobei ein Religionsverständnis verbreitet wird, welches aus einer Mischung von Religion, kemalistischen Nationalismus und Triumphalismus auf Grundlage des Neo-Osmanismus besteht, womit die Parameter ethnische Herkunft und religiöse Orientierung zur Gemeinschaftsbildung innerhalb der Gesamtgesellschaft wieder an Bedeutung gewinnen, was die jetzt schon bestehenden Spaltungstendenzen innerhalb der Gesellschaft weiter verstärken wird. Somit die Aktivitäten der AKEPE in Österreich, die selbst eine vom sunnitischen Islam dominierte 2. türkische Republik mit einem autoritär regierenden Staatspräsidenten an der Spitze anstrebt, nicht nur als Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Republik Österreich anzusehen. Sondern auch als eine gesellschaftspolitische Herausforderung, um der Etablierung sich abschottender Strukturen zu begegnen, die sich durch ethnische Herkunft und religiöse Orientierung definieren. Und nicht durch einen allgemein geteilten Werte- und Normenrahmen auf Grundlage relativer Gemeinsamkeit.
In Österreich wurden bereits mehrmals Imame Konferenzen abgehalten: Mit 60% EU-Finanzierung, 20% von österreichischen Außenministerium und 20% von dem saudi-arabischen Generaldirektor Dr. Abdulaziz Othman Altwaijri von ISESCO (The Director General of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization.
Wir deckten damals auf, dass aus ganz Europa bis hin nach Sibirien Imame nach Wien kommen, die auf einer in Kooperation zwischen Saudis und Muslimbrüdern erstellten Einladungsliste stehen. Nach Jahren unserer Kritik wurde dieser Versuch gestoppt.
Im Juni 2015 spielte das offizielle Österreich wieder Großmacht in einer Konferenz mit dem Titel „Islam europäischer Prägung“. Und wieder waren mehrheitlich Muslimbrüder eingeladen, was die Initiative Liberaler Muslime Österreich veranlasst hat, diese Veranstaltung unter Protest zu boykottieren.
Es muss hier eine Kursänderung geben. In ganz Europa! Österreich ist nur ein Beispiel. Die Politik in ganz Europa braucht endlich ehrliche Beratung von liberalen Muslimen und nicht von den Radikalen, die hier leider mit Hilfe der Politiker immer salonfähiger werden.

Vorbeugender Terroralarm erforderlich!

Stellungnahme von Islam- und Terrorexperte Amer Albayati – ILMÖ

Die blutige Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat Pläne, auch den Westen anzugreifen. Nach ihren deutlichen Erfolgen im Nahen Osten hat sie nun als schlafende Zellen viele Anhänger im Westen gewonnen, während des heurigen Fastenmonats werden ihre Anhänger Terroranschläge weltweit und in Europa verüben, weil sie glauben, wenn sie während des Ramadan als Märtyrer sterben, gelangen sie direkt und ohne wenn und aber ins Paradies, wo sie die höchste Stufe einnehmen und ein ewiges Leben mit den Huriyat (Paradiesjungfrauen) führen, da sie als Shuhada („Zeugen“ im Sinne von Märtyrern, die sich im Qital (Kampf) auf dem Weg Allahs als Selbstmordattentäter opfern oder getötet werden) den höchsten Rang im Diesseits und Jenseits als einzig „gläubige Muslime“ (Mu’minun) erhalten.
So wird es Ihnen von radikalen und extremistischen Predigern und angeblichen ’Ulama (Gelehrten) eingeredet, die in der Regel selbst keine vertiefenden theologischen Kenntnis besitzen.
IS-Anhänger in Europa sind oftmals erst hier durch radikale Predigten in Moscheen und nicht in ihren Herkunftsländern radikalisiert und zur Ausübung des gewaltsamen Dschihad aufgerufen worden, wobei neben einem quantitativ hohen Anteil von Konvertiten auch eine zunehmende Feminisierung des IS Anhängerpotentials zu verzeichnen ist, die nach Syrien/Irak auswandern, um dort einen Assad (Löwen) zu heiraten. So die Selbstbezeichnung der IS und al-Qaidah Kämpfer.
Ich warne vor blutigen Terroraktionen während des Ramadan in der ganzen Welt und in Europa durch schlafende Zellen. Sie werden jetzt erwachen und Anschläge als Lone Wolf Fighter (Einzeltäter) oder Wolf Pack Fighter (Kleinst- und Kleingruppen) verüben. Von uns allen wird, ohne Angst machen zu wollen, angemessene Alarmbereitschaft, Vorsicht und Wachsamkeit verlangt, um unsere Sicherheit zu schützen und den Frieden zu bewahren.

ILMÖ Stellungnahme:

Die Initiative liberaler Muslime in Österreich-ILMÖ ist streng gegen Salafismus, Missionierung für den politischen Islam, Radikalisierung und die Rekrutierung für den gewaltsamen Dschihad, weil der politische Islam nach islamischen und arabischen Ländern letztlich auch das demokratische und liberale Europa zerstören will. Die Politik muss endlich diese Tatsachen erkennen und diese Tendenz stoppen, sonst wird es immer gefährlicher und bedrohlicher für unsere Gesellschaft und Zukunft.

Amer Albayati ist Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)

von esther10 11.10.2015 00:21



Flüchtlinge erzählen von ihrer Flucht
"Wir haben den Schleppern alles gegeben"
11.10.2015, 15:40 Uhr | Nico Damm, t-online.de



Hinter den blanken Flüchtlingszahlen stehen viele Einzelschicksale. Wer sind diese Menschen? Was haben sie auf der Flucht erlebt? Was sind ihre Hoffnungen und Erwartungen an Deutschland? Fühlen sie sich willkommen?

t-online.de hat mit Flüchtlingen in Darmstadt und Frankfurt gesprochen. Manche von ihnen wollen anonym bleiben und ihr Gesicht nicht zeigen.

Dara Aziz und Bakhtiar Ahmad mit den Söhnen Hewar (1) und Rejwan (2) aus dem Irak

Mutter Lizan Dara Aziz und Vater Faraj Bakhtiar Ahmad mit ihren Söhnen Hewar (links) und Rejwan. Foto: Nico Damm

Lizan Dara Aziz (20): Mein Mann hat als Bauarbeiter gearbeitet, ich war Hausfrau. Dann wurde unser kleines Dorf im Nordirak von der Terrorgruppe Islamischer Staat erobert. Sie haben viele junge Männer umgebracht, Häuser ausgeraubt, sogar kleine Kinder getötet. Deshalb sind wir geflohen - teils zu Fuß, teils mit dem Lkw. Wir waren sieben Monate lang unterwegs. Wir haben den Schleppern alles gegeben, was wir hatten. Auf dem Weg über Serbien, Bulgarien und Ungarn hatten wir manchmal tagelang nichts zu Essen. Auf den Strecken zu Fuß hätten uns die Schlepper einfach sitzen gelassen, wenn wir nicht immer weiter gelaufen wären.

Faraj Bakhtiar Ahmad (25): Im Lager müssen wir lange anstehen für das Essen, und manchmal ist es schon fast alle, wenn wir drankommen. Wir sind seit über einem Monat in Deutschland, aber mittlerweile schon im fünften Camp. Leider fragt hier keiner, wie es einem geht. Wir erwarten nicht viel von der Zukunft. Nur, dass wir frei sind. Dass wir einfach leben können. Zum Glück haben wir durch Zufall eine Kurdin kennen gelernt, die schon lange in Deutschland lebt. Sie hilft uns sehr.

Abdii (18) aus Äthiopien

"Die Flucht durch die Sahara war schrecklich." Abdii (18) aus Äthiopien. Foto: Nico Damm

Ich bin seit drei Monaten hier - zuerst habe ich in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen gewohnt, dann einen Monat lang in einer Sporthalle. Jetzt wohne ich in einem richtigen Haus. Ich bin über den Sudan und Libyen nach Italien geflohen. Die Flucht durch die Sahara war schrecklich.Wir waren 200 Leute in einem Bus, 15 Tage lang. Es gab kaum zu essen und zu trinken. Nicht jeder hat das überlebt. Auch später auf dem Schiff sind einige Menschen gestorben. Hier will ich als erstes Deutsch lernen.

Saba Teshome (27) aus Eritrea

Mit acht Frauen teilt sie sich ein Zimmer. Saba Teshome (27) aus Eritrea. Foto: Nico Damm

Ich bin seit Ende August in Deutschland. Ich bin mit einer Gruppe Männer aus meiner Nachbarschaft aus Eritrea geflohen. Dort gibt es keine Arbeit und keine Freiheit. Die Flucht war sehr gefährlich. Danach war ich zwei Jahre lang in der Türkei. Ich war sehr krank, aber zum Glück haben die Vereinten Nationen mir die Operation bezahlt. Gewohnt habe ich bei Freunden. Seit zwei Tagen bin ich in der Erstaufnahmeeinrichtung in Darmstadt. Hier schlafe ich mit acht anderen Frauen in einem Raum. Die Toiletten sind dreckig. Ich weiß nicht, wohin ich als nächstes komme. Ich habe eine Tante, die schon länger in Frankfurt lebt. Sie weiß noch nicht, dass ich komme. Vielleicht kann sie mir helfen.

Yahya (22) aus Äthiopien

Auf der Suche nach Freiheit: Yahya (22) aus Äthiopien. Foto: Nico Damm

In Äthiopien gibt es keine Freiheit. Es gibt viel Kriminalität. Menschen werden überfallen und getötet. Auch die Polizei ist gefährlich. Sie hat meinen Onkel getötet, weil er für mehr Freiheit demonstriert hat. In Deutschland will ich so schnell wie möglich die Sprache lernen.

Sifan Gizaw (23) aus Äthiopien

Mit 900 Leuten stundenlang in einem Boot: Sifan Gizaw (23) aus Äthiopien. Foto: Nico Damm

Ich bin seit zwei Tagen im Auffanglager in Darmstadt, davor war ich in Gießen. Ich bin alleine von Äthiopien aus mit dem Bus über den Sudan nach Libyen gefahren. Von dort aus habe ich ein Boot nach Italien genommen. Die Überfahrt war sehr hart. Wir waren 900 Leute in einem vielleicht zehn Meter langen Boot. Es war so voll, dass man nur stehen konnte. Es gab keine Toilette, es stank, und es war sehr heiß. Mir war schlecht. Die Fahrt hat über sieben Stunden gedauert. Ich hoffe, meine Familie kann auch nach Deutschland kommen. Ich möchte Deutsch lernen und arbeiten - jede Arbeit ist gut.

Mohammed Ibrahim (36) aus Somalia

Die al-Shabaab-Miliz wollte ihn töten: Mohammed Ibrahim (36) aus Somalia. Foto: Nico Damm

Ich komme aus der Stadt Huddur in Somalia. Ich habe dort Frauen im Schneidern unterrichtet. Als die Al-Shabaab-Miliz die Stadt eroberte, haben sie mir gesagt: Die Frauen dürfen jetzt nur noch Burkas herstellen. Als ich mich weigerte, haben sie gedroht, mich zu töten. Deshalb bin ich geflohen. Deutschland ist gut, hier bin ich sicher und kann nachts schlafen. Freiheit ist einfach das Wichtigste im Leben.

Omar (19) aus Somalia

Schon die zweite Flucht: Omar (19) aus Somalia. Foto: Nico Damm

Ich komme aus Somalia, aber als ich zwei Jahre alt war, floh meine Familie mit mir vor dem Bürgerkrieg nach Saudi-Arabien. Doch wir wurden abgeschoben und mussten zurück. In Mogadischu hat die Al-Shabaab-Miliz meinen Vater ins Gefängnis geworfen - ohne Grund. Wenn man zufällig dem falschen Stamm angehört, bekommt man Probleme. Danach sind wir geflohen. Das war 2006. Zwei meiner Schwestern wohnen jetzt in Ägypten, meine Mutter und meine anderen Geschwister in Kanada.

Erjon (19) aus Albanien

Sucht Arbeit, von der er leben kann: Erjon (19) aus Albanien. Foto: Nico Damm

Meine Familie kommt aus einem kleinen Dorf in Albanien. Dort hat niemand von ihnen Arbeit. Deshalb bin ich allein nach Vlora gegangen. Dort habe ich als Kellner in einem Club gearbeitet, für 110 Euro im Monat. Das war nicht genug zum Leben. In Deutschland will ich zur Schule oder arbeiten gehen, bis ich genug Geld für ein Studium in Albanien habe. Mein Deutschkurs läuft nur 30 Tage - ob ich danach weiterlernen kann, weiß ich nicht. Zurzeit bin ich in einer Sporthalle untergebracht.

von esther10 11.10.2015 00:06





Endlich: Emma reagiert!

Veröffentlicht am 11. Oktober 2015 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

JouWatch hatte schon mehrmals danach gefragt, wo die Frauenrechtlerinnen bleiben, wo doch sozusagen direkt vor ihrer Haustür ob der muslimischen Masseneinwanderung immer mehr Frauen zu leiden haben – innerhalb und außerhalb der Asylanten-Szene. Jetzt hat „EMMA“ endlich reagiert:

EmmaEMMA wird geflutet mit Hilferufen. Deutsche Frauen machen sich Sorgen. Um die Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen. Aber auch um sich selbst. EMMA hat einen Forderungskatalog erstellt (pdf zum Ausdrucken im unteren Link): Was passieren muss, damit zu uns geflüchtete Männer wie Frauen Demokratie und Gleichberechtigung respektieren.

In der Ende Oktober erscheinenden nächsten EMMA wird es, nicht überraschend, auch um Flüchtlinge gehen. Um die Frauen, die helfen – aber auch um Frauen, die sich Sorgen machen um ihre eigenen Rechte. Oft sind das ein- und dieselben Frauen. Denn eines ist klar: Nicht nur die Frauen und Mädchen in den Aufnahmelagern sind in besonderer Gefahr (und haben nicht selten schon in ihren Heimatländern oder auf der Flucht sexuelle Gewalt über sich ergehen lassen müssen). Auch unsere Gleichberechtigung ist in Gefahr, wenn jetzt Hunderttausende meist junger Männer in unser Land strömen. Sie kommen aus frauenverachtenden Traditionen und (Bürger)Kriegsländern und sind geprägt von Gewalt. Das könnte unsere in den letzten zweihundert Jahren erkämpften Menschenrechte und die in den letzten 40 Jahren errungene Gleichberechtigung durchaus ins Wanken bringen. Darum müssen Männer wie Frauen raschestmöglich aufgeklärt werden über unseren Rechtsstaat und unsere Gleichberechtigung der Geschlechter. Und die Flüchtlingsfrauen müssen besonders geschützt werden. Hier ein Forderungskatalog:

IN DEN UNTERKÜNFTEN

Für alleinreisende Frauen und Mädchen müssen von Männern getrennte Unterkünfte bereitgehalten werden.

In den gemischten Unterkünften müssen nach Geschlechtern getrennte, abschließbare Sanitäranlagen zur Verfügung stehen.

Frauen und Kinder müssen darüber aufgeklärt werden, dass sie (sexuelle) Gewalt nicht hinnehmen müssen, sondern dass das Straftaten sind.

In den Lagern muss es spezielle Ansprechpartnerinnen für Frauen in Not geben.

In den Frauenhäusern muss es auch Plätze für Flüchtlingsfrauen in Not geben.

Die BetreuerInnen von Flüchtlingen müssen spezielle Schulungen erhalten für geschlechtsspezifische Probleme.

Täter müssen konsequent verfolgt werden, auch wenn sie selbst gleichzeitig Opfer sind.

Bei Einschüchterungsversuchen – wie z.B. der Weigerung, sich von Frauen helfen zu lassen

(Bedienungen, Betreuungen, Polizistinnen etc.) oder der Aufforderung an muslimische Frauen, sich „züchtig“ zu kleiden – muss Null Toleranz gelten.

IM ASYLVERFAHREN

Geschlechtsspezifische Gründe wie patriarchale oder islamistisch motivierte Gewalt müssen anerkannt werden.

Weibliche Dolmetscher müssen zur Verfügung stehen, damit die Frauen nicht vor Scham schweigen.

Während der Anhörung von Müttern müssen die Kinder betreut werden.
BEI DER INTEGRATION

Von Anbeginn an müssen Sprach- und Aufklärungskurse gekoppelt sein.

Zur Aufklärung über die Demokratie gehört das Kapitel Gleichberechtigung der Geschlechter.

Ebenso die Akzeptanz aller von der normativen Heterosexualität abweichenden sexuellen Orientierungen.

Die Teilnahme von Frauen an allen Kursen muss verpflichtend sein. Müttern muss dafür eine Kinderbetreuung zur Verfügung gestellt werden.

Selbstverständlich darf es keine Relativierung unserer Gesetze und Sitten im Namen der Religion geben.

Werbe- und Rekrutierungs-Aktivitäten von Salafisten und anderen rückschrittlichen Muslimverbänden in den Aufnahmelagern müssen strikt untersagt werden.

Übergriffe auf Frauen bzw. Kinder und Verstöße gegen unsere Gesetze müssen rasch und konsequent geahndet werden.

Dank, EMMA!

http://www.emma.de/artikel/fluechtlinge-...ren-muss-330655

(Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/endlich-emma-reagiert/)

10.10.2015

von esther10 10.10.2015 22:52






Papst Franziskus zu Fatima am 13. Mai 2015

13. Mai 2015
Heute, 13. Mai 2015, erinnerte der Papst auf dem Petersplatz an die Erscheinungen von 1917 in Fatima.

LIVE WEBCAM-bitte anklicken
http://fatima.ch/fatima-webcam-erscheinungskapelle

Er sagte: „An diesem Tag Unserer Frau von Fatima lade ich euch ein, die täglichen Verehrungszeichen und die Nachahmung der Muttergottes zu vervielfachen. Vertraut Ihr alles an, was ihr seid und was ihr besitzt. So werdet ihr fähig, zu einem Werkzeug von Gottes Barmherzigkeit und Zärtlichkeit zu eurer Familie, Nachbarn und Freunden zu werden. ”

Das Treffen begann mit einem Moment der Stille, als sich der Papst der Statue von Fatima näherte, um dort zu beten und ein schlichtes Zeichen der Zuneigung zu geben.
Danach grüsste er die portugiesisch sprechenden Pilger und bat zur Überraschung aller: „Jetzt bitte ich meinen portugiesischen Bruder, (der seine Grüsse übersetzte) an diesem Tag der Frau von Fatima auf portugiesisch ein Ave Maria zu beten und alle mögen in Stille bleiben“. Am Ende sagte der Papst , indem er erneut an den 13.Mai, dem Festtag unserer Frau von Fatima erinnerte:
„Liebe junge Leute, lernt und fördert die Verehrung der Muttergottes mit dem täglichen Rosenkranzgebet; liebe kranke Brüder und Schwestern: spürt die Gegenwart Marias in der Stunde des Kreuzes; und ihr, liebe neu verheiratete Ehemänner und Ehefrauen: betet, dass eure Liebe und eure gegenseitige Achtung in euren Heimen niemals fehlen mögen.“
http://fatima.ch/2015/10/nationaler-fatima-gebetstag/2831

***




Fatima. 13. Mai 1917 – es gibt ein Fegefeuer…

13. Mai 2015
Ich komme vom Himmel…


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Lucia erzählt selbst von der ersten Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria, am 13. Mai 1917:

Wir sahen einen zweiten Blitz und nachdem wir einige Schritte gemacht hatten, erblickten wir über dem grünen Laubwerk einer kleinen Steineiche eine Dame, ganz in weiss gekleidet, strahlender als die Sonne und um sich herum ein Licht verbreitend, heller und stärker als ein sonnendurchfluteter Kristall. Von dieser Erscheinung überrascht, blieben wir stehen. Wir waren ihr so nahe, dass wir uns im Licht, das sie umgab oder besser gesagt, das aus ihr hervorging, befanden, ungefähr ein einhalb Meter von ihr entfernt.



Da sagte unsere Liebe Frau: ‚Fürchtet euch nicht! Ich tue euch nichts zuleide.“ – Woher seid Ihr? fragte ich sie. – „Ich komme vom Himmel“ – Und was wollt Ihr von mir? – „Ich bin gekommen, euch zu bitten, dass ihr an den sechs folgenden Monaten jedes Mal am 13. jeden Monats zur gleichen Zeit wie heute hierher kommt. Später werde ich euch sagen, wer ich bin und was ich will. Und dann werde ich noch ein siebtes Mal kommen.“ – Werde ich auch in den Himmel kommen? – „Ja, du wirst in den Himmel kommen.“ Und Hyacintha? – „Sie auch!“ Und Francesco? „Ja auch er, aber er muss viele Rosenkränze beten.“

Da kam mir in den Sinn, eine Frage über zwei Mädchen zu stellen, die oft in mein Elternhaus kamen und die vor kurzen gestorben waren. – Rosaria, ist sie schon im Himmel? – „Ja sie ist es.“ – Und Amalia? – „Sie muss im Fegefeuer bleiben, bis ans Ende der Welt; Wollt ihr euch Gott schenken, bereit, jedes Opfer zu bringen und jedes Leiden anzunehmen, das Er Euch schicken wird, als Sühne für die vielen Sünden, durch welche er beleidigt wird, um die Bekehrung der Sünder zu erlangen?“ – Ja, das wollen wir. – „Ihr werdet bald viel zu leiden haben aber die Gnade Gottes wird euch helfen und euch die Kraft geben, die ihr braucht.“ …
„Betet jeden Tag den Rosenkranz, um den Frieden der Welt und das Ende des Krieges zu erlangen.“ Nach diesen Worten begann sich die Dame sanft zu erheben, um in Richtung Osten in die Unendlichkeit des Raumes zu entschweben, umgeben von einem hellen Licht, das ihr einen Weg durch das Firmament zu öffnen schien.
http://fatima.ch/ueber-uns/fatima-welt-a...-mitgliedschaft



von 10.10.2015 18:41

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Seite 1 / 10. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:

So oft habe ich euch gesagt, dass, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden, die Drang-sale noch grösser werden. Ja, ihr bekommt sie schon jetzt zu spüren. Doch, es wird noch weiter-gehen. Denn es haben immer noch keine Bekehrung und keine Umkehr stattgefunden; so, wie es der HERR sich wünscht.

Ihr seht, was jetzt geschieht. Viele arme Menschen kommen zu euch, in die reichen Länder. Doch, die Ärmsten der Armen, können nicht fliehen. Sie bleiben zurück und werden getötet und enteignet. Ja, Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil die reichen Länder sie auf furchtbare Weise ausbeuten. Die Reichen nehmen ihnen noch das Letzte: Die Nahrung. Und, sie missbrauchen Kinder für Sklaven-Arbeit; nur, um ihren Reichtum noch zu vergrössern !

Doch, meine geliebten Kinder:
Dieser Reichtum ist ein Fluch.
Alle diese reichen Menschen haben ihren Lohn schon empfangen.

Warum geschieht Solches?

Weil immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, anstatt Pflugscharen, dass sich die Armen ernähren könnten. Ja, sie nehmen den Armen sogar noch das Land weg. Und um ihrem Reichtum, ihrem Luxus zu frönen, missbrauchen sie die Ernten !

Meine geliebten Kinder:
Wenn keine Umkehr stattfindet, wird es so weitergehen: Wasser und Feuer.
Ihr wisst es, schon viel Schlimmes ist geschehen.
Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet und ruft die Bischöfe und die Priester auf, dass sie mit ihren Herden Busse tun und den Glauben wieder so leben, wie ihn der HERR gegeben hat: Die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und halten sowie die heiligen Sakramente spenden, wofür sie den Auftrag doch bekommen haben.

Betet für sie. Denn, so Viele schweigen und sind schwach geworden. Ja, die Furcht ist grösser, als der Glaube und das Vertrauen auf GOTT. Bittet den Heiligen GEIST, dass ER Allen beisteht. Auch euch, damit ihr nicht umfällt, wenn jetzt noch so Vieles kommen wird.

Ja, ich habe gebeten, gefleht, gewarnt und auch getadelt.
Aber, so Vieles ist verloren gegangen !
Man will nicht glauben, dass ich gekommen bin,
um ganz besonders den Priestersöhnen zu helfen !

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort droht das Verderben. Bleibt tapfer, standhaft und treu in der ewigen Wahrheit; so, wie
sie GOTT gegeben hat.

Diesen Trost gebe ich euch:
Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch das Furchtbare,
diese Dunkelheit in der Welt, führen.

Betet. Betet. Ja, betet auch für die vielen guten Bischöfe und Priester, denn sie werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, ihre Stunde ist bald da, wo sie Alles wieder GOTT zuführen können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Hilf Du. Wir sind Alle feig und furchtsam und haben keinen Mut,
für die ewige Wahrheit einzustehen. Oh, MUTTER: Halt uns fest, verlass uns nie.
Du hast es doch versprochen und was Du sagst, das ist wahr und das hältst Du.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 10.10.2015 18:08

Lombardi: Synoden-Debatte über Wiederverheiratete erst am Anfang
Im Arbeitspapier der Synode, dem inhaltlichen Leitfaden der Beratungen, wird die Frage offengehalten

10.10.2015, 15:38 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Wiederverheiratete/Lombardi/Bischofssynode
Vatikanstadt, 10.10.2015 (KAP) Die Bischofssynode über die Familie hat erstmals den kontrovers debattierten kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen erörtert. Vatikansprecher Federico Lombardi sagte am Samstag, es habe "kleine Anfänge einer Debatte mit den bekannten unterschiedlichen Positionen" gegeben. Ausdrücklich auf der Tagesordnung steht das Thema erst in der übernächsten Woche. Papst Franziskus betonte am Dienstag zu Beginn der Beratungen, dass die Synode nicht auf diese eine Frage reduziert werden dürfe.

Im Arbeitspapier der Synode, dem inhaltlichen Leitfaden der Beratungen, wird die Frage offengehalten. Einerseits heißt es, die Möglichkeit nach einem Bußprozess wiederverheirateten Geschiedenen im Einzelfall zur Kommunion zuzulassen, solle weiter sondiert werden; andererseits wird darauf verwiesen, dass andere an der bisherigen offiziellen Praxis festhalten wollten. Bei der Bischofssynode über die Familie im vergangenen Herbst verfehlte der Abschnitt im Abschlussdokument, der eine solche Sondierung vorsah, die erforderliche Zweidrittelmehrheit.

Weitere Themen der Synode waren laut dem Vatikansprecher am Freitag und Samstag unter anderem die abnehmende Bereitschaft kirchlich zu heiraten, die Unauflöslichkeit der Ehe sowie Ehen zwischen Katholiken und Nichtchristen. Ein indisches Ehepaar, eine Katholiken und ein Hindu, schilderten der Bischofssynode die Schwierigkeiten einer gemischtreligiösen Ehe. Zudem wurde der Vorschlag geäußert, eine eigene Liturgie für Familien einzuführen.

von esther10 10.10.2015 17:42

Noch mehr Milliarden weg

08.10.15
Die Bundesregierung straft ihre eigene Aussage, die Menschenflut, die sich derzeit über unser Land ergießt, stelle keine nennenswerte finanzielle Belastung dar, selbst Lügen. Das wird allein schon durch den Entwurf für das Zweite Nachtragshaushaltsgesetz 2015 deutlich. Dieser sieht vor, zur „Finanzierung der Kosten für Aufgaben im Zusammenhang mit der steigenden Anzahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern“ die Ausgaben des Bundes in diesem Jahr um 5,1 Milliarden Euro auf 306,7 Milliarden Euro zu erhöhen. Die Ausgabenerhöhung dient vor allem der Unterstützung der Länder und Kommunen bei der Unterbringung und Versorgung von Zuwanderern. Nach dem Gesetzentwurf sollen sie dafür im laufenden Jahr insgesamt zwei Milliarden Euro an Bundeszuschüssen erhalten. Bisher waren dafür eine Milliarde Euro vorgesehen.

Weitere fünf Milliarden Euro sollen in eine Rücklage zur Finanzierung von Belastungen des Bundes fließen, „die durch die strukturelle, dauerhafte und dynamische Beteiligung des Bundes an den Kosten der Länder und Kommunen und durch die Aufwendungen im Bundesbereich“ entstehen. Gespeist werden soll diese Rücklage aus den in diesem Jahr zu erwartenden Überschüssen im Bundeshaushalt. Trotz der Mehrausgaben müssten in diesem Jahr keine neuen Kredite aufgenommen werden, so die Bundesregierung. Gleichwohl fehlt das für die Zuwanderer ausgegebene Geld an anderer Stelle, wo es dringend benötigt wird.

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici setzt sich dafür ein, dass die Kosten, die wegen der Zuwanderung auf die EU-Mitgliedsländer zukommen, als Investitionen betrachtet und nicht auf deren Schulden angerechnet werden. Damit will er verhindern, dass die höhere Verschuldung als Verstoß gegen den Stabilitätspakt gewertet wird. J.H.

von esther10 10.10.2015 15:15

Jüdischer Autor Henryk Broder: Die Deutschen sind nicht gefährlich, sondern gefährdet

Veröffentlicht: 10. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Geduldig, opferbereit, teilweise sogar blöde”

Am 6. Oktober 2015 veröffentlichte “SPIEGEL-online” ein Interview mit dem deutsch-jüdischen Publizisten Henryk M. Broder unter dem Titel “Ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk” – gemeint sind damit die Deutschen. DSC_0568



Der in Polen geborene Journalist, dessen Eltern mehrere Nazi-KZs überlebten, wohnt seit 1958 in Köln; er erhielt mehrere Auszeichnungen, zB. im Jahre 2007 den literarischen Börne-Preis.

Der vor allem wegen seiner deutlichen Islamkritik bekannte und unter Linken unbeliebte Schriftsteller antwortet auf die “Spiegel”-Frage, ob die Deutschen ein “gefährdetes Volk” seien, folgendermaßen:

“Ja, nicht ein gefährliches Volk, aber ein gefährdetes Volk, auch ein schwaches Volk. Ich war im Frühjahr in Armenien. Dort würde niemand auf die Straße gehen und schreien: Armenien muss bunter werden. Nationalstolz und Nationalbewusstsein sind dort ganz selbstverständlich vorhanden. Ganz anders in Deutschland. Da gibt es eine sonderbare Form der Selbstverachtung, die andere Nationen nicht haben.”

Er fügt hinzu: “Die Deutschen sind heute eher gutmütig und geduldig. Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen.

Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen.”

Judenfreundliche Deutsche – deutschfreundliche Israelis

Interessant ist auch die Antwort Broders auf die Frage des Interviewers, wie die Deutschen mit ihm umgehen: 1426245_577880468934571_1029821405_n



“Ich kann mich nicht beschweren, die Zahl der antisemitischen Attacken, die ich in dieser Zeit erlebt habe, würde keine zwei Hände füllen, vermutlich eine Hand. Der Alltag ist völlig normal.”

Auf die Frage, ob er in Israel als Deutscher gelte, erzählt der Autor, daß er dort “als Deutscher durchgeht”:

“Ich trage eine Basecap mit einer deutschen Fahne drauf. Wenn Sie dort sagen, dass Sie aus Deutschland kommen, macht der Taxifahrer sofort das Taxameter aus und fährt Sie zum halben Preis. Das ist kein Witz! Bei allen internationalen Fußballspielen sitzen die Israelis am Strand und drücken Bayern München die Daumen.”

Quelle und vollständiges Interview hier: http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1056252.html

1. Foto: Dr. Bernd F. Pelz, 2. Foto: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 10.10.2015 14:24

Trotz Berufungskrise: Negativauslese „zu frommer“ Seminaristen

10. Oktober 2015 11:34 | Mitteilung an die Redaktion


Seminaristen in Vietnam

(Rom) Die traditionsverbundene italienische Internetseite Messa in Latino berichtet über „Verfolgung und Belästigung“ von Seminaristen „durch die (üblichen) Regenten à la mode“. Die Namen von Seminaristen, Priesterseminaren und Regenten sind bekannt.

Das am Beispiel Norditaliens beschriebene Phänomen betrifft nach eigenen Informationen ebenso den deutschen Sprachraum. Daß die Berufungskrise zum Teil hausgemacht sind, wurde bereits an anderer Stelle berichtet.

Trotz Priestermangels findet an manchen diözesanen Priesterseminaren ein regelrechter Kampf gegen „zu glaubenstreue“ und „zu fromme“ Bewerber und Seminaristen statt. Eine Negativauslese, die an manchen Seminaren bereits seit Jahrzehnten andauert. Die Folgen sind Berufungsverlust, Abwanderung in die Orden, Flucht ins Ausland oder auch Unterwerfung unter eine Art von Umerziehung. Wer durchhält, braucht ein dickes Fell.

Der Bericht von Messa in Latino:

Seminaristen: Von Verfolgungen und Schikanen durch Regenten à la mode
Unsere Aufmerksamkeit gilt heute einigen wirklich mutigen Seminaristen im tiefsten italienischen Nordens, die als höchstes Ideal das katholische Priestertum anstreben und deshalb nicht davor zurückschrecken, den Weg des Opfers und der persönlichen Verleugnung zu gehen, um das Feuer ihrer Berufung zu bewahren.

Seit mehreren Jahren ist ein Phänomen feststellbar, das sich paradoxerweise während des Pontifikats von Benedikt XVI. verstärkt hat: „negative Anmerkungen“ zu Priesteramtskandidaten, die zunächst im Seminar isoliert und dann entlassen wurden, sprechen von „übermäßigem Gebet“.

Sie haben richtig gelesen. Wirft man einen Blick auf die uns vorliegenden „Dossiers“ gesäuberter Seminaristen, sprich, die aus Seminaren hinausgeflogen sind, dann findet man nur eine Anklage: daß sie zu viel beten wollen.

Jüngstes eklatantes Beispiel ist der Fall von zwei jungen Seminaristen, die Bestnoten vorweisen konnten (offenbar eine Todsünde gegen die Demut) und – noch schlimmer – hartnäckig auch im Seminar, trotz anderer dort herrschender Gepflogenheiten, am persönlichen Gebet festhielten, besonders dem Rosenkranz. Dafür wurden sie Schikanen unterworfen mit dem offenbaren Ziel, ihre Berufung zu zerstören. Im weltlichen Jargon würde man von Wegmobben sprechen.

Gegen die negative Amtsausübung durch den jungen Seminarregens empörten sich einige Pfarrer, so daß die beiden Seminaristen schließlich doch ihr Praktikumsjahr in Pfarreien absolvieren konnten. Ein Glücksfall, der eher die Ausnahme ist.
Belächelt, verlacht, gedemütigt – Schimpfworte „Traditionalist“ und „Sedisvakantist“



Seminaristen - andere ZeitenBerufung, die sich auf Mut reimt, charakterisiert einen gar nicht so kleinen Kreis von Seminaristen, die irgendwann den Weg nach Süden einschlagen, um nicht ständig belächelt oder gar verlacht und gedemütigt zu werden, einschließlich des fadenscheinigen Vorwurfs „traditionalistisch“ zu sein, weil sie die Sakralität des sakramentalen Priestertums und das Gebet ernst nehmen.

Ein junger Seminarist wurde gar als „Sedisvakantist“ beschimpft, weil er nicht an einem „Fest für Papst Franziskus“ mit bunten Luftballons und Lametta teilnehmen wollte. „Ich bete täglich für den Papst, doch für solche Eskapaden gebe ich mich nicht her“, begründete der Seminarist seine Haltung, fand aber kein Verständnis.

Während die Menschen nach dem Heiligen dürsten, werden ganz normale junge Männer, die ihre Berufung verspüren und diese mit Fleiß und frommem Ernst verwirklichen wollen, schikaniert und verfolgt. Hier ist nicht die Rede von jenen Kandidaten, die erst gar nicht ins Seminar aufgenommen werden, weil sie so „leichtsinnig“ waren und irgendwann und irgendwie zu erkennen gegeben haben, „zu fromm“ oder „zu konservativ“ zu sein, wenn nicht gar „traditionalistisch“.

Hier ist die Rede von jenen, die den Einzug ins Seminar schaffen, dann aber als „zu fromm“ oder „zu konservativ“ hinausgedrängt werden.

Hier ist die Rede von seltsamen Aussiebungsverfahren, die in einigen Priesterseminaren Norditaliens stattfinden, durch die ein zwar möglichst gehorsamer, aber „flexibler Konzilspriester“ herangezogen werden soll.

„Zu fromm“ als Handikap

„Zu konservativ“ meint in der Regel, es mit der Treue zum kirchlichen Lehramt zu genau zu nehmen, nicht ausreichend „mit der Zeit“ zu gehen. „Zu fromm“ belächelt ein ausgeprägtes Gebetsleben als Form eines voraufklärerischen Obskurantismus. Ein Regens erklärte einem Seminaristen mit sinnfälligem Lächeln, und erwartete sich offensichtliche Zustimmung, daß „wir Priester“ immer etwas „aufgeklärter sein müssen, als die Gläubigen“.

Das sakrale Verständnis des Priestertums wird als Hindernis verstanden, obwohl gerade diese Sakralität durch die Priesterweihe den Geweihten, wie es durch die Jahrhunderte der Fall war, vor schmutzigen Abirrungen aller Art bewahren und schützen soll.
Die Krise der Kirche ist nicht nur eine Krise der Berufungen, sondern auch der Priesterausbildung und der Priesterauslese.
http://www.katholisches.info/2015/10/10/...r-seminaristen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/MiL

von esther10 10.10.2015 14:02

Samstag, 10. Oktober 2015

Eigenartig: Linkskatholiken auf Synode warnen jetzt vor Spaltungen


Foto: Manuela Grönitzer/Wikipedia

(Rom) Nachdem sie monatelang kampagnenmäßig gegen die katholische Lehre über Ehe, Familie und Sexualität agitiert haben, warnen die Progressisten auf der Synode vor Spaltungen und Parteibildungen.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...are-yet-to-come

Die Absicht ist offensichtlich: Sie wollen den Konservativen und den Medien die Schuld für die vergiftete Atmosphäre auf der Synode zuschieben. In Wahrheit sind die Linkskatholiken à la Marx und Kasper dafür verantwortlich.

Größte Sorge über die Möglichkeiten von Spaltungen äußerte auch Kardinal Christoph Schönborn von Wien.

Zur Erinnerung: Die Monate vor der Synode nutzte der Wiener Erzbischof, um einen wahren Propagandafeldzug für die Akzeptanz von Homo-Partnerschaften und wilden Ehen durchzuführen.

Nun zeigt sich der Kardinal verwundert, dass es zu Spaltungen kommen kann.


Eine solche Kaltschnäuzigkeit würde man weder in der Wirtschaft noch in der Politik dulden.

Jedenfalls haben sich die Linkskatholiken in der ersten Sitzungswoche der Synode bemüht, nicht laufend und mit großer Medienpräsenz mit extravaganten Thesen zu Homosexuellen, wiederverheirateten Geschiedenen usw. zu provozieren.

Möglicherweise möchten sie ihre „Reformen“ (eigentlich geht es um eine Abschaffung des katholischen Lehramtes) nach Ende der Synode auf eigene Faust in ihren jeweiligen Diözesen implementieren – ohne im Fokus der Weltöffentlichkeit zu stehen.

Die jetzt geltende Parole scheint „Konservative einschläfern“ zu lauten.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:07


von esther10 10.10.2015 13:51

Bayern: Kabinett beschließt Maßnahmen zur sofortigen Zuwanderungsbegrenzung
Veröffentlicht: 9. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

“Die Grenzen müssen wieder gesichert werden”

Das bayerische Kabinett hat unter der Leitung von Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer beschlossen, dass der ungebremste Zustrom von Flüchtlingen nach Bayern gestoppt werden muss, notfalls durch Zurückweisungen an der bayerisch-österreichischen Grenze.



Bayern wird Flüchtlinge auch direkt in andere Bundesländer weiterleiten, wenn diese sich weigern, Bayern Flüchtlinge abzunehmen. Bei weiterer Untätigkeit des Bundes behält sich Bayern vor, Klage zum Bundesverfassungsgericht zu erheben. Mit einem Sonderprogramm von rund einer halben Milliarde Euro und rund 3.700 neuen Stellen wird Bayern die Integration derjenigen Zuwanderer voranbringen, die schutzberechtigt sind.

“Die Grenze der Aufnahmefähigkeit ist erreicht”

Horst Seehofer erklärt: „Zuwanderung muss gesteuert und begrenzt werden, wenn wir in Deutschland damit zurande kommen wollen. Die Grenze der Aufnahmefähigkeit Deutschlands und Bayerns ist erreicht. Es ist unsere Verantwortung gegenüber unserer einheimischen Bevölkerung eine Überlastung zu verhindern. Wir brauchen daher effektive Maßnahmen zur sofortigen Begrenzung der Zuwanderung.“

Bayern ist durch den massenhaften und unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen besonders betroffen. Zur sofortigen Begrenzung der Zuwanderung müssen daher die Grenzen wieder gesichert werden. Als Notmaßnahme müssen auch Zurückweisungen von Flüchtlingen unmittelbar an der Grenze erfolgen. Falls der Bund hier nicht tätig werden sollte, behält sich der Freistaat Bayern vor, anlassbezogen eigene Maßnahmen zu ergreifen.

Bayern fordert vom Bund außerdem be2004_38_551

ein eindeutiges internationales Signal, dass die Grenzen der Belastbarkeit Deutschlands erreicht sind;
dass die Grenzkontrollen auf absehbare Zeit beibehalten bleiben;

dass der Familiennachzug für Bürgerkriegsflüchtlinge begrenzt wird;

dass beschleunigte Asylverfahren in Transitzonen durchgeführt und die Einreise verweigert werden kann.

Sollte der Bund nicht bald wirksame Maßnahmen ergreifen, um den weiteren Zuzug von Asylbewerbern zu begrenzen und dadurch die eigenstaatliche Handlungsfähigkeit der Länder zu gefährden, behält sich Bayern vor, den Klageweg zum Bundesverfassungsgericht zu beschreiten.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/okto...taatsregierung/
http://www.csu.de/common/csu/content/csu...yl-Kabinett.pdf



von esther10 10.10.2015 13:42

08.10.2015
Rainer Wendt im SAT 1


Verstärkung für die Polizei wird jeden Tag dringlicher!

Screenshot Sat1
Die Bundespolizei muss mit Unterstützungskräften verstärkt werden und zwar ohne zeitlichen Verzug, außerdem müssen die Bundesmittel für die Bereitschaftspolizei auf mindestens 30 Millionen Euro jährlich steigen. DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat in mehreren Beiträgen im SAT1 Frühstücksfernsehen auf die Situation der Polizei im Bund und in den Ländern hingewiesen: „Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass manche Landesregierung vom Personalabbau noch immer nicht genug hat! Die Politik muss jetzt endlich rasch handeln und darf nicht länger zögern, die gesamte öffentliche Verwaltung muss gestärkt und ausgebaut werden, sonst werden die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Bewältigung von Massenzuwanderung nicht schaffen!“
http://www.dpolg.de/aktuelles/news/verst...ag-dringlicher/

von esther10 10.10.2015 13:41

Polizeigewerkschaft fordert Verstärkung der Bundespolizei wegen der Massenzuwanderung
Veröffentlicht: 9. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Bundespolizei muss mit Unterstützungskräften verstärkt werden und zwar ohne zeitlichen Verzug, außerdem müssen die Bundesmittel für die Bereitschaftspolizei auf mindestens 30 Millionen Euro jährlich steigen. 039_36A - Kopie



Dies fordert die Polizeigewerkschaft DPOlG. Deren Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat in mehreren Beiträgen im SAT1-Frühstücksfernsehen auf die Situation der Polizei im Bund und in den Ländern hingewiesen:

„Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass manche Landesregierung vom Personalabbau noch immer nicht genug hat! Die Politik muss jetzt endlich rasch handeln und darf nicht länger zögern, die gesamte öffentliche Verwaltung muss gestärkt und ausgebaut werden, sonst werden wir die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Bewältigung von Massenzuwanderung nicht schaffen!“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/verst...ag-dringlicher/

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