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von esther10 10.08.2015 21:22

USA: 54 Tage lang beten


Rosenkranz - AFP

09/08/2015 15:45SHARE:
54 Tage lang beten: Das sollen die Katholiken der USA vom 15. August an tun. Zumindest wünscht sich das Erzbischof Jerome Listecki von Milwaukee, Leiter des Rosenkranz-Apostolats der USA. Das Gebet soll um die Anliegen von Ehe und Familie kreisen, passend zur vatikanischen Bischofssynode vom kommenden Oktober. Die Initiative endet für alle, die durchhalten, am 7. Oktober, dem Rosenkranz-Fest.
(rv 09.08.2015 sk)[/b]

von esther10 10.08.2015 21:19

US-Expertin: Bedeutung des Katholizismus in den USA wächst


Die Republikaner stehen in Amerika für eine konservative Haltung. Religiöse Moral spielt in der US-amerikanischen Politik eine große Rolle. - AP

08/08/2015 15:24SHARE:
Die Bedeutung des Katholizismus nimmt nach Einschätzung der Amerikanistik-Professorin Sabine Sielke in den USA zu. Grund dafür ist eine veränderte Bevölkerungsstruktur und ein hoher Anteil an Lateinamerikanern. Insgesamt sei die Verbindung von Religion und Politik in den USA deutlich stärker ausgeprägt als in Europa, sagte sie am Freitag dem Domradio. Auch bei der ersten TV-Debatte der Republikaner im Vorwahlkampf habe sich die Bedeutung der Religion auf vielen Ebenen gezeigt. Etwa dadurch, dass einige der Kandidaten Positionen aus dem religiös konservativen Spektrum der Republikaner verträten. Ihre Haltung beim Thema gleichgeschlechtliche Ehe oder Abtreibung seien konservativ und stünden auch in Verbindung mit einer religiösen Moral. Gleichzeitig forderte die Expertin, den Blick beim Thema Religion nicht nur auf die Republikaner zu wenden. Die Demokraten seien genauso wichtig und fest in Glaubensfragen.
(domradio 08.08.2015 cz)

von esther10 10.08.2015 21:16

Erzbischof Gänswein: Ehe und Familienfragen sind entschieden


Erzbischof Gänswein und Papst Franziskus - AFP

22/07/2015 10:35SHARE:
Kurienerzbischof Georg Gänswein sieht den Widerspruch gegen eine Nichtzulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion als veraltet und überholt an. Auf die Debatte in Deutschland im Vorfeld der Familiensynode im Herbst angesprochen, sagte er, „nicht alle Irrtümer“ kämen von dort, aber wohl dieser Punkt. Dabei habe Papst Johannes Paul II. die Frage schon vor 20 Jahren entschieden. „Jetzt können wir nicht sein Lehramt ignorieren und die Sachen ändern“, erklärte Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, laut dem Internetportal Vatican Insider.

Gänswein sagte, Johannes Paul II. habe „nach einer langen und engagierten Verhandlung nicht akzeptiert, dass wiederverheiratete Christen zur Eucharistie hinzutreten“. Wenn jetzt manche Geistliche „vorschlagen wollen, was nicht möglich ist“, folgten sie damit möglicherweise dem Zeitgeist oder dem Beifall der Medien. Alleiniger Maßstab dürfe indessen „das Evangelium, der Glaube, die gesunde Lehre, die Tradition“ sein, so Gänswein laut dem Bericht, der aus einem Interview des Magazins der Internationalen Universität Katalonien mit dem Erzbischof zitiert.

(kna 22.07.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:13

D: Warum sind wir eigentlich in der Kirche?



Die Deutschen wünschen sich Reformen im Bereich von Kirche und Religion. Das ist ein Ergebnis des Buchs „Wie wir Deutschen ticken“, das am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Die Sammlung repräsentativer Statistiken ist ein Projekt des Mathematikers Christoph Drösser und des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

Die Hälfte der befragten Westdeutschen bezeichne sich nach wie vor als gläubig, sagte YouGov-Vorstand und Herausgeber Holger Geißler. Ein weiterer Lichtblick sei, dass Papst Franziskus als Sympathieträger gesehen werde. 41 Prozent der Befragten hätten angegeben, dass der Argentinier sein Amt besser ausfülle als sein Vorgänger Benedikt XVI, 18 Prozent meinen das Gegenteil.

Dennoch, so Geißler, habe die Kirche mehr als ein Imageproblem. „Viele Menschen wissen nicht mehr so richtig, warum sie noch dabei sind.“ Insofern habe die Kirche noch große Hausaufgaben vor sich; eine Mehrheit von 84 Prozent wünsche sich eine „Religion in modernerem

Gewand“. Autor Drösser fügte hinzu, beunruhigend für die Kirchen sei vor allem die geringe Zustimmung für die vom Staat eingezogene Kirchensteuer. 16 Prozent der Befragten bezeichneten das Verfahren in der Studie als „richtig“.

(kna 10.08.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:08

Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung: Der Papstbrief


Im Gebet: Papst Franziskus - ANSA

10/08/2015 12:00SHARE:
Brief von Papst Franziskus zur Einrichtung des Weltgebetstages zur Bewahrung der Schöpfung.
An die verehrten Brüder

Kardinal Peter Kodwo Appiah Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden

Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen
Mit dem geliebten Bruder, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios die Sorge um die Zukunft der Schöpfung (Laudato Si', 7-9) teilend und den Vorschlag seines Vertreters, des Metropoliten Johannes von Pergamon [Zizoulas] aufgreifend, den dieser bei der Vorstellung der Enzyklika Laudato Si' über die Sorge um das gemeinsame Haus gemacht hat, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich entschieden habe, auch in der Katholischen Kirche den „Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung“ einzuführen, der beginnend mit diesem Jahr, immer am 1. September gefeiert werden soll, wie es in der orthodoxen Kirche schon lange geschieht.

Als Christen wollen wir unseren Beitrag zur Überwindung der ökologischen Krise leisten, welche die Menschheit durchlebt. Dazu müssen wir vor allem aus unserem reichen geistliche Erbe die Motivation ziehen, welche die Leidenschaft für die Sorge um die Schöpfung nährt.

Dabei erinnern wir uns immer daran, dass für die Glaubenden in Jesus Christus, dem für uns Mensch gewordenen Wort Gottes, „die Spiritualität nicht von der Leiblichkeit, noch von der Natur oder den Wirklichkeiten dieser Welt getrennt ist, sondern damit und darin gelebt wird, in Gemeinschaft mit allem, was uns umgibt“ (LS 216).

Die ökologische Krise ruft uns also zu einer tiefen geistlichen Umkehr: Die Christen sind berufen zu einer „ökologische Umkehr, die beinhaltet, alles, was ihnen aus ihrer Begegnung mit Jesus Christus erwachsen ist, in ihren Beziehungen zu der Welt, die sie umgibt, zur Blüte zu bringen“ (LS 217) . In der Tat: „Die Berufung, Beschützer des Werkes Gottes zu sein, praktisch umzusetzen gehört wesentlich zu einem tugendhaften Leben; sie ist nicht etwas Fakultatives, noch ein sekundärer Aspekt der christlichen Erfahrung“ (ebd).

Der jährliche Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung gibt sowohl den einzelnen Gläubigen wie auch den Gemeinschaften die Möglichkeit, ihre persönliche Hingabe an ihre eigene Berufung, für die Schöpfung Sorge zu tragen, zu erneuern, Gott für das wunderbare Werk dankend, das er unserer Sorge anvertraut hat und seine Hilfe für den Schutz der Schöpfung und seine Barmherzigkeit für die gegen unsere Welt begangenen Sünden erbittend.

Dass wir den Gebetstag zum selben Datum wie die orthodoxe Kirche begehen, wird eine gute Gelegenheit sein, Zeugnis abzulegen für unsere wachsende Gemeinschaft mit unseren orthodoxen Geschwistern. Wir leben in einer Zeit, in der alle Christen vor denselben bedeutenden Herausforderungen stehen, auf die wir um glaubwürdig und wirkungsvoll zu sein gemeinsam Antworten geben müssen. Deswegen ist es mein Wunsch, dass dieser Gebetstag möglichst auch weitere Kirchen und kirchliche Gemeinschaften einbeziehen soll und im Einklang mit den Initiativen des Ökumenischen Rates der Kirchen zu diesem Thema gefeiert werden soll.

Sie, Kardinal Turkson, bitte ich als Präsidenten des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden darum, das Wissen der Kommissionen für Gerechtigkeit und Frieden der einzelnen Bischofskonferenzen sowie der nationalen und internationalen Organisationen, die auf dem Gebiet der Umwelt tätig sind, in die Einrichtung des Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung einzubringen, so dass unter Einbeziehung der örtlichen Erfordernissen und Situationen die Feier gebührenderweise mit dem gesamten Volk Gottes begangen werden kann: mit den Priestern, Ordensleuten und Laien.

Deswegen möge sich dieses Dikasterium darum kümmern, gemeinsam mit den Bischofskonferenzen geeignete Initiativen zur Anregung und Förderung zu entwickeln, so dass die jährliche Feier ein starker Augenblick des Gebets, der Reflexion, der Bekehrung und der Hinwendung zu einem konsequenten Lebensstil wird.

Sie, Kardinal Koch, bitte ich als Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen darum, die nötigen Kontakte mit dem Ökumenischen Patriarchat und den anderen ökumenischen Partnern aufzunehmen, so dass dieser Weltgebetstag zu einem Zeichen wird, dass alle an Christus Glaubenden gemeinsam einen Weg gehen. Dieses Dikasterium wird sich auch um die Koordinierung mit Initiativen kümmern, die der Ökumenische Rat der Kirchen unternimmt.

Eine umfangreiche Zusammenarbeit für einen guten Beginn und eine gute Entwicklung dieses Gebetstages für die Bewahrung der Schöpfung erwartend rufe ich die Fürsprache Marias, der Allerheiligsten Mutter Gottes und Franziskus von Assisis an, der in seinem Sonnengesang so viele Frauen und Männer guten Willens zum Lob des Schöpfers und zum Respekt vor der Schöpfung inspiriert hat. Ich verbinde mit diesen Bitten meinen apostolischen Segen, den ich von ganzem Herzen Ihnen beiden und allen Ihren Mitarbeitern erteile.
Aus dem Vatikan, 6. August 2015

Dem Fest der Verklärung des Herrn

(rv 10.08.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:04

Sammelband zu Barmherzigkeit erscheint im September


Barmherzigkeit - RV

08/08/2015 09:30SHARE:
Der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung gibt anlässlich des Heiligen Jahres eine Buchreihe zum Thema „Barmherzigkeit“ heraus. Die Reihe „Barmherzig wie der Vater“ versteht sich als Unterstützung und Anleitung für die pastorale Arbeit im Heiligen Jahr. In acht Bänden wird unter anderem aufgezeigt, wie das Jubiläum in den einzelnen Kirchen gefeiert, Treffen organisiert und gemeinsame Gebete gestaltet werden können. Auch die besonderen Riten der Öffnung und Schließung des Tors der Barmherzigkeit werden darin vorgestellt. Die Reihe wird im September auf Italienisch und auch auf Deutsch erscheinen.

(rv 07.08.2015 cz)

von esther10 10.08.2015 21:00

Papst greift orthodoxe Idee auf: Gebetstag für die Schöpfung


Wo die Idee entstand: Pressekonferenz mit Metropolit Johannes im Vatikan - AFP

10/08/2015 12:00SHARE:
Die Katholische Kirche feiert ab diesem Jahr einen Gebetstag zur Bewahrung der Schöpfung. Das hat der Vatikan an diesem Montag bekannt gegeben. Papst Franziskus hat in einem Brief an die zuständigen Kardinäle seine Entscheidung mitgeteilt, gemeinsam mit der ganzen Kirche und möglichst mit allen Christen weltweit in Sorge um die Schöpfung zu beten.
Die Idee zu diesem Gebetstag kommt aber nicht vom Papst selber. Es war am 18. Mai diesen Jahres, als bei der Vorstellung der Umwelt-Enzyklika Laudato Si’ der Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche, Metropolit Johannes von Pergamon Zizoulas, auf einen solchen Gebetstag in seiner Kirche hinwies: „An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass das Ökumenische Patriarchat [Anm. d. Red.: die Leitung der griechisch-orthodoxen Kirche] schon 1989 entschieden hat, den 1. September jeden Jahres dem Gebet für die Umwelt zu widmen. Dieser Tag ist nach unserem liturgischen Kalender der erste Tag im Kirchenjahr, er wird nun von den Orthodoxen der Schöpfung gewidmet. Wäre das nicht ein gutes Datum für das Gebet für alle Christen?“ Es wäre, dachte sich Papst Franziskus, und machte sich die Idee zu eigen.
Metropolit Johannes berichtete bei der Pressekonferenz auch etwas über die Bedeutung der Erfahrungen, die man bisher gemacht habe. „Wie sie vielleicht wissen, war das ökumenische Patriarchat der Erste in der christlichen Welt, das die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf den Ernst des ökologischen Problems und auf die Pflicht der Kirche aufmerksam gemacht hat, ihre Stimme zu erheben, um zur Erhaltung der natürlichen Umwelt beizutragen.“ Bereits 1989 habe der damalige Patriarch Demetrios eine eigene Enzyklika zum Thema geschrieben, auch diese war wie die Enzyklika von Papst Franziskus nicht nur an die Christen der eigenen Kirche, sondern an alle Menschen guten Willens gerichtet, so der Metropolit. Seit dem habe es immer wieder Aktivitäten gegeben, Begegnungen, Bildungsveranstaltungen und Konferenzen, mit der der gegenwärtige Patriarch Bartholomaios zur Bildung eines „ökologischen Gewissens“ beitragen will.
Und zu diesem Gewissen gehört in christlicher Sicht die Beziehung zu Gott, also das Gebet. Der Gebetstag ist also mehr als nur Symbolik, er soll die christlichen Gemeinschaften prägen.
Brief an zwei Kardinäle
Und so haben die beiden Kardinäle Peter Kodwo Appiah Turkson und Kurt Koch einen Brief von Papst Franziskus bekommen, sie sind die zuständigen für Gerechtigkeit und Frieden bzw. für die Ökumene, also die beiden Bereiche, die mit dem Gebetstag tangiert werden. Wörtlich heißt es in diesem Brief: „Mit dem geliebten Bruder, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios die Sorge um die Zukunft der Schöpfung teilend und den Vorschlag seines Vertreters, des Metropoliten Johannes von Pergamon [Anm. d. Red.: Zizoulas] aufgreifend, den dieser bei der Vorstellung der Enzyklika Laudato Si' über die Sorge um das gemeinsame Haus gemacht hat, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich entschieden habe, auch in der Katholischen Kirche den ‚Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung‘ einzuführen, der beginnend mit diesem Jahr, immer am 1. September gefeiert werden soll, wie es in der orthodoxen Kirche schon lange geschieht.“
Kardinal Turkson solle dazu beitragen, dass die Bischofskonferenzen der Welt und die internationalen Organisationen an der Gestaltung dieses Gebetstages mitarbeiten und Kardinal Koch soll die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet mit den übrigen christlichen Kirchen, vor allem dem Ökumenischen Rat der Kirchen, koordinieren. Die Kirchen stünden weltweit vor denselben Herausforderungen, so der Brief. Um „glaubwürdig und wirkungsvoll“ sein zu können, müsse man gemeinsam Antwort geben, betont Papst Franziskus.
Warum ein Gebetstag?
Warum braucht es dazu einen Gebetstag? Der Auslöser für den Entschluss des Papstes, Metropolit Johannes, hat bei der besagten Pressekonferenz betont, dass die Beziehung des Menschen zur Umwelt von der Theologie zu lange ignoriert worden sei. Das gehe bis hin zum Vorwurf, christliche Theologie sei das Problem, nicht die Lösung. Auf ihr beruhe die Rechtfertigung zur Ausbeutung. „Es ist wahr, dass in der christlichen Theologie der Mensch so sehr verherrlicht worden und über die Schöpfung erhoben worden, so dass es Menschen erlaubt, diese Welt als Material zur Erfüllung ihrer Bedürfnisse und Wünsche zu behandeln. Christus ist aber gekommen, die ganze Schöpfung zu erlösen, nicht nur die Menschheit.“
Die Menschheit fühlte sich bestärkt darin, die Schöpfung unbegrenzt ausbeuten zu dürfen ohne Rücksicht auf die Dimension der Heiligkeit, die ihr als Werk Gottes zukäme, so der Patriarch. Bei der Pressekonferenz hatte Metropolit Johannes auch ausführlich über die geistliche Dimension der Umweltzerstörung gesprochen, die Sünde gegen die Schöpfung und Umwelt müsste in die theologischen und spirituellen Gedanken eingefügt werden. Er hat wie Papst Franziskus in seiner Enzyklika zu Zurückhaltung und Selbstbeschränkung aufgerufen, damit der Planet überleben könne. Es läge am Menschen, größeren Schaden abzuwenden. Und genau dazu will dieser Gebetstag in den christlichen Gemeinden und Gemeinschaften seinen Beitrag leisten.
(rv 10.08.2015 ord)[/b]

von esther10 10.08.2015 20:56

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Parlamentarier sind allein ihrem Gewissen verpflichtet
Veröffentlicht: 10. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

AfD-Sprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen kritisiert Äußerungen von Unionsfaktionschef Volker Kauder, wonach er Bundestagsabgeordnete von CDU oder CSU, die bei der Abstimmung über Zahlungen an Griechenland von der Regierungsmeinung abweichen, nicht mehr in Ausschüsse entsende oder sie daraus abzuziehe. Der Wirtschaftsexperte Dr. Meuthen (siehe Foto) erklärt hierzu: k-DSC_7131-160x200



„Was Volker Kauder hier sagt, ist empörend und verrät viel über das Demokratieverständnis in der derzeitigen Führungsriege der CDU. Die Freiheit des Mandats ist im Grundgesetz festgeschrieben. Die Abgeordneten sind nur ihrem Gewissen verpflichtet.

Offenbar sehen Kauder und Merkel mittlerweile keine andere Möglichkeit mehr als das Mittel der Repression, um die immer größer werdende Zahl von Abweichlern bei der Stange zu halten. Das liegt schlicht daran, dass sie in der Frage der Griechenlandfinanzierung argumentativ längst am Ende sind.

Es ist von geradezu bitterer Ironie, wenn eine die größte Bundestagsfraktion stellende Partei sich permanent das Attribut einer „Volkspartei“ ans Revers heftet, sich zugleich aber bereits gegenüber ihren eigenen Mandatsträgern – vom Willen des Volkes in der Frage ganz zu schweigen – dermaßen undemokratisch gebärdet.

Es mag machtpolitisch zwar verständlich sein, dass Kauder und Merkel ihre Fraktion als reiner Abnickerverein lieber wäre, aber noch leben wir in einer Demokratie, in der es nicht vorgesehen ist, dass Zustimmung auf eine solche Weise zu erzwingen versucht wird.

Ich rufe deshalb den aufrechten, ihrem Gewissen folgenden Unionsabgeordneten zu: Bleiben Sie standhaft! Bleiben Sie sich, Ihrem Gewissen und der Vernunft treu!“

von esther10 10.08.2015 18:09

„Europas hilfloser Umgang mit der großen Zahl von Flüchtlingen“
Publiziert am 9. August 2015 von dominik



lautet eine Zeitungsüberschrift (Augsburger Allgemeine Zeitung 16.6.15). Mehr als 100.000 Menschen sind bis jetzt in diesem Jahr über das Mittelmehr nach Europa geflüchtet. Mindestens 3.500 sind dabei ertrunken. Diese Menschen kommen aus Ländern, in denen Bürgerkriege toben, die Menschrechte nicht geachtet werden, Arbeitsplätze und Bildungsmöglichkeiten fehlen. Sie kommen in der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa.

Die Flucht nach Europa ist auch eine Folge einer globalisierten Welt, in der die wirtschaftlichen Chancen ungleich verteilt sind.

Es gibt keine geordnete Zuwanderung, sondern einen, von kriminellen Schlepperbanden forcierten Ansturm, auf den die europäischen Länder nicht vorbereitet sind. Es zeigt sich hier aber auch, dass die Europäische Union keine Solidargemeinschaft ist. Denn eine Reihe von Ländern weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen. „Sie berufen sich auf die Dublin-III-Verordnung, nach der jene Länder, die Flüchtlinge versorgen und deren Asylverfahren abwickeln müssen, in denen sie zuerst behördlich registriert wurden“ (AZ 16.6.15).

Die europäischen Länder sind wegen der geringen Kinderzahl bevölkerungsmäßig überaltert. Aufgrund des massenhaften Ansturms treten jedoch in den Ländern, die große Zahlen aufnehmen, „gesellschaftliche Verwerfungen“ auf. Damit ist nicht nur die schwierige wirtschaftliche, sondern auch die gesellschaftliche und kulturelle Integration gemeint.

Die Flüchtlinge stammen aus anderen Kulturkreisen mit anderer Sprache und einem anderen Denk- und Lebensstil. Wie sollen die Flüchtlinge integriert werden? Das ist eine Überlebensfrage für ein Aufnahmeland. Die Übernahme eines oberflächlichen Konsumstils genügt nicht. Selbst die Eingliederung in die Arbeitswelt braucht sprachliche Voraussetzungen. Wirkliche Integration heißt aber Identifizierung der Zugezogenen in die Kultur und Wertegemeinschaft des Aufnahmelandes. Was ist aber, wenn die Wertegemeinschaft in den Aufnahmeländern selbst nicht mehr gegeben ist?

Der jüdische US-amerikanische Professor Joseph Weiler hat festgestellt, dass die Europäer ihre eigene Kultur und Geschichte nicht mehr lieben und wertschätzen. Hier liegt ein Integrationshindernis, das aus Gründen der politischen Korrektheit nicht angesprochen wird. Wir haben ein gutes Beispiel aus der Geschichte. Im Römischen Weltreich drangen die Barbaren vom zweiten bis vierten Jahrhundert nach Christus über die Grenzen in das Imperium Romanum ein. Sie fanden dort Arbeit, wurden als Soldaten in die Legionen eingegliedert und stiegen nicht selten in hohe Stellungen auf. Sie wurden in die römische Kultur und Rechtsgemeinschaft eingegliedert und erlangten schließlich das Bürgerrecht. Im fünften Jahrhundert kamen sie in so großen Horden, dass eine Integration nicht mehr möglich war. Im Jahr 476 n.Ch. ging das Römische Reich daran zugrunde.

Hubert Gindert
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/

von esther10 10.08.2015 17:47

Nordirak08. August 20153
Abkehr von der Barbarei: Wie IS-Kämpfer Christen werden


Jesiden erinnern in Dohuk/Nordirak an ihre brutale Vertreibung vor einem Jahr durch Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Foto: picture-alliance/AP Photo

Erbil (idea) – Im Nordirak wenden sich immer mehr Muslime dem christlichen Glauben zu. Darunter sind selbst Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS), die für ihren neuen Glauben ihr Leben aufs Spiel setzen. Sie sind desillusioniert und abgeschreckt von der Barbarei des IS. Manchen ist Jesus Christus auch persönlich erschienen. Das berichtet die Internetzeitung Christian Post unter Berufung auf ehemalige Muslime in dem Konfliktgebiet. IS hat hunderttausende Christen, Jesiden und gemäßigte Muslime aus ihrer Heimat vertrieben.

Viele Flüchtlinge fühlen sich von der übrigen Welt im Stich gelassen. Aber auf wundersame Weise fänden Tausende den Weg zum christlichen Glauben, so die Christian Post. Unter ihnen ist der Iraker Bara...dem seien viele bereit, diesen Preis zu zahlen, nachdem sie Jesus kennengelernt hätten, so Azeezi.

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Jesus zeigt sich einem IS-Kämpfer als Licht

Nach seinen Angaben haben sogar IS-Kämpfer solche Erfahrungen gemacht. Sie hätten etwa nach der Eroberung der nordirakischen Stadt Mossul vor über einem Jahr die Kirchen zerstört. Ein Kämpfer habe dabei abends ein sehr helles Licht gesehen. Die Lichtquelle habe sich ihm als Jesus zu erkennen gegeben. Daraufhin habe der Kämpfer ihn als seinen Herrn und Heiland angenommen. Andere hätten ähnliche Erfahrungen gemacht. Jesus sei ihnen erschienen und habe sie geheilt. Den Angaben der Zeitung zufolge versammeln sich im Nordirak regelmäßig etwa 1.000 ehemalige Muslime zu Gottesdiensten in arabischer Sprache. Andere fragten nach der Bedeutung von Jesus und der Bibel. Azeezi ist überzeugt, dass der Terror von IS und die zunehmende Unterdrückung im Mittleren Osten ein Zeichen für einen geistlichen Kampf um die Herzen der dortigen Menschen ist.
http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...rden-83406.html

von esther10 10.08.2015 17:31

]Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!

Veröffentlicht: 10. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Kor 9,6-10:

Brüder! Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten. Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber. a (18)



In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, so dass euch allzeit alles Nötige zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um Gutes zu tun, wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.

Gott, der Samen gibt für die Aussaat und Brot zur Nahrung, wird auch euch das Saatgut geben und die Saat aufgehen lassen; ER wird die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen

von esther10 10.08.2015 15:29

Wie weit wird die rot jetzt verteilt: Die deutschen Bischöfe haben die Unabhängigkeit von Rom auf die gleichgeschlechtliche Ehe erklärt? ...EWTN
von William Oddie
geschrieben Donnerstag 6. August 2015...EWTN


Kardinal Reinhard Marx, Präsident der Deutschen Bischofskonferenz "(CNS)
Erleben wir den Beginn einer internationalen Kampagne des Widerstands gegen die katholische Moralgesetz?

Ich beginne mit zwei offensichtlich unterschiedliche Fragen, die jedoch eng miteinander verbunden sind.

Haben die deutschen Bischöfe bewegt entschieden auf einer anglikanischen Stil (oder vielleicht vielleicht ein Gallican-Stil) Austritt aus der Lehrautorität von Rom?

Sind wir Zeugen eines internationalen liberal-katholischen Kampagne zur Annahme der gleichgeschlechtlichen Ehe der Kirche?

Deutschland zuerst.

Am 30. Juli, der Website der Deutschen Bischofskonferenz berichtet, dass eine Frau, die einen Caritas Tagesstätte in Bayern leitet, hatte im April gebeten, ihre Position zu verlassen wegen ihrer Ankündigung, dass sie dabei war, "heiraten" eine Frau. Die Entscheidung wurde nun aufgehoben worden.

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof der Diözese München, hat sich verpflichtet, sofort umsetzen neuen von der Deutschen Bischofskonferenz am Ende des April 2015, drastisch Liberalisierung Disziplinarordnung der katholischen Kirche in Deutschland zugelassen Vorschriften. In der Vergangenheit hätte (wie auf den ersten in diesem Fall passiert) Mitarbeiter, die absichtlich und beharrlich nicht nach moralischen Lehre der Kirche zu leben, wurden aufgefordert, ihre Position in Institutionen der Kirche zu verlassen. Nicht alle deutschen Bischöfe nehmen diese neuen Regeln, obwohl die meisten tun: drei benachbarten Diözese haben erklärt, dass sie diese Entscheidung nicht umsetzen: die von Passau, Regensburg und Eichstätt (immer noch, so scheint es, Ratzinger Gebiet).

Die meisten deutschen Diözesen sind jedoch gegenüber erklärt Unabhängigkeit vom Lehramt bewegt. Konferenz der Deutschen Bischofs wurde auch ihre Unterstützung für Kardinal Kasper Kampagne, damit die Verwaltung der heiligen Kommunion, um zivilrechtlich geschieden und wiederverheiratet Katholiken.

Ein anderer deutscher Bischof jedoch-entscheidend, Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre des glaubens hat erklärt , dass doktrinäre oder sogar von Disziplinarverfahren, Entscheidungen in Bezug auf Ehe und Familie sind nicht bis zur Bestimmung der nationalen Bischofskonferenzen.

"Es ist ein absolut antikatholischen Idee, dass die Katholizität der Kirche nicht respektiert," Cardinal Mueller sagte, wenn Sie gefragt werden, "Könnten bestimmte doktrinäre oder disziplinarische Entscheidungen über Ehe und Familie zu den Bischofskonferenzen delegiert werden?"

"Bischofskonferenzen haben Behörde zu bestimmten Fragen, aber sie sind nicht ein Lehramt neben dem Lehramt, ohne den Papst und ohne Gemeinschaft mit allen Bischöfen," fuhr er fort.

Der Kardinal hatte Mueller für seine Ansichten über die eines anderen deutschen Kardinal, über Nachrichten per Kardinal Reinhard Marx, der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz "ist gemacht gestellt. Kardinal Marx hatte Reportern gesagt, dass "wir [die deutsche Kirche] nicht ein Zweig von Rom. Jede Bischofskonferenz ist für die Seelsorge in ihrem kulturellen Kontext verantwortlich und müssen das Evangelium in ihrer eigenen, auf originelle Weise zu predigen. Wir können nicht warten, eine Synode, uns zu sagen, wie wir auf die Seelsorge für die Ehe und Familie hier Form haben. "

Wir sind nicht eine Filiale, WAS? Wir sind nicht ein Zweig von Rom? Aber alle Katholiken sind Mitglieder der Kirchen, die Niederlassungen von Rom sind ebenso die Ast eines Baumes wächst aus seinem Stamm oder es stirbt: das ist, warum wir Katholiken aufgerufen. Und all dieses Gerede zu sein für die Pflege der eigenen Teil der Kirche "in seiner pastoralen Kontext" verantwortlich ist ein wiesel Art zu sagen, dass die deutschen Bischöfe haben das Recht zu bestimmen, was ihre eigene Version der katholischen Lehre ist: wenn Marx sagt der Deutsch Kirche, die er eindeutig erklärte einseitige Unabhängigkeit von der dogmatischen Lehrautorität der Kirche "muss das Evangelium in seiner eigenen, auf originelle Weise zu predigen".

Der Papst, auch wenn er gesonnen, natürlich nicht die Befugnis haben, zu tun, was man ist stark versucht zu sagen, getan werden sollte: Jede abweichende Bischof sollte gefeuert und ersetzt werden. Das wäre führen natürlich zu einer offenen Spaltung in der deutschen Kirche und möglicherweise der offenen Abspaltung des rebellischen Teil davon. Diskutieren: das wäre nicht so schlimm sein? Ich bin mir nicht sicher.

Aber natürlich ist es nicht so zu arbeiten. Und es muss zugegeben werden, dass es eine Flut von Laien Meinung, auch in Teilen der Kirche, wo die Bischöfe fest blieb, die sich gegen das, was sie lehren und arbeitet aktiv gegen sie kämpft. Eine aktuelle amerikanische Beispiel zeigt, das nur allzu lebhaft. Ein Artikel in der National Catholic Reporter , um einen Jamie Manson argumentiert wie folgt:

"Es fängt an, sich wie jede Woche bringt eine neue Geschichte über den Abschuss von einer LGBT-Mitarbeiter von einer Einrichtung der katholischen Kirche.

"Die jüngste gut publizierte Abschluss passiert zu Beginn dieses Monats in Waldron Mercy Academy in Philadelphia. Die Schule lehnte es ab, den Vertrag von Margie Winters, Direktor der Schule der Religionswissenschaft, zu erneuern, wenn es kam ans Licht, dass sie in einer gleichgeschlechtlichen Ehe ist. Sie sagt, ihre Administratoren waren sich wohl bewusst, dass sie "verheiratet" zu einer Frau. Erst zwei Eltern zu den Philadelphia Erzdiözese, das sie beendet wurde beklagt.

"Im Zuge des Winters 'Brennen, viele Kommentatoren haben vorgeschlagen, dass Bischöfe und katholische Institutionen müssen größere Barmherzigkeit und Mitgefühl im Umgang mit seinen Lesben, Homosexuell, Bisexuelle und Transgender-Mitarbeiter ... zeigen.

"Solange die römisch-katholische Lehre lehrt, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen sind sündhaft und eine Verletzung von Gottes Plan für die Menschheit wird LGBT-Mitarbeiter nicht sicher in ihren Jobs in katholischen Einrichtungen sein."

Als Fr Zühlsdorf entgegnete der Artikel argumentiert, ganz einfach, dass Gnade und Barmherzigkeit bedeutet, zu sagen, öffentlich und mit Bedacht, dass Lehren der Kirche keinen Unterschied machen. Und auch nicht öffentlichen Skandal. Aber, wie er argumentiert, Barmherzigkeit und Mitgefühl werden immer in der Wahrheit begründet: es ist nicht mitfühlend zu sagen, dass alle Katholiken das Recht haben, nach Lust und Laune, was moralisches Verhalten besteht aus festzustellen: der Weg zum Höllenfeuer ist gepflastert mit "Rechte" so wie das.

Die Kirche ist, befürchte ich sehr, an einem eindeutig gefährliche Stelle. Die Dinge sind noch nicht (was auch immer wir von vielen unserer eigenen Bischöfe denken kann) so schlecht in der englischen Kirche, obwohl sie schon schlimm genug, weiß Gott. Aber die Idee über diese alles, einschließlich Millenial Lehre der Kirche über die moralische Gesetz stand, steht auf dem Spiel.

Deshalb wünsche ich lieb die Oktober Sitzungen der Synode wurden nicht passiert. Kann nichts Gutes von ihnen kommen: und potenziell erheblichen Schaden konnte. Ich hoffe immer noch, auch zu halten, dass wir wahrscheinlich in Ordnung sein, und das Kardinal Kasper wird einen Sturzflug zu nehmen. Aber die Möglichkeit besteht, dass er nicht. Und dann sind wir alle in Schwierigkeiten. Wie lange wird es dauern, dann, vor der englischen Bischofskonferenz geht den Weg ihrer deutschen Brüder?
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...rot-spread-now/

von esther10 10.08.2015 15:08

"Ökologische Krise ruft uns zu einer tiefen geistlichen Umkehr"



Wortlaut des Papstbriefs zur Einführung eines jährlichen "Weltgebetstags für die Bewahrung der Schöpfung", der jeweils am 1. September begangen werden soll

Vatikanstadt, 10.08.2015 (KAP) Papst Franziskus hat in einem am Montag vom Vatikan veröffentlichten und mit 6. August datierten Brief an die Kurienkardinäle Peter Turkson (Rat für Gerechtigkeit und Frieden) und Kurt Koch (Ökumenerat) seinen Entschluss mitgeteilt, für die katholische Kirche einen jährlichen "Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung" einzuführen. Es handelt sich um eine aus der orthodoxen Kirche übernommenen Initiative. Der Schöpfungstag soll jährlich jeweils am 1. September begangen werden. "Kathpress" dokumentiert den Papstbrief in der inoffiziellen Übersetzung von "Radio Vatikan":

An die verehrten Brüder Kardinal Peter Kodwo Appiah Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, und Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen!

Mit dem geliebten Bruder, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios die Sorge um die Zukunft der Schöpfung (Laudato si/LS 7-9) teilend und den Vorschlag seines Vertreters, des Metropoliten Johannes von Pergamon aufgreifend, den dieser bei der Vorstellung der Enzyklika "Laudato si" über die Sorge um das gemeinsame Haus gemacht hat, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich entschieden habe, auch in der Katholischen Kirche den "Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung" einzuführen, der beginnend mit diesem Jahr, immer am 1. September gefeiert werden soll, wie es in der orthodoxen Kirche schon lange geschieht.

Als Christen wollen wir unseren Beitrag zur Überwindung der ökologischen Krise leisten, welche die Menschheit durchlebt. Dazu müssen wir vor allem aus unserem reichen geistliche Erbe die Motivation ziehen, welche die Leidenschaft für die Sorge um die Schöpfung nährt. Dabei erinnern wir uns immer daran, dass für die Glaubenden in Jesus Christus, dem für uns Mensch gewordenen Wort Gottes, "die Spiritualität nicht von der Leiblichkeit, noch von der Natur oder den Wirklichkeiten dieser Welt getrennt ist, sondern damit und darin gelebt wird, in Gemeinschaft mit allem, was uns umgibt" (LS 216).

Die ökologische Krise ruft uns also zu einer tiefen geistlichen Umkehr: Die Christen sind berufen zu einer "ökologische Umkehr, die beinhaltet, alles, was ihnen aus ihrer Begegnung mit Jesus Christus erwachsen ist, in ihren Beziehungen zu der Welt, die sie umgibt, zur Blüte zu bringen" (LS 217) . In der Tat: "Die Berufung, Beschützer des Werkes Gottes zu sein, praktisch umzusetzen gehört wesentlich zu einem tugendhaften Leben; sie ist nicht etwas Fakultatives, noch ein sekundärer Aspekt der christlichen Erfahrung" (ebd).

Der jährliche Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung gibt sowohl den einzelnen Gläubigen wie auch den Gemeinschaften die Möglichkeit, ihre persönliche Hingabe an ihre eigene Berufung, für die Schöpfung Sorge zu tragen, zu erneuern, Gott für das wunderbare Werk dankend, das er unserer Sorge anvertraut hat und seine Hilfe für den Schutz der Schöpfung und seine Barmherzigkeit für die gegen unsere Welt begangenen Sünden erbittend.

Dass wir den Gebetstag zum selben Datum wie die orthodoxe Kirche begehen, wird eine gute Gelegenheit sein, Zeugnis abzulegen für unsere wachsende Gemeinschaft mit unseren orthodoxen Geschwistern. Wir leben in einer Zeit, in der alle Christen vor denselben bedeutenden Herausforderungen stehen, auf die wir um glaubwürdig und wirkungsvoll zu sein gemeinsam Antworten geben müssen. Deswegen ist es mein Wunsch, dass dieser Gebetstag möglichst auch weitere Kirchen und kirchliche Gemeinschaften einbeziehen soll und im Einklang mit den Initiativen des Ökumenischen Rates der Kirchen zu diesem Thema gefeiert werden soll.

Sie, Kardinal Turkson, bitte ich als Präsidenten des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden darum, das Wissen der Kommissionen für Gerechtigkeit und Frieden der einzelnen Bischofskonferenzen sowie der nationalen und internationalen Organisationen, die auf dem Gebiet der Umwelt tätig sind, in die Einrichtung des Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung einzubringen, so dass unter Einbeziehung der örtlichen Erfordernissen und Situationen die Feier gebührenderweise mit dem gesamten Volk Gottes begangen werden kann: mit den Priestern, Ordensleuten und Laien. Deswegen möge sich dieses Dikasterium darum kümmern, gemeinsam mit den Bischofskonferenzen geeignete Initiativen zur Anregung und Förderung zu entwickeln, so dass die jährliche Feier ein starker Augenblick des Gebets, der Reflexion, der Bekehrung und der Hinwendung zu einem konsequenten Lebensstil wird.

Sie, Kardinal Koch, bitte ich als Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen darum, die nötigen Kontakte mit dem Ökumenischen Patriarchat und den anderen ökumenischen Partnern aufzunehmen, so dass dieser Weltgebetstag zu einem Zeichen wird, dass alle an Christus Glaubenden gemeinsam einen Weg gehen. Dieses Dikasterium wird sich auch um die Koordinierung mit Initiativen kümmern, die der Ökumenische Rat der Kirchen unternimmt.

Eine umfangreiche Zusammenarbeit für einen guten Beginn und eine gute Entwicklung dieses Gebetstages für die Bewahrung der Schöpfung erwartend rufe ich die Fürsprache Marias, der Allerheiligsten Mutter Gottes und Franziskus von Assisis an, der in seinem Sonnengesang so viele Frauen und Männer guten Willens zum Lob des Schöpfers und zum Respekt vor der Schöpfung inspiriert hat. Ich verbinde mit diesen Bitten meinen apostolischen Segen, den ich von ganzem Herzen Ihnen beiden und allen Ihren Mitarbeitern erteile.

Aus dem Vatikan, 6. August 2015, dem Fest der Verklärung des Herrn

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71716.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.[/b]

von esther10 10.08.2015 13:22

10. JUNI 2015
Theologie des Leibes änderte mein Leben...EWTN
CONSTANCE T. HULL


Ich war in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen. Meine Eltern lehrten mich, dass Sex für die Ehe reserviert, aber das war das Ausmaß der Diskussion. Sie erklärten, nie , warum sie für die Ehe vorbehalten. Es war nur eine "dies nicht tun" Aussage und links an dem.

Ich gebe ihnen keine Schuld. In der Tat, die Mehrheit der Katholiken nicht die Lehre der Kirche zur menschlichen Sexualität und der menschlichen Person zu verstehen. Was viele nicht wissen ist, dass Saint John Paul II widmete viele seiner Mittwochsaudienzen, 129 um genau zu sein, vom 5. September 1979 zum 28. November 1984 zu dem Thema der menschlichen Sexualität und der menschlichen Person. Er gab uns einen Fahrplan zur Schaffung einer Kultur, die das Verständnis und Zweck völlig verloren hat navigieren.

Als ich 28 Jahre alt war, habe ich endlich begonnen, Gottes Plan für mich zu verstehen, auch in der Ehe und Sexualität. Ich verbrachte ein paar Jahren, für alle Absichten und Zwecke, außerhalb der Kirche. Ich würde in die Messe zu Zeiten zu gehen, aber ich wirklich anbeten auf dem Altar des Selbst und wurde ein Leben des Relativismus. Ich dachte, ich wusste es besser als Gott. Um ehrlich zu sein, ich war miserabel, aber es hat mich ein paar Jahre zu befreien von der sündhaften Zyklus, der ich mich in fallengelassen.

Vor sechs Jahren traf ich meinen Mann auf der Online-Dating-Website CatholicMatch.com. Wir hatten sowohl vom Glauben in unserem Zwanziger gefallen und hatte beschlossen, dass wir wollten unseren Weg zurück zu finden, zu heiraten ein praktizierender Katholik, der an die Kirche vollständig vorlegen wollte gehören. Es war nicht so einfach, wie wir dachten, es wäre, und wir mehrmals fiel. Gott sei Dank für das Sakrament der Beichte! Unser Pfarrer damals vorgeschlagen, dass wir besuchen eine Theologie des Leibes Seminar drei Stunden. Er wusste, dass wir auf der Fast-Track-Ehe und wollte, dass wir die Lehre der Kirche voll und ganz verstehen. Das Seminar verändert unser Leben und brachte unsere volle Reversion und Gehorsam gegenüber allen der Lehre der katholischen Kirche.

Der Sprecher war Bill Donaghy. Er war sehr engagiert, lustig, und tief in der Liebe mit Theologie des Leibes. Es war ansteckend. Ich drehte mich zu meinem Mann jetzt während des Seminars und fragte: "Warum in aller Welt haben wir noch nie davon gehört hatte ?!" Ich würde gelebt haben, mein Leben anders hatte ich gewusst, und den Plan Gottes zu verstehen und rufen für mein Leben, einschließlich der menschlichen Sexualität und die Größe der beiden Geschlechter. Also, ja, ich bin ein revert und ich bin wirklich dankbar zu Gott, dass er teilte das Geschenk der Theologie des Leibes mit meinem Mann und mir. Es hat sich unsere Beziehung verändert, hielt uns von der Nutzung der Empfängnisverhütung in unserer Ehe, und uns die schöne Kenntnis der Heiligkeit des Geschlechts sowie die Gabe des Unterschied und die Komplementarität von Mann und Frau. Es hat sich auch vertieft unser Verständnis des großen Geheimnisses der Heiligen Dreifaltigkeit.

Was ist Theologie des Leibes?

Wie ich bereits erwähnt, ist es eine Reihe von Gesprächen, die Johannes Paul II hat für die Kirche. Diese Gespräche wurden in das Buch zusammengestellt, Mann und Frau schuf er sie . Das Buch ist dicht und mit der Philosophie der Phänomenologie gefüllt. Es sei denn Sie eine Liebe der philosophischen haben, würde ich vorschlagen, das Lesen einer der Kommentare zu den Gesprächen. In der Tat, die Theologie des Leibes Institut -ist -Welche das Seminar ging ich lief eine ausgezeichnete Quelle.

Theologie des Leibes soll den Gläubigen zu erklären, und die Welt, die trinitarische Verständnis: die Vereinigung von einem Mann und einer Frau, die Vereinigung von Christus und der Kirche, sowie die Gemeinschaft und Vereinigung des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Während alle drei großen Geheimnisse, gibt es viel, dass wir, um zu lernen, unseren Glauben und die Liebe Gottes und der Menschheit zu vertiefen. Theologie des Leibes tut bieten einen umfassenden Blick auf die menschliche Sexualität, aber es wird auch auf die Erläuterung Mann und Frau, wie sie in der Genesis und Gottes Plan für den Geschlechtern angelegt wurden konzentriert. Es soll auch unser Verständnis von unserer trinitarischen Glauben zu vertiefen.

Warum ist Theologie des Leibes wichtig?

Um wirklich in den Reichtum und die Schönheit der Theologie des Leibes zu vertiefen, ich brauchen würde, um eine sehr lange Reihe zu schreiben. Ich möchte einige der wichtigsten Punkte, um diejenigen, die verheiratet sind, die sich über das Heiraten denken, und selbst diejenigen, die einzigen sind, anfangen, Gottes Plan für ihr Leben zu verstehen helfen, zu decken. Nach Theologie des Leibes Ehe und menschliche Sexualität nicht "Fußnote" in Leben (Christopher West), sind sie von großer Bedeutung in unserem täglichen Leben und Zivilisation:

Der Aufruf in unserer Sexualität schrieben Kommunion ist "die grundlegende Komponente der menschlichen Existenz in der Welt" (TOB 15: 5), "die Grundlage des menschlichen Lebens" (Ecclesia in America, Johannes Paul II), und damit "die tiefsten Untergrund [Stiftung] der menschlichen Ethik und Kultur "(TOB 45: 3).

Diese Lehre geht zu Herzen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Es ist, um in die tiefste Wirklichkeit dessen, was es bedeutet, in Beziehung zu Gott und anderen Menschen menschlich zu sein zu erreichen. Unsere Sexualität hat weitreichende Auswirkungen in der Kultur, Gemeinschaft, Familie und die Kirche.

Der Körper ist eine Art Sakrament

Viele Male, wenn wir uns entscheiden, Sünde, vor allem sexuelle Sünde, vergessen wir genau das, was unsere Körper sind, und die Einheit der Seele und des Körpers. Katholiken sind nicht Dualisten. Wir bekennen uns die Einheit von Körper und Seele. Was wir tun, um unseren Körper zutiefst Auswirkungen unserer Seele. Mit dem im Verstand, können wir weiter zu bewegen und zu untersuchen, wie der Körper ist eigentlich ein Sakrament.

Was ist die Definition eines Sakramentes? Auf der elementarsten Ebene, es ist einfach die Herstellung der Unsichtbare sichtbar. Ein Beispiel wäre, dass die Kirche das Sakrament in der Welt der Verheißungen Jesu Christi und die Liebe der Dreifaltigkeit. Durch die Menschwerdung, hat Gott durch das Menschenfleisch sichtbar gemacht worden war, Christus übernahm für unsere willen. In der tiefsten Wirklichkeit der menschlichen Person, können wir nicht verstehen, die geistige, ohne den Körper. Wir können Gott nicht kennen, ohne die Einheit der Menschwerdung und unserem eigenen Körper / Seele Einheit:

Der Körper in der Tat, und nur der Körper in der Lage ist sichtbar zu machen, was nicht sichtbar ist: das geistige und das Göttliche. Es wurde geschaffen, um in den sichtbaren Wirklichkeit der Welt zu übertragen, das Geheimnis von Ewigkeit her in Gott verborgen und damit ein Zeichen für es sein. (TOB 19: 4)

Da unser Körper, unsere Seele vereint, ist es wichtig für uns zu verstehen, wie unser Leben sind ein Zeichen für die Welt des Geheimnisses Gottes. Gottes erreicht uns in unserer Leiblichkeit, um über spirituelle Realitäten zu bringen. Denken Sie an die heilige Eucharistie. Durch eine körperliche Wirklichkeit ist die geistige in der Welt bekannt gemacht, durch die wirkliche Gegenwart Christi. Es ist auch etwas, das wir im Auge behalten müssen, wenn wir die Sünde zu wählen.

Ehegatte Christi ist die Kirche und sakramentale Ehe ist der Spiegel des trinitarischen Realität.
Christus offenbart, um die Welt, die Gott ist eine ewige Gemeinschaft des trinitarischen Leben spendenden Liebe. Gott drei Personen in einer Gottheit, die sich in Selbstentleerung Liebe anzubieten. Gemäß dem Katechismus: "Gott hat sein innerstes Geheimnis offenbart: Gott selbst ist ein ewiger Austausch der Liebe, hat Vater, Sohn und Heiliger Geist, und er hat uns dazu bestimmt, in dieser Börse (CCC 221) zu teilen. Unser Modell der Liebe ist der Heiligsten Dreifaltigkeit. In unserer Taufe sind wir uns einig, um sich selbst und leben das Leben in ständiger Anpassung an die Heilige Dreifaltigkeit sterben.

Diese Konformation und Selbstentäußerung Liebe ist in der ganzen Spousal Bildern Christi zu seiner Kirche demonstriert. Er zeigt seine Liebe zu seiner Ehepartner durch die Festlegung von Sein Leben und dann lässt er uns seinen Leib in der Heiligen Eucharistie. Gott hält nichts von seiner Ehefrau zurück. Dies ist auch ein Bild der das Sakrament der Ehe.

Ehepartner sind aufgerufen, voneinander völlig zu geben. Dies ist genau der Moment, als ich begann, die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung zu verstehen. Wenn Christus gibt mir alles, und fordert mich auf die gleiche Liebe, dann kann ich nichts zurückhalten, von meinem Mann, und dass meine Fruchtbarkeit enthält. Wenn ich halten einen Teil von mir selbst zurück, dann bin ich klammerte sich an meinen eigenen Egoismus und Wunsch nach Kontrolle.

Die Ehe ist die One-Flesh Union

Er sagte, dass in der Antwort, "Habt ihr nicht gelesen, dass von Anfang an des Schöpfers geschaffen als Mann und Frau" und sagte: "Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch "? So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. . Daher ist das, was Gott verbunden hat, das darf kein Mensch trennen "Matthäus 19: 4-6

Das Sakrament der Ehe wird durch die Mann und Frau in der Gegenwart von der hierarchischen und sichtbare Struktur der Kirche übertragen. I verliehen diesem Sakrament auf meinen Mann und mein Mann übertragenen es auf mich, nicht das Priesteramt. Durch das Sakrament und der ehelichen Vereinigung, wurden wir ein Fleisch. Wir sind vereint, wie Christus ist mit der Kirche verbunden. Wir sind auf die gleichen Opfer zur Festlegung unser Leben für unsere Ehepartner genannt.

Als Diener des Sakramentes [Ehegatten] sind aufgerufen, die geheimnisvolle "Sprache" ihres Körpers in alle Wahrheit, die richtig gehört, sie auszudrücken. Durch Gesten und Reaktionen, durch die ganze ... Dynamik von Spannung und Genuss-deren direkte Quelle ist der Körper in seiner Männlichkeit und Weiblichkeit, der Körper in seiner Aktion und Interaktion Durch all dieser Mann, die Person, "spricht" ... genau auf der Niveau dieser "Sprache des Körpers" ... Mann und Frau gegenseitig äußern sich in vollen Zügen und tiefste Weise hergestellt für sie möglich durch ... ihre Männlichkeit und Weiblichkeit (TOB 123: 4)

Die "Worte selbst," Ich nehme dich als meine Frau / mein Mann '... kann nur von ehelichen Geschlechtsverkehr erfüllt werden. "Hier" wir in die Realität, die diesen Worten entspricht geben ". (TOB 103: 3)

Abschluss

Ich fürchte, dass ich nicht in der Lage, Gerechtigkeit zu dieser tiefgreifende, schöne und heilige Lehre zu tun. Ich kann kaum ausdrücken, wie Theologie des Leibes meine Seele gerettet und brachte mein Mann und ich in eine tiefere und umfassendere Vereinigung mit Christus, der Kirche und untereinander. Wir waren daran, die Fehler unserer Zeit in unserer Ehe, Fehler, die wir von unserer Einzelleben durch die Sünde verwundet gespeichert. Ich habe nicht einmal die Oberfläche dieser Lehre zerkratzt. Was ich weiß, ist, dass wenn Sie verheiratet sind, verlobt, zusammenlebende, kämpfen mit gleichgeschlechtliche Anziehung, oder Single und ein Leben von Dissens oder sexuelle Sünde, dann Theologie des Leibes ist die Antwort auf die tiefe Sehnsucht des Herzens, wie ist das Sakrament der Beichte

. Es ist in dieser Lehre, die Sie entdecken, warum Sie männlich oder weiblich sind, Gottes Plan für die Ehe, die Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit, und wie Christus liebt seine Braut, die Kirche. Ich bete, dass Gott dich heilen und bringen Sie Freude von Theologie des Leibes, wie er für mich getan hat. Ich weiß jetzt, "warum" und während ich wünsche, dass ich es früher gewusst hätte, ich bin dankbar für die Gnade und Erkenntnis hat er mir kurz bevor ich in das Sakrament der Ehe getreten. Gott segne.
http://catholicexchange.com/theology-of-..._pos=0&at_tot=1

von esther10 10.08.2015 09:41

08.08.2015

Flüchtlingsunterkunft der Caritas in Dortmund


Ein Stück Deutschland zu zehnt

In der Flüchtlingsunterkunft der Caritas am Dortmunder Ostpark teilen sich zehn Flüchtlinge einen Raum - und es sollen noch mehr werden. Trotz des schwierigen Starts blicken Flüchtlinge oft voller Hoffnung auf ihre Zukunft in Deutschland.

"Menschen leben nicht in Übergangsunterkünften. Menschen leben in Wohnungen." So lautet der Anspruch der Stadt Dortmund, den Christoph Geermann gerne zitiert. Geermann arbeitet für die Caritas und führt durch ein Haus, das dem Anspruch der Stadt widerspricht: eine Übergangsunterkunft für Flüchtlinge am Dortmunder Ostpark.

Hier, in einem seit Sommer 2014 verlassenen Hauptschulgebäude, bringt die Caritas seit Februar Flüchtlinge unter. 120 sind es derzeit, zehn pro Klassenraum. Und es sollen noch mehr werden. Kürzlich, erzählt Geermann, habe die Stadt angerufen. Ob man noch weitere Flüchtlinge aufnehmen könne? Wie zahlreiche andere Stadtverwaltungen deutschlandweit suchen die Dortmunder dringend nach Unterkünften für Flüchtlinge. Mehr als 200.000 kamen bisher in diesem Jahr, wenige verglichen mit den mehr als eine Million, die derzeit im viel kleineren Libanon leben. Viele jedoch für eine Stadt wie Dortmund.

Zehn Menschen in einem Raum

Und so müssen die Flüchtlinge am Ostpark noch enger zusammen rücken. Auch Ahmad Anas und die Brüder Mohammad und Rami Ali bekommen bald einen weiteren Zimmergenossen. Dabei leben und schlafen die drei Syrer schon jetzt mit sieben weiteren Männern aus den Krisengebieten dieser Welt Bett an Bett. Damit das klappt, hängen die Brandschutzregeln auf Deutsch, Französisch, Englisch und Arabisch aus. Und auch die Flüchtlinge selbst haben sich Regeln auferlegt: Um 24.00 Uhr sollen Licht und Telefone ausgeschaltet werden. Nicht einfach für Menschen wie die Brüder Ali aus dem kriegsgeplagten Syrien, die nie wissen, wann sie ihre Angehörigen das nächste Mal sprechen können.

Die Alis haben Glück im Unglück: Sie konnten gemeinsam aus Syrien fliehen, mit ihrem Schulfreund Ahmad Anas, den die beiden Brüder seit zwölf Jahren kennen. Kürzlich erhielten die drei das Bleiberecht für drei Jahre. Anas hofft, bald eine Wohnung zu finden. Ihm gefällt es in Dortmund, auch wenn er zugibt: "Ich schaue manchmal nach Nazis." Gesehen hat er noch keinen.

Gute Kontakte zur Nachbarschaft

Die Gegend am Ostpark mit ihren Gründerzeitgebäuden gilt als bürgerlich. Christoph Geermann von der Caritas sagt: "Wir haben hier keine Nazis mit Fackelzug wie vor anderen Unterkünften." Im Gegenteil: Die Nachbarn helfen, leisten ehrenamtliche Arbeit, spenden Spielzeug. Es gibt eine Fahrradwerkstatt, damit die Flüchtlinge die Nachbarschaft erkunden können, bald soll auch ein Kräutergarten Kontakte zu den Nachbarn fördern. Der Kioskbesitzer gegenüber stellt sein W-Lan zur Verfügung. Mohammad Ali nutzt es, um mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Damaskus zu chatten. Er hofft, dass sie in zwei Monaten nachkommen können.

Seine Frau und die zwei Töchter hat Semir Rebronja schon um sich. Doch in Sicherheit wähnt der Bosniake die Kleinen nicht. Vier und neun Jahre alt sind sie, und Rebronja lässt die Töchter nicht aus den Augen. Zu viele Fremde gebe es in der Unterkunft, "vor allem Albaner". Rebronja weiß nicht, dass Albaner auch außerhalb der Unterkunft Gesprächsthema sind. Dass deutsche Politiker von "massenhaftem Asylmissbrauch sprechen", von "Wirtschaftsflüchtlingen" vom Westbalkan und dass damit auch er gemeint ist, der Bosniake Rebronja.

Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Seine Stelle als Kellner, sagt Rebronja, habe nicht genug Geld gebracht, seine Frau sei erwerbslos, ihr Vater im Bosnienkrieg gefallen, das Haus noch nicht wieder aufgebaut. In Deutschland hofft Rebronja auf eine bessere Zukunft, denn Deutschland kennt er. Während des Bosnienkrieges lebte er mit seiner Mutter in Hamburg. Doch die Mutter, sagt Rebronja, wollte zurück, zur Schwester nach Srebrenica. Sie hätten damals wohl bleiben können. Jetzt wird er es schwerer haben. Für seine Familie hat er Asyl beantragt, sagt Rebronja. "Ich weiß nicht, ob das klappt."

Wie die drei Syrer legt er Wert darauf, arbeiten zu wollen. Sein Vorteil: Er spricht schon Deutsch. Ahmed Anas, Rami und Mohammad Ali wollen die Sprache schnell lernen. Mohammad hat in Syrien in einer Gewürzfabrik gearbeitet, Rami ein Diplom als Wirtschaftswissenschaftler, Ahmad Anas ist Jurist. In Deutschland, das weiß er, muss er von vorne anfangen.
domradio.de
Jonas Krumbein
(KNA)


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