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von esther10 04.02.2017 00:08



EINER DER KARDINÄLE, FRAGTE DER PAPST ZUR KLÄRUNG DER AMORIS LAETITIA

Kardinal Caffarra: "Nur ein Blinder kann, dass in der Kirche leugnen gibt es große Verwirrung"
"Eine Kirche mit wenig Aufmerksamkeit auf die Lehre ist nicht eine pastorale Kirche, sondern eine Kirche unwissend." Es ist ein Test, der einen Teil des ersten von zwei Prämissen, die Kardinal Carlo Caffarra platziert in einem langen Interview mit Il Foglio Zeitung vaticanista, Matteo Matzuzzi ist.

01/15/17 10.02
( InfoCatólica ) Der emeritierte Erzbischof von Bologna, einer der vier Kardinäle , die die dubia der Papst präsentiert auf der Interpretation von Laetitia Amoris, greift in die Debatte durch die jene Menschen , die unterstellen , dass die vier Kardinäle handeln , die Kirche zu spalten.

"Die Trennung zwischen Pfarrern ist die Ursache des Schreibens wir an Francisco gerichtet. Kein Effekt " . Darüber hinaus ist der Kardinal, der Moraltheologe ehemaliger Mitarbeiter von Johannes Paul II ist, gibt an, dass "es für uns, Kardinäle, die ernste Verpflichtung , den Papst zu beraten in der Kirche regeln. Es ist eine Pflicht und die Aufgaben benötigen . "
Da " nur kann ein blinder , dass in der Kirche leugnen es ist eine große Verwirrung " Caffarra erklärt , dass "denken Sie an eine pastorale Praxis gegründet und in der Lehre verankert , Form und Einreichung bedeutet pastoralen Praxis in Willkür ." In diesem Sinne ist es interessant ist auch die Entschuldigung über die Entwicklung der Lehre in Amoris Laetitia, einer der theologischen Argumente wiederholt von Kardinal Christoph Schönborn, in einem Versuch vorgeschlagen , die Entwicklung der Praxis der Sakramente für den Zugang zu erklären , in neue Partnerschaft geschieden.

"Wenn es ist ein klarer Punkt ist es , dass es keine Evolution ist , wo es ist Widerspruch ." Das Problem "ist , zu n , wenn die berühmten Paragraphen sehen. Amoris 300-305 von Laetitia und die berühmte Fußnote. 351 sind oder nicht im Widerspruch zu der früheren Magisterium der Päpste , die das gleiche Problem konfrontiert. Nach zu vielen Bischöfen ist es widersprüchlich. Nach zu vielen anderen, ist es nicht ein Widerspruch , sondern eine Entwicklung. Und so fragten wir für eine Antwort auf den Papst . "
Der Kern des Streits ist dieser von Kardinal erklärt:

"Hat der Minister der Eucharistie ( in der Regel ein Priester) kann die Eucharistie zu einer Person geben mehr uxorio mit einer Frau oder einem Mann leben, der nicht seine Frau oder ihr Mann ist und nicht die Absicht , in Kontinenz zu leben ? Die Antworten sind zwei: entweder ja oder nein . Wer beachten Familiaris consortio, Sacramentum Caritatis, den Codex des kanonischen Rechtes und den Katechismus der Katholischen Kirche, diese Frage wird nicht beantwortet . Eine ungültige bis die Gläubigen in Frage beabsichtigen , zu den Zustand des Zusammenlebens Lebensgefährten verlassen . ¿Amoris laetitia hat gezeigt , dass unter bestimmten Umständen , sobald bestimmte Straßenfahrt, die Gläubigen die Eucharistie ohne sich zu Kontinenz nähern kann ? Es gibt Bischöfe , die haben uns gelehrt , dass wir es können. Für eine einfache Sache der Logik, dann sollten Sie lehren auch , dass Ehebruch selbst per se nicht schlecht. Nicht anwendbar Berufung auf Unwissenheit oder Fehler auf der Unauflöslichkeit der Ehe, durch weit verbreitete Elend. Diese Ressource hat nicht indikativ interpretierbare. Es wird als eine Methode verwendet , um die Verantwortlichkeit der bereits getroffenen Maßnahmen zu erkennen, kann aber nicht sein , ein Prinzip für künftige Maßnahmen . Der Priester hat die Pflicht, die Unwissenden und korrigieren Sie die irrende erleuchten . "
Ein weiterer Schlüssel zum dubia dem Papst vorgelegt, der auch auf der Grundlage des Knotens, der den Kardinalpunkt erklärt ist im Zusammenhang mit einigen Lehren eindeutig durch die Enzyklika Veritatis Splendor entwickelt.

"Eine der grundlegenden Lehren" der Kardinal sagt, "ist , dass es sind Handlungen, die als unehrlich selbst klassifiziert werden können und in sich selbst, unabhängig von den Umständen sie gemacht werden , und der Zweck , dass das Mittel vorgeschlagen. Er fügt hinzu , dass diese Tatsache leugnen Sinn des Martyriums zu leugnen führen (siehe Ziffern 90-94). " Und dann stellt sich die Frage des Bewusstseins, ebenso umstritten in Amoris Laetitia.
Kardinal fügt hinzu, dass:

"Es ist eine Passage von Laetitia Amoris, an der Hausnummer 303, die nicht klar ist; Es scheint - ich wiederhole: es scheint - die Möglichkeit zugeben , dass es ist eine echte Gewissensurteil (nicht unüberwindlich falsch, dies war schon immer von der Kirche zugelassen) im Widerspruch zu dem, was die Kirche lehrt , wie zu betrifft die Hinterlegung der göttlichen Offenbarung. Es scheint. Und so haben wir die Frage der Papst gefragt . " Schließlich, um eine Beobachtung reflektieren: Nie jemand sagen: "Folgen Sie immer dem Gewissen" , ohne sofort das Hinzufügen und immer "liebt und versucht , die Wahrheit über das Gute". Sie stellen in Ihrem den zerstörerischsten Waffen seiner Menschlichkeit Hand. "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28304
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http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/



von esther10 04.02.2017 00:07




Widerstand gegen die Eliminierung des Themas Ehe und Familie im CDU-verantworteten neuen Sexualerziehungsprogramm von Hessen
Die CDU Hessen hat mit dem neuen Sexualerziehungsprogamm ihr ehemals familienkonzentriertes Parteiprofil über Bord geworfen.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

In den ersten drei Passagen des Einleitungskapitels vom hessischen Lehrplan für Geschlechtererziehung werden die verfassungsrechtlichen und schulgesetzlichen Vorgaben und Leitlinien für schulische Sexualerziehung aufgeführt:

Die grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie


Der Text legt den Gegenstand der Sexualerziehung in enger Zitation an den Paragraphen 7 des Hessischen Schulgesetzes fest. Danach sollen die Schüler fächerübergreifend und altersgemäß mit dem Wissen über „verschiedene Bezüge menschlicher Sexualität vertraut gemacht“ werden. Darüber hinaus soll das „Bewusstsein“ der Schüler entwickelt und gefördert werden für „eine persönliche Intimsphäre“ sowie für „gewaltfreies und respektvolles Verhalten“ in partnerschaftlichen Beziehungen. Bei dieser Wissens-, Einstellungs- und Verhaltens-Erziehung ist die „grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie gemäß Art. 6 Grundgesetz zu vermitteln“. Für ein hessisches Gesetz wäre der Hinweis auf die entsprechende Stelle der Verfassung des Landes Hessen zu ergänzen. Nach Art. 4 werden „Ehe und Familie als Grundlage des Gemeinschaftslebens“ festgestellt.

Bei kritischen Einwänden zum Ausfall des Themas Ehe und Familie im unterrichtsrelevanten Inhaltsplan weist der hessische Kultusminister R. Alexander Lorz stets darauf hin, dass er die „herausragende Bedeutung von Ehe und Familie“ dadurch gewürdigt habe, indem sie „an prominenter Stelle am Anfang des Einleitungskapitels“ gesetzt sei.

Wenn dieser Hinweis ernst gemeint ist und die Bedeutung der Familie so grundlegende ist für die Gesellschaft und das Gemeinschaftslebens, dann müssen die Eltern erwarten können, dass die Schule in jeder Altersstufe Ehe und Familie in den verschiedenen Dimensionen den Schüler/innen altersgerecht vermittelt.

Ein Curriculum zu Ehe und Familie sollte dann etwa so ausgestaltet werden:

Grundschule: die klassische Familie der Mehrheitsgesellschaft Vater, Mutter, Kind/er
10-12Jährige: Ehe und Familie als perspektivische Regelform der sexuellen Beziehungen
13-16Jährige: Für die auf Dauer angelegte Ehe: Liebe und Treue als ethische Haltung und Herausforderung
16-19Jährige: die grundgesetzbasierte Familie – rechtliche Ausgestaltung, optimaler Entfaltungsraum für Kinder, biographische Stabilität, Keimzelle der Gesellschaft; daneben sollten die heutigen Herausforderungen von Ehe und Familie behandelt werden.
Skandalöse Eliminierung der klassischen Familie bei den verbindlichen Themen

Doch diese berechtigten Elternerwartungen werden komplett missachtet. Denn die oben erwähnten rechtlichen Direktiven bleiben im weiteren Lehrplan folgenlos. Die Inhaltsvorgaben aus dem Schulgesetz sind in den konkreten Ausführungsbestimmungen nicht berücksichtigt:


Demo für alle
Das dritte Kapitel des Lehrplans zu den unterrichtsrelevanten Inhalten listet 29 „verbindliche Themen“ für vier Altersgruppen auf. Die Vermittlung der „grundlegenden Bedeutung von Ehe und Familie“ ist in keiner der vier Altersstufen vorgesehen. Für die gesamte Schulzeit vom 6. bis zum 19. Lebensjahr ist das grundgesetzgeschützte Leitbild der ehebasierten Familie komplett eliminiert. Erst recht geschieht in der Schule keine Werteerziehung mit der Perspektive auf Ehe und Familie, Liebe und Treue hin. Wertschätzende Akzeptanz, die der Lehrplan grundsätzlich für die diversen, nicht-heterosexullen LSBTI-Orientierungen und -Identitäten fordert, ist für die bipolare Ehe, Elternschaft und Familie der Mehrheitsgesellschaft nicht vorgesehen. Diese Verdrängung der zentralen, grundgesetzlich verankerten Wertinstitution von Ehe und Familie aus dem Sexualerziehungslehrplan ist das besonders Skandalöse an diesem Lehrplan.

Maximale Verwirrung der Grundschul-Kinder

Es ergibt sich der Eindruck, dass dieser Themenkomplex den Schülern gezielt vorenthalten werden soll:

In der Grundschul-Altersgruppe würde man bei dem Teilthema „unterschiedliche Familiensituationen“ erwarten, dass der Lehrplan die Behandlung der klassischen Familie von Vater, Mutter, Kind/er an erste Stelle setzt. Dafür sprechen die oben erwähnten rechtlichen Vorgaben, aber auch die sachlogische Überlegung, dass die Mehrheit der Schüler bei ihren leiblichen Eltern in der Normal-Familie aufwächst.

Doch in der Beispielaufzählung von „Familiensituationen“ wird die Vollform der Familie unterschlagen, wenn es dort heißt: „z. B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften“. Statt der klassischen Familie werden in die Reihung unterschiedlicher Familienformen homosexuelle Partnerschaften eingeschmuggelt. Die sind als partnerschaftliche Lebensgemeinschaften offensichtlich keine Familie. Und sie können von sich aus wegen ihrer Sterilität auch keine Familie werden.

Damit wird bei den 6- bis 10-jährigen Grundschülern eine maximale Verwirrung erzeugt:

Die Herkunftsfamilie der meisten Schüler sowie der Mehrheitsgesellschaft ist als Lehr- und Lern-Thema eliminiert.
Es werden allein defizitäre Familienmodelle oder Ersatzfamilienformen von Minderheiten als gesellschaftlicher Normalfall vorgestellt.
Die Schüler sind mit der Einführung von homosexuellen Partnerschaften überfordert. Das gilt insbesondere für die Subsumierung des Terminus’ unter ‚Familiensituation’. Denn daraus entstehen Fragen, etwa wie denn Babys in eine Homo-Partnerschaft kommen können. (Die Kinder sind vorher über Schwangerschaft informiert worden, dass Kinder nur im Bauch der Mutter heranwachsen.)
Gezielte Ausklammerung des Familien-Themas?

In einem Brief an die Kritiker versucht Kultusminister R. Alexander Lorz den Themenwegfall der Regelfamilie zu vertuschen. Er spricht bei den „Empfehlungen für Kinder im Grundschulalter“ von „unterschiedlichen Familiensituationen neben der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie“. Damit suggeriert er, dass das Thema der klassischen Familie im Inhaltskatalog für die Grundschule enthalten sei, was nicht zutrifft. Der fälschliche Eindruck von thematischer Behandlung der Familie ist im Zusammenhang mit der emphatischen Behauptung des Kultusministers, dass für ihn die gesellschaftliche Bedeutung von Ehe und Familie eine zentrale Rolle spiele, als Verwischung, wenn nicht Vertuschung der Tatsachen zu sehen. Auch mit der Behauptung von Lernplan-„Empfehlungen“ täuscht der Kultusminister darüber hinweg, dass die Themenanforderungen verbindlich gesetzt sind.

Prof. Lorz weiß, wovon er schreibt. Denn er selbst ist dafür verantwortlich, dass die Behandlung der klassischen Familie im unterrichtsrelevanten Themenkatalog der neuen Richtlinie gestrichen wurde. Das hat er auf der CDU-Informationsveranstaltung in Fulda am 2. 12. 2016 angedeutet.

Erziehung zu Gleich-Gültigkeit

Des Weiteren ist das Ansinnen des Lehrplans nach Gleichwertigkeit aller Familienmodelle abzulehnen. Unter dem Prinzip ‚Kindeswohl’, dem der Kultusminister mit Recht eine „zentrale Bedeutung“ zuspricht, ist und bleibt die klassischen Familie von Vater, Mutter, Kind/er der beste Rahmen für das Aufwachsen von Kindern. Daran gemessen sind alle anderen Familienformen defizitär. Das wird ersichtlich etwa bei den Begriffen ‚Einelternfamilie’ oder ‚Scheidungsfamilie’. In dem Buch „Die Patchwork-Lüge“, einer Streitschrift der FAZ-Autorin Melanie Mühl, werden die urban legends dieser Familienform aufgezeigt und als Defizite herausgestellt.

Nach Familienbrüchen sind manchmal Ersatzfamilien für das Auffangen von Kindern ein Notbehelf. Sie sind auch durch Politik und Gesellschaft zu unterstützen – etwa Pflegefamilien. Aber es kann doch nicht Ziel der Sexualerziehung von Kindern und Jugendlichen sein, etwa eine Scheidungsfamilie oder das Aufwachsen ohne ein zweites Elternteil als erstrebenswerte Familienform hinzustellen, gleichwertig mit der klassischen Familie. Genau das macht dieser Lehrplan. Zum einen suggeriert der Begriff der (bunten) ‚Vielfalt’ alternative Familienmodelle als positive Bereicherung, zum andern wird für die familialen Defizitformen „wertschätzende Akzeptanz“ gefordert.

Ausklammerung der auf Dauer angelegten Ehe und die Werte von Liebe und Treue

Ebenso wie die Normal-Familie soll die grundrechtlich geschützte Ehe in der gesamten Schulzeit nicht behandelt werden. Die Partnerschaftsform der Mehrheitsgesellschaft ist jedenfalls nicht in den verbindlichen Inhaltsplan aufgenommen. Dagegen sollen die Schüler schon in der Grundschule – wie oben gezeigt – mit homosexuellen Partnerschaften konfrontiert werden.


Schaubild aus dem Schulbuch „Politik & Co“, Buchner-Verlag, Klasse 7, ab 2004
Lehrplan und Kultusminister heben hervor, dass sie „die gesellschaftlichen Realitäten berücksichtigen“ wollen. Doch in diesem Fall wird eine absurd verzerrte Realitätsabbildung vermittelt. Denn die Zahl der Ehepaare in Deutschland liegt im zweistelligen Millionenbereich, während man die Promille-Zahl der eingetragenen homosexuellen Partnerschaften mit der statistischen Lupe suchen muss.

Nach der stetigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist die Ehe eine „grundsätzlich auf Lebensdauer angelegte Gemeinschaft zwischen Mann und Frau“. Dieses Leitprinzip der lebenszeitlichen Verbindung wird durch das Ehe-Versprechen beim Trauungsakt manifestiert. Damit kommen bei der schulischen Geschlechtererziehung „ethische Bezüge“ in den Blick, die nach dem hessischen Schulgesetz ausdrücklich zu behandeln sind. In diesem Fall sollten die ehelichen Werte ‚Liebe und Treue’ vermittelt werden. Da nach verschiedenen Jugendstudien diese Werte für die Mehrheit der Jugendlichen ebenso höchste Priorität haben, sollte die Sexualerziehung eine solche ethische Orientierung unbedingt aufzeigen bzw. die Jugendlichen darin bestärken. Denn das Ziel der Erziehung ist es laut hessischer Verfassung, Art. 56, „den jungen Menschen zur sittlichen Persönlichkeit zu bilden“. Nichts von alle dem ist unter den 29 verbindlichen Themen des neuen Lehrplans zu finden.

Keine Orientierung auf Elternschaft und Kinder

Mit der Doppelformel ‚Ehe und Familie’ in Grundgesetz und Hessischer Verfassung ist ein gegenseitiger Bezug dieser beiden Institutionen gegeben: Die Ehe zwischen Mann und Frau ist aufgrund ihrer Fertilität auf Familie angelegt. Insofern ist Familie grundsätzlich als ehebasiert zu verstehen. Daraus ergeben sich weitere Folgerungen für die Geschlechtererziehung:

Neues Leben zu geben und wachsen zu lassen gehören zur menschlichen Würde und Fähigkeit. Aber eine perspektivische Orientierung auf Mutterschaft und Vaterschaft ist im Lehrplan nicht vorgesehen. Zwar sollen die Themen ‚Schwangerschaft und Kinderwunsch’ in der Altersgruppe ab 16 angesprochen werden, aber eben nicht perspektivisch auf Ehe und Familie hin. Darüber hinaus herrscht eine negative Sicht auf die menschliche Fruchtbarkeit vor mit den Themen ‚Verhütung und Abtreibung’.

Als Resümee ist festzustellen: Die von der Hessischen Verfassung vorgegebene und dem Hessischen Schulgesetz vorgeschriebene Behandlung der „grundlegenden Bedeutung von Ehe und Familie“ wird bei den verbindlichen Inhalten des Sexualerziehungslehrplans für die gesamte Schulzeit komplett unterschlagen. Die mit diesem Thema implizierte Werte-Erziehung fällt ebenfalls unter den Tisch. Die Lehrpersonen werden gesetzwidrig angehalten, bei der Geschlechtererziehung die von der Mehrheitsgesellschaft bevorzugte Lebensform von Ehe und Familie auszuklammern – ganz zu schweigen von deren Wertschätzung. Stattdessen sollen die nicht-heterosexuellen Orientierungen und Partnerschaften bevorzugt und wertschätzend behandelt werden. In diesem Fall liegt eine „Diskriminierung der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft“ vor, wie der Konservative Berliner CDU-Kreis in seinen „Familienpolitischen Forderungen“ vom 22. 11. 2016 formulierte.

Ein gesellschaftspolitischer Paradigmenwechsel

Offensichtlich ist in der neuen Richtlinie eine fundamentale Werteverschiebung eingeleitet. Auf der Grundlage der Gender-Ideologie hat man eine gesellschaftspolitische Agenda entwickelt zu einem gesellschaftspolitischen Paradigmenwechsel: Das bisherige, grundgesetzbasierte Wertesystem von Ehe und Familie soll verschoben werden hin zu dem Normsystem der intersexuellen Vielfalt. Die Stufen dieser Verschiebung bestehen in Gleichstellung, Marginalisierung, Ausgrenzung und schließlich Ersetzung von Ehe und Familie.

Der Prozess zur Degradierung der Familie ist seit Jahrzehnten zu beobachten:

Der erste Schritt besteht in der Relativierung der bipolaren Regelnorm. Dabei setzt man Ehe und Familie als ein Lebensmodell neben andere Partnerschaftsformen und Familienkonzepte wie etwa Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Homo-Partnerschaften mit Kindern u. a. Diese Relativierungs-Tendenz vermitteln seit etwa zwanzig Jahren die Schulbücher durch Schaubilder und Texte.


Demo für alle gegen die Einführung der Gender-Ideologie an den Schulen
Auf der zweiten Stufe wird die klassische, ehebasierte Familie von Mutter, Vater, Kind/er als ‚traditionelles Familienmodell’ abgewertet zu einer antiquierten Lebensform. Die wäre in der modernen Lebenswelt nicht mehr aktuell oder angemessen. In Analogie zu dieser marginalisierenden Einschätzung denunziert man die auf Familie angelegte Ehe als ‚Auslaufmodell’. Entsprechende Texte sind vielfach in der familienpolitischen Literatur zu finden, aber auch in Passagen von Sozialkundebüchern.

Als dritten Schritt kann man die Tendenz feststellen, dass die Ehe sowie die ehebasierte Elternschaft und Familie aus den politischen Aktionsprogrammen einfach ausgeklammert werden. Eine solche Ausgrenzung kann man an dem familienpolitischen Kapitel der schwarz-grünen Koalitionsvereinbarung in Hessen feststellen sowie in allen Regierungsprogrammen, an denen die Grünen-Partei beteiligt ist. Diese Programmatik ist auch in der aktuellen Sexualerziehungsrichtlinie umgesetzt. In ihr ist die Ehe als Lebensform der Mehrheitsgesellschaft ebenso wenig Lernstoff für die Kinder und Jugendlichen wie die klassische Familie von Mutter, Vater, Kind/er, in der die meisten Schüler/innen immer noch aufwachsen. Es ist zu erwarten, dass die Kultusbürokratie in Zukunft nur noch Lehr- und Lernbücher genehmigt, die diese Ausblendung von Ehe und Familie in ihren Texten nachvollziehen.

Ersetzung der ehebasierten Familie durch genderorientierte Vielfalt

Die vierte Stufe bildet den Abschluss in diesem programmatischen Prozess. Sie ist zugleich als Zielpunkt der beschriebenen Agenda anzusehen: die Ersetzung des Wertesystems von bipolarer Ehe, Elternschaft und Familie durch das genderorientierte Konzept der Akzeptanz von Vielfalt in Sexualitätsvariationen und Partnerschaftsformen.

Am Ende des Einleitungskapitels vom Lehrplan, an dessen Anfang die „grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie nach Art. 6 Grundgesetz“ gewürdigt wird, ist davon keine Rede mehr. Als „Ziel der Sexualerziehung“ soll allein „wertschätzendes Verständnis“ vermittelt werden für die „Vielfalt der partnerschaftlichen Beziehungen, sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten in unserer Gesellschaft“. Die Begriffe ‚Vielfalt’ und ‚Wertschätzung’ werden im Lehrplan ausschließlich im Zusammenhang mit nicht-heterosexuellen Orientierungen und Identitäten gebraucht.

Für eine Revision des Lehrplan – Proteste, Druck und Demonstrationen

„Die Union muss die politische Kraft an der Seite der Familien Deutschlands bleiben.“ Dieser kürzlich getätigte Aufruf der konservativen CDU-Gruppierung „Berliner Kreis“ um den ehemaligen hessischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner ist ein Notruf gegen die Hessen-CDU. Denn das Wiesbadener Kultusministerium hat gerade das Familienthema im Sexuallehrplan über Bord geworfen und sich voll auf die Seite der Grünen-Partei geschlagen. Deren genderorientierte Agenda für die „kulturelle Hegemonie“ der Minderheiten-Sexualitäten ist zugleich ein Kampfprogramm gegen das Wertesystem von Ehe und Familie als „hetero-normative Gewaltformation“.

Auf der CDU-Informationsveranstaltung in Fulda am 2. 12. 2016 vermittelte der Kultusminister bei seinem Statement den Eindruck, dass er selbst die treibende Kraft für den Paradigmenwechsel im Lehrplan ist. Mit der Eliminierung des Familien-Themas drückte er die Union auf einen familien-unfreundlichen Kurs. War das der Grund, warum die CDU-Landtagsfraktion als ganzes in den Erarbeitungsprozess nicht eingebunden wurde, wie zu hören ist?

Bisher hat nur der ehemalige bildungspolitische Sprecher der hessischen CDU, Hans-Jürgen Irmer, gegen das Verfahren und den Inhalt des Lehrplans öffentlich protestiert. Andere Landtagsabgeordnete, die ihren Unmut noch bedeckt halten, sollten sich in ihren Wahlkreisen umhören, wie stark die Ablehnung des Lehrplans an der Basis ist. Bei der Fulda-Veranstaltung war – gemessen an Redebeiträgen und Beifall – etwa drei Viertel der vorwiegend CDU-Mitglieder und –Wähler gegen den Lehrplan, insbesondere auch wegen der Eliminierung des Familienthemas. Diese Stimmungslage wird in anderen Regionen Hessens ähnlich sein.

Wenn die CDU-Führung diesen grünen Lehrplan auf Kosten von Ehe und Familie beibehält, wird die Union bei den nächsten Wahlen mit Sicherheit von ihren Stammwählern abgestraft werden. Anzuraten sind Proteste auf allen Ebenen, um die Richtlinie baldmöglichst zu revidieren, damit dem Thema Ehe und Familie im Lehrplan der angemessene und gesetzlich vorgeschriebene Platz gegeben wird. Dazu braucht der Kultusminister allerdings noch weiter Druck und Demonstrationen.
http://www.katholisches.info/2017/02/04/...rplanmaengel-3/
Text: Hubert Hecker
Bilder: Demo für alle/Schulbuch (Screenshot)


von esther10 04.02.2017 00:06




Deutsche Bischöfe formalisieren ihre Abweichung mit der Aussage, die Kommunion für Ehebrecher genehmigt

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Gerhard Müller , Franziskus

Nach Jahren der Befürwortung haben die deutschen Bischöfe nun ihre Ablehnung aus der Tradition und Lehre der Kirche über Kommunion, Buße und Heirat formalisiert.

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz, die 27 der Nation 66 Bischöfe umfasst, gab eine formelle Erklärung heute die Angabe , dass die Katholiken in ehebrecherisch Gewerkschaften leben Kommunion empfangen können von den sexuellen Akt ohne Enthaltung.

Die Catholic Herald berichtet :

Sie sagen, dass dies durch "differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall angemessen sind" möglich ist. Eine begleitende Erklärung sagt wird die Lösung durch "von einem Priester ein Entscheidungsprozess, begleitet" zu finden.
Die Aussage kommt auf den Fersen von Kardinal Gerhard Müller starke Tadel der Bischöfe , die diese sehr Praxis unterstützen.

"Ehebruch ist immer eine Todsünde und die Bischöfe , die Verwirrung darüber schaffen müssen , die Lehre der Kirche zu studieren" , der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre , sagte in einem neuen Interview mit dem Print - Zeitschrift Il Timone . "Wir müssen dem Sünder helfen, die Sünde zu überwinden und sich zu bekehren."

Amoris Laetitia, sagt er, müsse "klar im Licht der ganzen Lehre der Kirche ausgelegt werden. [...] Es ist nicht richtig, dass so viele Bischöfe "Amoris Laetitia" nach ihrer Art verstehen, die Lehre des Papstes zu verstehen. Das hält sich nicht an die Linie der katholischen Doktrin.
https://www.lifesitenews.com/pulse/germa...ing-communion-f

von esther10 04.02.2017 00:06

Petrusbruderschaft

hier...komm und sieh...


http://petrusbruderschaft.de/


http://ckj.ch/


Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert. Zur Zeit gehören ihr weltweit etwa 220 Priester und Diakone an. In den beiden Seminarien der Gemeinschaft in Wigratzbad (D) und Denton (USA), bereiten sich derzeit rund 130 junge Männer auf das Priestertum vor.
Die Mitglieder der Priesterbruderschaft arbeiten in verschiedenen Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Niederlande, Schweiz, Australien, Italien, Nigeria, Benin und Kolumbien.

"Die Priesterbruderschaft St. Petrus setzt sich zum Ziel die Heiligung der Priester durch Ausübung des pastoralen Dienstes, vornehmlich durch die Gleichförmigkeit ihres Lebens mit dem eucharistischen Opfer und durch die Beobachtung der liturgischen und disziplinären Traditionen, die der Papst im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 anführt."
(Aus dem Errichtungsdekret vom 18.10.1988)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus will sich in besonderer Weise jener Gläubigen annehmen, die ihre geistliche Heimat in der überlieferten Liturgie (außerordentlicher römischer Ritus) gefunden haben, die darin den adäquaten Ausdruck ihres Glaubens sehen und eine Seelsorge erwarten, die sie den Geist dieses Glaubens atmen lässt.Die Feier der Liturgie der hl. Messe (Missale), des Stundengebetes (Brevier) und der Sakramentenspendung (Pontificale und Rituale) im außerordentlichen römischen Ritus ist für unsere Gemeinschaft ein wichtiges Mittel der Neuevangelisierung, zu der die Päpste in der letzten Zeit immer wieder aufgerufen haben.

Die Aufgaben der Priesterbruderschaft St. Petrus
Die Weitergabe des Glaubens ist unserer Überzeugung nach ein außerordentlich bedeutsames Gebot der Stunde. Dazu dienen unsere Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Glaubensvorträge und Exerzitien, zu denen wir regelmäßig einladen. Darüber hinaus führen wir Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten durch. Etliche Mitbrüder sind in der Krankenhausseelsorge aktiv. Die geistliche Betreuung alter und kranker Menschen, aber auch die Beichtseelsorge, nehmen in unserer Pastoral einen wichtigen Platz ein. Unser Ziel ist es, möglichst viele Gläubige wieder zu einem lebendigen Glaubensvollzug und zum regelmäßigen Empfang der Sakramente zu führen. Die Liebe zu Jesus Christus lässt sich nicht trennen von der Liebe zur Kirche, dessen Haupt Er ist.

Die Charismen der Priesterbruderschaft - Ein Beitrag von P. John Berg+

Wer sind wir
http://petrusbruderschaft.de/pages/wer-wir-sind.php
+
Stuttgarter Rundbriefe
http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi.../rundbriefe.php
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http://petrusbruderschaft.de/media//Nied...17_Homepage.pdf
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http://petrusbruderschaft.de/pages/wer-w.../geschichte.php
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http://petrusbruderschaft.de/pages/wer-w.../geschichte.php
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http://ckj.ch/




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Christkönig Jugend

http://ckj.ch/

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http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi...oesterreich.php
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http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wir-sind/schweiz.php
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Und noch vieles mehr...

http://petrusbruderschaft.de/

von esther10 04.02.2017 00:03

Klarstellung ist dringend erforderlich": Der internationale Priesterverband unterstützt dubien


Priester in der Westminster-Kathedrale (mazur / catholicnews.org.uk)
Die Brüdergemeinschaften des Katholischen Klerus sagten, die Dubien würden dazu beitragen, Verwirrung aufzuklären

Eine internationale Vereinigung katholischer Priester hat eine Erklärung zur Unterstützung der ausgegebenen vier Kardinals Ersuchen um Klarstellung von Amoris Laetitia .

Die Brüdergemeinschaften der katholischen Geistlichkeit, die über 1.000 Priester in Großbritannien, Irland, Australien und den Vereinigten Staaten vertreten, sagten, dass eine Klarstellung "ernsthaft notwendig sei, um den Missbrauch der Apostolischen Ermahnung zu korrigieren, um die heilige Tradition zu untergraben".

Die im Folgenden wiedergegebene Aussage sagt, dass "die Einheit der Kirche" und die "Errettung der Seelen" durch die vielfältigen Interpretationen der apostolischen Ermahnung des Papstes bedroht sind, die im vergangenen April veröffentlicht wurden. "Wir danken daher den vier hervorragenden Kardinäern, die vor kurzem ihre Dubien dem Heiligen Stuhl vorgelegt haben."

Die dubia sind fünf Ja-oder-Nein-Fragen, die darauf abzielen, Amoris Laetitia zu klären. Sie schließen ein, ob die Wiederverheirateten die Kommunion nehmen können, ohne zu leben "in völliger Kontinenz" zu leben, und ob moralische Absolute irgendwelche Ausnahmen haben.

Nach Amoris Laetitia, einige Bischöfe, jüngste Bischof Steven Lopes des Ordinariats , haben der Kirche traditionelle Lehre über die Gemeinschaft und das sittliche Leben bekräftigt.

Allerdings ist der Rat der deutschen Bischöfe haben gesagt , in dieser Woche , dass die wieder geheiratet Kommunion auf einer Fall-zu-Fall - Basis zu nehmen. Früher die beiden Malteser Bischöfe in diesem Monat, sagte könnten "unmöglich" außerhalb einer gültigen Ehe mit einem neuen Partner Sex zu vermeiden sein, und dass die wieder geheiratet Abendmahl nehmen könnten , wenn sie erkennen , dass sie "in Frieden mit Gott" waren.

Die Brüdergemeinschaften sagen, es sei notwendig, die Menschen "in komplexen Situationen" zu begleiten, und dass dies "leichter, wenn die Kirche ihre Lehre kühn und klar auslegt".

Sie fügen hinzu, dass die Disziplin der Doktrin folgen sollte, und sagen: "Da es gegenwärtig viel Verwirrung gibt, ist es notwendig, klar zu machen, dass die Heilige Kommunion nicht jemandem gegeben werden kann, der in einer sexuellen Beziehung mit einer anderen Person leben will Als ihr gültig verheirateter Mann oder Frau. "

Im März 2015 fast 500 Priester in England und Wales einen Brief unterzeichnet , Verpfändung ihre Unterstützung für die traditionelle Lehre der Kirche über Kommunion für die wieder geheiratet. Ein Unterzeichner sagte zu der Zeit, dass Priester hatte Druck nicht zu unterzeichnen. Bei dieser Gelegenheit sprachen auch Priester, die Mitglieder der Bruderschaften sind, unter der Bedingung der Anonymität an den Katholischen Herold.

Einer sagte dem Herold: "Es gibt eine reale Gefahr, weil einige mit Amoris Laetitia die Lehre und die Sakramentalpraxis verändern." Ein anderer sagte, dass eine Klärung notwendig sei, weil verschiedene Bischöfe und "sogar benachbarte Gemeinden sich gegenseitig untergraben".

Die Priester sagten, es gebe eine "niedrige Moral" dank der Verwirrung und ein Gefühl, nicht gegen den Druck gestützt zu werden, um das Evangelium aufzugeben. Ein anderer fragte: "Wenn wir Jesu Lehre hier ändern, was wird als nächstes gehen?"

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Erklärung der Bruderschaften der katholischen Geistlichkeit

Als Mitglieder der Internationalen Bruderschaften des katholischen Klerus glauben wir , es in eine autoritative Auslegung des Apostolischen Schreibens großem Wert sein würde Amoris Laetitia im Einklang mit der ständigen Lehre und Praxis der Kirche. Diese Aussage kommt in Anbetracht der weit verbreiteten Divergenz des Verstehens und der zunehmenden Spaltung in der Praxis. Eine Klarstellung ist eindeutig erforderlich, um den Missbrauch des Apostolischen Auftrages zu korrigieren, um die heilige Tradition zu untergraben. Wir danken daher die vier bedeutendsten Kardinäle , die vor kurzem ihre Erklärungen abgegeben haben dubia beim Heiligen Stuhl, eine solche Klarstellung anfordert. Die Brüdergemeinschaften erkennen, dass diese Aktion aus Liebe zur Kirche und der Sorge um die Rettung der Seelen genommen wurde. Wie die Kardinäle selbst deutlich gemacht haben, ist dieser Schritt mit tiefem Respekt vor unserem Heiligen Vater, dem Papst Franziskus, getroffen worden und sollte in keiner Weise verwendet werden, um die Spaltungen in der Kirche zu fördern. Die ernste Gefahr für die Einheit der Kirche durch den zunehmenden moralischen Relativismus muss ehrlich konfrontiert und klar behoben werden.

Als Pastoren der Seelen sind wir uns der vielen Herausforderungen bewusst, denen sich die heutigen Männer und Frauen gegenübersehen. Wir bemühen uns, unseren Menschen, die oft in komplexen Situationen leben, zu helfen, den Ruf Christi und seines Evangeliums zu hören. Diese Aufgabe wird erleichtert, wenn die Kirche ihre Lehre kühn und klar auslegt. Es ist auch wesentlich, dass die Disziplin der Kirche immer ihrer dogmatischen Lehre folgen muss. Da es gegenwärtig viel Verwirrung gibt, muss klargestellt werden, dass die Heilige Kommunion nicht an jemanden weitergegeben werden darf, der sich dafür entscheidet, in einer sexuellen Beziehung mit einer anderen Person als ihrem gültigen Ehepartner oder Ehepartner zu leben. Diejenigen, die sich in dieser Situation befinden, bedürfen natürlich der pastoralen Unterstützung und müssen geholfen werden, eine volle Rolle im Leben der Kirche zu spielen, wie es ihre Umstände erlauben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu sagen, daß das Gewissen kein Gesetz ist, das das heilige Gesetz Gottes durch ein privates Urteil ersetzt, sondern ein Echo der Stimme des Schöpfers. Die Würde des Gewissens muss unterstützt werden , um alle Unwissenheit zu überwinden und geschützt zu werden "praktisch sightless als Folge der gewöhnlichen Sünde" ( Gaudium et spes , 16).

Eine solche Klärung anzuflehen, die die ewige Lehre der Kirche wiederholt, ist ein Akt der kindlichen Liebe durch treue Söhne der Kirche, die sich an unseren Obersten Hirten wenden, der seine väterliche Führung sucht. Es ist unser Wunsch, dass diese Aufklärung es uns und anderen katholischen Priestern und Diakonen ermöglicht, unser Amt in einer Weise wahrzunehmen, die treu und wirksam ist. Wir hoffen, dass diese Bitte um Klarstellung eine Gelegenheit für den Heiligen Vater sein kann, die ihm vom Herrn anvertraute Herde zu ernähren und zu pflegen und uns, den Klerus, dabei zu unterstützen
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...pport-to-dubia/

von esther10 03.02.2017 23:47

Papst Franziskus tatsächlich gegen die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung? Diese Zusammenfassung wirft die Frage auf

Katholisch


1. Februar 2017 ( Voice of the Family ) - Die Umstände , um den Rücktritt des Großmeisters des Souveränen Malteser - Ritterordens, und die Ernennung eines "Päpstliche Delegat" rund um die "Erneuerung" der Ordnung zu helfen, wirft weiter Fragen über das Ausmaß, in dem Papst Franziskus der Lehre der katholischen Kirche in Fragen der Sexualethik zustimmt. In diesem Artikel werden wir die bisherigen Bedenken hinsichtlich der Position von Papst Francis über die Empfängnisverhütung im Lichte der jüngsten Ereignisse wiederholen.

Im Mittelpunkt der Krise im Malteserorden steht die Verteilung von Verhütungsmitteln und abtreibenden Medikamenten über mehrere Jahre von Malteser International (MI), dem humanitären Arm des Ordens. Edward Pentin hat Einzelheiten von MI-Programme zur Verfügung gestellt in seinem ausführlichen Artikel zu diesem Thema. Eine Untersuchung des Lepanto Institute bietet weitere Informationen zu MI Arbeit weltweit Kondome und Aborte Drogen zu fördern. Zu ihren Erkenntnissen zeichnen sich folgende Tatsachen aus:

MI verteilte 52.190 Kondome in Burma (Myanmar) im Jahr 2005 und 59.675 im Jahr 2006

Eine Weltgesundheitsorganisation Bericht aus dem Jahr 2006, mit dem Titel Reproductive Health Stakeholder - Analyse in Myanmar 2006 umfasst "Familienplanung" unter den MI der "Kompetenzbereiche", "Empfängnisverhütung" unter seinen "Aktivitäten" und "Geburt Abstand" unter seinen "Zukunftspläne". Der Bericht zeigt auch, dass MI oral Kontrazeptiva für 2500 Frauen in einer burmesischen Gemeinde.

Im Jahr 2007 erhielt MI einen vierjährigen Zuschuss in Höhe von 1,7 Millionen US-Dollar aus dem Three Disease Fund, für den sie über 300.000 Kondome in Burma verteilten.

Im Jahr 2012 trat MI eine Partnerschaft mit Save the Children ein gemeinsames Projekt durchzuführen, für die sie $ 2.100.000 aus dem Globalen Fonds erhalten haben , um noch mehr Kondome in Burma während des Zeitraums von 2013 bis 2016 zu verteilen.

Malteser International wurde während dieser Zeit von Albrecht Freiherr von Boeselager geleitet. Eine interne Untersuchung durch den Malteserorden fand heraus, dass von Boeselager letztlich für die Programme verantwortlich war, die die Verteilung von Kondomen und abortifacient Drogen. Seine Rolle bei MI war einer der Hauptfaktoren, die seine Entlassung aus der Rolle des Großkanzlers durch den Großmeister, Fra Matthew Festing, am 6. Dezember 2016 zur Folge hatten, nachdem er zweimal abgelehnt hatte, zurückzutreten. Von Boeselager appellierte an den Vatikan. Eine Kommission wurde ernannt, um seine Entlassung zu untersuchen. Edward Pentin hat vorgesehen umfangreiche und störende Informationen , über das Make-up dieser Kommission, die zum größten Teil aus von Boeselager Freunde und Mitarbeiter bestanden zu haben scheint. Die souveräne Militärordnung von Malta, die eine souveräne Einheit ist, weigerte sich, die Legitimität dieser Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten zu akzeptieren.

Am 24. Januar 2017 Fra Matthew Festing wurde gebeten , von Papst Francis zurückzutreten und zu diesem Antrag beigetreten. Am darauffolgenden Tag erklärte Pietro Kardinal Parolin, Staatssekretär des Vatikanstaates, dass Papst Franziskus seit dem 6. Dezember sämtliche Handlungen von Fra Festing für ungültig erkläre und damit die Entlassung von Boeselager annulliere. Fra Festings Rücktritt wurde vom souveränen Rat des Malteserordens am 28. Januar angenommen, und es wurde angekündigt, dass von Boeselager in seine Position als Großkanzler des Ordens wiederhergestellt wurde.

Kurz gesagt, hat Papst Francis im Amt ein Mann letztendlich verantwortlich für die Verteilung von Kondomen und abortifacient Drogen restauriert, während er aus dem Büro den Mann, der versucht, um sicherzustellen, dass Malteser International blieb treu zu katholischen Lehre.

In Anbetracht dessen und der seine Entscheidung , nicht zu bestätigen , dass er von der Existenz in sich schlecht Handlungen der katholischen Lehre übernimmt, ist es vernünftig , andere Bedenken in Bezug auf Franziskus Position über die Moral der Verwendung von Verhütungsmethoden zu überprüfen. In der folgenden Liste werden die Leser auf wichtige Ereignisse aufmerksam, von denen wir Kenntnis haben; Es ist nicht beabsichtigt, erschöpfend zu sein.

5. März 2014 - Papst Francis wird interviewt von Corriere della Sera . Er ist "In einem halben Jahrhundert von Paul VI fragte Humanae Vitae , kann die Kirche wieder aufnehmen , das Thema Geburtenkontrolle? Kardinal Martini, Ihr Mitbrüder, dachte, dass der Augenblick gekommen sei. "In seiner Antwort betont Papst Francis, dass" Paul VI selbst am Ende den Bekennern viel Barmherzigkeit und Aufmerksamkeit auf konkrete Situationen empfahl. " Der Papst sagte auch: "Die Frage ist nicht, dass die Veränderung der Lehre, sondern gehen tiefer und machen pastorale (Ministerium) berücksichtigen die Situationen und was es möglich ist, für die Menschen zu tun. Auch von diesem werden wir auf dem Pfad der Synode sprechen. "Die vollständigen Implikationen dieser Worte werden klarer während des zweijährigen synodalen Prozesses.

13. Oktober 2014 - Die heterodoxer relatio post disceptationem der außerordentlichen Synode veröffentlicht wird , nach Erhalt der persönlichen Zustimmung von Papst Francis. Dieses Dokument nimmt eine zweideutige Haltung gegenüber Empfängnisverhütung, und eine Annäherung an das Gewissen und das Naturgesetz von einer Art , die unweigerlich die kirchliche Morallehre untergraben wird. Der Wechsel zwischen orthodoxen Wiederholungen der katholischen Lehre und zweideutigen und falschen Aussagen folgt in allen nachfolgenden synodalen Dokumenten.

19. Oktober 2014 - Der Abschlussbericht der außerordentlichen Synode macht die Annäherung des oben relatio seine eigene. Die Behandlung von Empfängnisverhütung und das natürliche Gesetz werden ausführlicher in Stimme der Familie untersucht Analyse des Dokuments.

16. Januar 2015 - Papst Francis nimmt Bezug auf Humanae Vitae in einer Ansprache an Familien in den Philippinen, einmal mehr Wert legen nicht auf die zentrale Lehre der Enzyklika , sondern auf seiner Behauptung , dass Paul VI "gegenüber bestimmten Fällen sehr gnädig war, und er fragte , Bekenner sehr barmherzig und verständnisvoll im Umgang mit bestimmten Fällen. Aber er hatte auch eine breitere Vision: Er betrachtete die Völker der Erde und sah, dass diese Bedrohung von Familien wegen des Mangels an Kindern zerstört wurde. "Die Implikation dieser Passage, besonders angesichts der Kommentare vom 19. Januar, ist, dass Empfängnisverhütung in bestimmten Fällen toleriert werden kann und dass die Lehre der Kirche eine "breitere Vision" oder ein Ideal ist. Dies würde die widerspiegeln "gradualism" angenommen in der Synode von Dokumenten und in Amoris Laetitia .

19. Januar 2015 - Papst Francis , während einer Pressekonferenz auf dem Rückflug von Manila, erzählt Journalisten , dass die Enzyklika Humanae Vitae, war nicht über "persönliche Probleme, für die er dann Beichtväter gesagt , barmherzig zu sein und die Situation zu verstehen und zu vergeben, Zu verstehen und barmherzig zu sein ", sondern um" den universellen Neo-Malthusianismus, der im Gange war ". So Rahmen er Humanae Vitae nicht in erster Linie um eine allgemein verbindliche Norm zu sein , sondern als politische Antwort auf eine ideologische Bewegung. Während der gleichen Pressekonferenz kritisiert er eine Mutter, die acht Kinder von Caeserean Abschnitt hatte und beschuldigt sie schuldig der Versuchung Gott. Er fährt fort zu sagen, dass Katholiken "verantwortliche Elternschaft" praktizieren sollten und nicht "wie Kaninchen züchten" sollten.

17. Juni 2015 - Papst Francis ernennt Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber an der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Schellnhuber glaubt, dass es ein "Bevölkerungsproblem" gibt und zuvor gesagt hat, dass die "Tragfähigkeit des Planeten" "unter 1 Milliarde Menschen" ist. Schellhuber die Positionen wurden im Detail durch Stimme der Familie analysiert in diesem Artikel.

18. Juni 2015 - Papst Francis promulgiert die Enzyklika Laudato Si die Theorie des Klimawandels und die Umweltschützer Agenda befürwortet. Die Enzyklika macht keinen direkten Bezug zur Empfängnisverhütung trotz der engen Wechselbeziehung zwischen den Umwelt- und Bevölkerungskontrollbewegungen. Diese Verbindung wird durch die vatikanische Auswahl von Ausführungs Hans Schelln und Carolyn Woo , dann Präsident und CEO von Catholic Relief Services, einer amerikanischen Organisation , die Gruppen , die Abtreibung und Empfängnisverhütung fördern, präsentieren das Dokument bei seiner Markteinführung finanziert.

23. Juni 2015 - Das Instrumentum Laboris der Ordentlichen Synode veröffentlicht wird . Dieses Dokument, das von Papst Francis vor seiner Freilassung genehmigt wurde, untergräbt ernsthaft die Lehre der Kirche zur Empfängnisverhütung und ihre moralischen Lehren im Allgemeinen. Dies ist im Detail in erklärt Stimme der Familie der Analyse des Dokuments.

10. September 2015 - 65 Wissenschaftler appellieren an die Väter der bevorstehenden ordentlichen Synode " , um die Verzerrung der katholischen Lehre implizit in Absatz 137" des ablehnen Instrumentum Laboris . Sie schreiben: "Paragraph 137 Adressen ein Schlüsseldokument der modernen Magisterium, Humanae Vitae , in einer Weise , die sowohl die Kraft dieser Lehre in Frage stellt , und schlägt ein Verfahren vor der moralischen Einsicht eindeutig nicht katholisch ist. Dieser Ansatz der Erkenntnis steht im Widerspruch zu dem, was bisher vom Lehramt der Kirche über moralische Normen, Gewissen und moralisches Urteil gelehrt worden ist, indem es darauf hindeutet, daß ein wohlgeformtes Gewissen im Widerspruch zu objektiven moralischen Normen stehen kann. "

24. Oktober 2015 - Der Abschlussbericht der ordentlichen Synode weiter zu verabschieden eine ernst problematische Annäherung an das moralische Gesetz, und auf die Frage der Empfängnisverhütung im Besonderen.

30. November 2015 - Pope Francis erklärt , in Zusammenhang mit einer Frage über die Verwendung von Kondomen die Übertragung von HIV zu verhindern, dass es einen Konflikt zwischen dem fünften und sechsten Gebote sein könnte.

Ein deutscher Journalist fragte: "Ist es nicht Zeit für die Kirche, ihre Position zu ändern? Um die Verwendung von Kondomen zu verhindern, dass mehr Infektionen?

In seiner Antwort sagte Papst Franziskus: "Ja, es ist eine der Methoden. Die Moral der Kirche zu diesem Punkt ist hier mit einer Ratlosigkeit konfrontiert: das fünfte oder sechste Gebot? Das Leben zu verteidigen, oder dass sexuelle Beziehungen sind offen für das Leben?

In der Tat kann es nie zwischen den Geboten des Dekalogs ein Konflikt sein. Papst Franziskus impliziert ferner, dass die Lehre der Kirche in dieser Angelegenheit keine Priorität ist:

"Diese Frage läßt mich an einen denken, den sie einmal Jesus gefragt haben:" Sag mir, Lehrer, ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen? Ist es obligatorisch zu heilen? " Diese Frage, 'tut dies rechtmäßig' ... aber Unterernährung, die Entwicklung der Person, Sklavenarbeit, der Mangel an Trinkwasser, das sind die Probleme. Lassen Sie uns nicht darüber reden, wenn man diese Art von Patch verwenden kann oder dass für eine kleine Wunde, die schwere Wunde ist soziale Ungerechtigkeit, Umwelt-Ungerechtigkeit, Ungerechtigkeit, die ... Ich mag nicht zu den Überlegungen über solche Fallstudien gehen, wenn Menschen sterben Zu einem Mangel an Wasser, Hunger, Umwelt ... wenn alle geheilt sind, wenn es nicht diese Krankheiten, Tragödien, dass der Mensch macht, ob für soziale Ungerechtigkeit oder mehr Geld verdienen, denke ich an den Handel mit Waffen, wenn diese Probleme Sind nicht mehr da, ich denke, wir können die Frage stellen: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen? '"

10. Dezember 2015 - Kardinal Turkson schlägt vor , dass die Welt übervölkert werden könnten , und stellt fest , dass "dies darüber gesprochen wurde, und der Heilige Vater auf seiner Reise zurück von den Philippinen auch eingeladen Menschen zu irgendeiner Form der Geburtenkontrolle, weil die Kirche war noch nie Gegen die Geburtenkontrolle und die Menschen, die über Geburten hinausgehen und das alles. "Später erklärte er, dass er den Begriff" verantwortliche Elternschaft "und nicht" Geburtenkontrolle "verwendet haben sollte.

18. Februar 2016 - Papst Francis scheint darauf hinzudeuten , dass Kondome eine "kleinere Übel", die verwendet werden können , um die Übertragung des Zika - Virus zu verhindern und macht wieder die irrige Behauptung , dass es "Konflikt zwischen dem fünften und sechsten Gebote" sein kann Des Dekalogs. Er scheint auch vorzuschlagen, dass die Frage der Empfängnisverhütung eher ein "religiöses Problem" als ein "menschliches Problem" ist. Diese inkohärenten Herangehensweise an das moralische Gesetz wurde bereits von Stimme der Familie, in vorhergesagt unsere Analysen der synodalen Dokumente .

19. Februar 2016 - Die Pressestelle Vatikan bestätigt , dass Papst Francis soll die Verwendung von Kondomen in bestimmten Fällen in seinen Ausführungen vom Vortag zu genehmigen.

8. April 2016 - Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia wird verkündet. Dieses Dokument stützt sich auf die fehlerhafte Ansatz in den synodalen Dokumente in Richtung Gewissen angenommen und dem Naturrecht und verfolgt falsche Ansätze zur Moraltheologie, einschließlich gradualism, Situationsethik und grundlegende Option.

1. September 2016 - Papst Francis erklärt , dass er "erfreut" durch die Annahme des Sustainable Development Goals (SDG) " der Vereinten Nationen, die" universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit "gehören. Zu diesen Begriffen gehören Verhütung und Abtreibung durch UN-Organisationen, nationale Regierungen und internationale Organisationen. Erzbischof Mupendwatu vom Päpstlichen Rat für Gesundheitspersonal hatte zuvor der Weltgesundheitsversammlung in Genf mitgeteilt, dass der Heilige Stuhl die SDG uneingeschränkt begrüßt und dass Ziel 3 zu den beiden Zielen, die einen "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit" verlangen, bestand Der Schlüssel zur Erreichung aller anderen Ziele. Die Behauptung des Papstes, dass er durch Ziele, die zur weiteren Tötung ungeborener Kinder führen, "befriedigt" wird, droht die Glaubwürdigkeit der starken Äußerungen, die er im Gegensatz zur Abtreibung während seines Pontifikats getroffen hat, zu zerstören.

19. September 2016 - Vier Kardinäle schreiben ihn Franziskus fragen zu lösen fünf dubia sie über die Lehre von dem , Amoris Laetitia . Diese dubia , die Fragen in Bezug auf die Natur des Gewissens und die Existenz der inneren moralischen Übel erheben, sind von großer Bedeutung für die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung.

24. Oktober 2016 - Papst Francis lobt Bernard Häring , ein Moraltheologe und einfluss dissenter von Humanae Vitae . Er erklärte der 36. Generalkongregation, Häring sei der "Erste, der auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit sei, der Moraltheologie wieder zu helfen, wieder zu blühen" und dass "die Moraltheologie unsererzeit in ihren Überlegungen und ihrer Reife viel Fortschritte gemacht hat".

14. November 2016 - Die vier Kardinäle machen den Text des dubia Öffentlichkeit nach Franziskus sie darüber informiert , dass er nicht eine Antwort geben will. Die Entscheidung des Papstes, die Bedeutung seines eigenen Textes nicht klar zu erklären, verstärkt die gemeinsame Auffassung, dass seine Lehre bewusst zweideutig ist und den katholischen Glauben untergraben soll.

Die oben aufgeführten Beispiele zeigen, inwieweit das Pontifikat von Papst Francis weit verbreitete Zweifel und Verwirrung in Bezug auf die Glaubenslehre verursacht hat. In dieser Stunde der großen Krise für die Kirche müssen wir uns Gott zuwenden, mit immer größerem Vertrauen, mit Gebet und Buße, dass er bald seine allmächtige Kraft manifestieren und seine Gemeinde befreien wird.
https://www.lifesitenews.com/opinion/doe...eption-this-sum
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...o-supreme-court
http://scoutingnewsroom.org/press-releas...gender-identity

von esther10 03.02.2017 00:59

P. Spadaro: „Papst hat schon geantwortet“


Jesuitenpater Antonio Spadaro

06/12/2016 10:34SHARE:
Der italienische Jesuit Antonio Spadaro hat sich in die Debatte um den Brief der vier Kardinäle an den Papst eingeschaltet. Der Papst liebe den Dialog, „wenn dieser loyal und ehrlich und zum Besten der Kirche“ geführt werde, sagte der Direktor der Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ in einem Interview. Vier Kardinäle, darunter die Deutschen Meisner und Brandmüller, hatten unlängst dem Papst schriftlich mehrere Zweifel (lat. „dubia“) zu den Ergebnissen des synodalen Prozesses über eine erneuerte Ehe- und Familienpastoral vorgelegt.
„Die Fragen der vier Kardinäle sind schon während der Synode gestellt worden, wo es einen umfassenden, tiefgehenden und vor allem offenen Dialog gegeben hat“, so Spadaro, der Papst Franziskus nahesteht. „Alle Punkte des Schlussberichts der Synode sind von einer qualifizierten Mehrheit gebilligt worden, das zeigt das hohe Niveau der erzielten Übereinstimmung.“ Das Papstschreiben „Amoris Laetitia“, das die Ergebnisse der zwei Bischofssynoden aus den Jahren 2014 und 2015 bündelt, sei „die reife Frucht der Synode“, und auf der Synode seien „schon längst alle nötigen Antworten gegeben worden“.
„Diskreter Dialog ist immer nützlich“
Pater Spadaro betont, dass alle Kardinäle „das Recht hätten, den Papst zu fragen, was sie wollen“. „Ein gut begründeter und diskreter Dialog, der ohne Medienbegleitung und ohne Polemik auskommt, ist immer nützlich.“ Was den Brief der vier Kardinäle betreffe, hätten diese doch selbst geschrieben, dass „eine ruhige und respektvolle Diskussion“ nottue. So sehe er das auch.
Der Brief der vier Kardinäle stellt u.a. die Frage, wie denn jetzt genau die Regelung für wiederverheiratete Geschiedene aussehe. Dürfen sie im Einzelfall zur Kommunion gehen oder nicht? Auch hier hat „Amoris Laetitia“ nach Spadaros Ansicht „die Antwort schon gegeben, und auf klare Weise“. Es gehe um einen „Weg der Unterscheidung unter Leitung eines Hirten, bei dem im Einzelfall anerkannt werden kann, dass es Grenzen gibt, wegen denen die Verantwortung und die Schuld weniger schwerwiegend sind“. In solchen Fällen „öffnet das Papstschreiben die Möglichkeit, zur Beichte und Eucharistie zu gehen“, so Spadaro.
Für den Jesuiten ist klar, dass „die große Mehrheit der Kardinäle und Bischöfe“ auf der Seite des Papstes steht. „Nur einige wenige leisten gegen Amoris Laetitia Widerstand.“
(askanews 06.12.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...2%80%9C/1277107


von esther10 03.02.2017 00:59

ES OFFENBART DEN BRIEF AN DEN PAPST AN KARDINAL GESCHICKT


Der Papst bat Kardinal Burke Masons Malteserorden zu reinigen und so zu tun, um die katholische Moral respektieren
Der Papst forderte Wachsamkeit gegen die Mitgliedschaft der Mitglieder des Ordens von Malta Freimaurerei und die Verantwortlichen für die Verteilung von Verhütungsmitteln in den Hilfsprogrammen der Institution in den armen Ländern verhaften.

02/02/17 10.06
( The New Bussola Quotidiana / InfoCatólica ) Dies ist der Inhalt eines Briefes letzten 1. Dezember an Mäzen Papst Kardinal Raymond Burke Francisco des von Malta Souveräner Militärauftrag geschickt und hat La Nuova Bussola Quotidiana gesehen. Dies ist der Brief nach dem Interview , dass Kardinal Burke manttenido am 10. November mit dem Papst Francisco hatte, die die heikle Situation des Ordens in Bezug auf die Position von Albrecht Boeselager erklärt hatte.

Dieser Brief, der auch als Mitglieder des Souveränen Rates des Ordens gerichtet war, wurde bisher als Anklage gegen Kardinal Burke selbst verwendet .

Der Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, sprach von der Tat, nach der Entfernung von Boeselager, der Kardinal Patronus des Ordens zu beantworten, die behaupteten , auf die Unterstützung von Papst haben Francisco Boeselager entlassen.

Der Brief wurde auch die Grundlage für die spätere Intervention des Secretary of State und dem Papst , der kam Rücktritt von Großmeister Matthew Festing und die Intervention des Ordens zu beantragen. Kardinal Burke hat immer sein , die Anstifter der Anklage gegen Boeselager verweigert oder betrügerisch der Papst verwendet 's Worte . Der Brief hat wirklich viel weniger versöhnlichen Ton, der von Kardinal Parolin behauptet.

Der Papst, der nach der Behauptung , an Kardinal Burke Wachsamkeit "in der Ausübung ihrer Mission , um die geistigen Interessen des Ordens und seiner Mitglieder und die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Orden zu" fördern "(Charta, Art. 4 Abs. 4) er sagte zuerst , dass " sollte in den Bestellformularen Manifestationen von Weltlichkeit vermieden werden eingeführt und gehören Verbände, Bewegungen und im Gegensatz zum katholischen Glauben oder relativistischen Stempel Organisationen ." Gemeint ist die angebliche Infiltration der Freimaurerei unter den Rittern von Malta den Papst in privaten Gesprächen, wurde sie mehrmals erwähnt. "Wenn dies der Fall ist - weiterhin Francisco - die Ritter , die schließlich Mitglieder solcher Vereinigungen, Bewegungen und Organisationen waren ihre Mitgliedschaft zu entziehen eingeladen werden , zu sein unvereinbar mit dem katholischen Glauben und die Mitgliedschaft im Orden."

Das zweite Kapitel beschäftigt mit dem Problem von Verhütungsmitteln in den armen Ländern zu verteilen : "Es wird auch sorgfältig zu lesen in dem Schreiben , dass die Initiativen und karitative Werke des Ordens sind keine Methoden zur Verbreitung verwendet und bedeutet , gegen das Gesetz Moral . Wenn in der Vergangenheit ein Problem in diesem Bereich war, hoffe , ich kann es vollständig gelöst werden. Ich verärgern mich tief in der Tat, dass einige hohe Beamte wie Sie noch haben referido- mich zu wissen , diese Praktiken in Bezug auf , vor allem die Verteilung von Verhütungsmitteln jeglicher Art, soweit sie nicht zu setzen interveniert ein Ende "

Klar , das Ziel gesetzt , durch den Papst. Aber wie Sie befassen sich mit den Verantwortlichen für den Skandal? "Kein Zweifel, schrieb jedoch Franziskus, der nach dem Prinzip der Pauline 'die Wahrheit über die Liebe" (Eph 4, 15), werden Sie in der Lage sein , mit ihnen in einen Dialog zu treten und die notwendigen Anpassungen vornehmen »

Ein klares Indiz auch hier, vor allem aber ein Omen. Was ist, wenn die Verantwortlichen hatten die Absicht nicht , das Problem zu lösen? Wie offenbart, ist es nicht ein kleines isoliertes Problem , aber die Praxis, zumindest bis in die jüngste Zeit, gemeinsame besonders ideologisch von den Beamten als Boeselager, die bis zum Jahr 2014 direkt diese Projekte verantwortlich gewesen war. Von allen Rekonstruktionen dieser Geschichte, es ist klar , dass der Großmeister hat versucht zu Boeselager , die Leistung ihrer Aufgaben Anspruch, die abgelehnt wurde , dann auf die Entlassung des Großmeisters drängen die ersteren, und dass die Staats Rat wählt sein Nachfolger als Kanzler.

Der Verlauf der Veranstaltung genommen ist der jüngeren Geschichte. Aber die klare Hinweise Francisco Lesen, nicht überraschend, dass das endgültige Ergebnis war , dass die verantwortliche Ziel der vom Papst verurteilt Projekte wird nun saniert und den Sieger unter Beweis stellen , während diejenigen , die versucht , die Anweisungen des Papstes folgen werden eliminiert, gedemütigt und Medien Pranger ausgesetzt.

Der Brief bestätigt auch , dass zwischen dem Papst und seinen Außenminister verschiedenen Positionen entstehen in Bezug auf den Malteserorden , ein Kardinal Parolin fest entschlossen Boeselager und die konkrete Umsetzung einer Intervention des Ordens zu unterstützen. Eine Tatsache , die Neugier weckt, durch ein anderes Detail ergänzt: der Heilige Stuhl hat beschlossen , auf alle Handlungen des Großmeisters und des Souveränen Rates seit 6. Dezember kündigen und nichtig.

Damit nicht nur die Entfernung von Boeselager abgebrochen wird, sondern auch verschwindet - und das ist der Schlüssel - die Schaffung eines internen Untersuchungskommission vom Großmeister in Auftrag gegeben, die geheimnisvolle Vermächtnis von 120 Millionen abgeschieden in der Schweiz zu untersuchen, so viel hat sich in den letzten Wochen gesagt worden , und die nicht hatte den Großmeister informiert werden . Wer es scheint , dass sachkundige (und interessierte) ist Boeselager. Das Untersuchungskommission aufgehört hat , zu existieren.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=2...ampaign=noticia

von esther10 03.02.2017 00:57

Lutheraner empfangen Kommunion im Vatikan nach Treffen mit Papst: Bericht

Katholisch , Franziskus


ROM, 21. Januar 2016 ( Lifesitenews ) - Eine Gruppe von finnischen Lutheraner wurden bei einer Massen gehalten von Priestern die Heilige Kommunion angeboten in der Basilika St. Peter nach einem Treffen mit Papst Francis am 15. Januar, nach einem Bericht der finnischen Zeitschrift Kotimaa 24 .

Der lutherische Bischof Samuel Salmi besuchte den Vatikan als Chef einer Delegation, zu der auch ein Jugendchor gehörte. Salmi sagt, er traf sich privat mit Papst Franziskus.

Nach dem persönlichen Publikum mit dem Papst war die Delegation bei einer Feier der katholischen Messe anwesend. Laut Salmi, zur Zeit der Kommunion, legten die Nichtkatholiken ihre rechten Hände auf ihre linken Schultern, eine traditionelle Weise, anzuzeigen, dass sie nicht für die Eucharistie empfangen wurden. Jedoch bestanden die feierlichen Priester darauf, ihnen Kommunion zu geben.

Salmi sagte Kotimaa 24 , dass "ich mich akzeptiert es [heilige Kommunion]." Er fügte hinzu , dass "dies kein Zufall war" , und noch war es ein Zufall , wenn im letzten Jahr der Papst den Begriff einer lutherischen Frau zu akzeptieren schien Empfang Gemeinschaft mit Ihrem katholischen Ehemann. Der ursprüngliche Artikel, in Finnisch geschrieben, wurde für LifeSiteNews von Voice der Familie Maria Madise übersetzt.

RELATED: Papstes Beratung lutherische Frau: Ein Hinweis darauf , wie er für die "wiederverheiratet 'auf Kommunion regieren wird?

Damals erkannte der Papst , dass "Erklärungen und Interpretationen" der Gemeinschaft zwischen Katholiken unterscheiden können und Lutheraner, aber " das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen." Er die Frau geraten, "dem Herrn zu sprechen , und dann vorwärts gehen."

"An der Wurzel ist zweifellos die ökumenische Haltung eines neuen Vatikans", sagte Salmi zu Kotimaa 24. "Der Papst war nicht bei der Messe, aber seine strategische Absicht ist es, eine Mission der Liebe und Einheit. Es gibt auch theologische Gegner im Vatikan, weshalb es schwer ist zu beurteilen, wie viel er sagen kann, aber er kann praktische Gesten zulassen. "

Der Besuch dauerte nur drei Tage vor einer jährlichen ökumenischen Delegation nach Rom auf Seiten der katholischen, orthodoxen und lutherischen Finnen, um den Festtag des Hl. Heinrich von Uppsala zu feiern, dem die Evangelisierung Finnlands im 12. Jahrhundert zuerkannt wurde.

In seinen Bemerkungen zu der finnischen Delegation am 18. Januar scheint Francis an der Bewegung in Richtung intercommunion andeuten , als er die ökumenische Delegation sagt : "Ihr Dialog macht Fortschritte hin zu einem gemeinsamen Verständnis viel versprechend, auf der sakramentalen Ebene der Kirche, Eucharistie und Ministerium. Diese Schritte zusammen, zusammen, legen eine solide Basis für eine wachsende Gemeinschaft des Lebens im Glauben und der Spiritualität, wie Ihre Beziehungen entwickeln sich in einem Geist der ruhigen Diskussion und brüderlichen Austausch.

Canon 844 der katholischen Kirche Codex des kanonischen Rechtes der Regel erlaubt nur die Eucharistie an die Katholiken in den Stand der Gnade gegeben werden (das heißt, nicht in einem Zustand der schweren Sünde), außer in Fällen von Mitgliedern der Kirchen , die durch genehmigt worden sind Der Heilige Stuhl. In Gefahr des Todes oder in anderen Fällen der "ernsten Notwendigkeit" kann die Eucharistie anderen nichtkatholischen Christen gegeben werden, die denselben Glauben teilen wie die Katholiken in Bezug auf die heilige Kommunion. Im jüngsten Dialog zwischen Lutheranern und Katholiken ist eine Einigung über die Eucharistielehre erzielt worden, doch bestehen noch Unterschiede.

Zusätzlich zu den Implikationen für die katholisch-lutherischen Beziehungen kann das Ereignis auch die liberalen Neigungen des Papstes betreffend das Geben von Gemeinschaft zu anderen Gruppen repräsentieren, wie diejenigen, die geschieden und zivil wiederverheiratet werden, ohne eine vorherige Heirat annulliert zu haben.

Francis hat wiederholt darauf hingewiesen, dass er die Praxis der Ablehnung der Gemeinschaft an die geschiedenen und wiederverheirateten Menschen ändern möchte, die sich mit katholischen Theologen - wie Kardinal Walter Kasper - befassen. Allerdings hat er noch keine Entscheidung über die Angelegenheit bekannt zu geben.

Der Präfekt des Papstes des Göttlichen Gottesdienstes, Kardinal Robert Sarah, äußert tiefe Besorgnis über die Tendenz des Papstes, die Gemeinschaft mit jenen zu öffnen, deren Glaube oder Verhalten mit dem katholischen Glauben unvereinbar ist.

"Es ist nicht , dass ich , um dem Herrn zu reden wissen , ob ich zu Kommunion gehen sollte" , sagte er Aleteia Reporter Diane Montagna Ende November. "Nein, ich muss wissen, ob ich in Übereinstimmung mit der Herrschaft der Kirche bin."

"Es ist kein persönlicher Wunsch oder ein persönlicher Dialog mit Jesus, der bestimmt, ob ich die Kommunion in der katholischen Kirche empfangen kann", fügte er hinzu. "Wie kann ich wissen, dass der Herr wirklich gesagt hat:" Kommt und empfangt meinen Leib. " Nein. Eine Person kann nicht entscheiden, ob er die Kommunion empfangen kann. Er muss die Herrschaft der Kirche haben: dh, ein Katholik zu sein, in einem Zustand der Gnade, richtig verheiratet [wenn verheiratet]. "

Korrektur: Eine frühere Version dieses Artikels fälschlicherweise, dass Bischof Salmi und seine Delegation mit der ökumenischen Delegation aus Finnland am 18. Januar besucht. Salmis Besuch trat drei Tage früher, am 15. Januar.

Anmerkung: Dieser Artikel erklärte vorher, dass Lutheraner nicht den katholischen Glauben an die "wahre Präsenz" Christi in der Eucharistie teilen. Das Lutheranismus bekennt sich jedoch zum Glauben an die "wirkliche Gegenwart" in Bezug auf die heilige Kommunion. Ob dieser Begriff in der gleichen Weise verwendet wird, wie es die Katholiken nutzten, handelt es sich um einen fortlaufenden Dialog zwischen Katholiken und Lutheranern, der über den Geltungsbereich des Artikels hinausgeht. Wir entschuldigen uns für jede Verwirrung.
https://www.lifesitenews.com/news/luther...ith-pope-report

von esther10 03.02.2017 00:55

Nach wiederholten Krawallen

Großrazzia bei Flüchtlingen und Rechten in Bautzen
18 Wohnungen durchsuchte die Polizei in Bautzen bei einer Großrazzia. Sie versprach sich Hinweise zur Aufklärung der wiederholten Ausschreitungen zwischen mutmaßlich Rechten und Flüchtlingen im vergangenen Jahr. Festnahmen gab es nicht.


Der Kornmarkt in Bautzen: Nach Ausschreitungen im vergangenen Jahr erhöhte die Polizei ihre Präsenz deutlichFullscreen

In den vergangenen Monaten sind in Bautzen immer wieder Flüchtlinge und mutmaßliche Anhänger der rechten Szene aneinander geraten. Um die Ausschreitungen lückenlos aufzuklären, hat die Polizei in einer großangelegten Razzia die Wohnungen mehrerer Tatverdächtiger durchsucht.
Großrazzia mit 130 Polizisten

Betroffen waren zwölf Asylbewerber im Alter zwischen 15 und 23 Jahren und sechs Deutsche im Alter von 17 bis 38 Jahren, teilten die Polizeidirektion und die Staatsanwaltschaft Görlitz am Mittwoch mit. Festnahmen gab es nicht.
Bautzen Flüchtlinge Krawalle
GEWALT IN BAUTZEN
Angestachelt und instrumentalisiert - "Nicht wundern, wenn es dann knallt"
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Die Beamten stellten neben Mobiltelefonen, Speichermedien und Computern bei den deutschen Tatverdächtigen unter anderem auch zwei Schreckschusspistolen, einen Schlagring und zwei als Taschenlampe getarnte Elektroschocker sicher. Außerdem fanden sie geringe Mengen Betäubungsmittel. Durchsucht wurden Wohnungen und Unterkünfte in Bautzen, Hoyerswerda, Schönteichen und Gnaschwitz. Insgesamt waren rund 130 Polizisten im Einsatz.
Zahlreiche Straftaten in Bautzen

Anlass für die Durchsuchungen waren die Ermittlungen zu den Auseinandersetzungen am 14. September 2016 und in der Nacht vom 1. zum 2. November auf dem Kornmarkt, hieß es. Damals waren junge Asylbewerber und mutmaßliche Rechtsextremisten aneinander geraten.
Die Stadt geriet bereits nach dem ersten Konflikt bundesweit in die Schlagzeilen. Die Polizei machte damals auch Flüchtlinge für Gewalt mitverantwortlich. Insgesamt untersuchen die Kriminalisten derzeit 135 Straftaten, die sich seit dem 1. Mai in der Bautzener Innenstadt zugetragen haben oder zugetragen haben sollen.[

von esther10 03.02.2017 00:55

Bistum Chur: Bischof Vitus Huonder an die Priester über das päpstliche AL-Schreiben

Veröffentlicht: 3. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Absolution, Amoris laetitia, Beichte, Bischof Vitus Huonder, Christus, Chur, Ehe, Ehelehre, Eucharistie, Familiaris Consortio, Franziskus, katholisch, Oberhirte, Papst, Partner, Priester, Sakramente, Seelsorge, Unauflöslichkeit |Hinterlasse einen Kommentar

Bischof Vitus Huonder (siehe Foto) ist katholischer Oberhirte des Bistums Chur in der Schweiz. Der theologisch konservative Bischof hat jetzt ein „Wort zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia“ herausgegeben, das sich an die Geistlichkeit wendet. Darin stellt er klar, daß ein Empfang der Sakramente für zivil wiederverheiratet Geschiedene allenfalls dann möglich sei, wenn die Partner geschwisterlich-platonisch zusammenleben. bischof_vitus_gr



Einen Tag vor dem Churer Oberhirten hatten sich die deutschen Bischöfe zum päpstlichen Schreiben „Amoris Laetitia“ geäußert, dabei die kirchliche Ehelehre grundsätzlich bekräftigt, aber zugleich „Wiederverheiratete“ an ihren Seelsorger verwiesen, um mit diesem die jeweilige Situation abzuklären.

Hier folgt nun die Erklärung von Bischof Vitus Huonder im vollen Wortlaut:

Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst

In der Diskussion rund um das Nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia kam das achte Kapitel mit der Frage der zivil wiederverheirateten geschiedenen Personen ins Zentrum zu stehen. Aus diesem Grund gebe ich dazu in meiner Verantwortung als Bischof zu Händen der Seelsorger (Beichtväter) einige Hinweise.

Vorgängig möchte ich das Folgende festhalten: Der Heilige Vater sagt in der Einleitung zu Amoris Laetitia, „dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen“ (AL 3). Diese Aussage lässt den Stellenwert des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens erkennen.

„Wenn man die zahllosen Unterschiede der konkreten Situationen … berücksichtigt, kann man verstehen, dass man von der Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte. Es ist nur möglich, eine neue Ermutigung auszudrücken zu einer verantwortungsvollen persönlichen und pastoralen Unterscheidung der je spezifischen Fälle“ (AL 300), sagt der Papst im Zusammenhang der Unterscheidung bei irregulären Situationen. 0018



Das bedeutet jedoch auch, dass der Bischof umso mehr gefordert ist, ein richtungweisendes Wort zu sprechen, da die Priester die Aufgabe haben, „die betroffenen Menschen entsprechend der Lehre der Kirche und der Richtlinien des Bischofs auf dem Weg der Unterscheidung zu begleiten“ (AL 300).

Des weitern „ist es notwendig, zur Reifung eines aufgeklärten, gebildeten und von der verantwortlichen und ernsten Unterscheidung des Hirten begleiteten Gewissens zu ermutigen und zu einem immer größeren Vertrauen auf die Gnade anzuregen“ (303).

Dem entspricht ganz, was der Heilige Vater unter Amoris Laetitia 307 sagt:

„Um jegliche fehlgeleitete Interpretation zu vermeiden, erinnere ich daran, dass die Kirche in keiner Weise darauf verzichten darf, das vollkommene Ideal der Ehe, den Plan Gottes in seiner ganzen Größe vorzulegen: ‘Die jungen Getauften sollen ermutigt werden, nicht zu zaudern angesichts des Reichtums, den das Ehesakrament ihrem Vorhaben von Liebe schenkt, gestärkt vom Beistand der Gnade Christi und der Möglichkeit, ganz am Leben der Kirche teilzunehmen.’ Die Lauheit, jeglicher Form von Relativismus oder der übertriebene Respekt¹ im Augenblick des Vorlegens wären ein Mangel an Treue gegenüber dem Evangelium und auch ein Mangel an Liebe der Kirche zu den jungen Menschen selbst“.

Im Sinne all dieser Hinweise in Amoris Laetitia bitte ich die Priester, das Folgende zu beachten: BILD0235



1. Ausgangspunkt der Begleitung, Unterscheidung und Eingliederung muss die Heiligkeit des Ehebandes (die Bindung) sein. Aufgabe der Seelsorge ist es, den Menschen das Bewusstsein der Heiligkeit des Ehebandes zu vermitteln oder wieder zu vermitteln. Der Heilige Vater spricht von der „Seelsorge der Bindung“ (AL 211; in der italienischen Sprache vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich hier ausdrücklich vom Eheband.

2. Das Eheband ist schon von der Schöpfung her heilig (Natur-Ehe), umso mehr von der Neuschöpfung her (Ordnung der Erlösung) durch die sakramental geschlossene Ehe (übernatürliche Ordnung). Die Bewusstseinsbildung bezüglich dieser Wahrheit ist ein dringender Auftrag in unserer Zeit (vgl. AL 300).

3. Diese Bewusstseinsbildung ist umso notwendiger, als ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben kann, „gegenüber denen, die in ‘irregulären’ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Steine, die man auf das Leben von Menschen wirft“ (AL 305). Das Eheband selber ist eine Gabe der Liebe, der Weisheit und der Barmherzigkeit Gottes, welche den Eheleuten Gnade und Hilfe verleiht. Deshalb muss der Rückbezug auf das Eheband beim Weg der Begleitung, der Unterscheidung und der Eingliederung an erster Stelle stehen.

4. Erkennt ein Beichtvater bei einer Beichte eines unbekannten Pönitenten (bei einer „Gelegenheitsbeichte“) Fragen bezüglich des Ehebandes, welche der Klärung bedürfen, wird er den Pönitenten bitten, sich einem Priester anzuvertrauen, welcher mit ihm einen längeren Weg der Umkehr und Eingliederung gehen kann, oder er wird sich mit ihm selber außerhalb der Beichte in Verbindung setzen. DSC05481 - Kopie

5. Bei der seelsorglichen Begleitung von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist zunächst zu prüfen, ob die Eheschließung (die „erste Ehe“) gültig zustande kam, ob ein Eheband wirklich besteht. Diese Prüfung kann nicht der einzelne Priester vornehmen, schon gar nicht im Beichtstuhl. Der Beichtvater muss die betroffene Person an den Offizial des Bistums verweisen.

6. Wie es auch immer um die Gültigkeit der Eheschließung steht, eine gescheiterte Verbindung muss in jedem Fall menschlich und glaubensmäßig aufgearbeitet werden. Das bedeutet, dass ein längerer, Geduld verlangender seelsorglicher Weg beschritten werden muss.

„In diesem Prozess wird es hilfreich sein, durch Momente des Nachdenkens und der Reue eine Erforschung des Gewissens vorzunehmen. Die wiederverheirateten Geschiedenen sollten sich fragen, wie sie sich ihren Kindern gegenüber verhalten haben, seit ihre eheliche Verbindung in die Krise geriet; ob es Versöhnungsversuche gegeben hat; wie die Lage des verlassenen Partners ist; welche Folgen die neue Beziehung auf den Rest der Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen hat; welches Beispiel sie den jungen Menschen gibt, die sich auf die Ehe vorbereiten. Ein ernsthaftes Nachdenken kann das Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verwehrt wird“ (AL 300).



„Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgungen oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden“ (AL 308).

7. Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. Man muss sich auf objektive Gegebenheiten stützen können (auf die Vorgaben der Kirche für den Empfang der heiligen Kommunion). Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend.

Foto: E. Gründler8. Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten, muss feststehen, dass diese Person bereit ist, die Vorgaben von Familiaris consortio 84 anzunehmen (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio vom 12. November 1981).



Das heißt: Können die beiden Partner aus ernsthaften Gründen … der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen (vgl. AL 298), sind sie gehalten, wie Bruder und Schwester miteinander zu leben. Diese Regelung gilt nach wie vor schon deshalb, weil das neue Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ausdrücklich keine „neue gesetzliche Regelung kanonischer Art“ vorsieht (vgl. AL 300). Der Pönitent wird den festen Willen bezeugen müssen, in Achtung vor dem Eheband der „ersten“ Ehe leben zu wollen.

9. Halten wir bei der Vorbereitung und Begleitung der Traupaare, Eheleute und der Familien immer das Wort des heiligen Paulus vor Augen: „Dieses Geheimnis ist groß. Ich beziehe es auf Christus und die Kirche (Eph 5,32)“ – Sacramentum hoc magnum est, ego autem dico in Christo et in Ecclesia.

Mit meinem Dank für die Treue zum Herrn und seinem Auftrag, grüße ich herzlich, verbunden mit meinem bischöflichen Segen

+ Vitus Huonder, Bischof von Chur

¹ Das Schreiben meint damit wohl die allzu große Vorsicht oder Rücksichtnahme, so dass die Wahrheit verdunkelt würde.

Quelle: http://www.bistum-chur.ch/bistumsleitung...moris-laetitia/
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-al-schreiben/

von esther10 03.02.2017 00:55

Martino unterstützt den Brief der vier Kardinäle


Kardinal Martino - AFP

18/12/2016 13:00SHARE:
Der emeritierte Kurienkardinal Renato Raffaele Martino stellt sich hinter den Brief der vier Kardinäle an den Papst. Er sehe darin „nichts Schlechtes“, sagte er im Gespräch mit einer Internetseite namens „La Fede Quotidiana“. Es sei „legitim, in Fragen der Doktrin dem Papst eine Meinung zu unterbreiten“, und es sei „auch gerecht, zu antworten“.

Vier Kardinäle, darunter die Deutschen Meisner und Brandmüller, hatten dem Papst schriftlich „Zweifel“ zu seinem Schreiben Amoris laetitia unterbreitet. Dazu gehörte auch die Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene nun in Einzelfällen zur Kommunion zugelassen werden dürfen oder nicht. Die unterzeichnenden Kardinäle hatten den Brief veröffentlicht, nachdem sie keine Antwort des Papstes erhalten hatten.

Zur Frage des Kommunionempfangs für wiederverheiratete Geschiedene sagt Kardinal Martino Nein: „Die Lehre hat sich nicht geändert und ändert sich nicht. Das Ehesakrament ist unauflöslich. Dieses Fall-für-Fall, von dem Amoris laetitia spricht, kann zu zweifelhaften Interpretationen führen, auch wenn ich 18.12.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...C3%A4le/1279981

von esther10 03.02.2017 00:49

Muss lesen: Ich bin 32, zölibatär und lebe den feministischen Traum


Keuschheit , Feminismus , Kate Bryan

https://www.washingtonpost.com/news/acts...m=.e1dab356f7ea
WASHINGTON, DC, 8. September 2016 ( Lifesitenews ) - Sie ist intelligent. Sie ist artikuliert. Sie ist selbst verwirklichenden , in ihrem Gebiet auszeichnet. Und sie sagt, sie schuldet sie alle (oder zumindest eine Menge davon), dass sie eine Jungfrau ist, die sich für sexuelle Reinheit einsetzt.

Kate Bryan - ein Senior Account Executive bei CRC Public Relations , sowie ein Autor und Kommunikationsspezialist - gelungen , die Tugenden zu extoll von Ihrer Tugend halten heute in der Washington Post , von allen Orten.

Ihre Geschichte lief unter dem Titel "Ich bin ein 32-jährige Jungfrau, und ich lebe die feministische Traum."

Bryan schreibt, dass, weit davon entfernt, ein Unterdrückter:

Ich lebe ein volles, besseres Leben wegen meiner Verpflichtung zur sexuellen Integrität. Ich verbringe den ganzen Tag damit, jeden Tag die Dinge zu tun, die ich tun möchte, weil ich meine Zeit nicht damit vergeude, neben einem Fremden aufzuwachen, eine sexuell übertragbare Infektion zu vertreiben oder eine Periode zu verlieren.

Die Wahrheit ist, ich bin in der Lage, den feministischen Traum zu leben, weil ich nicht betonen, über die Dinge, die Sex außerhalb der Ehe oft bringt.
Sie fügt hinzu, dass sie nicht allein ist. Eine neue Studie im vergangenen Monat in den veröffentlichten Archives of Sexual Behavior fand einen explodierenden Abstinenzrate unter ihren Kolleginnen und Millennials . Aber vielleicht im Gegensatz zu anderen in ihrer Generation hat sie rang tief mit dem, was wahre Keuschheit bedeutet. Bryan schrieb ihre Diplomarbeit über das Buch Liebe und Verantwortung von einem Karol Wojtyla, später bekannt als Papst Johannes Paul II .

"Keuschheit ist nicht einfach die Zurückhaltung der eigenen Wünsche, noch ist es etwas, das man nur vor der Ehe praktiziert und dann nach der Hochzeit nicht beachtet", schreibt sie. "Keuschheit ist ein Lebensstil, der sich auf Freiheit und Liebe konzentriert, die alle Menschen herausfordert, sich selbst zu lieben und andere so perfekt wie möglich zu lieben."

Aber all das Cogitation macht den physischen Kampf nicht weniger real. Bryan, ein erfahrener PR-Profi, sagt, dass es Tage gibt, die sie kaum überreden kann, weiterzumachen. Das ist, wenn sie Kraft, die darüber hinaus zu einer Person sucht:

Als Christ glaube ich, dass alle Dinge mit Gott möglich sind, und das ist das Fundament meiner Reise mit Keuschheit. Ich habe auch mich mit guten Freunden umgeben, die mich und meine Überzeugungen unterstützen, die meine Reise erleichtert haben.

Während ich meine frühe Ehe oder meine 12 Kinder oder mein großes Haus mit einem weißen Lattenzaun nicht erhalten hatte, erlaubte mir meine Verpflichtung zur sexuellen Integrität die Freiheit, das Leben zu leben, das ich will. Ich lebe das Leben, für das Feministinnen im Laufe der Geschichte kämpften.

Durch die Tugend der Keuschheit - wahre Freiheit und die Vollkommenheit der Liebe - lebe ich den feministischen Traum.
Folgen Sie Ben Johnson auf Facebook
Vielleicht durch Zufall, vielleicht durch Providence, erscheint ihr Aufsatz am 8. September, dem traditionellen Tag des Festes der Geburt der Mutter Gottes , die Jungfrau Maria , eine ganz andere Vorstellung von Weiblichkeit als eine von Gloria Steinem angeboten, et. Al. Christen aller Couleur sehen in ihren Worten bei der Verkündigung - "die Magd des Herrn erblicken. Sei es mir getan nach deinem Wort "- der vollkommene Ausdruck der Selbstgabe und der Abkehr vom Willen Gottes.

Zugegeben , um eine Jungfrau im Alter ist 32 kein kleiner Akt des Mutes in unserer heutigen Kultur, in der Jungfräulichkeit als zu sehen ist Mangel an "emotionale Reife." Eine aktuelle Studie - zugegebenermaßen vom Kinsey Institute - festgestellt , dass die meisten Leute würden eher nicht Heiraten eine Jungfrau. Schon, Bryans Worte haben andere in der gleichen Situation inspiriert: keusch und unverschämt. Einer von ihnen schrieb Twitter:

@katembryan Dank für das Schreiben - ich bin auch eine Jungfrau, in meinen 40ern. Gut, andere zu sehen, die Keuschheit und Feminismus bewahren!
https://www.data.lifesitenews.com/blogs/...-feminist-dream
- Jamie Hope (@ jmhope71) 8. September 2016
Sie können Bryans ganzen Artikel hier lesen und folgen Kate Bryan auf Twitter unter @katembryan .

von esther10 03.02.2017 00:48

Castelluccis gotteslästerliche Schweinereien: Die Vernichtung der Johanna von Orleans in Lyon
2. Februar 2017


Johanna von Orleans als Wahngestalt eines Psychopaten
Die heilige Johanna von Orleans als Wahngestalt eines psychopathischen Schulwarts. Die geistige Welt von Romeo Castellucci.
(Paris) Bedrohungen von außen und von innen gehen häufig Hand in Hand. Daher entbehrt die Hochkonjunktur von Kulturvernichtern, die sich gefeiert im Kulturbetrieb austoben dürfen, nicht einer gewissen inneren Logik. Zu diesen Kulturvernichtern gehört der Autor und Regisseur Romeo Castellucci, der auch im deutschen Sprachraum von der linken Kulturschickeria herumgereicht wird.

Castelluccis eigenes, gotteslästerliches und obszönes Stück „Über das Konzept des Angesichts von Gottes Sohn“ wurde 2011-2013 an führenden Theaterbühnen Europas gezeigt. Im Stück wird eine gigantische Darstellung Christi, die etwa 1470 entstandene Darstellung des Salvator Mundi von Antonello da Messina, mit Kot und Steinen beworfen. Das Stücke, so Castellucci, zeige die „Rebellion gegen ein übermächtiges Gottesbild“.

Während es in Paris und Mailand zu Protesten gläubiger Katholiken kam, herrschte in Hamburg von Seiten der Kirchen Schweigen. Als das Stück auch in Berlin gezeigt wurde, bezeichnete es Berlins damaliger Erzbischof, Kardinal Woelki, als „unanständig“. Wiens umtriebiger Dompfarrer, der Freimaurerfreund Toni Faber, kritisierte hingegen nicht Castellucci und die Verantwortlichen des Burgtheaters, sondern die Zuschauer mit gesundem Hausverstand, die das Stück bei der Premiere mit Buhrufen und Pfiffen versenkten. „So eine Schweinerei!“, „Schluß damit!“, „Schämt euch!“ rief ein entsetztes Publikum. Das sei nur „künstliche Aufregung“ meinte dagegen Dompfarrer Faber.

Johanna von Orleans als „Transgender“


Die heilige Jungfrau Johanna von Orleans
Derzeit massakriert Castellucci das dramatische Oratorium Jeanne d’Arc au bûcher (Johanna auf dem Scheiterhaufen) von Paul Claudel, das von Arthur Honegger vertont wurde. Es handelt vom Leben der heiligen Johanna von Orleans in 11 Szenen. Die Uraufführung fand 1938 in Basel statt.
Seit dem 21. Januar, morgen ist die letzte Aufführung, entstellt Castellucci an der Opéra de Lyon das Werk mit seiner Inszenierung. Die Jungfrau, auf dem Scheiterhaufen verbrannt, ist nicht nur die Nationalheldin Frankreichs, sondern auch eine Heilige der Kirche. Castellucci entstellt Johanna hingegen zu einer Art Transgender.

Mit staatlichen Subventionen, das Lyoner Opernhaus ist Nutznießer einer eigenen Konvention mit dem französischen Kulturministerium, hat Castellucci aus einer Ausnahmegestalt der europäischen Geschichte die abschreckende Gestalt eines Psychopathen gemacht. Johanna wird zuerst als Schuldiener gezeigt. Im Schulunterricht einer Klasse wird gerade Johanna von Orleans durchgemacht. Die ganze Aufführung zeigt den wahnsinnigen Schuldiener, der sich in seinem Wahn schrittweise in Johanna von Orleans verwandelt. Die Mutation wird natürlich unter Beweis gestellt, indem die Hauptdarstellerin auf der Bühne schließlich völlig nackt ist.

Oper über eine Heilige unter 14 Jahren verboten

Damit wolle Castellucci das „Mystische“ und das „Heilige“ zum Ausdruck bringen, so der Regisseur, der damit dem Publikum zum Schaden auch noch den Spott nachwirft. In Wirklichkeit zeigt Castelluccis Johanna nur als perverse Wahnsinnige, die ein Opfer ihrer sie völlig beherrschenden Psychosen ist. Das Feigenblatt Castelluccis ist, daß er ja nicht Johanna zeige, sondern nur einen Schulwart, der sich einbilde, Johanna zu sein. Damit inszenierte er das exakte Gegenteil dessen, was Claudel textete.


Romeo Castellucci in Lyon

Castellucci bleibt sich treu. Er stellt in Lyon unter Beweis, daß er nicht nur als Autor obszön und gotteslästerlich denkt, sondern als Regisseur im selben Stil auch die Werke anderer schändet. Das Opernhaus gab sicherheitshalber den Zutritt erst ab 14 frei. Die Aufführung eines Oratoriums über das Leben einer Heiligen, das für Kinder verboten werden muß, sagt alles über die gebotene Perversion aus. „Das genügt aber nicht. In Wirklichkeit ist die Inszenierung für alle jeden Alters ungeeignet“, so das Dokumentationszentrum gegen Christenfeindlichkeit OsservatorioGender.

Castellucci erklärte, er wolle mit der Inszenierung „gegen die Symbole, gegen die Hagiographie, gegen das nostalgische Geschichtsdenken und gegen die Feier einer himmlischen Heldin aufbegehren“. Herausgekommen sind aber nur Psychosen, Obszönitäten, Perversionen und Zertrümmerung. Castelluccis Wirken ist „durch seine Gotteslästerungen, die als Kunst ausgegeben werden, ein direkter Angriff auf die Seelen“, so OsservatorioGender. Die Federation Pro Europa Christiana (FPEC) protestierte beim Kulturministerium gegen die Aufführungen.

Castelluccis nächste Etappe : Wagners Tannhäuser in München

Die Lyoner Zerstörung der Honegger-Oper über Johanna von Orleans wirft einen dunklen Schatten auf Castelluccis nächstes Betätigungsfeld. Der Gotteslästerer mit Hang zu Obszönitäten darf im Mai und Juni im Rahmen des Saisonsbetriebs und der Münchner Opernfestspiele Richard Wagners Tannhäuser an der Bayerischen Staatsoper vernichten.

Tannhäuser ist das „katholischste“ Werk Wagners. Das muß für einen Kulturzerstörer wie Castellucci geradezu ein „Fressen“ sein.

Claus Guth hat es mit seiner Tannhäuser-Inszenierung, die seit 2010 an der Wiener Staatsoper gespielt wird, geschafft, das religiöse Motiv in die Klappsmühle zu verbannen, wo der ganze dritte Aufzug spielt. Das Kreuz an der Wand wird dabei abgehängt. Die christliche Religion als Wahn der Irren dargestellt. Welche Steigerungsform der Religionsverachtung wird Castellucci also in München auf die Bühne stellen?

In München wird an der Staatsoper mit der von Martin Kušej inszenierten Verdi-Oper La forza del destino seit 2013 gezeigt, wie schwer sich heutige Regisseure mit dem starken christlichen Motiv in der Oper tun. Da ihnen offenbar selbst der Zugang zum Christentum fehlt, trampeln sie primitiv darauf herum und verkehren arrogant den von Komponisten und Librettisten geschaffenen Inhalt in sein Gegenteil.

Buhrufe gelten für die sich ohnehin nur wenige Sekunden auf der Bühne zeigenden Regisseure als Auszeichnung, womit das Publikum tatenlos dem zersetzenden Treiben zusehen muß, solange die zuständigen Intendanten die offensichtlich falschen Leute beauftragen.
http://www.katholisches.info/2017/02/02/...rleans-in-lyon/


von esther10 03.02.2017 00:46

Als 1994 die Glaubenskongregation Antwort gab, wo Papst Franziskus sie heute verweigert
3. Dezember 2016 Dokumentation, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 9



Die Unauflöslichkeit der Ehe

(Rom) Der Konflikt um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia spitzt sich zu. Dabei wurde die Antwort, die Papst Franziskus seit Monaten verweigert, bereits vor 22 Jahren von der Glaubenskongregation im Auftrag von Papst Johannes Paul II. gegeben. Adressaten waren die bundesdeutschen Diözesen der Oberrheinischen Kirchenprovinz. Damals wie heute ist Walter Kasper, damals Bischof von Rottenburg-Stuttgart, heute Kardinal, treibende Kraft eines Angriffs gegen das Ehesakrament.

Grund für die aktuelle Zuspitzung der Lage ist, weil sich Papst Franziskus seit dem 8. April 2016, dem Zeitpunkt der Veröffentlichung des Schreibens, weigert, die darin enthaltenen zweideutigen und mißverständlichen Formulierungen zu klären, obwohl er von verschiedener Seite darum gebeten wurde. Seit vier Kardinäle, die Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Leo Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner, der Glaubenskongregation Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia eingebracht haben, ist Feuer am Dach. Allgemein verständliche, klar formulierte Fragen, die eine Klärung herbeiführen wollen, bringen den Papst in größte Bedrängnis. Die Dubia sind nämlich so formuliert, daß ihre Beantwortung nur zwei Möglichkeiten läßt. Entweder bekräftigt Franziskus, wie es seine Pflicht und Aufgabe ist, die geltende Lehre der Kirche, oder er widerspricht ihr und setzt sich damit vor aller Augen ins Unrecht. Die Folgen wären dramatisch und könnten zu einem vorzeitigen Ende seines Pontifikats führen, aber auch zu Spaltungen. Dieser Gefahr wollen die vier Kardinäle mit ihren Dubia entgegenwirken, wie sie ausdrücklich betonen.


https://www.orderofmalta.int/it/2017/02/...ita-del-governo/

Zum besseren Verständnis lohnt es, den Blick auf die Antwort der Glaubenskongregation im Jahr 1994 zu richten.

Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über den Kommunionempfang von wiederverheiratet geschiedenen Gläubigen

Exzellenz!

1. Das Internationale Jahr der Familie bietet eine wichtige Gelegenheit, die Zeugnisse der Liebe und der Sorge der Kirche für die Familie wiederzuentdecken1 und zugleich die unschätzbaren Reichtümer der christlichen Ehe, die das Fundament der Familie bildet, erneut vorzulegen.

2. Besondere Aufmerksamkeit verdienen in diesem Zusammenhang die Schwierigkeiten und Leiden jener Gläubigen, die sich in einer irregulären ehelichen Situation2 befinden. Die Hirten sind aufgerufen, die Liebe Christi und die mütterliche Nähe der Kirche spüren zu lassen; sie sollen sich ihrer in Liebe annehmen, sie ermahnen, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen, und ihnen in kluger und taktvoller Weise konkrete Wege der Umkehr und der Teilnahme am Leben der kirchlichen Gemeinschaft aufzeigen.3

3. Im Wissen darum, daß wahres Verständnis und echte Barmherzigkeit niemals von der Wahrheit getrennt sind4, haben die Hirten die Pflicht, diesen Gläubigen die Lehre der Kirche bezüglich der Feier der Sakramente, besonders hinsichtlich des Kommunionempfangs in Erinnerung zu rufen. In diesem Anliegen wurden in den letzten Jahren in verschiedenen Gegenden unterschiedliche pastorale Lösungen vorgeschlagen, denen zufolge zwar eine allgemeine Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur heiligen Kommunion nicht möglich wäre, sie aber in bestimmten Fällen zum Tisch des Herrn hinzutreten könnten, sofern sie sich in ihrem Gewissensurteil dazu ermächtigt hielten. So zum Beispiel, wenn sie ganz zu Unrecht verlassen worden wären, obwohl sie sich aufrichtig bemüht hätten, die vorausgehende Ehe zu retten, oder wenn sie von der Ungültigkeit ihrer vorausgehenden Ehe überzeugt wären, dies aber im äußeren Bereich nicht aufzeigen könnten, oder wenn sie schon einen längeren Weg der Besinnung und der Buße zurückgelegt hätten, oder auch wenn sie aus moralisch ernsthaften Gründen der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen könnten.

Gewissen Meinungen zufolge müßten die geschíedenen Wiederverheirateten ein Gespräch mit einem klugen und erfahrenen Priester suchen, um ihre tatsächliche Situation objektiv zu prüfen. Dieser Priester hätte aber ihre mögliche Gewissensentscheidung, zur Eucharistie hinzuzutreten, zu respektieren, ohne daß dies eine Zulassung von amtlicher Seite einschlösse.

In diesen und ähnlichen Fällen würde es sich um eine tolerante und wohlwollende pastorale Lösung handeln, um den unterschiedlichen Situationen der wiederverheirateten Geschiedenen gerecht werden zu können.

4. Obwohl bekannt ist, daß von manchen Kirchenvätern ähnliche pastorale Lösungen vorgeschlagen und auch in der Praxis angewandt worden sind, stellten diese doch nie einen Konsens der Väter dar, bildeten in keiner Weise eine gemeinsame Lehre der Kirche und bestimmten nicht deren Disziplin. Es kommt dem universalen Lehramt der Kirche zu, in Treue zur Hl. Schrift und zur Tradition das Glaubensgut zu verkünden und authentisch auszulegen.

In Anbetracht der neuen, oben erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich diese Kongregation verpflichtet, die Lehre und Praxis der Kirche auf diesem Gebiet erneut in Erinnerung zu rufen. In Treue gegenüber dem Wort Jesu5 hält die Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung nicht als gültig anerkennen kann, falls die vorausgehende Ehe gültig war. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen.6

Diese Norm hat nicht den Charakter einer Strafe oder irgendeiner Diskriminierung der wiederverheirateten Geschiedenen, sie bringt vielmehr eine objektive Situation zum Ausdruck, die als solche den Hinzutritt zur heiligen Kommunion unmöglich macht: »Sie stehen insofern selbst ihrer Zulassung im Weg, als ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche sind, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung«.7

Für die Gläubigen, die in einer solchen ehelichen Situation leben, wird der Hinzutritt zur heiligen Kommunion ausschließlich durch die sakramentale Lossprechung eröffnet, die »nur denen gewährt werden kann, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, daß, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, „sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind“«.8 In diesem Fall können sie zur heiligen Kommunion hinzutreten, wobei die Pflicht aufrecht erhalten bleibt, Ärgernis zu vermeiden.

5. Die Lehre und Disziplin der Kirche auf diesem Gebiet sind in der Zeit nach dem Konzil ausführlich im Apostolischen Schreiben Familiaris consortio vorgelegt worden. Das Mahnschreiben ruft den Hirten unter anderem ins Gedächtnis, daß sie um der Liebe zur Wahrheit willen verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden; es ermahnt sie, die wiederverheirateten Geschiedenen zu ermutigen, an verschiedenen Lebensvollzügen der Kirche teilzunehmen; zugleich bekräftigt es die beständige und allgemeine »auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen«9 und gibt die Gründe dafür an. Die Struktur des Mahnschreibens und der Tenor seiner Worte zeigen klar, daß diese in verbindlicher Weise vorgelegte Praxis nicht aufgrund der verschiedenen Situationen modifiziert werden kann.

6. Gläubige, die wie in der Ehe mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre rechtmäßige Ehegattin oder ihr rechtmäßiger Ehegatte ist, dürfen nicht zur heiligen Kommunion hinzutreten. Im Falle, daß sie dies für möglich hielten, haben die Hirten und Beichtväter wegen der Schwere der Materie und der Forderungen des geistlichen Wohls der betreffenden Personen10 und des Allgemeinwohls der Kirche die emste Pflicht, sie zu ermahnen, daß ein solches Gewissensurteil in offenem Gegensatz zur Lehre der Kirche steht.11 Sie müssen diese Lehre zudem allen ihnen anvertrauten Gläubigen in Erinnerung rufen.

Dies bedeutet nicht, daß der Kirche die Situation dieser Gläubigen nicht am Herzen liege, die im übrigen nicht von der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen sind. Die Kirche bemüht sich um ihre pastorale Begleitung und lädt sie ein, am kirchlichen Leben innerhalb der Grenzen teilzunehmen, in denen dies mit den Vorraussetzungen des göttlichen Rechts vereinbar ist, über welche die Kirche keinerlei Dispensgewalt besitzt.12 Andererseits ist es notwendig, den betreffenden Gläubigen klarzumachen, daß ihre Teilnahme am Leben der Kirche nicht allein auf die Frage des Kommunionempfangs reduziert werden darf. Den Gläubigen muß geholfen werden, zu einem tieferen Verständnis vom Wert der Teilnahme am eucharistischen Opfer Christi, der geistlichen Kommunion13, des Gebetes, der Betrachtung des Wortes Gottes, der Werke der Nächstenliebe und der Gerechtigkeit zu gelangen.14

7. Die irrige Überzeugung von wiederverheirateten Geschiedenen, zum eucharistischen Tisch hinzutreten zu dürfen, setzt normalerweise voraus, daß dem persönlichen Gewissen die Macht zugeschrieben wird, in letzter Instanz auf der Grundlage der eigenen Überzeugung15 über das Bestehen oder Nichtbestehen der vorausgehenden Ehe und über den Wert der neuen Verbindung zu entscheiden. Eine solche Auffassung ist jedoch unzulässig.16 Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft bildet.

8. Es ist gewiß wahr, daß das Urteil, ob die Voraussetzungen für einen Hinzutritt zur Eucharistie gegeben sind, vom richtig geformten Gewissen getroffen werden muß. Es ist aber ebenso wahr, daß der Konsens, der die Ehe konstituiert, nicht eine bloße Privatentscheidung ist, weil er für jeden Partner und das Ehepaar eine spezifisch kirchliche und soziale Situation konstituiert. Das Gewissensurteil über die eigene eheliche Situation betrifft daher nicht nur die unmittelbare Beziehung zwischen Mensch und Gott, als ob man ohne die kirchliche Vermittlung, die auch die im Gewissen verbindlichen kanonischen Normen einschließt, auskommen könnte. Diesen wichtigen Aspekt nicht zu beachten, würde bedeuten, die Ehe faktisch als Wirklichkeit der Kirche, das heißt als Sakrament, zu leugnen.

9. Indem das Apostolische Schreiben Famliiaris consortio die Hirten darüber hinaus einlädt, die verschiedenen Situationen der wiederverheirateten Geschiedenen gut zu unterscheiden, erinnert es auch an den Zustand jener, die die subjektive Gewissensüberzeugung haben, daß die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war.17 Es ist unbedingt auf dem von der Kirche festgelegten Weg des äußeren Bereichs zu prüfen, ob es sich objektiv um eine ungültige Ehe handelt. Während die Disziplin der Kirche die ausschließliche Kompetenz der Ehegerichte bezüglich der Prüfung der Gültigkeit der Ehe von Katholiken bekräftigt, bietet sie auch neue Wege, um die Ungültigkeit einer vorausgehenden Verbindung zu beweisen, und zwar mit dem Ziel, jede Abweichung der Wahrheit, die im prozessualen Weg nachweisbar ist, von der objektiven, vom rechten Gewissen erkannten Wahrheit so weit wie möglich auszuschließen.18

Das Befolgen des Urteils der Kirche und die Beobachtung der geltenden Disziplin bezüglich der Verbindlichkeit der für eine gültige Ehe unter Katholiken notwendigen kanonischen Form ist das, was dem geistlichen Wohl der betroffenen Gläubigen wahrhaft nützt. Die Kirche ist nämlich der Leib Christi, und Leben in der kirchlichen Gemeinschaft ist Leben im Leib Christi und Sich-Nähren vom Leib Christi. Beim Empfang des Sakramentes der Eucharistie kann die Gemeinschaft mit Christus, dem Haupt, niemals von der Gemeinschaft mit seinen Gliedern, d.h. mit seiner Kirche getrennt werden. Deshalb ist das Sakrament unserer Vereinigung mit Christus auch das Sakrament der Einheit der Kirche. Ein Kommunionempfang im Gegensatz zu den Normen der kirchlichen Gemeinschaft ist deshalb ein in sich widersprüchlicher Akt. Die sakramentale Gemeinschaft mit Christus beinhaltet den Gehorsam gegenüber der Ordnung der kirchlichen Gemeinschaft, auch wenn dies manchmal schwierig sein kann, und setzt diesen voraus; sie kann nicht in rechter und fruchtbarer Weise erfolgen, wenn sich ein Glaubender, der sich Christus direkt nähern möchte, diese Ordnung nicht wahrt.

10. In Übereinstimmung mit dem bisher Gesagten soll ohne Einschränkung der Wunsch der Bischofssynode verwirklicht werden, den sich Papst Johannes Paul II. zu eigen gemacht hat und der mit Einsatz und lobenswerten Initiativen von seiten der Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien aufgegriffen worden ist: nämlich in fürsorgender Liebe alles zu tun, was die Gläubigen, die sich in einer irregulären ehelichen Situation befinden, in der Liebe zu Christus und zur Kirche bestärken kann. Nur so wird es ihnen möglich sein, die Botschaft von der christlichen Ehe uneingeschränkt anzuerkennen und die Not ihrer Situation aus dem Glauben zu bestehen. Die Pastoral wird alle Kräfte einsetzen müssen, um glaubhaft zu machen, daß es nicht um Diskrimierung geht, sondern einzig um uneingeschränkte Treue zum Willen Christi, der uns die Unauflöslichkeit der Ehe als Gabe des Schöpfers zurückgegeben und neu anvertraut hat. Das Mit-Leiden und Mit-Lieben der Hirten und der Gemeinschaft der Gläubigen ist nötig, damit die betroffenen Menschen auch in ihrer Last das süße Joch und die leichte Bürde Jesu erkennen können.19 Süß und leicht ist ihre Bürde nicht dadurch, daß sie gering und unbedeutend wäre, sondern sie wird dadurch leicht, daß der Herr – und mit ihm die ganze Kirche – sie mitträgt. Zu dieser eigentlichen, in der Wahrheit wie in der Liebe gleichermaßen gründenden Hilfe hinzuführen, ist die Aufgabe der Pastoral, die mit aller Hingabe angegangen werden muß.

Verbunden im kollegialen Einsatz, die Wahrheit Jesu Christi im Leben und in der Praxis der Kirche aufleuchten zu lassen, bin ich in Christus Ihr

Joseph Kardinal Ratzinger
Präfekt

+ Alberto Bovone
Tit.-Erzbischof von Cäsarea in Numidien
Sekretär

Papst Johannes Paul II hat in einer dem Kardinalpräfekten gewährten Audienz das vorliegende Schreiben, das in der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden war, gebilligt und zu veröffentlichen angeordnet.

Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, den 14. September 1994, am Fest Kreuzerhöhung.

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http://www.katholisches.info/2016/12/03/...tifier_11_62233

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