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von esther10 05.12.2017 00:01

POLITIK
03.12.2017Michael Wolffsohn
Im Land herrscht „religiöse Ahnungslosigkeit“



Schieflage: der Rauschgoldengel „Bärbel“ am Zugang zum Nürnberger Christkindlesmarkt. „Das Christentum ist weitgehend zur Folklore verkümmert“, diagnsotiziert Michael Wolffsohn.

Schieflage: der Rauschgoldengel „Bärbel“ am Zugang zum Nürnberger Christkindlesmarkt. „Das Christentum ist weitgehend zur Folklore verkümmert“, diagnsotiziert Michael Wolffsohn. Daniel Karmann

sz Deutschland ist mehr oder weniger eine Heidenrepublik. Nicht viel anders sieht es in anderen Staaten Westeuropas aus. Ganz allgemein in der „Westlichen Welt“. Das Christentum ist weitgehend zur Folklore verkümmert. Nur noch eine Minderheit der deutschen und westeuropäischen Christen weiß, warum Feste wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten gefeiert werden und was der Advent – außer dem Adventskranz – bedeutet. Es herrscht religiöse Ahnungslosigkeit.

Das gilt auch für die jüdische Glaubensgemeinschaft in Deutschland, Europa und weitgehend auch in den USA. Wir leben nicht nur in einer entchristlichten Gesellschaft. Daran ändert auch und gerade das bevorstehende „Christfest“, also Weihnachten, nichts. Nicht einmal der Weihnachtsbaum hat ursprünglich etwas mit dem Christentum zu tun. Der Baum gehört seit jeher zum heidnischen Brauchtum, auch wenn manche den Weihnachtsbaum „Christbaum“ nennen. Ohnehin gehört dieser erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts, zuerst in Deutschland, zur Christfest-Folklore. Dennoch, die Kirchen werden zu Weihnachten voller als sonst. Der Grundbefund bleibt: Die Mehrheit der Deutschen ist religiös-christlich eher analphabetisch. Zum Trost der Nenn- oder Nicht-mehr-Christen sei daran erinnert, dass ihre jüdischen „Brüder und Schwestern“ außerhalb Israels keinen Deut kenntnisreicher oder religiöser sind.

Religion spielt für die alteingesessene deutsche und westeuropäische Gesellschaft eine immer geringere Rolle. Das ist nicht allein auf das Versagen der katholischen und evangelischen Kirche zurückzuführen. Allerdings vergessen vor allem bundesdeutsche Repräsentanten der Protestanten oft, dass Politik Opium für die Religion ist. Sie müssen höllisch aufpassen, dass sie den Himmel nicht aus den Augen verlieren. Man sollte Kirchenvertreter daran erinnern, dass Politiker auf der Politik-Klaviatur besser spielen können als sie. Den politischen Wettbewerb mit der Politik kann die Kirche nur verlieren, auch wenn besonders die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sich nicht selten wie der verlängerte rot-grüne Arm darstellt.

Katholische Kirche hat politische Vergangenheit überwunden

Die katholische Kirche in Deutschland hat ihre (partei-)politische Vergangenheit inzwischen weitgehend überwunden. Das war in den 1950er-Jahren noch ganz anders. Besonders in Bayern platzierten die Kirchen-„Schafe“ ihr Kreuz an genau die Stelle, die der „Herr Pfarrer“ ihnen nahe gelegt hatte. Das italienische Satire-Pendant in Abgrenzung zum Kommunismus bietet immer noch die köstlich klug-amüsanten Bücher über „Don Camillo und Peppone“ von Giovannino Guareschi aus dem Jahre 1948, die von 1952 bis 1965 als Mehrteiler mit dem hinreißenden französischen Komiker Fernandel und Gino Cervi verfilmt wurden. Sicher wird irgendein Fernsehsender zur Weihnachtszeit einen der Filme ausstrahlen. Die Zuschauer werden dadurch weder christlicher noch kommunistisch.

Das heißt nicht, dass katholische Würdenträger immun gegen Politik wären. Hier und da, besonders in Deutschland, passt sich die katholische Welt der evangelischen an. Vor etwas mehr als einem Jahr besuchten Kardinal Marx und der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm Jerusalem. Sie meinten, besonders brave Gäste zu sein, indem jeder von beiden auf dem Tempelberg der Muslime und an der Klagemauer der Juden sein jeweiliges Kreuz abnahm. Die höchsten Vertreter des deutschen Christentums verzichteten von sich aus auf das Symbol des Christentums schlechthin. Wie können sie erwarten, dass ihre Gemeinden ihr Christentum ernster nehmen und offensiver vertreten als ihre Oberen?

Die Wurzeln der Entchristlichung des Christentums sowie der Entjudung der Diasporajuden reichen tiefer. Die Entfernung und Entfremdung von der Religion („Säkularisierung“) gehört zur Entstehen und Entwicklung der Moderne. Das mag einem gefallen oder nicht, so ist es.

Tiefer liegende Gründe

Anders als in den religiösen Epochen vor der Moderne werden zudem historische Katastrophen wie der Erste oder Zweite Weltkrieg, nicht mehr als „Strafe Gottes“, sondern als „teuflisches“ Menschenwerk verstanden. Vor der Moderne beziehungsweise Säkularisierung fragten die vom Leid betroffenen Menschen: „Weshalb hat Gott das zugelassen?“ Seit der Säkularisierung fragen sie: „Wo war, wo ist Gott?“, und „wissen“ sogleich die Antwort: „Es gibt ihn nicht“, oder „Gott ist tot“ – was indirekt besagt, dass er gelebt habe, es ihn also zumindest gab.

Noch ein tiefer liegender Grund ist zu nennen. Die Bibel, sowohl das Alte als auch das Neue Testament, sind antike Literatur. Gläubige und erst recht dogmatisch gläubige Christen und Juden sagen: „Die Bibel ist Gotteswort durch Menschenmund.“ Damit räumen sie – korrekt – ein, dass die Bibel von Menschen niedergeschrieben wurde. Für Gläubige kein Problem, denn Menschen schrieben, der dogmatischen Sichtweise entsprechend, das ihnen von Gott beziehungsweise dem Heiligen Geist Eingegebene nur nieder. Nicht-Gläubige sagen: „Die Bibel ist Menschenwerk“, nicht Gotteswerk oder -wort. Das scheint identisch, ist es aber nicht, denn im ersten Fall ist Gott das steuernde Subjekt beziehungsweise der Akteur, im zweiten ist es der Mensch. Das Wesen der erzählenden antiken Literatur ist den meisten modernen Menschen unbekannt. Es sei kurz erklärt. Antike Erzähler, namentlich bekannte wie unbekannte, auch natürlich die biblischen Erzähler, setzten den Lesern Geschichten vor, wenn sie erklären oder beschreiben wollten, was und wie und warum etwas allseits Bekanntes so geworden ist. Dabei war Erzählern und Lesern bewusst, dass diese Geschichten nicht Geschichte, also nicht wirklich historisch, waren und somit nicht wortwörtlich als wahr zu Verstehendes.

Einfluss der Dogmatiker wirkt im Religionsunterricht

Christliche und jüdische Dogmatiker wollen diese Selbstverständlichkeit vergessen, verdrängen oder gar nicht erst zur Kenntnis nehmen. Für sie sind die Geschichten eben Geschichte, ja, mehr noch als Heilsgeschichte wahre Geschichte. Der Einfluss jener Dogmatiker wirkt nicht zuletzt im (meist schlechten) Religionsunterricht an den Schulen. Dort lernen sie einerseits moderne Naturwissenschaften und andererseits (meist schlechten) Religionsunterricht. Die Inhalte dieser Fächer widersprechen einander fundamental. Die Folge: Die Bibel wird als verdummender „Kinderkram“ betrachtet, ohne dass die tiefe Symbolik des Erzählten auch nur andeutungsweise erfasst wird. Dazu zwei Beispiele.

Beispiel eins, die Jungfrauengeburt. Maria ist, den Evangelien zufolge, Mutter und Jungfrau. Spätestens im Biologie-Unterricht lernen die Schüler, dass dies unmöglich ist. Beispiel zwei, die Altfrauengeburt. Sarah, die jüdische Stamm-Mutter, lesen wir in Genesis, habe mit 90 Jahren ihren Sohn Isaak zur Welt gebracht. Lachhaft finden das moderne jüdische ebenso wie christliche Schüler, mit oder ohne Biologie-Unterricht.

Die Bibel ist rein literarisch, unstrittig, große Weltliteratur. Sollten ausgerechnet diese grandiosen Schriftsteller, selbst Kinder ihrer Eltern und wohl meistens auch selbst (damals weniger Mütter, also) Väter, weniger biologische Fakten kennen als heutige Schüler? Absurd. Weshalb also diese Geschichten? Um ihren Lesern zu signalisieren: Passt gut auf. Der Mann, der da geboren wurde – also Jesus oder Isaak – ist für die Welt und damit für euch von größter Bedeutung. Große Bedeutung und große Geschichte gehören zusammen. Allerdings: Wer erklärt das den Heutigen, jung oder alt?

Umgang mit Muslimen

Wer diese Geschichten beziehungsweise Bilder als „Kinderkram“ verkennt (das sind heute die meisten), erkennt nicht ihre tiefe Botschaft und wendet sich gelangweilt und sogar verprellt ab, weil „für dumm gehalten“.

Die Diagnose kann mühelos weiter vertieft werden. Darauf sei verzichtet. Die Folge jenes Sachverhalts ist hochpolitisch: In Deutschland und Westeuropa leben immer mehr Muslime. Die Mehrheit der Muslime ist gläubig bis tiefgläubig. Sie kennt ihre Religion zumindest in ihrer Wortwörtlichkeit – einschließlich „Dschihad“, also „Heiliger Krieg“. Christen (und Juden), die ihre eigene Religion nicht kennen und verstehen, können keinen „interreligiösen Dialog“ führen. Und wer den anderen nicht mit Worten versteht, bedient sich am Ende der Waffen. Die einen im Sinne religiöser Wortwörtlichkeit, die anderen als Folge ihrer Ahnungslosigkeit.
http://www.schwaebische.de/politik/inlan...d,10780096.html
+
http://www.idea.de/glaube/detail/deutsch...lik-103474.html

von esther10 05.12.2017 00:00

Zwischen Spionen und Informanten
Reform der Vatikanfinanzen
5. Dezember 2017 0

https://www.katholisches.info/?s=Amoris+laetitia



Vatikanbank IOR: eine Entlassung und noch eine Entlassung...
„Zwischen Spionen und Informanten sind die Schwierigkeiten groß, die Reform der Reformen in die Praxis umzusetzen. Und es nicht gesagt, daß das schlecht ist.“
Matteo Matzuzzi in Il Foglio vom 5. Dezember 2017 über die Entlassung des stellvertretenden Generaldirektors der Vatikanbank IOR, Giulio Mattietti, die mehr einem Drehbuch für einen Spionagefilm geähnelt haben soll – immerhin arbeitete Mattietti 20 Jahre im Vatikan -, und die Reform der Vatikanfinanzen.

Bild: MiL

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Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2017/12/re...atikanfinanzen/

von esther10 04.12.2017 20:19

Die ungewöhnliche Christmette von Regensburg und eine "heilende Weihnachtserfahrung"
"Der Glaube kann die Seele heilen": Bischof Voderholzer erzählt eine Weihnachtsgeschichte der ganz anderen Art – Ereignis trug sich vor 70 Jahren zu



von esther10 04.12.2017 00:58



400 Unfälle, Tote, Autobahn-Vollsperrung! Wintereinbruch löst Chaos im Berufsverkehr aus



Der Wintereinbruch hat zu chaotischen Verhältnissen auf den Straßen in weiten Teilen Deutschlands geführt. In Mittelfranken und Ostbayern kamen die Räumdienste nicht mehr hinterher. Die Polizei spricht von über 400 Unfällen am Abend und in der Nacht auf Montag.

A4 voll gesperrt
Wegen eines umgekippten Lastwagens ist die A4 von Herleshausen Richtung Wommen am Montagmorgen voll gesperrt worden. Der Verkehr staut sich bis nach Thüringen. Die Sperrung dauert noch Stunden.

Stau bis nach Thüringen: A4 nach Unfall voll gesperrt
Nach einem Verkehrsunfall auf der A4 hinter Eisenach hat sich am Montagmorgen ein langer Rückstau bis nach Thüringen gebildet.
thueringen24.de

Beifahrer stirbt an Unfallstelle


Zu einem schweren Unfall kam es am frühen Sonntagabend (03.12.2017) im Nürnberger Stadtsüden. Ein Autofahrer war auf der B8 stadteinwärts unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Renault Twingo-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte über den breiten Grünstreifen, der die Fahrbahnen trennt und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden Seat. Bei dem Zusammenstoß wurde der Beifahrer im Kleinwagen so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Weitere Personen mussten verletzt in Krankenhäuser gebracht werden. Zur Unfallzeit herrschte dichter Schneefall. Ob dies zu dem Unfall führte, ist zur Stunde noch nicht bekannt. Die B8 ist komplett gesperrt.

Fahranfängerin prallt in Gegenverkehr

Ein Todesopfer und einen Leichtverletzten forderte am späten Sonntagnachmittag ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B289 bei Kulmbach, wie infranken berichtet. Eine Fahranfängerin sei mit ihrem Auto auf der schneeglatten Straße in den Gegenverkehr geprallt. Sie kam ums Leben

Frontal-Crash bei Glätte



Am Sonntag den 03.12.2017 um 18:40 Uhr ereignete sich auf der L 540 in Höhe der Einmündung Büchelberg bei Wörth am Rhein ein schwerer Verkehrsunfall. Bei Schneefall und glatter Fahrbahn kollidierten zwei PKW auf gerader Strecke frontal miteinander. Beide Fahrzeuge waren mit jeweils 3 Personen besetzt. Alle Fahrzeuginsassen wurden verletzt, 4 davon schwer und 2 leicht.

In Pfeifferhütte (Lkr. Nürnberger-Land) an der B8 und der weiteren Umgebung kam der Räumdienst nicht mehr hinterher und so war eine normale Fahrt auf den Straßen nicht mehr möglich, sondern es glich eher einer langsamen Rutschpartie. Ähnlich die Situation auch auf der B2 zwischen Roth (Lkr. Roth) und Schwabach (Lkr. Schwabach). Auch hier kämpfen sich die Autofahrer über die schneebedeckte Fahrbahn.



Im Landkreis Ansbach bei Wippenau kam ein 23-jähriger Autofahrer auf schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen, als er von Flachslanden her kommend nach links in die Hochstraße einbiegen wollte. Das eingeleitete Bremsmanöver misslang ihm aufgrund der schlechten Fahrbahnverhältnisse nach ersten Angaben vom Unfallort und so überfuhr er den Kreuzungsbereich, krachte gegen ein Straßenschild und blieb auf der Seite im Graben liegen. Jedoch hatte der junge Mann sprichwörtliches Glück im Unglück, denn er blieb unverletzt.

Ein Autofahrer, der auf der kleinen Verbindungsstraße zwischen Oberhaid und Lauter (Lkr. Bamberg) unterwegs war, verlor in einer Kurve aufgrund der dichten Schneedecke auf der Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug.



Darauf rutschte der Mann mit seinem Auto eine Böschung rechts neben der Fahrbahn hinab. Sein Auto kam schließlich auf der Seite zum Liegen. Trotzdem hatte der Mann wohl einen Schutzengel dabei, er wurde nur mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Im Westen kommt es auch ohne frischen Schnee zu langen Staus!
+
hier geht es weiter...viele Fotos usw..

https://wize.life/themen/kategorie/auto/...rufsverkehr-aus
.

von esther10 04.12.2017 00:56

Franziskanerinnen der Unbefleckten Jungfrau können keine Postulanten für 3 Jahre nehmen (Unbeschuhte Karmelitinnen profitieren)



Die tragische Geschichte von Franziskus 'fast vollständiger Unterdrückung der Franziskanerbrüder der Unbefleckten Empfängnis ist unseren Lesern bekannt. Den Franziskanerinnen der Unbefleckten, wie wir jetzt erfahren haben, ist es auf Anordnung ihres Kommissars verboten worden, Postulanten für drei Jahre aufzunehmen.

Eine junge Dame, die sich diesen Schwestern nicht anschließen kann, hat ihr neues Zuhause als Unbeschuhten Karmeliten gefunden. Ihre Geschichte, die überall in der Huffington Post veröffentlicht wird, ist unten. Ein großes Lob an die Publikation, die dieser wunderbaren jungen Frau eine Stimme gegeben hat:



Junge Frau Jade Banks auf eine Nonne werden ...

Meine erste Erinnerung daran, eine echte Nonne zu treffen (im Gegensatz zu "The Flying Nun", gespielt von Sally Field, im Fernsehen) war, als ich neun Jahre alt war.

Meine Mutter und ich waren im New Yorker Port Authority Bus Terminal und sie kaufte mir diese tolle Puppe, die ich Janine nannte. (Wohlgemerkt, das ist bevor "V" herauskam, sonst hätte die Puppe Julie genannt.)

Also hatte meine Mutter ihre Brieftasche draußen und am Eingang des Gebäudes saßen zwei Nonnen. Sie verteilten Pamphlete. Meine Mutter sagte zu mir: "Lasst uns spenden" und sie ließ mich etwas Geld in die Kiste geben.

Schnell vorwärts zum heutigen Tag.

Jade Banks, 23-1 / 2 Jahre alt, wird am 30. November dieses Jahres (2017) die Unbeschuhten Karmeliten betreten. Ich hatte endlich eine Chance herauszufinden, was in der Seele einer jungen Frau vor sich geht, die Nonne werden möchte.

Wolltest du immer eine Nonne sein?

Absolut nicht! Zuerst dachte ich, Nonnen wären eine Art Fabelwesen. Obwohl ich von der Wiege an katholisch war. Ich sah sie nur in Filmen, die sie überhaupt nicht gut darstellten (Sound of Music und eine Nonnengeschichte mit Audrey Hepburn). Ich dachte oft an die mürrischen alten Nonnen mit den Herrschern in katholischen Schulen. Diese Art zu leben schien offensichtlich nicht ansprechend zu sein. Ich betete immer zu Jesus - "Lass mich das nicht tun."

Was war der entscheidende Moment, als du erkannt hast, dass dies deine Berufung war?

Ich nahm an einer katholischen Konferenz teil und hörte ein Gespräch über das Leben der Heiligen, das von einer schönen und jungen Schwester des Lebens gegeben wurde. Die Heilige, die sie erwähnte, war die Heilige Elisabeth der Dreifaltigkeit. Mit sieben Jahren wusste Elizabeth, dass sie für Christus bestimmt war. Das einzige, was mir im Alter von sieben Jahren in den Sinn kam, war Cheetos. Aber Elizabeths Mutter erlaubte ihrer Tochter nicht, eine Nonne zu sein, und als sie älter wurde, schickte sie sie zu mehreren Militärbällen, um sie zu heiraten. Die tiefgründige Aussage, die ich als nächstes erwähnen werde, ist, als ich sofort wusste, dass ich angerufen wurde. Alle Männer des Militärballs sagten Elizabeths Mutter eines Abends: "Wir können sie nicht heiraten, ihr Gesicht anschauen ... sie ist bereits vergeben." Ich erkannte, dass ich aus einem einzigen Grund und einem Grund in das Leben der Jungfräulichkeit gerufen wurde allein, um den geliebten Jesus zu trösten, um seine Braut zu sein. Um mein Leben für meine Freunde zu legen,

Was ist die am häufigsten gestellte Frage, die Sie mit dieser Entscheidung bekommen?

Zwei Fragen, die ich IMMER gestellt werde, sind: "Was wirst du den ganzen Tag machen?" Und "Willst du keinen Ehemann oder Kinder?" Normalerweise rolle ich bei diesen Fragen die Augen, aber mir wurde klar, dass ich Geduld mit anderen haben muss . Weil ich auch diese Fragen gestellt habe. Nur durch Gnade wurde mir die Schönheit dieses Lebens gezeigt. Das Leben, das Jesus, Maria und Josef am ähnlichsten ist. Ich schrieb einen Blog mit dem Titel "Zölibat, der missverstandene Ruf", der all diese Fragen durch meine eigenen persönlichen Erfahrungen anpackt. Schau es dir an .

In welche Reihenfolge treten Sie?

Sieh dir meinen kurzen Imovie an - Ein Anruf nach Carmel . Ich betrete die Unbeschuhten Karmeliten.

Wie heißt du, und wird sich dein Name ändern, wenn du die Unbeschuhten Karmeliten betrittst?

Mein Name ist Jade Breanne Banks! Nächstes Jahr, wenn ich mich noch im Prozess der Ausbildung befinde, wird meine Vorgesetzte Mutter (Stella Marie von Jesus) zum Heiligen Geist beten und einen neuen Namen für mich wählen. Basierend auf unseren Andachten, Beobachtung und Gebet - sie wählt. So wie Jesus Simons Namen in Petrus verwandelte, als er ein Jünger wurde und sein Leben sich für immer veränderte. "Du bist Rocker."

Haben Sie Ihr ganzes Leben vor sich, was, wenn Sie sich in Zukunft für etwas anderes entscheiden?

Ich denke, Jesus hat es so geplant, aber bevor ich diese Art des Lebens erkannte, war ich ein Tierwissenschaftler an der Colorado State University. Ich wollte Tierärztin werden, das verfolgte ich seit meiner Jugend auf der High School. Ich erinnere mich, dass ich dachte, dass das die einzige Karriere in der Welt war, in der ich mich selbst sehen konnte. Aber weißt du was lustig ist? Selbst als ich in der High School freiwillig in einer Tierklinik war, kam ich nachts nach Hause und betete zu Gott und sagte:

"Ich mag das, aber ich bin immer noch nicht zufrieden. Ich will mehr! "Ich konnte mir nicht vorstellen, ein" normales "Leben mit einer einfachen Karriere für immer zu führen. Mein Herz wusste es besser, aber mein Gehirn hatte zu dieser Zeit keine Ahnung. So sehr wir Ingenieure, Anwälte und Tierärzte brauchen ... die traurige Wahrheit ist, dass wir viel mehr Ingenieure, Anwälte und Tierärzte haben als Gebetskämpfer. Wir brauchen Arbeiter!

"Die Ernte ist reichlich, aber die Arbeiter sind wenige". (Matt 9:37)

Wird es Ihnen erlaubt sein, moderne Technologie zu verwenden, um zu kommunizieren wie Handys, Internet / E-Mail, Musik hören?

Keine Technologie. Kein Handy. Keine Email. Keine Musik, nicht die weltliche Art (ich erkläre es). Nur Schneckenpost! Ich kann nur einen Brief pro Monat (total) an meine Familie schreiben. Kein Briefschreiben während der Verleihung und des Advents! Sobald ich eine voll anerkannte Nonne bin (so Gott will), kann ich auf Freunde antworten. Auf die Musik! Musik ist weit entfernt vom karmelitanischen Lebensstil. Genau wie die Engel, die zu Christi Füßen singen, singen wir alle unsere Gebete für unser himmlisches Amt und das heilige Messopfer auf Lateinisch. Es ist ein gregorianischer Gesangsstil, es ist der schönste Musikstil, den ich je gehört habe. Es ist übernatürlich. Ich stelle mir im Jay-Z und den Highway-to-Hell-Jams mehr einen Gesangsstil im Himmel vor. HA! Ich sehe keine Engel klopfen, nichts für die Welt!

Die Art von Leben, die Sie gewählt haben, ist eine der Hingabe. Hattest du überhaupt Schwierigkeiten damit zu wissen, dass du dein jetziges Leben verlassen wirst, um einen anderen Weg einzuschlagen?

Das ist eine gute Frage! Absolut habe ich gekämpft. Carmel wird der "Garten" der kostbaren Blumen von Jesus und Maria genannt. Ich schaue zurück und bin endlich in der Lage zu sehen, welche Art von Blume ich bin ... die wilde Blume! Jesus musste eine Menge Beschneiden und Ziehen von Unkraut machen, um meinem rebellischen Herzen zu zeigen, wofür er mich geschaffen hat. Mehr als einmal sagte Jesus in den Schriften den Jüngern, dass die Welt NICHT unser Freund ist. Die Welt hat Ihn verfolgt, sie wird uns verfolgen. Dieser Tag dreht sich alles um Erfolg. Aber ich werde diese Frage mit den weisen Worten der heiligen Mutter Teresa von Kalkutta zurücklassen: "Ich bin berufen, treu zu sein, nicht erfolgreich."

Gibt es alltägliche Dinge?

Viele Leute fragen: "Was wirst du den ganzen Tag machen ?!" Viele Klosterschwestern sagen: "Man weiß nicht einmal, wie viel ein Karmeliter gemacht wird, ist 24 Stunden." Wir haben jeden Tag eine festgelegte Routine. Aber was unterscheidet uns von anderen Ordnungen, die Jesus dienen, indem wir lehren, predigen und den Armen dienen? Karmeliten sind berufen, Jesus direkt zu dienen. Zu seinen Füßen sitzen wie Maria Magdalena. Die Welt nennt es eine Verschwendung, aber Jesus nennt es die "bessere Portion". Unser ganzer Tag und unser Leben ist ein Gebet. Gebet für das Heil der Seelen, Gebet für die Priester und Dienst am Ärmsten der Armen -

Jesus Christus selbst. Wir essen drei "hardy" Mahlzeiten am Tag, ich sage hardy, weil wir nicht zwischendurch essen können, wenn wir plötzlich ein Cheeto-Verlangen bekommen. Wir beobachten auch eine fleischlose Diät als Opfer! (Speck zu verpassen, aber ich kann das "anbieten"!). Ich bin so aufgeregt, weil wir davon leben, was wir in unserem Garten haben und Kühe, Schafe, Katzen und Hunde haben! Es ist im Grunde ein Kloster im Ranch-Stil und das war mein Hauptfach in der Schule! So wird Übung kein Problem sein, Jesus würde Seine kleinen Ehepartner nicht verhungern lassen. Carmel ist ein Ort, an dem Jesus ruhen und sich an seiner Schöpfung erfreuen kann. Das ist nur passend!
Wie funktioniert medizinische Arbeit?

Alle Nonnen sind medizinisch versorgt! Dental, etc. und ich meine nicht durch Versicherung. Jede Bestellung ist anders, manche Bestellungen haben eine Versicherung, aber wir sind streng von der göttlichen Vorsehung abhängig. Gelübde sind Armut, Keuschheit und Gehorsam. Die Armut lehrt uns, Jesus zu erlauben, durch auserwählte Seelen zu arbeiten, um uns in den Bereichen Ernährung, medizinische Versorgung und Kleidung zu versorgen. Zum Glück tragen die Nonnen die traditionelle Gewohnheit, also ist Kleidung kein Problem. Das einzige Mal, dass wir das Kloster verlassen können, ist der Umzug in ein neues Kloster (was wir im Frühling machen), zahnmedizinische oder medizinische Versorgung, lustige Tatsache!
Hast du einen Gehaltsscheck?

Kein Gehaltsscheck! Mit unserem Armutsgelübde widmen wir unser Leben Christus und den Seelen der Welt kostenlos. Liebe sollte frei gegeben werden, das ist mein Wunsch :
)
Welchen Rat hast du für andere Frauen, die darüber nachdenken, Nonne zu werden?

Dies ist die wichtigste Frage von allen. Denn der einzige Grund, warum ich das veröffentlichen wollte, ist für sie. Zu allererst ... ich liebe euch alle sehr! Hab keine Angst davor, einen radikalen und weltfremden Weg zu wählen, um Jesus zu folgen. Die Welt, in der wir heute leben, lehrt uns zu vergessen, dass wir "temporäre Reisende" sind. Wenn wir sterben, wird Jesus dich nicht fragen, welchen Grad du erlangt hast, wie viel Erfahrung du hattest, wie viele Freunde du hattest oder wie gut deine Haare aussahen.

Er wird fragen ... Hast du LIEBE? Frage dich selbst: "Wie kann ich das am besten tun?" Nicht eine weltliche Liebe, sondern eine übernatürliche Liebe. Das letzte Gebot, das Jesus uns hinterlassen hat, war, einander zu LIEBEN, sogar unsere Feinde. Sei mutig und denke daran, wo du schwach bist. Er ist stark. Mit Gott sind ALLE Dinge möglich, wie der heilige Gabriel Maria sagte, als ihr gesagt wurde, dass sie die Mutter Gottes sein soll. Ave Maria, Gott segne Sie, meine lieben Schwestern in Christus! Und wen interessiert es, was die Welt denkt, lache darüber! "Ich habe die Welt überwunden" (Johannes 16:33)
Labels: Carmel , FFI unter Intervention , Franziskanerinnen der Unbefleckten Empfängnis
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Von Adfero. am Sonntag, 3. Dezember 2017

von esther10 04.12.2017 00:56




«DAS GROSSE PROBLEM IST, DASS ES KEINE ANGST VOR GOTT GIBT»

P. Alonso Gaytán: Abtreibung zu akzeptieren bedeutet, vor dem Teufel zu knien
Pater Alonso Gaytan, Pfarrer der Pfarrei Sagrario der Kathedrale in der mexikanischen Diözese Saltillo (Coauhila) hat davor gewarnt, die Gläubigen Abtreibung zu akzeptieren, auch in Fällen von Vergewaltigung kniet „vor dem Teufel"

12/4/17 8:44 Uhr
( El Diario de Coahulia ) Fr. Gaytán warnt davor , dass „wir alle Lebenssinn verloren haben, um das Ausmaß der Abtreibung zu akzeptieren , weil wir glauben , dass es unsere frei , wie Menschen diese Entscheidung zu treffen, aber wir haben nicht erkannt , dass vor diesen Freiheiten wir knien vor dem Teufel sogar in Fällen von Verstößen, und wir denken, dass es erlaubt ist. "

" Welche Verbrechen haben diese Kinder?, Ein bedeutungsloses Leben gelebt und ignoriert den Feind Christi , und praktisch endet mit diesem Leben, weil es moralische Krise ist in diesen Tage, die ist , warum wir die Gegenwart Gottes vernichten im Leben ", sagte der Priester in der Messe in der Kathedrale zu Beginn des neuen liturgischen Jahres gefeiert.

In seiner Predigt beklagte der mexikanische Priester , dass jetzt „die Art und Weise verändert hat wir leben, wenn wir hören , was wir Realität des modernen Lebens betrachten, die die Konzeption der Unschuldigen zu Ende führt, weil als Männer Gesetze schaffen , die der Teufel sind und damit distanzieren wir uns von Christus. Das große Problem ist, dass es keine Angst vor Gott gibt , es scheint, dass wir uns in den Weg stellen und uns selbst zerstören, außerdem knien wir nicht; Aber eines Tages wird unser Gott kommen, um Ordnung in die Ungerechtigkeiten zu bringen und die Sünde zu beseitigen , denn jetzt scheint es, dass die Sünde bevorzugt wird und die Familienintegration zerstört wird ",
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31084

von esther10 04.12.2017 00:55

Ein bemerkenswertes neues Buch erschien: "Der Diktator Papst"

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 04/12/2017 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )



Heute wurde ein bemerkenswertes neues Buch auf Englisch veröffentlicht, nachdem die italienische Version, die letzten Monat erschien, in Rom für Aufsehen gesorgt hat. Das Buch ist „Der Diktator Papst“ genannt und auf Amazon als „die Geschichte hinter den Kulissen des tyrannischste und skrupellosen Papsttums in der Neuzeit.“

Das Buch verspricht einen Blick „hinter der Maske“ von Bergoglio, „brillanter Mann des Volkes“ genannt wird, und zeigt, wie seine „Position selbst als Diktator sichern, die von Angst regiert, und die sich zu den korrupten Elementen verknüpft sind, der Vatikan, um die Reformen zu verhindern und umzukehren, die von ihm erwartet wurden. "

OnePeterFive konnte im Vorfeld eine Kopie des englischen Textes erhalten. Während der meisten Inhalte die merkwürdig vertraut sein werden, die Bergoglio von Anfang an verfolgt hat, deckt es im Detail viele der wichtigsten Themen auf Bergoglio und sein Pontifikats“, in der Dunkelheit noch viele Fakten waren.

Der Autor des Buches ist Marcantonio Colonna - ein schlaues Pseudonym mit einer Bedeutung: Der historische Colonna war ein italienischer Adliger, der während der Schlacht von Lepanto als Admiral der päpstlichen Flotte diente. Writer Biografie sagt er ist ein Absolvent der Oxford University mit umfangreicher Erfahrung in der historischen Forschung, und lebt in Rom seit dem Beginn des Pontifikats von Bergoglio, und dessen Kontakt mit dem Vatikan-Insidern mit Kardinälen und anderen wichtigen Persönlichkeiten ihn hat dazu beigetragen, dieses spezielle Puzzle zusammenzustellen.

Der Grad der möglichen Kontroverse Zusammenhang mit dem Buch geführt hat offenbar einige Journalisten in Rom sind vorsichtig die Existenz des Buches zu schneiden öffentlich (obwohl es zu einem viel diskutierten Thema in privaten Gesprächen erwähnt wird) oder aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen - der Vatikan ist berüchtigt dafür, Journalisten auszuschließen oder zu missbrauchen, die der Feindseligkeit verdächtigt werden - oder aus irgendeinem anderen Grund, der unklar bleibt. Außergewöhnliche Ausnahmen sind Marco Tosatti, der das Buch bereits auf seiner Website Stilum Curae - und Prof. Dr. Roberto de Mattei, der schreibtdas Buch Kardinal Müller jüngste Äußerungen bestätigt, dass ein „magic circle“ existiert um Bergoglio auf „eine offene und ausgewogene Debatte über Lehrfragen von Themen wie die dubia und Filiale erhobenen verhindert Korrektur und dass ein“ Klima Spionage und Täuschung "existiert im Vatikan von Bergoglio.

Einige Quellen stellten klar, dass der Vatikan, der von den Behauptungen in dem Buch beeindruckt war, so fleißig nach Informationen über den Autor sucht, dass er jeden sucht und belästigt, der vermutet, dass er über diese Angelegenheit Bescheid weiß. Die italienische Version der Buch-Website ist seit ihrer Einführung flach . Der Grund, so heißt es in einem Gerücht, ist, dass das Verschwinden des Mädchens auf die Belästigung des Designers zurückzuführen ist, obwohl diese Person nichts mehr mit dem Buch zu tun hatte, als dass sie eingestellt wurde, um es online zu bringen.

Der päpstliche Tyrann

Das Buch verliert keine Zeit zu bestätigen, dass Bergoglio - und alle, die ihn unterstützen - nicht über den Status eines Bösewichts sind. Colonna stellt seinen Text mit einem ominösen Porträt von Bergoglio selbst vor, dessen Verhalten seit seiner Wahl eine "wundersame Veränderung" erfahren hat - eine Veränderung, die die Katholiken von Buenos Aires sofort bemerkten:

"Ihr strenger, schmutziger Erzbischof verwandelte sich in einer Nacht in den lächelnden und fröhlichen Papst Franziskus, das Idol der Menschen, mit denen er sich so vollständig identifiziert. Wenn Sie mit jemandem sprechen, der im Vatikan arbeitet, werden Sie von dem entgegengesetzten Wunder erzählen. Als sich die Werbekameras von ihm abwenden, verwandelt sich Papst Franziskus in eine andere Gestalt: arrogant, zurückweisend, verschwenderisch mit schmutziger Sprache und berüchtigt für seine Wutausbrüche, die jeder kennt: von den Kardinälen bis zu den Fahrern. "

Colonna schreibt auch über das Bedauern, das einige Kardinäle jetzt Bergoglio erfahren haben, als sein Pontifikat seinen 5. Geburtstag erreicht:

"Franziskus zeigt, dass er nicht der demokratische, liberale Herrscher ist, den die Kardinäle für 2013 hielten, sondern einen päpstlichen Tyrannen, wie er ihn seit vielen Jahrhunderten nicht mehr gesehen hat."

Colonna wendet sich dann einem Kapitel zu, das die Arbeit der sogenannten Mafia von Sankt Gallen - der Gruppe von Kardinälen, die jahrzehntelang zusammengearbeitet haben, um einen Papst ihres Kalibers auszuwählen - wie Karidnaal Jorge Mario Bergoglio, enthüllt. Die Gruppe wurde 1996 (mit früheren Begegnungen zwischen progressiven europäischen Prälaten, die bereits in den 1980er Jahren die erste Form bildeten) in Sankt Gallen, Schweiz, gegründet und wurde von dem berüchtigten späten Erzbischof von Mailand, Kardinal Carlo Martini, geleitet.

Hintergrund von Bergoglio

Colonna spricht auch über das Leben und den Hintergrund von Bergoglio. Er erwähnt Bergoglios angespannte Beziehung zu seinen Eltern - sein Vater ein kämpfender Buchhalter und seine Mutter eine vorläufige Invalide - und bemerkt, dass er selten über sie spricht. Er untersucht Bergoglios steile Anstiege innerhalb der Jesuiten in Argentinien, trotz der Opposition seiner Vorgesetzten an kritischen Punkten entlang dieser Route. Spotlight prüft auch die ungewöhnliche junge Provinz by-Generaloberen der Jesuiten - die ihm gegeben wurde, als Bergoglio Anfrage hat für Fügung -, die er beschreibt, wie verlautet in undisguised Bedingungen nicht geeignet für die Rolle:

Pater Kolvenbach Bergoglio einer Reihe von Fehlschlägen beschuldigt, angefangen von der Gewohnheit, mit vulgärer Sprache zu liegen, versteckt Ungehorsam hinter einer Maske der Demut und der Mangel an psychologischen Gleichgewicht; Mit Blick auf seine Eignung als zukünftiger Bischof erklärte der Bericht, dass er eine abtrünnige Figur als Provinzial seiner eigenen Ordnung sei. Es ist nicht verwunderlich, dass Franz, als er zum Papst gewählt wurde, versuchte, die vorhandenen Kopien in die Hände zu bekommen, und das Originaldokument in den offiziellen Archiven der Jesuiten in Rom ist verschwunden.

Trotz dieser „Rückschläge“ Bergoglio war Kardinal Quarracino, sein Vorgänger in der Erzdiözese Buenos Aires, wenn sie als Meister des katholischen Konservatismus in der Vene von Johannes Paul II zu sehen ist, und der Kardinal ignorierte diese Warnungen zu beenden und erhob ihn zum Bischof.

Peronismus (die politische Bewegung von Buenos Aires aus der Zeit der argentinischen Diktatur) hilft Bergoglio Ärger inspirierende Gewohnheit diametral widersprechen sich von einem Tag auf den anderen zu erklären:

Die Geschichte besagt, dass Perón in seinen glorreichen Tagen einmal vorgeschlagen hatte, einen Neffen in die Geheimnisse der Politik einzuführen. Er brachte den jungen Mann mit, als er eine Delegation von Kommunisten empfing. Nach ihren Ansichten zu hören, sagte er ihnen: „Du sehr recht.“ Am nächsten Tag, als er eine Delegation von Faschisten empfangen und antwortete wieder auf ihre Argumente: „Sie sind sehr gut.“ Da fragte seinen Neffen, was er dachte, und Der junge Mann antwortete: "Sie haben mit zwei Gruppen gesprochen, die diametral entgegengesetzte Meinungen haben, und Sie haben beiden gesagt, dass Sie mit ihnen übereinstimmen. Das ist völlig inakzeptabel. "Perón antwortete:" Du hast absolut recht. "

Eine solche Anekdote ist ein Beispiel dafür, warum Bergoglio niemand einschätzen kann, wenn er die Tradition der argentinischen Politik nicht versteht , ein Phänomen, das unabhängig von der Erfahrung des Rests der Welt ist; Die Kirche wurde von Franz überrascht, weil sie nicht den Schlüssel zu ihm hatte: Er ist Juan Perón in kirchlicher Form . Wer versucht, ihn zu interpretieren, fehlt sonst das einzige relevante Kriterium.

Das Buch ist mit solch faszinierenden Einsichten in das Phänomen des Papsttums von Bergoglio geladen, teilweise durch die Betrachtung der Gegenwart durch die Linse seiner Vergangenheit. Die Hinweise darauf, dass seine notorische Einfachheit war einfach ein Weg, um etwas ‚Ballast‘ zu bekommen über Bord sein Streben nach Macht werfen konnte seine ostentative Demut (oft mit Kameras, die effektiv gerichtet werden an der Zeit in Anspruch nehmen) behindern zu seiner meisten Manipulation von übermächtigen Medien, die das Bild zeigen, das er zeigen will, werden die Schichten des argentinischen Papstes weggenommen und untersucht, um ein tieferes Verständnis des Menschen selbst zu bieten.

Das Buch beschränkt sich nicht auf die Vorgeschichte von Bergoglio. Unter dem Mikroskop sind auch die kritischen Tagesordnungspunkte des laufenden "papus", besonders diejenigen, die nie Form angenommen haben. Die Reform der Kurie auf die so genannte „Null-Toleranz-Politik“ auf sexuellen Missbrauch, die Vatikan Bank und Finanzreformen, die zum Tragen zu kommen haben einige der wichtigsten Initiativen des Francis Papsttum gescheitert, weggelassen oder nur Lippenbekenntnisse erhalten.

geht spätere Kapitel über all andere wichtige Fragen, wie die stark manipulierten Synoden über die Familie, die Vatikan Reaktion auf den orthodoxen Widerstand, die Saga die dubia umgibt, Entwässerung und Neuerfindung der Päpstlichen Akademie für das Leben, die Zerstörung der Franziskaner die Immaculata, die in der Größenordnung von Malta und die Verfolgung der Kirche Körper-Vatikan unterstützten Putsch, der die Linie des päpstlichen Agenda zu gehorchen scheitern - zusammen mit der Untersuchung der KGB-Stil Taktik des „Kreml Santa Marta "verwendet werden. Ein Stück ist auch der "Diktatur der Barmherzigkeit" gewidmet.
https://restkerk.net/2017/12/04/opmerkel...-dictator-pope/
https://restkerk.net/2017/12/04/opmerkel...-dictator-pope/
Quelle: OnePeterFive:

von esther10 04.12.2017 00:54

Papst Franziskus und die Liturgie: bischöfliche Indiskretionen – Warum Guido Marini nicht entlassen wurde
27. Mai 2013


Papst Franziskus und die Bischöfe(Rom) Italiens Bischöfe trafen sich vom 20. bis 24. Mai zu ihrer Frühjahrsvollversammlung. Papst Franziskus empfing zuvor in Gruppen die Bischöfe zum Ad-limina-Besuch. Am 13. Mai war dies der Fall für die Bischöfe Apuliens, die sich anschließend am gesprächigsten darüber gaben, was ihnen der Papst gesagt hatte.


Gesprächige Bischöfe Apuliens – Zwei Enzykliken in Vorbereitung

Da war einmal die „Enthüllung“ des Bischofs von Molfetta, Msgr. Luigi Martella, daß im Vatikan zwei Enzykliken in Vorbereitung seien. Eine Enzyklika über den Glauben, unterzeichnet von Papst Franziskus, aber geschrieben von Papst Benedikt XVI. Zurückgezogen im Kloster im Vatikan lebend, sei der zurückgetretene deutsche Papst zur Zeit dabei, diese Enzyklika zu Ende zu schreiben.

Die Nachricht einer vierhändig geschriebenen Enzyklika sorgte in den Medien für so viel Aufsehen, daß Vatikansprecher Pater Federico Lombardi am 24. Mai sich zu einem Dementi genötigt sah: „Ich dementiere, daß der emeritierte Papst eine Enzyklika über den Glauben schreibt, die dann von Papst Franziskus unterschrieben wird.“ Pater Lombardi bestätigte erneut, daß Benedikt XVI. bei seinem Rücktritt ein weit gediehenes Projekt einer solchen Enzyklika hinterlassen hat. „Und der Nachfolger hat es aufgegriffen und wie es scheint, ist er dabei es zu vollenden, wenn ich auch die dafür bis zur Veröffentlichung noch nötige Zeit nicht zu benennen wüßte“, so der Vatikansprecher, der zudem Wert auf die Feststellung legte: „Der emeritierte Papst hat keine Aufgabe bei der Vollendung des von Papst Franziskus aufgegriffenen Projekts“.

Neben Enzyklika über den Glauben auch eine über die Armut

Eine zweite Enzyklika, über die Armut, sei hingegen ganz das Werk des regierenden Papstes, wie Papst Franziskus dem Bischof von Molfetta und den anderen Bischöfen Apuliens anvertraut habe. Dazu erklärte Vatikansprecher Lombardi nur kurz angebunden: „Wir machen eine Enzyklika nach der anderen“, um zu sagen: Ein Schritt nach dem anderen.

Es gab aber durch apulische Bischöfe auch die Liturgie betreffende Indiskretionen, wie der Vatikanist Sandro Magister berichtet.

Keine Verbürokratisierung der Kirche

Damit angefangen hat der Erzbischof von Bari, Msgr. Francesco Cacucci, der nach der Audienz beim Papst auf Radio Vatikan, italienische Redaktion, erklärte, daß Papst Franziskus die Bischöfe aufgefordert hätte, „das Verhältnis mit der Liturgie mit Einfachheit und ohne Überbau zu leben“. Wörtlich sagte Erzbischof Cacucci auf die Frage, was der Papst den Bischöfen inhaltlich gesagt habe: „Es betraf vor allem die Notwendigkeit einfache und arme Verkünder des Evangeliums zu sein. Und dann sagte er uns mit großer Einfachheit, daß es wichtig ist, daß wir die Beziehung mit der Liturgie und mit dem Glauben mit Einfachheit und ohne Überbau leben, weil wir, wahrscheinlich in überzogenem Maße, auch in der Kirche eine Verbürokratisierung erleben.“

Bischöfe klagen bei Papst, daß Traditionalisten Kirche spalten

Dann war die Reihe an Msgr. Domenico Padovano, den Bischof von Conversano-Monopoli, der seinem Klerus berichtete, daß sich die apulischen Bischöfe beim Papst beklagt haben. Worüber aber führten die Bischöfe der süditalienischen Region Klage? Über das durch Abtreibung, Glaubensverdunstung, Scheidung, Korruption, organisierte Kriminalität verursachte Leid, über Disziplinlosigkeit und die „ganz normale“ Ausbreitung von Häresien unter Theologen und im Volk? Nein, nichts dergleichen. Die Bischöfe hätten, so Msgr. Padovano dem Papst geklagt, daß die Vertreter der überlieferten Messe Spaltung in der Kirche verursachen.

Und was hätte der Papst geantwortet?

Papst ermahnt Bischöfe sich Schatz der Tradition zunutze zu machen

Folgt man der Darstellung von Bischof Padovano, hätte sie Papst Franziskus aufgefordert über extreme Positionen bestimmter traditionalistischer Gruppen zu wachen, aber auch – und das wohl überraschend für die Kläger – sich den Schatz der Tradition zunutze zu machen und sie in der Kirche gemeinsam mit der Erneuerung leben zu lassen.

Um diesen letzten Punkt genauer zu erklären, habe der Papst ein Beispiel erzählt.

Papst lehnt Forderung „vieler“ nach sofortiger Entlassung Marinis ab

Seht: Sie sagen, daß mein päpstlicher Zeremonienmeister [Msgr. Guido Marini] traditionalistischer Prägung sei. Und viele haben mich nach meiner Wahl aufgefordert, ihn seines Amtes zu entheben und zu ersetzen. Ich habe Nein gesagt, gerade damit ich selbst für mich durch seine traditionelle Formung Nutzen ziehe und gleichzeitig, damit er auf dieselbe Weise es durch meine emanzipiertere Formung tut.
Immer vorausgesetzt, daß die Worte von Papst Franziskus richtig überliefert wurden, bieten sie aufschlußreichen Einblick in das liturgische Denken und den Zelebrationsstil des amtierenden Papstes. Vor allem erklären sie, wie es gleich nach seiner Wahl zum überstürzten Gerücht kam, Franziskus werde als eine seiner ersten Handlungen den von Papst Benedikt XVI. ernannten Zeremonienmeister Msgr. Guido Marini entlassen.

Ein Gerücht, das dadurch zustande kam, weil maßgebliche Kirchenkreise sich die sofortige Abberufung Guido Marinis erwarteten, den neuen Papst dazu drängten und ihren Wunsch offenbar erfolgssicher auf den neuen Papst projizierten und offen im Vatikan von sich gaben. Allerdings erfolglos, wie sich herausstellen sollte.

Wer sind die „vielen“, die durch Wahl Bergoglios das Ende der liturgischen Erneuerung Benedikts erhofften?

Wer aber sind die „vielen“, von denen Papst Franziskus sprach und die offensichtlich direkten Zugang zum Papst haben? „Viele“, die sich durch die Wahl von Mario Jorge Kardinal Bergoglio ein Ende der von Benedikt XVI. vorangetriebenen liturgischen Erneuerung erhofften.

Msgr. Guido Marini aus der Schule von Kardinal Siri, war 2007 von Papst Benedikt XVI. zum päpstlichen Zeremonienmeister berufen worden, um dessen liturgische Erneuerung umzusetzen, die durch das päpstliche Vorbild auf die Gesamtkirche wirken sollte. Konkret ging es darum, anthropozentrisch anmutende Einseitigkeiten zurückzudrängen und zu einer theozentrischen Ausrichtung und damit zur Anbetung Gottes als vordringlicher Aufgabe der Liturgie zurückzuführen.

Magisters Zweifel: Haben apulische Bischöfe die Ermahnung von Papst Franziskus verstanden?

Magister hegt jedoch Zweifel, ob die apulischen Bischöfe die von ihnen selbst überlieferten Worte des Papstes auch in seinem Sinn verstanden haben.

Ein anderer von ihnen, der Bischof von Cerignola-Ascoli Satriano, Msgr. Felice di Molfetta, schrieb noch am 15. Mai eine Botschaft an seine Diözese über die Begegnung mit dem Papst. Darin teilt er mit:

„Ich habe es nicht verabsäumt, dem Papst zu seinem Zelebrationsstil zu gratulieren: einem von „edler Einfachheit“ gekennzeichneten Stil, wie ihn das Konzil beschlossen hat, wobei er eine besondere Aufmerksamkeit für das Thema zeigte, zu dem es von seiner Seite nicht an Überlegungen von hoher theologisch-pastoraler Art fehlte, die von allen anwesenden Mitbrüdern geteilt wurden.“

Bischof di Molfetta und Formen liturgischer Blindheit

Bischof di Molfetta schrieb weiter zum Thema Liturgie von einem „Interesse des Heiligen Vaters für diesen lebenswichtigen Aspekt des Petrusamtes“. Papst Franziskus habe „angesichts gewisser Phänomene der jüngsten Vergangenheit, bei denen nicht wenige Formen des Abdriftens auf liturgischer Ebene registriert wurden, uns Bischöfe aufgefordert, indem er uns auch einige konkrete Beispiele nannte, die Beziehung zur liturgischen Handlung, da Wirken Gottes, als wahrhaft Glaubende zu leben jenseits jedes aufgeblasenen Zeremonialismus, im völligen Bewußtsein, daß die ‚edle Einfachheit‘ von der das Konzil spricht, kein Pfusch, sondern Schönheit ist, Schönheit großgeschrieben.“

Bischof Felice di Molfetta legt die Ermahnung von Papst Franziskus an die Bischöfe, die sich über die traditionsverbundenen Katholiken beklagten, einseitig aus. Er unterschlägt diesen Teil zur Gänze. „Abirrungen“ kann er nur im Wunsch zur Wiederentdeckung der „Alten Messe“ und der von Papst Benedikt angestrebten liturgischen Erneuerung erkennen. Sich den „Schatz der Tradition“ zunutze machen, wozu Papst Franziskus die Bischöfe aufforderte, davon findet sich im Brief des Bischofs von Cerignola-Ascoli Satriano an seine Diözese kein Wort.

Verbissener Widerstand gegen Summorum Pontificum

Der Seitenhieb von Bischof di Molfetta gegen Papst Benedikt XVI. kommt allerdings nicht unerwartet. Felice di Molfetta, ehemaliger Sekretär der Liturgiekommission der italienischen Bischofskonferenz unter Johannes Paul II. und wenige Tage nach der Wahl Benedikts XVI. zum Vorsitzenden der Kommission gewählt, war ein verbissener Gegner der liturgischen Erneuerung des vorigen Papstes, vor allem des Motu proprio Summorum Pontificum von 2007, mit dem die „tridentinische“ Messe als außerordentliche Form des Römischen Ritus wieder allgemeines Heimatrecht in der Kirche zurückerhielt.

Di Molfetta versuchte im Vorfeld das Motu proprio durch eine entsprechende Forderung an die italienische Bischofskonferenz zu verhindern. Als dies nicht gelang, drängte er die Bischofskonferenz gemeinsam mit einigen anderen Bischöfen darunter Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto und Erzbischof Paolo Romeo von Palermo zu restriktiven Durchführungsbestimmungen von Summorum Pontificum, um dessen Umsetzung möglichst unmöglich zu machen. Er begründete seine Haltung damit, daß die Ekklesiologie des alten Ritus mit jener des Zweiten Vatikanischen Konzils „unvereinbar“ sei. Damit bestätigte er jene Hermeneutik des Bruchs, die Benedikt XVI. hingegen für „inkompatibel“ mit dem katholischen Kirchenverständnis hielt. Die italienische Bischofskonferenz lehnte di Molfettas Versuche ab, nachdem vor allem die Kardinäle Ruini (damals Kardinalvikar von Rom und ehemaliger Vorsitzender der Bischofskonferenz), Scola (damals Venedig, heute Mailand) und Caffarra (Bologna) sich auf die Seite des Papstes gestellt hatten.

Magister sieht in di Molfettas Aussagen einen der zahlreichen Versuche des progressiven Lagers, Papst Franziskus zu vereinnahmen. Ein Phänomen, das seit dessen Wahl auf den verschiedensten Ebenen festzustellen ist, dessen Berechtigung der Vatikanist jedoch in Zweifel zieht.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CTV screenshot

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von esther10 04.12.2017 00:53

SIE SCHREIBEN ES DER WIRTSCHAFTSKRISE ZU


Fast 50% der Paare in Madrid schaffen kein Zuhause

70,4% der Spanier haben einen stabilen Partner und die Ehe ist laut dem Familienbericht 2017 die häufigste Form des Zusammenlebens.

12/3/17 6:58 PM
( Actuall / InfoCatólica ) Der Familienbericht 2017 des Universitätsinstituts für Familien der Päpstlichen Universität von Comillas bestätigt auch, dass 60% der Minderjährigen von 35 Jahren mit ihren Eltern für diese Schwierigkeiten leben

70,4% der Spanier haben einen festen Partner und die Ehe ist die wichtigste Form der Koexistenz. Dies geht aus dem Familienbericht 2017 hervor, der vom Universitätsinstitut der Familie der Päpstlichen Universität Comillas ICAI-ICADE in der Gemeinschaft von Madrid mit der Unterstützung der Stiftung Casa de la Familia und dem Impuls des Erzbistums Madrid.

Trotzdem können vier von zehn Menschen als Folge der Wirtschaftskrise kein Zuhause finden .

Darüber hinaus " multiplizieren ökonomische Anfälligkeiten sowohl Bildungsschwierigkeiten als auch Pessimismus und erhöhen die Unzufriedenheit mit Kindern, reduzieren soziale Aktivitäten und machen die Entscheidungsfindung ungleicher", sagt Fernando Vidal, Direktor des Instituts für Familie Comillas ICAI. ICADE und der Familienbericht 2017.

Wirtschaftliche Probleme verhindern auch, dass 65% der Jugendlichen unter 35 Jahren, die bei ihren Eltern leben, ein Eigenheim gründen. Die Auswirkungen dieser Situation werden sowohl bei der Bildung von Haushalten als auch bei der Zufriedenheit mit der Beziehung zu Kindern deutlich

Die Forschungsdaten, die auf einer telefonischen Befragung von fast 1600 legal in der Gemeinschaft lebenden Personen basieren, die durch geschichtete Zufallsauswahl ausgewählt wurden, zeigen, dass die Gesellschaft in Madrid eine intensive Familiengesellschaft ist, in der acht von zehn Menschen leben als Familie und 85,1% sagen, dass ihre Großfamilie in ihrem Leben sehr wichtig ist.

Der Bericht spiegelt auch die prekäre Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Mehrheit der Befragten wider. 72,1% derjenigen, die mit der Zeit mit ihrem Partner nicht zufrieden sind, bestätigen, dass dies auf den Arbeitstag zurückzuführen ist. In dieser Zeile zeigt der Bericht, dass, obwohl drei Fünftel der Befragten glauben, dass Väter und Mütter im Leben ihrer Kinder gleich stark vertreten sind, 85% der Befragten eine größere Präsenz des Vaters fordern.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31080
Darüber hinaus würden 90% weniger Stunden pro Tag und weniger Wochen pro Arbeitstag bevorzugen

.

von esther10 04.12.2017 00:52

Schwiegermuttermörder, Dschihadist, Selbstmordattentäter - alles eins
Papst verharmlost erneut islamischen Terrorismus
4. Dezember 2017


Päpstlicher Reflex? Wann immer Papst Franziskus auf den islamischen Terrorismus angesprochen wird, reagiert er mit Kritik an Katholiken, die er den Dschihadisten gleichsetzt.

(Rom) Papst Franziskus beharrt darauf: Auch unter Katholiken gibt es „Fundamentalisten“, die wie die Dschihadisten und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seien.

Auf dem Rückflug von Bangladesch nach Rom stellte sich das katholische Kirchenoberhaupt am Samstag erneut den Fragen der mitreisenden Journalisten. Auf den Islam und die Gewalt angesprochen, sprach Franziskus über „fundamentalistische Katholiken“. Papst Franziskus ist überzeugt, daß es auch innerhalb der Katholizität „Fundamentalisten“ gebe, die mit dem Islamischen Staat (IS) zu vergleichen seien.

Wird der Papst auf Islam und Gewalt angesprochen, kritisiert er Katholiken


Papst Franziskus bei der fliegenden Pressekonferenz

Die Katholikenschelte wurde von Franziskus nicht zum ersten Mal vorgetragen. Bereits auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2016 in Polen hatte sich bei der fliegenden Pressekonferenz das gleiche Szenario abgespielt. Als ihn ein Journalist auf den islamischen Terrorismus ansprach und wissen wollte, warum der Papst es meidet, den Islam beim Namen zu nennen, sprach Franziskus über „gewalttätige Katholiken“ und Schwiegermuttermörder. Der Vergleich löste Staunen, Enttäuschung und Ärger aus.

Damals hatten gerade IS-Terroristen in einem Ritualmord den Priester Jacques Hamel während der Heiligen Messe am Altar ermordet. Franziskus wurde vom französischen Journalisten Antoine-Marie Izoard von Media gefragt, warum er, wenn er von islamischen Gewalttaten spricht, „immer von Terroristen, aber nie vom Islam“ spreche:

„Sie benutzen nie das Wort ‚Islam‘“.
Franziskus antwortete mit dem berüchtigten Vergleich von „gewalttätigen“ Katholiken, die ihre Verlobte oder die Schwiegermutter umbrächten und daher wie die islamischen Terroristen seien.

Wörtlich sagte der Papst (hier zitiert nach der offiziellen deutschen Übersetzung des Vatikans):

„Es gefällt mir nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalt, hier in Italien: Der eine bringt seine Verlobte um, ein anderer bringt die Schwiegermutter um… Und das sind gewalttätige getaufte Katholiken! Es sind gewalttätige Katholiken… Wenn ich von islamischer Gewalt spräche, müsste ich auch von katholischer Gewalt sprechen. Nicht alle Muslime sind gewalttätig; nicht alle Katholiken sind gewalttätig.

Es ist wie ein Obstsalat, da ist alles drin, es gibt Gewalttäter in diesen Religionen. Eine Sache ist wahr: Ich glaube, dass es in fast allen Religionen immer eine kleine fundamentalistische Gruppierung gibt. Fundamentalistisch. Bei uns gibt es sie. Und auch wenn der Fundamentalismus so weit geht zu töten – man kann aber mit der Zunge töten, und das sagt der Apostel Jakobus und nicht ich, und auch mit dem Messer – glaube ich, dass es nicht richtig ist, den Islam mit Gewalt gleichzusetzen. Das ist nicht richtig, und es ist nicht wahr! Ich hatte ein langes Gespräch mit dem Großimam der Al-Azhar-Universität, und ich weiß, was sie denken: Sie suchen den Frieden, die Begegnung. Der Nuntius eines afrikanischen Landes sagte mir, dass es in der Hauptstadt vor der Heiligen Pforte für das Jubiläum immer eine Menschenschlange gibt. Es ist immer voll! Einige gehen in die Beichtstühle, andere beten in den Kirchenbänken.

Aber die meisten gehen ganz nach vorn, um am Altar der Gottesmutter zu beten: Es sind Muslime, die das Jubiläum feiern wollen. Es sind Brüder. Als ich in Zentralafrika war, bin ich zu ihnen gegangen, und der Imam ist sogar auf das Papamobil gestiegen. Man kann gut zusammenleben. Es gibt jedoch kleine Gruppen von Fundamentalisten. Und ich frage mich auch, wie viele junge Menschen – wie viele junge Menschen! –, die wir Europäer ohne Ideale gelassen haben, die keine Arbeit haben, die sich den Drogen, dem Alkohol zuwenden, hingehen und sich den fundamentalistischen Gruppierungen anschließen.

Ja, wir können sagen, dass der sogenannte »IS« ein islamischer Staat ist, der gewalttätig auftritt, denn wenn er uns seine Identität zeigt, dann zeigt er uns, wie er an der libyschen Küste Ägyptern den Hals durchschneidet oder Ähnliches. Aber das ist eine kleine fundamentalistische Gruppierung, die sich IS nennt. Man kann jedoch nicht sagen – ich glaube, das ist nicht wahr und nicht richtig –, dass der Islam terroristisch ist.“
Von „gewalttätigen“ und „fundamentalistischen Katholiken“

Besonders erstaunt es daher, daß der Papst nun auf dem Rückflug von Bangladesch von sich aus die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und die Dschihadisten namentlich erwähnte. Vor allem der Kontext irritiert. Franziskus meidet es bei offiziellen Anlässen penibel im Zusammenhang mit dem islamischen Terrorismus, den Islam oder die Täter, eben den Islamischen Staat (IS) oder andere Dschihadisten beim Namen zu nennen. Um aber Kritik an fiktiven oder tatsächlich existierenden, „fundamentalistischen Katholiken“ zu üben, hat das Kirchenoberhaupt keine Scheu, die islamischen Gewaltverbrecher zu erwähnen und die von ihm kritisierten Katholiken mit den Dschihadisten auf eine Stufe zu stellen.

Der RAI-Journalist Enzo Romeo fragte den Papst am Samstag zur Krise der islamischen Rohingya im birmanischen Staat Rakhaing und nach der Gefahr einer Intervention durch „Dschihad-Gruppen, Al-Qaida, Islamischer Staat (IS)“.

Die Antwort von Papst Franziskus:

„Es gab Terrorgruppen, die versucht haben, die Situation der Rohingya, die friedlichen Leute sind, auszunützen. Wie in allen Ethnien und allen Religionen gibt es immer auch eine fundamentalistische Gruppe. Auch wir Katholiken haben sie. Die Militärs rechtfertigen ihre Intervention mit diesen Gruppen. Ich habe mich entschieden, nicht mit diesen Leuten zu reden. Ich habe entschieden, mit den Opfern dieser Leute zu sprechen. Die Opfer waren das Volk der Rohingya, das einerseits diese Diskriminierung erlitten, andererseits von den Terroristen verteidigt wurde. Die Armen! Die Regierung von Bangladesch verfolgt eine sehr starke Kampagne – wie mir die Minister gesagt haben – der Null-Toleranz gegenüber dem Terrorismus, und nicht nur wegen dieser Frage, sondern auch um andere zu verhindern. Jene, die sich in die Reihen des IS eingetreten sind, wenn sie auch Rohingya sind, sind nur ein kleines, extremistisches, fundamentalistisches Grüppchen. Das aber machen die Extremisten: Sie rechtfertigen die Intervention, die Gute und Schlechte vernichtet hat.“
Secretum meum mihi schrieb dazu:

„Wenn jemand so freundlich ist, uns Photos/Videos von den angeblichen katholischen Fundamentalisten zu schicken, die gerade Terroraktionen verüben, die mit jenen vergleichbar sind, mit denen der Papst sie vergleicht, würden wir sie gerne veröffentlichen.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews/Vatican.va (Screenshot)

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von esther10 04.12.2017 00:51

Freitag, 1. Dezember 2017

CIC coolCIC On-Demand ist noch verfügbar! Sieh es HIER
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...conference-2017


Vom katholischen Nachrichtenredakteur der Familie , Matt Gaspers:

Fatima und die Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Wohin gehen wir von hier?
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...conference-2017

Nur zwei Wochen, nachdem ich von der Angelus Pressekonferenz in Kansas City nach Hause gekommen war, machte ich mich auf den Weg nach Weirton in West Virginia, einer Stadt mit etwa 20.000 Einwohnern an der Nordspitze des Staates, die sich als ein weiteres außergewöhnliches "Rendezvous" erwies ernsthafte Katholiken ", wie die Katholische Identitätskonferenz (27.-29. Oktober 2017) so angemessen beworben wurde. Der Remnant- Redakteur Michael Matt, der jedes Jahr bei der Organisation der Konferenz behilflich ist und das ganze Wochenende als Moderator fungiert, lud mich herzlich ein, die katholische Familien-News an Stelle unseres verstorbenen Freundes John Vennari zu besuchen ( requiescat in pace)), dem Michael während der Konferenz einen herzlichen Tribut zollte (vielen Dank auch an Eric Frankovitch, Direktor des Catholic Identity Project, für seine jährlichen Organisierungsbemühungen und seine Gastfreundschaft).

Dieses jährliche Treffen von ernsthaften Katholiken in einer "Holiday Inn Katakombe", wie Michael scherzhaft es charakterisiert, ist einzigartig unter traditionalistischen Konferenzen, in dem es versucht, möglichst viele Vertreter der "losen Föderation der kämpfenden Stämme" (wie John Vennari pflegte zu sagen), die die weltweite traditionelle katholische Bewegung bildet. Die diesjährige Konferenz hat dieses Ziel sicherlich erreicht und unter einem Dach eine eindrucksvolle Versammlung abgehalten: zwei Bischöfe, einen römischen und einen östlichen Ritus; Priester der Gesellschaft des Hl. Pius X. (SSPX), der Priesterbruderschaft St. Peter (FSSP) und des Instituts des Kronprinzen Christi (ICRSS) sowie des Diözesanklerus und mehrerer Ordensschwestern; und natürlich eine große Schar von Laien, darunter eine beträchtliche Anzahl junger Leute.

Keine rosaroten Gläser

Es ist in der Tat eine kühne Initiative, ein so breites Spektrum von Rednern und Anwesenden zu beherbergen, das von manchen fälschlicherweise als "Ökumenischer Tradismus" interpretiert wird. Michael Matt hat jedoch klar zum Ausdruck gebracht, dass dies bei seiner Begrüßung am Freitagabend nicht der Fall ist. Er hat stark betont, dass:

"Bei dieser Katholischen Identitätskonferenz geht es nicht um einige unechte ökumenische Bemühungen der Traditionalisten, bei denen wir am Ende des Wochenendes eine große Umarmung der Gruppe bekommen und sagen:" Oh, weißt du, nichts ist wichtig. Das Wichtigste ist die Einheit, und wir können von dort aus weitermachen. Darum geht es nicht. Das ist nicht das, was die Katholische Identitätskonferenz ist. Unsere geliebte Kirche leidet in ihrem menschlichen Element unter der schlimmsten Krise der Geschichte und heute Abend beginnen wir einen dreitägigen Prozess, um zu besprechen, wie wir diese Krise überleben werden. ... Die Organisatoren dieser Konferenz sind sich der strategischen Unterschiede bewusst, die zwischen uns - allen von uns - und verschiedenen Gruppen von Priestern insbesondere in den letzten 25 Jahren entstanden sind ... und diese Unterschiede sind nicht unbedeutend. Wir sind nicht hier oben und tun so, als ob wir sie alle auf einen Schlag unter den Teppich kehren könnten. Aber wir alle stehen vor diesem Dilemma, vor diesem Dilemma, was zu tun ist, wenn die rechtmäßige kirchliche Autorität desorientiert wird, wie es unsere sicherste ist. "[1]


Das war das wahre Wesen und die Absicht der Konferenz, wie der Inhalt der ausgezeichneten Gespräche zeigt, von denen wir einige jetzt untersuchen werden.


Über die unveränderliche Wahrheit des katholischen Glaubens

Die Begrüßungsansprache von Herrn Matt diente auch als Einleitung für Seine Exzellenz Athanasius Schneider, ORC, Weihbischof von Astana, Kasachstan, der den ersten Vortrag des Wochenendes hielt. Bischof Schneider, ein bescheidener, aber entschiedener Kritiker von Amoris Laetitia [2], bekannt für seine Verteidigung der berühmten Dubia der vier Kardinäle , [3]Er sprach die Konferenz an - "diese heimliche Kirche", sagte er zärtlich - über das, was er als "die Krise des Glaubens in der heutigen Welt" bezeichnete. Sein Vortrag mit dem Titel "Über die unveränderliche Wahrheit des katholischen Glaubens" begann mit Konzentration darüber, wie sich die gegenwärtige Krise grundlegend von früheren Lehrkrisen in dem Sinne unterscheidet, dass frühere Fehler typischerweise einer einzigen Wahrheit des Glaubens entgegenstanden. Der Arianismus beispielsweise leugnete ausdrücklich die Göttlichkeit Christi. In unserer Zeit gibt es jedoch einen allgemeinen Angriff auf die offenbarte Wahrheit im allgemeinen und sogar auf die Vernunft selbst.

Das Heilmittel für diese Krise sei, so erklärte er, in dem immerwährenden Lehramt der Kirche verankert zu bleiben, wie es in den rund 100 Jahren vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgesprochen wurde. Er fuhr fort, aus drei Lehrbüchern dieser Zeit ausführlich zu zitieren: (1) Die dogmatische Konstitution des Vatikans I Dei Filius (über den katholischen Glauben, 1870), (2) die Enzyklika E Supremi (Über die Wiederherstellung Aller Dinge in Christus, 1903), und (3) die einleitende Enzyklika Summi Pontificatus (Über die Einheit der menschlichen Gesellschaft, 1939) von Papst Pius XII .

Dei Filius von Vatikan I enthält natürlich diese entscheidende Passage:

Lasst daher in jedem einzelnen und allen, in den Individuen und in der ganzen Kirche, zu allen Zeiten und im Fortschreiten der Zeitalter, Wachstum und reichliche Fortschritte im Verständnis, Wissen und in der Weisheit wachsen, aber nur innerhalb der richtigen Grenzen, in der dasselbe Dogma, denselben Sinn und dasselbe Urteil [eodem sensu eademque sententia]. " [4]

Mit anderen Worten, die Wahrheit ist unveränderlich; unser Verständnis davon kann und sollte wachsen, aber dieses Wachstum beinhaltet niemals eine "Evolution" oder "Mutation" des Dogmas zu etwas, das dem entgegensteht, was die Kirche bereits definiert hat. Bischof Schneider hob diesen Punkt hervor, indem er Dei Filius zitierte :

"Denn die Lehre des Glaubens, die Gott offenbart hat, ist nicht als eine philosophische Entdeckung gedacht, die durch die menschliche Intelligenz vervollkommnet werden kann, sondern als eine göttliche Ablagerung, die dem Ehepartner Christi auferlegt ist, um treu geschützt und unfehlbar verkündet zu werden. Daher muss diese Bedeutung der heiligen Dogmen, die einmal von der Heiligen Mutter Kirche verkündet wurde, immer aufrechterhalten werden, und es darf niemals ein Verzicht auf diesen Sinn unter dem Vorwand eines tieferen Verständnisses stattfinden. " [5]

Die falsche Vorstellung von der Wahrheit, die sich zu etwas anderem "entwickelt", ist das Wesen der Moderne, die " Synthese aller Irrlehren " [6], die sich aus den Irrtümern des Naturalismus und Rationalismus des Vatikans I entwickelte. Papst Pius X. verbrachte ein Jahr Die Mehrheit seines Pontifikats kämpfte gegen die modernistische Häresie, die zu seiner Zeit in die klerikalen Reihen eingedrungen war. Die zugrunde liegende Ursache der Moderne ist eine Ablehnung der Vorherrschaft Gottes und seiner geoffenbarten Wahrheit. Wie St. Pius X. erklärte und Bischof Schneider zitierte:

"Das ist in Wahrheit die Kühnheit und der Zorn, die überall bei der Verfolgung der Religion, bei der Bekämpfung der Dogmen des Glaubens, in der schamlosen Anstrengung, alle Beziehungen zwischen dem Menschen und Gott auszureißen und zu zerstören, angewendet werden!" [7]

Pius XII wiederum wandte sich in Summi Pontificatus , wie von Bischof Schneider zitiert , an viele der gleichen Themen :

"Das gegenwärtige Zeitalter, ehrwürdige Brüder, hat durch die Hinzufügung neuer Fehler zu den doktrinären Verirrungen der Vergangenheit diese zu Extremen getrieben, die unvermeidlich zu einem Chaos führen. Vor allem ist es sicher, dass die radikale und letzte Ursache der Übel, die Wir in der modernen Gesellschaft beklagen, die Leugnung und Ablehnung einer universellen Norm der Moral sowohl für das individuelle und soziale Leben als auch für die internationalen Beziehungen ist; Wir meinen die heute so verbreitete Mißachtung und die Vergeßlichkeit des Naturgesetzes selbst, das seine Grundlage in Gott, dem allmächtigen Schöpfer und Vater aller, höchsten und absoluten Gesetzgebers, allweisen und gerechten Menschen, hat. " [8 ]

Mehrmals betonte Seine Exzellenz, wie zeitgemäß die von ihm zitierten magisteristischen Äußerungen für den heutigen Tag seien, ebenso wie "einige eindrucksvolle Behauptungen" von Erzbischof Fulton Sheen, "die die prophetische Stimme des höchsten Lehramtes vollkommen bestätigen." Er bezog sich auf ein Radio Predigt, die 1947 von Monsignore Sheen mit dem Titel " Signs of Our Times. "In dieser Predigt sprach der zukünftige Erzbischof ausführlich über den Teufel, den Antichristen und die Gegenkirche, die der Teufel als" einen mystischen Körper des Antichristen, der in allen Äußerlichkeiten dem mystischen Körper von Christus. " [9] Interessanterweise bezog sich Bischof Schneider in diesem Teil seines Vortrags auf Amoris LaetitiaEine "falsche Interpretation", von der er sagte, "führt zu dieser Konsequenz, um letztendlich zu sagen, dass das Gute böse und das Böse gut ist."

Bischof Schneider beendete seine Rede, indem er alle Anwesenden ermahnte, mit den Worten des heiligen Pius X. (den er sagte, er verdient, "der Große" genannt zu werden), immer wachsam gegen die List des Teufels zu bleiben und sich gegen seine falschen Propheten auszusprechen "Die das Böse gut und das Gute böse nennen."

100 Jahre seit Fatima; 50 Jahre Überrest

Die Katholische Identitätskonferenz soll nicht nur die "kämpfenden Stämme" der Traditionalisten vereinigen, sondern auch, wie der Name schon sagt, eine starke katholische Identität fördern . Gerade für jüngere Teilnehmer erfordert dies eine Überprüfung unserer Wurzeln, wie es geschrieben steht: "Erinnere dich an die alten Zeiten, denke an jede Generation: frag deinen Vater, und er wird dir erklären: deine Ältesten und sie werden es dir sagen "(Deut. 32: 7). Dies war das Thema von Michael Matts Vortrag "100 Jahre seit Fatima; 50 Jahre Überrest ", in der er uns die Geschichte der Traditionalistenbewegung und die Beteiligung ihrer Familie darstellte.

Er begann damit, einige der Väter der Traditionalistenbewegung zu beschreiben, Männer wie Michael Davies, Hamish Fraser, William Marra, Walter Matt und Erzbischof Marcel Lefebvre. "Diese Männer", betonte er, "ging es nicht um liturgische Vorlieben. Es ging nicht darum, für die Messe zu kämpfen, die sie mögen. Es ging um so viel mehr als das. "Für diese tapferen Männer ging es darum, an der Tradition festzuhalten, nicht an ihren persönlichen Meinungen. Michael fasste zusammen: "Sie waren dabei, es zu gewinnen, und sie waren aus den richtigen Gründen dabei."

Nachdem er ein wenig über den Bruch in der Familie Matt, verursacht durch das II. Vatikanische Konzil - speziell zwischen seinem Vater Walter Matt und Onkel Alphonse Matt (Walters Bruder) - erzählt hatte, erwähnte Michael Dietrich von Hildebrand, ein entschiedener Gegner der Neuen Messe und anderer postkonziliare Neuheiten. Er zitierte Dr. von Hildebrands Position, wie sie 1970 in einem Brief an Alphonse Matt, den damaligen Herausgeber von The Wanderer, ausgedrückt wurde :

"Sie nehmen an, dass das neue ordo missae und vor allem die Rubriken für mich lediglich eine persönlich schmerzhafte Veränderung darstellen, indem wir etwas sehr Schönes und Perfektes durch etwas weniger Schönes und weniger Perfektes ersetzen. Aber leider bin ich der Überzeugung, dass der neue ordo missae der größte pastorale Fehler ist und dass seine Konsequenzen für die Kirche katastrophal sein können.

Ich stimme Ihnen jedoch völlig zu, dass es ein schwerwiegendes Problem ist, ob man es öffentlich oder nur intra muros ["innerhalb der Mauern"] kritisieren sollte. In Bezug auf dieses Problem muss jeder seinem Gewissen folgen. Aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht, dass Sie nicht nur auf eine öffentliche Kritik am neuen ordo missae verzichten, sondern den "Wanderer" zu einem Instrument machen, um den neuen ordo zu propagieren und zu loben. " [10]

So schrieb der Mann, den Pius XII. Als "Arzt der Kirche des 20. Jahrhunderts" bezeichnete, sehr zum Leidwesen gewisser "konservativer" Katholiken (Vatikan II).

Er konzentrierte sich auf praktische Erfahrungen aus der Geschichte, die er teilte, und betonte, wie wichtig es sei, dass Familien von einem Kreuzzugsgeist erfüllt würden . Mit anderen Worten, es ist nicht genug für Eltern, ihre Kinder einfach zur traditionellen lateinischen Messe am Sonntag zu bringen und der Welt zu erlauben, sie den Rest der Woche zu beeinflussen. Nein, wir müssen ständig kämpfen, um unsere Kinder vor der Ansteckung der Welt an allen Fronten zu schützen und unsere Häuser zu Hauskirchen zu machen, in denen Christus der König lebt und regiert. Nur so können unsere Kinder den Glauben bewahren.

Abschließend hielt Michael einen leidenschaftlichen Appell an alle Traditionalisten, die wahre Messe zu verteidigen, während sie auch den traditionell orientierten Novus-Ordo- Katholiken, insbesondere den Priestern , mit Demut und Nächstenliebe begegneten. Wenn sie für die Tradition offen sind und in unsere Richtung gehen, sollten wir sie willkommen heißen und nicht verurteilen. Ich hoffe aufrichtig, dass dieser Aufruf zu Herzen genommen wurde und in die Praxis umgesetzt wird.

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CIC religiös
Veröffentlicht in Schlagzeilen



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-ii-church-where-do-we-go-from-here
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ry=Matt+Gaspers


von esther10 04.12.2017 00:48

Bergoglio erhebt seine Interpretation von Amoris Laetitia zum "Lehramt"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 04/12/2017 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Sogleich gab Bergoglio seine Antwort an die dubia durch einen Brief, in dem er seine Zustimmung gab, die Interpretation der argentinischen Bischofskonferenz in den offiziellen Akten des Apostolischen Stuhls zu veröffentlichen und sie so zum "Lehramt" zu erheben.

Im September 2016 schickte Bergoglio einen Brief an die argentinischen Bischöfe, um ihre heterodoxe Interpretation von Amoris Laetitia zu unterstützen. Die argentinischen Bischöfe hatten einen Leitfaden für Priester herausgegeben, in dem festgelegt wurde, dass wiederverheiratete geschiedene Personen, die mehr uxorio (als Ehemänner) leben, die Kommunion erhalten können. Bergoglio schrieb dann: "Es gibt keine anderen Interpretationen".

Aus unserem Artikel von damals:

Das Dokument interpretiert die Priester Kapitel 8 von Laetitia Amoris von den Bischöfen der pastoralen Region Buenos Aires auf, wie mit Paaren zu tun, die, nachdem sie geschieden wieder geheiratet haben, aber nicht Aufhebung ihrer früheren Ehe zu empfangen. Es folgt eng der Sprache der umstrittensten Teile des Dokuments, einschließlich der berüchtigten Fußnote 351, die die Tür zum Sakrileg öffnet.

Das absichtliche Fragment aus Kapitel 8 von Amoris Laetitia:

[...] Da die Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass eine objektive Situation der Sünde -die subjektiv nicht zu beanstanden ist , oder sogar vollständig onlaakbaar - eine Person in der Gnade Gottes leben kann, liefhebbben und wachsen kann , in das Leben der Gnade und der Nächstenliebe, während sie dazu von der Kirche Hilfe erhalten. " (351)

351: In einigen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente einschließen . Deshalb „Ich möchte Priester erinnern , dass das Geständnis nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit Gottes Barmherzigkeit (Evangelii Gaudium, 4: AAS 105 [2013], 1038) sein sollte. Ich möchte auch sagen, dass die Eucharistie " kein Preis für das Vollkommene ist, sondern eine kraftvolle Medizin und Nahrung für die Schwachen " (ebd., 47: 1039).

Die Richtlinie der „Grundkriterien für die Anwendung von Kapiteln acht Amoris Laetitia“ genannt Bischöfe sagt , dass in „komplexen Situationen , wenn ein Ehepaar keine Nichtigkeitserklärung (der früheren Ehe) bekommen, den Priester dennoch vorwärts kann gehen und ihnen die Erlaubnis zur heiligen Kommunion geben . „Wenn der Priester erkennt an, dass“ ein besonderer Fall gibt es Einschränkungen, die die Verantwortung und Schuld zu verringern, vor allem , wenn man bedenkt , dass er von den Kindern des neuen Vereins in einer anderen Fehler fallen würde „schaden, sagte die Leitlinie. "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit, Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zu erhalten (vgl. Anmerkungen 336 und 351)."

Bergoglio bestätigt diese Leitlinie in seinem Brief mit überschäumendem Lob für die Arbeit der Bischöfe. Er schrieb: "Ich danke Ihnen für die Arbeit, die sie dafür geleistet haben: ein echtes Beispiel für die Hilfe für die Priester."

Er fügte hinzu: "Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia. Es gibt keine anderen Interpretationen. Und ich bin mir sicher, dass es viel Gutes bringen wird. Möge der Herr diese Anstrengung der pastoralen Nächstenliebe belohnen. "

[...]

Das durchgesickerten Dokument stellt die erste ausdrückliche Bestätigung, dass Bergoglio Amoris Laetitia interpretiert als erlaubt wieder geheiratet ohne die Bedingung für ‚katholischen‘ heilige Kommunion geschieden, dass das Paar in dieser irregulären Situation wie Bruder und Schwester ohne sexuelle Beziehung lebt, wie immer von der Kirche gefordert.

Der bewusste Brief:



Der Vatikan-Journalist Marco Tosatti berichtete gestern, dass die Aufnahme des Briefes in die AAS nun bestätigt sei:

Die „privaten“ Brief von Papst Francis an die argentinischen Bischöfe wurde in der Ausgabe vom Oktober 2016 veröffentlicht Acta Apostolicae Sedis, nachdem sie Leitlinien für die Anwendung von Kapitel 8 des Amoris Laetitia (der Abschnitt mit dem berüchtigten Fußnote zu geben ausgegeben hatte Gemeinschaft mit den wieder Verheirateten geschieden). Richtlinien, die hier erwähnt und hervorgehoben wurden, sind alles andere als klar.

Die Veröffentlichung dieses Schreibens im Acta wird durch eine kurze Kenntnis von dem Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin, mit einer offiziellen Ankündigung einer päpstlichen Audienz im Juni 2017 begleitet , die sagten , dass der Papst selbst die beiden Dokumente wollten - die Richtlinien und Brief - veröffentlicht auf der Website von Acta Apostolicae Sedis .

Sie können das entsprechende Dokument hier einsehen. (Achtung: es ist ein schweres PDF von fast 1200 Seiten).


Die bewusste Passage in den Akten des Apostolischen Stuhls, einschließlich der Notiz von Kardinal Parolin mit dem Zitat von Bergoglio. Quelle: Vatikan.va.
Spezialist für Amtsgewalt. John Joy sagt, dass dies bedeutet, "dass es eine offizielle Handlung des Papstes ist, und nicht die Handlung des Papstes als Privatperson. Es kann also nicht einfach als private Bestätigung ihrer Anwendung von AL abgetan werden. Es ist eine offizielle Bestätigung. "

Dr. Joy erklärte auch, dass die Hinzufügung des Briefes an die AAS die Möglichkeit einer orthodoxen Interpretation von Amoris Laetitia ausschließe und dass der unorthodoxe Weg der offizielle Weg sei.

So macht Bergoglio erneut klar, dass die so genannte "orthodoxe" Interpretation abgelehnt werden kann und die heterodoxe Interpretation die richtige Interpretation ist. Das wollte Bergoglio uns mit Amoris Laetitia sagen: Das 6. Gebot muss nicht immer eingehalten werden - Ehebruch ist nicht immer Sünde. Zeigen Sie auf eine andere Zeile.

Diese Bergoglio auch antwortete indirekt mit dem dubia die vier (jetzt zwei) Kardinäle. Kardinal Burke wird lange auf die richtige Antwort von Bergoglio (für Burke) warten müssen. Die formelle Korrektur ist daher eine Notwendigkeit. Und dann wird ein Schisma unvermeidlich werden. Im März in der Londoner Times Artikel erschien die besagt , dass einige Kardinäle jetzt Bergoglio an die Macht geholfen wollen Bergoglio aus Angst abfinden , dass seine Agenda zu einer Spaltung führen würde , die „schlechter“ als die , die durch Martin Luther ist, und dass die Kirche folglich als Institution "zerrüttet" wird. Diese Geschichte zeigte, dass zumindest einige von dieser Gruppe daran interessiert waren, Bergoglio durch Kardinal Pietro Parolin zu ersetzen.

Es ist auch wichtig , dass eines der Mitglieder der Bischofskonferenz von Argentinien zu beachten, die Richtlinien über die G uitvaardigden und die Bergoglio gebilligt, Erzbischof Victor Fernández, ein Senior - Berater und enger Verbündeter von Bergoglio. Er würde schreiben Berichten zufolge bringen helfen Amoris Laetitia haben und war auch einer der Autoren des Abschlussberichts der Synode über die Familie im Jahr 2015. In einem Interview Mai 2015 Fernández sagte noch über Bergoglio , die er bedeutet „eine irreversible Reform ist ".



Viele werden den Glauben verlieren und überall wird es Verwirrung geben. Die Schafe werden vergeblich nach ihren Hirten suchen. Eine Spaltung wird das heilige Gewand Meines Sohnes zerreißen.Dies wird das Ende der Zeit sein, das in der Heiligen Schrift vorausgesagt wird und an vielen Orten von mir erinnert wird. Der Schrecken der Grausamkeiten wird seinen Höhepunkt erreichen und die in La Salette angekündigte Züchtigung mit sich bringen. Der Arm meines Sohnes, den ich nicht mehr aufhalten kann, wird diese arme Welt bestrafen, die für ihre Verbrechen zahlen muss. Man wird nur über Kriege und Revolutionen sprechen. Die Elemente der Natur werden freigesetzt und werden selbst unter den Besten Angst machen. Die Kirche wird von all ihren Wunden bluten. Glücklich diejenigen, die ausharren und Zuflucht in Meinem Herzen suchen, denn am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz siegen. (Unsere Liebe Frau im dritten Geheimnis von Fatima)

https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

von esther10 04.12.2017 00:44

Nunzio Galantino soll nach Gerüchten aus Rom neuer Erzbischof von Bari werden
4. Dezember 2017


Nunzio Galantino: Durch zu eifrige Umsetzung der päpstlichen Wünsche in der Gunst gesunken?

(Rom) Die Gerüchteküche über Umbesetzungen, Entlassungen und Wegbeförderungen an der Römischen Kurie brodelt derzeit. Entsprechende Meldungen betreffen unter anderem Kurienerzbischof Georg Gänswein, derzeit Präfekt des Päpstlichen Hauses, und Msgr. Guido Marini, den Päpstlichen Zeremonienmeister. Aber auch Bischof Nunzio Galantino, der von Franziskus ernannte Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, der wenig rühmlich in Erscheinung getreten ist, soll gerüchteweise aus Rom wegbefördert werden.

Der „Mann des Papstes“

Msgr. Galantino wurde Ende 2011 zum Bischof der kleinen Diözese Cassano all’Jonio in Kalabrien ernannt. Zuvor lehrte der zweifach promovierte Philosoph und Theologe an der Theologischen Fakultät für Süditalien Theologische Anthropologie. Im Herbst 2013 wurde Papst Franziskus auf ihn aufmerksam und ernannte ihn zum Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz. Da der Papst als Bischof von Rom dieser Bischofskonferenz angehört, steht ihm das Ernennungsrecht sowohl des Vorsitzenden als auch des Generalsekretärs zu.


Galantino mit Papst Franziskus

Den von Benedikt XVI. ernannten Vorsitzenden, Angelo Kardinal Bagnasco, wollte Franziskus aus Imagegründen nicht absetzen, weil dies einen zu augenscheinlichen Bruch mit seinem Vorgänger bedeutet hätte. Daher setzte er im zweiten Glied an. Die Ernennung des Generalsekretärs fand erwartungsgemäß kaum öffentliche Beachtung. Mit Galantino als „Mann des Papstes“ blieb Kardinal Bagnasco zwar (vorerst) weiter im Amt, war aber entmachtet.

Unterdessen bereitete Franziskus die Nachfolge Bagnascos vor. Im Februar 2014 ernannte er überraschend den Erzbischof von Perugia, Msgr. Gualtiero Bassetti, zum Kardinal. Im Mai 2017 ernannt er ihn zum neuen Vorsitzenden der Bischofskonferenz.

Seither deuten sich Machtkonflikte an. Mit der Ernennung Bassettis war nicht mehr Galantino der Mann des Papstes in der Bischofskonferenz. Die Zeiten, „als ihn Papst Franziskus zum Generalsekretär und faktisch zu seinem einzigen Statthalter ernannte mit der Wirkung, daß jedes Wort und jede Entscheidung von ihm wog, als kämen sie vom Papst selbst“, wie der Vatikanist Sandro Magister Mitte Oktober schrieb, sind offenbar vorbei.

Hang zum Politischen mit seltsamen Wortmeldungen


Galantino mit Eugenio Scalfari

Bischof Galantino war bisher vor allem durch drei Dinge aufgefallen. Einmal durch die harte Hand, mit der er die Medien der Bischofskonferenz auf päpstlichen Kurs mit deutlich progressivem Zungenschlag trimmte. Dazu gehörte auch eine Distanzierung von der Lebensrechtsbewegung. Dann durch seinen Hang zu politischen Interventionen. Er handelte hinter den Kulissen, offenbar mit Zustimmung des Vatikans, den „Kompromiß“ mit der italienischen Linksregierung zur „Homo-Ehe“ aus, während zwei Millionen Katholiken und Menschen guten Willens, die Ende Januar 2016 in Rom für Ehe und Familie und gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie demonstrierten, im „Regen stehengelassen“ wurden. Und schließlich noch durch seltsame Wortmeldungen.

Im Juli 2016 hielt er beim Weltjugendtag in Krakau Jugendlichen eine Katechese, die als Bibelfälschung in die Annalen einging. Galantino behauptete, daß durch das Gebet Abrahams Sodom vor der Zerstörung gerettet worden sei. In Wirklichkeit werden die Städte Sodom und Gomorrha in der biblischen Erzählung wegen der Sündengreuel ihrer Bewohner vernichtet. Galantinos Neuerfindung der Geschichte wurde als Entgegenkommen gegenüber der Gender-Ideologie gewertet, denn die Hauptsünde, die zur Zerstörung der beiden Städte führte, war die Homosexualität.

Galantinos Luther-Hörigkeit

Im vergangenen Oktober wollte auch Bischof Galantino seinen Beitrag zur Annäherung der katholischen Kirche an Luthers „Reformation“ leisten. Bei einer Tagung an der Lateranuniversität gab der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz einen Auszug aus einer Luther-Predigt von 1522 wieder. Vor allem aber nahm er sie für bare Münze.


Galantino und Luther
Galantinos Luther-Zitat:

„Während ich geschlafen habe, hat Gottes Wort es gemacht, daß der Papst gestürzt ist.“
Das Originalstelle in Luthers Predigt:

„Ich habe allein Gottes Wort getrieben, gepredigt und geschrieben, sonst habe ich nichts getan. Das hat, wenn ich geschlafen habe, wenn ich Wittenbergisches Bier mit meinem Philipp [Melanchthon] und Amsdorff getrunken habe, so viel getan, daß das Papsttum so schwach geworden ist. Ich hab nichts getan, das Wort hat es alles gewirkt und ausgerichtet.“
Galatino schloß aus dieser Luther-Predigt:

„Die von Martin Luther vor 500 Jahren ausgelöste Reformation war ein Ereignis des Heiligen Geistes. Luther selbst hat sich nicht für den Urheber der Reformation gehalten, indem er schrieb: ‚während ich geschlafen habe, hat Gott die Kirche reformiert‘. Die Reformation entspricht der Wahrheit, die in der Formel ‚Ecclesia semper reformanda‘ ausgedrückt ist.“
Weil Luther 1522 in einer Predigt behauptete, der Heilige Geist habe die ganze Reformation gemacht, ist es für Bischof Galantino tatsächlich so. Soviel Luther-Hörigkeit findet man nicht einmal ansatzweise unter heutigen lutherischen Amtsträgern. Ist der katholische Bischof im Jahr 2017 gar der wortgläubigste Anhänger Luthers? Wahrscheinlicher ist, daß es Galantino Papst Franziskus einfach nur besonders rechtmachen wollte.

Übereifrige Papsttreue?

Dieser Übereifer in der Interpretation päpstlicher Wünsche scheint Galantinos Abstieg eingeläutet zu haben. Vor anderthalb Monaten schrieb Sandro Magister:

„Daß Galatino die päpstliche Gunst verloren hat, ist immer offensichtlicher.“
Am 2. Dezember stellte die Internetzeitung La Fede Quotidiana nun die Frage:

„Wird Nunzio Galantino nächster Erzbischof von Bari?“


Galantino mit Alberto Melloni (Schule von Bologna, rechts)

Bari ist nach Neapel das bedeutendste Bistum Süditaliens. In der apulischen Stadt werden die Reliquien des heiligen Nikolaus von Myra aufbewahrt, die zu den bedeutendsten der Christenheit zählen. Der Gedenktag des in zwei Tagen die Kirche und in den katholischen Gegenden des deutschen Sprachraumes auch ganz besonders die Kinder feiern.

Es wird sich zeigen, ob Papst Franziskus in diese Richtung denkt, oder ob es nur einige Kirchenkreise sind, die Galantino aus seiner jetzigen Position entfernen möchten. Für ihn wird ins Feld geführt, daß er selbst aus Apulien stammt. Er wurde im August 1948 in der Normannen-Gründung Cerignola in der Provinz Foggia geboren. Bis zu seiner Bischofsernennung wirkte er in seinem Heimatort und in Bari. Vor allem gilt ja eines: Galantino ist Papst Franziskus treu ergeben. Papst Franziskus verfolgt wie kein anderer Papst der jüngeren Kirchengeschichte das Ziel, eine Kursänderung durch Personalentscheidungen zu erreichen.

Der amtierende Erzbischof von Bari, Msgr. Francesco Cacucci, der im Zusammenhang mit der Wallfahrt von Reliquien des heiligen Nikolaus nach Rußland auch international bekannt wurde, vollendet am 26. April 2018 sein 75. Lebensjahr. Folgt man der Praxis von Papst Franziskus, dürfte er somit in wenigen Monaten emeritiert werden. Cacucci gehört weder zum engeren Kreis der Bergoglianer noch herrscht in Bari eine besondere Situation, die eine Verlängerung im Amt aus der Sicht des Papstes empfehlenswert oder notwendig erscheinen ließe.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Diocesi Cassano all’Jonio/Campanadelvillaggio/formiche.net/

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von esther10 04.12.2017 00:42




US-Kardinäle, Bischöfe halten ein großes Treffen mit Dissidenten Theologen auf Amoris Laetitia

Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Blasiert Cupich , Boston College , Charles Scicluna , Kevin Farrell , National Catholic Reporter , Robert McElroy

BOSTON, Massachusetts, 6. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Zwei Kardinäle und ein Dutzend Bischöfe nahmen diese Woche am Boston College an einer Konferenz teil, bei der sie eine Reihe von Dissidenten-Katholiken trafen, um Strategien zur Umsetzung der kontroversen Lehren von Papst Franziskus über Ehe und Familie zu diskutieren in Diözesen in den Vereinigten Staaten.

Jesuit James Keenan, ein Theologe am Boston College und einer der Hauptorganisatoren des 5.-6. Oktober, sagte, dass die Konferenz "die anhaltende Aufnahme von Amoris in den USA stärken und fördern wird".

Er sagte, dass es bei der Veranstaltung darum gehe, "eine Agenda für die Zukunft der Kirche" in den USA zu setzen

Keenan bezeugte 2003 gegen einen Massachusetts-Zusatz, der Heirat zwischen einem Mann und einer Frau definiert. Er argumentierte, dass "ich als Priester und als moralischer Theologe nicht sehen kann, wie jemand die römisch - katholische Tradition benutzen könnte, um [die Abänderung] zu unterstützen." Er sagte, die Gesetzesvorlage würde "Schwulen und Lesben" die gesamte Bandbreite der menschlichen und Bürgerrechte."

Der Dissidenten-Nachrichtensender National Catholic Reporter (NCR) scheint das exklusive Privileg erhalten zu haben, über die Konferenz zu berichten. Links über die Veranstaltung auf der Website des Boston College verweisen auf Artikel auf der NCR-Website. Auf ihrer Website erklärt NCR , dass eine "Handvoll Presseeinrichtungen eingeladen wurden, über das Verfahren zu berichten, einschließlich NCR."

Es bleibt jedoch unklar, ob katholische Nachrichtenmedien die Veranstaltung übernahmen.

Cardinal Blase Cupich von Chicago ist Co-Moderator der Konferenz. Im Juni interpretierte der Kardinal Amoris Laetitia als Aufruf an die Katholiken, "von einer jugendlichen Spiritualität zu einer erwachsenen Spiritualität" zu kommen, wo sie ihre "Gewissensfreiheit" nutzen können, um "die Wahrheit" in ihrem Leben zu erkennen.

Während der 2015 abgehaltenen Familiensynode, zu der Cupich auf Einladung von Papst Franziskus eingeladen hatte, sagte der damalige Erzbischof , dass aktive Homosexuelle die Heilige Kommunion empfangen können. Später verteidigte er seine Ansicht in einem ABC-Interview mit der Aussage, dass, wenn "schwule" Personen mit "gutem Gewissen" erkennen, dass sie die heilige Kommunion empfangen sollen, "sie ihrem Gewissen folgen müssen".

Die Konferenz des Boston College bestand aus Podiumsdiskussionen zwischen Prälaten, Theologen und Rechtsanwaltsanwärtern, von denen viele entgegen der ständigen katholischen Lehre über die Ehe, die Sakramente, das Gewissen und die Existenz absoluter moralischer Normen Positionen bekleiden.

Natalia Imperatori-Lee, eine Theologin am Manhattan College, sagte gestern in einer Podiumsdiskussion, dass Papst Franziskus Respekt für die moralischen Entscheidungen fordert, die Laien in ihrem Leben machen und dass er daran arbeitet, die "Infantilisierung der Laien" zu überwinden.

"Die Infantilisierung der Laien hat ihre historischen Wurzeln in der Sicht der Laien als Objekte der Kontrolle des Klerus: Bezahlen, beten und gehorchen, oder wie Pius X. in der Enzyklika Vehementer Nos von 1906 feststellt , ist das Recht der Laien sich führen zu lassen «, sagte sie.

Sie betonte, dass Amoris Laetitia Pastoren dazu aufruft, Entscheidungen zu respektieren, die Laien nach einem Prozess der Einsicht im Gewissen treffen.

"Die Ersetzung des Gewissens ist ein Akt der Herrschaft ... Es ist ein Machtmissbrauch", sagte sie.

Cathleen Kaveny, Theologin und Zivilanwältin am Boston College, sprach in einer Podiumsdiskussion darüber, wie die katholische Kirche nach Amoris Laetitia ihre Auffassung von Wiederverheiratung als permanenten "Ehebruch" neu bewerten muss.

"Jesus hat eindeutig Ehebruch abgelehnt", sagte sie. "Es ist klar, dass er Scheidung und Wiederverheiratung als dem ursprünglichen Willen Gottes widersprechend ablehnt."

"Aber nichts in Jesu Worten oder Verhaltensweisen verlangt, dass die Sünde, die mit Scheidung und Wiederverheiratung einhergeht, als eine Sünde konzipiert werden muss, die auf unbestimmte Zeit fortbesteht, ohne die Möglichkeit einer effektiven Reue", sagte sie den Konferenzteilnehmern.

"Eine solche Anforderung in jedem Fall zu verhängen, ist nicht barmherzig", sagte sie. "Und Gnade ist der ultimative Prüfstein für den göttlichen Gesetzgeber."

Kaveny sagte, die Kirche würde gut daran tun, sich an das US-Zivilrecht als Ressource für eine Neubewertung zu wenden.

Sie gab das Beispiel eines Falles, in dem der Oberste Gerichtshof entschied, dass Polygamisten nicht für getrennte Verbrechen für jedes Jahr angeklagt werden könnten, in dem sie mit zahlreichen Partnern verheiratet waren, weil solche Anklagen mit ihrer "gelebten Erfahrung" übereinstimmen müssen.

Bemerkenswert ist die Teilnahme an der Konferenz von Jesuiten P. Antonio Spadaro, päpstlicher Vertrauter und Herausgeber der italienischen Zeitschrift La Civiltà Cattolica. Spadaro hat Amoris Laetitia verteidigt, weil er den geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken den Zugang zu den Sakramenten öffnete. Er sorgte im Januar für Kontroversen, als er in Bezug auf die Gegenreaktion, die durch die Lehre des Papstes ausgelöst wurde, twitterte : "2 + 2 in #Theology kann 5 machen", weil "es mit #Gott und #der #Lebensfähigkeit von #Personen zu tun hat."

Spadaro sagte den Anwesenden auf der Konferenz, dass die katholische Kirche nach Amoris Laetitia nicht länger allgemeine Regeln festlegen könne, die für ganze Gruppen von Menschen gelten.

"Wir müssen daraus schließen, dass der Papst erkennt, dass man nicht mehr von einer abstrakten Kategorie von Personen sprechen kann und ... von einer Integrationspraxis in einer Regel, die in jedem Fall absolut zu befolgen ist", sagte er.

"Da der Grad der Verantwortung nicht in allen Fällen gleich ist, müssen die Folgen oder Auswirkungen einer Regel nicht immer gleich sein", fügte er hinzu.

"Es ist nicht mehr möglich, Menschen auf der Grundlage einer Norm zu beurteilen, die über allem steht", schloss er.

Kardinal Kevin Farrell, Leiter des neuen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben des Vatikans, nahm ebenfalls an der Konferenz teil. Farrell hat genannt die geschiedenen und wieder verheirateten Empfang Communion einen „Prozess der Entscheidungsfindung und des Gewissens“ , die bei nach einer „Reise“ angekommen ist , wo das Paar von einem Priester begleitet wird. Er hat die Richtlinien eines anderen US-Bischofs kritisiert , die die Kommunion den wieder Verheirateten als "Spaltung" verweigern. Er lobte auch den Jesuitenpater Dr. James Martins Buch Building A Bridge . Das Buch wurde von anderen Bischöfen und sogar von einem Kardinal kritisiert, weil es versäumt hat, über die Sünde und ihre Tendenz zur Normalisierung der Homosexualität zu sprechen.

Farrell sprach gestern auf einer Diskussionsrunde über die Botschaft von Amoris Laetitia an Katholiken, die sich von Behördenstrukturen unzufrieden gemacht haben, so der National Catholic Reporter.

Zu den Rednern gehörte auch der Erzbischof von Malta, Charles Scicluna, der im Januar Richtlinien für die Durchführung von Amoris Laetitia verfasst hat , die es zivilrechtlich geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, die in Ehebruch leben, ermöglichen, die Kommunion zu empfangen, wenn sie "im Frieden mit Gott" sind.

Der maltesische Erzbischof sagte gegenüber Malta Indep in einem Interview im Jahr 2016 , homosexuelle Partnerschaften seien ein "Dienst an der Würde dieser Menschen". "Ich denke, wir sollten Gesetze unterstützen, die gleichgeschlechtlichen Partnern ihre Würde und ihren sozialen Schutz geben", sagte er Malta legalisierte im Juli homosexuelle "Heirat" mit wenig Widerstand von Scicluna oder seinem Bruder Bischof Mario Grech.

An der Konferenz nimmt auch der Bischof von San Diego, Robert McElroy, teil. Im vergangenen November rief er Priester in seiner Diözese dazu auf, geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, die in Ehebruch lebten, "das interne Forum des Gewissens zu nutzen, um zu erkennen, ob Gott sie zur Eucharistie ruft". LGBT-Familien "in ihren Gemeinden.

Die Konferenz kommt etwa zwei Wochen nachdem 60 katholische Geistliche und Laiengelehrte aus der ganzen Welt Papst Franziskus eine "Filialkorrektion" wegen "Propagierung von Häresie" erteilt haben. Sie bekräftigten, dass Papst Franziskus ketzerische Positionen über die Ehe, das moralische Leben und die Eucharistie, die eine Vielzahl von "Häresien und anderen Fehlern" in der gesamten katholischen Kirche verbreitet.
https://www.lifesitenews.com/news/us-car...nt-amoris-laeti

von esther10 04.12.2017 00:39




Kardinal "hat sich weiter entwickelt", indem er erklärt, was richtig und falsch ist, dank Papst Franziskus: Kommentator

Amoris Laetitia , Blase Cupich , Katholisch , Gewissen , Papst Franziskus

4. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Wenn Kardinal Blasi Cupich sagt, er möchte, dass Katholiken von "einer jugendlichen Spiritualität in eine erwachsene Spiritualität" abstammen , wo sie ihre "Gewissensfreiheit" nutzen können, um "die Wahrheit" in ihrem Leben zu erkennen , er gibt seine eigene Verantwortung als Schäfer auf, kommentierte ein katholischer Journalist in einem kürzlich erschienenen Artikel.

Matthew Schmitz, Chefredakteur von First Things, kritisierte kürzlich den Erzbischof von Chicago in einem Artikel mit dem Titel "Ein kühler Kardinal ". Er beharrte auf der Forderung von Cupich, dass sich Katholiken "wie Erwachsene" verhalten und "wie Erwachsene" behandelt werden sollten Der Ausdruck weist auf den Wunsch des Erzbischofs hin, dornige moralische Fragen an das Laiengewissen zu legen, um Recht von Unrecht zu bestimmen.

Schmitz schreibt: "Manche Leute haben eine kuriose Idee, dass ein Bischof sagen sollte, was in der Saison richtig und falsch ist, aber Cupich hat sich darüber hinaus entwickelt. Cupich will das katholische Gewissen von der Kontrolle des Klerus befreien. "Wenn Menschen mit gutem Gewissen zu einer Entscheidung kommen", sagt [Cupich], "ist es unsere Aufgabe, ihnen zu helfen, vorwärts zu kommen und das zu respektieren." Wenn es Ihnen gut geht, ist er auch. "

"Cupich schreibt Papst Franziskus seine Ideen zu", kommentierte Schmitz.

Der Schriftsteller vergleicht Cupich mit dem "coolen Vater", der ein umherziehendes Paar in Ruhe lässt oder darauf hinweist, dass er seine Bierflaschen nicht zählt. Diese Art von Vater, der es vorzieht, ein Kumpel zu sein, "sagte uns, wir sollten uns wie Erwachsene verhalten, also musste er nicht."

Cupich benutzt Amoris Laetitia , um die Verantwortung für das Laienbewusstsein zu rechtfertigen, sagt Schmitz. Der Autor kritisiert eine Präsentation auf der kürzlich von Cupichi veranstalteten Konferenz des Boston College über Amoris , bei der ein Sprecher die bischöfliche Autorität oder "Infantilisierung der Laien" mit einer "Kolonisierung des Gewissens" verband. Diese Verbindung verdächtigt Schmitz dient dazu, das bischöfliche Amt von der bischöflichen Verantwortung zu befreien:

"Wenn Bischöfe keine wirkliche Autorität über das katholische Gewissen mehr ausüben, können die Gläubigen frei tun, was sie wollen", schreibt er. "Aber so sind auch die Bischöfe. Sie müssen sich keine Sorgen mehr machen, wenn ihre geistlichen Beschuldigungen über Abtreibung, Ehebruch und Sakrileg fröhlich sind. Gerade diese Worte, mit ihren antiken und urteilenden Schattierungen, beginnen, der Verfeinerung des bischöflichen Amtes fremd zu klingen. Der Dialog ist angenehmer als die Polarisierung. "

Pius X.'s Vehementer Nos , der die klerikale Autorität verteidigt, trat auf der Konferenz in einen Tritte und so stellt Schmitz es in seine historische Perspektive. Als eine antiklerikale Regierung in Frankreich gegen die Kirche vorging, erkannte Pius X., dass eine nicht-hierarchische Kirche von der Welt beherrscht werden würde. Schmitz sagt, das Scheitern amerikanischer Bischöfe habe die Katholiken nicht befreit, sondern sie "an Staat, Markt und Stamm versklavt".

Inzwischen, wie leere Sitze in den Pfarreien bestätigen, versagen Cupichs Versuche, ein "cooler Vater" zu sein, indem er solche Popkulturbehörden wie den Schauspieler Mark Wahlberg umarmt, Schmitz argumentiert. Schlimmer noch, er beschuldigt den Kardinal, in einem anderen Sinne cool zu sein: "Gleichgültigkeit".
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"Er gibt vor, ein Freund von Menschen zu sein, die einen Vater brauchen", sagt Schmitz. "Anstatt aufzupassen, sieht er weg."

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