Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 25.03.2018 00:13



Die schwedisch-lutherischen Bischöfe Antje Jackelén (L) und Eva Nordung Byström (Magnus Aronson / IKON, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons)
BLOGS | 24. MÄRZ 2018

Einige Gründe, warum Frauen keine Priester sein können

"Nur ein getaufter Mann erhält gültig heilige Ordination. ... Die Kirche erkennt sich an diese Entscheidung des Herrn selbst gebunden zu sein. Aus diesem Grund ist die Frauenordination nicht möglich. "
Angelo Stagnaro
Das Hauptproblem bei illegalen Ordinierungen besteht darin, dass sie die Einheit der Kirche zerstören, indem sie eine konkurrierende Autoritätsstruktur schaffen. Dies entspricht nicht der biblischen Ermahnung:

Christus ist wie ein einzelner Körper, der viele Teile hat; Es ist immer noch ein Körper, obwohl er aus verschiedenen Teilen besteht. (1 Kor 12:12)

Wenn dissidente Christen entscheiden, dass sie die Vollmacht haben, zu ordinieren, wie sie es wünschen, zerstören sie die Einheit der Kirche. Dies war eines der Hauptprobleme der protestantischen Reformation. In der Enzyklika Veritatis Splendor von Johannes Paul II. Von 1993 erklärt der Papst, dass jede Spaltung in der Kirche ein Skandal ist. Im Jahr 2010 fügte die katholische Kirche den Versuch hinzu, Frauen auf einer Liste der sehr schweren Delikte oder Sünden, die mit Exkommunikation geahndet werden, zu ordinieren.

Es ist zwingend notwendig, die Rolle der Frau in der Kirche zu loben. Wie Erzbischof Donald W. Wuerl von Washington während einer Pressekonferenz erklärte, in der er die Haltung der Kirche gegen die Frauenordination darlegte, "kann die Dankbarkeit der Kirche gegenüber Frauen nicht stark genug erklärt werden. Frauen bieten einzigartige Einblicke, kreative Fähigkeiten und uneingeschränkte Großzügigkeit im Herzen der katholischen Kirche. "

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass Frauen in Gottes Augen Männern in Würde gleichgestellt sind. Dies ist jedoch kein Hinweis darauf, dass die Geschlechter in Bezug auf ihre Mission, die Kirche zu leiten, gleich sind. Einfach gesagt, die Kirche ist nicht befugt, Frauen in den Klerus aufzunehmen. Das Argument, dass Jesus durch die kulturellen Sitten der Zeit vor 2000 Jahren behindert wurde, ist aus mehreren Gründen albern:

Grund # 1. Mit Ausnahme des Judentums hatten 100 Prozent aller Religionen in der Welt zur Zeit Christi Priesterinnen. Es ist nicht vorstellbar, dass Jesus falsch geglaubt hat , dass Konvertiten zum Christentum kein weibliches Priestertum akzeptieren würden.

Grund # 2.Es ist lächerlich zu behaupten, dass Gott, hätte er es gewollt, genau das getan hätte, was er wünschte. Er entschied sich dafür, schrecklich zu leiden und so schändlich wie möglich zu sterben. Tatsächlich ist das gesamte Leben, der Dienst, die Passion, der Tod und die Auferstehung Christi so komplex und gut ausgearbeitet, dass es schwer vorstellbar ist, dass Er, wenn Er Frauen in Seinem Priestertum haben wollte, dies nicht hätte tun können. Wenn man bedenkt, dass er viele Dinge gelehrt hat, die kontrokulturell waren, und im Gegensatz zum mosaischen Gesetz der Interpretation der Tempelpriester widerspricht, ist es merkwürdig, zu denken, dass er keine gigantische, purpurne Kuh hätte ordinieren können, wenn er es für moralisch hielt und dazu passend. Weil Er Gott war, hätte Er jederzeit leicht eine weitere Regel - die Aufnahme von Frauen in das Priestertum der Kirche - erlassen können. Aber der hervorstechende,

Grund # 3. Die Vorstellung, dass Frauen zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte der Kirche christliche Priester gewesen waren, aber aufgrund eines geheimen männlichen Rassisten, der kirchlichen Kabale, die die "rechtmäßige" Führung der Frauen in der Kirche an sich gerissen hat, hat nichts mit der historischen Realität oder der Theologie der Kirche zu tun. Verschwörungstheorien sind ihrer Natur nach irrational und unlogisch und können nicht ernst genommen werden.


Grund # 4. Diejenigen, die sich für die Frauenordination einsetzen, verweisen auf Umfragen amerikanischer Katholiken, die eine große Unterstützung für die Idee nahelegen. Die Wahl der amerikanischen Katholiken durch die New York Timesund CBS News, die im Mai 2010 veröffentlicht wurden, zeigten, dass 59 Prozent Frauen ordinierten, während 33 Prozent dagegen waren. Der Punkt, den diese Feministinnen vermisst haben, ist, dass Moral und Theologie keine Frage der demokratischen Popularität sind. Wenn sie es wären, würde ich sofort die Kirche verlassen. Der Grund, warum ich damit zufrieden bin, katholisch zu sein, ist, weil die Kirche versteht und annimmt, dass die Wahrheit ewig ist und nicht auf Modeerscheinungen, Trends, Umfragen, willkürlichen Launen, geschmacklichen Vorlieben und "persönlichen Offenbarungen" beruht. Wenn es vor 2000 Jahren wahr war Dies gilt auch heute und in den nächsten 2000 Jahren. Die Ordination war ausnahmslos für Männer reserviert, und diese Tatsache kann trotz veränderter Zeiten nicht geändert werden.

Die Idee, dass sich die katholische Kirche ändern sollte, um in der modernen Welt "relevant" zu bleiben, ist albern. Wie GK Chesterton sagte: "Wir wollen nicht, wie die Zeitungen sagen, eine Kirche, die sich mit der Welt bewegen wird. Wir wollen eine Kirche, die die Welt bewegen wird. "Protestantische Organisationen kämpfen darum, die ganze Zeit und zu ihrem Nachteil relevant zu bleiben. Elf protestantische Konfessionen schließen ihre Türen jeden Tag in Amerika. Das liegt nicht daran, dass sie auf dem richtigen Weg sind, sondern weil sie es weit hinter sich gelassen haben. Warum wissen wir das? Jesus sagt es uns so:

Und ich sage dir, dass du Petrus bist, und auf diesem Felsen werde ich Meine Gemeinde bauen, und die Tore der Hölle werden es nicht überwinden. (Matthäus 16:18)

Wenn also eine christliche Konfession "überwunden" wird, war es offensichtlich nicht die eine, wahre, heilige, katholische und apostolische Kirche, die Jesus im Sinn hatte.

Wir sind nicht wie die Heiden oder Mormonen, deren Götter murmeln, stolpern und hantieren, sich nicht sicher sind, was sie sagen sollen und ständig ihre Meinung ändern. Ich verurteile jegliche vorgeschlagene Religion - einschließlich jeglicher feministischer Erfindung -, die auf der Annahme basiert: "Hätte Gott die Voraussicht gehabt, mich zu befragen, hätte ich ihn dazu gedrängt, [ die Lücke zu füllen ]." Dies ist nicht nur narzisstisch und spirituell schädlich, aber, ehrlich gesagt, dumm. Wenn jemand beschließt, sein eigenes Prophetentum anzukündigen und eine direkte Hotline für Gott beansprucht, dann brauchen sie ein bisschen mehr als nur ihre "aufrichtigen Gefühle", um dafür zu demonstrieren.

Gott wird seine Meinung nicht ändern. Er muss es nicht, denn Er ist Gott und weiß schon, was Er will.

Und die katholische Kirche mit ihrem rein männlichen Priestertum ist, was Er will.
http://www.ncregister.com/blog/astagnaro...cant-be-priests

von esther10 25.03.2018 00:11

Politik » Deutschland


Islam-Experte kritisiert Merkels Islam-Verständnis: „In vielen Islamverbänden herrscht Sprech- und Denkverbot“

Epoch Times23. March 2018 Aktualisiert: 23. März 2018 9:07
Islam-Experte Ahmad Mansour hat das Islam-Verständnis von Kanzlerin Merkel scharf kritisiert. Er sagt: "Wir brauchen eine ehrliche Debatte um Glaubensinhalte, Strukturen und die Zukunft des Zusammenlebens."

Mansour: "In vielen Islamverbänden und Moscheevereinen gibt es Geschlechterapartheid, Sprech- und Denkverbote und Antisemitismus".Foto: Omer Messinger/Getty Images

Islam-Experte Ahmad Mansour hat das Islam-Verständnis von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert.


Mit Blick auf Bundesinnenminister Horst Seehofers (CSU) Äußerung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sagte Mansour der „Welt“ (Freitag): „Ich finde es genauso unfair, dass Angela Merkel und Christian Wulff mit ihren Mantras, der Islam gehöre zu Deutschland, als die fortschrittlichen und moralisch-toleranten Stimmen dargestellt werden. Ihre Position ist genauso pauschalisierend und undifferenziert.“

Der Psychologe und Autor warf auch Seehofer Undifferenziertheit vor, zeigte sich aber dankbar für die von ihm angestoßene Debatte. „Wir brauchen eine ehrliche Debatte um Glaubensinhalte, Strukturen und die Zukunft des Zusammenlebens.“

Mansour warnte die CSU davor, mit AfD-Positionen punkten zu wollen. „Wer AfD-Wähler zurückgewinnen will, muss die Ängste der Menschen ernst nehmen – und diese nicht populistisch für seine Zwecke nutzen, sondern differenziert betrachten und vor allem Lösungen anbieten.“

Er warnte vor „Tabus aus Angst vor einem Rassismusvorwurf“. Mansour nahm auch Islamverbände und Moscheevereine in die Pflicht. In vielen seien „demokratische Positionen in der Minderheit. Da gibt es Geschlechterapartheid, Sprech- und Denkverbote und Antisemitismus“.

Menschen würden so dazu gebracht, eine schwarz-weiße Weltsicht zu haben. „In dieser sind Muslime immer Opfer und `der Westen` und die Medien immer Täter oder feindlich gegenüber dem Islam.“

Mansour verwies auf Muslime, die sich nicht nur über ihre Religion definierten. „Diese Leute dürfen wir in der Islam-Debatte nicht vergessen. Leider ist aber gerade der politische Islam oft erster Ansprechpartner der Politik.“ (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...e-a2382333.html

von esther10 25.03.2018 00:07

In China steht die Religion unter der Kontrolle der Kommunistischen Partei
3/25/18 12:05 UHR von Corrispondenza Romana



Die vom Zentralkomitee der Partei gewünschte Reform wurde in der Nationalen Volksversammlung beschlossen und gestern veröffentlicht. Für einige Christen ändert sich nichts: Es wird die übliche Repression sein. Ein protestantischer Lehrer: Das ist eine wichtige Veränderung seit Mao. Es zeigt die unbegrenzte Ausweitung der Macht der Partei. Zweifel am Dialog zwischen China und dem Vatikan: Die katholische Kirche wird ein Instrument der Unterstützung für die Partei werden. Die Förderung von Xia Baolong, dem Zerstörer von Kreuzen in Zhejiang.

Beijing (AsiaNews) - Die staatliche Verwaltung für religiöse Angelegenheiten (Sara), auch bekannt als das "Büro für religiöse Angelegenheiten", untersteht bis heute dem Staatsrat unter der direkten Regierung der Kommunistischen Partei. Dies zeigt ein detailliertes Reformprogramm der Partei und der staatlichen Institutionen, das gestern veröffentlicht wurde.

Die Entscheidung, Sara als einzelne Einheit zu beseitigen, wurde letzten Februar während der dritten Sitzung des Zentralkomitees der 19. Partei getroffen. Ein Teil dieses Reformprogramms wurde während der vor kurzem abgeschlossenen Nationalen Volksversammlung überarbeitet und korrigiert. Details des Programms wurden gestern veröffentlicht, was darauf hindeutet, dass diese Reform bis Ende 2018 umgesetzt werden wird.

Nach diesen Reformen werden religiöse Angelegenheiten von nun an vom United Front Labour Department (Dlfu), einem Organ des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, verwaltet, dessen Hauptaufgabe die Verwaltung der Beziehungen zu nichtkommunistischen Eliten ist. sowohl als Einzelpersonen als auch als Organisationen, in denen religiöse Gruppen ins Visier genommen werden. Unter der Autorität der Dlfu wurden auch das Business Office mit dem Overseas Chinese und der Ethnic Affairs Committee eingesetzt, die beide zuvor vom Staatsrat abhängig waren.

Bei chinesischen Christen und Beobachtern ist der Strukturwandel Gegenstand unterschiedlicher Bewertungen. Pater Liu, ein Priester aus Südchina, zuckt mit den Schultern: "Im religiösen Umfeld wird es nicht viele Veränderungen geben: weder größere Offenheit noch mehr Schließung. Es gibt nur den Wechsel, wer das Management betreibt, und das neue Subjekt wird die gleichen Dinge tun wie zuvor. "

Ein chinesischer Beobachter, der es vorzieht, anonym zu bleiben, betont: "Mit der Reform wird die gesamte Autorität unter die Partei gestellt, ohne die Macht mit dem Staatsrat zu teilen." Sie sagt auch, dass es keine wirklichen Neuigkeiten gibt: Sara war selbst in der Vergangenheit unter der Aufsicht von Dlfu; Darüber hinaus wird die Dlfu auch jetzt noch ein Exekutivbüro brauchen, um seine Arbeit auszuführen, und dieses Büro ist Sara.

"Vielleicht - sagt der Beobachter - kann die Bewegung die verschiedenen Stimmen vereinen, die die Religionen bewältigen müssen", da das Management verschiedene Abteilungen umfasst: nationale Sicherheit, öffentliche Sicherheit, Stadtplanung, Bildung usw.

Laut Eric Lai, einem katholischen Experten aus Hongkong, zeigt dieser Schritt, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Religion nicht mehr als etwas betrachtet, das der Kontrolle entzogen ist, sondern als ein Instrument, das aktiv zur Aufrechterhaltung der Stabilität eingesetzt werden kann. "Es gibt nichts Neues, sagt er, in der Tatsache, dass eine autoritäre Regierung Religion als Instrument der Stabilität benutzt. Die Art und Weise, in der die Russische Orthodoxe Kirche das Regime Putins aktiv schützt, ist ein Beispiel. Wenn der Vatikan und China in Zukunft ein offizielles Abkommen unterschreiben, wird die chinesische katholische Kirche den Weg der Stabilität wie die russisch-orthodoxe Kirche gehen? Oder wird er wahre religiöse Autonomie haben, um in dieser Nation zu predigen? In der gegenwärtigen Situation besteht kein Zweifel, dass dies die erste Hypothese sein wird, die durchgeführt wird. "

In seinem Facebook-Profil fragt sich auch Ying Fuk-tsang, Direktor der Divinity School der chinesischen Universität von Hongkong, ob der Wechsel in Saras Management eine echte "Reform oder ein Rückschritt" sei.

"Religion - bekräftigt - ist ein elementares Recht des Bürgers, verteidigt durch die Verfassung. Wenn es einer speziellen Aufgabe der Partei unterstellt wird, ist dies zweifellos eine große Veränderung der religiösen Aktivitäten seit der Gründung des kommunistischen Chinas. Es spiegelt die unbegrenzte Ausweitung der Macht der Partei wider, die direkt in die elementaren Rechte der Bürger eingreift. Dieser Rückschlag ist sicherlich negativ für die Entwicklung der Religionsfreiheit in China. "

Der prof. Ying, ein protestantischer Christ, verfolgt die jüngsten Entwicklungen in den Beziehungen zwischen China und dem Vatikan genau. "Ich kann nicht helfen", sagt er, "ob der Vatikan diese Fakten kennt und ob er noch an die Illusion glaubt, dass sich in China die Religionsfreiheit dem Licht nähert und die Religionsfreiheit der chinesischen Bürger voll und ganz verteidigt wird."

„Vielleicht ist der Heilige Stuhl wird eine andere Interpretation bietet die Parteiführung auf Religionen zu rechtfertigen, kann glauben, für die Religionsfreiheit durch ihre eigenen Bemühungen um einen größeren Raum zu gewährleisten.“

Am selben Tag gestern die offizielle Ankündigung, der Direktor von Sara, Wang Zuoan, ein Treffen mit dem gesamten Büropersonal des Geist dieser neuen und grundlegenden Reform zu erklären. Laut Saras offizieller Website sagte sie, die Entscheidung "zeige die hohe Priorität der Partei für religiöse Aktivitäten und [diese Reform] tendiere dazu, die Führung der Partei in religiösen Aktivitäten zu stärken und zu verbessern."

Wang fügte hinzu, dass [die Reform] auch dazu beitragen werde, wichtige Entscheidungen und Projekte des Parteizentrums zu religiösen Aktivitäten umzusetzen, und bat alle Mitarbeiter, die Dringlichkeit und Bedeutung dieser Reformen im Rahmen einer allgemeinen Politik zu verstehen.

Según los medios oficiales, la principal tarea del Dlfu será implementar los principios básicos y la política del Partido hacia las actividades religiosas, estudiar y formular estrategias y medidas para las actividades religiosas, controlar su implementación, coordinar las actividades religiosas, organizar los asuntos administrativos religiosos de acuerdo con la ley, proteger la libertad de creencia de los ciudadanos, consolidar las actividades religiosas normales [es decir, las oficiales, excluyendo las no oficiales, consideradas ilegales], desarrollar un frente unido y patriótico con las comunidades religiosas.

Für viele Christen wurde zur Überraschung der Reform ein weiterer hinzugefügt: Die Nachricht, dass Xia Baolong, ehemaliger Sekretär der Zhejiang-Partei, bekannt für den Start der Kampagne zur Zerstörung von Kreuzen und Kirchen, zum Vize-Präsidenten und Generalsekretär der Politischen Konferenz gewählt wurde Consultative China (Cpcc) am 14. März. Als Generalsekretär von Cpcc wird Xia, 66, als der mächtige "Wächter" des Nationalrats angesehen.

Xias Beförderung überraschte viele Menschen, denn als er im April letzten Jahres von Zhejiang zur National People's Assembly (ANP) versetzt wurde, dachte man, seine politische Karriere sei vorbei und er wartete nur auf seinen Ruhestand. Außerdem wurde Xia auf dem XIX. Parteitag letzten Oktober nicht einmal in das Zentralkomitee gewählt.

Xia arbeitete seit 2003 in Zhejiang und war vier Jahre lang mit Xi Jinping, dem derzeitigen Präsidenten, als er Parteisekretär in der Provinz war. Jetzt ist Xia Vizepräsidentin des Ausschusses für den Schutz von Ressourcen und Umwelt in der ANP. Von 2012 bis April 2017 war er Sekretär der Zhejiang-Partei. Er rief im Namen der Stadtplanung die Kampagne zur Zerstörung von Kreuzen und zum Abriss von Kirchen für drei Jahre ins Leben.

Während dieser Kampagne, die gegen Ende des Jahres 2013 begann und anscheinend im April 2016 endete, wurden etwa 1.500 Kirchen, meist Protestanten, entfernt und angegriffen. Einige Dutzend Pastoren und Laien, die ihre Kreuze verteidigen wollten, wurden verhaftet, bedroht und vor Gericht gestellt. Die Behörden verfolgten und verurteilten auch die Anwälte, die die christlichen Gemeinden verteidigten. "
https://adelantelafe.com/adios-a-la-ofic...iosos-en-china/
Wang Zhicheng, AsiaNews.it - 22. März 2018
ttps://pl.aleteia.org/2018/03/25/francja...m=notifications

von esther10 25.03.2018 00:06

"


Genug diskutiert!" Vatikan-Erzbischof sagt, es ist Zeit, Amoris Laetitia zu akzeptieren
Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Papst Franziskus , Vincenzo Paglia

MEXIKO, 23. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Vatikanischer Erzbischof Vincenzo Paglia äußerte sich frustriert über die weitverbreitete Kontroverse, die durch die apostolische Ermahnung von Papst Franziskus Amoris laetitia während eines vatikanischen Wahlkampfs zur Anerkennung des Dokuments im Klerus verursacht wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

"Genug, darüber zu debattieren!", Rief Paglia, bevor sich ein Auditorium im Seminar der mexikanischen Diözese Queretaro versammelte. "Genug!" Wiederholte er.

Die Menschen leben in einer "existenziellen Tragödie" in den zweiten Ehen, und "es ist Zeit, diese Diskussion zu beenden" und in solchen Situationen "Menschen zu empfangen", sagte Paglia.

Der Erzbischof sagte seinen Zuhörern auch, dass es notwendig sei, "die Form der Kirche zu ändern", um den Lehren von Papst Franziskus über geschiedene und wiederverheiratete Katholiken zu entsprechen, die in Amoris Laetitias kontroversem Kapitel 8 enthalten sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Paglia, Leiter der rekonstruierten Päpstlichen Akademie für das Leben des Vatikans, besuchte am Donnerstag und Freitag letzter Woche die mexikanische Diözese Queretaro, wo er Einwände gegen die umstrittenen Bestimmungen von Amoris Laetitia zu beantworten versuchte .

Sag 'Sweet Jesus' Eis: Ich werde boykottieren, bis du den Namen änderst. Petition hier unterschreiben .

Paglias Rede in Queretaro scheint Teil einer vatikanischen Kampagne zu sein, die die Katholiken davon überzeugen soll, Amoris laetitias neue Lehren, die der traditionellen Disziplin der Kirche widersprechen, sowie die von Papst Johannes Paul II. Erlassenen Richtlinien zu akzeptieren . Vertreter des Vatikans wurden auch in andere Diözesen entsandt, einschließlich der jüngsten Gespräche in der Erzdiözese Guadalajara und der Diözese Austin.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried

Neue vatikanische Strategie für Amoris laetitia ?

Paglias Vortrag schien eine neue Strategie zu verfolgen, um die Aufmerksamkeit von der umstrittenen Lehre des Dokuments abzulenken, dass geschiedene und invalidly wiederverheiratete Katholiken die Heilige Kommunion unter bestimmten Umständen empfangen könnten. Der Erzbischof nannte es "beklagenswert", dass sich die Debatte fast ausschließlich auf dieses Thema konzentriert habe, und nutzte seine Rede, um Amoris laetitia 's Doktrin, dass solche Paare sollten in Positionen der liturgischen und pädagogischen Beteiligung in Gemeinden integriert werden.

"Als Präsident des Päpstlichen Rates für das Leben habe ich mit vielen Menschen gesprochen, die geschieden sind und nicht wieder geheiratet haben, und viele Menschen, die geschieden sind und wieder geheiratet haben", sagte Paglia, "und sie haben mir alle von der fehlenden Aufnahme erzählt dass sie in keiner Pfarrei gut aufgenommen werden, dass sie von niemandem begleitet werden. Und sie fragen nicht nach Kommunion. Sie sprechen davon, gehört zu werden und willkommen zu sein. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Paglias Entscheidung, die Lehre von Amoris laetitia zu betonen , die geschiedenen und wieder verheirateten Paaren erlaubt, vollständig in das Leben der Pfarrei integriert zu werden, folgt der kürzlichen Ankündigung, dass einer der engsten Berater des Papstes, Bischof Marcello Semeraro, eine solche Politik in seiner eigenen italienischen Diözese durchführt erlaubten geschiedenen und invalidly wieder verheirateten Paaren, als Lektoren, Katechisten und Paten zu fungieren.

Semeraros Plan wurde öffentlich von dem angesehenen Kanonisten Edward Peters verurteilt, der kürzlich schrieb, dass der Codex des kanonischen Rechts, insbesondere der Kanon 804, von solchen Politiken "angegriffen" wurde. Canon 804 verlangt, dass religiöse Erzieher "herausragend" sind. . . im Zeugnis eines christlichen Lebens. "Es widerspricht auch der langjährigen Auslegung der katholischen Lehre durch die italienische Bischofskonferenz.

Papst Franziskus erfüllt die eigenen Lehren von Papst Johannes Paul II., Sagt Paglia

Erzbischof Paglia argumentierte, dass Papst Johannes Pauls II. Apostolisches Schreiben Familiaris consortio implizit die Lehre von Amoris laetitia enthält, dass geschiedene und in unzulässiger Weise wiederverheiratete Paare während der Messe die Schrift lesen durften, um als Katecheten und Lehrer des katholischen Glaubens zu dienen. und als Taufpaten zu dienen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vincenzo+paglia

Paglia erinnerte die Zuhörer daran, dass Familiaris consortio in Paragraph 84 erklärt, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken nicht von der Kirche "getrennt" seien und ermutigt werden sollten, an ihrem Leben teilzunehmen. Dies führe zu der Schlussfolgerung, dass es ihnen erlaubt sein sollte, liturgische, lehrreiche und sakramentale Sponsorenrollen in der Kirche wahrzunehmen, und nennt die Doktrin das "begrabene Talent" in Familiaris consortio , das Papst Franziskus "ausgegraben" hat. und gemacht, um in Amoris laetitia Früchte zu tragen .

"Ich bin mir sicher, dass Johannes Paul II. Papst Franziskus applaudiert" bezüglich Amoris laetitia , sagte Paglia.

"Wenn alle Priester. . . Hätten wir vor dreißig Jahren den vierundachtzigsten Satz von Familiaris consortio gehört , hätten wir heute eine Kirche, die völlig verwandelt wäre! "fügte Paglia später hinzu.

Paglias Charakterisierung der Absichten von Papst Johannes Paul II. Für Familiaris consortio scheint jedoch mit dem Verhalten der eigenen ernannten Beamten des verstorbenen Papstes unvereinbar zu sein.

Unter der Leitung von Präsidenten, die von Papst Johannes Paul II. Ernannt wurden, verurteilte die Italienische Bischofskonferenz zweimal die Vorstellung, dass geschiedene und invalidly wiederverheiratete Katholiken solche Aufgaben erfüllen könnten. Die zwei Dokumente, Die Seelsorge für Geschiedene und Wiederverheiratete (1979), und das Verzeichnis der Familienseelsorge (1990), weisen ausdrücklich darauf hin, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare nicht als Massenlehrer, Katechisten oder Paten auftreten können.

Das erste der beiden Dokumente bestreitet auch die Vorstellung, dass geschiedene und wieder verheiratete Katholiken in vollem Einklang mit der Kirche stehen, und stellt fest, dass "die Teilnahme von Geschiedenen und Verheirateten im Leben der Kirche davon abhängt, dass sie es nicht sind Vollmitglieder davon. "

Erzbischof Paglia weigerte sich, von LifeSite im Anschluss an die Konferenz interviewt zu werden, und schriftliche Fragen, die ihm über einen Mitarbeiter gestellt wurden, erhielten keine Antwort.

https://www.lifesitenews.com/news/top-va...d-receive-remar

von esther10 25.03.2018 00:00

Palmsonntag
HEILIGE DES TAGES2018.03.25

Der Palmsonntag markiert den Beginn der Karwoche, da die der Liturgie vorausgehende Erscheinung an die Prozession erinnert: "Jesus tritt in Jerusalem ein, um das Geheimnis des Todes und der Auferstehung zu erfüllen".


Duccio di Boninsegna, Eingang nach Jerusalem

Der Palmsonntag markiert den Beginn der Karwoche, da die der Liturgie vorausgehende Erscheinung an die Prozession erinnert: "Jesus tritt in Jerusalem ein, um das Geheimnis des Todes und der Auferstehung zu erfüllen". Bereits zulassen , dass diese Worte uns das Herz der Feier geben, die hat als Ausgang die messianische Eingang Erinnerung an Christus in Jerusalem zeigen, der König der Völker und dass unser Herr die Heilige Stadt auf dem Rücken eines eingegebenen ' Ein sehr bescheidener Esel, der so Sacharjas Prophezeiung erfüllte: "Jubelt sehr, Tochter Zions, Jubel, Tochter Jerusalems! Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und siegreich, demütig, er reitet einen Esel, ein Füllen, der Sohn eines Esels "( Sach 9,9 ).

Die Zweige und Mäntel , die die Menge auf der Straße ausgestreckt sind ein Zeichen für eine Nation , die ihren König jubelt , ohne zu ahnen , dass das Königtum Christi seine Erfüllung auf dem Kalvarienberg finden würde. Es ist die Logik Gottes, so erstaunlich und schockierend in der Welt, ist das Geheimnis des Kreuzes , die bereits in dem, was für die menschliche Logik hat das Aussehen eines Oxymoron enthalten ist: der König auf einem Esel. Ein König , in denen Kinder singen „Hosianna dem Sohn Davids“ , dass diejenigen , die in irgendeiner Form der irdischen Macht halten Leitbleche ( „Ich höre , was sie sagen?“, Fragen sie entrüstet ungläubigen Schreiber und Hohepriester), an dem Jesus erinnert die müssen klein werden, um in das Himmelreich einzutreten, und erinnern sich an Psalm 8: "Ja, du hast nie gelesen: Aus dem Munde von Kindern und Kleinkindern hast du ein Lob erhalten?“.

Deshalb kann der Höhepunkt der heutigen Liturgie nur die Passion sein . Alle Messwerte zeigen die bewegliche Verbindung zwischen dem Alten und dem Neuen Bund, der in Christus, das göttlichen Wort, das jeden von uns liebt und deshalb abbassatosi bis zu uns realisiert wird , um die Heilsversprechen zu halten, nämlich die Befreiung von der Sünde und die Sklaverei Dem Satan unterwirft uns mit seinen Täuschungen.

Nur Christus ist die Antwort auf das Böse, nur durch sein Kreuz - das jeder Christ zu bringen hat - geben sie den Sieg über den Tod und die ewige Herrlichkeit, und nicht umsonst beginnt die Liturgie des Wortes mit einer anderen erfüllten Prophezeiung die christologische Passage von Jesaja, bekannt als der dritte Gesang des Dieners: "Ich habe den Scheuern meinen Rücken gezeigt, meine Wangen denen, die meinen Bart rissen, ich habe mein Gesicht nicht vor Beleidigungen und Spucken gestohlen" ( Jes 50, 6 ). Der von Jesaja gesungene Diener ist die Vorahnung des Leidens und des gehorsamen Jesus in allem nach dem Willen des Vaters, um für unsere Sünden zu büßen und den Heilsplan zu verwirklichen.

Die Prozession, die der Liturgie vorausgeht, ist seit dem vierten Jahrhundert in Jerusalem dokumentiert, breitete sich bald auf andere Zentren des Christentums wie Syrien und Ägypten aus. Mit der Zeit gewann die Prozession an Bedeutung, bereichert durch heilige Hymnen und die rituelle Segnung der Palmen, die seit dem siebten Jahrhundert bezeugt sind.

In dieser Zeit arbeitete er unter anderem als ein berühmter Hymne Schriftsteller und Theologe Andreas von Kreta, und am Palmsonntag schrieb er (c 650-740.): „Wir laufen uns mit dem Einen, beeilt sich der Passion und imitieren diejenigen das ging ihm entgegen. Aber nicht Olivenbäume oder Palmen, Teppiche und andere Dinge auf diesem Weg ausstrecken, sondern unser Volk in demütiger Niederwerfung und in tiefer Bewunderung vor unseren Füßen verbreiten. [...] Indem wir die geistlichen Zweige der Seele erschüttern, feiern wir auch jeden Tag zusammen mit den Kindern heilig: Gesegnet sei der, der im Namen des Herrn, des Königs von Israel, kommt .
http://lanuovabq.it/it/domenica-delle-palme-1-1-1-1

von esther10 24.03.2018 19:57

Eine weitere scharfe Nachricht an St. Birgitta von Schweden, diesmal über einen Papst, der in die Hölle kommt ...
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 21/03/2018 • ( 5 REAKTIONEN )



Anfang Januar haben wir bereits einen Artikel über den Herrn veröffentlicht, der sich bei St. Birgitta über einen bösen Papst beklagte. Dieser Papst benimmt sich jedoch so schlecht, dass er nicht anders als Bergoglio sein kann. Jetzt tauchte eine weitere und noch strengere Prophezeiung aus dem Leben dieses Heiligen auf.

https://restkerk.net/

In Offenbarung 7, Kapitel 10, schreibt St. Birgitta, dass die Muttergottes ihr folgendes über einen Papst sagte, der das Zölibat aufheben würde:

"Jetzt werde ich dir von Gottes Willen in dieser Angelegenheit erzählen ... Wisse das: Wenn ein Papst einem Priester erlaubt, in eine fleischliche Ehe einzutreten, wird Gott ihn zu solch einer großen spirituellen Strafe verurteilen, wie das Gesetz gerecht Auf eine materielle Weise ordnet eine Bestrafung jemandem zu, der so schlecht gearbeitet hat, dass seine Augen verlängert werden müssen, seine Zunge, Lippen, Nase und Ohren abgeschnitten, seine Hände und Füße amputiert, sein ganzes Blut vergossen, um völlig kalt zu werden und schließlich sein ausgeblutet Leiche für die Hunde und die wilden Tiere werden geworfen, um zerrissen zu werden.

Ähnliches wird dem Papst geistig geschehen, der gegen die vorher erwähnte Prädestination und den Willen Gottes verstößt und den Priestern die Erlaubnis gibt, eine Ehe einzugehen. Derselbe Papst würde daher von Gott seiner geistigen Vision, seines Gehörs und seiner geistlichen Worte und Taten vollständig beraubt werden. All seine geistige Weisheit würde völlig kalt werden; und schließlich, nach seinem Tod, würde seine Seele weggeworfen werden, um ewig in der Hölle gequält zu werden, so dass sie dort das Essen der Dämonen werden könnte, die Zeitalter hindurch und ohne Ende. "

Als Birgitta in Neapel (Italien) Berater Bernardo Erzbischof von Neapel war, waren sie einmal Priester, die mit Konkubinen (Konkubinen) lebte. Bernardo argumentierte, wenn er Papst werde, würde er das Zölibat abschaffen, um solche Skandale zu vermeiden. Birgitta bezog sich jedoch auf die obige Offenbarung und sagte ihm, dass ein Papst, der das Zölibat abschaffen würde, geistig völlig kalt werden und nach seinem Tod in die Hölle geworfen würde.

Es ist bekannt, dass Bergoglio (der vorgibt, ein Papst zu sein, aber nicht wirklich ist ) das Zölibat abschaffen will. Schon in seinem Buch "Papst Franziskus - sein Leben in seinen eigenen Worten" gibt es :

Auf den Seiten 118-119:

"Es gibt Zeiten, in denen sich ein Priester verliebt und dann seine Berufung und sein Leben neu betrachten muss. Dann muss er zum Bischof gehen und sagen "Ich habe meine Entscheidung getroffen ... Ich wusste nicht, dass ich etwas Schönes fühlen würde ... ich mag diese Frau wirklich" und er bittet darum, das Priestertum zu verlassen . "

Und was machst du in einem solchen Fall?

"Ich bin der Erste, der in diesem Moment das Leben eines Priesters teilt. Ich bleibe bei ihm, ich schließe mich ihm auf seine spirituelle Art an. Wenn er seiner Wahl sicher ist, dann helfe ich ihm sogar, Arbeit zu finden. "

"Wir bitten um Dispens von Rom und dann kann er das Sakrament der Ehe empfangen."

Im August 2013 sagte der gute Freund von Bergoglio, die verstorbene Clelia Luro, die einmal mit einem exkommunizierten Bischof verheiratet war, dass Bergoglio das Zölibat ansprechen werde, aber nicht sofort, wegen des Gegenwindes, dem er gegenübersteht. Sie bat ihn dann im Jahr 2013, nichts sofort zu unternehmen. Luro führte auch eine Vereinigung von mehr als 100.000 verheirateten lateinamerikanischen Priestern. Im März 2015 gab ein weiterer guter Freund von Bergoglio, Oscar Crespo, ein Interview mit Mail Online, in dem er bestätigte, dass Bergoglio beabsichtigt, das Zölibat abzuschaffen:

Ein Jugendfreund von Bergoglio, Oscar Crespo, gab in einem Interview mit Post online, dass ‚Papst‘ Francis will das jahrhundertealte Verbot verheirateter Priester abzuschaffen, und dass er eine geschiedene Frau war, die in Sünde gelebt gesagt, dass sie die heilige Kommunion empfangen könnten. Der "Papst" hält das Gesetz über das Priesteramt für überholt und sagt, dass es laut Crespo kein Teil der Lehren der Kirche sei. Er behauptete auch, dass der "Papst" geschworen hatte, die katholische Regel zu reformieren, die getrennten Leuten in neuen Beziehungen verbietet, die Kommunion zu empfangen. "Er sagte, dies seien seine beiden Prioritäten als Päpste. Die erste ist, die Regeln für einzelne Paare zu ändern. Die zweite war, das Gesetz des Zölibats zu beseitigen. Er sagte, dies sei nicht Teil der Lehre der Kirche.

Eine der Fragen , die Kardinal Müller vor seiner Entlassung erhielt , sagte: „Sind Sie für oder gegen die Aufhebung des Zölibats“ - Müller antwortete: „Natürlich bin ich dagegen.“ Es ihn den Kopf kosten.

Die Abschaffung des Zölibats ist auch eines der Ziele der Jugendsynode im Oktober dieses Jahres und der Amazonen-Synode im nächsten Jahr. Bergoglio gab seine Zustimmung im November letzten Jahres , um während der letzten Synode über die Zulassung von verheirateten Männern zum Priestertum zu debattieren - die De-facto- Abschaffung des Zölibats.

Wer glaubt, dass das Zölibat keine Grundlage in der Heiligen Schrift hat, ist falsch:

Matthäus 19: 9-12: "Aber ich sage dir, wer seine Frau verleugnet, außer im Falle der Unzucht, und heiratet einen anderen, begeht Ehebruch." Seine Jünger sagten zu ihm: "Wenn es zwischen Ehemann und Ehefrau so ist, ist es besser, nicht zu heiraten." Aber er sagte: "Nicht alle verstehen dieses Wort, nur von wem es gegeben ist. Denn es gibt Eunuchen, die aus dem Schoß der Mutter geboren sind, und es gibt Eunuchen, die von Menschen gemacht werden, und es gibt Eunuchen, die sich so für das Königreich des Himmels gemacht haben . Wer das kann, muss verstehen. "

Eunuchen sind kastrierte Männer oder allgemein sterilisierte Menschen. Eunuchen, die auf diese Weise geboren werden, sind unfruchtbar. Eunuchen, die auf diese Weise hergestellt werden, sind diejenigen, die kastriert / sterilisiert wurden. Eunuchen , die sich vorgenommen haben , um zum Wohle des Himmelreich sind diejenigen , die von allem Verkehr mit dem anderen Geschlecht der Stimme enthalten, und dass diejenigen , die zölibatär leben , sind: Priester und Nonnen, zum Wohle des Himmelreich.

So hat das Zölibat sicherlich eine Grundlage in der Schrift.Christus verlangte von seinen Aposteln übrigens völlige Hingabe, Loslösung und Selbstverleugnung. Sie lebten, als hätten sie keine Frau. Ein Mann, dessen Herz mit seiner Frau und mit Christus ist, wird Ihm nicht so ergeben sein, dessen Herz voll mit Christus ist. Ein Schäfer oder eine Braut (seine Anhänger, die Geistlichkeit) konzentriert sich ganz auf Bildung und die Liebe, in dem Dienst Christi, und Gott bittet, daß sie ihm völlig ihr Herz geben.

Nach der Prophezeiung wird Bergoglio, bereits in Amoris Laetitia ermöglicht die Kommunion für Ehebrecher und ist bereits in der Dunkelheit von seinen Anhängern des Taoismus , die Abschaffung des Zölibats geistig völlig dunkel; er wird aller geistigen Hilfe und Hilfe beraubt sein. Das ist wahrscheinlich, wenn wir die dunkelste Phase von Bergoglios Herrschaft sehen, einschließlich der Abschaffung des Heiligen Opfers und der Einführung der Ein-Welt-Kirche.

Quelle: Informatiisimesaje und gloria.tv

Aus Sacerdotalis Caelibatus von Papst Paul VI .:
Das christliche Priestertum, das etwas Neues ist, kann nur im Licht Christi, des ewigen Hohenpriesters von allen, verstanden werden, der das Priestertum seiner Amtsträger zu einer wirklichen Teilhabe an seinem eigenen Priestertum bestimmt hat.

Der Helfer Christi, mit der Verwaltung von Gottes Geheimnisse anvertraut, so werden in Christus auch sofort Beispiel und sein höchstes Ideal.
Denn der Herr Jesus, der einzige Sohn Gottes, schickte der Vater in der Welt trocknen, ist Mensch geworden , damit die Menschheit, ausgesetzt zur Sünde und Tod könnte wiedergeboren werden, und eine neue Geburt ist das Himmelreich eintreten würde. Diese neue Kreation, schließt der Herr Jesus in völligem Gehorsam gegenüber dem Willen des Vaters durch das österliche Geheimnis, indem Sie in der Zeit und in der Welt zu einem neuen, erhabenen, göttlichen Leben eintreten, eine Lebensform, so dass die Situation der Menschheit radikal wurde geändert.

Ehe und Zölibat in der Neuheit Christi

Die Ehe, die kraft des Willens Gottes das Werk der ersten Schöpfung fortsetzt, erhält eine neue Bedeutung und einen neuen Wert, weil sie in den universellen Heilsplan aufgenommen wird. Denn Jesus hat es zu seiner ursprünglichen Größe wiederhergestellt, die Ehre und Erhabenheit der Sakramentswürde und des geheimnisvollen Zeichens seiner Vereinigung mit der Kirche. Auf diese Weise gehen die christlichen Ehemänner durch ihre gegenseitige Liebe, durch Erfüllung ihrer besonderen Pflichten und durch Streben nach ihrer eigenen Heiligkeit in die himmlische Heimat. Aber Christus, "der Vermittler eines vollkommeneren Bundes", hat auch einen neuen Weg eröffnet, auf dem sich der Mensch ganz Gott unterwirft und nur für ihn und für die Sache des Herrn sorgt,

Jungfräulichkeit und Priestertum in Christus, dem Mittler.

Christus, der einzige Sohn des Vaters, ist aufgrund seiner Inkarnation sogar zum Vermittler zwischen Himmel und Erde, zwischen Vater und Menschheit ernannt worden. In völliger Übereinstimmung mit dieser Mission hat Christus während seines ganzen Lebens den Zustand der Jungfräulichkeit gelebt, der das Zeichen seiner völligen Hingabe an den Dienst Gottes und der Menschen ist. Diese enge Verbindung zwischen der Jungfräulichkeit und dem Priestertum in Christus spiegelt sich in denen wider, denen es an der Würde der Sendung des ewigen Mediators und Hohenpriesters teilhaben soll. Und dieser Teil wird umso perfekter sein, als der Priester weniger an das Band aus Fleisch und Blut gebunden ist.

Zölibat für das Himmelreich

Jesus, der die ersten Minister des Heils ausgewählt und wünschte, sie würden „kennen die Geheimnisse des Reiches“, die sie ganz besonderer Weise Gottes Kollegen Helfer und seine Gesandten waren, die sie Freunde und Brüder genannt, und für wen er sich Gott zu widmen, dass sie auch zu ihm in Wahrheit geheiligt sind, er hat auch eine reiche Belohnung für alle, die zu Hause, Familie, Frau und Kinder zum Wohle des reiches Gottes verlassen würde versprochen. Er hat sogar mit geheimnisvollen Worten voller Verheißung an die Menschen die Einladung gerichtet, sich durch die Jungfräulichkeit auf der Grundlage einer besonderen Gabe dem Reich Gottes ganz zu widmen. Der Grund, warum eine Person auf diese Gabe reagiert, ist das Himmelreich. Dieses Himmelreich, das Evangelium (Mk 20,

Zeugnis für Christus

Wenn also diejenigen, die von Jesus berufen sind, die Jungfräulichkeit als etwas Wünschenswertes und als etwas Schönes wählen, tun sie dies für das Geheimnis der Neuheit Christi, für alles, was er ist und für seine Größe, für die höchsten Ideale. des Evangeliums und des Reiches, für die besondere Offenbarung der Gnade, die aus dem Ostergeheimnis des Erretters kommt. Ihr Wunsch besteht nicht nur darin, an der priesterlichen Sendung Christi teilzuhaben, sondern auch denselben Lebenszustand zu akzeptieren wie Er.

Totale Liebe

Die Antwort auf Gottes Berufung ist eine Liebesantwort auf die Liebe, die Christus uns auf solch erhabene Weise gezeigt hat. Diese Antwort ist umgeben von dem Geheimnis der besonderen Liebe Christi gegenüber denen, denen er die dringende Einladung gab, ihm zu folgen. Die göttliche Kraft der Gnade erhöht die Anforderungen der Liebe immer höher; und wenn die Liebe real ist, dann ist sie total, unveränderlich und dauerhaft, und sie treibt unwiderstehlich den Menschen zum Höchsten. Deshalb wird die frei gewählte Zölibatskirche immer "als ein Zeichen der Liebe und als ein Anreiz zur Liebe" betrachtet, als Zeichen einer vorbehaltlosen Liebe, als Ansporn für eine Liebe, die sich für alle öffnet. Man kann kaum einen Ausdruck von geistiger Armut oder von Egoismus in einem solchen Leben sehen, das sich aus den gegebenen Gründen ganz anderen widmet; es ist schließlich ein ausgezeichnetes und sehr eindrucksvolles Beispiel für eine Lebensweise, die von der Liebe getrieben und gefühlt wird, in der der Mensch seine eigene Größe manifestiert! Es besteht jedoch kein Zweifel über den moralischen und geistigen Reichtum eines Lebens, das sich nicht einem Ideal, wie erhaben es auch immer ist, widmet, sondern Christus und seinem Werk für die Erneuerung der Menschheit überall und zu jeder Zeit. !

Einladung zum weiteren Studium

Bibel und Theologie zeigen uns, wie unsere priesterlichen Dienst mit dem Priestertum Christi und wie die vollständige und ausschließliche Hingabe Christi an seine Sendung des Heils für uns das Beispiel und das Motiv verbunden ist, ist an die Form der Liebe und Opfer gleichförmig sein, die war Christus, unserem Erlöser, eigen. Diese Ansicht scheint uns so inhoudsvol und so reich an theoretischen und praktischen Wahrheit, dass wir, verehrte Brüder, die Theologen, die Führer des geistigen Lebens und alle Priester, die in der Lage sind, ihre Berufung übernatürlich laden zu einer dauerhaften Studie davon sehen Aspekte, um tiefer in seine verborgene und nützliche Realität einzudringen.
https://restkerk.net/2018/03/21/nog-een-...ar-de-hel-gaat/
+

Vertrauter des Papst Franziskus, möchte Zölibat abschaffen.
https://restkerk.net/2014/05/27/paus-fra...-is-geen-dogma/
+


von esther10 24.03.2018 09:30




Eine Szene aus der jährlichen "Messe für Bildung", die der damalige Kardinal Bergoglio 2010 in seiner Kathedrale feierte.
JA JA NEIN NEIN

Gegen die "animierten Messen"
18.10.17 12:03 UHR für JA JA NEIN NEIN
Das intrinsische Übel des neomodernism wird durch Ihre ungesunde Neigung zu verstehen, den göttlichen Meßritus als Ergebnis der historischen und kultureller Perspektiven überprüft, dass sie auf unbestimmte Zeit auf den verschiedenen Empfindlichkeiten ihres Ziel modifizierbar basieren würden.

Die Banalisierung der Religion, die Tendenz, innerhalb einer oszillierenden psychologischen Erfahrung zwischen den falschen Alternativen durch ein steriles tröstlich und prorrumpentes in Baugruppen Ergüssen vertreten zu beschränken intimismo die Wurzeln der Krise zu bezeichnen, die die Lehre und die institutionelle Integrität der Kirche untergraben, Untertauchen in den Proklamationen einer verwirrenden und antidogmatischen Ökumene.

Wer werden nicht durch die Sophistik und die a-theologischen Vorstellungen von Progressivität bedingt bald die geistig schädlichen Auswirkungen erkennen, die von dem Ziel der Anpassung der Religion für den modernen Menschen folgen, Anspruch ausgesondert als gipfelte Ergebnis ein natürlicher und vorteilhafter evolutionärer Prozess.

Die nachkonziliaren Reformen erleichterten die Schändung der Liturgie, sie von ihrem Wesen und versöhnender Opferhandlung, durchgeführt vom Herrn zum Wohl der Seelen und ihr ewigen Heil zu entleeren.

Liturgie göttlich, eingereicht von Aggression pseudo-Theologie defiling neomodernist seinen ursprünglichen Zweck übernatürlich in einer durch die Abfolge von Gesang und Tanz völlig fremd den heiligen Ritus, Beschwerde anmaßend Zentralität einer Baugruppe gekennzeichnet Atmosphäre verlieren, die selbst ist sie erklärt, wie der Architekt eines neuen „religiösen“ Gewissen geeignet, die begrenzten Horizonte von Weltlichkeit aufzunehmen.

Aufgrund des mehrdeutigen Updates durch die unnatürlichen eine Verständigung mit invasiv „idola mundi ausgegeben sucht‘, wird es immer schwieriger, nutzt den immensen Reichtum des geistigen Schatzes durch die erlösenden Leiden Jesu freigegeben. Die desconsagración der Altäre, schnell durch Tabellen schmucklos angepasst an die symbolischen und erzählerischen Wieder Evokation Abendmahls verdrängte ist die beunruhigendste Manifestation der Krise, die auf tragische Weise in den verschiedenen Kontexten der heutigen Welt betrifft, durch eine zum Selbstmord verurteilt Torbid Skepsis und der hartnäckige Wille, moralische und zivile Unordnung zu institutionalisieren.

Dies wird durch die Abwertung des Priestertums zusammengesetzt, ordiniert von Gott für die Nachstellung des Opfers von Golgatha, sondern degradiert durch Reformismus beschwichtigt das „pastorale“ -Adresse eine Anordnung, die seine willkürliche Rolle bestätigt, Eucharistiefeier fröhlich geselliger Anlass zu reduzieren und espousing (wie der Rat und die Einführung des „Präsidenten“) die fast universellen Schändung Gewohnheit „Kommunion in der Hand“.

Wenn abweichende Auffassung der Messe als Schauspiel, das eine angemessene Exhibitionist Animation setzt voraus, ist das, was die Schuldigen in der apostatic Giftigkeit von Neo-Modernismus fügten gebracht hat, auf die sakrosankten Pflicht seiner korrosiven Einfluss untergraben kann nicht auf eine vertrauensvolle Hingabe an die Zwei Herzen basieren von Jesus und Maria, die diejenigen leiten und vereinen, die sich auf der Reise zur himmlischen Glückseligkeit zum wahren Glauben bekennen.
https://adelantelafe.com/las-misas-animadas/
R. Pa.

(Übersetzt von Marianus der Einsiedler)

von esther10 24.03.2018 00:58

Ein Aktionsplan gegen Pornosucht ist angesagt

Veröffentlicht: 24. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Aktionsplan, facebook, Heuchelei, kinder in gefahr, Mathias von Gersdorff, Panikmache, Pornographie, Pornosucht, Sexualisierung, sexueller Missbrauch, soziale Netzwerke |


Mathias von Gersdorff
In regelmäßigen zeitlichen Abständen lieben es unsere Politiker, sich über das Internet zu empören. Zuletzt war das soziale Netzwerk Facebook dran.

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) bezeichnete die Sicherheitslücken bei der Speicherung von Daten als eine „Gefahr für die Demokratie“, denn „Meinungen könnten dadurch manipuliert werden.“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor der Bildung von „Parallelwelten“ und der „Verbreitung von Verschwörungstheorien“. Innenminister Horst Seehofer ist über Facebook „empört“ und kündigt „rechtliche Konsequenzen“ an.

Diese Panikmache, Heuchelei und Verstellung verschlägt einem die Sprache angesichts der Tatsache, dass diese Politiker seit Jahren hinnehmen, dass das Internet von gefährlichen und jugendgefährdenden Inhalten geradezu überschwemmt wird.

Mit katastrophalen Folgen für die Kinder: Extremste Formen von Pornographie durchdringen aufgrund der Omnipräsenz des Internets immer mehr das Leben immer jüngerer Kinder.



Diese gewaltige moralische Katastrophe spielt sich in unserer unmittelbaren Umgebung ab!

Deshalb möchte ich Sie bitte, heute an diese Politiker zu appellieren und von Ihnen zu fordern, dass sie einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ aufstellen:

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/akti...n-pornographie/

Einige Fakten, um diese wahre Pornoflut fassbar zu machen:

Allein in Deutschland schätzte man schon im Jahr 2005 – also vor dem Porno-Boom im Internet – die Anzahl von Süchtigen auf 500.000.
Immer jüngere Kinder werden süchtig und gar kriminell. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.
Kein Wunder, dass inzwischen Therapeuten und Psychologen Alarm schlagen: Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.
Noch zu wenigen Mitmenschen ist bewusst, in welcher Gefahr sich unsere Kinder, unsere Jugendlichen, unsere Familien und eigentlich unsere ganze Gesellschaft befinden.

Die Zahlen, Zeugnisse von Ärzten und wissenschaftlichen Untersuchungen, die den Schaden der Porno-Welle im Internet belegen, sind erdrückend:

Die britische „National Society for the Prevention of Cruelty to Children“ schätzt, dass etwa 10 Prozent der britischen 12- bis 13-Jährigen pornosüchtig sind. Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen pornosüchtig sind.



Bei dieser Gefahr für die Kinder geht es nicht nur um einen extremen moralischen Angriff auf die Heranwachsenden (was schon schlimm genug wäre). Nein, es geht um einen schwerwiegenden Angriff auf die körperliche und psychische Gesundheit:

Heute weiß man, dass Pornographie in ähnlicher Weise süchtig macht wie Heroin – mit dem gravierenden Unterschied, dass Pornographie nahezu überall und zu jeder Stunde verfügbar ist!

Das Max-Planck-Institut fand in Studien heraus, dass sich die Gehirnmasse in der gleichen Weise ändert und reduziert, wie das bei Heroinsüchtigen geschieht.



Der Verhaltenswissenschaftler Ralph DiClemente, der eine 3-Millionen-US-Dollar Studie an der „Emory Universität in Atlanta“ geleitet hat, sagt unmissverständlich: Pornographie verdirbt die Weltanschauung und die Beziehungsfähigkeit von Kindern.
Dr. Mark Sossin von der New Yorker Association of Early Childhood and Infant Psychologists erklärt, dass Pornographie dem Kind seine Fantasie geradezu raubt und sie durch die Porno-Bilder ersetzt.

Dass diese Tatsachen zu einer Kriminalisierung führen können, ist hinlänglich bekannt.

BILD: Einer der Bücher unseres Autors M. von Gersdorff: „Die sexuelle Revolution erreicht die Kinder“

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte im Jahr 2013:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Bauen wir zusammen diese große Anti-Porno-Front auf: Unterschreiben Sie bitte heute noch das Bürgermandat „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“, um das Bewusstsein für die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, zu wecken: http://www.aktion-kig.org/kampagnen/akti...n-pornographie/


von esther10 24.03.2018 00:55

Papst-Vertrauter Victor Manuel Fernandez: „Neuer Organisationstypus in den Pfarreien ohne Zölibatsabschaffung“


Victor Manuel Fernandez über Priesterzölibat und warum Papst Franziskus seine Heimat Argentinien nicht besucht.

(Buenos Aires) „Ohne notwendigerweise den Zölibat zu abzuschaffen, könnte es einen anderen Typus von Organisationsstruktur in den Pfarreien geben.“ Am vergangenen Samstag, dem 12. August, veröffentlichte im argentinischen Cordoba La Voz del Interior ein Interview mit Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez. Msgr. Fernandez ist Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien. Er ist der Ghostwriter von Papst Franziskus und gilt als ein Alter ego seines argentinischen Landsmannes auf dem Papstthron.

Im Interview ging es vor allem um die Gründe, warum Papst Franziskus seine Heimat Argentinien nicht besucht. Ein anderer Teil des Interviews bezieht sich auf den Priesterzölibat. Papst Franziskus ließ nach Unstimmigkeiten mit dem amtierenden argentinischen Staatspräsidenten mitteilen, daß „Franziskus für sich selbst spricht“ und keine Sprecher habe, auch nicht in Argentinien. Die Herausgabe einer argentinischen Ausgabe des Osservatore Romano wurde damit begründet, daß die Stimme des Papstes in seiner Heimat direkt gehört werden könne. In Wirklichkeit bestehen aber gewisse Zweifel, da Msgr. Fernandez immer wieder mit dem Habitus eines authentischen Franziskus-Interpreten an die Öffentlichkeit tritt. Das gilt nicht nur für ihn allein

Zur Tatsache, daß Papst Franziskus weiterhin seine Heimat Argentinien nicht besuchen will, sagte Msgr. Fernandez (Auszug):

La Voz del Interior: Warum kommt der Papst nicht nach Argentinien, obwohl es sein Land ist?

Victor Manuel Fernandez: Weil einige Dinge, die er sagt, und einige seiner Sorgen mißverstanden werden. Argentinien erlebt im Moment eine starke Polarisierung und Spannung. Es wird befürchtet, daß seine Anwesenheit dazu benützt werden könnte, zu einer noch größeren Spaltung aufzureizen.

Zum Priesterzölibat sagte er:

La Voz del Interior: Kann die Anforderung des Zölibats für Priester geändert werden?

Victor Manuel Fernandez: Der Zölibat ist keine Glaubensnorm im Sinne, daß nicht darüber diskutiert werden kann, ob er geeignet ist oder nicht. Die Kirche glaubt, daß er geeignet ist, versperrt sich aber nicht in dem Sinn, daß er nie geändert werden könnte. Man kann nicht sagen, daß er sinnlos ist. Es gibt Leute, die sehr glücklich leben und die ganze Energie, die sie in der Ehe einsetzen könnten, für einen großzügigen Dienst einsetzen. Es gibt Wissenschaftler, Ärzte, buddhistische Mönche, die zölibatär leben. Die Energien, von denen einige behaupten, daß sie unterdrückt würden, werden in Wirklichkeit auf andere Weise kanalisiert und zwar auf eine sehr effiziente Weise. Worüber man diskutieren kann, das ist, ob er obligatorisch sein muß, aber nicht über den Wert, den der Zölibat hat.

La Voz del Interior: Es gibt aber viele Diakone. Was sagt Ihnen das?

Victor Manuel Fernandez: Viele Personen, die eine starke Berufung zur Ehe haben, schließen das Priestertum aus, aber es ist zu berücksichtigen, daß das Diakonat ein Weiheamt ist. Der Diakon tauft und schließt Ehen. Man kann ihm auch eine Gemeinschaft übertragen, sie zu begleiten, zu organisieren, sie lebendig zu machen, die Leute zu versammeln. In der Praxis kann er Funktionen ausüben, die denen eines Pfarrers ähnlich sind, er hat seine Familienpflichten, er zelebriert weder die Messe noch hört er die Beichte, doch den Rest kann er machen. Es gibt Orte, an denen viele Diakone geweiht wurden. Man garantiert dadurch, daß die Gemeinden Aufmerksamkeit finden, und die wenigen Priester, die es gibt, ziehen wandernd herum, die Messen zu zelebrieren und die Beichte zu hören.

La Voz del Interior: Wird es also Änderungen geben? Muß die Zölibatsforderung flexibler werden?

Victor Manuel Fernandez: Manchmal wird über den Zölibat sehr diskutiert, weil er als Vollmacht für den Pfarrer gesehen wird, Oberhaupt einer Gemeinde zu sein. Wenn wir aber an einen Typus von Organisation denken, wo es nicht unbedingt einen Mann braucht, wo es nicht um eine Frage der Leitungsvollmacht geht, sondern um eine Frage der verschiedenen Charismen sowohl von Männern als auch von Frauen.

Eine solche Gemeinde ist voller Reichtum, weil sie viele Menschen hat, die sich untereinander mit einer Vielzahl von Charismen ergänzen. Es gibt einen der die Beichte hört und die Messe zelebriert, aber man zielt nicht darauf ab, daß alles von dieser Person abhängt. Ohne notwendigerweise den Zölibat zu beseitigen, könnte es einen anderen Typus von Organisationsstruktur in den Pfarreien geben, wo es weniger stört, daß der Priester zölibatär sein muß, und das weniger in Frage gestellt wird. Mehr an eine Gemeinschaft denken als an eine Person.

https://www.katholisches.info/2017/08/pa...atsabschaffung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Voz del Interior (S
creenshot)

von esther10 24.03.2018 00:51

Neue Nachrichten



++https://michael-mannheimer.net/2018/03/2...ropa-gespalten/
+
Abgeschobene Asylbewerber aus Afghanistan: „Ihr Deutschen seid alle Schweine. Alles Nutten. Fickt euch!
https://michael-mannheimer.net/2018/03/2...ten-fickt-euch/

Hass statt Dankbarkeit: So reagieren Moslems seit 1400 Jahren auf die bloße Anwesenheit von „Ungläubigen“ – auch wenn sie von diesen Hilfe erhalten.


+
Sie würden uns alle töten. Ohne mit der Wimper zu zucken.

300 Millionen Mal haben dies Moslems mit „Ungläubigen“ wie uns bereits getan. Keine andere Ideologie badet so tief im Blut wie der Islam.

Dieser Mordkult hat mehr Menschen ermordet als alle anderen Ideologien zusammengenommen – einschließlich des Sozialismus, der bei der Rangliste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit 130 Mio im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao 130 millionen Menschen tötete und damit auf Platz der Rangliste der Völkermorde steht.

Doch der Islam toppt sie alle – er hat vmtl. mehr Menschen ermordet als alle säkularen und geistliche Ideologien der Weltgeschichte zusammengenommen.
Das folgende Video – nur 27 Sekunden lang, zeigt, dass wir von Moslems nichts als Verachtung zu erwarten haben. Und dass sie uns als „Nuttensöhne“ denunzieren. Ausgerechnet jenes Volk, das mehr Moslems aufgenommen hat als alle anderen Völker Europas und der USA zusammengenommen.



Seid gefasst! Der Tag der Massen-Schlachtung an uns Deutschen wird kommen.
Das weiß selbst die Bundesregierung, die schon jetzt ihre Armee auf diesen Tag vorbereitet. Zentraler Punkt der Ausbildung der Bundeswehr ist inzwischen der Häuserkampf in deutschen Städten geworden. Warum wohl?

Merkel hat uns eine teuflische Religion ins Land gebracht. Dafür wird sie zur Verantwortung gezogen werden. Egal, wie lange es dauern wird, dieser Völkermörderin habhaft zu werden: Merkel wird ein Schicksal haben wie Mussolini, Ceausescu Saddam Hussein oder Gaddafi. Wenn sie Glück hat.

Wir müssen umkehren...wir haben es noch in der Hand, bald nicht mehr...wenn hereingebrochen...warum hören wir nicht auf Gottes und der Muttergottes stimme...Umkehren...Buse tun...Rosenkranz beten...warum tun wir das nicht...ja dann sind wir selbst schuld, wenn schwere Zeiten auf uns zukommen...Fangen wir doch an, bevor es zu spät ist....

blog-e89584-Fatima-Ein-Appell-an-das-Herz-der-Kirche-die-Menschen-muessen-umkehren-Rosenkranz-beten-Busse-tun-sonst-kommt-die-Strafe-die-angekuendigt-wurde-wenn-nicht-dann-Gottes-Geduld-am-Ende.html
+
http://www.rsk-ma.at/



hier geht es weiter
https://michael-mannheimer.net/2018/03/2...ropa-gespalten/
https://michael-mannheimer.net/
https://pl.aleteia.org/2018/03/24/matka-...m=notifications

+++++++++++++++++++++++++++++++
+++++++++++++++++++++++++++++++

Ja wir haben es noch in der Hand, uns ist Hilfe angeboten,,,warum tun wir nicht was uns in Fatima prophezeit wurde
http://www.rsk-ma.at/
+
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...f-sex-abuse-inv

von esther10 24.03.2018 00:40

Ist er in Polen aufgetreten? Wer hilft besonders? Treffe Michael den Erzengel



Vor allem mit Exorzismen verbunden, einer der drei Helden des heutigen Festes - trotz seiner Bekanntheit kann er überraschen.
Ich nahm eine Untersuchung von St. Erzengel Michael, damit bestimmte Tatsachen ans Licht kommen.

Was bedeutet der Name Michał?

Wer ist Gott? Das ist Saint. Michał würde rhetorisch behandeln. Niemand ist so groß und mächtig wie Gott. Der Name stammt von der hebräischen Sprache, in der Michael (Mi-cha-El) "wer ist Gott" bedeutet. Der Überlieferung zufolge wurde diese Losung gerufen , als Luzifer sich weigerte, Gott zu dienen .

Wie lernen wir ihn in den Bildern kennen?

Zu den Attributen des Heiligen. Michael gehört: Tunika, Pallium, robe Herrscher, Rüstung Krieger, manchmal einen Pfau Flügel, ihr Haar festgesteckt Band oder ein Diadem, Globus, Kreuz, Lanze, Schwert, Speer, Schild, Satan in Form eines Drachen unbequem zu den Füßen, Schild mit der Aufschrift „Quis ut Deus "(Latein, Wer ist wie Gott), Gewicht.

Lesen Sie auch: 7 Heiligtümer sind auf einer Karte in einer Zeile angeordnet. Ist das das Schwert von Erzengel Michael?
Wo sagt die Bibel über Erzengel Michael?

Die Figur dieses Heiligen ist in den weniger bekannten Bücher versteckt, zum Beispiel in dem Buch von Daniel, wo Michael mit dem Prinzen des Königreichs Persien kämpft (Dan 10,13nn), und ein paar Kapitel später, ein anderer Engel kündigt seine Ankunft und kümmert sich um das Volk Gottes (Dan 12,1nn ).

Dann erscheint sein Name im Neuen Testament, im Heiligen Brief. Judy, wo wir darüber sprechen, wie der Erzengel Michael mit dem Teufel um den Körper Moses streitet (Jud. 1,9). Die spektakulärste und bekannteste Beschreibung von Michałs Kampf findet sich in der Apokalypse, wo er auch mit dem Drachen kämpft, der den Sohn der Frau verschlingen will (Offb 12).

Wo kannst du Michael den Erzengel treffen?

Er erschien mehrmals auf dem Boden. Er besuchte das italienische Land im fünften Jahrhundert dreimal , wo er im 17. Jahrhundert zurückkehrte. Er kämpft gegen die Pest, rettet den Bullen und nimmt an Kriegskämpfen teil. Dort ist er bis heute von einem riesigen Kult in der Grotte umgeben, die er selbst dem Monte Gargano gewidmet hat .

Lesen Sie auch: Gargano. Ein ungewöhnlicher Berg, der dem Heiligen gewidmet ist. Michał Erzengel
Er wurde auch im sechsten Jahrhundert gesehen - er erschien im fränkischen Feldherrn Koldwig, der Frankreich seinem Schutz widmete . Um seine Anwesenheit in diesem Land noch stärker zu machen, verlangte er im achten Jahrhundert von Saint. Auberta baute die Kapelle am Mont Saint Michel , wobei er sich dreimal dem ungläubigen Bischof zeigte und eine Spur seines Fingers in Form einer Mulde im Schädel hinterließ . Es gibt immer noch viele Orte auf der Welt, die er mit seiner Anwesenheit geehrt hat.

Hat sich Michał Archangel in Polen manifestiert?

Ja, mindestens 3 mal. Die bewegte Geschichte Polens machte Saint. Michał kam meistens mit militärischer Hilfe. Nach der Überlieferung geschah dies im dreizehnten Jahrhundert, als er den Sieg der Truppen von Leszek dem Schwarzen sicherte .

Dann besuchte er zwei polnische Fürsten: Kazimierz Odnowiciela und Bolesław Krzywoustego . Er half den Polen in Lviv und unter Kircholm.

Haben wir irgendwelche Relikte von ihm?

Natürlich hat er uns als Geist nicht ein Stück von seinem Outfit oder Haar hinterlassen, aber jeder von uns kann einen Stein haben, der vom Heiligen heilig ist. Michał aus der Grotte auf dem Berg Gargano. Die Priester der Michaeliten, die sich um das Heiligtum kümmern, bereiten kleine Reliquien mit solchen Steinen vor.

Sie können sich auch symbolisch mit dem Gewand des Heiligen verkleiden. Michał, der ein Skapulier kreiert, das ihm gewidmet ist.

Lesen Sie auch: Gebet zum Heiligen. Michael der Erzengel. Warum hat Johannes Paul II. Sie ermutigt, es zu sagen?
Wessen Schirmherr ist?

Mierniczych, Diözese Lomza, Biała Podlaska. Darüber hinaus Schleifer, Graveure, Radiologen, Fechter, Goldschmiede und Soldaten. Auch Sterbende und Bewohner von Małopolska, Amsterdam, Łańcut und Kiew können zu ihm beten. Die Länder, die ihn zum Schirmherrn der großen Ehre gewählt haben, sind: England, Österreich, Frankreich, Spanien, Deutschland und Ungarn.

Außerdem ist er Patron zweier religiöser Gemeinden, die von Bl gegründet wurden. Bronisław Markiewicz - Michalits und Michalits, sowie Salvatorians.

Wer von Heiligen hat Freundschaft mit Michał gestanden?

In den Schriften und Memoiren blieb die Spur dieser Freundschaft beim Heiligen. Franciszka , der vom 14. August bis 28. September zu Ehren des Heiligen ein Fasten machte. Michael der Erzengel und Unsere Liebe Frau der Engel. Der Überlieferung nach hat der Fürst der Himmlischen Gastgeber ihm Stigmata gegeben .

Lesen Sie auch: Sie kennen den Akt der Hingabe an den Heiligen. Michał Erzengel? Drei Gebete zu einem starken Verbündeten
Wir wissen auch von der großen Hilfe von Saint Michel, Saint Pio, während seines Kampfes mit dem Dämon. Interessanterweise empfahl er auch ein Gebet zum Heiligen. Michał hilft , Familienstreitigkeiten zu lösen .

Wir kennen auch die Geschichte der Offenbarungen des Erzengels . Jeanne d'Arc , die er im Kampf für die Freiheit Frankreichs unterstützte. Sterben weinte sie: Heiliger Michael, Heiliger Michael! Nein, meine Stimmen haben mich nicht im Stich gelassen, Gott hat mich gesandt.

Unsere gebürtige Heilige, Faustyna Kowalska, gab auch ihre enge Bekanntschaft mit Saint zu. Michael. Dies sind nur ein paar Heilige, die ihm Hilfe und Schutz schulden.

Die Inspiration für das Schreiben des Textes war für mich das Buch von Anna Matusiak "Sankt Michael Erzengel", der eSPe-Verlag.
https://pl.aleteia.org/2017/09/29/czy-ob...ala-archaniola/


von esther10 24.03.2018 00:39

Scharia und Dominanz

Der Islam widerspricht der europäischer Wertekultur und Rechtsordnung
24. März 2018



Ob dafür oder dagegen: Der Islam ist zu einem zentralen Thema der Innenpolitik geworden, was bereits seinen Einfluß verdeutlicht.
Der mediengestürzte ehemalige Bundespräsident Wulff und die mediengestützte Kanzlerin Merkel haben die Pauschalbehauptung verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Der neue Innenminister Horst Seehofer setzt dagegen gleich zu Anfang seiner Amtszeit eine Gegenthese: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“ Damit gibt Seehofer die Mehrheitsmeinung im Lande wieder. Die links-liberalen Medien und Parteien sind gegen die notwendige Debatte.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Eine Leserbriefschreiberin stellte zu der aktuellen Islam-Debatte folgende Vergleichssätze dar: ‚Auf dem Münchener Oktoberfest gibt es fünf Prozent Cola-Trinker. Deshalb gehört Coca Cola zum Oktoberfest.’ Die erste Feststellung ist richtig, aber wenig relevant für das betreffende Volksfest. Der zweite Satz enthält eine falsche Folgerung, als wenn der gezuckerte amerikanische Schwarztrunk zum Charakter des Münchener Volksfestes gehören würde. Ähnlich ist die These von der Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland zu beurteilen.

Der Islam ist unserer Lebensform feindlich gesinnt



Schäuble machte als Bundesinnenminister 2006 den Auftakt
Die undifferenzierte Behauptung der Kanzlerin ist auch deshalb falsch, weil sie die gefährlichen islamischen Subsysteme nicht berücksichtigt: Soll etwa der politische und politisierende Scharia-Islam zu Deutschland gehören, fragt die FAZ am 17. März, also ein Islam, der nach totaler Staats- und Gesellschaftsherrschaft strebt? Auch der Islam der Türkisch-Islamischen Union Ditib, der sich „als verlängerter Arm Erdogans darstellt“, kann nicht als muslimischer Religionsverband anerkannt und akzeptiert werden. Und der von Saudi-Arabien induzierte Salafismus dürfte als Islam mit totalitärem Anspruch eher „ein Fall für den Verfassungsschutz“ sein.

Rüdiger Safranski ergänzt im Spiegel-Interview 12/2018:

„Der politische Islam ist unserer Lebensform feindlich gesinnt. … wir müssen uns gegen ihn wehren. Wer ihn nicht bekämpft, wird ihn mit Recht fürchten müssen. …Merkel hat daran (an der Kapitulation vor dem politischen Islam) erhebliche Schuld.“

Wenn die Bundeskanzlerin weiterhin allgemein von dem zu Deutschland gehörigen Islam spricht, dann werden mit dieser islamischen Gesamtheit die oben genannten, nicht unbeträchtlichen Islam-Gruppen verharmlost.

Merkels Formel wirkt darüber hinaus fatal als Pauschallegitimation aller Islam-Strömungen ohne Einschränkung. Die verstehen sich deshalb als eingeladen, der deutschen Gesellschaft und Kultur eine islamische Prägung aufzudrücken. Merkel begünstigt damit die weitere Islamisierung Deutschlands.

Aber nicht nur die genannten islamischen Subsysteme sind für und in Deutschland inakzeptabel. Das gesamte Islamsystem mit seinen Basiselementen in Schrift und Tradition ist der westlichen Kultur entgegenstehend und „feindlich gesinnt“:


Der Islam ist mit den drei Säulen Koran, Hadithe und Scharia umschrieben.

Das System beinhaltet die Einheit von Religion, Politik und Staat.
Die gewaltsame Expansion von „Allahs Herrschaft“ (Dschihad) ist dem Islam in Urtext und Entstehungsgeschichte eingeschrieben.

Unabhängiges Denken und Vernunft hat der Islam seit dem 12. Jahrhundert aus seinem System verbannt.

Zur gleichen Zeit wurde die islamische Rechtstradition (Scharia) auf den Koran des 7. Jahrhundert als einzige Rechtsquelle reduziert.

Die westliche Herleitung des säkularen Rechts aus Naturrecht und Vernunft – und damit die Trennung von Religion und Staat – ist dem Islam fremd.

Unverletzliche Menschenwürde und unveräußerliche Menschenrechte sind nicht vereinbar mit dem Islamglauben.

Denn er kennt nicht die Gottesebenbildlichkeit aller Menschen und damit deren Gleichheit.

Für Männer und Frauen, Gläubige und Ungläubige hat die islamische Doktrin koranbasiert unterschiedliche Rechtsstufen etabliert.


Bundespräsident Wulff stimmte zu

Es müsste auch für Merkel evident sein, dass dieser Islam nicht zu Deutschland gehören kann. Denn er steht im fundamentalen Gegensatz zu unserer deutschen und europäischen Identität an Kultur, Werten und Rechtsordnung, die von der christlichen Tradition geprägt sind.

Die Konsequenz dieser Erkenntnis sollte sein, dass wir die Ausbildung und Ausbreitung dieses antiwestlichen Systems in unserm Land kontrollieren und Grenzen setzen – und nicht öffnen oder alles laufen lassen. Zu hoffen ist, dass der neue Innenminister seine Ankündigung konsequent weiterverfolgt: Die Muslime sollen nicht „neben uns leben“ in Parallelgesellschaften, sondern sich in unsere Kultur der demokratischen Rechts- und Werteordnung integrieren.

Die volle Religionsfreiheit wird von Muslimen nicht anerkannt

Annegret Kramp-Karrenbauer hat einen wichtigen Aspekt zur Debatte beigesteuert mit ihrem Diktum, dass „Religionsfreiheit auf dem Boden des Grundgesetzes“ zu verstehen ist. Die neue CDU-Generalsekretärin macht mit dieser Formulierung darauf aufmerksam, dass das Grundrecht von Artikel 4 GG eingebettet ist in das ganze Grundgesetz: Man kann sich nicht die Religionsfreiheit herauspicken, um dann den grundgesetzwidrigen Scharia-Islam zu praktizieren. Damit geht an die Muslime der unverhandelbare Anspruch, alle Grundrechte und die freiheitlich-demokratische Grundordnung anzuerkennen.

Die Muslime in Deutschland beanspruchen – gelegentlich lautstark – das Freiheitsrecht für ihre Religionspraktiken. Aber noch nie haben islamische Verbände öffentlich erklärt, dass sie die Religionsfreiheit einzelner Muslime respektieren und achten wollen. Hintergrund ist: Das islamische Recht bedroht Muslime, die einen anderen Glauben annehmen, als Abtrünnigen mit hohen Strafen, in einigen islamischen Staaten mit dem Scharfrichter.


Bundeskanzlerin Merkel stimmt zu

Diese Regel verbreiten die Imame auch in deutschen Moscheen. Die verantwortlichen Gemeindeleiter und Islamverbände verfestigen mit ihrem Schweigen diese grundrechtswidrige Scharia-Regel. Die Folge ist: Muslime, die zum Christentum konvertieren, werden von der islamischen Community bedrückt, drangsaliert und verfolgt.

Regierung und Medien sollten Aiman Mazyek, der als Sprecher des Zentralrats der Muslime neben anderen für den Miss-Stand mitverantwortlich ist, zu diesem Punkt an seine Pflicht erinnern. Das sollte in jedem Interview geschehen, bis er öffentlich und intern die Religionsfreiheit auch für konvertierende Muslime anerkennt.

Auch ein öffentliches Bekenntnis zu allen anderen unverletzlichen Grundrechten ist von den Repräsentanten muslimischer Verbände und Gruppen noch nie abgegeben worden. Die 2002 verabschiedete ‚Islamische Charta’ des Zentralrats der Muslime in Deutschland wurde als eine entsprechende Grundsatzerklärung vorgestellt. Aber die Analyse des Textes zeigt nur die bekannte muslimische ‚Taquiya’: die vom Islam erlaubte Täuschung der Ungläubigen nach dem Vorbild Allahs als „bestem Listenschmied“ (Sure 3,54). Mit vagen Formulierungen täuscht das Dokument vor, als wenn man die westliche Werteordnung anerkennen würde. Tatsächlich jedoch wird die Scharia-Version der Rechte untergeschoben.

Keine Akzeptanz der westlichen Menschenrechte durch die Muslime
Der Artikel 13 der Islamischen Charta lautet: „Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten, und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch.“

Der Artikel geht von der islamischen Scharia-Rechtsordnung aus – in diesem Fall von den „im Koran verankerten Individualrechten“. Diese stünden nicht im Widerspruch zu den westlichen Menschenrechten. Das soll wohl heißen, sie seien vergleichbar oder von gleichem Charakter wie die Menschenrechte in der UN-Erklärung.

Aber gleich an zwei Formulierungen verraten sich die Muslime, dass sie die westlichen Grund- und Menschenrechte in ihrer Wesensart nicht erkennen und anerkennen, sondern allein ihre eigene, koranbasierte Rechtesammlung propagieren wollen.

Menschenrechte sind von Natur aus gegeben und damit unveräußerlich…

Die europäischen Menschenrechte sind im 17. Jahrhundert auf der Basis der christlich inspirierten Naturrechtslehre formuliert worden. Das heißt, die Rechte auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Freiheit und rechtliche Gleichbehandlung sowie Schutz des Eigentums gelten von Natur aus oder vom ersten Schöpfungstage an. Sie sind als angeboren anzusehen und das heißt: von niemandem gewährt. Sie können deshalb auch nicht entzogen werden. Das wird mit den Attributen ‚unverletzlich, unveränderlich, unveräußerlich’ ausgedrückt. Da die Menschenrechte von vorstaatlichem Status sind, steht der Staat in der Pflicht, sie zu gewährleisten, das heißt, sie selbst zu achten und vor andern zu schützen.


… islamische Scheinrechte werden von Allah gewährt – und entzogen

Bundesinnenminister Seehofer widerspricht 2018

Die koranbasierten „Individualrechte“ dagegen werden als „von Gott“ kommend behauptet. Sie sind ausdrücklich als von Allah „gewährte Rechte“ dargestellt, die logischerweise auch wieder entzogen werden können. Insofern sind sie überhaupt keine einklagbaren Rechte, sondern gnädige Gaben Allahs. Als solche werden die vermeintlichen ‚(islamischen) Menschenrechte der Kairoer Erklärung von 1990’ formuliert. Statt:

„Jeder (Mensch) hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ (Art. 2,1 GG) heißt es dort: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Deshalb ist es verboten, einen Menschen zu töten, außer wenn es die Scharia verlangt.“ Auch die ‚körperliche Unverletzlichkeit’ ist im Islam nicht als Menschenrecht durch den Staat geachtet und geschützt. Im Gegenteil: Die Scharia sieht als staatliche Strafe bei Diebstahl die Handabtrennung vor. Grundsätzlich werden alle sogenannten islamischen Menschenrechte unter den Scharia-Vorbehalt gestellt. Die im Koran verankerten angeblichen ‚Individualrechte’, in Wirklichkeit Allahs gewährte Gaben, stehen also im eklatanten Widerspruch zu den westlichen einklagbaren Menschenrechten von Natur aus.

Aus den Formulierungen der Islam-Charta geht hervor, dass die muslimischen Verbände in Deutschland offensichtlich voll zu den islamischen Pseudorechten der Kairoer Erklärung stehen. Das schließt eine vorbehaltlose Anerkennung der Grundrechte unserer Verfassung aus. Daher verweigern sie auch eine klare Stellungnahme für die Menschenrechte. Sie versuchen dagegen mit unklaren Aussagen eine Scheinanpassung vorzutäuschen. Aber mit den gebrauchten Formulierungen machen sie ihre Absicht deutlich, unter der Hand das Scharia-Recht an die Stelle der westlichen Rechtskultur zu setzen.

Keine islamische Anerkennung der Rechtsgleichheit von Männern und Frauen

Auch mit dem zweiten Satz im Paragraphen 13 der Islam-Charta betreiben die Autoren ein hinterlistiges Ziel. Sie versuchen zu belegen, dass der Islam ebenso die Rechtsgleichheit kennen würde wie das Grundgesetz. Das erklärt im Artikel 3: „(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Die vermeintlich ähnliche Version der Islam-Charta lautet: „Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandelt.“


Frage zeigt, wie themenbeherrschend der Islam bereits ist

Auch in diesem Fall bekennen sich die Muslime nicht positiv zu dem Grundrecht, dass alle Menschen durch Gesetze und vor Gericht die gleiche Rechtsanwendung erwarten dürfen. Erst recht vermeidet die Islam-Charta die Konkretisierung der Rechtsgleichheit zwischen Mann und Frau. Stattdessen führt sie wieder eine Stelle aus dem Scharia-Recht an, die vermeintlich Ähnliches aussagt.

Hintergrund dieses erneuten Täuschungsmanövers ist die Tatsache, dass der Koran unmissverständlich eine Rechtsgleichheit zwischen den Geschlechtern ausschließt. Denn die Männer seien nach Koranaussagen rechtlich und wertmäßig über die Frauen gestellt aufgrund von Allahs angeblichen ‚Vorzugsgaben’ an die Herren der Schöpfung.

Nach den Vorschriften des islamischen Scharia-Rechts gelten Frauen grundsätzlich als unmündig, deren Willen und Wollen irrelevant wären. Schon bei der Eheschließung müssen sie sich den Entscheidungen ihres Vormundes (Vater, Bruder oder Onkel) unterwerfen. In der Ehe sind sie ihrem Mann untertan und zum Gehorsam verpflichtet. Wenn eine Ehefrau ungehorsam ist und damit „Grund für männliches Erzürnen gibt“, so hat der Mann das Recht, „die Frau zu verweisen, sie einzusperren und mit Schlägen zu züchtigen“ (Sure 4,34).

Diese koranbasierten Männlichkeitsnormen von rechtlicher Unterwertigkeit und aktiver Unterwerfung ihrer Frauen praktizieren die islamgläubigen Muslime auch in Deutschland. Den Mädchen wird in Familie, Koranschule und islamischen Religionsunterricht Minderrechtlichkeit und Unterstellung unter männliche Personen beigebracht, den Jungen ein Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Männliche Muslim-Migranten bringen aus ihren Herkunftsländern die tradierte Einstellung von Demütigung und Gewalt gegen Frauen mit. Die tausendfachen Übergriffe von Muslime bei öffentlichen Großversammlungen funktionieren ohne Absprache, wie die Kölner Polizei feststellte. Für die Muslim-Frauen ist das Kopftuch das Zeichen, dass sie sich den koranbasierten Regelungen zum Ehe- und Familienrecht unterwerfen.

Zentrales Thema der innenpolitischen Auseinandersetzung

Zwischen diesen Scharia-Vorschriften und den westlichen Rechtsbeziehungen von Mann und Frau liegen Welten. Das verschweigt die Islam-Charta. Zugleich täuscht der Zentralrat der Muslime vor, als wenn es da doch ein islamisches Gleichheitsprinzip für alle gäbe – nämlich „Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln“. Mit diesem Satz wird sogar auf ein deutsches Verfassungsprinzip zurückgegriffen, das allerdings präzisiert: „wesentlich Gleiches –wesentlich Ungleiches“. Die Pointe bei der Zitierung von Muslimen besteht darin, dass sie diese Rechtsregel auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau als vorgeblich Ungleiche anwenden wollen.

Damit wird der Verfassungsgrundsatz von Gleichberechtigung auf den Kopf gestellt: Gleichbehandlung soll es nach islamischen Vorstellungen nur jeweils innerhalb der Gruppe von Männern beziehungsweise Frauen geben. Für das Verhältnis zwischen den Geschlechtern wird der Satz von der Ungleichheit in Anschlag gebracht: Da Frauen gegenüber Männern ungleich an Wert und Vorzügen wären, müssten die muslimischen Frauen (und noch mehr die ungläubigen) mit einem minderen Recht und ungleich zu den Männern behandelt werden. Die Scharia weist den Frauen grundsätzlich einen niederen Rechtsstatus zu. Diese islamische Rechtsregelung strahlt auf alle gesellschaftlichen Bereiche aus – auch bei den deutschen Muslimen.

Integration in unsere westliche Rechts- und Werteordnung

Für die neu ins Land kommenden Immigranten ist von den Parteien CDU und CSU eine Pflichterklärung zur Integration vorgeschlagen worden. In einer CSU-Beschlussvorlage heißt es: Jeder Einwanderer müsse sich „individuell im Rahmen einer Integrationsvereinbarung zu den westlichen Werten, unserer Rechtsordnung und den Regeln eines friedlichen Zusammenlebens bekennen“. Dieser Ansatz von Anfang 2016 ist leider nicht weiter verfolgt worden.

Vielleicht sollte der neue CSU-Innenminister Seehofer die Idee wieder aufgreifen, eine Bereitschaftspflicht zur Eingliederung in unsere Werteordnung einzufordern – auch als Gegenleistung für private und staatliche Sozial- und Integrationshilfen.

In einem nächsten Schritt sollten die Muslim-Verbände aufgefordert werden, ihre Haltung zu den Grund- und Menschenrechten definitiv und unmissverständlich darzulegen, insbesondere zu den Artikel 3 und 4 des Grundgesetzes.
https://www.katholisches.info/2018/03/de...-rechtsordnung/
Text: Hubert Hecker
Bild: Jeweilige Medien/Twitter/Michael Mannheimer (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2018/03/de...-rechtsordnung/

von esther10 24.03.2018 00:38

Erklärung 2018“: Immer mehr Prominente kritisieren „illegale Masseneinwanderung“

Veröffentlicht: 24. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylpolitik, Aufruf, Bassam Tibi, Erklärung 2018, Hendryk Broder, illegal, Masseneinwanderung, rechtsstaatliche Ordnung, Stellungnahme, thilo sarrazin, Vera Lengsfeld |Hinterlasse einen Kommentar
Im Verlauf der Debatte um die „Erklärung 2018“ haben weitere namhafte Persönlichkeiten das Dokument unterzeichnet.



„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, daß die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird“, heißt es in der Stellungnahme.

Initiatorin des Aufrufs ist die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld. Zu den Erstunterzeichnern der Erklärung gehören u. a. der jüdische Autor Henryk M. Broder, Uwe Tellkamp, Thilo Sarrazin, der Historiker Jörg Friedrich sowie die Publizisten Matthias Matussek, Michael Klonovsky und Klaus Kelle.

Inzwischen gesellten sich weitere Prominente dazu: Der Islam-Experte Bassam Tibi, der Historiker David Engels, der Verleger Wolf Jobst Siedler jun., der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz und die Bürgerrechtlerin Angelika Barbe.

Seit vergangener Woche kamen somit mehr als 100 Unterzeichner hinzu.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...rklaerung-2018/

von esther10 24.03.2018 00:37


Weltjugendtag 2005 Vigil auf dem Marienfeld hinterließ bei den Gläubigen einen tiefen Eindruck – Quelle: https://www.rundschau-online.de/22427660 ©2018

blog-e90158-Wunderbar-Jesus-zeigte-sich-in-der-Monstranz-bei-der-letzten-Abendandacht-Motto-wir-sind-gekommen-IHN-anzubeten.html


Vor dem Beleuchteten Altar auf dem Papsthügel wurden 800.000 Kerzen angezündet, für jeden Teilnehmer eine. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/22427660 ©2018


Rhein-Erft-Kreis -

http://www.kathweb.de/papstbesuch/benedi...koeln-2005.html

Als sie den beschwerlichen Weg über den Villerücken geschafft hatten, waren sie müde, sie hatten Hunger und vor allem Durst. Doch da standen die vielen Horremer vor ihren Häusern, hatten Tische aufgebaut, reichten Obst, Trinkwasser, Kaffee und Tee. Kinder liefen über die Straße und verteilten die Lebensmittel. Das Dankeschön kam in 100 Sprachen. Tausende strömten vor zehn Jahren über die Ville aus Köln auf das Marienfeld. Eine nebelkalte Nacht konnte sie nicht hindern zu bleiben. Das Papamobil fuhr durch Horrem – leer. Der Papst stand schon auf dem Hügel, der nun seinen Namen trägt. Der Weltjugendtag war unvergesslich.

http://nurit.forumieren.de/t622-eucharis...enedikt-in-koln

Nicht nur der damalige Landrat Werner Stump und die scheidende Kerpener Bürgermeisterin Marlies Sieburg haben das Treffen der Pilger als die Höhepunkte ihrer Amtszeit bezeichnet. Auch Frechens Bürgermeister Hans-Willi Meyer, in dessen Hoheitsgebiet ein Zipfel des Marienfeldes fällt, durfte als Mitgastgeber zugegen sein bei der Papstaudienz und war angetan von der Persönlichkeit des ersten deutschen Papstes nach mehr als 500 Jahren.

Dabei kam die Stadt Kerpen nur als lachende Dritte zu der Ehre, auf überwiegend ihrem Stadtgebiet den großen Ereignissen des Weltjugendtags Raum zu bieten. Ursprünglich sollten der Flughafen Hangelar und die Hangelarer Heide bei St. Augustin als Treffpunkt für die Jugend der Welt dienen. Als hier Naturschützer bald die besseren Argumente auf ihrer Seite hatten, sah Landrat Werner Stump die Chance, das Großereignis in den Kreis zu holen.



Dabei gelang es sämtlichen Behörden, den Veranstaltungsort so lange geheim zu halten, bis auch der letzte Gesandte des Papstes, alle Sicherheitsstäbe und die eigene Kreisverwaltung überzeugt waren von der Durchführbarkeit der Veranstaltung. Die Alternative, vom Erzbistum nach der Pleite mit Hangelar vorübergehend favorisiert, lag auch im Rhein-Erft-Kreis: die Berrenrather Börde zwischen Hürth und Kerpen. Stump erzählte erst Jahre später, dass es schnell gelungen sei, alle Verantwortlichen von der Abkehr zu überzeugen. „Mehr als 7700 Journalisten standen in den Startlöchern. Ich malte die Schlagzeile »Weltjugend feiert auf Giftgasgranaten« an die Wand, und das Thema war durch.“ Im ehemaligen Tagebau Berrenrath sind nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem chemische Kampfstoffe verbuddelt worden, von denen angeblich keine Gefahr ausgeht und deren Bergung zu kostspielig wäre.



Der ehemalige Tagebau Frechen war da ansprechender, und die Jugend der Welt kam. Sie traf auf unendlich viel Gastfreundschaft, ein gut bestelltes Marienfeld, einigermaßen gutes Wetter und – zugegebener Maßen ein bisschen Chaos, vor allem bei der Abreise – vor. Die Ausstrahlung des Papstes, der Zauber der Begegnungen mit Gleichgesinnten aus aller Welt hinterließen einen tiefen Eindruck. Da konnte man darüber hinwegsehen, dass die Nacht vor dem Abschlussgottesdienst für die Camper auf dem Marienfeld ziemlich kalt und die Abreise verzögert vonstatten ging, weil die S-Bahnstationen in Horrem und Königsdorf mit dem Andrang etwas überfordert waren. 40 Kardinäle, 750 Bischöfe und 8500 Priester nahmen an dem Ereignis teil.

In der Vorbereitung des Weltjugendtags wurden in Kerpen für die Vigil und den Abschlussgottesdienst das Marienfeld und der Papsthügel hergerichtet. Der damalige Kreisdechant Gerhard Dane berichtet von schwierigen Verhandlungen mit den Landwirten, die aber schließlich ausgeräumt werden konnten.

Das Marienfeld ist 260 Hektar groß, etwa 350 Fußballplätze. Der zehn Meter hohe Papsthügel sollte eigentlich abgetragen werden, aber Land, Erzbistum und Gremien vor Ort entschieden, ihn zu erhalten. Kreuz, Kapelle, Stelen und eine Gedenktafel erinnern heute an das Ereignis von 2005. Dane kann viele Geschichten über den Weltjugendtag erzählen, etwa als er mit Hans Willi Meier und der Kerpener Bürgermeisterin Marlies Sieburg zur Papstaudienz eingeladen war, aber am Kölner Hauptbahnhof von Sicherheitskräften gestoppt wurde. Mit den Worten „Ich bin der Bürgermeister von Frechen, und ich muss zum Papst“, machte Meier den Weg frei.

– Quelle: https://www.rundschau-online.de/22427660 ©2018

+++
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ng-vatikan.html
+
https://www.dbk.de/
+
https://www.dbk.de/themen/kirche-und-jug...jugendtag-2019/

Was passiert auf dem WJT?
+++

https://www.rundschau-online.de/region/r...ndruck-22427660
Synode mit Papst Benedikt 2005

+++++++++++++++++++++++++++
+++++++++++++++++++++++++++
Die Begegnung findet dieses Mal vom 22. bis 27. Januar 2019 statt – ein Zeitraum, in dem in Lateinamerika Trockenzeit ist und die meisten Jugendlichen ihre großen Ferien haben.

Vom 17. bis 21. Januar finden im Vorfeld des Weltjugendtags die sogenannten Tage der Begegnung in Panama (außer Erzbistum Panama), Nicaragua und Costa Rica statt.



Die zentralen Veranstaltungen des Weltjugendtags in Panama-Stadt beginnen am 22. und enden am 27. Januar 2019.

Stadtrundgang zu wichtigen Orten des Weltjugendtags

https://www.dbk.de/themen/kirche-und-jug...jugendtag-2019/

+++++++++++++++++++++++++++

Vorbereitungen in Deutschland


Die beiden halten ein großes WJT-Logo aus Pappe
© Adveniat/Pohl
Mitarbeiter des WJT-Teams in ihrem Büro in Panama
Die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) leitet und koordiniert die deutschlandweiten Vorbereitungen im Auftrag der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz und des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz (www.afj.de).

Dabei kooperiert sie mit dem Bundesvorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), mit den entsprechenden Fachstellen in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden sowie in der Euregio (jugendpastorale Kooperation der Bistümer Trier, Luxemburg, Lüttich, Troyes und Metz). Für den Weltjugendtag in Panama arbeitet sie zudem eng mit dem Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat zusammen.



Mehr Informationen zum Weltjugendtag in Panama:
Zur Internetseite der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) – www.wjt.de
Panama
Ein kleines Land mit einem offenen Herzen. So hat José Domingo Ulloa Mendieta, Erzbischof von Panama, seine Heimat während einer Pressekonferenz in Essen, ein Jahr vor Beginn des Weltjugendtags, beschrieben.

https://www.dbk.de/themen/kirche-und-jug...jugendtag-2019/
Panama besser kennenlernen

von esther10 24.03.2018 00:36

Gendarmerie des Vatikans verjagt Obdachlose aus den Kolonnaden des Bernini
21. September 2017



Die Gendarmerie des Vatikans säuberte die berühmten Kolonnaden des Bernini von Vagabunden und Obdachlosen, die dort schliefen, während Papst Franziskus in Santa Marta dazu aufforderte, sich den "Armen zu nähern, auch wenn sie stinken".
(Rom) Während Papst Franziskus am Dienstag in seiner morgendlichen Predigt in Santa Marta sagte, daß man die Armen zu sich heranlassen solle, „auch wenn sie stinken“, führte die vatikanische Gendarmerie auf dem Petersplatz eine Säuberungsaktion durch, bei der die Vagabunden und Obdachlosen vertrieben wurden, die in den Kolonnaden des Bernini schliefen.

Daß die rechte Hand nicht wissen soll, was die linke tut, ist ein evangelischer Rat, der allerdings auch mißverstanden werden kann. Die berühmten Kolonnaden auf dem Petersplatz wurden ab 2011 aufwendig renoviert. Unter den Kolonnaden befinden sich auch die Kontrollpunkte mit Metalldetektoren der italienischen Polizei, die zur Terrorabwehr den Zugang zum Platz überwacht.

Ob die Säuberungsaktion der Gendarmerie aus Gründen der Ästhetik, der Hygiene oder der Sicherheit befohlen wurde, ist nicht bekannt. Papst Franziskus dürfte dennoch kaum das gemeint haben, als er in Santa Marta über das „Mitleid“ sprach als „leiden mit“ jemandem. Er forderte auf, sich den Bedürftigen „zu nähern“, ihnen nicht nur „aus der Ferne“ zu helfen, weil da einer sein könnte, der „schmutzig ist, sich nicht duscht, stinkt“.

Es gibt gute Gründe, die Kolonnaden des Bernini nicht zur Behausung von Bettlern und Vagabunden werden zu lassen, zumal es nicht an Einrichtungen für Obdachlose fehlt. Die vatikanische Gendarmerie führte einen Befehl aus. Von wem dieser erteilt wurde, ist derzeit unklar. Die zeitliche Kombination der beiden Ereignisse, der Predigt und der Polizeiaktion, ergab dennoch ein ungünstiges Bild.
https://www.katholisches.info/2017/09/ge...en-des-bernini/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs