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von esther10 09.12.2018 00:41

Advent. Wartezeit für WHO IS. Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?


Advent. Wartezeit für WHO IS. Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?

Ja, ja Jeder von uns kann Gott sehen. Und dies ist nicht nur eine Beschreibung des ewigen Lebens, die wir erhalten können, wenn wir unsere Sünden vermeiden oder ehrlich bedauern. Gott hat uns gegeben und er wartet jeden Tag auf uns. Es ist SICHTBAR und für uns alle sichtbar.

https://catholicherald.co.uk/

Ich spreche natürlich von Christus, der im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig ist. Wie oft vergessen wir dieses unbeschreibliche Geschenk, das uns hier auf der Erde hinterlassen wurde - ein Geschenk, durch das so viele Wunder geschehen sind, dank denen so viele Gefälligkeiten gebetet wurden, die dazu beigetragen haben, so viele Tragödien zu vermeiden!

Und doch gibt es in jeder größeren Stadt sogar eine Kapelle, in der man Christus verehren kann - nicht nur zu Zeiten, als in der Kirche die Heiligen Messen gefeiert werden. Viele von uns leben neben solchen Kapellen - manche haben sogar die Kapellen der ewigen Anbetung direkt unter ihrem Haus zur Verfügung. Und doch kommen wir selten zu ihnen! Bewohner von Städten, in denen es solche Orte nicht gibt, kaufen häufig in eine größere Stadt ein, in ein besseres, prestigeträchtigeres Einkaufszentrum, halten aber nicht unbedingt an den Parkplätzen dieser Kapellen, um für einen Moment bei ihm zu bleiben ... bei Christus im Allerheiligsten Sakrament.

Inzwischen bewegt sich die säkularisierte Welt vorwärts und zieht uns sowohl von der Stille als auch von der Anbetung weg. Stille wird durch Lärm und Anbetung ersetzt ... eine andere Art von "Anbetung". Im Moment ehren wir die Smartphones, Fernsehgeräte, unsere Körper in den Fitnessstudios, Freundesgruppen oder alle möglichen Hobbys. Der Sturz der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten ist auch unsere Schuld! In der Zeit der rasenden anti-christlichen Revolution, freizügig und hedonistisch, sind wir, die polnischen Katholiken, auch der schändlichen Sünde der Vernachlässigung schuldig!

Der Advent ist eine großartige Zeit, um das zu realisieren. Wir haben den König verlassen! Wir haben den einen verlassen, auf den wir beim Singen warten: "Siehe, Gott wird kommen!" Und doch ist der Herr schon gekommen und wartet auf uns und auf unsere Anbetung! "Mit der Menge der Heiligen werden zu uns kommen!" Und doch ist er gekommen und wartet! "Bring den Tau des Himmels von oben, gieße einfach die Wolken aus!" Und doch haben sie Ihn ausgegossen und warten! "O schau, schau auf dein Volk, werde belästigt und sende, was gesendet werden soll!" Und er wurde verbannt und wartete! Wie oft können wir sagen, dass er unsere Gegenwart miterlebt hat, versteckt im Allerheiligsten Sakrament?

Wir vergessen. Sie verzichten auf einige Priester und viele gewöhnliche Gläubige. Wir wollen nicht (oder verbieten uns!) Nicht, indem wir der heiligen Kommunion beitreten, obwohl wir von den Worten des Liedes begleitet werden: "Fallen Sie auf die Knie, beten Sie das Volk an, verehren Sie Ihren Herrn, Heiliger, Heiliger, Heiliger!". Wir bereiten uns nicht angemessen darauf vor, den Körper Christi anzunehmen, der uns oft in Eile wie ohne Paten gegeben wird, obwohl wir singen: "Ich gehe auf meine Demut und Niedrigkeit zu und verherrliche Ihre Majestät, die in dieser Hostie verborgen ist."

Von Zeit zu Zeit erinnert uns Christus an seine gebührende Ehre. In unserem Land ist es in den letzten zehn Jahren zweimal vorgekommen. Dies ist etwas völlig Unglaubliches - der Körper des Herrn, der organoleptisch und nicht nur durch das Glaubensbekenntnis bemerkt wurde, erschien an Hosts an den beiden Enden Polens - in Sokółka und Legnica. Viele lesen es als Zeichen, das den Polen gegeben wurde - was für ein Zeichen und was der Herr uns sagen will - bleibt eine Interpretationsfrage, auf die jeder Katholik das Recht hat.

Wir wissen jedoch, dass es in Sokółka ein Wunder gab, weil einige Vorschriften missachtet wurden - und damit ein weiterer Ausdruck der mangelnden Ehrfurcht vor dem Herrn. Pater Benedykt Huculak hat es bereits vor vier Jahren in der zweimonatlichen Zeitschrift "Polonia Christiana" genau beschrieben - damals haben die Worte des Priesters bei polnischen Katholiken, Klerikern und Laien, keine Resonanz ausgelöst. Und sie sollten Wir erinnern Sie an diesen schockierenden Artikel auf dem Portal PCh24.pl - zum ersten Mal im Internet. Wir denken, dass es ein möglichst breites Publikum erreichen sollte - bitte lassen Sie sich von uns helfen: Lassen Sie uns einen Link zum Text Ihrer Freunde veröffentlichen, veröffentlichen Sie ihn in sozialen Netzwerken, senden Sie ihn an unsere Pfarrer!

Es lohnt sich, diese unter Hinweis Analyse Vater Huculak zu einer Zeit , in der noch viele Katholiken nicht Anhörung Konferenz von Maciej Bodasińskiego, vor ein paar Wochen über in Sokolka das angebliche Verschwinden von ... Miracle erzählen gegeben verwinden! Obwohl beide Bialystok Kurie und Pfarrer in Sokolka die Fotos verweigert scheinen für sich selbst zu sprechen. Wider Text zu diesem Thema, die beide eine Erklärung Maciej Bodasińskiego enthält und beantworten Pater Stanislaw Gniedziejki von Sokolka in unserem Magazin morgen veröffentlichen, jeden von euch zu ermutigen , ihre eigenen Meinung zu äußern und ich eine Meinung zu bilden - wir sind , weil wir nicht über diese Ereignisse zu interpretieren verpflichten mich, sondern nur wir beschreiben.

Unabhängig davon, wie wir diese Situation wahrnehmen, lohnt es sich, alle zu ermutigen, die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Sakrament gemeinsam neu aufzubauen - sowohl kollektiv als auch einzeln. Zu Beginn dieses Jahres hielt Vater Augustyn Pelanowski eine sehr starke Predigt , die an die Revolution in der Kirche erinnerte. Er hörte auf Dinge, die wir bereits als Kirche verloren haben, und rief: - Durch die Revolution in der Kirche können wir in der Zukunft sehen, dass nichts mehr zu verteidigen ist (...). Bis wir aus dem Tempel Christi im Allerheiligsten Sakrament verbannt wurden, lasst uns ihn anbeten!

Es ist schwer, einen besseren Rat für die Zeit des Wartens auf den gerade begonnenen Erretter zu finden. Gott, der sich im Brot ein Versteck gegeben hat und auch auf jeden von uns wartet.

Krystian Kratiuk

Lesen Sie auch: Das Wunder in Sokółka - die Antwort auf Beleidigung



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DATUM: 2018-12-05 08:02AUTOR: KRYSTIAN KRATIUK
Read more:
http://www.pch24.pl/adwent--czas-oczekiw...l#ixzz5ZD3LYetl

von esther10 09.12.2018 00:38

9. DEZEMBER 2018

Jugendsynode als Geheimsynode
3. Oktober 2018



Eröffnungsrede von Papst Franziskus bei der Jugendsynode
Erste Eindrücke von Giuseppe Nardi

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Auf dem Petersplatz und in der Synodenaula eröffnete Papst Franziskus heute die Jugendsynode, deren offizielle Bezeichnung XV. Ordentliche Bischofssynode lautet. Franziskus knüpfte in seiner Eröffnungsrede an Johannes XXIII. und dessen Rede zur Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils an. Bei der Messe trat der Papst mit einem neuen Hirtenstab auf. Ein Holzstab mit einem bestenfalls stilisierten Korpus und einem Eisennagel. „Was ist das?“ fragte sich nicht nur der bekannte US-Priester und Blogger Father John Zuhlsdorf. Zudem gab Franziskus in seiner Predigt eine Neuheit bekannt.


Die ersten Synodalen aus der Volksrepublik China
In der Predigt auf dem Petersplatz sagte Franziskus:

„Heute sind zum ersten Mal auch zwei Mitbrüder im Bischofsamt aus Kontinental-China hier bei uns. Wir heißen sie herzlich willkommen: die Gemeinschaft des ganzen Bischofskollegiums mit dem Nachfolger Petri ist dank ihrer Präsenz nun noch stärker sichtbar.“


lik China

Erstmals erlaubten die kommunistischen Behörden der Volksrepublik China, daß zwei Bischöfe an der Bischofssynode teilnehmen. Dabei handelt es sich um einen bereits bisher von Rom und Peking anerkannten Bischof und um einen bisher schismatischen, also regimehörigen Bischof. Er wurde am 22. September von Franziskus aus der Exkommunikation gelöst und als rechtmäßiger Bischof anerkannt. Die chinesische Untergrundkirche ist nicht vertreten.

Gelenkte Information
Wie bereits bei der Familiensynode 2015 gilt erneut für die gesamte Synodenarbeit eine Informationssperre. Unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. lieferte das vatikanische Presseamt täglich eine Zusammenfassung der Synodenarbeiten und der Wortmeldungen der Synodalen. Unter Papst Franziskus schirmt der Vatikan die Synode hingegen von der Außenwelt ab. Den Synodalen ist es untersagt, Stellungnahmen zur Synodenarbeit abzugeben. Die Absicht scheint es, nur gefilterte Informationen an die Öffentlichkeit dringen zu lassen.

Die Gründe dieser ungewöhnlichen Vorgehensweise sind seit der Familiensynode offenkundig. Die tägliche Pressekonferenz, die vom Ständigen Sekretariat der Bischofssynode zusammen mit dem vatikanischen Presseamt ausgerichtet wurde, war vom ersten bis zum letzten Tag einseitig besetzt. Es wurden zwar täglich Gäste aus der Synodenaula geladen, doch ausnahmslos Parteigänger einer progressiven Richtung. Verteidiger der überlieferten Lehre und Praxis suchte man vergebens. Ihre Stimme blieb für die Öffentlichkeit stumm.

Dabei sagte Franziskus in seiner Eröffnungsrede heute:

„Und der Mut zum Sprechen und die Demut des Zuhörens gehören zusammen. Ich habe den jungen Menschen in der vorsynodalen Versammlung gesagt: ‚Wenn jemand spricht, den ich nicht mag, dann muss ich ihm erst recht zuhören, denn jeder hat das Recht, angehört zu werden, und jeder hat das Recht zu reden‘.“

Jugendsynode als Geheimsynode
Die Synodenpraxis sah 2015 anders aus, und am heutigen Tag deutete alles darauf hin, daß es 2018 nicht anders sein wird. Was die Öffentlichkeit angeht hat jedenfalls nicht „jeder“ das „Recht zu reden“.


Jugendsynode: Messe auf dem Petersplatz

Diese intransparente Informationspolitik bedeutet auch eine Verschleierung der Synodenchoreographie. Bereits 2014 beklagte Kardinal Burke eine Manipulation der Synode. Denselben Vorwurf erhoben dreizehn Kardinäle am Beginn der zweiten Familiensynode 2015. Nach außen drangen nur vereinzelte Stimmen, weshalb es manchmal Tage dauerte, den genauen Wahrheitsgehalt von Gerüchten und die Tragweite von gerüchteweise berichteten Entscheidungen einigermaßen zu rekonstruieren.

Heute zeigten sich bereits erste Konsequenzen. Wie schon 2015 sind zahlreiche Gerüchten im Umlauf. Indiskretionen wurden heute, unter Verweis auf anonyme Quellen, vor allem von Medien verbreitet, die Papst Franziskus nahestehen. Gerüchte aber sind keine Information. Das vermittelt einen unangenehmen Eindruck davon, wie sich der Vatikan die Informationspolitik zur Synode vorstellt.

Der erste Eindruck: Auch die Jugendsynode wird zur Geheimsynode.

Veröffentlicht wurde vom Vatikan die Ansprache von Papst Franziskus zur eigentlichen Eröffnung der Synodenarbeit. Er forderte darin auf, „Vorurteile und Klischees hinter uns“ zu lassen. Zugleich klagte er wie bereits vielfach das „Übel des Klerikalismus“, den er als „eine Perversion und die Wurzel vieler Übel in der Kirche“ bezeichnete. „Für diese müssen wir demütig um Vergebung bitten. Vor allem aber müssen wir Bedingungen schaffen, daß sich diese Übel nicht mehr wiederholen.“

Aus seinen Ausführungen ließ sich dabei aber keine Kritik am klerikalen Mißbrauchsskandal herauslesen, geschweige denn an einer Vertuschungspraxis, derer er selbst vom ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA beschuldigt wird. Kein Wort sagte Franziskus auch dazu, worin das schwerwiegendste „Übel des Klerikalismus“ derzeit sichtbar wird, nämlich im homosexuellen Mißbrauch von Minderjährigen.

Das vertuschte Problem: Homosexualität
Dabei konnte man aus den Synodenvorbereitungen den Eindruck gewinnen, daß es der Synodenregie nicht zuletzt gerade um die Homosexualität geht. Bei einer Vorsynode konnte ein französischer Jugendlicher, Vertreter einer dubios-katholischen, politisch linken Gruppierung eine „positive Homosexualiität“ verkünden – unbeanstandet.

In das Vorbereitungsdokument der Synode wurde unkritisch die Bezeichnung LGBT aufgenommen, die dem Homo-Milieu entstammt. Nuova Bussola Quotidiana schrieb dazu heute:

„Auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Jugendsynode wurde klar, daß die positive Verwendung des Akronyms LGBT im Arbeitsdokument auf das Synodensekretariat zurückgeht und nicht auf einen Wunsch der Jugendlichen. Ein weiterer Beweis, wie die Homo-Loby in der Kirche agiert, um zu einer Änderung der Glaubenslehre zu gelangen.“


Der neue Hirtenstab von Papst Franziskus
Nicht nur das: Das Endringenlassen der Homosexualität in die Kirche, wie es seit dem Tod von Pius XII. anhand der Mißbrauchsstatistik nachweisbar ist, die Ende der 60er Jahre explodierte, zeitigt schwerwiegende Folgen. Die Kirche und das Priestertum stehen auf der Anklagebank und erleben einen Ansehensverlust, weil die wahren Schuldigen nicht beim Namen genannt werden. Auch Franziskus tut es nicht.

Die Antwort der Homo-Lobby auf den Mißbrauchsskandal scheint allen Ernstes die Änderung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität zu sein. Und von Papst Franziskus ist dazu nichts zu hören.

Weit schlimmer: Glaubenstreue Priester, die sich der Homo-Häresie in Kirche und Welt widersetzen, werden von ihren Bischöfen einer psychiatrischen „Behandlung“ unterworfen.

Der Vatikanist Marco Tosatti berichtete heute den Fall eines solchen Priesters, Father Kalchick aus dem Erzbistum Chicago. Sein Erzbischof Blase Cupich, ein Freund von Ex-Kardinal Theodore McCarrick, ließ Father Kalchick psychiatrisieren, weil er in seiner neuen Pfarrei, die ihm zugewiesen worden war, es den Pfarrangehörigen erlaubte, eine Homo-Fahne mit Kreuz und andere Homo-Gegenstände zu verbrennen. Sie waren von seinem homosexuellen Vorgänger hinterlassen worden, der tot aufgefunden worden war, festgebunden an eine sex machine.

Was soll das sein, fragt Tosatti zum Verhalten von Kardinal Cupich: „Eine Umerziehung nach Sowjetstil?“ Kalchick sei kein Einzelfall. Das Psychiatrisieren werde von einigen Bischöfen als Mittel eingesetzt, „um Traditionalisten und Konservative“ zu vertreiben. Dieses „System“ habe den gewollten Nebeneffekt, andere Priester „einzuschüchtern“. Father John Zuhlsdorf äußerte jüngst sogar den Verdacht eines „koordinierten“ Vorgehens, weil er in den vergangenen Monaten gleich von mehreren Priestern kontaktiert wurde, die von ihren Bischöfen psychiatrisiert wurden. „So etwas gab es davor nicht“. „Einen schlagen, um hundert zu erziehen“, kommentierte Marco Tosatti.

Kardinal Cupich gehört zu den Synodalen, die Papst Franziskus persönlich ernannte.

Johannes XXIII. und die Wiederkehr der „Unglückspropheten“
Stattdessen zitierte Franziskus aus der Rede von Johannes XXIII. zur Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzil und stellte indirekt eine Analogie her:

„Der heilige Johannes XXIII. sagte über die Menschen, welche die Gegebenheiten mit mangelnder Objektivität und Umsicht beurteilen: ‚Sie sehen in den modernen Zeiten nur Unrecht und Niedergang. Sie sagen ständig, unsere Zeit habe sich im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum schlechteren gewandelt. Sie betragen sich, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt, die doch Lehrmeisterin des Lebens ist‘.“

Und Franziskus weiter:

„Wir wollen uns also nicht von den ‚Unglückspropheten‘ in Versuchung führen lassen und nicht Energien vergeuden, um ‚Misserfolge aufzurechnen und Bitterkeit einander vorzuhalten‘.“

Auch das Wort von den „Unglückspropheten“ ist jener Rede von Johannes XXIII. entnommen. Aus heutiger Sicht ein Dokument, das von einem außergewöhnlich wirklichkeitsfremden Optimismus durchdrungen ist. Die weitere Entwicklung für die Kirche seit 1962 zeigte, daß dazu nicht der geringste Anlaß bestand. Um so erstaunlicher wirkt, daß sich Franziskus, 55 Jahre danach, in eben diese Tradition stellt.


Jugendsynode 2018, im Vordergrund der Synodengeneralsekretär und Papst-Vertraute, Kardinal Baldisseri
Aus heutiger Sicht bestünde eigentlich die Pflicht, kritisch zu prüfen, ob Johannes XXIII. mit seiner Aussage von den „Unglückspropheten“ recht hatte, oder ob nicht vielleicht diese recht hatten. Doch diesbezüglich war in den Worten von Franziskus keinerlei kritische Reflexion festzustellen. Damit implizierte er den „alternativlosen“ Jubelchor eines angeblich einzigartigen Konzils und seiner noch viel großartigeren Früchte. Letztere lassen sich allerdings beim besten Willen nirgends finden, doch das kümmert scheint die Jubler nicht zu kümmern.

Das von Franziskus in der Synodenaula angesprochene „Rendezvous mit der Zukunft“ verspricht unter diesem Omen wenig Erfreuliches. Das Beispiel von Johannes XXIII. lehrt, daß es nicht genügt, nur mit Worten eine „Morgenröte“ (Franziskus) und „einen neuen Frühling“ (Johannes XXIII.) zu beschwören und Bedenkenträger als „Unglückspropheten“ (Johannes XXIII. und Franziskus) abzutun, denen man aus Prinzip kein Gehör zu schenken brauche.

Doch Franziskus meint es offenbar sehr ernst mit dem „Nichthörenwollen“, wenn er eigens betont, daß die „Unglückspropheten“ in „Versuchung führen“. Diese waren schon bei Johannes XXIII. kein Abstraktum, und sie sind es auch nicht bei Franziskus. Beide meinen damit dieselben „konservativen“ Kirchenkreise, die ihnen im Weg sind. Franziskus gebrauchte bereits eine vielfältige Palette weiterer abschätziger Begriffe, um diese Kirchenkreise zu benennen.

Auch das will für die Jugendsynode, die heute ihre Arbeiten aufnahm, etwas heißen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va

https://katholisches.info/2018/10/03/jug...s-geheimsynode/

von esther10 09.12.2018 00:35

Neo-Kardinäle, die „eine Schande“ sind
29. Mai 2018 1



Neo-Kardinal Toribio Porco, "eine Schande" für die Kirche
(Rom) Papst Franziskus gab zu Pfingsten die Kreierung neuer Kardinäle bekannt. Gleich elf von ihnen werden auch an einem Konklave teilnehmen können, womit die Zahl der Papstwähler auf 125 steigen wird. Fünf mehr als von der Wahlordnung vorgesehen. Mehrere der Neo-Kardinäle sind außerhalb ihrer Heimat weitgehend unbekannt. Nun werden erste Details bekannt.

Neo-Kardinal „mit Frau und Kindern“
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Einer der Neuernannten könnte sogar abhanden kommen. Wie inzwischen spanische und bolivianische Medien berichten, verfügt einer der von Papst Franziskus designierten Neo-Kardinäle nicht nur über die Priester- und Bischofsweihe, sondern auch über Frau und Kinder.

Der spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña bezeichnete den Neo-Kardinal deshalb als „eine Schande“.


Neo-Kardinal mit Frau und Kindern
Die Rede ist von Toribio Ticona Porco, emeritierter Prälat von Corocoro. Msgr. Ticona wurde Ende April 81 Jahre alt und gehört daher nicht zu den elf neuen Papstwählern. Seine Erhebung in den Kardinalsrang soll außergewöhnliche Verdienste um die Kirche und die besondere Wertschätzung des Papstes zum Ausdruck bringen. Inzwischen werden jedoch Zweifel laut, ob Papst Franziskus wirklich einen Blick in die Personalakte des ehemaligen Weihbischofs von Potosí (1986–1992) geworfen hat.

Ticona Porco wurde 1967 für sein Heimatbistum Potosí in Bolivien zum Priester geweiht. Die Bischofsweihe empfing er im Mai 1986 vom damaligen Erzbischof und heutigen Kardinal Santos Abril y Castello, den Papst Franziskus als Vorhut 2014 in das paraguayische Bistum Ciudad del Este entsandte, um den dortigen, traditionsverbundenen Bischof Rogelio Livieres Plano zu demontieren. Dessen Bistum zählte zwar nur ein Zehntel der Katholiken des Landes, aber fast dreimal soviel Seminaristen wie alle anderen Diözesen zusammen.

Wird Papst Franziskus Ticona Porco von der Liste der Neo-Kardinäle streichen, oder der Betroffene selbst auf Purpur verzichten? Noch gibt es keine offizielle Reaktion aus Rom.

Im besten Fall bedeutet die Angelegenheit, daß die Informanten von Papst Franziskus sehr zu wünschen übriglassen.

Im schlimmsten Fall wußte Papst Franziskus Bescheid und ignoriert nun auch die Medienberichte. Dann wäre damit zu rechnen, daß mit Ticona Porco nicht nur der bolivianische Staatspräsident Evo Morales zur Kardinalserhebung nach Rom kommt, der Franziskus seinen „Freund“ nennt, und der dem Papst 2015 jenes berüchtigte Hammer- und-Sichel-Kreuz schenkte, sondern auch Ticona Porcos Frau und Kinder.

Ticona Porco scheint aber nicht die einzige „Schande“ unter den designierten Purpurträgern zu sein, die Franziskus in den Senat der Kirche entsendet.

Neo-Kardinal für Gender-Ideologie
Unter den Neo-Kardinälen finden sich zwei Jesuiten. Von den 60 Papstwählern, die Franziskus bisher ernannte, sind vierzehn Ordensangehörige, zwei davon Jesuiten. Beide werden zum kommenden Apostelfest Petrus und Paulus kreiert.


Neo-Kardinal Pedro Barreto Jimeno
Einer der beiden Jesuiten ist der Peruaner Pedro Barreto Jimeno, der Erzbischof von Huancayo. Der 74-Jährige war 2001 von Johannes Paul II. zum Apostolischen Vikar von Jaén en Peru o San Francisco Javier ernannt worden. 2004 erfolgte die Beförderung zum Erzbischof von Huancayo. Mit der Ernennung wiederholt Franziskus eine Operation, die er bereits in anderen Ländern, darunter Venezuela und Mexiko praktizierte. Um in einem Land das Gewicht und die Bedeutung eines ihm nicht genehmen Kardinals zu schwächen, ernannte er einen weiteren Kardinal. Es ist kein Geheimnis, daß der bisher einzige Kardinal des Andenstaates, Juan Luis Cipriani Thorne vom Opus Dei, ein hochgebildeter, ebenso feinsinniger wie streitbarer „Edelmann“ unter Lateinamerikas Bischöfen, weder in progressiven Kreisen in Peru noch in Santa Marta sonderlich beliebt, aber um fast ein Jahr jünger als Neo-Kardinal Barreto ist.

Als die peruanische Regierung 2016 im Handstreich die Gender-Ideologie an den Schulen einführte, erhob unter Cipriani Thornes Führung die Kirche dagegen ihre Stimme. UNO-Agenturen, der Abtreibungskonzern Planned Parenthood und Milliardärs-Stiftungen wie jene von George Soros sind seit einigen Jahren in Peru aktiv, um das Land im Sine der Abtreibungs- und Homo-Agenda umzupolen. Die Vorgehensweise ist bekannt. Mit barer Münze lassen sich viel „Überzeugungsarbeit“ leisten, besonders bei Medien und Politikern.


Massenprotest für das Lebensrecht und gegen die Gender-Ideologie
Unter dem Motto „Hände weg von unseren Kindern“ entstanden landesweite Bürgerinitiativen. Kardinal Cipriani Thorne unterstützte den Volksprotest und ging selbst an dessen Spitze auf die Straße. 1,5 Millionen Peruaner folgten dem Ruf, um ein Bekenntnis für das Lebensrecht ungeborener Kinder und gegen die Gender-Ideologie abzulegen. Bereits 2016 hatte der Kardinal in Lima den Marsch für das Leben mit 750.000 Teilnehmern angeführt und nicht nur den peruanischen Politikern, sondern der damaligen US-Regierung unter Barack Obama und der UNO in Erinnerung gerufen: „Abtreibung ist kein Recht, Abtreibung ist Mord„. Im selben Jahr sprach er im Zusammenhang mit der künstlich erzeugten Zika-Hysterie von den „Herodianern mit Krawatte in der UNO, die Kinder töten wollen„.

Der Erzbischof von Huancayo sprach sich 2017 hingegen öffentlich für die Gender-Ideologie an den Schulen aus. Mehr noch: Barreto beschuldigte die Peruaner, die sich mit Kardinal Cipriani Thorne der Abtreibungs- und Homo-Agenda widersetzten, „im Dienst der Lobbys“ zu stehen. Welcher Lobbys sagte der Erzbischof allerdings nicht? Die standen nämlich finanzkräftig auf der anderen Seite.

Wegen des unnachgiebigen Einsatzes der von Kardinal Cipriani Thorne unterstützten Familien- und Lebensrechtsbewegung und eines Urteils des Obersten Gerichtshofes, der einer Elternklage recht gab, zog die Regierung im November 2017 ihre Gender-Lehrpläne wieder zurück.

Erzbischof Barreto, der 2017 in Peru ein Judas genannt wurde, wird von Papst Franziskus ein halbes Jahr später mit der Kardinalswürde ausgezeichnet. Einer von zahlreichen Affronts gegen Kardinal Cipriani Thorne und vor allem gegen die „nicht verhandelbaren Werte“.

https://katholisches.info/2018/05/29/neo...e-schande-sind/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/InfoCatolica/Gran Marcha

von esther10 09.12.2018 00:32




Der dritte Weltkrieg
"Wir sind bereits in den Dritten Weltkrieg eingetreten, nur dass wir in Stücken kämpfen", sagte Papst Franziskus. Ein Krieg, von dem der erste, obwohl nicht einzigartig, der Islam ist. Es ist bereits in Europa und die Eroberung unseres Kontinents wird entweder mit Terrorismus oder mit Einwanderung und Finanzen vorgeschlagen. Sein eigentliches Ziel ist jedoch Rom, das Herz des Christentums, denn von dort kam gestern die moralische Kraft, die ihn besiegt hat, und nur heute kann der Westen den Weg zum Sieg finden.
RC Nr. 108 - Oktober 2015 von Roberto de Mattei
Papst Franziskus, der am 8. August letzten Jahres von seiner Reise nach Korea zurückkehrte, sagte: "Wir sind bereits in den Dritten Weltkrieg eingetreten, nur dass wir in kleinen Stücken kämpfen, in Kapiteln".

Weltkrieg bedeutet Krieg, der sich auf die ganze Welt erstreckt, zu der keine Nation und kein Volk fliehen kann. Es ist jedoch ein fragmentierter, fragmentierter Krieg, denn seine Akteure sind nicht nur die Staaten, die Supermächte, wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Dann bedeutete der Weltkrieg die Gefahr eines Atomkriegs zwischen den Vereinigten Staaten und Russland: ein Krieg zwischen zwei Kolossen, der zwangsläufig die kleineren Nationen mit sich gezogen hätte, die sich in der einen oder anderen Einflusszone befanden. Heute hat keine der beiden Supermächte die Macht der Vergangenheit.

Das Sowjetreich ist zusammengebrochen, aber selbst das Amerikanische Reich kennt eine Krisenphase. Der Niedergang des amerikanischen Imperiums begann symbolisch im Jahr 2001, als der Zusammenbruch der Twin Towers seine Verwundbarkeit zeigte, die Krise jedoch nach den Kriegen in Afghanistan und im Irak explodierte. Diese Kriege waren falsche Kriege, vor allem, weil es Kriege waren, die nicht gewonnen wurden, und Kriege, die nicht gewonnen wurden, denn eine Macht aus imperialer Anmaßung muss als verlorene Kriege betrachtet werden.

Aber auch Europa hat seinen Krieg verloren: der von Libyen im Jahr 2011. Gaddafi wurde abgeschossen, Libyen stürzte ins Chaos und Isis erreichte seinen Außenposten in Sirte. Ein riesiger Vulkankrater weitet sich heute zwischen den Küsten Libyens, den Vororten von Aleppo in Syrien und dem von Bagdad im Irak: Ein Vulkankrater, dessen Ausbrüche nicht auf die blinden Kräfte der Natur, sondern auf die schrecklichen Irrwege der Natur zurückzuführen sind Vereinigten Staaten und der Europäischen Union.

Es ist ein Weltbürgerkrieg, weil es ein ideologischer und religiöser Krieg ist, der auf der ganzen Welt geführt wird und von dem erst jetzt die Tragweite zu spüren beginnt. Der erste, wenn auch nicht der einzige Ausdruck dieses Krieges ist der Islam. Wir dürfen den Islam nicht als einen Feind betrachten, der Europa nur von außen bedroht. Der Islam umgibt Europa, ist aber bereits in Europa. Es ist innerhalb Europas dank des Terrorismus, der noch nicht in seiner ganzen Macht explodiert ist, aber auch dank der Massen von Einwanderern, die nach einem klar festgelegten Plan in ihn eindringen. Die illegalen Einwanderer fliehen nicht aus dem Krieg, sondern bringen sie nach Europa.

Seit den neunziger Jahren ist klar, dass der Islam auf seinem Eroberungszug des europäischen Kontinents nach zwei strategischen Linien vorrückt. Die "harte" Linie, der harte Dschihad des radikalen Islamismus, will die Weltherrschaft durch die Werkzeuge des Krieges und des Terrorismus erreichen: Sein am weitesten fortgeschrittener Ausdruck ist seit vielen Jahren die Bewegung von Bin Laden, Al -Qa'ida.

Die "weiche" Linie, der Soft-Dschihad, des sogenannten "gemäßigten Islam", wird vor allem durch die Werkzeuge der Einwanderung und der Demografie zum Ausdruck gebracht. Die Muslimbruderschaft und in Italien die Union der Islamischen Gemeinschaften und Organisationen (UCOII) repräsentieren diese Expansionsstrategie, die durch die Kontrolle der Moscheen, der Koranschulen und der Zentren der islamischen Finanzen funktioniert.

Dieser Angriff auf den Westen durch zwei sich ergänzende Strategien hat seit einem Jahr eine plötzliche Beschleunigung erfahren.

Die Hard-Dschihad-Hardline hat beim Übergang von Al-Qaida zu Isis (oder, wie die Araber sagen, Daesch) einen Quantensprung erlebt. In einem Jahr haben wir die Entstehung und Entwicklung eines islamischen Staates miterlebt, der zu einem erklärten Zweck die Wiederauffüllung des Universalkalifats hat, das, wie der Hauptfachmann des Islam, Bat Ye'Or, erklärt, nicht der Traum ist von Fundamentalisten, aber das Ziel eines jeden wahren Muslim.

Das Beschleunigungsphänomen kennzeichnet aber auch die Linie des Soft-Jihad. Die Einwanderung hat sich zu einer massiven und scheinbar unaufhaltsamen europäischen Invasion entwickelt.

Insgesamt sind allein im Juli 107.500 illegale Einwanderer auf europäischem Boden eingetroffen, im Vergleich zum Juli 2014 mehr als verdreifacht. Die Zahl der Asylanträge wird in einem Jahr 800.000 betragen, allein in Deutschland. Die Ohnmacht der europäischen Regierungen zeigt keine Unfähigkeit, sondern eine Mitschuld am Plan zur Islamisierung Europas

Isis, der islamische Staat, sagte auf der Tagung in Rimini im August 2015, Pater Douglas Al Bazi, sei keine Degeneration, er sei authentischer Islam, echt, denn der authentische Islam sei auch der politische Islam, der an die Macht komme durch demokratische Instrumente. Dies sind zwei Seiten derselben erschreckenden Münze, zwei sich ergänzende Strategien derselben Kriegsmaschine.

Eurabia ist der Name eines Projekts, das Europa in zwei Hälften teilen will. Das lateinische und katholische Europa einschließlich Spanien, Frankreich und Italien würde unter islamischem Einfluss stehen. Das wirtschaftliche und soziale Chaos könnte diese Nationen überwältigen, und in einem Szenario der Instabilität wird der Terrorismus von der Rebellion der islamischen Massen begleitet. Ein neuer eiserner Vorhang würde das protestantische Nordeuropa unter deutschem und angloamerikanischem Einfluss von südlich, arabisch und islamisiert trennen. In dieser Perspektive kann der immer häufiger werdende Hinweis auf die Eroberung Roms gelesen werden.

"Libyen ist das Tor, um nach Rom zu gelangen". ist der Titel der neuen ISIS-Terrorkampagne in Libyen, die auf Twitter eine Serie von Bildern veröffentlicht hat, die die brennende ewige Stadt zeigen, die von einer Karte von Libyen dominiert wird, wo die schwarze Flagge des Kalifats hervorsticht. In der Nachricht, die auf seinem Twitter-Account gepostet wurde, appelliert ein ISIS-Kämpfer, Abu Gandal el Barkawi, an die Dschihadisten, "nach Rom oder Romia zu fahren, durch Libyen, das Tor zu Rom". In dem Text fügt Barkawi hinzu: "Die Waffen der Osmanen sind gestartet und haben Rom umgeben, nachdem sie Libyen im Süden Italiens erobert haben" (Ansa.it, 25. August 2015).

Dies sind keine isolierten Aussagen. Es ist das gleiche Ziel, das Imam Yusuf al Qaradawi, der Hauptvertreter der Muslimbruderschaft, der seit über zehn Jahren den ägyptischen "Arabischen Frühling" leitete, am 16. Oktober in Abwesenheit vom Abgeordneten Kairo zum Tode verurteilt wurde Juni 2015.

Qaradawi ist der Präsident des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung mit Sitz in Dublin, dem theologischen Bezugspunkt für islamische Organisationen, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind. Seine Ideen, die über den Satellitenkanal "Al Jazeera" verbreitet wurden, beeinflussen einen großen Teil des heutigen Islam. Für die Muslimbruderschaft wie für Isis ist das Endziel nicht Paris oder New York, sondern die Stadt Rom, das Zentrum der einzigen Religion, die der Islam seit seiner Gründung vernichten will.

Das Ziel ist Rom, weil der Krieg, bevor er wirtschaftlich, politisch und demographisch ist, wie immer religiös ist, und weil aus Rom die moralische Kraft kam, die 1571 in Lepanto und 1683 in Wien die Macht ausübte Islam. Der eigentliche Feind sind nicht die Vereinigten Staaten oder der Staat Israel, der nicht existierte, als der Islam 1683 vor den Toren Wiens eintraf, sondern die katholische Kirche und die christliche Zivilisation, deren Religion Mohammeds eine teuflische Parodie darstellt.

Papst Franziskus ist nicht der hl. Pius V., aber Rom ist nach wie vor das Herz der Welt, das Zentrum des Christentums, dessen Stärke in Jesus Christus liegt, der derjenige ist, der seine Kirche gegründet hat und weiterhin leitet. Wir müssen verstehen, was Rom für den Islam bedeutet. Wir müssen vor allem verstehen, was Rom für uns bedeuten muss. In diesem planetarischen Krieg kann der Westen nur in der religiösen und moralischen Kraft Roms den Weg zum Sieg finden
https://www.radicicristiane.it/2015/10/e...uerra-mondiale/

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von esther10 09.12.2018 00:31

Schisma...

Kardinal Müller: "Letztlich hat sich der Atheismus innerhalb der Kirche verbreitet"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 26/11/2018 • ( 9 REAKTIONEN )


Kürzlich gab Cardinal Müller ein ausführliches Interview mit LifeSiteNews. Darin geht er tiefer in die Krise der Kirche und ihre Ursachen ein: Atheismus und Homosexualität.

Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre besagt, dass die gegenwärtige Krise in der Kirche nichts mit dem Klerikalismus zu tun hat, wie Bergoglio ihn ständig wiederholt, sondern mit dem Atheismus, der sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der Kirche fortsetzt. hat sich verbreitet und führt nun zu einer generellen Ablehnung dessen, was "die Rechte Gottes" genannt werden kann.

Müller argumentiert, dass die Ursprünge der Krise in der Säkularisierung der Kirche und in der Reduktion der Rolle des Priesters auf einen Beamten liegen. Der in der Kirche verbreitete Atheismus führt dazu, dass die Offenbarung über den Glauben und die christliche Moral zunehmend an eine Welt ohne Gott angepasst wird, so dass sie nicht mehr mit den Bedürfnissen und Wünschen eines Menschen kollidieren kann.

Der Kardinal knüpft an das Problem der Homosexualität in der Kirche anIn dem Arbeitsdokument der Jugendsynode wurde zum ersten Mal der Begriff "LGBT" verwendet, und das Abschlussdokument betont die Notwendigkeit, die Kirche für Homosexuelle zu öffnen. Jede "Diskriminierung" gegen diese Gruppe wird verurteilt. Der Kardinal antwortet, dass die LGBT-Ideologie auf einer falschen Anthropologie beruht, die bestreitet, dass Gott der Schöpfer des Menschen ist. Da diese Ideologie im Wesentlichen atheistisch ist, hat sie keinen Platz in den Dokumenten der Kirche, und er betont erneut den schleichenden Einfluss des Atheismus innerhalb der Kirche, den er für die Krise verantwortlich macht, die seit mehr als einem halben Jahrhundert in ihren Gründungen lastet. Leider ist dieser Einfluss immer noch in den Köpfen vieler Hirten verankert, die sehr naiv denken, sie seien modern und sehen nicht, dass sie Tag für Tag ein tödliches Gift schlucken.

Zu seiner eigenen Entlassung als Präfekt der Kongregation der Glaubenslehre sagte Müller: "Ich habe mich nicht gegen Innovation oder Reformen gewandt. Denn Reform bedeutet Erneuerung in Christus, nicht Anpassung an die Welt. Mir wurde nicht gesagt, was der Grund dafür war, mein Mandat nicht zu verlängern. Dies ist ungewöhnlich, da der Papst normalerweise allen Präfekten erlaubt, ihre Arbeit fortzusetzen. Es gibt keinen Grund, den man zu erwähnen wagt, ohne sich zum Narren zu machen. Man kann daher nicht in starkem Widerspruch zu Papst Benedikt sagen, dass Müller nicht über die notwendigen theologischen Voraussetzungen verfügt, nicht orthodox ist oder bei der Verfolgung von Verbrechen gegen den Glauben und bei sexuellen Verbrechen fahrlässig ist.

Im Zusammenhang mit der systematischen Straßenförderung treuer Bischöfe und Priester und der Benennung fortschrittlich gekennzeichneter Figuren wird das Beispiel vom deutschen Priester Ansgar Wucherpfennig SJ zitiert, der zuvor vom Vatikan als Rektor einer Frankfurter Hochschule suspendiert wurde und jetzt Funktionieren, obwohl er die Ordination von Frauen zum Priester und den Segen homosexueller Paare befürwortet und sie in allen Arten von Publikationen aktiv fördert. Müller sagte: "Jeder kann über die Kriterien nachdenken, an denen einige geschützt und gefördert, andere herausgefordert und eliminiert werden."

Kardinal Muller nennt dies ein Beispiel dafür, wie die Kirche von Rom ihre eigene Autorität untergräbt. Wenn dieser Priester den Segen homosexueller Beziehungen als eine Weiterentwicklung der Glaubenslehre ansieht, eine Doktrin, für die er sich verpflichten soll, dann ist dies nichts weiter als der aggressive Ausdruck des Atheismus, der heute im Christentum vorhanden ist. Dieser Mann bestreitet theoretisch die Existenz Gottes, aber er verweigert ihm die Quelle der Moral zu sein, von dem, was ist eine Sünde vor Gott als eine Tugend für stellen.Een Umkehrung so die Grundwerte des Christentums.

"Die ganze Kirche mit ihren Priestern und ihren Bischöfen muss Gott gegenüber würdevoll sein und nicht dem Volk. Der Glaubensgehorsam ist unsere Erlösung", schloss Kardinal Gerhard Müller.

Quelle: LifeSiteNews über das Katholische Forum

LESEN SIE AUCH: Artikel von Hubert Luns:

Der Atheismus - Zeichen dieser Zeit

https://restkerk.net/category/schisma/
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Zitate aus dem Buch der Wahrheit über den Atheismus:

Obwohl der Mensch von Sünde befleckt ist, ist er eine heilige Kreatur. Die Tiere stehen im Dienst der Menschheit. Der Mensch hat sich nicht aus Tieren entwickelt, aber genau das wollen die, die nicht an Gott glauben, dass Sie glauben. Evolutionstheorien, nach denen der Mensch von Tieren abstammt, sind Lügen. Sie können niemals nachgewiesen werden. Satan, seine gefallenen Engel und jeder Teufel, der aus dem Feind Gottes entspringt, haben den Menschen von dieser schrecklichen Lüge überzeugt.Der Mensch ist ein Kind Gottes, aber um das menschliche Kind Gottes niederzureißen, möchte Satan Verwirrung in den Herzen der Menschen erzeugen. Warum fördert er diese Lüge durch falsche Lehren? Damit er beweisen kann, dass sich der Mensch aus den Affen entwickelt hat, und dass er sie dann davon überzeugen kann, dass er nicht durch die Hand Meines Ewigen Vaters erschaffen wurde. Dies ist eine der größten Lügen, die der Teufel geleistet hat, indem er die Seele der Menschen nutzt, die behaupten, intelligenter zu sein als der Rest ihrer Brüder und Schwestern. Wissenschaftler geben an, dass sich Menschen aus Tieren entwickelt haben, aber sie werden in die Irre geführt. Die Wissenschaft hat Mängel, wenn sie versucht, die Wahrheit über die Entstehung des Universums zu erklären. Kein Mensch versteht das Wunder der göttlichen Schöpfung. Wenn der Mensch glaubt, alle Antworten auf die Fragen nach dem Ursprung der Menschheit aus menschlicher Überlegung zu kennen, täuscht er nicht nur andere arme Seelen, sondern auch sich selbst. Wenn es in solchen Seelen, die an die Überlegenheit der menschlichen Intelligenz glauben, keine Liebe zu Gott gibt, verbreitet sich der Atheismus wie ein Unkraut. Dieses in alle Richtungen wachsende Unkraut verunreinigt und zerstört jede Pflanze, die gesehen werden kann, und produziert Krankheiten.Das einzige Mittel dazu ist, durch das demütige Gebet Hilfe von Gott zu suchen und um die Offenbarung der Wahrheit zu bitten. So viele Unwahrheiten, die von Atheisten verbreitet wurden, die zu beweisen versuchen, dass es Gott nicht gibt, haben Millionen von Seelen zerstört. Ihre Opfer brauchen Ihre Gebete. Atheismus ist die größte Religion der Welt, und diejenigen, die ihr Leben dieser Täuschung gewidmet haben, sind für immer verloren. (12. Juni 2012)

Bete, bete und bete für die Seele der Atheisten, mit all der Liebe, die du in deinem Herzen für mich hast. Viele werden während der Warnung sterben. Viele werden nicht die Chance bekommen, rechtzeitig zur Reue zu kommen. Ich fordere Sie auf, all Ihre Leiden und Gebete für diese Seelen zu opfern, damit ich sie vor dem Feuer der Hölle retten kann. Bete für diejenigen, die nicht zu Mir zurückkehren werden, selbst wenn ihnen die Wahrheit gezeigt wird. (23. Januar 2012)

Ich sage den Atheisten folgendes. Ich liebe dich, so sehr du mich beleidigst. Zu den Atheisten, die von anderen Glaubenssätzen geleitet und beeinflusst werden, sage ich: Stoppen und Nachdenken! Auf ihrer Suche nach dem von Menschen gemachten Denken glauben sie einfach an einen anderen Glauben. Der Glaube, dass der Mensch die Kontrolle hat. Er hat das nicht. Aber die gleichen Leute, Meine lieben Kinder, für die ich kämpfen werde, werden ermutigt, Satan, dem Betrüger und Feind der Menschheit, zu folgen. Fragen Sie den Atheisten, der sich besonders bemüht, Gottes Kinder unter Druck zu setzen, warum er dies tut. Ist es nicht genug, Mich einfach zu leugnen? Warum lügen diese Leute?Viele dieser atheistischen Gruppen haben einen Plan, um Meine Kinder zu verführen und sie in eine falsche Lehre zu verführen. Machen Sie keinen Fehler! Ihre Überzeugung ist eine andere Form der Religion. Eine Religion, die die Fähigkeiten der Intelligenz, des Verstandes und des Stolzes erhöht. Sie ahmen die Eigenschaften Satans nach. In ihrer Blindheit folgen sie einem anderen Glauben - der Bewunderung der Dunkelheit, wo keine Liebe existiert. Solche Atheisten sind so pompös und so stolz auf ihre Religion, dass sie nicht erkennen, dass sie eine Religion sind - die Religion des Betrügers, der mit ihrer Dummheit lacht. (18. November 2010)
https://restkerk.net/2018/11/26/kardinaa...binnen-de-kerk/
http://www.katholiekforum.net/2018/11/25...sme-in-de-kerk/
http://www.katholiekforum.net/recentste-artikels/

von esther10 09.12.2018 00:29




„Ich bin der Teufel“, „betet den Rosenkranz gegen den Teufel“

1. Oktober 2018 2
Papst Franziskus
Papst-Aussagen innerhalb einer Woche: „Ich bin der Teufel“ und "betet täglich den Rosenkranz zum Schutz der Kirche vor dem Teufel“.
(Rom) Innerhalb einer Woche sagte Papst Franziskus zuerst: „Ich bin der Teufel“ und dann „Betet den Rosenkranz für die Kirche, die vom Teufel angegriffen wird“.

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Innerhalb der kurzen Zeitspanne einer Woche erlebte die Kirche eine Kapriole aus dem Mund des regierenden Papstes: vom theoretischen Eingeständnis „der Teufel“ zu sein, bis zur ernsten Aufforderung an die Gläubigen, „den Rosenkranz zu beten für die Kirche, die vom Teufel angegriffen wird“.

Papst Franziskus: „Ich bin der Teufel“
Associated Press berichtete am 22. September über die Baltikum-Reise von Papst Franziskus. und über das Eingeständnis von Papst Franziskus, im Vergleich zu Johannes Paul II. kein solches Ansehen zu genießen, zumindest nicht bei den Polen.

Im Zuge seines Litauen-Aufenthaltes überreichte der polnische Photograph Grzegorz Galazka dem Papst ein Buch über seinen polnischen Amtsvorgänger. Franziskus dankte dem Photographen und sagte die kuriosen, kryptischen Worte:

„Papst Johannes Paul II. war ein Heiliger, ich bin der Teufel“.

Der Papst habe „gewitzelt“, so AP. Immerhin dürfte Franziskus damit der Primat sicher sein, als erster Papst in die Kirchengeschichte einzugehen, der sich selbst, wenn auch scherzhaft, als „Teufel“ bezeichnete.

Einige Tage später, am 28. September, wurde das neue Schreiben des ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, bekannt, der darin seine schweren Anschuldigungen gegen Papst Franziskus vom 26. August im Zusammenhang mit dem Fall McCarrick bekräftigte und neue Anschuldigungen erhob.

„Betet für den Schutz der Kirche gegen den Teufel“
Das vatikanische Presseamt veröffentlichte am 29. September, dem Fest des Erzengels Michael, eine Presseerklärung, in der Papst Franziskus die Gläubigen aufruft, den Rosenkranz zu beten und den Erzengel anzurufen für die Kirche, die vom „Bösen“, dem „großen Ankläger“, angegriffen werde. Es handelt sich um den ersten Aufruf dieser Art von Papst Franziskus.

Papst Franziskus: Gebet zum Erzengel Michael
Papst Franziskus: Gebet zum Erzengel Michael
In Rom wollte aus aktuellem Anlaß mehr als einer einen Zusammenhang zwischen Erzbischof Viganò und dem „großen Ankläger“ erkennen. Ein solcher Zusammenhang wurde vom Vatikan weder hergestellt noch dementiert. Der Heilige Stuhl ist bisher allerdings eine Antwort auf die Anschuldigungen des einstigen Spitzendiplomaten schuldig geblieben.

Der Zusammenhang wurde von Beobachtern auch deshalb hergestellt, weil Franziskus auf geistliche Hilfs- und Kampfmittel zurückgreift, die von jenen Kirchenkreisen bevorzugt werden, die er in der Vergangenheit bevorzugt al „Strenge“, „Neopelagianer“, „Selbstbezogene“, „dekadente Scholastiker“, „Neognostiker“, „Logos-Spezialisten“ und solche kritisierte, welche „die Glaubenslehre in Naphthalin konservieren“ wollten.

Franziskus empfahl im Monat Oktober „täglich“ den Rosenkranz zu beten und im Anschluß daran das Gebet zum Erzengel Michael, das auf Papst Leo XIII. (1878–1903) zurückgeht. Dieses Gebet wurde bis zur Liturgiereform nach der Heiligen Messe gebetet, dann aber abgeschafft. Dieser Aufruf an die Gläubigen ist daher fast so, als würde Papst Franziskus alle Priester aufrufen, im Monat Oktober die Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus zu zelebrieren.

Vor allem fällt auf, daß er nicht Gebete, Meditationen und Gedanken der – laut seinem eigenen Bekunden – von ihm bevorzugten Theologen wie Anselm Grün und Walter Kasper, die mit den „vorkonziliaren Typen“, um es mit Bischof Felix Genn von Münster zu sagen, „nichts am Hut“ haben.

Eine Reaktion auf die neue Kritik von Nuntius Viganò?
Die beiden Aussagen, wenn auch eine „witzelnd“ und die andere ernst gemeint waren, ergeben aneinandergereiht ein ungewöhnlich seltsames Bild. Sie würden bestenfalls dann einen nachvollziehbaren Sinn ergeben, wenn Papst Franziskus selbst beide Aussagen in einem gewissen Zusammenhang sah. Erstens, wenn er damit (witzelnd) sagen wollte, daß er im Vergleich zu Johannes Paul II. in den Augen von dessen Verehrern, also den „strengen Gesetzeslehrern“, „Rosenkranzzählern“ und „Neopelagianern“, „der Teufel“ sei. Zweitens, wenn er die massive Bedrängnis, in die ihn die Anschuldigungen von Erzbischof Viganò und andere Enthüllungen der vergangenen Wochen brachten, als Angriff des „großen Anklägers“, eben des Teufels interpretiert, der „uns auseinanderdividieren“ wolle.

Dann hätten tatsächlich jene Stimmen recht, die in der Presseerklärung von Samstag eine, wenn auch sehr eigenartige Reaktion auf die Rücktrittsforderung des ehemaligen Spitzendiplomaten Carlo Maria Viganò sehen.

Wörtlich heißt es in der vatikanischen Presseerklärung:

„[…] den Erzengel Michael zu bitten, die Kirche vor dem Teufel zu schützen, der immer abzielt, uns von Gott und uns untereinander zu trennen“.

„Das Gebet – bekräftigte der Papst vor wenigen Tagen, am 11. September, in einer Predigt in Santa Marta, indem er das erste Kapitel des Buches Hiob zitierte – ist die Waffe gegen den großen Ankläger, der ‚die Welt durchstreift‘, um anzuklagen. Nur das Gebet kann ihn besiegen.“

Allerdings findet sich in der für dieses Pontifikat einzigartigen Presseerklärung auch folgender Hinweis:

„Mit dieser Bitte um Fürbitte, ersucht der Heilige Vater die Gläubigen der ganzen Welt, zu beten, auf daß die heilige Muttergottes die Kirche unter ihren Schutzmantel nimmt: um sie vor den Angriffen des Bösen, des großen Anklägers, zu bewahren und sie sich zugleich immer mehr der Schuld, der Fehler, des Mißbrauchs bewußt werden zu lassen , die in der Gegenwart und in der Vergangenheit begangen wurden, und um sich ohne Zögern dafür einzusetzen, daß das Böse nicht die Oberhand gewinnt.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AP/Vatican.va (Screenshots)
https://katholisches.info/2018/10/01/ich...gen-den-teufel/

von esther10 09.12.2018 00:26

Was die Jusos am vergangenen Wochenende für einen Antrag beschlossen haben, übersteigt den bisherigen Relativismus im Umgang mit Abtreibung.



Nach diesem Antrag sollte Paragraf 218 ersatzlos gestrichen werden – und somit Abtreibung bis zum einschließlich 9. Schwangerschaftsmonat legalisiert werden. Das ist der Gipfel des Relativismus und eine indiskutable Respektlosigkeit gegenüber menschlichem Leben. Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer.

https://www.lifesitenews.com/news/irish-...treme-bill-adva

Immer wieder erhitzen sich die Gemüter in der Abtreibungsdebatte: auf der einen Seite die Verteidiger des Rechts jedes Menschen auf Leben, auf der anderen Seite die Verteidiger der unbegrenzten Selbstbestimmung der Frau über ihren Körper. In einem älteren Beitrag hier zeigte ich auf, dass es sich im Zusammenhang mit Schwangerschaftsabbrüchen die Verteidiger sexueller Selbstbestimmung zu einfach machen. Anhand der Entwicklungsstufen eines Kindes in den verschiedenen Schwangerschaftsphasen machte ich deutlich, dass selbst vor dem Ende des dritten Monats – der Fristenregelung nach deutschem Recht – ein Kind schon mehr ist als nur ein „Zellhaufen“.

Mag es noch einleuchtend sein, dass für die frühen Schwangerschaftsphasen viele meinen kritischen Standpunkt zur Abtreibung nicht teilen. Was aber der neue Antrag der Jusos fordert, entlarvt sich als Gipfel des Relativismus. Nicht ohne Grund ist er deshalb auch in ihren eigenen Reihen umstritten. Mehrere junge Frauen brachten zurecht beim Bundeskongress der Jusos die Bedenken der Tragweite ein: nämlich die Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs bis zum 9. Monat. Zurecht machten sie klar, dass ihnen das eindeutig zu weit geht und auch für Ungeborene ein Schutz gewährleistet sein muss. Aber genau diese Frauen, die zumindest in diesem Punkt die ethischen Grenzen erkannten, wurden von Radikalfeministinnen auf dem Kongress scharf angegriffen. Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen.

Zurecht positionierte sich Alice Weidel dazu auf Facebook:

„Achtung vor ungeborenem Leben, Mitgefühl mit einem lebensfähigen Säugling – all das sucht man vergebens bei der völlig entmenschlichten Debatte […].“

Entscheidend ist vor allem, dass im 9. Monat definitiv in keiner Weise mehr das Argument der Abtreibungsverteidiger zählen kann, man könne ein nicht voll entwickeltes Kind nicht mit einem Menschen gleichsetzen. Denn wie gesagt geht es hier um definitiv lebensfähige Kinder. Bekanntlich beginnt die lebensfähige Entwicklungsphase eines Kindes schon vor Beginn des 9. Monats. Das leuchtet jedem ein, der Frühgeburten kennt, die genauso gesund herangewachsen sind wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Was berechtigt allen Ernstes einige Radikalfeministinnen von den Jusos, Kindern in dieser Entwicklungsphase die Grundrechte anzusprechen, die für alle Menschen gelten? Ja, liebe Josos, nach Artikel 1 des Grundgesetzes ist die Würde des Menschen unantastbar. Liebe Josos, nach Artikel 2 unseres Grundgesetzes hat JEDER Mensch das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Wollt ihr ernsthaft einem lebensfähigen Kind im Mutterleib absprechen, ein Mensch zu sein?

https://www.lifesitenews.com/news/irish-...er-women-for-ab

Bereits im 5. Monat kann ein Kind hören. Im 6. Monat wird es aktiver und kann auf Geräusche reagieren. Im 8. Monat kann eine Mutter durch wiegende Bewegungen beruhigend auf ihr ungeborenes Baby einwirken. Im 9. Schwangerschaftsmonat ist Studien zufolge das regelmäßige Atmen nicht nur eine Überlebensfunktion, sondern auch ein Zeichen des Wohlfühlens. Nicht zu unterschätzen ist auch die emotionale Bindung, die bereits ein ungeborenes Kind zu seiner Mutter aufbauen kann. Das sind allesamt sehr menschliche Eigenschaften. Es verbietet sich somit, einem ungeborenen Kind gerade in der späten Schwangerschaftsphase das Menschsein und somit das Lebensrecht (Artikel 2 GG) abzusprechen. Gerade im 9. Monat unterscheidet sich ein ungeborenes Kind so minimal von einem bereits geborenen, dass man dessen Abtreibung als das benennen muss, was es ist: MORD! KINDERMORD!

Nicht verschwiegen werden darf, was mit dem ersatzlosen Streichen von Paragraf 218 ebenfalls wegfällt: die Beratungspflicht, bevor überhaupt eine Abtreibung straffrei wird. Schon manche schwangere Frau entschied sich nach der Pflichtberatung doch für ihr Kind – und ist heute eine glückliche Mutter, dankbar dafür, durch diese Beratung ihr Kind gerettet bekommen zu haben.

Liebe Jusos, euer Antrag, Schwangerschaftsabbrüche bis einschließlich 9. Monat legalisieren zu wollen, bedeutet: Ihr leugnet das Menschsein und damit die unveräußerlichen Menschenrechte für voll lebensfähige Menschen. Euer Antrag ist daher der Gipfel des Relativismus:

Menschenverachtend, mörderisch und verfassungswidrig! Die Mutterpartei SPD wäre dringend angehalten, gegenüber ihrer Parteijugend ein Machtwort zu sprechen. Ansonsten kann endgültig jeder gewissenhafte Wähler nur noch eines tun: Per Wahlzettel die SPD auf weniger als 5% herunter wählen und aus den Parlamenten auf den Müllhaufen der Geschichte verbannen.
https://i2.wp.com/philosophia-perennis.c...138%2C603&ssl=1

von esther10 09.12.2018 00:24

9. DEZEMBER 2018

DEUTSCHE BISCHOFS KONFERENZ

DBK-Bischöfe und Klaus Mertes SJ gegen die kirchliche Lehre zur Sexualmoral
ANGRIFF AUF KARDINAL MÜLLER
6. Dezember 2018 0


P. Klaus Mertes SJ fällt durch sprungbereite Feindseligkeit gegen lehramtliche Aussagen auf.
Gastbeitrag von Hubert Hecker

https://www.lifesitenews.com/catholic

Kardinal Müller hat kürzlich in einem Interview die Lehre der Kirche dargelegt zu den Punkten Homosexualität, Zölibat und Missbrauchsfällen von Klerikern. Er machte das, was von jedem Theologen erwartet wird: „dem Lehramt der Kirche verpflichtet, die kirchliche Lehre vollständig und umfassend darzulegen“. Mit diesem Versprechen hatte der umstrittene Jesuitenpater und Hochschullehrer Ansgar Wucherpfennig die vatikanische Nicht-Anerkennung als Hochschulrektor abgewendet. Die gleichen Kirchenkreise, die diesen Kompromiss mit Rom bejubelten, denken selbst nicht daran, die Aussagen des kirchlichen Lehramtes anzuerkennen. Jedenfalls reagierten sie ablehnend bis aggressiv auf Müllers Darlegungen:

https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen

Ein Ausschuss der Deutschen Bischofskonferenz nannte die kirchlichen Lehraussagen zur Sexualmoral „gefährlich“.
Der Jesuitenpater Klaus Mertes kanzelte die Äußerungen des ehemaligen Leiters der Glaubenskongregation als „Quatsch“ ab.
Der Frankfurter Domherr Johannes zu Eltz polterte über die lehramtliche Überprüfung von homosexualistischen Theologen: „Dieses ganze Unwesen gehört in die Tonne getreten“.

Was sind die Hintergründe für solche „sprungbereite Feindseligkeit“ gegenüber lehramtlichen Aussagen?

Angesichts der veröffentlichten Missbrauchsstudie MHG nutzen die Strategen der DBK offensichtlich die Gelegenheit, die kirchliche Lehre zur Homosexualität anzugreifen. Die Bischöfe einer DBK-Präventionstagung stimmten mit großem Beifall der These zu, dass Müllers Aussagen zur kirchlichen Lehre „brandgefährlich“ seien. Denn sie zementierten eine Sexualmoral, „die zur sexuellen Gewalt beigetragen“ habe. Diese Behauptungen haben keinerlei Basis in den Fakten der Missbrauchsstudie. Ebenso wenig Evidenz kann die Folgerung aus den Thesen beanspruchen. Danach wäre die ethische Akzeptanz von schwul-lesbischen Lebensformen bei Gläubigen und Klerikern ein Beitrag zur Prävention gegenüber klerikalem Missbrauch. Manfred Lütz nennt solche Thesen ohne Faktenbasis, die auch von den Autoren der Missbrauchsstudie verbreitet werden, einen „Tiefpunkt“ in wissenschaftlicher Arbeit und Bewertung von empirischen Daten.

https://www.lifesitenews.com/news/netfli...pie-films-as-on


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Bischof Schneider
https://www.lifesitenews.com/blogs/bisho...-save-the-faith



Bischof Schneiders 12 Schritte, um als katholische Familie in einer ketzerischen Wüste zu überleben


https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora
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Andererseits bestreiten Bischöfe im Gefolge der MHG-Studie vehement, dass es überhaupt übergriffige homosexuelle Geistliche gebe. Diesen eklatanten Widerspruch kann man keinem vernünftigen Menschen verkaufen. Die emotionale Erregung des Bischofsgremiums scheint diese argumentative Widersprüchlichkeit verdecken zu wollen.

https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...t-cause-anxiety

Erst recht fühlten sich die DBK-Bischöfe ertappt, als sie von Kardinal Müller mit den klaren Aussagen des kirchlichen Lehramts konfrontiert wurden: „Sexuelle Kontakte zwischen Personen gleichen Geschlechts widersprechen dem in der Schöpfung grundgelegten Sinn von Geschlechtlichkeit diametral.“ Müller gab damit die kirchliche Lehre wieder, wie sie 2003 der damalige Kardinal Ratzinger formuliert und Papst Franziskus in seinem nachsynodalen Schreiben „Amoris laetitia“ im Kapitel 251 bekräftigt hat: Es gibt „keinerlei Fundament dafür, zwischen homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinne“.

https://www.lifesitenews.com/catholic

Irrtümer zeitgeistiger Wissenschaftserkenntnisse

Bischof Bode und andere Kirchenleute wollen die kirchliche Lehre zu Homosexualität über „Erkenntnisse der Humanwissenschaft“ aushebeln. Wie problematisch es ist, die biblisch begründete Lehre durch zeitgeistige Wissenschaftstendenzen zu ersetten, zeigt ein Beispiel der 70er und 80er Jahre. Damals hatten Dutzende von Sexualwissenschaftler behauptet, einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen und Kindern sei absolut unschädlich. Darauf stützte sich die Partei der Grünen, als sie Mitte der 80er Jahre auf zwei Landesparteitagen mehrheitlich die gesetzliche Erlaubnis zu pädokriminellen Handlungen forderte.

https://www.lifesitenews.com/blogs/bisho...-save-the-faith

Auch Volker Beck begründete später seine unsäglich Behauptung von 1988, die Homosexuellen sollten Vorreiter für eine Entkriminalisierung von Pädosex sein, mit dem Hinweis, das sei damals Stand der Wissenschaft gewesen. Die Beschlüsse der Grünen hatten dazu geführt, dass im Umkreis der Partei innerhalb von wenigen Jahren etwa 1.000 Kinder missbraucht worden sind. Auch auf die Kirche strahlte diese pädosexuelle Revolution aus. In den beiden genannten Jahrzehnten verdoppelten sich die Übergriffe von homosexuellen Klerikern.

Arrogante Interviewaussagen von Klaus Mertes gegen Kardinal Müller

Der Jesuitenpater Klaus Mertes kommentierte Aussagen von Kardinal Müller mit der Bemerkung: „Das ist Quatsch“. Begleitet war seine verbale Abkanzlung mit herablassendem Grinsen während des Interviews durch katholisch.de. Diese Zeichen der Arroganz sollten wohl die inhaltliche Schwäche seiner Ausführungen vertuschen. Denn Mertes verweigerte jegliche Auseinandersetzung mit offenkundigen Fakten und Belegen für den großen Anteil homosexueller Kleriker an sexuellen Übergriffen. Die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Missbrauchsopfer Jungen im Alter von Pubertät und Geschlechtsreife waren (11 bis 17 Jahre), fordert zwingend die Hypothese:

Die Täter waren vorwiegend Homosexuelle. Erhärtet wird dieser Ansatz durch Forschungsergebnisse, nach denen Homosexuelle in erheblichem Anteil ephebophile Präferenzen haben. Eine neuere amerikanische Studie des Ruth-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass es eine starke Korrelation zwischen der Zunahme homosexueller Kleriker und Missbrauchsfällen in den USA gibt. Die aktuelle MHG-Missbrauchtsstudie referiert auf S. 48 ein analoges Forschungsprojekt. Danach gaben 42,6 Prozent der klerikalen Missbrauchstäter homosexuelle bzw. bisexuelle Orientierung an. Wenn man berücksichtigt, dass der Anteil von Serienmissbrauch bei klerikalen Homotätern besonders hoch ist, so ist die Eingangsthese von vorwiegend homosexuellen Tätern auch zahlenmäßig zu belegen.

Klaus Mertes servierte diese faktenbasierten Ergebnisse als „Kurzschluss“ und „Quatsch“ ab. Darüber hinaus denunzierte er das rationale Vorgehen als „homophobe Strategie“. Gegen die Argumentation entlang der empirischen Daten setzte er auf Mutmaßungen und Spekulationen. Doch damit kann er das Phänomen des überproportionalen Jungenmissbrauchs durch Kleriker nicht ansatzweise erklären.

Schwule haben im gottgeweihten, priesterlichen Leben keinen Platz

So beklagte Mertes einen „überhitzten Aberglauben an den Status des Priesters“. Der sei ein „Teil des Problems“ vom sexuellen Missbrauch. Der Jesuitenpater, der sein Priestertum öffentlich stets unter Freizeitkleidung verbirgt, präzisierte den angeblichen Aberglauben zu Priestern als „Überhöhung des sakramentalen Priestertums“.

Weiterhin seien Ursachen für den Missbrauch „strukturelle Bedingungen“ – ein beliebtes Modewort mit wenig sachlichem Gehalt. Mertes fasste darunter die „Tabuisierung der Homosexualität“ im Klerus. Deshalb wäre es homosexuellen Klerikern „nicht möglich“, sich mit ihrer Homosexualität diskursiv auseinanderzusetzen. Unterschätzt der Jesuitenpater nicht die Fähigkeiten von akademisch ausgebildeten Geistlichen, über sich selbst zu reflektieren?

Und was genau hätte dieses angebliche „Schweigekartell“ mit dem Missbrauch zu tun? Darüber schweigt sich der eloquente Kleriker aus. Stattdessen mündet sein Redefluss in der spekulativen Behauptung, „die strukturellen Ursachen“ seien „in dem Zusammenhang des Verbots der Zulassung von Homosexualität bei der Priesterweihe“ zu suchen. Im Umkehrschluss bedeutet Mertes’ These: Wenn Homosexuelle offiziell zum Priestertum zugelassen würden, wären die strukturellen Ursachen für den klerikalen Missbrauch beseitigt. Eine Nebenwirkung dieser These besteht in der Implikation, dass homosexuelle Kleriker eben doch vielfach in Missbrauch verstrickt waren.

Im Übrigen ist Mertes’ Formulierung zur „Zulassung von Homosexualität“ nicht zutreffend. Die Päpste Benedikt und erneut Franziskus haben festgelegt, dass Seminaristen mit „tief verwurzelten homosexuellen Tendenzen“ sowie Teilnahme an der Gay-Kultur nicht zur Priesterweihe zugelassen werden dürfen. Erst kürzlich bekräftigte Franziskus, dass „für Schwule im gottgeweihten, priesterlichen Leben kein Platz ist“. Homosexuelle Geistliche, die ein Doppelleben als Priester und Schwule führten, sollten lieber ihr Amt aufgeben.

https://katholisches.info/2018/12/06/dbk...ur-sexualmoral/

Text: Hubert Hecker
Bild: Youtube/DBK (Screenshot)

von esther10 09.12.2018 00:23

IN CHINA: EINSTELLUNG DER GENETISCHEN MANIPULATIONSARBEIT



Genome Edition: globale Empörung über genetisch veränderte Babys
IMABE: "Es ist bedauerlich, dass die Forschungsgemeinschaft nicht mit einer Stimme spricht" - Das chinesische Experiment ist "erschreckend".

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=China

Nach der angeblichen genetischen Manipulation von Babys in China können die beteiligten Wissenschaftler ihre Arbeit derzeit nicht fortsetzen. Das Wissenschaftsministerium wendet sich strikt gegen die genetische Manipulation von Babys und hat bereits gefordert, dass "die betroffene Organisation die wissenschaftlichen Aktivitäten des betroffenen Personals aufgibt", sagte ein Vertreter des staatlichen Fernsehsenders CCTV.

Laut dem Biologen He Jiankui auf dem Internationalen Genomforschungskongress in Hongkong wird vermutet, dass eine andere Frau mit einem genetisch manipulierten Kind schwanger ist. Während Wissenschaftler auf der ganzen Welt mit Empörung über die Nachricht von der Geburt genetisch veränderter Zwillinge reagierten, sagte Jiankui, er sei "stolz" auf seinen Versuch und bereit, "Kritik zu erhalten".

Jiankui behauptet, es sei gelungen, das genetische Material in der früheren Spaltphase der Embryonen mit der CRISPR / Cas9-Genschere so zu manipulieren, dass sie gegen das HIV / AIDS-Virus resistent sind. Durch die Entfernung eines Gens für den CCR5-Rezeptor eliminierte er das Virus aus dem "Molecular Entry Portal ", durch das sie in die Zellen gelangen können. Über den Erfolg des Experiments gibt es noch keine wissenschaftliche Veröffentlichung.

Die Süduniversität für Wissenschaft und Technologie in Shenzhen distanzierte sich von Jiankui und war "überrascht". Sie war nicht informiert worden, der Biotechnologe wurde sofort freigelassen. Die Tatsache, dass das Experiment in China stattfand, ist nicht überraschend. Der Staats- und Parteichef Xi Jinping hat erklärt, dass die CRISPR / Cas9-Untersuchung eines der fünfjährigen Ziele des Landes ist. Um weltweit führend zu werden, werden jährlich Milliarden in die Genforschung investiert.

Wiener Ethik Susanne Kummer beschreibt die Veränderung der Keimbahn menschlicher Embryonen als "Ohrfeige" für diejenigen, die einen verantwortungsbewussten Forschungsansatz anstreben. Der fragliche chinesische Wissenschaftler "übertraf alle klinischen Forschungen" und führte ein " menschliches Experiment mit unvorhersehbaren Folgen " durch, sagte der Direktor des Instituts für medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) in einem Interview mit Kathpresse.

Das chinesische Experiment ist "erschreckend ", weil die Vorsichtsmaßnahmen, die ansonsten in der klinischen Praxis erforderlich sind, nicht berücksichtigt werden, betont Kummer. "Kein Medikament wie Parkinson kann beim Menschen verwendet werden, wenn es auch das Risiko für die Entwicklung eines Gehirntumors signifikant erhöht", sagte der Experte, das ungelöste Problem unerwünschter Nebenwirkungen (die sogenannten Out-of-Target-Effekte) des Krebsprozesses. Genome Edition .

Zweitens bedeutet eine Veränderung der Keimbahn, dass die Manipulation auch an zukünftige Generationen weitergegeben wird. Daher benötigen Sie eine spezielle und sorgfältige Risikobewertung, betont Kummer. Drittens ist die embryonale Forschung an sich auch ethisch umstritten, da viele Embryonen zerstört werden, um ein Ergebnis zu erzielen.

He Jinkui erhielt starke Kritik aus seinen eigenen Reihen, darunter 122 Kollegen aus China, die in einem gemeinsamen Protestbrief von einer "Öffnung der Büchse der Pandora" sprechen. IMABE-Geschäftsführer Kummer beklagte, dass die Forschergemeinschaft trotz der internationalen Proteststürme immer noch nicht mit einer Stimme spricht. Grund dafür waren die vielen, vor allem finanziellen Interessen, die im Hintergrund spielten. In Großbritannien zum Beispiel hat der British Ethics Council kürzlich eine Empfehlung für den Eingriff in die menschliche Keimbahn herausgegeben.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Man...%F3n+gen%E9tica
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http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33773

von esther10 09.12.2018 00:18

9. DEZEMBER 2018

Erzbistum Florenz ermöglicht großes Islamzentrum auf Kirchengrundstück
15. Dezember 2017 3


Das Erzbistum Florenz stellt den Grund für den Bau eines großen Islamzentrums mit Moschee zur Verfügung.

(Rom) Die Muslime in Florenz, von denen es immer mehr gibt, fordern auch in der Stadt von Dante, Donatello, Amerigo Vespucci und Nicolò Macchiavelli, in der Stadt der Medici und der Habsburger eine Moschee. Darüber herrscht in der Öffentlichkeit keine große Begeisterung und auch die Politik hält sich zurück. Eine Moschee macht die Islamisierung deutlich, die durch die Masseneinawanderung Europa verändert. Eine Veränderung, die deren Betreiber gerne kaschieren. Die Lösung, die in der Moscheefrage gefunden wurde, läßt gläubige Katholiken den Kopf schütteln.

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Seit Jahren zieht sich die Moscheefrage schon hin. Hauptproblem war bisher die Standortfrage. Es wollte sich kein geeignetes Grundstück finden. Die linke Stadtregierung (Linksdemokraten) ist hin und her gerissen zwischen einer linksradikalen Minderheit und einem bremsenden, gemäßigteren Flügel, der den Unmut der Bürger hört. So gab es zahlreiche Grundstücke, die ins Auge gefaßt wurden, doch folgte jedesmal ein Reigen aus Ja, Jein, Nein.

Lösung mit Hilfe des Erzbistums
Nun wurde die Lösung gefunden. Die Moschee soll nicht in Florenz, sondern im angrenzenden Sesto Fiorentino entstehen. Dort regieren nicht die Linksdemokraten, sondern die radikalen Linken.

Das Grundstück, für das man sich entschieden hat, gehört dem Erzbistum Florenz und wird von diesem für den Moscheebau zur Verfügung gestellt. Das läßt einige Lokalpolitiker aufatmen und die Gläubigen den Kopf schütteln.

Es wurde ein etwas kurioses, multilaterales Abkommen unterzeichnet: zwischen dem Erzbistum, der Universität Florenz, der Kommunalverwaltung von Sesto Fiorentino und der Islamischen Gemeinschaft.

Das Abkommen sieht den Bau einer großen Moschee und daneben eines „Gebäudes für den katholischen Kultus“ vor, und das direkt neben der Außenstelle der Universität Florenz in Sesto Fiorentino.

Am 21. Dezember wird der Verwaltungsrat der Universität darüber entscheiden. Eine Zustimmung gilt als sicher.

Die Islamische Gemeinschaft kauft, laut Abkommen, von der erzbischöflichen Kurie den Grund, auf dem ein großes islamisches Zentrum samt Moschee errichtet werden soll. Dafür tritt die Universität ein direkt angrenzendes Grundstück an die Kurie ab, auf dem ein Zentrum der katholischen Hochschulseelsorge entstehen soll. Ein Grundstücksreigen mit offensichtlich hohem politischen und symbolischen Charakter.

Die Rede ist, daß mit „raschen“ Bauzeiten für die beiden Zentren gerechnet werde, die nebeneinander entstehen werden.

Kardinal als treibende Kraft für den Moscheebau
Kardinal Giuseppe Betori, der Erzbischof von Florenz, hatte in der Vergangenheit mehrfach und eindeutig von einer „Notwendigkeit“ einer Moschee für die Muslime gesprochen.


Kardinal Betori
„Alle haben ein Recht auf einen würdigen Ort zur Ausübung ihres eigenen Kultes“, so der Kardinal im vergangenen März, als er dem Bürgermeister von Florenz, Dario Nardella, die Botschaft von Papst Franziskus zum Weltfriedenstag 2017 überbrachte. „Die bestehende Moschee an der Piazza dei Ciompi respektiere nicht die Würde einer Religion“, so der Erzbischof weiter.

Bereits zuvor hatte er sich energisch dagegen ausgesprochen, die Entscheidung über einen Moscheebau in Florenz einer Volksbefragung zu unterziehen. Eine solche wäre zwar nicht bindend gewesen, aber allein der Gedanke daran, ließ den Kardinal energisch werden, der kurz zuvor Papst Franziskus getroffen hatte.

Bürgermeister Nardella wollte den Muslimen eine Kaserne zur Verfügung stellen, um den Ramadan-Abschluß zu feiern. Weil ihr derzeitiges Islamzentrum so unansehnlich sei. Doch die Zentralregierung in Rom wollte sich auf ein solches Experiment nicht einlassen. Die Stimmung der Bürger war durch die täglichen Meldungen über illegale Einwanderer auf der Mittelmeerroute schon gereizt genug.

Mit Hilfe der islamfreundlichen Politik von Papst Franziskus, die von Kardinal Betori in Florenz übernommen wurde, und einem linksradikalen Bürgermeister wurde die „Lösung“ gefunden und in Europa entsteht ein weiteres großes Islamzentrum an den Rändern einer großen Kulturstadt des alten Kontinents.

Gläubige warfen bereits die Frage nach dem Rechtstitel auf, ob das betreffende Grundstück zum Beispiel als Stiftung in den Besitz des Erzbistums gelangt ist. Dann wäre der Stifterwille zu berücksichtigen. „Und der wird nicht den Bau einer Moschee gewollt haben“, so Messa in Latino.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: #moschea-Twitter/MiL (Screenshot)

https://katholisches.info/2017/12/15/erz...hengrundstueck/

von esther10 09.12.2018 00:17

Katholische Kirche in Polen
Nah am Staat, weit weg vom Papst
Marek Jedraszewski ist seit dem Wochenende der neue Erzbischof von Krakau. Polens Liberale wundern sich, warum Franziskus ausgerechnet einen Gefolgsmann der PiS-Regierung für dieses prestigeträchtige Amt auswählte.

Von Florian Kellermann



Der neue Erzbischof von Krakau, Marek Jedraszewski, während des Inaugurationsgottesdienstes in der Kathedrale auf dem Wawelhügel am 28.01.2017 (imago stock&people/Zumba Press/Artur Widak)
Der neue Krakauer Erzbischof ließ keinen Zweifel daran, dass er der nationalkatholischen Strömung in der polnischen Kirche angehört. In seiner ersten Predigt im neuen Amt beschwor Marek Jedraszewski immer wieder die Bedeutung des Katholizismus in der polnischen Geschichte. An Jesus Christus gerichtet sagte er:

„Wir Polen stehen vor dir, gemeinsam mit unseren geistlichen und weltlichen Machthabern, um deine Herrschaft anzuerkennen. Um uns deinem Recht zu unterwerfen und dir unser Vaterland anzuvertrauen und die ganze Nation.“

Nähe zur Regierungspartei PiS
Marek Jedraszewski erwähnte in seiner Predigt auch für die polnische Nationalgeschichte wichtige Ereignisse, darunter die Schlacht am Kahlenberg 1683, als ein vom polnischen König Jan Sobieski angeführtes Heer die osmanische Armee besiegte. Auch seine Nähe zur rechtskonservativen Regierungspartei PiS deutete Jedraszewski an:

„Wie wir sorgsam unseren Helden aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der sogenannten Volksrepublik gedenken sollten, und wie wir mit diesem Gedenken aus der geistigen Lethargie erwachen können, hat uns Präsident Lech Kaczynski gezeigt. Er hat sein Leben im Dienst am Vaterland gelassen, in der Flugzeugkatastrophe in Smolensk.“

Lech Kaczynski stammte aus der PiS. Sein Zwillingsbruder Jaroslaw, der PiS-Vorsitzende, war zur Inauguration gekommen, ebenso Ministerpräsidentin Beata Szydlo und der amtierende Staatspräsident Andrzej Duda. Das erste Programm des öffentlichen Fernsehens, das von einem ehemaligen PiS-Abgeordneten geleitet wird, übertrug die Messe live und in voller Länge.

Polnische Kirche rückt weiter nach rechts
Wie weit rechts er steht, hatte Jedraszewski vor einigen Jahren in der Debatte um die Gender-Theorie gezeigt:

„Das wendet sich letzten Endes gegen die Familie und damit gegen die Möglichkeit, Kinder zu bekommen. Diese sehr gefährliche Ideologie kann zum Tod einer Zivilisation führen. Ich kann mir vorstellen, dass in einiger Zeit, sagen wir im Jahr 2050, einige wenige Weißhäutige anderen menschlichen Rassen in Reservaten vorgeführt werden – so wie jetzt die Indianer in den Vereinigten Staaten.“

Für den 67-jährigen Jedraszewski, bisher Erzbischof in Lodsch, ist das neue Amt ein deutlicher Karrieresprung.

Die katholische Kirche in Polen indes wird damit noch nationaler. In den vergangenen beiden Jahren rückte sie immer deutlicher in die Nähe der PiS. Während der Parlamentswahl 2015 drückte sie ihre Unterstützung für die Partei noch verhalten aus. Doch zuletzt sprang nicht nur Jedraszewski den Rechtskonservativen bei. So warfen verschiedene Erzbischöfe der polnischen Opposition Verrat an Polen vor, weil diese die Regierung in Warschau auch auf EU-Ebene angeprangert hatte. Zuletzt kritisierten Bischöfe Oppositionspolitiker dafür, dass sie auch über Weihnachten den Plenarsaal des Parlaments besetzt hielten. Sie verträten damit eine „bemitleidenswerte Karikatur der Demokratie“, erklärte der Danziger Erzbischof Slawoj Leszek Glodz.

Enttäuschung über Franziskus‘ Entscheidung bei Liberalen
Das letzte Wort über die Ernennung von Erzbischöfen in Polen hat der Papst. Er wählt unter verschiedenen Kandidaten aus, die von polnischen Bischöfen vorgeschlagen wurden. Liberale Katholiken hatten darauf gehofft, dass Franziskus die Nähe des polnischen Klerus zur PiS kritisch sieht und er sich in Krakau für einen Geistlichen mit Distanz zur Regierungspartei entscheidet. Diese Hoffnung hatte auch Adam Szostkiewicz, Publizist der Zeitschrift „Polityka“:

„Ich bin enttäuscht über die Entscheidung für Jedraszewski. Sie passt meinem Gefühl nach überhaupt nicht zur Krakauer Tradition eines offenen, am Zweiten Vatikanischen Konzil orientierten Katholizismus.“

Die Enttäuschung ist umso größer, als Papst Franziskus selbst in vielen Fragen eine deutlich liberalere Position bezieht als etwa der neue Krakauer Erzbischof Jedraszewski. Aber ganz offenbar habe der Heilige Vater nicht die Absicht, der Kirche in Polen seinen Stempel aufzudrücken, kommentieren Beobachter.
https://www.deutschlandfunk.de/katholisc...ticle_id=377637
https://www.deutschlandfunk.de/anti-gend...ticle_id=373510
E-Mail

von esther10 09.12.2018 00:16


D: Bischof Jung gegen Abschaffung des Zölibats



Der Würzburger Bischof Franz Jung lehnt eine Abschaffung des Zölibats als Reaktion auf den kirchlichen Missbrauchsskandal ab. Der Zölibat sei die Lebensform Jesu, betonte Jung am Wochenende in Würzburg.

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https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...che-folgen.html
Deutsche Missbrauchsstudie bisher ohne strafrechtliche Folgen
06/12/2018

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„Er macht deutlich, dass der geweihte Mensch in dieser Welt nicht aufgeht, sondern auf eine Vollendung hofft, die nur Gott allein geben kann.“

„Reifer Umgang mit der eigenen Sexualität wichtig“

Der Bischof fügte hinzu, die Verpflichtung zu einem enthaltsamen Leben könne mit sich bringen, „dass man sich nicht ausreichend mit der eigenen Sexualität auseinandersetzt und ein reifer Umgang mit der eigenen Sexualität verhindert wird“. Zölibatär Lebende seien stets neu gefordert, sich in ihrer gesamten menschlichen Entwicklung begleiten zu lassen.

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...bschaffung.html
Jung äußerte sich bei der Weihe eines Priesteramtskandidaten zum Diakon.
+++
https://www.catholicaction.org/come_let_...=catholicaction

von esther10 09.12.2018 00:12




D: Drei neue Priester für das Bistum Eichstätt
Bischof Hanke hat an diesem drei neue Priester für das Bistum Eichstätt geweiht. Er gab ihnen mit auf den Weg, Gott als Vater und Trainer anzunehmen. Einer der neuen Priester ist jener Mann, der im Jahr 2013 wegen antisemitischer Äußerungen aus dem Priesterseminar in Würzburg ausgeschlossen worden war.
Mario Galgano – Vatikanstadt

Ein Priester sei nicht Behördenchef, sondern müsse die Rolle eines Vaters übernehmen, der nach dem Vorbild des guten Hirten Jesus Christus handelt, betonte Bischof Gregor Maria Hanke in seiner Predigt während des Weihegottesdienstes im Eichstätter Dom. Der Priester werde deshalb auch in vielen Ländern und Sprachen mit „Vater“ angesprochen. Zugleich lebe der Priester in der Berufung, ganz und gar Kind Gottes zu sein.

„Eure Sendung zu den Menschen in ihren Nöten, Euer Beten, der Umgang mit Euren Mitarbeitern, die Tätigkeit am Schreibtisch braucht Eure Haltung des Kindseins vor Gott“, so der Bischof in seiner Predigt. Das aus dem Glauben an den Vater im Himmel gelebte Kindsein lasse eigene Fehler und Schwächen erkennen und mache frei, Unzulänglichkeiten und Versagen einzugestehen. „Wir werden und wurden nicht zu Priestern geweiht, weil wir heilig und vollkommen sind“, so der Eichstätter Bischof. „Wer sich klein und bedürftig weiß wie ein Kind, wer Hunger nach Wachstum seines Menschseins nach Christi Vorbild und nach der Gnade in sich trägt und bereit ist, Gott als seinen Vater und Trainer anzunehmen, der kann geweiht werden.“

Einer der drei neuen Priester ist jener Mann, der im Jahr 2013 wegen antisemitischer Äußerungen aus dem Priesterseminar in Würzburg ausgeschlossen worden war. Erst vor kurzem hatte er erklärt, sein Fehlverhalten von vor fünf Jahren tue ihm von Herzen leid. Ein gutes Jahr nach seinem Rauswurf hatte ihm der Eichstätter Bischof eine zweite Chance gegeben.

(bistum eichstaett/kna)
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...ihe-kritik.html
+++
https://www.catholicaction.org/come_let_...=catholicaction

von esther10 09.12.2018 00:09

Wegen „Propheten-Beleidigung“: 66-jähriger Englischlehrer in Paris abgeschlachtet
9. Dezember 2018 Ausland,

30 Milliarden Euro verschwinden: Das Finanzamt schaut nur zu? Erfahren Sie hier DIE WAHRHEIT!



13 Mal stach der Pakistaner auf den irischstämmigen Englischlehrer John Dowling vor der im Nordwesten von Paris gelegenen Léonard de Vinci Pôle Universität ein. Der 66-Jahre alte Lehrer habe Mohammed beleidigt, rechtfertigte er seine Bluttat.

Das Opfer war am Mittwoch gerade auf dem Weg zum Mittagessen, als er auf seinen ehemaligen Schüler Ali R. traf. Der war wütend, weil Dowling während einer Unterrichtsstunde eine scherzhafte Bemerkung über den Islam gemacht hatte und sich mit einem Messer in die Brust und den Hals des in Dublin geborenen Mannes ein.

Nun trauert die Universität um den beliebten Englischlehrer, der dort seit 1999 Englisch und internationale Beziehungen gelehrt hatte und am Ende dieses Semesters in den Ruhestand gehen wollte. „Es ist herzzerreissend. Wir können es immer noch nicht glauben“, so der 28 Jahre alte Stephen Amoah aus Ghana gegenüber The Local. „Wir mochten ihn mehr, als die meisten anderen Lehrer. Er war sehr freundlich“, findet auch Jad Sharif (33) aus dem Libanon.

„Er war ein guter Mensch und sehr beliebt. Er war immer positiv und sehr engagiert und hat nie jemandem etwas Böses getan. Er war der beste Lehrer, den ich während meiner Ausbildung hatte“, erklärt auch sein ehemaliger Schüler Yosra Ibrahem.

Sein 37-jähriger Mörder Ali R. ist verhaftet worden und gab während der Vernehmungen an, einen Hass auf die Universität zu haben, weil er sie im September 2017 verlassen musste. Er war vor zwei Jahren an die Uni gekommen um Management zu studieren, war aber gleich im ersten Jahr durch die Prüfungen gefallen, so die Staatsanwältin Catherine Denis laut The Irish Post. Nachdem er immer wieder an der Universität aufgetaucht war, wurde ihm der Zutritt verboten.

Auf Überwachungsvideos ist zu sehen, wie John Dowling um die Mittagszeit vor der Universität ruhig auf Ali R. einredet, als dieser ein Steakmesser zieht und auf den Lehrer einsticht.

„Wir haben bisher keinen Beweis dafür, dass wir es mit einem Radikalisierten zu tun haben“, gibt die Staatsanwältin Denis an, „eher mit jemandem der sehr religiös, fromm und ein praktizierender Moslem ist.“

Mit einer Schweigeminute, der irischen Nationalhymne und dem Hissen der irischen Flagge nahmen Studenten und Lehrpersonal der Universität Abschied von John Dowling. (MS)
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...en-beleidigung/

von esther10 09.12.2018 00:08

9. DEZEMBER 2018

Marx: „Deutsche Bischöfe stehen hinter Kasper“ – Schönborn auch
7. Oktober 2014 177


Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

(Rom) „Die Mehrheit der deutschen Bischöfe sind mit dem Vorschlag Kaspers einverstanden“, sagte Reinhard Kardinal Marx am Montag, und meinte damit unumwunden die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion. Er ergriff in der Synodenaula das Wort gleich nach der Relatio des Berichterstatters Kardinal Erdö. Österreichs Kardinal Schönborn pflichtete Kasper bei. Der deutschsprachige Episkopat geht in der Bischofssynode sofort in die Offensive und bemüht sich um Themenführerschaft. Die Neuauflage der Rheinischen Allianz ist im deutschen Sprachraum bereits vollzogen. Die „liberale“ Partei hat sich gut organisiert.

hier lesen

https://katholisches.info/2018/12/06/pap...solute-monarch/

Kardinal Marx ist Erzbischof von München-Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in Kürze auch Vorsitzender der Konferenz der europäischen Bischofskonferenzen, Vertreter Europas im C9-Kardinalsrat zur Beratung von Papst Franziskus zur Kurienreform und Leitung der Weltkirche und Vorsitzender des neuen Wirtschaftsrats des Heiligen Stuhls. Ein Mann mit Einfluß und Machtbewußtsein.

Deutsche Offensive


Kardinal Marx dahinter Erzbischof Zollitsch
„In der Synode herrscht eine sehr offene Atmosphäre“, erklärte der deutsche Kardinal. Auch sein österreichisches Pendant, Wiens Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn signalisierte sofort Öffnungsbereitschaft gegenüber den „positiven Elementen“ der Zivilehe.

„Wir haben diskutiert und dieses Thema vertieft und ich habe schriftlich das Sekretariat der Synode informiert“ über die deutsche Position, so Kardinal Marx, den Benedikt XVI. 2008 zum Erzbischof von München-Freising ernannte, womit er seinen Aufstieg in die heutigen Positionen ermöglichte. Zuvor war Marx, Jahrgang 1953, seit 2002 Bischof von Trier und noch davor seit 1996 Weihbischof von Paderborn.

„In Deutschland haben wir entschieden, daß die Debatte öffentlich sein soll. Pius XII. hat von der öffentlichen Meinung in der Kirche gesprochen und wir müssen die Familie so sehen, wie sie heute ist und über alle Themen und alle Herausforderungen mit pastoraler Sensibilität sprechen. Für die Christen ist die Wahrheit nicht ein System von Ideen, sondern eine lebendige Person, mit der wir im Dialog sind“, so Marx auf der Pressekonferenz von Radio Vatikan.

In der Synodenaula herrsche kein Klima des Konflikts, man höre sich respektvoll zu. Man müsse auf die Komplexität der Realität schauen und auch auf die Lebensgeschichten der Menschen, die nicht immer alle positiv oder alle negativ seien.

Nein zu schnelleren Ehenichtigkeitsverfahren statt Kommunionzulassung für wiederverheiratet Geschiedene
Marx ergänzte zudem, daß die deutschen Bischöfe nicht an einer Beschleunigung des Ehenichtigkeitsverfahrens interessiert seien. Bereits Benedikts XVI. hatte eine Beschleunigung des inhaltlich gleichbleibenden Verfahrens als mögliche Antwort auf das Drama gescheiterter Ehen genannt, da es rechtmäßig sei, die Gültigkeit der Ehe zu prüfen.

https://katholisches.info/2017/12/14/pap...s-vater-unsers/

Die deutschen Bischöfen wollen sich damit aber nicht vertrösten lassen. Sie fordern als einzig akzeptable Antwort auf die aktuelle „Lebenswirklichkeit“ die Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion. So jedenfalls die Darstellung von Kardinal Marx. Denn wenn die Ehe nach vielen Jahren scheitere, sei es schwierig, darüber zu entscheiden, ob die Ehe gültig zustande kam oder nicht. Schließlich möchten „wir nicht, daß man an eine Art von ‚katholischer Scheidung‘ denkt“, gab sich der Kardinal dialektisch.

Kardinal Burke Wortführer der „Konservativen“
Am Nachmittag des ersten Synodentages ergriff neben Kardinal Walter Kasper auch Kardinal Raymond Burke das Wort. Er gehört mit vier anderen Kardinälen zu den Autoren eines Sammelbandes gegen Kaspers Vorschlag. Ist Kardinal Kasper mit päpstlichem Wohlwollen Wortführer der „liberalen“ Partei, gilt Kardinal Burke als Wortführer der „konservativen“ Partei. In einem psychologischen Kleinkrieg, wurde im Vorfeld der Synode versucht, den traditionsverbundenen Kardinal mit Absetzungsgerüchten und -drohungen unter Druck zu setzen. Es fällt zudem auf, daß in der Außenwahrnehmung der Synode, dem, was nach außen dringt, die Meinung der „Liberalen“ breit dargestellt, jene der „Konservativen“ hingegen weitgehend unterschlagen werden soll. Die progressive Dehonianer-Zeitschrift Il Regno, der Schule von Bologna nahestehend, richtete eine eigene Internetseite ein, um laufend über die Synodenarbeiten zu berichten. Eine gefilterte Berichterstattung.

Kardinal Schönborns (erwarteter) Schulterschluß mit Kasper
Am Nachmittag ergriff auch Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien und Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz sowie Ratzinger-Schüler das Wort. Er teilte eine ganze Reihe von Aussagen Kaspers zur Existenz von Elementen der christlichen Ehe auch in der Zivilehe: die öffentliche Verpflichtung, die Pflichten gegenüber dem Ehepartner, die Stabilität und andere mehr. So wie das Zweite Vatikanum anerkannt habe, daß die wahre Kirche Christi in der katholischen Kirche subsistit, aber es möglich sei, Elemente dieser einen Kirche auch in den anderen Kirchen und christlichen Gemeinschaften zu erkennen, so wäre es möglich, diese positiven Elemente der christlichen Ehe in den Zivilehen zu erkennen. Deshalb, so die Erwägung Kaspers, könne man nach einer Bußzeit, Fall für Fall in Betracht ziehen, wiederverheiratet Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen.

https://katholisches.info/2014/10/07/mar...choenborn-auch/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio/eponymousflower.blogspot

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