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von esther10 07.04.2017 00:44

Kardinal Cupich: In Amoris laetitia herrscht „absolute Klarheit“ – Warum schweigt der Papst dann?
18. Februar 2017 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 11


Cupich Amoris laetitia absolute Klarheit

Kardinal Cupich: "Absolute Klarheit" in Amoris laetitia. Die Weigerung die Sorgen, Bedenken, Zweifel anderer zur Kenntnis zu nehmen. Sie existieren einfach nicht - wie für Papst Franziskus.

(Rom/Washington) Laut Kardinal Blase Cupich, dem Erzbischof von Chicago, ist das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia keineswegs umstritten, sondern „absolut klar“. Klar scheint in der katholischen Welt derzeit aber nur, daß zwei Teile in der Kirche absolut aneinander vorbeireden. Der Grund dafür scheint allerdings tatsächlich „absolut klar“ zu sein: die Unklarheit, mit der Papst Franziskus handelt und formuliert.

Zwei Teile in der katholischen Kirche reden seit dem 8. April 2016 aneinander vorbei, das ist der Tag, an dem Amoris laetitia vorgestellt wurde. Bereits in den zwei Jahren zuvor wurde von Papst Franziskus, oder zumindest mit seiner Billigung und Unterstützung, mehr hinter den Kulissen gearbeitet als unter dem Licht der Sonne, mehr mit Geschäftsordnungskniffen und kryptischen Wortspielen ein Ziel angepeilt – die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen –, das im offenen Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Praxis steht. Da sich zahlreiche Befürworter dieses Kurses der „Öffnung“, nicht ganz zutreffend Kasperianer genannt nach dem deutschen Kardinal Walter Kasper, der im Auftrag von Papst Franziskus diese Forderung am 20. Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium postuliert hatte, sich nicht offen zu ihrem Ziel zu bekennen wagen, verklausulieren sie es – allen voran Papst Franziskus selbst.

Der unerwartete Widerstand

Der Grund dafür ist im Widerstand zu suchen gegen diesen Bruch mit der zweitausendjährigen Praxis in der Kirche, die direkt auf Jesus selbst zurückgeht. Papst Franziskus war in Verkennung der tatsächlichen Lage offenbar der festen Überzeugung, daß in der Kirche unter Klerus und Laien Begeisterungsstürme für die „Reformen“ ausbrechen. Diesem Denken liegt zugrunde, daß bisher eine restaurative Minderheit, dank der Machtfülle des Papstes, gegen die große Mehrheitsstimmung „liberale Öffnungen“ verhindert habe.

Bereits beim Kardinalskonsistorium vom Februar 2014 mußte Franziskus jedoch zu seiner Überraschung feststellen, daß es heftige Widerstände gegen seinen Kurs gab, sodaß er am 21. Februar Kardinal Kasper zu Hilfe eilen mußte, indem er unerwartet vor die Kardinäle trat und Kasper überschwenglich lobte („Danke, danke, danke“). Den Widerstand konnte er damit aber nicht brechen. Nachdem der Papst in den darauf folgenden Monaten zur Kenntnis nehmen mußte, daß die Weltkirche Synodalen zu der von ihm einberufenen Bischofssynode nach Rom entsandte, die mehrheitlich seine „Öffnungen“ nicht teilten, richtete er am Vorabend des Synodenbeginns einen trotzig-verzweifelten Appell an die Synodenväter doch den „Schrei des Volkes“ nach den von ihm gewünschten Reformen „zu hören“. Dieser angebliche „Schrei“ eines ominösen „Volkes“ war jedoch nicht einmal für die ihm besonders wohlwollenden Journalisten zu hören.

Reaktion auf mißglückten triumphalen Durchmarsch


„Absolute Klarheit“

Wo er offensichtlich mit einem triumphalen Durchmarsch nach der „restaurativen Phase“ von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gerechnet hatte, stellten sich zahlreiche Dämpfer für seinen Kurs ein. Die Reaktion darauf waren vermehrt Winkelzüge, Kniffe, verborgene Operationen, Geheimniskrämerei und Tricksereien. Kardinal Raymond Burke, als gestandener Jurist besonders hellhörig, sprach bereits bei der ersten Bischofssynode von „Verrat“ und Versuchen, die Synode hinter den Kulissen zu manipulieren. Zu den heftigsten „Manipulationen“ kam es tatsächlich durch offene Parteinahme und Eingriffe des Papstes. Als die Synodenväter die umstrittensten Passagen des Schlußdokuments zu den wiederverheirateten Geschiedenen und zur Homosexualität ablehnten, erklärte Franziskus ungerührt, daß diese dennoch Teil des Dokuments bleiben und Grundlage der zweiten Synode sein werden.

Kardinal Burke wurde von Franziskus für seine Kritik vor die Tür gesetzt. Dennoch wiederholten dreizehn Kardinäle, allesamt Synodenväter, am Beginn der zweiten Bischofssynode in einem Schreiben an den Papst, den Vorwurf von Manipulationsversuchen. Franziskus trat wiederum unerwartet vor die Versammlung und warnte vor einer „konspirativen Hermeneutik“. Auf die Kritik ging er nicht ein. Deutlicher wurde das päpstliche Umfeld, das Gift und Galle gegen die dreizehn Kardinäle spukte. Sie hatten Grund dazu, waren doch etliche von ihnen von den Kardinälen direkt gemeint worden. Ertappte empören sich über jene, die sie ertappt haben.

Bruno Forte, Kronzeuge verschleiernder Absichten

Einer der engsten Beauftragten des Papstes bei der Synode, Erzbischof Bruno Forte, enthüllte Anfang Mai 2016, wenige Tage nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, und offenbar entsprechend siegessicher, daß ihm Franziskus klare Order zur Abfassung des Synodenschlußberichtes erteilt hatte. Er solle die wiederverheirateten Geschiedenen nicht erwähnen, weil das nur die Verteidiger des Ehesakramentes provozieren würde („die machen uns sonst einen Wirbel“). Forte solle so formulieren, daß die wahre Absicht nicht direkt aus dem Text hervorgehe. Die „Schlußfolgerungen“ für das nachsynodale Schreiben werde dann schon er, der Papst, ziehen. Forte sagte damit, daß die päpstliche Absicht, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu geben, schon im Herbst 2015 feststand. Ebenso eindeutig, so Forte, sei auch die päpstliche Strategie gewesen, diese Absicht zu verschleiern und die Synodalen und die Gläubigen letztlich in die Irre zu führen. Forte wurde vom Vatikan weder dementiert noch zu einer Korrektur seiner Aussagen aufgefordert. Der Erzbischof von Chieti hatte damit auch zugegeben, daß die Kritik von Kardinal Burke vom Oktober 2014 und die Kritik der dreizehn Kardinäle vom Oktober 2015 zutreffend war, daß die Synode bloße Staffage sei, um „vorgefertigte“ Ergebnisse durchzusetzen.

Geprügelt und bestraft wurden nicht die unehrlichen Manipulateure, sondern jene, die den Schwindel durchschauten und aufdeckten. Kardinal Burke wurde aus dem Vatikan entfernt und mußte seither, ebenso die dreizehn Kardinäle des Beschwerdebriefes von 2015 und die vier Kardinäle der Dubia vom 19. September 2016, haufenweise Prügel durch die päpstliche Entourage, kirchenferne Mainstream-Medien und den Papst selbst erdulden.

Unfaßbare und untragbares Schweigen von Franziskus

Dazu gehört auch das für ein katholisches Kirchenoberhaupt ebenso unfaßbare wie untragbare Schweigen zu wichtigen Glaubensfragen, zu denen die vier Kardinäle Burke, Brandmüller, Caffarra und Meisner Fragen vorgelegt haben. Ein Papst, der Fragen zu aktuell diskutierten, zentralen Glaubensthemen nicht antwortet, mißachtet letztlich sein Amt, zumindest wird er ihm nicht gerecht.

Die vier Kardinäle formulierten ihre Zweifel, weil sie eine Klärung von „Zweideutigkeiten“ und „Unklarheiten“ erwarten, die sei Monaten „große Verwirrung“ in der Kirche stiften. Seit dem 8. April 2016, dem Tag der Vorstellung von Amoris laetitia, reißen die Kritik und die Appelle an Papst Franziskus nicht ab, Klarheit zu seinem nachsynodalen Schreiben zu schaffen. Jüngst waren es mehr als 1000 Priester aus dem angelsächsischen Raum, die sich mit einem solchen Appell an Rom wandten. Doch Papst Franziskus schweigt und sendet Signale aus, mit denen die Verwirrung noch erhöht wird.

Die engsten Mitarbeiter und Papst-Vertrauten erklären zugleich, allen Appellen und Bitten zum Trotz, daß Amoris laetitia völlig klar sei, daß alles verständlich und eindeutig sei und man nicht die verstehen könne, warum dies für andere nicht der Fall ist. Ein Affront gegen alle Appellanten.

Franziskus‘ Lieblingsbischof in den USA: „Absolute Klarheit“ in Amoris laetitia

In diesem Sinn meldete sich am 14. Februar erneut der Lieblingsbischof von Papst Franziskus in den USA zu Wort. Blase Cupich galt vor Franziskus als „Linksaußen“ in der Amerikanischen Bischofskonferenz. Papst Franziskus machte genau ihn („immer auf der Suche nach den progressivsten Kandidaten“, so Alain Pronkin) zum Bischof eines der bedeutendsten Bistümer der USA und der Weltkirche insgesamt. Cupich wurde gegen den Willen seines Vorgängers, Francis Kardinal George, zum Erzbischof von Chicago. Zudem erhob ihn Franziskus in den Kardinalsrang. Cupich erweist sich seither als besonders eifriger Parteigänger des Papstes und Verteidiger von dessen umstrittensten Handlungen. Am vergangenen Dienstag schrieb der Kardinal in einem Tweet:

#AmorisLaetitia expresses with „absolute clarity“ marriage doctrine in full fidelty to traditional Church teaching
„Amoris laetitia bringt mit ‚absoluter Klarheit‘ die Ehelehre in völliger Treue zur traditionellen Lehre der Kirche zum Ausdruck.“

Cupich folgt auch darin ganz Franziskus: Die Bedenken, Zweifel, Sorgen anderer werden nicht zur Kenntnis genommen. Sie existieren einfach nicht.

Wahrscheinlich genügt es, laut Cupich, die Antwort zu lesen, die Papst Franziskus den vier Kardinälen auf ihre Dubia (Zweifel) gab, um die „absolute Klarheit“ des päpstlichen Dokuments zu erkennen. Nur schade, daß Papst Franziskus den vier Kardinälen auch nach fünf Monaten noch immer keine Antwort gegeben hat. Wenn doch alles so „absolut klar“ ist, warum antwortet Papst Franziskus dann den Kardinälen nicht?
http://www.katholisches.info/2017/02/kar...der-papst-dann/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter

von esther10 07.04.2017 00:44




Johannes Paul II. 1979 (L'Osservatore Romano)
AUFRECHTZUERHALTEN 18. JULI 2016
Weltjugendtag '16: Päpste, Polen und mächtige PR

KRAKÓW, Polen - Die Zeit ist während des Besuchs des Papstes Franziskus für den Weltjugendtag. Der Heilige Vater wünschte eine kurze Reise, die nur auf die wichtigsten WJT-Ereignisse beschränkt war, die ursprünglich nur private Besuche in der Schwarzen Madonna von Czestochowa und nach Auschwitz planten. Aber die polnischen Bischöfe drängten auf eine öffentliche Messe in Czestochowa, um den 1050. Jahrestag der "Taufe von Polen" zu markieren, und der Heilige Vater stimmte zu.

Darin liegt eine Geschichte, die die zeitgenössische Geschichte der Kirche in Polen und zwei der Johannes-Paulus-Unterrichtsinitiativen - den Weltjugendtag selbst und das Große Jubiläum von 2000 - erklärt.

Die polnische Kirchenfeier zum 1050. Jahrestag ihrer christlichen Identität - datiert von der Taufe von Mieszko, Herzog von Polen, im Jahre 966 - klingt eher gezwungen, aber was vor allem gefeiert wird, ist der 50. Jahrestag des polnischen Jahrtausends im Jahre 1966 Ereignis von allgemeiner Bedeutung. Polen wurde aus seiner Taufe im Jahre 966 geboren; Das historische Papsttum von Johannes Paul II. Wurde aus den Jahrtausend-Feiern im Jahre 1966 geboren.

1948 wurde ein junger Bischof Stefan Wyszynski (1901-1981) zum Erzbischof von Warschau und Primaten von Polen ernannt. Sparen Sie für seinen polnischen Kardinal, Karol Wojtyla, Kardinal Wyszynski war wohl der größte Kirchenmann des 20. Jahrhunderts.

Für eine biblische 33 Jahre (1948 bis 1981) war er ein unerschütterlicher Feind des atheistischen Kommunismus, ein Meisterstratege, der die polnische Frömmigkeit mobilisierte, um die Kultur und Erinnerung an die polnische Nation während der dunklen Nacht der sowjetischen Unterdrückung zu stärken.

Kardinal Wyszynski war der große Architekt des religiösen Widerstandes in Polen, der die Kommunisten in Warschau und in Moskau verwechselte, und es muss gesagt werden, verwirrend Beamte im Vatikan, die wenig Erfahrung im Umgang mit Tyrannen hatten. Ohne den Raum, den Kardinal Wyszynski schuf, wäre es nicht möglich gewesen, daß Kardinal Wojtyla auftauchte und als erster polnischer Papst das sowjetische Reich besiege.

1953 verhafteten die polnischen Kommunisten Kardinal Wyszynski. So groß war seine Statur, dass das Regime es wagte, ihn nicht ins Gefängnis zu bringen. Sie suchten ihn aber von der Kirche zu trennen und beschränkten ihn seit drei Jahren auf Hausarrest. Im Jahr 1956, mit dem Aufstieg in Budapest, befürchteten die Kommunisten in Polen eine Umwälzung, und so veröffentlichte der Kardinal - aber erst nachdem er auf die Bedingungen seiner Freilassung bestand.

Während seiner drei Jahre der Entbindung formulierte Kardinal Wyszynski einen kühnen pastoralen Plan, der darauf abzielte, die Nation zu erneuern und die Grundlagen des totalitären Atheismus in Polen zu erschüttern.


Im Jahr 1956 startete er die "Große Novena", ein neunjähriges Programm zur Vorbereitung auf die Feier des Jahrtausends der polnischen Taufe im Jahr 1966. Die Novene, die Gebet, Katechese und Andachtsübungen beinhaltete, verfestigte die Kirche als den wahren Verwahrer von Polens nationales Gedächtnis, Identität und Kultur. Die massiven Massen führten zu Konflikten mit den kommunistischen Behörden, ein Konflikt, den Kardinal Wyszynski geschickt verwaltete, damit er eine lange Serie von Siegen gewann, ohne eine Krise zu provozieren. So entscheidend war die Große Novena, dass Kardinal Wyszynski als "Primas des Millenniums" bekannt wurde.

Als die krönende Feier des Jahrtausends hat Kardinal Wyszynski Papst Paul VI. Zum Hauptfeier in Czestochowa am 3. Mai 1966 eingeladen. Paul VI. Akzeptierte, aber die Kommunisten weigerten sich, dem Papst zu erlauben, zu kommen, aber Kardinal Wyszynski gewann einen noch größeren Sieg. Während der Messe für das Jahrtausend waren eine halbe Million Polen anwesend, trotz staatlicher Hindernisse. Kardinal Wyszynski hatte einen leeren Thron in das Heiligtum gelegt, mit einem Porträt von Papst Paul VI. Und einem Strauß weißer und gelber Rosen. Die groben Propagandisten des Regimes waren kein Spiel für die pastorale Brillanz des Primas.

Pater Karol Wojytla wurde 1958 zum Bischof in der Großen Novena geweiht und wurde 1964 zum Erzbischof von Krakau vor dem Jahrtausend. Ein begabter Redner und öffentlicher Auftritt selbst, Erzbischof Wojtyla lernte aus der Großen Novena die mächtigen Auswirkungen massiver Versammlungen Treu und die Möglichkeit, ihre Aufmerksamkeit über viele Jahre auf ein historisches Jubiläum zu konzentrieren.

Die Erfahrung der Großen Novena ergänzte Kardinal Wojtyla's eigene Erfahrung, Menschen zusammen zu sammeln - Jugend, Künstler und Gelehrte - und die Volksfrömmigkeit des polnischen Volkes. Die Weltjugendtage, die 1986 begonnen wurden, waren ein Ergebnis dieser pastoralen Erfahrung; Er wusste, dass ein solcher Vorschlag eine enthusiastische Antwort erhalten würde. Das andere Ergebnis war das Programm, das Johannes Paul für das Große Jubiläum von 2000 vorschlug, mit seinen drei Jahren Vorbereitung in der Universalkirche.

Von Anfang seines Pontifikats sprach Johannes von dem kommenden dritten Jahrtausend und ging so weit, es als den Schlüssel zur Interpretation seines ganzen Pontifikats vorzuschlagen. Er würde von ihm als "neuer Frühling der Evangelisierung" sprechen, genau wie 1966 den Winter der sowjetischen Herrschaft zu beenden suchte.

Im Jahr 2000 beschränkte sich Johannes auf nur drei Reisen - zwei auf die biblischen Länder und die dritte nach Fatima. Als er ankam, ging er direkt zum Schrein, um vor der Statue von Unserer Lieben Frau von Fatima zu beten. Nachdem er von den Knien aufgestanden war, stellte der Papst dem Schrein von Fatima ein weiteres Geschenk vor, nachdem er ihm bereits die Kugel gegeben hatte, die in seinem Attentat vom 13. Mai 1981 durch seinen Körper zerriss. Er stellte an die Füße der Statue ein Ring Zu ihm am Anfang seines Pontifikats von Kardinal Wyszynski (der zwei Wochen später Krebs sterben würde).

Der Ring wurde mit dem Ausdruck Totus Tuus ("total yours") eingeschrieben . Kardinal Wyszynski sagte John Paul, am Tag seiner Wahl im Jahr 1978, dass seine Mission war, die Kirche in das dritte Jahrtausend zu führen. Der "Primas des Millenniums" prophezeite, dass Johannes Paul der "Papst des Millenniums" sein würde; Und im Jahr 2000 - dank der Intervention von Unserer Lieben Frau von Fatima im Jahr 1981 war Johannes Paul überzeugt - die Prophezeiung wurde erfüllt.

All dies bleibt in der Erinnerung an die polnische Kirche lebendig und deshalb sind die Bischöfe hier verärgert, dass der Heilige Vater Czestochowa nur in privater Eigenschaft besuchen könnte. Als sie eine päpstliche Messe vorschlugen, stimmten Papst Franziskus zusammen mit allen Bischöfen von Polen zu. Es ist wahrscheinlich, dass die Idee, den Gesegneten Paul VI. Zu vervollständigen - der jüngste Papst, über den Papst Franziskus sehr günstig spricht - vor 50 Jahren daran gehindert wurde, mit dem Heiligen Vater in Resonanz zu kommen.

Sicherlich stellte Johannes Paulus sicher, dass die Erinnerungen an das polnische Jahrtausend in Resonanz gerieten. Während des ersten Tages der epischen 1979 Heimkehr Wallfahrt - der Tag, der den Beginn des Ende des sowjetischen Kommunismus markiert - Johannes Paul wiederholt und scharf erinnert das Regime, dass sie Paul VI Eintrag im Jahr 1966 abgelehnt hatte.

Flankiert von Kardinal Wyszynski (den die Kirche 1989 zum "Diener Gottes" erklärte) begann Johannes Paul II. Mit einem Zitat von Paul VI. Seine willkommene Ansprache an die polnischen Staatsbehörden. Mit dem rhetorischen Schlag, der später in derselben Adresse wiederholt wurde, wurde das polnische Regime daran erinnert, warum sie einen päpstlichen Besuch so sehr fürchteten.

Papst Johannes Paul ging dann zum Warschauer Siegesplatz für die Mahnwache der Pfingsten. Wenn die Taufe von Polen im Jahre 966 stattfand, sagt Polen, 1979 in Warschau war die Bestätigung der Nation. Johannes Paulus brachte die Predigt, die die Geschichte verändern würde, und wenn er sich früher einen rhetorischen Schlag setzte, öffnete er sich mit einem direkten Knockout-Punsch.

"Wir wissen, dass der vor kurzem verstorbene Paul VI., Der erste Pilger-Papst nach so vielen Jahrhunderten, heftig den Fuß auf den Boden Polens setzen wollte, besonders bei [Czestochowa]", begann Johannes Paul. "Zum Ende seines Lebens behielt er diesen Wunsch in seinem Herzen, und mit ihm ging er zum Grab. Und wir fühlen, dass dieser Wunsch - ein so stark und so tief verwurzelter Wunsch, dass es über die Spanne eines Pontifikats hinausgeht - heute so realisiert wird, dass es schwer vorauszusehen wäre. Und so danken wir der göttlichen Vorsehung, daß wir Paul VI. Einen so starken Wunsch gegeben haben. Heute ist es mir gewährt, diesen Wunsch des verstorbenen Papstes Paul VI. Inmitten von euch, geliebten Söhnen und Töchtern meines Vaterlandes, zu erfüllen. Als ich ... von den Stimmen der Kardinäle vom Stuhl von St. Stanislaus in Krakau an die von St. Peter in Rom gerufen wurde,

Der Besuch von 1979 markierte den Höhepunkt des polnischen Jahrtausends von 1966 und der Beginn des polnischen Papstes, der die Kirche bis zum Ende des zweiten Jahrtausends führte.

"Ein Mutterland, mein Eingeborener, hat mich vorbereitet und mich an den anderen zurückgesandt, der Größere, der Katholische, der, wie mein Dienst, die ganze Welt umarmt", sagte Johannes Paul II. Bei seiner Rückkehr nach Rom Am Ende der Pilgerfahrt von 1979. Diese Vorbereitung wurde vor allem im polnischen Jahrtausend synthetisiert, angeführt von ihrem Primaten. Papst Franziskus wird das in Czestochowa feiern.
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...and-powerful-pr
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http://www.ncregister.com/daily-news/how...is-memory-alive
http://www.ncregister.com/tags/625

von esther10 07.04.2017 00:41

„Keine Macht im Himmel und auf der Erde“ – Kardinal Müller tut, was der Papst verweigert: Antwort auf die „Dubia“ zu Amoris laetitia

2. Februar 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 19


Kardinal Müller zu Amoris laetitia: "Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ist unmöglich. Keine Macht im Himmel und auf der Erde, weder ein Engel noch ein Papst, kann das Ehesakrament ändern"

(Rom) Während sich Papst Franziskus weiterhin in Schweigen hüllt, antwortete Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, auf die Dubia (Zweifel) von vier namhaften Kardinälen der Kirche.

Die Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner hinterlegten am 19. September 2016 im Vatikan zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia vier Dubia mit fünf Fragen an Papst Franziskus. Nachdem Franziskus auch nach zwei Monaten weder eine Antwort gab noch sonst eine direkte Reaktion zeigte, machten die vier Kardinäle in ihrer Not ihre Zweifel öffentlich. Das war ein Stich ins Wespennest, denn seither mußten sie jede Art von unrühmlichen Angriffen und ungerechtfertigter Kritik gegen ihre Person ertragen. Die engsten Mitarbeiter des päpstlichen Umfeldes verschwendeten viel Zeit und Energie damit, die vier Einbringer der Dubia öffentlich abzukanzeln und zu behaupten, daß der Papst weder antworten müsse noch solle noch brauche, denn es sei ohnehin alles bereits gesagt, weshalb es wohl an den vier Kardinälen liegen müsse, die nicht verstehen wollten.

Währenddessen schwieg Franziskus, obwohl die fünf Fragen so formuliert sind, daß sie mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden können, was den Papst natürlich nicht daran hindert, ausführlicher darauf einzugehen. Inzwischen sind viereinhalb Monate vergangen, und der sonst ziemlich redselige Franziskus schweigt noch immer. Ein Papst, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen keine Antwort gibt, wenn er zu zentralen Glaubensfragen um Auskunft und Klärung gebeten wird, wird zunehmender als Last für die Kirche empfunden. Das Schweigen ermöglicht und fördert einen Wildwuchs an Spekulationen, der noch beklemmender ist und zeigt, wie groß die Verunsicherung durch Amoris laetitia unter den Gläubigen bereits ist.

Glaubenspräfekt gab zu verstehen, daß ihm die Antwort nicht schwerfalle


Il Timone-Interview mit Kardinal Müller
Die vier Kardinäle hatten ihre Dubia im September nicht nur dem Papst, sondern auch Glaubenspräfekt Müller übermittelt. Dieser gab im Herbst zu erkennen, daß ihm eine Antwort – im Gegensatz zu Franziskus – nicht schwerfallen würde, er aber ohne päpstliche Bewilligung nicht antworten könne.

Nun hat der ehemalige Bischof von Regensburg doch einen Versuch unternommen, jene „Klarheit“ zu schaffen, die von den vier Kardinälen gefordert wird. Da der Glaubenspräfekt nicht offiziell antworten kann, wählte er einen inoffiziellen Weg: Er gab dem Monatsmagazin Il Timone ein Interview. Eine delikate Sache in einer Zeit, in der man von bestimmten Kirchenkreisen schnell als „Papst-Gegner“ abgestempelt wird. In dem Interview erwähnt der Glaubenspräfekt die Dubia mit keinem Wort, antwortet aber genau und offensichtlich mit Bedacht auf die Fragen der vier Kardinäle.

Müller-Interview: „Die Wahrheit ist nicht verhandelbar“

Das Interview mit dem Titel: “Die Wahrheit ist nicht verhandelbar” führten Chefredakteur Riccardo Cascioli und Lorenzo Bertocchi. Der Glaubenspräfekt „spart nicht mit Seitenhieben gegen jene Bischöfe, die, anstatt ihren Brüdern Führer zu sein, mit ihren ‚Sophismen‘ Gefahr laufen, als „Blinde Blinde zu führen“, so der Vatikanist Sandro Magister. Ein Auszug aus dem Interview.

Il Timone: Kann es einen Widerspruch zwischen der Lehre und dem persönlichen Gewissen geben?

Kardinal Müller: Nein, das ist unmöglich. Ein Beispiel: Man kann nicht sagen, daß es Umstände gibt, in denen ein Ehebruch keine Todsünde wäre. Für die katholische Lehre ist ein Miteinander von Todsünde und rechtfertigender Gnade unmöglich. Um diesen absurden Widerspruch zu überwinden, hat Christus für die Gläubigen das Sakrament der Buße und der Versöhnung mit Gott und der Kirche eingesetzt.

„Ich empfehle allen, die zuviel reden …“

Il Timone: Über diese Frage wird rund um die Debatte über das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia viel diskutiert.

Kardinal Müller: Amoris laetitia ist eindeutig im Licht der gesamten Lehre der Kirche zu interpretieren. […] Es gefällt mir nicht, das ist nicht korrekt, daß viele Bischöfe Amoris laetitia auf ihre eigene Weise interpretieren, so wie sie die Lehre des Papstes verstehen. Das geht mit der katholischen Glaubenslehre nicht. Das Lehramt des Papstes wird nur durch ihn selbst oder durch die Kongregation für die Glaubenslehre interpretiert. Der Papst interpretiert die Bischöfe, nicht die Bischöfe den Papst. Das hieße ja, die Struktur der katholischen Kirche auf den Kopf zu stellen. Allen jenen, die zuviel reden, empfehle ich zuerst die Lehre [der Konzile] über das Papsttum und den Episkopat zu studieren. Der Bischof, als Lehrer des Wortes, muß als erster gut gebildet sein, um nicht in Gefahr zu geraten, als ein Blinder andere Blinde an der Hand zu führen.

„Keine Macht im Himmel und auf der Erde kann das ändern“

Il Timone: Das Schreiben Familiaris consortio des heiligen Johannes Paul II. sieht vor, daß Paare von wiederverheirateten Geschiedenen, die sich nicht trennen können, enthaltsam leben müssen, damit sie zu den Sakramenten zugelassen sind. Hat das noch Gültigkeit?

Kardinal Müller: Natürlich. Das kann gar nicht geändert werden, weil es nicht nur ein positives Gesetz von Johannes Paul II. ist, sondern – wie er es ausgedrückt hat – ein konstitutives Element der christlichen Moraltheologie und der Sakramententheologie ist. Die Verwirrung in diesem Punkt betrifft auch die fehlende Anerkennung der Enzyklika Veritatis splendor mit der klaren Lehre über das „intrinsece malum“. […] Für uns ist die Ehe Ausdruck der Teilhabe an der Einheit zwischen Christus dem Bräutigam mit Seiner Braut der Kirche. Das ist nicht, wie einige während der Synode gesagt haben, nur eine vage Analogie. Nein! Das ist die Substanz des Sakraments, und keine Macht im Himmel und auf der Erde, weder ein Engel noch ein Papst noch ein Konzil noch ein Gesetz der Bischöfe hat die Vollmacht, es zu ändern.

„Aufgabe der Bischöfe ist es nicht, Verwirrung zu stiften“

Il Timone: Wie kann das Chaos durch die unterschiedlichen Interpretationen beseitigt werden, die dieser Passage von Amoris laetitia gegeben werden?

Kardinal Müller: Ich lege allen nahe, nachzudenken, indem zuerst die Lehre der Kirche studiert wird, ausgehend vom Wort Gottes in der Heiligen Schrift, das zur Ehe sehr klar ist. Ich würde auch raten, sich auf keine Kasuistik einzulassen, die leicht Mißverständnisse erzeugen kann, vor allem das, daß auch das Eheband erlöschen würde, wenn die Liebe stirbt. Das sind Sophismen: Das Wort Gottes ist sehr klar, und die Kirche akzeptiert es nicht, die Ehe zu säkularisieren. Die Aufgabe der Priester und Bischöfe ist es nicht, Verwirrung zu stiften, sondern Klarheit zu schaffen. Man kann sich nicht nur auf kleine Stellen in Amoris laetitia beziehen, sondern muß alles in seiner Gesamtheit lesen mit dem Zweck, das Evangelium der Ehe und der Familie für die Menschen anziehender zu machen. Nicht Amoris laetitia hat eine Interpretations-Verwirrung provoziert, sondern einige verwirrte Interpreten. Alle müssen wir die Lehre Christi und Seiner Kirche verstehen und akzeptieren und zugleich bereit sein, den anderen dabei zu helfen, sie zu verstehen und auch in schwierigen Situationen in die Praxis umzusetzen.

Es bleibt das Problem, daß Franziskus schweigt und die „blinden Führer“ unterstützt

Der Vatikanist Sandro Magister schreibt dazu: „Soweit Kardinal Müller, der unter die von ihm ins Visier genommenen ‚verwirrten Interpreten‘ von Amoris laetitia zwangsläufig auch die argentinischen Bischöfe der Region Buenos Aires miteinbezogen haben muß. Denen schrieb Franziskus allerdings mit voller Zustimmung: ‚Das Geschriebene ist sehr gut und gibt den Sinn des VIII. Kapitels von Amoris laetitia genau wieder. Das ist die einzig mögliche Interpretation …“

Zu den „verwirrten Interpreten“ ist nach den Ausführungen von Kardinal Müller auch Erzbischof Bruno Forte zu nennen, der auf päpstliche Wunsch hin Sondersekretär beider Bischofssynoden über die Familie war. Der Papst-Vertraute Forte gilt als Autor der umstrittenen Passagen zur Homosexualität im Schlußbericht der ersten Synode von 2014. Die Tageszeitung Il Sole 24 Ore veröffentlichte am 29. Januar ein Interview mit Forte, in dem er Amoris laetitia ganz auf der Interpretationslinie von Kardinal Schönborn darlegte, die Papst Franziskus ebenfalls als „authentisch“ bezeichnet hatte.

Wenige Stunden nachdem das Interview von Kardinal Müller erschienen war, veröffentlichten zudem die deutschen Bischöfe ihre Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia. Diese liegen nicht auf der Linie von Kardinal Müller, sondern auf der entgegengesetzten Linie der Kirchenprovinzen Buenos Aires und Malta, die wiederverheirateten Geschiedenen in „Einzelfällen“ die Zulassung zu den Sakramenten erlaubt.

Vertreter des „unmöglichen Widerspruchs“ berufen sich auf Papst Franziskus

Kardinal Müller hat recht, daß es keine Autorität gibt, die Vollmacht hätte, das Ehesakrament zu ändern. Das gilt um so mehr, solange Papst Franziskus nichts Gegenteiliges erklärt, was Ausgangspunkt für einen ungeheuren Konflikt in der Kirche sein würde. Wenn das Schweigen des Papstes zu den Dubia der vier Kardinäle dennoch nicht die Linie von Kardinal Müller stärkt, dann aus dem einfachen Grund, daß dieses Schweigen jenen Kräften in der Kirche in die Hand spielt, die „Gefahr laufen, Blinde zu sein, die andere Blinde führen“, wie es der Glaubenspräfekt formulierte. Das Schweigen von Franziskus fassen diese Kräfte als päpstliche Aufforderung zum Handeln im Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Praxis auf. Dabei fühlen sie sich den Rücken durch Franziskus gestärkt. Das Ergebnis legten die Bischöfe von Malta vor, die ihre „Kriterien“, mit denen sie wiederverheiratete Geschiedene zum Kommunionempfang einladen, unter Berufung auf Papst Franziskus und Amoris laetitia vorlegten.

Den Klarstellungen durch Kardinal Müller im Interview mit Il Timone kommt eine besondere Bedeutung zu, weil sie Klarheit schaffen. Das durch Amoris laetitia entstandene Problem lösen sie nicht. Und will man dem Papst nicht unterstellen, er wüßte nicht, was er tut, dann muß man – was seine Intention angeht – wohl oder übel zur Kenntnis nehmen, daß er genau jenen „unmöglichen Widerspruch“ (Kardinal Müller) will und fördert, den die Bischöfe von Buenos Aires, Malta und Deutschland vertreten und damit große Verwirrung in das gläubige Volk tragen.

Erzbischof Bruno Forte war es, der am 2. Mai 2016 im Stadttheater von Vasto Amoris laetitia präsentierte und dabei eine bezeichnende und bis heute unwidersprochene Enthüllung zum Ablauf der Bischofssynode und zu den Inhalten des Schlußberichts und des nachsynodalen Schreibens machte. Papst Franziskus habe ihm für die Formulierung des Schlußberichts zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen folgenden Auftrag erteilt:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“

http://www.katholisches.info/2017/02/kar...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Timone

von esther10 07.04.2017 00:41

Katholische Schulen nicht aus der Hand entlassen - ich habe sie den Glauben weitergegeben


Mitarbeiter in der katholischen Schule meiner Tochter beten mit den Schülern den ganzen Tag (Foto von Joe Raedle / Getty Images)
Die Hauptschule meiner Tochter ist brillant bei der Aufrechterhaltung eines katholischen Ethos

Die katholischen Schulen unserer Nation nicht, lassen Sie uns hier ehrlich sein, immer das Beste aus der Presse. Die säkularisten mögen sie, absurd genug, als staatlich subventionierte Mittelschulen für die scharf-elligen Mittelschichten darzustellen. Mittlerweile wird bei allen Katholiken der gesamte Sektor abgerundet, weil er eine sinnvolle Verpflichtung zur "katholischen Identität" aufgegeben hat.

Was den ersten Punkt betrifft, haben meine Benedikt XVI. Center-Kollegen und ich schon in dieser Woche viel gesagt. Ich werde hier nichts hinzufügen , außer die BBC-Paraphrase unserer wichtigsten Erkenntnisse zu wiederholen : "Den Anteil der Schüler, die freie Schulmahlzeiten bezahlen" - ein Stock, mit dem katholische Schulen oft geschlagen werden - "ist eine immer unzuverlässigere Art zu messen Armut und die Fairness der Zulassungspolitik ". (Auf jeden Fall den vollständigen Bericht hier zu sehen).

Es ist der zweite Punkt, dass ich in den vergangenen Monaten den meisten Gedanken gemacht habe. Denn unsere älteste Tochter begann in der katholischen Grundschule unserer Pfarrei - lasst uns das "St. Gemma Galgani" nennen - im September. Ich kann das ehrlich sagen, katholisch-weise (und ja auch auf andere Weise), ich war sehr beeindruckt.

Das Gebet ist ein bedeutsamer, aber ganz gewöhnlicher Teil des Schultages, direkt aus dem Register: "Guten Morgen, Bernhard und Gott segnen dich"; "Guten Morgen, Frau X und Gott segne dich". In der Tat, früh in ihre Zeit dort, fragte ich unsere Tochter, wenn sie viel beteten. Nicht viel, sagte sie mir - nur morgens, bei der Messe, vor dem Mittagessen und zu Hause Zeit.

Die Messe ist ein regelmäßiges Ereignis, entweder an der Schule selbst (draußen im Marianischen Gebetsgarten, wenn es das Wetter erlaubt) oder in der Pfarrkirche. Die letztgenannte Option stellt übrigens signifikante logistische Fragen dar, um über 200 Kinder in der Stadt sicher und fristgerecht zu werden. Aber das macht sie sehr oft. (Das Jahr 6 Schüler halten jeweils die Hände mit einem der Kleinen, um zu gehen: ein bezauberndes Zeugnis für die Stadtgemeinde an sich). Ich habe in einer dieser Schulmessen mehr Latein gehört, als ich es wagen zu sagen, dass einige Pfarreien in guten vierzig Jahren gehört haben.

Am meisten beeindruckend über St. Gemma Galgani ist aber die Katechese, die die Kinder erhalten. Letzter Begriff, zum Beispiel, unsere Tochter kam nach Hause, um mir zu sagen, dass sie gebeten wurden, ein Bild von Gott und seinen Kindern zu zeichnen. "Und was hast du gezeichnet?", Fragte ich. "Ich zog Jesus und einige Kinder", kam die Antwort.

Noch auffälliger, vor dem Schlafengehen gebete gestern "... und wir beten, dass Gottes Dornen in seinem Kopf aufhören, ihn zu verletzen". Kein Soft-Peddling der Ostergeschichte zu den Vier- und Fünf-Jährigen, offensichtlich. Und eine prägnante Darstellung der christologischen communicatio idiomatum, um auch St. Melito von Sardis selbst stolz zu machen, zu booten.

Offensichtlich sind die Lehrkräfte - und in diesem Fall denke ich vor allem der Vorsteher - eine entscheidende Rolle, aber sie sind keineswegs die einzigen. Unsere Tochter - ein Mädchen, das nicht ganz frei von Bach ist - keine Oppositionsbestimmung, muss man sagen - hat dieses Jahr mit bemerkenswerter Kraft die Fastenzeit gebracht. (Einer, Nichts, ganz charakteristisch für alle Familienmitglieder.)

Mit ihren stoischen Ablehnungen von Schokoladen-Desserts zu Gunsten von Früchten, haben die Küchenmitarbeiter - als ob sie nicht genug zu schon haben - genommen, ihre speziellen Kekse bei solchen Gelegenheiten zu backen.

Vielleicht haben wir Glück Vielleicht haben wir einfach den katholischen identity jackpot getroffen. Aber ich vermute, dass das Phänomen viel weiter reicht als unsere kleine, unglamoröse Ecke von North Oxfordshire. Also, an diesem letzten Tag der Zeit, ersparen ein Schlafenszeitgebet für unsere katholischen Schulen
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...s-on-the-faith/
+
Einfach wunderbar, ist auch meine persönliche Meinung!


von esther10 07.04.2017 00:37

Kardinal Burke: „Wir werden weiter darauf beharren, daß diese so ernsten Fragen eine Antwort bekommen“
27. März 2017 Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Videos 1


Kardinal Raymond Burke in Springfield, Virginia

(Washington) Kardinal Raymond Burke, offiziell Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens, nahm am vergangenen Freitag, dem 24. März in Springfield im Staat Virginia zur „brüderlichen Zurechtweisung“ von Papst Franziskus Stellung. Der Kardinal ist einer der vier Unterzeichner der berühmten Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus. Die Dubia, die aus fünf Fragen bestehen, wurden dem Papst am 19. September 2016 zugestellt und in Ermangelung einer päpstlichen Antwort am 14. November öffentlich publik gemacht.

Um Weihnachten ließen die vier Kardinäle durch ihn wissen, daß eine formale Zurechtweisung des Papstes notwendig werde, falls er weiterhin nicht auf die Fragen zu zentralen Glaubens- und Moralthemen antworten sollte.

Der Kardinal widersprach falschen, ausgestreuten Meldungen, die vier Unterzeichner würden auf die Dubia verzichten. Der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur bekräftigte, daß die Dubia natürlich weiterhin Gültigkeit haben und nach wie vor unbeantwortet im Raum stehen.

„Ich hoffe sehr, daß es sie geben wird [die Antwort des Papstes], weil es sich um wirklich grundlegende Fragen handelt, die durch den Text des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris laetitia aufgeworfen wurden. Solange diese Fragen keine Antworten bekommen, wird sich in der Kirche weiter eine sehr schädliche Verwirrung ausbreiten. Eine der Fragen betrifft die Wahrheit, daß es bestimmte Handlungen gibt, die immer und in jedem Fall falsch sind – jene Handlungen, die wir als in sich schlecht bezeichnen – und deshalb werden wir Kardinäle weiterhin darauf beharren, daß diese so ernsten Fragen eine Antwort erhalten.“
Kardinal Burke wies in diesem Zusammenhang Vorwürfe zurück, die Dubia seien respektlos und arrogant. Vielmehr handle es sich dabei um eine in der Tradition der Kirche verankerte Form, vom Papst Klärungen zur beständigen und immerwährenden Lehre der Kirche zu fordern. Kardinal Burke erklärte erneut, daß die Kardinäle die Dubia deshalb öffentlich bekannt machten, weil sie von Papst Franziskus keine Reaktion erhalten hatten.

„Wir haben es für notwendig erachtet, die Sache [der Dubia] öffentlich bekannt zu machen, weil viele Gläubige, denen wir begegneten, sich mit diesen Fragen an uns gewandt haben und uns gesagt haben, was an Falschem enthalten ist [in Amoris laetitia].“
Gläubige hatten diese Fragen und hätten sich schon gewundert, daß keine Kardinäle sich diese Fragen stellten.

„So haben wir sie publik gemacht, was in großem Respekt geschehen ist.“
In Springfield stand auch die brennende Frage im Raum, was aber geschehen werde, wenn Papst Franziskus auch weiterhin keine Antwort gibt.

„Wir müssen nichts anderes tun, als die Situation zu bereinigen, wiederum auf respektvolle Weise, was einfach bedeutet, die Antworten auf die Fragen [der Dubia] auf der Grundlage der beständigen Lehre der Kirche zu formulieren und zum Wohl der Seelen öffentlich bekannt zu machen.“
Kardinäle arbeiten an „formaler Zurechtweisung“ des Papstes, der seinen Pflichten nicht nachkommt

Der Kardinal nannte keine konkreten Termine, sagte aber, daß die Kardinäle an dieser „formalen Zurechtweisung“ des Papstes arbeiten würden. Sollten die Kardinäle anstelle des Papstes die lehrmäßigen Fragen zu zentralen Themen von Glauben und Moral beantworten, und damit tun, was eigentlich Aufgabe von Franziskus wäre, würde dessen Autorität jedenfalls Schaden leiden. Ein Papst, der seine Aufgaben nicht erfüllt wird zum Widerspruch in sich.

Kardinal Burke äußerte die Hoffnung, daß der Papst die Bedeutung der Situation erkennt und die an ihn als Kirchenoberhaupt gerichteten Fragen doch noch in Übereinstimmung mit der ewiggültigen Lehre der Kirche beantwortet.

Was „andernfalls“ geschieht, wurde vom Kardinal nicht weiter ausgeführt. Es kann aber kein Zweifel bestehen, daß das Pontifikat des ersten Jesuiten und Argentiniers auf dem Papstthron schweren Schaden nehmen würde. Die Situation wäre bedrückend: Weil der Papst seinen Pflichten nicht nachkommt, wird er von Kardinälen faktisch in einem bestimmten Bereich entmachtet, indem sie an seiner Stelle das kirchliche Lehramt bekräftigen. Das wäre kein Schisma, würde aber letztlich vor der Weltöffentlichkeit eine zumindest teilweise Amtsunfähigkeit von Franziskus bloßstellen.

In diesem ungewöhnlichen Pontifikat gibt es zahlreiche Baustellen, Aussagen und Entscheidungen, die Zweifel aufwerfen. Die vier Kardinäle sind im Bereich des Ehesakraments mit Auswirkungen auf das Altar- und das Bußsakraments eingeschritten, weil sich Franziskus hier am weitesten in Abweichung von der kirchlichen Lehre aus dem Fenster gelehnt hat. Hier sind die Glaubenslehre und Sakramentenordnung am meisten bedroht.



Von OnePeterFive wurde die zentrale Stelle in den Ausführungen des Kardinals im Internet veröffentlicht:
http://www.katholisches.info/2017/03/kar...twort-bekommen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter


von esther10 07.04.2017 00:32

Kardinal Müller bezeichnet Hauptberater von Papst Franziskus als „häretisch“
10. Juni 2016 Hintergrund, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Top 10


Jorge Mario Bergoglio und Victor Fernandez in Buenos Aires vor dem Konklave von 2013
(Rom) Im jüngsten Interview mit der Herder Korrespondenz bezeichnete Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, den engsten Berater von Papst Franziskus als „häretisch“.

In der Juni-Ausgabe der Herder Korrespondenz (Heft 6/2006) bekräftigte der Kardinalpräfekt, daß „niemand“ die Lehre über das Papsttum als göttlicher Institution relativieren dürfe, denn das hieße, „Gott korrigieren“ zu wollen. Vor einiger Zeit sei jemand von „bestimmten Medien“ als einer der „engsten Berater“ des Papstes präsentiert worden, so der Kardinal. Dieser Berater habe gemeint, daß es kein Problem wäre, den Sitz des Papstes nach Medellin in Kolumbien oder sonstwohin zu verlegen, und die verschiedenen Kurienämter könnten auf die verschiedenen Ortskirchen aufgeteilt werden. Das, so Kardinal Müller, sei grundlegend falsch und „sogar häretisch“. Zu diesem Thema genüge es die dogmatische Konstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanischen Konzil zu lesen, um den ekklesiologische Unsinn solcher Gedankenspiele zu erkennen. „Der Sitz des Papstes ist die Peterskirche in Rom.“

Der Kardinal ergänzte, daß es der ausdrückliche Auftrag des heiligen Petrus ist, die gesamte Kirche als ihr oberster Hirte zu führen. Dieser Auftrag ging durch Petrus auf die Kirche von Rom und ihren Bischof über. Das sei nicht nur eine organisatorische Frage. Es gehe darum, die von Gott gegebene Einheit zu bewahren. Das gelte auch für die Aufgabe des hohen Klerus der römischen Kirche, die Kardinäle, die dem Papst bei der Ausübung seines Primats helfen.

Victor Manuel Fernández: Chefberater und Ghostwriter des Papstes


Kardinal Müller, Interview der Herder Korrespondenz
Wen der Glaubenspräfekt in seiner Anspielung „ins Visier nahm“, so der Vatikanist Sandro Magister, ist nicht schwer zu erkennen: Es handelt sich um den Titularerzbischof Victor Manuel Fernández, den Rektor der Katholischen Universität von Argentinien.

Fernández war bereits in Buenos Aires der bevorzugte Redenschreiber des damaligen Erzbischofs Jorge Mario Bergoglio. Fernández war damals, und ist es heute noch, der Vertrauenstheologe und der Ghostwriter der erzbischöflichen und nun päpstlichen Dokumente von Evangelii gaudium bis Amoris laetitia. Im besonders umstrittenen nachsynodalen Apostolischen Schreiben finden sich wortwörtlich ganze Passagen aus Aufsätzen, die Fernández bereits vor zehn Jahren veröffentlichte.

Kardinal Müller nannte den Papst-Berater nicht beim Namen. Wen er aber meinte, ist unzweideutig. Ebenso das Verdikt, das der Glaubenspräfekt fällte: „häretisch“.

Der Kardinal hatte ein Interview von Fernández im Corriere della Sera vom 10. Mai 2015 im Blick, wo der Redenschreiber des Papstes erklärte, „die vatikanische Kurie ist keine essentielle Struktur. Der Papst könnte auch außerhalb Roms leben, ein Dikasterium in Rom und ein anderes in Bogotá haben, und sich zum Beispiel mittels Videokonferenz mit Liturgieexperten in Deutschland verbinden. Das was rund um den Papst ist, im theologischen Sinn, ist das Bischofskollegium, um dem Volk zu dienen. […] Selbst die Kardinäle könnten verschwinden in dem Sinn, daß sie nicht wesentlich sind.“

Fernández‘ Angriff gegen Kardinal Müller

Fernández griff den Glaubenspräfekten sogar direkt an, weil dieser in einem am 29. März 2015 von La Croix, der Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz veröffentlichten Interview gesagt hatte, das Pontifikat von Papst Franziskus sei im Wesentlichen ein „pastorales“ Pontifikat, weshalb es Aufgabe der Glaubenskongregation sei, dieses Pontifikat „theologisch zu strukturieren“.

„Papas Liebling grummelt“, schrieb Jürgen Erbacher für das ZDF zur Replik von Fernández:

„Ich habe gelesen, daß einige sagen, daß die römische Kurie wesentlicher Teil der Mission der Kirche ist, oder daß ein Präfekt des Vatikans der sichere Kompaß ist, der die Kirche davor bewahrt, in ein Light-Denken zu verfallen; oder daß dieser Präfekt die Einheit des Glaubens sichert und dem Papst eine seriöse Theologie garantiert. Die Katholiken aber, die das Evangelium lesen, wissen, daß Christus den Papst und die Gesamtheit der Bischöfe einer Führung und einer besonderen Erleuchtung versichert hat, nicht aber einen Präfekten oder eine andere Struktur. Wenn man solche Dinge sagen hört, scheint es fast, als sei der Papst einer ihrer Vertreter, oder einer, der gekommen ist, um zu stören, und der kontrolliert werden muß.“

Seit der Argentinier seine Pfeile gegen den Glaubenspräfekten abgeschossen hat, ist mehr als ein Jahr vergangen. Pfeile, die der Papst nicht gutgeheißen haben muß, die ihn aber auch nicht gestört haben, denn Fernández ist nach wie vor der Chefberater an Franziskus‘ Seite.

Fernández im Visier, aber den Papst gemeint?

Der Konflikt zwischen Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Müller spitzt sich immer mehr zu, und jedes neue Dokument mit ambivalenten Formulierungen, das Papst Franziskus mit der tatkräftigen Hilfe seines argentinischen Souffleurs veröffentlicht, scheint Kardinal Müller mehr zu reizen.

Mit seiner Kritik in der Herder Korrespondenz tritt der Kardinalpräfekt dem Papst nach dem Interpretations-Schlamassel von Amoris laetitia sehr nahe. So nahe, daß er den engsten Mitarbeiter des Papstes als „Häretiker“ bezichtigte. Ein Verdikt, das Fernández meint, aber ebenso auf den Papst abstrahlt, denn von einem „wenig brillanten Theologen“ (Sandro Magister) in Argentinien würde ein Glaubenspräfekten kaum Notiz nehmen.

Der deutsche Kardinal ist ein kluger Mann. Er weiß, daß seine Frontalschelte gegen die rechte Hand des Papstes, sein Ansehen bei Franziskus Richtung Gefrierpunkt absinken läßt. Ein „Risiko“, das Kardinal Müller offensichtlich billigend in Kauf nimmt. Er weiß, daß Franziskus die Glaubenskongregation faktisch kaltgestellt hat, und sich um die Arbeit dieser Kurienbehörde und ihre Dokumente herzlich wenig schert. Genau so hatte er es bereits im Juni 2013 dem Präsidium des progressiven Dachverbandes lateinamerikanischer und karibischer Ordensleute empfohlen.

Neudefinition des Amtsverständnisses als Glaubenspräfekt?

Kardinal Müller scheint an einer Neudefinition seiner Aufgabe als Leiter der Glaubenskongregation zu arbeiten. Als bloßer Zuarbeiter des Papstes kann er kaum mehr etwas bewegen. Der Papst ließ es ihn erst vor wenigen Tagen wissen, als er zu verstehen gab, daß die authentische Interpretation von Amoris laetitia nicht etwa Müllers aufreibende Bemühung sei, die umstrittenen päpstlich-fernandez’schen Thesen doch irgendwie mit der kirchlichen Tradition in Einklang zu bringen, sondern die Auslegung des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn.

Kardinal Müller wird seine dem Stellvertreter Christi auf Erden verpflichtete Aufgabe als Glaubenspräfekt unabhängig vom derzeitigen Amtsinhaber verstehen und ausüben müssen. Dieses Pontifikat wird er damit zwar nicht „theologisch strukturieren“, aber 1,3 Milliarden Katholiken im Glauben stärken können. Und irgendwann endet auch dieses Pontifikat.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Herder Korrespondenz (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/2016/06/kar...als-haeretisch/


von esther10 07.04.2017 00:31



Abortionist: "Ich muss die Turnhalle treffen, um Babys aus der Gebärmutter zu zerreißen



Abtreibung , Zentrum Für Den Medizinischen Fortschritt , Zentrum Für Den Medizinischen Fortschritt Videos Von Familienplanung , Deshawn Taylor , Zerstückelung Abtreibung , Familienplanung

April 6, 2017 ( LiveActionNews ) - In einem neuen Video, das letzte Woche von The Center for Medical Progress veröffentlicht wurde, macht ein Abtreiber eine beunruhigende Offenbarung darüber, wie viel Kraft es braucht, um ein Baby zu zerstückeln.

In dem Video diskutiert DeShawn Taylor, medizinischer Direktor emerita von Planned Parenthood Arizona, Abtreibungsverfahren mit Bürgerjournalisten aus dem Center for Medical Progress, die als Käufer in der fetalen Körperteile Handel tätig sind.

Taylor zeigt den Männern, die "graben" - Digoxin , ein Fetidid, das in das fötale Herz, den fetalen Körper oder den amniotischen Sack injiziert wird, um während eines Abtreibungsverfahrens einen fötalen Tod zu veranlassen - sie rettet sie, indem sie das Baby, das anscheinend ein ganz einfaches Training ist, entkräftet. Sie erklärt, dass, während die Forschung zeigt, dass mit Digoxin, um den Fötus zu töten, macht das Verfahren nicht einfacher für den gut ausgebildeten Abtreiber, ihre Muskeln erzählen sie sonst.

"Mein Bizeps schätzt, wenn die" Graben "funktioniert", scherzt Taylor. Sie fährt fort zu erklären, dass Zerstückelung Abtreibungen nicht mit der Verwendung von Digoxin erfordern "mehr Kraft." "Ich muss die Turnhalle für diese treffen, muss ich die Turnhalle zu schlagen."


Einer der Journalisten fragt Taylor, um zu bestätigen, ob sie behauptet, dass sie in die Turnhalle gehen muss, um sich auf die Durchführung von Zerstückelungsabtreibungen vorzubereiten. "Ja", antwortet sie und fügt hinzu, dass die Zerstückelungen anfangen, sich besonders körperlich für den Abtreiber bei etwa 20 Wochen Schwangerschaft auszuüben. Nach 20 Wochen Schwangerschaft ist die Wissenschaft klar , dass es Schmerzen Rezeptoren präsentieren im ganzen Körper des Babys, die mit dem Gehirn verbunden sind, was darauf hinweist, dass die Babys Taylor körperlich kämpft zu zerstückeln kann den Prozess in einer ganz anderen Art und Weise zu fühlen, wie sie tut. Bei 20 Wochen wiegt das Baby etwa 10 Unzen und ist etwa in der Größe einer kleinen Cantaloupe .



Klicken Sie auf "wie", wenn Sie PRO-LIFE sind !

Vor allem im Zusammenhang mit den anderen Kommentaren von Taylor, einschließlich der Aufnahme der Notwendigkeit, "Aufmerksamkeit auf, wer im Raum" im Umgang mit Babys, die einen Abtreibungsversuch überleben, ihre Kommentare zu Zerstückelung Abtreibungen sind sehr beunruhigend, um es gelinde auszudrücken. Das Konzept der Stärkung des eigenen Körpers für den Zweck der Zerstückelung anderer Körper ist anscheinend lustig zu Taylor. Aber für diejenigen von uns, die nicht auf die Gewalt von zerreißenden Gliedmaßen und zerquetschten Schädeln mit Pinzette (oder, in den Worten von Taylor, dekomprimierende Calvaria) desensibilisiert sind, dienen diese Kommentare als weiterer Beweis dafür, wie schwach die Abtreibungsindustrie menschlich ist Leben.

Sie können genau sehen, was in einer D & E Abtreibung in der viralen Video unten , die ehemalige Abtreibung Dr. Anthony Levatino beteiligt ist beteiligt ist
https://www.lifesitenews.com/pulse/abort...-to-hit-the-gym

.

von esther10 07.04.2017 00:30

21. MÄRZ 2012


Wie man ein Gebetsleben entwickelt, das sich verwandelt
BRENNAN PURSELL
Gebet
Am Aschermittwoch sagte ein weiser Priester: "Um Himmels willen, gib nichts für die Fastenzeit, wenn du nur an Schokolade, Kaffee, Alkohol oder Facebook denkst. Wende dein Herz zu Gott! Befreien Sie sich von der Verschlimmerung, dem Zorn, der Eifersucht und dem Hass, der Sie von ihm trennt. Aber wie können Sie fragen? Durch Gebet, tägliches Gebet. "

Fasten ist eine Zeit für uns alle, um einen guten harten Blick auf unsere persönliche Regime des Gebets zu nehmen. Haben wir einen? Ist es stabil und bestellt, oder nur spontan, wann immer wir uns so fühlen? Einige von uns könnten uns zugeben, dass wir uns nie wirklich entwickelt haben. In einer Welt, die mit ständigen Ablenkungen der verwirrenden Vielfalt gefüllt ist, werden in einer Kultur, die sich leidenschaftlich der Akquisition, der Berühmtheit, der Unterhaltung und der Therapie verpflichtet fühlt, die Christen umso mehr zur Gemeinschaft mit Gott durch Gebet gerufen.

"Wir beten, während wir leben, weil wir leben, während wir beten." Diese kluge Aussage vom Katechismus der katholischen Kirche (# 2725) ist nur eine von vielen, die in Teil Vier gefunden wird, was das christliche Gebet betrifft. In prägnanten Paragraphen erklärt der Katechismus alle wesentlichen Aspekte dessen, was Gebet ist und wie und warum und wo wir uns engagieren sollten. Der Text ist jedoch beschreibender und erklärter als präskriptiv, wie es sein sollte. Ein Gebetsregime passt nicht alle. "Um sicher zu sein, es gibt so viele Pfade des Gebets, wie es Personen gibt, die beten, aber es ist derselbe Geist, der in allen und mit allen wirkt." (# 2673)

Wenn Sie interessiert sind, lassen Sie mich vorschlagen, ein grundlegendes Regime des täglichen Gebets, vor allem für diejenigen, die noch nicht entwickelt haben.

Nach einer der frühesten christlichen Praktiken, versuche, den Vater Vater dreimal am Tag zu beten, vorzugsweise zu regelmäßigen Zeiten, wenn du eine kurze Pause von den Pflichten des Tages nehmen kannst und dein Herz, Geist und Seele zu Gott heben kannst, wenn auch nur für Eine Minute zu einer Zeit. Auf der Grundlage der täglichen drei unsere Väter bauen bis zu den sechs täglichen Gebete auf, die unten umrissen werden. Sie sind lose an die Liturgie der Stunden gebunden, sagte von der Morgendämmerung bis zur Dämmerung: Lauds, Terce, Sext, Keine, Vesper und Compline.

1. Nach dem Aufwachen aufstehen, nach Osten stellen und beten. Die Christen in den ersten Jahrhunderten beteten gewöhnlich nach Osten, die den Glauben an Christus an das Universum bindet. Im Osten kommt die Morgendämmerung, das Zeichen der Hoffnung und Gottes Versprechen für die Menschheit. Auch die Linie des Horizonts und die vertikale Trajektorie der aufgehenden Sonne bilden das Kreuz Christi in der Natur und dem Kosmos geschrieben. Verliere deinen Dank an den Herrn für den neuen Tag mit deinem ganzen Körper, Herz, Verstand und Seele. Begebe dich, dein Wesen und deine Taten zu Gott. Biete ihm den Tag an. Bete den Vater sehr langsam, ein Wort oder eine Phrase pro Atem.

2. Am frühen Morgen, nehmen Sie eine kurze Pause von Ihren Aktivitäten. Setzen Sie sich in Gottes Gegenwart, nach der Lehre von St. Francis de Sales. Nehmen Sie sich einen Moment, um sich daran zu erinnern, dass Sie Gottes Schöpfung sind, sein Kind, und dass ohne ihn Sie nicht existieren würden. Wisst, dass er bei euch ist, über euch im Himmel, der unten schaut, lebendig in deinem schlagenden Herzen und um dich herum im Leben und in der Natur. Sein unendliches, liebevolles, transzendentes Wesen schließt und umgibt dich. Bete ein Hagel Maria. Die Gesegnete Jungfrau ist ein Wegweiser zu Gott, und sie tritt in unserem Namen ein. Beten Sie ein Jahrzehnt des Rosenkranzes, wenn die Zeit es erlaubt.

3. Beim Mittagessen einen ruhigen Moment zu sichern, um den Vater sehr langsam zu beten , ein Wort oder eine Phrase pro Atem. Denken Sie daran, dass der Tag sein ist, und dass das Ziel des christlichen Lebens ist, Ihre Seele zu Christus zu vereinen, damit er in und durch Sie lebt.

4. Am Nachmittag nehmen Sie eine fünfminütige Pause von der Arbeit und beten den Angelus. Wenn Sie einen Spaziergang für frische Luft und Bewegung machen können, dann beten Sie es dann. Wenn du es während des Pendels beten kannst, tu es. Detox und machen Sie sich bereit, zu Ihrem Haus zurückzukehren, die heimische Kirche.

5. Beim Abendessen, wenn Sie eine Familie haben, achten Sie darauf, als eins zu beten, kurz, am Tisch. Bitten Sie alle ihren Lieblingsmoment des Tages. Oder fragen Sie, was jeder am meisten dankbar ist.

6. Nachts gegen Gesicht Ost. Untersuche dein Gewissen. Sei ehrlich über deine Fehler an diesem Tag. Lege deine Hoffnung auf Christus, die Quelle aller Hoffnung, für morgen. Bete den Vater sehr langsam. Machen Sie mit allen Familienmitgliedern vor dem Schlafengehen wieder gut.

Auch dies ist nur ein Anfang, aber es ist ein überschaubarer, geordneter Plan, den Herrn in deinem Tag regelmäßig einzuschließen.

Der nächste Schritt ist, in lectio divina zu arbeiten . Nachdem die sechs täglichen Gebete so natürlich geworden sind, dass du sie vermisst, wenn du zufällig dich überspringst, füge eine besondere Zeit hinzu, um dein Herz auf Gottes Wort zu öffnen. Lectio Divina ist meditativ, gebetsvolles Lesen der Schrift, Teil des religiösen Lebens für mehr als tausend Jahre. Einmal pro Tag, beten Sie einen Psalm oder lesen Sie eine Passage aus dem Evangelium Gebet. Sie können auch die Massenwerte des Tages verwenden. Bereite dich vor Bitten Sie Gott, mit Ihnen zu sprechen: "Ihr Diener hört zu." Dann lesen Sie laut oder in einem langsamen Flüstern, atmen jedes Wort oder Phrase. Befreie den Geist, um auf ein Wort oder ein Bild oder eine Passage zu wohnen. Lassen Sie den inspirierten Text mit Ihrer Seele sprechen. Mediate auf dem Text, betrachten die Szene. Sei mit Christus da.

Auch wenn du bereit bist, kann das endgültige Gebet des Tages zu einer Untersuchung des Gewissens entwickeln. Setz dich in Gottes Gegenwart und erforsche den Tag, seine Tugenden und Sünden. Erinnere dich, wo du getan hast, was Gott von uns erwartet und wo du nicht warst. Basierend auf diesen Beobachtungen, machen Sie einen Plan für morgen, um näher zu Gott zu bleiben, als Sie heute waren.

Das Regime oben spezifiziert nicht Zeiten für Wünsche und Wünsche an Gott, die Jesus uns ermutigt hat, in einem Geist des Liebens, des kindlichen Vertrauens zu machen. Das Gebet der Petition kann jederzeit gemacht werden - der Vater hat sieben - aber sie können gefährlich sein. Wir sollten nicht die Dinge Gottes bitten, um zu testen und zu sehen, ob er sie hört und auf unsere Zufriedenheit antwortet. Im Gegenteil, anstatt ungeduldig auf Resultate zu warten, sollten wir in erster Linie prüfen, ob irgendwelche unserer Gebete für Gott erfreulich und akzeptabel sind! Er ist Vater und Erlöser, kein Mittel zur persönlichen Zufriedenheit.

Ich treibe nicht für einen Augenblick eine geistige Autorität, aber ich kann einfach sagen, dass ein Regime des täglichen Gebets wunderbare Gnaden in mein Leben, Familie und Arbeit gebracht hat. Es gibt keine andere überzeugende, rationale Erklärung. Diejenigen, die die Wirksamkeit des Gebetes leicht entlassen haben, sollten es selbst im Glauben, in der Demut und in der Nächstenliebe ausprobieren. Sie könnten angenehm, positiv überrascht sein
http://www.crisismagazine.com/2012/how-t..._pos=0&at_tot=1


von esther10 07.04.2017 00:29

...Ist Kardinal Burke mit dem SSPX zusammen?


Ist Kardinal Burke mit dem SSPX zusammen? Louie 6. April 2017 6 Kommentare
Kardinal Burke PalmeEin weiteres Interview von Kardinal Raymond Burke ist soeben erschienen; Diese mit der Internet-Steckdose Denken mit der Kirche .

http://www.catholicherald.co.uk/issues/a...edy-of-nigeria/

Sie können das Interview in seiner Fülle dort lesen. Hier möchte ich mich berühren, was mich als den faszinierendsten Teil ansieht.

Wenn man das Gespräch zum Briefe von Jorge Bergoglio zu den Luziferern macht (sonst bekannt als Amoris Laetitia) , sagt der Interviewer:

Sie haben selbst Erklärungen abgegeben, dass das Dokument selbst für eine vollkommen orthodoxe Interpretation vollkommen zugänglich ist, aber dass es in der Tat andere da draußen gibt, das ist nicht so sehr, und Sie haben den Heiligen Vater gefragt Um das für uns zu klären.

Darauf antwortete Burke bejahend.

https://akacatholic.com/sspx-communique-...iage-faculties/

Lass uns hier für einen Moment aufhören, um sicherzustellen, dass wir genau verstehen, was es gesagt wird ...

Amoris Laetitia, die plötzlich sagt, dass Ehebruch zuweilen "die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann", und selbst das ist "was Gott selbst fragt", ist " perfekt zu einer vollkommen orthodoxen Interpretation" zugänglich?

OK dann, lassen Sie mich ganz klar sein:

Wer diese Idee fördert, ist ein Werkzeug in den Händen des Teufels; Bereit oder anderweitig (Im vorliegenden Fall freue ich mich, davon auszugehen, dass es letzteres ist, aber so oder so ist das reines Übel.)

Burke geht weiter:

Der Heilige Vater sagt sich - in dem Dokument -, dass er das Lehramt nicht präsentiert - es ist eine Art Reflexion - und die Sprache ist oftmals ungenau, und es gibt nicht viele Zitate der Tradition über die Lehre über die heilige Ehe und Auf die heilige Eucharistie, und so sage ich, dass das Dokument akzeptabel ist, wenn der Schlüssel zur Interpretation es ist, was die Kirche immer gelehrt und geübt hat, und hier kommt die Debatte, denn es gibt noch andere, die sagen - auch Kardinäle - "Nein, das ist ein völlig neuer Ansatz."

https://thinkingwiththechurch.wordpress.com/

Finde ich das sehr interessant ...

Aufmerksame Leser werden feststellen, dass diese Verteidigung von Amoris Laetitia und seinem Verfasser sehr ähnlich ist, was von Fr. Jean-Michel Gleize der Gesellschaft von St. Pius X., der schrieb:

Kapitel Acht von Amoris laetitia ist definiert wie die anderen durch die grundlegende Absicht, die der Papst dem ganzen Text der Ermahnung zuweist, der "die Beiträge der beiden letzten Synoden über die Familie sammeln soll, während andere Betrachtungen als Hilfe zur Reflexion, zum Dialog und zur pastoralen Praxis "(Absatz Nr. 4). Deshalb finden wir hier weder mehr noch weniger als Materie für Reflexion, Dialog und Praxis. Das ist nicht materiell für klare Ablehnung oder Aufruf in Frage.

Was fr. Gleize sagt, dass der Inhalt von Amoris Laetitia angesichts der erwähnten Absicht seines Autors nicht als ketzerisch angesehen werden kann.

https://www.ewtn.co.uk/news

Kardinal Burke sagt im Wesentlichen das Gleiche; Nämlich, da Franziskus nur Material für die Reflexion anbietet, ist der Text standardmäßig "akzeptabel", vorausgesetzt, dass man seinen Sinn, nicht durch das, was er objektiv sagt, sondern vielmehr im Einklang mit dem, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, ableitet.

Hier muss ich mich fragen:

Sind Kardinal Burke und die SSPX zusammenarbeiten; In irgendeiner Weise koordinieren ihre Bemühungen bei der Herstellung ihrer jeweiligen Ansätze in Richtung Francis und ihre Antworten auf Amoris Laetitia?

Es ist sicher möglich.

Seit Jahren hat Bischof Fellay gewisse unbenannte Kardinäle in der römischen Kurie erwähnt, die hinter den Kulissen die Gesellschaft unterstützen. Es ist kein Geheimnis, dass Kardinal Burke längst unter ihnen war.

Auf jeden Fall ist diese besondere Annäherung an Amoris Laetitia, in der die Absichten von Francis als Rechtfertigung für das Abschwung der Schwere der Situation zitiert werden, im Herzen der Antworten, die sowohl von der SSPX als auch von Kardinal Burke angeboten werden, am deutlichsten Dubia Brüder.

Als solches verdient dieses Argument unsere engste Aufmerksamkeit.

Vor kurzem wurde ich privat von einem Priester der Gesellschaft kontaktiert, der eine Verteidigung der Position von Fr. Gleize (und von Kardinal Burke geteilt); Daß die Absichten des Franziskus für die gegenwärtige Diskussion wirklich relevant sind.

Ich habe diese Position in einer Posten HIER zurückgewiesen ; Unter Berufung auf Ludwig Ott's Grundlagen des katholischen Dogmas, in dem es heißt:

"Bei der Entscheidung über die Bedeutung eines Textes spricht die Kirche kein Urteil über die subjektive Absicht des Autors, sondern über den objektiven Sinn des Textes."

https://akacatholic.com/muller-francis-birds-of-a-feather/

Beim Schutz der Identität dieses freundlichen Priesters, hier paraphrasiere ich seine Gedanken; Mit der Idee im Auge, dass sie repräsentieren, was vielleicht die bestmögliche Verteidigung der SSPX / Burke-Position ist:

"Stated Intentions" und "subjektive Intentionen" sind zwei verschiedene Dinge. Eine erklärte Absicht ist, was ein Autor als Schlüssel für seine Worte zu interpretieren, während die subjektive Absicht ist, was er wirklich in diesen Worten sagen will.

Letzteres ist jenseits unseres Wissens, da nur Gott diese Absicht beurteilen kann, aber das erstere ist Teil der Tatsache und muss daher in unserem Urteil über eine gegebene Bestätigung verwendet werden.

Wenn die beabsichtigte Absicht nicht ist, etwas zu bestätigen, sondern nur um Ideen zu sammeln, können wir dem Text nicht die Kennzeichnung einer Häresie geben, auch wenn es gegen das Dogma ist, da es nicht pertinacious ist.

Das ist der Grund, warum die Notiz von Häusern haeresim (die Förderung der Ketzerei) ist die richtige.

Als Reaktion darauf würde ich vorschlagen , dass zwar zwischen der subjektiven Absicht und der erklärten Absicht eines Autors unterschieden werden kann , aber keiner von dem "objektiven Sinn des Textes"

https://akacatholic.com/sspx-the-hole-gets-deeper/

Darüber hinaus hat kein Autor (nicht einmal ein Papst) das Recht, seinen eigenen, persönlich gefertigten, interpretativen Schlüssel zu den Worten zu geben, die die Glaubens- und Sittenangelegenheiten behandeln. Solche Texte müssen immer objektiv im Lichte der sicheren und unveränderlichen katholischen Lehre ausgewertet werden.

Zum Beispiel stellen Sie sich vor, dass ein Text für Personen, die sich auf ihre erste Beichte vorbereitet, verfasst ist und enthält die Aussage:

" Als eine Hilfe zur Reflexion und als Hilfe und Ermutigung (die in AL 4 gefundene Absicht, wie sie von Fr. Gleize und Cd. Burke zitiert wird) ist es sinnvoll, über die Demut der gesegneten Jungfrau Maria nachzudenken, indem sie ihre eigenen Sünden anerkennt; Immerhin trug sie sogar den Fleck der Erbsünde. "

https://thinkingwiththechurch.wordpress.com/

Wie alle vernünftigen Beobachter vermutlich zustimmen würden, ändert die beabsichtigte Absicht des Autors in diesem Fall in keiner Weise den objektiven Sinn des Textes; Dh es macht es nicht etwas anderes als Ketzerei.

Ich könnte auch hinzufügen, dass, während es gemeinnützig ist zu akzeptieren, dass Francis 'Absicht in Amoris Laetitia ist subjektiv wahr ist, können wir nicht sicher wissen, dass dies der Fall ist; ZB kann er andere Absichten haben, die nicht angegeben wurden.

Wenn wir also sagen können, dass es "Teil der Tatsache" ist, dass die angegebene Absicht (in AL Absatz Nr. 4) "XYZ" lautet, können wir nicht feststellen, dass "XYZ" die "Tatsache" ist (oder die ganze Wahrheit) als eine solche.

https://thinkingwiththechurch.wordpress.com/

Also, auch in diesem müssen wir auf das Urteil Gottes verzichten, und alles, was uns überlassen bleibt, ist ... Sie haben es erraten - objektiv.

In diesem Sinne glaube ich, dass es fair ist zu sagen, dass, wenn Ott sagt, dass "die Kirche kein Urteil über die subjektive Absicht des Autors ausspricht ", können wir das auch mit einer absichtlichen Absicht einbeziehen .

https://akacatholic.com/weigelnod/

Es wurde an anderer Stelle von einem anderen Verteidiger von Fr. vorgeschlagen. Gleize, dass [und ich werde meinen Gesprächspartner direkt in diesem Fall zitieren] "die Absicht eines Papstes, das heißt seine subjektive Absicht, ist nicht nur das, was er persönlich beim Schreiben dachte, sondern es hat einen anderen Aspekt - es ist die maßgebliche Zielerklärung Absicht."

Sicherlich ist die Absicht in Bezug auf das Leibgewicht und die relative "Bindung", die ein Papst einem gegebenen Text zuzuordnen wünscht, eine legitime Betrachtung, aber der "objektive Sinn des Textes" selbst ist eine ganz andere Sache.

Die untere Zeile ist einfach das:

Entweder stellt ein gegebener Text objektiv "eine Ablehnung oder ein Widerspruch zu einer Wahrheit dar, die nicht nur offenbart, sondern auch als solche durch eine unfehlbare Handlung des kirchlichen Lehramtes" (zitiert Fr. Gleize) oder nicht.

Schließlich möchte ich auch auf Fr. Gleizes Artikel (ebenso wie die Dubia) , ist der unmittelbare Zweck nicht auf die Festlegung der Pertinacity, richtig gesprochen; Es geht nur darum, die "Bedeutung des Textes" von Amoris Laetitia zu bewerten .

Ein gegebener Text kann sehr gut Ketzerei enthalten, und doch kann man auf Anfrage entdecken, daß der Verfasser sich einfach irrt, bereit ist, Korrekturen vorzunehmen, um den Text mit der katholischen Lehre in Einklang zu bringen und ist daher nicht sachlich.

Abgesehen von der Einzigartigkeit der Adressierung von päpstlichen Texten, so gehen die kirchlichen Zensuren in der Regel vor:

Rom bestimmt die objektive Bedeutung eines gegebenen Textes.
Wenn im Widerspruch zur katholischen Lehre der Autor mit den relevanten Lehren konfrontiert wird.
Es wird also entdeckt, ob der Autor entweder seinen Text verteidigen kann oder bereit ist, die notwendigen Korrekturen vorzunehmen.
Wenn eines dieser Dinge stattfindet, Problem gelöst. Wenn nicht, wird der Zustand des Autors klar und wird entsprechend adressiert.
Einfach. Chronologisch. Einfach.

Wir müssen in diesem Punkt sehr klar sein, wie es auf intelligenten, treuen Männern verloren geht:

Die objektive Bedeutung eines Textes ist eine Sache; Der Zustand des Autors (z. B. in Bezug auf Absicht, mögliche Berühmtheit, Pertinacity usw.) ist ein anderer.

So weit, Kardinal Burke und die SSPX machen eine sterbliche Chaos von Schritt # 1 und Bücken über rückwärts zu vermeiden, die offensichtlich:

Objektiv gesprochen, und ohne einen Schatten des Zweifels, Schlüsselteile des Textes von Amoris Laetitia bilden Blasphemie und Ketzerei.

Bis zu dem Zeitpunkt, in dem sich das ändert und sie bereit sind, die Amoris Laetitia für das, was sie wirklich ist, offensichtlich zu verurteilen, wird keiner von ihnen einen aussagekräftigen Widerstand gegen Franziskus und sein beispielloses Zerstörungsprogramm geben.
https://akacatholic.com/is-cardinal-burk...-with-the-sspx/



von esther10 07.04.2017 00:28

100 Jahre Fatima – Für ersten Erscheinungstag Votivmesse im überlieferten Ritus gewährt

7. April 2017 Dokumentation, Liturgie & Tradition, Nachrichten,


Die PäpsVotivmesse am 13. Mai 2017 zu Ehren Unserer Lieben Frau von Fatima im überlieferten Ritus
(Rom) Zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen von Fatima gewährte die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei die Möglichkeit, am 13. Mai 2017 eine Votivmesse zum Unbefleckten Herzen der allerseligsten Jungfrau Maria zu Ehren Unserer Lieben Frau von Fatima in der überlieferten Form des Römischen Ritus zu zelebrieren.

Das Dekret der Kommission Ecclesia Dei
Das Dekret der Kommission Ecclesia Dei
Das entsprechende Dekret wurde am 5. April vom Kardinalpräfekten Gerhard Müller in seiner Funktion als Vorsitzender des Päpstlichen Rates Ecclesia Dei unterzeichnet. Mitunterzeichner ist auch Kurienerzbischof Guido Pozzo, seines Zeichen Sekretär der Kommission.

Entsprechend dem 22. August handelt es sich dabei um eine Heilige Messe Zweiter Klasse.

Jedem Priester des lateinischen Ritus, ob Welt- oder Ordenspriester, gewährt das Dekret das Recht, unter Beachtung aller anderen Rubriken und zur Förderung der Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima unter den Gläubigen, zum 100. Jahrestag ihrer ersten Erscheinung diese Votivmesse zu zelebrieren.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2017/04/100...ritus-gewaehrt/
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von esther10 07.04.2017 00:25




Kardinal Robert Sarah

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Tue Apr 4, 2017 - 12:21 pm EST

Kardinal Sarah: Viele Kirchenführer unterschätzen die ernste Krise, die die Kirche durchmacht "

Katholische , Krise In Der Katholischen Kirche , Papst Benedikt Xvi , Robert Sarah , Summorum Pontificum

4. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Die katholische Kirche geht durch eine "ernste Krise", sagt Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst. Und das Problem wird durch die Tatsache, dass eine "signifikante Anzahl von Kirchenführern unterschätzen", wie sehr ernst die Krise ist.

Die Krise besteht in "Relativismus in Lehre, moralischer und disziplinarischer Lehre, schwerer Mißbräuche, der Desakralisierung und Trivialisierung der Heiligen Liturgie, einer bloß sozialen und horizontalen Sicht auf die Mission der Kirche", schrieb der Kardinal in einer 31. März- Ansprache an eine deutsche Konferenz Über die heilige Liturgie.

Die Konferenz markierte den 10. Jahrestag von Papst Benedikt XVI. Motu proprio Summorum Pontificum . Das Edikt, herausgegeben am 7. Juli 2007, klärte das Recht der Priester, die traditionelle lateinische Messe anzubieten, ohne die Erlaubnis von ihrem Bischof zu verlangen.

Basierend auf seine Erklärung der Krise auf dem alten lateinischen Sprichwort lex orandi, lex credendi (was man betet, ist, was man glaubt), sagte der Kardinal, dass ein Mangel an sogar ein grundlegendes Verständnis der Wahrheiten des Glaubens, einschließlich unter Priester sowie Bischöfe , Kann auf den verarmten Zustand der katholischen Liturgie zurückgeführt werden.

"Die ernste Glaubenskrise, nicht nur auf der Ebene der christlichen Gläubigen, sondern auch und vor allem bei vielen Priestern und Bischöfen, hat uns unfähig gemacht, die eucharistische Liturgie als Opfer zu verstehen, und zwar identisch mit der Handlung, die ein für allemal durchgesetzt wurde Jesus Christus, der das Evangelium des Kreuzes in einer nicht blutigen Weise, in der ganzen Kirche, durch verschiedene Zeitalter, Orte, Völker und Nationen präsentiert ", sagte er.


"Es gibt oft eine sakrilegierende Tendenz, die heilige Messe auf eine einfache gesellige Mahlzeit, die Feier eines profanen Festes, die Feier der Gemeinschaft von sich selbst oder noch schlimmer, eine schreckliche Ablenkung von der Angst eines Lebens, das nicht mehr Sinn hat oder zu reduzieren Aus der Angst, Gott von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, weil sein Blick uns enthüllt und verpflichtet uns, wirklich wahrhaftig und unerschütterlich auf die Hässlichkeit unseres inneren Lebens zu schauen. Aber die heilige Messe ist keine Ablenkung. Es ist das lebendige Opfer Christi, der am Kreuz gestorben ist, um uns von Sünde und Tod zu befreien, um die Liebe und die Herrlichkeit Gottes, des Vaters, zu enthüllen ", fügte er hinzu.

Während die katholische Kirche lehrt, dass die Eucharistie "die Quelle und der Gipfel des christlichen Lebens" Studien haben gezeigt, dass so viele wie 50 Prozent der amerikanischen Katholiken nicht wissen, die Kirche die Lehre, dass Jesus wirklich vorhanden ist "Körper, Blut, Seele und Göttlichkeit "im geweihten Brot und Wein.

Der Kardinal macht den Fall, dass der Mangel an Glauben an die Realität der Eucharistie auf Fehler zurückzuführen ist, die sich in das höchste Gebet der Kirche, die Liturgie, eingeschlichen haben.

"Es ist notwendig zu erkennen, dass die ernste, tiefe Krise, die die Liturgie und die Kirche selbst seit dem Rat betroffen hat, darauf zurückzuführen ist, dass ihr Zentrum nicht mehr Gott und die Anbetung von ihm ist, sondern Männer und ihre angebliche Fähigkeit, "Tue 'etwas, um sich während der Eucharistiefeiern beschäftigt zu halten", sagte er.


Mit der Kirche, die Gott nicht als ihr Zentrum in der Liturgie betont, hat die Kirche begonnen, "sich selbst zu zerstören", sagte er und verirrte sich von ihrer Mission und ihrem Zweck, Seelen zu retten, oft mit dem genehmigenden Nicken hochrangiger Kirchenmänner.

"Viele weigern sich, dem kirchlichen Werk der Selbstzerstörung durch den absichtlichen Abriss ihrer Lehre, der liturgischen, moralischen und pastoralen Fundamente zu begegnen", sagte er.

"Während immer mehr Stimmen hochrangiger Prälaten hartnäckige Lehren, moralische und liturgische Fehler behaupten, die hundertmal verurteilt worden sind und arbeiten, um den kleinen Glauben zu zerstören, der im Volk Gottes bleibt, während die Rinde der Kirche ist Furcht das stürmische Meer dieser dekadenten Welt und die Wellen stürzen auf das Schiff, so dass es bereits mit Wasser füllt, eine wachsende Zahl von Kirchenführern und treuen Schrei: "Tout va très bien, Madame la Marquise!" Aber die Realität ist ganz anders ", fügte er hinzu.

Tout va très bien, Madame la Marquise ( Alles in Ordnung, meine schöne Dame ) ist der Verzicht auf ein populäres Lied der 1930er Jahre, in dem ein Angestellter einer Adligen ihr mitteilt, dass "alles gut geht" auf dem Anwesen, außer für "eine Kleinigkeit. "Als das Lied fortschreitet, lernt die Adlige, dass die" eine kleine Sache "dazu geführt hat, dass sie ihren Mann, ihre Heimat und ihr ganzes Vermögen verliert.

Kardinal Sarah sagte, dass der Weg aus der aktuellen Krise der Kirche ist, um die heilige Realität der Liturgie in all ihrem heiligen Mysterium und Ruhm neu zu entdecken. Um jeden Preis zu vermeiden, ist die "Katastrophe, die Verwüstung und das Schisma, dass die modernen Förderer einer lebendigen Liturgie durch die Umgestaltung der Liturgie der Kirche nach ihren Ideen" im Gefolge des II. Vatikanischen Konzils verursacht wurden.

Die von den Vätern des Zweiten Vatikanischen Konzils geforderte Liturgie ist noch nicht vollständig verwirklicht worden, schlug der Kardinal vor.

"Jetzt reicht es aus, die Verfassung des Vatikanischen Konzils wieder auf die heilige Liturgie aufzuheben und es ehrlich zu lesen, ohne seine Bedeutung zu verraten, um zu sehen, dass der wahre Zweck des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht darin bestand, eine Reform zu beginnen Die Gelegenheit für eine Pause mit der Tradition, aber ganz im Gegenteil, um zu entdecken und zu bestätigen Tradition in seiner tiefsten Bedeutung ", sagte er.


"Es muss bekräftigt werden, dass das II. Vatikanische Konzil niemals aufgefordert hat, die Tabula rasa (leeres Schiefer) der Vergangenheit zu machen und deshalb das Missal zu verlassen, das von Saint Pius V. sein soll", fügte er hinzu.

Der Kardinal sagte, dass Papst Benedikt einen Weg vorwärts zur Wiederentdeckung der authentischen Liturgie zeigte, indem er die Tür zur "außerordentlichen" Form der Masse öffnete, die er hoffte, "die gewöhnliche Form der Masse" zu bereichern ".

Nach der Führung von Papst Benedikt sagte Sarah, er würde gerne den Relaunch einer "liturgischen Bewegung" sehen. Nicht einer, der auf den "Rovings einiger Theologen basiert, die nach" Neuheiten "streben, sondern einer auf einer" Anbetungsbildung. "

Ohne heilige Stille sagte er: "Wir können Gott nicht begegnen." In der Anbetung fügte er hinzu: "Ein Mensch ist in Gott verschlungen und von allen Seiten von seiner Gegenwart umgeben." Die Anbetung hilft dem, "jetzt zu Gott allein zu gehören" In die Reinheit Seiner Liebe einzutauchen. "Schließlich, so sagte er, sei eine richtige liturgische Formation notwendig, die auf einer Proklamation des Glaubens beruht und im" tiefen Geheimnis Gottes, unseres liebenden Vaters ".

Kardinal Sarah's Adresse kommt zwei Monate nach der Nachricht von Papst Francis bestellt eine Überraschung Überprüfung der neuesten Übersetzungen von liturgischen Texten aus dem Lateinischen ins Englische und andere Sprachen. Die neuen Übersetzungen brachten unter anderem "Und mit deinem Geist" als Antwort auf den Priester in der Messe die genaue Übersetzung des lateinischen "et cum spiritu tuo" zurück.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...church-is-going
Lesen Sie hier eine englische Übersetzung von Cardinal Sarahs vollständiger Adresse.

von esther10 07.04.2017 00:25

Fünfte Lentenpredigt von Fr. Cantalamessa zum päpstlichen Haushalt: Volltext

2017-04-07 Vatikan Radio


(Vatikan Radio) Der Prediger des päpstlichen Haushaltes, Fr. Raniero Cantalamessa, OFM Cap., Gab am Freitagmorgen in der Redemptoris Mater Kapelle seine fünfte Lentenpredigt an Papst Franziskus.

Das Thema der Lentenmeditationen ist: "Niemand kann sagen," Jesus ist Herr ", außer durch den Heiligen Geist" (1 Korinther 12: 3). Diese fünfte Iteration trug den Titel: "Die Gerechtigkeit Gottes wurde manifestiert: Die fünfte Hundertjahrfeier der protestantischen Reformation, ein Anlass der Gnade und Versöhnung für die ganze Kirche".

Hier finden Sie eine englische Übersetzung der Sermon von Marsha Daigle Williamson:

Fünfte Lentenpredigt 2017

"DIE RIGHTEOUSNESS GOTTES WURDE VERWALTET": Die fünfte Hundertjahrfeier der protestantischen Reformation, ein Anlass zur Gnade und Versöhnung für die ganze Kirche

1. Die Ursprünge der evangelischen Reformation

Der Heilige Geist, der, wie wir in den vorangegangenen Meditationen sahen, uns in die Fülle der Wahrheit über die Person Christi und sein Ostergeheimnis führt, erleuchtet uns auch auf einen entscheidenden Aspekt unseres Glaubens an Christus, das heißt, wie wir Erlangt in der Kirche heute die Rettung, die Christus für uns vollbracht hat. Mit anderen Worten erhellt der Heilige Geist uns auf die wichtige Frage der Rechtfertigung durch den Glauben an die Sünder. Ich glaube, dass das Versuchen, die Geschichte und den gegenwärtigen Stand dieser Diskussion zu beleuchten, der nützlichste Weg ist, um das Jubiläum des fünften Jubiläums der evangelischen Reformation zu einem Anlass zur Gnade und Versöhnung für die ganze Kirche zu machen.

Wir können nicht darauf verzichten, die ganze Passage aus dem Brief an die Römer zu lesen, auf der diese Diskussion zentriert ist. Es sagt,

Aber jetzt hat sich die Gerechtigkeit Gottes außer dem Gesetz offenbart, obwohl das Gesetz und die Propheten daraus zeugen, die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es gibt keinen Unterschied; Denn alle haben gesündigt und verfallen von der Herrlichkeit Gottes, sie werden durch seine Gnade als Gabe gerechtfertigt, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist, den Gott als eine Sühne durch sein Blut vorstellt, um durch den Glauben empfangen zu werden. Das war, Gottes Gerechtigkeit zu zeigen, weil er in seiner göttlichen Nachsicht die früheren Sünden überschritten hatte; Es war zu beweisen, zur Zeit, dass er selbst gerecht ist und dass er ihn rechtfertigt, der an Jesus glaubt. Was wird dann von unserer Prahlerei? Es ist ausgeschlossen. Auf welchen Grundsatz? Über das Prinzip der Arbeiten? Nein, aber auf dem Prinzip des Glaubens. Denn wir halten fest, daß ein Mensch durch den Glauben gerechtfertigt ist, außer den Rechtsakten. (Röm 3,21-28)
+
Dies ist eine Zeit, wenn wir auf das Gebet konzentrieren sollte mehr



Wenn wir eine Änderung in der Kirche und in der Welt wollen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: mehr Gebet (vor allem des Rosenkranz) und Eucharistische Anbetung. Karwoche Durch die Annäherung wir fordern die Menschen eine zusätzliche Anstrengung zu machen (wenn dies möglich ist).

Finden Sie Möglichkeiten zum Gottesdienst zu gehen, beten einen zusätzlichen Rosenkranz oder ein milkweed der Göttlichen Barmherzigkeit. Es ist wichtig für uns, Karwoche, unser spirituelles Leben zu führen, die unsere zusätzlichen Anstrengungen vertiefen und sie zum Gebet zu übernehmen. Auch können Meditation über die Passion des Herrn helfen.

Die Weltlage verbessert sich nicht. Vor kurzem gab es einen weiteren Angriff, diesmal in Sankt Petersburg. Welche islamistischen Terrorismus ist alltäglich. Satan weiß , dass seine Tage gezählt sind, und er ist gewalttätig Amoklauf. Wir müssen eine gemeinsame Front gegen alles Böse bilden - auch wenn diese Abtreibungen , die jeden Tag, die Sünde im Allgemeinen wieder begangen werden , die in der Kirche vermehren und die Krise weiter , die wie ein Krebsgeschwür breitet sich - von Inseln des Gebets und der Anbetung zu bilden. Kommen Sie zusammen, heben Sie ein Gebet ... Initiative ergreifen ... etwas tun ... die Kraft eines guten Gebet nicht unterschätzen!

https://restkerk.net/2017/04/03/dit-is-e...-op-meer-gebed/
+
Wie konnte es geschehen, dass eine so beruhigende und klare Botschaft zum Knochen der Konkurrenz im Herzen des westlichen Christentums wurde, indem sie die Kirche und Europa in zwei verschiedene religiöse Kontinente spaltete? Noch heute, für den durchschnittlichen Gläubigen in bestimmten Ländern in Nordeuropa, stellt diese Lehre die Trennlinie zwischen Katholizismus und Protestantismus dar. Ich selbst habe treue lutherische Laien gefragt, fragen mich: "Glaubst du an die Rechtfertigung durch den Glauben?" Als die Bedingung für sie zu hören, was ich zu sagen hatte. Diese Lehre ist definiert durch diejenigen, die die Reformation selbst als "den Artikel, durch den die Kirche steht oder fällt" (articulus stantis et cadentis Ecclesiae) begann.

Wir müssen zurück zu Martin Luthers berühmtem "Turm-Erlebnis", das im Jahre 1511 oder 1512 stattfand. (Auf diese Weise wird verwiesen, weil es in einer Zelle am Augustinerkloster in Wittenberg mit dem Namen "der Turm" aufgetreten ist) .. Es war hier, dass plötzlich Paulus Wort in Römer 1:17 durch seinen Kopf blitzte: "Der Gerechte wird vom Glauben leben." Es war eine befreiende Erfahrung. Er erzählte diese Erfahrung selbst, als er dem Tod nahe war, und er schrieb: "Als ich das entdeckte, fühlte ich, dass ich wiedergeboren wurde, und es schien, als ob die Türen des Paradieses für mich erschlossen sind." [1]

Einige lutherische Historiker gehen zu Recht in diesem Augenblick einige Jahre vor 1517 als den wirklichen Anfang der Reformation zurück. Was diese innere Erfahrung in eine echte religiöse Kettenreaktion verwandelte, war die Frage der Ablässe, die Luther beschloß, seine berühmten 95 Thesen an die Tür der Schloßkirche in Wittenberg am 31. Oktober 1517 zu nageln. Es ist wichtig, die historische Nachfolge zu beachten Von diesen Tatsachen. Es sagt uns, dass die These der Rechtfertigung durch den Glauben und nicht durch Werke nicht das Ergebnis einer Polemik mit der Kirche seiner Zeit, sondern ihrer Ursache war. Es war eine echte Erleuchtung von oben, ein "Erlebnis", "Erlebnis", wie er es selbst beschrieb.

Es stellt sich sofort eine Frage: Wie erklären wir das Erdbeben, das durch die Position verursacht wurde, die Luther nahm? Was war da, was so revolutionär war? St. Augustinus hatte die gleiche Erklärung für den Ausdruck "Gerechtigkeit Gottes" viele Jahrhunderte früher gegeben. "Die Gerechtigkeit Gottes [Justitia Dei]", schrieb er, "ist die Gerechtigkeit, durch die durch seine Gnade gerechtfertigt wird, genau so, wie die Rettung Gottes [salus Dei] (Ps 3,9) die Rettung ist Durch welchen Gott uns rettet. "[2]

St. Gregory der Große hatte gesagt: "Wir erreichen keinen Glauben von der Tugend, sondern von der Tugend aus dem Glauben." [3] Und der hl. Bernhard hatte gesagt: "Was ich nicht allein erlangen kann, ich bin zuversichtlich geeignet (usurpo!) Von den durchbohrten Seite des Herrn, weil er voller Barmherzigkeit ist. . . . Und was ist mit meiner Gerechtigkeit? O Herr, ich werde mich nur an deine Gerechtigkeit erinnern. Tatsächlich ist es auch meins, weil du Gottes Rechtfertigung für mich wurde (siehe 1 Cor 1:30). "[4] Der hl. Thomas von Aquin ging noch weiter. Der Paulus sagt, dass "der Brief tötet, aber der Geist das Leben gibt" (siehe 2 Kor 3,6), schreibt er, dass der "Brief" auch die moralischen Gebote des Evangeliums enthält, also "sogar den Brief des Evangeliums Würde töten, wenn die Gnade des Glaubens, die heilt, nicht hinzugefügt wurde. "[5]

Der Rat der Trent, der als Reaktion auf die Reformation einberufen worden war, hatte keine Schwierigkeiten, den Primat des Glaubens und der Gnade zu bekräftigen, während er noch wie der Zweig der Reformation, der John Calvin folgte, die Notwendigkeit von Werken und die Einhaltung von Die Gesetze im Kontext des ganzen Heilsprozesses nach der paulinischen Formel des "Glaubens, der durch die Liebe arbeitet" ("fides quae per caritatem operatur") (Gal 5: 6). [6] Dies erklärt, wie es im Rahmen des neuen Klimas des ökumenischen Dialogs möglich war, dass die katholische Kirche und der lutherische Weltbund eine gemeinsame Erklärung zur Gnade durch den Glauben, die am 31. Oktober 1999 unterzeichnet wurde, gelangen kann, was anerkennt Eine grundsätzliche, wenn auch noch nicht vollständige Vereinbarung über diese Lehre.

So war die protestantische Reformation ein Fall von "viel Lärm um nichts?" Das Ergebnis eines Missverständnisses? Wir müssen mit einer Firma "Nein" antworten! Es ist wahr, daß das Lehramt der Kirche die Entscheidungen der vorangegangenen Räte (besonders gegen die Pelagianer) niemals umgekehrt hatte; Es hatte nie vergessen, was Augustinus, Gregory, Bernard und Thomas von Aquin geschrieben hatten. Die menschlichen Revolutionen brechen aber nicht durch Ideen oder abstrakte Theorien aus, sondern wegen konkreter historischer Situationen, und leider hat die Praxis der Kirche nicht lange ihre offizielle Lehre reflektiert. Das kirchliche Leben, die Katechese, die christliche Frömmigkeit, die spirituelle Richtung, ganz zu schweigen von der Volkspredigt - all diese Dinge schienen genau das Gegenteil zu behaupten, das, was wirklich zählt, ist in der Tat Werke, menschliche Anstrengung. In Ergänzung, "Gute Werke" wurden nicht allgemein verstanden, um die von Jesus in Matthäus 25 aufgelisteten Werke zu verstehen, ohne die, wie er sagt, wir nicht in das Himmelreich gelangen können. Stattdessen bedeuteten "gute Werke" Wallfahrten, Votivkerzen, Novenas und Spenden an die Kirche und als Entschädigung für diese Dinge, Ablässe.

Das Phänomen hatte tiefe Wurzeln für das gesamte Christentum und nicht nur das lateinische Christentum. Nachdem das Christentum zur Staatsreligion wurde, war der Glaube etwas, das durch die Familie, die Schule und die Gesellschaft instinktiv aufgenommen wurde. Es war nicht so wichtig, den Augenblick zu betonen, in dem der Glaube geboren wurde und die Entscheidung einer Person, ein Gläubiger zu werden, um die praktischen Anforderungen des Glaubens, also der Moral und des Verhaltens, zu betonen.

Ein aufschlussreiches Zeichen dieser Verschiebung des Fokus wird von Henri de Lubac in seiner mittelalterlichen Exegese notiert: Die vier Sinne der Schrift. In ihrer ältesten Phase war die Sequenz der vier Sinne der wörtliche historische Sinn, der christologische oder Glaubenssinn, der moralische Sinn und der eschatologische Sinn. [7] Allerdings wurde diese Sequenz inkrementell durch eine andere ersetzt, in der der moralische Sinn vor dem christologischen oder dem Glaubenssinn kam. "Was zu tun" kam vor "was zu glauben"; Pflicht kam zuerst vor Geschenk. Im spirituellen Leben, dachte man, kommt zuerst der Weg der Reinigung dann der der Beleuchtung und der Vereinigung. [8] Ohne es zu verwirklichen, sagten die Leute genau das Gegenteil von dem, was Gregory der Große geschrieben hatte, als er sagte: "Wir erreichen keinen Glauben aus Tugend, sondern Tugend aus dem Glauben."

2. Die Doktrin der Rechtfertigung durch den Glauben nach Luther

Nach Luther und sehr bald nach den beiden anderen großen Reformatoren Calvin und Ulrich Zwigli führte die Lehre von der freien Gabe der Rechtfertigung durch den Glauben für diejenigen, die davon lebten, in einer unbestreitbaren Verbesserung der Qualität des christlichen Lebens, dank der Zirkulation des Wortes Gottes in der Volkssprache, zu zahlreichen inspirierten Hymnen und Liedern und zu den durch die jüngste Erfindung der Druckmaschine und der Verteilung von gedruckten Materialien zugänglichen Schreibhilfen.

Auf der Außenseite wurde die These der Rechtfertigung nur durch den Glauben zur Trennlinie zwischen Katholizismus und Protestantismus. Sehr bald (und zum Teil auch mit Luther selbst) erweitert sich diese Opposition, um auch dann ein Gegensatz zwischen dem Christentum und dem Judentum zu werden, wobei die Katholiken nach andern die Fortsetzung des jüdischen Legalismus und des Ritualismus darstellen und Protestanten, die die christliche Innovation repräsentieren.

Die antikatholische Polemik war mit der antijüdischen Polemik verbunden, die aus anderen Gründen in der katholischen Welt nicht weniger vorhanden war. Nach dieser Perspektive bildete sich das Christentum im Gegensatz zu - und wurde nicht aus dem Judentum abgeleitet. Ausgehend von Ferdinand Christian Baur (1792-1860) gewann die Theorie zweier Seelen im frühen Christentum zunehmend Boden: Das Petrin-Christentum, wie es im so genannten "Proto-Katholizismus" (Frühkatholizismus) und dem Paulus-Christentum zum Ausdruck kommt, Ausdruck im Protestantismus.

Dieser Glaube führte dazu, dass die christliche Religion so weit wie möglich vom Judentum entfernt wurde. Die Leute würden versuchen, die Lehren und christlichen Mysterien (einschließlich des Titels Kyrios, Herr und die göttliche Anbetung, die Jesus geschuldet hat) als Ergebnis des Kontakts mit dem Hellenismus zu erklären. Das Kriterium, das verwendet wurde, um die Echtheit eines Sprichworts oder einer Tatsache aus dem Evangelium zu beurteilen, war, wie unterschiedlich es war, was die jüdische Welt dieser Zeit charakterisierte. Auch wenn dieser Ansatz nicht der Hauptgrund für den tragischen Antisemitismus war, der folgte, ist es sicher, dass er zusammen mit dem Vorwurf des Deizids den Antisemitismus ermutigte, indem er ihm eine stillschweigende religiöse Bedeckung gab.

hier geht es weiter

http://www.news.va/en/news/fifth-lenten-...ssa-to-papal-ho

von esther10 07.04.2017 00:23

7. APRIL 2017
"Amoris Laetitia," Heilige Gnade und wirkliche Gnade


Ein Verlust in den Unterscheidungen ist ein Grund so viel Verwirrung über das Dokument bleibt, ein Jahr nach seiner Veröffentlichung.
Vater Raymond J. de Souza

Ein Jahr nach der Freilassung von Amoris Laetitia am 8. April 2016 gab es keinen Mangel an Kommentaren über seine Lehren über den moralischen Status und die sakramentale Disziplin für Paare, die in ehelichen Beziehungen leben, ohne dass sie richtig verheiratet waren.

Während der Schwerpunkt auf Paaren liegt, die gültig verheiratet sind, aber mit jemand anderem nach einer zivilen Scheidung und Wiederheirat leben, ist auch der Fall von zusammenlebenden Paaren relevant. Ein Jahr nach der Freilassung von Amoris Laetitia am 8. April 2016 gab es keinen Mangel an Kommentaren über seine Lehren über den moralischen Status und die sakramentale Disziplin für Paare, die in ehelichen Beziehungen leben, ohne dass sie richtig verheiratet waren.

An anderer Stelle habe ich die verschiedenen prüft Drehungen und dreht sich über Amoris Laetitia , aber es scheint , dass ein Schritt zurück, eine kritische Dimension der Amoris Laetitia Debatte eine Verwirrung über die Natur der Gnade ist. Genauer gesagt, die Unterschiede zwischen der heiligenden Gnade, der wirklichen Gnade und der sakramentalen Gnade.

Gnade ist eine Teilnahme am Leben Gottes (Katechismus, 1997).

Das Leben wird mit uns auf unterschiedliche Weise geteilt.

In der Taufe erhält die Seele "heilige Gnade" oder, wie der Katechismus kühn genug ist, um es zu nennen, "die Gnade zu vergöttlichen" (1999). Gottes eigenes trinitarisches Leben wohnt jetzt in der Seele.

Aus diesem Grund kann eine Person, die in einem Zustand der heiligenden Gnade stirbt, nicht von Gott getrennt werden, weil Gott sich nicht von seinem eigenen Leben trennen kann, frei gegeben und geteilt. Katholiken haben in der Regel davon gesprochen, dass sie in einem "Zustand der Gnade" sind.

"Heilige Gnade ist eine gewohnheitsmäßige Gabe, eine stabile und übernatürliche Gesinnung, die die Seele selbst vervollkommnet, damit sie mit Gott leben kann, um durch seine Liebe zu handeln", sagt der Katechismus (2000).


Um die heilige Kommunion zu empfangen, muss eine Seele in einem Zustand der Gnade sein.

Wenn jemand wissentlich und frei die Kommunion empfängt, wenn er nicht in einem Zustand der Gnade ist, so begeht er eine weitere ernste Sünde.

Diese heilige Gnade kann infolge der Grab- oder Todsünde verloren gehen oder in der Seele "tot" werden. Die sterbliche Sünde verlangt, dass die Person mit voller Kenntnis und Zustimmung handelt. Solch eine Seele wird als nicht in einem Zustand der Gnade oder in einem "Zustand der Todsünde" gesprochen.

Nach dem Tode in einem solchen Zustande würde die Person nicht das Leben Gottes in ihm haben und so nicht in der unmittelbaren Gegenwart Gottes im Himmel sein können, denn Gott teilt nicht sein Leben mit denen, die frei gewählt haben, um es abzulehnen .

Die übliche Weise, dass diejenigen, die die schwere Sünde begangen haben, zu einem Zustand der Gnade zurückkehrt, ist das Sakrament der Versöhnung (Beichte), das ein Sündenbekenntnis erfordert, eine Zerstörung für sie und einen festen Zweck der Änderung.

Ist die Seele in einem Zustand der Todsünde, der der Gnade beraubt und dann sich selbst überlassen hat, von Gott ohne seine Hilfe abgetrennt? Kaum der Fall.

Gott wünscht, dass der Sünder versöhnt wird und kommt ihm zu Hilfe. Er gibt ihm die Hilfe seiner Gnade, aber hier wird unterschieden zwischen der heiligenden Gnade und der "wirklichen Gnade". Das erstere ist gewohnheitsmäßig oder dauerhaft ein Zustand der Seele. Letzteres ist ein diskreter Akt der Hilfe Gottes.

"Die gewohnheitsmäßige Gnade, die ständige Veranlassung zu leben und zu handeln, im Einklang mit Gottes Ruf, unterscheidet sich von den tatsächlichen Gnaden, die sich auf Gottes Interventionen beziehen, ob zu Beginn der Bekehrung oder im Verlauf der Arbeit der Heiligung" der Katechismus ( 2000).

Jeden Tag, Gott duscht die tatsächlichen Gnaden auf alle, die sie auffordern, ihr Leben der Jüngerschaft zu vertiefen. Wir fragen oft genau nach solchen Gnaden in diesem oder jenem besonderen Umstand.

Für diejenigen, die in einem Zustand der Gnade sind, bestätigen und vertiefen die tatsächlichen Gnaden eine bestehende Beziehung zu Gott. Für die Ungetauften und die in einem Zustand der Todsünde fehlen keine wirklichen Gnaden, denn Gott fordert sie auf, Umwandlung und Versöhnung zu suchen.

Oft nehmen diese wirklichen Gnaden die Form der Gewissen des Gewissens an. Tatsächliche Gnaden sind das, was denjenigen erlaubt, die nicht in einem Zustand der Gnade sind, um aufrichtig in verschiedenen Punkten zu leben. So muss auch die Seele in einem Zustand der Todsünde nicht von Gott entfernt sein oder von seiner Sorge abgeschnitten werden.

Der Katechismus spricht auch von "sakramentalen Gnaden", die "Geschenke der Sakramente" sind (2003).

Zum Beispiel, die sakramentale Gnade des Bekenntnisses säumt die Sünden, kehrt den Grabsünder in einen Zustand der Gnade zurück und hilft ihm, die Tugenden zu leben. Die Gnade der Ehe vereinigt die Ehegatten in einer unauflöslichen Bindung und gibt ihnen eine Quelle göttlicher Hilfe, um ihre Ehegelübde zu leben.

Also, wie gilt das für Amoris Laetitia ? Das Dokument geht zu großen Längen, um zu sagen, dass eine Person, die gültig und sogar sakramental verheiratet ist, diese Ehe verlassen könnte, um in einer sexuellen Beziehung mit einem anderen zu leben und nicht in einem Zustand der Todsünde zu sein, auch wenn ich weiß, dass die biblische Lehre Jesu ist Eindeutig klar, dass eine solche Vereinigung ehebrecherisch ist. "Darum kann man nicht mehr einfach sagen, daß alle in einer" unregelmäßigen "Situation in einem Zustand der Todsünde leben und der Gnade beraubt werden", sagt Amoris Laetitia (301). "Mehr ist hier beteiligt als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Subjekt kann die Regel gut kennen, doch haben sie große Schwierigkeiten, "seine inhärenten Werte zu verstehen"

Diese Passage ist schwer mit der Lehre des Katechismus oder der Johannes Paul II. 1993 Enzyklika über das moralische Leben, Veritatis Splendor (The Splendor of Truth) zu vereinbaren . Kann eine schwere Sünde (eine ehebrecherische Vereinigung) vollkommen bekannt und frei gewählt werden ohne einen Verlust der heiligenden Gnade?

Es scheint nicht.

Vielleicht ist das, was Amoris Laetitia Nr. 301 anspricht, eine gewisse Verringerung der Freiheit und eine damit verbundene Schuld, die eine völlig freie Wahl behindern könnte. Das ist, wie einige Leser von Amoris Laetitia es in Kontinuität mit früheren Kirchenlehre lesen.

Es gibt eine andere Überlegung, aber das könnte bei der Arbeit sein. Es ist nicht schwer, sich eine Situation vorzustellen, in der eine Person, die mit gutem Glauben und einem aufrichtigen Wunsch nach dem Evangelium leben kann, in einer Situation gefangen ist, aus der es keinen leichten Weg gibt. Diese Person könnte regelmäßig an der Messe sein und sehne sich nach sakramentalem Bekenntnis und heiliger Kommunion.

Kann man sagen, dass eine solche Person irgendwie von Gott abgeschnitten ist und diese Gnade in seinem Leben nicht aktiv ist?

Solch eine Seele profitiert von vielen wirklichen Gnaden, aber ist nicht in einem Zustand der heiligenden Gnade. Wenn diese Person sakramental verheiratet war, hat er immer noch die Gnade dieses Sakraments, um ihm zu helfen, im Einklang mit seinem gültigen Ehegelübde zu leben.

Gott wird nicht von ihm die wirklichen Gnaden zurückhalten, die er braucht, um schwierige Veränderungen zu machen. Die Kirche - und insbesondere ihr Pfarrer - kann für ihn viele wirkliche Gnaden durch Gebet und Opfer, die eine authentische Form der Begleitung ist, erhalten.

In der Diskussion um Amoris Laetitia gibt es eine Implikation, dass ein "unregelmäßiges Paar" als nicht in einem Zustand der Gnade zu betrachten und so nicht in der Lage ist, heilige Kommunion zu empfangen, ist es irgendwie ganz außerhalb der kirchlichen Fürsorge und der Arbeit der Gnade.

Das ist nicht der Fall, wenn man die Fülle der tatsächlichen Gnaden berücksichtigt. Dennoch sind die Gnaden weder die Gnade noch die sakramentale Gnade heilig.

In einer wichtigen Ansprache zu Roms pastoralen Kongress im Juni 2016 sprach Papst Franziskus von Ehe und Gnade in einer Weise, die darauf hindeutet, dass einige Verwirrung der Kategorien im Gange ist. Die Adresse wurde berüchtigt für die erste Behauptung des Heiligen Vaters, dass eine "große Mehrheit" der Ehen ungültig ist. Das wurde schnell in der offiziellen Aufzeichnung korrigiert, um zu lesen, dass ein "Teil" der Ehen ungültig ist.

Noch ein anderer Teil dieser Adresse - die sich mit der Situation der Paare in bestimmten Teilen Argentiniens beschäftigte, die einfach nicht heiraten, auch nach Jahren des Zusammenlebens und der Kinder, vielleicht aus abergläubischen Gründen - wurde nicht korrigiert.

"In der nordöstlichen Landschaft Argentiniens haben Paare ein Kind und leben zusammen. Sie haben eine zivile Hochzeit, wenn das Kind zur Schule geht, und wenn sie Großeltern werden, heiraten sie religiös ", sagte der Heilige Vater. "Es ist ein Aberglaube, weil die Ehe den Ehemann erschreckt. Es ist ein Aberglaube, den wir überwinden müssen. Ich habe in diesen Zusammenkünften viel Treue gesehen, und ich bin mir sicher, dass dies eine echte Ehe ist. Sie haben die Gnade einer echten Ehe wegen ihrer Treue. "

Es besteht kein Zweifel daran, dass solche Situationen Treue, Opfer und vielleicht viele Tugenden beinhalten können. Das wäre die Frucht der wirklichen Gnaden. Doch solch ein Paar konnte nicht die sakramentale Gnade der Ehe haben, ohne das Sakrament der Ehe empfangen zu haben und ist wahrscheinlich nicht in einem Zustand der heiligenden Gnade. Hier gibt es einen Verlust von Unterscheidungen, die ein Jahr nach Amoris Laetitia erklären können , warum pastorale Verwirrungen bestehen und widersprüchliche Anleitung gegeben wird.
http://www.ncregister.com/daily-news/amo...nd-actual-grace
http://www.ncregister.com/tags/625

von esther10 07.04.2017 00:23

1. MÄRZ 2010
Windgepeitschtes Haus Fr. Amorth sagt, Teufel ist "bei der Arbeit im Vatikan"
STEVE SKOJEC
Der 1998 Malachi Martin Roman, Windswept House , öffnet mit einem satanischen Ritual, das in der St. Paul's Kapelle in der Vatikanstadt von Mitgliedern auf allen Ebenen des katholischen Klerus durchgeführt wird. Die Absicht? Um die Tür der Kirche dem Einfluss des Teufels zu öffnen und zur Zerstörung des Katholizismus von innen zu führen.

Die Prämisse des Buches wäre umstritten genug gewesen, aber Martin behauptet, dass 95% der Geschichte auf tatsächlichen Ereignissen beruhten (und 85% der Charaktere waren auf echten Menschen basiert) machte es moreso.

Aber ist es eine abscheuliche Behauptung, dass Gottes Priester, Bischöfe und Kardinäle an der Arbeit der Zerstörung teilnehmen würden? Die berühmte Vision von Papst Leo XIII im Jahre 1884 scheint etwas anderes zu suggerieren:

... Sie erzählten, dass Papst Leo XIII. Die Treppe zum Altar hinaufkletterte, als er plötzlich aufhörte, starrte fest in etwas in die Luft und mit einem schrecklichen Blick auf sein Gesicht, brach auf den Boden zusammen (einige Berichte sagen, dass er schrie). Der Papst wurde von denen um ihn herum in ein anderes Zimmer getragen, wo er herumkam. Wie eine Spur der Geschichte erzählt:

"Als er gefragt wurde, was geschehen war, erklärte er, dass er, als er den Fuß des Altars verlassen wollte, plötzlich Stimmen hörte - zwei Stimmen, eine Art und sanft, die andere guttural und hart. Sie schienen aus der Hütte zu kommen. Als er zuhörte, hörte er das folgende Gespräch:

Die gutturale Stimme, die Stimme des Satans in seinem Stolz, rühmte sich zu unserem Herrn: "Ich kann deine Kirche zerstören."

Die sanfte Stimme unseres Herrn: "Kannst du? Dann geh weiter und tu es. "

Satan: "Um dies zu tun, brauche ich mehr Zeit und mehr Kraft."

Unser Herr: "Wie viel Zeit? Wie viel Macht? "

Satan: "75 bis 100 Jahre, und eine größere Macht über diejenigen, die sich selbst zu meinem Dienst geben werden."

Unser Herr: "Du hast die Zeit, du wirst die Macht haben. Tu mit ihnen was du willst. "

Daraufhin war der Heilige Vater so erschüttert, dass er sich setzte und das Gebet an den hl. Michael, den Erzengel, komponierte, der dann als ein allgemeines Gebet eingeführt wurde, um nach jeder niedrigen Messe in der ganzen Welt gesagt zu werden. Manche würden argumentieren, dass die Unterdrückung dieser Praxis durch die heilige Kongregation der Riten nur 80 Jahre später - schön im Zeitplan des Teufels - als Beweis für die Wirksamkeit seiner Herausforderung gilt.

Heute hören wir wieder die beunruhigende Behauptung, dass der Teufel "im Vatikan" ist, diesmal von Fr. Gabriel Amorth, der als der erfahrenste Exorzist der Welt gilt. In seinen kürzlich veröffentlichten Memoiren, Fr. Amorth macht Behauptungen, die aus dem Roman von Martin zu kommen scheinen. Nach der The Times (UK):

Sex-Missbrauchskandale in der römisch-katholischen Kirche sind der Beweis dafür, dass "der Teufel im Vatikan arbeitet", so der Chef-Exorzist des Heiligen Stuhls.

Pater Gabriele Amorth, der seit 25 Jahren der Chef-Exorzist des Vatikans ist und sagt, er habe 70.000 Fälle von dämonischem Besitz behandelt, sagte, dass die Konsequenzen der satanischen Infiltration auch Kämpfe im Vatikan sowie "Kardinäle, die nicht glauben" In Jesus und Bischöfe, die mit dem Dämon verbunden sind ".

Er fügte hinzu: "Wenn man von" dem Rauch des Satans "spricht [eine Phrase, die von Papst Paul VI. Im Jahre 1972 geprägt wurde] in den heiligen Räumen, ist alles wahr - einschließlich dieser neuesten Geschichten von Gewalt und Pädophilie."

Nicht jeder denkt Fr. Amorths Ansprüche sind glaubwürdig. Die Times auch interviewte Pater José Antonio Fortea Cucurull, "ein Rom-basierte Exorzist", wer sagte, dass

Pater Amorth hatte "weit über die Beweise hinausgegangen", als er behauptete, dass Satan die Vatikanischen Korridore infiltriert habe.

"Kardinäle könnten besser oder schlechter sein, aber alle haben aufrichtige Absichten und suchen die Herrlichkeit Gottes", sagte er. Einige vatikanische Beamte waren frommer als andere, "aber von dort aus zu bestätigen, dass einige Kardinäle Mitglieder von satanischen Sekten sind, ist eine unannehmbare Distanz."

Ich gebe zu, ich stelle das Urteil eines Exorzisten in Frage, der nach empirischen Beweisen für die Machenschaften des Teufels sucht. Einer der tieferen Aussagen, die ich auf der satanischen Strategie gesehen habe, kam von Kevin Spaceys Charakter Verbal im Film, den üblichen Verdächtigen. Am Ende seiner Beschreibung des Werkes des mythischen Schurken Keyser Soze schließt Verbal: "Der größte Trick, den der Teufel jemals zog, überzeugte die Welt, die er nicht gab. Und so - Poof! Er ist weg . "

Als jemand, der den Diabolismus nah und persönlich gesehen hat, kenne ich die Wahrheit in dieser Aussage. Ich bin bei nicht weniger als einem halben Dutzend Befreiungen von Personen unter dämonischem Einfluss (von einem autorisierten Diözesanpriester) anwesend gewesen, und während ich niemals über diese Erfahrungen spreche, haben sie einen bleibenden Eindruck auf mich gelassen. Der Teufel, schlau wie er ist, scheint zwei Ansätze in der Zerstörung der Seelen zu nehmen. Das erste, und bei weitem am effektivsten und gemeinsten ist das oben erwähnte - er verbirgt seine Anwesenheit und lässt seine Arbeit unentdeckt und unangefochten. Der zweite, gefährlich für seinen Erfolg bei weitem, ist die Rolle des Terroristen. Letzteres kommt, wenn auch seine Subtilität bemerkt und damit von einer Person mit ausreichender geistiger Intuition abgelehnt wird, An welchem ​​Punkt er versucht, sie in die Unterwerfung durch die dramatischeren Manifestationen zu erschrecken, die wir alle mit dem Dämonischen assoziieren. Dieser Ansatz kann wirksam sein - ein Freund hat mir einmal gesagt, dass sie nie "zu heilig" werden wollte, weil sie nicht den übernatürlichen Missbrauch von so vielen Heiligen erleiden wollte. Aber wie die Männer wie der hl. Johannes Vianney bewiesen haben, könnten selbst die härtesten Angriffe des Satans eine Quelle des spirituellen Trostes werden, so dass der Teufel kraftlos gegen jemanden, der mit Gottes Gnade infundiert ist. Das Problem, das der Teufel in sich zeigt, ist paradox - wenn er existiert, so muss der Gott, gegen den er arbeitet, Deshalb ist er fast immer lieber unter dem Deckel der Dunkelheit zu betreiben. Dieser Ansatz kann wirksam sein - ein Freund hat mir einmal gesagt, dass sie nie "zu heilig" werden wollte, weil sie nicht den übernatürlichen Missbrauch von so vielen Heiligen erleiden wollte. Aber wie die Männer wie der hl. Johannes Vianney bewiesen haben, könnten selbst die härtesten Angriffe des Satans eine Quelle des spirituellen Trostes werden, so dass der Teufel kraftlos gegen jemanden, der mit Gottes Gnade infundiert ist. Das Problem, das der Teufel in sich zeigt, ist paradox - wenn er existiert, so muss der Gott, gegen den er arbeitet, Deshalb ist er fast immer lieber unter dem Deckel der Dunkelheit zu betreiben. Dieser Ansatz kann wirksam sein - ein Freund hat mir einmal gesagt, dass sie nie "zu heilig" werden wollte, weil sie nicht den übernatürlichen Missbrauch von so vielen Heiligen erleiden wollte. Aber wie die Männer wie der hl. Johannes Vianney bewiesen haben, könnten selbst die härtesten Angriffe des Satans eine Quelle des spirituellen Trostes werden, so dass der Teufel kraftlos gegen jemanden, der mit Gottes Gnade infundiert ist. Das Problem, das der Teufel in sich zeigt, ist paradox - wenn er existiert, so muss der Gott, gegen den er arbeitet, Deshalb ist er fast immer lieber unter dem Deckel der Dunkelheit zu betreiben. Den Teufel machtlos gegen jemanden, der mit Gottes Gnade infundiert ist. Das Problem, das der Teufel in sich zeigt, ist paradox - wenn er existiert, so muss der Gott, gegen den er arbeitet, Deshalb ist er fast immer lieber unter dem Deckel der Dunkelheit zu betreiben. Den Teufel machtlos gegen jemanden, der mit Gottes Gnade infundiert ist. Das Problem, das der Teufel in sich zeigt, ist paradox - wenn er existiert, so muss der Gott, gegen den er arbeitet, Deshalb ist er fast immer lieber unter dem Deckel der Dunkelheit zu betreiben.

Gesegnete Anne Catherine Emmerich war einer der Mystiker, die mit der prophetischen Klarheit die Infiltration der Hierarchie der Kirche durch die unter satanischen Einflüsse sahen. Unter ihren Visionen waren die folgenden Vorhersagen, die scheinbar ähnlich wie die Warnungen von Fr. Amorth:

Dann sah ich eine Erscheinung der Mutter Gottes, und sie sagte, dass die Trübsal sehr groß wäre ... Sie müssen vor allem für die Kirche der Finsternis beten, um Rom zu verlassen.

[Snip]

Ich sah betrügerische Dinge: sie spielten, trinken und sprachen in der Kirche; Sie umwerben Frauen. Dort wurden alle Arten von Greueln verübt. Priester erlaubten alles und sagten die Messe mit viel Respektlosigkeit. Ich sah, dass nur wenige von ihnen noch göttlich waren, und nur wenige von ihnen hatten einen gesunden Blick auf die Dinge.

[Snip]

Unter den seltsamsten Dingen, die ich sah, waren lange Prozessionen von Bischöfen. Ihre Gedanken und Äußerungen wurden mir durch Bilder aus ihren Mündern bekannt gemacht. Ihre Fehler in Richtung Religion wurden durch äußere Deformitäten gezeigt. Ein paar hatten nur einen Körper, mit einer dunklen Wolke von Nebel anstelle eines Kopfes. Andere hatten nur einen Kopf, ihre Körper und Herzen waren wie dicke Dämpfe. Einige waren lahm; Andere waren Paralytiker; Andere schliefen oder schwankten.

Ich habe gesehen, was ich glaube, fast alle Bischöfe der Welt zu sein, aber nur eine kleine Zahl war vollkommen gesund. Ich sah auch den Heiligen Vater - Gott-Fürchten und Gebet. In seinem Aussehen war nichts zu wünschen übrig, aber er wurde durch das Alter und durch viel Leiden geschwächt ...

Dann sah ich, daß alles, was zum Protestantismus gehörte, allmählich die Oberhand gewann, und die katholische Religion fiel in eine vollständige Dekadenz. Die meisten Priester wurden von der glänzenden, aber falschen Kenntnis der jungen Schullehrer gelockt, und alle trugen alle zur Zerstörung bei.

In jenen Tagen wird der Glaube sehr tief fallen, und er wird an einigen Orten nur bewahrt ...

Es ist schwierig für einige von uns zu glauben, dass der Teufel, den wir kennen, als Glaubensartikel existiert, auch in der Kirche selbst so arbeiten könnte. Und doch haben wir unzählige Warnungen erhalten, dass es so wäre, auch von Christus selbst. Sein Versprechen ist sowohl beruhigend als auch erschreckend:

" Und ich sage dir, daß du Petrus bist. Und auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle werden sich nicht durchsetzen . "(Mt 16,18)

Denn Christus, um eine solche Garantie anzubieten, bedeutet, dass die "Höllen der Hölle" nicht nur versuchen würden, sich gegen die Kirche zu durchsetzen, sondern dem Erfolg so nahe kommen würde, wie es geschehen ist. Dass dieser scheinbare Erfolg durch seine Macht besiegt und die Wirksamkeit der Kirche ist ein großer Trost für uns, aber wir sollten nicht davon ausgehen, dass es einfach sein wird. Wir müssen alle wachsam bleiben und beten, dass wir vom Feind bewahrt werden und dass sein Einfluss besiegt wird - nicht nur in unserem eigenen Leben, sondern in der Kirche selbst.
http://www.crisismagazine.com/2010/winds..._pos=0&at_tot=1

von esther10 07.04.2017 00:19

KRISE

Trump ist die syrische Armee - wir in Richtung Krieg
Datum: 2017.07.04
Autor: Crusader


Trump scheint immer noch nicht besser als Obama , wenn es um Außenpolitik kommt und die Messerstecherei Kriege initiieren. Gestern feuerte das US - Militär 59 Raketen an den Basen der syrischen Armee, die angeblich als Vergeltung für den Gasangriff vor ein paar Tagen.

Offensichtlich ist der Gasangriff wurde von den Rebellen durchgeführt und ist, und nicht durch die Armee von Assad. Der Kreml verurteilte den US-Angriff scharf, sagte, der Anschlag eine Verletzung des Völkerrechts ist, dass sie die bereits schlechte Beziehung mit Russland verschlechtert sich und stellte fest, dass die syrische Armee hat bereits seine chemischen Waffen im Jahr 2014 zerstört, und dies wurde von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen angenommen. Der Gasangriff hat so unmöglich von der Armee geschehen. Aber Trump glaubt, dass Lüge und ohne zu zögern Befehle gab zu attackieren.

Natürlich ist der Angriff ein Schlag auf den Kampf gegen den Terrorismus. Darf in einem privaten Telegramm dazu gedacht , die Trump - Angriffe zu begrüßen. Offensichtlich , weil die Armee von Assad, zusammen mit den Russen, kämpft. US gibt , da mehr Luft zum Atmen IST. Das ist die dümmste , was Trump tun könnte. Auch Hillary Clinton und die Mainstream - Medien die Entscheidung des Trump gelobt! Dies zeigt an, dass etwas ganz falsch ist.

Er scheint auch nicht zu scheuen, einen Krieg mit Nordkorea beginnen. Nordkorea selbst aber wird nie einen Krieg, initiieren, sondern zunehmend durch die militärischen Übungen an ihre Grenzen bedroht fühlt, sie wie eine Wespe eckiger machen kann stechend gefährlich. Wenn es zum Krieg kommt, wenn die USA einen „präventiven“ Angriff laufen hat, dann wird der Krieg sehr viel Verwüstung und viele Tote bringen. Die Folgen werden global sein. Auch zeigte den Außenminister der Vereinigten Staaten, Tillerson, verstand in dem NATO-Treffen letzte Woche, dass Russland nach wie vor als „Feind“ zu sehen ist, und muss durchgeführt werden, mit militärischen Muskeln rollen.

Die Leute, die für Trump gestimmt dachten sie für „Frieden“ gestimmt und „Wohlstand“, aber sie werden Krieg und Krise bekommen. Seien Sie immer skeptisch von Figuren, die sich als eine Art „alternative“ präsentieren oder „rettenden Messias‘ ... Viele Amerikaner, die für ihn gestimmt sind schon enttäuscht in ihm nach der Aktion gestern.

Ein Freund von evangelischen Christen (die Katholizismus ist bereit), lassen wir anonym, hatte nach der Wahl von Trump mehrmals über ihn geträumt. Ein Auszug aus seiner E-Mail:
+
Ich habe in den letzten Wochen drei aufeinanderfolgende Nächte intensiv über Trump geträumt.

eine Reihe von Fragen enthalten , entstanden.
Pechschwarze Wolken und Stürme in dem Himmel über das Weiße Haus (doppelte Bedeutung erhalten ich große Schlacht im Himmel und nicht Amerika groß wieder . Aber ein Finanzkollaps )
Ich war auch im Trump und sah tief in seine Seele durch seine Augen, eine große starke Persönlichkeit, aber notwendig ist , auf Gottes Plan für Israel, sein Ego ist größer als jeder andere zu erreichen, feiert er seine persönliche Mission Erfolg und Begeisterung.
Sein Ego ist größer als Gott, der seinen ersten Erfolg in der Niederlage umkehren wird.
Er wird die politische und militärische Macht mit dem Vatikan verbinden und kämpft gegen die Vorurteile , die man gegenüber RK / Pope hat [Bergoglio so].

Haben Sie durch Text ausdrücklich

Ezekiel 22 und Ps 135

Es Rest von uns eine Sache, wie wir in unserem vorherigen Artikel ausführlich geschrieben: PRAY. Und die Große Warnung wird in Kürze stattfinden, bevor es wirksam zum Krieg kommt, die Menschheit in Sätze zu bringen. Karwoche naht .
https://restkerk.net/2017/04/07/trump-va...n-af-op-oorlog/

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