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von esther10 01.04.2016 00:22

VERMISST & GESUCHT
Frau in Hannover erschossen, weil sie ihn nicht heiraten wollte: Polizei fahndet nach diesem Mann



Plötzlich fielen Schüsse. Und aus der Hochzeitsfeier in Hannover mit Hunderten Gästen war ein Blutbad geworden. Eine Frau fiel zu Boden. Sie überlebte nicht. Jetzt sucht die Polizei ihren Cousin, der sie aus gekränkter Ehre ermordet haben soll.

Bald nach dem Mord vom 13. März wurde klar, was hinter der Tat stecken könnte: Vieles deutet daraufhin, dass es die Ermittler mit einem Ehrenmord in einem kurdischen Clan zu tun haben. Mitten in Deutschland. Besonders tragisch: Der Vater der Braut wollte seine Tochter wohl vor einer Zwangs-Ehe bewahren. Doch der Clan duldete diese Gegenwehr nicht.

Auf Facebook verabschiedete sich der Vater in einem bewegenden Brief von seiner Tochter, die nur 21 Jahre alt wurde:

„Mit großer Trauer, Schmerz und blutigem Herzen verkünde ich den Tod meiner geliebten Tochter Shilan.“

Er ist sich sicher: Sein Kind wurde Opfer „eines heimtückischen Verrats, von Bräuchen und Traditionen.“

Als dringend tatverdächtig gilt ein Cousin der Frau. Er wollte Shilan heiraten. Der Vater erklärt, dass er von Mai bis Juni 2015 für ein Hilfsprojekt im Irak gewesen sei. In dieser Zeit hätten seine Brüder in Deutschland hinterrücks beschlossen, Shilan mit einem ihrer Söhne namens Sefin zu verheiraten.

Der Vater kehrte zurück und schritt ein. Weil er seine Tochter liebte, legte er sich mit dem Familienclan an. „Sie erzählte mir, dass sie Sefin nicht heiraten möchte. Deshalb habe ich die Verlobung aufgelöst.“

Der Vater beschuldigt den Verschmähten des Rache-Mords. Shilans Vater fordert harte Strafen für den Mörder: „Es ist ein Verbrechen an einem unschuldigen Menschen, wir wohnen hier in Europa!“

Nun fahnden auch die Staatsanwaltschaft und die Polizei Hannover mit einem Foto nach dem 22-Jährigen, der mit vollem Namen Sefin Nahmann Pesso heißt. Er wird nun offiziell verdächtigt, am Sonntag, den 13.03.2016, gegen 22:20 Uhr,die 21-Jährige bei der Hochzeitsfeier in Hannover erschossen zu haben.

Haben Sie diesen Mann gesehen?


Nach bisherigen Erkenntnissen war die junge Frau als Gast der Hochzeitsgesellschaft während der Feier an der Straße Alter Flughafen angeschossen worden. Im Anschluss kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter mehreren Personen, hierbei wurden weitere Gäste verletzt. Ein Rettungswagen brachte die junge Frau in eine Klinik, wo sie im Laufe der Nacht ihren schweren Verletzungen erlag.

Im Rahmen umfangreicher Vernehmungen und weiterer Ermittlungen geriet der 22-Jährige in den Fokus der Kriminalpolizei. Ein Richter erließ zwischenzeitlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einen Haftbefehl gegen den jungen Mann wegen Mordes - er ist weiterhin flüchtig.

Die Behörden fahnden nun mit einem Foto nach dem Tatverdächtigen.


Der Gesuchte ist 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er könnte mit einem schwarzen VW Golf IV mit dem amtlichen Kennzeichen H-AN 8606 unterwegs sein.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._01042016_1018h
Bitte sprechen Sie den 22-Jährigen im Antreffungsfall nicht direkt an, sondern alarmieren Sie über Notruf die Polizei.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.


von esther10 01.04.2016 00:17

:
Früherer Außenminister Hans-Dietrich Genscher ist tot
1. April 2016, 12:11 Uhr
Der langjährige Außenminister und FDP-Chef Hans-Dietrich Genscher ist gestorben. Nach Angaben seines Büros starb Genscher im Alter von 89 Jahren an Herz-Kreislauf-Versagen. Mehr in Kürze hier auf ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...enscher-ist-tot
http://www.zeit.de/index



http://www.heute.de/der-fruehere-aussenm...t-42930994.html


von esther10 01.04.2016 00:15

Sterbende Mutter sorgt sich um ihren Sohn - spontan fällt sie eine Entscheidung
Quelle: CBS Evening News



Besonders Situationen veranlassen Menschen auch zu besonderen Entscheidungen. Eine Krebs kranke Mutter nahm ihren ganzen Mut zusammen und traf eine mutige Entscheidung.

Sie tat es für ihren Sohn

Tricia Seaman ist seit 14 Jahren Krankenschwester. Sie liebt ihren Beruf und behandelt jeden Patienten mit viel Zuneigung. Und dann ist da auf einmal eine Patientin, die genauso heißt wie sie: Tricia. Jene Tricia Somers hat Krebs.
Die beiden Frauen spüren sofort eine tiefe Verbundenheit. Daher bittet die kranke Tricia Somers ihre Krankenschwester um einen unglaublichen Gefallen.

VIDEO
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._01042016_1711h

Tricia Seaman ist seit 14 Jahren Krankenschwester. Sie liebt ihren Beruf und behandelt jeden Patienten mit viel Zuneigung. Und dann ist da auf einmal eine Patientin, die genauso heißt wie sie: Tricia. Jene Tricia Somers hat Krebs.

Die beiden Frauen spüren sofort eine tiefe Verbundenheit. Daher bittet die kranke Tricia Somers ihre Krankenschwester um einen unglaublichen Gefallen.

von esther10 01.04.2016 00:14

Malteser warnen vor neuen Fluchtbewegungen im Irak

Der Malteser Hilfsdienst befürchtet eine neue Fluchtwelle im Irak. Erst am Karsamstag seien 2.000 Menschen vor den Kampfhandlungen in der nordirakischen Stadt Mossul geflohen, wie die Hilfsorganisation am Donnerstag in Köln mitteilte. Dies sei möglicherweise erst der Beginn neuer Fluchtbewegungen. Tausende Menschen könnten folgen.

Die Lage der Menschen im Nordirak und im kurdischen Autonomiegebiet ist nach Einschätzung der Malteser "katastrophal". Etwa im Dorf Makhmour, wo die 2.000 Hilfsbedürftige angekommen seien, schliefen die Menschen nun "buchstäblich übereinander. Es ist ein ideales Umfeld für das Ausbrechen aller möglichen Krankheiten", sagte Helferin Lisa Hilleke.

Die Menschen befänden sich ohnehin schon in sehr schlechtem gesundheitlichem Zustand, so die Hilfsorganisation weiter. "Verunreinigtes Trinkwasser, schlechte hygienische Zustände und kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben ihre Spuren hinterlassen."

Die Malteser haben nach eigenen Angaben erste Nothilfemaßnahmen gestartet. Auch eine mobile Klinik mache einmal wöchentlich in Makhmour Station. Es brauche jedoch dringend eine langfristige Lösung, mahnte Hilleke.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...egungen_im_irak


von esther10 01.04.2016 00:13

Neurochirurg nach Nahtod sicher: Es gibt Gott und ein Leben danach

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Übersinnliches
Was kommt nach dem Tod? Diese Frage ist seit Anbeginn der Menschheit unbeantwortet. Eventuell geben sogenannte Nahtod-Erfahrungen einen Hinweis. Doch selbst Wissenschaftler sind sich nicht recht einig.

Schwer verletzt überlebt Christine Stein den Unfall. Ein Lkw hat die damals 19-Jährige unter sich begraben. Als sich die junge Frau eigentlich bereits auf dem Weg der Besserung befindet, reißt die Halsschlagader. Notoperation! Christine Stein kommt ein zweites Mal unters Messer und dem Tod ganz nah.

"Und ich hab mich gleich an diesem wunderschönen Ort, den ich Himmel nenne, wiedergefunden und wurde dort von meinen Großeltern mütterlicherseits begrüßt, die ich zuvor noch nie hier auf der Erde gesehen hatte. Die beiden haben mich durch ihr Reich, wie sie es nannten, geführt und sie führten mich an einen Ort, wo ich nur hinunterschauen musste, der Boden schien wie aus Glas zu sein. Ich musste nur an eine Person oder bestimmte Personen denken, und genau auf diese konnte ich dann hinunterschauen.“ Diese Nahtod-Erfahrung verarbeitete Christine Stein in einem Buch. Titel: „Like an Angel“.

In der Wissenschaft werden solche Erfahrungen kritisch betrachtet. Umso erstaunlicher ist, wenn ein renommierter Mediziner von seiner eigenen Nahtod-Erfahrung berichtet und diese für absolut echt hält. Dr. Eben Alexander, ein US-amerikanischer Neurochirurg, fällt als Folge einer schweren Hirnhautentzündung in ein tiefes Koma. Überlebenswahrscheinlichkeit: unter drei Prozent. In seinem 2013 auf Deutsch erschienen Buch „Blick in die Ewigkeit“ beschreibt er eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

Das Gehirn betrachtete der anerkannte Wissenschaftler eigentlich als Maschine. „Wenn diese Maschine ihre Funktion einstellt, kommt auch das Bewusstsein zum Erliegen. So ungemein kompliziert und mysteriös die tatsächliche Mechanik der im Gehirn ablaufenden Prozesse auch sein mag, im Prinzip ist es einfach: Wenn man den Stecker zieht, geht der Fernseher aus“, schreibt Alexander in seinem Buch.


Wie „Focus Online“ schreibt, sei das Besondere an Alexanders Erlebnis: „Wissenschaftler glauben, dass das Gehirn dem Menschen kurz vor dem Tod solche Erfahrungen vorgaukeln kann. Weil bei Alexander jedoch zumindest die Hirnfunktionen des Neocortex, die für das Bewusstsein zuständig sein sollen, komplett ausfielen, ist diese Erklärung seiner Ansicht nach nicht möglich.“ Für ihn steht seitdem fest: Es gibt ein Bewusstsein, das ohne den Körper existieren kann.

„Ich flog über Bäume und Felder, Flüsse und Wasserfälle, hier und da auch über Menschen. Kinder waren auch darunter. Sie lachten und spielten. Die Menschen sangen und tanzten in Kreisen“, skizziert er einen Teil seiner Reise. Und dann: Gott! Eine „tiefschwarze Dunkelheit, die zugleich übervoll mit Licht war“. Und weiter: „Es kannte mich in- und auswendig und sprudelte über vor Eigenschaften, die ich mein ganzes Leben lang mit menschlichen Wesen – und nur mit menschlichen Wesen – in Verbindung gebracht hatte: Wärme, Mitgefühl, Pathos … ja, sogar Humor und Ironie.“

Der Bremer Gehirnforscher Gerhard Roth hält Nahtoderfahrungen dagegen für reine Spekulation. Dabei hatte Roth vor 29 Jahren nach einem Verkehrsunfall selbst welche, wie er im „Deutschlandradio Kultur“ bekennt: "In dem Augenblick hatte ich ein intensives Wohlgefühl, schöner als ich es je vorher oder nachher hatte, und ich habe eine zweite Erfahrung gemacht: diesen Tunnelblick und am Ende des Tunnels ist ein Licht."

Grund seien die Ausschüttung von Endorphinen mit euphorischen Folgen und eine Unterversorgung der Netzhaut des Auges. Für Roth besteht kein Zweifel, wie er dem Radiosender sagte: "Es sind immer Vermutungen, dass das Gehirn tot war, aber dass das Gehirn wirklich tot ist, ist nur mit Apparaten nachzuweisen und das ist in keinem der Fälle, von denen da berichtet wird, wirklich gemacht worden. Das sind nur Spekulationen. Das Herz hat offensichtlich aufgehört zu schlagen – auch das stimmt meist nicht. In vielen Fällen schlägt das Herz ganz langsam weiter. Die Sauerstoffversorgung ist nicht gleich Null."
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._11022016_1707h


von esther10 01.04.2016 00:10

Papst Franziskus schickt irakischen Christen Messgewänder und Geld


Papst Franziskus umarmt einen Pilger in der Audienzhalle Paul VI. im Vatikan am 13. Januar 2016.
Foto: CNA/Daniel Ibanez

ROM , 01 April, 2016 / 8:25 AM (CNA Deutsch).-
Franziskus hat einer Delegation von Kirche in Not, dem päpstlichen Hilfswerk, eine Spende und Messgewänder als Geschenk für die irakischen Christen in Erbil im Norden des Landes übergeben.

Die Geschenke für die irakischen Christen in Erbil nimmt Francesco Cavina, Bischof von Carpi, im Auftrag des Heiligen Vaters mit.

Brief an die Christen

Bischof Cavina wird außerdem einen Brief des Papstes an die Flüchtlinge im Reisegepäck haben. "Ich bin tief betrübt wegen Ihrer Verzweiflung und Ihres Kummer. Ihre Lage fordert uns auf, das Recht eines jeden Menschen auf Religionsfreiheit zu verteidigen", schreibt Papst Franziskus darin.

Im Hinblick auf das aktuelle Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit weist der Heilige Vater darauf hin, dass die Barmherzigkeit dazu auffordere, sich diesen Brüdern zu widmen, um ihre Tränen zu trocknen, ihre körperlichen und geistlichen Verletzungen zu heilen, um ihre verwirrten und verzweifelten Herzen zu trösten.

Lob für Einsatz von Kirche in Not

Die Delegation wird auch den Chaldäischen Erzbischof, Bashar Warda, treffen. Dieser wird mit ihnen zusammen die meist christlichen Flüchtlinge besuchen, die dem Völkermord des Islamischen Staates entkommen sind.

Kirche in Not unterstützt die viele hundert Flüchtlingsfamilien vor Ort, tausende Kinder können dank seines Engagements Schulen besuchen; es wurde sogar ein eigenes "Dorf" eingerichtet, dass nach dem Gründer des Hilfswerks, Pater Werenfried, benannt ist. Insgesamt wurden über 15 Millionen Euro in die Hilfe der Christen im Irak investiert.

In einem Brief nennt der Heilige Vater den für Anfang April geplanten Solidaritätsbesuch "eine Initiative, die vielen Schwestern und Brüdern in Not Freundschaft, kirchliche Gemeinschaft und Beistand ausdrückt"

von esther10 01.04.2016 00:09

30. März 2016
Neuer Regens für Grazer und Kärntner Priesterseminar


Steirer Thorsten Schreiber leitet ab Herbst die beiden Seminare, die seit einigen Jahren ihre Priesteramtsanwärter gemeinsam in Graz ausbilden

Die Kärntner und die steirischen Priesterseminaristen in Graz bekommen ab 1. September eine neue Leitung: Die Diözesanbischöfe Wilhelm Krautwaschl und Alois Schwarz haben in Absprache den bisherigen steirischen Diözesanjugendseelsorger und Regens im Bischöflichen Seminar und Augustinum in Graz, Thorsten Schreiber, zum neuen Regens ernannt. Er folgt auf Regens Franz Josef Rauch, der seit 1997 das Priesterseminar der Diözese Graz-Seckau und seit 2005 auch das Priesterseminar der Diözese Gurk-Klagenfurt leitet. Als Subregens für beide Seminare, die seit einigen Jahren ihre Priesteramtsanwärter gemeinsam in Graz ausbilden und sich auch im selben Gebäude in der Grazer Bürgergasse befinden, wird dem neuen Regens der Kärntner Priester Richard Pirker zur Seite stehen.

Der 34-jährige Schreiber bleibt zusätzlich weiterhin Regens des Bischöflichen Seminars in Graz, ein Amt, das er im Juli 2015 in Nachfolge des neuen Grazer Bischofs Krautwaschl angetreten hatte. Die Funktion als Diözesanseelsorger der Jungen Kirche Steiermark wird der gebürtige Fürstenfelder, der 2008 in Graz zum Priester geweiht wurde, aber zurücklegen.

Der Grazer Bischof Krautwaschl dankte dem bisherigen Regens Rauch für seinen langjährigen Dienst in der Priesterausbildung. Rauch habe damit "die Zukunft unserer Diözese entscheidend mitgestaltet", so Krautwaschl in einer Presseaussendung. Mit dem neuen Regens Schreiber werde die Priesterausbildung in das umfassende Feld der Berufungspastoral eingebettet sein. "Wie bei seinem Vorgänger bin ich mir sicher, dass er seine Aufgabe mit großer Leidenschaft angehen wird", sagte der steirische Diözesanbischof.

Der neue Subregens Pirker stammt aus dem Kärntner Wolfsberg. Der 41-Jährige wurde im Jahr 2000 zum Priester geweiht. Seit 2006 ist er Vorsitzender der Liturgischen Kommission "Sektion Kult" der Diözese Gurk und Diözesanvertreter der Liturgischen Kommission für Österreich. Pirker wirkte ab 2007 u.a. als Stadtpfarrer in Friesach und parallel dazu als Pfarrer mehrerer weiterer Kärntner Pfarrgemeinden. Von 2008 bis 2012 fungierte er auch als Dechant des Dekanats Friesach. Zuletzt war Pirker für sein Habilitationsstudium freigestellt. Neben seiner Tätigkeit als Subregens wird er künftig auch als Seelsorger in den Klagenfurter Stadtpfarren St. Modestus und St. Peter wirken.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...r?ts=1459537763
https://www.kathpress.at/
Quelle: kathpress

von esther10 01.04.2016 00:07

01. April 2016

Asylpolitik: Caritas sieht "brandgefährlichen Tabubruch"

Ausrufung des Notstandes für Caritas-Präsident Landau "vorschnell" und "Beschwören eines Untergangsszenarios" - Warnung vor "Dominoeffekten" durch Asylstopp



Asylpolitik: Caritas sieht 'brandgefährlichen Tabubruch'
Als "Tabubruch" und "Abkehr von der humanitären Tradition Österreichs" hat die Caritas die geplante Asylverschärfung kritisiert. Es sei "brandgefährlich", wenn die Politik vorschnell mit Notstand-Szenarien und mit dem Schutz der inneren Sicherheit argumentiere, urteilte Caritas-Präsident Michael Landau am Freitag in einer Aussendung. In Wahrheit seien die derzeitigen Herausforderungen bewältigbar und viele Ressourcen noch ungenutzt, beherberge doch nach wie vor jede dritte Gemeinde keinen einzigen Flüchtling. Landau forderte deshalb die Rückkehr zur Sachlichkeit. "Wie wollen wir Flüchtlingen unsere europäischen Werte vermitteln, wenn wir uns Stück für Stück von unseren Grundrechten verabschieden?", so der Caritas-Präsident.

Österreich möchte in Zukunft Asylanträge nur noch in Ausnahmefällen annehmen. Es beruft sich dabei auf einen angeblichen Notstand, um sich nicht mehr an das geltende europäische Asylrecht halten zu müssen und Flüchtlinge im Schnellverfahren und ohne Asylverfahren an der Grenze zurückweisen zu können. In Augen des Caritas-Präsidenten werde dabei "ein Untergangsszenario beschworen": Man suggeriere, "dass die Republik mit einem Prozent Asylanträgen bezogen auf die Bevölkerung im Vorjahr an einen Abgrund geraten sei". Tatsächlich würde jedoch heute vieles - etwa in der Unterbringung - "deutlich besser" funktionieren als noch vor einem halben Jahr, als es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen Zelte und Obdachlosigkeit gab.

Zahlenmäßige Obergrenzen verstoßen gegen Völker-, Europa- und österreichisches Verfassungsrecht, berief sich Landau auf die "eindeutigen" Ergebnisse eines von der Regierung beauftragten Gutachtens zu den Obergrenzen. Spielraum für die Zurückweisung in Nachbarstaaten sehen die Gutachter dann, wenn dadurch keine Menschenrechte verletzt werden, was jedoch nur durch ein einseitiges Abgehen von EU-Bestimmungen zur Zuständigkeit für Asylverfahren geschehen könne. Völkerrechtsexperten der Universitäten Linz und Innsbruck bestätigen indes, dass die gegenwärtige Situation in Österreich weit von einem Notstand entfernt ist, der die Abkehr vom bisherigen Asylsystem rechtfertigen würde.

Vor einem "weiteren Dominoeffekt" warnte Landau angesichts der Ankündigung Österreichs, ab Mai nur noch in Ausnahmefällen Asylanträge abzunehmen: Die Verantwortung werde dabei auf die Länder an der EU-Außengrenze ausgelagert und etwa das krisengebeutelte Griechenland müsse somit einen großen Teil der Asylverfahren schultern - "obwohl die vergangenen Jahre bewiesen haben, dass es dazu nicht im Stande ist und Rückschiebungen nach Griechenland seit Jahren menschenrechtlich untersagt sind", so der Caritas-Präsident. Besonders die vor Verfolgung und Konflikten Schutz suchenden Menschen seien die Leidtragenden dieser Entwicklung.

EU-TÜRKEI-DEAL AUF KOSTEN DER MENSCHENRECHTE

hier geht es weiter
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...h?ts=1459537592

von esther10 01.04.2016 00:03

Kardinal Müller: Barmherzigkeit heißt nicht Verzicht auf Gebote


Barmherzigkeit bedeutet nach den Worten des deutschen Kurienkardinals Gerhard Ludwig Müller nicht Verzicht auf die Gebote Gottes. Sie sei keine Rechtfertigung, diese Gebote zu suspendieren oder abzuschwächen, betonte der Präfekt der Glaubenskongregation in einem Interviewbuch des spanischen Journalisten Carlos Granados. Vielmehr habe die Kirche das Recht und die Pflicht, Gutes und Böses beim Namen zu nennen. Der schlimmste Skandal für die Kirche wäre nicht, dass es in ihr Sünder gebe, sondern wenn sie aufhörte, Gutes und Böses beim Namen zu nennen und zu relativieren, betonte Müller.

Ausdrücklich bekräftigt Müller in dem Buch das Nein der katholischen Kirche zu einer Priesterweihe von Frau. Dabei handele es sich nicht um ein eine disziplinäre Frage, die man ändern könne, sondern um eine bereits entschiedene dogmatische Frage. Vorschläge mit dem simplem Kalkül, auf diese Weise ließe sich das Problem des Priestermangels lösen, oder damit gäbe sich die Kirche ein moderneres Image, seien nicht seriös, so der Kardinal.

In dem 260-seitigen Buch mit dem Titel "Informe sobre la esperanza" (Bericht über die Hoffnung) wendet sich Müller gegen eine Reduzierung der christlichen Botschaft auf eine subjektive Auswahl von solchen Aussagen oder Gleichnissen, die gerade angenehm seien. Ausdrücklich lehnt er eine Missdeutung des Papst-Wortes ab: "Wer bin ich, ihn zu verurteilen" - im Zusammenhang mit der Sexualmoral. Franziskus habe mit diesem Satz seinen Respekt vor der Würde der menschlichen Person bekundet. Aus dem Menschenbild der Bibel ergäben sich "einige unumgängliche moralische Ansprüche, aber gleichzeitig auch ein unbedingter Respekt gegenüber einer homosexuellen Person".

Weiter warnt Müller vor einer Missdeutung der Papst-Äußerung, die Eucharistie sei "keine Belohnung der Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel für die Schwachen". Der Empfang der Kommunion setze den Stand der Gnade, die Gemeinschaft in der Kirche und auch ein geordnetes Leben innerhalb der Kirche voraus. Bekehrung sei nicht nur eine Gnade Gottes, sondern setze stets auch die Entscheidung des Menschen voraus, so Müller. Vergebung sei kein automatischer Mechanismus, auf den man Anspruch habe, sondern hänge auch vom Menschen ab, der sie erbitten und umsetzen müsse.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...icht_auf_gebote
Das Buch mit den Aussagen den Kardinals soll demnächst auch auf Deutsch (bei Herder, Freiburg) erscheinen.

von esther10 01.04.2016 00:02

01.04.2016

Treffen zum Fest der "Göttlichen Barmherzigkeit"
Gebete und Katechesen

Von Freitag bis Sonntag treffen sich in Rom Gläubige aus aller Welt zum Fest der "Göttlichen Barmherzigkeit" (3. April) während des Heiligen Jahres. Neben Gebeten, Katechesen und Erfahrungsberichten sind eine Gebetswache mit Papst Franziskus geplant.



Wie der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung am Mittwoch mitteilte, werden dazu Vereine, Bewegungen und Ordensgemeinschaften erwartet, die besonders der Spiritualität der Göttlichen Barmherzigkeit verbunden sind. Neben Gebeten, Katechesen und Erfahrungsberichten sind eine Gebetswache mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz (Samstag) und ein Gottesdienst mit dem Papst (Sonntag) geplant.


Barmherzigkeit

Papst Johannes Paul II. (1978-2005) hatte das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit im Jahr 2000 für die gesamte Kirche eingeführt. Die heilige polnische Ordensschwester Faustina Kowalska hatte den Auftrag dazu in ihren Visionen von Jesus empfangen. Das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit wird eine Woche nach Ostern, zusammen mit dem "Weißen Sonntag", begangen. Dieses Jahr jährt sich am Vortag des Festes der Todestag von Johannes Paul II. zum elften Mal.

Start mit der "Nacht der Versöhnung"

Die drei Tage im Zeichen der Barmherzigkeit beginnen am Freitag mit einer "Nacht der Versöhnung" in der Kirche von "Santo Spirito in Sassia" und den drei Jubiläumskirchen "San Salvatore in Lauro", "San Giovanni Battista dei Fiorentini" und "Santa Maria in Vallicella". Dort gibt es von 20 bis 24 Uhr Gelegenheit zur Eucharistischen Anbetung, zur Beichte und zu individueller Bibelmeditation.

Auch Teilnehmer des Europäischen Apostolischen Kongresses der Barmherzigkeit, der vom 30. März bis 4. April in Rom stattfindet, sollen sich ab Freitagabend dem Jubiläums-Programm anschließen.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn leitet als Präsident den Rat des Apostolischen Weltkongresses der Barmherzigkeit. Seit 2008 fanden diese Zusammenkünfte dreimal statt. Sie erinnern besonders an das Pontifikat von Johannes Paul II. (1978-2005), der ähnlich wie Papst Franziskus die Forderung nach Barmherzigkeit zu einem zentralen Thema seiner Amtszeit machte.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-barmherzigkeit
(KNA)

von esther10 01.04.2016 00:01

01. April 2016
Familiensynode: Kardinal Schönborn präsentiert Papstdokument


Das mit Spannung erwartete Schlussdokument der Weltbischofssynode zur Familie soll 200 Seiten umfassen. Präsentation mit Kardinal Baldisseri am 8. April im Vatikan.

Präsentation mit Kardinal Baldisseri am 8. April im Vatikan.

Das mit Spannung erwartete offizielle Schlussdokument der Weltbischofssynode zur Familie erscheint am 8. April. Wie der Vatikan am Donnerstag mitteilte, trägt die postsynodale Apostolische Exhortation des Papstes den Titel "Amoris laetitia (Freude der Liebe), über die Liebe in der Familie". Präsentiert wird der Text des Papstes um 11.30 Uhr im vatikanischen Pressesaal vom Generalsekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, gemeinsam mit Kardinal Christoph Schönborn. Außerdem sollen auch das italienische Ehepaar Francesco und Giuseppina Miano an der Pressekonferenz teilnehmen.

Dem Vernehmen nach soll der Text, in dem Papst Franziskus die Ergebnisse der Bischofssynoden vom Oktober 2014 und vom Oktober 2015 offiziell zusammenfasst, rund 200 Seiten lang sein. Das Dokument erscheint in den Sprachen Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch. Bei der Synode 2015 hatten 270 Bischöfe aus aller Welt und weitere Kirchenvertreter Fragen zu Ehe und Familie erörtert. Österreichische Vertreter waren Kardinal Schönborn und Bischof Benno Elbs (Feldkirch).

Schönborn leitete damals die 18 Mitglieder umfassende deutschsprachige Arbeitsgruppe bei der Synode. Der Wiener Erzbischof wurde zudem in den Rat der Bischofssynode gewählt. Er vertritt dort in den nächsten Jahren neben dem Londoner Erzbischof Kardinal Vincent Nichols und dem Erzbischof von Chieto-Vasto in Italien, Bruno Forte, den Kontinent Europa.

Weltbischofssynoden haben nur beratende Funktion. Das von den Synodalen verabschiedete Abschlussdokument wird dem Papst überreicht. Ihm steht es frei, in welchem Umfang er es in sein eigenes verbindliches Schreiben zur Synode, die sogenannte Apostolische Exhortation, einfließen lässt.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1459537189
Quelle: Kathpress
zurück

von esther10 31.03.2016 00:56

Dienstag, 29. März 2016

Kardinal Müller zur erwarteten postsynodalen Exhortation

Sandro Magister kommentiert bei www.chiesa das Interviewbuch von Kardinal Müller zu den kontroversen Fragen der Synode und der postsynodalen Zeit.

Hier geht´s zum Original: klicken

http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351260?eng=y



"WIE KARDINAL MÜLLER DEN PAPST NEU LIEST"
"Eine Punkt für Punkt -Exegese des Präfekten der Glaubenskongregation zu den Worten von Papst Franziskus, die am meisten zu Fehlinterpretationen einladen.
Homosexualität, Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen, Luther, Frauenpriestertum, Zölibat des Klerus.

Die Erwartungen der apostolischen Exhortation, in der Papst Franziskus die zweifache Familien- Synode zusammenfassen wird, werden von Tag zu Tag fieberhafter.

Und bis zur Veröffentlichung werden die Erwartungen an das päpstliche Dokument in das Denken der entsprechenden Fronten eingereiht und nehmen jetzt schon die Teilung vorweg, die nach der Veröffentlichung explodieren wird.

Auf der einen Seite ist der triumphierende Walter Kasper, der Anführer der Reformer, nach dessen Meinung die Exhortation "der erste Schritt einer Reform sein wird, die die Kirche nach 1700 Jahren eine Seite umblättern läßt" (wahrscheinlich eine Bezugnahme auf das Konzil von Nicäa 325, wo Kanon 8, in einer sehr kühnen Exegese die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zuließ).

Während an der gegenüber stehenden Front z.B. Erzbischof Gänswein steht, Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär des Papa emeritus Benedikt XVI - nach dessen Meinung die Exhortation dagegen das enthalte, "was das Lehramt der Kirche immer gesagt hat- ohne Abweichungen von der Doktrin oder der pastoralen Praxis."

Weitverbreitete Ansicht ist, daß beide Seiten Recht haben, wenn man die unüberwindliche Zweideutigkeit betrachtet, die die Äußerungen von Papst Franziskus charakterisieren. Weil es leicht vorherzusehen ist, daß jemand in der Lage sein wird in den 200 Seiten des Dokuments das auszugraben, was ihm am besten gefällt und dann entsprechend zu handeln.

Der Entwurf der Exhortation ist auch der Prüfung der Glaubenskongregation unterzogen worden- die ihn nach durchgesickerten Meldungen mit einer Anzahl von Änderungsvorschlägen an den Papst zurück schickte.

Es ist nicht bekannt, ob und bis zu welchem Grad Franziskus sich die Bemerkungen zu Herzen genommen hat.

Was jedoch bekannt ist, ist das Denken des Präfekten der Glaubenskongregation auf diesem Gebiet.


Der deutsche Kardinal G. Müller ist auch einer der 13 Kardinäle, die zu Beginn der letzten Synode den Papst in einem Brief vor der Gefahr "vorbestimmter Ergebnisse bei wichtigen kontroversen Fragen- im Bruch mit der Tradition-besonders zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen, warnten,

Und jetzt ist Kardinal Müller- gerade wo die Veröffentlichung der Exhortation kurz bevor steht- wieder an die Öffentlichkeit getreten- mit einem umfassenden Interview in Buchformat nicht nur zur Familie sondern auch zu anderen brennenden Fragen.
Das Buch wurde vor Kurzem in Spanien veröffentlicht-und wir bald in anderen Ländern zur Verfügung stehen. "Informe sobre la esperanza"

hier geht es weiter

https://translate.google.com/translate?h...a.it/%3Feng%3Dy


von esther10 31.03.2016 00:55

Wir stehen zu euch, ihr seid nicht alleine



7.914 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 10.000 Unterschriften zu erreichen.
von Eduard Pröls · Fre, 25.03.2016 - 22:20 Uhr
Während des Aufenthaltes im Irak mit der #HelpForIraq-Expedition von CitizenGO haben wir viele, viele Gespräche mit Christen und Jesiden geführt. Wir haben mit Bischöfen, Priestern, Mönchen und einfachen Menschen verschiedensten Alters zusammengesessen und uns ihre Sorgen, ihre Nöte und ihre Bitten angehört.

Die größte Sorge, die die Menschen – ganz besonders die Angehörigen bedrängter Minderheiten – dort haben ist die Sorge, von der Weltgemeinschaft vergessen zu werden. Gerade deswegen waren sie auch so erfreut und dankbar über unseren Besuch und darüber, dass wir neben materieller Hilfe auch Zeit mitgebracht haben. Zeit, mit ihnen zusammen zu sein und ihnen zuzuhören.

Und die größte Bitte der Menschen im Irak, besonders der Christen und der Jesiden, ist die Bitte um Gebet. Wie oft haben wir gehört: „Bitte betet für uns, für Sicherheit, für eine gute Zukunft. Bitte betet, dass wir bald in unsere Städte und Dörfer, in unsere Häuser, aus denen wir vor dem IS geflohen sind, zurückkehren können. Bitte betet, dass wir dort sicher leben können und nicht erneut verfolgt werden. Bitte betet, betet, betet!“

Bitte schenken auch Sie den bedrängten Christen und Jesiden und allen Menschen im Irak, in Syrien und der gesamten Region ein wenig von Ihrer Zeit und beten Sie für sie. Für Frieden, für Sicherheit, für eine gute Zukunft!

Diese Petition wird gestartet, um den bedrängten Christen und Jesiden zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Dass es in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen gibt, die immer wieder an sie denken und ihnen ihren größten Wunsch erfüllen: Die Bitte um Gebet!

Wenn Sie möchten, können Sie bei der Unterzeichnung dieser Petition eine persönliche Nachricht beifügen. Wir werden diese Nachrichten zusammen mit einer Liste der Unterzeichner an die Bischöfe und Priester der christlichen Gemeinschaften im Nordirak, an Bischof Antoine Audo in Aleppo und an Vertreter der Jesiden weiterleiten und dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Angehörige der bedrängten Minderheiten von Ihrem Gebet und Ihrer Anteilnahme Kenntnis erlangen.
http://www.citizengo.org/de/sy/33711-wir...d-nicht-alleine



von esther10 31.03.2016 00:51

Kardinal Müller & die Exhortation, Fortsetzung

2 weitere Passagen aus dem neuen Interviewbuch "Informe sobre la esperanza" von Kardinal Müller zu den Schlüsselfragen der vergangenen Synode und möglicherweise der Exhortation,

"FRAUENPRIESTERTUM"

"Die Frage, ob das Frauenpriestertum eine Sache der Disziplin ist, die die Kirche einfach ändern kann steht nicht zur Debatte, weil sie schon entschieden wurde.
Papst Franziskus war da diesbezüglich genau so klar wie seine Vorgänger. Ich erinnere daran, daß der Hl. Johannes Paul II Nummer 4 der Apostolischen Exhortation "Ordinatio Sacerdotalis" im pluralis majestatis "declaramus" formuliert, es war das einzige mal, daß er diese Verbform benutzt hat, und erklärt sie so zur unfehlbaren Lehre-gelehrt vom universalen Lehramt, daß die Kirche nicht die Autorität hat, Frauen zum Priestertum zuzulassen.

Es obliegt dem Lehramt in dogmatischen Fragen der Disziplin zu entscheiden. In diesem Fall hat die Kirche schon entschieden

Dafür könnte man viele Gründe vorbringen, die Treue zum Beispiel des Herrn, oder den normativen Charakter der uralten Praxis der Kirche, aber ich glaube nicht, daß dieses Thema noch einmal ausführlich diskutiert werden muß, weil das Dokument, das sich damit befaßt, ausreichend die Gründe für die Ablehnung dieses Vorschlags darlegt.

Ich will nicht verfehlen, daß es eine Gleichheit von Mann und Frau auf der Ebene der Natur und in der Beziehung zu Gott durch die Gnade gibt.
Aber das Priestertum besitzt eine sakramentale Symbolik für die Beziehung Christi als Kopf des Bräutigams zur Kirche, als Leib der Braut.
Frauen können problemlos viele Positionen in der Kirche bekleiden und das nehme ich sehr gern zum Anlass, öffentlich der großen Gruppe von Frauen, Laien und Religiösen gleichermaßen, manche von ihnen mit besonderen Universitätsabschlüssen, zu danken, die der Glaubenskongregation ihre unschätzbaren Dienste zur Verfügung stellen.

Andererseits wäre es nicht seriös, Vorschläge in dieser Hinsicht auf Basis ausschließlich menschlicher Berechnungen zu machen und beispielsweise zu sagen: "wenn wir das Priestertum für Frauen öffnen, lösen wir das Berufungsproblem" oder "wenn wir das Frauenpriestertum akzeptieren, bieten wir der Welt ein moderneres Image."

Ich glaube, daß diese Art, die Debatte zu führen, sehr oberflächlich und ideologisch ist und darüber hinaus antikirchlich, weil sie vergißt zu sagen, daß es eine Frage des Dogmas ist, die schon von denen beantwortet wurde, deren Aufgabe es ist und nicht nur eine Sache der Disziplin.

PRIESTERLICHER ZÖLIBAT

Der heutzutage in bestimmten Kirchenkrisen so bekämpfte priesterliche Zölibat hat seine Wurzeln in den Evangelien als evangelischer Rat-hat aber auch eine innere Beziehung zum priesterlichen Dienst.

Der Priester ist mehr als ein religiöser Funktionär, der eine von seinem Leben unabhängige Aufgabe erhalten hat. Sein Leben steht in engem Zusammenhang mit seiner evangelischen Mission sowohl nach Paulinischer Überlegung als auch nach den Evangelien selber, ganz klar sind die evangelischen Räte an den von Jesus gewählten Dienst gebunden,

Die Apostel haben um Christus zu folgen, alle menschlichen Sicherheiten hinter sich gelassen, insbesondere ihre jeweiligen Ehefrauen, diesbezüglich spricht Paulus von seiner persönlichen Erfahrung (1 Cor,7,7) und scheint den Zölibat als spezielles Charisma, das ihm gegeben wurde, zu betrachten.

Zur Zeit wird die Verbindung zwischen Zölibat und Priestertum in der gesamten universalen KIrche als Gabe Gottes gesehen, durch die die geheiligten Diener sich leichter mit ungeteiltem Herzen mit Christus vereinen können (Can 277,§1, CIC)-wenn auch in verschiedenen Formen. In der Ost-Kirche nur für die Priesterschaft der Bischöfe. Aber allein die Tatsache, daß sie von ihnen verlangt wird, zeigt uns, daß diese Kirche es nicht als eine von außen kommende Disziplin ansieht.

In der zuvor erwähnten Atmosphäre der Bestreitung des Zölibats ist die folgende Analogie weit verbreitet. Vor einigen Jahren wäre es für eine Frau unvorstellbar gewesen, Soldat zu werden, während im Gegenteil heute moderne Armeen eine große Anzahl von Frauen in ihren Reihen hat, vollkommen fit für Aufgabe, die traditionell als ausschließlich männlich angesehen wurde. Könnte das selbe nicht auch mit dem Zölibat passieren? Ist er nicht ein lange bestehender Brauch der Vergangenheit, der revidiert werden muß?

Dennoch verlangt die Substanz der militärischen Aktivität- abgesehen von einigen praktischen Fragen- nicht, daß die Armee einem bestimmten Geschlecht gehört. Das Priestertum hingegen hat eine intime Verbindung mit dem Zölibat.

Das II.Vaticanische Konzil und andere, jüngere lehramtliche Dokumente lehren eine solche Konformität der inneren Zusammengehörigkeit zwischen Zölibat und Priestertum, und die Kirche des Lateinischen Ritus glaubt, daß sie nicht die Möglichkeit hat, diese Doktrin durch eine einseitige Entscheidung zu ändern, die mit der fortschreitenden Entwicklung der Jahrhunderte, mit den kanonischen Regeln brechen würde, beginnend von dem Augenblick, in dem dieser innere Bund-schon vor der Gesetzgebung-anerkannt wurde.

Wir können weder einseitig mit einer ganzen Reihe von Erklärungen von Päpsten und Konzilen, noch mit dem festen und dauerhaften Festhalten der Katholischen Kirche am Bild des zölibatären Priesters brechen.

Die Krise des Zölibats in der Lateinischen Katholischen Kirche ist ein wiederkehrendes Thema in besonders schwierigen Momenten der Kirche. Um einige Beispiele zu zitieren: wir könnten uns an die Zeiten der Protestantischen Reformation, der Französischen Revolution und in jüngerer Zeit der sexuellen Revolution in den 60-er und 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Aber wenn es etwas gibt, was man durch das Studium der Kirchengeschichte und ihrer Institutionen lernen kann, dann daß die Lehre vom Zölibat in diesen Krisen immer ihr Gutes bewiesen hat und gestärkt wurde.
http://beiboot-petri.blogspot.de/
Quelle: www.chiesa. S. Magister, "Informe sobre la esperanza"


von esther10 31.03.2016 00:41

30. MÄRZ 2016

Der 100. Jahrestag der Madonna von Fatima


In diesem Frühjahr wird 100 Jahre seit den Erscheinungen von Fatima markieren , und eine Gelegenheit , zu reflektieren wieder tief auf ihre Botschaft. Der Engel des Friedens erschien dreimal zu den Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco, in Fatima, Portugal im Frühjahr 1916 beginnen.

Diese Heimsuchungen bereitete den Weg für die sechs Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima im nächsten Jahr. Die Botschaft von Fatima kann manchmal in der geheimnisvollen und spektakulären verloren: die Erscheinungen; die "drei Geheimnisse," ". Tanz der Sonne" , die doch, die wichtigsten dieser Beschwörungen vom Himmel unseren Tag-zu-Tag irdischen Aktivitäten und wie diese unser ewiges Schicksal schmieden. Die ewige Folge von unrepented Todsünde ist die Hölle; Mit diesem Wissen sollten wir unser Leben nach den Gesetzen Gottes, in Gehorsam, Reinheit und Tugend leben. Die zentrale Botschaft von Fatima war ein eindringliches Plädoyer auf den schmalen Weg zum Himmel zu bleiben.

Fatima ruft uns zur Umkehr, und eine tägliche Abkehr von der Sünde. Um lehrte die unrepentant, der Engel zu konvertieren zuerst die Kinder den großen Wert des Fürbitte. Unterstreicht die Bedeutung unserer Fürbitte, das einzige , was die Jungfrau Maria an allen sechs Auftritten fordert war für uns , den Rosenkranz zu beten, jeden Tag. Sie sagte ihnen , dass unsere Gebete Seelen zu retten helfen können, "Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder; gehen für viele Seelen in die Hölle, weil es keine gibt , sich zu opfern und für sie zu beten. " Es ist nicht nur die Fürbitte, sondern auch unsere intercessory Opfer und Leiden , die wirksam sind. Durch unsere Taufen, sind alles , was wir in den Leib Christi gebracht und in seinem Priestertum teilhaben, als Teil des gemeinsamen Priestertum der Gläubigen. Handeln in unserer priesterlichen Rolle, können wir uns opfern als "geistige Opfer" akzeptabel zu Gott und zur Sühne für die Sünden. (CCC 1141)

Ferner uns von Christus dem Leib verbindet, sagte der Engel und die Jungfrau Maria uns Gott durch würdigen Empfang und Anbetung der Eucharistie zu trösten versuchen sollte. Während die Idee erscheinen mag kontraintuitiv ein allmächtiger Gott tröstlich, wir von Papst Pius XI daran erinnert, dass "wir können und müssen , dass die meisten Herz - Jesu zu trösten" , die ständig von unseren Sünden (verwundet Miserentissimus Redemptor , 13) . In ähnlicher Weise bot der Engel der heiligen Eucharistie Kinder Wiedergutmachung für die Sünden zu machen und diese später wurde in der Frauen eucharistische Gebet hallte "trösten , euer Gott.": "O Heiligsten Dreifaltigkeit, ich bete Dich an ! Mein Gott, mein Gott, ich liebe Dich im Allerheiligsten! " Die Eucharistie ist Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens (CCC 1324), und die Erscheinungen von Fatima erinnern uns , dass würdiger Empfang Jesus in der Kommunion hat die Gnade unsere zu retten Seelen und Konsole , unser Gott.

Die Jungfrau Maria hat uns gebeten , auch die Wiedergutmachung durch die "Erste Fünf Samstagen" Hingabe zu machen. Unsere Liebe Frau versprochen Schwester Lucia " mit den Gnaden in der Stunde des Todes zu unterstützen , die für das Heil " diejenigen , die diese Hingabe der Beichte, Eucharistie üben, Beten des Rosenkranzes und Meditation über seine Geheimnisse. Die Kirche ehrt zu Recht die Mutter Gottes, weil sie durch ihr war, und in Zustimmung ihres freien Willens, lassen Sie es mir getan werden , dass der Erlöser in die Welt geboren wurde. (Lumen gentium, VIII) Dies ist , was wir in den Worten des Rosenkranzes verkünden: der Moment der Menschwerdung Gottes. Als Papst Paul VI 1967 in seinem Apostolischen Schreiben, erteilt Signum Magnum , auf der 50 th Jahrestag von Fatima, ist es passend , dass wir uns an das Unbefleckte Herz Mariens weihen für ihre vermittelnde Rolle, da die geistige Mutter der Kirche, in der Heil der Welt.

Nun, auf dieser 100 - ten Geburtstag von Fatima sind wir wieder daran erinnert , seine Botschaft zu betrachten und seine Andachten umarmen. Obwohl der Engel des Friedens und Unsere Liebe Frau von Fatima während das Gemetzel des Ersten Weltkrieges erschienen, sind die göttlichen Botschaften vielleicht noch relevant heute, im Zeitalter der Atomwaffen und erneuert Militanz auf der ganzen Welt, zügellos Atheismus, Materialismus und Verlust des Glaubens , eine Kirche im Westen, und eine schnell wachsende permissive Gesellschaft zu verringern. Als treue Jünger sind wir für einander, heilig zu sein, und Fürbitter genannt. Fatima war ein Weckruf. Darin letzten Wort Jesu vom Kreuz lebendig ". Siehe, deine Mutter" (Joh . 19,27) in der Mitte einer vergänglichen Welt, müssen wir direkt mit der ewigen Dinge zu bekommen: Buße, Beichte, die Eucharistie, Gebet, vor allem der Rosenkranz. Unserer Lieben Frau von Fatima erneuert diesen Ruf wieder, auf dem schmalen Weg zum Himmel zu bleiben.

http://catholicexchange.com/the-100th-an...-lady-of-fatima
http://catholicexchange.com/gods-special..._pos=0&at_tot=1
http://catholicexchange.com/tag/our-lady-of-fatima
http://catholicexchange.com/tag/fatima


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