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von esther10 30.05.2016 00:46

Kardinal Sarah: „Europa hat mit Gender-Ideologie keine Zukunft“ – Menschen sollen aktiv werden, und nicht warten, daß andere sie verteidigen
25. Mai 2016



Kardinal Sarah: "Mit der Gender-Ideologie betreiben UNO und EU ideologischen Kolonialismus"

(Madrid) „Der Kampf gegen die Gender-Ideologie ist ein Kampf für die Menschheit.“ Das sagte Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation am Rande eines Vortrags im spanischen Avila. Die Gender-Ideologie bedeute eine reale Gefahr, daß der Westen und Europa „keine Zukunft“ haben.

Der Kardinal aus Guinea war am 24. Mai Gast bei den Jornadas Mujer, Familia y Sociedad über die Frau, die Familie und die Gesellschaft an der Katholischen Universität von Avila. Sarah sprach dort zum Thema „Die Gender-Ideologie und ihre Auswirkungen“.

„Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“

Bei einer Begegnung mit der Presse sprach der Kardinal im Zusammenhang mit der Gender-Ideologie von der „Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“. Die „beiden großen Herausforderungen für die Gesellschaft heute sind die Gender-Ideologie und der islamische Fundamentalismus“. Darauf habe er auch bei der jüngsten Bischofssynode in Rom hingewiesen.

Die Gender-Ideologie ist auch in die Kirche eingedrungen“, so Sarah.

Es gebe „einige Kirchenvertreter, die glauben, daß es möglich sei, die Homo-Ehe zu akzeptieren.“ Das sei aber unmöglich: „Die Gender-Ideologie leugnet die Komplementarität zwischen Mann und Frau, und daß die Sexualität ein Geschenk Gottes ist.“

Die Gender-Ideologie „will den Menschen von der Sexualität trennen“, das aber bedeute, „daß dieser Weg zur Zerstörung der Familie, der christlichen Anthropologie und letztlich von Gottes Plan führt“.

Kardinal Sarah sprach von einem „westlichen Problem“. Die Gender-Ideologie gehe von den westlichen Staaten darunter Westeuropa aus und breite sich dort aus, während es in Asien und Afrika dieses Problem nicht gebe.


Bei der Gender-Ideologie „handelt es sich um einen regelrechten ideologischen Kolonialismus, den die UNO und die Europäische Union auch auf die Entwicklungsländer übertragen möchten“.

„Kirche hat Plan Gottes zu verteidigen“

Wenn es auch stimme, daß die Kirche niemanden verurteilen solle, so stimme es um so mehr, daß die Kirche aber auch den Plan Gottes zu verteidigen habe. Der Mann ist auf die Frau ausgerichtet und die Frau auf den Mann. In diesem Plan ist der Mann nichts ohne die Frau und die Frau nichts ohne den Mann, und als Frucht dieser gegenseitigen Ergänzung kommt als drittes Element das Kind hinzu als Ausdruck ihrer Liebe.

Hinter der Gender-Ideologie als Form des ideologischen Kolonialismus stehe maßgeblich die von US-Präsident Barack Obama vorangetriebene Politik, die auch von der demokratischen Bewerberin, um seine Nachfolge, Hillary Clinton, geteilt werde. Konkret spielte Kardinal Sarah auf eine Aussage Clintons vom April 2015 bei einer Feminismuskonferenz im Lincoln Center in Manhattan an, die Regierungen sollten „Zwang ausüben, um die die traditionellen religiösen Dogmen neu zu definieren“. Hillary Clinton griff dabei namentlich die katholische Kirche und deren Widerstand gegen Abtreibung und Homosexualität an.

„Es ist ein Kampf zwischen der Finsternis und Gott, ein Kampf Satans gegen Gott“, so der Kardinal, der daran erinnerte, daß die Christen „immer von Satan angefeindet und bekämpft werden“, deshalb sollten die Christen zusammenstehen, „um sich gegen diesen Angriff zu verteidigen und um den Glauben und die Familie zu verteidigen“.

Auf eine Journalistenfrage antwortete der Kardinal, daß US-Präsident Obama „kein Diktator ist, weil er nichts im Alleingang aufzwingen kann.“ Er habe aber großen Einfluß und viel Macht, die er einsetzen könne, gerade auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet. „Er kann jenen die Finanzierungen nehmen, die sich dem ideologischen Kolonialismus widersetzen.“

Kardinal Sarah fordert in diesem Zusammenhang auf, dem Wirtschaftsdruck nicht nachzugeben, und das Geld nicht als einen Gott zu betrachten. Als konkretes Vorbild nannte der Präfekt die Schwestern der Armen, die sich dem ideologischen Zwang der Gesundheitsreform von Präsident Obama, der Obamacare widersetzten. Die Kirche könne in keinem Fall, einen solche Zwang akzeptieren, so der Kardinal.

„Ohne Kinder hat Europa keine Zukunft, sondern werde islamisch“


Bei seinem anschließenden Vortrag berichtete Kardinal Sarah über die Entstehung und die Entwicklung der Gender-Ideologie. Dann führte er aus, wie die UNO und die EU diese Ideologie fördern und mit neuen Gesetzen eine neue Wirklichkeit schaffen möchten.

„Wir müssen kämpfen, um uns dieser widernatürlichen Ideologie zu widersetzen, die sich gegen die göttliche Lehre richtet.“

Die Christen sollten in diesem Kampf eine Geschlossenheit finden und mit anderen Gruppen und Religionsgemeinschaften zusammenzuarbeiten, denn hier gehe es „nicht nur um die Verteidigung der christlichen Lehre, sondern um die Verteidigung der Menschheit“.

Die Abtreibung sei fester Bestandteil der Gender-Ideologie. Sie sei der „brutalste und kriminellste Angriff gegen die Schwächsten“.

Die „Homo-Ehe“ werde „keine Zukunft“ haben, so der Kardinal, weil zwei Männer oder zwei Frauen kein Leben weitergeben können.

„Die große Gefahr für den Westen ist, daß er keine Kinder hat. Ohne Kinder aber hat er auch keine Zukunft.“


Die Kinderlosigkeit sei die Folge einer falschen Sichtweise des Lebens und der Wirklichkeit. Vor allem bleibe sie nicht ohne handfeste Konsequenzen: „In Europa sehe ich, daß die Bevölkerung einiger Stadtteile völlig muslimisch geworden ist.“ Kardinal Sarah forderte daher die Laien auf, die Verteidigung selbst und auf sich allein gestellt in die Hand zu nehmen und nicht zu warten, daß andere sie verteidigen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 30.05.2016 00:44

Sie wollen wissen, wer wir sind

...die Mitglieder des Regnum Christi gehen, besteht im Wesentlichen darin, Jesus Christus zu kennen, zu lieben, nachzuahmen und zu verkünden. Das ist der Weg, und das sind die Ziele.


http://www.regnumchristi.eu/de/in-kuerze
http://www.regnumchristi.eu/de/in-kuerze/was-wir-tun

Spiritualität & Glaube
Katholisch sein – Katholisch leben

Die Kongregation der Legionäre Christi ist ein junger Trieb am fruchtbaren Stamm der Kirche. Der Heilige Geist hat im Laufe der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche die Errichtung vieler Institute angeregt, woran deutlich wird, wie unerschöpflich reich die Möglichkeiten sind, durch ein Leben nach den evangelischen Räten in Christi Nachfolge zu treten. Besonders kennzeichnend für die Legionäre Christi sind die christusbezogene Spiritualität, die kindliche Liebe zu Maria, sowie die Liebe zur Kirche und die enge Verbundenheit mit dem Papst und den Bischöfen.

Die Bewegung Regnum Christi orientiert sich an einer am Evangelium ausgerichteten Spiritualität, die ein christliches Lebensideal darstellt. Der spirituelle Weg, den die Mitglieder des Regnum Christi gehen, besteht im Wesentlichen darin, Jesus Christus zu kennen, zu lieben, nachzuahmen und zu verkünden. Das ist der Weg, und das sind die Ziele.


Die Bewegung Regnum Christi ist fest in der jahrtausendealten Tradition der Kirche verwurzelt und strebt jene Einheit mit Christus an, die wir vor allem im Evangelium, im Lehramt und in den Sakramenten der Kirche sowie in unseren Mitmenschen finden. Zu den Mitteln, die sie besonders empfiehlt, um dieses Ziel zu erreichen, gehören das Leben aus den Sakramenten und der heiligen Messe, die verschiedenen Formen des persönlichen und gemeinsamen Gebets und die Praxis der christlichen Nächstenliebe.

Im Folgenden werden einige Hilfsmittel vorgestellt, die das geistliche Leben eines Mitglieds der Bewegung Regnum Christi und jedes Christen bereichern können.
***


Gott finden in der Ruhe
Kurs von P. Thiemo Klein LC über das Gebet der Wüstenväter
Vom 29. bis 31. Januar fand im Kloster Steinfeld (Eifel) ein Kurs über das Ruhegebet statt. Pater Thiemo Klein von den Legionären Christi referierte vor allem über den Wüstenmönch Johannes Cassian (360 - 435), den „Vater des Ruhegebetes". In der Einführung zeigte er dessen Methode in verständlicher Sprache auf. P. Thiemo nahm sich vor allem viel Zeit, um mit jedem Teilnehmer das Ruhegebet einzuüben.


Das Ruhegebet ist die Urform des „Herzensgebetes". Im Unterschied zum „Herzensgebet" ist das Ruhegebet kürzer, manchmal nur ein Wort, z.B. Maranatha (aramäischer Ausruf, der „Unser Herr, komm!" bedeutet – marana tha). Das Gebet baut auf den Schatz der Spiritualität der Mönche auf, die in der Wüste Ägyptens lebten und sucht als Ziel die Hingabe zu Gott. Die Schriften Cassians wurden zu klassischen Werken der christlichen Spiritualität. Johannes Cassian beeinflusste geistliche Autoren wie Benedikt von Nursia, Thomas von Kempen und Teresa von Avia. P. Thiemo hatte sich vor einiger Zeit auf dieses Thema spezialisiert und ist seit Mai 2015 zertifizierter Lehrerender zum „Ruhegebet“. Den entsprechenden Abschluss erlangte er im Kloster Maria Hamicolt in Dülmen.


Die Teilnehmer waren Pater Thiemo sehr dankbar, dass er dafür den Weg von Wien in die Eifel gefunden hatte. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch den ehrenamtlichen Organisatoren des Wochenendes.

Weitere geistliche Angebote, insbesondere Einkehrtage und geistliche Exerzitien stellen wir Ihnen in einem Flyer zum Download vor!

Jüngst veröffentlichte P. Thiemo sein neues Buch „Neuevangelisierung bei Papst Benedikt XVI. – 100 päpstliche Texte für die Zukunft der Kirche“, das Sie direkt hier online bestellen können.

http://www.regnumchristi.eu/de/aktuelles

von esther10 30.05.2016 00:41

Die Ackermänner: Heute Sexualethik über Bord, morgen ganze Glaubenslehre?


Bischof Stephan Ackermann von Trier: Wo treiben die Nuntien nur solche Bischöfe auf?

(Trier) Die „schockierenden“ Aussagen von Bischof Ackermann von Trier liegen noch in den Ohren und lassen für die kommende Zeit wenig Gutes für Deutschlands Katholische Kirche erwarten. Wer heute ohne weiteres bereit ist, fast die gesamte Sexualethik der Kirche über Bord zu werfen, wird morgen bereit sein, die gesamte katholische Lehre zu verraten. Zu diesem Schluß kommt der katholische Publizist Mauro Faverzani, der für Corrispondenza Romana über das umstrittene Ackermann-Interview berichtete. Bischof Ackermann und im Wortlaut wenig anders auch Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx scheinen eine neue Methode für das Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“ gefunden zu haben. Angesichts dieser und anderer Auslassungen von Bischöfen des deutschen Sprachraums, in der Schweiz und Österreich liegen die Dinge recht ähnlich, drängt sich die Frage auf: Wo finden die Nuntien nur solche Bischöfe?

Die verdrehte und „umgeschriebene“ Morallehre der Kirche

Die schockierenden Worte von Msgr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier, mit der zerstörerischen Wirkung eines hochwasserführenden Flusses verursachen Leid und Schmerz: nachdem sie die Dämme des Glaubens durchbrochen haben, haben sie die katholische Lehre verheert, die Sensibilität der Gläubigen verletzt und alle verwirrt. Dies alles mit der üblichen Komplizenschaft eines Interviews, dieses Mal durch die Tagezeitung „Allgemeine Zeitung“.

Bischof Ackermann will katholische Sexualethik über Bord werfen

Laut einer jüngsten Befragung würden die Katholiken der deutschen Diözesen die Sexualethik der Kirche als weltfremd betrachten. Um eine Stellungnahme gebeten, machte Bischof Ackermann kein Hehl daraus, im wahrsten Sinn des Wortes die gesamten Regeln und Gebote über Bord schmeißen zu wollen: „Wir müssen das Verantwortungsbewusstsein der Menschen stärken, ihre Gewissensentscheidung dann aber auch respektieren“. Man staunt und fragt sich, wann und wo Jesus Christus das seine Jünger wohl gelehrt haben mag. Zur Frage der Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten sagte der Bischof: „Wir sind hier, um Vorschläge zu machen“, gerade so, als wäre dazu nicht alles schon seit immer klar und deutlich festgelegt.

Zum vorehelichen Geschlechtsverkehr meinte Ackermann geradezu bedauernd: „Wir können die katholische Lehre nicht völlig verändern, aber Kriterien erarbeiten, anhand derer wir sagen: In diesem und diesem konkreten Fall ist es verantwortbar. Es geht nicht an, dass es nur das Ideal auf der einen und die Verurteilung auf der anderen Seite gibt.“ Offensichtlich spielt das, was die Katholische Kirche lehrt, für den deutschen Bischof keine Rolle… Zur Familienplanung und Verhütung sagte er: „Die Unterscheidung nach natürlicher und künstlicher Verhütung ist auch irgendwie künstlich. Ich fürchte, das versteht niemand mehr.“

An Verantwortungsbewußtsein appellieren und Entscheidungen respektieren

Und bezüglich Homosexualität sollte die Kirche, laut Ackermann, an das Verantwortungsbewußtsein des Einzelnen appellieren: „Das christliche Menschenbild geht von der Polarität der Geschlechter aus, aber wir dürfen nicht einfach sagen, Homosexualität sei widernatürlich.“ Homosexualität dürfe aber nicht in Promiskuität und Triebbefriedigung ausgelebt werden. Woher der Bischof nur seine Erkenntnisse gewonnen haben mag? Die Kirche betone zwar die Einzigartigkeit der Ehe zwischen Mann und Frau, doch wenn eine eingetragene Partnerschaft sich durch Treue und Verantwortung auszeichne, „dann können wir dieses Verantwortungsbewusstsein nicht ignorieren“, so der Bischof von Trier. Immerhin, man staunt, sei die Segnung homosexueller Paare wie bei den Protestanten dennoch „nicht unsere Lösung“. Fürwahr ein befremdender Bischof.

Der Priesterzölibat sei kirchenrechtlich „kein Dogma“, dennoch sei er für dessen Beibehaltung. Was die Zukunft allerdings dazu sage, könne er nicht voraussagen, fügte der Bischof sogleich abschwächend hinzu.

„Exzessives Wohlwollen“ für Projekt „schwul und katholisch“

Was hingegen bereits heute feststeht, ist das zweideutige und provokante Verhalten der deutschen Kirche, vor allem in Fragen der Moral. Zu diesem Thema steigen die deutschen Diözesen auf das Gaspedal und versuchen immer neue Konflikte zu schüren, Bruchlinien entstehen zu lassen und Gräben aufzureißen. Ein sentire cum ecclesiam gibt es von deutscher Seite offenbar nicht mehr. Nicht von ungefähr gibt es gerade in Deutschland und zwar in Frankfurt am Main in der Pfarrei Maria Hilf eine selbstkonstituierte erste Gemeinschaft homosexueller Glaubender. Das Ganze läuft unter dem Motto „schwul und katholisch“, steht aber auch für „Lesben, Bisexuelle und Transgender“ offen. Entstanden sei das „Projekt“, um die „Schmerzen zu lindern“, die den Homosexuellen durch die Lehre der Kirche zugefügt worden seien. Der kirchlichen Obrigkeit wird mangelndes Verständnis vorgeworfen und das nur weil sie lehrt, was die Lehre der Kirche ist, wie sie durch Überlieferung und Schrift ihr von Gott anvertraut wurde. Das abwegige Frankfurter „Experiment“ wurde vom seinerzeitigen Bischof von Limburg, Franz Kamphaus gebilligt. Die Homo-Glaubenden und das sie unterstützende katholische Bodenpersonal in Frankfurt scherten sich keinen Deut um die heftige Kritik, die von dessen Nachfolger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst gegen die Sondergemeinschaft geäußert wurde.

Aus „Spalten“ Pauls VI. wurden Risse, durch die Satans Flammen in die Kirche hineinzüngeln

Dafür nahm sich der Theologe Gregor Schorberger mit umso extremerem, ja exzessivem Wohlwollen der Gemeinschaft Projekt schwul und katholisch an. In seiner Dissertation bezeichnete er es als wichtig, daß homosexuelle Glaubende einen anerkannten Ort besäßen, an dem sie sich auch vom Ortsklerus angenommen wissen. So gibt es bereits Bestrebungen, ähnliche Sondergemeinschaften in anderen deutschen Diözesen ins Leben zu rufen. Bereits 1972 sprach Papst Paul VI. in einem prophetischen Moment von Spalten und Ritzen, durch die der „Rauch Satans“ in die Kirche eingedrungen sei. Diese Spalten zeigen sich heute als große Risse und der Rauch war nur das erste Anzeichen jenes zerstörerischen Wirkens der höllischen Flammen, die die Risse verursachten.

Einleitung/Übersetzung: Corrispondenza Romana/Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana
http://www.katholisches.info/2014/02/13/...-glaubenslehre/
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von esther10 30.05.2016 00:40

Mein Vater vergewaltigte seine Tochter. Und ich bin ihr Baby. Meine Geschichte.

Abtreibung , Vergewaltigung



( Savethe1 ) - ich und meine Geschichte, für jedes Mädchen zu teilen , die in der Stille lebt, und für jede Person zu verstehen , dass alles Leben Wert hat und schützenswert.

Ich war in Vater / Tochter Vergewaltigung-Inzest konzipiert. Meine Mutter, Becca, wurde von ihrem Vater während ihrer Kindheit sexuell belästigt und war 15, als ich geboren wurde. Sie war eine Abtreibung von einem Arzt angeboten, der sie gefragt hatte, ob sie ein "böses Mädchen" gewesen war, worauf sie antwortete, sie habe nicht, weil sie wirklich keine Ahnung hatte, was ihr Vater hatte ihr getan.

Dieser Arzt völlig versagt sie von der Belästigung befreien zu helfen. In der Tat ist fehlgeschlagen Kind Protective Services auch meine Mutter zu schützen, auch wenn sie von den Schulbehörden genannt wurden, und während in der Schule meine Mutter erzählte ihnen, was geschehen war. Trotzdem schickte sie schließlich ihr Haus für mehrere Jahre missbraucht zu werden. Trotz des Drucks abzubrechen, sobald meine Mutter wusste, dass sie schwanger war, verstand sie, dass ein Leben in ihr wuchs die sie nicht töten konnte, und so verweigerte sie die Abtreibung und wählte mich zur Geburt zu bringen.

Als ich geboren wurde, sagte sie, sie liebte mich wie ein Baby-Puppe, aber nicht wissen, wie für mich zu kümmern. Als Ergebnis ihrer Eltern, Ruben und Rosa, hob mich als ihr eigenes, bis ich etwa 4 Jahre alt war. Damals sagte Becca mir, dass sie meine Mutter war. Da ich sie nicht glaubte, fragte ich Ruben und Rosa, ob das wahr war, und sie bestätigten mir, dass es tatsächlich wahr ist - sagte sie, dass Becca gesagt, was richtig war und dass sie wirklich war meine Mutter. Ich erinnere mich verwirrt, und mich mit der Verwirrung umgehen zu helfen, würde ich nennen Rosa Mama oder Mama und Becca, würde ich Becky oder Mutter nennen. Ich erinnere mich in der Öffentlichkeit komisch, weil meine Schwester Becca der Öffentlichkeit war. Insgesamt habe ich sah noch Becca als meine Schwester und Freund, obwohl ich wusste, dass sie meine Mutter war.

Meine früheste Erinnerung an Missbrauch ist wie ein Baby. Mein Vater, Ruben, begann körperlich und sexuell missbrauchen mich von rund einem Jahr, bis ich 10 Jahre alt war. In einem Fall traf ihn meine Großmutter Rosa selbst und drohte ihm scheiden zu lassen, ob er jemals wieder tat, aber ich hatte zu viel Angst, ihr zu sagen, was los war. Ich wusste, was er tat, war schlecht, obwohl ich nicht den Namen für sie nicht kannte. Ich wusste, dass er stört mich und ich mochte es nicht. Er war ein großer Mann (350+ lbs), und er war heftig, so dass ich Angst vor ihm. Ich fühlte mich so schmutzig, unrein und beschämt. Es gibt so viele Erinnerungen an den sexuellen Missbrauch und viel Schmerz in jedem von ihnen erzählen.

Meine junge Mutter tat ihr Bestes, um mich zu schützen. Einer meiner Erinnerungen an sie beschützt mich war um das Alter von acht oder neun. Mein Vater war verärgert mit mir über nicht eine lästige Pflicht richtig zu machen, so dass meine Mutter (Becca) sagte mir, unter der Spüle zu verstecken und ganz leise sein. Ich tat, aber fühlte sich schuldig, weil ich wusste, was er ihr tun würde. Sicher genug, gab er meine Prügel ihr. Ich konnte es hören und aus einem kleinen Loch zu sehen. Andere Zeiten, würde sie mich fragen, ob er "stört" mir war. Ich weiß, ich würde ihr sagen beide und nicht Ja. Sie würde mich fragen, ob ich wollen würde, zu gehen oder zu bleiben, wenn sie jemals verlassen, und ich würde ihr sagen, dass ich wollte auf jeden Fall ihr zu gehen! Schließlich am 16. November 1988, nahm sie heimlich aus, um mich von der Schule mit Hilfe unserer ältesten Schwester, Rachel. Meine Mutter und ich lief weg mit Freunden der Familie zu Plainview, TX, und es war etwa sieben Jahre, bevor ich wieder mein Vater oder meine Großmutter sah.

Innerhalb von ein paar Monate nach dem Umzug, erzählte mir meine Mutter die Wahrheit - dass mein Vater sexuell hatte sie auch missbraucht, und ich war ein Ergebnis dieser Missbrauch. Es hat schockieren mich nicht, weil ich das Gefühl hatte er zu ihr hatte die gleichen Dinge tun, aber ich fühlte mich definitiv verwirrt, grob, beschämt und wertlos, und fragte mich, wie meine Mutter mich wirklich lieben könnte.

Plainview sollte ein neuer Anfang sein, aber leider kamen wir wieder in einer missbräuchlichen Zyklus auf. Meine Mutter hat meinen Stiefvater in der Kirche, und er war ein Charmeur. Er fegte meine Mutter von ihren Füßen. Ich erinnere mich nicht genau, wie ich über ihn fühlte, aber ich weiß, dass ich nicht glücklich war, dass er meine Mutter weg nahm. Kurz nach meinem 11. Geburtstag, sprach er meine Mutter in lasse mich mit ihm die Nacht verbringen und seine Mädchen, und sie nahm seinen jüngsten Sohn. In dieser Nacht, mein zukünftiger Stiefvater missbraucht mich sexuell. Ich habe versucht, meine Mutter zu sagen, aber die Kirche, die wir zu gab ihr schlechter Rat gingen, und sie schoben mir. Danach fühlte ich allein und gefangen wie der Missbrauch in den nächsten fünf Jahren fortgesetzt.

Mit 13 Jahren wurde ich von meinem Stiefvater schwanger, hatte aber nicht an der Zeit erkannte, dass ich tatsächlich schwanger war, weil ich nicht verstand, was mit meinem Körper los war, und jetzt, wo ich vier Fehlgeburten erlebt habe in ich mein Leben, erkennen, dass ich schwanger war von ihm, endet leider das Baby in miscarrying. Er hatte mir gesagt, dass, wenn ich jemals schwanger wurde, er mich zwingen würde, eine Abtreibung zu haben.

Bis nach meinem sechzehnten Geburtstag, ich war in einer sehr destruktiven Beziehung mit meinem Stiefvater gefangen. Er war völlig verzogen und sagte mir seltsame Dinge wie, dass er mich heiraten wollte und wollte, dass ich meine jüngeren Schwestern und Bruder zu erhöhen. Ich betete für einen Weg! Ich dachte, dass ich von innen und außen zu ersticken. Mein Weg war aus der Nähe, obwohl ich nicht, dass zu der Zeit wusste.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/opinion/i-w...have-been-abort

von esther10 30.05.2016 00:40

Beichte, Gebet, Evangelisierung: Die Botschaft von Papst Franziskus zum Katholikentag



VATIKANSTADT , 25 May, 2016 / 6:15 PM (CNA Deutsch).-
Mit einer Aufforderung, zur Beichte zu gehen und durch Gebet und Betrachtung den Mut und die Kraft zu erhalten, "Zeugen der Hoffnung zu sein, die Gott für alle Menschen ist", hat der Papst die Teilnehmer am Katholikentag in Leipzig mit einer eigenen Botschaft gegrüßt. CNA dokumentiert den Wortlaut der Grußbotschaft des Heiligen Vaters in voller Länge.

Liebe Brüder und Schwestern,

herzlich grüße ich Euch alle, die Ihr am 100. Katholikentag in Leipzig teilnehmt. Ich freue mich, dass Ihr in so großer Zahl gekommen seid. Ihr wollt den Menschen in Leipzig und in ganz Deutschland zeigen, dass Ihr aus der Freude des Evangeliums lebt. Ihr habt gute Beziehungen mit den Christen anderer Konfessionen und legt mit Eurem tätigen Einsatz für die Schwachen und die Bedürftigen glaubhaft Zeugnis für Christus ab.

„Seht, da ist der Mensch!“ Unter diesem Leitwort habt Ihr Euch versammelt. Das zeigt sehr schön, worauf es ankommt. Es ist nicht das Machen oder der äußere Erfolg, der zählt, sondern die Fähigkeit, stehen zu bleiben, hinzuschauen, aufmerksam zu sein gegenüber dem Mitmenschen und ihm zu geben, was ihm wirklich fehlt.

Jeder Mensch sehnt sich nach Gemeinschaft und nach Fried en. Er braucht ein friedliches Zusammenleben. Aber das kann nur wachsen, wenn wir auch für den inneren Frieden in unserem Herzen sorgen. Viele Menschen leben in einer ständigen Hast. Deshalb neigen sie dazu, alles um sich herum zu überfahren.

Das wirkt sich auch auf die Art und Weise aus, wie sie die Umwelt behandeln. Es geht darum, sich mehr Zeit zu nehmen, um den ruhigen Einklang mit der Welt und der Schöpfung wiederzugewinnen, aber auch mit dem Schöpfer (vgl.Laudato si‘, 225). Suchen wir in der Betrachtung und im Gebet immer mehr Vertrautheit mit Gott zu erlangen. Ganz allmählich werden wir dann entdecken, dass Er unser Wohl will. Er will uns glücklich sehen, voller Freude und Gelassenheit. Die Vertrautheit mit Gott regt auch unsere Barmherzigkeit an. Wie der Vater liebt, so lieben auch seine Kinder. So wie Er barmherzig ist, sind auch wir berufen, einander barmherzig zu sein (vgl. Misericordiae vultus, 9). Lassen wir uns von Gottes Barmherzigkeit auch in einer guten Beichte Anrühren, um immer mehr barmherzig zu sein wie der Vater!

„Seht, da ist der Mensch!“ In unserer Gesellschaft erleben wir so oft den geschundenen Menschen. Wir sehen, wie andere über den Wert seines Lebens befinden und ihn in Alter und Krankheit zum schnellen Sterben drängen. Wir sehen, wie Menschen bloßgestellt, hin und her

gestoßen und ihrer Würde beraubt werden, weil sie keine Arbeit haben oder weil sie Flüchtlinge sind. Wir sehen hier den leidenden und gemarterten Jesus, der den Blick auf das ganze Ausmaß von Gemeinheit und Brutalität lenkt, das Menschen in dieser Welt erleiden und einander zufügen. Ich wünsche allen, die in Leipzig versammelt sind, und allen Gläubigen in Deutschland, dass sie in ihrem Leben der Stimme der Armen und Zerschlagenen immer mehr
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...holikentag-0813
Raum geben. Unterstützt einander im Austausch von Erfahrungen und Ideen, wie wir die frohe Botschaft Christi zu den Menschen bringen können. Dazu bitten wir um Gottes Beistand, den Heiligen Geist, dass er uns Mut und Kraft gebe, Zeugen der Hoffnung zu sein, die Gott für alle Menschen ist. Und bitte betet auch für mich! Von Herzen erteile ich Euch allen, die Ihr an diesem Fest des Glaubens, der Freude und der Hoffnung mitwirkt und an ihm teilnehmt, den Apostolischen Segen

von esther10 30.05.2016 00:35

Hochkarätige Rom Exorzist: 'ISIS ist Satan'


Kruzifix. Credit: Bluekdesign via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0).

Rom, Italien, 15. April 2015 / 02.25 ( CNA ) .- In einer aktuellen Facebook posten, bekannten römischen Exorzisten Pater Gabriele Amorth , sagte der islamische Staat (ISIS) "Satan ist" , und er stellte auch die mangelnde der Antwort von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Dinge zuerst in den spirituellen Bereichen geschehen, dann werden sie auf dieser Erde konkretisiert werden ", sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.

Pater Amorth fort, "gibt es nur zwei geistigen Welten. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"

Er sagte, die dämonischer tritt in "weil das Böse auf verschiedene Weise getarnt: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ kämpfe ich das Tier geistig. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen zu fehlen scheint, müssen auch ISIS kämpfen und es wird es auf eine andere Art und Weise zu tun. Wenn es Fortschritte, wie es zu tun scheint, fragen wir uns, was der Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte getan hat. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer wieder, dass die Welt in seiner Macht ist, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier arbeitet wütend. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, Zehntausende von Menschen verursacht zu fliehen.

Die Terrorgruppe hat verfolgt und ermordet Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen in den letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil ein Exorzismus Durchführung können mehrere Sitzungen erfordern und jedes Mal, wenn der Ritus es verabreicht wird, wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die von den Menschen in den Teufel, sowie einen Mangel an Exorzisten zu glauben, nicht mehr gestellt Gefahr gesprochen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...is-satan-31600/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/exorcism/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/isis/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/satan/

von esther10 30.05.2016 00:34

Eine prohetische Schau des Heiligen Pater Pio im Jahr 1913
29. Oktober 2014 27


Pater Pio
(Rom) Pater Pio von Pietrelcina gilt vielen Katholiken als Lichtgestalt der jüngsten Kirchengeschichte. 1887 als Francesco Fogione in Pietrelcina in der süditalienischen Provinz Benevent geboren, trat er 1902 in den Kapuzinerorden ein. Mit bischöflicher Dispens wurde er 1910 bereits im Alter von 23 Jahren zum Priester geweiht. Zur selben Zeit zeigten sich an ihm erstmals die Wundmale Christi, die er ab 1918 ständig tragen sollte. Der Heilige war zu Lebzeiten Zielscheibe von kirchenfernen Spöttern und innerkirchlichen Skeptikern, und ist es heute noch. Er ertrug alle Anfeindungen und kirchlichen Auflagen mit größter Geduld.

Die Kirche tat sich zeitlebens mit dem heiligen Kapuziner schwer, der seit 1916 auf dem Gargano lebte. Das hing zunächst mit der Unkontrollierbarkeit seiner Gaben zusammen, dann mit seiner Kritik am progressistischen Erneuerungsdrang. Erst nach seinem Tod wurde ihm kirchliche Anerkennung zu teil. 1972 wurde er als Diener Gottes anerkannt, 1999 selig- und 2002 heiliggesprochen.
Die Historikerin Cristina Siccardi weist auf eine sehr frühe Schauung hin, die der Heilige im Alter von 26 Jahren hatte und damit noch vor den Erscheinungen von Fatima in den Jahren 1916/1917. Nachfolgend Siccardis Beitrag.

Eine prophetische Vision von Pater Pio

von Cristina Siccardi

Es gibt in der Geschichte der Kirche neben der gängigen Lesart der sichtbaren Ereignise, ob diese nun realistisch oder fälschlich erfolgt sei dahingestellt, noch eine andere, jene der Mystiker, die das Privileg einer besonderen göttlichen Bevorzugung haben, direkt vom Himmel über Ereignisse informiert zu werden und häufig Instrumente übernatürlicher und prophetischer Ankündigungen sind. Wesensmerkmale dieser von Gott auserwählten Personen sind ihr für andere vorbildlicher, christlicher Lebenswandel und ihre Bereitschaft, sich Prüfungen durch die Kirche zu unterziehen, die teilweise große Opfer bedeuten können, wie es der Heiligen Jungfrau von Orleans oder dem Heiligen Pater Pio von Pietrelcina widerfahren ist. Die Überbringer göttlicher Botschaften sind immer sichtbare Boten in der Welt.

In unserer Zeit der Verwirrung, der Mystifizierungen, des Betrugs und des Irrtums, zu denen auch falsche „Propheten“ und eine falsche Flucht in zweifelhafte Prophezeiungen gehören, ist es besonders interessant, zu lesen, was der Heilige Pater Pio von Pietrelcina am 7. April 1913 seinem Beichtvater Pater Agostino schrieb. In diesem unter Leiden zustandegekommenen Brief beschreibt der Heilige eine Erscheinung, die er hatte. Ihm war der wegen unwürdiger Priester leidende Christus erschienen:

Am Freitag morgen war ich noch im Bett, als mir Jesus erschien. Er war völlig entstellt und mitgenommen. Er zeigte mir eine große Zahl von Ordens- und Weltpriestern, unter ihnen hohe kirchliche Würdenträger. Ein Teil zelebrierte, ein Teil weigerte sich und ein anderer Teil legte die heiligen Gewänder ab.

Der Anblick Jesu im Seinem Leiden betrübte mich sehr, weshalb ich Ihn nach dem Grund Seines Leidens fragen wollte. Ich erhielt keine Antwort. Sein Blick richtete sich jedoch erneut auf jene Priester. Doch kurz darauf wandte Er geradezu entsetzt Seinen Blick ab und richtete ihn zu meinem großen Entsetzen auf mich. Ich sah zwei große Tränen, die über Seine Wangen flossen. Er entfernte sich von den betrübenden Priestern mit einem Ausdruck der Abscheu auf seinem Gesicht und rief: „Metzger!“.

An mich gewandt sagte er: „Mein Sohn, glaube nicht, mein Todesleiden dauerte drei Stunden, nein; ich werde wegen der von mir besonders begünstigten Seelen bis zum Ende der Welt im Todesleiden sein. Während der Zeit meiner Agonie, mein Sohn, soll man nicht schlafen.

Meine Seele ist auf der Suche nach einem Tropfen menschlicher Ehrfurcht und des Mitleids, aber sie lassen mich allein in ihrer Gleichgültigkeit. Der Undank und der Schlaf meiner Priester verstärken meine Agonie. Wie schlecht erwidern sie doch meine Liebe! Was mich am meisten betrübt ist, daß sie zu ihrer Gleichgültigkeit noch ihre Verachtung und ihre Ungläubigkeit hinzufügen.

Wie viele Male war ich drauf und dran sie dahinzuraffen, wäre ich nicht durch die Engel und die mich liebenden Seelen zurückgehalten worden … Schreib Deinem [Beicht]Vater und berichte ihm, was Du an diesem Morgen von mir gesehen und gehört hast. Sag ihm, er soll Dein Schreiben dem Vater Provinzial zeigen …“

Jesus fügte noch anderes hinzu, aber das, was Er sagte, werde ich nie irgendeinem Geschöpf in dieser Welt enthüllen können. Diese Erscheinung verursachte mir solche Schmerzen im Körper, aber mehr noch in der Seele, daß ich den ganzen Tag liegenbleiben mußte und gedacht hätte, sterben zu müssen, wenn der süßeste Jesus mir nicht bereits enthüllt hätte … Jesus hat leider recht, über unsere Undankbarkeit zu klagen! Wie viele Unglückselige unserer Brüder entsprechen nicht der Liebe Jesu, indem sie sich mit offenen Armen der infamen Sekte der Freimaurerei anschließen!“

Beten wir für sie, auf daß der Herr ihren Geist erleuchte und ihre Herzen anrühre. Macht unserem Vater Provinzial Mut, der kräftigen himmlischen Beistand vom Herrn erhalten wird. Das Wohl unserer Mutter Provinz muß sein ständiges Bestreben sein. Dem müssen alle seine Anstrengungen gelten. Auf dieses Ziel müssen unsere Gebete ausgerichtet sein, zu dem sind wir alle angehalten. In der Neuordnung der Provinz wird es dem Provinzial nicht an Schwierigkeiten mangeln, an Ungemach und Anstrengungen. Er hüte sich jedoch davor, zu verzagen. Der mitleidende Jesus wird ihn in seinem Unternehmen unterstützen. Der Krieg dieser Kosaken1 wird immer intensiver, aber ich werde sie mit der Hilfe Gottes nicht fürchten.
Epist. I, 350, in Padre Pio da Pietrelcina: Epistolario I, hrsg. von Melchiorre da Pobladura und Alessandro da Ripabottoni, San Giovanni Rotondo 2004, S. 64.

„Fra Pio“, Bruder Pius, wie der Heilige seinen Brief unterzeichnete, zeigt mit diesem Dokument eine ganze Reihe dramatischer Dinge unserer Zeit auf:

1) in der Kirche gibt es Priester, die den Herrn leiden machen und den Sohn Gottes erzürnen;

2) diese Priester erweisen dem, der sie zu so hoher Ehre gerufen hat, Gleichgültigkeit und Undank;

3) sie verursachen dem Herrn Jesus so große Abscheu, daß er ihnen sogar zuruft: „Metzger!“, wegen ihrer Art, sich gleichgültig, verachtend und ungläubig dem Allerheiligsten Altarsakrament zu nähern;

4) sie werden offen beschuldigt, der niederträchtigen Sekte der Freimaurerei anzugehören;

5) der von den Freimaurern in der Kirche losgetretene Krieg wird immer intensiver (wir sind im Jahr 1913, noch vor den Erscheinungen von Fatima), läßt Pater Pio aber nicht fürchten, weil er sich der Hilfe des Allmächtigen anvertraut.

Was wir heute in unseren Pfarreien, in unseren Diözesen und in unserem Rom erleben, bestätigt, was der Heilige Pater Pio von Pietrelcina vor einem Jahrhundert schaute und niederschrieb.
http://www.katholisches.info/2014/10/29/...o-im-jahr-1913/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 30.05.2016 00:34





VIDEO: Das Zeichen des Tieres scheint nun eine wahrscheinliche Realität

Abtreibung , Bad Rechnungen , Katholisch , Empfängnisverhütung , Gewissensfreiheit , Homosexualität , Religionsfreiheit , Rom Leben Forum , Leben Rom Forum 2016 , die Gleichgeschlechtliche "Ehe" , der Vereinten Nationen

27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Unter dem Vorwand des Kampfes gegen Homophobie, Sexualerziehung, die Freiheit der Wahl, LGBT - Rechte und Nichtdiskriminierung wir die Einführung einer Ideologie auftreten, die auf der ganzen Welt mit religiöser Inbrunst behauptet wird. Im Gegensatz zum christlichen Glauben dieser Satz Glaube ist jedoch eher auferlegt als vorgeschlagen. Es beschäftigt das Bildungssystem, nationale Gesetzgebung, Angriffe auf die Religion und der Kirche in dem Bemühen , insgesamt die Einhaltung zu erreichen, verbietet Dissens.

In Nordamerika und Westeuropa in den letzten 20 Jahren haben wir Bäcker gesehen, Hochzeitsfotografen, Floristen, Professoren, Berater, Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Medienpersönlichkeiten, professionelle Sportspieler, Bed and Breakfast Besitzer, Bürgermeister, Drucker, Politiker, Pflegeeltern Häuptlinge, Feuer, einer Geldstrafe von Richtern und Polizei und einige verlieren ihre Arbeitsplätze wegen Nichtumsetzung der neuen Dogmen der Religion zu halten, die sich als neutral und objektiv malt - der Schiedsrichter der Akzeptanz verschiedener Ausdrücke der Vielzahl der Weltreligionen.

In der Bewegung für das Leben und Familie, die wir seit langem internationale Wirtschaftsdruck gesehen Nationen auf die Entwicklung von ihnen in Übereinstimmung mit den neuen Dogmen der falschen Freiheit zu zwingen, Gender-Ideologie und eine verzerrte Vorstellung von Menschenrechten. Die Vereinten Nationen, Europa und Nordamerika haben Hilfsgelder für arme Länder über die Annahme der Empfängnisverhütung, Abtreibung und Homosexualität konditioniert. Nach Bischof Badejo von Nigeria, auch bei der Bekämpfung Boko Haram helfen, indem sie die Nation Weigerung behindert wurde homosexuellen "Ehe" zu akzeptieren.

In der letzten Zeit jedoch haben wir die Verwendung dieser gleichen wirtschaftlichen Druck Taktik auf nationaler Ebene gesehen. In den Vereinigten Staaten haben sich große Unternehmen Demokratie durch starke Entschärfungs gewählten Beamten in verraten die Menschen, die sie vertreten mit der Bedrohung durch den finanziellen Ruin effektiv usurpiert.

Es wurde von einem homosexuellen Aktivisten Finanzier im März 2015 Tim Sweeney innerhalb von drei Jahren in den USA sprach von dem Sieg über die Religionsfreiheit Ausnahmen vorausgesagt. "Wir stehen am Scheideweg, wo die Entscheidungen, die wir bedeutet, machen wir religiöse Ausnahmen für zwei bis drei Jahren oder haben einen langwierigen 20 Jahre Kampf auf unseren Händen zu kämpfen", sagte Sweeney führende Geschäftsleute und andere Teilnahme an der Out & Equal Arbeitsplatz Executive Anwälte Forum in San Francisco statt.

VIDEO
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...robable-reality

Eine solche Unternehmens finanziellen Druck wurde sogar als eine in Bezug auf die Entwicklung von einigen Liberalen in den letzten Monaten in ein Monster-Gefahr für die Demokratie erkannt explodierte. Auch die Beschreibungen der Situation von Medien, die Entwicklungen Jubel lesen sich wie ein Horror-Roman. Hier ist die Beschreibung der Situation aus dem New Yorker Magazin vom 25. April:

Im vergangenen Monat Führungskräfte bei mehr als achtzig Unternehmen einschließlich Apfel, Pfizer, Microsoft, und einen öffentlichen Brief an den Gouverneur von North Carolina ihn von Marriott unterzeichnet Drängen des Staates neues Gesetz (Schutz der Religionsfreiheit) aufzuheben. Lionsgate Studio bewegt sich die Produktion einer neuen Sitcom aus dem Staat, die Deutsche Bank plant neue Arbeitsplätze dort zu schaffen abgebrochen und PayPal hat Pläne für ein globales Betriebszentrum abgebrochen. In Mississippi, GE, Pepsi, Dow und andere angegriffen, das Gesetz dort als "schlecht für unsere Mitarbeiter und schlecht für das Geschäft." Disney sagte, dass es Filme in Georgia machen aufhören würde, die ein wichtiger Ort für die Filmproduktion geworden ist, wenn die Gouverneur unterzeichnete die Rechnung. Etwas Ähnliches geschah im vergangenen Jahr in Indiana, nachdem der Staat eine religiöse Freiheit Gesetz verabschiedet, so dass die Unternehmen gegen LGBT Kunden und Mitarbeitern zu unterscheiden. Mindestens ein Dutzend Unternehmen Konventionen verlegt.

Ein wenig von einem Unternehmen Muskelspiel kann Wunder wirken, es stellt sich heraus. Im vergangenen Monat ein Veto gegen Georgien Gouverneur seine Rechnung religiöse Freiheit, Anerkennung implizit, dass der Staat nicht Disneys Geschäft, und South Dakota des Gouverneurs unter Berufung auf Opposition von Citigroup und Wells Fargo, sein Veto gegen ein Gesetz zu verlieren konnte es sich leisten, die Menschen bedurft hätte die Toilette zu benutzen das entsprach ihrem biologischen Geschlecht bei der Geburt. Im vergangenen Jahr, Indiana und Arkansas geändert ihre religiöse Freiheit Rechnungen nach einer Corporate spiel (geführt, in Arkansas, von Walmart).
Wir haben die finanziellen Zwang aus internationaler Ebene auf die nationale gehen gesehen. Wie ich bereits erwähnt habe es wir auch bestimmte Personen beeinflussen begonnen zu sehen. Ich würde vorschlagen, es nicht zu lange dauern wird, bis dass der Druck auf jeden einzelnen angewendet wird.

Eine solche Entwicklung wurde vor in der Apokalypse oder das Buch der Offenbarung über 2000 Jahren vorhergesagt. Im 13. und 14. Kapitel der Apokalypse lesen wir über die so genannte "Zeichen des Tieres."

16 Und er wird alles, sowohl kleine und große, reich und arm, freie Männer und Knechten machen, um ein Zeichen in der rechten Hand zu haben, oder an ihre Stirn. 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, aber er hat das den Charakter oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

9 Und der dritte Engel folgte ihnen, mit lauter Stimme sagen: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbeten soll, und sein Charakter in seiner Stirn oder in der Hand; 10 Er hat auch trinken werdet von dem Wein des Zorns Gottes, der mit reinem Wein im Kelch seines Zorns vermischt ist, und wird mit Feuer und Schwefel vor den Augen der heiligen Engel, und in den Augen des Lammes gequält werden . 11 Und der Rauch ihrer Qualen wird sich für immer und ewig steigen: weder haben sie Ruhe Tag und Nacht, die das Tier verehrt haben, und sein Bild, und wer vernimmt den Charakter seines Namens.
einige Zeichen haben, die den Kauf und Verkauf erlaubt ist nicht böse an und für sich, also muss es etwas zu bekommen, die Markierung angebracht sein, die es würdig der ewigen Verdammnis macht zu empfangen. Es wäre eine logische Folge, dass die Mittel, um die Menschen zu kaufen, um zu haben und zu verkaufen vielleicht nach oben stehenden Bürger zu sein erforderlich werden könnten. Könnte nicht zu erwarten ist, zu unterzeichnen, um eine Aussage von Menschenrecht auf einen solchen Zustand zu bezeugen?

Seit mehr als 20 Jahren haben sich die Ideologen der neuen globalen Religion arbeitete Sprache in der Vereinten Nationen Menschenrechtsdokumente einfügen, die die neue Ideologie unterstützen würde. Sie haben teilweise Erfolg gehabt und mit jedem neuen UN-Konferenz kommt neue Einfälle.

Die Lieferanten der neuen Religion haben ein Niveau der globalen Sättigung in der entwickelten Welt erreicht , die von jedem einzelnen Bürger die Einhaltung ihrer Dogmen zu fordern , bereit zu sein scheint. Mit falscher Liebe und falsche Barmherzigkeit ist ein universelles Heil all denen verheißen , die " liebevoll sexuellen Lebensstil ohne Diskriminierung und Bigotterie andere akzeptieren".

Viele haben gefragt, wie dann, wenn Personen mit homosexuellen Tendenzen so eine kleine Minderheit der Bevölkerung bilden, können sie die Annahme ihrer abweichende sexuelle Lebensstil haben eine universelle Forderung gemacht.

Bei den meisten der Welt in abweichenden Sexualverhalten beschäftigt, wie die Verwendung von Pornographie oder Empfängnisverhütung, die Verbindung, die sexuelle Verirrung der Homosexualität zu schützen wird klar. Man kann nicht für die Verurteilung einer sexuellen Perversion erlauben, wenn er sich in einem anderen Eingriff ist, und nicht alle geschützt werden sollten und akzeptiert.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

In den kommenden Jahren wird eine Zunahme der Verfolgung sehe ich bisher beschrieben habe. Es gibt einen zunehmenden Hass auf diejenigen, die von den Dogmen der neuen Religion aus der Öffentlichkeit kommen zu widersprechen wagen, die gelernt hat, dass die meisten Probleme der Welt zu denen aufgrund nicht bereit sind, Liebe und Toleranz zu umarmen.

Es ist aufschlussreich, die Passage aus Kapitel 11 der Apokalypse, wo die beiden Endzeitpropheten sind schließlich getötet durch Anti-Christ zu erinnern. Die Schrift beachten Sie, dass ihre Körper in den Straßen für drei Tage liegen soll und alle werden sich freuen und tauschen Geschenke ", weil diese zwei Propheten quälten die auf Erden wohnten."

In welcher Weise hat quälen sie diejenigen auf der Erde? Indem Stimme zu ihr Gewissen.

Am Ende bleibt es Hoffnung zusammen mit Glauben und Liebe. . "Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein", so Kardinal Caffara einen Brief von Schwester Lucia von Fatima geschickt, schrieb ihm sagen, Sie fügte hinzu: "Haben Sie keine Angst, weil jemand, der arbeitet, für die Heiligkeit der Ehe und der Familie wird immer gekämpft und in jeder Hinsicht entgegengesetzt werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist. Und dann schloss sie: aber hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht ".

Der Kampf ist des Herrn und er hat schon gewonnen. Wir sind auf dem Siegerteam, trotz allem, was die Situation aussehen könnte. Unsere ist aber unser Bestes tun, um den Willen des Gottes in unserem Leben wahrnehmen und auch mit Dank aller Umstände er uns auf den Weg schickt.

So wie die Leidenschaft uns Ostern bringt, desto härter die Zeiten, desto größer ist gut Gott wird von ihnen bringen. Er gibt uns nie mehr, als wir ertragen können und alle Dinge für gut für diejenigen, die ihn lieben.

Wie Papst Emeritus Benedikt XVI sagte in seiner Oster Homilie im Jahr 2012, versichert die Auferstehung Jesu uns, dass: "Das Leben stärker als der Tod ist gut stärker als das Böse ist die Liebe stärker ist als Hass ist die Wahrheit stärker als Lügen ist...."
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...robable-reality


von esther10 30.05.2016 00:32

Roman Exorcist auf ISIS: Christen müssen "das Biest Geistig-Kampf"...bekämpfen.
ArtikelNachrichtenübernatürlichvon Catholic News Agency -


Public Domain / Wikipedia

In einem kürzlich erschienenen Beitrag Facebook, bekannten römischen Exorzisten Vater sagte Gabriele Amorth der islamische Staat (ISIS) "ist Satan", und er stellte auch die fehlende Reaktion von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Dinge zuerst in den spirituellen Bereichen geschehen, dann werden sie auf dieser Erde konkretisiert werden ", sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.

Pater Amorth fort, "gibt es nur zwei geistigen Welten. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"

Er sagte, die dämonischer tritt in "weil das Böse auf verschiedene Weise getarnt: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ kämpfe ich das Tier geistig. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen zu fehlen scheint, müssen auch ISIS kämpfen und es wird es auf eine andere Art und Weise zu tun. Wenn es Fortschritte, wie es zu tun scheint, fragen wir uns, was der Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte getan hat. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer wieder, dass die Welt in seiner Macht ist, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier arbeitet wütend. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, Zehntausende von Menschen verursacht zu fliehen.

Die Terrorgruppe hat verfolgt und ermordet Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen in den letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil ein Exorzismus Durchführung können mehrere Sitzungen erfordern und jedes Mal, wenn der Ritus es verabreicht wird, wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die von den Menschen in den Teufel, sowie einen Mangel an Exorzisten zu glauben, nicht mehr gestellt Gefahr gesprochen.
https://churchpop.com/2015/06/24/roman-exorcist-on-isis/
http://churchpop.com/2015/06/07/st-john-...chief-exorcist/

Wie der Berühmte Ihre Seele verkauft...

http://churchpop.com/2014/08/18/how-the-...-soul-to-satan/


von esther10 30.05.2016 00:29




Papst räumt mit Gerüchten auf

Franziskus schließt Rücktritt als Kirchenoberhaupt aus
Vatikanstadt - 30.05.2016


Papst Franziskus hat Gerüchte über einen möglichen Rücktritt aus der Welt geschafft. Am Sonntag erklärte er bei einer Begegnung mit Jugendlichen im Vatikan, bislang nie über einen Verzicht auf das Papstamt nachgedacht zu haben, wie Radio Vatikan am Montag meldet.

"Ich hätte nicht damit gerechnet, gewählt zu werden. Das war eine Überraschung für mich. Aber seit diesem Moment hat Gott mir einen Frieden gegeben, den ich heute noch spüre. Und das bringt mich weiter", sagte Franziskus. "Auf der anderen Seite bin ich von Natur aus leichtsinnig

und deshalb mache ich weiter", so Franziskus auf die Frage einer Jugendlichen. Der Papst äußerte sich bei einer Audienz der Päpstlichen Stiftung "Scholas Occurrentes". Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Jugendlichen verschiedener Kulturen und Religionen ein und fördert benachteiligte Kinder.

Im Februar 2013 hatte Papst Benedikt XVI., der Vorgäner Franziskus', überraschend seinen Rücktritt vom Papstamt angekündigt. Damit hatte das erste Mal in der Moderne ein Bischof von Rom freiwillig auf sein Amt verzichtet. (kim/KNA)


von esther10 30.05.2016 00:28

Was geschah im Konklave nach „viertem“ Wahlgang? – Will Papst Franziskus neue Kardinalsmehrheiten?
27. Dezember 2014 139


Johannes Paul II. verleiht Jorge Mario Bergoglio die Kardinalswürde

(Rom) Der italienische Journalist und Rektor der Journalistenhochschule von Perugia, Antonio Socci nahm die Forderung von Papst Franziskus, „alle Mauern einzureißen“ zum Anlaß, auch das Einreißen der „Mauer des Schweigens“ rund um das Konklave zu fordern. Bekanntlich bezweifelt Socci die Gültigkeit der Wahl von Papst Franziskus. Eine gewagte These, die wegen ihrer ungenügenden Begründung auf allgemeine Ablehnung stößt. Unabhängig davon stellt Socci jedoch Fragen, die nicht ohne weiters übergangen werden können.

http://www.sueddeutsche.de/thema/Konklave

Mit seinem Buch „Non é Francesco“ (Er ist nicht Franziskus) lieferte er jedoch eine Zusammenschau der Widersprüchlichkeiten im Pontifikat des amtierenden Papstes, die den Nerv vieler verunsicherter Katholiken zu treffen scheint. Zweieinhalb Monate nach seinem Erscheinen, ist Soccis Buch in Italien im Bereich Religion/Spiritualität auf Platz Eins der Bestsellerliste.

In Kollegenkreisen heißt es zwar seit Erscheinen seines Buches, daß Socci sich in seine Hauptthese verrannt habe. Dennoch bestreitet niemand, daß er sein Handwerk als Journalist beherrscht und ein Gespür für unbeachtete Details hat. So verwundert es nicht, daß er in Austen Ivereighs Buch „The Great Reformer“ Wasser auf die eigenen Mühlen sieht. Um so mehr, als Ivereigh im Gegensatz zu Socci ein erklärter Franziskus-Verehrer ist.

Ivereigh, ehemaliger Sprecher von Kardinal Murphy O’Connor, enthüllte die Existenz einer Gruppe von Kardinälen, die er „Team Bergoglio“ nannte. Diese Gruppe, die im Kern aus den Kardinälen Lehmann, Kasper, Danneels und O’Connor bestanden habe, soll sich zusammengeschlossen haben, um einen Kandidaten ihrer Wahl auf den Papstthron zu heben. Der Kandidat ihrer Wahl sei der Primas von Argentinien, Jorge Mario Kardinal Bergoglio gewesen. Bereits 2005 hatten sich nach dem offensichtlichen Scheitern des langjährigen „Ante-Papstes“ Carlo Maria Martini die Stimmen der progressiven Partei im Kardinalskollegium auf einen anderen Jesuiten, den Argentinier Bergoglio konzentriert. Dieser habe im Duell gegen Joseph Kardinal Ratzinger kalte Füße bekommen und sich zurückgezogen. Aus diesem Grund habe sich, so Ivereigh, das Team Bergoglio vor dem Konklave 2013 die Zusage Bergoglios geholt, diesmal keinen Rückzieher zu machen. Das „Team“ habe dann den Wahlkampf organisiert. Erfolgreich, wie sich Ivereigh freut.

Die Enthüllung sorgte für solches Aufsehen, daß Kardinal O’Connor eine Richtigstellung veröffentlichen ließ und Vatikansprecher Lombardi auf Wunsch der vier genannten Kardinäle eine Gegenerklärung abgab.

Und damit zu dem, was Antonio Socci dazu schreibt:

Geheimnisvolle Verspätung


Antonio Socci
„(…) Bis heute wurde nicht die ungewöhnliche Verspätung erklärt, mit der Papst Bergoglio sich auf der Loggia von St. Peter dem Volk zeigte.

Zwischen dem weißen Rauch und dem ersten Erscheinen verging doppelt so viel Zeit wie bei Benedikt XVI. Warum? Was ist geschehen? Und was ist mit der seltsamen Episode, die Bergoglio Scalfari anvertraute und die dieser zusammen mit dem ersten Papst-Interview am 1. Oktober 2013 berichtete?

Bergoglio erzählte: ‚Als mich das Konklave zum Papst wählte, bat ich darum, bevor ich die Wahl annahm, mich für einige Minuten in das Zimmer neben dem Balkon zum Platz hin zurückziehen zu können. Mein Kopf war völlig leer und eine große Angst hatte mich befallen. Damit sie vorbeigeht und um mich zu beruhigen, schloß ich die Augen und jeder Gedanke verschwand, auch der, das Amt abzulehnen, was die liturgische Prozedur im übrigen erlaubt. Ich schloß die Augen und verspürte keine Angst oder Emotivität mehr.‘

Bis, so Bergoglio weiter, ‚ich mit einem Schlag aufsprang und mich in den Raum begab, wo die Kardinäle mich erwarteten und der Tisch, auf dem die Annahmeerklärung lag. Ich unterschrieb, der Kardinalkämmerer zeichnete sie gegen und dann war auf dem Balkon das Habemus Papam‘.

Es wäre interessant zu verstehen, warum der weiße Rauch um 19.06 Uhr gegeben wurde, gut eine Stunde vor dem Habemus papam, das um 20.12 Uhr erfolgte. Der weiße Rauch konnte jedenfalls nicht vor der Annahme der Wahl durch Bergoglio gegeben worden sein, da es erst mit der Unterzeichnung der Annahmeerklärung einen neuen Papst gibt und diese Annahme aus freien Stücken erfolgen muß, und daher auch nicht durch den vorweggenommenen weißen Rauch bedingt werden darf.

Interessant wäre auch das Warum und das Wie dieser Wahlannahme zu verstehen, nachdem Bergoglio als Jesuit ja das Gelübde abgelegt hatte, nicht anzunehmen.


Das erwähnte Scalfari-Interview wurde faktisch von Bergoglio selbst bestätigt, der es vor einem Monat in einem Sammelband des Vatikanverlags veröffentlichen ließ. Warum werden diese Fragen und Umstände nicht in Ruhe geklärt?“

Viele neue Kardinäle in kurzer Zeit

Soweit Antonio Socci, der dazu die Aufhebung der Geheimhaltungspflicht für die Kardinäle vorschlägt. Damit könnten, so der italienische Journalist, alle in seinem Buch aufgeworfenen Fragen geklärt werden. Er werde dann gerne die Fakten anerkennen.


Bisher aber sei von keinem Kirchenrechtler bestätigt worden, daß die Wahl kanonisch korrekt stattgefunden habe. Der Ablauf des Konklave werde von Elisabetta Pique in deren Papst-Biographie beschrieben. Die argentinische Journalistin und Papst-Freundin stütze sich dabei direkt auf persönliche ihr gegenüber gemachte Wiedergaben des Papstes selbst. Ein Ablauf, der von nicht genannten Kardinälen gegenüber dem Corriere della Sera bestätigt worden sei.

Sollte das Konklave aber so abgelaufen sein, wie er, Socci, es in seinem Buch schildert, dann wäre die Wahl ungültig und damit gäbe es keinen weißgekleideten Amtsinhaber auf dem Stuhl Petri und auch alle Amtshandlungen seither wären null und nichtig.

„Das Problem stellt sich nun, da Papst Bergoglio für den kommenden 15. Februar die Kreierung von neuen Kardinälen engkündigt hat, die sich mit den 19 im Februar 2014 kreierten Kardinälen summieren. Warum die vielen Ernennungen in einem so kurzen Zeitraum? Um die Verhältnisse im Kardinalskollegium zu verschieben? Es gibt eine gewisse Unruhe in der kirchlichen Welt, weil der Verdacht besteht, daß die heute an der Macht befindlichen progressiven Kurienkreise auf ein künftiges Konklave mit einer Achsenverschiebung in Richtung modernistischer Linker drängen.

Abgesehen davon, daß der Papst 78 Jahre alt ist, sind ständig Stimmen über einen möglichen Rückzug zu hören. Bevor es dazu kommt, will vielleicht jemand einen progressiven Umsturz im Kardinalskollegium. Damit es keine entgegengesetzte Pendelbewegung durch eine aufgeschreckte Kardinalsmehrheit mehr geben kann.

Das Konklave von 2013 hatte nämlich keineswegs eine „progressive“ Mehrheit. Bergoglio wurde nur gewählt, weil man den Kardinälen alle möglichen Geschichten auftischte, um deren Stimmen zu erhalten. Vom Übergangspapst, von der Notwendigkeit eines Papstes der Südhalbkugel, aber immer mit der Versicherung, der Argentinier stehe in der Kontinuität von Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Nicht von ungefähr, fand sich Bergoglio bei der jüngsten Bischofssynode in der Minderheit wieder. Die Folge sind personelle Umbauarbeiten. Wird also das Kardinalskollegium mit Blick auf ein künftiges Konklave auf den Kopf gestellt?“ So die abschließende Frage von Antonio Socci in seinem Aufsatz, der am 21. Dezember, und damit einen Tag vor der wenig freundlichen päpstlichen Weihnachtsbotschaft an die Kurienmitarbeiter in der Tageszeitung Libero erschienen ist.
http://www.katholisches.info/2014/12/27/...nalsmehrheiten/
Text: Giuseppe Nardi

Bild: Nuestra America/Sussidiario

Jesus segne den Papst Franziskus , dass er nicht auf die Modernisten reinfällt.
Gott hat immer noch das letzte Wort!

http://www.katholisches.info/2016/01/30/...st-kritik-fest/


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US-Jesuit verteidigt „Amoris Laetitia“

Amoris Laetitia: Das Familien-Schreiben von Papst Franziskus
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http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440

*
US-Jesuit verteidigt „Amoris Laetitia“

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1226589
https://w2.vatican.va/content/francesco/...s-laetitia.html



Das päpstliche Schreiben Amoris Laetita -
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440
Der Jesuit verweist auf die Konzilskonstitution „

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Kardinal Kaspe sagtr: Papstschreiben ist „bemerkenswertes Dokument“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...dokumen/1221466

*****

Italien: Kardinal sieht „keine Wiederzulassung" Wiederverheirateter

http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nverbot/1232559
Schade, dass es Papst Franziskus nicht selbst sagt und sich entschuldigt. admin.

***
Auch Müller hält sich an seiner Vorgänger fest

http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...r_fest_/1227482

Jesus segne den Papst Franziskus , dass er nicht auf die Modernisten reinfällt.
Gott hat immer noch das letzte Wort!


von esther10 30.05.2016 00:28

Roman Exorcist enthüllt Dämon Spezialist, nimmt Familien in Angriff


Es ist ein Dämon, der in Angriff auf die Familie spezialisiert hat , sagte Exorzist César Truqui, ein Priester, der in einem Kurs über Exorzismus teilgenommen in Rom im vergangenen Jahr.

Fr. Truqui davor gewarnt, dass alles, was die Familie zu schaden, einschließlich Scheidung, den Teufel gefällt.

Im Gespräch mit der italienischen Wochen Tempi im Jahr 2015, sagte der Priester , dass es "ein Dämon, der im Angriff auf die Familie spezialisiert hat , auch in der Geschichte von Tobias zitiert, genannt" Asmodeus. "

[Siehe auch: Spanisch Exorcist enthüllt Satans Lieblings Sin ]

[Siehe auch: Liebe Satan über Politiker zu nehmen, sagt Roman Exorcist ]

In dem Buch des Alten Testaments, ist der Dämon bekannt sieben von Männern Sarah getötet zu haben und wurde in der Wüste von St. Rafael gekettet. Der Dämon "vorhanden ist" in vielen Beschwörungen, Fr. Truqui sagte.

Der Pfarrer erinnerte an den Dämon zu begegnen "in Exorzismen von Pater Gabriele Amorth und Pater Francisco Bamonte, den ich unterstützt." Der 90-jährige Fr. Amorth ist ein bekannter Exorzist in Rom, die schätzungsweise 70.000 Exorzismen im Laufe von 29 Jahren durchgeführt hat. einen Exorzismus durchführen können mehrere Sitzungen erfordern und jedes Mal, wenn der Ritus verabreicht wird, wird es als eine Instanz gezählt.

"Ich habe mich an ein junges Paar erinnert, sehr einig, die aber zu heiraten wollte, da hatte die Frau einen Exorzismus zu gezogen , um frei eingestellt werden," Fr. Truqi sagte.

Während des Exorzismus "war der Dämon wütend und drohte Fr. Amorth, um die Ehe zu verhindern, sonst würde er die junge Frau zu töten. Offensichtlich war es eine Bedrohung aus dem Lügner, die in der Tat nicht der Fall war. "

In diesem Zusammenhang fügte der Priester, dass der Teufel auch die Familie durch Ideologien und Lebens angreifen will, sowie individualistische Denken und die Ausbreitung der Scheidung.


"Sie denken," wenn ich meinen Mann nicht mehr mag, würde ich besser mich Scheiden lassen ', aber sie vergessen, über die Folgen für die Kinder und die Gesellschaft ", sagte er. "Diese Mentalität, die gegen die Familie arbeitet, gefällt dem Teufel - er weiß, dass ein Mann, der ohne Bezugspunkte allein, ist manipulierbar und instabil."

"Noch heute, und ich bin mehr als 50 Jahre alt, wenn ich daran denke, dass meine Mutter und Vater einander lieben für immer, finde ich Trost und Mut. Im Gegensatz zu zerbrechlicher und schwankender Ehe, werden die Kinder oft getrennt von den Eltern ", sagte er.


Im Jahr 2014 Franziskus gab eine Adresse an den charismatischen Erneuerung, in dem er darauf hingewiesen, dass der Teufel Familien zu zerstören sucht , weil das ist , wo Jesus wächst, in der Mitte von der Liebe der Ehegatten und im Leben ihrer Kinder.

"Er ist in der Liebe der Ehegatten wächst, wächst er in das Leben der Kinder. Und deshalb ist der Feind so sehr die Familie angreift. Der Teufel kann die Familie nicht lieben. Er sucht sie zu zerstören, er will die Liebe dort zu beseitigen ", sagte er in Rom Olympiastadion vor 52.000 Menschen gewarnt.

Francis An diesem Tag daran erinnert, dass "Familien sind diese Hauskirchen. Die Ehegatten sind Sünder, wie jeder, aber sie wollen im Glauben, um die Fortschritte in ihrer Fruchtbarkeit, in den Kindern und ihren Kindern den Glauben. "

Und so bat er den Herrn, "die Familie segnen, machen es zu stark, in dieser Krise, in der der Teufel will, es zu zerstören."
https://churchpop.com/2016/05/27/exorcist-demon-family/
http://www.catholicnewsagency.com/news/e...e-family-34067/

von esther10 30.05.2016 00:25

Kardinälinnen – Nicht Entlastung sondern Sprengstoff im Zugangskampf zu Weiheämtern



http://www.catholicherald.co.uk/tag/deacons/

Diakoninen Priesterinnen Kardinälinnen Päpstinnen(Köln) Der Dogmatiker Hans-Joachim Sander brachte erneut den Vorschlag vor, Frauen zu Kardinälen zu ernennen. „Dies sei theologisch möglich und könne weitreichende Veränderungen in der Kirche bewirken“, wie KNA berichtete.

Die Idee vertritt der Salzburger Theologieprofessor seit vielen Jahren. Neu ist der Rahmen, in dem er sie vortragen konnte, nämlich auf dem Eucharistischen Kongreß in Köln. Anlaß bot eine Podiumsdiskussion über die Reformbeschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils. Ursula Hansen (CDU), Sozialministerin von Rheinland-Pfalz und ehemalige Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) forderte erneut die Einführung von Diakoninnen. Um jede Verwechslung mit den frühchristlichen Diakonissen auszuschließen, die kein Weiheamt innehatten, betonte Hansen ausdrücklich die Forderung nach Zulassung von Frauen zu einem „diakonischen Weiheamt“. Nicht weil Frauen „Macht“ anstreben würden, sondern wegen der „Gleichberechtigung und Ebenbürtigkeit“ von Mann und Frau, die von der feministischen Theologie auf das Weiheamt übertragen wird.

Sander unterscheidet zwischen Entscheidungskompetenz und Weiheamt. Für erstere bedürfe es keines Weiheamtes. Was auf den ersten Blick als Entlastung rund um den Zugangskampf zu Weiheämtern wirkt, birgt in Wirklichkeit neuen Sprengstoff in sich. Einerseits bilden Kardinäle das Wahlgremium und die Kandidaten für das Papstamt. Bereits heute klagen Priester über die „Bevormundung“ durch Laien mit „Entscheidungskompetenz“ in „Seelsorgeteams“ und „Pastoralverbänden“. Angesichts des Drangs von Frauen im besonderen und Laien im allgemeinen zu Weiheämtern wirkt der Vorschlag als Brandbeschleuniger. Die Zulassung von Kardinälen zum aktiven Wahlrechte bei Papstwahlen impliziert den Konflikt um Zulassung zum passiven Wahlrecht und damit automatisch zum Weiheamt und zwar zum höchsten Weiheamt des Summus Pontifex. Dieselbe Entwicklung, die bereits in zahlreichen Pastoralverbänden feststellbar ist, wo Laien und Frauen durch ihre „Entscheidungskompetenz“ usurpieren. Ein Vorgang der auch möglich ist, weil Priester sich durch ihre Bischöfe und Ordinariate ob tatsächlich oder vermeintlich im Stich gelassen fühlen.

Text: Giuseppe Na

von esther10 30.05.2016 00:16

Tragödie im Mittelmeer: Schlepper kappen Seil und lassen Hunderte ertrinken
von Dominik Straub, Rom — NordwestschweizZuletzt aktualisiert am 30.5.2016 um 13:57 Uhr



Diese Flüchtlinge hatten Glück: Sie konnten aus der Seenot in Sicherheit gebracht werden. (Archivbild)
© KEYSTONE/AP SOS Mediterranee/PATRICK BAR
Überlebende berichten von mehreren Schiffsuntergängen im Mittelmeer. Und nicht nur das: Gerettete Flüchtlinge berichten den Helfern auch regelmässig von Misshandlungen und menschenunwürdigen Bedingungen bei der Überfahrt mithilfe von Schlepperbanden.

hier geht es weiter
http://www.aargauerzeitung.ch/ausland/tr...inken-130306714



von esther10 30.05.2016 00:16

Kardinal Robert Sarah antwortet seinen Kritikern
Umgang mit Homosexualität, wiederverheirateten Geschiedenen und andere "heiße Eisen": Deutsche Fassung des exklusiven Textes der französischen Publikation "L'Homme Nouveau"


Kardinal Robert Sarah ist Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

PARIS , 27 November, 2015 / 2:39 PM (CNA Deutsch).-
Es ist die Replik eines Kardinals, der die Lehre der Kirche kennt: Mit klar begründeten Antworten hat sich Kardinal Robert Sarah an Kritiker gewandt, die auf sein Interviewbuch "Gott oder nichts" reagiert haben. Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente erhielt auf dieses Buch neben viel Lob auch negative Reaktionen. Auf deren wesentlichen Vorwürfe ist er nun detailliert eingegangen.

Die Briefe offenbaren – das zeigt die hier dokumentierte Antwort – aus Sicht des Kardinals eine große Glaubenskrise, der gegenüber der Hirte aus Guinea nicht verschlossen bleiben konnte. Daher diese öffentliche Replik, die wir mit seiner freundlichen Genehmigung hier so publizieren, wie er sie vor wenigen Tagen in französischer Sprache dem Magazin L'Homme Nouveau gegeben hat unter dem Titel:

"Le Cardinal Robert Sarah répond à des Contradicteurs"

Infolge des Interviews, das ich gegeben habe und welches am 19. Juli 2015 in der Zeitschrift Ouest-France erschienen ist, habe ich unter anderen die vier (respektvollen) Briefe erhalten, die ich hier (in anonymer Form) veröffentliche. [Anm. d. Übers.: in L’Homme Nouveau vom 21.11.15 wurden diese vier Briefe abgebildet.] Am 19. Juli hatte ich nach Äußerungen zu verschiedenen Themen einige "heiße Eisen" angerührt:

1. Die "Ehe" zwischen Menschen desselben Geschlechtes;

2. die Zulassung zu den Sakramenten von "wiederverheirateten" Geschiedenen; und sowohl für den Westen als auch für Afrika

3. die allgemeine Situation der Ehe; ohne schließlich zu vernachlässigen

4. den von einigen Priestern durch unwürdiges Verhalten verursachten Skandal. Die hier wiedergegebenen Briefe beschäftigen sich im Wesentlichen mit den Fragen 1, 2 und 3. Greifen wir also gemeinsam ihre Einwände auf, die allesamt auf Mißverständnissen beruhen. Und beginnen wir dabei mit dem strukturiertesten und argumentativsten Brief, dem von S. (vgl. S. 13 [Anm. d. Übers.: im franz. Original]).



Argument 1: Nach Ansicht von S. ist die Katholische Kirche "nicht die Hierarchie der Bischöfe, inklusive des Bischofs von Rom, sondern die Gesamtheit der Getauften (…). Um zu sagen, was die ‚Position der Kirche‘ ist, wäre es legitim, die Ansicht der Mehrheit wiederzugeben."

Antwort 1: Der erste Satz ist richtig. Das Denken der Gläubigen repräsentiert jedoch nur dann die "Position der Kirche", wenn es im Einklang steht mit der Gemeinschaft der Bischöfe: "Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes verbindlich zu erklären, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche anvertraut , dessen Vollmacht im Namen Jesu Christi ausgeübt wird." (Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Dei Verbum, 10). Außerdem geht es nicht um Mehrheit, sondern um Einmütigkeit:

"Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen haben (vgl. 1 Joh 2,20.27), kann im Glauben nicht irren. Und diese ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen Glaubenssinn des ganzen Volkes dann kund, wenn sie ‚von den Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien‘ ihre allgemeine Übereinstimmung in Sachen des Glaubens und der Sitten äußert. Durch jenen Glaubenssinn nämlich, der vom Geist der Wahrheit geweckt und genährt wird, hält das Gottesvolk unter der Leitung des heiligen Lehramtes, in dessen treuer Gefolgschaft es nicht mehr das Wort von Menschen, sondern wirklich das Wort Gottes empfängt (vgl. 1 Thes 2,13), den einmal den Heiligen übergebenen Glauben (vgl. Jud 3) unverlierbar fest. Durch ihn dringt es mit rechtem Urteil immer tiefer in den Glauben ein und wendet ihn im Leben voller an." (1)
Schließlich ist diese Einmütigkeit eine hinreichende Bedingung dafür, zu erklären, daß eine Aussage zum geoffenbarten Glaubensgut gehört (das war der Fall bei der Aufnahme Mariens in den Himmel), nicht jedoch eine notwendige Bedingung: es kommt vor, daß das Lehramt eine Glaubenswahrheit feierlich definiert, bevor die Einmütigkeit erreicht ist (wie im Fall der Päpstlichen Unfehlbarkeit beim Ersten Vatikanischen Konzil).



Argument 2: S. kritisiert meine Formulierung: "Gott steht mit Adam und Eva am Anfang der Familie".

Antwort 2: Als ausgebildeter Exeget weiß ich, daß in der Bibel nicht alles wortwörtlich zu nehmen ist. Man muß den verschiedenen literarischen Gattungen Rechnung tragen, dem Instrumentarium des menschlichen Verfassers, der selbst ein Werkzeug des Heiligen Geistes ist. (vgl. Dei Verbum, 11-12). Nachdem dies in Erinnerung gerufen ist, können wir jedoch festhalten, daß in den ersten Kapiteln des Buches Genesis unbestreitbar die heilbringende Wahrheit offenbart ist, daß Gott der Schöpfer der ersten Menschen ist; und die Bibel betont dabei die Tatsache, daß er sie als Mann und Frau erschaffen hat. Diese Dualität ist wesentlich dafür, wirklich eine menschliche Person in der Weise zu sein, wie Gott sie gewollt hat: "Als Mann und Frau erschuf er sie" (Gen 1, 27), damit sie untrennbar vereint leben in einer vollkommenen und fruchtbaren Komplementarität.

Dieser Punkt ist darüber hinaus von Jesus Christus selbst bestätigt worden:

"Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." (Mt 19, 4-6).
Jesus bezieht sich hier auf Gen 1, 27-28.

Argument 3: "Glauben Sie wirklich, daß der Homosexuelle eine Wahl hat? Er wird sich eines Tages bewußt, was er ist, und erkennt sehr schnell, daß er … keine Wahl hat!"

Antwort 3: Offensichtlich wird hier die häufig nicht gewählte homosexuelle Neigung verwechselt mit den homosexuellen Akten, welche, wenigstens manchmal, zum großen Teil vom Willen abhängen. Das Argument meines Kritikers ist darüber hinaus auch ausdrücklich in einem lehramtlichen Dokument zurückgewiesen worden:

"Einige vertreten die Ansicht, homosexuelle Neigung sei in bestimmten Fällen nicht das Ergebnis einer freien Entscheidung; die homosexuellen Personen hätten keine andere Wahl, sondern müßten sich homosexuell verhalten. Daher handle eine solche Person, selbst wenn sie sich auf homosexuelles Tun einlasse, wegen fehlender Freiheit nicht schuldhaft. (…) In der Tat können in einem bestimmten Fall Umstände auftreten oder in der Vergangenheit aufgetreten sein, welche die Schuldhaftigkeit des einzelnen vermindern oder geradezu aufheben, während andere Umstände sie wiederum vermehren können. Was auf jeden Fall vermieden werden muß, ist die ebenso unbegründete wie demütigende Annahme, das geschlechtliche Verhalten homosexueller Partner sei immer und vollständig dem Zwang unterworfen und daher frei von Schuld. In Wirklichkeit muß auch bei den Personen mit homosexueller Neigung jene grundlegende Freiheit anerkannt werden, welche die menschliche Person als solche charakterisiert und ihr eine besondere Würde verleiht. Wie bei jeder Umkehr vom Bösen kann, dank dieser Freiheit, das von der göttlichen Gnade erleuchtete und gestärkte Mühen es jenen Personen gestatten, homosexuelles Tun zu unterlassen." (2)
Heute erheben manche bewußt und in eigener Verantwortung den Anspruch, homosexuell zu sein, bisweilen auch mittels öffentlicher Demonstrationen. Eine nicht geringe Anzahl westlicher Regierungen und die Vereinten Nationen arbeiten daran, unter denen, die sich als Homosexuelle fühlen, die Bewußtwerdung dieser sexuellen Orientierung zu fördern, und verteidigen sie als ein Recht. Es werden nicht nur Gesetze verabschiedet, um Homosexuelle, Lesbierinnen und Transsexuelle weltweit zu schützen und die rechtliche Verpflichtung der Staaten zu fordern, Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung zu beenden. Sondern die UNO geht sogar so weit, zu erklären, daß diese Rechte über jeder Sitte, Tradition, jedem kulturellen Wert und religiösen Glauben stehe (Botschaft zu den Menschenrechten von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon vom 2. Juli 2012).

Nun hat einerseits das Wort Gottes (u.a. Röm 1, 24-26) homosexuelle Akte klar verurteilt, welche, vom objektiven Gesichtspunkt aus, schwer schuldhafte Handlungen sind, und die Kirche hat sich definitiv zu dieser Frage geäußert:

"Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet (Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10), hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, ‚daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind‘ (CDF, Erklärung ‚Persona humana‘, 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen." (KKK 2357) (3)
Andererseits lehrt das Lehramt auch, daß für die von dieser Orientierung betroffenen Personen die Pflicht und die Möglichkeit bestehen, durch Askese und Bemühung um Verzicht entschlossen zur Umkehr und somit zur Keuschheit zu gelangen:

"Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern." (KKK 2359)
Wohl gemerkt können "Unkenntnis, Gewalt, Furcht und weitere psychische oder gesellschaftliche Umstände … die Anrechenbarkeit einer Tat und die Verantwortung für sie vermindern oder aufheben" (KKK 1746).

Heutzutage setzen die Massenmedien und die "Gay-Lobbies" erhebliche Mittel ein, damit homosexuelle Handlungen als normal aufgefaßt und sogar als ein Recht angesehen werden. Wir fügen hinzu, daß Therapien bestehen, die zu einem großen Teil effektiv sind, und daß es Teil der angesprochenen Anstrengung sein kann, sich einer solchen zu unterziehen (4).

Argument 4: "Glücklicherweise ist das Mahl Jesu kein Belohnungsnachtisch".

Antwort 4: Ohne sich dessen bewußt zu sein, wirft der Verfasser hier der Kirche vor, jansenistisch zu sein. Nun lehrt die Kirche einerseits, gegen die Jansenisten, daß die Anhänglichkeit an eine von ihrer Materie her läßliche Sünde nicht von der eucharistischen Kommunion ausschließen muß, welche ja gerade die Kraft gibt, sich von dieser Anhänglichkeit zu lösen. Andererseits hat die Kirche immer mit Bestimmtheit daran festgehalten, daß man nicht kommunizieren kann, wenn man sich bewußt ist, im Stand der Todsünde zu sein, ein Grundsatz, der von Johannes Paul II. im Jahre 2003 in seiner Enzyklika Ecclesia de Eucharistia, Nr. 36, als definitiv in Erinnerung gerufen wurde: "In diesem Sinn hält der Katechismus der Katholischen Kirche mit Recht fest: ‚Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt‘. [74] Ich möchte deshalb bekräftigen, daß in der Kirche die Norm gilt und immer gelten wird, mit der das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert hat, indem es bestimmte, daß dem würdigen Empfang der Eucharistie ‚die Beichte vorausgehen muß, wenn einer sich einer Todsünde bewußt ist‘. [75]" (5) Nicht einmal ein Papst kann von solch einem göttlichen Gesetz dispensieren.

Argument 5: Meinem Kritiker nach (dessen Treue im Priesteramt ich sehr wohl begrüße) zögern tausende von Priestern nicht, die Kommunion an alle auszuspenden.

Antwort 5: Weisen wir zunächst darauf hin, daß eine solche Ansammlung von geweihten Dienern der Kirche (die sicher unter anderer Hinsicht sehr wohl respektabel sind) sich [als solche] keiner Lehrautorität erfreut. Des weiteren vermengt eine solche Position, wie auch immer es um die Authentizität dieser "Statistik" bestellt sein mag, in bezug auf Personen, die in einem öffentlichen und dauerhaften Stand der Sünde leben, wie zum Beispiel Ehebruch oder ständige Untreue dem Ehepartner gegenüber oder häufige und schwerwiegende geschäftliche Diebstähle, verschiedene Situationen:

den Fall, indem ein Gläubiger endlich bereut und den festen Vorsatz faßt, in Zukunft den Rückfall in die Sünde zu vermeiden, die heilige Absolution empfängt und daher zur heiligen Eucharistie hinzutreten kann, und
den Fall eines Gläubigen, der nicht gewillt ist, zukünftig objektiv schwer schuldhafte Handlungen zu unterlassen, und der so dem Wort Gottes und dem Bund widerspricht, welcher ja gerade durch die Eucharistie bezeichnet wird.
In diesem letzteren Fall wird der "feste Vorsatz" ausgeschlossen, von dem das Konzil von Trient erklärt hat, daß er notwendig sei, um von Gott die Vergebung zu empfangen. Präzisieren wir, daß dieser feste Vorsatz nicht darin besteht, zu wissen, daß man nicht mehr sündigen wird, sondern sich in seinem Willen dazu zu entscheiden, die geeigneten Mittel zu ergreifen, um die Sünde zu vermeiden. Ohne den festen Vorsatz (außer im Falle vollständiger und nicht schuldhafter Unwissenheit) bliebe ein solcher Christ im Stand der Todsünde, und beginge durch den Empfang der Kommunion eine schwere Sünde. Im Fall, daß sein Stand der Sünde öffentlich bekannt ist, haben die Diener der Kirche von ihrer Seite her auch kein Recht mehr, ihm die Kommunion zu spenden (6). Wenn sie es täten, wäre ihre Sünde vor dem Herrn größer. Es würde sich um bewußte Komplizenschaft und vorausbedachte Profanation des Heiligsten Sakramentes des Leibes und Blutes Jesu handeln.

Argument 6: Die Position der Kirche würde bedeuten, den Homosexuellen (und den wiederverheirateten Geschiedenen) das Leben schwer zu machen.

Antwort 6: Im Gegensatz zu dieser böswilligen Karikatur besteht die Haltung der Kirche nicht darin, Personen zurückzuweisen, sondern darin, ihnen nicht ein Sakrament zu spenden, zu dem ihre gegenwärtige Lebensweise im Widerspruch stünde. Die Kirche hat nicht vernachlässigt, die Pflicht der Hirten in Erinnerung zur rufen, diesen Christen, die Opfer bedeutsamer Leiden sind, mit einer großen Einfühlsamkeit zu begegnen. Indem ich mich auf den Fall der homosexuellen Neigung beschränke, rufe ich Nr. 2358 des Katechismus der Katholischen Kirche in Erinnerung:

"Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen hat tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen."
Eine Neigung ist keine Sünde. Aber sich wie ein Stück Holz im Wasser mitreißen zu lassen, ist eines Mannes oder einer Frau nicht würdig. Und "Gott freut sich nicht über erniedrigende Situationen, obgleich er Schlechtes zum Guten wandeln und aus unseren Schwächen das Leben zeugen kann" (7).

Argument 7: Eine Briefkorrespondentin, deren hohes Alter den größten Respekt verlangt, nennt den Fall einer Katholikin, welche infolge von Gewalt in der Ehe als "Wiederverheiratete" lebt, jedoch intensiv am Leben ihrer Pfarrei teilnimmt. Sollte uns das nicht motivieren, ihr die heilige Kommunion zu spenden?

Antwort 7: Ich erkenne die diesem Einwand zugrundeliegende Großherzigkeit an. Dieser vermischt jedoch oder vernachlässigt folgende verschiedenen Aspekte:

1. Wenn jemand häuslicher Gewalt ausgesetzt ist, hat er das Recht, sich von seinem Ehepartner zu trennen. (8)

2. Die Kirche erlaubt, mittels der Scheidung die zivilen Rechte einer legitimen Trennung einzufordern. (9) Die Scheidung als solche hindert nicht am Sakramentenempfang.

3. Ein Partner, der habituell zu ehelicher Gewalt greift, leidet wahrscheinlich an einer psychischen Krankheit, welche eventuell Grund für eine von Anfang an bestehende Nichtigkeit der betreffenden Ehe ist. (10)

4. Wenn die Kirche die erste Ehe für ungültig erklären würde, könnte das Opfer eine andere Ehe eingehen, wenn die übrigen Voraussetzungen für dieses Sakrament gegeben sind.

5. Es kann passieren, daß ein Geschiedener aus gewichtigen Gründen (wie etwa die Erziehung der Kinder) seinen Partner nicht verlassen kann. In diesem Fall muß die betreffende Person, um die Absolution zu empfangen und zur heiligen Kommunion hinzuzutreten, sich verpflichten, sich mit dem zweiten Partner jener Akte zu enthalten, welche gemäß göttlichem Gesetz wirklichen Ehepartnern vorbehalten sind. (11) Nun zeigt die Erfahrung zahlreicher Paare, daß dies oft sehr schwierig ist; nichtsdestotrotz ist es möglich mit der Hilfe der Gnade Gottes, einer geistlichen Begleitung und dem häufigen Empfang des Sakramentes der Versöhnung. Tatsächlich erlaubt das Letztere, im Fall der Niederlage sich auf dem guten Weg um so entschlossener neu zu erheben und Schritt für Schritt in der Keuschheit voranzuschreiten.

6. Die Teilnahme am Leben der Pfarrei durch einen Geschieden-Wiederverheirateten, der noch nicht bereit ist, die Keuschheit zu versprechen, disponiert ihn gerade dafür, das eigene Herz der Gnade zu öffnen, dieses notwendige Versprechen zu geben. (12)

Argument 8: Nach einem anderen Priester, der sich auf seine Erfahrung als Fidei Donum in Afrika stützt, entspricht die afrikanische Familie nicht der von mir gegebenen Beschreibung.

Antwort 8: Mir ist unbekannt, von welchem Land und welcher Diözese dieser Priester spricht. Aber in Westafrika ist trotz des massiven islamischen Einflusses in der echten Tradition unserer Vorfahren die Ehe monogam und unauflöslich. Ich spreche davon in "Gott oder Nichts". (13) So versichere ich, daß "momentan die Familie (in Afrika) stabil, dauerhaft, traditionell bleibt". Ich meine damit in keiner Weise, daß die afrikanische nichtchristliche Familie ein Vorbild sei, denn sie leidet offensichtlich unter den Spuren der Sünde und kennt darüber hinaus ihre Schwierigkeiten. Ich behaupte lediglich, daß in der afrikanischen Kultur im allgemeinen

1. die Familie weiterhin auf der heterosexuellen Verbindung gegründet ist,

2. die Ehe ohne Scheidung angestrebt wird, trotz des Paradigmas der simultanen Polygamie,

3. diese für die Fortpflanzung offen ist und

4. die familiären Bande als sakral gelten.

Ist es nicht am Ende auch das, was mein Korrespondent mit Missionserfahrung unterstreichen wollte? (Ich betone hier die Großzügigkeit des ‚Fidei Donum‘, also eines westlichen Diözesanpriesters, der freiwillig in einem Missionsland evangelisiert.) Im übrigen ist die hier behandelte Frage anderer Natur: nämlich die nach dem möglichen graduellen Voranschreiten der Pastoral bei der Evangelisierung nichtchristlicher Familien, die noch von durch die Sünde hervorgerufenen Abwegen geprägt sind, bei denen jedoch gewisse Traditionen imstande sind, evangelisiert zu werden und als Ausgangspunkt für die Verkündigung Christi zu dienen. Auf jeden Fall kann man, wenn mein Gesprächspartner mir unterschwellig vorzuwerfen scheint, ich würde die "afrikanische Familie" auf jene reduzieren, die das christliche Ideal lebt, sie umgekehrt auch nicht auf den polygamen Typ festlegen (sei er nun "traditionell" oder muslimisch).

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-kritikern-0235
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...kus-geehrt-0827







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