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von esther10 18.05.2016 00:36

Amoris laetitia: Vor einem Dilemma
Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre durch "Amoris laetitia" nicht geändert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim Alten - was das Lehramt anbelangt. Die Enttäuschung darüber würde möglicherweise erklären, wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 16. Mai 2016 um 13:32 Uhr


Kardinal Lehmann
Kommentar von Mathias Gersdorff

In einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ – einem linksorientierten Blatt – stellt Kardinal Karl Lehmann enttäuscht fest, dass „Amoris Laetitia“ in Deutschland auf recht verhaltene Resonanz stieß: „Wenn ich das öffentliche Echo auf das Papstschreiben „Amoris laetitia“ anschaue, stelle ich ein ganz schnelles Abflauen des Interesses fest. Gut, die medialen Erregungswellen kommen und gehen heute insgesamt in kürzerer Folge. Umso mehr müssen sich jetzt die Theologen an den Universitäten und die Fachpublikationen des Textes annehmen. Sonst bleibt er ein Schlag ins Wasser. Bislang enttäuscht und besorgt mich die Zurückhaltung der Theologen. Dass der Papst selbst behauptet, ihm gehe es mehr um die Pastoral als um Dogmatik, dispensiert die Theologie nicht vom Weiterdenken.“

Die von Kardinal Lehmann beschriebene Stimmung in Deutschland ist Folge von unterschiedlichen Erwartungen und Perspektiven, die im Progressismus von Anfang an bestanden.

Was alle Linkskatholiken eint, ist ihr Wunsch, dass sich die katholische Kirche der modernen Welt anpasst oder zumindest stark annähert. Wobei diese Annäherung zur Welt nicht irgendeine sein soll. Nein, die Kirche soll sich den egalitären ideologischen Strömungen anpassen. Die Kirche soll sich entsprechend der vorherrschenden gleichmacherischen Gesinnung umwandeln.

Um die Anpassung an die Welt zu erreichen, müsste sich dementsprechend die Kirche von allem entledigen, das dieser gleichmacherischen Gesinnung widerspricht:

Unterschied zwischen Laien und Priestern, Hierarchie innerhalb des Klerus, Unterschiede zwischen natürlicher und übernatürlicher Ordnung (durch Banalisierung der Liturgie, durch Abschaffung der Volksfrömmigkeit, durch Abschaffung von Devotionalien wie Rosenkränze, durch entsakralisierte Architektur und Kunst etc.), durch Ablehnung einer autoritären Sprache und eines selbstbewussten Auftretens (Stichwort „Barocke Prachtentfaltung“) etc.

Unnötig zu sagen, dass es hier unterschiedliche Intensitäten gibt. Nicht alle wollen so weit wie Hans Küng oder Eugen Drewermann gehen.

Trotz dieser Einheit unter den Progressisten in der Zielrichtung gab es einen wichtigen und grundsätzlichen Unterschied.

1. Für eine Fraktion ging es vor allem darum, dass sich die Kirche kulturell ändert, um auf Augenhöhe mit der „Welt von heute“ in Kontakt treten zu können. Die Vertreter dieser Auffassung meinten, die Kirche müsse anders auftreten, anders kommunizieren, damit sie von modernen Menschen verstanden werden kann. Zu diesem Zweck sollte sie sich weniger mit doktrinären Themen beschäftigen, sondern mit den pastoralen Schwierigkeiten der real existierenden Welt. Aus demselben Grund sollte sich die Kirche mit den Herausforderungen der Welt von heute beschäftigen: soziale Probleme, Hunger in der Welt, Umweltzerstörung etc. Was eben gerade (medial) aktuell ist.

Diese Auffassung führte in der Vergangenheit zu Ansichten, die man heute kaum noch für möglich hält. So gab es beispielsweise Priester, die offen mit sozialistischen oder gar kommunistischen Ideen sympathisierten (ohne unbedingt die Ideologien gutzuheißen). Sie meinten, Sozialismus oder gar Kommunismus seien imstande, den Armen zu helfen. Gleichzeitig verteidigten einige dieser Priester aber entschlossen die katholische Sexualmoral.

Es gab aber von vornherein ein zweites Lager innerhalb des Progressismus, welches sich nicht mit einer bloßen kulturellen Anpassung der Kirche zufrieden gab:

2. Diese zweite Strömung war der Auffassung, die Lehre der Kirche müsse geändert werden. Eine neue Pseudo-Lehre müsse kreiert werden, die den revolutionären Maximen der egalitären modernen Welt entspricht. Ein Nebenprodukt einer solchen „Reform“ wäre, dass die Kirche nicht mehr die Hüterin der Wahrheit sein würde. Für diese Fraktion entsteht die Wahrheit durch einen fortlaufenden theologischen Dialog.

Um beim Beispiel des Kommunismus zu bleiben: Die Befreiungstheologie, die eine Symbiose zwischen der Doktrin des Klassenkampfes und dem Christentum anstrebte, war eines dieser theologischen „Projekte“.

Was Deutschland anbelangt, ist die Kritik an einer Morallehre, die das Naturrecht zur Grundlage nimmt, seit langem stark verbreitet. Schon in den 1950er Jahren (um nicht noch weiter zurück zur Zeit des Modernismus zu gehen) war die Situationsethik [wonach moralische Sachverhalten müssen nach den konkreten individuellen Lebensumständen beurteilt werden müssen und nicht nach allgemeinen Normen] unter den modernen Theologen populär (wohl der wichtigste war damals der Redemptorist Bernhard Häring CSsR).

Diese Strömung innerhalb des deutschen Progressismus ist mit den Jahren immer stärker geworden und trat vor den letzten beiden Synoden publizistisch stark in Erscheinung. Sie hofften offenbar, dass die ordentliche (Familien-)Synode im Herbst 2015 nicht nur die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen erlauben würde, sondern auch die Verhütungsmittel und alle möglichen Formen von Partnerschaften – inklusive der gleichgeschlechtlichen – absegnen würde.

Amoris Laetitia, das postynodale Schreiben, greift diese Themen zwar auf, ist aber bestenfalls unklar, was Änderungen der Lehre angeht. Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre dadurch nicht geändert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim Alten – was das Lehramt anbelangt.

Die Enttäuschung darüber würde möglicherweise erklären, wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.

Ganz anders aber war die Aufnahme von Amoris Laetitia in Ländern, in denen Progressisten, die keine neue Lehre anstreben, sondern eine weitere kulturelle Anpassung der Kirche an die moderne Welt, die Mehrheit bilden.

Insbesondere in Italien ist diese Partei stark. Viele Theologen dort wollen gar kein klares Lehramt, sondern sind durchaus mit undeutlichen oder gar widersprüchlichen Aussagen zufrieden und hoffen, dass sich die Realität, also die real existierende Kirche ändert, ohne sich auf langwierige und anstrengende theologische Dispute einzulassen. Für sie ist das Chaos in der Kirche ein durchaus erstrebenswerter Zustand. „Die Gläubigen“, so die Überlegung dieser Progressisten, „würden in einem Zustand des Chaos´ beginnen so zu leben, wie sie es für richtig halten. Das Lehramt würde im Alltag fast keine Rolle mehr spielen und das wäre gut so.“

Im Grunde können die oben beschriebenen Parteien als zwei unterschiedliche Strategien aufgefasst werden, die zum selben Ziel führen sollen, also der Zerstörung der katholischen Kirche: Eine katholische Kirche, die nicht mehr vorrangig dafür da ist, die Wahrheit zu verkünden, wäre keine wahre Kirche mehr.

Es ist wichtig für die Gläubigen, beide Strategien im Auge zu behalten. Beide Vorgehensweisen erfordern unterschiedliche Gegenstrategien. Jedenfalls ist eine rein theologische Auseinandersetzung mit den Irrtümern der Progressisten nicht ausreichend, wenn es darum geht, den katholischen Glauben zu verteidigen. Eine kulturelle Gegenreaktion ist mindestens genauso wichtig.

Bildquelle: Publikationen Bistum Mainz / Ndemuth

von esther10 18.05.2016 00:35

Es kann keine "Joy of Love 'sein, ohne zuerst die" Freude an der Wahrheit ": Bischof Schneider (VIDEO)


https://www.lifesitenews.com/

ROM, 17. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Inmitten der Krise in der Kirche, warnte Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan Katholiken bei einer Konferenz in Rom letzte Woche bekannt Interpretationen der katholischen Lehre zu sein , die eine "trügerische Erscheinung tragen Wahrheit " , während von der realen Lehre des Glaubens zu verlassen.

Lesen und Kommentieren von Texten aus dem Ersten Vatikanischen Konzil (1869-1870) über die Tatsache, dass die Wahrheiten des Glaubens von Gott offenbart werden - und daher nicht verändert oder in Frage gestellt werden kann - Schneider stellte fest, dass es "heute unsere Situation" ist, dass es gibt einige in der Kirche, die zwar den Glauben unter der Leitung der Kirche, um diesen Glauben zu ändern und sogar das Glaubensgut in Frage zu stellen suchen nun akzeptiert zu haben. Er sprach am 6. Mai im Rom Leben Forum, das stattfand das Hotel Columbus, nur wenige Schritte entfernt von der Basilika St. Peter.

Der Bischof direkt aus einem 1870 Teil des Lese Erklärung des Rates mit dem Glauben und der Vernunft zu tun , in dem es hieß , dass die Lehre des Glaubens, als von Gott geoffenbart, kann nicht "durch die menschliche Intelligenz perfektioniert", sondern eine "göttliche Ablagerung an den Ehegatten verpflichtet Christi treu geschützt zu sein und unfehlbar verkündet. "

Schauen Sie Highlights der Adresse Bischof Schneider im Rom Leben Forum:

"Daher auch die Bedeutung der heiligen Dogmen wird immer aufrechterhalten werden, die durch die heilige Mutter Kirche einmal erklärt wurde, und es darf nie eine Aufgabe dieses Gefühl unter dem Vorwand, oder im Namen eines tieferen Verständnis sein, "Schneider zitierte die Konzilsväter sagen.

Er las aus dem gleichen Rat, dass diejenigen, die in Position der Autorität in der Kirche, vor allem den Papst, als ihre Pflicht, die "Abwehr und Beseitigung von Fehlern von der Kirche", um die "Ausbreitung des Lichts des reinen Glaubens zu schützen . "

Kommentierte dies, sagte er: "So, es claritatis laetitia ist, die Freude an der Klarheit, [das ist nun erforderlich]", sagte er fügte hinzu, dass die Einsicht des Rates war "sehr, sehr auf dem Laufenden."

Schneider ging dann ausführlich von Papst St. Pius X., der im Jahre 1903 warnte die Gläubigen, dass ein zu zitieren "sacrilegious Krieg ist jetzt fast überall aufgewühlt und geschürt gegen Gott."

Er fuhr fort zu zitieren Pius X: "Eine solche, in Wahrheit ist die Kühnheit und der Zorn überall eingesetzt in der Religion zu verfolgen, die Dogmen des Glaubens bei der Bekämpfung der in ehernen Anstrengung zu entwurzeln und alle Beziehungen zwischen dem Menschen und der Gottheit zu zerstören! Während auf der anderen Seite, und nach dieser auf den gleichen Apostel (vgl 2 Thess. 2: 3) ist das Kennzeichen des Antichristen, der Mensch mit unendlicher temerity hat sich von Gott an die Stelle setzen, sich über alles erhöht das ist Gott genannt; in einer solchen weise, dass, obwohl er in sich alles Wissen von Gott nicht völlig auslöschen können, er Gottes Majestät und verachtete hat, wie es aus dem Universum, bei dem ein Tempel gemacht waren er selbst verehrt zu werden. "

Schneider kommentierte, dass Papst Pius X. die Analyse auf die aktuelle Zeit "in vollem Umfang angewendet werden kann". "Es war für mich eine Entdeckung, wie prophetisch [seine Worte sind]. Dieser Papst hatte eine Vision, und untersucht die reale Situation ", sagte er.

Er kommentiert weiter: "Das ist sehr aktuell. Die ganze Frage der Ökologie - der natürliche Tempel, wo der Mensch in der Mitte - das bereits von Pius X. gesprochen wurde ich bin überzeugt, dass Pius X nicht so glücklich sein würde, mit dieser "Ökologie Ideologie", die heute in der Kirche verbreitet ist. "

Zitiert mehr von Papst Pius X. über die Pflicht der Kirche Hirten die ganze Menschheit unter der Herrschaft Christi durch die katholische Kirche zu führen, er kommentierte: "Dies ist die erste Aufgabe des Papstes und der Bischöfe: Um die menschliche Gesellschaft zurückbringen auf die Disziplin der Kirche. "

Der Bischof ging dann von Papst Pius XII 1939 Enzyklika zitieren Summi Pontificatus über Hass auf Gott , auf die Stimme des Gewissens führt zum Schweigen gebracht: "Wenn Gott gehasst wird, wird jeder Grundlage der Moral untergraben; die Stimme des Gewissens ist gestillt oder jedenfalls wächst sehr schwach, die Stimme , die auch an den Analphabeten und unzivilisierte Stämme lehrt , was gut und was schlecht ist . "

Schneider sagte dazu: "Heute haben wir eine Situation, wenn in der Kirche, auch Bischöfe nicht wissen, was gut ist und was schlecht ist. Aber unzivilisiert Personen wissen, was gut und was schlecht ist. "

Der Bischof fuhr fort zu zitieren von Pius XII, der über die katholische Kirche sprach - ", dessen König ist Wahrheit, dessen Recht [ist] Liebe -". Furchtlos die ganze Wahrheit Christi zu predigen "

Er kommentierte die Priorität der Wahrheit in der Kirche, wenn sie Liebe verglichen. Er machte eine vorübergehende Verweis auf die Doktor Mehrdeutigkeit und daraus resultierende Verwirrung in Franziskus 'jüngsten Apostolischen Schreiben gefunden.

"Der König in der Kirche ist die Wahrheit", sagte er. "Das ist der König, der uns zu entscheiden hat. Und so müssen wir zuerst veritatis laetitia (die Freude an der Wahrheit). Dies ist der König, der Herrscher, dessen Recht ist die Liebe. Amoris kommt nach veritatis (Liebe kommt nach Wahrheit) ", sagte er.

Schneider ging dann auf Pius XII Mahnung an die "Leiden und quälende Mitglieder der Kirche" zu zitieren - dessen "mutige Beruf des Glaubens bringt heute hart, schmerzhaft und nicht selten, heroischen Opfer" - zu beten.

Kommentierte dies, sagte er: "Es ist auch sehr aktuell. "Das Leiden und quälende Mitglieder der Kirche." Es gibt so viele, die wegen der Verwirrung in der Kirche leiden. Und so, sagt Papst Pius XII, "beten Sie, Leid und quälende Mitglieder der Kirche."

Bischof Schneider schloss seinen Vortrag mit Fulton Sheen Konto, wie die Gläubigen müssen lernen, das Kommen des Antichristen in der Endzeit zu erkennen.

"Er wird nicht roten Strumpfhosen tragen, noch erbrechen Schwefel, noch eine Dreizack tragen noch eine gepfeilte Schwanz Welle ... Vielmehr ist er wie ein Engel vom Himmel, als" Fürst dieser Welt "gefallen beschrieben, deren Geschäft es ist, uns zu sagen, dass es gibt keine andere Welt ", die er von Sheen zitiert.

"Seine Logik ist einfach: Wenn es keinen Himmel gibt es keine Hölle; wenn es keine Hölle gibt, dann ist es keine Sünde; wenn es keine Sünde ist, dann gibt es keinen Richter, und wenn es kein Urteil ist dann das Böse gut und das Gute ist das Böse. Vor allem aber diesen Beschreibungen Unser Herr sagt uns, dass er, wie er selbst so viel sein wird, dass er auch die Auserwählten verführen würde ... "

"Er wird eine Gegenkirche gründen, die der Affe der Kirche sein wird, weil er, der Teufel, der Affe Gottes ist. Es wird über alle Notizen und die Eigenschaften der Kirche, sondern in umgekehrter und seiner göttlichen Inhalt entleert. Es wird eine mystische Körper des Antichristen sein, die in allen Äußerlichkeiten den mystischen Leib Christi ähneln ", zitierte er.

Am Ende des Vortrags, betete Bischof Schneider mit den Konferenzteilnehmern für Franziskus.

"Er ist der Stellvertreter Christi. Wir haben für ihn sehr viel, um zu beten ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/flusht...ore-states-plan
Bischof Schneider anschauen vollständige Adresse im Rom Leben Forum
http://www.flushtarget.com/sign-the-petition/
*
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum+2016

von esther10 18.05.2016 00:33





Wir dürfen NICHT schweigen...
https://de.zenit.org/

von esther10 18.05.2016 00:32

Mary-Statue in Kalifornien erscheint ein Wunder Tränen zu weinen


Die Statue Unserer Lieben Frau von Guadalupe in Fresno, die angeblich Tränen produziert. Foto mit freundlicher Genehmigung von Joe Ybarra.

Fresno, Calif., 11. Mai 2016 / 04.50 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Eine Statue der Jungfrau Maria in Fresno, Kalifornien. Erscheint ein Wunder Tränen zu weinen, nach Zeugen.

Die Familie, die die Statue besitzt, sagt die Tränen haben kommen und gehen für über das vergangene Jahr und eine Hälfte.

Laut Zeugen, erscheinen die Tränen gut auf das rechte Auge in Marias und Strom über ihr Gesicht. Maria Cardenas, Besitzer der Statue, stellte ein Glas unter das Kinn des Statue, die scheinbar wundersame Tränen zu sammeln und sie mit Menschen zu teilen, die kommen, um es zu sehen.

Die Statue war ein Geschenk der Mutter Tages zu Cardenas vor 10 Jahren, sie sagte lokale Nachrichtensender ABC30 Tätigkeit Nachrichten . Aber es begann erst nach dem Mord an ihrem Cousin zu weinen.


Obwohl die Familie nicht öffentlich verkündet, wo sie leben, haben sie viele Menschen in ihre Heimat zu sehen, die weinend Statue für sich selbst eingeladen.

"Wir sind versteckt sie nicht, aber zur gleichen Zeit, wir wollen ihr nichts passieren", ein Hausmeister der Statue, der anonym bleiben wollte, sagte ABC30.

Die Nachricht Crew blieb die Statue weep zu sehen, und berichtet, dass die Tränen waren ölig, roch nach Rosen und wurden kontinuierlich quillt.

Der Hausmeister sagte auch, dass mehrere Priester, die Statue zu beobachten sind gekommen und haben gesagt, dass es ein Wunder erscheint.

Bischof Armando Ochoa der Diözese Fresno sagte in einer Erklärung, dass er "nur immer bewusst" der scheinbar wundersame Statue.

"Es ist nicht bekannt, wer die Priester, die in einer ähnlichen Fernsehnachrichten Geschichte verwiesen wurden, als die Diözese ein Mitglied des Klerus Bericht in dieser Angelegenheit zu Bischofsamt nicht gehabt hat, bis heute", sagte Bischof Ochoa.

Die Familie wird von der Diözese in einer privaten Art und Weise anzubieten, um pastorale Führung in Bezug auf das Phänomen in Kontakt gebracht werden, fügte er hinzu.

hier VIDEO
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...us-tears-13006/

Die höchste Anerkennung, dass die katholische Kirche gibt zu einem angeblichen Wunder ist, dass es "würdig des Glaubens." Untersuchungen berichtet wunderbaren Ereignisse (die im Falle des Weinens Statuen, in der Regel DNA-Tests der Tränen gehören unter anderem) kann führen zu einer Ablehnung, wenn das Ereignis als betrügerisch oder fehlt in übernatürlichen Charakter bestimmt wird.


Alternativ erklären die Kirche kann, dass es nichts im Gegensatz zu dem Glauben an eine vermeintliche Wunder Phänomen ist - aber ohne auf eine Bestimmung zu machen, ob ein übernatürlichen Charakter vorhanden ist.

"Die katholische Kirche mit diesen Dingen sehr vorsichtig ist und beschäftigt Wissenschaft, wo möglich, Hoaxes aufzustöbern und andere nicht übernatürliche Erklärungen", sagte "Miracle Hunter" Michael O'Neill, der ausgiebig katholischen Wunder erforscht.

"Tränen gesammelt und getestet werden, um zu sehen, ob sie Menschen sind (Schweinefett hat sich in einigen Fällen falsch gefunden wurde) und Statuen können geröntgt alle internen Mechanismus in betrügerischer Weise den Fluss der Tränen imitieren verwendet, um auszuschließen," O'Neill sagte CNA in E-Mail-Kommentare.

"Einige weinten Icons wurden gezeigt natürliche Ursachen haben - Kondensation oder undichte Rohrleitungen hinter ihnen in der Wand. Bei einigen sehr seltenen Fällen diese lachrymations (Tränen) haben keine Erklärung zu haben, und sind es wert, Glauben als Wunder zu sein. "Gefunden worden,

Es gibt viele Behauptungen, Statuen oder Symbole von Maria und anderen Heiligen in der Geschichte weinend, mit ein paar von ihnen würdig von der Kirche des Glaubens angesehen werden.

Einer der bekanntesten und jüngsten Beispiele traten in Syrakus, Italien im Jahr 1953. Eine italienische Frau, Antonina Janusso wurde von Schmerzen geheilt, während einer Trauertafel der Madonna in der Heimat der Eltern ihres Mannes, Angelo erleben.

Die Tränen waren angeblich die Quelle vieler Wunder in ganz Italien. In einem 1954 Funkspruch Ehrwürdige Pius XII des wunderbaren Weinen genehmigt , nachdem die Tränen von vier verschiedenen Ärzten gefunden wurden , menschlich zu sein.

Ein weiterer umstrittener Fall ereignete sich in den 1970er und frühen 1980er Jahren in Akita, Japan, wo Schwester Agnes Sasagawa der Mägde der Eucharistie angeblich 101 Nachrichten erhalten haben, von einer Blutung ausgeht, weinend hölzerne Statue von Maria.

Tests von christlichen und nicht-christlichen Ärzte gefunden , das Blut auf der Statue Typ B und den Schweiß und Tränen Typ AB zu sein. Die Nonne Ansprüche, einschließlich der Nachrichten, die ursprünglich von ihrem Erzbischof abgelehnt, dann aber vom Ortsbischof, John Shojiro Ito von Niigata angenommen, die am 22. April 1984 nach Jahren der umfangreichen Untersuchung, die Tränen erklärt übernatürlichen Ursprungs zu sein und autorisierte Verehrung der Heiligen Mutter von Akita. Der Vatikan hat keine formelle Erklärung zu diesem Thema abgegeben.

Im Gegensatz zu Marienerscheinungen, wo die Jungfrau mit einer Nachricht an ein Mitglied der Gläubigen erscheint, verlangen weinend Statuen, die die Gläubigen ihre eigenen Interpretationen des Wunders zu suchen, sagte O'Neill.

"Weeping Statuen verursachen oft Aufsehen und inspirieren die Menschen auf die Bedeutung eines solchen Phänomens zu reflektieren", sagte er.

Während für das Ergebnis der offiziellen Untersuchungen aus dem Vatikan warten, sagte O'Neill, dass die Gläubigen als ein Symbol des Leidens an den Tränen beten und zu reflektieren.

"Wie ist der Fall aller Wunder ist, ist der Zweck bestimmt ist, die Menschen näher zu Christus und unter Berücksichtigung der Bild der Schmerzhaften Mutter die Tränen zu ziehen, ist es sinnvoll, auf das Leiden und den Tod Jesu Christi zu reflektieren und sowie unsere eigenen Sünden. Solche Wunderkinder kann Selbstbeobachtung in allen von uns fördern und uns zu einer Umkehr des Herzens bringen kann.
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...us-tears-13006/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/miracles/

http://www.catholicnewsagency.com/news/t...cis-says-83026/


von esther10 18.05.2016 00:30



Die Geschichte von Fatima

http://www.cfnews.org/page88/files/45ba2...f3a505-587.html...


http://www.cfnews.org/page88/2013_pope_blog.html...


Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (1. Teil)
http://www.katholisches.info/2014/03/21/...-hirten-1-teil/


Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (Teil 2)
http://www.katholisches.info/2014/03/26/...-hirten-2-teil/


Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (3. Teil)
http://www.katholisches.info/2014/04/05/...-hirten-3-teil/


Fatima und die offizielle vatikanische Politik – Ein notwendiger Epilog
25. Juni 2014

Unsere Liebe Frau von Fatima
von Wolfram Schrems

hier geht es weiter


Papst Franziskus an die Portugiesen: „Betet jeden Tag den Rosenkranz“
18. Mai 2016 0


Jubiläumsaudienz vom 14. Mai 2016

„Dieser Marienmonat lädt uns ein, die Verehrung und die Nachfolge der Gottesmutter täglich zu verstärken. Betet den Rosenkranz jeden Tag! Laßt es zu, daß die Jungfrau Maria Euer Herz besitze, vertraut Ihr an, was Ihr seid und habt! Und Gott wird alles in allen sein. So segne Gott Euch und Eure Lieben!“
Diese Aufforderung wurde bei der Jubiliäumsaudienz vom vergangenen Samstag, dem 14. Mai von einem Mitarbeiter des Papstes nur in portugiesischer Sprache vorgetragen.

Bild: vatican.va/OR (Screenshot)




von esther10 18.05.2016 00:25

Papst Franziskus an die Portugiesen: „Betet jeden Tag den Rosenkranz“
18. Mai 2016 0


Jubiläumsaudienz vom 14. Mai 2016

„Dieser Marienmonat lädt uns ein, die Verehrung und die Nachfolge der Gottesmutter täglich zu verstärken. Betet den Rosenkranz jeden Tag! Laßt es zu, daß die Jungfrau Maria Euer Herz besitze, vertraut Ihr an, was Ihr seid und habt! Und Gott wird alles in allen sein. So segne Gott Euch und Eure Lieben!“
Diese Aufforderung wurde bei der Jubiliäumsaudienz vom vergangenen Samstag, dem 14. Mai von einem Mitarbeiter des Papstes nur in portugiesischer Sprache vorgetragen.

Bild: vatican.va/OR (Screenshot)

von esther10 18.05.2016 00:24



NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Mi 18. Mai 2016 - 09.00 Uhr EST
EXKLUSIV: Kardinal Burke sagt Papst Mahnung zu lesen ist "kritisch"

https://www.lifesitenews.com/news/voice-...amoris-laetitia

ROM, 18. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Zwei Tage nach dem Rom Leben Forum , in dem er gläubige Katholiken genannt , um das "Martyrium des Witness" zum Wohle "der Verteidigung des menschlichen Lebens und seiner Wiege in der eheliche zu ertragen bereit sein Vereinigung von Mann und Frau : "ich hatte das Privileg , ein persönliches Interview mit Kardinal Raymond Burke für Lifesitenews , in dem er deutlich gemacht , zu erhalten , dass seiner Ansicht nach Amoris laetitia gelesen werden können" kritisch " . er sprach ernst, sogar traurig, im Bedauern über die Tatsache , dass viele Katholiken heute sind "nichts von ihrer katholischen Glauben" , unterstreichend , auch , dass "der Teil durch künstliche Empfängnisverhütung gespielt ist von grundlegender Bedeutung und tödlich" zu viele Ehen , die scheitern " , weil das, was sie tut , ist die Liebe zwischen Mann und Frau zu verringern."

Die post-synodale Apostolische Schreiben wurde von vielen katholischen Laien in mehreren Punkten, einschließlich der fast völligen Mangel an Verurteilung der Empfängnisverhütung allgemein kritisiert. Am Rom Leben Forum, die Aufmerksamkeit auf einige genannt haben Amoris laetitia 's deutliche Schwächen der Kirche traditionelle Lehre zu wahren, eine sehr große Mehrheit der Teilnehmer stimmlich genehmigt einen Aufruf , den Text zurückzuziehen.

"Diejenigen Teile, die Unterstützung und die volle Ausdruck zu kirchlichen Lehramt sind in Ordnung, aber es können auch andere Dinge, die Reflexionen des Heiligen Vaters sind, aber sie sind nicht magisterium."
In seinem Interview, erinnerte Kardinal Burke, dass "wir alle Werkzeuge, in unserem Glauben haben richtig diese Art des Schreibens zu verstehen", Teile davon, "persönliche Gedanken" von Franziskus zu sein, nicht "Teil des Lehramtes." Bis zu jetzt, wie ein Appell wurde von keiner der Prälat der Kirche, aber viele, darunter auch Kardinal Burke, gebeten haben, gemacht worden für sie in Anbetracht ihrer beständigen Lehre über Glauben und Moral zu interpretieren.

Beantworten einer Frage, in der ich bemerkte, dass "viele Katholiken durch den Text beunruhigt sind", Kardinal Burke nicht leugnen, dass einige der Elemente Exhortation die sind offen für eine nicht-orthodoxe Auslegung unterstreicht, dass diese nicht Teil des Lehramtes sein kann. "Ich denke, das Wichtigste ist, dass, wenn man kritisch das Dokument liest man immer Respekt vor der Person des Papstes ist", sagte Kardinal Burke, so dass Gegentor in sich selbst eine kritische Lektüre an die katholischen Gläubigen die richtige Haltung nicht entgegenstehen.

"Einige Leute kritisieren mich zu sagen, dass das Dokument nicht magisterium ist; sie sagte, es sei ein Nachsynodales Apostolisches Schreiben und daher Teil des Magisters sein muss; aber der Titel des Dokuments gibt es nicht die Qualität de Magisters (Chef). Sie haben den Inhalt zu lesen und wenn Sie das tun, sehen Sie, dass dieses Dokument gelesen werden muss kritisch im Licht des Katechismus, im Licht der kirchlichen Lehramtes. Diejenigen Teile, die und die volle Ausdruck der kirchlichen Lehramtes unterstützen, sind in Ordnung, aber es können auch andere Dinge, die Reflexionen des Heiligen Vaters sind, aber sie sind nicht magisterium. "

In Bezug auf die Absolution für den geschiedenen und "wieder geheiratet", Kardinal Burke erklärt, warum sie die Absolution nicht ohne zu entscheiden, erhalten oder zumindest getrennt zu leben ", wie Bruder und Schwester." Platziert Der Kardinal diese Anforderung im Lichte der "Gnade", das ist auf jede Person verliehen, die "zu dieser Ehe in Treue," verheiratet zu leben, ist unabhängig von den Umständen.

Er stellte auch klar , dass , während Amoris laetitia bekräftigt , dass "niemand für immer verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums ist," der Mensch in der Tat Gnade ablehnen kann und Hölle wählen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Das Interview:

Eminenz, Sie haben laut und deutlich über die Notwendigkeit gesprochen aus der Kirche wahre Lehre über die Ehe aufrechtzuerhalten, die Familie und die menschliche Sexualität. Diese Lehre ist für Katholiken hinlänglich bekannt?

Nein ist es nicht. Wir haben nun seit mehreren Jahrzehnten aus einer sehr armen Katechese in der Kirche gelitten und auch aus einer gewissen Tendenz in der Predigt eine systematische Darstellung des Glaubens zu vermeiden, und es hat viele Katholiken nichts von ihrer katholischen Glauben gelassen, und auch der Lehren das moralische Gesetz, das ein wichtiger Teil unseres katholischen Glaubens ist. So ist die Tatsache der Angelegenheit ist, dass in einer Welt, die immer mehr verrückt in seiner Rebellion gegen Gott und sein Gesetz wächst, Katholiken sind schlecht gerüstet zu reagieren und ihre Pflicht zu tun, den Glauben zum Wohle der Rettung der Welt bei der Verteidigung .

Was würden Sie raten Katholiken zu lesen und zu meditieren vor ihrem Erwachsenenleben eintritt und welche Punkte sollten bei der Vorbereitung auf die Ehe betont werden?

Ich würde alle Katholiken fordern den Katechismus der Katholischen Kirche zu lesen, die das Kompendium unseres katholischen Glaubens ist, und wenn sie nicht die Zeit haben, den ganzen Katechismus zumindest zu lesen das Kompendium zu lesen, und dann auf die gesamte zu gehen Katechismus zur weiteren Erläuterung der Punkte, die sie nicht verstanden haben. Dies ist entscheidend für uns heute. Unser Glaube ist unser Heil und wenn wir unseren Glauben nicht wissen, dass wir laufen mit Sicherheit das Risiko unser Heil zu verlieren. Das bedeutet für uns das ewige Heil, aber es bedeutet auch für uns unser Glück hier auf dieser Erde, die ein Vorgriff auf die Fülle des Glücks in der Welt zu kommen. Aber in Bezug auf Ehevorbereitung ich denke, es am meisten jene grundlegenden Güter der Ehe zu betonen, hat, mit anderen Worten, eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, das ist treu. Wir müssen uns auf die Treue zu bestehen, welche eine Tugend, die in vielerlei Hinsicht häufig in unserer Kultur verletzt wird. Zweitens, dass es lebenslang; und drittens, dass sie von Natur aus Zeugungs.

Und wir müssen mit denen zu betonen, die die Ehe vorbereiten, dass die Ehe eine besondere Teilhabe am Leben Gottes ist. Es spiegelt die Liebe der drei Personen in der Heiligen Dreifaltigkeit, der treu ist, dauerhafte und lebensspendend. Dementsprechend sollte betont werden, dass die Liebe, der Ehe am besten verstanden und am effektivsten genährt durch unsere Gemeinschaft mit Gott im Gebet und durch die Sakramente, vor allem die heilige Eucharistie. Also ich denke, das sind die Dinge, die am meisten betont werden sollte. Dann scheint es mir wichtig, die jungen Menschen zu helfen, die Aspekte unserer Kultur zu erkennen, die besonders an das Gut der Ehe bedrohen, so dass sie aufmerksam sein und sich gegen diese Art von Einflüssen schützen kann, die sie führen würde, zu verraten die Wahrheit ihrer Ehe.


Niemand würde glauben, dass Sie die Verbindung zwischen einer Mutter und ihrem Kind oder einem Vater und seinem Kind brechen kann: Ist es die gleiche Art von Verbindung, die zwischen einem Mann und einer Frau besteht, die verheiratet sind?

Na sicher. In der Tat ist die Bindung zwischen einem Vater und Mutter, und ihre Kinder eine von der des Vaters und der Mutter Liebe für einander gebildet. Ein Kind wird wachsen und entwickeln sich nicht richtig, es sei denn sein Vater und Mutter kommunizieren, um die Liebe, die sie füreinander haben. Wir brauchen unbedingt das für unser Wachstum und Entwicklung: die Liebe eines Vaters zu haben, und eine Mutter, und es von beiden Eltern mitgeteilt zu haben.

In diesem Zeitalter der grassierenden Scheidung und gescheiterte Ehe, was ist der Teil durch künstliche Empfängnisverhütung gespielt wird, und glauben Sie, die Kirche, die Flut auf der Verhütungsmentalität drehen kann?

Der Teil durch künstliche Empfängnisverhütung gespielt ist von grundlegender Bedeutung und tödlich weil das, was sie tut , ist die Liebe zwischen Mann und Frau zu verringern , indem die Gesamtheit der Liebe zu entfernen , die die eheliche Vereinigung beinhaltet, dass immer das große Geschenk der Fortpflanzung enthält: die Krone der Ehe Vereinigung ist das Geschenk der Kinder. Und so , wenn ein Verhütungsmentalität tritt in, ist , dass die Liebe verzerrt. Und in der Tat sehen wir , dass die Menschen das Argument , dass die sexuelle Vereinigung ohne seine lebensspendenden Aspekt Ehe ist für die sexuelle Aktivität zwischen zwei Personen des gleichen Geschlechts zu argumentieren , und so weiter, weil sie sagen: "Nun, diese Tätigkeit zu lieben , auch wenn es ist nicht lebensspendend.

" Aber das ist ein Missbrauch der ehelichen Vereinigung: die eheliche Vereinigung nur zwischen einem Mann und einer Frau sein kann , die in der Liebe vereint sind. So ist die Verhütungsmentalität ist an der Wurzel einer Reihe der größten Gefahren für die Ehe heute. Und die Kirche, meines Wissens ist die einzige Institution , die die inhärente Übel der Empfängnisverhütung aufrechtzuerhalten ist, und so wird sie auf heute mehr denn je aufgerufen , die Wahrheit über die eheliche Vereinigung und seine im Grunde lebensspendende Natur zu verteidigen. Und ich glaube , sehr stark , dass der selige Papst Paul VI dies im Jahr 1968 anerkannt, wenn es einen enormen Druck auf ihn durch so genannte "führenden Theologen", Moraltheologen war, die Lehre der Kirche zu entspannen, und in der Tat , es zu ändern. Er hielt an der Lehre der Kirche in einer heroischen Art und Weise, und ich danke Gott dafür. Und dann sein Nachfolger, Papst Johannes Paul II, nach dem kurzen Pontifikat von Papst Johannes Paul I., gab so viel von seinem Lehramt , die Wahrheit zu veranschaulichen , die in der selige Papst Paul VI Enzyklika enthalten ist Humanae vitae .

Es gibt viele sich wiederholende Sünden und gewöhnlichen Untreuen, die uns von heiligmachende Gnade abgeschnitten, aber das kann in der Beichte entbunden werden; könnten Sie erklären, warum die Absolution erhalten die geschiedene und "wieder geheiratet" kann nicht ohne oder zumindest zu trennen entscheiden, zu leben ", wie Bruder und Schwester"?

"Diejenigen Teile, die Unterstützung und die volle Ausdruck zu kirchlichen Lehramt sind in Ordnung, aber es können auch andere Dinge, die Reflexionen des Heiligen Vaters sind, aber sie sind nicht der Magister, der Chef.

Hier ist es wichtig, eine Unterscheidung zwischen einer einzelnen Sünde zu machen, zum Beispiel ein individueller Akt, in dem man ausfällt Treue zu respektieren und in einem öffentlichen Staat leben, die unter Verstoß gegen diese Treue ist. Zunächst einmal kann man argumentieren, dass in den einzelnen Akt gibt es eine Kraft der Leidenschaft war, ein Druck, was auch immer es, dass in mancher Hinsicht vermindert die Strafbarkeit kann haben sein. Man kann nicht sagen, dass ein Zustand, weil man frei mit einer anderen Person als Mann und Frau zu leben wählt, auch wenn der eine oder andere gebunden ist, oder beide auf eine Ehe gebunden. Um diese beiden Situationen verwechseln ist sehr schädlich. Und so ist die Person, die und geht zur Beichte versagt, der wirklich bereut, und mit einem festen Ziel Änderung nicht dies wieder zu tun, kann entbunden werden, aber wenn man zur Beichte geht die Sünde der Untreue zu bekennen, wenn man die Absicht hat,

fortsetzen ein wesentliches Element der Reue in dieser Situation zu leben, dann - die Firma Zweck der Änderung - gibt es nicht, und daher ist die Person, die nicht entbunden und natürlich werden kann, können nicht die heilige Kommunion zu empfangen nähern. Die Leute reden über ein internes Forum Lösung; in anderen Worten, eine Lösung im Bußsakrament. Es existiert nur eine solche Lösung, und das ist, dass im Bußsakrament die Mann und Frau als Bruder und Schwester leben einverstanden sind, mit anderen Worten die Kontinenz zu beobachten und die Treue der Ehebeziehung zu respektieren, an die sie gebunden sind. Dann dürfen sie die Sakramente zu empfangen, aber nur an einem Ort, wo dies nicht Skandal geben wird, mit anderen Worten, in einem Ort, wo die Menschen nicht wissen, was ihre Situation ist. Man sieht in dieser Disziplin der Kirche - sehr alte - wie enorm wichtig die Wahrheit über die Ehe mit dem ganzen Leben der Kirche ist und wie die Kirche sichert, dass die Wahrheit. Ich kenne viele Menschen, deren Ehen zerbrochen und die den Rest ihres Lebens zu widmen, in Treue zu ihrer Ehe Vereinigung zu leben, auch wenn ihre Ehepartner hat sie verlassen. Am Ende sagen sie mir sehr klar, dass in dieser Treue, dass sie ihr Glück zu finden.

Ihre erste Reaktion auf "Amoris laetitia" war zu sagen, dass wir auf dem römischen Pontifex in Bezug hören muss, sondern dass alle seine Reden und Schriften sind nicht Teil der "unfehlbare Lehramt". Bedeutet dies, dass, bei allem Respekt, wir eine kritische Lektüre der post-synodale Exhortation machen können, oder sogar, dass einige seiner Elemente sind offen für eine nicht-orthodoxe Interpretation?

Ich glaube nicht, dass es auch anders sein, weil der Papst selbst sagt, dass das Dokument seine Überlegungen nach der Erfahrung der Synode ist, und diese Überlegungen sind persönlich. Die Kirche hat sich nie entschieden, dass alles, was der Papst sagt, oder all seiner Überlegungen Teil des Magisterium sind. Um in der Kirche lehren, ist eine sehr ernste Angelegenheit, in dem man versteht, dass er nicht persönlich spricht, sondern dass er als Nachfolger des heiligen Petrus spricht. Und so hat dieses Dokument auf diese Weise ausgelesen werden. Einige Leute kritisiert mich zu sagen, dass das Dokument nicht magisterium; sie sagte, es sei ein Nachsynodales Apostolisches Schreiben und daher Teil des Magisterium sein muss; aber der Titel des Dokuments gibt es nicht die Qualität der magisterium. Sie haben den Inhalt zu lesen und wenn Sie das tun, sehen Sie, dass dieses Dokument gelesen werden muss kritisch im Licht des Katechismus, im Licht der kirchlichen Lehramtes. Diejenigen Teile, die und die volle Ausdruck der kirchlichen Lehramtes unterstützen, sind in Ordnung, aber es können auch andere Dinge, die Reflexionen des Heiligen Vaters sind, aber sie sind nicht magisterium.

Viele Katholiken sind durch den Text beunruhigt aber nur ungern über ihre Zweifel zum Ausdruck und sogar Bedenken, weil sein Autor ist der Papst. Was würden Sie raten ihnen zu tun?

Mein eigener Gedanke ist , dass wir nicht auf diese Art des Schreibens auf dem Teil des Heiligen Vaters gewöhnt worden. In der Vergangenheit sprach der Heilige Vater sehr selten, oder schrieb sehr selten, und es war immer mit großer Aufmerksamkeit auf die Tatsache , dass er der Stellvertreter Christi auf Erden ist und deshalb, dass jeder Ausdruck des Glaubens an die Gläubigen sein musste Wahrheit ihrer magisterium. Ich sprach vor kurzem mit einem Kardinal, der sehr eng mit der selige Papst Paul VI gearbeitet, und er erzählte mir , wie auch in seinen Predigten, würde er über sie gehen und über sie vor ihrer Veröffentlichung , weil, wie er offen anerkannt, seine Verantwortung sehr ernst war .

Franziskus hat sich entschieden , zu schreiben und in einer Art und Weise zu sprechen , in dem es eine Art Mischung zwischen der Lehre der Kirche zu präsentieren und auch seine eigenen Gedanken, und oft in einer sehr Umgangssprache zu geben, wo es nicht so einfach , manchmal ist sogar genau zu wissen , was es bedeutet. Und so denke ich , dass wir erkennen müssen , dass wir eine andere Art der päpstlichen Schreiben haben hier, und wir haben alle Werkzeuge , in unserem Glauben richtig , diese Art des Schreibens zu verstehen, aber es ist uns nicht bekannt. Aber die Position zu nehmen, zum Beispiel, dass dieses Dokument , das auf die gleiche Weise geschrieben wird nicht als Dokumente wie die Enzyklika Evangelium vitae , oder Familiaris consortio , die auch war ein Nachsynodales Apostolisches Schreiben, ein Teil des Magisterium in derselben ist Art und Weise , wie sie waren , ist einfach nicht wahr. Es wird auf eine ganz andere Art und Weise geschrieben.

Auch in dieser Hinsicht denke ich, das Wichtigste ist, dass, wenn man kritisch das Dokument liest man immer Respekt vor der Person des Papstes ist. Um sich in einen Mangel an Nächstenliebe in Bezug auf jeden Mitchristen, und in einer herausragenden Weise in Richtung des römischen Pontifex, ist völlig unangemessen und falsch.

Insbesondere scheint die Frage nach der ewigen Verdammnis zu beiseite gesetzt wurden: "Niemand kann jemals verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums ist" Selbst wenn die Barmherzigkeit Gottes zu jedem Menschen zu erreichen will, ist es nicht Menschen möglich, Gnade zu verweigern, und die Hölle zu wählen?

Na sicher. Die Kirche hat immer gelehrt, dass. Gott achtet unsere Freiheit und so können die Menschen von Herzen hart sein, auch im Moment des Todes. Christus selbst sprach darüber im Evangelium. Die Logik des Evangeliums ist: Gott will, dass alle Menschen zu retten, gibt es keine Frage. Er schickte seinen einzigen Sohn alle Menschen zu retten. Aber die Menschen frei bleiben und einige von ihnen ablehnen Heil, und wenn sie dies tun, sie verdienen ewige Verdammnis: Wenn Sie Heil ablehnen, wie können Sie in dieser Sache sparen?

Sprechen über die geschieden und wieder verheiratet, einige Priester sagen, dass in bestimmten konkreten Situationen ist es schwer zu sagen, sie leben "in Sünde". Das Schreiben sagt: "So ist es nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner irregulären Situation in einem Zustand der Todsünde leben und beraubt Gnade der Heiligung." Wie sollen wir das verstehen?

Der einzige Weg, es zu interpretieren ist die folgende: wenn in der sie leben, was scheint, ein Zustand der Sünde zu sein, aber in der Tat sind sündigt nicht, mit anderen Worten, wenn sie als Bruder und Schwester leben, dann ist es wahr. Aber wenn sie in ehelichen Beziehungen sind eingreift, ist, dass objektiv sündigen und es kann nicht anders sein. Es kann nicht nicht Sünde sein und zugleich Sünde sein. Sachlich, sexuelle Beziehungen mit einer Person zu haben, die nicht Ihr Ehepartner ist entweder Unzucht oder Ehebruch.

Auf jeden Fall wäre es ein Segen der Union erfordern.

Na sicher! Und aus dem gleichen Grund außerhalb der Ehe zusammenleben ist sehr falsch und bestreitet Menschen die Sakramente.

https://www.lifesitenews.com/news/world

Und wenn "moralische Schuld" ist in der Tat abgeschwächt, ist dies ein ausreichender Grund, diese Paare zu ermöglichen Gemeinschaft erhalten? Oder, um es anders auszudrücken: während die Barmherzigkeit Gottes ihre ewige Heil arbeiten kann, ist es ratsam, auf der kirchlichen Ebene zu ermöglichen, ihnen das Abendmahl zu empfangen?

Zunächst einmal kehre ich auf die Unterscheidung zwischen Umstände in Bezug auf eine einzelne Handlung zu dämpfen und Umstände hinsichtlich Dämpfen in einem Zustand der Sünde zu leben: die mildernden Umstände für einzelne Gesetze angewendet werden, und das bleibt wahr, dass für einen einzelnen Akt es kann einige Umstand sein, die den Grad des Verschuldens zu verringern. Aber im Hinblick öffentlich im Zustand der Sünde zu leben, da unser Herr zu jeder Person stellt, die die Gnade verheiratet ist, in Treue zu dieser Ehe zu leben, können wir sagen, dass, ja, können sie in der Treue in der Ehe leben, weil sie haben die Gnade, dies zu tun. Zwar gibt es alle Arten von ernsten Überlegungen sein kann, Kinder erzogen werden und für die ein Haus zur Verfügung zu stellen, können sie alle respektiert werden, während auf die Ehe Vereinigung treu bleiben.

Hat zeitgenössische Unkenntnis über die Regeln und Güter der Ehe ein solches Niveau erreicht, dass viele Ehen ungültig sind?

https://www.lifesitenews.com/news/from-g...volution-of-gen

Ich denke, dass die Verwirrung, die in der Welt ist, und nun auch in die Kirche eintritt, wird, einen Einfluss auf eine Person hat, die Ehe erwägt. Aber ich denke auch, dass wir, dass das Gut der Ehe zu erinnern müssen ist, sich uns von der Natur gelehrt, und so zu sagen, dass zum Beispiel weit verbreitete Scheidung, sexuelle Promiskuität und so weiter erhalten Menschen, so dass sie keine gültige Ehe eingehen können, ist falsch. Der junge Mensch weiß in seinem oder ihrem Herzen, was die Ehe ist, und wird sogar in das durch eine gute Vorbereitung geholfen haben,

und deshalb, obwohl auch in der Gesellschaft gibt es alle Arten von Drücken im Gegensatz zu einer der jungen Menschen Ehe kann auch die Ehe als es wirklich wählen ist. Der einzige Weg, eine Ehe ungültig ist zu sagen, ist es zu zeigen, dass eine bestimmte Person das Recht auf seine Ehe Zustimmung angewendet oder Untreue scheiden zu lassen. Mit anderen Worten: Zustimmung zu geben, eine Person zu heiraten behielt sich das Recht vor, das Recht auf Scheidung oder reserviert sexuellen Beziehungen mit einem anderen Partner zu haben.

Von Kindheit an war ich in Katechismus gelehrt, dass die jungfräuliche Berufung zur Ehe objektiv überlegen ist, die den Menschen gewöhnlichen Zustand befindet. Hat sich das geändert?

Nein überhaupt nicht. Das hat die ständige Lehre der Kirche gewesen. Es ist im Evangelium, ist es bei den Vätern der Kirche ist. Es gibt keine Änderung in Bezug auf die Tatsache, dass die völlige Enthaltsamkeit der Jungfrau, die Vollkommenheit der Liebe darstellt, und ist daher eine Quelle der Inspiration und auch Kraft für die Ehe Keuschheit in ihrer Beziehung zueinander zu leben. Das ist der Sinn des Herrn zu, wenn er uns sagt, dass im Leben, was kommen wird, werden wir weder heiraten noch miteinander in der Ehe gegeben werden, weil es, dass Perfektion der Liebe sein. Nein, das Lehre hat sich nicht geändert.

In diesen Zeiten der Verwirrung, zahlen wir nicht zu viel Aufmerksamkeit auf die Realisierung von selbst und die Tatsache, dass einer Gemeinschaft anstatt zu erkennen, dass unser oberstes Ziel und Glück in Christus "Teil sein" ist?

Genau. Unsere Aufmerksamkeit sollte mit seiner Gnade zu wachsen, um in sein Ebenbild, und auf diese Weise sind wir dann gebunden in der Liebe an alle unsere Brüder und Schwestern ganz auf Christus ähnlicher Güte, unsere Treue, unsere Zusammenarbeit sein. Aber wenn wir unsere Aufmerksamkeit nicht auf Gnade konzentrieren, alle Dinge in der Perspektive der Ewigkeit betrachten, dann würden wir in einen weltlichen Denkweise absteigen, und so unser Leben in der Kirche wird zu einer Art politischer Realität, Assoziationismus und so her. Aber unsere Bindung in der Kirche, die Bindung zwischen uns, was natürlich ist die tiefste Bindung möglich ist, ist das Leben des Heiligen Geistes in uns, es ist die Liebe Christi in uns. Ich bin sehr gestört heute von einer zunehmenden kirchlichen Sprache, die völlig banal ist, die sich auf die Mitglieder der Kirche als mehr "konservative" oder mehr "liberal", und all diese Art der Sache, als ob wir ein Gremium aus politischen Parteien waren . Es ist ein Glaube, wir alle teilen, und das bindet uns zusammen.

Sie haben die Katholiken angerufen den Rosenkranz für die Familie zu beten. Möchten Sie auf mein Französisch sprechenden Leser zu nennen dies auch zu tun?

Ich fordere Sie auf, dies zu tun! Es ist keine Frage, die wir heute in sehr schwierigen Zeiten in der Kirche leben, und wir als Mitglieder des Leibes Christi muss inbrünstig für die Kirche in unserer Zeit zu beten. Und einer der mächtigsten Gebete, die unser Herr uns gegeben hat, ist der Rosenkranz. Deshalb habe ich so unterstützt "Operation Sturm Himmel" gewesen, wie wir es in Englisch nennen, die Leute zu fragen einen Rosenkranz jeden Monat für die Kirche, um zu beten, und natürlich drängen themto beten noch häufiger, aber man hofft, dass die monatlich sozusagen "feierlich" des Rosenkranzes beten informiert auch eine tägliche Haltung des Gebets für die Kirche, die so notwendig ist.

Und Sie selbst feiern Messe ...

Ja, jeden ersten Tag des Monats, feiere ich die Heilige Messe für alle Absichten derer, die Teil sind "Operation Sturm Himmel."

https://www.lifesitenews.com/news/exclus...read-critically

von esther10 18.05.2016 00:23


Vatikan Bildung offiziell: "Dialog" an katholischen Universitäten müssen zur Wahrheit führen

Abtreibung , Bill Clinton , Katholisch , Katholische Erziehung , Katholische Universität , Cecile Richards , die Freiheit Der Rede , der Georgetown University , Joe Biden , Loyola Marymount University Lmu , Universität Notre Dame , Familienplanung , Religionsfreiheit , Radio Vatikan , Wendy Davis

17. Mai 2016 ( Cardinal Newman Society ) - In Verbindung mit anderen Standpunkte Dialog zu fördern, die katholischen Universitäten auf den Wahrheiten der Lehre der Kirche muss klar sein, und sollten andere sich bemühen, diese Wahrheit zu führen, sagte der Vater Bechina, FSO, Staatssekretär des Vatikan Kongregation für das katholische Bildungswesen.

"[T] hier ist kein Fortschritt im Dialog, kein Fortschritt in Richtung Wahrheit, keine intellektuellen Fortschritt, wenn wir nicht klar Standpunkte haben" Fr. Bechina sagte in einem Interview mit Radio Vatikan .

"Eine gute katholische Universität sollte eine klare Vision, Mission und Standpunkt haben, die in ihrem Glauben an das Evangelium, an Jesus Christus zu erden sollte", fügte er hinzu.

Nachdem geerdet klare Positionen im Evangelium, sollten die katholischen Universitäten "Respekt, dass es andere Meinungen und dann mit ihnen engagieren" Fr. Bechina sagte, mit dem Ziel, "show [ing], dass wir aus gutem Grund haben, was wir [als Katholiken] glauben."

Die Katholische Universität sollte ein Ort der Suche nach Wahrheit und führt Studenten an der Wahrheit, vor allem in den Bereichen des Glaubens und der Moral: Dieser Punkt wurde von der Cardinal Newman Society in den letzten Monaten immer wieder betont.

Zu oft katholischen Universitäten zitieren "Dialog" und "akademische Freiheit" als Gründe für kontroverse Referenten auf dem Campus zu bringen und ihnen Plattformen geben Ideen zu präsentieren, die Lehre der Kirche ohne Opposition widersprechen.

Im März, der Georgetown University verteidigte Planned Parenthood Präsident Cecile Richards 'Besuch als Chance für einen "freien Austausch von Ideen." Wie von vielen erwartet wurde, gab es keinen Austausch von pro-Abtreibung Ansichten und katholischen Lehre über die Würde des Menschen, nur eine Chance für Richards für die Abtreibung, Empfängnisverhütung und Sterilisation bei ihrem Vortrag zu befürworten.

Die University of Notre Dame auch Gastgeber ein Gastredner vor kurzem , die ihre Plattform verwendet für die Abtreibung zu befürworten. Der ehemalige Texas State Senator Wendy Davis sprach anerkennend von Abtreibung und verteidigte sogar die Abtreibung ihres eigenen Kindes während ihrer Vorlesung für Studenten, die am 4. April das Fest der Verkündigung stattfand. Der Vortrag wurde von der Notre Dame Abteilung für Gender Studies Co-Sponsor.

Unter Berufung auf die Beispiele von Richards und Davis - und auch die skandalösen Beginn Ehren der Abtreibung Befürworter der ehemalige Präsident Bill Clinton an der Loyola Marymount University und Vizepräsident Joe Biden an der University of Notre Dame - 31 katholische und Pro-Life - Führer vor kurzem in einer Erklärung beigetreten drängen katholischen Hochschulen "bei der Verteidigung der Wahrheit fest stehen."

"Es gibt keinen vernünftigen Appell an" Redefreiheit "oder" akademische Freiheit "Universität gesponserten Veranstaltungen oder Aktivitäten zu rechtfertigen, dass die Gegner der bekannten moralischen Wahrheiten für besondere Ehre halten, als ob die Lüge und Unmoral sind gefeiert werden und nicht strikt abgelehnt ," Sie sagten. Die Unterzeichner der Erklärung fügte hinzu: "Darüber hinaus gibt es keine" Freiheit "Vorträge präsentieren, die einseitige Befürwortung für das Böse aufzunehmen; Durch die freie Wahl solche Vorträge präsentieren der Universität hat zur Folge, der jungen Menschen in den Ketten der Lüge und Sünde zu binden. "

In Ex corde Ecclesiae , die Apostolische Konstitution der Kirche über die Hochschulbildung, erklärte Johannes Paul II deutlich , dass die katholische Universität eine Verantwortung hatte und manchmal sogar "selbst für die Sache der Wahrheit ohne Vorbehalt zu weihen" " , um den Mut haben , unbequem zu sprechen Wahrheiten , die nicht öffentliche Meinung bitte, die aber notwendig sind , um das wahre Wohl der Gesellschaft zu sichern. "

Diese Vision für den Dialog und die Suche nach der Wahrheit, die Papst Benedikt XVI weiter beleuchtet in Veritate Caritas wird im Evangelium Christi und der Lehre der Kirche, P. verwurzelt Bechina erläutert.

"Dieser Dialog ist nicht wirklich aufgenommen. Und ich wünsche, dass mehr Universitäten, diesen Dialog aufnehmen würde ", sagte er.

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im Dialog von Wahrheit scheiden Engaging führt unter den Studenten zu Verwirrung und kann eine Umgebung zu schaffen, wo die Religion und Moral ein nachträglicher Einfall zu akademischen und institutionellen Aktivitäten betrachtet.

Katholischen Universitäten wäre klug, darauf zu achten, was Papst Benedikt XVI in der Sache zu sagen hat, Fr. Bechina fortgesetzt. Der ehemalige Heilige Vater wies darauf hin, dass "Religion, ist nicht zu helfen, eine Person zu entwickeln, besser zu sein, menschlicher zu werden, kann keine wirkliche Religion sein", und dass "wenn eine Religion nur für den privaten Bereich und ist nicht mehr im Dienste der Gemeinwohl, dann auch diese [zeigt], dass es eine wahre Religion kann nicht sein. "

So hat sich die Ausübung der "Dialog" und "akademische Freiheit" an katholischen Universitäten verpassten die Marke? Gibt es für die Wiederherstellung Hoffnung oder religiöse Identität und Freiheit im Schwinden begriffen?

Es scheint sicher, ein Rückgang der Religionsfreiheit in den letzten Jahren zu sein, Fr. Bechina sagte. Während die Freiheit des Individuums und der Meinungsfreiheit gewachsen ist, haben die gleichen Freiheiten nicht für religiöse Institutionen garantiert worden, wie sie in der Vergangenheit waren. Insbesondere die Freiheit, seinen Glauben zum Ausdruck zu bringen Religion in der Öffentlichkeit zum Ausdruck bringen, beeinträchtigt wurde, sagte er.

Die katholische Universität sollte nie ein Ort sein, wo die Wahrheit besteht, sondern es sollte ein "sicherer Ort" sein, wo die Kirche erfüllen kann, und "seine Mission in einer intellektuell ehrliche Art und Weise entwickeln und im Dialog mit anderen Meinungen" Fr. Bechina angegeben.

"Die Wahrheit, wie auch der Glaube kann nicht ohne Freiheit sein - und das ist ein Schlüssel [Idee in der Arbeit von] Joseph Ratzinger und dann Papst Benedikt [XVI], dass wir keine Angst vor der Wahrheit haben müssen, und dass die Wahrheit kann nur in dieser Art von Freiheit zu finden ", sagte er.

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von The Cardinal Newman Society
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-must-lead-to-t

von esther10 18.05.2016 00:21

Boko Haram
Erstes entführtes Schulmädchen aus Nigeria ist wieder frei
Mittwoch, 18.05.2016, 20:04


Boko Haram hatte im April 2014 mehr als 200 überwiegend christliche Schülerinnen aus dem Ort Chibok in Borno entführt. EPA/STR

In Nigeria ist erstmals eines der vor über zwei Jahren von islamistischen Terroristen entführten Mädchen aus dem Ort Chibok wiedergefunden worden.

Sie sei im Bundesstaat Borno in der Nähe des Sambisa-Waldes von örtlichen Sicherheitskräften aufgegriffen worden, sagte am Mittwoch ein Sprecher der Chibok-Aktivisten namens Allen Manasseh. Der stellvertretende Rektor der Chibok-Schule und die Eltern hätten das Mädchen identifiziert. Auch Militärsprecher Sani Kukasheka Usman bestätigte, eines der Mädchen sei gefunden worden.

Sexsklavinnen und Zwangsbräute

Der Fundort des Mädchens, das Berichten zufolge 19 Jahre alt sein soll, liegt im Bezirk Damboa in der Nähe von Chibok. Während der Nachrichtensender BBC berichtete, das Mädchen sei mit einem Kind gefunden worden, soll sie anderen Quellen zufolge schwanger sein.

Zeugenberichte nach der Entführung legten nahe, dass die Mädchen entweder als Sexsklavinnen gehalten oder zum Übertritt zum Islam und zur Heirat gezwungen wurden. Es wird auch befürchtet, dass einige der Mädchen zu Selbstmordattentaten gezwungen wurden.
200 Schülerinnen entführt

Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram hatte im April 2014 mehr als 200 überwiegend christliche Schülerinnen aus dem Ort Chibok in Borno entführt. Die Entführung sorgte weltweit für Entsetzen.

Trotz den Bemühungen der nigerianischen Regierung und einer auch von Prominenten wie US-First-Lady Michelle Obama unterstützten Kampagne blieben die Mädchen verschollen. Präsident Muhammadu Buhari und sein Vorgänger Goodluck Jonathan versprachen mehrfach die Befreiung der Chibok-Mädchen, konnten aber keine Erfolge erzielen.

Mysteriöses Video aufgetaucht

Im vergangenen Monat war ein Video aufgetaucht, das offenbar 15 der entführten Mädchen lebend zeigte. Es soll der Regierung im Rahmen von Verhandlungen um die Freilassung der Mädchen als Lebensbeweis zugeschickt worden sein. Die Regierung hat die Echtheit des Videos nicht bestätigt.

Die Kämpfer von Boko Haram wollen im Nordosten Nigerias und angrenzenden Gebieten einen sogenannten Gottesstaat errichten. Die Terrormiliz tötete bei Angriffen und Anschlägen in der Region seit 2009 mindestens 14 000 Menschen.

Im Video: Dschihadisten auf „Heimaturlaub“ – der Code für eine Terrormission?



http://www.focus.de/politik/ausland/konf...id_5544390.html


Die Terrormiliz Islamischer Staat hat Dutzenden Kämpfern eine Rückkehr in ihre Heimatländer gewährt. Das geht aus geleakten IS-Dokumenten hervor, die dem britischen „Telegraph“ vorliegen.

So genannte „Ausstiegskarten“ dokumentieren dem Bericht zufolge die Reisebewegungen der Dschihadisten. Sie wurden von Kommandeuren der Terrormiliz für Kämpfer ausgefüllt, die Syrien aus einem bestimmten Grund verlassen wollten.
Darin stehen der Name der jeweiligen Person, das Aus- und Einreisedatum sowie der Anlass der Reise. Zu einem französischen Dschihadisten namens Abu Bakr al-Iraki notierte ein Kommandeur vage: „Mission erfüllt“.

"Job zu erledigen"

Andere gaben familiäre Verpflichtungen als Grund für die Reise an. Ein britischer Kämpfer wollte Syrien verlassen, um im Juli 2014 „einen Job zu erledigen“. Manche tauchen wieder in Syrien auf, andere nicht.

Die Dokumente zeigen, wie leicht Dschihadisten in das selbst ernannte Kalifat reisen und es wieder verlassen können. Die Informationen erhöhen in Sicherheitskreisen die Furcht vor Terroranschlägen im Westen durch IS-Rückkehrer.

Denn es herrscht die Sorge, dass der "Heimaturlaub" für die Dschihadisten ein Code für eine Terrormission in Europa sein könnte. Dafür sprechen auch Vermerke in den "Ausstiegskarten" wie "Job zu erledigen" oder "Mission erfüllt".

Im Video: Staudamm in Mossul könnte mehr als 500.000 Menschen töten

hier VIDEOS
http://www.focus.de/politik/videos/islam...id_5456531.html

von esther10 18.05.2016 00:16





Es kann keine "Joy of Love 'sein, ohne zuerst die" Freude an der Wahrheit ": Bischof Schneider (VIDEO)

Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Katholisch , Rom Leben Forum , Forum Rom Leben 2016

ROM, 17. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Inmitten der Krise in der Kirche, warnte Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan Katholiken bei einer Konferenz in Rom letzte Woche bekannt Interpretationen der katholischen Lehre zu sein , die eine "trügerische Erscheinung tragen Wahrheit " , während von der realen Lehre des Glaubens zu verlassen.

Lesen und Kommentieren von Texten aus dem Ersten Vatikanischen Konzil (1869-1870) über die Tatsache, dass die Wahrheiten des Glaubens von Gott offenbart werden - und daher nicht verändert oder in Frage gestellt werden kann - Schneider stellte fest, dass es "heute unsere Situation" ist, dass es gibt einige in der Kirche, die zwar den Glauben unter der Leitung der Kirche, um diesen Glauben zu ändern und sogar das Glaubensgut in Frage zu stellen suchen nun akzeptiert zu haben. Er sprach am 6. Mai im Rom Leben Forum, das stattfand das Hotel Columbus, nur wenige Schritte entfernt von der Basilika St. Peter.

Der Bischof direkt aus einem 1870 Teil des Lese Erklärung des Rates mit dem Glauben und der Vernunft zu tun , in dem es hieß , dass die Lehre des Glaubens, als von Gott geoffenbart, kann nicht "durch die menschliche Intelligenz perfektioniert", sondern eine "göttliche Ablagerung an den Ehegatten verpflichtet Christi treu geschützt zu sein und unfehlbar verkündet. "

Schauen Sie Highlights der Adresse Bischof Schneider im Rom Leben Forum:



"Daher auch die Bedeutung der heiligen Dogmen wird immer aufrechterhalten werden, die durch die heilige Mutter Kirche einmal erklärt wurde, und es darf nie eine Aufgabe dieses Gefühl unter dem Vorwand, oder im Namen eines tieferen Verständnis sein, "Schneider zitierte die Konzilsväter sagen.

Er las aus dem gleichen Rat, dass diejenigen, die in Position der Autorität in der Kirche, vor allem den Papst, als ihre Pflicht, die "Abwehr und Beseitigung von Fehlern von der Kirche", um die "Ausbreitung des Lichts des reinen Glaubens zu schützen . "

Kommentierte dies, sagte er: "So, es claritatis laetitia ist, die Freude an der Klarheit, [das ist nun erforderlich]", sagte er fügte hinzu, dass die Einsicht des Rates war "sehr, sehr auf dem Laufenden."

Schneider ging dann ausführlich von Papst St. Pius X., der im Jahre 1903 warnte die Gläubigen, dass ein zu zitieren "sacrilegious Krieg ist jetzt fast überall aufgewühlt und geschürt gegen Gott."

Er fuhr fort zu zitieren Pius X: "Eine solche, in Wahrheit ist die Kühnheit und der Zorn überall eingesetzt in der Religion zu verfolgen, die Dogmen des Glaubens bei der Bekämpfung der in ehernen Anstrengung zu entwurzeln und alle Beziehungen zwischen dem Menschen und der Gottheit zu zerstören! Während auf der anderen Seite, und nach dieser auf den gleichen Apostel (vgl 2 Thess. 2: 3) ist das Kennzeichen des Antichristen, der Mensch mit unendlicher temerity hat sich von Gott an die Stelle setzen, sich über alles erhöht das ist Gott genannt; in einer solchen weise, dass, obwohl er in sich alles Wissen von Gott nicht völlig auslöschen können, er Gottes Majestät und verachtete hat, wie es aus dem Universum, bei dem ein Tempel gemacht waren er selbst verehrt zu werden. "

Schneider kommentierte, dass Papst Pius X. die Analyse auf die aktuelle Zeit "in vollem Umfang angewendet werden kann". "Es war für mich eine Entdeckung, wie prophetisch [seine Worte sind]. Dieser Papst hatte eine Vision, und untersucht die reale Situation ", sagte er.

Er kommentiert weiter: "Das ist sehr aktuell. Die ganze Frage der Ökologie - der natürliche Tempel, wo der Mensch in der Mitte - das bereits von Pius X. gesprochen wurde ich bin überzeugt, dass Pius X nicht so glücklich sein würde, mit dieser "Ökologie Ideologie", die heute in der Kirche verbreitet ist. "

Zitiert mehr von Papst Pius X. über die Pflicht der Kirche Hirten die ganze Menschheit unter der Herrschaft Christi durch die katholische Kirche zu führen, er kommentierte: "Dies ist die erste Aufgabe des Papstes und der Bischöfe: Um die menschliche Gesellschaft zurückbringen auf die Disziplin der Kirche. "


Der Bischof ging dann von Papst Pius XII 1939 Enzyklika zitieren Summi Pontificatus über Hass auf Gott , auf die Stimme des Gewissens führt zum Schweigen gebracht: "Wenn Gott gehasst wird, wird jeder Grundlage der Moral untergraben; die Stimme des Gewissens ist gestillt oder jedenfalls wächst sehr schwach, die Stimme , die auch an den Analphabeten und unzivilisierte Stämme lehrt , was gut und was schlecht ist . "

Schneider sagte dazu: "Heute haben wir eine Situation, wenn in der Kirche, auch Bischöfe nicht wissen, was gut ist und was schlecht ist. Aber unzivilisiert Personen wissen, was gut und was schlecht ist. "

Der Bischof fuhr fort zu zitieren von Pius XII, der über die katholische Kirche sprach - ", dessen König ist Wahrheit, dessen Recht [ist] Liebe -". Furchtlos die ganze Wahrheit Christi zu predigen "

Er kommentierte die Priorität der Wahrheit in der Kirche, wenn sie Liebe verglichen. Er machte eine vorübergehende Verweis auf die Doktor Mehrdeutigkeit und daraus resultierende Verwirrung in Franziskus 'jüngsten Apostolischen Schreiben gefunden.

"Der König in der Kirche ist die Wahrheit", sagte er. "Das ist der König, der uns zu entscheiden hat. Und so müssen wir zuerst veritatis laetitia (die Freude an der Wahrheit). Dies ist der König, der Herrscher, dessen Recht ist die Liebe. Amoris kommt nach veritatis (Liebe kommt nach Wahrheit) ", sagte er.

Schneider ging dann auf Pius XII Mahnung an die "Leiden und quälende Mitglieder der Kirche" zu zitieren - dessen "mutige Beruf des Glaubens bringt heute hart, schmerzhaft und nicht selten, heroischen Opfer" - zu beten.

Kommentierte dies, sagte er: "Es ist auch sehr aktuell. "Das Leiden und quälende Mitglieder der Kirche." Es gibt so viele, die wegen der Verwirrung in der Kirche leiden. Und so, sagt Papst Pius XII, "beten Sie, Leid und quälende Mitglieder der Kirche."

Bischof Schneider schloss seinen Vortrag mit Fulton Sheen Konto, wie die Gläubigen müssen lernen, das Kommen des Antichristen in der Endzeit zu erkennen.

"Er wird nicht roten Strumpfhosen tragen, noch erbrechen Schwefel, noch eine Dreizack tragen noch eine gepfeilte Schwanz Welle ... Vielmehr ist er wie ein Engel vom Himmel, als" Fürst dieser Welt "gefallen beschrieben, deren Geschäft es ist, uns zu sagen, dass es gibt keine andere Welt ", die er von Sheen zitiert.

"Seine Logik ist einfach: Wenn es keinen Himmel gibt es keine Hölle; wenn es keine Hölle gibt, dann ist es keine Sünde; wenn es keine Sünde ist, dann gibt es keinen Richter, und wenn es kein Urteil ist dann das Böse gut und das Gute ist das Böse. Vor allem aber diesen Beschreibungen Unser Herr sagt uns, dass er, wie er selbst so viel sein wird, dass er auch die Auserwählten verführen würde ... "

"Er wird eine Gegenkirche gründen, die der Affe der Kirche sein wird, weil er, der Teufel, der Affe Gottes ist. Es wird über alle Notizen und die Eigenschaften der Kirche, sondern in umgekehrter und seiner göttlichen Inhalt entleert. Es wird eine mystische Körper des Antichristen sein, die in allen Äußerlichkeiten den mystischen Leib Christi ähneln ", zitierte er.



Am Ende des Vortrags, betete Bischof Schneider mit den Konferenzteilnehmern für Franziskus.

"Er ist der Stellvertreter Christi. Wir haben für ihn sehr viel, um zu beten ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/there-...ishop-schneider
Bischof Schneider anschauen vollständige Adresse im Rom Leben Forum:

von esther10 18.05.2016 00:16

Umwandlung der Weg Sie den Rosenkranz Eine Perle auf einmal beten!


Haben Sie entschlafen ...

Hat sich Ihre Gedanken wanderten ...

Haben Sie schon einmal, wenn Sie medi wundern ...

... Während den Rosenkranz zu beten?

Dies sind typische Erfahrungen von Menschen mit dem Rosenkranz. Viele Menschen genießen nicht den Rosenkranz als eine Form der Marienverehrung. Hier sind ein paar Gründe:

Sie betrachten es als alt-fashioned- es ist das Gebet ihrer Großeltern.
Es ist zu repetitious.
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von esther10 18.05.2016 00:16

Wie reagieren Sie auf den Widerstand gegen diese Diskussion von Diakoninnen?...denken, es ist nicht theologisch begründet und dass es zu nahe an der Priesterweihe ist.



Jesuit P. James Martin, Redakteur-at-large in Amerika , hielt einen Vortrag 13. Mai an der Creighton University in Omaha über seinem jüngsten Buch Sieben letzten Worte: Eine Einladung zu einer tieferen Freundschaft mit Jesus (HarperOne, 2016). Er war auch der Festredner an der Creighton Universität 2016 Abschlussfeier 14. Mai Martin sprach mit NCR nach der 13 - Präsentation Mai.
NCR : Was denken Sie über die Nachrichten über Frauen Diakone?


Martin : Es war ziemlich klar , dass [Franziskus] , um die Diskussion neu eröffnen wollte.

Ich denke , dass Frauen Diakone, die ist wirklich eine Wiederherstellung einer historischen Realität und es ist auch etwas , das in die Zukunft weist Frauen in der Form , dass mehr Teilnahme am liturgischen Leben der Kirche zu haben und damit die Teilnahme an Führung. Weil Predigt ist eine Form der Führung und der Feier der Sakramente ist eine Form der Führung. Ich denke , es ist fantastisch.

Wie reagieren Sie auf den Widerstand gegen diese Diskussion von Diakoninnen?

Wahrscheinlich gibt es eine Reihe von Gründen für den Widerstand. Eine theologische Widerstand - Leute denken, es ist nicht theologisch begründet und dass es zu nahe an die Priesterweihe. Zweitens glaube ich, es ist die Angst vor Veränderung. Es ist etwas Neues und Anderes und Menschen neigen dazu, Veränderungen zu befürchten. Drittens glaube ich, leider gibt es einige misogyny ist.

Suchen Sie nach Möglichkeiten zu gehen Grün? Sehen Sie sich unseren Gratis - Flyer "5 Wege eine umweltfreundliche Gemeinde Treffen zu führen."
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Das erste Mal hörte ich eine Frau an einem Rückzug eine Reflexion geben es an der Verkündigung war und ich erinnere mich daran, wie verarmt die Kirche ist für nicht in der Lage der Frauen Perspektiven auf die Schrift zu hören. Nicht nur über Frauenfragen und Frauen in der Bibel, aber alles. Es fiel mir wirklich, und ich habe das nie vergessen.

Zuviel Nähe zur Priesterweihe, würden sie die Ordination Verfahren ändern müssen?

Die Ironie dabei ist, dass, wenn Phoebe ein Diakon war sie nicht zum Diakon in der Art und Weise geweiht wurde, dass Diakone heute geweiht sind, aber Priester wurden heute nicht geweihte Priester, wie sie verordnet werden. So finde ich die Argumente gegen die Ordination von Frauen zum Diakonat nicht zwingend. Die Argumente für sehr überzeugend, auch historische Argumente.

Wenn es völlig vom Tisch war, würde der Papst sagen. Er hat nicht gesagt. Er sagte, dass wir es zu studieren benötigt. Interessanterweise gab es eine Überreaktion auf die erste Ankündigung, wo die Menschen, sagte er es genehmigt und dann gab es eine Überreaktion auf [Jesuit] Fr. [Federico] Lombardi Ankündigung, wo er sagte [Franziskus] wurde die Genehmigung es nicht, aber die Überreaktion auf Fr. Lombardi Ankündigung war oh zu sagen, es ist klar völlig vom Tisch jetzt, was es nicht ist.

[Franziskus] ist offen. Wenn eine Gruppe von Frauen, die eine Frage stellt, ist er offen. Er ist wirklich in den Handlungen des Heiligen Geistes unter den Menschen von Gott glaubt. Das ist ein Grund, warum er versuchte Bischöfe ermutigen Umfragen vor der Synode zu tun. Wenn er in der Arbeit des Heiligen Geistes in den Menschen Gott glaubt, glaubt er sicher in die Arbeit des Heiligen Geistes in der Ordensfrauen. Sie fragen, diese Fragen. Er vertraut auf den Geist.

Sie haben über 400.000 Leuten auf Ihrer öffentlichen Facebook-Seite. Was sind die Menschen für Sie suchen?

Weil ich in Amerika Medien arbeiten, sind wir Art Clearingstelle für Nachrichten und Videos und Geschichten, die Menschen möglicherweise nicht mehr normal zu sehen, so dass wir das Glück, sie zuerst zu erhalten. Es ist toll, in der Lage sein, diese Dinge mit den Menschen zu teilen.

Zweitens glaube ich, Menschen ignatianischen Spiritualität zu schätzen wissen. Ich versuche, über meine eigenen Kämpfe und die Dinge um ehrlich zu sein, die ich mag und nicht mag. Ich versuche, die Menschen einladen, die Dinge zu sehen ich interessant finde. Ich mag einen Raum zu schaffen, wo Menschen Dinge diskutieren können. Ich glaube, dass viele Menschen das Gefühl, dass sie nicht eine Stimme in der Kirche haben, so dass ich denke, dass sie glücklich sind, dass sie die Dinge in einem Forum diskutieren können, die offen und karitativen ist.

Für die Millennials und die, die nicht in der Kirche fühlen Sie sich wie eine virtuelle Pfarrer für sie?

Ich sehe es als ein Ministerium, und Jesuiten gelehrt werden, Leute zu treffen, wo sie sind. Ich denke, dass Social Media ist eine private Möglichkeit für Menschen, ihre Spiritualität zu erforschen. In den vergangenen Jahrzehnten Sie zu einem Buch gehen würde, [und jetzt] Menschen zu einer Facebook-Seite oder Twitter-Account oder ein Konto Instagram zu gehen, und es ist ein ruhiger Weg für sie, Dinge zu erforschen. Ich weiß, dass viele Leute kommen und mit mir reden und sagen: "Ich habe Ihre Facebook-Seite zu lesen, aber nie sagen." Also ich weiß, es gibt Leute, die gerade es nehmen in.

Es ist ein Dienst. Es wird, wo die Menschen sind, und die Menschen sind auf Social Media, also warum nicht draußen gehen auf die gleiche Art und Weise Jesus zu den Menschen ging? Es sollte nicht unter uns sein. Es gibt kein Medium, das unter uns ist. Sie sind alle Möglichkeiten, dass wir Menschen treffen können. Es ist auch eine Art, wie Menschen in anderen Teilen der katholischen Kirche zu zeigen.

Fühlen Sie eine Verantwortung oder Belastung so befolgt?

Ja, ich weiß , ich spreche nicht offiziell für die Kirche oder der Gesellschaft Jesu oder Amerika - Magazin, aber ich weiß , dass das, was ich schreiben oder sagen über die Kirche oder der Gesellschaft Jesu oder reflektiert Amerika Magazin. Also ich bin immer sehr vorsichtig sein . Es ist vor allem das Evangelium, so dass , wenn das Evangelium Menschen beleidigt , dann soll es so sein.

Ich versuche auch, vor allem für die Menschen zu erreichen, die glauben, wie sie an den Rändern sind, so LGBT Katholiken, geschieden und wieder verheiratet Katholiken, Frauen, die den Rand gedrängt fühlen könnten. Jesus ging an den Rändern und Jesuiten sollen an den Rand zu gehen.

Im Jahr 2009 schrieb man eine Geschichte über Homosexuell Katholiken. Haben sich die Dinge für sie verbessert seit 2009 oder seit Franziskus?

Die Dinge haben sich für Homosexuell Katholiken verbessert , seit Franziskus sagte , seine fünf berühmtesten Worte - "Wer bin ich? Zu beurteilen" Es ist schwer , die Auswirkungen dieser überzubewerten. Er hatte die Sitzung , als er in den Vereinigten Staaten mit seinem ehemaligen Schüler war und der Partner des Schülers. In Amoris Laetitia sagt er, "vor allem anderen" wir LGBT - Menschen mit Respekt zu behandeln haben. Also, ich denke , sein Ton und seine Art und seinen Ansatz wirklich LGBT - Menschen mehr willkommen fühlen gemacht haben.

Ehrlich gesagt, man muss nur fragen, ihnen das. Es ist nicht eine abstrakte Sache. Sie sagen mir: 'Wir lieben diesen Kerl, ich fühle mich mehr willkommen. " Es ist fantastisch. Warum nicht wir wollen die Menschen mehr willkommen fühlen? Ich denke, dass die Kirche noch mehr zu gehen, um sie braucht.

Wie denken Sie, können sie das tun?

Erstens, indem sie ihre Erfahrungen zu hören. Normalerweise LGBT Menschen predigte an Stelle von gehört. Zweitens durch Ausgehen [von] ihren Weg zu machen sie sich willkommen fühlen. Drittens, indem man sie in Führungspositionen unter anderem als jemand anderes wäre, als eucharistischen Minister und Lektoren und solche Dinge. Aber das erste, was auf sie zu hören. Was ist ihre Erfahrung?

Was denken Sie, die Kirche zu ermutigen, mehr Laien Teilnahme tun muss?

Ich denke, eine der großen unerfüllten Versprechungen des Zweiten Vatikanischen Konzils die Teilnahme an Entscheidung lag, war auf einem hohen Niveau der Kirche zu machen. Die Wege, auf denen sie ihre Meinung zum Ausdruck bringen können und gehört und haben Einfluss sein auf Entscheidungen sind noch vage. Wir sahen, dass nach dem sexuellen Missbrauch Krise. Wie können sie Veränderungen zu bewirken? Es gibt nicht diese Wege für die Laien zu fühlen, wie sie eine Stimme haben.

Ich denke, Synoden eine gute Möglichkeit, zu beginnen. Putting Laien in Führungspositionen in der Kirche ist von wesentlicher Bedeutung. Kanzler ist ein guter Anfang. Im Vatikan, was lag laufenden Menschen Dikasterien? Der Päpstliche Rat für die Familie - warum kann das nicht von einem verheirateten Mann oder verheiratete Frau ausgeführt werden? Kardinal [Pietro] Parolin, sagte eine Frau Staatssekretär sein könnte. Es gibt bestimmte Dinge, die nicht Ordination erfordern. Ich denke, dass Laien brauchen einen Weg zu haben, wo ihre Stimmen gehört werden können, das ist institutionalisiert.

Können Sie sich eine Antwort auf die jüngsten Leitlinien Schreiben von der Obama-Regierung über transgender Schüler Bürgerrechte im Rahmen des Titels XI in öffentlichen Schulen geben?

Ich weiß nicht viel über dieses Thema, aber ich würde sagen, dass ich nicht verstehe, das Problem mit der Vermietung Transgender Bäder nutzen, dass sie sich wohl fühlen. Ich persönlich denke, es ist übertrieben und dass die Menschen Antworten sind wirklich seltsam. Ich weiß es nicht, dass viel über Transgender aber das ist umso mehr Grund für uns, um zu versuchen und sie mit Würde zu behandeln.

Ich dachte, der Kommentar von Attorney General Lynch schön war, dass wir mit Ihnen sind, dann werden wir versuchen, Ihnen zu helfen. So wie die Kirche Homosexuell zu behandeln muss und Lesben mit "Respekt, Mitgefühl und Sensibilität", die im Katechismus ist, sollte es das gleiche mit transgender Menschen. Und lassen sie das Badezimmer benutzen scheint eine ziemlich einfache Sache zu tun.

Wenn Jesus in einem Boot mit uns zu sprechen, was würde er sagen?

Die Bewegung für Jesus ist immer von außen nach innen. Er ist immer an den Rand gehen, wird er bei Menschen auf der Suche, die davon ausgeschlossen sind, und er ruft sie in. Für Jesus ist es Gemeinschaft zuerst, dann Konvertierung.

Denn Johannes der Täufer war es Umwandlung erster dann Gemeinschaft. Das ist so etwas wie eine Vereinfachung, aber für Jesus ist es das Willkommen, das zur Umkehr führt, und ich denke, wir sehen, dass in Franziskus. Die Menschen fühlen sich willkommen und deshalb beginnen sie, darüber nachzudenken, wie sie ihr Leben Christi Befehle zu entsprechen.
http://ncronline.org/news/people/fr-jim-...they-are-online
Diese Geschichte wurde aktualisiert, Sprache zu klären.

von esther10 18.05.2016 00:14

Papst Franziskus und die Gewissensfreiheit in Sachen „Homo-Ehe“
18. Mai 2016 0


Franziskus am Pfingstmontag vor der Italienischen Bischofskonferenz

(Rom) Wie hält es die katholische Kirche mit der Gewissensfreiheit im Zusammenhang mit dem aktuellen „Lieblingsspielzeug“ gesellschaftspolitischer Experimentierer, mit der „Homo-Ehe“? Was sagt Papst Franziskus dazu? So ganz eindeutig läßt sich die Frage nicht beantworten, weil Aussagen und Gesten in einem gewissen Widerspruch zu stehen scheinen und sich gegenseitig aufheben oder zumindest behindern. Papst Franziskus hielt am Pfingstmontag eine Rede an die 69. Generalversammlung der Italienischen Bischofskonferenz. Gleichzeitig erschien in Frankreich ein Interview des Papstes. Beide Ereignisse haben auf ganz unterschiedliche Weise mit der Frage zu tun.

Der Bischof von Rom ist als Primas von Italien automatisch Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz, übt dieses Amt aber nicht selbst aus, sondern ernennt einen geschäftsführenden Vorsitzenden und den Generalsekretär.

Der Vorsitzende, Kardinal Angelo Bagnasco, Erzbischof von Genua, wurde noch von Papst Benedikt XVI. ernannt. Sein Stuhl schien am Beginn des neuen Pontifikats in hohem Maß zu wackeln. Eine Absetzung hätte jedoch der These vom Bruch gegenüber dem Vorgänger-Pontifikat zuviel Nahrung verschafft. Franziskus begnügte sich, den Generalsekretär auszutauschen. Eine Personalentscheidung der zweiten Reihe, die kaum Beachtung fand. Der von ihm ernannte Bischof Nunzio Galantino ist seither der starke Mann in der Bischofskonferenz.


Päpstliches Schweigen zur Einführung der „Homo-Ehe“ in Italien

Die Medien griffen aus der päpstlichen Ansprache vor allem eine Aussage heraus und machten sie zum Manifest. Franziskus forderte die Bischöfe auf, an „Strukturen und Gütern“ nur „das beizubehalten, was „für die Erfahrung des Glaubens und für die Nächstenliebe gegenüber dem Volk Gottes dienen kann“. Die Medien machten daraus eine päpstliche Aufforderung, einen Ausverkauf der kirchlichen Güter zu betreiben.

https://w2.vatican.va/content/francesco/...nza-stampa.html
La Croix – Interview mit Papst Franziskus

Wenn die Medien nicht über päpstliche Worten zu den aktuellen politischen Ereignissen in Italien berichten konnten, beispielsweise die soeben von der linken Parlamentsmehrheit beschlossene Einführung der „Homo-Ehe“, dann deshalb, weil Papst Franziskus kein Wort darüber sagte. In seiner Rede findet sich nicht der geringste Hinweis, obwohl das Thema das Land tief spaltet, und viele Katholiken sich aktiv gegen den Angriff auf die Ehe und die Familie und gegen die Privilegien für Homosexuelle stellten. Ende Januar versammelten sich zwei Millionen Menschen beim Family Day in Rom, um gegen eine Homosexualisierung und Genderisierung der Gesellschaft zu protestieren. Der Papst-Vertraute Galantino boykottierte den Family Day im Vorfeld, „im Auftrag des Papstes“, wie es hieß. Tatsächlich hatte Franziskus für die zwei Millionen nicht ein Wort des Grußes übrig. Erst einige Monate später empfing er einen Sprecher des Organisationskomitees.

Kardinal Bagnasco griff daher am nächsten Tag zu einer Notlösung. Um das Thema und die Haltung der Kirche doch ins Gespräch zu bringen, warf er den Medien vor, Aussagen des Papstes gegen die „Homo-Ehe“ und gegen das „Gender-Diktat“ zu verschweigen. Sie hatten es zwar nicht im konkreten Fall getan, allerdings bei anderer Gelegenheit. Mit anderen Worten: Der Kardinal versuchte den Eindruck zu erwecken, die Medien hätten eine selektive Wahrnehmung. Unbequeme Wortmeldungen des Papstes würden sie unterschlagen.

Das La Croix-Interview und die Gewissensfreiheit

Kardinal Bagnasco hatte insofern recht, als Franziskus nicht ganz geschwiegen hatte. Am selben Montag erschien in der französischen Tageszeitung La Croix ein Interview mit ihm. Ein weiteres jener freien Interviews, in denen über „Gott und Welt“ gesprochen wird, und die Stolpersteine nur so in den Weg purzeln.

Gegenüber La Croix, Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz, empfahl der Papst den Beamten und öffentlichen Bediensteten, sich unter Berufung auf das Gewissen einer Mitwirkung an homosexuellen Verbindungen zu verweigern.

La Croix: Wie sollten die Katholiken in einem laizistischen Kontext ihre Sorgen in Sachen Euthanasie oder Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen verteidigen?

Papst Franziskus: Es steht dem Parlament zu, darüber zu diskutieren, zu argumentieren, zu erklären, nachzudenken. So wächst eine Gesellschaft. Wenn das Gesetz einmal beschlossen ist, muß der Staat die Gewissen respektieren. In jeder Rechtsordnung muß es die Verweigerung aus Gewissensgründen geben, weil sie ein Menschenrecht ist. Auch für einen öffentlichen Funktionär, der eine menschliche Person ist. Der Staat muß die Kritiken respektieren. Darin liegt eine wirkliche Laizität. Die Argumente der Katholiken kann man nicht beiseite schieben, indem man ihnen sagt: ‚Ihr redet wie ein Priester‘. Nein, sie berufen sich auf das christliche Denken, das Frankreich auf so außerordentliche Weise weiterentwickelt hat.

http://www.katholisches.info/2015/10/07/...uegt-und-warum/
Der Fall Frankreich und der Fall Kim Davis

Die Aussage erstaunt, da ihr andere Gesten des Papstes entgegenzustehen scheinen. Dazu gehört der Fall der französischen Bürgermeister, die sich zusammenschlossen, weil sie eine Mitwirkung an der „Homo-Ehe“ ablehnen, während sie das Staatsgesetz dazu verpflichten will. Die moslemische Bezirksvizebürgermeisterin von Marseilles, Sabrina Hout, wurde wegen dieser Verweigerung zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Papst Franziskus fand kein erkennbares Wort weder für die Einen noch für die junge, sozialistische Vizebürgermeisterin, die von Homo-Verbänden zum „homophoben Monster“ gestempelt wurde.

Noch eklatanter war der Fall Kim Davis, einer County-Beamtin des Staates Kentucky. Davis, Angehörige einer Freikirche, hatte sich geweigert, eine „Homo-Ehe“ ins Standesregister einzutragen und wanderte dafür ins Gefängnis. Das Gerichtsverfahren gegen sie ist noch anhängig.

Zur unerwarteten Symbolgestalt der Verweigerung aus Gewissensgründen geworden, konnte sie auf Vermittlung amerikanischer Bischöfe am 24. September 2015 Papst Franziskus bei dessen USA-Besuch treffen. Die Begegnung fiel denkbar kurz und photolos aus. Im Gegensatz dazu nahm sich der Papst bei derselben Empfangsrunde in der Apostolischen Nuntiatur ausgiebig Zeit, um einen ehemaligen Schüler, einen bekennenden Homosexuellen mit dessen „Partner“ zu empfangen. Von dieser Begegnung wurden Photos verbreitet.

Als Kim Davis in den Medien über ihre Begegnung mit dem Papst berichtete, begann von vatikanischer Seite ein Trauerspiel namens Distanzierung.

http://www.katholisches.info/2015/09/08/...-zu-schliessen/
Der Rückflug aus den USA im September 2015

Auf dem Rückflug aus den USA nach Rom wurde Papst Franziskus am 27. September nicht auf den Fall Davis, aber konkret auf die Frage eines Gewissenskonfliktes von Staatsbeamten mit homosexuellen Verbindungen angesprochen.

Terry Moran, ABC News: Heiliger Vater, unterstützen Sie auch jene Einzelpersonen – einschließlich Staatsbeamte –, die sagen, dass sie es mit ihrem Gewissen, ihrem persönlichen Gewissen nicht vereinbaren können, sich an bestimmte Gesetze zu halten oder ihre Aufgaben als Staatsbeamte zu erfüllen, zum Beispiel gleichgeschlechtlichen Paaren die Beurlaubung für die Flitterwochen zu erteilen? Würden Sie diese Ansprüche auf Religionsfreiheit unterstützen?

Papst Franziskus: Ich kann nicht all die Fälle von Dienstverweigerung aus Gewissensgründen im Gedächtnis haben, die es geben mag. Ich kann aber sehr wohl sagen, dass die Verweigerung aus Gewissensgründen ein Recht ist und zu allen Menschenrechten gehört. Es ist ein Recht, und wenn jemandem die Verweigerung aus Gewissensgründen nicht gestattet wird, dann wird ihm ein Recht aberkannt. In jede Rechtsstruktur muss auch die Verweigerung aus Gewissensgründen Eingang finden, denn es ist ein Recht, ein Menschenrecht. Andernfalls enden wir in einer Auswahl der Rechte: Dies ist ein Recht von hohem Wert, dies ist ein wertloses Recht… Es ist ein Menschenrecht. Es hat mich immer erschüttert – und das spricht gegen meine Sache! –, wenn ich als Junge (mehrmals!) das „Rolandslied“ gelesen habe, wo alle Muslime in einer Schlange standen und vor ihnen war der Taufbrunnen oder das Schwert, und sie mussten wählen. Ihnen war die Verweigerung aus Gewissensgründen nicht erlaubt… Nein, es ist ein Recht. Und wenn wir Frieden schaffen wollen, müssen wir alle Rechte respektieren.

Terry Moran: Das schließt auch die Staatsbeamten ein?

Papst Franziskus: Es ist ein Menschenrecht. Wenn der Staatsbeamte ein Mensch ist, hat er jenes Recht. Es ist ein Menschenrecht.
Die ausweichende Einleitung bei der Beantwortung, vor allem aber die zeitgleich und auch noch danach stattfindende Distanzierung von Kim Davis, schwächten die wichtige Aussage des Papstes zur Gewissensfreiheit nicht nur ab, sondern ließen sie regelrecht untergehen. Theoretischer Anspruch und praktische Anwendung schienen in einem offenen Gegensatz aufzuheben. In der Regel siegt die Praxis über die Theorie. Anschaulich und der amerikanischen Öffentlichkeit bekannt war der Fall Davis, dahinter verschwand der theoretische Anspruch der Kirche. Dieser mußte geradezu verschwinden, denn was sollten die Menschen, die Katholiken, aber auch die anderen Christen und Menschen guten Willens, davon halten, wenn – so der Eindruck – die Kirche einerseits eine bestimmte Haltung empfiehlt, dann aber jene im Regen stehen läßt, die tatsächlich danach handeln?

Gewissensfreiheit und Zick-Zack-Kurs

Avvenire, die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, übernahm große Teil des La Croix-Interviews des Papstes. Dabei war „bis eine Minute vorher die Linie der Tageszeitung noch diametral entgegengesetzt“, so der Vatikanist Sandro Magister. Die Tageszeitung der italienischen Bischöfe, geleitet vom Papst-Vertrauten Nunzio Galantino, war bisher entschieden gegen die Gewährung der Gewissensfreiheit im Zusammenhang mit den Homo-Partnerschaften. Eine Haltung, die sich direkt gegen die katholische Lehre richtete.

Mehrere Leitartikel und Berichte wurden gegen das Recht der Verweigerung aus Gewissensgründen abgedruckt und alle ausdrücklich im konkreten Zusammenhang mit den von der Linksregierung geplanten Sonderregistern für Homo-Verbindungen. In katholischen Kreisen schüttelte man darüber ungläubig den Kopf. Dabei spielt die Gewissensfreiheit gerade im Zusammenhang mit der Abtreibungsgesetzgebung eine zentrale Rolle, um sich einer Mitwirkung an der Tötung ungeborener Kinder entziehen zu können.

Der Kampf um die Gewissensfreiheit gehört seit Jahren zu den erstrangigen Rechtskonflikten auf allen Ebenen, weil sie laizistischen Gesetzgebern, wie der sozialistischen Mehrheit des französischen Parlaments, und auch Richtern immer neu abgetrotzt werden muß, auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Selbst Moraltheologen, wie Don Mauro Cozzoli, Ordinarius für Moraltheologie an der Lateranuniversität wurden vom Avvenire aufgeboten, um gegen die Geltendmachung der Gewissensfreiheit im Zusammenhang mit den gesellschaftspolitischen Experimenten politischer Gruppen mit Homosexualität und Gender-Theorie anzuschreiben.

Die Weigerung eines Beamten, eine „Homo-Ehe“ einzutragen, sei „ethisch inkonsistent“, ließ Don Cozzoli wissen. Eine solche Haltung sei daher „nicht praktikabel und nicht haltbar“.

Befindet sich die Tageszeitung der italienischen Bischöfe nun im Widerspruch zu Papst Franziskus? Oder kennt der Papst-Vertraute Nunzio Galantino die Haltung des Papstes besser? Eine weitere der vielen offenen Fragen des argentinischen Pontifikats.

Eine Situation, die dem September 2015 vergleichbar ist: Unterstützte nun Papst Franziskus Staatsbeamte, die sich aus Gewissensgründen der „Homo-Ehe“ verweigern? Oder distanzierte er sich von Kim Davis? Oder sagt der Papst theoretisch etwas, meint in der Praxis aber etwas anderes? Kim Davis war die konkrete, praktische Umsetzung der vom Papst als Menschenrecht bezeichneten Gewissensfreiheit. Mit ihr in Zusammenhang gebracht werden wollte der Vatikan aber nicht, schließlich dachte und denkt die US-Regierung in der Sache ganz anders.

Dabei müßte man in der Frage gar nicht lange suchen. Die Antwort der katholischen Kirche gab bereits 2003 die Glaubenskongregation mit ihren Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen. Darin steht:

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-unions_ge.html

„Werden homosexuelle Lebensgemeinschaften rechtlich anerkannt oder werden sie der Ehe gleichgestellt, indem man ihnen die Rechte gewährt, die der Ehe eigen sind, ist es geboten, klar und deutlich Einspruch zu erheben. Man muss sich jedweder Art formeller Mitwirkung an der Promulgation und Anwendung von so schwerwiegend ungerechten Gesetzen und, soweit es möglich ist, auch von der materiellen Mitwirkung auf der Ebene der Anwendung enthalten. In dieser Materie kann jeder das Recht auf Einspruch aus Gewissensgründen geltend machen.“
In der katholischen Kirche werden die entscheidenden Dokumente zu bestimmten Fragen offenbar selbst an hoher und höchster Stelle nicht gelesen. Warum?
http://www.katholisches.info/2016/05/18/...achen-homo-ehe/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/OR/La Croix (Screenshot)

von esther10 18.05.2016 00:14

Das Leiden der syrischen Christen lehrte ihn, wie ein Priester zu sein hat.


Zerstörte Gebäude in Homs, Syrien. Credit: Chaoyue PAN via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0).

Madrid, Spanien, 18. Mai 2016 / 12.25 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Pater Rodrigo Miranda ist ein Priester aus Chile. Aber es war in Syrien unter den Unterdrückten christlichen Gemeinschaft, dass er gelernt , was es wirklich ein Priester sein soll.

"Sie wecken uns bis auf die wesentlichen und wichtigen Dinge im Leben", sagte er der spanischen Tageszeitung ABC. Der Zeuge der verfolgten Christen in Syrien ist "ein Antidot für das Mittelmaß und Dekadenz Welt unserer Gesellschaften."

Fr. Miranda ist ein Mitglied des Instituts des menschgewordenen Wortes. Er lebte in Aleppo, Syrien von März 2011 bis Ende 2014, als er gezwungen wurde, das Land zu verlassen. Hunderttausende von Menschen haben im Land des andauernden Bürgerkriegs starben, während Millionen aus ihren Häusern vertrieben wurden.


Der Krieg hat Kirchenbesuch in den abgelegenen Gebieten betroffen.

"An den Wochenenden haben wir zwischen 250 und 300 Menschen haben, jetzt haben wir 15 haben", sagte der Priester. "Immer mehr Menschen gehen zu den Kirchen in der Mitte der Stadt, weil sie mehr geschützt sind. Da wir eine Minderheit sind, wissen wir alle einander. Wir wissen von Vor- und Nachnamen diejenigen, die getötet wurden. "

Obwohl der Krieg das Leben für syrische Christen geändert hat, erträgt ihren Glauben.

"In all den Jahren, die ich in Syrien war, habe ich noch nie gehört, eine Person gegen Gott beklagen. Nur das Gegenteil. Sie danken Gott jeden Tag ", Fr. Miranda sagte. "Wenn sie sagen, die schrecklichsten Geschichten, die sie beenden immer mit den Worten:» Aber Gott sei Dank sind wir am Leben, können wir in die Kirche kommen. " Die Christen im Nahen Osten haben ein anderes Temperament. Jedes Mal, wenn es ein Bombardement ist die Kirche gefüllt. Ich sehe nicht, traurige Gesichter, aber das bedeutet nicht, sie leiden nicht. "

Er sieht einen Kontrast mit der Erfahrung des Christentums im Westen.


"Im Westen du hast eine ganze Stil Hollywood Pastoral setzen auf junge Menschen in die Gemeinde zu gewinnen", sagte er. "In vielen Zeiten Aleppo die jungen Leute setzten sich darüber zu sprechen, was ist, wenn die islamischen Rebellen kamen in ihrer Nachbarschaft, sie zu töten passieren würde. Sie fragten mich: "Vater, ist es wahr, dass du hast dein Leben für Christus zu geben?" Das waren die Dinge, die sie darüber gesprochen. Ich habe gelernt, ein Priester in Syrien zu sein. "

Nach Pater Miranda hat die christliche Bevölkerung in Syrien von 10 Prozent gegangen, um nur 2 Prozent, weil sie gezielt sind nicht nur von der Islamischen Staat Gruppe, sondern auch von der syrischen Opposition.

"Die Kirche in Aleppo weiterhin sehr innigen zu sein, sehr anhänglich, mit viel Aktivität. Wir von der lateinischen Ritus sind eine Minderheit innerhalb der Minderheit ", der junge Priester sagte.

Die katholische Kirche verschiedenen Riten weiterhin Hilfe zu versorgen, sagte der Priester. Und das ist nicht nur materielle Hilfe, sondern sie handeln "immer wieder Hoffnung zu geben."
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...a-priest-26980/
http://www.catholicnewsagency.com/

von esther10 18.05.2016 00:14



Serienmord in HessenTötete Manfred S. auch Tristan Brübach?
Mittwoch, 18.05.2016, 18:59


Polizeibeamte mit Hunden suchen 1998 im Liederbach in Frankfurt-Höchst (Hessen) nach Spuren des ermordeten 13-jährigen Tristan

Hessische Ermittler haben offenbar einen grausamen Serienmörder enttarnt. In der Garage des 2014 verstorbenen Manfred S. in Schwalbach fanden LKA-Ermittler die verstümmelten Überreste einer Frau. Fünf Prostituierte soll der 67-Jährige brutal ermordet haben – und womöglich auch den 1998 getöteten Tristan Brübach.

Es war der 10. September 2014, als die Polizei zur Garage von Manfred S. gerufen wurden. Verwandte des kurz zuvor an Krebs gestorbenen Rentners hatten beim Ausräumen der Schwalbacher Wohnung die sterblichen Überreste einer Frau entdeckt.


Polizisten förderten auf zwei blaue Plastikfässer verteilt Torso, Fuß, Unterschenkel und einen verwesten Kopf zu Tage. Das Opfer: eine drogenabhängige Prostituierte aus Frankfurt am Main, die zuletzt im Herbst 2003 lebend gesehen worden war. Die Polizei ging davon aus, dass S. für den Tot der Frau verantwortlich ist.

Unter Leitung des Landeskriminalamtes Hessen wurde die „Arbeitsgruppe Alaska“ eingerichtet, die Parallelen zu ungeklärten Mordfällen suchte – und fand. Manfred S. soll 1971, 1991 und 1993 vier weitere drogenabhängige Prostituierte in Frankfurt ermordet haben, zu deren Identität bislang nichts bekannt ist.
Mordfall in Frankfurt - Spurensuche


dpa Polizeibeamte suchen am 26.03.1999 in einem Wald bei Niedernhausen (Hessen) nach Spuren im Mordfall Tristan
Hat Manfred S. auch Tristan Brübach auf dem Gewissen?

Die spektakulärste Parallele ziehen die Ermittler aber zum Fall Tristan Brübach. Der 13-jährige Junge war 1998 in einer Unterführung in der Nähe des Bahnhofs Frankfurt-Höchst gefunden worden, der Täter konnte nie ermittelt werden.

Die Details des Mordes sind an Brutalität kaum zu überbieten: Der Täter muss den 13 Jahre alten Jungen am helllichten Nachmittag erst heftig geschlagen und ihm dann mit einem tiefen Schnitt die Kehle durchgeschnitten haben.

In einer Unterführung schnitt er mit einem Messer Stücken aus dem leblosen Körper Tristans, auch die Hoden schnitt er ab und nahm all das im Rucksack des Schülers mit. Das Blut ließ der Unbekannte in den Liederbach fließen.
Mordfall in Frankfurt

dpa In diesem tunnelartigen Durchbruch unter den Gleisanlagen des Bahnhofs Höchst wurde die Leiche des 13-jährigen Tristan gefunden
Bestialische Tötungsweise „wie ein Verhaltens-Fingerabdruck“

Zwar handelt es sich bei Tristan anders als bei den anderen vermuteten Opfern um ein männliches Kind. Die fünf Frauen wurden jedoch auf ähnlich bestialische Art und Weise gerichtet. Wer sie getötet hat, könnte auch Tristan getötet haben, glauben die Ermittler. Die Art und Weise der Tat ist „wie ein Verhaltens-Fingerabdruck“, sagte ein Polizeisprecher.


Der Fall Tristan hatte eine der größten Fahndungen in der Geschichte der Bundesrepublik ausgelöst. Über 10.000 Frankfurter gaben freiwillig ihre Fingerabdrücke ab, um sie mit einem Print zu vergleichen, das Ermittler auf einem blutgetränkten Schulbuch Tristans im Wald gefundenen hatten.
Der Massentest entpuppte sich als Schlag ins Wasser. Insgesamt über 10.000 Spuren sichteten die Ermittler über die Jahre, allesamt erfolglos – bis jetzt? Ob Manfred S. wirklich der Mörder von Tristan ist, muss sich noch klären. Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung und präsentieren den bisherigen Ermittlungsstand am morgigen Donnerstag auf einer Pressekonferenz.
http://www.focus.de/panorama/welt/blutig...id_5544732.html

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