Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...
  • Viele denken, ein Christ sei jemand, der ständig versucht, »perfekt« zu sein. Das ist natürlich Unsinn — ein Christ ist ja in Wirklichkeit jemand, dessen Versagen gegenüber Gottes Maßstab so offensichtlich ist, daß er am Ende nicht mehr anders kann, als vor Gott zu kopulieren.
    von in Dramatisches Gebet des Bischof...
  • Hello , my picture is not free. thank you to remove it or pay the fees this pictures come from my website Stephane Lehr
    von in Ein genauerer Blick auf Indien...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 25.02.2019 00:40

"Ich habe niemandem davon erzählt, bis ich 21 Jahre alt war"
Im EWTN-Interview erzählt Shaun Young, wie er den Mut fand, über seinen Missbrauch durch einen Priester öffentlich zu sprechen - Und warum er dem Täter vergeben hat, aber nicht der Kirche




VATIKANSTADT , 24 February, 2019 / 7:06 AM (CNA Deutsch).-
Shaun Dougherty wurde als Heranwachsender von einem Priester sexuell missbraucht. Er hat dem Täter verziehen. Doch die Vertuschung der Kirche kann er nicht verzeihen, betont er im Interview mit dem Programmdirektor von EWTN.TV, Martin Rothweiler. Shaun Dougherty fordert die Kirche auf, alle Akten offenzulegen.

MARTIN ROTHWEILER: Shaun, Sie sind hier in Rom wegen der Konferenz über den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche. Sie sind eines der Opfer, die den Mut hatten, zu enthüllen, was mit ihm passiert ist. Was gab Ihnen den Mut, den sexuellen Missbrauch, den Sie erlitten haben, öffentlich zu machen?

SHAUN DOUGHERTY: Zwei Dinge: Als ich 21 Jahre alt war, trat ich der US Navy bei. Und wenn man zur Marine geht, leistet man einen Eid darauf, die amerikanische Verfassung gegen Feinde im In- und Ausland zu verteidigen. Seit ich diesen Eid geschworen hatte, hatte ich in mir immer die Verpflichtung gespürt, über meinen Missbrauchstäter auszusagen, um andere Kinder zu schützen.

Als 2016 die Altoona-Johnstown Grand Jury ihre Ermittlungssergebnisse veröffentlichte, in der mein Name geschwärzt wurde, und ich die Tragweite sah, wusste ich, dass ich nicht mehr schweigen konnte. Ich musste etwas sagen. Ich musste alles tun, was ich konnte, um sicherzustellen, dass dies nicht mehr geschieht.

Was geschah dann? Wurden Sie interviewt?

SHAUN DOUGHERTY: Ich kontaktierte das Büro des Abgeordneten im Repräsentantenhaus des Bundesstaates Pennsylvania, Mark Rozzi, als ich hörte, dass er als Kind auch missbraucht wurde und er sich für dieses Verfahren einsetzte. Ich kontaktierte die "Patriot News" in Harrisburg, in Pennsylvania, und traf mich mit einem Journalisten im Büro des Abgeordneten Rozzi. Es wurde ein zweieinhalbstündiges Interview. Es dauerte drei Tage, bis es gedruckt wurde. Das waren die längsten drei Tage in meinem Leben.

Was ist mit Ihrer Familie geschehen? Wusste Ihre Familie davon?

SHAUN DOUGHERTY: Ich habe niemandem davon erzählt, bis ich 21 Jahre alt war. Ich habe es meinen Eltern gesagt, als ich aus dem Boot Camp nach Hause kam. Aber 1991 war es noch ziemlich schwierig für mich – als Teenager hatte ich einige schlimme Jahre. Meine Eltern gingen jeden Donnerstagabend zum Kegeln mit meinem Missbrauchstäter, in der Kirchen-Liga. Es war einfach zu schwierig.

So wurde ich 2012 sehr überrascht: Ich war gerade nach New York City gezogen und wollte mein Restaurant aufmachen. Meine Mutter rief an und sagte: "Vater Koharchiks Bild ist auf der Titelseite der Zeitung 'Johnstown Tribune Democrat'. Er wurde als Priester versetzt. Und es tut mir leid, Shaun, er war ein Kinderschänder."

Die Staatsanwaltschaft von Cambria County forderte in diesem Artikel die Betroffenen auf, sich zu melden.

Ich bin mit der Staatsanwältin von Cambria County und ihrer Schwester und ihrem Mann aufgewachsen. Ich hatte mich entschieden und fand einen alten Freund, der mit mir ein gemeinsames Erlebnis mit diesem Priester hatte. Wir hatten nie darüber gesprochen. Aber ich rief ihn an. Und er sagte: "Ich habe mich gefragt, wie lange es dauern wird, bis du anrufst."

Ich sagte: "Du weißt es also." Er fragte: "Geht es um Koharchik?" ... "Ja!" ... "Der Zeitungsartikel?"

Ich sagte: "Erinnerst du dich?"

Er sagte: "An die Dusche, das Auto, das Haus, das Pfarrhaus?

"Ja, ich erinnere mich an alles. Also, was machen wir?"

Zu diesem Zeitpunkt hatte er es niemandem in seiner Familie gesagt. Er hatte eine Frau, ein neugeborenes Baby.

Wir beschlossen, die Nacht darüber zu schlafen. Und er rief mich - als erstes - am nächsten Morgen an. Er hatte sich entschieden und es seiner ganzen Familie erzählt. Dann gingen wir zu einer Organisation namens "Victim Services". Unsere Namen hatten aufgrund unseres Alters zu diesem Zeitpunkt geschützt werden können. Deshalb wurden unsere Namen auch im Bericht geschwärzt. Wir gaben unsere Erklärungen ab und eine Woche danach wurden wir von der Bezirksanwaltschaft angerufen, die uns mitteilte, dass unser Fall an die Staatsanwaltschaft übergeben wurde. Vier Jahre später erschien der Grand Jury Report.

Man hört hier auf der Konferenz sehr oft den Ausdruck "Überlebende" - mehr als "Opfer". Was halten Sie von dem Begriff "Überlebende"?

SHAUN DOUGHERTY: Jeder Überlebende beziehungsweise jedes Opfer ist anders. Manchmal betrachte ich mich selbst als Opfer. Manchmal betrachte ich mich als Überlebenden. Ich habe mit 24 Jahren versucht, mich umzubringen. Und ich habe diesen Versuch überlebt. Zum Beispiel weigert sich der Abgeordnete Mark Rozzi, sich selbst als "Überlebender" zu bezeichnen. Er ist ein Opfer. Denn es gibt entweder drei oder fünf seiner engsten Freunde - ich glaube, es sind fünf -, die mit ihm aufgewachsen sind und Selbstmord begangen haben. Also kann er sich nicht dazu durchringen, zu sagen, er sei ein "Überlebender". Denn er sagt: "Ich weiß es noch nicht. Fünf meiner Freunde haben sich selbst umgebracht. Was ist, wenn ich mich entscheide, das nächste Woche zu tun?"

Auf der Missbrauchskonferenz hielt Kardinal Tagle eine Rede. Er hat das Thema der Vergebung angesprochen. Wir können die Opfer um Vergebung bitten, aber wir können nicht von ihnen erwarten, dass sie vergeben. Er sagte aber auch: Wenn ein Opfer in der Lage ist, zu vergeben, wird das für das Opfer selbst zum eigenen Heilungsprozess beitragen. Dies mag in den Ohren eines Opfers hart klingen. Was sagen Sie dazu?

SHAUN DOUGHERTY: Nun, es ist für die Ohren des Opfers schwierig, das zu hören. Ich würde es begrüßen, wenn die Person, die so etwas sagt, selbst ein Opfer wäre. Vielleicht hätte sie dann ein besseres Verständnis. Aber es ist etwas Wahres daran. Ich habe Pater Koharchik schon vor langer Zeit vergeben. Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass er ein kranker Mensch ist. Ich glaube, er ist genauso gebrochen wie ich. Ich denke, er braucht eine Behandlung.

Allerdings kann ich der Kirche die Vertuschung nicht verzeihen. Für mich ist das schlimmste Verbrechen die Vertuschung. Ich kann einfach nicht so weitermachen, wenn wir nicht das Problem der Verschleierung angehen. Denn: Wie kannst du jemandem vergeben, der dir etwas immer wieder antut. Sollst du am Tag jemandem vergeben und dann wieder am Abend missbraucht und erneut zum Opfer werden, um dann am nächsten Morgen aufzuwachen und wieder zu vergeben? So funktioniert Vergebung nicht.

Wie hat der Missbrauchstäter reagiert, als Sie ihm sagten: Ich vergebe Ihnen?

SHAUN DOUGHERTY: Es wurde nicht viel gesprochen. Ein einfaches "Danke". Aber er ist gebrochen, er ist ein kaputter Mensch. Ich habe seinen Namen an die Öffentlichkeit gebracht. Er ist dadurch gedemütigt. Und ich denke, es quält ihn nach wie vor, dass er sich zu Minderjährigen sexuell hingezogen fühlt. Ich denke, er lebt mit seiner Psyche in seinem eigenen Kerker.

Was sind Ihre Erwartungen an das Ergebnis dieser Konferenz, die hier im Vatikan stattfindet?

SHAUN DOUGHERTY: Nun, meine Erwartungen und meine Hoffnungen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Meine Erwartungen sind nicht sehr hoch - vor allem, wenn einer der 21 eingebrachten Punkte, nämlich die Erhöhung des notwendigen Alters für eine Ehe von 14 auf 16 Jahre, die bemerkenswerte große Nachricht sein soll, die wir vom Gipfel erwarten. Dann bleiben die Teilnehmer dieses Treffens weit hinter dem zurück, was sie tun sollten.

Was ich am Ende des Gipfels sehen möchte? Ich möchte, dass jeder Bischof und Kardinal, auch der Papst, am Ende des Gipfels zum Petersplatz kommt, sich in der Mitte des Petersplatzes niederwirft, von ganzem Herzen die Welt um Vergebung bittet, sich von ganzem Herzen entschuldigt, - wirklich von ganzem Herzen – und erklärt: "Wir sind eine riesige Organisation. Wir stellen jedoch fest, dass wir die ganze Zeit falsch gehandelt haben. Wir lenken ein, und von heute an, von diesem Zeitpunkt an, wird jedes Dokument, das sich im Besitz der katholischen Hierarchie befindet und sich auf Verbrechen bezieht, die an Kindern sexuell begangen wurden, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Und was auch immer zutage tritt, tritt zutage.

Von diesem Augenblick an werden wir als katholische Kirche voranschreiten und die Welt vom sexuellen Missbrauch Minderjähriger wegführen. Wir werden von den schlimmsten Tätern der Menschheitsgeschichte zu den Vorreitern der Heilung für künftige Generationen.

Vielen Dank, Shaun, für Ihre Zeit.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...hs-gipfels-4333

++++++++++++++++++++++++++++++

https://de.catholicnewsagency.com/story/...der-kirche-4264

von esther10 25.02.2019 00:39

Wiederherstellen der katholischen Kirche




Was lehrt die katholische Kirche über homosexuelle Akte?
Eine Koalition katholischer Medien verteidigt das Recht auf Wissen von LGBT

Wir treuen Katholiken gehen davon aus, dass der Heilige Vater den Katechismus der sittlichen Lehren der katholischen Kirche als verbindlich und wahr akzeptiert. Der Zweck dieser Koalition besteht jedoch nicht in der Annahme, sondern in der Bestätigung. Deshalb bitten wir um Antwort:

Glauben Sie, Papst Franziskus, dass homosexuelle Handlungen "schwere Verderbtheit" sind, wie der Katechismus der katholischen Kirche lehrt?
Glauben Sie, Papst Franziskus, dass homosexuelle Handlungen "intrinsisch ungeordnet" sind, wie der Katechismus der katholischen Kirche lehrt?
Glauben Sie, Papst Franziskus, dass homosexuelle Handlungen "gegen das Naturgesetz verstoßen", wie der Katechismus der katholischen Kirche lehrt?
Glauben Sie, Papst Franziskus, dass homosexuelle Handlungen "unter keinen Umständen gebilligt werden", wie der Katechismus der katholischen Kirche lehrt?

https://restorethecatholicchurch.com/

Ein offener Brief an Papst Franziskus


Eure Heiligkeit:

Am Fest der Bekehrung des heiligen Apostels Paulus und zum Gedenken an den heiligen Petrus in diesem Jahr unseres Herrn, 2019, treten wir, die Unterzeichnende, als Vertreter einer neu gebildeten Koalition von gläubigen Katholiken an, die den Katholiken zu erreichen versuchen brennende Sorgen von Söhnen und Töchtern zu den Füßen ihres Vaters.

Wir bekennen uns aufrichtig zu Christus und suchen daher von seinem irdischen Vikar eine pastorale Klarstellung in einer Angelegenheit, die, wenn sie nicht gelöst wird, schlimme Konsequenzen für das Leben praktizierender Katholiken mit sich bringt. Dass wir dies in diesem öffentlichen Forum tun sollten, spricht für die Dringlichkeit unserer Bitte und beabsichtigt nicht, die Person des Heiligen Vaters zu respektieren. Wir betrachten uns als Schafe, die das Wort des Hirten dringend brauchen.

Vor nicht allzu langer Zeit kannten wir Katholiken die unfehlbaren Lehren des Glaubens und der Moral, die nur in Gefahr für die Seele in Frage gestellt werden können, die Laster, die zurückgewiesen werden müssen, und die Versuchungen, von denen, die es sehnen zu sehen, standhaft vermieden werden müssen das Antlitz Gottes in der Ewigkeit.

Heute halten wir uns leider an Doktrinen fest, die selbst unseren Hirten nicht mehr als Konsequenz erscheinen. Bekennende Sünden, die unsere Beichtväter sagen, dass wir keine Sünden mehr sind.

Unser ganzes Leben lang haben wir uns verpflichtet, die Gebote Gottes und die Gebote seiner Kirche einzuhalten, nur um den Eindruck zu erwecken, dass alle Religionen gut sind, alle Menschen gerettet sind und alle Götter mit unserem Gott identisch sind.

Als Kinder in der katholischen Schule wurde uns gesagt, wir sollten uns auf den Tod vorbereiten, anstatt die „Todsünden“ zu begehen, die das Leben Gottes aus der Seele nehmen - die Hauptsünden, vor denen heute von der Kanzel so selten gewarnt wird, dass sie verständlicherweise in der Kirchenbank vergessen werden .

Einige dieser Verstöße gegen Gott und die Natur, die als Peccata clamantia eingestuft werden, wurden in den Augen Gottes als so schrecklich angesehen, dass sie in den Himmel um Rache schreien. Uns wurde von Priestern, Nonnen, Eltern, Päpsten und Katechismen klargemacht, dass die „Sünde der Sodomiten“ tatsächlich eine von diesen war.

Heute hat dieselbe Sünde ihr soziales und moralisches Stigma in einem solchen Ausmaß verloren, dass „Regenbogenmassen“ alltäglich sind und das katholische Priestertum selbst als „Schwulenberuf“ bezeichnet wurde.

Angesichts all dessen stellt unsere Koalition die offensichtliche Frage: Wie kann eine Sünde, die als Kinder "in den Himmel nach Rache rief", von Thomas Thomas von Aquin in der Summa Theologica als "das unnatürliche Laster" verurteilt wurde die "größte der Sünden der Lust" - kann man heute überhaupt keine Sünde sehen?

Wenn auch die schwersten Sünden nur im Laufe der Zeit zu Nicht-Sünden werden können und sich die Einstellungen der Menschen ändern, dann ist es das, was letztendlich mit der Idee der Sünde, den Zehn Geboten Gottes, der Theologie von Himmel und Hölle, dem Einzelnen geschieht und allgemeine Urteile? Wenn es keine Sünde gibt, was bringt es dann, Tugend zu üben oder die Sakramente zu besuchen?

Offensichtlich wurzeln unsere Fragen nicht in müßiger Neugierde, sondern in der Angst vor einer allmählichen Erosion des Glaubens in uns selbst und in der ganzen Kirche. Obwohl wir Sünder sind - weil wir Sünder sind - müssen wir wissen, was es ist, dass wir vor Gott immer noch glauben müssen.

Wir wollen weder jemanden richten noch verurteilen, vor allem diejenigen, die mit einer Neigung zu dieser Sünde kämpfen, die gestern "den Himmel zur Rache rief" und heute nur noch ein "Lebensstil" ist. Sie wurden nie dazu ermutigt, sich vor dem zu schützen, was nach der Schrift und den Lehren der katholischen Kirche zur ewigen Verdammnis der Seele führt.

Es wäre daher ungerecht für uns oder einen Katholiken, sie in Verachtung zu bringen, weil sie nicht den Standards des Sittengesetzes entsprachen, die Kindern in katholischen Schulen nicht mehr beigebracht werden und von denen selbst Priester und Bischöfe kein Wort sagen.

Und hier liegt das Problem: Die ecclesia disens ist gespalten und verwirrt, weil die ecclesia docens im Namen von „Toleranz“ und „Vielfalt“ stumm ist oder, schlimmer noch, zuvorkommend ist .

Heiliger Vater, sicherlich müssen Sie mit dem dringenden Ruf Ihrer Kinder nach einer eindeutigen Bestätigung des kirchlichen Unterrichts über homosexuelle Taten sprechen. Und wir betonen Handlungen - nicht Neigung - mit Absicht und Weitsicht, da wir uns darin einig sind, dass diejenigen, die mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft kämpfen, dieselbe seelsorgerische und liebevolle katechetische Unterweisung erhalten müssen, die alle Sünder von einer von ihr einzigartigen Kirche erwarten Beichtstühle sowie ihre Altäre.

Wenn, wie wir in der katholischen Schule gelehrt wurden, unreperibler homosexueller Verkehr - nicht die bloße Neigung, der Verstand, sondern die Tat selbst - zu ewiger Verdammnis führt, wie kann es dann pastoral, barmherzig oder wohltätig sein, diesen Lehren denjenigen, die dazu neigen, zu versagen?

Dies ist auf seinem Gesicht unlogisch und vielleicht analog zu dem Mann, der davon besessen ist, ein Kind umarmt zu haben, das sich in den Gleisen befindet, anstatt zu versuchen, es von dem tödlichen Pfad des entgegenkommenden Zuges zu entfernen. Ohne den Versuch, das Kind aus der Gefahrenzone herauszutragen, ist das mitfühlende Umarmen nicht nur zwecklos, sondern würde kriminelle Nachlässigkeit bedeuten.

Wo bisher Mutter Kirche nicht gezögert hat, ihre Kinder zu retten, bekennt sie sich heute dazu, sie zu begleiten.

Aber wohin?

Heiliger Vater, wir bitten Sie, das beträchtliche Gewicht Ihres Amtes zu nutzen, um die Welt von dem falschen Eindruck zu beunruhigen, dass eine Kirche, die sich bemüht, den Sünder gemeinnützig zu ermahnen, eine Kirche ist, die sich erbarmt.

H ow eine geistige Arbeit der Barmherzigkeit kann - die Sinner zu ermahnen - selbst gesagt werden , in Barmherzigkeit scheitern?

War Papst Johannes Paul II. Nicht in der Lage, Erbarmen zu zeigen, als er 1986 in seinem "Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge homosexueller Personen" warnte, warnte sogar die Neigung zur Homosexualität eine "objektive Störung", da die Tat an sich schon war ein "intrinsisches moralisches Übel":

„Daher sollte besondere Sorge und seelsorgerische Aufmerksamkeit auf diejenigen gerichtet werden, die an diesem Zustand leiden, damit sie nicht glauben, dass das Ausleben dieser Orientierung in homosexueller Tätigkeit eine moralisch akzeptable Option ist. Es ist nicht."

Wer war er zu urteilen? Er war der Papst, Vikar Christi auf Erden, erster Beichtvater und Hirte aller verlorenen Schafe der Welt.

Als Antwort auf die Bitte des hl. Peter Damian an den Heiligen Vater, „gegen Kleriker, die in die schwere moralische Perversion der Sodomie eingetaucht sind“, vorzugehen, antwortete Papst Leo IX.

„Es sei sicher und für alle klar, dass wir mit allem, was Ihr Buch enthält, einverstanden sind, im Gegensatz zu Wasser, das dem Feuer des Teufels gleicht. Damit sich die mutwillige Unreinheit nicht ungestraft ausbreiten darf, muss sie durch geeignete repressive Wirkung apostolischer Schwere abgestoßen werden. “

hier geht es weiter
https://restorethecatholicchurch.com/


von esther10 25.02.2019 00:39

Kategorie: Schisma


https://restkerk.net/category/schisma/

Kardinal Burke: "Es ist nicht möglich, dass eine Synode Lehramt schafft"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 11/12/2018 • ( 5 REAKTIONEN )



Kardinal Burke gab im Oktober 2018 ein Interview mit The Wanderer, das jedoch erst jetzt veröffentlicht wurde. In diesem Interview erzählt Kardinal Burke von der Krise in der Kirche, den Dubien, der neuen apostolischen Verfassung Episcopalis Communio und der Gefahr eines Schismas.

Kardinal Burke zufolge ist die Krise, in der sich die Kirche jetzt befindet, eine der schlimmsten, wenn nicht die schlimmste in der Geschichte. "Die Kirche hatte andere Perioden großen Skandals, aber sie hat Dimensionen, die gleich oder größer erscheinen als andere Skandale, die die Kirche durchgemacht hat."

"Der Hauptskandal ist die Situation mit Theodore McCarrick. Es ist klar, dass er sein Leben damit verbringen konnte, junge Menschen als Priester und als Bischof zu missbrauchen, weil er geschützt und gefördert wurde. Dies ist die Quelle des größten Skandals. Ich glaube, wir haben einen schrecklichen Moment erreicht, der angegangen werden muss. "Burke verglich die aktuelle Krise mit der der Renaissance, einer Zeit, in der sowohl finanzielle als auch sexuelle Skandale den Klerus korrumpierten. Aber schon St. Peter Damian (1007-1073) schrieb eine Abhandlung über die Pest der Homosexualität in der Kirche seiner Zeit. Burke zufolge besteht ein dringendes Bedürfnis nach einem Bewusstsein für diese Schwierigkeit homosexueller Aktivitäten in Seminaren, im Klerus und sogar in der Hierarchie.

Burke sagte, dass sie herausgefordert werden sollten, weil sie in einer Welt leben, in der es auf sexueller Ebene sehr viel Unmoral gibt, und auch auf dem Gebiet der Drogen, aber sie erkennen klar, dass dies sie nicht glücklich machen kann. "Sie suchen nach einem Leben, das ihnen nur Glück bringen kann, und das bietet natürlich nur Christus. Und deshalb wollen sie hören, was Christus in seiner Kirche lehrt. "Kardinal Burke sagte, dass eine der größten Schwierigkeiten darin besteht, dass wir mehrere Generationen von sehr schlecht gelehrten Katholiken haben -" die Eltern junger Menschen kennen ihren Glauben wahrscheinlich nicht sehr gut. und die Kinder wurden nicht unterrichtet. Aber wenn du sie unterrichtest, denke ich, dass sie sehr aufgeschlossen sind. "

Über die neue apostolische Verfassung von Bergoglio, Episcopalis Communio - wo das am Ende einer Synode erstellte Dokument automatisch zu einem Lehramt oder einer authentischen "päpstlichen" Glaubensbekenntnis wird, die von allen angenommen werden soll - Burke war sehr klar: "Das Ganze Die apostolische Verfassung auf der Synode ist problematisch. Es muss komplett überarbeitet und kritisiert werden. Es ist nicht möglich, dass eine Synode ein gewöhnliches Lehramt schafft, und der Papst tut dies auch nicht alleine, unabhängig davon, was die Kirche immer gelehrt und in die Praxis umgesetzt hat. Die Vorstellung, dass entweder der Papst allein oder die Synode gemeinsam mit dem Papst neues Magisterium schaffen kann, ist einfach falsch.Die Synode ist ein beratendes Gremium, das dem Papst dabei hilft, die kirchliche Lehre in dieser Zeit am besten zu vermitteln. Es kann nicht einfach ein Lehramt geschaffen werden.

Die Frage der Berufungen, die in der Synode diskutiert wurde, war auch hier und dort problematisch. Kardinal Burke verurteilte den Brüsseler Weihbischof Jean Kockerols: "Eine der alarmierendsten Dinge in Bezug auf die Berufungen ist, dass ein Weihbischof von Brüssel eine Erklärung herausbrachte, in der er eine Änderung der kirchlichen Disziplin im Bereich der Ehelosigkeit forderte. Und es gab diese Rede in der Vorbereitungszeit, dass junge Menschen das Zölibat nicht akzeptieren, aber das ist auch nicht wahr. "

Burke sagte über ein Schisma in der Kirche: "Es gibt eine Gefahr, eine echte Gefahr. Ich weiß, wie sehr die Gläubigen leiden. Aber ein Schisma kann niemals richtig sein. «Burke hatte auch ein paar Worte über die Dubia zu sagen. Er sagte, es sei "sehr unwahrscheinlich", dass Jorge Bergoglio antworten werde. "Und in diesem Punkt geht es darum, dass die Gläubigen eine Antwort auf diese wichtigen Fragen verdienen. In gewisser Weise muss die Wahrheit in diesem Bereich erklärt werden. Das ist im Moment das Thema, aber die Dubia bleiben und die Tatsache, dass der "Papst" nicht antwortet, ändert nichts an der Tatsache, dass sie wahres Dubia sind und dass sie eine große Bedeutung für die Rettung der Seelen haben. "

Quelle: The Wanderer Press
https://restkerk.net/2018/12/11/kardinaa...terium-creeert/

von esther10 25.02.2019 00:34

Auf die Hölle
Von James V. Schall, SJ

MONTAG, 25. FEBRUAR 2019

"Giv'em Hell, Harry", hallte durch Trumans Präsidentschaft wider. Aber im Allgemeinen hat die Hölle einen schlechten Ruf. Auch wenn es nicht existiert, hat es immer noch einen schlechten Namen. Niemand möchte dorthin gehen, besonders wenn seine Sünden scharlachrot sind. In der Tat glaubt niemand, dass er dorthin gehen sollte, obwohl seine Sünden scharlachrot oder schlimmer sind.

Die Wirkung des „Niemandes verdient die Hölle“ ist, dass es den Anschein erweckt, dass nichts, was wir für uns selbst oder für andere tun, den ultimativen Unterschied im Universum ausmacht. Jeder erhält seinen ewigen Lohn, wenn er existiert, nur weil er ist, wer er ist, unabhängig von seinen Überzeugungen oder Taten.

Wir lesen in 2. Thessalonicher 1: „Er wird in flammendem Feuer kommen, um die Strafe gegen alle zu verhängen, die Gott nicht anerkennen und sich weigern, die gute Nachricht unseres Herrn Jesus anzunehmen. Es wird ihre Strafe sein, für immer verloren zu sein, von der Gegenwart des Herrn ausgeschlossen zu sein, der Herrlichkeit seiner Stärke an jenem Tag, an dem er unter seinen Heiligen verherrlicht wird. “Sprechen Sie über eine gegenkulturelle Passage!

Obwohl nur wenige darüber nachzudenken scheinen, ist die Hölle eigentlich ein gutes Thema zum Nachdenken. Es kann darüber nachgedacht werden, ob jemand seine Realität nicht akzeptiert oder nicht akzeptieren wird. (Kapitel über die Hölle und die politische Philosophie finden Sie in meinen Büchern " Die Politik des Himmels und der Hölle" und an den Grenzen der politischen Philosophie ). Ironischerweise kann und ist die Hölle eine sehr positive Lehre und Realität. Ihre Ursprünge sind nicht ausschließlich jüdisch-christlich, wie jeder weiß, der das letzte Buch der Republik Platon gelesen hat .

Wir hören von weit verbreiteten Meinungen unter den Theologen zu diesem für viele besorgniserregenden Thema. Ist Gott nicht grausam, um die Hölle zu erwähnen? Es ist jedoch schwierig, das Neue Testament zu lesen (einige tun es noch immer), ohne zu dem Schluss zu kommen, dass Christus kein Problem mit der Hölle hatte, außer um uns davon abzuhalten, dorthin zu gehen. Er wollte auch jeden retten. Aber er konnte nur jeden retten, der es nach seiner Art und seinen eigenen Entscheidungen nicht verdient hatte, dorthin zu gehen.


*
Das einzige, was nicht einmal Gott tun kann, ist, ein freies vernünftiges Wesen zu schaffen, sich dann umzudrehen und ihn von seiner eigenen Wahl zu retten. Wenn wir das innere Leben der Dreieinigkeit leben wollen, zu dem wir eingeladen, aber nicht gezwungen werden, ist es wichtig, dass jeder frei dort sein kann. Eine Freundschaft mit dem Menschen oder Gott ist nicht möglich, wenn sie gegen seinen Willen gezwungen wird. Wenn der Mensch einfach geschaffen wurde, um das innere Leben Gottes ohne seinen eigenen Beitrag zu leben, konnte kein wirklicher Grund gefunden werden, ihn überhaupt zu erschaffen.

Ich erinnere mich, dass ich irgendwo in Hannah Arendt gelesen habe, als der zweite amerikanische Präsident John Adams sagte, dass die Höllenlehre die wichtigste christliche (und platonische!) Lehre für die Politik sei.

Warum würden wir uns fragen, würde Adams so etwas Ungewöhnliches sagen? Wenn wir uns die politische Szene von heute anschauen, erscheint sie nicht so abwegig. Das Fundament jeder zivilisierten Ordnung wurde durch einen systematischen Voluntarismus untergraben, der nicht nur alles erlaubt, außer vielleicht die Tugend, sondern auf jedem Schritt bestanden hat, das Gute Böse zu nennen.

In der Tat haben viele darauf bestanden, das Wesen, das Gott anfangs geschaffen hat, in sein eigenes „Bild“ zu verwandeln, ein Bild, das die gegebene Verständlichkeit für den Körper oder die Seele des Menschen schnell beseitigt.

Das einzige, was dieser Anerkennung hinzugefügt werden kann, ist, dass Kollektivitäten nicht „sündigen“. Sie haben keine unsterblichen Seelen. Sünden werden nur von Einzelpersonen begangen, die für die Ablehnung des Offenbarten und des Vernünftigen verantwortlich sind. Ich behaupte, dass einzelne Denker und Politiker in irgendeinem Land, einschließlich unseres eigenen, die diese Abweichungen herbeiführen, hier gemeint sind? In der Tat bin ich.

Eine populäre Ansicht ist, dass die Hölle existiert, aber niemand ist darin. Am Ende hat Gott einen Weg gefunden, um jeden zu retten, trotz der Aufzeichnungen von Sünde und bösen Taten. Da Gott gewollt hat, dass jeder gerettet wird, wie er es tat, sind alle trotz seiner selbst gerettet. Oder vielleicht wurde in der Stunde Null auch den schlimmsten Sündern die Gnade gegeben, umzukehren, und das taten sie.

Wir können über diese Ansichten spekulieren. Sie sind theoretisch nicht unmöglich. Aber der Autor von 2 Thessalonicher sagte, wenn sie die Gute Nachricht ablehnten, würden sie „für immer“ verloren gehen. Die Logik dieser Position würde bedeuten, dass sie, wenn sie gerettet werden, die Gute Nachricht implizit oder explizit akzeptieren.

Ich habe bereits erwähnt, dass die Hölle eine positive Lehre ist. Wieso das? Jeder Mensch ist so wichtig, dass jeder, der ernsthaft gegen ihn sündigt (siehe die Gebote), zu jedem Zeitpunkt oder an jedem Ort, wenn auch uninteressant, der Hölle würdig ist. Positiv ausgedrückt: Die Realität der Hölle definiert, was unsere Beziehung zueinander sein sollte, etwas Edles, Ja, etwas Sündloses
https://www.thecatholicthing.org/?utm_so...2ef16-244037161
+
https://infovaticana.com/2019/02/25/info...dicho-es-falso/

von esther10 25.02.2019 00:32

Die widersprüchliche, aber berechnete Sprache von Papst Franziskus
Von Ein peter fünf - 02/03/2019



Die Pressekonferenz über den Rückflug aus Panama hat die Tendenz des Papstes bestätigt, eine Sprache zu verwenden, die auf widersprüchlichen Aussagen basiert, damit die Zuhörer bei dem bleiben können, was für sie am bequemsten ist. Wenn Sie es sorgfältig prüfen, wird Ihnen klar, wohin Sie gehen wollen.

Como siempre, la conferencia de prensa en el avión de vuelta de Panamá presenta ideas interesantes. Teniendo siempre presente que no se trata de magisterio sino de opiniones personales y por tanto discutibles, con todo, nada más por tratarse de juicios del Sumo Pontífice, están destinados a orientar la opinión pública católica y crear falsas impresiones sobre lo que es la Iglesia entre quienes no son católicos. Además, vale la pena hablar de ellos porque por un lado dan pistas sobre la forma de razonar del Papa, y por otro sobre las opciones pastorales que ha adoptado o piensa adoptar.

Das erste, was mir einfällt, ist seine widersprüchliche Ausdrucksweise, die eine Sache und dann das Gegenteil bestätigt, so dass jeder von ihnen aus seinen Reden nimmt, was ihm am besten passt. Ein offensichtliches Beispiel dafür ist die gestern gegebene Antwort auf das Priesterzölibat. Im ersten Teil verteidigte er das Geschenk der Zölibat, seine beständige Gültigkeit, die er bei weitem nicht zu hinterfragen beabsichtigt. Etwas später haben wir jedoch schon die Ausnahme: "Es gibt nur eine Möglichkeit an sehr abgelegenen Orten, ich meine zum Beispiel auf den Pazifikinseln, aber es ist etwas, das berücksichtigt werden muss, wenn ein pastorales Bedürfnis besteht". Das heißt: Wenn es keinen Priester gibt und die Eucharistie nur von Zeit zu Zeit verteilt werden kann, dann ... Dann ist es verständlich, warum in einigen Schlagzeilen der Zeitung das Zölibat heilig ist, während andere von Offenheit gegenüber verheirateten Priestern sprechen. Jeder kann aus seinen Worten ziehen, was ihm am besten gefällt.

Wenn wir seine Antwort genauer betrachten, ist es klar, dass es wieder einmal die Methode ist, die er so gerne mag, um Prozesse zu starten. Es beginnt mit den Ausnahmen: ein abgelegener Ort, Priester, die ihre Gemeindemitglieder einmal im Jahr besuchen (aber dieses Problem ist nicht neu, und doch hatte kein Papst an die Möglichkeit gedacht, dass einige Priester heiraten könnten). und dann werden die Ausnahmen schnell zur Regel. Schließlich haben die deutschen Bischöfe diesen Weg bereits eingeschlagen und das Thema der viri probati wird in die nächste Amazonas-Synode aufgenommen, die nächsten Oktober in Rom stattfinden wird.

Der Papst erwähnte auch die These eines Fritz Lobinger-Vaters über eine Form des reduzierten Priestertums für verheiratete Männer, die den Eindruck erweckte, es sei eine unvorbereitete Idee, nicht in Wirklichkeit gedacht, als ob er sagte, dass es viele Hypothesen gibt, die zu studieren sind. Lie In der Tat ist dies ein seit langem gedachter Weg: Kardinal Reinhard Marx, Präsident der deutschen Bischofskonferenz und einer der engsten Mitarbeiter des Papstes, sagte im November 2017 genau über das Thema verheiratete Priester , dass Papst Franziskus bereits 2015 während des Ad-limina-Besuchs der deutschen Bischöfe empfohlen hatte, die Werke von Fr. Lobinger zu lesen. Es ist also klar, wohin Sie wollen.

Ein anderes Beispiel für diesen schwankenden Stil sehen wir, wenn wir über Immigration sprechen. Dieses Pontifikat hört nicht auf, mit dem Thema Willkommen, offene Grenzen zu quetschen, um jeden zu empfangen, bis zu dem Punkt, dass unter den bittersten Bewunderern von Franziskus die Exkommunikation für diejenigen beginnt, die das stoppen wollen unkontrollierte Einwanderung. Aber gestern, und um die Wahrheit zu sagen, es war nicht das erste Mal, dass der Papst eine viel moderatere und besser formulierte Rede hielt, in der er die Idee bekräftigte, ihnen in ihren eigenen Ländern zu helfen. Worte, die man im Mund des Innenministers Matteo Salvini erwarten würde. Wieder versteht jeder die Worte des Papstes so, wie er möchte.

Aber auch in diesem wahren Prozess , den der Papst initiiert hat, müssen die Interventionen und Mechanismen, die er in Gang setzt, verstanden werden: Vor einer Regel gilt, dass ab und zu zu Beginn der Begrüßung aller Menschen ein gewaltiger Betrag vorhanden ist Interventionen und Gesten zugunsten der Aufhebung der Grenzen. Und es gibt sogar Bischöfe - wie wir gestern gesehen haben -, die sich zu echten Fans entwickelt haben.

In jedem Fall führt diese Art der Förderung ihres Denkens unweigerlich zu Verwirrung, Frustration und Spaltung, was sich in der Tatsache zeigt, dass Beobachter und viele Gläubige einander widersprechende Zitate des Papstes werfen.
https://adelantelafe.com/el-lenguaje-con...papa-francisco/
Ricardo Cascioli

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe)

von esther10 25.02.2019 00:32

Kurswechsel oder Enttäuschung? Echo des Vatikan-Treffens "zum Jugendschutz"



Kurswechsel oder Enttäuschung? Echo des Vatikan-Treffens "zum Jugendschutz"

Papst Franziskus beendete das lang erwartete Gipfeltreffen des Vatikans über sexuellen Missbrauch in der Kirche und enttäuschte die Opfer und "Reformer", da es keine Vorschläge für konkrete Rechtsmittel gab.

Pater Federico Lombardi, ein ehemaliger päpstlicher Sprecher, sagte am Montag, dass der Ausschuss, der das Treffen organisierte, sich mit mehreren vatikanischen Beamten traf, um eine Diskussion über die nächsten Schritte des Gipfels zu beginnen. Seiner Meinung nach werden infolge des Vatikan-Treffens in "nicht allzu ferner Zukunft" mindestens drei Dinge auftauchen: das neue Statut des Papstes für den Vatikanstaat über den "Schutz von Minderjährigen und schutzbedürftigen Personen". Es wird ein Leitfaden veröffentlicht, der den Bischöfen auf der ganzen Welt helfen soll Ihre Pflichten in Missbrauchsfällen und schließlich spezielle Task Forces helfen Bischofskonferenzen und Diözesen, die Schwierigkeiten haben, sich dem Missbrauchsproblem zu stellen

Pater Lombardi zufolge verpflichtet sich die Kirche, "konkrete Maßnahmen" im Bereich "Verantwortlichkeit, Verantwortlichkeit und Transparenz" vorzulegen. Dies wird in einem "kollegialen Geist" stattfinden, um "Unterstützung und Ermutigung zu bieten, um die Tendenz zu überwinden, Dinge zu verbergen und Institutionen gegenüber den Menschen zu bevorzugen, denen wir dienen."

Im Jahr 2011 lud der Vatikan Bischofskonferenzen in aller Welt ein, Richtlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch durch Geistliche zu entwickeln. Der maltesische Erzbischof Scicluna wies am Sonntag darauf hin, dass der Vatikan auch einen solchen separaten Führer haben sollte.

Er wies darauf hin, dass der Gipfel notwendig sei, weil bei einigen Prälaten ein "Herzenswandel" stattgefunden habe. Er erklärte, dass Kirchenführer "nicht mit bloßer Lähmung auf die Krise reagieren können".

Die Teilnehmer des Treffens beschlossen, dass die wichtigste Rolle - insbesondere in Ländern, in denen Katholiken eine Minderheit sind oder in denen eine angespannte Situation herrscht - kontinentale und regionale Selbsthilfegruppen zur Verfügung stehen wird. Sie sind für die Aufklärung und Umsetzung der Richtlinien verantwortlich.

Der Gipfel brachte nach Ansicht einiger Kleriker den "Kurswechsel" der Kirche mit sich. Geistliche sollen "entschlossener" sein, um die Krise des sexuellen Missbrauchs von Kindern zu bekämpfen. Erzbischof Scicluna bemerkte, dass das Bewusstsein der Schwere des Verbrechens von sexuellem Missbrauch und Vertuschung von Kindern "irreversibel" sei.

Der maltesische Erzbischof wurde gefragt, ob Francis den Fall des argentinischen Bischofs Gustavo Zanchetty (er sei sein Beichtvater) überprüfen würde, der im Verdacht stand, Kleriker zu verwenden und pornografisches Material mit Minderjährigen zu haben. Bischof Zanchetty untersucht sowohl die Behörden des Vatikans als auch die argentinischen Behörden im Zusammenhang mit sexueller Belästigung von Geistlichen.

Die erste Anschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs fand Ende 2018 statt, aber kürzlich offenbarte Dokumente, dass der Vatikan bereits 2015 über sein unangemessenes Verhalten informiert wurde und 2017 befördert wurde. Bischof Zanchetta übernahm die Verwaltung des Apostolischen Stuhls und verwaltete die vatikanischen Besitztümer.

Diejenigen, die durch demoralisierte Kleriker Schaden erlitten haben, wie Miguel Hurtado, ein Mitglied des weltweiten Netzwerks von Ending Clergy Abuse, sagen, sie hätten einen "Schlag ins Gesicht" erhalten. Nach Meinung eines Spaniers widmete Franciszek die Hälfte der Rede und sprach über Missbräuche außerhalb der Kirche. - Wir wurden in der Kirche von katholischen Priestern, von katholischen Lehrern missbraucht, also haben wir auf eine Antwort gewartet, die der Papst uns nicht gegeben hat - kommentierte er.

Quelle: cruxnow.com
DATUM: 2019-02-25 15:22

Read more: http://www.pch24.pl/zmiana-kursu--czy-ro...l#ixzz5gYrHdAZV
+++
https://www.pch24.pl/dokad-zmierza-gende...ku,66385,i.html

von esther10 25.02.2019 00:29

'Wir wollen Taten sehen', sagen Opfer zu Organisatoren des Missbrauchs-Gipfels
143


Ein Protest gegen sexuellen Missbrauch am 19. Februar 2019 auf dem Petersplatz.

VATIKANSTADT , 21 February, 2019 / 7:55 AM (CNA Deutsch).-
Etwa ein Dutzend Opfer sexuellen Missbrauchs durch Geistliche haben sich gestern mit dem Organisationskomitee des Missbrauchsgipfels getroffen und dabei angemahnt, dass der Krisengipfel echte Konsequenzen hat. Die Zeit für Reden ist vorbei, so die Botschaft der Betroffenen von sexueller Gewalt und systematischer Vertuschung.

Evelyn Korkmaz, ein Missbrauchsopfer aus Kanada und Mitglied von "End Clergy Abuse" (ECA), sagte den Journalisten nach dem mehr als zweistündigen Treffen, dass sie froh sei, dass ihre Stimmen gehört werde. Doch darum gehe es nun nicht mehr.

"Wir wollen keine weiteren Treffen, wir wollen entschlossene Maßnahmen sehen".

Die Kirche wisse, worum es geht, betonte Korkmaz: "Sie brauchen unsere Geschichte nicht noch einmal hören, sie müssen handeln - und sie müssen jetzt handeln."

Nach dem Gespräch sagten die ehemaligen Opfer gegenüber Journalisten, dass am 25. Februar, dem Tag nach Abschluss des Gipfels über sexuellen Missbrauch, ein Treffen von hochrangigen Verantwortungsträgern stattfindet, bei dem die nächsten Schritte beschlossen werden sollen.

Vatikansprecher Alessandro Gisotti sagte, dass es sich bei dem Treffen um ein "interdikasteriales Treffen" von Amtsträgern handeln wird. Namen nannte Gisotti jedoch nicht. Er teilte nur mit, dass auch Experten für den Schutz von Kindern dazugehören.

Die Opfer sagten, dass die vier Mitglieder des Organisationskomitees des Gipfels, die bei ihrem Treffen am Mittwoch anwesend waren – Kardinal Blase Cupich aus Chicago; Kardinal Oswald Gracias aus Bombay; Erzbischof Charles Scicluna aus Malta, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre; sowie Pater Hans Zollner, Mitglied der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen (PCPM) – auch am folgenden 25. Februar anwesend sein werden.

Pater Federico Lombardi, der während des Kinderschutzgipfels als Moderator fungiert, war auch gestern bei dem Treffen mit den Opfern anwesend.

Mary Dispenza vom US-Opferverband SNAP, sagte, ihre Hoffnung sei, dass das Folgetreffen ganz konkrete Handlungsschwerpunkte vorweisen kann: dass sie "erstens, zweitens, drittens und viertens tun werden".

Papst nicht beim Treffen dabei

Während der Vatikan bereits vorab mitgeteilt hatte, dass Papst Franziskus nicht an dem Treffen zwischen den Opfern und den Organisatoren des Gipfels teilnehmen würde, zeigten sich mehrere Opfer enttäuscht, dass Franziskus nicht doch überraschend dabei war.

Laut Phil Saviano haben mehrere der Opfer persönlich um eine Begegnung mit dem Papst gebeten, aber es wurden vom Vatikan keine Zusagen gemacht.

Saviano, Vorstandsmitglied von "Bishop Accountability" und Partner des "Spotlight"-Teams des "Boston Globe" im Jahr 2001, verlas während der Sitzung einen Brief, in dem er die Bedeutung von Transparenz unterstrich.

In dem Brief, der vorab der Presse zur Verfügung gestellt wurde, sagte er, dass das, was heute in der Kirche geschieht, ein "Wendepunkt" sei, und dass ohne völlige Transparenz "der Glaube und das Vertrauen der Menschen in den Vatikan rasch schwindet".

Forderung nach Offenlegung der Akten

Insbesondere Savianos Schreiben, das speziell an Scicluna gerichtet war, forderte den Vatikan auf, die Namen und Akten der Priester freizugeben, die wegen Kindesmissbrauchs an den Vatikan gemeldet wurden. Es gehe darum, wie er später vor Journalisten sagte, zukünftigen Missbrauch zu verhindern – sollte auch aus Achtung vor den Opfern geschehen.

"Diese vier Männer schienen mit dem einverstanden zu sein, was ich über die Transparenz bei der Veröffentlichung der Akten zu sagen hatte", so Saviano vor der Presse. Erzbischof Scicluna habe sich nach dem Treffen persönlich an ihn gewandt hat und ihm gesagt, dass er ihm zustimme, so Saviano.

Die Frage ist, ob Kardinäle und Bischöfe dies überhaupt anordnen können. Mehrere Betroffene schilderten Gespräche mit Oberhirten, in denen es hieß, der Bischof wolle zwar, sei aber dazu garnicht in der Lage, dies anzuordnen.

Die Begegnung mit den Opfern fand im Institut Maria Santissima Bambina statt, einem Gästehaus vor dem Petersplatz.


Zu den weiteren Opfervertretern gehörten der Italiener Francesco Zanardi, der Gründer von Italiens einzigem Netzwerk für Opfer von sexuellem Missbrauch durch Geistliche, der Spanier Miguel Angel Hurtado, Leiter der Organisation Infancia Robada ["Geraubte Kindheit"] sowie zwei Mitglieder der französischen Vereinigung La Parole Libérée, François Devaux und Olivier Savignac.

Ebenfalls anwesend war der Chilene Juan Carlos Cruz, ein Opfer des berüchtigten Täters Fernando Karadima. Cruz sagte vor Journalisten, er fordere die Bischöfe auf, "das zu tun, was sie tun müssen, damit dieses [Treffen] erfolgreich wird".

Eine Frau aus Jamaika, die Opfer von geistlichem Missbrauch geworden ist, war ebenfalls anwesend.

"Es geht um das Überleben der Kirche"

Das einzige Nicht-Opfer, das am Treffen mit den Organisatoren des Gipfels teilnahm, war Pedro Salinas. Der Peruaner ist ehemaliges Mitglied der katholischen Laienorganisation Sodalitium Christianae Vitae (SCV) und Mitautor des Buches "Half Monks, Half Soldiers".

Saviano bemerkte, dass der beabsichtigte Zweck des Treffens über den Schutz von Minderjährigen sehr klar ist - die Ausbildung von Bischöfen -, so dass er hofft, dass im Anschluss daran auch konkrete Maßnahmen ergriffen werden.

Der eigentliche Gipfel "wendet sich an diejenigen, die verstehen, was vor sich geht, um sicherzustellen, dass sie alle auf der gleichen Seite stehen. Und jene, die es nicht verstehen, sollen auf den neuen Stand gebracht werden und klargemacht werden, dass es Erwartungen geben wird, denen sie gerecht werden müssen", sagte er.

Für Mary Dispenza, eine ehemalige Ordensschwester, hängt von diesem Gipfel sogar die Zukunft der Kirche ab. Entweder werde die katholische Kirche nun überleben – oder nicht, so Dispenza.

"Und es wird viel davon abhängen, wie Papst Franziskus in dieser Zeit vorgeht und welche Maßnahmen er ergreift", fügte sie hinzu. " Wir werden also sehen."

Saviano, der nach eigenen Angaben bereits im Dezember 1992 an die Öffentlichkeit gegangen ist mit seinem Missbrauchserlebnis, betonte: In den letzten Jahrzehnten habe es Fortschritte gegeben. "Ich denke, der Missbrauchsgipfel ist ein Meilenstein und ich hoffe, dass ich in sechs Monaten nicht wirklich enttäuscht sein werde."

"Wenn es jemals eine Zeit für Transparenz gegeben hat, dann jetzt. Und vielleicht, wenn man es richtig anpackt, könnten einige der Katholiken, die zu diesem Zeitpunkt das sinkende Schiff verlassen, es sich noch einmal überlegen und zurückkommen", sagte er. "Aber man muss konkrete Zeichen setzen, zeigen, dass man wirklich einen guten Plan hat, das anzupackengehen. Und es kann nicht nur Gerede sein."


Übersetzt und redigiert aus dem englischen Original.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...hs-gipfels-4333

von esther10 25.02.2019 00:26

Kinder - Dritte Postkarte aus Fatima



Kinder - Dritte Postkarte aus Fatima

Ich weiß nicht wie Sie - Liebe Leserin, lieber Leser, aber ich habe schon vor langer Zeit bemerkt, dass die wichtigsten Offenbarungen der modernen Welt (La Salette, Lourdes, Fatima) durch zwei identische Tatsachen gekennzeichnet sind. Erstens sind dies marianische Erscheinungen, und zweitens waren die Empfänger dieser Offenbarungen Kinder. Und es gibt noch etwas anderes - jedes dieser drei erstaunlichen Ereignisse fand auf dem sogenannten statt tiefe Provinz; und wenn sie deutlicher, bildlich und auf altpolnisch, "in den Dörfern der durch Atemberaubenden Getöteten" schreiben sollten.



Sie brachten ihm auch Kinder, um sie anzufassen; aber die Studenten verbieten ihnen grob. Und als Jesus das sah, war er empört und sprach zu ihnen: Lass die Kinder zu mir kommen, unterbrich sie nicht; denn so ist das Reich Gottes. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind empfängt, der wird nicht zu ihm kommen. " Und er nahm sie in die Arme, legte seine Hände auf sie und segnete sie. (Mk 10, 13-16)



Die Kinder, denen die Mutter Gottes erschien, betrachteten dies aus heutiger Sicht aufgezwungener Sicht in politisch völlig falschen Zeiten. Von klein auf halfen sie zu Hause und in der Feld- oder Seelsorgerarbeit, so dass sie hart arbeiteten. Sie lernten nicht in Schulen und wurden ohne Zustimmung und - Horror getauft! - Schon in jungen Jahren wurde ein Gebet und die Teilnahme an der Sonntagsmesse gelehrt Höchstwahrscheinlich hätten ihre Eltern heute ernsthafte Probleme, einschließlich der elterlichen Rechte. In dieser kleinen Gruppe von Verwahrstellen für Kinder waren Gottes Worte Łucja, Franciszek und Jacinta - die Fatima-Hirten. In gewisser Weise unterschieden sich die Biografien ihrer Kinder nicht von dem oben genannten Rohölprogramm, obwohl hinzugefügt werden sollte, dass die Familien Santos und Marto nicht in Armut lebten.



Der Glaube der Kinder ist erstaunlich und erstaunlich. Kein Wunder, dass diese Art von Inbrunst, kombiniert mit Freude, Jesus als Wegweiser zum Reich Gottes zeigte. Der Berg Cabeço, wo der Engel zum ersten Mal den Kindern erschien, ist besonders im Frühling voller Blumen. Aber es ist nicht das Sammeln von Blumen, was Hyacinth am besten schätzte, es ist eine symbolische Allegorie des Glaubens dieser Kinder. Es ist wichtig, aber das ist es nicht. Valinhos - dies ist der Abhang des Monte Cabeço, der zum Dorf Ajustrel hinabführt, voll von Olivenhainen und Anbaufeldern, wie überall hier, Steinmauern, die seit Generationen angelegt sind. Ausnahmsweise fand sie im August und nicht am 13. August mit drei kleinen Hirten, der Gottesmutter, zusammen. Es war dort, auf diesen Steinmauern, er setzte sich gern Franciszek hin und spielte Pfeife. Als der Wind auf das Dorf zusteuerte, war es sogar in der Nähe des Hauses von Lucia zu hören. Aber auch diese schöne Allegorie des Glaubens ist das nicht. Auch die Rosenkranzgeheimnisse, die Lucia in der Cova da Iria zwischen den Zwerg-Eichen rezitiert hat, an dem Ort, den die Unbefleckten beschlossen haben, der Welt das Geheimnis zu übermitteln, und in Wirklichkeit konkrete Empfehlungen - WIE ZU LEBEN, das ist es nicht. Was genau definiert den Glauben der Fatima-Kinder an Gott? Martyrium. Aber auch Demütigung, Opfer und Opfer. Aber denken wir daran - alles gilt für Kinder, kleine Kinder, darunter auch zwei Mädchen. Und denken Sie daran - diese Kinder haben nicht ferngesehen, vor 1917 waren sie nie im Kino und - erinnern wir uns am meisten - vor den Erscheinungen, die sie weder schreiben noch lesen konnten. Grundsätzlich spezifische Empfehlungen - WIE ZU LEBEN, das ist es nicht. Was genau definiert den Glauben der Fatima-Kinder an Gott? Martyrium. Aber auch Demütigung, Opfer und Opfer. Aber denken wir daran - alles gilt für Kinder, kleine Kinder, darunter auch zwei Mädchen. Und denken Sie daran - diese Kinder haben nicht ferngesehen, vor 1917 waren sie nie im Kino und - erinnern wir uns am meisten - vor den Erscheinungen, die sie weder schreiben noch lesen konnten. Grundsätzlich spezifische Empfehlungen - WIE ZU LEBEN, das ist es nicht. Was genau definiert den Glauben der Fatima-Kinder an Gott? Martyrium. Aber auch Demütigung, Opfer und Opfer. Aber denken wir daran - alles gilt für Kinder, kleine Kinder, darunter auch zwei Mädchen. Und denken Sie daran - diese Kinder haben nicht ferngesehen, vor 1917 waren sie nie im Kino und - erinnern wir uns am meisten - vor den Erscheinungen, die sie weder schreiben noch lesen konnten.



Ab 1910 regierten die Freimaurer in Portugal. Der Freimaurer war der Regierungschef. Die meisten Parlamentarier waren auch Mitglieder der Logen. Bis 1926 waren nicht weniger als die Hälfte der Minister Freimaurer. Bereits drei Tage nach der Machtübernahme der Freimaurerei wurden alle Gemeinden aufgelöst und die Jesuiten aus dem Land vertrieben. Bald darauf wurde der portugiesische Botschafter beim Heiligen Stuhl entlassen und der päpstliche Nuntius musste Portugal verlassen. Öffentliche Symbole wurden aus öffentlichen Gebäuden entfernt und der Religionsunterricht an Schulen verboten. Die meisten Seminare waren geschlossen und die katholischen Feiertage wurden als arbeitsfreie Tage abgeschafft. Sonntage wurden "Ruhetage" und Weihnachten "Das Fest der Familie" genannt. All dies und mehr wurden in einem Jahr erledigt.



Im nächsten, in Frankreich säkularisierten Modell wurde eine vollständige Trennung von Kirche und Staat durchgeführt, kirchliches Eigentum wurde nationalisiert (einschließlich Tempel und deren Ausrüstung), und die administrative und polizeiliche Aufsicht über religiöse Praktiken wurde eingeführt. Es war den Geistlichen auch verboten, in der Öffentlichkeit Soutane und Gewohnheiten zu tragen, und alle Prozessionen wurden illegal. Alfons Costa, Justizminister (sic!), Gab bekannt, dass der Katholizismus in Portugal in zwei Generationen ausgerottet werden wird ... Sechs Jahre später nahm eine große Delegation aus Portugal an der Feier des 200. Jahrestages der Freimaurerei in Rom teil. Unter anderem Gottes Kolbe im Vatikan sah sie Gott bedrohen: Sechs Jahre später erschienen drei Kinder in der Provinz Fatima, weit weg von Rom, in der Provinz Fatima, Maria.



Begegnungen mit der Frau vom Himmel veränderten Jacinta, Franciszka und Łucja. Nicht nur die Eltern, sondern auch ihre Altersgenossen erkannten sie nicht. Kinder versteckten in sich tief vertraute Geheimnisse, die niemand verstehen konnte; Ebenso wurde der Glaube an die Begegnung mit der Unbefleckten nicht gegeben. Sie behandelten es als Kinderphantasien und Launen. Der erstaunlichste sichtbare Effekt der Erscheinung waren die persönlichen Opfer, die Kinder für die Bekehrung der Sünder gebracht hatten. Das Bewusstsein der Beleidigungen, die die Menschen vor Gott machen, und die schreckliche Vision der Hölle haben ein unauslöschliches Zeichen in ihren Herzen gezeichnet. Und wie es möglich war, versuchten sie, für die "armen Sünder" zu leiden. Sie gaben ihren ärmeren Kindern ihr Essen ( Diese armen Leute geben uns unser Mahl zur Bekehrung der Sünder)) und Hunger betrogen unreife Oliven und Eicheln. Łucja erinnert sich, wie sie früher warnte: Hiacynta, isst es nicht, es ist sehr bitter . Und sie antwortete: Ich esse, weil es bitter ist. Und dieses Opfer gebe ich für die Bekehrung der Sünder . Als sie entdeckten, wie sie Brennesseln schmoren, peitschten sie absichtlich ihre Beine. Als sie trinken wollten, tranken sie Wasser aus einem schmutzigen Teich. Als sie auf der Straße ein Seil fanden, banden sie es so, dass sie vor Schmerzen weinten ... Dumm, oder? Infantylne einige, richtig? Einige niedzisiejsze, unzivilisiert.



Und was sagst du zu dieser Situation? Lucias Eltern, besonders ihre Mutter, glaubten ihr definitiv nicht. Sie wurde abgeschlagen und sogar geschlagen. Ihre Cousins, Lucia, erinnert sich nach vielen Jahren: Sie haben mit mir gelitten, sie haben geweint, als sie mich gebrochen und erniedrigt gesehen haben. Eines Tages sagte Jacinta zu mir: "Es wäre gut, wenn meine Eltern so wären wie deine, damit die Leute mich auch schlagen würden, denn dann könnte ich Gott mehr Opfer bringen."



Und das ist noch nicht alles. Der Bürgermeister von Vila Nova de Ourém, unter dem die Gemeinde Fatima und den umliegenden Dörfern administrativ unterstellt wurde, war Freimaurer, also per Definition ein Feind Gottes. Die Nachrichten von Enthüllungen liefen rasch auseinander. Trotz der Diskretion von Kindern gingen die Menschen zunehmend nach Cova da Iria, und inländische Zeitungen begannen, über die ganze Sache zu schreiben. Es war eine offensichtliche Wange der Regierungsmacht, die sich entschied, "diese Dunkelheit auszurotten" und die Verbreitung von Minions-Ideen, wie es genannt wurde, zu verhindern. Vor der nächsten Offenbarung (13. August) wurden Kinder dazu verleitet, verhaftet und nach Ourém deportiert zu werden. Dort wurden sie im Gefängnis eingesperrt: Sie wurden gedemütigt, eingeschüchtert und verhört, sie wollten ihre "schöne Frau" aus ihren Köpfen schlagen, aber auch (als gaben sie zu, dass diese Frau existiert), erfahren Sie, welche Geheimnisse Kinder aus dem "Himmel" haben. sie gehört.



Im Gefängnis verbrachten sie zwei Tage zusammen mit erwachsenen Kriminellen in einer Gemeinschaftszelle. Zur Überraschung der Wachen begannen andere Häftlinge mit ihren Kindern zu beten. Der Rosenkranz wurde gemeinsam gebetet, und zusätzlich lehrten Lucja, Jacinta und Franciszek diese inhaftierten Katechismen, so wie sie sich an katholische Lehren aus der Heimat und der Kirche erinnerten. Es war eine Zeit, in der ein Katholik wirklich wegen seines Glaubens ermordet werden konnte. Solche Opfer in der Freimaurerherrschaft wurden in Portugal zu Hunderten gezählt. Die Kinder hatten auch Angst davor und sprachen darüber. Aber die Angst ihres Kindes ist erstaunlich, was man einfach als unendliches Vertrauen auf Gott bezeichnen könnte. Franciszek sagte im Gefängnis: Wenn sie uns wirklich töten, werden wir bald im Himmel sein!





Tomasz A. Żak



Lesen Sie auch:

Windmühle - Erste Postkarte aus Fatima

Nun - Zweite Postkarte aus Fatima





DATUM: 2019-02-21 14:15


Teilen:
drucken Aktie2


GUTER TEXT
11




Kommentieren Sie die Artikel
Nick *:
Ihre Meinung *:
Feedback senden
Bestimmungen des Portalforums PCh24.pl.
Klicken Sie zum Lesen

Kommentare
@ Marek: Bist du sicher, dass du es nicht geschafft hast?
Vor 4 Tagen / ma

Die Freimaurer in unserem Land wollen auch an die Macht kommen, lasst uns nicht die Vorteile nutzen, denn Polen schützt das Christentum und den Glauben.
Vor mehr als 1 Jahr / Marek

Vielen Dank für diesen schönen Artikel.
vor mehr als 1 Jahr / Quito Akita


# ROLLE WOŁYŃSKA 11 11


1944 - Ukrainische Jagd nach Polen 2.0
W Wołyniu zginęło 60 tys. Polaków. Udało się odnaleźć ciała 800 z nich, czyli 1,3 procenta i godnie pochować na cmentarzach! Na terenach województwa lwowskiego, stanisławowskiego i tarnopolskiego w ogóle nie były prowadzone ekshumacje, a zginęło tam 70 tys. Polaków! Co gorsza na naszych oczach odchodzą ostatni świadkowie tamtej zbrodni i będzie nam jeszcze trudniej niż obecnie – a proszę mi wierzyć, już jest niemal tragicznie – zlokalizować miejsca, w których znajdują się polskie ofiary ukraińskiego terroru – mówi w rozmowie z PCh24.pl dr Leon Popek (IPN Lublin).




#KONKUBINAT 18 15


„Plastikowe związki”. Cała prawda o konkubinacie
Coraz więcej młodych osób żyje w konkubinacie. Chciałam napisać „decyduje się na życie w konkubinacie”, jednak to nieprawda. Psychoterapeutka Meg Jay w artykule „The Downside of Cohabiting Before Marriage” opisuje typowe doświadczenie konkubentów, gdzie wspólne zamieszkanie nie jest wynikiem decyzji. Po prostu się dzieje. Przejście od randkowania do wspólnego mieszkania jest równią pochyłą, której nie towarzyszy ani żadna ceremonia, ani nawet poważna rozmowa. Para omija pytanie dlaczego tak naprawdę chcą ze sobą zamieszkać i co to dla nich znaczy.




#KRYZYS W KOŚCIELE 22 21


To kryzys Kościoła, lecz nie Jego koniec!
Im Vatikan gibt es ein Treffen der Bischöfe, die sich dem sexuellen Missbrauch des Klerus widmen. Zweifellos gibt es etwas zu besprechen. Vorwürfe gegen den Vatikan, klerikale Misshandlungen, leere Seminare, in vielen Ländern das Vertrauen in die Kirche abnehmend. Viele behaupten das Ende des Katholizismus. Ohne die Ernsthaftigkeit der Situation zu schmälern, lohnt es sich, an eines zu erinnern: Der endgültige Triumph gehört der Heiligen Kirche.






Sehenswert


Hören wir auf, die Homosexualität in der Kirche zu trivialisieren! [VIDEO]

GLAUBE Macht das Neue Testament das Alte Testament ungültig?

Istanbul-Konvention. Kämpfen Sie gegen Gewalt oder kämpfen Sie mit Ihrer Familie? Dokument PCh24.pl [FILM]
11111
wpisz swój adres e-mail

Galizische Schlachtung - Sterne und Kir
#KRYSE IN DER KIRCHE
Homosexualitätsskandal in
der Kirche. Die Laien nehmen die Sache selbst in die Hand
#POLEXIT
Sollten wir vor Polexitu Angst haben? Und wird es mit Italexit kommen?

Der Muslim betete zu Allah. Was ist während der Beerdigungsmesse von Adamowicz passiert?
#EKOLOGIZM

Kann ein Katholik Fleisch essen? Szymon Hołownia kennt sich aus
#POGRZEB ADAMOWICZA


Regenbogen der nationalen Anerkennung. Polnische Kirche nach der Beerdigung von Adamowicz
# WJT
 89


"Ich verehre dich auf meinen Knien", es sei denn, sie sind in Panama Weltjugendtag [FOTO]
#DEMOGRAFIA

Polen sterben aus. Unsere Existenz ist gefährdet?
11111
Read more: http://www.pch24.pl/dzieci---trzecia-poc...l#ixzz5gYouTsdj


von esther10 25.02.2019 00:25

25. FEBRUAR 2019
Francis Allies enthüllen ihre Pläne für einen revolutionären Wandel
JULIA MELONI



Am 3. März 2013 traf Kardinal Cormac Murphy-O'Connor - ein Alumnus der St. Galler Mafia - den damaligen Kardinal Bergoglio über Risotto und Wein. Wie bereits Murphy-O'Connor in seinen Memoiren erinnert, war es am Abend vor den vorkonklave- nen Generalversammlungen, und die alten Freunde diskutierten über die Art von Person, von der wir denken, dass die Kardinäle wählen sollten.

Ein Tag zuvor war ein anonymer Kardinal zitiert worden : „Vier Jahre Bergoglio wären genug, um die Dinge zu ändern.“ Später würde Murphy-O'Connor denselben Satz aussprechen und fügte hinzu : „Aber bitte, Gott, wir haben ihn für viel länger als das. "

Murphy-O'Connor wurde, wie seine Memoiren detailliert darstellten, von der schwerwiegenden nachkonziliaren „runaway Church“ verhaftet - die „recht starre und selbstgerechte“ Kirche der Vergangenheit wurde geöffnet. Aber Murphy-O'Connor verstand, dass "inkrementelle Veränderungen normalerweise am besten sind" - der "Trick" für die Aufrechterhaltung des Friedens bestand darin, "die Leine sanft herauszulassen, damit Sie sich unter Kontrolle behalten können."

Und Kardinal Bergoglio war der Führer der Mafia für die "sanfte" Revolution an der Leine. Im Jahr 2001 wurde Bergoglio von seinem Anführer, dem radikalen Antepapst, Kardinal Carlo Martini, in die Mafia eingeführt . In den Tagen vor dem Konklave von 2005 saß Murphy-O'Connor mit einem Gin Tonic und gab seinem damaligen Pressesprecher Austen Ivereigh Hinweise auf Bergoglio, den späteren Vizemeister. Jetzt, im Jahr 2013, gab Murphy-O'Connor Ivereigh einen weiteren Hinweis , dass Bergoglio der nächste Papst sein könnte.

Für Murphy-O'Connor und andere Mafia-Alumni, einschließlich Cardinals Kasper und Danneels, waren Fachveranstaltungen zur Vorbereitung von Bergoglio fachkundig auf Tour gegangen. Marco Politi zufolge hatte sich Murphy-O'Connor am Abend des 9. März mit den Kardinälen Kasper, Coccopalmerio, Bertello, Nicola und Tauran getroffen, um die Rückendeckung anderer zu planen. Es ist nicht klar, ob einer der Italiener in der Gruppe der "einflussreiche italienische Gentleman" war, der den damaligen Kardinal McCarrick bat, Bergoglio zu "reden", aber sowohl McCarrick als auch Coccopalmerio gaben frühe Interviews, in denen ein lateinamerikanischer Papst gefordert wurde .

Am 12. März, bevor das Konklave an diesem Abend begann, kam Murphy-O'Connor neben Bergoglio spazieren.

„Pass auf, jetzt bist du dran“, sagte Murphy-O'Connor .

"Ich verstehe", antwortete Bergoglio. Er sei ruhig, sagte Murphy-O'Connor, und "war sich bewusst, dass er wahrscheinlich ein Kandidat sein würde."

Am nächsten Tag tauchte Papst Franziskus in der Loggia St. Peter auf, flankiert von Danneels - dem Mafia- Popemaker, der einem König befohlen hatte, Abtreibung zu legalisieren und ein Opfer sexuellen Missbrauchs, um Vergebung zu suchen . Ein Jahr später rühmte Murphy-O'Connor, dass eine " Büchse der Pandora " geöffnet worden sei - die Kardinäle "wussten nicht, was für ein stählerner Charakter [Bergoglio] war, sie wussten nicht, dass er auf sehr tiefe Weise ein Jesuit war. Sie wussten nicht, wen sie wählten. "

Für den neuen Papst teilte Martini den "Traum" von "permanenter" Synodalität - eine permanente Revolution über Synoden über " Knoten " wie Ehe und Sexualität. Murphy-O'Connor sagte, Papst Franziskus habe ihm gesagt, wie wichtig die Synode für die Schaffung von „Kollegialität“ sei - der Mafia-Code für die dezentralisierte Autorität der Kirche. Eugenio Scalfari sagte auch, dass Franziskus ihm erzählte, wie lang und schwer Martinis synodale Straße sein würde - wie „sanft, aber fest und beharrlich“ er vorgehen müsste.

Das ganze Gerede über lange, unaufhaltsame Märsche klang ominös nach Gramscianisch , ominös nach kulturmarxistischer " Revolution durch Stealth ". Als Humanae Vitae freigelassen wurde, ließ Murphy-O'Connor selbst die Leine kunstvoll aus und leistete Lippenbekenntnisse für die "Vatikan-Position" Empfängnisverhütung bei Abgabe von „pastoralem Mitgefühl“ bei Andersdenkenden. Später, inmitten der Familiensynode, ließ er die Leine wieder verlängern und sagte, dass sich die Lehre indirekt verändert und sich beim Ehebruch " entwickeln " könne.

Vor langer Zeit hatten Murphy-O'Connor und sein Vorläufer der Mafia, Kardinal Basil Hume, Briefe aus Rom erhalten, in denen er "vage provokante Dinge" sagte, wonach verheiratete Männer zum Priestertum ordiniert worden seien. Später würde Hume ein Dokument über Homosexualität schreiben Erweichung der „harten“ Begriff „objektiv ungeordnet“ und Murphy-O'Connor für „würde Kreuzzug Homosexuell Masses “ -die er rief einen „Weg zurück zu den Sakramenten,“ mit „etwas besser“ Musik zum booten.

Nun, Murphy-O'Connor sagte, wie genial es gewesen sei, dass Papst Franziskus gesagt hatte: "Wer bin ich zu urteilen?" - eine Antwort auf eine Frage, wie Franziskus einen Kleriker mit einer Geschichte homosexueller Skandale beförderte. Der Historiker Henry Sire argumentiert, dass ein solches Patronat zu einem "Muster" passt - "gut etabliert" während Bergoglios Zeit in Argentinien - "wobei er sich mit moralisch schwachen Menschen umgibt, um sie unter seinem Daumen zu haben."

Vor dem Konklave gefragt, ob er sagen würde, der neue Papst sei "frei von jeglicher Vergewaltigung", sagte Murphy-O'Connor zu einem bestimmten Zeitpunkt : "Sie werden keinen Heiligen direkt erreichen weg, weißt du; Wir sind alle so, wir sind alle Sünder “(31,31). Murphy-O'Connor hatte sich selbst für einen berüchtigten Täter, der andere junge Opfer, einige behindert, belästigt hatte, zugedeckt . Eines der bestätigten Opfer des Priesters behauptete, dass Murphy-O'Connor und andere anwesend und beteiligt gewesen seien, als er sie missbrauchte. Die Ermittlungen des CDF gegen Murphy-O'Connor aus dem Jahr 2013 wurden jedoch eingestellt, weil ihm die Genehmigung von Papst Franziskus fehlte. Quellen für einen anerkannten Vatikanist- Anspruch Dieser wütende Franziskus unterbrach Kardinal Müller, während er die Messe sagte, und ordnete die Schließung der Ermittlungen an.

Murphy-O'Connor starb im Jahr 2017 zu früh, um zu sehen, was über „vier Jahre Bergoglio“ hinausging. Nach fünf Jahren wurde das Pro „LGBT“ Fr. James Martin und Alumni der „schwulen Messen“ sprachen offiziell auf dem World Meeting of Families - während Erzbischof Viganò behauptete , Papst Franziskus habe McCarrick wissentlich rehabilitiert und Coccopalmerio sei Teil einer „homosexuellen Strömung“, die versuchte, die Homosexualität zu unterdrücken.

Coccopalmerio, der bei der Wahl von Francis geholfen hatte, nachdem er als langjähriger persönlicher Sekretär von Martini fungiert hatte, lobte offen die "positiven Elemente" gleichgeschlechtlicher Gewerkschaften - und ist angeblich mit einer Drogen-homosexuellen Orgie in einer CDF-Wohnung verbunden. Er stieß dem Vernehmen nach der Kronzeugenregelung für Sex Abhängigen als Francis ausgestattete Mitglied einer Berufungsverfahren Board-even schwankend Francis überstimmen CDF Sanktionen gegen einen notorischen Kinderschänder von Jungen.

Im Jahr 2014 wies Ivereigh darauf hin, dass Coccopalmerio, damals der oberste kanonische Rechtsberater des Vatikans, "die Details" über die tatsächliche Entscheidungsbefugnis der Synode ausarbeitete . 2018 wurde in einem neuen päpstlichen Dokument erklärt, dass das Abschlussdokument einer Synode zum „gewöhnlichen Lehramt“ des Papstes erklärt werden könne - und dann ein Abschlussdokument für die Jugendsynode, das weitgehend vom Vizepräsidenten der Martini-Stiftung verfasst wurde, der in manipulierten Agenden zu „LGBT“ -Ansprüchen geschmuggelt wurde , Gewissen Autonomie und mafiöse „Synodalität.“ Franziskus, der half Entwurf der umstrittenen endgültigen Text, eine volle Nachsynodales Mahnung lösen bald .

In der Zwischenzeit bereitet die Synodalmaschine vor, die Revolution auf den anderen "Knoten" der Mafia auszulösen, einschließlich des "Mangels an ordinierten Ministern", der "Rolle der Frau" in der Kirche und der "Notwendigkeit, ökumenische Hoffnungen wiederzubeleben" Als Konklave aus dem Jahr 2013 sagte Murphy-O'Connor, dass die Frage der Ordinierung von verheirateten Männern zum Priestertum „sehr wohl aufkommen könnte“, obwohl es nicht „an erster Stelle stehen würde“ (21:38). Nun, Papst Franziskus hat gesagt, er sei "offen" für die Praxis, indem er die Agenda der diesjährigen Amazon-Synode vorhersagt.

Das größere Ziel, wie Kaspers Buch über Martin Luther verdeutlicht, besteht darin, den "konfessionell eingeschränkten Katholizismus" im Namen der ökumenischen Einheit vollständig zu überwinden. Daher, wie andere erklären , die Versuche der Revolution, katholische Marker wie das Papsttum, das Zölibat, das Geständnis der Ohrmuschel, die unauflösliche Ehe und die heilige Eucharistie zu schwächen. Der Plan sieht vor, die Kirche zu einer Art Föderation lokaler Kirchen umzugestalten - ein postmodernes „Polyeder“ mit einer unterschiedlichen Doktrinvielfalt und mehr (vgl. Evangelii Gaudium 236, 32).

Papst Franziskus "Strategie in kleinen Schritten ist die richtige", erklärt Kasper gegenüber dem homosexuellen Aktivisten Frédéric Martel. "Wenn Sie zu schnell vorankommen, wie bei der Frauenordination oder dem Zölibat des Priestertums, wird es ein Schisma geben ... Ich habe versucht, die Debatte [über die Anerkennung homosexueller Paare] auf der Synode [2015] voranzubringen, aber wir waren nicht ' Ich hörte zu. Francis fand einen Mittelweg, indem er über Menschen und über Individuen sprach. Und dann, ganz allmählich, bewegte er die Zeilen. “

Kasper deutete auf den ominösen letzten "Knoten" der Mafia: das Verhältnis zwischen "Zivilgesetzen und dem Sittengesetz". Sowohl Kasper als auch Danneels begrüßten homosexuelle "Ehe" -Gesetze - während Martini und Danneels die Abtreibung verteidigten oder sogar befürworteten. Denn die "sanft" angelenkte Revolution führt schließlich zu der " Anti-Schöpfung " - mit den legalen "Rechten" auf Abtreibung und der homosexuellen Subversion der Ehe.

"Wir werden gewinnen", beharrt Kasper Martel lächelnd.

Anmerkung des Herausgebers: Oben erscheint Papst Franziskus mit Kardinälen am Fenster der Peterskirche, nachdem er am 13. März 2013 zum 266. Papst der römisch-katholischen Kirche im Vatikan gewählt wurde. Kardinal Danneels der St. Galler Mafia ist der zweite von rechts. (Bildnachweis: FILIPPO MONTEFORTE / AFP / Getty Images)
https://www.crisismagazine.com/2019/fran...utionary-change
https://www.crisismagazine.com/2019/more...om-pope-francis

von esther10 25.02.2019 00:21

BND warnt vor brutaler Mafia aus Nigeria
Veröffentlicht: 25. Februar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylbewerber, BND, brutal, Bundeskriminalamt, deutschland, Einwanderung, Italien, Mafia, Nigeria, Polizei, Sicherheitsbehörden |Ein Kommentar
Der Bundesnachrichtendienste (BND) hat vor einer Ausbreitung der nigerianischen Mafia in Deutschland gewarnt. Die vermehrte Einwanderung von nigerianischen Asylbewerbern aus Italien werde zu einem Erstarken der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“, zitierte der Spiegel aus einem BND-Papier.

Kriminelle Organisationen wie die „Supreme Eiye Confraternity“ oder „Black Axe“ hätten in den vergangenen Jahren auf der Halbinsel bereits feste Strukturen gebildet. Sie handelten dort zum Teil „auf Augenhöhe“ mit der heimischen Mafia. Italienische und spanische Sicherheitsbehörden werteten die nigerianischen Banden als besondere Bedrohung.

Im vergangenen Jahr hatten 10.000 Nigerianer einen Asylantrag in Deutschland gestellt. Der Wert sei im Vergleich zu 2017 um fast ein Drittel gestiegen.


Vergangene Woche hatte der Chef des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, die Polizei aufgefordert, stärker kriminelle Einwanderer aus Nordafrika ins Visier zu nehmen. Sonst könne auch aus dieser Gruppe ein Verbrecher-Milieu entstehen, wie es zuvor bereits schon bei arabischen und kurdischen Großfamilien geschehen sei.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...anischer-mafia/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ia-aus-nigeria/
+++++++++++++++++++
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...rgrenze-linken/

++++++++++++++++++
https://www.welt.de/politik/ausland/vide...es-Teufels.html

von esther10 25.02.2019 00:19

Geheimvertrag gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit: Die Woche COMPACT
25. Februar 2019 Video 0





https://www.journalistenwatch.com/2019/0...undesregierung/


Deutschlands mutigster digitaler Aufklärungsdienst
Capitol Post zeigt Ihnen die Wahrheit!

Liebe Gleichgesinnte,

es war wohl schon lange der Plan paneuropäischer Eliten: Deutschland soll abgeschafft werden.

Die Zersetzung erfolgt sehr langsam. So langsam, dass es die meisten Menschen nicht spüren.

Doch wenn man auf die geheimen Fakten achtet, ist es offensichtlich. Unser Land verliert immer weiter die Kontrolle. Schon bald wird es heißen: „Deutschland gibt es nicht mehr!“.

Doch wie konnte das alles überhaupt passieren?

Wieso hat niemand die Warnungen gesehen? Wieso konnte KEIN deutscher Bürger DAS demokratisch verhindern? Und wieso werden die FAKTEN nicht auf den Tisch gelegt?

Die Capitol Post weiß, was dahintersteckt!

Denn es wird schon seit Jahrzehnten heimlich, still und leise am deutschen Stuhl gesägt. Und JETZT kommt es zum Zusammenbruch.

Die Faktenlage ist erdrückend, doch die Massenmedien SCHWEIGEN. Und es ist nicht nur die Europäische Union, die für den Untergang verantwortlich ist.

In der aktuellen Capitol-Post-Ausgabe erfahren Sie jetzt, warum wir die Kontrolle schon längst verloren haben.

Sie erfahren jetzt, warum der deutsche Staat vor dem Ende steht.

Sie erfahren jetzt, warum die deutsche Bundeswehr wahrscheinlich ABSICHTLICH in Grund und Boden gespart wurde.

UND Sie erfahren, wer WIRKLICH dahintersteckt.

Sie erfahren, wieso sich kein Leitmedium traut, diese Fakten zu veröffentlichen, und wieso SIE schon bald für jeden Arbeitslosen der gesamten EU bezahlen können.

Sichern Sie sich JETZT die Wahrheit über das ENDE Deutschlands. Doch bitte beachten Sie:

Diese GEHEIM-Hintergründe gibt es nur bei der Capitol Post!

Nur hier erfahren Sie die gesamte Wahrheit über die Auflösung Deutschlands.

In Ihrer Tageszeitung oder in den Nachrichtensendern Ihres Vertrauens werden Sie darüber nichts erfahren.

Machen Sie sich bereit für wirklich unglaubliche Fakten, die aber so der Realität entsprechen!
hier geht es weiter

https://www.digistore24.com/product/2486...=CAP_Aufloesung[flash

++++++++++++++++++



Tests ergaben: Über die Hälfte der „unbegleiteten Flüchtlinge“ haben betrogen
25. Februar 2019 Brennpunkt, Inland 0
Deutschland – ENDE - AUS! Welche fremde Macht jetzt unseren Staat auflöst! Hier klicken!

Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)
"Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge" freuen sich auf Deutschland (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)


Mainz – So gennannte „unbegleitete Flüchtlinge“ – dazu gehörte auch Mias Mörder aus Kandel – haben einen besonderen Schutzstatus. Sie werden sozialpädagogisch betreut und meist auch unter besseren Wohnbedingungen untergebracht. Vermutlich geben daher viele Jugendliche bei ihrer Einwanderung ein falsches Geburtsdatum an, dass deutlich unter 18 Jahren liegt. Nicht zuletzt auf Grund der öffentlichen Diskussion im Fall Abdul D. wird nun in Rheinland-Pfalz die Altersfeststellung bei jungen „Flüchtlingen“ besonders gründlich gemacht. Laut einem Bericht der Bildzeitung dauert sie bis zu acht Wochen. Die bisherigen Ergebnisse bestätigen die Kritiker der Massenmigration in vollem Umfang: Von neun abgeschlossenen Fällen waren fünf der angeblich Minderjährigen bereits mindestens 18 Jahre alt und damit eigentlich Betrüger, denn sie erschleichen sich Leistungen, die ihnen nicht zustehen.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!


Nachgefragt hatte die AfD im Rheinland-Pfälzischen Landtag. Geantwortet das von grünen geführte Integrationsministerium. Demnach sind bislang seit dem 21. Juni vergangenen Jahres 21 Anfragen zur Altersfeststellung von Jugendämtern bei der Gerichtsmedizin in Mainz eingegangen. Von diesen seien bis Januar neun Fälle bereits abgeschlossen gewesen. In fünf weiteren Fällen stehen laut Bildzeitung noch das endgültige Gutachten aus. Drei Untersuchungen seien nicht zustande gekommen. Das Integrationsministerium begründet die lange Wartezeit auf das Gutachten mit „aufwändigen Untersuchungen.“



Folgende Dinge werden dabei berücksichtigt: Körperbau und Größe. Röntgenbild der linken Hand. Untersuchung des Zahnstatus, gegebenenfalls auch Röntgen des Kiefers. In Einzelfällen werde das Schlüsselbein mittels Röntgen oder CT unter die Lupe genommen. Zuletzt wird ein Gutachten der Rechtsmedizin erstellt. Bei den Untersuchungen geht es allein um die Frage, ob der junge Mann volljährig ist, nicht um das exakte Alter.

Armutszeugnis des grünen Ministeriums

Insgesamt ist dieses magere Ergebnis von neun untersuchten Fällen das Armutszeugnis eines grünen Ministeriums. Dieses hatte sich 2018 nach einem Bericht der Mainzer Allgemeinen Zeitung sogar strikt geweigert Zahlen zur Altersprüfung bekannt zu geben. Laut dem Bericht der Zeitung waren 2017 etwa 2800 minderjährige Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz registriert. Nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes kostet ein unbegleiteter Flüchtling dem Staat im Monat durchschnittlich rund 5.000 Euro. Davon profitieren vor allem soziale Verbände und der Tross rotgrüner Sozialarbeiter.

Nach Angaben der Mainzer ist die Zahl der Asylbewerber, die falsche Altersangaben machen nach Schätzungen ziemlich hoch. Im Saarland konnte in 35 Prozent der Verdachtsfälle nachweisen werden, dass die Altersangabe zu niedrig war. An der Uniklinik Hamburg-Eppendorf war der Anteil noch wesentlich höher. Hier wurden zwischen 2012 und 2015 über 1.600 junge Menschen untersucht. Von diesen sind lediglich 600 als minderjährig eingestuft worden. Die augenfällig geringen Untersuchungsergebnisse in Rheinland-Pfalz scheinen politische Ursachen zu haben. (KL)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-ueber-haelfte/

]

von esther10 25.02.2019 00:15





von Sandro Magister
24. Februar Sexueller Missbrauch für zu viel Macht, sagt Francesco. Inzwischen verliert es jedoch an Macht und "Verantwortlichkeit".


Bergoglio

Nachdem der Gipfel vom 21. bis 24. Februar zwischen Papst Franziskus und den Führern von Bischöfen auf der ganzen Welt über den Schutz von Minderjährigen vor sexuellem Missbrauch abgeschlossen war, teilte der Moderator des Treffens, Pater Federico Lombardi, mit, dass "konkrete Initiativen bald folgen". “.

Insbesondere die folgenden vier:

1. "Ein neues Motu Proprio des Papstes zum Schutz von Minderjährigen und schutzbedürftigen Personen" zur Stärkung der Prävention und Bekämpfung von Missbrauch in der römischen Kurie und im Staat Vatikanstadt. Es wird ein neues Gesetz des Staates Vatikanstadt und der Vikariatsrichtlinien des Vatikanstaats zum gleichen Thema begleiten. "

2. "Die Veröffentlichung der Versammlung über die Glaubenslehre eines" Vademecum ", das den Bischöfen der Welt helfen wird, ihre Pflichten und Aufgaben klar zu verstehen."

3. "Darüber hinaus drückte der Papst im Geiste der Gemeinschaft der Universalkirche seine Absicht aus, die Schaffung von Einsatzkräften kompetenter Menschen zu fördern, die bischöflichen Konferenzen und Diözesen helfen, Probleme und Probleme zu bewältigen Initiativen zum Schutz Minderjähriger umsetzen ".

4. "Montag, 25. Februar, wird das Organisationskomitee mit den Führern der römischen Kurie zusammenkommen, die an dem Treffen teilgenommen haben, um nun die notwendige Arbeit einzurichten, um entsprechend dem Wunsch des Heiligen Vaters die Ziele und Ziele zu verfolgen Ideen reiften in den letzten Tagen ".

Bis jetzt, Pater Lombardi. Für eine Gesamtbewertung des Gipfels muss natürlich die Rede , die Papst Franziskus am Ende der Arbeit hielt, bedacht werden .

Es ist ein ungewöhnlicher Diskurs für die große Menge statistischer Daten, die den ersten Teil und die Notizen einnehmen, um die universellen Dimensionen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen in all ihren Formen und in allen Zusammenhängen hervorzuheben.

Das, was in der katholischen Kirche geschieht - unterstreicht den Papst - ist Teil dieses Phänomens von sehr großer und vielgestaltiger Dimension mit seiner spezifischen Schwerkraft, gerade weil es von geweihten Ministern ausgeführt wird, um das Gegenteil von dem zu tun, was sie tun.

Aber um zur Wurzel des Phänomens zu gelangen, verallgemeinert Franziskus auf seine Weise. Sexueller Missbrauch von Minderjährigen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche sagt, "sind immer die Folge von Machtmissbrauch". Und das ist wahr "auch bei den anderen Formen des Missbrauchs, von denen fast 85 Millionen Kinder Opfer sind und von allen vergessen werden: Kindersoldaten, Prostituierte, unterernährte Kinder, entführte Kinder und oft Opfer des ungeheuren Handels mit menschlichen Organen. oder in Sklaven verwandelt, Kinder, die Opfer von Kriegen sind, Flüchtlingskinder, Abtreibungskinder usw. "

Machtmissbrauch, der für Franziskus - wie er auch in diesem Diskurs bekräftigt - in der Kirche ein Synonym für "Klerikalismus" ist.

Zum Fortschritt des Gipfels hat Settimo Cielo bereits in zwei früheren Beiträgen einige Bewertungen veröffentlicht, die bereits in den Titeln sichtbar sind:

> Auf dem Gipfel ist Homosexualität tabu. Aber es gibt Vorsicht bei "Nulltoleranz"

> Zweiter Tag des Gipfels. Mit neuen Vorwürfen an Bergoglio aus seinem Argentinien

Der Fall des argentinischen Bischofs Gustavo Óscar Zanchetta, der Jorge Mario Bergoglio sehr nahe stand und stets von ihm geschützt wurde, wurde schließlich zum "Assessor" der Verwaltung des Patrimoniums des Apostolischen Stuhls befördert, obwohl ihm Anklagen wegen sexueller Verfehlungen seit 2015 gegenüber den Behörden angezeigt wurden kompetente kirchliche Mitarbeiter in Argentinien und in Rom wurden in der letzten Pressekonferenz des Gipfels durch eine Frage vorgeladen, in der es heißt, dass "Untersuchungen eingeleitet werden".

Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass der Fall Zanchetta wie der ehemalige Kardinal Theodore McCarrick die Person des Papstes Franziskus unmittelbar belastet, der nie auf diejenigen reagiert hat, die ihn beschuldigen, er sei sowohl unterstützt als auch befördert worden, obwohl er sich ihrer Verwerflichkeit bewusst war Verhaltensweisen.

Und dies untergräbt unweigerlich die Glaubwürdigkeit von Franziskus, der Geißel des sexuellen Missbrauchs entgegenzuwirken und von den Bischöfen die "Verantwortlichkeit" zu fordern, nämlich die Bereitschaft, für ihre Handlungen Rechenschaft ablegen zu müssen, der er selbst entgeht.

In den Vereinigten Staaten wird "lahme Ente", lahme Ente, ein Präsident genannt, der, obwohl er im Amt ist, tatsächlich seine Macht halbiert hat.

Dies ist das Risiko, das jetzt über Papst Bergoglio scheint.
http://magister.blogautore.espresso.repu...ility%E2%80%9D/
++++++++++++++++++++++++
https://www.ilfoglio.it/chiesa/2019/02/1...-gender-238149/

von esther10 25.02.2019 00:14

Ein entscheidender Akt ist jetzt dringend und notwendig": Genau, warum wir die formale Korrektur brauchen
CFN-Blog , Matt Gaspers
+++++++++
"Wir haben es hier mit schrecklichen Verbrechen zu tun." Bilder und Zusammenfassung des Gipfels



https://pl.aleteia.org/2019/02/24/mamy-t...m=notifications

++++++++
Ich fordere sie daher auf, in einem Geist der Frömmigkeit und Verehrung des Glaubens die Mahnung unseres Herrn zu meditieren: „Wem viel gegeben wird, von dem viel verlangt wird; und wem sie viel begangen haben, von dem sie das verlangen werden mehr ”(Lukas 12,48); und ebenso dass „wer einen Sünder dazu bringt, sich vom Irrtum seines Weges bekehrt zu haben, seine Seele vor dem Tod retten und eine Vielzahl von Sünden bedecken wird“ (Jakobus 5,20).

Wir, die Gläubigen, müssen die Kardinäle Burke und Brandmüller durch Gebete und Fasten unterstützen, damit sie den Mut haben, das zu tun, was sie tun müssen.

Gipfel der Vatikan-Missbrauchskrise , Kardinal Burke , Kardinal Brandmüller , Sexueller Missbrauch des Klerus , Homosexualität , Formkorrektur
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...-formal-correct
+
"Ein entscheidender Akt ist jetzt dringend und notwendig": Genau, warum wir die formale Korrektur brauchen


22. Februar

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rmal-correction
Zu Beginn dieser Woche veröffentlichten die Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller im Hinblick auf den Gipfel der Missbrauchskrise im Vatikan (21.-24. Februar) einen kurzen offenen Brief an die Präsidenten der derzeit in Rom versammelten Bischofskonferenzen aus aller Welt . Kurz gesagt, es war eine gemeinnützige, aber feste Herausforderung für ihre Bruderbischöfe, über die eigentliche Ursache der Krise nicht zu schweigen, nämlich klerikale Sodomie und Päderastie.

Wie ihre Eminenzen in ihrem Brief angeben (den vollständigen Text hier und hier ),

„Die Pest der homosexuellen Agenda wurde innerhalb der Kirche verbreitet, durch organisierte Netzwerke gefördert und durch ein Klima der Komplizenschaft und einer Verschwörung der Stille geschützt. Die Wurzeln dieses Phänomens liegen eindeutig in jener Atmosphäre des Materialismus, des Relativismus und des Hedonismus, in der die Existenz eines absoluten Sittengesetzes, das ausnahmslos ist, offen in Frage gestellt wird.

Sexueller Missbrauch wird dem Klerikalismus vorgeworfen. Aber die erste und primäre Schuld des Klerus beruht nicht auf dem Missbrauch von Macht, sondern darauf, dass er von der Wahrheit des Evangeliums abgewichen ist. Die öffentliche Ablehnung des göttlichen und natürlichen Gesetzes durch Worte und Taten ist die Wurzel des Übels, das bestimmte Kreise in der Kirche verderbt. “

Die Kardinäle führen weiter an, dass sie "unter denen sind, die dem Heiligen Vater im Jahr 2016 bestimmte Fragen," dubia ", vorgebracht haben, die ... nicht nur keine Antwort hatten, sondern Teil einer allgemeineren Glaubenskrise sind." Und Zum Schluss betonen sie: "Ein entscheidender Akt ist jetzt dringend und notwendig."

Während ich dankbar bin Cardinals Burke und Brandmüller für ihre Bemühungen , das Bewusstsein zu erhöhen „die homosexuellen Agenda ... in der Kirche,“ und ich bin ebenfalls empfindlich auf ihre zutiefst schwierige Lage, doch ich glaube , die Frage ist respektvoll gefragt werden: Eminenzen, Haben Sie die formale Korrektur von Papst Franziskus vergessen?

Ich habe dieses Thema bereits in früheren Artikeln angesprochen (siehe hier , hier und hier ), deshalb werde ich nicht alle Details hier wieder aufarbeiten, sondern es genügt zu sagen, dass ich mit den Kardinälen übereinstimme, dass "eine entscheidende Handlung jetzt dringend und notwendig ist .“und der entscheidende Akt, wie Kardinal Burke selbst hat erklärt , ist‚ein formaler Akt der Korrektur eines schwerwiegenden Fehlers, Korrektur des römischen Pontifex ‚‘ , das eines ist,‘- nicht nur für Amoris Laetitia oder zu leugnen , die Legitimität Todesstrafe oder sein heterodoxes Dokument „Über die menschliche Brüderlichkeit“, aber auch für seine Unterstützung und Unterstützung der „ Homoheresie “”. Eine formelle Korrektur, nämlich eine öffentliche Warnung (vgl. Tit. 3: 10-11) vor der ganzen Kirche (vgl. Matthäus 18: 15-17) zur Bestimmung der Beharrlichkeit (hartnäckige Häresie), genügt.

Kirchliches Drama der biblischen Proportionen
Die intensive Situation, in der sich Cardinals Burke und Brandmüller wiederfinden, erinnert mich an die Geschichte von Esther, der einfachen jüdischen Jungfrau, die von der Vorsehung zu einer hohen Position erhoben wurde, um das Volk Gottes während seines Exils vor der Zerstörung zu retten.

Nachdem Esther von Assuerus (auch bekannt als Xerxes), König von Persien, zur neuen Königin gewählt worden war, geriet Esther in ein äußerst schwieriges Dilemma. Sie erfuhr von ihrem älteren Cousin Mardochai, dass Aman "der Feind der Juden" (Est. 3:10), der die Gunst von Assuerus errungen hatte, vom König betrügerisch die Erlaubnis erhalten hatte, "alle Juden zu töten und zu vernichten, Jung und Alt, kleine Kinder und Frauen an einem Tag “(Esth. 3:13). Als Mardochai Esther sagte, sie müsse sich an den König wenden und für ihr Volk einspringen, antwortete sie:

„Alle Diener des Königs und alle Provinzen, die unter seiner Herrschaft stehen, wissen, dass jeder, der Mann oder Frau, in den inneren Hof des Königs kommt, der nicht gerufen wird, unverzüglich unverzüglich zu Tode zu bringen ist der König soll ihm das goldene Zepter aus Gnadengesicht ausstrecken, damit er leben kann. Wie kann ich dann zum König hineingehen, der seit nunmehr dreißig Tagen nicht zu ihm berufen wurde? “(Esth. 4:11)

Trotz der unmittelbaren und sogar tödlichen Gefahr, der Esther ausgesetzt war, forderte der edle Mardochai seinen jüngeren Cousin heraus:

„Denken Sie nicht, dass Sie nur Ihr Leben retten könnten, weil Sie mehr als alle Juden im Haus des Königs sind. Denn wenn du jetzt still bleibst, werden die Juden zu einem anderen Zeitpunkt befreit werden; und du und das Haus deines Vaters werden umkommen. Und wer weiß, ob du nicht ins Königreich kommst, dass du in einer solchen Zeit bereit sein könntest? “(Esth. 4: 13-14)

Esther vertraute auf Gott und stützte sich auf die Gebete und das Fasten ihres Volkes (vgl. Est. 4: 15-17). Sie stimmte zu, sich der Gefahr zu stellen und den König ungebeten vor die Tür zu setzen, was schließlich dazu führte, dass Aman als Söldner bekannt wurde Bösewicht und seine schnelle Hinrichtung sowie die Befreiung der Juden.

Wie Esther sind die Kardinäle Burke und Brandmüller von Gott zu einer sehr hohen Position in Seinem Königreich auf Erden erhoben worden. Sie sind Fürsten der Kirche, deren Aufgabe es ist, „dem römischen Papst durch die verschiedenen Ämter, die sie ausüben, zu helfen, insbesondere in der täglichen Pflege der Universalkirche“ (Kodex des Kirchenrechts, can. 349 ). Sie werden zweifellos Verfolgung und vielleicht sogar körperlicher Gefahr ausgesetzt sein, wenn sie sich trauen, Franziskus zu korrigieren, aber lassen Sie sie, wie Esther, folgendes in Betracht ziehen: (1) Ihr Schweigen garantiert nicht ihre Sicherheit; und (2) die Kirche wird schließlich von Gott befreit werden, aber sie werden nach ihrem besonderen Urteil vor Ihm gehen und wissen, dass sie den irren Papst hätte korrigieren sollen, aber nicht getan haben.

Ich fordere sie daher auf, in einem Geist der Frömmigkeit und Verehrung des Glaubens die Mahnung unseres Herrn zu meditieren: „Wem viel gegeben wird, von dem viel verlangt wird; und wem sie viel begangen haben, von dem sie das verlangen werden mehr ”(Lukas 12,48); und ebenso dass „wer einen Sünder dazu bringt, sich vom Irrtum seines Weges bekehrt zu haben, seine Seele vor dem Tod retten und eine Vielzahl von Sünden bedecken wird“ (Jakobus 5,20).

Wir, die Gläubigen, müssen die Kardinäle Burke und Brandmüller durch Gebete und Fasten unterstützen, damit sie den Mut haben, das zu tun, was sie tun müssen.

Gipfel der Vatikan-Missbrauchskrise , Kardinal Burke , Kardinal Brandmüller , Sexueller Missbrauch des Klerus , Homosexualität , Formkorrektur
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rmal-correction

von esther10 25.02.2019 00:13

Erster Bischof Schneider, jetzt Kardinal Müller: Widerstehen der Irrtümer des Franziskus
CFN-Blog , Brian McCall

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...undesregierung/



Gestern Nachmittag, kurz nachdem der Bericht des CFN über die neue Erklärung von Bischof Athanasius Schneider veröffentlicht wurde, wurde bekannt, dass Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF), eine Erklärung veröffentlicht hat - ein „Manifesto of Faith“. (vollständiger Text unten, mit freundlicher Genehmigung von LifeSiteNews ) - als Reaktion auf das, was er "wachsende Verwirrung über die Glaubenslehre" nennt. Der Kardinal erklärt, er sei aufgefordert worden, dieses "öffentliche Zeugnis über die Wahrheit der Offenbarung" durch die Forderungen "vieler Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche" zu veröffentlichen.

Wie LifeSiteNews mitteilte , hatte Kardinal Müller ursprünglich geplant, sein Manifest am 10. Februar vor dem sechsten Jahrestag der Ankündigung von Papst Benedikt XVI. Und dem 41. Jahrestag der Priesterweihe von Müller zu veröffentlichen, doch offenbar hatte eine polnische Website das Dokument im Vorfeld Zeitplan, ein früheres Veröffentlichungsdatum erzwingen.

Zwar gibt es keinen expliziten Hinweis auf das Dokument „ Human Fraternity “ (Papst Franziskus), das Anfang dieser Woche (4. Februar) von Papst Franziskus unterzeichnet wurde. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass das Manifest von Kardinal Müller teilweise auf diesen skandalösen Text reagiert, der den religiösen Indifferentismus fördert. Das Manifest spricht auch eindeutig Amoris Laetitia an , ein Dokument, das bereits Gegenstand einer gründlichen theologischen Kritik sowie des Hauptgegenstands des Correctio Filialis ist . In Bezug auf "geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Personen, deren sakramentale Ehe vor Gott besteht", erklärt der Kardinal, "dass sie nicht bereit sind, die heilige Eucharistie fruchtbar zu empfangen (CCC 1457), weil sie sie nicht zur Errettung bringt."

Ungeachtet der genauen Absichten von Kardinal Müller wird sein Manifest sicherlich von Papst Franziskus als Tadel interpretiert werden, was wahrscheinlich zu einer Form von Vergeltung durch den Diktator Papst gegen Müller führen wird (vielleicht wird er sich mit Erzbischof Viganò versteckt).

Tragischerweise erscheint der Kardinal jedoch immer noch blind für die Tatsache, dass Franziskus ein Produkt des Zweiten Vatikanischen Konzils ist und dass der von Johannes Paul II. In seinem gesamten Manifest zitierte mehrdeutige Katechismus der katholischen Kirche nicht der sichere Schutz gegen die Häresie ist, den er glaubt es zu sein Wir hoffen und beten daher, dass Kardinal Müller Papst Franziskus als logische Konsequenz des Zweiten Vatikanischen Konzils und der darauf folgenden modernistischen Pontifikate anerkennt. In solch verwirrenden Zeiten stellt sein Manifest jedoch einen mutigen Akt der Verteidigung der grundlegendsten Grundsätze des Glaubens dar, die leider gerade von dem Mann angegriffen werden, der ihr oberster Vormund sein soll.

*****

Manifest des Glaubens
„Lass dein Herz nicht beunruhigen!“ (Johannes 14: 1)
Angesichts der wachsenden Verwirrung über die Glaubenslehre haben viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche gebeten, ein öffentliches Zeugnis über die Wahrheit der Offenbarung abzugeben. Es ist die ganz eigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg der Erlösung zu führen. Dies kann nur gelingen, wenn sie diesen Weg kennen und ihm selbst folgen. Hier gilt das Wort des Apostels: „Vor allem habe ich dir gegeben, was ich empfangen habe“ (1. Korinther 15: 3). Heute sind sich viele Christen der grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bewusst, so dass die Gefahr wächst, den Weg zum ewigen Leben zu verpassen. Es ist jedoch immer noch das eigentliche Ziel der Kirche, die Menschheit zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (siehe LG 1). In dieser Situation stellt sich die Frage der Orientierung. Nach Johannes Paul II.Fidei Depositum IV). Es wurde mit dem Ziel verfasst, den Glauben der Brüder und Schwestern zu stärken, deren Glaube von der „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt wurde. [1]

1. Der eine und dreieinige Gott, der in Jesus Christus offenbart wurde
Der Inbegriff des Glaubens aller Christen findet sich im Bekenntnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Wir sind Jünger Jesu, Kinder und Freunde Gottes geworden, indem wir im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft wurden. Die Unterscheidung der drei Personen in der göttlichen Einheit (CCC 254) kennzeichnet einen grundlegenden Unterschied im Glauben an Gott und im Bild des Menschen von dem der anderen Religionen. Die Religionen stimmen nicht genau über diesen Glauben an Jesus, den Christus, überein. Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch, vom Heiligen Geist empfangen und von der Jungfrau Maria geboren. Das fleischgewordene Wort, der Sohn Gottes, ist der einzige Erretter der Welt (CCC 679) und der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (CCC 846). Daher bezieht sich der erste Brief von Johannes auf jemanden, der Seine Göttlichkeit als Antichrist (1 Joh 2,22) leugnet, seit Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ist von Ewigkeit her ein Sein mit Gott, Seinem Vater (CCC 663). Wir müssen dem Rückfall in die alten Häresien mit klarer Entschlossenheit widerstehen, der in Jesus Christus nur einen guten Menschen, Bruder und Freund, Propheten und Moralisten sah. Er ist in erster Linie das Wort, das bei Gott war und Gott, der Sohn des Vaters, der unsere menschliche Natur angenommen hat, um uns zu erlösen, und der kommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten. Ihn allein verehren wir in Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist als den einzigen und wahren Gott (CCC 691). Wer hat unsere menschliche Natur angenommen, um uns zu erlösen, und wer kommt, um die Lebenden und die Toten zu richten? Ihn allein verehren wir in Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist als den einzigen und wahren Gott (CCC 691). Wer hat unsere menschliche Natur angenommen, um uns zu erlösen, und wer kommt, um die Lebenden und die Toten zu richten? Ihn allein verehren wir in Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist als den einzigen und wahren Gott (CCC 691).

2. die Kirche
Jesus Christus gründete die Kirche als sichtbares Zeichen und Werkzeug der Erlösung, das in der katholischen Kirche verwirklicht wurde (816). Er gab seiner Kirche, die „aus der Seite des am Kreuz gestorbenen Christus hervorging“ (766), eine sakramentale Verfassung, die bis zur Vollendung des Königreichs bestehen bleibt (CCC 765). Christus, das Haupt und die Gläubigen als Glieder des Körpers sind eine mystische Person (CCC 795), weshalb die Kirche heilig ist, denn der Mediator hat seine sichtbare Struktur entworfen und erhalten (CCC 771). Durch sie wird das erlösende Werk Christi durch die Feier der Heiligen Sakramente in Zeit und Raum gegenwärtig, insbesondere im Eucharistischen Opfer, der Heiligen Messe (CCC 1330). Die Kirche vermittelt mit der Autorität Christi die göttliche Offenbarung, die sich auf alle Elemente der Lehre erstreckt, „einschließlich der moralischen Lehre,

3. sakramentale Ordnung
Die Kirche ist das universelle Sakrament der Erlösung in Jesus Christus (CCC 776). Sie reflektiert nicht sich selbst, sondern das Licht Christi, das in ihrem Gesicht leuchtet. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn die in Jesus Christus offenbarte Wahrheit zum Bezugspunkt wird und nicht zu den Ansichten einer Mehrheit oder des Zeitgeistes. Denn Christus selbst hat der katholischen Kirche die Fülle der Gnade und der Wahrheit anvertraut (CCC 819), und er selbst ist in den Sakramenten der Kirche gegenwärtig.

Die Kirche ist keine von Menschen gemachte Vereinigung, deren Struktur ihre Mitglieder nach ihrem Willen gewählt haben. Es ist göttlichen Ursprungs. "Christus selbst ist der Autor des Dienstes in der Kirche. Er setzte sie auf, gab ihr Autorität und Mission, Orientierung und Ziel (CCC 874). Die Ermahnung des Apostels ist bis heute gültig, verflucht ist jeder, der ein anderes Evangelium verkündet. "Selbst wenn wir es selbst oder einen Engel vom Himmel geben würden" (Gal 1: 8). Die Vermittlung des Glaubens ist untrennbar mit der menschlichen Glaubwürdigkeit seiner Gesandten verbunden, die in einigen Fällen das ihnen anvertraute Volk verlassen haben. Sie beunruhigen sie und schädigen ihren Glauben ernsthaft: Hier beschreibt das Wort der Schrift diejenigen, die nicht auf die Wahrheit hören und ihren eigenen Wünschen folgen, die ihren Ohren schmeicheln, weil sie keine solide Lehre ertragen können (vgl. 2 Tim 4: 3-4). .

Die Aufgabe des Lehramts der Kirche ist es, „Gottes Volk vor Abweichungen und Abweichungen zu bewahren“, um „die objektive Möglichkeit zu gewährleisten, den wahren Glauben ohne Irrtum zu bekennen“ (890). Dies gilt insbesondere für alle sieben Sakramente. Die heilige Eucharistie ist „Quelle und Gipfel des christlichen Lebens“ (CCC 1324). Das eucharistische Opfer, bei dem Christus uns in sein Kreuzesopfer einbezieht, zielt auf die innigste Vereinigung mit ihm (CCC 1382). Daher mahnt die Heilige Schrift in Bezug auf den Empfang der Heiligen Kommunion: „Wer unwürdig vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig, den Leib und das Blut des Herrn entweiht zu haben“ (1 Kor 11,27) ). „Jeder, der sich einer schweren Sünde bewusst ist, muss das Sakrament der Versöhnung erhalten, bevor er zur Gemeinschaft kommt“ (CCC 1385). Aus der inneren Logik des Sakraments ist zu verstehen, dass geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Personen, deren sakramentale Ehe vor Gott besteht, sowie diejenigen Christen, die nicht in voller Gemeinschaft mit dem katholischen Glauben und der Kirche stehen, genau wie alle, die es sind nicht bereit, die heilige Eucharistie fruchtbar zu empfangen (CCC 1457), weil sie sie nicht zur Erlösung bringt. Dies darauf hinzuweisen, entspricht den spirituellen Werken der Barmherzigkeit.

Das Bekenntnis der Sünden im Heiligen Bekenntnis mindestens einmal im Jahr ist eines der Gebote der Kirche (CCC 2042). Wenn die Gläubigen ihre Sünden nicht mehr bekennen und die Absolution ihrer Sünden nicht mehr erfahren, wird die Erlösung unmöglich; Jesus Christus wurde schließlich Mensch, um uns von unseren Sünden zu erlösen. Die Vergebungskraft, die der auferstandene Herr den Aposteln und ihren Nachfolgern im Amt der Bischöfe und Priester gegeben hat, gilt auch für Todsünden und Todsünden, die wir nach der Taufe begehen. Die gängige Bekenntnispraxis macht deutlich, dass das Gewissen der Gläubigen nicht ausreichend ausgebildet ist. Gottes Barmherzigkeit wird uns gegeben, damit wir Seine Gebote erfüllen können, um mit Seinem Heiligen Willen eins zu werden, und nicht um den Aufruf zur Umkehr zu vermeiden (CCC 1458).

"Der Priester setzt die Erlösungsarbeit auf Erden fort" (CCC 1589). Die Ordinierung des Priesters „gibt ihm eine heilige Kraft“ (CCC 1592), die unersetzlich ist, weil Jesus dadurch in seiner rettenden Handlung sakramental gegenwärtig wird. Daher entscheiden sich Priester freiwillig für das Zölibat als "Zeichen neuen Lebens" (CCC 1579). Es geht um die Selbsthingabe im Dienst Christi und seines kommenden Reiches. Um die Ordination in den drei Stufen dieses Dienstes zu erhalten, ist die Kirche „an die Entscheidung gebunden, die der Herr selbst getroffen hat. Deshalb ist es nicht möglich, Frauen zu ordinieren (CCC 1577). Zu implizieren, dass diese Unmöglichkeit irgendwie eine Form der Diskriminierung von Frauen ist, zeigt nur das mangelnde Verständnis für dieses Sakrament, bei dem es nicht um irdische Macht geht, sondern um die Darstellung von Christus, dem Bräutigam der Kirche.

4. Moralgesetz
Glaube und Leben sind untrennbar miteinander verbunden, denn der Glaube ist außer Werken tot (CCC 1815). Das Sittengesetz ist das Werk göttlicher Weisheit und führt den Menschen zur verheißenen Seligkeit (CCC 1950). Folglich ist die "Kenntnis des göttlichen und natürlichen Gesetzes" notwendig, um Gutes zu erreichen und dieses Ziel zu erreichen (CCC 1955). Die Annahme dieser Wahrheit ist für alle Menschen guten Willens unabdingbar. Denn wer in Todsünde ohne Reue stirbt, wird für immer von Gott getrennt sein (CCC 1033). Dies führt zu praktischen Konsequenzen im Leben der Christen, die heute oft ignoriert werden (vgl. 2270-2283; 2350-2381). Das Sittengesetz ist keine Last, sondern Teil der befreienden Wahrheit (vgl. Joh 8,32), durch die der Christ den Weg der Erlösung beschreitet und die möglicherweise nicht relativiert wird.

5. Ewiges Leben
Viele fragen sich heute, welchen Zweck die Kirche noch in ihrer Existenz hat, wenn sogar Bischöfe lieber Politiker sind als das Evangelium als Glaubenslehrer zu verkünden. Die Rolle der Kirche darf nicht durch Trivialitäten verwässert werden, sondern es muss der richtige Ort angesprochen werden. Jeder Mensch hat eine unsterbliche Seele, die im Tod vom Körper getrennt wird und auf die Auferstehung der Toten hofft (CCC 366). Der Tod macht die Entscheidung des Menschen für oder gegen Gott endgültig. Jeder muss sich unmittelbar nach dem Tod dem besonderen Urteil stellen (CCC 1021). Entweder ist eine Reinigung notwendig, oder der Mensch geht direkt in die himmlische Glückseligkeit und darf Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Es gibt auch die schreckliche Möglichkeit, dass eine Person bis zum Ende gegen Gott bleiben wird, und indem sie seine Liebe definitiv ablehnt, "verurteilt sie sich sofort und für immer". (CCC 1022). „Gott hat uns ohne uns erschaffen, aber er wollte uns nicht ohne uns retten“ (CCC 1847). Die Ewigkeit der Höllenbestrafung ist eine schreckliche Realität, die nach Aussage der Heiligen Schrift alle anzieht, die „im Tod der Todsünde sterben“ (CCC 1035). Der Christ geht durch das enge Tor, denn „das Tor ist breit, und der Weg, der zum Ruin führt, ist breit und viele sind darauf“ (Mt 7,13).

Über diese und die anderen Wahrheiten des Glaubens zu schweigen und die Menschen entsprechend zu unterrichten, ist die größte Täuschung, vor der der Katechismus energisch warnt. Es stellt den letzten Prozess der Kirche dar und führt den Menschen zu einer religiösen Täuschung, "dem Preis ihres Abfalls" (CCC 675); Es ist der Betrug des Antichristen. „Er wird diejenigen täuschen, die durch alle Mittel der Ungerechtigkeit verloren gehen; denn sie haben sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen, durch die sie gerettet werden sollen “(2. Thess. 2:10).

Anruf
Als Arbeiter im Weinberg des Herrn haben wir alle die Verantwortung, diese grundlegenden Wahrheiten in Erinnerung zu rufen, indem wir uns an das halten, was wir selbst erhalten haben. Wir möchten Mut machen, den Weg Jesu Christi entschlossen zu beschreiten, um durch Befolgung seiner Gebote ewiges Leben zu erlangen (CCC 2075).

Lassen Sie uns den Herrn bitten, uns mitzuteilen, wie groß das Geschenk des katholischen Glaubens ist, durch das die Tür zum ewigen Leben geöffnet wird. "Denn wer sich meiner und meiner Worte schämen wird in dieser ehebrecherischen und sündigen Generation: Auch der Menschensohn wird sich seiner schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in die Herrlichkeit seines Vaters kommen wird." Mark 8:38). Deshalb verpflichten wir uns, den Glauben zu stärken, indem wir die Wahrheit bekennen, die Jesus Christus selbst ist.

Wir, und besonders wir Bischöfe und Priester, werden angesprochen, wenn Paulus, der Apostel von Jesus Christus, seinem Verwandten und Nachfolger Timotheus diese Ermahnung erteilt: „Ich befehle dich vor Gott und Jesus Christus, der das Lebendige und den Lebenden richten wird tot, durch Sein Kommen und Sein Reich: Predige das Wort: Sei sofort in der Jahreszeit, außerhalb der Saison: Tadeln Sie, bitten Sie, tadeln Sie in aller Geduld und Lehre. Denn es wird eine Zeit geben, in der sie keine solide Lehre ertragen werden; aber nach ihren eigenen Wünschen werden sie sich Lehrer aufhäufen, die juckende Ohren haben; und sie werden zwar ihr Gehör von der Wahrheit abwenden, werden aber den Fabeln zugewandt sein. Sei aber wachsam, arbeite in allen Dingen, tue die Arbeit eines Evangelisten, erfülle deinen Dienst. Seid nüchtern. “(2 Tim 4: 1-5).

Maria, die Mutter Gottes, bittet uns um die Gnade, treu zu bleiben, ohne an dem Bekenntnis der Wahrheit über Jesus Christus zu schwanken.

Im Glauben und im Gebet vereint

Gerhard Kardinal Müller

Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre 2012-2017
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rors-of-francis
_____

[1] Die Zahlen im Text beziehen sich auf den Katechismus der katholischen Kirche.

Bischof Athanasius Schneider , Kardinal Müller , Glaubensmanifest , Papst Franziskus
https://static1.squarespace.com/static/5...jpg?format=500w
+
https://www.youtube.com/watch?v=L28TyYsF...ppNdq6jVaLS%3A6

von esther10 25.02.2019 00:06





Auf der letzten Pressekonferenz für den Vatican Sex Abuse Summit forderte Papst Franziskus die Informationen über die Vertuschung
Bischof Zanchetta , Papst Francis , Sexualmissbrauch Vertuschung , Vatikanischer Missbrauchsgipfel

Rom, 18. Februar 2019 ( LifeSiteNews) - Zum Abschluss des viertägigen Gipfeltreffens des Vatikan zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen an diesem Sonntag gab es angespannte Momente. Nachdem sich die versammelten Prälaten zu einer vollständigen Transparenz verpflichtet hatten, widersprach ein Journalist diesen Versprechungen und schlug vor, dass Papst Franziskus kürzlich einen Freund eines Bischofs, der schwule Pornos an seinem Telefon gefunden hatte, an denen Jugendliche beteiligt waren.

Der Direktor des Pressedienstes im Vatikan unterbrach die Antwort eines Erzbischofs, um die Reporter daran zu erinnern, dass Fragen zu bestimmten Fällen nicht zulässig waren.

In den letzten Minuten der Pressegesprächsitzung des Gipfels am Sonntag stellte der argentinische Journalist Inés San Martin von Crux eine Frage an den Erzbischof Charles Scicluna von Malta. Er stellte dies vor und sagte: „Erzbischof Scicluna, Sie sagten, dass Papst Franziskus das Alter erhöhen möchte die Kirche hält Pornos, an denen Minderjährige beteiligt sind, für ein schwerwiegendes Delikt. "



San Martin bezog sich auf einen Vorschlag, den der Papst in seiner abschließenden Rede am Sonntag gemacht hatte, um die Definition von "Minderjährigen" auf 18 Jahre anzuheben, wenn Verbrechen wegen "Erwerbs, Besitzes oder Vertriebs von pornografischen Bildern von Minderjährigen" verfolgt werden.

Zum Abschluss des Gipfels zum Thema "Jugendschutz in der Kirche" sprach er in der Regia-Halle des Vatikans zu den Bischöfen. Papst Franziskus sagte:

Wir müssen dafür sorgen, dass junge Männer und Frauen, insbesondere Seminaristen und Kleriker, nicht abhängig von der Ausbeutung und dem kriminellen Missbrauch von Unschuldigen und ihren Bildern sowie der Verachtung der Würde von Frauen und der Person sind. An dieser Stelle sei auf die neuen, von Papst Benedikt XVI. Im Jahr 2010 verabschiedeten Normen zu Graviora Delicta hingewiesen , die als neue Art der Kriminalität den Erwerb, den Besitz oder die Verbreitung pornografischer Bilder von Minderjährigen durch einen Kleriker einschließt ... durch welche Mittel auch immer Technologie. “Der Text spricht von Minderjährigen„ unter vierzehn Jahren “. Wir sind nun der Auffassung, dass diese Altersgrenze angehoben werden sollte, um den Schutz von Minderjährigen zu erweitern und die Schwere dieser Taten herauszustellen.

San Martin setzte ihre Frage an Scicluna fort und sagte: "Wir wissen, dass es einen argentinischen Bischof gibt, Zanchetta, der schwule Pornos in seinem Telefon hatte, an denen Jugendliche beteiligt waren."

„Wie können wir glauben, dass dies tatsächlich der Fall ist, wissen Sie, das letzte Mal, wenn wir" keine weitere Vertuschung "mehr hören werden, als Papst Francis am Ende des Tages jemanden in Argentinien, der schwule Pornos hatte, vertuschte Minderjährige Ich meine, können wir wirklich glauben, dass sich das jetzt ändern wird? “, Fragte sie.

Erzbischof Scicluna erwiderte etwas unvorbereitet: „Ich zitiere, was der Heilige Vater heute morgen über das Gesetz gesagt hat. Über den Fall, ich bin nicht, ich bin nicht, weißt du, ich bin nicht autorisiert, ich meine, ja. "

Interimsdirektor Alessandro Gisotti trat ein und unterbrach Erzbischof Scicluna. Er fragte, ob er in seiner italienischen Sprache etwas zu dem Fall sagen könnte.

Er sagte: „Sie alle kennen die Aussage, die ich gegeben habe. Wir haben auch gesagt, dass eindeutig eine Untersuchung eingeleitet wurde, und offensichtlich ist die Untersuchung noch im Gange. “

„Deshalb können wir die Ergebnisse liefern und Ihnen eine Aussage machen, sobald sie abgeschlossen ist. In dieser Hinsicht habe ich kommuniziert, wo wir darauf stehen. Das kann ich jetzt sagen. “

"Und wie Sie alle wissen, hatten wir Sie auch gebeten, nicht nach bestimmten Fällen zu fragen", erinnert sich Gisotti an die Journalisten bei der Gipfelbesprechung am Sonntag. „Aber das kann ich dir sagen. Ich denke, dass dieses Treffen im Allgemeinen auch in dieser Hinsicht eine außergewöhnliche Reaktion war. “

Erzbischof Scicluna hatte einen Moment Zeit, um seine Gedanken zu sammeln, und erzählte San Martin, er habe "keine Informationen über den Fall", aber "wenn jemand einen Fall untersucht, vertuschen sie ihn nicht."

"Das ist meine Einstellung", sagte er.

Der Fall Zanchetta

Gustavo Zanchetta wurde 2013 von Papst Franziskus zum Bischof der Diözese Orán ernannt und trat 2017 abrupt zurück. Er litt an gesundheitlichen Problemen, die in Argentinien nicht behandelt werden konnten.

Zum Zeitpunkt seines plötzlichen Abschieds sah sich Zanchetta mehrfacher Beschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs von Seminaristen gegenüber. Er nahm nackte Selfies, zeigte „obszönes“ Verhalten und misshandelte die Diözese.

Die Vorwürfe, die von zwei Generalvikaren und einem Bischofsvikar stammten, wurden mehr als einmal dem Heiligen Stuhl gemeldet, und Zanchettas nackte Selfie-Fotos wurden an die Vatikanische Botschaft weitergeleitet. Dennoch wurde nichts unternommen und Zanchetta fungierte weiterhin als Bischof von Orán.

Nur fünf Monate nachdem Zanchetta seinen Posten in Argentinien aufgegeben hatte, trat er im Vatikan in eine neue Rolle.

Obwohl er beschuldigt wurde, seine Diözese missverstanden zu haben, ernannte Papst Franziskus Zanchetta zu einer eigens geschaffenen Position innerhalb der Verwaltung des Patrimoniums des Apostolischen Stuhls (APSA) und gab ihm den mehrdeutigen Titel des „Assessors“ und des „Vize“ des ASPA-Präsidenten .

Die APSA ist die Curial-Abteilung, die sich mit Investitionen und Immobilienbesitz des Vatikans befasst.

Zanchettas enge Beziehung zu Papst Franziskus besteht seit fast zwei Jahrzehnten. Damals war Kardinal Jorge Bergoglio Präsident der argentinischen Bischofskonferenz, und Zanchetta diente als leitender Staatssekretär der Organisation.

Laut einem Interview der Associated Press vom 20. Januar mit Pater Juan Jose Manzano, einem ehemaligen Generalvikar der Diözese Oran, war Papst Franziskus der Beichtvater von Bischof Zanchetta gewesen und behandelte ihn als „geistlichen Sohn“. Der Priester glaubte, es gebe niemals die Absicht, etwas zu verbergen. "

"Der Heilige Vater hatte nie die Absicht, ihn gegen irgendetwas zu verteidigen", sagte der ehemalige Generalvikar der Associate Press.

Beamte im Vatikan haben zweimal bestritten, dass Papst Franziskus versucht hatte, Zanchettas sexuellen Missbrauch und obszönes Verhalten zu verschleiern, und behaupteten, dass der Papst die Anschuldigungen gegen seinen Freund nicht kenne.

Die erste dieser Ablehnungen fand am 4. Januar 2019 statt. Alessandro Gisotti äußerte sich auf Anfragen von Journalisten, die nur wenige Tage in seiner neuen Position als neuer vatikanischer Sprecher tätig waren. verbunden mit seiner Schwierigkeit, die Beziehungen zum Diözesan-Klerus zu pflegen und in sehr gespannten Beziehungen zu den Priestern der Diözese. "

Gisotti betonte, dass Bischof Zanchetta zum Zeitpunkt seines Rücktrittsbeschlusses im Jahr 2017 der "Autorität" vorgeworfen worden sei, "jedoch keine Anklagen wegen sexuellen Missbrauchs gegen ihn erhoben worden seien".

Nachrichten über die Behauptungen bezüglich sexueller Verfehlungen "stammen aus dem letzten Herbst", sagte Gisotti und wies darauf hin, dass der Vatikan nichts von ihnen wusste, als Bischof Zanchetta 2017 nach Rom verlegt wurde und als "Ratsmitglied" bei APSA ernannt wurde.

Dann, im Interview mit der Associated Press am 20. Januar. Manzano behauptete, dass der Vatikan ab 2015 Informationen über sexuell unangemessenes Verhalten erhalten habe, einschließlich obszöner nackter Selfies.

Der Priester sagte auch, der Vatikan habe im Mai oder Juni 2017 Berichte über mutmaßliches Fehlverhalten und Belästigung erhalten, obwohl dies keine formalen kanonischen Beschwerden waren.

Zwei Tage später, am 22. Januar 2019, veröffentlichte Gisotti ein zweites kurzes Kommuniqué, in dem er "einige irreführende Rekonstruktionen" über den Fall Bischof Zanchetta kritisierte. Er fügte hinzu, er habe "entschlossen" wiederholt, was er in seiner Erklärung vom 4. Januar sagte.

Er sagte, er wolle "hervorheben, dass der Fall untersucht wird, und wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, werden Informationen zu den Ergebnissen veröffentlicht."

Die spätere Ernennung von Carlos Alberto Sánchez, Erzbischof von Tucumán, der die Ermittlungen von Zanchetta anführt, hat weitere Augenbrauen gezaubert, da er Berichten zufolge ein enger Freund von Zanchetta ist.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...nference-for-va

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs