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von esther10 08.09.2015 00:56

Dienstag, 8. September 2015
Pille danach: Immer mehr Frauen nutzen die Notverhütung seit der Rezeptfreiheit
Absatz um fast 60 Prozent gestiegen

(Heilpraxisnet) Nachdem Mitte März die Rezeptpflicht aufgehoben wurde, hat es einen regelrechten Ansturm auf die Pille danach gegeben. „Die Absatzzahlen dieser Produkte haben sich deutlich erhöht. Es hat eine Spitze gegeben. Jetzt ist es auf höherem Niveau stabil“, sagte der Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Friedemann Schmidt, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Seit der Freigabe können Frauen das Notfall-Verhütungsmittel nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr ohne Rezept und Beratung durch einen Arzt sofort in der Apotheke kaufen. Laut Angaben der ABDA stieg der Absatz der Präparate von Februar bis Mai um 58 Prozent. Während es im Februar noch gut 38.000 Packungen waren, sind im Mai rund 60.000 Schachteln abgegeben worden. Im Juni wurden rund 59.000 Packungen verkauft.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...uen-nutzen.html


von esther10 08.09.2015 00:53

Dienstag, 8. September 2015
Nach dem Urteil des BVerfG: Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Bundesmittel müssen den Ländern überlassen werden
(PM Verband Familienarbeit e.V.) Das vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gekippte Betreuungsgeld war sicher keine familienpolitische Glanzleistung, da es die vom Grundgesetz geforderte Gleichberechtigung aller Eltern für die von ihnen gewählte Art der Betreuung ihrer Kinder nur ansatzweise verwirklichte. 150 € Betreuungsgeld gegenüber dem etwa 10-fachen Betrag für einen Krippenplatz schaffen keine Gleichstellung.

Es ist aber eine verheerende Botschaft an die Familien, wenn selbst diese beschämend geringe Anerkennung der Erziehungsarbeit aufgrund des Urteils des BVerfG auch noch ersatzlos gestrichen wird. Das hat das BVerfG auch nicht verlangt, sondern lediglich die Zuständigkeit des Bundes für das Betreuungsgeld verneint und den Ländern zugewiesen.

Die Vorsitzende des Verband Familienarbeit, Frau Gertrud Martin, meint dazu:
„Wenn nun das im Koalitionsvertrag vorgesehene bundeseinheitliche Betreuungsgeld wegen fehlender Zuständigkeit des Bundes nicht erhalten werden kann, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, das dafür vorgesehene Geld den Ländern zur Verfügung zu stellen, um landesbezogene Regelungen zu ermöglichen, die der Absicht des Koalitionsvertrages entsprechen.“

Der Verband Familienarbeit e.V. fordert daher:
Die gemäß dem Koalitionsvertrag zur Finanzierung des bundeseinheitlichen Betreuungsgeldes eingeplanten Bundesmittel sind den Ländern zur Verfügung zu stellen, damit sie dem Urteil des BVerfG gemäß geeignete landesbezogene Regelungen treffen können. Das Urteil des BVerfG, das nur die Zuständigkeitsfrage betrifft, darf nicht politisch dazu missbraucht werden, den Eltern die ohnehin geringe Anerkennung ihrer Leistung zu entziehen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...ie-fur-das.html

von esther10 08.09.2015 00:49

Dienstag, 8. September 2015
Langes Fernsehen erhöht das Risiko einer Lungenembolie



(Aponet) Wer täglich fünf Stunden und mehr vor dem Fernseher verbringt, hat ein deutlich höheres Risiko, eine tödliche Lungenembolie zu entwickeln. Das gilt vor allem für junge Menschen, berichten japanische Forscher in einer neuen Studie.

Wer jeden Tag fünf anstatt weniger als zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher sitzt, verdoppelt damit sein Risiko, eine Lungenembolie zu bekommen. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie über eine neue japanische Studie, die beim Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London präsentiert wurde. In der Altersgruppe unter 60 Jahren war der Unterschied noch deutlicher ausgeprägt, so Studienau-tor Dr. Toru Shirakawa von der Universität Osaka. "In dieser Altersgruppe war das Risiko für eine tödliche Lungenembolie bei Menschen mit mehr als fünfstündigem Fernsehkonsum sogar um das Sechsfache höher als bei Personen, die unter zweieinhalb Stunden fernsehen."

Die ruhiggestellten Beine könnten, ebenso wie beim erhöhten Embolie-Risiko auf Langstreckenflügen, dieses Ergebnis zumindest teilweise erklären, so der Experte. Zur Vorbeugung empfiehlt er daher bei langem Fernsehen ähnliche Maßnahmen wie gegen die sogenannte Reise-Thrombose – also regelmäßig aufzustehen und herumzugehen und ausreichend Wasser zu trinken. "Die wichtigste Botschaft, die wir aus dieser neuen Studie mitnehmen sollten: Ob Fernsehen, lange Zeit vor dem Computer oder im Auto oder Flugzeug: Langes Sitzen und die Aufnahme von zu wenig Flüssigkeit kann hinsichtlich einer möglichen Embolie gefährlich sein. Dafür sollten wir das Bewusstsein in der Öffentlichkeit schärfen", kommentierte der Pressesprecher der DGK, Prof. Eckart Fleck.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...das-risiko.html

von esther10 08.09.2015 00:44

Heiliger Vater,

Im Hinblick auf die Synode über die Familie vom Oktober 2015 wenden wir uns an Sie, um unsere Sorgen und Hoffnungen über die Zukunft der Familie darzulegen.



http://www.ergebenebitte.org/...

Unsere Sorgen basieren auf der Tatsache, dass wir seit Jahrzehnten eine sexuelle Revolution erleben, die von einem Zusammenschluss mächtiger Organisationen, politischer Kräfte und Medien vorangetrieben wird. Sukzessive bedroht diese Revolution die Existenz der Familie, die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft. Seit der so genannten 68. Revolution sind wir einer graduellen und systematischen Nötigung von moralischen Sitten ausgesetzt, die den Gesetzen Gottes und der Natur widersprechen. Diese Nötigung ist dermaßen unerbittlich, dass es heute beispielsweise schon vielerorts möglich ist, dass Kinder im zartesten Alter die abartige „Gendertheorie“ vermittelt bekommen.

Angesichts dieses finsteren ideologischen Bildes gleicht die katholische Lehre im Bezug auf das 6. Gebot Gottes einer brennenden Fackel, von der sich unzählige Personen, die von der hedonistischen Propaganda unterdrückt werden, angezogen fühlen. Es sind Menschen, die zu einem keuschen und fruchtbaren Familienmodell stehen, so wie es im Evangelium gepredigt wird und der natürlichen Ordnung entspricht.

Heiliger Vater, aufgrund von Informationen, die anlässlich der vergangenen Synode verbreitet wurden, mussten wir mit Schmerzen feststellen, dass für viele Millionen von Gläubigen das Licht dieser Fackel zu wanken scheint, ausgelöst durch die unheilsamen Winde der von den antichristlichen Lobbies verfechteten Lebensstile. Tatsächlich konnten wir eine allgemeine Ratlosigkeit feststellen, aufgrund der Möglichkeit, dass im Schoße der Kirche eine Bresche aufgerissen wurde, die eine Duldung des Ehebruchs erlauben würde: Durch die Zulassung zur Eucharistie von geschiedenen - wiederverheirateten Paaren und die Annahme von homosexuellen Partnerschaften wird ein Zustand erzeugt, der kategorisch verurteilt werden muss, da er im Widerspruch zu den Geboten Gottes und den Gesetzen der Natur steht.

Aus dieser Orientierungslosigkeit entspringt paradoxerweise eigentlich unsere Hoffnung.

Ja! Denn in dieser Situation wird ein Wort Ihrerseits das einzige Mittel sein, um die wachsende Verwirrung unter den Gläubigen zu überwinden. Es würde verhindern, dass die Lehre Jesu Christi selbst relativiert wird, und es würde die Finsternis vertreiben, die über die Zukunft unserer Kinder schwebt, für den Fall, dass die Fackel ihre Wege nicht mehr ausleuchtet.

Dieses Wort, Heiliger Vater, erbitten wir mit andächtigem Herzen, im Hinblick auf alles, was Sie sind und darstellen, in der Gewissheit, dass so ein Wort niemals von der Pastoral, von der von Jesus Christus und seinen Stellvertretern überlieferten Lehre, getrennt werden kann, was ansonsten nur die Verwirrung verschlimmern würde. Jesus hat uns in der Tat mit aller Klarheit den unbedingten Zusammenhang zwischen Wahrheit und Leben gelehrt (vgl. Joh 14, 6-7), so wie auch davor gewarnt, dass der einzige Weg, um keinen Zusammenbruch zu erleiden, die Aufnahme und Anwendung seiner Lehre (vgl. Mt 7, 24-27) ist.

Mit der Bitte um Ihren apostolischen Segen verbinden wir das Versprechen unserer Gebete zur Heiligen Familie – Jesus, Maria und Josef –, auf dass sie Sie, Heiliger Vater, in einem so wichtigen Anliegen segnen möge.

Appell von Kardinal Burke an alle Katholiken



In einer Zeit großer Verwirrung, wie wir durch die Gender-Theorie sehen, brauchen wir umso mehr die kirchliche Lehre über die Ehe. Und dennoch werden wir zum Gegenteil gedrängt, in Richtung der Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion. Vom Drang das Ehenichtigkeitsverfahren zu erleichtern erst gar nicht zu sprechen ...

Ich bin deshalb sehr besorgt und fordere alle katholischen Laien, Priester und Bischöfe auf, schon ab heute bis zur nächsten Bischofssynode sich dafür einzusetzen, dass die Wahrheit über die Ehe sichtbar wird.

(Auszüge eines in Rom gegebenen Interviews an Jean-Marie Guénois – Le Figaro Magazine, 19. Dezember 2014, S. 46. Deutsch in www.katholisches.info, Übersetzung von Giuseppe Nardi.)
- See more at: http://www.ergebenebitte.org/#sthash.ioAxccAd.dpuf

von esther10 08.09.2015 00:41

Balkan-Route: Unter den Flüchtlingen befinden sich auch IS-Terroristen
Veröffentlicht: 8. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Dass sich unter den tausenden Einwanderern nach Europa zahlreiche IS-Terroristen befinden, wurde bereits bekannt. Der Islamische Staat selbst propagiert ja Europa über die Flüchtlingsströme mit perfekt ausgebildeten Dschihadisten zu infiltrieren. 033_30

Nun wurden in Bulgarien, einer der Hauptrouten für muslimische Einwanderer, fünf IS-Kämpfer aufgegriffen.



Bei den aufgegriffenen Personen handelte es sich um fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 Jahren. Bei ihnen wurden Dollar-Bargeld, sowie IS-Propagandamaterial und Videos von Enthauptungen auf den Handys gefunden.

Die Dschihadisten versuchten die Grenzbeamten zu bestechen, um über den Balkan weiter nach Westeuropa reisen zu können. Hilfe bekamen sie von einem Schlepper, der sie in einem Auto von Mazedonien nach Bulgarien brachte. In einem Waldgebiet wurden sie schließlich aufgegriffen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...is-terroristen/

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier: http://www.unzensuriert.at/content/00186...paign=Infobrief

***

Fünf IS-Kämpfer unter Flüchtlingen in Bulgarien aufgegriffen



klicken
http://www.pi-news.net/2015/09/als-fluec...rieger-gefasst/

Dass sich unter den tausenden Einwanderern nach Europa zahlreiche IS-Terroristen befinden, wurde bereits des Öfteren bekannt. Der Islamische Staat selbst propagiert ja Europa über die Flüchtlingsströme mit perfekt ausgebildeten Dschihadisten zu infiltrieren. Nun wurden in Bulgarien, einer der Hauptrouten für muslimische Einwanderer, fünf IS-Kämpfer aufgegriffen.

IS-Kämpfer kommen über Balkan

Bei den aufgegriffenen Personen handelte es sich um fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 Jahren. Bei ihnen wurden Dollar-Bargeld, sowie IS-Propagandamaterial und Videos von Enthauptungen auf den Handys gefunden. Die Dschihadisten versuchten die Grenzbeamten zu bestechen, um über den Balkan weiter nach Westeuropa reisen zu können. Hilfe bekamen sie von einem Schlepper, der sie in einem Auto von Mazedonien nach Bulgarien brachte. In einem Waldgebiet wurden sie schließlich aufgegriffen. Es ist wahrscheinlich, dass die Männer beschlossen haben, diesen Weg zu nehmen, um die neuerdings strengen Grenzkontrollen auf der anderen Seite Bulgariens zu vermeiden. Danach hätten sie sich dem Flüchtlingsstrom unentdeckt angeschlossen und wären nach Österreich, Deutschland, Frankreich oder Schweden weitergereist.

Mehr zu den Balkanverbindungen der IS-Terroristen sehen sie im aktuellen Unzensuriert-TV:
Islamsicher Staat, Flüchtling, Bulgarien, Is, Balkan, Dschihad

***

Sarrazin will schärfere Kontrolle der EU-Außengrenze
08.09.2015

Angesichts der massiven Zuwanderung durch Flüchtlinge hat der Schriftsteller und SPD-Politiker Thilo Sarrazin eine schärfere Kontrolle der EU-Außengrenzen gefordert. "Wenn Sie eine staatliche Grenze nicht überschreiten dürfen, verstößt das in keiner Weise gegen die Menschenwürde", sagte Sarrazin in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag).

Vielmehr bewirke dieser Umstand, dass zahlreiche Menschen gar nicht erst ihre Heimat verließen. Die Sicherung von Grenzen sei in Geschichte und Gegenwart stets Voraussetzung für ein prosperierendes Gemeinwesen gewesen.

Der frühere Bundesbank-Vorstand gab internationalen Interventionen eine Mitschuld an der Flüchtlingskrise. "Ich kenne keinen einzigen militärischen Eingriff des Westens außerhalb Europas seit dem Zweiten Weltkrieg, der nicht zu mehr Unheil führte, als er Segen gebracht hätte", erklärte er mit Blick auf Militäreinsätze etwa im Irak und Libyen.

Sarrazin forderte ein einheitliches europäisches Asylrecht. Die Verteilung der Asylbewerber müsse sich nach den Bevölkerungsanteilen der Mitgliedstaaten richten. Auch sei die Messlatte höher zu legen. "Nach den gegenwärtigen Standards haben vier von fünf Menschen, die auf dieser Welt leben, dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland. Das ist absurd", sagte der Autor ("Deutschland schafft sich ab").


von esther10 08.09.2015 00:40

Ablass zum ausserordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit
Publiziert 8. September 2015 | Von admin
Schreiben von Papst Franziskus mit dem zum ausserordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit der Ablass gewährt wird

Quelle



An den verehrten Bruder
Erzbischof Rino Fisichella,
Präsident des Päpstlichen Rats
zur Förderung der Neuevangelisierung

Die Tatsache, dass das Ausserordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit nunmehr bevorsteht, erlaubt mir, einige Punkte in den Blick zu nehmen, deren Behandlung mir wichtig zu sein scheint, damit die Feier des Heiligen Jahres für alle Gläubigen ein echter Moment der Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes sein kann. Denn mein Wunsch ist es, dass das Jubiläum eine lebendige Erfahrung der Nähe des Vaters sei, seine Zärtlichkeit gleichsam mit Händen greifen zu können, damit der Glaube aller Gläubigen gestärkt und so das Zeugnis stets wirksamer werde.

Meine Gedanken gehen zuerst zu allen Gläubigen, die in den einzelnen Diözesen oder als Rompilger die Gnade des Jubiläums leben werden. Ich möchte, dass der Jubiläumsablass jeden als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes erreicht, der allen mit dem Antlitz eines Vaters entgegenkommt, der annimmt und vergibt, indem er die begangene Sünde vollkommen vergisst. Um den Ablass zu leben und zu erlangen, sind die Gläubigen aufgerufen, als Zeichen der tiefen Sehnsucht nach wahrer Umkehr einen kurzen Pilgergang zur Heiligen Pforte zurückzulegen, die in jeder Kathedrale oder vom Diözesanbischof bestimmten Kirche und in den vier päpstlichen Basiliken in Rom geöffnet wird. Ebenso lege ich fest, dass der Ablass auch erlangt werden kann in den Wallfahrtskirchen, wo die Pforte der Barmherzigkeit geöffnet wurde, sowie in den traditionell als Jubiläumskirchen ausgewiesenen Gotteshäusern. Es ist wichtig, dass dieser Moment vor allem mit dem Sakrament der Versöhnung und der Feier der heiligen Eucharistie einschliesslich einer Reflexion über die Barmherzigkeit verbunden ist. Es wird nötig sein, dass diese Feiern das Glaubensbekenntnis ebenso umfassen wie das Gebet für mich und für die Anliegen, die mir am Herzen liegen zum Wohl der Kirche und der ganzen Welt.

Darüber hinaus denke ich an all jene, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich sein wird, sich zur Heiligen Pforte zu begeben, in erster Linie an die Kranken und die alten, einsamen Menschen, die häufig das Haus nicht verlassen können. Für sie wird es eine grosse Hilfe sein, Krankheit und Leid als Erfahrung der Nähe zum Herrn zu leben, der im Geheimnis seines Leidens, seines Todes und seiner Auferstehung den Königsweg aufzeigt, um dem Schmerz und der Einsamkeit einen Sinn zu verleihen. Mit Glauben und freudiger Hoffnung diesen Moment der Prüfung zu leben, indem sie die Kommunion empfangen oder an der heiligen Messe und am gemeinschaftlichen Gebet – auch über die verschiedenen Medien – teilnehmen, wird für sie die Weise sein, den Jubiläumsablass zu erlangen.

Meine Gedanken gelten auch den Gefangenen, die die Einschränkung ihrer Freiheit erleben. Das Jubiläum war stets Anlass zu einer umfassenden Begnadigung, bestimmt für jene, die eine Strafe verdient haben, sich aber des begangenen Unrechts bewusst geworden sind und den aufrichtigen Wunsch haben, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern und ihren ehrlichen Beitrag zu leisten. Sie alle möge die Barmherzigkeit des Vaters konkret erreichen, der denen nahe sein will, die seine Vergebung am meisten brauchen. Den Ablass werden sie erlangen können in den Gefängniskapellen und jedes Mal, wenn sie durch die Tür ihrer Zelle gehen und dabei ihre Gedanken und ihr Gebet an Gottvater richten. Möge diese Geste für sie den Durchgang durch die Heilige Pforte bedeuten, denn die Barmherzigkeit Gottes, die in der Lage ist, die Herzen zu verwandeln, kann auch die Gitter in eine Erfahrung der Freiheit verwandeln.

Es ist mein Wunsch, dass die Kirche in dieser Zeit des Jubiläums den in den leiblichen und geistlichen Werken der Barmherzigkeit enthaltenen Reichtum wiederentdecken möge. Denn die Erfahrung der Barmherzigkeit wird sichtbar im Zeugnis konkreter Zeichen, wie Jesus selbst es uns gelehrt hat. Jedes Mal wenn die Gläubigen eines oder mehrere dieser Werke selbst tun, werden sie sicherlich den Jubiläumsablass erlangen. Daraus ergibt sich die Pflicht, aus der Barmherzigkeit zu leben, um die Gnade der vollkommenen und umfassenden Vergebung durch die Kraft der Liebe des Vaters zu erlangen, der niemanden ausschliesst. Es wird sich daher um einen vollkommenen Jubiläumsablass handeln, Frucht des Ereignisses selbst, das mit Glaube, Hoffnung und Liebe gefeiert und gelebt wird.

Der Jubiläumsablass kann ebenso für Verstorbene erlangt werden. Mit ihnen sind wir verbunden durch das Zeugnis des Glaubens und der Liebe, das sie uns hinterlassen haben. Wie wir ihrer in der Eucharistiefeier gedenken, so können wir im grossen Geheimnis der Gemeinschaft der Heiligen für sie beten, damit das barmherzige Antlitz des Vaters von jeglicher Restschuld befreie und sie in nie endender Seligkeit an sich ziehen kann.

Ein gravierendes Problem unserer Zeit ist sicherlich die veränderte Beziehung zum Leben. Eine sehr verbreitete Mentalität hat mittlerweile zum Verlust der persönlich und gesellschaftlich geschuldeten Sensibilität gegenüber der Annahme eines neuen Lebens geführt. Das Drama der Abtreibung wird von manchen mit einem oberflächlichen Bewusstsein erlebt, so dass sie sich über das schwerwiegende Übel, das ein solcher Akt mit sich bringt, fast nicht im Klaren sind. Viele andere dagegen, die diesen Moment zwar als Niederlage erleben, meinen, keinen anderen Ausweg zu haben. Ich denke vor allem an alle Frauen, die eine Abtreibung haben durchführen lassen. Ich weiss um den Druck, der sie zu dieser Entscheidung geführt hat. Ich weiss, dass dies eine existentielle und moralische Tragödie ist. Ich bin sehr vielen Frauen begegnet, die in ihrem Herzen die Narben dieser leidvollen und schmerzhaften Entscheidung trugen. Was geschehen ist, ist zutiefst ungerecht. Und doch: Nur wenn man es in seiner Wahrheit versteht, ist es möglich, die Hoffnung nicht zu verlieren. Die Vergebung Gottes für jeden Menschen, der bereut, kann diesem nicht versagt werden, besonders wenn er mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen das Sakrament der Vergebung empfangen will, um Versöhnung mit dem Vater zu erlangen. Auch aus diesem Grund habe ich, ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen, entschieden, für das Jubiläumsjahr allen Priestern die Vollmacht zu gewähren, von der Sünde der Abtreibung jene loszusprechen, die sie vorgenommen haben und reuigen Herzens dafür um Vergebung bitten. Die Priester mögen sich auf diese grosse Aufgabe vorbereiten und Worte der echten Annahme mit einer Reflexion zu verbinden wissen, die hilft, die begangene Sünde zu begreifen. Ebenso sollen sie auf einen Weg echter Umkehr verweisen, um die wahrhaftige und grossherzige Vergebung des Vaters verstehen zu können, der durch seine Gegenwart alles erneuert.

Eine abschliessende Überlegung gilt den Gläubigen, die aus verschiedenen Gründen die von den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. betreuten Kirchen besuchen. Dieses Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit schliesst niemanden aus. Von verschiedener Seite haben mir einige bischöfliche Mitbrüder vom guten Glauben und der guten sakramentalen Praxis dieser Gläubigen berichtet, allerdings verbunden mit dem Unbehagen, in einer pastoral schwierigen Situation zu leben. Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen. Bewegt von der Notwendigkeit, dem Wohl dieser Gläubigen zu entsprechen, bestimme ich in der Zwischenzeit in eigener Verfügung, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Sakrament der Versöhnung bei den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. empfangen, gültig und erlaubt die Lossprechung von ihren Sünden erlangen.

Auf die Fürsprache der Mutter der Barmherzigkeit vertrauend, empfehle ich die Vorbereitung dieses Ausserordentlichen Jubiläums ihrem Schutz.

Aus dem Vatikan, am 1. September 2015
http://katholisch-informiert.ch/2015/09/...it/#more-116610
Franziskus
© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

von esther10 08.09.2015 00:36

Mit Aufhebung Reformen sucht Papst Remedy 'Finsternis des Zweifels "

Die heute angekündigten Reformen sollen zu straffen und zu beschleunigen, die Aufhebung Prozess, aber Bedenken werden über mögliche Probleme zum Ausdruck gebracht.

http://www.ncregister.com/blog/bill-magu...tantly-divorced
von Edward Pentin 2015.09.08


- CNA-Datei photo

VATIKAN - Papst Francis hat weitreichende Reformen, um den Prozess der Erklärung der Nichtigkeit zu rationalisieren umgesetzt, wodurch es einfacher, schneller und kostenlos für die Gläubigen haben ihre Ehen annulliert.

In beiden ausgestellt Apostolische Schreiben Motu proprio (auf des Papstes eigene Initiative) 8. September verfügte Francis, dass Erklärungen der Nichtigkeit wird der Genehmigung durch nur eine Kirche Gericht verlangen, statt zwei. Bis jetzt jede Erklärung der Nichtigkeit durch eine Kirche Gericht gewährt hatte, um automatisch von einer anderen Gruppe von Richtern überprüft werden.

Eine Beschwerde wird immer noch möglich sein, aber eine der Parteien muss es wünschen - eine Vereinfachung in den Vereinigten Staaten von 1970 bis 1983 verwendet, aber mit unbefriedigenden Ergebnissen. In einem weiteren bedeutenden Reform der Bischof nun letztlich die Richter der erste und einzige Instanz sein, es sei denn, eine Partei von Rechtsbehelfen.

Die Apostolische Schreiben, mit dem Titel Mitis iudex Dominus Iesus (der Herr Jesus, ein Meek Judge) und Mitis et Misericors Iesus (Jesus, sanft und barmherzig), jeweils Reform der kanonischen Prozesse nach den Ursachen der Erklärung der Nichtigkeit der Ehe in der Codex des kanonischen Law (lateinischen Ritus) und dem Kodex der Kanones der Orientalischen Kirchen (östlichen Ritus). Beide Dokumente sind praktisch gleich, mit dem wesentlichen Unterschied, dass anstelle von Bischöfen, Mitis et Misericors Iesu bezieht sich auf Patriarchen und Eparchien. Zum Zeitpunkt der Drucklegung waren die Dokumente in italienischer und einzige latein erschienen.

Die neuen Verfahren, von einer Kommission Francis eingeleitet im August 2014 gezogen werden, um für die meisten einfachen Fällen eingeführt werden, und der Zugang zu den Anhörungen wird nichts, das Apostolische Schreiben Staat kosten.

Für Fälle, in denen die Ungültigkeit der Ehe ist besonders stark und beide Parteien wollen ihre Ehe für nichtig erklärt haben, der örtliche Bischof in der Lage, ein "Fast-Track" Nichtigerklärung in weniger als zwei Monaten die normale Länge der Zeit in den USA zu gewähren ( gibt es schon seit einem Jahr).

Hinweis darauf, dass die Macht der Schlüssel, um Petrus anvertraut der Apostel ermöglicht seine Nachfolger zu "binden und zu lösen" Werk der Gerechtigkeit und der Wahrheit der Kirche, betonte Franziskus in den apostolischen Briefen, dass die Kirche muss sich bemühen, die göttliche Gnade für das Wohl der Kommunikation treu.

"In diesem Bewusstsein, beschloss ich, meine Hand, um die Reform der Prozess der Nichtigkeit der Ehe setzen", schrieb der Papst hinzu, dass er eine Kommission, solche Reformen zu entwerfen.


"Speed" und "Nur Einfachheit"
Die neuen Verfahren, fügte er hinzu, sind "von der enormen Zahl der Gläubigen, die [sind] zu oft von den rechtlichen Strukturen der Kirche entfremdet zugeführt." Er sagte, die Reformen bei "Speed" und ein Ziel "nur der Einfachheit halber" so dass "das Herz [s] der Gläubigen, die die Klärung der eigenen Staat nicht lange durch die Dunkelheit der Zweifel unterdrückt werden, zu warten."

Der Papst fuhr fort zu sagen, dass seine Reformen in die Fußstapfen seiner Vorgänger, die Ursachen der Nichtigkeit durch "gerichtliche und nicht die administrative" Strukturen behandelt werden wollte, um maximalen Schutz der zu geben "heiliges Band."

Im Rahmen der neuen Verfahren wird ein Einzelrichter unter der Verantwortung des Bischofs handeln, aber es ist der Bischof - "der Garant der katholischen Einheit im Glauben und in der Disziplin" -, die Seelsorge, um sicherzustellen, dass es Übung wird nicht schwelgen in jedem Laxheit , dem Apostolischen Schreiben Staaten.

Der Papst sagte auch, es für angemessen, dass Appelle wieder hergestellt werden, um Metropol sieht, da dieses Amt von der Spitze der Kirchenprovinz ist "stabil im Laufe der Jahrhunderte wird ein Unterscheidungszeichen der Synodalität der Kirche." Er legte auch Wert auf die Bedeutung der Bischofskonferenzen, der sollte ", vor allem durch apostolischen Eifer getrieben werden die Verlorenen zu erreichen Gläubigen" und muss respektiert "das Recht der Bischöfe, um richterliche Gewalt zu organisieren, die jeweils in der eigenen Teilkirche."

Der Papst in dem Schreiben, dass die Bischofskonferenzen haben die Pflicht, sicherzustellen, "die Prozesse sind frei, da die Kirche, in einer Angelegenheit so eng an die Rettung der Seelen verbunden hinzugefügt, zeigt die grundlose Liebe Christi, mit dem wir alle gerettet . "

Das Apostolische Schreiben unterstrich, dass Appelle sind immer noch auf der Römischen Rota, höchste Berufungsgericht der Kirche, damit gemacht werden "die Bindung zwischen dem Stuhl Petri und insbesondere Kirchen gestärkt werden."

Pater Pio Vito Pinto, Dekan der Römischen Rota und Leiter der päpstlichen Kommission auf Nichtigerklärung Reform, sagte vor Journalisten, es war Benedikt XIV, die vor dreihundert Jahren die Notwendigkeit von zwei "Instanzen" für Annullierungen eingeführt und dass die neuen Regeln wird dieses Verfahren ersetzen .

Die Reformen in Kraft getreten am 8. Dezember, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis und der Eröffnung des Jahres der Barmherzigkeit. Pater Pinto nahm die Marian Daten ein, um die Reform verbunden: Das Motu proprio wurden von Francis am 15. August Mariä Himmelfahrt unterzeichnet und auf dem Fest der Geburt Mariens dargestellt.

Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten und Mitglied der Päpstlichen Kommission auf Nichtigerklärung Reform, betonte, dass die Reformen betreffen die "kanonischen Verfahren zur Nichtigerklärung" und nicht "ein Prozess, der zur Aufhebung der Ehe . "

Erzbischof Luis Franc Ladaria Ferrer, Sekretärin bei der Kongregation für die Glaubenslehre, wies auf den ersten Absatz des Apostolischen Schreiben, in dem der Papst sagt, die Autorität der Hirten der Teilkirchen verstärkt. "Die Macht der Schlüssel von Peter bleibt unverändert", behauptete er. "Auch in diesem Verfahren ist der Appell an den Apostolischen Stuhl für jeden offen, weil es die Verbindung zwischen dem Stuhl Petri und den Teilkirchen bestätigt."

Mögliche Logistische Burdens

Kanonist Marc Balestrieri, President und Senior kanonischer Anwalt Plymouth, Minn. basierte Canonical Aid, Inc. und eines ehemaligen Beamten der Römischen Rota, sagte der Register, dass die Änderungen "sind signifikant", weil die Reformen "dramatisch" zu verkürzen den Zeitaufwand für die "Gerichtsverfahren der Nichtigkeit, um rechtswirksam."

Aber er fügte hinzu, dass die neuen Verfahren "Risiko Schaffung von Mehr logistisch Belastungen für die lokalen Diözesanbischof zu handhaben", wenn er übernimmt die neu geschaffene "more-schnelles Verfahren."


Balestrieri bemerkt gibt es "einige Versuch," den Papst-Innovationen mit früheren päpstlichen Ansprachen, wie zum Beispiel unterstreicht die "moralische Gewißheit für einen Richter, um Nichtigkeit der Ehe beweisen erforderlich" auszugleichen, und dass es allein durch Nachweis über jede positive und wahrscheinliche Zweifel bestehen " der Nichtigkeit der Ehe. "

Doch der Schritt zu lassen Bischöfe entscheiden Fällen persönlich ist von einiger Bedeutung für die Kritiker, die behaupten, dass nicht alle Bischöfe haben Kenntnisse über Kirchenrecht spezialisiert. Sie können auch nicht völlig unparteiisch sein, die Kritiker weisen darauf hin, und die Gläubigen verwirrt werden (und Autorität eines Bischofs möglicherweise unterlaufen), sollte ein Berufungsgericht rückgängig erstinstanzlichen Entscheidung eines lokalen Bischofs.

Kardinal Raymond Burke, dem Schutzpatron des Souveränen Malteser-Ritterordens, und der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur, im Gegensatz Straffung Annullierungen und den Verzicht auf die zweite Instanz. In seinem Beitrag im Buch Verbleibende in der Wahrheit Christi, die zu diesem Thema konzentrieren, sagte der US-Kardinal, dass im gerichtlichen Verfahren zur Nichtigerklärung, ist es "wesentlich für die Entdeckung der Wahrheit", dass, was Sie erschienen sein "wahre Ehe Zustimmung war in der Tat, null."

"Angesichts der Komplexität der menschlichen Natur und ihre Reflexion in den meisten Fällen der Ehenichtigkeit, die einzige Art und Weise, einfach, mit moralischer Gewißheit, die Wahrheit über einen solchen Anspruch ist die Dialektik, dass das Gerichtsverfahren bietet, und das wurde sorgfältig artikuliert und in der Geschichte der Kirche Disziplin entwickelt. "

Er schrieb, dass, von der "reiche Erfahrung der Apostolischen Signatur," die Notwendigkeit der Doppel-konforme Entscheidung (zwei Urteile) bei einer angemessenen Verfahren zur Erklärung der Nichtigkeit der Ehe "wird ohne den Schatten eines Zweifels gezeigt." Er fügte hinzu: dass nur durch das Studium der Jahresberichte der Gerichte, die "Weisheit und die Bedeutung" der Doppelsätze "ist mehr als offensichtlich."

Überraschende Zeit
Obwohl die Mehrheit Konsens der Synodenväter unterstützt die Vereinfachung des Verfahrens der Feststellung der Nichtigkeit im Rahmen der ao Bischofssynode über das letzte Jahr Familie, waren Beobachter überrascht, dass der Papst die Entscheidung getroffen, um die Reform einen Monat vor der ordentlichen Synode bekannt zu geben, aufgrund im Oktober stattfinden.
Pater Pinto sagte dem Register, die Entscheidung war eine einseitige einem, durch den Papst, der frei zu tun, was er will, ist gemacht. "Der Papst ist der Papst," sagte er.

Einige Kritiker fragte sich auch, warum die Pressekonferenz wurde nur 24 Stunden bekannt gegeben, bevor es stattgefunden hat - in der Regel solche Ereignisse sind fast eine Woche vor Ankunft - und warum die unter Embargo stehenden Texte der apostolischen Briefe waren, auch ungewöhnlich, nicht online vor Dienstag Mitteilung veröffentlicht.

Das Nachdenken über die Reformen, bestand Francis die Reformen aus gemacht worden "Sorge um das Heil der Seelen."

"Heute wie gestern," schrieb er, "bleibt das oberste Ziel der Institutionen und Gesetze - und fährt der Bischof von Rom, um an die Bischöfe bieten diese Reform Dokument, sofern sie gemeinsam mit ihm die Aufgabe der Kirche, um die Einheit in Schutz Glauben und in der Disziplin in Bezug auf die Ehe, den Grundstein und Ursprung der christlichen Familie. "
Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/wit.../#ixzz3lBW07aaw

von esther10 08.09.2015 00:32

Michelangelo und die Darstellung der Engel

Publiziert 28. September 2012 | Von admin
Ihre Gegenwart in Buonarrotis Fresken in der Sixtinischen Kapelle [Teil 1]

Von Don Marcello Stanzione


Michelangelo und die Darstellung der Engel

Rom, den 26. September 2012 ZENIT.org

Michelangelo zählt zu einer Gruppe von Künstlern der Renaissance, die einer mittel- bis hochgestellten Gesellschaftsschicht entstammten. Als Abkömmling einer altehrwürdigen, während der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts sehr mächtigen Familie aus Florenz, die dann aber aufgrund von wirtschaftlichen Schwierigkeiten an Bedeutung verloren hatte, bewies er ein künstlerisches Talent, das seiner eigenen Zeit weit voraus war. 1475 wurde er in dem im Valtiberina (Tibertal) gelegenen Caprese geboren und starb 1564 – fast neunzigjährig – in Rom, in seinem Haus beim Forum des Trajan. Michelangelo war ein Künstler, der sich stets mit sich selbst im Zwiespalt befand. Vor allem in seinen reifen Jahren belastete ihn unwiderstehlich ein Gefühl der Unzufriedenheit mit seiner Arbeit.

Anfangs hin- und hergerissen zwischen der Treue zu den Prinzipien der humanistischen Kultur und der Treue zu einem starken Moralismus, scheint sein Leben ein hervorragendes Beispiel für einen “saturnischen”, grossen und einsamen, gepeinigten und genialen Künstler abzugeben. Sein langes Leben und seine Vielseitigkeit haben dazu beigetragen, dass man ihn zu den grössten Persönlichkeiten aller Zeiten zählt. Als Personifizierung des bildenden Künstlers, der – nach dem Ideal Albert des Grossen – Poet und Intellektueller, Maler, Bildhauer und Architekt sein sollte, hat er, schon von seinen Zeitgenossen gefeiert, die endgültige Niederlage der Kunst als “mimes” – oder Imitation – zugunsten einer subjektiven Ästhetik herbeigeführt, bei der die schöpferische Kraft, die das Hauptanliegen des Werkes zum Ausdruck bringt, zum treibenden Prinzip wird. Sein inneres Leid, seine tiefe Melancholie kamen daher, dass er die unüberwindliche Distanz spürte, die Gottes unergründlichen Ratschluss von der Menschheitsgeschichte trennt.

In der Sixtinischen Kapelle im Vatikan befindet sich Michelangelo Buonarrotis Meisterstück im Bereich der Freskomalerei. Papst Julius II. beschloss, die Dekoration der Kapelle zu erneuern (das grandiose Gewölbe – etwa 800 Quadratmeter gross – war ursprünglich blau getönt und mit goldenen Sternen bemalt gewesen) und vertraute den Auftrag Michelangelo an, der wiederum am 10. Mai 1508 Hand an sein monumentales Werk legte. Er verabschiedete sich dabei von den althergebrachten dekorativen Gestaltungsschemen und verwirklichte eine architektonische Komposition, die das gesamte Gewölbe umfasste, Ereignisse aus dem Alten Testament malerisch wiedergab und auf die Wand bannte. Der ikonografische Zyklus beginnt an der hinteren Seite der Kapelle und endet über ihrem Eingangstor. In Bezug auf den chronologischen Verlauf der Geschichte wurden die Fresken also in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt.

Die dekorative Anordnung geschieht auf drei Ebenen. In den Lünetten (Bogenfeldern) sind die Vorfahren Christi zurück bis Abraham dargestellt. In den Eckzwickeln und zwischen den Stichkappen sind die Gestalten von Sehern, Sybillen und Propheten angeordnet. Der zentrale Teil des Gewölbes ist in neun Zellen unterteilt: Erschaffung des Lichts, Erschaffung der Gestirne und der Pflanzen, Trennung von Land und Wasser; Erschaffung Adams, Erschaffung Evas, Sündenfall und Vertreibung aus dem irdischen Paradies, Noahs Opfer, Sintflut und Noahs Trunkenheit werden für in Rom weilende Maler zu einem obligatorischen Studienobjekt und von den berühmtesten Gravierungskünstlern verbreitet werden.

Am 31. Oktober 1512, dem Vorabend des Allerheiligenfests, schliesst Michelangelo sein Werk – ein Unternehmen titanischer Ausmasse, das ihn schwer geprüft hat – ab. Da die Kapelle der hl. Jungfrau Maria (Aufnahme in den Himmel) geweiht ist, segnet der Papst das Werk offiziell bei einer zu Ehren der Jungfrau gefeierten hl. Messe ein. Die Fresken des Gewölbes, um derentwillen der Maler viele Jahre mit Studien und ikonographischen Untersuchungen verbringen musste, hatten wahrhaft eine komplizierte Vorgeschichte. Doch die grosse Menge an Entwurfszeichnungen, die der Vorbereitung des Zyklus gedient hatten, wurde bald darauf vom Künstler selbst zerstört, denn er verabscheute es, das Werk in seiner Genese zu zeigen. Dies erklärt, warum es so wenige graphische Zeugnisse dieser Art – nicht einmal ein Dutzend – gibt. Ein Vierteljahrhundert nach der Beauftragung mit dem Gewölbe erhält Michelangelo 1534 kurz vor dem Tod von Papst Klemens VII. (de’ Medici), von diesem den Auftrag, die hintere Wand der Sixtinischen Kapelle malerisch auszugestalten. Der neue Papst Paul III. (Farnese) bestätigt den Auftrag sofort.

Nachdem die beiden Wandfenster vermauert und das Fresko des Perugino, das hinter dem Altar angebracht die Aufnahme Mariens in den Himmel darstellte, entfernt worden war, begann Michelangelo am 8. November 1535 die Darstellung des Jüngsten Gerichts. Inmitten der Wirren der Reform und der weiten Verbreitung des Protestantismus vertraut die römische Kirche Michelangelo, dem genialen Maler, das Thema der Erlösung der gläubigen Seelen an. Das Gericht ist Ausdruck eines vergeistigten Katholizismus, in dem die erschreckende Realität des “dies irae” (Tag des Zorns) durch ein einzigartiges Können in der Darstellung von Bewegung zutage tritt. Um die zentrale Christusgestalt, die mit einem weit ausladenden Gestus der Arme Dynamismus und Macht zum Ausdruck bringt, dreht sich eine grosse Menge nackt dastehender Personen. Mitleidig wendet die Jungfrau Maria ihr Antlitz den Auferstandenen zu, die ihr Urteil erwarten. Die aufsteigende Bewegung der Leiber auf der linken Seite des Freskos stellt die Auferstehung dar; auf der rechten Seite findet sich die Darstellung des Falls der Verdammten, die – einem Motiv der Göttlichen Komödie entsprechend – von Caronte in einer Barke in die Hölle gebracht werden. In den beiden oberen Bogenfeldern zeigen Engel auf die Symbole des Leidens Christi; das Kreuz, die Dornenkrone, die Lanze und darauf, der mit Essig getränkte Schwamm. In der Mitte unten bläst eine weitere Gruppe von Engeln in die Posaune, um damit die Toten aufzuwecken.

Die sich während der Ausführung des Freskozyklus um seines Seelenheils willen stets zuspitzende Angst des Autors findet seine Widerspiegelung im Ernst der Darstellung des Jüngsten Gerichts. Nachdem der Humanismus sein Vertrauen in die Freiheit des Menschen verloren hatte, nachdem Rom geplündert und die Unverletzlichkeit der Heiligen Stadt entweiht war, nachdem die Protestanten die Teilung der Kirche heraufbeschworen hatten, brachte Michelangelo die tief religiöse und moralische Krise, die er durchmachte, auf der Wand der Sixtinischen Kapelle zum Ausdruck. Die heroische und siegende Menschheit, die stolz auf ihre Sünde war, wird aufgrund ihrer irdischen Leidenschaften gerichtet und verdammt. Die dicht aufeinander gruppiert dargestellten Leiber von 400 Gestalten staffeln sich unter einem flachen Himmel und sind Teil einer dramatischen, massiven Kreisbewegung. Im Unterschied zur malerischen Ausgestaltung des Gewölbes, die sich auf architektonische Elemente stützt, die den entsprechenden Rahmen bilden, entlehnt die Komposition des Jüngsten Gerichts seine Struktur lediglich der Anordnung von verschiedenen Personengruppen. Die flügellosen Engel erreichen aufgrund der Wichtigkeit des Werkes, aufgrund ihrer Anordnung und Aufgabe innerhalb der Komposition in der Sixtinischen Kapelle – Michelangelos Meisterwerk – den Höhepunkt ihrer Bedeutung.

Übersetzung des italienischen Originals von P. Thomas Fox LC
http://katholisch-informiert.ch/2012/09/...lung-der-engel/
Einweihung der vollständig restaurierten Sixtinischen Kapelle
Vatikan: Virtueller Rundgang

von esther10 08.09.2015 00:27

Verteilung der Flüchtlinge
Polen verbitten sich "deutsche Belehrungen"
08.09.2015, 16:4Verteilung der Flüchtlinge
Polen verbitten sich "deutsche Belehrungen"
08.09.2015, 16:43 Uhr | dpa


Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak lehnt eine Aufnahmequote für Flüchtlinge ab. (Quelle: Reuters)

Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak hat die Kritik an der Haltung seines Landes bei der Aufnahme von Flüchtlingen scharf zurückgewiesen. "Die Deutschen sollten uns nicht belehren, was Solidarität ist. Was die Zeitungen schreiben und wie sie Polen bewerten, ist nicht angebracht", sagte er.

Regierungschefin Ewa Kopacz habe von Anfang an betont, dass die Zuweisung nach Länderquoten "ein Weg ins Nirgendwo" sei und er teile diese Auffassung, sagte Siemoniak im polnischen Nachrichtensender TVN24.

Europa weiß "keinen Rat"

Wenn Polen verbindlichen Aufnahmequoten zustimme, würden nach den ersten Flüchtlingsgruppen immer weitere folgen, so Siemoniak.

ZAHLEN UND FAKTEN
Weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge stark gestiegen. 2014 flüchteten die meisten von ihnen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Für dieses Jahr rechnet der Bund mit bis zu 800.000 Asylanträgen. (Quelle: dpa) Das erwartet Flüchtlinge, wenn sie sich in Deutschland registrieren lassen. (Quelle: dpa) Seit November sind die Anträge aus Balkanländern stark zurückgegangen, denn sie haben kaum noch Chancen auf Erfolg. Grund: Diese Länder wurden als "sicher" eingestuft. (Quelle: dpa) Die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt in Deutschland stark zu. Im ersten Halbjahr 2015 gab es 202 Attacken, davon gingen 173 auf das Konto von "rechtsmotivierten Tätern".

Das Foto zeigt ein brennendes Asylbewerberheim in Tröglitz. 2013 gab es 58 rechtsmotivierte Übergriffe. (Quelle: dpa) Weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge stark gestiegen. 2014 flüchteten die meisten von ihnen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Für dieses Jahr rechnet der Bund mit bis zu 800.000 Asylanträgen. (Quelle: dpa) Das erwartet Flüchtlinge, wenn sie sich in Deutschland registrieren lassen. (Quelle: dpa) Seit November sind die Anträge aus Balkanländern stark zurückgegangen, denn sie haben kaum noch Chancen auf Erfolg. Grund: Diese Länder wurden als "sicher" eingestuft. (Quelle: dpa) Die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt in Deutschland stark zu. Im ersten Halbjahr 2015 gab es 202 Attacken, davon gingen 173 auf das Konto von "rechtsmotivierten Tätern". Das Foto zeigt ein brennendes Asylbewerberheim in Tröglitz. 2013 gab es 58 rechtsmotivierte Übergriffe. (Quelle: dpa)
Flüchtlinge in Deutschland

"Es geht doch nicht darum, weitere Zehntausende Flüchtlinge nach Europa einzuladen, weil Europa sich keinen Rat weiß." Vielmehr müssten die Probleme in den Herkunftsländern der Flüchtlinge gelöst werden.

Deutschland und Schweden fordern Quote

Dagegen bestehen Deutschland und Schweden weiterhin auf einer verbindlichen Quote für die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven verlangten einen festen Verteilungsschlüssel für alle 28 EU-Mitglieder.

Derzeit nehmen beide Länder in Europa die meisten Asylbewerber auf. In der Bundesrepublik werden mindestens 800.000 Migranten erwartet, in Schweden mehr als 80.000.

Merkel will die "gemeinsame Lösung"

Merkel äußerte sich optimistisch, dass es trotz des Widerstands von Ländern wie Polen oder Ungarn einen Kompromiss geben wird. Man solle sich jetzt nicht in Drohungen überbieten. "Keine öffentlichen Beschimpfungen, sondern Respekt vor der Position des anderen. Aber klar in der Sache", sagte die Kanzlerin.

"Meine Erfahrung ist, dass man, manchmal nach längerer Zeit, doch zu einer gemeinsamen Lösung kommt", so Merkel. Allerdings schränkte sie ein: "Morgen wird es nicht sein und nächste Woche auch nicht, aber möglichst schnell."

"Eine humane Katastrophe"

Niemand könne angesichts dessen, dass die Welt auf Europa schaue, sagen: "Syrien ist zu weit weg, wir kümmern uns einfach nicht um das Problem. Das würde riesigen Schaden für die europäische Akzeptanz bedeuten", warnte Merkel. Löfven betonte: "Wir sind in einer humanen Katastrophe." Es gebe eine tiefe menschliche und moralische Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen.

Merkel legte sich nicht auf eine Prognose für die Zahl der Einwanderer in den nächsten Jahren fest. "Keiner von uns kann die Zukunft genau lesen", sagte sie. Wenn Menschen in Not seien, "dann müssen wir diese Aufgabe lösen".

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hatte ein Zahl von 500.000 Flüchtlingen genannt. Auch die für das laufende Jahr geltende offizielle Schätzung von 800.000 Flüchtlingen wird inzwischen in Frage gestellt.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...elehrungen.html
3 Uhr | dpa


Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak lehnt eine Aufnahmequote für Flüchtlinge ab. (Quelle: Reuters)

Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak hat die Kritik an der Haltung seines Landes bei der Aufnahme von Flüchtlingen scharf zurückgewiesen. "Die Deutschen sollten uns nicht belehren, was Solidarität ist. Was die Zeitungen schreiben und wie sie Polen bewerten, ist nicht angebracht", sagte er.

Regierungschefin Ewa Kopacz habe von Anfang an betont, dass die Zuweisung nach Länderquoten "ein Weg ins Nirgendwo" sei und er teile diese Auffassung, sagte Siemoniak im polnischen Nachrichtensender TVN24.

Europa weiß "keinen Rat"

Wenn Polen verbindlichen Aufnahmequoten zustimme, würden nach den ersten Flüchtlingsgruppen immer weitere folgen, so Siemoniak.

ZAHLEN UND FAKTEN
Weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge stark gestiegen. 2014 flüchteten die meisten von ihnen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Für dieses Jahr rechnet der Bund mit bis zu 800.000 Asylanträgen. (Quelle: dpa) Das erwartet Flüchtlinge, wenn sie sich in Deutschland registrieren lassen. (Quelle: dpa) Seit November sind die Anträge aus Balkanländern stark zurückgegangen, denn sie haben kaum noch Chancen auf Erfolg. Grund: Diese Länder wurden als "sicher" eingestuft. (Quelle: dpa) Die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt in Deutschland stark zu. Im ersten Halbjahr 2015 gab es 202 Attacken, davon gingen 173 auf das Konto von "rechtsmotivierten Tätern".

Das Foto zeigt ein brennendes Asylbewerberheim in Tröglitz. 2013 gab es 58 rechtsmotivierte Übergriffe. (Quelle: dpa) Weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge stark gestiegen. 2014 flüchteten die meisten von ihnen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Für dieses Jahr rechnet der Bund mit bis zu 800.000 Asylanträgen. (Quelle: dpa) Das erwartet Flüchtlinge, wenn sie sich in Deutschland registrieren lassen. (Quelle: dpa) Seit November sind die Anträge aus Balkanländern stark zurückgegangen, denn sie haben kaum noch Chancen auf Erfolg. Grund: Diese Länder wurden als "sicher" eingestuft. (Quelle: dpa) Die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt in Deutschland stark zu. Im ersten Halbjahr 2015 gab es 202 Attacken, davon gingen 173 auf das Konto von "rechtsmotivierten Tätern". Das Foto zeigt ein brennendes Asylbewerberheim in Tröglitz. 2013 gab es 58 rechtsmotivierte Übergriffe. (Quelle: dpa)
Flüchtlinge in Deutschland

"Es geht doch nicht darum, weitere Zehntausende Flüchtlinge nach Europa einzuladen, weil Europa sich keinen Rat weiß." Vielmehr müssten die Probleme in den Herkunftsländern der Flüchtlinge gelöst werden.

Deutschland und Schweden fordern Quote

Dagegen bestehen Deutschland und Schweden weiterhin auf einer verbindlichen Quote für die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven verlangten einen festen Verteilungsschlüssel für alle 28 EU-Mitglieder.

Derzeit nehmen beide Länder in Europa die meisten Asylbewerber auf. In der Bundesrepublik werden mindestens 800.000 Migranten erwartet, in Schweden mehr als 80.000.

Merkel will die "gemeinsame Lösung"

Merkel äußerte sich optimistisch, dass es trotz des Widerstands von Ländern wie Polen oder Ungarn einen Kompromiss geben wird. Man solle sich jetzt nicht in Drohungen überbieten. "Keine öffentlichen Beschimpfungen, sondern Respekt vor der Position des anderen. Aber klar in der Sache", sagte die Kanzlerin.

"Meine Erfahrung ist, dass man, manchmal nach längerer Zeit, doch zu einer gemeinsamen Lösung kommt", so Merkel. Allerdings schränkte sie ein: "Morgen wird es nicht sein und nächste Woche auch nicht, aber möglichst schnell."

"Eine humane Katastrophe"

Niemand könne angesichts dessen, dass die Welt auf Europa schaue, sagen: "Syrien ist zu weit weg, wir kümmern uns einfach nicht um das Problem. Das würde riesigen Schaden für die europäische Akzeptanz bedeuten", warnte Merkel. Löfven betonte: "Wir sind in einer humanen Katastrophe." Es gebe eine tiefe menschliche und moralische Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen.

Merkel legte sich nicht auf eine Prognose für die Zahl der Einwanderer in den nächsten Jahren fest. "Keiner von uns kann die Zukunft genau lesen", sagte sie. Wenn Menschen in Not seien, "dann müssen wir diese Aufgabe lösen".

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hatte ein Zahl von 500.000 Flüchtlingen genannt. Auch die für das laufende Jahr geltende offizielle Schätzung von 800.000 Flüchtlingen wird inzwischen in Frage gestellt.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...elehrungen.html

von esther10 08.09.2015 00:27

Der Papst schaffte es gerade viel einfacher für Katholiken
8. SEPTEMBER 2015 12.18 UHR

Franziskus hat angekündigt, neue Verfahren, die es schneller, billiger und möglicherweise einfacher für Katholiken, Annullierungen gewährt werden, die Vereinfachung des Verfahrens für die Gläubigen, die bis zum Ende Beziehungen und jemand anderes zu heiraten möchten.

Der Vatikan stellte zwei Dokumente am Dienstag Detaillierung neue Regeln für Annullierungen oder wenn die katholische Kirche offiziell löst eine Ehe, indem er erklärt, dass es nie in erster Linie gültig.

Dieser Prozess ist oft beschwerlich: Es kann manchmal dauert bis zu einem Jahr in den Vereinigten Staaten, wo es auch $ 1.000 oder mehr kosten und erfordert direkte Eingabe vom Vatikan entfernt. Katholiken, die ohne eine Aufhebung wieder heiraten werden vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen, und das System kann verlassen einige Leute gesperrt - geistlich gesprochen - in Beziehungen, die behaftet, ausbeuterische oder sogar missbräuchlich sind.

Der Impuls für die Reform ist durch die enorme Zahl der Gläubigen, die ... zu oft von den rechtlichen Strukturen der Kirche entfremdet zugeführt.

Aber die überarbeiteten Vorschriften - die den größten Veränderungen, die zur Aufhebung System in Jahrhunderten repräsentieren - drastisch zu straffen diesen Prozess. Beamte schlug die traditionelle Forderung nach zwei Urteilen für jede Annullierung, und ermächtigt lokalen Bischöfe persönlich auf Fälle, in denen das Argument auf Nichtigerklärung regieren "besonders deutlich." Der Vatikan verfügte auch, dass der Prozess muss frei sein, und an Bischöfe aufgerufen, um zu erstellen Programme, die innerhalb Diözesen Führungsgemeindemitglieder durch den Prozess zu helfen.

Der kumulative Effekt, nach Franziskus, ist, es zu machen, so dass "das Herz der Gläubigen, die zur Klärung ihres Staates warten, möglicherweise nicht für eine lange Zeit durch die Dunkelheit der Zweifel unterdrückt werden."

"Der Impuls für die Reform ist durch die enorme Zahl der Gläubigen, die ... zu oft von den rechtlichen Strukturen der Kirche entfremdet zugeführt", fügte er hinzu.

Allerdings bestand Francis, dass die Änderungen nicht historischen Opposition der Kirche, um die Scheidung zu verändern, mit dem Argument sie erlauben einfach katholischen Beamten zu einer besseren Minister sein.

"Es hat mir nicht entgangen, wie eine verkürzte Urteil eventuell gefährdet das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe setzen", schreibt der Papst. "In der Tat, denn diese wollte ich, dass in diesem Prozess der Richter des Bischofs zusammengesetzt sein, dass in der Kraft seines Hirtenamtes ist, mit Peter, der beste Garant für katholische Einheit im Glauben und Disziplin."

Die Nachricht ist möglicherweise erhebliche Aufmerksamkeit in den Vereinigten Staaten, wo die Besucher zu etwa die Hälfte aller katholischen Annullierungen gewährt werden - auch wenn die amerikanischen Katholiken stellen nur 6 Prozent der Kirche. Als Veteran katholischen Journalisten David Gibson weist darauf hin, über an der Religion News Service, einige der Reformen spiegeln bereits in vielen amerikanischen Diözesen übernommen Politik: 11 derzeit zu verzichten Gebühren für Annullierungen und vielen Teilnehmern erlauben, Skype benutzen oder rufen Sie in Gerichtsverfahren.

Das hilft zu erklären, warum fast neun in 10 solcher Fälle in den USA führen zu einer Nichtigerklärung, wenn auch Anfragen für das Verfahren tatsächlich rückläufig. Als Gibson weist darauf hin, das ist zum Teil, weil viele Katholiken sind einfach nicht heiraten, oft entscheiden sich zusammen ohne formale Anerkennung Kirche statt zu leben. Noch andere Katholiken, die Ehen einfach nicht sehen die Notwendigkeit einer Nichtigerklärung unabhängig von der Haltung der Kirche: Eine neue Pew Studie letzte Woche berichtet, dass mehr amerikanische Katholiken sagen immer wieder geheiratet nach einer Scheidung, ohne Erhalt einer Nichtigkeitsklage ist keine Sünde ( 49 Prozent), als sagen, dass es eine Sünde ist (35 Prozent), und mehr als 60 Prozent glauben, dass die Kirche sollte es Menschen, die geschieden und wiederverheiratet ohne eine Nichtigerklärung die Kommunion zu empfangen.

Etwa die gleiche Prozentsatz vereinbart, dass Katholiken, die zusammenleben sollten außerdem die Möglichkeit, das Sakrament zu empfangen.

Francis hat für mehr Dialog aufgerufen innerhalb der Kirche über die Katholiken in dieser Art von Beziehungen, und das Thema wird wahrscheinlich erörtert werden, wenn er besucht das Welttreffen der Familien in den USA noch in diesem Monat - wie auch die kommenden High-Level-Synode über die Familien-Konferenz im Oktober.

Dienstag Erklärung steht im Einklang mit der versöhnlichere Töne von Francis 'Papsttums. Da wurde er Papst im Jahr 2013, hat Francis wiederholt Schritte zur traditionellen Lehre der Kirche zu wahren und gleichzeitig Skalierung wieder wertende Rhetorik und Modernisierung Systeme, die historisch immer ein paar Leute von der Kirche getroffen. In der Tat ist die heutige Erklärung die zweite Hauptverfahrensverschiebung von Francis in ebenso vielen Wochen bekannt gegeben: Am vergangenen Dienstag, enthüllt er eine ähnlich rationalisiert das System für nachsichtig Frauen, die abgetrieben haben.

Die Reformen, die zur Aufhebung Prozess geplant wirksam werden am 8. Dezember der Anfang dessen, was Francis hat verfügt, um das Jubiläum Heilige Jahr für Mercy sein.
http://thinkprogress.org/health/2015/09/...cis-annulments/
https://www.lifesitenews.com/opinion/key...nd-for-marriage

von esther10 08.09.2015 00:26

Papst ändert Kirchenrecht: „Gerechte Einfachheit“ in Eheverfahren


Papst Franziskus erleichtert kirchliche Pozresse zur Feststellung der Ehenichtigkeit - OSS_ROM

08/09/2015 12:30SHARE:
Ehenichtigkeitsverfahren in der Kirche werden einfacher und schneller:

Mit zwei Erlassen in der Form eines „Motu Proprio“ verändert Papst Franziskus die Verfahren, in denen innerkirchlich über die Gültigkeit einer Ehe befunden wird. Ist eine Ehe nichtig, hat sie nach kirchlicher Auffassung niemals bestanden. Jeder der beiden Partner kann in diesem Fall erneut kirchlich heiraten.

Der Vatikan stellte die beiden Rechtsdokumente – eines für die römisch-katholische Kirche, das andere für die mit Rom unierten Ostkirchen - an diesem Dienstag vor.

Papst Franziskus möchte eine „gerechte Einfachheit“, wie er in dem Dokument mit dem Namen „Mitis Iudex Dominus Jesus“, also „Jesus der gütige Richter“, schreibt. Dazu wird es in Zukunft nur noch eine einzige statt bisher zwei Instanzen geben, die über die Gültigkeit einer Ehe entscheidet. Die Kirche kennt keine Scheidung, es geht in diesem Fall um die Frage, ob eine Ehe jemals gültig zu Stande gekommen ist. Der Prozess löst also keine Ehe auf, sondern findet heraus, ob die Ehe überhaupt gültig war. Darüber hat nun ein Richter in einer Instanz zu entscheiden, nicht mehr ein Ehegericht in vorgeschriebenen zwei Instanzen.

Außerdem verfügt der Papst, dass der Ortsbischof selbst dieses Amt auszuüben hat, zumindest darf er es nicht vollständig delegieren. Papst Franziskus möchte damit eigenen Ausführungen zufolge sicherstellen, dass kein Laxismus in das Verfahren Einzug hält. Überhaupt gehe es nicht darum, die Ehenichtigkeit selbst zu fördern. Lediglich die Verfahren sollten klarer und einfacher gemacht werden.

Im Fall eines Konfliktes nach der Entscheidung der ersten Instanz bleiben eine zweite Instanz beim zuständigen Erzbistum und schließlich die dritte Instanz bei der Rota Romana im Vatikan erhalten. Während aber bisher immer auch eine zweite Instanz entscheiden musste und im Fall zweier unterschiedlicher Urteile die dritte Instanz involviert war, ist nun eine Instanz ausreichend, sofern mit deren Urteil beide Betroffenen einverstanden sind.

Papst Franziskus betont ausdrücklich, dass es nicht darum gehe, die Unauflöslichkeit der Ehe in Frage zu stellen. Es handelt sich bei den Änderungen also nicht um eine „katholische Scheidung“. Der Papst sieht in den Änderungen eine größere pastorale Nähe der Kirche. Während bisher Menschen oft die juristischen Strukturen nicht in Anspruch hätten nehmen können – sei es weil sie zu weit weg gewesen seien, sei es weil es andere Gründe gibt –

erfordere es die Nächstenliebe, diese Frage der Gerechtigkeit näher zu den Gläubigen zu bringen und das Verfahren zugänglicher zu machen. Das Schreiben Evangelii Gaudium (Nr. 27) zitierend, spricht der Papst von einer „Bekehrung der kirchlichen Strukturen“. Dabei sollen die Bischofskonferenzen helfen. Ausdrücklich sagt der Papst, dass diese Verfahren für die Paare kostenlos zu sein haben.

Vor einem Jahr hatte der Papst kurz vor der Versammlung der Bischofssynode zum Thema Ehe und Familie eine Kommission eingesetzt, die sich um eine Reform dieses Verfahrens kümmern sollte. Auch bei der Synode selbst wurde das Thema ausführlich und teils kontrovers diskutiert. Am Ende stand aber eine große Mehrheit der Synodenväter, die eine Vereinfachung wollten. Auf diesen Rat der Synode an ihn verweist der Papst ausdrücklich.

Die neuen Regelungen des Kirchenrechtes treten am 8. Dezember, mit Beginn des Heiligen Jahres, in Kraft.

http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/...rfahren/1170322
(rv 08.09.2015 ord)

*****

Hier noch etwas ausführlicher bei Zenit

http://www.zenit.org/de/articles/reform-...isericors-iesus
Dominus Iesus“ und „Mitis et misericors Iesus“
Pressekonferenz zur Reform des Annullierungsverfahrens der Ehe


Rom, 8. September 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 46 klicks


Papst Franziskus verfasste zwei Briefe „Motu Proprio datae“ zum Annullierungsverfahren der Ehe. Die „Mitis Iudex Dominus Iesus“ und „Mitis et misericors Iesus“ betitelten Schreiben wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Ziel der geplanten Reform im Annullierungsverfahren solle nicht die Nichtigkeit der Ehe begünstigen, sondern zu einer Beschleunigung der Verfahren beitragen. Die Ehe sei und bleibe Herzstück der christlichen Familie. Die kirchlichen Verfahren sollten zukünftig schneller und leichter zugänglich für die Gläubigen sein. Diese Forderung war bereits im Rahmen der jüngsten Familiensynode im letzten Oktober laut geworden worden. Papst Franziskus hat mit der Reform das Wohl der Gläubigen im Blick, die häufig lang auf eine Klärung ihres Falls warten müssen, da in ihrer Diözese die entsprechenden Rechtsinstrumente fehlen.

Das Verfahren wird durch eine einzige Entscheidung beschleunigt werden. Es bedarf demnach keiner doppelten und konformen Entscheidung mehr. Die Entscheidung werde durch einen einzigen Richter, einen Geistlichen, getroffen, der dem Bischof unterstehe. Der Bischof selbst sei Richter unter den Gläubigen. Auf diese Weise werde das Verfahren nicht vollständig der Kurie übertragen.

Das Nichtigkeitsverfahren werde außerdem in besonders eindeutigen Fällen verkürzt. Das sei der Fall, wenn beide Eheleute gemeinsam oder mit dem Einverständnis des anderen die Nichtigkeit forderten. Der Grundsatz der Unauflöslichkeit der Ehe bleibe von der Reform unberührt. Die Verfahren sollen kostenlos sein. Die Kirche müsse sich als großzügige Mutter zeigen. Die Verfahren dienten dem Seelenheil der Gläubigen, so der Papst.

Mit der Reform setzt Papst Franziskus eine Straffung des Verfahrens durch, die auch von vielen Bischöfen gefordert worden war. Die Reform wird seit dem letzten September von einer Studienkommission begleitet. (bd)
( 8. September 2015) © Innovative Media Inc.



von esther10 08.09.2015 00:05



17 Kardinäle, 117 Bischöfe, 1800 Priester, 500.000 Gläubige fragen Synode zu bekräftigen, die Lehre der Kirche

Katholisch, Synode Über Die Familie

8. September 2015 (Lifesitenews) - Die Bischofssynode über die Familie wird im Oktober zu treffen, um die Ehe und Homosexualität, zwei heiß diskutierte Themen, die eine Krise in der katholischen Kirche verursacht haben zu diskutieren. In Vorbereitung auf die mit Spannung erwartete Veranstaltung wurden siebzehn prominente Kardinäle aus der ganzen Welt leistungsstarke Essays für eine Reihe von Bücher geschrieben, um in diesem Monat durch Ignatius Press veröffentlicht werden.

Nachdem er von 2014 Außerordentliche Synode über die Familie in Rom gestört begannen Dutzende von Organisationen sammeln Unterschriften, um Franziskus zu drängen, die Lehre der Kirche über die Ehe und Familie zu stärken. Die weltweite Petition 500.000 übertroffen Signaturen, einschließlich derjenigen von 5 Kardinäle, 117 Bischöfe und Hunderte von prominenten bürgerlichen Führern. Die Petitionen sind im Vatikan am 29. September kurz vor dem Beginn der Synode vorgestellt.

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

Im März 500 UK Priester in einem offenen Brief in der Verteidigung der "traditionelle Lehre über die Ehe und menschliche Sexualität" in Erwartung der kommenden Synode. Ihre Unterschriften alle erschienen in exponierter Zeitung. Inspiriert durch die UK Priester, ein US-Organisation namens Credo Priester ins Leben gerufen, um Unterschriften von amerikanischen Priestern zusammen, um auf der gleichen offenen Brief von den Priestern aus England unterzeichnet unterzeichnen. Bisher rund 1.300 amerikanische Priester haben den Brief unterschrieben und ihre Namen sind auf dem Credo Priester Website veröffentlicht.

Die drastischen Maßnahmen, beispiellos in der modernen Geschichte, in einer Zeit, eine wachsende Zahl von Katholiken besorgt, dass viele Kirchenführer auf der Oktobertreffen in Rom wird zu überdenken Gospel Lehre über die Ehe, Sexualität, Reue und Gnade suchen, sind gekommen. Einige Kardinäle und Bischöfe, vor allem aus Deutschland und Schweiz, haben vorgeschlagen, dass die heilige Kommunion könnte durch die in zweiten und nichtehelichen Lebensgemeinschaften, oder dass aktive homosexuelle Beziehungen könnte eine positive Anerkennung zu erhalten empfangen werden.

https://www.lifesitenews.com/news/17-car...nod-to-reaffirm
https://www.lifesitenews.com/opinion/key...nd-for-marriage


von esther10 08.09.2015 00:04

06.09.2015

Weihbischof Schwaderlapp zur Familiensynode
Keine leichten Lösungen


Der Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp hat vor überzogenen Erwartungen an die Familiensynode im Vatikan gewarnt.

Das Bischofstreffen könne nicht "die Quadratur des Kreises schaffen".

Weihbischof Schwaderlapp sprach am Sonntag bei der Görlitzer Bischofswallfahrt nach Neuzelle (Brandenburg). In strittigen Fragen wie der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten gebe es "keine leichten Lösungen".

Schwaderlapp warb zugleich für das katholische Verständnis von Ehe und Familie. "Die Kirche hat etwas zu verkünden, was dem tiefsten Menschsein entspricht", betonte der Weihbischof. Er verwies auf Beobachtungen bei Besuchen in China und Japan. Dort wollten auch Nichtchristen "vor dem Altar heiraten", weil die christliche Sicht der Ehe sie überzeuge.


Vom 4. bis 25. Oktober tagt im Vatikan die Weltbischofssynode zum Thema Ehe und Familie. Sie steht unter dem Titel "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute". Bei der Wallfahrt dankte der Weihbischof zudem den ostdeutschen Katholiken für ihre Treue zur Kirche. "Sie haben in 40 Jahren DDR ihren Glauben bewahrt auch gegen Widerstand", sagte Schwaderlapp. "Dies haben Sie in die Einheit der katholischen Kirche in Deutschland eingebracht."
http://www.domradio.de/themen/ehe-und-familie
(KNA)

von esther10 08.09.2015 00:02

08.09.2015



Marx begrüßt vereinfachte Ehenichtigkeitsprozesse
"Wenn ihr scheitert, stehen wir zu euch"


Die Vereinfachung von Ehenichtigkeitsprozessen durch den Papst ist aus Sicht der Deutschen Bischofskonferenz ein "vernünftiges Signal". In der Bundespressekonferenz blickte Kardinal Marx auf die Familiensynode im Vatikan.

Die Weltbischofssynode wird nach Einschätzung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, keine Änderungen der kirchlichen Lehre beschließen: "Es wird keine gültige zweite sakramentale Ehe geben", betonte Marx vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Es müsse aber deutlich gemacht werden, dass auch Menschen, deren Ehe gescheitert sei, weiterhin ganz zur Kirche gehörten.

Lebenslange Ehe nicht veraltet

Der Kardinal hob hervor, die katholische Lehre von der Ehe sei keineswegs veraltet. Auch heute strebe eine Mehrheit der Menschen eine lebenslange Ehe mit Kindern an. Die Kirche müsse zu diesem Modell ermutigen und dürfe nicht nur von einem möglichen Scheitern der Ehe her denken. Er selbst, so Marx, hoffe, dass von der Bischofssynode die Botschaft ausgehe: "Es ist möglich - und wenn ihr scheitert, stehen wir zu euch!"

Bei der Bischofsversammlung gehe es darum, gemeinsame Überzeugungen in einer globalen Gemeinschaft zu formulieren, betonte der Bischofskonferenz-Vorsitzende. Dabei sei nicht zu erwarten, dass die in Deutschland mehrheitsfähigen Ansichten weltweit übernommen würden.

Die katholische Kirche sei die einzige Institution, die einen solchen Versuch überhaupt wage. Damit bemühe sie sich, "Sakrament der Einheit" in der Welt zu sein, so Marx weiter. Das Christentum verstehe sich als eine universalistische Religion, in der es das Bild der "einen Menschheitsfamilie" gebe.

Reaktion auf vereinfachte Ehenichtigkeitsprozesse

Die Vereinfachung von Ehenichtigkeitsprozessen durch den Papst ist aus Sicht von Kardinal Marx, ein "vernünftiges Signal". "Es ist aber keine Lösung dieser grundsätzlichen Probleme", fügte Marx hinzu. Ehenichtigkeit sei für viele, etwa nach zwanzig Jahren Ehe, schlicht ein fremder Begriff.

Die Verfahrensänderung betreffe insofern nur ein Teilproblem dessen, was das Scheitern von Ehen und den Wunsch nach einer zweiten Heirat anbelange.

Nach einem am Dienstag veröffentlichten päpstlichen Erlass soll das Urteil in sogenannten Ehenichtigkeitsprozessen unter bestimmten Bedingungen bereits binnen einiger Wochen durch den Ortsbischof gefällt werden können. Außerdem muss das erstinstanzliche Urteil künftig nicht mehr von einer zweiten Instanz bestätigt werden.

Bislang mussten solche Entscheidungen von einem Gremium aus drei Kirchenrichtern getroffen werden und wurden erst rechtskräftig, wenn ein zweites Kirchengericht zu derselben Auffassung kam. In manchen Ländern konnte sich ein solches Verfahren über Jahre hinziehen.

Marx hofft nach Papstappell auf verstärkte Flüchtlingsaufnahme

Nach dem Papstappell vom Wochenende zur Aufnahme von Flüchtlingen in Gemeinden und Klöster hat sich die Bischofskonferenz schriftlich an alle Pfarreien gewandt. "Wir können da keine Befehle geben, sondern wir können einladen dazu", sagte Marx. Dem Aufruf des Papstes werde seiner Einschätzung nach in großzügiger Weise Rechnung getragen. Er hoffe, dass bundesweit mehr Flüchtlinge aufgenommen werden als es Pfarreien gibt.

Die überwältigende Mehrheit in der Bevölkerung wolle den ankommenden Flüchtlingen helfen. "Das ist ein gutes Zeichen", sagte Marx gegenüber domradio.de. Der Erzbischof war selbst bei der Ankunft vieler Flüchtlinge am Münchener Bahnhof dabei und begrüßte Ankömmlinge. "Das hat mich sehr beeindruckt wie viele Menschen, wirklich mit Wohlwollen sagen, den Menschen geht es so schlecht, so dreckig, wir müssen zeigen, dass sie hier willkommen sind, dass sie hier in Sicherheit sind. Das ist gut."

(KNA)

von esther10 08.09.2015 00:01

Hart aber fair – Vielleicht noch ein drittes mal?


Bei der konservativen Publizistin Birgit Kelle wäre es nicht weiter aufgefallen, hätte sie auf dem Tisch hübsch gerahmte Fotos ihrer Kinder aufgestellt.


8. September 2015 by Papsttreuer Leave a Comment
Ailans Bild - mit ein bisschen Abstand
Eigentlich hätte es eine sichere Bank für die Genderideologen sein können. Die stolperten aber bei „Hart aber fair“ über ihre eigene Unfähigkeit im Thema.

Chips und Bier lagen bereit, auf zur zweiten Runde in der Frage, ob Gender ein Wahn oder eine Wissenschaft ist. Die „Hart aber fair“-Redaktion hatte sich dabei einen halben Zungenbrecher als Titel ausgedacht. Nach dem eher polemischen „Nieder mit dem Ampelmännchen – Deutschland im Geschlechterwahn?“ lief die gestrige Sendung unter dem kryptischen Titel „Der Gender-Streit: Was darf zu Mann und Frau gesagt werden?“ Und so war die Sendung denn auch …

Vielleicht zuerst ein Wort zu WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn, der zu Beginn der Sendung anwesend war, und sich irgendwie genötigt sah, den Eiertanz den sein Sender um die erste Sendung, ihre Löschung aus der Mediathek und das Wiedereinstellen, gemacht hatte, zu entschuldigen. Da er zum Thema Gender nichts beitragen konnte, wurde er nach rund 20 Minuten aus der Runde entlassen, und ich frage mich immer noch, warum der Mann eigentlich dabei war. Der Erfinder des Begriffs „Demokratieabgabe“ für die öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren wollte offenbar das ganze Geschehen, die Prägung der Reaktionen des Senders durch Lobbyeinflussnahme umwidmen in einen demokratischen Prozess. Verstanden hat er wohl selbst nicht, was er mit seinem Wortschwall sagen wollte, so bleibt nur die bestätigte Vermutung, dass gerade der linke WDR-Staatsfunk den politischen NGOs mehr als hörig ist. Man verzeihe mir die direkten Worte, aber: Wer keine „cojones“ hat, sollte in einer Talkshow nicht auch noch die Hosen runterlassen!

Nach dem ruhmlosen Abgangs Schönenborns war die alte Runde nur noch verstärkt um Sybille Mattfeldt-Kloth vom Landesfrauenrat Niedersachen, eine der Beschwerdeführerinnen gegen die frühere Sendung, die sich auf Nachfrage erst mal beklagte, dass sie bislang auf ihre Beschwerde noch keine schriftliche Antwort erhalten hätte. Auf dem Niveau blieb es dann auch. Birgit Kelle hatte wohl Recht, wenn sie Frau Mattfeldt-Kloth attestierte „Frauen wie Sie [seien] schuld daran, dass das mit der Frauenbewegung nie was wird“. Nicht wirklich nett, aber der Biestigkeit, mit der die Dame beispielsweise der wieder in den Ring gestiegenen Sophia Thomalla entgegentrat, durchaus angemessen.

Und da saßen nun also Frau Mattfeldt-Kloth, Anton Hofreiter, Vorsitzender der Grünen Bundestagsfraktion, der sich beinahe niedlich bemühte, den Unterschied zwischen Gender Mainstreaming und Gender Studies deutlich zu machen, und die wie immer ohne näher ausgewiesene Kompetenz agierende Anne Wizorek, nach eigenen Angaben „Medienberaterin“ – um Himmels Willen! – und damals Initiatorin der Twitter-Aktion #aufschrei im Umfeld der gegen den FDP-Politiker Rainer Brüderle gestarteten Sexismuskampagne. Aus dieser Rolle muss man ihre Aggressivität gegenüber Birgit Kelle verstehen, die mit ihrer Kolumne und dem nachfolgenden Buch „Dann mach doch die Bluse zu“ gerade diesen Hype auseinandergenommen hat.

Mit diesen drei Gender-Vertretern war der Ausgleich zu den in gleicher Aufstellung auftretenden Gender-Kritikern geschafft. Auf dieser Seite saßen die Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle, FDP-Vize Wolfgang Kubicki und die Schauspielerin Sophia Thomalla. Gerade letztere stand im Nachgang der ersten Sendung und auch im Verlauf der gestrigen immer wieder in der Kritik, verbunden mit der Frage, welche Kompetenz sie eigentlich zu dem Thema aufzuweisen habe. Man muss ihr daher hoch anrechnen, dass sie sich dieses Theater erneut angetan hat. Die gleiche Frage nach der Kompetenz an sich selbst gerichtet musste allerdings auch Frau Wizorek im Raum stehen lassen, und auch wenn Frank Plasberg insitsierte, seine Sendung sei keine Unterhaltungssendung sondern eine politische Talkshow – nein, es ist wohl beides, und Unterhaltung ist ein großer Teil dessen, was den Erfolg der Sendung auszeichnet.

Getragen wurde die Sendung dann aber im Wesentlichen von drei Teilnehmern: Herrn Hofreiter auf der Seite der Gender-Vertreter, dem man bisweilen ansehen konnte, wie ihn die Diskussion um Kompetenz der Teilnehmer und die Historie der Sendung nervte – ich glaube auch nicht, dass er glücklich war über die Riege der an seiner Seite diskutierenden Damen. Auf der anderen Seite Birgit Kelle und Wolfgang Kubicki, die – ja, es ist eine Unterhaltungssendung – Steilvorlagen der Gegenseite nicht liegen gelassen haben und verdeutlichen konnten, warum das, was Herr Hofreiter als Vorzüge des Gender Mainstreamings anpries, auf Grundlagen der Biologie beruht oder schlicht auf einer gesellschaftlichen Entwicklung, die bislang auch ganz gut ohne Gender-„Wissenschaften“ ausgekommen ist. Dass die Wahl einer Bundeskanzlerin auf das „kritische Hinterfragen von Konventionen“ zurückzuführen ist, glaubt er vermutlich selber nicht.

Was bleibt vom Abend? Das Thema „Was darf zu Mann und Frau gesagt werden?“ war eigenartig genug formuliert, dass es konsequent verfehlt wurde – wenn man Herrn Plasberg nach der ersten Sendung wegen angeblicher Parteinahme an den Pranger gestellt hat, dann muss man ihn jetzt auch wegen mangelnder Themenfokussierung kritisieren. Den Begriff der Gender Studies und deren Auswirkungen konnte nur Birgit Kelle mit kurzen Hinweisen auf die Vielzahl angeblicher Geschlechter, die eigentlich nur sexuelle Orientierungen darstellen, durchschimmern lassen. Besonders die Vertreter der Genderseite mieden dieses Thema wie der Teufel das Weihwasser – man muss annehmen, dass ihnen schon klar ist, dass sie das Thema nicht an den Mann und die Frau (und wen noch) bringen können, und sich dann direkt die Frage stellt, wieso für diesen Unfug Geld ausgegeben wird. Die Gender-Vertreter dagegen zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass sie erstens nicht erklären konnten, was ihr Anliegen eigentlich ist und sie zweitens aber von dem Gedanken beseelt zu sein scheinen, die Gesellschaft in ihrem Sinne – und das unter Zurhilfenahme politischer Macht – zu verändern. Dafür gibt es den wenig schmeichelhaften Begriff des Gesellschaftsingenieurs!

Neues hat der Abend also nicht gebracht, der Gender-Kaiser steht immer noch nackt da, auch die zweite Runde hat dessen Vertreter nicht dazu in die Lage versetzt, ihr Thema zumindest konsistent zu vertreten. Das TV-Experiment, als das die Neuauflage der Gender-Sendung von „Hart aber fair“ auch bezeichnet wurde, darf man darum getrost als gescheitert betrachten. Vielleicht muss der WDR noch eine dritte Ausgabe der Sendung machen, in der dann Vertreter einer angeblichen Gender-Wissenschaft unter sich diskutieren können. Ich fürchte, das wird aber auch nicht erhellender sein, dem Kaiser nicht mal einen Lendenschurz liefern. Und unterhaltend wird das erst Recht nicht sein! Das war der Abend – dank Kelle und Kubicki – nämlich schon. Sorry, Herr Plasberg: die Show war nicht schlecht, eine politische Talkshow war das aber wieder nicht!
http://papsttreuerblog.de/2015/09/08/har...in-drittes-mal/
http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-abe...-a-1051723.html

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