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von esther10 13.06.2018 00:30

In Kölner Wohnung
Ermittler finden tödliches Gift Rizin bei festgenommenem Tunesier



Das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hatte eigene Chemie-Kampfstoff-Experten dabei, die für solche Einsätze und Zugriffe nicht nur besonders ausgerüstet, sondern auch besonders trainiert sind. Unter ihren Kampfanzügen tragen sie Dekontaminationsanzüge und Atemschutzmasken. Foto: David Keller

Kölner ExpressDas Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hatte eigene Chemie-Kampfstoff-Experten dabei, die für solche Einsätze und Zugriffe nicht nur besonders ausgerüstet, sondern auch besonders trainiert sind. Unter ihren Kampfanzügen tragen sie Dekontaminationsanzüge und Atemschutzmasken. Foto: David Keller

Mittwoch, 13.06.2018, 14:22


Das Gift Rizin

EXPRESS und „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfuhren aus Ermittlerkreisen, um was für eine Substanz es sich handeln soll, die bei dem SEK-Großeinsatz am Dienstagabend in der Wohnung des Tatverdächtigen aufgefunden wurde: Rizin ist der drittgiftigste Stoff der Welt – 25.000 mal tödlicher als Strychnin.

Um 20 Uhr schlugen die Ermittler zu. Der Staatsschutz hatte im Vorfeld Hinweise von jemandem darauf erhalten, dass der Verdächtige in seiner Wohnung mit hochgiftigen Stoffen hantieren würde.

Einer der Chemie-SEKler machte in der Wohnung des Tatverdächtigen zunächst Bilder von den aufgefundenen Substanzen. Einer seiner Kollegen geleitete ihn wieder zum Einsatzleiter der Einheit.Foto: David Keller
Kölner ExpressEiner der Chemie-SEKler machte in der Wohnung des Tatverdächtigen zunächst Bilder von den aufgefundenen Substanzen. Einer seiner Kollegen geleitete ihn wieder zum Einsatzleiter der Einheit.Foto: David Keller

Das Gift Rizin
Was viele Menschen nicht wissen: Aus der Pflanze, aus der auch das ungefährliche Rizinus-Öl gepresst wird, kann eines der weltweit tödlichsten Gifte produziert werden.

Während beim Öl-Pressen die toxischen Bestandteile der Samen vollständig im Pressrückstand und nicht im Öl zurückbleiben, können kleinste Mengen Rizin einen Menschen umbringen.

Gut bewacht von schwer bewaffneten Elite-Polizisten zogen sich die Spezialisten der Analytischen-Task-Force (ATF) der Kölner Berufsfeuerwehr und der Essener Feuerwehr ihre Dekontaminationsanzüge an, bevor sie ins Haus gingen.Foto: David Keller
Kölner ExpressGut bewacht von schwer bewaffneten Elite-Polizisten zogen sich die Spezialisten der Analytischen-Task-Force (ATF) der Kölner Berufsfeuerwehr und der Essener Feuerwehr ihre Dekontaminationsanzüge an, bevor sie ins Haus gingen.Foto: David Keller


Noch kein Gegenmittel

Bei Kindern reichen fünf, bei Erwachsenen zwischen zehn und 20 Samen oder ein Milligramm des Giftes aus. Der Stoff Rizin greift die Verdauungsorgane – wie Darm, Nieren und Leber – an.

Die Magenschleimhaut und die Darmschleimhaut sterben ab und es kommt zu inneren Blutungen. Ein Gegenmittel oder gar einen Impfstoff gibt es bislang nicht.

Untersuchungen gehen weiter
Wie viel dieses Stoffes die Ermittler in der Wohnung entdeckten, ist noch nicht mitgeteilt worden. Auch am Mittwochmorgen waren noch Spezialisten vor Ort, um weitere Untersuchungen vorzunehmen.

Bereits im Foyer des Hochhauses wurden erste Proben der aufgefundenen Substanzen untersucht.Foto: David Keller
Kölner ExpressBereits im Foyer des Hochhauses wurden erste Proben der aufgefundenen Substanzen untersucht.Foto: David Keller
Noch immer befindet sich der Hauptverdächtige, bei dem es sich um einen zum Islam konvertierten Deutschen handeln soll, in Polizeigewahrsam. Er werde derzeit weiter vernommen. Seine Frau wurde inzwischen wieder freigelassen.

Terrorverdacht im Raum
Die Generalbundesanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren an sich gezogen, da ein terroristischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann.

Derzeit werde wegen des Verdachts einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ ermittelt, wobei noch abgeklärt werden muss, ob die Zusammensetzung und die Menge der aufgefundenen Substanz eine negative Auswirkung hätte haben können.

Hier wird die Mutter mit drei ihrer vier Kinder von der Polizei aus dem Haus geführt und zur Wache mitgenommen.Foto: EXPRESS
Kölner ExpressHier wird die Mutter mit drei ihrer vier Kinder von der Polizei aus dem Haus geführt und zur Wache mitgenommen.Foto: EXPRESS



Die vier minderjährigen Kinder, darunter ein Säugling, sind entgegen erster Äußerungen der Polizei nicht in Obhut der Stadt Köln genommen worden.

Da die Generalbundesanwaltschaft nicht gegen die Ehefrau des Tunesiers, sondern ausschließlich gegen ihn ermittelt, konnte die Ehefrau mit ihren Kindern noch in der in der Nacht wieder entlassen werden.

Tunesier noch nicht lange in Deutschland
Wie EXPRESS und „Kölner Stadt-Anzeiger“ ebenfalls erfuhren, soll der Tatverdächtige erst im November 2016 nach Deutschland eingereist sein. Er galt als unauffällig und war auch polizeilich bislang noch nicht in Erscheinung getreten.

Staatsschutz und Ermittlungsbehörden hatten ihn erst nach dem Hinweis „auf dem Schirm“. Danach wurde er von einem Mobilen Einsatzkommando (MEK) observiert und von SEK-Beamte
https://www.focus.de/regional/koeln/koel...id_9090358.html

von esther10 13.06.2018 00:28

"


Bedrohungslage!" - SEK stürmt Gebäude - 350 Beamte im Einsatz - Weiter Großfahndung
News Team
Heute, 12:06 Uhr

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ign=Wie+Ali+Bas

Die Polizei spricht von einer "Bedrohungslage". Die Beamten fahnden jetzt öffentlich nach dem 29-jährigen Hardy G. im Großraum Chemnitz. Gleichzeitig fordert die Polizei ihn auf, mit der Polizei in Kontakt zu treten. Er könnte so hier maßgeblich zur Klärung der Situation beitragen.

Mehr erfahren Distributed by CONATIVE

Seit geraumer Zeit besteht ein Konflikt zwischen dem 29-Jährigen und seiner ehemaligen Freundin sowie deren Familie. Letztmalig war es am Sonntagmorgen zu einer Konfrontation gekommen. Sonntagmittag war ein Hinweis bei der Polizei eingegangen, dass sich der 29-Jährige mutmaßlich in Besitz einer Schusswaffe gebracht hat.

SEK stürmt Gebäude

Nachdem bereits ein Waldstück in Limbach-Oberfrohna, Ortsteil Pleißa von dutzenden Polizisten durchkämmt wurde, erhielt die Polizeidirektion Chemnitz am frühen Dienstagabend einen Zeugenhinweis, wonach sich der Gesuchte im Innenstadtbereich von Limbach-Oberfrohna aufhalten soll. Daraufhin ergaben sich polizeiliche Erkenntnisse, dass sich der 29-Jährige in einem Postgebäude in der Moritzstraße aufhalten könnte. Aufgrund dessen wurde das besagte Gebäude gesichert und der Bereich weiträumig abgesperrt.

Gegen 0.30 Uhr Uhr verschafften sich Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes Sachsen Zutritt ins Postgebäude und durchsuchten es. Gut eine Stunde später war die Durchsuchung aller Ebenen und Räumlichkeiten abgeschlossen. Der Gesuchte konnte nicht festgestellt werden.

Die Suchmaßnahmen nach Hardy Georgi werden demzufolge fortgeführt. Von Dienstag auf Mittwoch waren insgesamt rund 350 Einsatzkräfte in die Suchmaßnahmen involviert.

Personenbeschreibung

G. ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und hat dunkle kurze Haare. Sonntagvormittag war er mit einem gelben T-Shirt, schwarzen Hosen sowie Turnschuhen bekleidet. Er hatte einen schwarzen Rucksack, eine schwarze Tasche sowie eine rote Plastiktüte bei sich.



Wer hat ihn im Raum Chemnitz gesehen? Sofort 110 wählen!
Polizei
Wer hat ihn im Raum Chemnitz gesehen? Sofort 110 wählen!
Die Polizei fragt:

Wer hat Hardy G. seit Sonntagvormittag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?
Wer Hardy G. sieht oder antrifft, sollte umgehend den polizeilichen Notruf 110 wählen!

Zeugenhinweise zum Aufenthalt des Gesuchten seit Sonntagvormittag nimmt auch die Chemnitzer Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0371 – 387 3445 entgegen.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd..."Bedrohung


von esther10 13.06.2018 00:23

Unionsfraktion wünscht Kraftanstrengung zur weiteren Erforschung der SED-Diktatur

Veröffentlicht: 13. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: "DDR", Arnold Vaatz, Bildungsministerium, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Forschung, Kraftanstrengung, SED-Diktatur, Union, Untersuchung

Das Bundesbildungsministerium fördert die Erforschung der SED-Diktatur und stellt hierfür in den nächsten vier Jahren bis zu 40 Millionen Euro bereit. Hierzu erklären der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Arnold Vaatz, und die zuständige Berichterstatterin, Yvonne Magwas:

Arnold Vaatz: „In allen gesellschaftlichen Gruppen erleben wir eine zunehmende Unkenntnis über das Ausmaß des SED-Unrechts in der DDR – auch und insbesondere bei Schülern und Studierenden. Die 14 Forschungsverbünde, die jetzt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgestellt wurden, stärken die DDR-Forschung in Deutschland und leisten so einen wichtigen Beitrag, die Wissenslücken über die DDR zu schließen.

Für den Erhalt unserer freien und demokratischen Gesellschaft ist es erforderlich, die eigene Vergangenheit zu kennen und kritisch zu hinterfragen. Dies gilt insbesondere für die Generation junger Menschen, die die DDR nur aus den Zeitzeugenberichten ihrer Eltern und Großeltern kennen.“

Yvonne Magwas: „Die Ausmaße der politischen Verfolgung in der ehem. DDR sind bedauerlicherweise noch immer unzureichend erforscht. Bis heute weiß niemand sicher, wie viele Menschen in der DDR aus politischen Gründen getötet und inhaftiert wurden. Eine weitere Aufarbeitung des Unrechts in der DDR sind wir auch den Opfern und ihren Familien schuldig. Und wir müssen unserer Verantwortung für die Zukunft gerechter werden. Das Forschungsprogramm ist dafür der richtige Weg.“

Hintergrund:
Das Bundesbildungsministerium hat jetzt bekannt gegeben, dass es 14 Forschungsverbünde finanziell fördern wird, die deutschlandweit auf Grundlage einer wissenschaftlichen Begutachtung in einem wettbewerblichen Verfahren ausgewählt wurden. Zu den Forschungsfragen zählen begangenes Unrecht, etwa in Haftanstalten, Erziehungsheimen, im Gesundheitswesen sowie gegen Ausreisewillige, aber auch Modernisierungsblockaden in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Ein weiterer Fokus liegt auf den Nachwirkungen der DDR und des Transformationsprozesses nach 1989/90 auf aktuelle Entwicklungen.
https://charismatismus.files.wordpress.c...2-teaser296.jpg


von esther10 13.06.2018 00:21


13. Juni 2018 | von Christopher Lamb

C9 Fortschrittsbericht zeigt "Leitsatz" von Francis Reformen ist Mission konzentrierte Kirche


Der Papst stellte sich mit dem C9
CNS vor

Die Veröffentlichung dieses Dokuments wird als Kritik an Kritiker gelesen, die argumentieren, dass die institutionellen Reformen des Papstes ins Stocken geraten

Papst Franziskus Rat der Kardinalberater hat einen Fortschrittsbericht herausgegeben, der die Richtlinien für die Reform der Römischen Kurie und was nach fünf Jahren erreicht wurde.

Das siebenseitige Dokument, das heute vom Vatikan herausgegeben wird, führt fünfundzwanzig verschiedene päpstliche Urteile auf, die darauf abzielen, die Kurie zu restrukturieren, um sicherzustellen, dass sie einer Kirche dient, die sich auf Mission konzentriert.

Die Veröffentlichung dieses Dokuments wird jedoch als eine Replik für Kritiker gelesen, die argumentieren, dass die institutionellen Reformen des Papstes ins Stocken geraten und wenig Substanz erreicht haben.

Zu den lang erwarteten Änderungen gehört eine neue Verfassung für die Römische Kurie, und der heute veröffentlichte Bericht sagt, dass "der erste systematische Text" jetzt bereit ist, Francis zur Überprüfung zu übergeben.

Der Sprecher des Heiligen Stuhls, Greg Burke, sagte Journalisten, dass die Verfassung den vorläufigen Titel "Praedicate Evangelium" ("Verkündet das Evangelium") erhalten habe. Herr Burke sagt, dass der Papst den Text wahrscheinlich an diejenigen außerhalb seines beratenden Gremiums senden wird, um von der breiteren Kirche Feedback zu dem Dokument zu erhalten.

In der Zwischenzeit nutzt die Kurie noch die Verfassung, die von "Pastor Bonus" produziert wurde, die 1988 von Papst Johannes Paul II. Produziert wurde und die der Kardinalrat zu aktualisieren versucht.

Das Dokument macht deutlich, dass der Leitgedanke der Reformen darin besteht, dass die Kirche eine Missionsstellung einnimmt, während der Papst und seine Berater bei der Beurteilung der Veränderungen drei Kriterien befolgt haben: Tradition, Aggiornamento (das Prinzip der Aktualisierung) und Koordinierung.

Diese Grundsätze wurden aus dem Dokument abgeleitet, das als Manifest für das Papsttum des Papstes, "Evangelii Gaudium", fungiert und die Vision einer flinken, dienstorientierten, pastoralen und evangelisierenden Kirche darstellt.

Zu den 25 Reformakten gehören die Generalüberholung der Finanzen des Vatikans, Statuen für die neuen Abteilungen des Vatikans und die Schaffung der päpstlichen Kommission für Kinderschutz.

Der Kardinalrat - bekannt als C9 - besteht aus Prälaten, die verschiedene Teile der Welt repräsentieren. Einer der Mitglieder, der australische Kardinal George Pell, war bei dem Treffen nicht anwesend, da er in Australien im Kampf gegen historische Sexualstraftaten ist. Er bestreitet sie.

Francis gründete das C9 kurz nach seiner Wahl zum Papst, nachdem die Idee eines beratenden Gremiums von Kardinälen während der Vorwahlveranstaltungen vor dem Konklave vorgeschlagen wurde, das ihn auswählte.

Die Gruppe berät jedoch nur, wenn wichtige Entscheidungen letztlich in den Händen des Papstes liegen.


http://www.thetablet.co.uk/news/9237/c9-...focussed-church-
+
https://traditionundglauben.com/2018/03/...r-da-kommt-was/

von esther10 13.06.2018 00:20

Brechen: Lourdes ist wieder unter Wasser
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 13/06/2018 • ( 1 REAKTION )


Seit gestern Nacht, dank starken Regenfällen und Schneeschmelzen in den Pyrenäen, wurde der Gave nach draußen gekehrt. Der Wasserstand steigt weiter an. Es ist 5 Jahre her, dass Lourdes mit Überschwemmungen zu kämpfen hatte. Dann gab es schwere Schäden, und eine Brücke über den Gave und die Fliesen in der Höhle mussten repariert werden. Im Süden und Nordwesten Frankreichs ist Code Orange derzeit von Überschwemmungen bedroht.

Die Höhle gestern, heute Abend und heute um 10:00 Uhr:

Ein anderes Bild:


Starker Regen heute Morgen in den Pyrenäen. Foto: La Chaîne météo

Live-Bilder der Höhle:

Bericht der Novizenfluten letzte Nacht:

Bemerkenswertes Detail: Bischof Lode Aerts ist derzeit in Lourdes. Gestern war er in der eucharistischen Prozession in der unterirdischen Basilika, und er kniete die ganze Zeit auf dem Kniesessel vor dem Allerheiligsten.



Im Jahr 2013 gab es auch schwere Überschwemmungen um die gleiche Zeit (damals 18. Juni):
https://restkerk.net/2018/06/13/breaking...er-onder-water/

von esther10 13.06.2018 00:20

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?
Von John Horvat II
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Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

"Dies sind einige der Gedanken von Thomas von Aquin in der Frage der Einwanderung"

Wenn man sich die Debatte über Immigration anschaut, wird fast automatisch angenommen, dass die Position der Kirche eine bedingungslose Nächstenliebe gegenüber denjenigen ist, die legal oder illegal in die Nation einreisen.

Ist dies jedoch der Fall? Was sagt die Bibel über Immigration? Was sagen Kirchenärzte und Theologen? Vor allem was sagt der größte der Ärzte, Thomas von Aquin, über die Einwanderung? Gibt seine Meinung Einblicke in die brennenden Fragen, die die Nation heute erschüttern und die nationalen Grenzen verwischen?

RTO-mini2 Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?Freies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen

Die Einwanderung ist ein modernes Problem und so könnte man meinen, dass der mittelalterliche Heilige Thomas keine Meinung über das Problem haben würde. Und doch tut er es. Man muss nur in seinem Meisterwerk, der Summa Theologica , im ersten Teil des zweiten Teils, Frage 105, Artikel 3 (I-II, Q. 105, Art. 3) nachsehen . Dort findet man seine Analyse basierend auf biblischen Einsichten, die zur nationalen Debatte beitragen können. Sie sind vollständig auf die Gegenwart anwendbar.


Der heilige Thomas: "Die Beziehungen des Menschen zu Ausländern sind zweifältig: friedlich und feindselig; und indem er beide Arten von Beziehungen lenkt, enthielt das Gesetz geeignete Vorschriften."

Kommentar: Mit dieser Aussage bekräftigt der heilige Thomas, dass nicht alle Einwanderer gleich sind. Jede Nation hat das Recht zu entscheiden, welche Zuwanderer vorteilhaft, das heißt "friedlich", für das Gemeinwohl sind. Zur Selbstverteidigung kann der Staat jene kriminellen Elemente, Verräter, Feinde und andere ablehnen, die er seinen Bürgern als schädlich oder "feindselig" ansieht.

http://www.returntoorder.org/

Die zweite Sache, die er bekräftigt, ist, dass die Art und Weise, wie mit Einwanderungsfragen umgegangen wird, in den Fällen von sowohl nützlicher als auch "feindseliger" Einwanderung gesetzlich geregelt ist. Der Staat hat das Recht und die Pflicht, sein Recht anzuwenden.


Heiliger Thomas: "Für die Juden wurden drei Möglichkeiten der friedlichen Beziehungen mit Ausländern angeboten. Erstens, wenn Ausländer als Reisende ihr Land durchquerten. Zweitens, als sie kamen, um in ihrem Land als Neuankömmlinge zu leben. Und in beiden Hinsichten machte das Gesetz in seinen Vorschriften eine freundliche Bestimmung: denn es steht geschrieben (2. Mose 22:21): "Du sollst keinen Fremden [Advenam] belästigen"; und wieder (2. Mose 22: 9): "Du sollst keinen Fremden [Peregrino] belästigen."

Kommentar: Hier bestätigt der hl. Thomas, dass andere für einige Zeit zu Besuch kommen oder gar im Land bleiben wollen. Solche Ausländer haben es verdient, mit Nächstenliebe, Respekt und Höflichkeit behandelt zu werden, was jedem Menschen guten Willens zu verdanken ist. In diesen Fällen kann und sollte das Gesetz Ausländer davor schützen, schlecht behandelt oder belästigt zu werden.

http://www.returntoorder.org/news/

St. Thomas: "Drittens, wenn irgendwelche Ausländer sich ganz ihrer Gemeinschaft und ihrem Gottesdienst hingeben wollten. Im Hinblick darauf wurde eine gewisse Ordnung beobachtet. Denn sie wurden nicht sofort zur Staatsbürgerschaft zugelassen: so wie es bei einigen Nationen Gesetz war, wurde niemand als Bürger anerkannt, außer nach zwei oder drei Generationen, wie der Philosoph sagt (Polit. Iii, 1). "

Kommentar: Der heilige Thomas erkennt, dass es diejenigen geben wird, die bleiben wollen und Bürger der Länder werden, die sie besuchen. Als erste Bedingung für die Akzeptanz setzt er jedoch den Wunsch, sich vollständig in die Kultur und das Leben der Nation zu integrieren.

Eine zweite Bedingung ist, dass die Gewährung der Staatsbürgerschaft nicht sofort erfolgen würde. Der Integrationsprozess braucht Zeit. Die Menschen müssen sich an die Nation anpassen. Er zitiert den Philosophen Aristoteles mit der Aussage, dass dieser Prozess früher zwei oder drei Generationen dauerte. Saint Thomas selbst gibt keinen Zeitrahmen für diese Integration, aber er gibt zu, dass es lange dauern kann.

Der heilige Thomas: "Der Grund dafür war, dass, wenn Ausländer sich in die Angelegenheiten einer Nation einmischen sollten, sobald sie sich in ihrer Mitte niederließen, viele Gefahren auftreten könnten, da die Ausländer, die noch nicht das Gemeinwohl im Herzen hatten versuche etwas Verletzendes für die Leute. "

Kommentar: Der gesunde Menschenverstand des heiligen Thomas ist sicherlich nicht politisch korrekt, aber es ist logisch. Der Theologe stellt fest, dass das Leben in einer Nation eine komplexe Sache ist. Es braucht Zeit, um die Probleme zu kennen, die die Nation betreffen. Diejenigen, die mit der langen Geschichte ihrer Nation vertraut sind, sind am besten in der Lage, langfristige Entscheidungen über ihre Zukunft zu treffen. Es ist schädlich und ungerecht, die Zukunft eines Ortes in die Hände derer zu legen, die vor kurzem angekommen sind, die, obwohl sie selbst unverschuldet sind, keine Ahnung davon haben, was in der Nation geschieht oder passiert ist. Eine solche Politik könnte zur Zerstörung der Nation führen.

Zur Verdeutlichung dieses Punktes stellt der heilige Thomas später fest, dass das jüdische Volk nicht alle Nationen gleich behandelte, da die ihnen näher stehenden Nationen schneller in die Bevölkerung integriert wurden als diejenigen, die nicht so nahe beieinander lagen. Einige feindliche Völker sollten aufgrund ihrer Feindschaft gegenüber dem jüdischen Volk überhaupt nicht in volle Gemeinschaft aufgenommen werden.

Der heilige Thomas: "Dennoch war es möglich, dass ein Mann aufgrund eines Aktes der Tugend zur Staatsbürgerschaft zugelassen wurde. So ist es verwandt (Jud. 14, 6), dass Achior, der Hauptmann der Kinder Ammon, sich anschloss für das Volk Israel, mit der ganzen Nachfolge seiner Verwandtschaft. "

Kommentar: Das heißt, die Regeln waren nicht starr. Es gab Ausnahmen, die aufgrund der Umstände gewährt wurden. Solche Ausnahmen waren jedoch nicht willkürlich, sondern hatten stets das Gemeinwohl im Blick. Das Beispiel Achior beschreibt die dem Kapitän und seinen Kindern verliehene Staatsbürgerschaft für die guten Dienste, die der Nation erbracht werden.

* * *

Dies sind einige der Gedanken von Thomas von Aquin in Bezug auf die Einwanderung, basierend auf biblischen Prinzipien. Es ist klar, dass die Einwanderung zwei Dinge im Auge haben muss: Das erste ist die Einheit der Nation; und das zweite ist das Gemeinwohl.

Zuwanderung sollte Integration, nicht Desintegration oder Segregation zum Ziel haben. Der Immigrant sollte nicht nur die Vorteile, sondern auch die Verantwortung für den Beitritt zur vollen Gemeinschaft der Nation haben wollen. Wenn man Bürger wird, wird man langfristig Teil einer breiten Familie und nicht Aktionär einer Aktiengesellschaft, die nur kurzfristiges Eigeninteresse sucht.

Zweitens lehrt der hl. Thomas, dass die Einwanderung das Gemeinwohl berücksichtigen muss; es kann eine Nation nicht zerstören oder überwältigen.

Dies erklärt, warum so viele Amerikaner durch massive und disproportionale Zuwanderung Unbehagen bekommen. Eine solche Politik führt künstlich eine Situation ein, die gemeinsame Punkte der Einheit zerstört und die Fähigkeit einer Gesellschaft, organische Elemente zu einer einheitlichen Kultur zu absorbieren, überwältigt. Das Gemeinwohl wird nicht mehr berücksichtigt.

Eine proportionale Einwanderung war schon immer eine gesunde Entwicklung in einer Gesellschaft, da sie Subscription113 Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?einem sozialen Körper neues Leben und neue Qualitäten einbringt. Aber wenn es diesen Anteil verliert und den Zweck des Staates untergräbt, gefährdet es das Wohlergehen der Nation.

Wenn dies geschieht, würde die Nation gut daran tun, dem Rat des heiligen Thomas von Aquin und den biblischen Prinzipien zu folgen. Die Nation muss Gerechtigkeit und Nächstenliebe gegenüber allen, einschließlich der Ausländer, üben, aber sie muss vor allem das Gemeinwohl und seine Einheit schützen, ohne die kein Land lange aushalten kann.


(Dieser Beitrag ist eine Entwicklung eines Absatzes und einer Fußnote aus dem Buch Return to Order . Wer diesen Artikel veröffentlichen oder veröffentlichen möchte, kann dies tun, solange der Kredit der Website Return to Order zurückgegeben und ein Link erstellt wird. )
http://www.returntoorder.org/2018/06/why...on-is-attacked/

von esther10 13.06.2018 00:16



]Die polnischen Bischöfe nehmen 2017 an ihrer Vollversammlung in Zakopane, Polen, teil. (CNA / Eliza Bartkiewicz / BP KEP)

VATIKAN | 12. JUNI 2018
Polens Bischöfe sagen "Amoris Laetitia" setzt die katholische Lehre über die Familie fort
Die Bischöfe sagten auf ihrer Plenarversammlung in Warschau am 8. Juni, die Ermahnung des Papstes sei "ein Ausdruck seiner Sorge um die gute Gesundheit der ehelichen Liebe in der Familie".
CNA / EWTN Nachrichten

WARSCHAU, Polen - Die katholischen Bischöfe Polens glauben, dass das Denken von Papst Franziskus über die Familie die Bedeutung von "Zärtlichkeit und Nähe" im pastoralen Dienst offenbart und im Einklang mit ihren pastoralen Richtlinien für Papst Franziskus im Sinne der Kontinuität mit früheren Päpsten gelesen werden sollte Apostolische Ermahnung Amoris Laetitia (Die Freude der Liebe).

Wenn man das in diesem Sinne liest, ergänzt Amoris Laetitia "nicht nur, sondern ergänzt und aktualisiert vor allem die früheren Aussagen des kirchlichen Lehramtes über Ehe und Familie", so die polnische Bischofskonferenz am 8. Juni in ihrer Vollversammlung .

Die polnischen Bischöfe sagten, die Ermahnung des Papstes sei "ein Ausdruck seiner Sorge um die gute Gesundheit der ehelichen Liebe in der Familie".

Während die Debatte über den Empfang der Heiligen Kommunion durch die Geschiedenen und Wiederverheirateten einige Diskussionen über die Ermahnung dominierte, sagte die Pressekonferenz der polnischen Bischofskonferenz, das Leitliniendokument "befasse sich nicht mit der Frage des Heiligen Abendmahls für nichtssakramentale Menschen Beziehungen. "

Die Richtlinien zeigen die Lehre von Papst Franziskus im Kontext der drei vorhergehenden Enzykliken und apostolischen Ermahnungen der Päpste, wie zum Beispiel Humanae Vitae von Papst Paul VI. , Familiaris Consortio von Johannes Paul II. , Reconciliatio et Paenitentia und Veritatis Splendor und Benedikt XVI. Deus Caritas Est und Sacramentum Caritatis .

Weiter erkennt Papst Franziskus an, dass "pastorale und missionarische Bekehrung in der Förderung der Ehe und der Familie die Bedürftigen nicht ignorieren und in schwierigen Situationen leben kann", heißt es in den Leitlinien. In seiner Ermahnung, sagten die Bischöfe, sei "eine inspirierende Aktualisierung des" Evangeliums der Familie ", das die Kirche ständig ankündigt und zu verfolgen versucht."

Die polnischen Bischöfe sagten, dass die pastoralen Kriterien von Papst Franziskus für die Verlobten, Ehepartner und Familien und diejenigen in irregulären Beziehungen vier Elemente haben: "Akzeptanz, Begleitung, Unterscheidungsvermögen und Integration".

Amoris Laetitia und die anschließende Diskussion haben dazu beigetragen, "den Reichtum der kirchlichen Aktivitäten in Polen zur Unterstützung von Verlobten, Ehegatten und Familien" sichtbar zu machen. Diese haben die Bischöfe auch für die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Seelsorge engagierter Paare sensibilisiert und Familien, die oft von der "Krise des Glaubens und der Liebe" betroffen sind.

Für die polnischen Bischöfe sollte die Unterscheidung für diejenigen in irregulären Situationen zuerst arbeiten, um festzustellen, ob die erste Ehe null ist. In einer Situation, in der Nichtigkeit nicht festgestellt werden kann, sagten sie: "Es ist notwendig, die pastorale Analyse fortzusetzen."

Unterscheidung kann immer noch zu "unterschiedlichen, immer tieferen Formen der Integration mit der kirchlichen Gemeinschaft" führen. Sie sollte "individualisierte, konsequente und langfristige spirituelle Führung" sein.

"Wir müssen den pastoralen Dienst mit Nähe charakterisieren, mit einem respektvollen und mitfühlenden Blick, der gleichzeitig das Wachstum im christlichen Leben heilt, befreit und fördert", sagten die Bischöfe.

Pastorale Liebe ist bereit, um alle zu treffen, besonders diejenigen, die die Kirche verlassen haben. Eine evangelikale Gemeinschaft muss "einen Mann in all seinen Erfahrungen unterstützen, egal wie schwierig oder lang diese sich auch erweisen mögen". Die Integration einer Person mit sich selbst und mit der Gemeinde ist das Ziel pastoraler Unterscheidung.

Die Richtlinien der Bischöfe reflektierten auch darüber, wie Pastoren auf jene reagieren sollten, deren Ehen gescheitert scheinen, und sagten: "Menschen, deren Ehegatten sie verlassen oder verlassen haben, aber die sich jetzt bemühen, dorthin zurückzukehren, sollten einen liebevollen Blick und Unterstützung erfahren der sakramentale Ehepartner durch fortwährende Liebe, Treue und Gebet. "

Diese pastorale Herangehensweise muss auch jenen Gläubigen gezeigt werden, die eine bürgerliche Vereinigung eingegangen sind und deren frühere Eheschließung ein Hindernis darstellt, die aber "auf eine christliche Art und Weise" zu leben versuchen. Solche Menschen "ziehen ihre Kinder im Glauben auf und wollen es um voll und ganz am Abendmahl teilzunehmen, haben beschlossen, als Bruder und Schwester zu leben. "

Die polnischen Richtlinien, die sich mit dem pastoralen Unterscheidungsvermögen und der "Logik der Integration" im achten Kapitel von Amoris Laetitia beschäftigen , reflektieren die Aufmerksamkeit des Papstes auf die "unzähligen Situationen" derer, die sich geschieden haben und in eine neue bürgerliche Union eingetreten sind. Die Bischöfe sagen, dass Papst Franziskus von der Notwendigkeit sprach, die allgemeine Norm auf reale Menschen und ihre spezifischen Situationen zu beziehen. Auf diese Weise entwickelt er den Gedanken von Johannes Paul II., Der auf die Notwendigkeit hinwies, die Komplexität der Situation geschiedener Gläubiger, die in neuen bürgerlichen Zusammenschlüssen leben, zu berücksichtigen.
http://www.ncregister.com/daily-news/pol...ing-on-the-fami


"

von esther10 13.06.2018 00:14

Kontifikat Franziskus
Nach 54 Monaten herrscht in der Kirche ein „Klima der Angst und der Einschüchterung“
2. Oktober 2017

Prof. Claudio Pierantoni, Kardinal Gerhard Müller, Bischof René Henry Gracida erklären unabhängig voneinander, daß in der Kirche ein "Klima der Angst und der Einschüchterung" herrscht.


(Rom) Knapp mehr als 66 Monate dauert das Pontifikat von Papst Franziskus. Es häufen sich Stimmen und Anzeichen, daß er die Kirche weitgehend diszipliniert habe: durch Einschüchterung.

Stimmt es wirklich, daß sich in der katholischen Kirche kaum mehr jemand wagt, seine Meinung zu äußern?

https://www.katholisches.info/2014/07/pa...te-ein-deja-vu/

Sanktionen gegen Römische Kurie und Ortsbischöfe

Disziplinierungsmaßnahmen von Papst Franziskus richteten sich von Anfang an gegen die Römische Kurie und die Ortskirchen. Papst Franziskus entließ höchste Dikasterienleiter an der Römischen Kurie und herausragende Diözesanbischöfe. Der gewollte Nebeneffekt: Potentielle Andersdenkende sollten abgeschreckt und eingeschüchtert werden.

Kurz vor Weihnachten 2014 verabreichte Franziskus der Römischen Kurie unter großem medialem Beiwerk eine schallende „Weihnachtsohrfeige“. Von keinem Papst ist eine so allgemein gehaltene, aber zugleich vernichtende Kritik an den eigenen Mitarbeitern bekannt. 15 „Krankheiten“ hielt er der Kurie vor. Beobachter sprechen von einer beispiellosen Aktion, sich die Kurie gefügig zu machen.

https://www.katholisches.info/2014/07/be...-visitation-an/

Wer Franziskus kritisiert oder irritiert muß mit Konsequenzen rechnen, ließ Giuseppe Rusconi im April 2014 im Berliner Magazin Cicero durchblicken. Der Schweizer Journalist zitierte anonym ein Kurienmitglied:

„Wenn damals einer den Mut gehabt hätte, von seinem Stuhl aufzustehen und die Sala Clementina zu verlassen, dann – so denke ich – wären wir alle gegangen, von links bis rechts, Alte und Junge.“



Ein vernichtendes Urteil über die Vorgangsweise des amtierenden Papstes. Doch es ist keiner aufgestanden. Ein Signal, daß Franziskus Strategie aufgeht. Je länger sie unbeanstandet wirken kann, desto mehr Wirksamkeit kann sie entfalten.

Ende November 2014 berichtete das Wochenmagazin Focus, Franziskus habe an der Römischen Kurie ein „Klima der Angst“ erzeugt.

Parallel richteten sich demonstrative Strafmaßnahmen auch gegen Ortsbischöfe. Ein eklatanter Fall war die Absetzung von Bischof Rogelio Livieres von Ciudad del Este in Paraguay. Ein Signal, das weit über Lateinamerika hinaus verstanden wurde. Franziskus machte unmißverständlich klar, daß er bestimmte, von ihm abgelehnte Kreise in der Kirche nicht nur verbal attackiert, sondern seinen Worten auch Taten folgen läßt.

Bergoglio will dabei diese Kreise nicht kategorisch eliminieren. Sie haben in seinem Kirchenverständnis durchaus Platz. Allerdings unter Bedingungen. Sie sollen keinen Einfluß auf die Entwicklung der Kirche haben und werden nur unter zwei Aspekten geduldet: daß sie sich als Gruppe unsichtbar machen und als Einzelpersonen in Gehorsam auch einem Kurs unterwerfen, den sie innerlich ablehnen.

Bald nach dem jüngsten Konklave tauchten Stimmen auf, die sagten, Jorge Mario Bergoglio sei sehr nachtragen und vergesse nichts. Strafmaßnahmen erfolgen in der Regel ohne jede Vorankündigung und ohne Nennung von Gründen. Eine offenbar ausgeklügelte Methode, die jede Diskussion über Motive und Hintergründe zur angreifbaren Spekulation machen. In diesen Bereich fällt auch der massive Eingriff in den bis dahin blühenden Orden der Franziskaner der Immakulata. Die Ordensleitung wurde abgesetzt, ein päpstlicher Kommissar eingesetzt, das Ordenscharisma zertrümmert, doch mehr als vier Jahre danach wurden noch immer keine Gründe für die Strafaktion genannt.

Prof. Pierantoni: „Sieben von zehn Personen haben Angst vor Repressalien“

Claudio Pierantoni, Professor für Patristik und Philosophie des Mittelalters an der Universität von Chile und an der Päpstlichen Katholischen Universität von Chile, zeichnete am 29. September in einem Interview von LifeSiteNews ein düsteres Bild. Er höre von vielen Leuten, daß sie das Anliegen der Correctio filialis unterstützen, aber sich nicht trauen, die Zurechtweisung zu unterschreiben. Es gebe eine reale Angst vieler vor Vergeltung, so der Universotätsprofessor. Das lasse vor allem Leute, die für kirchliche Institutionen tätig sind, erstarren. Sie würden nicht unbedingt eine Strafaktion Roms fürchten, so Prof. Pierantoni. Es genüge ja schon die Sanktion auf lokaler Ebene, wie die Entlassung des bekannten katholischen Philosophen Prof. Josef Seifert durch den Erzbischof von Granada gezeigt habe.

https://www.katholisches.info/2014/07/pa...te-ein-deja-vu/

„Ich schicke [die Correctio filialis] zehn Personen zu und sieben von zehn antworten mir, aus Angst vor Repressalien nicht zu unterschreiben.“

Kardinal Müller: „Jeder Kritiker wird hinausgeschmissen“

Die Einschätzung von Prof. Pierantoni wird von keinem geringeren als Kardinal Gerhard Müller bestätigt, den Franziskus am vergangenen 30. Juni als Präfekt der Glaubenskongregation vor die Tür setzte. Kardinal Müller sagte fast zeitgleich in einem Interview von Edward Pentin (National Catholic Register):

„Jeder Kritiker von Amoris laetitia wird hinausgeschmissen.“

Die Mitarbeiter der Römischen Kurie „leben in großer Angst“, denn es herrsche unter Franziskus eine „Atmosphäre der Verdächtigung“.

„Wenn sie ein kleines oder harmloses Wort der Kritik äußern, werden das einige Spione direkt dem Heiligen Vater weitersagen, und die fälschlich beschuldigten Leute haben keine Möglichkeit, sich zu verteidigen.“

Diese Einschüchterung herrsche nicht nur an der Römischen Kurie, sondern ebenso an den Theologischen Fakultäten:

„Wenn jemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen zu Amoris laetitia äußert, dann wird er hinausgeschmissen.“


Bischof Gracida: „Viele fürchten eine Vergeltung von Rom“
Genau dasselbe sagte am 26. September der emeritierte Bischof René Henry Gracida von Corpus Christi in Texas. Mit seinen 94 Jahren hatte er den Mut die Correctio filialis wegen der Verbreitung von Häresien zu unterzeichnen. Zur Frage, warum sich andere Bischöfe nicht trauen würden, sagte er:

„Viele sind eingeschüchtert und fürchten eine Vergeltung aus Rom.“

Betrachtet man die Reaktionen von konservativen und traditionalistischen Orden, Gemeinschaften, Organisationen und Initiativen auf die Correctio filialis im deutschen Sprachraum, scheint diese Zustandsbeschreibung Bestätigung zu finden. Kaum jemand wagt sich aus der Deckung. Wegducken und Abtauchen scheint die Devise zu lauten. In einer Aussendung der Aktion Katholisch bleiben vom vergangenen Samstag heißt es:

„Wie leider zu erwarten war, wird die Zurechtweisung (Correctio filialis) wegen der Verbreitung von Häresien verschwiegen, allenfalls marginalisiert, und die Unterzeichner werden diskreditiert. Selbst die deutschen Distriktseiten der Priesterbruderschaften St. Pius X. und St. Petrus schweigen wie auch die Internetauftritte des Instituts Philipp Neri, des Opus Dei usw., die das Dokument weder veröffentlichen noch eine Link setzen. Was verursacht diese Schockstarre, die im deutschen Sprachraum selbst traditionelle Katholiken erfaßt?“

Die Junge Freiheit zitierte jüngst den Alt-68er und Springer-Journalisten Thomas Schmid mit den Worten, hinter dem journalistischen Gleichklang steckt

„keine Absicht, kein Plan. Es ist auch keine Machenschaft. Vielmehr sind Bequemlichkeit, Opportunismus, Herdentrieb und der feste Wille am Werk, keinesfalls in gedankliche Sphären vorzudringen, in denen es ungemütlich werden könnte.“

Was für die weitgehende Einheitsmeinung im Bereich der Massenmedien gilt, scheint nach 54 Monaten des Pontifikats von Papst Franziskus und den von ihm ausgehenden Signalen auch innerhalb der katholischen Kirche ein Übriges zu tun.


Da Einschüchterung nicht nur jemanden braucht, der einschüchtert, sondern auch den, der sich einschüchtern läßt, zeigen die Dubia, die Correctio filialis und die Haltung von Kardinal Müller, daß es auch anders geht.

https://www.katholisches.info/2017/10/po...nschuechterung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Photomontage MiL
https://www.katholisches.info/2015/05/ci...er-des-papstes/

von esther10 13.06.2018 00:10

Warum wir wie die selige Jungfrau leiden müssen, wenn ihr Sohn angegriffen wird
Von William Siebenmorgen


Warum wir wie die selige Jungfrau leiden müssen, wenn ihr Sohn angegriffen wird

Warum hat Maria sich entschieden, ihrem Sohn nach Golgatha zu folgen?

Es gibt einen Schmerz, den eine Mutter erlebt, wenn sie wahrnimmt, dass ihr Kind leidet. Es bildet ein Band der Liebe zwischen den beiden. Es ist, als ob die Mutter sagt: "Du bist untrennbar Teil dessen, wer ich bin. Ich werde diese Last mit dir teilen, um dein Leiden zu lindern. "

Viele Mütter können sich auf diese schmerzhafte Erfahrung beziehen. Wie viel mehr kann man von der Gottesmutter sagen, als sie ihren göttlichen Sohn auf dem Weg nach Golgatha sah. Die Verbindung zwischen Mutter und Sohn verursachte natürlich Schmerzen, die ihr Herz durchbohrten, als sie ihren Sohn in solch einem schrecklichen Zustand sah.

RTO-mini2 Warum wir wie die selige Jungfrau leiden müssen, wenn ihr Sohn angegriffen wirdFreies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Sie sah Ihn gehasst, gegeißelt, blutend, müde, weinend und zitternd unter Seiner enormen Last. Der heilige Petrus von Alcantara erklärte, dass sich ihr Sohn auf dem Weg nach Golgatha mit Liebe und Furcht erfüllte, als er sah, dass er leiden musste.

Wenn dies ihr großes Leiden verursachte, warum entschied sie sich, ihrem Sohn nach Golgatha zu folgen?

Sie litt noch mehr, als sie sah, wie ihr Sohn unter dem Gewicht des Kreuzes schmachtete. Sie konnte ihm nicht helfen. Außerdem erkannte sie die ganze Zeit, dass das Leiden Christi bei der Kreuzigung nur seine schreckliche Höhe erreichen würde.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?
Sie sah die Spötteleien und Demütigungen, die auf ihren Sohn gerichtet waren. Man kann sich gut vorstellen, dass böse Seelen ihre mütterliche Zuneigung erkannten und sie wahrscheinlich mit Spott und Spott quälten.

Warum entschied sie sich, ihrem Sohn zu folgen?

Konnte sie nicht im Verborgenen Gebete abhalten, weg von der ablenkenden Erniedrigung, die die Szene umgab? Schließlich war dies das größte Sakrileg in der Geschichte: Der Gottmensch war zerquetscht, nackt ausgezogen und mit Sündern gekreuzigt.

Nein.

Sie war da, um unseren Herrn zu trösten, wann und wo Er am meisten gekränkt war. Sie war völlig unschuldig, aber sie war entschlossen, mit Ihm zu leiden.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?
Sie mieden damals die Feigheit der Apostel. Wir können uns vorstellen, dass sie am Karfreitag privat beten. Sie taten dies auch nach der Auferstehung.

Die Flucht und Abwesenheit von fast allen Aposteln während der Passion muss unseren Herrn betrübt haben. Die traurige Realität war, dass nur Johannes bei der Kreuzigung anwesend war.

Die einzige angemessene Antwort auf die Empörung gegen Unseren Herrn war dieses öffentliche Gebet neben Ihm. Ihre Anwesenheit auf Golgatha war, unseren Herrn vor all jenen zu trösten, die ihn in der Öffentlichkeit quälten.

Und unser Herr sehnte sich nach diesem Trost, denn es stand geschrieben: Und ich suchte nach einem, der mit mir trauern würde, aber da war keiner, und für einen, der mich trösten würde, und ich fand keinen . (Ps. 68:20)

* * *
Wenn die Sünde öffentlich ist, sollten wir, da die Kreuzigung öffentlich war, keine öffentliche Wiedergutmachung leisten?

Wir haben unzählige Beispiele von schweren Vergehen gegen unseren Herrn direkt. Dies zeigt sich in den vielen ekelhaften Blasphemien, Sakrileg und Beleidigungen, die gegen Ihn begangen wurden. Jede gläubige Seele sollte sich natürlich geneigt fühlen, Wiedergutmachung zu suchen.


In Unserer Lieben Frau haben wir ein bewundernswertes Beispiel zu folgen. Zu leiden wie sie ist es, mit Christus zu leiden, wenn er am meisten beleidigt ist, die Entgleisungen für ihn zu tun und einige dieser Leiden selbst so weit wie möglich zu übernehmen.

Und wenn wir als Mutter für ihren Sohn nicht leiden können, können wir wenigstens als treue Kinder für die Heilige Mutter Kirche wie Johannes und die anderen am Fuß des Kreuzes leiden.
http://www.returntoorder.org/2018/06/why...on-is-attacked/
+
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von esther10 13.06.2018 00:09





Der Tag, an dem ich in einem Flugzeug gefangen war, das grafische Sexszenen für "Unterhaltung" zeigte
Spiel Der Throne , Handgemaltes Märchen , Pornographie

7. Juni 2018 ( Lepanto Institute ) - Im vergangenen Mai reiste ich nach Rom, um am Rom Life Forum , der John Pail II Akademie für Menschenleben und Familie und dem Marsch für das Leben in Rom teilzunehmen . Während ich dort war, machte ich eine Pilgerfahrt nach Norcia, um den Geburtsort der hl. Benedikt und Scholastika. Es war eine fantastische Reise und eine gute Gelegenheit, um für die Absichten unserer Leser und Unterstützer zu beten, während wir weiterhin gegen die vordringende Kultur des Todes kämpfen.

Leider wurde mein Flug nach und von Rom durch die Entscheidung von Aer Lingus , pornografische "Unterhaltung" auf den Videobildschirmen der Sitzlehne aufzunehmen, furchtbar beeinträchtigt . Zwei Programme, die für alle Fluggäste auf dem Flug verfügbar waren, umfassten Nacktheit und grafische Sexszenen, die für jedermann und jeden (einschließlich kleiner Kinder) sichtbar waren, die in den Reihen hinter denen, die sie ansahen, saßen. Die beiden Programme waren " Game of Thrones " und " The Handmaid's Tale ".

Da ich nie eines dieser Programme gesehen hatte, verstand ich nicht wirklich, warum lange Szenen von Nacktheit, Geschlechtsverkehr und grafischer Vergewaltigung auf den Bildschirmen überall um mich herum auftauchten. Und ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher, was mich mehr schockiert hat ... dass diese Szenen auf Bildschirmen gespielt wurden, die von kleinen Kindern gut zu sehen waren, oder dass die Zuschauer (hauptsächlich Frauen) sich von der grafischen Natur nicht zu schämen schienen der Szenen, die in einem öffentlichen Raum vor ihren Augen gespielt wurden.

Als ich von meiner Reise nach Hause kam, nahm ich Kontakt mit Aer Lingus 'Press Office auf, um mich über die Shows zu beschweren und sie wissen zu lassen, dass ich einen Artikel über meine Erfahrungen schreiben wollte. Hier ist, was ich geschrieben habe:

Wen es betrifft,
ich bin Journalist für eine Reihe von pro-life, Pro-Familien-Websites, und ich habe gerade einen Flug von 6,5 Stunden von Dublin nach NYC beendet und ich bin sehr verärgert über das pornografische Material, das auf den Unterhaltungsschirmen gespielt wird während des Fluges. Das Material, auf das ich mich beziehe, ist die Serie " The Handmaiden's Tale ".

Ich hatte noch nie von dieser Serie gehört, bis ich Aer Lingus angeflogen bin, und wegen der vielen Leute, die diese Show während des Fluges um mich herum beobachteten, war es für mich unmöglich, meine Augen vollständig vor den grafischen und langatmigen Sexszenen zu schützen durch jede Episode dieser Show. Die Szenen waren so grafisch und so produktiv, dass ich fast ständig mit den Augen bombardierte, wenn ich von meinem Platz aufblickte.

Ich bin sehr verärgert darüber, nicht nur wegen meines eigenen Wunsches, meine Augen von diesem Schmutz fern zu halten, sondern auch, weil alle Kinder auf dem Flug diese Szenen sehr leicht hätten sehen können.

Ich habe auch bemerkt, dass die extrem sexuell-grafische Serie Game of Thrones ebenfalls verfügbar ist.

Bevor ich einen Artikel schreibe, in dem ich mich über die grafische Nacktheit und den sexuellen Inhalt der von Aer Lingus angebotenen Unterhaltung beschwere, möchte ich Aer Lingus die Gelegenheit geben, eine Erklärung zu seinen Richtlinien für die Auswahl von Inhalten, die Berücksichtigung junger Zuschauer und die Rechtfertigung für die Bereitstellung abzugeben grafische Nacktheit und sexueller Inhalt in seinen Programmen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Hichborn

Seit dieser E-Mail habe ich ein wenig recherchiert, worum es bei The Handmaid's Tale ging. Offensichtlich basiert die Reihe auf einem Buch, das ursprünglich 1985 veröffentlicht wurde. In einem Artikel von LifeSiteNews letztes Jahr auf The Handmaid's Tale beschrieb Claire Chretien es so:

Die Geschichte der Magd spielt in einem postmodernen, fundamentalistischen Amerika namens Gilead. Männer betreiben die zutiefst frauenfeindliche Gesellschaft, die von einem Fruchtbarkeitsproblem geplagt wird.

Denken Sie, dass der scharlachrote Buchstabe trifft mutige neue Welttreffen trifft 1984 ein wenig von Nordkorea.

Unfruchtbare Frauen sind entweder Frauen von mächtigen Männern oder ihre Diener. Fruchtbare Frauen sind "Mägde", die zu ritualisierten Vergewaltigungen gezwungen werden, in der Hoffnung, dass sie Kinder für die herrschende Klasse gebären werden. Wenn sie es tun, nehmen der Vater und die Frau das Kind von ihnen. Die Mägde werden dann beauftragt, mit einem anderen Ehepaar zusammen zu leben und dasselbe wieder zu tun, indem sie Kinder hervorbringen, die für ihre privilegierten, unfruchtbaren Frauen und ihre Männer biologisch sind.

Zu sagen, dass Gilead die Bibel "falsch interpretiert" oder das Christentum einfach zu weit führt, wäre mehr als eine Untertreibung. Vergewaltigung, Ehebruch, Leihmutterschaft und die Untergrabung der elterlichen Rechte sind tief in Gileads Gesellschaft verankert.

Chretien wies in ihrem Artikel darauf hin, dass The Handmaid's Tale in der feministischen Welt "ikonisch" geworden sei und Advocacy gegen die Pro-Life-Bewegung inspiriert habe. Pro-Abtreibungs-Rhetorik bedeutet, dass Opposition gegen Abtreibung bedeutet, dass die Welt wie die Dystopie in The Handmaid sein soll Tale , wo Frauen brutal misshandelt werden, schneidet die totalitäre Regierung Hände, Arme, Finger, Augen ab und hängt regelmäßig Menschen. "

Der Punkt ist, es ist absolut unzumutbar, solchen Schmutz in einem begrenzten Raum zu verbreiten, in dem seine Bilder nicht entkommen können.

Fünf Tage nach meiner E-Mail an die Pressestelle von Aer Lingus erhielt ich folgende Antwort:

Hallo Michael,

Vielen Dank für Ihr Feedback zu Aer Lingus 'Infight Entertainment.

An Bord unserer Transatlantikflüge bieten wir kostenloses Inflight Entertainment in Form eines Video On Demand Service. Alle Gäste sind für ihren eigenen persönlichen Bildschirm verantwortlich und wählen den Inhalt, den sie sehen möchten. Das Angebot umfasst eine sehr große Auswahl - von den neuesten Blockbuster-Filmen bis hin zu TV-Box-Sets, Spielen, Musik und einer engagierten "Kidszone" für alle unsere jüngeren Reisenden.

Der Inhalt wird sehr sorgfältig ausgewählt und basierend auf aktuellen Trends und Popularität aus einer terrestrischen Perspektive zugeschnitten. Wir führen regelmäßig Umfragen unter unseren Gästen durch, um sicherzustellen, dass wir Inhalte zeigen, von denen wir wissen, dass sie sie sehen möchten. In Anerkennung unserer reichen irischen Talente bieten wir auch eine große Auswahl an Kurzfilmen und Dokumentationen, die hier in Irland gedreht und produziert wurden.

Wir bewerten unsere Inhalte entsprechend, so dass sich die Gäste ihrer Eignung bewusst sind und dies sowohl in unserem CARA-Magazin als auch auf dem Bildschirm selbst sichtbar ist. Um Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen, verfügen wir über eine Kindersicherungsfunktion auf dem System, auf der Eltern / Erwachsene automatisch Inhalte sperren können, falls sie dies wünschen. In unserer "Kidzone", die eine Reihe von Kinderfilmen und TV-Shows beinhaltet, sind auch viele Kinder-Inhalte verfügbar.

Unser Content-Angebot entspricht dem Inflight-Entertainment-Angebot anderer europäischer und nordamerikanischer Airlines.

Grüße,
Paula
Paula Donaghy, Leiterin der Verbraucher-PR

Die Antwort ist beklagenswert unzureichend.

Während Gäste für ihre eigenen persönlichen Bildschirme verantwortlich sein können, ist Aer Lingus verantwortlich für welche Inhalte sie bereitstellen. Programme, die grafische Sexualität und Vergewaltigung darstellen, sind für niemanden geeignet.

Die Auswahl von Inhalten, die auf Beliebtheit und Trends basieren, ohne dass die Eignungsrichtlinien beachtet werden, ist unverantwortlich.
Lediglich die Bewertung des Inhalts der Programme und die Bereitstellung von Kindersicherungsfunktionen können andere Gäste (insbesondere Kinder) nicht vor dem extrem anstößigen Material schützen, das auf mehreren anderen Bildschirmen ausgestrahlt wird.

Nur weil andere Fluggesellschaften es tun, heißt das nicht, dass Sie es müssen.

Während ich diesen Artikel für die Veröffentlichung vorbereitete, warf ich einen letzten Blick auf Aer Lingus ' gegenwärtig aufgelisteten Unterhaltungsinhalt und bin froh zu bemerken, dass weder Game of Thrones noch The Handmaid's Tale auf der Liste stehen. Auch wenn Aer Lingus keine anderen Auswahlmöglichkeiten berücksichtigt, ist es gut zu glauben, dass die Tatsache, dass diese offensiven Programme nicht mehr aufgeführt sind, ein Hinweis darauf ist, dass Aer Lingus die Botschaft erhalten hat und dementsprechend gehandelt hat.
https://www.lifesitenews.com/opinion/aer...-in-flight-porn
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Lepanto-Instituts .


von esther10 13.06.2018 00:07

Wegen Klingeln mit Fahrradglocke: Vier Muskelprotze schlagen Familie ins Krankenhaus
News Team
Heute, 11:44 Uhr

Vier Männer haben in Leipzig eine Rad fahrende Familie attackiert. Auf Facebook schildert der Vater den brutalen Angriff der Gewalttäter und bittet alle darum, den Aufruf zu teilen. Ein erster Hinweis soll die Polizei nun auf die Spur der Täter führen.

Der Mann (35) fuhr am vergangenen Sonntag mit seiner Frau (36) und der kleinen Tochter (6) auf der Stuttgarter Allee. Gegen 17 Uhr betätigte er am Alle-Center in Grünau die Klingel seines Rads, da ihm vier Männer den Weg versperrten.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...en+Klingeln+mit
VIDEO: So dramatisch war der Angriff auf den Familienvater
Wegen Klingeln mit Fahrradglocke: Vier Muskelprotze schlagen Familie ins Krankenhaus
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https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ns-krankenhaus?

David M. schreibt: "Ich benutzte meine Fahrradklingel, um auf uns aufmerksam zu machen, jedoch wurde kein Platz für uns frei gemacht." Als er daraufhin fragte, ob ihm und seiner Familie der Weg frei gemacht werden könne, "ging sofort die Pöbelei" los. Nach eigenen Angaben wurde er als "Kanacke" beschimpft.

Massiver Schlag auf den Hinterkopf

Ansatzlos schlugen die Täter zu. "Ich bekam einen starken Schlag auf den Hinterkopf und fiel mit dem Rad zu Boden." Zwei, drei Leute hätten dann auf ihn eingetreten, so David M. Seine mutige Frau ging dazwischen und wurde ebenfalls attackiert. "Sie erlitt mehrere Prellungen am linken Arm und Oberkörper, hat starke Schmerzen."

Auch David M.s Körper ist von Hämatomen übersät, als er in die Klinik kommt. Um auf den Angriff aufmerksam zu machen und die Jagd der Polizei auf die Täter zu forcieren, zeigte er auf Facebook ein Foto von sich nach dem Überfall.



"Bitte teilen", so der Aufruf des Geschädigten
Der Familienvater weiter: "Wir sind entsetzt über die Brutalität ohne Grund. Für meine Frau und Tochter ist das Geschehene eine extreme traumatische Belastung."

David M. hat die Angreifer als "vier Araber" und südländisch aussehend beschrieben. Als sich daraufhin rassistische Kommentare unter seinem Post häuften, wandte sich der 35-Jährige gegen die reflexhaften Vorwürfe: "Ich möchte nochmals betonen, dass diese Tat vielleicht nichts mit Flüchtlingen zu tun hat, die bei uns in Deutschland Schutz suchen."

Die Täter hätten sehr gut Deutsch gesprochen. Sie seien etwa 25 Jahre alt und muskelbepackt.

Polizei nimmt Fall sehr ernst

Die Polizei in Leipzig nimmt die Schilderungen des Opfers sehr ernst und hat Ermittlungen aufgenommen. Inzwischen habe sich ein Zeuge gemeldet, dessen Aussage am Mittwoch zu Protokoll genommen werde und einen ersten Ansatzpunkt liefern könne, sagte eine Sprecherin zu wize.life.

Auch den Familienvater will die Polizei demnächst befragen. Den Mann plagen nach den harten Schlägen allerdings Erinnerungslücken.

Er bittet darum, dass der Zeugenaufruf geteilt wird. "Wir suchen dringend Zeugen, die das Geschehene indirekt mitbekommen haben oder aber aus Angst selbst nicht eingegriffen haben."

Hinweise nimmt die die Polizei unter der Telefonnummer 0341/9664-6666 entgegen.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...en+Klingeln+mit

von esther10 13.06.2018 00:05

Acht bulgarische „Flüchtlinge“ missbrauchen 13-Jährige und filmen mit
13. Juni 2018 Brennpunkt, Inland 0
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Gruppenvergewaltigung (Foto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

NRW/Velbert – Aus einer Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher (14 bis 16 Jahre) mit Flüchtlingsstatus heraus sollen bereits Ende April zwei Tatverdächtige eine 13-jährige Schülerin vergewaltigt haben, während die anderen das Martyrium des Mädchen mit dem Handy filmten. Aus Opferschutzgründen sei bislang nicht über die Vergewaltigung berichtet worden, heißt es laut Polizei und Staatsanwaltschaft.


Sechs tatverdächtige Bulgaren im Alter zwischen 14 und 16 Jahren sitzen in Untersuchungshaft, zwei weitere sind auf der Flucht und könnten sich bereits ins Ausland abgesetzt haben, heißt es laut Bildzeitung. Wie die Bild weiter schreibt, soll die Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher die Schülerin am 21. April im Parkbad „angemacht“ haben. Das Mädchen war mit Freundinnen dort, trat gegen 18 Uhr den Heimweg an. In einem Waldstück am Schwimmbad traf die 13-Jährige erneut auf die acht Jugendlichen.



Laut Staatsanwaltschaft Wuppertal soll es dann unmittelbar darauf zu einem „schwerwiegenden Sexualdelikt“ gekommen sein. Zwei Haupttäter sollen die Schülerin vergewaltigt haben, während die anderen zusahen und mit ihren Handys filmten. Die acht Täter sollen das Mädchen danach durch den Wald zu einer Autobahnbrücke gezerrt und es dort weiter missbraucht haben.

Das Handy-Video sei laut der Staatsanwaltschaft noch in der kriminaltechnischen Auswertung. „Die Flüchtigen sind identifiziert. Die Ermittlungen zur genauen Tatbeteiligung dauern weiter an.“

Die Frage, warum Polizei und Staatsanwaltschaft bislang über die brutale Vergewaltigung des Mädchens nicht berichtet haben, wurde mit „Opferschutzgründen“ beantwortet. Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums argumentierte. dass abgewogen werden müsse, ob das Opfer durch die Berichterstattung identifizierbar werde. Je jünger das Opfer und je kleiner der Wohnort, desto sensibler behandelten Polizei und Staatsanwaltschaft den Fall.

Die Stadt Velbert kann „dank“ Angela Merkels wahnsinniger Immigrationspolitik mittlerweile mit einer langen Liste von Gewaltverbrechen aufwarten.

Velbert: Messer-„Bereicherung“: Mann an Bushaltestelle von 13-Jährigem mit einem Messer überfallen
Velbert: Clan-„Krawallos“ prügeln sich und greifen Polizisten an
Velbert: Mann wird von vier Unbekannten zusammengeschlagen
Velbert: Kriminelle lauern vor der Kita
Velbert: Mann mit nordafrikanischem Aussehen vergewaltigt 68-Jährige
Velbert: 22-jähriger Franzose bei Messerstecherei schwer verletzt. 27-Jähriger festgenommen
Velbert: Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...linge-jaehrige/

+++++

8 Jugendliche missbrauchen Mädchen (13): "Sie sind über das Mädchen hergefallen"
News Team
Heute, 09:09 Uhr
Beitrag von News Team
Eine schreckliche Tat ereignete sich bereits vor mehreren Wochen in Velbert. Um das Opfer zu schützen, wurde die Vergewaltigung zunächst nicht bekannt gegeben.



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Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat sich das brutale Verbrechen im April 2018 ereignet, wie der WDR nun berichtet.

In einem Wald nahe dem Parkbad haben demnach acht Jugendliche ein Mädchen im Alter von 13 Jahren missbraucht. Die Täter waren zwischen 14 und 16 Jahren alt. Der Vorwurf lautet, dass zwei Jugendliche das Mädchen missbrauchten und die anderen zusahen oder mit dem Handy filmten.


"Sie sind, man muss es so sagen, über das Mädchen hergefallen", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft über die mutmaßlichen Täter zu RTL. Die Beweislage sei vergleichsweise eindeutig. "Die Gruppe hat die Tat mit einem Handy gefilmt."

Nach der Vergewaltigung sei das Mädchen durch den Wald gezerrt wurden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft dem WDR. Erst eine Passantin konnte die 13-Jährige retten.

Sechs der Tatverdächtigen befinden sich dem Bericht zufolge in Untersuchungshaft, zwei seien auf der Flucht. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich den Angaben nach um EU-Ausländer
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ndliche+missbra

von esther10 13.06.2018 00:05

Die Schuldigen lassen sich durch Mädchenmorde nicht beeindrucken
13. Juni 2018 Brennpunkt, Meinung 0
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"Jetzt sind sie halt tot" (Bild: Screenshot)



Gestern lief ich an einer größeren Gruppe Schülerinnen vorbei, die sich vom Berliner Hauptbahnhof vermutlich in Richtung einer nahe liegenden Unterkunft begeben wollten. An der Kreuzung hielten wir gemeinsam an und ich blickte eine Weile über die versammelten Mädchen, ausschließlich junge, deutsche Heranwachsende. Meine Gedanken schweiften kurz und ich dachte an Mia aus Kandel, die im selben Alter gewesen sein dürfte, als sie von ihrem afghanischen Killer in einem Drogeriemarkt abgeschlachtet wurde.


Von Young German

Und an Maria, Mireile, Susanna und wahrscheinlich sehr viele andere, die durch die Politik offener Grenzen Schaden genommen haben, der sich hätte vermeiden lassen können. Denn darum geht es ja, um vermeidbare Gewalttaten. Taten,


https://younggerman.com/index.php/2018/0...nd-nun-mireile/

die von Tätern begangen werden, die niemals Deutschland hätten betreten dürfen, sind leicht vermeidbar. Mit den Deutschen im eigenen Land, wo es auch genug Bastarde gibt, muss man auskommen und etwaige Kriminelle wegsperren. Aber der Staat hat gegenüber seinen Bürgern letztendlich eine fundamentale Schutzpflicht, der er seit einigen Jahrzehnten schon, die Grenzöffnung 2015 ist nur der Höhepunkt, nicht nachkommt.Der Gesellschaftsvertrag zwischen Bürger und Staat ist seit Jahren heimlich aufgekündigt.

Es ist für mich beinahe nicht mehr schockierend, wenn Angela Merkel immer häufiger und ganz selbstverständlich zu Anne Will eingeladen wird, sobald sie in der Kritik steht. Dort hat sie dann Zeit und Gelegenheit, sich zu rechtfertigen, ohne, dass Frau Will sich auch nur Mühe macht, kritische Fragen zu stellen. Beispielsweise solche, die auch von der AfD gestellt werden. Da frage ich mich eigentlich, was das Selbstverständnis der deutschen Presse ist. Denn im Grunde unterscheiden sich solche Formate nicht von der Hofberichterstattung in sozialistischen Systemen, beispielsweise China, Vietnam oder Nordkorea. Gänzlich unbeeindruckt, bis auf ein trockenes Lippenbekenntnis zur allgemeinen Trauer um die von ihr mitverursachten Tode, gibt sich die Kanzlerin nicht nur als Retterin der Deutschen, sondern auch als die Retterin Europas. Sie, so meint sie, habe ja die allergrößte Verantwortung. Damit sei wohl die Verantwortung zur kompletten Umwälzung Europas gemeint, zu dessen Totengräberin sich die Kanzlerin entwickelt, die von einer hörigen CDU und einer sie anhimmelnden Links-Grünen-Fraktionen noch auf Händen getragen wird.

Denn eine Wiederherstellung der deutschen Souveränität kommt für die Kanzlerin nicht in Frage. Abweisungen an den Grenzen wird es unter ihr nicht geben, was im Grunde nur bedeutet, dass einer weiteren Zuwanderung in die Sozialsysteme und Parallelgesellschaften Europas mit ihr weiterhin machbar ist. Ob sich die Kanzlerin bewusst ist, dass sie damit den Abgang der EU gefördert hat? Die Menschen in Großbritannien sahen die Grenzöffnung Merkels als einen der Hauptgründe für ihren Brexit-Vote, um die Kontrolle über die eigenen Grenzen wiederherzustellen. Die Vorstellung, dass Hunderttausende Syrer mit deutschen Pässen dann bald im Schengenraum auf die britischen Inseln kommen könnten, war und ist nicht unrealistisch.

Der BAMF-Skandal, der ja keiner ist, perlt ebenfalls scheinbar ohne großen Schaden zu verursachen an Merkels geölter Rüstung ab. Wenn es in diesem Land kritische Medien gäbe, die eine oppositionelle Funktion erfüllen würden, dann wäre die Kanzlerin in größerer Bedrängnis. Aber da dem nicht so ist, wird auch BAMF, genau wie Maria und Mia, an Merkel abprallen. Denn wer Silvester 2015 überlebte, Maria, Mia, Mireile und Susanne problemlos ignorieren kann und dann noch die zigfache Rechtsbeugung, den Rechtsbruch und das eklatante Versagen der eigenen BAMF-Behörde über sich ergehen lassen kann, ohne selber abzutreten, ist scheinbar politisch immunisiert. Merkel scheint die Lizenz zum Totalversagen zu besitzen und die deutsche Öffentlichkeit hat sie ihr ausgestellt.



Auf einen verfrühten Rücktritt von Merkel zu spekulieren, halte ich für zu optimistisch, wenngleich ich ihn nicht völlig ausschließen will.

Mitgefühl oder eine besondere emotionale Verbindung zu ihrem eigenem Volk, dem sie diesen Schaden zufügt, scheint weder bei Frau Merkel noch bei den allermeisten Politikern und Journalisten in diesem Land vorhanden zu sein. Denn sonst würden wir nicht in der Misere stecken, in der das Wohl des eigenen Volkes über das der Fremden erhoben wird.

Der Eid, den Frau Merkel mehrfach geleistet hat, nämlich «Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren», ist nicht nur gebrochen, sondern in sein Gegenteil verkehrt worden.
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...en-katastrophe/


von esther10 13.06.2018 00:05

Inge Steinmetz: Ich kann das Heucheln nicht mehr hören!
13. Juni 2018 Brennpunkt, Medienkritik 0

Symbolbild: Trauer, Fotoquelle: pxhere.com

Sehr geehrter Herr Bermeitinger, gestern las ich Ihren Artikel in der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“. „Wir trauern um Susanna, wir trauern mit ihrer Familie“. So fängt der Artikel an. Für mich ist das Heuchelei!!! PUNKT. Dass man Mitleid hat, ja, unbedingt, aber TRAUERN??? Damit wird das Wort degradiert!!!!

Von Inge Steinmetz, Satirikerin

„Wir sind auch selbst in Trauer, denken an das Mädchen…..“ HEUCHELEI!!! „Am liebsten würde man schweigen. Aber die Zeiten, in denen die Menschen in stummer Trauer vereint waren, sind vorbei“ . WARUM tun Sie es nicht, also schweigen? An die Stelle von Trauer sei Lärm getreten, den sozialen Netzwerken sei Dank. Wohlgemerkt, den Artikel lese ich im Internet. Der Leichnam sei noch nicht identifiziert, die Hintergründe nicht bestätigt, da prasselt es Kommentare vom rechten Rand, schreiben Sie! Es würde getobt, gehasst werden, Zynismen die Runde machen. Viele gäben sich nicht die geringste Mühe, Mitleid zu zeigen, mitzufühlen, Trost zu spenden. WOHER wissen Sie, was diese Menschen fühlen? Weil sie inzwischen so wütend sind, dass sie sich Luft verschaffen, deshalb unterstellen Sie, Herr Bermeitinger, den Menschen, dass sie zu keinem Gefühl wie Mitleid fähig sind? Trost spenden! Sind Sie noch bei Troste??? Selbst einem Seelsorger wird es schwer fallen, die richtigen Worte zu finden, die den Angehörigen TROST spenden können. Wildfremde Menschen werden diesen Part ganz bestimmt nicht übernehmen können. Mitleid aussprechen ja, aber Trost spenden? Das halte ich für Selbstüberschätzung!

Die „vom rechten Rand“ wollen gar nicht viel wissen, außer dass es ein Iraker sei. „Mehr brauchen sie nicht“. Eine vergleichbare Tat mit deutschem Täter sei für sie (ich kann auch schreiben für uns, mich meinen Sie wohl auch!) uninteressant! Nein, mein lieber Herr Bermeitinger, SO sehe ich das nicht. Ich – oder wir – streite(n) nicht ab, dass es auch deutsche Täter gibt, ABER die können wir nicht ausweisen!!! Mit dieser Gefahr müssen wir leben. Und auch bei diesen Tätern erwarten WIR, „der rechte Rand“, dass der Staat, die Justiz mit voller Härte durchgreift und seiner Aufgabe gerecht wird. DARUM geht es momentan aber/also nicht. Es geht um Hunderttausende, nein inzwischen sind es Millionen Menschen, die unkontrolliert, ungerechtfertigt in unser Land gelassen wurden und werden, und dass kein Land der Welt auf solch eine Invasion – noch dazu von Menschen aus einem frauenfeindlichen Kulturkreis – vorbereitet sein kann und vielleicht auch gar nicht sein will! Und dass dieser Zustand Merkel und den Altparteien zuzuschreiben ist.

„Flüchtling? Moslem? Männlich? Jung? Müssen sie nun fürchten, ausgegrenzt zu werden, weil ein junger Mann aus dem Irak mutmaßlich dieses grausame Verbrechen begangen hat?“ Schön, dass Sie, Herr Bermeitinger sich in erster Linie Sorgen um diese Menschen machen! Wir machen uns in erster Linie Sorgen um uns und unsere Kinder! Nicht jeder kann oder möchte ein Gutmensch sein. Nicht jeder kann oder will auch heucheln. Vorsicht, Misstrauen sind nichts Schlechtes. Sie gehören zum Selbsterhaltungstrieb eines jeden Menschen und wenn man den Menschen das abtrainiert, dann passieren solche Fälle wie die von Maria, Mia, Mireille, Susanna und der (warum finde ich nirgendwo einen Namen?) Studentin aus Ahaus! Alle diese Mädchen hatten direkten Kontakt zu ihren Tätern, waren also keine Zufallsopfer auf der Straße!!!

Machen Sie weiter so, lieber Herr Bermeitinger, dazu aufzurufen, dass „es sich lohnt“ für jeden Einzelnen kein Misstrauen zu haben, (ob es sich für diese Mädchen gelohnt hat, wage ich zu bezweifeln), dann haben Sie demnächst wieder einen Grund im Artikel zu schreiben, dass Sie am liebsten schweigen würden.

Nicht jeder „sei nach so einer Tat imstande, nüchtern zu analysieren“. Gut, dass Sie das können! Die Mainzer würden sich „fürchten“, dass es zu einem neuen Kandel werden könnte. Nein, Herr Bermeitinger, das ist es schon!!! Denn auch aus Mainz ist ein Mädchen bestialisch ermordet worden! Oder fürchten sich die Mainzer gar nicht vor einer neuen Tat sondern vor Demonstrationen des „rechten Randes“? Davor, dass Deutschland erwacht und sieht, was hier schief läuft?

„Stille würde uns allen gut tun. Das Erinnern zählt. Das Trauern. Das Gedenken an Susanna und die Solidarität mit ihrer Familie. Das Furchtbare darf Mainz nicht verändern.“ Lieber Herr Bermeitinger, wenn ich diese Worte lese, dann frage ich mich, warum Sie kein Pfarrer geworden sind oder warum Sie nicht still sind!!! NEIN, nicht das Erinnern zählt. Es hilft uns nämlich auch nichts, wenn wir uns nur an das Dritte Reich ERINNERN, die Taten von damals. Es gilt neues Unrecht zu verhindern. Und deshalb hoffe ich, dass Mainz aufwacht, dass es sich verändert.

Herzlichst, nein, das nehme ich zurück, denn ich möchte ja nicht heucheln, Inge Steinmetz
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...-steinmetz-ich/

von esther10 13.06.2018 00:05

Wie die Fürsprache des hl. Antonius unserem verzweifelten Hausmeister geholfen hat
Veröffentlicht: 13. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ERZÄHLUNGEN, Anekdoten | Tags: Christus, Drachme, Fürbitte, Fürsprache, Freude, Funkgerät, Gebet, Gebetserhörung, Glaube, Gleichnis Christi, Gott, Hausmeister, Heilige, hl. Antonius von Padua, Pflegeheim, Stoßgebet |Hinterlasse einen Kommentar
Vor ca 30 Jahren arbeitete ich in einem kath. Pflegeheim in der Verwaltung. Damals waren Handys noch nicht geläufig, weshalb unser Hausmeister sich mit einem teuren Funkgerät begnügen mußte.

Dabei konnte man ihn, wenn er benötigt wurde, lediglich mit einer Signal-Nummer „anwählen“, so daß er sich bei dem Betreffenden telefonisch zurückmelden konnte. (Zum Beispiel: „Die Nr. 3 hat sich gemeldet, das ist Sr. Agnes, die muß ich jetzt anrufen.“)

Der junge Hausmeister kam also in mein Büro und erzählte mir angenervt, er habe sein Funkgerät seit drei oder vier Tagen verloren und trotz aller Bemühungen – auch mit Hilfe von Freunden und Zivis – nicht finden können. Er jammerte mir vor, nun müsse er das schlimme Malheur seinem Chef melden, was ihm ganz unangenehm sei.

Ich beruhigte ihn und sagte, da gäbe es nur eine einzige Lösung, nämlich den heiligen Antonius.

Er verdrehte bei dieser Auskunft zunächst etwas die Augen, meinte dann aber, wenn es sonst keine Chance gäbe, könne man die Fürsprache dieses Heiligen ja mal anpeilen. Ich gab ihm zu verstehen, daß der hl. Antonius ein Helfer der Armen war und ein zugleich ein guter Geschäftsmann.

Von daher wäre wohl klar, daß für die übernatürliche Serviceleistung schon ein Bonus angesagt ist, wobei es mit einer Münze in den Klingelbeutel nicht getan sei. Er fragte zurück, was dieser Antonius von Padua wohl für seine Dienste „erwarte“, worauf ich sagte, er solle für den Fall des Erfolges an die zwanzig DM einplanen und sie in den Antonius-Opferkasten für Arme und Bedürftige spenden.

Ich sagte dem Hausmeister, er möge noch nicht zum Chef gehen, sondern etwas Geduld haben, denn jetzt müßten erst einmal die fälligen Gebete zum Himmel steigen. Der Mann war damit einverstanden und verließ mein Büro.

Ich sprach einige Stoßgebete und wandte mich wieder meiner Arbeit zu.

Nach etwa zehn Minuten klingelte es und die Angestellte eines Baumarkts meldete, es sei bei ihnen eine Art Funkgerät entdeckt worden. Sie habe eine Liste durchgeackert, welche Kunden und Firmen in letzter Zeit eingekauft und dabei vielleicht dieses Gerät liegengelassen hatten. Sie habe erst eine Reihe anderer Kunden vermutet und angerufen, die jedoch nicht betroffen waren. Nun versuche sie es schlußendlich noch bei uns. Ich war erfreut und teilte der Dame mit, daß wir haargenau ein solches Gerät vermissen.

Darauf habe ich über den Lautsprecher nach dem Hausmeister rufen lassen, der erneut in mein Büro kam. Ich erzählte ihm, der heilige Antonius sei ein schneller Arbeiter und habe bereits alles Nötige veranlaßt. Er möge in jenen Baumarkt gehen und sich das gesuchte Stück an Land ziehen.

Der Mann war hell begeistert – und schon kurz danach wußte das ganze Haus von dem „Wunder des hl. Antonius“. Noch Tage später war die Gebetserhörung in unserem Pflegeheim in aller Munde.

Mich hat es auch deshalb besonders gefreut, weil ich selber Anton heiße, weil durch diese Geschichte mein Namenspatron zu Ehren kam und unser Gottesglaube ganz handfest sichtbar und greifbar wurde.

Ich erinnerte mich an das Gleichnis Christi vom verlorenen Schaf und von der vermißten Drachme, die eine Frau im ganzen Hause suchte – und nach dem Auffinden derselben ihre Nachbarinnen und Freundinnen zusammenrief, um sich mit ihnen gemeinsam zu freuen.

Ähnlich hat es auch unser Hausmeister – obwohl ansonsten kein Kirchgänger – gehalten und überall erzählt, wie er zu seinem Funkgerät gekommen war und sich so den peinlichen Gang zum Chef ersparen konnte.

Unser Autor kommt aus Oberschwaben und ist unserer Redaktion seit Jahrzehnten bekannt; er hat auch schon als Ferienhelfer in unserem CHRISTOFERUSWERK mitgearbeitet
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-geholfen-hat/



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