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von esther10 12.05.2017 00:46




Europa: Mehr Migranten kommen
"Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg"

von Soeren Kern
12. Mai 2017
Englischer Originaltext: Europe: More Migrants Coming
Übersetzung: Stefan Frank

"Im Sinne der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit muss ich ganz einfach wissen, wer in unser Land kommt", sagt Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka.

Die Türkei scheint entschlossen, Europa so oder so mit Migranten zu fluten: entweder mit Europas Erlaubnis im Zuge eines visafreien Reisens oder ohne Europas Erlaubnis als Rache für das Nichterteilen der Visafreiheit.

Die in Italien eintreffenden Migranten sind zum allergrößten Teil Wirtschaftsmigranten, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind. Legitime Asylsuchende oder Flüchtlinge aus Kriegsgebieten scheinen nur einen sehr kleinen Teil auszumachen.

Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen.

Die Europäische Union hat ihre Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, die Grenzkontrollen, die im September 2015 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise eingeführt worden waren, innerhalb der nächsten sechs Monate aufzuheben.

Die Rückkehr zu offenen Grenzen, die das passfreie Reisen durch die EU erlauben würde, kommt zu einer Zeit, wo die Zahl der Migranten, die das Mittelmeer überqueren, weiter ansteigt und die türkischen Behörden immer stärker damit drohen, das Grenzabkommen aufzukündigen, das den Zustrom von Migranten nach Europa eingedämmt hat.

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen.

Auf einer Pressekonferenz, die am 2. Mai in Brüssel stattfand, rief der für Migration zuständige EU-Kommissar, Dimitris Avramopoulos, Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden – aus Sicht von Migranten einige der reichsten und begehrtesten Ziele in Europa – dazu auf, die vorübergehenden Grenzkontrollen, die derzeit an den inneren Schengengrenzen bestehen, im Lauf von sechs Monaten schrittweise aufzuheben.

Im Zuge des sogenannten Schengener Abkommens, das im März 1995 in Kraft trat, wurden viele Grenzen innerhalb der EU abgeschafft, was es möglich machte, sich ohne Reisepass im Schengen-Block zu bewegen. Das Schengener Abkommen ist zusammen mit der Einheitswährung einer der tragenden Pfeiler der Europäischen Union und wesentlich für den Aufbau von Vereinigten Staaten von Europa. Angesichts aufkommender Zweifel, ob die Einheitswährung und die offenen Grenzen langfristig aufrechterhalten werden können, sind die Anhänger eines europäischen Föderalismus erpicht darauf, beides zu bewahren.

Avramopoulos argumentiert, dass Grenzkontrollen "nicht im europäischen Geist der Solidarität und Zusammenarbeit" seien und sagt:

"Die Zeit ist gekommen, die letzten konkreten Schritte zu ergreifen, schrittweise zu einem normalen Funktionieren des Schengenraums zurückzukehren. Dies ist unser Ziel, und daran ändert sich nichts. Ein vollständiges Funktionieren des Schengenraums, frei von inneren Grenzkontrollen. Schengen ist eine der größten Leistungen des europäischen Projekts. Wir müssen alles dafür tun, es zu schützen."

Die vorübergehenden Grenzkontrollen wurden im September 2015 eingeführt, nachdem Hunderttausende von Migranten in Europa angekommen waren und die Mitgliedsstaaten der EU unter der Führung Deutschlands einigen EU-Ländern Ausnahmegenehmigungen erteilten, für bis zu zwei Jahre mit einem Notstand begründete Kontrollen einzurichten. Seither hat die Europäische Union jeweils sechs Monate gültige Verlängerungen der Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze, an Österreichs Grenze zu Ungarn und Slowenien sowie an den dänischen, schwedischen und norwegischen Grenzen gebilligt (Norwegen ist Mitglied von Schengen, aber nicht der EU). Zahlreiche Länder sagen, sie benötigten die Grenzkontrollen, um der Gefahr des islamischen Terrorismus zu begegnen.

Am 2. Mai kündigte Schweden, das von sich behauptet, die meisten Grenzkontrollen unter allen EU-Staaten durchzuführen, an, die Kontrollen an der Grenze zu Dänemark aufzuheben. 2014 kamen 81.000 Asylsuchende nach Schweden, 2015 waren es 163.000; 2016 belief sich die Zahl auf 29.000, so viele werden auch für 2017 erwartet.

Am 26. April forderte Österreich eine unbefristete Ausweitung der Grenzkontrollen. "Im Sinne der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit muss ich ganz einfach wissen, wer in unser Land kommt", sagte Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka. Österreich, das 2015 rund 90.000 Migranten aufgenommen hat, verlangt zudem eine "Verschiebung" des Flüchtlingsverteilungsplans der EU, der EU-Mitgliedsländern die Aufnahme eines bestimmten, anteiligen Kontingents von Asylbewerbern vorschreibt, die in anderen EU-Ländern ankommen.

Am 9. März verlängerte Norwegen seine Grenzkontrollen für weitere drei Monate.

Dänemark hatte am 26. Januar seine Grenzkontrollen um vier Monate verlängert. Integrationsminister Inger Støjberg sagte, seine Regierung werde die Grenzkontrollen solange verlängern, "bis die europäischen Grenzen unter Kontrolle sind".

Am 19. Januar hatten Deutschland und Österreich angekündigt, die Grenzkontrollen zwischen beiden Ländern unbefristet zu verlängern, "solange, wie die Außengrenzen der EU nicht angemessen geschützt sind".

Unterdessen schwillt die Zahl der Migranten auf dem Weg nach Europa wieder an. Von den 30.465 Migranten, die Europa im ersten Quartal von 2017 erreichten, kamen 24.292 (80 Prozent) in Italien an, 4.407 in Griechenland, 1.510 in Spanien und 256 in Bulgarien. Das besagen Zahlen des Internationalen Büros für Migration (IOM).

Im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 – dem Jahr, in dem die Migration nach Europa ein beispielloses Ausmaß annahm – war die Zahl der Neuankömmlinge in den ersten drei Monaten von 2017 noch höher.

Es wird erwartet, dass sich dieser Trend im Jahresverlauf fortsetzen wird. Besseres Wetter hat bereits zu einem Anstieg der Zahl der Migranten geführt, die das Mittelmeer von Libyen nach Europa überqueren. So kamen etwa während nur einer Woche im April 9.661 Migranten an den Küsten Italiens an.

Die dort eintreffenden Migranten sind zum allergrößten Teil Wirtschaftsmigranten, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind. Legitime Asylsuchende oder Flüchtlinge aus Kriegsgebieten scheinen nur einen sehr kleinen Teil auszumachen. Laut dem IOM kamen die Migranten, die in den ersten drei Monaten von 2017 ankamen, aus folgenden Ländern (in absteigender Folge): Guinea, Nigeria, Bangladesch, Elfenbeinküste, Gambia, Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

Im Februar schloss Italien ein Abkommen mit der von der UNO unterstützten Regierung in Tripoli, wonach diese Migranten im Gegenzug für Finanzhilfen in Lagern in Libyen festhalten soll, um den Menschenschmuggel zu bekämpfen. Das Abkommen wurde sowohl von der EU als auch von Deutschland begrüßt.

Am 2. Mai jedoch änderte Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel den Kurs, indem er sagte, das Abkommen ignoriere die "katastrophalen Bedingungen" in Libyen und werde die Migration nicht eindämmen. Deutschland, so Gabriel, sei dafür, die Migration dadurch in den Griff zu bekommen, dass man Instabilität in Afrika bekämpfe:

"Was wir stattdessen versuchen, ist, zu helfen, die Länder auf dem Kontinent zu stabilisieren. Doch das ist schwer. Wir müssen Durchhaltekraft, Ausdauer und Geduld zeigen. Das ist im Interesse der Afrikaner, aber auch im Interesse der Europäer."

Gabriels langfristige Lösung – die unter den bestmöglichen Umständen Jahrzehnte benötigen könnte, um Früchte zu tragen – impliziert, dass die Massenmigration von Afrika nach Europa noch für viele Jahre ungemindert weitergehen könnte.

Italien hat sich als Europas wichtigstes Tor für Migranten herauskristallisiert, was vor allem daran liegt, dass ein Abkommen, das die Europäische Union im März 2016 mit der Türkei geschlossen hat, die Migration von der Türkei nach Griechenland unterbindet. In den letzten Wochen haben die türkischen Behörden jedoch gedroht, aus dem Vertrag auszusteigen, weil die EU, wie sie behaupten, ihren Teil des Deals nicht erfülle.

Das Abkommen sieht vor, dass die EU der Türkei drei Milliarden Euro zahlt, den 78 Millionen türkischen Bürgern visafreies Reisen durch Europa ermöglicht und die EU-Beitrittsverhandlungen wiederaufnimmt. Im Gegenzug hat die Türkei zugestimmt, alle Migranten und Flüchtlinge, die Griechenland über die Türkei erreichen, zurückzunehmen.

Seit diesem Abkommen ist die Zahl der Migranten, die in Griechenland ankommen, stark gesunken, wenn auch nicht auf null. Laut Zahlen, die die EU am 12. April veröffentlicht hat, kamen insgesamt 30.565 Migranten in Griechenland an, seit das Abkommen in Kraft ist. Nur 944 dieser Migranten wurden zurück in die Türkei geschickt. Trotzdem ist dies ein scharfer Kontrast zu den Hunderttausenden von Migranten, die auf dem Höhepunkt der Migrationskrise in Griechenland ankamen. Die weitere Kooperation der Türkei ist wesentlich, um die Schleusentore geschlossen zu halten.

Am 22. April sprach der türkische Minister für EU-Angelegenheiten, Ömer Çelik, ein Ultimatum aus; er warnte, dass die Türkei das Migrantenabkommen aufkündigen und Europa mit Migranten fluten werde, sollte den türkischen Bürgern Ende Mai immer noch kein visafreies Reisen möglich sein.

Am 17. März warnte der türkische Innenminister Süleyman Soylu davor, dass sein Land Europa "in den Wahnsinn treiben" und das Abkommen aufkündigen werde, indem es jeden Monat 15.000 syrische Flüchtlinge nach Europa schicken werde:

"Wir haben ein Rücknahmeabkommen. Ich sage dir, Europa, hast du den Mut? Wenn du willst, werden wir dir die 15.000 Flüchtlinge pro Monat schicken, die wir derzeit nicht schicken, und dich in den Wahnsinn treiben. Du musst immer daran denken, dass du in dieser Region kein Spiel ohne die Türkei spielen kannst."

Schon im Februar 2016 hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan gedroht, Millionen Migranten nach Europa zu schicken. "Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken", sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. In einer Rede signalisierte er, dass ihm die Geduld ausgeht:

"Uns steht nicht das Wort 'Idiot' auf der Stirn geschrieben. Wir werden geduldig sein, aber wir werden tun, was wir tun müssen. Glaubt nicht, die Flugzeuge und Busse wären umsonst da.




hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/10337/...igranten-kommen

m Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan (links) damit, Millionen von Migranten nach Europa zu schicken. "Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken", sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (rechts), dem Präsidenten der Europäischen Kommission. (Foto: Büro des türkischen Präsidenten)
https://www.gatestoneinstitute.org/10335/jihad-against-west
"

von esther10 12.05.2017 00:42

Kerzensegnung, Rosenkranzgebet und Aufruf zu Demut und Zärtlichkeit
Papst Franziskus‘ Begrüßung der Pilger in Fatima

12. MAI 2017MICHAELA KOLLERPAPSTREISEN



Gebetswache, Fatima, 12. Mai 2017 / © CTV - OSSERVATORE ROMANO

http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap

Als „Lehrerin des geistlichen Lebens“ hat Papst Franziskus nach seiner Ankunft im portugiesischen Marienwallfahrtsort Fatima Maria, die Mutter Jesu, den Gläubigen als Vorbild empfohlen, als die erste, die Christus auf dem „schmalen Weg“ des Kreuzes gefolgt“ ist. „An ihr sehen wir, dass die Demut und die Zärtlichkeit nicht Tugenden der Schwachen, sondern der Starken sind, die nicht andere schlecht zu behandeln brauchen, um sich wichtig zu fühlen“, sagte der Papst. Die Dynamik der Gerechtigkeit und der Zärtlichkeit, des Betrachtens und des Hingehens zu den anderen mache Maria zu einem kirchlichen Vorbild für die Evangelisierung.

Von Maria an der Hand genommen und unter ihren Augen könnten die Gläubigen mit Freuden das Erbarmen des Herrn besingen. „Auf jeden der Entrechteten und Unglücklichen, denen die Gegenwart geraubt wurde, wie auf jeden der Ausgeschlossenen und der Verlassenen, denen die Zukunft verwehrt wird, und auf jeden der Waisen und der Opfer der Ungerechtigkeit, denen eine eigene Vergangenheit nicht zugestanden wird, komme der Segen Gottes herab, der in Jesus Christus menschliche Gestalt angenommen hat“, sagte der Pontifex weiter.

Um 21.10 Uhr fuhr Franziskus zur Erscheinungskapelle „Unserer Lieben Frau von Fatima“. Nach einem Moment des Gebetes und der stillen Meditation segnete der Papst die Kerzen. Er entzündete eine Kerze an der Osterkerze und sprach anschließend seine Worte zur Begrüßung der Pilger, bevor das Rosenkranzgebet begann. Anschließend fuhr er zum Haus „Nossa Senhora do Carmo“.

Wir dokumentieren im Folgenden in der offiziellen Übersetzung die Ansprache von Papst Franziskus beim Rosenkranzgebet.

***

Liebe Pilger und Pilgerinnen zu Maria und mit Maria,

danke, dass ihr mich bei euch aufgenommen habt und euch mit mir vereint habt auf dieser Pilgerreise, die ich in der Hoffnung und im Frieden mache. Zunächst möchte ich euch allen, die ihr jetzt hier oder anderswo mit mir verbunden seid, bekräftigen, dass ihr alle mir am Herzen liegt. Ich spüre, dass Jesus euch mir anvertraut hat (vgl. Joh 21,15-17). Daher umarme ich euch alle und empfehle euch Jesus, „besonders jene, die seiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“ – wie die Mutter Gottes uns zu beten gelehrt hat (Erscheinung am 13. Juli 1917). Sie, die sanfte und fürsorgliche Mutter aller Bedürftigen, möge ihnen den Segen des Herrn erwirken! Auf jeden der Entrechteten und Unglücklichen, denen die Gegenwart geraubt wurde, wie auf jeden der Ausgeschlossenen und der Verlassenen, denen die Zukunft verwehrt wird, und auf jeden der Waisen und der Opfer der Ungerechtigkeit, denen eine eigene Vergangenheit nicht zugestanden wird, komme der Segen Gottes herab, der in Jesus Christus menschliche Gestalt angenommen hat: »Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden« (Num 6,24-26).

Dieser Segen hat sich in der Jungfrau Maria vollkommen erfüllt. Denn kein anderes Geschöpf hat über sich das Antlitz Gottes aufstrahlen sehen wie sie, die dem Sohn des ewigen Vaters ein menschliches Gesicht gegeben hat. Wir können es nun in einer Reihe von freudenreichen, lichtreichen, schmerzhaften und glorreichen Momenten ihres Lebens betrachten, die wir beim Beten des Rosenkranzes durchgehen. Mit Christus und Maria bleiben wir in Gott. In der Tat, »wenn wir Christen sein wollen, müssen wir auch marianisch sein. Das heißt, wir müssen die wesentliche, lebendige und von der Vorsehung bestimmte Beziehung anerkennen, die Maria mit Jesus verbindet und die uns den Weg eröffnet, auf dem sie uns zu ihm führt« (Paul VI., Ansprache während des Besuchs des Heiligtums der Muttergottes von Bonaria, Cagliari, 24. April 1970). So nimmt das Evangelium, jedes Mal wenn wir den Rosenkranz an dieser segensreichen Stätte oder an jedem anderen Ort beten, seinen Weg im Leben eines jeden Einzelnen, der Familien, der Völker und der ganzen Welt auf.

Pilger und Pilgerinnen mit Maria … Welcher Maria? Ist sie eine Lehrerin des geistlichen Lebens, die erste, die Christus auf dem „schmalen Weg“ des Kreuzes gefolgt und so unser Vorbild geworden ist – oder ist sie vielmehr eine „unnahbare“ Herrin, die wir nicht nachahmen können? Ist sie „selig“, weil sie immer und in jeder Lage an die göttlichen Worte „geglaubt hat“ (vgl. Lk 1,42.45) oder ist sie vielmehr ein Heiligenbild, an das man sich wendet, um schnell und billig eine Gunst zu erhalten? Ist sie die Jungfrau Maria des Evangeliums, die von der betenden Kirche verehrt wird, oder ist sie eine Maria, wie sie von subjektiven Empfindungen gezeichnet wurde, nach denen sie den Richterarm Gottes zurückhält, der zur Bestrafung ausholt? Als wäre sie eine Maria, die gütiger als Christus ist, der als grausamer Richter erscheint; als hätte sie mehr Erbarmen als das Lamm, das für uns geopfert wird?

Man tut Gott und seiner Gnade Unrecht, wenn man an erster Stelle sagt, dass die Sünden durch sein Gericht bestraft werden, ohne voranzustellen – wie es das Evangelium deutlich macht –, dass er sie in seiner Barmherzigkeit vergibt! Wir müssen die Barmherzigkeit dem Gericht überordnen. Jedenfalls geschieht das Gericht Gottes immer im Licht seines Erbarmens. Natürlich leugnet die Barmherzigkeit Gottes die Gerechtigkeit nicht; denn Jesus hat die Folgen unserer Sünde mit der gerechten Strafe auf sich genommen. Er leugnet die Sünde nicht, er hat sie vielmehr am Kreuz für uns bezahlt. Und so sind wir im Glauben, der uns mit dem Kreuz Christi verbindet, von unseren Sünden frei. Legen wir jede Form von Angst und Furcht ab, denn das ziemt sich nicht für jemanden, der geliebt wird (vgl.1 Joh 4,18). »Jedes Mal, wenn wir auf Maria schauen, glauben wir wieder an das Revolutionäre der Zärtlichkeit und der Liebe. An ihr sehen wir, dass die Demut und die Zärtlichkeit nicht Tugenden der Schwachen, sondern der Starken sind, die nicht andere schlecht zu behandeln brauchen, um sich wichtig zu fühlen. […] Diese Dynamik der Gerechtigkeit und der Zärtlichkeit, des Betrachtens und des Hingehens zu den anderen macht Maria zu einem kirchlichen Vorbild für die Evangelisierung« (Evan­gelii gaudium, 288). Möge jeder von uns mit Maria zu einem Zeichen und Sakrament der Barmherzigkeit Gottes werden, des Gottes, der immer vergibt und alles vergibt.

Von Maria an der Hand genommen und unter ihren Augen können wir mit Freuden das Erbarmen des Herrn besingen. Wir können sagen: Meine Seele singt für dich, mein Herr! Die Barmherzigkeit, die du allen deinen Heiligen und dem ganzen gläubigen Volk erwiesen hast, ist auch zu mir gelangt. Aufgrund meines stolzen Herzens verrannte ich mich in meinem Ehrgeiz und meinem Eigenwillen, ohne jedoch irgendeinen Rang zu erlangen, mein Herr! Die einzige Möglichkeit erhöht zu werden, ist diese: dass deine Mutter mich auf den Arm nimmt, mich mit ihrem Mantel bedeckt und mich an dein Herz legt. So sei es!
https://de.zenit.org/articles/kerzensegn...-zaertlichkeit/
© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

von esther10 12.05.2017 00:40

Fatima: Besuch in der Kapelle von Monte Real
Pilgerreise am 12. und 13. Mai 2017

http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap

12. MAI 2017BRITTA DÖRREPAPSTREISEN

Ankunft Monte Real, 12. Mai 2017 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Papst Franziskus begab sich um 17.55 Uhr zur Kapelle des Militärflugplatzes „Monte Real“. Begleitet wurde der Papst vom Militärseelsorger Portugals. Kinder in Landestracht brachten dem Papst Franziskus bei seiner Ankunft einen Blumengruß dar.

Die Menge jubelte Papst Franziskus beim Vorbeigehen zu. Der Papst hielt an, um Kinder und einige Kranke in Rollstühlen zu segnen.

Papst Franziskus verweilte anschließend in der Kapelle schweigend. Danach begegnete einigen kranken Militärangehörigen und segnete sie. Auf dem Vorplatz der Kapelle stimmten Militärangehörige in Uniform das „Ave Maria“ an, als der Papst die Kapelle verließ.

Mit dem Helikopter wurde Papst Franziskus nach Fatima geflogen. Zuvor hatte der Papst eine Marmordarstellung des heiligen Franziskus als Geschenk überreicht und sich in das Goldene Buch eingetragen: „Ich vertraue das Personal der Flugbasis und ihre Angehörigen der Madonna von Fatima an und bitte sie, dass sie über ihre Unversehrtheit wachen möge und sie als treue Diener des Gemeinwohls und Friedens bewahre.“

von esther10 12.05.2017 00:37




Kardinal Müller: „Sie können nicht zwei Arten von Christentum haben“

Kardinal Gerhard Müller gab ein Interview Observer, Portugiesisch Medium, unter Hinweis darauf, dass die dogmatische Lehre kann nicht geändert werden und warnt davor, dass Sie nicht die Lehren von Trento, Gaudium et Spes, Familiaris Consortio und Caritas in veritate ignorieren können.

11/05/17 19.21
(Observer / InfoCatólica) Gerhard Müller ist so ernst wie ein Mann besetzt Funktionen. der rechten Arm von Papst Francisco in der Erhaltung des römisch - katholischen Dogmas groß, stark und aufrecht, mit ihren schwarzen Roben eines Kardinal, seit 2012 ist es der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Ausgewählt von Benedicto XVI für eine Position , die er selbst gespielt hatte, hatte er - und hat - viel gemeinsam mit Joseph Ratzinger. Beide sind Deutsch, Theologen und Gelehrten, und eine bestimmte Weltsicht teilen. Darüber hinaus wurde Müller von Benedicto XVI gewählt , um die Veröffentlichung seines Gesamtwerks zu koordinieren.

Der Präfekt ist als konservativ gesehen, der sich nicht scheut , öffentlich die Vorschriften der Lehre zu erinnern , wenn progressive Stimmen Aufruf zur Veränderung. Er wurde nach Hinweis darauf, in einem Interview mit dem Magazin angegriffen Il Timone , die im Licht der katholischen Lehre, geschieden und Ehebrecher Situation lebten wieder geheiratet und „Ehebruch ist eine Todsünde“ . Der Observer , Müller sagt , er hat keine Angst, unpopuläre Aussagen zu machen. Jesus war nicht sehr gut angenommen , wenn er von der Unauflöslichkeit der Ehe gesprochen " Aber er fühlt sich beleidigt , als die Polizei das Epitheton der Lehre zugeschrieben.

In den letzten vier Jahren, was waren die wichtigsten Veränderungen, die Francisco-Kirche?

Die durchschnittliche achten Sie auf schwarze oder rote Schuhe, die für mich nicht so wichtig sind Dinge. Sie fixiert sind , wenn Sie in der Privatsphäre im Apostolischen Palast oder Santa Marta leben. Diese sind nicht Fragen der theologischen Bedeutung, aber bedeutsamer ist der neue Stil, der in Lateinamerika, näher an die Realität der Armen und die großen Unterschiede von der Erfahrung des Papstes kommt , die in der Gesellschaft existieren.

In Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr die Ungleichheit zwischen den Klassen zu sein, haben wir eine solidarischere Gesellschaft, mehr Solidarität, dank der Soziallehre der Kirche, die in Deutschland der Nachkriegszeit begann, und demokratischen Parteien der christlichen Inspiration und den Sozialdemokraten. Es gibt auch viele anticlerical Kräfte.

In meiner Zeit als Universitätsprofessor in München jedes Jahr verbringt er 3 Monate ab in Lateinamerika - Peru, Brasilien -. Also diese Mentalität, die sie von den europäischen und amerikanischen, dann ist es nicht so seltsam. Ich traf einige Arbeiten über die Befreiungstheologie, die mit der Lehre der Kirche übereinstimmt, während andere näher an den marxistischen Ansatz sind. Was ich von der Theologie der Befreiung zu sammeln ist eine Weiterentwicklung der katholischen Soziallehre, in Bezug auf die besonderen Gegebenheiten in der Lateinamerika.

Aus der Sicht des Dogmas, gibt es nichts zu sagen, dass der Papst aus Europa, Mitteleuropa kommen sollte. In der Vergangenheit gab es viele Päpste von Griechenland, Syrien, in anderen Teilen des Römischen Reiches, was andere Kulturen. Es ist absolut neu einen Papst zu haben, die aus einer anderen Kultur kommt. Jetzt zum ersten Mal, haben wir Kartoffeln aus verschiedenen Kontinenten, aber die Kultur von Argentinien ist nicht völlig anders als die europäischen. Es ist näher als einige asiatischen Kulturen. Lateinamerikanischen Realität ist eine Mischung aus europäischem Zoll mit nativer. Auf anderen Kontinenten wie Afrika oder Asien, gibt es eine stärkere Kultur selbst, die nicht viel Einfluss des europäischen Denkens leidet. Dies ist für uns kein Problem. Es ist ein Zeichen für den Reichtum der Offenbarung, die alle genannt werden zu derselben Kirche gehören, die gleiche Familie Gott in der ganzen Welt.

In Lateinamerika, immer in der Nähe der Papst war die Arme, der Rand der Gesellschaft, die er beide spricht. ¿ Diese Realität stellt Herausforderungen an die Kirche und die Lehre?

Wir haben eine Soziallehre. Dieses Problem der Peripherien nicht beginnen mit dem Papst Francisco, was passiert ist , dass er diesen Aspekt betont hat, hat Erleichterung gegeben . Aber wir beginnen nicht von Grund auf neu. In der Geschichte der Kirche wir finden so viele ähnliche Situationen ... Wenn es neue Treffen zwischen den verschiedenen Kulturen waren , als die Deutschen und die Slawen , die christliche Kultur eingegeben, die zu Spannungen und die Notwendigkeit weiterer Anpassungen gab. Wir haben nicht so eine rein europäische christliche Kultur zu rechtfertigen durch die Annäherung eines anderen katholischen Kultur überrascht bleiben. Es ist immer eine Dimension der Universalität der Kirche, die von verschiedenen Völkern vertreten und inkulturiert werden kann. Die Kulturen sollten universelle Leben aller Völker der Welt offen sein. Sie sind ESOA Menschen auf der ganzen Welt , die die Familie Gottes bilden. St. Juan Crisóstomo schrieb in einem berühmten Brief an St. Ireneo de Lyon , wie es war bewundernswert , dass diejenigen , die in Indien lebten, in Syrien und in Deutschland zu dieser Zeit, trotz der unterschiedlichen Kulturen und Sprachen, die Mitglieder des gleichen Leibes Jesu Christi waren. Das ist ein Wunder und ein ständiges Wunder , dass wir in der Kirche haben.

So ist der große Unterschied in diesen vier Jahren ist eine Frage des Stils.

Es ist der Stil. Der Papst wird als nächstes kommen wird auch seinen eigenen Stil hat. Es war immer wie diese , kann niemand eine Kopie seines Vorgängers sein . Jeder Papst, in seiner Person, ist ein Nachfolger von St. Peter, dogmatisch zu sprechen, ist kein Nachfolger zu seinem Vorgänger. Aus zeitlicher und chronologischen Sicht ist es aber auf der Ebene des Dogmas ist der Nachfolger von Peter und hat das Recht , ihre Mission zu erfüllen entsprechend ihrem Charisma, mit seiner Geschichte, dem Pontifikat Weg zu gestalten .

Der späte Papst arbeitete in dieser Kongregation, war der Präfekt seit Jahren. Es war das Hauses. Francisco Nr. Inwieweit unterscheidet es sich von der Beziehung der beiden mit der Kongregation für die Glaubenslehre?

Wegen seiner persönlichen Geschichte, natürlich, die Benedicto XVI näher war. Sie können hier nicht 24 Jahre passieren und dann sagen: „Das hat nichts mit mir zu tun hat.“ So klar Ihre Emotionen und Sensibilität werden näher an die Gemeinde, aber die Aufgabe dieser Abteilung nicht ändern. Das Kommen und Gehen eines Papstes bedeutet nicht das gleiche wie der Eingang oder Ausgang des Präfekten. Overlapping Aufgaben und Sendung der Kongregation hängt nicht nur von den Präfekten, aber Priester und 25 Kardinal, der mit uns zusammenarbeiten. Die Aufgabe der Kongregation für die Glaubenslehre hat sich nicht geändert und ist der Heilige Vater zu beraten, in seiner Lehre unterstützen, mit Autorität und Verantwortung jeden Tag zur Arbeit. Für unsere Dokumente und Lehren, brauchen wir die Zustimmung des Papstes, aber in unserem täglichen Leben wir handeln unter seiner Autorität, sondern unsere Verantwortung.

Wie trifft oft mit dem Papst?

Es hängt davon ab. Präfekten der Kongregation und der Kongregation für die Bischöfe haben regelmäßige Treffen mit dem Papst, jede Woche, alle zwei Wochen. Je nach Anlass, sind diese Sitzungen können häufiger.

Sind sie im Apostolischen Palast?

Im Allgemeinen im Apostolischen Palast, weil sie nicht private Treffen mit Freunden oder der Familie. Sie sind Treffen, bei denen wir die Unterlagen bringen wir vorbereitet sind für ihn Entscheidungen zu treffen.

Laetitia amoris

Es gab Zeiten, nach der Wahl dieses Papstes, der auf einer pastoralen Ausrichtung besteht, in dem der Kardinal sagte , dass die Kirche mit einigen Änderungen sollten vorsichtig sein. Ich meine die Interpretation des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia und einige Kardinäle schrieb einen Brief an den Papst während der Synode der Familie, zum Beispiel. Wie es ist , zusammen mit der Tatsache , dass die Präfekten scheint manchmal , dass eine andere Ansicht des Papstes nimmt?

Ich glaube nicht , der Papst die Lehre der Kirche verändert hat. Dogmatisch Lehre kann nicht geändert werden , da sie über die Offenbarung und das Lehramt der Kirche beruht , der Papst und Bischöfe. In der Lehre der Kirche, Jesus ist jemand, der ein Mittler des Heils verrät er ist. Die Apostel und ihre Nachfolger nur ausüben , den Dienst der Offenbarung und Erlösung, die gegeben ist , um uns durch Jesus Christus. Wir müssen wahre Diener Christi sein. Papst Francisco bereits im Zusammenhang mit der Lehre von der Ehe genannt , die sehr klar und ist sehr gut gemacht und ist nicht nur auf Worte der Bibel bezogen. Es ist das Ergebnis der etablierten Lehre über zweitausend Jahre. Wir können nicht das Konzil von Trient ignorieren , zum Beispiel, oder die Lehre über die Ehe in gemacht [Pastoralkonstitution] Gaudium et Spes , resultierenden Vatikan II, und das, was in dem ist der [Apostolischen Schreiben] Familiaris Consortio [Juan Pablo II], oder in der Enzyklika Caritas in veritate , Papst Benedicto XVI, noch alle von uns gemachten Aussagen. Das Problem heute ist , wie sollten wir diese große Zahl von Menschen führen, die die christliche Lehre über die Ehe nicht verstehen. Sie teilen sich eine andere Mentalität , die nicht freundlich, noch Pro-Life und Christian Praktiken ist. [Die Frage ist zu erkennen] , wie zu diesen Menschen zu erreichen und erklären , was es für uns die Gnade Gott bedeutet, was der tiefere Sinn der Ehe, Elternschaft, jemand in Elternteil zu werden. Diese Grundelemente unserer Anthropologie nicht immer verstanden.

Aber diese verschiedenen Ansätze kommen von überall her, einschließlich der Kirche. Die Bischöfe seines Landes, Deutschland, zum Beispiel, haben eine andere Meinung in Bezug auf Kapitel VIII der Ermahnung Amoris Laetitia .

Aber nichts davon hängt von den persönlichen Meinungen der Mitglieder der Kirche. Es gibt die Meinung der Bischöfe , die entscheidend sind, sondern die Treue zum Wort Gottes . Es ist hier ein gewisser Positivismus des Lehramtes, als ob der Papst oder Rat der Bischöfe Herren der Offenbarung waren . Das ist ein Missverständnis. Der Papst gab eine Vorstellung im Amoris Laetitia , und es ist nicht gut , dass die Bischöfe einer Interpretation der Interpretation geben. Ich kritisierte , dass. Es ist im Gegensatz zu der Struktur der Sakramente der katholischen Kirche. Papst hat eine höhere Autorität, vorbehaltlich der Offenbarung und für die Einheit der Kirche verantwortlich, Offenbarungsglauben. Nicht jemand, der bestimmte Meinungen , um emittiert eine Synthese von Meinungen zu machen. Einige Bischöfe sind wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit zu widmen , was die Auswirkungen der öffentlichen Meinung leiden kann, die das Wort Gott, die zuerst kommen sollte, nach der Bibel und der apostolischen Tradition.

Und was ist Ihr Vorschlag mit den Katholiken zu beschäftigen, die verheiratet und geschieden sind?

Das Sakrament der Ehe ist durch den Willen Gottes unauflöslich. Niemand kann das ändern. Eine Möglichkeit ist , zu zu rechtmäßigem Ehemann zurückkehren oder die Beziehungen geben , die nicht gültig sind. Die Frage ist nur zu erkennen , ob die Voraussetzungen für die Ehe versammelt hatten, nach den Geboten der Kirche. Zivilehe ist nicht genau gleich das Sakrament der Ehe. Kein Zweifel , es gibt viele Menschen , die dies nicht verstehen.

Denken Sie, Sie immer auf die Vereinigung zurückkehren können?

Wenn menschlich nicht möglich ist, können sie leben nicht [mit anderen], als ob sie Ehegatten waren.

Einige argumentieren, dass eliminiert die Möglichkeit der Buße oder die Fähigkeit zu erkennen, was falsch gelaufen ist, im Leben der Kirche beteiligt.

Sie können nicht zwei Arten von Christentum haben: eine für eine Elite, die das Wort Gottes, und eine für den anderen respektiert , zu verhängen nur einige Rechte und Sakramente, durch das Leben läuft wie es ist. Jesus kam die alte Welt der Sünde zu ändern, der Teil war von der Scheidung. Jesus erklärt dies sehr deutlich . Gar nicht so einfach zu Gottes Willen zu erfüllen. Jesus wollte nicht auf zum Kreuz gehen. Wir können sagen , dass es notwendig war , für Jesus zu für unsere Sünden zu sterben, aber das hängt nicht von unserem persönlichen Willen, unserer Meinung nach . Wenn die Leute sagen ja nur eine Person, für das Leben, und sie werden von Gott die Ehe Bindung gegeben, stellt er eine Allianz zwischen diesen beiden Menschen. Wir müssen die Realität des Sakraments respektieren wir erhalten. Sicherlich für viele in der Welt , die seltsam ist. Viele Menschen sind nicht in der Lage zu verstehen und nach Wegen zu suchen , diese Realität zu entkommen. Aber wenn wir getauft sind, sind wir getauft, wir sind Christen. Wir können nicht sagen : „Oh, ich in einer Welt der Muslime gehen leben in die Moschee, weil wir Gott an allen Orten loben kann.“ Wenn wir Christen sind, sind wir Christen. Es muss die Konsequenzen tragen. Wenn wir als Christen heiraten, müssen wir die Konsequenzen daraus übernehmen. Wir können nicht sagen : „Ich heiratete zuerst, er zwei Kinder hatte, und dann heiratete ich jemand anderes, hatte andere Kinder und wollen nicht zu erst einmal wissen.“ Es bestehen Verpflichtungen aus der Ehe ergeben , übernehmen muss.

Wie Präfekt der Kongregation fühlt, in einer Weise, die Polizei Lehre?

In gewisser Weise scheint es beleidigend. Es ist ein Klischee , dass auf unserer Kongregation fällt. Die Treue zum Wort Jesu Christi ist eine Aufgabe der Kirche, hat nichts mit der Polizei zu tun . Gottes Wort ist ein Wort des Heils. Es könnte gut für uns scheinen uns Form zu finden, geben ein Konto von Jesus Christus so , dass die Religion von allen und verdient den Applaus von allen akzeptiert wurde, aber wir sind die katholische Kirche . Wir müssen bleiben in der Nähe der Worte Gottes, sonst wir unsere Grundlagen verlieren. Wir können nicht nur sprechen , Menschen zu gefallen.

Dies bedeutet , dass oft ist es bis zu Ihnen die Stimme der Pflicht zu sein ...

Wenn ich sage „kann tun , was sie wollen“ , er würde gut sein - gern. Sie würden sagen: "Oh, es ist ein großer Freund von uns". Aber wenn die Eltern oder Lehrer alle Kinder lassen ... Auf lange Sicht ist es nicht gut für uns. Jesus selbst war nicht so gut angenommen , wenn er von der Unauflöslichkeit der Ehe spricht. Die Apostel waren nicht sehr aufgeregt. Sie sagten: „Es ist für uns als Menschen unmöglich ist.“ Aber Jesus sagte : „Mit der Gnade Gott, ist alles möglich.“ Dies ist die christliche Evangelium - und nicht nur sprechen , Menschen zu gefallen -. Einige sprechen von Konservativen und Liberalen. Was sind die Liberalen? ¿ Was zu einigen Ländern geschehen , die die liberale Christentum verbunden, die Basis des Christentums zu reduzieren? Sie fielen in Säkularismus, Gleichgültigkeit . Gar nicht so einfach ist und ein Christ zu werden. Es ist nur ein schmaler Pfad, der zum Himmel führt. So haben wir klare Offenbarung Jesu Christi zu halten, so dass es möglich zu folgen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29351
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

von esther10 12.05.2017 00:34

Arbeitslose in Deutschland: Bayern am wenigsten, NRW überdurchschnittlich viel
Veröffentlicht: 12. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Arbeitslose, Arbeitslosenzahlen, Bayern, Bundesländer, NRW, Statista.com, Statistik |Hinterlasse einen Kommentar


Quelle:
https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=555&h=396

von esther10 12.05.2017 00:32




ERWARTET HUNDERTTAUSENDE VON PILGERN
Papst reist nach Fatima am Jahrestag der Erscheinungen in Cova da Iria

Papst reist an diesem Freitag, 12. Mai im Heiligtum von Fatima anlässlich des hundertsten Jahrestag der Erscheinungen. Morgen wird canonize zwei der Kuhhirte zu dem die Jungfrau Maria erschien ihnen, Francisco und Jacinta Marto.

InfoCatólica ) Der Papst wird um 16:20 Uhr (Ortszeit) in Portugal ankommen. Es wird in der Monte Real Air Base landen , wo er ein privates Treffen mit dem Präsidenten der Republik halten. Später wird er kurz in der Kapelle des Luftstützpunktes beten, von wo aus er mit dem Hubschrauber nach Fatima reisen.

Um 18:15 Uhr er wird besuchen Kapelle der Erscheinungen , gegenüber der Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Fatima und gesegneten Kerzen Kapelle. Dann wird der Papst den Rosenkranz vor dem Bild der Jungfrau Maria beten.

Morgen, Samstag 13. Mai wird der Papst treffen , um 9:10 mit dem Premierminister von Portugal. Später , um 9:40, die Basilika und 10.00 preside bei der Heiligen Messe besuchen, die an die Heiligsprechung von Francisco und Jacinta stattfinden , Zeugen der Erscheinungen. Nach der Messe, der Papst wird begrüßen und die Kranken segnen.

Um 12.30 Uhr essen mit den Bischöfen von Portugal im Haus „Nuestra Señora del Carmen“. Schließlich wird 1445 die Monte Real Air Base erreichen, wo die Abschiedszeremonie vor der Rückkehr nach Rom nehmen.

Hunderttausende von Pilgern

Während des Besuchs des Papstes, Zehntausende von Menschen erwartet werden, und während der Fähigkeit des Hotels „über 400.000“ Schätzungen übersteigen diese Zahl.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29352

von esther10 12.05.2017 00:25


Die Eröffnungszeremonie des größten Tunnels der Welt war ein bizarres okkultes Ritual

Interreligiösen Gebetsdienst und bizarre okkultes Ritual bei der Tunnel Schweiz Öffnung in der Schweiz
DURCH MARIAM AUF 2016.08.06 • ( 2 KOMMENTARE )



https://vigilantcitizen.com/vigilantrepo...-occult-ritual/



Am 1. Juni wurde in der Sc[/img]hweiz, den 57 Kilometer langen Gotthard-Tunnel offiziell eröffnet. Der Tunnel Kosten Europa 11 Milliarden Euro und der Bau dauerte 17 Jahre. Pater Martin Werlen wurde gebeten, mit einem Rabbi, ein Imam, ein Atheist und ein evangelischer Pfarrer ein inter Gottesdienst vor der Eröffnung des Tunnels zu führen.

Die Eröffnung des Tunnels wurde auch von einer Eröffnungszeremonie in Anwesenheit von europäischen Staats- und Regierungschefs einschließlich Angela Merkel und François Hollande begleitet. Die aufwendige Zeremonie wurde von dem deutschen Regisseur Volker Hesse und Bildszenen orchestriert erinnert an satanische Rituale.

Szenario der Zeremonie
TEIL 1

Die Tunnelarbeiter geschickt zu arbeiten

Die Zeremonie beginnt mit einer Darstellung der Tunnelarbeiter in Arbeitskleidung langsam und synchron vorwärts weinte auf den Rhythmen der militärischen Trommeln. Zuerst ähneln sie Zombies. Wie sie Fortschritte, sind sie mehr und mehr daran interessiert, auf dem Weg, und sie beginnen zu tanzen seltsam.

Die weißgekleideten Männer und Frauen stellen die Masse der Menschen, die durch den Tunnel reisen werden

Nach der Darstellung des Tunnelarbeiters ist ein offener Zug mit weißer Unterwäsche junge Menschen in Fahr verkleidet. Die Tänze, die diese Leute führen scheinen erotisch zu sein.

Szene zu ehren die Tunnelarbeiter beim Bau gestorben

Vom Zuge kommt ähnelnden etwas auf einem gefallenen Engel geflogen. Die Kreatur fliegt über die Bergleute, die die dämonische Gestalt verehren wollen, aber nicht gelungen, weil er sie mit seinen Flügeln bläst?

Ein bokkenman von allen als er verehrt ist der Meister der Zeremonie

Massenmedien versuchen, diese Szene mit den Bergziegen zu erklären, die in den Alpen leben, das würde erklären, warum der Mann wie eine Ziege gekleidet war. Aber es nicht erklären, warum die Menschen vor dem Bergziege knien ... scheint diese Szene eher erhält ihre Inspiration von den lokalen Folk-Legende über die Teufelsbrücke, die wie folgt lautet:

Die Reuss war so schwer waten durch einen Schweizeren Schäfer wollte der Teufel eine Brücke über bauen würde. Der Teufel erschien, wollte aber die Brücke bauen, dass die erste Seele, die die Brücke überqueren würde, wurde ihm gegeben. Der Pfarrer vereinbart, sondern fuhr eine Ziege vor ihm über die Brücke, durch die er an den Teufel nahm. Wütend dieser Schein, nimmt der Teufel einen Stein mit der Absicht, damit die Brücke zu zerstören, aber eine alte Frau Teufel zog schnell ein Kreuz auf dem Felsen somit nicht mehr die Felsen tragen konnte. Das Gestein ist es dann liegen und 300.000 Franken wurde 1977 zu entfernen, das 220-Tonnen-Gestein mit einem Umfang von 127 m ausgegeben werden, den Platz für den Bau des Gotthard-Tunneln sein könnte.

Obwohl der Teufel in der Legende verloren hatte, scheint er bei dieser Zeremonie noch als Sieger zu sein

Männer in einer Prozession mit gehörnten Schädel zu Fuß behandeln sie als wertvolle Artefakte

Frauen in Weiß gekleidet mit kleinen Hörnern auf dem Kopf, als wollte sie sagen: „Wir haben die bokkenman als unser Gott akzeptieren“

In den letzten beiden Szenen natürlich die bokkenman entlang zu energisch um.

TEIL 2

Der zweite Teil der Zeremonie im Freien Lage gefunden und hat einen ähnlichen Start wie der erste Teil, das erste Büro Zombie Menschen nahm, durch Höschen Menschen folgten schließlich Satan begrüßen zu.

Die Arbeiter ziehen ihre T-Shirts und stehen in Reih

Junge Männer in Unterwäsche sehen sehr verwirrt, während sie stolpern.

Drei Tote Tunnelarbeiter scheinen in der Luft zu hängen

Die Tunnelarbeiter werden durch drei unheimlich Geister ersetzt, die zu einem großen all-sehenden Auge schweben.

Die bokkenman wird von weißen Menschen eingeführt verschleierte Bräute erinnert.

Während bokkenman um auf der Bühne läuft, während er wie ein Verrückter schreit, sind auf den Bildern des bokkenman Bildschirm mit einem extrem bösartigen Blick angezeigt. Drei Skarabäen steigen auf dem Bildschirm.

Während Bräute vor dem bokkenman kniend projizierten einen großen Kreis mit mehreren Augen auf dem Bildschirm.

Eine Frau, bekleidet mit dem bokkenman ein Umhang, wie sie sagt: „Du bist der König der Welt“.
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Fotos den Verlauf der Zeremonie darstellt finden Sie auf dieser Seite zu finden:
https://restkerk.net/2016/06/08/interrel...dienst-en-bizar-[/img]occult-ritueel-bij-opening-tunnel-zwitserland/
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https://vigilantcitizen.com/vigilantrepo...-occult-ritual/




von esther10 12.05.2017 00:25

Kardinal Bertone spricht über das dritte Geheimnis von Fatima


Kardinal Tarcisio Bertone, ehemaliger Vatikan Staatssekretär, spricht mit EWTN am 4. Mai 2017. Kredit: Daniel Ibanez / CNA

Fatima, Portugal, 12. Mai 2017 / 03:05 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Das dritte Geheimnis von Fatima beschäftigt sich mit vergangenen Ereignissen, aber gleichzeitig ist sein Aufruf zur Umwandlung immer aktuell, immer aktuell, sagte Kardinal Tarcisio Bertone, Vatikanischer Staatssekretär.

In einem Interview mit CNA sprach Kardinal Bertone über das dritte Geheimnis von Fatima, wie die Entscheidung, das Geheimnis freizugeben, und seine Erinnerungen an seine drei Treffen mit Sr. Lucia, dem längsten Leben der drei Hirtenkinder, die gewesen waren Der Verwalter des Geheimnisses, bis es vom Vatikan auf Antrag von Papst Johannes Paul II. Freigelassen wurde.

In diesem Jahr ist das 100-jährige Jubiläum von Unserer Lieben Frau von Fatima auf drei Hirtenkinder im Jahr 1917. Papst Franziskus macht eine zweitägige Pilgerfahrt nach Fatima 12.-13. Mai, um die Hundertjahrfeier zu feiern und zwei der Kinder, Francisco und Jacinta Marta zu heiligen .

Das "dritte Geheimnis von Fatima" bezieht sich auf eine Botschaft während der Erscheinungen, die das Leiden und die Verfolgung des Papstes und der Kirche voraussagen. Anders als die ersten beiden Geheimnisse - eine Vision der Hölle und eine Vorhersage des Zweiten Weltkriegs - wurde das dritte Geheimnis zunächst nicht von Sr. Lucia aufgedeckt. Zuerst sagte sie, dass Mary es ihr noch nicht erlaubt hatte, es der Welt zu enthüllen. Später entschied sich der Vatikan, es bis 2000 geheim zu halten, als es endlich enthüllt wurde.

Die Fatima-Erscheinungen "bestätigen einige ermutigende Nachrichten", sagte Kardinal Bertone, "dass die Mutter des Sohnes Gottes inkarniert und unsere Mutter die Menschheit im Laufe der Geschichte nicht aufgibt. Sie ist anwesend und beobachtet die Menschheit als Sprecher und Garant der Barmherzigkeit Gottes. Sie ist der Mittler des Heils. "

Auf seinem Weg nach Portugal für seine Apostolische Reise 2010 hat der Kardinal festgestellt, Papst Benedikt XVI. Betonte, dass neben dem Verweis auf das Leiden von Papst Johannes Paul II. Das dritte Geheimnis auf Realitäten verweist, die die Zukunft der Kirche beinhalten ", die allmählich nehmen Formulieren und sichtbar werden. "


Das heißt, er fügte hinzu, dass "die Vision die Notwendigkeit einer Leidenschaft der Kirche impliziert, die sich natürlich in der Person des Papstes widerspiegelt, doch der Papst steht für die Kirche und damit die Leiden der Kirche, die angekündigt werden. Der Herr sagte uns, dass die Kirche immer wieder leiden würde, auf verschiedene Weisen bis zum Ende der Welt. "

Kardinal Bertone zeigte auf den von Kardinal Ratzinger veröffentlichten theologischen Kommentar zum Zeitpunkt der Freigabe des dritten Geheimnisses. Kardinal Ratzinger sagte: "In der Vision können wir das letzte Jahrhundert als ein Jahrhundert der Märtyrer, ein Jahrhundert des Leidens und der Verfolgung für die Kirche, ein Jahrhundert der Weltkriege und die vielen lokalen Kriege, die die letzten fünfzig Jahre füllten und haben sich beispiellos zugefügt zu erkennen Formen der Grausamkeit. "

"Im" Spiegel "dieser Vision sehen wir vor uns die Zeugen des Glaubens Jahrzehnt vor Jahrzehnten", fügte er hinzu.

"In einem Sinn sagt er (Kardinal Ratzinger), dass die im dritten Geheimnis beschriebenen Ereignisse jetzt vorbei sind", sagte Kardinal Bertone. "Gleichzeitig beschäftigt sich das Herz von Fatimas Appell mit der Bekehrung. Das heißt, die Umwandlung der Gläubigen und der Weg der Kirche zur Treue. Sr. Lucia sorgte sich wirklich darum, das zu erreichen, was sie den "mandamiento de Maria" nennt, das Gebot von Maria. So wie es das Gebot des Herrn Jesu gibt, "einander lieben, wie ich dich geliebt habe", da ist auch das Gebot Marias, "tue, was er dir sagt".

Kardinal Bertone sagte, dass die Entscheidung, das dritte Geheimnis von Fatima freizugeben, gemacht wurde, um die "apokalyptische Interpretation" zu vermeiden, die sich am Ende des Jahrtausends mehr und mehr verbreitete.

Er sagte, dass die Entscheidung direkt von Johannes Paul II. Gemacht wurde, nach einem Treffen, das Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, versammelt hat; Kardinal Angelo Sodano, Staatssekretär; Carinal Bertone, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre; Msgr. Giovanni Battista Re, stellvertretend zum Staatssekretariat; Und Msgr. Stanislaw Dziwisz, persönlicher Sekretär des Papstes.

Johannes Paul II. Gab dann Kardinal Bertone, in seiner Eigenschaft als Staatssekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, Sr. Lucia zu treffen und zu fragen, ob der Text des Geheimnisses in der Kongregation für die Glaubenslehre gesichert ist War authentisch.

Während seiner Zeit als Sekretärin traf er sie dreimal: 27. April 2000, 17. November 2001 und 9. Dezember 2003.

Kardinal Bertone teilte mit CNA, dass Sr. Lucia "eine helle, sehr nette, ruhige, friedliche und ruhige Person war. Sie war eine selbstbewusste Person, die ein großes Geheimnis behalten musste und war aufgerufen, wichtige Botschaften an die Menschheit zu vermitteln. "

Der Kardinal teilte auch Einzelheiten über sein letztes Treffen mit Sr. Lucia. Er sagte, dass eines der Hauptthemen ihrer letzten Konversation über das Treffen war, das Sr. Lucia am 11. Juli 1977 mit Kardinal Albino Luciani, damals Patriarch von Venedig, hatte.


Kardinal Luciani würde am 26. August 1978 zum Papst Johannes Paul I. gewählt werden, und sein Papsttum würde nur 33 Tage dauern. Viele Berichte sagten, dass Kardinal Luciani von der Begegnung, die er mit Sr. Lucia hatte, schockiert war, da sie angeblich sowohl seine Wahl als Papst als auch sein sehr kurzes Pontifikat voraussagen wollte.

Tatsächlich hatte Kardinal Luciani einen Bericht über seine Begegnung ausgearbeitet, und Kardinal Bertone hatte diesen Bericht mitgebracht, in einer Übersetzung auf Portugiesisch, die Sr. Lucia angefordert hatte.

Kardinal Bertone erzählt: "Sie hat den Bericht sorgfältig gelesen und dann jedes Wort bestätigt und am Ende unterschrieben. Ich fragte dann eine genaue Frage: "Hast du Kardinal Lucianis Wahl als Papst vorausgesagt?" Sie antwortete mit diesen Worten: "Ich erinnere mich nicht, ob ich ihm sagte, dass er Papst gewählt werden würde. Ich sagte meiner religiösen Gemeinschaft, dass ich einen guten Kardinal, einen heiligen Kardinal, getroffen habe, und wenn er zum Papst gewählt wurde, würde er ein guter Papst sein. "

Kardinal Bertone fügte hinzu, dass die Diskussion zwischen Kardinal Luciani und Sr. Lucia mit dem Niedergang des Glaubens an die Kirche und anderen allgemeinen Problemen der Kirche befasste.

Der Kardinal erinnerte auch daran, dass Sr. Lucia sagte, die Jungfrau sei von der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens erfüllt.

Während der Erscheinungen fragte die Gottesmutter von Fatima, daß der Papst die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens mit einer besonderen Erwähnung von Rußland in der Vereinigung mit den Bischöfen der ganzen Welt weihe.

Sowohl Pius XII. Als auch Johannes Paul II. Gewidmet Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens, obwohl es nicht ausdrücklich Erwähnung für Rußland selbst gab - ein Detail, das viele dazu veranlaßte, zu suggerieren, daß die Weihe in der Tat die Bitte der Frau nicht erfüllt hatte.

Kardinal Bertone unterstrich, dass die Wahl, nicht zu erwähnen, Russland direkt aus ökumenischen Gründen und aus "Respekt für die russisch-orthodoxe Kirche" gemacht wurde, aber er betonte auch, dass die Hinweise darauf sehr deutlich sind. Insbesondere erinnerte er sich an den Apostolischen Brief des Papstes Pius XII. 1952, der eindeutig über die "Weihe des Volkes Russlands" spricht.
http://www.catholicnewsagency.com/news/c...f-fatima-20834/
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http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/
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von esther10 12.05.2017 00:19

Wir haben gesehen,
Papst Francisco spielt mit dem Feuer. Höllenfeuer.
03/29/17 01.00 von gesehen haben



( LSN ) - Seit Monaten setzt der Vatikan Katholiken einen stetigen Strom von Beweismitteln zu geben , dass Franziskus mit der modernistischen Vision übereinstimmt , die Gemeinschaft für geschiedene ermöglicht und wieder geheiratet.

Wir hatten seine Unterschrift auf einen Brief der Unterstützung an die Bischöfe von Buenos Aires für seine Darstellung des Laetitia Amoris. Wir hatten das Zeugnis von der Vision des Papstes durch den Kardinal Marx von Deutschland, einer der neun Kardinäle Berater des Papstes. Hätte die Bischöfe von Malta zu sagen. Wir hatten die Haupt Dolmetscher von Texten legistlativos Vatikan sagen. Und wir hatten zahlreiche Artikel der vatikanischen Zeitung für diesen Bruch mit der Tradition.

Es gab Gegenstimmen wie die von Kardinal Muller , der Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, und in jüngerer Zeit die von den chilenischen Bischöfen .

Während die Aussagen von Kardinal Muller seine Meinung sprechen, anstatt der Papst, die vor kurzem eine der wichtigsten Zeitungen in Chile, aus chilenischen Bischöfen Aussagen, die darauf hindeuten, dass Franziskus selbst eine konservative Interpretation seiner Mahnung übermittelte , für geschiedene Gemeinschaft zu verbieten und wieder geheiratet. Darüber hinaus interpretiert einige katholische Blogger die Aussagen der chilenischen Bischöfe zeigen, dass der Papst Francisco ist auch gegen die Gemeinschaft für katholische Politiker, die Abtreibung unterstützen. Einige interpretiert auch die Aussagen der Bischöfe, der Papst die Priesterehe ablehnt, widersprechen, was er der deutschen Zeitung Die Zeit in einem Interview gesagt, kurz nach seinem Treffen.

Es ist nicht leicht zu all dies zu entziffern. Es ist ein wichtiger Teil von Dan Hitchens , der Catholic Herald. Er stellt fest , dass der Reporter, der die chilenischen Bischöfe befragt, und die Berichterstattung über die Bemerkungen der Bischöfe, könnten ihre eigenen Wünsche werden übertragen.

Der Originalartikel in El Mercurio streut persönliche Aussagen von Mitgliedern der chilenischen Bischofskonferenz mit Second-Hand - Konten von dem, was der Papst den Bischöfen gesagt. Grundsätzlich sind die nur Aussagen von dem sind Papst vage Anekdoten.

Aber wie gesagt, in der Kirche gibt es massive Verwirrung über die Position des Papstes zu diesem Thema. Während eine gründliche Analyse zeigt deutlich, dass der Papst die Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken unterstützt, gibt es Kardinäle und Bischöfe, die nahe legen, dass der Papst das Gegenteil will.

Für diejenigen, die Kardinal Jorge Bergoglio vor seiner Wahl zum Papst wissen, ist dies nichts Neues. Nach dem Gespräch mit einigen Priestern von Buenos Aires, die in verschiedenen Positionen mit Kardinal Bergoglio arbeitete, lernte ich sie durch die Verwirrung emblematischen seines Dienstes ist. Eine Geschichte insbesondere war sehr lehrreich. Mir wurde gesagt, dass die Menschen von Oppositionsparteien nahmen an Treffen mit Kardinal Bergoglio zu glauben, dass er seine Position unterstützt. „Er ist mit uns, aber nicht so öffentlich sagen:“ sagen würde, mit den Worten, die Oppositionspartei, die mit ihm traf.

Während einer Erzdiözese dies für eine Weile arbeiten können, sagte ein Priester mir , dass im Vatikan, wo fast alles , was der Papst sagt , ist in der ganzen Welt verkündet, diese Art von Abweichungen offensichtlich schneller worden. Der Pfarrer sagte mir , dass sehr peronistischen Francisco - ein Hinweis auf Ex - Präsident von Argentinien Juan Domingo Perón . Als Peron, spielt Papst Francisco mit den Fraktionen und die links und rechts.

Der Priester erzählte eine Geschichte von Präsident Peron, die Francisco hilft zu verstehen. Sobald Peron in seinem Auto in der Straße an einer Gabelung war und der Fahrer fragte ihn, welchen Weg ich nehmen wollte, was gesagt Peron. „Setzen Sie das Licht rechts abbiegen, sondern nach links abbiegen“ Ein letzter Kommentar auf Bergoglio, von dem Priester erzählt, ist, dass, wenn Sie es nach links drücken geht, weil es große Besorgnis zu etikettierenden rechten Medien hat.

Kurz nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia, ein aufgeklärten Kritiker gewarnt, dass es für die Kirche unhandlich wäre, wenn die deutschen Bischöfe der Anspielung auf den geschiedenen und wieder geheiratet geben, während über die Grenze in Polen, in der Sünde betrachtet werden sterblich. Aber wer hätte gedacht, dass wir Bischöfe und Kardinäle gegensätzliche Ansichten sehen würde, was der Papst glaubt und lehrt?

Die Dichotomie ist ein klarer Beweis, dass der Papst selbst, trotz der formellen und der öffentlichen Ordnung von vier Kardinälen und die damit verbundenen Bitten unzähligen katholischen Klerus und Laien zu klären, die Ablehnung ist, schuldig die ganze Kirche zu verraten. Indem Fortsetzung Verwirrung, Aussaat Verwirrung in den Herzen der Gläubigen. Diese Verwirrung könnte Todsünde führen und damit zur ewigen Verdammnis.

Kein Zweifel, der Papst Francisco spielt mit dem Feuer. Höllenfeuer.
https://adelantelafe.com/papa-francisco-...o-del-infierno/
John-Henry Westen
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https://restkerk.net/category/vrijmetselarij/



von esther10 12.05.2017 00:16




St. Mary's Basilika, Natchez, Mississippi (Unsplash)
| KANN. 12, 2017

Der einzige Weg, Gott zu finden
Benutzerhandbuch für Sonntag, 21. Mai

Sonntag, 21. Mai, ist der sechste Sonntag von Ostern (Jahr A). Massen Lesungen: Acts 8: 5-8, 14-17; Psalm 66: 1-7, 16, 20; 1 Peter 3: 15-18; Johannes 14: 15-21

Die Lesungen der Kirche konzentrieren sich auf alte Wahrheiten.

Die gleichen zwei Punkte wiederholen sich im Evangelium und erste und zweite Lesungen, aber sie werden zweimal außerhalb der Lesungen wiederholt, in der Evangelium-Akklamation und Kommunion Antiphon.

Eins: Wenn du Gott liebst, so halte die Gebote. Zwei: Wenn du das tust, wird Gott kommen und mit dir bleiben.

Lass uns mit dem zweiten anfangen. Viele Menschen haben das gleiche Gefühl ausgedrückt:

Wir haben ein gottgeformtes Loch in uns, das wir oft versuchen, mit den falschen Sachen zu füllen.

Wir versuchen, es mit materiellen Dingen zu füllen, die uns in der Seele zerstören können. Wir versuchen, es mit menschlicher Liebe zu füllen, die uns das Gefühl verletzen lassen kann. Wir versuchen, es mit Lebensleistungen zu füllen, die uns gestresst und enttäuscht lassen können.

Jesus verspricht, dieses Loch mit Gott zu füllen. "Ich werde dich nicht Waisen verlassen", sagt er. "Ich werde zu Dir kommen. ... An diesem Tag wirst du erkennen, dass ich in meinem Vater bin, und du bist in mir und ich in dir. "


Das ist eine starke Sprache: Wir sind Waisen ohne Gott, Menschen mit etwas Großem, das aus unserem Leben fehlt. Letztlich ist der Himmel der Ort, an dem wir mit unserem wahren Vater vollkommen zusammenkommen werden.

Aber in der Zwischenzeit wird der Heilige Geist kommen und unser Leben füllen.

Aber das bringt uns zum ersten Punkt: Gott kommt nicht einfach zu uns als schönes Gefühl oder als psychischer Balsam.

Er kommt wie der Geist der Wahrheit und der Herr von allen.

Er will nicht unser Lob und Dankbarkeit. Er will, dass unsere Handlungen seinen Wünschen entsprechen. Er will, dass unser Leben ihm widerspiegelt.

"Wenn du mich liebst, wirst du meine Gebote halten", sagt Jesus.

"Zu jeder Zeit sind es Werke und Handlungen, die wir brauchen, nicht eine bloße Worte", erklärte Johannes Chrysostomus.

Beide der heutigen Unterrichtsstunden werden während der Lesungen verstärkt. In der ersten Lesung entdeckt Peter eine Gruppe von Gläubigen, die den Heiligen Geist nicht empfangen haben, und er behebt sofort diesen enormen Mangel - dieses gottgeformte Loch.

Dann heißt es in dem Brief des hl. Petrus: "Sei immer bereit, jedem, der dich um einen Grund für deine Hoffnung bittet, eine Erklärung zu geben."

Aber das letzte Argument, sagt er, ist unser Leben.

"Halten Sie Ihr Gewissen klar, so dass ... diejenigen, die Sie verleumden ... können sich selbst schämen."

Jeder sucht Erfüllung. Jeder sucht Verständnis. Jeder fühlt die Notwendigkeit einer unendlichen, bedingungslosen Liebe.

Heute erfahren wir, dass es nur einen Weg gibt, es zu finden: indem wir den Willen Gottes tun.
http://www.ncregister.com/daily-news/the...way-to-find-god


von esther10 12.05.2017 00:11

Anbetungskapellen, 24 Stunden täglich...


Bei der Erfüllung ihrer täglichen Aufgaben aus, bieten sie ein Gebet in Gemeinschaft mit Christus, die zur gleichen Zeit, dass jemand die Kirchen und Kapellen unserer Diözese verehrt.

„Heute Anbetung Nacht. Ich konnte nicht wegen schlechter Gesundheit daran teilnehmen, aber es schlief, verglich die Schwestern adorującymi. In der Zeit vom vierten bis fünften wurde ich plötzlich geweckt, hörte ich eine Stimme , die ich im Gebet der Menschen nahm an , die jetzt verehren. Ich erfuhr , dass es unter der bewundernden Seele ist, der für mich betet. Als ich mich im Gebet durchdrungen, war ich in den Geist der Kapelle bewegt und sah in der Monstranz den Herrn Jesus ausgesetzt; anstelle der Monstranz sah ich die glorreiche Angesicht des Herrn und der Herr sagte zu mir: was du in Wirklichkeit zu sehen, diese Seelen durch den Glauben zu sehen. Oh, wie sehr nett zu mir ist ihr großes Vertrauen. Sie sehen, obwohl sie offenbar kein Zeichen von Leben in mir, es ist in der Tat, es ist in vollem Gange und es ist in jedem Host enthalten sind ; Allerdings konnte ich in der Seele arbeiten, muss die Seele Glauben haben. O, Me ist so angenehm lebendigen Glauben. " (St. S. Faustyna Kowalska Tagebuch, No. 1421)
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Sie sind hier: Startseite »Kapelle Online

Die Übertragung der Kirche der Klarissen von der Ewigen Anbetung in Slupsk
Auf das Foto, das Innere des CHURCH klicken, die Übertragung beginnt
Kapelle/Polen
http://www.adoracja.net/zakladka/zawartosc/8/kaplica-on-line

http://www.adoracja.net/zakladka/zawartosc/8/kaplica-on-line


euch Anbetung 24 Stunden am Tag und hier anzusehen und mitbeten...einfach wunderbar und auch , bitte weiterlesen...
http://www.neueschatzkammer.de/de/webcam

Heilige Kapelle

Webcam von Altöttimg...LIVE
http://www.neueschatzkammer.de/de/webcam



Bischof #Schrammel




http://www.neueschatzkammer.de/de/search...Anbetung...live.

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Fatima ...Erscheinungslapelle...LIVE



https://youtu.be/zn3UtNAEu8M

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Lebe Anbetung des Gesegneten Sakraments im Kloster Tyburn, London



https://gloria.tv/photo/kPEZDNb6E43p3zgqzjvQRiTKD

LIVE...direkt, einfach den Pfeil in der Mitte des Bildes anklicken, dann LIVE...
http://adoration.tyburnconvent.org.uk/

von esther10 12.05.2017 00:09

SONNTAGSFÜHRER | KANN. 12, 2017


Zu Christus, unser Alles, durch Maria
Benutzerhandbuch für Sonntag, 14. Mai

Sonntag, 14. Mai, ist der Fünfte Sonntag Ostern (Jahr A). Massen Lesungen: Acts 6: 1-7; Psalm 33: 1-2, 4-5, 18-19; 1 Peter 2: 4-9; Johannes 14: 1-12.

Ein Gebet von St. Augustine fasst das heutige Evangelium wunderschön zusammen. Ich fand es in St. Louis de Montfort's Buch True Devotion to Mary - das macht es perfekt für dieses Wochenende, wenn wir feiern unsere Dame von Fatima und Muttertag.

Im Evangelium macht Jesus deutlich, dass er die zentrale Figur in der Geschichte und in unserer persönlichen Geschichte ist. Er sagt: "Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnstätten," und "ich werde dir einen Platz vorbereiten."

Jesus sagt auch: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich. "Und zuletzt sagt er:" Wenn du mich kennst, dann wirst du auch meinen Vater kennen. "

Jesus ist unser Führer zum Himmel und unsere letzte Ruhestätte. Er ist der Weg zum Vater, und er ist eins mit dem Vater.

Wie das Gebet des St. Augustinus ausdrückt:

"O Jesus Christus, du bist mein Vater, mein barmherziger Gott, mein großer König, mein guter Hirte, mein einziger Meister, mein bester Helfer, mein geliebter Freund von überwältigender Schönheit, mein lebendiges Brot, mein ewiger Priester. Du bist mein Führer zu meinem himmlischen Zuhause, mein ein wahres Licht, meine heilige Freude, mein wahrer Weg, meine leuchtende Weisheit, meine ungebildete Einfachheit, der Frieden und die Harmonie meiner Seele, meine vollkommene Sicherung, mein häßliches Erbe, meine ewige Rettung. "

Ich liebe das.


Aber so wie Jesus ist "mein Führer zu meinem himmlischen Heimat", die Lesungen darauf hinweisen, dass er andere Führer verwendet, um ihm zu helfen helfen.

Zuerst gibt es die Minister der Kirche. Die erste Lesung zeigt die frühe Kirche, die bestimmte Männer aussucht, um neue Aufgaben zu erfüllen.

Und dann gibt es den Rest von uns, die Teil dessen sind, was der hl. Petrus in der zweiten Lesung "eine auserwählte Rasse, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk von sich selbst nennt, damit du das Lob verkünden kannst".

Wir alle dienen als Führer zum Himmel - aber vor allem Maria. Wie macht sie das? Wie jede andere Mutter: durch liebevolle Warnungen.

Nach dem 13. Mai kanonisieren von St. Francisco und Jacinta erinnern wir uns an die Liebe, die beide für arme Sünder hatten. Durch sie warnte unsere Dame die Welt über die Tragödie der Sünde.

St. Louis de Montfort hat es so gesagt: "Die Sünder verkaufen ihr Geburtsrecht, das heißt die Freuden des Paradieses, für ein Gericht der Linsen, das heißt die Freuden dieser Welt. ... Für einen vorübergehenden Moment der Freude, für eine flüchtige Ehre, für ein Stück harter Erde, gelb oder weiß, tauschen sie ihre Taufe Gnade, ihr Gewand der Unschuld und ihr himmlisches Erbe aus. "

Aber indem er uns Christus durch Maria gegeben hat, wie es die Fatima-Heiligen taten, ist die Situation umgekehrt.

St. Louis sagt von denen, die sich Maria weihen: "Maria erhält für sie den Himmel des himmlischen Vaters. Da sie die jüngsten geborenen und adoptiert sind, sind sie nicht wirklich dazu berechtigt. In neuen, kostbaren und süß-riechenden Kleidern gekleidet, mit Leib und Seele gut vorbereitet und gekleidet, kommen sie zuversichtlich ihrem himmlischen Vater zu. ... Er nimmt mit Freude an, was Maria, ihre Mutter, für ihn vorbereitet hat. "
Sie verbindet sie mit Jesus Christus - der Weg, die Wahrheit und das Leben; Unsere Straße, unser Ziel, unser alle.
http://www.ncregister.com/daily-news/to-...ll-through-mary


von esther10 12.05.2017 00:05

De-Dämonisierung der FSSPX II: Bischof Rey macht seinen Zug
05/12/17 ... von Rorate Caeli



Letzte Woche haben wir auf die Entscheidung von Bischof Alain Planet der Französisch Diözese Carcassonne berichtet Privilegien zu den Priestern der FSSPX zu geben Ehen innerhalb dieser Diözese zu feiern. In dieser Woche erhielten wir Hinweise aus der Diözese Fréjus-Toulon. Es ist nicht verwunderlich, weil die Diözese von Bischof Dominique Rey Pastor ist, der bewiesen hat, ein entschiedener Verteidiger der Tradition. Seine Exzellenz begrüßt in seinem Seminar zu den Menschen, die es vorziehen, die Messe mit dem traditionellen Ritus zu bieten und bestellt regelmäßig die Männer nach diesem Ritus.

Nach dem Erlass von Seiner Exzellenz gezeigt:

In Anbetracht der vom 27. März Brief 2017 über die Zulassung von Ehen von den Priestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei leitet die Ordinarien der Bischofskonferenzen gefeiert treu beteiligt sind;

In Anbetracht der Bedingungen von Canon 1111 § 2;

Hierdurch wird verordnet:

Artikel 1 - Kanzler unsere ständige Delegation in Ehesachen bestätigt wir ihn seit dem 13. Juni 2013 gegeben haben , er wird unsere Referenz zu diesem speziellen Thema über die Ehe sein.

Artikel 2 - Jeder Priester Mitglied der FSSPX wird ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung dieses Dekrets, in dem Gebiet unserer Diözese Fréjus-Toulon, die notwendige Delegation wirksam , um den Austausch von Zustimmung zwischen den Ehegatten zu erhalten , der Berufung die Priester der FSSPX durch die Ehe.

Artikel 3 - Diese Delegation wird gewährt , gemäß dem folgenden Protokoll:

Wenn die Ehe in einer Kirche oder ein Oratorium der FSSPX, das Mitglied der FSSPX Priester Mail feiert unsere Außenminister zu informieren. Letztere wird Ihnen eine Form des Dokuments, die Ehe von einem Priester der FSSPX im Gebiet der Diözese Fréjus-Toulon (Modell zu dieser Verordnung beigefügt) bescheinigt. Die Ehe ist in den Aufzeichnungen der FSSPX aufgezeichnet. Eine Kopie dieser Aufzeichnungen werden jährlich an die Kurie der Diözese Fréjus-Toulon geschickt.
Wenn die Ehe in einer Pfarrkirche in der Diözese, Mitglied des FSSPX Priesters wird sich zustimmen, mit dem Pfarrer über den Tag und die Zeit des Feierns und informiert im Voraus per Post an unsere Kanzlerin gefeiert. Letztere wird Ihnen eine Form des Dokuments, die Ehe von einem Priester der FSSPX im Gebiet der Diözese Fréjus-Toulon belegt. Für lässige Verteilung und Ausgabe gehen Sie wie folgt vor: die lässige wird erhalten in der Pfarrgemeinde in die FSSPX und die Expedition zurückgeschickt werden. Ehe im Register der Pfarrei.
Artikel 4 - Die Durchführung dieser Verordnung zu betraut ist der Kanzler, Pfarrer in der Diözese Fréjus-Toulon und dem lokalen Oberen der FSSPX; Das Dekret wird in unserer offiziellen Monatszeitschrift veröffentlicht, Eglise de Fréjus-Toulon .

Trotz aller Dinge entgegen.
Gegeben in Toulon, am 4. Mai 2017 unter unserer Dichtung und unsere Unterschrift und Bestätigung unserer Kanzlerin.

+ Dominique Rey, Bischof von Frejus-Toulon
Abad Alex Campos, Kanzler
[In Rocío Salas. Original - Artikel. ]
https://adelantelafe.com/la-des-demoniza...rey-movimiento/
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/05...-ii-bishop.html

von esther10 12.05.2017 00:05

Sprecher der Piusbruderschaft bestätigt Erzbischof Pozzo: „Kein Datum für Verständigung“

12. Mai 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Liturgie & Tradition


AFP-Artikel über die Piusbruderschaft und ihre Gespräche mit dem Heiligen Stuhl

(Paris) Pater Alain Lorans, Sprecher der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Frankreich sagte der Presseagentur AFP: „Der Dialog geht weiter, ohne Zeitplan.“ Es gebe kein konkretes Datum. Damit bestätigte der FSSPX-Sprecher, was Kurienerzbischof Guido Pozzo, der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei und auf vatikanischer Seite für die Gespräche mit der Piusbruderschaft zuständig, gestern in einem Interview mit Rome Reports sagte.

Beide Seiten dementierten damit indirekt noch einmal Spekulationen, es könne morgen, dem 13. Mai, zum 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung in Fatima, von Papst Franziskus die Errichtung der Piusbruderschaft als Personalprälatur bekanntgegeben werden.

Erzbischof Pozzo sagte gestern, daß Msgr. Fellay zuerst die doktrinelle Präambel unterzeichnen müsse, bevor zur kanonischen Anerkennung als Personalprälatur übergegangen werden könne.

Zuletzt hatten sich sieben Obere des französischen Distrikts der Piusbruderschaft und drei Obere befreundeter geistlicher Gemeinschaften sehr deutlich gegen eine Einigung mit Rom zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. AFP titelte daher gestern: „Die lefebvrianischen Integralisten zwischen dem Weg nach Rom und einer internen Krise“.
http://www.katholisches.info/2017/05/spr...verstaendigung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: AFP (Screenshot)


von esther10 12.05.2017 00:02

10. Mai 2017 - 17.17 Uhr
Fatima hat uns gelehrt, den Himmel zu scannen



(Von Roberto de Mattei , in den christlichen Wurzeln , n 121 -. Februar 2017) Die Erscheinungen von Fatima 1917 vermitteln uns, hundert Jahre später, immer noch viele Lektionen. Eine davon ist eine Einladung zu wissen , wie die Zeichen des Himmels zu lesen. In Fatima jede Erscheinung Unserer Lieben Frau zu den drei Hirten wurde von atmosphärischen Erscheinungen begleitet.



FATIMA...Live...direkt....hier anklicken.

https://www.youtube.com/watch?v=zn3UtNAEu8M

Die bemerkenswerteste war die von 13. Oktober 1917. Unsere Liebe Frau , sich zu Lucy angekündigt, die nur von den drei Sehern , mit dem er sprach, dass seine Auftritte mit einem Wunder zustande kommen würden , so dass jeder der Authentizität der Nachricht überzeugt war: " letzter Monat werde ich ein Wunder durchführen , damit alle glauben . " Zehntausende von Pilgern und Skeptiker, die die Unrichtigkeit der Erscheinungen, kamen am 13. Oktober in der Cova da Iria demonstrieren wollten. Die Zeitungen der Zeit sprachen von 40-50.000 vorhanden, aber die Zahl war wahrscheinlich viel höher. Nach dem letzten Gespräch von Lucy mit Our Lady, wenn die Jungfrau in dem Himmel stieg, hörte er den Ruf des Hirten: " in der Sonne schauen! ».

Die Wolken geöffnet, die Sonne mit einer Intensität leuchtete enthüllt nie gesehen, aber ohne die Augen zu blenden. „ Das Erstaunlichste war in der Lage sein , die Sonnenscheibe für eine lange Zeit, brillant mit Licht und Wärme zu betrachten, ohne die Augen zu verletzen oder die Netzhaut zu beschädigen “ , bezeugte José Maria de Almeida Garrett, Professor der Naturwissenschaften an der Universität von Coimbra.

Der Journalist Avelino de Almedia, Editor-in-Chief von O Seculo , sozialistisch täglich von Lissabon, die Ereignissen bisher hatte verspottet, schrieb am 15. Oktober, in seinem Tagebuch: " Die ungeheure Masse die Sonne dreht, die umsonst ist aus den Wolken, im Zenit. Der Stern sieht aus wie eine dunkele Silberscheibe und man kann es beheben , ohne jede Anstrengung. Brennen Sie nicht, nicht blind. Man würde eine Sonnenfinsternis realisieren. Aber das ist ein großer Schrei von den Zuschauern ging und wer am nächsten ist , ist zu hören Geschrei: „Wunder, Wunder! Wonder, Wunder " ».

Antonio Borelli Machado beschreibt das Phänomen so: " Die Solarkugel dizzily begann Spinnen, dessen Rand wurde scharlachrot und ging weg in den Himmel, wie ein Wirbelwind, rote Flammen des Feuers zu verbreiten. Dieses Licht wird auf dem Boden reflektiert wird , in Kulturen, Sträucher, auf den sehr Gesichter der Menschen und die Kleidung nahm leuchtenden Farben und wechselnden Farben. Animierte dreimal von einer verrückten Bewegung schien die Feuerkugel zu zittern, schütteln, und dann in einer Zick - Zack - Richtung des entsetzten Menge zu stürzen. Das Ganze dauerte etwa 10 Minuten . "

Der Anwalt Dominhos Pinto Coelho in der katholischen Zeitung schrieb O Ordem : " Die Sonne manchmal crimson Flammen umgeben war, hatte andere einen Halo von gelb und rot, in anderen ist es schien sehr schnell zu drehen und wieder schien vom Himmel zu werden losgebunden näher an die Erde zu bekommen . " Manuel Nunes Formigao, Priester von Santarem Seminar, sagte seinerseits: " Die Sonne vertiginously auf seiner Achse zu drehen begann, als das prächtigste Feuerwerk vorstellen kann , auf allen Farben zu nehmen und werfen Fackeln buntes Licht. Dieses erhabene und unvergleichliches Schauspiel, das dreimal wiederholt wurde, dauerte etwa zehn Minuten. Die ungeheure Menge, überwältigt Beweis eines solchen gewaltigen Wunder, fiel auf die Knie . " Schließlich zigzagged die Sonne zurück, wo es gefällt, verbleibende wieder ruhig und mit der gleichen Helligkeit eines jeden Tages scheint.

Der „Sonnentanz“ vom 13. Oktober ist eine historische Tatsache, die von Tausenden von Menschen erlebt, die es im Detail beschrieben haben. Im Jahr 1967 hat Canon Martins dos Reis eine ganze Arbeit auf die Untersuchung dieses Wunder (gewidmet O Milagre do Sol eo Segredo de Fátima , Ed. Salesianas, Porto, 1966). Aber Our Lady kündigte an die drei Hirtenkinder auch eine andere Himmelserscheinung. Am 13. Juli sagte er zu ihnen : " Wenn Sie eine Nacht zu sehen von einem unbekannten Licht erhellt, weiß , dass es das große Zeichen ist gegeben euch von Gott der Welt für ihre Verbrechen, durch Krieg, Hunger und Verfolgungen der Kirche werden bestrafen und der Heilige Vater . "

Am 25. Januar 1938 wurde der Himmel über Europa wurde durch einen herrlichen aurora borealis beleuchtet. Die Zeitungen sprachen von der Veranstaltung „ außergewöhnlich “, „ selten “ und „ sichtbar in ganz Europa .“ Schwester Lucia war überzeugt , dass es der Vorbote angezeigt durch Madonna war. Historiker heute einig , dass der Krieg in Europa begann in der Tat im Jahr 1938, das Jahr der Annexion von Österreich (März) und der Besetzung des Sudetenlandes (Oktober) auf Seiten Hitlers Deutschland.

Eine zweite Nordlicht erhellte den Himmel 23. September 1939: " In dieser Nacht - sagt er in seinen Memoiren des Nazi - Führer Albert Speer - wir mit Hitler auf der Berghof Terrasse unterhalten und ein seltenes Himmelsphänomen beobachten: etwa eine Stunde, ein intensive Nordlicht beleuchtet die legendären Unter mit roten Licht bis sie dort vor waren, während das Gewölbe des Himmels eine Palette von allen Farben des Regenbogens war. Der letzte Akt der ‚Götterdämmerung‘ nicht mehr effektiv inszeniert worden sein könnte. Auch unsere Gesichter und unsere Hände waren unnatürlich rot gefärbt. Die Show in unseren Köpfen eine tiefe Beunruhigung erzeugt. Plötzlich zu einem seiner militärischen Berater wandte, sagte Hitler: „Es macht viel Blut denken. Dieses Mal konnten wir nicht umhin , Gewalt anzuwenden , um „“

es ist einfach passiert in dieser Nacht von Ribbentrop-Molotow - Pakt, der die unglückliche Allianz zwischen Hitler und Stalin, dem höchsten Punkt des Krieges markiert , die deflagrava. Die schrecklichen Leiden des Zweiten Weltkrieges waren jedoch nicht ausreichend , die Menschheit zu bereuen , die in den letzten 70 Jahren, fällt mehr in einen Abgrund der öffentlichen Sünden aller Art gegangen ist. Das Szenario , das der Herr am 3. Januar an Schwester Lucia ergab 1944 gehört leider zu unserer Zukunft: " Ich spürte , wie die von einem Geheimnis des Lichts überschwemmt Geist, der Gott ist, und in ihm habe ich gesehen und gehört: die Spitze des Speers als Flamme ablöst , berührt die Erdachse, und es zittert: Berge, Städte, Städte und Dörfer mit ihren Bewohnern begraben sind. Das Meer, die Flüsse und die Wolken gehen außerhalb der Grenzen, Überlauf, Überflutungen und mitgerissen in einem Wirbelwind, Häusern und Menschen in einer Zahl , die Sie nicht zählen können, ist die Reinigung der Welt von der Sünde , in der er eingetaucht ist . "

Die Kriege und von Unserer Lieben Frau von Fatima vorhergesagt Verfolgungen durch schreckliche Wetter Umwälzungen begleitet werden, aber dies ist wahrscheinlich durch ein großes Zeichen des Himmels vorangehen, von denen die Nordlichter 1938-1939 waren nur eine Vorahnung. Am 3. Januar 1944 im beschleunigten Pochen des Herzens und in seinem Kopf hörte Schwester Lucia eine sanfte Stimme , die sagte : " Im Laufe der Zeit, ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heiliger, katholischer und apostolische. In Ewigkeit, Himmel! Dieses Wort ‚Himmel‘ erfüllte mein Herz mit Frieden und Glück, so dass, fast ohne zu merken, hielt ich mich für eine lange Zeit zu sagen: Der Himmel, den Himmel! ».

Unsere Augen müssen immer in Richtung Himmel gerichtet sein, denn der Himmel die Herrlichkeit Gottes (erklärt Psalm 18, 2) und im Himmel, kündigen die " Offenbarung (12: 1): eine Frau mit der Sonne bekleidet, werden Sie ein großes Schild sehen. Peering Himmel, die einen spirituellen Ort vor der physischen ist, könnten wir die Zeit des tragischen Untergang vorhersagen und diese glänzenden Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens. (Roberto de Mattei, in den christlichen Wurzeln , n 121 -. Februar 2017)
https://www.corrispondenzaromana.it/fati...utare-il-cielo/


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