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von esther10 19.12.2016 00:50

Heim feuert christliche Flüchtlinge nach Konflikten mit Muslimen



GUNNAR SCHUPELIUS
18. Dezember 2016

Bereich: Gunnar Schupelius - Mein Ärger
Themen: FlüchtlingeFlüchtlinge in BerlinMuslime
Am vergangenen Dienstag wurden zwei junge Iraner christlichen Glaubens aus einer Flüchtlingsunterkunft in Steglitz ausgewiesen.

Diese Unterkunft befindet sich in einer Turnhalle in der Lessingstraße 5 und wird vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben.

Die jungen Männer, Soroush R. und Milad K., wurden in einer nahe gelegenen Kirchengemeinde aufgenommen.

Dort fragte ich sie, was vorgefallen sei. Sie berichteten, dass sie mehrfach von muslimischen Flüchtlingen bedroht worden seien. „Wir töten euch!“ sei ihnen immer wieder zugerufen worden. Sie seien auch tätlich angegriffen worden, zuletzt nachts auf einer Toilette. Sie hätten sich an die Heimleitung des DRK mit der Bitte um Hilfe gewandt. Doch es sei ihnen stattdessen ein Hausverbot erteilt worden.

Zuständig für die Heime ist das neue Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) in der Bundesallee 171. Dort wurde mir das Hausverbot bestätigt, doch mit einer ganz anderen Begründung: Erstens hätten die Iraner Alkohol getrunken, obwohl das im Heim verboten sei. Zweitens hätten sie einen Mitarbeiter der Küche beleidigt und drittens sei „eine Mitarbeiterin des Trägers in Gefahr gebracht“ worden, teilte mir der Sprecher des LAF mit.

Eine genauere Auskunft darüber, wie der Mitarbeiter der Küche beleidigt und die Mitarbeiterin des Trägers in Gefahr gebracht wurde, bekam ich bisher nicht. Ich erfuhr auch nicht, wer diese Beschuldigungen erhob und ob sie überprüft wurden.

Man könnte also sagen, es stehe Aussage gegen Aussage. Doch machten die beiden jungen Männer alles andere als den Eindruck, Störenfriede zu sein. Auch der Pfarrer, der sie schon als Kirchgänger kannte und jetzt aufnahm, war überzeugt davon, dass sie nicht Täter sondern Opfer seien.

Christen sind unter den Flüchtlingen eine kleine Minderheit. Sie werden nicht getrennt untergebracht, bilden also in jeder Unterkunft die Minderheit. Doch nicht nur die überwältigende Mehrheit der anderen Flüchtlinge sind Muslime, sondern oft auch das Personal und vor allem der Wachschutz. An wen sollen sich christliche Flüchtlinge wenden, wenn sie in Konflikte mit Muslimen geraten?

Schon im August 2016 berichtete die Diakonisse Rosemarie Götz vom Neuköllner „Haus Gotteshilfe“ in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ von Christen, die bei ihr Zuflucht suchten: „Sie (…) haben blaue Flecken oder offene Wunden, Messerschnitte. Und das passiert in den Heimen unter Aufsicht der muslimischen Security. (…) Viele trauen sich abends nicht einzuschlafen, weil arabische Moslems sich nachts auf den Weg machen und Christen verbal und körperlich bedrohen.“

Die Hinweise häufen sich, dass christliche Flüchtlinge in Berlin Probleme bekommen.

Dann muss man sie getrennt unterbringen oder, wenn das nicht geht, dann wenigstens in einer Zahl, dass sie mindestens die Hälfte in einer Unterkunft ausmachen und sich dadurch behaupten können.
http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne
http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/h...en-mit-muslimen

von esther10 19.12.2016 00:48

Gewitterwolken über dem Vatikan: Hat Sie begonnen die Schlacht?
12/13/16von der Überrest
DIE REMNANT


In einer Woche erlebten wir zwei große Auswirkungen, aber ich bin nicht sicher, was höher war. Die erste, natürlich, war die überraschende Niederlage der virulent antichristlichen Präsidentschaftskandidaten (es gibt keinen anderen Weg, es zu sagen). Die atemberaubende Niederlage von Hillary von Donald Trump gab viele Christen eine unerwartete Seufzer der Erleichterung. Sie haben nicht unbedingt einen großen Glauben in Trump, obwohl einige, aber zog sich vom Rand, dass der Sieg von Hillary gewesen wäre.

Aber selbst verletzt ich mein Kiefer , indem er gegen den Boden schlagen und die Luft meiner langen Seufzer der Erleichterung noch aus meiner Lunge zu entkommen, wachte ich eines Morgens mit einem größeren Überraschung. Vier Kardinäle hatte einen Brief an schickte der Papst und bat ihn , die absichtliche Verwirrung zu klären Amoris Laetitia .

In dieser Petition der Klarheit, hob die Kardinäle der Papst fünf Fragen nach der Auslegung und die Ergebnisse dieser schreckliche Dokument. Dabei werden die vier Kardinäle der Papst in einem Dilemma. Beantworten Sie die Fragen ehrlich zu Ihrem Wunsch und der Papst erklärt Ketzer. Reagieren Sie durch die ständige Lehre der Kirche und rückgängig machen alle konstruktiven Chaos durch das Dokument verursacht. Nun entschied sich der Papst, dass würde alle diese Dinge nicht tun und einfach ignoriert sie, in der Hoffnung einfach zu verlassen. Und hier ist die eigentliche Überraschung. Sie waren nicht. Sie gingen zu arbeiten.

keine Antwort vom Papst, machten die vier Kardinäle den Brief öffentlich für fast acht Wochen nach Erhalt. Schritt zwei eines Prozesses definiert 2.000 Jahre in Matthäus 18.

"Aber wenn dein Bruder sündigt [gegen dich], strafe ihn zwischen dir und ihm allein; Wenn er hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.

Wenn Sie nicht hören, nimmt man noch einen Mann oder zwei: für den Mund von zwei oder drei Zeugen wird jede Sache.

Wenn sie nicht hören kann, so sage es der Gemeinde. Und wenn er in die Kirche zu hören ablehnt, ist es für Sie als Heide und ein Zöllner. "

Darüber hinaus Kardinal Burke, ist jemand, der nicht anfällig für öffentliche Draufgängertum oder grandioser Bedrohungen folgte die Veröffentlichung des Briefes auf ein Interview, in dem er sagte, dass, wenn der Brief noch ignoriert wird, Papst die Gläubigen Kardinäle verpflichtet eine förmliche Korrektur des Papstes.

Dies ist, wo die Dinge wirklich interessant zu werden beginnen. No way ich ein Experte bin in Kanon mehrstufiges Verfahren für einen Rat erklären, einen Papst als Ketzer und deshalb entfernen ihn, aber ich weiß, das ist eine Menge, um es zu sein scheint. Versteh mich nicht falsch, ich habe keine Erwartung, dass der Prozess von diesen vier tapferen Cardinals initiiert dort führen, aber es wirft einige interessante Fragen darüber, was als nächstes passiert.

Ich vermute, dass die Möglichkeit, dass der Papst Kardinäle trifft gegen Null geht. Wie oben erwähnt, werden er und seine vorgeschlagene Reform zum Scheitern verurteilt trotzdem, wenn er antwortet. Was ich hoffe, ist jetzt ein voller Angriff auf die vier Kardinäle für jeden Schritt von Francisco Schmeichler. "Es gibt nur vier Kardinäle. Es ist gerade die starren Hasser der Barmherzigkeit, über die der Papst hat uns gewarnt. " Dies stellt auch in Zusammenhang in letzter Zeit einen Teil der Texte des Papstes, nicht wahr? Aber das wird der Chor sein, sind nur vier starre Kardinäle, die die Vergangenheit nicht passieren kann. Ignorieren sie.

Und wissen Sie was? Wenn nur vier Kardinäle wieder, das ist genau das, was passieren wird. Sie werden ignoriert. Also hier ist eine interessante Möglichkeit. Nur unterzeichnet diese vier Fragen Kardinäle den Papst, weil sie gut für ihre hartnäckige Festhalten an dem katholischen Glauben bekannt sind, und jene treuen Kardinäle und Bischöfe dieser Angriffe zu schützen, bis die Zeit reif ist. Was aber, wenn der Brief ignoriert wird und die Korrektur kommt, wie versprochen und hat die Unterschriften von 25 Kardinäle und 100 Bischöfe? Ich glaube nicht, dass weder der Papst noch seine Kumpane eine so große Show der guten altmodischen Katholizismus ignorieren konnte.

Also stellen Sie sich die Situation , dass der Papst gegenüberstellen würde. Um zurückziehen von einem seiner ketzerischen Behauptungen und Interpretationen von AL und rückgängig machen alle seine Arbeit und sein Vermächtnis? Oder auf sein Schwert fallen die schreckliche Fortschritte zu schützen er getan haben glaubt , und verzichten auf das Papsttum anstatt Gesicht Zensur, zuversichtlich , dass er genug treu hat den Papst Francis II als seinen Nachfolger zu wählen? Was ist wichtiger für den Papst, seine Papsttum oder sein Vermächtnis?

Also, das bringt mich in die Analyse dieser auf meine vorherrschende Frage zurück. Haben Sie den Kampf begonnen hat? Haben wir die Eröffnung Volley Schlacht nur Zeuge der Kirche wieder zu erlangen? Es wäre sicher schön, so zu denken, aber ich meine Hoffnungen noch nicht aufstehen. In meinem Kopf, es hängt alles davon ab, wie viele Kardinäle und Bischöfe sind bereit, ihre Namen auf die formale Korrektheit zu setzen. Dann und nur dann werden wir wissen, was die Hierarchie der katholischen Kirche ist, auch wenn es zusätzlich zu den vier allgemein sind. Ich bleibe skeptisch. Aber auch viele andere Dinge passieren, dass ich dachte nicht, dass, wider besseres Wissen geschehen könnte, hoffe ich. Die Hoffnung ist eine gefährliche Sache.

Patrick Archbold

http://adelantelafe.com/nubes-tormenta-v...nzo-la-batalla/
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...he-battle-begun
(Übersetzung von Rocio Salas. Originalartikel )
*
http://www.kirchenopfer.de/archiv/wer-is...nkle-macht.html
Die Vatikankirche nutzt normalerweise ihre eigene Geschichte, um sich und ihren Gläubigen immer wieder neu das "angeborene" katholische Überlegenheitsgefühl zu bestätigen. Doch ganz allmählich dringt ins öffentliche Bewusstsein, dass diese Geschichte eine sehr problematische ist, weil die Kirche in allen Jahrhunderten Gewalt und unermessliches Leid über Millionen von Menschen gebracht hat. Und auch die Kirche selbst kann sich dieser Erkenntnis nicht mehr ganz entziehen.
"1000 Jahre Bistum Bamberg - feiern Sie mit!", so wird man im Internet auf der Seite des Erzbistums Bamberg begrüßt. Empfänge, Ausstellungen, Festgottesdienste, Vorträge reihen sich das ganze Jahr über aneinander. Die zahlreichen Opfer dieser 1000-jährigen Geschichte tauchen zunächst im Programm nicht auf.
Doch Anfang März veranstaltet Erzbischof Ludwig Schick im Bamberger Dom einen Vespergottesdienst, bei dem er konkrete Verbrechen der Kirche benennen lässt, die sich in Bamberg abspielten: Die Ermordung von Juden und "Hexen", die Beteiligung an Kreuzzügen, Sexualverbrechen durch Priester und anderes mehr. Es folgt eine Bitte um Vergebung - gerichtet allerdings nicht an die Seelen der Gequälten und Ermordeten, die ja nach katholischer Lehre noch existieren, sondern an Christus.

Schuldeingeständnis nur »Eintagsfliege« ?

Stellt sich die Kirche ihrer Vergangenheit? Es wird sich bald zeigen, ob dieses unerwartete Schuldbekenntnis eine "Eintagsfliege" war, um lästigen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, oder ob ihm eine ernsthafte Auseinandersetzung und historische Aufarbeitung folgen wird.

Bistumsgründer Heinrich: ein Gewaltverbrecher und Ausländerfeind

Dann müsste man sich auch an ein besonders heißes Eisen heranmachen, das bislang unerwähnt blieb: An die Bistumsgründung selbst, die man jetzt zu feiern gedenkt, und an den Bistumsgründer, Kaiser Heinrich II. Die Kirche hat ihn als einen von wenigen Kaisern und Königen heilig gesprochen. Ein "Heiliger" ganz nach katholischem Geschmack. Denn Heinrich war äußerst kriegerisch. Er führte schon in den ersten Jahren seiner Regierung einen Krieg und Bürgerkrieg nach dem anderen, von Italien (wo das grausame Massaker von Pavia 1004 auf sein Konto geht) bis Polen (gegen das er allein drei Kriege führte).
Das könnte man noch als "zeitbedingt" abtun - obwohl ja gerade die Kirche immer so viel Wert darauf legt, angeblich über den Zeitläuften zu stehen. Doch auch die Bistumsgründung selbst (1007) steht unter äußerst problematischen Vorzeichen: Sie erfolgte mit dem Ziel, "dass das Heidentum der Slawen vernichtet werde und der Name Christi dort für immer in feierlichem Andenken stehen soll", so ein offizielles Protokoll. Im Namen Christi feiert man tatsächlich noch tausend Jahre später - doch mit dem Nazarener hat ein solches Ziel nicht das geringste zu tun. Die Vernichtung einer anderen Religion ist nicht nur in höchstem Maße intolerant. Das Vorgehen Heinrichs im Namen der Kirche ist - so würde man es heute ausdrücken - zutiefst ausländerfeindlich und rechtsradikal. Denn hier wurde nicht nur eine Religion bekämpft, sondern es wurden Menschen mit Krieg und Gewalt überzogen.
Der Krieg deutscher Kaiser, Könige und Fürsten gegen die Slawen (die zum Teil längst christianisiert waren) dauerte mehrere Jahrhunderte und wurde äußerst brutal geführt - ein bis heute kaum beachtetes dunkles Kapitel der deutschen Geschichte. Die Rechtfertigung dieser Gewaltexzesse lieferte ein ums andre Mal die Kirche, die teilweise sogar zu "Kreuzzügen" gen Osten aufrief.
Während sich das Erzbistum bislang wenigstens vorsichtig in Richtung Vergangenheitsbewältigung vorarbeitet, hat ein anderer mit ungeschminkter Geschichtsbetrachtung und Selbstkritik bislang offenbar nur wenig am Hut: Papst Ratzinger, genannt Benedikt XVI. In seinem Grußwort, das er zum Bistumsjubiläum nach Bamberg sandte, spricht er nebulös von "tiefgreifenden politischen, kulturellen und religiösen Umbrüchen" und betont dann: "Dass in all diesen Stürmen Hirten und Gläubige‚ den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet und den Glauben bewahrt' (2 Tim 4,7), ja auch Zeiten kraftvoller Blüte des Glaubens erlebt haben, ist wahrlich Grund genug, aus dankerfülltem Herzen ein freudiges ´Te Deum` anzustimmen, das nun das ganze Jubiläumsjahr nicht verstummen soll." Und er bedauert, nicht "in eigener Person" nach Bamberg kommen zu können, "wie es mein Vorgänger Benedikt VIII. im Jahre 1020 getan hat."

Damit hat Joseph Ratzinger schon den nächsten Täter erwähnt, an dessen Händen Blut klebt: Theophylakt von Tusculum, von 1012 bis 1024 Papst Benedikt VIII., inszenierte zwei Mal Pogrome gegen die Juden von Rom. 1017 ließ er viele von ihnen köpfen, 1020 wählte er das Verbrennen als Hinrichtungsart, weil die Juden angeblich einen Orkan und ein Erdbeben ausgelöst hätten.

Im Sinne der Kirche gekämpft: Mord und Totschlag

Denkt Ratzinger bei den "Gläubigen", die im Sinne der Kirche kämpften, etwa auch an jenen unseligen Ritter Rintfleisch, der 1298, angestachelt von kirchlichem Judenhass, mit seiner Rotte 130 Bamberger Juden folterte, erschlug und verbrannte? Zählt er zu den "Hirten", die den "guten Kampf gekämpft", etwa auch Gestalten wie Bischof Johann Gottfried von Aschhausen oder Georg Fuchs von Dornheim, die das Bistum und die Stadt Bamberg im 17. Jahrhundert zu einem der schaurigsten Plätze Deutschlands machten, zum Grab von mindestens 900 grausam gemarterten und ermordeten "Hexen" und "Zauberern"? Meint er damit auch den Bamberger Erzbischof Kolb, der noch im Januar 1944 den Krieg Hitlers indirekt unterstützte, indem er schrieb: "Wenn Armeen von Soldaten kämpfen, dann muss eine Armee von Betern hinter der Front stehen"?
Wir sehen: Es gibt noch vieles zu klären und aufzuarbeiten. Vielleicht münden ja die erfreulichen ersten Schritte in diese Richtung eines Tages in die Errichtung eines Mahnmals für die Opfer der Kirche in Bamberg. Hoffentlich noch, ehe weitere tausend Jahre ins Land gegangen sind.

Skandal in Würzburg

Bischof Josef Stangl genehmigte den Exorzismus, an dem 1976 in Klingenberg Anneliese Michel starb. Anschießend belog er jedoch die Öffentlichkeit und lies es zu, dass zwei Priester statt seiner vor Gericht verurteilt wurden. Nun will ihn die Kirche feiern.

Sage mir, wen du feierst, und ich sage dir, wer du bist. Die bayerische Lutherkirche wollte 2006 den antisemitischen Landesbischof Hans Meiser (+ 1956) feiern. Erst nach heftigen Protesten blies man die Feiern ab. Nun ist die katholische Diözese Würzburg an der Reihe: 2007 soll ein "Stangl-Jahr" werden. Hat man aus der Geschichte nichts gelernt?

Wer war Bischof Josef Stangl? Er wurde 1907 in Kronach geboren und war von 1957 bis 1979 Bischof von Würzburg. 2007 ist ein dreifaches "Jubiläumsjahr" für ihn: 100. Geburtstag, 50. Jahrestag der Bischofsweihe - und vor 30 Jahren, am 28.5.1977, weihte Stangl einen gewissen Joseph Ratzinger zum Erzbischof von München.

67 Exorzismussitzungen

Zu diesem Zeitpunkt war Anneliese Michel schon fast ein Jahr lang tot. Die gläubige 23jährige Studentin starb am 1.7.1976 in Klingenberg am Main nach 67 von Stangl in Auftrag gegebenen vergeblichen Exorzismus-Sitzungen an Entkräftung. Ihre Verfassung lasse sich laut Obduktionsbericht "am ehesten vergleichen mit der getöteter Lagerinsassen im Zweiten Weltkrieg" (Felicitas Goodman, Anneliese Michel und ihre Dämonen, Stein am Rhein/Schweiz 1993, S. 14). Im Vorfeld des Prozesses wegen "fahrlässiger Tötung" und "unterlassener Hilfeleistung" erklärte Bischof Josef Stangl, er hätte "von allem nichts gewusst". Aufgrund dieser später als Lüge nachgewiesenen Erklärung wurden die beiden römisch-katholischen Exorzisten Arnold Renz und Ernst Alt kirchenrechtlich ins Unrecht gesetzt, denn der Bischof muss einen Exorzismus in seiner Diözese genehmigen. Und auch strafrechtlich wurden sie deshalb zur Verantwortung gezogen und zu Haftstrafen mit Bewährung verurteilt, obwohl sie im Auftrag des Bischofs handelten. Doch die beiden Priester deckten auf diese Weise ihren Dienstherrn Josef Stangl.

Doch Stangl hat sich von den Turbulenzen um den Tod der Studentin anscheinend nie mehr richtig erholt. Er baute gesundheitlich und geistig immer mehr ab und musste am 8.1.79 zurücktreten, starb dann am 8.4.1979. Am 11.4.1979 las wiederum Ratzinger, zu dem Stangl eine "tiefe Beziehung" hatte (Main-Post, 6.9.06), die Totenmesse im Würzburger Kiliansdom.

Wieder Kurse für Exorzisten eingerichtet

Der heutige Papst und der damalige Bischof Stangl teilten offenbar auch die Wertschätzung für das mittelalterliche Ritual der Teufelsaustreibung. Kurz nach seinem Amtsantritt lies Ratzinger weitere Kurse für Exorzisten einrichten. Während das Thema in der Vatikankirche Deutschlands nach dem schauerlichen Tod Anneliese Michels vorerst auf Eis gelegt ist, werden in Italien und anderswo noch immer munter die "Teufel" ausgetrieben - mit oft verheerenden Folgen für die Betroffenen.

Tod nach totaler körperlicher Entkräftung

Auch Anneliese Michel starb, weil man ihre seelischen Probleme nicht fachkundig linderte, sondern ihren aus einem zutiefst katholischen Milieu stammenden Aberglauben und ihre Höllenfurcht durch mittelalterliche Beschwörungsformeln und hysterische Rituale zur Psychose und zur totalen körperlichen Entkräftung steigerte. Anneliese Michel lebte zeitlebens in panischer Angst vor dem Teufel. "Ich habe Angst" waren auch ihre letzten Worte.

Juristisch wird der Tod Anneliese Michels am 21.4.1978 vor dem Landgericht Aschaffenburg abgeschlossen. Die Eltern Anna und Josef Michel und die von ihrem Bischof Josef Stangl beauftragten Exorzisten Arnold Renz und Ernst Alt werden wegen fahrlässiger Tötung bzw. unterlassener Hilfeleistung zu Freiheitsstrafen von je sechs Monaten verurteilt, die auf je drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt werden. Der verantwortliche Bischof und mit ihm die römisch-katholische Kirche als Institution kommen jedoch völlig ungeschoren davon. Hier stellt sich die Frage, wie ihnen das in der für ihr Ansehen und ihre Machtstellung nicht ungefährlichen Situation gelungen ist. Man wählte dabei einen schnellen und effektiven Weg: Durch seinen Sprecher lässt der Bischof von Würzburg nämlich kurz nach dem Tod Anneliese Michels verlauten: "Wir haben von allem nichts gewusst! ... Uns wurde der Fall erst nach dem Tode des Mädchens bekannt. Ich habe niemanden die Genehmigung zu den Exorzismus-Gebeten erteilt." (Welt am Sonntag, 25.7.1976)


Würzburg war schon mehrfach ein Ort düsterer Geschehnisse - Hexenverbrennung und Judenverfolgung sind Beispiele aus dem Mittelalter und der Neuzeit. Heute feiert die Kirche sogar einen Exorzisten-Bischof! Michel Anneliese Michel starb mit 23 Jahren nach 67 Exorzismen völlig entkräftet und körperlich total erschöpft. Das Grab Anneliese Michels in Klingenberg. Zahlreiche katholische Pilger verehren sie dort wie eine Selige oder Heilige.
Bischof Stangl täuschte die Öffentlichkeit
Tatsächlich hatte Bischof Stangl aber in seinem offiziellen Brief an Pater Arnold Renz vom 16.9.1975 geschrieben: "Hiermit beauftrage ich nach reiflicher Überlegung und guter Information H. H. P. Renz ... bei Fräulein Anna Lieser [ = Deckname für Anneliese Michel] im Sinne von CIC can. 1151 § 1 zu verfahren. Mein Gebet gilt seit längerer Zeit diesem Anliegen. Möge Gott uns helfen! Ich danke aufrichtig für diesen Einsatz. Mit herzlichen Segenswünschen; gez. Josef Bischof von Würzburg."
Aufgrund der eindeutigen Beweislage wird dies mittlerweile auch offiziell zugegeben. So heißt es unmissverständlich in einer offiziellen Presseerklärung der Deutschen Bischofskonferenz am 15.11.2005, kurz vor dem Kinostart des Films Der Exorzismus der Emily Rose: "Pfarrer Alt ersuchte im Sommer 1975 um die Erlaubnis zum Großen Exorzismus. Der damalige Bischof von Würzburg Josef Stangl erteilte diese nach Vorlage eines Gutachtens des Jesuiten P. Adolf Rodewyk, und P. Arnold Renz erhielt die Erlaubnis zur Durchführung." Im Jahr 1976 hatte man jedoch noch gelogen: "Wir haben von allem nichts gewusst."
Und man versuchte damals schon, die Diagnose des kirchlichen Exorzismus-Experten Rodewyk als unzutreffend abzutun: Der Pater habe sich eben geirrt, Anneliese sei gar nicht besessen gewesen - ein an Verlogenheit und Scheinheiligkeit kaum überbietbares Ergebnis. Denn: In ähnlichen Fällen ohne tödlichem Ausgang sind nach katholischer Lehre die Dämonen echt. Geht die Sache schief wie in Klingenberg, sind die Dämonen eben nicht echt gewesen.

Anneliese Michel - Opfer der Kirche
Anneliese Michel wird auf diese Weise auch nach ihrem Tod zu einem Opfer der Kirche - jetzt zusammen mit ihren Eltern und den kirchlichen Helfern. Anna und Josef Michel, Ernst Alt und Arnold Renz - sie alle sind verurteilt worden. Obwohl sie ihrer Kirche treu ergeben waren und nur das taten, was die Kirchenleitung ihnen auftrug und riet, werden sie von den Kirchenführern auf dem Altar der Justiz und der öffentlichen Meinung (die die unterlassene medizinische Hilfeleistung zurecht anprangerte) geopfert, während die eigentlich Verantwortlichen im Hintergrund bis heute unbehelligt bleiben. Und hier ist die Kirche auch im Einzelfall brutal: "Kein Wort des Trostes kommt aus Würzburg, kein Schuldbekenntnis, kein Eingeständnis, die Situation zumindest falsch beurteilt zu haben, nicht einmal Solidarität in der Trauer", schreibt Uwe Wolff in seinem Buch "Das bricht dem Bischof das Kreuz", S. 33.
Dieser Ausspruch stammt übrigens von einer Freundin Anneliese Michels, die damals schon ahnte oder wusste, was wirklich vorlag - und die das weitere Schicksal
des Kirchenmannes, der in geistiger Umnachtung starb, mit seinem Verhalten in Bezug setzte. So wurde zuletzt auch Stangl selbst zu einem Opfer seiner Kirche, die ihm dieselbe Höllenfurcht einpflanzte, an der auch sein Opfer Anneliese zugrunde ging. Die Rolle einer Institution, die all dies seit Jahrhunderten in die Welt setzt, die Menschen beständig Angst einjagt, um sie dann um so leichter manipulieren zu können, wird jedoch kaum hinterfragt - und dass sie selbst nicht im Traum daran denkt, Selbstkritik zu üben, sieht man überdeutlich im Stangl-Jahr 2007. Kardinal Wetter will am 23. September höchstpersönlich einen Gedenkgottesdienst im Kiliansdom halten. Eine kritische Auseinadersetzung mit dem Thema Exorzismus ist bis jetzt im Festprogramm nicht vorgesehen.

Wenn die Beschäftigung mit Bischof Stangl dazu führt, dass immer mehr Menschen die höllischen Abgründe der kirchlichen Lehre besser erkennen und verstehen, dann wäre auch das Leiden und Sterben Anneliese Michel nicht vergeblich gewesen.



Mehr zum Thema: http://www.theologe.de/erzbistum_bamberg.htm




von esther10 19.12.2016 00:46

Weihnachten in Bethlehem - dank der Dormitio-Abtei


Die Geburtskirche in Bethlehem - EPA

19/12/2016 13:04SHARE:
Weihnachten rückt immer näher, und falls Sie noch ein Geschenk für einen lieben Menschen suchen, haben wir für Sie einen Tipp in letzter Minute: die Aktion der Dormitio Abtei in Jerusalem „Ich trage deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem“.
Jedes Jahr pilgern die Mönche der Dormitio-Abtei nach ihrer Christmette, also mitten in der Nacht, von Jerusalem nach Bethlehem zur Geburtsstadt Jesu. Viele würden gerne selber mitpilgern. Pater Nikodemus Schnabel, Prior-Administrator der Abtei, erzählt Radio Vatikan, dass etliche Menschen zu den Mönchen kamen und sagten: „Ich weiß, dass ihr das macht und für mich ist das so stark. Für mich ist Weihnachten schwierig, ich bin zum ersten Mal alleine, meine Kinder sind aus dem Haus, ich bin verwitwet, ich habe Angst vor der Familienbegegnung, ich weiß, spätestens nach der Suppe wird es einen Streit geben - und so weiter. Alles, was die Leute so beschäftigt.

Viele haben gesagt, könnt ihr bitte für mich beten, das wäre mir so wertvoll, wenn meine Sorgen und Anliegen an Weihnachten dem Kind in der Krippe vorgetragen werden.“ Aus einer anfänglichen wagen Idee wurde ein richtiger Erfolg. Interessenten können ihre Namen an die Dormitio-Abtei schicken, die Namen werden auf eine Rolle geschrieben und in der Weihnachtsnacht mit in die Geburtskirche nach Bethlehem getragen. Vergangenes Jahr waren es über 65.000 Menschen, die ihren Namen haben eintragen lassen.

Bevor die Namen nach Bethlehem getragen werden, wird aber erst einmal die Christmette gefeiert. „Ich glaube, Sie wären sehr verdutzt, wenn Sie Weihnachten bei uns erleben“, erzählt Pater Nikodemus. „Sie müssen dann alles, was man sich so vorstellt, aus dem Kopf räumen. Es fängt schon beim Mitternachtsgottesdienst an. Der ist zu 95 Prozent von Juden besucht, die es einfach spannend finden, christliche Weihnachten mitzuerleben, mit Weihrauch und Stille Nacht und die Mönche singen auch noch schön. Also erst einmal haben wir eine überfüllte Kirche, wo gar nicht alle hinein kommen, die erst einmal Weihnachten mit uns erleben wollen.“ Nach der Messe und einem kleinen Frühstück kommen die Namen auf der Rolle ins Spiel. „Dann wird diese Rolle ausgerollt und gesegnet, die ist inzwischen so lang, dass wir sie in der Kirche gar nicht mehr ganz ausrollen können, sondern nur ein Teil, und es werden Fürbitten vorgelesen, weil Menschen auch schreiben, worum konkret gebetet werden soll.“

Dann wird der meterlange Papierstreifen wieder eingerollt, und das Pilgern zum Geburt Stern geht los. Während bei uns ein Spaziergang an den Weihnachtstagen sehr besinnlich erscheinen mag, weil Feiertage sind, ist im Heiligen Land an Weihnachten Alltag. „Das heißt, während wir die Straße nach Betlehem laufen, kommt das Müllauto entgegen, es kommen andere Frühaufsteher, die ihre Geschäfte aufmachen. Es ist einfach ein ganz normaler Werktag, es ist auch nirgendwo Weihnachtsschmuck: Weihnachten interessiert hier keinen. Also laufen wir an einer Ausfallstraße Richtung Bethlehem. Dann kommt der Checkpoint, wo man durch muss, und dann in Bethlehem selbst gibt es ein wenig Weihnachtsschmuck.“ Und um viertel nach vier, halb fünf kommen die Pilger leicht durchgefroren in Betlehem an. Zu den Klängen des Muezzin-Weckrufs für die Muslime.

Die Geburtskirche Jesu steht den Mönchen von Jerusalem und ihren Mitpilgern ganz alleine zur Verfügung. „Und das ist eine unglaublich schöne Atmosphäre“, erzählt der Benediktinerpater. „Man ist durchfroren, müde, abgekämpft und dann diese Geburtshöhle, die ja sehr klein und heimelig ist und vor allem ein unheimlich stark durchbeteter Raum ist. Wenn man da die Rolle mit den Namen niederlegt, das ist ein ganz starker Moment, zu wissen, Millionen, Abermillionen von Menschen denken in dieser Nacht genau an diesen Ort und wir dürfen da sein, dürfen für alle Menschen beten, die ihre Anliegen uns anvertraut haben. Mich erfüllt dann immer eine sehr große Dankbarkeit.“

Verbunden mit dieser Namensaktion ist auch eine kleine Spendenaktion der Dormitio-Abtei für ihre Sozialarbeit, die auch den Christen in Betlehem zugutekommt. Wichtig ist den Benediktinern zu betonen: Für die Namensaktion ist eine Spende nicht zwingend notwendig.
Bis Dienstag, 20. Dezember können sich Interessenten für die Bethlehemer Weihnachts-Rolle noch eintragen lassen.
(rv 19.12.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...o-abtei/1280108


von esther10 19.12.2016 00:42

DENKEN SIE DARAN, DASS DIE OSTPOLITIK EIN FEHLER WAR


Kardinal Zen Ze-Kiun bedauert das Schweigen von Rom zur unerlaubten Weihe von Bischöfen in China
Der emeritierte Bischof von Hongkong, Joseph Zen, hat in einem Artikel in der Stille des Heiligen Stuhls über die Weihe von Bischöfen in Chengdu und Xichang, mit der Teilnahme von Bischof exkommuniziert beschwert.

12/19/16
( Asia News ) Die Bischofsweihe von Chengdu und Xichang wurde in Gegenwart eines illegalen Bischof durchgeführt, von der Polizei verhängte, ist es ein "Schlag ins" auf dem Pontifex. So sagt Kardinal. Joseph Zen in seinem Blog. Unter erneutem Hinweis auf, dass die Ostpolitik des Vatikans bei Temperaturen der Kartenzeit. Casaroli und mit China jetzt "ein Fehler gewesen," der Bischof emeritus von Hong Kong , fragt der Heilige die nächste Versammlung der chinesischen katholischen Vertreter öffentlich zu verurteilen See.

Artikel von Kardinal

Sind diese Schläge genug?

In diesen Tagen in der "chinacath.org" läuft oft das Wort "Schlag". Einige sagen, dass Chris Patten (der letzte Gouverneur der britischen Kolonie [in Hong Kong], ein praktizierender Katholik), bei seinem jüngsten Besuch in Hong Kong, mich schlug ..

Tatsache ist, dass Chris Patten hat sich deutlich gegen die Bewegung der "Independence of Hong Kong China" erwartete Unterstützung gesprochen. Aber ich habe nie diese Bewegung unterstützt wird, in der Tat habe ich nicht einmal impulsive Handlungen der Studenten unterstützt, die trotz der Verdienst der weltweiten Aufmerksamkeit in Hongkong angezogen haben, haben sie für den ursprünglichen Plan unmöglich gemacht von "besetzen Central "der drei Promotoren, die er meine Unterstützung erklärt hatte.

Es wird eine peinliche Überraschung für ihn "Freund" sein, dass Chris Patten, dem letzten Tag seines Besuchs Mittagessen hatte mit mir und Mittagessen dauerte drei Stunden.

Andere, auf die gleiche "chinacath.org" sprach von "Schlag", aber in einem viel ernsteren Fall, sagen China auf unseren Papst die Anwesenheit eines "Bischof" in den letzten Bischofsweihen exkommuniziert auferlegt hat. Es ist traurig, aber wahr.

Wie könnte die chinesische Regierung zu ermöglichen, oder sogar zu fördern, die "Bischof" exkommuniziert in den Bischofsweihen teilzunehmen? Wie kann man in ihrem "guten Willen" auf dem Tisch des Dialogs mit dem Vatikan offiziell glauben? (Wenn ich nicht irre, der Vatikan habe das Gefühl, nicht einmal den Schlag, zumindest bis heute: 12. Dezember).

Inzwischen sehe ich, was mit mir übereinstimmt, für einmal, die und mein Freund Gianni Valente (siehe Art. 30 November in dem Artikel im Vatikan Insider). Hat er erwachte aus seinem Schlaf optimistisch? In diesem Fall würden wir sagen müssen, dass nicht alle die Beschichtung Silber. Es scheint jedoch, dass der Coup nicht das Gefühl, wie es auf der Haut selbst war, ich weiß, dass er ein großer Freund von Francisco so ist, und aufwachen überhaupt nicht auf.

Geben Nachricht von der Generalversammlung der kommenden IX der chinesischen katholischen Vertreter "berichtet, mit klaren Sinn der Genehmigung Meinung, sagt er, einige Bischöfe in China:" Die Teilnahme an der illegitimen Weihe nicht mit der Schwere der eine gleichgesetzt werden könnte möglich ein Auftritt auf einer nationalen Konferenz ", die nichts mit dem Geist der Kirche zu tun hat" wird von der Regierung "einberufen. (Ich bin sicher, das bedeutet, "eine mögliche Akt der Präsenz auf einer nationalen Konferenz nicht mit der Ernsthaftigkeit der Teilnahme an einer illegalen Organisation behandelt werden konnte").

Es ist nicht wahr, dass jemand einen solchen Unsinn sagen konnte! Früher im gleichen Artikel, hatte gesagt, GV, dass die Versammlung ist "das höchste Organ zwischen den Geräten, die die Religionspolitik der chinesischen Behörden auf die katholische Kirche anzuwenden." In der Tat, es ist die "schismatischen" mehr formale und explizite Ausdruck der Natur dieser arme Kirche!

Deshalb frage ich mich: Wie GV kann, legen nahe, dass der Heilige Stuhl passiv die Tatsache geschehen tolerieren sollte? Er sagt: "Die jüngste Geschichte hat bestätigt, dass das Problem nicht gelöst wird, um die chinesischen Bischöfe unter Druck (nicht teilnehmen). Und sie selbst, mit dem Vertrauen des Heiligen Stuhls, mit ihren Interventionen (in der Versammlung) genannt, um sicherzustellen, dass die Versammlung eingeführten Bestimmungen zur sakramentalen Natur nicht entgegenstehen und die große Disziplin der Kirche. "

Ich kann nicht glauben, dass GV so naiv zu glauben, was er schreibt. Er sagt in der Tat, mit anderen Worten, dass der Vatikan die Versammlung einberufen und werden lassen sollte, darin, die Bischöfe eine Revolution, um die aktuelle Situation zu stürzen (weil dies die Lehre völlig im Widerspruch und Disziplin die Kirche)!

Da GV der jüngsten Geschichte spricht, sprechen die Versammlung von 2010 können auch kenntnisreich.

Ich weiß nicht, ob es wahr ist, dass vor dem Jahr 2010 hatte der Heilige Stuhl nie die Bischöfe gebeten, nicht an die Versammlung zu gehen. Aber war es realistisch zu erwarten, dass die Bischöfe nichts in der Versammlung tun konnte, trotz allem, was die heroische Msgr. Li Duan getan hatte? Im Jahr 2010 hat die Kommission glaubte schließlich notwendig, eine andere Strategie zu übernehmen: die Bischöfe sagen, nicht an die Versammlung zu gehen (die Aussage hatte offensichtlich die Zustimmung von Papst Benedikt).

Hat der Ausschuss hofft, dass alle Bischöfe eine Anordnung annehmen würde? Nicht alle, aber wahrscheinlich ein gutes Geschäft, und dies wäre für die Regierung Tomase erneut die Versammlung genug sein (wie schon mehr als einmal passiert ist), dieses Mal vielleicht "sine die". Die Kommunisten sind nicht riskieren, wenn sie nicht sicher sind, um erfolgreich zu sein.

Also, warum die Versammlung wurde einberufen wurde? Die drei Bischöfe, die GV erwähnt, haben vertraute nicht nur seine Schwierigkeiten zu UCAN, haben aber zu Seiner Eminenz präsentiert sie gehören die Angelegenheiten der Kirche in China und Ayatollah Khamenei sagte zu lösen: ". Wir verstehen"

Das Gerücht verbreitete sich schnell und jeder weiß, dass Seine Eminenz der Chef ist und nicht die Kommission. Die Regierung hat sicherlich keine andere der Versammlung genannt, aber mit ein wenig beängstigend Überraschungen, so, wie es erzählt GV hat, fast "Gewicht" in die Zentrale, die Vertreter der Versammlung führte.

Welche Dinge würden ohne dass "verstehen" passiert? Niemand kann sicher wissen. Sicher aber würde diese Geschichte sehr unterschiedlich sein.

Aber die Frage ist: warum immer fragen: "Was wird geschehen," und nicht "was sollen wir tun?" Mit Blick auf eine schlechte Sache, weil die Vernunft immer eher tolerieren als die mutige Entscheidung getroffen, unsere Zusammenarbeit abzulehnen?

Lassen Sie uns auf die jüngsten Bischofsweihen gehen zurück durch die Anwesenheit eines exkommunizierten kontaminiert. Da die anwesenden Bischöfe nicht wagen zu sagen, dass "Bruder" in den Ruhestand und sagen, dass andernfalls das Ritual kündigen? Wurden sie ihr Leben riskieren? Alle von ihnen waren von der Polizei verhaftet worden? Ich glaube nicht.

Im Jahr 2000 Msgr. Hat Li Duan gewagt zu "verschwinden" in der illegalen Bischofsweihe vom 6. Januar, sowohl wenn die Bischöfe nach Peking gerufen wurden einen Protestbrief gegen den Papst für die Heiligsprechung der Märtyrer in China zu unterzeichnen. Allerdings hat der Heilige Bischof wurde sanktioniert, ja, aber nicht abgesetzt, viel weniger gestoppt.

Und dann, zwischen dem 30. November und 2. Dezember, war es Zeit, ein paar Stimmen des Protestes zu fühlen. Die Ausrede ist, dass würde vielleicht die Ereignisse nicht verändert haben? Aber hier haben wir es mit einem Akt konfrontiert "Abbau {auf dem petrinischen und bischöflichen Dienst" (Brief von Papst Benedikt 2017, s. 8)!

Es wird gesagt, zu meinen Brüdern Martyrium nehmen, während ich in Ruhe und Frieden leben. Aber jetzt komme ich zu der Hilfe von Jesus 'Worte, die wir in der Liturgie dieser Tage zu hören. Sagt Johannes des Täufers: "... gehen und ein Rohr geschüttelt durch den Wind sehen? ... Das Himmelreich leidet Gewalt und gewalttätig mit dem lokalen registriert "(Matthäus 11: 7, 12).

Vor dem Nachdenken über die Vision von süßes kleines Baby lassen Sie uns für einen Moment innehalten die glorreiche Herr zu betrachten, die die Schafe von den Böcken sieht teilen. Ermutigen Sie die Brüder in Sklaverei zu begleichen ist grausam, wahre Nächstenliebe ist ermutigend, sie zu liberrase. Der Heilige Geist wird ihnen Kraft geben.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28072
Ostpolitik war ein Fehlschlag (v. Benedikt XVI in dem Buch "Die jüngsten Gespräche"). Zumindest versuchen, diese neue Strategie, um das Evangelium, bevor es zu spät ist.

von esther10 19.12.2016 00:42

Kardinal Martino zu Amoris laetitia: „Dubia sind legitim, antworten ist richtig“
19. Dezember 2016 0


Kardinal Raffaele Martino: "Dubia sind legitim". Es wäre "richtig", wenn Papst Franziskus darauf antworten würde.

(Rom) Mit dem emeritierten Kurienkardinal Renato Raffaele Martino stellte sich ein weiterer Kardinal hinter die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, die mit Dubia (Zweifeln) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia Papst Franziskus um eine Klärung ersucht haben.

Kardinal Martino, ein ehemaliger Vatikandiplomat, war von Papst Johannes Paul II. 2002 zum Vorsitzenden des Päpstlichen Rates Iustitia et Pax und von Papst Benedikt XVI. 2006 zusätzlich zum Vorsitzenden des Päpstlichen Rates der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs ernannt worden. Seit 2014 ist er dienstältester Kardinaldiakon der katholischen Kirche und bekleidet damit das Amt des Kardinalprotodiakons. Würde derzeit ein Konklave stattfinden, wäre es die Aufgabe von Kardinal Martino, der Welt von der Mittelloggia des Petersdoms den neuen Papst zu verkünden.

In einem am 16. Dezember veröffentlichten Interview von La Fede Quotidiana nahm der Kardinal auch zu den Dubia und der eigentlichen Frage, der Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion, Stellung.

FQ: Die Dubia der vier Kardinäle: Was denken Sie darüber?

Kardinal Martino: Daß ich nichts Schlechtes daran erkennen kann. Es ist legitim in Sachen Glaubenslehre an den Papst eine Meinung zu richten und es ist auch richtig zu antworten.

FQ: Kann man Geschiedenen, die standesamtlich wiederverheiratet sind, die Kommunion spenden?

Kardinal Martino: Nein, die Lehre hat sich nicht geändert und wird sich auch nicht ändern. Die sakramentale Ehe ist unauflösbar. Natürlich kann sich dieses von Fall zu Fall, von dem in Amoris laetitia die Rede ist, für zweifelhafte Interpretationen eignen, auch wenn ich den damit verfolgten pastoralen Blickwinkel verstehe.

Im selben Interview bezeichnete es Kardinal Martino als „häßliche Realität“, daß die Zahl der standesamtlichen Eheschließungen im Vergleich zu den kirchlichen immer mehr zunimmt. Den Grund dafür sieht der Kardinal, weil sich die Menschen „vom Glauben entfernen. Es ist hart, das zu sagen, aber es ist so. Man muß erkennen, daß wir in Europa Schritt für Schritt ins Heidentum abgleiten. Vorherrschend ist ein säkularisiertes Klima, das die Suche nach dem Heiligen nicht begünstigt.

FQ: Beobachter haben gesagt, daß die standesamtliche Ehe besser sei als das Zusammenleben. Teilen Sie diese Ansicht?

Kardinal Martino: Aus der Sicht des Glaubens für die beiden Dinge einerlei. Sowohl die standesamtliche Ehe als auch das Zusammenleben sind irregulär. Die einzige Ehe für den Gläubigen ist die sakramentale, die vor Gott geschlossen wird. Andere gibt es nicht, wenn wir als Gläubige darüber nachdenken.

FQ: Abtreibung: Jüngst hat der Papst mit einem apostolischen Schreiben allen Priestern die Vollmacht verliehen, direkt von der Sünde der Abtreibung lossprechen zu können. Was sagen Sie dazu?

Kardinal Martino: In erster Linie will ich ein entschiedenes Nein zu jeder Form der Abtreibung bekräftigen. Die Abtreibung ist immer inakzeptabel, das gilt auch mit Blick auf die Politik der Geburtenbeschränkung. Sie kann nicht akzeptiert werden, sie ist ein Tötungsdelikt.

FQ: Von manchen wurde gesagt: Den Priestern direkt die Vollmacht zur Lossprechung von der Sünde der Abtreibung zu geben, kann den Eindruck einer Entspannung vermitteln …

Kardinal Martino: Die Gefahr, eine solche Botschaft zu signalisieren, existiert. Die Leute, vor allem in diesem so stark säkularisierten Kontext, können es so verstehen, wie Sie es gesagt haben. Es genügt, sich die Reaktionen der Medien anzuschauen. Ich bin mir sicher, daß das nicht die Absicht des Papstes war und ist. Im Dokument wird die Abtreibung weiterhin als schwerwiegende Sünde bezeichnet. Die Gefahr ist allerdings nicht von der Hand zu weisen.
http://www.katholisches.info/2016/12/19/...en-ist-richtig/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: SMM/FQ (Screenshots)

von esther10 19.12.2016 00:41

Angelus: „Die Sünde macht uns alt"


Papst Franziskus beim Angelusgebet am Hochfest Maria Empfängnis - ANSA

08/12/2016 13:26SHARE:
Das „Nein“ aus Angst führt weg von Gott, das „Ja“ führt zu ihm hin: Darüber hat Papst Franziskus beim Angelus zum Hochfest Maria Empfängnis gesprochen. Er ermutigte zu einem jeweils neu gesprochenen „Ja“ zu Gott, das zugleich ein „Nein“ zur Sünde sei. „Die Sünde macht uns innerlich alt“, warnte Franziskus. Die erste Lesung des Hochfests Maria Empfängnis spricht vom Sündenfall, das Evangelium dagegen vom „Ja“ Marias, die ohne Sünde ist, Mutter Gottes zu werden.

Das Buch Genesis zeige das erste Nein, das menschliche Nein, mit dem der Mensch es vorzog, auf sich selbst zu blicken statt auf den Schöpfer. Mit diesem Nein zu Gott allerdings sei die Angst gekommen, das Sich-Verstecken und das Beschuldigen der anderen. „Das sind die Symptome“, sagte Franziskus: „Die Angst ist immer ein Symptom des Neins zu Gott. Die anderen beschuldigen und nicht sich selbst heißt, dass ich mich von Gott entferne. Und das macht die Sünde. Aber Gott überlässt den Menschen nicht seinem Bösen, er sucht ihn und fragt ihn voller Verständnis: Wo bist du? Als ob er sagen würde: Bleib stehen, denk nach, wo stehst du? Das ist die Frage, die ein Vater oder eine Mutter stellt, die das verlorene Kind suchen. Und Gott macht das mit viel Geduld, bis er es schafft, die Entfernung zu überbrücken.“

Dem „Nein“ der Genesis stellt die Leseordnung das „Ja“ Marias vor dem Engel der Verkündigung gegenüber. Dieses „Ja“ Marias, die als einziger Mensch ohne Sünde ist, öffne den Weg zu Gott. Es war „ein vollkommenes, bedingungsloses und lebenslanges Ja, das Maria sprach“, sagte der Papst: „und wie das Nein der Ursprünge den Weg des Menschen zu Gott blockierte, so hat Maria uns die Straße zu Gott geöffnet. Das ist das wichtigste Ja der Geschichte, ein demütiges Ja, das das hochmütige Nein der Ursprünge ausradiert, ein treues Ja, das den Egoismus der Sünde hinwegfegt.“

Wie Franziskus es gerne macht, legte er das „Nein“ und das „Ja“ der Schrift auch für die Gläubigen in ihren konkreten

Lebenszusammenhängen aus. Und so warnte der Papst vor „dem berühmten Ja, aber“. „Wir sind gut darin, so zu tun, als hätten wir nicht genau verstanden, was Gott möchte und was uns das Gewissen vorschlägt. Wir sind auch schlau und sagen: heute kann ich nicht, aber morgen, vielleicht. Und diese Schlauheit entfernt uns vom Ja und bringt uns zum Nein der Sünde, zum Nein der Mittelmäßigkeit. Das ist das berühmte „Ja, aber“. Aber das Böse nützt dieses halbe Ja immer aus. Jeder von uns hat eine ganze innere Kollektion davon. Dabei ist das Ja zu Gott das wirklich Originelle, das, was am Ursprung steht, und nicht die Sünde, die uns innerlich alt macht. Die Sünde lässt uns schnell altern! Habt ihr euch das einmal überlegt? Jedes Ja zu Gott bringt dagegen Geschichten des Heils hervor, für uns und für die anderen. Wie Maria mit ihrem Ja.“
(rv 08.12.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...uns_alt/1277658


von esther10 19.12.2016 00:36

Konferenz über die Muttergottes: Auftakt der Feierlichkeiten für Fatima-Jubiläum


Die berühmte Pilgerstätte: Am 13. Juli 1917 ereignete sich hier die dritte Marienerscheinung.
Foto: Fatima via Peregrinacion Portugal

Von CNA Deutsch/EWTN News

ROM/FATIMA , 11 September, 2016 / 11:31 AM (CNA Deutsch).-
In Fatima ist heute der Kongress zu Ende gegangen, zu dem sich alle vier Jahre das Päpstliche Institut trifft, das wissenschaftliche Studien über die Mutter Jesus betreibt. Einer der Teilnehmer war Monsignore Florian Kolfhaus, assoziiertes Mitglied der Pontificia Accademia Mariana Internazoniale (PAMI). CNA sprach mit ihm über seine Eindrücke.

CNA: Monsignore Kolfhaus, die Kirche feiert nächstes Jahr das 100jährige Jubiläum der Erscheinungen von Fatima. Der diesjährige Kongress der PAMI scheint der Auftakt zu diesen Feierlichkeiten gewesen zu sein.

Dr. Kolfhaus: Ja, in der Tat stand die Tagung der Akademie ganz im Zeichen der Erscheinungen von Fatima, die – bei näherer Betrachtung – komplexer sind als viele Gläubigen meinen. Neben den sechs Erscheinungen Mariens von Mai bis Oktober 1917 gibt es bereits im Jahr 1916 drei Erscheinungen des Engels, der die Seherkinder auf das Kommen der Mutter Jesu vorbereitete und sie zwei Gebete lehrte, die die Gedanken der Anbetung und Sühne zum Ausdruck bringen. Später folgen – Yacintha und Francisco sind bereits gestorben – die Offenbarungen von Tuy und Pontevedra an die mittlerweile ins Kloster eingetretene Lucia, in denen Maria eingehender über die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens spricht. All diesen Ereignissen hat sich die Konferenz gewidmet, insbesondere durch die Präsentation einer neuen 15-bändigen Ausgabe der Schriften Schwester Lucias. Gerade im Hinblick auf das kommende Jahr ist es wichtig, eine sichere theologische Grundlage zu haben, auf der sich – so hoffen wir – eine noch intensivere marianische Frömmigkeit entfalten kann.

Wie verliefen die Arbeiten des Kongresses?

Jeden Vormittag gab es eine große Konferenz für alle Teilnehmer, die sich dann am Nachmittag in den verschiedenen Sprachgruppen zu intensivieren Arbeiten trafen. Nicht zu vergessen ist selbstverständlich die Teilnahme an den Gottesdiensten im Heiligtum, insbesondere des abendlichen Rosenkranzes und der Lichterprozession. Es war wohltuend zu sehen, dass Wissenschaftler, die während des Kongresses über Maria gesprochen haben, am Ende des Tages vor ihrem Bild knieten, um sich nun mit ihr zu unterhalten. Diese wohltuende Verbindung von intellektueller Forschung und affektiver Frömmigkeit war wohl für alle beeindruckend und ermutigend.

Worüber haben Sie gesprochen?

In meinem Vortrag habe ich das alttestamentliche Hohelied im Licht der Botschaften von Fatima präsentiert. Dieses Buch, im Zentrum der Heiligen Schrift – und das ist im wörtlichen und übertragenen Sinne zu verstehen – beschreibt im Bild der Liebe zwischen Mann und Frau, die Zuneigung Gottes zu seinem Volk. Schon sehr früh hat die Kirche, auch in ihrer Liturgie, das Hohelied auf Maria hin gedeutet. Sie ist ja die "neue Eva" an der Seite Christi, die ihn nicht nur als Mutter, sondern auch als Mitarbeiterin im Werk der Erlösung begleitet. Sie ist die "schöne Freundin", die "makellose Taube", die "Lilie unter den Dornen" – wie das Hohelied sagt. In Fatima erscheint nun Maria als "die schöne Dame", die erst im Oktober ihren Namen offenbart – wie übrigens auch die Braut des alttestamentlichen Textes, die erst am Ende des Buches – und auch hier ist es Herbst – mit Namen genannt wird.

Außerdem hatte ich im Rahmen eines Treffens, das neuen Forschungsprojekten gewidmet war, mein Buch "Stärker als der Tod – Warum Maria nicht gestorben ist?" vorstellen können. Dabei war ich freudig überrascht, dass eine Mehrheit der anwesenden Theologen die These der Unsterblichkeit der Muttergottes vertritt, wenige die Frage schlichtweg offenlassen und nur ein oder zwei entschieden von ihrem Tod überzeugt waren.

Welche Bedeutung hat die Botschaft von Fatima. Provokant gefragt: Ist es nicht nur eine Privatoffenbarung, an die zu glauben kein Katholik verpflichtet ist?

Die Botschaften Unserer lieben Frau von Fatima fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbarung nichts hinzu. Sie sind – streng betrachtet – eine Predigt, die zu praktischem Tun aufruft: Buße, Rosenkranz, Weihe an das Unbefleckte Herz. Maria erscheint in Fatima als besorgte Mutter, die ihren Kindern die Heilmittel gibt, damit die Welt gesunden kann. Erwachsene kann man nicht zwingen, die oft anstrengenden Maßnahmen einer Therapie anzunehmen, aber so leichtsinnig und gefährlich es ist, bei einer offensichtlichen Krebserkrankung keine Medikamente zu nehmen, so unverantwortlich ist die Ablehnung der Beichte und des Rosenkranzgebetes, wenn es – wie Maria in Fatima sagt – um den Frieden der Welt geht. Die Krisen unserer Zeit zeigen ja nur zu deutlich, dass der Planet Erde auf der Intensivstation liegt.

Wie steht es um die Mariologie in Deutschland?

Leider führt die Mariologie in vielen Fakultäten ein Nischendasein und wird nur "nebenbei", innerhalb der Dogmatik, behandelt. Auf der anderen Seite gibt es eine Reihe sehr engagierter Theologen, die jetzt wieder in Fatima Gelegenheit hatten, sich zu treffen und auszutauschen. Die freundschaftliche Verbundenheit zwischen den zirka 20 deutschen Wissenschaftlern, Priester, Laien und Ordensfrauen, war ermutigend und beispielhaft. Die deutsche Gruppe präsentierte übrigens die meisten Forschungsprojekte und Vorträge, die bereits in wenigen Monaten veröffentlicht werden. Hier gilt ein besonderer Dank Prof. Manfred Hauke, der den deutschsprachigen Arbeitskreis leitet. Zu erwähnen ist auch das Institutum Marianum meiner Heimatdiözese Regensburg, das seit Jahrzehnten, u.a. mit der Zeitschrift "Bote von Fatima" Mariologie und marianische Frömmigkeit fördert. Bemerkenswart war das große Interesse deutscher Medien: Zwei katholische Fernsehsender sowie Redakteure mehrer Zeitungen waren während des ganzen Kongresses dabei und werden darüber berichten.

Im kommenden Jahr gedenken evangelische Christen der Reformation, die mit dem angeblichen Thesenanschlag Martin Luthers 1517 begonnen hat. Katholiken feiern dagegen 100 Jahre Fatima. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Daten.

Dass Maria im Jahr 1917 erschienen ist, scheint zunächst im Zusammenhang mit der im gleichen Jahr stattfindenden kommunistischen Revolution in Russland zu stehen. Während im Osten des europäischen Kontinents der Atheismus triumphiert, startet der Himmel eine Gegeninitiative im äußersten Westen; und das nicht mit Politikern und Soldaten, sondern mit kleinen Kindern, die allein mit dem Rosenkranz bewaffnet sind.

Ohne Zweifel darf man die Erscheinungen von Fatima auch im Zusammenhang mit der protestantischen Reformation sehen, die ja eine bis heute schmerzvolle Spaltung der Kirche bedeutete und unzählige Menschen, nicht nur aus der Einheit mit dem Nachfolger Petri gerissen, sondern vor allem auch von den heilswirksamen Sakramenten der Beichte und der Eucharistie getrennt hat. Als Katholiken kann uns das nicht gleichgültig lassen. Schwester Lucia hatte das wohl im Blick als sie über Deutschland schrieb: "In meinen schwachen Gebeten vergesse ich Deutschland nicht; es wird noch zur Herde des Herrn zurückkehren. Dieser Augenblick nähert sich sehr, sehr langsam, doch einmal wird er kommen. Und die Herzen Jesu und Mariens werden dort mit Glanz herrschen."

Eine letzte Frage: Ganz konkret, was können wir tun, um die Bitten Mariens in Fatima zu erfüllen?

Zunächst einmal muss man feststellen, dass es viele Katholiken gibt, die bereits die Botschaft von Fatima leben und sich bemühen, täglich den Rosenkranz zu beten, häufig – vielleicht einmal im Monat – zu beichten und die Schwierigkeiten des Alltags geduldig als Opfer anzunehmen. Freilich gibt es immer noch zu viele, die Fatima nicht kennen und kaum ermutigt werden, zum Beispiel den Rosenkranz zu beten.

Ein guter Anfang könnte es sein, wenn man bei Freunden und Bekannten dafür wirbt, die fünf Herz-Mariä-Samstage zu halten, das heißt an fünf aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats zu beichten – möglich ist die Beichte auch einige Tage vorher oder nachher –, die Kommunion zu empfangen, den Rosenkranz zu beten und 15 Minuten über seine Geheimnisse zu betrachten. Maria hat uns hier einen geistlichen Trainingsplan gegeben, der jedem möglich ist. Es wäre schön, wenn Familien, Freunde, kirchliche Vereine etc. im Fatimajahr sich vornehmen würden, dies gemeinsam zu tun. Maria verspricht dafür nicht weniger als den Himmel

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...fur-fatima-1136

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von esther10 19.12.2016 00:35

Österreich: Kardinal über ehrliche Politik und Frauenweihe


Kardinal Schönborn beim Besuch eines Kindergartens - RV

19/12/2016 12:19SHARE:
Die Politik sollte sich ehrlich mit mehr Generationengerechtigkeit auseinandersetzen. Das hat Kardinal Christoph Schönborn im zweiten Teil des großen „Kurier"-Weihnachtsinterviews (Montag-Ausgabe) eingemahnt. „Warum gelingt es uns in diesem Land nicht, offen über Generationengerechtigkeit zu sprechen?", so der Kardinal wörtlich. Es sei eindeutig, dass die jüngere Generation am Gerechtigkeitskuchen weniger Anteil haben wird als die Älteren. Er wünsche sich, „dass man sich in der Politik traut, die Dinge beim Namen zu nennen". Die Politik der Halbwahrheiten bringe nichts. Zur Frage nach seinem Weihnachtswunsch an die Österreicher meinte der Kardinal: „Aufeinander zugehen und sagen: Wir haben doch ein wunderbares Land, das uns gemeinsam anvertraut ist."

Auf die Missbrauchsthematik angesprochen bekräftigte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, dass es für die Kirche keinen Schlussstrich unter dieses Thema geben könne, „weil die Gefahr des Missbrauchs immer da ist". Zur Zeit komme das Thema Missbrauch auch im Sport zur Sprache. „Es gibt sicher noch weitere Bereiche in der Gesellschaft, wo dieser ehrliche Umgang, um den wir uns in der Kirche bemüht haben, noch fehlt", so Schönborn.

„Europa nicht zur Festung ausbauen"

Die Frage, wie viele Flüchtlinge ein Land aufnehmen kann, sei völlig berechtigt, so Schönborn weiter: „So lange wir zwischen den Aufnahmeländern ein so großes Ungleichgewicht haben, ist es verständlich, dass man sagt: Österreich kann nicht eine Last tragen, vor der sich die anderen drücken." Dichte Grenzen seien freilich keine Lösung. "Wir können Europa nicht zur Festung ausbauen." Darauf angesprochen, dass Politiker im Wahlkampf Gott ins Spiel bringen meinte Schönborn wörtlich: „Ich kann nur sagen: Möge es authentisch sein."

Absolut authentisch erlebe er auf jeden Fall Papst Franziskus, bekräftigte der Wiener Erzbischof: „Ich bin begeistert vom Papst und freue mich einfach, dass er auch für so viele Menschen, die mit Kirche und Religion wenig zu tun haben, so glaubwürdig ist."

Frauen mit geistlicher Kompetenz fördern

Auf die Bemerkung, dass in der Gesellschaft eine ganz große Sehnsucht nach Spiritualität existiere, die die christlichen Kirchen aber offenbar nicht stillen können und Mitglieder verlieren, gab der Kardinal zu bedenken, dass Menschen dann zurückkommen, „wenn sie eine persönliche Glaubenserfahrung machen". Schönborn: „Jesus hat schon den damaligen Pharisäern vorgeworfen, dass sie den Schlüssel zur Erkenntnis verlegt haben. Diese Gefahr besteht natürlich. Daher braucht es mehr denn je geistliche Meister." Darunter verstehe er aber nicht nur Priester. „Ich habe wunderbare Laien erlebt, die eine ganz große geistliche Kompetenz haben."

Zur Frage, wann Frauen zum Priesteramt in der katholischen Kirche zugelassen werden antwortete der Kardinal wörtlich: „Das kann ich nicht beantworten, aber eines weiß ich sicher: Es gibt sehr viele Frauen mit großer geistlicher Kompetenz, und ich versuche sie auch sehr zu fördern."

Schließlich galt es im „Kurier"-Interview noch die Frage zu klären, ob es das Christkind gibt. Schönborn dazu: „Das gibt es natürlich. Es ist die große Freude des Weihnachtsfestes. Dass man ab einem gewissen Alter den Kindern erklärt, dass das Christkind nicht persönlich die Geschenke unter den Christbaum gelegt hat, ist in Ordnung."
Im ersten Teil des Interview mit "Kurie" sprach der Kardinal unter anderem über eine Weiterentwicklung des Islam und über Religionsfreiheit.
(kap 19.12.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...enweihe/1280092

von esther10 19.12.2016 00:34

Kardinal Kasper: "Next Erklärung des Papstes gemeinsamen eucharistischen Kommunion muss erlauben Protestanten


Am 10. Dezember gab Kardinal Kasper die italienische Zeitung Avvenire ein Interview, in dem er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die nächste Erklärung von Bergoglio würde die Tür zur gemeinsamen eucharistischen Gemeinschaft mit anderen Religionen öffnen, in so genannten Sonderfälle.

"Ich persönlich hoffe , dass wir einen nicht-offiziellen Text zu diesem Thema verwenden können, die von einem Ausschuss der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten hergestellt wurde" , Kasper erläutert. Er sagt , dass intercommunion nur eine Frage der Zeit ist . "Lund den ökumenischen Prozess auf der einen Seite bestätigt wurde, und die Ergebnisse des laufenden Dialogs; und auf der anderen Seite hat sie einen neuen Push gegeben. "Bergoglio besucht am 31. Oktober Lund, Schweden, eine Zeremonie zu Ehren der Reformation von Luther zu besuchen.

Kasper scheint das Prinzip der Gemeinschaft für Geschiedene hetrouwde nun auch auf Mischehen anwenden möchten. Er hofft , dass für die Aufnahme von Lutheranern zur katholischen Gemeinschaft, vor allem im familiären Verhältnisse. " Die nächste Erklärung wird das eucharistische Sharing in bestimmten Situationen öffnen, vor allem in Mischehen und Familien in Ländern wie Deutschland und den Vereinigten Staaten, in denen diese pastorale Problem besonders akut ist ."

Ein "Mischehe" ist eine Ehe zwischen einem katholischen und einem nicht-katholisch getauft, wie in nicht im Katechismus der Katholischen Kirche erklärt. 1633. Während sie durch den Bischof warnt den Katechismus der Gefahren genehmigt dann zulässig, wenn diese Lüge ein anderes Verständnis des Glaubens und der Sakramente, weil für die Lutheraner Ehe ist unauflöslich. "Unterschiede über den Glauben und den Begriff der Ehe, sondern auch verschiedene religiöse Mentalitäten, Spannungsquellen können in einer Ehe, vor allem in Bezug auf die Erziehung von Kindern. Die Verlockung der religiösen Gleichgültigkeit kann dann entstehen. "(N. 1634)

Die Trennung , die durch Luther und der Dreißigjährige Krieg , die folgten, geben Kardinal Kasper keinen Anlass zur Sorge. Darüber hinaus sagte er , dass Bergoglio Schlupf der Kirche zugeben musste, obwohl die Spaltung der Fehler der katholischen Kirche war: "Der Papst war sicherlich zu Lund nicht zu feiern, aber die Sünde der Spaltung .. zu bekennen ."

Kasper, der Leiter des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen ist, erklärte , dass die Gemeinschaft das ultimative Ziel der Ökumene ist, sondern als ein Mittel, und dass es nur nach der vollen sichtbaren Gemeinschaft der Lutheraner mit der erreicht werden katholischen Kirche. Er hofft , dass die Gemeinschaft die Kluft lösen können, und er sieht in der intercommunion den richtigen Weg weiter zu gehen , die nur in seiner Ansicht nach "unflexibel" Kräfte in der Kirche festgehalten wird .

"Ich hoffe, dass in diesem Jahr (2017 - 500 Jahre nach der Reformation) wird dazu dienen, den Weg der gegenseitigen Wissen zu vervollständigen, die den Dialog fördert, und beinhaltet die Entscheidung gemeinsam in die Zukunft zu gehen."
https://restkerk.net/2016/12/15/kardinaa...oeten-toelaten/

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-intercommunion
Quelle: Das Leben Site News

von esther10 19.12.2016 00:33

100 Jahre Fatima: So gewinnt man einen vollkommenen Ablass


Pilger mit Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Oktober 2016.

FATIMA , 01 December, 2016 / 7:51 AM (CNA Deutsch).-

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima in Portugal hat Papst Franziskus beschlossen, während des gesamten Jubiläumsjahres, das am 27. November 2016 begann und am 26. November 2017 enden wird, einen vollkommenen Ablass zu gewähren.

Was ein Ablass ist? Im Codex des kanonischen Rechtes (can. 992) und im Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1471) folgendermaßen definiert:

Der Ablaß ist Erlaß einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christgläubige, der recht bereitet ist, unter genau bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen autoritativ austeilt.
Das Heiligtum in Fatima gab jetzt bekannt, dass die Gläubigen zur Erlangung des Ablasses zuerst die gewöhnlichen Bedingungen erfüllen müssen: Beichte, Kommunion und Gebet für die Intentionen des Heiligen Vaters.

In einer Erläuterung an CNA erklärte der Sekretär des Rektorats des Heiligtums in Fatima, André Pereira, dass der Ablass das ganze Jubiläumsjahr über gewonnen werden kann. Es gibt dafür drei Möglichkeiten, die in einer Veröffentlichung auf der Website des Heiligtums näher dargestellt werden.

Erstens: Eine Wallfahrt zum Heiligtum

Die erste Form ist, dass "die Gläubigen zum Heiligtum von Fatima in Portugal pilgern und dort an einer Zelebration oder einem der heiligen Jungfrau geweihten Gebet teilnehmen."

Darüber hinaus müssen die Gläubigen das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis beten, sowie die Gottesmutter anrufen.

Zweitens: Vor jedem Bild der allerseligsten von Jungfrau Fatima in aller Welt

Die zweite Form betrifft "die frommen Gläubigen, die mit Andacht ein Bild Unserer Lieben Frau von Fatima besuchen, das in irgendeiner Kirche, Oratorium oder angemessenen Ort an den Jahrestagen der Erscheinung (am 13. eines jeden Monats, von Mai bis Oktober 2017) feierlich zur öffentlichen Verehrung aufgestellt ist und dort andächtig an einer Zelebration oder einem Gebet zu Ehren der Jungfrau Maria teilnehmen.

Auch in diesem Fall muss ein Vaterunser und das Glaubensbekenntnis gebetet, sowie die Jungfrau von Fatima angerufen werden.

Drittens: Alte und Kranke

Die dritte Form, um den Ablass zu gewinnen, trifft auf Personen zu, die aufgrund von Alter, Krankheit oder anderen schwerwiegenden Gründen nicht mobil sind.

Sie können vor dem Bild Unserer Lieben Frau von Fatima beten und müssen sich an den Tagen der Erscheinung, am 13. jeden Monats zwischen Mai und Oktober 2017, geistlich mit den Jubiläumsfeiern vereinen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...BhWL3Jk.twitter
Des weiteren sollen sie "vertrauensvoll dem barmherzigen Gott durch Maria ihre Gebete, Schmerzen und Opfer ihres eigenen Lebens aufopfern."


von esther10 19.12.2016 00:30

Abdel-Samad: Schafft Europa sich selber ab?
Veröffentlicht: 19. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hat vor einer Selbstabschaffung Europas gewarnt. „Ich habe Angst davor, daß sich Europa selbst aufgibt – durch Gleichgültigkeit, Opportunismus und Relativismus“, sagte Abdel-Samad in einem Interview mit der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Facebook-Zitat-Stein



„Es gibt etwa in Deutschland die Tendenz, daß je mehr Einwanderer kommen, je ‘bunter’ und vielfältiger die Gesellschaft wird, desto einfältiger und gleichförmiger die Meinungen werden“, mahnte der in Ägypten geborene Publizist. Teile der Medien würden die Meinungsvielfalt freiwillig einschränken.

Eine Gefahr sei auch, „daß wir im öffentlichen Raum ein Wertevakuum zulassen, das dann gewisse islamische Kräfte besetzen“. Es gebe den islamistischen Traum, „Europa durch die Geburtenrate zu erobern“. Zudem verfolgten einige Islamverbände „die einstige Strategie der Grünen vom ‘Marsch durch die Institutionen’“.

Der AfD mahnte er eine „Selbstreinigung“ an, sonst könne sie „eines Tages kippen und die legitime Islamkritik denen zum Opfer fallen, denen es nur um Haß gegen Moslems geht“.

Abdel-Samads politische Heimat sei nicht die AfD, „gleichwohl ist die Partei legitim, und man sollte sich fair und inhaltlich mit ihr auseinandersetzen“.

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/intervi...-die-meinungen/
Veröffentlicht: 19. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, einfältig, gleichförmig, Hamed Abdel-Samad, Interview, islam, Islamismus, Islamkritiker, Junge Freiheit, Medien, Meinungen |Hinterlasse einen Kommentar
Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hat vor einer Selbstabschaffung Europas gewarnt. „Ich habe Angst davor, daß sich Europa selbst aufgibt – durch Gleichgültigkeit, Opportunismus und Relativismus“, sagte Abdel-Samad in einem Interview mit der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Facebook-Zitat-Stein

„Es gibt etwa in Deutschland die Tendenz, daß je mehr Einwanderer kommen, je ‘bunter’ und vielfältiger die Gesellschaft wird, desto einfältiger und gleichförmiger die Meinungen werden“, mahnte der in Ägypten geborene Publizist. Teile der Medien würden die Meinungsvielfalt freiwillig einschränken.

Eine Gefahr sei auch, „daß wir im öffentlichen Raum ein Wertevakuum zulassen, das dann gewisse islamische Kräfte besetzen“. Es gebe den islamistischen Traum, „Europa durch die Geburtenrate zu erobern“. Zudem verfolgten einige Islamverbände „die einstige Strategie der Grünen vom ‘Marsch durch die Institutionen’“.

Der AfD mahnte er eine „Selbstreinigung“ an, sonst könne sie „eines Tages kippen und die legitime Islamkritik denen zum Opfer fallen, denen es nur um Haß gegen Moslems geht“.

Abdel-Samads politische Heimat sei nicht die AfD, „gleichwohl ist die Partei legitim, und man sollte sich fair und inhaltlich mit ihr auseinandersetzen“.

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/intervi...-die-meinungen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...sich-selber-ab/

von esther10 19.12.2016 00:28

Ein Sonnenstrahl wider die marianische Eiszeit
100 Jahre nach den wunderbaren Ereignissen von Fatima ist die Botschaft Mariens nicht weniger aktuell.




Von Monsignore Florian Kolfhaus

19 December, 2016 / 12:15 AM
Im kommenden Jahr wird Papst Franziskus in die Fußstapfen seines Vorgängers treten und aus Anlass des großen Jubiläums den kleinen portugiesischen Wallfahrtsort besuchen, der bis heute Millionen von Pilgern anzieht. 100 Jahre nach den wunderbaren Ereignissen von Fatima ist die Botschaft Mariens nicht weniger aktuell.

Wie nie zuvor in der Geschichte werden in unseren Tagen Christen blutig verfolgt und der Friede, den die Völker der Welt nach den beiden schrecklichen Kriegen des vergangenen Jahrhunderts erhofften, ist so instabil wie selten. Papst Franziskus spricht sogar von einem Dritten Weltkrieg in Stücken, da an vielen Orten, vor allem im Mittleren Orient, Tausende von Menschen unter Gewalt und Terror leiden.

Maria empfiehlt in Fatima das tägliche Rosenkranzgebet und die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens. Die Erfüllung ihrer Bitten verheißt nicht weniger als den Frieden – ja mehr noch, den Triumph der reinen Liebe, den Sieg ihres makellosen Herzens.

100 Jahre sind nicht genug!

Fatima hat einen neuen Frühling der Marienverehrung in aller Welt entfacht. Auch in Deutschland gab es in den 50er Jahren einen marianischen Aufbruch, der in der Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz im Jahr 1954 gipfelte. Mehr als zwei Generationen nach diesem Akt der deutschen Bischöfe, gilt es, mit neuer Begeisterung diese Hingabe an Maria freudig zu leben und im eigenen Leben nachzuvollziehen. Die bayerischen Bischöfe haben – in einer bemerkenswerten Initiative – die vergangen sieben Jahre genutzt um die Weihe des Freistaates im kommenden Jahr vorzubereiten.

Der Frost, der sich in der Vergangenheit über Wallfahrten, Marienandachten und mariologische Forschung an vielen Orten gelegt hat, scheint endlich zu schmelzen. Das Fatimajahr 2017 wird seinen Beitrag dazu leisten.

Singen ist Sache der Liebenden

Im Jahr seiner Fatimawallfahrt 2010 hat Papst Benedikt XVI zu Weihnachen über die Bedeutung des Singens gesprochen: "Lukas hat nicht gesagt, daß die Engel gesungen haben. Er schreibt ganz nüchtern: Das himmlische Heer lobte Gott und sprach: Ehre sei Gott in der Höhe… (Lk 2, 13f). Aber immer wußten die Menschen, daß das Sprechen der Engel anders ist als das Reden der Menschen. Daß es gerade in dieser Nacht der freudigen Botschaft ein Singen gewesen ist, in dem Gottes hohe Herrlichkeit aufstrahlte. So ist dieses Lied der Engel von Anfang an als Musik von Gott her gehört worden, ja, als Einladung mitzusingen in der Freude des Herzens über das Geliebtsein von Gott. Cantare amantis est, sagt der heilige Augustinus: Singen ist Sache des Liebenden. So ist das Lied der Engel die Jahrhunderte hindurch immer neu Gesang der Liebe und Freude, Gesang der Liebenden geworden. In dieser Stunde stimmen wir voll Dankbarkeit in dieses Singen aller Jahrhunderte ein, das Himmel und Erde, Engel und Menschen verbindet. Ja, wir danken dir für deine Herrlichkeit. Wir danken für deine Liebe. Lass uns immer mehr Mitliebende mit dir und so Menschen des Friedens werden."

Von der Frau singen, die Tochter, Mutter und Braut Gottes ist

Von Maria kann nie genug gesagt werden. Gerade im Lied – das poetisch und, wie es Liebenden eigen ist, überschwänglich ihr Lob sing – wird das besonders deutlich. "Wer singt, betet doppelt" soll der heilige Augustinus gesagt haben. Ein neues Marienlied soll ein warmer Sonnenstrahl sein, der dazu beiträgt die marianische Eiszeit zu beenden. Es ist bewusst in Latein verfasst, damit es gerade an internationalen Wallfahrtsorten wie Fatima – so jüngst bei einer Pilgerfahrt geschehen – von allen gesungen werden kann und jeder sich als Kind der Mutter erkennt, die ihre vielen Söhne und Töchter zu einer großen Familie macht, in der es keine Unterschiede der Herkunft mehr gibt.

Ganz bewusst wird Maria mit all den vielen Titeln genannt, die sich in der Tradition finden, aber heute oft vergessen scheinen. Wer weiß denn schon, dass "Complementum Trinitatis" – Ergänzung der Dreifaltigkeit – nicht einfach nur ein überbordendes Lob der Jungfrau Maria ist, sondern vom heiligen Thomas als theologischer Ausdruck gewählt wurde, um die herausragende Rolle der Tochter, Mutter und Braut Gottes in der Heilsgeschichte – also uns gegenüber – zum Ausdruck zu bringen. Nicht zuletzt ruft der Refrain den Wappenspruch des heiligen Johannes Paul II in Erinnerung, der die Marienweihe des heiligen Ludwig Maria Grignion zusammenfasst.

Die schmissige Melodie eines Studentenliedes mag helfen, dass diese Zeilen zum Ohrwurm werden und im Herzen vieler zum Stoßgebet an die Mutter der Barmherzigkeit, deren Triumph wir erhoffen. Das kann ein Weg sein, "Mitliebende und so Menschen des Friedens" zu werden.

O Maria, ganz gehöre ich dir! // 1. O Maria, des Vaters Tochter, Mutter Jesu, Braut Gottes, / Dich will ich immer lieben, Dir stehe ich zu Diensten. / Ganz, ganz gehöre ich Dir. // 2. Jungfrau, geliebt und verehrt, für Dich ist die Welt geschaffen. / Du Ergänzung der Dreifaltigkeit, Zierde der göttlichen Majestät. / Ganz, ganz gehöre ich Dir. // 3. Du Unbefleckte, Du Perle, unter allen die kostbarste, / Dir will ich mein Leben schenken Und das Kreuz Christi nicht verleugnen. / Ganz, ganz gehöre ich Dir. // 4. Du Mittlerin und Retterin, In meinem Herzen ist Dein Thron. / Mach, dass ich Dir würdig diene Und Dich zu lieben verstehe. / Ganz, ganz gehöre ich Dir. // 5. Mutter Gottes, Arche der Hoffnung, aus dem Schiffbruch hast Du uns gerettet. / In Dir ruht das Heil der Welt, sowie es Deinem Sohn gefällt. // Ganz, ganz gehöre ich Dir. // 6. O Maria, weiße Lilie, ganz schön, ganz rein. // Ohne Schuld hast Du hier gelebt, voll des Lebens bist Du von hier gegangen. / Ganz, ganz gehöre ich Dir. // 7. Maria kann man nie genug loben. Immer ist die Ehre der Mutter noch größer. / Aber wenn Gott mir hilft, singe ich mit meiner Stimme, die Dich lobpreist: / Ganz, ganz gehöre ich Dir.

http://de.catholicnewsagency.com/article...he-eiszeit-0044

von esther10 19.12.2016 00:23

Polizei geht von Anschlag ausLkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt
Montag, 19.12.2016, 20:18



dpa
Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
aktualisieren
21.03 Uhr: Die Lage ist derzeit unübersichtlich. Eine Polizeisprecherin hatte zunächst von einem Toten und mehreren Verletzten gesprochen. Jetzt ist die Rede von mehreren Toten und mindestens 50 Verletzten. Die "Bild"-Zeitung berichtet von zwei Toten.
20.57 Uhr: Ein dpa-Fotograf berichtete von Polizisten mit Maschinenpistolen am Löwentor des Zoos. Ein Täter sei flüchtig, hieß von einem Beamten. Mehrere Polizei-Fahrzeuge fuhren in Richtung Mitte.

1
20.56 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Anschlag gab es mehrere Verletzte. Eine Sprecherin hatte zuvor auch von einem Toten gesprochen. Näheres sei noch nicht bekannt.

20.40 Uhr: "Soeben ist ein LKW über den Gehweg am #Breitscheidplatz gefahren. Unsere Kolleg. melden Verletzte. Weitere Infos folgen hier", teilte die Polizei auf Twitter mit. Ein Live-Video auf der Facebook-Seite der "Berliner Morgenpost" zeigte zerstörte Buden auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, zahlreiche Polizei-Fahrzeuge waren zu hören.
https://twitter.com/polizeiberlin?ref_src=twsrc%5Etfw


von esther10 19.12.2016 00:21

Fr Spadaro ist "sehr im Irrtum", sagt Card. Burke Beantwortung Kritiker des dubia



17. DEZEMBER 2016 VON DEACON NICK DONNELLY HEILIGER STUHL
Xl Screenshot 2016 12 16
In seinem Interview mit Raymond Arroyo nahm Welt Über Live, Kardinal Raymond Burke EWTN die Möglichkeit , Kritiker zu beantworten, der seine Motive in Frage gestellt hatte und die der anderen Kardinäle in den dubia über Amoris Laetitia einreichen. Fr Antonio Spadaro SJ, ein enger Mitarbeiter von Papst Francis, hat eine Führung übernommen diejenigen zu kritisieren , die in Frage gestellt haben Amoris Laetitia . In einem Gastbeitrag für CNN beschuldigt Fr Spadaro einige , die Laetitia von Amoris "Fragen stellen" der Suche nach Schwierigkeiten und Spaltungen in der Kirche zu schaffen:

Ich denke, dass Amoris Laetitia eine offene und interessante Debatte innerhalb der katholischen Kirche durch Francis, ein Papst, der niemals blockiert Dialog geschaffen hat, wenn es durch das Wohl der Kirche treu und motiviert ist. Der Fall ist aber von denen, die Kritik zu anderen Zwecken verwenden oder Fragen stellen, um Schwierigkeiten und Division zu schaffen, wäre anders, natürlich.

Darüber hinaus während seines Interviews mit Crux beschuldigte Pater Spadaro der dubia 'Kardinälen für "Hochfahren" "Spannung und Spaltung" in der Kirche "verwendet wird ,

Ich denke, dass einige Leute der Kardinäle Brief, um nutzen die Spannung hochzufahren und schaffen Spaltung innerhalb der Kirche. Diese Gruppen fühlen sich ins Abseits gedrängt, so dass sie zu schreien, und angreifen jemand wahrgenommen als dem Papst nahe zu sein. Ich beziehe mich hier nicht auf den Fall des tweet, sondern allgemein.

Es ist schmerzhaft, dass dies innerhalb der Kirche stattfindet, unter den Katholiken. In einigen Fällen ist es genug, positiv zu sein über die petrinische magisterium angegriffen zu werden. Es ist eine zutiefst unangenehm Opposition, unfähig, einen Gedanken, ohne zugleich zu artikulieren sie in einem Angriff drehen.

Raymond Arroyo fragte Kardinal Burke die folgende Frage:

Fr Antonio Spadaro, der ein sehr enger Mitarbeiter mit dem Papst ist in der Tat, er ist sein Ghostwriter in vielen dieser Dokumente hat er die Vorhut geworden für die Aufnahme der Kritiker von Amoris Laetitia oder jemand, der auch nur das Denken hier in Frage stellen würde, oder die Lehre, die impliziert, durch diese pastorale Anpassungen. Spadaro sagte, ich zitiere, und ich denke, dass er über Sie spricht, diese Fragen, diese dubia, die Sie an den Heiligen Vater vorgestellt, ist ein Versuch, Spannungen, Rampe und schaffen Spaltungen in der Kirche. Ist das, was Sie zu tun versuchen?

Kardinal Burke antwortete

Nein, in der Tat, wir versuchen, die Teilung zu befassen, die bereits sehr viel aufgestockt, seine Formulierung zu gebrauchen, wo ich gehen. Viele treue Priester, Bischöfe und Laien, die ich sprechen, sind in einem Zustand der sehr ernsten Verwirrung über diese Angelegenheiten. Die Priester sagen Sie mir, ein Priester eine Sache, an die Gläubigen in der Beichte erzählt, ein anderer Priester eine andere Sache erzählt. Erst wenn diese Fragen, die wir nach der traditionellen Art und Weise erhoben haben Fragen in der Kirche zu lösen, die mit sehr ernsten Dingen zu tun haben, nur dann, wenn diese Fragen angemessen beantwortet wird die Teilung abgeführt. Aber wie es jetzt geschieht, solange dies fortsetzt, wird die Division nur wachsen, und natürlich die Frucht der Teilung ist Fehler. Und hier reden wir über das Heil der Seelen, wobei den Menschen in dem in die Irre geführt, die mit ihrem ewigen Heil zu tun haben. Und so Pater Spadaro ist sehr viel in Fehler in dieser Bestätigung. "

Raymond Arroyo: Spadaro sagte auch , dass der Papst nicht binäre Fragen ihm präsentiert beantwortet. Und ich will diese zitieren. Er sagt : "Er antwortet aufrichtige Fragen von Pastoren." Hat Sie das gekränkt?

Kardinal Burke: Ja, sehr. Die Päpste haben immer entlang der Jahrhunderte-ich bin ein Student der kirchlichen Disziplin-es ist die Rolle des Papstes als Hirte der universalen Kirche als Hüterin der Einheit der Bischöfe und des ganzen Leibes Christus, auf solche Fragen zu antworten. Zu suggerieren , dass diese Fragen aufwirft ein Zeichen der Unaufrichtigkeit ist zutiefst beleidigend. Das kann ich Ihnen für mich versichern, und ich kenne die anderen Kardinäle beteiligt sind , würden wir nicht die Fragen aufwerfen , wenn wir nicht die tiefste und aufrichtige Sorge für die Kirche hatte sich selbst und für die einzelnen Mitglieder der Gläubigen.

Raymond Arroyo: Eminenz, viele der Papst-Anhänger und Ihre Kritiker haben gesagt , er hat schon Ihre Fragen beantwortet , als er den Umsetzungsplan der Amoris Laetitia jener Bischöfe in Buenos Aires umarmte. Darin sagte sie Sie nicht über eine Aufhebung müssen und diejenigen , die geschieden sind und wieder geheiratet mit der Begleitung ihres Pfarrers in bestimmten Fällen kann nach vorne kommen und die Kommunion empfangen. Und der Papst sagte : "Das ist genau das , wie es sein sollte." Was stimmt damit nicht? Hat er nicht schon Ihre Frage beantworten?

Kardinal Burke: Gar nicht. Er hat seine eigene Meinung zu diesem Thema gegeben. Die Frage kann nur in Bezug auf die beantwortet werden , was die Kirche immer gelehrt und praktiziert wird , wie zum Beispiel in dem Buch dargestellt wird , die für die 2014 Synode veröffentlicht wurde in der Wahrheit Christi zu bleiben. Und es ist eine Sache , [für] kann der Papst sagen , was in Amoris Laetitia geschrieben interpretiert wird richtig zu verstehen , dass ein einzelner Priester jemand erlauben kann , die sich in einer irregulären ehelichen Gemeinschaft ist die Sakramente zu empfangen , ohne einen festen Zweck der Änderung, aber das doesn ' t die Frage zu lösen. Die Frage ist, was macht die Kirche lehren? Es ist nicht eine Frage der ... einige spekulative Idee , die ich über haben kann , wie man diese Fragen zu nähern, aber wie sieht Christus in seiner Kirche Adresse solche Fragen? Das ist, bis die Antwort zur Verfügung gestellt, die wir in einem verwirrten Zustand verbleiben.

Um das vollständige Transkript von Raymond Arroyo Interview mit Kardinal Raymond Burke gehen zu lesen Lifesite Nachrichten

Kommentar

Da die vier Kardinäle ihre dubia an das Volk Gottes folgenden Franziskus Entscheidung nicht freigegeben, um ihre privaten Vorlage zu reagieren, scheint es eine orchestrierte Kampagne zu kritisieren und in Frage stellen, die Motive der Kardinäle zu haben. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die vier Kardinäle sehr Senior sind im Kardinalskollegium: Kardinal Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna und führenden Moraltheologe, Kardinal Raymond Burke, Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens, und der Präfekt Emeritus der Kirche die meisten authortative Körper auf das kanonische Recht, der Apostolischen Signatur, Kardinal Walter Brandmüller, emeritierter Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, und Kardinal Joachim Meisner, Erzbischof emeritus von Köln.

Als Raymond Arroyo in seinem Interview betont, hat Pater Antonio Spadaro die Führung in der "Abbau" Kritiker der Amoris Laetitia, darunter die vier Kardinäle genommen. Fr Antonio Spadaro SJ als enger Vertrauter des Papstes Francis bekannt ist , so sehr , dass er als "Sprachrohr" des Papstes bekannt ist. Zwei über die Entwicklungen während der Krise über die dubia entstanden, die Kommentatoren geführt haben , die Frage zu stellen; tun Fr Spadaro Aktionen haben eine größere Bedeutung als nur die Sticheleien des Herausgebers von La Civiltà Cattolica zu sein? Beide Entwicklungen wurden von Edward Pentin, Senior und angesehener Journalist im Vatikan berichtet. Zuerst sagte Edward Pentin während eines Interview mit Raymond Arroyo , die Franziskus wurde über die dubia "vor Wut kochenden ":

"... Ich verstehe, aus Quellen innerhalb Santa Marta, dass der Papst nicht glücklich ist überhaupt, dass er ganz auf seine ... vor Wut kocht, so ist er wirklich nicht glücklich mit diesem, aber er hatte zwei Monate Zeit, wurden zu reagieren zu ihm, und er wählte nicht, darauf zu reagieren, so öffentlich die Kardinäle gingen. "

Als P. Spadaro diesen Anspruch auf Twitter entlassen konterte Edward Pentin mit einem Tweet bestätigt, dass seine Quellen bestätigten, dass der Heilige Vater in einer "boiling Wut" war:
https://www.ewtn.co.uk/news/latest/fr-an...cs-of-the-dubia

von esther10 19.12.2016 00:19

Brackenheim
Zwölfjähriger rettet Mutter aus brennendem Haus
Von red/dpa/lsw 18. Dezember 2016 - 19:56 Uhr


Ein zwölfjähriger Junge hat in seinem Haus in Brackenheim im Kreis Heilbronn einen Brand bemerkt und seine Mutter geweckt. Beide konnten so den Flammen entkommen
Brackenheim - Ein zwölf2 Jahre alter Junge hat ein Feuer in seinem Haus in Brackenheim (Kreis Heilbronn) bemerkt und seine Mutter geweckt. Beide konnten den Flammen deshalb am Sonntag über ein Fenster entkommen, wie die Polizei mitteilte.



Stuttgart - Hoher Schaden nach Brand in Sauna
Der Junge habe bemerkt, dass es nach Rauch roch. Die Brandursache war zunächst unklar. Das Gebäude brannte vollständig ab und ist unbewohnbar. Der Sachschaden beträgt etwa 150 000 Euro. Mutter und Sohn kamen vorsorglich in ein Krankenhaus.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...a958ca71cf.html

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