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von esther10 04.12.2017 00:36

Gerüchteküche um die Entlassung von Msgr. Guido Marini


Wer wird neuer Päpstlicher Zeremonienmeister?
4. Dezember 2017


hier klicken

https://www.katholisches.info/2017/12/we...emonienmeister/

Papst Franziskus mit seinem amierenden und seinem künftigen Zeremonienmeister? Rechts Msgr. Guido Marini, links Msgr. Diego Ravelli.
(Rom) Geht auch die Ära von Msgr. Guido Marini als Päpstlicher Zermonienmeister zu Ende? Dies behaupten Gerüchte in Rom. Zehn Jahre stand er den Päpsten bei den päpstlichen Liturgien zur Seite. Seine Abberufung wurde gleich nach der Wahl von Papst Franziskus als sicher angenommen, fand aber nicht statt. Nun soll es so weit sein.

2007 wurde Msgr. Guido Marini von Papst Benedikt XVI. nach Rom berufen. Zuvor hatte der promovierte Jurist beider Rechte und diplomierte Kommunikationspsychologe als Sekretär der Erzbischöfe von Genua und am dortigen Ordinariat gewirkt, zuletzt als Kanzler. Zudem war er Spiritual am erzbischöflichen Priesterseminar, wo er auch lehrte.

Guido Marini und Piero Marini

Benedikt XVI. holte Guido Marini an die Römische Kurie, um durch ihn dessen Namensvetter Piero Marini als Zeremonienmeister abzulösen.


Benedikt XVI. mit Msgr. Guido Marini Anfang 2013

Während Piero Marini Sekretär von Kurienerzbischof Annibale Bugnini war, dem „Erfinder“ der radikalen Liturgiereform von 1969, stammt Guido Marini aus der Genueser Schule von Giuseppe Kardinal Siri. Entsprechend unterschiedlich ist das liturgische Verständnis zwischen den beiden Marinis.

Benedikt XVI. wartete das Ende der regulären Amtszeit Piero Marinis ab, der seit 1987 Zeremonienmeister von Papst Johannes Paul II. gewesen war. Mit Guido Marini berief der deutsche Papst einen Mann an seine Seite, der sein „Reform der Reform“ in der Liturgie unterstützte, und verlängerte im Herbst 2012 sein Mandat um eine weitere, fünfjährige Amtszeit.

Piero Marini hat Benedikt XVI. seine Abberufung bis heute nicht verziehen und äußerte sich entsprechend nach dessen Amtsverzicht.

Mit der Wahl von Papst Franziskus war schnell klar, daß mit Benedikt XVI. auch sein Liturgieverständnis und sein Bemühen zur Wiedergewinnung der Sakralität in der Liturgie abgetreten waren. Der Unterschied zwischen den beiden Päpsten läßt sich in diesem Punkt nicht allein mit dem Verweis auf die Zugehörigkeit von Papst Franziskus zum Jesuitenorden erklären.

Unterschiedliches Liturgieverständnis

Deshalb tauchten noch im März 2013 Gerüchte auf, die von einer unmittelbar bevorstehenden Entlassung von Guido Marini ausgingen. Die Rede war sogar von einer Wiedereinsetzung von Piero Marini zum Päpstlichen Zeremonienmeister. Dazu kam es nicht, allerdings brachte Franziskus sein Wohlwollen gegenüber Piero Marini durch die Beauftragung mit neuen Aufgaben zum Ausdruck. Während Johannes Paul II. Piero Marini zum Titularerzbischof machte, wurde Guido Marini von Benedikt XVI. am Beginn seiner Amtszeitung zum Ehrenprälaten Seiner Heiligkeit ernannt, und das ist er bis heute auch geblieben.

Piero Marini war bekannt für seine "Kreationen" von Meßgewändern. Im Bild Benedikt XVI. in Mariazell mit Piero Marini kurz vor dessen Ablösung.


Piero Marini (rechts) war bekannt für seine „Kreationen“ von Meßgewändern. Im Bild Benedikt XVI. in Mariazell.

Papst Franziskus lehnte im Mai 2013 eine Entlassung von Guido Marini. Was zunächst bestätigte, daß im päpstlichen Umfeld eine Entlassung gefordert worden war. Die zahlreichen Veränderungen, die Franziskus auf den Stuhl Petri mitbrachte oder einführte, hatten große Unruhe ausgelöst. Die Beibehaltung von Guido Marini sollte im hochsensiblen Bereich der Liturgie sollte in jenem Moment offenkundig Kontinuität signalisieren. Franziskus wollte nicht zuviel Widerstand auf einmal wecken. Stattdessen sprach der neue Papst davon, durch die Beibehaltung des Zeremonienmeisters, von dessen „traditioneller Formung“ profitieren zu wollen, aber auch Marini die Möglichkeit zu bieten, „von einer emanzipierteren Formung profitieren“ zu lassen.

Am vergangenen 1. Oktober war Guido Marini zehn Jahre im Amt. Im Herbst ist seine zweite Amtszeit abgelaufen. Kardinal Gerhard Müller war von Franziskus bis zum Ende des regulären Mandats im Amt belassen worden, aber keine Tag länger. Innerhalb von „einer Minute“ setzte er den Glaubenspräfekten ohne Nennung von Gründen vor die Tür.

Das neue Gerücht

Am vergangenen Freitag berichtete der Vatikanist Francesco Antonio Grana (Il Fatto Quotidiano), daß es Msgr. Guido Marini ähnlich ergehen werde. Auf Twitter schrieb Grana überzeugt:


Granas Tweet
„Glückwünsche an Msgr. Diego Ravelli, den neuen Zeremonienmeister für die päpstlichen Liturgien. Die Ernennung erfolgt am 6. Dezember, die Amtsübergabe am 6. Januar.“
Die Meldung wurde vom brasilianischen Blog O Povo dementiert. Dieser berief sich auf eine Stellungnahme des in Rom tätigen, brasilianischen Priesters Arnaldo Rodrigues. Dieser habe auf einige aufgeregte Anfragen in den sozialen Netzwerken mit den Worten geantwortet:

„Er selbst [Guido Marini] hat mich informiert, daß alles falsch ist, daß das alles nur ein Geschichtchen ist.“
Tatsache ist, daß Arnaldo Rodrigues auf Instagram zu den Entlassungsgerüchten Stellung nahm, allerdings nicht ganz in der geschilderten Art und Weise. Auf Instagram schrieb der Priester:

„Achtung: Falschmeldungen informieren, daß Msgr. Guido Marini von Papst Franziskus abgesetzt worden sei. FAKE/FALSCH.“
Wer ist Msgr. Diego Ravelli?


Msgr. Diego Ravelli bei seinem 25. Priesterjubiläum 2016

Wer aber ist Msgr. Diego Ravelli? Don Ravelli stammt aus der Lombardei und ist Priester des Bistums Velletri-Segni. Im Februar 2006 wurde er von Papst Benedikt XVI. als Zeremoniär an das Amt für die Liturgischen Feiern des Papstes berufen und 2011 von Benedikt für eine weitere Amtszeit bestätigt.

Franziskus beließ Msgr. Guido Marini an der Spitze, nahm aber einen deutlichen Umbau des Amtes vor. Er entließ sämtliche Consultoren, die Benedikt XVI. ernannt hatte und nahm unter anderem Wegbeförderungen anderer Zeremoniäre vor.

Am 3. August 2013 ernannte Franziskus Msgr. Konrad Krajewski, der seit 1998 päpstlicher Zeremoniär war, zum neuen Apostolischen Almosenier, und erhob ihn zum Titularerzbischof. Am 12. Oktober verschob er auch Msgr. Ravelli aus dem Zeremonienamt in die Apostolische Almosenverwaltung, wo er Büroleiter von Msgr. Krajewski wurde.

2012 veröffentlichte Ravelli im Vatikanverlag ein Buch über den Stuhl Petri in der Vatikanbasilika. Eine Arbeit zur Liturgiegeschichte der liturgischen Feiern des Papstes, die von Papst Benedikt XVI. gewürdigt wurde.

Derzeit brodelt die Gerüchteküche in Rom wieder einmal sehr stark. Mit entsprechender Vorsicht sind Gerüchte zu genießen. In zwei Tagen wird Klarheit herrschen, was von diesem Gerücht zu halten ist.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Twitter/Instagram (Screenshots)

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https://www.katholisches.info/2017/12/we...emonienmeister/

von esther10 04.12.2017 00:34



Bischof Schneider vergleicht die Behandlung von vier Kardinälen mit dem Sowjetregime: "Wir leben in einem Klima der Bedrohung"

Athanasius Schneider , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Raymond Burke

Rom, Italien, 6. Dezember 2016 (LifeSiteNews) - Vor einem vollgepackten Raum in Roms Centro Lepanto drängte Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan die Gläubigen, das kirchliche Lehramt über die Unauflöslichkeit der Ehe im heutigen Bundesstaat zu bewahren anhaltende Unklarheiten.

"Als Christus vor 2.000 Jahren predigte, waren die Kultur und der herrschende Geist radikal gegen Ihn. Konkret religiöser Synkretismus herrschte, auch Gnostizismus unter den intelligenten Führern, sowie Freizügigkeit unter den Massen - vor allem in Bezug auf die Institution der Ehe. [...] Der einzige Zweck des Sohnes Gottes war es, der Welt die Wahrheit zu offenbaren. "

Mit diesen Worten eröffnete Bischof Schneider seine Präsentation in Anwesenheit der Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller und Weihbischof Andreas Laun aus Salzburg.

Schneider fuhr mit einem Vortrag über die Geschichte des kirchlichen Handelns mit der Ehe und ihren Unregelmäßigkeiten fort, die vom Alten Testament bis zur Moderne mit spezifischen Bezügen zu frühchristlichen Schriften Heinrichs VIII. Von England und Napoleon I. und jüngsten Diskussionen begann.

Bezüglich der Dubia, die von den vier Kardinälen herausgegeben wurde, sagte er LifeSiteNews heute in einem exklusiven Interview, dass die Kirche immer eine "Kultur des Dialogs" fördern sollte.

"Die Formulierung von dubia , wie die Kardinäle hier in ihren eigenen Worten ausgedrückt haben, war in der Kirche üblich", erklärte er. "Wir müssen in der Lage sein, Fragen offen zu stellen, ohne Angst vor Repressionen zu haben."

WICHTIG: Um Ihre Unterstützung für den Brief der 4 Kardinäle an Papst Franziskus respektvoll zum Ausdruck zu bringen, um Klarheit über Amoris Laetitia zu erhalten, unterzeichnen Sie die Petition . Klicke hier .

Bischof Schneider verwies auf die zahlreichen Angriffe der vier Kirchenfürsten nach der Veröffentlichung ihrer Dubia . Die Fragen bleiben von Papst Franziskus unbeantwortet.

"Die Reaktion auf die Dubia ist ein Beweis für das Klima, in dem wir gerade in der Kirche leben", sagte Bischof Schneider. "Wir leben in einem Klima der Bedrohung und der Ablehnung des Dialogs gegenüber einer bestimmten Gruppe."

Schneider sagte, dass "Dialog nur akzeptiert wird, wenn man wie alle anderen denkt - das ist praktisch wie ein Regime."

Schneider hat seine Erfahrungen in Russland, wo er zur Zeit der Sowjetunion geboren wurde, aufgegriffen. Seine Eltern wurden von Stalin nach dem Zweiten Weltkrieg in Arbeitslager oder "Gulags" geschickt. "Wenn du der Linie der Party nicht gefolgt bist, oder du es in Frage gestellt hast, könntest du nicht einmal fragen. Das ist für mich eine sehr klare Parallele zu dem, was jetzt in den Reaktionen auf die Dubia - Fragen - der Kardinäle geschieht . "

"Dies ist eine sehr traurige Erfahrung, vor allem seit jeder nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil über einen" Dialog der Kultur "spricht. Während Bischöfe offen Häresien lehren und ihnen nichts passiert, ist das wirklich eine schwere Ungerechtigkeit und sehr traurig ", fügte Bischof Schneider hinzu.

"Wenn der Papst nicht antwortet, ist der nächste Schritt der Rückgriff auf Gebet, auf übernatürliche Mittel", sagte Schneider, "um für die Aufklärung des Papstes zu beten und Mut zu gewinnen."

VERBINDUNG: Wer sind diese vier Kardinäle, die die "Dubia" an den Papst geschrieben haben?

Schneider spekulierte darüber, was in naher Zukunft passieren könnte. "In der Kirchengeschichte sagen wir, dass in einem extremen Fall, in dem die bonum commune des Glaubens bedroht ist, dann die Bischöfe als Mitglieder des Bischofskollegiums und in einer wahrhaft kollegialen Beziehung zum Papst mit einem brüderlichen Gehorsam gegenüber ihm stehen, Er muss ihn öffentlich bitten, auf das Unrecht zu verzichten, wiederverheirateten geschiedenen Katholiken die Kommunion zu schenken, wie es bereits in vielen Diözesen der Fall ist. "

Er wiederholte die Angriffe verschiedener Personen gegen die Kardinäle und verteidigte die Vier. "Diese Situation hat bei Heiligen bereits Vorrang gehabt - nicht bei Schismatikern oder Ketzern. Hilary von Poitiers, der hl. Katharina von Siena, und ich denke, das sollte in der Kirche möglich sein, ohne dass die Person als schismatisch bezeichnet wird. "

Kardinal Burke hat gesagt, dass eine " formelle Korrektur " sein könnte, um die Situation der Unsicherheit zu lösen. "In der Sprache der Moraltheologie ist die brüderliche Berichtigung ein Akt der Liebe - wenn sie in Gehorsam und Vernunft gegeben wird", kommentierte Schneider. "Wir müssen zu diesem vertrauten Umgang mit ihm zurückkehren."

Schneider beendete sein Interview mit LifeSiteNews mit den Worten: "Der Heilige Vater muss seinen Brüdern Klarheit und Unterstützung bei der Lösung von Zweifeln geben. ... Wir müssen dafür beten; Nur Klarheit bringt Einheit. Wenn es eine Antwort vom Papst geben soll, dann muss es eindeutig sein. Er muss sagen, was die Wahrheit ist. "
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...o-soviet-regime
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...alist-ecumenism


von esther10 04.12.2017 00:33

Bergoglio erhebt seine Interpretation von Amoris Laetitia zum "Lehramt"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 04/12/2017 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Sogleich gab Bergoglio seine Antwort an die dubia durch einen Brief, in dem er seine Zustimmung gab, die Interpretation der argentinischen Bischofskonferenz in den offiziellen Akten des Apostolischen Stuhls zu veröffentlichen und sie so zum "Lehramt" zu erheben.


Im September 2016 schickte Bergoglio einen Brief an die argentinischen Bischöfe, um ihre heterodoxe Interpretation von Amoris Laetitia zu unterstützen. Die argentinischen Bischöfe hatten einen Leitfaden für Priester herausgegeben, in dem festgelegt wurde, dass wiederverheiratete geschiedene Personen, die mehr uxorio (als Ehemänner) leben, die Kommunion erhalten können. Bergoglio schrieb dann: "Es gibt keine anderen Interpretationen".

Aus unserem Artikel von damals:

Das Dokument interpretiert die Priester Kapitel 8 von Laetitia Amoris von den Bischöfen der pastoralen Region Buenos Aires auf, wie mit Paaren zu tun, die, nachdem sie geschieden wieder geheiratet haben, aber nicht Aufhebung ihrer früheren Ehe zu empfangen. Es folgt eng der Sprache der umstrittensten Teile des Dokuments, einschließlich der berüchtigten Fußnote 351, die die Tür zum Sakrileg öffnet.

Das absichtliche Fragment aus Kapitel 8 von Amoris Laetitia:

[...] Da die Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass eine objektive Situation der Sünde -die subjektiv nicht zu beanstanden ist , oder sogar vollständig onlaakbaar - eine Person in der Gnade Gottes leben kann, liefhebbben und wachsen kann , in das Leben der Gnade und der Nächstenliebe, während sie dazu von der Kirche Hilfe erhalten. " (351)

351: In einigen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente einschließen . Deshalb „Ich möchte Priester erinnern , dass das Geständnis nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit Gottes Barmherzigkeit (Evangelii Gaudium, 4: AAS 105 [2013], 1038) sein sollte. Ich möchte auch sagen, dass die Eucharistie " kein Preis für das Vollkommene ist, sondern eine kraftvolle Medizin und Nahrung für die Schwachen " (ebd., 47: 1039).

Die Richtlinie der „Grundkriterien für die Anwendung von Kapiteln acht Amoris Laetitia“ genannt Bischöfe sagt , dass in „komplexen Situationen , wenn ein Ehepaar keine Nichtigkeitserklärung (der früheren Ehe) bekommen, den Priester dennoch vorwärts kann gehen und ihnen die Erlaubnis zur heiligen Kommunion geben . „Wenn der Priester erkennt an, dass“ ein besonderer Fall gibt es Einschränkungen, die die Verantwortung und Schuld zu verringern, vor allem , wenn man bedenkt , dass er von den Kindern des neuen Vereins in einer anderen Fehler fallen würde „schaden, sagte die Leitlinie. "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit, Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zu erhalten (vgl. Anmerkungen 336 und 351)."

Bergoglio bestätigt diese Leitlinie in seinem Brief mit überschäumendem Lob für die Arbeit der Bischöfe. Er schrieb: "Ich danke Ihnen für die Arbeit, die sie dafür geleistet haben: ein echtes Beispiel für die Hilfe für die Priester."

Er fügte hinzu: "Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia. Es gibt keine anderen Interpretationen. Und ich bin mir sicher, dass es viel Gutes bringen wird. Möge der Herr diese Anstrengung der pastoralen Nächstenliebe belohnen. "

[...]

Das durchgesickerten Dokument stellt die erste ausdrückliche Bestätigung, dass Bergoglio Amoris Laetitia interpretiert als erlaubt wieder geheiratet ohne die Bedingung für ‚katholischen‘ heilige Kommunion geschieden, dass das Paar in dieser irregulären Situation wie Bruder und Schwester ohne sexuelle Beziehung lebt, wie immer von der Kirche gefordert.

Der bewusste Brief:



Der Vatikan-Journalist Marco Tosatti berichtete gestern, dass die Aufnahme des Briefes in die AAS nun bestätigt sei:

Die „privaten“ Brief von Papst Francis an die argentinischen Bischöfe wurde in der Ausgabe vom Oktober 2016 veröffentlicht Acta Apostolicae Sedis, nachdem sie Leitlinien für die Anwendung von Kapitel 8 des Amoris Laetitia (der Abschnitt mit dem berüchtigten Fußnote zu geben ausgegeben hatte Gemeinschaft mit den wieder Verheirateten geschieden). Richtlinien, die hier erwähnt und hervorgehoben wurden, sind alles andere als klar.

Die Veröffentlichung dieses Schreibens im Acta wird durch eine kurze Kenntnis von dem Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin, mit einer offiziellen Ankündigung einer päpstlichen Audienz im Juni 2017 begleitet , die sagten , dass der Papst selbst die beiden Dokumente wollten - die Richtlinien und Brief - veröffentlicht auf der Website von Acta Apostolicae Sedis .

Sie können das entsprechende Dokument hier einsehen. (Achtung: es ist ein schweres PDF von fast 1200 Seiten).


Die bewusste Passage in den Akten des Apostolischen Stuhls, einschließlich der Notiz von Kardinal Parolin mit dem Zitat von Bergoglio. Quelle: Vatikan.va.
Spezialist für Amtsgewalt. John Joy sagt, dass dies bedeutet, "dass es eine offizielle Handlung des Papstes ist, und nicht die Handlung des Papstes als Privatperson. Es kann also nicht einfach als private Bestätigung ihrer Anwendung von AL abgetan werden. Es ist eine offizielle Bestätigung. "

Dr. Joy erklärte auch, dass die Hinzufügung des Briefes an die AAS die Möglichkeit einer orthodoxen Interpretation von Amoris Laetitia ausschließe und dass der unorthodoxe Weg der offizielle Weg sei.

So macht Bergoglio erneut klar, dass die so genannte "orthodoxe" Interpretation abgelehnt werden kann und die heterodoxe Interpretation die richtige Interpretation ist. Das wollte Bergoglio uns mit Amoris Laetitia sagen: Das 6. Gebot muss nicht immer eingehalten werden - Ehebruch ist nicht immer Sünde. Zeigen Sie auf eine andere Zeile.

Diese Bergoglio auch antwortete indirekt mit dem dubia die vier (jetzt zwei) Kardinäle. Kardinal Burke wird lange auf die richtige Antwort von Bergoglio (für Burke) warten müssen. Die formelle Korrektur ist daher eine Notwendigkeit. Und dann wird ein Schisma unvermeidlich werden. Im März in der Londoner Times Artikel erschien die besagt , dass einige Kardinäle jetzt Bergoglio an die Macht geholfen wollen Bergoglio aus Angst abfinden , dass seine Agenda zu einer Spaltung führen würde , die „schlechter“ als die , die durch Martin Luther ist, und dass die Kirche folglich als Institution "zerrüttet" wird. Diese Geschichte zeigte, dass zumindest einige von dieser Gruppe daran interessiert waren, Bergoglio durch Kardinal Pietro Parolin zu ersetzen.

Es ist auch wichtig , dass eines der Mitglieder der Bischofskonferenz von Argentinien zu beachten, die Richtlinien über die G uitvaardigden und die Bergoglio gebilligt, Erzbischof Victor Fernández, ein Senior - Berater und enger Verbündeter von Bergoglio. Er würde schreiben Berichten zufolge bringen helfen Amoris Laetitia haben und war auch einer der Autoren des Abschlussberichts der Synode über die Familie im Jahr 2015. In einem Interview Mai 2015 Fernández sagte noch über Bergoglio , die er bedeutet „eine irreversible Reform ist ".



Viele werden den Glauben verlieren und überall wird es Verwirrung geben. Die Schafe werden vergeblich nach ihren Hirten suchen. Eine Spaltung wird das heilige Gewand Meines Sohnes zerreißen.Dies wird das Ende der Zeit sein, das in der Heiligen Schrift vorausgesagt wird und an vielen Orten von mir erinnert wird. Der Schrecken der Grausamkeiten wird seinen Höhepunkt erreichen und die in La Salette angekündigte Züchtigung mit sich bringen. Der Arm meines Sohnes, den ich nicht mehr aufhalten kann, wird diese arme Welt bestrafen, die für ihre Verbrechen zahlen muss. Man wird nur über Kriege und Revolutionen sprechen. Die Elemente der Natur werden freigesetzt und werden selbst unter den Besten Angst machen. Die Kirche wird von all ihren Wunden bluten. Glücklich diejenigen, die ausharren und Zuflucht in Meinem Herzen suchen, denn am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz siegen. (Unsere Liebe Frau im dritten Geheimnis von Fatima)

https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

von esther10 04.12.2017 00:31

Die Bitte der Muttergottes erfüllen: Die Bedeutung der ersten Samstage
OnePeterFive OnePeterFive 1. Dezember 2017 123 Kommentare
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CC Bild mit freundlicher Genehmigung von Marcus Cyron auf Wikimedia Commons


Morgen ist der erste Samstag im Monat, und da wir von unseren Lesern gebeten wurden, ihnen zu helfen, sich an die Einhaltung des Tages zu erinnern, drucken wir diesen Artikel mit einer kurzen Erklärung dieser Hingabe, die für das Leben von die Kirche heute.

Am 13. Juli 1917, während der dritten Erscheinung in Fatima, warnte die Muttergottes, dass, wenn die Menschheit nicht umkehrt, "Gott die Welt wegen Krieg, Hunger, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters für ihre Verbrechen bestrafen wird". "

Sie fuhr fort:

Um dies zu verhindern, werde ich an den ersten Samstagen um die Einweihung Rußlands an Mein unbeflecktes Herz und die Kommunion der Wiedergutmachung bitten.

"Wenn sie Meine Forderungen beachten, wird Russland bekehrt, und es wird Frieden geben. Wenn nicht, wird sie ihre Fehler in der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche fördern; das Gute wird gemartert, der Heilige Vater wird viel leiden müssen, verschiedene Nationen werden vernichtet werden; Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird Russland Mir weihen, das sich bekehren wird, und eine Zeit des Friedens wird der Welt gegeben werden. "

Im Jahr 1925 wurde das Versprechen erfüllt, dass die Gottesmutter an den ersten Samstagen die Kommunion der Wiedergutmachung fordern würde. Sr Lucy gab den folgenden Bericht und sprach von sich selbst in der dritten Person:

Am 10. Dezember 1925 erschien ihr die Allerheiligste Jungfrau, und an ihrer Seite, auf einer leuchtenden Wolke erhoben, war das Jesuskind. Die Heiligste Jungfrau legte ihre Hand auf ihre Schulter, und als sie das tat, zeigte sie ihr ein von Dornen umkreistes Herz, das sie in ihrer anderen Hand hielt. Zur gleichen Zeit sagte das Kind:

"Hab Erbarmen mit dem Herzen Deiner allerseligsten Mutter, die mit Dornen bedeckt ist, mit welchen undankbare Menschen Ihn in jedem Augenblick durchbohren, und es gibt niemanden, der einen Akt der Wiedergutmachung machen könnte, um sie zu beseitigen."

"Dann sagte die allerseligste Jungfrau:

Siehe, meine Tochter, in meinem Herzen, umgeben von Dornen, mit denen undankbare Menschen mich in jedem Augenblick durch ihre Lästerungen und Undankbarkeit durchbohren. Du versuchst wenigstens, mich zu trösten und in Meinem Namen zu verkünden, dass ich verspreche, in der Stunde des Todes mit allen Gnaden zu helfen, die für die Erlösung notwendig sind. Alle, die an den ersten Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten bekennen, empfangen Heiliges Kommunion, rezitiere den Rosenkranz und bewahre mich fünfzehn Minuten lang auf, um über die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes zu meditieren, mit der Absicht, mir Wiedergutmachung zu leisten. '"

Im Jahr 1939 erklärte Schwester Lucy weiter die Wichtigkeit dieser Hingabe:

"Ob die Welt Krieg oder Frieden hat, hängt von der Praxis dieser Hingabe und der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens ab. Deshalb wünsche ich mir eine solche Verbreitung, besonders weil dies auch der Wille unserer lieben Mutter im Himmel ist. "

Tragischerweise, wie Kardinal Burke kürzlich an uns erinnert hat :

"Tatsächlich fand die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens nicht statt, wie sie es verlangte, und die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen wurde nicht zur Praxis der universalen Kirche."

Unter den vielen schrecklichen Folgen des Versagens der Katholiken, die Praxis der ersten Samstage anzunehmen, und der Päpste, die Russland weihen, wie die Muttergottes es verlangt, ist die geistliche Krise, die die Kirche zu ihren Grundlagen und dem Ansturm auf die Familie erschüttert, vor allem die Massentötung von ungeborenen Kindern und die systematische Korruption von Kindern .

Kardinal Burke erklärte weiter:

"So schrecklich die körperlichen Züchtigungen sind, die mit der ungehorsamen Rebellion des Menschen vor Gott verbunden sind, sind die geistigen Züchtigungen, die sie mit der Frucht der schweren Sünde zu tun haben, unendlich schrecklicher: der ewige Tod. Es ist klar, nur der Glaube, der den Menschen in die Beziehung der Herzeinheit mit dem Heiligsten Herzen Jesu durch die Vermittlung des Unbefleckten Herzens Mariens versetzt, kann den Menschen von den geistigen Züchtigungen befreien, die die Rebellion gegen Gott notwendigerweise mit sich bringt Täter und sowohl die ganze Gesellschaft als auch die Kirche.

"Die Lehre des Glaubens in seiner Integrität und mit Mut ist das Herz des Amtes der Hirten der Kirche: der Papst, die Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Stuhl Petri und ihre wichtigsten Mitarbeiter, die Priester. Aus diesem Grund richtet sich das Dritte Geheimnis mit besonderer Kraft an diejenigen, die das pastorale Amt in der Kirche ausüben. Ihr Versäumnis, den Glauben zu lehren, in Treue zur fortwährenden Lehre und Praxis der Kirche, sei es durch eine oberflächliche, verwirrte oder gar weltliche Herangehensweise, und ihr Schweigen gefährdet tödlich im tiefsten geistigen Sinn die Seelen, für die sie geweiht sind sich geistig kümmern. Die giftigen Früchte des Versagens der Hirten der Kirche werden in einer Art von Anbetung, Lehre und moralischer Disziplin gesehen, die nicht im Einklang mit dem Göttlichen Gesetz steht. "

Um den Triumph des Unbefleckten Herzens zu erreichen, der, wie Kardinal Burke sagte, "zuerst der Sieg des Glaubens sein wird, der der Zeit des Abfalls und den großen Mängeln der Pastoren der Kirche ein Ende setzen wird", müssen wir es tun erfülle die Wünsche der Muttergottes so gut wir können in unserem eigenen Leben. Dies bedeutet, die fünf ersten Samstage zu beobachten durch:

Zur Beichte gehen
Empfangen der heiligen Kommunion
Den Rosenkranz beten
15 Minuten lang über ein oder mehrere Geheimnisse des Rosenkranzes meditieren
All dies muss in der Absicht geschehen, Wiedergutmachung für Verstöße gegen das Unbefleckte Herz Mariens zu leisten.

"Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren."


Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag erschien zuerst auf der Website von Voice of the Family . Es wurde hier mit Erlaubnis nachgedruckt, aber wir ermutigen Sie, dieses wichtige Apostolat zu besuchen und so viel gute Arbeit für die Familie und die Kirche zu leisten. Es erschien zuerst am 1. Juni 2017 auf 1P5.
https://onepeterfive.com/fulfilling-lady...irst-saturdays/


von esther10 04.12.2017 00:29


http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam


+


http://www.stoerche-bw.de/
Nachdem 30 Jahre kein Storch in Bad Waldsee gebrütet hatte begann die neue Geschichte der Weißstörche (Ciconia Ciconia) in Bad Waldsee 1986. Damals brüteten die Störche erstmals auf dem Gemeindehaus und zogen somit die volle Aufmerksamkeit der sonntäglichen Kirchgänger auf sich.

Als 1995 das Nest auf dem Brauereikamin in Steinach angelegt wurde zeigte sich bald, dass der Storch diesen Teil der Stadt bevorzugte. Da Meister Adebar somit aus dem Blickfeld der meisten Menschen verschwand wurde diese Internetseite 2000 ins Leben gerufen.



Auf www.stoerche-bw.de finden Sie Informationen und Photos zu den Bad Waldseer Störchen, ihrem Lebensraum, ihrem Nahrungsgebiet, ihren Beutetieren, zur Aufzucht der Jungstörche, ihrem Paarungsverhalten und ihrer Geschichte. Außerdem finden Sie Informationen zum Nestbau, Presseartikel und eine große Linksammlung mit vielen staatlichen, lokalen und allgemeinen Projekten

http://www.stoerche-bw.de/webcamarchiv/
+

Winter - Störchel ... .Störche, die hier geblieben sind.LIVE

https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A
+
Albatross
https://www.youtube.com/watch?v=VSmF2LXkkbM



+
Albatross, sind sehr verschmust...
https://www.youtube.com/watch?v=UWONPM46j1U&t=601s
+

Winterstörche

http://makov.cz/?action=webkamera2
+++

http://www.xn--niedersachsenstrche-46b.d.../Winterstoerche
+++

Für 11 Jahre an unserer Rettungsstation haben wir Weißstörchen hinterlassen. Während dieser Zeit wurden 32 gesunde Jugendliche aufgezogen. Aber wir kennen ihre anderen Schicksale nicht.

In diesem Jahr haben wir fünf junge Störche gezüchtet, die vier ältesten gaben wir Miniatur-Satelliten-Sender, um ihre Bewegung nach dem Verlassen Makov zu verfolgen. Wir haben eine einmalige Gelegenheit, mehr über ihr nächstes Leben auf dem Weg nach Afrika zu erfahren. Ihr Wandern kann für mindestens ein Jahr beobachtet werden.

Der Kauf von Sendern ist äußerst kostspielig, ein Sender zusammen mit anderen Datenübertragungstechniken kostet 48 Tausend Kronen. Wir setzen Briefmarken auf Störche kurz vor ihrem ersten Flug, dieses Jahr Ende Juni.
Wenn das Projekt Sie interessiert, unterstützen Sie unsere Störche.

+++


Winterstörchle, Deutschland


http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

Dieses Storchenpaar ist, hier geblieben..


++++++++++


Betrieb von Online-Kameras im Jahr 2017

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de

+++

http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm


http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de

Störche...sehr schön...LIVE...direkt.

http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://heritagetimbersashwindows.co.uk/stork-webcam/

http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm





http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

+++

FATIMA LIVE
http://live.worldfatima.com/de/

Albatross

https://www.youtube.com/watch?v=UWONPM46j1U

+

Lourdes LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=b1Qisqzgp0M

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Schnappschüsse
http://www.stoerche-bw.de/webcamarchiv/
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Polen .. LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=WwiF-z4i3Cc
+
Polen LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=1vIbeHumO0U
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Lourdes LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=b1Qisqzgp0M
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https://youtu.be/UWONPM46j1U

von esther10 04.12.2017 00:29

Remnant TV



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https://www.youtube.com/channel/UCaYPEP4en3RHlvC5r34YR2g
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https://remnantnewspaper.com/web/index.php
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Die Römer kommen wieder



https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles
Apokalypse: die Römer kommen wieder...


von esther10 04.12.2017 00:26

Historiker Wolffsohn: Kirchen sollen nicht der verlängerte Arm von Rot-Grün sein

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost, KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Ahnungslosigkeit, Bestsellerautor, Christen, EKD, Evangelische Kirche, Glaube, Heidenrepublik, islam, jüdischer Historiker, Katholische, muslime, Opium, Politik, Prof. Dr. Michael Wolffsohn, religion, Rot-Grün, verlängerter Arm |Hinterlasse einen Kommentar
Deutschland ist „mehr oder weniger“ eine Heidenrepublik. Im Land herrsche religiöse Ahnungslosigkeit. Diese Ansicht vertritt der jüdische Historiker und Bestseller-Autor Prof. Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto) in der Schwäbischen Zeitung.

Ihm zufolge ist das Christentum „weitgehend zur Folklore verkümmert“. Nur noch eine Minderheit der Christen wisse, warum Weihnachten, Ostern und Pfingsten gefeiert werden. Zugleich nehme die Zahl der Muslime in Deutschland zu. Deren Mehrheit sei „gläubig bis tiefgläubig“. Christen, die ihre eigene Religion nicht kennen, könnten mit ihnen keinen interreligiösen Dialog führen.

Zudem übte der Münchner Publizist deutliche Kritik an Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche. Sie vergäßen oft, dass Politik „Opium für die Religion ist“. Wolffsohn: „Sie müssen höllisch aufpassen, dass sie den Himmel nicht aus den Augen verlieren.“



Besonders die EKD stelle sich „nicht selten wie der verlängerte rot-grüne Arm“ dar.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/glaube/detail/deutsch...lik-103474.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...rot-gruen-sein/

*****


https://www.aktion-kig.de/kampagne/web_f...ASAAEgJerfD_BwE

von esther10 04.12.2017 00:22

Maria vor Luther - Gebetsaufforderungen in römischen Kirchen


Stiller Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus geht weiter
4. Dezember 2017


Auf Flugblättern werden die Gläubigen aufgefordert, für sieben Gebetsanliegen einzutreten.
(Rom) In Rom geht der stille Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus weiter. Gestern tauchten Flugblätter in römischen Kirchen auf.

https://www.katholisches.info/2017/02/ro...amen-ausgeuebt/

Vor einem Jahr setzten die Pasquinaten ein. Eine alte römische Tradition, mit der das Volk anonym seinen Unmut gegen die Regierenden kundtut. In früheren Jahrhunderten, als der Papst in Rom regierte, richtete sich diese oft scherzhaft, aber auch bissig vorgetragene Kritik gegen einzelne Päpste, vor allem aber gegen päpstliche Regierungsvertreter. Mit der Errichtung des Staates Italien im Jahr 1870 traten Kirchenvertreter zurück und wurden Politiker und Beamte zur Zielscheibe der Kritik. Pasquinaten richten sich immer gegen vom Volk empfundene Mißstände.

Gebetsaufforderung: auf daß die Gottesmutter Maria vor Martin Luther komme.


Gebetsaufforderung: die Gottesmutter Maria statt Luther.

Seit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ist es Papst Franziskus, der sich wegen seiner Amtsführung den Unmut zuzieht.

https://www.katholisches.info/2017/02/pa...skus-ermittelt/

Zunächst tauchten zum Jahresbeginn anonyme Plakate in römischer Mundart auf, dann eine Satireausgabe des Osservatore Romano in italienischer und englischer Sprache.

https://www.katholisches.info/2017/02/da...rvatore-romano/

Es folgten Epigramme in italienischer und auch solche in deutscher Sprache und vor wenigen Tagen das Buch Der Papst-Diktator. Es ist unter dem Pseudonym des Fürsten Marcantonio Colonna erschienen, eines der drei Sieger in der Schlacht von Lepanto 1571. Das Buch wurde in italienischer Sprache veröffentlicht. Für heute ist die englische Fassung angekündigt. Eine deutsche soll bald folgen (dazu auch Der Papst-Diktator und die Kardinäle Brandmüller, Burke und Müller).

Flugblätter mit Gebetsaufforderungen

Gestern tauchten in verschiedenen, römischen Kirche Flugblätter auf, die eine Gebetseinladung enthalten. Der Vatikanist Marco Tosatti veröffentlichte einige Photos davon. Die Blätter im A4-Format zeigen das Bild eines lächelnden Papstes umrahmt von einem großen Rosenkranz. Das anonyme Flugblatt fordert die Gläubigen auf, in folgenden sieben Anliegen zu beten:

daß Rom zum Glauben zurückkehrt;
daß die Gottesmutter Maria vor Luther kommt;
daß der Glaube vor der Politik kommt;

daß Marco Pannella und Emma Bonino nicht mehr als Vorbilder behauptet werden;
daß der Papst wieder mit den Kardinälen spricht, ehe er mit den Journalisten spricht;
daß der Papst nicht Priester und Ordensleute verfolgt, die er nicht mag;
daß der Papst nicht schweigt vor jenen, die das Leben und die Familie bekämpfen.


Flugblätter in römischen Kirchen

https://www.katholisches.info/2017/02/da...rvatore-romano/

Der im Mai 2016 verstorbene Marco Pannella war der Gründer der kirchenfeindlichen, radikalliberalen Radikalen Partei. Emma Bonino, ehemalige italienische Außenministerin, EU-Kommissarin und Soros-Preisträgerin ist eine der bekanntesten Vertreterinnen dieser Partei. In allen Kampagnen gegen die natürliche Ordnung der vergangenen 50 Jahre standen Pannella und (ab Mitte der 70er Jahre) Bonino in der vordersten Linie. Meist waren sie sogar deren Initiatoren, ob es um die Legalisierung der Scheidung, der Abtreibung, der Euthanasie oder der Drogen ging.

Beide wurden von Papst Franziskus als „ganz Große“ bezeichnet.

Text: Giusppe Nardi
Bild: MiL/Stilum Curiae

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https://www.katholisches.info/2017/12/st...us-geht-weiter/

von esther10 04.12.2017 00:18

Kardinal Burkes Warnung

01. Dezember 2017


Kardinal Burke in Rom

Mit außerordentlich ernsten Überlegungen hat sich Kardinal Burke zur Situation der Kirche im 5. Jahr Franziskus‘ geäußert. In einem unter heutigem Datum erscheinenden Interview mit Paolo Gambi im Catholic Herald beginnt der Kardinal seine Ausführungen mit der Feststellung:
Gegenwärtig herrschenVerwirrung und Irrtümer über die grundlegendsten Lehren der Kirche, zum Beispiel hinsichtlich Ehe und Familie. Die Vorstellung, daß Personen, die in einer irregulären Beziehung leben, zu den Sakramenten treten könnten, widerspricht der Wahrheit sowohl hinsichtlich der Unauflöslichkeit der Ehe wie auch der Heiligkeit der Eucharistie.

Der hl. Paulus sagt uns in seinem 1. Brief an die Korinther, daß wir uns vor dem Empfang des Leibes Christi prüfen müssen, damit wir uns nicht durch unwürdigen Empfang die Verdammnis zuziehen. Inzwischen geht die Verwirrung in der Kirche aber noch weiter, denn jetzt gibt es Unklarheit darüber, ob es überhaupt Dinge gibt, die in sich böse sind – und das ist die Grundlage jeden moralischen Gesetzes. Wenn diese Grundlage in der Kirche in Frage gestellt wird, dann sind die gesamte Ordnung des menschlichen Lebens und die Ordnung der Kirche selbst bedroht.

Es gibt die Vorstellung, daß wir uns in der heutigen auf dem Säkularismus und einen völlig anthropozentrischen Ansatz gegründeten Welt selbst den Sinn des Lebens, die Bedeutung von Familie usw. schaffen können, diese Verwirrung scheint auch die Kirche erfasst zu haben. Von daher kann man das Gefühl haben, daß die Kirche anscheinend nicht bereit ist, den Geboten unseres Herrn zu gehorchen. Dann stehen wir vielleicht vor den letzten Tagen.

Als nächstes erbat der Interviewer eine Einschätzung der bemerkenswerten Aussage des Generalsekretärs der italienischen Bischofskonferenz, Bischof Nunzio Galantino, der die Reformation kürzlich als ein „Ereignis des heiligen Geistes“ bezeichnet hatte. Im Zusammenhang damit brachte er die Rede auch darauf, daß in Rom derzeit von einer Kommission für eine gemeinsame Messfeier mit Protestanten gesprochen werde. Dazu führte der Kardinal aus:

Nun, ich kann nicht erkennen, wie die Spaltung der Kirche ein Akt des Heiligen Geistes sein könnte. Das ergibt einfach keinen Sinn. Und ich weiß nicht, worum es in dieser Kommission geht – aber es ist unmöglich, eine gemeinsame Eucharistie mit Lutheraner zu feiern, denn sie glauben nicht an die Eucharistie, die die katholische Kirche lehrt, an die Transsubstantion (…). Für Katholiken bedeutete die Teilnahme an einer ökumenischen Eucharistie die Aufgabe des katholischen Glaubens. Das ist ein von Grund auf falscher Ökumenismus, der dem Glauben und vielen Seelen schweren Schaden zufügen würde.

Eine weitere Frage Paolo Gambis bezog sich auf die oft gehörte Behauptung, die Messe des Novus Ordo stelle die Erfüllung eines Auftrag des 2. Vatikanischen Konzils dar. Dazu Kardinal Burke:

Die Einzelheiten des revidierten Messritus stellen keine notwendige Folge des Zweiten Vatikanischen Konzis dar. Tatsächlich folgte die Reform des Ritus.in ihrer Umsetzung nicht so getreu, wie das hätte sein sollen, dem, was das Zweite Vatikanische Konzil gelehrt hat und wollte. Das ist der Grund dafür, daß wir heute von einer „Reform der Reform“ sprechen – soll heißen: wir sollten erneut untersuchen, wie der Ritus der Messe in größerer Treue zum Konzil zu reformieren wäre.

Zweifellos hat das Konzil den Auftrag zu einigen Reformen am Ritus der Messe erteilt. Doch einige verurteilten die Reform so, wie sie dann praktisch stattgefunden hat, als gewissermaßen zu gewaltsam, da sie so viele Aspekte der Liturgie beseitigte, daß es schwierig war, noch eine Kontinuität der Riten vor und nach dem Konzils wahrzunehmen. Doch eine solche Kontinuität ist unabdingbar, denn der Ritus der Messe ist seit den ersten christlichen Jahrhunderten als eine sich organisch entwickelnde Wirklichkeit auf uns gekommen – man kann keine „neue“ Messe im Sinn eines vollständig neuen Ritus schaffen.“

Hier noch einmal das Link zum vollständigen Text des Interviews, in dem noch mehrere andere aktuelle Probleme des Glaubens und der Kirchenverwaltung angesprochen werden. Darunter auch die Frage der gegenwärtigen Position des Kardinals, der zwar noch den Titel eines Patrons des Malteserordens trägt, sich gegenwärtig aber sowohl von Seiten des Papstes als auch des Ordens selbst von allen Angelegenheiten dieser von heftigen Auseinandersetzungen erschütterten Gemeinschaft ausgeschlossen ist.

hier geht es weiter
http://www.summorum-pontificum.de/themen/glaubenskrise.html
http://catholicherald.co.uk/issues/decem...cardinal-burke/


von esther10 04.12.2017 00:17

Jesus nicht korrigieren: Bischof Voderholzer warnt vor Verfälschung des Vaterunser


Bischof Rudolf Voderholzer



Von CNA Deutsch/EWTN News
REGENSBURG , 29 November, 2017 / 7:16 PM (CNA Deutsch).-
+
Vor einer Verfälschung der Worte Jesu im Vaterunser hat der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gewarnt.

Die Vater-unser-Bitte "und führe uns nicht in Versuchung" sei genauso bei Matthäus und Lukas überliefert, und es gehe nicht an, Jesus zu korrigieren.

Man müsse diese Worte erklären, aber man könne sie auch erklären in einem Sinne, dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird. Bischof Voderholzer verweist in diesem Zusammenhang auf eine Predigt zum 1. Fastensonntag zum Evangelium von den Versuchungen Jesu.

Viel gravierender sei im Hinblick auf die Gefährdung des Gottesbildes die Leugnung der kirchlichen Lehre von der Erbsünde.

Wo die Sünde - und damit die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen - nicht in der Verfehlung der menschlichen Freiheit begründet wird, bleibt nur, Gott selbst für das Böse verantwortlich zu machen nicht nur im Sinne des Zulassens, sondern im Sinne der aktiven Urheberschaft, so Bischof Voderholzer.

Das aber stehe tatsächlich im Widerspruch zum christlichen Gottesbild

https://de.catholicnewsagency.com/story/...vaterunser-2592
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nxfA70A.twitter

+++



Von CNA Deutsch/EWTN News
REGENSBURG , 25 December, 2015 / 1:50 PM (CNA Deutsch).-
Es war eine ungewöhnliche Christmette, die in der diesjährigen Heiligen Nacht im vollbesetzten Hohen Dom St. Peter zu Regensburg stattgefunden hat. Denn Bischof Rudolf Voderholzer nutzte die Gelegenheit, in seiner Predigt eine "Weihnachtsgeschichte" ganz anderer Art zu erzählen: Eine Begebenheit, die sich vor genau 70 Jahren bei der damaligen Christmette im Regensburger Dom am 24. Dezember 1945 zugetragen hatte – mit durchaus aktuellen Bezügen zur heutigen Flüchtlingssituation.

Erst vor wenigen Wochen habe ihn ein an ihn adressierter Brief aus Amerika überhaupt auf diese Ereignisse von vor 70 Jahren aufmerksam gemacht, so der Regensburger Oberhirte. Und nach der Lektüre dieses Briefes habe er nur mehr feststellen können: "Die schönsten und bewegendsten Weihnachtsgeschichten schreibt das Leben selbst."

In dem Brief aus Übersee schilderten drei Amerikaner Bischof Rudolf das Schicksal ihrer Mutter, der 2010 verstorbenen Deutsch-Amerikanerin Gabriele Vawter (geb. Meyer). Diese wurde kurz vor Weihnachten 1945 aus einem russischen Kriegsgefangenlager in der Tschechei freigelassen und schlug sich von dort aus bis ins amerikanisch besetzte Regensburg durch. Vollkommen entkräftet und inmitten vieler anderer Flüchtlinge nahm sich ein gutherziger Fremder ihrer an, schenkte ihr Lebensmittelmarken – und nahm sie mit zur Christmette in den Regensburger Dom.

Was sie in dieser Heiligen Nacht vor 70 Jahren nicht ahnen konnte, war, so Bischof Rudolf: "Es sollte der beste Heilige Abend ihres Lebens werden."

Denn die Feier der Heiligen Messe an Weihnachten war trotz aller Not und Nachkriegswirren ausgesprochen festlich, die Regensburger Domspatzen sangen engelsgleich - und Gabriele Vawter konnte, wie sie selbst ihren Kindern Jahre später mitteilte, allen Schmerz und alles Leid, das ihr bis dahin wiederfahren war, buchstäblich vergessen. Nach dem Krieg wanderte sie nach Amerika aus – und das Informationsblatt, das für diesen Weihnachtsabend 1945 im Dom zu Regensburg eigens gedruckt worden war, bewahrte sie Zeit ihres Lebens auf.

Für Bischof Rudolf Voderholzer ist dies der eindrucksvolle Beweis dafür, dass sowohl der christliche Glaube als auch der geistliche Gesang Balsam und Heilung für geschundene Seelen sein können: "Wichtig war das trockene Brot für die Lebensmittelmarken. Vielleicht sogar noch wichtiger war aber für Gabriele Vawter offenbar die Erfahrung der Schönheit, die Liturgie, der Glanz der Ewigkeit, der sich in ihr vermittelt. Die Architektur und die Musik, mit denen die menschliche Kunst antwortet auf Gottes Entgegenkommen und es zugleich erfahrbar, geradezu sinnlich erfahrbar macht."

Sichtlich erfreut war Bischof Voderholzer darüber, dass die drei Kinder der vor fünf Jahren verstorbenen Gabriele Vawter im Gedenken an Ihre Mutter die Christmette im Regensburger Dom mitfeierten. Er begrüßte Gabriele Vawters Tochter Dorle, die Söhne Art und Tom sowie weitere Familienangehörige unter dem Applaus der anwesenden Gläubigen.

Bischof Rudolf erinnerte zudem an die aktuelle Flüchtlingssituation – und hierbei vor allem an die Christenverfolgung im Nahen Osten. Einige christliche Flüchtlinge aus Syrien waren zu Gast im Dom – und Bischof Voderholzer rief ihnen ermutigend zu: "Auch heute wie bereits 1945/1946 werden Menschen, denen Krieg und Terror die Heimat geraubt haben, bei uns offene Türen und offene Herzen finden."

Wie vor 70 Jahren: Domspatzen berühren mit ihrem Gesang die Anwesenden

Die Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner gestalteten den Gottesdienst auf höchstem musikalischem Niveau. Vor dem Hauptaltar am Vortragekreuz wurde ein Christbaum aufgestellt, geschmückt mit Äpfeln, Strohsternen, Lebkuchen und Kerzen. Mehrere Domspatzen entzündeten die Wachskerzen an dem Baum mit dem Feuer des Friedenslichtes, das Pfadfinder in den Tagen zuvor aus Bethlehem nach Regensburg gebracht hatten.

Abschließend sangen die Domspatzen im abgedunkelten, nur von Kerzenlicht erleuchteten Dom das "Quem pastores laudavere" sowie "Stille Nacht, heilige Nacht".

Bereits am Nachmittag hatte Bischof Voderholzer die von Caritas, Strohhalm und den Barmherzigen Brüdern gemeinsam ausgerichtete Weihnachtsfeier für alleinstehende, alleingelassene und bedürftige Menschen in St. Emmeram besucht. Im Anschluss hatte der Regensburger Oberhirte die traditionelle Christkindlandacht in der mit Gläubigen überfüllten Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt in Regensburg gefeiert.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...serfahrung-0331


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von esther10 04.12.2017 00:16


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Die Kommerzialisierung von Weihnachten ist eine Chance für die Evangelisierung

Die Kommerzialisierung von Weihnachten wird die theologische Bedeutung und Bedeutung von Weihnachten nur verdecken, wenn wir es zulassen.



Wie viele Weihnachtseinkäufer werde ich oft von Kassiererinnen mit dem Gruß begrüßt: "Frohe Feiertage!" Darauf antworte ich gerne: "Hattest du einen besonderen Urlaub im Sinn?" Von dort geht das kurze Gespräch oft zu Weihnachten und seine wahre Bedeutung. Wie der Grinch biete ich eine Version von: "Vielleicht Weihnachten ... kommt nicht aus einem Geschäft. Vielleicht Weihnachten ... vielleicht ... bedeutet ein bisschen mehr! "

Selbst für diejenigen, die oft zu schüchtern sind, um über ihren Glauben zu sprechen, bietet das Weihnachtsgeschäft den Katholiken einen natürlichen Übergang und eine fast unmöglich leichte Möglichkeit, die gute Nachricht vom Evangelium zu verbreiten. Vielleicht hatte ich deshalb immer Schwierigkeiten, die Übel der "Kommerzialisierung von Weihnachten" anzuprangern.

Wir haben so wenig Bezug auf das Christentum (auch zugegebenermaßen distanziert und zunehmend säkularisiert) in unserer Kultur. Wollen wir uns wirklich gegen die wenigen verbleibenden Öffnungen aussprechen? Betrachten Sie die Alternative: Wenn Einzelhandelsgeschäfte aufhören, für Weihnachten zu dekorieren - selbst wenn sie vorgeben, für die amorphen und vagen "Feiertage" zu dekorieren - wie wird das Christentum besser bedient?

Das Problem ist nicht, dass sich Läden für Weihnachten verwandeln; Das Problem ist, dass Geschäfte nicht für die anderen Feiertage sind. Ich wünschte, die Holzläden hätten für das Fest des Heiligen Josef Holz verkauft, die Baumärkte hatten Verkäufe für das Fest der Verklärung, und die Bettwarenläden verkauften sich auf Kissen für das Mariä-Entschlafens-Fest. Hinweis an amerikanische Händler: Wenn Sie es bauen - wenn Sie solche Verkäufe haben - werde ich kommen.

"Aber Weihnachten geht nicht darum, Geschenke zu geben!", Werfen einige ein. Weihnachten geht es nicht um materielle Dinge, die sie recht vernünftig anbieten, sondern um spirituelle Dinge. Aber sind materielle und geistige Dinge, beides Schöpfungen Gottes, in unvermeidlichem Konflikt miteinander? Schließlich empfiehlt die Kirche, dass wir sowohl geistliche als auch körperliche Werke der Barmherzigkeit praktizieren und klarstellen, dass es keinen inhärenten Konflikt zwischen den beiden gibt. Im Gegenteil, sie sollen sich gegenseitig unterstützen. Zumindest in dem Maße, wie Weihnachtsgeschenke auf den Ruf antworten, die Hungrigen zu nähren und die Nackten zu kleiden, geht es bei Weihnachten auch um Geschenke.

Auf die Gefahr hin, das schmerzlich Offensichtliche aufzuzeigen, kamen die Weisen mit Geschenken. Und deshalb, weil es vielleicht eine stärkere Logik gibt, Geschenke am Festtag der Epiphanie anstatt am Weihnachtstag auszutauschen, ist die Schenkung nicht nur eine lange Tradition, sondern eine, die oft dem zärtlichen Geflüster von Nächstenliebe. Wenn das Geschenk der Yuletide unser christliches Vermächtnis ist, ist der Wert der Unterdrückung unklar.

Weihnachtsgeschenk geben kann eine schöne Sache, selten mit mehr Sorgfalt als in O. Henrys Kurzgeschichte, das Geschenk der Könige dargestellt . Wenn Sie diese wundervolle Geschichte noch nicht gelesen haben, schenken Sie sich bitte dieses Weihnachten ein Geschenk und lesen Sie es. Besser noch, lies es deinen Kindern vor. Besser noch, lebe seine liebenswerte und dauerhafte Lektion. O. Henrys Genie war es zu erklären, wie nur materielle Dinge - obwohl sie vielleicht Schmuckstücke sind - unseren Wunsch, eine mächtige Liebe und Zuneigung für unsere Geliebte auszudrücken, darstellen können. Materielle Geschenke repräsentieren letztlich unseren Wunsch nach Selbsthingabe.

Alles in allem ist es natürlich möglich, dass materielle Hindernisse uns überholen. Der Materialismus kann unseren Fokus auf das Jesuskind verdrängen. Um dagegen anzukämpfen, bete für den Geist der Armut, sage das dritte Jahrzehnt der freudigen Mysterien mit mehr Hingabe und verbringe ein paar ruhige Momente mit Jesus in der eucharistischen Kapelle. Aber erkenne auch, dass Weihnachten Zeit ist, die Kerze der Guten Nachricht des Evangeliums anzuzünden, anstatt die Dunkelheit seiner Kommerzialisierung zu verfluchen.

http://www.ncregister.com/blog/johnclark...-evangelization

In unseren kleinen Ecken der Welt wird die Kommerzialisierung von Weihnachten die theologische Bedeutung und Bedeutung von Weihnachten nur verschleiern, wenn wir es zulassen. Vielleicht sollten wir uns beim nächsten Einkauf daran erinnern.
+
http://www.ncregister.com/blog/longeneck...how-to-find-one

von esther10 04.12.2017 00:14

Der Generalsekretär der Bischofssynode, Lorenzo Baldisserri, bescheinigt Jugendlichen eine Suche nach dem Transzendenten.



Der Generalsekretär der Bischofssynode, Lorenzo Baldisserri, bescheinigt Jugendlichen eine Suche nach dem Transzendenten. Das sagte Baldisseri in einem Interview für die aktuelle Ausgebe des Vorarlberger „KirchenBlatts“. Die Jugend verfüge über eine wichtige Eigenschaft, die Erwachsene oftmals verlernt hätten, so der Kurienkardinal: „Sie blicken ins Weite. Sie wollen bis an die Ränder des Horizonts sehen. Sie sehen über das, was rein der Welt

gehört, hinaus. Sie suchen das Transzendente geradezu.“

Entsprechend wolle man bei der für Oktober 2018 angesetzten Jugendsynode auch auf die Jugendlichen hören und „den Kontakt zu den Jugendlichen herstellen und stabilisieren“, so Baldisseri. Das Ziel sei „Ehrlichkeit, Offenheit“; das gelte nicht nur für jene Jugendlichen, „die quasi zum internen Kreis der Kirche zählen, sondern vor allem für die, die uns fern stehen“. Ihre Zahl sei groß - und „wir müssen und wollen mit allen reden, wenn uns das gelingt.

Das wäre mein Traum für die Synode“, so der Vatikanvertreter.

http://www.bistum-regensburg.de/mitmache...vangelisierung/

Von zentraler Bedeutung für die Vorbereitung der Synode ist laut Baldisseri entsprechend der interaktive Fragebogen für die Jugendlichen, der seit zwei Wochen auch auf Deutsch aufrufbar ist (www.youth.synod2018.va). Erste Rückmeldungen würden zeigen, dass „Jugendliche nicht vor den Türen der Synode bleiben“ wollten.

Einzelbeiträge und Kleingruppenarbeit

Der Kardinal ging weiter auf das Prozedere der Synode ein. Die Jugendlichen würden als Hörer teilnehmen; es gebe die „Interventi“, in denen die teilnehmenden Jugendlichen vor der ganzen Versammlung sprechen könnten. „Und es wird - wie bei der Familiensynode auch - auch in kleineren Gruppen gearbeitet werden. Auch hier sollen sich die Jugendlichen einbringen und mitdiskutieren“, kündigte Baldisseri an.



Das Sprechen über und miteinander solle unter Zulassung der Sprache der Jugendlichen erfolgen, „zumindest wollen wir das“, sagte der Kardinal:

http://www.bistum-regensburg.de/bischof-...ischof-kontakt/

„Natürlich, die Vorbereitungsdokumente wurden von Fachleuten in ihrer Fachsprache verfasst. Gleichzeitig haben wir aber auch eine Website eingerichtet, die sich in ihrer Sprache an Jugendliche richtet. Wir bemühen uns immer wieder, die Sprache der Jugend zu treffen beziehungsweise eine Sprache zu finden, die von allen akzeptiert und verstanden werden kann.“ Das gelte auch für die Sprache, zu der Papst Franziskus immer wieder finde. Denn seine Sprache sei einerseits auf einem sehr hohen Niveau, andererseits "doch nicht zu abstrakt intellektuell“.
Österreichische Teilnehmer noch offen



Wer bischöflicherseits Österreich bei der Synode vertritt, wurde noch nicht bekanntgegeben. Aktuell hat der Vatikan einen Fragebogen als Teil des offiziellen Vorbereitungsdokuments zur Beantwortung an die Bischofskonferenzen in aller Welt geschickt. Gemeinsam mit den zuständigen kirchlichen Fachstellen werden in Österreich die vier Bischöfe Franz Lackner (in der Bischofskonferenz zuständig für den Bereich Universitäten), Wilhelm Krautwaschl (Schule und Berufungspastoral), Anton Leichtfried (Geistliche Berufe) und Stephan Turnovszky (Jugend) diesen Fragebogen bearbeiten. Sie sind auch generell mit der Vorbereitung auf die Synode befasst.

(kap 24.07.2017 pr)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...%80%9C_/1326836
http://de.radiovaticana.va/news/vatikan/synode




Bischof Vorderholzer Regensburg
http://www.bistum-regensburg.de/bischof-...lf-voderholzer/

von esther10 04.12.2017 00:11

Belgien: Psychiater wollen Euthanasie bzw. „Tötung auf Verlangen“ einschränken

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Ärzte, Belgien, Einschränkung, euthanasie, flämisch, Gutachten, Hoffnungslosigkeit, psychiater, psychische Leiden, Tötung auf Verlangen |Hinterlasse einen Kommentar
Der flämische Psychiatrieverband (VVP) hat sich für strengere Regeln bei der „Tötung auf Verlagen“ ausgesprochen. Das berichtet die Katholische Nachrichtenagentur KNA unter Berufung auf die belgische Zeitung „Het Laatste Nieuws“.



Demnach sollten nach der Vorstellung des Verbandes künftig zwei Mediziner – anstatt wie im Gesetz vorgeschrieben nur ein Arzt – sterbewillige Patienten begutachten. Auch sollte diese nicht lediglich ein Gutachten anfertigen, sondern sich jeweils im konkreten Fall für die Tötung auf Verlangen des Patienten aussprechen müssen.

Nach Ansicht des Verbands sei auch die Wartezeit zwischen der Entscheidung für die Tötung auf Verlangen und der tatsächlichen Tötung durch den Arzt zu kurz. Auch sollten die Patienten während dieser Zeit weiter behandelt werden.

Wie die KNA unter Berufung auf die niederländische Zeitung „NRC“ berichtet, weiter haben in den Niederlanden zwei Psychiater zeitgleich eine Unterschriftenkampagne gegen die Ausdehnung der Tötung auf Verlangen bei psychischen Leiden gestartet. „Wir machen uns ernsthaft Sorgen, dass unter der Fahne der Menschlichkeit und Barmherzigkeit die Grenzen des Euthanasiegesetzes ausgedehnt werden“, werden die niederländischen Psychiater Bram Bakker und Esther van Fenema zitiert.

Demnach lehnen die beiden Psychiater die in den Niederlanden 2001 legalisierte „Tötung auf Verlangen“ nicht allgemein ab. Tatsache sei jedoch, dass „Hoffnungslosigkeit“ als Begründung oft unzureichend „objektiv“ sei.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-einschraenken/
Quelle: ALfA-Newsletter – Bild: Evita Gründler


von esther10 04.12.2017 00:09

Die Frage des ketzerischen Papstes

Gesendet von Moderator am Do, 11/30/2017

Die Krise der Kirche Der Grund unseres Glaubens Papst Francisco Artikel
Erste einer Reihe von Artikeln zu diesem Thema und seinen Auswirkungen
P. JEAN-MICHEL GLEIZE



Pfarrer Jean-Michel Gleize ist seit 20 Jahren Professor am Seminar des St. Pius X. der FSSPX in Econe, Schweiz. Er unterrichtet derzeit Ekklesiologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Courrier de Rome und Berater der Kommission, die für doktrinäre Diskussionen mit dem Heiligen Stuhl verantwortlich ist.

Teil 1: Einführung in das Problem



Im Herbst 2014 und erneut im Oktober 2015 berief Papst Franziskus zwei Synoden in Rom ein, um Bischöfe aus der ganzen Welt zu Fragen der "menschlichen Familie" zu konsultieren. Das Ergebnis: der 19. März 2016, der Post - synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia auf „Liebe in der Familie“, deren achte Kapitel öffnet die Tür zu einer praktischen Ablehnung der traditionellen Disziplin der Kirche des Sakrament der Ehe über und stellt deshalb auch die dogmatischen Voraussetzungen in Frage, die der Frage zugrunde liegen.

Am 15. September 2016 schickte die vier Kardinäle Burke, Brandmüller, Caffarra und Meisner dem Papst einen privaten Brief , in dem sie respekt fünf Punkte der jüngsten Apostolischen Schreiben nach dem traditionellen Verfahren zur Klärung gebeten dubia (Zweifel) das heißt, fünf Fragen stellen, die eine eindeutige positive oder negative Antwort erfordern. Die ausdrückliche Absicht dieser Aktion war es, zu überprüfen, ob der Text der Ermahnung in den angegebenen Punkten gemäß der Morallehre der Kirche bis heute berücksichtigt werden könnte.

Da Papst Franziskus keine Antwort gab, wurden die fünf dubia am 16. November veröffentlicht. Bislang hat der Heilige Stuhl nicht die erwartete Antwort gegeben.

In Anbetracht dieses Schweigens erklärte Kardinal Burke während eines Interviews, das am 19. Dezember auf LifeSiteNews veröffentlicht wurde, dass es eine Antwort auf die Dubia geben müsse:

... weil sie mit den Grundlagen des moralischen Lebens und der ständigen Lehre der Kirche über das Gutes, das Böse und verschiedene Realitäten heilig wie die Ehe und die heilige Kommunion, unter anderem zu tun. "

Auf seine Frage, die Andrea Tornielli in der italienischen Zeitung La Stampa stellte, erklärte Kardinal Brandmüller am 27. Dezember:

Die Kardinäle warten auf die Antworten auf die dubia, da ihr Mangel von weiten Teilen der Kirche als Weigerung verstanden wird, sich klar an die festgelegte Doktrin zu halten. "



Im Zuge der Kardinal-Initiative kommen viele Reflexionen ans Licht. Wie weit wird diese brüderliche Korrektur gehen? Vor allem, was wären die Konsequenzen, falls Francisco sich weigern würde, dies zu berücksichtigen?

Für John Lamont 1 , Antwort des Papstes ist noch nicht abgeschlossen, aber wir können jetzt sagen , dass Francisco Ketzerei lehrt. Dies ist der Grund , warum in dem Fall , dass die Korrektur unwirksam, theologische Meinung St. Robert Bellarmin beweist, der die Absetzung eines Papstes beobachtet , die in Häresie gefallen waren, konnte sehr gut die Lösung sein. wenn mehr so in einem Interview mit dem katholischen Weltbericht am 19. Dezember 2016 Kardinal Burke, hat aber darauf geachtet, und hat nicht gesagt , dass Francisco ist ein Ketzer, stellt diese Hypothese Belarmino als feste Schlussfolgerung und schließt nicht aus , die Möglichkeit dass das Kardinalskollegium angesichts der Fakten zu diesem Schluss kommen könnte.

Die Frage eines Ketzer Papst diskutierte relativ wenig in den Handbuch (theoretisch) der Theologie zieht noch die Aufmerksamkeit einiger wichtigen Autoren 2 . In jedem Fall liefert es Material für eine Debatte, die bis zu ihren endgültigen Schlussfolgerungen noch nie geführt wurde.

Wichtig ist, zu den Prinzipien zurückzukehren, die trotz aller Eventualitäten immer gleich bleiben, auch wenn die Anwendung von ihnen vorübergehende Schwierigkeiten verursachen kann

In den verbleibenden Artikeln dieser Serie werden wir drei Hauptfragen unterscheiden:

Ist es möglich, dass ein Papst in Ketzerei verfällt?

Kann der Papst, Papst Francisco, wird als Ketzer betrachtet, gerade weil, was in Kapitel acht des Schreibens Amoris Laetitia gelehrt wird?

Verliert der in die Häresie gefallene Papst das Pontifikat?
http://panoramacatolico.info/articulo/la...del-papa-hereje
Quelle: FSSPX Bezirk Mexiko

von esther10 04.12.2017 00:07

IS-Aufruf: Islamisten sollen Kinder ermorden

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa IS-TERROR im Irak, Syrien etc | Tags: Chat-Protokolle, Irak, IS, Islamischer Staat, kinder, Mord, Syrien, Terror, Weihnachten, Westen



Der Islamische Staat (IS) ist sowohl in Syrien wie im Irak größtenteils militärisch besiegt. Nun zerstreuen sich die hochgefährlichen Islamisten in alle Himmelsrichtungen und rufen gleichzeitig zu gezielten Anschlägen in Europa und den USA auf.

Besonders makaber: Vor Weihnachten sollen vor allem Kinder Ziele des islamischen Terrors werden.

Chatprotokolle einer Gruppierung namens „all-Qastantiyyah Foundation“ brachten die Pläne der Islamisten kürzlich ans Tageslicht. So sollen „einsame Wölfe“, also von terroristischen Schläferzellen ausgebildete Einzeltäter, in Europa, den USA und Australien gerade vor Weihnachten gezielt Kindern attackieren und ermorden.

Bei der Gruppierung handelt es sich um Online-Unterstützer des Islamischen Staates, wie die Gruppe SITE berichtet, welche Islamismus im Internet überwacht und protokolliert.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0025...iche-Kinder-auf
https://charismatismus.wordpress.com/201...inder-ermorden/
https://www.unzensuriert.at/content/0025...iche-Kinder-auf

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