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von esther10 24.11.2015 23:28

Dienstag, 24. November 2015
Grüne Gendersprache: Auf dem Weg zum Sprach-Totalitarismus


Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter CC-Lizenz freigegeben: CC BY 3.0
Mathias von Gersdorff

Die Grünen haben bei ihrem Parteitag am Wochenende die sogenannte Gender-Sprache in offiziellen PArteidokumenten zur Pflicht gemacht.

Im Regelfall soll das sog. Gendersternchen verwendet werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw.

Zugelassen sind Alternativen wie etwa die Erwähnung der weiblichen und männlichen Form: Terroristen und Terroristinnen.

Mit dieser Maßnahme machen sich die Grün*innen zu einer wahren Sprachsekte, die eine eigene Sprache und Schrift erfindet.

In allen Kulturen entwickelte sich die Sprache organisch, langsam und ohne eine politisch oder ideologisch motivierte Lenkung.

Erst totalitaristische Ideologien versuchten, die Sprache zu verunstalten, um eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung herbeizuführen.

Vor allem der Kommunismus führte Sprachregeln ein, anhand derer man sofort feststellte, ob jemand regimekonform dachte oder sich zumindest regimekonform ausdrückte. Im Spielfilm „Goodbye Lenin“ wird diese regelrechte Sprachdiktatur humoristisch dargestellt.

Was aber die Grünn*innen am Wochenende beschlossen haben, ist alles andere als lustig, denn sie wollen eine Stimmung in der Gesellschaft schaffen, in der die Menschen nicht mehr das Gefühl haben sollen, so sprechen und schreiben zu dürfen, wie sie es wollen. Durch diverse Techniken der Massenmanipulation wird man versuchen, die Menschen in eine Art Schizophrenie zu drängen.

Es ist empfehlenswert, das Buch von Stefan Wolle „Die heile Welt der Diktatur“ zu lesen, in welchem die Sprache der DDR beschrieben wird. Die Menschen in der DDR waren praktisch gezwungen, zwei Persönlichkeiten zu haben, um nicht verfolgt zu werden: „Ebenso besaß in der DDR jeder mindestens zwei Gesichter. Der >chronische Dualismus< betraf jedoch nicht nur die Individuen, sondern auch die Gesellschaft und das gesamte Land. Es gab eine gespaltene Öffentlichkeit, eine >offizielle< und eine >inoffizielle< Meinung, ungeschriebene Gesetze, die jeder einhielt, und ein >formales< Recht, das niemand beachtete.“

Deutschland bewegt sich rapide in diese Richtung, weil sich die Politik – die Grünen vorneweg – nach Ideologien und politischen Vorstellungen orientiert, die der Vernunft und der menschlichen Natur widersprechen.

Dies führt zwangsläufig zu einer Diktatur, denn auf eine andere Weise ist ein solcher Zustand in einer Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...em-weg-zum.html...



von esther10 24.11.2015 23:23

Dienstag, 24. November 2015


Neuerscheinung: "Gender – Was steckt dahinter"

Mathias von Gersdorff: Gender - Was steckt dahinter?

Sich anzumaßen, dass es jedem Mensch zusteht, seine eigene sexuelle Orientierung zu wählen, ist die Grundlage der Gender-Ideologie. Mathias von Gersdorff gelingt es, die Hintergründe und Entstehung dieser Ideologie zu beleuchten und auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. detailliert werden die politischen Initiativen zur Durchsetzung dieser Ideologie in Politik und Gesellschaft beleuchtet.


Geb., 128 Seiten, 13,5 x 20,5 cm

€ 14,95 (D), € 15,40 (A)

ISBN 978-3-9454011-4-9

von esther10 24.11.2015 22:48

Asylzahlen steuern auf neuen Rekordwert zu


Deutsche Grenze nahe Wegscheid: Experten sehen zunehmende Asylzahlen Foto: dpa

BERLIN. Der Zustrom von Asylsuchenden nach Deutschland schwillt weiter an. Allein in den ersten drei Wochen dieses Monats hat die Bundespolizei etwa 180.000 illegale Einreisen registriert. Der bisherige Rekordwert lag im Oktober bei 181.000. Da täglich weiterhin knapp 8.000 Asylsuchende in Deutschland ankommen, wird diese Zahl im November voraussichtlich deutlich überschritten.

Am vergangenen Wochenende zählten die Behörden 14.482 illegale Grenzübertritte. Die von der Bundesregierung prognostizierte Zahl von 800.000 Asylsuchenden für das Gesamtjahr ist damit nicht mehr zu halten. Auch die Angaben, wonach der Zustrom im Winter abnimmt, erweisen sich laut Experten als falsch.

Winter führt nicht zu rückläufigen Zahlen

„Die Zahlen werden eher weiter ansteigen als zurückgehen“, sagte der Chef des Datenanalysezentrums der Internationalen Organisation für Migration, Frank Laczko, der Welt. „Die Schlüsselfrage ist, was mit den Millionen Syrern passiert, die schon jetzt außerhalb ihres Heimatlandes und in die Nachbarstaaten ausgewandert sind.“

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) rechnet mit steigenden Asylzahlen. Vor allem in den Flüchtlingslagern im Libanon und Jordanien verschlechtere sich die Situation. „Wir müssen daher damit rechnen, daß noch mehr Menschen sich entscheiden, nach Europa aufzubrechen“, sagte UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming. (ho)

von esther10 24.11.2015 22:16

24. November 2015
Paris-Attentäter war registrierter Flüchtling in Deutschland


Ahmad Almohammad: Wurde in Deutschland registriert Foto: dpa

BERLIN. Einer der Paris Attentäter wurde in Deutschland als Asylbewerber registriert. Dies hat das Bundeskriminalamt nach Angaben der Welt ermittelt. Demnach soll Ahmad Almohammad, der sich am 13. November vor dem Stade de France in die Luft sprengte, im Oktober in Bayern angekommen sein. Von dort reiste er weiter bis nach Frankreich.

Wann ihn die deutschen Behörden aus den Augen verloren, ist nach Angaben des Blattes noch nicht geklärt. Almohammad war am 3. Oktober als syrischer Flüchtling in Griechenland registriert worden. Von dort reiste er über die offenen Grenzen auf der Balkanroute weiter bis nach Deutschland.

Drei von sieben Terroristen waren Flüchtlinge

Nach bisherigen Erkenntnissen kamen drei der sieben Terroristen als Flüchtlinge in die EU. Das BKA wollte sich gegenüber der Welt nicht äußern. „Zu laufenden Ermittlungsverfahren erteilen wir keine Auskünfte“, sagte eine Sprecherin. Auch das Bundesinnenministerium gab sich zugeknöpft: „Ich bitte um Verständnis, daß sich das Bundesministerium des Innern zu Einzelsachverhalten schon aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußert“, sagte ein Sprecher.


Bei den Terroranschlägen in Paris waren 132 Menschen getötet worden. Noch kurz vor den Anschlägen hatte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gesagt: „Es ist möglich, daß mit den Flüchtlingen auch Terroristen kommen, aber wir halten das für weniger wahrscheinlich.“ Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte nach den Anschlägen eindringlich davor gewarnt, die Asylpolitik in Verbindung mit den Anschlägen zu bringen. „Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen, außer vielleicht eine: nämlich daß die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris.“ (ho)

von esther10 24.11.2015 22:01

Irischer Priester in Kenia erklärt, was Papst Franziskus im Land erwartet (Zweiter Teil)
Ein Land mit einem „gewaltigen Potential“, in dem die Kirche an der vordersten Front der Entwicklung steht


Rom, 24. November 2015 (ZENIT.org) Kathleen Naab | 76 klicks


Wir veröffentlichen heute den zweiten Teil des Interviews mit P. Conor Donnelly. Der erste Teil erschien am gestrigen Montag, dem 23. November 2015.

***

Können Sie uns aus dem Blickwinkel Ihrer eigenen medizinischen Erfahrung erklären, warum die Müttersterblichkeit in Kenia so hoch ist und was wirklich getan werden kann, um dem entgegenzuwirken?

P. Donnelly: Es gibt zahlreiche Gründe. Zum Beispiel mangelt es in ländlichen Gegenden an Kliniken und medizinischem Personal. Es mangelt auch an Geldmitteln. Mütter haben keine Vertretung in der Politik. Es gibt keinen Anreiz für Ärzte, sich in ländlichen Gegenden niederzulassen. Die Regierungen interessiert das alles nicht. Mütter zählen nicht. Prof. Robert Walley von „Matercare International“ liefert hierzu verschiedene Antworten (info@matercare.org). Er hat mit eigenen Mitteln eine Entbindungsklinik in einer ländlichen Gegend Kenias gegründet.

Von der medizinischen Warte aus betrachtet ist nicht viel erforderlich. Prof. Walley hat traditionellen Geburtshelferinnen (Frauen mittleren Alters, die oft weder lesen noch schreiben können) beigebracht, wie sie verschiedene Notsituationen erkennen, eine Ambulanz rufen und die werdende Mutter ins Krankenhaus bringen können. Die Ambulanz ist ein Motorrad mit Beiwagen und das Krankenhaus ist drei Stunden entfernt. Mit diesem System kann man Leben retten. Dazu gibt es einige herrliche Geschichten.

Um die Wahrheit ganz zu sagen, hat Margaret Kenyatta, die Frau des Präsidenten, eine mobile Mutterschaftseinheit für jeden Verwaltungsdistrikt des Landes geschaffen. Sie besteht aus jeweils einem geländetauglichen Kleinlastwagen. Das ist eine nette Idee, aber teuer. Und werden diese fahrenden Kliniken in der Lage sein, abgelegene Dörfer zu erreichen, zu denen kaum eine Straße führt? Wie werden die Fahrzeuge nach fünf Jahren aussehen? Das sind alles unbeantwortete Fragen.

In ländlichen Gegenden findet man reichlich Verhütungsmittel, aber Antibiotika und andere Basismedikamente fehlen oft.

Wie sieht Ihr Alltag als Priester in Kenia aus?

P. Donnelly: Ich verbringe einen Großteil meines Tages im Beichtstuhl. Ich bin Kaplan an der Mädchenschule „Kianda“ in Nairobi und habe den größten Teil der vergangenen zehn Jahre als Kaplan des „Eastlands College of Technology“ verbracht.

Eastlands ist eines der ärmsten Viertel von Nairobi, mit vielen Jugendlichen, denen jegliche Ausbildung fehlt. Es war in der Kolonialzeit eines der „schwarzen“ Viertel der Stadt. Viele glauben, Apartheid habe es nur in Südafrika gegeben; aber in irgendeiner Form gab es Rassentrennung damals überall.

Technische Ausbildung als Vorbereitung auf eine Arbeit in den örtlichen Fabriken ist der Schlüssel, der der Jugend der Armenviertel die Tür zum Leben öffnet und sie aus dem Teufelskreis der Armut befreit. Die seelsorgerische Betreuung an diesen Schulen ist den Priestern der Prälatur des Opus Dei anvertraut.

Sie haben vorhin gesagt, in Kenia könnten die Rechte der Frauen besser geschützt werden. Wie sehen sie in diesem Zusammenhang Ihre Rolle als Seelsorger an der Mädchenschule?

P. Donnelly: Katholisch geprägte Schulen sind in vielen Ländern die große Gelegenheit für Frauen gewesen, ihre gesellschaftliche Stellung zu verbessern. Polygamie ist in vielen afrikanischen Kulturen verwurzelt. Die erste Frau wird dabei später oft sich selbst überlassen. Sie hat keine gesetzliche Absicherung. Frauen, die keine Kinder bekommen oder nur Mädchen zur Welt bringen werden oft verlassen, weil der Mann sich eine andere Frau nimmt. Das zieht unzählige Erbschaftsstreitigkeiten nach sich, wenn der Mann stirbt. Mehr Schulausbildung und mehr politisches Gewicht für Frauen ist eine Lösung für dieses Problem; eine andere wäre eine Verstärkung des rechtlichen Schutzes.

Was versprechen Sie sich von dem Papstbesuch?

P. Donnelly: Das ganze Land freut sich. Die Medien sprechen von nichts anderem mehr. Präsident Obama war in diesem Jahr auch bei uns, aber die Begeisterung für den Besuch des Papstes steht auf einem viel höheren Niveau. Die Menschen wissen, dass der Papst der größte geistige und ethische Führer der Welt ist. Auch seitens der Nichtkatholiken werden köstliche Anekdoten über den letzten Papstbesuch wieder in Erinnerung gerufen; das war 1995, als Johannes Paul II. das Land besuchte.

Wir alle hoffen auf mehr Frieden und Harmonie im Land, besonders auch in der Politik.

Doch das Hauptziel dieses Besuchs ist für alle eine Vertiefung unseres Glaubens. Wir brauchen eine stärkere religiöse Prägung unseres Alltags; wir müssen dem Glauben erlauben, in unsere Leben einzudringen und unsere persönlichen Entscheidungen zu beeinflussen.

Wir müssen dem Glauben auch mehr Platz in unseren gesellschaftlichen Entscheidungen einräumen. Unser Glaube sollte die Gesellschaft lenken in allem, was sie aufbaut. Wir müssen unsere Bedenken loswerden, einen katholischen Standpunkt einzunehmen. Dieser Ansatz betrifft alle Bereiche des öffentlichen Lebens, vom Boda-Boda (öffentliche Verkehrsmittel) bis zur Politik und ist gerade auch im Gesundheitswesen sehr relevant.

Wir haben einen großen Reichtum an Entscheidungskriterien, die uns von der Kirche und ihren Dokumenten kommen. Wir müssen diese Kriterien kennenlernen und die Gründe dafür kennenlernen; d.h., wir müssen uns tiefere Einblicke in die Theologie aneignen. Jeder katholische Arzt und Krankenpfleger sollte mit Humanae Vitae, Donum Vitae und anderen großen Stellungnahmen der Kirche vertraut sein.

Das wird die 11. internationale Reise des Papstes sein. Wir sehen, wie er sich mit fast 80 Jahren verausgabt. Er wird auch die Zentralafrikanische Republik besuchen. Er hat keine Angst davor, dorthin zu gehen, wo die Probleme sind. Brauchen wir noch ein größeres Vorbild?

Papst Franziskus ist an der vordersten Front und weist uns den Weg. Jeder junge Mensch, der etwas auf sich hält, sollte sich wünschen, ihm zu helfen und sich selbst ganz den hohen Idealen hinzugeben, die er uns aufzeigt.

*

P. Conor Donnelly ist Priester der Prälatur des Opus Dei und studierte Medizin am University College in Dublin. Außerdem promovierte er an der Universität Navarra in Theologie. Er hat 10 Jahre seines Lebens in Manila, 12 in Singapur und 10 in Nairobi zugebracht.

(24. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 21:56

Amtlicher “Familienreport 2014”: beschränkte Vielfalt bei familienpolitischer Einfalt
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“. 008_Index - Kopie



Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

“Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Angesichts der demografischen Schieflage ist es mit all den Modellen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht getan.

Die Idee, Frauen hätten nur dann einen Anspruch auf Gleichberechtigung, wenn sie die Kindererziehung der Erwerbsarbeit unterordnen oder auf Kinder verzichten, führt in die Sackgasse. Selbstverständlich müssen Frauen und Männer im Erwerbsleben gleichgestellt sein. Aber die entscheidende Frage darüber hinaus ist, ob und wie die elterliche Erziehungsarbeit von Gesellschaft und Politik wertgeschätzt, das heißt wie herkömmlicher Erwerbsarbeit honoriert wird.

Ein Elterngeld, das nicht die Erziehungsleistung der Eltern zum Maßstab nimmt, sondern als Lohnersatz eine Art ‘Schadensersatz wegen Geburt eines Kindes’ darstellt, setzt Kindererziehung mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit gleich. Dieses Elterngeld fördert gezielt Geburten bei meist erst- und oft nur einmal-gebärenden Besserverdienerinnen und missachtet Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder vor einer weiteren Geburt nicht oder weniger erwerbstätig waren. DSC_0199



Der Lebensentwurf einer selbstbetreuenden, nicht erwerbstätigen Mehrkindmutter (eines Mehrkindvaters) hat keinen Platz in der gepriesenen ‘Vielfalt’. Es ist kein Anliegen der Politik, dass diejenigen, die den Nachwuchs für die Sozialsysteme und die Zukunftsfähigkeit unseres Staates aufziehen, daraus keine Nachteile bei Lebenshaltung und Alterssicherung erleiden. Der Zusammenhang von Nachwuchs und Sozialversicherungssystem wird ignoriert.

Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen. Die zu erwartende Folge ist eine weiter einbrechende Geburtenzahl.

Maßnahmen wie “Elterngeld plus”, der massive Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung, ‘familienfreundliche’ Arbeitszeitmodelle sind Nebelkerzen, die verbergen, dass Familienpolitik heute nicht eigentlich den Familien dient, sondern deren nahtloser Anpassung an die Forderungen der Wirtschaftslobby.“

von esther10 24.11.2015 20:05

Dienstag, 24. November 2015

Deutschland: Anstieg von kinderpornographischen Webseiten

Das Bundeskriminalamt (BKA) ging im Jahr 2014 gegen wesentlich mehr Internetseiten mit strafbaren Inhalten als im Jahr 2013 vor. Wurden 2013 noch 781 Löschungen veranlasst, waren es 2014 1146.

Dieser Anstieg könnte auch durch eine höhere Aufklärungsquote erklärt werden - dank verbesserter Technologie oder durch ein aktiveres Meldeverhalten in der Bevölkerung.

Das BKA hat wesentlich seltener die Löschung strafbarer Inhalte in Webseiten veranlasst, die sich im Ausland befinden. Waren es 2013 noch 3.504, sank deren Zahl im Jahr 2014 auf 1601. Vermutet wird eine Abwanderung aus dem Internet in das sogenannte „Darknet“ oder andere alternative Internetdienste, was ein Auffinden erheblich erschwert.

von esther10 24.11.2015 20:04

Dienstag, 24. November 2015

Drogenbeauftragte: Internetsucht als Krankheit dringend anerkennen


Marlene Mortler (MdB CSU), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, ist der Auffassung, Internetsucht müsse wie eine regelrechte Krankheit betrachtet werden.

"Diese Form der Sucht ist nicht als Krankheit anerkannt. Dennoch sind bereits die abhängigen Patienten in Behandlung. Es gibt hier absoluten Handlungsbedarf", so Mortler in der „Passauer Neuen Presse“.

In einer Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums war 2013 von einer halben Million Internetsüchtigen die Rede. Fachleuten schätzen, dass sich die Zahl inzwischen verdoppelt hat.

Experten sind der Auffassung, dass bei vielen Menschen die typischen Merkmale einer Sucht vorliegen: extremes Nutzungsverhalten, soziale Isolation, psychische Störungen und Entzugserscheinungen.

Bert De Wildt, Leiter einer Ambulanz für Medien-Abhängige an der LWL-Universitätsklinik in Bochum auf der Spielemesse Gamescom im Sommer in einem Interview mit der Nachrichtenagentur KANN: „Wenn sie nicht online sein können, denken sie ständig daran, was sie dort machen können oder wollen.“ Typische Entzugserscheinungen sind Depressionen, Herzrasen und kalter Schweiß.

Da das Internet inzwischen permanent benutzt wird, fällt es vielen schwer, überhaupt festzustellen, dass sie süchtig sind. „Wenn jemand plötzlich ins Zimmer kommt, kann der Betroffene seine Sucht also gut verheimlichen“, sagte de Wildt.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...tsucht-als.html


von esther10 24.11.2015 20:03

Dienstag, 24. November 2015

Familienreport 2014: beschränkte Vielfalt

(PM Verband Familienarbeit e.V.) Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“.

Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

„Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Angesichts der demografischen Schieflage ist es mit all den Modellen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht getan. Die Idee, Frauen hätten nur dann einen Anspruch auf Gleichberechtigung, wenn sie die Kindererziehung der Erwerbsarbeit unterordnen oder auf Kinder verzichten, führt in die Sackgasse. Selbstverständlich müssen Frauen und Männer im Erwerbsleben gleichgestellt sein. Aber die entscheidende Frage darüber hinaus ist, ob und wie die elterliche Erziehungsarbeit von Gesellschaft und Politik wertgeschätzt, das heißt wie herkömmliche Erwerbsarbeit honoriert wird.

Ein Elterngeld, das nicht die Erziehungsleistung der Eltern zum Maßstab nimmt, sondern als Lohnersatz eine Art 'Schadensersatz wegen Geburt eines Kindes' darstellt, setzt Kindererziehung mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit gleich. Dieses Elterngeld fördert gezielt Geburten bei meist erst- und oft nur einmal-gebärenden Besserverdienerinnen und missachtet Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder vor einer weiteren Geburt nicht oder weniger erwerbstätig waren. Der Lebensentwurf einer selbstbetreuenden, nicht erwerbstätigen Mehrkindmutter (eines Mehrkindvaters) hat keinen Platz in der gepriesenen 'Vielfalt'. Es ist kein Anliegen der Politik dass diejenigen, die den Nachwuchs für die Sozialsysteme und die Zukunftsfähigkeit unseres Staates aufziehen, daraus keine Nachteile bei Lebenshaltung und Alterssicherung erleiden. Der Zusammenhang von Nachwuchs und Sozialversicherungssystem wird ignoriert. Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen. Die zu erwartende Folge ist eine weiter einbrechende Geburtenzahl.

Maßnahmen wie Elterngeld plus, der massive Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung, 'familienfreundliche' Arbeitszeitmodelle sind Nebelkerzen, die verbergen, dass Familienpolitik heute nicht eigentlich den Familien dient, sondern deren nahtloser Anpassung an die Forderungen der Wirtschaftslobby.“
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/



von esther10 24.11.2015 19:56

Experten: Pornografiesucht breitet sich seuchenhaft aus


Immer mehr Wissenschaftler und Experten warnen vor der seuchenhaften Verbreitung von Pornographie.

Einen Überblick über die jüngsten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema liefert das Buch „Your Brain on Porn“ von Gary Wilson.

In wissenschaftlicher Sprache wird dargestellt, dass der Konsum von Pornographie zu einem Suchtverhalten und zu etlichen Dysfunktionalitäten führen kann. Wilson behauptet, dass das menschliche Gehirn nicht in der Lage ist, Pornographie zu konsumieren, ohne Schaden zu nehmen. Die Intensität der Stimulanz bzw. die Produktion des Hormons Dopamin ist dabei vergleichbar mit harten Drogen, wie etwa Heroin.

Für Wilson ist der Pornographiekonsum im 21. Jahrhundert mit dem Zigarrettenkonsum im 20. Jahrhundert vergleichbar: Lange wurde das Rauchen als ungefährlich und sogar gut gehalten. Große Aufklärungskampagnen waren nötig, um ein Bewusstsein für die gravierenden Konsequenzen für die Gesundheit zu schaffen.

Das Internet sorgte dafür, dass Pornographie zu einer wahren Seuche wurde, von der viele Millionen Menschen betroffen sind. Inzwischen ist eine ganze Generation damit aufgewachsen, für die das Schauen extremer Szenen im Internet zum Alltag gehört.

Das Auftreten von Dysfunktionalitäten, wie etwa Impotenz, ist in den letzten Jahren bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren rapide angestiegen.

Es häufen sich die Berichte von Personen, die sich dank einer Therapie von ihrer Sucht befreien konnten und dabei auch ihre Dysfunktionalitäten überwinden konnten.

Die Erkenntnis über die massiven Gefahren von Pornographie für die Gesundheit ist zwar noch nicht generell in der Politik angekommen, doch sehr wohl bei den Menschen.

Umfragen bei 18jährigen Briten haben folgende Ergebnisse hervorgebracht: 67 Prozent sind der Auffassung, Pornographie könne zur Sucht führen. 70 Prozent meinen, Pornographie hätte negativen Einfluss auf sonstige soziale Kontakte. 66 Prozent sind der Meinung, durch Pornographie geraten Frauen unter Druck.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...eitet-sich.html



von esther10 24.11.2015 19:51

Konziliare Selbstanpassung der Kirche an Welt und Zeitgeist
22. Oktober 2015 10:25 | Mitteilung an die Redaktion


Zweites Vatikanum Herder

Für modernistische Theologen sind die schwammigen Formulierungen der Pastoralkonstitution des Konzils ein idealer Ansatz, um Kirche und kirchliche Lehre „in der Welt von heute“ aufzuheben.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der 50. Jahrestag der Verabschiedung des letzten Konzilstextes „Gaudium und spes“ am 6. Dezember 1965 wirft seine Schatten voraus. In Bischofskonferenzen und Akademie-Vorträgen versucht man in immer neuen Anläufen die Kirche in die Welt einzupassen. Das Grundkonzept dieser Anpassungsstrategie kann man in einer Herder Korrespondenz spezial vom Oktober 2012 studieren, die den Titel trägt: „Konzil im Konflikt. 50 Jahre Zweites Vatikanum“.

Professor Höhn hat Visionen…

Im einleitenden Aufsatz „Zwiespältig und unbequem“ macht Theologie-Professor Hans-Joachim Höhn (Köln) gleich im ersten Abschnitt seine Konzilssicht deutlich: Das Konzil stehe für „Ideale“ und „Visionen“, zusammengefasst im „Geist des Konzils“. Hinter dem Beschwören solcher schwer fassbaren Realitätsdestillate steht die Auffassung, in den Konzilstexten sei nur der Anfang von „Reformimpulsen“ gesetzt worden, das Eigentliche des Konzils, eben sein Geist, verwirkliche sich erst im nachkonziliaren Prozess christlicher Praxis im Dialog mit der Welt, in der es die Kirche schon „fraglos weit vorangebracht“ habe.

Beliebige Ausdeutung von verschwommenen Begriffen

Es ist nicht schwer zu erraten, dass für solche dehnbaren Konzilsdeutungen die schwammige Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ (GS) das zentrale Konzilsdokument darstellt, aus dem die modernistischen Konzilsdeuter den Geist des Konzils destillieren – etwa als „dialogische Bestimmung des Verhältnisses von Kirche und Gesellschaft“. Im 4. Kapitel von GS glaubt Höhn die „Kurzformel“ oder „Regieranweisung“ gefunden zu haben, nach der die Kirche konzilsgemäß fortschreiten könne: „…nach den Zeichen der Zeit forschen und sie im Lichte des Evangeliums deuten, so dass sie (die Kirche) in einer der jeweiligen Generation angemessenen Weise auf die bleibenden Fragen der Menschen nach dem Sinn des gegenwärtigen und des zukünftigen Lebens (…) Antwort geben kann.“

Das Pastoraldokument ist bei progressistischen Theologen wohl auch deshalb so beliebt, weil dessen Begriffe besonders unscharf und daher in beliebige Richtungen ausdeutbar sind:

„Zeichen der Zeit“ gehört dazu wie auch die Phrase „die heutige Welt“. Im neuen Vorwort vom 7. Band seiner Werke kritisiert Papst Benedikt die mangelnde Klärungsarbeit des Konzils:

„Hinter dem verschwommenen Begriff ‚Welt von heute‘ steht die Frage des Verhältnisses zur Neuzeit. Um sie zu klären, wäre es nötig gewesen, das Wesentliche und Konstitutive für die Neuzeit genau zu definieren“. Eine notwendige Darstellung der Problematik der Moderne – etwa als Ambivalenz der Moderne oder Dialektik des Fortschritts – sei „nicht gelungen“. Für die Pastoralkonstitution gilt das gleiche Verdikt, dass der Papst zu der Konzilserklärung Nostrae aetate ausgesprochen hat, dass nämlich nur die positiven Seiten aufgeführt werden und die „kranken und gestörten Formen“ übersehen wurden. Für die Zeit der Moderne seit der Aufklärung hat der Papst schon vielfach auf die „Pathologien der Vernunft“ im Denken der Neuzeit hingewiesen – mit den bekannten politischen Folgen verschiedener Schreckensherrschaften.

Eine rosarote Sicht von Welt und Wirklichkeit

Den fatalen blauäugigen Fortschrittsoptimismus hatte schon Papst Johannes XXIII. in seiner Konzilseröffnungsrede den Konzilsvätern auf den Weg gegeben und zugleich die Irrtümer und Fehlentwicklungen der „Welt von heute“ heruntergespielt. In diesem Sinne legte das Konzilsdokument GS selbst eine weltoptimistische Deutung der Zeitzeichen vor: Man sah in der „heutigen gesellschaftlichen Dynamik“ vorwiegend „Gutes“ heranwachsen. Das Konzil „blickt mit großer Achtung auf alles Wahre, Gute und Gerechte, das sich die Menschheit in den verschiedenen Institutionen geschaffen“ habe und immer neu schaffe.

Anscheinend waren die Konzilsväter nicht nur blind für die theologische Wahrheit, dass die von der Erbsünde geprägte Menschheitswelt nicht zum Guten und Gerechten neigt, sondern sie verschlossen auch die Augen vor der realen Weltentwicklung Anfang der 60er Jahre, die sie hätte zu skeptisch-realistischen Einschätzungen führen müssen:

Es war die Welt des Kalten Krieges, die mit der Kubakrise an der Schwelle zum 3. Weltkrieg stand, Atombomben-waffenstarrende Aufrüstung mit der Drohung vom doppelten Overkill, blutige Kolonial- und Bürgerkriege in der 3. Welt; die USA stiegen in den Vietnamkrieg ein, Chruschtschow verkündete das definitive Ende jeglicher Religion, die Sowjetunion hielt ein Dutzend Ostblockstaaten in Knechtschaft, die DDR war komplett eingemauert. Mao Tse-tung plante seine mörderische Kulturrevolution – da schrieb Sartre sein Manifest: „Sozialismus oder Barbarei“ – eine Agitationsschrift für die kommenden Studentenunruhen.

Selbstanpassung der Kirche an den Zeitgeist

Was im Pastoraldokument schon angelegt war, wurde nach dem Konzil weitgehend zum Programm der Kirche in ihrem Verhältnis zur Welt gemacht: formal ein Dialog, faktisch eine „Selbstanpassung an den jeweils herrschenden Zeitgeist“ – wie Höhn richtig bemerkt, aber nicht richtig zur Nachkonzilszeit zuordnet. Stattdessen gibt er wohlfeile Wortspenden ab über „kritische Solidarität der Kirche mit der Welt“. Im Zusammenhang mit dem allumfassenden und damit nichtssagenden Begriff „Welt“ bekommt der inzwischen abgemünzte Ausdruck „Solidarität“ den Charakter eines gutmenschlichen Blendwortes oder linguistischen Sozialkitsch’. Allerdings kann man mit solchem sprachlichen Blendwerk auch falsch orientierte Praktiken rechtfertigen – etwa als die deutschen Bischöfe glaubten, bei der staatlichen Abtreibungsberatungspraxis weltsolidarisch mit einsteigen zu müssen.

Gutmenschlicher Sozialkitsch und einlullender Schönsprech

Ebenso neblig ist eine andere Zeitzeichendeutung von Höhn, wenn er aus den „dramatisch sich verändernden Lebensverhältnissen“ den Auftrag der Kirche ableitet, eine „evangeliengemäße Resonanzfähigkeit“ dafür auszubilden … . Auch diese Phrase ist wieder so ein einlullendes Schönwort, das Situation und Folgerung treffend zu beschreiben scheint, bei genauer Hinsicht aber teuflische Details beinhaltet: Soll die Kirche etwa den verbreiteten Stimmen und Stimmungen nach straffreier Abtreibung, In-Vitro-Selektion, erlaubter Suizidhilfe, Scheidung und Wiederverheiratung, Lebensabschnittspartnerschaften und serieller Monogamie wirklich nur „Resonanz“ bieten oder hat sie nicht vielmehr den „evangeliengemäßen“ Auftrag, gegen diese Tendenzen ethischer Beliebigkeit „Resistenz“ zu zeitigen?

Noch ein Blendwort: wechselseitiger Erschließungszusammenhang von Pastoral und Lehre

Auch der Pastoraltheologe Rainer Bucher (Graz) erhebt in dem Aufsatz „Nur ein

Pastoralkonzil?“ die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ zu einem Schlüsseldokument des Konzils, in dem alle anderen Konzilstexte aufgehoben seien. Als Verhältnis der Kirche zur „Gesamtheit der Wirklichkeiten“ (GS 2) sei die vom Konzil gemeinte Pastoral eine spezifische Weise der Gegenwärtigkeit von Kirche und zugleich der Ernstfall der Lehre. Das Konzil verstehe Pastoral nicht mehr wie früher als (sekundäre) Anwendungsdisziplin der vorab geklärten Lehre, sondern Dogma und Pastoral ständen in einem Verhältnis „wechselseitiger Integration“. Dabei bringe die Pastoral(-Wissenschaft) den Realitäts- oder Weltbezug in den theologischen Diskurs ein, also die Situiertheit des Menschen sowie die Geschichtlichkeit der Gesellschaften in ihren Dimensionen Wirtschaft, Kultur und Politik. Demnach seien in diesem integrativen theologischen Erkenntnisprozess, der die Pastoral (also die Weltzugewandtheit) zum Ziel habe, Dogma und Lehre nicht mehr vorab zu klärende oder gar kirchlich feststehende

Größen, sondern Welt, Leben und Pastoral einerseits sowie Schriftauslegung, Dogmatik und Lehre würden in einem „wechselseitigen Erschließungs- und Lösungszusammenhang“ stehen – so Rainer Bucher.

Primat der pastoralen Praxis über die Lehre

Wenn in dieser Formulierung die am Erkenntnisprozess Beteiligten, also Dogmatik und Pastoral, noch einen gleichwertige Status zu haben scheinen, so zeigen die weiteren Ausführungen Buchers, dass die Pastoral die Rolle der theologischen Führungswissenschaft beansprucht. Denn nach diesem Ansatz sind Welt, Leben, Lebenspraxis und Pastoral als das entscheidende Interpretationsformat für Glauben, Evangelium, Orthodoxie und Dogmatik anzusehen. Aus dieser Argumentation folgt eine Anpassung von Kirche und Lehre an Zeit und Zeitgeist – etwa so: „Unter spätmodernen Bedingungen der Freisetzung des Individuums zu religiöser Selbstbestimmung, welche die Kirche von einer herkunftsbestimmten, unverlassbaren Schicksalsgemeinschaft zu einer Dienstleistungsorganisation auf dem Markt von Sinn, Religion und Lebensorientierung transformieren, sind alle hierarchistischen Ekklesiologien schlicht dysfunktional.“

Eine bedürfnisorientierte Dienstleistungskirche als Ziel der Pastoral

Es seien also die von der Pastoral festgestellten spätmodernen Gesellschaftsbedingungen, die für die dogmatische Ekklesiologie festlegen, welches Kirchenbild für eine bedürfnisorientierte Dienstleistungskirche funktional sei. Mit dieser Interpretation der Pastoralkonstitution hat der Theologe Bucher vollständig das konziliare Selbstverständnis der Kirche als „Heilssakrament“ verlassen.

Korrelationspädagogik als Vorreiterin für die pastorale Glaubensverdunstung

Der Ansatz, der Glaubenslehre von Seiten der zeitgeistigen Lebenspraxis her Maß und Form zu geben, erinnert frappant an die Korrelationsdidaktik des Religionsunterrichts, die seit der Würzburger Synode 1974 in den Schulen praktiziert wird und seither mehr als zwei Generationen von Schülern vom katholischen Glauben eher weggeführt hat. Der Theorie nach sollen sich Glaube und Lebenspraxis gegenseitig erschließen. Tatsächlich wirkt dabei die zeitgenössische Lebenswelt vielfach als Filter, durch das die katholische Glaubenslehre gesiebt wird: Die nicht zeitgeistkompatiblen Glaubensinhalte wie Erbsünde, Gottessohn, Wunder, Erlösungstod, Auferstehung, Gericht, Himmel und Hölle werden entweder ausgesiebt oder rein lebenspraktisch interpretiert – etwa die Auferstehung als ein immer wieder Aufstehen nach Rückschlägen.
http://www.katholisches.info/2015/10/22/...-und-zeitgeist/

***

Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft Satans wird um die Ehe und die Familie geschlagen.
Jeder, der sich für die Heiligkeit der Ehe und Familie einsetzt, wird in jeder Hinsicht bekämpft und abgelehnt werden, weil das die entscheidenede Frage ist."

Sr. Lucia dos Santos, die letzte überlebende Seherin von Fatima, 1980 in einem Brief an Kard. Carlo Caffara, den damaligen Erzbischof von Bologna.

im link: Titelthema des akt. "Vatican-Magazins":
Der Präfekt der Liturgie-Kongregation, Robert Kardinal Sarah,über die kommende Synode zu Ehe und Familie:

Der Gedanke, das Lehramt in ein hübsches Schmuckkästchen zu packen und es von der pastoralen Praxis zu trennen, ist eine Form von Häresie, eine gefährliche Schizophrenie.

von Robert Kardinal Sarah


Einladung zum Gebet für die Familien-Synode

weiterführender Link: www.vatican-magazin.de/images/vatican/au...5titelthema.pdf

von esther10 24.11.2015 19:35

Gänswein: Dokument des Papstes zur Synode erst 2016


Gänswein mit Papst Franziskus - REUTERS

24/11/2015 11:32SHARE:
Nach den Worten des Präfekten des Päpstlichen Hauses, Kurienerzbischof Georg Gänswein, wird das Abschlussschreiben von Papst Franziskus zur Familiensynode nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. „Und dann wird es nicht mehr allzu lange dauern“, sagte Gänswein am Montagabend bei einer Podiumsdiskussion in Passau. Eine Prognose zum Inhalt wollte er nicht wagen. „Ich bin kein Prophet und auch nicht sein Ghostwriter.“ Aber auch ihn bewege es, welche Schlüsse Franziskus aus dem Abschlusstext („Relatio Synodi“), den man als „Steinbruch“ zu verstehen habe, ziehen werde.

Erzbischof Gänswein, der auch Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. ist, trat gemeinsam mit Margot Käßmann, Botschafterin des Reformationsjubiläums 2017, bei der Abschlussveranstaltung der Reihe „Menschen in Europa“ im Passauer Medienzentrum auf. Das Thema lautete „Wie viel Reform(ation) braucht die Kirche“" Einig waren sich Käßmann und Gänswein beim Thema „Islamistischer Terrorismus“. Es sei eine „Schande, wenn Terroristen bei ihren Schandtaten den Namen Gottes missbrauchen“. Weitgehend, aber nicht völlig einig waren sich beide hingegen bei den wichtigsten Punkten, um die Austrittsbewegung aus den großen Kirchen zu stoppen.

Umgang mit Homosexualität

Ein Thema in diesem Zusammenhang war der Umgang mit Homosexualität. Von der Moderatorin zu dem wegen seines Outings in Ungnade gefallenen früheren Kurien-Mitarbeiters Krzysztof Charamsa befragt, sagte Gänswein: „Ich breche nicht den Stab über ihn persönlich“.

Allerdings werfe er ihm vor, den Vorabend der Familiensynode für das Bekanntgeben seiner Geschichte genutzt zu haben. Auch Charamsas Vorwurf, die Kirche mache Millionen Homosexuellen weltweit das Leben „zur Hölle“, halte er für „unverschämt“. Charamsa selbst kenne er gut, führte Gänswein weiter aus. Immerhin sei dieser sein Nachfolger als Sekretär bei der Glaubenskongregation gewesen. Der Erzbischof charakterisierte ihn als „glänzenden Mann“ sowie als „loyalen, guten und treuen Mitarbeiter“. Der 43-jährige Pole hatte sich Anfang Oktober mit seinem katalanischen Partner in Rom als homosexuell geoutet.

Weitere Termine

Erzbischof Gänswein hat am Mittwoch einen weiteren Termin in Deutschland. Am Mittwoch eröffnet die „Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.-Stiftung“ im Berliner Reichstagsgebäude ein Symposium über die Reden des früheren Papstes zur Politik, und den Hauptvortrag hält dabei Gänswein. Beim Auftakt seines Deutschland-Besuchs hatte Benedikt XVI. am 22. September 2011 vor dem Bundestag über die Grundlagen des Rechtsstaats gesprochen. In der viel beachteten Rede betonte er, dass das Recht in der Demokratie nicht allein auf Mehrheitsbeschlüsse gegründet werden dürfe, wenn die Menschenwürde zur Debatte stehe.
(kap 24.11.2015 mg)

von esther10 24.11.2015 19:18

Flüchtlingsfrauen brauchen besonderen Schutz
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an FrauenRTEmagicC_logo_Homepage_quad.gif



Am 25. November wird weltweit der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen begangen. Nach Auffassung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sind die Fortschritte auf diesem Gebiet in Deutschland völlig ungenügend.

„Gewalt gegen Frauen ist so verbreitet und wird vielfach auch so sehr verharmlost, dass jeder Tag ein Tag gegen Gewalt sein müsste“, fordert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

In den extrem patriarchalen Gesellschaften des Nahen und Mittleren Ostens wird Gewalt gegen Frauen vielfach sogar völlig offen gerechtfertigt. Nach klassischer islamischer Rechtsauffassung hat der Ehemann ein „Recht“ auf sexuellen Gehorsam seiner Ehefrau und „darf“ sie schlagen, wenn er Ungehorsam befürchtet. DSC00254

Nach Ansicht der IGFM sei das Problem dabei weniger die tatsächlich vorhandene Überlieferung im Koran und in islamischen Rechtstexten, sondern die tiefe Verankerung dieses Denkens in den Köpfen vieler, sogar junger Menschen – auch von Menschen, die durch Krieg und Gewalt ihre Heimat verlassen mussten und eine neue Perspektive in Deutschland suchen.

„Die Flüchtlinge können gar nicht anders, als ihre gesamte Sozialisation mit nach Deutschland zu nehmen. Damit sie – Männer wie Frauen – überhaupt eine Chance bekommen, die Werte und Rechte unserer offenen Gesellschaft kennen zu lernen, muss Deutschland aktiv auf die Flüchtlinge zugehen“. Die IGFM sieht dabei vor allem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in der Pflicht.

Mehr Infos unter: www.menschenrechte.de/frauenrechte

von esther10 24.11.2015 18:18

Papstansprache an die deutschen Bischöfe: Schweigen im Blätterwald

Wer die Ansprache des Papstes liest, wird kaum daran zweifeln können. Diese Ansprache gehört eindeutig zu den – jedenfalls für Katholiken in unserem Land – bedeutendsten Ansprachen der bisherigen Amtszeit des Papstes. Er richtet das Wort an unsere Hirten und legt mit beeindruckender Klarheit dar, wo in der katholischen Kirche in Deutschland die Problemfelder sind.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 24. November 2015 um 16:10 Uhr


Petersdom

Ein Kommentar von Peter Winnemöller

(Kathnews/Katholon) Zum Abschied aus Rom hat der Papst den deutschen Bischöfen, wie man zeitgemäß sagen könnte sagt, ein Feedback gegeben. Wer mit Spannung die Zeitungen und Onlineportale in den folgenden Tagen nach Berichten oder Kommentaren dazu durchsuchte, fand eine äußerst dünne Berichterstattung, die hinsichtlich der Inhalte der Papstansprache schon fast einer homöopathischen Potenz nahe kommt. Wie in einem homöopathischen Präparat kaum noch mal ein Molekül des Wirkstoffes zu finden ist, ist in den Berichten kaum etwas von der Botschaft des Papstes an die deutschen Bischöfe zu finden.

Man muß sich gar nicht erst fragen, warum das so ist. Der Papst ist – so die allgegenwärtige Diktion der Medien – der Reformpapst, der die Kirche der Welt angleichen will. Von diesem allzu weltlichen Dogma mag man noch immer nicht abrücken. Also besser alles verschweigen, was nicht in dieses Bild gehört. Es ist erstaunlich, wie man sich offensichtlich entschlossen hat, über diesen Papst einfach weiter als dem liebnettfreundlichen Reformpast zu berichten. In der Folge gibt es eine Reihe von Verunsicherungen unter Katholiken, die auf Grund der Medienberichte zweifeln, ob in Rom noch alles mit rechten Dingen zugeht.

Wer die Ansprache des Papstes liest, wird kaum daran zweifeln können. Diese Ansprache gehört eindeutig zu den – jedenfalls für Katholiken in unserem Land – bedeutendsten Ansprachen der bisherigen Amtszeit des Papstes. Er richtet das Wort an unsere Hirten und legt mit beeindruckender Klarheit dar, wo in der katholischen Kirche in Deutschland die Problemfelder sind.


Dabei hat er sich nicht so geriert, wie das offizielle Portal der katholischen Kirche in Deutschland ihn vielleicht vermutet. Dort nämlich bildet man ihn über einem Bericht zum Thema mit gestrengem Blick und erhobenem Zeigefingern ab, als hätte er mit unseren Bischöfen geschimpft. Mag sich das der eine oder andere vielleicht gewünscht haben, das ist nicht die Weise des Hl. Vaters. Selbst seine von so vielen so übel gescholtene

Weihnachtsansprache vom vergangenen Jahr war im Grunde nichts anderes als ein ignatianisches Exerzitium, welches er den Kurialen als Denk- und Sehhilfe gegeben hat. In gleicher Weise hätte der Papst ja die Krankheiten der Kirche in Deutschland den Bischöfen als Übung mitgeben können. Er hat es aber hier anders formuliert. Er wird seine Gründe gehabt haben.

Die Ansprache besteht fast nur aus einer Aufzählung von Problemen und Fragestellungen, die die Kirche in Deutschland betreffen. Anders herum gewendet könnte man auch eine Art Hausaufgabenliste daraus machen, die unser Episkopat abarbeiten sollte. Also: Die Themen für die nächsten zehn Vollversammlungen der DBK wären dann schon mal klar.
[schwarz]
Nun ist der Papst ja ein totaler Fan eine synodalen Kirche.


Synodale Kirche heißt: Alle mal mitdenken!


Worüber mitdenken? Na darüber:

Ein sehr starker Rückgang des sonntäglichen Gottesdienstbesuchs und des sakramentalen Lebens ist zu verzeichnen.

Die Beichte ist vielfach verschwunden.

Immer weniger Katholiken lassen sich firmen.

Immer weniger Katholiken gehen das Sakrament der Ehe ein.
Die Zahl der Berufungen für den Dienst des Priesters und für das gottgeweihte Leben haben drastisch abgenommen.

Es ist wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen.
Zunächst einmal gilt es, die lähmende Resignation zu überwinden.

Es werden immer neue Strukturen geschaffen, für die eigentlich die Gläubigen fehlen.
Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat.

Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert aber das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen.

Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden.

Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist.

Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ‚Aufbruchs‘ versetzt.

Es ist unerlässlich, dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens wahrnimmt.
Wie ein treu sorgender Vater wird der Bischof die theologischen Fakultäten begleiten.

Das sentire cum Ecclesia muss besonders diejenigen auszeichnen, welche die jungen Generationen ausbilden und formen.

Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen.

Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein.



Und da gibt es wirklich viel zu denken, viel zu tun und viel zu beten, denn machbar ist das fast alles nicht mit menschlichen Mitteln. Ist eigentlich irgendjemandem aufgefallen, daß diese Ansprache in einem sehr, sehr engen Zusammenhang zur Konzerthausrede von Papst Benedikt XVI. am 25. 9.2011 steht? Hatte Papst Benedikt noch sehr abstrakt und sehr systematisch die Hintergründe der Kirchenkrise in Deutschland beleuchtet, so wird Papst Franziskus sehr konkret und nennt Roß und Reiter. Vor dem Hintergrund der Ansprache von Papst Benedikt XVI. in Freiburg könnte man gedanklich beleuchten, welche Konsequenzen man aus dem aktuellen päpstlichen Feedback für unsere Bischöfe ziehen könnte. Dabei geht es nicht um Patentlösungen. Es geht nicht darum den Hirten zu erklären, wie in Deutschland die Kirche zu retten ist, es geht darum, endlich mal in einen Dialog einzutreten, der sich mit den wirklichen Problemen beschäftigt, statt die längst erledigte Uraltagenda der selbsternannten Reformkatholiken zum hunderttausendsten Mal durchzuhecheln.

Foto: Petersdom. Bildquellle: Emilio García, CC

von esther10 24.11.2015 10:00

Besprechung des bioethischen Buches “Globale Chemisierung – vernichten wir uns selbst?”
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Buch-Daten: Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst? Dr. Edith Breburda, Kindle-Ebook oder als Taschenbuch, S. 254; ISBN-10: 0615926657,  ISBN-13: 978-0615926650 GC vernichten wir uns

Vor kurzem ging die Meldung durch die Presse: „Klon-Schnitzel soll es in der EU nicht geben“. Schon 1990 hat Deutschland darüber Gesetze erlassen. Doch inwieweit weiß der allgemeine Bürger, worum es hier eigentlich geht und wie ihm diese Welt buchstäblich durch die Ernährung „unter die Haut geht“?

Die Autorin packt ein umfassendes wissenschaftliches und ständig belegtes Wissen in die fast aufregende Geschichte eines fingierten neu ausgebildeten Journalist Leonhard. Er sucht nach Material für ein Buch, „in welchem den Leuten draußen berichtet wird, was sie wissen sollen über die grundlegenden Dinge des Lebens“ (S. 18).



Es geht letztlich um die Tiefe der Gen-Welt und Gen-Manipulation. Es geht um mehr als nur um die Veränderung von Hunden und Katzen sowie Eier legende Hühner.

Es geht um Rassen mit gewünschten Qualitäten, um Selektion, um die „größten Errungenschaften der modernen Biotechnologien“, auf dem Gebiet der Pflanzen (wie z. B. dem Mais) und Tieren jeder Art (z. B. auch Bienen, S. 100 ff.) und, geradezu unvermeidlich auch beim Menschen (mit der Stammzellforschung und der Diskussion um die Embryos, S. 13-28 und 130-150); um „Plastikmüll“ und Chemikalien mit deren Auswirkung auf Wasser und den menschlichen Körper, der Rinderwahn und die Sojabohnen, Ursache von Alzheimer und Parkinson…

Die Autorin führt mit vielen Statistiken und neuesten internationalen Veröffentlichungen hinter Vorgänge in Holland, England oder in der Schweiz, in China, Japan und den Philippinen, in Australien, Kanada und den USA.

Leonhard ist überrascht, wie sich ein Forscher nach dem anderen über sein Interesse freut: Endlich soll sich ihr zähes Mühen auszahlen, sollen ihre Entdeckungen bekannt werden. Den Leser überrascht, wie die Forscher Leonhards Fragen und Schlussfolgerungen über die meist verheerenden Auswirkungen auf die breite Bevölkerung teilen. Sie gestehen ihm: „Fortschritt kann durchaus auch einen Rückschritt bedeuten.“ (S. 164)

In leicht leserlicher Sprache und geradezu spannend kann auch der wenig mit den neuen Wissenschaften vertraute Leser diesem erstaunlichen „Blick hintern den Vorhang“ folgen. Professoren und Schüler von Biologie und Chemie und vor allem jene, die an verantwortlichen Stellen sitzen, werden reiches Lehr- und Diskussionsmaterial finden.

Man wird wohl kaum ein zweites so informatives Buch über diese Forschungsbereiche finden, das gleichzeitig die vernichtenden Auswirkungen auf den Menschen unverblümt anspricht. Es öffnet jedem die Augen, der es liest.

Unser Autor J.K. ist Philosophie-Professor aus den USA (in Brasilien tätig) und unserer Redaktion bekannt

Dieses sachkundige Breburda-Buch (254 Seiten) kann für 15,80 € bei uns bestellt werden – wir liefern im Inland portofrei: Tel. 0251-616768 / Mail: felizitas.kueble@web.de
Siehe hierzu außerdem unsere Besprechung im “Theologischen”: https://charismatismus.wordpress.com/201...hischen-themen/

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