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von esther10 05.09.2015 12:30

Und es tut uns gut, uns zu fragen: Säe ich Frieden?“



Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zum Thema „Versöhnung und Frieden stiften“

Von Britta Dörre
Rom, 4. September 2015 (ZENIT.org)

In der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae befasste sich Papst Franziskus mit dem Thema „Friede und Versöhnung“. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass wir bei Gesprächen über Frieden und Versöhnung an den großen Frieden und die große Versöhnung Jesu denken müssten. „Ohne Ihn ist kein Friede möglich. Ohne Ihn ist keine Versöhnung möglich.“

Der Papst forderte die Gläubigen auf, angesichts der Kriegsnachrichten Männer und Frauen des Friedens und der Versöhnung zu sein. Gleiches gelte auch für familiäre Konflikte. „Und es tut uns gut, uns zu fragen: Säe ich Frieden? Zum Beispiel, mit meiner Sprache: Säe ich Frieden oder säe ich Zwietracht?“

Zwietracht zerstöre den Frieden und führe zu Spaltung und Hass. Daher solle sich jeder täglich einer Gewissensprüfung unterziehen und sich die Frage stellen, ob er zum Frieden oder zur Zwietracht beigetragen habe. Christen müssten dem Beispiel Jesu folgen und Frieden und Versöhnung bringen.

Wer sein Leben lang versöhnt und Frieden gestiftet habe, sei heilig, bekräftigte Papst Franziskus. Wer hingegen geschwätzig sei und über Dritte klatsche, versündige sich schwer. „Er ist wie ein Terrorist, der eine Bombe wirft und weggeht. Er zerstört: er zerstört mit der Sprache, er stiftet keinen Frieden.“ Während der andere Schaden erleide, bringe sich der Terrorist in Sicherheit.

Abschließend forderte Papst Franziskus alle auf, sich jedes Mal, wenn sie die Versuchung verspürten, Zwietracht zu stiften, auf die Zunge zu beißen. Am Anfang werde die Zunge schwellen, verletzt sein, weil der Teufel uns dazu verleite. „Es ist seine Arbeit, sein Metier: spalten.“ Der Papst sprach das abschließende Gebet: „Herr, Du hast mir das Leben geschenkt; gib mir die Gnade, Frieden zu stiften und zu versöhnen. Du hast Dein Blut vergossen; gib, dass es mir nichts bedeuten möge, dass die Zunge ein wenig anschwillt, wenn ich auf sie beiße, ehe ich schlecht über andere spreche.“

von esther10 05.09.2015 12:09

Papst an Priester: Keine Angst vor der Wirklichkeit, bitte!


Papst Franziskus bei der Audienz mit Schönstatt-Patres - REUTERS

03/09/2015 15:07SHARE:

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Papst Franziskus hat Priester dazu eingeladen, keine Angst vor der Realität der Menschen zu haben. In der Wirklichkeit „erwartet uns der Herr, dort teilt er sich uns mit, dort offenbart er sich“, sagte Franziskus vor Priestern der Schönstatt-Bewegung, die er an diesem Donnerstag anlässlich ihres Generalkapitels in Audienz empfing. Außerdem bat er die Geistlichen um besondere Aufmerksamkeit beim Sakrament der Beichte: „Bitte, seid große Vergeber“, so der Papst mit Blick auf das bevorstehende Heilige Jahr der Barmherzigkeit.

Gebet und Wirklichkeit sind nicht zwei verschiedene Ohren
„Den Puls der Zeit wahrnehmen“: Unter diesem Stichwort ging der Papst auf die Begegnung des Priesters mit der ihn umgebenden Wirklichkeit ein. Das Gespräch mit Gott im Gebet befähige dazu, die Stimme der Menschen und der Situationen rundherum zu hören. „Da sind keine zwei verschiedenen Ohren, eines für Gott und eines für die Wirklichkeit“, erklärte der Papst den Schönstatt-Priestern. Den Puls der Zeit wahrzunehmen, verlange viel Gebet – Gebet, bei dem der Priester „dienen lernt“.
Das Dienen wiederum, fuhr der Papst fort, sei „der dominierende Ton“ im Leben eines Geweihten. „Der Priester steht nicht über oder vor den anderen, sondern er geht mit ihnen und liebt sie mit der Liebe Christi, der nicht kam, um bedient zu werden, sondern um zu dienen“. Zum einen müsse der Priester „hinaufsteigen auf den Aussichtsturm der Kontemplation, um ins Herz Gottes einzudringen, und zum anderen muss er hinabsteigen ; Voranschreiten heißt im christlichen Leben hinabsteigen“, so der Papst. Der Priester müsse „die Wunden seiner Geschwister waschen, pflegen und verbinden“. Da gebe es so viele „moralische und geistliche Wunden“. Franziskus bat die Priester, sich besonders jener anzunehmen, die „keine Hoffnung haben, die schon verloren scheinen, die von keinem auch nur eines Blickes gewürdigt werden“.

„Herr, das schlechte Vorbild warst du“
Mit Blick auf das Außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit, das am 8. Dezember beginnt, rief Franziskus die Priester zu besonderem Engagement im Beichtstuhl auf. „Bitte seid große Vergeber“, bat der Papst die Schönstatt-Patres und erzählte ihnen, den Blick vom Redemanuskript hebend, vom Beispiel eines Mitbruders in Buenos Aires. „Er ist fast so alt wie ich, manchmal befallen ihn Skrupel, er habe zu viel vergeben. Eines Tages fragte ich ihn: Und was tust du, wenn dich diese Skrupel befallen? „Ich gehe in die Kapelle, sehe auf den Tabernakel und sage ihm: Herr, verzeih mir, heute habe ich zu viel vergeben, aber eines muss klar sein – das schlechte Vorbild warst du.“
http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/..._bitte!/1169352
(rv 03.09.2015 gs)

von esther10 05.09.2015 09:44

Serbiens Caritas rechnet mit Verschärfung der Flüchtlingskrise



Bis zu 8.000 Flüchtlinge erreichen täglich die Hilfszentren an der Südgrenze zu Mazedonien - Ungarische Grenzschließung könnte Zahl der Migranten weiter emporschnellen lassen

Belgrad, 04.09.2015 (KAP) Vor einer drohenden Verschärfung der Situation für Flüchtlinge in Serbien warnt die serbische Caritas: Zwar würden die Migranten, die derzeit den Balkanstaat über Mazedonien erreichen, hier nur die wenigen, zum Durchzug nach Ungarn benötigten Tage verweilen, doch könne sich dies schnell ändern: Ungarns Flüchtlingspolitik und dessen Stacheldraht zu seinem südlichen Nachbarn könnte ein sprunghaftes Ansteigen der Zahl der Flüchtlinge in Serbien bewirken, zumal die Grenzen zu Rumänien und Bulgarien für Flüchtlinge so gut wie gesperrt seien, hieß es in einer Aussendung vom Freitag.

Bereits seit Juni ist in Serbien die Anzahl der passierenden Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan drastisch gestiegen. So wurden etwa allein im Aufnahmezentrum Preshevo nahe der mazedonischen Grenze 8.000 Flüchtlinge an einem einzigen Augusttag registriert. Viele der Ankommenden seien in einer Notsituation: Sie benötigten Nahrung, Windeln, Gesundheitsversorgung, Unterkünfte, Beratung und Transportmittel, hieß es seitens der Caritas. Viele würden derzeit im Freien übernachten, wo sie nicht nur ohne Dach, sondern auch ohne Trinkwasser oder ausreichend Nahrung auskommen müssten.

An mehreren Flüchtlings-Hotspots in Serbien - vor allem an der Südgrenze in Preshevo und Miratovac sowie im Norden in Kanjiza und Subotica - ist die Caritas derzeit präsent, verteilt Mahlzeiten und Hygieneartikel und berät die Ankommenden. Wie Caritas-Direktor Vladislav Varga betonte, wolle man die Hilfsleistungen noch verstärken: Zusätzliche Produkte für die Körperpflege, Schlafsäcke, Regenmäntel sowie medizinische und psychologische Hilfen solle jenen Flüchtlingen angeboten werden, die dies am dringendsten brauchen; insgesamt wolle man 100.000 Menschen damit erreichen, was 800.000 Euro koste. Da die katholische Kirche in Serbien sehr klein ist, sei man auf Unterstützung aus dem Ausland angewiesen.

Wie der Caritas-Leiter betonte, sei für Christen Jesus der erste Flüchtling gewesen, zumal er selbst als Kind nach Ägypten fliehen musste. "Auch jene, die heute fliehen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, sind für uns Jesus. Die Lehre der Kirche lädt uns ein, die Würde jedes Menschen und das Abbild Gottes in ihm zu sehen", so Varga.




Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72196.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 05.09.2015 00:59

Unionsfraktion bejaht Bekämpfung der Schlepper auch mit militärischen Mitteln
Veröffentlicht: 5. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

“Schlepper sind keine Flüchtlingshelfer, sondern Verbrecher”

Die EU will die Mission EUNAFVOR MED zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer in einer weiteren Stufe zur gezielten Suche nach Schleusern ausweiten. Dazu erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Henning Otte: be2004_38_551



“Keine Mauer und kein Meer der Welt werden die vor Krieg und Elend flüchtenden Menschen aufhalten. Das wissen auch die Schlepperbanden, die die Flüchtlinge über das Mittelmeer schicken. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt die EU in ihrem Vorschlag, die Schlepperbanden nun auch mit militärischen Mitteln gezielt zu stoppen. Die Schleuserbekämpfung auf hoher See ist eine richtige und notwendige Entscheidung.

Schlepper sind keine Flüchtlingshelfer, Schlepper sind Verbrecher, die sich erst an Flüchtlingen bereichern und anschließend deren Leben gefährden. Bei einer Überfahrt auf einem Schlepperboot über das Mittelmeer sind auch in dieser Woche wieder kleine Kinder ertrunken, wie bereits viele tausend andere Flüchtlinge in den letzten Monaten. Das muss ein Ende haben.

Die Bundeswehr und unsere Verbündeten können jedoch nicht an jedem Ort des Mittelmeers sein, um die Flüchtlinge zu retten. Daher müssen wir das Übel bei der Wurzel fassen. Die hochprofessionellen Schlepperbanden können wir nur bremsen, wenn wir sie auch mit militärischen Mitteln bekämpfen. Angesichts der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer leistet die Bundeswehr bereits mit zwei Schiffen humanitäre Soforthilfe und hat über 7.200 Flüchtlinge gerettet.

Für die Ausweitung der Mission müssen wir richtigerweise unseren Soldaten die nötige Ausrüstung und die notwendigen Handlungsfreiheiten wie Durchsuchungen und Gewahrsamnahme von Schleppern gewähren, aber auch jede Unterstützung des Deutschen Bundestages. Die Zeit des Redens muss ein Ende haben. Jetzt muss sich zeigen, wer in Europa bereit ist zu handeln.

Deutschland übernimmt Verantwortung und leistet abermals einen wichtigen Beitrag. Um den Schleppern das Handwerk zu legen, sollten solche Operationen künftig mit einem UN-Mandat in den territorialen Gewässern und den Strandbereichen Libyens angestrebt werden. Die Völkergemeinschaft muss diesen Schleppern das Handwerk legen – mit deutscher Unterstützung”.
http://www.migazin.de/2015/09/03/das-ter...echtlingsheime/


von esther10 05.09.2015 00:54

Theologie muss die Sprache der Menschen sprechen

Papst Franziskus sendet Videobotschaft an Teilnehmer eines theologischen Kongresses.
Erstellt von Radio Vatikan am 5. September 2015 um 14:12 Uhr


Gewölbe
Vatikan (kathnews/RV). Nur der Blick von der Peripherie her erlaubt wirkliche Theologie; das Subjekt der Theologie sind das Volk Gottes und der Heilige Geist; es gibt keinen Gegensatz zwischen „Lehre“ und „Pastoral“ – drei der zentralen Gedanken Papst Franziskus in einer Videobotschaft an die Teilnehmer an einem theologischen Kongress in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires in dieser Woche. In seiner über dreißig Minuten dauernden Ansprache identifizierte der Papst grundlegende Linien des Nachdenkens über Gott.

Als ein erstes Prinzip von Theologie erscheint in der Papstbotschaft das Zusammenwirken von der Wirklichkeit vor Ort und der Gemeinschaft in der einen Kirche. „Es gibt keine Ortskirche, die für sich dasteht, die für sich selber entscheiden kann, als wäre sie die Herrin und alleinige Interpretin der Wirklichkeit und des Handelns des Heiligen Geistes“, so der Papst. Aber gleichzeitig gelte auch: „Es gibt keine Gemeinschaft, die ein Monopol der Interpretation hat oder der Inkulturation. Im Gegenteil gibt es aber auch keine Universalkirche welche die Wirklichkeit vor Ort ignoriert oder sich unwissend stellt.“ Katholizität entstehe in der spannungsreichen Pluralität zwischen dem Einen und dem Vielen, zwischen dem Einfachen und dem Komplexen, zwischen dem Besonderen und dem Universalen. „Diese Spannungen auszulöschen geht gegen das Leben des Geistes.“

Tradition und Wirklichkeit
Daraus folgt bei Papst Franziskus ein zweites Prinzip, die Beziehung zwischen der empfangenen Tradition des Glaubens und der konkreten Realität des Lebens. Das eine könne es ohne das andere nicht geben, die Beziehung zu stören bedeute, „aus unserem Blick und unserer Theologie eine Ideologie“ zu machen.

Die Kirche sei heute nicht mehr dieselbe als vor 100 Jahren, als die Universität von Buenos Aires ihre theologische Fakultät – deren Geburtstag in der Konferenz gefeiert wurde – bekam. Das Gleiche gelte für alle Kirchen, für Indien wie für Kanada oder auch für Rom, so der Papst. Ein drittes Prinzip entwickelnd betonte er: „Deswegen ist es eine der wichtigsten Aufgaben des Theologen zu unterscheiden und zu reflektieren, ‚was bedeutet es heute, Christ zu sein?’, im ‚Jetzt und Hier?’“ Der Papst zitierte einen seiner Lieblingstheologen, den französischen Jesuitenpater Michel de Certeau: „Eine Theologie antwortet auf die Fragestellungen einer Zeit und niemals antwortet sie anders als in genau den Worten, welche die Worte sind, die die Menschen sprechen und in welchen sie leben.“

Papst Franziskus griff in seiner Ansprache außerdem die Versuchungen auf, deren sich die Theologie ausgesetzt sehe, ein beliebtes Mittel bei ihm die Schwächen aufzuzeigen, deren man sich ganz konkret, im eigenen Leben und Tun wie als Gruppe, stellen kann. Als erstes sei da die Versuchung zu glauben, dass früher alles besser gewesen sei, „in einen Konservatismus oder Fundamentalismus fliehend; im Gegensatz dazu ist es eine Versuchung, alles für heilig zu erklären, alles für unwichtig zu halten, was nicht nach Neuigkeit riecht, die empfangene Weisheit und das reiche kirchliche Erbe zu relativieren.“ Um diese Versuchung zu überwinden brauche es das bereits angesprochene Prinzip des Zusammenspiels von Tradition und Wirklichkeit, es brauche einen Dialog. Gerade hier sei das Studium der Theologie zu Hause.

Weder Fundamentalismus noch Relativismus
Ausgehend von diesem Dialog wies der Papst auf ein Phänomen hin, dass sich gerade in jüngerer Zeit und in aktuellen Debatten der Kirche oft zeigt, ohne auf eine bestimmte Frage einzugehen. „Nicht selten wird ein Gegensatz konstruiert zwischen der Theologie und der Pastoral, als ob es zwei gegensätzliche Wirklichkeiten wären, getrennt voneinander, die nichts miteinander zu tun hätten. Nicht selten wird die Lehre mit ‚konservativ’ identifiziert, rückwärts gewand. Im Gegensatz denken wir oft an die Pastoral als Anpassung, Reduzierung, Adaption.“ Der hier gemachte Gegensatz zwischen „Pastoralen“ und „Akademikern“, zwischen denen an der Seite des Volkes und denen an der Seite der Lehre, sei falsch. „Diese Trennung von Theologie und Pastoral, Glaube und Leben, zu überwinden, war einer der wichtigsten Beiträge des Zweiten Vatikanischen Konzils. Ich fühle mich ermutigt zu sagen, dass es in gewisser Weise die Theologie und die Weise, als Christ zu denken, revolutioniert.“ Das fortzusetzen sei die Aufgabe heute. Das nicht zu tun sei im Gegenteil ein Verrat der Botschaft Jesu, sie höre auf, eine frohe Botschaft zu sein und werde zu sterilen Worten. Die Lehre sei kein geschlossenes System, unfähig Fragen, Zweifel und Anfragen hervorzubringen.

Begegnung ist konstitutiv
„Diese Begegnung zwischen Lehre und Pastoral ist nicht optional, sie ist konstitutiv für eine Theologie, die kirchlich ist“, fasste Papst Franziskus seine Überlegungen zusammen. „Die Fragen des Volkes, seine Ängste, seine Steitigkeiten, seine Träume, seine Kämpfe, seine Sorgen haben einen hermeneutischen Wert, den wir nicht ignorieren können, wenn wir das Prinzip der Menschwerdung ernst nehmen.“ Gott sei in Jesus Mensch geworden inmitten von Konflikten, Ungerechtigkeiten, Gewalt, aber auch von Hoffnungen und Träumen. Und um diesen Gedanken noch etwas zu präzisieren sprach der Papst ein weiteres seiner zentralen Themen an.

„Die Menschen in ihren Konflikten, an den Peripherien, sind nicht optional, sondern Bedingung für ein besseres Verstehen des Glaubens. Deswegen ist es wichtig sich zu fragen, ‚an wen denken wir, wenn wir Theologie betreiben?’, ‚wen haben wir vor uns?’. Ohne diese Begegnung mit dem Volk Gottes gerät die Theologie in das Risiko, zur Ideologie zu werden. Vergessen wir niemals, dass der Heilige Geist und das glaubende Volk das Subjekt der Theologie sind. Eine Theologie, die nicht daraus geboren wird, wäre vielleicht schön, aber sie wäre nicht echt.“

Foto: Gewölbe – Bildquelle: Kathnews

von esther10 05.09.2015 00:51

Hochschulrektor Wallner: Christentum hat Dreifaltigkeit vergessen


Foto: katholisch.at / Henning Klingen
Heiligenkreuzer Dogmatiker bei Theologischer Sommerakademie in Aigen: Trinitares Verständnis verbietet Aufruf zu Gewalt im Namen Gottes

Linz, 03.09.2015 (KAP) Das Christentum hat weitgehend vergessen, was der Glaube an die Dreifaltigkeit bedeutet, die doch seinen innersten Kern ausmacht. Das hat der Rektor der Hochschule Heiligenkreuz, P. Karl Wallner, bei der Theologischen Sommerakademie des Linzer Priesterkreises am Mittwoch in Aigen/Mühlkreis attestiert. Es werde im Christentum kaum mehr reflektiert, dass Gott dreifaltig sei, so der Zisterziensermönch und Dogmatiker, der die Trinitätslehre als "Schlachtfeld" der Theologie bezeichnete. Selbst in der katholischen Theologie sei die Distanz zur Trinitätslehre gewachsen. Bedingt sei dies u.a. durch den rationalistischen Atheismus der Moderne, aber auch durch ein "Fehlverständnis" im Dialog mit dem strikten Monotheismus des Islam.

Mit seiner Einheit und Eindeutigkeit im Gottesbild, das kein Kreuz und keine implizierte Dreifaltigkeit beinhalte, übe der Islam große Faszination aus, bemerkte Wallner. Zugleich könne er angesichts grassierender dschihadistischer Gewalt unter fanatisierten Islamisten Jan Assmanns Kritik an der "intrinsischen Gewalttätigkeit" des Monotheismus gegen Andersgläubige durchaus nachvollziehen. Durch den Glauben an den dreifaltigen Gott verbiete das Christentum dagegen jeden Aufruf zur Gewalt, da in der Dreifaltigkeit das Geheimnis der Menschwerdung Gottes bewahrt sei.

Es sei deshalb "nicht nebensächlich", wenn katholische Theologen die Gottheit Christi ablehnten, wie er dies etwa bei Hans Küng und seinem "Projekt Weltethos" am Werke sehe. Wallner ortete hier eine "Art religionspluralistische Ideologie", die nicht mehr dem christlichen Bekenntnis entspreche. Papst Benedikt XVI. habe in seinen Jesus-Büchern dieser "Ausdünnung des Gottesbekenntnisses" entgegengewirkt und auch mit der Enzyklika "Deus caritas est" zur Besinnung auf das Wesen des dreifaltigen Gottes als "die Liebe" hingeführt.

Im biblischen Geschehen habe sich Gott dem Menschen selbst offenbart und erkennbar gemacht. In den Erzählungen des Alten Testaments sei dies grundgelegt, im Neuen Testament schließlich habe die Offenbarung Gottes in der Person Jesu eine neue Dimension erreicht, so Wallner.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72149.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 05.09.2015 00:48

Montag, 5. September 2011
Hilfsangebote für zivil (wiederverheiratete) Geschiedene


http://www.blog-frischer-wind.de/...

Die Kirche lässt zivil Geschiedene und Wiederverheiratete nicht im Regen stehen.
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...ivorced_ge.html...

Sie sind nicht aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen und die Kirche ist “unablässig bemüht (…), solchen Menschen ihre Heilsmittel anzubieten“ (1). Das dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben und das Vorurteil, die Kirche grenze diese Menschen aus und sei ihnen gegenüber unbarmherzig, sollte eigentlich der Vergangenheit angehören.

Der wachsenden Not entsprechend haben sich auch in Europa Initiativen gebildet, in denen Gläubige, deren Ehe gescheitert ist, Hilfe und Kraft in ihrer Lebenssituation finden können.

Wer allein den Weg des Glaubens und der Treue meint nicht weitergehen zu können, trifft in Gruppen wie "Solitude Myriam" (gegründet von Danielle Bourgeois in Kanada), oder „Magnificat“ (Wigratzbad) Frauen und Männer in der der gleichen Lebenslage.

In der Schönstatt-Bewegung existiert seit fast zehn Jahren ein „Kreis für Frauen nach Trennung oder Scheidung“, der immer weitere Kreise zieht. Und das Hagiotherapeutische Zentrum im Kloster der Redemptoristinnen in Lauterach (bei Bregenz, Österreich) bietet regelmäßige Treffen als sogenannte „Oasen der Barmherzigkeit“ an.

In der „Tagespost“ (02.09.2011) berichten Franziska Pröll und Clemens Schlip unter dem Titel „Das Scheitern der Ehe mit Gott bestehen“ über diese Gruppen und erinnern an „Familiaris consortio“, das Apostolische Schreiben von Papst Johannes Paul II. über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute, das hier wegweisende Orientierung gebe.

Im Hinblick auf die wiederverheiraten Geschiedenen zitieren die beiden Autoren das Ehepaar Martin (Vallendar), Mitverfasser von „Familiaris consortio“: „Die Kirche weiß sich an die Lehre Christi gebunden und kann sie nicht aufheben, ohne den Erlöser zu verraten.“


Menschliches Mitgefühl könne nichts an den Äußerungen Christi ändern. Wer gegen das Gebot der Unauflöslichkeit der Ehe verstoße, könne nicht zur Kommunion zugelassen werden, denn „Ehe und Eucharistie sind zwei innerlich miteinander verbundene Sakramente der unaufgebbaren Liebe und Treue mit, in und zu Christus. Wer in der Frage der Unauflöslichkeit der Ehe und der eng damit zusammenhängenden Zulassung zur Eucharistie aus Barmherzigkeit Hoffnungen auf eine baldige Änderung der kirchlichen Lehre weckt, muss wissen, dass damit Christus – und in seiner Nachfolge der Kirche – Unbarmherzigkeit unterschoben und die Unauflöslichkeit der Ehe aufgehoben wird.“

(1) Familiaris consortio, Apostolisches Schreiben von Papst Johannes Paul II. über die Aufgaben der christlichen Familie in der welt von heute, AD1981

http://www.blog-frischer-wind.de/2011/09...-fur-zivil.html
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...ivorced_ge.html



von esther10 05.09.2015 00:47

Vatikan-Journalist Politi: Synode im Herbst wird zum Gradmesser



Unter Wölfen: Der Papst und seine Feinde" - Noch nicht klar, ob Franziskus Kampf um Reform und Zukunft der Kirche gewinnen kann

Wien, 04.09.2015 (KAP) Als "Gradmesser" für das Pontifikat von Franziskus bezeichnete der deutsch-italienische Journalist und Vatikankenner Marco Politi die im Oktober stattfindende Familiensynode. Sie sei deswegen so wichtig, da hier die Konflikte innerhalb der Kurie und der Weltkirche "offen zur Schlacht getragen werden". Über den Ausgang der Synode könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Prognose abgeben. Allerdings würde der Kreis der Gegner des Papstes in letzter Zeit zunehmend aggressiver agieren.

Politi stellte am Donnerstagabend in Wien sein neues Buch mit dem Titel "Franziskus unter Wölfen: Der Papst und seine Feinde" (Herder-Verlag) vor. In diesem diskutiert der Autor die Frage, ob der Papst den entscheidenden Kampf um die Reform und die Zukunft der Kirche überhaupt gewinnen kann.

Die Gegner des Papstes würden ihren Widerstand zwar weniger mit Worten formulieren, aber durchaus auf indirektem Wege agieren. "Erst wird dem Papst applaudiert, aber dann passiert nichts, diese Passivität ist auch ein deutliches Signal", so Politi. Die Umfrage an das Kirchenvolk im letzten Jahr habe viele in der Kurie verunsichert. Sichtbar sei dadurch geworden, welche Bischöfe den Vorhaben des Papstes skeptisch gegenüberstehen, da sie sich in der Verbreitung und Aufarbeitung der Umfrage äußerst passiv verhielten. Diese Passivität sei bei nahezu allen Vorstößen des Papstes deutlich zu erkennen, so Politi.

Franziskus sei der erste Papst, der die Globalisierung der Welt in seiner ganzen Bandbreite kennengelernt habe. Es sei ihm deswegen ein besonderes Anliegen, auch die Kurie so international wie möglich zu gestalten. Er wünsche sich, dass sich die Mitglieder der Kirche so frei und offen wie möglich untereinander austauschen können. Dieser Versuch, die Kirche in eine Gemeinschaftskirche zu wandeln, würde aber bei einer Reihe von Kardinälen und Bischöfen auf wenig positive Resonanz stoßen, da sie einen Autoritätsverlust der katholischen Kirche fürchten. "Ich schätze die Anhänger des Papstes auf zwanzig Prozent. Zehn Prozent sind offene Gegner, siebzig Prozent sind unentschlossen und geben sich bedeckt." Es sei von großer Bedeutung, in welche Richtung sich die Unentschlossenen entwickeln, so Politi.

Trotz seines stets offenen und fröhlichen Wesens beschreibt Politi Franziskus als eher zurückgezogenen Charakter. "Er ist als Gläubiger stark nach innen gekehrt, das ist auch in seinen Messen, die oft von Momenten der Stille geprägt sind, zu spüren." Diese zwei Seiten machen ihn zu einem äußerst komplexen Menschen. Auch durch sein Leben in Südamerika, in dem er systematisch und intensiv den Kontakt zu den ärmsten Mitgliedern der Gesellschaft gesucht hat, sei seine Vorstellung von Kirche nachhaltig geprägt worden.

"Kirchenvolk ist gefragt"

Unter dem Kirchenvolk ortete Politi eine zunehmende Passivität bei der Unterstützung des Papstes. Im Großen und Ganzen fehle eine Reformbewegung innerhalb der Kirche, die den Papst von der Basis aus stärke. Die Gefahr sei, "dass alle dem Papst zuhören und ihn schätzen, ihn aber bei der Umsetzung alleine lassen", so Politi.

Marco Politi schrieb 20 Jahre lang für die italienische Tageszeitung "La Repubblica" und war für das Blatt Berichterstatter aus dem Vatikan. Er gilt als profunder Kenner des Vatikan und der römischen Kurie.

O-Töne von Marco Politi sind in Kürze unter www.kathpress.at/audio abrufbar.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72181.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich
.

von esther10 05.09.2015 00:42

Samstag, 5. September 2015
Die deutsch-schweizerische Schatten-Synode ist nicht ohne Folgen geblieben.

wie Sandro Magister in seinem blog www.chiesa feststellt. klicken
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351124?eng=y


"DIE SCHATTENSYNODE DER SCHWEIZER UND DEUTSCHEN HAT FOLGEN: ZWEI BÜCHER"

"Sie sagen, daß die wiederverheirateten Geschiedenen und die homosexuellen Paare nicht auf Gnade warten sondern auf die Anerkennung ihrer Lebensbedinungen. Eine kritische Antwort des Vikars der Diözese Chur"



www.chiesa hat im vorigen Artikel ("Erst waren es 5, jetzt sind es 17") den wachsenden Widerstand von vielen Kardinälen und Bischöfen gegen die radikalen Veränderungen der Katholischen Lehre und der Ehe-Pastoral, die in die Synoden-Diskussion eingebracht wurden, gezeigt,
Aber die Protagonisten der Veränderung sind auch sehr aktiv.

Während das geographische Epizentrum des Widerstandens vor allem in Afrika liegt, ist das der Innovatoren in Zentraleuropa, besonders in Deutschland, Frankreich und der Schweiz zu finden.

Die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen dieser 3 Länder haben am vergangenen 25. Mai in der Päpstlichen Gregoriana-Universität eine Schattensynode organisiert, deren ehrgeizige Pläne im nachhinein in 3 Sprachen auf der website der DBK veröffentlicht wurden.

Unter den Bischöfen, die bei dieser Schattensynode geprochen haben, waren der Deutsche Reinhard Marx, der Franzose Georges Poontier und der Schweizer Jean-Marie Lovey.

Während unter den Theologen und Biblizisten Eberhard Schockenhoff, Thomas Söding, Francois Xavier Amherdt, Anne-Marie Pelletier, Francine Charoy, Eva-Maria Faber sowiedie Jesuiten Bernd Hagenkord, Hans Zollner und Alain Thomasset waren.
Eine von ihnen, die Schweiterin Eva-Maria Faber, frühere Rektorin der Theologischen Fakultät von Chur und Professorin für Dogmatische Theologie hat jetzt in einem Mehr-Autorenbuch, das in diesem Sommer in der Schweiz publiziert wurde, die Gedanken der Schattensyynode zusammengefaßt.

"Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexionen ]"

Die deutsche Ausgabe des Buches wird vom Theologischen Verlag Zürich besorgt. Und seine Schöpfer und Herausgeber sind Hanspeter Schmitt, Professor für Ethische Theologie an der Theologischen Fakultät Chur und Arnd Büker, Direktor des Schweizer Institutes für Pastorale Soziologie in St. Gallen und Sekretär der Schweizer BK.
Bünker ist der führende Repräsentant der offiziellen Schweizer Kirche, Er war derjenige, der 2014 den Vorbereitungsbericht für die Schweizer Bischöfe für die erste Synodensitzung schrieb.



Aber er war auch besonders verantwortlich für die Fertigstellung des Schlussreports über die Befragung von 6000 Katholiken, die die Struktur der Schweizer Kirche bilden: Pastoralarbeiter, Katechisten, Pfarrgemeinderäte, Männer-und Frauenverbände, Gruppen, und Gemeinschaften, eine Umfrage, die alle brennenden Fragen der synodalen Diskussion berührte- von Scheidung bis zu Homosexualität.

Die 20 Seiten dieses Berichtes können auf der homepage der Schweizer Bischofskonferenz gelesen werden.

Und die, die ihn lesen, werden feststellen, daß der Bericht der DBK, so schockierend er ist, im Vergleich zu diesem, von Prüden geschrieben worden zu sein scheint.

Der Schweizer Report enthält in Ehefragen praktisch nichts mehr von der aktuellen Lehre und Pastoral der Kirche.
Die Unauflöslichkeit - als ein Beispiel- wird von praktisch allen befragten Gläubigen abgelehnt. Sie erachten sie nicht länger als absoluten Wert sondern eher als unter bestimmten Umständen der Gefahr der Falschheit und Heuchelei, ausgesetzt oder der Gefahr in einer Lebenssituation zu bleiben, die der menschlichen Person unwürdig ist.

Bei der Homosexualität wird die Forderung, daß homosexuell orientierte Personen keusch leben sollen, zurückgewiesen, weil sie als ungerecht und unmenschlich erachtet wird. Die meisten Gläubigen betrachten den Wunsch homosexueller Personen eine Beziehung zu haben, eine Beziehung als Paar - als legitim und eine große Mehrheit hofft, daß die Kirche deren Wert anerkennt und sie segnet.

Der Vikar der Diözese Chur, Martin Grichting hat einen kritischen Kommentar zu diesem Bericht veröffentlicht, der offensichtlich im Gegesatz zu den meisten seiner Bischofs- und theologischen Kollegen steht . "Wilhelm Tell rebelliert in Rom. Der Schock-Report der Schweizer Bischöfe"

Jetzt hat Grichting einen neuen Beitrag geschrieben-wie er es bereits in der deutschen katholischen Tageszeitung "Tagespost" am 25. August getan hat - mit einer Kritik des Buches von Bünker und Schmitt.
Bevor wir sehen, was er sagt, ist noch wichtig, auf eine weitere kürzlich erschienene Veröffentlichung in Deutschland hinzuweisen, das sich in die gleiche "revolutionäre" Richtung bewegt, bei Herder verlegt und mit einem Vorwort von Kardinal Lehmann versehen, und mit einem Essay des Antwerpener Bischofs Johan Bonny sowie Beiträgen diverser Theologen -wie Hünermann und Söding und anderer Teilnehmer der Schattensynode.

“Zerreissprobe Ehe: Das Ringen der katholischen Kirche um die Familie

"Ein Triumph der Soziologie über die Theologie, Geschichte und Metaphysik, des Subjektiven über das Objektive und im Grunde des Werdens über das Sein."
Das war die Antwort keines geringeren als des Jesuiten Joseph Fessio, Gründer und Direktor von IgnatiusPress und historisches Mitglied des Ratzinger-Schülerkreises.

Lesenwert!! Grichting Kritik des "Familienbuches"

"ABSCHIED VON DER CHRISTLICHEN EHE"
von Martin Grichting

"Der Sekretär der Pastoral-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz, Arn Bünker und der Professor für Ethische Theologie an der Theologischen Fakultät von Chur, Hanspeter Schmitt, haben im Hinblick auf die kommende Bischofssynode ein Mehr-Autoren-Buch mit dem Titel "Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichte und Reflexionen" herausgegeben.

Das Buch bedient sich der klassischen Strategie des "coming out" . Zuerst wird der Focus auf die Lebensrealität gerichtet, die von der herrschenden Ordnung abweicht. Danach wird verlangt, daß diese Realität von den zuständigen Autoritäten als normativ akzeptiert wird.

Coming out braucht konkrete Fälle, wie geschiedene, wiederverheiratete Paare, ein Paar, das vor der Ehe wie Mann und Frau zusammenlebt, oder ein lesbisches Paar, das im Pfarrhaus des Kantons Aargau, Diözese Basel, zusammen lebt.

Neben solchen "stories" werden dann "Reflexionen" präsentiert, deren übereinstimmender Tenor einen dazu bringt, zu denken, daß die Katholiken in der Schweiz schon vor einiger Zeit die "Vielfalt der Familien" akzeptiert hätten.

Aber im Hinblick auf die kommende Synode wollen die Autoren sich damit nicht zufrieden geben. Ihr Ziel ist, daß "die Familiendiversität nicht nur de facto (vorkommen) sondern offiziell "herauskommen" muß, wie Professor Schmitt erklärt, indem er dabei ausdrücklich auf die coming-out-Strategie anspielt.

Die Absicht der Autoren ist die klassische Kirchenlehre zur Ehe und Familie hinter sich zu lassen, aus der sie eine Karikatur machen. "Die althergebrachte idealistische kirchliche Sicht der prokreativen Sexualität in der Ehe" nennt Schmitt sie.

Damit wähnen sie sich selbst auf der Seite von Papst Franziskus. "Er sagt der Welt nicht, wie es sein muß, er fragt statt dessen die Welt, wie die Kirche sein muß, so daß er ihr helfen kann" schreibt der Pastoraltheologe Rainer Bucher aus Graz.

Unmittelbar danach aber widersprechen die Autoren dem Papst. Er jedenfalls - wie gut bekannt ist - stellt ins Zentrum der Ehesituation und der Partnerbeziehung die Gnade Gottes. Aber die Autoren weigern sich, an diese zu appellieren.
Für die meisten Menschen - notieren sie - ist eine zweite Ehe nicht länger mit einem Gefühl des Vorwurfs verbunden.
Also in dieser Situation von Gnade zu sprechen, wäre schwierig, schreibt Eva-Maria Faber, frühere Rektorin der Theologischen Fakultät von Chur und Professorin für Dogmatische Theologie.
Im Fall hetero- und homosexueller Familien wäre die Diversität "nicht länger eine Frage der Gnade sondern eine Frage der Anerkennung" wie der Moraltheologe Stephan Goertz die Absicht des Buches präzise beschreibt.


Es ist also nicht Barmherzigkeit, die das Buch anstrebt, sondern die kirchliche Anerkennung der "menschlichen Qualitäten sexueller Liebe außerhalb der Ehe und Procreation" (Schmitt).
"Als Mitglieder einer religiösen Gemeinschaft würden wir in der Tat von dieser anerkannt werden, in welcher Situation wir uns auch immer befinden, (Faber)

Daß vor dem Hintergrund dieser Ideen der Pastor der Kathedrale von St. Gallen, Pater Beat Grögli, sagt, er sei bereit, gleichgeschlechtliche Paare in der Kirche zu segnen, kann also nicht überraschen. Der Pfarrer von Aesch, Diözese Basel, Pater Felix Terrier - ebenso befragt - erteilt bereits solche Segen und stellt bereits die Frage, ob das Sakrament der Ehe wirklich nur einmal gespendet werden kann. Der kanonische Vikar der Diözese St. Gallen, Titus Lenherr, fordert schließlich in Übereinstimmung mit Kardinal Kasper, eine einfache Prozedur für die Legitimierung einer zweiten zvilen Ehe.

Alle diese Forderungen würden befriedigt werden müssen, wenn die Sexualität nicht länger einem natürlichen Ziel dienen muß. Die Ethik der Kirche "blockiert durch das Naturrecht" ( Schmitt) sollte deswegen fallen gelassen werden. Die Sexualmoral sollte von Grund auf erneuert werden und Sexualität als etwas angesehen werden, das auf einer Partnerschaft gegenseitigen Respekts beruht.
Das solle gleichermaßen für Heterosexuelle wie Homosexuelle gelten (Goertz).
Was hier bereits als pastorale Realität angesehen wird, sollte"dann offiziell von der Kirche anerkannt werden." (Schmitt).
Die Position der Kirche zur Ehe, Sexualmoral und Empfängnisverhütung müsse angeglichen werden, so daß "der tiefe Riss zwischen der modernen Doktrin und der Praxis nicht noch größer wird". (Grögli)

Falls dies Forderungen nicht erfüllt würden, sieht Eva-Maria Faber vorher - wird es einen enormen Auszug aus der Kirche geben. und ihr Kollege in der Theologischen Fakultät von Chur, Schmitt, prophezeit, daß die innere und äußere Emigration aus derKirche größer und länger anhalten würde angesichts der alarmierenden Töne.
Es ist verständlich, daß die Gesellschaften kirchlichen Rechts der Kantonen Zürich, Aargau, Luzern, Nidwalden und Basel-Landschaft diese Veröffentlichung dieses Buches mit großzügigen Finanzhilfen von mehr als 50.000 € unterstützt haben.
Als Agenturen, die beauftragt sind Kirchensteuern einzutreiben, haben sie in der Tat ein Interesse daran, daß die Kirche - wenn es ein muß zu Lasten ihrer Inhalte - sich der Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft erfreut.
Auch die Diözese St. Gallen hat dieses Projekt großzügig finanziell unterstützt.

Die Kapitel dieses Buches legen einen beträchtlichen Minderwertigkeitskomplex gegenüber der zeitgenössischen postchristlichen Gesellschaft bloß und das Verlangen, so zu sein, wie die anderen.
Die Autoren glauben offensichtlich nicht länger, daß Jesus Christus weiß, was im Mensch ist (Joh. 2, 25) noch, daß die Kirche das als Körper Christi auch weiß.
Themen wie die lebendige Beziehung des Getauften zu Christus, der ihn in seiner Ehe unterhält, oder das Vertrauen in die- mit dem Sakrament der Ehe empfangenen Gnade und Verheißung Gottes werden nicht einmal berührt.

Dieses Buch stellt daher einen Abschied von der christlichen Identität als einer Kraft dar, die das Leben des Einzelnen und der Gesellschaft formen kann. Es ist auch ein Abschied vom missionarischen Auftrag der Kirche, Salz der Erde zu sein.
Es muß de facto auch gefragt werden, wie viele Heiden die Irischen Mönche in der Schweiz wohl zu Christus gebracht hätten, wenn sie Schmitts Forderung geteilt hätten, die bestehenden Realitäten des Lebens nicht länger in den lehramtlichen Texten und der Lehre der Katholischen Kirche zu diskreditieren.

In seinem Buch "Das Ende der modernen Welt" bringt Romano Guardini die Tatsache ans Licht, daß durch die Göttliche Offenbarung im Menschen Kräfte entstehen, die obwohl sie natürlich sind, sich nicht außerhalb dieses Kontextes entwickeln. Mit der Verdunkelung des Glaubens an Gott würde ein säkularisiertes Christentum schnell zu einer Sentimentalität erklärt und abgelegt werden.

In Bezug auf die Institution Ehe bedeutet das, daß diese Institution schon ihrem Wesen nach auf die unauflösliche Verbindung zwischen Mann und Frau ausgerichtet ist, konkret realisierbar im Kontext eines christlichen Lebens. Das bedeutet - unter dem Bogen des christlichen Glaubens, wie Guardini es nennt, der in sich natürlich ist und realisierbar wird.
Wenn aber der christliche Glaube fehlt, ist der Mesnch nicht mehr in der Lage, das zu leben, auf das die Ehe bereits auf natürlicher Ebene ausgerichtet ist. Und in der Tat in der immer weiter vom christlichen Glauben entfernten westlichen Welt wird der Glaube immer mehr verdunkelt. Das Ergebnis ist eine noch nicht beschlossene Auflösung dessen, was durch die Eheschließung bezeichnet wird.

Diese Entwicklung zeigt auf tragische Weise, daß Guardini Recht hatte. Er wäre wohl überrascht gewesen, aber auch erschrocken, von der Tatsache, daß der Glaube nicht nur in der Gesellschaft sondern auch in Teilen der Kirche verschleiert wird. Das hat dazu geführt- wie das Buch zeigt- daß die Unauflöslichkeit der Ehe zwischen Mann und Frau sogar von Teilen der Kirche als ein überholtes Stück Sentimentalität bezeichnet wird, als auf dem Weg eines Nischensakraments befindlich und vielleicht sogar "Überbleibsel der Kirchengeschichte". (Bünker)

Der Band "Vielfalt der Familien" zeigt auch deutlich, daß diejenigen, die in der Kirche die Sicht der postchristlichen Gesellschaft wahren wollen, nicht einmal von der Barmherzigkeit Gottes hören wollen, wie Franziskus sie predigt, weil sie sie nur als eine Art Hungerlohn betrachten, der nicht zur offiziellen Anerkennung der Diversität der Familien durch die Kirche führt.
Und sie wollen die Anerkennung der zivilrechtlich Wiederverheirateten durch die Kirche nicht nur ein einigen wenigen Ausnahmefällen, wie Kardinal Kasper sie erhofft.

Zumindest in dieser Hinsicht haben sich der Sekretär der Pastoralkommission der Schweizer Bischofskonferenz und Professor für Ethische Theologie an der Theologischen Fakultät von Chur und seine Co-Autoren unmißverständlich klar ausgedrückt,

Und so wird niemand in der Lage sein, zu behaupten, er habe nicht die Chance gehabt, zu beurteilen, was das wahre Ziel auf der Agenda der kommenden Bischofs-Synode sein wird."
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...e-schatten.html
Quelle: www.chiesa Sandro Magister Martin

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Abschied von der christlichen Ehe

von Martin Grichting


Der Sekretär der Pastoralkommission der Konferenz der Schweizer Bischöfe, Arnd Bünker, und die
Professor für ethische Theologie an der Theologischen Fakultät von Chur, Hanspeter Schmitt-haben im Hinblick auf die bearbeitet
die nächste Bischofssynode hat Multi-Autoren-Buch mit dem Titel "Familienvielfalt in der Kirche Katholischen.
Geschichten und Reflexionen [Vielfalt von Familien in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexionen]. "

Das Buch verabschiedet die klassische Strategie der "Coming-out." Zuerst der Fokus geht an den Realitäten des Lebens,
weichen von der herrschenden Ordnung. Danach wird gefordert, dass These Realitäten als reconnu sein
normative durch die zuständige Behörde.

"Coming out" muss Betonkästen, wie eine geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich Paare, Paare, die bereits über
wie Mann und Frau vor der Ehe zusammengelebt, Wohngold lesbische Paare in einem Haus in der Pfarrei
Kanton Aargau, Bistum Basel.

Neben solchen "Geschichten" Dann gibt es präsentiert "Reflexionen", der allgemeine Tenor qui führt uns zu
Das denke Katholiken in der Schweiz schon einige Zeit vor der angenommen "Vielfalt der Familien."

Zweck des Kontos ist kommenden Synode, die Autoren nicht an mit diesem Inhalt sie selbst wollen. Ihre
Ziel ist es, "dass die Familie Vielfalt muss nicht existieren nur de facto (Vorkommen) Ziel muss herauskommen
(hervorkommen) officiellement ", wie Professor erklärt Schmitt, in Anspielung auf die PRECISELY Strategie der" kommen
aus. "

Die Absicht der Autoren ist es, hinter der klassischen Kirchenlehre und ein Hochzeits verlassen
Familie, qui Sie drehen sich in eine Karikatur. "Die traditionelle idealistische Vision der kirchlichen Fortpflanzung
Sexualität Ehe (althergebrachte kirchliche Idealistik ehelicher Fortpflanzungssexualität), "Schmitt
nennt.

Damit halten sich für Sie auf der Seite des Franziskus zu sein. "Er sieht die Welt nicht sagen, wie es
müssen, anstatt, fragt er die Welt, wie die Kirche muss es sein, dass, so dass er ihm helfen kann ", schreibt Hirten
Theologe Rainer Bucher, aus Graz.

Unmittelbar danach jedoch die Autoren widersprechen dem Papst. Er in der Tat, wie gut bekannt ist, an Stellen,
der Mittelpunkt des Familiensituationen und Drehmomentbeziehungen die Barmherzigkeit Gottes. Zielen die Autoren sich weigert,
auf diese Aufforderung. Für die meisten Menschen - Sie merken - zivilrechtlich Wiederverheiratung nicht mehr um Gefühle der Verbindung
schuld. Also, um der Barmherzigkeit in dieser Position zu sprechen, wäre schwer, meint Eva-Maria Faber, Rektor der Form
der Theologischen Fakultät von Chur und Professor für Dogmatik. Im Fall von heterosexuellen und
homosexuelle Familie Vielfalt gäbe es keine Rock Alle Ergebnisse "der Frage der Barmherzigkeit, der Ziel sein
Frage der Anerkennung ", wie der Moraltheologe Stephan Goertz prägnant fasst die Absicht,
das Buch.

So ist es nicht Gnade que la vorgeschlagene Buch, das Ziel der kirchlichen Anerkennung der "menschlichen Qualitäten der sexuellen
Auch über Liebe und Zeugung Wedding "(Schmitt). Als Mitglieder einer Religionsgemeinschaft, würden wir
in der Tat wollen recevoir Anerkennung durch diese in welchen Umständen auch immer wir uns Mai (Faber).

, Dass vor dem Hintergrund der These Ideen Pfarrer der Kathedrale von St. Gallen, Fr. Schlagen Grögli, sagt
Er ist bereit, gleichgeschlechtliche Paare in der Kirche segnen Die Daher können Sie nicht überraschen. Der Pfarrer von Aesch,
Bistum Basel, Fr. Felix Terrier, aussi Interview gibt bereits solche Segnungen und bringt darüber hinaus in
Problem ", wenn das Sakrament der Ehe kann wirklich nur einmal verabreicht werden." Der Gerichtsvikar des
Diözese von St. Gallen, Titus Lenherr, fordert schließlich in Absprache mit Kardinal Walter Kasper für ein einzelnes
kirchliche Verfahren zur Legitimation eines zivilen "zweite Hochzeit."

Alle diese Anträge müssten erfüllt sein, wenn die Sexualität braucht nicht entlang einer natürlichen Zweck erfüllen.
Die Ethik der Kirche "von Naturgesetz blockiert" (Schmitt) Die Daher shoulds zurückgelassen werden. Sexuelle
Moral müsste von Grund auf neu aufgebaut werden, und betrachten die Sexualität als etwas, das
In einer Beziehung ausgedrückt wird gegenseitigem Respekt. Würden es Heterosexuelle und gelten gleichermaßen
Homosexuelle (Görtz). Was ist in dieser Hinsicht bereits eine pastorale Wirklichkeit genommen Möchten Das Daher aussi
-haben auf "reconnu officiellement von der Kirche" (Schmitt) sein. Position der Kirche ist die Ehe, ist die sexuelle
Moral, und wir Empfängnisverhütung sein müsste "adapté" "so que le Profunde rift entre Modernisierung
Tag Lehre und Praxis shoulds not Get noch breiter "(Grögli).

Wenn Arbeit Anfragen shoulds nicht erfüllt werden, sieht Eva-Maria Faber eine Auswanderung von der Kirche "von
Enormen Dimensionen. "Und ihr Kollege an der theologischen Fakultät von Chur, Schmitt, prophezeit, daß
"Die inneren und äußeren Emigration aus der Kirche" wird "ziemlich weit verbreitet und langwierig" sein. In
Angesichts dieser alarmierenden Töne, verständliche que le kirchlicher Körperschaften des Rechts ist es
Kantone Zürich, Aargau, Luzern, Nidwalden, Basel-Stadt und shoulds-haben unterstützt die
Veröffentlichung des Buches "mit großzügigen Finanzierung" von mehr als 50.000 €. Wie Agenturen
beauftragt, kirchliche Steuern zu erheben, in der Tat, Sie haben ein Interesse an einer Kirche, die - Ggf.
Auch auf Kosten der IKT Inhalte - shoulds weiterhin die Zustimmung des majorité der Gesellschaft zu genießen.
Die Diözese St. Gallen aussi dieses Projekt finanziell unterstützt.

Die Kapitel dieses Buches verraten einen Minderwertigkeitskomplex Gegen Profunde modernen nachchristlichen
Gesellschaft und der Wunsch, wie die anderen zu sein. Nein. Offenbar sind die Autoren glauben, dass Jesus Christus zusammen
weiß, was im Menschen ist (Joh 2,25), noch aussi que la Kirche weiß, dies als den Leib Christi. Themen wie
die lebendige Beziehung der Getaufte mit Christus allein hält _him_ in seiner Ehe, Vertrauen in Gold
die Gnade und die Verheißung Gottes mit dem Sakrament der Ehe empfangen, sind nicht einmal berührt.

Dieses Buch Das stellt daher ein Abschied von der christlichen Identität als Stärke der Gestaltung der Laufzeit des
Einzelnen und der Gesellschaft. Und es hat Abschied von missionarischen Auftrag der Kirche est, um das Salz sein,
die Erde. Es ist zu fragen, in der Tat, die irischen Heiden wie viele würden den Mönchen in Christus gebracht haben
Schweiz hätten sie teilten Schmitts Anspruch ", dass die bestehenden Realitäten des Lebens darf nicht Rock sein
in den Texten und im Lehramt der katholischen Kirche in Misskredit. "

Romano Guardini, in seinem Buch "Das Ende der modernen Welt" gebracht, um die Tatsache, Licht, das durch
göttliche Offenbarung Es Stärken, die auftreten im Menschen, auch wenn sie selbst in der natürlichen weiss, nicht entwickeln
außerhalb dieses Kontext. Mit der Verschleierung des Glaubens an Gott, der daher die "säkularisierten Christen"
Bald Sentimentalität erklärt und aufgehoben werden.

In Bezug auf die Institution der Ehe, bedeutet dies, Clustering, dass diese Institution, die bereits von IKT orientierten Natur
In Richtung auf die unauflösliche Verbindung entre Mann und Frau, Wird in einem Kontext der konkreten Veräußerungs
Christlichen Lebens. Das heißt, unter der "Bogen" des christlichen Glaubens - so Guardini es nennt - das ist natürlich qui
in selbst wird realisierbar. Wenn jedoch ist diese christliche Glaube fehlt, ist der Mensch nicht mehr in der Lage zu leben
Das ist, um Hochzeits bereits auf der natürlichen Ebene ausgerichtet qui. Und in der Tat, in den Gesellschaften der
Westlichen Welt immer mehr von Gott entfremdet, ist der christliche Glaube ernsthaft verschleiert. Das Ergebnis ist ein
noch nicht abgeschlossenen Auflösung dessen, was durch die Ehe bedeutete.

Diese Entwicklung beweist Guardini auf tragische Weise Recht. Er würde-überrascht, aber, und wahrscheinlich
Angst als auch durch die Tatsache, dass nicht nur in der Gesellschaft, um aussi Anteil der katholischen Kirche hat gravierende
Verschleierung des Glaubens an Gott stattfindet. Dies machte es solche das hat - wie das Buch in der Ausgabe zeigt -
unauflösliche Hochzeit entre ein Mann und eine Frau, die auch in Teilen der Kirche ist gegen weißen erklärt Jahr
veraltete bisschen Sentimentalität: Ehe wird als eine Möglichkeit, IKT weiss gesehen hat ", um das Sakrament Absteiger
Nische, "und vielleicht sogar schon ein" Rest der Geschichte der Kirche "(Bunker).

Das Volumen "Vielfalt von Familien" zeigt auch deutlich, dass diejenigen, die in der Kirche von dem Punkt, UNTERSTÜTZEN
Blick auf post-christlichen Gesellschaft gar nicht wollen, um über die Barmherzigkeit Gottes zu hören, wie Franziskus predigt
es, weil es so einfach einen Hungerlohn darstellt, dass getroffen Gilt nicht für die offizielle Anerkennung des Blei
Vielfalt der Familien in der Kirche. Aussi Und Sie wollen nicht, um die Anerkennung der zivilrechtlich der Kirche zu sehen
"Wiederverheiratete" gehen nur zu außergewöhnlichen Einzelfällen, wie sie in der Hoffnung, von Kardinal Kasper ausgedrückt.

Zumindest ist der Sekretär der Pastoralkommission der Bischofskonferenz und der Schweizerischen
Professor der Theologie an der Theologischen Fakultät der ethischen Chur, zusammen mit ihren Koautoren, gemacht haben-
Sich klar in einem unverwechselbaren Manner.

SO niemand wird zuverlässig zu sagen, er hatte nicht die Möglichkeit, zu bewerten, den wahren Umfang, was sich auf die
Agenda im nächsten Herbst an der Bischofssynode.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351124?eng=y
__________
Englisch-Übersetzung von Matthew Sherry, Ballwin, Missouri, USA




von esther10 05.09.2015 00:16

Ungarn: „Sehr starkes Mitgefühl für Flüchtlinge“


Syrische Flüchtlinge vor dem Budapester Ostbahnhof. Ziel: Deutschland - REUTERS

04/09/2015 16:30SHARE:
In Ungarn harren weiter Tausende Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in Syrien und Irak aus. Hunderte haben sich Berichten zufolge zu Fuß auf den Weg nach Österreich gemacht. Die Asylsuchenden sollen sich nach dem Willen der Behörden in einem der fünf Flüchtlingszentren des Landes registrieren lassen, wie es das EU-Recht vorsieht, doch viele Menschen lehnen das ab, weil sie nicht in Ungarn bleiben wollen. Rund um den Budapester Ostbahnhof kampieren seit Wochen Menschen auf Durchreise. Sie versorgt der ungarische Malteser Hilfsdienst. Wir haben mit Christiana Habsburg gesprochen, die mit ihrem Mann Michael Habsburg-Lothringen, dem Botschafter des Malteserordens in Ungarn, Tag für Tag dort Dienst tut.

„Der ungarische Malteser-Hilfsdienst ist von Anfang an schon dort, wir haben da so einen kleinen Van dort stehen, wo wir Ärzte haben und wir gehen hinunter in diese große Halle, in der diese Unglücksmenschen zurzeit kampieren, jetzt schon seit vielen Wochen und gehen zu den einzelnen Menschen hin“, berichtet die ehrenamtliche Helferin. „Es sind meistens harmlose Sachen, also Bauchweh und wund gelaufene Füße, das ist eines der Hauptprobleme, weil so viele von ihnen ohne Schuhe ein paar Hundert Kilometer gelaufen sind. Und da machen wir eben die erste Hilfe, die man machen kann.”

RV: Sie registrieren aber auch eine wachsende Unruhe unter den Menschen. Wie würden Sie die beschreiben?

„Die Frauen sitzen ganz geduldig unten mit den Kindern und warten einfach, was geschieht. Und die Männer besprechen sich miteinander.

Wir spüren einfach die Unruhe, sie möchten weiter, sie möchten alle nach Deutschland: „Germany, Germany!“, weil sie dort Verwandte haben, weil ein Bruder, ein Onkel, jemand schon dort lebt, oder nach Schweden, nach Norwegen, wo anscheinend doch relativ viel Syrier schon leben. Wir spüren nur, dass die Ungeduld wächst. Sie sind trotzdem, wenn man mit ihnen spricht, immer unendlich freundlich, höflich, liebevoll und vor allem – was für uns menschlich so wunderschön ist – mit einem unglaublich große Herzen, also wenn man ihnen ein Lächeln schenkt, kommen zehn Lächeln zurück. Eine Herzlichkeit, eine Freundlichkeit, obwohl sie wirklich nichts haben und in einer schweren Situation sind, dass wir jedes Mal ganz beglückt von dort wieder zurück kommen. Das ist menschlich unglaublich bereichernd, die Arbeit mit ihnen. Nur tun sie mir so leid, weil es ist immer die Anspannung: Wie geht es weiter? Und alles, was wir ihnen wünschen, ist, dass auf irgendeine Weise in Europa entschieden wird, ich weiß nicht – Notstandgesetze: Dürfen sie weiterreisen? Dürfen sie erst einmal in ein Camp in Deutschland, wo sie dann genau dieselbe Registrierung machen wollen, machen können oder ihre Anträge stellen. Ich weiß es nicht, ich bin froh, dass ich kein Politiker bin. Es ist schwer zu lösen.”

RV: Wie gehen denn die Bürger in Ungarn mit dieser unerwarteten Situation um?

„Völlig unerwartet, da haben sie vollkommen recht - völlig unerwartet. Zunächst einmal haben die Leute durch die Fernsehbilder einfach Angst und sagen: „Was ist das?“ Aber im Moment, wo die selber das mit ihren eigenen Augen sehen, sind die von einer Hilfsbereitschaft, die vollkommen überwältigt. In der Bahnhofshalle können wir uns da unten kaum retten vor Menschen, die sagen: „Was kann ich tun? Wo kann ich helfen?“ Sie kommen mit riesigen Tüten, mit Essen. Eine alte Frau, eine Ungarin, hat sich mit einem Berg von Decken in die Mitte gestellt, um Decken zu verteilen. Die wollen, wollen helfen. Die wissen halt alle von der eigenen Haut noch, was es heißt, Flüchtling zu sein. Die haben alle 1989 noch im Kopf, als all die DDR-Flüchtlinge durchkamen. Hier ist ein sehr starkes Mitgefühl, absolut sehr stark.”

Verständnis für Viktor Orban

RV: Heißt das nicht auch, es gibt eine offensichtlich Diskrepanz zwischen den hilfsbereiten Menschen und der Politik in Ungarn? Die Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zeigen von Herz keine Spur.

„Im Moment ist dieser arme Mann vollkommen überrannt. Er sieht sich alleine. Er ist ja ein überzeugter Christ, ein evangelischer überzeugter Christ. Und er hat mehrmals gesagt, als Christen ist unsere erste Pflicht zu helfen. Auf der anderen Seite steht er unter einem wahnsinnigen Druck von den anderen Europäern, die ihm sagen, ihr seid die Außengrenze, ihr müsst jetzt richtig handeln. Ihr müsst die Außengrenze schützen und auf der anderen die Leute richtig registrieren, sonst haltet ihr die Regeln nicht ein. Ich glaube, das ist zum Wahnsinnigwerden. Im Moment sind die [ungarischen Regierungsverantwortlichen] einfach überrannt und wissen nicht, wie sie mit dieser unerwarteten und unvorbereiteten Situation umgehen sollen. Insofern ist er unter Druck. Aber er sagt, unsere Pflicht ist zunächst so lange wie wir können die Regeln einzuhalten, die wir einhalten müssen, und die Europa von uns verlangt. Wer immer am Außenrand sitzt, hat das Problem und muss damit umgehen.”

RV: Eine solche akute und massive Notlage wie die der Flüchtlinge in Ungarn ruft immer Veränderungen im öffentlichen und im politischen Bewusstsein eines Landes hervor. Zeichnet sich so etwas aus Ihrer Sicht schon ab?

„Was ich mir einfach hoffe, ist, dass da generell in Europa etwas passiert. Dass da eine Wandlung der Herzen geschieht. Ich sage Ihnen meine ganz persönliche Meinung, die ich im Herzen habe: Wir brauchen in Europa dringend ein Weggehen von diesem egoistischen Ich-mein Geld-meine Karriere-Denken, und der Rest geht mich nichts an. Jetzt sind wir konfrontiert von einem Moment auf den anderen mit einer harten Wahrheit, die aber ihre schönen Seiten hat und ein wahres menschliches Problem ist. Und ich sehe, dass die Reaktion kommt, die ich mir erträume. Dass die Menschen über ihren Schatten springen und sagen: Gerade jetzt will ich helfen. Rein menschlich gesehen: das kann auch ein Segen für uns in Europa werden! Dass sie plötzlich ihre Herzen wieder entdecken. Und im Übrigen hoffe ich einfach, dass eine Lösung gefunden wird, dass die weiterreisen können. Es kommen genügend nach, aber dann hätte man die Sache besser im Griff."
(rv 04.09.2015 gs)


http://www.aktion-deutschland-hilft.de/d...-fluechtlinge/?
wc_id=5374&ref_id=goo&gclid=COaY2anY38cCFUkUwwoditIPNw


(rv 04.09.2015 gs)

von esther10 05.09.2015 00:05

De Montfort: Mary (Maria) im Kampf gegen Satan...EWTN
KATHLEEN BECKMAN


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St. Louis De Montfort das Standardwerk, wahre Hingabe an Maria enthalten eine große Anzahl von unbezahlbaren Edelsteine.


Inbegriffen ist ein Schlüssel Lehre von der "Vorsehung Funktion Marias in den letzten Zeiten." Diese Prophezeiung über die Rolle Marias ist relevant für die Bewaffnung uns mit der Wahrheit von Gottes Bestimmung für uns in der täglichen spirituellen Kampf gegen das Fleisch, der Welt, und die Teufel.

Verwendung des Begriffes der De Montfort den "letzten Zeiten" bezeichnet, was die Schrift lehrt: "Gott, nachdem Er sprach schon vor langer Zeit zu den Vätern durch die Propheten in vielen Abschnitten und in vielerlei Hinsicht, in diesen letzten Tagen zu uns in seinem Sohn gesprochen, den er zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welt gemacht "(Hebr 1, 1-2). Zu Pfingsten Petrus predigte, dass die letzten Tage gekommen "," Und es soll geschehen in den sein letzten Tagen, spricht Gott, "das werde ich mich auf die ganze Menschheit ergießen meinen Geist. . . "(Apostelgeschichte 2: 15-17; vgl Joel 2: 28-32). Die "Endzeit" sind nun (vgl CCC 686).

Kernpunkte der De Montfort über Marys-Funktion am Ende der Tage:
Es war durch Maria, dass das Heil der Welt begonnen, und es ist durch Maria, es müsse vollzogen werden. (49.)

Mary muss her mehr als je zuvor in der Gnade leuchten, in Macht und in der Gnade, in diesen letzten Zeiten (49: 6.):

In Barmherzigkeit, zurück zu bringen und liebevoll erhalten die armen, verirrten Sünder, der umgerechnet werden soll, und übermittelt dem katholischen Kirche zurückkehren;
In Kraft, gegen die Feinde Gottes, die Götzendiener, Schismatiker, Muslime und Seelen in der Gottlosigkeit gehärtet, die in schrecklichen Aufstand gegen Gott erheben müssen, um alle diejenigen, die sie zu widersetzen muss, und um sie durch Versprechungen und Drohungen fallen zu verführen;

Sie muss in der Gnade hervorleuchten, um zu animieren und zu erhalten die tapferen Soldaten und treue Diener Jesu Christi: Wer will Kampf seiner Interessen.

Mary muss schrecklich an den Teufel und seine Crew, wie eine Armee lag in der Schlacht, vor allem in diesen letzten Zeiten, denn der Teufel, wohl wissend, dass er nur wenig Zeit, und jetzt weniger als je zuvor, um Seelen zu zerstören, wird jeden Tag redouble seine Bemühungen und seine Kämpfe. Er wird derzeit erwecken grausamen Verfolgungen und wird schrecklich Schlingen vor den treuen Diener und wahre Kinder Maria, die es mehr Mühe zu erobern, als es an andere zu erobern ihm gebracht (49: 7)

In De Montfort Marian Abhandlung unter dem Abschnitt (51) mit dem Titel "Ausübung dieser Funktion, (Maria) im Kampf gegen Satan", schreibt er, "Es ist unser Ziel, das hier zur Ehre der heiligsten Jungfrau zu erklären, für das Heil ihrer Kinder und für die Verwirrung des Teufels: "Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und deinen Samen gelegt habe, sollen sie dir den Kopf zertreten, und du wirst lauern auf ihre Ferse" (Gen 3.15 ).

Gott hatte noch nie gemacht und bildeten aber eine Feindseligkeit; aber es ist ein unversöhnlicher eine, die zu ertragen und zu wachsen bis zum Ende wird.
Es ist zwischen Maria, seine würdige Mutter, und dem Teufel-zwischen den Kindern und den Dienern der Heiligen Jungfrau, und die Kinder und Werkzeuge des Luzifer.
Das schrecklichste aller Feinde, die Gott sich gegen den Teufel eingestellt ist seinen heiligen Mutter Maria.

Er hat sie-mit so viel Hass gegen diese verfluchten Feind Gottes in der Enthüllung des Bosheit die alte Schlange inspiriert, mit so viel Einfallsreichtum, mit so viel Macht zu erobern, zu stürzen und diese stolze, gottlos rebel-, die er fürchtet, zerquetschen sie nicht nur mehr als alle Engel und Menschen, aber in gewisser Weise mehr als Gott selbst.

Satan, stolz, leidet unendlich mehr aus, die von einem kleinen und demütige Magd Gottes geschlagen und bestraft, und ihre Demut hat ihm das mehr als die göttliche Macht gedemütigt; und zweitens,

Denn Gott hat Maria so große Macht gegen die Teufel, die-wie sie oft gezwungen gewesen, zu bekennen, durch den Mund angesichts der besessen-, dass sie fürchten, eine ihrer Seufzer für eine Seele mehr als das Gebet aller Heiligen, und man ihre Drohungen gegen sie mehr als alle anderen Qualen.

Was Lucifer wurde von Stolz verloren, hat Maria durch Demut gewonnen. Was Eve hat verdammt und durch Ungehorsam verloren hat, hat Maria durch Gehorsam gespeichert. Eva, im Gehorsam der Schlange hat alle ihre Kinder mit sich selbst zerstört und hat sie ihm zugeführt wird;

Mary, die sich besonders gut in Treue zu Gott, hat alle ihre Kinder und Diener mit sich selbst gerettet, und hat sie an Seine Majestät geweiht.

Gott hat nicht nur eine Feindschaft gesetzt, aber Feindschaften, nicht nur zwischen Maria und dem Teufel, sondern auch zwischen den Rennen der Heiligen Jungfrau und das Rennen des Teufels ", das heißt, Gott hat Feindschaften, Antipathien und geheimen Hass zwischen dem Satz wahren Kinder und Diener von Maria und die Kinder und Sklaven des Teufels. Sie haben keine Liebe für einander. Sie haben kein Verständnis für einander.

Die Kinder Belials, die Sklaven des Satans, die Freunde der Welt (denn es ist die gleiche Sache) schon immer bis zu diesem Zeitpunkt verfolgt diejenigen, die unserer Lieben Frau gehören, und wird in der Zukunft zu verfolgen sie mehr als je zuvor; so wie Kain, der alten, verfolgte seinen Bruder Abel und sein Bruder Esau Jakob, der die Zahlen des Verworfenen und die prädestiniert sind.

Doch der bescheidene Mary haben immer den Sieg über diese stolzen Geist, und so große Sieg, der sie so weit gehen, um seinen Kopf, in seinem Stolz wohnt zerquetschen. Sie wird immer entdecken Sie die Bosheit der Schlange. Sie wird immer lege seinen teuflischen Plots und abführen seinen teuflischen Räte und sogar bis zum Ende der Zeit zu bewachen ihre treuen Diener von seinem grausamen Krallen.

Weiter unserem Marian saint bietet eine leistungsfähige Prophezeiung über Marias Kinder, die Kirche in den Schützengräben mit ihr den guten Kampf und verkündet den Sieg Gottes.

... Aber die Macht Mariens über alle Teufel werden vor allem die in den letzten Zeiten glänzen, als Satan wird seine Schlingen gegen ihre Ferse zu legen; dh, ihre bescheidenen Sklaven und ihre armen Kinder, die sie erwecken wird, um Krieg zu machen.

Weiter De Montfort beschreibt die Kinder Mariens in den letzten Zeiten:

Sie werden kleine und Reich in der Welt Wertgefühl,
Und erniedrigt vor allem, wie der Ferse,

Mit Füßen getreten und verfolgt, wie die Ferse ist von den anderen Mitgliedern des Körpers.
Er fährt fort: "Aber im Gegenzug für diese sie werden reich an der Gnade Gottes, die Mary wird ihnen reichlich zu verteilen."

Sie wird groß sein und vor Gott erhaben in Heiligkeit,

Besser als alle anderen Lebewesen durch ihre lebhaften Eifer und
So gut, mit Gottes Hilfe, die, mit der Demut der Ferse, in Vereinigung mit Maria, sie sollen den Kopf des Teufels zu vernichten und zu Jesus Christus zu triumphieren erlitten.

De Montfort Prophezeiung über die "Bildung von den Aposteln der letzten Zeiten"
Gott will, dass Seine heilige Mutter sollte mehr bekannt ist, mehr geliebt, mehr geehrt, als sie überhaupt gewesen ist anwesend sein. Diese zweifellos stattfinden, wenn die vorherbestimmt (Eingabe, mit der Gnade und das Licht des Heiligen Geistes, in den Innenraum und perfekte Praxis (Marian Weihe), die ich zu ihnen in Kürze bekannt geben.

Die Diener, Sklaven und Kinder Mary sind, "die Diener des Herrn, der, wie ein brennendes Feuer, so wird das Feuer der göttlichen Liebe überall zu entzünden."
Sie werden "wie scharfe Pfeile in der Hand der Mächtigen" Mary, ihr Gegner sein (Ps 126: 4).
Sie sollen die Kinder Levi, durch das Feuer der großen Trübsal gut gereinigt und eng mit Gott (. 1 Kor 6,17), der wahrnimmt zu haften:

Das Gold der Liebe in ihrem Herzen

Der Weihrauch des Gebets in ihrem Geist, und

Die Myrrhe der Kasteiung in ihrem Körper

Sie werden überall die gute Geruchs Jesu Christi zu den Armen und an den kleinen zu sein.
Während zur gleichen Zeit, nehmen sie ein Geruch des Todes in die groß sein, um den Reichen und den stolzen Weltmenschen.

Sie sollen Wolken donner sein und durch die Luft fliegen zu den geringsten Hauch des Heiligen Geistes; wer, löst sich von allem und beunruhigend, sich mit nichts, so duschen her der regen des Wortes Gottes und des ewigen Lebens.

Sie werden gegen die Sünde donnern; sie werden gegen die Welt stürmen; sie werden zu schlagen, den Teufel und seine Crew; und sie werden durch und durch durchbohren, für das Leben oder für den Tod, mit ihren zweischneidige Schwert des Wortes Gottes (Eph 6,17).
Sie werden ohne Gold oder Splitter schlafen, und was mehr ist, ohne Pflege, in der Mitte der anderen Priestern, Geistlichen und Geistliche (Ps 67:14.); und doch werden sie haben die versilberten Flügel der Taube zu gehen, mit der reinen Absicht der Ehre Gottes und das Heil der Seelen, wo auch immer der Heilige Geist wird sie nennen.

Noch sollen sie zurücklassen, in den Orten, wo sie alles andere als das Gold der Nächstenliebe, die die Erfüllung des ganzen Gesetzes ist gepredigt. (Röm 13,10).

Wir wissen, daß sie wahre Jünger Jesu Christi, in die Fußstapfen seiner Armut, Demut, Verachtung der Welt, Nächstenliebe; Lehre, die er schmalen Weg Gottes reine Wahrheit, nach dem heiligen Evangelium und nicht nach den Maximen der Welt ...

Sie werden in den Mund haben das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes. Sie werden auf ihren Schultern tragen die blutige Standard des Kreuzes, das Kruzifix an ihre rechte Hand und Rosenkranz in der linken, den heiligen Namen von Jesus und Maria in ihrem Herzen, und die Bescheidenheit und Demütigung von Jesus Christus in ihr eigenes Verhalten.

I direkt aus kompiliert den obigen Text wahre Hingabe an Maria, um ein Schlaglicht auf einen relevanten Prophezeiung, dass ein Ruf zu den Waffen für diejenigen von uns, in der Weisheit der Heiligen, die Kraft des Heiligen Geistes Gottes und die Rolle der das glauben, ist Glanz Mary in unserem Leben. Wahrscheinlich sind die meisten Leser dieses Artikels sind bereits an Maria geweiht, wie ich auch. Die Herausforderung bleibt für uns, unsere Marian Hingabe an Authentizität zu leben. De Montfort Prophezeiung kann uns helfen, unser Leben in Einheit mit Maria, und tieferes Verständnis für die Folgen unserer zu leben, mit Offenheit zu ihrem göttlichen Bräutigam, den Heiligen Geist ja zu Gott durch Maria.

Für weitere Lehre über die Rolle Mariens für diese Zeiten, besuchen Sie bitte www.foundationforpriests.org geistlichen Kampf und geistige Mutterschaft Abschnitt. Abonnieren auf der Startseite für die Newsletter mit Lehren auch.
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von esther10 05.09.2015 00:01

10 Gründe für priesterlichen Zölibat...EWTN
STEPHEN BEALE



Um unsere Sex-besessen Kultur scheint priesterlichen Zölibat eine harte Lehre der Kirche, eine schwere Last, die mit asketischen Mut und Entschlossenheit Eisen getragen werden müssen.

Aber das ist nicht, wie die Päpste des zwanzigsten Jahrhunderts sah es. In ihren Worten ist die Ehelosigkeit der "erlesensten ornament unseres Priestertums" (Pius X) ", eines der reinsten Ruhm der katholischen Priesterschaft" (Pius XI) und eine Disziplin, die das ganze Leben des Priesters "mit ReSound macht Pracht der heiligen Keuschheit "(Johannes XXIII). Solche erhabenen Worte wurden von den reichen und tiefen theologischen Gründe für einen zölibatären Priester-Gründen zu bedenken, wie die alte Debatte um es nach oben in den Nachrichten abgefackelt inspiriert. Hier sind zehn von ihnen:

. 1. Die Priester Christus Fakten Vor allem aber ist der katholische Priester ein alter Christus - ". Ein anderer Christus" Das ist am deutlichsten im Opfer der Messe, wenn der Priester handelt in der Person des Christus mit der Eucharistie. Zölibat konfiguriert Priester mehr ganz auf Christus, der eine vollkommen keusche Leben gelebt. Also nicht nur sie "nehmen an seine Priesteramt", sondern auch zu teilen "Seine sehr Zustand des Lebens," Paul VI schreibt in der Enzyklika Sacerdotalis caelibatus.

2. Heirat an die Kirche. In der Schrift wird die Kirche oft als der Bräutigam Christi dargestellt. Im Zölibat der Priester, als alter Christus, Zeugen durch sein Leben, die Ehe Christi zu seiner Kirche. "In Jungfräulichkeit, ist der Mensch erwartet, auch in einer körperlichen Weise die ... Vermählung Christi mit der Kirche, so dass sich selbst völlig in die Kirche, in der Hoffnung, dass Christus selbst für die Kirche in der vollen Wahrheit zu geben des ewigen Lebens. Das Zölibat Person rechnet damit in seinem Fleisch die neue Welt der Zukunft Auferstehung "Johannes Paul II schreibt in seinem Apostolischen Konstitution Familiaris Consortio.

3. geistliche Vaterschaft. Durch das Zölibat, Priester geben sich über ganz dem Dienst Gottes und seiner Kirche. So wie ein Vater ist eindeutig engagierten, seine Kinder, so auch der Priester, um seine Pfarrkinder gewidmet sein. Als einer Jesuitenpater an der Georgetown-Universität vor kurzem steckte es in der Washington Post: "Ich weiß nicht die eigenen biologischen Kinder haben, aber ich habe mehr als 6000 hier auf der Hauptcampus Georgetown! Ich habe viele Söhne und Töchter, die mich anrufen "Vater." Johannes Paul II beschreibt dies als ein "singuläres Sharing in Vaterschaft Gottes« (Pastores Dabo Vobis).

4. Der Zölibat als Opfer. In den Verzicht auf das Eheleben, verbindet sich der Priester auch mit eigenen Opfer Christi am Kreuz. "In ähnlicher Weise, durch eine tägliche Sterbenden zu sich selbst und durch die Aufgabe der legitimen Liebe einer Familie von seinen eigenen für die Liebe zu Christus und seinem Reich, der Priester den Ruhm einer überaus reichen und fruchtbaren Lebens in Christus zu finden , denn wie ihm und in ihm, er liebt und widmet sich an alle Kinder Gottes ", schreibt Paul VI. Dies ist letztlich der Zweck der menschlichen Sexualität zu sein, eine "echte Zeichen und wertvollen Dienst an der Liebe der Gemeinschaft und der Selbsthingabe für andere", schreibt seligen Papst Johannes Paul II in Pastores Dabo Vobis.

5. Der Zölibat als engelhafte Reinheit. Der Zölibat ist nicht nur eine Opferhandlung. Es ist auch ein Zeichen der Reinheit. Wie Christus bot sich als rein und makellos Opfer, so soll der Priester. Darüber hinaus ", ein reines Herz und eine Heiligkeit des Lebens" ziemen die "Ernst und Heiligkeit" des Büros, schreibt Papst Pius XI in der Enzyklika Ad Catholici Sacerdotii. Einige haben diese jenseitige Reinheit Engel beschrieben: "Der Priester muß so rein, dass, wenn er hochgehoben und in den Himmeln stellten sich werden sollten, er einen Platz in der Mitte der die Engel sein könnte", sagte der heilige Johannes Chrysostomus .

6. Einsamkeit als Verbindung zu Christus. Auch die Einsamkeit ein Priester kann erleben können ihn enger mit Christus zu vereinen, nach Paul VI: "In Zeiten der Einsamkeit wird sich stark auf die Priester zu wiegen, aber er wird nicht aus diesem Grund bedauern, großzügig es entschieden. Auch Christus in der tragischsten Stunden seines Lebens allein verlassenen durch die sehr diejenigen, die Er hatte, als Zeugen zu wählen, und Gefährten, sein Leben, und die er zu dem geliebten 'Ende', aber er erklärte, "Ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. '"

7. Zeit für das Gebet. Wie viel Zeit wie die in Ehe Zeit verbringen in Gebet, sollten Priester widmen noch lehrte Kirchenväter, nach ukrainischen katholischen Theologen Roman Cholij. Ein Grund für diese Ansicht ist 1. Korinther 7: 5, wo St. Paul ist die Beratung für diejenigen, die verheiratet sind: "für eine Zeit, sich gegenseitig, berauben Sie nicht außer vielleicht im gegenseitigen Einvernehmen, um frei für das Gebet, aber dann Rückkehr zueinander, so dass Satan kann Sie nicht dazu verleiten, durch Ihren Mangel an Selbstbeherrschung. "Daraus folgt, dass die Priester, die nicht eine andere Person zu haben" Rückkehr "zu, sollte mehr Zeit für das Gebet haben.

8. Perfektion der israelitischen Priesterschaft. Katholiken blicken zurück auf das Alte Testament Priester als Vorläufer. Sie verstehen, dass das Priestertum nicht am Ende mit Christus wiedergeboren wurde und durch ihn erneuert. Im Alten Testament wurden Leviten Priester dürfen heiraten, aber das Zölibat war erforderlich, während sie im Heiligtum dienen. Für die Kirchenväter, die katholische Priesterschaft war die "Vollendung" des levitische Priestertum nach Cholij. "So ... wenn die Leviten praktiziert temporäre Kontinenz, wenn in das Heiligtum, so viel mehr sollte christlichen Priester, immer bereit zu dienen, Praxis Kontinenz" Cholij schreibt.

9. Loslösung von der Welt. Das Zölibat ist nur ein Beispiel für eine breitere Loslösung von allen Dingen dieser Welt-etwas notwendig ist, um für die Priester ", um den göttlichen Meister leichter und leicht zu folgen", so Papst Pius XII in seiner apostolischen Ermahnen Menti Nostrae. "Heiligkeit allein macht uns, was unsere göttliche Berufung Anforderungen, Menschen zur Welt und zu den die Welt gekreuzigt worden ist, Männer zu Fuß in einem neuen Leben, die ... suchen nur himmlische Dinge und streben mit allen Mitteln zu anderen, sie zu führen, gekreuzigt" Pius X schreibt in seinem Apostolischen Schreiben, Haerent Animo.

10. Ein lebendiges Zeichen des Himmels. Im Himmel werden die Menschen weder heiraten noch werden Frauen in die Ehe gegeben werden, sondern sie werden wie die Engel, wie Christus sagt in Matthäus 22:30 Uhr. In besonderer Weise, macht das Zölibat die Priester lebendige Zeugen zu dieser Zukunft Realität. Als Paul VI formulierte, priesterlichen Zölibat ", verkündet die Anwesenheit auf der Erde von der Endphase des Heils mit der Ankunft einer neuen Welt, und in einer Art, wie es geht davon aus, die Erfüllung des Reiches, wie es die eines Tages legt ihre höchsten Werte erstrahlen in allen Kinder Gottes. "
http://catholicexchange.com/10-reasons-f..._pos=0&at_tot=1



von esther10 04.09.2015 22:54

Interreligiöser Dialog nie zum Scheitern verurteilt


Bespräch bei Radio Vatikan: Der Kardinal und der Oberrabbier - RV

04/09/2015 12:52SHARE:

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Juden und Christen teilen die Überzeugung vom Wert und der Würde des Lebens. Das betonen der katholische Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, und der Oberrabbiner Großbritanniens, Ephraim Mirvis. Gemeinsam waren Sie am Donnerstag bei Papst Franziskus, mit Radio Vatikan sprachen die beiden über die Herausforderungen der Religion in einer säkularen Welt und den interreligiösen Dialog.

Der in Südafrika geborene Ephraim Mirvis ist seit zwei Jahren Oberrabbiner des Vereinigten Königreichs und des Commonwealth, wie sein offizieller Titel lautet. Zwei Jahrzehnte lang war er Mitglied in der Konferenz Europäischer Rabbiner und ist bekannt für seine Arbeit im interreligiösen Dialog beim Rat der Christen und Juden. Am Donnerstag traf er erstmal Papst Franziskus. „Ich habe ihm unsere Bewunderung zum Ausdruck gebracht. Er ist ein wirklich außergewöhnlicher, inspirierender spiritueller Führer, mit dem ich mich persönlich stark identifiziere. Mit seinem Glauben, seiner Liebe und seiner Toleranz und seinem Einsatz für die ganze Menschheit.“

Vorbild Papst Franziskus

Nach der Papst-Audienz sprachen Mirvis und Kardinal Nichols in der Vatikan-Kommission für religiöse Beziehungen mit dem Judentum und besuchten das Kardinal Bea Zentrum für jüdische Studien an der Päpstlichen Universität Gregoriana.

Auf der politischen wie auch der theologischen Ebene gebe es Werte und Überzeugungen, die beide Religionen teilten, so der Kardinal. Etwa in Bezug auf ein neues Sterbehilfegesetz in Großbritannien, das dieser Tage im britischen Parlament diskutiert wird. Die Religionsvertreter planten, in den nächsten Tagen einen gemeinsamen Brief dagegen zu veröffentlichen. „Dadurch wird das Leben entbehrlich“, so Nichols. „Wir haben darüber die freie Verfügung, und wir wollen sagen: Nein, diesen Weg zu gehen, bedeutet, den Wert des Lebens weiter herabzusetzen. Und wir teilen eine tiefe Überzeugung des Werts des Lebens von seinen ersten Momenten bis zu seinem natürlichen Ende.“

Leidenschaft für die Religion

Eine Welt, in der zunehmend materielle Werte gälten und die Religion eine immer geringere Rolle spiele, sei für beide Religionen – Christentum wie Judentum – eine Herausforderung, so der Oberrabbiner Mirvis: „Wir beobachten einen zunehmenden Säkularismus und Atheismus. Gleichzeitig gibt es Gott sei Dank eine Leidenschaft für die Religion. Und so viele Menschen schätzen es, dass in unserer materiell orientierten Welt ein wahrer Durst nach Spiritualität herrscht. Religion hat da so viel zu geben.“

Religiöse Führer seien heute gefordert, sich diesen Veränderungen anzupassen. Kardinal Nichols zeigt am Beispiel eines zunehmenden Individualismus in der Gesellschaft, dass es wichtig sei, verschiedene Stimmen auch innerhalb der Kirche zusammenzubringen. „Das ist gewissermaßen ein Problem, weil es den Egoismus fördern kann sowie die Isolation insbesondere alter und einsamer Menschen, weil dann jeder nur an sich denkt. Andererseits zeigt sich durch einen verstärkten Individualismus auch der Reichtum einer einzelnen Person, die nicht immer anerkannt wird von den religiösen Institutionen, auch der unseren. Die Tatsache, dass es in der katholischen Gemeinschaft verschiedene Stimmen gibt, ist eine Herausforderung, aber auch ein Gewinn. Es ist schön, dass der Papst sagt, diese Stimmen könnten durch den Heiligen Geist zusammengebracht werden. Wir würden uns sehr wünschen, von dem Heiligen Geist Gottes geleitet zu werden.“

Paradigmenwechsel in Flüchtingspolitik

Am Besuchstag der beiden Religionsvertreter im Vatikan ging das Bild eines kleinen syrischen Jungen um die Welt, der nach der Flucht über das Mittelmeer leblos an einem Strand in der Türkei lag. Oberrabbiner Mirvis sieht in der Flüchtlingsdebatte ganz Europa auf den Plan gerufen. „Hier ist ein Paradigmenwechsel nötig, wie wir uns in Europa zu dem Leiden der Menschen verhalten müssen. Natürlich haben Politiker ihre Arbeit und ihre Prioritäten. Aber wir haben sicher eine moralische Verantwortung, angemessen auf das echte Leiden der Menschen zu reagieren. Das geschieht nun vor den Toren Europas, innerhalb Europas, im Nahen Osten und weltweit. Wir müssen darauf eine passende Antwort finden.”

Der interreligiöse Dialog sei hierbei eine zentrale Aufgabe. Den jüdisch-christlichen Dialog sehe man auf einem guten Weg. Der Dialog mit den Muslimen müsse zudem weiter ausgebaut werden, betonte der jüdische Religionsvertreter. Im israelisch-palästinensischen Konflikt machten die Juden ein Angebot des Friedens, an dem jeder eingeladen sei, mitzuwirken, so der Rabbiner. Kardinal Nichols gibt die Hoffnung nicht auf, dass Friedensgespräche eines Tages Früchte tragen werden. „Ich hoffe, dass das Gebet und die persönliche Begegnung nie unwichtig, unbedeutend oder zum Scheitern verurteilt sind. Hierdurch wird eher das Scheitern verhindert. Schritt für Schritt tragen sie zu einem gegenseitigen Verständnis und einer Basis für den Frieden bei.”
http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/...urteilt/1169547
(rv 04.09.2015 cz)

von esther10 04.09.2015 18:52

„Da, wo du arbeitest, kannst du heilig werden“

Papst Franziskus bei der Generalaudienz am Mittwoch


Opus Dei - „Da, wo du arbeitest, kannst du heilig werden“
„Heiligkeit ist das schönste Gesicht der Kirche": Das sagte Papst Franziskus an diesem Mittwoch bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom. Es sei „ein großes Geschenk des Zweiten Vatikanischen Konzils gewesen, dass es sein Kirchenbild auf die Gemeinschaft begründet und auch das Autoritäts- und Hierarchieprinzip in diese Perspektive eingezeichnet" habe. Das habe es leichter gemacht, zu begreifen, „dass alle Christen als Getaufte dieselbe Würde vor dem Herrn haben und dieselbe Berufung zur Heiligkeit haben".

„Vor allen Dingen müssen wir uns gut vor Augen halten, dass Heiligkeit nicht etwas ist, was wir uns irgendwie verschaffen, oder was wir wegen unserer Qualitäten und Fähigkeiten bekommen. Sie ist ein Geschenk – das Geschenk, das uns Jesus schenkt, wenn er uns ihm gleichförmig macht... Heiligkeit bedeutet, sich in Gemeinschaft mit Gott zu finden, in der Fülle seines Lebens und seiner Liebe. Sie ist also nicht der Titel einiger weniger, sondern wird allen ohne Ausnahme angeboten, sie ist das unterscheidende Etwas jedes einzelnen Christen."
Um heilig zu werden, brauche man also weder Bischof noch Priester zu sein, brauche sich nicht im Gebet von der Welt zu isolieren oder fromme Gesichter zu ziehen. Vielmehr erringe und zeige sich Heiligkeit „im täglichen Leben", da wo man gerade stehe.
„Aber Vater, ich arbeite in einer Fabrik... Ich bin Buchhalter, ich habe den ganzen Tag mit Zahlen zu tun, da kann man doch nicht heilig werden... Doch, man kann! Da, wo du arbeitest, kannst du heilig werden! Gott gibt dir die Gnade, um ein Heiliger zu werden. An jedem Platz kann man das. Oder bist du Vater oder Großvater? Na gut, dann sei heilig, indem du deine Kinder oder Enkel leidenschaftlich lehrst, Jesus zu kennen und ihm zu folgen! Dafür braucht man sehr viel Geduld – Eltern und Großeltern überhaupt brauchen sehr viel Geduld, und in dieser Geduld kommt die Heiligkeit."
Der Papst ermunterte seine Zuhörer auf der Piazza zu einer Gewissenserforschung: Ob sie nicht „ein bisschen besser, ein bisschen christlicher" werden wollten? Da sei sie, die „Straße zur Heiligkeit". Sie lasse sich immer und überall finden.

„Ein Beispiel: Geht eine Frau auf den Markt und findet da eine Nachbarin. Sie fangen an zu sprechen, und die andere beginnt zu klatschen, aber die Frau sagt: ‚Nein. Ich werde jetzt nicht schlecht von irgendjemandem reden.' Das ist ein Schritt zur Heiligkeit... Und wenn du nach Hause kommst und dein Sohn mit dir ein bisschen über seine Hirngespinste reden will: ‚Ach nein, ich bin jetzt zu müde, ich habe heute zu viel gearbeitet...' Nein, setz dich hin und höre deinem Sohn zu, mit Geduld! Das ist ein Schritt zu Heiligkeit. Und dann geht der Tag zu Ende, wir sind alle erschöpft, und das Abendgebet... Doch, sprechen wir das Abendgebet! Das ist ein Weg zur Heiligkeit."
Das seien alles „kleine Dinge" – „kleine Schritte hin zur Heiligkeit", so Franziskus. Jeder dieser Schritte werde „uns zu besseren Menschen machen".
(rv 19.11.2014 sk)

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/ des Internetauftritts von Radio Vatikan
www.radiovaticana.va

von esther10 04.09.2015 18:36

Schönborn: Erzdiözese Wien wird rund 1.000 Flüchtlinge aufnehmen


Wiener Erzbischof in "ZiB 2": Kirche ist "größter privater Quartiergeber für Flüchtlinge in Österreich" - Aufruf an Regierung: Syrischen Flüchtlingen ohne langwieriges Verfahren Asyl gewähren

Wien, 02.09.2015 (KAP) Die Erzdiözese Wien baut ihre Kapazitäten zur Aufnahme von Flüchtlingen weiter aus und wird in den nächsten Wochen insgesamt rund 1.000 Flüchtlingen Quartier geben: Das kündigte Kardinal Christoph Schönborn in der ORF-Sendung "ZiB 2" am Dienstagabend an. Auch in den anderen Diözesen erwartet er ähnliche Maßnahmen. Derzeit werde erwogen, wo Flüchtlinge in den Gebäuden der Erzdiözese rund um den Stephansplatz untergebracht werden können, doch auch die Pfarren seien aufgerufen, mehr Quartiere anzubieten. Die Katholische Kirche sei bereits jetzt "der größte Quartiergeber für Flüchtlinge im Land", aber es sei "noch Luft nach oben", so der Wiener Erzbischof.

Konkret forderte Schönborn die Regierung auf, die Asylverfahren für syrische Flüchtlinge deutlich abzukürzen und ihnen direkt Asyl zuzusprechen. Derzeit bekämen 99 Prozent der syrischen Flüchtlinge Asyl - "warum aber müssen sie die lange Prozedur durchlaufen?" Ein rascheres Verfahren würde die Integration dieser Menschen beschleunigen. Zugleich erinnerte der Erzbischof daran, dass während der Bosnien-Krise tausende Flüchtlinge unbürokratisch auch in Pfarren und kirchlichen Quartieren untergebracht wurden. Heute würden bürokratische Hürden diese direkte rasche Hilfe zum Teil verhindern.

Deutlich spürbar sei laut Schönborn eine "Veränderung in der Gesinnung" der Menschen im Land. Er selbst habe am Abend den Westbahnhof besucht, der in den letzten Tagen zentrale Durchlaufstation für tausende Flüchtlinge vor allem aus Ungarn gewesen ist. Die Hilfsbereitschaft der Menschen dort habe ihn "tief beeindruckt". Zu diesem Stimmungsumschwung habe vermutlich auch das Drama auf der A4 mit 71 Toten beigetragen, so der Wiener Erzbischof. "Es gibt so viele Pfarren, Gemeinden und persönliche Initiativen - diese machen mich zuversichtlich, dass wir es wirklich schaffen können, die rund 70.000 Flüchtlinge unterzubringen".

Stimmen, wonach einzelne Pfarren nur bereit wären, christliche Flüchtlinge aufzunehmen, erteilte der Kardinal eine Abfuhr: "Das ist sicher nicht unsere Position", erinnerte Schönborn etwa an die Bosnien-Krise. Damals seien tausende Flüchtlinge in Pfarren untergebracht worden - und dies seien überwiegend Muslime gewesen.

Angesprochen auf das Engagement der Orden und Klöster in Österreich unterstrich Schönborn, dass auch diese sich zusammengetan hätten und "alles tun, was möglich ist", um Flüchtlingen Quartier zu bieten. So erinnerte Schönborn etwa daran, dass das Stift Admont ein ehemaliges Jugendhaus für Flüchtlinge hergerichtet hat; das Stift Klosterneuburg hat gleich eine ganze Kaserne erworben zur Unterbringung von Flüchtlingen - und auch in St. Gabriel bei Mödling sei ein großes Quartier für jugendliche Flüchtlinge entstanden. "Man kann wirklich nicht sagen, dass die Klöster nichts tun", so der Wiener Erzbischof.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72126.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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