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von esther10 01.09.2016 00:37

EU UND USA
- Der Beginn eines transatlantischen Wirtschaftskriegs?

1. September 2016

IT-Gigant Apple muss 13 Milliarden Euro Steuern an Irland nachzahlen. Das US-Finanzministerium nimmt den Großkonzern in Schutz. Der Steuerstreit könnte die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und der EU ernsthaft gefährden


Die dänische EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager
EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verlangt von Apple, 13 Milliarden Euro plus Zinsen nachzuzahlen/ picture alliance
AUTORENINFO
Weltbürger und überzeugter Europäer aus Düsseldorf, ging 1996 als Journalist nach Paris und beobachtet seit 2004 das Raumschiff Brüssel.

SO ERREICHEN SIE ERIC BONSE:

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So richtig warm geworden sind die Europäer nie mit Barack Obama. Der scheidende US-Präsident hatte andere Prioritäten – Asien war ihm wichtiger als der alte Kontinent. Doch wenigstens bei Wirtschaftsthemen, so schien es, zogen die EU und die USA an einem Strang. Doch damit ist es nun wohl auch vorbei.

Mit dem Freihandelsabkommen TTIP sollten eigentlich die globalen Standards für das 21. Jahrhundert gesetzt werden. Nun haben sich Europäer und Amerikaner heillos über das Abkommen zerstritten. „De facto“ gescheitert seien die Verhandlungen, tönt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und schuld seien die USA.

Der Fall Apple steuert auf eine Eskalation zu
Kurz danach kam der zweite Paukenschlag, diesmal aus Brüssel. Die mächtige Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat dem US-Konzern Apple die Rekordsumme von bis zu 13 Milliarden Euro plus Zinsen aufgebrummt – so viel hat der iPhone-Hersteller nach Vestagers Berechnungen zu wenig an Steuern in Irland bezahlt.

Damit brennt es nun gleich an zwei Fronten. Doch während die USA bei TTIP noch auf die EU-Kommission und Kanzlerin Angela Merkel hoffen können, steuert der Fall Apple auf eine Eskalation zu. Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Washington vor der nun gefallenen Entscheidung gewarnt und mit „Konsequenzen“ gedroht.

Grundverständnis der Partnerschaft in Gefahr?
Nach Vestagers Entscheidung legte die Obama-Administration jetzt noch einmal nach: „Das Vorgehen der EU-Kommission könnte ausländische Investitionen und das Wirtschaftsklima in Europa untergraben”, sagte ein Sprecher des US-Finanzministeriums. Auch das Grundverständnis der transatlantischen Partnerschaft sei in Gefahr, warnte er.

Das „Grundverständnis der Partnerschaft“? Das sind starke Worte. Wenn sie ernst gemeint sind, könnte am Steuerstreit um Apple ein transatlantischer Wirtschaftskrieg entbrennen. Im US-Senat wurde bereits diskutiert, europäische Firmen in den USA doppelt so hoch als bisher zu besteuern, also eine 100-prozentige Strafe zu verhängen.

Versöhnliche Geste der EU-Wettbewerbskommissarin
In Brüssel glaubt man zwar nicht, dass Obama kurz vor seinem Abgang im November noch zu so drastischen Mittel greift. Doch Sorgen macht man sich schon um die transatlantischen Beziehungen. Schließlich könnte mit Obamas Nachfolger – oder seiner Nachfolgerin – alles noch viel schlimmer werden.

Vestager hat in ihr Apple-Verdikt denn auch eine zunächst wenig beachtete, versöhnliche Geste eingebaut. Nicht nur Irland müsse Steuern nachfordern, auch die USA könnten den Konzern nachträglich zur Kasse bitten, so die resolute Dänin. Ein Teil der 13 Milliarden Euro würde dann nach Washington fließen.

Privilegien für Apple
Vestager sagte sogar, wie sie sich das vorstellt: Die US-Behörden könnten von Apple verlangen, höhere Beiträge für die Finanzierung von Forschung und Entwicklung an ihre US-Muttergesellschaft zu zahlen. Diese Beiträge würden dann nach US-Recht versteuert, denn die Forschungsabteilung sitzt in Kalifornien.

Dies ist ein Wink mit dem Zaunpfahl nach dem Motto: „Hey, liebe amerikanische Freunde, ihr lasst Eurem wertvollsten Konzern zu viele Freiheiten!“ Dahinter steckt die Einsicht, dass Apple seine Filiale in Irland als eine Art Sparkasse nutzt. In einem fiktiven „Verwaltungssitz“, der weder Büros noch Mitarbeiter hat, werden Milliarden-Gewinne gebunkert und vor dem Fiskus versteckt.

Doch die Amerikaner denken gar nicht daran, Apple dieses Privileg zu nehmen – jedenfalls nicht mehr unter Obama. Die EU-Kommission missbrauche das europäische Beihilferecht, um in die Steuerpolitik einzugreifen, erwidern sie. Zudem setze sich Brüssel über internationale Vereinbarungen zum Kampf gegen Steuerflucht und Steuerminimierung hinweg.

USA messen mit zweierlei Maß
Überzeugend klingt das nicht. Schließlich nutzen auch die USA ihr nationales Recht, um europäische Konzerne zu maßregeln. Der VW-Dieselskandal ist nur das jüngste Beispiel dafür. Gleichzeitig dulden sie die Steuerflucht nicht nur bei Apple, sondern auch bei anderen US-Konzernen wie Amazon, Starbucks oder Mc Donald’s, die ebenfalls auf der roten Liste der EU-Kommission stehen.
http://cicero.de/weltbuehne/apple-eu-und...irtschaftskrieg
Was die USA da heute machen, ist Folgendes: eine globale Vormachtstellung mit nationalem Recht absichern, auch und gerade in der Wirtschaft. Nun zieht die EU nach. Europa macht Ernst, endlich werden den US-Konzernen die Grenzen aufgezeigt. Ob Vestager damit durchkommt, ist eine andere Frage. Der transatlantische Streit wird hart, so viel ist sicher.

von esther10 01.09.2016 00:32

Unionsfraktion begrüßt Wohnsitzauflage für Asylbewerber in Bayern
Veröffentlicht: 1. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ab dem heutigen Donnerstag macht Bayern als erstes Bundesland von der Wohnsitzauflage für anerkannte Asylbewerber Gebrauch. Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Kai Wegner: alle_parlamente_01_59949a9a6f



„Mit dem Integrationsgesetz des Bundes haben wir den Bundesländern die Möglichkeit eröffnet, Asylbewerbern ihren Wohnsitz längerfristig zuzuweisen. Es ist gut, dass Bayern jetzt von dieser Möglichkeit Gebrauch macht. Weitere Länder sollten diesem Beispiel zeitnah folgen, denn auch in anderen Teilen Deutschlands haben viele Städte ihre Belastungsgrenze erreicht.

Es gilt, eine ausgewogenere Flüchtlingsverteilung sicherzustellen. Die Wohnsitzauflage ist ein Baustein, um der Bildung von Parallelgesellschaften entschlossen entgegenwirken. Die Entstehung von ethnischen Ghettos mit sozialem Sprengstoff dürfen wir nicht zulassen. Mit der Wohnsitzauflage können die Länder an die guten Erfahrungen anknüpfen, die unser Land bei der Integration der Spätaussiedler gemacht hat.“

Zum Hintergrund:

Das seit dem August geltende Integrationsgesetz des Bundes ermöglicht es den Ländern, anerkannten Asylbewerbern für drei Jahre einen Wohnsitz vorzuschreiben. Die Wohnsitzanlage knüpft an das sogenannte Wohnortzuweisungsgesetz an, das in Deutschland von 1989 bis 2009 in Kraft war. Mit Hilfe dieses Gesetzes wurde bei mehr als einer Million Spätaussiedlern die Bildung von Parallelgesellschaften mit späteren hohen Integrationskosten verhindert.[
https://charismatismus.wordpress.com/201...rber-in-bayern/


von esther10 01.09.2016 00:31

Kath. Schulen

http://www.st-agnes-gymnasium.de/VorSeit...gnes_Feiern.htm


Mädchen Gymnasium St. Agnes Stuttgart.

Essen. Trotz wachsender Kirchenaustritte bemerken christliche Schulen weiterhin großen Zulauf. Dabei sind laut Studien die Schulleistungen insgesamt nicht besser.

Vor Beginn des Konzerts des großen Schulorchesters tritt Schwester Ulrike entschlossen ans Pult. Sie lobt das Engagement der jungen Musiker, bedankt sich bei den Lehrern, die diese Konzerte regelmäßig auf die Beine stellen und wünscht dem Publikum einen bereichernden Abend.

Dass die Leiterin des Essener BMV-Schule ein bodenlanges Habit des Ordens der Augustiner Chorfrauen trägt, das nicht einmal eine kleine Strähne ihrer Haare zeigt, irritiert hier niemanden, schon gar nicht Schüler oder Eltern. Sie wählten bewusst das traditionsreiche Gymnasium, das bis vor drei Jahren eine reine Mädchenschule war und einen guten Ruf genießt.

Es gibt hier viele Dinge, die anders sind. Dazu gehört die Schulkapelle, das Kloster nebenan, die dort lebenden Schwestern, der verpflichtende Religionsunterricht bis zum Abitur oder die Besinnungstage auf dem Abrahamshof in Wolfach im Schwarzwald. Auch Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) machte hier ihr Abitur. Fragt man Eltern oder Schüler, hört man immer wieder Begriffe wie Zusammenhalt, Werte, Geborgenheit, Zuwendung, Gemeinschaft.

Zahl der Kirchenaustritte hoch

Obwohl die Zahl der Kirchenaustritte Rekordhöhen erreichte, wählen viele Eltern weiterhin gezielt eine Schule in kirchlicher Trägerschaft aus. In Nordrhein-Westfalen besuchen 8,25 Prozent der gut 2,5 Millionen Schüler eine Schule in freier Trägerschaft. Ginge es nach den Eltern, wären es deutlich mehr: Nach einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015 würde gut ein Viertel aller Eltern ihr Kind lieber auf eine Privatschule schicken, wovon konfessionelle Schulen einen Großteil stellen.

Die Nachfrage übersteigt auch in Essen das Angebot: 185 Schüler nahm die BMV Schule im letzten Schuljahr auf, die höchste Zahl aller Essener Gymnasien. „Wir haben aber leider 50 Schüler abweisen müssen“, sagt Schwester Ulrike. Das ist keine Ausnahme: Das Bistum Essen ist Träger von neun Schulen in der Region, hinzu kommen fünf Schulen im Bereich des Bistums, die von anderen katholischen Einrichtungen, etwa Ordensgemeinschaften oder der Caritas, getragen werden – insgesamt 7500 Schüler. „Die Anmeldezahlen sind seit Jahren höher als die Zahl der verfügbaren Plätze“, sagt Bernd Ottersbach, Leiter des Dezernats Schule/Hochschule beim Bistum. Extrem sei es an der Sekundarschule am Stoppenberg: „Wir hatten 300 Anmeldungen konnten aber nur 150 aufnehmen.“

Ein Drittel Muslime

Ähnlich sieht es an Schulen in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche Westfalen aus: An der Gesamtschule in Gelsenkirchen-Bismarck zum Beispiel hätte man die 140 freien Plätze leicht zweimal füllen können, berichtet Schulleiter Volker Franken.

Die Gründe für den anhaltenden Trend sind schwer zu fassen. An einer üppigeren Ausstattung liege es nicht, betonen Eltern und Lehrer. Diese sei vergleichbar mit der an staatlichen Einrichtungen. Für Schulen des Bistums übernehme das Land die Personalkosten zu 94 Prozent, bauliche Investitionen seien Sache der Kirche. „Private Schulen sind im Regelfall nicht besser aufgestellt als staatliche“, bestätigt der Essener Bildungsforscher Klaus Klemm, er sagt: „Wir wissen aus Studien, dass Eltern von konfessionellen Schulen eine stärkere Erziehungsleistung erwarten.“ In besseren Schulleistungen schlage sich dies aber insgesamt nicht nieder, ergaben Studien, die anhand der Pisa-Daten öffentliche und private Schulen verglichen, berichtet Klemm.

Eine Form von Herzlichkeit

Auch an der evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck ist Religionsunterricht Pflicht. Bis zur achten Klasse lernen die Konfessionen getrennt, anschließend gemeinsam, um den Dialog zwischen den Religionen anzuregen. „Ein Drittel unserer Schüler sind Muslime“, sagt Schulleiter Volker Franken. Den großen Zulauf erklärt er sich zum Teil mit dem Gesamtschulangebot in einem „schwierigen Stadtteil“, zum anderen mit der christlichen Werteorientierung. „Für die Eltern ist die religiöse Ausrichtung der Schule sehr wichtig“, erlebt Franken immer wieder. Und das, obwohl in der Stadt die Religionszugehörigkeit insgesamt sinke. Auch Schwester Ulrike sagt: „Mir begegnen Eltern mit einem hohen Wertebewusstsein. Auch das prägt das Schulklima.“

Lutz Klein, Vorsitzender der Schulpflegschaft der katholischen BMV-Schule in Essen, kann das nur bestätigen. Es gehe um das, was Schule jenseits des Unterrichtsstoffs vermitteln könne. „Es gibt an der BMV eine bestimmte Form von Herzlichkeit, Offenheit, Verbindlichkeit und Dialogbereitschaft. Die Atmosphäre ist einfach sehr positiv.“ Was sich wiederum auf die Elternarbeit und das Schulleben auswirke.




Salvatotschule Berlin

Das drei Schwestern im strengen Ordenshabit unterrichten, störe die Schüler und Schülerinnen nicht. „Die sind stolz auf ihre Schule.“ Und wenn beim Schulfest eine Schwester ihr bodenlanges Gewand hebt und mitkickt, fänden das die Kinder einfach nur cool

Lernen unterm Kreuz - Eltern setzen auf christliche Schulen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/lernen-u...l#plx1663264850


von esther10 01.09.2016 00:31

KINDEREHEN IM NAHEN OSTEN
- Mann gefunden, Leben zerstört
1. September 2016


Die Zahl der Kinderehen im Nahen Osten steigt an, vor allem durch den Zustrom von Flüchtlingen. Imame setzen sich in einigen Ländern über das gesetzliche Mindestalter fürs Heiraten hinweg - mit dem Verweis auf die Scharia

Jemenitische Kinderbräute bei ihrer Scheidungszeremonie / picture alliance

Martin Gehlen ist Journalist und berichtet aus der arabischen Welt.
SO ERREICHEN SIE MARTIN GEHLEN:

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Rafah war 13, als sie die Schule abbrach und ihre neunköpfige Familie verließ, um mit ihrem neuen Ehemann im libanesisch-syrischen Grenzgebiet in ein gemeinsames Zelt zu ziehen. „Ich fühlte nichts, aber ich hatte keine andere Wahl“, erzählte sie einer lokalen Reporterin über die Beziehung, die ihr Vater arrangiert hatte. Sie habe nichts über Sex gewusst, die erste Nacht sei ein Horror gewesen. Inzwischen hat die Minderjährige, die wie ihr 38-jähriger Mann aus dem syrischen Homs geflüchtet ist, zwei Kinder. „Ich bin unglücklich, aber ich muss mich mit diesem Leben abfinden“, sagt sie.

Rafah ist kein Einzelfall. Die Kriegsflüchtlinge sind froh, wenn sie für ein Kind weniger sorgen müssen. Oft sind es aber keine anderen Flüchtlinge, sondern besser gestellte Männer oder reiche Araber aus den Golfstaaten, die sich eine blutjunge Zweit- oder Drittfrau besorgen. Sie nutzen die finanzielle Notlage der Entwurzelten aus. Für Frauenaktivistinnen ist dies Menschenhandel. „Junge Mädchen werden verheiratet gegen einen Kaufpreis oder um die Miete ihrer Familie finanziert zu bekommen“, sagt Rita Chemaly von der Nationalen Kommission für Frauen im Libanon.

Kleriker berufen sich auf Mohammed
Viele Nahoststaaten haben Gesetze, die ein Mindestalter von 18 Jahren bei der Heirat vorschreiben, aber auch Ausnahmen zulassen. Die konservativen islamischen Kleriker im Jemen und Saudi-Arabien dagegen pochen darauf, dass bereits Mädchen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren reif für die Ehe seien. Sie berufen sich auf den Propheten Mohammed, der mit Aischa ein Kind zur Frau hatte. „Unsere Mütter und Großmütter wurden verheiratet als sie zwölf waren“, erläutert der saudische Obermufti Abdul-Aziz Al Sheikh. „Eine gute Erziehung bereitet ein Mädchen darauf vor, alle ehelichen Pflichten in diesem Alter zu erfüllen.“

Der Jemen hat wohl auch wegen dieser islamischen Schariasitten heute eine der höchsten Müttersterblichkeiten der Welt. In Ägypten werden entgegen der offiziellen Gesetze nach einer Umfrage des Nationalen Frauenrates 22 Prozent aller Mädchen minderjährig verheiratet. Auch in den beiden relativ aufgeklärten Staaten Libanon und Jordanien steigen die Zahlen seit vier Jahren spürbar an, vor allem durch den millionenfachen Zustrom syrischer Flüchtlinge. So ist in Jordanien nach offiziellen Angaben inzwischen jede dritte syrische Braut ein Kind oder ein Teenager.

Frühe Schwangerschaften bergen gesundheitliche Risiken
Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich noch höher. Gefördert wird dieser Missstand durch die Praxis der so genannten Urfi-Ehe. Dabei handelt es sich um einen informellen Vertrag nach islamischem Recht, der den Behörden nicht gemeldet wird. Der Mann kann die Verbindung jederzeit annullieren. Wenn die Bräute minderjährig sind, drohen keine Strafen. Für die Mädchen aber ist mit der aufgezwungenen Hochzeit ihre Zukunft besiegelt. Die meisten brechen das Lernen nach der Grundschule ab und werden schwanger, was eine große Gefahr für ihre Gesundheit bedeutet. Viele werden Opfer häuslicher Gewalt, indem die meist deutlich älteren Männer sie vergewaltigen oder verprügeln.

Eine davon ist Jazia aus dem Lager Zataari in Jordanien. Ihr Vater verheiratete sie an einen entfernten syrischen Cousin. Zwanzig Tage nach der Hochzeit begann er sie zu schlagen. Jazia rannte davon, kehrte aber nach einigen Tagen zur Familie ihres Bräutigams zurück. Die Familie versprach, Daria künftig gut zu behandeln. Doch es änderte sich nicht. Schließlich holte der Vater das verzweifelte Mädchen wieder heim. Heute bereut er die von ihm durchgesetzte vorschnelle Ehe. Arbeitslosigkeit, erzwungenes Nichtstun und Zukunftsangst würden syrische Familien dazu verleiten, ihre Töchter zu früh zu verheiraten, sagt er.

Elham El-Dessouky ist eine ägyptische Fotografin, die mit ihrer Kamera das heikle Thema anprangert. Auf ihren Bildern zeigt sie junge Mädchen in wallenden Brautkleidern. Obwohl ihre Hände mit Handschellen gefesselt sind, halten sie weiterhin ihre Puppen fest. „Ich will mit meinen Arbeiten das Bewusstsein der Gesellschaft schärfen“, sagt die Künstlerin. „Solche Hochzeiten müssen verboten werden, weil sie das Leben der Mädchen ein für alle Mal zerstören.“



http://cicero.de/weltbuehne/kinderehen-i...leben-zerstoert

von esther10 01.09.2016 00:21

Dies ist der Mongolei erste einheimische Priester: Pater Joseph Enkh Baatar


Fr. Joseph Enkh Baatar feiert seine erste Messe, am 28. August 2016. Foto mit freundlicher Genehmigung von Mbumba Prosper, CICM.
Durch Antonio Anup Gonsalves

Ulaanbaatar, Mongolei, 30. August 2016 / 16.47 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am Sonntag Mongolei erlebte die Weihe des ersten einheimischen Priester, P. Joseph Enkh Baatar, ein 29-jähriger Mann, der die ersten Früchte von 24 Jahren Missionsarbeit im Osten asiatischen Land darstellt.

Bischof Wenceslao Padilla, der Präfekt von Ulaanbaatar, ordinierte Joseph Enkh Baatar einen Priester bei einer 28 Massen August in der St. Peter und Paul-Kathedrale in der mongolischen Hauptstadt.

"Fr. Joseph Ordination ein Segen Gottes ist, und ein Moment von großer Freude und Inspiration für unsere jungen mongolischen Kirche "Chamingerel Ruffina, ein Mitglied des Organisationskomitees für die Kommunikation in der National Catechetical Zentrum der Mongolei, sagte CNA 30. August.

Die erste moderne Mission in der Mongolei wurde 1922 gegründet und wurde in die Kongregation des Unbefleckten Herzens Mariens anvertraut. Aber unter einer kommunistischen Regierung beeinflusst von der Sowjetunion wurde religiöse Ausdruck bald danach unterdrückt.

Bischof Padilla, ein Mitglied der Kongregation des Unbefleckten Herzens Mariens, war einer der ersten drei Missionare in die Mongolei erlaubt in 1992, nach dem Fall des Kommunismus. Er wurde überlegen der Mission in der Mongolei und war bei der Unterstützung instrumental Fr. zu erkennen Baatar Berufung.

Der Bischof lobte Gott für den historischen Moment der ersten nativen Berufung des Apostolische Präfektur, und betete, dass noch viel mehr solcher Berufungen der örtlichen Kirche entstehen würde zu helfen.


Die Messe wurde von Erzbischof Osvaldo Padilla, Apostolischer Nuntius in der Mongolei und Korea konzelebrierten; Bischof Lazarus Sie Heung-sik von Daejon in Südkorea; und mehr als 100 Priester aus Südkorea und Hongkong.

Mehr als 1.500 Personen nahmen an der Messe, darunter Honoratioren von ausländischen Botschaften, lokalen orthodoxen Kirchen und buddhistischen Mönchen. Die Messe wurde von fröhliches Fest gefolgt.

Ruffina kommentierte: "Diese sinnvolle liturgische Feier des Sakramentes der Priesterweihe in ihrer eigenen indigene Sprache durchgeführt, eine Gelegenheit zu den Gläubigen gab tatsächlich in der Nähe zu erleben, zu feiern, und die verschiedenen Schritte zur Vorbereitung auf das Priestertum und die Weiheritus zu verstehen . "

Die Gläubigen der Mongolei hatte für die Veranstaltung vorbereitet durch eine Novene zu St. Paul rezitiert während des Europäischen Jahres der Barmherzigkeit ihre Missionsgeist zu stärken.

Fr. Baatar war am 24 Juni geboren, 1987 verlor er seinen Vater in jungen Jahren, und seine Schwester stellte ihn zum katholischen Glauben. Sein Traum, daran teilzunehmen Priestertum wurde zunächst verschoben, wegen seiner Familie einen starken Wunsch, dass er sein Studium abzuschließen.

Nachdem er mit einem Abschluss in Biotechnologie Abschluss und mit Unterstützung seiner Familie, bewarb er sich dann ein Seminarist für die Apostolische Präfektur von Ulaanbaatar zu werden.

Fr. Baatar betrat das Daejeon Seminar in Südkorea, und wurde zum Diakon im Dezember 2014 zum Priester geweiht.

Zum Abschluss der Messe dankte der Neupriester zutiefst seine Familie und seine Mentoren im Seminar, vor allem Bischof Sie. Er lobte auch die wichtige Rolle von Bischof Padilla durch seine Unterstützung seiner Berufung gespielt.

Fr. Baatar forderte die Gläubigen auf, für seinen priesterlichen Dienst zu beten, damit er getreu seiner Ordination Motto, aus dem Lukas-Evangelium gewählt erfüllen konnte: ". Verweigern Sie sich, Ihre Kreuz täglich einnehmen, und folge mir nach"

"Ich danke dem Herrn, der mich berufen hat ihn durch das Priestertum zu dienen. Ich bin auch dankbar, dass alle Menschen, die mich zu dieser Berufung zu antworten haben dazu beigetragen, "Fr. Baatar ausgedrückt.


Bischof Sie erinnerte den neuen Pfarrer, dass "der beste Weg, um die gute Nachricht zu verkünden ist ein Leben des Zeugen."

Kommentierte die große Missionsarbeit, die vor uns in der Mongolei liegt, sagte der südkoreanische Bischof "Fr. Joseph, einem mongolischen Bürger zu sein, hat als Missionar in seinem eigenen Land zu leben. "

Ruffina berichtete auch, dass die Gemeindemitglieder von St. Marien Gemeinde gab Fr. Baatar eine Bibel, die von den Pfarr selbst Hand geschrieben wurde.

Eine junge Familie Ministerium Freiwilligen, Clara Gantesetseg, sagte CNA, dass "die Ordination Gabe von Fr. Joseph Enkh ist Zeichen der Hoffnung für unser Volk in der Mongolei, und ein besonderes Geschenk in diesem Jahr der Barmherzigkeit. "

Clara stellte fest, dass "Fr. Josephs indigenen Wurzeln, seine Kultur und Lebenserfahrungen seiner eigenen und die Menschen, wird helfen, die Lehre der Kirche auf die lokale Kultur für ein besseres Verständnis zu überwinden, und wird auch den interreligiösen Dialog zu fördern. "

Unter den Gästen bei der Messe war der Abt Dambajav von Dashi Choi Lin buddhistischen Kloster. Er lobte die Bemühungen der katholischen Kirche und ermutigt Fr. Baatar zu übernehmen die Verantwortung für die Unterstützung der mongolischen Personen. Er gab auch den neuen Pfarrer einen blauen khadag, eine zeremonielle Schal, als Zeichen der Freundschaft.

Ruffina wies darauf hin, dass die Beteiligung der buddhistischen Mönch und seine freundlichen Worte der Ermutigung weiter Bande der Freundschaft und den interreligiösen Dialog zwischen den Gemeinden für eine friedliche Koexistenz zu schmieden.

Etwas mehr als die Hälfte Bevölkerung der Mongolei ist Buddhist und nach den Jahrzehnten der kommunistischen Herrschaft, 39 Prozent der mongolischen Bevölkerung ist nicht religiös. Islam, Schamanismus und Christentum haben nur Tritte unter dem Volk.

Die Apostolische Präfektur von Ulaanbaatar dient aller schätzungsweise 1.200 Katholiken im Land, die eine Bevölkerung von 3 Millionen hat. Im Jahr 2014 hatte die Ortskirche drei Diözesanpriester, die von 14 religiösen wurden unterstützt.


von esther10 01.09.2016 00:16

Deutschland Kardinal Marx Gesichter Kontrolle des sexuellen Missbrauchs Fall

Katholisch , Bistum Trier , München , Franziskus , Reinhard Marx , Sexuellem Missbrauch



31. August 2016 ( Lifesitenews ) - Kardinal Reinhard Marx von München, Leiter der Deutschen Bischofskonferenz und einer von Franziskus engsten Berater "wird für fahrlässiges Verhalten in Bezug auf einen Fall von sexuellem Missbrauch durch einen Priester seiner ehemaligen Diözese ab 10 Jahren kritisiert vor.

Eine aktuelle rechtliche Untersuchung folgt Vergangenheit Anfragen in Bezug auf Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs durch den ehemaligen Priester Gemeinde eine 15-jährige Junge in der Diözese Trier beteiligt sind. Der erste Vorwurf aufgetaucht im Jahr 2006, wurde aber wegen gesetzlicher Beschränkungen ausgesetzt. Spätere Klagen wurden in 2013 und 2015 gegen den Priester eingereicht, der seit 2015 im Ruhestand ist.

Der Fall wieder aufgetaucht wieder mit seinem aktuellen Behauptungen. Zurück Fahrlässigkeit bei der Untersuchung könnte zu dieser aktuellen Situation geführt haben.

Die Opfer haben eine Organisation zur Offenlegung Missbrauchsfälle in Trier und fordern eine Untersuchung unabhängig von der Kirche gebildet. Die Gruppe betreibt ein Internet-Blog namens "Missbit." Claudia Adams verwaltet das Blog mit dem Zweck, den Fall zu lösen.

Kardinal Marx war Bischof von Trier im Jahr 2006, bevor er zum Erzbischof von München wurde. Die kirchliche Untersuchungen des Pfarrers wurden fallen gelassen, während der Rechtsfall wegen der Verjährungsfrist ausgesetzt wurde. Marx ließ den Fall trotz der Tatsache, dass das Kirchenrecht unterschiedliche Gesetzgebung in Bezug auf gesetzliche Begrenzung hat.

Die neue Untersuchung könnte ein Zeichen dafür sein, dass Marx 'Vergangenheit Entscheidung war Ausschlag und ohne angemessene Umsicht.

Was Marx wusste nicht, aber gewusst haben könnte, in der Vergangenheit Anfrage ist , dass der Priester hatte, teilweise bekannte seine Schuld bei der Polizei. Da der deutsche Saarländischer Rundfunk berichtet, ist dies aus Gerichtsakten offensichtlich. Das Bekenntnis des Priesters überlappt zum Teil mit den Vorwürfen. Doch die rechtlichen Dokumente wurden von der Diözese angefordert.

Der Priester, 52 Jahre alt im Jahr 2006 entkam ein Rechtsfall durch eine Haaresbreite, weil der Fall bisher nur Monate geschlossen war. Der Diözesan Untersuchung geschlossen, nachdem der Pfarrer hatte die Anschuldigungen in Frage gestellt und verweigert. Kardinal Marx die Hinweise haben könnte verwendet scheinbar Richtigkeit der Anschuldigungen zu beweisen, den Fall unabhängig von den rechtlichen Schritte zu untersuchen.

Doch er wählte sie fallen zu lassen. Vielmehr folgte er den Vorschriften der Konferenz im Jahr 2002 in Kraft setzen des Bischofs.

Im Jahr 2010 und im Jahr 2013 wurden diese Vorschriften in Bezug auf Fälle von sexuellem Missbrauch geändert und verschärft. In der Revision 2010 geben die Vorschriften, dass unabhängige Kirche Untersuchungen müssen neben den offiziellen rechtlichen Prüfungen durchgeführt werden. Nr 39 in den 2013 Normen fest, dass: "Wenn die Verjährung eingetreten ist, aber faktische Anhaltspunkte bleiben, dass die Anschuldigungen eines sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen oder Erwachsene rechtfertigen, die zuständigen kirchlichen Ämter eine Klarstellung verfolgen sollte, so viel sie haben die Mittel dafür. "

Obwohl diese strengeren Regeln erst seit 2013 in Kraft sind, auch die Vorschriften des Jahres 2002 konnte voraussehen, dass jeder Fall sorgfältig untersucht, um zu werden muss, im Wiederholungsfall zu vermeiden. Der Priester in Frage blieb ein Pfarrer bis zum Jahr 2015 und erst seit Mai in seinem Kontakt zu Minderjährigen beschränkt und von feiert Messe verboten.

Bischof Stephan Ackermann, der derzeit die Diözese Trier führt, ist verantwortlich für die Missbrauchsfälle von der Deutschen Bischofskonferenz ernannt.
https://www.lifesitenews.com/news/german...de0ad-399500385


von esther10 01.09.2016 00:16

Mittwoch, 31. August 2016
Zölibat - Selbst Kardinal Woelki gegen ZdK


Kardinal Woelki zu Zölibat-Reformvorschlag des ZdK-Präsidenten "Diese Lösung trägt sich auf Dauer nicht"

Kommentar:

Die Tatsache, dass selbst einer unserer liberalsten Bischöfe, Kardinal Woelki, sich von den Positionen zu Priesterzölibat etc. des sog. "Zentralkomitees der Deutschen Katholiken" distanziert zeigt, wie überflüssig dieser Verein geworden ist.



Der Name ist eine blanke Irreführung, denn das ZdK ist weder "Zentral" noch vertritt er die Katholiken Deutschlands. Das ZdK ist eine Clique von linken Funktionären aus Parteien und Kirchengremien.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:50
https://www.domradio.de/themen/rainer-ma...dk-praesidenten



von esther10 01.09.2016 00:14

31. August 2016 -

Europas Todesstoß: Kontinent wird "unkenntlich" in einer Generation



Afrika , Geburtenrate , Europa , Islam , Mittlerer Osten

31. August 2016 (Lifesitenews) - Zum ersten Mal in der modernen Geschichte Europas Todesfälle haben überschreiten Geburten mit dem Kontinent in perfekter Gesundheit, frei von den Krankheiten und Kriege , die Zahlen katastrophal während Altertum und Mittelalter reduziert.

Aber das ist nicht alles, berichtet Guilio Meotti, in einem Artikel veröffentlicht von der Manhattan-basierten, konservativ gesinnten Portalstein Institute. Obwohl "im Jahr 2015 5,1 Millionen Babys in der EU geboren wurden, während 5,2 Millionen Menschen starben, die insgesamt" eine verstärkte europäische Bevölkerung insgesamt 508.300.000-510.100.000. "

Wie der Titel des Artikels: "Europa: Die Substitution von einer Bevölkerung," sagt voraus, Masseneinwanderung aus verschiedenen Kulturen in Afrika und dem Nahen Osten Konten für das Wachstum. Meotti prophezeit nichts weniger als der Tod Europas.

"Europas Selbstmord Geburtenrate, gekoppelt mit Migranten, die schneller vermehren, wird die europäische Kultur zu verwandeln. Die sinkende Geburtenrate der einheimischen Europäer zusammenfällt, in der Tat, mit der Institutionalisierung des Islam in Europa und der" Re-Islamisierung "der Muslime."

Europäischen Staats- und Regierungschefs, die fast alle Säkularisten, nicht zu kümmern scheinen, Meotti beobachtet. Sie haben bereits die Zivilisation lassen, die die Menschheit von heidnischen Finsternis führte zu etwas zurückfallen schlimmer: "ein frivoles Libertarismus, eine Ideologie, unter dem Vorwand der Freiheit, die alle Verbindungen zu dekonstruieren will, dass der Mensch an seine Familie zu binden, seiner Abstammung, seiner Arbeit , seine Geschichte, seine Religion, seine Sprache, seine Nation, seine Freiheit. "

Welche gut könnte ein Lachen Aufruhr sein , solange es dauert, aber nicht ein , dass die Randalierer sind wahrscheinlich zum Tod zu verteidigen. Katholische Führer wie Cardinals Raymond Burke und Bechara Rai warnen , dass der Islam wird bald das Christentum ersetzen. Vater Piero Gheddo , den Meotti als beschrieben "große italienische Missionar," hat es auf den Punkt setzen: " Der Islam früher lieber als später die Mehrheit in Europa zu erobern."

Aber die Massen sind nicht zu hören und die kulturellen Eliten "haben sich gegen die Werte ihrer eigenen jüdisch-christlichen Kultur und kombiniert es mit einem halluzinatorischen, romantisierenden Blick auf die Werte anderer Kulturen."

Es ist eine breite Bürste Jeremiad , die beide zu weit geht und nicht weit genug. David Goldman argumentiert in Wie Zivilisationen sterben: (und warum Islam Is Dying Too ) , dass die demografische Entwicklung noch schlimmer aussehen für die gleichen islamischen Ländern , die Europa in ihren Rückgang sind repopulating. Aber weil die moderne Medizin und verbesserte Ernährung ihre Todesraten reduziert deutlich unter ihren sinkenden Geburtenraten, ihre Bevölkerung wächst noch erschreckend für uns, und ihre Geburtenraten sinken alarmierend für ihre eigenen Führer - '' in der Tat, "Goldman schreibt," mit Raten nie vor überall registriert. "

Europa könnte noch unter einer islamischen Flut fallen, bevor dieser Flut selbst schwindet. Aber Goldman bei seiner finstersten warnt vor etwas schlimmer: Wie zerbrechlich muslimischen Staaten ihren eigenen Untergang voraussehen, können sie gezogen werden, um einen apokalyptischen Krieg zu führen, die für die Welt triumphieren oder nuklearen Tod bringt. Bestenfalls kann die komplexe moderne Welt nicht nachhaltig sein, da die Bevölkerung überall verringern.

Aber Goldman beobachtet etwas Positives: fromm, konservative Christen und Juden lehnen die säkulare, hedonistischen und egoistisch Einflüsse der Moderne und mit großen Familien. Daher weiterhin die Vereinigten Staaten und Israel, mit ihren großen Populationen von Gläubigen, zu gedeihen. Wo Goldman und Meotti der Schwarzmalerei unsere Aufmerksamkeit lenkt ist auf eine Zukunft von der Vergangenheit informiert.
https://www.lifesitenews.com/opinion/eur...de0ad-399500385
Können wir von der frühen Kirche unter der römischen Verfolgung, von der mittelalterlichen Britannien bedrängt von Viking Barbaren und unaufhaltsam Plagen und aus dem östlichen Christenheit unter den Sowjets lernen? Ist es zu früh, eine christliche Widerstandsbewegung in ganz Europa in Erwartung der muslimischen Eroberung zu planen und zu pflanzen?


von esther10 01.09.2016 00:12

Kardinal Burke: Scharia ist nicht auf Liebe gegründet, auch wenn einzelne Muslime sanft und freundlich sind Menschen


Kardinal Burke spricht mehr über den Islam. Tatsächlich ist die Scharia ein Vorbote auf das Gesetz des Antichristen, wie der Islam seinen Geist hat (1 Joh 2,22).

https://akacatholic.com/the-latest-from-cardinal-burke/
http://www.catholicworldreport.com/Item/...inal_sarah.aspx

Am 30. August hielt Kardinal Raymond Burke eine internationale Telefonkonferenz mit Medienvertretern im Vorgriff auf die Veröffentlichung seines Buches, Hoffnung für die Welt: in Christus alles zu vereinen .

Schreiben für katholische World Report , Carl Olson, der in der Aufforderung teilgenommen haben , zur Verfügung gestellt einige interessante Details.

Zu den bemerkenswertesten Kommentare Kardinal meiner Ansicht nach waren die auf den Islam. Wie von Mr. Olson berichtet:

Kardinal Burke sagte er zuerst die gemeinsame Antwort des Westens zum Islam denkt, "tief von einem Relativismus eines religiösen Ordens beeinflusst, mit Menschen, mir zu sagen:" Nun, wir alle den gleichen Gott anbeten. Wir alle glauben an die Liebe. "" Ein solcher Ansatz jedoch versagt wirklich zu studieren und zu verstehen, was der Islam ist und was das Christentum ist.

In Anbetracht der Tatsache, dass das Christentum die Möglichkeit, nach dem Gesetz in Wirklichkeit eingeschrieben zu leben beinhaltet, bestand darauf, Kardinal Burke, "das im Islam nicht wahr ist", wie es kein Naturgesetz Tradition hat.

Gemäß Olson:

Der entscheidende Punkt, sagte er, ist "Ich glaube nicht, es ist wahr, dass wir den gleichen Gott anbeten, weil der Gott des Islam ein Gouverneur ist; in anderen Worten, im Grunde ist der Islam Scharia ... und das Gesetz, das durch Allah kommt, viel dominant [sic] schließlich jeder Mensch. "Dieses Gesetz nicht auf Liebe gegründet ist, fügte er hinzu, auch wenn einzelne Muslime sanft und freundlich Menschen sind.

Kardinal Burke ging rhetorisch zu fragen: "Wie kann der Gott, den wir kennen, der im Grunde ein Gott der Liebe ist wie der heilige Johannes sagt, die gleiche Gott sein, und verlangt von den Muslimen befiehlt Ungläubige abzuschlachten und ihre Herrschaft durch Gewalt zu etablieren? "

Bravo!

Dies sind unpopulär, aber unglaublich wichtige Wahrheiten, die nur wenige sind bereit, laut zu sprechen.

Hierbei wurde Kardinal Burke zu kommentieren fragte Nostra Aetate des Zweiten Vatikanischen Konzils; ein Dokument , das viele zu glauben , dass Muslime und Katholiken in der Tat verehren denselben Gott geführt hat.

Er reagierte so , wie man erwarten könnte; er ging über Haare spalten , indem darauf hindeutet , dass eine Unterscheidung zwischen sagen gemacht werden muss , dass Christen und Muslime den gleichen Schöpfer anerkennen (wie Nostra Aetate tut) und sagen , dass wir den gleichen Gott anbeten.

Die Realität ist (und das sage ich auf Grund meiner eigenen Erfahrung), Nostra Aetate, wie viel von dem Konzilstext ist so zutiefst fehlerhaft , dass keine verantwortliche Zensor librorum es jemals einen gewähren würde nihil obstat.

Wenn in privaten gedrückt, Burke selbst zugeben kann sogar , dass der Text von Nostra Aetate nicht sein eigenes ist Verdienst Imprimatur, aber ist , dass es ein wesentlicher Bestandteil des Allmächtigen Rat ist, wählt er statt Entschuldigungen für seine Fehler zu machen; Dadurch wird sichergestellt , dass es führende Seelen direkt in die Hölle fortsetzen wird.

Mit anderen Worten, ist dieses klassische Kardinal Burke.

So ist auch die folgende, ebenfalls von Olsons Bericht:

Die Kernantriebs im Islam zu [sic] regieren und die Welt kontrollieren, während das Christentum auf der rechten Vernunft und Ton Metaphysik und den wahren Glauben zu verlassen, "wir leisten unseren Beitrag für die Gesellschaft", bewusst, dass die Kirche ist nicht die Absicht, [sic] auf Zuständigkeit und die Welt zu steuern.

Was der aufmerksame Katholik nicht helfen kann, aber dabei ist die Leugnung des sozialen Königtums Christi erkennen.

Es ist wahr , dass die Kirche nicht die Absicht , zu regieren und die Welt beherrschen, aber nur , wenn dies ist zu verstehen , dass die Kirche nicht die Absicht , die Rolle an sich zu reißen, die dem Staat richtig ist.

Was die Kirche in Auftrag zu tun (und sollte die Absicht zu tun, obwohl in unserer Zeit es nicht), aber ist es allen bekannt zu machen, einschließlich derer , die in den verschiedenen Nationen legitime staatliche Autorität ausüben, dass Jesus Christus der ist Sovereign und König, dem alle Macht gehört zu Recht, von dem alle Autorität kommt, und zu dem alles Gehorsam ist darauf zurückzuführen, und darüber hinaus, dass er spricht und regiert durch Seine heilige katholische Kirche.

Mit anderen Worten, die Absicht der Kirche sollte die ganze Welt zu christianisieren. ...
http://biblefalseprophet.com/2016/09/01/...nd-kind-people/
Lesen Sie den ganzen Artikel auf aka - katholischen

von esther10 01.09.2016 00:10

28 Prozent der Bundesbürger für bundesweite CSU

Foto von Bundesarchiv, B 145 Bild-F049272-0002 / Storz / CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons



Deutsche Parteilandschaft im Umbruch: Ganze 28 Prozent der Bürger würden eine bundesweite CSU begrüßen, so informiert ein Studienbericht des Instituts für Demoskopie Allensbach, der in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 20. April 2016 abgedruckt ist.

Die Studie des Allensbach Instituts konnte teils dramatische Veränderungen in den Vorlieben der deutschen Wähler feststellen.

Das Potential der sog. Volksparteien ist in den letzten sechs Monaten dramatisch gesunken.

So ist das Potential der Union auf 31 Prozent im Jahr 2016 geschrumpft, im August 2015 lag es noch bei 44 Prozent. (Mit Potential sind die Personen gemeint, die prinzipiell bereit sind, die Union zu wählen, ohne sich sicher zu sein.)

Das Potential der SPD ist im Jahr 2016 auf 25 Prozent gesunken (2013: 37, 2015: 32).

Interessanterweise stellt die Studie aus Allensbach fest, das auch die potentiellen Wähler der Grünen und der Linken weniger geworden sind. Der Erfolg der Grünen in Baden-Württemberg verdeckt, dass diese Partei in den anderen Bundesländern an Popularität verloren hat.

Der Anteil derjenigen, die gar keine Angabe machen, ist 12 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2016 gestiegen.

Lediglich FDP und AfD sind in der Wählergunst gestiegen. 8 bzw. 10 bis 11 Prozent würden zurzeit diese Parteien wählen.

Diese neue Vielfalt im deutschen Parteienspektrum wird von den Wählern begrüßt.

Was die CSU angeht, wünschen sich vor allem AfD- und FDP-Wähler eine bundesweite Ausdehnung, doch auch überdurchschnittlich viele CDUler.

46 Prozent der Wähler begrüßen es, dass die AfD erfolgreich bei den letzten Landtagswahlen war. Eine sehr hohe Zahl, die in Kontrast zu der meist negativen Medienberichterstattung steht. Allerdings ist der Anteil der eigentlichen Sympathisanten mit 11 Prozent viel niedriger. Die AfD sei notwendig als Denkzettel für die anderen Parteien und wird als Protestpartei wahrgenommen, so die Studie. Die Tatsache, dass die Politik der etablierten Parteien zur Flüchtlingskrise nicht von der Mehrheit der Wähler unterstützt wurde, kam insbesondere der AfD zugute.

Ob sich auch langfristig die Einstellung der Wähler ändern würde, könne aus den letzten Umfragen nicht abgeleitet werden. Die Zustimmung für Union und SPD lag im Jahr 2009 bei nur 56,8 Prozent. Das ist fast genau der aktuelle Wert von 56 Prozent.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:46
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/search/label/CDU

von esther10 01.09.2016 00:03

Donnerstag, 1. September 2016
Einmischung in Zölibatsdebatte macht Parteien für Katholiken unwählbar



http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Nachdem Kerstin Griese, kirchenpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied im Rat der EKD in die vom „Zentralkomitee der deutschen Katholiken angestoßene“ Debatte um den Zölibat eingemischt hat, ist ihr nun die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gefolgt.

Griese war so unverschämt, auf diese Weise ihre Forderung nach Lockerung des Zölibats zu begründen: „Wer von den islamischen Moscheevereinen und Verbänden verlangt, sich intern nach den Prinzipien unseres Grundgesetzes zu organisieren, darf auch bei der katholischen Kirche Veränderungen einfordern.“

Der kirchenpolitische Sprecher der Union, Franz Josef Jung, ist zwar weniger aggressiv, doch auch er fordert eine „offene Debatte“.

Damit überschreitet auch die Union eine rote Linie. Sie mischt sich in inakzeptabler Weise in Angelegenheiten der Kirche ein.

Egal wie ein Katholik zum Zölibat steht: Die anmaßenden Stellungnahmen von SPD und CDU/CSU-Fraktion stellen ein Angriff auf die Freiheit der Kirche dar.

Kein Katholik darf einen solchen Angriff auch nur im Geringsten dulden.

Abgesehen, dass sich die Politiker aus einer innerkirchlichen Debatte rauszuhalten haben, weil sie ansonsten die Freiheit der Kirche verletzen, besitzen sie gar nicht die Voraussetzungen, den Sachverhalt richtig zu beurteilen. Ansonsten würden sie sich nicht äußern in der Art, wie sie das tun.

Bei der Ordination handelt es sich nämlich um einen Sakrament, also ein Akt, dass Gott selbst vornimmt. Schon aufgrund der übernatürlichen Natur des Priestertums entzieht sich dieses Thema der säkularen Ordnung. Es geht nur der Kirche an, darüber zu Urteilen.

Alle Katholiken sind nun aufgefordert, die Freiheit der Kirche zu verteidigen und den politischen Parteien ein klares NEIN zu sagen. Hier mischt Ihr Euch nicht ein! Jegliche Handlung in diesem Sinne wird als aggressive Handlung gegen die Kirche bewertet.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...el/Z%C3%B6libat
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 18:37 Keine Kommentare:


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 01.09.2016 00:02

Ist der Priestermangel in Deutschland Vorsätzliche?
VON MAIKE HICKSON AUF 22, AUGUST 2016 CHURCH NEWS , HIGHLIGHTS

http://www.onepeterfive.com/priest-short...ny-intentional/

Ein lexander Kissler - der angesehenen, oft subtil ironisch, konservativ deutscher Journalist und Herausgeber der Kulturabteilung der deutschen Zeitschrift Cicero , der vor kurzem ein Piercing schrieb Kritik an Papst Francis - hat jetzt einen weiteren wichtigen geschrieben Artikel über die katholische Angelegenheiten. Diesmal berichtet er über die Tatsache , dass im vergangenen Jahr " , im Jahr 2015 nur 58 Männer als Priester in ganz Deutschland ordiniert worden sind [mit 23,8 Millionen Katholiken] ." Kissler macht die starke Behauptung , dass dies stehenden Mangel an Priester wird durch die Führungs progressives der deutschen Kirche eigentlich wollte. "Die Priester" , sagt der deutsche Journalist ". In der Art und Weise der neuen Kirche Teilnahme sind" , erklärt er:

Es hat keine Abstimmung gewesen [in dieser Angelegenheit], keine Ordnung von Rom, dass die katholische Kirche in Deutschland diesen Weg gehen sollte und keine andere. Die Deutschen tun es einfach, und als gute Deutsche, sie tun es auch.

Als Beispiel erwähnt Kissler die Diözese Limburg , wo seine Führung arbeitet "Pfarreien des neuen Typs [" zu etablieren Pfarreien Neuen typs "- PNT]." Er fährt fort:

Es gibt immerhin schon 30 solcher "PNT ist" zwischen Frankfurt, Taunus und Westerwald [Orte innerhalb der Diözese Limburg]. In den einschlägigen Dokumenten, tun die Priester nicht mehr erscheinen oder, wenn ja, dann nur als Fremder, als stur Relikt von der Seite der Straße. Die Vollzeit-Mitarbeiter - zusammen mit den Freiwilligen - wird in Partnerschaft teilnehmen zusammen, unter der Leitung von Gemeinde Berater und Moderatoren. Die spirituellen Controlling Regeln.

Alexander Kissler zeigt überzeugend, indem sie von diesen aktuellen Diözesan Broschüren zu zitieren, wie gerade diese neuen "partizipativen Pfarreien" von oben umgesetzt - und "top-down initiierte" - um "machen [die Kirche] Schritt- für -Schritt mehr kompatibel mit den Lebensrealitäten der Menschen. "In diesem neuen" System " , erscheint der Priester ein Stein des Anstoßes zu sein, nach Kissler. "Der hartnäckige Priester verlangsamt die Annexion [ Anschluss ] auf die Wunderwelt der Teilnahme." So kann es in der Diözese zu finden dokumentiert einen Aufruf "hartnäckiger und konsequenter" zu drängen , die geweihte Priester "nicht im Wege zu stehen der Änderungen. " die Priester, die Dokumente nach" sollten ganze Gemeinden nicht blockieren. zu suchen "Das Ziel der Reform ist" "und auch, passend zu sein , wenn gesehen zu finden" neue Bosse, neue Formen der Führung " (in Kissler Worte). Kissler fragt zu Recht dann , ob es irgendein Platz links für "Kirchenrecht und Katechismus." In einem der jüngsten Dokumente der Diözese Limburg, genannt " Kirche der Zukunft " ( "Kirche der Zukunft"), "es ist nicht einmal eine einzige Erwähnung mehr von dem Wort "Priester" , "wie Kissler stellt fest , mit Nachdruck. Das klare Ziel ist es, eine "gemeinsame Priestertum" zu bilden und eine Kissler fragt trenchantly "allgemeine Priestertum.": "Soll erneut um Katholiken Luther werden, oder soll die Kirche lutherized werden"

Da dieser deutschen Autor weist darauf hin, ist Limburg nicht die einzige Diözese, die diesen neuen Weg geht.

Die schrumpfende Kirche in Deutschland ist eine engagierte Gemeinschaft der Teilnahme an der Basis Prinzipien basieren werden. Die Arbeit des Pastoralinstitut Buka ng Tipan [auf den Philippinen, finden Sie hier einen Link ] - auf die mittlerweile fast jeder Diözese schickt seine Emissäre [auch Kardinal Schönborn der Diözese Wien , Österreich] - dient als Modell.

Nach Kissler, ist die Absicht, zu schaffen "kein priester, sondern ein Priester reduzierte humanitären Aktionsgruppe", mit den Menschen zu einer partizipatorischen Kirche Wanderschaft '[die englische Sprache ist in der deutschen Originaltext]. "

Tatsächlich fühlt man sich stark hier der Gramscian Methoden des kulturellen Wandels erinnert, noch einmal. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu beachten ist auch die Verbindung dieser Pastoralinstitut in Manila, Philippinen, mit dem päpstlichen Berater und papabile, Kardinal Luis Antonio Tagle. Er hat Buka ng Tipan bat ihn , in seiner Diözese zu helfen. Heißt es auf der Website des Instituts für das Jahr 2016:

Die Erzdiözese von Manila durch den Anweisungen von Kardinal Luis Antonio Tagle suchte die Hilfe von Bukal ng Tipan in ein einheitliches Bildungsprogramm für die Erzdiözese die Schaffung der Fokussierung was ist endemisch und einzigartig in ihrem Kontext.

Zur Rückkehr in den deutschen Autors eigenen Beobachtungen. Kissler kommt zu dem Schluss, dass diese neuen Pfarrei Reformen nicht die Kirche wachsen zu lassen, sondern vielmehr, sie werden sie verursachen zu verringern. Dieses Problem, das in den Augen, berührt "die Wurzeln der Kirche." Die Kirche "um die heilige Eucharistie, deren Kern zentriert wird, ist die Transsubstantiation von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi - die nur die [opfern] Priester kann . initiieren "Kissler fährt fort:" Das ist, was die Dogmatik sagt. In dieser Funktion ist der Priester einzigartig und unersetzlich. Wo er fehlt, gibt es - theologisch gesprochen -.. Nie mehr, sondern nur weniger Kirche "Es ist eine Fiktion, diese neue Reform zugrunde liegt, nämlich dass" jeder alles machen kann "Für Kissler ist diese Entwicklung nur ein zweifelhaftes Zeichen für die Wunsch vieler Diözesen "um jeden Preis niemandem zu nahe treten" - ". ihre größte, schließlich ökumenischen Super Dogma" den Wunsch, die also solche Kirchen haben sich geändert "von Zeichen darstellt, die man unbedingt auf die zu sozialen Einrichtungen widersprochen werden muss in der Lage sein zu vereinbaren "dieses schärfe Aufsatz mit den Worten: Der deutsche Journalist kommt zu dem Schluss:".. So sie [diese "soziale Einrichtungen"] schnell schrumpfen, mit milden poetischen Liedern auf den Lippen "[



von esther10 31.08.2016 22:40

D: Katholischer Grün-Politiker Kretschmann will mit Papst sprechen


Ökologie, Kernthema für die Zukunft des Planeten - RV

28/08/2016 13:45SHARE:
Papst Franziskus empfängt am Freitag den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, in Audienz. Das meldet die deutsche Presseagentur, aus dem Vatikan gibt es dazu vorerst keine offizielle Bestätigung. Der katholische Grünen-Politiker wolle mit dem Papst über dessen Enzyklika Laudato Si vom Juni 2015 sprechen, die Konsumrausch, Umweltzerstörung und eine Unterwerfung der Politik unter die Wirtschaft anprangert, schreibt die Agentur unter Berufung auf Kretschmann selbst. Der Papst fordere zu Recht ein neues Verhältnis von Wirtschaft, Fortschritt und Lebensstil, sagte der Politiker. Kretschmann ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Im März 2013 nahm er an der Amtseinführung von Papst Franziskus in Rom teil.
(diverse/dpa, 28.08.2016 gs)

von esther10 31.08.2016 00:54

'Lust ist nicht Liebe': Rocker stolz Anti-Porno-T-Shirt im nationalen Fernsehen zu tragen

http://fightthenewdrug.org/porn-kills-lo...elaine-bradley/

HOLLYWOOD, 30. August 2016 ( Lifesitenews ) - Elaine Bradley ist der Schlagzeuger einer Chart-Rock - Gruppe. Sie entschied , dass die Plattform nutzen , um die Schäden zu markieren Pornographie auf die Gesellschaft während einer landesweit im Fernsehen TV - Auftritt zufügt, ein selbstgemachtes T-Shirt tragen , das sagt "Porn Kills Love" .

Bradley erklärt die Garderobe Wahl sie im vergangenen Jahr in einem auf "mit Seth Meyers Late Night" während der Neon Trees 'Aussehen gemacht neues Interview mit dem Anti-Porno - Gruppe , die New Drug kämpfen .

"Ich Porno hassen", sagt sie. "Ich glaube nicht, dass jemand davon profitiert -. Außer monetär, natürlich"

Der Rocker sagt, dass sie selbst einen Gegner der Pornografie und ihre schädlichen Auswirkungen "für eine lange Zeit" angesehen hatte, bevor die Organisation zu entdecken. "Ich hatte getwittert auch einen Link zu einem längeren Artikel über die schädlichen Auswirkungen von Porno, lange bevor ich von Kämpfen Sie die neue Droge gehört hatte."

Nachdem sie seine sah "Porn Kills Love" T-Shirt wurde sie inspiriert.

Bradley, der zu der Zeit schwanger war, schrieb der Slogan auf einem ihrer eigenen weißen T-Shirts mit einem schwarzen Sharpie-Marker und trug es stolz auf NBC.

"Sie sollten Schwangerschaft Tees verkaufen, so muss ich nicht meine eigenen zu machen", twitterte sie nach der Show.

Die Mischung aus positiven und "sarkastisch" antwortet sie überzeugte sie erhalten, dass sie ihr Ziel, die Leute denken über die Auswirkungen 24/7 Porno-on-Demand auf die Kinder und Familien ist, die erreicht hatte.

Jetzt eine Mutter von drei Kindern, Bradley sagt, dass sie glücklich verheiratet ist und hält sich für "pro-Sex" im Rahmen der Ehe. Deshalb spricht sie sich gegen die Art und Weise Sexualität Pornographie verzerrt und imitiert die Liebe.

"Lassen Sie uns nicht vergessen, dass Lust nicht lieben", sagt sie.

Familien sich zunehmend von den Veränderungen bedroht finden Pornografie in einer schafft, oder beide Partner, sagt sie.

"Porn nicht gesund ist", fügt sie hinzu. "Es ist nicht stärken Beziehungen, und es ändert sich die Art und Weise eine Person über Sex denkt, und damit ihre Partner oder potentielle Partner. Ich habe zu viele Ehen und Beziehungen von Porno Sucht zerstört gehört. "

Eine neue Studie stellt fest , dass jemand, der Pornografie gerade beginnt , hat die doppelte Chance, scheiden in den nächsten zwei Jahren.

"Es ist ein echtes Problem, und ich möchte die Aufmerksamkeit auf das zu lenken!" Sagt sie.

Bradley, ein ausgesprochener Mormon, tat Missionsarbeit in Frankfurt, Deutschland, und besuchte Brigham Young University. Sie schloß sich nicht der Neon Trees "Lead-Sänger Tyler Glenn, der homosexuell ist, in seiner Solo-Single in diesem Frühjahr die Kirche über die Aufrechterhaltung der traditionellen Sexualmoral Bashing.
http://fightthenewdrug.org/porn-kills-lo...elaine-bradley/
Sie können hier Bradley Das vollständige Interview lesen .

von esther10 31.08.2016 00:52

Ein Scriptfehler ist bei mir aufgetaucht, versuche es wieder herzustellen.....


Syrische Patriarch fürchtet das Christentum im Nahen Osten ausgelöscht wird,

http://www.catholicherald.co.uk/content/...652-800x500.jpg

Patriarch Aphrem II der syrisch-orthodoxen Kirche hat die westlichen Regierungen aufgefordert, die Grenzkontrollen zu verschärfen Bewegung von Terroristen einzudämmen

Der Leiter der syrisch-orthodoxen Kirche hat gesagt, er befürchtet, das Christentum ist in Gefahr, in weiten Teilen des Nahen Ostens ausgelöscht.

Patriarch Aphrem II der Syrisch - Orthodoxen Kirche machte die Bemerkungen in einem Interview mit der katholischen Nächstenliebe Hilfe für die Kirche in Not (ACN) .

"Ich bin besorgt, dass das Christentum auf dem Weg in Syrien und im Irak sowie den Libanon", sagte er.

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Das Europäische Parlament berichtete im März vergangenen Jahres, dass mehr als 700.000 Christen im Nahen Osten leben Syrien seit 2011. Der Anteil der Christen geflohen waren etwa 5 Prozent, gegenüber 20 Prozent zu Beginn des vorigen Jahrhunderts

Der Patriarch forderte die westlichen Regierungen auf "Bildschirm" diejenigen, die europäischen Grenzen überqueren die Bewegung von radikalisierten Personen zu verhindern.

"Es sollte eine Möglichkeit sein, die von Screening, die nach Europa kommen, so dass sie umfassen nicht extremistische Ideologie", sagte er.

"Dann gibt es jene aus Europa, die nach Syrien gehen Jihad zu führen und kommen dann zurück. Europa muss darauf vorbereitet sein. "

Jedoch ließ Patriarch Aphrem, dass der Ansatz praktische Probleme aufwerfen würde: "Ich weiß nicht, wie das geschehen soll, aber es ist notwendig und sollte ohne Verstoß gegen die Rechte derer, die friedliebenden und gesetzestreu durchgeführt werden."

Patriarch Aphrem wird bei einem ACN Ereignis Gast-of-Ehre in Großbritannien am 24. November stattfinden wird, die Einführung eines neuen Berichts von ACN zu markieren. Der Bericht, der Religionsfreiheit in der Welt berechtigt, wird die Situation aller großen Glaubensgruppen global beurteilen.

https://www.lifesitenews.com/news

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