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von esther10 17.03.2016 00:52

Sonnenkönigin Angelas Klage: “Ivanov, Ivanov, gib mir meine Invasoren wieder”
Veröffentlicht: 17. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Glosse von Pastor Jakob Tscharnke

jakob1_160

Ganz ähnlich hatte vor rund 2000 Jahren der römische Kaiser Augustus geklagt. Sein Feldherr Varus war vom Cheruskerfürsten Arminius vernichtend geschlagen worden. Die römischen Legionen – wohl ein Achtel des Gesamtheeres der Römischen Reiches – wurden aufgerieben.


Als Kaiser Augustus die Nachricht über diesen gewaltigen Verlust erhielt, rief er tief betroffen: „Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder.“

An diesen Ausruf mußte ich dieser Tage denken, als ich Frau Merkel im Fernsehen sah, sichtlich ungehalten über die Unverschämtheit Österreichs und der Balkanstaaten. Hatten diese, allen voran der Präsident Mazedoniens, Gjorge Ivanov, es doch tatsächlich gewagt, die Grenzen Europas für muslimische Invasoren dicht zu machen.

Sie wagten es damit, sich der neuen europäischen Möchtegern-Alleinherrscherin zu wiedersetzen: Sonnenkönigin Angela Napoleona Merkel I.

Ungehalten und ungeduldig blickt diese nun Richtung mazedonischer Grenze, wo ihre sehnsuchtsvoll erwarteten Invasoren festsitzen. Ähnlich wie einst der römische Kaiser Augustus scheint Angela Merkel tief betroffen zu sein, daß wichtige Nachschubtruppen für ihren mutmaßlichen Feldzug gegen das deutsche Volk und das christliche Abendland insgesamt aufgehalten und das Schlachtfeld Deutschland möglicherweise nie erreichen werden.

Ivanov bremst den Niedergang Europas. So ein Böser aber auch!

Unser Autor Jakob Tscharnke (siehe Foto) ist Pastor einer evangelischen Freikirche im oberschwäbischen Riedlingen
https://charismatismus.wordpress.com/201...vasoren-wieder/


von esther10 17.03.2016 00:49

Vorbestrafter Asyl-Palästinenser wegen judenfeindlicher Beleidigungen verurteilt
Veröffentlicht: 17. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das Amtsgericht Zwickau hat einen Palästinenser wegen Volksverhetzung zu einem Jahr Haft verurteilt. Der wegen Brandstiftung vorbestrafte Mann hatte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes 2014 wegen ihres Vornamens „Sarah“ als „Scheiß-Jüdin“ beschimpft und gedroht, ihre Familie umzubringen, berichtet die Dresdener Mopo24. Weiter sagte er zu der 26-Jährigen: „Bei Euch hat Hitler seinen Job nicht richtig gemacht.“ Davidstern



Richter Jürgen Dietel erklärte in seiner Entscheidungsbegründung: „Wer die Verbrechen der Nazizeit gutheißt und so redet, wie Sie das getan haben, der begeht Volksverhetzung“. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der 49 Jahre alte Palästinenser, der sich illegal in Deutschland aufhält und eigentlich abgeschoben werden soll, ist für die Justiz kein Unbekannter. Bis Ende 2014 saß er eine zehnjährige Haftstrafe wegen Brandstiftung mit Todesfolge ab. Er hatte Feuer in einem Asylbewerberheim gelegt. Kurz nach seiner Freilassung beschimpfte er dann die Beamtin.

https://charismatismus.wordpress.com/201...gen-verurteilt/
Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ung-verurteilt/

von esther10 17.03.2016 00:44

Ex-Kanzler Schröder und Links-Politikerin Wagenknecht kritisieren Asylpolitik Merkels
Veröffentlicht: 17. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Schröder: AfD-Aufstieg ist eine “Europäisierung des Parteiensystems”

Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) wirft Angela Merkel vor, sie habe im vorigen Sommer einen “radikalen Kurswechsel” in der Einwanderungspolitik durchgeführt, was die bürgerlichen Wähler verunsichert habe: “Sie haben geglaubt, die CDU stünde wie ein Fels gegen Einwanderung. Tut sie aber nicht.”

Die Kanzlerin habe mit viel Herz, “aber wenig Plan” zu den Flüchtlingen gesagt: “Kommt alle her!” 032_29A



Daher habe die CDU die AfD-Erfolge mitzuverantworten. Allerdings sieht der Altkanzler keinen Grund für Angst und Panikstimmung, denn mit den AfD-Wahlerfolgen vollziehe sich – so Schröder mit Blick auf viele rechte Parteien in Europa – lediglich eine “Europäisierung des deutschen Parteiensystems”.

Ähnlich äußerte sich Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, die sich schon vor den Landtagswahlen kritisch zur Flüchtlingspolitik Merkels positionierte, mit dieser Haltung aber nicht der offiziellen Parteilinie entspricht und daher viel Widerspruch aus den eigenen Reihen erntet.

Wagenknecht erklärte, die “Politik einer unbegrenzten Zuwanderung” ohne “gleichzeitige soziale Abfederung” habe ein Klima der “Verunsicherung und Ängste” geschaffen, in welcher die AfD nur noch habe “ernten” müssen. Die Fraktionschefin gab zu, daß sich ihre Partei bei Merkels Flüchtlingspolitik habe “mitverhaften” lassen. Daraus müsse die Linkspartei “Konsequenzen ziehen” und “deutlich nachschärfen”.

Fraktions-Vize Bartsch, Parteichefin Kipping und der frühere Fraktionschef Gysi widersprachen den Ausführungen Wagenknechts und mahnten, die Linkspartei dürfe keine “AfD light” werden, sondern müsse in der Asylpolitik Geschlossenheit demonstrieren.
https://charismatismus.wordpress.com/201...olitik-merkels/

von esther10 17.03.2016 00:42

Gertrud von Nivelles (626-659)



Gertrud von Nivelles wurde 626 im belgischen Landen (zwischen Brüssel und Lüttich) geboren und war eine Tochter Pippins I. (580-640). Sie erhielt eine standesgemäße Erziehung und sollte, als sie das heiratsfähige Alter erreichte, Herzog Rigulf ehelichen. Doch Gertrud weigerte sich standhaft, da sie ihr Leben allein dem Herrn schenken wollte. Wie die Legende berichtet, sei sie deshalb von zu Hause geflohen und habe in Karlbad ein Kloster gegründet.

Als Gertruds Vater 640 verstarb, gründete ihre Mutter in Nivelles ein Kloster, in dem Mutter und Tochter fortan lebten. Nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 652 wurde sie zur Äbtissin des Klosters ernannt.

Gertrud war hochgebildet und studierte theologische Literatur, die sie sich aus Rom zusenden ließ. Sie pflegte nicht nur das kontemplative Leben, sondern kümmerte sich auch um Arme, Kranke, Waisen und gründete Pilgerhospize. Die Legende schreibt der Heiligen auch Wunder zu. So sollen sich Schiffsreisende in Seenot wegen eines plötzlich aufgetauchten Ungeheuers im Gebet an sie gewandt und so das große Unglück abgewandt haben. Ein anderes Mal war das Land von Mäusen und Ratten heimgesucht, und die Heilige konnte das Land von der Plage befreien.

Gertrud von Nivelles starb am 17. März 659 im Kloster Nivelles, wo sie auch ihre letzte Ruhestätte fand. 1298 wurden ihre Gebeine in einen Reliquienschrein erhöht, der aber bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Seit 1982 ruhen ihre Gebeine in einem neuen Schrein.
https://de.zenit.org/articles/gertrud-von-nivelles-626-659/
http://us12.campaign-archive1.com/?u=545...00&e=ed9e38a7f5

von esther10 17.03.2016 00:40

CSU-Chef Horst Seehofer schließt eine bundesweite CSU auf Dauer nicht aus
Veröffentlicht: 17. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das am gestrigen Mittwochabend (16.3.) erfolgte Treffen aus Spitzenpolitikern von CDU und CSU im Kanzleramt verlief wie erwartet ergebnislos, zumal die Positionen beider Parteien sowohl in der Asylpolitik wie in der Türkeifrage nach wie vor weit auseinanderklaffen, da Merkel jede Kurskorrektur an ihren Konzepten ablehnt. seehofer_interview_01_4ddb78858c



Vor dem EU-Türkei-Gipfel in Brüssel veröffentlichte die “Passauer Neue Presse” eine Stellungnahme von CSU-Chef Horst Seehofer (siehe Foto), wonach es zwar “weiterhin richtig” sei, wenn “wir uns nicht bundesweit ausdehnen”, um stattdessen “in die CDU hineinzuwirken”.

Der bayerische Ministerpräsident beschloß dies Thema aber mit Worten, die eine Einschränkung enthalten und von einer Drohung nicht weit entfernt sind: “Das bleibt unsere Strategie. Aber niemand kann Ewigkeitsgarantien abgeben.”

Außerdem sagte Seehofer der Passauer Tageszeitung, es gehe ihm in bezug auf die Kanzlerin “nicht um eine Personaldiskussion”, aber zwischen den beiden Schwesterparteien CDU und CSU gäbe es eine “massive Differenz, die sich auf unsere Forderung nach einer Begrenzung der Zuwanderung bezieht“.

Zudem verwies der CSU-Vorsitzende auf “eine Partei rechts von der Union, die sich auf hohem Niveau stabilisiert hat und die uns anders als die Piratenpartei länger beschäftigen wird“.

Unsere bisherigen Artikel zur bundesweiten CSU: https://charismatismus.wordpress.com/cat...kreuther-geist/

von esther10 17.03.2016 00:37

Jemen: „Sie verteilten Brot und wurden erschossen“
Redaktion | 17/03/16


KiN - Bischof Camillo Ballin

„Der Kirche bei uns geht es so wie Jesus – alle haben ihn verlassen. Niemand hat sich gemeldet. Es interessiert offenbar keinen, wenn das Christentum angegriffen wird.“ Mit diesen Worten beklagte der Apostolische Vikar im Nördlichen Arabien, Bischof Camillo Ballin, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ die Gleichgültigkeit der Weltöffentlichkeit nach einem Mordanschlag auf Christen in der jemenitischen Stadt Aden.

Anfang März waren dort 16 Mitarbeiter einer katholischen Alten- und Behinderteneinrichtung erschossen worden, darunter vier Ordensfrauen. Sie gehörten dem Orden der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ an, der von der bald heiliggesprochenen Mutter Teresa gegründet wurde. Bisher hat sich niemand zu dem Attentat bekannt. Sicherheitsbehörden vermuten jedoch einen islamistischen Hintergrund. Der Süden des Jemen gerät derzeit mehr und mehr in die Hand der Terrormiliz „Islamischer Staat“; die Schwestern hatten bereits mehrfach Drohungen von Extremisten erhalten.

Die Mehrheit der in dem Alten- und Behindertenheim untergebrachten Menschen seien Muslime, sagte Ballin. „Die Schwestern gaben diesen Muslimen Brot. Im Gegenzug wurden sie erschossen.“ Kein normaler Moslem könne diese Bluttat gutheißen.

Ballin betonte, dass die vier Ordensfrauen aus Hass auf den christlichen Glauben ermordet worden seien. „Man kann sie daher ganz klar Märtyrerinnen nennen“, sagte der Bischof. Er sehe die Opferbereitschaft der Schwestern als Ausdruck der Lebendigkeit der Gemeinschaft Mutter Teresas – und als Auftrag an die christliche Minderheit im Jemen: „Die Christen in unserer Region sind berufen, Jesus zu bezeugen, indem sie Gewalt leiden“, sagte Ballin. Der Tod der Missionarinnen der Nächstenliebe und ihrer Mitarbeiter sei aber nicht das Ende. „Nach dem Kreuz folgt die Auferstehung. Sie haben ihr Opfer nicht nur für ihre persönliche Auferstehung gebracht, sondern auch für die, denen sie gedient haben – für den Jemen und ihre Mörder.“

Der Jemen wird seit Jahren von einem blutigen Konflikt heimgesucht, bei dem Stammes- und Religionsrivalitäten eine große Rolle spielen. Seit dem vergangenen Jahr kämpft das Nachbarland Saudi-Arabien auf Seiten der Regierung gegen Rebellengruppen. Islamistische Truppen haben Teile des Südjemen unter ihre Kontrolle gebracht. Angaben der Vereinten Nationen zufolge sind über 2,4 Millionen Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht.

Katholische Christen bilden im Jemen eine kleine Minderheit von wenigen tausend Gläubigen. Staatsreligion ist der Islam. Um den Christen auf der Arabischen Halbinsel weiterhin helfen zu können, bittet „Kirche in Not“ um Spenden – online unter www.spendenhut.de oder an:

Spendenkonto:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München
IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Arabische Halbinsel
https://de.zenit.org/articles/jemen-sie-...den-erschossen/
(Quelle: Pressemitteilung KiN)

von esther10 17.03.2016 00:29

Homo-Halluzinationen an katholischer Grundschule
17. März 2016


Gender-Ideologie an katholischer Schule

(London) Zwei Prinzen schworen sich ewige „Liebe“ und lebten für immer glücklich und schwul. Mit diesen Worten läßt sich der Inhalt eines Theaterstücks für Kinder zusammenfassen. Mit Hilfe des Staates, mit Steuergeldern gesponsert, von den Bildungsministerien und den Schulämtern gefördert, sind allerlei Perversitäten in die Schulen eingedrungen. Die Verunstaltung von Märchen ist nur ein Instrument unter vielen.

Auch katholische Einrichtung machen fleißig mit bei der Genderisierung der Kinder. Das genannte Theaterstück sollte an der katholischen Herz-Jesu-Grundschule von Atherton in der Nähe von Manchester aufgeführt werden. So hatten es Schulleitung und Lehrer zur Indoktrinierung der ihnen anvertrauten Kinder gewollt.

Elternprotest gegen Homosexualisierung der Kinder

Dagegen erhob sich jedoch energischer Elternprotest, die in den sozialen Netzwerken ihre ganze Empörung kundtaten. Der Protest war so energisch, daß die Schulleitung den Plan fallenließ. Anfangs gab sich Schuldirektorin Carrie Morrow als uneinsichtige Ideologin: „Wir werden uns nicht einschüchtern lassen, nur eine Minderheit hat eine homophobe Haltung.“ Die Lehre der Kirche und der Auftrag einer katholischen Schule interessieren Morrow offenbar nicht. Die neue Meinungsdiktatur erlaubt keine Abweichungen. Wer nicht im Gleichschritt marschiert, muß gefügig gemacht werden. Zwei Familienväter bekamen das zu spüren.

Julian Marsh, der Vater eines Schülers war „zornig“, als ihm sein Sohn von dem Theaterstück für Kinder unter elf Jahren berichtete, deren Hauptfiguren Schwule sind. In der Schule, so der Sohn, habe er „die Schwulen kennenzulernen“. Das war dem Vater zuviel: „Ich denke, daß Personen, die bei Kinder in diesem Alter die Sexualität fördern, die Pädophilie fördern und verdorben sind.“


„Soziale Manipulation – Denunziation – Polizeibesuch


Homosexualisierung von Kindern

Nicht minder empört war er, weil alles „hinter dem Rücken der Eltern“ ablaufen sollte. „Die bilden sich wohl ein, besser als wir zu wissen, was für unsere Kinder gut ist. Sie haben die Kinder in unserem Auftrag zu unterrichten und nicht so wie es ihnen paßt. Sie sind nur unsere Dienstleister.“ Julian Marsh beschuldigt daher die Schule, „soziale Manipulation“ zu betreiben.

Irgendein Leser des sozialen Netzwerkes denunzierte Marsh und einen anderen Vater bei der Polizei, die bei beiden vorstellig wurden, wegen des „Verdachts der Homophobie“. Die Polizei attestierte den Familienvätern zwar, daß sie keine Straftat begangen hätten, verwarnte sie jedoch, in Zukunft vorsichtig mit ihren Worten im Internet umzugehen.

Der Fall Atherton ist ein klassisches Beispiel dafür, wie die Gender-Ideologie vorgeht und täglich über das öffentliche und private Bildungssystem an Schulen und Kindergärten in die Köpfe der Kinder eindringt. Das Elternrecht wird faktisch aufgehoben, mißliebige Meinungen zum Schweigen gebracht oder mit Polizei, Staatsanwalt und Gefängnis bedroht.

„Konfessionelle Homosexualität“ – Ideologischer Virus löst Halluzinationen aus

Die Gender-Ideologie ist längst über die Homo-Lobby und progressive Kreise in die katholische Kirche eingedrungen und wuchert in ihrem Inneren. Man spricht in diesem Zusammenhang von „konfessioneller Homosexualität“. Laien und Prälaten sagen und tun, was die katholische Lehre verbietet, behaupten aber, daß ihr Reden und Tun den „wahren Geist“ des Evangeliums zum Ausdruck bringe, der im Umkehrschluß also offenbar bisher unterdrückt worden sein muß.

„Die Gender-Ideologie und Homo-Werbung fallen unter das Schengen-Abkommen. Sie genießen volle Bewegungsfreiheit, während die katholische Lehre kein von Brüssel anerkanntes Markenzeichen ist, weshalb jeder beliebig unter diesem Namen auftreten und gefälschte Ware anbieten kann“, so Nuova Bussola Quotidiana.

Die Homo-Verfälschung der katholischen Lehre führt zur Ausbreitung eines ideologischen Virus, der bei davon befallenen Katholiken Halluzinationen auslöst, die ihn eine fiktive Welt sehen lassen. Diese Halluzinationen bringen Lehrer dazu, zwei Jungen unter elf Jahren sich auf der Bühne einer katholischen Schule sich ineinander „verlieben“ zu lassen und sie sagen zu lassen: „Und wir sind stolz auf das, was wir getan haben.“

http://www.katholisches.info/2016/03/17/...er-grundschule/

Text: Andreas Becker
Bild: Wigantoday (Screenshots)


von esther10 17.03.2016 00:26

+++ Flüchtlingskrise im News-Ticker +++Geplanter Türkei-Deal: So viele Flüchtlinge müsste Deutschland aufnehmen
Aktualisiert am Donnerstag, 17.03.2016, 21:18



Mehr als eine Million Flüchtlinge sind 2015 nach Deutschland gekommen - und mit ihnen viele Chancen und Herausforderungen. Für ihre Flüchtlingspolitik steht Angela Merkel immer wieder in der Kritik. Hält die Kanzlerin ihren Kurs? Lesen Sie die aktuellen Entwicklungen der Flüchtlingskrise im News-Ticker von FOCUS Online.

Tausende Flüchtlinge stauen sich in Griechenland an der mazedonischen Grenze

EU-Kommission fordert Millionenhilfen für Bewältigung der Flüchtlingskrise

BAMF-Chef Weise: Flüchtlinge lösen nicht das Demografie-Problem

Das sind die Eckpunkte des geplanten Türkei-Deals

17.58 Uhr: Merkels Flüchtlings-Deal mit der Türkei nimmt offenbar langsam Gestalt an

hier geht es weiter
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5364880.html


von esther10 17.03.2016 00:20

Der unaufhaltsame Aufstieg von Kardinal Sarah

Father Mark Drew, Priester der Geminde von Hornsea /Middlesbrough hat sich im Catholic Herald mit dem beeindruckenden Werdegang und der derzeitigen Position von Kardinal Robert Sarah beschäftigt. Hier geht´s zum Original: klicken

Cardinal Robert Sarah: serene and fearless (AP Photo/Andrew Medichini)



"DER UNAUFHALTSAME AUFSTIEG VON KARDINAL SARAH"
"Der Kardinal aus einem abgelegenen Afrikanischen Dorf ist der Fahnenträger der Katholischen Orthodoxie geworden, in einer Kirche, in der viele Dinge jetzt unsicher erscheinen.

Es ist oft gesagt worden, daß sobald ein neuer Papst auf der Loggia des Petersdomes erscheint, die Gedanken der Kardinäle sich sofort der Frage seines Nachfolgers zuwenden.
Papst Franziskus-auch wenn er Ende des Jahres 80 Jahre alt wird-scheint noch nicht an Energie zu verlieren. Obwohl ihm eine Lunge fehlt, scheint er durch seinen dichtgedrängten Terminplan unbeeindruckt,
Das zusammen mit dem offensichtlichen Spaß, den er an seinem Amt hat, bedeutet dass, daß es schwierig ist, seine eigenen Spekulation, daß dieses ein kurzes Pontifikat sein wird, ernst zu nehmen.

Unter den Namen, die im Gespräch sind, ist das eines Kardinals, der von Benedikt XVI ins Heilige Kollegium berufen wurde, der zunehmend von denen bewundert wird, die das Erbe des Papa emeritus bewahren wollen.

Kardinal Robert Sarah-vor der Wahl von Papst Franziskus wenig bekannt, hat sich seither als Schlüsselfigur in Rom erwiesen. Sein Name Sar-ah ausgesprochen- zeigt das französische linguistische und kulturelle Erbe, das diesen Sohn der Westafrikanischen Savanne seit seinen frühen Jahren bei den Heilig-Geist-Missionaren umgab.
Kardinal Sarah, ein Christ in zweiter Generation, ist ein Mann, der den authentischen Anspruch von den klerikalen Rändern, die Papst Franziskus so liebt, zu kommen, erfüllt kombiniert mit einem tiefen Verständnis für das kulturelle und theologische Erbe, das der alte Kontinent zusammen mit seiner politischen und ökonomischen Hegemonie aussäte.

Wir bekommen einen faszinierenden Einblick in diese beiden Stränge seiner Persönlichkeit im buchlangen Interview mit dem französischen Autor Nicholas Diat - das dieses Jahr veröffentlicht wurde.
Nach einem biographischen Teil, in dem der Kardinal seiner Karriere von den ersten Schritten in einer ein-Zimmer-Hütte im ländlichen Guinea, dem einzigen Besitz seiner Familie, bis zu seiner heutigen Position als Präfekt der Liturgiekongregation nachgeht, bietet das Buch Reflektionen über theologische Themen, die den inneren Zustand der heutigen Kirche betreffen, ebenso wie ihre Vitalität und ihre Mission.

Beide Teile sind sehr inspirierend und zeigen Kardinal Sarah als Mann eines profunden und kontemplativen Temperaments- zusammen mit der dynamischer Kraft zur Tat und einem erstaunlichen Mut, Kopf voran die kontroversesten Themen anzugehen.

Diese Fähigkeiten zur Aktion und die Furchtlosigkeit waren vielleicht der Grund, daß Johannes Paul II ihn 1979 mit 34 Jahren zum jüngsten Bischof der Welt ernannte- für die Hauptstadt und den Metropolitan-Sitz von Conakry.

Die Kirche in der früheren Französischen Kolonie führte einen langem Kampf mit dem radikalen marxistischen Regime von Sekou Touré. Kardinal Sarah ist in den frühen Tagen des Regimes aufgewachsen, kurz nach der Unabhängigkeit, als er das Vor-Seminar in der benachbarten Elfenbeinküste besuchte, dann das Oberseminar in Guinea, bevor er sein Studium in Frankreich und Rom beendete.

hier weiterlesen
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/03...dinal.html#more
http://catholicherald.co.uk/commentandbl...campaign=buffer

von esther10 17.03.2016 00:19

Barmherzigkeit, Sühne, Glauben: Interview mit Benedikt XVI.


Der emeritierte Papst Benedikt XVI. - ANSA

17/03/2016 13:22SHARE:
Ein Interview des emeritierten Papstes Benedikt XVI. hat aufhorchen lassen. In einem Zitat, das am Mittwoch daraus bekannt wurde, würdigt Benedikt seinen Nachfolger Franziskus dafür, dass er die göttliche Barmherzigkeit zu einem Leitthema seines Pontifikats gemacht hat. Es ist die erste „öffentliche“ Äußerung des emeritierten über den amtierenden Papst.

An diesem Donnerstag hat die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ auf einer Doppelseite den gesamten Text des Interviews auf Italienisch veröffentlicht. Daraus wird deutlich, dass der Akzent des vom Jesuiten Jacques Servais geführten Interviews vor allem auf dem Thema der Rechtfertigung des Menschen vor Gott liegt – einem Thema, das vor fünfhundert Jahren zum Anstoß der Reformation durch Martin Luther wurde.
Papst Benedikt äußert sich zunächst zum kirchlichen Charakter des Glaubens. „Einerseits ist der Glaube ein zutiefst persönlicher Kontakt zu Gott, der mich im Innersten anrührt und mich in völliger Unmittelbarkeit vor den lebendigen Gott stellt“, so Benedikt. Doch gleichzeitig habe „diese zutiefst persönliche Realität untrennbar mit Gemeinschaft zu tun“. „Es gehört zur Essenz des Glaubens, mich einzuschreiben ins Wir der Kinder Gottes, in die pilgernde Gemeinschaft der Brüder und Schwestern.“ Glauben löse aus der Isolation und füge den Glaubenden in die Gemeinschaft der Kirche ein.

Die Kirche wiederum habe sich „nicht selbst geschaffen“, sondern werde „fortwährend von Gott gebildet“; sie produziere nicht sich selbst, sondern solle zur Begegnung mit Christus führen; man trete in sie „nicht durch einen bürokratischen Akt“ ein, sondern durch das Taufsakrament. „Eine Seelsorge, die die geistliche Erfahrung der Gläubigen anleiten will, muss von diesen Grundgegebenheiten ausgehen“, so Benedikt XVI.
„Als ob Gott sich rechtfertigen müsse, nicht der Mensch“

An diesem Punkt bringt der Interviewer die Rechtfertigungslehre ins Spiel. Luthers Erfahrung sei von der „Angst vor dem Zorn Gottes“ geprägt gewesen; dieses Gefühl sei „dem modernen Menschen eher fremd“. Wie könne die Rechtfertigungslehre des Paulus denn den Menschen von heute überhaupt noch erreichen? Das greift der emeritierte Papst auf: „Für den Menschen von heute haben sich die Dinge im Vergleich zur Zeit Luthers und zur klassischen Perspektive des christlichen Glaubens gewissermaßen umgekehrt. Es ist gar nicht mehr der Mensch, der glaubt, die Rechtfertigung vor dem Angesicht Gottes nötig zu haben; vielmehr ist er der Ansicht, es sei Gott, der sich für alle furchtbaren Dinge, die es auf der Welt gibt, und angesichts des Elends des Menschen rechtfertigen müsste – alles Dinge, die letztlich ja von ihm (Gott) abhängen.“

Benedikt XVI. weist darauf hin, dass ein (ungenannter) katholischer Theologe den Kreuzestod Jesu so deute, als sei Christus „nicht für die Sünden der Menschen gestorben, sondern um sozusagen die Schuld Gottes zu sühnen“. Das sei zwar „eine drastische Umkehrung unseres Glaubens“, die sicher von den meisten Christen nicht geteilt werde, doch lasse sie „eine Grundtendenz unserer Zeit hervorscheinen“. Johann Baptist Metz habe mit seiner Forderung, die heutige Theologie solle „theodizeeempfindlich“ sein, „dasselbe Problem auf positive Weise unterstrichen“. „Der Mensch von heute hat ganz allgemein das Gefühl, dass Gott doch den größten Teil der Menschheit nicht verlorengehen lassen kann. In diesem Sinn ist die Sorge um das Heil, die für eine Zeit typisch war, größtenteils verlorengegangen“, äußerte Papst Benedikt.

Der Begriff der Barmherzigkeit als „Zeichen der Zeit“

Dennoch, so fährt der emeritierte Papst fort, spürten viele Christen auch weiterhin, „dass wir Gnade und Erlösung brauchen“. „Für mich ist die Tatsache, dass der Begriff von der Barmherzigkeit Gottes immer zentraler und dominanter wird, ein Zeichen der Zeit.“ Die Tendenz sei von der heiligen Faustina Kowalska ausgegangen und habe Papst Johannes Paul II. „zutiefst geprägt“. „Papst Franziskus liegt gänzlich auf dieser Linie. Seine pastorale Praxis drückt sich genau durch die Tatsache aus, dass er zu uns kontinuierlich über die Barmherzigkeit Gottes spricht. Es ist die Barmherzigkeit, die uns zu Gott hinbewegt, während seine Gerechtigkeit uns erschreckt. Meiner Meinung nach zeigt das, dass der Mensch von heute unter der Patina der Selbstsicherheit und Selbstgerechtigkeit doch im Tiefsten um seine Wunden und seine Unwürdigkeit im Angesicht Gottes weiß.“

Er halte es daher für „keinen Zufall“, dass das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter „besonders anziehend für die Zeitgenossen“ sei, so der bald 89-jährige Papst Benedikt: Die Menschen von heute hofften offenbar im Innersten, „dass der Samariter ihnen zu Hilfe kommt, sich über sie beugt, Öl auf ihre Wunden gießt, sich um sie kümmert und in Sicherheit bringt“.

„Letztlich wissen sie, dass sie die Barmherzigkeit Gottes und sein Feingefühl brauchen. In der Härte der technisierten Welt, in der die Gefühle nichts mehr gelten, wächst doch die Erwartung einer rettenden Liebe, die vorbehaltlos gegeben wird. Mir scheint, dass sich im Thema der göttlichen Barmherzigkeit das, was die Rechtfertigung durch den Glauben bedeutet, auf neue Weise ausdrückt. Von der Barmherzigkeit Gottes ausgehend, die alle suchen, kann man auch heute den Kern der Rechtfertigungslehre neu interpretieren und ihn in seiner ganzen Relevanz darstellen.“
„Nur unbegrenzte Liebe kommt gegen das Böse an“

Im weiteren Fortgang des Gesprächs wird dann die Frage vertieft, in welcher Hinsicht der Tod Jesu am Kreuz eine Sühne für die Sünden der Menschen war. Es gelte, „auf neue Weise die Wahrheit hinter einer solchen Ausdrucksweise zu verstehen zu versuchen“, so der emeritierte Papst. „Von der Trinitätstheologie ausgehend“ sei es „vollkommen falsch“, einem vermeintlich „auf Gerechtigkeit bestehenden Vater“ einen „gehorsamen Sohn“ gegenüberzustellen, „der die grausame Forderung der Gerechtigkeit akzeptiert“. „Vater und Sohn sind eins, und darum ist auch ihr Wille intrinsisch ein einziger. Wenn der Sohn am Ölberg mit dem Willen des Vaters ringt, dann nicht, weil er eine grausame Verfügung Gottes akzeptieren müsste, sondern weil er die Menschheit ins Innere des Willens Gottes hineinziehen will.“

Die Antwort auf die Frage „Warum das Kreuz und die Sühne“ könne man, so fährt Benedikt XVI. fort, „heute auf neue Weise formulieren“. Das „unglaublich schmutzige Ausmaß des Bösen“ in der Welt lasse sich „nicht einmal durch Gott“ einfach für „nichtexistent erklären“, sondern müsse „gereinigt“ und „überwunden“ werden. Die frühen Christen hätten „gewusst, dass angesichts der Übermacht des Bösen nur eine unbegrenzte Liebe, eine unendliche Sühne Genüge tun kann“. „Sie wussten, dass der gekreuzigte und auferstandene Christus eine Macht ist, die sich der des Bösen entgegenstellen und die Welt retten kann. Und auf dieser Basis konnten sie auch den Sinn des eigenen Leidens als in die leidende Liebe Christi hineingenommen verstehen, als Teil der erlösenden Kraft dieser Liebe.“

Zum Verhältnis von Vater und Sohn in Gott zitiert Benedikt den Theologen Henri de Lubac: Der Vater selbst sei „nicht leidenschaftslos“. „In einigen Teilen Deutschlands gab es eine sehr bewegende Verehrung, die die Not Gottes betrachtete. Mir führt das ein beeindruckendes Bild vor Augen, das den leidenden Vater zeigt, wie er als Vater innerlich die Leiden des Sohnes teilt. Und auch das Bild des „Gnadenstuhls“ gehört zu dieser Verehrung: Der Vater hält das Kreuz und den Gekreuzigten, beugt sich liebevoll über ihn und ist, gewissermaßen, mit ihm am Kreuz.“ Das lasse erkennen, das man nicht von einer „grausamen Gerechtigkeit“ oder gar einem „Fanatismus des Vaters“ sprechen könne.

Theorie vom „anonymen Christen“ greift zu kurz

Benedikt XVI. äußert sich in dem Gespräch auch zur Heilsnotwendigkeit Christi und der Kirche. Hier habe es „eine tiefe Entwicklung des Dogmas“ gegeben: Hätten noch „die großen Missionare des 16. Jahrhunderts“ geglaubt, Nichtgetaufte seien für immer verloren, so sei diese Überzeugung „nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil definitiv aufgegeben worden“. Daraus ergebe sich allerdings „eine tiefe, doppelte Krise“: „Zum einen scheint das jede Motivation für einen künftigen missionarischen Einsatz wegfallen zu lassen.“ Zum anderen sei „der obligatorische Charakter des Glaubens“ und der christlichen „Lebensform“ fraglich geworden.

Darauf habe zum Beispiel „die wohlbekannte These Karl Rahners von den anonymen Christen“ zu antworten versucht; in ihr „fällt das Christliche mit dem Menschlichen zusammen, und in diesem Sinn ist jeder Mensch, der sich selbst akzeptiert, Christ, auch wenn ihm das nicht bewusst ist“. Diese Theorie sei zwar „faszinierend“, aber sie vernachlässige „das Drama des Umkehrens und der Erneuerung, die im Christentum zentral ist“. Für „noch weniger akzeptabel“ erklärt der emeritierte Papst die Vorstellung, alle Religionen seien „jede auf ihre Weise“ Heilswege und könnten deswegen gewissermaßen für „gleichwertig“ gehalten werden. Diese Vorstellung werde „der Größe der Frage“ in keiner Weise gerecht.

Benedikt selbst hält sich in dieser Hinsicht eher an die Theologie de Lubacs, so wie er sie schon in seiner Zeit als Theologieprofessor etwa in seiner „Einführung in das Christentum“ ausgeführt hat. „Christus war und ist für alle, und die Christen, die in dem außerordentlichen Bild des Paulus in dieser Welt seinen Leib bilden, haben Anteil an diesem Sein-für. Man ist also Christ sozusagen nicht für sich selbst, sondern mit Christus für die anderen.“ Das löse zwar das angesprochene Problem nicht zur Gänze, „aber mir scheint das die wirklich wesentliche Intuition zu sein, dass dadurch die Existenz des einzelnen Christen berührt wird“. Es sei „für die Menschheit wichtig“, dass das „Sein-für“ geglaubt und praktiziert, dass dafür auch gelitten werde. „Diese Wirklichkeiten dringen mit ihrem Licht ins Innere der Welt als solcher und erhalten sie. Ich glaube, dass es für uns in der gegenwärtigen Lage immer deutlicher und verständlicher wird, was der Herr zu Abraham sagt – dass nämlich schon zehn Gerechte genügt hätten, um eine Stadt überleben zu lassen... Es ist aber klar, dass wir über die ganze Frage noch weiter nachdenken müssen.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...ikt_xvi/1216070
Stefan von Kempis übersetzte die wörtliche Rede in diesem Text aus dem Italienischen in eigener Übersetzung.
(rv 17.03.2016 sk)

von esther10 17.03.2016 00:19

18.03.2016 - 02:00


Gespräch mit Joachim Kardinal Meisner

"Fatima und der Fall der Mauer"

Der emeritierte Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, erinnert sich an die Zeit des Mauerfalls und den Zusammenhang mit den Geheimnissen von Fatima.

Die Botschaft von Fatima enthält drei Geheimnisse, die in einem engen Zusammenhang mit bedeutenden Ereignissen in Europa stehen. Der Zusammenbruch des Kommunismus im Osten des Kontinents soll ebenso vorhergesagt worden sein wie auch das Attentat auf Papst Johannes Paul II. Die Biografie des emeritierten Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner ist vom Mauerfall geprägt wie kaum eine andere. Im Gespräch mit Karin Maria Fenbert von "Kirche in Not" erinnert sich der Kirchenmann an seinen Wechsel als Bischof von Berlin nach Köln und an seine Begegnungen mit Johannes Paul II.

Das Gespräch ist Teil des Begegnungstags des Hilfswerks "Kirche in Not" anlässlich des jährlichen Gedenkens an dessen Gründer P. Werenfried van Straaten OPraem am 13. Februar 2016 im Maternushaus in Köln.
http://www.domradio.de/radio/sendungen/k...ardinal-meisner

von esther10 17.03.2016 00:15

Chefredakteur von “Antenne Hessen” beklagt unfairen Medienumgang mit der AfD
Veröffentlicht: 17. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Fabian Presler, der Chefredakteur des Web-Radio-Magazins “Antenne Hessen”, richtet einen geharnischten Offenen Brief an die “Kollegen der Lügenpresse”. Er beschwert sich besonders über eine – wie er findet – häufig unfaire Behandlung der AfD (Alternative für Deutschland). untitled



Deshalb verweist er auf den Pressekondex, der klare Leitsätze vorgebe, an die sich alle Vertreter der Presse halten sollen.

Der Verfasser erinnert an Ziffer 1 (Wahrhaftigkeit, Achtung der Menschenwürde) sowie an die Richtlinie 1.2 zum Thema Wahlberichterstattung. Dazu gehöre, daß die Presse “auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt”.

Presler beschwert sich besonders über “öffentlich-rechtliche Kollegen”, aber auch über “Lokalzeitungen, Privatsender und Meinungsmacher” hinsichtlich einer unwahren Berichterstattung über die AfD. Er selber habe im Wahlprogramm der AfD jedenfalls “keine rechtsextremen Texte” finden können.

Der Autor erwähnt zudem: “Der Verfassungsschutz hat sich mit der AfD auseinandergesetzt und kam zu dem Ergebnis, dass diese keine Gefahr darstellt. Weshalb behaupten die Kollegen dies aber immer wieder?”

Abschließend heißt es in dem Beitrag:

“Nur weil manchen Politikern die Wahlergebnisse nicht gefallen, bedeutet das nicht, dass eine Partei gefährlich und rechtsextrem ist! Das gilt auch für meine Kollegen. Wenn Sie etwas ändern möchten, gehen Sie doch zur Wahl oder werden Sie politisch aktiv, aber bitte verunsichern Sie doch nicht unsere Bevölkerung mit Unwahrheiten und Spekulationen.”

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.radiohessen.com/die-kollegen-der-luegenpresse/

von esther10 17.03.2016 00:14

RV: Ist es nicht auch etwas die Flucht vor der gerechten Strafe, wenn ich gleich an die Barmherzigkeit appelliere?


Kardinal Kasper: „Die Barmherzigkeit war ziemlich vergessen"

Kardinal Walter Kasper - RV

13/03/2016 10:00SHARE:

Sie ist ein Gegenzeugnis zu dem, wie die Welt geworden ist: Barmherzigkeit. So charakterisiert Kardinal Walter Kasper den Schwerpunkt, den der Papst seinem Pontifikat in diesem Heiligen Jahr gegeben hat. Die Barmherzigkeit sei ein Name Gottes, betont der Papst, doch das bleibt nicht immer spannungsfrei. Wie sieht es etwa mit der Gerechtigkeit aus, besteht da nicht ein Widerspruch zur Barmherzigkeit? Wie passt das zueinander?, fragten wir Kardinal Kasper. Sind der gerechte und der barmherzige Gott nicht irgendwie unterschiedlich?

Kasper: „Das ist ein Einwand, den man oft hört. Gott ist aber nicht an unsere Gerechtigkeitsvorstellung gebunden. Er ist treu und gerecht seinem eigenen Wesen gegenüber, und das Wesen Gottes wird in der Bibel als ‚Liebe’ beschrieben. Gott kann also, wenn er sich selbst treu ist, gar nicht anders handeln als barmherzig zu sein. Die Barmherzigkeit ist die Art der Barmherzigkeit Gottes. Und Barmherzigkeit ist deswegen auch für uns Christen die Form wie wir Gerechtigkeit üben sollen. Ich brauche sozusagen Augen, einen Sinn oder eine Linse, um zu sehen, was der andere braucht und was somit gerecht und angemessen ist. So ist für einen Christen Barmherzigkeit die christliche Form der Gerechtigkeit einem anderen gegenüber.“

RV: Bereits Johannes Paul II. und dann auch Franziskus haben klar gesagt, dass Barmherzigkeit und Gerechtigkeit sich nicht widersprechen, wie Sie ja gerade auch. Trotzdem gibt es Kritiker, die anmerken, Papst Franziskus würde die Gerechtigkeit der Barmherzigkeit unterordnen. Dem würden Sie widersprechen?

Kasper: „Ich würde so sagen: Die Gerechtigkeit ist das Minimum, das wir einem anderen schulden und was wir tun müssen. Die Barmherzigkeit geht weit darüber hinaus, aber sie unterbietet in keinem Fall die Gerechtigkeit, im Gegenteil. Die Barmherzigkeit öffnet mir die Augen für neue Situationen, die vielleicht unter Gesichtspunkten der Gerechtigkeit gar nicht berücksichtigt sind.“

RV: Schauen wir auf eine biblische Geschichte, das Gleichnis vom barmherzigen Vater. Da gibt es die Perspektive des älteren Bruders, in der sich viele wieder finden. Er tut immer das, was verlangt wird, trotzdem bekommt der andere eine Vorzugsbehandlung. Da steckt doch etwas von der Spannung Barmherzigkeit – Gerechtigkeit drin.

Kasper: „Ja, das steckt etwas von der Spannung drin und leider denken auch viele Christen so. Trotzdem: keiner kann von sich sagen, dass er gerecht sei und sündlos ist. Jeder ist auf die Barmherzigkeit angewiesen. Und das ist ja auch das Schöne und Große am Christsein, die Botschaft „du darfst neu anfangen“, immer haben wir bei Gott eine Chance.“

RV: Die Gerechtigkeit hat aber schon noch ihren Wert, sie ist nicht nur noch eine Rückfallposition?

Kasper: „Die Gerechtigkeit ist grundlegend. Eine Barmherzigkeit, die gegen die Gerechtigkeit verstoßen würde, wäre eine Pseudogerechtigkeit.“
„Jesus ist ein gerechter Richter. Aber der gerechte Richter, der für mich gestorben ist."

RV: Ist es nicht auch etwas die Flucht vor der gerechten Strafe, wenn ich gleich an die Barmherzigkeit appelliere?

Kasper: „Vor der gerechten Strafe kann man nicht fliehen, aber Gott sei dank dürfen wir darauf vertrauen, dass am Schluss Gottes Barmherzigkeit siegt. Jesus ist nach unserer Vorstellung ein gerechter Richter, aber er ist der gerechte Richter, der für mich gestorben ist. Deswegen zählen am Ende die Werke der Barmherzigkeit, das, was wir anderen getan haben, nach der Gerichtsrede Jesu. Alles, was wir anderen getan haben, haben wir Jesus getan, er erkennt uns sozusagen am Schluss wieder als diejenigen, die ihm Gutes getan haben. Ich denke, man sollte die frohe Botschaft sehen und nicht neidisch sein, wenn Gott in seiner Barmherzigkeit größer ist. Wir sind darauf angewiesen.“

RV: Jeden Tag betet die Kirche die Psalmen und darin wird oft um Hilfe und Beistand gerufen. Mir scheint, dass wenn der Beter selber Opfer ist, wenn ihm also was angetan oder gedroht wurde, dann betet der Psalm „verschaffe mir Gerechtigkeit, O Herr“. Wenn der Beter aber selber Täter ist, Sünder, dann appelliert der Psalm an die Barmherzigkeit. Da ist die Psalmensprache schon ein wenig verräterisch, der eine scheint Vergeltung zu wollen, der andere will irgendwie aus der Schusslinie.

Kasper: „Da ist eine Spannung drin, aber die geht ja bei Jesus bis zur Feindesliebe. Schon Siegmund Freud sagt, dass das absurd ist, dass könne man gar nicht, den Feind lieben. Aber wie ich von Gott erwarte, dass er mir eine Chance gibt, so muss ich auch dem anderen eine Chance geben, so dass wir gemeinsam eine Zukunft und Hoffnung haben können. Sonst bewegen wir uns in einem Teufelskreis von Tun und Rache und wieder Rache. Das ist keine absurde Botschaft, wie Freud sagt, sondern es ist eine sehr vernünftige Botschaft mit diesem Kreislauf der Gewalt und sich gegenseitig eine Chance zuzubilligen.“

RV: Franziskus spricht oft von Barmherzigkeit, das wird jetzt aber auch von ihm verlangt. Etwa beim synodalen Prozess, wenn in Bezug auf zum Beispiel wiederverheiratete Geschiedene verlangt wird, dass die Kirche hier jetzt barmherzig sein müsse. Kann man Barmherzigkeit so einklagen?

Kasper: „Nein, einklagen kann man Barmherzigkeit natürlich nicht, das ist eine freie Zuwendung. Man kann es nicht einklagen, man muss aber selber etwas dafür tun. Bei den wiederverheirateten Geschiedenen ist eine Bußzeit notwendig, das muss geklärt werden, da muss aufgearbeitet werden, und dann ist in bestimmten einzelnen Fällen eine Wiederzulassung denkbar und möglich, jedenfalls sag das eine Mehrheit der Synode so.

Das ist keine einklagbare Sache, Barmherzigkeit von Gott her setzt natürlich voraus, dass ich nach Barmherzigkeit rufe. Das heißt auch, dass ich anerkenne, dass ich gesündigt habe und dass ich schuldig geworden bin. Sonst würde Gott mir ja seine Barmherzigkeit aufzwingen. Es ist auch ein Werk seiner Barmherzigkeit, dass er meine Freiheit Ernst nimmt. Die Bekehrung und Umkehr, die ja selbst wieder Gnade ist, ist voraus gesetzt.“

RV: Wenn man heute Theologie studiert oder Debatten etwa um die ökumenische gemeinsame Erklärung verfolgt, dann begegnet man Begriffen wie ‚Rechtfertigung’, ‚wie bekomme ich einen gerechten Gott?’ Martin Luthers, und so weiter. Wie bekommen wir denn nun die Barmherzigkeit in die Theologie hinein?

Kasper: „Es war ja die große Wiederentdeckung Luthers, dass die Gerechtigkeit Gottes keine passive, strafende ist sondern eine aktive, dass er uns „gerecht macht“, er befreit uns. Insofern ist in der Rechtfertigungslehre, wie wir sie etwa mit den Lutheranern gemeinsam entdeckt haben und bezeugen, eine Barmherzigkeits-Theologie im Hintergrund.“

„Die Theologie der letzten Jahrzehnte hatte die Barmherzigkeit ziemlich vergessen"

RV: Also kümmert sich Ihrer Meinung nach die Theologie heute angemessen um die Barmherzigkeit?

Kasper: „Ja gut, die Theologie der letzten Jahrzehnte hat sie ziemlich vergessen gehabt, das muss man zugeben; das ergibt sich ja auch, wenn man die Lehrbücher durchgeht. Das aber im Unterschied zur Volksfrömmigkeit oder der Liturgie. Die Theologie hat sie vernachlässigt und vergessen, und deshalb gab es auch eine gewisse Verwunderung, dass der Papst sie jetzt sozusagen wieder hervorholt und dadurch das Zentrum der Botschaft Jesu wieder ins Bewusstsein rückt.“

RV: Gilt das auch für Ihre eigene Theologie?

Kasper: „Ich muss gestehen, dass ich beim Schreiben meines Buches über die Barmherzigkeit noch mal gelesen habe, was ich selber geschrieben habe, und da kommt die Barmherzigkeit auch kaum vor. Das ist wahr, ich habe sie also auch übersehen! Das war in den letzten Jahrzehnten nicht drin, und es ist wichtig, dass das jetzt wieder zum Vorschein kommt.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...rgessen/1213809
(rv 13.03.2016 ord)


von esther10 17.03.2016 00:14

17.03.2016

Vatikansprecher: Papstschreiben zur Familiensynode im April
Mit Spannung erwartet


Das Lehrschreiben von Papst Franziskus zur Bischofssynode über Ehe und Familie wird voraussichtlich "in der ersten April-Hälfte" veröffentlicht. Das sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Donnerstag vor Journalisten in Rom.

Franziskus hatte auf dem Rückflug von Mexiko Mitte Februar angekündigt, dass er das Dokument am 19. März unterzeichnen wolle. An diesem Tag begeht die katholische Kirche das Fest des heiligen Josef, der Patron der Familie ist.

Das Lehrschreiben, in dem sich der Papst für alle Katholiken verbindlich zu strittigen Fragen wie dem kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, Homosexuellen oder Paaren ohne Trauschein äußern dürfte, wird mit Spannung erwartet. Derzeit wird im Vatikan noch an den Übersetzungen des Dokuments gearbeitet. Das Papier bildet den Abschluss der beiden Bischofssynoden über Ehe und Familie, die im Oktober 2014 und 2015 im Vatikan tagten.

http://www.domradio.de/themen/papst-fran...synode-im-april
(KNA)

von esther10 17.03.2016 00:12

Unionsfraktion zum Asylpaket II: Abschiebung – Beschleunigung – Familiennachzug
Veröffentlicht: 17. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am heutigen Donnerstag ist das Asylpaket II in Kraft getreten. Mit dem Gesetz werden die Asylverfahren weiter beschleunigt und Abschiebungen erleichtert. Darüber hinaus wird auch der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte eingeschränkt.

Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Strobl: image



Das Asylpaket II ist ein weiterer, sehr wichtiger nationaler Schritt zur Bewältigung und Reduzierung des Flüchtlingszustroms. Es sieht die Schaffung besonderer Aufnahmeeinrichtungen und eines zusätzlich beschleunigten Asylverfahrens für Migranten aus sicheren Herkunftsstaaten vor. Damit verringern wir die Anreize für offenkundig nicht Schutzbedürftige auf nahe Null.

Von zentraler Bedeutung sind die schärferen Regeln bei der Abschiebung: Wer kein Asyl in Deutschland erhält, muss in seinen Heimatstaat oder das EU-Land, über das er eingereist ist, zurückkehren. Reist er nicht freiwillig aus, wird der Betreffende zurückgeführt. Asylverfahren-100_03



Die Einschränkung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte erfolgt nicht aus Hartherzigkeit, sondern aus Einsicht in die Grenzen unserer Möglichkeiten. Bereits heute halten sich mehr als 500.000 syrische Flüchtlinge in Deutschland auf, denen das Recht auf vollen Familiennachzug zusteht. Der in Deutschland großzügig ausgestaltete Nachzug für subsidiär Schutzberechtigte ist ein wesentlicher Anreiz, den Asylantrag in Deutschland zu stellen. Andere Staaten gewähren den Familiennachzug nicht in dieser weitreichenden Form.

Als nächsten Schritt müssen wir die Liste der sicheren Herkunftsstaaten rasch um Marokko, Algerien und Tunesien erweitern. Es sind ganz überwiegend ökonomische Motive, die Migranten aus diesen Ländern zur Stellung eines Asylantrages in Deutschland veranlassen. Die Anerkennungsquoten sind dementsprechend sehr gering.

Wir hoffen sehr, dass die Grünen am morgigen Freitag im Bundesrat die Erweiterung der Liste der sicheren Herkunftsstaaten nicht erneut blockieren, wie sie dies 2014 und 2015 bei den Balkanstaaten lange Zeit getan haben. Die Folge der Blockade war, dass allein im vergangenen Jahr rund 150.000 Migranten aus dem Westbalkan in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben. Eine wirksame Trennung des Zustroms in Schutzbedürftige und Migranten war damit lange Zeit nicht möglich.

Hintergrund:

In die Gruppe der subsidiär Schutzberechtigten fallen Flüchtlinge, die keinen Anspruch auf Asyl oder den Schutzstatus nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben, gleichwohl aber im Land bleiben dürfen, weil ihnen bei Rückkehr Gefahr durch Krieg, Folter oder Todesstrafe droht.

Der Gesetzgeber kann ein Land als sicheren Herkunftsstaat einordnen, wenn das dortige System keine staatliche Verfolgung befürchten lässt und vor nichtstaatlicher Verfolgung schützt. Ordnet der Gesetzgeber ein Land als sicheren Herkunftsstaat ein, so gilt die widerlegbare Vermutung, dass in der Regel keine Verfolgungsgefahr besteht. Auch Personen aus sicheren Herkunftsländern durchlaufen ein individuelles Asylverfahren.
https://charismatismus.wordpress.com/201...amiliennachzug/

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