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von esther10 18.01.2016 00:47

Gewalt gegen Christen nimmt weltweit zu



Viele Medien greifen Weltverfolgungsindex 2016 auf
Die Veröffentlichung des Weltverfolgungsindex am 13. Januar hat ein erfreulich starkes Presseecho ausgelöst. Damit ist ein sehr wichtiges Ziel erreicht: Das Anliegen der verfolgten Christen einer breiten Öffentlichkeit bewusst zu machen.


Persönliche Berichte, verfolgter Christen
https://www.opendoors.de/verfolgung/welt...erfolgung_2016/


Anhänger der Terrormiliz ISIslamisten ziehen mit Dschihad-Liedern und Flugblättern durch Berliner U-Bahn

Sie sangen Kampflieder für den Dschihad und sprachen U-Bahn-Fahrgäste auf Arabisch an. Eine Gruppe von sieben Männern wollte so anscheinend Werbung für den Islamischen Staat machen. Die Berliner Polizei ermittelt nun wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.
Eine Gruppe von sieben Männern hat am Donnerstagabend versucht, in der Berliner U-Bahnlinie U7 für die Terrormiliz Islamischer Staat zu werben. Die Männer hätten wohl "Werbelieder" für den Islamischen Staat gesungen und andere Fahrgäste auf arabisch in ein Gespräch verwickelt. Das sagte ein Sprecher der Berliner Polizei auf Anfrage von FOCUS Online.
Auf der Fahrt zwischen den Stationen Rohrdamm und Spandau sollen die Männer ein arabisches Lied gesungen haben, bei dem es sich um ein sogenanntes Kampf-Naschid, ein salafistisches Propagandalied für den Dschihad, handelte. Anschließend sprachen sie andere Fahrgäste auf arabisch an und versuchten sie in ein Gespräch zu verwickeln. Einem Fahrgast überreichten sie eine Art Flugblatt.
Aufmerksamer Zeuge erstattet Anzeige
Einem Zeugen fiel die Situation auf. Da er selbst kein Arabisch verstand, habe er andere Fahrgäste auf den Vorfall angesprochen. Die Frauen hätten ihm erklärt, dass es sich um ein Anwerbegespräch für den Islamischen Staat handele. Daraufhin erstattete der Zeuge Anzeige, wie der Sprecher der Polizei FOCUS Online mitteilte.

hier geht es weiter
anklicken

http://www.focus.de/regional/islamisten-...id_5164328.html




https://www.opendoors.de/verfolgung/welt...sespiegel_2016/

von esther10 18.01.2016 00:43

DIE ELTERN SIND DIE ERSTEN ERZIEHER IHRER KINDER


New Voice of the Family logo

Nachfolgend finden Sie eine Erklärung Stimme der Familie, die in unserem Presse-Konferenz in Rom an diesem Morgen, das ebenfalls von Seiner Eminenz Kardinal Raymond Burke angesprochen geliefert:

Ziffer 86 des Instrumentum laboris, der Grundlage der Arbeiten der ordentlichen Synode, heißt es, dass "die Familie, unter Beibehaltung seiner privilegierten Lage in der Ausbildung, kann nicht der einzige Ort für den Unterricht Sexualität".

Dabei überliefern sie die Familie, die Hauskirche, Eltern und Kinder, um die Gnade der weltlichen Mächte, die Wölfe, die darauf bedacht sind, verschlingen sie.

In diese Meinung zum Ausdruck bringen, die katholische Laien, die Stimme der Familie tun, um unserer Verantwortung in Canon 212 des Codex des kanonischen Rechtes umrissen führen:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, das sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, zu Fragen, die für das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten zu manifestieren ihre Meinung und, um ihre Stellungnahme dem Rest der Gläubigen bekannt ist, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegen ihren Hirten, und aufmerksam auf gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. [1]

Es gibt eine eindeutige Bestimmung seitens der weltweit mächtigsten Politiker und UN-Beamten der elterlichen Rechte in Bezug auf die Ausbildung ihrer Kinder und die Bildung zu zerstören.

Ein paar Monate nach Barack Obama wurde zuerst der US-Präsident bestätigt wurde, dass seine Regierung wäre die Förderung der Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt, Targeting Jugendliche, ohne Bezug auf die Eltern, in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Trotz der Tatsache, dass Artikel 26 (3) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung die ihren Kindern zuteil werden soll wählen Sie" leistungsfähige Gremien wie Compliance-Ausschuss der Vereinten Nationen für das Übereinkommen über die Rechte des Kindes sind, um Druck auf die Entwicklungsländer, insbesondere die afrikanischen Staaten, für Kinder ab 12 Jahren geben, alte Zugang zu Verhütung und Abtreibung. Sie tun dies durch den Rückgriff auf das falsche Argument, das Recht des Kindes auf Gesundheit erfordert Staaten auf, den Zugang zu Verhütung und Abtreibung zu legalisieren, für Kinder im Alter von 12, und ohne Wissen der Eltern.

Neben der UNESCO und der Weltgesundheitsorganisation zusammen mit leistungsstarken westlichen Nationen und Nichtregierungsorganisationen fördern anti-Leben und pornografischen Sexualerziehung Programmen, die die Rolle der Eltern als die primären Erzieher und Beschützer ihrer Kinder zu beseitigen suchen.

Die Freiheit der Eltern, ihre Rolle zu erfüllen, wie die primären Erzieher ihrer Kinder in sexuellen Dingen ist stark gefährdet weltweit wegen Sexualerziehung von UN-Agenturen, IPPF und andere Stellen geschoben. Im Jahr 2011, in der Kommission für den Status von Frauen bei den Vereinten Nationen in New York, der International Planned Parenthood Federation, dem Population Council und anderen Pro-Abtreibungsgruppen eine Sitzung abgehalten, um weltweit ein massives Programm von sogenannten umfassende Sexualerziehung mit dem Titel starten : "Es ist alles ein Curriculum":

Durch dieses Programm diese mächtigen NGOs von den Regierungen finanziert weltweit sind erzählt Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstmissbrauch ist ein Menschenrecht. Man sagt:

"Sexualität kann, indem man sich ausdrücken ... Sexualität - allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben zu sein. (S.84) "... Masturbation ist ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität zu erfahren ... Masturbation ist ein sicheres Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)

Eltern von Familien in westlichen Nationen sind auch das Recht auf Sexualerziehung in den Schulen ihrer Kinder zu kontrollieren, einschließlich der in den katholischen Schulen verweigert. In England und Wales, zum Beispiel, haben junge Menschen Zugang zu Verhütung und Abtreibung ohne Wissen der Eltern, auch in katholischen Schulen mit der Autorität der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales. Darüber hinaus werden die Lehrer in der britischen Grundschulen, die von "Stonewall", eine militante Homosexueller "Rechte" Gruppe, die eine Politik, dass kleine Jungs müssen unterrichtet werden, dass sie vielleicht aufwachsen, einen Mann zu heiraten, und dass kleine Mädchen muss gelehrt werden muss geschult daß sie aufwachsen, um eine Frau zu heiraten. Ausbildung von Stonewall für Lehrer geschieht auch in der katholischen Grundschulen mit der Zusammenarbeit der örtlichen katholischen Behörden.

Gehen wir zurück zu Randnummer 86 des Instrumentum laboris der Ordentlichen Synode über die Familie: Es enthält einen direkten Angriff auf die Rechte der Eltern. Der Absatz heißt es, dass "die Familie, unter Beibehaltung seiner privilegierten Lage in der Ausbildung, kann nicht der einzige Ort für den Unterricht der Sexualität sein." Diese Aussage direkt im Gegensatz zur katholischen Lehre, die das Recht und die Pflicht der Eltern, der erste und der führenden Dienstleister für sein versichert ist Bildung, um ihre Kinder in sexuellen Dingen.

Wie ist es möglich, dass die Synode Behörden können innerhalb und außerhalb der Kirche so blind sein, um die geistigen Gefahren und auf die Gefahr für das Leben und das Wohlergehen von Eltern und Kindern,?

Stimme der Familie der Auffassung, dass eine der ernsthaft über die Elemente des Instrumentum laboris ist die Vernachlässigung einer angemessenen Diskussion der Sünde, auch wenn es um objektiv sündhaften Praktiken. Falls geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich Katholiken zu den Sakramenten zugelassen sind, gibt es keinen Grund für zusammenlebende Paare oder Paare des gleichen Geschlechts nicht die Sakramente zu empfangen. Dies wird unweigerlich zu einer Zerstörung des natürlichen Sittengesetz und dem Begriff der Sünde führen. Es gibt einen schwerwiegenden Fehler zu identifizieren und zu verurteilen, die Strukturen der Sünde, die in der ganzen Welt, die in Richtung der Korruption der Kinder neigen etabliert. Wie kann katholischen Eltern erziehen ihre Kinder im Glauben, wie sehen sie sie aus unmoralisch zu schützen, Erniedrigungen Sexualerziehungsprogramme und die Lieferung der so genannten vertraulichen Dienst der Empfängnisverhütung und Abtreibung, um Kinder im Alter von 12 Jahren, wenn es kein Konzept der Sünde? Die Nichtbeachtung dieser wirklichen Bedrohungen der Familie gegenüber zu identifizieren weiter untergräbt die Freiheit der Eltern, ihre Rolle als Haupterzieher zu erfüllen.

Die Worte Christi im Evangelium des Lukas, Kapitel 11, Verse 33-34, in den Sinn kommen in dieser schmerzlichen Element des Instrumentum laboris sowie andere:

"Das Licht deines Leibes ist dein Auge. Wenn dein Auge einfältig ist, wird dein ganzer Leib light: wenn es aber böse ist, auch dein Leib wird darksome sein. So schaue darauf, dass das Licht, das in dir ist, Finsternis ist es nicht. "

Papst Johannes Paul II wiederholt die ständige Lehre der Kirche in Familiaris Consortio, als er in Kapitel 37 sagte:

"Sexualerziehung, die ein grundlegendes Recht und die Pflicht der Eltern ist, muss immer unter ihrer sorgsamen Leitung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungseinrichtungen ausgewählt und von ihnen kontrolliert. In diesem Zusammenhang bekräftigt, dass die Kirche das Gesetz der Subsidiarität, die die Schule verpflichtet ist, zu beobachten, wenn sie zusammenarbeitet, in der Sexualerziehung, durch Eingabe in die gleiche Geist, der die Eltern "animiert.

Katholischen Lehre, die von den Verfassern des entgegengesetzt ist Instrumentum laboris ist jedoch von der UN-Erklärung der Menschenrechte unterstützt.
***.
Tragischerweise fast 70 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und die Schrecken des Zweiten Weltkriegs, scheint es, dass diese Lektion hat nicht zuletzt durch die katholische Kirche, die den Behörden ausgearbeitet gelernt, Instrumentum laboris für die Familie Synode

Stimme der Familie, fordert daher Synodenväter an der Familien-Synode, die Rechte der Eltern geltend machen, um die primären Erzieher ihrer Kinder zu sein und sofortige Maßnahmen, um Eltern und Kindern gegen alle Verstöße gegen dieses Recht, das überhaupt zu werden zu verteidigen dringendere und Grab auch in katholischen Einrichtungen.

Paragraph 86 darf nicht in seiner jetzigen Form genehmigt werden. Jedes Dokument, das Elternrecht in keiner Weise untergräbt muss von allen Katholiken widerstehen, und von allen Männern und Frauen guten Willens.
[1] Kodex des kanonischen Rechts, Canon 212 § 3.

Hier geht es weiter
anklicken

http://voiceofthefamily.com/parents-are-...their-children/
http://w2.vatican.va/content/paul-vi/en/...anae-vitae.html

von esther10 18.01.2016 00:42




Bischofssynode zur Familie: Ehe als Schatz neu erschließen

von michaela
Bischof Oster erwartet neuen Blick auf den Glauben – keine Änderung der Lehre

Von Michaela Koller

PASSAU, 7. Oktober 2015 (Vaticanista/ZENIT.org).- Bischof Stefan Oster von Passau erwartet von der am Sonntag eröffneten Synode, angehenden Eheleuten einen neuen Blick auf die Ehe zu vermitteln. Eine Möglichkeit zur Änderung der Lehre im Kern sieht Oster jedoch nicht. „Es ginge darum, zukünftigen Eheleuten diesen Schatz in seiner ganzen Wahrheit und Tiefe auf ihrem gemeinsamen Weg intensiv zu erschließen und ans Herz zu legen – überall auf der Welt“, schreibt der Bischof auf seiner Facebook-Seite. Die Kirche habe nicht „die Verfügung über den Ehebund.“


Copyright: Monika Zieringer/ Pressestelle Bistum Passau

Als wichtigen Schritt bezeichnete Oster, dass Papst Franziskus die Eheannullierungsverfahren erleichtert hat. In glaubensärmer werdenden Zeiten sei die Frage berechtigter als sonst, inwiefern ein Paar überhaupt mit den Voraussetzungen für eine sakramentale Ehe vertraut ist. „Auch die Frage, wie intensiv der hier zum Ausdruck gebrachte Glaube als Voraussetzung für das Zustandekommen des Ehesakraments vorhanden sein müsste, wird noch vertiefte Klärung erfordern.“ Auch dazu erhoffe er sich von der Synode neue Impulse, denen er „mit Freude und Spannung“ entgegen sehe.

Diejenigen, die in ihrer Ehe Scheitern erfahren hätten, sollten „barmherzig und treu“ begleitet werden, damit sie auch in ihrem Erleben dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn und seinem Erlösungshandeln nahe blieben. Der Salesianer Don Boscos erinnert in seinen Ausführungen besonders an das Recht der Kinder auf ein „Leben mit Mama und Papa“. „Wir wissen heute aus allzu vielen Erkenntnissen aus Seelsorge und Psychotherapie um die zutiefst identitätsstiftende Rolle von Mutter und Vater und deren Beziehung untereinander für ihr Kind.“

hier geht es weiter, klicken
http://www.vaticanista.info/2015/10/07/b...u-erschliessen/


von esther10 18.01.2016 00:36




„Der Glaube ist so bedeutsam, dass sie gerade die Christen vernichten wollen“
Publiziert am November 24, 2015 von michaela
Interview mit Prälat Professor Helmut Moll — Teil 1

Von Michaela Koller

DÜSSELDORF, 24. November 2015 (Vaticanista/ZENIT).- In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. „So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden“, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte ihn, als er noch bei der Heiligsprechungskongregation tätig war, gebeten, dieses Martyrologium zu erstellen. Im Jahr 1995 kehrte er von Rom nach Köln zurück und das Werk konnte am 18. November 1999 Papst Johannes Paul II. mit Bischof Lehmann [damals Vorsitzender der DBK; Anm. d. Red.] überreicht werden. Michaela Koller sprach mit Prälat Moll, der auch zum Schülerkreis des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zählt, am Rande einer Ausstellungseröffnung im Seniorenwohnheim der Armen-Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf-Rath.

Herr Prälat Professor Moll, Sie sprechen regelmäßig bei der Eröffnung der am meisten gefragten Ausstellung der Erzdiözese Köln. Es geht um das deutsche Martyrologium, ein Projekt, das Sie seit mehr als 15 Jahren begleiten. Worum geht es da?
http://www.vaticanista.info/category/emp...-der-redaktion/


Hier geht es weiter

bitte anklicken...
http://www.vaticanista.info/category/emp...-der-redaktion/

von esther10 18.01.2016 00:32

„Tod den Christen“ – Antichristlicher Vandalismus gegen Dormitio-Abtei in Jerusalem

18. Januar 2016 1


Dormitio-Abtei antichristliche Schmierschriften
An der Dormitio-Abtei von Jerusalem sind erneut antichristliche Schmierschriften aufgetaucht
(Jerusalem) Während Papst Franziskus in Rom zum ersten Mal in seinem Pontifikat die jüdische Hauptsynagoge besuchte, tauchten in Jerusalem antichristliche Schmierschriften auf.
»
Papst Franziskus sprach am Sonntag in seiner Rede die Juden mehrfach als „ältere Brüder im Glauben“ an. Gleichzeitig beschmierten jüdische Extremisten die bekannte Dormitio-Abtei in Jerusalem mit Parolen wie: „Tod den Christen“.

Die Dormitio-Abtei des Benediktinerordens befindet sich am Zionsberg in Jerusalem, dem einstigen Essener- und dann ersten Christenviertel der Stadt. Direkt neben der Abtei befindet sich der Abendmahlssaal, wo Christus das Altarsakrament und das Priestertum einsetzte, den Aposteln als Zeichen der Gemeinschaft und des demütigen Dienens die Füße wusch und ihnen nach der Auferstehung erschien ist ihnen zu Pfingsten den Heilige Geist sandte. Die Abtei ist über dem Ort errichtet, wo Maria entschlafen ist, daher der Name.

Am Zionsberg ist es ungemütlich geworden

Heute ist der Zionsberg ein ungemütlicher Ort geworden. Es gehört zum Alltag, daß radikale Juden antichristliche Flugblätter verteilen, die Gebäude der Christen mit beleidigenden und blasphemischen Parolen beschmieren, Benediktiner, Franziskaner und andere, die an ihrer Kleidung als Christen erkennbar sind, beschimpfen und bespucken. Die christliche Präsenz in Jerusalem und Israel ist den Extremisten ein Dorn im Auge. Um die Christen zu verdrängen, werden haltlose jüdische Ansprüche konstruiert, wie es beim Abendmahlssaal der Fall ist, und auch zur Gewalt geschritten.

Die Abteikirche ist wegen ihrer Höhe die äußerlich sichtbarste christliche Präsenz in Jerusalem. Sie wurde in den vergangenen Jahren mehrfach zur Zielscheibe jüdischer Anschläge. Im Sommer 2013 tauchten antichristliche Schmierschriften auf. Am 27. Mai 2014, am Tag nachdem Papst Franziskus den Abendmahlssaal besucht hatte, wurde ein Brandanschlag auf die Abteikirche verübt. Dabei wurde in der Kirche mit Kruzifixen ein Scheiterhaufen gebildet und angezündet.

Lateinisches Patriarchat und israelische Behörden verurteilen Vandalenakt

Nun malten die Täter mit roter Farbe antichristliche Parolen und Zeichnungen neben das Hauptportal der Kirche. Sie griffen in Worten die Christen an, aber auch Jesus selbst.

Erst vor drei Wochen war es zu einem ähnlichen Vorfall gegen das Salesianerkloster von Beit Gemal gekommen.

Die Vorfälle wurden vom Lateinischen Patriarchat von Jerusalem und von den israelischen Behörden verurteilt. Im Patriarchat spricht man von einer gewissen „Sorge“, weil sich die Vorfälle „häufen“ und der Angriff auf die Dormitio-Abtei in Zusammenhang mit dem Vertrag gesehen wird, der zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Israel unterzeichnet wurde. Eine zwischenstaatliche Vereinbarung, die in Israel nicht von allen gut aufgenommen wurde.

Die Parolen der jüngsten Vandalenakte ähneln sich: „Tod den Christen“, „Tod den Christen, den Feinden Israels“, „Christen in die Hölle“, „Jesus ist ein Hurensohn“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Jerusalem Post (Screenshot)

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von esther10 18.01.2016 00:30

Türkische Armee bombardiert Christendorf im Nordirak – Christen auf der Flucht
18. Januar 2016 0


Türkische Armee bombardierte Christendorf im Nordirak
(Damaskus/Ankara) In der Nacht auf den 17. Januar bombardierte die türkische Luftwaffe den granznahen Ort Sharanish im kurdischen Nordirak. Sharanish wird vorwiegend von chaldäischen und assyrischen Christen bewohnt. Die Christen befinden sich seither auf der Flucht. Mitten in der Nacht mußten sie wegen des türkischen Bombenangriffs, bei eisigen Temperaturen in die 25 Kilometer entfernte Stadt Zaxo flüchten.

Die Nachricht wurde durch das chaldäische Patriarchat bekannt, das den türkischen Militärangriff scharf verurteilte. Der zerstörerische Angriff auf das Christendorf sei „nicht zu rechtfertigen“.

Die Türkei bekämpft offiziell im Irak und in Syrien die die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS), in Wirklichkeit aber vor allem die kurdische Arbeiterpartei PKK. Kritiker werfen der Türkei vor, den Kampf gegen die Dschihadisten zum „Vorwand“ zu nehmen, um einen völkerrechtswidrigen Feldzug gegen das kurdische Volk in den Nachbarstaaten zu führen.

Das chaldäische Patriarchat forderte inzwischen die autonome kurdische Regierung des Nordiraks auf, „angemessene Maßnahmen zum Schutz der Bürger“ zu ergreifen. Louis Raphaël I. Sako, der Patriarch von Babylon und Oberhaupt der mit Rom unierten chaldäischen Kirche, stammt aus Zaxo.

Das schwierige Los der Christen im Nahen Osten

Wie der päpstliche Nachrichtendienst Fides berichtete, war das Christendorf in den 1980er Jahren von der irakischen Armee zerstört worden. Auch damals im Zuge einer anti-kurdischen Militäroperation. Die Christen kehrten zurück und bauten den Ort wieder auf. Grund für die Rückkehr war die zunehmende Christenverfolgung in Bagdad und Mosul.

Seit 2014 leben auch mehrere Dutzend christlicher Familien aus der Ninive-Ebene im Ort, die vor dem Eroberungsfeldzug des Islamischen Staates (IS) dorthin geflohen waren. Doch auch in Saharanish sind scheinen sie nicht sicher.

Im vergangenen Herbst waren die Christendörfer der Gegend unfreiwilliger Schauplatz von Kämpfen zwischen der kurdischen Armee und anderen Kurdenverbänden. Nun ist es die türkische Armee, von der die Christen aus Saharanish vertrieben wurden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Türme des Klosters Mor Gabriel in der Südtürkei, 130 nordwestlich von Zaxo

von esther10 18.01.2016 00:30

Donnerstag, 20. August 2005
Die Vigil am 20.August2005 und das Hostienwunder:



Hochgeladen am 20.01.2011....von esther10...
In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...05-und-das.html
http://gloria.tv/?media=49011&language=oe7Kk4CL1hU

https://www.youtube.com/watch?v=tg7LR0PcbbI

****************************************
NEU




[b]WELT Jugendtage in Köln, mit Papst Benedikt...ca. 1 Million Jugendliche

http://gloria.tv/?media=49011&language=o9CtE7uatTg.

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln
maralkos 01/02/2010 09:32



Köln / Deutschland 2005
In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

http://kath-zdw.ch/maria/Download/Hostienwunder.pdf......Grossformat

Dasselbe wurde am 5. März 2012, bei EWTN, nach der hl. Messe,, ca 15 Uhr, als man nach der Hl. Messe die Hostie in der Monstranz.... näher und näher brachte........ da durfte jemand, nur mit dem Unterschied , dass die Wolken dieses mal dunkel waren, dasselbe sehen...Wunderbar! Was das zu bedeuten hat???....eventuell, es kommen noch mehr dunkle und schlimme Zeiten auf uns zu....?

Die dunklen Zeiten sind schon da, sagt ester10....18.01.2016.

.(..admin, 14.10.2015.)

*********

Ja, jetzt ist die Zeit 14. Oktober 2015...und wie schlimme dunkle Zeiten wir seit dem 20. August 2005, bekommen haben.....Überall viele Kriege, ISIS Terroristen und die überaus großen, Millionen von Menschen , die fliehen müssen um ihr Leben zu retten, und so viele Menschen sind von der Kirche ausgetreten, furchtbar....Gott läßt nicht mit sich spotten....

Das sind alles sehr dunkle Zeiten, und was noch kommen wird, wenn die Menschen sich nicht bekehren und Buße tun für die vielen Sünden....admin...


*

Weitere Video's vom Weltjugendtag 2005.











***

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln
maralkos 1.2.2010 09:32
Köln / Deutschland 2005
In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

Hostienwunder...bitte anklicken


*
http://gloria.tv/?media=49011&language=oe7Kk4CL1hU.

Kommentare:von Gästen

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum die christliche Kirche (vor allem die katholische) in den Medien so schlecht weg kommt?
Lösung: Laut einer Studie des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin sind Politikjournalisten mit großer Mehrheit links (vor allem grün) orientiert. Außerdem gaben 32,5 Prozent der Befragten an, mit ihrer Arbeit "die politische Tagesordnung beeinflussen zu wollen.
Ziel der Umerziehung ist der Bruch mit der eigenen Kultur.



Uwe Fischer vor 1 Jahr als Antwort auf Peter Mueller
Hallo Peter, das ist übrigens auch der Grund, warum Christen in den deutschen Medien keine Opferlobby haben. Da helfen auch eindeutige Fakten nicht, nach denen Christen heute die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft ist: Nach Berechnungen von Menschenrechtlern werden bis zu 200 Millionen von insgesamt 2,2 Milliarden Christen diskriminiert (vor allem in islamischen Ländern). Rund 80 Prozent der Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen.



blog-e61450-Die-Vigil-am-August-und-das-Hostienwunder-hochgeladen-esther-mit-Papst-Benedikt-XVI.html

von esther10 18.01.2016 00:28

Unionsfraktion besorgt über dramatische Zunahme der Christenverfolgung weltweit
Veröffentlicht: 18. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die überkonfessionelle christliche Organisation Open Doors hat kürzlich ihren jährlichen Bericht über die Christenverfolgung in aller Welt vorgelegt. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder:_SITE_MUNDO_4d95e5470607b



“Viele Millionen Menschen werden an Leib und Leben bedroht, nur weil sie sich zum Christentum bekennen. Mehr als 100 Millionen Christen leben in Ländern, in denen ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit nicht geachtet wird.

Es ist zutiefst erschütternd, dass der Grad der Verfolgung von Christen so dramatisch zugenommen hat. Deutschland und Europa, aber auch die gesamte Weltgemeinschaft müssen noch stärker als bisher den wachsenden religiösen Fanatismus ächten. Alle Staaten, alle Kirchen und alle friedliebenden Religionsgemeinschaften müssen hier zusammenstehen, um die Religionsfreiheit generell zu verteidigen. Gerade auch den verfolgten und bedrängten Christen müssen wir unsere Hilfe gewähren.

Insbesondere die Lage in Syrien und dem Mittleren und Nahen Osten ist besorgniserregend. In 35 der 50 Länder des “Weltverfolgungsindex” ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft für die Verfolgung von Christen. Gruppen wie Boko Haram, Al Shabaab und der sog. Islamische Staat gehen mit extremer Gewalt gegen Christen und andere Minderheiten vor. Milat Mahmud aus Syrien mit Nichte



Derzeit spüren wir in Deutschland hautnah die Folgen von religiös begründetem Terror. Viele Menschen aus Syrien oder dem Irak kommen in unser Land, um Zuflucht zu suchen. Es sind Menschen, die in ihren Heimatländern vielfach um ihr nacktes Leben fürchten mussten. Es sind Christen, aber auch zum Beispiel Jesiden oder Muslime aus dem Irak. Als Christen und als Fraktion, die sich auf das christliche Menschenbild beruft, müssen wir auch weiter dafür eintreten, Verfolgten Zuflucht zu gewähren. Dabei sind aber auch die Möglichkeiten Deutschlands begrenzt.


BILDER: Christliche Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak (Fotos: Bistum Regensburg)

Vor allem aber müssen und wollen wir dazu beitragen, dass die Fluchtursachen in den Herkunftsländern beseitigt werden. Hier ist besonders die UN-Flüchtlingshilfe gefragt. Es ist beschämend mitanzusehen, wie die Hilfen für die Flüchtlingslager u.a. im Libanon zusammengestrichen wurden. Deutschland wird sich hier nachhaltig engagieren und auch die internationale Gemeinschaft weiter zu ihren Verpflichtungen drängen.

Genauso wichtig wie die Nothilfe mit Lebensmitteln oder bei der Unterbringung aber ist es, dass gerechte Zustände entstehen. Gerade die Einhaltung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit ist dafür eine wichtige Grundlage.

Aktionen der CDU/CSU-Fraktion für Religionsfreiheit:

Die deutsche Außenpolitik muss alles tun, um der Religionsfreiheit in diesem Jahr einen noch höheren Stellenwert zu geben. Deshalb wird die CDU/CSU-BJunge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syrienundestagsfraktion auch 2016 die Frage der Religionsfreiheit auf Reisen und in Veranstaltungen immer wieder thematisieren. Schon am 11. April wird sich dabei ein Fraktionskongress explizit mit der Lage der Christen im Mittleren und Nahen Osten beschäftigen.

Im September findet auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die zweite Sitzung des internationalen Parlamentariergremiums in Berlin statt, das die Bedeutung der Religionsfreiheit noch stärker betonen soll. 2015 trafen sich bei der ersten Sitzung in New York schon etwa 100 Parlamentarier sowie Repräsentanten von Regierungen und Nicht-Regierungsorganisationen aus 50 Ländern. Sie haben die UNO aufgefordert, die Verteidigung der Religionsfreiheit noch stärker in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird in ihrem Engagement für die Religionsfreiheit nicht nachlassen.”

Hintergrund:
Nach dem Weltverfolgungsindex 2016 des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors werden weit mehr als 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Besonders im Mittleren Osten und in Afrika hat danach die Christenverfolgung durch Islamisten zugenommen. Unrühmlicher Spitzenreiter ist zum vierzehnten Mal in Folge das abgeschottete kommunistische Nordkorea.

2016 hat sich die Zahl der wegen ihres Glaubens ermordeten Christen fast verdoppelt. Gegenüber 2015 wurden auch doppelt so viele Kirchen attackiert oder zerstört. (Berichtszeitraum 2015: 4.344 um ihres Glaubens willen ermordete Christen und 1.062 aus religiös motivierter Gewalt attackierte Kirchen; Berichtszeitraum 2016: 7.100 um ihres Glaubens willen ermordete Christen und 2.406 aus religiös motivierter Gewalt attackierte Kirchen).
https://charismatismus.wordpress.com/201...lgung-weltweit/


von esther10 18.01.2016 00:27

Freitag, 8. Januar 2016
Blasphemische Death-Metal-Band Behemoth startet Tour „Europa Blasphemia“


„Behemoth, Tomasz „Orion“ Wróblewski 02“ von Jonas Rogowski - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons –
Behemoth, eine der extremsten Bands mit satanischen Inhalten, macht recht deutlich, worum es ihnen bei der diesjährigen Konzert-Tour geht: Blasphemie.

Die Konzert-Tour mit dem Namen „Europa Blasphemia“ wird auch durch Deutschland verlaufen. Konzerte sind in Berlin, München, Essen und Hamburg geplant.

Die satanische Band aus Polen ist in Deutschland sehr bekannt. Ihr Album „The Satanist“ (Der Satanist) aus dem Jahr 2014 wurde hierzulande von der Szene bejubelt.

Die Schallplatten von Behemoth werden vom Label Nuclear Blast vertrieben, das wiederum Warner, eines der größten Medienkonzerne der Welt, gehört.

„Nuclear Blast“ zitierte Nergal, Sänger und Frontman der Band, in der Produktbeschreibung: „“The Satanist“ ist wie ein verdammter Nagel in der Hand Jesu, Punkt. Nicht mehr, nicht weniger.“

Der wichtigste Informationsdienst dieser Art Musik, Metal.de, kommentierte „The Satanist“ folgendermaßen: „Natürlich wäre "The Satanist" kein BEHEMOTH-Album, würde Inferno nicht abermals in technisch makelloser Brillanz die klanggewordene Hölle entfesseln. Der Blast-Part zum Ende von "Amen" ist hier einschlägig, ein unglaubliches Brett, die sprichwörtliche Faust in die Fresse und Ausdruck puren Zerstörungswillens. Die zornigen Ausbrüche treffen auf "The Satanist" aber noch gewaltiger und effektiver, . . .“ Gepriesen werden die „eruptiven Gewaltphantasien“, der Gesang sei geprägt von „voluminöser Abgründigkeit“ usw.

Der Führer der Band (Nergal) beschrieb in einem Interview mit der Zeitschrift „RockHard“, worum in „the Satanist“ geht:

„Ich möchte, dass Leute Fragen stellen und sich selbst erkennen und befreien. Und ich bin in dieser Hinsicht regelrecht harmoniesüchtig und dafür brauche ich Satan. Er bringt mir diese Erkenntnis. Es klingt für viele Menschen paradox, doch Satan ist nicht der böse Kerl, für den ihn viele halten.

Aus meiner Sicht ist Satan die am häufigsten missverstandene Figur der gesamten Literatur. Er wird in der westlichen Zivilisation als Sündenbock missbraucht, damit die Kirche ihre politische Agenda durchsetzen kann. Doch Satan ist nicht der „bad guy“. Satan steht für Ehrgeiz, Intelligenz und freies Denken.“

Mancher wird nun vielleicht meinen, es sei bloß Musik, die von seltsamen Menschen gehört wird.

Das ist zu kurz betrachtet. Diese Musik ist satanisch und voller Gewaltfantasien und Hassgefühle gegen das Christentum. Für die Hörer ist diese Musik so was wie eine spirituelle Nahrung. In Ihrer Fantasie erleben sie das, was sie im realen Leben nicht bekommen. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass eine solche Musik unwidersprochen die Öffentlichkeit hätte betreten können. Insofern dokumentiert Behemoth und die Tour "Europa Blasphemia" und ihre positive Aufnahme in Deutschland, wie weit die moralische Dekadenz schon vorangeschritten ist.

Aber das ist noch nicht alles. Diese Musik wird vertrieben und gefördert durch Menschen und Organisationen, deren Absichten sich gegen das Christentum richten. Diese Musik ist ein klarer Angriff auf das Christentum und muss von uns ernst genommen werden.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:18
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...d-behemoth.html

von esther10 18.01.2016 00:24

Freitag, 15. Januar 2016
USA: 58.586.256 Abtreibungen seit Liberalisierung


„Capitol 2 Washington“ von Christoph Radtke - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons
Seitdem in den Vereinigten Staaten die Abtreibung vom Verfassungsgericht freigegeben wurde (Roe vs. Wade Urteil), kamen 58.586.256 ungeborene Kinder auf diese Weise ums Leben.

Die Zahl wurde von der Lebensrechtsorganisation „National Right to Life Comittee (NRLC)“ errechnet und am 14. Januar in einem umfangreichen Bericht über die Lage des Lebensrechts in den Vereinigten Staaten vorgestellt.

Der Bericht soll die Öffentlichkeit für das Thema angesichts der Wahlen im November dieses Jahres sensibilisieren.

Abtreibung ist in den Vereinigten Staaten ein sehr wichtiges und intensiv diskutiertes Thema. Praktisch jeder Kandidat muss seine Haltung dazu kundgeben.

In den letzten Jahren sank die Abtreibungszahl, im Jahr 2015 um 4,2 Prozent, so der Bericht. Die Erhebung der Zahlen endete allerdings bevor bekannt wurde, dass Planned Parenthood Körperteile von abgetriebenen Embryonen verkaufte. Diese Nachricht erzeugte eine gewaltige Polemik, die wochenlang andauerte. Die Details über den Organhandel waren dermaßen grauenhaft, dass dadurch die Zahl von Abtreibungen möglicherweise sank.

Umfragen, deren Ergebnisse im Bericht enthalten sind, ergaben, dass sich über die Jahre die Einstellung der US-Amerikaner zum Leben der ungeborenen Kinder verbessert hat. Dies geht auf die Arbeit der großen Lebensrechtsbewegungen zurück. Diese erhalten im Gegensatz zu deutschen Lebensrechtsbewegungen wichtige Unterstützung von vielen namhaften Politikern, die sich zum Lebensrecht der ungeborenen Kinder bekennen.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...ungen-seit.html
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:03

von esther10 18.01.2016 00:20

Schweden: Schüler bezahlte mutigen Einsatz für bedrängte Mädchen mit seinem Leben
Veröffentlicht: 18. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der 15-jährige Arminas Pileckas wollte seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, der schließlich seinen Verletzungen erlag. shutterstock_114300748-140x94



Regelmäßig habe der 14-j. mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und angegriffen. Als sich der 15-j. Arminas für die Mädchen einsetzte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden. Der junge Syrer informierte sich im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie mittlerweile bei den Ermittlungen bekannt wurde.

Am 11.1.2016 ging der junge Syrer am Korridor der Schule auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich. Das Opfer wurde von einem Krisenstab notoperiert, starb aber wenig später an seinen Verletzungen.
hier geht es weiter, klicken.
http://lietuvosdiena.lrytas.lt/aktualijo...os-versijos.htm
Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019...ger-Fluechtling

von esther10 18.01.2016 00:17

Warum diese junge Mutter nach ihrer Vergewaltigung nicht abgetrieben hat


Die junge Mutter und Bloggerin, Shalyn MacGuin
Foto: Shalyn MacGuin
Von Walter Sanchez Silva

ONTARIO , 18 January, 2016 / 10:15 AM (CNA Deutsch).-
Shalyn MacGuinn ist eine junge kanadische Mutter. Sie wurde schwanger, nachdem sie von ihrem ehemaligen Verlobten vergewaltigt worden war. Auch in ihrer Kindheit erlitt sie über eine Zeitraum von vier Jahren sexuelle Missbräuche durch einen Verwandten. Jetzt ist ihr Leben ein völlig anderes – und sie erzählt, wie glücklich sie ist, ihr Leben mit ihrer kleinen Tochter zu teilen.

Die junge Mutter hat eine Botschaft für Frauen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden: "Abtreibung ist nicht die Lösung", sagt sie, und "das Baby zu töten wird Dich nicht heilen".

MacGuinn ist Bloggerin und schreibt auf Save the 1 ("Rette das eine"). In diesem digitalen Tagebuch hat sie ihre schrecklichen Kindheitserlebnisse verarbeitet. Und sie hat beschrieben, was ihr später, als 19-Jährige widerfahren ist: Die Geschichte ihrer Vergewaltigung und der Schwangerschaft.

Nach der Tat hatte sich die junge Frau an eine Beratungsstelle gewandt mit der Frage, ob es das Beste wäre, abzutreiben. Die Person, die ihr half, empfahl ihr, es nicht zu tun und Hilfe zu suchen. Obwohl sie wusste, dass sie ihre Arbeit als Kindermädchen verlieren würde, wenn sie ihre Kleine behalten sollte, entschied sie sich für ihr Kind.

Noch während der Schwangerschaft lernte sie dann "die Liebe ihres Lebens kennen, die jetzt der Vater der Kleinen ist" erzählt sie. Er habe vor, das Kind nach der Hochzeit zu adoptieren.

Gegenüber ACI Prensa erklärte Shalyn MacGuinn am 14. Januar, dass sie einer Frau, die nach einer Vergewaltigung schwanger wird, Folgendes sagen würde: "Das Baby zu töten wird Dich nicht heilen. Die Vergewaltigung wird Dir weiter im Kopf herumgehen, aber dazu werden die Schuld und der Schmerz kommen. Dein Baby ist DEIN Baby. Es ist ein versteckter Segen."

Bezüglich der Idee, die einige haben, dass in dieser Situation Abtreibung die Lösung wäre, drückt sich Shalyn ziemlich klar aus: "Absolut nicht. Ich glaube, selbst in einem Fall wiederholten Missbrauchs ist das Baby ein Grund, da rauszukommen und eine Weg zu finden, mit dem Kleinen neu anzufangen."

"Ich habe nicht abgetrieben, weil mir bewusst wurde, dass es ein Baby war. Ein echtes Baby. Und wenn ich daran dachte, es wegmachen zu lassen wegen dem, was mir geschehen war, dann brach mir das das Herz, so dass ich am Ende nichts Schlimmes getan habe" berichtet sie.

MacGuinn sagte zu ACI Prensa auch: "Meine Tochter ist das glücklichste Mädchen der Welt und alles, was sie kennt, ist Liebe. Für uns als Familie ist es schwierig, mit meinem posttraumatischen Stress zu kämpfen, aber wir gehen gemeinsam dagegen an."

Auf die Frage: "Bist du glücklich mit deiner Tochter?" antwortet Shalyn: "Mit 'glücklich' ist noch viel zu wenig ausgedrückt, was ich für meine Tochter empfinde. Sie gibt mir einen Grund, zu kämpfen. Sie ist das süßeste Kind, das es gibt und steckt jeden mit ihrer guten Laune an. Ich bin sehr stolz auf sie und auf das große Mädchen, das sie nun wird."

In einem Kommentar, den sie auf ihrem Blog veröffentlichte, schreibt die junge Mutter, dass ihre Tochter "nicht das ´Baby einer Vergewaltigung´ ist. Sie ist mein Baby. Sie ist das Baby eines Vergewaltigungsopfers, und ihr Leben ist lebenswert. Die Kinder dürfen nicht für die Verbrechen ihrer Eltern bestraft werden. Meine Tochter ist wirklich der Regenbogen nach dem Gewittersturm."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...rieben-hat-0403


von esther10 18.01.2016 00:17

Papst fordert „neuen Humanismus der Arbeit“


Der Papst bei der Audienz für Italiens christliche Arbeitsbewegung - AFP

16/01/2016 13:18SHARE:

Franziskus hat einmal mehr die hohe Jugendarbeitslosigkeit in einigen Ländern Europas beklagt. Im Vatikan empfing er am Samstagmittag Italiens christliche Arbeiterbewegung. In seiner Ansprache kritisierte er Ausbeutung und „Sklavenarbeit“ und rief nach einem „neuen Humanismus der Arbeit“.

Franziskus kam etwas verspätet zur Audienz und bat dafür auch um Entschuldigung; doch in seiner Ansprache erlebten ihn die Arbeiter aus ganz Italien mit ihren Familien dann engagiert wie immer, wenn’s um das Thema Arbeit und Menschenwürde geht. „Wir brauchen einen neuen Humanismus der Arbeit, denn wir leben in einer Zeit der Ausbeutung von Arbeitern – einer Zeit, in der die Arbeit nicht wirklich im Dienst der Menschenwürde steht, sondern Sklavenarbeit ist! Wir brauchen einen neuen Humanismus der Arbeit, bei dem der Mensch im Zentrum steht und nicht der Profit; bei dem die Wirtschaft dem Menschen dient, statt sich des Menschen zu bedienen!“

Mit Verve warnte der Papst vor der in Italien endemischen Schwarzarbeit. In der Arbeitswelt „und überhaupt in jedem Ambiente“ müsse man ganz neu zur „Ehrlichkeit“ erziehen; Schummeleien und Betrügereien seien „des Menschen unwürdig“, das Herz solle „frei bleiben“.

„Denn sonst kommt es zu einer verkehrten und schädlichen Mentalität: der Illegalität nämlich. Sie führt zur Korruption des Menschen und der Gesellschaft. Illegalität ist wie eine Krake: Man sieht sie nicht, sie ist versteckt, unter Wasser, aber mit ihren Fangarmen hat sie alles im Griff und vergiftet es, sie verschmutzt und wirkt Böses.“

Der heilige Paulus habe mal geschrieben, wer nicht arbeite, der solle auch nicht essen: „Auch damals gab es Leute, die andere arbeiten ließen, um selbst zu essen“, kommentierte Franziskus, abweichend von seinem vorbereiteten Text. Heute hingegen wollten viele arbeiten, fänden aber keine Stelle. Junge Leute, die arbeitslos seien, nannte der Papst „die neuen Ausgeschlossenen unserer Zeit.

„Stellt euch mal vor: In einigen Ländern unseres Europa gibt es eine Jugendarbeitslosigkeit von etwa vierzig Prozent. Was macht denn ein Jugendlicher, der keine Arbeit hat? Wo endet er? In der Drogenabhängigkeit, der Krankheit, dem Selbstmord? Nicht immer werden die Selbstmordstatistiken von Jugendlichen veröffentlicht. Das ist ein Drama! Das Drama der neuen Ausgeschlossenen unserer Zeit – sie werden ihrer Würde beraubt. Menschliche Gerechtigkeit verlangt Zugang zur Arbeit für alle!“

Menschen, die in Schwierigkeiten seien – etwa junge Paare, die mangels Arbeit keine Familie gründen können – bräuchten „keine Predigten“, sondern „konkrete Hilfe“, so Franziskus.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...2%80%9C/1201530

(rv 16.01.2016 sk)

von esther10 18.01.2016 00:14

Papstmesse: „Den Glauben kann man nicht kaufen“


Franziskus mit Gläubigen bei der Generalaudienz - AFP

15/01/2016 11:28SHARE:

Um Jesus zu verstehen, muss man ihm folgen – auf der Straße des Vergebens und der Demütigung. Mit „verschlossenem Herzen“ kommt man da nicht weit. Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag in der Predigt bei der Frühmesse in der Casa Santa Marta des Vatikans.

Der Papst ging vom Tagesevangelium nach Markus aus. Es schildert die Heilung eines Gelähmten in Kafarnaum. Die Männer, die ihn tragen, kommen zunächst nicht zu Jesus durch, darum lassen sie ihn schließlich vom Dach durch ein Loch zu Jesus herunter (Mk 2,1-12). „Sie hatten Glauben“, kommentierte der Papst. Das sei „derselbe Glaube wie der der blutflüssigen Frau, die den Umhang Jesu anrührt, um geheilt zu werden“. Derselbe Glaube wie der des römischen Hauptmanns, der Jesus um die Heilung seines Dieners bat. „Ein starker, mutiger Glaube, der vorangeht.“

Mit geschlossenem Herzen können wir Jesus nicht verstehen

Was die Heilung des Gelähmten in Kafarnaum betreffe, mache Jesus „einen Schritt vorwärts“, bemerkte Franziskus. In Nazareth habe er zunächst in der Synagoge gesagt, er sei „gesandt, um den Blinden das Augenlicht wiederzugeben und den Gefangenen die Freiheit, um also ein Gnadenjahr zu eröffnen“, ein Jahr „des Vergebens, der Annäherung an den Herrn“. „Eine Straße zu Gott zu öffnen.“ Hier also ein weiterer Schritt: Jesus heile nicht nur einen Kranken, sondern vergebe ihm auch die Sünden.

„Da standen auch die um ihn herum, die ein verschlossenes Herz hatten. Sie konnten bis zu einem gewissen Grad noch dulden, dass Jesus ein Heiler war. Aber Sünden vergeben – das ist unerhört! Der Mann geht zu weit! Er hat kein Recht, sowas zu sagen, denn nur Gott kann Sünden vergeben! Und Jesus wußte, was sie dachten. Sagt er also: Ich bin Gott!? Nein, er sagt es nicht. Er sagt: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Wisst ihr denn nicht, dass der Menschensohn die Macht hat – das ist der Schritt nach vorn! –, die Sünden zu vergeben? Steh auf, nimm deine Tragbare und geh nach Hause! Hier fängt Jesus an, diese Sprache zu sprechen, die die Leute, auch einige seiner Jünger, einmal entmutigen wird... Das ist eine harte Sprache, wenn er später sagen wird, man solle seinen Leib essen, um zum Heil zu gelangen.“

Fragen wir uns, ob der Glaube an Jesus wirklich unser Leben verändert

Und wir? Wir akzeptieren Jesus doch eigentlich auch als jemanden, der uns „von unseren Krankheiten erretten soll“, sagte der Papst. Aber vor allem wolle der Herr uns „von unseren Sünden erlösen, und uns zum Vater bringen“: „Dafür ist er gesandt! Um für unsere Rettung sein Leben zu geben. Und das ist der Punkt, der am schwersten zu verstehen ist.“ Nicht nur den Schriftgelehrten gehe das so, sondern auch seinen Jüngern. Damals und heute.
„An Jesus Christus glauben. Wie ist mein Glaube an Jesus Christus? Glaube ich, dass er Gott ist, der Sohn Gottes? Und ändert dieser Glaube mein Leben? Führt er dazu, dass in meinem Herzen dieses Gnadenjahr beginnt, dieses Jahr des Vergebens, der Annäherung an den Herrn? Der Glaube ist ein Geschenk. Keiner verdient es, zu glauben. Keiner kann Glauben kaufen. Er ist ein Geschenk. Mein Glaube an Jesus Christus, führt er dazu, dass ich mich demütige? Ich sage nicht: Demut. Ich sage: Demütigung, Reue, ein Gebet, das sagt: Herr, verzeih mir. Du bist Gott. Du kannst meine Sünden vergeben!”

Prüfstein unseres Glaubens ist unsere Fähigkeit zum Gotteslob

Der Herr möge uns „im Glauben wachsen lassen“, bat der Papst. Die Leute seien damals Jesus gefolgt, „weil er mit Vollmacht sprach, nicht wie die Schriftgelehrten“, und auch, „weil er Wunder wirkte“. Zum Schluss aber, „nachdem sie das alles gesehen hatten“; hätten die Leute „Gott gelobt“.
„Das Lob. Der Prüfstein, ob ich glaube, dass Jesus Christus Gott in meinem Leben ist, dass er gesandt wurde, um mir zu vergeben, ist das Lob: ob ich die Fähigkeit habe, Gott zu loben. Den Herrn loben. Das ist gratis: Loben ist gratis. Es ist ein Gefühl, das der Heilige Geist dir gibt. Es bringt dich dazu, zu sagen: Du bist der einzige Gott. Möge der Herr uns wachsen lassen in diesem Glauben an Jesus Christus – Gott, der uns verzeiht, der uns das Gnadenjahr anbietet. Und dieser Glaube führe uns zum Lob.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...2%80%9C/1201196
(rv 15.01.2016 sk)

von esther10 18.01.2016 00:12

Israel: Deutsches U-Boot erreichte Haifa
Veröffentlicht: 18. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Das in Kiel gebaute U-Boot INS Rahav hat am Dienstag, den 12. Januar 2016, seinen neuen israelischen Heimathafen in Haifa erreicht. An der Begrüßungszeremonie nahmen u.a. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Staatspräsident Reuven Rivlin teil.


Das U-Boot der „Dolphin 2“-Klasse wurde von dem Unternehmen ThyssenKrupp Marine Systems gebaut und war am 17. Dezember 2015 in See gestochen.

BILD: Ministerpräsident Netanyahu besucht das U-Boot Rahav (Foto: GPO)

Regierungschef Netanyahu erklärte in Haifa:

„Ich möchte der deutschen Regierung, Kanzlerin Merkel und Präsident Gauck, danken für ihren großartigen Beitrag zum Ausbau unserer Marine, durch die Lieferung dieses U-Bootes und andere wichtige Faktoren, über die wir diskutieren.

“Verteidigung in der stürmischen Realität des Nahen Ostens”

Ich möchte auch meine größte Wertschätzung für die Sicherheitsbeziehungen von Israel und Deutschland zum Ausdruck bringen, die für beide Länder wertvoll sind. Darüber habe ich lange mit Kanzlerin Merkel, Außenminister Steinmeier und anderen Repräsentanten der deutschen Regierung gesprochen.(…)

Unsere Marine – dies beinhaltet auch die U-Boote – ist eine wichtige Verteidigungskraft in der stürmischen Realität des Nahen Ostens. Bösartige Wellen überschwemmen weiterhin die Region und gefährliche Strudel umgeben sie zu jeder Seite.

Wir erkennen Gefahren rechtzeitig und wir sind gut vorbereitet, um sie abzuwehren. Die Aufgabe der gewissenhaften Führung bedeutet, dass man seinen Kopf nicht in den Sand stecken darf. Wir müssen eine klare Sicht auf das, was um uns herum passiert, haben.

Unsere Ziele sind eindeutig: unsere Sicherheit erhalten, unsere Souveränität gewährleisten und die Entwicklung und den Wohlstand unseres Landes voranbringen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...rreichte-haifa/
Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

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