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von esther10 09.04.2016 00:23

09.04.2016


Kasper über die Verleihung des Karlspreises an den Papst
"Hoffnungsträger für Europa"

Die europäische Hoffnung liege auf dem Papst, so der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper. Franziskus könne das Feuer der europäischen Idee neu entfachen. Dass der Papst gar kein Europäer ist, sei dafür ein Vorteil.

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper sieht in Papst Franziskus einen Hoffnungsträger für Europa. Statt Abgrenzung und Stacheldrahtzäunen brauche der Kontinent jetzt wieder eine Vision und eine Stimme, betonte Kasper am Freitagabend in Aachen. Papst Franziskus könne eine solche Stimme sein, "vielleicht die einzige".

Obwohl der Papst Auszeichnungen und Preisen eher abneigend gegenüberstehe, habe er den Karlspreis angenommen. Kasper deutete das als ein Zeichen dafür, dass sich Papst Franziskus für Europa verantwortlich fühle. Für die Preisverleihung am 6. Mai in Rom werden demnach Worte der Ermutigung und Ermahnung vom Papst erwartet.

Papst ist kein Außenseiter im europäischen Einigungsprozess

Dass er als Lateinamerikaner mit dem europäischen Einigungsprozess wenig zu tun habe, sei indes entgegen der geäußerten Kritik ein Vorteil, so Kasper: "Von außen, von der Peripherie her, sieht man die Dinge oft klarer und besser." Europa habe lange von der globalisierten Wirtschaft profitiert.

Dagegen habe Jorge Mario Bergoglio in der Megametropole Buenos Aires die negativen Auswirkungen der Globalisierung wie Armut und Elend jahrelang miterlebt. Seine Erfahrungen aus Südamerika seien hilfreich für den Umgang mit der Flüchtlingskrise in Europa, die wiederum die andere Seite der Globalisierung deutlich mache: "

Kasper äußerte sich im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Der Vortrag des früheren "Ökumeneministers des Papstes" war Teil des Rahmenprogramms zur Verleihung des Karlspreises mit rund 40 weiteren Veranstaltungen.

hier geht es weiter
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...eises-den-papst

(KNA)


von esther10 09.04.2016 00:22

Kardinal Eijk: Die bisherige Praxis bleibt bestehen

Kommunionempfang wiederverheirateter Geschiedener auch nach Amoris Laetitia nicht möglich
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 8. April 2016 um 18:37 Uhr


Papst Franziskus
Utrecht (Kathnews) Auf einer Pressekonferenz in Utrecht (NL) hat der Vorsitzende der Niederländischen Bischofskonferenz Wim Kardinal Eijk heute das postsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus vorgestellt.

Treue zur Lehre und pastorale Sorge
Das Dokument sei, so der Kardinal, die Krone in einem Prozess der Besinnung auf Ehe und Familiepastoral. Amoris Laetitia haben einen auffallend existenziellen Charakter, wodurch es sich von anderen Dokumenten vorheriger Päpste unterscheide. Papst Franziskus halte an der Lehre der Kirche fest und erkläre sie. Dabei widme er sich insbesondere den Schwierigkeiten der Menschen, der Glaubens- und Sittenlehre zu folgen.

Kein Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene
Auf die Frage, ob das päpstliche Schreiben den Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene ermögliche, antwortete Kardinal Eijk, dass sich diejenigen enttäuscht werden, die eine Änderung der bisherigen Praxis erwartet hätten. “Der Papst sagt nirgendwo, dass sie die Kommunion empfangen können. Die heutige Praxis bleibt aufrechterhalten”, so der Erzbischof von Utrecht.

Seelsorgliche Begleitung
Dem Papst gehe es vielmehr um eine liebevolle Begleitung der Menschen, die in nicht regulären Beziehungen leben. Die dürfen nicht ausgeschlossen werden, sondern müssen in das kirchliche Leben integriert werden, so der Kardinal weiter. Kardinal Eijk wies darauf hin, dass sich das päpstliche Schreiben an die ganze Welt richte. So würden z. B. in Afrika Homosexuelle häufig ausgeschlossen.
http://www.kathnews.de/kardinal-eijk-die...bleibt-bestehen


von esther10 09.04.2016 00:21

Christoph Schönborn |


Kardinal Schönborn: Papst macht Kommunion für Wiederverheiratete möglich

Rom, 8.4.16 (kath.ch) Papst Franziskus hat nach Aussage des Wiener Kardinals Christoph Schönborn in seinem Schreiben zu Ehe und Familie wiederverheirateten Geschiedenen den Weg zum Kommunionempfang geebnet. Der Papst sage mit Blick auf die Betroffenen, dass ein «kleiner Schritt inmitten grosser menschlicher Begrenzungen» Gott wohlgefälliger sein könne, «als das äusserlich korrekte Leben dessen, der seine Tage verbringt, ohne auf nennenswerte Schwierigkeiten zu stossen», so Schönborn.

Franziskus schreibe dann in einer Fussnote, dass auch die Hilfe der Sakramente «in gewissen Fällen» gegeben werde könne. Der Papst biete dafür zwar keine «Kasuistik» und «keine Rezepte». Er erinnere die Priester jedoch daran, dass die Eucharistie nicht die Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein grosszügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen sei. Ausserdem verweise Franziskus in diesem Zusammenhang darauf, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein dürfe. (cic)

Hier können Sie bequem durch das Dokument online blättern. Mit einem Klick auf das Dokument vergrössert sich die Darstellung.
https://www.kath.ch/newsd/kardinal-schoe...atete-moeglich/


von esther10 09.04.2016 00:17

Katholiken können nicht Elemente des Papstes Ermahnung annehmen, die den Glauben und Familie bedrohen

Katholisch , Franziskus , Synode Über Die Familie


8. April 2016 ( Voice of the Family ) - Die Verkündung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Francis markiert den Abschluss eines synodalen Prozess, der durch Versuche dominiert wurde die katholische Lehre über Angelegenheiten zu untergraben das menschliche Leben, die Ehe und die Familie betreffen , auf Fragen , einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die Unauflöslichkeit der Ehe, Empfängnisverhütung, künstliche Methoden der Fortpflanzung, Homosexualität sexualität~~POS=HEADCOMP, "Gender - Ideologie" und die Rechte von Eltern und Kindern. Diese Versuche der katholischen Lehre zu verzerren haben die Kirche Zeugnis für die Wahrheiten der natürlichen und übernatürlichen Ordnung geschwächt und haben das Wohlbefinden der Familie bedroht, vor allem die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist ein sehr langes Dokument, das der Familie im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Themen diskutiert. Es gibt viele Passagen , die treu die katholische Lehre widerspiegeln , aber dies kann nicht, und nicht, vermindern die Schwere jener Passagen , die die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu untergraben. Stimme der Familie beabsichtigt vollständige Analysen der gravierenden Probleme im Text in den kommenden Tagen und Wochen zu präsentieren.

Stimme der Familie äußert sich wie folgt anfänglichen Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem päpstlichen Büro und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben zu unterstützen, die Ehe und die Familie und das authentische Wohl der Familie zu fördern und ihre schwächsten Mitglieder.

Wir sind der Ansicht, dass die folgenden Bedenken heben wir unsere Pflicht erfüllen, wie eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, haben sie das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und ihre Meinung zu dem Rest bekannt zu machen der Gläubigen, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. ( Canon 212 § 3 )
Der Eintritt des "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl

Amoris Laetitia , im Laufe der Kapitel VIII (Ziffern 291-312) schlägt eine Reihe von Ansätzen, die den Weg für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken bereiten heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens zu empfangen. Diese Abschnitte beinhalten:

verwirrt Ausstellungen der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde, auf der Zurechenbarkeit der Sünde und von der Natur des Gewissens;
die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der traditionellen Terminologie der Kirche;
und die Verwendung von selektiven und irreführende Zitate aus früheren Kirchendokumente.
Ein besonders beunruhigend Beispiel für falsches Zitat früherer Lehre wird in Absatz 298 , die die Erklärung von Papst Johannes Paul II zitiert, aus gefunden Familiaris consortio, dass es Situationen "bestehen , wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Verpflichtung , eine Trennung "jedoch in befriedigen. Amoris Laetitia in der zweiten Hälfte von Papst Johannes Paul II Satz ist, in dem es heißt , dass solche Paare" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen eigentlichen verheiratet Paare "( Familiaris consortio , Nr 84), wird weggelassen.

Ferner wird in der Fußnote zu dieser irreführende Zitat lesen wir:

In solchen Situationen geschieht viele Menschen, zu kennen und zu akzeptieren , die Möglichkeit des Lebens "als Brüder und Schwestern , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt, ist es oft , dass die Treue und das Wohl der gefährdet ist Kinder leidet "(Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von Gaudium et spes , 51).
Das Dokument macht auf diese irrtümliche Ansicht Referenz aber nicht erklären, warum es ein falscher Ansatz ist, die nämlich ist, dass:

Alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen.
"Treue ist gefährdet" durch Akte sexueller Intimität außerhalb der Ehe, sondern Treue gelebt wird, wenn zwei Personen in einem ungültigen Vereinigung von sexueller Intimität verzichten in der Treue zu ihrer ursprünglichen Vereinigung, die ihre Gültigkeit behält.
Das Zitat impliziert, dass Kinder leiden, weil ihre Eltern mit Hilfe der göttlichen Gnade, keusch zu leben. Im Gegenteil, wie Eltern ihre Kinder geben, die ein Beispiel für die Treue, Keuschheit und Vertrauen in die Kraft der Gnade Gottes.

Das Dokument zitiert Gaudium et Spes , aber die Passage aus dem Zusammenhang zitiert und unterstützt nicht das Argument gemacht. Der Kontext macht deutlich , dass Gaudium et Spes der verheirateten Katholiken spricht, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht diejenigen , die in einer ungültigen Vereinigung Konkubinats. Der vollständige Satz lautet wie folgt:

Aber wo die Intimität des Ehelebens ist abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann ist die Erziehung der Kinder und der Mut , neue zu akzeptieren sind beide stark gefährdet ( Gaudium et spes , Nr 51) .
Es ist daher schwierig , die Schlussfolgerung zu vermeiden , dass das Apostolische Schreiben zumindest was die Möglichkeit, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen in einigen Fällen gerechtfertigt sein könnte und hat falsch zitiert Gaudium et Spes , als ob Gründe für diese zur Verfügung zu stellen.

Andere Ansätze, die katholische Lehre auf den Empfang der Sakramente untergraben wird durch Stimme der Familie zu gegebener Zeit diskutiert werden.

Elternrechte und Sexualerziehung

Amoris Laetitia enthält einen Abschnitt mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" (Ziffern 280-286). Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne auch nur ein Hinweis auf die Eltern zu machen. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" (Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio , Nr 37 ). Der Wegfall dieser Lehre in schwerwiegender Eltern zu einer Zeit , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. In diesem Abschnitt Amoris Laetitia benennt sie keine der vorherigen Kirche Dokumente , die dieses Recht eindeutig bejahen; es spielt zitieren jedoch ein Psychoanalytiker Erich Fromm, mit der Schule Frankfurt verbunden. Das Dokument des früheren Verweise auf Elternrechte (Ziffer 84), während willkommen, können nicht für den Ausschluss von Eltern aus diesem Abschnitt kompensieren.

Die homosexuellen Lebensgemeinschaften

Amoris Laetitia nach einen ähnlichen Ansatz wie die zuvor in Synode Dokumente angenommen, impliziert , dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" kann eine "gewisse Stabilität" bieten und eine Art von Ähnlichkeit oder Beziehung zur Ehe haben kann. Es besagt , dass:

Wir müssen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden. (§ 53)
Es gibt großen Druck auf den internationalen Institutionen für die Ablehnung des traditionellen Verständnis der Familie durch die Annahme von Sprache, die in den Formen der Familie "Sorte" oder "Vielfalt" bezeichnet. Die Implikation, dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind Teil der "großen Vielfalt von Familiensituationen" ist genau das, was pro-Familiengruppen kämpfen entgegenstellen schwer. Durch die Verwendung solcher Sprache unterminiert das Apostolische Schreiben der pro-Familie Bewegung Werk die wahre Definition der Familie und damit zu schützen, für Kinder, die an der Struktur der Familie von Gott für ihr Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung gewollt abhängen schützen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die in Absatz 251 der authentischen Lehre der Kirche, dass "es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein für Ehe und Familie" angepasst wird.

"Gender-Ideologie"

Amoris Laetitia einen zentralen Aspekt der "Gender - Ideologie" schließt mit der Behauptung , dass es "betont werden muss" , dass das biologische Geschlecht und soziokulturellen "Geschlecht" kann "unterschieden , aber nicht getrennt" sein (Absatz 56). Diese Akzeptanz des zugrunde liegenden Prinzip der Gender - Theorie untergräbt das Dokument der sonst willkommen Kritik an der Ideologie und ihre Auswirkungen. Die falsche Vorstellung , dass das biologische Geschlecht von sogenannten "Gender" zu unterscheiden ist , wurde erstmals in den 1950er Jahren vorgeschlagen und ist die Grundlage der "Gender - Ideologie". Der Widerstand gegen die Folgen des "Gender - Ideologie" wird unmöglich sein , wenn seine fehlerhafte erste Grundsatz akzeptiert wird.

Angriffe auf unschuldige Menschenleben

Amoris Laetitia schlägt mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Konservative Schätzungen zeigen , dass mehr als eine Milliarde ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die 264 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt. Das Fehlen einer ernsthaften Diskussion über Angriffe auf das ungeborene Leben in diesem Zusammenhang ist eine schwere Unterlassung.

Es gibt auch minimale Bezug auf Sterbehilfe und assistierter Suizid trotz der zunehmenden Druck für ihre Legalisierung in der ganzen Welt. Bei Nicht angemessen, diese Bedrohung zu diskutieren ist ebenfalls eine weitere sehr bedauerlich Unterlassung.

Empfängnisverhütung

Amoris Laetitia versagt angemessen katholischen Lehre über die Verwendung von Verhütungsmitteln neu formulieren. Dies ist eine beunruhigende Aufsicht gegeben , dass (i) die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes ein wichtiger Katalysator für die Kultur des Todes ist und dass (ii) weit verbreitet ist Ungehorsam und Unkenntnis der Lehre der Kirche in diesem Bereich genau wegen des Ausfalls der Hierarchie , diese Wahrheit zu kommunizieren. Die Diskussion des Dokuments des Gewissens ist ebenfalls mangelhaft sowohl in Absatz 222, die mit "verantwortliche Elternschaft", und in Kapitel VIII behandelt , die sich mit dem Eintritt in den Sakramenten der in öffentlichen Ehebruch. § 303 ist von besonderer Bedeutung, vor allem in der folgenden Behauptung:

Doch kann das Gewissen mehr tun, als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv des Evangeliums zu den Gesamtanforderungen entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. Auf jeden Fall lassen Sie uns daran erinnern, dass diese Unterscheidung ist dynamisch; es müssen immer offen für neue Wachstumsstadien und neue Entscheidungen bleiben, die die ideale ermöglichen kann vollständiger realisiert werden.
Diese Aussage scheint ein falsches Verständnis des "Gesetzes der Langsamkeit" zu übernehmen und deuten darauf hin, dass es bestimmte Situationen, in denen die Sünde nicht nur unvermeidlich, sondern sogar aktiv von Gott für diese Person gewollt. Dies würde eindeutig inakzeptabel.

Schlussfolgerungen

Dies ist nur eine kurze Einführung in die sehr zahlreich innerhalb gefundenen Probleme Amoris Laetitia. Es weitere Studie in vollem Umfang in Anspruch nehmen wird , alle Implikationen des Textes ziehen, aber es ist schon klar , dass das Dokument eine klare und getreuen Darlegung der katholischen geben versagt Lehre und führt unweigerlich zu Schlussfolgerungen , die in Verletzungen der unveränderliche Lehre der katholischen Kirche, und jene Disziplinen , die untrennbar gegründet werden darauf führen könnte. Unsere ersten Überblick bietet genügend Grund dieses Dokument als eine Bedrohung für die Integrität des katholischen Glaubens und der authentischen Wohl der Familie zu betrachten.

Wir bekräftigen erneut, dass wir diese Kritik mit großer Ehrfurcht vor dem Büro des Papsttums aber mit dem Bewusstsein unserer Pflichten machen, wie die katholischen Laien auf das Wohl der Kirche und unsere Aufgaben als Pro-Life / pro-Familie Mitkämpfer zu arbeiten Schutz der Familie und ihrer schwächsten
http://voiceofthefamily.com/catholics-ca...ith-and-family/
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...hreaten-faith-a


von esther10 09.04.2016 00:15

Papst wieder auf Reisen...zu besuchen Armenien, Georgien und Aserbaidschan

Washington DC, 9. April 2016 / 06.57 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Das Nachdenken über Franziskus 'Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, zwei Professoren an der Institut Johannes Paul II haben die engen Beziehungen zwischen Integration und Umwandlung betont sowie die Bedeutung der etablierten Lehre der Kirche.


Papst wieder auf Reisen...zu besuchen Armenien, Georgien und Aserbaidschan

Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens heute diskutieren.

"Unter den vielen pastoralen Herausforderungen der Familie gegenüber, ein Problem insbesondere provozierte intensive Debatte und Diskussion während der 2014 und 2015 Synoden. Könnte es eine Veränderung in der Kirche Disziplin sein, damit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly die Eucharistie, die zumindest in einigen Fällen erhalten? ", Erklärte Pater Antonio López und Dr. Nicholas Healy.

Fr. López ist Dekan an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC, und Healy ist Associate Professor für Philosophie und Kultur.

"Im Anschluss an die Führung der Synode wählte Franziskus diese Frage nicht direkt beantworten," reflektiert sie fügte hinzu, dass er ermutigt, anstatt eine "verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung", die Menschen in ihren besonderen Umständen begleitet.

Sie stellten fest, den Papst Überzeugung, dass "Der Schlüssel zum Seelsorge ... ist die" Logik der Integration "und der Unterscheidung."

"Franziskus Sorge" zu starren Einstufungen "sowie die einfache Anwendung von [a]" allgemeine Norm oder Regel 'bis hin zu komplexen persönlichen Situationen zu vermeiden, ist eine hilfreiche Erinnerung daran, dass Pastoren geduldig und barmherzig im Umgang mit den sensiblen Situationen sein müssen von Ehe und Familie "Fr. López und Healy reflektiert.


Sie fügte hinzu, dass "Gleichzeitig ist die Frage, ob jemand verheiratet ist, ist nicht eine Frage der" starren Klassifizierung "oder dem unbarmherzigen Anwendung einer" allgemeinen Norm "ohne Rücksicht auf besondere Umstände. Wenn jemand in der Tat verheiratet ist, dann muss der Weg der Integration, die Realität dieser Ehe als integraler Bestandteil des Geheimnisses der Plan für ihr Leben Gott anerkennen. "

"Für jeden Christen ist der Weg der Integration auch ein Weg der Umkehr. Amoris laetitia uns über die Bedeutung der" Integration "zu reflektieren , lädt nicht im soziologischen Sinne, sondern als theologische" Eingliederung "in den Leib Christi," der hat sich selbst für unsere willen und die weiterhin in unserer Mitte "(59) zu wohnen."

Fr. López sagte , dass zwei der schönsten Dinge in Amoris laetitia "die Betonung der Zentralität Christi sind, und wie das christliche Evangelium macht die eheliche Liebe wahrer und Menschen. Wir brauchen mehr bei diesen beiden Elementen zu suchen. Der Papst ist sich bewusst , dass die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche konfrontiert ist , dass junge Menschen nicht mehr sehen , warum sie heiraten sollte, was das Wesen der christlichen Ehe ist, und was ist die gesellschaftliche Bedeutung der Familie. "

Sie erwähnt auch des Papstes lange Diskussion von "mildernde Umstände", dass man die Schuld für eine schwere Sünde könnte reduzieren.

"Bedeutet dies, dass auf einem von Fall zu Fall einige civilly remarried Katholiken können zur Eucharistie zugelassen werden? Zwar gibt es einige Ausdrücke im Text sind, die nicht ganz klar sind, scheint die Antwort sein "Nein."

Sie erklärten , dass der Grund , dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht zu Kommunion zugelassen werden " , die Familiaris consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29 AFFIRM als basiert auf der Lehre Christi" ist "eben nicht" ein Urteil über die Strafbarkeit der Person: "Es Statt ist die objektive Situation des Lebens mehr coniugale [in einer eheliche Weise] mit einer Person , die eine ist der Mann oder die Frau in der Tat nicht. "

"Schadensbegrenzenden Faktoren nicht über diese objektive Situation ändern", erklärten sie. "Um eine Disziplin der Kirche in Lehre verwurzelt ändern und durch die ständige Lehramt der Kirche bestätigt, eine ausdrückliche Erklärung erforderlich wäre. Dies kann nicht im Apostolischen Schreiben finden . Überall dort, wo ein Leser Zweifel, wie kann eine bestimmte Passage, eine solide Leitprinzip der Interpretation zu interpretieren ist, diese Passagen im Lichte der eindeutig bestätigt Lehre der Kirche zu lesen. zu suchen "Lehr Neuheit", wie einige behaupten zu haben im Text, in dem es nicht angegeben ist, ist die Gewalt in den Text zu tun. "

Healy anerkannt, zugleich, dass "es geht um eine Debatte zu interpretieren, nur zu sein, was das bedeutet."

"Ein Punkt, der für die katholische Leser wäre hilfreich zu wissen, dass der Grund, warum die Kirche diese Disziplin hat nicht artig wieder geheiratet Katholiken erlaubt, das Sakrament zu empfangen ist nicht auf der Grundlage einer Bestimmung, die sie in Todsünde sind: es ist nicht die subjektive Schuld, oder sogar in dem Scheitern der Ehe ihrer Verantwortung. "

Healy sagte, dass "wenn Sie sehen, dass, was dann im Dokument präsentiert Umstände als mildernde ... nicht mildernde Umstände, die den Weg zu empfangen Kommunion zu öffnen: sie sind mildernde Umstände, die von für eine menschlichere und barmherziger Form erlauben würde, Begleitung und Barmherzigkeit. "

Statt "eine Person, die subjektive Befindlichkeit zu urteilen, merkt man die menschliche Komplexität der Situation. Aber das ist von einer anderen Reihenfolge als Prinzipien, die eine Ausnahme von dem Verbot der Aufnahme des Sakraments erlauben würde, weil der Grund für dieses Verbot Ziel ist: es ist der Zustand oder die Bedingung des Lebens ist ".

Er spiegelt sich auch auf die Bedeutung des Verständnisses ", wo es eine Diskussion in dieser Mahnung von der Notwendigkeit ist für das Erkennen, dass es [universal, general] Normen, aber es kann Ausnahmen von der Regel sein, welche Normen werden hier die Rede? Sind sie Normen der göttlichen Ordnung? Absolute moralische Normen, die diese Handlungen betrachten, die in sich schlecht sind? Oder sind sie Disziplinar Normen? "

"Wir sind nicht mit absoluten moralischen Normen zu tun, die sich schlecht Handlungen beziehen und sind in jeder Situation gültig. Die Existenz solcher Normen ist der wichtigste Punkt des doktrinären Enzyklika Veritatis splendor . Der Papst sagte , dass er nicht der Lehre Änderungen machen will . Wir tun nicht mit , ob es zum Beispiel eine akzeptable Ausnahme von Ehebruch sein kann, oder Folter oder Handlungen der Pädophilie, die immer falsch sind, überall und ohne Ausnahme. die Kirche hat nicht die Autorität Normen zu ändern göttliche Recht, wie das in Bezug auf die Zulassung zur Kommunion von denen in unregelmäßigen Situationen leben. "

Fr. López schlug vor, dass "die genannten Normen im Text sind keine absoluten moralischen Normen oder Normen, die das göttliche Recht betrachten, sondern sind eher disziplinäre, wie die Zulassung zu bestimmten öffentlichen Ämtern von Menschen in irregulären Situationen (siehe Nr. 299). Es wird auch (fn. 336) Bezug auf die sakramentale Disziplin, die in Bezug auf die eine passende Person ist bei einer Taufe der Pate oder Patin zu sein. "

"Es wäre falsch, die Bestätigung zu reduzieren, dass" geschieden und artig wieder verheiratet Paare können die Kommunion nicht empfangen "zu einer disziplinären Norm, deren Anwendung kann ausgesetzt werden, wenn bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass die Norm zu einem bestimmten Paar nicht relevant ist. In diesem Fall wird ein subjektivistischen Verständnis des Gewissens wird mehr Gewicht haben als das, was Gott über die Natur der Liebe offenbart hat und was die menschliche Erfahrung weiß der Fall zu sein, dem eigenen Gewissen wird die ultimative Gericht sein zu unterscheiden, was man tun kann,., aber es ist ein Gericht, wo Gott nicht erlaubt ist, zu sprechen, und alles, was er sagt genommen wird die Freiheit des Menschen zu zwingen. Aber Gott vom eigenen Gewissen zu vertreiben ist, sich an dem zu übergeben, die mächtiger ist als man selbst ist, oder wer mit größerer Klarheit spricht. Es ist anzunehmen, Sklaverei in Gestalt der Selbstbestimmung. "

"Um ihre Unmöglichkeit sehen von der Eucharistie als harte Weise empfängt eine Norm der Anwendung, ich denke, ist eine Verwechslung von dem, was vor sich geht; sie können nicht die Gemeinschaft erhalten, weil ihr Zustand objektiv die Natur der Sakramente der Ehe und der Eucharistie im Widerspruch ... Das ist, warum Sie diesen Fall nicht als mögliche Ausnahme einer sakramentalen oder moralische Norm zu sehen. "

Das Risiko bei der Diskussion der Normen, Fr. López sagte, ist, dass "was die Menschen mit weglaufen wird, sobald sich der Staub gelegt ist ... eine Idee des Christentums, das sagt:" In Ordnung, so wollen wir versuchen, gut zu sein. Wenn wir können, groß. Wenn nicht, keine Sorge, wir werden das Verständnis und barmherzig sein '. "

Healy betonte, dass es auch eine Gefahr in "marraige auf ein bloßes Ideal reduziert wird, was die Ehegatten zu verfolgen brauchen."

"Das ist nicht wirklich ausreichend, um die Wahrheit der Ehe: Wenn Sie es einfach als ideales verstehen, die verpasst, was am Grundlegendes über die sakramentale Wirtschaft ... ist die Ehe nicht nur ein Ideal, sondern ein Sakrament, eine Berufung, die Sie begreift, und dass ermöglicht ein gemeinsames Leben über die Mängel des Willens. "

Die Ehe ist "nicht etwas, das Sie in die Existenz gesetzt haben," Fr. López angegeben. "Es ist ein Geschenk von Gott gegeben und in Freiheit akzeptiert; es ist eine Berufung, die man mit Freude und empfängt mutig und umfasst für das ganze Leben. "

"Wenn man über die Ehe einfach als ideale reden", sagte er, "von den konkreten Leben der Ehegatten freistehend, moralisieren Sie Ehe. Sie setzen die Ehe in den Händen der Ehegatten Absichten, ihren guten Willen und ihre Fähigkeit zu opfern . Aber wenn dies der Fall ist - ist es das einzige, was wirklich die Kirche über die eheliche Liebe zu sagen hat, diese moralische Anstrengung ist ein sehr hohes ideal ist das christliche Evangelium wirklich notwendig, um mit dieser nicht allzu tief Moral zu verfolgen ? Wie kann es Freude in der Ehe sein, wenn es nicht für die Kirche in der Liebe Christi nicht teilnehmen? Warum sollte man die Opfer ertragen, die das Leben mit sich selbst verheiratet bringt? wenn die Ehe nur abhängig von den Willen, Absichten und Gefühle der Ehegatten, ist ein ausreichender Grund dafür, dass ausreichend begründen kann, warum die Ehe unauflöslich ist? "

Echt pastorale Begleitung, schloss Healy, wird nicht sagen: "Wir erkennen die ideal, aber wir erkennen, dass nicht jeder macht ihm alle Ehre."

"Echte pastorale Begleitung schlägt nicht einfach ein Ideal: es ist in das Geheimnis der Gnade Gottes begründet, die in den Sakramenten mitgeteilt wird. Ein sicherer Wegweiser auf dem Weg der Begleitung und Integration ist die sakramentale Gabe einer unauflöslichen Bindung der Ehe - ein Zeichen dafür, dass Gott unwiderruflich sein eigenes Leben und Liebe geteilt, und dass seine Treue währt
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...erbaijan-87501/



"

von esther10 09.04.2016 00:13

08.04.2016


Pater Hagenkord zu den Inhalten von "Amoris Laetitia"

Keine Antwort auf alle Fragen

Mit Spannung erwartet und nun da: Das päpstliche Schreiben "Amoris Laetitia" zu Ehe, Familie und Sexualität. Pater Bernd Hagenkord von Radio Vatikan mit einer ersten Einordnung der Inhalte.

Radio Vatikan: Was muss man über "Amoris Laetitia" wissen?

Pater Bernd Hagenkord: Zuerst, dass es keine Antwort auf all die Fragen nach dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen ist. Reden wir nicht drum herum, das fragen alle, das wollen alle wissen und die meisten werden nachdem sie gesehen haben, dass dazu keine Entscheidung im Text ist, das Schreiben als schwach, rückfällig, Kompromiss, gescheitert oder sonstwie abtun.

Aber man muss das so klar sagen, darum geht es dem Papst auch gar nicht. Ich darf einmal zitieren: "Es geht nicht allein darum, Normen vorzulegen, sondern Werte anzubieten, und damit auf eine Sehnsucht nach Werten zu antworten“ (AL 201), es geht also in der Dynamik weiter, welche der Papst in "Evangelii Gaudium" begonnen hat. Kurz und knapp: Wer nur nach einer Entscheidung sucht, wird mit dem Text nicht glücklich.

Radio Vatikan: Aber warum hat Papst Franziskus dann überhaupt diese Debatte an den Anfang gestellt? Immerhin war es ja der Vortrag von Kardinal Kasper, der Anfang 2014 den Prozess begonnen hatte, und bei dem Vortrag ging es ja unter anderem auch um einen Weg, wie mit wiederverheirateten Geschiedenen umzugehen ist. Ist davon nichts geblieben?

Hagenkord: Doch, eben genau ein Prozess. Und in gewisser Weise ist es ja auch völlig richtig, mit den komplexen Fragen zu beginnen, denn dort zeigt sich am klarsten, warum es geht und was eigentlich die Knackpunkte sind.

Aber dann ist der Prozess weitergegangen. Die Fragen sind nicht verschwunden und niemand wird behaupten, dass sie nicht wichtig sind. Aber es hat sich heraus gestellt, dass noch einmal grundsätzlich über die ganze Breite des Themas Ehe und Familie gesprochen werden muss, in allen Konkretheiten, und nicht nur beschränkt auf eine oder zwei Fragen.

Und genau das tut das Papier jetzt. Und es macht noch ein zweites, es gibt das Vorgehen vor. Der Papst ist ja sehr prozess-orientiert, das kennen wir aus "Evangelii Gaudium" schon, und genau so geht er auch hier vor. Die Stichworte hierfür sind "Unterscheidung" und "Gewissen", es geht also nicht um die Formulierung von Regeln, sondern um das Erkennen des Willens Gottes in der konkreten Situation. Auf die Wirklichkeit hören heißt, auf den Heiligen Geist zu achten. Und da kann dieses Dokument helfen.

Nicht mehr eine Instanz entscheidet über alles, sondern sie stellt nach Beratungen und mit Blick auf Schrift und Tradition den Weg fest. Hier zeigt sich, was der Papst mit Synodalität meint.

Radio Vatikan: Kann man das Dokument in einigen Stichworten zusammen fassen?

Hagenkord: Nein, sicherlich nicht. Es ist ganz bewusst sehr breit aufgestellt und behandelt eine große Menge von einzelnen Themen. Auch hier das Stichwort: konkret. Das eine oder das andere Mal kann man denken, warum brauche ich eine Papstaussage ausgerechnet zu Kindererziehung oder so, aber genau hier liegt die Absicht des Papstes: er will Kommunikation.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Paar oder ein Ehevorbereitungskurs oder ein Pfarrgemeinderat sich einen Teil des Dokumentes vornimmt, um daran die Themen zu debattieren. Die Wirklichkeit geistlich zu unterscheiden, um noch einmal dieses Wort zu gebrauchen, den heimlichen Star von "Amoris Laetitia".

Zentral ist vielleicht der Teil, in dem es um die Liebe geht, ausgehend von der Schrift und in dann in allen Dimensionen betrachtet. Hier ist nicht nur die Grundlage von Ehe und Familie behandelt, sondern auch die Methode dargelegt. Und der Papst erweist sich als klug, als ein Menschenkenner und geistlich weise. Damit können sicherlich viele was anfangen. Aber eine kurze Zusammenfassung würde zu viel von der ganzen Weite anschneiden. Man muss ja nicht alles auf einmal lesen.

Radio Vatikan: Was genau will der Papst mit seinem Schreiben erreichen? Nach zwei Synoden und über zwei Jahren der Debatte muss doch etwas heraus kommen?

Hagenkord: Mir sieht das ganz nach einem Anliegen aus, das der Papst schon in "Evangelii Gaudium" formuliert hat und das auch in "Amoris Laetitia" wieder vorkommt: die missionarische Umkehr. Die Pastoral muss erfahrbar machen, was der Glaube von der Familie zu sagen hat (AL 201). Und Pastoral ist nicht nur Anwendung von Grundsätzen, die woanders verhandelt werden, auf eine Realität. Pastoral ist Kommunikation, ist Unterscheidung, ist überhaupt der Ort, an dem Kirche Kirche ist. Nicht in den Büchern und Lehren, sondern im Leben der Menschen. Und genau hierhin will Papst Franziskus mit seinen Gedanken führen.

Vielleicht kann man die Intention des Schreibens verkürzend so zusammen fassen: Das Ziel ist die Integration, die Einbeziehung aller. Der Modus dafür ist die Barmherzigkeit, die nicht nur eine Eigenschaft Gottes ist, sondern auch ein Kriterium um zu erkennen, wer Gottes Kind ist (AL 310). Diese Barmherzigkeit ist bedingungslos, weil alles andere das Evangelium verflüssigen würde (AL 311). Und das Mittel für diese Integration, der pastorale Weg, das ist die Unterscheidung und die Begleitung. Alles andere scheint mir an diesem Grundgerüst aufgehängt.

Die Veröffentlichung des Interview erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Radio Vatikan.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...amoris-laetitia
(rv

von esther10 09.04.2016 00:13

Wir müssen aufstehen!
9. April 2016


Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, mit einem Porträt von Papst Pius X.

„Es ist keine bloß nationale Angelegenheit. Es ist ein weltweiter Kampf … Wir müssen die Unschuldigen verteidigen, und dieser Kampf für die Unschuldigen im Mutterleib … gehört zu einem umfassenden Bild, das verschiedene Aspekte hat. … Was wirklich beeindruckend ist, ist zu sehen, dass dies überall geschieht. Es ist nicht nur in einem Land, [sondern] in allen Ländern, in jedem Land … Es ist erstaunlich, dass sie behaupten, es sei ein Fortschritt…, [aber] sie vernichten die Menschlichkeit. Und sie beginnen diese Zerstörung ganz am Anfang, im Mutterleib der künftigen Mütter. Wir müssen aufstehen; wir können das nicht zulassen

„Das ist der Grund, warum ich hier bin. All jene zu unterstützen, die sich an diesem Kampf beteiligen.“
Bischof Bernhard Fellay (FSSPX) anlässlich des „Marsch für das Leben“ am 22. Januar 2016 in Washington (D.C.) an dem er persönlich teilnahm.

von esther10 09.04.2016 00:11

Gibt es eine Strahlenerkrankung aufgrund des Reaktorunglücks von Fukushima?
Veröffentlicht: 9. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Hans Bernd Ulrich

Hundert Euro habe ich mir selber verdient. Denn die hatte ich demjenigen ausgelobt, der mir als erster eine nachprüfbare Nachricht über eine Strahlenerkrankung als Folge des Reaktorunglücks in Fukushima präsentiert.

Im November letzten Jahres war es soweit. Ich stieß auf diese Meldung:

http://www.aerztezeitung.de/panorama/k_s...bestaetigt.html

Aus dem Text: Die Ministeriumsvertreter nahmen davon Abstand, einen Zusammenhang mit der Fukushima-Katastrophe zu bestätigen: “Obwohl die kausale Verbindung zwischen der Tatsache, dass er Strahlung ausgesetzt war, und seiner Erkrankung unklar ist, haben wir ihm bescheinigt, dass er im Rahmen der Arbeitsunfallversicherung eine Entschädigung erhält.”

Der Mann hatte bei Aufräumarbeiten über einen längeren Zeitraum eine Dosis von insgesamt etwa 20 Millisievert aufgenommen. Das entspricht ungefähr der Strahlendosis einer CT-Untersuchung des Brustraumes. Einer solchen Behandlung hatte auch mich vor über dreißig Jahren unterzogen. Diese Strahlenmenge gilt üblicherweise als 0022gesundheitlich unproblematisch.



In den US-Nachrichten wurde es genauer spezifiziert: Die Leukämieerkrankung des Arbeiters wurde als Berufserkrankung wegen Fukushima anerkannt und ist damit die erste ihrer Art. Eine absolute Gewissheit gibt es somit nicht. Aus dem US-Text: The Health and Labor Ministry said the man, who wasn’t identified further, has received government approval for compensation for the radiation-induced illness.

Und weiter: Medical experts could not determine whether his exposure at Fukushima was the direct cause of his leukemia, a ministry official said on condition of anonymity, citing sensitivity of the issue. But his total exposure of 19.8 millisievert was mostly from his work at Fukushima, the official said.

Quelle: http://www.nj.com/healthfit/index.ssf/20...med_to_hav.html

Aus dem US-Text geht hervor, daß ca 40.000 Arbeiter rund um Fukushima eingesetzt waren. In Deutschland beträgt das jährliche Erkrankungsrisiko für Leukämie eines 30 bis 40-jahrigen Mannes bei 3 bis 5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Davon ist ein Viertel auf AML zurückzuführen. Vermutlich ist diese Krebsart, die zusammen mit Strahlenexposition beobachtet wird, bei dem Mann diagnostiziert worden.

Die Überlebenswahrscheinlichkeit in den ersten fünf Jahren beträgt 50%. Wünschen wir dem Mann gute Besserung und vollständige Heilung!

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Conten...emien_node.html
http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Conten...publicationFile

Die deutschen Medien waren nun in einem Dilemma. Gilt doch in der öffentlichen Wahrnehmung Fukushima als die Super-Katastrophe schlechthin. Was man geflissentlich weglässt: Eine Atom-Katastrophe, die bis dahin noch keine strahlenbedingten Gesundheitsschäden verursacht hat. Dementsprechend dürftig fielen die Verlautbaren hierzulande aus.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://hansberndulrich.wordpress.com/20...-jahre-spaeter/

von esther10 09.04.2016 00:09

Dr. Holger DörnemannDr. Holger Dörnemann
© dr
Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.


Papstschreiben zu Ehe und Familie vorgestellt
08.04.2016

Der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln zum Papstschreiben Amoris laetitia
"Pastorale Wende"
Nach der Veröffentlichung der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie sieht der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln, Dr. Holger Dörnemann, eine pastorale Wende für die Seelsorge auch im Erzbistum Köln.

domradio.de: Erfüllt das päpstliche Schreiben Ihre Erwartungen?

Dr. Holger Dörnemann (Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln): Für mich persönlich hat es die Erwartungen sogar übertroffen, weil ich mich im Vorfeld sehr stark mit dem Freundschaftsgedanken im Blick auf die Ehe beschäftigt hatte. Wenn die Ehe eine besondere Art von Freundschaft ist, dann kann man andere Formen der Freundschaft eben auch in einer wertschätzenden Perspektive wahrnehmen. Dieser Gedanke taucht nun auch in dem Schreiben auf. Das hätte ich so nicht erwartet. Denn davon war bislang in den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 nicht die Rede gewesen. Auch im Hinblick auf die vielen strittigen Themen kann man sagen, dass sich etwas bewegt hat.

domradio.de: Für wiederverheiratete Geschiedene soll es nun einen gewissen Spielraum geben. Wie sehen Sie das?

Dörnemann: Genau das ist die Entscheidung, die Franziskus getroffen hat, dass jetzt ein gewisser Spielraum gesehen werden kann. Bislang galt laut des nachsynodalen Apostolischen Schreibens "Familiaris consortio" von 1981, dass es eben keinen gewissen Spielraum gäbe. Diesen gewissen Spielraum hat Papst Franziskus jetzt eröffnet für das persönliche, vertrauliche Einzelgespräch zwischen Seelsorger und Gläubigem.

domradio.de: Wie sieht es aus bei den Themen Homosexualität und Empfängnisverhütung?

Dörnemann: Beim Thema der Empfängnisregelung hat Franziskus auch etwas neu betont, was durch das Zweite Vatikanische Konzil eigentlich schon bekannt war: Nämlich das Thema des Gewissens im Hinblick auf die Empfängnisverhütung, den Umgang mit der eigenen Fruchtbarkeit, das Austarieren von Liebe und Sexualität und Fruchtbarkeit. Er verweist darauf, dass das Gewissen da auch einen Pol bedeutet neben der Orientierung an den Werten. Das ist auch ein neues Ausrufezeichen, das auch gehört werden wird.

Das Thema der Homosexualität war bei der Synode 2014 hoch umstritten und wurde bei der letzten Synode 2015 beinahe ausgeklammert, weil die Synodenväter gesehen haben, was in Afrika strafrechtlich verfolgt wird, wie es hier ja auch vor einigen Jahrzehnten noch war. Bei dem Thema sind die Auffassungen und kulturellen Unterschiede zwischen Europa und Afrika so verschieden, dass dieses Thema de facto ausgegliedert wurde. Aber man muss auch sehen, dass sich in dem Schreiben keine verurteilenden Sätze finden. Das gab es ja auch schon.

domradio.de: Welche Folgen hat das Schreiben konkret für die Seelsorge im Erzbistum Köln?

Dörnemann: Es wird künftig mehr der Umgang des Seelsorgers mit dem Einzelnen in den Fokus rücken. Man wird nicht mehr - abgeleitet von moralischen Normen - Einzelfällen ausweichen können. Man wird in den Einzelfall hineingehen in einer Kultur der Begegnung und dann den Weg finden, der im Einzelfall möglich ist oder auch schon gegangen wird. Das ist die pastorale Wende, der Aufbruch von Papst Franziskus.

Das Interview führte Hilde Regeniter.

Hinweis: Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.

(dr)

von esther10 09.04.2016 00:09

Dr. Holger DörnemannDr. Holger Dörnemann
© dr
Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.


Papstschreiben zu Ehe und Familie vorgestellt
08.04.2016

Der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln zum Papstschreiben Amoris laetitia
"Pastorale Wende"
Nach der Veröffentlichung der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie sieht der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln, Dr. Holger Dörnemann, eine pastorale Wende für die Seelsorge auch im Erzbistum Köln.

domradio.de: Erfüllt das päpstliche Schreiben Ihre Erwartungen?

Dr. Holger Dörnemann (Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln): Für mich persönlich hat es die Erwartungen sogar übertroffen, weil ich mich im Vorfeld sehr stark mit dem Freundschaftsgedanken im Blick auf die Ehe beschäftigt hatte. Wenn die Ehe eine besondere Art von Freundschaft ist, dann kann man andere Formen der Freundschaft eben auch in einer wertschätzenden Perspektive wahrnehmen. Dieser Gedanke taucht nun auch in dem Schreiben auf. Das hätte ich so nicht erwartet. Denn davon war bislang in den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 nicht die Rede gewesen. Auch im Hinblick auf die vielen strittigen Themen kann man sagen, dass sich etwas bewegt hat.

domradio.de: Für wiederverheiratete Geschiedene soll es nun einen gewissen Spielraum geben. Wie sehen Sie das?

Dörnemann: Genau das ist die Entscheidung, die Franziskus getroffen hat, dass jetzt ein gewisser Spielraum gesehen werden kann. Bislang galt laut des nachsynodalen Apostolischen Schreibens "Familiaris consortio" von 1981, dass es eben keinen gewissen Spielraum gäbe. Diesen gewissen Spielraum hat Papst Franziskus jetzt eröffnet für das persönliche, vertrauliche Einzelgespräch zwischen Seelsorger und Gläubigem.

domradio.de: Wie sieht es aus bei den Themen Homosexualität und Empfängnisverhütung?

Dörnemann: Beim Thema der Empfängnisregelung hat Franziskus auch etwas neu betont, was durch das Zweite Vatikanische Konzil eigentlich schon bekannt war: Nämlich das Thema des Gewissens im Hinblick auf die Empfängnisverhütung, den Umgang mit der eigenen Fruchtbarkeit, das Austarieren von Liebe und Sexualität und Fruchtbarkeit. Er verweist darauf, dass das Gewissen da auch einen Pol bedeutet neben der Orientierung an den Werten. Das ist auch ein neues Ausrufezeichen, das auch gehört werden wird.

Das Thema der Homosexualität war bei der Synode 2014 hoch umstritten und wurde bei der letzten Synode 2015 beinahe ausgeklammert, weil die Synodenväter gesehen haben, was in Afrika strafrechtlich verfolgt wird, wie es hier ja auch vor einigen Jahrzehnten noch war. Bei dem Thema sind die Auffassungen und kulturellen Unterschiede zwischen Europa und Afrika so verschieden, dass dieses Thema de facto ausgegliedert wurde. Aber man muss auch sehen, dass sich in dem Schreiben keine verurteilenden Sätze finden. Das gab es ja auch schon.

domradio.de: Welche Folgen hat das Schreiben konkret für die Seelsorge im Erzbistum Köln?

Dörnemann: Es wird künftig mehr der Umgang des Seelsorgers mit dem Einzelnen in den Fokus rücken. Man wird nicht mehr - abgeleitet von moralischen Normen - Einzelfällen ausweichen können. Man wird in den Einzelfall hineingehen in einer Kultur der Begegnung und dann den Weg finden, der im Einzelfall möglich ist oder auch schon gegangen wird. Das ist die pastorale Wende, der Aufbruch von Papst Franziskus.

Das Interview führte Hilde Regeniter.

Hinweis: Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...amoris-laetitia
(dr)

von esther10 09.04.2016 00:09

Interpretieren Amoris Laetitia 'durch die Linse der katholischen Tradition "



Vatikanstadt, 8. April 2016 / 11:00 Uhr ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Während einige Passagen in Franziskus 'neues Dokument kann unklar und offen für mehrere Interpretationen sein, die richtige Ansicht ist , dass die mit der Tradition und Lehre richtet der Kirche, sagte eine Synode consultor und führender Experte für katholische Familienstudien.

Der Papst Ermahnung Amoris Laetitia muss gelesen werden "Lehr Kontinuität" , sagte Fr. José Granados, Vizepräsident der Johannes Paul II Päpstliche Institut für Studien zu Ehe und Familie und Konsultor des Sekretariats der Bischofssynode.

"Wenn es Zweifel sind oder einige Absatz unklar bleiben, ist die richtige Interpretation, dass in Übereinstimmung mit der ständigen Lehre der Kirche", fügte er CNA erzählt.

"Franziskus hat wiederholt gesagt, dass er keine Lehr Artikel zu ändern wollte, und dies muss der Schlüssel sein, durch die wir das Dokument zu interpretieren", sagte er.

Franziskus 'mit Spannung erwarteten Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Gaben und Herausforderungen des Familienlebens wurde 8. April veröffentlicht.


Betitelt Amoris Laetitia oder The Joy of Love ist das Dokument der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess im Vatikan , die Hunderte von Bischöfen aus der ganzen Welt versammelt , um zu diskutieren , sowohl die Schönheit und den Herausforderungen der heutigen Familienleben.


Beide der Synoden entfachte eine Kontroverse unter Spekulationen darüber, ob es wäre eine Änderung der Praxis der Kirche, dass die geschiedene-und-artig wieder geheiratet nicht die Kommunion empfangen. In Übereinstimmung mit den Worten Jesu: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe", sagt die Kirche, dass diejenigen, die beim Ehebruch leben - oder jede andere unrepentant schwere Sünde - Kommunion nicht empfangen kann.

1981 in seinem Schreiben Familiaris consortio, Johannes Paul II schrieb: "Die Kirche ihre Praxis bestätigt, die auf der Heiligen Schrift, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion basiert geschiedenen Personen, die wieder geheiratet haben."


In seinem neuen Dokument betont Francis die Bedeutung der individuellen Einsicht über one-size-fits-all-Stilregeln. Er schlug vor, dass in einigen Fällen, eine Person, die sich scheiden lassen-und-artig-remarried nicht in einem Zustand der Todsünde sein können, aufgrund von Faktoren, wie zum Beispiel einen Mangel an Kenntnis und Zustimmung zu mildern.

Das Dokument wurde sofort mit Verwirrung erfüllt, was Fragen nach, ob dies stellt eine tatsächliche Änderung in der Praxis, und wenn ja, unter welchen Umständen.

Fr. Granados bot eine Linse, durch die die Mahnung zu sehen. Er betonte, dass, wenn bestimmte Bereiche bewölkt oder unklar sind, man sie in Übereinstimmung mit etablierten Lehramt der katholischen Kirche interpretieren muss.

"Der Papst zeigt, dass er will erneut vorschlagen, was die Synode sagte, manchmal ein paar neue Fragen bietet auch, wie der Abschnitt über die Ausbildung der Liebe. Am Ende, ich denke, das Dokument in einem Lehr Kontinuität gelesen werden müssen, da sie fit zu einer katholischen Hermeneutik ist ", sagte er.

Fr. Granados erklärte, dass "die Ermahnung muss mit Johannes Paul II Veritatis Splendor wie in Kontinuität interpretiert werden, was zu lehren die moralische Lehre der Kirche gerichtet war." Der Papst absolute moralische Normen nicht anerkennt, sagte er und wies auf Absatz 245 das Dokument, das sagt: "nie, nie Ihr Kind als Geisel nehmen", in Bezug auf die geschiedenen Eltern mit Kindern.

Fr. Granados betonte , dass eine pastorale Ermahnung "nicht Normen Adresse kann von dem göttlichen Gesetz von Christus empfangen kommen, was die Kirche nicht ändern kann," und Amoris Laetitia ist keine Ausnahme.

Er fügte hinzu, dass es nur einige Disziplinar Normen auf Sakramenten, die die Kirche, wie ändern "die Tatsache, dass jemand geschieden und wieder verheiratet in einer neuen zivilen Vereinigung kann als Pate dienen."


Die Ermahnung "befasst sich mit diesen Normen ausdrücklich", sagte, dass "es eine Notwendigkeit für eine Unterscheidung ist", sagte er.

Eines der Signale von starken Kontinuität mit der traditionellen Lehre der Kirche, der Priester schlug vor, die großes Lob an Bl bezahlt. Paul VI Enzyklika Humanae Vitae , die der Kirche traditionelle Lehre gegen den Einsatz von künstlichen Empfängnisverhütung bekräftigt.

" Amoris Laetitia möchte bekräftigen Humanae Vitae 's Lehre. Es ist ein Hinweis auf das Gewissen, aber das Gewissen ist immer richtig ausgebildet sein soll. Es gibt nie ein Gegensatz zwischen Gewissen und moralische Gesetz "Fr. Granados sagte.

Amoris Laetitia so " , betont die Notwendigkeit , auf Bildung Gewissen zu halten, so dass die Menschen in zu sehen Humanae Vitae die einzig wahre Weg , Sexualität in der ehelichen Vereinigung zu leben."

" Humanae Vitae 's 50 - jährigen Jubiläum wird bald gefeiert werden, aber es ist in der Tat eine Enzyklika mit einer konkreten Vision der Zukunft: es ist das Problem des Verlustes von einem Gefühl der Sexualität in Angriff genommen , die mit der sexuellen Revolution begonnen" Fr. Granados betont.

Die Ermahnung lehnt auch Abtreibung, Gender-Ideologie, Euthanasie, während zur gleichen Zeit große Familien lobt.

Diese Fragen, Fr. Grandos sagte: "schwenkbar sind, eine Kultur der Familie zum Ausdruck zu bringen, ist die einzige Art von Kultur, durch die wir das Evangelium Christi verkünden."

"Christliche Glaube kann nicht privat gelebt werden, in der Intimität eines isolierten und subjektiven Gewissen. Es ist in der Welt und in der Gemeinschaft unter den Menschen entfernt, wo Gott selbst manifestieren und öffnet uns einen Weg der Fülle auf ihn zu. "

Die Konsultor der Bischofssynode beibehalten auch, dass "das Dokument etwas origineller Beitrag präsentiert."

"In dem Dokument, können wir die großen Bilder von Franziskus 'pastoralen Bemühungen erblicken, und sein Wunsch, Christus und sein Projekt der Liebe, um die ganze Familie zu bringen, so dass sie das größere Leben des Evangeliums leben können", sagte er sagte.

Er fügte hinzu, dass "der Text einen erneuten Vorschlag für eine Ausbildung an Familien gerichtet präsentiert", sowie sexuelle Erziehung zur Liebe orientiert und Menschen für die Ehe vorbereiten zu helfen.

Schließlich sagte er, "die Ermahnung betont die Notwendigkeit, dass die Kirche Familien begleiten, um alle zu integrieren - auch die am weitesten diejenigen -. In die Berufung, dass Christus uns gelehrt"
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...tform=hootsuite
https://zenit.org/articles/bishop-barron...moris-laetitia/

von esther10 09.04.2016 00:08

Integration erfordert Umwandlung: Reflexionen über Amoris laetitia


Pressekonferenz über post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia in Vatikanstadt am 8. April 2016. Credit: Daniel Ibanez / CNA

Washington DC, 9. April 2016 / 06.57 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Das Nachdenken über Franziskus 'Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, zwei Professoren an der Institut Johannes Paul II haben die engen Beziehungen zwischen Integration und Umwandlung betont sowie die Bedeutung der etablierten Lehre der Kirche.

Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens heute diskutieren.

"Unter den vielen pastoralen Herausforderungen der Familie gegenüber, ein Problem insbesondere provozierte intensive Debatte und Diskussion während der 2014 und 2015 Synoden. Könnte es eine Veränderung in der Kirche Disziplin sein, damit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly die Eucharistie, die zumindest in einigen Fällen erhalten? ", Erklärte Pater Antonio López und Dr. Nicholas Healy.

Fr. López ist Dekan an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC, und Healy ist Associate Professor für Philosophie und Kultur.

"Im Anschluss an die Führung der Synode wählte Franziskus diese Frage nicht direkt beantworten," reflektiert sie fügte hinzu, dass er ermutigt, anstatt eine "verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung", die Menschen in ihren besonderen Umständen begleitet.

Sie stellten fest, den Papst Überzeugung, dass "Der Schlüssel zum Seelsorge ... ist die" Logik der Integration "und der Unterscheidung."

"Franziskus Sorge" zu starren Einstufungen "sowie die einfache Anwendung von [a]" allgemeine Norm oder Regel 'bis hin zu komplexen persönlichen Situationen zu vermeiden, ist eine hilfreiche Erinnerung daran, dass Pastoren geduldig und barmherzig im Umgang mit den sensiblen Situationen sein müssen von Ehe und Familie "Fr. López und Healy reflektiert.


Sie fügte hinzu, dass "Gleichzeitig ist die Frage, ob jemand verheiratet ist, ist nicht eine Frage der" starren Klassifizierung "oder dem unbarmherzigen Anwendung einer" allgemeinen Norm "ohne Rücksicht auf besondere Umstände. Wenn jemand in der Tat verheiratet ist, dann muss der Weg der Integration, die Realität dieser Ehe als integraler Bestandteil des Geheimnisses der Plan für ihr Leben Gott anerkennen. "

"Für jeden Christen ist der Weg der Integration auch ein Weg der Umkehr. Amoris laetitia uns über die Bedeutung der" Integration "zu reflektieren , lädt nicht im soziologischen Sinne, sondern als theologische" Eingliederung "in den Leib Christi," der hat sich selbst für unsere willen und die weiterhin in unserer Mitte "(59) zu wohnen."

Fr. López sagte , dass zwei der schönsten Dinge in Amoris laetitia "die Betonung der Zentralität Christi sind, und wie das christliche Evangelium macht die eheliche Liebe wahrer und Menschen. Wir brauchen mehr bei diesen beiden Elementen zu suchen. Der Papst ist sich bewusst , dass die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche konfrontiert ist , dass junge Menschen nicht mehr sehen , warum sie heiraten sollte, was das Wesen der christlichen Ehe ist, und was ist die gesellschaftliche Bedeutung der Familie. "

Sie erwähnt auch des Papstes lange Diskussion von "mildernde Umstände", dass man die Schuld für eine schwere Sünde könnte reduzieren.

"Bedeutet dies, dass auf einem von Fall zu Fall einige civilly remarried Katholiken können zur Eucharistie zugelassen werden? Zwar gibt es einige Ausdrücke im Text sind, die nicht ganz klar sind, scheint die Antwort sein "Nein."

Sie erklärten , dass der Grund , dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht zu Kommunion zugelassen werden " , die Familiaris consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29 AFFIRM als basiert auf der Lehre Christi" ist "eben nicht" ein Urteil über die Strafbarkeit der Person: "Es Statt ist die objektive Situation des Lebens mehr coniugale [in einer eheliche Weise] mit einer Person , die eine ist der Mann oder die Frau in der Tat nicht. "

"Schadensbegrenzenden Faktoren nicht über diese objektive Situation ändern", erklärten sie. "Um eine Disziplin der Kirche in Lehre verwurzelt ändern und durch die ständige Lehramt der Kirche bestätigt, eine ausdrückliche Erklärung erforderlich wäre. Dies kann nicht im Apostolischen Schreiben finden . Überall dort, wo ein Leser Zweifel, wie kann eine bestimmte Passage, eine solide Leitprinzip der Interpretation zu interpretieren ist, diese Passagen im Lichte der eindeutig bestätigt Lehre der Kirche zu lesen. zu suchen "Lehr Neuheit", wie einige behaupten zu haben im Text, in dem es nicht angegeben ist, ist die Gewalt in den Text zu tun. "

Healy anerkannt, zugleich, dass "es geht um eine Debatte zu interpretieren, nur zu sein, was das bedeutet."

"Ein Punkt, der für die katholische Leser wäre hilfreich zu wissen, dass der Grund, warum die Kirche diese Disziplin hat nicht artig wieder geheiratet Katholiken erlaubt, das Sakrament zu empfangen ist nicht auf der Grundlage einer Bestimmung, die sie in Todsünde sind: es ist nicht die subjektive Schuld, oder sogar in dem Scheitern der Ehe ihrer Verantwortung. "

Healy sagte, dass "wenn Sie sehen, dass, was dann im Dokument präsentiert Umstände als mildernde ... nicht mildernde Umstände, die den Weg zu empfangen Kommunion zu öffnen: sie sind mildernde Umstände, die von für eine menschlichere und barmherziger Form erlauben würde, Begleitung und Barmherzigkeit. "

Statt "eine Person, die subjektive Befindlichkeit zu urteilen, merkt man die menschliche Komplexität der Situation. Aber das ist von einer anderen Reihenfolge als Prinzipien, die eine Ausnahme von dem Verbot der Aufnahme des Sakraments erlauben würde, weil der Grund für dieses Verbot Ziel ist: es ist der Zustand oder die Bedingung des Lebens ist ".

Er spiegelt sich auch auf die Bedeutung des Verständnisses ", wo es eine Diskussion in dieser Mahnung von der Notwendigkeit ist für das Erkennen, dass es [universal, general] Normen, aber es kann Ausnahmen von der Regel sein, welche Normen werden hier die Rede? Sind sie Normen der göttlichen Ordnung? Absolute moralische Normen, die diese Handlungen betrachten, die in sich schlecht sind? Oder sind sie Disziplinar Normen? "

"Wir sind nicht mit absoluten moralischen Normen zu tun, die sich schlecht Handlungen beziehen und sind in jeder Situation gültig. Die Existenz solcher Normen ist der wichtigste Punkt des doktrinären Enzyklika Veritatis splendor . Der Papst sagte , dass er nicht der Lehre Änderungen machen will . Wir tun nicht mit , ob es zum Beispiel eine akzeptable Ausnahme von Ehebruch sein kann, oder Folter oder Handlungen der Pädophilie, die immer falsch sind, überall und ohne Ausnahme. die Kirche hat nicht die Autorität Normen zu ändern göttliche Recht, wie das in Bezug auf die Zulassung zur Kommunion von denen in unregelmäßigen Situationen leben. "

Fr. López schlug vor, dass "die genannten Normen im Text sind keine absoluten moralischen Normen oder Normen, die das göttliche Recht betrachten, sondern sind eher disziplinäre, wie die Zulassung zu bestimmten öffentlichen Ämtern von Menschen in irregulären Situationen (siehe Nr. 299). Es wird auch (fn. 336) Bezug auf die sakramentale Disziplin, die in Bezug auf die eine passende Person ist bei einer Taufe der Pate oder Patin zu sein. "

"Es wäre falsch, die Bestätigung zu reduzieren, dass" geschieden und artig wieder verheiratet Paare können die Kommunion nicht empfangen "zu einer disziplinären Norm, deren Anwendung kann ausgesetzt werden, wenn bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass die Norm zu einem bestimmten Paar nicht relevant ist. In diesem Fall wird ein subjektivistischen Verständnis des Gewissens wird mehr Gewicht haben als das, was Gott über die Natur der Liebe offenbart hat und was die menschliche Erfahrung weiß der Fall zu sein, dem eigenen Gewissen wird die ultimative Gericht sein zu unterscheiden, was man tun kann,., aber es ist ein Gericht, wo Gott nicht erlaubt ist, zu sprechen, und alles, was er sagt genommen wird die Freiheit des Menschen zu zwingen. Aber Gott vom eigenen Gewissen zu vertreiben ist, sich an dem zu übergeben, die mächtiger ist als man selbst ist, oder wer mit größerer Klarheit spricht. Es ist anzunehmen, Sklaverei in Gestalt der Selbstbestimmung. "

"Um ihre Unmöglichkeit sehen von der Eucharistie als harte Weise empfängt eine Norm der Anwendung, ich denke, ist eine Verwechslung von dem, was vor sich geht; sie können nicht die Gemeinschaft erhalten, weil ihr Zustand objektiv die Natur der Sakramente der Ehe und der Eucharistie im Widerspruch ... Das ist, warum Sie diesen Fall nicht als mögliche Ausnahme einer sakramentalen oder moralische Norm zu sehen. "

Das Risiko bei der Diskussion der Normen, Fr. López sagte, ist, dass "was die Menschen mit weglaufen wird, sobald sich der Staub gelegt ist ... eine Idee des Christentums, das sagt:" In Ordnung, so wollen wir versuchen, gut zu sein. Wenn wir können, groß. Wenn nicht, keine Sorge, wir werden das Verständnis und barmherzig sein '. "

Healy betonte, dass es auch eine Gefahr in "marraige auf ein bloßes Ideal reduziert wird, was die Ehegatten zu verfolgen brauchen."

"Das ist nicht wirklich ausreichend, um die Wahrheit der Ehe: Wenn Sie es einfach als ideales verstehen, die verpasst, was am Grundlegendes über die sakramentale Wirtschaft ... ist die Ehe nicht nur ein Ideal, sondern ein Sakrament, eine Berufung, die Sie begreift, und dass ermöglicht ein gemeinsames Leben über die Mängel des Willens. "

Die Ehe ist "nicht etwas, das Sie in die Existenz gesetzt haben," Fr. López angegeben. "Es ist ein Geschenk von Gott gegeben und in Freiheit akzeptiert; es ist eine Berufung, die man mit Freude und empfängt mutig und umfasst für das ganze Leben. "

"Wenn man über die Ehe einfach als ideale reden", sagte er, "von den konkreten Leben der Ehegatten freistehend, moralisieren Sie Ehe. Sie setzen die Ehe in den Händen der Ehegatten Absichten, ihren guten Willen und ihre Fähigkeit zu opfern . Aber wenn dies der Fall ist - ist es das einzige, was wirklich die Kirche über die eheliche Liebe zu sagen hat, diese moralische Anstrengung ist ein sehr hohes ideal ist das christliche Evangelium wirklich notwendig, um mit dieser nicht allzu tief Moral zu verfolgen ? Wie kann es Freude in der Ehe sein, wenn es nicht für die Kirche in der Liebe Christi nicht teilnehmen? Warum sollte man die Opfer ertragen, die das Leben mit sich selbst verheiratet bringt? wenn die Ehe nur abhängig von den Willen, Absichten und Gefühle der Ehegatten, ist ein ausreichender Grund dafür, dass ausreichend begründen kann, warum die Ehe unauflöslich ist? "

Echt pastorale Begleitung, schloss Healy, wird nicht sagen: "Wir erkennen die ideal, aber wir erkennen, dass nicht jeder macht ihm alle Ehre."

"Echte pastorale Begleitung schlägt nicht einfach ein Ideal: es ist in das Geheimnis der Gnade Gottes begründet, die in den Sakramenten mitgeteilt wird. Ein sicherer Wegweiser auf dem Weg der Begleitung und Integration ist die sakramentale Gabe einer unauflöslichen Bindung der Ehe - ein Zeichen dafür, dass Gott unwiderruflich sein eigenes Leben und Liebe geteilt, und dass seine Treue währt "
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...laetitia-88165/


von esther10 09.04.2016 00:07

Heiligkeit, Sakrileg – und der richtige Umgang mit der konsekrierten Hostie
Ein Gespräch mit dem renommierten Kirchenrechtler und Salesianer Monsignore Markus Graulich


Der Leib Christi: Ein Priester spendet die Kommunion im Petersdom am Fest der Heiligen Familie,

VATIKANSTADT , 09 April, 2016 / 9:06 AM (CNA Deutsch).-
Es geschieht immer wieder — zuletzt war ein Fall auf eBay Ende Januar in den Schlagzeilen: Eine dem Verkäufer nach "vom Papst gesegnete Hostie" wurde dort angeboten und am Folgetag für 101 Euro versteigert.

Ob die Hostie nun in einer Messe konsekriert worden war – und damit der Leib Christi und keine Hostie mehr wäre – oder nur "gesegnet", das kann nicht nachvollzogen oder bewiesen werden, jedenfalls stellt sich die Frage, was die katholische Kirche in einem solchen Fall zu tun hat und ob sich solches vermeiden ließe.

Der Verkäufer schien seriös, er hat 91,9 Prozent positive Bewertungen seiner Geschäfte und er gab an, die Hostie "gut behandelt und sehr gut gepflegt zu haben". Die Beschreibung des Artikels ließ vermuten, dass die Hostie wohl während einer Weihnachtszelebration mit Papst Franziskus mitgenommen wurde. Offenbar ist das Verständnis der Bedeutung von Eucharistie und Kommunion zwar sogar unter Katholiken problematisch; dass es sich bei der Hostie, dem Leib Christi, um etwas Heiliges handelt, beschäftigt aber dennoch die populäre Kultur.

Jan Bentz sprach darüber mit dem Professor und Monsignore Markus Graulich SDB, Untersekretär des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte im Vatikan.

Warum ist der Verkauf einer konsekrierten Hostie ein so großer Skandal und gilt als Sakrileg?

Die konsekrierte Hostie ist der Leib Christi. "Die eucharistische Gegenwart beginnt zum Zeitpunkt der Konsekration und dauert so lange, wie die eucharistischen Gestalten bestehen. In jeder der Gestalten [Brot und Wein] und in jedem ihrer Teile ist der ganze Christus enthalten" (Katechismus der Katholischen Kirche, 1377). Die Gegenwart Christi in der Eucharistie ist das Höchste, was die Kirche hat; deshalb sprechen wir auch vom Allerheiligsten und zeigen gegenüber den im Tabernakel der Kirche aufbewahrten eucharistischen Gestalten durch die Kniebeuge Verehrung. Eine konsekrierte Hostie zum Verkauf anzubieten, ist daher ein Akt, der den Glauben der Kirche im Innersten trifft.

Zum einen ist der Handel mit den eucharistischen Gestalten schon in sich ein verabscheuungswürdiges Verhalten, hinzu kommt noch die Tatsache, dass ein sakrilegischer Gebrauch der Gestalten nicht ausgeschlossen werden kann. Oft geht werden diese für sogenannte "schwarze Messen" oder andere satanische Kulte verwendet. Selbst wenn es dem Verkäufer nur um den finanziellen Gewinn gehen sollte, stellt seine Tat eine notwendige Mitwirkung dar und führt zu kirchlichen Strafen. Durch die Strafe soll die Gerechtigkeit wieder hergestellt und Genugtuung geleistet werden.

Das Recht der Kirche sieht in einem solchen Vorgehen eine Straftat gegen die Religion und die Einheit der Kirche: "Wer die eucharistischen Gestalten wegwirft oder in sakrilegischer Absicht entwendet oder zurückbehält, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation zu" (can. 1367 CIC). Es handelt sich also um ein Vergehen, durch das jemand sich selber außerhalb der Gemeinschaft der Kirche stellt, weil das Allerheiligste, Jesus Christus unter den Gestalten von Brot und Wein, geschändet wird.

Welche Strafe sieht die Kirche für ein solches Handeln vor?

Wie bereits gesagt tritt mit der Verunehrung der Eucharistie die so genannte Tatstrafe der Exkommunikation ein, die nur vom Heiligen Stuhl aufgehoben werden kann. Diese Strafe muss nicht eigens festgestellt werden. Um wieder mit der Kirche versöhnt zu werden, muss sich der Täter über seinen Beichtvater einer Prüfung bei der Apostolischen Pönitentiarie unterziehen (Forum internum), sollte der Fall öffentlich bekannt geworden sein bei der Glaubenskongregation (Forum externum), die dann das weitere Vorgehen bestimmen. Momentan reicht es, ein solches Vergehen bei den sogenannten Missionaren der Barmherzigkeit zu beichten, denen Papst Franziskus die Vollmacht verliehen hat, auch in diesem Fall die Lossprechung zu erteilen.

Kann man da rein zivilrechtlich etwas unternehmen? Etwa mit Blick auf Artikel 4 des Grundgesetzes, der die Religionsfreiheit sichert, oder Paragraph 166 des Strafgesetzbuches (StGB) über die "Beschimpfung von Bekenntnissen"?

Artikel 4 des Grundgesetzes schützt die Glaubensfreiheit und die ungestörte Religionsausübung, während § 166 des Strafgesetzbuches festlegt:

"(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören."
Der Verkauf einer konsekrierten Hostie stellt zwar für die Kirche eine Straftat dar, ist aber nach zivilem Recht keine Störung des öffentlichen Frieden (zumindest ist mir keine außergewöhnliche Reaktion auf den Hostienverkauf bekannt geworden). Von daher wird das zivile Strafrecht nicht greifen. Leider ist es in der Gesellschaft heute so, dass schon kleine Verunglimpfungen anderer Religionsgemeinschaften oft große Empörungen hervorrufen, während von der katholischen Kirche selbst gegenüber grober Beleidigungen Toleranz eingefordert wird.

Ist die Mundkommunion eine Möglichkeit, solchen Schändungen vorzubeugen?

In einer Instruktion der Gottesdienstkongregation vom 25. März 2004 heißt es: "Man soll … sorgfältig darauf achten, dass der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden." Von daher ist die Mundkommunion schon ein gewisser Schutz gegen die Verunehrung der eucharistischen Gestalten. Jeder Priester, der die Kommunion austeilt, muss darauf achten, dass sie würdig empfangen wird und vor allem, dass niemand die konsekrierte Hoste mitnimmt, um eine Verunehrung zu verhindern. Außerdem ist sicherzustellen, dass der Tabernakel nicht von Unbefugten geöffnet werden kann.

Was wäre eine Strategie, diese Art der Desakralisierung zu vermeiden?

Dazu gehören sicher die gerade erwähnten "Vorsichtsmaßnahmen". Aber, ich würde noch weiter gehen: es geht um eine Erziehung zum Heiligen, es bräuchte eine neue Ehrfurcht vor dem Heiligen. Wenn der Wert der Eucharistie heute vielen nicht mehr klar ist, muss er neu vermittelt werden. Das fängt mit der Art und Weise der Feier der Heiligen Messe an, die in gebotener Achtung vor sich gehen soll. Auch Hinweise zum Kommunionempfang sind gerade bei Eucharistiefeiern mit zahlreichen Gläubigen angebracht. Sodann Aufmerksamkeit und Vorsicht bei der Kommunionverteilung.

Es werden oft auch Reliquien versteigert oder verkauft; ist dies auch kirchenrechtlicher Perspektive erlaubt? Warum nicht?

Auch der Handel mit Reliquien ist nicht erlaubt. Das Kirchenrecht ist da sehr klar: "Es ist verboten, heilige Reliquien zu verkaufen" (can. 1190 CIC). Reliquien haben zwar bei Weitem nicht den Stellenwert der Eucharistie. Dennoch gehört ihre Verehrung zur Praxis des Glaubens und der Frömmigkeit. Damit darf kein Handel getrieben werden. Das gilt übrigens auch für Rosenkränze, Medaillen, usw., die vorher gesegnet wurden
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...der-hostie-0668


von esther10 09.04.2016 00:06

IGFM-Menschenrechtler fordern ein Kriegsverbrecher-Tribunal über den IS
Veröffentlicht: 9. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Mitgliederversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat am heutigen Samstag (9.3.) in Bonn die Einrichtung eines Kriegsverbrechertribunals in Den Haag gefordert. Damit wird eine gemeinsame Initiative der IGFM und des Menschenrechtszentrums Cottbus aufgegriffen. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



Die Verantwortlichen des „Islamischen Staates“ (IS) für den Völkermord an religiösen und ethnischen Minderheiten müssen zur Rechenschaft gezogen werden, erklärte der IGFM-Vorsitzende Edgar Lamm.

Die IGFM startet dazu eine internationale Petition. Alle Unterschriften sollen am 1. September 2016 – dem Internationalen Antikriegstag – den Vereinten Nationen in Genf übergeben werden.

Internationale Petition
zur Errichtung eines Kriegsverbrechertribunals in Den Haag über den vom IS begangenen Genozid gegen religiöse und ethnische Minderheiten

„Ohne Gerechtigkeit keine Verständigung, ohne Verständigung kein Frieden!“

Die IS-Verantwortlichen für die furchtbaren Kriegsverbrechen und den Genozid gegen religiöse und ethnische Minderheiten müssen vor einem Internationalen Strafgericht zur Rechenschaft gezogen werden. In vielen Fällen konnten Täter ohne Strafe entkommen. Die Einrichtung von Tribunalen für die Verantwortlichen der Massaker in Ruanda und Jugoslawien sind ein Vorbild. Dieses gute Beispiel muss fortgesetzt werden, damit gesichert ist, dass die Schuldigen von Genozid, Menschenrechtsverletzungen, furchtbaren Kriegsverbrechen und Syrien und im Irak nicht ohne Strafe entkommen.

Die Verhaftung, Verurteilung und Bestrafung sind für die Durchsetzung internationaler Gerechtigkeit entscheidend. Gerechtigkeit kann zu Versöhnung und Frieden führen. Darüber hinaus dient ein Kriegsverbrecher-Tribunal als Abschreckung für zukünftige Täter. Prävention ist immer besser als Heilung.

So hilft die IGFM den Opfern des IS: http://www.igfm.de/mach-mit/spenden-fuer...r-fluechtlinge/

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