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von esther10 03.10.2017 00:03

Gastbeitrag von Hubert Hecker
Terrorismus und Islam gehören zusammen
3. Oktober 2017 1


Kyai Haji Yahya Cholil Staquf von der indonesischen Nahdlatul Ulama

Mit dieser Titelzeile erschien vor einigen Wochen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein aufsehenerregendes Interview mit einem Islamgelehrten aus Indonesien. Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär einer fünfzig Millionen Muslime umfassenden Vereinigung1).

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Auf den Vorhalt, dass viele westliche Politiker und Intellektuelle den Zusammenhang zwischen Islam, Gewalt und Terror leugnen, reagierte der Interviewte mit harscher Kritik: „Die westlichen Politiker sollten aufhören zu erzählen, dass Fundamentalismus und Gewalt nichts mit dem traditionellen Islam und den Grundannahmen der islamischen Orthodoxie zu tun hätten. Das ist schlicht falsch.“ Diese nicht an der islamischen Realität orientierte Haltung werde in ihrer Ignoranz nur übertroffen von „linksliberalen“ Kreisen, die jedes Nachdenken über den Konnex zwischen Islam, Islamismus und muslimischer Gewaltbereitschaft als islamophob denunzieren.

Die Angst vor dem gewalttätigen Islam ist berechtigt

Westliche Politiker vermeiden es, islamisch motivierte Terroranschläge mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Sie schreiben muslimische Gewalttäter zu Extremisten um. Ist das nicht berechtigt, um den moderaten Muslimen entgegenzukommen?

„Das wird so nicht funktionieren“, meinte der indonesische Muslim-Führer. „Wenn man ein Problem leugnet, wird man es nicht lösen.“ Man müsse sagen, „wer und was dafür verantwortlich ist“, also Ross und Reiter benennen.

Aber wenn man das wahre Ausmaß der islamischen Gewaltbereitschaft aussprechen würde, könnte die Angst der Mehrheitsgesellschaft vor dem Islam geschürt werden.

Darauf der Islamgelehrte: „Wenn ich ehrlich bin, dann kann ich die Angst der Westeuropäer vor dem Islam verstehen.“ Denn zu viele Muslime seien dem traditionellen Islam verhaftet, nach dem eine Haltung von „Segregation und Feindschaft zu Nichtmuslimen“ gefördert werde. Für das heutige multireligiöse Zusammenleben seien diese Regeln der islamischen Orthodoxie des Mittelalters gegen Ungläubige einfach „unvernünftig“. Sie würden die Muslime in den Gesellschaften des 21. Jahrhunderts „ein friedliches Leben tendenziell unmöglich machen“.

Wie steht der traditionelle Islam zum Staat?

Nach der Orthodoxie ist der islamische Staat als universale Monarchie (Kalifat) für die Muslime und gegen die nicht-muslimische Welt konzipiert. Diese Idee der islamischen Klassik führt „im 21. Jahrhundert zu Chaos und Gewalt“, urteilte Staquf.

Eine weitere problematische Grundannahme betrifft das Verhältnis zum Recht!?

Ja, viele Muslime sähen in den Scharia-Regeln unveränderliche Gesetze, wie in der Tradition gelehrt. Das führe zu sozialen und politischen Konflikten. Staquf hält die Absolutsetzung der islamischen Regeln für falsch. Vor allen müsste der Vorrang staatlicher Gesetze glasklar sein.

Was sollte der Westen tun?

„Ich bewundere die europäischen Politiker. Sie denken so wunderbar humanitär“, so der Islamgelehrte. Aber man sollte ebenso realistisch denken und handeln. Man nimmt Flüchtlinge problematischer Herkunft auf, über die man nichts weiß, auch Extremisten. Man sieht tatenlos zu, wie Saudi-Arabien mit Massen von Geld eine ultrakonservative Version des Islam im Westen und überall auf der Welt verbreitet. „Die saudische Strategie einer Verbreitung von Wahabismus und Salafismus hat die Welt in ein Pulverfass verwandelt.“

Kirchen- und Staatsführer im Gleichschritt der Verharmlosung

Mit den genannten Kritikpunkten an der laxen Linie der westlichen Politiker sind auch die Kirchenführer gemeint. Kardinal Marx etwa hat noch bei jeder Presseerklärung zu muslimischen Terroranschlägen der letzten Jahre im Gleichschritt mit der Staatsregierung Täter und islamischen Tathintergrund mit Verschleierungsformeln vertuscht. Papst Franziskus erklärte es zu seinem Grundsatz, bei religiös basierten Allahu akbar-Anschlägen den Islam auszublenden und damit zu exkulpieren.

Auf der DBK-Herbstvollversammlung in Fulda zeigte der zuständige Vertreter der deutschen Bischöfe die oben kritisierte Ignoranz und Leugnung der Probleme des Islam. Der Limburger Bischof Georg Bätzing, Leiter der Unterkommission für den interreligiösen Dialog, formulierte den Beharrungskurs: Unbeeindruckt vom „wachsenden Rechtfertigungsdruck“ angesichts der zahlreichen Terroranschläge sowie dem wachsenden islamischen Fundamentalismus halte man an dem Weiter-so-Dialog mit Muslimen fest.

Die einseitig gesetzte Vorgabe für den Islam-Dialog von Seiten der Kirche besteht seit dem Konzil in der Behauptung, der Islam sei dem Christentum ja „so verwandt“ durch angeblich viele Gemeinsamkeiten. Aus diesem Ansatz folgt, dass man die fundamentalen Differenzen des Islam zu den christlich basierten westlichen Werten etwa in den Fragen zu Gewalt, Staat und Recht, zu Menschenrechten und Gleichheit von Mann und Frau nicht sehen und wahrhaben will.

Aus strittigen Annahmen zu fehlerhaften Folgerungen

Bischof Bätzing demonstrierte bei einer Pressekonferenz in Fulda, wie man die offensichtliche Gewalt in Koran, islamischer Geschichte und Tradition hinweginterpretiert haben will. Aus dem Bericht der Tagespost vom 28. September ergibt sich folgende Argumentationsstruktur.

Allgemeiner Obersatz:

„Die Neigung zu Gewalt ist wohl eher in der anthropologischen als in der religiösen Dimension zu verorten.“
Konkretisierungen, Folgerungen:

Daher sei die weltweit religiös legitimierte Gewalt ein Missbrauch der Religion, „um unterschiedliche Identitäten zu markieren sowie wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Interessen zu begründen.“
Auch den Islam sollte man deshalb seinem „Wesen nach nicht als gewaltaffin betrachten“.
Wenn sich aber muslimische Terroristen bei ihren Anschlägen auf Allah, Mohammed oder den Koran berufen, sollte man im Dialog mit den Muslimen allenfalls seinen „Schmerz thematisieren“.
Letztlich jedoch seien alle muslimischen Gewalttäter nur „kriminelle Extremisten“, die sich zur „Legitimierung ihrer Verbrechen“ fälschlich auf den Islam berufen und ihn damit „pervertieren“ würden.
Unausgesprochene, aber logische Schlussfolgerung:

Islamisch motivierte Gewalt, Terrorakte von Muslimen und der salafistische Dschihad haben nichts oder wenig mit dem Islam zu tun.
Mit der Ableitung von einer umstrittenen Grundannahme hat man sich einen Wunsch-Islam zurechtgeschneidert. Doch dieses idealistische Religionsbild hat wenig mit dem real existierenden Islam zu tun.

Ein großer Anteil der frommen Muslime ist gewaltbereit

Mehrere Studien haben für Deutschland herausgearbeitet, dass ein erheblicher Anteil der Muslime „die grundlegenden Strukturen unserer freiheitlichen Ordnung ablehnt“ – so der bayrische Justizminister Winfried Bausback im FAZ-Gespräch. Die Infragestellung etwa von staatlichem Gewaltmonopol, Rechtsstaat und Menschenrechten ist besonders stark bei den traditionell-religiösen Muslimen in den Moschee-Vereinen. Für Österreich hat diese Tendenz kürzlich der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) in einer Studie nachgewiesen. Demnach arbeiten 38 Prozent der Moscheen in Wien auf eine dezidierte Abwertung der westlichen Gesellschaft hin. „Gemäß diesem Weltbild ist der Glaube nicht dem demokratischen Rechtsstaat untergeordnet – vielmehr steht der Koran dort klar über den staatlichen Regeln und Gesetzen“, heißt es im ÖIF-Forschungsbericht2)
. Als Folgewirkung ist anzusehen, dass mit der klassischen Koranlehre der Boden bereitet wird für islamisch fundierte Gewaltbereitschaft.

Die Verfestigung vom islamischen Gewaltpotential im orthodox-muslimischen Milieu hat eine Befragung unter türkischen Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren schon vor zwei Jahrzehnten fertiggestellt. Ein Vorhalt an die 1.200 Befragten lautete: „Jeder Gläubige muss wissen, dass die Religionen anderer Nationen nichtig und falsch und ihre Angehörigen Ungläubige sind. Der Islam ist die einzig rechtgläubige Religion.“ Dazu gab es knapp 56 Prozent völlige oder einfache Zustimmung. Aus diesem Überlegenheitsanspruch der traditionell orientierten Muslime erwächst die von dem indonesischen Islamgelehrten festgestellte „Segregation und Feindschaft“ gegenüber „Ungläubigen“.

Man muss die töten, die gegen den Islam kämpfen

Bei den Folgefragen ging es um die Gewaltbereitschaft der jungen Muslime: 36 Prozent war bereit, sich im Dienste der islamischen Gemeinschaft „mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen“. Der Dschihad-Gewalt zur „Durchsetzung des islamischen Glaubens“ stimmte 28 Prozent zu. Ein Viertel der befragten Muslime bekundete Bereitschaft, Andersgläubige zum Nutzen der islamischen Gemeinschaft „zu erniedrigen“. Noch erschreckender war nur die Zustimmung von 23,2 Prozent der in Deutschland aufgewachsenen muslimischen Jugendlichen zu dem Vorhalt: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten.“

Aus dieser Studie von Heitmeyer u. a. zeigt sich, dass die Gewalt- und Mordserien von religiös-radikalen Muslimen im traditionellen Islam ein breites Legitimations- und Rekrutierungsfeld haben. Sie bestätigt empirisch die These von Staquf über den Zusammenhang von „Terrorismus und Islam“. Zugleich stellt sie die von Politik und Medien oftmals wiederholte sprachliche Beruhigungspille infrage, dass die übergroße Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime religiös motivierte Gewalt ablehnen würde.

Vor zehn Jahren war die öffentliche Meinung noch deutlich realistischer. Damals titelte Der Spiegel: „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“. Die Bundesregierung ließ 2007 verlauten, dass ein besorgniserregender Anteil von muslimischen Jugendlichen zu Fundamentalismus und Demokratie-Ablehnung neige.

Die fatale Parole von der Eindeutschung des Islam

Die Wende kam wohl durch die pauschale Parole von Bundespräsident Wulff und Kanzlerin Merkel, dass der Scharia-Islam zum integralen Bestandteil des freiheitlich-demokratischen Deutschlands gehören sollte. Seit jenem Zeitpunkt ist es nicht mehr politisch korrekt im Sinne der herrschende Staats- und Mediendoktrin, auf islamisch motivierte Haltungen zu Gewalttätigkeit, Demokratieablehnung, Menschenrechtsverneinung, Distanz zu personaler Gleichberechtigung und Ablehnung anderer europäischer Grundwerte warnend hinzuweisen. Entsprechende Stimmen werden schnell als unbegründete Angstmacherei oder rechtspopulistische Fremdenfeindlichkeit abgestempelt. Auch die Kirchenführung beteiligt sich seither an der Vertuschung der realen Verhältnisse im Islam sowie der Abkanzlung von kritischen Meinungen.

Die Islamverbände und Moscheevereine nehmen das Freisprechen von jeder Mitverantwortung für den islamischen Angriff auf unsere westlichen Grundwerte gerne an. Denn damit brauchen sie sich nicht mehr um Reform und Kritik an den gewaltfördernden Elementen in Koran und Tradition zu bemühen. Die Imame und muslimischen Gemeinden in Deutschland können ungestört fortfahren, die Subtexte ihrer klassischen Lehre von muslimischem Überlegenheitsanspruch, Segregation von den Ungläubigen und Ablehnung westlicher Werte bis hin zu islamischer Gewaltbereitschaft zu pflegen. Diese Wirkung ist vielleicht die schlimmste, weil nachhaltigste Folge davon, dass der klassische Islam als Basis für Gewalt, sexuelle Übergriffe und Terror geleugnet wird. Diese Kritik muss sich auch die kirchliche Dialog-Politik gefallen lassen.

Klare Ansage gegenüber den muslimischen Gesprächspartnern

Die Folgerung und Forderung ist aber nicht, alle Gespräche mit Muslimen abzubrechen. Doch der Dialog kann nur Berechtigung haben, wenn die Kirche aufgrund realistischer Wahrnehmung von den Islamvertretern die Initiierung einer fundamentalen Kurskorrektur des traditionellen Islam abverlangt, wie sie der indonesische Generalsekretär eingefordert hat. Als Modell könnte die bekannte Passage aus der Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. dienen. Der hatte ein Wort des byzantinischen Kaisers Manuel II. aus dessen Dialog mit einem muslimischen Gelehrten aus Persien zu islamischer Gewalt zitiert. Der gelehrte Kaiser charakterisierte die Gewaltdimensionen des Islam als nicht vernunftmäßig und damit widergöttlich. Benedikts klare Ansage und auch indirekte Anklage gegenüber dem Islam zeigte nach anfänglichen Irritationen positive Wirkung insofern, als zahlreiche Islamvertreter die Aufforderung zur Klärung der Fragen von Gewalt, Vernunft und Gottesbeziehung annahmen.

Der aktuelle Schmuse-Dialog ist dagegen „ein bisschen leichtsinnig und zu blauäugig“, wie Kardinal Lehmann den interreligiösen Dialog 2007 bewertete. Die gegenseitige Versicherung, dass man beidseitig doch nur den Frieden wolle, schiebt das Gewaltproblem des Islam auf die lange Bank. Im Übrigen versteht der Islam unter ‚Frieden’ etwas anderes als der Westen, ebenso wie bei den Begriffen ‚Menschenrechten’ und anderen universalen Werten. Das Dringen auf Kritik und Wandlung der traditionellen islamischen Lehre bleibt das A und O der Begegnung mit Muslimen. Da sollte die Kirche aufgrund ihrer Religionskompetenz sogar eine Vorreiterrolle spielen. Denn der säkulare Staat muss sich per definitionem in Religionsfragen zurückhalten.

Geschönte Islamkunde

Stattdessen hat sich die Kirche in der Geschäftigkeit des routinierten Dialogbetriebs eingerichtet. Bischof Bätzing lobte die „gewachsene Dialogkompetenz der Kirche in Deutschland“. Selbst Dekanate und Pfarreien seien inzwischen in Islamfragen kundig und im Dialog handlungsfähig. Islambeauftragte der Bistümer würden Kenntnisse über den Islam vermitteln.

Der Limburger Bischof vergaß die Islamkunde im Religionsunterricht zu erwähnen. Da wird seit Jahrzehnten ein geschöntes, oftmals ein religionsidyllisches Bild vom Islam vermittelt. Die problematischen Seiten, etwa die Schwertverse des Koran oder die muslimische Gewaltgeschichte von kriegerischer Expansion, werden ausgeblendet. Und wenn in einem Religionsbuch doch einmal die Rede davon unvermeidlich ist, etwa zu Spanien, dann verdreht man die Ereignisse zugunsten der Muslime: Die spanische Rückeroberung ihres eigenen Landes wird als grausam gebrandmarkt, während man die 200 muslimischen Kriegszüge von El Andalus, auch zur Versklavung von Christen, verschweigt. Dabei könnte man an jenen Ereignissen gut den Charakter des Frühislam erklären und sogar den Bogen zur Jetztzeit schlagen. Denn die islamischen Eroberungskriege der Altvorderen (salaf) sind den heutigen Salafisten und IS-Dschihadisten das Muster für ihre Terrorattacken gegen die „Ungläubigen“.
http://www.katholisches.info/2017/10/ter...oeren-zusammen/
Text: Hubert Hecker
Bild: Youtube (Screenshot)

von esther10 03.10.2017 00:01

Sonntag, 1. Oktober 2017
Warte ab! Warte ab! Es ist alles eine MISTRANSLATION!



Franziskus mißverstandenEineinhalb Jahre später, Fastiggi und Goldstein Fahrt zur Rettung von Amoris Laetitia

Nun, es scheint, dass die neokatholische Entschuldungsfabrik noch in Betrieb ist, auch wenn die Entschuldigen scheinen, einige ihrer üblichen Vim und Kraft durch die intellektuelle Erschöpfung verloren zu haben, um zu versuchen, praktisch alles zu erklären, was Papst Bergoglio sagt und tut täglich. Infolgedessen erlebt die Auslieferung der Fabrik erhebliche Verzögerungszeiten.

So brauchte es mehr als ein Jahr und eine Hälfte für die Fabrik, um die alte zuverlässige "mistranslation" Verteidigung auszurüsten, um den berüchtigten Absatz 303 von Amoris Laetita (AL) zu erklären , der wie folgt in der offiziellen englischen Übersetzung lautet auf der Vatikanischen Website:

Dennoch kann das Gewissen mehr tun als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Forderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was für jetzt die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen fragt nicht ganz das objektive Ideal.

Mit anderen Worten: Das Gewissen kann einen Sünder "informieren", dass seine fortgesetzte Sünde nicht nur für Gott akzeptabel ist, sondern sogar das, was Gott "jetzt", da er seine besonderen "Grenzen" gefragt hat. Dieser unverschämte Satz, eine Form der Situationsethik die auf der Grundlage der katholischen moralischen Lehre schlägt, hat zu Recht einen Sturm der Kritik von Laien und klerikalen Verteidigern des authentischen Lehramts hervorgerufen.

Aber es ist alles ein Missverständnis, sagen Dr. Robert Fastiggi, Professor für Systematische Theologie am Sacred Heart Major Seminary und Dr. Dawn Eden Goldstein , STD, Professor für Dogmatische Theologie am Heiligen Apostel College und Seminar. Alle Kritiker von AL sind falsch - jeder von ihnen! - denn du siehst, der ursprüngliche lateinische Text sagt nicht, was der englische Text tut.

Fastiggi und GoldsteinDr. Robert Fastiggi und Dr. Dawn Goldstein



Jetzt geht das schon wieder los. Also, was sagt das Latein? Hier ist der Absatz im offiziellen Latein:

Haec autem conscientia agnoscere potest nicht modo statum quendam ab universali Evangelii mandato obiective dissidere; etiam sincere honesteque agnoscere potete quod sit liberale responsum in praesenti Deo reddendum atque eadem conscientia firma quadam morali certitudine intellegere ill esse oblationem quam ipse Deus requirit inter rerum impedientium congeriem, quamvis perfectum nondum sit obiectivum exemplar.

Ja und was denn? Nun, nach Fastiggi und Goldstein, während die englische Übersetzung lautet: "Was für jetzt ist die großzügigste Antwort, die Gott gegeben werden kann", das Latein beschäftigt das Wort oblationem , was bedeutet, bieten. Also, was der Papst wirklich bedeutet ® ist: „Was denn nun das großzügigste sind Opfer , der Gottes gegeben werden kann.“ Also, es ist ein Opfer zu Gott, keine Antwort auf Gott. Großer Unterschied

Aber nur einen Augenblick: Wie kann objektiv unmoralisches Verhalten jemals als ein "Opfer" für Gott charakterisiert werden? Es scheint, als ob die lateinische Version gravierende Implikationen hat als die Engländer, weil sie darauf hindeutet, dass das, was das moralische Gesetz verlangt, ein Opfer ist, der Gott erfreut, wenn die "Grenzen" dem moralischen Gesetz den Gehorsam schwer machen. Und das ist genau der Unsinn Fastiggi und Goldstein erwarten, dass wir schlucken: "Papst Franziskus spricht nicht von einem Opfer eines objektiv sündigen Handelns, sondern einer Gabe des Selbst, die sich auf Gott und die objektive moralische Norm bewegt."

So, unsere unerschrockenen Moderatoren von Was der Papst wirklich bedeutet ®hätten wir glauben müssen, dass das objektiv unmoralische Verhalten, das das Beste ist, das man nach "der" konkreten Komplexität der eigenen Grenzen "tun kann, ist nicht mehr einfach objektiv unmoralisches Verhalten, sondern ein Geschenk des Selbst, weil es sich auf ein moralisch legales Verhalten bezieht. Fastiggi und Goldstein haben es geschafft, das Problem noch schlimmer zu machen in ihrem Versuch, es zu erklären.

Was ist mit dem englischen Ort "und doch nicht ganz das objektive Ideal", das die negativen Gebote des Naturgesetzes auf bloße Ideale zu reduzieren scheint? Nicht so, Fastiggi und Goldstein kämpfen. Nicht alle jene unwissenden Kritiker von AL wissen, dass der lateinische Text die Phrase " obiectivum exemplar" verwendet"Das, was buchstäblich ins Englische übersetzt hat, ist" objektives Exemplar ". Sie erklären triumphierend:" Das lateinische Begriff Exemplar bedeutet kein unerreichbares Ideal, es bedeutet nämlich ein Muster oder ein Modell zu folgen. "

Gib. Mich. Eine Pause. Ein Muster oder Modell zu folgen ist ein ideales, wie ein Standard-Latein-Wörterbuch bestätigt mit seiner Definition von exemplar : "(1) Kopie / Reproduktion, (2) Modell, Muster, Beispiel, Original, ideal . Ebenso ist die Definition des englischen Wortes "exemplar" einfach: "ein ideales Modell".

Hier auch Fastiggi und Goldsetein verschlimmern nur das Problem, das sie versuchen zu erklären. Denn wenn das moralische Verhalten jetzt als bloß "vorbildlich" angesehen wird, sondern göttlich durch das Naturgesetz bevollmächtigt wird, das alle Menschen verbindet - einschließlich Thou Shalt Not Commit Adultery - dann wird die Grundsüchtigkeit zu einer Art heroischer Tugend. Somit kann die Kontinenz nicht realistisch zu erwarten, zumindest „jetzt“ (AL 303), der durchschnittlichen Joe oder Jane mit einem „ex“ , die „wieder verheiratet“ hat und nun in der verstrickt ist „konkrete Komplexität Grenzen der einer.“

So, wie Fastiggi und Goldstein es haben würden, ist der ganze von AL ausgelöste Tumult nur ein Missverständnis, das von uninformierten Leuten verursacht wird, die den lateinischen Text nicht konsultiert haben - einschließlich jener unwissenden Vatikanischen Übersetzer. Nach der vorgeschlagenen „alternativen Übersetzung“ ins Englische, was der Papst wirklich bedeutet ®ist das objektiv unmoralische Verhalten, das man aufgrund der "Grenzen" nicht korrigieren kann, ist "das Opfer, das Gott selbst inmitten der Masse von Hindernissen fragt, obwohl es noch nicht das perfekte objektive Modell ist." Was ist die offizielle englische Übersetzung schon sagt mit wenigen Worten.

Es scheint Fastiggi und Goldstein hoffen, dass niemand bemerken wird, dass ihr sprachliches Basteln keine wirkliche Bedeutungsänderung hervorbringt, sondern nur eine Intensivierung seiner Schädlichkeit. In der Tat, ihre "vorgeschlagene alternative Übersetzung" reduziert die Vermeidung von ehebrecherischen Beziehungen in "zweiten Ehen" zum "perfekten objektiven Modell". Nun, wie könnte jemand aber ein Pharisäer Perfektion von Leuten erwarten , die in Ehebruch leben? Bist duperfekt? Dann sind die Pharisäer genau die, die unser Herr verurteilt hat, um Scheidung und Wiederverheiratung unter Verletzung des Naturgesetzes zu unterwerfen. Aber solche peinlichen Wahrheiten müssen den Bergoglischen Barmherzigkeitszug nicht behindern, da er am Ende der Strecke zu einem Zugwrack fährt. Und Fastiggi und Goldstein helfen es eifrig und wechseln rote Signale zu grün. Kein Problem hier! war das Mantra der neokatholischen Einrichtung für fast ein halbes Jahrhundert des kirchlichen Selbstabbruchs.

Aber warten Sie, es gibt mehr! Unsere dynamischen Übersetzer geben sogar ihre eigene dynamische Interpretation von AL, um zu bedeuten, dass das "Opfer" für Gott, von dem Franziskus spricht, nur die Entscheidung eines geschiedenen und "wiederverheirateten" Paares mit Kindern ist, ihre Beziehung nicht zu beenden, was das "Vollkommene" wäre Ziel Modell“ , sondern zu‚in Kontinenz leben , bis sie können-nach der für die Erklärung der Nichtigkeit eintreten in eine wahre Ehe gehofft.‘das heißt, sie hätten Francis Johannes Paul II bekräftigt Familiaris consortio , die die ständige Lehre der Kirche wiederholt diese Kontinenz ist von denen verlangt, die in die ehebrecherische "Zweite Ehe" eingegangen sind, die nicht in die Sakramente aufgenommen werden kann.

Aber die Fastiggi-Goldstein-Interpretation ist genau das Gegenteil von der Interpretation, die Francis eifrig gefördert hat und die Fastiggi und Goldstein ebenso eifrig ignorieren: dh dass die Menschen in den "zweiten Ehen" nicht in der Kontinenz leben müssen, sondern vielmehr "sicher" Fälle "- können wir ihre ehebrecherischen Beziehungen fortsetzen, während wir während eines" Prozesses der Unterscheidung "die Absolution und die heilige Kommunion erhalten. Wie wir wissen, in seinem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires, der auf der Vatikanischen Website veröffentlicht wurde (als Antwort auf eine Frage, haben gefragt), berichtete Bergoglio ihnen "es gibt keine andere Interpretation ".

Darüber hinaus wurden die maltesischen Bischofs "Leitlinien " für die Umsetzung von AL, veröffentlicht in L'Osservatore Romano -für die Bergoglio ihnen dankte - erklären:

Wenn infolge des Prozeßes der Unterscheidung mit "Demut, Diskretion und Liebe für die Kirche und ihre Lehre, in einer aufrichtigen Suche nach Gottes Willen und dem Wunsch, eine vollkommenere Antwort darauf zu machen" (AL 300 ), eine getrennte oder geschiedene Person, die in einer neuen Beziehung lebt, verwaltet, mit einem informierten und erleuchteten Gewissen, zu erkennen und zu glauben, dass er oder sie in Frieden mit Gott ist , er oder sie kann nicht aus der Teilnahme an den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie (siehe AL, Anmerkungen 336 und 351).

Der Plan des Papstes, ein absichtlich zweideutiges Dokument zu verkünden, dessen heterodoxe Interpretation und Anwendung er später mit einer Reihe von Untermünzen und Nicken, sowohl mündlich als auch schriftlich, genehmigt, ist der Grund, den ich auf die Correctio Filialis unterschrieb . Sehen Sie das Stück von Joseph Shaw in dieser Hinsicht.

Shaw behauptet, dass AL "in eine Art Orthodoxie gebeugt werden kann". Vielleicht. Aber es ist nicht unsere Aufgabe, die Aussagen eines Papstes in Übereinstimmung mit dem Glauben zu verbiegen. Darüber hinaus ist jeder Papst, der ein Dokument verkündet, das als orthodoxe nur durch eine Zwangsdeutung interpretiert werden kann, die von bestimmten Lesern auferlegt wird, während andere nicht zustimmen- hat durch diese Tatsache der Kirche, die er allein die Pflicht hat zu korrigieren, schwerer Schaden zugefügt. Aber Franziskus, wie jeder vernünftige Beobachter sehen kann, hat nicht die Absicht, eine solche Korrektur anzubieten. Ganz im Gegenteil, die Verwirrung als Deckung für die Einführung der heiligen Kommunion für "gewisse" öffentliche Verleumder von Bergoglios Mitverschwörern im Vatikan und verschiedene Diözesen ist genau das, was er vom Anfang der ganzen synodalen Scharade aus erreichen wollte war nur ein Vehikel für die Verkündung von AL. Wie Shaw von AL beobachtet: "Was wir [die Unterzeichner des Correctio ] sagen, ist, dass es klar geworden ist, dass die Orthodoxie nicht das ist, was Papst Franziskus will, dass wir dort finden."

In gewisser Weise ist das, was Bergoglio tut, schlimmer als die explizite Ketzerei, die zumindest leicht als solche identifiziert und als solche verurteilt werden könnte. Aber Bergoglio will die Auswirkungen der Ketzerei, die die heilige Ehe, die Beichte und die heilige Kommunion untergraben, deren Integrität mündlich bejaht wird - ohne die Schuld einer ausdrücklichen Verkündigung. In so handelnder ist er sehr viel in der Form von Honorius I., der von einem ökumenischen Rat (dem dritten Rat von Konstantinopel) und von seinem eigenen Nachfolger (Leo II) posthum anathematisiert wurde, um die Ausbreitung der monothelitischen Ketzerei zu unterstützen und zu unterstützen ( kein Mensch, sondern nur ein göttlicher Wille in Christus). Honorius tat dies durch private Korrespondenz mit dem Verfasser der Ketzerei und unterstützte die Ketzerei, ohne sie jemals formal als Lehre zu verkündigen. Und doch ist Honorius ich im Kanon der Päpste aufgeführt und wird wegen Ketzereien nicht vom Amt gefallen. Ein ähnliches Urteil könnte diesem Papst wohlkommen, aber es ist nicht für uns, es zu nivellieren.

In der Zwischenzeit, als Fastiggi und Goldstein Arbeit, um uns zu überzeugen, dass nichts mit AL schuld ist, sendet Papst Bergoglio klare Sorgen um die aufsteigende Opposition unter den Gläubigen zu seinem Masterplan, um die Kirche nach seinem falschen Begriff der Barmherzigkeit zu untergraben. In einer klassischen Machtbewegung hat er Kardinal Burke, den wahrgenommenen Führer der Opposition, einen Sopfen gegeben, indem er ihn zu einer kleinen Position auf der Apostolischen Signatura ernannt hat - demselben Tribunal, von dem Bergoglio ihn brutal als Präfekt entfernte. Und dies nach dem demütigenden Burke als der geistliche Schutzpatron der Ritter von Malta, dem er nach seiner Entfernung verbannt wurde.

Wird dieser Sop Burkes Stille kaufen und die gefürchtete öffentliche Korrektur ablegen? Wir werden bald wissen, ob der Kardinal so leicht gekauft werden kann. Aber dieser Umzug zeigt - wenn noch mehr Beweise nötig sind -, dass Bergoglio niemals der bescheidene Apostel der Barmherzigkeit gewesen ist, der in seiner sorgfältig gearbeiteten Erzählung der Öffentlichkeitsarbeit dargestellt ist, sondern ein schlauer kirchlicher Politiker, der ständig plottet und plant, zu bekommen, was er will. Dass die neokatholische Einrichtung sich weigert, die grimmige Realität dieses beispiellosen Pontifikats zu erkennen, ist nur eine andere Seite in den langen Annalen ihrer schändlichen Verteidigung des Unvermögens zum Nachteil der Kirche der Heiligen Mutter.

http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...-mistranslation

von esther10 03.10.2017 00:00

SOZIALE LEHRE, ​​AUF DEM KURS
Crepaldi: "Jesus liebt all, aber liebt nicht alles"
2017.03.10



"Christus liebt alle, aber liebt nicht alles. In diesem Sinne müssen wir auf der Soziallehre der Kirche bestehen, um die Kriterien zu kennen, mit denen wir die Gesellschaft beurteilen und bauen können. " Dies ist die Worte des Erzbischofs von Triest Giampaolo Crepaldi, der in diesem Interview die zweite Sitzung des Online-Videos der kirchlichen Soziallehre vorstellt, die von ihm als Präsident des Observatoriums Van Thuân gehalten wird. Nach dem Erfolg der ersten Sitzung wurde die Partnerschaft zwischen dem neuen BQ und dem Observatorium geschaffen, um die soziale Lehre der Kirche zu verbreiten, zu studieren und zu fördern für die Bildung von Laien, die nach religionsbezogenen Kriterien sozial tätig sind.

Ein Erfolg bezeugt durch die außerordentliche Teilnahme der vorherigen Sitzungdie dann in sechs Lektionen, die auf dem New BQ vollständig verfügbar sind, um eine Sekunde neu beendet und ergänzt wird (hier klicken für die ISSUES und hier für alle TECHNISCHEN INFORMATIONEN ).

Crepaldi stellte den Videocorso vor , der am 16. Oktober am Rande des Festes Vita Nuova , der Wochenzeitung der Diözese Triest, in einer öffentlichen Sitzung über die Zukunft der sozialen Seelsorge der Kirche beginnen wird. In diesem Interview, ursprünglich ein Dialog über die wichtigsten Aspekte seines neuesten Buches, geschrieben mit Stefano Fontana, „ The Italian Kirche und die Zukunft der Sozialpastoral “ (Cantagalli, Siena 2017) erklärt Crepaldi , warum das Studium der Soziallehre ist wichtig, um aus diesem ideologischen und anti-theologischen Pastoralismus herauszukommen, der in vielen Realitäten der Kirche wohnt und mehr und mehr seine völlige Einhaltung der Welt zeigt.

Exzellenz, es gibt viel Verwirrung und Unbehagen über die Rolle der Katholiken in der Welt, in der Politik, im gesellschaftlichen Leben, aber auch in der Gemeinschaft. Wir begrüßen Abortionisten in der Pfarrei, wir nähern uns dem Thema homosexuelle Ideologie in irenistischen Schlüssel. Ganz zu schweigen von der Rolle der Katholiken in der Politik. Sind wir auch abwesend oder zu präsent?

Ich würde sagen, Aphasie. Unsere Zeiten sind die Aphasie der Laien. Sie schlossen unnötige Diskussionen über die katholische Partei ein. Und so sind die Katholiken im Parlament viele, aber so wie die Katholiken nichts zählen.
Schwierig, wenn der Einsatz zwischen Gott oder Mann zu wählen ist ...

Aber die christliche Logik ist nicht Gott oder Mensch, sondern um den Menschen zu bekräftigen, müssen wir uns zunehmend auf Gott beziehen. Die Kirche ist in der Welt nicht für sich selbst, sondern für Gott vorzuschlagen. Es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht das ist Die Kirche rettet, aber es ist Gott, der es durchnässt. Gott wählte dieses Werkzeug, um sein Grace-Projekt zu vollenden.

Aber die Kirche scheint außer Kontrolle zu sein. Die Laien hat einen gewissen Klerikalismus, auch in Bezug auf die Welt, aufgenommen. Sein Buch spricht von dem Scheitern vieler pastoraler Initiativen, die durch den Pastoralismus gelockt werden, dh die Praxis von der Lehre auszuschließen.

Eine Gemeinde sollte sich nicht um den Priester drehen, sondern um den Altar. Leider sind zwei theologische Währungen, die Rahnerian in Deutschland mit ihrer "anthropologischen Wende" und die der Theologie der Befreiung in Lateinamerika, die sich aus der marxistischen Ideologie entlehnt hat, verhängt.
Was sind die Antworten auf die Doktrin dieser Drift?

Ich würde sagen, dass der große Sprung nach dieser Saison durch die Explosion auf dem Schauplatz des Johannes Paul II. Papst, der auf der Puebla-Konferenz im Jahr 1979 hat systematisch die Kirche die Soziallehre neu gestartet wurde vertreten. Von hier aus sind die großen sozialen Enzykliken seines Pontifikats und das Kompendium der Soziallehre herabgestiegen, was bis heute einen unschätzbaren Schatz darstellt.

Heute scheint das Sprechen von der Soziallehre der Kirche jedoch anachronistisch und überflüssig zu sein, weil es vor allem eine Praxis geben muss.
Heute gibt es eine systematische Nutzung der kirchlichen Soziallehre in pastoraler Weise. Aber es ist ein Pastoralismus, der der Praxis Priorität einräumt. Das Ergebnis dieses Prozesses ist jedoch, ohne zu wissen, warum es von niemandem gebraucht wird.
Welche Zukunft sollten wir erwarten?

Es wird keine Zukunft geben, wenn die soziale pastorale Gesellschaft die soziale Lehre der Kirche als organisches Leibenkorpus verlässt oder vernachlässigt, die es den Katholiken ermöglicht, nicht nur die Pathologien der Gesellschaft zu bewältigen, sondern vor allem auch die Physiologie aufzubauen.
Bedeutet das, dass die Kirche zurückkehren muss, um der Protagonist zu sein?

Ich meine, wir müssen widersetzen, was ich die "Prophezeiung von Vattimo" genannt habe.
Vattimo?
Der Philosoph Gianni Vattimo. In den 1990er Jahren, als die christliche Demokratie auflöste, machte Vattimo eine Vorhersage, dass ich zugeben muss, dass es realisiert wurde.
Was?
Er erfreute das Ende der Christdemokraten und die Einheit der Katholiken Politik und zu hoffen, dass die Katholiken von da an nur Gedanken über die soziale Pathologie haben würde, weil die soziale Physiologie „wir dachten, wir würden“, sagte er.

Das heißt, Katholiken sorgen für die Kranken, während das Studium der Ursachen der Krankheit denken andere Ideologien?

Genau. Aber das hat die Anwesenheit von Katholiken zur Abwesenheit verlegt, nicht um das Übel der Gesellschaft zu analysieren und sich nur auf die Sorge ihrer Wirkungen zu beschränken. Auf diese Weise werden die Ursachen des Bösen von anderen definiert und adressiert.

Doch heute genügt es, den Wortdialog zu nutzen, der von der Welt akkreditiert wird.

Aber Jesus hat den Wortdialog nie benutzt, es gibt kein einziges Evangelium in Jesus, dass Jesus "gesprochen" hat, wie wir es heute meinen. Tatsächlich würde ich sagen, dass es keinen Tag seines öffentlichen Lebens gibt, den Jesus nicht zum Streiten brachte. Offensichtlich ist es eine Übertreibung, aber es ist klar zu machen, dass Christus uns gesagt hat, dass wir alle lieben müssen, aber wir müssen nicht alles lieben. Darum müssen die Laien gebildet werden, damit er diese Kriterien für die Beurteilung der Wirklichkeit hat, ohne die Zeiten und die Wege anderer zu diktieren.

Allerdings wird ein neuer Protagonismus zu präzisen Entscheidungen, unpopulären Entscheidungen führen, eine Ankündigung, die politisch falsch wird auf die Themen, auf denen die Schlacht heute ist: Leben, Familie, Anthropologie ...

In der Tat müssen wir aufhören zu denken, dass es schade ist, wenn Katholiken militant sind. Die Alternative ist, dass ich heute zum Beispiel im Parlament denke, Katholiken zählen jetzt nichts.
http://www.lanuovabq.it/it/crepaldi-gesu...o-non-ama-tutto

von esther10 02.10.2017 00:57

25. September 2017 - 13:36
Der Vatikan blockiert die Seite, die den Papst von "sieben Ketzereien" beschuldigt


Die Ansa sagt, dass die Webseite, die den Text der Petition enthält , nicht von Computern innerhalb der Vatikanischen Wände zugänglich wäre.

"Der Zugang zu der Webseite, die Sie zu besuchen versuchen, wurde in Übereinstimmung mit institutionellen Sicherheitsrichtlinien blockiert ," es wäre eine Warnung auf den PCs von denen im Heiligen Stuhl, die versuchten, auf die "Korrektur" -Seite zuzugreifen, , schreibt die Presseagentur . Zu diesem Zeitpunkt konnte also niemand im Vatikan eine Verbindung zu www.correctiofilialis.org herstellen .

In dem Brief Dutzende von Priestern und Laien haben den Papst eingeladen zu beheben sieben Positionen „entstandenen“ post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris und Laetitia „mittels anderen Worten, Handlungen und Unterlassungen damit verbundenen“, die von den Verfassern des Dokuments als „häretisch“ gebrandmarkt . Die angeblichen Positionen, die nicht im Einklang mit dem katholischen Lehramt stehen, nach den Unterzeichnern, betreffen die " Ehe , das moralische Leben und die Aufnahme der Sakramente". Und Papst Franziskus, heißt es in Correctio Filialis , würde "die Ausbreitung dieser ketzerischen Ansichten in der katholischen Kirche" verursachen.

Der Hauptstreitpunkt , kurz gesagt, würde für geschiedene und wieder verheiratet , die Aussagen nell'Amoris Laetitia in Bezug auf den Zugang zur Gemeinschaft sein , die zusammen leben als Mann und Frau . Das gleiche, der Gegenstand von fünf „dubia“ gewesen war der Papst präsentiert von cardinali Carlo Caffara Walter Brandmüller, Raymond L. Burke und Joachim Meisner. Durch diese Behauptungen, liest die Zusammenfassung des Dokuments , würde der Papst „direkt oder indirekt“ erlaubt hat, „Sie glauben , dass Gehorsam gegenüber dem Gesetz Gott unmöglich sein kann oder nicht wünschenswert und dass die Kirche sollte manchmal Ehebruch akzeptieren als kompatibel mit katholischen Praktizierenden. "

Nicht nur, dass die Unterzeichner die aktuelle Krise in der Kirche der " Modernismus " zuordnen , die theologisch "argumentiert, dass Gott der Kirche keine Wahrheiten gegeben hat" und "den offensichtlichen Einfluss von Martin Luthers Ideen auf Papst Franziskus ", Insbesondere auf" Ehe, Scheidung, Vergebung und göttliches Gesetz ".

"Branch Correction" stammt aus Dutzenden von Mitgliedern des traditionellen Universums. Bemerkenswert unter ihnen einige berühmte Namen wie der ehemalige Präsident des IOR, Ettore Gotti Tedeschi , die Oberin der Society of St. Pius X. , die Lefebvre Bernard Fellay, Monsignore Antonio Livi , ein angesehener Theologe, Historiker und Vizepräsident des CNR, Roberto De Mattei und Präsident der amerikanischen katholischen Anwaltsvereinigung, Christopher Ferrara .

Kein Kardinal entschied sich jedoch, seine Unterschrift am Fuß des Dokuments anzubringen, obwohl Kardinal Burke in der Vergangenheit die Möglichkeit vorgeschlagen hatte, dem Papst Franziskus eine "formale Korrektur" zu geben, wenn der Heilige Vater nicht auf den "Zweifel" antwortete, auf Auritis Laetitia.

Der Zweck der Korrektur, erklärte aber gestern Gotti Tedeschi bei La Stampa , ist nicht, "dem Augenmagneten den Augenzeugen zu geben", sondern das "Gut der Kirche" und des Papstes selbst zu sichern.
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...i-sette-eresie/


von esther10 02.10.2017 00:52

Morgenmischung



Las Vegas Schießen Angriff tötet mindestens 58, mehr als 500 Menschen verletzt

VIDEO
https://www.washingtonpost.com/news/morn...m=.635879974470
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2. VIEDEO
https://www.washingtonpost.com/news/morn...m=.7517178352bd
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Mindestens 58 Menschen sind tot und Hunderte sind verletzt, nachdem ein Schütze bei einem Country-Musik-Festival in Las Vegas am 1. Oktober (Elyse Samuels, Monica Akhtar / The Washington Post)
LAS VEGAS - Ein Gunman in einem Hochhaus-Hotel mit Blick auf den Las Vegas Strip eröffnete das Feuer auf einem Country-Musik-Festival am späten Sonntag, tötete mindestens 58 Personen und verletzte Hunderte von anderen in der tödlichsten Massenschießen in der modernen amerikanischen Geschichte.



Der Gunman, der von der Polizei als Stephen Paddock identifiziert wurde, wurde später von Offizieren auf der 32. Etage des Mandalay Bay Resort und Casino tot aufgefunden, sagte Sheriff Joseph Lombardo während eines News-Briefings am Montag.

Das Schießen markierte den jüngsten Ausbruch der Schusswaffe und das Blutvergießen, um an einem öffentlichen Platz auszubrechen, was wiederum den Terror als amerikanische Stadt verbreitete, wurde eine Kriegszone. Das Gemetzel in Las Vegas übertraf die Todesopfer von 49 Personen, die im Juni 2016 getötet wurden, als ein Kanonier in Orlando, der später sagte, dass er vom islamischen Staat inspiriert wurde, das Feuer in einem überfüllten Nachtclub eröffnete .

Lombardo sagte, dass die Todesopfer mindestens 58 bis Montagmorgen erreicht haben, eine Zahl, die steigen könnte, da die Polizei noch die Szene untersucht. Lombardo sagte auch, dass weitere 515 Leute verletzt wurden, obwohl er nicht spezifiziert hat, wie viele der Leute von Schusswaffen verwundet oder verletzt wurden im Chaos, das folgte.


[ Route 91 Erntefest: Der Las Vegas 'sleepover', der in einem Alptraum endete ]

Paddock, 64, wurde tot in seinem Hotelzimmer von Las Vegas SWAT Offiziere gefunden, sagte Polizei. Sie glauben, dass Paddock, der am Donnerstag eingecheckt hatte, sein eigenes Leben nahm.

Unter dem Neon-Glanz und dem Glanz des Vegas-Stripes waren Tausende von Konzertbesuchern, die sich für ein dreitägiges Musikfestival für die Deckung versammelt hatten, in den Schutz gestellt, als das Gewehrfeuer um 22 Uhr am Sonntag begann. Die Polizei sagte, dass mehr als 22.000 Menschen auf dem Konzert waren, als Paddock nach der Runde umherfeuerte und aus einer erhöhten Position schoss, die diese auf dem Boden als exponierte Ziele verließ.

Die Polizei glaubt, dass Paddock, ein Ortsbewohner, ein "einsamer Wolf" -Anspieler war. Lombardo gab keine weiteren Details über Paddocks Hintergrund und mögliche Motivation und sagte, dass die Polizei "keine Ahnung hat, was sein Glaubenssystem war."

"Ich kann nicht in den Sinn eines Psychopathen", sagte Lombardo während einer späteren Briefing Montag. Er sagte auch, dass die Polizei glaube, dass Paddock der einzige Schütze war: "Ich weiß nicht, wie das hätte verhindern können."


[ Las Vegas Gunman Stephen Paddock genoss Glücksspiel, Country-Musik, lebte ruhiges Leben vor Massaker ]

Die Polizei glaubt, dass Paddock das Fenster seines Raumes mit etwas ähnlich einem Hammer zerschmetterte, bevor er anfing, bei den Menschen unten zu feuern. Der Gunman wurde mit mehr als 10 Gewehre gefunden, sagte Lombardo und brachte sie alle in sich hinein.

Die Verwandten von Paddock sagten, sie seien verblüfft von dem, was passiert ist. Sein Bruder, Eric, sagte, ihre Mutter sprach mit dem FBI.

"Sie sagte:" Ich verstehe nicht, warum mein Sohn das getan hat ", sagte Eric Paddock am Montagmorgen vor seinem Haus in Orlando. Während sein Bruder einige Pistolen hatte, war Eric Paddock aber von der Waffenpolizei, die in Las Vegas beschrieben wurde, erschüttert.

Eric Paddock sagte, er wisse nicht von seinem Bruder, der irgendwelche Geisteskrankheit, Alkohol oder Drogenprobleme hat. Als er mit dem FBI sprach, sagte Eric Paddock, dass er FBI-Agenten drei Jahre Textnachrichten von seinem Bruder zeigte, einschließlich einer, die den Gewinn von $ 250.000 im Kasino erwähnte. Stephen Paddock spielte "High Stakes Video Poker", sagte Eric und fügte hinzu, dass er keine Informationen hatte, was darauf hindeutet, dass der 64-jährige Gunman Glücksspiel oder finanzielle Probleme hatte.


Ein ehemaliger Nachbar von Stephen Paddock erinnerte daran, dass sein Zuhause in einer 55-and-over-Community in Florida aussah, als wäre es Heimat für College-Neuling, mit nichts an den Wänden und nur ein paar Möbelstücke.

"Eines der ersten Mal, als wir ihn kennengelernt haben, sagte er mir, er wohne dort in Vegas," Don Judy, sein Nachbar-Nachbar in der Gemeinde bis vor zwei Jahren, erinnerte sich. "Er erklärte, dass er ein Spieler und ein Prospector war. Er sagte, er kaufe dieses Haus, um es für seine Mutter zu überprüfen ... und wenn sie es mochte, dann geplant er, ein anderes nebenan mit einem Grundriss wie uns zu kaufen. "

Genau so schnell wie er erschien, sagte Judy, Paddock legte ein Verkaufsschild auf und war weg und sagte, dass er nach Las Vegas zurückkehrte.

von esther10 02.10.2017 00:50




Polen: Am Rosenkranzfest wird an der Grenze eine Menschenkette aus Betern gebildet

Veröffentlicht: 2. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Maria in Dogma und Kirche | Tags: Beterkette, Bischofskonferenz, EU, Fatima, Gläubige, islam, Lepanto, Oktober, polnische Grenze, Priester, Rosenkranz, Rosenkranzfest, Seeschlacht |Ein Kommentar
Am kommenden 7. Oktober, dem Rosenkranzfest, wird an der gesamten polnische Grenze eine Menschenkette aus Betern gebildet. Ganz Polen wird gleichsam von Rosenkranzgebeten umhüllt sein.

Eine entsprechende Laieninitiative wurde von den polnischen Bischöfen sofort aufgenommen, vor allem die 22 Grenz-Bistümer haben sich engagiert. In jeder Diözese wurden Priester als Koordinatoren eingesetzt, in etwa 200 „Stationskirchen“ werden die Gläubigen sich zu Vorträgen, Messen und Sakramentsandachten versammeln, bevor sie sich dann zur Grenze begeben.

Die Grenze ist mehr als 3500 km lang; etwa jeden Kilometer soll sich ein „Gebetsort“ befinden. An den Seegrenzen bilden Boote und Schiffe eine Kette, auf dem Bug sollen es Kajaks sein.

Die Aktion ist auch eine Reaktion auf die EU-Polemik gegen die Nicht-Aufnahme von „Migranten“ durch Polen. Der 7. Oktober ist zugleich der Tag des Sieges der Christenheit in der Schlacht von Lepanto, als Europa einst vor der Islamisierung gerettet wurde.

Im Kommuniqué der polnischen Bischofskonferenz heißt es zu diesem „Rosenkranz an den Grenzen“ u.a.:

„Ziel ist, in den Anliegen Polens und der ganzen Welt den Rosenkranz zu beten und dazu Menschen entlang der Grenze unseres Landes zusammenzubringen.

Dieses Ereignis wird am 7. Oktober dieses Jahres stattfinden, am ersten Samstag des Monats, am Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz und zum Abschluss der Feiern des hundertjährigen Jubiläums der Erscheinungen in Fatima, werden wir zur selben Stunde an den Grenzen unseres Vaterlandes den gesamten Psalter beten.

Wir bitten alle Gläubigen, sich zahlreich zu dieser Initiative zusammenzufinden. Lasst uns zusammen beten, Ordensleute, Geistliche und Laien, Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Diejenigen, die nicht teilnehmen können, mögen sich uns im Rosenkranzgebet anschließen.“

Quelle und weiterer Text dazu hier: https://kirchfahrter.wordpress.com/2017/...as-institut-de/
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...etern-gebildet/

von esther10 02.10.2017 00:50

Hard Magister Artikel über den Papst
Der Turmstorch 2. April 2017


Ich gehe nicht hinein, aber da ist es.

http://magister.blogautore.espresso.repu...r-elegido-papa/

Man will nicht aus diesen Gründen in diese Polemik eintreten, und das Gewissen eines jeden ist das, das und von mir allein ist, um Gott Rechnung zu tragen. Aber ich glaube nicht, dass ich von meinen Lesern Artikel von Universal-Echo wie die von Sandro Magister zu stehlen. Das sind auch nicht dumm paranoid. Das gibt es.

Auf dem Papst habe ich viele Male meine Sorge ausgedrückt, aber ich möchte nicht, zumindest für den Augenblick, diese Linie zu überqueren. Richtig oder falsch nach anderen. Aber das ist mein Ding. Ich habe niemals auf der anderen Seite versteckt, was andere denken und immer sagen, dass es Grenzen der Respekt hat, die nicht natürlich absolut sind. Nicht alles, was der Papst sagt oder tut. jeder Papst, ist die Arbeit des Heiligen Geistes. Wenn jemand kommt, dass Dummheit bis zu Ihnen liegt. Auch der Papst beabsichtigt es nicht, und er hat es mehr als einmal manifestiert.
https://infovaticana.com/blogs/cigona/du...-magister-papa/
Nun, ich verlasse den Artikel von Magister.
++++++++++
hier geht es weiter
von Sandro Magister


Der Mann, der Papst gewählt werden sollte
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/6893.html
+


Mission erfüllt. Nach vier Jahren Pontifikat ist dies das Budget, das die Kardinäle von Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt haben.

Die Operation, die das Phänomen Francesco produzierte, wurde aus einer sehr langen Distanz geboren, auch seit 2002, als der erste " L'Espresso " entdeckte und schrieb, dass der damals unbekannte Erzbischof von Buenos Aires unter den Kandidaten für das Papsttum, die wahren, in den Kopf gesprungen war , nicht von Fassade.

Er prüfte den Boden im Konklave von 2005, als genau auf Bergoglio die Stimmen von allen, die nicht wollten, dass Joseph Papst Ratzinger zusammengestellt wurde.

Und er ging in das Konklave von 2013, zu einem großen Teil wegen des argentinischen Kardinals, den viele seiner Wähler noch zu wenig wussten und sicherlich nicht für die Kirche, dass "heilsamer Magen traf", die er vor ein paar Tagen seinen Gegenspieler sagte besiegt in der Sixtinischen Kapelle, Erzbischof von Mailand Angelo Scola.

Zwischen Bergoglio und seinen großen Wählern gab es nicht und es gibt keine volle Konsonanz. Er ist Papst der Ankündigungen mehr als Erfolge, Anspielungen als Definitionen.

Es ist jedoch ein Schlüsselfaktor für die Erfüllung der Erwartungen einer historischen Wende der Kirche, die in der Lage ist, ihre emblematische "zweihundertjährige" Verzögerung in Bezug auf die moderne Welt, die von Carlo Maria Martini, dem Kardinal, der die "ante- Papst ", das heißt, der Vorläufer desjenigen, der kommen sollte. Und es ist der "Zeit" -Faktor. Das ist für Bergoglio gleichbedeutend mit "Startprozessen". Es spielt keine Rolle für ihn, denn was zählt ist der Weg.

Und tatsächlich ist es so. Mit Franziskus ist die Kirche zu einer offenen Baustelle geworden. Alles bewegt sich. Alles ist flüssig. Es gibt kein Dogma mehr, das er hält. Sie können alles überdenken und entsprechend handeln.

Martini war genau der schärfste Verstand des Klubs von St. Gallus , der den Aufstieg von Bergoglio zum Papsttum entwarf. Es wurde nach der Schweizer Stadt benannt, wo sich der Verein traf, darunter die Kardinäle Walter Kasper, Karl Lehmann, Achilles Silvestrini, Basil Hume, Cormac Murphy-O'Connor, Godfried Danneels. Von diesen sind nur zwei, Kasper und Danneels, immer noch verstoßen, belohnt und mit Respekt von Papst Franziskus beauftragt, obwohl er zwei nationale Kirchen in Verfall, deutsch und belgisch, vertreten hat, und der zweite ist sogar im Jahr 2010 diskreditiert , denn wie er versucht hat, die sexuellen Untaten eines Bischofs, seines Schülers, Opfer eines jungen Enkels zu decken.

Bergoglio non mise mai piede a San Gallo. Furono i cardinali del club ad adottarlo come loro candidato ideale e lui si adattò perfettamente al disegno.

In Argentinien erinnert sich jeder ganz anders daran, wie es seither der Papstwelt offenbart wurde. Taciturn, dodgy, dunkel im Gesicht, reserviert auch mit den Messen. Seit er ein Wort oder eine Geste der Meinungsverschiedenheit mit den amtierenden Päpsten verpasst hat, Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. In der Tat. Er lobt die Enzyklika "Veritatis Pracht", streng gegen die laxe Moral "der Situation", die den Jesuiten historisch unterworfen ist. Ich verbarg mich nicht, um Luther und Calvin als die schlimmsten Feinde der Kirche und des Menschen zu verurteilen. Er schrieb dem Teufel die Täuschung eines Gesetzes zugunsten homosexueller Ehen zu.

Aber dann schickte er nach Hause , "um Widersprüche zu vermeiden", die Katholiken, die vor dem Parlament für eine Gebetswache gegen die lose Zustimmung dieses Gesetzes gestanden hatten. Er kniete nieder und wurde von einem protestantischen Pfarrer in der Öffentlichkeit gesegnet. Er machte sich mit einigen von ihnen und sogar mit einem jüdischen Rabbiner.
http://magister.blogautore.espresso.repu...re-eletto-papa/
https://infovaticana.com/blogs/cigona/du...-magister-papa/

von esther10 02.10.2017 00:47

Bayern hat eine Arbeitslosenquote von nur 3 %

Veröffentlicht: 2. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Arbeitslose, Bayern, CSU, Freistaat, Ilse Aigner, rekord, Statistik, Vollbeschäftigung, Wirtschaftspolitik

In Bayern ist die Zahl der Arbeitslosen auf rund 221.000 gesunken. Damit waren im September etwa 13.200 weniger Menschen ohne Job als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,0 Prozent, was dem niedrigsten je gemessenen Wert für September seit Beginn der Berechnung im April 1997 entspricht.



In den bayerischen Regierungsbezirken lagen die Arbeitslosenquoten im September zwischen 2,6 Prozent in der Oberpfalz und 3,8 Prozent in Mittelfranken und somit überall deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 5,5 Prozent.

Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) zeigt sich erfreut darüber:

„Der Jobaufbau setzt sich weiter fort. 5,45 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Bayern sind ein absoluter Rekordwert. Selten waren die Chancen für Berufsanfänger und Arbeitnehmer so hoch wie heute. Das ist mitnichten selbstverständlich. Wir in Bayern zeigen, dass Vollbeschäftigung möglich ist, wenn die wirtschaftspolitischen Weichen richtig gestellt sind.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/sept...gung-in-bayern/

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von esther10 02.10.2017 00:45

Münster: Gottesdienst im koptischen Ritus von Ehrfurcht und Feierlichkeit geprägt

Veröffentlicht: 1. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell |
Kopfbedeckung, Kopten, Liturgie, Männer, Münster, Ministranten, monophysitistisch, nestorianisch, Orthodox, Ritus, zu Gott hin



Am Samstag, dem 30. September, fand vormittags in der schmucken kath. Barock-Kirche St. Clemens in Münster-Innenstadt eine feierliche hl. Messe im koptischen Ritus statt, die über zwei-ein-halb Stunden dauerte und stark von geistlichen Gesängen getragen war.



Kerzen, Weihrauch und symbolische Handlungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Die Liturgie wirkt insgesamt sehr ehrfurchtsvoll, aber durch die vielen Lieder auch glaubensfroh und festlich.

Zu Beginn gab es außer mir nur einzigen weiteren (ebenfalls deutschen, nicht-koptischen) Besucher; vor dem Altar stand Bischof Damian, neben ihm zwei Sänger. Ich wunderte mich über die fast leere Kirche. Nach einer Viertelstunde kamen drei Priester zur Kirchentür herein; zudem ließen sich allmählich auch weitere Gläubige blicken.



Nach gut einer Stunde waren ca. 2/3 der Besucher eingetroffen, der „Rest“ kam noch später. Solche beträchtlichen „Verspätungen“ sind hier offenbar der Normalfall. (Wer erst nach einer Stunde kommt, hat aber immer noch eineinhalb Stunden Messe vor sich….)

FOTO Nr. 1 bis 3: Die Priester tragen weiße Gewänder und Kapuzen, der Bischof ein farbiges Obergewand. Die Lesung nimmt ein Laien-Lektor vor, die Predigt der Bischof oder Priester. – Die Kinder wirken ungezwungen; wenn sie unruhig werden (nach stundenlangem Gottesdienst kein Wunder!), gehen die Mütter mit ihnen zur Seitenwand oder nach draußen.

Die Kopten nennen sich zwar bisweilen auch „koptisch-orthodox“, damit ist aber lediglich gemeint, daß sie sich selber als „rechtgläubig“ verstehen – es geht hierbei nicht um die orthodoxen Konfessionen bzw. Ostkirchen.



Vielmehr gehören die koptischen Christen zu den sog. „altorientalischen“ Kirchen, die das Konzil von Chalcedon nicht anerkannt haben, weil sie entweder monophysitistisch sind (wie etwa die Kopten) oder nestorianisch (wie z.B. ein Teil der syrischen/assyrischen Christen).

FOTOS: Bei den Kopten gibt es – wie in der traditionellen kath. Messe – allein die Mundkommunion; zudem hält ein Ministrant (ebenfalls wie in der „alten Messe“) eine Kerze in seiner Hand. Die Eucharistie wird allein vom Bischof (wie hier) oder Priester ausgeteilt.



Die beiden Naturen in Christus – die menschliche und die göttliche – werden also entweder zu stark getrennt (Nestorianer) oder zu wenig unterschieden (Kopten; bei ihnen geht das Menschsein Christi in seiner göttlichen Natur gleichsam fast „unter“). Wie wollen diese christologischen „Feinheiten“ hier nicht weiter ausbreiten, zumal ist es insofern mittlerweile zu gewissen Annäherungen mit der katholischen Kirche gekommen.

Wenngleich die Kopten – es gibt sie vor allem in Ägypten und Äthiopien – keineswegs zur orthodoxen Kirchengemeinschaft im eigentlichen Sinne gehören, sind gewisse liturgische Ähnlichkeiten offensichtlich, aber freilich auch Unterschiede. Vor allem fehlen im koptischen Gottesdienst die Ikonen, die für die ostkirchlichen Riten von großer Bedeutung sind.

Auffallend ist auch die Kopfbedeckung der Geistlichen (weiße Leinenkapuzen) im koptischen Ritus – sie gilt aber nicht für Ministranten und Altar-Sänger.

Vermutlich geht diese Kopfbedeckung auf althebräische Traditionen zurück: die jüdische Kippa will symbolisch verdeutlichen, daß zwischen dem allmächtigen Schöpfer und seinem dienstbaren Geschöpf ein großer Unterschied bzw. Abstand, also eine „Trennung“ besteht.



Auch das Meßgewand der koptischen Geistlichen ist weiß, das des Bischofs etwas bunter. Zunächst beginnt der Gottesdienst in schwarzen Gewändern, nach der „Vormesse“ ziehen sich die Priester ihre weißen Gewänder an. Die Meßdiener und Psalmensänger ziehen von Anfang an ihre Schuhe aus und wandeln während des Gottesdienstes auf ihren Strümpfen.

Der Gottesdienst wird „zu GOTT hin“ (mit dem Rücken zum Volk) bzw. in Richtung Altar zelebriert – natürlich außer der Predigt und biblischen Lesungen. Insofern besteht eine Gemeinsamkeit zur überlieferten katholischen Liturgie („alte Messe“). Der koptische Priester hält fast immer ein kleines Silber-Kreuz in seiner Hand.

Die Kopten verwenden keine Hostien bei der hl. Kommunion, sondern kleine Brotstückchen, die von einem großen, flachen und runden Brot stammen. (Das Brot muß rund sein als Zeichen dafür, daß Gott keinen Anfang und kein Ende hat.) Zu Beginn des Gottesdienstes wird das Brot mit Wasser benetzt, was ein Sinnbild für die Taufe Christi durch Johannes den Täufer sein soll.

Bei den Kopten gibt es für das Kirchenvolk keine Handkommunion – es gilt für alt und jung die Mundkommunion genau wie bei den Orthodoxen – allerdings (im Unterschied zu ihnen) keine Kelchkommunion; diese empfangen bei den Kopten allein die Priester.

Die Erwachsenen gehen teils stehend, teils kniend zum Tisch des HERRN, die Kinder meist stehend – oder sie werden von ihren Eltern auf den Armen getragen. Das verdeutlichen auch unsere FOTOs Nr. 4 bis 6.

Das letzte BILD zeigt Bischof Damian beim Schlußsegen mit Weihwasser, das er über die Häupter seiner Lieben verteilt. Einige Gläubige bekreuzigen sich dabei.

Männer und Frauen sind in den Kirchenbänken klar getrennt (wie früher in der katholischen Kirche üblich): Vom Altar aus gesehen befinden sich links die Frauen, rechts die Männer. Die weiblichen Gläubigen kommen teils mit, teils ohne Schleier bzw. weiße Kapuze; die ägyptisch-stämmigen Frauen eher ohne, die äthiopischen eher mit Kopfbedeckung.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=1...od=showReadmail
Fotos: Felizitas Küble

von esther10 02.10.2017 00:44

02. Oktober 2017 - 10:39
Papst, auch wenn Parolin und Müller um Klärung bitten


"Es ist wichtig, auch den Dialog innerhalb der Kirche zu führen." Wenn auch der Vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, dem Papst ein klares Signal gibt, bedeutet das, dass die Spannung gerade zu den Sternen gekommen ist. Gestern Parolin war auf den Irak bei einer Konferenz der "organisierten Hilfe für die Kirche in Not (ACN), aber am Rande der Konferenz hat einige kurze Erklärungen über Einwanderung und freigegeben Amoris Laetitia , dass jenseits der sehr versöhnlichen Ton, legte es auf einen Kollisionskurs mit Papst Franziskus und vor allem mit dem "Zauberkreis", der rasche Lehre ändert.

Auf den Migranten, während er leugnete, dass es verschiedene Positionen gibt, betonte er, dass "wir uns mit offenen Armen mit Vorsicht begrüßen können", mit einem klaren Verweis auf die Caritas Internationalis Kampagne, die am Vortag von Papst Franziskus zugunsten der Einmischung von Immigranten gestartet wurde die den Slogan "Mit offenen Armen" hat. Parolin fügte hinzu, dass er, obwohl er für die Begrüßung und Integration war, "dann muss er sich über die italienische Politik entscheiden" und damit die starke Kampagne zugunsten des einzigen ius in Italien, das im Vatikan und im CEI getan wird, wegnehmen.

Aber das potenziell explosivste Kapitel geht es um die apostolische Ermahnung von Amoris Laetitia . Nach Tagen von Schluchzen und Beleidigungen, die von "Hüter der Revolution" gegen die Unterzeichner der "Filial Correction" an Papst Francis ertrunken sind, hat der Vatikanische Staatssekretär stattdessen den Dialog gefordert. Er bat sich um eine Stellungnahme zu dem Brief, der von 62 Theologen, Priestern, Gelehrten, die den Papst beauftragt hatten, um die Ausbreitung der Ketzereien, die von Amoris Laetitia abgeleitet wurden, zu unterbinden, Kardinal Parolin nahm weitgehend Entfernungen vom Papst ein, die genau einladen zum Dialog: "Leute, die nicht einverstanden sind, ihre Unstimmigkeit auszudrücken, aber diese Dinge müssen begründet sein und versuchen zu verstehen", fügte er hinzu.

Worte, die mit der totalen Schließung des Papstes Francesco konfrontiert werden sollten, der jeden Klärungsantrag verurteilte: Er wollte niemals die Dubies beantworten, noch war er einverstanden, die Kardinäle zu empfangen, die trotz genauer Forderungen Unterzeichner waren. Es war offensichtlich nicht einmal die Unterzeichner der Branche Korrektur reagieren noch die vielen, die in den letzten Monaten genommen haben einen Stand auf einige von der Mehrdeutigkeit von einigen Teilen des Amoris laetitia erleichtert Drifts, insbesondere dem Kapitel VIII, die auch von geschiedenen und wieder verheirateten spricht. In der Tat, jeder, der ihre Verwirrung oder Kritik an den Schritten über die umgesiedelten geschiedenen ausdrückt, wurde oft bestraft, wie kürzlich von Professor Josef Seifert erlebt wurde, Amoris Laetitia .

Die Ausgabe von Parolin wird nicht schweigen, weil sie auf den Vorschlag gemacht gestern von Kardinal Gerhard Muller in einem Interview mit Edward Pentin, der amerikanischen Zeitung zu verbinden scheinen National Catholic Register. Bekräftigend , dass die Kirche muss „Streit und Polarisierung“, aber im Fall von „mehr Dialog und gegenseitigen Vertrauen“, der ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre hat vorgeschlagen , eine Kommission zu schaffen , bestehend aus einigen vom Papst ernannt Kardinäle , die die umstrittenen Teile der Laetitia moris mit den Vertretern von Dubia und Correction theologisch besprechen .

Es wächst so die Bitte um Klärung vor einer kirchlichen Situation mehr und mehr verwirrend. „Nur die Blinden leugnen , dass in der Kirche gibt es eine Menge Verwirrung“ , sagte Kardinal Carlo Caffarra im vergangenen Januar. Verwirrung hört jedoch auf, die Teile von Santa Marta zu verleugnen. Gestern Nachmittag, mit einem Timing zu sagen, am wenigsten,.....(Pater Antonio Spadaro enge Freunde von Franzis).....veröffentlicht auf dem Gelände der katholischen Zivilisation die Abschrift des Dialogs, dass der Papst hatte mit den Jesuiten in Kolumbien während seiner letzten Reise.

Auf eine Frage nach der Theologie zu antworten, wollte Papst Franziskus auf eigene Faust mit Streitigkeiten über Amoris Laetitia umgehen. Hier sind die Worte verwendet, wie von der katholischen Zivilisation präsentiert:

"Ich nehme diese Frage an, um etwas zu sagen, was ich für die Gerechtigkeit und auch für die Nächstenliebe zu sagen glaube. In der Tat höre ich viele Kommentare - respektabel, weil sie von Gottes Kindern, aber falsch - auf der post-synodalen apostolischen Ermahnung genannt werden. Um die Amoris laetitia zu verstehen, musst du sie von oben nach unten lesen. Beginnend mit dem ersten Kapitel, weiter mit dem zweiten und so weiter ... und reflektieren. Und lese, was in der Synode gesagt worden ist.

Zweitens argumentieren einige, dass es keine katholische Moral unter der Amoris laetitia gibt, oder zumindest ist es keine sichere Moral. Darauf muss ich deutlich sagen, daß die Moral der Amoris laetitia tomistisch ist, die des großen Thomas. Sie können darüber mit einem großen Theologen sprechen, unter den Besten von heute und unter den reifsten, Kardinal Schönborn. Dies ist, was ich meinen, um Menschen zu helfen, die glauben, dass Moral reine Kasuistik ist. Hilf ihnen zu erkennen, dass der große Thomas einen großen Reichtum besitzt und uns heute noch begeistern kann. Aber kniend, immer kniend ... ".

Zusammenfassend sagt der Papst - im Gespräch mit seinen Brüdern - , dass die Kritik falsch ist, aber anstatt zu erklären, warum er sagt, dass Amoris Laetitia laut gelesen werden sollte. Dann, im Hinblick auf die Moral, sagt er, dass alles auf dem "wahren" Heiligen Thomas basiert, aber ohne Angabe dieser Aussage. Tatsächlich aus den Gründen , ausdrücklich sagt er Schomborn Kardinal zu suchen, die - wie wir vor ein paar Tagen geschrieben - in der letzten Zeit alles hat darauf verzichtet , in vielen Jahren zuvor argumentiert hatte.

Kurz gesagt, derjenige, der sicherlich die Antwort des Papstes auf die Dubia durchbrechen muss, antwortet eigentlich nicht auf irgendetwas. Und vor allem gibt es das Gefühl von Aussagen weit von der Realität, die heute in der Kirche lebt.

Allerdings kann man hoffen, dass nach Parolin und Müller andere Kardinäle und Bischöfe des Gewichts ausgehen, um den Papst zu bitten, die Wahrheit über die Ehe und die Eucharistie klar zu bekräftigen.


https://www.corrispondenzaromana.it/noti...no-chiarimenti/
Riccardo Cascioli
lanuovabq.it


von esther10 02.10.2017 00:44

Der Bischof von Cordoba feiert in der Kathedrale die heilige Messe nach der außerordentlichen Form
INFOVATICANA 23. September 2017


Die liturgische Veranstaltung findet im Rahmen des II. Begegnung Summorum Pontificum statt, das am Samstag, den 23. September stattfindet.


Auf dem anlässlich des zehnten Jahrestages der Verkündung des Motu proprio Summorum Pontificum als Culmen Meeting Summorum Pontificum das II Andalusien, am Samstag , 23. September , um 19.00 Uhr, Demetrio Fernández, Bischof von Córdoba amtiert die Messe nach zu der außerordentlichen Form Römischer Ritus im Hauptaltar der Kathedrale.

Während des Treffens, organisiert von der traditionellen Massenkommission von Andalusien, findet ein Konferenzkolloquium statt, das im Auditorium des Bischofspalastes um 12:30 Uhr stattfinden wird. Die Konferenz, vom Diözesan-Delegierten für das geweihte Leben, Alberto José González Chaves, wird mit dem Titel "Die traditionelle Messe: Ein großes Erbe von Benedikt XVI".

Die andalusische traditionelle Massenkommission hat ihre "tiefste Dankbarkeit für die väterliche und willkommene Geste" des Bischofs von Cordoba und des Domkapitels zum Ausdruck gebracht.

Papst Benedikt XVI. Durch das Motu proprio Summorum Pontificum, erkannte das Recht der Gläubigen zu feiern und an der heiligen Messe nach dem von St. Johannes XXIII. Im Jahre 1962 genehmigten Misere teilzunehmen. Bischof Demetrio Fernández erklärte in seiner Botschaft an die Teilnehmer des ersten Treffens Summorum Pontificum hielt letztes Jahr in Montilla
https://infovaticana.com/2017/09/23/obis...extraordinaria/

von esther10 02.10.2017 00:43

Vier Aussagen von Papst Franziskus über die Schutzengel



VATIKANSTADT , 02 October, 2017 / 9:12 AM (CNA Deutsch).-
Immer wieder hat Papst Franziskus über die Schutzengel gesprochen und deren Rolle im Leben des Christen betrachtet. Das Fest der Schutzengel feiert die Kirche am heutigen 2. Oktober feiert.

Die folgenden vier Aussagen des Pontifex können dabei helfen, die Beziehung zum eigenen Schutzengel zu vertiefen.

1. Der Schutzengel ist kein Phantasiegebilde

Im Jahr 2014 sagte Papst Franziskus bei seiner Predigt in der Casa Santa Marta, dass der Schutzengel wirklich existiere und kein Phantasiegebilde sei, sondern ein Begleiter, den Gott einem jeden von uns auf den Lebensweg gegeben hat.

"Den Engel, unseren Weggefährten, wegzujagen ist gefährlich, weil kein Mann, keine Frau sich selbst Rat erteilen kann: Ich kann einem anderen Ratschläge erteilen, aber ich kann mir selbst keinen Rat erteilen. Da ist der Heilige Geist, der mich berät, da ist der Schutzengel, der mich berät. Deshalb brauchen wir sie. Das ist keine Phantasielehre über die Engel, nein, es ist eine Wirklichkeit. Jesus hat gesagt, Gott hat gesagt: 'Ich sende einen Engel, um dich zu beschützen, damit er dich auf deinem Weg begleite, damit du nicht fehlst'".
2. Die Engel kämpfen gegen den Teufel

Am 29. September 2014 erläuterte der Papst gegenüber "Radio Vatikan", dass der Teufel die Dinge so darstelle, als wären sie gut, seine Absicht aber sei es, den Menschen zu zerstören; die Engel kämpfen gegen den Teufel und verteidigen uns.

"Sie verteidigen den Menschen und sie verteidigen den Gott-Menschen, den höheren Menschen, Jesus Christus, der die Vervollkommnung des Menschseins ist, der vollkommenste aller Menschen. Deshalb ehrt die Kirche die Engel, denn sie sind jene, die in der Herrlichkeit Gottes sein werden – die in der der Herrlichkeit Gottes sind –, weil sie das große, verborgene Geheimnis Gottes verteidigen, nämlich dass das Wort Fleisch geworden ist".
3. Um auf unseren Schutzengel zu hören, müssen wir gelehrig sein

Am 2. Oktober 2015, erneut bei einer Predigt während der Heiligen Messe in der Casa Santa Marta, sagte der Papst, der Christ müsse "dem Heiligen Geist gegenüber fügsam und gelehrig sein. Die Fügsamkeit gegenüber dem Heiligen Geist beginnt mit der Fügsamkeit gegenüber den Ratschlägen dieses Weggefährten." Um fügsam zu sein riet der Papst, klein zu werden wie die Kinder.

"Bitten wir heute den Herrn um die Gnade dieser Fügsamkeit; darum, auf die Stimme dieses Gefährten, dieses Boten Gottes zu hören, der in seinem Namen an unserer Seite ist und uns mit seiner Hilfe stützt".
4. Wir sollen die Schutzengel achten, denn sie sind stete Berater

In der gleichen Predigt versicherte der Heilige Vater, dass der Schutzengel "immer bei uns sei", und dass der Herr zu uns sage: "'Achte auf ihn, respektiere seine Gegenwart! Höre auf seine Stimme, den er berät dich'."

Er erklärte auch, unser Engel sei "ein Freund, den wir nicht sehen, aber den wir spüren." Ein Freund, der eines Tages "mit uns im Himmel sein wird, in der ewigen Freude".

"Und wenn wir, beispielsweise, etwas Schlechtes tun und denken, dass wir allein sind: ´Nein, er ist da.´ Wenn wir eine Eingebung haben: ´Tu dies... das ist besser...das darfst du nicht tun´... dann höre auf ihn! Widersetze dich ihm nicht!"
https://de.catholicnewsagency.com/story/...yq0y1I0.twitter



"Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe.

von esther10 02.10.2017 00:43

Ehemaliger Vatikan-Doktrin-Chef: "Die Leute, die in der Kurie arbeiten, leben in großer Angst"

Katholische , Katholische Kirche , Gemeinde Für Die Lehre Des Glaubens Cdf , Dubia , Angst , Kindliche Korrektur , Gerhard Müller , Papst Francis , Vatikan



29. September 2017 ( LifeSiteNews )
- Der ehemalige Leiter des Vatikanischen Doktrinamtes warnt in einem langwierigen neuen Interview, das unter Pope Francis Angst nun die Verwaltungskirche der Kirche, die römische Kurie, durchdringt.

"Ich hörte es von einigen Häusern hier, dass die Leute, die in der Kurie arbeiten, in großer Angst leben: Wenn sie ein kleines oder harmloses kritisches Wort sagen, werden einige Spione die Kommentare direkt an den Heiligen Vater weitergeben, und die falsch beschuldigten Leute, Ich habe die Chance, mich zu verteidigen ", sagte Kardinal Gerhard Müller dem Ed-Pentin des Nationalkatholischen Registers in einem umfangreichen Interview .

Der Papst entfernte Müller ohne Erklärung, als der Kardinal im Juli endete.

"Diese Leute, die schlechte Worte und Lügen gegen andere Personen sprechen, stören und stören den guten Glauben, den guten Namen anderer, die sie ihre Brüder nennen", sagte Müller
.


Müller's Konto steht im Einklang mit dem, was hochrangige Rom-Quellen LifeSiteNews gesagt haben - dass die "Angst" im ganzen Vatikan "greifbar" ist.

Bischof Athanasius Schneider hat die Behandlung der vier Kardinäle verglichen , die die Dubia an Papst Franziskus zum Leben unter der Sowjetunion geschickt haben.

"Wir leben in einem Bedrohungsklima und einer Verweigerung des Dialogs zu einer bestimmten Gruppe", sagte Schneider im Dezember 2016.

In seinem Interview mit Pentin diskutierte Müller die Dubia , die kindliche Korrektur, die päpstliche Autorität, seinen Nachfolger am CDF, wie Dissidenten Theologen unter Papst Franziskus behandelt wurden und wie "Progressive" in der Kirche keine "theologischen Argumente" haben.

Er teilte mit Pentin, dass innerhalb der Kirche gibt es "viele Vorurteile gegen die Gemeinde" mit der Verteidigung der katholischen Lehre beauftragt. Pentin drückte ihn auf die "Verminderung" der Rolle des CDF in der Kirche unter Papst Franziskus und wie Müllers orthodoxe Interpretation von Amoris Laetitia mit mindestens zwei Interpretationen, die der Papst gelobt hat, im Widerspruch steht.

Müller kommentierte auch kurz den päpstlichen Vertrauten und den Gerüchtekrieg Erzbischof Víctor Manuel Fernández, der Autor von Heal Me With Your Mouth: Die Kunst des Küssens und der Rektor der Katholischen Universität in Buenos Aires.

Er sagte, er könne keine Gerüchte bestätigen, dass der CDF eine Datei auf Fernández für die Verlobung der Theologie hatte und sagte: "Es war vor meiner Zeit."

"Theologische Fakultäten" unterliegen demselben Klima der Angst

Pentin stellte fest, dass eine ältere Kirchenfigur, die anonym bleiben wollte, die aktuelle Situation in der Kirche als "Herrschaft des Terrors" nannte.

"Es ist das gleiche in einigen theologischen Fakultäten", sagte Müller. "Wenn irgendjemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen über Amoris Laetitia hat , werden sie vertrieben und so weiter. Das ist nicht reife.
"


"Eine gewisse Interpretation der Fußnote 351 des Dokuments kann keine Kriterien für einen Bischof sein", sagte er. "Ein zukünftiger Bischof muss ein Zeugnis für das Evangelium sein, ein Nachfolger der Apostel, und nicht nur jemand, der einige Worte eines einzigen pastoralen Dokuments des Papstes ohne reifes theologisches Verständnis wiederholt."

Der Kardinal erinnerte Pentin daran, dass "niemand verpflichtet ist, unkritisch alles zu akzeptieren, was der Papst zum Beispiel über politische oder wissenschaftliche Fragen sagt."

Die privaten Meinungen des Papstes sind nur die, sagte er - seine privaten Meinungen.

"Wir müssen unterscheiden zwischen dem, was die offizielle Lehre von der Kirche, die Rolle des Papstes und was er in privaten Gesprächen sagt", sagte Müller.

"Wenn der Papst einen persönlichen und privaten Brief schreibt, ist es kein offizielles Doktrinendokument", sagte Müller über das Lob der maltesischen und argentinischen Bischöfe, die auf Amoris Laetitia basieren . Pentin wies darauf hin, dass diese Interpretationen, die die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten in einigen Fällen erlauben, im Widerspruch stehen, wie Müller das Dokument interpretiert. Müller behauptet, dass es durch das Objektiv der vorherigen Kirchenlehre gelesen werden muss.

Pentin fragte auch Müller darüber, dass der Brief an die argentinischen Bischöfe, in denen Papst Franziskus sagt, es gibt "keine andere Interpretation" von Amoris Laetitia als eine, die die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten erlaubt. Der Journalist stellte fest, dass der Brief des Papstes auf der Vatikanischen Website veröffentlicht wurde.

"Die Internetseite des Vatikans hat etwas Gewicht, aber es ist keine behördliche Autorität, und wenn man sich das anschaut, was die argentinischen Bischöfe in ihrer Richtlinie geschrieben haben, kann man das auf orthodoxe Weise interpretieren", antwortete Müller.

Katholiken müssen mit der Kirche leiden

"Es wurde mir keine Erklärung gegeben" über seine Entfernung als Chef der CDF, sagte Müller. "Der Papst sah mich nur bei einem routinemäßigen privaten Publikum, am Ende meiner Amtszeit, um die Arbeit der Gemeinde zu besprechen und sagte:" Das ist alles. "

Um etwas anderes zu sagen, ist "Spekulation", sagte Müller. Allerdings erkannte er: "Es ist wahr, dass der Papst vor einiger Zeit erzählt hat, dass einige seiner" Freunde "gesagt haben, dass" Müller ein Feind des Papstes ist ".

"Ich nehme an, das waren anonyme Anschuldigungen, und die Anonymität der Ankläger deutet darauf hin, dass sie nicht bereit waren, ihre Argumente dem Licht der ehrlichen und offenen Diskussion ausgesetzt zu haben", sagte er. "Der Gebrauch einer solchen hinterhältigen Taktik ist immer schädlich für das Leben der Kirche und für das Funktionieren der Kurie ... [Papst Franziskus] versicherte mir, dass kein Glaubwürdigkeit einem solchen Klatsch gegeben werden sollte."

Müller sagte, sein Nachfolger beim CDF, Erzbischof Luis Ladaria, teilt sein Verständnis des Katholizismus. Sie benutzen "denselben Rahmen" der Kirchenväter, "die Grundlage der Verse der Heiligen Schrift, des Wortes Gottes und der apostolischen Tradition", sagte er.


Müller stellte fest, dass er beschuldigt wurde, "zu nahe" zu Papst Johannes Paul II. Und Papst Emeritus Benedikt XVI.

"Es ist sicherlich ironisch, dass diese Leute mich jetzt beschuldigen sollten, ein Feind des Papstes zu sein", sagte er. "Das ist offensichtlich opportunistisches Verhalten, das wir sehen. Die größte Gefahr für den Papst in diesen Tagen sind diese Opportunisten, Karrieristen und falsche Freunde, die nicht für das Gute der Kirche, sondern für ihre eigenen finanziellen Interessen und Selbst-Fortschritt betroffen sind. "

Müller sagte, er werde Papst Franziskus nicht privat oder öffentlich kritisieren.

"Es ist nicht so, als ob ich die Bedeutung des Papsttums in der Kirche Jesu Christi nicht kenne", sagte er und erklärte, dass "in diesem Jahr des Gedenkens der evangelischen Revolution gegen den Primat der Heiligen Römischen Kirche, veröffentlichte ich eine historische und theologische Studie über die Sendung des Papstes als Nachfolger des hl. Petrus. "

"Das Wichtigste ist, dass wir die Kirche lieben müssen, weil sie die Braut Christi ist", sagte Müller. "Loving ihr bedeutet, dass wir manchmal mit ihr leiden müssen, denn in ihren Mitgliedern ist sie nicht perfekt, und so bleiben wir trotz der Enttäuschungen loyal. Am Ende ist es so, wie wir in den Augen Gottes erscheinen, was zählt, anstatt wie wir von den Menschen betrachtet werden. "

Müller sagte, dass er Papst Franziskus nicht für all die Verwirrung verantwortlich macht, die Amoris Laetitia verursacht hat, weil der Bischof gegen den Bischof entschieden worden ist, um die umstrittene Ermahnung zu interpretieren, aber "er ist von Jesus Christus ermächtigt, ihn zu überwinden".

Papstes "ehrliche Kritiker verdienen eine überzeugende Antwort"

Müller sagte, er wünschte, Papst Franziskus habe sich mit den Kardinälen getroffen, die ihm einen Dubia oder einen formellen Antrag auf moralische Klarheit auf Amoris Laetitia geschickt haben . Der Papst hat noch darauf zu antworten.

"Das Beste wäre für den Heiligen Vater gewesen, ein Publikum vor ihrer Veröffentlichung zu haben", sagte er. "Jetzt haben wir das Spektakel eines Prozesses der Kraft. Es ist besser, vorher zu sprechen und die Fragen zu vertiefen und gute Antworten zu geben. "

Zwei der Kardinäle, die den Dubia , Kardinal Joachim Meisner und Kardinal Carlo Caffarra unterzeichneten, starb im Juli und September.

Die unbeantwortete Dubia und verwirrenden Botschaften, die aus Rom herauskamen, führten mehr als 60 Gelehrte, um eine "kindliche Korrektur" von Papst Franziskus für die "Vermehrung von Ketzereien" zu veröffentlichen.

Von dieser "Korrektur" sagte Müller:

Was die Kirche in dieser ernsten Situation braucht, ist nicht mehr Polarisierung und Polemik, sondern mehr Dialog und gegenseitiges Vertrauen. Der Heilige Vater und alle guten Hirten wünschen die volle Integration von Paaren in unregelmäßige Situationen. Aber dies geschieht nach den allgemeinen Bedingungen der würdigen und gültigen Rezeption der heiligen Sakramente. Wir müssen neue Schismen und Trennungen von der einen katholischen Kirche vermeiden, deren ständiges Prinzip und Fundament ihrer Einheit und Gemeinschaft in Jesus Christus der eigentliche Papst Franziskus und alle Bischöfe in voller Gemeinschaft mit ihm ist.

Der Nachfolger des hl. Petrus verdient die volle Achtung vor seiner Person und seinem göttlichen Auftrag, und andererseits verdienen seine ehrlichen Kritiker eine überzeugende Antwort.

Vatikan nicht mehr auf Dissidenten Theologen knacken?

Pentin fragte Müller nach Berichten, dass Dissidenten Theologen nicht unter Papst Franziskus zensiert werden.

Es ist "nicht richtig" zu sagen, dass seit 2013 keine Dissidenten Theologen getroffen wurden, sagte Müller.

"In meiner Zeit gab es Fälle, in denen wir zuerst mit einigen Theologen zu tun hatten, um Probleme auf eine brüderliche Weise zu lösen", erklärte er. "Aber ich denke, es gab keine absolute Veränderung in der Rolle der Gemeinde. Es muss weiterhin den Glauben gegen Ketzereien, Schismen und andere Delikte gegen die Einheit der Kirche und die Heiligkeit der Sakramente verteidigen ... Mein Eindruck von der Situation in den vergangenen fünf Jahren ist, dass es keine Veränderung in der Rolle gab der Versammlung. "

In Bezug auf die Ablehnung derer, die für die Veränderung der kirchlichen Lehre zum Dialog und ihre "Tendenz, die Dinge persönlich zu machen", sagte der Kardinal:

Mein ganzes Leben nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil habe ich bemerkt, dass diejenigen, die den sogenannten Progressivismus unterstützen, niemals theologische Argumente haben. Die einzige Methode, die sie haben, ist, andere Personen zu diskreditieren und sie "konservativ" zu nennen - und das ändert den wirklichen Punkt, der die Wirklichkeit des Glaubens ist, und nicht in deiner persönlichen subjektiven, psychologischen Disposition. Mit "konservativ", was bedeuten sie Jemand liebt die Wege der 1950er Jahre oder alte Hollywood-Filme der 1930er Jahre? War die blutige Verfolgung der Katholiken während der Französischen Revolution durch die Jakobiner progressiv oder konservativ?


Oder ist die Leugnung der Gottheit Christi durch die Arianer des vierten Jahrhunderts liberal oder traditionell? Theologisch ist es nicht möglich, konservativ oder progressiv zu sein. Das sind absurde Kategorien: Weder Konservatismus noch Progressivismus ist mit dem katholischen Glauben zu tun. Sie sind politische, polemische, rhetorische Formen. Der einzige Sinn dieser Kategorien ist die Diskreditierung anderer Personen.

Müller warnte auch vor einem "pfingstlichen Missverständnis der Rolle des Heiligen Geistes". Manchmal scheinen einige Prälaten und sogar Papst Franziskus scheinbar unmögliche Veränderungen der Lehre oder der heterodoxen Neuerungen zu "Überraschungen des Heiligen Geistes" zuzuschreiben.

"In dem fleischgewordenen Wort Gottes, im Sohn Gottes, Jesus Christus, zu uns wird die ganze Gnade und Wahrheit gegeben", schloß Müller. "Der Heilige Geist verwirklicht die volle Offenbarung in der Lehre, die Sakramente der Kirche. Der heilige Vater spielt hier eine sehr wichtige Rolle in der apostolischen Tradition, aber nicht die einzige. Seine Lehre wird durch das Wort Gottes in der Bibel und die dogmatische Tradition der Kirche geregelt. "


https://www.lifesitenews.com/news/fired-...-living-in-grea
+
http://www.navigator-allgemeinwissen.de/...-verstehen.html

von esther10 02.10.2017 00:42

Ja, Amoris Laetitia 303 untergräbt katholische moralische Lehre: Gelehrter
Amoris Laetitia , Katholisch , E. Christian Brugger , Kindliche Korrektur , Josef Seifert , Papst Francis



28. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Zwei katholische Theologen veröffentlichten Anfang dieser Woche einen Artikel, in dem er argumentierte, dass eine große Kritik an der Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia (AL) auf einer fehlerhaften vatikanischen Übersetzung ins Englische aus dem Lateinischen beruht.

In ihrem La Stampa Artikel mit dem Titel Does Amoris Laetitia 303 wirklich untermauern katholischen moralischen Lehre? , Drs. Robert Fastiggi und Dawn Eden-Goldstein geben, was sie sagen, ist eine genauere Übersetzung von Amoris Laetitia Ziffer 303. Sie argumentieren, dass Kritiker haben Alarm "genau auf das, was der lateinische Text nicht sagt."

Sie haben ihre Übersetzung benutzt, um Zweifel an der Filialen Korrektur zu veröffentlichen, die am Wochenende veröffentlicht wurde, die Papst Franziskus vorgeworfen hat, Ketzerei zu verbreiten. Die Filial Correction listet AL 303 unter den Dutzend Passagen in der Ermahnung, dass die Unterzeichner sagen dienen, um Ketzerei zu verbreiten gefunden.

Ziffer 303 ist dort, wo Papst Franziskus über "unregelmäßige Paare" spricht, die in einer Situation leben, die nicht den objektiv den Gesamtforderungen des Evangeliums entspricht. "

Die offizielle Vatikanische englische Übersetzung lautet:

Dennoch kann das Gewissen mehr tun als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Forderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was für jetzt die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen fragt nicht ganz das objektive Ideal. Jedenfalls erinnern wir uns, daß diese Unterscheidung dynamisch ist; es muss immer offen für neue Stadien des Wachstums und für neue Entscheidungen sein, die es ermöglichen, das Ideal besser zu realisieren.

Der katholische Philosoph Dr. Josef Seifert hat aus diesem Absatz logisch abgeleitet, dass, wenn Papst Francis glaubt, dass Ehebruch - die Ermahnung zitiert - "ist, was Gott selbst fragt" von Paaren in "unregelmäßigen" Situationen, dann gibt es nichts, das irgendeinen anderen intrinsisch bösen Akt aufhört , wie Empfängnisverhütung und Homosexualität, von schließlich gerechtfertigt.

Aus diesem Grund nannte er Amoris Laetitia eine tickende "theologische Atombombe", die die Fähigkeit hat, alle katholischen moralischen Lehren zu zerstören.

Dr. Christian Brugger argumentierte auch, dass AL 303 impliziert, dass Gott "einige Leute" fragt, "in einem Lebenszustand zu leben, in dem sie objektiv gegen schwere Materie verstoßen".

Aber Drs. Fastiggi und Eden-Goldstein glauben, dass Kritiker "falsch verzerren und verzerren", was Papst Franziskus eigentlich in AL 303 sagt. Sie schreiben:

Unsere Übersetzung aus dem Lateinischen zeigt, dass Papst Franziskus eindeutig nicht sagt, dass das Gewissen zu Recht erkennen kann, dass eine objektiv unmoralische Handlung nicht unmoralisch ist. Stattdessen bemerkt er, dass in gewissen komplexen und unregelmäßigen Situationen das Gewissen einer Person erkennen wird, dass Gott eine großzügige Antwort verlangt, ja ein Oblokument oder ein Opfer, das sich in die richtige Richtung bewegt, obwohl es die objektive Unregelmäßigkeit nicht vollständig korrigiert die Situation.

... Es ist aus dem lateinischen Text von Amoris laetitia 303 klar, dass Papst Franziskus beschreibt, wie das Gewissen erkennen kann, dass Gott selbst einen kleinen Schritt in die richtige Richtung inmitten einer Masse von Hindernissen und Einschränkungen verlangt. Der Heilige Vater sagt nicht, dass Gott selbst bestimmte Leute fragt, "weiterhin intrinsisch falsche Handlungen wie Ehebruch oder aktive Homosexualität zu begehen." Das ist eine sehr unglückliche Lesung des Textes von Seifert. Stattdessen sagt Papst Franziskus, dass in bestimmten schwierigen Situationen Gott eine "großzügige Antwort" (liberale responsum), ein Angebot (oblationem) - das ist ein Schritt in die richtige Richtung - verlangt

LifeSiteNews fragte Dr. Christian Brugger, Senior Fellow of Ethics bei der Culture of Life Foundation in Washington DC, für eine Analyse von Fastiggi und Eden-Goldsteins vorgeschlagenen Übersetzung. Er antwortete mit einer kleinen Abhandlung, die er in vollem Umfang veröffentlicht hatte.

Er schloss nach einer eingehenden Prüfung des lateinischen Textes, dass Fastiggi und Eden-Goldsteins vorgeschlagene Übersetzung, die AL 303 in einem orthodoxen Licht machen würde, "nicht durch den Text gerechtfertigt ist".

***

Dr. Christian Bruggers Antwort auf Amoris Laetitia 303 wirklich katholische moralische Lehre untergraben?

Ich sympathisiere mit Professoren Fastiggi und Goldsteins (FG), um AL 303 im Einklang mit der katholischen Moral Tradition zu lesen. In der Tat ist die Anstrengung von Theologen erforderlich, wenn sie Magisterialdokumente lesen. Wenn aber die offensichtliche Bedeutung eines Textes einer traditionellen katholischen Lehre widerspricht, so gibt es keine Untreue gegenüber der Wahrheit oder der Kirche, um sie zu erhellen und die Ausgangspunkte von der traditionellen Lehre zu identifizieren.

FG glaube, dass ich und andere Kritiker von AL, Ch. 8, weil wir der Vatikanischen englischen (VE) Übersetzung gefolgt sind, "falsch verzerren und verzerren" was nein. 303 sagt eigentlich Sie arbeiten aus dem maßgeblichen Latein, sie stellen ihre eigene englische Übersetzung zur Verfügung, die sie glauben - und ich stimme zu - ist genauer. Ihre überlegene Übersetzung ändert sich jedoch nicht, was in meinem Urteil die offensichtliche Bedeutung von AL 303 ist.

Sie behaupten ihre Argumentation auf zwei Translationsveränderungen: Erstens, " perfectum nondum sit obiectivum exemplar ", übersetzt in VE als "noch nicht vollständig das objektive Ideal" sollte übersetzt werden "noch nicht das perfekte objektive Modell." Sie glauben, dass, wenn die Der lateinische Begriff "exemplar" ("model") wird in seiner vollen Bedeutung verstanden, es wird die Idee verdeutlichen, dass das, was vorgebracht wird, eine Art unerreichbares "Ideal" ist.

Die zweite, „ illam esse oblationem quam ipse Deus requirit “, übersetzt in VE als „das , es ist das, was Gott selbst fragt“, sollte „das ist das Angebot [“ übersetzt werden oblatio „] , daß Gott sich fragt“. Das Versagen von VE, " oblatio " zu übersetzen , glaubt FG, hat die Bedeutung des Textes verdeckt. Was verheiratet Scheidungen geben Gott ist ein "Opfer" (ein "Opfer"), durch die sie sind (FG Worte) "mov (ing) in die richtige Richtung, obwohl es nicht vollständig beheben die objektive Unregelmäßigkeit der Situation"; sie machen "ein Geschenk des Selbst, das sich auf Gott und die objektive moralische Norm bewegt".

FG glauben, dass diese beiden zeigen, dass AL 303, anstatt ein Szenario vorzustellen, in dem wiederverheiratete Scheidungen in einer sexuell aktiven ehelichen Beziehung zusammenleben, üben perfekte Kontinenz, aber zusammenleben um der Kinder willen. In ihrem Fall entspricht die "zivile" Ehe nicht dem objektiven Modell der christlichen Ehe ", aber das Ehepaar bekennt sich nicht in eigensinnige Handlungen.

Ihre Lesung ist nicht durch den Text gerechtfertigt. Der fragliche Absatz lautet:

(1) Dieses Gewissen kann aber nicht nur einen bestimmten Zustand [ quendam statum ] als objektiv in der Abweichung [ obiective dissidere ] mit dem universellen Befehl des Evangeliums [ universal evangelii mandato ] erkennen; (2) es kann auch aufrichtig erkennen und ehrlich , was [sein kann quod sit ] , um die großzügige Reaktion zu verdanken Gott unter den gegenwärtigen Umständen; (3) und das gleiche Firma Gewissen [ firma conscientia ] kann kommen mit einer gewissen moralischen Gewißheit verstehen [ quadam morali certitudine ] , dass diese [ illam ] ist das Opfer, das Gott selbst bittet [ oblationem quam ipse Deus requirit ] ... obwohl es Noch nicht das perfekte objektive Modell [perfectum nondum sit obiectivum exemplar ] "(Zahlen hinzugefügt).
Wir könnten fragen, was es ist ( quod sit ), das Gott in (2) angeboten wird?

Das Latein sagt uns: ein " Statum quendam ab universali Evangelii mandato obiective dissidere" ("ein bestimmter Zustand, der objektiv im Widerspruch zum universellen Befehl des Evangeliums steht"). " Quod sit" bezieht sich eindeutig auf " quendam statum"" Die Klausel "im Widerspruch zum universalen Kommando des Evangeliums" bezieht sich offensichtlich nicht auf das von FG geplante "perfekte Kontinenz" -Szenario. Es bezieht sich auf Verletzungen des universellen Befehls des Evangeliums, den Geschlechtsverkehr für die eheliche Beziehung allein zu reservieren. Da sich der Text sowohl am Anfang als auch am Ende des kurzen Absatzes auf korrelative Momente des Fallens bezieht (am Anfang zu Situationen, die "im Widerspruch zu ... dem Evangelium stehen", und am Ende von Situationen, die "noch nicht" verkörpern das "perfekte objektive Modell"), können wir sehen, dass der von der ersten Satz gesetzte Kontext verlangt, dass wir in der Sekunde "perfektes objektives Modell" lesen, indem wir uns genau auf das Modell beziehen, dh das universelle Kommando, das Jesus im Evangelium gegeben hat Sex zu heiraten.

So lehrt der Text, daß das Gewissen nicht nur das Versagen meiner objektiv ehebrecherischen Zweitunion erkennen kann, um das universelle Kommando Jesu zu erfüllen; es kann auch erkennen, dass dieses Statum - dieser objektiv ehebrecherische Staat - das Beste ist, was ich hier und jetzt geben kann; und dass ich mit einer " firma conscientia" eine gewisse moralische Gewissheit erreichen kann, dass Gott mich bittet, ein " oblatio " dieses Statums zu machen, aber weit von dem objektiven Modell der Gospel-Moral, das es verlassen kann.

Wenn der Text auf Personen in Zivilgenossen verweist, die noch nicht den perfekten objektiven Forderungen der Gospel-Keuschheit gerecht werden, bezieht man sich auf zivilrechtliche "verheiratete" Scheidungen, die in einer sexuell aktiven ehelichen Beziehung mit jemand anderem als ihren gültigen Ehegatten leben.

Es ist diese Paare, die der Text gegenwärtig befreit , um zur heiligen Kommunion zurückzukehren, ohne eine radikale Emendierung des Lebens zu erfordern.
https://www.lifesitenews.com/news/yes-am...eaching-scholar
+
https://www.corrispondenzaromana.it/limp...ectio-filialis/

von esther10 02.10.2017 00:38

WARSCHAU , 02 October, 2017 / 11:22 AM (CNA Deutsch).-



Zum Abschluss des 100-jährigen Fatima-Jubiläums haben Polens Bischöfe haben die Gläubigen aufgerufen, sich an einem gemeinsamen Rosenkranz rund um Polen zu beteiligen.

Bis zu eine Million Gläubige werden erwartet, wenn am Samstag, 7. Oktober – dem Fest des Heiligsten Rosenkranzes – entlang der Grenzen Polens gebetet wird.

Der Rosenkranz sei eine mächtige Waffe im Kampf gegen das Böse, so die Veranstalter auf der Website, und ein kraftvolles Gebet, welches das Schicksal Polens, Europas und der ganzen Welt beeinflussen könne.

Wer nicht persönlich vor Ort teilnehmen könne, werde ermutigt, zuhause, im Krankenhaus, in der heimischen Pfarrkirche mitzubeten.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...hen-grenze-2397

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