Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 30.03.2018 00:23

Bischof Schneider: „Persönlich sehr traurig“ über Schreiben Roms an FSSPX – „Gegenüber den Orthodoxen würde man sich nicht so verhalten“
12. August 2017



Bischof Schneider in Fatima über die Gespräche Roms mit der Piusbruderschaft

(Lissabon) Kurz bevor Kardinal Gerhard Müller am vergangenen 30. Juni von Papst Franziskus als Glaubenspräfekt entlassen wurde, übermittelte er Bischof Bernard Fellay, dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., ein Schreiben.

https://www.katholisches.info/2017/07/ka...usbruderschaft/

Darin teilte er mit, daß die Vollversammlung der Glaubenskongregation mit päpstlicher Billigung, als Bedingung für eine eventuelle kirchliche Anerkennung der Bruderschaft, wieder die doktrinelle Präambel von 2012 verlangt.

https://www.katholisches.info/2015/08/bi...skus-abgesetzt/

Am 14. Juli wurde Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, im Rahmen eines Vortrages, den er in Fatima hielt, nach seiner Einschätzung zur abrupten Wende in den Gesprächen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl gefragt. Die Frage kam von einem Mitarbeiter der spanischsprachigen, katholischen Nachrichtenplattform Adelante la Fe, die Organisator der Veranstaltung war. Zu deren Gründern von Adelante la Fe gehört der 2015 verstorbene Landsmann von Papst Franziskus, Bischof Rogelio Livieres von Ciudad del Este, den Papst Franziskus ohne Anhörung und ohne Nennung von Gründen 2014 abgesetzt hatte. In einer Presseerklärung des Heiligen Stuhls hieß es zur Absetzung lapidar, nun sei die Harmonie in der paraguayischen Bischofskonferenz wiederhergestellt. Beim folgenden Text handelt es sich um die Niederschrift eines Audiomitschnittes. Bischof Schneider sprach in Fatima portugiesisch.



Adelante la Fe: Jüngst wurde ein Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre an den Generaloberen der Piusbruderschaft öffentlich bekannt, mit dem – wie es scheint – Rom zu dem Punkt zurückgekehrt ist, an dem die Gespräche unter Benedikt XVI. abgebrochen sind. Der Ausgang der aktuellen Verhandlungen hatten den Eindruck vermittelt, daß die problematischen Fragen im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil für Rom scheinbar Gegenstand der Diskussion sein könnten, während nun als Bedingung a priori eine schriftliche Zustimmung zum gesamten Zweiten Vaticanum und auch zu einigen Teilen des nachkonziliaren Lehramtes gefordert wird, die einige Zweifel aufgeworfen haben. Können Sie uns etwas zu dieser Situation und ihre Meinung dazu sagen?

Msgr. Schneider: Persönlich macht mich dieses Papier sehr traurig, weil ich einer der Visitatoren des Heiligen Stuhls war, der vor zwei Jahren zur Priesterbruderschaft St. Pius X. entsandt wurde. Es waren vier Bischöfe. Ich war einer von ihnen. Ich habe einen Bericht vorgelegt und einige Lösungen vorgeschlagen, und nun hat sich fast alles, was wir gemacht haben, als völlig nutzlos erwiesen. Ich denke, daß das sehr anti-pastoral ist. Drei Jahre hindurch hat der Heilige Stuhl Visitationen gefördert und keinen maximalistischen Weg verfolgt, sondern einen pastoralen Weg, diese Realitäten der Kirche, die FSSPX, pastoral zu integrieren, um ihr eine Möglichkeit zu geben, vollkommen an den Strukturen der Kirche teilzuhaben.

https://www.katholisches.info/2017/07/ha...-haben-koennte/

Ich denke daher, daß das eine sehr anti-pastorale Geste ist und im Widerspruch zur ganzen Barmherzigkeits-Rhetorik, die gemacht wird – leider. Und gleichzeitig wird auf der anderen Seite implizit das ganze Konzil unfehlbar gemacht, was der gesamten Tradition widerspricht… Das Konzil ist nicht unfehlbar, laut seinen eigenen Aussagen, und die Päpste Johannes XIII. und Paul VI. haben bei zahlreichen Gelegenheiten betont, daß das Zweite Vaticanum nur pastorale Ziele hatte. Paul VI. sagte viele Male, daß das Konzil keine neuen Lehren und nichts im Widerspruch zu den vorherigen verkündet hat. Wenn also nichts geändert wurde, warum dann diese Haltung? Ich sehe keinen berechtigten Grund, so etwas [ausdrücklich erklären, die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Nachkonzilszeit anzuerkennen, wie es im Schreiben von Kardinal Müller heißt, Anm. d. Red.] abzufordern.

Zum Beispiel: Jetzt redet man viel von Ökumene, mit besonderer Großzügigkeit, und man verlangt in den Gesprächen mit den Orthodoxen, mit den Lutheranern nur das Minimum…. Man verlangt das Minimum. Innerhalb der Kirche aber fordert man das Maximum. Die FSSPX aber glaubt an die ewiggültigen Dogmen. Alle Dogmen. Alle. Während die Orthodoxe Kirche zum Beispiel das Dogma der Unfehlbarkeit und des päpstlichen Primates leugnet, und der Heilige Stuhl ganz zurückhaltend nicht mehr als das Unerläßlichste fordert.

Zum Beispiel: Ich kenne die Orthodoxen sehr gut, weil ich mitten unter ihnen lebe. Ich kenne ihre Mentalität. Bezüglich der Bekehrung Rußlands: Das gilt nicht nur für mich, es gibt auch andere, die es gesehen haben. Ein geheimer Heiliger, der in der Verfolgung in Kasachstan umgekommen ist, ist derselben Meinung. Er sagte, daß die Bekehrung Rußlands letztlich bedeutet, daß die Orthodoxe Kirche sich mit dem Papst, mit Rom vereint. Das ist ihre Bekehrung. Ich glaube, ich hoffe, daß dem so sein wird. Wenn die russisch-orthodoxe Kirche den Primat des Papstes anerkennt, wird das ein Wunder sein, wenn sie das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, das Dogma der Unbefleckten Empfängnis anerkennt, das sie heute nicht anerkennt, und dem Heiligen Stuhl sagt: Wir akzeptieren alle eure Dogmen, aber das Zweite Vatikanische Konzil ist für uns seltsam: es ist nur pastoral, seine Sprache ist nicht immer klar, das Ganze über die Religionsfreiheit, die Ökumene usw. das überzeugt uns nicht sehr, und einige Aussagen des Lehramtes, da sind wir uns nicht sicher. Den ganzen Rest [die Dogmen] akzeptieren wir.

Man stelle sich das vor: Wenn sich die Orthodoxe Kirche also bekehren würde, würde der Heilige Stuhl sofort die kirchliche Gemeinschaft gewähren, ohne zu fordern, worin sie noch nicht übereinstimmen. Da bin ich mir sicher. Natürlich könnte man sich fragen: „Würden sie mit den Orthodoxen dasselbe tun, was sie mit der FSSPX tun?“ Nein. Bei ihnen halte ich das für sehr zweifelhaft, aber die Göttliche Vorsehung wirkt immer, und ich glaube auch, daß die Zeit noch nicht reif ist. Es wird stattfinden, wenn Gott es will.



Am 26. Juli gab LifeSiteNews dem Brief von Kardinal Müller die Lesart, daß der ehemalige Glaubenspräfekt damit die Gespräche mit der Piusbruderschaft vorerst platzen lassen wollte, um das Motu proprio Summorum Pontificum zu retten. Anfang Juli, wenige Tage nach bekannt werden des Müller-Schreibens, hatten La Croix, die Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz, und die New York Times, darüber spekuliert, daß Papst Franziskus die Anerkennung der Piusbruderschaft betreibe, um damit Summorum Pontificum rückgängig machen zu können. Kardinal Müller habe, nach dieser Lesart, die Pläne des Papstes durchkreuzt und Summorum Pontificum gerettet.

https://www.katholisches.info/2017/08/bi...t-so-verhalten/


von esther10 30.03.2018 00:21

Berlin: Polizei verhaftet einen Linksextremen



Veröffentlicht: 30. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Attacken, Autonome, Berlin, Junge Freiheit, Körperverletzung, Linksextremer, Linksradikale, Polizei, Rigaer Straße, Verhaftung |Hinterlasse einen Kommentar
Die Berliner Polizei hat am gestrigen Donnerstagmorgen mit 350 Beamten eine Wohnung im linksextremen Szene-Zentrum Rigaer Straße 94 durchsucht. Zuvor sei im Umfeld der Straße ein Haftbefehl wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den Mieter dieser Wohnung vollstreckt worden, teilte die Polizei mit.



Der Verdächtige soll Anfang März einen Mann zusammengeschlagen haben. „Der Verletzte mußte mit mehreren Knochenbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert werden“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Der nun verhaftete 41jährige gehöre „mindestens zum Unterstützerkreis“ der linksextremen Szene.

„Bei Einsätzen in der Rigaer Straße gehen wir immer mit einem erhöhten Kräfteaufgebot vor“, erläuterte der Sprecher den Großeinsatz. In der Vergangenheit seien dort immer Polizisten im Einsatz attackiert worden. Die Durchsuchung der Wohnung sei jedoch störungsfrei verlaufen.
In der Nacht zu Mittwoch war ein Mannschaftswagen der Polizei mit Mauer- und Pflastersteinen beworfen worden.

Zuvor hatten Linksextreme auf dem Szeneportal „Indymedia“ der Polizei gedroht: „Schweine raus aus unseren Straßen.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...linksradikalen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-linksextremen/

von esther10 30.03.2018 00:18




Fünf Jahre Francis: CFN-Redakteur diskutiert Pontifikat in neuem Interview

Vor fünf Jahren verkündete heute Kardinal Jean-Louis Pierre Tauran , was die Kirche und die ganze Welt mit Spannung erwartet hätten:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Dictator+Pope

Wir haben einen Papst! Eminentissimum ac reverendissimum Dominium, Dominium Georgium Marium Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Bergoglio, qui sibi nomen imposeuit Franciscum .

https://www.youtube.com/watch?v=C17YBeTZwyc

" Wir haben einen Papst! Der bedeutendste und ehrwürdigste Herr, Lord Jorge Mario, Kardinal der Heiligen Römischen Kirche, Bergoglio, der sich den Namen Francis nennt . "

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rome-and-moscow

Die ersten Anzeichen des ersten Jesuitenpäpstes - ausgewählt aus "den Enden der Erde", wie er sich bei seiner ersten öffentlichen Rede beschrieb - schienen positiv. Sein gewählter Name, ein weiteres Novum in der Geschichte der Kirche, hat zwei mächtige Heilige hervorgebracht: Franz von Assisi (1181 / 1182-1226), zu denen Christus sagte (wie von St. Bonaventura aufgezeichnet): "Francis, geh und repariere Mein Haus, das Wie du siehst, ist es völlig in Verfall geraten "( Das Leben des heiligen Franziskus , Kapitel II, Abschnitt 1); und Francis Xavier (1506-1552), der berühmte Jesuitenmissionar, der viele Tausende von Bekehrten in Indien, Südostasien und Japan persönlich getauft hat .

http://www.newadvent.org/cathen/06221a.htm

Am Morgen nach seiner Wahl, hielt der neue Papst sein Wort „zu gehen und zu Unserer Lieben Frau zu beten“ durch (erste öffentliche Adresse) den Besuch der Basilika St. Maria Maggiore in Rom und venerating Ihre berühmte Ikone, Salus Populi Romani ( „Rettung von das römische Volk "). Später an diesem Tag, während seiner ersten päpstlichen Predigt, erklärte er mit auffallender Klarheit: "Wenn wir uns nicht zu Jesus Christus bekennen, fällt uns die Aussage von Léon Bloy ein:, Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel. ' Wenn wir uns nicht zu Jesus Christus bekennen, bekennen wir die Weltlichkeit des Teufels, eine dämonische Weltlichkeit. "

Und vielleicht am erstaunlichsten, ungefähr einen Monat später (April 2013) wurde enthüllt, dass Papst Franziskus persönlich den Kardinalpatriarchen von Lissabon, Portugal, gebeten hatte, sein Pontifikat der Madonna von Fatima zu weihen .

Fünf Jahre später, inmitten des anhaltenden Chaos und der Zerstörung, die schon lange mit diesem Pontifikat verbunden sind, können wir nur staunend den Kopf schütteln und gestehen, dass Jorge Mario Bergoglio nicht der Mann ist, für den wir ihn hielten.

http://w2.vatican.va/content/francesco/e...-cardinali.html

Ich habe kürzlich diese Realität diskutiert, insbesondere im Lichte der chinesischen Ostpolitik von Franziskus , mit Cliff Kincaid, Präsident von Amerikas Survival, Inc.



Marcantonio Colonna, der mysteriöse Autor des Diktator-Papstes (dessen Identität bald enthüllt werden wird ), beschreibt die Realität von Papst Franziskus recht gut in der Einleitung zu seinem explosiven Buch:

https://www.remnantnewspaper.com/web/ind...ct-pope-francis

"Wenn Sie mit den Katholiken von Buenos Aires sprechen, werden sie Ihnen von der wundersamen Veränderung erzählen, die Jorge Mario Bergoglio übernommen hat. Ihr mürrischer, ernster Erzbischof wurde über Nacht in den lächelnden, fröhlichen Papst Franziskus verwandelt, das Idol der Leute, mit denen er sich so vollständig identifiziert. Wenn Sie mit jemandem sprechen, der im Vatikan arbeitet, werden Sie von dem Wunder in umgekehrter Richtung erzählen. Als die Werbekameras von ihm abgehen, verwandelt sich Papst Franziskus in eine andere Gestalt: arrogant, abweisend gegenüber Menschen, verschwenderisch für schlechte Sprache und berüchtigt für wütende Temperamentsausbrüche, die jedem von den Kardinälen bis zu den Chauffeuren bekannt sind. " [1]

https://aleteia.org/2017/12/03/the-holy-...-700000-people/

Obwohl Papst Franziskus eindeutig nicht der Mann ist, auf den viele (einschließlich mir) gehofft hatten - tatsächlich könnte er sogar " ein Zerstörer " sein, der vom heiligen Franz von Assisi vorausgesagt wurde - die Garantie unseres Herrn, dass "die Pforten der Hölle sich nicht durchsetzen werden "Seine Kirche (Mt 16,18) bleibt, ebenso wie das Versprechen der Muttergottes von Fatima:" Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird Russland Mir weihen, und sie wird sich bekehren, und der Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt werden. "
http://www.fatimaperspectives.com/oc/perspective660.asp

Lasst uns unsere Gebete und Buße besonders in dieser Fastenzeit verdoppeln und so unseren Teil dazu beitragen, Ihren Triumph zu beschleunigen!

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

[1] Colonna, Marcantonio. Der Diktator Papst (Kindle Standorte 22-26). Kindle Edition.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Ostpolitik

Papst Franziskus , Ostpolitik , Papst Benedikt , Diktator Papst

https://www.youtube.com/watch?v=GjgCyE78A8I
+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...n-new-interview

von esther10 30.03.2018 00:17


Der Heilige Vater Franziskus hat Dekrete zur Entfernung des Ordens von P. Planchak und andere acht Mönche
Dienstag, 20. März 2018, 16:25 Uhr

Es wird uns hiermit berichtet, dass der Heilige Vater Franziskus am 9. Februar 2018 die Dekrete des Erzbischofs und Metropolitan Basilius (Semeniuk) über die Entfernung von neun Mönchen aus dem Klosterstaat genehmigt hat: Hieromonk Antony-Gregory (Roman Planchak), Hieromonk Andrij ( Mykola Kostevski), Bruder Makarij (Mykola Kosharski), Bruder Joan (Mykhailo Ratych), Bruder Vartolomej (Andriy Zubrytsky), Bruder Yakiv (Dmytro Sasin), Bruder Panteleimon (Ivan Vasylyk), Bruder Marian (Mukhovsky), Bruder Mykola (Khakhula) . Diese Entscheidung des Heiligen Vaters ist endgültig und kann nicht angefochten werden.



Diese Personen sind ehemalige Mitglieder des Klosters St. Theodore Studite im Dorf. Kolodijiwka, Ternopil-Region. Jetzt sind sie illegal im Dorf von Posich, Iwano-Frankiwsk Gebiet.

Gemäß den erlassenen Dekreten verlieren sie die Zugehörigkeit zum Klosterstaat, haben kein Recht, klösterliche Kleidung zu tragen, verlieren alle Rechte und sind aller Pflichten enthoben, die sich aus der Annahme monastischer Gelübde ergeben, und können sich nicht mehr Mönche nennen.

Darüber hinaus haben Pater Planchak und Pater Kostevsky nach den Regeln des Kirchenrechts kein Recht auf religiöse Zeremonien. Sie können nicht der Göttlichen Liturgie dienen, die Heiligen Mysterien verwalten und andere Dienste innerhalb oder außerhalb des Tempels durchführen, einschließlich aller öffentlichen Gebete für die Kranken, Exorzismen oder ähnlichen Praktiken.

Referenz

Am 3. Mai 2017 wurde von der Bischofssynode des Obersten Erzbistums Kiew-Halytsch eine Erklärung zu den "Offenbarungen" von s. Mary Baran, verbreitet von Anthony-Grygory Planchak. Um die komplexen Probleme zu lösen, wurde durch die Entscheidung Seiner Seligkeit Swjatoslaw mit Zustimmung der Ständigen Synode die Reorganisation des Klosters St. Theodor Studit im Dorf Kolodijiwka durchgeführt. Diese Entscheidung wurde von der Kongregation für die Ostkirchen im Vatikan bestätigt.

Die Bruderschaft des Klosters unter der Leitung des Abtes Mark (Shniak) hat die Entscheidung der Kirchenleitung akzeptiert und führt das monastische Leben im Dorf Kolodijiwka nach der Tradition und den Regeln des Klosters fort. Stattdessen akzeptierte ein Teil der Mönche die Ermahnungen der Kirchenbehörden nicht und weigerte sich, ihnen zuzuhören. Sie verstoßen weiterhin gegen die Regeln der Mönche und schließlich illegal in Vil. Posich, Iwano-Frankiwsk-Region. Sie wollten ihr Verhalten nicht korrigieren. Nach den entsprechenden Warnungen wurden neun Mönche aus dem Klosterstaat entfernt. Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich bestätigt.
http://news.ugcc.ua/en/news/holy_father_...onks_82272.html
Die UGCC Abteilung für Information


von esther10 30.03.2018 00:16

Polizei fordert Statistik über Gewalt an Schulen


https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpol...alt-an-schulen/

Veröffentlicht: 30. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: antisemitismus, Bundeslagebild, Gewalt, Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, religiöses Mobbing, Schulen, Statistik |Hinterlasse einen Kommentar
Angesichts von Antisemitismus und religiösem Mobbing in Schulen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) eine bundesweite Statistik für Vorfälle dieser Art:



„Wir brauchen ein Bundeslagebild zur Gewalt an Schulen. Darin müssen alle Fälle verbaler, körperlicher und von Waffen-Gewalt erfasst werden“, sagte der Bundesvorsitzender Rainer Wendt der „Bild“-Zeitung.

Die Zählung müsse nach bundeseinheitlichen Standards erfolgen, damit die Fälle vergleichbar seien. „Nur so bekommen wir auch Klarheit über die tatsächliche Fallzahl“, so Wendt.

ZEIT-Artikel

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpol...alt-an-schulen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...alt-an-schulen/

von esther10 30.03.2018 00:15




Trumps neuer Berater erwog Präventivschlag gegen Nordkorea
Veröffentlicht am 23.03.2018 | Lesedauer: 2 Minuten

John Bolton: Er sprach sich erst kürzlich für einen Präventivschlag gegen Nordkorea aus
Quelle: AP

Mit seiner jüngsten Personalentscheidung macht Donald Trump einen weiteren Schritt nach rechts: Sein neuer Sicherheitsberater John Bolton tritt als glühender Nationalist auf, erst kürzlich empfahl er wieder einen Präventivschlag gegen Nordkorea.
6

Der Mann mit dem markanten Schnauzbart passt zu Donald Trump: John Bolton, der neue nationale Sicherheitsberater des Präsidenten, nimmt beim Reden keine Rücksicht auf Verluste. Schon unter der Präsidentschaft George W. Bushs war Bolton eine lautstarke Stimme der Rechten – und einer der glühendsten Verfechter eines US-Einmarsches in den Irak. Im Gegensatz zu Bush bereut er diesen Schritt bis heute nicht.

LESEN SIE AUCH

Der deutsche Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Rüdiger Safranski bei sich zuhause in Badenweiler (* 17.10.2014 in Badenweiler
RÜDIGER SAFRANSKI

Warum rechte Denker so oft schlechte Denker sind

Bolton gilt durchaus als Fachmann. 2005 zum US-Botschafter bei den Vereinten Nationen ernannt, wird der Sohn eines Feuerwehrmannes aus Baltimore und Absolvent der Eliteuniversität Yale für seine Intelligenz und seinen Dickkopf geschätzt. Und als hartnäckiger Verfechter eines amerikanischen Nationalismus. Der UN-Sicherheitsrat dürfte eigentlich nur mit einer Nation besetzt werden, sagte er einmal: natürlich mit den USA. Die EU hält er für eine „abgestumpfte Bürokratie“.

Bolton tritt regelmäßig als Experte bei FoxNews auf, er war häufig im Oval Office zu Gast. Die Trump-Sprecherin bezeichnete ihn einmal als „Freund“ des Präsidenten. Bolton brachte sich in den vergangenen Wochen selbst als Nachfolger von McMaster ins Gespräch. Zuvor war er auch schon als potenzieller Außenminister gehandelt worden.

„Menschlicher Abschaum“

Die nordkoreanische Nachrichtenagentur bezeichnete den Liebhaber schwerer Motorräder wegen seiner reißerischen Thesen einmal als „menschlichen Abschaum“. Erst kürzlich hat sich Bolton wieder für einen Präventivschlag der USA gegen Nordkorea ausgesprochen. Die „Los Angeles Times“ beschrieb ihn als „neokonservativen Kampfhund“. Als George W. Bush ihn zum UN-Botschafter machte, schrieben 100 US-Diplomaten einen Brief an die Senatoren und forderten sie auf, der Nominierung nicht zu folgen.

LESEN SIE AUCH
Warum musste Seth Rich sterben?

DER FALL SETH RICH

Die wohl schmutzigste Geschichte eines schmutzigen Wahlkampfs
Der republikanische Senator Rand Paul unterstellte Bolton, dieser sei „besessen, praktisch jeden Fehler zu wiederholen, den die US-Außenpolitik in den vergangenen 15 Jahren begangen hat“.

Nun stößt die Personalie auf ein geteiltes Echo: Marc Rubio, Senator aus Florida, begrüßte die Benennung als exzellente Entscheidung, Tim Kaine, der demokratische Senator aus Virginia dagegen, findet sie als „gefährlich für die USA und die Welt“
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...-Nordkorea.html

von esther10 30.03.2018 00:13


Aufgesetzter und inszenierter Schrei“

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?
26. März 2018 1


Papst Franziskus am Palmsonntag auf dem Petersplatz

(Rom) Bei der Palmsonntagsliturgie kniete Papst Franziskus auf dem Petersplatz beim „et incarnatus“ des Glaubensbekenntnisses nieder. Das Knien fällt dem regierenden Papst nicht leicht. Inoffiziell ist die Rede von Knieproblemen. Offiziell gaben weder der Papst noch der Vatikan bisher eine Erklärung dazu ab, obwohl es an offiziellen und offiziösen, öffentlichen Stellungnahmen nicht mangelt.

Das Knien des Papstes löste eine Reihe von Spekulationen aus. Zum Teil wurde ein Zusammenhang mit einer Stelle seiner Predigt hergestellt. Das Knien sei das sichtbare Zeichens, daß der Papst leide.

Sollte das Knien eine physische und bildliche Ergänzung zu dem sein, was der Papst kurz zuvor in seiner Homilie gesagt hatte?

Wörtlich hatte Franziskus zu den Gläubigen gesagt:

Und so erhebt sich der Schrei dessen, der sich nicht scheut, „Kreuzige ihn!“ zu rufen. Es ist nicht ein spontaner Schrei, sondern ein aufgesetzter und inszenierter Schrei, der die Erniedrigung und die Verleumdung begleitet, die durch falsche Zeugenaussagen herbeigeführt werden. Es ist der Schrei, der aus dem Übergang von der Tat zur Rechenschaft entsteht, er entsteht aus der Rechenschaft. Es ist die Stimme dessen, der die Realität manipuliert, eine Geschichte zu seinem Vorteil erfindet und kein Problem damit hat, andere „in den Dreck zu ziehen“, um selbst davonzukommen. Dies ist eine [falsche] Rechenschaft. Der Schrei dessen, der kein Problem damit hat, die Mittel zu suchen, um sich selbst zu stärken und die dissonanten Stimmen zum Schweigen zu bringen. Es ist der Schrei, der aus dem „Frisieren“ und Schönfärben der Wirklichkeit entsteht, so dass sie schließlich das Antlitz Jesu entstellt und ihn zu einem „Missetäter“ macht. Es ist die Stimme dessen, der die eigene Position verteidigen will, indem er insbesondere denjenigen in Verruf bringt, der sich nicht verteidigen kann. Es ist der Schrei der in Szene gesetzten Selbstgefälligkeit, des Stolzes und des Hochmuts, der problemlos ausruft: „Kreuzige ihn, kreuzige ihn!“.

Wollte Franziskus nach dem Lettergate-Skandal sagen, daß der eine oder andere seiner Untergebenen „die Realität manipuliert, eine Geschichte zu seinem Vorteil erfindet und kein Problem damit hat, andere „in den Dreck zu ziehen“, um selbst davonzukommen“?

Im Zusammenhang mit einem Brief von Benedikt XVI. war es zu Manipulationen gekommen, um ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen. Ertappt, wurde sogar geleugnet, bis ein Leugnen nicht mehr möglich war. Die Angelegenheit kostetet den Präfekten des Kommunikationssekretariats des Heiligen Stuhl sein Amt. Msgr. Dario Edoardo Viganò war von Papst Franziskus ernannt worden. Der argentinische Papst hatte auch das Kommunikationssekretariat als neues Dikasterium an der Römischen Kurie geschaffen.

Oder dachte Franziskus an die an den Haaren herbeigezogene Anschuldigung, die spanische, katholische Nachrichtenseite InfoVaticana würde durch ihren Namen Leute irrführen, um Spenden zu ergattern, die für den Vatikan bestimmt seien. Um dergleichen zu verhindern, engagierte der Vatikan eine der weltweit größten – und sicher auch teuersten – Rechtsanwaltskanzleien, um gegen InfoVaticana vorzugehen?

Oder meinte Papst Franziskus „ein aufgesetztes und inszeniertes Geschrei“ samt „Verleumdung“ und „falschen Zeugenaussagen“, mit denen gegen einen blühenden, jungen Orden wie die Franziskaner der Immakulata vorgegangen wurde, weil sie zahlreiche Berufungen hatten, der Tradition verpflichtet waren und den überlieferten Ritus pflegten?

Oder dachte Franziskus an Prof. Thomas Weinandy, der nach reiflicher Überlegung es gewagt hatte, dem Kirchenoberhaupt zu schreiben und eine andere Meinung zu vertreten, was dazu führte, daß er sofort mit einer gehörigen Dosis Misericordina bestraft wurde?

Oder dachte er an Mitarbeiter, die ihn gegen die Kardinäle der Dubia abschirmten, die Zweifel am umstrittenen Schreiben Amoris laetitia äußerten. Man ließ sie so lange auf eine Antwort von Franziskus warten, daß zwei Kardinäle inzwischen gestorben sind und die anderen noch immer auf eine Antwort warten?

Dachte Franziskus also an seine Mitarbeiter, engsten Vertrauten und Kirchenvertreter, die sich in vorauseilendem Gehorsam übten?

Führende Medien, die dem Kirchenoberhaupt nahestehen, darunter die Tageszeitung La Repubblica, die einzige, die Franziskus laut eigenen Angaben täglich liest, sehen nur einen Zusammenhang zum Lettergate. Geht es nur um eine Form von päpstlicher Selbstexkulpation und der Distanzierung von dem von Franziskus selbst eingesetzten Präfekten Viganò. Die Interpretation könnte für den ersten Teil, die Imagepflege, zutreffen. Für den zweiten Teil sicher nicht. Dagegen spricht das freundliche Schreiben des Papstes, mit dem er den Rücktritt Viganòs annahm, ihn mit keinem Wort tadelte, sondern als Offizial im selben Ministerium gleich wieder anstellte.


https://www.katholisches.info/2018/03/we...pst-franziskus/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 30.03.2018 00:09

"ES GIBT KEINE HÖLLE" sagt Franzis... - eine neue Offenbarung von Francis an einen atheistischen Journalisten gerade rechtzeitig zum Karfreitag
In einem weiteren informellen Interview mit dem heute publizierten italienischen Atheistenjournalisten (und Gründer der liberalen Zeitung Repubblica) Eugenio Scalfari enthüllt Papst Franziskus, dass "die Hölle nicht existiert".

https://www.katholisches.info/2017/03/ka...pst-franziskus/

Seine genauen Worte unten (vollständiges Interview hinter Paywall hier , wichtigster Auszug unten):



Titel des Interviews: "Es ist mir eine Ehre, als Revolutionär bezeichnet zu werden."
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...revelation.html

Auszug aus der Hölle:

[Scalfari:] Heiligkeit, in unserem letzten Treffen hast du mir gesagt, dass unsere Spezies in einem bestimmten Moment verschwinden wird und dass Gott, immer noch aus seiner schöpferischen Kraft, neue Spezies erschaffen wird. Du hast nie mit mir über die Seelen gesprochen, die in der Sünde gestorben sind und in die Hölle gehen werden, um sie für die Ewigkeit zu ertragen. Du hast jedoch zu mir von guten Seelen gesprochen, die zur Betrachtung Gottes zugelassen sind. Aber was ist mit schlechten Seelen? Wo werden sie bestraft?

[Francis:] "Sie werden nicht bestraft, diejenigen, die umkehren, erhalten die Vergebung Gottes und treten in den Rang von Seelen ein, die ihn betrachten, aber diejenigen, die nicht umkehren und daher nicht vergeben werden können, verschwinden. Es gibt keine Hölle, da ist das Verschwinden." von sündigen Seelen. "

Labels: Bergoglian Meilensteine , Francis-Effekt?
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...revelation.html
+
So eine große Lüge vom Papst und seinem Freund.,
Schwester Faustina durfte ja in die Hölle sehen.
Und die 3 Seherkinder von Fatima, denen wurde auch die Hölle gezeigt.
Sie waren danach so zerstört und sagten....

Sie wären nach der Schau, gestorben, wenn ihnen zuvor die Madonna von Fatima nicht gesagt hätte,
dass sie in den Himmel kommen würden.
Sie waren so verängstigt...
das ist die Wahrheit!

Von New Catholic am Donnerstag, den 29. März 2018

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


hier bei einer Predigt

Wieder ein so genanntes Papstinterview, und wieder falsche Zitate

„Es gibt keine Hölle“: Worte, die Papst Franziskus an diesem Donnerstag in einer italienischen Zeitung in den Mund gelegt werden, und das auch noch als wörtliches Zitat. Falsch, sagt dazu der Vatikanische Pressesaal, und stellt die Situation klar.

Der Papst habe Eugenio Scalfari, Gründer und langjähriger Leiter der Zeitung La Repubblica, zu einer „privaten Begegnung“ empfangen, erklärte der Pressesaal des Vatikan zum Entstehen des Textes. Was der Autor darüber schreibe, sei Ergebnis einer „Rekonstruktion, in der der Papst nicht wörtlich wieder gegeben wird.“ Das über zwei Seiten in der Zeitung abgedruckte so genannte Interview hat einen langen Teil wörtlicher Rede. „Kein Zitat des Artikels kann als getreue Wiedergabe der Worte des Heiligen Vaters wieder gegeben werden.“

Der Autor des Stücks, Eugenio Scalfari lässt in seiner in wörtlicher Rede gehaltenen Wiedergabe eines Gesprächs den Papst sagen, dass es keine Hölle gibt, sondern nur ein „Verschwinden der Seelen“. Schon zuvor, bei einem echten Interview, geführt im September 2013, hatte Scalfari den Papst lange wörtlich zitiert, ohne zuvor beim Gespräch Notizen gemacht zu haben oder das Gesagte aufgezeichnet zu haben.

Hintergrund: Der Papst und die Hölle


Der Gedanke, dass es keine Hölle gebe, steht vielem entgegen, was Papst Franziskus zuvor gesagt hat. „Die Barmherzigkeit übersteigt stets das Maß der Sünde, und niemand kann der verzeihenden Liebe Gottes Grenzen setzen“, schreibt Papst Franziskus in der Verkündigungsbulle zum Heiligen Jahr, Misericordiae Vultus. Unter einer Bedingung: „Es gibt keine Sünde, die Gott nicht vergeben kann! Keine! Nur das, was der göttlichen Barmherzigkeit entzogen ist, kann nicht vergeben werden – so wie jemand, der sich der Sonne entzieht, weder erleuchtet noch gewärmt werden kann.“ (Ansprache 12. März 2015)

Keine Sünde des Menschen ist so groß, dass es nicht noch größere Gnade Gottes gebe. Immer und immer wieder sagt der Papst das, die Barmherzigkeit Gottes übersteige alles, was ein Mensch machen könne. Theologisch ist das eindeutig, kein Handeln des Menschen kann ein Handeln Gottes einschränken oder bedingen. Umgekehrt bedeutet es aber auch, dass es die Sünde gibt, dass der Mensch scheitern kann und der Erlösung bedarf.

Der Papst spricht vom Verschulden des Menschen und der Brutalität der Sünden (Kreuzweg-Meditation Karfreitag 2015).

Das Sprechen von Gott darf das Sprechen von der Sünde nicht verdunkeln oder in den Hintergrund rücken. Die Barmherzigkeit Gottes als Zentrum unseres Glaubens an Gott ist also kein „Glaube light“, der nur die angenehmen Seiten betont. Das muss beim Barmherzigkeitsgedanken mitgedacht werden.

(vatican news - ord)
http://www.vaticannews.va/de/papst/news/...ZwWR848.twitter

++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Lehre von Papst Franziskus nach Eugenio Scalfari

„Keine Strafe, keine Hölle. Seelen böser Menschen löschen sich mit dem Tod aus“
11. Oktober 2017 8



Eugenio Scalfari, das Orakel von Atheisten und Agnostikern, betätigt sich seit vier Jahren als "Papstsprecher"
Gustavo Raffi, Großmeister des Großorient von Italien zum 1. Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus

https://www.katholisches.info/2017/10/eu...le-abgeschafft/

„Papst Franziskus hat, nachdem ihm darin Johannes XXIII. und Paul VI. vorausgegangen waren, aber mit mehr revolutionärer Kraft im Vergleich zur kirchlichen Theologie, die Orte abgeschafft, in denen die Seelen nach dem Tod gehen sollten: Hölle, Fegefeuer, Paradies. […] Papst Franziskus – ich wiederhole es – hat die Orte einer ewigen Wohnstatt der Seelen im Jenseits abgeschafft. Die von ihm vertretene These ist, daß die vom Bösen beherrschten und nicht reuigen Seelen aufhören zu existieren.“

hier geht es weiter
https://www.katholisches.info/2017/10/ke...it-dem-tod-aus/
+
http://www.ilgiornale.it/news/cultura/pa...le_detect=false

von esther10 30.03.2018 00:07

Warum töten junge Menschen junge Menschen?
Von John Horvat II

Warum töten junge Menschen junge Menschen?


Warum töten junge Leute junge Leute?

In den Märschen, Ausschreitungen und Debatten über Waffengewalt behaupten junge Menschen, Opfer zu sein. Einige sagen sogar, dass sie die einzige gültige, sogar prophetische Stimme sind, die sich äußert. Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Warum töten junge Menschen andere junge Menschen?

Es wird so viel über die Verantwortung von schlechten Politikern, Mitgliedern der National Rifle Association und korrupten Beamten gesprochen. Keiner von ihnen hat jedoch jemals junge Menschen getötet.

Innerhalb der Jugendkultur sind die Massenmörder meist junge Männer, die Mitglieder ihrer eigenen Generation töten. In einer Jugendkultur, in der Jugendliche andere Jugendliche umbringen, ist etwas nicht in Ordnung.

RTO-mini2 Warum töten junge Menschen junge Menschen?Freies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Verantwortlich für ihre Handlungen

Da alle Menschen mit freiem Willen ausgestattet sind, sind auch diese Jugendlichen allein für ihre Taten verantwortlich. Niemand hat sie gezwungen, andere junge Leute zu töten. Es war ihre Entscheidung.


Die Verantwortlichen für die Tötungen können jedoch von anderen beeinflusst werden. Der wichtigste Einfluss auf junge Menschen sind neben der Familie meist andere junge Menschen.



In der Tat ist Jugendkultur für ihre Ablehnung von "erwachsenen" äußeren Einflüssen bekannt. Das Feuer der Jugend erhebt sich in seiner unglaublichen Energie und dem Wunsch, unabhängig von der älteren Erwachsenenwelt zu sein. Daher müssen einige Faktoren in der heutigen Jugendkultur dazu beitragen, zu erklären, warum junge Menschen junge Menschen töten.

Faktoren, die diese Handlungen beeinflussen

Die fragliche Jugendkultur ist die vorherrschende Popkultur, wie sie von den Medien propagiert und von Idolen und Stars der Jugend gelebt wird. Es ist das Produkt aufeinander folgender Generationen, die dem Modell der sexuellen Revolution, das in den sechziger Jahren eingeführt wurde, erlegen sind. Es ist nicht unbedingt so, wie alle jungen Menschen leben, aber sie beeinflusst ihr Leben sehr.

Es manifestiert sich darin, wie Jugendliche denken und sich ausdrücken, wie sie sich kleiden und welchen Modeerscheinungen sie folgen. Es findet sich in der Musik, die sie hören, und in den Medien, die sie hören.

Es gibt drei Faktoren dieser gegenwärtigen Jugendkultur, die als Einfluss auf die Gewalt genannt werden können.

Eine selbstzentrierte Kultur

Die erste ist, dass diese populäre Jugendkultur extrem selbstbezogen ist. Es wird angenommen, dass alles in Funktion des Individuums existiert. Personen können sich zum Beispiel als sich selbst identifizieren, was auch immer sie sein möchten. Individuen bestimmen die Bedingungen ihrer eigenen Existenz, ihres Verhaltens und ihrer Werte.

Dies schafft eine künstliche und unsichere Welt, die von Selbstbefriedigung geprägt ist. In dieser Kultur wollen junge Menschen alles sofort, mühelos und unabhängig von den Folgen. Sie haben keine Geduld mit allem, was sich in den Weg stellt. Sie sind leicht durch irgendeine Gewissheit oder moralischen Standard beleidigt, der sie "mikro-angreift".

Mit dem Aufkommen der sozialen Medien wird diese Selbstbezogenheit durch einen enormen Druck auf junge Menschen repräsentiert, ein Selbstbild jenseits der Realität zu projizieren. Der soziale Erfolg wird gemessen in validierenden Texten, sich selbst absorbierenden Posts und impulsiven Likes. Das Selfie ist zum Ausdruck von Selbstdarstellung geworden.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?
In einem solchen Klima ist die Sorge um andere geringer und die Menschen können schnell geächtet werden. Diejenigen, die dem Image ihrer Selbsterhöhung nicht gerecht werden, werden deprimiert und nachtragend. Mit wenigen moralischen Einschränkungen kann es Situationen geben, in denen junge Menschen andere junge Menschen töten.

Ein Mangel an bedeutungsvollen Beziehungen

Der zweite Faktor in der zeitgenössischen Jugendkultur ist ein Mangel an sinnvollen Beziehungen. Es ist kein Geheimnis, dass viele Jugendliche aus durch Scheidung zerrütteten Heimen kommen. Andere wachsen mit einem Elternteil auf. Diese essentiellen Familienbeziehungen sind grundlegend für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit. Das Profil der Massenmörder zeigt fast immer das Fehlen eines guten Vaters und anderer wichtiger Vorbilder.

Außerhalb der Familie neigt diese populäre Jugendkultur auch zu oberflächlichen Verbindungen. Dies wird besonders in den gelegentlichen sexuellen Beziehungen gesehen, die durch bestimmte verknüpfende Apps erleichtert werden. Soziale Medien tragen mit ihrem Angebot an Freunden und Anhängern, die wenig zum sozialen Leben beitragen, zur Oberflächlichkeit bei.

Die Instabilität der Beziehungen spiegelt sich auch in einem Mangel an gesellschaftlicher Beteiligung wider, den Soziologen unter Jugendlichen festgestellt haben. Ihnen fehlen die Gemeinschaftsverbindungen, die der persönlichen Entwicklung normalerweise eine zusätzliche Stabilitätsebene verleihen. Die an den Tötungen beteiligten Personen sind in der Regel Einzelgänger ohne nennenswerte Integration in die Gemeinschaft.

Trotz einer unglaublich vernetzten Welt fühlen sich jene völlig isoliert, gequält von Apathie, Langeweile und Unruhe. Eine solche Situation schafft die einsamen Bedingungen für das Auftreten junger Menschen, die andere junge Menschen töten.

Auf der Suche nach Ursachen jenseits des Selbst

Schließlich ist eine egozentrische materialistische Kultur erstickend und oberflächlich. Es unterdrückt vor allem die spirituellen Wünsche der Jugendlichen, die auf der Suche nach Ursachen jenseits von Selbst und letztlich zu Gott sind.

Aus diesem Grund haben aufeinander folgende Generationen von Jugendlichen seit den sechziger Jahren immer mehr abnormale Stellen für ihren spirituellen Hunger gesucht: Drogen, religiöse Sekten und bizarre Lebensweisen, die ihr Leben so zerstören. Die gegenwärtige Generation hat den gleichen Impuls weiter verfolgt, indem sie das Okkulte übernommen hat. Einige betreten sogar die makabere Welt des islamischen Radikalismus, der unter einigen jungen Schützen zu finden ist.

Was sagt der heilige Thomas über die Ehe?
Wenn geistige Wünsche fehlen, kann es auch zur Leere führen. Der heilige Thomas von Aquin ( Summa II-II, q. 35) nennt diese Bedingung acedia , die er als Müdigkeit für heilige und spirituelle Dinge und eine anschließende Traurigkeit des Lebens definiert. Diese tragische Leere findet sich oft bei jungen Menschen, die andere junge Menschen töten.

Kehrt zum christlichen Orden zurück

Die einzige Möglichkeit, die heutige korrupte Jugendkultur zu bekämpfen, ist es, sie durch eine andere Kultur zu ersetzen. Diese andere Kultur muss der gegenwärtigen entgegenstehen. Es muss mächtig genug sein, um Selbstlosigkeit zu inspirieren, genug zu umfassen, um eine Gemeinschaft zu schaffen, die hoch genug ist, um Hingabe zu wecken. Es muss eine erfrischende Alternative zu einer traurigen und müden Welt sein.

Diese Bemühung, eine Kultur zu finden, beinhaltet keine Suche, sondern eine Rückkehr. Die christliche Ordnung hatte diese inspirierende Wirkung auf das dekadente Rom und zahllose andere barbarische Kulturen. Er vereinigte die Völker in der Nächstenliebe und nahm ihre Vorstellungskraft auf, als sie ihre Herzen und Gedanken mit Gott verbanden. Nichts hätte unwahrscheinlicher sein können als diese neue Kultur in diesen moralisch zerstörten Völkern. Aber wenn es einmal passiert ist, kann es wieder passieren, selbst in diesen unwahrscheinlichen Zeiten, in denen junge Leute andere junge Leute töten.
https://disqus.com/home/forums/returntoorder/

hier geht es weiter
http://www.returntoorder.org/

von esther10 30.03.2018 00:05




Ärztin spurlos verschwunden - Familie, Freunde und Kollegen haben keine Erklärung

Beitrag von News Team
Bereits seit dem 14. März fehlt von Dr. Marion B. aus Köln jede Spur. Die Ärztin war an diesem Tag, an dem der letzte Kontakt zu ihr bestand, krankgeschrieben und ist anschließend nicht mehr zum Dienst erschienen.

"Ihre Familie, enge Freunde und Arbeitskollegen können sich das spurlose Verschwinden der Kölnerin nicht erklären", teilte die Polizei am Freitag mit. Alle bisher durchgeführten Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ergebnislos. Eine Begehung ihrer Wohnung erbrachte keinerlei Hinweise, die Aufschlüsse über den aktuellen Aufenthaltsort der Vermissten geben. Ihr Mobiltelefon wurde in der Wohnung sichergestellt. Die Ermittler können jedoch gegenwärtig nicht ausschließen, dass sich die 50-Jährige ins Ausland begeben hat.

Marion Bender wird als circa 1,73 Meter groß und von schmaler Statur beschrieben. Sie hat grau-blaue Augen und blonde Haare.



Polizei
Auch ihr silberfarbener Sportwagen konnte bislang noch nicht aufgefunden werden. Es handelt sich um einen Daimler Benz SLK 200 Cabrio mit dem amtlichen Kennzeichen K-MB 1067.


Polizei
Das ermittelnde Kriminalkommissariat 62 bittet Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort der Vermissten oder zum Standort ihres Mercedes machen können, dringend um Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de .

Im Antreffungsfall sollte der Polizeinotruf 110 gewählt werden.

Dirk (3) verschwindet unter mysteriösen Umständen – Seine Mutter gibt nicht auf

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...p_Brid_22398967


Mehr zum Thema
Köln Vermisst Ärztin

Das könnte Sie auch interessieren
Dramatische Wende im Vermissten-Fall Cäciele S. (14) - Sie verschwand mit diesem Mann!
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde Cäciele S. (14) zum letzten Mal gesehen. Seitdem ist sie...


Dramatische Wende im Vermissten-Fall Cäciele S. (14) - Sie ist wieder da!
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde Cäciele S. (14) zum letzten Mal gesehen. Seitdem ist sie verschwunden. Inzwischen ist sie in...

18-Jährige in Niedersachsen getötet - Nach dem Täter wird nun weltweit gefahndet
Am Donnerstag wurde im niedersächsischen Bergen eine junge Frau (18) in einem schicken Einfamilienhaus tot aufgefunden...

Nicht ansprechen - Polizei warnt vor flüchtigem Jörg Volker Wallberg (51)
Nach dem Auffinden einer Leiche fahndet die Polizei nach dem Tatverdächtigen Jörg Volker Wallberg (51). Die Polizei warnt die...

Hilfe

© Wizelife GmbH 2012 – 2018 Inhalt Impressum
Made in Germany
verwenden.Weitere InformationenOK

von esther10 30.03.2018 00:05

Vorwärts zum Glauben
Die Kirche am Ende der Zeiten



Die kleine Herde lebt gegen die Wellen der Welt 30.03.18 12:07 von Daniel Francisco Giaquinta
Das mystische Schiff in den physischen Booten

Don Bosco [1] hatte diesen Traum von einem gewaltigen Schiff mit zwei riesigen Masten und einem sicheren Steuermann. Er nannte den Traum von den Drei weißen Andachten , die die Kirche : ein Mast hatte das Symbol der Hostie auf dem Heiligen Gral, hatte die andere Mast das kostbare Bild des Unbefleckten Empfängnis Auxilium Christianorum und Ruder wurden tapfer für die gesteuerte Papst. Drei weiße Bilder, die die Kirche ausmachen. Ich sah noch mehr in diesem Traum, der leidenschaftlich seine erzählen biricchini und war das bestialische grüne weltlich Meer , wo Brega das Schiff vom Schiff beißen Reisenden mit Haien verseucht, das fiel das in Ungnade und Angriff weltlich Meer lost deiner Feinde.

Und unser Herr "träumte" auch eine Prophezeiung über die Kirche, als er sie Pusillus grex, kleine Herde der Endzeit nannte, sehr aufgebracht und verfolgt bis zum Unmöglichen. Und jetzt vergleichen wir mit unserer bescheidenen Phantasie die Vision Don Boscos mit der Prophezeiung, die der Lord Viniente offenbart hat, und sehen, wie das Schiff durch die Gewalt des weltlichen Sturms mehrere Boote geworfen haben muss. Die kleine Herde teilte sich in Rettungsboote, die das Spektrum der feindlichen Welt sprenkelten. Sie werden immer noch Teil des Mutterschiffs sein und gleichzeitig die Drei Weißen in Sichtweite halten.

Es scheint also, dass wir heute so sind. Es gibt eine kleine treue Kirche in China, die den Marxismus und das Vatikanentum unterstützt. Und in Syrien leiden den Krieg, den Israel und seine Verbündeten zum Feind immer in christlichem Gebiet machen, das die "Kollateralwirkungen des Krieges" erleidet, wie vor dem Libanon und vor den einzigen christlichen Städten von Hiroshima und Nagasaki. Und die kleine Schelte in Nordkorea, die vom klassischen Marxismus im Dienste des großen Geldes verfolgt wird. Und in Afrika aufgegeben zu der durch Satanismus bewaffneten Stammesperversität. Und in Ägypten, wo die Ankunft der Demokratie die Pläne der Freimaurerei fordert. Und in Pakistan, wo der Muslim auf seiner Sehnsucht nach christlichem Blut von Hindus und Petrodollars angespornt wird ...

Mein Gott, wenn sie keine Riesen sind die Christen , die Christen aller Altersgruppen überwiegen , wie Kiefern Höhe der Sträucher überschreiten!, Grignon de Montfort als prophesying und wäre in schreibt an die Jungfrau Maria die wahre Marienverehrung , um an die drei weißen Andachten gebunden zu sein, wo die Hand der allerseligsten Maria der höchste Ausdruck von Hilfe und Liebe für das Kreuz ist.

Es scheint auch, dass wir in Rettungsbooten heute im zivilisierten Westen von Junk Food und kybernetischen Kartoffeln waren. Und es ist auch eine schreckliche Verfolgung, vielleicht größer als die blutige, von der Gott uns befreit hat. Aber die kleine Herde des Westens, die durch Satelliten und Mobiltelefone verbunden ist, steht innerhalb der Geschichte der Kirche unter einem unvergleichlichen Druck. Das bitterkalte Wasser der weltlichen Welt fällt in die Boote und mit viel Gewalt.

Die kleine Herde im Westen trifft die Bitterkeit der liberalen Demokratie, indem sie seine Gedanken ansteckt. Sie wollen die 666 auf der Stirn derer aufnehmen, die behaupten, kein Haifleisch zu sein. Dieses perverse System trifft die Armen Christian Telematische ständige Botschaft der Freiheit des Denkens, die Freiheit der Religion, die Freiheit der Komfort, die Freiheit des Konsums, der Meinungsfreiheit, die Freiheit in der Mode, die Freiheit der Eltern, die Freiheit der Kinder, Freiheit Verantwortung, Freiheit für Promiskuität, Freiheit für Abtreibung, Finanzielle Freiheit, Freiheit der Arbeit ... Liberté Liberté Liberté, krächzen die apokalyptischen Frösche. Verboten zu verbieten. Jeder muss tun, was er will, wenn er es will, sonst würde er vom Totalitarismus unterjocht werden. Freiheit ist absolut, sie müssen mit größter Unterwerfung die Kinder des Pusilus grex in den Schulen wiederholen . Es ist erforderlich , seinem pluralistischen und das Gefängnis nicht verlassen akzeptieren.

Und selbst die gemalt, wie sie in Argentinien genannt das Begabtesten unter den Christen das Boot Lehre an Bord lebt immer in der Zerrissenheit , wie weit die Welt Welt geschaffen oder irdischer Weltdes pestösen Smogs des Bösen. Die Klugheit ist getrübt vor dem teuflischen Schrei der Forderung nach Toleranz für alle Meinungen. Wenn der kleine Flock seinen Kindern beibringt, dass Menschen respektiert werden sollten und nicht die gebogenen Meinungen einiger, dann leiden diese Kinder in der Schulumgebung und unter ihren Freunden. Wie weit kann man sie davon abhalten, Mobiltelefone oder Mobiltelefone zu benutzen? Wie weit können sie nicht zulassen, dass sie sich mit diesen anderen überfüllten Jugendlichen austauschen? Wie weit können Kino und Musik von denen benutzt werden, die von Gott als heilig ausgewählt wurden? Santos? Was bedeutet dieses Wort, wenn ich als Erwachsener meine christlichen Ideen in meinem Arbeitsumfeld verberge, weil ich nicht die Anhäufung von Wirtschaftsnuggesöhnen ausspreche, in die ich eingedrungen bin?

Hier sehen Sie die 666, die die Apokalypse (Kapitel XIII) in der rechten Hand von vielen symbolisiert, die im Boot bleiben wollen , aber mit beiden Füßen im Wasser sind. Dies ist eine enorme Verfolgung. Treue zum Gewissen in Christus, wenn ich arbeite, wenn ich Geld verwende, vielleicht im Kampf, wenn ich es im Finanzsystem wachsen lasse, weil das der Kapitalismus ist, in dem wir leben, wenn ich keine Schulden bezahle, weil ich ein Narr wäre, Wenn ich meine Angestellten in Schwarz habe, wenn ich kleine Almosen mache, um weniger Steuern zu zahlen, wenn ich den fairen Steuern ausweichen kann, wenn ich die Preise des Produkts erhöhe, um die Inflation noch weiter wachsen zu lassen, wenn die Unterschlagung ein Werkzeug ist, das nicht funktioniert Ich verwerfe, um meine Firma zu schützen, wenn die LobbyIch weiß nicht übel sehen, wenn ich gestohlen kaufen, wenn ich verkaufe vermasselt, wenn ich mit den Löhnen des Arbeiters schlafen ... Die 666 auf der rechten Seite sagt uns die Apokalypse ist als Zweck des Unternehmens setzte Gewinn zu haben. Aber die praktische Verwirrung des Alltagslärms lässt viele der Verfolgten nicht auffallen ... Und sind von der Gier gebissen, die sie in das weltliche Meer eintauchen lässt.

Enorme Verfolgung , das kann Bewusstsein Chaos und macht schlecht der Christian mit schrecklichen Folgen Innendruck Glauben verliert Zwiesprache. Und wir sehen , fallen die ältesten Laster und Schwielen so beschrieben. Die Nächstenliebe vieler wird kalt werden . Du kannst Gott und Geld nicht dienen ...

Die kleine Herde im Westen, die durch ihre Gesetze und das Böse in ihren massiven Botschaften verdorben ist, hört nicht auf, von ihren christlichen Köpfen beeinflusst zu werden . Viele Leute denken, dass dieses Leben der Bequemlichkeit in Meinungsverschiedenheit nicht schlecht ist. Das Zeichen des Tieres möchte dort in ihren Köpfen typisiert werden, wie auch die Apokalypse prophezeit. Große Ermutigung und GroßzügigkeitIm Gebet und im Studium der Lehre muß diese kleine Gruppe die Verwirrung in der Amphibologie von den Argumenten des antikirchlichen Propheten der weltlichen Welt unterscheiden. Toleranz ist keine Tugend, obwohl viele Bischöfe - zu viele - die Idee benutzen. Die Barmherzigkeit wird nicht mit Gerechtigkeit ausgetragen, auch wenn der Papst darauf hereinfällt. Der Ökumenismus ist kein gigantischer Eintopf, selbst wenn die Kirche darauf zugeht. Spaß und Werkzeuge sind nicht Aseptic, obwohl progressive Katholiken (?) Freude in erniedrigender und Internationalist Musik, Wein und Exzeß in dem Einsatz moderner erotischer Kleidung und geschlechtslos. Frömmigkeit mit Gott besteht nicht in der bloßen Wiederholung von Formeln. Frömmigkeit mit dem Alten besteht nicht darin, das beste Asyl zu mieten. Die Sünden, die einem Priester bekennen, kreisen nicht nur im sechsten und im neunten Gebot. Die Universität soll keinen Abschluss machen, der mich Geld verdienen lässt. Demokratie ist nicht das schlechteste System und daher brauchbar von den Christen, um mit der Anzahl der Unterschriften und Demonstranten die ewigen Wahrheiten zu bekämpfen ...

Die kleine Herde, die Christus treu ist, bis Er auf die Wolken des Himmels zurückkehrt, wird auch im Westen verfolgt, obwohl mit weißem Handschuh, ohne so viel Blut, obwohl mit viel Schmutz. Treue ist in der Welt, ohne von der Welt zu sein. Lass dich nicht erwischen oder lass dich töten - wenn diese Zeichen passieren, fliehe - aber keine Kompromisse. Resist ist die evangelische Parole, als eine Handlung der Tugend der Stärke, die durch die Erleuchtung des Glaubens auf Klugheit gerichtet ist. Und von hier aus die Verachtung der eigenen und fremden, die die Kleine Herde erleidet. Lebe, aber es gehört nicht dazu.

Wer ist diese kleine Herde? Es ist die Kirche Christi am Ende der Zeiten, in der es nicht darum geht, gotische Steinkathedralen zu bauen, sondern Seelen in Anbetung. Die kleine Herde ist der in der christlichen Familie lebende Glaube, der auf subtile Weise verfolgt, von Freunden verlassen, betend und freudig in der Liebe seiner Mitglieder verbracht wird. Kirche Christi während des Abfalls vom Glauben , die vorangeht und bereite der Antichrist kein Mittel zum Apostolat hat oder grob unverhältnismäßig sein, wird nicht in ihren Schreie nach Gerechtigkeit für die Schwachen zu hören, wird nicht leicht finden Seminare und Klöster für Berufungen ihres Kinder Die Suche nach der christlichen Ehe für ihre Kinder wird ein wahres Kreuz sein. Die Trennung der Familie wird Angst sein.

Interessanterweise wird von der irdischen Welt verschlungen nicht viel Angst durch die kleine Herde fühlte verstehen und zu übertrieben versuchen. Nur Sperma Solo.
Daniel Giaquinta
[1] http://www.santisimavirgen.com.ar/don_bosco.htm
https://adelantelafe.com/la-iglesia-en-e...de-los-tiempos/
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Traum von Johannes Bosco:
DIE ZWEI SPALTEN


(Biographische Erinnerungen von Johannes Bosco, Band VII , S. 169-171)

Am 26. Mai 1862 hatte Don Bosco seinen jungen Männern versprochen, dass er ihnen in den letzten Tagen des Monats etwas sehr Schönes erzählen würde. Am 30. Mai erzählte er ihnen dann in der Nacht ein Gleichnis oder eine Ähnlichkeit, je nachdem, wie er es nennen wollte. Hier sind seine Worte: "Ich möchte dir einen Traum erzählen. Es ist wahr, dass der Träumer nicht begründet; Aber ich würde dir all meine Sünden sagen, wenn ich nicht fürchte, dass sie vor Angst fliehen würden, oder dass das Haus fallen würde, ich werde es für ihr spirituelles Gut erzählen. Ich hatte diesen Traum vor ein paar Tagen. Stellen Sie sich vor, Sie wären mit mir am Rande des Meeres oder besser gesagt an einem einsamen Riff, von dem Sie nicht mehr Land sehen können als das, was Sie unter Ihren Füßen haben. In dieser ganzen flüssigen Oberfläche siehst du eine unzählige Anzahl von Schiffen, die in Kampfreihenfolge angeordnet sind, wessen Bug in einem scharfen Sporn aus Eisen endet wie ein Speer, der alles verletzt und durchbohrt, gegen das es stößt. Diese Schiffe sind mit Kanonen bewaffnet, die mit Gewehren und Waffen verschiedener Art beladen sind; von Brandmaterial und auch von Büchern, und sind gegen ein anderes Gefäß gerichtet, das viel größer und höher ist und versucht, den Sporn zu nageln, zu verbrennen oder zumindest Ich bekomme so viel Schaden wie möglich.

Zu diesem majestätischen Schiff, das mit allem ausgestattet ist, begleiten zahlreiche Eskorten, die von ihr die Ordnungen erhalten, die günstigen Manöver erkennend, um sich der feindlichen Flotte zu verteidigen. Der Wind ist ungünstig und die Agitation des Meeres begünstigt die Feinde. In der Mitte der Unendlichkeit des Meeres erheben sich auf den Wellen zwei kräftige Säulen, sehr hoch, wenig voneinander entfernt. Auf einer von ihnen steht die Statue der Unbefleckten Jungfrau, zu deren Füßen man ein großes Schild mit dieser Inschrift sehen kann: Auxilium Christianorum. Auf der anderen Säule, die viel größer und dicker ist, befindet sich ein Podest von Größe und darunter ein weiteres Poster mit diesen Worten: Salus credentium. Der Oberbefehlshaber des Hauptschiffes, der der Papst ist, Wenn er den Aufruhr der Feinde und die hastige Situation, in der sich seine Loyalisten befinden, schätzt, denkt er darüber nach, die Piloten der subaltern Schiffe um sich zu rufen, um Rat zu halten und das Verhalten zu bestimmen, dem er folgen soll. Alle Piloten klettern auf das Kapitänsschiff und versammeln sich um den Papst. Sie halten Ratschläge; Aber wenn man bestätigt, dass der Wind mehr und mehr zunimmt und dass der Sturm heftiger wird, werden sie wieder geschickt, um die Kontrolle über ihre jeweiligen Schiffe zu übernehmen.

Sobald die Ruhe wiederhergestellt ist, versammelt der Papst die Piloten zum zweiten Mal, während das Kapitänsschiff seinen Kurs fortsetzt; aber der Sturm wird wieder beängstigend. Der Papst übernimmt das Ruder, und alle seine Bemühungen sind darauf gerichtet, das Schiff auf den Raum zwischen diesen beiden Säulen zu richten, von deren oberem Teil alles rundherum zahlreiche Anker und dicke Ringe mit robusten Ketten verbindet. Die feindlichen Schiffe sind bereit, sie anzugreifen und alles Mögliche zu tun, um ihren Marsch aufzuhalten und ihn zu versenken. Einige mit den Schriften, andere mit den Büchern, mit Brandstoffen, von denen sie eine große Fülle haben, Materialien, die sie an Bord zu werfen versuchen; andere mit den Gewehren, mit den Gewehren, mit den Sporen: der Kampf wirdzunehmend heftig. Der Feind prallt heftig gegen sie, aber ihre Anstrengungen und ihr Antrieb sind nutzlos. Umsonst setzen sie den Angriff fort und geben Energie und Munition aus: Das gigantische Schiff fährt sicher und ruhig weiter. Manchmal geschieht es, dass durch die Wirkung der Angriffe, von denen das Objekt gemacht wird, es in seinen Flanken einen langen und tiefen Riss zeigt; aber sobald der Schaden entsteht, bläst ein sanfter Wind von den beiden Säulen und die Wasserstraßen schließen sich und die Lücken verschwinden.

In der Zwischenzeit schießen sie die Kanonen der Angreifer, und dabei platzen sie, die Gewehre sind gebrochen, genauso wie die anderen Waffen und Sporen. Viele Schiffe öffnen sich und sinken ins Meer. Dann beginnen die Feinde, voller Wut, mit der kurzen Waffe, den Händen, den Fäusten, den Beleidigungen, den Blasphemien, den Flüchen zu kämpfen, und so geht der Kampf weiter. Hier wird der Papst schwer verletzt. Sofort kommen diejenigen, die ihn begleiten, um ihm zu helfen und ihn aufzurichten. Der Papst wird ein zweites Mal verwundet, fällt wieder und stirbt. Ein Schrei des Sieges und der Freude hallt unter den Feinden wider; Eine unaussprechliche Freude regiert über die Decks ihrer Schiffe. Aber sobald der Papst starb, besetzt ein anderer den freien Posten. Die versammelten Piloten haben es sofort gewählt; damit die Nachricht vom Tod des Papstes bei der Wahl seines Nachfolgers ankommt. Die Feinde werden entmutigt. Der neue Pontifex, zu erobern und alle Hindernisse zu überwinden, führt das Schiff zu den beiden Säulen und auf den Raum zwischen dem Erreichen sowohl der Heide mit einer Kette vom Bug zu einem Anker der Säule hängen, dass der Host hält; und mit einer anderen Kette, die vom Heck hängt, das Thema des gegenüberliegenden Teils zu einem anderen Anker, der von der Säule hängt, die als ein Sockel der Unbefleckten Jungfrau dient. Dann herrscht große Verwirrung. er bindet es an eine Kette, die vom Bogen an einen Anker der Säule hängt, die den Wirt hält; und mit einer anderen Kette, die vom Heck hängt, das Thema des gegenüberliegenden Teils zu einem anderen Anker, der von der Säule hängt, die als ein Sockel der Unbefleckten Jungfrau dient. Dann herrscht große Verwirrung. er bindet es an eine Kette, die vom Bogen an einen Anker der Säule hängt, die den Wirt hält; und mit einer anderen Kette, die vom Heck hängt, das Thema des gegenüberliegenden Teils zu einem anderen Anker, der von der Säule hängt, die als ein Sockel der Unbefleckten Jungfrau dient. Dann herrscht große Verwirrung.

Alle Schiffe, die bis zu diesem Moment gegen das vom Papst geführte Boot gekämpft hatten, sind dem Flug ausgeliefert, sie sind zerstreut, sie kollidieren miteinander und sie zerstören sich gegenseitig. Manche versuchen beim Versenken die anderen zu versenken. Andere Boote, die auf Befehl des Papstes tapfer gekämpft haben, sind die ersten, die die Säulen erreichen, an denen sie gebunden sind. Andere Schiffe, die aus Angst vor Kämpfen zurückgezogen hatte und weit auseinander liegen, weiterhin vorsichtig Entwicklungen überwachen, bis, wenn sie in die Tiefen des Meeres die Überreste der zerstörten Schiffe verschwinden, bogan schnell auf den beiden Säulen und erreichte die an den Haken befestigt sind, hängen von demselben ab und dort bleiben sie ruhig und sicher in der Gesellschaft des vom Papst besetzten Kapitänsschiffes. Im Meer herrscht absolute Ruhe. An diesem Punkt der Geschichte fragte San Juan Bosco den seligen Miguel Rua: - Was halten Sie von dieser Erzählung? Der selige Miguel Rua antwortete: - Es scheint mir, dass das Schiff des Papstes die Kirche ist, deren Kopf es ist: die anderen Schiffe stehen für die Menschen und das Meer für die Welt. Diejenigen, die das Schiff des Papstes verteidigen, sind diejenigen, die dem Heiligen Stuhl treu ergeben sind; die anderen, ihre Feinde, die mit allerlei Waffen versuchen, sie zu vernichten.

Die beiden rettenden Säulen scheinen mir die Verehrung der allerseligsten Jungfrau Maria und des Allerheiligsten Sakraments der Eucharistie zu sein. Der Selige Miguel Rua erwähnte den gefallenen und toten Papst nicht und San Juan Bosco sagte auch nichts darüber. Er fügte nur hinzu: -Sie sagten gut. Nur ein Ausdruck sollte korrigiert werden. Die Schiffe der Feinde sind die Verfolgungen. Schwierige Tage für die Kirche sind vorbereitet. Was bisher passiert ist, ist fast nichts im Vergleich zu dem, was passieren muss. Die Feinde der Kirche werden durch die Schiffe dargestellt, die versuchen, das Hauptschiff zu versenken und es zu vernichten, wenn sie könnten. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, sich inmitten so vieler Verwirrung zu retten! Hingabe an die heiligste Jungfrau Maria. Häufigkeit der Sakramente: Häufige Kommunion, alle Ressourcen nutzen, um sie zu praktizieren und sie dazu zu bringen, immer und immer wieder andere zu praktizieren. Guten Abend! Die Vermutungen, die junge Leute über diesen Traum machten, waren viele, besonders in Bezug auf den Papst; aber Don Bosco hat keine andere Erklärung hinzugefügt. Achtundvierzig Jahre später - im Jahr 1907 - erinnerte sich der alte Student, Don Juan Ma. Bourlot, perfekt an die Worte des heiligen Johannes Bosco. Wir müssen schließen, dass César Chiala und seine Gefährten diesen Traum als eine wahre Vision oder Prophezeiung betrachteten. 1907 - der alte Student, Don Juan Ma. Bourlot, erinnerte sich perfekt an die Worte des heiligen Johannes Bosco. Wir müssen schließen, dass César Chiala und seine Gefährten diesen Traum als eine wahre Vision oder Prophezeiung betrachteten. 1907 - der alte Student, Don Juan Ma. Bourlot, erinnerte sich perfekt an die Worte des heiligen Johannes Bosco. Wir müssen schließen, dass César Chiala und seine Gefährten diesen Traum als eine wahre Vision oder Prophezeiung betrachteten.
http://www.santisimavirgen.com.ar/don_bo...0DOS%20COLUMNAS

von esther10 30.03.2018 00:01







LETZTER ANRUF, sich für "Waffen unserer Kriegsführung" zu registrieren 2018 CFN Conference!
CFN Blog , CFN Konferenz
Begleite Dutzende von gleichgesinnten Katholiken für ein aufregendes Wochenende in Chicago, einschließlich Daily hl. Messe und Rosary, ( Rosemkranz )
exzellente Gespräche über praktische Wege, um für den Glauben zu kämpfen, erhebende Kameradschaft mit Freunden, großartige Mahlzeiten, traditionelle Händler und vieles mehr.

Weltbekannte Sprecher sind Bischof Tissier, Fr. Isaac Mary Relyea, Fr. Albert Kallio, Dr. Roberto de Mattei, Chris Ferrara, Dr. Andrew Childs, Matt Gasper, Brendan Young, Louis Tofari und Alexandra Reis.

Jetzt registrieren!



Waffen unserer Kriegsführung , CFN-Konferenz
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...-cfn-conference


von esther10 29.03.2018 00:56

Bundesregierung verharmlost und fördert muslimischen Antisemitismus

Veröffentlicht: 29. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: AfD, antisemitismus, Beatrix von Storch, Bundesregierung, Finanzierung, Flüchtlingswerk, Heiko Maas, islam, Israel, Israelhaß, Judentum, Merkel, Migranten, Nahost, Palästinenser, spd, UNO, UNRWA, Verharmlosung


Beatrix von Storch

Antisemitismus und Judenhass nehmen in Deutschland rapide zu. Der neue Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat daraufhin erklärt: „Jeder Form von Antisemitismus und Rassismus müssen wir uns entschieden entgegenstellen – überall und jeden Tag“. Auch stellte er sich selbst als Freund Israels und Vorkämpfer gegen Antisemitismus dar.

Dass seine Aussagen einen großen Teil Heuchelei enthalten, wird aber schnell klar.

Der Islamismus – und damit auch die Judenfeindlichkeit – greifen an deutschen Grundschulen um sich. Zwar tut beispielsweise der Berliner Oberbürgermeister Michael Müller (SPD) die Probleme als „hoffentlich nur ein Einzelfall“ ab, doch die Realität spricht eine klare Sprache. Immer mehr Eltern aus ganz Deutschland, die voller Zorn und Fassungslosigkeit von eigenen Erlebnissen sind, wagen es mittlerweile davon zu berichten (siehe hier).

Oft sind es Berichte von christlichen und jüdischen Eltern, deren Kinder massive Probleme mit muslimischen Schülern haben. Verbale und physische Gewalt bis hin zu Todesdrohungen sind keine Seltenheit. Auch Fälle von Diskriminierung von christlichen und jüdischen Schülern durch muslimische Lehrer gibt es.

Statt den islamischen Hass auf Christen und Juden klar zu benennen, nutzen die Mainstream-Medien und die Öffentlich-Rechtlichen aber lieber den Begriff „religiöses Mobbing“.



Solange die SPD weiterhin den Kurs der ungeschützten Grenzen fährt und damit der Migration von Christen- und Judenfeindlichkeit in unser Land Tür und Tor öffnet, kann sie die aktuellen Probleme also nicht glaubhaft kritisieren.

Der Zentralrat der Muslime schlägt nun vor, dass Imame durch Schulklassen gehen und für „Dialog, Aufklärung und gegenseitige Achtung“ werben. Im Deutschen gibt es dafür ein Sprichwort: Den Bock zum Gärtner machen.

Regierung finanziert palästinensischen Judenhass
Doch nicht nur innenpolitisch, auch außenpolitisch zeigt sich die Heuchelei der Altparteien – und besonders die von Heiko Maas und seiner SPD, sehr deutlich. Zum Thema finanzielle Zahlungen Deutschlands an die Palästinenser habe ich der Bundesregierungen mehrere schriftliche Fragen gestellt.

Eine meiner Einzelanfragen hat ergeben, dass die Bundesregierung seit dem Amtsantritt von Angela Merkel das umstrittene „Palästinenserhilfswerk“ der Vereinten Nationen (UNRWA) mit mehr als 350 Millionen Euro unterstützt hat. Die jährlichen Zahlungen sind in Merkels Regierungszeit von 2,9 Millionen Euro im Jahr 2005 auf fast 80 Millionen Euro im Jahr 2017 angehoben worden:

UNRWA betreibt unter anderem auch das größte Schulsystem im Nahen Osten. In den Schulbüchern von UNRWA werden die Schüler zum Dschihad und zur Judenfeindschaft erzogen, Israel wird auf Karten als nicht-existent dargestellt. Selbst im Mathematikunterricht lernen die Kinder mit der Zahl der „Märtyrer“, also islamische Selbstmordattentäter, zu rechnen. Das wird finanziert mit deutschen Steuergeldern (mehr zum Thema finden Sie auch hier).

Obwohl das in zahlreichen Studien untersucht worden ist und auch in der öffentlichen Berichterstattung immer wieder thematisiert wurde, weigert sich die Bundesregierung dazu Stellung zu nehmen.

In ihrer Antwort auf meine Anfrage, ob die Bundesregierung über diese Zustände Kenntnis hat, erklärt sie lediglich, sie befinde sich in einem „kontinuierlichen Dialog“ mit UNRWA über die „Werte“ und „Grundsätze“ der Vereinten Nationen. UNRWA verwende die „im jeweiligen Gebiet geltenden Lehrpläne“.

Während Angela Merkel (CDU) und die SPD in Deutschland vorgeben, gegen Antisemitismus vorzugehen, fördert die Bundesregierung mit ihrer Finanzierung von UNRWA palästinensische Juden- und Israelfeindschaft im Nahen Osten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Das ist ein politischer Skandal, der auch in Israel Aufsehen erregt hat (siehe hier). Die Mittel für UNRWA müssen gestrichen werden.
www.beatrixvonstorch.de
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...antisemitismus/


von esther10 29.03.2018 00:55

Zelebrationsverbot


Peking läßt Bischof wieder frei
29. März 20180

China
Einschüchterung von Bischof Xijin geht weiter.
(Peking) Der von der Polizei verhaftete Bischof Guo Xijin von Mindong in der Volksrepublik Cina wurde wieder zurückgebracht. Anders als im vergangenen Jahr dauerte die Festnahme nur kurz, dafür wurde ihm untersagt, die Chrisammesse zu zelebrieren.

Bischof Xijin ist der rechtmäßige, romtreue Bischof von Mindong in der Volksrepublik China. Wie sein Vorgänger wurde auch er bereits mehrfach verhaftet, da ihn das kommunistische Regime nicht als legitimen Bischof anerkennt. Die Regierung in Peking ernannte einen eigenen, regimehörigen Priester zum Bischof und ließ ihn weihen. Dieser wird wiederum vom Heiligen Stuhl nicht anerkannt, sondern exkommuniziert.

Im vergangenen Jahr wurde Bischof Xijin verhaftet und verschwand genau während der Osterzeit für 20 Tage von der Bildfläche. Niemand in seiner Diözese wußte, wo er festgehalten wurde. In diesem Jahr dauerte seine Festnahme nur knapp 24 Stunden.

Die Gläubigen und Priester seines Bistums befürchteten eine Wiederholung der Situation des Vorjahres. Dem ist nicht so, dennoch wird die Festnahme als Einschüchterung gesehen. Der Bischof wurde zwar zurückgebracht, ihm aber verboten, am heutigen Gründonnerstag die Chrisammesse für sein Bistum zu zelebrieren.

Die Chrisammesse ist das Ereignis im Kirchenjahr, in dem die Einheit im Bistum zwischen Klerus und Bischof deutlich zum Ausdruck kommt. Das Verbot zielt also, wie es Beobachter bereits angenommen hatten, seine Stellung als rechtmäßiger Diözesanbischof zu untergraben.

Seit Oktober 2017 übt auch der Heilige Stuhl Druck auf Bischof Xijin aus, zurückzutreten, um dem regimehörigen Bischof Platz zu machen. Dadurch erhofft sich der Vatikan ein Abkommen mit Peking über Bischofsernennungen zustande zu bringen.

Bischof Xijin hatte sich geweigert, mit dem regimehörigen Bischof Zhan Silu zu zelebrieren. Die Reaktion auf diese Weigerung war die Verhaftung und das Zelebrationsverbot als Bischof. Die Chrisammesse wäre die erste Messe seit der Freilassung gewesen, in der Msgr. Xijin als Bischof zelebriert hätte. Das Verbot geht, so Beobachter, weit über die Chrisammesse hinaus und will seine bischöfliche Autorität grundsätzlich bestreiten. Entweder er konzelebriert mit dem exkommunizierten Bischof Zhan, den das Regime als „legitimen“ Bischof von Mindong sieht, oder er darf gar nicht als Bischof zelebrieren. Mit anderen Worten: Als einfacher Priester dürfte er zelebrieren, aber nicht als Bischof.

https://www.katholisches.info/2018/03/pe...of-wieder-frei/

Kardinal Joseph Zen, der emeritierte Bischof von Hong Kong und graue Eminenz der Untergrundkirche, sieht sich in keiner ablehnenden Haltung gegenüber Peking bestätigt und hofft auf ein Umdenken im Vatikan und ein Abrücken von der Neuauflage der Ostpolitik.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews


von esther10 29.03.2018 00:54

Warum hat Francis wirklich Benedict getroffen?.(.Foto von letztem Jahr im Mai.)

Warum hat Francis wirklich Benedict getroffen? Louie 28. März 2018 2 Kommentare



Franziskus und BenediktLaut einem Kommuniqué des Presseamts des Heiligen Stuhls traf sich Franziskus gestern mit dem Papst Contemplatus in seinem Wohnhaus Mater Ecclesiae , um ihm "die besten Wünsche für Ostern zu übermitteln".

Zunächst muss ich zugeben, dass es für mich ein Ärgernis ist, wenn vor Ostern alle die besten Wünsche für Ostern haben; insbesondere während der Karwoche. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Person ein päpstliches Kostüm trägt.

Es gibt eine spürbare Schwere, die die Karwoche begleitet; zumindest für den Gläubigen.

Vielleicht erklärt das, warum Franziskus keinen Grund sah, seinen "frohen Ostern" -Besuch bei Benedikt zu verschieben. Andererseits hatte der wahre Grund des Besuchs vielleicht wenig mit guten Wünschen zu Ostern zu tun, sondern mit einem gewissen peinlichen Skandal um einen Brief.

Mein erster Gedanke, als Papst Franziskus Papst Benedikt besuchte , war, dass dies eine Schadensbegrenzung in Form eines weiteren hergestellten Fototermins war, um die Naiven davon zu überzeugen, dass alles in Rom simpatico ist.

Und das, obwohl die Pressestelle des Heiligen Stuhls Berichte über das Treffen zweier lebender Päpste veröffentlicht!

Ernsthaft, Leute, denkt einen Augenblick darüber nach.

Wie völlig taub sind die meisten von uns zum bloßen Irrsinn der gegenwärtigen Situation geworden!

Es gibt absolut nichts über die gegenwärtige Situation, die mit dem katholischen Denken nur annähernd vereinbar ist. Wie ich kurz nach Benedikts "Resignation" -Stunt geschrieben habe, besteht er den katholischen Geruchstest einfach nicht.

Und dennoch wird es von den meisten katholischen Kommentatoren als Nicht-Thema behandelt; sogar diejenigen, die als Traditionalisten auftreten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass zukünftige Generationen kollektiv als die dümmsten und leichtgläubigsten Dummköpfe, die je gelebt haben, zurückblicken.

Auf jeden Fall haben sich meine anfänglichen Gedanken zu diesem Treffen geändert.

Vielleicht lese ich ein bisschen zu viel hinein, aber aus irgendeinem Grund konnte ich nicht einmal ein Foto von dem vermeintlich herzlichen Treffen der Männer in Weiß finden. Das Foto oben - das gleiche, das die heutige vatikanische Nachrichtengeschichte begleitet hat - stammt vom April letzten Jahres.

Seltsam, nicht wahr?

Ich meine, seit Buona Sera Bergoglio als Francis in die Welt eingeführt wurde, war das Presseamt ​​des Heiligen Stuhls eine PR-Maschine auf Steroiden; in den letzten fünf Jahren mehr Propaganda als in der Prawda während des gesamten Kalten Krieges.

Was gibt?

Könnte es sein, dass Francis, der Berichten zufolge Wutanfällen ausgesetzt ist, wenn jemand nicht in der Schlange stehen will, angesichts der Ernsthaftigkeit der Diskussion nicht in der Stimmung war, vor den Objektiven der Kamera zu spielen?

Natürlich werden wir nie sicher wissen, was die "zwei Päpste" tatsächlich besprochen haben, aber ich für meinen Teil halte es nicht für unbegründet, dass der Argentinier die Gelegenheit genutzt hat, den Abtrünnigen daran zu erinnern, warum er sich bereit erklärt hat, "zurückzutreten" der erste Ort und damit seine Pflichten unter dem neuen Regime.

In diesem Sinne wäre ich nicht im Geringsten überrascht, eine erneute Anstrengung der Bergoglianer zu sehen, Benedikts Popularität unter schlecht informierten Konservativen zu nutzen, um das Image von Dear Leader in den kommenden Wochen zu stärken.

Der 16. April ist Benedikts Geburtstag. Gegenwärtig gibt es nichts zu Francis öffentlichem Zeitplan. Klingt wie die perfekte Gelegenheit, ein paar fröhliche Bilder von den beiden grinsenden "Päpsten" zu machen, die Kuchen und Eiscreme und vielleicht sogar eine Tasse bayerisches Bier teilen.

Wir könnten sogar etwas Größeres erwarten als ein Foto-Op; vielleicht eine Benediktiner-Befürwortung von Franziskus, die über die Ansprüche der "inneren Einheit" hinausgeht (was auch immer das ist).
https://akacatholic.com/why-did-francis-...-with-benedict/
Wir werden sehen.


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs