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von esther10 23.06.2016 00:27

Franziskus II., Johannes Paul III. oder Benedikt XVII. – Wie sieht die Nachfolge von Papst Franziskus aus
22. Juni 2016



Kardinal Robert Sarah gehört zu den "papabili" des nächsten Konklaves

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(Rom) In einem halben Jahr wird Papst Franziskus 80 Jahre alt. Manche beschäftigten sich teils hinter den Kulissen, teils offen bereits mit seiner Nachfolge. Einige Stimmen, vor allem in Kreisen, die dem amtierenden Papst nahestehen, sehen im Erzbischof von Manila, Luis Antonio Kardinal Tagle, den „idealen“ Nachfolger als Papst Franziskus II. Das US-amerikanische Internetportal Crux stellt ihm mit Robert Kardinal Sarah einen starken Gegenkandidaten gegenüber.

Kardinal Luis Antonio Tagle

Kardinal Tagle wäre der erste asiatische Papst, der nicht aus dem Gebiet des einstigen Römischen Reiches stammt. Er käme aus dem einzigen mehrheitlich katholischen Land des größten Kontinents, wenn man vom kleinen Osttimor absieht, das erst vor wenigen Jahren die Unabhängigkeit erlangte. Mit seinen 59 Jahren, der Kardinal hatte gestern Geburtstag, gehört er zu den jüngsten Kirchenfürsten.

Papst Benedikt XVI. legte Wert darauf, den philippinischen Theologen noch schnell vor seinem Rücktritt in einem unerwarteten Eil-Konsistorium zum Kardinal zu kreieren und ihm damit die Teilnahme am Konklave zu ermöglichen. Die genauen Gründen sind ebensowenig bekannt wie jene, warum der deutsche Papst genau so sein Amt zurücklegte, daß Kardinal Walter Kasper gerade noch am Konklave teilnehmen konnte. Dort wurde er sogar zum maßgeblichen Akteur für die Papstwahl und das Pontifikat von Papst Franziskus.

Tagles innerkirchliche Visitenkarte ist die Zugehörigkeit zur progressiven „Schule von Bologna“, die eine Hermeneutik des Bruches vertritt. Diesem zufolge stellt das Zweite Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten vorherigen Kirchengeschichte und einen völligen Neubeginn dar.

Frühzeitig fand Kardinal Tagle Zugang zu Papst Franziskus, der dem jungen Kardinal Anfang 2015 durch einen Besuch auf den Philippinen seine Gunst erwies. Damals und erneut 2016 im Zusammenhang mit der zwielichtigen WHO-Behauptung eines Zusammenhangs mit einem erhöhten Enzephalitis-Risiko bei ungeborenen Kindern unterstützte Franziskus den Kurswechsel der philippinischen Bischöfe in Sachen Sexualmoral. Leisteten sie unter Benedikt XVI. eisernen Widerstand gegen die von der UNO verlangten Regierungspläne zur Legalisierung von Verhütung und Abtreibung, vollzogen sie unter Papst Franziskus bereits eine halbe 180-Grad-Wende. Ein Prozeß, der noch nicht abgeschlossen scheint.

Für ihn scheinen die Manöver hinter den Kulissen mit Blick auf das nächste Konklave bereits begonnen zu haben.

Kardinal Robert Sarah


Kardinal Sarah mit Weihbischof Athanasius Schneider

Im Gegensatz dazu kristallisiert sich Kurienkardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung als möglicher Gegenspieler Tagles heraus. Der 71 Jahre alte frühere Erzbischof von Conakry im afrikanischen Guinea, wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. an die Römische Kurie berufen, wo er verschiedene Ämter bekleidete. Wie Tagle kann er durch seine außereuropäische und nicht-westliche Herkunft punkten. Afrika ist der Erdteil, wo die katholische Kirche am schnellsten wächst und drauf und dran ist, den Wettlauf mit dem Islam um die Kontrolle des Kontinents zu gewinnen. Mit ein Grund, weshalb islamische Milizen im Übergangsraum zum christlichen Afrika zum Dschihad rufen und mit brutaler Gewalt reagieren.

Kardinal Sarah ist ein intimer Kenner Afrikas, er kennt den Islam und bestand bereits die Herausforderung einer kommunistischen Diktatur in seinem Heimatland. Die afrikanischen Synodalen bildeten bei der doppelten Bischofssynode über die Familie die kompakteste Gruppe zur Verteidigung der katholischen Ehe- und Morallehre. Nachdem Papst Franziskus den Wortführer gegen die Kasper-Agenda bei der Bischofssynode 2014, den US-amerikanischen Kardinal Raymond Burke, abgestraft und aus der Römischen Kurie entfernt hatte, übernahm Kardinal Sarah bei der Bischofssynode 2015 diesen Part.

Die implizit von Kardinal Kasper vertretene Trennung von Lehre und Pastoral bezeichnete Kardinal Sarah als „Häresie und Schizophrenie“.

Seit anderthalb Jahren Kardinalpräfekt der Gottesdienstkongregation wuchs der Kardinal schnell in seine neue Aufgabe hinein und über sich hinaus. Heute zählt er zu den profiliertesten Kirchenvertretern der Weltkirche. Maßgeblichen Auftakt dazu bildet sein im Februar 2015 erschienenes Buch „Gott oder nichts“, das im Gegensatz zu Tagles Buch über ein Christentum in einer „globalisierten Welt“ zu einem Bestseller wurde. Der Kardinal erwies sich durch das Buch und verschiedene Stellungnahme als Vertreter eines traditionellen Kirchenverständnisses, als ernster und vor allem unerschrockener Verfechter der katholischen Lehre und Ordnung gegen zeitgeistige Zwischenrufe.

Crux über den „afrikanischen Johannes Paul II.“


„Afrikanischer Johannes Paul II.“

Das US-amerikanische Internetportal Crux widmete ihm nun ein Porträt, das biographische „Parallelen“ zu Papst Johannes Paul II. aufzeigt, um zur eigentlichen Aussage zu gelangen, daß Kardinal Sarah zu den „papabili“ des nächsten Konklaves gehört. Der Priester Dwight Longenecker sieht den Kardinal nach der Lektüre von dessen Buch „Gott oder nichts“ als einen „afrikanischen Johannes Paul II.“.

Karol Wojtyla und Robert Sarah haben eine marxistische Diktatur überstanden. Wenn sie über die Armen, die Unterdrückten und Verfolgten sprechen, dann tun sie es mit großem Bedacht und großer Klarheit. Der Kardinal pflegt persönlich eine große Askese und ist von strenger Ernsthaftigkeit.

Er unterstützte die Bemühungen von Papst Benedikt XVI. die Sakralität wiederzugewinnen und dessen Reform der Liturgiereform. Eine Position, die er jüngst durch zwei Aufforderungen auch unter Papst Franziskus bekräftigte. Er rief die Priester dazu auf, die heilige Messe ad Deum zu zelebrieren und sprach dabei explizit von der Zelebrationsrichtung Osten. Die Lesungen erfolgen von Angesicht zu Angesicht zum Volk hin, die Eucharistiefeier erfolge von Angesicht zu Angesicht zu Gott hin durch den Priester der in persona Christi handelt.

Zudem bekräftigte er, daß die Wandlungsworte „für viele“ und nicht „für alle“ lauten. Eine Aussage, die er mit der Erwartung verknüpfte, daß die säumigen Bischofskonferenzen, die den Anweisungen Benedikts XVI. in dieser Sache noch nicht gefolgt sind, dies bald nachholen werden.

Gender-Ideologie, Abtreibung, islamischer Fanatismus „größte Bedrohungen der Menschheit“


Kardinal Sarah mit Kardinal Burke

Während manche Kirchenvertreter es kaum erwarten können, vor dem Zeitgeist mit seiner Homosexualisierung die weiße Fahne zu hissen und zu kapitulieren, gehört Kardinal Sarah zu jenen, die frank und frei Widerstand gegen die LGBT-Agenda leisten. Als UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon 2012 die afrikanischen Staaten aufforderte, ihre Gesetzgebung in Sachen Homosexualität zu ändern, sprach Kardinal Sarah von einer „dummen“ Rede und bezichtigte die UNO, die afrikanischen Nationen zu erpressen, weil Wirtschaftshilfe mit inakzeptablen politischen Auflagen verknüpft werden.

„Es ist unmöglich und inakzeptabel, den Armen diese Art von europäischer Mentalität aufzuzwingen“, so Sarah, der von einem „ideologischen Imperialismus“ sprach, der von den internationalen Gremien betrieben werde.

In einer Wortmeldung vor der Synodenvollversammlung bezeichnete der Kardinal ohne Umschweife die „Gender-Ideologie, die Abtreibung und den islamischen Fanatismus“ als die aktuell größten Bedrohungen der Menschheit. In ihren Auswirkungen seien sie nicht weniger verheerend als „Nationalsozialismus und Kommunismus“. Sie seien „wie apokalyptische Bestien“ dämonischen Ursprungs.


Kardinal Sarah, Jg. 1945, Guinea

Diese allgemeinverständliche und deutliche Sprache werde, so Crux, den Kardinal weder den Islamisten noch den westlichen Relativisten besonders sympathisch machen. Dwight Longenecker fragt sich, was Kardinal Sarah die Kraft verleihe, mit solcher Unerschrockenheit aufzutreten und zu sprechen. Seine Antwort lautet, auch darin glaubt er eine Parallele zu Johannes Paul II. zu erkennen, weil er nichts hat, was er verlieren könnte, weil er bereits alles verloren hat – durch Selbstentblößung. Er überlebte größte Armut, war ein Waise, überstand Diktaturen mit Tod und Verfolgung. Das alles habe sein Leben und seinen Glauben zutiefst geprägt und seinen Blick auf das Wesentliche geschärft. Daraus wiederum erkläre sich seine Entschlossenheit in einem Leben, das zutiefst durch Gebet und Fasten, durch Askese und Genügsamkeit, durch einen Lebenswandel persönlicher Strenge fern jeder Bürgerlichkeit, durch innigste Liebe zu Jesus und seiner Mutter Maria und eine tiefe Verehrung und Anbetung Gottes in der heiligsten Eucharistie geprägt ist.

Neben den mehr oder weniger ausgeprägten biographischen Parallelen, die Longenecker zwischen Johannes Paul II. und Robert Kardinal Sarah, ausfindig machte, wird der Purpurträger aus Guinea auch in einem Atemzug mit Benedikt XVI. genannt, dessen Kirchenverständnis er noch näher scheint. Aufgrund des aktuellen Klimas und der schweren Anfeindungen, denen das Pontifikat Benedikts XVI. ausgesetzt war, scheint es klüger und sympathischer, in Kardinal Sarah einen möglichen Johannes Paul III. zu sehen. In der Sache wäre er wohl mehr ein Benedikt XVII.

Den Namen wählt sich jedoch jeder Papst selbst und verknüpft damit sein ganz eigenes Programm.
http://www.katholisches.info/2016/06/22/...franziskus-aus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/Crux/OnePeterFive/Archiv (teils Screenshots)

von esther10 23.06.2016 00:23

Überlieferte Messe: Kardinal-Erzbischof antwortet Gläubigen gemäß Summorum Pontificum
23. Juni 2016


Zelebration in der überlieferten Form des Römischen Ritus: ein Kardinal legt Summorum Pontificum korrekt aus

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(Rom) Die Rechtsnormen von Papst Benedikt XVI. sind klar. Sie wurden von ihm für die gesamte Weltkirche im Motu proprio Summorum Pontificum festgeschrieben. Jeder Priester kann nach freiem Ermessen und ohne eine zusätzliche Erlaubnis die Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zelebrieren. Damit auch Gläubige der Zelebration beiwohnen können, ist eine stabile Gruppe zu bilden. Die Formulierung „coetus fidelium“ nennt keine Mindestzahl, setzt die Hürde aber so tief, daß eine Handvoll genügt.

Nicht alle Bischöfe, Ordinariate und Priester können sich mit dem Motu proprio anfreunden. Immer wieder gehen Berichte ein, daß Gläubige, die die Meßfeier im überlieferten Ritus wünschen, hingehalten, ausgebremst oder sogar angefeindet werden. Die von Papst Benedikt XVI. erlassenen Normen lassen bei korrekter Befolgung keinen plausiblen Ermessensspielraum. In der Regel verbergen sich daher hinter Widerständen gegen die überlieferte Messe ideologische Gründe.

Beispielhaft reagierte der Erzbischof von Ancona-Osimo, Msgr. Edoardo Menichelli, den Papst Franziskus im Februar 2015 zum Kardinal kreiierte.

Ein übereifriger Priester, in dessen Pfarrei sich ein Coetus fidelium gebildet und um die Meßfeier im überlieferten Ritus ersucht hatte, wandte sich an den Erzbischof, um eine „Erlaubnis“ dazu zu erhalten. Eine solche ist aber gemäß Summorum Pontificum nicht nötig. In diesem Sinne fiel auch die Antwort des Kardinals aus, der zugleich auch an den Coetus fidelium schrieb:

„Wie bereits gesagt, gilt die Regel einer stabilen Gruppe, vom Bischof braucht es dazu keine Erlaubnis.
Ich weiß, daß Ihr bereits mit dem Pfarrer gesprochen habt, und die Gruppe auch das liturgische Buch [das Missale von 1962] mitbringt.
Ich weiß nun nicht, wer die Heilige Eucharistische Liturgie zelebrieren wird: wenn es ein Priester des Bistums ist, habe ich nichts einzuwenden; sollte es ein anderer Priester sein, hat er – wie vorgeschrieben – dem Pfarrer das Celebret vorzulegen.
Bei dieser Gelegenheit segne ich Euch alle und Eure Familien.“
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2016/06/23/...rum-pontificum/


von esther10 23.06.2016 00:17

Zu viele Berufungen Bischof schließt die Fraternity

2016.06.23


die Bruderschaft der Heiligen Apostel von Mechelen-Brüssel

Die Bruderschaft der Heiligen Apostel ist ein Priesterberufungen und Wirklichkeit mit glühender Evangelisierung Aktivitäten. Sie wissen, was die Gemeindemitglieder von St. Catherine, einer Kirche im Zentrum von Brüssel beauftragt ihre Seelsorge. Schade, dass nach dem Willen des neuen Primas von Belgien, Monsignore Jozef De Kesel, die Diözese bis Ende Juni nicht mehr die Brüderlichkeit veranstalten. Was ist so ernst, geschah bei dieser Entscheidung zu kommen?

Die Bruderschaft ist eine Realität im Jahr 2013 von ehemaligen Primas von gegründet Belgien, Monsignore Joseph Leonard, und inspiriert durch das Charisma des Französisch Priester Michel-Marie Zanotti-Sorkine, und jetzt auf 23 Seminaristen und sechs Priester zählen können. Eine Art von Manna in einem Kontext wie die von Brüssel , in dem nach einer aktuellen Umfrage der Zeitung La Libre , sollen 35 Kirchen von 110, zu schließen und nur 1,5% der Bevölkerung soll Praktiker. Am vergangenen Sonntag nach der Messe (besuchten etwa 1000 diejenigen , die die Messe) im Zentrum von Brüssel, die Gemeindemitglieder von St. Catherine kamen zusammen , um ihre Stimmen zu Gehör zu bringen und die Brüderlichkeit zu verlieren zu vermeiden. Sie schrieben auch an Papst Francis. Neue Compass kontaktierte die Pressesprecher dieser Gruppe von Gläubigen besser , zu versuchen , zu verstehen , was geschieht. Wir waren in Kontakt mit Isabelle Parias, 38, Mutter von 6 Kindern setzen. Sonntag war die Pfarrei Kirchhof zu protestieren.

Frau Parias, warum Monsignore de Kesel will die Bruderschaft aus der Diözese zu entfernen?

"In der Pressemitteilung Mittwoch, dem 15. Juni erfolgen, es steht geschrieben, dass der Erzbischof glaubt, dass die Initiative der Gesellschaft der heiligen Apostel problematisch ist, weil die meisten ihrer Seminaristen aus Frankreich kommen, obwohl es viele Diözesen in Frankreich sind, wo es keine Priester sind. Auch wenn in der Zukunft wird es die Belgier sein, der die Bruderschaft eingeben wollen, so würde dies bedeuten, dass sie aus ihren Diözesen Herkunfts weggenommen werden. So ist, dass die Solidarität mit seinen Mitbrüdern Mgr. de Kesel, sagte er nicht die Gesellschaft in Belgien zu übernehmen will. "

Eine paradoxe Entscheidung in einem Kontext wie dem des Landes, in dem die Zahl der Priester von 10.400 im Jahr 1960 auf etwa 3000 heute zugenommen hat. Stellt sich die Frage, ob es nicht andere Gründe für diese Wahl ...

"Kein anderer Grund wurde offiziell angegeben. Das heißt, der Sprecher der belgischen Bischofskonferenz, Tommy Scholtes, in einem Fernseh - Interview nach unserer Sonntags Mobilisierung erklärte, dass die Bischöfe "Wunsch hatte , dass sie (die Mitglieder der Bruderschaft, Anmerkung der Redaktion ) mehr in der Kirche platziert wurden von Brüssel. Nun, Monsignore de Kesel, ist der Vorgesetzte der Bruderschaft, wie er durch die Statuten zur Verfügung gestellt. Es gelang ihm , Erzbischof Andre Leonard, der ehemalige Primas von Belgien, und hat geerbt deshalb den Titel oben. Er traf nie die Priester, noch die Seminaristen der Priesterbruderschaft, trotz ihrer vielen Einladungen, sogar eine Messe in St. Catherine zu feiern oder konzelebrieren. Ebenso seine Hilfs, Mgr. Kockerols, ging er nie. Von dem Moment an Msgr. de Kesel wurde organisiert Erzbischof, ein Treffen mit allen Priestern der Diözese und auch mit allen Seminaristen. Und selbst bei diesen Gelegenheiten die Mitglieder der Bruderschaft eingeladen! Weil sie von diesen Sitzungen ausgeschlossen , die bestrebt sind , teilnehmen zu können ? Wir legen die Leute denken , dass die Gesellschaft nicht an den Erzbischof Empfindlichkeit gehört. Auf der anderen Seite, der Sprecher der Bischofskonferenz, Tommy Scholtès, dem Journalisten reagiert fügte hinzu: "Sie haben eine Art , die Dinge zu sehen , die von dem unterscheidet, was die Bischöfe von Belgien denken." So gibt es eindeutig Raum für unterschiedliche Empfindlichkeit in der Kirche von Belgien. "

Was Sie Franziskus geschrieben haben?

"Unser Appell an den Papst für jetzt ist symbolisch. Wir fragten uns zu hören, uns zu unterstützen und uns helfen. Aber wir sind über einen Brief an Entwurf, Detail wird genauer unsere Gründe. Wir wünschen uns, dass die Priester und Seminaristen Belgier in Belgien in einer kleinen Bruderschaft der Heiligen Apostel bleiben. So, dass ihre großartige Arbeit der Evangelisierung der ganzen Pfarrei St. Catherine konsolidiert und weitergeführt werden kann. Wir glauben auch, dass die Gesellschaft einen Raum bereitstellt, die viele junge Menschen auf den Ruf des Herrn, positiv zu reagieren erlaubt, über die Empfindlichkeit ihres Bischofs. "

Und für die Französisch Seminaristen der Priesterbruderschaft?

"Es ist in der Tat notwendig für Frankreich, dass die meisten der Französisch Seminaristen eine Niederlassung der Gesellschaft in Frankreich schaffen kann und sollte gehen, wenn sie viele zu beginnen. Ihre Anwesenheit in einer Französisch Diözese würde für die Kirche von Frankreich nützlich sein. "

Aber was ist Ihre Erfahrung mit der Gesellschaft in Santa Caterina?

"Wie viele Familien der Gemeinde, wie wir ihre nüchterne und sorgfältige Liturgie. Die Masse wird mit großem Respekt für die eucharistische Opfer gefeiert. Messe, Anbetung und tägliche Geständnisse bieten uns eine schöne Möglichkeit, uns zu heiligen. Die Wohltätigkeitsorganisation, die aus dem Herzen der Brüder fließt wurde sehr unterschiedlichen Alters auf der Pfarrgemeinde, reflektiert, soziale und geografische Herkunft. Wir leben eine echte Brüderlichkeit unter den Pfarrkindern, Priester und Seminaristen. Es gibt eine große Solidarität und spirituelle Unterstützung unter den Gläubigen. Unsere Kinder waren noch nie so aufgeregt gewesen, zur Messe zu gehen, und wir können schon die Geburt von Berufungen bei unseren Kindern, dank dem Vorbild der Brüder fühlen. "

Welche Hoffnung kultiviert, dann für die Kirche in Belgien?

"Leider einzuklemmen der Wille im Keim eine gute Initiative nicht, uns für die Kirche in Belgien viel Hoffnung nicht geben. Aber wir denken, dass das, was wir erleben, die Laien reagieren und galvanisiert sie in ihrem Glauben. Dies bringt uns vor allem für unsere Hirten zu beten, mit all den Früchten, die das Gebet zu bringen ist in der Lage ... Wir hoffen, immer in der Lage, ein Treffen mit Monsignore de Kesel zu bekommen, aber bisher haben wir keine Antwort gehabt.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-trop...rnita-16566.htm

Daher jeder, der diese meine Worte und wirkt auf sie hört , wird wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels gebaut. Die regen fiel, die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, aber es fiel nicht, denn es war auf Fels gegründet wurde. (Mt 7,21-29)

von esther10 23.06.2016 00:14

Wie Mangel an Ehrfurcht vor der Eucharistie stellt den Menschen aus Katholizismus
16. Juni 2016


Eine Frau empfängt Kommunion während einer Messe für junge Erwachsene in der St. Patricks Kathedrale in New York City (CNS Foto / Gregory A. Shemitz)
Patrick Madrid erinnert an die Mormonen, der ihm sagte: "Ich habe noch nie Katholiken Ehrfurcht zeigen, gesehen. Also ich denke, sie glauben es nicht "

Nachdem Patrick Madrid Life Lessons genannt: Fünfzig Dinge , die ich Learnt in My First Fifty Years ( US , UK ) in meinem letzten Blog , ich habe es gefunden beide so lesbar und so voll von klugen Reflexionen auf der Grundlage seiner eigenen Erfahrungen (was leicht sein könnte der Leser Erfahrungen auch), dass ich hier ein weiteres Kapitel Highlight wird.

Madrid erzählt, dass, als katholische Apologet Vollzeit, der er einmal war, einen Vortrag über den katholischen Glauben zu geben, wenn ein Mormone im Publikum fragte, ob er später mit ihm sprechen konnte. Während ihres Gesprächs, das über die Eucharistie und dem Allerheiligsten in der Wohnung zu sein geschah, bemerkte der Mormonen, "Ich weiß wirklich nicht den Eindruck, dass die meisten Katholiken glauben, was Sie gerade gesagt haben, über" die Eucharistie '. "

Madrid war überrascht, kommentiert: "Als Katholik ich dachte, dass ich eine ganze verdammt viel wissen würde besser als das, was er, ein Mormone, möglicherweise über wissen konnte, was Katholiken glauben, vor allem an zentralen etwas wie ... wie die Eucharistie. "Dann erklärte der Mormonen, dass er mehrere katholische Hochzeiten gewesen war und zu anderen katholischen Masses" und die Katholiken ich habe dort gesehen, dass offenbar nicht, als ob sie glaubten, was Sie gerade gesagt haben über Jesus in der Eucharistie zu sein. "

Er fuhr fort: "Ich habe die Katholiken nach vorn gesehen gehen [für] Communion Kaugummi ... Einige Katholiken sehen ziemlich langweilig. Ich habe einige winken anderen gesehen, wie sie vorwärts gehen. "Auch nach der Kommunion empfangen", sie schauen desinteressiert und gleichgültig ".

Natürlich genug, begann Madrid sehr unwohl zu fühlen, zu erkennen, dass die Mormonen was beschrieben war oft der Fall ist, und dass "die verallgemeinerte Mangel an Respekt für die wirkliche Gegenwart Jesu im Allerheiligsten Sakrament, das direkt aus dem verallgemeinerten Mangel an Glauben ergibt sich, dass er wirklich vorhanden - war tatsächlich wahr ".

Die Mormonen wiederholte seine frühere Bemerkung und sagte: "Ich versuche nicht respektlos oder irgendetwas zu sein, aber ich glaube einfach nicht, Katholiken glauben, was Sie zu diesem Thema glauben." Aber was er sagte, wurde als nächstes eine noch größere Anklage: " wenn ich glaubte, was Sie glauben, ... wenn ich wirklich geglaubt, dass es wirklich Gott selbst ist und nicht nur ein Symbol, würde ich auf mein Gesicht fallen flach und bevor er hingestreckt sein - ihn. Ich würde so mit Ehrfurcht und Anbetung zu überwinden. Und ich habe nie eine katholische zeigen diese Art von Respekt gesehen. So ... Ich denke, sie es einfach nicht glauben. "

Madrid kommt zu dem Schluss, dass die Mormonen "eine schreckliche Wahrheit gesprochen hatte, so klar und mit so verheerenden Genauigkeit, dass es alles, was ich über den Rest unserer Diskussion denken konnte". Die "Lektion fürs Leben" er gelernt habe, war, dass die Katholiken nicht immer erbauen und evangelisieren Nicht-Katholiken; in der Tat: "Wir können auch dis-edify, discombobulate und de-evangelisieren sie, ohne jemals versucht ... einfach vermöge unserer schiere Trägheit und Selbstzufriedenheit und unser Mangel an Ehrfurcht vor dem heiligen Dingen."

Am Ende jedes Kapitels fügt Madrid die entsprechende Passage aus der Schrift, die die "Lektion" reflektiert er gelernt hat. Hier wird "Lasst uns zu Gott annehmbar Verehrung bieten, mit Verehrung und Ehrfurcht" (Hebr. 12,28). Die Mormonen Bemerkungen waren ein Weckruf für mich auch. Ich habe andere Menschen außerhalb der Kirche gehört den gleichen Punkt zu machen: "Wenn man die Katholiken wirklich geglaubt, was Sie sagen, Sie tun ..." Was wir vorgeben zu glauben, ist genial. Reverence und Erinnerung in der Messe sollten uns davor hüten, so dass es einfach eine Routine wöchentliche Übung zu werden.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ff-catholicism/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/blessed-sacrament/...
http://www.catholicherald.co.uk/tag/eucharist/...
http://www.catholicstand.com/indulgences/

von esther10 23.06.2016 00:13

JOHN SMEATON: DIE ELTERN MÜSSEN SICH DARAUF VORBEREITEN, FÜR VERFOLGUNG
14, Juni 2016


John-Smeaton

Die folgende Adresse wurde von John Smeaton, der Chief Executive der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder und Mitbegründer der Stimme der Familie, bei der jährlichen Wallfahrt von der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien in Walsingham am 28. Mai 2016 gegeben.

In dieser schonungs Adresse umreißt John Smeaton die schwere und wachsende Bedrohung für die Ausübung der elterlichen Rechte und Pflichten aus den Vereinten Nationen und leistungsfähige westliche Regierungen, insbesondere die der Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich. Er zieht auch Eltern die Aufmerksamkeit auf, inwieweit die Behörden Vatikan nun aktiv mit den gleichen Kräften zusammenarbeiten.

***

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt , in Nummer 2473: " Martyrium das höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens gegeben ist: es bedeutet , Zeugnis bis in den Tod. Der Märtyrer bezeugt Christus, der gestorben und auferstanden ist , dem er durch die Liebe vereint ist. Er zeugt von der Wahrheit des Glaubens und der christlichen Lehre. Er erträgt den Tod durch einen Akt der Standhaftigkeit. Zitiert von St. Ignatius von Antiochien, der Schüler des Apostels Johannes, der seinen Tod traf von wilden Tieren gefüttert, der Katechismus der Katholischen Kirche heißt es : "mir die Nahrung der Tiere werden lassen, durch wen wird es mir gegeben zu erreichen Gott ' . " 271

In meinem Urteil, zeichnen hauptsächlich auf meiner persönlichen Erfahrung als Eltern heute Eltern werden von Gott berufen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens zu geben , dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Wie St. Ignatius, müssen wir bereit sein , die Nahrung der Tiere zu werden - nicht Tiere wie diejenigen , die St. Ignatius im Kolosseum im Jahr 108 AD verschlungen, aber die Tiere des 21 st Jahrhundert, die versuchen , die Unschuld unserer zerstören Kinder, wo immer wir sie, in der säkularen Welt oder in den kirchlichen Strukturen zu finden. Wir Eltern müssen bereit sein , diese Tiere zu füttern , die die Unschuld unserer Kinder mit unserer kompromisslosen Zeugnis für die Wahrheit von der Kirche konsequent gelehrt zu zerstören suchen: dass Eltern die erste und wichtigste Erzieher ihrer Kinder sind. Eltern haben das Recht und die Pflicht, von Gott gegeben, ihre Kinder so zu erziehen , wie am besten ihre gesunde körperliche, psychologische, intellektuelle und geistige Entwicklung zu gewährleisten.

Papst Leo XIII lehrte in seiner Enzyklika Rerum Novarum [1]

"... Da die inländischen Haushalt vorgängigen ist, wie auch in der Idee, wie in der Tat, um das Sammeln von Menschen in einer Gemeinschaft, muss die Familie unbedingt Rechte und Pflichten haben, die mit denen der Gemeinschaft vor sind, und unmittelbar in der Natur gegründet ... die Behauptung, dann, dass die Zivilregierung nach ihrer Wahl in und intime Kontrolle über die Familie ausüben eindringen sollte und der Haushalt ist ein großer und gefährlicher Fehler ...

"Väterliche Autorität weder werden kann durch den Staat abgeschafft noch absorbiert; denn es hat die gleiche Quelle wie das menschliche Leben selbst. "

Papst Pius XI lehrt in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich, ausgestellt am 14. th März 1937:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "

In ihrer Erklärung über die christliche Erziehung, Gravissimus Educationis [2] , lehrt das Zweite Vatikanische Konzil:

" Da die Eltern die Kinder ihr Leben gegeben haben, werden sie durch die schwerste Verpflichtung gebunden ihre Nachkommen zu erziehen und damit als die primären und wichtigsten Pädagogen anerkannt werden müssen. Diese Rolle in der Bildung ist so wichtig , dass nur mit Mühe kann sie geliefert werden , wo es fehlt. "

Papst Johannes Paul II lehrt die Gläubigen in seiner Enzyklika Familiaris consortio [3] ,

"Die Aufgabe Bildung angedeihen in der primären Berufung von Ehepaaren verwurzelt in Gottes schöpferische Aktivität teilzunehmen: von in der Liebe und für die Liebe eine neue Person Zeugung, der sich selbst hat in der Berufung zu Wachstum und Entwicklung, die Eltern von dieser Tatsache, übernehmen die Aufgabe, diese Person zu helfen effektiv einen vollständig menschlichen Leben zu leben ...

"Das Recht und die Pflicht der Eltern zur Erziehung zu geben, ist von wesentlicher Bedeutung, da sie mit der Übertragung des menschlichen Lebens verbunden ist; es ist originell und Primär im Hinblick auf die Erziehungsaufgabe anderer, aufgrund der Einzigartigkeit der Beziehung zwischen Eltern und Kindern; und es ist unersetzlich und unveräußerlich, und daher nicht in der Lage, von anderen für andere oder usurpiert völlig übertragen werden ...

"Sexualerziehung, die ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern ist, muss immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden. In diesem Zusammenhang bekräftigt die Kirche das Recht der Subsidiarität, die die Schule gebunden ist, zu beobachten, wenn es in der Sexualerziehung kooperiert, indem sie in den gleichen Geist leiten, die die Eltern "beseelt.

Und schließlich in Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität [4] , herausgegeben vom Päpstlichen Rat für die Familie am 8. th Dezember 1995 Kardinal Lopez Trujillo lehrt:

"... Auf der Grundlage der Lehre der Kirche und mit ihrer Unterstützung, die Eltern müssen ihre eigene Aufgabe zurückzufordern. Durch die Verbindung zusammen, wo immer dies notwendig oder nützlich ist, sollten sie in die Tat ein Bildungsprojekt, das von den wahren Werten der Person und die christliche Liebe markiert setzen und eine klare Position einnimmt, die ethischen Utilitarismus übertrifft. Für Bildung zu den objektiven Bedürfnissen der wahren Liebe zu entsprechen, sollten die Eltern in ihren eigenen autonomen Verantwortung, diese Ausbildung bieten ...

"Jedes Kind ist eine einzigartige und unwiederholbare Person und muss individualisierte Bildung erhalten. Da die Eltern wissen, verstehen und lieben jedes ihrer Kinder in ihrer Einzigartigkeit, sie sind in der besten Position, um zu entscheiden, was der richtige Zeitpunkt ist, eine Vielzahl von Informationen für die Bereitstellung, entsprechend ihrer Kinder körperliche und geistige Wachstum. Niemand kann diese Fähigkeit zur Unterscheidung weg von Kriegsdienst Eltern ...

"Der Päpstliche Rat für die Familie fordert daher Eltern Vertrauen in Bezug auf die Erziehung ihrer Kinder in ihre Rechte und Pflichten zu haben, um vorwärts zu gehen mit Weisheit und das Wissen, zu wissen, dass sie von Gott die Gabe aufrechterhalten werden."

Es ist wichtig , dass die katholische Lehre zu beachten, wie Kardinal Lopez Trujillo beschreibt [5] es in Bezug auf die Eltern als primäre Erzieher, eine objektive moralische Wahrheit ist , die auch von der UN - Erklärung der Menschenrechte gewahrt wird, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen am 10. th Dezember 1948.

Der angesehene US-Anwalt und Bioethiker William L. Saunders Jnr, erklärt, wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wahrt Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Er sagt: "... Artikel 26 (3) erkennt, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Der Artikel besagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll" [so der Artikel]. Artikel 26 erkennt die Priorität der Wünsche der Eltern in Bezug auf die Erziehung ihrer eigenen Kinder vor allen Entwürfen des Staates ".

William Saunders unterstreicht die historische Bedeutung der Allgemeinen Erklärung Beharren auf Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder von unter Berufung auf Mary Ann Glendon, Professor für Recht an der Harvard Law School und ehemaliger US - Botschafter beim Heiligen Stuhl, und der ehemalige Präsident der Päpstlichen Akademie für das Sozialwissenschaften. In ihrem autoritativen Buch über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte eine Welt , die New Mary Ann Glendon schreibt:

"In dem Artikel über die Ausbildung [26] ... [der Redaktionsausschuss für die Erklärung] einen wichtigen Wandel, direkt Erinnerungen an das NS-Regime die Bemühungen beeinflusst Deutschland renommierten Bildungssystem in einen Mechanismus, um den jungen mit der Regierung Programm für indoktrinieren .... [A] fter Beaufort der Niederlande die Art und Weise daran erinnert, in denen deutsche Schulen verwendet worden war, die Rolle der Eltern zu untergraben, wurde ein dritter Absatz angefügt: "Die Eltern ein früheres Recht haben, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll . ' "

"Mit anderen Worten:" William Saunders kommentiert: "eine der wichtigsten Lektionen, von den Verfassern der Erklärung aus der Erfahrung der war Zweiten Weltkrieg gezogen, dass die elterliche Wahl in der Bildung eine grundlegende Planke des internationalen Friedens und der Sicherheit ist".

Tragisch, fast 70 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges, so scheint es, dass diese Lektion nicht gelernt worden ist.

Tatsächlich gibt es eine eindeutige Entschlossenheit seitens der mächtigsten Politiker der Welt und UN - Vertreter Elternrechte über ihre Kinder Bildung und Ausbildung zu zerstören. Diese Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt einen Ehrenplatz in der Arbeit des internationalen Gremiums der Vereinten Nationen "für die Förderung und den Schutz aller Menschenrechte auf der ganzen Welt" einzurichten [6] - dh den Menschenrechtsrat.

In unserer Arbeit im Rat für Menschenrechte, Lobbyisten für die Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder treffen sich oft Land Delegierte aus Entwicklungsländern, die Berichte der Vereinten Nationen die Einhaltung Ausschüsse bereiten. Der Ausschuss für die Rechte des Kindes ist der Compliance-Ausschuss für das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes.

Jetzt gibt es nichts in dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes, die vernünftigerweise als Billigung der Abtreibung oder der Zugang zu Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ausgelegt werden können, ohne Wissen der Eltern oder Vereinbarung. Allerdings bedeutet dies nicht den Compliance-Ausschuss zu stoppen Empfehlungen von den Zugang zur Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ohne Eltern Wissen oder die Zustimmung zu fördern. Zum Beispiel wird ein Kinder "Recht auf Gesundheit" im Rahmen der Konvention geschützt über die Rechte des Kindes. Nach Angaben der UN-Compliance-Ausschusses für das Übereinkommen muss das Recht des Kindes auf Gesundheit Zugang zu sexueller und reproduktiver Informationen enthalten, einschließlich der Familienplanung, Abtreibungen und Verhütungsmitteln, die Gefahren der frühen Schwangerschaft, die Prävention von HIV / AIDS und die Prävention und Behandlung von sexuell übertragbare Krankheiten (STD). Darüber hinaus sollten die Vertragsstaaten sicher, dass sie Zugang zu entsprechenden Informationen haben, unabhängig von ihrem Familienstand ... und ob Eltern oder Erziehungsberechtigten Zustimmung. So ohne Grundlage in internationalen Abkommen wird der mächtige UN-Compliance-Ausschuss für die Rechte des Kindes ständig Druck auf Länder, Gesetze zu verabschieden, die die Rechte und Pflichten der Eltern untergräbt.

Die Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt auch einen Ehrenplatz in der politischen Agenda der wohl die beiden mächtigsten Politiker der Welt in den vergangenen sieben Jahren: "In einer Rede am 12. Oktober 2009 Wellington Webb, von Barack Obama als Sonderberater des US ernannt Mission bei den Vereinten Nationen bestätigt, dass die Obama-Regierung würde Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt werden zu fördern, gezielt Jugendliche in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Etwas mehr als vor einer Woche, am 19. th Mai, Hilary Clinton, der den aktuellen Umfragen nach ist die Person wahrscheinlich der nächste US - Präsident zu werden, die folgende Erklärung bei einer pro-Abtreibung Frauenkonferenz in Kopenhagen:

"Dies ist ein wichtiger Moment. Da wir einen Kurs Diagramm, welches die neue nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen, müssen wir die Barrieren abbauen Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt zurückhalten ", sagte Clinton. "Die Gleichstellung der Geschlechter, einschließlich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte, muss eine zentrale Priorität sein. Um dorthin zu gelangen, müssen wir mehr politischen Willen und Ressourcen, und wir müssen weiterhin in mehr und bessere Daten zu investieren, um Fortschritte zu messen. "

Meine Kolleginnen und Eltern bitte beachten Sie sorgfältig dieser Aussage. Denken Sie daran, vor allem, dass im April 2009, sagte Hillary Clinton Kongressabgeordnete Chris Smith bei einer Anhörung des US-Kongresses Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten "Wir passieren zu denken, dass Familienplanung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit von Frauen und reproduktive Gesundheit beinhaltet den Zugang zur Abtreibung ..."

Lassen Sie uns über das wirklich klar sein. Eine zentrale Priorität für die Person am ehesten der weltweit mächtigsten Politiker, der US-Präsident, im nächsten Jahr zu sein, von ihrem letzten Monat unterstrichen wurde, ist, dass Mädchen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung als Teil der "Gleichstellung der Geschlechter" haben sollte. Hillary Clintons "Kern Priorität" beinhaltet einen direkten Angriff auf unseren katholischen Glauben und auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder, weil Mädchen nicht einen solchen Zugang erhalten können, wenn es Gesetze vorhanden sind, damit sich die Eltern in die Quere kommen.

Wie ich bereits erwähnt, lehrt Papst Pius XI in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich am 14. ausgestellt th März 1937:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "

Es ist ein direkter Angriff auf unseren katholischen Glauben, weil Mädchen nicht den gleichen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung, wenn es irgendwelche Eltern in der Welt lebendig überall sind, haben können, die ihre "primäre Recht auf die Erziehung der Kinder ausüben Gott sie im Geiste ihrer gegeben hat Der Glaube, und nach ihren Vorschriften ".

Bewegen Sie sich auf Großbritannien, den mächtigsten Politiker hier ist natürlich, David Cameron. Hier ist , was David Cameron, jetzt Premierminister aber dann Führer der Opposition, sagte in einem Interview mit Jeremy Paxman auf Newsnight am 23. April 2010:

Paxman: "Du bist zu Gunsten des Glaubens Schulen in der Lage zu sein Sexualerziehung zu unterrichten, wie sie wollen".
Cameron: "Nicht, wie sie wollen. Das ist nicht richtig. Was wir wählten war, was die Regierung am Ende vorgeschlagen, die richtige Sexualerziehung ist ... "
Paxman: "Sollten sie frei sein, dass Homosexualität falsch zu lehren, Abtreibung ist falsch, Empfängnisverhütung falsch ist?"
Cameron: "Nein, und die Regierung darüber gesprochen und kam mit einer guten Idee, was zu sagen ist, dass wir einen klareren Weg der Sexualerziehung in allen Schulen, sondern der Glaube, Schulen wurden nicht gegeben keine Freistellung wollten, aber sie konnten einige zu reflektieren ihres eigenen Glaubens in der Art und Weise, dass dies gelehrt wurde ... "
Bewegen Sie sich auf einmal ist David Cameron der Spitze der Regierung Ihrer Majestät in Großbritannien - und der Regierung Ihrer Majestät im Vereinigten Königreich sind einer der wichtigsten Förderer von International Planned Parenthood Federation, IPPF weltweit. IPPF, mit Sitz in London, enorm von der US-Regierung, der britischen Regierung finanziert und von der überwältigenden Mehrheit der Nationen weltweit, sind die Feinde der Familien der Welt, und vor allem unserer Familien, die katholische Lehre zu wahren streben und das Naturgesetz in Bezug auf die Eltern in ihrer Rolle als primäre Erzieher ihrer Kinder.

Im Jahr 2011, bei der Kommission für den Status von Frauen bei der UNO in New York, die Population Council der International Planned Parenthood Federation und andere Pro-Abtreibungsgruppen ein Treffen weltweit ein massives Programm der sogenannten umfassende Sexualerziehung zu starten berechtigt : "Es ist alles ein Curriculum":

Dieser Lehrplan zeigt sich unverhüllt polemisch zu sein, anstatt Bildungs. Darin heißt es in seiner Anleitung für Lehrer unserer jungen Menschen:

"Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel:. ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen "(S.231)

"Reproduktive Rechte und Dienstleistungen" ist der Begriff, der von IPPF und von der britischen Regierung definiert als das Recht auf Abtreibung und Empfängnisverhütung, inklusive - uneingeschränkt durch die Werte oder den Glauben an den Lehrer, und uneingeschränkte von den Eltern. Beachten Sie sorgfältig, dass die internationalen Kräfte sind nicht nur die Eltern als die primären Erzieher gegenüberliegen, die sie suchen junge Menschen so zu manipulieren, dass die jungen Menschen selbst sehen, wie die Erzieher ihrer Eltern.

Und auf Seite 61 ihrer Lehrplanrichtlinien sie beraten Pädagogen: "Bestimmte soziale Bewegungen fördern mehr Gleichheit und Würde in der Ehe. Dazu gehören: Bewegungen gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren "

Im gleichen Dokument, sagen International Planned Parenthood Federation Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstmissbrauch ist ein Menschenrecht. Man sagt:

"Sexualität von sich selbst ausgedrückt werden ... Sexualität -. Allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben sein" (S. 84) "... ist Masturbation ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität lernen ... ist Masturbation eine sichere Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)]

IPPF heißt es auf Seite 81 von "Es ist alles ein Curriculum": "Die eigenen Werte des Erziehers sollte mit Lehre über Sexualität nicht stören ... Verwenden Sie respektvoll terms ... vor allem in Bezug auf gleichgeschlechtliche Anziehung, sexuell aktiven Mädchen und jungen Menschen, die nicht im Einklang zu konventionellen Geschlechternormen ... Lehrer müssen ... ihre Vertraulichkeit respektieren. "Dies ist eine kaum verhüllte Warnung an Lehrer ist, dass sie müssen so genannten sexuellen Rechte nicht Kinder behindern, sondern dass sie die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder behindern dürfen.

Mein Lieber Eltern, möchte ich jetzt die Aufmerksamkeit auf Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, und seine Arbeit, auf einem sehr hohen Niveau im Vatikan und mit der Unterstützung des Vatikans zu ziehen, der gegenüberliegen und untergräbt Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder weltweit.

Jeffrey Sachs leitet das Sustainable Solutions Network, das zur Herstellung von einen Entwurf für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verantwortlich war, die weltweit für einen besseren Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung nennen.

Jeffrey Sachs hat ein Plädoyer für die Legalisierung von Abtreibung als kostengünstige Möglichkeit , "unerwünschte Kinder" zu beseitigen , wenn Empfängnisverhütung in seinem 2008 erschienenen Buch versagt Commonwealth: Wirtschaft für einen Crowded Planet.

Im Juni letzten Jahres (2015) forderte er die UNO 1 Million Arbeitskräfte im Gesundheitswesen für Afrika zur Verfügung zu stellen. Das ist 1 Million UN-Mitarbeiter durch Afrika reisen Abtreibung und Verhütung zu fördern.

Sachs war im November 2015 im Vatikan von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften organisiert an einem Workshop teil zu nehmen, die diskutiert, wie bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels nutzen" zu.

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften Werkstatt zitiert ausdrücklich die päpstliche Enzyklika LaudatoSi , als Grundlage für ihre Arbeit und in Wahrheit diese Bemühungen scheinen 209-215 durch die Enzyklika in den Absätzen 13 und in den Absätzen gebilligt werden.

Ich wiederhole: das Thema des Vatikan-Workshop im November letzten Jahres wurde bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels mit".

Laudato Si keinen Bezug auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Kinder als Agenten des Wandels Mit der nachhaltigen Entwicklung bei der Verfolgung und die Umweltagenda wird sehr bald ein notwendiger Bestandteil der Lehrpläne der Schulen auf der ganzen Welt. Haben Sie keinen Zweifel daran , dass die Weltbevölkerung Kontrollbefugnisse-dass-sein, von Menschen wie Jeffrey Sachs geführt wird , ihren Einfluss gut und fühlte sich wirklich in der Gestaltung dieser Lehrpläne der Schulen zu machen.

Wir sehen hier genau das gleiche Muster wie ich in der International Planned Parenthood Federation Sexualerziehungsprogramm festgestellt , es ist alles ein Curriculum , in dem Lehrer geführt werden junge Menschen zu manipulieren , um die jungen Menschen selbst sehen , wie die Erzieher ihrer Eltern über die Abtreibung zu machen und Empfängnisverhütung frei verfügbar. Denken Sie daran , dass die Note für Lehrer auf Seite 231 heißt es : " Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel: ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen ".

Es ist äußerst beunruhigend, dass in dem Moment, wenn die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, die Organisation, die ich führen, und andere Pro-Life-Organisationen haben sich bei den Vereinten Nationen zum Schutz der Entwicklungsländer von der Zahn-und-Nagel gekämpft pro-Abtreibung, pro-Kontrazeption, anti-Eltern-Elemente in die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung geschrieben, dass der Heilige Stuhl wurde Jeffrey Sachs Ratsuchenden und ermöglicht ihm der Heilige Stuhl Politik für eine nachhaltige Entwicklung mit zu gestalten.

Jeffrey Sachs hat eine führende Rolle bei Vatikan Konferenzen und Workshops zu diesen Themen nicht weniger als sechs Mal in den letzten Jahren gespielt und hat eine persönliche Audienz bei Papst Francis hatte.

Ich stelle fest, hier mit großer Vorahnung, dass das Weglassen eines Hinweises auf die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln in der päpstlichen Enzyklika auf die Umwelt verlässt Katholiken schlecht vorbereitet, die internationale Bevölkerungskontrolle Agenda zu widerstehen. Die Enzyklika fordert eine verstärkte internationale Umweltmaßnahmen in den Absätzen 173-175, unter Vernachlässigung Katholiken vorzubereiten für das, was eine solche Maßnahme wird zweifellos beinhalten: erneute Versuche, weitere Empfängnisverhütung und Abtreibung auf die Entwicklungsländer zu verhängen. Es gibt jetzt eine große Gefahr, dass unsere Kinder auf diese Agenda unter dem Vorwand der Bildung auf die Umweltbedenken ausgesetzt wird. Die vorgeschlagenen Pläne der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, und der Mangel an klaren Lehre über diese Gefahren in der Enzyklika, setzen uns auf der Hut. Katholische Eltern müssen alle Angriffe auf unsere Kinder widerstehen, auch wenn sie aus dem Vatikan ausgehen.

Wir müssen die Reife haben zu sprechen, wenn die Dinge auf den höchsten Ebenen der Kirche schlecht falsch sind und unsere eigene Perspektive in aller Demut, die den in Autoritätspositionen bieten.

In der Tat, wie die katholischen Laien und für diejenigen von uns, die Eltern sind, wie Mütter und Väter, wir beide die Autorität und die Pflicht, auf ernste Dinge in der Verteidigung des Gemeinwohls zu sprechen haben. Wenn wir dies tun, versuchen wir immer unsere Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem bischöflichen und für das päpstliche Amt zu erheben und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben, die Ehe und die Familie zu unterstützen und zu ferner das wahre Wohl der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

In unserer Bedenken zu äußern, der Notwendigkeit manchmal öffentlich, erfüllen wir unsere Pflicht als eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )

Es ist eine Art des Martyriums. Wir haben mit Sicherheit isoliert werden am besten in der eigenen Gemeinde und der lokalen Gemeinschaften und in unserer großen Familie Einheiten hergestellt werden. Im schlimmsten Fall müssen wir bereit sein, mit Verachtung behandelt werden, öffentlich von religiösen Autoritäten verurteilt und möglicherweise strafrechtlich verfolgt und von den weltlichen Behörden gefangen gehalten - zum Beispiel, wie die homosexuellen kulturellen und politisch-rechtliche so genannte "Rechte" Agenda Fortschritte auf der ganzen Welt .

Liebe Mitbürger Eltern ... Es ist an uns, die Eltern ... Es ist an uns, den Eltern, insbesondere in der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien. Im vergangenen Oktober versammelten sich in der Abschlussbericht der Familie Synode, 257 Synodenväter, oder 94% der katholischen Bischöfe für die Synode stimmten unsere von Gott gegebene Autorität als die primären Erzieher unserer Kinder zu untergraben.

Der Satz in Absatz 58 des Dokuments lautet:

"Die Familie, während sein Primärraum in den Bereichen Bildung beibehalten (vgl Gravissimum Educationis, 3), kann nicht der einzige Ort sein, Sexualität für den Unterricht."

Dies steht in direktem Gegensatz zu der Lehre der katholischen Kirche, die ist, dass die Familie der einzige Ort für den Unterricht Sexualität sein kann, wenn, dass die Wahl ist, dass die Eltern zu machen.

Für meinen eigenen Teil, § 212, Absatz 3, des kanonischen Rechts im Sinn habe ich an Seine Heiligkeit geschrieben, Franziskus, den folgenden Brief in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia , die mit den Eltern als primäre Erzieher beschäftigt und andere wichtige Angelegenheiten:

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" , wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio , Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke , dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia , das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es bestreitet Katholiken , die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen , das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es Kinder die falsche Botschaft sendet , dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg , um Kinder zu zerstören , ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, zu erkennen Amoris Laetitia , insbesondere jene Abschnitte , die an die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

Mit freundlichen Grüßen in Christus usw. "

Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 14 Vers 3-4 lesen wir:
"Denn Herodes hatte John verhaftet und banden ihn und legte ihn ins Gefängnis, wegen Herodias, der Frau seines Bruders.

"Für John sagte zu ihm: Es ist nicht erlaubt ist, daß du sie haben."

Fellow Eltern, müssen wir bereit sein werden festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, im schlimmsten Fall; oder müssen wir mit Verachtung, isoliert in unseren Pfarreien und Gemeinschaften zu behandelnden hergestellt werden oder unsere Arbeitsplätze zu verlieren -, indem sie offen und sagen Dinge wie: "Es ist dir nicht erlaubt, meine Kinder zu lehren, dass Abtreibung in Ordnung ist, dass Empfängnisverhütung ist in Ordnung, dass homosexuelle so genannte "Ehe" ist OK ". Wir werden von Gott zu tragen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens, die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder genannt.
http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/


von esther10 23.06.2016 00:11

.....Seit Mitte der 1900er Jahre haben sich verschiedene Moraltheologen vorgeschlagen, dass das Evangelium eine "ideale" Moral bietet, die zu den "Realitäten" des modernen Lebens angepasst werden muss. Diese Theologen, wie die Jünger vor Pfingsten, finden die authentische Evangelium eine unmögliche Last. Einige von ihnen bevorzugen Wiederverheiratung nach einer "penitential Pfad" ermöglicht entwickelt, um menschliche Begrenzung aufzunehmen. Dieser Ansatz Umstürzen nicht nur die Ehe, sondern die gesamte christliche Leben, da es bedeutet, dass unsere Vereinigung mit Jesus ist nicht in der Tat ausreichend, uns zu befreien von unserem "Härte des Herzens" zu lieben, wie er liebt. Daher hat die Kirche darauf bestanden, dass das Evangelium realistisch ist und ohne diese Anpassungen gelebt werden.

Franziskus, wie St. Peter in Antioch, wurde durch die Ablehnung ihrer falschen Unterkünfte Kirche in der Mitte der Kontroverse denen entfremdet empfindlich gewesen. Aber im Gegensatz zu Peter in Jerusalem, hat er nicht zuerst ausdrücklich die Mandate des Evangeliums und die Gültigkeit der bestehenden Praktiken der Kirche bestätigt. Dieser Unterschied stellt sicher, dass seine manchmal-provokanten Aussagen mehr Verwirrung als St. Peter das Verhalten verursacht.

Somit ist trotz Amoris Laetitia 's positive Elemente, viele Menschen haben durch ihr Versagen entrüstet worden Jesus zu zitieren' Aussage , dass Wiederverheiratung ist Ehebruch und von AL die Diskussion über Moral in Kapitel 8. Die jüngsten Äußerungen des Papstes , dass cohabitating Paare nicht gestellt werden sollten " Warum gehst du nicht heiraten ?, "und dass ihre" Treue "kann Gnade schenken verursacht breite Fassungslosigkeit. Obwohl eindeutig der Papst glaubt , dass sein Ansatz angemessen die Pädagogik Jesu imitiert und trägt kein Risiko eines Skandals, gibt es jetzt reichlich Beweise dafür , dass viele ernsthaft besorgt sind und dass die falschen Hirten seine Zustimmung behauptet , sind irreführend andere.

http://www.catholicnewsagency.com/news/m...suggests-51752/

Der Skandal in Antiochien wurde überwunden, wenn klare Lehre von der Weigerung gekoppelt war zweideutig Kompromisse zu tolerieren. Dies wurde nur durch St. Paul Bereitschaft erreicht St. Peter zu konfrontieren, und von St. Peter die Bereitschaft brüderliche Korrektur zu akzeptieren. St. Peter und Paul, bitte für uns.


Die Umkehr von St. Peter von José de Ribera, c. 1650 [Die Eremitage, St. Petersburg, Russland]

Jesus liebte die Kirche als seine Braut, sich für sie zu geben und zu ihr, so dass von der Sünde gereinigt und mit dem Heiligen Geist erfüllt sie in ihm wohne und er in ihr. Er wusste, dass diese Vereinigung, an denen Körper und Seele, war das Muster, auf dem die menschliche Rasse als zwei Geschlechter in der Ehe vereint erstellt wurde. (Mk 10: 6-9 und Eph 5: 29-32) Dies führte Jesus die Ehe unauflöslich und Wiederverheiratung nach der Scheidung zu erklären, Ehebruch zu sein.
https://www.thecatholicthing.org/2016/06...-are-we-seeing/



von esther10 23.06.2016 00:10



NACHRICHTEN KULTUR DES LEBENS Do 23. Juni 2016 - 12.07 Uhr EST

Junge Mutter gebiert nach zwei verschiedenen Formen von Krebs zu überleben

MELBOURNE, Australien, 23. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - medizinische Chancen zu überwinden und ein Beispiel für die Stärke, eine junge australische Mutter mit schweren gesundheitlichen Problemen hat ein gesundes Kind in die Welt zu begrüßen anbietet.

Obwohl 25-jährige Terry und ihr Mann Zachary gesagt wurde Terry würde nie wegen ihrer Gesundheit Kinder, sie sind jetzt stolze Eltern eines kleinen Sohn namens Matthew, DailyMail.com berichtet , was beweist , falsch , die Experten , die die Schwangerschaft Terry unterstützen lehnte es ab, .

Die junge Mutter litt unter zwei Formen von Krebs als Kind; Rückenmark Krebs, die ihr Wachstum verkümmert und linke Arm gelähmt und Hirnkrebs, im Alter von 14 diagnostiziert, so dass die Geburt ihres Kindes besonders ergreifend.

"Es ist ein lebenslanger Traum und es ist wunderbar, es jetzt zu haben", sagte Terry eine lokale Nachrichtensender.

Das Paar waren seit ihrer Kindheit Liebste, die eine Familie sofort, nachdem sie heiraten, aber die Ärzte sagten, sie beginnen wollte nicht zu haben, Kinder aufgrund der gesundheitlichen Risiken für Terry, etwas, das sie gefunden stören.

Als sie schwanger geworden war, erlebte Terry niedrige Lungenkapazität und hatte gutartigen Hirntumoren sowie bösartige Tumoren der Wirbelsäule, Ärzte aufgefordert zu sagen, dass sie nicht unterstützend der Schwangerschaft waren.

Aber gefunden Terry in Doctor Sue Walker medizinische und moralische Unterstützung für den Rest ihrer Zeit Matthew Ankunft warten.

Walker, Leiter der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie an der University of Melbourne und Director of Perinatal Medicine für Royal Frauenklinik / Mercy Hospital für Frauen, sah sie durch, und ihre Erfahrungen mit Terry führte sie Lob für Terry Tapferkeit zu bieten und zu lösen, und sagen, dass die junge Mutter ist ein Modell, Hoffnung für das Angebot.

"Sie hat uns so viel gelehrt, wie wir ihr gab, über die Macht der Mut und Entschlossenheit", sagte Walker. "Ich denke, Terry ist ein wunderbares Beispiel dafür, was möglich ist."

Das junge Paar denkt jetzt über ihre Familie weiter auszubauen.
https://www.lifesitenews.com/news/young-...forms-of-cancer

***
Frau, die gesagt wurde, sie würde nie Kinder haben wegen der Krebstumoren auf ihrem Rücken gibt die Geburt eines gesunden Babys mit ihrer Jugendliebe
Terry, 25, hat die Erwartungen Ärzte geschlagen und der Geburt bis zum Baby, gegeben
Die Melbourne Mutter hat Hirntumoren hatte und bösartige Tumoren der Wirbelsäule
Die Ärzte sagten, sie würden nicht ihre Schwangerschaft zu unterstützen, weil das Risiko
Terry und Ehemann Zachary sind stolze Eltern auf gesundes Baby Matthew
Durch SINEAD MACLAUGHLIN FÜR DAILY MAIL AUSTRALIEN


Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz4CQgbWaoz
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hier sind Fotos und VIODEO drinnen.
http://www.dailymail.co.uk/news/article-...y-baby-boy.html


von esther10 23.06.2016 00:08

Der Plan hinter der Doppel-Synode über die Familie – Ein erhellendes Buch
23. Juni 2016 0


Papst Franziskus und die Bischofssynode 2015

(Rom) Ein soeben erschienenes Buch liefert Chronik und Analyse der beiden Bischofssynoden über die Familie. Autoren des erhellenden Buches sind der Publizist Lorenzo Bertocchi und der Vatikanist Matteo Matzuzzi.

Die Familie stand in den vergangenen Jahren in der katholischen Kirche im Mittelpunkt einer großen, teils heftigen Debatte. Papst Franziskus förderte seit seiner Wahl diese Debatte und hatte selbst nicht unerheblichen Anteil daran, daß streckenweise sogar der gespenstische Schatten eines Schismas darüber legte.

Verschwommene kirchliche Identität


"Die umstrittene Familie" von Bertocchi und Matzuzzi
Bertocchi/Matzuzzi: „Die umstrittene Familie“

Die Autoren rekonstruieren mit großer Sachkenntnis die verschiedenen Abschnitte dieser Debatte, die zu einem außergewöhnlichen, weil ungewöhnlich offen ausgetragenen Konflikt der nachkonziliaren Kirche wurde. Der Konflikt ließ erhebliche Bruchlinien erkennen und zeigte die Notwendigkeit auf, die verschwommene kirchliche Identität wieder neu zu definieren. Welche Wege dazu eingeschlagen werden, und welche pastoralen Paradigmen diese Zukunft bestimmen werden, ist derzeit noch offen. Das Buch von Bertocchi und Matzuzzi schildern die Prämissen eines sich abzeichnenden Wendepunktes.

Der Titel „La famiglia controversa“ (Die umstrittene Familie) charakterisiert das Klima der vergangenen drei Jahre. Das Buch ist mit 134 Seiten nicht umfangreich, seine Lektüre aber in jedem Fall erhellend, wenn jemand verstehen oder zusammenfassend Revue passieren lassen möchte, was die Weltkirche derzeit bewegt. Es geht darum, zu verstehen, welche Spannungen die Kirche heute erschüttern, die wie Vorbeben scheinen, die größere Beben ankündigen. Der Grund dafür liegt darin, daß diese Spannungen nicht neuen Datums sind, sondern seit Jahrzehnten unterschwellig herangereift sind.

„Der Wunsch nach Revanche einiger Kirchenvertreter und Strömungen in der Kirche ist groß“,
schreibt dazu der bekannte Vatikanist Marco Tosatti. Diese Kreise fühlten sich durch die starke Persönlichkeit von Papst Johannes Paul II. und die für sie unüberwindbare theologische und logische Stringenz von Papst Benedikt XVI. seit 1978 erdrückt.

Das Pontifikat Franziskus als „neues Kapitel“ und der Wunsch nach Revanche

Gemeint sind liberale Kirchenkreise, die unter Papst Johannes XXIII. und mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ihre Stunde gekommen sahen und sich durch das Doppelpontifikat des polnischen und des deutschen Papstes um ihre Früchte (und leitende Positionen in der Kirche) betrogen fühlten. Diese Richtung ist vielschichtig.

Dazu gehörte unter anderen jene einmal starke Richtung der marxistischen Christen oder christlichen Marxisten, die in den 60er und 70er Jahren von einem bald bevorstehenden und definitiven Sieg des Sozialismus überzeugt waren und ein neues „Friedensreich“ auf Erden anbrechen sahen. Sie setzten den materialistischen Kommunismus mit einer fiktiven christlichen „Urgemeinde“ gleich, besser gesagt, verwechselten ihn damit. Dazu gehört, daß sie sich eine fiktive „Urgemeinde“, eine Begriffserfindung des Pietismus, – so der kapitale Irrtum – als etwas ganz anderes als die „spätere“ Kirche dachten.

Diese Strömung wurde im Zusammenwirken von Papst Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger durch die emblematische Bekämpfung der marxistischen Befreiungstheologie erheblich zurückgedrängt. Sie existiert jedoch immer noch, zum Teil neu gewandet, und gewinnt in jüngster Zeit durch die Rücksichtslosigkeit des Finanzliberalismus in Form neuer linksradikaler Bewegungen und Parteien wieder deutlich an Kraft. Bemerkenswerterweise, aber gar nicht so erstaunlich, sucht Papst Franziskus gerade zu diesen Kräften auffälligen Kontakt.

Das war und ist nicht die einzige Strömung dieser Richtung. Es gab auch jene Kirchenkreise, die eine Aussöhnung mit dem antiklerikalen Liberalismus ohne sozialistische Revolution wünschten. Gemeinsam war und ist beiden das Bestreben, daß die Kirche die Französische Revolution und deren Paradigmenwechsel anerkennt und zur eigenen Grundlage im Umgang mit der Welt macht.

Die Wahl von Papst Franziskus wird in diesen Kreisen als Beginn eines neues Kapitels in der Kirchengeschichte gesehen. Ein Kapitel, das vor allem das „restaurative“ Doppelpontifikat von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. beenden, wenn nicht sogar an die utopischen Vorstellungen vom „Friedensreich“ auf Erden anknüpfen soll.

Um dieses zu erreichen, so steht es nicht explizit, aber zumindest implizit auch in dem Buch, müsse die Kirche sich mit der Welt aussöhnen und mit dieser in Einklang kommen. Eine Beeinflussung und Durchdringung der Welt könne erst dann wieder gelingen, wenn dieser Einklang erreicht sei. Der Preis für die angestrebte „Aussöhnung“ ist es, die eigenen Positionen im Bereich der Morallehre aufzugeben, einschließlich der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Sakramentenordnung. Dazu gehört der gesamte Sexualbereich (Scheidung, Abtreibung, Verhütung, Homosexualität).

Hinter Doppelsynode und Amoris laetitia „steht ein Plan und eine Regie“


Papst Franziskus: „Plan und Regie“ einer Synode

Lorenzo Bertocchi, ein traditionsverbundener Publizist, ist unter anderem Mitarbeiter von Corrispondenza Romana und Redakteur des Monatsmagazins Il Timone, und Matteo Matzuzzi, der Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio haben die Brüche und Konfliktlinien anhand der außerordentlichen Bischofssynode von 2014 und der ordentlichen Bischofssynode von 2015 nachgezeichnet. Beide sind freie Mitarbeiter der katholischen Online-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana.

Das besondere Verdienst der gut lesbaren Schrift ist der rote Faden, mit dem sie die verschiedenen Episoden, auch solche, die auf den ersten Blick zusammenhanglos scheinen, miteinander verknüpfen. Sie halten sich dabei strikt an belegbare Fakten und geben nicht belegbaren Indiskretionen und Gerüchten keinen Raum.

Es entsteht dadurch eine seriöse Gesamtschau mit einem klaren Ergebnis: Hinter den Ereignissen stand und steht ein Plan und eine Regie. Die beiden Autoren spürten diesen nach von den ersten Vorzeichen im Herbst 2013 bis zum umstrittenen Ergebnis, dem nachsyondalen Schreiben Amoris laetitia.

Sie zeigen auf, daß es sich um einen wirklichen Kampf, ja um eine wirkliche Schlacht gehandelt hat und noch immer handelt. Dabei geht es um mehr als um das nicht unbedeutende Problem der Zulassung zur Kommunion von wiederverheiratet Geschiedenen, die von der Kirche bisher als permanente Ehebrecher bezeichnet wurde.

Kampf zwischen jenen, die noch an die Ehe glauben, und jene, die sich davon verabschiedet haben

Worum es geht bringen die beiden Autoren wie folgt auf den Punkt:

„Um eine Auseinandersetzung zwischen jenen, die in- und außerhalb der heiligen Paläste noch an ein bestimmtes Gesetz glauben, und jenen, die sich in der Substanz davon verabschiedet haben, um sich dem vorherrschenden Gesetz unserer Zeit anzuschließen.“
Der Konflikt um die Zulassung zur Kommunion stehe zwar im Vordergrund: In Wirklichkeit gehe es jedoch um weit mehr, nämlich um die grundsätzliche Frage nach der Rolle und der Bedeutung der Sakramente für Katholiken, besonders der Beichte und der Eucharistie.

Ist die konsekrierte Hostie oder ist sie nicht mehr als nur ein Stück Weizengebäck?

Wenn sie etwas anderes ist, nämlich der Leib Christi, wie der Gottessohn selbst beim Letzten Abendmahl es gelehrt und durch Tod und Auferstehung Wirklichkeit werden hat lassen, dann stelle sich zwangsläufig die Frage, ob es rechtmäßig und angemessen sei, sie immer und überall empfangen zu können. Damit verbunden ist auch die Frage, ob das persönliche Gewissen allein die letztentscheidende Instanz in dieser Sache ist oder nicht.

Die Synode der Zensur und der Gefälltigkeits-Berichterstattung

Der Vatikanist Marco Tosatti schrieb dazu:

„Wer aus beruflichen Gründen, wie der Unterfertigte, die Synoden-Saga mit ihren Zensur-Versuchen und ihrer Gefälligkeits-Berichterstattung durch die offiziellen Medien mitverfolgt hat, empfiehlt die Lektüre dieses Buches, um viel von dem verstehen und interpretieren zu können, was auch jetzt geschieht.“
Noch ein ausdrückliche Hinweis: Auf Seite 13 schiledern Bertocchi und Matzuzzi, um verständlich zu machen, worum es geht, eine große Liebesgeschichte und große Geschichte der Liebe:

Es ist die Geschichte einer Frau, die von ihrem Mann verlassen und mit den kleinen Kinder zurückgelassen wurde. 20 Jahre später erfuhr sie, daß ihr Mann in ärmlichen Verhältnissen im Sterben lag. Sie nahm sich unbezahlten Urlaub von der Arbeit und pflegte ihn bis zu seinem Tod, um dann wieder zu ihrem Leben zurückzukehren.

„Diese Geschichte ist kein Film (wenn sie es auch verdienen würde, verfilmt zu werden). Es ist die wahre Geschichte einer Frau, die wirklich an die Ehe geglaubt hat“, so Marco Tosatti.

Lorenzo Bertocchi/Matteo Matzuzzi: La famiglia controversa, Verlag Castelvecchi, Rom 2016, 134 Seiten, Euro 14,20
http://www.katholisches.info/2016/06/23/...hellendes-buch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Verlag/CR



von esther10 23.06.2016 00:07

Francis: "Benedikt XVI Leben des Gebets lehrt uns eine große Lehre
Gesendet Mittwoch, 22. Juni Jahr 2016


Franziskus salutiert Papst Benedikt XVI Emeritus, links, am Ende eines Konsistoriums im Jahr 2014 (PA)
Der Papst hat das Vorwort zu einer neuen Sammlung von Benedikt Schriften über das Priestertum geschrieben

Franziskus hat gesagt, dass Papst Benedikt XVI Emeritus Leben des Gebets eine Lektion über das Tun "Theologie auf den Knien" lehrt.

Francis macht die Kommentare im Vorwort zu einem bevorstehenden Buch, eine Sammlung von Schriften über das Priestertum durch den Papst Emeritus. Es ist eine aus einer Reihe von Sammlungen von Benedikts Schriften, die von Ignatius Press veröffentlicht wird.

"Jedes Mal, wenn ich die Werke von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI gelesen haben", schreibt der Papst, "es zunehmend klar wird, dass er getan hat und tut" Theologie auf den Knien ": auf den Knien, weil schon vor ein großer Theologe zu sein und Lehrer des Glaubens sehen wir einen Mann, der wirklich glaubt, die wirklich betet, Sie sehen, dass er ein Mann ist, der Heiligkeit verkörpert, ein Mann des Friedens, ein Mann Gottes. "

Der Papst schreibt, dass das Leben des Gebets und Beziehung zu Jesus, sind das Herz des Lebens der Priester, ohne die organisatorischen und intellektuellen Fähigkeiten sind nutzlos.

Francis geht weiter zu sagen, dass die Rente seit Benedikts im Jahr 2013, sein Leben als Papst Emeritus uns gegeben hat, "eine seiner größten Lehren aus Theologie auf den Knien '".

Der Papst beschreibt Benedikt Leben als "ständig in Gott eingetaucht ... wie ein Liebhaber, der in jedem Moment des Geliebten denkt".

Am 28. Juni zurückkehren Benedikt wird dem Apostolischen Palast zum ersten Mal seit seinem Rücktritt, um die 65 zu feiern th Jahrestag seiner Priesterweihe, die am 28. Juni 1951. Er nahm wird in der Sala Clementina von Papst Francis begrüßt .

Benedikt und Francis erschienen zusammen ein paar Mal zuvor, einschließlich der Seligsprechung von Paul VI und der Öffnung der Heiligen Pforte in St. Peter.

Benedikt beschrieben hat seine Erfahrung als Ordination "eine Initiation in die Gemeinschaft der Freunde Jesu, rief bei ihm zu sein und seine Botschaft zu verkünden."

http://www.catholicstand.com/indulgences/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...a-great-lesson/

von esther10 23.06.2016 00:06

Mittwoch, 22. Juni 2016
Marxistische Wurzeln der Gender-Ideologie


Karl Marx 1867. Foto von Friedrik Karl Wunder. Gemeinfrei Wikimedia Commons
Bekanntlich behauptet die Gender-Theorie, dass die menschliche Geschlechtlichkeit weitgehend kulturell bestimmt ist. Die Gender-Ideologen akzeptieren zwar, dass es biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Doch wie sich diese biologischen Unterschiede entfalten, welche reale Form sie annehmen, ist rein kulturell – und für die Gender-Ideologen damit willkürlich bestimmt.

Für die Gender-Ideologen entsteht aber die Kultur nicht irgendwie spontan, sondern sie ist Ausdruck bzw. konstituierendes Element einer bestimmten Herrschaftsform. Diese wird aber als willkürlich oder gar despotisch angesehen und deshalb muss sie überwunden werden.

Die marxistischen Wurzeln von Gender sind somit evident: Der Mensch besitzt im Grunde gar keine individuelle Identität, sondern ist ganz und gar gesellschaftlich bestimmt. Der Mensch ist im Wesentlichen Produkt seiner konkreten sozialen Umgebung. Heute wäre das die „kapitalistische Herrschaftsform“. Diese müsse überwunden werden, um eine ideale Gesellschaft aufbauen zu können, so der marxistische Schlachtruf.

In dieser Lesart ist Gender ein Subprodukt von Antonio Gramscis Auffassung einer marxistischen Kulturrevolution.

Erstaunlicherweise ist in Deutschland „Gender“ in gewissen katholischen Milieus durchaus populär. Dass sich „Gender“ aus übelsten Ideologien speist, spielt für manche offenbar keine Rolle.

Die Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte beispielsweise ein Faltblatt mit dem Namen „Gender sensibel“ – eine Art soft-Version von „Gender“. Der „Katholische Deutsche Frauenbund“ hat die Broschüre „Gender, Gender Mainstreaming und Frauenverbandsarbeit“ herausgegeben. Caritas, BDKJ etc. haben ähnliche Publikationen und wohlwollende Stellungnahmen zu Gender verbreitet.


Der deutsche Katholizismus steht in dieser Hinsicht ziemlich alleine da, denn neben den letzten Päpsten haben die Bischofskonferenzen von Portugal, Spanien, Polen, der Slowakei, von Norditalien und von Sri Lanka, sowie der Bischof von Chur, Vitus Huonder, scharf die Gender-Ideologie in Hirtenbriefen verurteilt.

Dabei gab es eine deutsche Stimme, die schon seit langem vor der Bestrebung warnt, die wahre menschliche Identität zu missachten und den Menschen in marxistischer Manier zu einem gesellschaftlichen Produkt zu reduzieren.

So schreibt Kardinal Joseph Ratzinger in der Instruktion Libertatis Nuntius (1984), in der er die Irrtümer der Befreiungstheologie erläutert: „Wir rufen in Erinnerung, daß der Atheismus und die Negation der menschlichen Person, ihrer Freiheit und ihrer Rechte, sich im Zentrum der marxistischen Konzeption befinden. Diese enthalten auch die Irrtümer, die die Wahrheiten des Glaubens über die ewige Bestimmung der Person direkt bedrohen. Mehr noch, wer eine solche Analyse in die Theologie integrieren will, bei der die Kriterien der Interpretation von dieser atheistischen Konzeption abhängen, verstrickt sich in schlimme Widersprüche. Das Verkennen der geistigen Natur der Person führt dazu, diese völlig dem Kollektiv unterzuordnen und ebenso die Prinzipien eines sozialen und politischen Lebens zu leugnen, die mit der Menschenwürde übereinstimmen.“

Gender übernimmt dieses Grundprinzip aus der Befreiungstheologie und dem klassischen Marxismus. Das Arbeitsfeld von Gender ist aber nicht die Ökonomie, sondern die Geschlechtlichkeit. Das ist aber noch viel schlimmer, denn die Geschlechtlichkeit ist viel wichtiger für die Bestimmung der Identität und der Persönlichkeit eines Menschen, als seine Stellung im ökonomischen Produktionsprozess.

In "Salz der Erde", erschienen 1996, schreibt Kardinal Ratzinger zu den radikalsten Ausprägungen des Feminismus, die schon starke Ähnlichkeit mit der Gender-Ideologie besitzen: „Dabei ist nicht bloß an die Befreiung von Rollenzwängen gedacht, sondern letztlich wird eine Befreiung von der biologischen Bedingtheit des Menschen anvisiert. Man unterscheidet nun das biologische Phänomen Sexualität von dessen historischen Ausformungen, die man „gender“ nennt. … Es darf gar keine Aussage der >Natur< mehr geben; der Mensch soll sich beliebig modellieren können.“

Es ist verblüffend, wie früh Kardinal Ratzinger die tiefe Bosheit von „Gender“ erkannt hat, nämlich zu einem Zeitpunkt, als der Begriff lediglich in manchen Vorlesungssälen weniger Universitäten bekannt war.


Verblüffend ist aber auch, wie ungehindert „Gender“ trotzdem Eingang in manche katholische Milieus Deutschlands finden konnte.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:10


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 23.06.2016 00:02

Zwillinge werden gemeinsam zu Priestern geweiht Sie sind die wohl exotischsten Neuzugänge auf Bayerns Kanzeln: Zwei Zwillingsbrüder geben gemeinsam ihre Beamten-Jobs auf und treten parallel mit Anfang 50 in den Dienst der katholischen Kirche ein.



Die Priesteramtskandidaten Peter Treittinger (l) und Hans-Jürgen Treittinger in Regensburg
Schon werden sie mit den prominenten Priesterbrüdern Ratzinger verglichen – der eine bis zu seinem Rücktritt Papst, der andere 30 Jahre Leiter der weltberühmten Regensburger Domspatzen. Doch eine so steile Karriere streben Hans-Jürgen und Peter Treittinger nicht an. Sie wollen einfach nur gute katholische Priester sein. An diesem Samstag werden die 53 Jahre alten Zwillinge, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, im Regensburger Dom zu Priestern geweiht.

Nur selten fühlen sich Brüder zum Priesteramt berufen. Dass Zwillinge diesen geistlichen Beruf wählen, ist eine absolute Rarität. Beide arbeiteten viele Jahre als Beamte bei der Stadtverwaltung in Regensburg, ehe bei ihnen etwa gleichzeitig und bei gemeinsamen Gesprächen der Wunsch reifte, Priester zu werden.

Schon lange verläuft das Leben der beiden parallel

"Dieser Ruf hat sich weiter verstärkt, sodass ich schließlich bereit war, einen neuen Lebensweg einzuschlagen", sagt Hans-Jürgen Treittinger. Die Bibelstelle "Gott führt bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten" habe ihm dabei besonders geholfen. Sie wurde auch sein Leitspruch für die Priesterweihe.


Peter Treittinger (3.v.l) und Hans-Jürgen Treittinger (5.v.l). beim Gebet

Beide haben ihr Abitur in Regensburg gemacht und nach der Berufsausbildung bei der Oberpfälzer Bezirkshauptstadt gearbeitet. Doch dann kam der Wunsch zum Priestertum.

Auch ihre erste Messe werden sie gemeinsam feiern

Ihr Theologiestudium absolvierten sie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule in Heiligenkreuz bei Wien, wo sie auch einige Jahre im Priesterseminar lebten. Danach kehrten sie als Praktikanten in Pfarreien des Bistums Regensburg zurück.

Nun werden Hans-Jürgen und Peter Treittinger nicht nur gemeinsam zu Priestern geweiht. Sie werden auch ihre erste Heilige Messe am 3. Juli miteinander in Regensburg feiern.
http://www.welt.de/regionales/bayern/art...rn-geweiht.html

von esther10 23.06.2016 00:01

Papst Franziskus zur Migration: „Laßt alle kommen“, die kommen wollen – Diplomat fordert: Militärintervention in Libyen gegen Schlepperroute
23. Juni 2016 0


Einzug von Papst Franziskus mit afrikanischen Migranten auf dem Petersplatz: "Laßt alle kommen"

Zur Zuwendungsübersicht

(Rom) Obwohl es natürlich auch dem vatikanischen Staatssekretariat und Papst Franziskus nicht entgangen ist, daß die europäischen Völker eine differenzierte Diskussion und auch differenzierte Antworten zur Migrationsfrage erwarten, hält das katholische Kirchenoberhaupt an einer undifferenzierten Refugees Welcome-Linie fest. Im Osservatore Romano forderte dagegen ein hochrangiger, katholischer Diplomat einen anderen Weg.

Papst mit Migranten: nur junge, kräftige Männer aus Afrika

Am gestrigen Mittwoch zog Papst Franziskus öffentlichkeitswirksam mit Asylanten auf dem Petersplatz ein. Den vatikanischen Verantwortlichen fiel es dabei gar nicht auf, oder es störte sie nicht, daß der Papst ausschließlich von jungen, kräftigen Männern umgeben war. Dabei ist es keine Nebensächlichkeit, daß es sich keineswegs um Männer aus Syrien oder dem Irak handelte, sondern ausnahmslos aus Afrika.

Aus Afrika soll, laut den jüngsten UNO-Berichten, die nächste große Migrationswelle bevorstehen. 65 Millionen Menschen seien dort „migrationswillig“. Papst Franziskus scheint mit seiner Aufforderung, „niemanden auszuschließen“, „allen einen Platz zu geben“ und – wortwörtlich – „alle kommen zu lassen“, dieser Völkerwanderung bereits den Weg zu bereiten.

Kein Wort der Differenzierung – Ende der souveränen Staaten

Aus päpstlichem Mund war kein Wort der Differenzierung zu hören, daß Migrationswilligkeit mitnichten per definitionem etwas Gutes ist, kein Wort, daß Verfolgung und ein „besseres Leben“ haben wollen, zwei ganz grundverschiedene Beweggründe sind. Die von Papst Franziskus explizit geforderte uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, bedeutet das Ende souveräner Staaten und damit den Eine-Welt-Staat. Doch diese vielschichtigen Aspekte politischer, humanitärer, ökonomischer, sozialer und kultureller Art wurden von Franziskus nicht thematisiert.

Es wurde von ihm bisher auch nicht in Rechnung gestellt, daß Staaten anders zu handeln haben, als Privatperson. Die Last der „Willkommenspolitik“ tragen nicht jene Privatpersonen, die eine solche unterstützen. Sie fordern zu Lasten der Allgemeinheit, die die undifferenzierte Großzügigkeit finanzieren muß.

Gegenposition im Osservatore Romano: „Europa und die Migrantenkrise“


„Alle kommen lassen“, Papst Franziskus zur Migrantenfrage
Aus dem Reigen der einseitigen Welcome-Refugee-Propaganda mit uneingeschränktem Migrationsrecht für die ganze Welt, bei gleichzeitiger bedingungsloser Aufnahmepflicht für die westlichen Staaten, scherte am 17. Juni erstaunlicherweise der Osservatore Romano aus. Er veröffentlichte den Aufsatz „Europa und die Migrantenkrise“ eines hochrangigen italienischen Diplomaten, und das gleich auf zwei ganzen Seiten.

„Unglaublicherweise fand der von diesem Diplomaten vorgelegte Vorschlag kein Gehör“, so der Vatikanist Sandro Magister. Der Vorschlag wurde weder aufgegriffen noch diskutiert. „Es ist, als wäre er ins Nichts gefallen“, so Magister. Mit anderen Worten: die Tabuisierung der Migrationsfrage, die weder Kritik noch eine differenzierte Erörterung erlaubt, zeigt ihre erstickende Wirkung. Erst recht, wenn der Papst selbst einen offensichtlich ganz anderen Kurs fährt.

Ein Grund mehr, so Magister, den Vorschlag dieses Diplomaten näher zu betrachten.

Beim Autor handelt es sich um den Friauler Antonio Zanardi-Landi. Während der höchst angespannten Phase zwischen den USA und dem Iran war er in den 80er Jahren Konsul in Teheran. Nach dem Balkankrieg wurde er Botschafter in Belgrad, dann beim Heiligen Stuhl und ab 2010 in Moskau.

Zuletzt war er ab 2013 als diplomatischer Berater in die italienische Präsidialkanzlei entsandt worden, zuerst für Giorgio Napolitano, dann für Sergio Mattarella. Inzwischen in den Ruhestand getreten, ist er unter anderem Stiftungsrat der Stiftung der Kinderklinik „Gesù Bambino“ des Heiligen Stuhls.

„Neuer Migrantentypus“

Zanardi-Landi stellt zunächst fest, daß sich ein „neuer Migrantentypus“ abzeichne, der nicht mehr einer „präzisen und rationalen Unterscheidung“ zwischen Migranten, die vor einer spezifischen Verfolgung flüchten, und bloßen Wirtschaftsmigranten entspreche. Diese Unterscheidung ist in der Genfer Konvention von 1951 festgeschrieben. Lediglich der ersten Gruppe steht ein Asylrecht und der Flüchtlingsstatus zu.

Die „neuen“ Einwanderer „sind zum größten Teil Personen, denen wir keinen Flüchtlingsstatus zuerkennen können“. Andererseits sei ihr Unbehagen in ihrem Heimatland „so groß“, daß sie Risikoverhalten auf sich nehmen, um in den reichen Westen zu gelangen, „von dem wir dachten, daß es nur Kriegen eigen ist“.

Dann kommt Zanardi-Landi zum eigentlichen Vorschlag. Der Diplomat beruft sich dabei ausdrücklich auf „die Schutzpflicht“, die Papst Johannes Paul II. in den 90er Jahren während des Balkankrieges einforderte. Zanardi-Landi sieht die Notwendigkeit zur Ausübung dieser „Schutzpflicht“ heute vor allem in Libyen. Konkret fordert er dessen Umsetzung durch eine „Hilfsintervention“, aber auch durch eine „Militärintervention“.

Die Mittelmeerroute fördert nur Schlepperunwesen

Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Frage angesichts der Flüchtlingsboote und der Schlepperbanden, die im Mittelmeer von Libyen aus nach Italien überzusetzen versuchen. Durch die Frontex-Sicherung der Mittelmeergewässer spekulieren Schlepper und Migranten, von der Küstenwache der EU-Staaten gesichtet zu werden, denn damit ist ihnen die Überstellung in einen italienischen Hafen und damit auf EU-Territorium gewiß. Die migrationsfreundlichen Massenmedien, so auch im deutschen Sprachraum, berichten dann regelmäßig von „aus Seenot“ „geretteten“ Flüchtlingen, obwohl weder „Seenot“ bestand noch eine „Rettung“ im eigentlichen Wortsinn erfolgte, sondern lediglich die Sichtung und Übernahme der Migrantenboote, also das, was Migranten und Schlepper wollen. Unbelegt sind zudem in unerheblichem Ausmaß auch die behaupteten Zahlen von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen. Auf diese Aspekte einer Refugees-Welcome-Desinformation geht der Diplomat zwar nicht ein, die meisten Medien sind in diesem Bereich bereitwillige Opfer von Agenturmeldungen, denen wiederum eine politisierte Berichterstattung unterstellt werden muß. Zanardi-Landi stellt jedoch eine Frage:

„Hat es wirklich Sinn, Männer und Frauen zu bergen, denen inzwischen viele europäische Staaten jeden Zugang verwehren, von Ventimiglia bis Calais, vom Brenner bis zu den Grenzen Mazedoniens, und es inzwischen vor den Augen aller sichtbar ist, daß das Schlepperunwesen zum größten Geschäft des Mittelmeers geworden ist, und die Nutznießer der daraus erlösten enormen Finanzflüsse mit Sicherheit nicht jene sind, die an die Demokratie glauben und schon gar nicht an Dialog und Zusammenleben?“
Der Diplomat fragt weiter, ob die Haltung der Hilfsbereitschaft nicht im eklatanten Kontrast zur Haltung jener stehe, die bis vor wenigen Monaten den Islamischen Staat (IS) noch bekämpft hätten, ohne die Geldflüsse aus dem Erdölhandel aus den vom Kalifat kontrollierten Gebieten zu unterbinden, oder jener, die noch heute das Kalifat bekämpfen, ohne sich darum zu kümmern, woher der Islamische Staat (IS) eigentlich seine Waffen und Mittel bezieht.

„Neben der Pflicht aufzunehmen, gibt es noch eine andere Pflicht, die von Johannes Paul II. im Zusammenhang mit den Balkantragödien der 90er Jahre stark gefordert wurde, die Pflicht zu schützen.“
Ist es richtig, zu akzeptieren, daß Zehntausende Menschen versklavt, erpreßt und Gefahren für ihr Leben und das ihrer Kinder ausgesetzt werden, während man zuwartet, daß die politischen und militärischen Kräfte Libyens irgendwann wieder Rechtssicherheit in ihrem Land aufrichten werden?

Humanitäre Hilfe leisten, kriminellen Schlepperbanden das Handwerk legen

Zanardi-Landi fordert nach zahlreichen und ausführlichen Abwägungen eine italienische, nach Möglichkeit europäische Militärintervention in Libyen: „Es geht darum, den Menschen humanitäre Hilfe zu bringen. Es geht aber auch darum, die kriminellen Banden daran zu hindern, weiterhin zu handeln.“ Mit anderen Worten, da Libyen seit dem amerikanisch-französischen Militärschlag zur Beseitigung von Muammar Gaddafi im Chaos versinkt und zum Tummelplatz des Islamischen Staates (IS) und organisierter Schlepperbanden geworden ist, die den Migrantenstrom nach Europa lenken, anfeuern, beherrschen und daran verdienen, brauche es eine Intervention, um diese illegale Einwanderungsroute zwischen Afrika und Europa abzuschneiden.

Im Gegensatz zu Papst Franziskus, der mit seinem Auftritt in Begleitung schwarzafrikanischer Migranten dem von der UNO angekündigten Migrantenansturm den Weg bereitet, fordert Zanardi-Landi, die Mittelmeerroute dicht zu machen. Da Libyen nicht imstande sei, Ordnung zu schaffen, müsse es Europa tun mit dem doppelten Ziel: die illegale Migrationsroute von Afrika nach Europa rechtzeitig vor dem großen Ansturm zu unterbrechen und den Afrikanern in Afrika zu helfen. Oder werden ökonomische Interessen erneut ein gemeinsames europäisches Vorgehen scheitern lassen?

Es sei eine bewaffnete humanitäre Intervention, nicht um ein Land zu besetzen, sondern um Solidarität und Hilfe zu bringen, so der Diplomat. „Wer wird uns unterstützen, wer wird sich uns, weil bis über den Hals in das Schleppergeschäft verstrickt, in den Weg stellen? Wäre das nicht der notwendige Test, um zu erkennen, wen Europa wirklich in Libyen zu unterstützen hat?“

Seine Ausführungen beschließt der Diplomat mit einer Feststellung und einer abschließenden Frage, mit der er zur Diskussion auffordert:

„In dieser Welt, in der Unrecht und Gründe unentwirrbar durcheinandergemischt sind, in der wir gezwungen sind, anzuerkennen, daß skrupellose Diktatoren die christlichen und andere Minderheiten besser geschützt haben als es jetzt, nach den westlichen Interventionen der Fall ist, in der unser Druck zur Errichtung von demokratischen und weniger unterdrückerischen Institutionen Bürgerkriege mit Hunderttausenden Toten und Millionen Flüchtlingen verursacht haben, wäre nicht diese Aktion, die uns endlich wieder auf die richtige Seite führen würde?“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshots
http://www.katholisches.info/2016/06/23/...schlepperroute/

von esther10 23.06.2016 00:00

Die eucharistische Prozession, die Steven Travale besuchte, 29. Mai 2016. Photo / Steven Travale
Eine Rückkehr zur alten Tradition

17, Juni 2016


Eine Rückkehr zur alten Tradition


In einem kleinen Bauerndorf im Südwesten von Ontario vor ein paar Wochen, schien die Sonne, Weihrauch wurde durchdringt die Luft und das Allerheiligste in einer Prozession im Freien verehrt wurde.

Der Tag war Fronleichnam Sonntag, und die römisch-katholische Gemeinde in Formosa wurde die Durchführung einer jährlichen Tradition, die zurückgeht, bevor die prächtige Kirche wurde vor mehr als 125 Jahren gebaut.

Ich hatte das Privileg, in dieser eucharistischen Prozession teilzunehmen, eine seltene, aber schöne Veranstaltung, die ich noch hatte in meinem Leben zu erfahren, bis zu diesem Tag. Davon abgesehen, ist es etwas, was ich hoffe, in viele weitere Male, um zu sehen und zu beteiligen.

Religiöse Prozessionen waren recht häufig Veranstaltungen in der ganzen katholischen Welt in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Diese Praxis hat sich seit abgestorben, außer in einigen Pfarreien, in denen der Glaube der Menschen und ihrer nach außen Liebe zu Gott geführt hat sie diese Tradition aufrecht zu erhalten.

Aus der Ferne finden manche mag es standhaft traditionelle und altmodisch. Mit dem Blick, den ich als eine der neun Ministranten gefangen, erlebte ich das Wunder und die Pracht dieser traditionellen, aber wichtige Übung.

Die Fronleichnamsprozession, unter anderem ist eine Chance für die Katholiken ihre Liebe und Ehrfurcht vor Gott zu teilen. Es ist ein Ausdruck der Anbetung, Engagement und auch die Evangelisierung. Witnessing Menschen im Alter von sechs Monaten so alt wie die 90 Jahre alt , zu Fuß langsam hinter der exponierten Eucharistie war rührend, ergreifend und schön, vor allem mit dem Echo von Tantum Ergo , der Weg von Rosenblättern zu Fuß auf und der duftenden Geruch von Weihrauch.

Warum all der Pomp und Zeremonie? Ganz einfach, weil unser Herr verdient die höchsten Formen der Hingabe und Verehrung, die viele Formen annehmen, einschließlich einer öffentlichen Prozession der Eucharistie, wirklich gegenwärtig für alle zu sehen und zu wissen.

Fr. Paul Nicholson, ein Missionsprediger aus der Londoner Diözese, führte die Prozession nach der Messe. Er teilte mir mit, seine Gedanken über die Tradition der Prozessionen über Mittag an diesem Nachmittag, und sie besonders fiel mir auf.

"Die Rückkehr der traditionellen Praxis der Fronleichnamsprozession in vielen Orten auf der ganzen Welt ist wie die Rückkehr der im Frühjahr Vögel. Es bedeutet nicht, dass Winter ist ganz vorbei, aber die Rückkehr kündigt Frühling kommt. St. Johannes Paul II ein eucharistischen Frühling und die öffentliche Demonstration des Glaubens in der eucharistischen Liebe Gottes ist genau das verkündet ", sagte er.
Tatsächlich war es Frühling, die als Katholiken bedeutet, es ist unsere Aufgabe, vorbei an den Winter-Blues zu bekommen und in einer erneuerten Weise Lebhaftigkeit und Freude bringen. Was für eine schöne Erfahrung ist es in der Nähe Jesus zu sein. Es ist Zeit, diese heilige, schöne und zeitlose Tradition in unseren Diözesen und Gemeinden zu bringen.
http://www.catholicregister.org/ysn/yout...o-old-tradition
(Travale, 18, ist ein Grad 12 Schüler im Sacred Heart High School in Walkerton, Ont.)


von esther10 22.06.2016 00:56

Papst: Alle Amoris Laetitia ist "gesunde Lehre";

Amoris Laetitia , Todesstrafe , Franziskus


Francis verdoppelt sich auf Amoris Laetitia

Im Zuge der erheblichen Kritik an seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia hat Papst Francis erklärte , dass "alles" in dem Dokument geschrieben ist "heilsame Lehre." Die Ausführungen im Lichte der ersten kritischen Bemerkungen über die Ermahnung besonders relevant sind , die von Raymond Cardinal Burke in der betont wird, dass Teile des Dokumentes des Papstes persönliche Meinung waren und nicht als obrigkeitliche genommen werden.

Bei der Eröffnung der Konferenz der Diözese Rom in der Lateran - Basilika am 16. Juni Franziskus sagte: "Zu Ihrer eigenen Ruhe, ich muss Ihnen sagen , dass alles, was in der Ermahnung [Amoris Laetitia] geschrieben wird - und hier beziehe ich mich auf die Worte eines großen Theologen, der einmal ein Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre war, Kardinal Schönborn, der es präsentiert [Amoris Laetitia] - alles Thomistic ist, vom Anfang bis zum Ende. Es ist die gesunde Lehre. Aber, so viele Male, wollen wir es so , dass die gesunde Lehre eine mathematische Sicherheit müsste sein , die nicht in der Tat existiert - weder in einer lax und nachsichtig Weg, noch in einer steifen und starren Weise. "(Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Dr. Maike Hickson 1Peter5)

Laut Vatikan - Experte Sandro Magister, war der Papst geirrt , als er sagte , dass Kardinal Schönborn ein "Sekretär" der CDF war. Der Kardinal ist derzeit Mitglied des CDF, hat aber nicht das Amt des Sekretärs statt.

Eine absolute Veränderung über die Todesstrafe

In einer Videobotschaft an die sechste Weltkongress gegen die Todesstrafe geschickt, die heute eröffnet, machte Franziskus seine stärkste Äußerungen gegen die Todesstrafe , die er den Plan Gottes sagte widerspricht, dass das "Gebot" Du sollst nicht töten "hat und absolute Wert gilt sowohl für die unschuldigen und den Schuldigen. "

Während die meisten Katholiken mit stark Begrenzung der Todesstrafe zustimmen, wäre ein absolutes Verbot Zähler sein , um Tausende von Jahren der katholischen Denkens. Kardinal Avery Dulles warnte im Jahr 2002 : "Wenn der Papst waren zu leugnen , dass die Todesstrafe eine Übung der Vergeltungsjustiz sein könnte, würde er die Tradition von zwei Jahrtausende von katholischen Gedanken werden zu stürzen, die Lehre von mehreren früheren Päpste zu leugnen, und im Widerspruch zu den Lehre der Schrift (vor allem in Genesis 9: 5-6 und Römer 13: 1-4). "

Der 1992 Katechismus lehrt: (2267) "Unter der Annahme, dass die Identität des Schuldigen und die Verantwortung haben, die traditionelle Lehre der Kirche vollständig bestimmt worden ist, nicht den Rückgriff auf die Todesstrafe ausschließen, wenn dies die einzige Möglichkeit, effektiv zu verteidigen Menschenleben ist gegen die ungerechten Angreifer. "

In seiner Botschaft , sagte Papst Francis :

Ein Zeichen der Hoffnung ist, dass die öffentliche Meinung eine wachsende Opposition gegen die Todesstrafe manifestiert, auch als Mittel der legitime soziale Verteidigung. Tatsächlich heute die Todesstrafe ist nicht akzeptabel, jedoch Grab das Verbrechen des Verurteilten. Es ist eine Beleidigung der Unantastbarkeit des Lebens und der Würde der menschlichen Person; es widerspricht ebenfalls den Plan Gottes für den Einzelnen und die Gesellschaft sowie seine barmherzige Gerechtigkeit. Auch ist es nicht im Einklang mit jeder nur Zweck der Strafe. Dabei spielt es keine Gerechtigkeit für die Opfer machen, sondern fördert Rache. Das Gebot "Du sollst nicht töten" hat absoluten Wert und gilt sowohl für die Unschuldigen und den Schuldigen.
Neben den er Bibelverse zitiert, war Kardinal Dulles Bezug auf Lehren wie diese:

Römische Katechismus des Konzils von Trient: Die Kraft des Lebens und des Todes ist auf bestimmte Zivilrichtern zulässig , weil ihnen die Verantwortung unter dem Gesetz ist es, die für schuldig befunden und zu schützen , die Unschuldigen zu bestrafen. Weit davon entfernt , schuldig zu sein dieses Gebot zu brechen [Du sollst nicht töten], eine solche Ausführung der Gerechtigkeit ist eben ein Akt des Gehorsams zu ihm. Für die Zwecke des Gesetzes ist der Schutz und das menschliche Leben zu fördern. Dieser Zweck erfüllt, wenn die legitime Autorität des Staates , indem sie die Schuldigen Leben derer ausgeübt , die unschuldige Leben genommen haben. "

Innozenz III: "Die weltliche Macht kann ohne Todsünde ein Todesurteil durchzuführen, sofern es bei der Verhängung der Strafe nicht aus Hass geht aber mit Urteil, nicht nachlässig, aber mit der gebotenen Sorgfalt."

XII Pius: "Auch im Falle der Todesstrafe der Staat verfügt nicht über das Recht des Einzelnen auf Leben Vielmehr Behörde beschränkt sich auf berauben den Täter des Guten des Lebens in Sühne für seine Schuld, nachdem er durch seine Verbrechen. , beraubt sich seiner eigenen Recht auf Leben. "

Vor dem Papst gewählt zu werden, Kardinal Joseph Ratzinger lehrte : "Nicht alle moralischen Fragen die gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Euthanasie. Zum Beispiel, wenn ein Katholik im Widerspruch mit dem Heiligen Vater über die Anwendung der Todesstrafe oder auf die Entscheidung zu sein waren , Krieg zu führen, würde er nicht aus diesem Grund unwürdig betrachtet werden , sich zu präsentieren heilige Kommunion zu empfangen. ... Es kann ein berechtigtes Meinungsvielfalt sein , auch unter den Katholiken über Krieg zu führen und die Todesstrafe anwenden, nicht jedoch in Bezug auf Abtreibung und Euthanasie.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...e-death-penalty
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/death+penalty

von esther10 22.06.2016 00:51

05 Mai
2014
Kardinal Müller feiert Beförderung
Heuchler, Lügner, Kinderprügler

Von Stefan Aigner in Meinung, Nachrichten, Überregional

Beim Dankgottesdienst, den Kardinal Gerhard Müller zu seinen eigenen Ehren inszenierte, wurden die Gläubigen mit Freibier und Billig-Bratwurst gelockt. Kritiker wurden von der Polizei entfernt.


Bier trinken. Bratwurst essen. Dankbar sein. Die katholische Prominenz macht Party.

„Das ist eine Veranstaltung der Diözese Regensburg und Sie verlassen jetzt diesen Platz.“ Im hohen Dom St. Peter predigt Kardinal Gerhard Ludwig Müller eben über die Liebe, das Brückenbauen und von Communio, der Gemeinschaft. Am Vorplatz, wohin die Gläubigen heute mit Freibier und Bratwurst-Semmeln zu einem Euro pro Stück gelockt werden, knöpft sich Polizeidirektor Wolfgang M. gerade den 77jährigen Alfred Heuberger vor.

Zensur im Namen des Herrn

Weil der ein Flugblatt des Arbeitskreises kritischer Laien verteilt, auf dem sich Auszüge aus Müller-kritischen Zeitungsartikeln finden, soll er gehen, befindet M.. Und als Heuberger sich wehrt und nicht einschüchtern lässt, dauert es ein Weilchen, bis der Polizeidirektor und ein Kollege endlich einen Fehler im Impressum des Flugblatts entdecken, um irgendeine rechtliche Grundlage für diese Zensur im Namen des Herrn zu haben.

Schließlich soll sie nichts stören – die Eminenzen, Exzellenzen und hochwürdigen Herren, die hier gerade ihren Dankgottesdienst mit anschließendem Bischofshof-Bratwurst-Event zu Ehren von Müllers Beförderung zum Kardinal feiern.

„Das ist eine Veranstaltung der Diözese Regensburg und Sie verlassen jetzt diesen Platz.“ Polizeiliche Zensur im Namen des Herrn (Müller).


Polizeikontrolle für Herrn Heuberger.

Der, Müller, sei ob seiner Körpergröße, der „richtige Großinquisitor“ lässt Philipp Graf von und zu Lerchenfeld die bierselige Menge in seinem anschließenden Grußwort wissen. Bereits im Dom durfte der als CSU-Abgeordneter allenfalls in eigener Sache auffällige Graf aus der Apostelgeschichte vorlesen. Und auch hier, am Domplatz, lässt es der Vorsitzende des Diözesankomitees, zu dem ihn Müller, damals noch Bischof von Regensburg, im Zuge der von ihm vorgenommenen Entdemokratisierung der Laiengremien gemacht hat, an wohlgesetzten Worten nicht fehlen, die vor allem mit Dankbarkeit zu tun haben.

Dankbarkeit aller Orten

Denn das sind sie alle, die sich heute in die vorderen Reihen des Regensburger Doms gedrängelt haben. Fürchterlich dankbar.

Da sitzt mit gefalteten Händen der Putzunternehmer „Dr.“ Karlheinz Götz, der einen Gutteil seines geschäftlichen Erfolgs, den weder staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen Sozialbetrugs noch Beschimpfungen von Betriebsräten als „Parasiten“ trüben konnten, seiner guten Vernetzung innerhalb der katholischen Kirche zu verdanken hat. Was katholisch ist im Bistum Regensburg putzt Götz. Deo Gratias.


VIP-Loge für Müller (vorne rechts) und seine Gäste. Von Demut keine Spur.

Dazwischen sitzt Albert Schmid, Vorsitzender des Zentralkomitees der bayerischen Katholiken, alter Spezl von Müller, der schon mal eigens aus Rom einfliegt, um Schmids Töchterchen zu trauen. Gleich daneben nimmt Staatsministerin Emilia Müller Platz, die – in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer – vom Blatt abliest, wie sehr es sie freue, dass der Vatikan, Müller sei Dank, „ein Stück bayerischer“ geworden sei. Auch Polizeipräsident Rudolf Kraus, dessen Beamte draußen dafür sorgen, dass Herrn Müller die Laune nicht verdorben wird, betet fröhlich mit.


So heilig, dass es weh tut: Durchlaucht Gloria, Graf Lerchenfeld, Staatsministerin Müller, Walter Mixa.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, allfällig begrüßte „Durchlaucht“, ist wie immer mit von der Partie, wenn es um Katholisches geht. Mehreren Bischöfen fällt die Begründerin der Marianischen Frauencongregation förmlich um den Hals, als es draußen auf den VIP-Plätzen ans Biertrinken und Bratwurst-Essen geht. Mit ihren Ansichten zu Verhütung, Abtreibung und schnackselnden Negern hat Durchlaucht schon manchen von ihnen rechts überholt. Legendär sind auch ihre Promi-Versteigerungen zugunsten fragwürdiger „Lebensschützer“-Organisationen. Am Sonntag verteilen solche Lebensschützer übrigens Flugblätter, auf denen Abtreibung mit dem Holocaust verglichen wird. Deren Verteilung unterbindet die Polizei allerdings nicht. Vermutlich sind sie nicht Müller-kritisch genug.


Wohlwollend begrüßte Bischöfe emeritus: Wilhelm Schraml und Walter Mixa.

Mit solchen Vergleichen, Holocaust und Abtreibung, hat Walter Mixa weidliche Erfahrung. Er zog sie früher gerne selbst, ehe er aus dem Amt als Bischof von Augsburg scheiden musste, weil Prügel- und Veruntreuungsvorwürfe öffentlich wurden, an die er sich – das Alter eben – leider nicht erinnern kann. Heute wird er mehrfach namentlich begrüßt. Man muss schließlich auch vergeben können.

Gefeiert wird der Verharmloser von Vergewaltigung und Missbrauch

Wie sollte man auch anders handeln, wenn Gerhard Müller, also der, für dessen Beförderung man heute dankt, zur Spitze der Verharmloser sexuellen Missbrauchs in der Kirche gehört? Der lieber zu Nazi-Vergleichen und – vermittels seines Sprechers Clemens Neck – Klagedrohungen gegen Vergewaltigungsopfer griff, anstatt eine tatsächliche Aufklärung voranzutreiben.


Generalvikar Michael Fuchs verantwortet die Serienbriefe, die einen Mann ins Krankenhaus brachten.

An dieser Haltung hat sich in der so dankbaren Diözese Regensburg bis heute nichts geändert. Am Sonntag gibt ein selig lächelnder Generalvikar Michael Fuchs den Zeremonienmeister. Jener Fuchs, der die Serienbriefe unterzeichnete, mit denen Missbrauchsopfer en Gros abgefertigt und der Lüge bezichtigt wurden.

Bischof Rudolf Voderholzer, der Gastgeber der Dankesfeier, hat das Versprechen, diese Fälle erneut zu prüfen, seit bald einem Jahr nicht eingelöst. Heute sitzt er fröhlich feixend unter den Ehrengästen und tauscht seinen Krug Mineralwasser kurz gegen Bier aus, als Bischofshof-Direktor Hermann Goß ihn um ein Werbefoto für die Kirchenbrauerei bittet.


Posieren fürs Werbefoto: Bischof Voderholzer und Brauereidirektor Goß.

„Alle Regensburgerinnen und Regensburger freuen sich sehr“, lässt der „frischgebackene Oberbürgermeister“ (Fuchs) Joachim Wolbergs die Anwesenden – vor allem Kardinal Müller – in seinem Grußwort wissen.

Nicht nur der wegzensierte Alfred Heuberger dürfte da etwas anderer Meinung sein.
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