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von esther10 31.08.2015 16:22

60 Jahre Staatsvertrag: Rosenkranz-Initiative mit Fokus auf Bibel

HP und Gründer..



http://www.rsk-ma.at/geschichte.php
http://www.rsk-ma.at/gruender.php

Neue Vorsitzende der in Österreich gestarteten Gebetsgemeinschaft, Gallhofer: Einladung zum Rosenkranzgebet aufgrund der ernsten Situation in Welt und Kirche weiterhin aktuell

Wien, 06.05.2015 (KAP) 60 Jahre nach ihren Massenmobilisierungen für das Gebet um die Unabhängigkeit Österreichs richtet die weltweite Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK) heute ihren Fokus besonders auf Neuevangelisierung: Angesichts des Glaubensschwundes vor allem in Europa, der niedrigen Zahl der Priester- und Ordensberufungen sowie der materiellen und geistigen Not soll "neue Freude und Begeisterung für das Wort Gottes und eine intensivere Beschäftigung damit geweckt werden", erklärte die neue Vorsitzende der Gebetsgemeinschaft, Traudl Gallhofer, am Mittwoch gegenüber "Kathpress".

Gallhofer ist Vorsitzende des neu eingesetzten Vorstandes des "Rosenkranz-Sühnekreuzzuges um den Frieden in der Welt", nachdem dessen jahrzehntelanger Leiter, Pater Benno Mikocki, mit 1. Oktober 2014 altersbedingt die Hauptverantwortung abgegeben hatte. Im Februar traten überarbeitete Statuten in Kraft, wonach Kardinal Christoph Schönborn als Wiener Ortsbischof rechtlich und der Salzburger Erzbischof Franz Lackner für die spirituelle Begleitung zuständig ist; beide Bischöfe gemeinsam hatten bereits im Herbst das Patronat des RSK übernommen.

Die Geschichte des RSK ist eng mit dem Österreichischen Staatsvertrag verknüpft, dessen Unterzeichnung sich am 15. Mai zum 60. Mal jährt. Gegründet 1947 vom Franziskanerpater Petrus Pavlicek (1902-1982) infolge einer Eingebung bei einer Dankeswallfahrt in Mariazell nach geglückter Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft, war das zentrale Anliegen der Gemeinschaft die Einladung zum Rosenkranzgebet - für die Bekehrung der Menschen zu Gott sowie um Frieden und Freiheit für Österreich und die Welt. 1949 empfahl die Bischofskonferenz die Bewegung.

Zur Zeit des Staatsvertrags-Abschlusses 1955 und seiner 354 erfolglosen Verhandlungen im Vorfeld hatten sich bereits 500.000 Gläubige der Gebetsgemeinschaft angeschlossen, die u.a. zahlreiche Sühneandachten, Nachtanbetungen und eindrucksvolle Bittprozessionen über die Wiener Ringstraße veranstaltete. Auch führende Politiker schlossen sich diesem Gebet an, allen voran Bundeskanzler Julius Raab und Außenminister Leopold Figl. "Wenn nicht so viel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft", wird Kanzler Raab in einem späteren persönlichen Gespräch mit Kardinal Franz König zitiert.

Initiative bleibt weiterhin Vorbild

Dass der RSK nach der Unabhängigkeit Österreichs weitere Aufgaben bekam, geht auf die Aufrufe mehrerer Bischöfe in anderen Ländern - darunter Joao Pereira Venancio von Fatima oder Rudolf Graber von Regensburg - zurück, die ihren Gläubigen empfahlen, sich dem Rosekranzgebet für Bekehrung und Frieden anzuschließen. In den Ländern der Mission und des Kommunismus sowie nach der Errichtung der Berliner Mauer vor allem in Deutschland erfuhr der RSK regen Zulauf, sodass es in den 1960er-Jahren zwei Millionen Menschen in 132 Ländern eingetragene Mitglieder gab.

Weiterhin gilt der RSK international als ein Vorzeige-Initiative: Zuletzt im Februar 2015 hatte der ukrainische Bischof Antal Maynek die Bevölkerung seines Landes zum Gebet für Frieden und Truppenabzug aufgerufen und dabei an das Beispiel des Wiener Franziskaners P. Petrus Pavlicek erinnert. Der RSK-Gründer, für den seit 2000 ein Seligsprechungsprozess läuft, war 1982 verstorben; gezeichnet von seinem unermüdlichen Einsatz, hatte er seine Tätigkeiten nach einem Herzinfarkt 1970 einschränken müssen.

Pavliceks Ordensbruder und Assistent, P. Benno Mikocki, übernahm 1982 die Leitung der Gemeinschaft und ihrer Exerzitien, Einkehrtage und Marienfeiern, darunter die bis heute in Wien jährlich im September abgehaltene "Maria-Namen-Feier", sowie auch ihrer Zeitschrift "Betendes Volk Gottes". Die nunmehrige RSK-Vorsitzende Gallhofer würdigte Mikockis Bemühen darum, "den Glauben in einer volkstümlichen Art und Weise zu verkünden, eine an der Lehre der Kirche und der Bibel orientierte Marienverehrung zu verbreiten und auch gesellschaftspolitische Themen aufzugreifen".

Derzeit 700.000 Mitglieder

Heute beziffert der Rosenkranz-Sühnekreuzzug die Zahl seiner weltweiten Mitglieder auf rund 700.000, wobei es im Vorjahr allein in Österreich 622 Neuregistrierungen gab. Weiterhin sei die Einladung zum Rosenkranzgebet aktuell, auch aufgrund der ernsten Weltsituation, betonte Gallhofer. "Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht", zitierte die Vorsitzende den RSK-Gründer P. Pavlicek. Zur Unterstützung stellt der RSK allen Interessierten Infoflyer, die Zeitschrift und die monatliche Betrachtung zu den Sonntagslesungen kostenlos zur Verfügung. (Infos: www.rsk-ma.at)

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.co.at/site/nachrich...base/69668.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 31.08.2015 11:24

Wie sicher sind Nahrungsergänzungen, Schlankmacher, Detoxmittel und RU-486?

Veröffentlicht: 31. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

Man findet sie überall: Schlankmacher, Energiebooster, Vitaminpräparate, Verjüngungskuren, ohne sie fehlt uns etwas. Doch wie sicher sind Sie? Haben sie Risiken? Sie kommen bisweilen aus China oder Brasilien.; sie haben den Touch des Exotischen. So können wir nicht widerstehen und nehmen Sie bedenkenlos ein. Dr. Breburda



Der Internist Peter Cohen war ihnen auf der Spur; ihm ging es um die Verbraucher, die Diätmittel zu sich nehmen. In einem aufsehenerregenden Artikel an Drug Testing and Analysis berichteten Cohen und zwei seiner Mitarbeiter über 12 angebliche Schlankmacher, die eine Substanz enthielten, die chemisch mit Methamphetamin gleichzusetzten war. Die Wissenschaftler bezeichneten sie als DMBA. Diese Bestandteile wurden bisher nur in zwei Tierversuchen auf ihre Sicherheit getestet – und das war 1940.

Der Artikel wurde einen Monat später – im Oktober 2014 – gedruckt. Im April 2015 gab die Amerikanische Food und Drug Administration (FDA), die unserer Lebensmittelbehörde entspricht, eine Warnung an 14 Firmen heraus, die Produkte mit DMBA verkaufen. Die FDA sprach von einer Verfälschung der Nahrungsmittelzusatzstoffe und von illegalen Drogen.

Seit 2005 beobachtete Doktor Cohen, wie krank seine Patienten durch brasilianische Schlankmacher wurden, die Antidepressiva und Schilddrüsenhormone beinhalteten. Cohen wurde so etwas wie ein Indiana Jones und Sherlock Holmes in einem, der die Welt der Spurenelemente durchforstet.

Chemiker aus den Vereinigten Staaten, Brasilien und Europa halfen ihm, illegale Drogen in Nahrungsmittel-GC vernichten wir unsZusatzstoffen ausfindig zu machen. Sobald er sie gefunden hatte, ging er an die Öffentlichkeit. Cohens Vorgehensweise ist eher unkonventionell. Es versucht in kurzer Zeit, viele Publikationen in trivialen Zeitschriften herauszubringen und hofft, damit neue Regulationen anzustoßen.



BILD: Sachkundiges Buch von Dr. Breburda “Globale Chemisierung: Vernichten wir uns selbst?”

Seiner kleinen Schar von Journalisten kann er vertrauen. Die Artikel werden von der breiten Öffentlichkeit gelesen. Cohen wird von keinem finanziert. „Dadurch bin ich frei, zu schreiben, was ich will“, sagt er. Bisher haben er und seine Mitarbeiter drei verborgene Aufputschmittel in Nahrungsmittel-Ergänzungen ausfindig gemacht.

Paul Offit, Direktor des Vaccine Education Centers am Kinderkrankenhaus in Philadelphia, der selber ein Buch über Alternativmedizin: Do You Believe in Magic? geschrieben hat, sagt: „Es gibt keine Kontrolleure. Eigentlich untersucht eine Privatperson, ob das, was auf der Flasche steht, auch wirklich drin ist.

Die Untersuchungen haben zum Glück Auswirkungen. Die FDA zitiert den Arzt. Sie verfolgt seine Veröffentlichungen und gibt Warnungen heraus. Firmen, die Nahrungsmittelergänzungen herstellen, wurden auf Dr. Cohen aufmerksam. Eine verklagte ihn sogar auf 200 Millionen US-Dollar Schadenersatz. „Alles was ich schreibe, wird genau geprüft. Das erzeugt unheimlichen Druck. Ich möchte, dass unsere Wissenschaft kugelsicher wird“, erklärt der Internist.

1994 wurde das amerikanische Nahrungsmittelergänzungsgesetz (Dietary Supplement and Health Education Act) eingeführt. Bei uns in Europa haben wir Vorschriften, dass Nahrungsmittelergänzungen sicher und sachgerecht gekennzeichnet sein müssen.

In der EU werden Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Mineralstoffe wie Lebensmittel behandelt. Wir haben Kennzeichnungsvorschriften, welche auch die Höchst- oder Mindestmenge für Vitamine und Mineralstoffe festlegt. Man verhindert damit die Einnahme einer zu hohen Menge von Vitaminen oder Mineralstoffen, die der Gesundheit schaden könnten.


Gemälde: Evita Gründler
In den USA kam die Einführung des Nahrungsmittelergänzungsgesetzes von 1994 noch lange bevor das Geschäft mit Vitaminen und Mineralstoffen boomte. Die US-Regulationen konzentrierten sich damals auf Vitamin C, Eisen und Kalzium. Es wurde festgelegt, wofür die Nahrungsmittelergänzung bestimmt war. Schlankmacher enthielten zum Beispiel pflanzliche Substanzen. Deklarationen wie “Prostataverkleinerung” oder “Immunsystemfördernd” unterlagen einzig und allein den Herstellern.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde hatte keinen Einfluss auf die Zusatzstoffe und konnte sie deshalb nicht kontrollieren, so wie das bei Medikamenten üblich ist. Die Gesundheitsbehörde kann höchstens eingreifen, falls sich das Mittel als gesundheitsschädlich erweist.

Damals, 1994, berichtete die “New York Times” über eine skrupellose Industrie, die nur darauf aus war, Profit mit zweifelhaften Versprechungen ihrer Produkte zu machen. Seit 1994 ist der Verkauf von Supplementen von 4000 auf 75.000 angestiegen. Allein 2014 handelte es sich in den USA um ein 36 Milliarden Dollar-Geschäft.

Zusatzstoffe wie die chinesische Pflanze Ma Huang oder Ephedra, welche versprach, eine ähnliche Wirkung wie ein Rauschmittel zu haben, wurden erst aus dem Verkehr gezogen, nachdem 15 Leute starben. Nun warnte die FDA vor Nieren-, Leber- und andern Gesundheitsschäden, die in Verbindung mit der Einnahme von Ephedra standen. Erst 2004 wurde Ephedra verboten.

Dr. Cohen fühlt sich bestätigt, den Gesundheitsrisiken von Nahrungsmittelergänzungen nachzugehen. Als junger Arzt hatte er Patienten, die aus Brasilien kamen. Viele von ihnen hatten mysteriöse Symptome. Eine Frau litt unter Herzrasen, sie schwitzte und sie hatte wahnsinnige Angst, fühlte sich aber auch sehr müde. Ein anderer Patient kam mit Nierenversagen – und ein junger Mann verlor seine Stelle, nachdem Drogen in seinem Urin festgestellt wurden.



Alle seiner Patienten nahmen Schlankheitspillen ein, die aus Brasilien stammten. Dr. Cohen lies die Pillen untersuchen. Er war über das Resultat schockiert: Das Labor fand Schilddrüsenhormone, Amphetamine, Schlafmittel, Antidepressiva und Diuretika. Die Symptome der Patienten ließen sich nun leicht erklären. 0022

Cohen und seine Mitarbeiter fanden eine brasilianische Zeitung, die auf der ersten Seite über die Nebenwirkungen des Mittels berichtete. Einige Jahre später wurde der Zusatzstoff vom Markt genommen. Cohen weiß nicht, ob das etwas mit seiner Untersuchung zu tun hat. Aber dann bekam er einen Anruf von einem FDA Mitarbeiter. Er sagte ihm: “Das, was Sie in den brasilianischen Pillen gefunden haben, ist auch in amerikanischen Schlankheitsmitteln enthalten – und das ist ein größeres Problem.“

„Seit Jahren haben wir Angst, solche Zusatzstoffe in unseren Diäten zu finden“, erklärt Amy Eichner von der Amerikanischen Anti-Doping- Gesellschaft: “2003 und 2008 mussten wir zwei Eliteschwimmer von den Olympischen Spielen suspendieren. Unsere Ergebnisse zeigten, sie waren gedopt, obwohl sie nur Nahrungsmittelsupplemete zu sich genommen hatten.”

Patricia Deuster von der Universität Bethesda in Maryland, USA, nimmt an, dass schätzungsweise 15 – 20 % der Soldaten Supplemente schlucken, die ihnen versprechen: schlank zu werden, einen athletischen Körper zu bekommen oder die ihrem Sexualvergnügen dienen sollen. 107 von 169 derartigen Produkten enthalten von der FDA verbotene Substanzen. Dr. Cohen und seine Kollegen geben die Suche nach verbotenen Stoffen in Supplementen nicht auf.

Im Labor stapeln sich „Medikamente“ von seinen Patienten, die er untersuchen soll: „Ich glaube, in 50 Jahren blicken wir zurück und fragen uns, wieso wir so leichtsinnig Nahrungsergänzungsmittel eingenommen haben, die eigentlich Drogen enthalten. Zumindest sollten Leute wissen, was sie schlucken“[1].

Unser Körper wird schon genug mit Plastik, Herbiziden, Pestiziden und Antibiotika im Gemüse und Fleisch belastet. Fündige Geschäftsleute sind der Meinung, man müsste den Körper entgiften.

Ein Verkaufsschlager ist Zeolith, ein Vulkanmineral, dem zahlreiche Wirkungen zugesprochen werden. Es soll Schwermetalle und Stoffwechselgifte binden, das Immunsystem unterstützen und freie Radikale neutralisieren. Eine regelmäßige Entgiftung des Körpers hilft, gesund zu bleiben. Sie vermindert Herz-Kreislaufbeschwerden, einen Burn-Out und beugt Diabetes und Krebs vor.

Bei Zeolithen handelt es ich um eine Stoffgruppe, die bei der Wasserenthärtung in Waschmitteln eine Rolle spielt. So ist es denkbar, dass Zeolithe Giftstoffe aus der Nahrung binden. Sie aus dem Körper heraustransportieren können sie jedoch nicht. Somit haben Versprechungen über Zeolith-Darmspühlungen, Laxantien, Diuretika, Vitamin-Kuren oder sogar Detox-Kosmetika wie Schampoos, Duschgels oder Pflaster, welche die Hersteller machen, keine Bedeutung.

Studienergebnisse zu ihrer Wirksamkeit gibt es kaum bzw. sind wegen fehlender Kontrollstudien nicht aussagekräftig. Das, was man fand, ist, dass ein 19-jähriger Mann ein Serotonin-Syndrom auf die Einnahme von Zeolith entwickelte. Ein 50-jähriger Mann aus Spanien erlitt eine Mangan-Vergiftung. Der Grund lag darin, dass der Hersteller aus Versehen Mangansulfat-Hydrat statt Magnesiumsulfat-Hydrat verkauft hatte.

Prof. Stephan Bischoff, Ernährungsmediziner der Universität in Hohenheim, spricht von Gesundheitstipps, welche die Detoxverkäufer mitliefern. Man solle auf Kaffee, Alkohol und Nikotin verzichten, eine ballaststoffreiche Ernährung einnehmen und vor allem Obst und Gemüse sowie viel Flüssigkeit aufnehmen.

„Die Detox-Tipps sind, einzeln für sich genommen, per se nicht schlecht, aber tatsächlich werden hier Halbwahrheiten zusammengerührt und mit haarsträubenden Begründungen zu einem Konzept erhoben, das keiner wissenschaftliche Überprüfung standhalten würde. Gefährlich sind kurzfristige Detox-Auszeiten zwar in der Regel nicht. Aber alles ,was länger als ein bis zwei Wochen dauert, könnte den Menschen in eine Nährstoffunterversorgung katapultieren“, erklärt Prof. Bischoff.

Prof. Dr. Simon Brooks, Humanphysiologe an der australischen Flinders-Universität, weist darauf hin, dass unsere Nieren, unsere Leber und unser Gastrointestinaltrakt innerhalb von Stunden Toxine neutralisieren. Hinweise, dass sie sich im Laufe der Zeit irgendwo im Körper ansammeln, gibt es nicht. Detox ist so gesehen Unsinn. Wir sollten lieber auf Junk-Food verzichten und uns gesund ernähren[2]. imagesCAHIF86C



Ganz anders verhält es sich mit einer Entscheidung der Kanadischen Arzneimittelbehörde, die RU-486 unter dem Namen Mifegymiso freigeben will. Wir wissen, dass diese Abtreibungspille nicht allein ungeborene Kinder tötet, sondern auch den Tod vieler Mütter verursachte. Schon am 4. September 2001, als Mifegymiso in der Versuchsphase war, wurde über Todesfälle berichtet.

Deshalb sollten Frauen auf dem Beipackzettel gewarnt werden, dass die Einnahme der Pille nur dann vollzogen werden soll, wenn die Frau einen schnellen Zugang zu einer nahegelgenen Klinik hat. Informationen, dass der Tod durch das Mittel erfolgen kann, findet man häufig auf Beipackzetteln in Kanada. Allerdings fehlt auf der Arzneimittelbeschreibung, welche Krankheit oder Infektion das Medikament lindern soll. Es wird u.a. appliziert, um ein Kind bis zur siebten Schwangerschaftswoche umzubringen.

Mit anderen Worten: Kanada hat ein Medikament zugelassen, das eine perfekt gesunde Frau einnehmen soll, um den natürlichen Prozess der Schwangerschaft zu unterbinden und die Frau noch zusätzlich in die Gefahr bringt, selber ihr Leben zu riskieren.

„Warum sollten wir etwas zu uns nehmen und uns unnützen Nebeneffekten aussetzen, wenn es gar nicht notwendig ist, dies zu tun? Wenn etwas nicht kaputt ist, muss es doch eigentlich gar nicht gerichtet werden“, sagt Christina Alaimo, Doktorandin im Fach Gesundheitsethik.

Eine Abtreibungspille zu nehmen ist keine einfache Prozedur. Es ist ein blutiges Unterfangen, oft begleitet mit Schwindel, Schwäche, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen.

Ein Ungeborenes in der siebten Woche hat bereits ein schlagendes Herz. Es hat Finger, Arme und Beine. Viele Frauen sind in den USA zusammen mit ihren Kindern gestorben. Deshalb will man die Pille nur über den Arzt verabreichen. Dagegen sind jedoch Abtreibungsbefürworter. Die Pille soll ohne Rezept erhältlich sein (siehe hierzu auch: Reproduktive Freiheit, free for what?). Die Frauen könnten es sich angeblich gar nicht leisten, zweimal den Arzt aufzusuchen.

Und außerdem wird das Mittel bis zur 11. Schwangerschaftswoche zugelassen. Die Pro-Abtreibungsliga ist froh, dass das Mittel endlich auf dem Markt ist. Die Medien in Kanada kümmern sich nicht um die „Nebenwirkungen“. Sie sind überzeugt, dass es den Frauen in Kanada gut tun wird, endlich Zugang zu diesem Mittel zu haben[3].

Anmerkungen:
[1] Couzin-Frankel J.: Feature: Revealing the hidden dangers of dietary supplements.Science, 20. August 2015 – http://news.sciencemag.org/health/2015/0...t&utm_src=email
[2] Aho-Ritter A.: Detox-Trend: Einmal Vulkanisieren, bitte. DocCheckNews, 24. August 2015 – http://news.doccheck.com/de/97432/detox-...nisieren-bitte/
[3] Baklinski P.: Schock: Health Canada approved medically unnecessary abortion drug knowing it kills women. LiefSiteNews, 17. August 2015 – https://www.lifesitenews.com/opinion/sho...drug-knowing-it
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Buch-Neuerscheinung vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und verständlich geschriebene Buch “Reproduktive Freiheit” kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 31.08.2015 09:02

Persönliche Zeugnisse
Höre nie auf, an deiner Ehe zu arbeiten!

Emily Marcucci, eine Harvard-Absolventin aus Massachusetts, ist seit 15 Jahren verheiratet und hat acht Kinder. Sie spricht von den Herausforderungen und Freuden, eine kinderreiche Familie voranzubringen.

PERSÖNLICHE ZEUGNISSE19. Juli 2015


Opus Dei - Höre nie auf, an deiner Ehe zu arbeiten!
Erzähl uns ein bisschen über Dich und Deine Familie. Was machen Du und Dein Mann?

Mein Mann, Michael Marcucci, ist Rechtsanwalt und Teilhaber der internationalen Kanzlei „Jones Day“. Er arbeitet in deren Bostoner Büro. Ich bin zu Hause bei unseren acht Kindern: Madeline ist 14, John ist 11, Therese 9, Josephine 8, Anthony 6, James und Thomas sind 4 und Anne ist 11 Monate alt.

Als Ihr einander kennen und lieben lernte t, wie habt Ihr Euch über das Thema „Familie“ verständigt? Hattet Ihr von Anfang an vor, viele Kinder zu bekommen?

Mike und ich trafen einander im College an der Harvard-Universität und verlobten uns schon, nachdem wir erst sechs Monate zusammen waren. Mike bat mich kurz nach seiner Promotion ihn zu heiraten, da hatte ich noch ein Jahr Studium vor mir. Mit der kurzen Dauer unserer Beziehung und unserem jugendlichen Alter bei der Verlobung fielen wir auf unserer Uni ganz schön auf!

Als wir miteinander gingen und während unserer Verlobungszeit sprachen wir über unseren beiderseitigen Wunsch eine große Familie zu haben. Ich habe 10 Geschwister und genoss die Zuneigung und Liebe von jedem einzelnen. Mike ist auch in einer sehr familiären Atmosphäre aufgewachsen. Seine Eltern, seine Schwestern und er sind sehr stark miteinander verbunden.

Das heißt, dass wir von unserer Hochzeit an für alle Kinder offen waren, die Gott uns schenken wollte. Wir hatten eigentlich keine bestimmte Kinderanzahl geplant, sondern wir waren offen für Gottes Plan. Es war sehr hilfreich, dass wir schon vor unserer Heirat über Familie und über unser unbedingtes Gottvertrauen gesprochen hatten. Daher waren wir von Anfang an im Einklang miteinander. In unserem Fall wartete Gott nicht lange damit, uns mit Kindern zu segnen!

Madeline wurde bereits vor unserem ersten Hochzeitstag geboren. Mit unserem zweiten Kind wurde ich schwanger als Madeline erst 9 Monate alt war. Wir waren begeistert! Madeline bereitete uns so viel Freude – wir konnten es kaum erwarten unser nächstes Kind im Arm zu halten.

Doch unser Sohn Phillip kam mit 32 Wochen tot zur Welt. Wir waren verzweifelt. Unsere Ehe wurde aber durch die gemeinsame Trauer gestärkt. Außerdem wurde uns durch diesen Verlust die Augen dafür geöffnet, dass jedes Kind ein ganz besonderes Gottesgeschenk ist. Obwohl wir eine große Familie geplant hatten, wurden wir uns der Gnade bewusst, die jedes einzelne Kind bedeutet. Es gibt keine Garantie für eine geplante Kinderschar. Kinder sind Wunder, die Gott schenkt, wann Er will.

Als wir Phillip verloren hatten, wünschten wir uns immer noch eine große Familie. Wir dachten von da an aber immer nur an das eine Kind, das gerade unterwegs war. Nur als wir Zwillinge erwarteten, mussten wir an zwei Kinder gleichzeitig denken!


Ehemann Mike mit 7 Kindern
Worin besteht die Rolle der Eltern, wenn Du an Deine eigene Erfahrung denkst?

Die Aufgabe der Eltern besteht darin die Kinder zu verantwortlichen Erwachsenen zu erziehen. Eltern sind dazu berufen, jedes Kind bedingungslos zu lieben und ihm dabei zu helfen, seine Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Ihre Rolle besteht darin den Kindern beizubringen, was richtig und was falsch ist und sie letztendlich auf ihrem Weg in den Himmel zu begleiten.

Außerdem müssen Eltern die Freiheit ihrer Kinder lieben und achten. Die Balance, ihnen beizubringen, was gut ist, und zugleich zuzulassen, dass sie Fehler machen, gibt ihnen Raum, in den Tugenden zu wachsen und schließlich zu lernen, wie man glücklich wird.

Tugenden beizubringen, gute Haltungen zu vermitteln, geht am besten durch gutes Beispiel. Daher liegt es auch in der Verantwortung der Eltern, dass er und sie selbst am Wachstum der eigenen menschlichen Tugenden arbeitet. So versuchen wir den Kindern zu zeigen, dass „Liebe nicht in schönen Worten, sondern in Taten besteht“, wie der heilige Josefmaria sagte. Dieses und andere aufbauende Mottos haben wir auf unserer weißen Aufgabentafel („Chore chart“) aufgeschrieben, die für alle Familienmitglieder da ist.

Acht Kinder sind weit mehr als der Durchschnitt heutzutage. Ist es schwer, für so viele Kinder Mutter zu sein? Wir organisierst Du einen so großen Haushalt?

Elternschaft ist harte Arbeit – egal ob für ein Kind oder 16 Kinder. Also ist die Antwort auf Ihre Frage: JA, es ist äußerst schwierig, für so viele Kinder eine gute Mutter zu sein. Aber mir gefällt das Wort „Herausforderung“ besser. Es mag in einer großen Familie mehr Herausforderungen geben als in einer kleinen, allerdings gibt es auch positive Nebeneffekte. Mehr Kinder bedeuten auch mehr Hände, die im Haushalt mithelfen!

Ich habe von anderen Eltern, auch von meinen eigenen, die 11 Kinder haben, viele gute Tipps bekommen, wie man eine große Familie führt. Ganz entscheidend ist die Dienstbereitschaft. Alle lernen und akzeptieren, dass jeder seine Rolle hat im Haushalt und in der Sorge um die anderen.

Unsere Tafel mit der Aufgabenverteilung sagt jedem, was von ihm erwartet wird. Sie hängt in der Küche, enthält den Stundenplan für den jeweiligen Tag und die Aufgabenverteilung. Wir versuchen die anfallenden Arbeiten mit Spaß zu verbinden, warum auch nicht? Im Sommer kocht einmal wöchentlich ein Kind das gemeinsame Essen. Ein großes und ein kleines Kind bilden dabei ein Team. Sie sind mit so viel Begeisterung dabei - ich übrigens auch - denn das bedeutet für mich eine Erleichterung.

Elternschaft (egal für wie viele Kinder) bleibt eine Herausforderung, da Kinder – wie wir alle – quasi „Baustellen“ sind, manche mehr und manche weniger. Von Zeit zu Zeit kann man wegen der Kinder sehr frustriert sein. Und bei mehr Kindern kann man noch öfters frustriert sein, wenn man nämlich die Unterschiede erkennt zwischen dem, wie sie heute sind und dem, woraufhin wir sie erziehen wollen. Deshalb ist es so wichtig, Opferbereitschaft und Geduld bei der Organisation des Haushaltes zu haben. Außer in Kinoklassikern wie Sound of Music existieren wohl keine großen Familien, die nur mit militärischer Präzision funktionieren.

Man muss die Sache mit Humor angehen, gerade wenn die Situation herausfordernd ist! Ein letzter Rat für jede Mama, den ich einmal von einer guten Freundin bekommen habe: Sie sagte, dass sie gelernt habe, ihren Kindern „zuvorzukommen“. Damit meinte sie, dass sie vor allen anderen aufsteht, in Ruhe einen Kaffee trinkt, betet und den Tag plant. Ich denke, so ein morgendliches Ritual rückt alles in die richtige Perspektive. Oft fällt es schwer, noch vor den Kindern aufzustehen, aber die Anstrengung lohnt sich, und der Tag verläuft besser.


Aufgaben-Diagramm der Familie
Papst Franziskus bittet gerade jetzt um viel Gebet für Ehe und Familie. Worin besteht heute Deiner Meinung nach die größte Herausforderung für die Familie?

Ein großes Problem für die Familie heute ist - zumindest in den USA – ein hektischer Lebensstil, der sehr wenig Zeit für Besinnung lässt. Wir hasten von einer Sache zur nächsten, oft auch auf Kosten der gemeinsamen Mahlzeiten. Doch gerade das gemeinsame Sitzen bei Tisch ist eine Zeit, die die Familie sehr mit einander verbindet. Natürlich kostet es Anstrengung, die jeweiligen Stundenpläne so abzustimmen, dass ein gemeinsames Familienessen möglich ist. Doch dann genießen wir das Beisammensein und nebenbei werden gute Manieren eingeübt.

Manchmal spielen wir beim Essen das Spiel „Hochs und Tiefs“. Wir gehen alle Personen am Tisch durch und jeder erzählt die Hochs und Tiefs seines Tages. Dann können auch die Kleinsten mitmachen. Unsere Jüngste, Anne, ist überglücklich, wenn wir alle bei Tisch zusammen sind. Ihre Freude ist echt ansteckend!

Wie gehst Du es an, den Kindern den Glauben weiter zu geben, sie beten zu lehren und christliche Tugenden zu erwerben?

Wir versuchen Glaubenshaltungen in der Alltagsroutine zu verankern. Wir bringen den Kindern bei, in der Frühe den Tag in Gottes Hände zu legen, auch ein Tischgebet zu sagen und ein Abendgebet. Beten wird dadurch in den Tagesablauf verwoben und wird so zur katholischen Lebensweise unserer Familie.

Die ganze Familie geht am Sonntag gemeinsam in die Heilige Messe und wir versuchen, es zur monatlichen eucharistischen Anbetung in unserer Pfarre zu schaffen. Wenn möglich, nehme ich die Kinder auch zur täglichen Hl. Messe mit.

Wir feiern die Heiligenfeste der Namen unserer Kinder. Wir ermutigen die Kinder dazu, etwas über unsere Lieblingsheiligen zu lesen. Mit Geburtstagen und Namenstagen haben wir immer etwas zu feiern!

Im Advent und der Fastenzeit helfen wir unseren Kindern sich innerlich gut vorzubereiten. Und dann haben wir noch eine Liste von Leuten, für die die ganze Familie betet. Für kranke Verwandte und Freunde, für Familien, die ein Kind erwarten. All diese Kleinigkeiten ergeben gute Gelegenheiten, den Kindern den Glauben lebensnah zu vermitteln. Das Ziel besteht darin, dass der Glaube ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens wird und nicht etwas Isoliertes, das nur für Sonntage gilt oder ausgesperrt vom Rest der Dinge, die wir tun.

Hast Du einen Rat für Frischvermählte?

Ich würde frisch Verheirateten raten, nie mit dem Bemühen aufzuhören, ihre Ehe täglich besser und stärker zu machen - und das auch Jahr für Jahr! Ehe verlangt eine komplette Selbsthingabe. Manchmal erfordert es viel Zeit und Anstrengung – mehr Zeit und mehr Anstrengung, als du dir vorgestellt hattest – um draufzukommen, wie du dich deinem Ehepartner noch großzügiger hingeben kannst. Dieses WIE ändert sich mit der Zeit und dem Erwachsenwerden der Kinder kontinuierlich. Es muss ein tägliches Bemühen darum geben, wie du dich deinem Ehepartner noch großzügiger widmen kannst.

Als wir 10 Jahre verheiratet waren, nahmen Mike und ich an einem Kurs über „Eheliche Liebe“ teil. Dort lernten wir andere Ehepaare kennen, die ebenfalls ihre Ehe vertiefen und stärken wollten. Eines zeigt uns eine Strategie, die sehr schön illustriert, was es heißt, täglich an der Beziehung zu arbeiten. Sie nannten es „DTL“ zu treffen, eine Decision to love (eine „Entscheidung zu lieben“)!

Liebe deinen Partner in täglichen Kleinigkeiten! Wir verlieben uns ja auch nicht ohne Willen und Verstand! Wir entscheiden uns dafür, einen bestimmten Menschen zu lieben und wir können diese Entscheidung Tag für Tag erneuern, indem wir kleine Liebesbeweise schenken.

Muss zum Beispiel der Müll hinausgebracht werden, kann der Mann eine Liebesentscheidung treffen und den Müll rausbringen. Die Frau kann die Liebesentscheidung treffen, den Duschkopf wieder zusammen zu schrauben, ohne ihren Mann darum zu bitten. Und es ist schön, wenn sich die Ehepartner auch gegenseitig von ihren vielen, kleinen Liebesentscheidungen erzählen.
http://www.opusdei.de/de-de/article/hore...he-zu-arbeiten/


von esther10 31.08.2015 00:49




Was ist an dem Welttreffen der Familien zu lernen: Die Familie ist ein Geschenk Gottes.EWTN


Familie. Kredit jill111 über pixabay CC0 Public Domain.

Vatikanstadt, 30. August 2015 / 10.37 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Die Welttreffen der Familien Ereignis im nächsten Monat in Philadelphia zielt darauf ab, Familien führen, um ihre Bedeutung als Geschenk Gottes zu kennen und ihnen helfen, ihre Herzen zu öffnen Jesus Christus hat ein Priester an dem Ereignis beteiligt, sagte.

Die Familie "ist der Ort, wo wir das Gefühl, am meisten geliebt, die meisten geschützt, die meisten sicher, geschätzt:" Vater William Donovan, einer der Hauptorganisatoren des Treffens, sagte CNA. "In der Naturalwirtschaft der Dinge könnte man sagen, nach dem das Geschenk des Lebens selbst, die zweite größte Geschenk, die Gott uns gegeben ist Familie."

"Der Grund ist, weil, sobald Gott gibt uns das Leben, will er uns auch, ein erfülltes Leben zu haben. Er will, dass wir geliebt werden, geschützt werden, um sicher zu sein, sicher, um zu bewerten zu sein ", sagte der Erzdiözese Philadelphia Priester, der auch als Erzbischof Charles Chaput Verbindungsmann des Päpstlichen Rates für die Familie. Die diesjährige Welttreffen der Familien findet vom September 22-27 mit dem Thema zu nehmen "Liebe ist unsere Mission:. Die Familie Fully Alive" Die Abschlussmesse mit Papst Francis das Ende seines ersten Besuchs in den Vereinigten Staaten zu markieren. Das Treffen gehört auch Präsentationen, Zeugnisse und andere Veranstaltungen.


"Die Idee ist, dass wir wollen versuchen, so viele Ressourcen und Unterstützung der menschlichen Familie zu bringen, damit sie verstehen, und führen Sie seine Rolle als Ort der Liebe", sagte Fr. Donovan.

Papst Johannes Paul II die internationale Veranstaltung im Jahr 1994 gegründet, um Familien zu fördern und die familiäre Bindungen zu stärken. Die Veranstaltung findet alle drei Jahre in einer anderen Stadt auf der ganzen Welt.

Fr. Donovan sagte, die Veranstaltung ist ein Fest der "die Bedeutung, die Natur, die Würde, (und) die Schönheit der Familie." Er fügte hinzu, dass die internationale Zusammenkunft vereint pastoralen Ressourcen auf die Familie, dass die Teilnehmer wieder in ihren jeweiligen Ländern zu bringen und Diözesen.

Einer der bei der Förderung der Welttreffen der Familien verbundenen Aufgaben war die Verbreitung Bewusstsein, Fr. Donovan sagte. Obwohl die Veranstaltung ist seit mehr als zwanzig Jahren stattfindet, waren viele Amerikaner wissen es nicht.


"Natürlich, mit dem Heiligen Vater` kommen, und das bringt eine große Aufmerksamkeit auf sie ", sagte er. "Und natürlich ist der Heilige Vater in einer langen Tradition. Er stellt Jesus Christus als den Stellvertreter Christi, so seine Botschaft wird voller Hoffnung und Freude sein. "

Die Beobachtung der besonderen Sorgfalt, die Franziskus hat zu der Familie seit Beginn seines Pontifikats, Fr. gezeigt Donovan erinnerte insbesondere das Bild der Familie, die erste Schule, die erste Kirche, und - vor allem - das erste Krankenhaus.

"Dieses Bild ist besonders fesselnd, weil, wenn wir von den Familien als das erste Krankenhaus sprechen, über Wunden oder Schwäche unterhielten wir uns", sagte er. "Der Heilige Vater ist an einer Teilnahme interessiert vor allem auf die Wunden und Schwächen der menschlichen Familie."

Von September 22-25 von Experten auf die Familie einen internationalen Kongress, bestehend aus Präsentationen;: Der einwöchige Welttreffen der Familien wird in drei Teile geteilt werden ein künstlerisches Fest mit Franziskus, die umfassen wird Zeugnis von einer Familie von jedem Kontinent; und schließlich, im Freien Messe am Sonntag in Philadelphia Benjamin Franklin Parkway.

"Vielleicht kann man sagen, dass der menschliche Geist durch den Kongress genährt, das menschliche Herz wird durch das Kulturfest gepflegt werden und der Geist wird von der Messe, genährt werden" Fr. Donovan sagte.

Der Priester sagte Kongressveranstalter wollte der Auswahl der Referenten, sowohl die Einzigartigkeit des Einzelnen und die gemeinsame Erfahrung, die ein Teil einer Familie bringt präsentieren.

"So wie jeder Mensch ist ein einzigartiges Geschenk Gottes - aber es ist etwas häufiger in der menschlichen Erfahrung, die wir alle teilen über die Würde einer menschlichen Person - dasselbe ist mit der Familie", sagte er.

Fr. Donovan hinzu, dass die Organisatoren wollten die Lautsprecher zu vermitteln, wie "jede Familie ist eine einzigartige und nicht reproduzierbare Geschenk Gottes, aber es gibt etwas für alle Familien."

Jeder Mann und Frau des Firmenwerts, sowohl von innerhalb und außerhalb der Kirche "in der Bedeutung und der Würde der Familie zu beteiligen", sagte er.

Allerdings ist das primäre Ziel der Organisatoren Familien näher zu Christus zu führen.

"Es wäre wunderbar, wenn jede Person kann sich etwas, das ihn oder sie zu einem besseren Menschen macht, und verbessert ihre Familie zu nehmen: öffnen ihre Köpfe und Herzen zu Christus werden sich und ihre Familien zu verbessern", sagte der Priester.

"Das ist unsere Hoffnung. Zu mehr Glück, mehr Frieden, mehr Sicherheit und Rettung, um unsere Familien zu bringen"

Die diesjährige Welttreffen der Familien wird das achte seiner Art, und der Erste, der Ort, in den Vereinigten Staaten zu nehmen. Der letzte Weltfamilientreffen in Mailand im Jahr 2012 statt.

Die Veranstaltung findet nur wenige Wochen vor der Synode über die Familie, die auf von 04 bis 25 Oktober. Sein Schwerpunkt wird das Thema sein: ". Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der modernen Welt"
http://www.catholicnewsagency.com/tags/w...ng-of-families/
Schlagwörter: Welttreffen der Familien

von esther10 31.08.2015 00:46

Fatima 1917 - 2017 ...Hundert Jahrfeier



http://fatima.ch/fatima-webcam-erscheinungskapelle...

Marianische Kongresse Oktober 2015 in Fatima

24. Juli 2015
Zwischen 18. und 21. Oktober 2015 findet der Internationale Kongress für marianische Vereinigungen in Fatima statt.

Daran anschliessend am 22. und 23. Oktober 2015 findet der 2. europäische Kongress des Fatima-Weltapostolates statt.

Hier ist die Einladung zum Lesen und Herunterladen: Einladung zu den marianischen Kongressen in Fatima 2015

http://fatima.ch/wp-content/uploads/2015..._2015_kompr.pdf...

*



Papst Franziskus zu Fatima am 13. Mai 2015

13. Mai 2015
Heute, 13. Mai 2015, erinnerte der Papst auf dem Petersplatz an die Erscheinungen von 1917 in Fatima.

Er sagte: „An diesem Tag Unserer Frau von Fatima lade ich euch ein, die täglichen Verehrungszeichen und die Nachahmung der Muttergottes zu vervielfachen. Vertraut Ihr alles an, was ihr seid und was ihr besitzt. So werdet ihr fähig, zu einem Werkzeug von Gottes Barmherzigkeit und Zärtlichkeit zu eurer Familie, Nachbarn und Freunden zu werden. ”

Das Treffen begann mit einem Moment der Stille, als sich der Papst der Statue von Fatima näherte, um dort zu beten und ein schlichtes Zeichen der Zuneigung zu geben.
Danach grüsste er die portugiesisch sprechenden Pilger und bat zur Überraschung aller: „Jetzt bitte ich meinen portugiesischen Bruder, (der seine Grüsse übersetzte) an diesem Tag der Frau von Fatima auf portugiesisch ein Ave Maria zu beten und alle mögen in Stille bleiben“. Am Ende sagte der Papst , indem er erneut an den 13.Mai, dem Festtag unserer Frau von Fatima erinnerte:
„Liebe junge Leute, lernt und fördert die Verehrung der Muttergottes mit dem täglichen Rosenkranzgebet; liebe kranke Brüder und Schwestern: spürt die Gegenwart Marias in der Stunde des Kreuzes; und ihr, liebe neu verheiratete Ehemänner und Ehefrauen: betet, dass eure Liebe und eure gegenseitige Achtung in euren Heimen niemals fehlen mögen.“
http://fatima.ch/fatima-webcam-erscheinungskapelle

von esther10 31.08.2015 00:45

Oster: Christlicher Glaube lässt keine Fremdenfeindlichkeit zu



Der christliche Glaube lässt nach den Worten des Passauer Bischofs Stefan Oster keinerlei Möglichkeit, Fremdenfeindlichkeit auch nur irgendwie zu rechtfertigen. Das gelte schon gar nicht gegen Menschen in Not, schreibt Oster auf seiner Facebook-Seite. Zugleich erteilte der Bischof einer Allianz von christlichem Glauben und ausgrenzendem Nationalismus eine klare Absage: "Man darf sein Land lieben, selbstverständlich. Aber man darf aus seinem Land nicht fremde Menschen in Not vertreiben wollen und sich dabei womöglich noch auf die Erhaltung des 'christlichen Abendlandes' berufen."

Der Glaube vereine Menschen und überschreite Grenzen, so Oster. Er erinnerte daran, dass Christen mit derzeit rund 100 Millionen Menschen die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe seien. Viele von ihnen befänden sich auf der Flucht, oftmals, wie in Syrien oder Irak, zusammen mit Menschen anderer Glaubensrichtungen. Christen wüssten sich zwar besonders untereinander als Geschwister, schreibt der Bischof. Aber weil Gott der Schöpfer aller Menschen und Christus für alle Menschen gestorben sei, seien in dieser Hinsicht auch alle Menschen Geschwister der einen Menschheitsfamilie - und eben nicht einfach Fremde.

Trotz allem aber müssten die Politik und "wir alle" miteinander darum ringen, wie sich strukturelle Lösungen für die Flüchtlinge finden ließen. Das treffe etwa auf die europäischer Ebene zu, damit die Lasten gleichmäßig verteilt würden, oder wie "mafiöse Profitmodelle (Schlepperbanden)" untauglich gemacht werden könnten. Auch müsse überlegt werden, wie vor Ort Initiativen zu unterstützen seien, die es möglich machten, dass Menschen erst gar nicht fliehen müssten.
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von esther10 31.08.2015 00:41

Studie: Ausländerfeindlichkeit auch unter Migranten zu finden



Ausländerfeindlichkeit ist laut einer Studie in Niedersachsen auch unter Zuwanderern selbst zu finden. Dies berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" (Montag) unter Berufung auf eine Repräsentativbefragung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Demnach möchte etwa jeder fünfte Pole in Niedersachsen keinen Türken als Nachbarn.

Das KFN hatte im vergangenen Jahr 6.000 Niedersachsen ausführlich zu ihren Einstellungen, Befürchtungen und politischen Orientierungen befragt. "Man schaut beim Thema Ausländerfeindlichkeit immer schnell auf die Deutschen als Gruppe. Es gibt aber auch unter Migranten ausgeprägte Aversionen gegen andere Gruppen, wie auch unsere Studie belegt", erläuterte Verfasser Dirk Baier, Vizedirektor des KFN. So habe etwa jeder achte Türke Probleme mit Juden.

Auch bekämen Homosexuelle die stärkste Ablehnung von Migranten zu spüren. "Mehr als jeder dritte russische Befragte gab an, dass er Homosexuelle als Nachbarn unangenehm finden würde", heißt es der Zeitung zufolge in der mehr als 100 Seiten starken Studie. "Bildung ist der wirksamste Schlüssel, Ausländerfeindlichkeit abzubauen", betonte Baier - auch wenn es selbst unter Hochgebildeten durchaus starke Ressentiments geben könne.

So betrachtet laut Umfrage etwa jeder siebte erwachsene Niedersachse (14,3 Prozent) Ausländer und Zuwanderer sehr skeptisch. Unter den 16- bis 20-Jährigen wie unter den Älteren über 70 ist die Ablehnung von Ausländern höher, während Menschen zwischen 30 und 60 Jahren der Statistik zufolge wesentlich ausländerfreundlicher sind.
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von esther10 31.08.2015 00:37

Deutsche Arbeitgeber sollen mehr Flüchtlinge beschäftigen

Unternehmen und Firmen sollen dafür gewonnen werden, mehr Flüchtlinge zu beschäftigen. Dafür werben die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), wie die BA am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Ein neues, gemeinsam entwickeltes

Informationsheft unter dem Titel "Potenziale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen" zeige Betrieben in komprimierter Weise, wie sie vorgehen müssten, wenn sie Flüchtlinge beschäftigen wollten und welche Unterstützung ihnen die BA biete.

Nach den Worten von Raimund Becker blieben viele Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Vertreibung oder politischer Verfolgung nach Deutschland kämen, für längere Zeit oder gar für immer. Damit sie ihren Lebensunterhalt schnell selbst bestreiten könnten, bräuchten sie eine Förderung bei der Integration am Arbeitsmarkt, so der Vorstand Regionen der BA. Nur dann könne auch eine gesellschaftliche Integration von Dauer sein.

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer ergänzte, dass Regelungen vereinfacht werden müssten, um geflüchteten Menschen den Sprung in Ausbildung und Beschäftigung zu ermöglichen. Dabei gelte es, relevante Förderinstrumente der Berufsausbildung für Geduldete und Asylsuchende mit hohen Bleiberechtsperspektiven anzuwenden sowie Angebote der Sprachförderung auszubauen. Laut BAMF-Präsident Manfred Schmidt hat der Gesetzgeber in der jüngeren Vergangenheit den Zugang für Flüchtlinge zum Arbeitsmarkt bereits deutlich erleichtert. Nun sei es wichtig, dass die Arbeitgeber informiert und unterstützt würden.
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von esther10 31.08.2015 00:29

Leben wir in einem weltweiten Krieg eines neuen Totalitarismus?

Publiziert am 19. August 2015 von dominik

Liebe Leser,
die 68er hatten den flotten Spruch „stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“. Was ist aber, wenn der Krieg ungerufen zu uns kommt? Wir leben heute in einem Krieg. Er ist totalitär und weltweit. Niemand kann ihm entweichen: Nicht das Kind in der Kita oder in der Grundschule, nicht der Beamte oder Angestellte eines Unternehmens, nicht der Fernsehzuschauer, nicht der Radiohörer. Es ist der Krieg, aus dem der neue Mensch hervorgehen soll, befreit von letzten Bindungen, die seinen Flug in die absolute Freiheit behindern können. Dieser moderne Mensch, der sich Gott gleich macht, bestimmt in der Genderpolitik, ob er Mann oder Frau ist. Er hat viele „Spielarten“ von Partnerschaften zur Verfügung. Er bestimmt, wie ein Mensch entsteht, durch natürliche Zeugung oder im Reagenzglas, mit welchen Eigenschaften er ausgestattet ist, ob er geboren werden darf oder abgetrieben wird. Und er bestimmt schließlich, wann er sich von dieser Erde verabschiedet. Sciencefiction? Mitnichten! Es ist die Realität. Es ist die absolute „Freiheit von“.

Kann ich noch frei sein, wenn ich mich an etwas binde? Heißt Bindung nicht Abhängigkeit oder sogar Unterwerfung? Auch Edith Stein stellte sich solche Fragen vor ihrer Konversion: Bleibe ich frei, wenn ich mich an Gott oder die Kirche binde? Ist da noch Platz für mich? Jean Paul Sartre gab die Antwort: „Wo Gott ist, kann ich nicht sein“. Es gibt jedoch die freiwillige Bindung, die Hingabe an einen Menschen oder eine Aufgabe, eben die „Freiheit zu“, z.B. in Ehe und Familie.

Die Gesellschaftsveränderer wussten immer schon, dass die auf die Ehe gegründete Familie das stärkste Bollwerk gegen ihre Absichten darstellt. Um sie einzuebnen, wird jetzt die „Ehe für alle“ mit Adoptionsrecht für wehrlose Kinder gefordert.

Wer hilft uns in diesem weltweit geführten Krieg der heutigen Auseinandersetzungen? Wie können wir uns dagegen wehren? Wir leben in der westlichen Welt in Demokratien. Hier brauchen die Gesetzgeber Mehrheiten. Öffentliche Zustimmung oder Ablehnung, die in Petitionen, Schreiben an Abgeordnete, in Leserbriefen und Demonstrationen zum Ausdruck kommt, sind wichtig. Die Frage ist, wie können wir Menschen begeistern und motivieren, sich zu engagieren? Wie überwinden wir Einschüchterung und Lähmung, die wie eine bleierne Decke auf unserem Land lastet? Das eigentliche Problem liegt in uns selber: Der Mangel an Begeisterung und die Bereitschaft, aufzubrechen. Papst Franziskus hat kürzlich darüber gesprochen, als er meinte: „Wir müssen wieder nach Galiläa zurück“, wo die Jünger alles zurück ließen und mit Begeisterung aufgebrochen und dem Herrn gefolgt sind. Ja, wir müssen wieder nach Galiläa zurück!

Hubert Gindert

Dieser Beitrag erscheint auch in der katholischen Monatszeitschrift “Der Fels” im Augustheft. Probehefte dieser Zeitschrift können angefordert werden unter der Telefonnummer 08191-966744 oder per E-mail: Hubert.Gindert@der-fels.de

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von esther10 31.08.2015 00:26

Weitergabe des Glaubens
Publiziert am 21. August 2015 von dominik

Gräfin Monika Metternich schreibt in einem Offenen Brief an Klaus Kelle (VATICAN 6-7/2015, S. 4) über die Erneuerung der Sakramentenpastoral. Dabei schlägt sie vor, die Reihenfolge der Sakramentenspendung von bisher Taufe, Eucharistie (Erstkommunion), Firmung zu ändern und die Firmung vor der Erstkommunion und zwar „beides im Kindesalter“ zu spenden, weil die „Kinder von heute besonders die Wappnung und Stärkung durch den Heiligen Geist“ benötigten.

Ausgangspunkt der Überlegungen von Gräfin Metternich waren die bekannten deprimierenden Erfahrungen, dass die Kinder trotz Sakramentenvorbereitung nach der Erstkommunion am Sonntag nicht mehr zur hl. Messe kommen. Als Ursache dafür sieht Monika Metternich, dass es „entscheidend am Vorbild der Eltern liegt, ob ihre Kinder nach dem Weißen Sonntag nochmal im Gotteshaus auftauchen“. Das ist eine richtige Beobachtung und eine allgemeine Erfahrung. Wenn aber dieses Vorbild der Eltern entscheidend ist, warum soll sich dann durch die Änderung der Reihenfolge der Sakramentenspendung etwas ändern? Bei allem Vertrauen auf die Wirkung des Heiligen Geistes ist die Frage erlaubt, ob die Sakramente wirken können, wenn nicht das Dazutun der Eltern und die größere Offenheit gegenüber dem Heiligen Geist hinzukommen.

Lassen wir einmal die Qualität der bisherigen Sakramentenvorbereitung außer Betracht und schauen auf die Realität: Nur rund 10% der Katholiken gehen am Sonntag zur heiligen Messe. Bezogen auf das Alter der Eltern der Firm- und Kommunionkinder sind es eher weniger als 10%. Das ist bei der Vorbildwirkung der Eltern auf die Kinder keine günstige Voraussetzung für den Kirchenbesuch ihrer Kinder.

Die Frage ist, will man wirklich am bisherigen Zustand der Sakramentenvorbereitung etwas ändern. Seit vielen Jahren gibt es den Vorwurf, die Sakramente würden zu Billigpreisen verramscht, um die Fassade einer Volkskirche aufrecht zu erhalten. Da kann ein Blick auf die frühe Kirche der ersten Jahrhunderte weiterhelfen. Die Taufbewerber mussten damals ein langes Katechumenat, das bis zu zwei Jahre umfassen konnte, auf sich nehmen. Das wird jemand nur tun, wenn er in der Zugehörigkeit zur Kirchengemeinschaft einen hohen Wert sieht. Warum haben die Verantwortlichen mit den in der Zwischenzeit jahrzehntelangen Erfahrungen mit der bisherigen Praxis nicht den Mut, Forderungen an die Kinder, die zur Kommunion anstehen, zu stellen, z.B. den regelmäßigen sonntäglichen Kirchenbesuch ein Jahr lang vor der Spendung des Sakramentes? Selbstverständlich würde damit die Zahl der Bewerber drastisch zurückgehen. Es würde aber der Wirklichkeit des kirchlichen Lebens entsprechen. Natürlich kann man einen solchen Schritt nicht von einem einzelnen Pfarrer verlangen. Er müsste vom Bischof ausgehen und der Pfarrer muss wissen, dass er die Unterstützung seines Bischofs dafür hat. Von einer solchen, kleiner gewordenen Kirche könnte aber eine neue Faszination ausgehen.

Hubert Gindert

Dieser Beitrag erscheint auch in der katholischen Monatszeitschrift “Der Fels” im Augustheft. Probehefte dieser Zeitschrift können angefordert werden unter der Telefonnummer 08191-966744 oder per E-mail: Hubert.Gindert@der-fels.de
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von esther10 31.08.2015 00:23

Der Papst spricht dem hl. Kolumban, einem „tapferen Evangelisierer“ Europas, sein Lob aus
Franziskus‘ Schreiben an den Bischof von Piacenza/Bobbio anlässlich der Feierlichkeiten zum 1400. Todestag des irischen Wandermönches

Rom, 31. August 2015 (ZENIT.org) Luca Marcolivio | 36 klicks



Papst Franziskus übermittelte dem Erzbischof von Piacenza-Bobbio, Msgr. Gianni Ambrosio, zum Anlass des 18. Internationalen Treffens der Kolumban-Gemeinschaft am 1400. Todestag des Heiligen in einer Botschaft seine Grüße und Glückwünsche. Der Heilige Vater zeichnete im Rahmen seiner „guten Wünschen zur Begrüßung“ ein Profil des heiligen irischen Mönches, der stets „eine ‚europäische‘ Vorstellung von seinem kirchlichen Einsatz nährte“, hieß es in der von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Botschaft.

Kolumban, der die Christen in seinem an Papst Gregorius Magnus im Jahre 600 übersandten Schreiben darum gebeten hatte, „zusammenzuarbeiten, damit die verschiedenen Völker auf dem Kontinent in Frieden und Einheit leben“ war den „religiösen und politischen Geschehnissen des damaligen Zeitalters gegenüber niemals fern oder unaufmerksam“; nicht einmal in den zunächst „an der Schule des Abtes Comgall im Kloster von Bangor“ praktizieren Momenten des „Gebetes, der Askese und des Studiums“.

Nach einem dreißigjährigen klösterlichen Leben, das er als „für die irischen Gemeinschaften typischer idealer Asket“ verbracht hatte, wurde Kolumban zu einem „Pilger in Kontinentaleuropa mit dem Bestreben, das Licht des Evangeliums in manche bereits nach der Einwanderung von Völkern aus dem Nordosten ent-christlichten europäischen Regionen wiederentdecken zu lassen“.

Er landete somit an der bretonischen Küste, wo ihm die „wohlmeinende Aufnahme“ des Königs von Frankreich zuteilwurde und begann ein „umfangreiches Evangelisierungswerk in Europa, das nicht durch die Auferlegung des Glaubensbekenntnisses, sondern über die von dem Lebensstil der Mönche ausgeübte Anziehungskraft“: Nüchternheit, Geistlichkeit und Strenge in Bezug auf die Moral verwirklicht wurde.

Dem irischen Mönch war bewusst, ein „bevorzugter Kanal der Gnade Gottes zu sein“, und seine Anziehungskraft wirkte auf Pilger und Büßer, unter denen sich „zahlreiche junge Menschen befanden, die seine Regula monachorum befürworteten“. Im Besonderen war er ein „tapferer Verbreiter des persönlichen Sakramentes der Beichte, das im Dasein eines jeden Menschen als unersetzliches Mittel für einen ernsthaften Weg der Umkehr zu wiederholen sei“.

Nach der Gründung der Klöster von Bangor (Irland), Annegrey und Luxeuil (Frankreich), Sankt Gallen (Schweiz) und in der Region Bregen (Deutschland) fand Kolumban in Bobbio die „letzte Etappe des irdischen Weges“: Auch dort setzte er in seinen letzten Lebensjahren weiterhin die Förderung der „geistlichen Einheit der europäischen Völker fort mit dem Ziel der Überwindung der bedingt durch die Gegenwart der arianischen Häresie in Norditalien existierenden Schwierigkeiten, die zu einer Spaltung zwischen Longobarden und dem Bischof von Rom geführt hatte“.

Der von Benedikt XVI. als einer der „Väter Europas“ betrachtete Kolumban war „überzeugt davon, dass im Herzen Europas Brüderlichkeit zwischen den Völkern nur in einer für Gott offenen Kultur bestehen kann“, so Papst Franziskus.

„Seine umfangreiche Bildung“, so der Papst weiter, „seine geistliche Energie und sein moralischer Stil führen uns klar vor Augen, woraus wir schöpfen können, damit diese Kultur auch in unserer Zeit auf dem europäischen Kontinent eine Neubelebung erfahren kann“.

Den Abschluss des vom Heiligen Vater übersandten Briefes bildeten: „lebendige Wertschätzung für die vielen pastoralen und kulturellen Initiativen“ anlässlich des 1400. Todestages des hl. Kolumban und die Gewissheit, dass „die Jubiläumsfeierlichkeiten einen Beitrag zum Erwerb einer fundierteren Kenntnis der menschlichen und geistlichen Gestalt dieses unermüdlichen Evangelisierers totius Europae leisten werden“ (Epistula I, 1).

(31. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 31.08.2015 00:20

Mit dem Rad zum Papst
Publiziert 29. August 2015 | Von admin
1400 Km haben sie mit ihrem Rad hinter sich gebracht. Nur um den Papst zu sehen

Quelle


1.400 Kilometer und so einige Alpenpässe, das haben nun 14 Radler aus Würzburg hinter sich, denn sie wollten mit dem Rad zum Papst. Am Dienstag sind sie angekommen, am Mittwoch haben sie den Papst besucht und jetzt erholen sie ihre Muskeln in Rom und am Meer.

Nach elf Tagen, 10 Reifenpannen und einem Unfall war es soweit. Sie sind auf die Vial della Conciliazione abgebogen, den Petersdom also das Ziel direkt vor Augen. Für die 14 pilgernden Radler und ihre Begleiter nach den anstrengenden Tagen die Belohnung. “Für mich persönlich war das Gefühl einfach grossartig, weil ich gestehen muss, dass ich das aller erste Mal in Rom bin und von daher war das unbeschreiblich. Ich musste auch daran denken, dass mein Opa vor 35 Jahren auch mit dem Rad nach Rom gefahren ist und ich war dann einfach sprachlos und hatte Gänsehaut als ich auf die Strasse abgebogen bin und den Petersdom vor mit hatte.“

Am Mittwoch haben sie ihre Pilgerreise mit der Papstaudienz das Sahnehäubchen aufgesetzt – als Pilger, die länger als 150 km mit dem Rad oder zu Fuss nach Rom gekommen sind, durften sie sogar oben beim Papst sitzen. Ziel erreicht.

Entstanden ist die Idee vor 15 Jahren, da hat sich nämlich Diözesanjugendpfarrer Stefan Michelberger gedacht, mit dem Auto, mit dem Flugzeug kommt jeder, ich will mit dem Rad nach Rom. “Und ich selber bin seit einigen Jahren begeisterter Radfahrer und habe gesagt, einmal im Leben mit dem Rad nach Rom. Die Idee ist damals geboren worden, aber gut Ding will halt Weile haben und ich habe mit dem Markus vor paar Jahren auch das intensivere Radfahren begonnen und wir hatten dann letztes Jahr so die Idee gesponnen, zu sagen, ja, wir machen das mal wirklich.” Mit Markus Marquart als sportliche Leitung an Bord bzw. auf dem Sattel wurde die Idee nach 15 Jahren endlich real. Mitmachen durfte jeder, der ein Rennrad und eine ordentliche Radlerausrüstung hat und ein klein wenig trainiert ist. Die Planung hat ein Jahr gedauert, wer darf mit, welche Tour wird gefahren und wo übernachtet man. Als das Team dann feststand hat man dann sogar gemeinsam trainiert. Ein Vorgeschmack darauf, wie man als Gruppe dann auf der Tour zusammenwächst, weiss Marquart. “Es war auf jeden Fall sehr interessant, wie sich die Gruppe so Stück für Stück entwickelt hat vor allem am Tag zwei und drei. Als es geregnet hatte, hat man doch den ganzen Tag über gewisse Spannungen gemerkt, die sich auf dem Rad dann auch entladen haben. Aber abends waren wir dann im Biergarten immer wieder gut zusammen, haben es angesprochen und die Stimmung über die elf Tage war einfach einzigartig. Wie die Gruppe immer wieder mit einer neuen Motivation aufs Rad gestiegen ist.“

Für Stefan Michelberger ist auch die Zusammensetzung etwas Besonderes, denn man hat bewusst nicht nur Radprofis im Team haben wollen. Es sollten auch Hobby Radler mitfahren können. Deswegen musste sich der Radprofi mit dem Radanfänger arrangieren. “Aber wir haben es innerhalb von vier Tagen geschafft, gut zusammenzukommen und einen Modus zu finden, dass die Stärkeren die Schwächeren stützen, aber auch die Schwächeren mal den Mut haben weiter nach vorne in die Gruppe zu gehen und zu sagen, ich halte mal mit denen mit. Das war für mich eine traumhaft schöne Erfahrung zu sehen, wie ganz unterschiedliche Leute mit einem gemeinsamen Ziel auf einen gemeinsamen Weg zu einer Gemeinschaft formen kann.”
http://katholisch-informiert.ch/2015/08/...-rad-zum-papst/
rv 28.08.2015 pdy

von esther10 31.08.2015 00:20




Bischöfe aus Ghana Thema leistungsstarke Pro-Life-pro-Familie Schlachtruf

Geschrieben am 25. August 2015 in den Artikeln, Nachrichten, Synodenväter das Eintreten für Familien
Ghanaische Bischöfe



Die Bischofskonferenz von Ghana hat eine starke Aussage Aufrechterhaltung des natürlichen Sittengesetz und die Lehre der katholischen Kirche in Fragen der Verteidigung des menschlichen Lebens, der Ehe und der Familie ausgestellt. Die Erklärung wurde nach einer Pro-Life-Konferenz in Accra, der von der Bischofskonferenz organisiert wurde erteilt. Die Mehrheit der Ghanas Bischöfe waren anwesend. Stimme der Familie Mitbegründer John Smeaton war unter den Lautsprechern, die an der Konferenz angesprochen.

Präambel

Als Reaktion auf die zunehmende Verletzung der Heiligkeit und Würde des menschlichen Lebens und der anhaltenden Kultur des Todes in Ghana und der ganzen Welt, und im Einklang mit Anruf Franziskus 'für die Notwendigkeit zu erhalten und zu unterstützen, Ehe und Familienleben, die Ghana Catholic Bischofskonferenz, die Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche in Ghana, berief eine zweitägige internationale Pro-Life-Konferenz in Accra, vom 07-08 August 2015 unter dem Thema "Schutz von Leben und Familie Werte in die Fortsetzung Kultur des Todes. "

Die Konferenz von jeder Ecke von Ghana, die eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit den Fragen der Würde und der Heiligkeit des menschlichen Lebens und die Verteidigung der Ehe und Familie, von renommierten Pro-Leben und Pro-Familie-Lautsprecher, Führer vorgestellt diskutiert brachte Teilnehmer , Rechtsanwälte, Aktivisten und Forscher aus Europa, Amerika und Afrika.

Erklärung

Am Ende dieser Konferenz und stützen uns auf die Diskussionen und Präsentationen auf der Konferenz gemacht, erklären wir hiermit, daß:

1. Jeder Mensch ist nach dem Bild und Gleichnis Gottes (26-27 Gen. 1) erstellt. Das menschliche Leben ist ein Geschenk Gottes und das Leben mit der Empfängnis beginnt. So jede Nation, jede Institution muss jeder Mann und Frau achten, zu schützen und verteidigen die Würde und die Unantastbarkeit jedes menschlichen Lebens vom Augenblick der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende.

2. sakramentale Ehe ist von Gott als eine dauerhafte und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau eingeleitet; zu öffnen, um das Leben und die Liebe. Daher sind andere Formen der Gewerkschaften wie homosexuellen Lebensgemeinschaften und ehebreche Gewerkschaften feindlich auf den Geist des Schöpfers. Sie untergraben die Integrität des Menschen und der Familie und als solche sollten niemals gefördert oder in unserer Gesellschaft unterstützt werden.

3. Die Familie ist die Wiege, wo das Leben ist zu begrüßen, gepflegt und geschützt. So jede Familie, mit der Ehe in ihrem Kern, muss ein Umfeld, wo die unschätzbaren Wert des Lebens betont und bestätigt erstellen.

4. Keuschheit und Treue sind die Kerntugenden, die tatsächlich an der Wurzel jeder Kultur des Lebens und der Zivilisation der Liebe. Daher sollten sie in unserer Gesellschaft als ein Kernaspekt der Pro-Life-und Pro-Familie Aktivismus gefördert werden.

5. Professionals, Männer und Frauen, vor allem in den Bereichen Medizin, Wissenschaften, Recht, Politik, Wissenschaft und Medien, sind verpflichtet, ihre Erfahrungen und ihr Know-how nutzen, um Förderung und zum Schutz der Heiligkeit des Lebens, die Würde der menschlichen Sexualität, die Segnungen der Mutterschaft und der Schönheit der familien Miteinander in unserer Gesellschaft.

Auflösungen

Wir beschließen hiermit:

1. Hilfe im Kampf gegen die Entstehung der Kultur des Todes in Ghana durch die Lehre und die Förderung des Evangeliums des Lebens.

2. Sprechen Sie vor und helfen im Kampf gegen die radikalen Förderung der Abtreibung, die Verwendung von Kondomen und anderen Verhütungsmethoden von verschiedenen internationalen Gruppen und Organisationen durch internationale Plattformen und humanitäre Hilfe.

3. Assist unsere Jugend, die hyper-Sexualisierung und moralisch verwerflich Kampagnen abzulehnen, die von einigen internationalen Organisationen in unserem Land verfolgt, so dass unsere Jugend, nachdem er das wahre Evangelium des Lebens umarmt, in der Lage, moralisch verantwortliche Entscheidungen in Bezug auf ihre Sexualität in die machen Licht der gleichen Evangelium des Lebens.

4. Widerstehen Sie der vorsätzliche Missachtung unserer kulturellen Identität und Werte besonders auf Fragen im Zusammenhang mit der Heiligkeit des Lebens und der Würde der menschlichen Sexualität.

5. Widerstehen Sie der persistenten und schädlichen Versuche zur Bevölkerungskontrolle auf Afrika von reichen Philanthropen, Geberländern und internationalen Organisationen, die verfolgt werden diese Agenda subtil unter der Plattform der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte durchzusetzen.

6. Arbeiten mit der Regierung, anderen Glaubens-Organisationen und Gruppen der Zivilgesellschaft sowie die Medien zu fördern und zu erhalten die Bedeutung des Glaubens und der Familie in der menschlichen Entwicklung, der öffentlichen Bildung und der sozialen Ordnung.

Abschluss

Franziskus 'Adresse an die italienische Wissenschaft und Leben Association, Mai "Der Grad der jeder Zivilisation ist durch seine Fähigkeit, das Leben zu schützen, vor allem in seiner schwächsten Stufen gemessen ... und so ist es wichtig, zusammenarbeiten, um zu verteidigen und zu fördern Lebens" ( 30, 2015).

Jedes Mitglied unserer ghanaischen Gesellschaft auf die edlen Dienst ständig und mutig die Verteidigung der Heiligkeit des menschlichen Lebens, der Ehe und Familie in der Hoffnung, dabei wollen wir helfen, die aufkommende Phänomen der Einladung von dieser Nachricht gestärkt, wir wünschen Kultur des Todes, so wie wir, durch diese Konferenz, die Samen gesät einer authentischen Kultur des Lebens für heute und für die kommenden Generationen.
http://www.kath-info.de/ehe.html
Gott segne uns alle und segne unser Land Ghana.


Unterzeichnet

Die meisten Rev. Anthony Adanuty, Bischof von Keta-Katsi, Vize-Präsident von Ghana Bischofskonferenz

von esther10 31.08.2015 00:19





Website der Konferenz Deutsch Bischofs: homosexueller Lebensgemeinschaften könnten "sakramentalen Charakter" haben

Geschrieben am 27. August 2015 in den Artikeln, Neuigkeiten


Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
27. August 2015 (Lifesitenews) - Am 25. August Katholisch.de, der offiziellen Website der Deutschen Bischofskonferenz, veröffentlicht ein Interview mit dem deutschen Moraltheologe Stephan Goertz über sein neues Buch, Wer bin ich, um zu richten? Homosexualität und die katholische Kirche.

In dem Interview, macht Goertz die Behauptung, dass Homosexualität nicht mehr verurteilt, weil die Zeiten sich geändert haben werden. In biblischen Zeiten, sagt der Theologe, "Zeugung war der erste Gott gegebenen Zweck der Sexualität." Zu dieser Zeit, "Sexualität als seine erste Aufgabe, das Überleben der Menschen zu sichern hatte"; aber ", die offensichtlich nicht mehr unsere Situation, und das ist, da der [Zweiten Vatikanischen] Rat auch nicht mehr unsere Morallehre auf die Sexualität."

Für Goertz, sollten homosexuelle Partnerschaften somit respektiert werden "und nicht diskriminiert und kriminalisiert." Mit Blick auf die bevorstehende Synode über die Familie in Rom, hofft er, dass "die alten Verurteilungen homosexuelle Handlungen zurückgelassen werden."

Homosexuelle Beziehungen, pro Goertz, sollte ganz respektiert werden. Er kommt zu dem Schluss:

Eine, die sich als eine Partnerschaft im Rahmen des Glaubens an den Gott Israels und Jesu versteht - - konnte man sich, ob ein treuer homosexuellen Liebesbeziehung fragen konnte nicht einmal einen sakramentalen Charakter. Homosexuelle Partnerschaften könnten ermitteln Sie eine kirchliche Genehmigung.

Katholische Kommentator Mathias von Gersdorff reagierte sofort auf diese Anspruch auf seine eigene Website, zur Kenntnis, die Goertz Worte hatten ohne jede Kritik der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht. Von Gersdorff machte den folgenden Kommentar:

Wenn einmal klar Lehre der Kirche über die Sakramente wird somit in Frage gestellt, dann muss man sich fragen, warum diese Theologen nicht besser starten Sie eine neue Religion. Mindestens diese Theologen sollten die Gläubigen klar und eindeutig sagen, dass sie streben eine radikale Veränderung der katholischen Lehre über die wesentlichen Punkte.
Stimme der Familie Note

Die Lehre der Kirche auf homosexueller Lebensgemeinschaften klar ausgedrückt Erwägungen zu den Entwürfen zur Rechts Regognition zur Union zwischen homosexuelle Personen zu geben, die, dass Hinweise:

Es gibt absolut keine Gründe für die Annahme homosexuellen Lebensgemeinschaften, in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar fern analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie zu sein. Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz. Homosexuelle Handlungen "schließen den sexuellen Akt, um das Geschenk des Lebens. Sie wissen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden. "(No. 4)
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1376




von esther10 31.08.2015 00:15

Psychiater: Heutige Haltung zu Sexualität führt zu Enttäuschung



St. Pölten, 07.06.2015 (dsp/KAP) Auf die negativen Auswirkungen einer Übersexualisierung der Gesellschaft und von Pornographie hat der deutsche Psychiater Arnd Barocka bei einer internationalen Tagung zum Thema Sexualpädagogik in St. Pölten hingewiesen. Im Bereich Sexualität würde heute "etwas versprochen, was nicht gehalten wird. Unsere moderne Haltung führt zu Enttäuschung", sagte der Ärztliche Direktor der Klinik Hohe Mark in Oberursel im deutschen Taunus.

"Die menschliche Sexualität hat eine über die Sexualität, über die Biologie hinausgehende Funktion", betonte der Psychiater in seinem Vortrag, in dem er sich mit Theorien auseinandersetzte, "die Sexualität als Mittel sozialer Veränderung instrumentalisieren". Barocka ortete eine verbreitete Traurigkeit in der Gesellschaft - eine Ursache sieht er im Umgang mit der Sexualität.

Das öffentliche Leben gebe sich sehr sexy und von Erotisierung geprägt. Dem gegenüber scheine die reale sexuelle Betätigung sehr viel geringer zu sein. Die Menschen seien eingebunden in eine eng getaktete Arbeitswelt, hätten den Wunsch nach Familie. Zu beobachten sei allerdings ein Rückgang bei stabilen Beziehungen und Geburten, dafür ein Anstieg de Singles. "Es scheint, hier wurde etwas versprochen und nicht gehalten", sagte Barocka.

Als ein neues, schädigendes Element nannte er die Pornographie. Ihre Verbreitung habe die Normalisierung ungewöhnlicher sexueller Praktiken zur Folge. Abläufe einer pornographischen Handlung würden sich jedoch vom Verkehr in einer Paarbeziehung unterscheiden, erinnerte der Psychiater. Messbare Folgen des Pronographiekonsums seien u.a. sexuelle Gefühllosigkeit gegenüber realen Personen, aber auch eine ablehnende Haltungen gegenüber Familiengründung.

Barocka äußerte sich im Rahmen der dreitägigen Konferenz "Herausforderungen für eine entwicklungssensible Sexualpädagogik". Bei der von der Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz geleiteten Veranstaltung im Hippolyt-Haus in St. Pölten entwarfen Experten unter dem Titel "Leib - Bindung - Identität" in einer sachgerechte und wissenschaftlich ausgewiesenen Auseinandersetzung das Bild einer wertorientierten Sexualität.

Plädoyer für interdisziplinären Zugang

Den Beitrag der Sexualwissenschaft zu einer "wertorientierten Sexualpädagogik" führte bei der Tagung der Präsident der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung Düsseldorf, Jakob Pastötter, aus. Neben einer wissenschaftlichen Fundierung des Lehrstoffes nannte er dazu etwa die "Imunisierung gegen Manipulation der Sexualität" um in Werbung und Medien verbreiteten Geschlechterstereotypen entgegenzuwirken, aber auch die "Sensibilisierung für die Komplexität menschlicher Sexualität", ein Hinführen zu kritischem Denken gegenüber der Dominanz pornographischer Bilder oder Ideologiekritik zur Geschlechterforschung.

Bis heute bestehe die Tendenz, von Auffälligkeiten innerhalb der Sexualität auf deren Grundform zu schließen, setzte sich Pastötter auch kritisch mit der Entwicklung der Sexualwissenschaft auseinander. Für die deutschsprachige Sexualpädagogik beklagte er zudem ein Deutungsmonopol weniger Experten. "Viele Menschen leben sehr gut davon, dass das Verständnis von Sexualität nicht auf wissenschaftlicher Forschung, sondern auf Behauptungen fundiert wird", sagte Pastötter.

Dies Entwicklung werde durch das großes Bedürfnis auf Seiten von Eltern und Lehrern nach klaren Antworten für die Praxis befördert. Pastötter forderte demgegenüber "echte Pluralität" und redliche Wissenschaft in diesem Bereich ein. Echte Wissenschaft bestehe oft auch darin, "zu sagen, was man nicht weiß", so der Sexualwissenschaftler.

Er bemängelte, dass bislang kaum interdisziplinär zwischen Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung, Traumaforschung und Sexualwissenschaften zusammengearbeitet werde. Mit Blick nach vorn betonte Pastötter auch die Ergänzungsbedürftigkeit der philosophisch-theologischen Anthropologie durch empirische und wissenschaftlichen Standards entsprechende Ergebnisse der Sexualforschung. Dies sei der kleinste, aber wichtige gemeinsamen Nenner für einen öffentlichen Diskurs, der sich auf Daten stützt, anstatt in teils ideologischen Grabenkämpfen gefangen zu bleiben.

Deutliche Worte fand Pastötter auch zu den Begrenzungen der Sexualpädagogik. Wo diese, etwa in der frühkindlichen Betreuung anfange, in direkte Verhaltensweisen einzugreifen, müsse Stopp gesagt werden, betonte der Sexualwissenschaftler. Die Tatsache, dass viele Eltern angeben mitzubekommen, dass etwa 3-Jährige Doktorspiele spielen, "sage nichts darüber, dass man das auch bräuchte, um mit 15 oder 16 Jahren eine erfüllte, gesunde Sexualität zu leben".
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