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von esther10 26.11.2015 09:27

Kenia: Papst fordert einen Kampf gegen „die Feinde von Frieden und Wohlstand“

Während der Begrüßungsrede im Präsidentenpalast in Nairobi sprach Franziskus seine Hoffnung für eine „Heilung der Herzen“ aus, um alle „ethnischen, religiösen und wirtschaftlichen Spaltungen“ zu überwinden


Nairobi, 25. November 2015 (ZENIT.org) Luca Marcolivio | 126 klicks


Einundzwanzig Kanonensalven begrüßten Papst Franziskus bei seiner Ankunft in Kenia zur ersten Etappe seiner elften apostolischen Reise nach Afrika. Unter Tänzen und Gesang – typische Freudenkundgebungen für ein afrikanisches Land – wurde der Heilige Vater um 18 Uhr vom Präsidenten der Republik, Uhuru Kenyatta, empfangen und zum Podium begleitet.

Nach der Aufführung der Nationalhymnen, den militärischen Ehrungen und der Vorstellung der jeweiligen Delegationen begab der Papst sich in den Präsidentenpalast. Hier fand der Eintrag in das Besucherbuch und die amtliche Begegnung mit dem Staatsoberhaupt statt, in dessen Büro ein privates Gespräch geführt wurde.

Eine halbe Stunde später traf Franziskus in den Gärten des „State House“ in Nairobi die Regierungsvertreter Kenias und die Mitglieder des diplomatischen Korps, zusammen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

In seiner Ansprache sagte der Heilige Vater, er wende sich an eine „junge und kräftige Nation“, die von einer „reichhaltig differenzierten Gesellschaft“ belebt sei, welche „eine bedeutende Rolle in dieser Region spielt.“

Die Erfahrungen, die Kenia im „Aufbau einer Demokratie“ gemacht habe, so der Papst weiter, seien „mit leichten lokalen Unterschieden eine Gemeinsamkeit vieler afrikanischer Länder“, in denen man sich darum bemühe, „auf der soliden Basis der gegenseitigen Achtung, des Dialogs und der Kooperation eine multiethnische Gesellschaft aufzubauen, die wahrhaft harmonisch und gerecht sei und niemanden ausschließe.“

Kenia, so der Papst weiter, sei auch ein „Land junger Leute“; der Heilige Vater bezeichnete die Jugend als „kostbarste Ressource des Landes“, in die man investieren müsse, um dem Land „eine Zukunft garantieren zu können, die der Weisheit und den geistigen Werten gerecht wird, die der alten Generation so sehr am Herzen liegen; Werte, die das Herz und die Seele eines Volkes bilden.“

Als Nächstes erwähnte Franziskus die „unglaubliche Schönheit“ der Natur des afrikanischen Landes: seine Berge, Flüsse und Seen, die Savannen und Halbwüsten, mit all ihrem Reichtum an natürlichen Ressourcen. „Die schwere Umweltkrise, die wir erleben“, so der Papst weiter, „erfordert ein wachsendes Bewusstsein der Beziehungen zwischen Mensch und Natur.“

Der Heilige Vater betonte, die Weitergabe der „Naturschönheiten in ihrer Ganzheit an die zukünftigen Generationen“ sei Teil jener Werte, die „tief in der afrikanischen Seele verwurzelt“ seien. In einer Welt, die „das gemeinsame Haus eher ausbeutet als schützt“, müssten diese Werte „die Bemühungen der Regierenden beseelen und verantwortungsvolle Modelle für das wirtschaftliche Wachstum bieten.“

Mit Bezug auf seine Enzyklika Laudato si‘ erinnerte der Papst daran, dass es „keine neue Beziehung zur Natur geben kann, ohne einen neuen Menschen“ (vgl. Nr. 118).

Angesichts der gesellschaftlichen Spaltungen „ethnischer, religiöser oder wirtschaftlicher Natur sind alle Männer und Frauen guten Willens aufgerufen, für die Aussöhnung und den Frieden, für die Vergebung und die Heilung der Herzen zu arbeiten“, damit eine „solide demokratische Ordnung“ geschaffen werden kann, in der „das Wohl aller eines der obersten Ziele sein muss.“

Desweiteren erinnerte der Papst daran, dass „Gewalt, Krieg und Terrorismus ihren Nährboden in der Angst, Perspektivlosigkeit und Verzweiflung finden, die aus Armut und Frustration entstehen“ und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass der Kampf gegen diese Feinde des Friedens und des Wohlstands von Menschen geführt werde, „die ohne Furcht an die großen geistigen und politischen Werte glauben, die die Geburt dieses Landes inspiriert haben und auf konsequente Weise von diesen Zeugnis ablegen.“

Die Verantwortung, die den Eliten des Landes zukomme, sei daher „eine echte Berufung zum Dienst am gesamten Volk“, erklärte Franziskus und forderte die anwesenden Regierungsvertreter dazu auf, „mit Ehrlichkeit und Transparenz für das Allgemeinwohl zu arbeiten“ und vor allem „ein echtes Interesse für die Bedürfnisse der Armen, die Wünsche der Jugend und eine gerechte Verteilung der menschlichen und natürlichen Ressourcen aufzubringen.“

In diesem Zusammenhang beteuerte der Heilige Vater „den fortwährenden Einsatz der katholischen Gemeinde“, die durch ihre Schulen und karitativen Werke „ihren Beitrag auf diesen Gebieten“ leiste.

Anschließend pflanzte Papst Franziskus im Garten des Präsidentenpalastes einen Ölbaum, womit er einer kenianischen Tradition folgte, wonach jeder Mensch einen Baum für die künftigen Generationen setzen sollte. „Dieses beredte Zeichen der Hoffnung in die Zukunft und Zuversicht in das von Gott geschenkte Wachstum“, schloss der Papst seine Ansprache, „möge das kenianischen Volk in seinen Bemühungen unterstützen, eine solidarische, gerechte und friedliche Gesellschaft aufzubauen, auf dem Boden dieses Landes wie im ganzen großen afrikanischen Kontinent.“

Der Volltext der Papstrede ist hier abrufbar.

(25. November 2015) © Innovative Media Inc

von esther10 26.11.2015 09:21

Tschechien: Ex-Präsident Václav Klaus übt scharfe Kritik an Masseneinwanderung
Veröffentlicht: 26. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der frühere tschechische Präsident Václav Klaus hat die Politik westeuropäischer Staaten für die derzeitigen Asylprobleme verantwortlich gemacht. „Die aktuelle Migrationskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Ihre Gründe sollten wir nicht im Nahen Osten oder in Nordafrika suchen“, schrieb Klaus ein einem Gastbeitrag für die JUNGE FERIHEIT: „Sie ist die Folge des selbstmörderischen Verhaltens von zahlreichen Politikern Westeuropas.“ Facebook-Zitat-Stein



Sie sei die Folge der Entdemokratisierung Europas, in dem Entscheidungen von enormer Tragweite über die Köpfe der Bevölkerung hinweg und gegen den Willen der Mehrheit der Menschen durchgesetzt würden, kritisierte Klaus.

„Die Massenmigration ist die Folge einer falschen Ideologie. Es ist eben kein allgemeines Menschenrecht, einfach in ein anderes Land einzuwandern“, betonte der EU-Kritiker.

Auf Politiker einzuschlagen, die auf diese Tatsache hinwiesen, werde das Problem nicht lösen, warnte Klaus: „Es wird durch die Unterdrückung einer offenen Debatte nur noch schlimmer.“ – Deshalb müsse endlich gehandelt werden: „Wir haben kein Recht, ein weiteres Jahrzehnt mit Nichtstun zu vergeuden. Das würden uns unsere Kinder und Enkelkinder nicht verzeihen.“

Quelle: Wochenzeitung “Junge Freiheit” (www.jungefreiheit.de). Der gesamte Beitrag von Václac Klaus‘ erscheint am Freitag in der Printausgabe der JUNGEN FREIHEIT (Nr. 49/15)

von esther10 26.11.2015 09:04

Uganda: Homosexuelle hoffen auf Papst Franziskus


Bei einer Demo gegen das neue Gesetz in Uganda (Archivbild 2014) - AP

25/11/2015 14:49SHARE:
Homosexuelle Menschen in Uganda erhoffen von Papst Franziskus ein Wort gegen Diskriminierung. Wer in Uganda als Schwuler lebe, riskiere angegriffen, inhaftiert oder ermordet zu werden, zitiert die internationale Missionsnachrichtenagentur Misna einen der prominentesten Homosexuellen des Landes, Jackson Mukasa. „Wir würden uns eine Aussage des Papstes wünschen, dass es kein Fluch ist, so zu sein wie wir“, erklärte Mukasa. Im Zug seiner ersten Afrikareise besucht Papst Franziskus auch Uganda.

Das Land gehört selbst innerhalb Afrikas zu den restriktivsten, was die Rechte homosexueller Menschen betrifft. Präsident Yoweri Museveni setzte im Februar 2014 ein Gesetz in Kraft, das homosexuelle Akte mit Haftstrafen von bis zu 14 Jahren belegt. In „besonders schweren“ Fällen droht Angeklagten lebenslanger Freiheitsentzug. Die Kirche in Uganda und der Heilige Stuhl lehnen das entsprechende Gesetz in Uganda ab. „Homosexuelle sind keine Verbrecher“, erklärte der Präsident des Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Kardinal Peter Turkson anlässlich der Veröffentlichung des Gesetzes. Papst Franziskus hatte mehrmals Verständnis für Homosexuelle geäußert.
(misna/kna 25.11.2015 gs)

von esther10 26.11.2015 09:01

Papstpredigt auf dem Campus der Universität Nairobi


Papstmesse in Nairobi - REUTERS

26/11/2015 08:00SHARE:
Papstpredigt während der Eucharistiefeier auf dem Campus der Universität Nairobi am 26. November 2015. Wir dokumentieren im Wortlaut.

Das Wort Gottes spricht zu uns in der Tiefe unseres Herzens. Heute sagt Gott uns, dass wir ihm gehören. Er hat uns gemacht, wir sind seine Familie, und er wird immer für uns da sein. Fürchtet euch nicht, sagt er uns, ich habe euch erwählt und verspreche euch, euch meinen Segen zu geben (vgl. Jes 44,2-3).

Diese Verheißung haben wir in der ersten Lesung von heute gehört. Der Herr sagt uns, dass er in der Wüste, in einem dürstenden Land, Wasser hervorsprudeln lassen wird; er wird bewirken, dass die Kinder seines Volkes wie Schilfgras aufsprossen und wie üppig wachsende Weidenbäume. Wir wissen, dass diese Prophetie sich in der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten verwirklicht hat. Aber wir sehen auch, dass sie sich überall dort erfüllt, wo das Evangelium verkündet wird und neue Völker Glieder der Familie Gottes, der Kirche, werden. Heute freuen wir uns, weil sie sich in diesem Land erfüllt hat. Durch die Verkündigung des Evangeliums seid auch ihr Teil der großen christlichen Familie geworden.

Die Prophetie Jesajas lädt uns ein, auf unsere Familien zu schauen und uns bewusst zu werden, wie wichtig sie im Plan Gottes sind. Die Gesellschaft Kenias ist lange Zeit hindurch mit einem soliden Familienleben, mit einer tiefen Achtung vor der Weisheit der Alten und mit einer Liebe zu den Kindern gesegnet gewesen. Die Gesundheit jeder Gesellschaft hängt von der Gesundheit der Familien ab. Zu ihrem Wohl und zum Wohl der Gesellschaft ruft uns unser Glaube an das Wort Gottes auf, die Familien in ihrer Sendung in der Gesellschaft zu unterstützen, die Kinder als einen Segen für unsere Welt anzunehmen und die Würde jedes Mannes und jeder Frau zu verteidigen, denn wir alle sind Brüder und Schwestern in der einen Menschheitsfamilie.

Im Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes sind wir auch aufgerufen, uns Bräuchen zu widersetzen, die die Arroganz unter den Menschen begünstigen, die die Frauen verletzen oder verachten und das Leben der unschuldigen Ungeborenen bedrohen. Wir sind aufgerufen, uns gegenseitig zu achten und zu ermutigen und alle zu erreichen, die in Not sind. Die christlichen Familien haben diese besondere Aufgabe: die Liebe Gottes auszustrahlen und das lebenspendende Wasser seines Geistes zu verströmen. Das ist heute besonders wichtig, denn wir erleben die Ausbreitung neuer Wüsten, die durch eine Kultur des Materialismus und der Gleichgültigkeit gegenüber den anderen gebildet werden.

Der Herr macht uns noch eine andere Verheißung in den Lesungen von heute. Als der gute Hirt, der uns auf den Pfaden des Lebens leitet, verspricht er uns, dass er uns für lange Zeit in seinem Hause wohnen lässt (vgl. Ps 23,6). Auch hier sehen wir seine Verheißung im Leben der Kirche erfüllt. In der Taufe führt er uns zum Ruheplatz am Wasser und schenkt unserer Seele neues Leben; in der Firmung salbt er uns mit dem Öl der geistlichen Freude und der Kraft; und in der Eucharistie deckt er uns den Tisch und bereitet uns das Mahl seines Leibes und Blutes für das Heil der Welt.

Wir brauchen diese Gnadengaben! Die Welt braucht diese Gaben! Kenia braucht diese Gaben! Sie stärken uns in der Treue inmitten der Widrigkeiten, wenn es uns scheint, als wanderten wir im »Tal des Todesschattens« (vgl. Ps 23,4). Aber sie verwandeln auch unsere Herzen. Sie machen uns zu treueren Jüngern des göttlichen Meisters, zu Gefäßen der Barmherzigkeit und des liebevollen Entgegenkommens in einer Welt, die vom Egoismus, von der Sünde und von der Spaltung verletzt ist. Dies sind die Gaben, mit denen Gott euch in seiner Vorsehung fähig macht, als Männer und Frauen des Glaubens zum Aufbau eures Landes in bürgerlicher Eintracht und in brüderlicher Solidarität beizutragen. Es sind besonders Gaben, die mit den jungen Menschen geteilt werden müssen, die hier wie anderswo auf diesem großen Kontinent die Zukunft der Gesellschaft darstellen.

Hier, im Zentrum dieser Universität, wo der Geist und die Herzen der neuen Generationen geformt werden, appelliere ich besonders an die jungen Menschen der Nation. Mögen die großen Werte der afrikanischen Tradition, die Weisheit und die Wahrheit des Wortes Gottes und der großherzige Idealismus eurer Jugend euch in dem Einsatz leiten, eine Gesellschaft zu bilden, die immer gerechter, immer inklusiver und immer respektvoller gegenüber der Menschenwürde ist. Mögen euch immer die Bedürfnisse der Armen am Herzen liegen, und verwerft alles, was zu Vorurteil und Diskriminierung führt, denn diese Dinge sind – wie wir wissen – nicht von Gott.

Alle kennen wir gut das Gleichnis Jesu von dem Mann, der sein Haus auf Sand baute statt auf den Felsen. Als die Stürme tobten, stürzte es ein und wurde völlig zerstört (vgl. Mt 7,24-27). Gott ist der Fels, auf den wir bauen sollen. Er sagt uns das in der ersten Lesung und fragt uns: »Gibt es einen Gott außer mir?« (Jes 44,8).

Wenn der auferstandene Jesus im heutigen Evangelium bekräftigt: »Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde« (Mt 28,18), sagt er uns, dass er selbst, der Sohn Gottes, der Fels ist. Außer ihm gibt es niemanden. Als einziger Retter der Menschheit möchte er Männer und Frauen aller Zeiten und Orte zu sich ziehen, um sie zum Vater bringen zu können. Er möchte, dass wir alle unser Leben auf dem festen Fundament seines Wortes aufbauen.

Das ist der Grund, warum Jesus nach seiner Auferstehung und im Moment seiner Rückkehr zum Vater seinen Aposteln den großen Missionsauftrag erteilt hat, den wir im heutigen Evangelium gehört haben: »Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe« (Mt 28,19-20).

Und das ist die Aufgabe, die der Herr jedem von uns gibt. Er verlangt von uns, missionarische Jünger zu sein, Männer und Frauen, die die Wahrheit, die Schönheit und die Kraft des Evangeliums ausstrahlen, das das Leben verwandelt. Männer und Frauen, die Kanäle der Gnade Gottes sind, die seiner Barmherzigkeit, seinem Wohlwollen und seiner Wahrheit erlauben, die Bauelemente für ein Haus zu werden, das fest und beständig bleibt. Ein Haus, das ein Heim ist, in dem Brüder und Schwestern endlich in Eintracht und gegenseitiger Achtung leben, im Gehorsam gegenüber dem Willen des wahren Gottes, der uns in Jesus den Weg zu jener Freiheit und jenem Frieden gezeigt hat, nach denen alle Herzen streben.

Jesus, der gute Hirt, der Fels, auf den wir unser Leben bauen, leite euch und eure Familien alle Tage eures Lebens auf dem Weg des Guten und der Barmherzigkeit. Er segne alle Einwohner Kenias mit seinem Frieden.

»Seid stark im Glauben! Habt keine Angst!« Denn ihr gehört dem Herrn.
Mungu awabariki! (Gott segne euch!)
Mungu abariki Kenya! (Gott segne Kenia!)


von esther10 26.11.2015 00:54

Kritiker Gabriel Stängle23. November 20158
Baden-württembergischer Bildungsplan weiter umstritten


Der Pädagoge Gabriel Stängle. Foto: picture-alliance/dpa

Herrenberg (idea) – Die neue Fassung des baden-württembergischen Bildungsplans ist von Sprachmanipulationen geprägt. Diesen Vorwurf erhob der Pädagoge Gabriel Stängle

(Rohrdorf/Nordschwarzwald) bei einem Treffen des Freundeskreises „Zukunft Verantwortung Lernen“ am 21. November in Herrenberg bei Stuttgart. Er hatte im vergangenen Jahr rund 192.000 Unterschriften für eine Petition gegen den Entwurf des Bildungsplans 2015 gesammelt. Sie wandte sich gegen das Vorhaben der grün-roten Landesregierung, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zum Leitprinzip des Unterrichts aller allgemeinbildenden Schulen zu machen, wie es LSBTTIQ-Gruppen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle, Queer) fordern. Stängle zufolge beinhaltet auch die aktuelle Fassung des Bildungsplans ein politisches Programm. Sie schreibe in allen Fächern die Verwendung einer

„geschlechtergerechten Sprache“ vor. Der neue Sprachgebrauch übe Druck auf die Schüler aus. Bei den künftig zu beherrschenden Kernkompetenzen fehle beispielsweise der Schutz von Ehe und Familie. Wenn der Bildungsplan nicht noch wesentlich verändert werde, stelle er „eine Verschmelzung aller pädagogischen Grundübel der letzten 15 Jahre zu einem Gesamtwerk“ dar, sagte Stängle. Er ermutigte die rund 100 Besucher, mit „fröhlicher Gelassenheit und klarer Entschiedenheit“ Einspruch gegen problematische Passagen im Bildungsplan zu erheben.

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Dank von der Evangelischen Allianz und der katholischen Kirche

Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), dankte Stängle und seinen Unterstützern für ihre kritische Begleitung der Schulpolitik. Auch von katholischer Seite gab es Lob. So bekräftigte der Weihbischof der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart, Thomas Maria Renz, in einem schriftlichen Grußwort, dass der in der Landesverfassung festgeschriebene Auftrag, die Jugend „in Ehrfurcht vor Gott“ zu erziehen, auch „Ehrfurcht vor der Geschöpflichkeit des Menschen“ beinhalte. Das Ebenbild Gottes seien Männer und Frauen. Renz ermutigte Christen, die „Schönheit der christlichen Schöpfungslehre“ öffentlich zu bezeugen.
http://www.idea.de/politik/detail/baden-...tten-92861.html


von esther10 26.11.2015 00:37


Irakischer Ordensmann: Sorge um Zukunft Europas



Dominikanerpater Nagib Michael im "Kathpress"-Interview skeptisch, ob sich muslimische Flüchtlinge tatsächlich in europäische Gesellschaft integrieren werden -



Ordensmann rettete 8.000 historische Dokumente vor Zerstörung durch IS-Terroristen

25.11.2015, 12:14 Uhr Österreich/Irak/Kirche/Konflikte/Flüchtlinge/IS/Orden/Nagib

Wien-St. Pölten, 25.11.2015 (KAP) Sehr skeptisch, dass sich die derzeit nach Europa strömenden muslimischen Flüchtlinge tatsächlich in die europäische Gesellschaft integrieren, hat sich der irakische Ordensmann P. Nagib Michael gezeigt. Europa drohe eine Destabilisierung, so Nagib im "Kathpress"-Interview. Der Dominikaner hält sich derzeit in Österreich auf, wo er u.a. an einer Tagung des Internationalen Zentrums für Archivforschung (ICARUS) in St. Pölten teilnahm. Zum einen sei es Aufgabe der Behörden, sehr genau zwischen Flüchtlingen und Terroristen zu unterscheiden, warnte Nagib. Zum anderen habe er große Zweifel, dass die Muslime ihre Mentalität aufgeben würden, wonach sie sich als etwas Besseres als Nicht-Muslime betrachten.

Unter den derzeit aus dem Nahen Osten nach Europa kommenden Flüchtlingen seien nur ein bis zwei Prozent Christen. Die Christen versuchten auf anderen, legalen Wegen, in den Westen zu gelangen. Was freilich faste in Ding der Unmöglichkeit sei. Kaum eine christliche Familie bekomme ein Visum für ein westliches Land, kritisierte der Ordensmann. Dabei wären gerade die Christen ein Gewinn für die westlichen Geellschaften. "Wir haben die gleiche Mentalität wie Ihr. Wir wäre leicht zu integrieren", so Nagib wörtlich.

Christliche Flüchtling würden aus Angst so gut wie nie zusammen mit muslimischen Flüchtlingen leben. Weder in den Flüchtlingscamps rund um Syrien noch auf den Fluchtrouten nach Europa. Das sei für die Christen viel zu gefährlich. Er habe fast mehr Angst um die Zukunft Europas als um die Zukunft des Nahen Ostens, so P. Nagib: "Das lehrt uns unsere Erfahrung als Christen unter Muslimen. Aber niemand hört uns zu. Europa versteht uns nicht."

Syrien-Lösung nur mit Assad

Zum Syrien-Konflikt befragt, meinte der Ordensmann, dass eine Lösung derzeit nur mit dem syrischen Machthaber Assad realistisch sei. Nur mit Assad könne es Frieden geben. Danach könnte dann schrittweise der Übergang zu einer neuen Regierung erfolgen. Die bisherigen Aktionen gegen Syrien seien jedenfalls viel zu schwach ausgefallen, kritisierte Nagib. Zuerst müsse die Terrororganisation militärisch besiegt werden. Dann sei wenigstens wieder Kurdistan sicher. Freilich sei der IS weniger eine Organisation als vielmehr eine Ideologie. Diese Ideologie gelte es dann in einem zweiten Schritt zu bekämpfen.

Im Nordirak gibt es rund drei Millionen Flüchtlinge. Allein 120.000 Christen hatten im Sommer 2014 vor dem IS aus der Niniveh-Ebene ins sichere Kurdistan fliehen müssen. In Kurdistan sei die Sicherheitslage zwar wesentlich besser als etwa in Bagdad, doch auch in Kurdistan gebe es fundamentalistische islamistische Strömungen, so Nagib. Die Christen seien auch hier zumindest sehr besorgt.

Wirkliche Zukunftsperspektiven gebe es in Kurdistan für Christen nicht. Viele wollten deshalb ins Ausland, viele auch zurück in ihre Heimatdörfer und -städte, aus denen sie vom IS und anderen Islamisten vertrieben wurden. Das sei aber schlicht unmöglich.

Mosul: IS foltert in Dominikanerkirche

Die Dominikaner mussten ihre Klöster in Karakosch und Mosul aufgeben, würden aber sicher zurückkehren, wenn es die Sicherheitslage erlaubt, sagte P. Nagib. Viele Kirchen und Klöster seien freilich auch zerstört oder wurden in Moscheen umfunktioniert. "Aus unserer Dominikanerkirche in Mosul haben sie ein Gefängnis gemacht, in dem sie foltern", berichtete der Ordensmann.

Die Christen hätten das Vertrauen in ihre muslimischen Mitbürger verloren. Diese hätten ihnen kaum gegen die IS-Terroristen geholfen und sich teilweise sogar an den Plünderungen und Vertreibungen beteiligt. Dieses Vertrauen könne nur sehr langsam, wenn überhaupt wieder aufgebaut werden, sagte P. Nagib. Inzwischen würden freilich auch viele Muslime in den von IS besetzten Gebieten erkennen,was sie sich mit diesen Terroristen eingebrockt hätten.

Internationale Archivtagung in St. Pölten

70 Experten aus 30 Ländern diskutierten bis einschließlich Mittwoch im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt über die Zukunft des Archivwesens. Schwerpunkt der Tagung ist die geplante Kooperation des Internationalen Zentrums für Archivforschung (ICARUS) mit Archiven des Nahen Ostens. Ziel der Kooperation ist es, den Archiven im Nahen Osten zu helfen, ihre Bestände trotz Krieg und Terror und den damit einhergehenden katastrophalen Lebensumständen sicher zu bewahren. Prominentester Teilnehmer der Tagung ist Patriarch Louis Raphaël I. Sako, Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche mit Sitz in Bagdad.

Die Dominikaner im Nordirak haben sich schon seit Jahren neben der Seelsorge auf die Digitalisierung und Archivierung wertvoller historischer Schriftstücke spezialisiert. Dafür hatte sie in ihrem Ordenshaus in Karakosch ein eigenes Studio eingerichtet, nachdem es für Christen schon seit einigen Jahren in Mosul immer gefährlicher wurde. P. Nagib berichtete von rund 8.000 digitalisierten Manuskripten. Unter Einsatz seines Lebens brachten P. Nagib und seine Mitarbeiter im Sommer 2014 unzählige historische Dokumente des 13. und 14. Jahrhunderts auf der Flucht vor dem "Islamischen Staat" (IS) schließlich von Karakosch nach Erbil in Sicherheit.

Aufgrund einer Vorahnung hatte der Dominikanerpater schon am 25. Juli 2014 einen Großteil der Manuskripte aus Krakosch ins sichere Kurdengebiet evakuiert. Als dann der IS in der Nacht vom 6. Auf den 7. August 2014 Karkosch eroberte, brachte der Dominikaner mit einigen Helfern die restlichen Dokumente in Sicherheit. An den kurdischen Checkpoints wurden zwar die zigtausenden Flüchtlinge aus Karakosch durchgelassen, nicht aber die Autos. So verteilte der Ordensmann die Dokumente auf die Flüchtlinge "und zu Fuß haben wir unsere Geschichte und unsere Wurzeln nach Kurdistan gerettet".

Auch wenn er viele Dokumente retten konnte, seien doch zahlreiche Manuskripte in anderen Klöstern und Kirchen in die Hände des IS gefallen. Einiges davon hätten die Terroristen medienwirksam verbrannt, viele aber sicher auch auf dem Schwarzmarkt verkauft, so die Einschätzung des Ordensmannes über die organisierten kriminellen Aktivitäten des IS. P. Nagib: "Der IS will uns Christen komplett auslöschen. Sowohl als Menschen als auch unsere Geschichte." Doch das werde ihm nicht gelingen.

O-Töne des Interviews mit P. Nagib sind in Kürze unter www.kathpress.at/audio abrufbar.

von esther10 26.11.2015 00:36

Veröffentlicht Papst Franziskus eine Enzyklika über den Islam?

25. November 2015 20:57 | Mitteilung an die Redaktion


Veröffentlicht Papst Franziskus eine Enzyklika über den Islam?

(Rom) Wird Papst Franziskus eine Enzyklika über den Islam schreiben? Dieses Dokument soll eine Antwort des katholischen Kirchenoberhaupts auf die Dschihadisten-Angriffe sein, die in den vergangenen Wochen die öffentliche Meinung erschüttert haben.

Die Idee wurde am 16. November bei der von ihm einberufenen Versammlung aller Dikasterienleiter an der Römischen Kurie geäußert. Die Veröffentlichung einer Enzyklika über den Islam soll die Antwort auf die Ereignisse der vergangenen Wochen sein.
Idee von Kardinal Beniamino Stella vorgebracht

Die Versammlung fand drei Tage nach den Attentaten islamischer Extremisten in Paris statt. Die Idee soll vom Präfekten der Kleruskongregation, Kardinal Beniamino Stella, vorgebracht worden sein, wie die Tageszeitung La Stampa meldet. Der ehemalige Vatikandiplomat Stella gehört zu den von Papst Franziskus ernannten Kurienpräfekten. Franziskus erhob ihn auch in den Kardinalsstand.

Die Angriffe der Dschihadisten in Paris, in Nigeria und Mali würden eine Antwort des Papstes in Form einer Enzyklika über den Islam verlangen, so Stella in der Versammlung. Die Idee sei von anderen Dikasterienleitern unterstützt worden.

Kardinal Koch: Islamischer Staat ist „eine satanische, terroristische Organisation“

Der Papst habe sich in der Versammlung nicht zum Vorschlag geäußert. Er sprach davon, daß das bevorstehende Heilige Jahr der Barmherzigkeit eine Gelegenheit sei, den Moslems mit Barmherzigkeit zu begegnen.

Eine akzentuiertere Antwort gab Kardinal Kurt Koch, der Vorsitzende des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen. In Schwäbisch Gmünd bezeichnete er bei einer Ansprache vor einem größeren Publikum den Islamischen Staat als „eine satanische, terroristische Organisation“ und erinnerte daran, daß das Leben der Christen in 25 Staaten der Welt akut gefährdet ist. Ein „seltsames Phänomen“ sei es, daß die Massenmedien diese Tatsache fast völlig ignorieren, so der Kardinal.

Papst Franziskus wird in der Zentralafrikanischen Republik eine Moschee besuchen

Derzeit befindet sich der Papst auf einer Pastoralreise in Afrika und wir dort auch eine Nahtstelle zwischen dem islamischen und dem christlichen Afrika besuchen. In der Zentralafrikanischen Republik, der letzten Etappe der Papstreise, ist am Montag, den 30. November der Besuch der Hauptmoschee von Koudoukou in Bangui vorgesehen, um sich mit der islamischen Gemeinschaft zu treffen. Die Begegnung könnte eine Gelegenheit sein, seine Entscheidung über die Idee bekanntzugeben.

von esther10 25.11.2015 23:42

Grüne verpflichten sich zur Gendersprache
Veröffentlicht: 25. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Grünen haben bei ihrem Parteitag die sogenannte Gender-Sprache in offiziellen Parteidokumenten zur Pflicht gemacht. Im Regelfall soll das sog. Gendersternchen verwendet werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw. Zugelassen sind Alternativen wie etwa die Erwähnung der weiblichen und männlichen Form: Terroristen und Terroristinnen.

Mit dieser Maßnahme machen sich die Grün*innen zu einer wahren Sprachsekte, die eine eigene Sprache und Schrift erfindet. In allen Kulturen entwickelte sich die Sprache organisch, langsam und ohne eine politisch oder ideologisch motivierte Lenkung. Erst totalitäre Ideologien versuchten, die Sprache zu verunstalten, um eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung herbeizuführen.

Vor allem der Kommunismus führte Sprachregeln ein, anhand derer man sofort feststellte, ob jemand regimekonform dachte oder sich zumindest entsprechend ausdrückte. Im Spielfilm „Goodbye Lenin“ wird diese regelrechte Sprachdiktatur humoristisch dargestellt.

Was aber die Grünn*innen am Wochenende beschlossen haben, ist alles andere als lustig, denn sie wollen eine Stimmung in der Gesellschaft schaffen, in der die Menschen nicht mehr das Gefühl haben sollen, so sprechen und schreiben zu dürfen, wie sie es wollen. Durch diverse Techniken der Massenmanipulation wird man versuchen, die Menschen in eine Art Schizophrenie zu drängen.

Es ist empfehlenswert, das Buch von Stefan Wolle „Die heile Welt der Diktatur“ zu lesen, in welchem die Sprache der DDR beschrieben wird. Die Menschen in der DDR waren praktisch gezwungen, zwei Persönlichkeiten zu haben, um nicht verfolgt zu werden: „Ebenso besaß in der DDR jeder mindestens zwei Gesichter. Der “chronische Dualismus” betraf jedoch nicht nur die Individuen, sondern auch die Gesellschaft und das gesamte Land. Es gab eine gespaltene Öffentlichkeit, eine “offizielle” und eine “inoffizielle” Meinung, ungeschriebene Gesetze, die jeder einhielt, und ein “formales” Recht, das niemand beachtete.“

Deutschland bewegt sich rapide in diese Richtung, weil sich die Politik – die Grünen vorneweg – nach Ideologien und politischen Vorstellungen orientiert, die der Vernunft und der menschlichen Natur widersprechen. Dies führt zwangsläufig zu einer Diktatur, denn auf eine andere Weise ist ein solcher Zustand in einer Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten.

Unser Autor Mathias von Gersdorff (Frankfurt) leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und betreibt das Webmagazin “Kultur und Medien online”

von esther10 25.11.2015 23:30

Veröffentlicht Papst Franziskus eine Enzyklika über den Islam?

25. November 2015 20:57 | Mitteilung an die Redaktion


Veröffentlicht Papst Franziskus eine Enzyklika über den Islam?

(Rom) Wird Papst Franziskus eine Enzyklika über den Islam schreiben? Dieses Dokument soll eine Antwort des katholischen Kirchenoberhaupts auf die Dschihadisten-Angriffe sein, die in den vergangenen Wochen die öffentliche Meinung erschüttert haben.

Die Idee wurde am 16. November bei der von ihm einberufenen Versammlung aller Dikasterienleiter an der Römischen Kurie geäußert. Die Veröffentlichung einer Enzyklika über den Islam soll die Antwort auf die Ereignisse der vergangenen Wochen sein.
Idee von Kardinal Beniamino Stella vorgebracht

Die Versammlung fand drei Tage nach den Attentaten islamischer Extremisten in Paris statt. Die Idee soll vom Präfekten der Kleruskongregation, Kardinal Beniamino Stella, vorgebracht worden sein, wie die Tageszeitung La Stampa meldet. Der ehemalige Vatikandiplomat Stella gehört zu den von Papst Franziskus ernannten Kurienpräfekten. Franziskus erhob ihn auch in den Kardinalsstand.

Die Angriffe der Dschihadisten in Paris, in Nigeria und Mali würden eine Antwort des Papstes in Form einer Enzyklika über den Islam verlangen, so Stella in der Versammlung. Die Idee sei von anderen Dikasterienleitern unterstützt worden.

Kardinal Koch: Islamischer Staat ist „eine satanische, terroristische Organisation“

Der Papst habe sich in der Versammlung nicht zum Vorschlag geäußert. Er sprach davon, daß das bevorstehende Heilige Jahr der Barmherzigkeit eine Gelegenheit sei, den Moslems mit Barmherzigkeit zu begegnen.

Eine akzentuiertere Antwort gab Kardinal Kurt Koch, der Vorsitzende des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen. In Schwäbisch Gmünd bezeichnete er bei einer Ansprache vor einem größeren Publikum den Islamischen Staat als „eine satanische, terroristische Organisation“ und erinnerte daran, daß das Leben der Christen in 25 Staaten der Welt akut gefährdet ist. Ein „seltsames Phänomen“ sei es, daß die Massenmedien diese Tatsache fast völlig ignorieren, so der Kardinal.

Papst Franziskus wird in der Zentralafrikanischen Republik eine Moschee besuchen

Derzeit befindet sich der Papst auf einer Pastoralreise in Afrika und wir dort auch eine Nahtstelle zwischen dem islamischen und dem christlichen Afrika besuchen. In der Zentralafrikanischen Republik, der letzten Etappe der Papstreise, ist am Montag, den 30. November der Besuch der Hauptmoschee von Koudoukou in Bangui vorgesehen, um sich mit der islamischen Gemeinschaft zu treffen. Die Begegnung könnte eine Gelegenheit sein, seine Entscheidung über die Idee bekanntzugeben.

von esther10 25.11.2015 22:51

2015.11.25
"Der Terrorismus nährt sich von der Verzweiflung der Armut"


Der Papst in Kenia(© AP)
(© AP) DER PAPST IN KENIA
Die Worte des Franziskus in seiner ersten Rede in Kenia, dem Treffen mit den politischen Behörden

ANDREA TORNIELLI
NACH NAIROBI GESCHICKT

"Die Erfahrung zeigt, dass Gewalt, Konflikt und Terrorismus sind von Angst, Misstrauen und Verzweiflung zugeführt wird, die sich aus der Armut und Frustration." Er sagte Francis in seiner ersten Rede in Kenia, mit Blick auf den Präsidenten Uhruru Kenyatta und die Behörden des Landes, versammelten sich in den Garten des State House in Nairobi unter einem großen Zelt.

"Der Kampf gegen diese Feinde von Frieden und Wohlstand - sagte Papst Bergoglio - müssen von Männern und Frauen, ohne Angst durchgeführt werden, glauben an den großen politischen und geistigen Werte, die die Geburt der Nation inspiriert, und sie konsequentes Zeugnis zu geben ».

Francis, der eine Rede in Englisch gab, erinnerte daran, dass Kenia wurde "gesegnet" nicht nur mit einem "großen Schönheit in seinen Bergen, in Flüssen und Seen, in den Wäldern, Savannen und Halbwüsten in Orten sondern auch mit einer Fülle von natürlichen Ressourcen. " "Die schweren Umweltkrise, die vor uns liegt - so der Papst - erfordert eine größere Sensibilität für die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Wir haben eine Verantwortung, um die Schönheit der Natur in seiner Gesamtheit den künftigen Generationen zu vermitteln, und wir haben die Pflicht, die Geschenke, die wir erhalten haben, recht zu verwalten. " Wörter, die die Themen der Konferenz von Paris zu antizipieren, gleich um die Ecke, um die globale Erwärmung gewidmet. Francis fuhr fort: "In einer Welt, die nicht zu nutzen zum Schutz der gemeinsamen Heimat, setzt" Afrikaner "müssen die Bemühungen der Regierungen, verantwortungsvolle Wirtschaftsentwicklungsmodelle fördern zu begeistern.

In der Tat, gibt es eine klare Verbindung zwischen dem Schutz der Natur und den Aufbau einer gerechteren Gesellschaftsordnung. Es kann eine Erneuerung unserer Beziehung mit der Natur, ohne eine Erneuerung der Menschheit selbst zu sein. "

Der Papst sprach von einer der Geißeln Afrikas. "Solange unsere Gesellschaft Divisionen erfahren, ob ethnische, religiöse oder wirtschaftliche - gesagt hat - alle Männer und Frauen guten Willens sind aufgerufen, für Versöhnung und Frieden, Vergebung und Heilung der Herzen arbeiten . In der Arbeit der Aufbau einer soliden demokratischen Ordnung, die Stärkung der Kohäsion und Integration, Toleranz und Respekt für andere, muss die Verfolgung des Gemeinwohls ein vorrangiges Ziel sein. "

Francis Schluss seiner ersten Rede drängt die afrikanischen Führer Kenias zum "Schutz junger Menschen investieren" auf sie, um "arbeiten mit Integrität und Transparenz für das Gemeinwohl und einen Geist der Solidarität auf allen Ebenen der Gesellschaft zu fördern. Ich bitte Sie, insbesondere, um eine echte Sorge um die Bedürfnisse der Armen zu zeigen, um den Bestrebungen der jungen Menschen und für eine gerechte Verteilung von menschlichen und natürlichen Ressourcen, mit denen der Schöpfer hat Ihr Land gesegnet. "


In seiner Begrüßungsrede die kenianische Präsident sagte: "Ich besuchte die katholische Schule", und erinnerte daran, dass die Kirche war und ist ein "starker Partner des Staates für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes." Kenyatta auch versichert: "Wir wollen das Übel der Korruption und illegale Gewinne aus der Ausbeutung der Umwelt zu kämpfen." Er schloss mit der Frage, den Papst, für ihn und für das Land beten.

Bevor die Behörden des Landes treffen, hat der Papst Kenyatta besucht, unterzeichnet das Goldene Buch und traf sich privat mit dem Präsidenten. Zur gleichen Zeit gab es ein bilaterales Treffen zwischen dem kenianischen Delegation und dem Vatikan, die von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin teilnahmen.

von esther10 25.11.2015 22:16

RUMÄNIEN HÄLT DIE LINIE GEGEN ANTI-FAMILIE SEXUALERZIEHUNG
25. November 2015


AntoniaTully1Der Kampf um die Kinder vor schädlichen Formen der Sexualerziehung zu verteidigen, wurde ein schwerer Schlag durch die behandelt 94% der Kardinäle und Bischöfe die Teilnahme an der Ordentlichen Synode der Familie, die sich für Ziffer 58 des Schlussberichts der Synode, die die Rechte untergräbt gewählt der Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder.

Antonia Tully, Vorsitzender der Safe an der Schule Initiative, ein Projekt der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, wurde in Rumänien in diesem Monat von der Metropolitan-orthodoxen Kirche Moldau und Bukowina und Pro-Life-Gruppen eingeladen, um über die Auswirkungen auf Kinder sprechen grafischer Sexualerziehung. Hier ist ihre Förderung Bericht über den Widerstand der Eltern in Rumänien, die sie mit den Worten schließt: "Wenn obligatorische Sexualerziehung an der rumänischen Grenze wird eine dringend benötigte Schlag für die weltweite Kampagne zu tun, um sexualisieren und verunreinigen die unschuldigen Herzen und Köpfe der gestoppt Kinder der Welt. "

Die weltweite Fahrt zu machen Schule Sexualerziehung verpflichtend für die Kinder der Welt findet starken und organisierten Widerstand in Rumänien, wo das Problem hängt derzeit in der Schwebe. Gesundheitsminister des Landes begünstigt Abtreibung / LGBT Stil Sexualerziehung, während der Minister für Bildung sehen möchten rumänische Kinder lehrte die Werte der Familie von der Pro-Life-Lobby befördert.

Die gute Nachricht ist, dass die Einführung Grafiksexualerziehung in rumänischen Schulen wird nicht ein Kinderspiel sein. Nachdem vor kurzem von einem einwöchigen Besuch in Rumänien auf Einladung des Metropolitan See Moldau und Bukowina zurückkehrte, sah ich die Eltern und die orthodoxe Kirche Schulter an Schulter fest entschlossen, ihre Kinder vor schädlichen Sexualerziehung zu schützen. Die schlechte Nachricht ist, dass die Sexualerziehung Lobby wurde Zugang zur politischen und bürgerlichen Infrastruktur gegeben, um seine Position und Materialien zu fördern.

Im Jahr 2013 mehr als 2.000 öffentliche Bibliotheken in Rumänien wurde der Kanal zum Verteilen eines Grafiksexualkunde-Programm; "Sex v Der Storch". Diese Online-Ressource wurde von einem rumänischen, Adriana Radu geschrieben, nach einem Jahr ist sie in Deutschland gearbeitet mit einem Pro-Abtreibungsorganisation. Rundweg durch pro-Familiengruppen verurteilt, "Sex v der Storch" wurde im rumänischen Parlament auf nationalen "Tag der Bibliothek" ins Leben gerufen, und zur Verfügung gestellt, um jedes Kind den Besuch einer Bibliothek über das Internet, die Vermeidung Kontrolle durch Eltern oder Schulen.

Im Gespräch mit gepackten Treffen in fünf verschiedenen Städten und Gemeinden vor allem im Nordosten von Rumänien, lud ich die Menschen in ganz Europa nach Großbritannien zu suchen. Erziehung von Kindern im Alter von fünf und sechs Jahren über ihre Geschlechtsorgane, gefolgt von detaillierten animierten Präsentationen des Geschlechtsverkehrs sind ziemlich Standard-Elemente der britischen Klassensexualerziehung. In Großbritannien sind wir gesagt, dass Kinder ein "Recht" auf dieser Bildung haben, ja sie "müssen" sie, um Schwangerschaft zu vermeiden und sicher vor sexuellem Missbrauch zu bleiben. Nichts war in der Übersetzung verloren, als ich informiert, Eltern, Lehrer, Ärzte und Priester, dass es keine Beweise dafür, dass Unterrichten junger Kinder über Sex schützt sie vor vorzeitiger Schwangerschaft oder sexueller Missbrauch. Meine Hause nehmen Nachricht ist: Eltern Sie die erste und die besten Erzieher Ihre Kinder. Sie sind die besten Leute, um Ihre Kinder zu schützen.

Im Oktober 2015 beantragte 60 Pro-Abtreibungsorganisationen der Ministerien für Gesundheit und Bildung für Sexualerziehung an den Schulen des Landes zu verhängen. Dies wurde von der Regel vulgäre Demonstrationen vor den jeweiligen Ministerien begleitet, mit jungen Menschen schwangen Kondome, Unterwäsche und tragen Plakate mit Slogans wie "My vagina- meine Wahl".

82 Pro-Life-Gruppen reagierten mit einer gemeinsamen Erklärung fest Abfuhr erteilen die Behauptungen ihrer Gegner. Aufbauend auf ihrer jüngsten Vergangenheit wiesen sie darauf hin, dass die erste politische System deutlich getrennte Kinder von ihren Eltern war der Kommunismus. Sie sagte: "Es ist nicht schwer, in das vorgeschlagene Konzept für Sexualerziehung eine im Wesentlichen kommunistische Prinzip zu identifizieren: die Kinder nicht an die Eltern sie dem Staat gehören gehören". Diese finsteren Aspekt der weltlichen, staatlich geförderte Sexualerziehung ist vielleicht nicht so stark in vielen Ländern spürbar. Aber es ist in Rumänien, wo die christlichen Familien erlitten so sehr unter der kommunistischen Herrschaft.

Mit Sitz in der schönen Universitätsstadt Iasi (ausgesprochen 'Yash "), überdachte ich mehrere hundert Meilen mit dem Auto unterwegs, um dieses schöne Land. Aber es ist ein Land, das von Menschen, die nicht da sind heimgesucht. Für jeden rumänischen heute noch am Leben (etwa 18 Millionen leben in Rumänien, mit einem weiteren 2 Millionen im Ausland lebenden), gibt es eine, die auf Abtreibung verloren gegangen ist. 20 Millionen ungeborene Kinder durch Abtreibung in Rumänien von 1970 bis zum heutigen Tag getötet worden.

Ich bin aber sehr zuversichtlich, für Rumänien. Während meiner letzten Reise hörte ich eine Reihe von Priestern öffentlich geloben die Unterstützung der Kirche, die Sexualerziehung in den Schulen zu besiegen. Der Erzbischof der Diözese von Buzau und Vrancea sprach in der Sitzung I in der Stadt Buzau gerichtet, wieder in ihren Initiativen die Positionierung der Kirche mit normalen Eltern, ihre Kinder zu schützen.

Im Jahr 2011 die orthodoxe Erzbistum Iasi, gründete die erste dedizierte, Diözesan Pro-Life-Abteilung in Rumänien. Die Abteilung bietet Betreuung und Unterstützung für Frauen in Krisenschwangerschaften, es läuft ein soziales Projekt für große Familien und hat eine akkreditierte Pro-Life, familienfreundlichen Lehrmittel für Schulen in Iasi produziert. Erzbischof Teofan ist eindeutig durch seine Herde nicht zuletzt für seine herausragenden Pro-Life Zeugen geliebt.

Jedoch dankbar meinen rumänischen Gastgeber waren in jedem Ort, den ich sprach, ich bin mehr dankbar für ihr Engagement für das Leben und die Familie. Viele, viele rumänische Familien wehren sich gegen die Sexualerziehung Invasion aus dem Westen, die zu indoktrinieren und korrupte würden ihre Kinder. Wenn obligatorische Sexualerziehung an der rumänischen Grenze gestoppt wird eine dringend benötigte Schlag für die weltweite Kampagne, um sexualisieren und verunreinigen die unschuldigen Herzen und Köpfe der Kinder der Welt umzugehen
http://voiceofthefamily.com/romania-hold...-sex-education/

***
ETWA
Stimme der Familie ist eine Initiative der katholischen Laien von den wichtigsten Pro-Life und Pro-Familienorganisationen. Wir haben gebildet, um unser Know-how und Ressourcen vor, während und nach der Synode über die Familie 2014-15 bieten. Wir sind von (in alphabetischer Reihenfolge) unterstützt:

Acción Vida y Familia (Panama)
Alfa Szövetség / Alpha-Allianz (Ungarn)
American Life League (USA)
Campagne Québec-Vie (Kanada)
Campaign Leben Katholiken (Kanada)
Campaign Leben Coalition (Kanada)
Katholischen Demokraten (Ireland)
Katholische Stimme (Ireland)
CENAP (Tschechische Republik)
Kultur des Lebens Afrika (Afrika)
European Life Network (Ireland)
Famiglia Domani (Italien)
Family Life Internationale NZ (Neuseeland)
Friends of Human Life Foundation / Klub Przyjaciół Ludzkiego Życia (Polen)
Hnutí Pro život ČR (Tschechische Republik)
Heilige Familie Apostolat (Schottland)
Human Life International (HLI) (international)
Humanae vitae Projekte (United Kingdom)
LifeSiteNews.com (international)
Liga pár paru ČR (Tschechische Republik)
Nationale Vereinigung der katholischen Familien (NACF) (England)
Observatorio Católico del Ecuador (Ecuador)
Population Research Institute (USA)
Res Claritatis (Tschechische Republik)
Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder (SPUC) (Vereinigtes Königreich)
Voto Catolico Kolumbien (Kolumbien)
Folgende Wahrheiten sind im Herzen der Stimme der Familienarbeit:

Ehe, die exklusive, lebenslange Vereinigung von einem Mann und einer Frau, ist die Grundlage für eine stabile und blühende Gesellschaft und ist das größte Beschützer der Kinder, geboren und ungeboren.
Die Trennung der Fortpflanzung und einigende Enden des Geschlechtsaktes, die untrennbar mit der Verwendung von Verhütungsmitteln ist, hat sich als ein wichtiger Katalysator der Kultur des Todes gehandelt.
Die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder und der Schutz dieses Rechts ist von wesentlicher Bedeutung für den Aufbau einer neuen "Kultur des Lebens".
Der Kodex des kanonischen Rechts (1983), 212 § 3 heißt es:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, das sie besitzen, [die Gläubigen] haben das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, zu Fragen, die für das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten zu manifestieren ihre Meinung und ihre Meinung zu machen mit dem Rest der Gläubigen bekannt ist, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegen ihren Hirten, und aufmerksam auf gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "

Veröffentlichungen

Stimme der Familie hat umfangreiche Analysen des produzierten Instrumentum laboris der Ordentlichen Synode und des Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode. Eine vollständige Auflistung der Stimme der Familien Publikationen können in unserem gefunden werden Publikationen Archiv. Hardcopy-Exemplare aller Dokumente können per E-Mail, um enquiry@voiceofthefamily.com bestellt werden.

von esther10 25.11.2015 21:51

Mittwoch, 25. November 2015
Wer gegen #GewaltAnFrauen ist, muss auch gegen Prostitution sein!

In den sozialen Medien Facebook, Twitter usw. liest man heute laufend Erklärungen von Politikern, man müsse mehr gegen Gewalt an Frauen tun. Sie posten diese Stellungnahmen mit dem Hashtag #GewaltanFrauen.

Dem Bundesfamilienministerium unter der Führung von Manuela Schwesig war das nicht genug und es initiierte eine eigene Twitter-Kampagne mit dem Hashtag #schweigenbrechen: Frauen sollen öffentlich über die erlittene Gewalt sprechen.

Die meisten Politiker, die sich an diesen beiden Kampagnen beteiligen, stammen von den Grünen oder aus der SPD.

Da kommt einem sofort in den Sinn: Diese beiden Parteien haben durch das rot-grüne Prostitutionsgesetz vom Jahre 2002 die Prostitution dermaßen vereinfacht, dass Deutschland zu einem wahren Paradies für die Betreiber dieses „Geschäfts“, das meist in (halb)-kriminellen Händen ist, herabgesunken ist.

Kurz: Das Prostitutionsgesetz ist eine Schande. Im restlichen Europa gilt Deutschland als der „Puff Europas“.

Es ist empörend, dass nun SPDler und Grün*innen große Sprüche gegen #GewaltanFrauen loslassen und die massenhafte Prostitution in Deutschland, die zudem einen blühenden Menschenhandel (von der Porno-Industrie ganz zu schweigen) alimentiert, ignorieren.

Einmal mehr zeigt sich: Viele unserer Politiker sind dermaßen in ihren ideologischen Schablonen gefangen, dass sie offensichtliche Realitäten nicht sehen können.

Die rot-grünen Weltverbesserer waren derart strikt der Meinung, dass die Liberalisierung der Prostitution und die Anerkennung als regelrechter Beruf zur Emanzipation der Frauen führen würde, dass sie gar nicht in der geistigen Verfassung sind, zu erkennen, dass genau das Gegenteil passiert ist.

Appelle von Polizei, Politikern und selbst von Feministinnen wie Alice Schwarzer prallen beim ideologischen Panzer der rot-grünen Gutmenschen ab.

Wie lange soll das noch gutgehen?

Wann werden Manuela Schwesig und ihre rot-grünen Genossen kapieren: Wer Gewalt an Frauen ablehnt, muss auch gegen Prostitution sein.

von esther10 25.11.2015 20:35

25.11.2015 15:30
Kommentar: Kein neues Sarajewo 1914


Oliver Maksan.
Foto: DT

Nein, der Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs durch die Türken am Dienstag ist kein neues Sarajewo 1914. Es wird deswegen keinen offenen Krieg zwischen Russland und der Türkei beziehungsweise den Staaten des NATO-Bündnisses geben, dem sie angehört. Das will niemand. Dennoch ist die Lage ernst. Das wissen alle Seiten. Die Signale aus Washington, NATO und EU stehen deshalb auf Deeskalation. Man will den Zwischenfall nicht zu einem internationalen Ereignis, gar zum Bündnisfall aufblasen.

Trotzdem haben die russisch-türkischen Beziehungen schweren Schaden davongetragen. Moskau, das in Syrien interveniert, um seinem Anspruch auf globale Geltung Nachdruck zu verleihen, kann schon aus Gründen des eigenen Prestiges nicht über den Abschuss hinwegsehen. Putin hat jetzt als Reaktion die direkten Kontakte mit dem türkischen Militär beendet sowie die eigene Luftabwehr in Syrien verstärkt. Außerdem wurde der russische Türkei-Tourismus quasi beendet. Die gegenseitigen Vorwürfe sind harsch. Kollateralschaden nehmen indes nicht nur die bilateralen Beziehungen zwischen Moskau und Ankara, sondern vor allem der Syrien-Konflikt. Dieser gordische Knoten lokaler, regionaler und internationaler Interessen und Akteure wird damit nicht leichter zu entwirren sein. Weil Ankara aber massiven Einfluss auf die Rebellen in Syrien hat und damit für den bei den Syrien-Gesprächen in Wien angestrebten politischen Übergang unverzichtbar ist, Russland wiederum den meisten Einfluss auf Assad hat, ist der Vorfall ein herber Rückschlag auf dem langen Weg zu einer Einigung. Die gemeinsame Bekämpfung des IS ist ebenfalls schwerer geworden.

Beobachter sagten eine mögliche Kollision der intervenierenden Mächte in dem langsam ziemlich engen Luftraum über Syrien lange voraus. Wichtiger noch als eine bessere Koordination wäre es aber, diesen blutigsten aller derzeitigen Konflikte auf der Welt zu beenden. Leichter ist das aber seit Dienstag nicht geworden. Und Moskau muss lernen, dass es keine Intervention zum Nulltarif gibt.
tagespost


von esther10 25.11.2015 20:29

25.11.2015 15:30
Armut, Gewalt, innere Spannungen



In Afrika bündeln sich die großen sozialen, ökologischen und politischen Problemlagen, die Papst Franziskus umtreiben – Jetzt ist der Pontifex vor Ort. Von Michael Gregory
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Die Reise des Papstes ist auch ein Signal an jene Politiker, die die Armen einfach ignorieren. Die Botschaft von Franziskus lautet: In den Armen begegnet uns Gott. – Der afrikanische Kontinent ist der Wachstumsmotor der Weltkirche.

Zum ersten Mal seit Beginn seines Pontifikats im Frühjahr 2013 ist Papst Franziskus nach Afrika gereist – und trifft dort auf eine Weltregion, die ihm beim Schreiben seiner Enzyklika Laudato si' in vielem als Blaupause gedient haben durfte. Wie unter einem Brennglas bündeln sich hier die großen sozialen, ökologischen und politischen Problemlagen, die Franziskus aufgreift. Probleme, die Afrika mit seinen vielen Potenzialen, man denke an die reichen Bodenschätze, zum blockierten Riesen machen, obwohl sie oft auch den Entwicklungsfortschritt überlagern, der in Afrika in den vergangenen Jahrzehnten ebenfalls erzielt wurde. Drei Beispiele:

Erstens) Armut: Mit ihr wird Franziskus unmittelbar nach seiner Ankunft gestern in Kenia, der ersten Station seiner Reise, besonders konfrontiert. In Nairobis Südwesten wuchert einer der größten Slums in ganz Afrika: Kibera. Niemand weiß genau, wie viele Menschen dort leben, doch es durften inzwischen mehr als eine Million sein. Kibera steht in vielerlei Hinsicht für die zentralen Entwicklungshemmnisse des Kontinents: Neben Armut sind es Umweltverschmutzung, Gewalt, schlechte Gesundheitsversorgung und fehlende Bildung. Franziskus wird morgen von seinem Quartier im Zentrum nach Kangemi aufbrechen, einem extrem dicht besiedelten Slum im Norden Nairobis, dessen rund 100 000 Bewohner weder über eine Abwasserentsorgung noch ausreichend Wasserstellen verfügen. Doch es gibt dort eine aktive Pfarrei mit rund 20 000 Gläubigen. Es ist Franziskus wichtig, dass er den Menschen direkt begegnen und in Augenschein nehmen kann, wie Armut lähmt, zumal Kenia gerade eine Hungersnot zu verkraften hat, zugleich aber auch schöpferische Energien freisetzt. Denn die Armutsviertel rund um den wohlhabenden Kern Nairobis sind bei aller Not und lebensbedrohlicher Kriminalität auch Orte, an denen Menschen unter widrigsten Umständen Wege finden, das Überleben für sich und ihre Familien zu sichern, sei es als Handwerker, Dienstleister oder Händler.

„Wir hätten uns nie erträumen können, dass der Papst nach Kangemi kommt“, sagt

Slumbewohner Patrick Kamau. Franziskus' Besuch sei auch ein Signal an viele afrikanische Politiker, die die Armen einfach ignorierten. Er zeige der Welt, dass arme Menschen wichtig sind. In Nairobi wird der Papst heute bereits die größte Messe seiner Reise zelebrieren. Der Vatikan erwartet bis zu 500 000 Gläubige. Dabei ist Franziskus' Botschaft wie immer klar und eindeutig: In der Begegnung mit den Armen begegnet uns Gott. Sie sind unsere Schwestern und Brüder, deren Schicksal uns nicht kalt lassen darf. Am Nachmittag wird er die UNO-Einrichtungen in Nairobi besuchen und den Funktionären dort ebenfalls ins Gewissen reden.

Zweitens) Gewalt: Sie ist der Zwilling der Armut. Überall dort, wo Chancen- und

Perspektivlosigkeit um sich greifen, ist die Gefahr kriegerischer Auseinandersetzungen und ausufernder Kriminalität am größten. Wer also Aufstiegsmöglichkeiten vor allem für junge Menschen schafft, beugt zugleich Hass und Gewalt vor. Um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen, hat sich der Papst eine der unsichersten Gegenden des Kontinents ausgesucht: die Zentralafrikanische Republik, seine dritte Station in Afrika. Andererseits: Das kleine Land mit knapp fünf Millionen Menschen liegt im Herzen des Kontinents. Gibt es einen besseren Ort, um Wege in eine bessere Zukunft aufzuzeigen, wie Franziskus es beabsichtigt? Und dass der Heilige Vater unkonventionelle Gesten mag, ist auch klar. Dennoch hat der Besuch in einem Krisengebiet mit dürftigster Infrastruktur viele überrascht. „Die Entscheidung über die Reise liegt allein beim Heiligen Vater, der die Situation im Blick hat“, sagt Papst-Sprecher Federico Lombardi.

Die Zentralafrikanische Republik, einem UN-Index zufolge das drittärmste Land der Welt, wird seit 2013 von einem Konflikt erschüttert, bei dem sich muslimische Rebellen und christliche Milizen gegenüberstehen. Tausende wurden getötet, etwa jeder fünfte Bewohner ist vor der Gewalt geflohen, gegen die Franziskus ein Zeichen setzen will. Der Pontifex hofft, mit seiner Reise etwas zur Befriedung des Landes beitragen zu können. Manche Experten befürchten jedoch, dass der Besuch die Spannungen zwischen den Religionsgruppen erneut anheizen könnte. Extremisten auf beiden Seiten könnten versuchen, ihre Gruppen zu Gewalttaten anzustacheln. Den Sicherheitsleuten des Papstes dürfte diese Reiseetappe jedenfalls Schweißperlen auf die Stirn treiben. Papst-Sprecher Lombardi sagt, der Papst habe keine Angst und wolle auch in Bangui sein offenes Papamobil nutzen. Es geht Franziskus zum einen um einen Appell für ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und Christen an der

Schnittstelle der Kulturen. Überdies will er den Gläubigen vor Ort den Rücken stärken. „Die Bedeutung des Besuches für die Christen in Zentralafrika hängt davon ab, ob man versucht, die Menschen in den Provinzen an den Versammlungen und Feiern, die in der Hauptstadt Bangui stattfinden, zu beteiligen“, sagte Peter Marzinkowski CSSp, früher Bischof in Zentralafrika, dem Hilfswerk Missio. „Wenn die Christen aktiv dabei sein können und nicht nur über Rundfunk oder Fernsehen, gibt es hinterher Erfolge. Ich wünsche mir sehr, dass dieser Papstbesuch für die Christen eine Gelegenheit zur Erneuerung wird und ihnen ein Zugehörigkeitsgefühl zur Kirche schenkt.“

Drittens) Innere Spannungen: Die zweite Etappe wird von Freitagnachmittag bis Samstagabend Uganda sein: Bischof Giuseppe Franzelli – er stammt ursprünglich aus Italien – leitet das ugandische Bistum Lira. Gegenüber Radio Vatikan betont er, sein Land sei sehr stolz darauf, dass Franziskus komme. „Wir sind das einzige afrikanische Land, das drei Päpste hier empfangen konnte! Paul VI. kam 1969, Johannes Paul II. 1993, und nun ist es Papst

Franziskus“, so Bischof Franzelli. Uganda sei ein „typisches Land“ dieser zentralafrikanischen Region: reich an Rohstoffen, mit viel Armut und Unruhe unter den verschiedenen Ethnien. Am Samstag besucht Franziskus einen Schrein für ugandische Märtyrer: In Namugongo bei Kampala ließ König Mwanga vor 130 Jahren 22 Katholiken und 10 Anglikaner foltern und hinrichten, da sie sich geweigert hatten, dem Christentum abzuschwören. Viele wurden bei lebendigem Leib verbrannt. Franziskus wird dort vor rund 100 000 Gläubigen eine Messe feiern. Später wird er laut Vatikan bei einer Begegnung mit Jugendlichen den Bericht eines früheren Kindersoldaten und auch den von einer HIV-positiven Katholikin anhören.

Die Station in Uganda wird noch stärker als die Etappen in Kenia und der Zentralafrikanischen Republik im Zeichen des Gebets stehen, die Kraftquelle, aus der Christen immer wieder schöpfen können. So will Franziskus auch zur Vertiefung des Glaubens in Afrika mit seinen inzwischen rund 180 Millionen Katholiken beitragen – Tendenz rasant steigend. Der Kontinent ist damit Wachstumsmotor der Weltkirche, doch nicht überall ist der Glaube so fest verwurzelt wie bei den Märtyrern in Uganda. Genau darin liegt eine, wenn nicht die zentrale

Herausforderung für die Kirche in Afrika. Wird sie angegangen, bestehen auch gute Chancen auf eine nachhaltige Lösung der drängenden sozialen, politischen und ökologischen Fragen.

von esther10 25.11.2015 20:22

25.11.2015 15:30
Armut, Gewalt, innere Spannungen

In Afrika bündeln sich die großen sozialen, ökologischen und politischen Problemlagen, die Papst Franziskus umtreiben – Jetzt ist der Pontifex vor Ort. Von Michael Gregory
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Die Reise des Papstes ist auch ein Signal an jene Politiker, die die Armen einfach ignorieren. Die Botschaft von Franziskus lautet: In den Armen begegnet uns Gott. – Der afrikanische Kontinent ist der Wachstumsmotor der Weltkirche.
Foto: dpa
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Zum ersten Mal seit Beginn seines Pontifikats im Frühjahr 2013 ist Papst Franziskus nach Afrika gereist – und trifft dort auf eine Weltregion, die ihm beim Schreiben seiner Enzyklika Laudato si' in vielem als Blaupause gedient haben durfte. Wie unter einem Brennglas bündeln sich hier die großen sozialen, ökologischen und politischen Problemlagen, die Franziskus aufgreift. Probleme, die Afrika mit seinen vielen Potenzialen, man denke an die reichen Bodenschätze, zum blockierten Riesen machen, obwohl sie oft auch den Entwicklungsfortschritt überlagern, der in Afrika in den vergangenen Jahrzehnten ebenfalls erzielt wurde. Drei Beispiele:

Erstens) Armut: Mit ihr wird Franziskus unmittelbar nach seiner Ankunft gestern in Kenia, der ersten Station seiner Reise, besonders konfrontiert. In Nairobis Südwesten wuchert einer der größten Slums in ganz Afrika: Kibera. Niemand weiß genau, wie viele Menschen dort leben, doch es durften inzwischen mehr als eine Million sein. Kibera steht in vielerlei Hinsicht für die zentralen Entwicklungshemmnisse des Kontinents: Neben Armut sind es Umweltverschmutzung, Gewalt, schlechte Gesundheitsversorgung und fehlende Bildung. Franziskus wird morgen von seinem Quartier im Zentrum nach Kangemi aufbrechen, einem extrem dicht besiedelten Slum im Norden Nairobis, dessen rund 100 000 Bewohner weder über eine Abwasserentsorgung noch ausreichend Wasserstellen verfügen. Doch es gibt dort eine aktive Pfarrei mit rund 20 000 Gläubigen. Es ist Franziskus wichtig, dass er den Menschen direkt begegnen und in Augenschein nehmen kann, wie Armut lähmt, zumal Kenia gerade eine Hungersnot zu verkraften hat, zugleich aber auch schöpferische Energien freisetzt. Denn die Armutsviertel rund um den wohlhabenden Kern Nairobis sind bei aller Not und lebensbedrohlicher Kriminalität auch Orte, an denen Menschen unter widrigsten Umständen Wege finden, das Überleben für sich und ihre Familien zu sichern, sei es als Handwerker, Dienstleister oder Händler.

„Wir hätten uns nie erträumen können, dass der Papst nach Kangemi kommt“, sagt Slumbewohner Patrick Kamau. Franziskus' Besuch sei auch ein Signal an viele afrikanische Politiker, die die Armen einfach ignorierten. Er zeige der Welt, dass arme Menschen wichtig sind. In Nairobi wird der Papst heute bereits die größte Messe seiner Reise zelebrieren. Der Vatikan erwartet bis zu 500 000 Gläubige. Dabei ist Franziskus' Botschaft wie immer klar und eindeutig: In der Begegnung mit den Armen begegnet uns Gott. Sie sind unsere Schwestern und Brüder, deren Schicksal uns nicht kalt lassen darf. Am Nachmittag wird er die UNO-Einrichtungen in Nairobi besuchen und den Funktionären dort ebenfalls ins Gewissen reden.

Zweitens) Gewalt: Sie ist der Zwilling der Armut. Überall dort, wo Chancen- und Perspektivlosigkeit um sich greifen, ist die Gefahr kriegerischer Auseinandersetzungen und ausufernder Kriminalität am größten. Wer also Aufstiegsmöglichkeiten vor allem für junge Menschen schafft, beugt zugleich Hass und Gewalt vor. Um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen, hat sich der Papst eine der unsichersten Gegenden des Kontinents ausgesucht: die Zentralafrikanische Republik, seine dritte Station in Afrika. Andererseits: Das kleine Land mit knapp fünf Millionen Menschen liegt im Herzen des Kontinents. Gibt es einen besseren Ort, um Wege in eine bessere Zukunft aufzuzeigen, wie Franziskus es beabsichtigt? Und dass der Heilige Vater unkonventionelle Gesten mag, ist auch klar. Dennoch hat der Besuch in einem Krisengebiet mit dürftigster Infrastruktur viele überrascht. „Die Entscheidung über die Reise liegt allein beim Heiligen Vater, der die Situation im Blick hat“, sagt Papst-Sprecher Federico Lombardi.

Die Zentralafrikanische Republik, einem UN-Index zufolge das drittärmste Land der Welt, wird seit 2013 von einem Konflikt erschüttert, bei dem sich muslimische Rebellen und christliche Milizen gegenüberstehen. Tausende wurden getötet, etwa jeder fünfte Bewohner ist vor der Gewalt geflohen, gegen die Franziskus ein Zeichen setzen will. Der Pontifex hofft, mit seiner Reise etwas zur Befriedung des Landes beitragen zu können. Manche Experten befürchten jedoch, dass der Besuch die Spannungen zwischen den Religionsgruppen erneut anheizen könnte. Extremisten auf beiden Seiten könnten versuchen, ihre Gruppen zu Gewalttaten anzustacheln. Den Sicherheitsleuten des Papstes dürfte diese Reiseetappe jedenfalls Schweißperlen auf die Stirn treiben. Papst-Sprecher Lombardi sagt, der Papst habe keine Angst und wolle auch in Bangui sein offenes Papamobil nutzen. Es geht Franziskus zum einen um einen Appell für ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und Christen an der Schnittstelle der Kulturen. Überdies will er den Gläubigen vor Ort den Rücken stärken. „Die Bedeutung des Besuches für die Christen in Zentralafrika hängt davon ab, ob man versucht, die Menschen in den Provinzen an den Versammlungen und Feiern, die in der Hauptstadt Bangui stattfinden, zu beteiligen“, sagte Peter Marzinkowski CSSp, früher Bischof in Zentralafrika, dem Hilfswerk Missio. „Wenn die Christen aktiv dabei sein können und nicht nur über Rundfunk oder Fernsehen, gibt es hinterher Erfolge. Ich wünsche mir sehr, dass dieser Papstbesuch für die Christen eine Gelegenheit zur Erneuerung wird und ihnen ein Zugehörigkeitsgefühl zur Kirche schenkt.“

Drittens) Innere Spannungen: Die zweite Etappe wird von Freitagnachmittag bis Samstagabend Uganda sein: Bischof Giuseppe Franzelli – er stammt ursprünglich aus Italien – leitet das ugandische Bistum Lira. Gegenüber Radio Vatikan betont er, sein Land sei sehr stolz darauf, dass Franziskus komme. „Wir sind das einzige afrikanische Land, das drei Päpste hier empfangen konnte! Paul VI. kam 1969, Johannes Paul II. 1993, und nun ist es Papst Franziskus“, so Bischof Franzelli. Uganda sei ein „typisches Land“ dieser zentralafrikanischen Region: reich an Rohstoffen, mit viel Armut und Unruhe unter den verschiedenen Ethnien. Am Samstag besucht Franziskus einen Schrein für ugandische Märtyrer: In Namugongo bei Kampala ließ König Mwanga vor 130 Jahren 22 Katholiken und 10 Anglikaner foltern und hinrichten, da sie sich geweigert hatten, dem Christentum abzuschwören. Viele wurden bei lebendigem Leib verbrannt. Franziskus wird dort vor rund 100 000 Gläubigen eine Messe feiern. Später wird er laut Vatikan bei einer Begegnung mit Jugendlichen den Bericht eines früheren Kindersoldaten und auch den von einer HIV-positiven Katholikin anhören.

Die Station in Uganda wird noch stärker als die Etappen in Kenia und der Zentralafrikanischen Republik im Zeichen des Gebets stehen, die Kraftquelle, aus der Christen immer wieder schöpfen können. So will Franziskus auch zur Vertiefung des Glaubens in Afrika mit seinen inzwischen rund 180 Millionen Katholiken beitragen – Tendenz rasant steigend. Der Kontinent ist damit Wachstumsmotor der Weltkirche, doch nicht überall ist der Glaube so fest verwurzelt wie bei den Märtyrern in Uganda. Genau darin liegt eine, wenn nicht die zentrale Herausforderung für die Kirche in Afrika. Wird sie angegangen, bestehen auch gute Chancen auf eine nachhaltige Lösung der drängenden sozialen, politischen und ökologischen Fragen.

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