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von esther10 20.04.2016 00:50

Schreibens „Amoris Laetitia“ ist das sogenannte „progressistische Lager“ dabei, einen wahren Durchmarsch zu vollziehen.


Mathias von Gersdorff

Die drei wichtigsten Fronten sind:

a.) Bezüglich der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion wird das päpstliche Schreiben so interpretiert, dass Ausnahmen des generellen Verbots gestattet wurden. Eine solche Interpretation von Amoris Laetitia hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Christologie, für die Gnadenlehre, für die Moraltheologie, die Sakramentenlehre und für das lehramtliche Verständnis von Ehe. Aus diesem Grund war in den vergangenen Jahren die Diskussion über diese Frage so intensiv.

b.) Die starke Betonung der Notwendigkeit der „Unterscheidung“ in der Pastoral wird vom Progressismus zum Anlass genommen, eine Moraltheologie in die Praxis zu setzen, die in großen Zügen eine situationsbedingte Moraltheologie beinhaltet oder ihr zumindest sehr stark ähnelt. Ein solcher Schritt wäre wahrhaftig revolutionär; denn es wäre die Abkehr von einer Moral, die vom Naturgesetz und den göttlichen Geboten ausgeht, hin zu einer subjektivistischen Situationsethik.

c.) Parallel dazu wird eine weitgehende Dezentralisierung der römisch-katholischen Kirche angestrebt, auch in der Beurteilung von moraltheologisch relevanten Fragen, wie eben in den Fällen der wiederverheirateten Geschiedenen. In diesen sollen die Seelsorger im Beichtstuhl den Sachverhalt prüfen und sich dabei an den Richtlinien der Ortsbischöfe orientieren. Es gibt keinen vernünftigen Grund, wieso mit der Zeit diese Regelung nicht auf weitere moraltheologisch problematische Fälle ausgeweitet werden soll.

Für diesen Durchmarsch setzt der Progressismus seine schwersten Geschütze ein, wie etwa die Kardinäle Schönborn und Marx oder die weltweit anerkannte Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ und viele andere. Dass praktisch alle progressistischen Theologen dabei sind, diesen Durchmarsch voranzutreiben, muss kaum extra erwähnt werden.

Die Gläubigen reiben sich ungläubig die Augen, wenn sie sehen, wie dieses wahre Sperrfeuer auf das überlieferte Lehramt vom konservativen Lager nur ungenügend abgewehrt wird. Auf die Argumente der Progressisten wird kaum eingegangen. Stattdessen bemüht man sich zu zeigen, dass Amoris Laetitia keinen lehramtlichen Anspruch erhebt oder dass das Schreiben im Lichte des Lehramtes gelesen werden soll. In einigen Stellungnahmen flüchtet man geradezu in kirchenrechtliche Paragraphen oder Klarstellungen von Konzilien, um sich nicht inhaltlich mit dem neuen Apostolischen Schreiben auseinandersetzen zu müssen.

So löblich diese Stellungnahmen auch sein mögen: Gegenüber der oben beschriebenen weltweiten Kampagne gegen das traditionelle Lehramt sind sie ungenügend.

Wir haben es mit einer wahren theologischen Schlacht zu tun, die eine echte Verwüstung zu hinterlassen droht. Die Gläubigen sehnen sich nach Hirten, die diese historische Stunde erkennen und angemessen reagieren.


Zum besseren Verständnis des päpstlichen Schreibens ist ein kurzer Ausflug in die Gleichgewichtstheorie geboten:

In den 1980er Jahren war die Gleichgewichtstheorie noch eines der Modefächer im Studium der mathematischen Wirtschaftstheorie. Einer der wichtigsten Exponenten dieser Fachrichtung ist der Franzose Gérard Debreu (1921 – 2004), der im Jahre 1983 den Nobelpreis für Ökonomie erhielt. Sein bekanntestes Buch heißt „The theory of value: an axiomatic analysis of economic equilibrium“, ein Buch, das ich jedem empfehle. Herausragendster Deutscher auf diesem Gebiet war über viele Jahre Professor Werner Hildenbrand, man kann sagen ein Jünger von Debreu. Ich wiederum hatte das Glück und die Ehre, bei Professor Hildenbrand studieren zu dürfen.

Kurz zusammengefasst geht es in der Gleichgewichtstheorie um die Frage: Existiert [mindestens] ein ökonomisches Gleichgewicht? Ein ökonomisches Gleichgewicht ist der Zustand, in dem es ein Preissystem gibt, bei welchem die Nachfragemenge gleich der Angebotsmenge ist. Die Gleichgewichtstheorie geht der Frage nach, ob es [mindestens] einen solchen Punkt gibt. In einer Tauschökonomie ist dies der Fall, wenn (grob vereinfacht) die Nachfrage- und die Angebotsmengen konvex sind. Dann gibt es laut dem Fixpunktsatz von Kakutani mindestens ein Preissystem, bei welchem sich die Nachfragemenge mit der Angebotsmenge schneidet.

Die Diskussion über die Konsequenzen von Amoris Laetitia für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen ähnelt der Suche nach den Bedingungen für die Existenz eines ökonomischen Gleichgewichts:

Was sind die Bedingungen, damit es solche Einzelfälle, wie sie im Apostolischen Schreiben unter Berücksichtigung der Fußnoten 336 und 351 vorgesehen sind, existieren? Gibt es überhaupt solche Bedingungen?

Hinsichtlich Amoris Laetitia und der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion hat sich rasch ein Zweiparteiensystem gebildet.

Partei A sagt: Amoris Laetitia hat nicht die Absicht, neue lehramtliche Inhalte zu definieren. Zudem müsse das Apostolische Schreiben im Kontext der traditionellen Lehre gelesen werden (Kardinäle Burke und Cordes). Diese schließt die wiederverheirateten Geschiedenen kategorisch aus, weil Ehebruch eine schwere Sünde ist. Wer sich einer solchen Sünde bewusst ist, darf nicht die Kommunion empfangen, ansonsten begeht er ein Sakrileg. Die Schlussfolgerung: Auch wenn in den oben genannten Fußnoten in der Tat eine Zulassung von Einzelfällen in Perspektive gestellt wird, so kann es diese Fälle in der realen Welt nicht geben.

Partei B sagt: Amoris Laetitia will DOCH die Lehre fortentwickeln (Kardinal Schönborn bei der Präsentation am 8. April in Rom). Fortentwickeln ist ein weicheres Wort für “ändern”. In dieser Lesart existieren Fälle von Personen, die objektiv gesehen einen Ehebruch, also eine schwere Sünde, begangen haben, jedoch subjektiv, also aus ihrer persönlichen Warte heraus, keine schwere Sünde begangen haben. Wie solche Fälle aussehen könnten, lässt Amoris Laetitia offen. Es ist nun Sache der Seelsorger im Beichtstuhl festzustellen, ob es solche Fälle gibt.

Die praktische Durchführung ist alles andere als einfach: Falls die Anhänger der Partei B die traditionelle Lehre ernst nehmen, müssten sie eine Disziplin anwenden, die heutzutage wohl kaum jemand akzeptieren wird. Der Druck, der deshalb auf die Pfarrer ausgeübt werden wird, die Anweisungen lax anzuwenden (wenn überhaupt), dürfte enorm sein.

Ein wichtiger Teil der deutschen Bischöfe sind Anhänger der Partei B.

Man weiß, dass hierzulande die Sakramentendisziplin ohnehin katastrophal ist: Wer die Kommunion empfangen will, bekommt sie in der Regel auch. Die Fälle, die abgewiesen werden, sind sehr rar, und meistens geht es um Leute, die sichtbar keine Kommunion empfangen dürfen, weil sie stockbetrunken sind oder Ähnliches.

Die Gefahr ist also groß (vorsichtig ausgedrückt), dass diese Partei B Amoris Laetitia schlichtweg missbraucht, um einer schon gängigen Praxis eine pseudo-lehramtliche Rechtfertigung zu geben.


Amoris Laetitia, die „wiederverheirateten Geschiedenen“ und die Laien Ob und unter welchen Bedingungen wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war die am meisten diskutierte Frage im Vorfeld der Synoden in den Jahren 2014 und 2015. Mit Spannung erwartete die interessierte Öffentlichkeit, was das nachsynodale Dokument des Papstes dazu schreiben würde.

Dieses wurde am 8. April 2016 veröffentlicht und trägt die Überschrift „Amoris Laetitia“. Es handelt sich um ein Apostolisches Schreiben, also ein Dokument mit lehramtlichem Charakter (wenngleich ohne Anspruch der Unfehlbarkeit, da nicht dogmatisch).

Die wiederverheirateten Geschiedenen werden ausführlich im Kapitel 8 des Apostolischen Schreibens behandelt. Für die Frage der Kommunion sind die Paragraphen 300 bis 306 entscheidend. Dort heißt es: „Und da »der Grad der Verantwortung […] nicht in allen Fällen gleich [ist]« 335, müsste diese Unterscheidung anerkennen, dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen.“

Dieser Satz aus § 300 wird in der Fußnote 336 erläutert: „Auch nicht auf dem Gebiet der Sakramentenordnung, da die Unterscheidung erkennen kann, dass in einer besonderen Situation keine schwere Schuld vorliegt.“

In § 305 heißt es: „Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt.“

Diese Passage wird in der Fußnote 351 erläutert (die Quellenangaben wurden hier weggelassen, um die Lektüre zu erleichtern): „Deshalb » erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn «. Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie »nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen« ist.“

Aus diesen Passagen lässt sich herauslesen, dass es Fälle von „wiederverheirateten Geschiedenen“ gibt, die die Kommunion empfangen dürfen.

So hat das auch die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer Stellungnahme gedeutet: „Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Dass es nun Ausnahmen bei „wiederverheirateten Geschiedenen“ geben soll, wurde von Kardinal Walter Brandmüller kritisiert:

„Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall“, so Kardinal Brandmüller laut Kathpress, der österreichischen katholischen Presseagentur.

Die meisten Kommentatoren fügten sich dieser Lesart des Dokuments, vor allem diejenigen aus dem sog. progressistischen Lager. Sie waren zwar nicht darüber begeistert, dass es nun keine allgemeine Zulassung zur Kommunion gibt, doch immerhin gab es Bewegung, eine Tür hätte sich einen Spalt weit geöffnet.

Doch manche Theologen aus dem progressistischen Lager zeigten Begeisterung, wie etwa Stephan Goertz, Professor für Moraltheologie an der Universität Mainz. Er lobte, dass das „Schreiben weitgehend auf eine naturrechtliche Argumentation verzichte“, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. April 2016.

In der Tat betont das Dokument, man müsse „unterscheiden“ und auf die konkreten Lebensumstände achten. Die Empfehlung an die Seelsorger: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft.“

Im sog. „konservativen Lager“ gab es Versuche, das Dokument so zu deuten, als ob sich nichts verändert hätte, inklusive der Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschieden. Diese Lesart ließe sich möglicherweise so begründen: Rein hypothetisch besteht die Möglichkeit, dass jemand Ehebruch begeht (also eine schwere Sünde, die vom Empfang der Kommunion ausschließt), doch subjektiv befindet sich die Person trotzdem im Stand der heiligmachenden Gnade.

Man muss aber sehr stark die Kasuistik bemühen, um einen solchen Fall zu finden, zumal „Amoris Laetita“ ausdrücklich vorschreibt, die Fälle müssten mit den Seelsorgern im Beichtstuhl besprochen werden.

Wenn man nun behauptet, die Lehre hätte sich nicht geändert und die wiederverheirateten Geschiedenen seien nicht zur Kommunion zugelassen, so behauptet man im Grunde, die entsprechenden Vorgaben von „Amoris Laetitia“ sind tote Normen oder Nullaussagen und Kardinal Brandmüller hätte gegen Bestimmungen protestiert, die es in der Realität [praktisch] nicht gibt.

Was soll der normale Laie vom Ganzen nun halten, wenn er an der traditionellen Lehre festhalten will, nach welcher der Empfang der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ausgeschlossen ist?

Der normale Laie bleibt ratlos und perplex gegenüber einer Kakophonie von widersprüchlichen Stellungnahmen. Man kann auch nicht verlangen, dass er sich selber eine Meinung bildet; denn es ist Aufgabe der lehrenden Kirche, eine klare Orientierung zu geben. Es ist Aufgabe der Kardinäle und Bischöfe, nun zu erklären, welche Konsequenzen – auch ekklesiologische – „Amoris Laetitia“ nach sich zieht. (Quelle:
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/)

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist und Betreiber des blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

www.conservo.wordpress.com

18. April 2016

*
https://www.domradio.de/themen/seelsorge...frauenpredigten
[/b]

von esther10 20.04.2016 00:49




bild Covenant Eyes
http://integrityrestored.com/

Nicht Porno Ihr Opa - Hat die Kirche, um das Problem gefangen?

Mängel in der Kirche

Aber was ist mit der katholischen Kirche? Wird genug die Gläubigen sich der Gefahr bewusst von Pornografie zu machen getan - Ressourcen, um sowohl diejenigen zu schützen, die nicht zum Opfer gefallen sind, und denjenigen erreichen, die haben?

Fragen Sie unsere Experten eine Frage

Wie kann ich als Priester Adresse Porno von der Kanzel? Ich möchte nicht, die jung und unschuldig zu schockieren.

Addressing Pornografie und alle sexuellen Sünde, von der Kanzel ist auf jeden Fall eine gewaltige Aufgabe. Als Priester stehen wir in der Spannung, die Wahrheit über die Gefahr für die Seelen von Pornografie und die Angst vor Skandalisierung diejenigen, die unschuldig sind gestellt zwischen verkünden. Manchmal können wir sogar nicht die Wahrheit zu lehren, weil wir Menschen lehren, die Sünde fürchten. Aber wir müssen auch die Tatsache anerkennen, dass wir in einer pornified Kultur leben, und unsere jungen Leute sind oft nicht so ...
http://integrityrestored.com/



hier geht es weiter.....
http://www.catholicnewsagency.com/news/n...-problem-60212/

***



Die Nachfrage ist enorm, es gibt viele, die kämpfen ... Wir E-Mails bekommen von 8-Jährigen, 9-Jährigen, 10-Jährigen.

"Wenn Sex und Kinder Klagen gleich ... ist es ein Wunder, dass niemand will, um Kinder über Pornografie zu sprechen?", Sagte Fradd CNA.

Fr. Kilcawley sagte auch einige Priester auch Scham Auseinandersetzung mit der Frage fühlen sich aufgrund ihrer eigenen sexuellen Geschichten.

"Wir könnten Angst haben, dass, wenn wir darüber reden, werden die Leute denken, dass wir ein Problem mit ihm haben, und so, ob wir ein Problem haben oder nicht, können wir Angst, dass sein" Fr. Kilcawley sagte.

Unlust das Problem zu lösen öffentlich könnte auch sein, weil der eigenen Kampf des Priesters mit pornografischen Inhalten. In den Kommentaren zu CNA im Oktober 2015 zum Zeitpunkt der ordentlichen Synode über die Familie in Rom, sagte Erzbischof Charles Chaput, dass Pornografie ein wichtiges Thema bei den Klerus war.

"Die Zahl unserer katholischen Geistlichen , die sich mit diesem Problem zu kämpfen sehr beunruhigend ist, und es hat nichts mit Zölibat zu tun" , sagte der Erzbischof der Feststellung, dass protestantische Geistliche und jüdische Rabbiner mit dem gleichen Problem zu kämpfen. A 2000 Umfrage durch das Christentum heute festgestellt , dass Geistliche und Laien berichtet sexuell explizite Webseiten auf fast den gleichen Raten zu besuchen.

"Pornografie ist schon immer ein Problem. Das alte Rom war für sie berühmt. Sex ist kraftvoll und faszinierend, und die Menschen haben immer seinen Reiz missbraucht. ... Es ist eine Epidemie, oder genauer gesagt, eine Pandemie. Jeder, der über eine Internetverbindung überall in der Welt finden können alle (Pornographie) er oder sie will ", bemerkte Erzbischof Chaput.

Aber angesichts der Verbreitung von Pornografie und seine schädlichen Auswirkungen, sagte Olsen, können Erwachsene nicht mehr leisten, um dieses Problem zu vermeiden, Adressierung mit den Kindern in ihrem Leben.

"Für viele Erwachsene ist die Neigung, um es nicht zu diskutieren. Nach ihrer Meinung ist es schwer, es ist gross, es ist will ich nicht einmal dorthin zu gehen, lassen Sie uns nicht darauf konzentrieren. Und obwohl ich voll und ganz ihre Absicht und ihre Wünsche zu respektieren, ich habe Respekt zurück zu kommen und zu sagen, dass wir nicht mehr den Luxus, wie eine Gesellschaft, zu sitzen untätig und beobachten die Dinge weiterhin in einer sehr schädlichen und gesellschaftlich schädlichen Weg für den Fortschritt. "

Pornographie ist auch wichtig für die Priester mit ihren Pfarranzusprechen, um sie bequem genug zu fühlen, Heilung zu suchen, Fr. Kilcawley sagte.

"Es ist nur die Menschen die Erlaubnis zu geben, um verwundete werden, was ich denke, ist das, was Franziskus zu tun versucht hat," Fr. Kilcawley sagte. "Sie haben die Erlaubnis verwundet zu sein, und es ist so in Ordnung zu kommen und Ihre Priester sagen, dass Sie dieses Problem in Ihrem Leben haben. Er wird nicht zu laufen weg von dir, er ist nicht du schelten geht, wird er dich nicht verurteilen werde, er will nur dich heilen zu helfen. "

"Die schändlichsten Sünden in unserem Leben, wir die Erlaubnis brauchen, um über sie zu sprechen", sagte er.

Die Suche nach Lösungen

Teil dessen, was Fr. Kilcawley tut für seine Anti-Pornografie-Dienst ist zu den Eltern seiner ersten Kommunikanten bei einem Rückzug über Mutterschaft und Vaterschaft im Zusammenhang mit der Lehre der Kirche über die Theologie des Leibes zu sprechen. Er verbringt auch eine Stunde im Internet Sicherheit und Sexualerziehung.

"Seelsorge sprechen, der beste Ansatz ist auf die Prävention konzentrieren und den Schwerpunkt auf die Beziehungen innerhalb der Familie, die Evangelisierung in der Familie und zum Schutz von Kindern vor Pornografie, und je mehr reden wir darüber auf diese Weise, ist es sowohl fett und weniger bedrohlich, und dann gibt es die Freiheit, die Menschen in die Kirche zu kommen, um Heilung zu suchen. "

Als er begann Fr. reden über die Ausgabe von Pornographie mit Familien, Kilcawley hatte so viele Erwachsene ihm über Pornografie Sucht Ansatz, entschied er sich, als auch Selbsthilfegruppen zu bilden. Er ist nun verantwortlich für eine Gruppe von Männern zu Pornografie süchtig, sowie eine Gruppe von Frauen, deren Männer zu Pornografie süchtig sind.

Fr. Kilcawley sagte er fördert auch die Menschen, die süchtig sind vom Empfang der Eucharistie zu verzichten, wenn sie nicht zur Beichte gegangen sind. Auch wenn sie nicht durch die zwanghafte Natur des Verhaltens in einem Zustand der Todsünde sein, die Eucharistie nicht empfangen kann, es sei denn zur Beichte gegangen ist ein zusätzlicher Anreiz in den Recovery-Prozess.

Fradd sagte im Gespräch mit Kindern über Pornografie in einer ihrem Alter angemessenen Art und Weise eines der besten Mittel ist es, zukünftige Gebrauch von Pornografie und Sucht zu verhindern. Und die jüngeren Eltern beginnen, desto besser, da einige Forscher das durchschnittliche Alter der Pornografie Exposition schätzen heute 8 Jahre alt.

"Ich fühle mich wie wir Meerschweinchen sind, weil Erziehung im 8. Jahrhundert und dem 13. und dem 19. - es relativ ähnlich war im Vergleich zum Elternschaft im 21. Jahrhundert", sagte Fradd. "Das Internet hat wirklich alles verändert."

Integrität Restaurierte bietet Eltern mit freien Ressourcen über die besten Möglichkeiten, um ihre Kinder zu Pornographie zu sprechen. Es gibt auch ein Kinderbuch "Gute Bilder Bad Bilder" von Kristen Jenson (auf Amazon) genannt, für Räum- das Thema mit dem jüngsten Publikum in einem Alter angemessen.

Restaurierte Integrität bietet auch kostenlose Ressourcen an die Priester für die besten Möglichkeiten, um das Thema mit ihren Gemeinden zu thematisieren und beherbergt Symposien in den Diözesen, um Priester zu erziehen, Katecheten und die breite Öffentlichkeit zu diesem Thema.

Fradd gründete auch die Porno - Effekt , der die Reichweite Zweig der Integrität Jugend wiederhergestellt , die Jugend erzieht und bietet Ressourcen für die sie über Pornographie Nutzung und Sucht. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Prävention ist Internet - Filter und Rechenschaftssysteme, für die Fradd sagte er empfiehlt Covenant Augen.

Olsen sagte er der beste Ansatz denkt , eine Kultur der Pornografie ist dreistufig zu bekämpfen: Prävention bei Kindern, Forschung zu diesem Thema, und Recovery - Therapieprogramme. Kämpfen Sie die neue Droge hat mit Neurowissenschaftlern und Psychologen arbeiten mehrere Jahre damit verbracht , die zu entwickeln Fortified Programm , eine kostenlose und anonyme Online - Recovery - Programm für die Jugend. Sie hat derzeit mehr als 35.000 Anwender in über 155 Ländern, und Olsen , sagte er nicht einmal gelegt hat "einen Pfennig in Marketing oder Werbung."

"So ist die Nachfrage enorm, es gibt viele, die kämpfen", sagte er. "Wir bekommen E-Mails von 8-Jährigen, 9-Jährigen, 10-Jährigen."

Dass das Programm ist kostenlos und anonym ist der Schlüssel, sagte Olsen, weil viele dieser Kinder Hilfe suchen stoppt, sobald sie entweder eine Kreditkarte oder die Zustimmung der Eltern zu sehen ist erforderlich ", die beide einen Mount Everest, dass sie nicht willens oder nicht in der Lage sind zu klettern ", sagte er.

"Wir haben eine Lösung geschaffen, die sie in die springen können, wird ihnen dabei helfen zu überwinden, so Recovery ist ein großer Teil davon, wie wir die Gesellschaft heilen wird."

Fradd sagte, dass die Ressourcen in vielerlei Hinsicht, dass die Kirche eine bessere Adresse benötigt, um dieses Problem bereits existieren - sie nur genutzt werden müssen.

"Wir sind alle Art aufholen ehrlich zu spielen", sagte er. "Es gibt schöne Dinge passiert, müssen wir nur noch über sie wissen."

Photo credit: nito über www.shutterstock.com .
http://www.catholicnewsagency.com/news/n...-problem-60212/
Stichworte: Pornographie , katholische Nachrichten , katholische Kirche , Sucht

von esther10 20.04.2016 00:41

Ernest Simoni: Zum Tode verurteilt und 27 Jahre im Gefängnis, „weil ich Priester bin“
20. April 2016


Christenverfolgung im kommunistischen Albanien: Der Priester Ernest Simoni

(Rom) Heute morgen kam es zu einer kurzen Begegnung zwischen Papst Franziskus und dem 84 Jahre alten albanischen Priester Ernest Simoni. Simoni verbrachte fast 27 Jahren im kommunistischen Albanien im Gefängnis, nur weil er Priester ist. Erst am 5. September 1990, fast ein Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer, endete auch für ihn die Haft.

11.000 Tage war Ernest Simoni eingesperrt. Er wurde gefoltert und mußte Zwangsarbeit leisten. Der Journalist Mimmo Muolo, Tageszeitung Avvenire, hat ein Buch über den albanischen Priester veröffentlicht: „Ernest Simoni. Von der Verfolgung zur Begegnung mit Franziskus“1 Simoni überreichte heute persönlich Papst Franziskus ein Exemplar des Buches. Die Einladung zur morgendlichen Messe des Papstes in Santa Marta war durch den Verlag der Paulus-Schwestern zustandegekommen. Am Ende der Heiligen Messe kam es zur kurzen, fast wortlosen Begegnung und Umarmung.

Brutale Christenverfolgung durch Albaniens Kommunisten

Die kommunistische Gewaltherrschaft begann in Albanien im Dezember 1944. Das atheistische Regime machte Jagd auf katholische Priester. „Priester und Laien wurden verhaftet, gefoltert und ermordet. Es waren Jahre des Blutes. Manche riefen vor der Hinrichtung laut: ‚Es lebe Christus König‚.“ Das berichtete Aciprensa 2014 zum Papst-Besuch in Albanien, dem Land, „das Gott töten wollte“.2

1952 versammelten die Kommunisten die Priester, die den Exekutionen entgangen waren und derer sie habhaft wurden. Sie boten ihnen die „Freiheit“ an unter der Bedingung, daß sie sich vom Papst und vom Vatikan distanzieren. Die meisten lehnten ab und wanderten in die Lager.

Trotz der brutalen Verfolgung spürte der junge Ernest Simoni den Ruf Gottes und war entschlossen, Priester zu werden. Die Schule besuchte er von 1938-1948 bei den Franziskanern. Als viele seiner Lehrer verhaftet und hingerichtet wurden, setzte er seine Studien geheim fort. „Es waren schreckliche Jahre“, wie er heute sagt.

Am 7. April 1956, einem Karsamstag, wurde er zum Priester geweiht. „Am Weißen Sonntag konnte ich meine erste Heilige Messe zelebrieren.“


In der Heiligen Nacht 1963 verhaftet

Ernest Simoni und Papst Franziskus (Tirana 2014)
Am 24. Dezember 1963, in der Heiligen Nacht, wurde Simoni verhaftet. Damals war er 31 Jahre alt. „Am Ende der Mitternachtsmette standen vier Offiziere vor mir und hielten mir einen Haftbefehl und mein Todesurteil vor das Gesicht.“ Grund der Verhaftung war allein sein katholisches Priestertum. Er wurde schwer mißhandelt. „Bei den Verhören sagte man mir, ich sei ein ‚Volksfeind‘, weil ich den Leuten gesagt habe: ‚daß wir alle für Christus sterben, wenn es nötig ist‘.“

„Durch die Folter war ich in einem erbärmlichen Zustand. Aber der Herr wollte, daß ich weiterlebe.“

Zur Hinrichtung kam es nicht. „Die göttliche Vorsehung wollte es, daß das Todesurteil nicht sofort exekutiert wurde“. Man legte ihn stattdessen mit einem anderen Gefangenen, „einem guten Freund von mir“, in eine Zelle. Der „Freund“ sollte ihn aushorchen und Beweise für seine „staats- und parteifeindliche“ Gesinnung sammeln. Der Priester betete jedoch für seine Schergen. „Denn Unser Herr hat uns gelehrt, unsere Feinde zu lieben.“

Todesurteil in 28 Jahre Zwangsarbeit umgewandelt

Schließlich wurde das Todesurteil aufgehoben und in 28 Jahre Zwangsarbeit umgewandelt. Simoni wurde im Bergbau und später in der Kanalreinigung von Skutari eingesetzt. „Im Gefängnis habe ich geheim, auswendig auf Latein die Heilige Messe zelebriert, die Beichte gehört und die Kommunion gespendet.“

Im Herbst 1989 stürzten die kommunistischen Regime im Ostblock. In der Sowjetunion und in Albanien konnten sie sich noch etwas länger halten. So öffneten sich für Ernest Simoni erst am 5. September 1990 die Gefängnistüren.

Wieder in Freiheit nahm er sofort seine seelsorgliche Tätigkeit auf. „Um genau zu sein“, habe er sie nie unterbrochen, „nur in einem besonderen Kontext gelebt.“ Seine erste Handlung war es, seinen Henkern zu vergeben: „Noch heute erbitte ich regelmäßig Gottes Barmherzigkeit für sie.“

„Ich habe jeden Tag zu Jesus gebetet“

Auf die Frage, wie er so lange durchhalten konnte, antwortet er mit einem leichten Lächeln: „Ich habe nichts Außergewöhnliches gemacht. Ich habe immer zu Jesus gebetet. Ich habe immer mit Jesus gesprochen.“

„Der Herr hat mir geholfen, so vielen Menschen im Gefängnis dienen zu können und dann auch außerhalb, damit sich die Menschen wieder versöhnen und ihre Herzen dem Haß des Teufels entrissen werden.“

Papst Franziskus war Ernest Simoni ein erstes Mal bereits am 21. September 2014 in Tirana begegnet.
http://www.katholisches.info/2016/04/20/...h-priester-bin/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CTV/RV (Screenshot)


von esther10 20.04.2016 00:39

Baden-Württemberg: Die Grünen fordern “sexuelle Vielfalt” in den Schulen
Veröffentlicht am 20. April 2016 von conservo
https://conservo.wordpress.com/tag/sex-mit-sechs/


Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Bei den Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg lassen die Grünen nicht am Leitprinzip der “sexuellen Vielfalt” für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016. Podium5

Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU – ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für diesen Flügel der Partei sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und man ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die vor allem in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen eine Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung des Genderismus in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist und Betreiber des blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

www.conservo.wordpress.com

20. April 2016

von esther10 20.04.2016 00:34

Merkel hat Erdoğan von der Leine gelassen. Und schon beißt er zu.
Veröffentlicht am 20. April 2016 von conservo
erdogan neuBeleidigte Leberwurst vom Bosporus

Von Lostlisa

Angesichts der Misere, in welche uns Merkel mit Ihrem, „wir schaffen das“ und Ihrem Flüchtlingswahn gebracht hat, stellt sich für mich die Frage, wie erpreßbar Deutschland ist.



Erdoğan schöpft nun aus dem Vollen, alles auf Kosten Deutschlands. Merkels unverantwortlicher Flüchtlings-Deal mit Erdoğan ist schon alleine ein Verrat an uns Deutschen.

Mit dem Deal fing es an. Aber jetzt läuft Erdoğan langsam zu Hochform auf.

Es fing an mit:

Der lustiger NDR-Erdogan-Satire-Song: „Erdowie, Erdowo, Erdogan“ beleidigt ihn.
Das Schmähgedicht Böhmermanns (ich persönlich finde es absolut unterste Schublade) beleidigt ihn ebenfalls.
Dem deutschen ARD-Reporter Schwenck wird die Einreise verweigert. Schwenck beleidigt Erdoğan wohl auch in irgendeiner Weise.
Was wird von Erdogan noch alles folgen? Auf jeden Fall ist dies nicht das Ende der Fahnenstage. Erdoğan hat bestimmt noch mehr im Köcher als diese Peanuts.

Herzlichen Dank, Frau Bundeskanzlerin

www.conservo.wordpress.com 20.April.16

von esther10 20.04.2016 00:27

Exklusiv: Interview mit Kardinal Gerhard Müller über das Jahr der Barmherzigkeit


Kardinal Müller vor der Synodenhalle während der Familiensynode am 13. Oktober 2014
Foto: CNA/Daniel Ibanez

VATIKANSTADT , 08 December, 2015 / 10:00 AM (CNA Deutsch).-
Zum Auftakt des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit hat der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, unserer italienischen Ausgabe, ACI Stampa, ein exklusives Interview gegeben. Das Gespräch führten Angela Ambrogetti, Andrea Gagliarducci und Marco Mancini. Es beginnt mit einer grundsätzlichen Frage:

CNA: Was bedeutet die Barmherzigkeit für einen Theologen?

MÜLLER: Der Theologe, jeder Theologe, ist vor allem ein Mensch, ein Getaufter, der die Erfahrung der Barmherzigkeit macht wie alle anderen. Ohne sich daran zu erinnern, ohne lebendige Erfahrung der Barmherzigkeit zu machen, würden auch unsere Worte, die darüber reden – um die Aussagen des heiligen Paulus zur Liebe zu paraphrasieren – wie ein „dröhnendes Erz“ sein, ein reiner flatus vocis... Die Barmherzigkeit ist für uns untrennbar verbunden mit dem Antlitz Jesu. Dieses Jesus, der sich uns zuerst zu erkennen gab durch das Antlitz der Familie, in der wir geboren wurden, und dann im Kontext der Kirche, in dem wir gelebt haben. Danach haben wir ihn in der Schrift und in den Sakramenten kennengelernt, durch das Leben seiner Zeugen, der mehr oder weniger bekannten Heiligen, die es in der Geschichte aller Zeiten gibt. Und ferner auch durch die Lehre der großen kirchlichen Tradition, im Wort der Theologen, der Meister, der Kirchenlehrer, durch die Unterweisung des Lehramts. All das aber in notwendiger Beziehung zu einer lebendigen Erfahrung, zu dem Zweck, diese Erfahrung und die Tiefe des Blicks auf diese Erfahrung zu verstärken. Die Theologie ist eine Hilfe, diesen Blick auf die Tatsache der Barmherzigkeit Gottes zu vertiefen – eine Tatsache, die sich uns auf vielerlei Art und Weise offenbart, denn das Handlungsfeld Gottes ist die ganze Welt. Sie kann sich zeigen in der Geste von jemanden, der uns stützt oder korrigiert, oder durch ein Ereignis, das und erneut ruft, in der Wahrheit unserer Existenz zu leben. Die Barmherzigkeit ist für mich auf jeden Fall ein Ereignis, durch das mein Leben energisch zum Guten und zur Wahrheit aufgerufen wird, durch das ich mich gerufen fühle, in jenem Guten und jenem Wahren zu leben, das mein Dasein neu erschafft und in mir jenes innere Antlitz wiederherstellt, das ich von Gott erhalten habe und das mich in Beziehung zu ihm setzt und mich immer mehr für das Wohl meiner Brüder und Schwestern öffnet. Die Barmherzigkeit, mit der Jesus unser Herz erstürmt – manchmal mit Kraft, manchmal mit Sanftheit – ist eine Welle des Guten und der Wahrheit, die drängt, unser Leben zu bessern und es für den zu öffnen, der an unserer Seite lebt und ihn als Nahestehenden, als Nächsten erfühlen lässt. Die Barmherzigkeit lässt uns immer mehr jenen Gott erkennen, der sich in Jesus offenbart und der uns immer mehr uns selbst und den anderen offenbart. Und sie lehrt uns, uns selbst zu betrachten und zu lieben in jener Perspektive von Güte und Wahrheit, mit der Jesus selbst uns anblickt. In diesem Sinne ist für mich die Geste der sakramentalen Beichte paradigmatisch für die Barmherzigkeit: jedes Mal, wenn wir beichten, nähern wir uns dem Herrn mit dem beladenen Blick unserer Sünden und wir können aufgerichtet wieder weggehen, angesteckt von seinem Blick auf uns – einem gleichzeitig gerechten und guten Blick, der keine einfachen Abstriche macht, aber der uns unserem Elend nicht preisgibt. Ein Blick, der viel von uns verlangt; aus einem Grund: Gott gibt uns viel und daher verlangt er auch viel von uns, weil er weiß, dass wir viel geben können, wenn wir von Ihm empfangen. Aber er tut es wie ein guter Vater, der Geduld mit seinen Kindern hat und nie müde wird, sie zu begleiten und sie daher nie verlässt!

CNA: Gott befreit uns von unseren Sünden durch die Barmherzigkeit. Ist das die einzig wahre Theologie der Befreiung?

MÜLLER: Es ist die erste Theologie der Befreiung, aus der viele andere folgen. Wenn das Herz von den Sünden befreit ist, kommt das dann auch dem Rest unserer Persönlichkeit zugute. Die Freiheit beginnt, sich auszubreiten und erreicht ihre wahren Dimensionen, die Intelligenz und der Wille werden gestützt und gestärkt. Dank der Vergebung und Barmherzigkeit lernt der Mensch anzunehmen, dass seine Freiheit gerade in der Abhängigkeit von Gott beginnt; er lernt den Geschmack des umsonst Gegebenen; er lernt, zu erkennen, dass alles, was er hat, ihm nicht geschuldet sondern geschenkt ist; er lernt, das Gute und die Wahrheit mehr zu lieben als die eigenen Bequemlichkeiten und die unmittelbaren Vorteile; er lernt, ein Leben ohne Ende zu ersehen... das heißt, die Dinge des Himmels schon auf dieser Erde zu lieben! Alle Werke der Barmherzigkeit – sowohl die geistlichen als auch die leiblichen – die die Kirche uns lehrt und zu denen sie uns erzieht, nehmen hier ihren Ursprung: wir können die Barmherzigkeit nur leben, weil wir sie zuvor empfangen haben.

CNA: Sie sind auch Präsident der Internationalen Theologenkommission: was hat das mit der Barmherzigkeit zu tun?

MÜLLER: Die Barmherzigkeit ist kein billiges „Sich-Gern-Haben“. Wenn Gott ins Leben des Menschen einbricht, dann ändert er – in dem Maß, in dem der Mensch es zulässt – auch seinen Blick auf die Dinge, seine Mentalität, die Kriterien seines Handelns und somit, durch die Gnade, auch sein Verhalten. Dank des Glaubens ist die Theologie eine Hilfe, unser Leben ausgehend von jenem Standpunkt zu betrachten, den uns Gott durch die Offenbarung seiner selbst eröffnet auf uns selbst, die anderen und die Welt. Und sie tut es durch eine kritische und systematische Betrachtung über all das, was Gott schenkt, so dass die Gaben Gottes vom Menschen mit immer größerer Klarheit und Tiefe angenommen werden können. So dass wir, indem wir Gott und die Gaben seiner Barmherzigkeit immer mehr kennen, auch immer besser auf seine Liebe antworten und ihn immer mehr durch Taten lieben können. Die Internationale Theologenkommission nimmt sich vor, dabei zu helfen durch einen spezifischen Dienst, welcher der Kongregation für die Glaubenslehre und dem Papst geleistet wird, unter Beteiligung von einigen Experten aus aller Welt, die von den verschiedenen Bischofskonferenzen vorgeschlagen werden. Die Tatsache, dass die Experten aus allen Kontinenten kommen, hilft dabei, die Fragen mit einer besonderer Offenheit und einer universalen Betrachtungsweise der Probleme zu besehen. Diese theologische Sicht, die den universellen Charakter der Kirche widerspiegelt und ihn verwirklicht, ist wichtig, auch weil die Theologie im Dienst der Lehre steht und die Lehre ihrerseits im Dienst der Pastoral, welche zugleich der Theologie und Lehre hilft, das Objekt ihrer Betrachtung näher zu präzisieren. Es handelt sich um eine ununterbrochene Zirkularität zwischen Theologie, Lehre und Pastoral, in der die Lehre einen gewissen Vorrang hat, weil sie der Theologie und Pastoral auf maßgebende Weise den Weg anzeigt. Derzeit vertieft die Kommission ihre Betrachtungen zu einigen Themen, die Papst Franziskus sehr am Herzen liegen, wie beispielsweise die Synodalität, das heißt die Notwendigkeit, dass das kirchliche Leben immer mehr als eine gemeinsame Nachfolge des Herrn verstanden wird und als ein gemeinsames Zugehen auf die Herausforderungen, die Er uns eröffnet. Oder zur Beziehung zwischen Glauben und Sakramenten, eine Frage, die aus nächster Nähe die jüngste Diskussion in den beiden letzten Synoden zur Familie betraf. Oder auch zur Religionsfreiheit, das heißt zu einem konkreten Punkt, der im Leben vieler Christen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden, auf der Tagesordnung steht. Es handelt sich um eine Reflexion auf hohem Niveau, die das Ziel hat, der gesamten Kirche zu helfen, in immer größerer Wahrheit einige wichtige Punkte ihres Lebens zu betrachten. Denn die Barmherzigkeit bleibt nicht bei der Geste der Vergebung stehen, sondern ist ein Antrieb zur Erneuerung, der das ganze Leben betrifft!

CNA: Wie kann man barmherzig sein und die Fehler in der Lehre korrigieren?

MÜLLER: Wie kann ein Vater barmherzig sein und seine Kinder korrigieren? In Wirklichkeit ist es so, dass ein Vater seine Kinder nicht lieben und sie ins Verderben stürzen würde, wenn er sie nicht korrigieren, sondern ihre Fehler rechtfertigen oder bagatellisieren würde. Ein Vater, der seinen Kindern nicht hilft, ihrer Fehler zu erkennen, schätzt sie letztendlich nicht und hat kein Vertrauen in ihre Fähigkeit, sich zu ändern. Denn die Barmherzigkeit trägt unauslöschlich und untrennbar in sich selbst eingeschrieben die Liebe und Wahrheit. Es gehört zur christlichen Tradition, angefangen von der Heiligen Schrift bis hin zu den letzten Päpsten, dass Liebe und Wahrheit zusammen stehen oder fallen: es gibt keine Liebe ohne Wahrheit und es gibt keine echte Wahrheit ohne Liebe. Und warum sollte das nicht auch für die Lehre gelten? Die Barmherzigkeit ist das Gegenteil des laissez faire... das ist nicht die Haltung Gottes gegenüber dem Menschen: es genügt, die Evangelien zu lesen und zu sehen, wie Jesus sich verhalten hat, der gütig war, ab gleichzeitig keine Abstriche bei der Wahrheit machte. Und die Lehre hat gerade den Zweck, uns zu helfen, die Wahrheit zu erkennen, sie in ihrer Gesamtheit anzunehmen und sie nicht zu umgehen. Heute hat man Mühe damit, die Bedeutsamkeit und die Nützlichkeit der Lehre zu verstehen, auch in der Kirche, und das aus zweierlei Gründen: einerseits, weil die Mentalität, in der wir leben, vor allem dem Bedeutung beimisst, was der Mensch unmittelbar berühren kann und andererseits, weil die Lehre auf illuministische und idealistische Weise verstanden und oft auch gelehrt wird, als eine abstrakte Menge von Ideen, die den Reichtum des Lebens erstarren lassen und fesseln. In Wirklichkeit hat die Lehre für uns Christen als letzten Bezug nicht Ideen über Gott und das Heil, das Er uns anbietet, sondern das Leben Gottes selbst und sein Hineinbrechen in das Leben des Menschen: sie ist eine Hilfe dabei, zu verstehen, wer Gott ist und was auf dem Spiel steht mit der Erlösung, die Gott dem konkreten Leben des Menschen anbietet. Aber um all das zu begreifen, bedarf es einer demütigen Vernunft, die sich nicht auf eingebildete Weise zum Maß aller Dinge erhebt. Leider hat uns das Gedankengut, das aus der Moderne kommt und uns auch viele schöne Dinge vererbt hat, gerade der Demut beraubt...

CNA: Das Jubiläum, jedes Jubiläum, beginnt mit der Öffnung der “Heiligen Pforte” im Petersdom. In diesem Jahr hat der Papst das Jubiläum mit der Öffnung der “Pforte der Barmherzigkeit” in Afrika begonnen. Was bedeutet dies alles?

MÜLLER: Die “Pforte” des Heils ist Jesus Christus selbst. Die heilige “Pforte” zu öffnen bedeutet, den Menschen den Weg zu öffnen, der zu Jesus führt und alle einzuladen, sich Ihm ohne Angst zu nähern, wie uns Johannes Paul II. und Benedikt XVI. vom Anfang ihres Pontifikates an erinnert haben. Es gibt für den Menschen kein Heil ohne Jesus. Er ist es, der auf geheimnisvolle Weise das Herz eines jeden Menschen zum Guten und zur Wahrheit hin bewegt, denn er ist die Wahrheit und das Gute in Person! Jedes Jubiläum ist eine Gelegenheit: eine neue Gelegenheit, die aus dem Herzen Gottes kommt und zum Herzen Gottes führt, damit das Leben des Menschen zum Besseren gewandelt und ein kleiner Teil des himmlischen Lebens schon auf dieser Erde vorweggenommen wird. Papst Franziskus hat dieser Geste eine besondere Bedeutung gegeben: vom Anfang seines Pontifikates an hat er auf die Randgebiete gepocht; auf die von den geographischen und menschlichen Randgebieten der Welt aus betrachtete Wirklichkeit; um der menschlichen Situation, in der man dort lebt, wieder neu Bedeutung beizumessen, um die Bedürfnisse des Menschen hervorzuheben, der in diesen Bedingungen lebt; als kairos, in dem man heute dem Antlitz Christi begegnet und es verkündet. Dort, wo das gekreuzigte und entstelle Antlitz lebt – von dem unsere Augen sich gerne abwenden würde und anderswo hinblicken – genau da lädt der Papst uns ein, hinzusehen. Und vielleicht einen menschlichen Reichtum zu entdecken, den wir uns nicht erwarten würden. Deshalb, glaube ich, hat Papst Franziskus die Heilige Pforte vor allem in Afrika öffnen wollen und an einem Ort, der auf besondere Weise durch Konflikte und Gewalt gequält ist. Das erinnert mich an eine Geste Johannes Pauls II, der die Heilige Messe in Sarajevo feiern wollte, wo Krieg und Bürgerkrieg wüteten. Es ist ein prophetischer Aufruf, das Antlitz Jesu dort zu erkennen, wo wir es nie suchen würden. Und es ist auch eine Einladung, Jesus dort zu dienen, wo sich die Bedürfnisse der Menschen am dringlichsten und grundlegendsten zeigen. Im Bewusstsein, dass der Mensch, zusammen mit dem Brot und mehr noch als das Brot, Jesus braucht und dass die größte Armut gerade die Abwesenheit Gottes ist, aus der dann alle anderen Arten der Armut kommen. Daher ist das Jubiläum eine große Gelegenheit, um all das neu zu entdecken und das Schweigen zu durchbrechen darüber, dass die erster Armut des Menschen der Mangel an Gott in seinem Leben ist.

CNA: Was wünschen Sie sich für dieses Jahr der Barmherzigkeit?

MÜLLER: Ich wünsche der Kirche und uns allen, Jesus mit immer größerer Treue und Liebe zu folgen, um nicht Gefangene unserer Schwächen und unseres Elends zu bleiben, so dass wir unseren Brüdern und Schwestern immer besser dienen können, sei es in der Kirche als auch außerhalb. Denn die ganze Welt braucht Christus, braucht es, durch seine Liebe aufgerichtet und erneuert zu werden. Und weil die Barmherzigkeit eine Gnade ist, die von oben kommt und das Leben verändert: sie nimmt uns so, wie wir sind, aber sie lässt uns nicht so, wie wir sind. Gott sei Dank!

Das wünsche ich mir, vor allem für mein Leben, aber auch der Kirche und der ganzen Welt: immer mehr die Erfahrung dieser Liebe zu machen, die uns nicht in Ruhe lässt, die unser Herz aufreißt und uns ändert.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...herzigkeit-0276
Aus dem Italienischen übersetzt von Susanne Finner.

von esther10 20.04.2016 00:26

Dienstag, 19. April 2016
Geschlechtsselektion durch Abtreibung breitet sich im Westen aus

Die vorwiegend in Asien praktizierte Selektion des Geschlechts breitet sich immer mehr auch im Westen aus, so berichtet die „Catholic News Agency“ unter Berufung einer Studie des „Charlotte Lozier Institute“.

In China beispielsweise werden pro 116 Buben 100 Mädchen geboren.

In etlichen asiatischen Gesellschaften werden Buben den Mädchen vorgezogen. Aus diesem Grund werden überwiegend Mädchen abgetrieben. Diese Praxis breitet sich nun auch im Westen aus, vor allem in Ländern mit starker asiatischer Einwanderung, wie etwa Großbritannien, den Vereinigten Staaten oder Kanada.

Insbesondere in Familien, die schon weibliche Kinder haben, wird Geschlechtsselektion betrieben. Mütter mit indischer Abstammung bekommen in Kanada als drittes Kind pro 138 Buben nur 100 Mädchen. Im Falle des vierten Kindes ist das Verhältnis 166 zu 100!

Geschlechtsselektion wurde vor allem durch die technologische Entwicklung der Präinmplantatiosdiagnostik und der Pränataldiagnostik ermöglicht.

Einzelne Länder versuchen durch Verbote diese Form der Geschlechtsdiskriminierung zu verhindern: Schweiz, Neuseeland, Vietnam und andere.

Doch das wird das Problem nicht lösen: Die wahre Ursache für die Geschlechtsselektion durch Abtreibung ist die Tatsache, dass Abtreibung erlaubt ist. Diese muss verboten werden, denn jegliche Abtreibung ist eine Diskriminierung von Menschen und ein Angriff auf das essentielle Recht auf Leben.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...abtreibung.html

von esther10 20.04.2016 00:22

Porno gedreht Tausende von britischen Kindern in Sexualstraftäter, Bericht sagt

Kinderpornografie , Kindesmissbrauch , Pornografie , Uk

LONDON, 4. März 2013, ( LifeSiteNews.com ) - Pornographie und Darstellungen von Sexualität haben mehr als 4.500 britische Kinder gedreht - einige von ihnen so jung wie fünf - in Sexualstraftätern, nach einer Kinderschutzorganisation aus Großbritannien.

A Freedom of Information Act Anfrage ergab, dass 4.562 Minderjährige - 98 Prozent von ihnen Jungen - 5028 Sexualdelikten über einen Zeitraum von drei Jahren verpflichtet, von 2009 bis 2012.

Drei separate Polizeikräfte berichteten fünf-Jährigen sexuell zu Straftaten.


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Doch die Londoner Telegraph berichtet, "das wahre Bild" der gesamten Täter "noch höher als neun Kräfte sein könnten, darunter die drei größten - der Metropolitan Police, Greater Manchester Polizei und West Midlands Police -. Konnte nicht die entsprechenden Zahlen geben"

Zwanzig Prozent der Fälle berichtet, beteiligt sich ein Familienmitglied. In einem weiteren Drittel wurde ein Freund der Familie schikaniert.

"Wir wissen, dass Technologie und einfachen Zugang zu sexuellen Material Jugendlichen Blick auf sich verziehen, was" normal "oder akzeptables Verhalten", sagte Claire Lilley, Politikberater in der National Gesellschaft zur Verhinderung von Grausamkeiten gegen Kinder (NSPCC).

Den Inhalt des Berichts, obwohl spezifisch für Großbritannien, enthält universelle Wahrheiten.

https://www.lifesitenews.com/news/genera...ister-thanks-to

"Child-on-Kindesmissbrauch und Vergewaltigung ein wachsendes Problem in jeder Kultur ist , wo Pornografie gedeiht" , Patrick Trueman, ein ehemaliger Staatsanwalt in der Reagan - Regierung und Präsident von Morality In Medien , sagte LifeSiteNews.com.

"Kinder handeln, was sie sehen. Wenn sie Taten der Liebe und die Liebe sehen, werden sie jene nachahmen ", so Trueman. "Aber wenn sie sehen, sexuelle Gewalt, Herrschaft, Vergewaltigung und andere ähnliche Handlungen so häufig in der heutigen Pornografie dargestellt, wie die heutigen Kinder haben, werden sie diejenigen, auch handeln."

Der britische Bericht reiht sich in eine Anhäufung Hügel heartwrenching Geschichten zeigen, wie Pornographie hat Kinder auf der ganzen Welt dauerhaft geschrammt - sowohl an die Opfer und die Täter.

Im australischen Bundesstaat Victoria allein, wurden 414 Minderjährige für sexuelle Straftaten zu den Zentren gegen Sexual Assault (CASA) im vergangenen Jahr. Nur mehr als die Hälfte konnte in Rehabilitationsprogramme gelegt werden.

Therapeuten immer wieder die Rolle Zugang zu Pornographie zitieren und sexuell expliziten Fernseh Szenarien spielen in sexualisiert Kinder und in einigen Fällen, die Auslösung ihnen, andere auszunutzen.

Kinder Therapeut John Woods of London berichtet über den Fall eines 13-jährigen Jungen, der seine fünfjährige Schwester vergewaltigt , nachdem eine "komplexe Fantasy - Welt" verzogen durch die Entwicklung von "zwei Jahren konstant porn Gebrauch."

Ähnliche Berichte kommen aus Nordamerika.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

In Kanada, eine 13-jährige Junge sagte , seine Homosexuell Pornokonsum führte zu seiner wiederholten Vergewaltigung eines vierjährigen Jungen , der in seiner Pflegestelle lebte.

Die allgegenwärtige flackert von Porno haben auf den höchsten Ebenen der europäischen Regierung verursacht Alarm.

Eine parteiübergreifenden Bericht des britischen Parlaments fand die meisten Jungen über Sex gelernt von Pornografie zu beobachten , einen Einfluss , dass "das Primat der Beziehungen während der Förderung einer selbstzentrierten Fokus des Geschlechts negiert."

Dieser Einfluss vergrößert anti-soziales Verhalten. Eine Studie 2010 von australischen La Trobe University gefunden Jungen , die Pornos sind eher Mädchen zu belästigen . Fast ein Drittel der britischen Mädchen im Alter von 16 bis 18 sagten , sie unerwünschte sexuelle Berührungen in einer 2010 YouGov Umfrage erfahren.

"Wir müssen mehr tun, von einer zunehmend sexualisierten Gesellschaft jungen Menschen zu schützen", sagte Lilley.

Als Ergebnis der Fälle wie diese, erwägt Island Pornografie zu verbieten , weil der Schaden , den sie auf Frauen und Kinder zufügt.

Der Umzug löste heftige Debatte in Großbritannien. Dieser Bericht hebt, dass die Diskussion auf eine neue Bedeutung.

"Die Welt ist eine unbehandelte Pandemie für einen Schaden von Pornographie leidet und Kinder, die am meisten leiden", sagte Trueman Lifesitenews.
https://www.lifesitenews.com/news/porn-t...ers-report-says

von esther10 20.04.2016 00:20

Dienstag, 19. April 2016
Setzt CDU Linksruck in Bund und Ländern fort?


Foto: Jorge Saidl
Mathias von Gersdorff

Ein Bericht in der „Welt“ macht wenig Hoffnung auf eine Kurskorrektur der CDU auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Die tonangebenden Figuren zur Zeit scheinen weder desolate Wahlergebnisse noch das Erstarken der AfD groß zu interessieren.

Die Zeitung schreibt: „Generalsekretär Peter Tauber verhehlt jedenfalls nicht, dass er jeder konservativen Renaissance eine klare Absage erteilen will: >Die CDU war immer die Volkspartei der Mitte und wird das auch in Zukunft bleiben. Wir fangen auch nach dem Aufkommen der AfD nicht an, unseren Standpunkt von anderen bestimmen zu lassen<, macht er seine Position im Gespräch mit der Welt deutlich.“

Die Christdemokraten befinden sich an einem Scheideweg: Sollen sie sich weiterhin nach links bewegen und damit Koalitionen mit den Grünen erleichtern? Oder soll die CDU auf ihre verbitterte konservative Basis zugehen, die immer mehr zur AfD abwandert?

Rat suchte die CDU beim Demoskopen Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen aus Mannheim. Dieser empfahl in einem Vortrag für die CDU-Baden-Württemberg klar die Marschrichtung nach links, so der Bericht in der „Welt“.

Interessanterweise wurde Matthias Jung vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl eingeladen. Strobl gehört eindeutig zum liberalen Flügel der Südwest-CDU, ist offen für Koalitionen mit den Grünen und auch offen für die völlige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der traditionellen Ehe.

Praktischerweise kritisierte der Experte aus Mannheim den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Guido Wolf.

Wolf, der dem konservativen Flügel angehört, setzte sich gegen Strobl in einer Abstimmung der CDU-Mitglieder als Spitzenkandidat durch. Während des Wahlkampfes konnte er kaum an Glanz gewinnen und war dem Spitzenkandidaten der Grünen, Winfried Kretschmann, völlig unterlegen. Kretschmann war selbst bei vielen CDU-Wählern populär. Bekanntlich sackte die CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in der Wählergunst ab und bekam gerade mal 27 Prozent der Stimmen.

Wird diese Niederlage und die existentielle Krise der ansonsten machtverwöhnten CDU in Baden-Württemberg benutzt, um einen Durchmarsch nach links durchzuführen?

Vielleicht. Jedenfalls dürften die Spannungen innerhalb der CDU weiter anwachsen – sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Die Positionierung für die Bundestagswahl 2017 wird wohl sehr früh das dominierende innerparteiliche Thema werden.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...nd-landern.html



von esther10 20.04.2016 00:20

20.04.2016

Papst Franziskus geht auf die Protestanten zu
Von der Rechtfertigung zur Barmherzigkeit


Rom,dpa

Lange schien Franziskus die Ökumene mit den Kirchen der Reformation stiefmütterlich zu behandeln. Diesen Eindruck hat er inzwischen stark korrigiert. Gute Voraussetzungen für den Besuch des deutschen EKD-Vorsitzenden.

An diesem Donnerstag empfängt Papst Franziskus den EKD-Vorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm. Es ist die erste Begegnung der beiden - und das dritte Mal seit dem Amtsantritt von Franziskus, dass dieser mit einem Spitzenvertreter des deutschen Protestantismus zusammentrifft. Bereits einen Monat nach seiner Wahl hatte Franziskus im April 2013 Bedford-Strohms Vorgänger, Nikolaus Schneider, im Vatikan begrüßt. Er war der erste deutsche Besucher überhaupt. Im Dezember 2014 empfing er den Leitenden Bischof der Vereinigten-Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands, Landesbischof Gerhard Ulrich.

Papstbesuch zum Reformationsjubiläum?

Er wolle auch das Reformationsjubiläum ansprechen, kündigte Bedford-Strohm an. Das gemeinsame Gedenken an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren ist zwischen dem Vatikan und dem deutschen Protestantismus ein heikles Thema. Wiederholt gab es Spekulationen, der Papst könnte zu einer gemeinsamen Zeremonie zu Luthers Wirkungsstätten nach Deutschland kommen. Allerdings waren von evangelischer Seite auch Bedenken zu hören, dass ein solcher Besuch Erwartungen schüren könnte, die der Papst nicht einlösen könnte. Eine offizielle Einladung von Franziskus durch die EKD gab es bislang nicht.

Mittlerweile dürfte sIch das Thema erledigt haben: Der Vatikan und der Lutherische Weltbund kündigten Ende Januar an, dass Franziskus zu einem ökumenischen Gedenken am 31. Oktober ins schwedische Lund reisen werde. Eine bemerkenswerte Geste: Der Papst begibt sich am Reformationstag als Gast an den Gründungsort des Lutherischen Weltbundes. Mit dieser Entscheidung hat der Vatikan zudem einmal mehr deutlich gemacht, dass der erste Ansprechpartner in Sachen Reformationsjubiläum für ihn nicht die EKD ist, sondern der Lutherische Weltbund. Das war nicht für alle Protestanten in Deutschland eine freudige Erkenntnis.

hier geht es weiter
https://www.domradio.de/themen/%C3%B6kum...protestanten-zu
Thomas Jansen
(KNA)

von esther10 20.04.2016 00:16

Montag, 18. April 2016
Koalitionsgespräche BaWü – Grüne pochen auf sexuelle Vielfalt in Schulen



Bei den stattfindenden Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg, lässt „Bündnis 90/Die Grünen“ nicht am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016.

Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU - ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager, unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl, hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für dieses Lager sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und es ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die stark in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung von Gender in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:03
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...une-pochen.html


von esther10 20.04.2016 00:16

Irak: Patriarch Sako bittet Papst um Besuch


Der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Raphael Sako - RV

20/04/2016 14:00SHARE:
Der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Sako hat seinen Appell an Papst Franziskus bekräftigt, in den Irak zu reisen. Das wäre für die schwer traumatisierten letzten Christen im Land ein so dringend notwendiges Zeichen der Ermutigung, um die Heimat nicht zu verlassen. Zugleich fordert der Patriarch die westliche Staatengemeinschaft mit den USA an der Spitze einmal mehr auf, endlich entschieden militärisch gegen den IS vorzugehen.

In seinem soeben auf Deutsch erschienenen neuen Buch „Marschiert endlich ein!“ lässt es der Patriarch nicht an deutlichen Worten fehlen. „Der sogenannte Islamische Staat ist ein gottloses Ungeheuer, eine Krake, die weiter wächst und längst ihre Fangarme auch in die demokratisch-zivilisierte Welt ausgestreckt hat“, schreibt der Patriarch wörtlich, und weiter: „Diese Bestien, die solche Verbrechen verüben, haben kein menschliches Bewusstsein mehr und die Würde ihres Daseins verloren. Die Todesmaschinerie der Dschihadisten übertrifft die schlimmsten Albträume.“

Es sei empörend, so Sako, dass die Welt weiterhin zu den Modern des IS an Christen, Jesiden und anderen religiösen Minderheiten mehr oder weniger schweigt. „Ein Verbrechen ungeahnten Ausmaßes gegen die Menschlichkeit, ein Völkermord, spielt sich gerade bei uns ab.“
Scharfe Kritik übt der Patriarch an den USA, die durch ihren Einmarsch im Irak 2003 und ihre folgende Politik das Land zerstört hätten. Die USA sollten sich zu ihrer „moralischen Pflicht bekennen, sind sie doch für die Entstehung des Chaos in meinem Land eindeutig mitverantwortlich“.

Wenn man wirklich wollte, könnte man den IS binnen weniger Wochen militärisch besiegen, zeigt sich das chaldäische Kirchenoberhaupt überzeugt. Doch die Stimmen aus den USA, die von einem bis zu 20-jährigen Kampf sprechen, ließen die Interessenslagen unmissverständlich erkennen: Der Fortbestand des IS werde geduldet. Sako: „Die Wahrung gewisser Interessen ist wichtiger als das Überleben der Christen. Ist unsere Auslöschung also schon beschlossene Sache?“

Es gehe um das Überleben der Christen in ihrer Urheimat, so Sako. Er spreche den vor dem IS geflohenen Christen aus Mossul und der Niniveh-Ebene ständig Mut zu, dass sie bald wieder in ihre Städte und Dörfer zurückkehren können. „Mit diesem Funken Hoffnung versuche ich meine Gemeinde von der Auswanderung abzuhalten.“

Patriarch fordert UNO-Schutztruppe

Neben der Vernichtung des IS brauche es in Folge aber auch eine nachrückende UNO-Schutztruppe, die die Sicherheit der Christen in Mossul und der Niniveh-Ebene garantiert, fordert der Patriarch. Nötig sei weiters internationale humanitäre Hilfe, um das verwüstete Land wieder aufzubauen. „Straßen, Schulen, Krankenhäuser, Wasser- und Stromversorgung, also die gesamte Infrastruktur, werden in einem erbärmlichen Zustand sein“, so Sako, mit einem Appell an den Westen: „Lasst uns nicht im Stich! Wir schaffen es nicht alleine.“
(kap 20.04.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/..._besuch/1224226

von esther10 20.04.2016 00:14

Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren»
Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.


«In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.» Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. Er residiert im idyllisch am Zugersee gelegenen Kapuziner­kloster Arth, mit zwei Mönchen und zwei Nonnen. Vom Kloster Mor Avgin aus, wie es heute heisst, betreut er die 10'000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4000 in Österreich.

Isa Gürbüz ist mitten in den Vorbereitungen für die Ostergottesdienste, die in seiner Kirche Ende April gefeiert werden. Dann werden seine Glaubensgenossen zu Hunderten nach Arth strömen. Zusammen werden sie beten, singen und debattieren – in der aramäischen Muttersprache, der heiligen Sprache, die Jesus gesprochen hatte. Die syrisch-orthodoxe Kirche ist die älteste überhaupt. In ihrer Heimat im einstigen Mesopotamien, heute Syrien und Irak, wird sie verfolgt. «Arth ist deshalb ein Zentrum geworden für die Erhaltung unserer bedrohten Religion und Kultur», sagt Gürbüz.

Das Schicksal der Christen beschäftigt den Bischof.
Osterfreude mag beim Bischof nicht recht aufkommen. Zu sehr beschäftigt ihn das Schicksal der Christen im Mittleren Osten: «Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915.» Damals sind fast zwei Millionen Christen – Aramäer, Syrisch- und Griechisch-Orthodoxe – umgekommen, Millionen konvertierten zum Islam. Der Bischof geht noch weiter: «Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen.» Im 7. Jahrhundert habe der Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der Medien. Die Agenda des Islam ist für ihn die immer gleiche geblieben, nämlich die Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Auch in den nächsten Jahren werde dort der Geist des Terrors regieren.

UNO-Schutzzone für Christen

Der 51-jährige Bischof stammt wie die meisten in der Schweiz lebenden ­syrisch-orthodoxen Christen aus dem östlichen Teil der Türkei, der früher zu Syrien gehörte. Lebten an der dortigen syrischen Grenze zu Beginn des Jahrhunderts noch 230'000 Aramäer, so sind es heute praktisch keine mehr. Die Türkei sei der Christen Feind, sagt Isa Gürbüz. Er war zunächst Mönch im ­berühmten Kloster Mor Gabriel, verliess 1989 die Südosttürkei, um am theologischen Seminar in Damaskus Syrisch und Liturgie zu lehren. 1997 wurde er erster syrisch-orthodoxer Bischof in Deutschland, ehe er vor zehn Jahren nach Arth kam.

400 bis 500 Familien der in der Schweiz lebenden Aramäer stammten aus Syrien, sagt er. In den letzten Jahren seien nur gerade 50 christliche Flüchtlingsfamilien in die Schweiz gekommen. Die meisten lebten im Tessin und im Aargau. Mit Sammlungen von Kleidern, Esswaren oder Geld versuche man, den Glaubensgenossen in Syrien zu helfen, so Isa Gürbüz. Er wünschte sich, dass die Schweiz mehr christliche Flüchtlinge aufnehmen würde. Was er letztes Jahr auch im Gespräch mit Aussenminister Didier Burkhalter erläuterte.

hier geht es weiter

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/stan.../story/15073220

von esther10 20.04.2016 00:13

Unionsfraktion: BKA bleibt im Kampf gegen islamistischen Terror unverzichtbar
Veröffentlicht: 20. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am heutigen Mittwoch hat das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung in den Verfassungsbeschwerden gegen das „Gesetz über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten (BKA-Gesetz)“ verkündet. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer: fahne1



“Das Bundeskriminalamt ist und bleibt ein unverzichtbarer Baustein im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner heutigen Entscheidung eine Reihe von Vorschriften des BKA-Gesetzes insbesondere wegen eines Verstoßes gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz für verfassungswidrig erklärt.Zu begrüßen ist allerdings, dass das Gericht die im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus neu eingeführten Befugnisse sämtlich als mit den Grundrechten vom Grundsatz her für vereinbar erklärt hat. Dies ist gerade für den verdeckten Eingriff in informationstechnische Systeme (sogenannte Online-Durchsuchung) und die Überwachung verschlüsselter Kommunikation (sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung) besonders wichtig.

Zum einen ermöglichen es gerade diese Befugnisse dem Bundeskriminalamt, mit den Terroristen technisch auf Augenhöhe zu bleiben. Zum anderen hatten die Beschwerdeführer – ähnlich wie seinerzeit bei den Mindestspeicherungsfristen – die verfassungsrechtliche Zulässigkeit solcher neuen technischen Ermittlungsbefugnisse grundsätzlich bestritten. Dem ist das Bundesverfassungsgericht zu Recht nicht gefolgt.

Die betroffenen Regelungen gelten bis Mitte 2018 fort. Damit hat das Bundesverfassungsgericht der hohen terroristischen Bedrohung unseres Landes Rechnung getragen. Die detaillierten Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts ermöglichen es dem Gesetzgeber, rasch eine Novellierung dieser Regelungen vorzunehmen. Diesen gesetzgeberischen Auftrag gilt es nun schnellstmöglich zu erfüllen.”

von esther10 20.04.2016 00:12

Synodenrat tagte mit dem Papst zusammen


Die letzte Weltbischofssynode vom Oktober 2015 - EPA

20/04/2016 12:23SHARE:
Worüber wird die nächste Bischofssynode im Vatikan beraten? Eine erste Tagung des neugewählten Synodenrats zusammen mit dem Papst hat am Dienstag und Mittwoch schon ein paar Themenvorschläge gemacht, hält sie aber noch geheim. Das geht aus einer Mitteilung von diesem Mittwoch hervor. In die Suche nach dem nächsten Synodenthema waren die Dikasterien der Römischen Kurie, die Bischofskonferenzen, die Ostkirchen und der Verband von Generaloberen involviert, soviel wurde immerhin mitgeteilt. Über das Thema entscheiden wird der Papst.

Es war die erste Tagung des 14. Ordentlichen Rats des Generalsekretariats der Bischofssynode; zu den gewählten Mitgliedern gehört auch der Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Zu den Gesprächsthemen gehörte auch eine Revision des „Ordo Synody Episcoporum“, also des Regelwerks für den Ablauf von Synoden. Auch in diesem Fall wurde nicht bekannt, welche konkreten Neuerungen besprochen wurden.
(rv 20.04.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...usammen/1224176

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