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von esther10 23.04.2016 00:08

Kommentar: Integrieren durch Sakramente?


Taufe, Firmung und Beichte: Drei der sieben Sakramente im berühmten Altarbild von Rogier van der Weyden, ca. 1440-1445.
Foto: Gemeinfrei via Wikimedia/Daderot

Von Pfarrer Christoph Sperling

OSCHERSLEBEN , 22 April, 2016 / 2:33 PM (CNA Deutsch).-
Kardinal Reinhard Marx spricht in einer aktuellen Stellungnahme von einer Seelsorge, die anspruchsvoll sei "nicht nur von Seiten der Seelsorger, der Priester, die hinführen zu den Sakramenten, auch integrieren durch die Sakramente", sondern "auch anspruchsvoll für den, der seine eigene Lebensgeschichte ehrlich anschaut und in das Sakrament der Versöhnung hineinnimmt".

Zur Klärung der Frage, was diese vieldeutige Aussage eines wichtigen Kirchenmannes in einer Zeit der Verwirrung für Seelsorger konkret bedeuten kann, ein paar Reflektionen von Pfarrer Christoph Sperling aus Oschersleben (Sachsen-Anhalt).

Das Ziel der Seelsorge ist die Integration. Aber Integration wohinein? Das letzte und oberste Ziel aller Seelsorge ist das Heil der Seelen. Also: nicht die soziale Integration in bestimmte kirchliche Gruppen und Kreise, sondern die Integration durch den barmherzigen Gott in unsere Heimat, die neue Stadt Jerusalem, von der es heißt: "Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen – Nacht wird es dort nicht mehr geben. Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen. Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Greuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen." (Offb 21, 25-27; vgl. 1 Kor 6,9f)

Als ich einmal an einer Tankstelle an der Kasse stand, erzählte mir die Kassiererin, sie habe gerade die Krankensalbung empfangen. Ich fragte besorgt zurück, ob sie denn krank sei. "Nein", aber der Pfarrer habe "alle eingeladen" und gesagt, "jeder habe ja irgend etwas". Dies war sicher kein Beispiel für anspruchsvolle Seelsorge und gelungene Integration durch Sakramente. In Deutschland werden in jedem Frühjahr Zigtausende von Kindern zur heiligen Erstkommunion geführt, sie werden sozusagen durch das Sakrament der Eucharistie "integriert". Aber irgend etwas stimmt nicht. Denn viele Pfarrer und Gemeinden erleben, daß schon einen Sonntag später nur noch ein kleiner Bruchteil der "integrierten" Kinder zurückkehrt. Genauso sieht es mit der Firmung aus. Wir erleben eine Krise des Glaubens und eine Krise der Pastoral. Beides hängt zutiefst zusammen. Die Lösung besteht nicht in linguistischer Akrobatik oder Schlupflöchern der Barmherzigkeit, sondern darin "Gott wieder im Leben der Menschen gegenwärtig zu machen".[1]

Sakramente sind eben nur in einem ganz bestimmten, nämlich dem ihrem geistlichen Gehalt entsprechenden Sinn Mittel zur Integration. Sakramente sind in gewisser Hinsicht Medikamente. Aber nicht jedes Medikament nutzt jedem Kranken zu jeder Zeit, sondern Medikamente müssen entsprechend dem Zustand des Kranken und entsprechend ihrer besonderen Wirkweise angewendet werden. Das weiß jeder Arzt und weiß jede gute Mutter. Daher sind auch bei der Sakramentenspendung das Wesen und die Gnade jedes einzelnen Sakramentes genau zu berücksichtigen.

Die deutschsprachige Arbeitsgruppe bei der letzten Bischofssynode hat nach Aussage der Teilnehmer besonders auch die Lehre des hl. Thomas von Aquin studiert, welcher nun ebenfalls in der päpstlichen Exhortation Amoris Laetitia mehrere Male zitiert wird. Vielleicht haben die Bischöfe in Rom auch den Kommentar des Doctor Communis zum Kapitel 11 des Ersten Korintherbriefes gelesen. Dort erklärt der Kirchenlehrer die Warnung des hl. Paulus, das Sakrament des Leibes und Blutes des Herrn nicht unwürdig zu empfangen. Wir lesen: "Denn Gutes, das auf schlechte Weise empfangen wird, schadet, wie auch Schlechtes dem nützt, der es gut gebraucht" [2]. Die Worte des hl. Paulus in 1 Kor 11 lassen nichts an Deutlichkeit übrig. Auch das gute Sakrament der Eucharistie kann uns nämlich schaden: "Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn." (1 Kor 11, 27) Wenn nun mit Berufung auf das nachsynodale Schreiben des Papstes von "Integration durch Sakramente" die Rede ist, so ist im Einklang mit dem großen Kirchenlehrer aus Aquin eben dies zu beachten, daß Gutes nur dem nützt, der es gut gebraucht. Hier besteht eine große seelsorgliche Verantwortung der Hirten.

Nicht wenige Kommentatoren hierzulande und auf der ganzen Welt sind der Ansicht, in Amoris Laetitia gebe es eine gewisse Zweideutigkeit. Wenn dies der Fall ist, dann ist aber auch evident, daß das, was unklar ist, interpretiert werden muß durch das, was klar ist. Wenn jemand im objektiven Zustand des Ehebruches lebt, so kann die Aufforderung des Papstes zur pastoralen Unterscheidung, Begleitung und Integration nur gemäß der Wahrheit der einzelnen Sakramente richtig verstanden und umgesetzt werden. Im Text von Amoris Laetitia ist in bezug auf die betreffende Personengruppe gar nicht vom Empfang der hl. Kommunion die Rede. Und überhaupt ist hier vom Sakramentenempfang nur in der berühmten "smoking footnote" 351 die Rede, an die der Papst sich nach eigener Aussage nicht erinnern kann.

So wird sich der verantwortungsbewußte Seelsorger auch in Zukunft daran orientieren, was z.B. der hl. Johannes Paul II noch 2003 in seiner Abschiedsenzyklika "Ecclesia de Eucharistia" im Einklang mit Glaube und Tradition für damals, für heute und für immer genau formuliert hat:

"In diesem Sinn hält der Katechismus der Katholischen Kirche mit Recht fest: »Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt«. Ich möchte deshalb bekräftigen, daß in der Kirche die Norm gilt und immer gelten wird, mit der das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert hat, indem es bestimmte, daß dem würdigen Empfang der Eucharistie »die Beichte vorausgehen muß, wenn einer sich einer Todsünde bewußt ist«."
Daß jemand, der objektiv im Stand der Todsünde lebt, subjektiv aufgrund vielfältiger Umstände weniger schuldig sein kann, ist klassische Lehre der Kirche. Diese tröstliche Wahrheit mahnt uns, niemanden zu verurteilen, auch wenn wir sein Verhalten als objektiv dem Gebot Gottes widersprechend beurteilen müssen. Auch jemand, dessen subjektive Schuld am Ehebruch unserem Eindruck nach erheblich gemindert ist, kann aber, solange der Zustand fortdauert, die hl. Kommunion nicht empfangen. Denn es geht hier nicht nur um die subjektive Lage des Betroffenen, die letztlich nur Gott selbst vollends beurteilen kann, sondern um einen objektiven Widerspruch, wie Johannes Paul II in klaren Worten erläutert: "Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen werden; denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung." (Familiaris Consortio, 84)

Nicht wir erlösen die Welt, sondern Er. Nach Jesu hartem Wort über die Schwierigkeit, daß ein Reicher in das Himmelreich gelangt, fragen die Jünger: "Wer kann dann noch gerettet werden?" Und Jesus antwortet: "Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich."

So dürfen wir uns im Hl. Jahr der Barmherzigkeit auf der Suche nach einer "anspruchsvollen Seelsorge" daran erinnern, daß wir zwar nach den Worten Jesu barmherzig sein sollen, wie es unser Vater ist, daß es aber am Ende nicht wir sind, die durch falsch verstandene "Integration" die Menschen erlösen, sondern daß es der barmherzige Vater selbst ist, dem wir auch die vielen Menschen hoffnungsvoll anvertrauen dürfen, für die wir in unserer liebevollen und einfühlsamen pastoralen Begleitung keine schnelle Lösung finden können. Er erlöst die Welt, nicht wir. Und bei Ihm ist alles möglich. (vgl. Mk 10, 27) Die wirklich anspruchsvolle Seelsorge wird sich daran erinnern.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...h-sakramente-07


von esther10 23.04.2016 00:04

Papst Franziskus und die Marginalisierung der Glaubenskongregation
20. April 2016 0
Zwischen ihnen liegen Welten: Papst Franziskus und Kardinal Gerhard Müller


Zwischen ihnen liegen Welten: Papst Franziskus und Kardinal Gerhard Müller

(Rom) In seinem ersten Interview mit dem Atheisten Eugenio Scalfari, das am 1. Oktober 2013 in der Tageszeitung La Repubblica veröffentlicht wurde, sagte Papst Franziskus mit Blick auf einige Mitglieder der Römischen Kurie: „Der Hofstaat ist die Lepra des Papsttums“. Franziskus scheint aber „die Aussätzigen und nicht den Aussatz zu bekämpfen“, so Secretum meum mihi. Die Tageszeitung Il Foglio titelte in ihrer gestrigen Ausgabe auf der ersten Seite: „Müller belagert“.

Die Distanz, die zwischen dem Papst und dem Glaubenspräfekten Kardinal Gerhard Müller bestehe, sei „von allen“ zu erkennen. „Die Kälte wurde offensichtlich“ durch den Ausschluß des deutschen Purpurträgers von der Präsentation des nachsynodalen Schreibens Amoris Laetitia, obwohl die ganze Diskussion seit zweieinhalb Jahren seinen Arbeitsbereich der Glaubenslehre berührt. Papst Franziskus blieb zwar im deutschen Sprachraum, ließ die Exhortatio aber vom Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, vorstellen.

Das war nicht nur eine Form der Zurücksetzung, sondern mehr noch eine Sicherheitsmaßnahme. Kardinal Müller hätte Amoris Laetitia einen Stempel aufgedrückt, den der Papst nach all der langen Mühe, die Scheidung irgendwie zu „katholisieren“, nicht haben wollte.

Da die angestrebten „Öffnungen“ verklausuliert in Fußnoten verpackt wurden, war die Präsentation für die Wirkung entscheidend. Im Vorfeld waren an alle Diözesen Empfehlungen dazu ergangen. Damit stand fest, daß die wichtigste, die römische Präsentation mit großer Sorgfalt vorbereitet würde.

Der Hauptpart dabei kam Wiens Erzbischof zu, der die inhaltliche Bedeutung des Schreibens erläutern sollte. Von Kardinal Müller war keine Spur zu sehen. So war es bereits während der Doppel-Synode. Man denke an die Personalpolitik bei den täglichen Pressekonferenzen. Die Einseitigkeit, mit der Kasperianer dazu geladen wurden, löste unter den Synodalen nur mehr Kopfschütteln aus.

Diametral entgegengesetzte Positionen

Obwohl die umstrittenen Fragen zu Scheidung, Zweitehe und der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene unmittelbar die Glaubenslehre betreffen, blieb der Präfekt der Glaubenskongregation bei allen medienwirksamen Momenten, jenen wo die Kirche mit der Weltöffentlichkeit kommunizierte, unberücksichtigt.

„Tatsache ist, daß der Kardinal Franziskus diametral entgegengesetzte Linien zum Thema vertreten“, so Matteo Matzuzzi in Il Foglio. Es genüge, „die Schriften Müllers mit den Reden Bergoglios zu vergleichen“. Während Müller die Notwendigkeit betont, die „gesunden“ Eckpunkte der kirchlichen Lehre zu bekräftigen, spricht Franziskus ständig von einer Barmherzigkeit, die über das Gesetz hinausgehe.

Die konträren Positionen werden im Paragraphen 311 von Amoris Laetitia deutlich, wo Papst Franziskus schreibt:

„Es ist zum Beispiel wahr, dass die Barmherzigkeit die Gerechtigkeit und die Wahrheit nicht ausschließt, vor allem aber müssen wir erklären, dass die Barmherzigkeit die Fülle der Gerechtigkeit und die leuchtendste Bekundung der Wahrheit Gottes ist. Darum sollte man immer bedenken, ‚dass alle theologischen Begriffe unangemessen sind, die letztlich Gottes Allmacht selbst und insbesondere seine Barmherzigkeit infrage stellen‘“.
Glaubenspräfekt Müller hatte bereits im Herbst 2013 seine Antwort in der Tagespost vorweggenommen, die am 23. Oktober desselben Jahres vom Osservatore Romano übernommen wurde:

„Denn die ganze sakramentale Ordnung ist ein Werk göttlicher Barmherzigkeit und kann nicht mit Berufung auf dieselbe aufgehoben werden. Durch die sachlich falsche Berufung auf die Barmherzigkeit besteht zudem die Gefahr einer Banalisierung des Gottesbildes, wonach Gott nichts anderes vermag, als zu verzeihen. Zum Geheimnis Gottes gehören neben der Barmherzigkeit auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit. Wenn man diese Eigenschaften Gottes unterschlägt und die Sünde nicht ernst nimmt, kann man den Menschen letztlich auch nicht seine Barmherzigkeit vermitteln. Jesus begegnete der Ehebrecherin mit großem Erbarmen, sagte ihr aber auch: ‚Geh und sündige von jetzt an nicht mehr‘ (Joh 8,11). Die Barmherzigkeit Gottes ist keine Dispens von den Geboten Gottes und den Weisungen der Kirche. Sie verleiht vielmehr die Kraft der Gnade zu ihrer Erfüllung, zum Wiederaufstehen nach dem Fall und zu einem Leben in Vollkommenheit nach dem Bild des himmlischen Vaters.“
Nichts davon findet sich in Amoris laetitia.

Korrekturen der Glaubenskongregation blieben unberücksichtigt

Papst Franziskus hatte den Entwurf gemäß vatikanischer Gepflogenheit zwar der Glaubenskongregation zur Prüfung zukommen lassen. Doch nur ein Teil der zahlreichen unter Müllers Leitung ausgearbeiteten Korrekturvorschläge wurde vom Papst berücksichtigt. Papst Franziskus beläßt die Strukturen und auch die Personen an ihrem Platz, läßt sie eifrig arbeiten, ignoriert sie dann aber. Eine effiziente Form, auf unangreifbare Weise Gegenspieler einzubinden und gleichzeitig ins Leere laufen zu lassen.

Diese Marginalisierung der Glaubenskongregation bei der Ausarbeitung und der Vorstellung eines mit solcher Spannung erwarteten päpstlichen Dokuments betrifft nicht nur das nachsynodale Schreiben.

„Das führt dazu, daß mehr als einer jenseits des Tibers soweit geht, von einem möglichen, wenn auch nicht unmittelbaren Wechsel an der Spitze der Kongregation zu sprechen“, so Matzuzzi. Gerüchteweise sei zu hören, Müller könnte angesichts seiner Ausgrenzung selbst das Feld räumen.

Eine solche Flucht vor der Verantwortung, kann dem deutschen Kardinal nur zuschreiben, wer ihn nicht kennt. Müller weiß, gerade wegen seiner Ausbremsung, wie wichtig sein Ausharren im Vatikan ist, um zu verhindern, daß der von Franziskus gebildete Hofstaat, sich völlig der Kirche bemächtigt.

Schönborn „ist ein großer Theologe“ – und Kasper „macht Theologie auf den Knien“

Beim Rückflug von der Insel Lesbos sagte es Franziskus in aller Offenheit: Schönborn „ist ein großer Theologe“. Zur Bestätigung dieser Aussage fügte der Papst hinzu: „Er ist Mitglied der Glaubenskongregation“.

Kardinal Müller ist nicht nur Mitglied, sondern der Leiter der Glaubenskongregation. Doch für ihn hatte Franziskus noch kein vergleichbares Lob übrig. Ganz im Gegenteil: Ein solches Lob gab es bereits, aber für einen anderen deutschen Kardinal, für Ratzingers alten Gegenspieler Walter Kasper, der nach Meinung des Papstes eine „Theologie auf den Knien“ mache. Kasper und Schönborn stehen beide bereit, den wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu spenden. In Wien sei das schon „seit 15 Jahren“ Praxis, hatte der österreichische Erzbischof die Öffentlichkeit bei der Vorstellung von Amoris Laetitia in Rom wissen lassen. Das erklärt, warum Schönborn und nicht Müller für diese Aufgabe bestimmt wurde.


Kardinal Schönborn steht derzeit besonders in der Gunst des Papstes. Eine Gunst, die je nach Bereich und Augenblick schnell wechseln kann. Dennoch darf sich Wiens Erzbischof als Sieger der Bischofssynode sehen. Kardinal Kasper warf das Netz aus, Kardinal Schönborn holte den Fisch an Land. Mit seinem diplomatischen Geschick half er Papst Franziskus in der Endphase der Bischofssynode aus der Klemme, als er bei der Schlußabstimmung riskierte, in die Minderheit versetzt zu werden. Eine öffentliche Desavouierung, wie es sie in der Kirchengeschichte, jedenfalls der jüngsten, noch nicht gab.

Schönborn lieferte den Kompromiß, dem Kardinal Müller am Ende zwar zustimmte, um eine Spaltung der Kirche zu vermeiden, aber seine

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/04/20/...nskongregation/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/OR (Screenshot)

von esther10 22.04.2016 00:56

"Integrieren durch die Sakramente": Kardinal Marx ruft zu "anspruchsvoller Seelsorge" auf



FÜRSTENFELDBRUCK , 17 April, 2016 / 2:23 PM (CNA Deutsch).-
Kardinal Reinhard Marx hat zu einer "anspruchsvollen Seelsorge" aufgerufen, und dabei auch zu einem "integrieren durch die Sakramente" ermutigt.

Bezugnehmend auf das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus sagte der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, es sei "eine Ermutigung" zu einer solchen Seelsorge, "nicht nur von Seiten der Seelsorger, der Priester, die hinführen zu den Sakramenten, auch integrieren durch die Sakramente", sondern "auch anspruchsvoll für den, der seine eigene Lebensgeschichte ehrlich anschaut und in das Sakrament der Versöhnung hineinnimmt".

"Wunden anschauen, nicht verdrängen"

Es gehe darum, dass jemand seine eigenen Wunden nicht verdränge, sondern anschaue, sagte Kardinal Marx bei einem Gottesdienst in der Klosterkirche Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck: "Aber man kann ja nur die Wunden des Herzens und des Lebens anschauen, wenn man nicht in einer Sackgasse ist, wenn einem ein Weg gewiesen wird in die Barmherzigkeit, in die Versöhnung, in die Aufnahme in die Gemeinschaft."

In seiner Predigt betonte der Erzbischof, "dass es keine Situation gibt, in der ich von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werde, wenn ich mich dieser Barmherzigkeit öffne". Kardinal Marx sagte: "Es gibt keinen Zustand, in dem jemand für immer ausgeschlossen ist. Wenn er sich selbst auf den Weg macht und sich öffnet", erfahre er eine Barmherzigkeit, "die nicht einfach oberflächlich ist", sondern "mit voller Wucht, mit einer großen Intensität, mit einer großen Kraft, uns umarmt und so verwandelt und befähigt, dass wir uns ändern, auch dann, wenn wir in Situationen leben, die wir selbst gar nicht verändern können. Das betrifft nicht nur die Familie, das betrifft berufliche Situationen, verschiedene andere Gegebenheiten, in die wir hineingestellt sind, die wir so nicht ändern können, ohne uns selbst neu schuldig zu machen, verwirrende Situationen, Unübersichtlichkeiten."


"Lebe vom Evangelium, was Du kannst"

Mit Bezug auf einen Ausspruch von Roger Schutz, "Lebe das vom Evangelium, was du verstanden hast", sagte Kardinal Marx, das nachsynodale Schreiben fordere auf: "Lebe das, was du in dieser Situation, in diesem Leben, in deinen Umständen, in denen du bist, leben kannst vom Evangelium." Im Kern sei das immer "die Liebe, die empfangene Barmherzigkeit weiterzugeben und zu bezeugen", so der Erzbischof. "Ich bin sehr dankbar, dass Papst Franziskus nicht die große Dogmatik ändern muss, sondern diese Dogmatik wieder auf ihren Kern, auch auf ihre Sprache hinführt, die vom Evangelium her kommt, so dass manches neu entdeckt wird", so Kardinal Marx.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...lsorge-auf-0699

von esther10 22.04.2016 00:54



Ermutigen, erlassen und durchzusetzen: Als Zeugen Lehren der Kirche auf Keuschheit während der Studium-Jahre



22. April 2016, um 12:19 Uhr
Die Kirche hat immer die Schönheit der menschlichen Sexualität vermittelt und dass jede Person, aus dem Bild und Gleichnis Gottes, sollte keusch leben, nach seiner Berufung. Obwohl dies kein neues Phänomen, hat unsere Gesellschaft in vielerlei Hinsicht zu dieser schönen Lehren der Kirche blind geworden und hat eine radikal neue, säkulare Sicht der menschlichen Person eintrat. Diese neue Philosophie hat alle Aspekte des moralischen Lebens betroffen, nicht nur diejenigen, die die menschliche Sexualität einzubeziehen.

Die sexuelle Revolution läutete als Befreiung in den 1960er Jahren nahm schließlich ihren Tribut auch in unserer katholischen Hochschulen.
Aus dem Wunsch, die Bedürfnisse ihrer ständig wachsenden nicht-katholischen Schüler Bevölkerung gerecht zu werden, und mit ihren säkularen Kollegen zu halten, begann katholischen Universitäten die verschiedenen Studentenleben Politik zu verzichten, die die Lehren der Kirche wider, vor allem im Bereich der menschlichen Sexualität.

Als ich ein College-Student an einer großen katholischen Universität in den frühen 1970er Jahren war, ich erinnere mich deutlich, wenn die Universitätsverwaltung eingeleitet 24-Stunden-inter-Visitation in den Wohnheimen. Bis zu diesem Punkt sind alle Lebensumstände waren Single-Sex, mit Besuchspolitik Mitglieder des anderen Geschlechts verbietet Zeit in jedem Wohnheimen des anderen zu verbringen. Aber dann änderte. Aus meiner eigenen, aus erster Hand Erfahrung kann ich bezeugen, dass diese neuen Richtlinien eine verheerende Wirkung auf dem Campus Wohn Leben hatte. Ich persönlich viele Freunde und Bekannte Zeuge, der tief waren, negativ beeinflusst durch das, was als ein Institut in der Genehmigung von Promiskuität wahrgenommen wurde. Die Erwachsenen / Verwaltung schien zu sagen: "Du bist alt genug, um Ihre eigene Meinung über die Sexualmoral gut zu machen."

Nach einer Reihe von Jahren der inter Visitation, katholischen Schulen und Universitäten begann koedukativen Wohnheimen zu ermöglichen. Es überrascht nicht, gibt es jetzt viele katholische Hochschulen, deren Schlafräume beherbergen beide Geschlechter; in einigen Fällen Männer und Frauen werden von Böden, andere durch Flügel getrennt, und auch andere, einfach durch Zimmer. Es ist nicht allzu schwierig, die Folgen einer solchen Politik nachzudenken.

Ich Einer der Gründe, angezogen wurde, um die Christenheit College kommen, war die Tatsache, dass seit der Gründung der Christenheit auf das Engagement treu gewesen zu fördern und zu bezeugen alle Lehren der Kirche, einschließlich der schönen Lehre über die Keuschheit. Lassen Sie mich die Argumentation hinter dieser Haltung zu erklären.

Die Regeln und Richtlinien, die ein College erzwingt wirklich der Institution Glauben widerspiegeln müssen - ihre Mission und Integrität. Wenn ein College zu sein Katholik wirklich engagiert ist, dann jede Facette des Kollegiums, einschließlich der Regeln und Vorschriften Studentenleben betreffen, müssen Lehren der Kirche zu reflektieren, diese Lehren zum Leben zu erwecken und sie für die Schüler inkarnieren.

Die katholische Kirche hat immer gelehrt, dass ledige Personen des anderen Geschlechts eine vorsichtige Reserve in Beziehungen ausüben müssen, vor allem wegen der Güte, ja die Heiligkeit, der Intimität in der Ehe. Jeder der Reife und guten Sinn weiß, dass permissive Regeln jungen Männern und Frauen ermöglicht Stunden innerhalb jeder des anderen Schlafsäle nach Stunden zu verbringen nicht nur der Lehre der Kirche widersprechen auf Umsicht und Keuschheit, sondern auch ernsthaft die Reinheit dieser jungen Menschen gefährden. Wenn die Schüler die Trennung zwischen Ermahnungen von College-Administratoren empfinden ein tugendhaftes Leben und Wohnpolitik zu leben, die zu dieser Berufung nicht förderlich sind, verlieren sie nicht nur ihr Vertrauen in die Institution, sondern sie auch zu ernsthaft verwirrt werden, was richtig ist und was falsch ist . Wenn dies geschieht, schlägt die Institution in ihrer Mission, die ganze Wahrheit über die menschliche Person zu lehren.

Einige Stimmen in weltlichen und katholischen Wissenschaft glauben, da die Studenten in der Regel im Alter von über 18 sind und daher in den Augen des Gesetzes, Erwachsene, dass es keine Notwendigkeit, Maßnahmen zu ergreifen bekräftigen und die Förderung der Keuschheit. Einige bestehen darauf, dass diese jungen Erwachsenen reif sind und nicht gesagt werden sollte, was in dieser Hinsicht zu tun. Andere behaupten, dass die Schüler nur Ermutigung und gutes Beispiel benötigen, dass diese über eine ausreichende Anreize, um ihre immer tugendhafte Männer sein wird, und Frauen, die ein keusches Leben zu führen. Offensichtlich diese Argumentation ist mangelhaft belegt, wie durch Regeln Konsum von alkoholischen Getränken. Regeln sind dazu da Moral zu stärken und tugendhafte Verhalten fördern, so wie sie im Leben zu Hause tun; sie ergänzen soll, nicht im Widerspruch zueinander stehen.

Angesichts der brutalen Zusammenbruch unserer säkularen Kultur brauchen wir den Mut haben, eine "contra mundum" Haltung zu umarmen. Ein authentisch katholische Hochschule, strebt man den Willen der Kirche, als treue Jünger zu tun, sollten nicht nur Wohnpolitik übernehmen, die Trennung und die Würde der gegenüberliegenden Geschlechter respektieren, aber es sollte auch viele Beispiele und Veranstaltungen zur Verfügung stellen, die fördern und verdeutlichen die Freude an der tugendhaft leben, wie pro-Keuschheit Lautsprecher oder einen Kurs zu St. Johannes Paul II Theologie des Leibes gewidmet. Dieser zweigleisige Angriff bietet eine größere Chance auf Erfolg Zeugnis für die Kraft und Wahrheit der katholischen Lehre in Lager.

Unsere katholischen Hochschulen müssen Tugend zu fördern und sein Gegenkultur als Korrektiv zu unserer Nation säkularen Universitäten, von denen viele sind marode und die Würde des Menschen in diesem sensiblen Bereich erniedrigend. Wir müssen zeugen von der Wahrheit und unserer geliebten jungen Menschen davon überzeugen, dass sie eine Würde und eine Berufung weit größer als die haben, die von der säkularen Welt gefördert wird.
http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...lege-Years.aspx
- See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.DRm0l73a.dpuf

von esther10 22.04.2016 00:52

Bischof Voderholzer: "Papst verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen"
Erste Stellungnahme zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben "Amoris laetitia“ über die Liebe in der Familie


REGENSBURG , 08 April, 2016 / 12:58 AM (CNA Deutsch).-
Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat eine erste Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben "Amoris Laetitia" veröffentlicht. CNA dokumentiert den vollen Wortlaut.

Für die Zukunft der Welt und der Kirche
Mit dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) über die Liebe in der Familie schließt Papst Franziskus die synodalen Beratungen der letzten beiden Jahre zum Thema „Ehe und Familie in der Welt von heute“ ab. Er verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen (vgl. AL 3) und fordert eine Intensivierung der kirchlichen Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen (vgl. AL 307). Er möchte christlichen Familien eine Hilfe anbieten, die Größe und Schönheit ihrer Ehe und ihrer Familie tiefer zu erkennen. Leitend ist die Überzeugung: „Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche.“ (AL 31)

Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe
„Amoris laetitia“ ist ein werbendes, einladendes Schreiben, eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe. Es finden sich darin weder Pauschalurteile noch Pauschallösungen. Ich hoffe sehr, dass die Kapitel zwei und drei, die in neuer und frischer Weise die biblischen und lehrmäßigen Grundlagen der ehelichen Liebe erinnern, gelesen und verinnerlicht werden. Selbstverständlich nimmt der Heilige Vater besonders auch die Situationen in den Blick, wo Menschen an den Idealen zu scheitern drohen oder gescheitert sind. Es sei der Wunsch der Kirche, so der Papst, „jede einzelne und alle Familien zu begleiten, damit sie den besten Weg entdecken, um die Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie begegnen“ (AL 200). Die zentralen Begriffe des Schreibens spiegeln dieses Anliegen wieder: Begleitung, Unterscheidung, Integration, Nähe und Reifung.

Gliederung des Schreibens
Das Schreiben ist in neun Kapitel gegliedert. Das erste Kapitel widmet sich den Grundlagen von Ehe und Familie, die in der Heiligen Schrift gelegt werden. Das zweite Kapitel betrachtet die heutige Situation der Familie. Daran knüpft der Heilige Vater einige Grundaussagen der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie, an die er erinnern möchte. Die Kapitel vier und fünf beinhalten ein Loblied auf die Liebe, von der tagtäglich gelebten Liebe bis hin zur Frucht der Liebe in der Geburt eines Menschen. In den Kapiteln sechs und sieben bietet Papst Franziskus pastorale Perspektiven, die dem Aufbau von stabilen Familien nach dem Plan Gottes dienen sollen und Hinweise für die Erziehung der Kinder geben wollen. Das achte Kapitel beinhaltet die Fragen von Paaren und Familien, die nicht gänzlich dem Plan Gottes entsprechen. Abschließend formuliert das neunte Kapitel Leitlinien für eine Ehespiritualität.

Schwerpunktsetzung des Papstes
Zentral nennt der Heilige Vater die beiden Kapitel vier und fünf, die er besonders den Ehepaaren zur Lektüre empfiehlt (vgl. AL 6 und 7). Sie beschreiben ausgehend vom Hohenlied der Liebe (1 Kor 13) die eheliche Liebe in ihren vielfachen Facetten und Herausforderungen. Die von Gott geschenkten Kinder werden als Frucht der ehelichen Liebe angesehen. Dem Heiligen Vater ist es ein Anliegen die Lehrentwicklung der vergangenen Jahrzehnte zu bündeln. Er stellt die Kernpunkte des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Enzyklika „Humanae vitae“ Pauls VI., der „Theologie des Leibes“ des heiligen Johannes Paul II., und der Enzyklika „Deus caritas est“ von Benedikt XVI. in einer Sprache dar, die dem Menschen ins Herzen spricht.

Besonders intensiv diskutiert:
Gender, Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene
Klare Aussagen finden sich hinsichtlich der Gender-Theorien (vgl. AL 56). Der Papst spricht ein klares Bekenntnis aus zur schöpfungsmäßigen Geschlechterpolarität: Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau geschaffen. Eine eindeutige Absage erteilt der Heilige Vater in Übereinstimmung mit der Bischofssynode allen Plänen, die Verbindungen gleichgeschlechtlicher Paare der Ehe gleichzustellen. Dabei betont er erneut, dass in der Kirche und von der Kirche niemand wegen seiner homosexuellen Orientierung diskriminiert werden darf und er fordert die Familien von homosexuellen Menschen auf, sorgsam zu vermeiden […], ihn in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“ (AL 250).

Die Betroffenen werden sich sicher fragen, was denn nun aus den Diskussionen über die Zulassung zur Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen geworden ist. Wie hat der Papst denn nun entschieden? Papst Franziskus ändert an der bisherigen Lehre nichts. Er schreibt „Familiaris consortio“ angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort. Kardinal Lorenzo Baldisseri, der Generalsekretär der Bischofssynode sagt dazu: „AL bietet ihnen [den wiederverheirateten, geschiedenen Gläubigen] die Garantie, dass die Kirche und ihre Diener sich um ihrer und ihrer konkrete Situation annehmen. AL möchte erreichen, dass sie sich als Teil der Kirche wissen und fühlen. Sie sind – wie der Text sagt – nicht exkommuniziert (AL 243). Selbst wenn sie nicht voll am sakramentalen Leben der Kirche teilnehmen können, werden sie ermutigt, sich aktiv am Leben der Gemeinschaft zu beteiligen.“ Die Seelsorger sollen sich ihrer annehmen und mit ihnen gemeinsam einen „Weg der persönlichen Reifung“ (AL 312) gehen. Für die Kirche hält er aber auch fest: „Wichtiger als eine Seelsorge für die Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen.“ (AL 307)

Ehe- und Familienseelsorge im Bistum Regensburg neu aufgestellt
Im Bistum Regensburg wollen wir beides tun. Ich garantiere jedem, der sich in einer sogenannten „irregulären Situation“ befindet und diese in einem gemeinsamen Weg mit der Kirche klären will, eine individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung. Dies kann durch den Ortspfarrer, einen anderen Geistlichen oder durch unsere speziell geschulten Mitarbeiter in den Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen, die in allen Regionen des Bistums tätig sind, geschehen. Zudem hat das Bistum Regensburg bereits im Jahr 1989 die Gemeinschaft „Familien mit Christus“ als Geistliche Gemeinschaft anerkannt. Ihr geht es darum, einen Dienst für die Erneuerung und Stärkung von Ehen und Familien als Zellen geistlichen Lebens zu leisten. Seit dem vergangenen Jahr gibt es im Bischöflichen Seelsorgeamt einen eigenen Familienseelsorger, der in diesem Jahr zum ersten Mal zu einem diözesanen Familientag einlädt
– Herzliche Einladung an alle Ehepaare und Familien am 10. Juli 2016 zum Schloss Spindlhof zu kommen! –
Wir haben zwei Referentinnen angestellt, die im Rahmen des Programms „MFM – My fertility matters – Meine Fruchtbarkeit zählt“ die „Theologie des Leibes“ in die Schulen tragen. Und bereits seit den 1970er Jahren wird die Ehevorbereitung mit dem verpflichtenden Brautleutetag im Bistum Regensburg großgeschrieben und immer weiter verbessert. Hier können wir in den kommenden Jahren sicher noch einiges tun. Die beste Ehevorbereitung beginnt natürlich im Kindesalter mit einer Erziehung, die die wahre Größe der menschlichen Liebe aufzeigt.

Ich möchte schließen mit Papst Franziskus, der am Ende seines Schreibens die Vorläufigkeit der Welt und die christliche Perspektive auf die Vollendung in der Ewigkeit eröffnet, wenn er uns aufruft:
„Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs!
Was uns verheißen ist, ist immer noch mehr.
Verzweifeln wir nicht an unseren Begrenztheiten,
doch verzichten wir ebenso wenig darauf,
nach der Fülle der Liebe und der Communio zu streben,
die uns verheißen ist.“ (AL 325)
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...cheidungen-0672

von esther10 22.04.2016 00:45

Was will Gott uns mit dieser neuen eucharistische Wunder in Polen zu sagen?...EWTN

von Philip Kosloski 2016.04.20...EWTN


Der Kelch und Patene von Bl. Charles de Foucauld

Am 17. April, Bischof Zbigniew Kiernikowski von Legnica, Polen kündigte die Genehmigung eines eucharistische Wunder in seiner Diözese . Das Wunder geschah vor etwa zwei Jahren , als "eine geweihte Hostie zu Boden fiel [bei der Verteilung von Comunione e ] wurde aufgegriffen und in einen Behälter mit Wasser gegeben. Bald darauf erschien roten Flecken auf der Hostie. "

Das Wunder getestet wurde und das "Department of Forensic Medicine gefunden:" Im histopathologische Bild wurden die Fragmente enthalten, die zersplitterten Teile des Kreuzes quergestreiften Muskulatur gefunden. Es ist sehr ähnlich zu dem Herzmuskel. ' Tests bestimmt auch das Gewebe menschlichen Ursprungs zu sein und fand, dass es Anzeichen von Leiden trug. "

Was interessant ist, ist, wie das eucharistische Wunder von anderen Wunder unterscheidet, wie das Wunder in Lanciano. Oft ist die Eucharistie nach den Worten der Weihe in Blut verwandelt und auf dem Altar in Reaktion auf einen Mangel an Glauben des Priesters.

Dieses Mal trat das Wunder nach einem kostbaren Wirt wurde fallen gelassen während Abendmahl. Das Wunder selbst würde in der Sakristei passiert sein , wenn sie die Gastgeber in das Wasser gesetzt (wie richtige Verfahren ist), aber es scheint eine Ursache des Wunders ein Mangel an Sorgfalt für das Allerheiligste Sakrament war.

Nun Unfälle passieren und ich versuche nicht , die Person oder Priester , einzelne aus, der das Host fallen gelassen. Aber es bringt ein interessantes Thema auf: die Verwendung von patens .

In der katholischen Kirche ist die Patene typischerweise eine Goldscheibe, die von einem Altar-Server verwendet wird unter dem Mund oder die Hände der Person zu halten Empfang Kommunion. Ist gemeint, fallen auf den Boden alle Hosts oder Partikel von dem Host zu fangen.

Die Praxis hat in den letzten Jahrzehnten von den meisten in der Kirche aufgegeben, aber das Dokument, Redemptionis Sacramentum , zitiert diese Anweisung, "Das Abendmahl-Platte für die Gemeinschaft der Gläubigen sollte beibehalten werden, um die Gefahr des zu vermeiden heilige Hostie oder ein Fragment davon zu fallen. "

Dieses Dokument wurde von der "Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente durch ein Mandat des Papstes Johannes Paul II in Zusammenarbeit mit der Kongregation für die Glaubenslehre vorbereitet, um den gleichen Pontifex auf dem Fest des hl genehmigt wurde Joseph, den 19. März 2004. "

Auch die Allgemeine Einführung in das Römische Meßbuch Referenzen "die Kommunion-Platte für die Gemeinschaft der Gläubigen" als Teil der für die Messe benötigten Gegenstände auf Kredenztisch.

Was soll dieses Wunder tun ist, machen uns zu überdenken, wie wir die heilige Eucharistie nähern. Glauben wir wirklich, dass Jesus in Brot und Wein bei der Messe anwesend ist? Haben wir die Gastgeber mit allem Respekt behandeln, extrem vorsichtig zu sein in den kostbaren Leib unseres Herrn zu verteilen?

Wir sollten nicht die Verwendung von patens bei der Messe im Stich lassen , weil es scheint , "veraltet" . Der Grund , warum wir patens bei der Messe nutzen wegen unserer Liebe Gottes ist!

Warum halten wir unsere Kinder mit größter Sorgfalt gewährleisten, dass wir sie nicht fallen lassen? Warum sollte nicht haben wir die gleiche Sorgfalt für die Eucharistischen Gastgeber bei der Messe, die Christus, der Herr! Was wir in unseren Händen halten ist nicht nur Brot!

Vielleicht kam das Wunder zur richtigen Zeit in unserer Welt, wenn viele Katholiken nicht an die wirkliche Gegenwart Christi und während einer Zeit , in der Kirche glauben , wo die Eucharistie nicht richtig gepflegt wird. Das Herzgewebe gefunden "trug Anzeichen von Leiden" und vielleicht war es uns Christus ist verletzt zu zeigen , wenn wir von ihm nicht kümmern.

Lassen Sie uns dies als Lehre Moment nutzen und unsere Liebe zu Jesus im Allerheiligsten wieder aufleben!

O Allerheiligstes Sakrament , O göttliches Sakrament, Dir sei Lob und Dank zu jeder Zeit!
Alles Lob und alle Danksagung jeden Augenblick sind Dein .

Read more: http://www.ncregister.com/blog/philip-ko.../#ixzz46XjjFb1r


von esther10 22.04.2016 00:45




Unsere (Sexual) Karthago muss zerstört werden
David Carlin

FREITAG, 22. APRIL 2016

Freunde der Katholischen Sache in der Gegend von New York: Wie einige von euch vielleicht wissen, ist Brad Miner TCT Vorstandsmitglied der Hilfe für die Kirche in Not USA (ACNUSA), eine päpstliche wohltätige Zwecke zu bieten Hilfe für die leidende Kirche gewidmet um der Globus. TCT Beiträger George Marlin ist Vorsitzender des Vorstandes. Am Dienstag , 26. April 2016 wird ACNUSA Gastgeber im Edward Kardinal Egan katholischen Center an der New York University (238 Thompson Street in Manhattan) zwischen 6 und 20.00 Uhr , während der Nigerianer Bischof Matthew Kukah über die Lage der Katholiken sprechen wird in seiner einer Versammlung Land , die leben unter ständiger Bedrohung durch Boko Haram. Eine Podiumsdiskussion wird von einer sozialen Stunde und Erfrischungen folgen. BITTE RSVP online , indem Sie hier klicken oder telefonisch Herr Joop Koopman bei ACNUSA (917) 608-1989. Wir hoffen, dich dort zu sehen.

Als Rom Karthago im Dritten Punischen Krieg besiegt wurden die Römer mit nicht zufrieden einen Sieg errungen zu haben. Sie wollten Karthago werden nicht nur besiegt, aber völlig zerstört, damit dieser alte Feind von Rom, der die Stadt enorme Leid und Angst in den ersten beiden Punischen Kriege verursacht hatte, würde nie wieder steigen. Die Römer beschlossen, den Rat zu folgen Cato dem Älteren in der Gewohnheit am Ende seiner Reden im Senat zu geben, war: "Karthago, wie es mir scheint, müssen vernichtet werden."

Und so, nach dem dritten Punischen Krieg zu gewinnen, dem Erdboden gleichgemacht Rom Karthago und verstreut seine Menschen. Einige Jahrhunderte später wurde eine neue Stadt mit dem gleichen Namen an der Stelle errichtet wurde (es war dies später Karthago, wo St. Augustine bekam seine Hochschulbildung und wurde zu einem manichäischen). Aber die alte Stadt, die phönizischen Karthago von Dido und Hannibal, war für immer verschwunden. Es beunruhigte nie wieder Rom.

Wir stehen zu diesem Punkt (der Punkt, an dem der Feind völlig zerstört werden muss) in den Krieg zwischen der christlichen Idee des Geschlechts und der modernen säkularen Idee des Geschlechts. Die sexuelle Revolution, die vor etwa 50 oder 60 Jahre begonnen hat, hat sich in einem sehr überzeugenden Sieg für den Revolutionären geführt. Die christliche Idee der sexuellen Verhalten wurde besiegt. Aber jetzt sind die Säkularisten zum nächsten Schritt schreiten, das heißt, die vollständige Zerstörung - der Pulverisierung der Atomisierung - der christlichen Idee.

Christen, die unterlegenen Partei, vielleicht möchte sagen: "Okay, du den Krieg gewonnen haben. Wir geben den Kampf um die Vorherrschaft auf. Aber können Sie nicht gnädig sein? Können Sie uns nicht als harmlose Minderheit tolerieren, die Art, wie wir Menschen tolerieren, die in fliegenden Untertassen? Glauben "Die säkulare sexuellen Revolutionäre wird jedoch antworten:" Nein, Sie und Ihr Sexualmoral haben die Welt für zu viele Jahrhunderte geplagt. Ihre Verbrechen sind unzählig und unverzeihlich. Wir müssen sicherstellen, dass Ihre Ethik nie wieder noch einmal die Freuden der Welt zu verderben kommt. "

In den zehn Jahren oder so folgenden Zweiten Weltkrieg wurde die protestantische Sexualethik war immer noch dominant in Amerika. Der typische amerikanische glaubte immer noch in den meisten alten sexuellen Tabus - keine Unzucht, Ehebruch, Abtreibung, Homosexualität. Das ist nicht zu sagen , dass jeder dieser Verbote eingehalten werden . Alle wurden verletzt, natürlich, von Zeit zu Zeit. Alle die gleichen, die Menschen glaubten , in diesen Verboten.

Um sicher zu sein, gab es Risse in der alten protestantischen Ethik. Klassische Protestantismus hatte nur die Scheidung aus einem Grund erlaubt, Ehebruch. Aber diese Beschränkung hatte schon vor langer Zeit aufgegeben; In den 1950er Jahren gab es viele Ursachen, die Scheidung zulässig gemacht. Und in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen hatte eheliche Empfängnisverhütung weit unter den amerikanischen Protestanten akzeptiert.

Die katholische Sexualmoral war noch strenger als die protestantische Ethik. Katholizismus hinzugefügt Tabus auf Scheidung und Empfängnisverhütung zu den protestantischen Tabus auf Unzucht, Ehebruch, Abtreibung und Homosexualität. Nein nur das, sondern Katholizismus, ganz anders als der Protestantismus, erhöht das Ideal der Ehelosigkeit, ehelosen Keuschheit obligatorisch für Priester und Mönche und Nonnen zu machen.


Scipio edle Tat von Nicholas Poussin, 1640 [Pushkin-Museum, Moskau] Nachdem besiegt Karthago, Scipio Africanus, der römische General, gibt eine Frau - Tribut von seinen Truppen - zu ihren rechtmäßigen Verlobten.
Scipio edle Tat von Nicholas Poussin, 1640 [Pushkin - Museum, Moskau] Nachdem besiegt Karthago, Scipio Africanus, der römische General, gibt eine Frau - Tribut von seinen Truppen - zu ihren rechtmäßigen Verlobten.
Während die meisten Amerikaner, Protestant zu sein, waren nicht bereit, die katholische Ethik zu umarmen, sie es fröhlich vertragen. Und in gewissem Maße bewundert sie sogar, denn es Beweise dafür, dass die Katholiken, die meisten von ihnen waren relativ Neuankömmlinge in den Vereinigten Staaten, waren nicht so schlecht, wie sie schon lange in Jahrhunderten der angloamerikanischen religiöse Propaganda vertreten.

Nun, das alles zusammenbrach in den 1960er Jahren begann. Fast über Nacht, wie es schien, war Unzucht in Ordnung; und es muss nicht von der Liebe oder Verpflichtung begleitet werden. Contraception war nicht nur in Ordnung, wurde es zwingend notwendig. Und das nicht nur für verheiratete Paare , aber mehr noch für ledige Sex - Partner. Kohabitation war in Ordnung. Abtreibung war in Ordnung. Und nach dem Roe v. Wade (1973), war es legal und leicht zu erhalten.

Es dauerte ein wenig länger für Homosexualität zu werden in Ordnung; aber an diesem Tag angekommen, wie in der Tat hatte er die Ablehnung der alten christlichen Sexualethik gegeben zu kommen.

Die christliche Vorstellung von Sex besiegt worden war, seine Pulverisierung beginnt jetzt. Die Akzeptanz der gleichgeschlechtlichen Ehe ist ein Schritt in diese Richtung. Es ist eine säkulare Art zu sagen: nicht nur, dass Homosexualität moralisch erlaubt ist, aber dass es so fein und edel wie das, was denken die Christen als einer der besten Art von Sex: ehelicher Sex.

Transgenderismus ist ein weiteres solches Schritt. Es ist eine Ablehnung des biblischen Vorstellung, dass "Gott sie als Mann und Frau" (Markus 10: 6) - eine falsche Vorstellung gehalten von Jesus selbst, dass gutherzige, aber engstirnig ersten Jahrhunderts Rabbiner.

Polygamie, Polyandrie, offene Ehe (einvernehmliche Ehebruch) - das sind noch nicht allgemein akzeptiert. Aber sie werden, da die Annahme von ihnen logisch aus dem grundlegenden Prinzip der sexuellen Revolution folgt, nämlich die Ablehnung der christlichen Idee des Geschlechts. Ebenso wie die Akzeptanz von Homosexualität kam nicht sofort in den 1960er Jahren oder 70er Jahren, so die Annahme des Ehebruchs hat auch ein paar Jahrzehnte verzögert. Aber keine Sorge: es kommt bald.

Der stärkste Faktor in der völligen Zerstörung der christlichen Idee des Geschlechts, ist jedoch nicht die vielen unchristlich sexuellen Praktiken in der heutigen Welt gefunden. Auch ist es nicht die weit verbreitete Akzeptanz dieser Praktiken unter den Personen, die aus Gründen des persönlichen Geschmacks, es vorziehen, nicht selbst in diese Praktiken zu engagieren.

Nein, es ist das Verbot - eine zunehmend wirksame soziale Verbot, dass ein gesetzliches Verbot zu werden tendiert - auf die Expression von Christian sexuellen Meinungen. Wenn Sie, eine out-of-date-Christ, der nicht auf der "richtigen Seite der Geschichte" ist (leihweise ein von Präsident Obamas Lieblings Lokutionen), sagen wir, dass Unzucht ist sündig, oder dass die Abtreibung ist Mord, oder dass Homosexualität unnatürlich oder dass Transgenderismus ist Irrsinn - Sie werden als bigott oder Hasser oder misogynist oder homophobe oder transphobe oder einfach nur nitwit angeprangert. Ihre negative Urteile sind "Hassrede". Und diese Denunziationen Ihrer Gedankenverbrechen werden lauter und mehr jeden Tag häufig.

Das Ziel ist es, die christliche Sexualethik, wie Karthago, nichts anderes als eine Erinnerung zu machen.
https://www.thecatholicthing.org/2016/04...t-be-destroyed/

von esther10 22.04.2016 00:45

Wiederverheiratete: Deutscher Bischof Zdarsa für Sonderseelsorger

http://de.radiovaticana.va/

Die vom Papst ernannten „Missionare der Barmherzigkeit“ könnten sich nach einem Vorschlag des Augsburger Bischofs Konrad Zdarsa künftig um die mögliche Kommunionzulassung für wiederverheiratete Geschiedene kümmern. Es gehe um jene Fälle, bei denen man viel zuhören und pastoral begleiten müsse, „um das Heil der Seelen im Hinblick auf den Empfang der Sakramente zu gewährleisten“, sagte er am Freitag in Augsburg dem Sender katholisch1.tv.

Nach Zdardas Vorstellung könnten die Missionare der Barmherzigkeit zu einer Dauereinrichtung werden. Der Bischof warb zugleich für einen differenzierten Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. „Die Situationen der Menschen sind niemals gleich“, man müsse sich jeden Fall anhören und anschauen.

Für das gegenwärtige Jahr der Barmherzigkeit hatte Papst Franziskus am Aschermittwoch gut 1.000 Priester weltweit als „Missionare der Barmherzigkeit“ ausgesandt. Sie sind mit Sondervollmachten bei der Beichte ausgestattet; so können sie von Sünden lossprechen, von denen im Normalfall nur der Heilige Stuhl freisprechen kann. In den deutschen Diözesen üben 19 Geistliche das Amt aus. Der Dienst soll mit dem Abschluss des Jahres der Barmherzigkeit im November enden.
(kap 22.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...lsorger/1224787


von esther10 22.04.2016 00:42

Staat soll für sie sorgenZu faul zum Sparen: Junge Menschen wollen zur Rente gezwungen werden
Freitag, 22.04.2016, 10:40



Junge Menschen finden den Gedanken an ihre Rente unsexy. Ihr Geld geben Sie lieber für andere Dinge aus. Trotzdem wären viele glücklich, wenn der Staat Ihnen mehr Vorschriften machen würde, was ihre Altersvorsorge angeht.

Die Mehrheit der deutschen Jugendlichen befürwortet staatliche Anreize für die Altersvorsorge. In einer Studie von TNS Infratest und der Hertie School of Governance stimmten 65 Prozent einem automatischen Sparzwang zu, etwa wenn das Geld direkt vom Gehalt abgeführt wird. Gäbe es eine Möglichkeit aus dem System auszusteigen und außerdem eine staatliche Förderung, würden sogar 889 Prozent die automatisierte Altersvorsorge akzeptieren.

Für die Untersuchung hat TNS Infratest Sozialforschung 2.500 junge Leute im Alter zwischen 17 und 27 Jahren zu ihren Vorstellungen für die persönliche Zukunft und über ihre Einstellungen und Strategien zur Altersvorsorge befragt.

WIE HOCH IST IHRE RENTE?

Mit dem Rentenrechner finden Sie es herausHier geht es zur Berechnung

Jugendliche wünschen sich Automatismus

„Die beinahe einhellige Zustimmung zu einer Default-Sparregel war sehr überraschend. Es scheint so, als wünschen sich Jugendliche einen Automatismus, der ihnen eigenständige Entscheidungen zumindest teilweise abnimmt“, sagt Professor Christian Traxler, Mitherausgeber der Studie.

Aktuell möchten zudem 91 Prozent der jungen Leute sofort ab Eintritt in das Berufsleben auch jährliche Informationen über ihre Rentenansprüche. Sie betonen aber zu 81 Prozent, dass diese verständlicher sein müssten. Nur zehn Prozent verfügen ihrer Meinung nach über zu viel und nicht über zu wenig Informationen. Bisher wird erst fünf jahre nach Beginn des Berufslebens der erste Rentenbescheid verschickt.
http://www.focus.de/finanzen/altersvorso...id_5458792.html

von esther10 22.04.2016 00:40

Die Synode, der Glaube und die " Geschieden '


von BILL MAGUIRE 2014.10.16

In Zeiten der Verfolgung waren Katholiken bereit Hohn, Verlust des öffentlich-rechtlichen Status zu ertragen, jede denkbare Form von Folter und sogar groteske Formen des Martyriums - alles einfach die Messe zu besuchen, die Kommunion empfangen und die wirkliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie zu verteidigen.

Unzählige Heiligen in den Sinn kommen. Hier sind zwei besonders inspirierende Beispiele:

St.-Nikolaus-Piek von Gorkum ertrug hängen und Erstickung wiederholt, wurde mit einer Fackel auf seinem Gesicht, Ohren verbrannt und in den Mund. Er war angeboten Freiheit, wenn er einfach seinen Glauben an die wirkliche Gegenwart leugnen würde. St. Nikolaus verweigerte und ertrug anschließend eine zweistündige hängen, die schließlich über seine qualvollen Tod brachte.

St. Maximillian Kolbe stellte sich in großer Gefahr im Lager Auschwitz Tod heimlich Messe zu feiern, geschmuggelt Brot und Wein verwendet wird. Gewöhnliche Gefangene ihr Leben riskiert, um diese geheime Messen zu besuchen, einfach die Chance zu haben, um die Kommunion empfangen.

Es ist gerade das Zeugnis dieser Heiligen - und unzählige andere gewöhnliche, namenlos Katholiken -, die an der Synode über die Familie in Bezug auf den Empfang der Kommunion der Ausgangspunkt für jede Diskussion sein sollte für geschiedene und civilly wieder geheiratet Katholiken.

Ich habe aufrichtige Empathie für und tiefes Bewußtsein für das Leiden von geschiedenen Katholiken ertragen. In der Tat, ich gehöre zu der Gruppe Dr. Jennifer Roback Morse das treffend genannt hat "ungern scheiden lassen." Das sind strenuously diejenigen, die weder gesucht noch wollte Scheidung ungern geschieden und arbeitete ihre Ehe zu retten.

Während ich bin sicher kein Heiliger, und in vielen ungesunde Wege mit meiner Scheidung behandelt, gepflegt ich genug über meinen Glauben Dating für mich keine Option zu wissen, war es sei denn, meine Ehe für nichtig erklärt wurde.

Ich wusste, dass meine Ehe gültig vermutet wurde, wenn nicht anders durch die Aufhebung Verfahren bewährt. So wurde ich zu meiner Hochzeit Gelübde treu zu bleiben genannt - das Gelübde habe ich vor Gott und meine Familie. Außerdem hatte ich ernsthaft die reale Möglichkeit zu nehmen, dass ich nicht eine Erklärung der Nichtigkeit erhalten würde. Und wenn ich in eine romantische Beziehung mit einer anderen Frau eingetreten war, wo würden, die uns verlassen haben? Es hätte nur noch Schmerz und Leid verursacht.

Sei es wie es kann, die Trostlosigkeit und Einsamkeit der Scheidung ertragen zu haben, ich der Versuchung und der Wunsch verstehen, um eine romantische Beziehung zu betreten, ohne vorher eine Aufhebung erhalten zu haben.

Was ich nicht verstehen kann, sind jedoch die Priester und Prälaten, die die Kirche sind darauf hindeutet, irgendwie ihre Lehre über den Empfang der Kommunion zu ändern für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken civilly wird. Ihre öffentlichen Spekulationen und Händeringen - nicht motiviert Zweifel von einem aufrichtigen (aber dennoch falsch) Sinn des Mitgefühls - tut nichts, um tatsächlich den wirklich betroffen von der Frage zu unterstützen.

Tatsächlich untergraben sie nur die Bemühungen der geschiedenen Katholiken kämpfen, um ihre Hochzeit Gelübde treu zu bleiben, während eine Entscheidung über die Gültigkeit ihrer Ehe zu erhalten warten. Darüber hinaus werden sie sicherlich die Ursache für zusätzliches Leiden sein für die geschiedene und wieder geheiratet, wenn die falsche Hoffnung, die sie erstellt haben zwangsläufig gestrichelte wird, weil die Kirche nicht - weil sie nicht - auf den Empfang der Kommunion ihre Lehre verändern. Schließlich kann sie schwächen tatsächlich die Entschlossenheit derjenigen, die über beginnen die Aufhebung Prozess denken.

Ein weiterer beunruhigender Aspekt dieser Angelegenheit ist, dass wir wie Kinder behandelt werden, die irgendwie nicht unsere Impulse kontrollieren können oder unsere besondere Kreuz zu tragen. Darüber hinaus fordert diese Haltung in Frage, die Kraft des Kreuzes, um die Wirksamkeit der Gnade und den Wert des erlösenden Leidens.

All dies ignoriert, dass die Kirche hat bereits eine mitfühlende Lösung für diejenigen, die geschieden sind, civilly wieder geheiratet und nicht in der Lage zu trennen: Zölibat. Um sicher zu sein ", dieser Spruch ist hart" (John 6:60); und niemand ist auf die Kraft der sexuellen Versuchung und Sünde unwissend.

Dennoch bietet die Kirche ein weiteres Mittel für Paare in dieser Situation: wenn sie fallen, sie ihren Zweck der Änderung erneuern können, gehen zur Beichte und mit Gottes Gnade versuchen härter.

Es gibt jedoch zwei gemeinsame Hindernisse für die Kirche Lösung mit Fügsamkeit zu akzeptieren. Erstens haben viele Katholiken - ob Paare, Priester und Prälaten - einfach nicht, dass die sexuelle Aktivität in einer solchen irregulären Gewerkschaften anerkennen wollen, ist objektiv schwere Sünde. Zweitens haben viele den entsprechenden Respekt und Ehrfurcht, die für den würdigen Empfang der Kommunion verloren.

Während Verzicht auf Sex sicherlich ein Opfer ist, verblasst es im Vergleich zu den Opfern viele Katholiken haben für ihre Liebe zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament ausgehalten. In diesem Licht ist es unvernünftig Paare fragen zur Aufnahme Communion Beteiligung an sündigen Sex als Vorbedingung zu stoppen? Außerdem, wenn ein paar der Sündhaftigkeit ihrer sexuellen Vereinigung und nicht bereit, anzuerkennen, ist nicht bereit, eine aufrichtige Anstrengung zu machen Zölibat zu wählen, haben sie die nötige Hingabe und Liebe zu dem Allerheiligsten in erster Linie?

Vielleicht ist die effektivste in solchen illegitimen Verbindungen zu den pastoralen Ansatz ist es, sie mit dem Zeugnis der eucharistischen Märtyrer zu ermahnen; führen sie in den Schriften von ihrer großen Liebe zu dem Allerheiligsten animierte Heiligen; und lehrt sie, wie die Zeit in der eucharistischen Anbetung zu verbringen.

St. Augustine ist ein gutes Modell wirksame pastorale Ansätze für die Schaffung von denen , die kämpfen mit gewöhnlichen Sünde zu unterstützen. Er lehrt uns , nicht so viel Lust zu unterdrücken, sondern für die Umwandlung und Heilung unserer Wünsche zu beten. Vereinigung mit Gott - Sündige Wünsche nicht durch weniger Lust , sondern durch den Wunsch nach etwas größer überwinden. Wie Augustinus berühmt in seiner schrieb Confessions : "Du hast uns auf dich, o Herr gemacht, und unruhig ist unser Herz , bis es ruht in dir."
Read more: http://www.ncregister.com/blog/bill-magu.../#ixzz46XiEQwjK
http://www.ncregister.com/blog/armstrong...-haunted-houses

von esther10 22.04.2016 00:40

Die Mehrheit der Deutschen sorgt sich um ihre Altersvorsorge. In einer Umfrage des ARD-"Deutschlandtrend" gab mehr als die Hälfte der Befragten an, sie fühlten sich ungenügend fürs Alter gesichert. Eine Bevölkerungsgruppe ist davon besonders betroffen.

57 Prozent der Befragten, die noch keine Rente oder Pension beziehen, sie fühlten sich nicht genügend für die spätere Rentenzeit abgesichert. 39 Prozent gaben an, dass ihre Absicherung für das Rentenalter ausreiche.

Bürger vertrauen der Regierung nicht

Je jünger die Menschen sind, desto größer sind demnach die Sorgen vor einer möglichen Altersarmut. 62 Prozent der 18- bis 34-Jährigen sehen sich als nicht ausreichend abgesichert. In der Gruppe der 35- bis 49-Jährigen haben 58 Prozent dieses Gefühl. Bei den 50- bis 64-Jährigen hat noch jeder Zweite (51 Prozent) Bedenken.

In der Koalition wird derzeit über die Zukunft der Rente diskutiert. 67 Prozent der Bürger glauben der Umfrage zufolge nicht, dass die große Koalition eine mögliche Altersarmut verhindern kann. Lediglich drei von zehn Bürgern (28 Prozent) vertrauen der Regierung beim Thema Altersabsicherung.

Für die Erhebung befragte Infratest dimap vom 18. bis 20. April 1011 Menschen.
Jüngere fühlen sich "abgewürgt"

Zudem fühlt sich die jüngere Generation der unter 40-Jährigen nach Auffassung eines ihrer führenden Wirtschaftsvertreter in der aktuellen Rentendebatte zu wenig wahrgenommen und unterstützt. „Wir Jüngere werden in der Rentendebatte viel zu wenig gehört oder abgewürgt“, sagte Hubertus Porschen, Vorsitzender des Verbandes Die Jungen Unternehmer, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“
http://www.focus.de/finanzen/altersvorso...id_5458366.html

von esther10 22.04.2016 00:36

"Mein Ziel ist es zu dienen der Wahrheit"
Kardinal Burke Reagiert auf jüngste Kritik


von Riccardo Cascioli, Register Korrespondent Dienstag, 28. April 2015 15.20 Uhr

Kardinal Raymond Leo Burke, 66, wird durch die negative Kampagne beunruhigt , die gegen ihn geführt wurde. Ordiniert Bischof von Papst Johannes Paul II im Jahr 1995 wurde der angesehener Experte in Kirchenrecht nach Rom von Papst Benedikt XVI genannt im Jahr 2008 als Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur vor Kardinal im Jahr 2010 ernannt wurde.

In den letzten Monaten haben Kritiker ihn als "ultraconservative Fanatiker" beschrieben "anti-konziliaren", "in Verschwörung gegen den Papst" und sogar bereit, für eine Spaltung sollte die kommende Familie Synode unliebsame Veränderungen eröffnen.

"Es ist totaler Unsinn; Ich weiß nicht, diese Haltung zu verstehen ", sagte Kardinal Burke. "Ich habe nie gesagt, ein einziges Wort gegen den Papst; Ich bemühe mich, nur die Wahrheit zu dienen, eine Aufgabe, die wir alle haben. Ich habe immer meine Gespräche und meine Tätigkeit als Unterstützung für den Petrusdienst gesehen. Die Leute, die mich gut kennen, können auf die Tatsache, Zeuge ich bin nicht antipäpstlichen. Im Gegenteil, haben ich immer sehr treu und wollte den Heiligen Vater zu dienen, wie ich es jetzt tue. "

Wenn in seiner Wohnung treffen Kardinal Burke, nur einen Steinwurf von dem Petersplatz, mit seiner freundlichen Art und Weise und Spontaneität, trägt er keine Ähnlichkeit mit der harten Verteidiger der "kalten Lehre", wie er von den Mainstream-Medien beschrieben wird.

Kardinal Burke, in der Debatte, die vor und hinter der ersten Synode über die Familie, einige Ihrer Aussagen tat klingen wie Kritik des Papstes, oder zumindest das ist, wie sie interpretiert wurden. Zum Beispiel, ein großes Aufsehen wurde von Ihrer letzten Bemerkung verursacht: "Ich werde widerstehen; Ich werde ", als Reaktion auf eine mögliche Entscheidung des Papstes widerKommUnion an den geschiedenen und wieder verheirateten zu gewähren.

Dieser Kommentar wurde falsch dargestellt, und es gab keinen Hinweis auf Franziskus. Ich glaube, dass, weil ich immer sehr deutlich über die Frage der Ehe gesprochen haben und die Familie, es gibt Menschen, die zu untergraben wollen, was ich sage von mir als Feind des Papstes zeigt, oder sogar für eine Spaltung bereit, durch diese Antwort mit Ich habe in einem Interview mit einem Französisch-TV-Sender.

*
Wie sollen wir diese Antwort interpretieren?

Recht einfach. Der Journalist fragte mich, was ich hypothetisch, wenn tun würde, bezieht sich nicht auf Franziskus, waren ein Pontifex Entscheidungen zu treffen, im Gegensatz zu der Lehre der Kirche und Praxis. Ich antwortete, ich hätte widerstehen, weil wir alle in den Dienst der Wahrheit sind, mit dem Papst zu starten. Die Kirche ist nicht ein politisches Gremium, in dem Gefühl der Macht. Die Macht ist Jesus Christus und sein Evangelium. Deshalb antwortete ich, würde ich widerstehen, und es wäre nicht das erste Mal sein, dass dies in der Kirche geschehen ist. Es gab in der Geschichte mehrere Momente, in denen jemand an den Papst zu stehen hatte, mit St. Paul gegen St. Peter beginnt, in der Frage der Judaisten, die Beschneidung auf den umgewandelt Griechen zu verhängen wollte. In meinem Fall bin ich wider gar nicht Franziskus, weil er irgendetwas gegen die Lehre nicht getan hat. Auch sehe ich mich in einem Kampf gegen den Papst, wie sie versuchen, mich zu zeigen. Ich bin verfolgt nicht die Interessen einer Gruppe oder Partei. Ich bin einfach nur versucht, als Kardinal, ein Lehrer des Glaubens zu sein.

Sie haben auch als Inspiration , wenn nicht den Promotor des genannt worden "Petition an Franziskus für die Familie" , die in Umlauf gebracht wurde , zu sammeln Unterschriften durch eine Reihe von traditionalistischen Websites.

Ich habe unterschreiben, dass die Petition, aber es ist nicht meine Initiative. ... Ich auch nicht schreiben oder zusammenarbeiten, um den Text in der Ausarbeitung. Wer etwas anderes sagt, ist bejahend etwas falsch. Soweit ich weiß, es ist eine Initiative von Laien. Ich war den Text gezeigt, und ich unterschrieb sie, wie viele andere Kardinäle haben.

Vielleicht hat Ihr "Ruf" mit dem zu tun , was Kardinal Walter Kasper , die genannt "Synode Schlacht" , die auch in der Intensität zu wachsen scheint , als wir näher an der normalen Synode erhalten kommenden Oktober. In welchem ​​Stadium sind wir jetzt?

Ich würde sagen , dass es jetzt eine viel umfassendere Diskussion über die von der Synode behandelten Themen, und das ist eine gute Sache. Es gibt eine größere Anzahl von Kardinälen, Bischöfen und Laien , die intervenieren, und das ist sehr positiv. Daher verstehe ich nicht das ganze Aufhebens gemacht im letzten Jahr über das Buch in der Wahrheit Christi Rest , zu dem beigetragen ich, zusammen mit vier anderen Kardinälen und vier Spezialisten auf der Ehe.

Eines der wiederkehrenden Themen in der Kontroverse über die Synode ist der angebliche Gegensatz zwischen Lehre und Praxis, Lehre und Barmherzigkeit. Der Papst betont, oft auf der pharisäischen Haltung derer, die Lehre verwenden Liebe fern zu halten.

Ich glaube, man muss unterscheiden zwischen dem, was der Papst sagt, bei bestimmten Gelegenheiten und diejenigen, die einen Widerspruch zwischen Lehre und Praxis bestätigen. Die Kirche kann nie einen Gegensatz zwischen Lehre und Praxis zu ermöglichen, weil wir die Wahrheit zu leben, dass Christus uns in seiner heiligen Kirche in Verbindung steht, und die Wahrheit ist nie etwas kalt. Es ist die Wahrheit, die uns einen Raum für die Liebe öffnet; zu lieben, haben wirklich, dass man die Wahrheit der Person und der Person in den besonderen Situationen, in denen Sie ihn oder sie finden zu respektieren. Damit nicht die Realität unseres Glaubens reflektieren eine Art Kontrast zwischen Lehre und Praxis zu schaffen. Einer, der die These von Kardinal Kasper unterstützt - eine Änderung der Disziplin, die nicht Lehre berührt - sollte erläutern, wie dies möglich ist. Wenn die Kirche Kommunion für eine Person, die den durch die Ehe gebunden ist, aber wer mit einer anderen Person in einem Eheverhältnis lebt, ist, dass in einem Zustand des Ehebruchs: Wie kann die Kirche ermöglichen dies und halten zugleich, dass die Ehe unauflöslich ist? Der Kontrast zwischen Lehre und Praxis ist ein falscher Gegensatz, dass wir ablehnen müssen.

Aber es ist auch wahr, dass Sie Lehre ohne Liebe verwenden können.

Absolut, und das ist, was der Papst zu verurteilen, die Verwendung von Lehre oder Gesetz eine persönliche Agenda zu fördern, um die Menschen zu beherrschen. Das bedeutet aber nicht, dass es ein Problem mit der Lehre und Disziplin; nur gibt es Menschen, von bösem Willen, die Mißbräuche, zum Beispiel begehen, indem er das Gesetz in einer Art und Weise zu interpretieren, dass die Menschen schadet. Oder sie wenden das Gesetz ohne Liebe, das Beharren auf der Wahrheit einer Situation einer Person, aber ohne Liebe. Selbst wenn jemand in einem Zustand der schweren Sünde ist, müssen wir diese Person lieben und ihm oder ihr helfen, wie der Herr mit der Ehebrecherin und der Samariterin tat. Er war sehr klar in den Zustand ihrer Sünde ankündigt, aber zugleich zeigte er große Liebe durch Einladung, aus dieser Situation zu kommen.

Riccardo Cascioli ist Herausgeber der italienischen katholischen Website Nuova Bussola Quotidiana

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/m.../#ixzz46acIeoed

von esther10 22.04.2016 00:31

"Es kann nicht sein, dass ein Rentner weniger erhält als ein minderjähriger Flüchtling"



Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) fordert angesichts steigender Kosten für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge eine grundsätzliche Änderung des Aufnahmesystems. Unmittelbar vor der Ministerpräsidentenkonferenz zur Integration, sagte Söder der „Welt“ „Das Jugendhilferecht passt nicht. Nicht jeder minderjährige Flüchtling ist traumatisiert und braucht die besondere Betreuung der Jugendhilfe.“ Die Regelsätze seien „zu hoch, die Versorgung kann auch kostengünstiger gestaltet werden. Es kann nicht sein, dass am Ende ein deutscher Rentner weniger vom Staat erhält als ein unbegleiteter Jugendlicher kostet.“

Derzeit müssen die rund 70.000 Minderjährigen, die ohne Verwandte nach Deutschland kommen, in dem ursprünglich für Kinder aus verwahrlosten Familien konzipierten System der Jugendhilfe betreut werden. Je nach Bundesland belaufen sich die Kosten pro Platz und Jahr auf 40.000 bis 60.000 Euro.

Der Bundesfachverband unbegleitete minderjähriger Flüchtlinge hatte zuvor in der „Welt“ auf die Überforderung hingewiesen. „Meist betreut ein Vormund 50 Minderjährige, in Einzelfällen können es aber auch mehr als 100 sein“, teilte der Verband mit. Der Umgang mit den unbegleiteten Minderjährigen steht auch bei der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Freitag in Berlin auf der Tagesordnung. Die Länderchefs beraten über die Asylpolitik, insbesondere über das geplante Integrationsgesetz.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._22042016_1223h

von esther10 22.04.2016 00:31

KATHOLIKEN KÖNNEN NICHT ELEMENTE DES APOSTOLISCHEN SCHREIBENS ANNEHMEN, DIE DEN GLAUBEN UND FAMILIE BEDROHEN
April 2016


Voice of the Family logo

Die Verkündung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Francis markiert den Abschluss eines synodalen Prozess, der durch Versuche dominiert wurde die katholische Lehre über Angelegenheiten zu unterminieren des menschlichen Lebens befassen, der Ehe und der Familie, auf Fragen , einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die Unauflöslichkeit der Ehe, Empfängnisverhütung, künstliche Methoden der Fortpflanzung, Homosexualität sexualität~~POS=HEADCOMP, "Gender - Ideologie" und die Rechte von Eltern und Kindern. Diese Versuche der katholischen Lehre zu verzerren haben die Kirche Zeugnis für die Wahrheiten der natürlichen und übernatürlichen Ordnung geschwächt und haben das Wohlbefinden der Familie bedroht, vor allem die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist ein sehr langes Dokument, das der Familie im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Themen diskutiert. Es gibt viele Passagen , die treu die katholische Lehre widerspiegeln , aber dies kann nicht, und nicht, vermindern die Schwere jener Passagen , die die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu untergraben. Stimme der Familie beabsichtigt vollständige Analysen der gravierenden Probleme im Text in den kommenden Tagen und Wochen zu präsentieren.

Stimme der Familie äußert sich wie folgt anfänglichen Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem päpstlichen Büro und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben zu unterstützen, die Ehe und die Familie und das authentische Wohl der Familie zu fördern und ihre schwächsten Mitglieder.

Wir sind der Ansicht, dass die folgenden Bedenken heben wir unsere Pflicht erfüllen, wie eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )

Der Eintritt des "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl

Amoris Laetitia , im Laufe der Kapitel VIII (Ziffern 291-312) schlägt eine Reihe von Ansätzen, die den Weg für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken bereiten heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens zu empfangen. Diese Abschnitte beinhalten:

(I) verwechselt Ausstellungen der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde, auf der Zurechenbarkeit der Sünde und von der Natur des Gewissens

(Ii) die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der traditionellen Terminologie der Kirche

(Iii) die Verwendung von selektiven und irreführende Zitate aus früheren Kirchendokumente.

Ein besonders beunruhigend Beispiel für falsches Zitat früherer Lehre wird in Absatz 298 , die die Erklärung von Papst Johannes Paul II zitiert, aus gefunden Familiaris consortio, dass es Situationen "bestehen , wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Verpflichtung , eine Trennung "jedoch in befriedigen. Amoris Laetitia in der zweiten Hälfte von Papst Johannes Paul II Satz ist, in dem es heißt , dass solche Paare" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen eigentlichen verheiratet Paare "( Familiaris consortio , Nr 84), wird weggelassen.

Ferner wird in der Fußnote zu dieser irreführende Zitat lesen wir:

"In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen , und die Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern zu akzeptieren , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt " , kommt es häufig vor, dass Treue gefährdet ist und das Wohl der die Kinder leidet "(Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von Gaudium et spes , 51)."

Das Dokument macht auf diese irrtümliche Ansicht Referenz aber nicht erklären, warum es ein falscher Ansatz ist, die nämlich ist, dass:

(I) Alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen,

(Ii) "Faithfulness gefährdet" ist durch Akte sexueller Intimität außerhalb der Ehe, sondern Treue gelebt wird, wenn zwei Personen in einem ungültigen Vereinigung Refrain von sexueller Intimität in der Treue zu ihrer ursprünglichen Union, die gültig bleibt

(Iii) Das Zitat impliziert, dass Kinder leiden, weil ihre Eltern mit Hilfe der göttlichen Gnade, keusch zu leben. Im Gegenteil, wie Eltern ihre Kinder geben, die ein Beispiel für die Treue, Keuschheit und Vertrauen in die Kraft der Gnade Gottes.

Das Dokument zitiert Gaudium et Spes , aber die Passage aus dem Zusammenhang zitiert und unterstützt nicht das Argument gemacht. Der Kontext macht deutlich , dass Gaudium et Spes der verheirateten Katholiken spricht, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht diejenigen , die in einer ungültigen Vereinigung Konkubinats. Der vollständige Satz lautet wie folgt:

"Aber wo die Intimität des Ehelebens ist abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann die Erziehung der Kinder und der Mut, neue zu akzeptieren sind beide gefährdet" ( Gaudium et spes , Nr 51).

Es ist daher schwierig , die Schlussfolgerung zu vermeiden , dass das Apostolische Schreiben zumindest was die Möglichkeit, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen in einigen Fällen gerechtfertigt sein könnte und hat falsch zitiert Gaudium et Spes , als ob Gründe für diese zur Verfügung zu stellen.

Andere Ansätze, die katholische Lehre auf den Empfang der Sakramente untergraben wird durch Stimme der Familie zu gegebener Zeit diskutiert werden.

Elternrechte und Sexualerziehung

Amoris Laetitia enthält einen Abschnitt mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" (Ziffern 280-286). Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne auch nur ein Hinweis auf die Eltern zu machen. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" (Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio , Nr 37 ). Der Wegfall dieser Lehre in schwerwiegender Eltern zu einer Zeit , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. In diesem Abschnitt Amoris Laetitia benennt sie keine der vorherigen Kirche Dokumente , die dieses Recht eindeutig bejahen; es spielt zitieren jedoch ein Psychoanalytiker Erich Fromm, mit der Schule Frankfurt verbunden. Das Dokument des früheren Verweise auf Elternrechte (Ziffer 84), während willkommen, können nicht für den Ausschluss von Eltern aus diesem Abschnitt kompensieren.

Die homosexuellen Lebensgemeinschaften

Amoris Laetitia nach einen ähnlichen Ansatz wie die zuvor in Synode Dokumente angenommen, impliziert , dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" kann eine "gewisse Stabilität" bieten und eine Art von Ähnlichkeit oder Beziehung zur Ehe haben kann. Es besagt , dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden." (Ziffer 53)

Es gibt großen Druck auf den internationalen Institutionen für die Ablehnung des traditionellen Verständnis der Familie durch die Annahme von Sprache, die in den Formen der Familie "Sorte" oder "Vielfalt" bezeichnet. Die Implikation, dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind Teil der "großen Vielfalt von Familiensituationen" ist genau das, was pro-Familiengruppen kämpfen entgegenstellen schwer. Durch die Verwendung solcher Sprache unterminiert das Apostolische Schreiben der pro-Familie Bewegung Werk die wahre Definition der Familie und damit zu schützen, für Kinder, die an der Struktur der Familie von Gott für ihr Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung gewollt abhängen schützen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die in Absatz 251 der authentischen Lehre der Kirche, dass "es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein für Ehe und Familie" angepasst wird.

"Gender-Ideologie"

Amoris Laetitia einen zentralen Aspekt der "Gender - Ideologie" schließt mit der Behauptung , dass es "betont werden muss" , dass das biologische Geschlecht und soziokulturellen "Geschlecht" kann "unterschieden , aber nicht getrennt" sein (Absatz 56). Diese Akzeptanz des zugrunde liegenden Prinzip der Gender - Theorie untergräbt das Dokument der sonst willkommen Kritik an der Ideologie und ihre Auswirkungen. Die falsche Vorstellung , dass das biologische Geschlecht von sogenannten "Gender" zu unterscheiden ist , wurde erstmals in den 1950er Jahren vorgeschlagen und ist die Grundlage der "Gender - Ideologie". Der Widerstand gegen die Folgen des "Gender - Ideologie" wird unmöglich sein , wenn seine fehlerhafte erste Grundsatz akzeptiert wird.

Angriffe auf unschuldige Menschenleben

Amoris Laetitia schlägt mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Konservative Schätzungen zeigen , dass mehr als eine Milliarde ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die 263 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt. Das Fehlen einer ernsthaften Diskussion über Angriffe auf das ungeborene Leben in diesem Zusammenhang ist eine schwere Unterlassung.

Es gibt auch minimale Bezug auf Sterbehilfe und assistierter Suizid trotz der zunehmenden Druck für ihre Legalisierung in der ganzen Welt. Bei Nicht angemessen, diese Bedrohung zu diskutieren ist ebenfalls eine weitere sehr bedauerlich Unterlassung.

Empfängnisverhütung

Amoris Laetitia versagt angemessen katholischen Lehre über die Verwendung von Verhütungsmitteln neu formulieren. Dies ist eine beunruhigende Aufsicht gegeben , dass (i) die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes ein wichtiger Katalysator für die Kultur des Todes ist und dass (ii) weit verbreitet ist Ungehorsam und Unkenntnis der Lehre der Kirche in diesem Bereich genau wegen des Ausfalls der Hierarchie , diese Wahrheit zu kommunizieren. Die Diskussion des Dokuments des Gewissens ist ebenfalls mangelhaft sowohl in Absatz 222, die mit "verantwortliche Elternschaft", und in Kapitel VIII behandelt , die sich mit dem Eintritt in den Sakramenten der in öffentlichen Ehebruch. § 303 ist von besonderer Bedeutung, vor allem in der folgenden Behauptung:

"Und doch kann das Gewissen mehr tun, als zu erkennen, dass eine gegebene Situation zu den gesamten Forderungen des Evangeliums nicht objektiv entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. Auf jeden Fall lassen Sie uns daran erinnern, dass diese Unterscheidung ist dynamisch; es müssen immer offen für neue Wachstumsstadien und neue Entscheidungen bleiben, die die ideale ermöglichen kann vollständiger realisiert werden. "

Diese Aussage scheint ein falsches Verständnis des "Gesetzes der Langsamkeit" zu übernehmen und deuten darauf hin, dass es bestimmte Situationen, in denen die Sünde nicht nur unvermeidlich, sondern sogar aktiv von Gott für diese Person gewollt. Dies würde eindeutig inakzeptabel.

Schlussfolgerungen

Dies ist nur eine kurze Einführung in den sehr zahlreichen Problemen innerhalb gefunden Amoris Laetitia. Es weitere Studie in vollem Umfang in Anspruch nehmen wird , alle Implikationen des Textes ziehen, aber es ist schon klar , dass das Dokument eine klare und getreuen Darlegung zu geben verfehlt katholischen Lehre und führt unausweichlich zu Schlussfolgerungen , die in Verletzungen der unveränderliche Lehre der katholischen Kirche, und jene Disziplinen , die untrennbar gegründet werden darauf führen könnte. Unsere ersten Überblick bietet genügend Grund dieses Dokument als eine Bedrohung für die Integrität des katholischen Glaubens und der authentischen Wohl der Familie zu betrachten.

Wir bekräftigen erneut, dass wir diese Kritik mit großer Ehrfurcht vor dem Büro des Papsttums aber mit dem Bewusstsein unserer Pflichten machen, wie die katholischen Laien auf das Wohl der Kirche und unsere Aufgaben als Pro-Life / pro-Familie Mitkämpfer zu arbeiten Schutz der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

Stimme der Familie ist eine internationale Koalition von 26 Pro-Life / pro-Familienorganisationen und war in Rom im gesamten beiden Extraordinary (2014) und Ordinary Synoden der Familie (2015). Stimme der Familie hat in ausführlichen veröffentlicht Analysen der amtliche Dokumente "Synoden.

Stimme der Familie kann kontaktiert werden über:

Mobile +44 (0) 7507 742957
Festnetz: +44 (0) 20 7820 3148
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