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von esther10 04.02.2016 00:29

ERZBISTUM FREIBURG

Kritik am Auftritt des Erzbischofs vor Erzkonservativen
Stephan Burger spricht im April bei einer Veranstaltung des erzkonservativen Forums Deutscher Katholiken. Angekündigt ist auch Limburgs ehemaliger Bischof Tebartz-van Elst. Nun wird Kritik laut



Erzbischof Stephan Burger Foto: Michael Bamberger
Der frühere Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, steht nach dem Skandal um den Bau des Limburger Bischofssitz, vor seinem ersten größeren öffentlichen Auftritt in Deutschland. Ende April soll er bei einem Kongress des Forums Deutscher Katholiken in Aschaffenburg einen Vortrag halten.

Bei der Veranstaltung spricht auch der Freiburger Erzbischof Stephan Burger – wenn auch nicht am selben Tag. Im Erzbistum werden nun Stimmen laut, die davor warnen, dass sein Auftritt von rechten Kirchenkreisen instrumentalisiert werden könnte.

Für reformorientierte Christen ein rotes Tuch

Das Forum Deutscher Katholiken
http://forum-deutscher-katholiken.de/hau...-kongress-2016/
http://forum-deutscher-katholiken.de/PDF...essprogramm.pdf
gilt nicht nur reformorientierten Christen als rotes Tuch, als ein Verein Ewiggestriger. Kritiker werfen ihm vor, gegen Homosexuelle und "Genderwahnsinn" zu wettern und in der Flüchtlingskrise Ängste vor einer Islamisierung des Abendlandes zu schüren. Zudem pflege es eine Nähe zur rechtspopulistischen Pegida-Bewegung und zur ultrakonservativen christlichen Bloggerszene.

Das Forum selbst schreibt auf seiner Homepage, dass es papst- und kirchentreue Katholiken zusammenführen wolle. Es stehe allen Katholiken offen, die sich zu einem Glauben, wie er im Katechismus der katholischen Kirche zusammengefasst sei, bekennen. Einen Neuanfang der Kirche sehe man in der Loyalität gegenüber dem Papst und den Bischöfen.

Kritik an der Teilnahme kommt von mehreren Seiten

Kritik an der Teilnahme von Stephan Burger äußert nun die Laienorganisation Wir sind Kirche: "Der Erzbischof muss sich sehr deutlich fragen lassen, warum er die Einladung für den Eröffnungsvortrag des Forums Deutscher Katholiken angenommen hat, die eine dezidierte Gegenorganisation des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ist", sagt Monika Schulz-Linkholt, von Wir sind Kirche im Erzbistum Freiburg.

Allein schon die Teilnahme Burgers lasse befürchten, dass er von den Veranstaltern vereinnahmt und instrumentalisiert werde. "Gerade in der derzeitigen innenpolitischen Debatte sollten die Bischöfe keinesfalls die gesellschaftlichen Polarisierungen stärken, die leider auch innerhalb der katholischen Kirche an Bedeutung gewonnen haben."

hier geht es weiter

http://www.badische-zeitung.de/kritik-am...rzkonservativen

Lesermeinung
03. Februar 2016 - 22:16 Uhr

Jetzt lasst doch bitte den Erzbischof in Frieden! Wer bestimmt eigentlich, welcher Katholik würdig ist, in den Genuss einer Ansprache unseres Erzbischofs zu kommen? Solange der Papst ein Wahlplakat der Linken zieren darf, dürfte es für den Freiburger Erzbischof kein Problem sein, mit der dem Katholizismus sicherlich näher stehenden Gruppe in Dialog zu treten. Ich habe bislang noch nicht mitbekommen, dass er irgendjemandem nach dem Mund redet. Also keine Sorge! Und was bedeutet überhaupt ein "rotes Tuch" für "Reformkatholiken"? Muss der Erzbischof jetzt die sogenannten Reformkatholiken um Erlaubnis fragen, wenn er eine Rede halten will? Ich denke, solange die "Reformkatholiken" die bunte Vielfalt wollen, müssen sie auch mit roten Tüchern klar kommen. Und was den Bischof Tebartz-van Elst angeht: Ich habe immer gedacht, dass "Reformkatholiken" Stigmatisierungen und Ausgrenzungen nicht mögen.

VERSTOSS GEGEN NETIQUETTE MELDEN


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von esther10 04.02.2016 00:27

Münster: Flüchtlingsunterkunft durchsucht
Veröffentlicht: 4. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei in Münster:
Am 2. Februar (6 Uhr) durchsuchten Staatsanwaltschaft und Polizei eine Landeseinrichtung für Flüchtlinge am Albersloher Weg.

“Wir ermitteln aufgrund des Anfangsverdachts des gewerbsmäßigen Betruges. Uns lagen Hinweise vor, dass sich in der Unterkunft zeitweilig Personen aufhalten, die in unterschiedlichen Einrichtungen Gelder beziehen”, erläuterte Oberstaatsanwalt Heribert Beck.

“Von den 21 Beschuldigten konnten nur 3 Personen angetroffen werden, die derzeit näher überprüft werden.” – Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3240660

Ausführlicher Bericht der “Westfälischen Nachrichten” hierzu: http://www.wn.de/Muenster/2254837-Verdac...-in-Gremmendorf
http://www.wn.de/NRW/2255841-Gesundheit-...-in-Deutschland



von esther10 04.02.2016 00:25

Papst lehnt Lockerung des Zölibats ab...13. 12. 2015
Priester sollten frei entscheiden können, ob sie zölibatär leben oder heiraten. Das hatte Wunibald Müller in einem offenen Brief an Papst Franziskus gefordert. Jetzt kam aus Rom ein klares Nein.
Wunibald Müller
Fotos: Schwarzott


Wunibald Müller

Priester sollten frei entscheiden können, ob sie zölibatär leben oder heiraten. Vor fast zwei Jahren hat der Leiter des Recollectio-Hauses in Münsterschwarzach (Lkr. Kitzingen), Wunibald Müller, diese in einem offenen Brief an Papst Franziskus gefordert. In einem zweiten Schreiben hat der Theologe und Psychotherapeut im April dieses Jahres sein Anliegen, den Zölibat zu lockern, wiederholt. Nun wurde ihm über das Staatssekretariat des Vatikans die laut Müller „freundlich“ formulierte Antwort übermittelt. Sie lautet sinngemäß: „Nein“.

Müller berichtet, der Papst sei eingehend über seine Erwägungen unterrichtet worden, er halte es aber nicht für geeignet, „universalkirchlich eine Option zwischen einem verheirateten und einem zölibatären Klerus zu ermöglichen“. Gerade unsere Zeit, zitiert Müller den Brief weiter, „braucht dieses Zeugnis der Treue zu einer frei gewählten Lebensentscheidung und der Hingabe an die große Berufung, sich ungeteilt dem Herrn und seiner ,Sache‘ zu widmen.“

Interessant sei, so Wunibald Müller, dass in dem Brief auf eine Praxis hingewiesen werde, nach der es in Einzelfällen eine Zulassung eines verheirateten Mannes zum Priesteramt geben könne. Diese Möglichkeit beziehe sich etwa auf verheiratete evangelische Priester, die zur katholischen Kirche übergetreten sind. „Ob dieser Verweis auf die Praxis als ein Hinweis zu verstehen ist, hier in Zukunft auch andere Personen, etwa verheiratete Diakone oder gar bewährte Laien, zum Priesteramt zuzulassen, geht aus dem Brief nicht hervor“, informiert Müller, „ist aus meiner Sicht aber auch nicht auszuschließen.

“ Der Theologe und Psychotherapeut, der im Recollectio-Haus Priester in Krisensituationen unterstützt, etwa wenn sie an ihrer Entscheidung zum ehelosen Leben zweifeln oder sogar daran zu zerbrechen drohen, gibt sich zuversichtlich. „Mit diesem Brief zeigt der Papst, dass er sich mit dem Thema Zölibat auseinandersetzt.“ Zudem wisse er die Arbeit jener zu schätzen, die sich von ihrem Erfahrungshintergrund her damit befassen. Denn der Papst habe sich ausdrücklich bei ihm für seine Mitsorge für die Sendung der Kirche bedankt. Müller: „Ich habe schon andere Briefe bekommen aus Rom.“

Der Tonfall also stimmt den kritischen Geist Wunibald Müller hoffnungsvoll, dass es in Zukunft auch Priester geben könnte, die verheiratet sind – „und das nicht nur als Ausnahme“. Doch nicht nur aus Rom sind die Worte freundlich. Nach seinem öffentlichen Brief an den Papst habe er, so Müller, viele positive Zuschriften bekommen – von Priestern, deren Partnerinnen und auch von „höheren kirchlichen Würdenträgern“.

Erhalten habe er aber auch Post von Menschen, die sich fragten, wie er so etwas wie die Lockerung des Zölibats überhaupt fordern könne. In einem Gespräch würde der Leiter des Recollectio-Hauses ihnen wahrscheinlich aus seiner fast 25-jährigen Erfahrung erzählen. „Nach wie vor führt die vorhandene Tabuisierung im Bereich der Liebe, der Intimität und Sexualität im Zusammenhang mit dem Zölibat dazu, dass die Kluft zwischen dem, was Priester nach außen hin vorgeben zu leben und dem, was wirklich ihrer Überzeugung ist und im Verborgenen gelebt wird, immer größer wird.“ Müller ist überzeugt: „Der Zölibat hat sich selbst überlebt.“ Mit Informationen von KNa
http://www.infranken.de/regional/kitzing...;art218,1438774
http://www.infranken.de/ueberregional/vi...d=4675770134001

von esther10 04.02.2016 00:17

Donnerstag, 4. Februar 2016


Konservativer Aufbruch in der CSU reagiert auf FAZ-Hetzartikel

Quelle: Facebook
Schreiben von Dr. Thomas Jahn (Konservativer Aufbruch in der CSU) an die FAZ per E-Mail vom 04.02.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ehemaliger Abonnent und Leser Ihrer Zeitung habe ich mich über den Artikel von Frau Bednarz („Die Radikalen“) vom 01.02.2016 sehr gewundert [Anmerkung MvG: Das Original erschien am 31.01.2016 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung] . Es kann vielleicht schon als Kunstform angesehen werden, auf fünf Internetseiten nur mit Etikettierungen und Pauschalierungen auszukommen, ohne sich auf Basis von Fakten oder echten Argumenten mit den angeblich „radikalen neuen Rechten“ auseinanderzusetzen. Bei einem Jungautorenwettbewerb des „Neuen Deutschland“ oder der „Jungen Welt“ hätte Frau Bednarz damit sicher den ersten Preis erhalten. Von der FAZ hätte man sich allerdings gewünscht, dass einer Autorin nicht nur Raum für Textbausteine und vorgestanzte Kampfbegriffe aus dem Vokabular eines Jakob Augstein, Ralf Stegner oder Heiko Maas geboten wird, sondern dass man ihr Recherchearbeit und journalistische Qualität abverlangt. Dazu gehört, dass Zitate nicht sinnentstellt wiedergegeben werden und die angegriffenen Personen vorher Gelegenheit zu einer Stellungnahme erhalten. Da Frau Bednarz die von mir mitgegründeten Initiative des „Konservativen Aufbruchs“ in der CSU anspricht und die Stuttgarter Rede meines Sprecherkollegen David Bendels erwähnt, bei der ich zugegen war, darf ich folgendes festhalten:

Mit dem Artikel von Frau Bednarz soll der Eindruck erweckt werden, sie hätte mit CSU-Abgeordneten über den Konservativen Aufbruch gesprochen. Da sie keine Namen und Zusammenhänge nennt, darf dies stark bezweifelt werden. Ebenso wie viele bürgerliche Basisgruppen, die in den letzten Jahren in den christlichen Kirchen, Parteien, Verbänden oder als Bürgerinitiativen entstanden sind, haben sich auch in den Unionsparteien solche Basisgruppen etabliert, die einfach ihr Recht auf freie Meinungsäußerung und Interessenartikulation in Anspruch nehmen. Warum wir uns deshalb von Frau Bednarz als Wichtigtuer und Gaukler diffamieren lassen müssen, erscheint kaum nachvollziehbar.
Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Ihre Zeitung so fair wäre, einen Gastbeitrag der von Frau Bednarz attackierten angeblich „Radikalen“, also der Betroffenen selbst abdrucken würde, um sich anschließend fundiert und auf dem einmal vor vielen Jahren von der FAZ gepflegten, intellektuellen Niveau mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

- Warum ergreift der hohe deutsche Kirchenklerus seit geraumer Zeit einseitig Partei für bestimmte politische Parteien? Beispiel: Warum wird die Beleuchtung des Erfurter Doms nur aus Protest gegen eine kleine Oppositionspartei ausgeschaltet aber nicht, wenn 24 Jahre nach der friedlichen Revolution ein vorbestrafter Politiker der SED-Fortsetzungspartei zum Ministerpräsidenten Thüringens bestimmt wird?

- Warum werden die gewaltfreien Demonstrationen von Pegida als Angriff auf Menschenwürde und Demokratie skandalisiert, während der in Leipzig, Berlin und anderen Städten beinahe wöchentlich stattfindende Straßenterror tausender gewaltbereiter Linksextremisten mit Dutzenden von verletzten Polizisten und Sachschäden in Millionenhöhe kaum eine Zeile Wert ist?

- Warum werfen Journalisten wie Frau Bednarz normalen Bürgern in Ausübung ihrer verfassungsmäßigen Rechte vor, sie würden sich mit ihrer (von Frau Bednarz unerwünschten) Meinung „auf Abwege“ begeben, während Regierungspolitiker die die Grund- und Freiheitsrechte massiv einschränken wollen, wie Justizminister Maas oder Bundeskanzlerin Merkel zu „Opfern“ der bösen „neuen Rechten“ hochstilisiert werden.

- Warum fordert Frau Bednarz von kritischen CDU-Mitgliedern „Loyalität“ gegenüber der eigenen Parteiführung ein? Ist Linientreue etwa eine neue freiheitlich-demokratische Tugend?

- Warum diffamiert Frau Bednarz Dissidenten wie Herrn Sarrazin als „weinerlich“ anstatt sich mit den Hintergründen seiner skandalösen Entfernung aus dem Bundesbankvorstand und den offensichtlich sehr engen Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland zu befassen?

- Warum „hetzen“ rechtschaffende und steuerzahlende Bürger gegen „Flüchtlinge“, wenn sie auf die massiven Rechts- und Verfassungsbrüche der Regierung Merkel hinweisen?

- Warum hat Frau Bednarz mit keiner Silbe die Anliegen und Ziele vieler regierungskritischer Bürger im Zusammenhang mit der „Demo für alle“ in Stuttgart erwähnt? Warum verschweigt Frau Bednarz Anlass und Hintergründe dieses Protests, allen voran die Pläne der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg zur Frühsexualisierung von Kindern?

Falls Sie Interesse an der Beantwortung dieser Fragen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir die Gelegenheit für einen Gastbeitrag bieten könnten. Ich stehe dafür jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Jahn
Stellv. Sprecher der Initiative
Konservativen Aufbruch!
CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:09


von esther10 04.02.2016 00:15

Saudi-Arabien: Lyriker zu 800 Peitschenhieben verurteilt


Ashraf Fayadh - AP

03/02/2016 11:44SHARE:

Ein Gericht in Saudi-Arabien hat das Todesurteil gegen einen palästinensischen Schriftsteller aufgehoben. Der Lyriker Ashraf Fayadh wurde aber zu 800 Peitschenhieben verurteilt und muss einen Widerruf veröffentlichen. In erster Instanz war er wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tod verurteilt worden. Der Richtspruch hatte ein Welle der Solidarität mit Fayadh unter Schriftstellern und Intellektuellen auf der ganzen Welt ausgelöst. Der 35-jährige Angeklagte, ein in Saudi-Arabien geborener Sohn palästinensischer Flüchtlinge, hatte den Vorwurf der Apostasie stets von sich gewiesen und sich als Opfer einer falschen Beschuldigung durch einen saudischen Bürger dargestellt. Seine Verteidiger wollen gegen das nun erfolgte Urteil Berufung einlegen. Sie fordern einen Freispruch.

Saudi-Arabien wendet eine besonders strenge Variante des islamischen Rechts an. Die Todesstrafe ist für eine Reihe von Vergehen vorgesehen, darunter Mord, Drogenhandel, bewaffneter Raub, Vergewaltigung und Abfall vom Glauben. 2015 wurden mindestens 153 Menschen in Saudi-Arabien hingerichtet. In diesem Jahr waren es bereits 58.
(asianews 03.02.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...urteilt/1205612


von esther10 04.02.2016 00:13

Die Plasmaforschung kommt voran: Kernfusion als Energie für die Zukunft?
Veröffentlicht: 4. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Um die Plasmaforschung voranzubringen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst Hand angelegt: Mit einem Knopfdruck zündete sie 3. Februar 2016 in der Fusionsanlage Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald das erste Wasserstoff-Plasma. 032_29A

„Das ist ein Startschuss für ein weltweit einzigartiges Experiment, das das uns der Energiequelle der Zukunft einen entscheidenden Schritt näher bringen kann“, sagte die Kanzlerin. Damit hat – nach dem Start der Anlage mit einem Helium-Plasma Anfang Dezember 2015 – der wissenschaftliche Experimentierbetrieb begonnen.

Mit Wendelstein 7-X, der weltweit größten und am weitesten entwickelten Fusionsanlage vom Typ Stellarator, wollen die Forscher zeigen, dass sich dieser Bautyp als Kraftwerk eignet.



„Für die Max Planck Gesellschaft markiert die Inbetriebnahme von Wendelstein 7-X einen Meilenstein in Ihrer eigenen Geschichte“, sagte Martin Stratmann; Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und dankte den Mitarbeitern des Instituts: „Sie haben mit Wendelstein 7-X einen Meilenstein der Plasmaphysik und der Ingenieurskunst erschaffen, einen der größten Hoffnungsträger im Ringen der Weltgemeinschaft um eine nachhaltige Energieversorgung im 21. Jahrhundert.“

Quelle und Fortsetzung dieses Berichts des Max-Planck-Instituts hier: http://www.mpg.de/9929538/wendelstein7X-festakt-merkel

von esther10 04.02.2016 00:11

3. Februar 2016
Bei der Generalaudienz am Mittwoch, 3. Februar, sprach Papst Franziskus in seiner Katechesereihe zum Jahr der Barmherzigkeit über die Beziehung zu Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Ein Mitarbeiter der deutschsprachigen Abteilung des Staatssekretariats trug folgende Zusammenfassung vor:


Liebe Brüder und Schwestern, die Heilige Schrift zeigt uns Gott als den unendlich Barmherzigen wie auch als den absolut Gerechten.

Im irdischen Bereich wird die Gerechtigkeit häufig mit Hilfe des Gesetzes eingefordert, wenn z. B. das Opfer eines Übergriffs sich an einen Richter wendet. Es handelt sich um eine Art von Gerechtigkeit, nach der ein Schuldiger den Schaden, den er angerichtet hat, zu erstatten hat. Diese Regelung besiegt das Böse nicht, sondern dämmt es nur ein. Es gibt aber noch eine andere Art von Gerechtigkeit, welche die Bibel uns als den Königsweg vorstellt. Man vermeidet hier den Gang vor Gericht. Das Opfer wendet sich vielmehr selbst an den Schuldigen und lädt ihn zur Umkehr ein. Es appelliert an sein Gewissen und hilft ihm zu verstehen, dass er Böses tut. Auf diese Weise kann der Täter sich der Vergebung öffnen, die ihm vom Geschädigten angeboten wird. Nur so sind die Konflikte in unseren Beziehungen,

z.B. in der Ehe, wirklich zu lösen. Dazu bedarf es natürlich seitens des Opfers einer inneren Stärke, der Bereitschaft zu vergeben und des tiefen Verlangens nach dem Seelenheil des Anderen. Aber nur so kann das Böse wirklich besiegt werden. Das ist eben auch die Weise, wie Gott gegenüber uns Sündern handelt. Der Herr will nicht unser Verderben, sondern unsere Rettung. Dies hat Jesus uns durch sein Leben und Sterben offenbart.

Der Heilige Vater grüßte die deutschsprachigen Pilger auf Italienisch. Anschließend wurde folgende deutsche Übersetzung der Grüße vorgelesen:

Einen herzlichen Gruß richte ich an die Pilger deutscher Sprache, besonders an die Brüder, Schwestern und Familiaren des Deutschen Ordens, die anlässlich des 825. Ordensjubiläums nach Rom gekommen sind. Bitten wir darum, dass Jesus Christus uns fähig mache, die Vergebung des himmlischen Vaters anzunehmen und so selber unseren Mitmenschen aufrichtig zu vergeben. Der Herr segne euch und eure Familien.

- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.490IEMTq.dpuf
http://www.osservatoreromano.va/de/section/santa-marta


von esther10 04.02.2016 00:11

Papst Franziskus schmeichelt Pekinger Kommunisten und schweigt zur Christenverfolgung
4. Februar 2016



Papst Franziskus beim Interview mit Francesco Sisci von Asia Times
(Rom/Peking) Am 2. Februar veröffentlichte Asia Times, eine Internet-Tageszeitung mit Sitz in Hong Kong, ein Interview mit Papst Franziskus. Das Interview ist „ein Musterbeispiel einer bis ins Extrem getriebenen Realpolitik“, so der Vatikanist Sandro Magister. Vor dem Interview wurde mit dem Interviewer ein „totales Schweigen“ zu Fragen der Religion und der Freiheit vereinbart.

Papst streut roten Christenverfolgern Blumen

Während Bischöfe, Priester und Laien, Katholiken und andere Christen, Regimegegner und Andersdenkende zu Zehntausenden in kommunistischen Lagern gefangengehalten werden und die Katholische Kirche als Untergrundkirche existieren muß, streute Papst Franziskus den kommunistischen Machthabern Blumen.

Nicht nur das Schweigen zu den Menschenrechten und der Religionsfreiheit prägte das Interview, sondern auch „die ungezügelte Lossprechung“ des kommunistischen Regimes von allen Verbrechen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, so Magister.

Die Volksrepublik China solle, laut Papst Franziskus, „barmherzig zu sich selbst“ sein und „den eigenen Weg für das, was war, akzeptieren“, so wie „fließendes Wasser“ alles reinige. Offenbar kann sich das Regime auch selbst von den Millionen von Opfern „reinigen“, die der atheistischen Ideologie unter Sichel, Hammer und rotem Stern zum Opfer gefallen sind. Darunter befinden sich auch Tausende und Abertausende Christen. Doch Papst Franziskus erwähnt diese Opfer mit keinem Wort, nicht einmal verhüllt.

Interviewer bestens mit Pekinger Regime vernetzt – Zeitung regimenahe



Werbebanner für Papst-Interview bei Asia Times.
Der Interviewer von Papst Franziskus war der italienische Sinologe Francesco Sisci, der 1988 als erster Ausländer zur Ausbildung an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (CASS) zugelassen wurde und seither in der Volksrepublik China lebt. Eine Entscheidung, die sich für ihn gelohnt hat. Er ist heute Honorarprofessor an der CASS und hat einen Lehrauftrag für Klassische Sinologie an der 1950 eröffneten Chinesischen Volksuniversität in Peking. Sie gilt seither als wichtigste sozial- und politikwissenschaftliche Einrichtung des kommunistischen Staates. Während der blutigen Kulturrevolution von 1973–1978 war der Lehrbetrieb allerdings eingestellt.

Sisci schreibt zudem seit Jahren als China-Korrespondent für führende italienische Tageszeitungen, half beim Aufbau chinesisch-italienischer Handelsbeziehungen mit, ist Berater des italienischen Umweltministeriums in China und unterrichtet an der Zentralen Parteihochschule der Kommunistischen Partei Chinas, der höchsten Ausbildungsstätte für die Spitzenkader der Partei. Mit anderen Worten: Sisci ist bestens mit dem Pekinger Regime vernetzt.

Entsprechend fällt sein im Westen vermitteltes Bild aus: die Kommunistische Partei Chinas vollziehe „eine große liberale Reform“ (2013) und betreibe eine „neue und mutige“ Politik (2014). Die erst 2015 gegründete Internet-Tageszeitung Asia Times, der Papst Franziskus das Interview gewährte, gilt als regimenahe. Damit ist jedenfalls gesichert, daß die päpstlichen Worte in Peking aufmerksame Ohren finden.

Die Realität sieht anders aus: „Sie haben eine Wüste geschaffen, die sie Ordnung nennen“

Das Bild, das Papst Franziskus von der Volksrepublik China präsentiert, mag den seit 1949 totalitär herrschenden kommunistischen Bonzen schmeicheln, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Erst vor wenigen Tagen übermittelte der Missionar und Sinologe, Pater Gianni Criveller PIME, der Nachrichtenseite AsiaNews ein ganz anderes Bild. Pater Criveller wirkt seit 1991 in Hong Kong, wo er Leiter des Holy Spirit Study Center ist, das aufmerksam die Entwicklungen im kommunistischen Großreich beobachtet. Seinem Bericht gab der Missionar die Überschrift: „Sie haben eine Wüste geschaffen, die sie Ordnung nennen“.


Chinesische Katholiken 1992Pater Criveller vertritt seit Jahren den Standpunkt, den auch Kardinal Joseph Zen mit kraftvoller Stimme einfordert: „Zuerst die Freiheit, dann die Diplomatie“. Kardinal Zen warnte mehrfach vor einer falschen Nachgiebigkeit gegenüber dem Pekinger Regime, die zum Schaden der chinesischen Katholiken sei.

Peking sei kein verläßlicher Gesprächspartner. Der Sonderstatus von Hong Kong, der unter dem Motto„Ein Land, zwei Systeme“ zugesichert worden war, sollte mindestens 50 Jahre gelten. In Wirklichkeit wurde er von Peking bereits nach 18 Jahren kassiert. Am 30. Dezember 2015 sahen Zeugen, wie der Hong Konger Verleger Lee Bo von Männern gezwungen wurde, in einen Lieferwagen zu steigen. Seither fehlt von ihm jede Spur. Die verzweifelte Ehefrau erhielt einen Telefonanruf von ihm, bei dem er ganz ungewöhnlich Mandarin sprach und erklärte, in China zu sein, weil er der Polizei bei Ermittlungen „helfen“ müsse.

Im vergangenen Oktober sind drei kleinere Hong Konger Verleger verschwunden. Eine weitere Person aus Hong Kong verschwand während eines Aufenthalts in Thailand. „Fünf Verleger aus Hong Kong, die innerhalb kurzer Zeit wie vom Erdboden verschluckt sind. Sie hatten alle etwas gemeinsam: Sie publizierten Bücher, die sich kritisch mit der kommunistischen Herrschaft in China auseinandersetzen. Bücher die in hohen Stückzahlen verkauft wurden und vor allem unter Besuchern aus der Volksrepublik in Hongkong begehrt sind“, so Pater Criveller.

„In der Vergangenheit habe ich viele Male geschrieben, daß es in Hong Kong keine Demokratie, aber zumindest Freiheit gibt. Heute kann ich das nicht mehr sagen.“ Unter den kritischen Stimmen Hong Kongs mache sich Unruhe breit. Einige würden die Auswanderung vorbereiten, andere wollen ausharren. Die Stimmung sei gedrückt.

2013 baten Chinas Untergrundkatholiken Franziskus: „Keine Kompromisse mit dem Pekinger Regime“

Damit ist noch nichts über die Situation in der eigentlichen Volksrepublik China gesagt mit ihrer katholischen Untergrundkirche, mit den regimehörigen Bischöfen, mit den verfolgten Christen.

Gleich nach seiner Wahl hatten die Untergrundkatholiken Papst Franziskus ihre Bitten zukommen lassen. Sie ließen den neuen Papst wissen: „Kompromisse mit dem atheistischen, kommunistischen Regime schwächen die Kirche“. Wie AsiaNews damals berichtete, erhofften sich Chinas Priester und Laien, daß der neue Papst „in der Glaubenslehre und in den Grundsätzen der Katholischen Kirche eindeutig sein wird“, und daß „er sich der Untergrundkirche annimmt, die seit Jahrzehnten verfolgt wird und vor allem Bischöfe braucht. Viele sind tot, im Gefängnis, in Umerziehungslagern oder hochbetagt“ (zur Lage der Untergrundkatholiken siehe unten unter „Weitere Artikel“).

Der Papst solle die Arbeit der beim Heiligen Stuhl für China zuständigen Stellen genau kontrollieren, denn diese würden zu Kompromissen mit dem Pekinger Regime neigen. „Kompromisse würden nur die Wunden der Katholiken verschärfen und noch mehr Chaos unter uns verursachen“, zitierte AsiaNews im März 2013 einen katholischen Untergrundpriester der Provinz Hebei.

„Ich hoffe wirklich, daß sich der Heilige Vater seiner Herde in China annimmt. Derzeit sind wir wie ein hinkender Fuß am Leib Christi“, so eine chinesische Untergrundkatholikin damals.

Papst Franziskus scheint einen anderen Weg zu gehen und an anderen Allianzen zu schmieden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Asia Times/Secretum meum mihi (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/02/04/...stenverfolgung/


von esther10 04.02.2016 00:03

Kölner Weihbischof

29. Januar 20165
Trauung Homosexueller erschwert Ökumene


Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp. Foto: Erzbistum Köln/Robert Böck

Köln (idea) – Der Weihbischof des Erzbistums Köln, Dominikus Schwaderlapp, hat den Beschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland bedauert, künftig homosexuelle Partnerschaften zu trauen. Er erschwere die Ökumene. Schwaderlapp sagte der Rheinischen Post: „Ich sehe diese Entscheidung schon mit einer gewissen Trauer. Es ist zumindest kein Schritt zueinander, sondern etwas, das einen Graben eher etwas vertieft.“ Der Beschluss erschwere den ökumenischen Prozess insgesamt. Dies gelte gerade auch mit Blick auf die orthodoxen Kirchen. Zudem werde das Thema innerhalb des Protestantismus keineswegs einheitlich gesehen, so der Weihbischof. Damit widerspricht Schwaderlapp deutlich der Leiterin der Ökumene-Abteilung, Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (Düsseldorf). Sie hatte am 15. Januar auf der Synodaltagung der rheinischen Kirche in Bad Neuenahr gesagt, dass sie keine ökumenischen Konflikte aufgrund der Entscheidung erwarte. Gespräche mit leitenden katholischen Geistlichen hätten ergeben, dass das Votum dort mit Gelassenheit entgegengenommen werde, so Rudolph damals vor Journalisten. Die rheinische Synode hatte die Trauung homosexueller Partnerschaften mit großer Mehrheit beschlossen. Damit sind sie mit der Ehe gleichgestellt. Zuvor war nur eine Segnung möglich, die nicht als Amtshandlung galt.
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/k...mene-93524.html


von esther10 04.02.2016 00:02

Zölibat: Weiht Papst Franziskus in Mexiko verheiratete Diakone zu Priestern?
4. Februar 2016


Priesterweihe: Der Zölibat und die Maulwürfe

(Rom) Die wiederverheirateten Geschiedenen und die Homosexualität sind nur zwei Fronten. Hinter den Kulissen wird in der Katholischen Kirche um viel mehr gerungen. An der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom begann am heutigen Nachmittag eine Tagung, deren Thema angesichts der Zeitumstände besondere Brisanz hat: „Der Priesterzölibat, ein Weg der Freiheit“. Der Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet werden dabei Partei für die Verteidigung des Priesterzölibats in der lateinischen Kirche ergreifen. „Doch Papst Franziskus gab den deutschen Bischöfen erneut zu verstehen, daß er mit dieser ‚Tradition‘ brechen will“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Bemerkenswerte Tagung mit hochkarätiger Besetzung

Allein die Durchführung der Tagung hat daher etwas Außergewöhnliches an sich. In Rom reagiert man normalerweise sehr hellhörig auf päpstliche Wünsche, und die Signale von Papst Franziskus gehen schon seit einiger Zeit in eine andere Richtung.

Auffallend ist die hochkarätige Besetzung der Tagung. Die Anwesenheit des Kardinalstaatssekretärs und von Kardinal Ouellet läßt erkennen, welche Bedeutung dem Thema beigemessen wird. Ouellets Anwesenheit zielt auf die Bischöfe ab, da nur sie das Sakrament der Priesterweihe spenden können. Ouellet war heute der der erste Referent. Er sprach über den Zölibat und die eheähnliche Verbindung zwischen Christus dem Bräutigam und Seiner Braut der Kirche.

Kardinalstaatssekretär Parolin wird am Samstagvormittag als letzter Redner das Wort ergreifen und über den in persona Christi ordinierten Priester sprechen.

Der auffallendste Abwesende ist daher Kardinal Beniamino Stella, der Präfekt der Kleruskongregation und damit eigentlich direkt Zuständige. Stella gehört zu den von Franziskus ernannten Dikasterienleitern. Sein Fehlen in der Referentenliste kommt einer Parteinahme gleich.

Die deutschen Unruhestifter


Priestertum: ordiniert in persona Christi
Das jüngste Signal von Papst Franziskus, verheiratete Männer zur Priesterweihe zuzulassen, eine alte 68er-Forderungen liberaler Kirchenkreise, kam erneut aus dem deutschen Sprachraum, dem eigentlichen Unruheherd in der Katholischen Kirche seit Papst Johannes XXIII. 1963 das Zweite Vatikanische Konzil eröffnete.

Daß erneut „die Deutschen“ hinter dem Angriff auf den Priesterzölibat stehen, konnte man bereits an früheren Signalen erkennen. Der österreichische Missionsbischof und katholische Linksausleger Erwin Kräutler spielt dabei mit seiner „Amazonas-Werkstatt“ eine Rolle an vorderster Front. Obwohl Kräutler bereits im Juli 2015 sein 75. Lebensjahr vollendete, nahm Franziskus sein kirchenrechtlich vorgeschriebenes Rücktrittsgesuch bisher nicht an. Er scheint noch eine Aufgabe zu haben.

Die „Amazonas-Werkstatt“ steht für den Versuch, den Priesterzölibat mit der Begründung eines „pastoralen Notstandes“ auszuhebeln, der durch einen akuten Priestermangel verursacht sei. Der Amazonas wurde deshalb ausgesucht, weil dort mit Kräutler ein darauf drängender Bischof regiert, die reale Situation im fernen Amazonas ohnehin niemand kennt, dieser dafür aber umso mehr sozial-romantische Assoziationen vom „guten Wilden“ bis zum Schutz der Regenwälder weckt.

Daß Kräutler bewußt die geistliche Dimension der Priesterberufung als Gnade zugunsten einseitiger Strukturreformen ausblendet, und sich in dieser Frage mehr als Ideologe denn als Hirte erweist, wird stillschweigend übergangen.

Der deutsche Drang zur „Wende“ beim Zölibat


Bischof Erwin Kräutler im Amazonas
Die deutschen Bischöfe würden den Zölibat gerne direkt abschaffen, kämen mit einem solchen Alleingang in der Weltkirche aber nicht durch, wie die jüngste Doppel-Bischofssynode gezeigt hat. Das Schisma wäre unausweichlich. Darum wird der Umweg versucht und die Frage in einen entlegenen Erdwinkel verlagert. Damit nimmt man sich selbst aus der Schußlinie und aktiviert ein altes probates Mittel: eine extreme und kaum überprüfbare Ausnahmesituation wird zum Hebel gemacht.

Im Zusammenhang mit der „Amazonas-Werkstatt“ wird in Rom von einer „deutsch-brasilianischen Achse“ gesprochen, die sich bei näherem Hinsehen jedoch als deutsch-deutsche Achse erweist. An einem Ende sitzen Bischöfe und Theologen aus dem deutschen Sprachraum, die auf die „Zölibatswende“ drängen, diese im Hintergrund organisieren und sponsern. Am anderen Ende sitzt der Österreicher Kräutler. Kein Zufall. Man versteht sich, und damit ist nicht nur die Sprache gemeint, sondern vor allem das antirömische deutsche Denken. „Antirömisch“ meint nicht den derzeitigen Papst, sondern das Papsttum insgesamt und die katholische Lehre. Wer dachte, die protestantisierend nationalkirchlich denkenden Deutschen würden mit Papst Franziskus zu Papisten werden, hat sich getäuscht. Die Zielsetzungen sind unverändert. Mit Papst Franziskus sieht man „nur“ bessere Chancen zur Vollendung der vor 50 Jahren begonnenen Kopernikanischen Wende.

Auf Erwin Kräutler und Wunibald Müller folgte Hans-Jochen Jaschke


Weihbischof Jaschke: „Der Papst hat nicht abgewunken“
Nach Erwin Kräutlers Besuchen bei Franziskus und Wunibald Müllers Briefwechsel mit dem Papst ist es nun Hamburgs Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, der päpstliche Absichten zum Besten gab. Jaschke war am vergangenen Wochenende Gast in der SWR-Talkshow Nachtcafé. Dort erzählte er vom Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe bei Papst Franziskus, der am 20. November 2015 stattfand. Damals hieß es, der Papst habe den deutschen Bischöfen „die Leviten gelesen“. Bei Jaschke war keine Rede davon. Im Gegenteil.

Der Ad-limina-Besuch verlief ganz anders. Papst Franziskus ließ die vorbereitete Rede nur verteilen. Sie war eine einzige Anklage gegen das Versagen der deutschen Bischöfe, das zu einer „Erosion des katholischen Glaubens“ geführt habe. Die Rede stammte offensichtlich nicht von Franziskus, der stattdessen mit den Bischöfen ein Gespräch führte.

Als die Rede, offenbar von den deutschen Bischöfen, auf die Möglichkeit gebracht wurde, in gottverlassenen und priesterarmen Gegenden auf verheiratete Priester zurückzugreifen, besonders in Lateinamerika, „hat der Papst nicht abgewunken“. Es sei um „alternative Modelle“ und „andere Formen von Priestersein und verheiratete Priester gegangen“, doch der Papst wehrte keineswegs ab. Jaschkes Erzählung wurde von den Medien der Deutschen Bischofskonferenz gleich am Montag mit sichtlicher Genugtuung verbreitet.

Verheiratete Priester „weltweit akzeptabel“ machen

Jaschke ließ in der Sendung auch etwas hinter die Kulissen der Anti-Zölibats-Strategie blicken. Der Papst sei „kein Diktator“, so der Weihbischof, weshalb er solche Neuerungen „weltweit akzeptabel“ machen müsse. Daran hakt die Sache noch. In der Weltkirche gibt es keine Akzeptanz für die Abschaffung des Priesterzölibats, daher müsse sie eben geschaffen werden.

Daß Jaschke bei derselben Gelegenheit auch für einen „unverkrampften“ Umgang mit der Homosexualität warb, paßt ins Bild vom prekären Zustand der deutschen Kirche. Der SWR hatte neben dem Hamburger Weihbischof auch den suspendierten polnischen Priester Krzysztof Charamsa eingeladen, der sich am Tag vor der Bischofssynode 2015 als homosexuell „geoutet“ hatte. Der Pole genießt seither die Medien-Aufmerksamkeit und zeigte sich ganz und gar nicht einsichtig.

Hauruckaktion: Weiht Franziskus in Mexiko verheiratete Diakone zu Priestern?

„Unter den deutschen Bischöfen geht das Gerücht um, daß Franziskus bei seinem Mexiko-Besuch Mitte Februar die Absicht habe, einige verheiratete Diakone der Chiapas-Diözese San Cristobal de Las Casas zu Priester zu weihen“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Eine Hauruckaktion des Papstes, um die Abschaffung des Priesterzölibats „weltweit akzeptabel“ zu machen? Der Bischof der Chiapas-Diözese, Msgr. Felipe Arzmendi Esquivel, dementierte jedoch alle Gerüchte in diese Richtung. Die Anekdote bietet jedoch einen Einblick in die ungeduldige Erwartungshaltung an der Spitze der deutschen Kirche.

Auch der päpstliche Zeremonienmeister, Msgr. Guido Marini, versicherte Sandro Magister, daß der Papst beim Mexiko-Besuch „in keiner Messe Priesterweihen durchführen wird“.

Kardinal Marx: „Papst versicherte, vom Redetext nichts gewußt zu haben“

Kardinal Reinhard Marx, Münchens Erzbischof, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Mitglied des C9-Kardinalsrats zur Beratung des Papstes, wollte von Franziskus wissen, was es mit dem beim Ad-limina-Besuch verteilten Text auf sich habe. Der Papst habe ihm versichert, nichts von dem Text gewußt und ihn auch nicht gelesen zu haben. Zumindest Letzteres scheint zweifelhaft, da er kurzerhand auf den Vortrag verzichtete.

„In der Tat findet sich im Text weder eine Spur von Bergoglios Stil noch seine Sympathie für die deutschen Bischöfe. Der Text scheint, als wäre er der Feder von Papst Benedikt XVI. entflossen, als eine Fortsetzung seiner Rede für die Entweltlichung der Kirche, die er am 25. September 2011 in Freiburg im Breisgau gehalten hatte“, so Magister.

Der Verdacht fällt daher direkt auf Kardinal Gerhard Müller, den Präfekten der römischen Glaubenskongregation, wie Benedikt XVI. ein ausgezeichneter Kenner der deutschen Situation. Die deutschen Bischöfe, allen voran Kardinal Marx, sehen in Kardinal Müller ihren großen Gegenspieler, den sie in seiner Funktion als Glaubenswächter geradezu demonstrativ ignorieren.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Arautos/MiL/Settimo Cielo
http://www.katholisches.info/2016/02/04/...e-zu-priestern/


von esther10 03.02.2016 00:58

Unvorstellbares Leid Eine Familie ebnet den Weg für eine jugendlich Heiligkeit


L: Selig José Luis Sánchez del Río. R:
Paulina Gálvez Ávila hält ihre Tochter, Ximena Guadalupe, die durch Bl geheilt. José Luis 'Fürbitte. Foto via Facebook.

Mexiko-Stadt, Mexiko, 29. Januar 2016 / 00.04 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Die wunderbare Heilung eines Babys mit Hirnschäden durch die Fürsprache der mexikanischen Märtyrer Selig José Luis Sánchez del Río wurde vom Vatikan genehmigt worden, Abschluss der letzte Schritt zum Pfad des Teenagers zur Heiligkeit.

Franziskus unterzeichnete das Dekret am 21. Januar Überprüfung der unerklärliche Genesung eines Babys, die Ärzte sagten, "keine Hoffnung auf Überleben" auf Grund einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen wie Hirnschäden durch einen Schlaganfall als ein Wunder zu Jose Luis Sanchez del Rio zurückzuführen verursacht , ein Teenager, der für seinen Glauben in den Cristero Kriegen der 1920er Jahre den Märtyrertod erlitt.

Ximena Guadalupe Magallón Gálvez war nur ein paar Wochen alt im September 2008, als ihre Eltern brachten sie in Sahuayo im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, wo Bl. José war geboren. Während des Besuchs begann läuft ein Fieber, dass ihr Hausarzt war nicht imstande, zu behandeln Ximena, sagte ihre Mutter Paulina Gálvez Ávila in einem Beitrag auf der Facebook-Seite, um Bl gewidmet. José.

Besorgt darüber, dass das Fieber war ein Zeichen von etwas ernster wie Lungenentzündung, schickte der Arzt ihr gegenüber Röntgenstrahlen in Santa Maria Krankenhaus in Sahuayo haben, wo die Ärzte ausgeschlossen, dass Krankheit, waren aber noch nicht, um das Fieber zu behandeln. Ihre Eltern nahmen Ximena, um eine zweite Meinung von Dr. Rosendo Sánchez in Aguascalientes Staat, der das Kind in die Klinik wieder aufgenommen hatte zu bekommen, sagen, dass sie vielleicht von atypischen Lungenentzündung leiden.

"Wir verbrachte zwei Monate leben, dass Alptraum und (die Ärzte) wusste nicht, was los war, da sie nicht die Reaktion auf jegliche Behandlung," sagte Frau Gálvez.

Sie suchten eine andere Meinung von Dr. Adán Macías, der sie mit Pneumokokken diagnostiziert, eine bakterielle Infektion, die verschiedenen lebensbedrohlichen Krankheiten wie Meningitis, einer schweren Lungenentzündung und Infektionen der Blutbahn verursachen kann. Ximena wurde zurück nach Aguascalientes überführt, wo Dr. Rosendo entdeckt, dass Ximena der rechten Lunge mit Flüssigkeit gefüllt ist. Sie würde müssen sofort eine Operation, die auf einem so jungen Kind sehr riskant sein könnte, zu unterziehen.


"Dr. Rosendo sprach mit uns und uns mitgeteilt, dass sie müsste eine sehr heikle Operation unterziehen, da sie bluten und sterben. Wir gaben unsere Zustimmung, und wir sagten ihm zu tun, was es braucht, um etwas Ximena speichern und dass wir ihr in den Händen Gottes setzen, "sagte Frau Gálvez.

Zu Verschlechterung der Gesundheit ihres kleinen Kindes betrifft, entschied sich das Paar ihr vor der Operation getauft, anstatt zu warten, bis sie älter war, um zu haben.

Die Operation war erfolgreich, aber nach Prüfung Lungengewebe, entdeckten die Ärzte, dass Ximena war an Tuberkulose erkrankt ist.

"Als sie uns gesagt, dass es in der Tat Tuberkulose war und sie sie in den Raum gebracht zu uns, sah sie seltsam, nur starrte mit leerem Blick in ihren Augen. Wir sprachen mit ihr, aber sie nicht reagiert hat. Ich sagte dem Arzt, sie schlecht aussah, war es nicht mein Kind, weil sie immer vor lächelnd, "sagte die Mutter.

Das Baby unterzog begannen intensive Behandlung für Tuberkulose, aber ihre Gesundheit nahm eine Wendung zum Schlechteren, wenn Ärzte informierte die Eltern das Baby Ximena hatte einen Schlaganfall erlitten, was 90 Prozent ihres Gehirns, tot zu sein.

Mrs. Gálvez gebeten, ihre Tochter zu sehen. Bevor ich in das Zimmer, wo das Kind war, einer der Ärzte warnte sie, "dass mein Baby war bereits in einem vegetativen Zustand und dass geeignete Verfahren einzuleiten."

"Dr. Rosendo angekommen und weinen Ich bat ihn, meine Tochter zu retten. Sie brachte sie in ein künstliches Koma und gab uns 72 Stunden, um zu sehen, ob sie leben würde, da 90 Prozent der ihr Gehirn tot war ", sagte sie.

Während dieser drei Tage, ging Ximena Eltern zur Messe jeden Tag "zu Gott und Joselito bitten, für mein Baby zu intervenieren, dass sie ein Wunder wirken", sagte sie, mit dem liebevollen Spitznamen ihrer Familie für Bl hatten. José Luis Sánchez del Río.

Mrs. Gálvez sagte: "Ich bat sie, mich mit ihr zu sein und umarme sie, dann werden sie ihr getrennt."

"In diesem Moment habe ich mein Baby in den Händen Gottes und der Fürsprache der Joselito und in diesem Moment öffnete sie die Augen und lächelte."

Ximena sah den Ärzten "und sie begann mit ihnen zu lachen."


Die Ärzte "konnte nicht erklären, was geschehen war. Weil sie alles medizinisch Mögliche getan, und das ist, wenn sie sagte, es ist ein Wunder. "

Die Ärzte nahmen Ximena, um ein CT-Scan und eine encephalogram zu tun. Sie waren überrascht zu sehen, dass 80 Prozent der ihr Gehirn erholt hatte. Wenn sie sie am nächsten Tag untersucht, hatte ihr Gehirn wieder ganz gesund zu werden.

Selbst nach einer solchen unerklärlichen Rückgewinnung, Ximena Eltern gesagt, die Ärzte, dass als Folge der vorübergehenden Hirnschäden, die sie nie in der Lage zu essen oder richtig gehen würde und das wäre wahrscheinlich blind und taub und unfähig zu sprechen aufgrund der Schlaganfall.

Allerdings, wenn ihre Mutter gab ihr eine Flasche Milch in der Klinik, trank sie 8 Unzen sofort. Die Ärzte waren erstaunt.

Im Gegensatz zu all den Ärzten Vorhersagen, Ximena vollständig erholt und ist "sehr gut, danke Gott und der Fürsprache Joselito," sagte Frau Gálvez.


"Wir geben endlosen dank der allmächtige Gott für dieses Wunder und Selig Martyr José Sánchez del Río für seine großen Fürbitte."

Blessed José Luis Sánchez del Río wurde brutal gefoltert und getötet, als er während der 1924-1928 religiöser Verfolgung durch mexikanische Präsident Plutarco Elías Calles 14 Jahre alt war. José Luis in den Reihen der Cristeros unter dem Kommando von General Prudencio Mendoza angeworben hatte.

Er wurde von der Bundeswehr am 10. Februar 1928. Nach der Geschichte, hieben die Kriegsknechte die Fußsohlen und zwang ihn, barfuß zu seinem Grab gehen Märtyrertod. Augenblicke, bevor er getötet wurde, rief der Junge, "Viva Cristo Rey!" Oder "Es lebe Christus, der König!"

Kein Datum wurde noch für seine Heiligsprechung gesetzt.
http://www.catholicnewsagency.com/news/o...ainthood-61117/



von esther10 03.02.2016 00:54

Gender Theory und Sexual Confusionteufel, Dämon, Satan, Übel

Von Steven Jonathan Rummelsburg am 3. Februar 2016 01.00 Uhr


teufel, dämon, satan, übel
Bild Wikipedia

Vielleicht ist die verwirrende Frage unserer Zeit und die, die Mitglieder des Leibes Christi am meisten ärgern kann, umgeben das Thema Gender. Dieses Thema hat sich so enorm in den letzten Jahrzehnten, die auf den ersten kann man kaum zu erliegen, die emotionalen Argumente für die Förderung solcher herzzerreißenden Schwierigkeiten verantwortlich gemacht werden verwirrend. "Gender" wurde als Werkzeug verwendet worden, um das wahre Wesen der menschlichen Natur zu leugnen. Offenbarte Wahrheit lehrt uns, dass Gott uns Männer und Frauen; der neue "Gender" Theorie lehnt diese offensichtliche Unterscheidung zugunsten einer Vielzahl von "Gender" Möglichkeiten, trotzt die Wahrheit über Männlichkeit und Weiblichkeit.

Zwar gibt es keinen Zweifel daran, dass die Samen der Verwirrung der Geschlechter wurden ungeheuer gesät, bedeutet dies, dass wir eine noch dringendere Aufgabe, diese Fragen mit Recht nachbestellt Grund zu der Lehre der Kirche untergeordnet zu klären, um unsere Brüder und Schwester katechisieren so damit wir alle dieses Problem zu behandeln, mit der Wahrheit und Nächstenliebe.

Um die Mehrheit der Verwirrung um dieses Thema zu entwirren, müssen wir zunächst einen Blick auf die wahre Bedeutung des Wortes "Geschlecht" und versuchen, herauszufinden, was es wirklich bedeutet und wie sie angemessen verwendet werden sollte. Seine aktuelle Verwendung als eine große Sammlung von Kategorien für die menschliche Sexualität ist völlig ungeordnet und können unter keinen Umständen durch gläubige Katholiken gefördert werden. Sie widersetzt sich diametral Lehre der Kirche und ist schädlich für diejenigen, die in der durch seine willkürliche Betrug ergriffen werden.

Woher kommt das Wort Geschlecht her?

Der alte Verbform des Wortes "Geschlecht" zumindest aus dem späten 14. Jahrhundert Französisch Bedeutung zu "erzeugen, zeugen oder gebären" zurückgeführt werden, und dies kam aus dem lateinischen gene, die dieselbe gemeint ist. Als Substantiv, "Geschlecht" hatte die "Art, Sorte, Klasse, Art oder Charakter." Meinte Diese kamen aus dem Latin Gattung, die eine breitere Nutzung der sich auf "Rasse, Lager, familie, kind, Rang, Auftrag hat, Arten etc .. "Aristoteles das Wort genos als griechische grammatische Begriff, der männlichen und weiblichen Geschlechts. Diese besondere Verwendung von Gender als ein Substantiv bezeichnet männlichen und weiblichen Geschlechts ist in englischer Sprache aus dem 15. Jahrhundert bezeugt. Allerdings war es nicht bis 1963, dass "Geschlecht" hat auf einer Erotikwert; und die Degeneration des Wortes ist seitdem schnell.

Die romanischen, germanischen und slawischen Sprachen waren schon immer um Wörter in einer grammatischen Sinne als entweder männlich oder weiblich bezeichnet. Dies war das Verständnis von Gender in die Sprache bis zur Neuzeit. Der Begriff "Gender" heute ersetzt hat, was wir "sex" vor den 1960er Jahren genannt haben. Dieser Gebrauch des Wortes "Sex" war als Substantiv und den bestimmungsgemäßen Gebrauch war, um über die Männlichkeit oder Weiblichkeit eines bestimmten menschlichen Person zu erkundigen. Heute verwenden wir das Wort "sex" fast ausschließlich für die Freuden der genial-Bett, und nur selten für die biologische Dimorphismus. Jetzt benutzen wir das Wort "Geschlecht" fast ausschließlich dazu, wie insbesondere Menschen bezeichnen sich selbst in Bezug auf bestimmte Variationen von Männlichkeit und Weiblichkeit zu sprechen.

Sexuelle Confusion Beginnt

Obwohl das Wort Gender bezieht sich auf das, was wir als "Sex" in der Vergangenheit, ist es nicht mehr auf männliche und weibliche, aber viele andere Dinge in fehlgeleiteten Vorstellungen von der menschlichen Person begründet. Die moderne Problem in Verständnis "sex" und "gender" wird in drei grundlegende Fragen geerdet. In erster Linie leiden wir ein gravierendes Missverständnis über das Wesen der Autorität. Zweitens, leugnen wir die universellen gemeinsamen Wahrheiten über den Menschen nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen. Drittens, wir haben ein Problem Verständnis der Beziehung zwischen Sein und Tun.

Gott, unser Vater im Himmel, ist der Autor des Lebens, ist der Schöpfer von allem, was gut ist. Als solcher ist er das Gesetz. Christus, der Logos ist die göttliche Offenbarung des Gesetzes und sein Gesetz ist natürlich auf unseren Herzen geschrieben. Gott ist die Behörde, die alles, was richtig und falsch ist, regelt. Wir müssen unsere Aktionen gegen seine objektiven Maßstab zu messen.

Das moderne Zeitalter leugnet Autorität Christi zugunsten seiner eigenen subjektiven Autorität. So haben wir unsere tiefsten und unlösbares Problem über das Verständnis, was ist objektiv ungeordnet zu erfinden eigene Definitionen von "sex" und "gender". Wenn wir nicht damit einverstanden, dass die Autorität Gottes ist das Maß, mit dem wir sollten unsere Handlungen und Überzeugungen, um zu beurteilen, dann gibt es keine Möglichkeit, ein fruchtbares Gespräch über so etwas wie "Geschlecht", weil jeder ihre eigene subjektive Meinung haben. Das ist eine Leugnung der zuständigen Behörde. Gottes Vormachtstellung als den Schöpfer und Richter über alle Wahrheit vom Menschen in Frage gestellt, wie wir uns unsere eigenen Behörden zu krönen.

Gott ist der Schöpfer; männlich und weiblich schuf er uns. Wir sind in dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen (vgl Genesis 1: 26-27); ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir entweder männlich oder weiblich. Die christliche Anthropologie ist in der ontologischen Realität, dass man entweder männlich oder weiblich geerdet. Diese Wahrheit bestimmt die sehr Dinge, die wir sind in der Lage oder nicht in der Lage zu tun. Für ein Beispiel, die von uns erstellt male nie die Geburt eines Kindes. Diejenigen, die weibliche erstellt wurden, können niemals ein Vater sein. Etwas anderes zu sagen, ist es offensichtlich, Wahrheiten über universelle Züge der gemeinsamen anwesend in jedem von uns für alle Zeit zu leugnen.

Weil wir den universellen Charakter der männlichen und weiblichen verweigert, haben wir uns zu einem Problem führen sein und zu tun. Die Wahrheit, die wir schon immer Männer und Frauen können durch unsere perfekte Ergänzung physikalisch nachgewiesen werden, mental und emotional. Wir ordnen unsere Ehen und Familien, um mit Gottes Gebot zu erfüllen, um "Seid fruchtbar und mehret", wie wir in die Herrlichkeit der Schöpfung mit unserem Schöpfer zu beteiligen.

Was wir sind aufgrund unserer Natur bestimmt die Art von Dingen, wir können und tun sollten. Das Problem mit "Gender" ist, dass wir die Ordnung der Wirklichkeit zu behaupten, was wir wünschen, tun Die unterschiedlichsten solche Wünsche hat zur mäßig Schar erfunden "Geschlechter", wie zum Beispiel LED invertiert genderfluid, intergender, neutrois, pansexual und (ironischerweise) dritte Geschlecht.

Sexuelle Confusion Reigns

Die schlicht und einfach die Wahrheit über "Sex" und "Gender" ist, dass wir entweder männlich oder weiblich. Es kann wissenschaftlich von Chromosomen und vielen anderen überprüfbaren wiederholbare Beobachtungen nachgewiesen werden. Es kann philosophisch von ersten Prinzipien der mehrjährige Tradition durch philosophische Anthropologie abgeleitet werden. Die christliche Anthropologie, zu dem alle Gläubigen Muss zuschreiben legt die einfache Wahrheit, dass wir entweder männlich oder weiblich "Männlich und Frau schuf er sie.": Die meisten fest, kann sie theologisch von der geoffenbarten Wahrheit gezeigt werden.

Und doch, wir sind schrecklich in dieser Alters verwirrt, da ist diese falsche "sexuelle Freiheit" viele, die Autorität Christi aufzugeben und für sich selbst bestimmen die Natur der Wirklichkeit gegen alle gängigen und heilige Sinn verursacht.

Deacon Fournier, erklärt, dass dies nicht die Freiheit. "Es stellt sich die Menschen in Objekte Bedingungen und beeinträchtigt die Würde der menschlichen Sexualität. Leider das gleiche Geist der Zeit nicht, um die integrale Einheit der menschlichen Person, Körper, Seele und Geist zu erkennen und hat den menschlichen Körper in eine Maschine verwandelt. "Unsere Körper, die wir fälschlicherweise annehmen, sind von uns verwendet werden welche Zwecke auch immer wir als wünschenswert.

Die moderne Welt ignoriert die geoffenbarte Wahrheit, das Recht bestellt Nutzung unseres Intellekts, und selbst die wissenschaftlichen Daten für Ansprüche, die irrationale, unvernünftige, und unwahr sind zu machen. Das Wort "Geschlecht", wie es heute verwendet wird, ist ein misbegotten Begriff. Dass wir entweder männlich oder weiblich bestimmt, was wir sollten, und sollte nicht auf unserer von Gott gegebenen Natur gegen die objektiven moralischen Standard gemessen auf der Basis tun. Wir sind nicht frei, zu erfinden, was wir in Bezug auf unsere Natur oder "Geschlecht." Als Katholiken müssen wir die Wahrheit in der Liebe vermitteln, Gott hat uns für sich und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in ihm (vgl St. Augustine, Confessions 1.1). Männliche und weibliche er uns geschaffen. Wir müssen diese Wahrheit entsprechen, nicht versuchen, uns die Wahrheit zu entsprechen.
Die Post Gender Theorie und sexuelle Verwirrung erschien zuerst auf katholische Ständer.
http://www.catholicstand.com/gender-theory-sexual-confusion/


von esther10 03.02.2016 00:52

„Jahr der Orden“ geht mit Papstmesse zu Ende


Der Papst zu Beginn der Messe - AFP

03/02/2016 09:08SHARE:


Mit einer großen Messfeier in Sankt Peter in Rom hat der Papst das „Jahr der Orden“ am Dienstagabend abgeschlossen. In seiner Predigt riet Franziskus Ordensleuten zu immer neuem Staunen: „Wehe, das spirituelle Leben wird zur Gewohnheit!“

Mehr als dreihundert Seiten, eng gedruckt: Soviel braucht das Päpstliche Jahrbuch, um Frauen- und Männerorden sowie ordensähnliche Gemeinschaften aller Art aufzuführen. Entsprechend bunt sah es denn auch im Petersdom aus, als Ordensleute und „gottgeweihte Personen“ überhaupt das Ende ihres Themenjahres mit dem ersten Jesuitenpapst der Geschichte feierten – Kutten hier, Schleier da, Säkularinstitute, geweihte Jungfrauen, Gesellschaften apostolischen Lebens...

Besondere Gäste waren vierhundert Ordensfrauen aus allen Teilen der Welt, die das letzte Jahr hindurch eine Weltgebetskette der Klöster geknüpft hatten. Zusammen mit dem Papst zogen u.a. Schwestern ein, die sich gegen Menschenhandel engagieren und die auf Sizilien für die dort strandenden Flüchtlinge da sind. Eindrucksvoll war der Moment, als die Teilnehmer der Messe im dämmernden Petersdom Kerzen in Händen hielten, eine Erinnerung an die von ihnen abgelegten Gelübde.

„Einmünden ins Meer der Barmherzigkeit“

Weil der 2. Februar erst seit 1997 ein Welttag des Ordenslebens, aber schon seit vielen Jahrhunderten das Fest der Darstellung Jesu im Tempel ist, kreiste die Predigt des Papstes um den entsprechenden Abschnitt im Lukasevangelium; da wird der neugeborene Jesus in den Jerusalemer Tempel gebracht, wo Simeon und Hanna ihn als den Messias erkennen und loben. Eine „einfache, gütige und großartige Begebenheit“ nannte das der Papst. „Jesus ist ein Kind wie viele andere, und doch ist er einzigartig: Er ist der eingeborene Sohn, der für alle auf die Erde gekommen ist. Dieses Kind hat uns die Barmherzigkeit und Zärtlichkeit Gottes gebracht, Jesus ist das Antlitz der Barmherzigkeit des Vaters. Dies ist das Symbol, das uns das Evangelium zum Ende des Jahres der Orden bietet, eines Jahres, das mit viel Enthusiasmus gelebt wurde.“

„Wie ein Fluss“ münde das Ordensjahr nun „in das Meer der Barmherzigkeit“, fuhr der Papst fort. Die im Evangelium geschilderte Szene sei gewissermaßen der „Beginn des geweihten Lebens“: „Die Ordensmänner und –frauen sind vor allem dazu aufgerufen, Menschen der Begegnung zu sein.“ Die Berufung sei „kein Projekt, das vom Schreibtisch aus erdacht wird, sondern eine Gnade“ des Herrn, die auf eine persönliche Begegnung mit ihm zurückgehe. „Wer Jesus wirklich begegnet, kann nicht so bleiben, wie er vorher war. Er ist die Neuigkeit, die alle Dinge neu macht. Wer diese Begegnung lebt, wird zum Zeugen und macht die Begegnung für andere möglich.“

„Die Charismen nicht in einer Flasche versiegeln“

Jesus habe die Menschen „nicht von außen gerettet“, sondern habe unser Leben geteilt. Das sei auch die Aufgabe von Ordensleuten: „ ein konkretes und prophetisches Zeichen dieser Nähe Gottes zu sein, dieses Teilens der Schwäche, der Schuld und der Wunden des Menschen“. Gottgeweihte Menschen, ja Christen überhaupt sollten ihr „Staunen“ über Gott „immer wieder erneuern“.

„Wehe, das spirituelle Leben wird zur Gewohnheit, wehe wir machen unsere Charismen zu einer abstrakten Doktrin! Die Charismen der Gründer, wie ich schon oft gesagt habe, sind nicht in einer Flasche zu versiegeln, sie sind keine Museumsstücke! Unsere Gründer sind vom Heiligen Geist bewegt worden und hatten keine Angst davor, sich im Alltagsleben die Hände schmutzig zu machen, sich den Problemen der Leute zu widmen, mutig an die existenziellen und geographischen Peripherien zu gehen.“

Franziskus hielt sich an seinen vorbereiteten Redetext; erst am Schluss der Messfeier äußerte er ein paar spontane Worte. „Jeder von uns hat einen Platz, eine Aufgabe in der Kirche“, sagte er. Und er bat die Ordensleute, „die erste Berufung, den ersten Ruf nicht zu vergessen“. „Hütet diese Erinnerung! Und mit dieser Liebe, mit der ihr einst berufen wurdet, ruft euch der Herr auch heute noch. Lasst die Schönheit, lasst das Staunen dieser ersten Berufung nicht schwächer werden!“
(rv 02.02.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...zu_ende/1205522


von esther10 03.02.2016 00:46

Papst: Nur das Gute, nicht die Gerechtigkeit besiegt das Böse


Der Papst bei der Generalaudienz - AP

03/02/2016 11:12SHARE:
Nur die Barmherzigkeit Gottes schafft wahre Gerechtigkeit. Das sagte Papst Franziskus bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch in einer Fortführung seiner Katechesenreihe zu den biblischen Grundlagen der Barmherzigkeit. Die Heilige Schrift zeige Gott als „unendliche Barmherzigkeit, aber auch als vollkommene Gerechtigkeit. Wie kann man beides in Einklang bringen?“, fragte Franziskus, da es sich doch anscheinend um zwei einander widersprechende Konzepte handle. Der Kern sei, dass das Böse nicht mittels Gerechtigkeit, sondern nur mit dem Guten wirklich besiegt werden könne. Gerechtigkeit wie die, die ein Übeltäter vor Gericht durch die Strafe erhalte, „besiegt in Wirklichkeit nicht das Böse, sondern begrenzt es bloß“.

Die Bibel zeige also einen alternativen „Meisterweg“ auf, um in Streitfällen für Gerechtigkeit zu sorgen, fuhr Franziskus fort. Statt vor Gericht zu ziehen, solle das Opfer sich direkt dem Schuldigen zuwenden, „ihn zur Umkehr einladen, ihm dabei helfen zu verstehen, dass er etwas Böses tut, und an sein Gewissen appellieren“. Das sei etwa eine erprobte Methode der Konfliktbeilegung in Familien. Wichtig: „Niemals die Beziehung abbrechen“, riet der Papst.

Einfach sei dieser Weg am Gericht vorbei freilich nicht, räumte der Papst ein. „Er verlangt, dass derjenige, der ein Unrecht erlitten hat, bereit ist zu vergeben und das Heil und das Gute des anderen wünscht, der ihn verletzt hat. Nur so aber kann die Gerechtigkeit triumphieren, denn wenn der Schuldige das von ihm begangene Böse anerkennt und aufhört, es zu tun, dann ist das Böse nicht mehr da, und der Ungerechte wird gerecht, weil ihm vergeben und geholfen wurde, auf den Weg des Guten zurückzufinden.“

Genau das sei das Vorgehen Gottes mit den Sündern. „Er bietet uns fortwährend seine Vergebung an. Gott will nicht unsere Verurteilung, sondern unser Heil.“ Die Schwierigkeit liege eher darin, „Gott ins Herz eintreten zu lassen“. Das Herz Gottes selbst sei liebevoll und wolle, „dass seine Kinder in Fülle leben und glücklich sind. Ein väterliches Herz, das unsere kleinen Vorstellungen von Gerechtigkeit übersteigt, um uns den grenzenlosen Horizonten seiner Barmherzigkeit zu öffnen.“

Gegen Ende der Audienz lieferten einige US-amerikanische Artisten, ähnlich wie schon vergangene Woche, eine kleine Zirkuseinlage. Spontan bedankte sich der Papst bei ihnen für ihr Beispiel: „Euer Beruf verlangt viel Training, andauerndes Training, das ist ermüdend. Doch ein Leben ohne Anstrengung ist ein mittelmäßiges Leben!“, worauf schon der Völkerapostel Paulus hingewiesen habe.
(rv 03.02.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...C3%B6se/1205605


von esther10 03.02.2016 00:45

Kirche sehen eine Wiederentdeckung des geweihten Jungfräulichkeit
Das geweihte Jungfräulichkeit eine Form des geweihten Lebens, viel Wachstum ist zu sehen

3. FEBRUAR 2016


Frau im Gebet

Am Dienstag, dem Fest der Darstellung des Herrn und der Welttag des geweihten Lebens, wickelte die Kirche ein besonderes Jahr zum geweihten Männer und Frauen gewidmet werden.

Unter denen, die Teilnahme an den Abschlussveranstaltungen wurden geweihte Jungfrauen.

Der Orden der geweihten Jungfrauen ist eine Realität, die die Anzahl der 4000 geweihten Jungfrauen in der Welt im Jahr 2015 erreicht, während es sich um nicht mehr als ein paar Frauen im Jahr 1970, dem Jahr der Veröffentlichung des Dekrets bestand Ordo consecrationis virginum . Heute sind die gottgeweihten Jungfrauen, die zu den Ortskirchen gehören, sind in 78 Nationen, verteilt auf fünf Kontinenten: Europa: 67%, Amerika 27%, Afrika: 4%, Asien: 1% und Ozeanien: leicht weniger als 1%. Seit 1970 hat sich die Entwicklung des Ordens der geweihten Jungfrauen kontinuierliche gewesen.

Diese Erkenntnisse sind das Ergebnis einer Untersuchung und Analyse der Antworten auf den Fragebögen, die die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens zu den 114 Bischofskonferenzen geschickt in September 2015.

Der Orden des geweihten Jungfrauen können heute in fünf verschiedene Arten zu sehen: (1) Es ist eine Hilfe für das geistliche Wachstum des geweihten Jungfrauen durch ihre Treue zu Christus gehören, Pflege; (2) es hat eine starke Bindung mit der Ortskirche; (3) es ist eine Antwort auf die Bedürfnisse der Evangelisierung in Länder der Mission und einer neuen Evangelisierung in Länder mit alter christlicher Tradition von der Säkularisierung geprägt; (4) es beantwortet Herausforderungen der Kirche im Dialog mit der Welt zu präsentieren; und schließlich (5) es hat die Fähigkeit, in allen Kulturen der Welt verankert werden.

Darüber hinaus hat die Berufung des geweihten Jungfrauen eine Antwort auf pastoraler Ebene geworden. In Ländern mit alter christlicher Tradition, gottgeweihten Jungfrauen 'Leben und Werk, mit anderen Worten, ihr Zeugnis, sind eine Antwort auf die Säkularisierung, auf die Notwendigkeit der Kirche schließen sich zu Ungläubigen zu bekommen, wo das gewöhnliche Leben der Mehrheit entwickelt. In Ländern, in denen die Kirche leidet, ist die Präsenz des Ordens des geweihten Jungfrauen möglich, weil die Struktur des Ordens eine diskrete pastorale Tätigkeit möglich macht, auf keinen Fall jedoch weniger effektiv. In Ländern der Mission kann geweihten Jungfrauen evangelisieren nicht nur in den Strukturen von den Geistlichen laufen, sondern auch in den von der Zivilgesellschaft führen.

Drei Worte charakterisieren diese Form der wiedergefundenen Berufung: "Moderne, Katholizität und Wachstum." Zur gleichen Zeit, gottgeweihten Jungfrauen begegnen drei Herausforderungen in ihrer Berufung: mehr über die eigene Berufung zu lernen, während andere Leute auf die christliche Berufung einzuführen; anweist, sowohl Menschen, die bereits geweiht sind und Menschen, die verfolgen / eine Überprüfung ihrer Berufung unterziehen; und die Koordination besser die Familie des Ordens des geweihten Jungfrauen, die in Ortskirchen verwurzelt universell und zugleich ist.



http://zenit.org/articles/church-seeing-...ated-virginity/


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