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von esther10 14.05.2018 00:05

Unionsfraktion verurteilt islamistische Anschläge gegen Christen in Indonesien

Veröffentlicht: 14. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung | Tags: Anschlag, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, christliche Kirchen, Hermann Gröhe, Indonesien, islam, islamistisch, Polizeistation, Selbstmordattentäter, Terror, Union



Bei Anschlägen auf drei Kirchen im indonesischen Surabaya kamen mindestens 13 Menschen ums Leben. Dazu erklärt der religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hermann Gröhe:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt die brutalen Anschläge auf christliche Kirchen und eine Polizei­station in Surabaya in Indonesien. Besonders heimtückisch macht die Anschläge, dass hier Kinder als Selbstmordattentäter eingesetzt wurden.

Toleranz und der Schutz religiöser Minderheiten sind Voraussetzung für eine lebendige Demokratie. Wir fordern die Regierung von Indonesien auf, den Schutz für die christliche Minderheit in Indonesien nachhaltig zu verbessern. Für die Unionsfraktion bleibt es dabei: die Stärkung der Religionsfreiheit muss ein zentrales Ziel deutscher Außenpolitik werden.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-indonesien/

von esther10 14.05.2018 00:04

Benedikt: "Der Westen negiert seine christliche Grundlage und kehrt sich gegen sie"


Papst emeritus Benedikt XVI. im Sommer 2017.

Von CNA Deutsch/EWTN News
13 May, 2018 / 12:40 AM

Eine weitere Sensation aus dem neuen Buch von Papst emeritus Benedikt XVI. / Joseph Ratzinger: Im Original in deutscher Sprache hat Benedikt am 10. Oktober 2014 einen Text geschrieben, der im neuen Buch in italienischer Sprache zu lesen ist. Es ist eine Antwort auf Marcello Pera – der Philosoph, mit dem Benedikt das vielbeachtete Buch "Ohne Wurzeln" herausbrachte.

Benedikt äußert sich darin zu Elementen aus Peras Buch "La Chiesa, i diritti umani e il distacco da Dio" – zu Deutsch etwa: "Die Kirche, Menschenrechte und Loslösung von Gott".

CNA dokumentiert die Originalfassung des Briefs in deutscher Sprache mit freundlicher Genehmigung von Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär von Benedikt.

Elemente zur Diskussion des Buches von Marcello Pera

"La Chiesa, i diritti umani e il distacco da Dio".


Zweifellos ist Ihr Buch eine große Herausforderung an das gegenwärtige Denken, besonders auch an Kirche und Theologie. Der Hiatus zwischen den Aussagen der Päpste des 19. Jahrhunderts und der mit "Pacem in terris" beginnenden neuen Sicht ist offenkundig und viel beredet. Er gehört ja auch zum Kernbestand des Widerspruchs von Lefèbvre und seinen Anhängern dem Konzil gegenüber. Ich fühle mich nicht imstande, eine klare Antwort auf die Problematik Ihres Buches zu geben, sondern kann nur einige Gesichtspunkte notieren, die nach meinem Dafürhalten für die weitere Debatte wichtig sein könnten.

1. Erst durch Ihr Buch ist mir klar geworden, wie sehr mit "Pacem in terris" eine neue Richtung beginnt. Ich war mir bewußt, wie stark die Wirkung auf die italienische Politik gewesen ist, in der diese Enzyklika den entscheidenden Anstoß für die Öffnung der Democrazia Cristiana nach links gegeben hat. Ich war mir aber nicht bewußt, wie sehr sie auch in den Grundlagen ihres Denkens einen neuen Ansatz bedeutet. Dennoch hat nach meiner Erinnerung die Frage der Menschenrechte erst durch Papst Johannes Paul II. praktisch ihren hohen Stellenwert im Lehramt und in der nachkonziliaren Theologie erhalten. Mein Eindruck ist, daß dies bei dem heiligen Papst weniger Ergebnis einer Reflexion war (die freilich bei ihm nicht fehlte), sondern Konsequenz einer praktischen Erfahrung. Gegenüber dem Totalitätsanspruch des marxistischen Staates und seiner ihn gründenden Ideologie sah er als die konkrete Waffe den Gedanken der Menschenrechte an, der die Totalität des Staates begrenzt und damit den nötigen Freiraum nicht nur für persönliches Denken, sondern vor allem auch für den Glauben der Christen und die Rechte der Kirche bietet. Die säkulare Figur der Menschenrechte, wie sie 1948 formuliert worden waren, erschien ihm offensichtlich als die rationale Gegenkraft gegenüber dem alles umfassenden ideologischen und praktischen Anspruch des marxistisch begründeten Staates. So hat er als Papst das Anliegen der Menschenrechte als eine von der allgemeinen Vernunft anerkannte Macht weltweit gegen Diktaturen aller Art eingesetzt. Dieser Einsatz galt nun nicht mehr nur atheistischen Diktaturen, sondern auch religiös begründeten Staaten, wie sie uns vor allem in der islamischen Welt begegnen. Der Verschmelzung von Politik und Religion im Islam, die notwendig die Freiheit anderer Religionen, so auch der Christen, einschränkt, wird die Freiheit des Glaubens entgegengestellt, die nun in gewissem Maß auch den laikalen Staat als richtige Staatsform ansieht, in der die Freiheit des Glaubens Platz findet, auf die die Christen von Anfang an Anspruch erhoben haben. Johannes Paul II. wußte sich dabei gerade auch in innerer Kontinuität mit der werdenden Kirche. Sie stand einem Staat gegenüber, der zwar religiöse Toleranz durchaus kannte, aber eine letzte Identifikation von staatlicher und göttlicher Autorität festhielt, der die Christen nicht zustimmen konnten. Der christliche Glaube, der eine universale Religion für alle Menschen verkündet, schloß damit notwendig eine grundsätzliche Begrenzung der Staatsautorität durch Recht und Pflicht des einzelnen Gewissens ein. Dabei wurde zwar nicht der Gedanke von Menschenrechten formuliert. Es ging vielmehr darum, den Gehorsam des Menschen Gott gegenüber als Grenze dem Staatsgehorsam entgegenzustellen. Aber mir scheint, daß es nicht unberechtigt ist, die Gehorsamspflicht des Menschen Gott gegenüber als Recht dem Staat gegenüber zu formulieren, und insofern war es wohl durchaus logisch, wenn Johannes Paul II. in der christlichen Relativierung des Staates für die Freiheit des Gehorsams Gott gegenüber ein Menschenrecht ausgedrückt fand, das jeder staatlichen Autorität voraus liegt. In diesem Sinn konnte der Papst nach meinem Dafürhalten durchaus eine innere Kontinuität des Grundgedankens der Menschenrechte mit der christlichen Überlieferung behaupten, auch wenn die sprachlichen und gedanklichen Instrumente weit auseinander liegen.

2. Nach meinem Dafürhalten ist in der Lehre von der Gottebenbildlichkeit des Menschen in der Sache enthalten, was Kant ausgedrückt hat, wenn er den Menschen als Zweck und nicht als Mittel bezeichnet. Man könnte auch sagen, es sei enthalten, daß der Mensch Rechtssubjekt und nicht nur Rechtsobjekt ist. In Gen 9,5f kommt dieser elementare Grundbestand der Menschenrechtsidee, wie mir scheint, deutlich zum Ausdruck: "… Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft von jedem seiner Brüder. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschen vergossen. Denn: Als Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht." Die Gottebenbildlichkeit des Menschen schließt ein, daß sein Leben unter dem besonderen Schutz Gottes steht – daß er vor menschlichen Rechtssetzungen Träger eines von Gott selbst gesetzten Rechtes ist.

Diese Ansicht hat zu Beginn der Neuzeit bei der Entdeckung Amerikas grundlegende Bedeutung gewonnen. Da all die neu entdeckten Völker nicht getauft waren, erhob sich die Frage, ob sie überhaupt irgendwelche Rechte hätten. Zu eigentlichen Rechtssubjekten wurden sie nach der herrschenden Meinung erst durch die Taufe. Die Erkenntnis, daß sie von der Schöpfung her Ebenbild Gottes waren und auch nach der Erbsünde blieben, bedeutete zugleich die Einsicht, daß sie auch vor der Taufe schon Rechtssubjekte waren und Anspruch auf die Achtung ihres Menschseins erheben durften. Mir scheint, daß hier "Menschenrechte" erkannt wurden, die der Annahme des christlichen Glaubens und jeder wie auch immer gearteten staatlichen Macht voraus liegen.

Wenn ich recht sehe, hat Johannes Paul II. sein Engagement für die Menschenrechte in Kontinuität mit der Haltung der alten Kirche dem römischen Staat gegenüber verstanden. Tatsächlich hatte der Auftrag des Herrn, alle Völker zu seinen Schülern zu machen, eine neue Situation im Verhältnis zwischen Religion und Staat geschaffen. Eine Religion mit Universalitätsanspruch gab es bis dahin nicht. Die Religion war ein wesentlicher Teil der Identität der jeweiligen Gesellschaft. Der Auftrag Jesu bedeutet unmittelbar nicht das Verlangen nach einer Änderung in der Struktur der einzelnen Gesellschaften. Aber er verlangt, daß in allen Gesellschaften die Möglichkeit offen bleibt, seine Botschaft anzuerkennen und nach ihr zu leben. Damit ist zunächst vor allem das Wesen der Religion neu definiert: Sie ist nicht Ritus und Observanz, die letztlich die Identität des Staates garantiert. Sie ist vielmehr Erkenntnis (Glaube), und zwar Erkenntnis von Wahrheit. Da der menschliche Geist auf die Wahrheit hin geschaffen ist, ist es klar, daß Wahrheit verpflichtet, aber nicht im Sinn einer positivistischen Pflichtethik, sondern von ihrem Wesen her und daß sie gerade so den Menschen frei macht. Diese Verbindung von Religion und Wahrheit schließt ein Freiheitsrecht ein, das man in einer inneren Kontinuität mit dem wahren Kern der Menschenrechtslehre sehen darf, wie Johannes Paul II. es offensichtlich getan hat.

3. Sie haben mit Recht die augustinische Idee von Staat und Geschichte grundlegend dargestellt und zur Basis Ihrer Sicht der christlichen Staatslehre gemacht. Vielleicht hätte aber auch die aristotelische Vision noch mehr Beachtung verdient. Soweit ich sehen kann, ist sie im Mittelalter allerdings in der kirchlichen Tradition kaum zum Tragen gekommen, vor allem nachdem ihre Aufnahme durch Marsillius von Padua in Widerspruch mit dem kirchlichen Lehramt geraten war. Um so mehr ist sie dann seit dem 19. Jahrhundert in der sich entfaltenden katholischen Soziallehre aufgegriffen worden. Man geht nun von einem doppelten Ordo aus – dem Ordo naturalis und dem Ordo supernaturalis -, wobei der Ordo naturalis als in sich komplett betrachtet wird. Man betont ausdrücklich, daß der Ordo supernaturalis frei hinzugefügt sei und reine Gnade bedeute, die vom Ordo naturalis her nicht gefordert werden kann. Mit der Konstruktion des rein rational zu erfassenden Ordo naturalis versuchte man, eine Argumentationsbasis zu gewinnen, auf der die Kirche ihre ethischen Positionen rein rational in den politischen Disput einbringen konnte. Richtig an dieser Sicht ist, daß auch nach der Erbsünde die Schöpfungsordnung zwar verwundet, aber nicht völlig zerstört ist. Das wahre Humanum zur Geltung zu bringen, wo der Anspruch des Glaubens nicht erhoben werden kann und soll, ist an sich eine angemessene Position. Sie entspricht der Selbständigkeit des Schöpfungsbereichs und der wesentlichen Freiheit des Glaubens. Insofern ist eine schöpfungstheologisch vertiefte Vision des Ordo naturalis im Anschluß an die aristotelische Staatslehre gerechtfertigt, ja, wohl notwendig. Freilich gibt es auch Gefahren:

a) Man vergißt sehr leicht die Realität der Erbsünde und kommt zu Optimismen, die naiv und nicht wirklichkeitsgerecht sind.

b) Wenn der Ordo naturalis als eine in sich komplette und des Evangeliums nicht bedürftige Ganzheit angesehen wird, besteht die Gefahr, daß das eigentlich Christliche als ein letztlich überflüssiger Überbau über das natürliche Menschsein erscheint. Tatsächlich kann ich mich erinnern, daß mir einmal der Entwurf für ein Dokument vorgelegt wurde, in dem zwar am Ende fromme Phrasen auftauchten, aber während des ganzen Argumentationsgangs nicht nur Jesus Christus und sein Evangelium, sondern auch Gott nicht vorkamen und so als überflüssig erschienen. Man glaubte anscheinend, eine rein rationale Naturordnung konstruieren zu können, die dann aber rational doch nicht zwingend ist und andererseits das eigentlich Christliche ins bloß Sentimentale abzudrängen droht. Insofern wird hier die Grenze des Versuchs deutlich sichtbar, einen in sich geschlossenen, genügenden Ordo naturalis P. de Lubac hat in seinem Werk "Surnaturel" zu beweisen versucht, daß Thomas von Aquin selbst, auf den man sich dabei berief, es gerade nicht so gemeint hatte.

c) Ein wesentliches Problem eines solchen Versuchs besteht darin, daß mit dem Vergessen der Erbsündenlehre ein naives Vernunftvertrauen entsteht, das die tatsächliche Komplexität rationaler Erkenntnis im ethischen Bereich nicht wahrnimmt. Das Drama des Streits um das Naturrecht zeigt deutlich, daß die metaphysische Rationalität, die hier vorausgesetzt wird, nicht ohne weiteres einleuchtet. Mir scheint, daß der späte Kelsen recht hatte, wenn er sagte, die Ableitung eines Sollens aus dem Sein sei nur dann vernünftig, wenn ein Jemand im Sein ein Sollen hinterlegt hat. Diese These freilich ist für ihn nicht diskussionswürdig. Insofern scheint mir doch alles letztlich am Gottesbegriff zu liegen. Wenn Gott ist, wenn ein Schöpfer ist, dann kann auch das Sein von ihm sprechen und dem Menschen ein Sollen aufzeigen. Wenn nicht, dann wird Ethos letztlich aufs Pragmatische reduziert. Deshalb habe ich in meiner Verkündigung und in meinen Schriften immer auf der Zentralität der Gottesfrage bestanden. Mir scheint, daß dies der Punkt ist, in dem die Vision Ihres Buches und mein Denken grundsätzlich übereinstimmen. Der Gedanke der Menschenrechte bleibt tragfähig letzten Endes nur, wenn er im Glauben an den Schöpfergott festgemacht ist. Von dort empfängt er seine Grenze und zugleich seine Begründung.

4. Mir kommt vor, daß Sie in Ihrem Buch "Perché dobbiamo dirci cristiani" den Gottesgedanken der großen Liberalen anders werten als in Ihrem neuen Werk. In Ihrem neuen Opus erscheint er schon wesentlich als ein Schritt auf den Verlust des Glaubens an Gott hin. In Ihrem ersten Buch hingegen hatten Sie für mich überzeugend dargestellt, daß der europäische Liberalismus ohne den Gottesgedanken unverständlich und unlogisch ist. Für die Väter des Liberalismus war Gott noch Grundlage ihrer Sicht von Welt und Mensch, so daß nach diesem Buch die Logik des Liberalismus gerade das Bekenntnis zu dem Gott des christlichen Glaubens notwendig macht. Ich verstehe, daß beide Wertungen begründet sind. Einerseits löst sich im Liberalismus der Gottesbegriff von seinen biblischen Grundlagen und verliert so langsam seine konkrete Kraft. Andererseits bleibt Gott für die großen Liberalen doch noch unverzichtbar. Man kann die eine oder andere Seite des Vorgangs stärker betonen. Ich denke, man muß sie beide nennen. Aber die Vision Ihres ersten Buches bleibt für mich unverzichtbar, daß nämlich der Liberalismus seine eigene Grundlage verliert, wenn er Gott ausläßt.

5. Der Gottesbegriff schließt einen Grundbegriff des Menschen als Rechtssubjekt ein, begründet und begrenzt damit zugleich die Idee der Menschenrechte. Was geschieht, wenn der Begriff der Menschenrechte vom Gottesbegriff abgelöst wird, haben Sie eindringlich und überzeugend in Ihrem Buch dargestellt. Die Multiplikation der Rechte führt letzten Endes zur Zerstörung des Rechtsbegriffs und endet in einem nihilistischen "Recht" des Menschen, sich selbst zu verneinen – Abtreibung, Suizid, Produktion des Menschen als Sache werden zu Rechten des Menschen, die ihn zugleich verneinen. So wird in Ihrem Buch überzeugend klar, daß der vom Gottesbegriff getrennte Begriff der Menschenrechte letzten Endes nicht nur zur Marginalisierung des Christentums, sondern letztlich zu seiner Negation führt. Dieses nach meinem Dafürhalten eigentliche Anliegen Ihres Buches ist angesichts der gegenwärtigen geistigen Entwicklung des Westens, der immer mehr seine christliche Grundlage negiert und sich gegen sie kehrt, von hoher Bedeutung.

Benedikt XVI.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...-gegen-sie-0284
+++++
https://de.catholicnewsagency.com/story/...tag-zuruck-3181
+
https://it.aleteia.org/web-notifications...m=notifications
+
https://pl.aleteia.org/2018/05/15/pobozn...m=notifications

von esther10 14.05.2018 00:04

Francis ermahnt die Kurie, über eine negative Einstellung hinauszuwachsen



Der Heilige Vater empfing die Mitglieder der Römischen Kurie am 21. Dezember 2017 für die traditionelle Weihnachtsgrußzeremonie, in der er eine starke Rede hielt und seine Mitarbeiter ermahnte, ihre Rolle an der Seite des Nachfolgers von Peter besser zu erfüllen.

Francis hat einen Vergleich gemacht, um die Reform der Kurie zu beschreiben: "Reformen in Rom zu machen ist wie die Reinigung der Sphinx mit einer Zahnbürste." Ein Weg, die Komplexität der Aufgabe vor vier Jahren aufzuzeigen, aber ein Vergleich, der alles andere als schmeichelhaft ist für die Kurie.

Der Papst bestand auch auf die Offenheit und Gehorsam er von seinen Mitarbeitern erwartet: „Eine Curia in sich geschlossen in würde seinen eigenen verraten Daseinsberechtigung und tauchen Sie ein in Selbstreferenz und sich letztlich zerstören“ , erklärte er und fügte hinzu , dass er möchte sie erheben sich "über diese unausgewogene und erniedrigende Denkweise von Intrigen und kleinen Cliquen, die tatsächlich - bei all ihrer Selbstgerechtigkeit und guten Absichten - einen Krebs darstellen, der zu einer Selbstzentriertheit führt."

Der Heilige Vater die Worte seiner Rede erinnern am 22. Dezember 2014. In seinem Weihnachtsgruß an diesem Tag sprach der Papst von den Krankheiten seiner Mitarbeiter leidet, und scheute sich nicht, zu sprechen „Spiritual Alzheimer-Krankheit.“ Drei Jahre später spricht er von Krebs .

Es gibt noch eine weitere Gefahr für die Kurie. Francis beschrieb es rätselhaft als die Haltung von "denen, die das Vertrauen verraten und von der Mutterschaft der Kirche profitieren". Das sind Personen, die sich nach und nach "durch Ehrgeiz oder Ehrerbietung korrumpieren lassen", und "wenn sie stillschweigend vernachlässigt werden , sie erklären sich fälschlicherweise als Märtyrer des Systems, eines 'im Dunkeln gehaltenen Papstes', der 'alten Garde' ..., anstatt einen mea culpa zu rezitieren . "

Diese Weihnachtsgrüße sind traditionell eine der am meisten erwarteten Reden des Jahres und werden auch Gegenstand der unterschiedlichsten Rezeption und Kommentare sein: kein Dubium darüber! Aber immer noch keine Antwort vom Papst zum dubia auf Amoris Laetitia .

Quellen: La Stampa / Vatikanische Nachrichten / FSSPX.News
http://fsspx.news/en/news-events/news/fr...e-mindset-34728


von esther10 14.05.2018 00:01

Sterbehilfe, Behinderte und Abtreibung: Heuchelei auf die "unvollkommenen"
2018.05.13

"Heuchelei und Schamlosigkeit sind das tägliche Brot unserer Zeit. Sagen wir, wir wollen architektonische Barrieren niederreißen, weil behinderte Menschen geschützt werden müssen, aber wir ermutigen pränatale Diagnosen, um missgebildete Föten zu eliminieren. Inkonsistenzen, die sich auch in Euthanasie und Abtreibung finden. Und angesichts dessen die Kirche zu schüchtern ist ". Der Bischof-Mut Leonard spricht.

Bischof Leonard küsst die Statue der Madonna nach dem Überfall, dessen Opfer er war


„Tief bestürzt, jedes Jahr, während die schönen Landschaft zugunsten von Menschen mit Behinderungen.

In diesem Jahr hieß es: Wir sind anders, aber wir sind alle zusammen . Es ist ein sehr schönes Motto. Behinderte Menschen sind verschieden von uns, und doch sind wir mit ihnen leben, wir sind mit ihnen solidarisieren. Zur gleichen Zeit wird die Nachricht in der Ausbreitung der pränatalen Diagnostik übertragen - mit der Entscheidung, wenn die Gefahr einer Fehlfunktion oder Trisomie ist, um von dem Fötus möglicherweise behindert loszuwerden - ist ein Schlag in zu Erwachsenen mit Behinderungen, nur für die Tatsache, mit dem er sagt, sind wir mit Ihnen, aber wenn Ihre Behinderung früh genug diagnostiziert wurde, würden Sie nicht hier sein, dass Sie anders sind. " So Erzbischof André-Joseph Léonard in seinem BuchEin évêque dans le siecle , das kürzlich für Cantagalli ins Italienische übersetzt wurde, mit dem Titel Gott ist tot? Ein Bischof unserer Zeit im Gespräch mit Drieu Godefridi .

Die Heuchelei und Frechheit sind das tägliche Brot unserer Zeit, auf allen Ebenen und in allen Bereichen, und wenn Sie ein Bischof denunzieren mit Klarheit hören Sie ermutigt fühlen. Er hat die gleiche Argumentation Frau Viviane, die Mutter von Vincent Lambert, Tetraplegiker zweiundvierzig, verurteilt mehrmals von Hunger im Krankenhaus von Reims Ärzte zu sterben , wo er zugelassen, und jetzt ein Urteil des Verwaltungsgerichts wartet Chalone-en Champagner, der über sein Leben oder seinen Tod entscheiden wird. In seinem offenen BriefDer französische Präsident Macron schrieb: "Sehr geehrter Herr Präsident, Sie nehmen an einer Sensibilisierungssitzung für behinderte Menschen teil, aber sie hindert die Menschen, die sich dafür entscheiden, Behinderte zum Tode zu verurteilen, nur weil sie denken, dass sie sich nicht verbessern können. Der Hirte und die Schafe sprechen dieselbe Sprache: die der Wahrheit ».

Jedes Jahr, seit 1981Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen, ein Tag, der von der ganzen Welt "zivilisiert und fortgeschritten" gefeiert wird, dieselbe Welt, die jedoch diejenigen tötet, die als Behinderte ans Licht kommen und auch Kinder, Erwachsene und ältere Menschen verurteilen mehr Menschen mit Behinderungen als andere mit Behinderungen, mit denen wir uns stattdessen treffen, um über etwas anderes zu sprechen: Abbau architektonischer Barrieren, Integration von Schulen, Integration von Arbeitsplätzen (aber auch nachhaltige Nutzung von Meer und Land und Bekämpfung des Klimawandels ...). Alles gute und gerechte Dinge, um Himmels willen; Aber wenn eine öffentliche Struktur nur über drei Stufen erreichbar ist, wird ein Krawall entfesselt und die Suche nach dem unsensiblen Verantwortlichen geht ab. Andererseits, wenn jemand ein Kind, das wahrscheinlich im Mutterleib seiner Mutter behindert ist, lächelt oder ihn "medizinisch unterstützt", hungrig, durstig oder erstickt, den Protokollen folgend, dann handelt es sich um Fortschritt, Schutz der Menschenwürde . Im Gegenteil, ein Henker, der sich dagegen wehrt.

Die Beseitigung des Unvollkommenen im Mutterleib folgt der gleichen Logik, die bereits geschaffenen Imperfekte zu beseitigen: eine perfektionistische, utilitaristische, letztlich arrogante Logik, die in sich vollkommen kohärent ist, aber eindeutig im Widerspruch zur menschlichen Realität steht. So sehr, dass wir systematisch lügen, uns verstecken und mit Worten, die so süß wie Honig, aber giftig wie Arsen sind, überreden müssen. Ausgehend von der viel gerühmten Menschenwürde. Es ist die Geschichte von Alfie, Charlie und vielen anderen, denen nicht einmal die Zeit gegeben wurde, einen Namen zu haben.

"In der Logik der Abtreibung gibt es eine Inkonsistenz", fährt Mons Léonard fort. "Wie kann man eine Person respektieren, wenn sie nicht respektiert wird, vor allem, wenn sie im Zustand eines kleinen Embryos ist, eines kleinen Fötus im Mutterleib? Es ist unmöglich, einen Erwachsenen zu respektieren, wenn ein Erwachsener an der Macht nicht respektiert wurde ". Der pensionierte Erzbischof von Mechelen-Brüssel weist darauf hin, dass der Träger (oder Gleichgültigkeit, die eine Form der Unterstützung ist) zu Abtreibungspolitik grundsätzlich auf der Tatsache beruht, dass die Abtreibung betrifft sie nicht direkt: „In einer Debatte ich hatte schon vor langer Zeit, im Jahr 1970, mit Dr. Peers, der als einer der großen Abtreibung Propagandisten war, habe ich ein Argument in Form von Fiktion vorgeschlagen, weil manchmal Fiktionen beleuchten. Ich sagte: Nehmen wir an, das Gesetz, das die Abtreibung entkriminalisiert, hat rückwirkende Auswirkungen. Ein Abgeordneter, der für ein solches Gesetz stimmen muss, Wenn dies Rückwirkung hat, würde es einige Bedenken haben, den Schlüssel zu drücken, um zu wählen ... Das Problem eines Abtreibungsgesetzes ist, dass es nie diejenigen betrifft, die dafür stimmen, sondern nur andere. Es ist eine Abstimmung der Bequemlichkeit, weil ich nicht direkt involviert bin ". Es ist so wahr, dass wenn manPlakat zeigt und erklärt die offensichtliche - nämlich, dass wir auch ein Embryo gewesen sind und dass wir dank der Tatsache gestützt, dass wir nicht in der Gebärmutter unserer Mütter getötet wurden - muss dringend entfernt werden, bevor jemand nachträglich zu denken beginnt ...

Monsignore Léonard zeigt auch die Unwahrheit, die die Gesetzgebung für Sterbehilfe unterstützt: "Das Recht auf Euthanasie wurde im Namen der individuellen Freiheit beansprucht. Ich kann frei bestimmen, wie ich meinen Tod leben soll. Aber es ist eine Illusion zu glauben , dass ein solche Entscheidung in einer Angelegenheit von dieser Art, es ist eine rein private Angelegenheit ist, rein individuelle, weil in seinem Selbstmord unterstützt werden ... , dass andere Menschen ins Spiel kommen müssen. Andere Menschen müssen im Fall von assistiertem Suizid, was den Tod verursacht, verwalten. Manche Menschen werden Euthanasie durchführen [das gleiche gilt, wenn die medizinische Intervention darauf abzielt, die lebenswichtige Pflege aufzuheben oder wegzulassen, nda] [...] Daher ist nicht mehr nur mein Wille beteiligt, weil auch andere beteiligt sind Menschen“.

Es hat auch starke Auswirkungen auf die Gesellschaft"Ein Einfluss auf die Art und Weise, wie eine ganze Gesellschaft über Leben und Tod nachdenkt. [...] Was im Namen der privaten Freiheit des Individuums als eine rein persönliche Entscheidung präsentiert wird, ist in der Tat eine Entscheidung, die eine tiefgreifenden und entscheidenden Einfluss auf die Gesellschaft als Ganzes ". Mit oder ohne Voranmeldung "ist es eine Drift, die schwer zu stoppen ist". "Wenn die Person vergessen hat, ihr Blatt zu unterschreiben, wird es möglicherweise möglich sein, dieses Versehen auszugleichen, wenn man annimmt, dass sie in Arroganz ist. Ich übertreibe ein bisschen ... ". Eine Übertreibung ist jedoch bereits Realität: Vincent Lambert hat kein Papier unterschrieben, aber seine Frau und ein Neffe fordern den Tod auf der Grundlage einiger seiner angeblichen Aussagen, als er noch in der Lage war, vollständig zu kommunizieren. Es gibt keine Erklärung, stattdessen gibt es den auffallenden Beweis für eine Hartnäckigkeit, die am Leben festhalten möchte, 31 Tage der Unterbrechung des Essens überlebend; doch Vincents Leben ist immer noch von einem Satz suspendiert.

Monsignore Léonard, der auf eine Frage Godefridis gedrängt wurde , muss die geringe Präsenz der Kirche in der öffentlichen Debatte zu den grundlegenden Fragen zugeben: "zu wenig Gewicht. Die Kirche hätte ihre Stimme erheben müssen, eine Stimme unter den anderen in einer säkularisierten Gesellschaft, aber sie hätte ihre Stimme in einer entschiedeneren, klareren und gelenkigeren Weise gehört haben sollen ... ". Nach den peinlichen Äußerungen von Paglia, Nichols, McMahon wäre es vielleicht angebracht, diese Worte ein wenig ernster zu betrachten.
http://www.lanuovabq.it/it/eutanasia-dis...ugli-imperfetti

von esther10 13.05.2018 20:09

Für den Rekord: Kardinal Eijks warnende Worte über die Unklarheit von Papst Franziskus

Der folgende Brief des Primas der Niederlande, Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht, wurde vor ein paar Tagen veröffentlicht. Es handelt sich um eine Frage von größter Wichtigkeit, über die wir hier oft gesprochen haben: die von mehreren deutschen Bischöfen vorgeschlagene Idee der Kommunion wird an Nichtkatholiken (insbesondere an nichtkatholische Ehepartner von katholischen Gläubigen) weitergegeben.



Einige gute deutsche Bischöfe appellierten an den Heiligen Stuhl und erwarteten die Klarheit, die Roms essentieller Auftrag erfüllen muss. Klarheit und Festigkeit in Bezug auf das, was Christus und seine Kirche immer gelehrt haben, ist der entscheidende Punkt der Existenz des Amtes des Nachfolgers des heiligen Petrus.

Stattdessen gab es geschwätzt: trotz der klaren Antwort der Kongregation für die Glaubenslehre, den Papst bei seinem Treffen mit deutschen Bischöfen, die Frage zurück zu ihnen zurückgeschickt und bat sie , um die Angelegenheit zu klären, einstimmig ...

Der Brief von Kardinal Eijk zu diesem Thema (gestern auf Niederländisch auf der Website der Erzdiözese veröffentlicht ) ist eine Warnung vor der größten Ernsthaftigkeit und einem Hauch frischer Luft in diesen Zeiten der Unruhe und Verwirrung, der gefährlichen Zeiten für den katholischen Glauben. Es wird eines Tages einen hohen Platz in der Geschichte dieser seltsamen Tage einnehmen.

__________________


Kardinal Willem Jacobus Eijk: Papst Franziskus hätte Klarheit über Interkommunion geben müssen
Die deutsche Bischofskonferenz stimmte mit großer Mehrheit für Richtlinien, wonach ein protestantischer, der mit einem Katholiken verheiratet ist, die Eucharistie empfangen kann, nachdem er eine Reihe von Bedingungen erfüllt hat: Er muss eine Gewissensprüfung mit einem Priester oder mit einer anderen Person durchgeführt haben mit pastoralen Verantwortlichkeiten; er muss den Glauben der katholischen Kirche bestätigt haben, sowie "der ernsten geistlichen Not" ein Ende setzen und "die Sehnsucht nach der Eucharistie befriedigen" wollen.


Sieben Mitglieder der deutschen Bischofskonferenz stimmten gegen diese Richtlinien und suchten die Meinung einiger Dikasterien der Römischen Kurie. Die Folge war, dass eine Delegation der deutschen Bischofskonferenz in Rom mit einer Delegation der Römischen Kurie, darunter der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, sprach.

Die Antwort des Heiligen Vaters, die der Delegation der Deutschen Konferenz durch den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre gegeben wurde, dass die Konferenz die Entwürfe erneut diskutieren und versuchen sollte, möglichst ein einstimmiges Ergebnis zu erzielen, ist völlig unverständlich . Die Lehre und Praxis der Kirche hinsichtlich der Verwaltung des Sakraments der Eucharistie für die Protestanten ist vollkommen klar. Der Kodex des Kirchenrechts sagt dazu:

"Wenn die Gefahr des Todes vorhanden ist oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs oder der Bischofskonferenz eine andere schwerwiegende Notwendigkeit drängt, dann werden diese Sakramente auch von den katholischen Ministern legal an andere Christen weitergegeben, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen. wer kann sich nicht einem Minister seiner eigenen Gemeinschaft nähern und diesen selbst suchen, vorausgesetzt, dass sie den katholischen Glauben in Bezug auf diese Sakramente manifestieren und richtig disponiert sind. "CIC / 1983, can. 844 § 4 (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche (CCC) Nr. 1400).

Dies gilt daher nur für Notfälle, insbesondere bei Todesgefahr.

Interkommunion ist im Prinzip nur mit orthodoxen Christen möglich, weil die Ostkirchen, obwohl sie nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, wahre Sakramente haben und vor allem aufgrund ihrer apostolischen Sukzession ein gültiges Priestertum und eine gültige Eucharistie (CCC Nr. 1400, CIC / 1983 kann. 844, § 3). Ihr Glaube an das Priestertum, an die Eucharistie und auch an das Sakrament der Buße ist dem der katholischen Kirche gleich.

Protestanten teilen jedoch nicht den Glauben an das Priestertum und die Eucharistie. Die meisten deutschen Protestanten sind Lutheraner. Lutheraner glauben an die Konsubstantiation, was die Überzeugung beinhaltet, dass neben dem Leib oder Blut Christi auch Brot und Wein vorhanden sind, wenn jemand sie empfängt. Wenn jemand Brot und Wein empfängt, ohne dies zu glauben, sind Leib und Blut Christi nicht wirklich anwesend. Außerhalb dieses Moments, in dem sie empfangen werden, bleibt nur das Brot und der Wein und der Körper und das Blut Christi sind nicht gegenwärtig.

Offensichtlich unterscheidet sich die lutherische Doktrin von der Konsubstantiation wesentlich von der katholischen Lehre von der Transsubstantiation, die den Glauben beinhaltet, was unter den Figuren von Brot und Wein empfangen wird, selbst wenn es jemandem verabreicht wird, der nicht an Transsubstantiation und sogar außerhalb des Verwaltungsmomentes glaubt , bleibt der Leib oder das Blut Christi und ist nicht mehr die Substanz von Brot und Wein.

Wegen dieser wesentlichen Unterschiede sollte die Gemeinschaft nicht einem Protestanten, selbst wenn er mit einem Katholiken verheiratet ist, übertragen werden, weil der Protestant nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche lebt und daher nicht ausdrücklich das Vertrauen in ihre Eucharistie teilt. Die Unterschiede zwischen dem Glauben an die Konsubstantiation und dem der Transsubstantiation sind so groß, dass man wirklich verlangen muss, dass jemand, der die Kommunion empfangen will, ausdrücklich und formell in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eintritt (außer im Falle der Todesgefahr) und auf diese Weise ausdrücklich bestätigt seine Annahme des Glaubens der katholischen Kirche einschließlich der Eucharistie. Eine private Gewissensprüfung mit einem Priester oder einer anderen Person mit pastoraler Verantwortung gibt keine ausreichenden Garantien dafür, dass die betreffende Person den Glauben der Kirche wirklich akzeptiert. Indem man es annimmt [die Eucharistie], kann die Person jedoch nur eines tun: in volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eintreten.

Die Richtlinienentwürfe der deutschen Bischofskonferenz legen nahe, dass es nur wenige Fälle von protestantischen, mit Katholiken verheirateten Protestanten gibt, die durch die Anwendung dieser Richtlinien die Kommunion empfangen möchten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese Zahlen in der Praxis im Allgemeinen zunehmen werden. Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind und andere Protestanten sehen, die mit Katholiken verheiratet sind, die die Kommunion empfangen, werden denken, dass sie dasselbe tun können. Und am Ende werden sogar Protestanten, die nicht mit Katholiken verheiratet sind, es empfangen wollen. Die allgemeine Erfahrung mit dieser Art von Anpassung ist, dass die Kriterien schnell erweitert werden.

Nun hat der Heilige Vater der Delegation der deutschen Bischofskonferenz mitgeteilt, dass sie die Vorschläge für ein Pastoralpapier, unter anderem zur Verwaltung der Kommunion, erneut diskutieren und versuchen muss, Einstimmigkeit zu finden. Einstimmigkeit über was? Unter der Annahme, dass alle Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, nachdem sie erneut darüber gesprochen haben, einstimmig beschließen, dass Protestanten, die mit einem Katholiken verheiratet sind, die Kommunion verwalten können (etwas, das nicht passieren wird), wird dies - im Gegensatz zu dem Codex des Kanons Das Gesetz und der Katechismus der Katholischen Kirche sagen in dieser Hinsicht - werden sie zur neuen Praxis in der katholischen Kirche in Deutschland? Die Praxis der katholischen Kirche, die auf ihrem Glauben beruht, ist nicht festgelegt und ändert sich auch nicht statistisch, wenn die Mehrheit einer Bischofskonferenz dafür stimmt, auch nicht einstimmig.

Was der Kodex des Kirchenrechts und der Katechismus der Katholischen Kirche sagen, hätte die Reaktion des Heiligen Vaters sein müssen, der als Nachfolger des heiligen Petrus "das fortwährende und sichtbare Prinzip und die Grundlage der Einheit der Bischöfe und der Bischöfe" ist treu "( Lumen Gentium Nein. 23). Der Heilige Vater hätte der Delegation der Deutschen Bischofskonferenz klare Anweisungen geben müssen, die auf der klaren Lehre und Praxis der Kirche beruhen. Er hätte auf dieser Grundlage auch der lutherischen Frau antworten sollen, die ihn am 15. November 2015 fragte, ob sie die Kommunion mit ihrer katholischen Ehefrau empfangen könne, und sagte, dies sei nicht akzeptabel, anstatt zu unterstellen, dass sie die Kommunion aufgrund ihrer Taufe empfangen könne und in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen. Dadurch, dass keine Klarheit geschaffen wird, entsteht unter den Gläubigen eine große Verwirrung, und die Einheit der Kirche ist gefährdet. Dies ist auch der Fall bei Kardinälen, die öffentlich vorschlagen, homosexuelle Beziehungen zu segnen, was der Lehre der Kirche, die auf der Heiligen Schrift gründet, diametral entgegengesetzt ist, dass die Ehe, entsprechend der Schöpfungsordnung,

Wenn ich bedenke, dass die Bischöfe und vor allem der Nachfolger Petri es versäumen, den in der Heiligen Überlieferung und in der Heiligen Schrift enthaltenen Glaubensbekenntnis treu und in Einheit zu bewahren und zu vermitteln, kann ich nicht umhin, an Artikel 675 des Katechismus der Katholischen Kirche zu denken:

"Der ultimative Prozess der Kirche

Vor dem zweiten Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung bestehen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttern wird. Die Verfolgung, die ihre Pilgerreise auf der Erde begleitet, wird das "Mysterium der Ungerechtigkeit" in Form einer religiösen Täuschung enthüllen, die den Menschen eine scheinbare Lösung ihrer Probleme um den Preis des Abfalls von der Wahrheit bietet. "


+ Willem Jacobus Kardinal Eijk
Erzbischof von Utrecht, Niederlande
Utrecht, 5. Mai 2018

von esther10 13.05.2018 00:56

GROSSBRITANNIEN



Der Erzbischof von Liverpool verurteilt das gebrochene Versprechen der Regierung über katholische Schulen
Die Regierung wird eine Politik beibehalten, die die Kirche daran hindert, neue kostenlose Schulen zu eröffnen

05/12/18 3:57 PM

( Katholischer Herold / InfoCatólica ) Der Erzbischof von Liverpool hat die britische Regierung verurteilt, nachdem sie ein Versprechen gebrochen hatte, neue katholische Schulen zu eröffnen.

http://www.catholicherald.co.uk/

Die Regierung gab am Freitag bekannt, dass sie eine offenkundige Verpflichtung zurückgezogen habe, die Aufnahmebeschränkungen der Religionsschule aufzuheben, eine Politik, die es neuen Glaubensschulen verbietet, mehr als 50 Prozent ihres Beitrags ihres eigenen Glaubens auszuwählen. Die Grenze verhindert effektiv die Öffnung neuer katholischer Schulen und fordert sie auf, das Kirchenrecht zu verletzen.

Ministerpräsidentin Theresa May hatte immer wieder geschworen, die Grenze zu beseitigen , und im Manifest der Konservativen Partei von 2017 wurde explizit auf die nachteilige Wirkung hingewiesen, die sie auf die katholische Gemeinschaft in Großbritannien hat.

Der Bildungsminister, Damian Hinds, der katholisch ist, sagte jedoch, dass die Politik beibehalten wird .

Stattdessen wird die Regierung die Schaffung neuer Glaubensschulen zulassen, "die von Freiwilligen unterstützt werden", die alle Schüler auf der Grundlage ihres Glaubens auswählen können. Im Gegensatz zu den freien Schulen stehen sie jedoch unter der Verantwortung der lokalen Regierung, was zu der Befürchtung führt, dass die Kommunalverwaltungen ihre Öffnung behindern werden.

Erzbischof Malcolm McMahon sagte: "In ihrem allgemeinen Wahlprogramm verpflichtete sich die Konservative Partei gegenüber der katholischen Gemeinschaft, die ungerechte Herrschaft aufzuheben, die die Eröffnung neuer katholischer Schulen effektiv stoppt."

" Heute hat die Regierung dieses Versprechen gebrochen, hat das Versprechen, das sie den sechs Millionen Katholiken unseres Landes gegeben haben , aufgegeben und die Zehntausende von Katholiken ignoriert, die sich für dieses Thema eingesetzt haben."
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&c...campaign=navnot


von esther10 13.05.2018 00:55

Deshalb hasst der Teufel die Jungfrau Maria
Philip Kosloski | 07. Mai 2018

Selig, Jungfrau, Maria, Schlange, Schlange



Nach Päpsten und Exorzisten fürchtet der Teufel die Gottesmutter.

Eine der sichersten Arten, den Teufel zu bekämpfen, ist die Entwicklung einer engen Beziehung mit der Jungfrau Maria. Der Teufel hasst sie und rennt weg von denen, die ihr nahe sind.

Laut dem italienischen Exorzisten Fr. Sante Babolin , "während ich eindringlich die allerseligste Jungfrau Maria anrief, antwortete mir der Teufel :, Ich kann den Einen (Maria) nicht mehr ausstehen und kann dich auch nicht mehr ausstehen. '"

Darüber hinaus entdeckte er, dass "die stärksten Reaktionen des Teufels während des Exorzismus auftreten, wenn auf ihre Erscheinungen Bezug genommen wird." Deshalb beruft sich Babolin häufig auf die Jungfrau Maria unter ihren Titeln "Lourdes, Fatima oder Guadalupe".

Der berühmte Exorzist P. Gabriele Amorth bestätigte diese Realität in seinen Dialogen mit dem Teufel, wo der Teufel zu ihm sagte: "Ich habe mehr Angst, wenn du den Namen der Madonna sagst, weil ich mehr gedemütigt werde, wenn ich von einer einfachen Kreatur geschlagen werde, als von Ihm."

Ähnliche Worte hat Papst Franziskus in einer Predigt in St. Mary Major erzählt: "Wo die Madonna zuhause ist, kommt der Teufel nicht herein; Wo die Mutter ist, herrscht keine Störung, Angst gewinnt nicht. "

Warum hat der Teufel solche Angst vor der Jungfrau Maria, einem einfachen Mädchen aus Nazareth?

Während des Rituals des Exorzismus wird der Priester beten: "Die herrliche Mutter Gottes, die Jungfrau Maria, gebietet dir; sie, die durch ihre Demut und vom ersten Augenblick ihrer Unbefleckten Empfängnis deinen stolzen Kopf zerschmetterte. "

Dieses Gebet bezieht sich auf eine Prophezeiung, die im Buch Genesis vorausgesagt wurde, wo Gott zu der Schlange sagte: "Ich werde Feindschaft zwischen dir und der Frau und zwischen deinen Nachkommen und ihren setzen; er wird dir den Kopf schlagen, und du wirst seine Ferse schlagen "(1. Mose 3:15). Der Vers kann auch als "Sie wird Ihren Kopf schlagen" übersetzt werden und wurde traditionell auf die selige Jungfrau Maria angewandt.

Ihre Demut war so radikal, dass sie den "stolzen Kopf" Satans zerschmettert und die sicherste Verteidigung gegen ihn und seine Angriffe darstellt. Wie der Teufel Pater sagte . Amorth , "Sie macht mich wütend, weil sie die bescheidenste aller Kreaturen ist, und weil ich der Stolzeste bin; weil sie die reinste aller Geschöpfe ist, und ich nicht bin; weil sie unter allen Geschöpfen Gott am gehorsamsten ist und ich ein Rebell bin! "

Wenn also jemand das Werk des Bösen in seinem eigenen Leben und in der Welt besiegen will, ist eine der stärksten Reaktionen, zur Jungfrau Maria zu fliegen. St. Pater Pio stimmte dem zu, als er sagte: "Manche Menschen sind so dumm, dass sie denken, dass sie ohne die Hilfe der Gottesmutter durchs Leben gehen können. Liebe die Madonna und bete den Rosenkranz, denn ihr Rosenkranz ist die Waffe gegen die Übel der heutigen Welt. Alle von Gott gegebenen Gnaden gehen durch die Gottesmutter. "


https://aleteia.org/2018/05/07/this-is-w...m_content=NL_en

+++

Weiterlesen: Teufel gibt zu exorzieren: "Ich habe Angst vor der Madonna"
https://aleteia.org/2017/07/02/devil-adm...of-the-madonna/

Lesen Sie mehr: So sind Exorzismen wirklich
https://aleteia.org/2018/04/25/this-is-w...re-really-like/
+
Weiterlesen: Exorzismusgebet des Erzengels Michael
https://aleteia.org/2017/10/27/exorcism-...-the-archangel/
++++++++++

Deshalb sollen wir den Rosenkranz beten, dass der Teufel keine Macht über uns hat!...Unsere beste Waffe.!!

+++++

Gewaltverbrechen
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ten-um-hinweise

von esther10 13.05.2018 00:51

DEUTSCHLAND VERHALTENSAUFFÄLLIG



Überforderte Eltern, schwierige Kinder – die Erziehungsmisere

Mobbing ist an Schulen ein immer größer werdendes Problem, weil die Lehrer bei dem Thema oft überfordert sind. Familienministerin Giffey jetzt Anti-Mobbing-Profis in die Schulen schicken.

VIDEO

https://www.welt.de/politik/deutschland/...17.4651937&r=68

Quelle: WELT/Katharina Puche

AUTOPLAY
An deutschen Schulen sind mindestens 87.000 Mädchen und Jungen verhaltensauffällig. Lehrer machen dafür vor allem die Eltern verantwortlich. Mütter und Väter fühlen sich oft überfordert.
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Da ist der 13-Jährige, der im Klassenzimmer mit Stühlen um sich schmeißt, wenn er sich ärgert. Ein 17-Jähriger verlässt den Unterricht nach Belieben, um auf dem Schulhof zu rauchen. Mädchen dagegen neigen eher zu verbaler Gewalt, mobben Lehrer und Mitschüler oder schmieden Intrigen. Auch Selbstverletzungen seien ein Thema, sagt Benjamin Kurz. „Wir sind keine Brennpunktschule. Aber es ist schon beachtlich, wie viele Kinder hier erhebliche Probleme im Umgang haben.“

Kurz arbeitet an einer Realschule in Rheinland-Pfalz; irgendwo im ländlichen Raum. Seinen richtigen Namen möchte er nicht in der Zeitung lesen. Zu groß sind seine Bedenken, mit der Schulleitung aneinanderzugeraten. Kurz ist Schulsozialarbeiter, zu ihm kommen Schüler, Lehrer und Eltern, die Probleme haben.

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„Der Erzieher drohte, die Polizei zu rufen“

Selten sind es die ganz krassen Fälle, mit denen er zu tun hat: Missbrauch, Messerangriffe oder Selbstmordfantasien. Er kümmert sich vielmehr um die „typischen Krawallmacher“, wie er sie nennt: Schüler, die eine geringe Frustrationstoleranz haben und schnell aggressiv werden, Aufforderungen wiederholt ignorieren, generell kein Verständnis für Regeln haben. Rund zehn Prozent der Schüler, schätzt Kurz, fallen in diese Kategorie. Sie gefährden zwar nicht den Schulfrieden, aber in erheblichem Maß den Unterrichtsablauf.

Kurz erklärt den auffällig gewordenen Jugendlichen, dass sie sich an Regeln halten müssen. Dass sie auf die Gefühle anderer Rücksicht nehmen müssen. Dass es nicht in Ordnung ist, Mitschüler oder Lehrer zu schlagen. Mal redet er ihnen ins Gewissen, mal versucht er es konfrontativ – je nach Verfassung der Schüler. „Mit den schwierigen Kindern klarzukommen, ist mein Job“, sagt Kurz. Dennoch fragt er sich immer öfter: Müsste das, was ich hier mache, nicht eigentlich das Elternhaus leisten?

Laut Grundgesetz haben Eltern und Schule den Auftrag, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu erziehen. Es war dabei lange klar, wer welche Aufgaben übernimmt. Doch diese Arbeitsteilung gerät seit einiger Zeit mehr und mehr aus dem Gleichgewicht.

Lehrer beklagen, dass Eltern immer weniger in der Lage seien, ihren Teil der Erziehungsarbeit zu leisten. Eltern selbst haben den Eindruck, dass sie die Orientierung bei der Erziehung ihrer Kinder verloren hätten – mit zum Teil dramatischen Folgen.

Beschimpfungen, Attacken, allgemeine Verrohung
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Erst jüngst veröffentlichte der Lehrerverband Bildung und Erziehung (VBE) eine Studie zu Gewalt an Lehrern – es war darin von Beschimpfungen im Klassenzimmer die Rede und auch von körperlichen Attacken. Umgehend entbrannte eine Debatte über eine allgemeine Verrohung der Schüler und einen damit einhergehenden Respektverlust vor Autoritäten.

Aber auch die Rolle der Eltern stand in der Kritik. In einer Fernsehtalkshow forderte ein Schüler: „Die Eltern sollten ihre Vorbildfunktion wahrnehmen.“ Aber ist es so einfach?

Der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann registriert seit Jahren eine stetig wachsende Zahl von Beschwerden aus den Schulen. „Ein Teil des Problems ist, dass immer mehr Kindern das Wort Nein aus dem Elternhaus nicht mehr bekannt ist und ihnen auch Toleranz und Respekt vor anderen nicht beigebracht werden“, sagt Beckmann. Er verweist auf Zahlen der amtlichen Schulstatistik. Daran lässt sich ablesen, dass der Anteil der Kinder, denen ein besonderer Förderbedarf im Bereich emotional-soziale Entwicklung bescheinigt wurde, in den letzten Jahren deutlich angestiegen ist.

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„Die Lehrer mischen sich zu sehr ein“



Im Jahr 2007 hatten demnach rund 0,6 Prozent aller Schüler bis zur 10. Klasse eine solche Diagnose. 2016 waren es bereits 1,2 Prozent. Heißt: In den Klassen saßen zuletzt rund 87.000 Schüler, bei denen eine Verhaltensauffälligkeit offiziell bestätigt ist. Die Dunkelziffer sei größer, sagt Beckmann. Auffallend ist, dass der soziale Hintergrund laut Beckmann keine so große Rolle spielt: Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten kämen aus allen gesellschaftlichen Schichten.

Beckmann sieht eine Ursache für diese Entwicklung im Elternhaus der Kinder. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelinge nicht so, wie sie gelingen sollte. „Eltern sind oft nicht mehr in der Lage, die Kräfte aufzubringen, die es braucht, um ein Kind zu erziehen“, sagt Beckmann. Doch es seien eben die Eltern, die die „Kernerziehungskompetenz“ hätten.

„Wir können nicht allein richten, was zu Hause nicht vorgelebt wird“, sagt Beckmann. Um in den Schulen ihren Anteil am Erziehungsauftrag zu erfüllen, seien Lehrer auf die Kooperation der Eltern angewiesen. Doch offenbar sind immer mehr Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert.

Eltern haben heute oft den Eindruck, dass sie die Orientierung bei der Erziehung ihrer Kinder verloren haben
Eltern haben heute oft das Gefühl, die Orientierung bei der Erziehung ihrer Kinder verloren zu haben
Quelle: Getty Images/Image Source

Wie schwierig es für Mütter und Väter oft ist, ihren Erziehungsauftrag und zugleich ihre eigenen Ansprüche zu erfüllen, weiß Nicole Böddeker aus ihrer Beratungspraxis. Sie ist Sozialpädagogin in einer Grundschule in Nordrhein-Westfalen und nimmt oft so etwas wie eine Mittlerrolle zwischen Lehrern und Eltern ein. „Ich merke immer wieder, dass auf Eltern häufig ein enormer Druck lastet“, sagt sie. „Sie müssen teilweise beide arbeiten, um die Familie zu versorgen und die Miete zu zahlen.“

Weil Eltern es nicht mehr schaffen, ihre Kinder zu erziehen, steigen die Anforderungen an Schulen und Lehrer. Immer häufiger stünden daher nicht Mathematik und Englisch im Mittelpunkt des Unterrichts, sondern das soziale Miteinander der Klasse, sagt Böddeker. Und selbst das Erlernen grundlegender Alltagsfertigkeiten würde inzwischen auf die Schule übertragen, darunter Schwimmen, Radfahren, Schleifebinden und das Halten eines Stifts.

Dass Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder immer häufiger scheitern, erklärt Henrike Paede vom Bayerischen Elternverband mit dem Verlust von „Erziehungswissen und Erziehungstradition“ in den Familien. „Meist wohnen die eigenen Eltern nicht mehr im Haus, wen sollen Mütter und Väter denn fragen, wenn es um ihren Nachwuchs geht?“, sagt Paede. Sie schlägt vor, dass alle Eltern schon vor der Geburt ihrer Kinder einen kostenlosen „Erziehungskurs“ besuchen sollten – und zwar unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund.

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So finden berufstätige Eltern die beste Kinderbetreuung
Wie verzweifelt Eltern oft sind, wenn sie mit der Erziehung nicht mehr weiterwissen, erfährt der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff fast täglich. Seit 30 Jahren betreut er in seiner Bonner Praxis Kinder und Jugendliche, die derart verhaltensauffällig sind, dass sie in der Schule nicht mehr zurechtkommen – und meist sind auch die Eltern dabei. Winterhoff stellt fest: „Seit Mitte der 90er-Jahre hat sich etwas verändert.“

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Früher seien Kinder in einer Umgebung aufgewachsen, in der sich ihre Psyche ihrem Alter gemäß entwickeln konnte. Eltern hätten sich bei der Erziehung ihrer Kinder stark auf ihre Intuition gestützt.

Heute, so beobachtet Winterhoff, fordere die schnelllebigere Welt andauernd die Aufmerksamkeit der Mütter und Väter. So reagierten sie oft nur noch auf das, was von allen Seiten auf sie einprassle: auf die Nachrichten auf dem Smartphone, auf den Telefonanruf – oder auf das Gequengel des Kindes, das auf diese Weise Beachtung findet. „Das Kind macht dann die Erfahrung, dass sich die Erwachsenen steuern lassen“ sagt Winterhoff. Statt konsequent zu bleiben, geben die Eltern bei jedem Gejammer nach. „Das ist aber fatal für die Entwicklung der Psyche.“

Kinder haben nicht gelernt, mit Kritik umzugehen
Wenn Kinder dauernd erfahren, dass sie sich gegenüber ihren Eltern durchsetzen können, fällt es ihnen schwer, sich von anderen etwas sagen zu lassen. „In der Schule lernen diese Kinder lustorientiert“, sagt Winterhoff. „Sie arbeiten, wenn es ihnen passt.“

Stelle ein Lehrer plötzlich Ansprüche oder übe gar Kritik, könne es zu einer massiven Arbeitsverweigerung kommen. „Die Kinder haben ja nie gelernt, damit umzugehen.“ Die Zukunft, die Winterhoff voraussagt, ist daher wenig rosig: Er warnt vor Schulabbrechern in großer Zahl. „Wir müssen dringend gegensteuern, wenn wir diese Kinder nicht verlieren wollen“, sagt Winterhoff. Aber wie?

Winterhoff macht deutlich, dass Erziehung mehr als die Vermittlung von Regeln ist – es gehe vor allem auch um die Bildung der Psyche. Dafür brauchten Kinder allerdings feste Bezugspersonen und feste Abläufe, an denen sie sich orientieren können. Einige der Eltern, die Winterhoff betreut, entscheiden sich nach einer Therapie dafür, beruflich kürzerzutreten – und deutlich mehr Zeit mit ihrem Kind zu verbringen.

Wer die Bezugspersonen der Kinder seien, spiele aber letztlich keine Rolle. Hauptsache, jemand übernehme diese Aufgabe. „Die Bildung der Psyche muss nicht im Elternhaus geschehen – auch Kitas und Schulen können diese Rolle übernehmen“, sagt Winterhoff. Dafür brauche es aber deutlich mehr Personal und eine neue Einstellung: Mit Betreuung und der reinen Weitergabe von Wissen sei es dann nicht mehr getan.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...17.4651937&r=68

Wo Lehrer die Schule schwänzen

von esther10 13.05.2018 00:51

Letzte Nacht hatten wir die erste Nachtwache in Braojos
Jorge , am 13.05.18 um 9:54 Uhr


Gestern waren sechs Monate vergangen, seit ich in den Pfarreien Braojos, Gascones und La Serna del Monte mein Amt angetreten hatte, und der Herr wollte, dass wir es mit der ersten Nachtwache in Braojos feierten.

Vor ein paar Monaten begannen wir mit den ersten Schritten. Ich muss zugeben, dass der Diözesanrat mit seinem Präsidenten an der Spitze uns vom ersten Tag an unterstützt hat und dass wir seither mit der Zusammenarbeit von Gläubigen aus verschiedenen Teilen Madrids gerechnet haben. Aber natürlich Nachtanbetung in einer Stadt mit zweihundert Einwohnern ... Es scheint zu viel.

Nichts passiert Menschen wurden eingeladen, an Messen teilzunehmen, wir teilten uns Informationen mit, bis wir voll waren, E-Mails, diesen Blog, ermutigen zur Messe. Aber natürlich haben Sie immer den Zweifel ... wird jemand kommen? Weil die Nachtwache nachts ist ... und es dauert länger als diese berühmten Pfähle erinnern?

Letzte Nacht die erste Nachtwache. Und die erste Überraschung, als der erste durch die Tür erschien D. Manuel Polo, geistlicher Leiter der nächtlichen Anbetung von Madrid. Als nächstes der Diözesanpräsident. Mit ihnen, Paco, Fahnenträger, der mit der Flagge der ersten Sektion des Nachtgottesdienstes in Madrid gehen wollte, gründete er nicht weniger als 1870. Mit ihnen kamen einige weitere Anbeter aus Madrid an.

Meine Angst ist, dass alle von draußen kamen, aber dass von Braojos niemand ermutigt werden würde. Aber sie haben es getan. Es kamen zwei religiöse Missionskatechisten, die in Oteruelo leben und mit den Pfarreien der Gegend zusammenarbeiten. Eine Ehe, treuer Leser des Blogs, der von Collado Villalba aufgenommen wird. Und noch acht oder zehn von Braojos. Vierundzwanzig Menschen trafen sich in dieser ersten Nachtwache.

Wir begannen mit dem Treffen, um die nächtliche Anbetung zu kennen und die Liturgie zu organisieren , die in der Kapelle der Virgen del Buen Suceso im Erdgeschoss des Turms stattfand. Von dort gingen wir in einer Prozession zum Tempel, singend und über die Fahne geleitet.

Die erste Handlung ist das meditierte Gebet des heiligen Rosenkranzes, während dessen die Priester für die Geständnisse zur Verfügung stehen . Als nächstes bete ich um die Feier der Eucharistie und die Ausstellung des Allerheiligsten Sakraments. Es geht weiter mit einer Zeit der Anbetung von etwas mehr als einer halben Stunde. Dann kommt das Büro der Lesungen , Segen und Zurückhaltung , um das Gebet der Vollendung zu beenden. Insgesamt etwa vier Stunden.

Ich muss sagen, dass der Rahmen außergewöhnlich ist. Die Kirche von Braojos ist ziemlich spektakulär , und die Wahrheit ist, dass alles getan ist, und obwohl die Straße kühl war (vier Grad um zwei Uhr morgens), die Heizung des Tempels - dankend wirkt Candido wie eine Fabel.

Unsere Idee ist nächtliche Anbetung an den zweiten Samstagen des Monats. Mit Demut, weil wir wissen, dass das nicht einfach ist, aber auch mit großer Zuversicht in den Herrn.

Ich bin davon überzeugt, dass das christliche Leben unserer Gemeinden und Gemeinschaften vor dem Allerheiligsten auf unseren Knien geschmiedet wird. Die Anbetung ist ein physisches Zeugnis des Glaubens: Was wird in der Kirche sein, die zu dieser Zeit Licht hat, und es ist zwölf Uhr, und es ist die eine ...? und es ist eine Quelle der Gnade für alle.

Sehr glücklich Mit Vorsicht, denn das Ding ist komplex und wird uns kosten. Aber letzte Nacht war eine Freude. Gesegnet sei Gott.

Kategorien: Ohne Kategorien

http://www.infocatolica.com/blog/cura.ph...a-vig#more35899
+
http://www.infocatolica.com/blog/cura.php/main-20/

von esther10 13.05.2018 00:49

Katholikentag: Linksalternative „taz“ betreibt ihre Werbung auf der Abschlußmesse

Veröffentlicht: 13. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: 68er Revolte, Abschlußmesse, Abtreibung, Berlin, Berliner Zeitung, gottesdienst, Katholikentag, links-alternativ, Münster, Reklame, Schlossplatz, skandalös, taz, unfair, V

Von Felizitas Küble
Teilnehmer, die heute die große Abschlußmesse des Katholikentags besuchten, staunten nicht schlecht, als sie mitten im Festgelände auf dem Schloßplatz in Münster die linksalternative Berliner Zeitung „taz“ angeboten bekamen – in der Nähe standen ehrenamtliche Helfer, die das offizielle Gottesdienst-Programm verteilten.



Hätte die rotgrüne „taz“ einen Infostand auf dem Katholikentag erhalten, wäre es schon skandalös genug gewesen – aber immerhin hätten sie den wohl wie alle anderen Gruppen teuer bezahlen müssen.

So erhielt aber die „taz“ eine Bevorzugung sondergleichen, denn ihre Zeitungsverteiler wurden nicht einmal auf das Vorfeld des Festgeländes mit den weißen Zelten verwiesen, sondern konnten am besten denkbaren Platz – nämlich auf dem direkten Hauptzugang zur Abschlußmesse – ihre Wochenend-Ausgabe vom 12./13. Mai (siehe Foto) verteilen, wodurch der Eindruck entstand, es handle sich wohl um eine kostenlose Katholikentagszeitung.

In Wirklichkeit findet sich in dieser taz-Ausgabe kein einziger Artikel zum Katholikentag, stattdessen – wie zu erwarten – eine Ansammlung von linkem und denkbar unchristlichem Gedankengut, z.B. Pladoyers für die 68er Studentenrevolte, für neue „Familienformen“ (Patchwork), Pille, künstliche Verhütung etc.

Vermutlich ist die taz-Verteilung schon im Vorfeld mit der Katholikentagsleitung abgesprochen gewesen – oder hätte es die Zeitung sonst riskiert, tausende Exemplare für die Katz zu drucken und vergeblich zum Schloßplatz anzukarren?



Aber selbst wenn es eine spontane Aktion war: Auf dem Festgelände wimmelte es geradezu von Ordnern und Organisationsleuten; zudem wurden die Gottesdienst-Programme in unmittelbarer Nähe der taz-Leute verteilt. Somit kann keiner sagen, die taz-Werbung sei irgendwo am Rande vonstatten gegangen und „übersehen“ worden.

Man stelle sich einmal vor, was losgewesen wäre, wenn die AfD mitten im Hauptstrom zum Festplatz ihre Flugblätter und Broschüren verteilt hätte – ganz undenkbar!

Aber die „taz“ konnte ihr Blatt sogar noch verteilen, als die Predigt von Kardinal Marx schon zu Ende war, so daß nach einer Dreiviertel-Stunde auch noch die letzten Spätzünder mit dieser Reklame konfrontiert wurden.

Diese Bevorzugung der „taz“ – man könnte meinen, es handle es sich um die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ – ist nicht nur unfair gegenüber anderen Zeitungen, sondern geradezu skandalös, bedenkt man die antikirchliche Ausrichtung dieses Blattes, besonders hinsichtlich ihres jahrzehntelangen (und bis heute anhaltenden!) Kampfes für totale Abtreibungsfreiheit.
https://charismatismus.wordpress.com/201...abschlussmesse/

von esther10 13.05.2018 00:44



https://www.youtube.com/watch?v=hjIN5X0Wxjg

+++++
Storchennest-Hoechstadt.de
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam


+++++
https://youtu.be/hjIN5X0Wxjg

Vogelschutz Lindheim...Deutschland...
Livestream gestartet am 15.03.2018
Liveübertragung der Storchenkamera auf dem Storchnest des Hofgut Westernacher


+
hier auch Störche von Deutschland...Storchenbaby wesentlich größer...keine andere Tiere wo Futter wegnehmen...
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

+++

Tschechien


P.A.

Storcheltern geben sich große Mühe, aber sie haben selbst wenig Futter in ihrer Kehle, für Storchenbaby.
Die Storchenmama ist so tapfer, trotz ihres großen Leidens, es wurde Ihr ja ein Flügel herausgerissen, von andern bösen Störche, die um das Nest kämpfen wollten...

...Die Storcheneltern sind auch sehr besorgt...
Vieleicht kann man eine Schale mit Futter ins Nest stellen (wie es früher schon war)

P.S.
Dieses gehört dazu, auch Tschechien.



Habe gerade gesehen, wie die Betreiber, Futter imEimer brachten, aber sofort kam der Schwan, Störchle ging sofort weg, furchtbar, wie man sehen muß, dass andere Tiere kamen... was man in ein Gefäß reingegossen hat!....Ja, da sind halt noch viele, andere Tiere...

Storchenbaby hoffentlich NICHT verhungern...



von esther10 13.05.2018 00:41

Prächtige Fotos des Königspaares Bl. Karl von Österreich und seine heilige Frau Zita
Philip Kosloski | 13. Mai 2018
CHARLES UND ZITA



Diese Fotos heben einen heiligen Kaiser hervor, der alles tun wollte, um Gottes Willen zu folgen.

Bl. Karl von Österreich war ein faszinierender Herrscher, der, abgesehen davon, dass er der letzte Kaiser von Österreich (und Herrscher der österreichisch-ungarischen Monarchie) war, ein Familienmensch und ein treuer Ehemann seiner Frau Zita war. Sie waren 11 Jahre vor seinem frühen Tod 1922 verheiratet und haben 8 Kinder großgezogen.

https://aleteia.org/2017/02/14/5-saintly...his-bride-zita/

Er und Zita führten ein heiliges Leben zusammen, hielten ihre Beziehung inmitten politischer Unruhen aufrecht und förderten einen tiefen katholischen Glauben an ihre Kinder. Am Tag vor ihrer königlichen Hochzeit sagte Charles zu Zita: "Lasst uns einander helfen, in den Himmel zu kommen." Genau das taten sie, als Charles auf dem Weg zur Heiligkeit war und seine Frau dicht hinter ihm herging.

Sie sind ein gutes Beispiel für alle verheirateten Paare, besonders für diejenigen, die zu einer königlichen Familie gehören (oder gehören).

Hier sind einige großartige Fotos des Heiligen Königspaares.
https://aleteia.org/2018/05/13/magnifice...m_content=NL_en


Klicken Sie auf "Diashow starten" im Bild unten:

Starten Sie die Diashow ...auf Original hier unten anklicken...
https://aleteia.org/2018/05/13/magnifice...m_content=NL_en
+

Weiterlesen: 5 Heilige Hochzeitstipps vom Seligen Karl von Österreich und seiner Braut Zita
Weiterlesen: UHR: Der Enkel der Könige und zukünftigen Heiligen erinnert sich an ihre Glaubenslehren
+++++
https://aleteia.org/2017/07/05/watch-gra...-faith-lessons/

https://aleteia.org/2017/02/14/5-saintly...his-bride-zita/
+
https://aleteia.org/2017/02/14/5-saintly...his-bride-zita/




+++

https://www.catholicaction.org/?utm_camp...=catholicaction

von esther10 13.05.2018 00:39




Der spanische Ursprung der Salve

13.05.18 1:15 UHR von Bruno de la Inmaculada
Hail Regina, eines der grundlegenden Gebete zu unserer lieben Frau, ist auch eine der ältesten Antiphonen. Es wurde verschiedenen Autoren zugeschrieben, wie dem galizischen Prälat San Pedro de Mezonzo, Bischof von Compostela; Ademar de Monteil, Bischof von Le Puy, der am Ersten Kreuzzug teilgenommen hat; der deutsche Mönch Hermann de Reichenau; San Jeroteo, vermeintlicher Bischof von Segovia; und San Bernardo, obwohl heute bekannt ist, dass letzterer sich darauf beschränkte, den letzten Teil hinzuzufügen (O clemens, O pia, O dulcis Jungfrau Maria ...). Es gab sogar jene, die es den Templer zuschrieben, die es zweifellos singen mussten, da es in anderen Orden sehr populär war, wie die Dominikaner, die Franziskaner und die Benediktiner.

Durch die Einhaltung philologischer Kriterien glauben wir, dass der spanische Ursprung eines so liebenswerten und beliebten Gebets bewiesen werden kann. Unserer Meinung nach stammt es aus San Pedro de Mezonzo. Wir schließen St. Jericho aus, weil er eine legendäre Figur ist. Aber der Autor konnte nicht Französisch oder Deutsch sein. Die Spanier sind nicht in der Lage, den in anderen Sprachen so häufigen oder unreinen Ruf auszusprechen. Wir beziehen uns auf das Anfangs-s in einem Wort, dem ein weiterer Konsonant folgt.

Obwohl es in Wirklichkeit nicht so schwer auszusprechen ist und man mit ein wenig Übung schnell lernt, wegen der mangelnden Gewohnheit und wegen der Unangemessenheit unserer Sprache, fügen die meisten Leute normalerweise eine prothetische Front hinzu, wenn sie einen Namen oder ein Wort benutzen müssen Fremd (Aussprechen beispielsweise Espéin von Spanien, ist durch Stern Dies wird in der Linguistik als Prothese bezeichnet, weil ein fremdes Element hinzugefügt wird, etwa wenn eine Prothese in den menschlichen Körper implantiert wird. So klingt das lateinische Wort spes (Hoffnung), das von einem Spanier bequem gesprochen wird, "espes".

Da die Melodie des Salve konfiguriert ist, ist es unmöglich, Spes auszusprechen, wenn man sie singt; Es gibt keine andere Wahl, als Dickichte zu sagen . Ich habe versucht, es gut auszusprechen, wenn ich es singe, aber es ist unmöglich. Ergo, der Salve ist spanisch. Ein Franzose hat nicht die geringste Schwierigkeit, Worte seiner Sprache als Sklave oder Spacieux auszusprechen, noch hat ein Deutscher deutsche Wörter wie Stahl oder sprechen zu sprechen (was noch schwieriger ist, weil diese Flüssigkeit es sh ausgesprochen hat).

Nun, da es so viele Versionen des Salve gibt, die von Komponisten nach dem Mittelalter gemacht wurden, sowie unzählige populäre Versionen (Salve Marinera, Salve rociera, etc.), verhindert nichts Ademaro de Monteil oder Hermann el Cojo (wie auch genannt) hat einen Beitrag oder eine Anordnung geleistet, die uns erreicht hat, nachdem wir uns mit anderen Versionen getroffen haben, wie es in den verschiedenen Mönchsorden gesungen wurde. La Salve ist in Wirklichkeit das Erbe des Christentums, ungeachtet seiner Herkunft. Aber das bedeutet nicht, dass es einer der vielen Beiträge Spaniens zum Christentum ist, von denen wir bei einer anderen Gelegenheit sprechen werden.
https://adelantelafe.com/el-origen-espanol-de-la-salve/

von esther10 13.05.2018 00:36

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„Schatten, welche über Deutschland zogen“ – Gertrud Le Forts „Hymnen an Deutschland“
Veröffentlicht von David Berger am 13. Mai 2018 0 Kommentare

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Unsere „Vergessene Kostbarkeit“ ist diesmal ein Gedicht der aus internationalem Adel stammenden Freiin Gertrud von Le Fort. Es entstand im Zusammenhang ihres Gedichtsbandes „Hymnen an Deutschland“, der für sich – ähnlich wie viele andere ihrer Werke – so etwa die „Ewige Frau“ oder die „Hochzeit von Magdeburg“ – ein wahres Kleinod der Literatur des 20 Jahrhunderts in der Inneren Emigration darstellt – und daher wieder ganz besonders aktuell scheint. Vorgestellt wird die literarische Kostbarkeit von Hartmut Voelkel

Gertrud von Le Fort ist heute kaum noch bekannt, sie wird zwar gemeinhin als bedeutende Autorin des 20. Jahrhunderts betrachtet, aber ihr Werk scheint vergessen, lebt bestenfalls in einigen katholischen Kreisen weiter, wo man sie wegen ihrer traditionellen Glaubensauffassung schätzt. Manchmal findet sich auch ein Hinweis auf die damit verbundene Frontstellung gegen die weltanschaulichen Versuchungen der Moderne. Wichtig für den Zusammenhang war die Novelle „Die letzte am Schafott“ (1931), die das Martyrium der Schwestern des Karmel von Compiègne schildert, die am 17. Juli 1794 auf Befehl der französischen Revolutionsregierung hingerichtet wurden.

Gertrud von Le Fort hat dieses Werk nach eigener Aussage schon geschrieben, unter dem Eindruck der „Schatten, welche über Deutschland zogen“.

Das Schicksal ihres Volkes beschäftige sie sehr, so daß sie nach den Hymnen an die Kirche (1924) ein Buch mit „Hymnen an Deutschland“ (1932) veröffentlichte. Die „Hymnen an die Kirche“ muß man auch im Kontext ihrer Ablösung vom Protestantismus und der 1926 vollzogenen Konversion lesen, die „Hymnen an Deutschland“ als Ausdruck ihrer Vorstellung, daß mit der religiösen eine nationale Erneuerung verbunden sein sollte.

Le Forts Vorstellung von einem „Heiligen Deutschen Reich“ war insofern nicht nur Spielart des renouveau catholique, sondern gehörte auch in den Kontext der jungkonservativen Reichsvorstellungen, die vor allem in den katholischen Bünden Verbreitung fanden.

Was sie in den Hymnen an Deutschland über das „Volk des Reiches“, das „Kaiservolk“ sagte, dem man Krone und Schwert genommen hatte, das gleich Christus leiden müsse, dann aber „Aufflügeln“ werde, um verherrlicht zu sein, begeisterte viele vor allem in den „Sturmscharen“, die als Wandergruppen des Katholischen Jungmännerverbandes entstanden waren.

So erklärt sich auch, warum die Führung der Sturmscharen die Dichterin um ein eigenes Gedicht bat, das 1933 in der Weihnachtsausgabe der „Jungen Front“, der Wochenzeitung des Bundes, abgedruckt wurde. Gewidmet war es „Sankt Michael“, dem Schutzpatron der Sturmscharler:

„Erzener Engel, gedenke deines Erzvolks,

Das du in Dienst genommen am Throne des Völker-Vaters,

Als die Nationen einst ihre ewigen Führer empfingen!

Du unser Feldherr vom Himmel, vergiß nicht Deines Feldheers

Und führe es wieder wie einst,

Da du beim Ansturm der Heiden

Ihm vorgebraust im triumphierenden Banner!

Engel, du selber hattest Deutschland gewaffnet,

Du gabst ihm den Ritterschlag Christi,

Du gabst ihm das heil’ge Panier,

Und unter dem Schild deiner Flügel

Wurde es selber zum Schild

Wider den Drachen des Abgrunds –

Nun liegt dein Volk im Abgrund!!

Ritter-Engel, brich auf,

Held aller Helden,

Gewaffnet mit ehernem Licht

Und mit der Wahrheit

Unerbittlichem Schwert:

O rette dein eigenes Banner!

Mit deinem Namen

Wird uns der Richter einst rufen am letzten Tage der Völker

Mit deinem Namen

Ehrt uns der Spott noch der Welt –

Satanvernichtender Engel,

Vernichte du in unsren Reihen den Satan

Sieger-Engel des unbesieglichen Gottes,

Besiege dein eigenes Volk

Und wirf es im goldnen Gewitter der himmlischen Scharen

In seine ewige Burg!“

Das Gedicht enthält zentrale Topoi, die sich seit der Romantik mit der Figur St. Michaels verbunden hatten: von der älteren Idee der „Völkerengel“ und des Schutzpatrons, der biblischen Tradition des Drachentöters, über den Hinweis auf die Michaelsfahne des alten Reiches, die in der Schlacht auf dem Lechfeld geführt wurde („Da du beim Ansturm der Heiden / Ihm vorgebraust im triumphierenden Banner!“) bis zu der Vorstellung, daß im „deutschen Michel“ St. Michael zur Spottfigur geworden sei.



St. Michael war für die katholischen Bünde der Zwischenkriegszeit eine wichtige Identifikationsfigur. Der Erzengel verkörperte das Ideal des „michaelischen“ Menschen und galt als Pendant zu dem anderen Drachentöter Sankt Georg, der schon im britischen scoutism, dann für die jugendbewegten Reformer um die Zeitschrift „Der weiße Ritter““ und überhaupt für die Pfadfinder ein Symbol war.

Seit 1932 beging die Sturmschar am Michaelstag das Bundesfest, bei dem die neuen Mitglieder feierlich aufgenommen und eine besondere Liturgie verwendet wurde, in deren Zentrum Michael stand, zu dessen „Gottesheer“ die Jungen jetzt gehörten.

Die Berufung auf St. Michael hing eng zusammen mit der nationalkatholischen Tendenz in der Sturmschar, die nach der Machtübernahme Hitlers auch zu einer deutlichen Absetzung gegenüber dem Nationalsozialismus diente.

Auf der Seite des NS-Regimes war man sensibel für solche Signale der Distanz, die das Mißtrauen gegenüber den noch durch das Konkordat geschützten Organisationen weiter verschärfte. Aber erst im Juli 1935 gelang es der Reichsjugendführung, den Druck so weit zu erhöhen, daß die „Junge Front“ ihren Namen aufgeben mußte. Für ein Jahr konnte das Blatt noch erscheinen, jetzt unter dem Titel „Michael“. Auch die Sturmschar mußte sich 1937 umbenennen und hieß bis zu ihrem Verbot im Februar 1939 „Gemeinschaft St. Michael“.

Der Beitrag erschien zuerst auf der Seite DRACHENKÄMPFER, die zahlreiche weitere interessante Aufsätze enthält.
https://philosophia-perennis.com/2018/05/13/le-fort/

von esther10 13.05.2018 00:27

Täter rief „Allahu Akbar“: Messerattacke in beliebtem Ausgehviertel von Paris
Veröffentlicht von David Berger am 13. Mai 2018 0 Kommentare



Der Tatort wurde von der Polizei abgeriegelt. Bildquelle: Screenshot Youtube


(David Berger) In Paris hat ein aus Tschetschenien stammender, fanatischer Moslem in einer beliebten Ausgehstraße nahe der Oper – unter dem Ruf Allahu Akbar – wahllos auf Menschen eingestochen. Er wurde von der Polizei erschossen. Der IS bekennt sich zu der Tat.

Die Tat ereignete sich gestern Abend kurz vor 21.00 Uhr in dem bekannten Ausgehviertel nahe der Oper von Paris. Daher waren zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Augenzeugen unterwegs, die vom Tathergang berichteten.

Wie bei solchen Attacken üblich, soll der Terrorist ohne jede Vorwarnung auf mehrere Personen wild mit einem Messer eingestochen und dazu Allahu Akbar gerufen haben. Mehrere Menschen wurden schwer verletzt, ein anderer, 30 Jahre alter Mann, erlag seinen Verletzungen.

Die Polizei erschoss den Täter, nachdem er zuvor mit einer Elektroschockwaffe auf diese losgegangen war.

Aufgrund der zahlreichen Augenzeugen blieb der Staatsanwaltschaft nichts anderes übrig, als die Tat als „Tötungsdelikt in Zusammenhang mit einem terroristischen Akt“ einzustufen.

Noch in der vergangenen Nacht bekannte sich der „Islamische Staat“ zu der Tat. Nachdem man zunächst keine näheren Angaben zum Täter machte, wurde nun bekannt gegeben, dass er aus Tschetschenien stammt.


https://philosophia-perennis.com/2018/05...rtel-von-paris/

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