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von esther10 16.08.2018 00:56

Null Toleranz bei sexuellem Missbrauch

Veröffentlicht: 16. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Übergriffe, Bistum Münster, Chile, Dr. Markus Büning, Fehler, Heilsanstalt, Kinderschänder, Kirche, Null Toleranz, Papst Franziskus, seelischer Missbrauch, sexueller Missbrauch, USA, Verbrechen |2 Kommentare


Von Dr. Markus Büning

Eines vorab: Hier schreibt ein Mensch, der seine Kirche sehr liebt. Ich stimme nicht ein in den Chor derer, die nun meinen, wegen der erneut bekannt gewordenen Missbrauchsfälle in den USA die Kirche pauschal in die Ecke der Kinderschänder stellen zu müssen. Nein, diese Kirche ist die Kirche Jesu Christi und ihre vornehmliche Sendung ist das Seelenheil aller Menschen. Hierzu hat der HERR sie mit den Gnadenmitteln ausgestattet, die den Menschen helfen, den Weg zum ewigen Heil zu finden.

Allerdings müssen wir hier folgender Tatsache ins Auge sehen: Diese Täter sind in mehrfacher Hinsicht Verbrecher. Eines der Verbrechen ist es, das Ansehen der Kirche Jesu Christi derart zu beschmutzen, dass viele Menschen gänzlich das Vertrauen in diese Institution verlieren.

Das andere Verbrechen begehen und begingen die Oberhirten, die aus einem falschen Ansinnen der Ansehensrettung diese Verbrechen vertuscht haben. Nein, diese Bischöfe gehören gnadenlos aus dem Amt entfernt, denn sie haben die Opfer über Jahrzehnte schutzlos und würdelos dastehen lassen, nur um das Image der Kirche zu retten. Für das Ansehen der Kirche hätten diese Bischöfe allerdings mehr tun können, wenn sie sofort die Dinge tatkräftig aufgeklärt hätten und die Opfer in das Zentrum ihres Bemühens gestellt hätten.

Hier schriebt aber auch einer, der selbst in den frühen achtziger Jahren Opfer eines schlimmen Missbrauchs durch einen Priester geworden ist. Es war alles nur schlimm und widerlich. Jahrelang habe ich die Dinge mit mir herumgetragen und konnte mit keinem darüber spreche.

Erst als meine Mutter Jahrzehnte später erfuhr, dass dieser Priester wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs ins Gefängnis gekommen sei, fragte sie mich besorgt, ob er mir damals auch etwas angetan hätte. Erst da konnte ich offen darüber sprechen.

Die Kirche hat mir Jahrzehnte später eine Entschädigungssumme geleistet und sich offiziell für das Fehlverhalten dieses Priesters entschuldigt. Aber die Wunden werde ich zeitlebens mit mir herumtragen müssen.

Und genau dies ist das schlimmste Verbrechen: Es werden schutzbefohlene Minderjährige in ihrer Scham verletzt, ihr Kinderglaube wird zerstört, das Vertrauen der Eltern hintergangen und in jedem dieser Kinder bleibt eine Verwundung, die man als Lebenskreuz mit sich herumtragen muss. Und dann ist es noch möglich, dass die so Verletzten ihren Glauben ganz verlieren. All dies ist dramatisch und verheerend für die Glaubwürdigkeit unserer Kirche.

Wen wundert´s vor diesem Hintergrund, das durch die neusten Dimensionen, die nun im Untersuchungsbericht aus Pennsylvania bekannt geworden sind, bei mir alte Wunden wieder aufreißen und ein gewisser Zorn über all das neu aufkommt.

Hier hilft meines Erachtens nur eines: Jedwede kirchliche Obrigkeit ist nun gefordert, ohne Schonung dieser Verbrecher die Dinge ordentlich aufarbeiten zu lassen. Diese Aufarbeitung muss von Personen geschehen, die unabhängig vom kirchlichen Apparat sind. Zudem muss die immer wieder zu erkennende Tendenz ausgemerzt werden, durch Verharmlosung diesen Verbrechen zu begegnen.

Auch im Bistum Münster, meinem Heimatbistum, sehe ich hier großen Handlungsbedarf. In jüngster Zeit gab es zwei schlimme Fälle von seelischem Missbrauch Jugendlicher durch zwei Priester, die durch permanentes Cyberstalking per Whatsapp ihre Aufdringlichkeiten an den ihnen anvertrauten Jugendlichen meinten ausleben zu müssen. Hier die Links zu den Berichten über diese schlimmen Vorfälle: https://www.sueddeutsche.de/panorama/kat...chten-1.3834774 und https://www.welt.de/vermischtes/article1...men-Gottes.html.

Selbst wenn in diesen Fällen nicht körperliche Gewalt ausgeübt wurde, es bleibt dabei: Hier wurden Jugendliche auf schlimmste seelische Weise durch die Distanzlosigkeit übergriffiger Priester missbraucht! Und hier muss das Bistum mit aller Härte handeln, m. E. notfalls auch mit der Entfernung solcher Priester aus ihrem Dienst, die offenkundig ihre Grenzen nicht kennen.

Eine falsch verstandene Barmherzigkeit muss hier endlich ein Ende haben! Nun geht es um die Gerechtigkeit gegenüber den Opfern und das klare Signal, dass auch in diesem Bistum solche Übergriffe überhaupt gar nicht geduldet werden. Bisher fehlt es m.E. an dieser Klarheit!

Mein dringlichster Appell geht allerdings an den obersten Hirten der Kirche:



Lieber Papst Franziskus, Sie haben sich in dem Interview des Films von Wim Wenders sehr angemessen und zutreffend zu diesem Problem geäußert: Null Toleranz gegenüber Kinderschändern! Danke dafür! Aber nun sind Sie in der Pflicht, das dort Gesagte auch durch Ihr eigenes Regierungshandeln zu bestätigen.

In Sachen „Chile“ sind die Dinge zunächst nicht gut gelaufen. Immerhin haben Sie sich für Ihr anfänglich zögerliches Verhalten entschuldigt. Nun aber muss diese Linie ohne Ansehen der Person, selbst wenn Kardinäle betroffen sind, gelten: Null Toleranz gegenüber solchen Priestern und Bischöfen! Null Toleranz, egal, wer hier gefehlt hat.

Der Bericht aus Pennsylvania nimmt auch Sie in die Pflicht! Welche Bischöfe haben hier vertuscht? Wer trägt die Verantwortung für dieses jahrzehntelange Drama schlimmster Kindesverletzungen an Leib und Seele? Bitte untersuchen Sie jeden hier verantwortlichen Bischof auf das genaueste und treffen Sie notfalls auch Entscheidungen, die hart sind. Wenn Sie hier nicht Wort halten, Heiliger Vater, dann wird das Vertrauen in unsere Kirche noch mehr erschüttert werden.

Abschließend sei aber auch eines klar und deutlich gesagt:

Die Fehler anderer Menschen in der Kirche rechtfertigen auf gar keinen Fall den Kirchenausstritt. Denn die Kirche ist der Leib Jesu Christi. Nur in ihr können wir den HERRN in seinem Wort und in den heiligen Sakramenten wirklich begegnen.



Die Kirche ist zutiefst Heilsanstalt. Zudem: Wir alle beschmutzen durch unser tägliches Fehlverhalten auch das Ansehen der Kirche, Tag für Tag. Darum haben wir auch zunächst mit uns selbst genug zu tun. Und ich gehe nach wie vor davon aus, dass die meisten Priester und Bischöfe unserer Kirche ihren Dienst im Sinne Jesu ausüben.

Wäre dem nicht so, wäre die Kirche schon längst nicht mehr da. Ich glaube – trotz aller eigenen Verletzungen – immer noch daran, dass diese Kirche die Kirche Jesu Christi ist und ermutige jeden, der sich nun überlegt, aufgrund der neusten Skandale diese zu verlassen, ihr trotz alledem treu zu bleiben.

Lasst uns gemeinsam vor allem im Gebet den HERRN darum bitten, dass diese teuflischen Umtriebe in unsere Kirche ein Ende finden. Möge der HERR selbst zum Strick greifen und wieder aufs Neue seinen Tempel reinigen (vgl. Mt 21,12ff.; Mk 11,15ff.; Lk 19,45ff. und Joh 2,13ff.)
https://charismatismus.wordpress.com/201...lem-missbrauch/

von esther10 16.08.2018 00:53




Die Website der deutschen Bischöfe kritisiert Papst Benedikt für einen neuen Essay über die Juden
Judentum , Papst Benedikt Xvi....

die deutschen Bischöfe sprechen so schlecht, über ihren ehemaligen deutschen Papst, wo wahrhaftig nur das Gute tat und wollte....schrecklich..(.von privat...)

14. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Der emeritierte Papst Benedikt XVI. Veröffentlichte im Juli einen Aufsatz über die Judenfrage, um die Lehren der Kirche über den Alten Bund und ihre Beziehungen zur jüdischen Religion zu erfassen. Sein Versuch, einige der nachkonziliaren Lehren in dieser Sache zu verfeinern und zu modifizieren - um einen etwas traditionelleren Standpunkt einzunehmen - hat jedoch die Entrüstung vieler Christen und Juden, und insbesondere von Katholisch.de, der offiziellen Website von die deutschen Bischöfe.

Pope Benedict originally wrote a study on the topic of the Jews at the request of Cardinal Kurt Koch, and only for internal use in the Pontifical Commission for Religious Relations with the Jews which is headed by Koch. Upon Koch's pleading, Benedict finally agreed to the publication of this study, in the July issue of the international Catholic journal Communio. He signed the text “Joseph Ratzinger/ Benedict XVI,” and Cardinal Koch himself wrote a short introduction to it, explaining its genesis.

Felix Neumann, der für Katholisch.de zu diesem neuen Essay von Benedict Stellung nimmt , hält dies für etwas "Offensives", einen "Rückschritt" und einen Rückschritt in den richtigen Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und den Juden. Seiner Ansicht nach stellt es ein "Stolperstein im jüdisch-christlichen Dialog" dar. Neumann fügt hinzu: "Christliche und jüdische Stimmen haben die darin enthaltene Theologie deutlich kritisiert [Benedikts Studie]."

Der Grund für diese scharfe Kritik ist die Tatsache, dass Papst Benedikt in seinem 20 Seiten langen Essay versucht, zwei "Thesen" in den Lehren der Kirche der letzten Jahrzehnte bezüglich der Juden und ihrer Rolle in der Geschichte neu zu definieren oder zu modifizieren der Erlösung. Wie Benedikt sagt: "Beide Thesen - nämlich dass Israel nicht durch die Kirche ersetzt wurde und dass der [alte] Bund nie aufgehoben wurde - sind im Wesentlichen wahr, aber in vieler Hinsicht ungenau und müssen weiter kritisch untersucht werden." Wie er betont, war es Papst Johannes Paul II., Der am 17. November 1980 in Mainz behauptete, dass der Alte Bund nie aufgehoben worden sei und immer noch gültig bleibe, was impliziert, dass das jüdische Volk mit seiner vielfältig praktizierten Religion immer noch existiert in voller Übereinstimmung mit Gott. In der Folge wurden diese Ansprüche in das Jahr 1992 aufgenommenKatechismus der Katholischen Kirche (Nr. 121). Wie Benedikt vorläufig heißt es: „ist, in gewissem Sinne Teil der aktuellen Lehre Figur [‚diese Behauptung über den Alten Bund Lehrgestalt ‘] der katholischen Kirche.“

Papst Benedikt versucht anschließend zu zeigen, dass Gott selbst niemals einen Bund auflöst, sondern dass Gottes Volk, die Menschheit, oft einen Bund mit Gott bricht und bricht. In diesem Sinne, sagt der pensionierte Papst, gibt es mehrere Bündnisse - mit Noah, Moses, David -, die jeweils von Menschen gebrochen wurden. In diesem Zusammenhang bezieht sich Benedikt auch auf den Brief des heiligen Paulus an die Hebräer, in dem der heilige Paulus die früheren Bündnisse des Alten Testaments erwähnt, "von denen er alle [die hl. Paulus] fasst unter dem Stichwort "erster Bund" zusammen, der jetzt durch den letzten "neuen" Bund ersetzt wurde. "Der Papst fährt fort und sagt:" Ein Teil der wahren Geschichte von Gottes Beziehungen zu Israel ist der Bruch des Bundes an die Seite des Menschen, dessen erste Form im Buch Exodus beschrieben wurde. "

Der Katholisch.de-Autor Neumann rügt in seiner eigenen scharfen Kritik den Papst, dass er diesen Anspruch auf das christliche Volk und seine eigene Untreue gegenüber Gott nicht auch geltend macht. Vielmehr macht Papst Benedikt deutlich, dass der Neue Bund wegen Christi Blut "für immer gültig" ist. Benedikt sagt: "Die Wiedereinführung des Bundes des Sinai in den Neuen Bund im Blut Jesu - das heißt in seiner Liebe, die den Tod übersteigt - gibt dem Bund eine neue und für immer gültige Form." Für Neumann, Benedikts Aussage ist eher "abrupt".

Was Papst Benedikt hiermit sagt, ist, dass der Alte Bund in den Neuen Bund umgewandelt wurde und dass dieser Neue Bund nun für immer gültig ist, weil er mit dem Blut Christi gekauft wurde. Diese Aussage erscheint manchen Beobachtern nun als eine Rückkehr zu traditionell orientierten katholischen Ansichten, von denen manche gedacht hatten, sie seien nach und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil überwunden worden, dessen Deklaration Nostrae Aetate über die Beziehungen der Kirche zu nichtchristlichen Religionen den Islam irgendwie neu definiert habe Die Kirche über die Juden selbst und ermutigte "brüderliche Dialoge" mit ihnen. Überdies wurde die katholische evangelikale Sendung an die Juden später tatsächlich aufgegeben, denn die Juden hatten offenbar jetzt ihren eigenen Weg der Erlösung. Im Jahr 2015, 50 Jahre nach der Verkündung von Nostrae AetateDer Vatikan erklärte : "Konkret bedeutet dies, dass die katholische Kirche keine spezifische institutionelle Missionsarbeit für Juden leitet oder unterstützt."

Kehren wir zu den Überlegungen von Papst Benedikt zurück. "Der ganze Weg Gottes mit seinem Volk", fährt Benedikt fort, "findet schließlich im Letzten Abendmahl Jesu Christi, das das Kreuz und die Auferstehung vorwegnimmt und aufnimmt, seine Zusammenfassung und endgültige Gestalt." Mit Bezug auf Jeremia 31, der ein Neues voraussieht Der Bund im Alten Testament erklärt Benedikt: "Der Bund des Sinai war in seinem Wesen schon immer ein Versprechen, eine Annäherung an das Endgültige und Beweischende. Nach allen Zerstörungen ist es die Liebe Gottes, die bis zum Tod des Sohnes reicht und selbst der Neue Bund ist. "

Benedikt versucht die Diskussion der Substitutionstheorie wie folgt neu zu definieren:

Es handelt sich also nicht wirklich um eine "Substitution", sondern um eine Reise, die schließlich zu einer einzigen Realität führt, mit dem dennoch notwendigen Verschwinden des Tieropfers [des Alten Bundes], der durch die Eucharistie ersetzt wird ("Ersatz") .

Es gibt noch andere Aussagen in Benedikts Essay, die unter Beobachtern Empörung hervorgerufen haben . Zunächst stellt Benedikt im Hinblick auf das zionistische Projekt der Ansiedlung in Palästina klar, dass die katholische Kirche das Konzept einer "theologisch begründeten" Landnahme "im Sinne eines neuen politischen Messianismus nicht billigte ." Zwar politisch anerkennend der Staat Israel als solcher lehnte der Vatikan die Idee eines "theologisch begründeten Staates, eines jüdischen Konfessionsstaates" ab, der sich als Erfüllung göttlicher Verheißungen versteht.

Zweitens diskutiert Papst Benedikt die Tatsachen über die Zerstörung des jüdischen Tempels und die weitere Verbreitung der Juden in die Diaspora in theologischer Hinsicht und sieht sie beide als eine Folge ihres Verstoßes gegen Gottes Bund. Er sagt:

Aber ein Teil der Geschichte der Bündnisse zwischen Gott und Mensch ist auch das Versagen des Menschen, der Bruch des Bundes und seine inneren Folgen: Zerstörung des Tempels, Zerstreuung Israels, Ruf nach Buße, der den Menschen für den Bund befähigt und vorbereitet . Die Liebe Gottes kann das "Nein" des Menschen nicht einfach ignorieren.

Die dritte Benedict-Aussage, die von Felix Neumann für Katholisch.de herausgegriffen und hervorgehoben wird, ist das Zitat, das Benedikt am Ende seines ganzen Essays stellt, mit dem er damit vorschlägt, die Diskussion auf dieses Thema zu konzentrieren. Es stammt aus dem Zweiten Brief an Timotheus (2: 12Seq) und es heißt: "Wenn wir aushalten, werden wir auch mit ihm regieren. Wenn wir ihn verleugnen, wird er uns auch verleugnen; wenn wir treulos sind, bleibt er treu, denn er kann sich nicht verleugnen. "In Neumanns Augen ist es" nachlässig ", diese Stelle" ohne Kommentar "zu zitieren.

Es kann nun zusammengefasst werden, dass, während Papst Benedikt immer noch viele der neueren Lehren über die Juden und ihre Beziehung zu Gott behält, er in einigen Teilen von einigen der jüngsten katholischen Interpretationen abweicht und versucht, "Harmonie mit der katholischen Tradition zu finden, "Wie ein Kommentator es für die katholische Nachrichtenagentur ausdrückt . So ruft Benedikt den Zorn eines Großteils der modernen Welt sozusagen auf die eigene Nachrichtenwebseite der deutschen Bischöfe hervor. Aber im Licht der erlösenden Liebe Christi für die ganze Menschheit kann man sagen, dass Benedikt damit die Gottheit Christi als Messias der Menschheit verteidigt und so die Juden zur Nächstenliebe zur Bekehrung einlädt, was der größte Akt der Nächstenliebe ist jeder Katholik könnte einem Nicht-Katholiken etwas schenken.

Die Juden selbst sind jedoch unmissverständlich empört. Am 3. August veröffentlichte die orthodoxe Rabbinerkonferenz in Deutschland einen an Kardinal Koch gerichteten Brief , in dem sie behauptet, Papst Benedikts neuer Aufsatz "stellt mehr Zweifel und Fragen als positive Denkanstöße für die Zukunft". Die Autoren fragen sich, "ob die Die katholische Kirche schätzt noch heute das Judentum und wie diese Wertschätzung theologisch ausgedrückt wird. "Und sie sind besorgt, dass Papst Benedikt" nicht viel Raum für eine religiöse Wertschätzung des heutigen Judentums lassen könnte. "Der Brief fragt nun, wie diese Gedanken von Papst Benedikt verwandt sind zu den Aussagen von Papst Franziskus.

Des Weiteren kritisierte Walter Homolka, ein deutscher Rabbiner, Anfang Juli bereits Benedikt und sagte, Benedikts Behauptung, dass "Gottes Sinai-Vertrag durch den Christus-Bund" ersetzt wurde, bildet die Grundlage für einen neuen Antisemitismus mit eine christliche Stiftung. "

Als Antwort auf solche Vorwürfe ist nun Kardinal Kurt Koch selbst zu Benedikts Verteidigung gekommen. Er sagte am 13. August, der Aufsatz von Benedikt XVI. Ziele keineswegs auf ein Zweifeln oder Fragen ab, sondern auf eine "Vertiefung des jüdisch-katholischen Dialogs". Nach Koch versuchte Benedikt, diesen Weg "theologisch zu vertiefen". des Dialogs. Der Kardinal erklärte auch, dass es in diesem Ratzinger-Aufsatz um eine "innerkirchliche Diskussion geht, die den jüdisch-christlichen Dialog fördern soll und weniger ein Dokument des jüdisch-christlichen Dialogs selbst ist". Aber Koch versicherte auch seinen jüdischen Partnern Die katholische Kirche hat immer noch keine Absicht, missionarische evangelikale Aktivitäten unter den Juden durchzuführen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/germa...new-essay-on-th

von esther10 16.08.2018 00:50


NATION | 16. AUGUST 2018



Wo befindet sich Jesus mitten in der Sex-Missbrauchskrise der Kirche?

http://www.ncregister.com/daily-news/whe...ex-abuse-crisis

Pater Thomas Berg, Autor von Hurting in the Church , sprach über die Herausforderungen, vor denen Katholiken inmitten der Skandale der Kirche stehen.
Courtney Grogan / Katholische Nachrichtenagentur

WASHINGTON - Pater Thomas Berg ist Priester der Erzdiözese New York, ehemaliger Legionär Christi und Professor für Moraltheologie, Vizerektor und Aufnahmeleiter am St. Joseph's Seminary in Dunwoodie, New York. Er ist Autor von Verletzen in der Kirche: Ein Weg nach vorne für verwundete Katholiken. Er sprach kürzlich mit Courtney Grogan von CNA über die Herausforderungen, vor denen Katholiken inmitten der sexuellen Missbrauchs- und Misshandlungsskandale der Kirche stehen. Das Interview ist unten, für Klarheit und Länge bearbeitet.

Mit all dem, was kürzlich in den Nachrichten über sexuellen Missbrauch in der Kirche veröffentlicht wurde, wie könnte Ihrer Meinung nach Ihr Buch " Schmerzen in der Kirche: Ein Weg vorwärts für verwundete Katholiken" hilfreich sein?

Im Gefolge des McCarrick-Skandals und der andauernden Enthüllungen von sexuellem Missbrauch durch den Priester ist eine sehr häufige Reaktion Verrat.

Davon habe ich eine Menge von Personen gehört, die mich erreicht haben, besonders Personen, die jahrelang mit Bischöfen zusammengearbeitet haben, in Kanzleien gearbeitet, für Bischöfe gearbeitet, an Apostolaten mitgewirkt, die Bischofskampagnen geleitet, Spender und bald. Teil der sehr häufigen Erfahrung ist diese rohe emotionale Wunde des Verrats.

Ein großer Teil meines Buches spricht direkt zu dieser Erfahrung. Dort hoffe ich wirklich auf die Menschen, die diesen Verrat, ihre tiefe Entmutigung, Enttäuschung, die Verwirrung des moralischen Versagens der Bischöfe erleben, die es entweder versäumt haben zu berichten, was sie hätten berichten sollen oder nicht, was ihnen berichtet wurde.

Das ist skandalös, und das eröffnet wirklich eine Wunde des Verrats im ganzen mystischen Körper.

Ich glaube sehr, dass das Buch hoffentlich darauf hinweisen kann, wo die guten Nachrichten sind: Wo liegt die Hoffnung? Wo ist Jesus mitten in dieser Krise?


Wo ist Jesus mitten in dieser Krise?

Jesus ist der Heiler der Wunden und Jesus lässt die Mitglieder seines mystischen Körpers nicht ohne Heilung zurück, wenn wir danach suchen.

Wir befinden uns inmitten einer massiven Krise, trotz einiger Widerstände einiger Prälaten gegenüber dieser Idee.

Und diese Wunden sind geöffnet. Hier kann Jesus nicht nur Heilung bringen, sondern er kann diese Erfahrung der Verwundung auch nutzen, sei es persönlich oder institutionell oder geistlich als Leib Christi. Er benutzt diese Wunden, um mehr Gutes zu bringen, um seiner Kirche Gnade und Heilung zu bringen.

Ein Teil von dem, was ich im Buch tue, ist nur, um mit diesen Individuen [Missbrauchsopfern] und manchmal mit ihren eigenen Worten über dieses Geheimnis nachzudenken, dass der Jesus, der in diese Erfahrung kommt, Jesus ist, der mit seinen glorreichen Wunden erschien. Die Wunden waren immer noch da. Die Wunden sind mystisch wichtig, und wir können unsere Wunden mit Jesus vereinen und ihm erlauben, diese auf eine erlösende Weise mystisch zu seinem erlösenden Werk zu vereinigen.

Also, wo ist Jesus in all dem? Jesus setzt sich inmitten unserer Zerbrochenheit fort, inmitten des völligen moralischen Versagens unserer Hirten, inmitten unserer eigenen Sündhaftigkeit und Zerbrochenheit. Der Auferstandene Gute Hirte kommt mit seinen herrlichen Wunden, mit denen er in seiner Kirche Heilung herbeiführen will und gerade in und durch die Tragödien, die wir erleben, ein viel größeres Gut und eine viel glorreichere Zukunft hervorbringt.

Wir werden dies auch an einem viel glorreicheren und schöneren Tag für die Kirche in der Zukunft erleben, und sicherlich für die Kirche, wenn alle Zeit vollendet ist und wir alle durch die Gnade Gottes in der Herrlichkeit des himmlischen Königreichs gefangen sind.



Du diskutierst in dem Buch, wie man einen Treubruch verraten kann und wie wir wirklich in der Liebe Christi gegründet werden müssen. Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, Katholiken wirklich in der Liebe Christi zu verankern und in einer Zeit zu finden, in der sie sich in der Kirche destabilisiert fühlen könnten?

Erstens, sehr praktische unmittelbare Antwort: eucharistische Anbetung. Daran besteht kein Zweifel.

Das war im Wesentlichen meine Predigt als wir vor zwei Wochen über das McCarrick-Ding von der Kanzel sprachen. Es bedeutet, wie immer in der Krise, müssen wir ernsthaft und tief den Herrn suchen, indem wir die eucharistische Anbetung besuchen und unser Gebetsleben intensivieren.

In meiner eigenen Geschichte musste ich auf Rückzug gehen. Ich musste mir einfach etwas Zeit nehmen, um allein zu sein, um das solide Fundament von "Worauf stand ich?" Zu stützen. Was war die Grundlage dafür, dass alles, woran ich glaubte, stand?

Was man in diesen Erfahrungen erreichen kann, ist die Erfahrung Jesu - die Erfahrung, dass unser auferstandener und herrlicher Herr immer noch mitten in unserem Leben gegenwärtig ist. Er ist dort.

Wenn wir verletzt sind, müssen wir tun, was immer nötig ist: Anbetung, Rückzug, erhöhtes Gebet, Askese, solide spirituelle Lektüre - all die Dinge, die wir Gottes Gnade nutzen können, um uns selbst wieder als in seiner Liebe verwurzelt und geerdet zu erleben .

Gott hat ein sehr großes Sicherheitsnetz für uns, und es ist diese Realität, in der wir in ihm und in seiner Liebe, die uns umgibt, wirklich verwurzelt und geerdet sind.

Es ist nur so, dass wenn wir verletzt sind, wenn wir uns ärgern, wenn wir wütend sind, wenn wir all diese emotionalen Turbulenzen erleben, es ist einfach - es braucht Zeit und Gebet, und ich denke viel zum Schweigen und Kommen um still zu sein, um das durchzustehen und zu erkennen, dass unser Herr immer noch da ist. Unser Herr hält immer noch seine Hände an uns aus. Unser Herr ist immer noch da, um uns zu umarmen und uns aufzuheben und uns zu führen und uns zu helfen, voranzukommen.

Was würdest du dem Priester sagen, der nicht weiß, wie er das von der Kanzel aus ansprechen soll, der mit seinen eigenen Gefühlen von Schmerz und Verwirrung zu tun hat, und vielleicht auf der Hut ist, ob er es in einer Predigt ansprechen soll?

Ich denke, das Beste, was der Priester tun kann, ist, darüber in seiner Predigt zu sprechen. Es ist emotional anstrengend für die meisten von uns. Es ist herzzerreißend. Als ich vor ein paar Wochen predigte, wurde ich emotional. Ich denke, es ist sehr heilsam und gut, wenn sich die Priester diese Gefühle fühlen und zeigen. Fühle und zeige, wie persönlich es dich stört. Wenn ein Priester wütend ist, sag deinen Leuten: "Ja, ich bin auch wütend, und du solltest wütend sein." Es sollte dort beginnen.

Dies ist unbedingt erforderlich. Kein Priester sollte auf eine Anweisung seines Bischofs warten. Ich hoffe, dass im ganzen Land die meisten Priester dies bereits von der Kanzel aus angesprochen haben. Wenn nicht, muss es unbedingt passieren.

Die Leute sind jetzt sehr wütend, und ich glaube nicht, dass sie diesen Ärger als einen Schmerz identifizieren. Viele Menschen lenken ihre Wut in das, was sich in der Kirche ändern muss. Manche leiten es bei bestimmten Menschen in der Kirche weiter.

Sie sprechen im Buch gesunde Wut an und ich möchte in diesem Zusammenhang Ihre Gedanken dazu hören. Was würdest du Leuten sagen, die sehr wütend sind?

Es gibt sicherlich so etwas wie nur Ärger. Ich würde hoffen, dass der größte Teil der Wut, die die meisten engagierten Katholiken gerade erleben, genau das ist: "nur Ärger". Ich habe in den letzten Wochen viel davon erlebt.

Hoffentlich wird dieser Ärger in positive, positive Schritte gelenkt, von denen ich glaube, dass sie von den Katholiken unternommen werden. Aber die Leute sollten auch sehr ehrlich zu sich selbst sein: Das tut weh.

Ich denke, dass unsere Brüder und Schwestern, die das gerade jetzt durchmachen, und sie sind viele, müssen sich dem angleichen.

Das ist ein sehr guter Ausgangspunkt, um an einen besseren Ort zu kommen. In diesem Zusammenhang ist es ein wichtiger Teil, unsere Energien und unsere Reaktionen gebetsam und folgsam auf den Heiligen Geist zu lenken. Wir müssen zulassen, dass der Heilige Geist vollständig in diese Erfahrung der Verletzung in diesem kirchlichen Kontext kommt.

Die unmittelbaren Opfer von McCarrick, diejenigen, die sexuelle Ausbeutung erlitten haben, werden auf eine einzigartige Weise verletzt; aber in gewissem Sinne hat uns dies alle verletzt. Und diejenigen, die versagt haben, diejenigen, die ihn befähigt haben, diejenigen, die ihn auf der Leiter der Kirche hochgezogen haben, wenn sie dies mit dem Wissen um seine sexuelle Rache getan haben, fügen uns allen einen emotionalen Schmerz zu, und das sollten wir einfach zugeben.

Viele Katholiken sahen sich 2002 diesen anfänglichen Gefühlen von Verrat, Schock und Verwirrung gegenüber. Nach positiven Schritten wie der Dallas-Charta fanden diese Katholiken einen gewissen Trost in der Tatsache, dass die Kirche positive Veränderungen vorgenommen hatte. Jetzt gibt es Schichten von Verletzungen dort, besonders die Verletzung des Denkens, dass die Dinge besser sind und dann entdecken, dass sie es nicht sind.

Die Kirche könnte sich in unseren Leben nicht ändern. Die Reform in der Kirche dauert so lange. Die Kirche ist sehr gut darin, sich selbst zu reformieren, aber manchmal kann es Jahrhunderte dauern. Ich mache mir Sorgen um Leute, die nach einer "schnellen Lösung" suchen.

Ich denke, dass Sie den Kern des Problems treffen. Eine Sache, mit der wir uns in dieser Krise konfrontiert sehen, ist die Tatsache, dass ein effektiver Wandel innerhalb der Kirche sehr, sehr lange dauert. Selbst innerhalb von Organisationen wird über die Veränderung der internen Unternehmenskultur gesprochen - auch das kann lange dauern.

Zunächst einmal gibt es keinen Grund, warum wir nicht wirklich stolz auf die Programme sein können, die mit dem Opfer und der Hingabe hunderter laienhafter katholischer Männer und Frauen, die in diese Lücke gesprungen sind und die es getan haben, gemacht wurden Einführung von Anforderungen für Hintergrundüberprüfungen, Schulungen für sichere Umwelt, Programme für sichere Umwelt, die der Kirche als Koordinatoren der sexuellen Missbrauchsbekämpfung in Diözesen dienen (dies sind Personen, die sich besonders mit Opfern sexuellen Missbrauchs durch Geistliche befassen). Deshalb haben wir, um ehrlich zu sein, allen Grund, zuversichtlich zu sein, dass wir an einem viel besseren Ort sind als vor 15 Jahren, um unsere Kinder zu schützen. Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln.

Was die Leute noch immer anhaben, und das war die wirkliche Offenbarung, ist, dass es, besonders innerhalb des Episkopats, eine interne Kultur gegeben hat, die erlaubt hat - und ich schulde hier nicht allen Bischöfen, aber McCarrick ist das Kind eines alten " Jungen-Schule-Mentalität, eine Kultur, in der sich Bischöfe zu oft als Angehörige einer privilegierten Kaste verstanden, die Macht und Autorität nutzten, um zu manipulieren und, ehrlich gesagt, alle Arten von Schaden und Verletzungen im Leben der Menschen hervorzurufen. Bischöfe waren leider oft die Täter vieler Verletzungen, die auf vielen Ebenen und in vielen Formen in der Kirche erfahren wurden. Und das ist eine kranke Kultur, und sie muss sich ändern.

Die Kirche braucht dringend Heilung in ihrem Episkopat. Das ist eine Krise des Episkopats. Das gegenwärtige Ethos versagt in vielerlei Hinsicht. Es versagt die Kirche. Was wir haben, ist in viel zu vielen Fällen eine Art Manageransatz. Die Bischöfe versuchen einfach, unsere Apostolate zu verwalten, einzudämmen und zu bürokratisieren, und das ist keine Kultur, in der die Kirche gedeihen wird.

Wird sich das in absehbarer Zeit ändern? Nein, aber ich denke, wir haben eine Chance. Diese Krise wirft ein Schlaglicht auf diese problematische Kultur innerhalb des Episkopats. Ich denke, wir können auf eine Veränderung hoffen, vielleicht sogar auf eine Veränderung des Meeres.

Es gibt gute und heilige Bischöfe da draußen, die genauso erzürnt sind wie du oder ich oder irgendjemand von uns. Es ist mein Gebet und meine Hoffnung, dass sie in der Bischofsschaft und sicherlich auch in ihren eigenen Diözesen eine sehr beispiellose Führung übernehmen werden.

Was machen die Katholiken in der Zwischenzeit? Nun, wir sind herausgefordert, die übernatürliche Tugend der Hoffnung auszuüben. Wir sind herausgefordert zu glauben, dass diese Art von Veränderung, wenn sie beabsichtigt ist, Zeit brauchen wird, aber wir müssen jeden Bischof unterstützen, der Anzeichen dafür zeigt, dass er es bekommt.

Wir müssen jeden Bischof unterstützen, der Zeichen zeigt, die er versteht, und er unternimmt beispiellose Schritte in Richtung Transparenz, um sogar die Fehler der eigenen Brüderbischöfe anzugehen.

Wir müssen unterstützend und hilfreich sein, und ich denke, das ist ein langer Weg zu sagen, dass wir da drinnen bleiben und auf den Heiligen Geist vertrauen müssen. Veränderung braucht lange in der Kirche. Wir sind aufgerufen, weiterhin Hoffnung zu üben, und durch die Aufrechterhaltung der Hoffnung und die Aufrechterhaltung eines gesunden Drucks auf die Bischöfe kann sich hier eine wirklich positive Veränderung vollziehen, vielleicht schneller als wir denken.

So unerhört es auch sein mag, ich kann mir die Versuchung vorstellen, die ein Anführer empfinden könnte, um etwas so Skandales geheim zu halten, um zu glauben, dass sie Katholiken durch eine Art falscher Nächstenliebe vor Skandal schützen würden, wenn Sie so wollen. Wie findet ein Anführer den Mut oder die Kraft, nach dem Vertuschen mit der Wahrheit aufzutreten?

Im Kontext der Kirche haben die Bischöfe, die es verstanden haben, verstanden, dass der Skandal der vermeintliche Versuch war, "Skandale zu vermeiden". Der Skandal hat über dieses Thema berichtet. Der Skandal hat dieses Zeug ruhig gehalten.

Das sage ich immer unseren Seminaristen: Transparenz ist dein Freund. Licht und Wahrheit sind unsere Freunde. Institutionell glaube ich, dass wir das verstehen. Im Zusammenhang mit der Ausbildung von Seminaren glaube ich wirklich ernsthaft, dass die große Mehrheit unserer Männer das versteht.

Und ich denke Verständnis, das es auch einfacher macht, sauber zu werden, wenn irgendein Fehler aufgetreten ist. In gewissem Sinne läuft alles auf das alte Sprichwort "Ehrlichkeit ist die beste Politik" hinaus.

Wenn man über etwas so Komplexes wie sexuellen Missbrauch und Ausbeutung spricht, ist das offensichtlich viel komplexer, weil man manchmal mit Opfern zu tun hat, die anonym bleiben wollen.

Für Missbrauchsopfer bedarf es einer enormen Portion Mut, um sich zu melden und an die Öffentlichkeit zu gehen. Das war ein trauriger Teil dieser ganzen Tragödie. Es ist so schwierig. Der Mut dort ist manchmal einfach unglaublich. Ich denke, die Botschaft dessen, was wir in der Krise des sexuellen Missbrauchs lernen, ist, dass Transparenz der einzige Weg ist.

Ehrlich gesagt ist der Versuch, die Anforderungen der Justiz und des Rufes der Menschen zu schützen, ein schwieriges Gleichgewicht, und es erfordert definitiv Transparenz.

Was empfehlen Sie denen, die sich mit Ernüchterung auseinandersetzen? Wie halten die Katholiken die Augen offen für die Wahrheit, ohne dem Zynismus völlig zu erliegen?

Ich denke, dass das Niveau von Zynismus und Desillusionierung gerade aus den Charts ist.

Sie wissen, dass Leute oft das Bild benutzen, dass ein Verband eine Wunde abgerissen hat. Ich glaube nicht, dass wir noch davon geheilt sind - ich weiß, dass wir seit 2002 nicht geheilt sind. Dies ist nicht mit einem Verband abgerissen. Dies ist die Wunde aufgerissen und gestempelt.

Ich erwarte voll und ganz, dass das Niveau der Desillusionierung und einfach nur eine Art von tauber Verwirrung eine sehr häufige Erfahrung sein wird. Ich denke, dass es unterschiedliche Ergebnisse geben wird. Ich hoffe, dass die Katholiken glauben, dass es einen Weg nach vorne gibt, besonders engagierte Katholiken.

Es bringt dich dazu, deinen Glauben in Frage zu stellen. Ich bin dort gewesen. Ich habe diese Erfahrung gemacht. Je mehr Sie sich dem aussetzen, desto mehr wird der Glaube ernsthaft in Frage gestellt.

Ich hoffe nur, dass die Katholiken verstehen können, dass Jesus sie durch dieses Feuer führen kann. Er kann uns durch dieses Feuer führen und es zu einem reinigenden Feuer machen, damit wir aus diesem wirklich traurigen und wirklich kritischen Kapitel der Krise in der Kirche hervorgehen können, damit wir daraus als stärkere Schüler und engagiertere katholische Christen hervorgehen können.

Was für eine Veränderung der Heilige Geist bewirkt, ich hoffe, wir können, egal wie schwer das ist, mit Hoffnung und Erwartung und vielleicht sogar mit dem Gefühl, dass es so schlimm ist wie es ist: "Ich möchte Sei ein Teil dessen, was jetzt passiert. "Ich möchte Teil der Erneuerung sein, die der Heilige Geist notwendigerweise bewirken wird. Ich möchte hier Teil der Aktion sein. Ich möchte Teil dessen sein, was der Heilige Geist jetzt in der Kirche tun wird.

Ich bin absolut davon überzeugt, dass der Heilige Geist in dieser Krise auf sehr reale Weise arbeitet. Ich habe es selbst erlebt. Ich habe es gesehen, und ich habe es von anderen gehört.

Wir müssen zulassen, dass der Heilige Geist uns über diese tiefgreifende Desillusionierung hinausbringt.
http://www.ncregister.com/daily-news/whe...ex-abuse-crisis

von esther10 16.08.2018 00:50




Die katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten enthüllen den Plan, sich mit dem Sexmissbrauchsskandal zu befassen
Katholisch , Klerus Sexmissbrauch Skandal , Daniel Dinardo , Homosexualität , Sexmissbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick , Usccb

WASHINGTON, DC, 16. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Während die Schockwellen nach den Zwillings-Skandalen des in Ungnade gefallenen ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick und dem vernichtenden Bericht der Pennsylvania Grand Jury über den jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch und die Vertuschung durch den katholischen Klerus weitergehen USCCB hat gerade den Plan der amerikanischen Hierarchie bekannt gegeben , um mit dem Skandal fertig zu werden.

In einer Erklärung mit 800 Worten berichtet Kardinal Daniel N. DiNardo, Präsident der Vereinigten Staaten Konferenz der Katholischen Bischöfe (USCCB), über das Ergebnis einer Reihe von Treffen mit Mitgliedern des USCCB Exekutivkomitees und anderen Bischöfen.

"Wir stehen vor einer spirituellen Krise, die nicht nur spirituelle Konversion erfordert, sondern auch praktische Veränderungen, um zu vermeiden, dass die Sünden und Fehler der Vergangenheit wiederholt werden", sagte der Leiter des USCCB.

DiNardos Erklärung nennt "drei Ziele und drei Prinzipien, zusammen mit den ersten Schritten eines Plans, an dem Laien, Experten und der Vatikan beteiligt sein werden." Er verspricht auch: "Ein umfassenderer Plan wird dem gesamten Gremium der Bischöfe vor Ort vorgelegt werden Generalversammlung in Baltimore im November. "

Vollständiger Text von Kardinal DiNardos Aussage :
Brüder und Schwestern in Christus,

Vor zwei Wochen habe ich mit Ihnen meine Trauer, Wut und Scham über die jüngsten Enthüllungen über Erzbischof Theodore McCarrick geteilt. Diese Gefühle gehen weiter und werden im Lichte des Pennsylvania Grand Jury-Berichts vertieft. Wir stehen vor einer spirituellen Krise, die nicht nur eine spirituelle Bekehrung, sondern auch praktische Veränderungen erfordert, um zu vermeiden, die Sünden und Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, die im jüngsten Bericht so offensichtlich sind. Zu Beginn dieser Woche hat sich das Exekutivkomitee der USCCB erneut getroffen und einen Überblick über diese notwendigen Änderungen gegeben.

Das Exekutivkomitee hat drei Ziele festgelegt: (1) eine Untersuchung der Fragen rund um Erzbischof McCarrick; (2) eine Öffnung neuer und vertraulicher Kanäle für die Meldung von Beschwerden gegen Bischöfe; und (3) Befürwortung für eine effektivere Lösung zukünftiger Beschwerden. Diese Ziele werden nach drei Kriterien verfolgt: angemessene Unabhängigkeit, ausreichende Autorität und substantielle Führung durch die Laien.

https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-c...x-abuse-scandal

Wir haben bereits begonnen, einen konkreten Plan zur Erreichung dieser Ziele zu entwickeln, der sich auf Konsultationen mit Experten, Laien und Klerikern sowie dem Vatikan stützt. Wir werden diesen Plan dem gesamten Gremium der Bischöfe in unserem Novembertreffen vorlegen. Darüber hinaus werde ich nach Rom reisen, um diese Ziele und Kriterien dem Heiligen Stuhl zu präsentieren und weitere konkrete Schritte darauf zu drängen.

Das übergeordnete Ziel in all dem ist ein stärkerer Schutz gegen Räuber in der Kirche und jeden, der sie verheimlichen würde, Schutz, der die Bischöfe nach den höchsten Standards der Transparenz und Verantwortlichkeit halten wird.

Lassen Sie mich kurz auf die Ziele und Kriterien eingehen, die wir identifiziert haben.

Das erste Ziel ist eine umfassende Untersuchung der Fragen rund um Erzbischof McCarrick. Diese Antworten sind notwendig, um eine Wiederholung zu verhindern und so dazu beizutragen, Minderjährige, Seminaristen und andere gefährdete Personen in Zukunft zu schützen. Wir werden daher den Vatikan einladen, eine apostolische Visitation durchzuführen, um diese Fragen zu behandeln, zusammen mit einer Gruppe von vorwiegend Laien, die von Mitgliedern des Nationalen Prüfungsausschusses für ihre Expertise ausgewiesen und zum Handeln befugt sind.

Das zweite Ziel ist es, die Meldung von Missbrauch und Fehlverhalten von Bischöfen zu erleichtern. Unsere "Erklärung der bischöflichen Verpflichtung" aus dem Jahr 2002 macht nicht deutlich, was alle Opfer der Verfolgung selbst tun sollten, wenn sie Missbrauch oder anderes sexuelles Fehlverhalten von Bischöfen melden. Wir müssen dieses Dokument aktualisieren. Wir müssen auch zuverlässige Mechanismen für die Berichterstattung von Dritten entwickeln und umfassend fördern. Solche Instrumente gibt es bereits in vielen Diözesen und im öffentlichen Sektor, und wir prüfen bereits spezifische Optionen.

Das dritte Ziel besteht darin, für bessere Verfahren zur Beilegung von Beschwerden gegen Bischöfe einzutreten. Zum Beispiel werden die kanonischen Verfahren, die auf eine Beschwerde folgen, im Hinblick auf konkrete Vorschläge untersucht, um sie prompter, fairer und transparenter zu machen und zu spezifizieren, welche Beschränkungen den Bischöfen in jeder Phase dieses Prozesses auferlegt werden können.

Wir werden diese Ziele nach drei Kriterien verfolgen.

Das erste Kriterium ist echte Unabhängigkeit. Jeder Mechanismus, um eine Beschwerde gegen einen Bischof anzugehen, muss frei von Voreingenommenheit oder ungebührlichem Einfluss durch einen Bischof sein. Unsere Strukturen müssen verhindern, dass Bischöfe Beschwerden gegen sie ablehnen, ihre Ermittlungen behindern oder ihre Resolution verfälschen.

Das zweite Kriterium betrifft die Autorität in der Kirche. Weil nur der Papst die Autorität hat, Bischöfe zu disziplinieren oder zu entfernen, werden wir sicherstellen, dass unsere Maßnahmen sowohl diese Autorität respektieren als auch die Verwundbaren vor dem Missbrauch der kirchlichen Macht schützen.

Unser drittes Kriterium ist eine wesentliche Beteiligung der Laien. Laien bringen Expertise in den Bereichen der Untersuchung, der Strafverfolgung, der Psychologie und anderer relevanter Disziplinen mit, und ihre Anwesenheit verstärkt unser Engagement für das erste Kriterium der Unabhängigkeit.

Schließlich entschuldige ich mich und bitte demütig um Vergebung für das, was mein Bruder und ich getan haben und nicht getan haben. Was auch immer die Einzelheiten zu Erzbischof McCarrick oder die vielen Missbräuche in Pennsylvania (oder anderswo) sein mögen, wir wissen bereits, dass eine der Hauptursachen das Versagen der bischöflichen Führung ist. Das Ergebnis war, dass Dutzende von geliebten Kindern Gottes aufgegeben wurden, um sich einem Machtmissbrauch allein zu stellen. Dies ist eine moralische Katastrophe. Es ist auch Teil dieser Katastrophe, dass so viele treue Priester, die Heiligkeit anstreben und mit Integrität dienen, von diesem Versagen betroffen sind.

Wir sind fest entschlossen, es mit Gottes Gnade zu wiederholen. Ich mache mir keine Illusionen darüber, in welchem ​​Maße das Vertrauen in die Bischöfe durch diese vergangenen Sünden und Fehlschläge geschädigt wurde. Es braucht Arbeit, um dieses Vertrauen wieder aufzubauen. Was ich hier skizziert habe, ist nur der Anfang; Weitere Schritte werden folgen. Ich werde Sie über unsere Fortschritte auf dem Weg zu diesen Zielen auf dem Laufenden halten.

Lassen Sie mich Sie bitten, uns an all diesen Resolutionen festzuhalten. Lassen Sie mich auch Sie bitten, für uns zu beten, dass wir uns diese Zeit nehmen, um zu reflektieren, umzukehren und uns wieder der Heiligkeit des Lebens zu verpflichten und unser Leben noch mehr an Christus, den Guten Hirten, anzupassen.


https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-c...x-abuse-scandal

von esther10 16.08.2018 00:49




Laien starten eine Website, die McCarricks Netzwerk in der amerikanischen katholischen Kirche kartiert
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USA, 15. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Katholische Laien haben eine Website ins Leben gerufen, die ein riesiges Netzwerk hochrangiger katholischer Geistlicher und Organisationen aufdeckt, die, wie sie sagten, von dem Sexskandal des entehrten Ex-Kardinals Theodore McCarrick wussten oder hätten wissen müssen.

ComplicitClergy.com enthält eine dynamische Karte, die die Verbindungen zwischen McCarrick und anderen hochrangigen Klerikern darstellt, die über McCarricks sexuelles Fehlverhalten Bescheid wissen müssen oder müssen.

Der emeritierte Erzbischof trat vom Kardinalskollegium zurück, nachdem die Erzdiözese New York zugegeben hatte, dass es "glaubhafte Anschuldigungen" gäbe , er habe einen Minderjährigen sexuell missbraucht. Seit der Ankündigung vom 20. Juni haben sich mehrere andere Männer gemeldet, um McCarrick anzuklagen, sie als Minderjährige, Seminaristen oder Priester sexuell missbraucht zu haben . Andere haben gesagt, dass McCarricks aktive Homosexualität "ein offenes Geheimnis" sei, das "jeder wusste" . Aber einige hochrangige Kleriker, darunter auch Bischof Kevin Farrell , die McCarrick nahestanden, haben erklärt, dass sie McCarricks unrühmlichen Ruf nicht kennen.

Der "Complicit Clergy" Blog ermöglicht es den Lesern, McCarricks Verbindungen zu anderen hochrangigen Kirchenmännern zu erforschen und die Natur dieser Beziehungen zu untersuchen.

In einer Presseerklärung für die Gruppe sagte Sprecher Michael Hichborn, dass es unter amerikanischen Bischöfen und Kardinälen einen "Code of Silence" gibt, wenn es um den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen und jungen Erwachsenen geht.

"Gläubige Katholiken sind satt geworden", sagte er.  »Die Geistlichen, die McCarrick am nächsten sind, würden uns glauben machen, dass alle über McCarrick Bescheid wußten, außer ihnen. Auf keinen Fall!"

Hichborn wies darauf hin, dass McCarricks Handlungen nicht nur schwere Sünden, sondern auch ein tatsächlicher Frevel waren, was sein Keuschheitsgelübde verletzte und der katholischen Kirche ernsthafte Skandale bescherte.

"Das Einzige, was schlimmer ist als McCarricks Vorgehen ist, dass so viele Bischöfe offensichtlich von McCarrick wussten und nicht gehandelt haben", sagte er.

Die "Complicit Clergy" -Website erklärte, dass das Projekt aus den Frustrationen einer kleinen Gruppe von katholischen Laien entstanden sei, die angewidert waren, dass Theodore McCarrick über Jahrzehnte hinweg so viele junge Männer missbrauchen durfte. In der Berufung der USCCB-Charta für den Schutz von Kindern und Jugendlichen von 2002 "ein Versagen, möglicherweise durch Design", wiesen die Autoren darauf hin, dass die Bischöfe sich bewusst aus dem Rahmen der "Null-Toleranz" -Politik entfernt hätten.

"Uns war klar, dass die katholischen Bischöfe nicht länger vertrauenswürdig sind, sich selbst zu überwachen. Wir waren davon überzeugt, dass eine Laieninitiative erforderlich war, um die Kirche zu reinigen und eine Kultur der Verantwortlichkeit zu etablieren ", so die Laien auf der Website.

Die "Complicit Clergy" -Website ist ein "erster Beitrag" der Laien zur Säuberung der Kirche in den USA. Sie identifiziert, welche Bischöfe von McCarricks sexuellem Fehlverhalten wussten oder hätten wissen müssen und forderten, dass sie zurücktreten oder aus ihren Ämtern entfernt werden.

Es enthält eine "Bischofsliste" von McCarricks Kumpanen, eine Petition an Papst Franziskus, um Maßnahmen zu ergreifen, die "McCarrick Connections Map", eine aggregierte Nachrichtenfunktion, um die Katholiken über Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, ein Feedbackforum für Kommentare, eine Einreichungsseite für diejenigen, die neue Beweise dafür haben, dass ein Bischof von McCarricks Fehlverhalten und Gebeten erfahren haben sollte.

"Aufgrund unserer Berufung, Rollen und Verantwortlichkeiten haben wir uns entschieden, die Identität anonym zu halten", fügte die Website hinzu. "Weitere Initiativen sollen im Laufe der Zeit eingeführt werden. Wir vertrauen unsere Bemühungen der Schutzpatronin der Vereinigten Staaten, Maria, unserer Mutter, an. Maria, Königin der Kirche, bitte bete für uns. "
https://www.lifesitenews.com/news/laymen...catholic-church

von esther10 16.08.2018 00:48



Sndro Magister über „Brüder und Messer“

Die Risiko-Ökumene von Papst Franziskus
14. August 2018 2

Risiko-Ökumene



Papst Franziskus unterzeichnete 2016 mit Patriarch Kyrill I. auf Kuba eine Gemeinsame Erklärung.

(Rom) Auch im Bereich der Ökumene geht Papst Franziskus neue Wege. Von „Brüdern und Messern“ spricht der Vatikanist Sandro Magister und bezeichnet die neuen Wege als „riskante Ökumene“.

Als Beispiele für die „neuen Wege“ nennt Magister die Ernennung eines Protestanten zum Leiter der argentinischen Ausgabe des Osservatore Romano. Gemeint ist der presbyterianische Pastor Marcelo Figueroa, ein persönlicher Freund von Franziskus.

„Keinem Papst vor ihm ist ein Treffen mit dem orthodoxen Patriarchen von Moskau gelungen.“

Franziskus traf Kyrill I. auf der kommunistisch regierten Karibikinsel Kuba.

„Beim Dialog mit den nicht-katholischen Christen läßt Jorge Mario Bergoglio wirklich niemanden aus“, so Magister.


Papst Franziskus mit Kenneth Copeland 2014
Selbst gegenüber den schwierigsten Teilen des Protestantismus, den Strömungen der Evangelikalen und Pfingstler, „die unter den Katholiken in seinem Lateinamerika abräumen, indem sie Millionen Gläubige auf ihre Seite ziehen“, setzt er ein „freundschaftliches Gesicht“ auf.

„Sein Freund Figueroa“, so Magister, veröffentlichte in einer der jüngsten Ausgaben der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica einen Frontalangriff gegen die sogenannte „Wohlstandstheologie“, die in den Reihen der Pfingstler in den USA entstanden ist und sich auch auf dem südlichen Halbkontinent ausbreitet. Laut dieser Theologie ist Armut ein Zeichen für persönliche Schuld, während Reichtum, Gesundheit und Glück Ausdruck eines gottgefälligen Lebens sind.

Einer der führenden Vertreter dieser Theologie, der texanische Pastor Kenneth Copeland, war 2014 noch ein hofierter Gast von Papst Franziskus im Vatikan. Magister erinnert auch an improvisierte Worte des Papstes, die er zu anderen protestantischen Führern sagte:

„Gott ist mit uns, wohin wir auch gehen, weder weil ich Katholik noch weil ich Lutheraner oder Orthodoxer bin“. Andernfalls wären wir, fügte er hinzu, „in einem theologischen Irrenhaus“.

Auf der offiziellen Internetseite des Heiligen Stuhls, wo diese Aussage veröffentlicht wurde, steht dahinter in Klammern „Gelächter“.

Alle Theologen auf eine Insel schicken
„Weiteres ‚Gelächter‘“, so Magister, „zusammen mit ‚Applaus‘ steht auch hinter folgender Aussage des Papstes: ‚Die Theologen sollen ihre Arbeit machen. Erwarten wir uns aber nicht, daß sie sich einig werden‘.“

Und Magister weiter:

„Franziskus hat es Dutzende Male gesagt: Die gigantischen Glaubensunterschiede, die die christliche Welt trennen, müssen beiseite gelegt werden. Er vertritt eine Ökumene des Machens zugunsten des Friedens zwischen den Völkern.“


Patriarch Athenagoras
Als Voraussetzung für die Glaubenseinheit sei es für ihn schon viel, daß man getauft ist. Für den Rest „setzen wir alle Theologen zum Diskutieren auf eine einsame Insel“.

Diese Aussage Bergoglios wiederholt er oft und schreibt sie dem Ökumenischen Patriarchen Athenagoras von Konstantinopel zu, der 1964 in Jerusalem Papst Paul VI. umarmte. Die Sache hat allerdings einen Haken. Der Satz stammt so ähnlich tatsächlich von Athenagoras, aber in einem etwas anderen Kontext. Der Patriarch äußerte ihn im Gespräch mit Olivier Clément. Das Gespräch wurde 1972 in Buchform unter dem Titel „Dialogues avec le patriarche Athénagoras“ im Verlag Fayard in Frankreich herausgegeben.

Clément: Sie sollen gesagt haben, alle Theologen im Bosporus ertränken zu wollen!

Athenagoras: Das habe ich nie gesagt! Das ist ein Märchen… Ich habe lediglich vorgeschlagen, alle Theologen auf einer Insel zu versammeln. Mit viel Champagner und Kaviar!

Clément: Um sich ihrer zu entledigen, oder um ihnen die Möglichkeit zu geben, unter besseren Bedingungen zu arbeiten? Im übrigen sind sie es nicht gewohnt, mit Champagner zu speisen. Sie sind nicht berauscht, weder vom Champagner noch…

Athenagoras: … noch vom Heiligen Geist! Sie sind ja noch bissiger als ich… Um auf Ihre Frage zu antworten: In einem ersten Moment hätte ich sie auf eine Insel setzen wollen, um ein bißchen Frieden atmen zu können, damit die Christen der verschiedenen Konfessionen sich auf spontane, uneigennützige Weise kennenlernen können, ohne daß ihnen ständig in Erinnerung gerufen wird, daß sie recht und die anderen unrecht haben, und daß sie auf der Hut sein müssen… Inzwischen denke ich, daß man sie auf eine Insel setzen sollte, damit sie gründlich diskutieren können. Der Zeitpunkt ist gekommen.

Clément: Dank der lange Arbeit der ökumenischen Bewegung, dank der tiefen Wiederannäherung mit der Kirche von Rom, deren Initiator Sie waren, herrscht unter den Christen heute ein grundlegendes Vertrauen… Im Grunde ist für Sie die Arbeit der Theologen immer zweitrangig: Sie drückt eine bereits vorhandene, globale Haltung aus: Mißtrauen zur Zeit des Mißtrauens, Übereinstimmung, wenn die Liebe zurückkehrt…

Athenagoras: So ist es.

Dazu Magister: Da Franziskus die Aussage von den Theologen auf der Insel so oft wiederholt, „scheint es, daß er zur ersten der beiden Formen zurückkehren will, die Athenagoras nannte: ‚In einem ersten Moment…‘“



Risiko-Ökumene mit dramatischen Konsequenzen
„Auch diese Ökumene des Machens hat ihre Schmerzen mit dramatischen Konsequenzen in- und außerhalb der katholischen Kirche“, so Magister.

Für die Katholiken ist die Kommunion in der Messe etwas ganz anderes als für die Protestanten in ihrem Abendmahl. Was aber sagt Franziskus in seiner „Ökumene des Machens“ dazu?

„Franziskus sagte vor bald drei Jahren zu einer Lutheranerin auf die Frage, ob sie zusammen mit ihrem katholischen Mann die Kommunion empfangen könne, zuerst ‚Nein‘, dann ‚Ja‘, dann ‚ich weiß nicht‘ und schließlich ‚machen sie es wie sie wollen‘.“


Auf dem Weg zur Kommunion für alle?

Die Konsequenz: Keine drei Jahre danach erlaubt die Mehrheit der Bischöfe in Deutschland, wo es zahlreiche interkonfessionelle Ehen gibt, daß beide Ehepartner, auch der nicht-katholische die Kommunion empfangen darf.

Sieben Bischöfe, darunter der Kardinal des bedeutendsten deutschen Bischofssitzes, haben sich an die Glaubenskongregation gewandt, die den Alleingang der anderen Bischöfe blockierte. Die Begründung: Die Bischöfe müßten sich zu einer so heiklen Frage einigen, und zwar nicht nur in Deutschland und nicht nur in der katholischen Kirche, sondern mit allen Konfessionen, die Anteil an der wahren Kirche Jesu Christi haben, also vor allem mit den Orthodoxen. Dieser Hinweis bedeutet soviel wie nie, denn die Orthodoxie ist strikt gegen jede Form von „Interkommunion“, die sie als Abscheulichkeit ablehnen.

Magister erwähnt es nicht: Die deutschen „Interkommunion“-Bischöfe fühlen sich durch Papst Franziskus gedeckt, indem sie ein Signal des Papstes als grünes Licht verstanden. Da Rom auf ihren Alleingang nicht reagierte, können sie sich darin bestätigt fühlen.

Pulverfaß Ukraine

Konfessionelle Verteilung in der Ukraine: russisch-orthodox – Moskau (gelb); ukrainisch-orthodox – Kiew (rot); griechisch-katholisch – Rom (blau), zwischen Moskau und Kiew umstritten (grün).

Die Ukraine, so Magister, ist ein weiteres, explosives Terrain der Franziskus-Ökumene. Die Orthodoxen des Landes unterstehen dem Moskauer Patriarchat seit dessen Gründung. Durch die Errichtung eines souveränen, ukrainischen Staates will ein Teil von ihnen sich von Moskau lösen und die Autokephalie anstreben, also eine eigenständige, ukrainisch-orthodoxe Kirche aufbauen. Die mit Rom unierte, ukrainische griechisch-katholische Kirche unterstützt sie tatkräftig. Dabei handelt es sich um jenen Teil der ukrainischen Orthodoxie, der im 16. Jahrhundert in die volle Einheit mit Rom zurückkehrte. Sie machten den Wechsel nicht mit, als Moskau an die Stelle des von den Türken unterworfenen Konstantinopel trat, sondern beriefen sich auf die Kirchenunion von Ost- und Westkirche, die 1439 auf dem Konzil von Florenz erzielt, aber wegen des Türkensturms nie verwirklicht worden war. Das Oberhaupt der Unierten ist Papst Franziskus.

Die ukrainische Autokephalie wird auch vom Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel unterstützt, dem die gesamten Rus einst unterstanden.

Moskau ist aber nicht gewillt nachzugeben. In der Orthodoxie gelten eindeutige Jurisdiktionsbereiche. Jedes Gebiet kann demnach nur einer Jurisdiktion unterstehen, und die hat für die Ukraine seit dem 16. Jahrhundert Moskau. Das ukrainische Selbständigkeitsstreben erhielt seinerseits erst durch die russische Annexion der Krim und den offenen Konflikt an der Ostgrenze wirklichen Schwung.

Und was tat Papst Franziskus? Er stellte sich ohne Wenn und Aber „auf die Seite Moskaus“. Mehr noch: Er tadelte die griechisch-katholischen Christen der Ukraine öffentlich und verlangte von ihnen, sich „nicht einzumischen“.

„Die Ökumene von Franziskus besteht auch daraus“, so Magister.

https://www.katholisches.info/2018/08/di...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/ukrainemarriageguide (Screenshots)

von esther10 16.08.2018 00:48

Johannes Paul II. Rettete Polen vor dem Kommunismus. Wird Papst Franziskus Argentinien vor der Abtreibung retten?

Abtreibung , Argentinien , Katholisch , John Paul Ii , Lateinamerika , Polen , Papst Francis , Solidarität



BUENOS AIRES, 20. Juni 2018 ( LifeSiteNews ) - Am vergangenen Donnerstag stimmte das Unterhaus des argentinischen Kongresses dafür, Abtreibung auf Verlangen für 14 Wochen legal zu machen. Jetzt wurde das Gesetz dem Senat zur Abstimmung übergeben.

Still über Irlands Referendum über die Abtreibung, wird Papst Franziskus direkt mit dem Senat seines Geburtslandes sprechen?

Im Gegensatz zu Irlands beschämendem Ergebnis war diese Abstimmung ein Quietscher : 129 stimmten für den neuen Gesetzentwurf und 125 stimmten dagegen. In der Tat, bis drei argentinische Gesetzgeber ihre Meinung spät in die Debatte änderten, sah es so aus, als ob das Recht auf Leben der Ungeborenen triumphieren würde. Wenn die Debatte so spaltend ist, ist jede Stimme entscheidend. Was kann getan oder gesagt werden, um die Mehrheit der argentinischen Senatoren davon zu überzeugen, für das Leben zu stimmen?

Die Medien in Argentinien, die nach einem Kommentar des Papstes zur Abtreibungsgesetzgebung in seinem Heimatland fahndeten, deuteten eine vage Anspielung auf die Verteidigung von "Leben und Gerechtigkeit" auf seine Rechnung an, doch gab es keinerlei Hinweis oder Erwähnung des Gesetzentwurfs.

Der Brief war eine Anerkennung von Glückwünschen, die er aus Argentinien zu seinem fünften Jahrestag der Wahl zum Papst geschickt hatte. In dem Brief verrät Franziskus, dass er sein Land immer noch liebte und jeden Tag dafür betete. Er bat um Vergebung für jeden, der durch irgendeine seiner "Gesten" beleidigt worden war, und ermunterte seine Landsleute, sich über Dinge, die er gut gemacht hatte, zu freuen und sie "als Ihre eigenen zu fühlen".

"Du bist mein Volk, die Leute, die mich trainiert haben, mich vorbereitet haben und mir angeboten haben, den Menschen zu dienen", schrieb er.

Sein Brief schloss mit den Worten: "Ich bitte euch alle, Kanäle des Guten und Schönen zu sein, damit ihr euren Beitrag zur Verteidigung des Lebens und der Gerechtigkeit leisten könnt ... um die Welt mit eurer Arbeit zu verbessern die Schwächsten."

Ja, schon. Gerade von einem Besuch bei Freunden in Krakau zurückgekehrt, frage ich mich, was in Polen passiert wäre, hätte ein ehemaliger Erzbischof von Krakau, später bekannt als Papst Johannes Paul II., Ebenso vage über Polens Kampf, sich von einem repressiven kommunistischen Regime zu befreien .

Nach seiner Tournee durch Kanada im Jahr 1984 sagte Johannes Paul II. Zu Reportern: "Die Kirche kann nicht in die Politik als solche einbezogen werden, aber die Kirche hat die Pflicht, sich in allen moralischen Problemen und Entwicklungen auszudrücken." Er hatte Natürlich sprach er auch für das Recht auf Leben der Ungeborenen, während er in Kanada war, und nannte die Abtreibung "ein unsägliches Verbrechen gegen das menschliche Leben, das das Leben von Anfang an ablehnt und tötet".

Aber es waren seine Besuche in seinem Heimatland als Papst, die die Geschichte veränderten. Als der neue Johannes Paul II. 1979 seine erste "Pilgerreise" nach Polen unternahm und sich dann im Griff der atheistischen Kommunistischen Partei befand, sprach er mutig über das Verhältnis der Würde des Menschen zu Christus:

"... Christus ist der Schlüssel zum Verständnis dieser großen und grundlegenden Realität, die der Mensch ist", sagte er, als unzählige Männer des "Sicherheitsdienstes" zuhörten. "Denn der Mensch kann ohne Christus nicht vollständig verstanden werden. Oder vielmehr, der Mensch ist nicht in der Lage, sich ohne Christus vollständig zu verstehen. Er kann nicht verstehen wer er ist, noch was seine wahre Würde ist, noch was seine Berufung ist, noch was sein endgültiges Ende ist. Er kann nichts davon ohne Christus verstehen. "

Auf einer späteren Reise, 1987, als die Hoffnung in der verbotenen Solidaritätsbewegung nachließ, hielt Johannes Paul eine Predigt über Solidarität. Unter dem Druck der Unterdrückung der Regierung sagte er über einer Million polnischen Arbeitern, die sich in Danzig zu einer Messe im Freien versammelten, "dass es keinen stärkeren Kampf als Solidarität geben kann. Es kann keine Agenda für den Kampf über der Agenda der Solidarität geben. "

Um in das heutige Argentinien zurückzukehren, hat die New York Times gesagt, dass ihr Senat konservativ ist und dass es weniger wahrscheinlich ist, dass das Unterhaus die Abtreibungsgesetze unterstützt.

Es ist sicher zu sagen, dass ein stark formuliertes Plädoyer für den Vorgeborenen von Papst Franziskus auf hörbarere Ohren fällt als die Ohren der kommunistischen polnischen Regierung, die Lehren von Johannes Paul II. Zu hören.

Es gibt, sagen wir, einen starken Präzedenzfall für zeitgenössische Päpste, die starke Erklärungen gegenüber ihren Nationen abgeben.

Im Jahr 2000 veröffentlichte der Literaturnobelpreisträger Czesław Miłosz das folgende Gedicht über Johannes Paul II. Nach den Worten des Gelehrten Paweł Rojek war Miłosz in John Pauls Arbeiten vor nationalistischen und "theokratischen" Elementen skeptisch. Dennoch hat der Dichter dem Papst folgenden Tribut gezahlt:

Wir kommen zu euch, Männer von schwachem Glauben,
damit ihr uns mit dem Beispiel eures Lebens stärken mögest
und uns von der Angst
über morgen und nächstes Jahr befreit . Ihr zwanzigstes Jahrhundert
wurde berühmt durch die Namen mächtiger Tyrannen
und durch die Vernichtung ihrer räuberischen Zustände.
Du wusstest, dass es passieren muss. Du hast die Hoffnung gelehrt:
Denn nur Christus ist der Herr und Meister der Geschichte.

Wie wunderbar, wenn eines Tages ein führender argentinischer Dichter Papst Franziskus zu Recht würdigen könnte, weil er Frauen und ihre ungeborenen Kinder vor der mächtigen und rabiaten Abtreibungs-Lobby geschützt hat
https://www.lifesitenews.com/blogs/john-...-save-argentina

von esther10 16.08.2018 00:45

IN EURABIEN
Der ehemalige Minister sagt Ja zur Burka: Angeklagt wegen Islamophobie

Die Torheit eines Landes, das er ehemalige Außenminister wettert gegen Boris Johnson, der trotz der Frauen mit dem vollen Schleier mit definierten ähnlich den „Briefkästen“, die die Freiheit, es zu tragen geschützt. Die Reaktion ist das Ergebnis wachsender islamischer Macht und westlicher Schwäche: Wenn die Karriere des Ministers blockiert wird, können wir von einer Kapitulation vor dem Islam sprechen.


Ersuchen um eine Umfrage wegen Islamophobie für den ehemaligen Außenminister und eine Entschuldigung an die muslimische Gemeinschaft, Spaltung der Konservativen Partei und Regierung in Aufruhr. Was ist in Großbritannien geschieht , ist paradox: eine Woche jetzt die Schlagzeilen sind voll von Reaktionen in Artikeln schrieben am 5. August auf dem Daily Telegraph vom ehemaligen Außenminister Boris Johnson über die Burka und Niqab (Schleier Integral, das nur die Augen offen lässt).

Johnson, der politisch inkorrekte Champion im Vereinigten Königreich, wird angeklagtzum Vergleich von Frauen mit der Burka zu "Briefkästen" (typisch englische Briefkästen) und zu Dieben in der Bank. Das Paradoxe liegt darin, dass Johnsons Artikel eigentlich Dänemarks Entscheidung kritisieren sollte, den Niqab und die Burka zu verbieten. Der Titel war sehr klar: "Dänemark hat Unrecht. Ja, die Burka ist bedrückend und lächerlich, aber es gibt keinen Grund, sie zu verbieten. " Johnson räumt ein, dass der Burka eine menschliche Realität der Unterdrückung von Frauen gibt, die keinen Hinweis auf den Koran, die auch ein Kleidungsstück „weird“ ( „Es ist lächerlich, dass die Menschen um ähnelte Mailbox wählen gehen“ , ist das schuldige Urteil), aber das alles ist kein Grund, es zu verbieten, auch wenn es Umstände gibt (besonders in offiziellen öffentlichen Berichten:

Johnson rechtfertigt den Widerstand gegen das totale Verbot gerade mit der Notwendigkeit zu vermeiden: eine Kritik - ob wir wollen oder nicht - zum Islam; um diejenigen zu streiten, die den Kampf der Zivilisationen oder diejenigen, die die Rebellion anprallen, überfordern wollen; Märtyrer zu "bauen"; zu einem generellen Verbot der Zeichen religiöser Zugehörigkeit kommen. Sie können sicher zugeben , dass es besser wäre , dass ein Politiker Vergleich weniger wahrscheinlich Ressentiments erstellen verwenden würde - vor allem in einer „formalen“ Kultur wie die Briten - aber was jetzt geschieht scheinen außer Kontrolle geraten , und sicherlich in keinem Verhältnis.

Der Premierminister Theresa bat offiziell Johnson entschuldigen Mai - mit einer Erfolgsquote von Null - die konservative Partei kündigte eine Untersuchung gegen den ehemaligen Außenminister wegen Verletzung des Verhaltenskodex und Islamophobie und die britische Islamrat reitet auf dem Protest und bringt immer mehr Post (das letzte ist, dass sogar eine ernsthafte Untersuchung nicht ausreicht, um die Islamophobie von Johnson zu zensieren). Nicht schlecht für einen Artikel, der sich gegen das Verbot von Niqab und Burka unter dem Banner "leben und leben lassen" wendete.
Natürlich ist die Eskalation der Kontroverse über eine Schlacht kein Fremder in der Konservativen Partei, da Johnson im Herbst als möglicher Antagonist von Mai für die Führung der Partei und der Premierminister als auch könnte es aus dem Spiel setzen, gegeben wird, aber es ist klar, dass der Fall es investiert viel breitere Themen, die alle westlichen Länder betreffen.

Es gibt eine wachsende Macht und eine wachsende Arroganz der islamischen Gemeinschaften organisiert (zum größten Teil auf die Muslimbruderschaft verbunden) , die durch kulturelle und politische Schwäche unserer Führer und Intellektuellen geschürt wird , dass der letzte Schrei sind, so eifrig um alle Spuren zu löschen des Christentums (und vor allem des Katholizismus) aus Europa, um den roten Teppich für jeden islamischen Anspruch auszurollen. Von diesem Standpunkt aus wird die Geschichte von Boris Johnson wichtig sein, denn wenn seine politischen Karriere wird von diesem Fall (und trotz der Mehrheit der britischen Öffentlichkeit ist mit ihm) blockiert werden, können wir über einen entscheidenden Schritt auf dem Weg der Kapitulation vor dem Islam sprechen gegenüber einer Minderheit, die sich nur als Eroberung Europas in ihr Glaubensbekenntnis integrieren will.

Von diesem Standpunkt aus kann die Position von Boris Johnson kritisiert werden, leider geht es in die gleiche Richtung. Denn wenn Burqa und Niqab, wie er auch erkennt, keine Zeichen religiöser Identität sind, sondern Gewalt und Unterdrückung von Männern gegenüber Frauen, warum sollten sie erlaubt sein? Wenn ein europäischer Bürger mit einem erkennbaren Markenzeichen der Sklaverei unterwegs wäre, würde er sofort eine Beschwerde und eine Untersuchung der gewalttätigen und überwältigenden beginnen. Warum sollte die islamische Gemeinschaft als solche das Privileg genießen müssen, sich Gesetzen zu unterwerfen, die direkt mit dem Schutz der Würde der Person zu tun haben?

Es ist eine Form der Diskriminierung, die einen unversöhnlichen Widerspruch in unseren Rechtssystemen einführt . Gleiches gilt für die Sicherheit: Unsere Gesetze bestrafen jeden, der sich im Gesicht bedeckt, denn das sollte nicht für Muslime gelten. Es ist keine Islamophobie, dass die Gesetze für alle gleich sind. Im Gegenteil, gerade diese Privilegien und Diskriminierungen gegen gewöhnliche Bürger rufen soziale Reaktionen hervor.
http://www.lanuovabq.it/it/lex-ministro-...-di-islamofobia


von esther10 16.08.2018 00:44




Versucht, die Kirche wegen sexueller Missbrauchskrise zu verlassen? Das ist genau das, was Satan will
Katholische , Klerikale Missbrauchskrise , Skandal , Sexmissbrauchskrise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick

16. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Inmitten der aktuellen zweiten Welle von klerikalen Anschuldigungen und Enthüllungen über Sexualmissbrauch - eine Welle, die wahrscheinlich weiter an Größe zunehmen wird, wenn sie durch eine Diözese nach der anderen fegt und jahrzehntelang episkopal genehmigten Dreck aufwirbelt - Wir müssen uns davor hüten und anderen helfen, sich gegen bestimmte populäre Fehler zu wehren, die immer in einer solchen Zeit auftauchen.

Vor Jahren habe ich gelesen, dass ich in einer alten Ausgabe des Time- Magazins sieben oder acht Leserbriefe gelesen habe , ein Problem mit einem ölbedeckten Seevogel auf dem Cover. Das waren Briefe, die als Reaktion auf die Mittäterschaft der Hierarchie mit klerikalen Misshandlungen geschrieben wurden, über die wir zu Recht empört sind. Fast alle Briefe spiegelten die liberale Haltung der Zeit selbst wider , und alle enthüllten ein Maß an Ignoranz der katholischen Grundlehre, das man nur als erstaunlich bezeichnen konnte.

Die Argumentation eines Mitbürgers ging dahin: "Die Kirche behauptet, für Christus auf Erden zu sprechen und so unfehlbar zu sein, aber wenn die Sünden des Klerus aufgedeckt werden, sagt die Kirche, dass sie aus fehlbaren Sündern besteht. Welches wird es sein? "Wie wäre es, wenn wir etwas unterscheiden?

Eine andere Frau schrieb: "Wenn mein Papst die Missbrauchskrise nicht aufräumt, schließe ich mich gerne all denen an, die die Kirche verlassen." So ist der Papst persönlich für alle Sünden verantwortlich, und wenn er nicht magisch einstellt Schluss mit ihnen, sollte man gehen?

Ein anderer schrieb, er glaube an die katholische Lehre, lehnt aber die Autorität des Papstes und der Hierarchie völlig ab. Das ist ein Kopfkratzen. Und weiter und weiter geht es.

Oft hören wir zu diesen Zeiten auch von Menschen, die versucht sind, "nach Osten zu gehen" und orthodox zu werden. Als ob das ein bisschen helfen würde! Während wir die liturgischen Traditionen und das mystische Erbe der Orthodoxen bewundern können und sollten, sind sie in den Bereichen der Lehre und Moral, wie es die Katholiken heute sind, mehr oder weniger ein Desaster - und sie haben nicht den Vorteil, zu genießen von Zeit zu Zeit gute Päpste. Gläubige Katholiken behaupten, dass Amoris Laetitia ein großes Problem ist, weil Teile davon dem Evangelium widersprechen oder dass die Kontrazeption im Gegensatz zu Humanae Vitae ein Schritt auf dem Weg zur Abtreibung ist, aber dies sind Widersprüche, unter denen die Orthodoxen seit Jahrhunderten arbeiten.

Was zeigen diese Reaktionen unter den Katholiken? Vor allem zeigen sie, dass der Glaube nicht gelehrt und gepredigt wird. Niemand weiß es; was schlimmer ist, niemand weiß, dass er es nicht weiß. Es ist der Blinde, der den Blinden führt. Ein Mormonen-Kleinkind weiß mehr über Joseph Smiths phantasievolle goldene Tabletten, als ein durchschnittlicher erwachsener Katholik weiß, dass das Allerheiligste Sakrament oder die Kirche über Ehe und Familie unterrichtet. Es zeigt, dass viele Bischöfe und Pastoren am Steuer geschlafen haben und weiterhin sind und kaum begonnen haben, das wahre Ausmaß des Zusammenbruchs nach dem Konzil zu beurteilen. Es ist offensichtlich, dass die Katechese sich immer noch in einer schrecklichen Krise befindet, in der Tat völlige Leere.

Wir könnten damit beginnen, zu erklären, worin die Unfehlbarkeit der Kirche (und damit des Papstes) tatsächlich besteht und worin sie nicht besteht; die Unterscheidung zwischen dem heiligen Amt eines Mannes, das Respekt verdient, und seiner individuellen Person, die dieses Amt verdienen kann oder nicht, und der Vorwürfe, Tadel und Strafe verdienen kann; der Unterschied zwischen Gehorsam und seinen Fälschungen. Wir sollten klären, warum die katholische Kirche und ihre Sakramente für die Erlösung notwendig sind und dass es Christus istan den wir glauben, Christus, der uns heiligt und rettet. Und wir sollten die furchtbare Dringlichkeit nicht ignorieren, unser eigenes Haus zu säubern, beginnend mit der heiligen Liturgie. Für die Krise, durch die die Kirche jetzt weitergeht, werden die traditionelle Messe und die anderen Sakramente, dick und reich und voller Religion, durch moderne "fettarme" Versionen ersetzt, die nicht nähren und sich für jede Art von Religion eignen Willkür, Banalität und Missbrauch.

Darüber hinaus zeigen diese Reaktionen das Ausmaß des Schadens, den die Katholiken in diesen Jahrzehnten erlitten haben, den Schmerz und die gerechte Empörung, die sie empfinden, und die legitimen Forderungen nach Gerechtigkeit, die sie stellen. Letztendlich sind die einzigen, die das institutionelle Unrecht korrigieren können, die Mitglieder der Hierarchie selbst. Laien können nachforschen, anklagen und sogar strafrechtlich verfolgen, aber dem systemischen Missbrauch kirchlicher Autorität wird nur von oben entgegengewirkt. Wir haben derzeit eine weitgehend dysfunktionale Institution, und es ist nicht gut, etwas anderes vorzutäuschen. Die Wahrheit zu erkennen ist der Beginn der Reform.

Die Kirche in ihrer Stunde der Not aufzugeben ist das Schlimmste, was ein Gläubiger tun kann. Tatsächlich ist es genau das, wonach der Teufel Ausschau hält: Menschen, die das Baby mit dem Bade ausschütten, die Jesus Christus und seinen Plan für die Kirche aus den Augen verlieren und sich im Antichristen und seinem Gegenentwurf für die Kirche festsetzen. Gerade in solch einer Zeit der Krise vermehren sich die Gelegenheiten für heroischen Glauben, Gebet, Opferbereitschaft und Eifer und tragen am meisten Früchte.

Wir haben uns an eine Welt der Medien gewöhnt, die alles dreht und verzerrt, was sie angeht, sich der Unterdrückung oder Verfälschung der Wahrheit freiwillig hingeben und ihre eigenen Pläne ohne die geringsten Gewissensbisse vorantreiben. Wir haben viele Hinweise darauf, dass die Welt der katholischen Hierarchie auch die liberale Agenda spinnt, verzerrt, unterdrückt, verfälscht und antreibt. Inmitten solch einer feindlichen Umgebung müssen sich alle Katholiken - und vor allem die Bischöfe und Kardinäle, die Christus und seiner Kirche treu sind - die Worte des heiligen Paulus zu Herzen nehmen:

Ich beschwöre dich in der Gegenwart Gottes und von Jesus Christus, der die Lebenden und die Toten richten soll, und durch sein Erscheinen und sein Königreich: Predige das Wort, sei in der Saison und außerhalb der Saison dringend, überzeuge, rüge und ermahne, Unermüdlich in Geduld und im Unterrichten. (2 Tim 4: 1-2).
https://www.lifesitenews.com/blogs/tempt...what-satan-want

von esther10 16.08.2018 00:43



Bischof emeritus Donald Trautman von Erie, Pennsylvnia (CNA Datei Foto)
| 15. AUGUST 2018

Ehemaliger Erie-Bischof reagiert auf die Veröffentlichung des Grand Jury-Berichts in Pennsylvania

Bischof Emeritus Donald Trautmans Erklärung zeigte seine "gebeterfüllte Unterstützung für alle Opfer von sexuellem Missbrauch durch Geistliche" und "eine aufrichtige Entschuldigung an alle, die durch den Missbrauch des Klerus verletzt wurden."
Carl Bunderson / CNA

http://www.ncregister.com/daily-news/for...and-jury-report

ERIE, Pa. - Bischof Emeritus Donald Trautman aus Erie, Pennsylvania, reagierte am Dienstag auf die Pennsylvania Grand Jury Bericht über Vorwürfe von klerikalen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen, sagte er nicht dulden oder ermöglichen solche Misshandlung während seiner Amtszeit die Diözese von Erie führen.

Missbrauchsopfer "sollten verstehen, dass weder diese Aussage noch meine Antwort auf den Bericht der Grand Jury den schrecklichen Missbrauch, der ihnen zugefügt wurde, und das immense Leid, das sie erlitten haben, verringern sollen. Ich möchte nur klarstellen, dass ich den Missbrauch des Klerus weder geduldet noch ermöglicht habe. Eher habe ich genau das Gegenteil getan ", sagte Bischof Trautman in seiner Erklärung vom 14. August.

Eine redigierte Version des Berichts war früher an diesem Tag veröffentlicht worden, nachdem eine 18-monatige Untersuchung tausender angeblicher Fälle von Missbrauch über mehrere Jahrzehnte hinweg stattgefunden hatte. Der Bericht enthält detaillierte Angaben in den Diözesen Allentown, Erie, Greensburg, Harrisburg, Pittsburgh und Scranton.

Bischof Trautman war der Bischof von Erie von 1990 bis zu seinem Ruhestand 2012 im Alter von 76 Jahren.

Der Abschnitt der Grand Jury über die Diözese Erie berichtete über den sexuellen Kontakt von Priestern mit Minderjährigen und sagte: "Diözesanadministratoren, einschließlich der Bischöfe, wussten von diesem Verhalten und dennoch wurden Priester regelmäßig ins Predigtamt versetzt, nachdem die Diözese feststellte, dass a Beschwerde über sexuellen Missbrauch von Kindern wurde eingereicht. Dieses Verhalten ermöglichte den Straftätern und gefährdete das Wohlergehen der Kinder. "

In dem Bericht heißt es auch, die Diözese Erie habe Siedlungen mit Opfern geschlossen, die Geheimhaltungsvereinbarungen enthielten, und die Diözesanadministratoren, darunter Bischöfe, "haben die Opfer oft davon abgehalten, Missbrauch an die Polizei zu melden, Druck auf die Strafverfolgungsbehörden ausgeübt, eine Untersuchung zu beenden oder zu vermeiden oder voreingenommene Ermittlungen, ohne Verbrechen gegen Kinder an die zuständigen Behörden zu melden. "

Er identifizierte 41 Straftäter aus der Diözese und gab ausführliche Berichte darüber, was er drei "Beispiele für institutionelles Versagen" nannte: die Fälle von Chester Gawronski, William Presley und Thomas Smith.

Bischof Trautmans Erklärung wies darauf hin, dass er "allen Opfern des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche im Gebet zur Seite stand" und sich "aufrichtig für alle entschuldigt, die durch den Missbrauch des Klerus verletzt wurden".

"Meine Zeit als Bischof der Diözese, die sich mit sexuellem Missbrauch befasste, war die entmutigendste, anstrengendste und schmerzvollste Erfahrung meines priesterlichen Lebens. Ich habe aus erster Hand gesehen, wie die schrecklichen Taten von Geistlichen die Leben von unschuldigen Opfern zerstören ", sagte er.

Er lobte die Bemühungen der Grand Jury, Missbrauchsopfern zu helfen, und sagte, ihr Bericht "rechtfertigt zu Recht Kleriker, die schreckliche Verbrechen gegen Kinder begangen haben". Leider vernachlässigt der Bericht der Grand Jury auch die konkreten Schritte, die einige Kirchenführer unternommen haben, um Missbrauch zu korrigieren und einzuschränken und Opfern zu helfen. "

Der Bischof sagte, dass sein Bericht "Disziplinierung, Aufstachelung und letztlich die Verleumdung von Pädophilen in der Diözese" beinhaltet.

Er fügte hinzu, dass dies "auch Bemühungen um die Betreuung und Unterstützung von Opfern" umfasse, deren Aussage er mit beigefügten Briefen von Opfern unterstütze, die Dankbarkeit für seine Seelsorge ausdrücken.

"Als Hirte der Seelen hüte ich die Guten - die unschuldigen Opfer des Missbrauchs - und die Schlechten, die Täter, die unbestreitbar verächtliche Taten verübten und rechtmäßig aus dem Dienst entfernt wurden", schrieb Bischof Trautman.

In Anbetracht der langen Diskussionen des Berichts über drei Priester, deren Situationen er "Beispiele für institutionelle Fehlschläge" nannte, betonte der Bischof, "dass ich jeden von ihnen aus dem Dienst entfernt habe und beide lästerten. All ihr unangemessenes Verhalten mit Kindern hat mich vorläufig dazu gebracht, Bischof von Erie zu werden. "

Er setzte seine treue Erfüllung der von den US-Bischöfen im Jahr 2002 verabschiedeten Charta zum Schutz von Kindern und Jugendlichen und seine treuherzige Erfüllung aller Gesetze über Sexmissbrauch in Pennsylvania fort.

"Seit meinem Amtsantritt als Bischof der Diözese Erie habe ich mein Bestes getan, um die Sünde des sexuellen Missbrauchs zu korrigieren", sagte Bischof Trautman. "Ich habe mich persönlich mit Missbrauchsopfern getroffen und sie beraten. Ich habe 16 Täter aus dem aktiven Dienst entfernt. ... Bereits 1993 habe ich neue Richtlinien zum Missbrauch von Geistlichen aufgestellt. "

Er berichtete auch über die verschiedenen Maßnahmen, die er ab 2002 gegen klerikale Misshandlungen ergriffen hatte.

"Dies sind nicht die Handlungen eines Bischofs, der versucht, pädophile Priester zu verstecken oder zu beschützen, um Kinder oder Opfer von Missbrauch zu schützen", schrieb er. "Ich habe keine Priester von der Pfarrei in die Pfarrei versetzt, um Missbrauchsvorwürfe zu vertuschen, oder ich habe keine Maßnahmen ergriffen, als eine Anschuldigung erhoben wurde. ... Es gibt einfach kein Muster und keine Praxis, das Ansehen der Kirche oder den Ruf eines Priesters über den Schutz von Kindern zu stellen. "

Bischof Trautman sagte, dass der Bericht "nicht vollständig oder genau meine Aufzeichnungen als Bischof seit zweiundzwanzig Jahren im Umgang mit Klerusmissbrauch diskutiert. Leider sind diese Versäumnisse mit den Feststellungen des Obersten Gerichtshofs von Pennsylvania konsistent, wonach der Grand Jury-Prozess, der den Bericht hervorbrachte, unter "Einschränkungen seiner Wahrheitsfindung" litt und keine "fundamentale Fairness" aufwies. "

Der Bischof schloss: "Am Ende sollte der Fokus auf den Opfern liegen und ihnen helfen, zu heilen. Ich sende meine Gebete und tiefste Unterstützung für alle Opfer von Missbrauch, nicht nur für diejenigen, die von Klerikern missbraucht wurden, sondern auch für Opfer von Missbrauch in allen Teilen unserer Gesellschaft. Hoffentlich hilft der Grand Jury Report, trotz seiner Mängel, bei der Heilung aller Opfer und fördert den gerechten Grund, Missbrauch zu beenden. Lass Gottes Gesetz herrschen; lass die Heilung weitergehen. "

An Bischof Trautmans Aussage mit 923 Wörtern war seine Antwort vom 20. Juni auf den Bericht mit mehreren angehängten Ausstellungsdokumenten und einer gemeinsamen Klausel vom 2. August, die Berufung zurückzuweisen, vom Bischof und vom Staatsanwalt Josh Shapiro, in dem der Generalstaatsanwalt sitzt, angebracht stimmte zu, dass mehrere Aussagen in dem Bericht "nicht spezifisch auf Bischof Trautman gerichtet sind".

Die 15-seitige Antwort des Bischofs auf den Bericht konzentrierte sich auf seinen Wunsch, "im Gegensatz zum Tenor des Berichts klarzustellen, dass er den Missbrauch des Klerus weder billigte noch ermöglichte".

In der Antwort hieß es: "Während die Grand Jury den Bericht unter typischen Grand Jury-Praktiken verabschiedete und veröffentlichte, wurde die Sprache des Berichts vom [Generalstaatsanwalt] und nicht von der Grand Jury entworfen."

Es erwähnt, dass in dem Bericht nicht erwähnt wurde, dass Briefe an Bischof Trautman von Missbrauchsopfern geschickt wurden, die Wertschätzung für seine Seelsorge zeigten (die der Grand Jury zur Verfügung gestellt wurden), und das schriftliche Zeugnis von Bishops Trautman und Persico, seinem Nachfolger, ist nicht inhaltlich im Bericht diskutiert, geschweige denn vollständig darin enthalten. "

"Was diese Beispiele zeigen, ist, dass die OAG über die Grand Jury mit einer Agenda selektiv die Wörter im Bericht ausgewählt hat, welche Wörter in den Bericht aufgenommen werden sollen und wie diese Wörter in einer Weise dargestellt werden, die oft irreführend ist - Das passt am besten zu ihrer Agenda. "

In der Antwort wurde auch darauf hingewiesen, dass Bischof Trautman sich persönlich mit jedem Missbrauchsopfer getroffen habe oder dies versucht habe. Und "als die Opfer ihn erlaubten, gab er persönlich seelsorgerische Beratung für das Wohlergehen der Opfer. Er trug auch dazu bei, dass die Opfer eine angemessene psychische Behandlung erhielten, die von der Diözese bezahlt wurde. "

"Im Nachhinein könnten einige isolierte Entscheidungen, die Bischof Trautman in Bezug auf bestimmte Priester getroffen hat, im Nachhinein kritisiert werden. Aber was aus seinem Gesamtverhalten - und der vollständigen tatsächlichen Aufzeichnung - hervorgeht, ist, dass er sich sehr um die Opfer des Missbrauchs kümmerte, sein Bestes tat, um den Opfern sowohl pastoral als auch finanziell zu helfen, das entsetzliche Verhalten von Priestern, die Minderjährige missbrauchten, nicht billigte. und konsequent Maßnahmen ergriffen, um Täter aus dem aktiven Dienst zu entfernen. "

Da der Bericht die Fälle der Väter Chester Gawronski, William Presley und Thomas Smith ausführlich darlegte, ging Bischof Trautmans Antwort darauf ausführlich ein.

Die Antwort erklärte: "Neue Vorwürfe gegen Priester, die während der Amtszeit von Bischof Trautman gemacht wurden, führten dazu, dass der Priester aus dem aktiven Dienst genommen wurde."

Die Ausnahmen von dieser Regel waren Priester, die unter Bischof Michael Murphy, Bischof Trautmans Vorgänger, "zu einer psychologischen Untersuchung geschickt worden waren".

Jeder von ihnen - einschließlich der Väter Gawronski, Presley und Smith - "befand sich bereits in einem Überwachungs- / Nachsorgeprogramm, das von Psychiatern empfohlen worden war. Im Nachhinein könnte er jetzt anders handeln, da Bischof Trautman vor Bischof Buffy und aus Ehrerbietung vor Bischof Murphy vor Bischof Trautman Empfehlungen und Pläne gemacht hatte. Bischof Trautman setzte die von den Fachleuten empfohlenen Überwachungs- und Nachsorgepläne fort von seinem Vorgänger. "

Und in der Antwort heißt es: "In mehreren Fällen, auch wenn Fachleute für psychische Gesundheit berieten, dass ein Priester in den Dienst zurückkehren könnte, behielt Bischof Trautman den Priester aus dem öffentlichen Dienst."

In der Antwort wurde auch darauf hingewiesen, dass weder Gawronski, Presley noch Smith "bekannt sind, dass sie wieder beleidigt sind. Während der Zeit blieb jeder dieser Priester im aktiven Dienst, nachdem erste Vorwürfe erhoben worden waren, keine Behauptung, dass sie beleidigt waren, während sie in einem solchen Dienst waren oder waren. "

"Als Vorwürfe über frühere (in der Regel jahrzehntealte) Misshandlung durch jeden Priester erhoben wurden, während Bischof Trautman im Amt war, handelte er jeden Priester aus jedem Dienst aus, der den Kontakt mit Kindern einschließen würde, und nahm schließlich alle zusammen aus dem Dienst." die Antwort angegeben.

Jeder der drei Priester wurde in Prozessen, die von Bischof Trautman initiiert wurden, aus dem klerikalen Staat entlassen.

Die Antwort des Bischofs enthielt Beispiele für potenziell irreführende Schriften im Bericht der Grand Jury, verfasst vom Büro des Generalstaatsanwalts von Pennsylvania.

So nahm er zum Beispiel zur Kenntnis, dass Bischof Trautman 1996 Pater Gawronski erlaubte, Geständnisse für Menschen mit Behinderungen zu hören.

In dem Bericht hieß es: "Bis 1996 gab es keinen Zweifel, dass Gawronski die meiste Zeit seines Priestertums damit verbracht hatte, die Verletzlichen zu prügeln. Aber selbst als die Beschwerden weitergingen, wurde Gawronski am 6. November 1996 mitgeteilt, dass Trautman seinem Antrag auf Geständnisse für Menschen mit Behinderungen stattgegeben habe. "

"Was der Bericht nicht beinhaltet", heißt es in der Antwort, "ist, dass es sich um eine einmalige Veranstaltung mit mehreren teilnehmenden Priestern und Kirchenmitarbeitern handelte, dass die Veranstaltung im St. Mark's Center (dem Gebäude, in dem die Diözese stattfindet) stattfindet Büros, einschließlich des Büros des Bischofs, befinden sich), und Gawronskis Beteiligung erfolgte auf Ersuchen einer religiösen Schwester, die als Koordinatorin des Ministeriums für Menschen mit Behinderungen fungierte. Warum nicht die vollständigen Fakten über die Anfrage offenlegen? Verliert die Anfrage im aktuellen Kontext ihre sensationelle Natur? "

Die Antwort wies auch auf möglicherweise irreführende Aussagen in dem Bericht über Pater Presley hin.

Der Bericht erwähnt eine Pressemitteilung vom April 2003 aus der Diözese Erie über die Entfernung von Pater Presleys Fakultäten, in der die Diözese erklärte, sie habe "keine Informationen über andere mögliche Vorwürfe gegen den Priester zu liefern". Der Bericht nannte die Pressemitteilung "falsch und irreführend."

In der Antwort wurde darauf hingewiesen, dass die in dem Bericht zitierte Pressemitteilung "unausführbar ... einfach eine Aussage" ohne Kommentar "ist. Entgegen der Behauptung im Bericht war dies keine falsche Aussage. "

In der Antwort ging es auch um den Bericht des Berichts über eine Diözesanuntersuchung von 2005, die durchgeführt wurde, um Pater Presley, der im Jahr 2000 in den Ruhestand getreten war, aus dem klerikalen Staat zu entlassen.

Die Untersuchung wurde von Msgr. Mark Bartchak, der am 25. August desselben Jahres an Bischof Trautman schrieb, er habe genügend Beweise für die Entlassung von Pater Presley gesammelt und gefragt, ob er weitere mögliche Hinweise weiterverfolgen sollte. Msgr. Bartchak wies darauf hin, dass Bischof Trautman das für unnötig hielt.

Der Bericht nannte dies eine "Eindämmung" der Untersuchung der Diözese, die "verhindern sollte, zusätzliche Opfer zu finden".

"Wenn man es im Kontext liest", heißt es in der Antwort, "antwortet Bischof Trautman einfach auf eine Anfrage von Rev. Bartchak und teilt ihm mit den gleichen Worten aus der Untersuchung mit, dass, wenn die Diözese genügend Beweise für den Laizisierungsprozess hat ( was sie getan haben), er braucht keine weiteren Fakten zu untersuchen, die wahrscheinlich wegen des Alters des Opfers nicht zu einer Verletzung des Cannon-Gesetzes führen würden. Wiederum ist das keine Anstrengung, Presley und sein Verhalten irgendwie zu verstecken. "

In dem Bericht heißt es auch in Bezug auf Pater Presley: "Die Wahrheit war, dass Murphy, Trautman und die Diözese Erie absichtlich die Verjährungsfrist abwarteten und ihre eigenen Ermittlungen drosselten, um die Suche nach weiteren Opfern zu verhindern."

Die Antwort rief die Behauptung auf, Bischof Trautman habe die Verjährungsfrist "grundlos" absichtlich abgewartet.

"Die Anschuldigungen, auf die Bischof Trautman im Jahr 2002 aufmerksam wurde und auf die er schnell reagierte, betrafen Verhaltensweisen, die in den 1960er und 1970er Jahren stattfanden. Die Verjährungsfrist sei leider längst abgelaufen ", heißt es in der Antwort.

"Trotz ihrer kunstvollen (und manchmal irreführenden) Konstruktion, zeigt eine genaue Lektüre der Zusammenfassungen im Anhang des Berichts die gleiche Vorgehensweise während der 22 Jahre im Amt von Bischof Trautman", folgerte die Antwort: "Bischof Trautman hat konsequent gehandelt, um Kinder und Kinder zu schützen entferne Priester vom Ministerium. "

http://www.ncregister.com/daily-news/for...and-jury-report

von esther10 16.08.2018 00:41


Akademiker appellieren an Kardinäle: Empfehlen Sie Papst, "skandalösen" Katechismuswechsel zurückzuziehen



Gesendet Mittwoch, 15. August 2018

Kardinäle mit Papst Franziskus in St. Peter (CNS)
In einem offenen Brief sagen Gelehrte und Geistliche, dass die Schrift lehrt, dass die Todesstrafe legitim sein kann

Fünfundvierzig Philosophen, Theologen und Schriftsteller haben einen offenen Appell an das Kardinalskollegium unterzeichnet. Sie bitten die Kardinäle, Papst Franziskus zu empfehlen, eine kürzlich erfolgte Änderung des Katechismus zurückzuziehen, in der die Todesstrafe als "unzulässig" bezeichnet wurde.

Die Kirche hat traditionell gelehrt, dass Regierungen im Prinzip die Todesstrafe anwenden können. Es gab eine breite Debatte darüber, ob der Begriff "unzulässig" und der Rest des neuen Katechismus-Eintrags dieser Doktrin widersprechen.

Der Brief, der auf der First Things-Website veröffentlicht wurde, besagt, dass der neue Satz impliziert, dass etablierte Lehren der Kirche falsch sind. Die Implikation sei "sehr skandalös", sagen sie, teilweise weil die Lehre auf der Schrift beruht.

Die Unterzeichner sagen, dass der Wechsel des Papstes "viele Gläubige und Nichtgläubige veranlassen wird und bereits veranlasst, anzunehmen, dass die Kirche im Gegensatz zum Wort Gottes die innere Todesstrafe als an sich böse betrachtet".

Etwa die Hälfte der Unterzeichner sind Philosophieprofessoren, darunter J Budziszewski von der University of Texas in Austin, Isobel Camp der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin und Thomas Pink vom King's College London.

Einige der Unterzeichner lehnen die derzeitige Anwendung der Todesstrafe ab, glauben aber, dass sie im Prinzip nicht "von Natur aus böse" sind. Michael Sirilla, Professor für Dogmatische und Systematische Theologie an der Franziskanischen Universität Steubenville, sagte dem Katholischen Herald: "Viele von uns, ich eingeschlossen, unterschrieben diesen Appell nicht hauptsächlich, weil wir die Todesstrafe anwenden wollen, sondern weil die neue Formulierung in der Der Katechismus ist der jüngste in einer Reihe von ambivalent formulierten Lehren, die unter den Gläubigen eine kritische Ebene der doktrinären und moralischen Verwirrung verursachen.

"Die meisten Menschen nehmen diese Veränderung als eine Umkehrung der Lehre der Kirche in Bezug auf eine Angelegenheit, die in der Schrift offenbart und durch das Lehramt durch die Jahrhunderte konsequent und endgültig gelehrt wurde. Dies hat einige dazu veranlasst, die Kirche zu bitten, andere Lehren zu ändern, zum Beispiel über die Unmoral der Homosexualität.

"Der Papst hat die Pflicht, Angelegenheiten des Glaubens und der Moral zu klären, aber kein Recht, neue Lehren einzuführen oder dem zu widersprechen, was die Kirche immer geglaubt hat. Wir haben die Petition an die Kardinäle geschickt, weil sie traditionell als Berater des Papstes gelten. "

Einige der 45 haben frühere Erklärungen unterzeichnet, wie den Brief der Theologen über Amoris Laetitia und die "Sohnesberichtigung" von Papst Franziskus.

Andere Namen sind neu, wie zum Beispiel P. Anselm Ramelow OP, der die Philosophieabteilung der Dominican School of Philosophy and Theology in Kalifornien leitet.

Der Autor und Kommentator P. George Rutler, der ebenfalls zu den Unterzeichnern gehört, erklärte: "Ein absolutes Verbot der Todesstrafe zu verhängen, und zwar durch den Gebrauch des unkana- nischen und ungeklärten Begriffs" unzulässig ", soll die Doktrin durch Sentiment ersetzen. Es missbraucht die authentische Entwicklung der Lehre. "

Pater Rutler sagte, dass die Verwirrung auf Papst Johannes Paul II. Zurückgeht, der "eine aufsichtsrechtliche Meinung in den Katechismus eingebracht hat", indem er darauf hinwies, dass die Anwendung der Todesstrafe heute völlig unnötig sein könnte. Aber P. Rutler sagte, Johannes Paul habe verstanden, dass die Lehre der Kirche die Möglichkeit nicht völlig ausschließe. "Mit seinem feinen Verstand und seiner großen Seele wusste er, dass sogar seine Meinung durch die authentische Lehre der Kirche qualifiziert werden musste."

Der Brief stellt die Lehre von Thomas von Aquin dar: "Wenn der Glaube gefährdet wäre, sollte ein Subjekt seinen Prälat sogar öffentlich rügen."

Abschließend sprechen wir die Kardinäle an: "Wir erklären unsere Überzeugung, dass dies [eine Aufforderung an den Papst, die Änderung zurückzuziehen] eine Pflicht ist, die für Sie selbst, vor Gott und vor der Kirche, verbindlich ist.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...techism-change/


"

von esther10 16.08.2018 00:39


Vatikanischer Berater: Papst bricht katholische Traditionen, wann immer er will
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Dienstag, 14. August 2018


Pater Thomas Rosica sagte, dass die Kirche jetzt "von einem Individuum regiert wird und nicht von ... seinem eigenen Diktat von Tradition und Schrift"

Unter Papst Franziskus wird die Kirche jetzt "offen von einem Individuum regiert und nicht nur von der Autorität der Schrift allein oder sogar von ihrem eigenen Diktat der Tradition plus Schrift", sagte ein Berater des Vatikans.

In einem bewundernden Porträt des Papstes schrieb Pater Thomas Rosica , dass Franziskus "die katholischen Traditionen bricht, wann immer er will", weil er "frei von ungeordneten Eigensinnen" ist.

P. Rosica, ein kanadischer Priester und Medienberater des Vatikans, schrieb auf der Website der Salt & Light Catholic Media Foundation, deren CEO er ist.

Der Artikel, vor 2 Wochen geschrieben wurde erneut veröffentlicht von der Nachrichtenagentur Zenit. Nachdem die Äußerungen von P. Rosicica in den sozialen Medien aufgegriffen wurden, entfernte Zenit die umstrittene Aussage und ersetzte sie durch "[...]".

Pater Rosica sagte, dass Papst Franziskus als Jesuit von dem Prinzip der "Unterscheidung" geleitet wird, das manchmal dazu führt, "ihn aus der Beschränkung zu befreien, etwas auf eine bestimmte Weise zu tun, weil es immer so war".

Der Artikel, der am Fest des hl. Ignatius von Loyola, dem Gründer der Jesuiten, veröffentlicht wurde, sagte, dass Papst Franziskus dem Papsttum "jesuitischen Intellektualismus" gebracht hat.

Pater Rosicas Worte kamen wenige Tage bevor der Vatikan verkündete, Papst Franziskus habe den Katechismus dahingehend geändert, dass die Todesstrafe nun "unzulässig" sei.

Die Änderung verursachte viele Diskussionen darüber, was der Begriff bedeutete und ob er der traditionellen Lehre der Kirche widersprach, wonach die Todesstrafe nicht von Natur aus böse ist

http://catholicherald.co.uk/news/2018/08...never-he-wants/

von esther10 16.08.2018 00:37

SARAH, WARNT BISCHÖFE UND KARDINÄLE
"Humanae Vitae abzulehnen bedeutet, gegen Gott zu kämpfen"
ECCLESIA2018.08.16



Der Präfekt der Gottesdienst Sarah wirkt auf Revision Bemühungen von Paul VI und warnt: „Welcoming Humanae Vitae . Ist nicht nur dem Papst unterwerfen, aber hören und begrüßen das Wort Gottes die Kardinäle, Bischöfe und Theologen , die die haben "Sie lehnten ab und ermutigten die Gläubigen, gegen die Enzyklika zu rebellieren, und so stellten sie sich bewusst und öffentlich in einen Kampf gegen Gott selbst. Das Schlimmste ist, dass sie die Gläubigen auffordern, sich Gott entgegenzustellen ".

S. Und der Kardinal Robert Sarah, die letzten für den fünfzigsten Jahrestag der Enzyklika, die 4. August Humanae Vitae , eine Konferenz an der Benediktiner - Abtei Sainte Anne de Kergonan gehalten, eine Tochtergesellschaft von Solesmes, in der Bretagne. Wir bieten Ihnen einige Schritte, übersetzt ins Italienische. Es ist möglich, den vollständigen Text auf Französisch am Ende dieser Seite herunterzuladen .

Ein Fehler der Perspektive
„Liebe Freunde, liebe Jungvermählten wenn, wie Christen, Sie Empfängnisverhütung ablehnen, ist es nicht in erster Linie , weil“ die Kirche verbietet es. " Es ist vielmehr , weil Sie wissen, durch die Lehre der Kirche , dass Verhütungsmittel in sich schlecht ist, dass es die Wahrheit und das menschliche Paar zerstört. Sie reduziert die Frau, um nichts als ein Gegenstand des Vergnügens und des Vergnügens zu sein, immer jederzeit und unter irgendwelchen Umständen den sexuellen Antrieben des Mannes »zugänglich.

Eine Wahrheit, die der Vernunft entspricht und durch Offenbarung bestätigt wird:
"Es ist gut zu unterstreichen, dass diese Wahrheit der menschlichen Liebe der menschlichen Vernunft zugänglich ist. Johannes Paul II. Erinnert daran, dass die Aussage, dass "jeder eheliche Akt für die Übertragung des Lebens offen bleiben muss" (HV, 11), die "ontologische Wahrheit", die "intime Struktur", die "reale Struktur" von "eheliche Handlung [...] Dieser vernünftige Charakter begründet die Aussage von Paul VI. und Johannes Paul II .:" Die moralischen Normen von Humanae Vitae sind Teil des Naturgesetzes. Jeder Mensch guten Willens kann verstehen und verstehen, dass kontrazeptives Verhalten der menschlichen Wahrheit der ehelichen Liebe widerspricht "(Generalaudienz, 7. Dezember 1981).

Aber es ist notwendig, viel weiter zu gehen. In der Tat bestätigt der heilige Johannes Paul II. Nachdrücklich, dass die in Humanae Vitae formulierte moralische Norm Teil der göttlichen Offenbarung ist. Weil die Kirche diese Norm lehrt, auch wenn sie in der Heiligen Schrift nicht formell (im Sinne von wörtlich) ausgedrückt wird; Die Kirche tut dies in der Überzeugung, dass die Auslegung des Naturgesetzes in der Verantwortung des Lehramtes liegt. Wir können jedoch mehr sagen. Obwohl die moralische Norm, wie in der Enzyklika Humanae Vitae formuliert ,ist nicht wörtlich in der Schrift, aber die Tatsache, dass es in der Tradition enthalten ist, und [...], das wurde „wiederholt ausgesetzt die Gläubigen durch die Lehre“ (HV 12), so folgt daraus, dass diese Regel entspricht die gesamten geoffenbarten Lehre gefunden in den biblischen Quellen enthalten (HV 4).

Eine solche Aussage ist von kapitaler Bedeutung des Fehlers für das Verständnis derer , die für einen fragen : „Änderung der Disziplin“ all jener , die sagen , dass „die Kirche zu hart ist“ oder dass „die Kirche muss sich anpassen.“ Gemäß der Enzyklika Humanae Vitae gibt die Kirche nichts weiter, als zu übermitteln, was von Gott selbst empfangen wurde. Sie hat und wird nie die Macht haben, etwas zu ändern ».

„Welcoming Humanae Vitae ist also nicht in erster Linie eine Frage der Unterwerfung und Gehorsam gegenüber dem Papst, sondern das Wort Gottes, der gütigen Gottes Offenbarung zu hören und zu erhalten , was wir sind und was wir tun müssen , um seine Liebe zu reagieren. Auf dem Spiel steht unser theologisches Leben, unser Leben der Beziehung zu Gott. Die Kardinäle, Bischöfe und Theologen , die abgelehnt Humanae Vitae und ermutigte die Gläubigen zu rebellieren gegen die Enzyklika gestellt haben so bewusst und öffentlich kämpfe gegen Gott selbst. Das Schlimmste ist, dass sie die Gläubigen auffordern, sich Gott entgegenzustellen ".

Drei Fehler
"Der erste Fehler findet sich bei den Gläubigen und insbesondere bei den Eheleuten. Manche mögen den Eindruck haben , dass die Kirche sie eine untragbare Belastung erfordert, zu schwere Last , die auf ihre Freiheit schließlich wiegen.

Liebe Freunde, eine solche Idee ist falsch! Die Kirche übermittelt nur die Wahrheit, die von Gott empfangen wurde und durch die Vernunft bekannt ist. Nun, es gibt nur die Wahrheit, die uns frei macht! [...] Es ist notwendig zu sagen, wie sehr die Ablehnung von Verhütungspraktiken und Mentalität das Paar von der Schwere der Selbstsucht befreit. Ein Leben nach der Wahrheit der menschlichen Sexualität, frei von Angst! Es befreit die Energien der Liebe und macht dich glücklich! Du, der du es lebst, sag es! Schreiben Sie es! Testimoniatelo! Es ist deine Mission von Laien! Die Kirche zählt auf Sie und vertraut Ihnen diese Mission an! [...]

Der zweite zu vermeidende Fehler findet sich unter den Moraltheologen[...] Hüten Sie sich vor denen, die Ihnen sagen, dass, unter der Voraussetzung, dass die allgemeine Absicht des Paares richtig ist, die Umstände die Wahl der Verhütungsmittel rechtfertigen können. Liebe Freunde, Aussagen dieser Art sind Lügen! Und diejenigen, die euch solche Verirrungen lehren, "verfälschen das Wort Gottes" (2 Kor 4, 2). Sie sprechen nicht im Namen Gottes, sie sprechen gegen Gott und gegen die Lehre Jesu [...] Wenn wir uns selbst sagen: Es gibt konkrete Situationen, die einen Rückgriff auf Empfängnisverhütung rechtfertigen können, sie belügen dich! Eine verfälschte Lehre predigt dir (siehe 2 Korinther 2:17)! Im Gegenteil, sie verletzen dich, weil sie dir einen Weg zeigen, der weder zur Glückseligkeit noch zur Heiligkeit führt! [...] Wie können wir behaupten, dass "in bestimmten Situationen" eine Haltung, die der tiefen Wahrheit der menschlichen Liebe widerspricht, gut oder notwendig wird? Es ist unmöglich! [...] Die Pastoralpraxis und die universelle Wahrheit des Sittengesetzes sollten niemals abgelehnt werden. Konkreter Dienst ist immer die Suche nach den geeignetsten Mitteln, universelle Lehren zu implementieren und niemals zu verwerfen. [...]

Der dritte zu vermeidende Fehler ist bei den Hirten zu finden: den Priestern und Bischöfen . [...] In den Worten von Paul VI (HV 29) „nicht in irgendeiner Weise die Lehre Christi, der eine vortreffliche Form der Liebe für die Seelen zu verringern“, und die Bischöfe Adressieren segnete der Papst fuhr er fort: „ Die Arbeit feurig und ohne eine Pause für den Schutz und die Heiligkeit der Ehe, damit sie in all ihrer menschlichen und christlichen Fülle immer mehr gelebt werden kann. Betrachten Sie diese Mission als eine Ihrer dringendsten Aufgaben in der heutigen Zeit "(HV 30). [...] Paul VI zeigte uns mit seiner Enzyklika ein schönes Beispiel für die pastorale Liebe, wir haben keine Angst , das gleiche zu tun! Unser Schweigen wäre mitschuldig und schuldig. Wir lassen verheiratete Paare nicht auf trügerische Sirenen der Leichtigkeit zurück! "

Ein Weg der Heiligkeit für die Ehepartner
"Ich möchte zunächst betonen, dass die Grundlage aller Heiligkeit die Liebe Gottes finden muss. Nun wünscht sich derjenige, der liebt, was der Geliebte will. Gott lieben heißt wollen, was er will. Auf dem Höhepunkt der Mystik sprechen wir von der Willensgemeinschaft oder von der Willensgemeinschaft. [...] So ermutigt Paul VI. Die Ehepartner, "ihr Verhalten den schöpferischen Absichten Gottes anzupassen" (Johannes Paul II., Generalaudienz, 1. August 1984). In diesem Wunsch, die schöpferische Absicht zu heiraten, gibt es einen wahren Weg der theologischen Vereinigung mit Gott und gleichzeitig eine gerechte Verwirklichung seiner selbst. Es ist wirklich Gott zu lieben, zu lieben, was seine Weisheit in meine Natur eingeschrieben hat. Und das öffnet sich zu einer gerechten und realistischen Selbstliebe [...]

Der Plan dieses Schöpfers ist nicht auf biologische Regelmäßigkeit reduziert. Treue zur Ordnung der Schöpfung enthält viel mehr. Die Treue zu Gottes Plan setzt die Ausübung einer verantwortlichen Vaterschaft-Mutterschaft voraus, die sich durch einen intelligenten Appell an die Rhythmen der Fruchtbarkeit ausdrückt. Es setzt eine Zusammenarbeit zwischen den Ehegatten voraus, eine Kommunikation, gemeinsame und freie Entscheidungen, nach Gewissen geordnet, erleuchtet von Gnade und ausdauerndem Gebet, gegründet auf einer Großzügigkeit des Geldes, um zu beschließen, Leben zu geben oder aus den richtigen Gründen eine Geburt verschieben. Es setzt eine wahre eheliche Liebe, eine wahre Enthaltsamkeit und Selbstkontrolle voraus, besonders wenn es notwendig ist, die ehelichen Verbindungen auf unfruchtbare Perioden zu beschränken. Kurz gesagt, es ist eine Kunst des Lebens, einer Spiritualität, einer richtig ehelichen Heiligkeit!

Eine Lebenskunst
"Um diesen Aspekt zu unterstreichen, kann man ein Missverständnis beseitigen. Manchmal sprechen wir von "natürlichen Methoden der Geburtenregulierung". Viele glauben, dass diese Methoden "natürlich" sind, da sie nicht auf künstliche chemische oder mechanische Prozesse zurückgreifen. Das ist nicht ganz richtig. [...]

Anstatt "natürliche Methoden"man sollte daher von einer Übung der Fruchtbarkeit gemäß der menschlichen Natur sprechen. Letztere eine voraussetzt „Reife in der Liebe, die nicht unmittelbar, aber es erfordert einen Dialog, ein gegenseitiges Zuhören und eine bestimmte Domäne des Geschlechtstriebes in einer Reise des Wachstums in der Tugend“, sagt Benedikt XVI. So können Sie über das Leben in der Ordnung der Natur sprechen, nach dem Schöpfer Design, wenn eine natürliche Methode der Geburtenkontrolle wird in einer Familie Kontext Tugenden gelebt [...]. Mit anderen Worten: Natürliche Methoden sind eine Grundlage, aber sie setzen voraus, dass sie in einem Kontext der Tugend gelebt werden. Sie können eine Tür darstellen, eine Pädagogik für die Entdeckung dieses vollen Ehelebens, aber sie können auch nicht materiell gelebt werden, ohne diesen Verantwortungskontext der Großzügigkeit,

Die Eingabe Anbetung
„den Plan des Schöpfers, empfängt es von Herzen, dieser vermeintlich tiefen spirituellen Dankbarkeit und Anbetung zu verstehen, die ein Geschenk des Heiligen Geistes ist [...] Durch die Zusammenarbeit mit Dankbarkeit empfängt die natürliche Ordnung, versuchen , es zu verstehen, Liebe, nicht nur das Paar ihre Liebe in den Tugenden erkennen , dass ihre gegenseitige Liebe konsolidieren, aber noch mehr öffnen sie den Schöpfer kontemplative Anbetung. Humanae Vitaeöffnet einen Pfad der ehelichen Heiligkeit, eine Pädagogik der Anbetung, eine kindliche und bewundernde Akzeptanz des göttlichen Plans. Gott selbst ist so geliebt wie ein Vater, seine Gaben werden mit Dankbarkeit und Verehrung empfangen. Seine fürsorgliche Majestät wird von den Ehegatten erfahren. Es ist verständlich, warum Johannes Paul II. Bestätigen konnte: "Was in Frage gestellt wird und diese Lehre ablehnt, ist die Idee von Gottes Heiligkeit ... diese moralischen Normen sind einfach die Voraussetzung, von der keine historischen Umstände ausgehen können." der Heiligkeit Gottes, die konkret, nicht abstrakt, an der einzelnen menschlichen Person teilnimmt "(Ansprache an den II. Internationalen Kongress für Moraltheologie, 12. November 1988).

Der königliche Weg des Kreuzes
"Ja, liebe Freunde, liebe Ehepartner, ich predige nicht die Leichtigkeit. Ich verkünde euch Jesus und Jesus gekreuzigt! Liebe Ehepartner, ich lade Sie ein, diesen königlichen Pfad der ehelichen Heiligkeit zu betreten. Es wird Tage geben, an denen es nicht ohne Heldentum von dir reist. Es wird Tage geben, an denen du auf dem Weg zum Kreuz sein wirst. Ich denke, das „Kreuz von denen, deren Loyalität weckt Spott, Ironie und sogar Verfolgung“ (Johannes Paul II, den 23. September 1983), die materiellen Sorgen des Kreuzes in der Großzügigkeit des Lebens begrüßen beinhaltet, die Schwierigkeiten in der Ehe zu überqueren zum Kreuz der Kontinenz und zum Warten in manchen Zeiten. [...] Glück, die vollkommene Freude deiner Paare geht von hier aus. Ich weiß, dass dies nicht ohne Opfer geschieht, sondern "die immer wiederkehrenden Versuche eines Christentums ohne Opfer,

* Präfekt des Gottesdienstes und der Sakramentenordnung
Übersetzung von Luisella Scrosati

http://www.lanuovabq.it/it

von esther10 16.08.2018 00:37


Die Priester haben sich verpflichtet, Christus, ihren Herrn, in seiner völligen Hingabe an Gott, den Vater, nachzuahmen. Ihr Zölibat sollte eine tatsächliche Reinheit des Lebens beinhalten

Einige Heimwahrheiten über den McCarrick-Fall

DONNERSTAG, 16. AUGUST 2018

Anmerkung: Am Dienstag wurde der verurteilende Bericht der Pennsylvania Grand Jury über sexuellen Missbrauch durch Priester in den meisten Diözesen in diesem Bundesstaat veröffentlicht. Und um über diesen Bericht zu sprechen, wird der Chefredakteur von TCT, Brad Miner , an diesem Abend mit Gastgeber Raymond Arroyo und der Anwältin Elizabeth Yore in EWTNs " The World Over " erscheinen, um den Bericht und seine Auswirkungen auf die Kirche in Amerika zu diskutieren. . . und die ganze Welt. Und die Sendung wird von Herrn Arroyo's Interview mit Kardinal Raymond Leo Burke geleitet , was dieses Programm zu einem Programm macht, das Sie nicht verpassen wollen. "The World Over" wird um 20:00 Uhr im Osten ausgestrahlt. Überprüfen Sie Ihren lokalen Eintrag für die Zeit und die Station in Ihrer Nähe.

"Mama lud sie gerne zum Essen ein und stellte ihnen Fragen. Die Jungfräulichkeit der Priester hat in ihr ein Gefühl von Vertrauen und Respekt geboren. "So schrieb der französische Benediktinerabt Dom Gerard Calvet, Gründer des Klosters Sainte-Madeleine du Barroux, über seine Kindheit. Die Nähe seiner Mutter zu den Priestern war in ihrem tiefen katholischen Glauben verwurzelt und drückte eine generelle Haltung aus, die einst von Katholiken, aber auch von Menschen ohne oder mit wenig Glauben geteilt wurde. Das Zölibat der katholischen Priester wurde als ein würdiges Opfer für Gott bewundert. Und diese Art zu leben machte den Priester verfügbar, um den Menschen auf einzigartige Weise zu dienen.

Die Priester haben sich verpflichtet, Christus, ihren Herrn, in seiner völligen Hingabe an Gott, den Vater, nachzuahmen. Ihr Zölibat sollte eine tatsächliche Reinheit des Lebens beinhalten. Das bedeutete, dass sie gerne eingeladen wurden, die Häuser der Gemeindemitglieder zu besuchen, ohne sich Sorgen über schreckliche Hintergedanken machen zu müssen, die er vielleicht hatte, wenn er die Einladung annahm, Zeit mit der Frau und den Kindern eines anderen zu verbringen.

Die Enthüllungen über das kriminelle räuberische Verhalten des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick gegenüber männlichen Minderjährigen und die gleichzeitige öffentliche Aufnahme des Erzbischofs von Newark und des Bischofs von Metuchen, die ihre Vorgänger damals beschützten - Kardinal-Erzbischof von Washington (McCarrick), indem sie zwei ausbezahlten und zum Schweigen brachten Erwachsene männliche Opfer sexuellen Missbrauchs in den Jahren 2004 und 2006, bedeuten, dass solch ein unschuldiges Vertrauen in die moralische Integrität des Klerus für viele unmöglich geworden ist.

Das ist ein schrecklicher Zustand für die Kirche.

Es ist bezeichnend, dass die öffentliche Bekanntgabe der beiden Auszahlungen erst erfolgte, nachdem er von einem ehemaligen kleinen Seminaristen der Erzdiözese New York beschuldigt wurde, ihn in der Sakristei und im Männerzimmer in der St. Patrick's Cathedral sexuell missbraucht zu haben. Diese Anschuldigungen wurden sowohl von der Erzdiözese New York als auch vom Heiligen Stuhl als glaubwürdig erachtet, und McCarrick wurde von Papst Franziskus von jedem öffentlichen Dienst eingeschränkt. Die Erzdiözese informierte die drei Diözesen, in denen McCarrick als Ordinarius gedient hatte, und keiner von ihnen hatte irgendeine Nachricht über den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen.

Aber Newark und Metuchen enthüllten den beiden erwachsenen Opfern die Zahlung der beiden Siedlungen. Warum haben diese beiden Bischöfe das jetzt offenbart? McCarricks räuberisches Verhalten in diesen Fällen war nicht gegen Minderjährige. Wenn McCarrick einfach ein Priester wäre, wäre er nicht wegen Verletzung der Dallas-Charta angeklagt worden. Als Bischof galt diese Charta auf keinen Fall für ihn. Der Codex des kanonischen Rechtes enthält zwar Sanktionen für diese Straftaten, aber in diesem Fall waren sie offensichtlich ein toter Buchstabe.

McCarricks sexuelle Plünderungen gegen die beiden erwachsenen Männer, die seiner Autorität als Seminaristen oder Priester unterlagen, waren neben der moralischen Verworfenheit ein schwerer Amtsmißbrauch. Doch bevor er glaubhaft beschuldigt wurde, einen Minderjährigen belästigt zu haben, war er vor der kanonischen Strafverfolgung und vor einem Zivilprozess vor den Bischöfen geschützt, die ihm in New Jersey nachfolgten. Und er durfte als Erzbischof von Washington fungieren, ohne dass irgendjemand, besonders Seminaristen und Priester, vor seinem früheren ungeheuerlich unmoralischen Benehmen und Missbrauch der bischöflichen Autorität gewarnt wurde.



Theodore McCarrick (links) mit seinem Nachfolger, Donald Wuerl, vor den jüngsten Enthüllungen. (CNS Foto / Paul Haring)
Mit anderen Worten, es gab eine Kultur der Vertuschung und des Schutzes eines moralisch korrupten Bischofs durch Mitbischöfe, die nicht die geringste Sorge darüber zeigten, welche weiteren sexuellen Übergriffe von einem Mann begangen werden könnten, von dem sie wussten, dass er tief gehandelt hatte böse Art und Weise.

Christus gab ihm Vollmacht durch die Übertragung der apostolischen Sukzession, als er zum Bischof geweiht wurde. Er benutzte es, um böse Taten als Diözesanbischof an drei verschiedenen Orten zu begehen und zu verbergen. Und seine Nachfolger in Newark und Metuchen erlaubten ihm, diese Autorität in Washington weiter auszuüben, nachdem sie von seinen erwachsenen Opfern informiert worden waren, dass McCarrick tatsächlich ein Wolf im Hirtengewand war.

Sie kauften das Schweigen der Opfer und schwiegen dann selbst, wohl wissend, dass sie niemals auf die gleiche Weise gehandelt hätten, wenn McCarrick einfach Fr gewesen wäre. McCarrick, der Pastor einer Pfarrei in ihrer Diözese. Oder hätten sie?

Das lange und kurze ist das: Homosexuelle Unkeuschheit und Autoritätsmissbrauch mit zwei Erwachsenen waren keine Karriere für McCarrick - bis es bekannt war, dass er dasselbe mit einem Minderjährigen gemacht hatte. Die vorherrschende Führungskultur der amerikanischen Hierarchie hat sich im Umgang mit unchristlichen Bischöfen und Priestern, die bekanntermaßen gewillt sind, sexuelle Aktivitäten mit erwachsenen Männern zu betreiben, als grundsätzlich korrupt erwiesen. Dieser nachsichtige Schutz eines Priesters oder Bischofs, der ein Leben in moralischer Verkommenheit gelebt hat, ist eine Tatsache im Fall McCarrick, und das ist sicherlich nicht der einzige Fall dieser skandalösen Duldung des geistlichen Lasters.

Kirchengelder wurden verwendet - nicht, um die Mission der Kirche zu fördern, sondern um Zeit und Schutz für einen Mann zu kaufen, der seine feierliche Pflicht verletzt hat, sich der Pflege der Herde zu widmen und sie nicht zu verwüsten. Es ist nicht unvernünftig zu fragen: Wie viele andere Fälle warten darauf, enthüllt zu werden?

Der gegenwärtige Augenblick fordert die Kirche auf, die volle Antwort auf diese Frage zu suchen. Die amerikanischen Bischöfe müssen zustimmen, den Heiligen Stuhl zu bitten, jede Diözese in diesem Land zu untersuchen, um sexuellen Missbrauch aufzudecken und finanzielle Fehlleistungen und den Missbrauch von Autorität aufzudecken, um klerikale Verbrecher vor den Folgen ihrer Plünderungen zu schützen. Der Heilige Stuhl sollte jeden strafrechtlich verfolgen, der an diesen kanonischen Verbrechen beteiligt war. Ein von Rom ernannter Ermittler sollte so viele kompetente Laien einstellen, die über das notwendige Fachwissen verfügen, um diese große Aufgabe zu bewältigen.

Das Vertrauen von Dom Gerards Mutter in ihre Pfarrer sollte nicht zu einer historischen Erinnerung werden. Dieses Vertrauen kann wiederhergestellt werden, wenn energische Maßnahmen zur Säuberung der Kirche von schlechten Hirten auf allen Ebenen schnell und unerbittlich durchgeführt werden.

https://www.thecatholicthing.org/

von esther10 16.08.2018 00:36

Kardinal O'Malley zieht sich vom Weltfamilientreffen zurück

Gesendet Donnerstag, 16. August 2018



Kardinal Sean O'Malley (Getty Images)
Der Kardinal sagte, er werde wegen "wichtiger Angelegenheiten in der Seelsorge" in einem Diözesanseminar nicht teilnehmen

Kardinal Sean O'Malley aus Boston hat beschlossen, wegen der laufenden Ermittlungen gegen das St. John's Seminary, die am Mittwoch in der Erzdiözese Boston angekündigt wurden, nicht am Welttreffen der Familien in Dublin teilzunehmen.

Kardinal O'Malley hatte das Ziel, eine Podiumsdiskussion und Diskussion im WMOF mit dem Titel "Schutz von Kindern und gefährdeten Erwachsenen" zu moderieren. Derzeit ist Kardinal O'Malley Präsident der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen.

In ihrem Kommuniqué vom Mittwoch erklärte die Erzdiözese, dass sie ihr früheres Engagement in Irland nicht als "wichtige Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Seelsorge des St. John's Seminary in der Erzdiözese Boston und den Seminaristen, die dort an der Ausbildung teilnehmen, erfüllen könnte die persönliche Aufmerksamkeit und Präsenz des Kardinals. "

Nach der jüngsten öffentlichen Enthüllung, dass andere Diözesen aufgrund von Missbrauchsvorwürfen gegen den ehemaligen Kardinal Theodore McCarrick an erwachsene Seminaristen gezahlt hatten, wurde eine Reihe neuer Vorwürfe von anderen, jüngeren ehemaligen Seminaristen in sozialen Medien geteilt. Einige dieser Geschichten stammen von Männern, die in St. Johns studiert hatten.

St. Johns Seminary erzieht Seminaristen aus den meisten Diözesen in New England, sowie diejenigen aus den Diözesen Oakland, CA und Rochester, NY.

Diese Behauptungen haben Kardinal O'Malley veranlasst, eine "vollständige, unabhängige Untersuchung" von "Aktivitäten, die den moralischen Standards und Anforderungen der Ausbildung für das katholische Priestertum direkt widersprechen" in St. Johns anzukündigen. Im Rahmen der Untersuchung hat der Kardinal Mgr. James Moroney, dem Rektor des Seminars, im Herbstsemester ein "Sabbatical" erteilt und einen Interimsrektor eingesetzt.

Die Untersuchung wird die Kultur von St. Johns "hinsichtlich der persönlichen Standards, die von Kandidaten für das Priestertum erwartet und gefordert werden", sowie Fragen im Zusammenhang mit sexueller Belästigung, sexuell einschüchterndem Verhalten und Diskriminierung untersuchen.

In seiner Erklärung in der vergangenen Woche sprach O'Malley über das nötige Vertrauen, das ein Priester von den Laien und der weiteren Gemeinschaft haben muss, und sagte: "Die Anschuldigungen, die gemacht wurden, sind für mich als Erzbischof von Boston Anlass zu großer Sorge."

"Ich bin entschlossen, dass alle unsere Seminare diesen Vertrauensstandard erfüllen und die notwendige Ausbildung für die Priester bieten, um in unserer heutigen Gesellschaft eine anspruchsvolle Berufung zum Dienst zu leben
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ng-of-families/

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