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von esther10 03.11.2016 00:30

Geostete Liturgie: Benedikt XVI. stellt sich hinter Kardinal Sarah – und Papst Franziskus versinkt in Schweigen
2. November 2016


Heilige Liturgie: Zelebratonsrichtung versus Deum, dem Osten zugewandt, aus dem der Herr wiederkommt

(Rom) Die Nachricht ist in der Tat aufsehenerregend und wurde von verschiedenen Nachrichtenagenturen wie Riposte Catholique und Boulevard Voltaire aufgegriffen: Benedikt XVI. nahm am vergangenen 12. Oktober im Osservatore Romano zum sich innerkirchlich zuspitzenden Kampf um die Heilige Liturgie Stellung. Er zögerte dabei nicht, sich zur Gänze die Linie von Kardinal Robert Sarah zu eigen zu machen. Damit distanzierte sich das vormalige Kirchenoberhaupt offen von der Linie seines Nachfolgers Papst Franziskus.
Benedikt XVI. setzte diesen geradezu sensationellen Schritt auf dem ihm und der Sache entsprechenden Boden, dem der Theologie. Er sprach sich für die Änderung der Zelebrationsrichtung im Neuen Ritus aus. Die mit der Liturgiereform von 1969/1970 eingeführte Zelebration zum Volk hin solle aufgegeben und wieder zur Zelebration Richtung Osten zurückgekehrt werden, so Benedikt. Wörtlich schrieb der deutsche Papst:

„In der Ausrichtung der Liturgie nach Osten sehen wir, daß die Christen, zusammen mit dem Herrn, der Erlösung der gesamten Schöpfung zustreben wollen.“
Es ist nicht der Zelebrant, der vor den Augen aller, den Späher machen muß, denn – so Benedikt XVI.:

„Ein Hirte der Herde Jesu Christi ist nie nur auf den Kreis der eigenen Gläubigen ausgerichtet.“
Benedikt XVI. widerspricht offen der Linie seines Nachfolgers – Kardinal Sarahs Vorstoß

http://www.katholisches.info/2016/10/21/...zum-kurswechel/

Manche erwarten seither die Gegenreaktion von Papst Bergoglio. Seit der Veröffentlichung der Stellungnahme von Benedikt XVI. sind aber bereits mehr als 20 Tage vergangen, weshalb wohl keine Gegenreaktion mehr kommen wird, jedenfalls keine direkte.

„Die Situation ist wirklich irritierend“, so Corrispondenza Romana. Ein Papst, dem durch seinen noch lebenden Vorgänger in einem Kernbereich, dem Kernbereich der Heiligen Kirche widersprochen wird. Oder anders ausgedrückt: Der Vorgänger schlüpft in die Rolle des Kirchenoberhauptes und Obersten Hirten zurück, um das zu tun, was eigentlich sein Nachfolger, der amtierende Papst zu tun hätte.

Warum geht es aber dabei? Im vergangenen Juni hatte der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Robert Kardinal Sarah, „alle, Priester und Gläubige“ aufgerufen, sich in der Heilige Messe „gemeinsam Richtung Osten“ zu wenden, zumindest in jenen zentralen Teilen der Heiligen Messe, in denen man sich direkt an Gott wendet: Kyrie, Gloria, Orationen und besonders der Eucharistiefeier. Der Kardinal forderte nicht nur alle Priester auf, die Zelebrationsrichtung wieder Richtung Osten zu ändern, so wie es in der Kirche immer war. Er nannte auch einen konkreten Termin, um die Änderung umzusetzen: den Ersten Adventssonntag 2016.

Der Vorschlag fand sofort die uneingeschränkte Zustimmung von Kardinal Raymond Burke, dem einst höchsten Richter und Juristen der Heilgen Kirche, den Papst Franziskus im November 2014 aus der Römischen Kurie entfernte, weil er Widerstand gegen die Aufweichung des Ehesakraments leistete.

Der Vorschlag fand zugleich eine eindeutige Ablehnung in jenem Teil des Vatikans, der Papst Franziskus besonders nahesteht. Der damalige Vatikansprecher Pater Federico Lombardi eilte vor die Mikrophone, um zu erklären: „Es ist keine neue liturgische Direktive vorgesehen“.

Eine Erklärung des Presseamtes, mit der sich der Heilige Stuhl von Kardinal Sarahs Vorschlag distanzierte, blieb jedoch anonym. Wer sie in Auftrag gegeben hat, welches Amt und welche verantwortliche Person, ist bis heute ungeklärt. Kein Zweifel besteht hingegen, daß sie von Papst Franziskus gutgeheißen wurde.

Unfreundlichkeiten gegen Kardinal Sarah – Rückendeckung von Benedikt XVI.

Seit damals wurde Kardinal Sarah zu keinem der zahlreichen Ereignisse mehr eingeladen, die fortlaufend im Vatikan stattfinden. Die vorerst letzte Unfreundlichkeit gegenüber dem couragierten Purpurträger aus Guinea war die Ausladung als Redner zur Eröffnung des akademischen Jahres am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie. Papst Bergoglio, der zuvor tiefgreifende Veränderungen am Institut durchgeführt hatte, die einer Richtungsänderung gleichkommen, hielt selbst die Eröffnungsrede.

http://www.katholisches.info/2016/11/01/...-auf-den-knien/

Weniger verwunderte es, daß Kardinal Sarah erst gar nicht eingeladen wurde, Papst Franziskus zum Luthergedenken in das schwedische Lund zu begleiten.

Nun aber ist es Benedikt XVI., der sich mit seiner ganzen Autorität hinter Kardinal Sarah und dessen Vorschlag zur „Reform der Liturgiereform“ stellte. Gegen die theologische Kompetenz seines Vorgängers dürfte es dem amtierenden Papst schwerfallen, etwas ins Feld führen zu können, ohne Gefahr zu laufen, bloße Willkür erkennen zu lassen.

Das erklärt wohl auch, warum Franziskus 21 Tage nach der Veröffentlichung der Stellungnahme von Benedikt XVI. noch immer schweigt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 03.11.2016 00:28

"Amoris Papst " hat einen Ghostwriter. Sein Name ist Víctor Manuel Fernández
Erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen den wichtigsten Passagen der Ermahnung von Papst Franziskus und zwei Texten vor zehn Jahren durch seinen Hauptberater. Eine Doppelsynode für eine bereits geschriebene Lösung

Von Sandro Magister

ROME, 25. Mai 2016 - Sie sind die wichtigsten Absätze der post-synodalen Ermahnung "Amoris Laetitia". Und sie sind auch die absichtlich mehrdeutigen, wie durch die vielfältigen und kontrastierenden Interpretationen und praktischen Anwendungen, die sie sofort erhalten bewiesen.


Es sind die Absätze des Kapitels 8, die in der Tat geben den Grund für die Gemeinschaft für die geschiedenen und wieder geheiratet.

Daß hier der Papst Franziskus ankommen möchte, ist jetzt offensichtlich für alle. Und außerdem tat er es schon, als er Erzbischof von Buenos Aires war.

Aber jetzt wird entdeckt, dass einige Schlüsselformulierungen von "Amoris Laetitia" auch eine argentinische Vorgeschichte haben, die auf einem Paar von Artikeln von 2005 und 2006 von Víctor Manuel Fernández basiert, bereits damals und heute noch mehr ein Denker der Referenz Für Papst Franziskus und den Ghostwriter seiner großen Texte.

Weiter unten werden einige Passagen von "Amoris Laetitia" mit Selektionen aus diesen beiden Artikeln von Fernández verglichen. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden ist sehr stark.

Aber zuerst ist es hilfreich, das breite Bild zu bekommen.

aufrechtzuerhalten.

Während dieser Jahre war Fernández Professor für Theologie an der Universidad Católica Argentina in Buenos Aires.

Und an der gleichen Universität wurde im Jahr 2004 eine internationale theologische Konferenz über "Veritatis Pracht", die Enzyklika von Johannes Paul II. Über "gewisse fundamentale Wahrheiten der katholischen Lehre", entscheidend kritisch gegenüber der "situativen" Ethik, der bereits vorhandenen permissiven Tendenz der Jesuiten im 17. Jahrhundert und heute mehr verbreitet als je zuvor in der Kirche.

Aufmerksamkeit. "Veritatis Splendor" ist keine kleine Enzyklika. Im März 2014 zitierte Joseph Ratzinger in einem seiner seltenen und tief betrachteten Schriften als Papst emeritiert die von Johannes Paul II. Veröffentlichten Enzykliken aus den vierzehn Jahren, die in seinem Urteil "für die Kirche am wichtigsten sind" Mit ein paar Zeilen für jeden, aber dann fügte er noch ein Fünftel hinzu, das genau "Veritatis Splendor" war, dem er eine ganze Seite widmete, die er "von unveränderter Bedeutung" nannte und zu dem Schluss kam, dass "das Studium und die Assimilation dieser Enzyklika nach wie vor ein großes und Wichtige Pflicht ".

In "Veritatis Pracht" sah der Papst emeritus die Wiederherstellung der katholischen Moral seiner metaphysischen und christologischen Grundlage, die einzige, die in der Lage ist, die pragmatische Abwanderung der gegenwärtigen Moral zu überwinden ", in der es nicht mehr existiert, was wirklich böse ist und was ist Wirklich gut, aber nur das, was aus der Sicht der Wirksamkeit besser oder schlechter ist. "

So bewegte sich die 2004 in Buenos Aires stattfindende Konferenz, die sich insbesondere der Theologie der Familie widmete, in dieselbe Richtung, die später von Ratzinger untersucht wurde. Gerade um auf diese Konferenz zu reagieren, schrieb Fernández die beiden hier zitierten Artikel, praktisch zur Verteidigung der Situationsethik.

Zum Teil aufgrund dieser beiden Artikel blockiert die Kongregation für katholische Bildung die Kandidatur von Fernández als Rektor der Universidad Católica Argentinien, nur zu haben, um später zu geben, dann im Jahr 2009, um dann Erzbischof von Buenos Aires Jorge Mario Bergoglio, der kämpfte Zahn und Nagel, um den Weg für die Förderung seines Schützlings klar.

Im Jahr 2013, kurz nachdem er zum Papst gewählt wurde, schenkte Bergoglio sogar die bischöfliche Ordination auf Fernández, mit dem Titel des ausgestorbenen Metropoliten von Teurnia. Während er sich auf die Vatikanische Apostolische Bibliothek beschränkte, war der Dominikanische Theologe Jean-Louis Bruguès, ohne ihn zum Kardinal zu machen, der Hauptschuldige der Ablehnung, wie es für alle Bibliotheken der Heiligen Römischen Kirche Tradition ist.

Und seitdem hat Fernández fast mehr Zeit in Rom verbracht als in Buenos Aires, als er mit dem Wirken als Ghostwriter zu seinem Freund, dem Papst, ohne jegliche Zunahme in der Zwischenzeit seiner Zeugnisse als Theologe, schon alles andere als brillant am Anfang .

Das erste Buch, das das Genie von Fernández der Welt enthüllte, war: "Heile mich mit deinem Mund. Die Kunst des Küssens ", veröffentlicht 1995 in Argentinien mit dieser Präsentation für den Leser, geschrieben vom Autor selbst:

"Lassen Sie mich Ihnen erklären, dass ich dieses Buch nicht so viel auf der Grundlage meiner persönlichen Erfahrung als auf dem des Lebens von Menschen, die küssen zu schreiben. Auf diesen Seiten möchte ich die Volksstimmung zusammenfassen, die Menschen fühlen, wenn sie an einen Kuss denken, den Sterblichen, wenn sie küssen. Deshalb sprach ich lange mit vielen Personen, die viel Erfahrung in dieser Angelegenheit haben, und auch mit vielen jungen Menschen, die lernen, in ihren Weg zu küssen. Außerdem habe ich viele Bücher konsultiert, und ich wollte zeigen, wie die Dichter von dem Kuss sprechen. Auf diese Weise, mit der Absicht, den enormen Reichtum des Lebens zusammenzufassen, sind diese Seiten im Namen des Kusses gekommen, den ich hoffe, dass Sie helfen können, besser zu küssen, fordern Sie auf, in einem Kuss das Beste aus Ihrem Sein zu befreien. "

Wenn es um die Überlegung geht, die Fernández von sich hat, gibt es in einem Zitat aus einem Interview im vergangenen Jahr mit dem "Corriere della Sera" genug, verächtlich gegen Kardinal Gerhard L. Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre Und deshalb ein Vorschußprüfer, aber drei Jahre lang ungehört, der Entwürfe der päpstlichen Texte:

"Ich habe gelesen, dass einige sagen, dass die römische Kurie ein wesentlicher Bestandteil der Sendung der Kirche ist oder dass ein Präfekt des Vatikans der sichere Kompass ist, der die Kirche daran hindert, ins Licht zu fallen; Oder dass der Präfekt die Einheit des Glaubens sichert und dem Papst eine ernste Theologie garantiert. Aber die Katholiken, die das Evangelium lesen, wissen, dass Christus für den Papst und für die Bischöfe eine besondere Führung und Erleuchtung versichert hat, nicht aber für einen Präfekten oder für eine andere Struktur. Wenn man solche Dinge hört, scheint es fast, als wäre der Papst einer ihrer Vertreter, oder jemand, der gekommen ist, um die Dinge zu schütteln und kontrolliert zu werden. [. . .] Der Papst ist überzeugt, dass das, was er bereits geschrieben oder gesagt hat, nicht als Irrtum bestraft werden kann. Daher wird es in der Zukunft möglich sein, diese Dinge ohne Furcht vor Sanktionen wiederholen zu können. "

Dies ist die Figur, die Franziskus als seinen Denker der Nähe hält, der Mann, der sich schriftlich große Teile von "Evangelii Gaudium", das Programm des Pontifikats, von "Laudato Si", "die Enzyklika für die Umwelt, und Schließlich von "Amoris Laetitia", die post-synodale Ermahnung über die Familie.

aufrechtzuerhalten.

Und jetzt für die Passagen von "Amoris Laetitia", in denen die Konturen der Formulierungen von Fernández aus zehn Jahren gesehen werden können.

Was es hilfreich ist zu lesen, während man bedenkt, was vor kurzem von Robert Spaemann, ein großer Philosoph und Theologe, mit denen Fernández konnte nicht einmal verglichen werden sagte:

"Das wahre Problem ist ein einflussreicher Stil der Moraltheologie, der bereits im 17. Jahrhundert unter den Jesuiten existiert, der eine bloß situative Ethik aufrecht erhält. Johannes Paul II. Lehnte die Situationsethik ab und verurteilte ihn in seiner Enzyklika "Veritatis Splendor". "Amoris Laetitia" bricht auch mit diesem Magisterpapier. "
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url

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von esther10 03.11.2016 00:27

Erste Heilige Messe in Karakosch (Ninive-Ebene) seit der Befreiung vom Islamischen Staat (IS)
3. November 2016


Vorbereitungen für die erste Heilige Messe in der vom Islamischen Staat (IS) verwüsteten Kathedrale von Karakosch
(Bagdad) Der syrisch-katholische Erzbischof Petros Mouche besuchte Baghdeda, auch Karakosch genannt, die größte christliche Stadt in der Ninive-Ebene im Norden des Iraks. In der Bischofskirche zelebrierte er die erste Heilige Messe. Am 18. Oktober hatten irakische Verbände die Stadt vom Islamischen Staat (IS) zurückerobert.

Die islamische Dschihadmiliz hatte Karakosch Anfang August 2014 eingenommen und die Christen vertrieben.


Erstmals erklangen wieder die Heiligen Hymnen in aramäischer Sprache

Die Stadt ist von Kriegswunden übersät. Das Gelände ist zu entminen, bevor die Bevölkerung in die Stadt zurückkehren kann. Auf der Kirchenmauer prangt noch die Aufschrift „Islamischer Staat“.

Die Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis weist zahlreiche Schäden auf, die von der zweijährigen Besetzung durch die Dschihadisten künden. Zum ersten Mal seit 27 Monaten erklangen in ihr wieder die Heiligen Hymnen in aramäischer Sprache.


Erzbischof Yoanna Petros Mouche

Msgr. Yoanna Petros Mouche ist syrisch-katholischer Erzbischof von Mossul, Kirkuk und ganz Kurdistan. „Diese Kirche ist für uns ein Symbol“, sagt der 1943 in Karakosch geborene Metropolit. „Ich sage es mit aller Deutlichkeit: Wenn wir die Kirche nicht so vorgefunden hätten, wenn sie zerstört wäre, dann würden die Leute gar nicht mehr zurückkehren wollen.“

Begleitet von vier Priestern besuchte der Erzbischof die Stadt eine Wochen nach ihrer Befreiung vom Islamischen Staat (IS). In der verwüsteten Kirche zelebrierte er die erste Heilige Messe seit der Flucht der Christen. In seiner Predigt wandte er sich direkt an die Dschihadisten, die in dieser Stadt, seiner Geburtsstadt, gebrandschatzt und eine Spur der Zerstörung hinterlassen haben.

„Wir haben uns heute hier versammelt, um den Auftakt zu setzen, diese Stadt von allen Spuren des Islamischen Staates zu reinigen, vom Haß zu reinigen, dessen Opfer wir alle geworden sind.“ Und weiter: „Es gibt nicht große und kleine Menschen, nicht Könige und Sklaven. Diese Mentalität muß verschwinden.“

„Der Weihrauch beginnt die Kirche wieder in Besitz zu nehmen“

„Die blauen Augen des Bischofs betrachten lange Zeit jeden Teil der Kirche, jede heilige Darstellung, jede Zerstörung und jeden Einzelnen der kleinen Schar, die der Heiligen Messe beiwohnen: es sind Soldaten der christlichen Milizen und Vertreter der Stadt. Der Weihrauch begann die Kirche wieder zu erfüllen und ‚in Besitz zunehmen‘. Jeder Blick zeigt ein Bild der Zerstörung und jeder Schritt in der Kirche erinnert an den Krieg: Unter den Füßen knirschen Asche, Staub und verkohltes Holz“, schrieb Asianews.

In der Stadt sieht man Soldaten, aber noch keine Bevölkerung. Überall sind die Spuren des Krieges sichtbar: ausgebrannte Fahrzeuge, Schuttberge, zerschossene und vom Ruß geschwärzte Hausfassaden. Noch immer sind ab und zu Schüsse zu hören. Der Lärm der Kampfflugzeuge ist nicht weit.

Für Pater Mjeed Hazem, einem der Priester, die den Erzbischof nach Karakosch begleiteten, steht fest: „Das ist ein Neubeginn. Er zeigt der Welt, daß wir Christen ausharren, trotz aller erlittenen Ungerechtigkeiten.“

Im Vorhof der Kathedrale sieht man eine künstliche geschaffene Hecke und gegenüber einige Puppen. Hier hat der Islamische Staat (IS) Schießübungen durchgeführt. „Sie haben vor nichts Respekt“, sagt Imad Michael. Der 71 Jahre alte Christ gehört zur Kommandoebene einer christlichen Miliz zum Schutz der Ninive-Ebene. Sie hat die Aufgaben einer Hilfspolizei übernommen, da es in der Stadt noch keine reguläre Polizei gibt. „Das sind keine Muslime, sondern Ungläubige“, unterstreicht Imad Michael seine Aussage, während er seine Kalaschnikow fest umklammert.

„Dann beginne ich mit dem Wiederaufbau“

Neben ihm steht der 40 Jahre jüngere Michael Jelal. Er hat sein Sturmgewehr geschultert. „Früher hatte ich viele Freunde“, sagt der 21 Jahre alte Christ. Es legt sich Traurigkeit über sein Gesicht: „Nun sind viele tot oder ins Ausland geflüchtet“. Er hoffe, so Michael Jelal, daß bald wieder Leben in die Stadt zurückkehrt und sie wiederaufgebaut wird.

„Viele humanitäre Organisationen sind gekommen“, sekundiert ihm Imad Michael, „und haben uns angeboten, in den Libanon, nach Australien oder Kanada auszuwandern. Wir haben aber abgelehnt. Wir wollen, daß unsere Familien zurückkehren. Wir wollen auch, daß jene zurückkehren, die ins Ausland gegangen sind.“

Vorerst ist einiges zu tun. Das Stadtgebiet wurde von den Dschihadisten zum Teil vermint. Die Aufräumarbeiten werden viel Zeit in Anspruch nehmen. Eine nahe Kirche wurde von den Islamisten als Werkstatt zur Herstellung von Bomben mißbraucht. „Wir werden sie reinigen“, sagt Imad Michael.

„In ihrem Herzen wünschen die Menschen, zurückzukehren“, so Erzbischof Petros Mouche. Zuerst aber müsse Sicherheit garantiert werden. Der Metropolit selbst lebt derzeit noch in der kurdischen Erbil im Exil.

Für die Zivilbevölkerung ist der Zutritt zur Stadt vorerst untersagt. Vor einer Woche wurde in er Umgebung noch gekämpft. Bald werden die ersten Christen zurückkehren. „Mein Haus wurde niedergebrannt. Ich will es einfach sehen“, sagt ein Familienvater, der im August 2014 mit seiner ganzen Familie vertrieben wurde. „Ich weiß nicht, was mich erwartet, aber ich will es sehen. Dann beginne ich mit dem Wiederaufbau.“
http://www.katholisches.info/2016/11/03/...schen-staat-is/
Text: Asianews/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/MiL


von esther10 03.11.2016 00:25

Erzbischof Piero Marini erleidet Schlaganfall – Bugnini-Schüler
2. November 2016 4


Kurienerzbischof Piero Marini, war Assitent des Baumeisters der nachkonziliaren Liturgiereform, Annibale Bugnini. In der Nacht auf den 31. Oktober erlitt der Erzbischof einen schweren Schlaganfall.

(Rom) Kurienerzbischof Piero Marini erlitt in der Nacht auf den 31. Oktober einen Schlaganfall. Er befindet sich im Krankenhaus Anna Rizzoli von Ischia. Der Zustand des 74 Jahre alten Kirchenvertreters gilt als kritisch. Heute könnte eine Verlegung in die Gemelli-Klinik nach Rom erfolgen.

Am Morgen des 31. Oktober fand ihn Don Antonio Angiolini, der Pfarrer der Pfarrei zum Guten Hirten auf der Insel Ischia, am Boden seines Zimmers liegend. Der Erzbischof hält sich seit einiger Zeit auf der Insel auf, die er seit einiger Zeit als zweiten Wohnsitz gewählt hat.

Erst am vergangenen 28. Oktober war seine Ernennung durch Papst Franziskus zum Mitglied der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung bekanntgegeben worden.

Piero Marini war 20 Jahre lang unter Johannes Paul II. päpstlicher Zeremonienmeister.

Marini, der 1965 zum Priester geweiht wurde, ist ein Schüler von Kurienerzbischof Annibale Bugnini, dem Architekten der nachkonziliaren Liturgiereform. Marini war als Bugninis Sekretär tätig und wirkte direkt an der Umsetzung der Liturgiereform mit. Die Reform beruft sich auf das Zweite Vatikanische Konzil, führte jedoch in Theorie und Praxis Neuerungen ein, die nicht durch das Konzil gedeckt sind.

Papst Benedikt XVI. bestätigte Piero Marini daher nicht als Zeremonienmeister. Eine Entscheidung, die ihm der Erzbischof bis heute nachträgt. Manche sehen daher eine Hand mit ihm Spiel, daß Papst Franziskus nach einer Wahl sämtliche Consultoren des Päpstlichen Amtes für die Liturgischen Feiern des Papstes austauschte. Nach der Wahl von Papst Franziskus erklärte Marini zufrieden: „Man atmet Frischluft. Er ist ein Fenster, das sich dem Frühling und der Hoffnung öffnet. Bisher haben wir die schlechte Luft sumpfig-stickiger Gewässer geatmet.“

Piero Marini, seit 2007 Vorsitzender des Komitees für die Eucharistischen Weltkongresse, war in den vergangenen dreieinhalb Jahren häufig bei der Morgenmesse von Papst Franziskus in Santa Marta zu sehen. Er gilt in liturgischen Fragen als Berater des Papstes.

Papst Franziskus machte Piero Marini zum Vorsitzenden der Sonderkommission für die Liturgie bei der römischen Kongregation für die Ostkirchen. Eine Entscheidung, die in Fachkreisen mit Skepsis aufgenommen wurde.

Auch seine Ernennung zum Mitglied der Gottesdienstkongregation wird im Rahmen eines Versuchs gesehen, Kardinal Robert Sarah, den Präfekten dieser Kongregation, in seinem Bestreben auszubremsen, eine „Reform der Liturgiereform“ voranzutreiben.
http://www.katholisches.info/2016/11/02/...gnini-schueler/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 03.11.2016 00:25

Bischof in New York: Katholiken sollten nicht stimmen für die Abtreibung Kandidaten. Periode.

2016 Präsidentschaftswahlen , Abtreibung , Diözese Von Rockville Center , William Murphy


Rockville Centre, New York, 2. November 2016 ( Lifesitenews ) - Unterstützung für die Abtreibung von Kandidaten für öffentliche Ämter ist ein Rohrkrepierer, nach einem New Yorker Bischof, der Abtreibung die Stütz "Grund genug , " ist auf seine eigene , sie zu disqualifizieren aus Empfang unserer Stimme.

In einem Brief, auch Rockville Centre Bischof William Murphy abgeschossen direkt die oft von pro-Abtreibung Kandidaten verwendet Argument "persönlich entgegengesetzt" und diejenigen, die sie unterstützen Unterstützung Abtreibung legalisiert zu rechtfertigen.

"Die Unterstützung der Abtreibung von einem Kandidaten für ein öffentliches Amt, von denen einige sind Katholiken, auch wenn sie die trügerische und zutiefst anstößig" persönlich gegenüber, aber ... 'Linie, ist Grund sich selbst genug vom Erhalt unserer Abstimmung jeder und jede solche Kandidaten zu disqualifizieren "Bischof Murphy schrieb, sofort los zu betonen:" Lassen sie mich wiederholen, dass: Unterstützung der Abtreibung von einem Kandidaten für ein öffentliches Amt, von denen einige sind Katholiken, auch wenn sie die trügerische und zutiefst anstößig "persönlich gegenüber, aber ... 'line ist Grund sich selbst genug vom Erhalt unserer Abstimmung jeder und jede solche Kandidaten zu disqualifizieren. "

Der 24. Oktober Brief wurde am vergangenen Wochenende in der Diözese Rockville Centre an der Sonntagsmesse zu lesen, Newsday berichtet .

Der Bischof sagte den Katholiken der Region in dem Brief, dass es zwar zahlreiche Themen, die sich für die Gesellschaft waren, keine den Vorrang des menschlichen Lebens den Schatten stellt.

"Viele Fragen sind sehr wichtig in unserer heutigen Gesellschaft", schrieb Bischof Murphy. "Aber keiner von ihnen kann die zentrale Bedeutung des menschlichen Lebens eclipse, vor allem unschuldige menschliche Leben in der Gebärmutter oder am Ende des Lebens."

Er hat auch erneut betont, dass die Abtreibung die größte Bedrohung für das Leben ist, staatliche Förderung der es zu kritisieren, zusammen mit der Regierung übervorteilen im Care Kontrazeptivum Mandat.

"Vor allem und über allem die Nummer eins Frage fundamentaler und wichtiger als jede andere ist Abtreibung - das ist die direkte Tötung unschuldigen Lebens", der Bischof schrieb ", die von staatlichen Mitteln finanziert wird - die Abzweigung von unseren Steuergeldern zu sowie abortionists wie Planned Parenthood als Regierung Beharren darauf, dass wir Katholiken die kleinen Schwestern der Armen wie verletzen unser Gewissen, solche Programme zu fördern. "

Folgen Sie für die Echtzeit Wahlabend Updates.
Die Entscheidungen von Katholiken am Wahltag sind wichtig, Bischof Murphy sagte auch die Gläubigen, und dass vor allem sollten sie beten.

"Beten vor dem Allerheiligsten, beten an die Gottesmutter, beten den Rosenkranz und vertrauen Sie Ihre Entscheidung zu unserem Herrn", sagte er.

Er erkannte das Niveau der Teilung mit der Wahl. "Aber als verantwortliche Bürger und treue Männer und Frauen Gottes, müssen wir unser Recht, in einer Art und Weise zu wählen auszuüben, die ernst ist, gut informiert und reflektiert, wer wir sind, wie die Amerikaner und Katholiken."

Bischof Murphy sagte seinen katholischen Lesern er glaubte, das Land in die falsche Richtung geleitet wird und sie gebeten, Kandidaten, darüber nachzudenken, auf allen Ebenen, die den aktuellen Kurs fortsetzen würde und "die eher Gerechtigkeit in diesen Gebieten wieder herzustellen, die für eine solche Wiederherstellung ausrufen ? "

"Welche sind bereit, uns in eine Richtung zu führen, die pro-Leben, mehr Pro-Familie und mehr pro-Wahrheit?", Fragte er. ", Welche erkennen, und die Rolle der Religion in das Leben der Bürger und der Kirche Recht respektieren die Wahrheiten des Evangeliums und der Lehre der Kirche als Teil des öffentlichen Lebens unseres Landes, in öffentlichen Ministerien wie Gesundheitswesen, Bildung und gemeinnützige zu vermitteln arbeitet, ohne dass diese kulturellen Praktiken zu übernehmen und zu erleichtern gezwungen zu werden, die nicht im Einklang mit der Lehre der Kirche sind? "

Bischof Murphy war unter den Prälaten, die für die Ehe eine starke Unterstützung äußerte nach dem letztjährigen Supreme Court Obergefell Entscheidung Homosexuell legalisieren "Ehe", die Gelegenheit nutzen, über die Verfassungsmäßigkeit des Roe vs. Wade Entscheidung Stellung zu nehmen, und erklärt: "Wir haben das von Gott gegebene und Verfassungsrecht religiösen Wahrheiten in den öffentlichen Platz, sowie [in] unsere Kirchen zu verkünden, so wie wir seit fast 50 Jahren in der immer wachsam Kampf gegen eine andere zu Unrecht entschieden Entscheidung Roe v tun. Wade. "
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...porters-candida


von esther10 03.11.2016 00:22

Experten entdecken versteckte Schichten der Grabstätte Jesu

Radar-Tests festgestellt, dass Höhlenwände stehen hinter den Marmorplatten der Kammer, wo Jesus Körper vor seiner Auferstehung gelegt wurde; "Was gefunden wurde, ist erstaunlich."

AP | Veröffentlicht am : 27.10.16, 22.49 Uhr

In der innersten Kammer des Ortes, die als das Grab Jesu bezeichnet wurde, hat ein Restaurationsteam eine Marmorschicht zum ersten Mal seit Jahrhunderten abgezogen, um zu erreichen, was er glaubt, dass es sich um die ursprüngliche Felsoberfläche handelt, in der Jesus gelegt wurde.

Viele Historiker haben lange geglaubt, dass die ursprüngliche Höhle, identifiziert ein paar Jahrhunderte nach Jesu Tod als sein Grab, wurde vor Jahrhunderten ausgelöscht.
View of the slab (Photo: AP) (Photo: AP)


Blick auf die Bohle (Foto: AP)

Aber ein Archäologe begleitet die Restaurierung Team sagte Boden-durchdringenden Radar-Tests festgestellt, dass Höhlenmauern sind in der Tat stehen - auf einer Höhe von sechs Fuß und mit Grundgestein verbunden - hinter den marmorierten Platten der Kammer im Zentrum der Jerusalemer Kirche des Heiligen Grabes .

"Was gefunden wurde", sagte National Geographic Archäologe Fredrik Hiebert, "ist erstaunlich."

Die Arbeit ist Teil eines historischen Sanierungsprojekts zur Verstärkung und Erhaltung der Edicule, der Kammer, in der sich die Höhle befand, in der Jesus auferstanden und auferstanden war. Es ist das Herzstück einer der ältesten Kirchen des Christentums und eines ihrer wichtigsten Schreine.

"Ich verbringe in der Regel meine Zeit in Tuts Grab", sagte Hiebert über die Grabstätte des ägyptischen Pharao Tutanchamuns, "aber das ist wichtiger."

National Geographic arbeitet mit griechischen Restaurierungsexperten zusammen, um die Arbeit zu dokumentieren.

Ein Gebäude aus dem 12. Jahrhundert, das auf den Ruinen des 4. Jahrhunderts sitzt, ist die Kirche des Heiligen Sepluchre der einzige Ort, an dem sechs christliche Konfessionen ihren Glauben an demselben Ort ausüben.

Die Edicule wurde zuletzt im Jahr 1810 nach einem Brand restauriert, und ist in der Notwendigkeit der Verstärkung nach Jahren der Exposition gegenüber Feuchtigkeit und Kerzenrauch. Ein hulking Eisen Käfig um die Edicule von britischen Behörden im Jahr 1947 für Unterstützung noch steht gebaut, ist aber nicht genug.

Worshippers lighting candles (Photo: AP) (Photo: AP)


Kerzen anzünden (Foto: AP)

Renovationen an diesem heiligsten Ort bedürfen der gegenseitigen Zustimmung der verschiedenen Kustoden der Kirche, und das ist notorisch schwer zu sichern. Die Konfessionen eifersüchtig bewachen verschiedene Teile der Website und oft gegen sogar die geringste Veränderung. Im vergangenen Jahr schaltete die israelische Polizei kurz das Gebäude ein, nachdem Israel die Antiquitätenbehörde es für unsicher hielt. Es forderte die christlichen Konfessionen auf grünes Licht die Reparaturen, die im Juni begann.

Pilgrims Line up den ganzen Tag für die Chance, sich in der Edicule winzigen Raum zu hocken. Sie knien vor einem weißen Marmor umhüllt, sagte eine Fläche von der Seite der Kalksteinhöhle gehauen, wo Jesus Körper vor seiner Auferstehung gelegt wurde.

Kirchenbeamte schlossen das Edicule zu den Pilgern ab Mittwoch Abend und Arbeiter verwendeten eine Rolle, um die Marmorplatte aufzulösen, in der Hoffnung, die Begräbnisoberfläche zu erreichen. Hiebert sagte, die Platte sei seit dem Jahre 1550 nicht entfernt worden.
Unter dem Marmor war eine Schicht von Trümmern. Am Donnerstagnachmittag hatten die Arbeiter die Beseitigung der Trümmer beendet, was etwas Unerwartetes enthüllte: eine andere Marmorplatte.



Hiebert sagte, er denke, die zweite Platte, die grau ist und verfügt über eine kleine Ätzung eines Kreuzes, stammt aus dem 12. Jahrhundert. Es ist in der Mitte geknackt und darunter ist eine weißliche Schicht.

"Ich glaube nicht, dass das der ursprüngliche Rock ist", sagte Hiebert. "Wir haben noch mehr zu gehen."

Die wichtigsten christlichen Gemeinschaften, die die Kirche regieren, haben der Arbeitsmannschaft nur 60 Stunden erlaubt, das innere Heiligtum auszugraben, sagte Hiebert. Experten arbeiten Tag und Nacht, um den Kern des Grabes zu erreichen und zu analysieren.

"Wir werden das Grab schließen, nachdem wir es dokumentieren", sagte Antonia Moropoulou, ein Architekt an der Nationalen Technischen Universität von Athen, die die Renovierung beaufsichtigt.

Das Restaurationsteam möchte den Kern des Grabes vor dem Einspritzen von Teilen des Schreins mit Mörtel für die Bewehrung dicht verschließen, so dass das Material nicht im Inneren des so genannten heiligen Gesteins versickert.

Photo: Amos Ben Garshom (Photo: Amos Ben Garshom)


Ein Teil des Grabes bleibt ausgesetzt. Die Experten am Donnerstag schneiden ein rechteckiges Fenster in einer der Marmorwände von Edicule, so dass die Pilger zum ersten Mal einen Teil der Kalksteinmauer sehen können, die als das Grab Jesu bezeichnet wird.

David Grenier, Sekretär einer Gruppe, die römisch-katholische Kircheneigentümer im Heiligen Land beaufsichtigt hat, stand mit einigen anderen Franziskanermönchen und beobachtete die Arbeiterschaft in Ehrfurcht.

"Was hier vor 2000 Jahren geschehen ist, hat die Weltgeschichte völlig verändert", sagte er. "Um zu graben, sagen wir, auf den Felsen, wo der Leib Jesu gelegt wurde, ist es überwältigende Freude."

https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url...deutsch
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4871251,00.html


von esther10 03.11.2016 00:21

13.05.2016
Messerattentat von Grafing: Was gibt es zu verbergen?

Tja, ja – die Hessen sind schon ein seltsames Völkchen: Da dreht einer von ihnen plötzlich durch und rammt einem anderen ein Messer in den Körper – allerdings nicht einem anderen Hessen. Vielmehr fährt der Täter dafür fast 400 Kilometer weit mit dem Zug bis ins bayerische Grafing, um sein Stichwerkzeug dort in Fahrgästen einer S-Bahn zu versenken. Nicht nur die Wege Gottes, sondern auch die der Hessen sind eben unergründlich, wollen uns die Behörden erzählen ...



Spaß beiseite: So sieht tatsächlich die offizielle Version des Messerattentats von Grafing aus, bei dem am 10. Mai 2016 ein angeblicher »Hesse« oder »Deutscher« drei Personen verletzt und eine getötet haben soll. Morgens um 4:45 Uhr soll er in der S-Bahn plötzlich seine Stichwaffe gezückt und am Bahnhof Grafing bei München auf die Fahrgäste eingestochen haben.



Grafing kam zu dem Anschlag angeblich wie die Jungfrau zum Kinde. Auf verschlungenen Wegen soll der Täter aus dem fernen Gießen bzw. Fulda in das bayerische Städtchen gelangt sein, um dort seine Tat zu begehen.

»Der Täter kam gestern per ICE von Fulda nach München und wollte sich hier ein Hotelzimmer nehmen«, erklärte Kriminaldirektor Lothar Köhler, Abteilung Staatsschutz, laut der Münchner Tageszeitung tz: »Da er kein Bargeld mit sich führte, wollte er die Nacht am Bahnhof verbringen. Nachdem er eine Zeit am Hauptbahnhof verbrachte, fuhr er mit seinem Rucksack, der zwischenzeitlich in einem Hotel deponiert war, mit der S-Bahn nach Grafing. Er hielt sich über die Nacht in der Nähe des Bahnhofs Grafing auf. Nachdem er aufwachte, griff er offenbar wahllos eine Person in der S-Bahn an und attackierte danach noch weitere Männer. … Es gibt keinerlei Hinweise auf einen extremistischen Hintergrund, weder politisch noch religiös.« Abgesehen von den »Allahu akbar«-Rufen natürlich (siehe unten).

Untypische Messerattacke

Problem Nr. 1: Der modus operandi. Eine Messerattacke auf irgendwelche Zivilisten gehört normalerweise nicht zum Repertoire von deutschen Tätern. Weder tragen viele Deutsche eine Stichwaffe mit sich, noch setzen sie diese plötzlich und unerwartet ein. Und zwar, weil sie damit in der Regel auch nicht umgehen können.

Wenn überhaupt, dann hat der brave Bürger eher ein Schweizermesser in der Tasche, um damit seine Brotzeit zu sezieren. Derartige Messerattacken kennt man daher eher aus anderen Kulturkreisen, zum Beispiel aus dem Nahen Osten. Seit Monaten greifen dort Araber und/oder Palästinenser israelische Passanten mit dem Messer an, unter anderem auch in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Was gibt es zu verbergen?

Problem Nr. 2: Auch rufen Einheimische gewöhnlich nicht »Allahu akbar« oder »Ungläubiger, du stirbst jetzt« – schon gar nicht, wenn sie keinen islamistischen Hintergrund haben, wie die Behörden schließlich behaupteten.

Problem Nr. 3: Der Beschuldigte selbst hat offenbar sehr wohl eine Verbindung zum Islam zugegeben. Der bereits erwähnte Lothar Köhler erklärte: »Die Polizei versucht herauszufinden, ob der Verdächtige zum Islam konvertiert ist, nachdem er in einem Geständnis entsprechende Aussagen gemacht hatte.« (Independent, 10.05.2016.) »Einige Medien haben behauptet, der Mann sei ein Asylbewerber aus dem Nahen Osten, während andere erklärten, er sei ein in Deutschland geborener Konvertit.« (Israel National News, online, 10.05.2016.)

Problem Nr. 4: Der angebliche Name »Paul H.« ist keineswegs verbürgt, sondern offenbar eine Erfindung der Medien. Die Behörden wollen diesen abgekürzten Namen jedenfalls nicht verbreitet haben.

Problem Nr. 5: Obwohl jede Menge Videoaufnahmen des Vorfalls existieren müssen, sowohl aus der S-Bahn als auch vom Bahnsteig, sind bisher keine veröffentlicht worden. Was gibt es da zu verbergen? Der Beschuldigte wurde schließlich in die Psychiatrie weggesperrt, und ein ordentliches Gerichtsverfahren mit Beweisaufnahme wird es bei einem schuldunfähigen Täter wohl auch nicht geben.

Die Reise eines Wirrkopfs

Tatsache ist: Der geheimnisvolle deutsche Wirrkopf hätte die weite Reise aus dem Hessischen nach Grafing gar nicht antreten müssen. Denn Grafing hat genügend eigene Gewalttäter mit Migrationshintergrund:
Am 4. Juli 2014 zum Beispiel hat ein Asylbewerber aus der Münchner Straße 27 im Suff acht Fenster seiner Unterkunft zertrümmert. Das Flüchtlingsheim befindet sich nur etwa 350 Meter vom Grafinger Bahnhof entfernt (Münchner Merkur, online, 04.07.2014).
Am 22. August 2015 ging in der Unterkunft Jahnstraße ein stark alkoholisierter Asylbewerber mit Glasflaschen auf seine Mitbewohner los. Am Ende waren etwa 20 Personen in die Schlägerei verwickelt, bei der es mehrere Verletzte gab (Münchner Wochenanzeiger, 25.08.2015). Die Flüchtlingsunterkunft legt ebenfalls nur wenige Hundert Meter vom S-Bahnhof Grafing entfernt.
Am 5. April 2016 schlug ein Asylbewerber in Grafing einem anderen eine Glasflasche auf den Kopf, wobei Letzterer eine »stark blutende Kopfverletzung« davontrug. Der Täter floh zum S-Bahnhof Grafing, wo er festgenommen wurde (Münchner Merkur, online, 05.04.2016).
Ein »christlicher Volldepp«?

Kein Wunder, dass die Grafinger keine Flüchtlingsunterkünfte mehr wollen: »Uns ist derart massiver Widerstand aus der Nachbarschaft entgegengeschlagen – so machen wir nicht weiter«, meinte der Investor einer geplanten Asylunterkunft in der Mühlenstraße laut Süddeutsche Zeitung (online, 27.01.2016).

Bei einer Sitzung im Rathaus Ende Januar 2016 ging es zünftig bayerisch zu. Ein Besucher nannte »den SPD-Stadtrat Franz Frey einen ›christlichen Volldeppen‹. Ein anderer bescheinigte dem Stadtrat: ›Die bräuchten alle von vorne bis hinten eine Fotz'n!‹« Zu Deutsch: eine Ohrfeige. Der Bauantrag für das »Flüchtlingsheim« wurde inzwischen zurückgezogen. »Die Anwohner haben aufs Schärfste dagegen protestiert«, erklärte der Investor.

Kein Wunder: Speziell mit dem Messer »arbeiten« manche Asylbewerber bzw. »Flüchtlinge« gerne. Eine Stichattacke in Grafing wäre angesichts der aufgeheizten Stimmung natürlich äußerst ungelegen gekommen. Häufig gehen Migranten auch auf völlig Unbeteiligte los:



Am 14. Dezember 2014 bedrohten drei nordafrikanische Asylbewerber ihre Betreuer mit Rasierklingen, Messern und Stöcken. Laut Hamburger Morgenpost vom 21. Dezember 2014 gingen sie anschließend auch noch auf die Polizei los.
Am 1. Februar 2015, morgens gegen 5:15 Uhr, stach ein Täter »nordafrikanischen Typs« in Rödelheim bei Frankfurt mit einem Messer auf einen 61-jährigen Passanten ein, der sich auf dem Weg zum Bäcker befand (Polizeipräsidium Frankfurt, 02.02.2015).
Am 10. Februar 2015 schlitzte ein abgelehnter Asylbewerber aus Libyen im Zug von Dillenburg nach Gießen vier Sitzpolster auf und bedrohte einen Fahrgast mit einem Messer mit 18 Zentimeter langer Klinge (Presseportal, online, 11.02.2015).
Im September 2015 erstach ein 28-jähriger Marokkaner im Asylbewerberheim Delitzsch-Spröda im Suff einen gleichaltrigen Tunesier mit zwei Messerstichen. Im April 2016 wurde der Täter zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt – mit Abschiebung muss er jedoch nicht rechnen (mdr Aktuell, 20.04.2016).
Am Wochenende 17./18. Oktober 2015 endeten mehrere Messerstechereien unter Flüchtlingen in Thüringen und Niedersachsen blutig, wie der Sender N24 berichtete (online, 18.10.2015). Zwei »Flüchtlinge« starben. Als einer der Täter aus seiner Unterkunft floh, stach er auch noch einen deutschen Passanten nieder, der dabei schwer verletzt wurde.

Behörden kann man nicht trauen...

Dabei waren das nur einige Beispiele (mehr am Ende des Artikels). Der modus operandi von Grafing passt also tatsächlich weniger zu einem Deutschen als zu einem Nordafrikaner oder einem Asylbewerber anderer Herkunft. Besonders typisch scheint auch das wahllose Einstechen auf Unbeteiligte zu sein, also eine Art »Blutrausch«, und der Frustabbau an allem und jedermann.

Die Hamburger Behörden gerieten übrigens in den Verdacht, den Vorfall vom 14. Dezember 2014, bei dem Betreuer mit Rasierklingen und Messern bedroht worden waren, vertuschen zu wollen. »Es liegt in unserem Ermessen, welche Ereignisse an die Medien berichtet werden«, verkündete selbstherrlich ein Polizeisprecher. Kann man solchen Behörden trauen? Antwort: natürlich nicht. In Wirklichkeit soll »die Sache« »noch viel schlimmer« gewesen sein, wie ein Mitarbeiter des Kinder- und Jugendnotdienstes der Morgenpost berichtete: Die Schilderungen seien ohnehin »sehr zurückhaltend gewesen«. Fortsetzung folgt ...

Weitere Messerattacken durch »Flüchtlinge«:

von esther10 03.11.2016 00:21

Sandro Magister hat die früheren Schriften des Erzbischofs Victor Manuel Fernandez Guttierrez und einige der am meisten diskutierten Absätze und Fußnoten von Amoris Laetitia verglichen. Sie klicken.

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Mo 30. Mai 2016 - 11.52 Uhr EST


Der Ghostwriter des Papstes: Der umstrittene Erzbischof schrieb vor zehn Jahren wichtige Passagen der Ermahnung

Amoris Laetitia , Katholisch , Franziskus

30. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Erzbischof Victor Manuel Fernandez Guttierrez ist seit Anfang 2016 mindestens so Amoris Laetitia 's Ghostwriter präsentiert: Vatikanist zitierte Edward Pentin "gut informierten Quellen" zu dem Zeitpunkt, der den Rektor der Päpstlichen Katholischen benannt Universität von Argentinien in Buenos Aires als der "Häuptling der Apostolischen Ermahnung". Die Veröffentlichung des tief umstrittenen Dokuments hat diese Information nur formal bestätigt. In dieser Woche Vatikanist Sandro Magister, der für die italienische Newsgruppe L'Espresso Blogs, veröffentlicht einen Vergleich zwischen Erzbischof "Tucho" Fernandez 'frühere Schriften und dem Wortlaut einiger Amoris Laetitia' s umstrittensten Absätzen - und Fußnoten. Sie klicken.

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...jM:&docid=PWYUE

Magister hat "schreckliche Ähnlichkeiten zwischen den wichtigsten Passagen der Ermahnung von Papst Franziskus und zwei Texten von vor zehn Jahren von seinem Hauptberater ausgegraben". SoEchreckend, dass er nicht einmal vorgibt, über die Implikationen zu hypothetisieren: "Eine Doppelsynode für eine Lösung Das war schon geschrieben. "

Dies steht im Einklang mit Erklärungen von Fr. Claude Barthe zu Corrispondenza Romana Anfang dieses Monats. Der Französisch Theologe, der viele Verbindungen in den Vatikan hat, in seinem Interview darauf hingewiesen , dass Amoris Laetitia beabsichtigt eindeutig ein neues Element in der Lehre der Kirche einzuführen, und dass "der Text der Nachsynodale Mahnung wurde im September 2015 im Großen und Ganzen ausgearbeitet, das heißt , Vor dem Beginn der zweiten Synode über Ehe und Familie. "

Für alle Absichten und Zwecke, erscheint die gleiche Manipulation für den beschimpfte Relatio post disceptationem stattgefunden zu haben , die die Frage der homosexuellen Paare in die auf halbem Wege Dokument der außerordentlichen Synode im Oktober 2014 eingeführt, scheinbar aus heiterem Himmel, und die Päpstliche Ermahnung, die auf dem Punkt der Gemeinschaft für die geschiedene und "wiederverheiratete" sowie die "Graduierung des moralischen Gesetzes" einen Schritt weiter ging, als das, was die Synodenväter tatsächlich genehmigt hatten.

Amoris Laetitia ist in der Tat etwas ganz Neues in päpstliche Dokumente vor , die Erzbischof Fernandez Gutierrez war bereits klar in zwei getrennte Gespräche über Veritatis splendor, Papst Johannes Paul vor zehn Jahren festgelegten "Anti-Relativisten" Enzyklika in enger Zusammenarbeit mit Kardinal Ratzinger geschrieben, der War damals Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre.

Die Ermahnung spiegelt diese Worte des Erzbischofs Fernandez wider: "Wenn das historische Subjekt sich nicht in subjektiven Bedingungen befindet, anders zu handeln oder die normativen Werte zu verstehen (vgl. FC 33c) oder wenn" ein aufrichtiges Bekenntnis zu . eine bestimmte Norm , die Einhaltung der Norm "[Fußnote 45]" Amoris Laetitia lautet: "um zu überprüfen , nicht sofort führen kann mehr beteiligt ist hier als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Subjekt kann die Regel gut kennen, aber dennoch große Schwierigkeiten haben, "seine inhärenten Werte" zu verstehen [Fußnote 339: Johannes Paul II., Apostolische Ermahnung 'Familiaris Consortio' (22. November 1981), 33: AAS 74 (1982), 121] , Oder sich in einer konkreten Situation befinden, die es ihm nicht gestattet, anders zu handeln und sonst ohne weitere Sünde zu entscheiden. "

Ebenso sagte Fernandez im Jahr 2005: "Unter Berücksichtigung der Einflüsse , die Zurechenbarkeit (vgl CCC 1735) abzuschwächen oder zu beseitigen, besteht immer die Möglichkeit besteht , dass eine objektive Situation der Sünde mit dem Leben der heiligmachenden Gnade koexistieren könnten." Die Worte von Amoris Laetitia: Es "kann nun nicht einfach mehr gesagt werden , dass alle , die in irgendeiner irregulären Situation in einem Zustand der Todsünde leben und beraubt der heiligenden Gnade."

Wie viele der Innovatoren stellt Erzbischof Fernandez die richtige Ehe richtig dar, aber als ein Ideal, das einige nicht erreichen können.

In beiden Fällen werden Schmerzen genommen, um diese neue Lehre im Einklang mit der traditionellen Lehre und Moral zu präsentieren. Aber auf diese sehr wichtige Frage, Fr. Claude Barthe stellt eine klare Widerlegung dar:

Ein Prinzip, das folgendermaßen analysiert werden kann: 1) Die Grundlage spezifischer Konditionalitäten wäre, dass Menschen, die in einer "aktiven" öffentlichen Ehebrüchigkeit sind und die moralische Regel kennen, die sie verbieten, eine Schuld einladen, wenn sie diese Situation verlassen würden (va im Vergleich dazu) Zur Geburt von Kindern); 2) Die Menschen, die in der "aktiven" öffentlichen Ehebrüchigkeit leben, würden daher keine Todsünde begehen, wenn sie in diesem Zustand bleiben.

Tatsächlich sind die negativen Folgen, die sich aus der Vollendung des ehebrecherischen Zustandes ergeben (die Kinder, die aus der illegitimen Vereinigung entstanden sind, an der Trennung der Eltern leiden) keine neuen Sünden, sondern die indirekte Wirkung einer tugendhaften Handlung, nämlich das Ende eines Sündigen Zustand.
Fr. Barthe fährt fort zu erklären: "Diejenigen , mit Wissen der moralischen Norm, die Unter gravi (das göttliche Gebot, Unzucht und Ehebruch verbietet) verpflichtet nicht der Sünde befreit werden, und daher kann man nicht sagen, dass sie in sich selbst in einem Zustand der Gnade sind aufrechtzuerhalten.

Der Priester zitiert dann Thomas Thomas von Aquin, um zu erklären, daß die Umstände eines Aktes in manchen Fällen rechtfertigen können, was sonst ein moralisch böser Akt wäre - wie im Falle von Gewalt gegen einen Angreifer - in manchen Fällen kann ein Akt niemals sein Moralisch sein. Der heilige Thomas schreibt: Einige Handlungen haben eine Unzucht, die untrennbar mit ihnen verbunden ist, wie Hurerei, Ehebruch und andere Dinge der Art; sie können gut "(Quaestiones quodlibetales, 9, q. 7, a. 2) in keiner Weise geworden.

Erzbischof Fernandez Gutierrez behauptet das Gegenteil. Und : "aufrüttelnd" noch einmal, im Jahr 2006, falsch zitiert er Thomas von Aquin auf Personen, auch Heilige, die haben kann "Gnade und Liebe , aber ohne die Möglichkeit, auch eine der Tugenden zu üben" , genau in der gleichen Weise , dass Amoris Laetitia Misst die gleiche Phrase, um objektives Böse zu rechtfertigen.

All dies ist Teil der "situationistischen Ethik", die sich von der Objektivität von Gut und Böse weg bewegt, um persönliche Umstände in den Vordergrund zu stellen.

Der ganze Zweck der neuen Moral von Fernandez besteht darin, die heiligmachende Gnade als etwas zu präsentieren, das man schrittweise erreicht oder eintritt, anstatt ein Staat zu sein, in dem man sich befindet oder nicht. Was immer das bedeutet, es ist sicher nicht die Lehre der Kirche.

Victor Manuel Fernandez 'Ideen sind nichts Neues für ihn, der Kardinal Bergoglio, als er noch in Argentinien war, und dann Papst Franz von der Zeit, als er gewählt wurde, nicht davon abhielt, ihn voranzutreiben und auf ihn als einen von ihm zu vertrauen Engsten Beratern und Mitarbeitern.

Magister erinnert daran, dass Kardinal Bergoglio direkt für die Ernennung von Erzbischof Fernandez als Rektor der katholischen Universität von Argentinien verantwortlich war, obwohl seine Förderung dort vom päpstlichen Nuntius in Buenos Aires und von der Kongregation für katholische Erziehung energetisch blockiert worden war. "Im Jahr 2013, kurz nachdem er zum Papst gewählt wurde, schrieb Bergoglio sogar die bischöfliche Weihe auf Fernandez, mit dem Titel der ausgestorbenen Metropolitain von Teurnia", schreibt Magister.

Diese Tatsachen deuten auch auf die bewusste Ausrichtung der beiden Synoden von Papst Franziskus hin. Er musste wissen, wohin er gehen wollte, wie seine Presseerklärung auf der Rückreise von den Weltjugendtagen in Rio bereits deutlich gemacht hatte, als er von der Haltung der orthodoxen Kirchen zur Frage der Scheidung und Wiederverheiratung sprach. Erzbischof Fernandez genannt wurde mit Franziskus von Anfang seines Pontifikats zusammenzuarbeiten: er ist angeblich große Teile der programmatischen Evangelii Gaudium Ghostwriter zu haben sowie Laudato si 'und, wahr ist oder nicht, er setzt sich mit Sicherheit als eine Autorität auf Auf das Denken des Papstes in diesen beiden Texten.

Erzbischof Fernandez war selbst eine Schlüsselfigur beider Synoden für die Familie. Papst Francis nannte ihn Vizepräsident und er war auch ein Mitglied der Kommission verantwortlich für das Schreiben des Abschlussberichts. Während der Außerordentlichen Synode im Jahr 2014 sagte er der Presse, es müsse sicherlich die Frage anschauen. Seither hat er die Debatte immer wieder als eine willkommene "Eröffnung" vorgestellt, die für "Realismus" plädiert, angesichts schwieriger Situationen von "Menschen, die das Ideal der Ehe nicht erreichen können".

Er ist es, die Bedeutung von kleinen Schritten in eine gewünschte Richtung in einem Interview mit dem Corriere della Sera unterstrichen: Franziskus, sagte er, ist die Grundlage für Reformen legen , die nicht rückgängig gemacht werden kann. "Zum Beispiel ist der Papst überzeugt, dass die Dinge, die er bereits geschrieben oder gesagt hat, nicht als Irrtum verurteilt werden können. Daher kann in Zukunft jeder diese Dinge ohne Furcht vor der Sanktionierung wiederholen ", erklärte er. Er fügte hinzu: "Der Papst geht langsam, weil er sicher sein will, dass die Veränderungen einen tiefen Einfluss haben. Das langsame Tempo ist notwendig, um die Wirksamkeit der Veränderungen zu gewährleisten. Er weiß, dass es die Hoffnung gibt, dass der nächste Papst alles zurückdrehen wird. Wenn Sie langsam gehen ist es schwieriger, die Dinge zurück. Er macht dies deutlich, wenn er sagt: "Die Zeit ist größer als der Raum". "

In einem Interview mit der argentinischen Tageszeitung La Nacion , auch im Jahr 2014, sagte Fernandez die Synode "nur ein Schritt auf dem Weg" war das wäre "eine neue Etappe für die Kirche zu öffnen." , Bemerkte er , dass der Konsens über die homosexuellen Vereinigungen sei "nicht Um diese Frage vorläufig zu behandeln, "was darauf hindeutet, daß den Synodenvätern vielleicht die Haltung des Papstes Franziskus fehlte:" Wer sind wir zu urteilen? "

Nach der außerordentlichen Synode im Jahr 2014 in einem Interview mit Vida Nueva, behauptete Erzbischof Victor Manuel Fernandez , dass nur eine Handvoll von Kardinälen und Synodenväter die Richtung entgegengesetzt hatte , die eindeutig den Papst-Wahl war und sagte Franziskus die "Großzügigkeit" der Einladung hatte Menschen, die sehr verschieden von ihm waren.

Was die Synodenväter , die alle Änderungen gegenüber , rief er sie in dem Interview eine "Gruppe von sechs oder sieben Fanatiker, sehr aggressiv, die nicht einmal 5 Prozent des gesamten darstellten." An anderer Stelle beschreibt er , wie sie andere Teilnehmer geworben mit Schrillen Erinnerungen der traditionellen Kirchensprache in den Korridoren und Vertiefungen der Synode und erinnerten sie daran, dass sie die Einheit der Kirche beeinträchtigten und "auch, dass sie vor Gott über die Art und Weise, wie sie abstimmen würden, denken mußten." "Ich weiß es Nutzlos, um sich zu skandalisieren, aber man muss zugeben, dass dies weit entfernt vom Stil des Papstes Francis und dass diese Haltungen führen ihn zu einem bestimmten Abscheu fühlen ", sagte er zu der Zeit.

Dies ist die Sprache der Mainstream-"Korrektheit", die notwendig ist in engem Zusammenhang mit den Mächten, die sein. Erzbischof Fernandez stellte es in einer Nußschale: "Oudated Strukturen widerstehen zu ändern." Ändern der Kirche ist, worum es geht.

https://www.lifesitenews.com/news/the-po...ssages-of-exhor
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url

von esther10 03.11.2016 00:17

IGFM fordert striktes Verbot von Kinderehen
Veröffentlicht: 3. November 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, CSU, deutschland, IGFM, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Kinderehen, Martin Lessenthin, Schutz, striktes Verbot, Vorbeugung

Die IGFM befürwortet den CSU-Vorschlag

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert ein generelles Verbot von Kinderehen „ohne Ausnahmen und Schlupflöcher“. Das Verbot müsse auch für nicht staatlich anerkannte Ehen, die sogenannten „Imam-Ehen“ gelten. Lessenthin-Martin-IGFM-100


Soziale Not von Mädchen und minderjährigen Müttern aus bereits im Ausland geschlossenen Ehen ließen sich leicht über Regelungen im Unterhaltsrecht lösen.

„Kinderehen sind Kindesmissbrauch. Dafür kann es keine Ausnamegenehmigungen geben. Jeder Fall ist ein Fall zu viel!“, kritisiert Martin Lessenthin (siehe Foto), Sprecher des IGFM-Vorstands. „Das Grundgesetz schützt die Ehe. Kindesmissbrauch unter dem Deckmantel sogenannter ‚Ehen‘ schützt sie keinesfalls.“

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterstreicht, dass eine „Ehe nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung“ von „heiratsfähige(n) Männern und Frauen“ geschlossen werden darf. „Mädchen sind weder heiratsfähig noch ‚Frauen‘. Das internationale Recht ist eindeutig und es gilt auch für Deutschland“, unterstreicht Lessenthin.
IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165
Damit das Verbot auch tatsächlich umgesetzt werden könne, plädiert die IGFM für eine automatische Aufhebung bei der Einreise. Der bisherige – und auch der jetzt diskutierte – Rechtsweg sei viel zu schwerfällig und praxisfern. Es sei „völlig weltfremd“ zu hoffen, dass die Opfer in Gerichtsverfahren offen bestätigen würden, dass sie zwangsverheiratet wurden, erklärt die IGFM.



Als wirklich praktikable Maßnahme sieht Lessenthin den Vorschlag des bayrischen Justizministers Winfried Bausback (CSU). Kinderehen sollen demnach sofort bei der Einreise für nichtig erklärt werden.

Bisher sei das deutsche Recht bei Kinderehen ein „Papiertiger“. Eine Verpflichtung der Jugendämter, die Aufhebung von Kinderehen zu beantragen, existiere nicht. Aufhebungsverfahren vor deutschen Gerichten seien viel zu langwierig und könnten überhaupt erst eingeleitet werden, wenn das Mädchen seinen „gewöhnlichen Aufenthalt“ in Deutschland erreicht habe.

Dadurch seien Jugendämter monatelang zur Tatenlosigkeit verdammt. „Ein glaubhafter Schutz für Kinder sieht anders aus. Die automatische Aufhebung von Kinderehen ohne Ausnahme wird der einzige Weg sein, der in der Praxis tatsächlich funktioniert“, so die IGFM weiter.

Die IGFM plädiert außerdem für eine wirksame Vorbeugung in Deutschland. Es sollten Wege gefunden werden, dass Imame, die Kinderehen schließen, ihr Amt nicht weiter ausüben können. Eine Strafzahlung von ‚bis zu 1.000 Euro‘ wie sie von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geplant ist, sei viel zu niedrig, um tatsächlich abzuschrecken, so die IGFM.
https://charismatismus.wordpress.com/201...von-kinderehen/

von esther10 03.11.2016 00:15

Priester: "Ad hominem-Attacken 'scheinen Roms neuen Stil unter Francis sein

Katholisch , Franziskus , Raymond De Souza , Thomas Rosica


2. November 2016 ( Lifesitenews ) - Die "neue Art der Vatikan Rhetorik" , die persönlichen Angriffe verwendet "ist eine der größten Kontraste mit den 35 Jahren von Johannes Paul II und Benedikt XVI" , einem kanadischen Priester und der Editor-in -Chief von Convivium Magazin schrieb .

In einer Catholic Herald Spalte skizzierte Pater Raymond J. de Souza , wie ad hominem - Attacken eher als logische Argumente scheinen die Norm in den höchsten Ebenen der katholischen Kirche geworden zu sein.

De Souza begann mit der Erklärung , dass einer seiner letzten Spalten auf der umstrittenen Synode über die Familie von "einen Tadel verdient" Pater Thomas Rosica , der englischsprachigen Attaché des Heiligen Stuhls Pressestelle.

Rosica genannt de Souza Spalte "wirklich lächerlich und unverantwortlich" und sagte, es sei "kaum der Fall", dass die Veröffentlichung ein katholischer Bote ist wie der Name schon sagt.

Die Priester sind alte Freunde, de Souza schrieb, so "Ich weiß nicht von seinen Kommentaren belästigt werden."

Rosica Aussagen sind jedoch bezeichnend für "eine größere Dynamik der spitzen Angriffe auf diejenigen, die von der offiziellen Linie in Rom abweichen", so de Souza.

Einer dieser Angriffe umfasst die Veröffentlichung einer Liste von Konservativen , die angeblich Feinde des Papstes sind . Ein Journalist der Nähe von Pope Francis veröffentlicht diese Liste mit dem Titel "Katholiken , die anti-Francis sind aber Putin lieben."

"Der Kommentar, bezeichnend für die aktuelle Ethos, nicht die Argumente Adresse gemacht oder Fragen von denen gestellt, darunter bedeutende Gelehrte und wissenschaftliche Eminenzen, die Zweifel über bestimmte Aspekte des Franziskus auf der Tagesordnung haben", schrieb de Souza. "Stattdessen gab es eine Ansammlung von Spekulationen über Motive, Behauptungen von Verschwörungen und einem seltsamen Verweis auf die" mythologische Idealisierung von Wladimir Putin. "

In den letzten beiden Pontifikaten von Papst Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI Emeritus "wurden Personen selten angegriffen" und Argumente "wurden energisch engagiert und Lehre erklärt im Detail."

De Souza stellte fest, dass Kardinal Ratzinger (Papst Benedikt XVI Emeritus), "der in seiner wissenschaftlichen Arbeit devastatingly beißende sein könnte, verzichtete dennoch aus fragen Motive und Charakter."

Aber die "anderen Ansatz" von Franziskus hat eine "Herausforderung" für seine Sprechern geschaffen, nach de Souza.

Franziskus "hat die amerikanischen Bischöfe gesagt, dass" harte Rede nicht die Zunge eines Pastors nicht ziemen, "aber dennoch spricht er frank Rede und offene Debatte im Geiste der Brüderlichkeit. Der Heilige Vater Paprika seine tägliche Homilien wenn auch mit schweren Entscheidungen und häufigen Verurteilungen, "de Souza schrieb.

Er fuhr fort: "Das ist eine Herausforderung ist dann für die päpstliche Sprecher, offiziell, quasi-offizielle und inoffizielle. Wie kombinieren die Zärtlichkeit und Barmherzigkeit, die Franziskus in den Mittelpunkt seiner pastoralen Ansatz gelegt hat, während treu zu bleiben, die Quetschungen rhetorischen Stil der Heilige Vater? "

Wenn Rosica einige seiner schärfsten Äußerungen der katholischen Blogosphäre der Sprengung "Kloake von Hass, Gift und Vitriol" de Souza argumentierte, wurde er "tut sein Bestes, des Heiligen Vaters Stil zu imitieren."

Es scheint , als ob Rosica Kommentare dann und seine jüngste Kritik an de Souza Catholic Herald Artikel zeigen , er sei "einfach versuchen , die Dinge zu sagen , dass der Heilige Vater in der Art sagen würde , in dem er ihnen sagen würde. Immerhin man nicht eine bleiben Beamten des Heiligen Stuhls Pressestelle für drei Jahre , wenn der Papst nicht zufrieden mit dem Ansatz ist, "de Souza begründet.

"Der neue Stil in Rom," de Souza abgeschlossen , besteht aus "Vermeidung konstruktiver Argumente, ersetzt stattdessen durch Behauptungen und ad hominem - Attacken ... von diesen Vorboten umgesetzt eifrig den Rest von uns in anweisen , wie katholisch zu sein."

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...placing-debate/
Lesen Fr. De Souza Artikel hier .


von esther10 03.11.2016 00:12

In Rom ersetzen persönliche Angriffe Debatte


Eine neue Art der Vatikan Rhetorik, von Behauptungen und Angriffe aus, ist eine der größten Kontraste mit den letzten 35 Jahren

Eine aktuelle Spalte von mir, ein Jahr später bei der Familie Synode im Rückblick verdient, einen Tadel von P. Thomas Rosica, der es als "wirklich lächerlich und unverantwortlich" und erklärte , es an der Zeit, "den Unsinn von Publikationen rufen behaupten , katholisch zu sein und ein Herold. Kaum der Fall! "Das" Ruf "ist seit geraumer Zeit im Gange, in der Tat, und Bären zu untersuchen.

Fr Rosica ist ein alter Freund, von dem vor einem Jahr, am Ende der Synode, ich anerkennend Spalte für die katholische Register of Toronto schrieb. Vor ein paar Wochen zurück zitierte ich ein Spiegelbild seiner auf Dankbarkeit in meiner Pfarrei Bulletin, und haben eine bevorstehende Konferenz meiner Pfarr fördert er in meiner eigenen Diözese gibt.

Also werde ich nicht von seinen Kommentaren belästigt, und bin Verständnis für die Last, die er trägt, in einem Fernsehnetz berechtigt Salz und Licht läuft. Schließlich sind wir, wenn fehlerhafte Herolde, kann nicht mehr mit wichtigen Nachrichten übertragen werden. Allerdings, wenn Salz seinen Geschmack verliert, ist es unter den Füßen geworfen und mit Füßen getreten zu werden - das ist viel mehr Druck!

Von größerem Interesse ist, wie Kritik Fr Rosica der passt in eine größere Dynamik der spitzen Angriffe auf diejenigen, die von der offiziellen Linie in Rom abweichen. Fr Rosica selbst ist die englischsprachige Attaché des Heiligen Stuhls Pressestelle, im täglichen Kontakt mit Hunderten von Journalisten, und zumindest eine quasi-offizielle Stimme des Vatikans.

Anfang dieses Monats, schrieb eine inoffizielle Stimme, Andrea Tornielli, begünstigt Empfänger von Leckagen aus dem inneren Kreis von Franziskus und päpstlichen Gesprächspartner für das Buch Der Name Gottes Gnade ist, einen Artikel über ein globales Netzwerk von "Katholiken Vermessung, die anti-Francis sind aber die liebe Putin ".

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Der Kommentar, bezeichnend für die aktuelle Ethos, ging nicht auf die Argumente gemacht oder Fragen von denen gestellt, darunter bedeutende Gelehrte und wissenschaftliche Eminenzen, die Zweifel über bestimmte Aspekte des Franziskus auf der Tagesordnung haben. Stattdessen gab es eine Ansammlung von Spekulationen über Motive, Behauptungen von Verschwörungen und einem seltsamen Verweis auf die "mythologische Idealisierung von Vladimir Putin".

Diese neue Art der Vatikan Rhetorik ist eine der größten Kontraste mit den 35 Jahren von Johannes Paul II und Benedikt XVI. Während Argumente dann kräftig beschäftigt waren und Lehre erklärt im Detail, wurden Personen selten angegriffen. Kardinal Ratzinger, der in seiner wissenschaftlichen Arbeit devastatingly beißende sein könnte, verzichtete dennoch aus fragen Motive und Charakter.

Franziskus bevorzugt einen anderen Ansatz, der eine Herausforderung für seine Sprechern ist. Er hat die amerikanischen Bischöfe gesagt, dass "harte Rede nicht die Zunge eines Pastors nicht ziemen", aber dennoch tritt er für frank Rede und offene Debatte im Geiste der Brüderlichkeit. Der Heilige Vater pfeffert seine tägliche Homilien wenn auch mit schweren Entscheidungen und häufigen Verurteilungen.

Das ist eine Herausforderung, dann für die päpstliche Sprecher, offiziell, quasi-offizielle und inoffizielle. Wie die Zärtlichkeit und Barmherzigkeit zu kombinieren, die Franziskus in den Mittelpunkt seiner pastoralen Ansatz gelegt hat, während auf den Bluterguss rhetorischen Stil des Heiligen Vaters treu zu bleiben?

"Wir Katholiken das Internet in eine Kloake von Hass, Gift und Vitriol eingeschaltet haben, alles im Namen des Glaubens zu verteidigen!", So Pater Rosica sagte im letzten Frühjahr, tut sein Bestes, des Heiligen Vaters Stil zu imitieren. "Der Rufmord im Internet von denen behauptet, katholischen und Christ zu sein, hat es sich zu einem Friedhof von Leichen gedreht ringsum verstreut

hier geht es weiter

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...placing-debate/
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ider-than-ever/


von esther10 03.11.2016 00:08

Der Papst-Besuch in Schweden war historisch, aber die Kluft zwischen Katholizismus und Luthertum ist breiter als je zuvor


Franziskus und Präsident des Lutherischen Weltbundes Bischof Munib Younan die ökumenische Veranstaltung "Gemeinsam in Hope" in der Malmö Arena am 31. Oktober (AP) die Teilnahme an

Schisma ist die schlimmste der Sünden, und wir müssen alle arbeiten, um unsere härtesten für Versöhnung

Der Papst- Besuch in Schweden gibt es an einem ökumenischen Gebet Treffen in der Kathedrale zu nehmen, die zu Beginn des 500. Jahrestag der Reformation zu markieren, ist sicherlich ein historisches Ereignis. Da die Reformation eine Revolte gegen die Macht von Rom vertreten, angesichts der begeisterten Empfang auf dem römischen Papst stellt einen wichtigen Wendepunkt. Vielleicht , wenn die Geschichte unserer Zeit geschrieben werden kommt, Lund 2016 wird in jedem Kinderlehrbuch sein. Lassen Sie uns hoffen.

Zwar ist es nicht, dass die Kluft zwischen Katholizismus und Luthertum ist jetzt größer denn je geleugnet werden kann, dank der Ordination von Frauen zum Teil - der Papst von einem weiblichen Erzbischof begrüßt wurde - und auch auf die großen Unterschiede in Teil, der in moralischen Lehre entwickelt haben , die eigentliche Frage bleibt, wo wir von hier aus?

Für uns Katholiken bleiben die weitergeführten Bereiche im Christentum eine bedrückende Last. Lassen Sie uns klar sein: Spaltung ist das Schlimmste der Sünden, und die Existenz von Schisma sicherlich Not müssen wir alle, nur weil es für das Wohl der Seelen nicht sein kann.

Deshalb müssen wir alle arbeiten, um unsere härtesten für Versöhnung. Das wird nicht einfach sein, die Unterschiede zwischen uns gegeben, und die Unterschiede zwischen Lutheranern sich haben.

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Was unsere lutherischen Brüder und Schwestern, gibt Lund ihnen sicherlich viel Stoff zum Nachdenken. Was sie von Luther und der Reformation geerbt muss vor nicht im Lichte der Ereignisse 500 Jahre zu sehen, aber in Anbetracht der Situation jetzt. Luther, als er die Kirche zu reformieren dargelegt, wahrscheinlich nicht vorausgesehen hat die Entstehung eines separaten Lutherischen Kirche. Er kann nicht das Überleben vorausgesehen haben, in der Tat, die mehr als das Überleben des Papsttums und der katholischen Kirche, oder die Reformen des Konzils von Trient.

Die Ankunft von Papst Francis in Lund alarmiert alle Köpfe der Tatsache , dass das Papsttum ist heute wichtiger und zentraler als je zuvor. Der Papst ist nicht nur der Bischof von Rom, er ist der Universal - Pastor, der de facto als auch de jure Kopf Christian der Welt. Wenn er das nicht wäre, würde er nicht nach Lund eingeladen worden sind. Tatsächlich würde der Lund Treffen ohne den Papst nicht denkbar gewesen.

Die lutherische Projekt von heute muss im Lichte dieser Tatsache überdacht werden. Das Papsttum ist da; kein Betrag von Wunschdenken wird es weggehen.

Lund Cathedral scheint ein interessantes Gebäude, und obwohl viel verändert, bleibt das gleiche Gebäude , das von einem dänischen König gebaut, auf Geheiß von Papst Pascal II und einem römischen Heiligen gewidmet. Als solches war es ein passender Ort für dieses Treffen unter Hinweis darauf, da es eine Zeit tut , wenn die Kirche unter dem Sitz von Rom verbunden war.

Das glückliche Zeit kontrastiert stark mit der aktuellen religiösen Atmosphäre in Schweden, wo die religiöse Observanz in großen Rückgang ist. Wieder einmal müssen wir die jetzt zu sehen, und die Vergangenheit nicht streiten: die Hauptmotivation für die ökumenische Bewegung, noch in den Kinderschuhen, erinnern wir uns, war der Wunsch, besser zu evangelisieren. Einigkeit ist Stärke.

Der Dialog mit Lutheranern ist nur 50 Jahre alt. Hier ist für die nächsten fünfzig und kann Lund Früchte tragen!
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ider-than-ever/


von esther10 03.11.2016 00:04

Polizei: Brexit schwächt Anti-Terror-Kampf – Bundesregierung muß aktiver werden

Veröffentlicht: 3. November 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Anti-Terror-Kampf, Brexit, Bundesregierung, Datenaustausch, Deutsche Polizeigewerkschaft, England, Ernst G. Walter, EU, Großbritannien, Verhandlungen |Hinterlasse einen Kommentar
Der geplante EU-Austritt Großbritanniens könnte gravierende Konsequenzen für die Sicherheit in Europa haben. Experten warnen: Ohne die Briten wird der Anti-Terror-Kampf erheblich geschwächt. ecb



Der stellv. Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, warnt im Handelsblatt wegen des geplanten Brexits vor Sicherheitslücken im Anti-Terror-Kampf.

Er fordert angesichts der aktuellen Bedrohungslage in ganz Europa von allen Verantwortlichen in Europa, die am Prozess der Brexit-Verhandlungen beteiligt seien, alles daran zu setzen, „dass es durch den Brexit weder in Großbritannien noch in allen anderen europäischen Staaten zu Informationsdefiziten im Sicherheitsbereich kommt“.

Walter sieht hierbei auch die Bundesregierung in der Pflicht. Er erwarte nicht nur einen verstärkten Einsatz für einen reibungslosen Datenaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden in ganz Europa auch nach dem Brexit.

Die Bundesregierung müsse außerdem „wesentlich aktiver als bisher“ dafür eintreten, „dass der Informationsaustausch in Sicherheitsfragen zwischen allen Staaten in Europa – ganz gleich ob EU-Mitglied oder nicht – nachhaltig beschleunigt und intensiviert wird.“

Handelsblatt-Artikel
https://charismatismus.wordpress.com/201...aktiver-werden/
Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/drohe...i-terror-kampf/
:

von esther10 03.11.2016 00:04

Aleteia...sehr gute und schöne Beiträge, auch auf DEUTSCH...Eifach anklicken...

Eine Heilung für die Einsamkeit? Dankbarkeit!



Ich traf eine Entscheidung: ". Ich werde wehleidig aufgeben und wählen, dankbar zu sein"

2. November 2016
Eine Heilung für die Einsamkeit? Dankbarkeit!
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Früher habe ich in Selbstmitleid und hatte eine hervorragende Begabung für das Sehen, dass alle anderen war besser dran zu frönen, als ich war. Dankbarkeit war ein echter Augenöffner. Es öffnete mein Herz, auch. Ich verstand: es ist nicht wahr, dass ich allein bin.

Es gibt eine Zeit im Leben des Menschen , wenn wir niemand am Herzen haben. Manche Menschen erleben es für eine kurze Zeit, vorübergehend, sozusagen. Aber ich bin einer von denen, die dauerhaft Single . Meine Einsamkeit ist schon lange haltbar.

Warten auf Mr. Right. Nervös fangen die Chance Blicke auf der Straße in der Hoffnung, ein Funkeln der Liebe zu finden. Beißende Lippen während der Hochzeit eines Freundes. Weinend in das Kissen in der Nacht und zu wiederholen mir: "Warum bin ich allein ?!"

Klingt bekannt?

Seit ich mich erinnern kann, Selbstmitleid ein wiederkehrendes Thema in meinem Leben war. Ich habe mal in Selbstmitleid und hatte eine hervorragende Begabung für das Sehen , dass alle anderen war besser dran zu frönen als ich. Eigentlich habe ich eine gewisse Befriedigung gefunden Dies. Leider habe ich nicht erkennen , dass auf diese Weise denken , ist ein ernstes Problem.

Wehleidig wurde meine Gewohnheit.

Mein Gehirn sah automatisch aus Gründen, mich selbst in Momenten der Freude zu bemitleiden. Während der Verzehr von Schokolade dachte ich: "Ich bin wirklich fett"; wenn sie bei einer Party, die ich habe mir vorgestellt: "Ich sehe das Schlimmste von allen," und wenn sie in einem Chor zu singen, sagte ich mir: ". Gott, ich aus der Melodie singe"

Als Jahre vergingen (und ich war immer noch Single), summte die folgenden toxischen Motto in meinem Kopf: "Ich werde für immer allein zu sein", "Ich werde nie jemand" treffen ... ich den Tiefpunkt erreicht und fand mich in einem Loch, das ich hatte für mich im Laufe der Jahre, Tag für Tag gegraben. Ich hatte keine Kraft mehr, etwas zu tun. Ich verlor alle Hoffnung in mir. Muss ich schreiben, dass es nicht schön fühlte? Sie wissen es nicht.

Heute gibt es keine Spur von diesem schmerzhafte Zeit des Gefühls gering. Ich bin glücklich, obwohl ich immer noch Single bin. Was hat sich verändert?

Ich traf eine Entscheidung: "Ich werde wehleidig aufgeben und wählen Sie dankbar zu sein." Ein Abend , den ich auf einem Stück Papier in Großbuchstaben geschrieben: "Dankbarkeit" und nennt die Dinge , die ich dankbar bin für: "ein Ort mit die Freundlichkeit der Menschen zu leben, die frische Luft, die ich während des Tages getroffen haben, die Tatsache , dass ich war in der Lage Himbeeren in meinem Garten zu holen "...

Es gab über 100 Gründe! Wie ist das möglich? Der Autor von Psalm 63 schrieb, dass die Seele trocken und durstig sein kann. Meine Seele muss völlig erschöpft gewesen, wenn es so viel Dankbarkeit benötigt.

Wenn Sie fühlen sich erschöpft, wenn man sich in die Morgenstunden anfangen zu denken, dass Sie immer allein sein wird und dass es ist traurig, schmerzhaft und beängstigend, bitte eine Liste der Dinge, die Sie dankbar sind. Jetzt sofort. Es ist genug 5 Gründe zu sammeln: "Ich habe etwas zu tragen, ich kann das Internet benutzen, mein Frühstück war köstlich, es ist Sommer, und ich habe noch einen Tag des Lebens vor mir."

Dies sind nur Beispiele, aber es lohnt sich, Ihre eigenen Gründe aufzuschreiben, dankbar zu sein. Und dann werfen Sie einen Blick auf Ihre Gefühle, die wehleidig oder dankbar sein und entscheiden, was am besten für Sie ist.

Ich wähle Dankbarkeit. Nicht für immer. Für einen Tag. Für heute. Seit drei Jahren. Dankbarkeit öffnete meine Augen und Herz. Ich kam zu meinem Sinne: es ist nicht wahr, dass ich allein bin. Ich sah meine Familie, meine Freunde, Bekannte, Nachbarn, Bewohner der Stadt, in der ich lebe, die ich auf dem Bus treffen, in den Geschäften und auf Radwegen. Ich bemerkte, dass es interessante Leute um mich herum waren, die ich früher zu sehen war gescheitert.

Dank dankbar zu sein habe ich keine Angst, allein zu sein. Dankbarkeit hindert mich einsam fühlen. Gratitude muntert mich auf. Ich weine nicht in meinem Kissen, Tag für Tag, und ich bin nicht mehr unglücklich. Ich habe die egozentrischen Illusion der Einsamkeit aufgegeben und habe meine Füße auf dem Boden.

Die reale Welt ist voll von wunderbaren Menschen, die mich und Sie treffen wollen, vielleicht für eine längere Zeit und vielleicht nur um Dankbarkeit zu hören und in der Lage zu sein Selbstmitleid zu verwerfen und aus einem schwarzen Loch zu bewegen.

Der Text in der veröffentlichten polnischen Ausgabe von Aleteia.

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***


Für die armen Seelen beten...


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von esther10 03.11.2016 00:02

FOCUS-Online-InformationenIn Berlin festgenommener mutmaßlicher Islamist plante Messer-Attentat
Donnerstag, 03.11.2016, 17:50 · von FOCUS-Chefreporter Josef Hufelschulte und FOCUS-Redakteur Christoph


Berlin Schöneberg: Hier nahmen Polizeibeamte einen Syrer fest

Der am Mittwochabend in Berlin verhaftete mutmaßliche Islamist Ashraf Al T., 27, hatte nach FOCUS-Informationen ein Messer-Attentat am Montag nächster Woche in Berlin geplant.

Ein Hinweis des US-Geheimdienstes von Dienstagabend an das Bundesamt für Verfassungsschutz löste dort Alarm aus. Die Amerikaner hatten bei einer Telefonüberwachung ein Gespräch zwischen T. und seinem IS-Kommandanten in Syrien abgefangen. In dem Telefonat bat T. darum, endlich zuschlagen zu dürfen. Er habe keine Lust mehr, zu warten.

Sein Kommandant erteilte ihm die Freigabe für ein Attentat. Nach Analyse dieser Hinweise entschieden sich die Staatsschützer, umgehend zuzugreifen. Knapp 24 Stunden später wurde der Syrer in seiner Wohnung in der Schöneberger Kolonnenstraße in Berlin festgenommen.
Polizeigewahrsam am Tempelhofer Damm

Bei der Auswertung seines Computer entdeckten die Fahnder den klaren Hinweis, dass das Attentat nächste Woche stattfinden sollte. Nach FOCUS-Informationen war ein Angriff mit der Stichwaffe geplant.

Der Tatverdächtige kam in Polizeigewahrsam am Tempelhofer Damm. Dort schlug er in offenbar selbstmörderischer Absicht seinen Kopf gegen die Zellenwand. Daraufhin setzten ihm die Beamten einen Schutzhelm auf und fesselten ihn. Der Selbstmord des mutmaßlichen Terroristen Jaber Albakr, der sich im Leipziger Gefängnis erhängte, hatte die Ermittler sensibilisiert.

Galt als selbstmordgefährdet

Heute Nachmittag brachte ein SEK-Kommando T. per Hubschrauber zur Bundesanwaltschaft nach Karlsruhe. Nach FOCUS-Informationen reiste der 27-Jährige im Oktober 2015 als syrischer Flüchtling nach Deutschland. Vermutlich handelt es sich bei ihm aber um einen Tunesier.

In seiner Flüchtlingsunterkunft galt er als selbstmordgefährdet und wurde daraufhin in eine Berliner Klinik überstellt. Dort wurde indes keine Suizidgefährdung attestiert. In Deutschland war er seitdem nicht auffällig.

Im Video: CSU ruft zum Kampf gegen politischen Islam auf
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6154850.html
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6151307.html

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