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von esther10 26.05.2016 00:26

Italien: Kardinal sieht „keine Wiederzulassung" Wiederverheirateter


Kardinal Carlo Caffarra - L'Osservatore Romano

26/05/2016 11:07SHARE:
Vom päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia" lässt sich nach Ansicht des italienischen Kardinals Carlo Caffarra kein Ermessensspielraum für eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ableiten. Wer sich in einer Lebenssituation befinde, die objektiv dem Sakrament der Eucharistie widerspreche, könne es auch weiterhin nicht empfangen, sagte er dem italienischen Online-Portal „La nuova bussola quotidiana". Wenn der Papst die bisherige Lehre in dieser Frage hätte ändern wollen, hätte er dies klar und ausdrücklich tun müssen, so der frühere Erzbischof von Bologna.

„Man kann die jahrhundertelange Disziplin der Kirche nicht durch eine Fußnote mit unklarem Tenor ändern", sagte Caffarra im Blick auf die berühmte Anmerkung zu Punkt 351. Er verwies darauf, dass in der katholischen Kirche stets das Prinzip gegolten habe, in Zweifelsfällen sei eine lehramtliche Aussage in Kontinuität mit dem früheren Lehramt auszulegen.

In der Fußnote zu Punkt 351 heißt es, den Betroffenen könne „in gewissen Fällen" auch die „Hilfe der Sakramente" gegeben werden. Diese Bemerkung war unterschiedlich interpretiert worden. Bei der Pressekonferenz am 23. April auf dem Flug von Lesbos nach Rom präzisierte der Papst sie allerdings. Franziskus bejahte damals die Frage eines Journalisten, ob durch seine Enzyklika „konkrete neue Möglichkeiten" für wiederverheiratete Geschiedene geschaffen worden seien, „die vor der Veröffentlichung des Schreibens nicht bestanden".

Caffarra war bis Oktober 2015 Erzbischof von Bologna. Er galt als einer der Wortführer des konservativen Flügels der Italienischen Bischofskonferenz. An beiden Familien-Bischofssynoden nahm er auf Einladung von Papst Franziskus teil.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nverbot/1232559
http://www.lastampa.it/2016/04/08/vatica...wpN/pagina.html
(kap 26.05.2016 gs)

von esther10 26.05.2016 00:24

„Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez
25. Mai 2016


Kardinal Bergoglio mit Victor Manuel Fernandez 2011 in Buenos Aires

(Rom) Das umstrittene nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia wurde von Papst Franziskus unterzeichnet. Am Text geschrieben hat ein ganzes Redaktionsteam. Es gilt jedoch als offenes Geheimnis, daß der eigentliche Autor der Ghostwriter des Papstes, Msgr. Victor Manuel Fernandez ist, den Franziskus mit nach Rom brachte. „Es gibt beeindruckende Ähnlichkeiten zwischen den Schlüsselstellen des Schreibens von Papst Franziskus mit zwei zehn Jahre alten Texten seines Hauptberaters“, so der Vatikanist Sandro Magister. Letztlich wurde „eine Doppel-Synode abgehalten, für eine Lösung, die bereits geschrieben war“.

„Daß Papst Franziskus genau dahin kommen wollte, ist inzwischen für alle offensichtlich“

Die Schlüsselstellen von Amoris laetitia sind zugleich auch die zweideutigsten Stellen, und sie wurden bewußt und absichtlich zweideutig gehalten, wie die zahlreichen widersprüchlichen Interpretationen seit dem 8. April zum Erstaunen und auch Entsetzen von Kirchenvertretern und Gläubigen beweisen. Von der praktischen Umsetzung einer neuen Praxis im Widerspruch zur geltenden Sakramentenordnung durch einen Teil des Klerus ganz zu schweigen.

Gemeint ist das Achte Kapitel des nachsynodalen Schreibens, bei dem es um die Frage der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion geht. „Daß Papst Franziskus genau dahin kommen wollte, ist inzwischen für alle offensichtlich“, so Magister. „Denn so hielt er es im übrigen bereits als Erzbischof von Buenos Aires.“ Soweit die Praxis.

Magister deckte nun jedoch auf, daß auch einige Schlüsselformulierungen von Amoris laetitia bereits eine „argentinische Vorgeschichte“ haben. Sie sind aus zwei Artikeln übernommen, die Victor Manuel Fernandez in den Jahren 2005 und 2006 veröffentlicht hatte. Bereits damals, und heute um so mehr, war er der eigentliche Denker hinter dem damaligen Erzbischof von Buenos Aires und heutigen Papst. Als Ghostwriter brachte ihn Franziskus mit nach Rom. Er gilt als Schattenautor aller wichtigen Texte dieses argentinischen Pontifikats.


Fernandez für Situationsethik statt Veritatis splendor


Papst Franziskus mit Fernandez

Fernandez war 2005/2006 Theologieprofessor an der Universidad Católica Argentina (Katholische Universität Argentinien) in Buenos Aires.

An derselben Universität fand 2004 ein internationaler Theologenkongreß zur Enzyklika Veritatis splendor von Papst Johannes Paul II. „über einige grundlegende Fragen der kirchlichen Morallehre“ statt. Die Enzyklika verurteilte die „Situationsethik“, einer laxen Strömung, die unter Jesuiten bereits im 17. Jahrhundert verbreitet war, und heute mehr denn je in der Kirche anzutreffen ist.

Veritatis spendor ist nicht irgendeine Enzyklika. Sie wurde von Benedikt XVI. 2014, in einem der seltenen, seit seinem bis heute rätselhaften Amtsverzicht veröffentlichten Texte als eine der „wichtigsten“ Enzykliken der Kirche bezeichnet. Insgesamt nannte Benedikt XVI. fünf Enzykliken seines Amtsvorgängers als wichtig. Während er die anderen vier mit wenigen Zeilen behandelte, widmete er Veritatis splendor eine ganze Seite. Die Enzyklika sei von „unveränderter Aktualität“, weshalb es „eine große und wichtige Pflicht“ sei, „diese Enzyklika zu studieren und aufzunehmen“.

Veritatis splendor habe, so Benedikt XVI., der katholischen Moral ihr metaphysisches und christologisches Fundament zurückgegeben, das allein imstande ist, gegen die pragmatische Abirrung der vorherrschenden Moral standzuhalten und diese zu überwinden. In der aktuellen Zeitgeist-Moral gebe es nämlich nicht mehr, „das wirklich Böse und das wirklich Gute, sondern nur mehr das, was für den Erfolg besser oder schlechter ist“.


Der Theologenkongreß, der 2004 in Buenos Aires stattfand und sich besonders mit der Theologie der Familie befaßte, bewegte sich auf der von Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. skizzierten Linie. „Dagegen verfaßte Fernandez damals die beiden genannten Artikel, die faktisch eine Verteidigung der Situationsethik waren“, so Magister.

Kardinal Bergoglio/Papst Franziskus als Fernandez‘ Förderer

Diese beiden Texte waren nicht der entscheidende Grund, aber mit ein Grund, weshalb die römische Kongregation für das katholische Bildungswesen die Kandidatur von Fernandez zum Rektor der Katholischen Universität Argentinien ablehnte. Der große Förderer Fernandez war der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Kardinal Bergoglio. Dieser unterstützte auch dessen Bewerbung als Rektor. Um genau zu sein, war Bergoglio so Feuer und Flamme für Fernandez als Rektor der wichtigsten katholischen Universität Argentiniens, daß er alles in Bewegung setzte, um das römische Nulla osta für seinen Schützling zu erwirken. Was nach einem langen Tauziehen auch gelang.

Als Bergoglio 2013 zum Papst gewählt wurde, war eine seiner ersten Amtshandlungen die Ernennung von Fernandez zum Titularerzbischof des untergegangenen Bistums Tiburnia in Oberkärnten. Dem französischen Dominikanertheologe Pater Jean-Louis Bruguès, der seinerzeit sich als Sekretär der Kongregation für das katholische Bildungswesen der Ernennung von Fernandez zum Rektor widersetzt hatte, und der inzwischen Archivar und Bibliothekar der Heiligen Römischen Kirche ist, verweigert Franziskus seither die Kardinalswürde, die mit diesem besonderen Amt verbunden ist. Während Papst Franziskus der Welt als lächelnder und unkonventioneller Papst entgegentrat, und von dieser deshalb gefeiert wurde, zeigte er im Fall Bruguès erstmals, daß er auch sehr nachtragend sein kann.

„Alles andere als ein brillanter“ Theologe


„Fernandez verbringt seit dem März 2013 mehr Zeit in Rom als in Buenos Aires“, so Magister. In der Ewigen Stadt ist er als Ghostwriter seines Freundes und Papstes im Dauereinsatz, „ohne daß seither aber seine Referenzen als Theologe gewachsen wären“, die bereits am Beginn seines Rektorats „alles andere als brillant“ waren.

Das erste Buch, das Fernandez veröffentlichte und „der Welt sein Genie“ enthüllte, so Magister, war das 1995 in Argentinien erschienene Werk „Heile mich mit deinem Mund. Die Kunst des Küssens“ (Saname con tu boca. El arte de besar). Magisters kritische Anmerkungen zum theologischen Schaffens des engsten Papst-Beraters zog ihm den Zorn der päpstlichen Entourage zu und war mit ausschlaggebend, daß ihm nach Jahrzehnten die Akkreditierung als Vatikanist entzogen wurde.

Aus der Feder von Fernandez stammt der Großteil des Schreibens Evangelii gaudium, der Öko-Enzyklika Laudato si und des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia über Ehe und Familie.

Die beiden Texte von Fernandez, die sich als ganze Passagen fast wortwörtlich in Amoris laetitia vom 19. März 2016 wiederfinden, sind:


Victor Manuel Fernandez: El sentido del carácter sacramental y la necesidad de la confirmación, in: Teología Nr. 86, 42/2005, S. 27-42;
Victor Manuel Fernandez: La dimensión trinitaria de la moral. II. Profundización del aspecto ético a la luz de “Deus caritas est”, in: Teología Nr. 89, 43/2006, S. 133-163.
Spaemann: „Einflußreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt“

Im Zusammenhang mit den Fernandez-Texten und damit auch mit Amoris laetitia „ist es nützlich“, so Magister, „sich zu vergegenwärtigen, was jüngst der große Philosoph und Theologe Robert Spaemann sagte, mit dem Fernandez nicht im geringsten verglichen werden kann“:

„Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. Johannes Paul II. hat die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendor verurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia.“
Der Vergleich von Amoris laetitia mit Fernandez-Texten

Amoris laetitia, 301

Um in rechter Weise zu verstehen, warum in einigen sogenannten „irregulären“ Situationen eine besondere Unterscheidung möglich und notwendig ist, gibt es einen Punkt, der immer berücksichtigt werden muss, damit niemals der Gedanke aufkommen kann, man beabsichtige, die Anforderungen des Evangeliums zu schmälern. Die Kirche ist im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingungen und Umstände. Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten „irregulären“ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben.

Fernandez 2005, 42

Bei Berücksichtigung der Bedingungen, die die Anrechenbarkeit und Verantwortung mildern oder aufheben, gibt es immer die Möglichkeit, daß eine Situation der Sünde objektiv mit einem Leben im Stand der heiligmachenden Gnade koexistiert.

Amoris laetitia, 301

Die Einschränkungen haben nicht nur mit einer eventuellen Unkenntnis der Norm zu tun. Ein Mensch kann, obwohl er die Norm genau kennt, große Schwierigkeiten haben „ im Verstehen der Werte, um die es in der sittlichen Norm geht“,[339] oder er kann sich in einer konkreten Lage befinden, die ihm nicht erlaubt, anders zu handeln und andere Entscheidungen zu treffen, ohne eine neue Schuld auf sich zu laden.

Fußnote 339: Johnannes Paul II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio (22. November 1981), 33: AAS 74 (1982), S. 121.

Fernandez 2006, 159

Wenn das geschichtliche Subjekt sich nicht in den subjektiven Bedingungen befindet, um anders zu handeln oder „die Werte, um die es in der sittlichen Norm geht“ (FC, 33c) nicht versteht, oder wenn „ein ehrlicher Einsatz in Bezug auf eine bestimmte Norm nicht dazu führen kann, die Einhaltung dieser Norm zu akzeptieren.

Amoris laetitia, 301

Wie die Synodenväter richtig zum Ausdruck brachten, „kann [es] Faktoren geben, die die Entscheidungsfähigkeit begrenzen“.[340] Schon der heilige Thomas von Aquin räumte ein, dass jemand die Gnade und die Liebe besitzen kann, ohne jedoch imstande zu sein, irgendeine der Tugenden gut auszuüben,[341] so dass er, selbst wenn er alle ihm eingeflößten moralischen Tugenden besitzt, das Vorhandensein irgendeiner von ihnen nicht deutlich offenbart, weil die praktische Ausübung dieser Tugend erschwert ist: „Es wird gesagt, dass einige Heilige keine Tugenden besitzen, insofern sie Schwierigkeiten empfinden in deren Ausübung, obwohl sie die Gewohnheiten aller Tugenden haben.“[342]

Fußnote 340: Relatio finalis 2015, 51.
Fußnote 341: Vgl. Summa Theologiae I-II ae, q. 65, 3, ad 2; De malo, q. 2,2.
Fußnote 342: Summa Theologiae I-II ae, q. 65, 3, ad 3.

Fernandez 2006, 156

Der heilige Thomas räumte ein, daß jemand die Gnade und die Liebe besitzen kann, ohne jedoch imstande zu sein, irgendeine der Tugenden gut auszuüben „propter aliquas dispositiones contrarias” (ST I-II 65, 3, ad 2). Das bedeutet nicht, daß er nicht alle Tugenden besitze, sondern daß er nicht deutlich das Vorhandensein einer von ihnen offenbart, weil die praktische Ausübung dieser Tugend wegen gegensätzlicher Dispositionen erschwert ist: „„Es wird gesagt, dass einige Heilige keine Tugenden besitzen, insofern sie Schwierigkeiten empfinden in deren Ausübung, obwohl sie die Gewohnheiten aller Tugenden haben“ (ibid. ad 3).

Der vollständige Vergleich zwischen Amoris laetitia und den beiden Fernandez-Texten findet sich bei Sandro Magister.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...1303?refresh_ce


Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Pagina Catolica
http://www.katholisches.info/2016/05/25/...nuel-fernandez/


http://www.ncregister.com/daily-news/mor.../#ixzz46l3kY4us



von esther10 26.05.2016 00:23

Horst Langes: „Polen kann es wieder schaffen“


Prozession in Warschau - AP

26/05/2016 14:51SHARE:

Im September findet in Krakau die bereits 16. Internationale Konferenz über die Rolle der katholischen Kirche im Prozess der europäischen Integration statt. Veranstaltet wird die Konferenz von der polnischen Kirche in Krakau, der Adenauer-Stiftung mit Niederlassung in Warschau und der Robert-Schumann-Stifung aus Luxemburg. Radio Vatikan hat mit dem Ehrenpräsidenten der Schumann-Stiftung, Horst Langes, gesprochen.

RV: Herr Langes, erste Vorgespräche zu der Konferenz haben bereits stattgefunden, auch Gespräche mit polnischen Politikern. Schwerpunkt war natürlich die Flüchtlingskrise, wie auch schon bei früheren Konferenzen…

„Das war dann auch ein sehr strittiges Thema, weil wir natürlich erlebten, wie die in der EU vereinigten Staaten sich sehr unterschiedlich verhalten haben in der Frage der Solidarität den Flüchtlingen gegenüber; etwa mit der Frage: „Wie viele nehme ich auf?“, oder „Was mache ich?“ Und da war ja Polen auch nicht gerade ein Land, welches sich besonders auszeichnete durch großes Entgegenkommen für die Flüchtlinge, die da aus Syrien und dem Libanon, besonders aber aus Afghanistan kamen.“

RV: Durch die neue PiS-Regierung hat sich Polen ja in letzter Zeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Man könnte sagen, die Regierung Polens will kein Europa. Wie steht denn die katholische Kirche in Polen zur europäischen Frage?

„Die katholischen Bischöfe in Polen sind ein bisschen geteilt. So etwa wie schon zu Zeiten Papst Johannes Pauls II. Auch damals sagten sehr viele polnische Bischöfe: „Ja, dieses Europa … viele böse, sexuelle Fragen kommen dann auf uns zu, die Homosexualität, die Frage der Abtreibung…“ Das heißt also: Damals, als wir begonnen haben – mit der ersten, zweiten Sitzung –, haben wir schon gemerkt, dass der Episkopat in Polen sich nicht etwa geschlossen für Europa eingesetzt hat. Das heißt, wir haben also den Episkopat – besonders, je näher er an der Grenze zur Ukraine lag – eigentlich immer ein bisschen zögerlich, wenn nicht sogar ablehnend Europa gegenüber gehabt. Und das ist bis heute geblieben. Zum Beispiel in Warschau: Da gibt es einen Kardinal, einen Bischof, aber im östlichen Teil Warschaus gibt es interessanterweise nochmal ein eigenes Bistum. Und dieser Bischof dort ist eher konservativ, der also jetzt beginnt, noch einmal darüber nachzudenken, ob es überhaupt richtig war, dass die polnische Kirche 1993 mit dem Staat eine gewisse Abmachung getroffen hat, die beinhaltete, dass die Abtreibung in bestimmten Fällen erlaubt sein muss und nicht staatlich durch Strafe behindert werden soll.

Und dieses 1993, damals von der katholischen Kirche und vom Staat getroffene Abkommen will dieser Bischof von Warschau-Ost wieder aufheben und will alle Abtreibungen unter Strafe stellen. Sehen Sie, das sind also noch Nachdenklichkeiten, die eigentlich nicht mehr in unser Jahrhundert hineingehören. Das muss man einfach sehen. Es gibt also noch immer viele Bischöfe in Polen, die immer noch meinen, es gäbe so etwas wie einen Einfluss des Staates, der so weit zurückgesetzt werden sollte, dass wir die Kirchengesetze praktisch übernehmen. Dass der Bischof von Warschau-Ost sagt, dass Abtreibung Sünde ist, da habe ich gar nichts dagegen. Das ist seine Meinung und vielleicht auch die Meinung vieler Gläubiger. Aber dass dem Staat vorgeschrieben wird, eine solche Formulierung jetzt in einer Verfassungsänderung unterzubringen – das ist nicht mehr hinnehmbar im Europa des 21. Jahrhunderts.“

RV: Wie steht es denn um das Nationaldenken vieler Polen, ja auch der Kirche? Was müsste die polnische Kirche Ihrer Meinung nach dazulernen?
„Auch die Kirche, auch diese Bischöfe, die da Schwierigkeiten haben, müssen verstehen, dass sie jetzt in einer pluralen Welt leben - in einer Welt, die nicht wie in Deutschland aus vielen Protestanten und Katholiken und Muslimen und Orthodoxen besteht, die ein relativ gutes Verhältnis haben, sondern dass wir das natürlich auch in Polen anerkennen und sagen, wenn also jetzt die Flüchtlinge kommen: „Wen nehmen wir auf, und wie machen wir das?“

RV: In Deutschland haben viele ja auch das Gefühl, Flüchtlinge aufzunehmen sei ein bisschen so etwas wie eine „Wiedergutmachung“ alter Fehler. Nehmen denn auch die Polen in der Flüchtlingsfrage Ihrer Meinung nach eine besondere Rolle ein?

„Die katholischen Polen haben ja bewiesen, was es bedeutet, wenn man für eine Sache einsteht und das durchhält. Punkt. Daraus folgert natürlich die deutsche Öffentlichkeit: Ja, dann müssten die Polen auch jetzt bei der Frage der Betreuung der Flüchtlinge den Finger heben und sagen: „Ja, wir geben uns Mühe.“ Da werden jetzt auch in Polen viele Entschuldigungen geprägt. Einerseits heißt es: „Ja, wir übernehmen ja die ukrainischen Flüchtlinge.“ Das stimmt auch, sicher, das sind auch viele. Aber das sind ja meistens auch Polen, die vorher in Ostpolen waren und durch die sowjetische Armee geblieben sind. Also nochmal: Von den Polen erwartet man mehr in Europa, weil man einfach sagt: Die haben doch durch die Kirche die Kraft gehabt. Und warum klappt das jetzt gar nicht? Warum kann eine Regierung in Polen darüber philosophieren, ob sie jetzt 2.000 oder 3.000 Flüchtlinge aufnimmt? Und diese ganzen Diskussionen, zum Teil auch dummen Diskussionen, auch in den kirchlichen Kreisen …

Ich habe mit katholischen Slowaken gesprochen. Da haben die gesagt: „Ja, wir nehmen hier Flüchtlinge, aber das müssen christliche Flüchtlinge sein, möglichst katholische.“ Ja, da suchen Sie mal die katholischen Christen … Ich habe dann boshaft gesagt: „Wie machen Sie das dann? Rufen Sie, wenn Sie die Leute in der Adria schwimmen sehen: „Bitte die Arme hoch, wer Christ ist“? Und: „Zweimal hoch, wenn er katholisch ist – die retten wir. Und die anderen haben Pech, die können wir nicht retten.“ Und gerade unser Papst hat ja jetzt bewiesen … das ist natürlich ein Bild, das er gemacht hat, dass er in einem Flüchtlingslager war und nimmt drei islamische Familien in seinem Flugzeug mit. Der hat nicht danach gefragt, ob das Christen sind oder katholische Christen, nein, er hat bewusst gesagt: „Ich nehme die mit, die das am nötigsten jetzt brauchen.“ Das heißt, da muss also auch in Polen bei der Klerisei noch eine ganz andere Diskussion gefordert werden. Das können wir nicht einfach so hinnehmen, dass die da endlos lang diskutieren und die Ukrainer nehmen und vielleicht die Kultur, die da vernichtet wird, wenn wir zu viele nehmen …

Natürlich, jede Emigration bringt Schwierigkeiten. Natürlich bringen in Deutschland vier Millionen Muslime Schwierigkeiten. Die Frage, wie wir jetzt unsere Kirchen gegenüber der Moschee platzieren – das muss auch diskutiert werden. Wir haben also eine große Aufgabe, die Krise zu überwinden, die darin liegt, dass wir keine Erklärungsformen gefunden haben. Wir müssen das einfach erwarten, dass die politischen Kräfte nicht einfach sagen „Wir machen das“, sondern das auch erklären. Die Merkel macht ungeheuer viel, aber es gibt so viele auch in der CDU, die dann auch sehr nachdenklich sind und sagen: „In Bayern haben wir die ja nun besonders ausgeprägt.“ Das ist das, was mich ärgert in meinem Land, und darum erlaube ich mir auch die Kritik an Polen. Wir werden also bei der 16. Konferenz dies noch einmal mit Nachdruck bringen. Und das wird nicht nur angenehm werden.“
(rv 26.05.2016 mk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...haffen!/1232634

von esther10 26.05.2016 00:20

Schwierig, schwierig: Die Leipziger und „ihr“ Katholikentag


Bei der Eröffnung des Katholikentags - EPA

26/05/2016 08:27SHARE:

Die Stimmung in Leipzig ist nicht nur positiv, hat Propst Georg Giele während der Vorbereitungen zum Katholikentag beobachten können. Leipzig ist eine hochverschuldete Stadt – und dennoch hat sie den Katholikentag mit einer Million Euro gefördert.

Sogar ein Bürgerbegehren versuchte die Förderung durch die Stadt zu verhindern. Insgesamt kostet der Katholikentag knapp zehn Millionen Euro, zur Hälfte wird er von der Kirche getragen, den Rest teilen sich Bund, Land und Stadt. Doch auch wenn die Stadt nur eine Millionen von zehn beisteuerte, sind die Diskussionen in Leipzig groß, berichtet Propst Giele. „Es gab große Diskussionen, die bis heute anhalten, über die Förderung des Katholikentags durch die Stadt, weil jede Förderung den Geschmack hat, dann ist das Geld für anderes nicht da. Diese Diskussionen gibt es, aber inzwischen merkt man auch, dass ein vorsichtiges Interesse, bei manchen auch dezidierte Neugier aufkommt, mal die Vielfalt von katholischer Kirche zu erleben.“ Schätzungen zufolge bekommt die Stadt Leipzig neun Millionen Euro an Einnahmen zurück. Grund dafür sind die über 30.000 Besucher des Katholikentags, die fünf Tage lang Busse, Bahnen und Restaurants füllen oder etwa in Hotels wohnen.

Doch nicht alle Besucher hatten es mit der Bettensuche so einfach. Vor dem Katholikentag fehlten noch einige Unterkünfte, selbst am Mittwoch, der Tag der Eröffnung, hat man bei Giele noch angerufen und nach einen Schlafplatz gefragt. Da konnte Giele dann nicht mehr weiterhelfen, doch mangelnde Schlafplätze im voraus sind nur die eine Seite der Medaille, wie er eigens betont. „Die Leipziger sind eine sehr gastfreundliche Bevölkerung, und es werden vermutlich mehr Gäste privat untergebracht als bei anderen Katholikentagen. Das hat damit zu tun, dass die Stadt eine Zuzugsstadt ist. Die Gemeindemitglieder haben mir zurück gemeldet, mein Zuhause ist voll mit auswärtigen Familienangehörigen, mit Freunden aus der ehemaligen Heimatgemeinde. Gastfreundschaft ohne Ende.“ Fehlende Privatquartiere werden nun mit Matratzenlagern in Schulen ersetzt. Auch das stößt in Leipzig nicht nur auf Gegenliebe, wie man im Internet nachlesen kann, denn dadurch fallen zwei Tage Schule in Leipzig aus.

Bei 4,3 Prozent Katholiken in der Stadt geht Giele nicht davon aus, dass die Leipziger, die normalerweise nichts mit der Kirche zu tun haben, sich 600 Seiten Programm durchlesen und dann einen Workshop besuchen. Deswegen setzt er auf die Begegnungen in der Stadt, und da hat er auch einen Geheimtipp, den man sich nicht entgehen lassen sollte. „Es gibt einen Programmpunkt, der mir sehr am Herzen liegt, weil er von unserem Bistum auch vorbereitet wurde, der nennt sich Off-Church. Wir haben liturgische Orte, die man sonst in der Kirche vermutet, in der Stadt aufgebaut. Es gibt vor dem Hauptbahnhof eine Kanzel, mit der Aufforderung, etwas Gutes zu sagen. Es gibt mitten im Trubel der Innenstadt in der Nähe des Marktes eine Kirchenbank, mit der Einladung, zur Ruhe zu kommen und Kopfhörer aufzusetzen und Bibeltexte von Ben Becker gelesen zu hören.“ Des weiteren gibt es noch ein Tabernakel-Zelt, wo man sich selber die Frage stellen soll, was einem heilig ist. Ganz einfach auf überraschende Weise mit den Passanten in der Stadt ins Gespräch kommen, darauf setzt die Installation Off Church. Giele ist überzeugt, dass das auch funktionieren wird.
(rv 26.05.2016 pdy)

von esther10 26.05.2016 00:16

13.05.2016

Wortlaut von Papst Franziskus zur Frage des Frauen-Diakonats
"Es wird der Kirche gut tun, diesen Punkt zu klären"
Papst Franziskus hat sich am Donnerstag zu einer möglichen Öffnung des Diakonenamts für Frauen geäußert. KNA dokumentiert den offiziellen Wortlaut der Antwort in eigener Übersetzung.

In einer Audienz für 870 Leiterinnen katholischer Frauenorden antwortete er auf die entsprechende Frage einer Ordensoberin.

(...)

Zweite Frage: Die Rolle der geweihten Frauen in der Kirche

Ordensfrauen arbeiten bereits viel mit den Armen und den Ausgestoßenen, sie unterweisen im Glauben, sie begleiten Kranke und Sterbende, sie geben die Kommunion aus, in vielen Ländern leiten sie die gemeinsamen Gebete, wenn Priester abwesend sind und unter diesen Umständen halten sie die Predigt. In der Kirche gibt es das Amt des Ständigen Diakons, aber es steht nur den Männern offen, verheirateten wie unverheirateten. Was hindert die Kirche daran, die Frauen unter die Ständigen Diakone aufzunehmen, genau so, wie es bereits in der Urkirche war? Warum keine offizielle Kommission einrichten, die diese Frage durchdenkt? Können Sie uns ein Beispiel geben, wo Sie die Möglichkeit für eine bessere Einbeziehung von Frauen und Ordensfrauen im Leben der Kirche sehen?

Papst Franziskus:

Diese Frage geht in die Richtung des "Handelns": Die Frauen geweihten Lebens arbeiten bereits sehr viel mit den Armen, sie tun sehr viel... im "Handeln". Und das berührt das Problem des Ständigen Diakonats. Jemand könnte sagen, dass die "Ständigen Diakonissen" im Leben der Kirche die Ordensschwestern sind. [Er lacht, sie lachen]. In der Tat gibt es das im Altertum: Es gab einen Anfang...

Ich erinnere mich, dass das ein Thema war, das mich ziemlich interessiert hat, als ich nach Rom gekommen bin für die Versammlungen und in der Domus Paolo VI. wohnte. Dort gab es einen guten syrischen Theologen, der die historisch-kritische Ausgabe und die Übersetzung der Kirchenhymnen von Ephräm dem Syrer gemacht hat. Eines Tages habe ich ihn dazu befragt und er hat mir erklärt, dass es in der Frühzeit der Kirche einige "Diakonissen" gab. Doch was sind diese "Diakonissen"? Waren sie geweiht oder nicht? Das Konzil von Chalcedon (451) spricht darüber, aber es ist etwas unklar.

Welche Rolle hatten die Diakonissen in dieser Zeit? Es scheint - das sagte mir dieser Mann, der gestorben ist, er war ein sehr guter Lehrer, weise, belesen - dass die Rolle dieser Diakonissen darin bestand, bei der Taufe von Frauen zu helfen, beim Eintauchen. Sie tauften sie aus Anstandsgründen und übernahmen auch die Salbung auf dem Körper der Frauen bei der Taufe. Und noch eine merkwürdige

Sache: Wenn es ein Ehe-Urteil gab, weil der Mann die Frau schlug und diese zum Bischof ging und sich beschwerte, waren die Diakonissen beauftragt, die blauen Flecken, die auf den Körpern der Frauen durch die Schläge des Mannes hinterlassen worden waren, zu sehen und den Bischof zu informieren. Daran erinnere ich mich.

Es gibt einige Veröffentlichungen über das Diakonat in der Kirche, aber es ist nicht klar, wie es aussah. Ich denke, ich werde die Glaubenskongregation bitten, mir über die Studien zu berichten, die es zu diesem Thema gibt, denn ich habe Euch nur auf der Grundlage dessen geantwortet, was ich von diesem Priester gehört hatte, der ein gebildeter und tüchtiger Forscher im Bereich des Ständigen Diakonats war. Zusätzlich möchte ich eine offizielle Kommission einrichten, die diese Frage durchdenkt: Ich denke, es wird der Kirche gut tun, diesen Punkt zu klären. Ich bin einverstanden und werde darüber reden, damit etwas in dieser Art geschieht.

Weiter sagt ihr: 'Wir sind mit Ihnen einverstanden, Heiliger Vater, der Sie mehrmals die Notwendigkeit einer einschneidenderen Rolle der Frauen in Entscheidungspositionen der Kirche betont haben.' Das ist klar. 'Können Sie uns ein Beispiel geben wo Sie die Möglichkeit für eine bessere Einbeziehung von Frauen und Ordensfrauen im Leben der Kirche sehen?' Ich werde eine Sache sagen, die danach kommt, denn ich habe gesehen, dass das eine generelle Frage ist. Die Ordensfrauen müssen in die Beratungen der vatikanischen Ordenskongregation, zu den Versammlungen gehen: Das ist sicher. Zu den Beratungen über die vielen Probleme die dort präsentiert werden, da müssen die Ordensfrauen hin. Eine andere Sache: Eine bessere Einbeziehung. Jetzt im Moment fällt mir da nichts Konkretes ein, aber es gilt immer das, was ich früher gesagt habe: Das Urteil der Ordensfrauen suchen, denn die Frau sieht die Dinge gemäß ihrer Eigenart, die sich von der der Männer unterscheidet, und das bereichert: sowohl bei Beratungen als auch bei Entscheidungen, als auch im Konkreten.

Die Arbeit, die ihr mit den Armen, den Ausgestoßenen leistet, die Glaubensunterweisung, die Kranken und Sterbenden begleiten, das sind alles sehr "mütterliche" Arbeiten, wo sich die Mütterlichkeit der Kirche stärker ausdrücken kann. Aber es gibt sehr viele Männer, die dies ebenso tun, und das gut: Ordensleute, Krankenpflegeorden ... Und das ist wichtig. Also, zum Diakonat: Ja, ich nehme das an und eine Kommission, die das genau klärt, scheint mir sinnvoll, besonders was die Frühzeit der Kirche betrifft.

Was eine bessere Einbeziehung der Frauen betrifft, wiederhole ich, was ich früher gesagt habe: Wenn es etwas zu Konkretisieren gibt, fragt jetzt danach. Zu dem was ich gesagt habe, gibt es da weitere Fragen, die mir helfen können, weiter zu denken? Nur zu... "
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...rauen-diakonats
(KNA)



ADMIN sagt: Hoffentlich passiert nicht wieder der großen Fehler,
wie bei ...„Amoris laetitia“ .
Wo ich noch keine Entschuldigung gesehen habe.
Oder ist es erlaubt?
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440

Neu entdeckt:
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nverbot/1232559

von esther10 26.05.2016 00:16

Einleitende Kommentar von Fr. Brian W. Harrison, OS


Aufgrund eines Mangels an Klarheit und Spezifität in Kapitel 8 des Franziskus 'Apostolische Schreiben, Amoris Laetitia

( AL ), einander widersprechende Ansichten sind im Umlauf, was bedeutet , dass es für die Katholiken öffentlich in objektiv sündigen Beziehungen leben. Hat die vorliegende Heilige Vater mit seinem Vorgänger gebrochen, die noch nie eine dieser Leute erlaubt die heilige Kommunion zu empfangen? Manche sagen ja, manche sagen Nein , der aufstrebenden deutschen katholischen Philosophen Robert Spaemann, ein Freund von Papst Benedikt XVI, hat nicht gezögert , kürzlich in einem Interview zu behaupten , dass mit der Verkündung von AL , "Chaos [wurde] , um ein Prinzip erhoben durch der mit einem Federstrich ", und dass" die Folgen sind bereits absehbar: Unsicherheit und Verwirrung, von den Bischofskonferenzen zu den kleinen Gemeinden in der Mitte von nirgendwo ".

Diese kritische Situation lädt weitere Beratungen über die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima, da wir diesen Freitag (13. Mai 2016) beginnen, die 100 th Jahr seit ihrem ersten Auftritt bei den portugiesischen Hirtenkinder. Zurück im Jahr 1980 die ein Überleben Visionär, Schwester Lucia, schrieb einen wichtigen Brief an Msgr (jetzt Kardinal) Carlo Caffarra. Nach Papst Johannes Paul ihm einen neuen Päpstlichen Instituts für Studien über Ehe und Familie zu beginnen fragte, schrieb Caffarra Schwester Lucia, einfach ihre Gebete für dieses Wagnis anfordert. Er hat bei Empfang "einen sehr langen Brief mit ihrer Unterschrift seiner Überraschung vor kurzem bekannt. . . . In ihm finden wir geschrieben: " Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe sein wird , und die Familie. Sie Angst nicht, weil jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet , wird immer behauptet werden , und im Gegensatz in jeder Hinsicht, denn dies ist die entscheidende Frage. " Und dann schloss sie: "jedoch hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht. '"

Diese Beruhigung ist ermutigend, weil fünfzehn Jahre nach Schwester Lucia diesen Brief, Kardinal Luigi Ciappi (1909-1996) schrieb, persönliche theologische Berater von fünf Päpste, eine erstaunliche Offenbarung über diesen Teil des Fatima Geheimnis daraus gemacht , dass der Vatikan hat nie veröffentlicht (und die offenbar durch das rätselhafte Wort "usw." im veröffentlichten Teil der Botschaft Mariens verwiesen). Seine Eminenz, eine der wenigen Personen, die das vollständige Geheimnis gesehen hatte, schrieb 1995 in einem Brief an Professor Baumgartner Salzburg: "Im dritten Geheimnis vorhergesagt wird , unter anderem, dass der große Abfall in der Kirche zu Beginn wird oben. "


Eine solche schockierende Prophezeiung würde erklären , warum sich Schwester Lucia gestanden , indem sie es traumatisiert, warum entschied Papst Johannes XXIII es nicht im Jahr 1960 im Zeitplan zu veröffentlichen, und warum Kardinal Alfredo Ottaviani des Heiligen Offiziums, auf die Frage eines Reporters in der Antwort, erklärte acidly dass das dritte Geheimnis war "auf dem Boden der Vatikanischen Archive - verbannt worden und das ist , wo es zu bleiben verdient! " (ein Priester, der als junger Mann im Jahr 1960 wurde in Rom gelebt hat mir gesagt , er deutlich , erinnert diese Worte des Lese Kardinal in einem Zeitungsbericht.) als Top - Lehr Watchdog-Kirche, könnte Ottaviani gut haben entschieden , dass eine solche entsetzliche Nachricht den Glauben vieler Katholiken in den Stuhl Petri verunsichern könnte, die "Rock 'auf den Christus seine Kirche gebaut.

Die vorstehenden Beobachtungen sollten dazu beitragen , die folgende Aussage von Dr. Alice von Hildebrand in ihrem Kontext zu setzen, den ich privilegiert sind seit rund zwanzig Jahren kennen. Er sorgt für klare Bestätigung dessen , was Kardinal Ciappi sagte über das Geheimnis, wurde aber zu ihr und ihrem verstorbenen Mann, der berühmte Philosoph Dietrich von Hildebrand, volle 30 Jahre bekannt gemacht , bevor Ciappi seinem Brief an den österreichischen Professor schrieb. In einer privaten E - Mail am Anfang Mai Dr. von Hildebrand erzählte mir von diesem 1965 Gespräch in Florenz. Ich fragte sie , ob sie dies erlauben würde , einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden, und nachdem sie mit ihrem geistlichen Leiter Beratung, antwortete sie , dass er ihr die Erlaubnis dazu gegeben hatte. (Msgr. Mario Boehm, deren Zeugnis sie zeichnet hier, war ein führendes Mitglied der Redaktion der Zeitung Vatikan L'Osservatore Romano in den 1930er und 1940er Jahren, als der Editor-in-Chief Graf war Giuseppe Dalla Torre. Boehm hoch gehalten -Level - Kontakte in Rom nach seiner Pensionierung.)

Dr. von Hildebrand fügte hinzu, dass es gut wäre, für dieses Konto hier durch die eines anderen ähnlichen Gespräch begleitet werden sie und ihr Mann mit dem ehemaligen kommunistischen Agenten Bella Dodd in den 1960er Jahren hatte. Ich persönlich finde diese Zeugnisse an die Botschaft von Fatima verknüpft tief in dieser Zeit tröstlich Verwirrung zu erhöhen und zutiefst beunruhigende Veränderung von den höchsten Ebenen der kirchlichen Autorität ausgeht. Denn sie zeigen, dass der Himmel diese große Krise nicht nur vorausgesehen hat, sondern hat uns vorgewarnt, um Katholiken zu versichern, dass, was auch immer in der unmittelbaren Zukunft geschehen kann, ist Christus immer noch die unangreifbar Leiter seiner Kirche, und dass das Unbefleckte Herz seiner heiligsten Mutter, Königin des heiligen Rosenkranzes, der dem Satan als "wie ein Heer in Schlacht schrecklich" ist, wird am Ende triumphieren.

Dr. von Hildebrand, in ihren 90er Jahren, findet nun einige Schwierigkeiten beim Schreiben von Computer, so dass ich ihre ursprüngliche E-Mail für mehr Klarheit leicht bearbeitet. Sie hat die folgende Version genehmigt und gnädig ihre Erlaubnis gegeben für sie auf der OnePeterFive Website veröffentlicht werden:

(E-Mail an Fr. Brian Harrison vom 6. Mai 2016):



Lieber Vater,

Ich denke, die beiden folgenden Gespräche, die ich sehr gut aus den 1960er Jahren erinnern, von besonderem Interesse sind jetzt, in diesen unruhigen Zeiten tief ein halbes Jahrhundert später. Denn sie offenbar Kardinal Ciappi Aussage erhärten, dass ein Teil unserer Dame Fatima Geheimnis war die schockierende Vorhersage, dass der große Abfall in der Kirche beginnen würde, "an der Spitze."

Das erste Gespräch war im Juni 1965. Wir waren in Florenz in dem Haus , wo mein Mann geboren wurde, und wo ich verbrachte meine erste Sabbatical. Mein Mann eingeladen , einen Priester namens Msgr. Mario Boehm, den er in Rom kurz nach seiner Bekehrung kennengelernt hatte, und wer war einer der Top - Redakteure von L'Osservatore Romano seit vielen Jahren. Das Thema Fatima kam. Mein Mann stellte sich die Frage : "Warum wurde das dritte Geheimnis von Fatima nicht offenbart?" Für die Heilige Jungfrau gesagt hatte , es sollte im Jahr 1960 mit den Gläubigen geteilt werden.

Don Mario: Es war nicht wegen seines Inhalts enthüllt. Mein Mann: Was ist es so ängstlich war? Msgr. Boehm (als italienische gut ausgebildete) hat nicht gesagt , dass er es gelesen hatte, deutete aber , dass der Inhalt war ängstlich: " Infiltration der Kirche nach ganz oben ". Es erschüttert uns aber bestätigt Angst mein Mann , dass die Art und Weise dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Kirche zu schrecklichen Gefahren aussetzen wurde interpretiert würde. Ach, diese Angst begründet war.

Das zweite Gespräch ist ein mit Bella Dodd , die ich bereits über bei früheren Gelegenheiten gesprochen. Wir trafen sie im Herbst 1965 und besuchte sie uns hier in New Rochelle, NY, wo ich noch leben, entweder 1966 oder 1967. Sie ein glühender Kommunist aus ihrer Studienzeit am Hunter College gewesen war - eine Brutstätte des Kommunismus. (Deshalb habe ich dort systematisch verfolgt wurde, wie es in meinem Buch erzählt, Erinnerungen eines glücklichen Failure. ) Hatte Bella die Samen dieser teuflischen Philosophie an Hunter gesät, aber im Jahr 1952 unter der Leitung von Erzbischof Fulton Sheen umgewandelt. Lassen Sie mich das Gespräch zwischen ihr wiederholen und mein Mann:

DvH: Ich fürchte , die Kirche infiltriert wurde.

Bella: Sie fürchten es, lieber Herr Professor; Ich weiß es! Als ich war ein glühender Kommunist war ich in engem Kontakt mit vier Kardinäle arbeiten in der Vatikan für uns zu arbeiten; und sie sind noch heute sehr aktiv.

DvH: Wer sind sie? Mein Neffe Dieter Sattler ist ein deutscher beim Heiligen Stuhl stationiert.

Aber Bella, die unter der geistlichen Leitung von Erzbischof Sheen war, lehnte er diese Informationen zu geben.

Die einzige Möglichkeit, die wir jetzt haben, ist das Gebet, und die feste Überzeugung, dass die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. St. Matthew ch. XXIV hat uns gewarnt.

In Vereinigung von inbrünstigen Gebeten.

Ich bin, lieber Vater, respektvoll Leben in Christus,
http://www.onepeterfive.com/alice-von-hi...w-light-fatima/
Alice von Hildebrand
************************************************************************
Amoris Laetitia hat ein Geheimnis Fernández Decoder Ring



Erzbischof Victor Manuel Fernandez, (CNS Foto / Paul Haring)

hier geht es weiter
http://www.onepeterfive.com/amoris-laeti...z-decoder-ring/



von esther10 26.05.2016 00:13

26.05.2016

Frauen plakatieren Priesterinnen-Porträts rund um den Vatikan

Für die volle Gleichberechtigung
Mit einer Fotokampagne in Vatikannähe will eine Fraueninitiative Zugang zu katholischen Weiheämtern einfordern. Die Kampagne mit dem Motto "Einige Frauen gehorchen nicht" findet zeitgleich mit einer offiziellen Priesterwallfahrt vom 1. bis 3. Juni statt.


Blick auf den Petersplatz
© EPA/Ettore Ferrari (dpa)



In den römischen Vierteln Borgo und Prati, die beide an den Vatikan angrenzen, würden von Freitag an Porträts von Frauen plakatiert, die aufgrund ihrer Priesterweihe exkommuniziert worden seien, teilte die Organisatorin Kate McElwee am Donnerstag auf Anfrage mit.

Die Aufnahmen stammen von der italienischen Fotografin Giulia Bianchi. Im Rahmen ihres "Women Priests Projec" porträtierte sie seit 2013 in Nordamerika rund 70 Frauen, die gegen die Weisung des katholischen Kirchenrechts eine Priesterweihe anstrebten und sich die Beugestrafe der Exkommunikation zuzogen.

Initiative will an Papstmesse teilnehmen

McElwee, Ko-Leiterin des Netzwerks "Women's Ordination Conference", sagte, die Bilder Bianchis sollten die Öffentlichkeit und den Vatikan zum Gespräch über die Erfahrung mangelnder Gleichberechtigung von Frauen in der katholischen Kirche herausfordern. "Derzeit legitimiert die katholische Kirche Sexismus, indem sie Frauen Weiheämter und Entscheidungspositionen in der Kirche untersagt", so McElwee. Frauen müssten "vollauf als Gleichberechtigte in Kirchenstrukturen eingegliedert" sein.

Die Porträtserie von Giulia Bianchi wird nach Angaben der "Women's Ordination Conference" vom kommenden Mittwoch an zusätzlich in einer Ausstellung in einem Frauenzentrum im römischen Stadtteil Trastevere gezeigt. Dort finden auch begleitende Veranstaltungen statt. Die Initiative kündigte an, am 3. Juni an der Papstmesse zum Abschluss der Priesterwallfahrt auf dem Petersplatz teilzunehmen; Franziskus habe betont, dass das Heilige Jahr der Barmherzigkeit niemanden ausschließe.

(KNA)



ADMIN sagt: Hoffentlich passiert nicht wieder der großen Fehler,
wie bei ...„Amoris laetitia“ .
Wo ich noch keine Entschuldigung gesehen habe.
Oder ist es erlaubt?
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440

Neu entdeckt:
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nverbot/1232559

von esther10 26.05.2016 00:08

25.05.2016


Katholiken-Komitee pocht auf zügige Diakonenweihe für Frauen
Dr. Claudia Lücking-Michel
© C. Lücking-Michel

"Überlebensfrage für die gesamte Kirche"

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken pocht auf eine schnelle Entscheidung über eine Öffnung des Diakonenamts für Frauen. Entsprechend äußerte sich ZdK-Vizepräsidentin Dr. Claudia Lücking-Michel.

"Die Kirche denkt in Jahrhunderten, aber die Geduld der Frauen, die dieses Anliegen seit nunmehr 40 Jahren vertreten, ist langsam am Ende", sagte Claudia Lücking-Michel der "Heilbronner Stimme". Sie sprach von einer "Überlebensfrage für die gesamte Kirche".

Lücking-Michel fügte hinzu, wenn die Kirche "Frauen weiterhin in gewissen Punkten aus ihrer Organisation ausschließt, werden das nur wenige immer noch nachvollziehen können". Das Frauendiakonat werde auch ein großes Thema auf dem Katholikentag in Leipzig, der am Mittwoch beginnt.

ZdK-Präsident Sternberg lobt Initiative von Papst Franziskus

Zuvor hatte ZdK-Präsident Thomas Sternberg eine Initiative von Papst Franziskus begrüßt, wonach die Zulassung von Frauen zur Diakonenweihe geprüft werden soll. "Wir werden diesen Prozess aufmerksam begleiten und wünschen uns den Mut, endlich die bis ins Mittelalter nachzuweisende sakramentale Weihe der Diakonin wieder zu beleben", so der ZdK-Präsident auf der Frühjahrsvollversammlung des Gremiums.

Dankesbrief an den Papst

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken will auch einen Brief an Papst Franziskus schicken. In dem Schreiben wolle man dem Papst für seine Äußerungen zum Frauendiakonat danken und für eine Zulassung von Frauen zur Diakonenweihe werben, hieß es auf der Frühjahrsvollversammlung des ZdK am Mittwoch in Leipzig. Das Präsidium griff einen entsprechenden Vorschlag aus dem Kreis der Teilnehmer auf. ZdK-Präsident Thomas Sternberg hob hervor, man wolle das Thema in der öffentlichen Debatte halten.

Das Diakonat ist die erste Weihestufe in der katholischen Kirche, es folgen Priester und Bischof. Diese Weihen sind nach geltender Lehre Männern vorbehalten.
https://www.domradio.de/themen/laien/201...ihe-fuer-frauen
(KNA)



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von esther10 26.05.2016 00:06

Hunderte Flüchtlinge kentern
Italienische Marine veröffentlicht dramatische Bilder
26.05.2016, 11:40 Uhr | t-online.de, dpa



Täglich riskieren Menschen bei der Flucht übers Mittelmeer ihr Leben. Die zahllosen Meldungen über ertrinkende Flüchtlinge erreichen meist abgestumpfte Leser. Dramatische Bilder vom jüngsten Einsatz der italienischen Marine am Mittwoch könnten aber aufrütteln.

Mehr als 500 Flüchtlinge sind auf einem viel zu kleinen Boot zu sehen. Es neigt sich gefährlich zur Seite - droht zu kippen - Menschen springen ins Wasser. Dann kentert das Schiff.

Mindestens fünf Flüchtlinge sterben, mehr als 500 werden gerettet bei diesem Einsatz vor der libyschen Küste, meldet die Marine.

Massenflucht befürchtet

Nachdem die Balkanroute dicht gemacht wurde, sind die Zahlen der Bootsflüchtlinge wieder gestiegen. Die private Flüchtlingshilfe-Organisation "Sea Watch" warnt vor einer Massenflucht über das Mittelmeer. "Nach offiziellen Schätzungen befinden sich momentan hunderttausende Menschen in nordafrikanischen Ländern, vorwiegend Libyen, und warten auf die Überfahrt nach Europa", sagte der Initiator Harald Höppner.

VIDEO

http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...che-bilder.html

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) sind in den ersten fünf Monaten mehr als 190.000 Menschen über das Mittelmeer geflohen. Davon knapp 156.000 nach Griechenland und 34.000 nach Italien. 1375 Menschen gelten als vermisst oder tot. Im vergangenen Jahr waren es rund 3700 Menschen, die im Mittelmeer ihr Leben verloren.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...che-bilder.html

von esther10 26.05.2016 00:02

Stellen Sie Franziskus der Lehre der Kirche über die Ehe, Familie auf der Synode zu wahren


Hinweis: Zum Zeitpunkt des Schreibens über 615.000 Menschen den Text dieser Petition unterzeichnet haben,

die berechtigt Filial Appell an Franziskus über die Zukunft der Familie , den Papst auffordern, deutlich die traditionelle Lehre über die Ehe und Familie der Kirche bekräftigen auf auf der kommenden Synode die Familie eine umfangreiche Liste von Dutzenden von hochrangigen Geistlichen einschließlich Kardinal Raymond Burke, Erzbischof umfasst Timothy Broglio, und viele andere. Unterschriften auf dieser Petition gesammelt werden , um die Gesamtzahl hinzugefügt werden. der Text der Petition folgt.

Heiliger Vater,

Im Hinblick auf die Synode über die Familie abgehalten werden, sprechen wir filially Eure Heiligkeit, unsere Ängste und Hoffnungen in Bezug auf die Zukunft der Familie zum Ausdruck bringen.

Unsere Befürchtungen ergeben sich aus einer jahrzehntelangen sexuellen Revolution von einer Allianz aus mächtigen Organisationen, politische Kräfte und die Massenmedien gefördert Zeugen, die konsequent arbeiten gegen die Existenz der Familie als Grundeinheit der Gesellschaft. Seit der sogenannten Mai 1968 Sorbonne Revolution, eine Moral gegenüber sowohl göttliche und natürliche Recht auf uns wurde als so allmählich und systematisch auferlegt unerbittlich, um es möglich zu machen, zum Beispiel die verabscheuungswürdig "Gender-Theorie", um junge Kinder zu unterrichten in vielen Ländern.

Die katholische Lehre über das sechste Gebot des Gesetzes Gottes leuchtet wie ein Leuchtfeuer in das Gesicht dieser ominösen ideologischen Ziel. Das Leuchtfeuer zieht viele Menschen - überwältigt von dieser hedonistischen Propaganda - zum keuschen und fecund Familienmodell durch das Evangelium und im Einklang mit dem Naturgesetz unterrichtet.

Eure Heiligkeit, im Lichte der Informationen auf der letzten Synode veröffentlicht, stellen wir mit Angst, die für Millionen von treuen Katholiken, die Bake angesichts der Angriffe der Lebensweise von antichristlichen Lobbys verbreiten gedimmt zu haben scheint. In der Tat sehen wir weitverbreitete Verwirrung aus der Möglichkeit ergeben, dass eine Verletzung in der Kirche geöffnet hat, dass Ehebruch akzeptieren würde - durch Scheidung Genehmigungs- und dann wieder geheiratet civilly Katholiken die heilige Kommunion zu empfangen - und wäre praktisch auch homosexuelle Partnerschaften akzeptieren, wenn solche Praktiken sind kategorisch verurteilt, wie der göttlichen und Naturgesetz im Widerspruch zu sein.

Paradoxerweise ergibt sich unsere Hoffnung, aus dieser Verwirrung. Wahrlich, unter diesen Umständen ein Wort von Eurer Heiligkeit ist der einzige Weg, um die wachsende Verwirrung unter den Gläubigen zu klären. Es würde die sehr Lehre Jesu Christi verhindern oder abgesetzt werden bewässert und würde zerstreuen sollte die Dunkelheit bedrohlich über die Zukunft unserer Kinder, dass Leuchtfeuer nicht mehr den Weg leuchten.

Heiliger Vater, wir bitten Sie, dieses Wort zu sagen. Wir tun dies mit einem Herzen zu allen gewidmet, die Sie sind und zu vertreten. Wir tun dies mit der Gewissheit, dass Ihr Wort vermachte durch Jesus Christus und seine Vikare wird nie von der Lehre der pastoralen Praxis distanziere - da dies nur die Verwirrung würde. Jesus hat uns gelehrt, in der Tat sehr deutlich, dass es die Kohärenz zwischen Leben sein muss und Wahrheit (Joh 14, 6-7); und Er warnte auch, dass der einzige Weg, nicht zu fallen ist seine Lehre zu üben (vgl Matt. 7: 24-27).

Bitte um Ihre apostolischen Segen, wir versichern Ihnen unsere Gebete an die Heilige Familie - Jesus, Maria und Josef - Eure Heiligkeit in dieser entscheidend wichtigen Umstände aufzuklären.

Noch viele Neuigkeiten, hier klicken...

... https://www.lifesitenews.com/petitions/pope-francis-appeal
https://www.lifesitenews.com/news/world



von esther10 25.05.2016 09:30

Dienstag, 24. Mai 2016

Annaberg-Buchholz: Marsch für das Leben am 6. Juni 2016

In Annaberg-Buchholz, Erzgebirgskreis
Datum: Montag, 6. Juni 2016

Beginn: 18:00 Uhr
Stellplatz: Barbara-Uthmann-Ring 131, 09456 Annaberg-Buchholz (Parkplatz gegenüber dem Erzgebirgsklinikum)
Abschlusskundgebung: mit angefragten Referenten.

von esther10 25.05.2016 09:29

Dienstag, 24. Mai 2016

Verband Familienarbeit: „Das G'schwätz von gestern der baden-württembergischen CDU“

(PM Verband Familienarbeit e.V.) Thomas Strobl, der Chefunterhändler der CDU bei den grün-schwarzen Koalitionsverhandlungen lobt deren Ergebnisse dröhnend: Es sei der CDU zu verdanken, dass künftig mehr für die Familien getan werde, und er belegt dies mit den 75 €, die Eltern als monatlichen Zuschuss zu den Kindergartengebühren im letzten Jahr vor der Einschulung bekommen sollen.

Kein Wort davon, dass im Wahlkampf den Eltern der Zwei- und Dreijährigen, die keinen öffentlichen Betreuungsplatz beanspruchen, der Erhalt des Betreuungsgeldes als so gut wie sicher in Aussicht gestellt worden ist!

Dazu nimmt Gertrud Martin, Bundesvorsitzende im Verband Familienarbeit e.V., Stellung: „Mit dem Zuschuss zu den Kita-Gebühren wurde von Grün-Schwarz ein zugleich fauler und raffinierter Kompromiss geschlossen. Als Ersatzlösung für ein Landesbetreuungsgeld erlaubt er der CDU, ihr angeblich familienfreundliches Gesicht zu wahren, ohne dass die grüne Betreuungsideologie dadurch beschädigt wird.

Es wird Familienfreundlichkeit vorgetäuscht, aber an der Bevormundung der Eltern festgehalten. Die Wahlfreiheit für Eltern, die durch das Betreuungsgeld gestärkt werden sollte, spielt keine Rolle.

Die außerfamiliäre Betreuung, das heißt die öffentlich organisierte und massiv subventionierte Trennung der Kinder von ihren Eltern ist die Fahne, hinter der - zusammen mit allen anderen etablierten Parteien - stramm marschiert wird. Auch die CDU hat nichts mehr am Hut mit einer am Grundgesetz orientierten Vorstellung von Familie, nach der nicht der Staat, sondern vorrangig die Eltern bestimmen, wie ihre Kinder erzogen werden.“

von esther10 25.05.2016 09:28

Dienstag, 24. Mai 2016

Neigt neue BW-Kultusministerin Eisenmann zu Positionen der Grünen?
Gegner des Bildungsplanes sahen den grün-schwarzen Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg von vornherein mit gemischten Gefühlen.

Der Bildungsplan von Andreas Stoch (SPD), Kultusminister der vergangenen Wahlperiode, wurde nämlich von Grün-Schwarz weder zurückgenommen noch wurde eine neue Debatte um die Leitperspektiven angekündigt.

Dies ist vor allem deshalb problematisch, weil die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ die Gender-Ideologie in vollem Umfang enthält.

Als Trostpflaster wurde allerdings im Koalitionsvertrag vereinbart, dass man die „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit“ der Leitperspektiven prüfen wolle.

Falls das überhaupt ernst gemeint ist, so ist die Besetzung des Kultusministeriums entscheidend.

Kultusminister wurde allerdings nicht der bisherige bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Georg Wacker – ein Gegner von Stochs Bildungsplan – sondern Stuttgarts Bürgermeisterin für Kultus, Susanne Eisenmann (CDU).

Eisenmann hat sich in der Debatte um den grün-roten Bildungsplan nicht eingemischt.

Aber wie nun Heike Schmoll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai 2016 berichtet, ist sie alles andere als eine konservative CDUlerin.

Susanne Eisenmann ist, so die FAZ, eine enge Vertraute des Landesvorsitzenden Thomas Strobl, der die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen geleitet hat. Strobl gehört eindeutig zum linken Lager der CDU. Als Bundestagsabgeordneter gehörte er sogar zur kleinen Minderheit in der Bundestagsfraktion, die sich für die komplette Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der Ehe einsetzte.

Susanne Eisenmann wiederum neigt laut FAZ zu grünen Positionen: „In der Landtagsfraktion ist Eisenmann vielen zu grün eingefärbt. In der Tat wird sie mit dem Koalitionspartner möglicherweise weniger Schwierigkeiten bekommen, als mit der eigenen Fraktion. Manche in Stuttgart fürchten schon, die Fraktion könnte einiges zu tun haben, um die Kultusministerin >auf Linie zu halten<, während ihr die Zustimmung der Grünen und SPD-Opposition sicher wäre.“

Die Grünen jedenfalls waren keineswegs bereit, am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne zu rütteln.

Wird Susanne Eisenmann also der neue Andreas Stoch?

Jedenfalls ist das Thema „Gender in der Schule“ längst nicht angehakt, mutmaßt die FAZ: “Zu den großen Konfliktherden gehören im Südwesten nach wie vor die Lehrpläne, die im Wesentlichen so bleiben werden, auch wenn die CDU durchgesetzt hat, dass sie auf ihre „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit hin“ überprüft werden. Denn die Orientierung an den Leitperspektiven, also auch die Erziehung zu sexueller Vielfalt, hätten die Grünen nie aufgegeben.“

von esther10 25.05.2016 09:27

Dienstag, 24. Mai 2016
Studie: Beruf Mutter wäre für Familien nicht finanzierbar
(Pressetext pts010/18.05.2016) Wenn Mutter ein normal bezahlter Job wäre, dann könnte sich kaum eine Familie in Österreich noch eine eigene Mama leisten. Das zumindest geht aus einer Studie des Büroartikelhändlers Viking hervor. Dort hat man 192 Vollzeitmütter mit jeweils zwei Kindern, nach ihren täglichen Tätigkeiten in der Familie befragt und danach wurde dann eine beinharte Dienstleistungsrechnung erstellt. Was kostet Mama wirklich?

Sylvia Sima ist die Gründerin der Elternplattform welovefamiliy.at http://www.welovefamily.at und begeistert von der Studie: "Das Ergebnis ist schockierend und befriedigend zugleich. Schockierend für alle, die immer noch glauben, Hausarbeit und Kindererziehung ist keine große Sache. Und befriedigend sollte es für alle Mütter sein, die einmal schwarz auf weiß den Wert Ihrer Arbeit sehen können. Denn dieser Wert ist gewaltig und liegt weit über dem Durchschnittseinkommen des normalen Österreichers." Konkret wurden 64.517 Euro Jahresgehalt errechnet.

Dabei wurde der jeweils realistische Wert der unterschiedlichen Arbeiten hochgerechnet. Für Erziehungsarbeiten (etwa 18 Stunden pro Woche) wurde ein höherer Stundensatz angenommen, als für reine Putz- und Haushaltsarbeiten (etwa 16 Stunden pro Woche). Kochen für die Familie und die Kinder wird etwas höher bewertet und schlägt mit rund 13 Stunden pro Woche zu Buche.

Daneben sind noch unzählige andere Dienstleistungen aufgelistet, die ebenfalls penibel kalkuliert wurden. Unter anderm Chauffeurdienste, Krankenschwesterleistungen, Nachtdienste, Eventmanager für Kinderfeiern, Stylistin für die Kids und natürlich Einkäuferin für das im wahrsten Sinn des Wortes Familien-Unternehmen.

Sylvia Sima: "Muttersein ist ein Vollzeitjob - egal, ob ein Kind oder mehrere. Als Mutter bist du 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr auf Achse. Gott sei Dank nehmen heute moderne Männer, den Frauen viel von dieser Arbeit ab. Dennoch, wenn Männer einen Teil dieser Aufgaben übernehmen und auch einmal mit dem Kind auf den Spielplatz geben, dann bekommen sie dafür von allen Seiten Lob und Anerkennung. Bei Mama ist das normal und wird als selbstverständich angekommen. Genau darum ist diese Auflistung eine tolle Bestätigung für die Leistungen aller Mütter."

von esther10 25.05.2016 00:57

Warum werben deutsche Bischöfe für den Islam, statt sich stärker mit den verfolgten Christen zu solidarisieren?
Veröffentlicht: 25. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. David Berger

Deutsche Bischöfe der katholischen Kirche treten derzeit in den Medien als energische Fürsprecher einer Verbreitung des Islam in Deutschland auf. Eine gefährlichepressefotoberger11 Naivität treibt sie dabei um. Denn weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie den Juden, den Glaubensbrüdern im Mittleren Osten und auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken.

Demjenigen, der es noch nicht mitbekommen hat, muss man erst einmal deutlich machen, dass es sich nicht um eine Satire handelt: Tatsächlich erweisen sich derzeit die katholischen Bischöfe hierzulande als die energischsten Apologeten einer weiteren Verbreitung des Islam in Deutschland. Also in jenem Land, das einst der heilige Bonifatius christianisierte und damit einen der Grundsteine zur vom Islam zeitweise bereicherten, aber in den letzten Jahrhunderten immer mehr auch bedrohten Kultur Europas legte.

Gehören Moscheen und Minarette zu Deutschland?

Nach parteipolitischen Stellungnahmen seiner Kollegen Kardinal Lehmann und Erzbischof Hans- Josef Becker hat sich nun der Osnabrücker Bischof Bode in einem Interview mit seiner Heimatzeitung weit aus dem Fenster gelehnt. Unter der Schlagzeile „Muslime und Minarette gehören zu Deutschland“ singt er ein Loblied auf den Islam in Deutschland:

Wir „können auch viel von den Muslimen, die herkommen, lernen. Die Kirche tritt für islamischen Religionsunterricht ein, mit ordentlichen Lehrplänen wie im christlichen Religionsunterricht. Das friedliche Miteinander der Religionen ist bereichernd, dazu müssen wir beitragen. Sonst empfindet die säkulare Gesellschaft Religion oft nur als Ursache von Feindseligkeiten.“ Moschee-Bonn-4



Ähnlich hatte sich schon der Essener Bischof Franz Josef Overbeck im vergangenen Herbst in einer viel beachteten Predigt geäußert. In der forderte er angesichts der Flüchtlingskrise, dass sich gefälligst die Deutschen den Asylbewerbern anpassen sollten. Dass er dabei wohl kaum die Minorität der glaubenseifrigen und zum Martyrium bereiten christlichen Flüchtlinge gemeint haben dürfte, geht aus dem weiteren Zusammenhang der Predigt deutlich hervor.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Kein Wort ist von Bischof Bode zu dem auch den Islam in Deutschland prägenden Antisemitismus, die weit verbreitete, nicht selten gewalttätige Feindlichkeit gegen Christen Trans- und Homosexuelle, die Minderbewertung der Frau im Islam.

Besonders die zuletzt genannte Unterlassung stößt bitter auf, da Bode gleichzeitig die katholische Kirche im Zusammenhang mit den umstrittenen Plänen zu einer Diakonenweihe für Frauen (Durchgangsstation zum „Priestertum“ der Frau) auffordert: „Auf jeden Fall müssen Frauen mehr Leitungsverantwortung in der Kirche haben. Ich bin Vorsitzender der Frauenkommission in der Bischofskonferenz und ich forciere das.“

Irgendwie passt das alles nicht zusammen, wenn man nicht von der abstrusen These ausgehen will, dass den Bischof neben der Islamophilie eine Christophobie umtreibt.

Ganz abgesehen davon, dass unser Grundgesetz (Art. 7, Abs. 3) keinen „christlichen Religionsunterricht“, sondern nur einen konfessionellen kennt, ist die Naivität des Bischofs geradezu atemraubend: Friede, Freude, Eierkuchen.

Da passt es dazu, dass er sich, während sich die Gotteshäuser seiner Diözese immer mehr leeren, für den Bau von Moscheen eintritt. Und wie ein Kind, das eine Kirche, selbstverständlich mit Kirchturm malt, fest stellt: „Wenn es dann um den Bau einer Moschee geht, dann kann auch ein Minarett dazugehören.“

Bischof Bode: Demographisches Problem kleingeredet

Der Bischof ist aber nicht nur Fachmann, wenn es um die Architektur von Moscheen und den Religionsunterricht in Deutschland geht, sondern auch in demographischen Fragen ein echter Profi. Auf die besorgte Frage der Interviewpartnerin: „Wenn Sie mal einen Blick in die Zukunft werfen, wie wird die Kirche in 20 Jahren aussehen? Sind Muslime dann in der Mehrheit und die Kirchen leer?“ – antwortet seine Exzellenz kurz und knapp: „Es ist kaum eine muslimische Bevölkerungsexplosion hierzulande zu erwarten.“foto-dcubillas-www_freimages_com_

Grund: auch die Katholiken würden sich in Zukunft wieder viel mehr Kinder anschaffen. Und das in einer Kirche, deren Papst kinderreichen Familien vor nicht allzu langer Zeit vorwarf, sich zu vermehren „wie die Karnickel“?

Weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie gerade den Glaubensbrüdern im Nahen und Mittleren Osten, aber auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken. Zugleich verraten sie unsere älteren Brüder, die Juden, die nicht ohne Grund eine große Furcht vor der Islamisierung Europas umtreibt.

Noch vor wenigen Wochen fand im Vatikan eine Tagung statt, auf der eine von 400.000 Personen unterschriebene Petition an die Vereinten Nationen vorgestellt wurde, die von den UN fordert, die „endlosen Angriffe auf Christen und andere religiöse Minderheiten“ im Namen des Islam zu stoppen.



Die Mitbrüder von Exzellenz Bode, Bischof Joseph Danlami Bagobiri von Kafanchan in Nigeria und der griechisch-melkitische katholische Erzbischof Jean-Clement Jeanbart von Aleppo in Syrien waren zu diesem Anlass in den Vatikan gekommen. Bagobiri sagte bei diesem Anlass kurz und knapp: „Christen in Teilen von Nigeria und im Mittleren Osten werden derzeit zu einer aussterbenden Spezies!“

Aus sich können sich diese Christen nicht helfen. Sie wären auf reiche und daher weltkirchlich und politisch einflussreiche Mitbrüder wie Kardinal Lehmann oder Bischof Bode angewiesen. Die kümmern sich aber offensichtlich lieber um beschleunigte Baugenehmigungen für Minarette neben ihren leerer werdenden Kirchen.

Was wird erst sein, wenn diese Männer, denen die Vorsehung „einen Gummischlauch statt einem Rückgrat eingezogen hat“ (Georg May), wirklich vor die Alternative gestellt werden. Was wird sein, wenn sie sich unter Androhung von Gewalt zwischen Minarett und Kirchturm entscheiden müssen. Als Katholik mit einem angemessenen Respekt vor dem Amt des Bischofs möchte mir die Antworten gar nicht vorstellen …

Unser Autor Dr. David Berger aus Berlin ist Philosoph, Theologe, Pädagoge und Publizist; Erstveröffentlichung dieses Beitrags hier: http://www.david-berger.info/#!Wenn-eine...cf22b6a7596777a
https://charismatismus.wordpress.com/201...solidarisieren/



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