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von esther10 26.03.2016 00:16

Erzbischof Gänswein: Karfreitagsruhe Essential des Glaubens


Erzbischof Georg Gänswein - AP

25/03/2016 12:10SHARE:

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Der deutsche Kurienerzbischof Georg Gänswein hat wenig Verständnis für die immer wieder aufflackernden Diskussionen um eine Lockerung des Gebotes der Karfreitagsruhe in Deutschland. Das sagte er im Interview mit unseren Kollegen vom Domradio zum Karfreitag. Die ernste Liturgie dieses zentralen christlichen Feier- und Gedenktages helfe ihm persönlich dabei, jedes Jahr ein wenig tiefer in das Geheimnis dieses Tages einzudringen, so der Präfekt des päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. Ein zentrales Element sei dabei aber auch die Stille und der Verzicht auf „Sinnliches“, selbst wenn dies sakrale Musik sei. Erzbischof Gänswein:
„Wer den Glauben ernst nimmt, der kann und muss unterscheiden zwischen ,Essentials´ und ,Optionals´. Die Stille am Karfreitag gehört meiner Ansicht nicht zu den Optionals, sondern auch zu den Essentials. Denn der Glauben und das Geheimnis des Glaubens sind Dinge, die mir helfen, mein Leben besser zu verstehen, und da ist hier der Preis zu bezahlen.“
In Italien ist am Karfreitag Werktag, und kein Feiertag wie hier in Deutschland. Mussten Sie sich bei ihrer Ankunft in Rom erst daran gewöhnen, dass die Geschäfte geöffnet haben?
„Das ist in der Tat so, ich musste mich nicht nur daran gewöhnen, sondern ich war richtiggehend entsetzt. Aber die Wirklichkeit ist stärker als persönliche Empfindungen. Auf der anderen Seite ist es so, dass im Vatikan selbst, obwohl er ja in Rom liegt, doch eine etwas andere Atmosphäre herrscht. Aber Sie haben recht, ich musste mich tatsächlich erst an das römische Klima in dieser Form gewöhnen.“
(domradio 25.03.2016 cs)

von esther10 26.03.2016 00:15

Vorbilder als Beichtväter: Pater Pio und der heilige Leopold Mandic sind in Rom



VATIKANSTADT , 03 February, 2016 / 7:36 PM (CNA Deutsch).-
Padre Pio - der heilige Pius von Pietrelcina - und der heilige Leopold Mandic sind für das Jahr der Barmherzigkeit nach Rom gekommen: Empfangen von einer großen Menschenmenge sind die als Beichtväter und spirituelle Leiter berühmt gewordenen Franziskaner nun in der Kirche Sankt Lorenzo vor den Mauern zu besuchen. Am Freitag werden sie in einer Prozession zum Petersdom getragen werden.


Veröffentlicht am 03.02.2016
Padre Pio - der heilige Pius von Pietrelcina - und der heilige Leopold Mandic sind für das Jahr der Barmherzigkeit nach Rom gekommen: Empfangen von einer großen Menschenmenge sind die als Beichtväter und spirituelle Leiter berühmt gewordenen Franziskaner nun in der Kirche Sankt Lorenzo vor den Mauern zu besuchen. Am Freitag werden sie in einer Prozession zum Petersdom getragen werden. All weiteren Informationen: www.CNAdeutsch.de

Zeugen der "Missionare der Barmherzigkeit"

Papst Franziskus hatte um die Reliquien der beiden Heiligen gebeten, eben weil sie exemplarische Beichtväter waren. Beide sind Patrone des derzeitigen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Am Aschermittwoch wird Franziskus die "Missionare der Barmherzigkeit" aussenden: Besonders dazu hatte er sich die Anwesenheit der beiden Heiligen gewünscht.
Erst kürzlich hatte der Papst auch und gerade die deutsche Kirche deutlich aufgefordert, die Beichte in allen Pfarreien wieder zu fördern und anzubieten. Dazu sei das Heilige Jahr ein passender Anlass.
Die Nachricht, dass der Leib Pater Pios nach Rom kommen würde, wurde im vergangenen Juli von seiner eigenen Kongregation verbreitet. In einer Nachricht auf seiner Website informierte der Konvent, dass der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, Rino Fisichella, einen Brief an den Erzbischof von Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo (Italien), Michele Castoro, gesandt hatte, um ihm den Wunsch des Papstes mitzuteilen.


https://www.youtube.com/watch?v=K6c01wtPyg0

"Der Heilige Vater hat den sehnlichen Wunsch ausgedrückt, dass die Überreste des heiligen Pio von Pietrelcina am Aschermittwoch des kommenden außerordentlichen Heiligen Jahres im Petersdom exponiert werden; an dem Tag, an dem in alle Welt die Missionare der Barmherzigkeit ausgesandt werden, denen der besonderen Auftrag zu predigen und die Beichte abzunehmen übertragen wird, damit sie lebendiges Zeichen dafür seien, wie der Vater alle annimmt, die seine Vergebung suchen."
In diesem Sinn heißt es im Brief, dass "die Gegenwart der Überreste des Heiligen ein wertvolles Zeichen für alle Missionare und Priester sein wird, die Kraft und Unterstützung für ihre eigene Mission finden werden in seinem wunderbaren Beispiel als unermüdlichem, aufnahmebereitem und geduldigem Beichtvater, einem authentischen Zeugnis der Barmherzigkeit des Vaters."

Pater Pio wurde am 16. Juni 2002 vom heiligen Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz heiliggesprochen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...ind-in-rom-0457

von esther10 26.03.2016 00:15

Katholiken fordern "Bravo"-Verbot
Das nackte Grauen
Mehr als zehntausend strenge Katholiken fordern ein Verbot der "Bravo", die mit Sextipps ein "Massaker an der Kindheit" anrichte. Allen voran ein "Prof. Dahl", der leider nicht zu sprechen ist.


Zu nackt für Katholiken: die "Bravo" sei ein "erotisches Blatt". Bild: dpa

Die Pussycat Dolls telefonieren auf der Toilette und Bruce Darnell hilft Jennifer (15), das richtige Kleid zu finden. Eine ganz normale Woche in der Bravo. Zwischen 80 Seiten Werbung, Schminktipps und Paparazzi-Fotos haben sich auf zwei Seiten Joe und Vanessa in die Sprechstunde von Dr. Sommer getraut. Nackt. Er zeigt seinen Penis, sie ihre Brüste. Mathias von Gersdorff geht das zu weit. Für den Initiator der Aktion "Kinder in Gefahr" ist die Bravo der "Feind Nr. 1". Das Heftchen sei verantwortlich für ein "Massaker an der Kindheit", voll von "sexuellen Perversionen" und "stark sexualisierter Sprache". Die Zeitschrift ist ein "erotisches Blatt", das die "Kindheit in Deutschland (…) zerstört".

Gersdorff trägt eine Heinz-Erhard-Brille, schwarzes Sakko und einen schnittigen Seitenscheitel. Seine Mission: "Stoppt endlich Bravo!" Darum hat er eine Petition ins Internet gestellt, mehr als zehntausend Menschen sollen sich seit April 2008 seiner Forderung an Familienministerin Ursula von der Leyen, die Bravo zu verbieten, angeschlossen haben. In den kommenden Wochen will ihr der Missionar die Unterschriften übergeben. Als wären Wirtschaftskrise und Bedeutungsverlust - von 1,2 Millionen Käufern 1998 sind der Bravo nur 450.000 geblieben - nicht schon schlimm genug, kommt für das Exzentralorgan der Jugend nun also auch noch Ungemach aus der christlichen Ecke hinzu.
Mathias von Gersdorff ist überzeugter Katholik. Im Auftrag der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) wettert er auf Youtube gegen die Homoehe, den Christopher Street Day und den "homosexuellen Politiker Volker Beck". Er kritisiert das ZDF dafür, dass es "sich zunehmend zu einem Erotikanbieter entwickelt". Wohlgemerkt: das ZDF. Der Bravo wirft der Moralapostel vor, dass sie mit Fotos von Sexstellungen und Texten über Oralsex Auflage machen will, mitnichten gehe es dem Magazin um Aufklärung.
"Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage", sagt Katrin Hienzsch vom Heinrich Bauer Verlag, der die Bravo herausgibt. "Alle Illustrationen und Texte dienen ausschließlich einer sachlichen Aufklärung." Das Dr.-Sommer-Team arbeite mit ehrbaren Organisationen wie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Aids-Hilfe zusammen. Von den Experten werde die Arbeit der Bravo geschätzt, so der Verlag.
"Aber muss man dafür jede Stellung so ausführlich zeigen?", fragt der religiöse Rächer von Gersdorff, der neben der Zeitschrift auch die Bravo-Internetseite auf dem Kieker hat. Und tatsächlich: In der Rubrik "Love School" auf bravo.de gehts in 22 Bildern zum Orgasmus ("Oralverkehr ist Geschmackssache!"). Hier schlage die Bravo über die Stränge, meint von Gersdorff. Lieber solle die Redaktion Abenteuergeschichten bringen, über Sport berichten oder Kunst. Eben, was Jugendliche interessiert.
Das Familienministerium bewertet die Christengruppe skeptisch. Schon öfter habe sie versucht, durch Aktionen auf sich aufmerksam zu machen, sagt Ministeriumssprecher Marc Kinert. Nicht jedoch, um ernsthaft über Jugendmedienschutz zu diskutieren, sondern aufgrund finanzieller Interessen: "Die DVCK nutzt die öffentliche Diskussion vorrangig dafür, Spendengelder einzuwerben", sagt Kinert. Dieser Vorwurf sei "absurd und verletzend", entgegnet von Gersdorff. Alle Mitarbeiter arbeiteten ehrenamtlich, und bereits dreimal sei sein Verein erfolgreich gegen die Bravo vorgegangen. Noch nie habe das Magazin oder bravo.de aufgrund der Kritik dieser Kulturwächter seine Berichterstattung geändert, sagt Katrin Hienzsch vom Bauer Verlag. Auch bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien muss man länger nach der letzten indizierten Bravo suchen. Sie erschien 1996 mit einem als pornografisch beanstandeten Liedtext von MarkOh.
Auch wenn die Hintermänner der "Kinder in Gefahr"-Aktion altmodisch daherkommen, nutzen sie moderne Kanäle wie die Google-Werbefunktion Adwords und Youtube. Nicht alles jedoch, was sie als Wahrheiten verkaufen, scheint auch glaubwürdig zu sein. So wirbt ein "Prof. Dr. Dieter Dahl" auf den Internetseiten der Anti-Bravo-Kampagne als moralische und akademische Instanz für die Jesusjünger. In einem Aufsatz schreibt er, dass Jungs, die sich an Darstellungen auf bravo.de aufgeilen, sexsüchtig werden könnten: "Es entstehen dann seelische Zerstörung, Haltlosigkeit, Fehlorientierungen, nicht zuletzt andere Süchte, vor allem Drogensucht."
Die taz wollte Prof. Dahl gern zu diesen steilen Thesen befragen, konnte ihn aber weder in Wissenschaftlerdatenbanken noch im Internet finden. Normalerweise treten Forscher bei Kongressen auf oder gehen mit Studien an die Öffentlichkeit. Nicht so Prof. Dahl. Nachfrage bei "Kinder in Gefahr": Dort weiß man nicht einmal, in welchem Fachgebiet Dahl lehrt. Alle drei Werke, die sich unter diesem Namen finden lassen, sind fast 30 Jahre alt und behandeln "Volkswirtschaftstheorie" - nicht gerade eine Disziplin, die sich häufig mit der Psyche von Kindern beschäftigt. Da kommt auch Mathias von Gersdorff ins Stottern und gibt zu: "Ich selbst kenne Herrn Dahl auch nicht persönlich."
http://www.taz.de/!5166121/

von esther10 26.03.2016 00:14

Jerusalem: Karfreitagsfeiern: mehr Pilger, weniger Polizei

- AFP


26/03/2016 13:33SHARE:
Bei deutlich weniger Polizeipräsenz sind zu den Karfreitagsfeierlichkeiten in Jerusalem mehr christliche Pilger als im Vorjahr erschienen. Konkrete Teilnehmerzahlen der Kreuzweg-Prozessionen gibt es noch nicht. Nach Angaben der Polizei und Christen vor Ort waren jedoch vor allem arabische Christen mit zahlreichen Gruppen vertreten. Traditionell gehen viele Christen den Leidensweg Jesu am Karfreitag nach. Oft tragen sie hölzerne Kreuze mit sich. Das Ende des Weges befindet sich an der Grabeskirche, wo sich die Liturgien sechs verschiedener Konfessionen nach einem strikten Zeitplan abwechseln. Seit Jahrhunderten pflegen Franziskaner am Freitagabend die Tradition der Kreuzabnahme und Grablegung. Dabei wird auf dem Golgota-Hügel eine hölzerne Jesusfigur vom Kreuz abgenommen, gesalbt und zu Grabe getragen.
(kap/kna 26.03.2016 ar)

von esther10 26.03.2016 00:10

Osternacht: „Öffnen wir dem Herrn unsere verschlossenen Gräber“


Lichtfeier zu Beginn der Osternacht - RV

26/03/2016 21:30SHARE:
Volltext der Predigt von Papst Franziskus bei der Feier der Osternacht im Petersdom (Basilika St. Peter, 26. März 2016).
» Petrus […] lief zum Grab « (Lk 24,12). Welche Gedanken schwirrten während dieses Laufes durch den Kopf und das Herz des Petrus? Das Evangelium sagt uns, dass die Elf – darunter auch Petrus – dem Zeugnis der Frauen, ihrer österlichen Botschaft nicht geglaubt hatten. Ja, » die Apostel hielten das alles für Geschwätz « (V. 11). Im Herzen des Petrus gab es deshalb Zweifel, der von vielen negativen Gedanken begleitet wurde: die Traurigkeit über den Tod des geliebten Meisters und die Enttäuschung darüber, dass er ihn während seines Leidens dreimal verleugnet hatte.

Es gibt jedoch ein Detail, das seine Wende anzeigt: » Petrus aber «, nachdem er die Frauen gehört und ihnen nicht geglaubt hatte, » stand auf « (V. 12). Er blieb nicht sitzen, um zu überlegen, er blieb nicht im Haus eingeschlossen wie die anderen. Er ließ sich nicht von der dumpfen Atmosphäre jener Tage gefangen nehmen, noch von seinen Zweifeln überwältigen; er ließ sich nicht von seinen Gewissensbissen, der Angst und dem ständigen Gerede, das zu nichts führt, in Beschlag nehmen. Er suchte Jesus, nicht sich selbst. Er bevorzugte den Weg der Begegnung und des Vertrauens und stand, wie er war, auf und lief zum Grab, von dem er dann » voll Verwunderung « (V. 12) zurückkehrte. Dies war der Beginn der „Auferstehung“ des Petrus, die Auferstehung seines Herzens. Er wich nicht der Traurigkeit und der Finsternis, sondern gab der Stimme der Hoffnung Raum: Er ließ zu, dass Gottes Licht in sein Herz eintrat, und unterdrückte es nicht.

Auch die Frauen, die frühmorgens hinausgegangen waren, um ein Werk der Barmherzigkeit zu verrichten und die Salben zum Grab zu bringen, hatten dieselbe Erfahrung gemacht. Sie » erschraken und blickten zu Boden «, waren aber bestürzt, als sie die Worte der Engel hörten: » Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? « (V. 5)

Wie Petrus und die Frauen können auch wir das Leben nicht finden, wenn wir traurig, ohne Hoffnung und in uns selbst gefangen bleiben. Öffnen wir stattdessen dem Herrn unsere verschlossenen Gräber, damit Jesus eintrete und Leben schenke; bringen wir zu ihm die Steine des Haders und das Geröll der Vergangenheit, die schweren Felsblöcke der Schwächen und des Versagens. Er möchte kommen und uns an der Hand nehmen, um uns aus der Angst herauszuziehen. Das aber ist der erste Stein, der in dieser Nacht weggerollt werden muss: der Mangel an Hoffnung, der uns in uns selbst einschließt. Der Herr befreie uns aus dieser schrecklichen Falle, davon, Christen ohne Hoffnung zu sein, die leben, als ob der Herr nicht auferstanden wäre und der Mittelpunkt des Lebens unsere Probleme wären.

Wir sehen Probleme um uns und in uns und das wird auch weiter so sein. Es wird sie immer geben, aber in dieser Nacht müssen wir diese Probleme mit dem Licht des Auferstandenen erleuchten, sie in gewissem Sinn „evangelisieren“. Die Dunkelheiten und Ängste dürfen nicht den Blick der Seele auf sich lenken und vom Herz Besitz ergreifen, sondern hören wir auf das Wort der Engel: Der Herr »ist nicht hier, sondern er ist auferstanden!« (V. 6). Er ist unsere größte Freude, er ist immer an unserer Seite und wird uns nie enttäuschen.

Das ist die Grundlage der Hoffnung, die nicht bloßer Optimismus ist und auch keine psychologische Haltung oder eine gute Einladung, sich Mut zu machen. Die christliche Hoffnung ist ein Geschenk, das Gott uns macht, wenn wir aus uns selbst herausgehen und uns ihm öffnen. Diese Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen, denn der Heilige Geist ist ausgegossen in unsere Herzen (vgl. Röm 5,5). Der Tröster lässt nicht alles schön erscheinen, er beseitigt nicht das Böse mit dem Zauberstab, sondern flößt die wahre Kraft des Lebens ein. Diese besteht nicht in der Abwesenheit der Probleme, sondern in der Gewissheit, von Christus, der für uns die Sünde, den Tod und die Angst besiegt hat, immer geliebt zu werden und Vergebung zu empfangen. Heute ist das Fest unserer Hoffnung, die Feier dieser Gewissheit: Nichts und niemand kann uns je von seiner Liebe scheiden (vgl. Röm 8,39).

Der Herr lebt und will unter den Lebenden gesucht werden. Nach der Begegnung mit ihm wird jeder von ihm ausgesandt, die Osterbotschaft zu überbringen, in den von der Traurigkeit bedrückten Herzen, in denen, die Mühe haben, das Licht des Lebens zu finden, die Hoffnung zu wecken und wieder auferstehen zu lassen. Das ist heute so sehr notwendig. Wir sind berufen, selbstvergessen als frohe Diener der Hoffnung mit unserem Leben und durch die Liebe den Auferstandenen zu verkünden; andernfalls wären wir eine internationale Einrichtung mit einer großen Zahl von Anhängern und guten Regeln, aber unfähig, die Hoffnung zu geben, nach der die Welt dürstet.

Wie können wir unsere Hoffnung nähren? Die Liturgie der heutigen Nacht gibt uns einen guten Rat. Sie lehrt uns, der Taten Gottes zu gedenken. Die Lesungen haben uns nämlich von seiner Treue, von der Geschichte seiner Liebe zu uns erzählt. Das lebendige Wort Gottes ist imstande, uns an dieser Liebesgeschichte teilnehmen zu lassen, indem es die Hoffnung nährt und die Freude wieder aufleben lässt. Daran erinnert uns auch das Evangelium, das wir gehört haben. Um den Frauen Hoffnung zu machen, sagen die Engel: » Erinnert euch an das, was [Jesus] euch gesagt hat « (V. 6). Vergessen wir sein Wort und seine Taten nicht, sonst werden wir die Hoffnung verlieren. Gedenken wir hingegen des Herrn, seiner Güte und seiner Worte des Lebens, die uns berührt haben. Erinnern wir uns an sie und machen wir sie zu den unseren, um Wächter zur Morgenstunde zu sein, welche die Zeichen des Auferstandenen zu erkennen wissen.

Liebe Brüder und Schwestern, Christus ist auferstanden! Öffnen wir uns der Hoffnung und machen wir uns auf den Weg. Das Gedächtnis seiner Taten und Worte sei ein strahlendes Licht, das uns mit Vertrauen erfüllt und unsere Schritte zu dem Ostern lenkt, das kein Ende hat.
(rv 26.03.2016 ord)

von esther10 26.03.2016 00:07

Wir wissen, wie der Islam zu reformieren ist – nun müssen wir es tun, sagen Muslime


Muslime beim Gebet im Bundesstaat Madhya Pradesh, Indien.
Foto: Rajarshi Mitra via Flickr (CC BY 2.0)

WASHINGTON, D.C. , 05 December, 2015 / 1:00 PM (CNA Deutsch).-
Der Islam braucht eine “Reformation”, und diese ist nur zu schaffen, wenn Muslime sich öffentlich gegen den Extremismus stellen und für Menschenrechte einsetzen: Das ist das Fazit einer Runde prominenter Muslime, die sich jetzt in Washington getroffen hat.

Kurz zuvor hatte ein muslimisches Ehepaar im kalifornischen San Bernardino offenbar bei einem Amoklauf 14 Menschen ermordet und drei Dutzend verletzt. Zuvor soll einer der Mörder im Internet dem Islamischen Staat (IS) die Treue geschworen haben.

“Wenn muslimische Minderheiten in nicht-islamischen Ländern geschützt werden sollen, dann müssen wir auch den Schutz von Nicht-Muslimen in mehrheitlich islamischen Ländern fordern”, sagte Farahnaz Ispahani, ehemalige Abgeordnete des Pakistanischen Parlaments bei der Veranstaltung der “Heritage Foundation”, einem konservativen Think Tank.

Das Thema der Veranstaltung war der Islamische Staat und die globale Eskalation des Islamismus. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass es Unsinn sei, wenn westliche Demokratien oder Muslime abstreiteten, dass eine extreme Form des Islam hinter der weltweiten Terror-Welle und zahllosen Menschenrechtsverletzungen stecke. Vielmehr müsse diese Ideologie bekämpft werden.

Der Präsident des Amerikanisch-Islamischen Forums für Demokratie, M. Zuhid Jasser, warnte davor so zu tun, alle Muslime pauschal zu verurteilen, aber auch nicht so zu tun als gebe es keinen Zusammenhang zwischen dem Islam und dem Islamismus. “Hier wurde zu viel abgelenkt”, sagte Dr. Jasser. Muslime müssten anerkennen, dass der radikale Islam hinter den Menschenrechtsverletzungen stecke und sich für eine Reformation einsetzen, die “eine Trennung von Moschee und Staat” erreiche, ebenso wie religiöse Vielfalt und Anerkennung der Menschenrechte.

“Nicht so tun, als ob IS keine Muslime sind”

“Wir können nicht behaupten, dass der Islamische Staat keine Muslime sind. Sie nennen sich selbst so”, betonte Jasser. Der IS habe eine “dischihadistische Vision des Islam”, zu der auch die Ermordung und Versklavung von Menschen gehöre. “Wenn wir Muslime das Problem der Gewalt im Islam unserer Zeit ignorieren, wie wollen wir dann den Islam diesen zerstörerischen Mächten entreissen und unsere Religion ins 21. Jahrhundert bringen?”

Ähnlich argumentierte die pakistanische Muslima, Farahnaz Ispahani: “Dadurch, dass islamischer Extremismus an Macht und Herrschaft gewinnt, werden auch Menschenrechte mehr missbraucht. Frauen, Homosexuelle und religiöse Minderheiten werden unterdrückt. Es gibt mehr Willkürherrschaft, religöse Auseinandersetzungen, und die bigotte Engstirnigkeit der Scharia tritt vermehrt zu Tage”, so Ispahani.

Sie fügte hinzu, dass Muslime “moderne pluralistische Werte” und die Menschenrechte fördern sollten, wie sie die Vereinten Nationen zusammengefasst hätten.

“Im Augenblick gibt es keine klare ideologische Kampagne, den IS und den Islamismus zu bekämpfen”, sagte die Pakistanerin. Gleichzeitig sei der Koran voller Passagen, die sich gegen die Rechte der Frauen wenden, sagte die Journalistin Asra Nomani.

Enthauptung von Christen mit Koran-Zitat

Zudem weise der Koran alle Muslime in Sure 9, Vers 5 an, “die Mushrikun zu töten”, also alle, die etwas anderes als Allah zu ihrem Gott machten. Mit diesem Koran-Zitat hätten die Kämpfer des Islamischen Staates im Februar 21 koptische Christen in Libyen enthauptet, sagte die Journalistin.

“Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass dies unethisch, unmoralisch und illegal war”, so Nomani weiter, und dass der Vers im Koran aus einer Zeit stamme, zu der Mohammed von Feinden umzingelt gewesen sei. Solche Interpretationen des Koran seien falsch.

“Unser Dschihad ist der Kampf um eine Reformation”, sagte die Journalistin. “Wir befinden uns in einem Kampf um die Zukunft der Welt...es ist ein Kampf um Ideologie.”
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...en-muslime-0268



von esther10 26.03.2016 00:07

Osternacht: Befreit aus der Falle der Hoffnungslosigkeit


Feier der Osternacht - RV

26/03/2016 22:00SHARE:
Es war nicht zu erwarten. Nach dem Tod Jesu hatten alle damit gerechnet, dass es vorbei sei. Einige aber hatten noch Hoffnung und waren nicht verschlossen. Ihnen konnte der Auferstandene begegnen. Mit diesem Gedanken führte Papst Franziskus an diesem Samstag während der Feier der Osternacht durch die Predigt. Begonnen hatte die Geschichte dieser Nacht im Dunkel und damit, dass die Apostel alles für „Geschwätz“ gehalten hatten, was die Frauen ihnen vom leeren Grab berichtet hatten. Trauer und Enttäuschung herrschten vor bei den Jüngern. Bei Petrus aber beginnt die Wende der Nacht. Er stand auf. „Er blieb nicht sitzen, um zu überlegen, er blieb nicht im Haus eingeschlossen wie die anderen. Er ließ sich nicht von der dumpfen Atmosphäre jener Tage gefangen nehmen, noch von seinen Zweifeln überwältigen; er ließ sich nicht von seinen Gewissensbissen, der Angst und dem ständigen Gerede, das zu nichts führt, in Beschlag nehmen.“ Der Papst fasste es zusammen mit einem Wort, das er gerne aufgreift: „Er suchte Jesus, nicht sich selbst.“

Petrus habe auf Vertrauen und Begegnung gesetzt, und dies sei der „Beginn der Auferstehung des Petrus“ gewesen, deutete der Papst die Schrift. Von den Frauen gelte dasselbe, noch vor Petrus waren sie hinaus ans Grab gegangen. „Wie Petrus und die Frauen können auch wir das Leben nicht finden, wenn wir traurig, ohne Hoffnung und in uns selbst gefangen bleiben“, fuhr der Papst fort. „Öffnen wir stattdessen dem Herrn unsere verschlossenen Gräber, damit Jesus eintrete und Leben schenke; bringen wir zu ihm die Steine des Haders und das Geröll der Vergangenheit, die schweren Felsblöcke der Schwächen und des Versagens“. Jesu wolle kommen um uns an der Hand aus der Angst heraus zu ziehen, „der Herr befreie uns aus dieser schrecklichen Falle, davon, Christen ohne Hoffnung zu sein, die leben, als ob der Herr nicht auferstanden wäre und der Mittelpunkt des Lebens unsere Probleme wären.“

Die Probleme gingen nicht einfach weg, sie dürften aber nicht vom Herz Besitz ergreifen und „den Blick der Seele auf sich lenken.“ Gottes Trost sei kein Zauberstab, der die Probleme einfach verschwinden ließe, sondern flöße Kraft für das Leben ein. Dann entstehe Hoffnung, die mehr ist als bloß Optimismus und Mut-Machen. „Die christliche Hoffnung ist ein Geschenk, das Gott uns macht, wenn wir aus uns selbst herausgehen und uns ihm öffnen.“

Die Liturgie der Osternacht gäbe einen guten Rat, wie diese Hoffnung zu nähren sei: an die Taten Gottes denken. „Das lebendige Wort Gottes ist imstande, uns an dieser Liebesgeschichte teilnehmen zu lassen, indem es die Hoffnung nährt und die Freude wieder aufleben lässt.“ Wer Gott und sein Handeln vergesse, verliere auch die Hoffnung. „Liebe Brüder und Schwestern, Christus ist auferstanden! Öffnen wir uns der Hoffnung und machen wir uns auf den Weg. Das Gedächtnis seiner Taten und Worte sei ein strahlendes Licht, das uns mit Vertrauen erfüllt und unsere Schritte zu dem Ostern lenkt, das kein Ende hat.“
(rv 26.03.2016 ord)

(rv 26.03.2016 ord)

von esther10 26.03.2016 00:06

Essen: SPD-Ratsherr Reil spricht offen über Integrationsprobleme mit Asylbewerbern

Veröffentlicht: 26. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
“Es herrscht ein bedrückendes Meinungsklima”

Einen für politische Mandatsträger ungewöhnlichen Mut zeigt der Essener SPD-Kommunalpolitiker Guido Reil. Ein entsprechend starker Gegenwind aus seiner eigenen Partei kam dann auch postwendend.

In einem Interview mit der linksorientierten WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) hatte der Sozialdemokrat aus Karnap – im Norden von Essen – sich deutlich über die Probleme mit der derzeitigen Asylsituation geäußert. Das Gespräch unter dem Titel “Integration arabischer Flüchtlinge scheitert” wurde am 8.1.2016 online veröffentlicht. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Das Schlußresultat des SPD-Ratsherrn widerspricht dem bekannten Mantra der Kanzlerin, denn er erkärt unumwunden: “Wir schaffen das nicht!”

Er hält vor allem die Zuwanderer aus dem arabischen Raum für sehr schwer integrierbar – sowohl hinsichtlich des Arbeitsmarktes wie der staatsbürgerlichen Einstellung. Dabei stellt er fest, daß die anfangs “gute Stimmung” zugunsten der Ankömmlinge “kippt” – und dies nicht ohne Grund, denn es gäbe “Ärger über Verschmutzungen, Lärmbelästigungen und eine anmaßende Haltung der Flüchtlinge”.

Der Migrantenanteil im Essener Norden liege jetzt schon bei 4o%. Auf die Rückfrage der WAZ, daß man doch Einwanderer gut gebrauchen könne, antwortete der Sozialdemokrat:

“Ja, wenn sie integrierbar sind in unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen teilen. Das sehe ich aber nicht. Bei den Libanesen haben wir es erlebt, sie leben jetzt teils Jahrzehnte in Essen, und viel zu viele sind immer noch mangelhaft integriert. Ein sehr hoher Anteil bekommt Hartz IV, die letzten, mir bekannten Zahlen sind von 2013, da waren es 90 Prozent.

Die Kriminalitätsstatistik ist anscheinend streng geheim, ich habe sie jedenfalls nicht bekommen. Aber ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend. Wir haben das auch in dieser Stadt offiziell lange verdrängt, verdrängen es im Grunde immer noch.” pc_pi



Der SPD-Kommunalpolitiker appelliert an seine Partei, sich wieder darauf zu besinnen, “was sie groß gemacht hat: als Volkspartei die Interessen der arbeitenden Menschen zu vertreten.”

Er fügt hinzu: “Wir hatten in letzter Zeit einige Ortsvereinsversammlungen, in Karnap und Altenessen etwa. Die Basis ist hinter verschlossenen Türen viel kritischer in der Flüchtlingsfrage, als es nach außen deutlich wird.”
.
Auf die Rückfrage “Offen wird das nichts gesagt?” erklärt Reil:

“Nein. Es herrscht in diesem Land ein bedrückendes Meinungsklima. Es gibt eine fast panische Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Ich finde das schlimm. Ich habe aber beschlossen, kein Blatt mehr vor den Mund zu nehmen. Und da ich keine Ambitionen mehr habe in der Politik, kann ich mir das leisten.”

https://charismatismus.wordpress.com/201...-asylbewerbern/

Tatsächlich gab es nach diesem Interview – wie zu erwarten – prompt scharfen Widerspruch seitens führender SPD-Funktionäre in Essen.
Quelle für die Zitate und vollständiges Interview hier: http://www.derwesten.de//staedte/essen/d...l#plx1175256454

https://charismatismus.wordpress.com/201...-asylbewerbern/


von esther10 25.03.2016 00:59

Unionsfraktion: Besinnung auf “Jesu Sterben für uns Menschen” von großer Bedeutung
Veröffentlicht: 25. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

CDU/CSU veranstalten Fachgespräch über Gewalt gegen Christen Von Julia Kesenheimer geschickt

Am Karfreitag und am Osterfest gedenken Christen weltweit des Todes Jesu und feiern seine Auferstehung und das ewige Leben. Dazu erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung:



“Vor dem Hintergrund des menschenverachtenden Terroranschlags in Brüssel liegt dem Karfreitag und den Ostertagen in diesem Jahr eine besondere Schwere, aber auch eine besondere Botschaft inne.

Karfreitag als Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu für uns Menschen erinnert uns an die eigene Endlichkeit, aber auch an Themen wie Verrat und Vergebung. Die Auferstehung am dritten Tage verheißt das ewige Leben und symbolisiert traditionell Neuanfang und Hoffnung.284991[0-0-600-369]-Jesus-Statue-Afrika



Die Besinnung auf diese Wurzeln und die darin liegende Kraft gewinnt in diesen Tagen besondere Bedeutung.

Wenn religiöse Fanatiker und Menschenfeinde versuchen, die Oberhand über unser Leben und unsere Freiheit zu gewinnen – und das inzwischen nahezu weltweit – bedeutet dies nicht nur eine konkrete Aufgabe für Sicherheitsbehörden. Es ist vielmehr gemeinsame gesellschaftliche Pflicht, ein stärkeres Bewusstsein für die den christlichen Werten entsprungenen Grund- und Freiheitsrechte zu entwickeln und diese zu verteidigen.

Dazu gehört auch die Gabe der Differenzierung und die gemeinsame Solidarität mit allen, die unter dem Terror leiden – ob Christen, Juden oder Muslime.

Es gilt, frühzeitig zu reagieren, wenn sich religiöse Intoleranz abzeichnet und beispielsweise ein Grundrecht wie Religionsfreiheit bedroht wird.

In den letzten Wochen mehrten sich Berichte über Mobbing und Gewalt gegen Christen und andere religiöse Minderheiten in Flüchtlingseinrichtungen. Für die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag steht außer Frage, dass diese Akte in keinem Fall hinnehmbar sind. Aus diesem Grund wollen wir uns verstärkt mit den Vorfällen auseinandersetzen und laden zu einem öffentlichen Fachgespräch am 11. April in den Deutschen Bundestag ein.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...sser-bedeutung/


von esther10 25.03.2016 00:56

Frankreich: Terroranschlag verhindert, Verdächtiger in Paris-Argenteuil abgeführt
Veröffentlicht: 25. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In Frankreich haben Ermittler und Sicherheitskräfte am gestrigen Donnerstag mit der Festnahme eines Terrorverdächtigen Vorbereitungen für einen Anschlag durchkreuzt, wie die Regierung bekanntgab. 40323-90x80

Nach Angaben der Tageszeitung “Die Welt” sei der Plan bereits in einem „fortgeschrittenen Stadium“ gewesen. Dies habe der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am späten Abend in einer vom Fernsehen übertragenen Ansprache berichtet.



Gleichzeitig lief in Argenteuil – im Nordwesten von Paris – ein Anti-Terror-Einsatz, bei dem ein Wohngebäude und eine Garage geräumt wurden. Es gebe Durchsuchungen, die noch im Gange seien, sagte Cazeneuve weiter. Zuvor habe es über Wochen hinweg intensive Ermittlungen gegeben.

Die Nachrichtenagentur AP erhielt Hinweise von Augenzeugen, dass das unmittelbare Gebiet um den Einsatzort der Polizei in Argenteuil abgesperrt worden sei. Anwohner konnten stundenlang nicht in ihre Häuser zurückkehren, nachdem die Razzia begonnen hatte. Ein 23-Jähriger sagte, maskierte und stark bewaffnete Einsatzkräfte hätten den Verdächtigen abgeführt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uil-abgefuehrt/

von esther10 25.03.2016 00:33




Nach den Anschlägen in Brüssel hat es auch in Deutschland Festnahmen gegeben. Die Verdächtigen sollen Kontakt zum Umfeld der Brüsseler Attentäter gehabt haben. Auch in Brüssel gab es mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit den Terror-Anschlägen.

Nach übereinstimmenden Medienberichten von "Der Spiegel, "SWR" und "RBB" haben die deutschen Behörden im Großraum Gießen einen Mann festgenommen, der Kontakt zum Umfeld der Brüsseler Attentäter gehabt haben soll. Nach Informationen des ZDF soll der Mann bereits am Mittwochabend am Bahnhof in Gießen bei einer Routinekontrolle von der Bundespolizei aufgegriffen worden sein. Die Beamten sollen ihn wegen auffälliger Papiere festgehalten haben.

Der Mann habe nach Informationen des Spiegels zwei verdächtige SMS vom Tag der Anschläge in Brüssel auf seinem Telefon gehabt. Eine SMS solle den Namen des U-Bahn-Attentäters, Khalid El Bakraoui, beinhaltet haben. Eine weitere Nachricht das Wort "fin" - französisch für "Ende". Diese Nachricht sei um 9.08 Uhr gesendet worden sein. Die belgischen Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich Bakraoui um 9.11 Uhr in die Luft gesprengt hat.

Nach ARD-Informationen soll für den 28-jährigen Marokkaner eine Einreisesperre in den Schengen-Raum gelten. Zudem soll er in Italien und Deutschland straffällig geworden sein. Von den Behörden war zunächst keine Bestätigung dafür zu erhalten. Die Bundespolizei sprach lediglich von einer Festnahme, wollte sich aber nicht zu einer Verbindung mit Brüssel oder Einzelheiten äußern.
Mann bei Düsseldorf festgenommen

Auch im Raum Düsseldorf wurde ein Mann festgenommen. Der Düsseldorfer Staatsanwalt Ralf Herrenbrück betonte gegenüber dem ZDF aber, dass der Festgenommene zwar seit langem als Mitglied der Salafistenszene bekannt sei, die Verhaftung am Donnerstagabend aber wegen des Vorwurfs des Bandendiebstahls erfolgt sei. In der Vergangenheit sei der Verhaftete bereits wegen Eigentumsdelikten nicht rechtskräftig verurteilt worden.

Bei ihm soll es sich laut "Spiegel" um Samir E. handeln. Samir E. soll offenbar im Sommer 2015 von den türkischen Behörden im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien aufgegriffen worden sein und dann zusammen mit dem Brüsseler U-Bahn-Attentäter Khalid El Bakraoui nach Amsterdam abgeschoben worden sein, wo ihre Reise in die Türkei begonnen habe.

BKA warnt vor Anschlägen

Nach den Attentaten in Brüssel warnt das Bundeskriminalamt (BKA) vor weiteren Terroranschlägen durch die Terrormiliz IS in Deutschland. "Europa steht schon seit Langem im Spektrum islamistischer Propaganda. Aktuell kommt hinzu, dass der sogenannte Islamische Staat in Syrien und im Irak geschwächt ist", sagte BKA-Präsident Holger Münch der "Bild"-Zeitung. "Damit steht die Terrorgruppe unter Druck und braucht spektakuläre Aktionen, um Aufmerksamkeit zu erregen und Macht zu demonstrieren."

hier geht es weiter
http://www.heute.de/festnahmen-in-deutsc...n-42863326.html
http://www.focus.de/politik/ausland/ansc...id_5385440.html



http://www.n-tv.de/politik/Polizei-sieht...le17316706.html

von esther10 25.03.2016 00:21

Kommentar zum heutigen Evangelium : Severianos von Gabala


„Das Kreuz, der Baum des Lebens“

Evangelium nach Johannes 18,1-40.19,1-42.
00:0015:58

Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.
Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.
Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohenpriester und der Pharisäer, und sie kamen dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.
Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?
Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen.
Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.
Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret.
Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen!
So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.
Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem Diener des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener hieß Malchus.
Da sagte Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat - soll ich ihn nicht trinken?
Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn
und führten ihn zuerst zu Hannas; er war nämlich der Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war.
Kajaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt.
Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des hohepriesterlichen Palastes.
Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein.
Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen? Er antwortete: Nein.
Die Diener und die Knechte hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.
Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.
Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen.
Warum fragst du mich? Frag doch die, die mich gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; sie wissen, was ich geredet habe.
Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: Redest du so mit dem Hohenpriester?
Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?
Danach schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohenpriester Kajaphas.
Simon Petrus aber stand am Feuer und wärmte sich. Sie sagten zu ihm: Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern? Er leugnete und sagte: Nein.
Einer von den Dienern des Hohenpriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen?
Wieder leugnete Petrus, und gleich darauf krähte ein Hahn.
Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können.
Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?
Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert.
Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch, und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemand hinzurichten.
So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, auf welche Weise er sterben werde.
Pilatus ging wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden?
Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt?
Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.
Ihr seid gewohnt, dass ich euch am Paschafest einen Gefangenen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?
Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Straßenräuber.
Darauf ließ Pilatus Jesus geißeln.
Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
Sie stellten sich vor ihn hin und sagten: Heil dir, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Gesicht.
Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keinen Grund finde, ihn zu verurteilen.
Jesus kam heraus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, da ist der Mensch!
Als die Hohenpriester und ihre Diener ihn sahen, schrien sie: Ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm! Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn, und kreuzigt ihn! Denn ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.
Die Juden entgegneten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach diesem Gesetz muss er sterben, weil er sich als Sohn Gottes ausgegeben hat.
Als Pilatus das hörte, wurde er noch ängstlicher.
Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: Woher stammst du? Jesus aber gab ihm keine Antwort.
Da sagte Pilatus zu ihm: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen?
Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum liegt größere Schuld bei dem, der mich dir ausgeliefert hat.
Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: Wenn du ihn freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich als König ausgibt, lehnt sich gegen den Kaiser auf.
Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen, und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf hebräisch Gabbata, heißt.
Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Da ist euer König!
Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.
Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus.
Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelhöhe, die auf hebräisch Golgota heißt.
Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte Jesus.
Pilatus ließ auch ein Schild anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden.
Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.
Die Hohenpriester der Juden sagten zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.
Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.
Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben her ganz durchgewebt und ohne Naht war.
Sie sagten zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies führten die Soldaten aus.
Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet.
Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund.
Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.
Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag.
Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.
Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,
sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.
Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt.
Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen.
Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.
Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab.
Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund.
Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist.
An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war.
Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.

von esther10 25.03.2016 00:16

Österreich: Theologe warnt vor Abschottung nach Terror


Nach der Terrorattacke in Brüssel - EPA

24/03/2016 14:00SHARE:

Nach den jüngsten Anschlägen von Brüssel warnt der Innsbrucker Theologe und Gewaltforscher Wolfgang Palaver vor einer gesellschaftlichen Abschottung gegenüber Muslimen. Eine solche Reaktion sei fatal, so Palaver im Interview mit „Kathpress“, da es dem „Islamischen Staat“ (IS) und seiner Absicht in die Hände spiele, „die europäische Gesellschaft zu spalten“ und so immer neue Kämpfer und Attentäter zu rekrutieren.

„Wenn Europa nun harsch mit Abschottung und einer massiven Einschränkung von Freiheit und Demokratie reagiert und es zu einer Steigerung der Islamophobie in den Gesellschaften kommt, hätte der IS sein Ziel erreicht“, betonte Palaver. Je angespannter nämlich das gesellschaftliche Klima werde, desto eher würde die Rekrutierung neuer Kämpfer für den IS greifen.

Anfällig für diese Rekrutierung und Radikalisierung seien laut Palaver vor allem jene Menschen, die sich biografisch in einer Sackgasse bzw. auf der „Verlierer-Straße" sähen und dafür nach Erklärungen suchten. So zeigten viele Täter-Biografien der jüngsten Vergangenheit, dass es sich bei ihnen nicht etwa um tiefgläubige Muslime handelt, sondern vielmehr um Menschen, die sich gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch als ausgegrenzt erachtet haben, dann einen Schritt in die (Klein)Kriminalität getan haben und schließlich „Opfer ideologischer Fanatiker wurden, die ihnen Identität und Selbstwert gegeben haben“.

„Politisch pervertierte Religiosität“

In diesem Kontext warnte der Leiter der Innsbrucker Forschungsplattform „Weltordnung-Religion-Gewalt" auch vor einer vorschnellen Zuschreibung der Terroranschläge als „islamischer“ oder „islamistischer“ Terror: Tatsächlich sei Religion bzw. der Islam bei den jüngsten Terror-Anschlägen wie auch jenen vom November in Paris ein „sekundärer Faktor“ bei der Radikalisierung der Täter: „Mit spirituell geprägter Religiosität hat das alles sehr wenig zu tun“, so Palaver. Religion sei vielmehr ein nachgeordneter Faktor, der bestehende Ressentiments, Aggressionen aber auch übersteigerte Identitäts-Bilder verstärke, sie aber nicht begründe. „Es handelt sich um eine stark politisch-ideologisch pervertierte Religiosität“.

Europa dürfe sich daher auch „nicht in die Sackgasse der Islamophobie treiben lassen“, warnte Palaver. Vielmehr gelte es, „die Achse zwischen den zum größten Teil moderaten Muslimen und den nicht-muslimischen Teilen der europäischen Gesellschaften zu stärken, damit die IS-Ideologie nicht zu einem Spaltpilz wird“. Auch verbiete ein geweiteter historischer Blick jede Form der Überheblichkeit: Das Christentum sei heute in einer historisch glücklicheren Lage, jedoch historisch betrachtet nicht minder anfällig für ideologische Vereinnahmungen und Legitimierungen von Gewalt, mahnte Palaver. „Religion kann politisch pervertiert werden. Davor ist keine Religion gefeit, nicht mal der Buddhismus.“

Nachbarschaft statt Radikalisierung

In Österreich stelle sich die Lage prinzipiell anders dar als Frankreich oder Belgien: Österreich trage nicht die historische Last als Kolonialmacht mit sich, so der Theologe, auch sei der Islam seit 1912 eine anerkannte Religion und somit gesellschaftliche Kraft. Dennoch gelte es „aufzupassen, dass sich nicht auch bei uns Ghettos bilden, die sich von der Gesellschaft abschotten und wo Radikalisierungen leichter greifen können“. Dagegen gelte es, eine Form neuer Nachbarschaft zu entdecken: Es räche sich ansonsten eines Tages, wenn man jahrelang nebeneinander lebe, ohne den anderen wirklich zu kennen. Hier seien auch die Kirchen gefordert, mahnte Palaver.

Als Testfall bezeichnete der Theologe in diesem Zusammenhang die aktuelle Flüchtlingskrise: So führten die Flüchtlingsströme dazu, „dass die europäischen Gesellschaften insgesamt pluraler werden“. Wie die einzelnen Gesellschaften auf diese Entwicklung reagieren, sei entscheidend: „Schaffen wir es, die Menschen zu integrieren, uns für sie wirklich zu interessieren, ihre Biografien ernst zu nehmen? – Oder blicken wir auf sie herab, grenzen sie aus und interessieren uns nicht für sie?“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...schottu/1217807
(kap 23.03.2016 gs)


von esther10 25.03.2016 00:16

Umfrage
Alle Welt mag Papst Franziskus


Weltweite Umfrage zeigt Beliebtheit des Kirchenoberhauptes
Zürich - 25.03.2016

54 Prozent der Weltbevölkerung haben unabhängig von der eigenen Religion oder Weltanschauung ein positives Bild von Papst Franziskus. Das geht aus einer am Donnerstag in Zürich veröffentlichten Umfrage des Marktforschungs-Netzwerks WIN/Gallup hervor.
Im Vergleich mit anderen Führungspersönlichkeiten belegt Franziskus demnach den Spitzenplatz - mit gehörigem Abstand vor US-Präsident Barack Obama, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Großbritanniens Premierminister David Cameron.

Das gute Image das Papstes nimmt mit dem Alter der Befragten zu: 62 Prozent der Über-55-Jährigen äußerten eine positive Einschätzung, hingegen 48 Prozent der Unter-35-Jährigen. Auch Personen mit einem höheren Bildungsabschluss tendierten mit 63 Prozent zu einer positiveren Bewertung als solche mit geringer oder gar keiner Schulbildung (42 Prozent).

Im kontinentalen Vergleich genießt Franziskus in Lateinamerika mit 77 Prozent die größten Sympathien, gefolgt von Nordamerika (63 Prozent) und Europa (62 Prozent). Spitzenreiter auf Länderebene sind Portugal und die Philippinen - dort finden 94 beziehungsweise 93 Prozent den Papst gut. Sein Heimatland Argentinien belegt mit 89 Prozent den dritten Platz, Italien mit 86 Prozent den vierten. Nahezu unbekannt ist Franziskus in Aserbaidschan: 87 Prozent gaben an, sich keine Meinung vom Papst bilden zu können. Im Iran waren dies 82 Prozent, in der Türkei - auf dem zehntletzten Platz - immerhin 61 Prozent.

Wie erwartet: Papst hat bei Katholiken stärksten Rückhalt

Unter den Religionsgemeinschaften hat der Papst bei Katholiken den stärksten Rückhalt (85 Prozent). An zweiter Stelle folgen Juden (65 Prozent), deutlich vor Protestanten (53 Prozent). Selbst unter Atheisten und Agnostikern vermochte Franziskus eine knappe Mehrheit für sich zu gewinnen (51 Prozent). Am zurückhaltendsten zeigen sich Muslime: 28 Prozent sehen den Papst positiv, 17 Prozent negativ, 55 Prozent haben keine Meinung.

Eine ausdrücklich negative Meinung bekunden im globalen Schnitt 12 Prozent. Überdurchschnittlich viele sind es in Algerien (28 Prozent) den Palästinensergebieten (27 Prozent), der Türkei und Ghana (je 26 Prozent), Serbien und Tunesien (25 Prozent). Tunesien, die Türkei und Algerien sind die einzigen Länder, in denen eine negative Meinung überwiegt.

Im Verhältnis positiver und negativer Beurteilungen ergibt sich für Franziskus weltweit ein Plus von 41 Prozentpunkten. Für Obama beträgt dieser Wert 30 Punkte, für Merkel 13. Bei Putin überwiegt die negative die positive Sicht um 10 Prozentpunkte. Für die Erhebung hatten die beteiligten Institute laut der Studie insgesamt knapp 63.300 Personen in 64 Ländern befragt. (KNA)
katholisch.de

von esther10 25.03.2016 00:11

Migranten, misshandelte Kinder…
Meditationen zum Kreuzweg am Kolosseum von Kardinal Gualtieri Bassetti



n ihrer Privatsphäre verletzte Kinder, Migranten als Opfer kollektiver Gleichgültigkeit, in verschiedenen Regionen der Welt verfolgte Christen, in Konzentrationslagern ermordete Juden, ‚in Stücke geteilte‘ Familien und die Machthaber, die ihre Überlegenheit den Schwächeren gegenüber zur Schau stellen – diese dramatische Abfolge von Bildern zeigt sich in den 14 von Kardinal Gualtiero Bassetti verfassten Meditationen zum traditionellen Kreuzweg, der heute Abend am Kolosseum in Rom begangen wird.

„Gott ist barmherzig“, so der vom Erzbischof von Perugia für seine Betrachtungen gewählte Titel als Zusicherung, dass darin das wahre Wesen Gottes besteht und er den Menschen über diesen Kanal erreicht. Zugleich stellt sich der Kardinal jedoch die folgende Frage: „Wo ist Gott in den Todeslagern? Wo ist Gott in den Bergwerken und Fabriken, in denen Kinder als Sklaven arbeiten? Wo ist Gott auf den Risikoschiffen?“

Der Kardinal weist auf „Situationen des Leidens“ hin, die „die Liebe Gottes zu leugnen scheinen“. Dabei handle es sich allerdings nicht um den Epilog. Zur dritten Station schreibt Bassetti: „Jesus fällt unter der Last des Kreuzes hin, doch er wird davon nicht erdrückt. Christus ist dort als der Abfall unter den Abfälle, als Letzter mit den Letzten, als Schiffbrüchiger unter den Schiffbrüchigen. Gott nimmt all dies auf sich.“

Im Rahmen der 4. Betrachtung betont Bassetti: „Und Gott beschmutzt seine Hände mit uns, mit unseren Sünden und unserer Schwachheit, mit unserem Leiden, das stets unerwartet an unserer Tür klopft. Dies zeigt sich stets als Zwang, zuweilen sogar als Ungerechtigkeit, und wir können dramatisch unvorbereitet darauf sein“.

Dabei könne es sich beispielsweise um eine Krankheit handeln, die „unsere Lebenspläne durchkreuzt“. Bassetti führt aus: „Ein behindertes Kind könnte die Träume von einer herbeigesehnten Mutterschaft gefährden. Dieses nicht gewollte Problem klopft jedoch hartnäckig beim Herzen des Menschen an. Wie verhalten wir uns also angesichts des Leidens eines geliebten Menschen? Wieviel Aufmerksamkeit schenken wir dem Schrei dessen, der leidet, jedoch fern von uns lebt?“

Die Antwort darauf findet sich in der 5. Meditation zum Bild des Simon von Cyrene, der Jesus beim Tragen des Kreuzes hilft. Die Gedanken des Kardinals dazu lauten: „Simon hilft uns dabei, in die Schwachheit der menschlichen Seele einzutreten und wirft Licht auf einen weiteren Aspekt der Menschlichkeit Jesu. Sogar der Sohn Gottes brauchte jemanden, der ihm beim Tragen des Kreuzes half“. Simon von Cyrene sei daher „die Barmherzigkeit Gottes, die in der Geschichte der Menschen gegenwärtig wird“.

„Diesem gesegneten und vom menschlichen Egoismus gekränkten, verletzten und beraubten Staub hat der Herr seine letzte Umarmung vorbehalten“. Diese Umarmung habe er einem der beiden Verbrecher am Kreuz neben ihm gewährt.

„Der erste Verbrecher, auch am Kreuz....verflucht Gott, der zweite erkennt Gott an jenem Kreuz. Der erste Verbrecher schlägt die einfachste Lösung für alle vor: eine menschliche Rettung, und sein Blick ist nach unten gerichtet. Für ihn besteht das Heil darin, vor dem Kreuz zu fliehen und das Leiden zu beseitigen“.

Der zweite Verbrecher hingegen „feilscht nicht um eine Lösung”, sondern “empfiehlt eine göttliche Rettung, wobei sein Blick voll und ganz zum Himmel gerichtet ist. Das Heil bedeutet für ihn, den Willen Gottes auch unter den widrigsten Umständen anzunehmen“. In diesem Fall werden wir zu Zeugen eines „Triumphes der Kultur der Liebe und der Vergebung“.

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https://de.zenit.org/articles/migranten-misshandelte-kinder/

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