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von esther10 18.12.2015 00:38

Werteverfall und Niedergang der Familie
Atomisierung der Gesellschaft

Familie war gestern. Heute gilt das Individuum als Maßstab aller Dinge. Das bringt zwar Freiheit. Aber es hat einen hohen Preis, sowohl für die einzelnen Menschen als auch für die Gesellschaft.



eile und Herrsche: Eine Gesellschaft der vereinzelten Individuen, die wie apathisch auf ihr Smartphone schauen und abends vor dem Fernseher kauern, lässt sich wesentlich leichter manipulieren und beeinflussen als feste Familienstrukturen, die durch Dick und Dünn zusammenhalten. Eine atomisierte, das heißt individualisierte Gesellschaft ist marktkonform – und marktkonform ist ein Wort, das Angela Merkel gern benutzt.

Rund 16 Millionen Singlehaushalte gibt es mittlerweile in Deutschland. Tendenz steigend. Nicht alle Alleinstehenden sind glückliche Karrieristen, emanzipierte Einzelkämpferinnen oder freiheitsliebende Individualisten. Wären es Individualisten, würde sie extravagante Lebensentwürfe verfolgen. Doch das tun sie nicht.

Sie leben wie alle anderen auch, nur eben allein, und das meistens ungewollt. Es sind junge Leute, die keinen Anschluss finden, Menschen mittleren Alters, die aus der Bahn geworfen wurden, und viele Senioren, die nicht nur altersarm, sondern auch alterseinsam sind.

Es sind vor allem auch Menschen, in deren Lebenswürfe keine Familie passt, weil die Karriere eine bedingungslose Hingabe und Flexibilität erfordert. Selbst wenn es der Arbeitgeber nicht direkt einfordert, so ergibt sich diese Daseinsform durch die ständige Selbstausbeutung, die notwendig ist, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.

Es scheint, dass die neue Gesellschaftsform der nichtverankerten Individuen gewollt ist, weil sie die Menschen eine Abhängigkeit manövriert, die ausgenutzt werden kann. Durch den Zwang, jeder für sich einzustehen, wird ein enormes Arbeitskräftepotential von Menschen freigesetzt, denen man geringeren Lohn zahlen kann, weil sie nicht für eine ganze Familie aufkommen müssen.

Alleinerziehende und Patchwork
Eine andere Folge ist der dramatische Anstieg der Zahl Alleinerziehender. Immer mehr Kinder kommen aus Scheidungs- und Trennungsfamilien, mit all den bekannten Nebenwirkungen. Die Rolle des klassischen Familienernährers muss immer öfter Vater Staat übernehmen. Und wenn die Väter und Mütter unabhängig vom Vater Staat ihrer Verantwortung gerecht werden, greift die Armutsfalle erbarmungslos zu. Denn zwei kleinere Haushalte sind fast immer teurer als ein großer.

Manche retten sich in Patchwork-Familien. Diese neue Art des Zusammenlebens wird in den Medien als Zeitgeist verkauft. Doch der heile Schein trügt. Denn Patchwork-Familien sind ebenso zerbrechlich wie eine ganz normale Beziehung. Sie bieten nicht den Rückhalt einer echten Familie, in der alle biologisch miteinander verwandt sind.

Wenn eine Mutter drei Kinder von drei verschiedenen Vätern hat, und alle Väter sich eine Beziehung zu ihrem jeweiligen biologischem Kind wünschen, die Mutter aber einen neuen Lebenspartner hat, der von nun an Papi genannt werden soll, dann wird die Rechnung irgendwann nicht mehr aufgehen – mit Folgen für die Entwicklung der Kinder, die dann selbst kein klares Bild von einer echten Familie mehr entwickeln können. Familie muss vorgelebt werden. Und weil das immer seltener geschieht, wird der Wert der Familie verkannt und vergessen.

Die Folgen dieser Entwicklung: In unserer Gesellschaft werden immer weniger Kinder geboren. Deutschland steht, was die die Zahl der geborenen Kinder pro 1.000 Bürger angeht, an letzter Stelle – noch hinter Japan. Jeder weiß: Eine Gesellschaft ohne Kinder überaltert und stirbt aus. Die Probleme unserer Zukunft kann man schon jetzt in Japan studieren.

Kann man eine jahrtausendealte Struktur ohne Nebenwirkungen aufgeben?
Man sagt, es habe bisher keine Gesellschaft gegeben, in der nicht die Familie der Kern des sozialen Zusammenhalts war. Das gilt für traditionelle Gesellschaften und archaische Gesellschaften des Altertums ebenso wie für die Naturvölker einst und jetzt. Familie ist nicht nur Tradition. Sie ist zum Überleben wichtig. Die Familie war das entscheidende Netzwerk, das über Wohl und Weh einer Biographie entschied. In der Not war und ist für viele Menschen die Familie der letzte Rettungsanker.

Es gab immer wieder Versuche, aus der Familienstruktur auszubrechen und Neues auszuprobieren. Doch am Ende blieb es bei einem Familienersatz, einer Quasifamilie. Ein bekanntes Beispiel sind die basis-sozialistischen Kibbuzim in Israel. Die Kinder wurden gemeinsam erzogen, die Erwachsenen teilten sich geschlechtsneutral die Arbeit und Verantwortung. Doch diese Kibbuzim waren klein und überschaubar. Der basis-sozialistische Kibbuz war letztlich wie eine große Familie organisiert, wie eine mittelalterliche Dorfstruktur (nur ohne Hierarchie), in der jeder jeden kannte und alle füreinander einstanden. Letztlich sind in solchen Strukturen viele Mitglieder miteinander verwandt oder verschwägert, also im weiten Sinne familiär verbunden.

In mehreren Gesellschaften und Kulturen hat sich unabhängig voneinander ein Sprichwort durchgesetzt: „Das ganze Dorf behütet das Kind“. Das ist der Grund, weshalb man früher die Kinder frei draußen spielen lassen konnte, weil das ganze Dorf ein Auge auf sie geworfen hatte. Doch diese Art der sozialen Vernetzung ist längst Vergangenheit.

Armutsfalle Familientrennung
Die Idee der Emanzipation war eigentlich, die Menschen, insbesondere die Frauen, finanziell unabhängiger von anderen Menschen, in der Regel von den klassischen Familienvätern zu machen. Doch gibt es keine Entwicklung ohne Nebenwirkungen.

Während vor wenigen Jahrzehnten das Gehalt eines Facharbeiters ausreichte, um eine ganze Familie zu ernähren, das Auto zu bezahlen und eine Hypothek auf das kleine Familienhäuschen am Stadtrand abzubezahlen, so sind heute wieder zunehmend die Einkommen beider Elternteile nötig, um den Lebensstandard einigermaßen aufrechtzuerhalten.

Dass eine wirkliche Emanzipation vom Einkommen des Partners nicht möglich ist, zeigt die Abhängigkeit von den Unterhaltszahlungen nach der Trennung oder Scheidung. Zwar wurden die Alimente zeitlich begrenzt, doch Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt greifen nach wie vor über viele Jahre. Wirklich unabhängig ist hier niemand geworden.

Alleinerziehende Mütter, die sich nicht schnell genug in eine Patchwork-Formation eingliedern können, geraten schnell in eine finanzielle Schieflage. Denn wenn die Kinder klein sind, fällt es schwer, sich beruflich voll einzubringen, um das nötige Einkommen zu erwirtschaften. Daher werden der Staat, die Jugendämter, die Jobcenter und die Sozialämter um Hilfe gerufen – und die unterhaltspflichtigen Elternteile durch die Familiengerichte gejagt.

Trennung und Scheidung als Grund für Personalinsolvenz
Sehr oft geraten auch die Trennungsväter in große Schwierigkeiten. Wenn die Trennung mit dem Jobverlust einhergeht, ist das Drama groß. Die Väter können die horrenden Unterhaltsforderungen nach dem Schema der Düsseldorfer Tabelle oft nicht aufbringen. Vater Staat muss in Form des Jugendamtes einspringen und einen Vorschuss zahlen, der sich dann bei den Vätern als Schuldenberg auftürmt, der niemals abbezahlt werden kann.

Doch selbst dann, wenn Väter ihren Unterhaltsverpflichtungen nachkommen können, sind sie praktisch für den Rest des Lebens finanziell gezeichnet. Selbst ein Ingenieur, Arzt oder Anwalt, der mit seinem guten Einkommen eine kinderreiche Familie gegründet und für ebendiese ein großes Haus gekauft hat, kann mit der Scheidung ins soziale Elend rutschen. Nicht nur, dass er zumeist das Haus an die Frau und Kinder verliert, er muss bei 3-5 Kindern plus Betreuungsunterhalt für die Ex-Frau so viel bezahlen, dass selbst Gutverdienern nur der Selbstbehalt auf Hartz-IV-Niveau bleibt.

Wer nicht zahlen kann, dem kann es passieren, dass er gerichtlich zur Aufnahme eines Zweit- und Drittjobs verpflichtet wird und mindestens 6 Tage (48 Stunden) pro Woche arbeiten muss – auch wenn er das Sorgerecht verloren hat und die Kinder nicht mehr sehen darf. Er kann sogar zur Aufnahme eines Kredites gezwungen werden, selbst dann, wenn die Kinder und die Kindsmutter keinesfalls in finanzieller Not, sondern durch neue Lebensumstände wieder gut situiert sind.

Wen wundert es, wenn gerade die Männer auf Familiengründung gern verzichten – oder, falls sie sich doch überreden lassen, es bei einem oder maximal zwei Kindern belassen wollen. Bei einer Scheidungsrate, bei der jede dritte Ehe geschieden wird, ist das Risiko groß, am Ende vor dem Nichts zu stehen. Welcher Geschäftsmann würde ein Unternehmen gründen, bei dem das Risiko des Scheiterns so hoch ist? Eine Familie zu gründen ist ein Risiko, denn Familien können jederzeit vom Partner aufgekündigt werden.

Der Staat ist kein Allheilmittel
Vater Staat kann die Familie nicht ersetzen. Mütter und Väter können nach ihrer Scheidung den Ansprüchen finanziell und auch sonst nicht mehr gerecht werden. Es gibt immer mehr gescheiterte Ehen, zerbrochene Familien und zerstörte Biographien.

Doch diejenigen Menschen, die aus einer intakten Familie kommen, in der alle füreinander einstehen, sich gegenseitig helfen und gemeinsam die großen Krisen bewältigen, können selbstbewusst auftreten. Sie sind keine Almosenempfänger am Rockzipfel des Staates, sondern die Säulen der Gesellschaft.

Warum also hat die Bedeutung der Familie keinen ausreichenden Platz mehr in der Gesellschaftsvision, die uns zu akzeptieren vorgesetzt wird? Auf welches Ziel soll die Gesellschaft hinsteuern, wenn bisher kein adäquater Ersatz für die Familie gefunden wurde? Wie soll die Gesellschaft der Zukunft aussehen?

Eine Antwort auf diese Frage bleibt uns die Regierung schuldig.
Hier geht es weiter
http://www.freiewelt.net/reportage/atomi...chaft-10064748/


von esther10 18.12.2015 00:35

Angriff mit Schlagstock17. Dezember 20152
Polizei fasst Afghanen, der einen iranischen Christen töten wollte


Auch wenn der mutmaßliche Täter gefasst ist, möchte das Opfer, Amir H., trotzdem unnerkannt bleiben. Foto: idea/Städter

Hamburg (idea) – Die Hamburger Polizei hat am 14. Dezember den afghanischen Asylbewerber Amir Mahaballa festgenommen. Er soll am 18. Oktober in einer Notunterkunft der Hansestadt den 24-jährigen iranischen Christen Amir H. mit einem Teleskopschlagstock angegriffen und schwer verletzt haben. Gegen den Beschuldigten liegt ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags vor. Er sitzt in Untersuchungshaft. Der Grund für den Überfall: Der Iraner soll dem Afghanen wenige Tage zuvor erzählt haben, dass er vom Islam zum Christentum übergetreten sei. Daraufhin habe der Muslim erklärt, dass es in einem solchen Fall keine Sünde sei, den Konvertiten zu töten. Er habe den Islam verraten und sei ein ungläubiger Ketzer. Nach dem Angriff gelang es dem Täter, mit Hilfe von bis zu 20 weiteren Bewohnern aus der Notunterkunft unerkannt zu entkommen. Wie die Staatsanwaltschaft Hamburg der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, dauern die Ermittlungen zur Identifizierung der Personen an, die den Beschuldigten befreit haben sollen. Gegen sie bestehe der Verdacht der Strafvereitelung. Das Opfer war nach dem Angriff bewusstlos und kam mit einem Schädelhirntrauma in ein Krankenhaus. Mittlerweile wird er von dem im Iran aufgewachsenen Leiter der pfingstkirchlichen Gemeinde „Alpha & Omega International“, Pastor Albert Babajan, betreut. Wie Amir H. idea sagte, geht es ihm gesundheitlich schlecht. Er habe wegen der Schläge auf seinen Kopf oft starke Kopfschmerzen und Erinnerungslücken. Seinem Angreifer habe er aber vergeben: „Ich bete, dass Jesus Christus sein Herz berührt, dass er die Wahrheit in sein Leben lässt und den Frieden Gottes empfängt.“ Die Polizei geht davon aus, dass es in Hamburg der erste mutmaßlich religiös motivierte Fall von Gewalt unter Asylbewerbern ist.
http://www.idea.de/menschenrechte/detail...llte-93130.html



von esther10 18.12.2015 00:35

Kardinal Müller bezeichnet Schwarzgeld-Story als „Nonsens“


Kurienkardinal Gerhard Müller - RV

18/12/2015 11:40SHARE:

Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller ist erneut Berichten über eine angebliche schwarze Kasse in der von ihm geleiteten vatikanischen Glaubenskongregation entgegengetreten. In einem Interview mit dem Münchner Magazin „Focus“ wies er die am 9. Dezember von der „Bild“-Zeitung verbreitete Story als „Nonsens“ und „Verbreitung von dümmlichen Gerüchten“ zurück. Dabei deutete Müller an, dass der Urheber nach seiner Einschätzung „eher nicht“ im Vatikan, sondern in Deutschland zu suchen sei.

„Bild“ hatte ohne nähere Quellen- und Zeitangaben über eine angebliche Razzia in der Kurienbehörde berichtet, bei der im Büro von Müllers damaligem Verwaltungsleiter 20.000 Euro Bargeld hinter einer Würstchendose gefunden und beschlagnahmt worden seien. Daraufhin seien auch Ermittlungen gegen den Kardinal selbst eingeleitet worden. Weder gegen ihn noch gegen seinen Mitarbeiter werde ermittelt, stellte der Kardinal klar. Der in der „Bild“-Geschichte beschuldigte Mitarbeiter habe „sehr engagiert gearbeitet“. Er sei auf seinen früheren Posten zurückgekehrt, „nachdem er sich mit dem neuen anglophon geprägten System nicht anfreunden kann“.

Der normale Haushalt der Glaubenskongregation werde von der Vatikanischen Güterverwaltung APSA (Amministrazione del Patrimonio della Sede Apostolica) gemanagt, erläuterte Müller. Der Verwaltungsleiter der Kongregation fungiere dabei als Mittelsmann. Er selbst sei froh, „wenn mir für diese Fragen möglichst wenig Zeit genommen wird“, so der Kardinal.

Auch „die ganze Saga vom Luxusleben der Kardinäle“ sei auf gut bayerisch „ein großer Schmarrn“, sagte der frühere Regensburger Bischof. Abgesehen von seiner Privatbibliothek „wie sie jeder deutsche Universitätsprofessor hat“ habe er keinen anderen Lebensstil als seine Eltern. Damit sei er auch zufrieden. Müllers Vater war Fließbandarbeiter bei Opel, seine Mutter Hausfrau.

(kna 18.12.2015 gs)

*****


Vatikan: Kardinal Gerhard Müller weist Anschuldigungen der “Bild”-Zeitung zurück
Veröffentlicht: 18. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GLAUBENSPRÄFEKT Gerhard Müller | Tags: Bildzeitung, dümmliche Gerüchte, Gerhard L. Müller, Glaubenspräfekt, Kardinäle, Kurienkardinal, Luxusleben, Nonsens, Vatikan |Hinterlasse einen Kommentar
Kardinal Gerhard Müller ist erneut Berichten über eine angebliche schwarze Kasse in der von ihm geleiteten Glaubenskongregation entgegengetreten.

AL-0005In einem Interview mit dem Münchner Magazin „Focus“ wies er die am 9. Dezember von der „Bild“-Zeitung verbreitete Story als „Nonsens“ und „Verbreitung von dümmlichen Gerüchten“ zurück. Dabei deutete der Glaubenspräfekt an, dass der Urheber nach seiner Einschätzung „eher nicht“ im Vatikan, sondern in Deutschland zu suchen sei.

„Bild“ hatte ohne nähere Quellen- und Zeitangaben über eine angebliche Razzia in der Kurienbehörde berichtet, bei der im Büro von Müllers damaligem Verwaltungsleiter 20.000 Euro Bargeld hinter einer Würstchendose gefunden und beschlagnahmt worden seien. Daraufhin seien auch Ermittlungen gegen den Kardinal selbst eingeleitet worden.

Weder gegen ihn noch gegen seinen Mitarbeiter werde ermittelt, stellte Kardinal Müller klar.

Auch „die ganze Saga vom Luxusleben der Kardinäle“ sei auf gut bayerisch „ein großer Schmarrn“, sagte der frühere Regensburger Bischof. Abgesehen von seiner Privatbibliothek „wie sie jeder deutsche Universitätsprofessor hat“, pflege er keinen anderen Lebensstil als seine Eltern. Müllers Vater war Fließbandarbeiter bei Opel, seine Mutter Hausfrau.

Quelle und vollständiger Bericht von Radio Vatikan hier: http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/...2%80%9C/1195253

Foto: Bistum Regensburg


von esther10 18.12.2015 00:34

Wie lange sollte man Weihnachtskrippen stehen lassen?


Weihnachtskrippe Quelle: Pixabay CC0 , Pezibear Public domain

Unterschiedliche Bräuche

18. Dez | ZENIT.org |

P. Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage über Krippendarstellungen.

Frage: Meine Frage ist einfach, doch sorgt sie bisweilen unter uns für Verwirrung: Bis wann dürfen die Krippenszenen in der Kirche stehen bleiben? Sollte man sie vor dem Fest der Taufe des Herrn oder danach entfernen? – M.M., Kapstadt, Südafrika

Pater Edward McNamara: Diese und ähnliche Frage werden fast jedes Jahr um die Weihnachtszeit gestellt. Daher ist einiges von dem, was wir hier sagen werden, schon in früheren Artikeln zur Sprache gekommen. Man kann nicht sagen, dass sich das „Lehramt“ über die Weihnachtskrippe und andere Weihnachtsbräuche ausführlich ausgelassen hätte. Diese Traditionen sind meist Brauchtum und daher werden sie in offiziellen Dokumenten nicht erwähnt. Da unter Bräuchen berechtigterweise eine gewisse Vielfalt herrscht, kann man bei dieser Frage nicht unbedingt eine klare Trennlinie zwischen „richtig“ und „falsch“ ziehen.

Schon von alters her stellte man das Weihnachtsgeschehen in Gemälden, Mosaiken und Reliefs dar. Möglicherweise war die Kapelle, die Papst Sixtus III. (432-440) als Nachbildung der Grotte von Bethlehem bauen ließ, eine der ersten Krippendarstellungen. Diese kleine Kapelle, von der heute keinerlei Überreste mehr existieren, war als Nebengebäude in die Basilika Santa Maria Maggiore, deren Bau vom gleichen Papst begonnen worden war, eingelassen. Die Reliquien, die demnach von der ursprünglichen Krippe stammen, waren zum ersten Mal im 7. Jahrhundert in diese Kapelle gebracht worden. Heute befinden sie sich unter dem Hauptaltar der Basilika.

Es gibt aber tatsächlich einige offizielle Normen, denen man entnehmen kann, dass die Kirche das Aufstellen von Krippen fördert. Für die Universalkirche können wir hier das „Direktorium über die Volksfrömmigkeit und die Liturgie“ nennen, in dem einige passende Hinweise gemacht werden, die unterstreichen, wie wichtig es ist, in der Weihnachtszeit zuhause und in der Kirche eine Krippe aufzustellen. So heißt es unter Nr. 104:

„Bekanntlich breitete sich abgesehen von den Darstellungen der Krippe aus Bethlehem, die es seit der Antike in Kirchen gab, vom 13. Jahrhundert an die Gewohnheit aus, auch in Häusern und Wohnungen kleine Krippen aufzustellen. Ohne Zweifel ist dieser Brauch von der in Greccio gestalteten Krippe des heiligen Franz von Assisi im Jahre 1223 beeinflusst. Ihre Vorbereitung (in der insbesondere die Kinder eingebunden werden sollten) ist eine Gelegenheit, die Familienmitglieder in Kontakt mit dem Weihnachtsmysterium zu bringen, indem man sich für eine Weile zum Gebet oder zur Lesung jener Bibelstellen, die die Geburt Jesu betreffen, versammelt.“

Nr. 111 bestätigt dies:

„In der Mitternachtsmette, die von großer liturgischer Bedeutung und starkem volkstümlichem Einfluss ist, […] soll beachtet werden:

[…]

-- am Ende der Feier können die Gläubigen das Bild des Jesuskindes küssen; ebenso kann dieses in die innerhalb der Kirche oder in einem Nebenraum aufgestellten Krippe gelegt werden.“

In der englischen Version des Benediktionales (Nr. 1544) befindet sich eine Segensformel für Weihnachtskrippen, die in einer Kirche aufgestellt sind. Sie dürfen nicht im Altarraum aufgestellt werden. Das bedeutet aber nicht, dass sie dort prinzipiell an keiner Stelle erscheinen dürfen, sondern dass sie weder vor noch neben dem Altar, dem Ambo, dem Priestersitz oder dem Tabernakel aufgestellt werden sollen. Wo also im Altarraum sonst noch Platz ist (wie zum Beispiel auf einem unbenutzten Seitenaltar), dürfen sie stehen. Ebenso wenig glaube ich, dass der Brauch, das Bild eines Jesuskinds in den Altarraum zu legen, dieser Regel widerspricht. Man trifft vielerorts auf diese Praxis, sogar in der Petersbasilika, wo vor dem Hochaltar auf einem Ständer das Bild eines Jesuskinds ausgestellt wird. Darüber hinaus befindet sich in einem anderen Teil des Petersdoms eine Weihnachtskrippendarstellung mit einer Vielzahl von Figuren und draußen auf dem Petersplatz die große Weihnachtskrippe.

Auf nationaler Ebene haben einige Bischofskonferenzen Richtlinien zu diesem Thema herausgegeben. So haben zum Beispiel die Bischöfe der Vereinigten Staaten in ihrem Dokument „Built of Living Stones“ („Erbaut aus lebendigen Steinen“) folgende praktischen Anweisungen gegeben:

„124. Die Pläne zur Ausschmückung des Kirchenraums zu bestimmten liturgischen Zeiten sollten sich nicht nur auf den Altarraum, sondern auch auf andere Bereiche erstrecken. Die Dekoration sollte die Menschen zum wahren Kern des Geheimnisses, das gefeiert wird, führen und nicht zum Selbstzweck dienen. Echte Blumen, Pflanzen, Kränze und Stoffbehang sowie weitere Gegenstände für bestimmte liturgische Zeiten können so angeordnet werden, dass sie die Aufmerksamkeit auf die wahren Schwerpunkte der Liturgie lenken. Der Altar sollte frei zugänglich bleiben und nicht durch übergroße Blumenarrangements oder die Weihnachtskrippe zugebaut sein. Ebenso sollten die Wege in der Vorhalle, im Kirchenschiff und im Altarraum frei zugänglich bleiben.“

„128. Wenn Adventskränze, Weihnachtskrippen und sonstige traditionelle Ausstattungsgegenstände für die geprägten Zeiten von der Größe her dem Raum und den anderen Einrichtungsgegenständen angepasst sind, können diese das Gebet unterstützen und beim Betrachter zum Verständnis der Glaubensgeheimnisse beitragen.“

Außerdem kann jeder Ortsbischof für sein Bistum Richtlinien herausgeben, die man immer beachten sollte.

Was die Frage angeht, wie lange man die Krippe stehen lassen darf, so gibt es auch hier wieder von Ort zu Ort unterschiedliche Bräuche und keine absolute Regel. Mancherorts pflegt man die Krippe nach dem Fest der Erscheinung des Herrn zu entfernen. Wahrscheinlich noch öfter trifft man auf den Brauch, sie nach dem Fest der Taufe des Herrn zu entfernen, weil dieses Fest im aktuellen Kalender das Ende der regulären Weihnachtszeit darstellt.

Das Fest der Taufe des Herrn fällt in der Regel auf den Sonntag nach der Erscheinung des Herrn. In Ländern, in denen man das Fest der Erscheinung auf den Sonntag zwischen dem 2. und dem 8. Januar verlegt, gibt es folgenden Sonderfall: Falls der erste Weihnachtstag auf einen Sonntag und das Fest der Erscheinung auf den 8. Januar fällt, wird das Fest der Taufe des Herrn am Montag, den 9. Januar, begangen. Dann endet die Weihnachtszeit an einem Montag und nicht an einem Sonntag.

In einigen Ländern kommt es vor, dass man die Weihnachtsdekoration erst nach dem Fest der Darstellung des Herrn, also am 2. Februar, entfernt. Der hl. Johannes Paul II. pflegte nach der Abendmesse vom 2. Februar noch einen letzten Besuch bei der Krippendarstellung auf dem Petersplatz zu machen. Danach wurde sie entfernt.

Das entspricht einem althergebrachten Brauch, wonach man die Weihnachtsdekoration, vor allem den aus Grünpflanzen bestehenden Schmuck, am Lichtmess-Abend entfernte. Zeugnis hierfür legen zwei Gedichte des Dichters Robert Herrick (1591-1654) ab. Eines heißt „Zeremonie nach Lichtmessabend“ (Ceremony upon Candelmas Eve):

„Hinab mit dem Rosmarin, Ebenso hinab mit den Lorbeeren und Mistelzweigen; Hinab mit den Stechpalmzweigen, dem Efeu, Und allem, womit Ihr den Weihnachtssaal geschmückt habt.“

Ein ähnliches Thema kommt in den ersten Versen eines längeren Gedichts zur Sprache, das den Namen „Zeremonien für den Lichtmessabend“ (Ceremonies for Candlemas Eve) trägt:

„Hinab mit dem Rosmarin und den Lorbeeren, Hinab mit den Mistelzweigen; Statt der Stechpalmzweige bringt nun den grüneren Buxbaum (zur Ausstellung) nach oben. Bis hierher schwang man die Stechpalmzweige; Lasst nun den Buxbaum herrschen, bis zum tanzenden Ostermorgen, Oder die Ostervigil erscheinen.“

Auch wenn ich damit dem Umstand Vorschub leiste, dass niemand so recht Bescheid weiß, kann ich nur sagen, dass es das Beste ist, dem zu folgen, was dem Brauchtum vor Ort entspricht.
http://www.zenit.org/de/articles/wie-lan...&utm_term=Image


von esther10 18.12.2015 00:27

Die Beichte steht im Zentrum des Jahres der Barmherzigkeit, da sie im Zentrum der Barmherzigkeit Gottes steht. Zur gestrigen Katechese von Papst Franziskus.



Nun sag, wie hast Du’s mit der Beichte?“ – frei nach der Gretchenfrage aus dem Faust könnte man so auch eine Gretchenfrage zum Jahr der Barmherzigkeit formulieren. Wenn ich ehrlich bin, hat mir dieses Thema in der öffentlichen Wahrnehmung des Jahres der Barmherzigkeit bislang gefehlt. Dem kommt jetzt – natürlich – Papst Franziskus entgegen. Denn in seiner gestrigen Kateches machte er deutlich, dass die göttliche Barmherzigkeit kein Geld kosten wird … aber auch ein gewisser Aufwand dazu gehört. Richtig ist erst mal die Feststellung, dass die Barmherzigkeit des Vaters nichts kostet. Der Papst dazu (Zitate hier wie im folgenden von Zenit):

Passt auf, dass nicht jemand so flink und schlau ist, von euch Eintritt zu verlangen! Nein, die Rettung kostet keinen Eintritt. Rettung kann man sich nicht erkaufen. Jesus ist die Pforte, und Jesus kostet nichts! Er selbst warnt uns vor denen, die auf krummen Wegen eintreten wollen, und sagt deutlich, dass es nur Räuber oder Diebe sein können. Noch einmal, gebt Acht! Die Rettung kostet nichts.

Das ist insofern auch eine notwendige Klarstellung, nicht weil Diözesen für den Gang durch eine Heilige Pforte Geld verlangen, sondern weil vielleicht der eine oder andere selbst meint, er können sich Barmherzigkeit erkaufen: durch Spenden, Wohlverhalten, was auch immer einem einfallen mag. Nicht dass solche Werke nicht gut wären, aber sie müssen aus Liebe erfolgen, nicht mit dem Ziel, einen „Deal“ mit Gott einzugehen. Wäre es anders, müsste man auch vermuten, dass manche Menschen von Gottes Barmherzigkeit ausgeschlossen wären, weil sie nicht zu solchen „Gegenleistungen“ in der Lage sind.

Dabei sind es ja nicht wir, die Barmherzigkeit erkaufen könnten, sondern Gott selbst, der Barmherzigkeit schenkt. Oder, wie es der Papst ausdrückt: Nicht nur wir gehen durch eine Heilige Pforte, auch Christus geht durch ein Tor zu unserem Herzen:

Wenn wir durch jene Tür gehen, werden wir gut daran tun, uns zu erinnern, auch die Tür unseres eigenen Herzens zu öffnen. Ich stehe vor der Heiligen Pforte und rufe: „Herr, hilf mir, die Tür meines Herzens zu öffnen!“ Das Heilige Jahr hätte nicht viel Sinn, wenn die Tür unseres Herzens nicht Christus hindurchgehen ließe, der uns dazu anhält, auf die anderen zuzugehen, um ihn und seine Liebe zu den Menschen zu bringen. Wie also die Heilige Pforte offen bleibt, weil sie ein Sinnbild der Aufnahmebereitschaft Gottes ist, der auf uns wartet, so muss auch unsere Pforte, die Tür unseres Herzens offen bleiben, um niemanden auszuschließen. Auch die nicht, die uns bedrängen: Niemanden!

Barmherzigkeit ist also, wenn man so will, ein mehrseitiges Thema. Gott spendet uns Barmherzigkeit, wir bedürfen Gottes Barmherzigkeit, und wir sind aufgefordert, barmherzig gegenüber denen zu sein, gegenüber denen auch Gott barmherzig ist.

Und wie immer stellt sich dann die Frage: Ist dann per se schon alles in Ordnung, zählen meine Sünden, die Sünden anderer, die Verletzungen, die ich anderen und die andere mir zugefügt haben, auch die Verletzungen der Beziehungen zu Gott, gar nicht mehr? Alles direkt vergeben und vergessen? Das kann es wohl nicht sein: Der Papst selbst ruft immer wieder zur Umkehr auf, manche fühlen sich ab und an durch seine „Ansagen“ sogar zum Widerspruch aufgefordert. Eine solche Umkehr wäre ja aber nicht notwendig, wenn immer gleich alles direkt vergeben würde. Und hier kommt dann die Beichte ins Spiel, wie der Papst es auch ausdrückt:

Ein wichtiges Zeichen des Jubiläums ist auch die Beichte. Wenn wir uns dem Sakrament der Versöhnung annähern, dann machen wir die direkte Erfahrung des göttlichen Erbarmens. Hier finden wir den Vater, der vergibt, der alles vergibt. Gott versteht uns auch in unseren Fehlern, er versteht uns auch in unserer Widersprüchlichkeit. Nicht nur das: Mit seiner Liebe sagt er uns, dass gerade dann, wenn wir unsere Sünden bekennen, er uns am nächsten ist und uns anspornt, weiterzugehen. Er sagt uns, dass immer, wenn wir unsere Sünden bekennen und um Vergebung bitten, im Himmel ein Festtag ist. Jesus freut sich: das ist seine Barmherzigkeit. Wir müssen Mut haben. Nur weiter so!

Ist das nun doch eine Bedingung, an die die Barmherzigkeit geknüpft ist? Doch eine Fußangel, aus der man sich nicht befreien kann? Wenn ich ehrlich bin, kann so nur fragen, wer tatsächlich meint, er habe einen Anspruch auf Barmherzigkeit. Dem ist aber nicht so, Barmherzigkeit wird geschenkt, ich selbst bin aus meinem Glauben heraus zur Barmherzigkeit verpflichtet, aber niemand außer Gott selbst, kann meine Barmherzigkeit einklagen. Und erst Recht kann niemand Gottes Barmherzigkeit Gott gegenüber verlangen. Gott vergibt in der Beichte, er freut sich über unsere Einsicht und ermuntert uns, auf diesem Weg der Umkehr weiterzugehen.

Und wieder die Frage der Mehrdimensionalität: Wie sieht es denn mit meiner Barmherzigkeit meinem Nächsten gegenüber aus? Auch hier, passend zum Vater-unser-Gebet, die Worte des Papstes:

Wie oft habe ich sagen hören: „Vater, ich kann meinem Nachbarn nicht vergeben; oder meinem Arbeitskollegen, meiner Schwiegermutter, meiner Schwägerin.“ Diese Worte haben wir alle schon gehört: „Ich kann nicht vergeben“. Doch wie können wir Gott bitten, uns zu vergeben, wenn wir selber nicht zur Vergebung fähig sind? Vergebung ist etwas Großes; aber einfach ist sie nicht, die Vergebung, weil unser Herz schwach ist und es aus eigener Kraft nicht schaffen kann. Doch wenn wir uns öffnen, um die Vergebung Gottes für uns aufzunehmen, werden wir unsererseits fähig, zu vergeben. Oft habe ich gehört: „Ich konnte diese Person nicht ausstehen: ich habe sie gehasst. Dann habe ich mich eines Tages dem Herrn angenähert und habe ihn um Verzeihung für meine Sünden gebeten, und so habe auch ich vergeben können.“ Das geschieht jeden Tag. Diese Möglichkeit liegt für uns in greifbarer Nähe.

Dadurch wird deutlich: Barmherzigkeit ist nicht nur mehrdimensional sondern ein System. Die Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes befähigt mich, selbst barmherzig zu sein. Die Erfahrung der eigenen Bedürftigkeit nach Barmherzigkeit macht mich offen für diesen Bedarf bei anderen. Und im Zentrum all dessen steht Gott und das Sakrament der Beichte, das ein wesentliches Zeichen der Barmherzigkeit Gottes ist. So verstehen sich auch die Aussagen des Papstes, dass die Barmherzigkeit zentrale Eigenschaft Gottes ist, ohne deren Verständnis wir auch ihn nicht verstehen werden.

Das ist wieder weit entfernt von Beliebigkeit gegenüber der Sünde, es macht nur deutlich, wie wesentlich die Barmherzigkeit ist, von der wir doch selbst nur wenig Kenntnis haben. Das ist nicht leicht, es erfordert auch in dieser Hinsicht Umkehr, aber auch das können wir als Menschen schaffen mit Hilfe der Barmherzigkeit Gottes. Und so endet auch die Katechese des Papstes – nicht mit einer unzulässigen Vereinfachung aber doch mit hoffnungsvollen und motivierenden Worten:

Also Mut! Beginnen wir das Jubiläum mit diesen Zeichen, die eine große Liebeskraft voraussetzen. Der Herr wird uns begleiten, damit wir die Erfahrung weiterer wichtiger Zeichen in unserem Leben machen. Nur Mut und weiter so!
http://papsttreuerblog.de/2015/12/17/bar...chen-erbarmens/


von esther10 18.12.2015 00:26

Weihnachten ohne Freude im Herzen“

Hilfsgüter von KiN für die Christen von Aleppo, in Syrien Quelle: ACN, Aid to the Church in Need


Inmitten der Hölle von Aleppo bemüht sich Schwester Annie, den Menschen ein frohes Weihnachtsfest zu bereiten – KIRCHE IN NOT unterstützt sie dabei

Redaktion | 18. Dez | KiN Schweiz/Fürstentum Liechtenstein | Verfolgte Kirche | Luzern | 20

Weihnachtsmusik, bunte Luftballons, Lichter, ein Christbaum: Schwester Annie und ihre Helfer haben den Gemeindesaal weihnachtlich geschmückt. Geschenke werden verteilt. Frohe Gesichter sind zu sehen. Kleine Kinder tollen umher. Es wird gelacht. Dennoch: Die vorweihnachtliche Idylle lässt die Menschen Aleppos allenfalls für einen kurzen Moment vergessen, in welchen Umständen sie leben.

Wenige harren aus

„Vor zwei Tagen schlugen Raketen ganz in unserer Nähe ein. Sechs Menschen wurden getötet. Ein paar Tage davor wurde ein Wohnhaus getroffen. Niemand wurde getötet, aber viele verletzt. Verletzt heißt oft, dass Menschen Arme und Beine verloren haben. Das ist Alltag bei uns. Niemand weiß, ob er lebendig nach Hause kommt, wenn er das Haus verlässt. Uns bleibt nur das Gottvertrauen“, berichtet Schwester Annie. Die armenisch-katholische Ordensfrau von der Gemeinschaft Jesu und Mariens harrt seit Jahren im vom syrischen Krieg gezeichneten Aleppo aus. Regierung und Rebellen halten verschiedene Teile der Stadt. Immer wieder bekämpfen sie sich. Zusammen mit ihren Mitschwestern und Helfern dient sie den Christen Aleppos, indem sie sich um Kleidung, Heizmittel, Miethilfe und Medizin bemüht. KIRCHE IN NOT unterstützt sie dabei. Hunderttausende Christen waren es einst, die in der wohlhabenden Handelsmetropole im Norden Syriens lebten. Heute sind es nur mehr wenige zehntausend, die zurückgeblieben sind in der in weiten Teilen zerstörten Stadt. „Das Leben bei uns ist so schwer. Strom und Wasser gibt es oft tagelang nicht. Besonders jetzt im Winter ist es bitterkalt. Kürzlich habe ich eine Familie besucht, die in ihrer von einer Raketen zerstörten Wohnung hauste. Mein Herz hat geweint. Es war ein so schreckliches Bild.“

In Syrien hergestellte Kleider

Schwester Annie versucht in diesem Jahr wie auch schon in den Jahren zuvor, den Menschen ein frohes Weihnachtsfest zu bereiten. „Wir teilen Hosen, Pullover und Jacken an die Menschen aus. Sie können sich ja häufig nichts Neues anschaffen. Deshalb sind diese Dinge für sie gerade im Winter so wichtig.“ Seit September haben Schwester Annie und ihre Helfer das Projekt vorbereitet. 12‘000 Kleidungsstücke wurden so für 3‘000 Bedürftige angefertigt. „Die Kleidung wurde von christlichen Schneidern hier in Aleppo hergestellt. Sie haben mir gesagt, dass sie so dankbar für die Aufträge sind. So haben sie Arbeit, ihre Familien zu ernähren.“ Neben Aleppo werden auch Christen in Hasake unterstützt, einer Stadt im Nordosten Syriens. „Früher konnten wir die Hilfsgüter von Aleppo per Lastwagen nach Hasake transportieren. Weil Daesch (die Terrorgruppe ‚Islamischer Staat‘) aber das Gebiet dazwischen erobert hat, geht das nicht mehr so leicht. Wir haben die Kleidung deshalb per Flugzeug geschickt. Sie ist gut angekommen, wie uns der Priester berichtet hat, mit dem wir dort zusammenarbeiten.“



In jedem Haus eine traurige Geschichte

KIRCHE IN NOT unterstützt das Weihnachtsprojekt Schwester Annies seit Jahren. „Ohne das Hilfswerk könnte ich den Menschen nichts geben. Für mich ist es ein Wunder Gottes, dass es anders ist. Wir sind den Wohltätern so dankbar für ihre Großzügigkeit. Erst jetzt haben wir eine Messe gefeiert, um für sie zu beten. Und auch die Menschen segnen die Wohltäter, wenn sie hören, von wem die Gaben stammen.“ Seit Freitag letzter Woche verteilt Schwester Annie jetzt zwischen zehn und sechzehn Uhr die Kleidung an die Bedürftigen. „Wir wollen nicht, dass die Menschen sich wie Bettler vorkommen. Deswegen haben wir den Ausgaberaum so schön gestaltet. Wir versuchen auch, mit allen ins Gespräch zu kommen. Es soll nicht einfach eine Kleiderausgabe, sondern eine Begegnung von Mensch zu Mensch sein.“ Dabei, so Schwester Annie, klagen die Menschen ihr das Leid ihres schweren Alltags. „Das ist das fünfte Weihnachtsfest, das Syriens Christen im Krieg feiern. Die Menschen haben keine Freude mehr im Herzen. Natürlich werden sie in die Kirche gehen. Aber die Freude, die wir alle einmal an Weihnachten spürten, ist weg. An ihre Stelle ist Traurigkeit getreten.“ Sie berichtet von einem alten Mann, der ihr bedrückt berichtete, dass er und seine Frau Weihnachten nur zu zweit seien. „Früher feierten alle seine sechzehn Kinder und Enkel mit ihnen. Jetzt sind sie alle weg, geflohen. Geblieben sind nur die beiden Alten.“ So wie dem alten Paar gehe es vielen. Sie hätten Angehörige bei Angriffen verloren, ihre Söhne dienten in der Armee oder die Kinder seien geflohen. „In jedem Haus gibt es eine traurige Geschichte zu erzählen“, weiß Schwester Annie. „Aber die Menschen vertrauen auf Gott. Und sie freuen sich, dass ihre Mitchristen im Ausland sie nicht vergessen haben.“

​Spenden mit dem Vermerk «Naher Osten» können gerichtet werden an:

KIRCHE IN NOT
Schweiz/Fürstentum Liechtenstein

Cysatstrasse 6, 6004 Luzern, Telefon 041 410 46 70
E-Mail: mail@kirche-in-not.ch; Internet: www.kirche-in-not.ch
Konto PC 60-17200-9; IBAN 55 0900 0000 6001 7200 9

von esther10 18.12.2015 00:18

Anregungen zur Gewissenerforschungen


http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...MCeMQrQMI-wEwSA

Der Vorteil einer regelmäßigen Beichte liegt nicht nur in der unermesslichen Gnadenfülle, die wir dort geschenkt bekommen - es gibt auch einen ganz praktischen Nutzen: Wir machen uns mal wieder Gedanken über unseren moralischen Zustand.

Zur guten Beichte gehört nämlich auch eine gute Vorbereitung. Seit alters her bietet die Kirche dazu "Beichtspiegel" an - Fragen und Anregung zur Gewissenserforschung. Ob im Bußgottesdienst oder zur persönlichen Vorbereitung - es ist immer gut, aus dem "eigenen Saft" aufzutauchen. Mit diesen Anregungen zur Erforschung des eigenen Tuns, Denken und Reden öffnen sich vielleicht Deine Augen: Der Beginn der Bekehrung und Erlösung.

Aber auch für Dich, Deine Gruppe oder den Gottesdienstkreis kann eine Gewissenserforschung "zwischendurch" (ohne nachfolgende Beichte, vielleicht am Ende eines Tages oder einer Woche - oder eines Urlaubs...?) ein Segen sein. Und wer weiß - vielleicht reift dadurch ja der Wunsch, von Gott selbst losgesprochen zu werden!

Gedanken zu Beginn
An Festtagen ruht die Arbeit - wir sind von ihr befreit, um unbeschwert feiern zu können. Gerade das macht ja das Festliche aus: Frei sein von der Last des Alltags, frei sein von den üblichen Verpflichtungen, frei sein, zu feiern.
Frei, innerlich frei, sind wir aber erst dann, wenn wir uns auch von unseren eigenen inneren Gefangenschaften gelöst haben: Wenn wir uns frei machen von Vorwürfen - indem wir verzeihen; wenn wir uns frei machen von unseren Sünden, - indem wir um Verzeihung bitten; und wenn wir uns frei machen von alten Schulden - indem wir wieder gutmachen. Wer verziehen hat - und wem verziehen worden ist - der ist frei, von ganzem Herzen zu feiern.

oder:

Am Ende eines Jahres wird im Geschäftsleben Inventur gehalten: Bestände geprüft, Verluste aufgerechnet, Guthaben aufgenommen. Und vor der Ankunft von hohem Besuch räumen wir im Privatleben unser Haus auf und bringen Ordnung hinein.
So soll auch jetzt Inventur und Hausputz gehalten werden: Inventur unseres Lebens, Hausputz unserer Seele. Wenn wir uns die Zeit und die Ruhe gönnen, in unserem Leben genau hinzuschauen, finden wir vielleicht bisher unentdeckte Schuld; Fehler, die wir unter den Teppich unseres Bewusstsein gekehrt haben; aber auch Guthaben, die wir weiter ausbauen können.

Gebet zum Schluss
Herr, unser Gott, Du sendest uns Deinen Sohn, damit wir erkennen, wie Du bist: Unendlich in deiner Macht, groß in deiner Barmherzigkeit, wehrlos in Deiner Liebe.
Du hinderst uns nicht daran, zu sündigen und Deine Liebe zu verletzen. Bitte, gib uns die Kraft, Dir näher zu kommen, damit in uns die Dunkelheit abnehme und das Licht heller strahle. Vergib uns immer wieder unsere Schuld und begleite uns auf dem Weg unseres Lebens. Darum bitten wir durch Christus, unserm Herrn. Amen.

Gewissenerforschung vor Weihnachten
Schriftwort
Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Besinnung
Wir lesen darüber hinweg, aber beim genaueren Hinsehen stellt sich dann doch die Frage: Warum geht Maria nicht zu Elisabeth - sondern eilt? Maria, das schwangere Mädchen, legt den beschwerlichen Weg nicht in einem Tempo zurück, der ihrem Zustand angemessen wäre. Nein, sie eilt zu Elisabeth!

Was ist eigentlich mein Tempo?
Eile ich - oder schreite ich zur Tat?
Oder muss ich immer wieder geschoben werden?
Welche Dinge gehe ich «mit Elan» an - und welche schieben ich vor mich her?

Wenn jemand meine Hilfe braucht - Nachbarn, Bekannte, Kinder - eile ich zu Hilfe?
Prüfe ich erst die Umstände - ob meine Hilfe erwünscht ist - ob ich mir etwas vergebe, wenn ich helfe - ob derjenige sie wirklich verdient?
Lasse ich mir Zeit?
Tue ich überhaupt etwas?
Wovon mache ich es abhängig, ob ich helfe?
Warum bemühe ich mich, anderen zu helfen?
Damit nicht schlecht über mich geredet wird?
Damit mir dann auch einmal geholfen wird?
Weil ich gerne den Retter spiele und dann groß herauskomme?
Oder liegt mir an dem Menschen selber etwas?
Tu ich es schlicht aus Güte?
Aus bloßer Freude am Helfen?

Elisabeth ist - noch vor Joseph - die erste in der Schrift genannte Person, die von der bevorstehenden Geburt des Erlösers erfährt. Um ihr diese Nachricht zu bringen, eilte Maria zu Elisabeth. Um ihre Freude weiterzugeben, nahm sie diesen Weg auf sich.

Worüber freue ich mich?
Nur noch über große Dinge, angenehme Überraschungen, die Erfüllung meiner Wünsche?
Oder kann ich mich auch noch an kleinen Dingen freuen?
An der Güte Anderer?
An der einfachen Freundlichkeit meiner Mitmenschen?
Über welche Witze lache ich?
Was brauche ich für einen fröhlichen Abend - Alkohol?
Oder kann ich mich auch an der schlichten Gegenwart anderer freuen?
Schenke ich Freude?
Wem?
Unter welchen Voraussetzungen?
Wann bin ich bereit, jemandem eine Freude zu bereiten?
Nur, wenn mir etwas an dessen Zuneigung liegt?
Freue ich mich an der Freude anderer?

Maria und Elisabeth - hier findet sich der erste Höhepunkt der Verkündigung, der Ausbreitung der frohen Botschaft, der Heiligung der verlorenen Welt: Johannes, noch ungeboren im Leib der Kusine, freut sich für die ganze Welt.

Ist mein Glaube eigentlich eine freudige Sache?
Oder bin ich Christ nur aus Gewohnheit?
Bete ich - mit frohem Herzen?
Freue ich mich auf die Augenblicke des persönlichen Gebetes?
Freue ich mich auf den Gottesdienst?
Oder ist der Glaube für mich eine eher ernste, wenn nicht sogar traurige Angelegenheit?
Quäle ich mich zum Gebet, zu den Gottesdiensten?
Weiche ich Gelegenheiten und Menschen aus, die mir einen frohen Glauben entgegenhalten?

Elisabeth sagte: Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Glaube ich eigentlich wirklich?
Rechnen ich auch mit der Hilfe Gottes - oder vertraue ich nur auf meine eigenen Möglichkeiten, Berechnungen und Planungen?
Traue ich anderen eigentlich genauso viel zu wie mir selbst?
Oder glaube ich, dass alles von mir abhängt?
Gestehen ich mir eigentlich ein, dass Gott mich nicht braucht - aber ich Ihn?
Was tue ich eigentlich für meinen Glauben?
Lese ich?
Spreche ich mit anderen?
Stelle ich Fragen?
Bilde ich mein Gewissen?
Suche ich nach Antworten?
Oder lasse ich den lieben Gott einen guten Mann sein und setze alles auf Gottes Barmherzigkeit - und bis dahin lass ich es mir gut gehen?
Gestehe ich mir ein, dass ich von Gott abhängig bin?
Dass er mich geschaffen hat, dass er mich erlöst hat und dass ich ohne seine Liebe gar nicht existieren würde?

Als Johannes - im Leib seiner Mutter - vor Freude hüpfte, griff diese Freude auch auf Elisabeth über: Sie wurde vom Heiligen Geist erfüllt.
Glaube, Freude, Mitfühlen und Liebe sind Voraussetzungen, dass Gott in uns Wohnung nimmt.

Wo habe ich eigentlich gegen die Liebe gefehlt?
Habe ich andere belogen?
Vielleicht nur ein kleines bisschen?
Um etwas erzählen zu können?
Um im Mittelpunkt zu stehen?
Habe ich eigentlich betrogen?
Nur ein wenig: Hier und da einmal 13 gerade sein lassen? «Das merkt doch sowieso keiner - Die Welt will betrogen werden»?
Habe ich jemanden verletzt?
Mit Worten?
Mit Blicken?
Mit Verachtung? «Der hat nichts besseres verdient - Wie du mir, so ich dir»?

Maria eilte zu Elisabeth. Wenn wir uns in Gottes Dienst nehmen lassen, wenn wir aus uns etwas machen wollen, dann müssen wir uns auch dem biblischen Tempo angleichen. Es ist nicht unsere Aufgabe, zur guten Tat zu schreiten, zu schleichen oder uns vielleicht sogar schieben zu lassen. Das biblische Tempo ist zu eilen. Der Welt, Gott und den Menschen entgegeneilen - schleunigst entgegenzugehen.
Warten wir mit unseren Besserungswünschen also nicht - beeilen wir uns, gleich jetzt anders zu werden, uns zu bessern.
Hier geht es weiter
http://www.karl-leisner-jugend.de/Gewissenserforschung.htm...

von esther10 17.12.2015 22:39

17.12.2015

Franziskus plant Predigt zu Migration und Gewalt
In politischer Mission in Mexiko


Trauer um die vermissten Studenten
© dpa

Papst Franziskus will auf seiner Mexiko-Reise die Themen Migration und Gewalt ansprechen. Einzelheiten haben die Organisatoren der Reise in Mexiko mitgeteilt.

Der Generalsekretär der Mexikanischen Bischofskonferenz, Weihbischof Eugenio Andres Lira Rugarcia aus Puebla, sagte dem Radiosender Fórmula, zu einer Messe in Ciudad Juárez seien auch die Familien Tausender Verschleppter eingeladen. "Der Papst wird sicherlich Worte des Trostes und der Hoffnung finden", erklärte der Bischof. Ciudad Juárez im Norden des Landes ist ein Brennpunkt der Migration Richtung USA und war jahrelang eine der gefährlichsten Städte Mexikos.

Im vom Drogenkrieg gezeichneten Mexiko gelten mehr als 20.000 Menschen als verschwunden. Mehrere Opfer-Verbände hatten zuletzt um Treffen mit dem Papst gebeten. Eine private Begegnung mit den Angehörigen der Gewaltopfer sei angesichts des engen Terminplans eher unwahrscheinlich, hieß es. Auch ein Treffen mit den Eltern der 43 verschwundenen Studenten von Iguala sei nicht vorgesehen. Die Studenten waren am 26. September 2014 entführt und mutmaßlich ermordet worden.

"Macht der Bürgerrechte"

Während seines Aufenthalts wird Franziskus außerdem als erstes Kirchenoberhaupt im Nationalpalast empfangen. Das bestätigte der mexikanische Botschafter am Heiligen Stuhl, Mariano Palacios Alcocer, der Tageszeitung "El Siglo Durango". Diese Geste solle die Macht der Bürgerrechte unterstreichen, so Palacios.

Das katholische Kirchenoberhaupt besucht vom 12. bis 17. Februar Mexiko. Weitere Stationen der Papstreise sind Mexiko-Stadt, Morelia im Westen und der südliche Bundesstaat Chiapas.

(KNA, dpa)

von esther10 17.12.2015 22:02

CSU kritisiert Urteil des Bundessozialgerichts für Sozialhilfe bei EU-Ausländern
Veröffentlicht: 17. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Bayerische Arbeitsministerin Emilia Müller hat das Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts zugunsten der Sozialhilfe für EU-Bürger scharf kritisiert. Müller forderte eine Verschärfung der Sozialgesetzgebung und eine dauerhafte Einschränkung der Sozialhilfe. 163538-dg-original



„Wir müssen damit rechnen, dass sich die neue Rechtsprechung des Bundessozialgerichts in Rumänien und Bulgarien herumspricht und der Zuzug aus diesen Staaten in unsere Sozialsysteme wieder zunimmt. Ich habe daher die Bundesarbeitsministerin gebeten, dringend tätig zu werden“, sagte Müller. Sie fordert, in der Sozialgesetzgebung festzuschreiben, dass EU-Ausländer, die von Hartz IV ausgeschlossen sind, auch keinen Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt haben sollen.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer kritisiert das Urteil des Bundessozialgerichtes ebenfalls scharf: „Dieses Urteil ist fatal und teuer, zumal es europäischer Rechtsprechung widerspricht! Deutschland ist doch kein Vollkasko-Staat. Eigenleistung muss etwas gelten – und nicht die soziale Hängematte.”

Das Bundessozialgericht hatte geurteilt, dass die Sozialbehörden EU-Ausländern nach sechs Monaten Aufenthalt in Deutschland regelmäßig Hilfe zum Lebensunterhalt in gesetzlicher Höhe zahlen müssen, obwohl sie nach dem Sozialgesetzbuch II von Hartz IV ausgeschlossen sind. Besorgt sind vor allem die kommunalen Spitzenverbände, die nun jährliche Mehrkosten von 500 Millionen bis zu einer Milliarde Euro fürchten.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/deze...-einschraenken/

von esther10 17.12.2015 21:55

Eltern loslassen atemberaubende Video der lebenden 18-Wochen eine Fehlgeburt Baby


Eltern loslassen atemberaubende Video der lebenden 18-Wochen eine Fehlgeburt Baby

23. September 2015 (Lifesitenews) - Charity Tanner wachte mitten in der Nacht zu realisieren, dass etwas schrecklich falsch. Sie begann zu Kontraktionen, die immer regelmäßiger und schmerzhafter, als sie kamen gehalten haben. Mit einem sinkenden Herzen, fürchtete sie, dass ihre wertvolle Baby von nur 18 Wochen Schwangerschaft war immer bereit, geboren zu werden, aber viel zu früh, um zu überleben.

Der 30-jährige verheiratete Mutter von zwei weckte ihren Mann Matt und sagte ihm, sie brauchte, um ins Krankenhaus auf einmal zu bekommen. Die Eltern hatten nicht alle, die kommen könnte so kurzfristig auf ihre Schlaf Kinder zu beobachten. Matt wachte 8-jährige Ryan und seine 5-jährige Schwester Caylee schnell und lud sie, immer noch in ihren Pyjamas, in den Wagen.

Sie wurden jetzt die Beschleunigung auf dem Weg ins Krankenhaus. Blinkende durch Charity Geist zwischen intensiven Kontraktionen und extreme Übelkeit wurde die Reihe von Veranstaltungen, die sie auf diese unerwartete und ungeplante-for Moment gebracht hatte.

Erst vor zwei Monaten März 2015, dass sie und Matt hatte Freude, ihre Kinder das Kommen eines anderen Mitglied der Familie bekannt gegeben. Die Eltern, die eifrig begrüßt dieses neue Leben, hatte ihre Kinder einen Geschenkbeutel mit Baby Socken, Windeln Decken und einem gerahmten Ultraschallbild gegeben und sie gebeten, zu erraten, was die Einzelteile gemeint.

"Baby stuff", sagte Ryan in einem Video-Charity der Veranstaltung gefilmt. "Du bist schwanger", fragte er mit einem Grinsen, blinkt die Augenbrauen in der Erwartung.



Einen Monat später begann die Blutung.

"Ich war im Grunde Blutungen non-stop. Es war nur immer schwerer als die Tage vergingen, "Nächstenliebe sagte Lifesitenews in einem exklusiven Interview per Telefon.

Ärzte sagten Charity, dass sie eine Komplikation namens Placenta praevia, in dem ihr Baby Plazenta an der falschen Stelle in ihre Gebärmutter befestigt hatte, bedeckte ihr Muttermund hatte. Sie sagten ihr, dass in vielen Fällen, das Problem oft selbst korrigiert, und das im schlimmsten Fall, sie haben könnte, um eine Notfall-Kaiserschnitt zu tun, sobald das Baby machte es zu mindestens 24 Wochen, an welcher Stelle das Baby würde eine gute Chance haben, zu überleben.

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Aber die Blutung nur immer schlimmer gehalten.

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Kleinen Finger Jaxon, seine Augen, Ohren, Nase und Mund waren alle perfekt geformt.
"Die Ärzte verstand nicht, warum ich immer Blutungen und Blutungen und Blutungen", sagte sie.

An einem Punkt während einer Reise in ihr Geburtshilfe Klinik, ein Arzt sie noch nie gesehen hatte zuvor gesagt, dass Nächstenliebe ein Weg, um die Blutung zu stoppen wäre, um "zu beenden" die Schwangerschaft.

"Er sagte mir, sie hatte so etwas schon einmal gesehen und ich könnte einfach weiter Blutungen und riskieren, dass etwas passieren zu mir, oder ich hatte die Möglichkeit, zu kündigen."

Charity erinnert sich, mit, wie beiläufig die Möglichkeit haben, ihr Kind getötet hatte angeboten schockiert.

"Mein Mann und ich waren wie:" Nein, das ist nicht einmal eine Option. " Es gab überhaupt nichts falsch mit diesem Baby. Er war perfekt. Er wurde komplett, perfekt und schön geformt. Ich wollte alles in meiner Macht, um ihn am Leben zu erhalten ", sagte sie.


Charity erinnerte sich zu dieser Zeit, dass die Abtreibung war einfach nicht eine Wahl zu denken, dass sie fühlte, war ihr zu machen.

"Mein Baby hat sein eigenes Leben, seine eigene schlagendes Herz, und am Leben war und Potenzial. Wenn man all das weg war nicht etwas, was ich tun konnte ", sagte sie.

Vor der Konzeption dieses Baby hatte sowohl Charity und Matt lebhafte Träume des Habens eines kleinen Jungen, der etwas Besonderes in ihre Familie bringen würde geträumt. Das ist, warum, sobald sie herausgefunden, sie erwarteten, sie beide sicher, sie wurden mit einem Jungen waren ...


'Etwas Besonderes'

Das Auto war jetzt das Krankenhaus erreicht. Nächstenliebe, die nicht aufgrund von starken Schmerzen gehen konnte, wurde von Matt in einen Rollstuhl gehoben. Sie wurde schnell zu einem Raum, in dem sie von Krankenschwestern und einen Arzt eher auf Rädern. Eine Ultraschalluntersuchung zeigte, dass das Baby bereits herabgestiegen war und war bereit, geboren zu werden.


Charity erinnert sich an einen Arzt, ihr zu sagen, zu schieben.

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Charity Tanner, 30, Wiegen ihr Sohn Jaxon, bei 18 Wochen Schwangerschaft, 22 Wochen zu früh geboren.
"Aber ich wollte nicht zu schieben, denn ich wollte nur, dass er in Ordnung sein, und das bedeutete, ihm zu bleiben in mir", sagte sie.

Aber die Natur nahm ihren Lauf, und innerhalb weniger Augenblicke ein winziger fragile Baby, immer noch in seiner schützenden Fruchtblase eingewickelt, war geboren.

Jeder im Raum angenommen, das Baby tot geboren worden, da ein Ultraschall vor der Geburt war kaum in der Lage gewesen zu holen ein Herzschlag. Nach der Geburt, hatte eine Krankenschwester die Reste weg gewischt und die Fruchtblase eröffnet. Sie fragte, ob Charity und Matt wollte, um den Körper zu sehen. Sie sagten, sie taten.

Gefüllt mit der tiefsten Kummer, sahen die Eltern die schön geformten Körper ihres kleinen Baby. Er hatte kleine Finger und Zehen. Seine Augen, Ohren, Nase und Mund waren alle perfekt geformt. Sie sahen, dass in der Tat ein Junge war er.

Tiny roten Adern hätte gesehen, im Laufe seiner fast durchsichtigen Körper läuft. Seine Haut war so feucht und zart, dass es begann das Festhalten an der Decke, in der sie ihn geschlungen hatte. Eine Schwester kam und legte ihn auf Kunststoff zu helfen, seine Haut zu schützen.

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Ehemann Matt hilft, 5-jährige Caylee halten Jaxon als 8-jährige Ryan schaut zu.
STORY: Mom Beiträge atemberaubende Fotos von ihr Babys, eine Fehlgeburt bei 7 und 8 Wochen, bei Facebook

Als die Eltern kuschelte den Körper ihres Sohnes, den Blick auf seine einzigartigen Eigenschaften, sahen sie plötzlich, dass seine Brust hob und senkte sich, und dass sein kleines Herz war in seinem Körper zu schlagen. Eine Krankenschwester sagte ihnen, es war wahrscheinlich nur elektrische Impulse. Aber Charity und Matt fühlte eine Präsenz und sah diese als Zeichen des Lebens. Sie waren so von dem, was sie sahen, dass sie gefangen auf Video erstaunt.

Charity glaubt, dass Gott gewährt ihre Familie ein paar kostbare Momente, um gemeinsam mit ihren lebenden Sohn sein, so könnten sie zu ihm sagen "Hallo" und dann hieß ihn "Abschied", bis sie wieder treffen würden. Sie wussten, dass ihre Zeit mit ihm los war kurz.

"Am Anfang war es nur Matt und ich mit dem Baby. So hatten wir unsere kleine Zeit mit ihm. Sehen Sie mein Mann mit ihm war wohl der schwierigste Moment für mich, denn ich liebe meinen Mann so sehr, und er so gewünscht hatte, um diesen Jungen haben. Ich wollte so schlecht in der Lage sein, dass zu ihm zu geben, "Nächstenliebe erinnert.



Matt ging zu Ryan und Caylee in einem Wartezimmer in der Nähe, wo sie wurden nach dem von Krankenschwestern sah, ihnen zu sagen, dass das Baby geboren war, sondern dass er zu früh, um für sehr lange überleben gekommen war.

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Charity hält Jaxon Hand. Er wurde am Kunststoff gelegt, um seine empfindliche Haut zu schützen.
"Er erzählte mir später, als er das sagte, ihre Gesichter nur fallen gelassen," Nächstenliebe, sagte.

Die Kinder kamen in den Kreißsaal, begierig, ihr kleiner Bruder sehen und, zur gleichen Zeit, traurig zu wissen, dass sie gekommen war, um auf Wiedersehen zu sagen.

Für etwa eine halbe Stunde, liebte die Familie einfach den kleinen Jungen, ihn zärtlich hält und streichelt ihn vorsichtig mit einem weichen süßen Küssen.

"Es war wirklich eine friedliche Erfahrung, dass zumindest konnten wir als Familie zusammen mit unseren kleinen Jungen nur dieses eine Mal sein", sagte Charity. "Das war etwas ganz Besonderes, dass wir für immer lieben."

Sie nannten ihn Jaxon.

"Es war auf jeden Fall diese überwältigende Traurigkeit zu der Zeit, aber wenn ich zurückblicke auf diese, ich bin so froh, dass meine Kinder dort waren, und zu sehen bekam, und halten ihr Bruder. Jaxon ist real zu ihnen. Sie reden immer noch über ihn die ganze Zeit. Für sie ist er immer noch ihr kleiner Bruder, auch wenn er es nicht geschafft hat, "sagte sie.

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Jaxon wurde zur Ruhe in einem weißen Kleid, das Charity für ihn gemacht hatte verlegt.
Schließlich werden die Zeichen des Lebens verblasste und Brust des kleinen Jungen wuchsen noch. Nachdem er mehrere Stunden zusammen im Krankenhaus wurden seine sterblichen Überreste zu einer Beerdigung zu Hause in der Vorbereitung für die Beerdigung ausgeliefert. Mit der Hilfe von einem Freund, machte Charity ein kleines weißes Outfit für ihn, in dem er ein paar Tage später begraben.


"Liebe und Respekt"

Charity und Matt, die Christen sind, glauben, dass sie Jaxon wieder zu sehen. Sie erzählten ihren Kindern, dass er im Himmel bei Gott ist, und dass er ist da und wartet auf den Tag, wenn sie alle wieder vereint werden.

"Ich habe immer sagen, die Kinder, die er wacht über sie. Unser Glaube sagt uns, dass wir alle werden ihn eines Tages wieder zu sehen. Wir glauben, dass unsere Familie wird in der Lage sein, um für immer zusammen mit einander im Himmel sein werden ", sagte Charity.

Charity Zusammenhang, dass es zwar viel Traurigkeit in der Familie in den Tagen nach Jaxon Geburt, Tod und Bestattung, gab es auch unerwartet leichtere Momente. Eine Woche nach der Verabschiedung, Ryan näherte sich ihr und fragte: "Mama, du wirst in der Lage, Jaxon sehen, bevor wir das tun, sind Sie nicht sein wirst?"



Matt und junge Ryan tragen den Sarg hält Jaxon winzigen Körper, um seine letzte Ruhestätte.
Zu denen antwortete sie mit einem Lächeln Tränen: "Ich hoffe, dass ich, ihn zu sehen, bevor Sie tun. Ich konnte es nicht ertragen, gehen durch eine andere von euch lieben Kinder sterben. "

STORY: Atemberaubende Bilder von Baby Nathan, nach 14 Wochen eine Fehlgeburt, beweisen die Menschlichkeit des ungeborenen

Die Tanners Trauer war noch frisch, als nur wenige Wochen später Undercover-Videos ergaben sich Hinweise, dass Planned Parenthood, die Nation der größte Abtreibungsanbieter, wurde in der illegalen Ernte und Verkauf von Baby Körperteile beteiligt. Einige der ungeborenen Opfer von Abtreibungsgegner bei Planned Parenthood beendet wäre das gleiche haben - und noch älter -. Schwangerschaftswoche als Jaxon Grafikmaterial in einem Video zeigt Mitarbeiter Extrahieren perfekt geformte Organe von einem 20 Wochen alten abgetriebenen Zwilling.

Charity hofft, dass die Bilder und Video von ihr Gestationsalter 18 Wochen alten Sohn ein Gesicht zu den zahllosen Babys, die in diesem Alter abgebrochen worden sind, die Ziele von Gewalt und Barbarei zu geben.

"Ich möchte in der Lage, andere, die sogar bei 18 Wochen alt zu zeigen, die Pre-Baby geboren ist sehr lebendig und sehr viel ein ganzer Mensch."

"Ich will die Menschen, um zu sehen, dass, auch wenn sie die kleinsten kleinen Babys wie meine Jaxon, sind sie echte Lebensatem Menschen, die wertvoll sind und die alle unsere Liebe und Respekt verdienen. Sie sind genau so viel ein Mensch wie jeder andere ist ", sagte sie.

Anmerkung der Redaktion: Hatte Charity Schwangerschaft durchgeführt, Jaxon würde um diese Zeit geboren wurden, im September.
https://www.lifesitenews.com/news/beauti...-to-babies-plan



von esther10 17.12.2015 21:30

Treffen Sie die Laien Frau, die das Familiensynode schüttelte
von Francis Phillips
Gesendet Dienstag, 15. Dezember zum Jahr 2015


Bischöfe besuchen die Morgensitzung der Synode im Vatikan (AP Photo / Riccardo De Luca)
Francis Phillips Interviews Pro-Life-Arzt Dr. Anca-Maria Cernea

Während der Oktober-Synode über die Familie beobachtete ich das manchmal unerfreuliche Schauspiel der verschiedenen Interessensgruppen innerhalb der Kirche drängeln, ihre eigene Interpretation dessen, was los war zu geben. Dann, zusammen mit Tausenden anderer Katholiken in der ganzen Welt, wurde ich von einem einzigen (lag) Intervention am 16. Oktober inspiriert: die Adresse, an der Synodenväter von Dr. Anca-Maria Cernea, Vertreter der Vereinigung katholischer Ärzte von Bukarest, Rumänien . Hier ist der Link zu ihrer Rede und hier ist der Link zu meinem Blog zu der Zeit, als Reaktion auf diese Rede geschrieben.

Was mich und viele andere an Dr. Cernea Adresse war ihr Beharren darauf, dass die Kirche in einem geistlichen Kampf in Verteidigung der Familie, viel mehr als eine politische oder soziologische engagiert. Viele wollen nicht ihre Einsichten in die Natur der Probleme, die wir vergessen zu werden, verfolgt ich mich Dr Cernea, um mehr über ihre Herkunft und die prägenden Einflüsse, die zu ihrer bemerkenswerten Intervention geführt.

Unvermeidlich, die Kraft ihres Glaubens, stammen teilweise von den Leiden ihrer Familie erlitten unter dem Kommunismus. Ihre Eltern waren verlobt, als ihr Vater, ein brillanter Student und rumänischen Patrioten aus der griechisch-katholischen Kirche, wurde von den Kommunisten im Jahr 1947 für seine Opposition gegen das Regime inhaftiert. Er war nicht bis 1964, 17 Jahre später wieder freigelassen, als er und seine Verlobte waren endlich in der Lage, zu heiraten. Dr Cernea beschreibt das Überleben ihres Vaters, ohne auf seinen Glauben und trotz gefoltert, als ein "Wunder". Ihr Großvater mütterlicherseits, auch aus der griechisch-katholischen Kirche, wurde für zehn Jahre ins Gefängnis geworfen und ihrer Mutter und Großmutter verbrachte mehrere Monate im Gefängnis ohne Gerichtsverfahren.

Dr Cernea sagt mir, dass trotz dieser Schwierigkeiten und Inhaftierung, waren diese "Zeiten großer Gnade und Chancen für spirituelles Wachstum." Die Mutter "fühlte sich geschmeichelt, als ein Feind dieser gottlosen Regime eingesperrt werden."

Ihre Eltern heiratete schließlich, als ihre Mutter war 36, und ihr Vater war 46. Eine gemeinsame Glaube und politischen Ansichten sie eine starke Ehe und eine liebevolle, kultivierte Heimat für ihre beiden Töchter gebaut, unterstützt durch die uneingeschränkte Unterstützung des Kindergroßeltern und einem Kreis von gleichgesinnten Freunden.

Außerhalb dieser engen Familiennetzwerk, das Leben unter dem Kommunismus, Dr Cernea sagt mir: "wurde ziemlich reduziert, um für die Eltern Arbeit, Schule für die Mädchen und Schlange für Lebensmittel". Es gab "allgemeine Elend und die Allgegenwart der Securitate, der kommunistischen politischen Polizei." Ihre Eltern waren unter ständiger Beobachtung gehalten. Trotz dieser, "das Leben war nicht traurig. Es gab viel Gelächter in unserem Haus, mit sehr glücklich Weihnachten und Ostern feiern. "

Die griechisch-katholische Kirche unterdrückt worden war, so dass die Familie besuchte römisch-katholischen Massen oder die Liturgie wurde heimlich in ihre Heimat nach dem griechisch-katholischen Ritus gefeiert.

Dieser Dr. Cernea sagt, war ihre "echte Erfahrung der" Hauskirche ", eine Zeit, als die Familie" 'hatte das Privileg, treffen einige heldenhaften Bekenner des Glaubens sowie heilige Priester.' "Sie sagt, dass sie traurig war auf der Synode, wenn der Begriff "Hauskirche" wurde von einem Erzbischof in ihrer Gruppe, die es als "Klischee", die beschrieben werden soll, spottete "gegeben eine Pause."

In diesem kleinen "Hauskirche", sie zeigt ein Haus, in dem der Rosenkranz wurde täglich betete, wurde das Haus jährlich von einem Priester gesegnet, und "wir hatten das Weihwasser, Kreuze, wunderbare Medaillen, Bilder von St. Michael und anderen heiligen Bilder in jedem Zimmer des Hauses."

Dr Cernea Beschreibung der Stärke des Glaubens unter ihrem Familienkreis und Freunde ihrer Eltern macht mich zu reflektieren, dass es oft einfacher, den krassen Unterschied zwischen Gut und Böse unter einem atheistischen Regime, als hier im Westen, wo die Linien sind leicht verschwommen zu erkennen , auch unter den Katholiken.

Nach dem Sturz von Präsident Ceausescu im Jahr 1989 (ein Ereignis, selbstbewusst von ihrem Vater vorausgesagt), die Familie entdeckt, dass sie "eine von vielen Familien, in denen der Glaube und Vernunft übertragen worden war"; sie seien "in den Kundgebungen gegen Ceausescu durch die Zahl der Teilnehmer, die von ihrem Mut und Niveau des politischen Bewusstseins." überrascht, sagt sie,

Waren ihre Eltern einen Einfluss auf ihre Entscheidung, ein Pro-Life-Arzt zu werden? Sie erklärt, dass ihr Glaube und beispielsweise (sie sind beide davon überzeugt, Abtreibungsgegner waren) waren ein indirekter Einfluss auf alle ihre Entscheidungen. Ihr eigener Mann ist auch ein Arzt, Arbeiten in der Palliativmedizin. Dr Cernea fügt hinzu: "Sie können eine Menge als christlicher Arzt, um Christus in der Person von Ihren Patienten dienen, zu tun. Ein weiterer Vorteil bei der Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere war, dass unsere Studien waren viel weniger ideologisch durch den Kommunismus belastet als in den Geisteswissenschaften. "

Sie erzählt mir, dass paradoxerweise, desto mehr marxistischen Propaganda wurde spie desto kritischer wurden sie: "marxistische Propaganda, sagte, dass der Glaube war für dumme Leute und Sklaven, aber wir sehen, dass die intelligentesten und freiesten Menschen, die wir kannten, waren Gläubige und dass es der Marxismus, die dumm, bedrückend war, eine satanische Lüge, von brutalen Verbrechen verhängt, verwandelt die halbe Welt in ein Gefangenenlager und schleichend infiltrieren die andere Hälfte durch kulturelle Subversion. "

Ich frage Dr. Cernea, dies und das, was sie von der "geistlichen Kampf" sie in ihrer Synode Adresse erwähnt gemeint zu entwickeln. Sie verweist mich zurück in die Synode Intervention von Erzbischof Kocsis, Metropolit der griechisch-katholischen Kirche in Ungarn, der St Paul zitiert: "Unser Kampf in der Tat ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer und Mächte, gegen die Herrschaft der dunklen Welt, gegen die Geister des Bösen, die in den himmlischen Regionen zu leben ", und der sagte, dass Angriffe auf die Familie nicht nur" Herausforderungen "und ihre Erklärung ist" nicht soziologische wie im Instrumentum laboris [Arbeitsdokument, das serviert empfohlen als Grundlage für die Synoden Diskussionen.] "

In der Tat ist sie kritisch gegenüber diesem Dokument und betonte, dass "der Angriff auf die Familie und die Kultur des Lebens in unserer Zeit nicht von der Kirche durch einen wirtschaftlichen oder soziologischen Methodologie, die eine typisch marxistischen Ansatz ist, und das fand ich analysiert werden ganz fällt in den ersten Teil des Instrumentum laboris ".

"Das Problem mit unserer Welt ist die Sünde der Menschen, so dass das Böse in unserer Seele und in unseren Gemeinschaften zu handeln", reflektiert sie.

Dr Cernea ist bemüht zu betonen, dass die sexuelle Revolution und die Zerstörung der Familie in vielen westlichen Gesellschaften nicht von Konsumismus, Hedonismus, soziale Ungerechtigkeit und so weiter erklärt: "Ihre Hauptquelle ist die kulturelle Marxismus, eine Ideologie, ein Fehler von a . religiöser Natur - im Grunde eine Revolte gegen Gott und seine Schöpfung "Sie sagt, dass:" Die Reihenfolge der Zehn Gebote ist nicht zufällig. Götzendienst ist die erste, die schwerste aller Sünden - und Ideologie in der heutigen Welt ist eine Form von Götzendienst. Es ist ein Ersatz für die Religion. Sie gibt vor, eine vollständige Erklärung der Wirklichkeit haben und hier zu bieten 'Heil', in dieser Welt, mit menschlichen Mitteln, mit "Wissenschaft" als Vorwand. "

Unter Berufung auf die Schriften des politischen Denkers Eric Voegelin (Ich nehme zur Kenntnis, dass der englische Historiker Michael Burleigh, hält große Stücke auf ihn) Dr Cernea erklärt, dass er sah, so früh wie den 1920er Jahren, dass Nationalsozialismus und Kommunismus waren "politischen Religionen mit ihren eigenen Symbole , Hierarchie, Rituale etc; in der Tat, gefälschten Religionen, weil sie keine Kultur aufzubauen, sie nur verursachten Zerstörung. "

Sie denkt, dass aus dieser Perspektive, diese Ideologien haben nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt "von Theologen und Kirchen Fische, obwohl es sollte ihre erste Aufgabe gewesen -. Gerade aus für religiöse Fehler, so wird die Warnung und den Schutz der Herde gegen ihre Bedrohung" Sie auch erinnert mich, dass dem Zweiten Vatikanischen Konzil nie verurteilt Kommunismus ", obwohl die Päpste hatten so viele Male zuvor getan."

Hier Dr Cernea zitiert die brasilianische Philosoph Olavo de Carvalho: "Die Kirche Predigten wir heute hören, am häufigsten sind entweder ideologisch kontaminierten (praktisch zu Gunsten der" Mächte und Gewalten ") oder einfach nur kämpfen Fleisch und Blut ..., wie sie Götzendienst und viel zu ignorieren nur mit sexueller Unmoral, Material Korruption, Konsumismus, Hedonismus. "

Wir kehren zurück nach der Oktober-Synode. Dr Cernea denkt die Mehrheit der Synodenväter "waren getreu der Lehre der Kirche. Aber die meisten der Zeit, die sie auf dem zweiten und dritten Teil der Arbeitsunterlage, wo es Formulierungen in Frage Kirche Lehre über die Ehe und die Unauflöslichkeit und über Empfängnisverhütung und Homosexualität konzentriert. Leider haben sie nicht kritisieren, die offensichtlichen marxistische Analyse und Sprachwerkzeuge vorhanden, vor allem im ersten Teil des Dokuments. "

Ist das die Sprache ein Beispiel für das, was sie bedeutet, von ihrem früheren Satz, "schleich Infiltration"? Sorgfältige Auswahl ihrer Worte, Dr Cernea führt aus: "Statt offen im Kampf gegen die Allgegenwart der ideologische Konzepte, die Führer der Kirche selbst sind gekommen, um ideologisch behaftet Begriffe, die die Gefahr einer Verfälschung christlicher Sicht tragen benutzen - Worte wie" Toleranz "," Diskriminierung ',' Inklusion / Exklusion ". Es gibt eine Menge dieser Sprache in Instrumentum laboris. Zum Beispiel ist "Toleranz" zu schwach, wenn wir von Menschen sprechen: Menschen sollten geliebt zu werden, und nicht nur 'vertragen. " Und "Toleranz" ist nicht angebracht, wenn wir von Ideen sprechen: falsche Vorstellungen sollten abgelehnt werden, nicht toleriert ".

Ich fange an zu verstehen, warum Dr Cernea Adresse auf der Synode machte einen solchen Einfluss auf die Menschen weltweit. Die Tropfenfängertropfenfänger Wirkung der säkulare Ideologie hat uns der "Toleranz" als Tugend denken, während sie bringt dringend benötigte christlichen Nächstenliebe und Klarheit in die Debatte. Sie fährt fort: "Das Christentum hat alles was man braucht, um die Wirklichkeit zu beschreiben. Wir brauchen nicht um Sprach-Tools von den Ideologien, die wir konfrontieren, die sie an die moralische Überlegenheit zu besetzen ermöglichen leihen. Unsere Fische sollte der erste zu spüren sein, wenn Begriffe wie "Frieden", "Gerechtigkeit", "Freiheit", vertraut Christen werden ideologisch verwendet, so dass ihre ursprüngliche Bedeutung ist verzerrt oder sogar umgekehrt.

"Die Kirche sollte diese Verwirrung zu verhindern. Der Hirten Pflicht ist es, das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit predigen - nicht sozialistisch "Gerechtigkeit"; zum Frieden durch Christus angeboten predigen, nicht "Frieden", wie von den Vereinten Nationen zugesagt; um über die wirkliche Bedeutung von "Freiheit", die Befreiung von der Sünde ist, das Heil zu predigen. "

Verwenden von Sprache deutlich, sie glaubt, ist eine wichtige Voraussetzung für den Sieg in unserer geistigen und kulturellen Kämpfe; hier zitiert sie St Paul: "Lassen Sie Ihr ja bedeuten, ja und Ihr nicht meine nein. Alles, was mehr als das kommt von dem Bösen. "

Dr Cernea weist darauf hin, dass, wenn die Kirche nicht gegen die ideologischen Fehler ", sondern nur gegen den" Individualismus "," Konsumismus "," soziale Ungerechtigkeit "und warnen so weiter, ist eine der Folgen, dass die Gläubigen kommen zu denken, dass sie wählen sollten für die politische Linke, die mehr oder weniger die gleiche Sprache verwendet. Und wenn die Linke an die Macht kommt, legt er eine Kulturrevolution durch die Legalisierung von Abtreibung, Euthanasie, Homosexuell Ehe, Sexualerziehung in den Kindergarten etc. "

Dieser Dr. Cernea denkt, deshalb "so viele Länder, in denen die katholische Stimme ist stark genug sind, jedoch durch kulturelle Marxisten geregelt. - Wie in fast ganz Südamerika, den USA, in Kanada und in Westeuropa"

Also, was ist die Aufgabe der Kirche? Ohne zu zögern Dr Cernea erinnert mich, dass der beste Weg, wir können die Welt zu beheben, ist durch die Evangelisierung und die Umwandlung von Personen und Gesellschaften.

"Wo gibt es genügend Heiligkeit in unserer Gesellschaft, wenn wir das gleiche Ziel moralischen Kriterien zu teilen - die Zehn Gebote - dann werden wir nicht brauchen, um auf allmächtige Regierungsbürokraten verlassen, um die Gesellschaft nicht zu einem gesetzlosen Dschungel zu halten. Das ist, wie die Kirche einmal erstellt, die christliche Kultur und Zivilisation, und das ist, was die Kirche sollte immer noch tun werden. "

Ich frage Dr. Cernea, die gegenwärtige Situation in Rumänien für die Christen zu beschreiben. Sie erzählt mir, es gibt eine Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima. "Wir beteten zu ihr unter dem Kommunismus und wir haben noch so zu tun heute." Sie fügt hinzu, dass "in der Ukraine auch, es hat sich zu einem sehr beliebten Hingabe. Beide Katholiken und Orthodoxen Christen zu Unserer Lieben Frau von Fatima beten für Russlands Bekehrung, als die russische Regierung ist alles andere als christlich. "

Aber was ist mit Präsident Putin scheinbar Pro-Life-Politik, frage ich. Sie spricht nüchtern: "Man kann nicht wählen Sie einen Bereich, wie der Pro-Life-eins, und so tun, der Rest ist nicht vorhanden. Putin ist nicht Mitleid mit der sowjetischen Vergangenheit; er ist nur leid, daß die Sowjetunion zerbrach und er tut alles, um sie wiederherzustellen. Er betreibt ein korruptes System, tötete seine Gegner und Kritiker, bedrohlich anderen Ländern und den Terrorismus zu unterstützen. "

Der ehemaligen Sowjetunion könnte "offiziell begraben" werden, sagt sie, aber das Erbe des Kommunismus, "Kulturmarxismus", lebt und gedeiht in Osteuropa und anderswo. "Viele ehemalige marxistische Hardliner unterzog sich einer plötzlichen" demokratischen Wandel ", legte West Kostüme und wurde Aktivisten der" Neuen Linken ". In der Tat in Rumänien ", das lauteste Promotor des Atheismus, gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und andere ähnliche Ursachen, ist ein junger Aktivist, der seine politische Karriere verdankt ganz der ehemaligen Kommunistischen Partei, jetzt 'sozialdemokratischen'."

Dennoch gibt es auch gute Nachrichten: unter den verschiedenen orthodoxen Kirchen, die Rumänisch-Orthodoxe Kirche (ROC) ist eine der am meisten offen für den Westen und für die katholische Kirche. "Unter dem ehemaligen kommunistischen Regime viele orthodoxe Ordensleute und Laien wurden verfolgt und inhaftiert" Dr Cernea sagt mir; trotz der kommunistischen Infiltration: "die Republik China ist eine lebendige Kirche und hat viele gute und treue Priester und Gläubigen." Sie fügt hinzu: "Das bedeutet nicht, dass die Beziehungen zwischen den Kirchen in unserem Land, vor allem zwischen der Republik China und der griechisch-katholischen Kirche sind einfach und problemlos. "

Sie erinnert sich mit Begeisterung den Besuch von "unserem geliebten Papst Johannes Paul II nach Bukarest, der orthodoxe Patriarch Teoctist eingeladen" als "einen Moment der außergewöhnlichen Gnade beschreibt es. Hunderttausende von Menschen, die überwiegende Mehrheit von ihnen waren Orthodoxe, rief in Anwesenheit des Papstes und des Patriarchen, 'Unitate! Unitate! ' "Einheit": ein Wort oft daran erinnert, von Johannes Paul II im Laufe der Jahre. Das rumänische Volk nie vergessen. "

Was war die Haltung der orthodoxen Gläubigen in Richtung der Oktober-Synode über die Familie? "Sie waren besorgt, weil sie merkten, zusammen mit anderen Christen und Mitglieder der jüdischen Gläubigen, dass die katholische Kirche ist eine sehr wichtige Festung im Kulturkrieg. Es ist für alle Menschen, die für das Schicksal der jüdisch-christlichen Zivilisation, die die katholische Kirche nicht geben, um den Geist dieser Welt kümmern sehr wichtig. "

Abschließend möchte ich unser Gespräch mit der Frage, Dr Cernea ob sie hoffnungsvoll in die Schlussfolgerungen der Synode ist. Sie erzählt mir, sie ist froh, dass "viele in der Arbeitsunterlage vorliegenden inakzeptablen Formulierungen wurden abgelehnt. Aber auf der anderen Seite, das Abschlussdokument fehlt eine kohärente Struktur, eine angemessene Reihenfolge der Prioritäten, Mut und Klarheit. Die gute Nachricht ist, dass die Lehre der Kirche, wie es in der Heiligen Schrift, dem Lehramt, vor allem in Humanae vitae und Familiaris Consortio gefunden, ist gleich geblieben. Die schlechte Nachricht ist, dass das endgültige Dokument ist verwirrend und auf dieser Verwirrung diejenigen, die einen revolutionären Agenda haben können ihre Theorien zu bauen, vorgebend sie von der stillschweigenden "Geist der Synode." "

Aber, fügt sie hinzu, kam sie aus der Synode zurück mit einem neuen Sinn für die Stärke der katholischen Kirche. "Ich heilige Leute getroffen, Synodenväter und Kollegen lag Auditoren, die ihre Aufgabe sehr ernst nehmen, mit viel Opferbereitschaft, Mut und Weisheit. Ich lernte viel von ihnen und ihrem Beispiel ist eine große Hilfe bei unserer spirituellen Kämpfe hier in Rumänien. Viele Millionen Menschen vertrauen der Kirche und folgen ihren Hirten. Sie müssen nur eine gute Führung. Wir sollten mehr für unsere Hirten zu beten
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...e-family-synod/

*
Eines der Ergebnisse dieser erheblichen RENEW Einfluss auf die Kirche wurde von STMEF erläutert:

"Homosexualität wird als Alternative Lifestyle gelehrt; die Schriften betrachtet werden, zu einem erheblichen Grad an Mythologie; künstliche Geburtenkontrolle gelehrt und geduldet; Katholischen Krankenhäusern ermöglichen den direkten Sterilisation; Kinder und Erwachsene lernen, dass Jesus hatte keine Kenntnis von seiner göttlichen Natur; Unzucht zwischen Verlobte gilt als weniger eine Sünde oder gar keine Sünde. "
Image


Dr. Anca-Maria Cerne, ein Teilnehmer in der letzten Synode über die Familie, wurde vor kurzem in der gestrigen zitierte katholische Heral d besagt,

Sondern nur gegen "Individualismus", "Konsumismus", "soziale Ungerechtigkeit" und "wenn die Kirche nicht gegen die ideologischen Fehler zu warnen", so weiter, ist eine der Folgen, dass die Gläubigen kommen zu denken, dass sie für die politische Linke stimmen sollten , die mehr oder weniger die gleiche Sprache verwendet. Und wenn die Linke an die Macht kommt, legt er eine Kulturrevolution durch die Legalisierung von Abtreibung, Euthanasie, Homosexuell Ehe, Sexualerziehung in den Kindergarten etc. "
Schließlich zitiert STMEF von RENEW Core-Training, Option 7. Beachten Sie, wie das ist ähnlich wie die heutige Nutzung der Klimahysterie zu überzeugen, die Leichtgläubigen oder einfach nur unschuldig, um die Notwendigkeit für radikale Änderungen zu übernehmen:

"Eine neue Welt ist die Gestaltung alles über uns. Es wird mit oder ohne uns zu tun; ob wir für oder gegen sie. Die nächsten zehn Jahre wird den Unterschied machen. Entweder wenden wir diese Gesellschaft um oder wir sind auf Kollisionskurs; was bedeutet, Zerstörung, Hunger und möglicherweise, Krieg.

"Zwischen jetzt (1980) und im Jahr 2000 180 Millionen Menschen werden verhungern (Es ist nie passiert. In der Tat ging die Armut und Hunger). Zwar haben wir in dieser Sitzung war, werden 30.000 Kinder an Hunger gestorben. Bis zum Jahr 2000 wird es sechs Milliarden Menschen auf der Welt zu sein, eine Milliarde wird einen akzeptablen Lebensstandard haben und fünf Milliarden wird unter dem Standard liegen, mit Blick auf Hunger und Krankheit (Was wirklich geschah, war das Gegenteil - das Milliarden begann Haupt erleben Verbesserungen in ihrem Leben).

"Aber wir wollen nicht, um unser Leben zu ändern. Wir wollen nicht, um einen Schnitt zu nehmen. Wir wollen nicht, um unsere Lebensweise zu ändern. Heute Dienst der Kirche ist, damit wir uns unsere Lebensstile zu ändern. "(Das Problem war nicht unsere Lebensweise, aber die Korruption, schlechte Landwirtschaft und Geschäftsmethoden, die oft repressiven Kulturen, einschließlich der marxistischen und fundamentalistische islamische Einsen und nur begrenzten Zugang zu den Weltmärkten, . Gesundheitsversorgung und Technologie der armen Länder, die sehr wenig hatte, wenn überhaupt, um mit unserer Lebensweise zu tun Sie wollten und beneidete unseren Lebensstil und für sie, dieses Ziel zu erreichen hatte nichts mit uns zu tun Veränderung unserer Lebensweise - anders als Sein großzügiger .)

Sie behaupten, zu erneuern und zu Jesus kam, für den gleichen Zweck, eine neue Gesellschaft zu schaffen; und sie erklären, dass dies zu tun, müssen sie die Kirche von Jesus Christus gegründet ändern. ... "Das Ergebnis der Heilssendung (eine bessere Welt) der Kirche ist zweitrangig gegenüber der Mission nicht der Mission selbst.
Unsere westlichen Lebensstil tatsächlich brauchen, um zu ändern, aber nicht so viel, um die Armen im Ausland zu helfen, weil es unwahrscheinlich ist, dass die Änderungen, die durch die Klimawechsler befürwortet werden die Armen in bestimmten Ländern zu helfen und es sogar wahrscheinlich, um die Reihen der Armen zu erhöhen. Zwangs Einkommen redistrubution Programme (Sozialismus) haben immer dazu tendiert, das zu tun.

Die Änderung, die wirklich benötigt wird, ist vor allem die Umwandlung - eine Rückkehr zu Gott und zu leben ein Gebet, moralischen, weniger sinnlichen Leben, streng Ehe und Familienleben und gibt von uns selbst in jeder Hinsicht mit denen wir in der Lage zu helfen, zum einen , aber nicht nur, diejenigen, direkt vor uns, die in Not sind.

Dies ist Teil einer meiner Rückkehr in die Vergangenheit und wie sie Resurfacing voller Kraft wieder in der Gegenwart. Weiter werde ich die Kämpfe gegen okkulte Lehrbücher und Ereignisse in unserem katholischen Schulen in den 1980er Jahren zu diskutieren. Es war ein Schock für meine Frau und ich und andere Eltern mit denen wir gearbeitet. Wir gemeinsam mit Personen wie Cornelia Ferriera, um die Gefahren von diesen Dingen ausführlich zu erforschen und freizulegen, um unsere Kinder und präsentierten unsere Schulbehörde, der größten in Nordamerika.

Wir müssen uns um die Gegenwart zu verstehen und die bewährten Fehler und Schäden, die aus der Vergangenheit nicht wiederholen, zu studieren und kennen die Vergangenheit.

von esther10 17.12.2015 20:54

17. Dezember 2015
Politik » Deutschland
Drogenhandel7


Großrazzia in Asylunterkünften – 13 Festnahmen

Festgenommene Drogendealer (Archiv): 180 Beamte im Einsatz Foto: dpa

LUDWIGSBURG. Bei einer großangelegten Razzia in fünf Asylheimen hat die baden-württembergische Polizei 13 Personen festgenommen. Die Asylbewerber stammen laut Polizeiangaben alle aus Gambia und sind zwischen 18 und 37 Jahren alt. Sie sollen gewerbsmäßigen Handel mit Marihuana betrieben haben.

„Bei den Durchsuchungen stellte die Polizei insgesamt 140 Gramm Marihuana und über 1.700 Euro mutmaßliches Dealergeld sicher“, teilte die Ludwigsburger Polizei mit. Bereits im September hatten die Rauschgiftfahnder Hinweise darauf erhalten, daß zunächst unbekannte Täter aus den nunmehr durchsuchten Unterkünften heraus einen „schwunghaften Handel mit Marihuana treiben und dabei Betäubungsmittel auch an Minderjährige abgeben“.

Die Festgenommenen sollen am Donnerstag und Freitag den Haftrichtern vorgeführt werden. Insgesamt waren rund 180 Beamte im Einsatz. Bereits im Mai hatten die Sicherheitsbehörden in dem Bundesland zahlreiche Asylbewerber wegen Drogenhandels festgenommen. Die Ermittlungen richteten sich damals gegen mehr als 50 „tatverdächtige Schwarzafrikaner“. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-in-asylheimen/

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Drogenrazzia in Asylheimen... (11. Mai 2015)


Razzia in der Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Mannheim am Montag Foto: picture alliance/dpa

MANNHEIM. Die Polizei hat in Baden-Württemberg bei einer großangelegten Razzia zahlreiche Asylbewerber festgenommen. Sie stehen im Verdacht, „in Mannheim gewerbsmäßig mit Rauschgift gehandelt zu haben“, teilten Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Mannheim am Montag mit.

Die Staatsanwaltschaft hatte insgesamt gegen 23 Asylbewerber im Alter von 18 bis 39 Jahren Haftbefehle erwirkt. Am frühen Montagmorgen durchsuchte deswegen ein Großaufgebot der Polizei die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Mannheim sowie 24 weitere Asylheime in Baden-Württemberg, unter anderem in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg.

Bei der Razzia konnte die Polizei 19 Haftbefehle vollstrecken, vier gesuchte Asylbewerber befinden sich noch auf der Flucht. Gegen weitere Verdächtige wurde Haftbefehl beantragt. Zudem wurden Drogen und Gelder aus Drogengeschäften sichergestellt. Bei der Razzia waren über 400 Beamte im Einsatz. Die Ermittlungen richten sich laut Polizei gegen mehr als 50 „tatverdächtige Schwarzafrikaner“, die seit Anfang 2015 in Mannheim mit Marihuana, Kokain und Amphetamin gehandelt haben sollen. (krk)



von esther10 17.12.2015 20:16

"Der Ablass ist besser als sein Ruf"
Warum, erklärt in seiner Predigt zum 3. Adventssonntag der Regensburger Bischof Voderholzer anlässlich der Eröffnung des Heiligen Jahres und der Heiligen Pforte an der Karmeliterkirche


Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am 25. Dezember 2014 im Dom zu Regensburg
Foto: Mesolithikum via Wikimedia (CC-BY-SA 4.0)

Von CNA Deutsch/EWTN News

REGENSBURG , 17 December, 2015 / 4:54 PM (CNA Deutsch).-
Der Ablass: Auch wenn Papst Franziskus ihn als Teil des Jahrs der Barmherzigkeit eingeplant hat, ziehen bei seiner Erwähnung zumindest in Europa manche Menschen die Augenbrauen hoch. Bis heute wird mit dem Ablass wenig Gutes verknüpft in Deutschland, im Gegenteil: Damit werden Vorurteile bedient, die am Thema selber vorbeigehen.

In seiner Predigt zum dritten Adventssonntag erklärt der Regensburger Bischof jedoch, wie der Ablass mit der Barmherzigkeit zusammenhängt – und warum der Ablass besser als sein Ruf ist, auch wenn er nicht im Zentrum des Jahrs der Barmherzigkeit steht.

Freude über den nahenden Herrn

Der Advent ist die Zeit der Vorfreude auf den nahenden Christus: So erklärt Bischof Voderholzer mit Blick auf die Lesung zum Sonntag der Freude über die gehörte Lesung. Freut Euch! Gaudete! So heißt dieser Tag ja buchstäblich.

Und wir, die wir heute mit Papst Franziskus das Heilige Jahr eröffnen dürfen, dürfen heute mit Nachdruck hinzufügen: Der barmherzige Herr ist nahe. Seine Barmherzigkeit, seine Erlösungstat sind nicht ferne Geschichte, sondern sind Gegenwart und wollen wirksame Gegenwart werden auch in meinem und Deinem Leben. Das sind das erklärte Ziel und der Wunsch des heiligen Vaters. Papst Franziskus möchte der Kirche neu die Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit schenken.
Zum Sinn des Ablasses

Zum Angebot der Barmherzigkeit, liebe Schwestern und Brüder, gehört auch, Sie haben es sicher schon gehört, der Jubiläumsablass. Manche Medien greifen das Thema gerne auf, weil sie darin Konfliktpotential und somit Aufmerksamkeit für sich wittern. Liebe Schwestern und Brüder! Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Man muss ihn nicht überbetonen. Wir wissen um den schrecklichen Missbrauch, der im Spätmittelalter den Ablass in die Nähe der Geschäftemacherei und somit bleibend in Verruf gebracht hat, so dass er auch mit ein Anlass für die Reformation geworden ist. Aber wer sich einmal mit dem wirklichen Sinn und dem Wesen des Ablasses, nicht nur dem Unwesen, sondern dem Wesen beschäftigt, der wird bald merken: Der Ablass ist besser als sein Ruf. Es steckt eine sehr menschliche, auch eine sehr aktuelle und ich möchte sogar sagen fast moderne Überlegung dahinter.
Wie Bischof Voderholzer selber zugesteht, sind die Voraussetzungen für den Ablass, angesichts der "eindimensionalen" Wahrnehmung des Themas, fast unbekannt:

"Erstens: Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! Das ist das erste, und es sollte auch im ökumenischen Gespräch und in der öffentlichen Darstellung die Regel sein, dass man das nicht ständig verwechselt. So schwer ist es nun wirklich nicht, das einzusehen.
Zweitens: Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken. Der Ablass ist per definitionem der Erlass dieser zeitlichen Sündenstrafen, eine Hilfe in der oft sehr komplexen Aufarbeitung von Schuld und eine Hilfe auf dem Weg zur Erneuerung des Menschen und zu seiner Heiligung."
Daher bleibe auch nach der sakramentalen Vergebung manches wiedergutzumachen, falls es überhaupt möglich sei, so der Bischof. "Da muss man an sich arbeiten. Das kostet geistliche Mühe. Hierfür hat die Kirche eine Hilfe anzubieten".

Wie dies die Gemeinschaft der Kirche, nicht nur den Einzelnen betrifft, und was der "Schatz der Kirche" damit zu tun hat, lesen Sie im Wortlaut der Predigt, die wir hier in voller Länge dokumentieren:




„Der Ablass ist besser als sein Ruf“
Predigt zum 3. Adventssonntag (Gaudete) im Dom zu Regensburg: Eröffnung des Heiligen Jahres und der Heiligen Pforte an der Karmeliterkirche

von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer

Gaudete – Freut Euch (Phil 4,4)

Der Name des heutigen dritten Adventssonntags ist ein Aufruf zur Freude. Mit den Worten des Apostels Paulus aus dem Philipperbrief – wir haben sie in der Lesung gehört – ruft die Kirche auch uns heute zu: Gaudete! Freut euch. Nun, wir wissen alle: Freude kann man nicht befehlen, auch nicht durch Drogen herbeizaubern oder manipulieren. Freude braucht einen Anlass, einen Grund. Freut euch im Herrn zu jeder Zeit, noch einmal sage ich euch: Freut euch! Diese Worte des Apostels Paulus, sie sind nicht Bestandteil einer Urlaubskarte des Apostels Paulus, die er vielleicht von einer Mittelmeerkreuzfahrt seinen Daheimgebliebenen geschrieben hat. Der Philipperbrief ist im Gefängnis geschrieben. Mit gefesselten Händen und bei Brot und Wasser erinnert der Apostel seine Lieblingsgemeinde, die erste auf europäischem Boden, die Philipper, an den Grund seiner Freude, ihrer Freude und unser aller Freud: Der Herr ist nahe.

Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Und wir, die wir heute mit Papst Franziskus das Heilige Jahr eröffnen dürfen, dürfen heute mit Nachdruck hinzufügen: Der barmherzige Herr ist nahe. Seine Barmherzigkeit, seine Erlösungstat sind nicht ferne Geschichte, sondern sind Gegenwart und wollen wirksame Gegenwart werden auch in meinem und Deinem Leben. Das sind das erklärte Ziel und der Wunsch des heiligen Vaters. Papst Franziskus möchte der Kirche neu die Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit schenken.

Konzilsjubiläum als Anlass für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Der äußere Anlass ist das 50-jährige Jubiläum der Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Am 8. Dezember 1965 wurde in Rom die größte Kirchenversammlung des 20. Jahrhunderts feierlich zum Abschluss gebracht. Die vielleicht wichtigste Botschaft des Konzils lautet: Der Glaube bezieht sich nicht in erster Linie auf ein System, er stützt sich auch nicht in erster Linie auf ein Buch, die Offenbarung Gottes ist nicht eine abstrakte Wirklichkeit, Inhalt des Glaubens ist vielmehr eine Person, nämlich Jesus Christus, das Fleisch gewordene Wort Gottes. Glauben ist zuallererst Freundschaft mit Jesus Christus, d.h. sich von ihm anschauen, rufen und im Leben begleiten zu lassen. Die Beziehung zu Jesus Christus, der uns seinen Geist schenkt und uns die Gemeinschaft mit seinem Vater wieder eröffnet (so die Offenbarungskonstitution Dei Verbum), ist der Kern des Glaubens. Die Kirche, in der dieses Offenbarungs-Wort ankommt und, nach dem Vor- und Urbild Maria, geglaubt wird, ist dementsprechend in innerlicher und geschichtlicher Verbindung mit dem alttestamentlichen Israel das Volk Gottes Vaters, eucharistisch geeint und vertieft der Leib Christi, und pfingstlich der Tempel des Heiligen Geistes. Die Kirche ist gemäß des Konzils gesandt und berufen, missionarisch das Licht weiterzuschenken, das ihr in Christus offenbart ist (so die Kirchenkonstitution Lumen gentium und das Missionsdekret Ad gentes). Dieses Licht auf dem Antlitz der Kirche, auf dem Antlitz eines jeden getauften und gefirmten Christen widerscheinen zu lassen zum Heil der Welt, ist die Berufung, die das Konzil der Kirche und jedem einzelnen ihrer Glieder zuspricht.

Heilige Pforten nicht nur in Rom, sondern in jeder Bischofskirche

Das besondere des Heiligen Jahres, das wir heute eröffnen dürfen, besteht darin, dass es nicht nur in Rom sichtbare Gestalt annimmt, sondern auch in allen Ortskirchen ausdrücklich und sichtbar gefeiert werde soll. Schon der mittlerweile heilig gesprochene Papst Johannes Paul II. hatte anlässlich des Heiligen Jahres 2000 empfohlen, in jeder Ortskirche eine Heilige Pforte zu gestalten als sichtbares Zeichen dafür, dass die Türen des Herzens Gottes offen stehen für alle Menschen, die sich ihm anvertrauen. Papst Franziskus hat es nun angeordnet: In jeder Kathedralkirche oder ihr wenigstens sichtbar zugeordnet soll eine Heilige Pforte geöffnet werden.

Beichtkirche als Ort der Heiligen Pforte

Weil das Hauptportal unseres Domes baustellenbedingt nicht als Heilige Pforte in Frage kommt, fiel die Wahl auf das Portal der Karmelitenkirche am Alten Kornmarkt. Dieser Ersatz ist aber nicht nur eine Notlösung, sondern er entspricht in wunderbarer Weise nicht nur dem Sinn und Anliegen jedes Heiligen Jahres, sondern ganz besonders auch dem Anliegen von Papst Franziskus. Das Motto eines jeden Heiligen Jahres lautet ja gewissermaßen: „Herr, erneuere Deine Kirche, und fange bei mir an!“ Die Karmelitenkirche ist die Beichtkirche Regensburgs. Das ganze Jahr über tun hier die Priester des Karmelitenordens und viele andere im Beichtstuhl und im Beichtzimmer Dienst. Sie feiern das Sakrament der Versöhnung und lassen Gottes Barmherzigkeit erfahrbar werden, ganz besonders in den geprägten Zeiten des Advents und der Fastenzeit. An dieser Stelle ein herzlicher Dank für diesen Dienst, vor allem an die Patres des Karmelitenordens, aber auch allen anderen Priestern, die dort Gottes Barmherzigkeit zusprechen.

Renovierung der Beichtkapelle

Wir haben aus Anlass des Heiligen Jahres nicht nur das Portal der Karmelitenkirche geschmückt, sondern auch die Beichtkapelle renoviert, schön gemacht, dem großen und herrlichen Anlass des darin Gefeierten angemessen gestaltet. Wir werden nachher, nach Eröffnung der Heiligen Pforte, diese renovierte Beichtkapelle auch segnen. Ich freue mich außerordentlich, dass so viele heute hier in den Dom gekommen sind und ich lade Sie alle ein, nachher in einer feierlichen Prozession mit hinüber zu ziehen und die Heilige Pforte mit mir zu eröffnen und zu beten um den Segen Gottes für die renovierte Beichtkapelle. So ergeht mit dem heutigen Tag, liebe Schwestern und Brüder, die herzliche Einladung der Kirche, die Einladung von Papst Franziskus und des Bischofs: „Lasst Euch mit Gott versöhnen“ (2 Kor 5,20). Nehmen wir diese einzigartige Chance, Schuld und Versagen wirklich aus der Welt zu schaffen, indem wir sie der Barmherzigkeit Gottes anvertrauen, wahr: Das ist die Vergebung durch Gott und die Zusage seiner Barmherzigkeit. Auf dass wir als mit Barmherzigkeit Beschenkte auch selber barmherzig und immer barmherziger werden können (vgl. Lk 6, 27–38).

Zum Sinn des Ablasses

Zum Angebot der Barmherzigkeit, liebe Schwestern und Brüder, gehört auch, Sie haben es sicher schon gehört, der Jubiläumsablass. Manche Medien greifen das Thema gerne auf, weil sie darin Konfliktpotential und somit Aufmerksamkeit für sich wittern. Liebe Schwestern und Brüder! Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Man muss ihn nicht überbetonen. Wir wissen um den schrecklichen Missbrauch, der im Spätmittelalter den Ablass in die Nähe der Geschäftemacherei und somit bleibend in Verruf gebracht hat, so dass er auch mit ein Anlass für die Reformation geworden ist. Aber wer sich einmal mit dem wirklichen Sinn und dem Wesen des Ablasses, nicht nur dem Unwesen, sondern dem Wesen beschäftigt, der wird bald merken: Der Ablass ist besser als sein Ruf. Es steckt eine sehr menschliche, auch eine sehr aktuelle und ich möchte sogar sagen fast moderne Überlegung dahinter.

Theologische Voraussetzungen des Ablasses

Lassen Sie mich auch dazu noch ein paar Gedanken vortragen. Der Ablass hat ein paar Voraussetzungen, die freilich in einer oft sehr eindimensionalen Wahrnehmung nicht mehr erfasst werden.

Erstens: Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! Das ist das erste, und es sollte auch im ökumenischen Gespräch und in der öffentlichen Darstellung die Regel sein, dass man das nicht ständig verwechselt. So schwer ist es nun wirklich nicht, das einzusehen.

Zweitens: Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken. Der Ablass ist per definitionem der Erlass dieser zeitlichen Sündenstrafen, eine Hilfe in der oft sehr komplexen Aufarbeitung von Schuld und eine Hilfe auf dem Weg zur Erneuerung des Menschen und zu seiner Heiligung.

Es bleibt auch nach der sakramentalen Vergebung manches wiedergutzumachen, falls es überhaupt möglich ist. Da muss man an sich arbeiten. Das kostet geistliche Mühe. Hierfür hat die Kirche eine Hilfe anzubieten.

Die Gemeinschaftsdimension der Schuld

Das Versagen eines Christen hat Folgen auch für die Gemeinschaft. Es gilt schon außerhalb der Kirche: Wenn ein Politiker korrupt ist, dann heißt es schnell: Die sind doch alle so, ein ganzer Berufsstand wird durch einen Vertreter in Verruf gebracht. Oder jetzt bei der FiFa: Einige schwarze Schafe können das ganze Unternehmen in Verdacht und Verruf bringen. Was schon im weltlichen Bereich gilt, gilt umso mehr in der Kirche, die wir nicht nur ein Verein sind, dessen Mitglieder eher zufällig und nur äußerlich auf einer Liste stehen. Nein, als Christen sind wir Glieder eines Leibes. Was der Apostel Paulus schreibt, gilt für alle Zeiten: Leidet einer, leiden alle mit, freut sich einer, freuen sich alle (vgl. 1 Kor 12,26). Die Ablass-Praxis als ein im Mittelalter sich ausbildender Aspekt des sozialen Charakters von Schuld und Versöhnung setzt ein lebendiges Bewusstsein um die Schicksalsgemeinschaft der Kirche voraus: Hier trägt wirklich einer des anderen Last, wir sind eine Schicksalsgemeinschaft im Bösen, aber auch –Gott sei Dank – im Guten.

Der so genannte „Schatz der Kirche“

Und dann wird auch klar, dass die Kirche bei der Aufarbeitung der Schuld beteiligt ist. Wenn die Kirche zum Heiligen Jahr auch einen Ablass ausruft, dann geht es nicht um ein Geschäft, sondern um einen weiteren Aspekt der Barmherzigkeit, der begründet liegt in der Kirche als Schicksalsgemeinschaft auch und gerade im Guten. Denn wir häufen nicht nur Schuld an, sondern auch – Gott sei Dank – das Heilmittel, die Liebe. Darauf hat Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt, immer wieder in wunderbaren Worten hingewiesen. Er konnte sich stützen auf die Forschungen der Bußgeschichte, wie sie vor allem Bernhard Poschmann, Herbert Vorgrimler und Karl Rahner in den 50er Jahren schon vorgelegt haben. „Nach der klassischen Antwort liegt die ‚Deckung‘ dieses Erlasses im ‚Schatz der Kirche‘, das heißt in dem Überschuss an Gutem, den es in der Welt durch das Mitlieben und Mitleiden der Heiligen mit Christus gibt.“ Wir können demnach sagen: Menschen dürfen und sollen füreinander einstehen, wo es darum geht, die göttliche Gnade, die Vergebung und die Barmherzigkeit anzunehmen, sie sich zu Eigen zu machen. Dabei dürfen wir einander helfen. Und Kardinal Ratzinger folgert: „Es gibt nicht nur die Solidarität der Sünde, sondern auch die Solidarität der Gnade.“

Einfacher formuliert könnte man sagen: Die Heiligen haben uns einen Vorrat an Gutem in der Welt hinterlassen, der dem Vorrat an Bösem entgegensteht. Weil die Taten Christi hinzugezählt werden, dürfen wir aus guten Gründen hoffen, dass der Vorrat an Gutem überwiegt, dass wir als Leib Christi einen Überschuss an Gutem haben. Den Gemeinschaftscharakter betont Joseph Ratzinger, wenn er weiter formuliert: „Auch in den persönlichsten Dingen, wie es die innere Bewältigung von Schuld und Gnade ist, sind wir nicht fest voneinander abgeschlossene Individuen: Auch da gibt es Solidarität. Wir können uns gleichsam aneinander anhängen, die schon gefundene Freiheit des anderen zu leihen nehmen und von ihr mitgetragen werden.“

Der Schatz der Kirche in den 95 Thesen Martin Luthers

Nicht zufällig hat Martin Luther in einer seiner 95 Thesen, die als das Manifest der Reformation gelten, gerade aber diesen Gedanken des „Schatzes der Kirche“ in Zweifel gezogen. Martin Luther beruft sich in These 59 auf den Diakon Laurentius. Die Begebenheit war folgendermaßen: Der Stadtpräfekt Roms stellt den heiligen Laurentius als den Kassenverwalter der Kirche Roms und auch den „Caritas-Direktor“ der damaligen Zeit zur Rede in der Hoffnung, die vermeintliche Schätze der Kirche Roms zu Gesicht zu bekommen und sie für sich zu beschlagnahmen. Der heilige Laurentius sagt: „Ich führe Dich zu den Schätzen der Kirche.“ Und er führt ihn in den Saal der Armenspeisung. „Das sind die Schätze der Kirche, die Armen.“ Mit diesem Hinweis möchte Martin Luther das Verständnis vom „Schatz der Kirche“, wie es dem Ablasswesen zugrunde liegt, entkräften. Aber, liebe Schwestern und Brüder, auch und gerade der heilige Laurentius hat durch seine Tätigkeit als Diakon und „Caritas-Direktor“ der Kirche Roms in der Mitte des 3. Jahrhunderts einen Schatz mit angehäuft, den ein heiliger Martin, den eine heilige Elisabeth, den ein heiliger Vinzenz, den ein heiliger Maximilian Kolbe, den eine heilige Anna Schäffer, den eine selige Mutter Teresa, den die vielen Heiligen auch unseres Bistums mitangehäuft haben. Und der Blick auf das heilige Leben und Sterben der Heiligen, die Bereitschaft, sich von ihnen an der Hand nehmen zu lassen, die Bereitschaft auf ihr Vorbild zu schauen und von ihrem Schatz in gewissem Maße etwas für das eigene Leben in Empfang nehmen zu dürfen, ist eine der Hilfen, selber ein besserer, ein heiliger Mensch zu werden: das steckt hinter der Rede vom Ablass.

Dass Schuld und Sünde eine soziale Dimension haben; dass die Aufarbeitung von Schuld und Sünde ebenso einen sozialen Aspekt hat; dass die Arbeit an mir selbst mit dem Ziel, ein besserer Mensch zu werden, auch die Gemeinschaft betrifft und von der Gemeinschaft mitgetragen werden kann: so abwegig ist das doch nicht! Liebe Schwestern und Brüder, der Ablass braucht keine Barmherzigkeit, aber manchmal ein wenig Gerechtigkeit. So gesehen müssen wir uns als Katholiken nicht für den Ablass schämen. Er ist ein Anlass darüber nachzudenken, was die Kirche als eine Heilsgemeinschaft im Tiefsten ist, nämlich eine Gemeinschaft, in der gilt: Leidet einer, dann leiden alle mit. Eine Gemeinschaft, in der aber auch gilt: freut sich einer, dann freuen sich alle mit (vgl. 1 Kor 12,26). Ist einer heilig, dann dürfen sich alle an ihm aufrichten und von ihm her Fürsprache, aber auch ein begeisterndes und ein verbesserndes Vorbild erhoffen.

Zusammenfassung und Gebet

Noch einmal: Der Ablass steht nicht im Zentrum des Heiligen Jahres. Er setzt ein tiefes Bewusstsein um die innere Verwiesenheit und Solidarität aller Schwestern und Brüder im Leib Christi voraus, er nimmt die soziale Bedeutung von Schuld ernst und eröffnet einen Weg, die Gnade und Versöhnung auch geschichtlich real anzunehmen und wirksam werden zu lassen. Wer weiter fortgeschritten ist im geistlichen Leben, für den ist es ein Angebot.

So beten wir mit Papst Franziskus im Hinblick auf das zentrale Anliegen des Heiligen Jahres, das uns die Botschaft bringt: Das Tor des göttlichen Erbarmens ist geöffnet für dich und mich.

Herr Jesus Christus, du hast uns gelehrt, barmherzig zu sein wie der himmlische Vater, und uns gesagt, wer dich sieht, sieht ihn. […] Du bist das sichtbare Antlitz des unsichtbaren Vaters und offenbarst uns den Gott, der seine Allmacht vor allem in der Vergebung und in der Barmherzigkeit zeigt. Mache die Kirche in der Welt zu deinem sichtbaren Antlitz, dem Angesicht ihres auferstandenen und verherrlichten Herrn, Amen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...s-sein-ruf-0309



von esther10 17.12.2015 20:13

Es geht um mehr als die Beichte: Wie die Piusbruderschaft die Geste von Franziskus nutzt
CNA-Interview mit Pater Franz Schmidberger, Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft


Pater Franz Schmidberger mit dem Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay.
Foto: Priesterbruderschaft St. Pius X

Von Anian Christoph Wimmer

ZAITZKOFEN , 17 December, 2015 / 11:15 AM (CNA Deutsch).-
Zum Jahr der Barmherzigkeit hat Papst Franziskus erklärt, dass die Beichte der Piusbruderschaft “gültig und erlaubt” empfangen werden kann. Das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X (FSSPX) dankte dem Heiligen Vater in einem Schreiben für “seine väterliche Geste”. Wie geht die FSSPX mit dieser Geste um? Antworten von Pater Franz Schmidberger, Regens des Priesterseminars “Herz Jesu” und ehemaliger Distriktoberer der Bruderschaft in Deutschland und Österreich.


Ein junger Pater Schmidberger mit dem Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre. Am 8. Dezember feierte der Regens des Seminars der Piusbrüder in Deutschland sein 40. Priesterjubiläum.
Foto: Priesterbruderschaft St. Pius X

*

CNA: Pater Schmidberger, hat die Piusbruderschaft tatsächlich aus der Presse von dieser Geste erfahren, zumal es ja in einem Schreiben an Erzbischof Rino Fisichella zu lesen war?

SCHMIDBERGER: Ja, wir haben die Nachricht, Papst Franziskus habe den Patres der Priesterbruderschaft St. Pius X. für die Zeit des Heiligen Jahres generell die Beichtjurisdiktion für alle Gläubigen gegeben, aus der Presse erfahren. Sie wissen ja: Unsere Beziehungen zu den römischen Behörden sind nicht die engsten und freundschaftlichsten, so dass wir alles schon im Voraus erführen.

CNA: Haben Sie von anderen kirchlichen Vertretern auch gehört? Wie bewerten Sie die Berichterstattung dazu in katholischen wie weltlichen Medien?

SCHMIDBERGER: Ich habe in der Tagespresse dazu einen Artikel gelesen; ansonsten hielten sich die Massenmedien im deutschen Sprachraum sehr zurück. Wir stehen nun einmal nicht besonders in ihrer Gunst, weil wir eben nicht dem Mainstream des Zeitgeistes folgen. In kirchlichen Medien habe ich einen nüchternen Satz gelesen. Man dürfte wohl in den Ordinariaten eher peinlich berührt gewesen sein, dass Geistlichen, die fälschlicherweise jahrelang als außerhalb der Kirche stehend oder sogar als Fundamentalisten beschimpft worden sind, nun die Beichtjurisdiktion gegeben wird, und dies durch einen Hoheitsakt des Heiligen Vaters selbst.

CNA: Wie nutzt die Bruderschaft nun diese Geste? Bietet sie aktiv das Sakrament der Versöhnung an – auch bei Gläubigen, die sonst nicht bei Priestern der FSSPX beichten?

SCHMIDBERGER: In unserem Priesterseminar Herz Jesu haben wir noch vor Weihnachten einen Beichttag festgesetzt und durch eine Anzeige in der Zeitung die Gläubigen darauf aufmerksam gemacht; unsere Seminaristen haben Flugblätter dazu ausgeteilt und Plakate geklebt. Ich nehme an, dass in den Prioraten und Kapellen ähnlich Angebote den beichtwilligen Gläubigen unterbreitet worden sind. Dazu kommen die regulären Beichtzeiten an Sonn- und Feiertagen und auf Anfrage hin auch während der Woche.

Falls das Angebot des Beichttages angenommen wird, sollen weitere Veranstaltungen dieser Art folgen, insbesondere in der Fastenzeit, jeweils verbunden mit der stillen Anbetung des allerheiligsten Altarssakramentes.

CNA: In seiner Ansprache an die deutschen Bischöfe hat Papst Franziskus diese aufgefordert, sich im Heiligen Jahr verstärkt um die Eucharistie zu bemühen, und um die Beichte, die vielerorts praktisch verschwunden sei. Wie regelmäßig gehen denn die Gläubigen zur Beichte, die auch sonst bei der Priesterbruderschaft ihre Berufung als katholische Laien leben?

SCHMIDBERGER: Vielleicht darf ich hier mit konkreten Zahlen aufwarten. Bei ungefähr 110 Gottesdienstbesuchern von außen an den Sonntagen zählen wir im Durchschnitt an die 15 Beichten, dazu kommen einige Beichten während der Woche; somit liegt die Beichtfrequenz bei ungefähr 6 Wochen, was einem ganz normalen christlichen Leben entspricht. In den anderen Kapellen der Bruderschaft dürfte das Verhältnis ziemlich dasselbe sein. Ansonsten aber ist die Beichte, von Ausnahmen abgesehen, in Deutschland zu einem verlorenen Sakrament geworden. Der Verlust des Sündenbewusstseins ist einerseits der Grund, andererseits eine Folge davon. Das Streben nach der Tugend und ein Leben nach dem Willen Gottes ist für den Christen ein Buch mit sieben Siegeln geworden. Viele gehen dazu ohne jede innere Disposition, oft mit schweren Sünden beladen, zur hl. Kommunion. Nicht die Zahl der Kommunionen zeugt heute von der Lebendigkeit und dem Eifer einer Gemeinde, sondern die Zahl der Beichten.

CNA: Wie erklären Sie sich diese deutlich höhere “Quote”?

SCHMIDBERGER: Wenn jahrelang in der Verkündigung nicht mehr über die Gebote Gottes gepredigt wird, über Sünden, die vom Reiche Gottes ausschließen (Gal 5,21), dann bricht die christliche Moral und eben das Sündenbewusstsein beim ehemals gläubigen Volk zusammen.

In allen unseren Kapellen versuchen wir, die Wahrheit, die Schönheit und die Tiefe der katholischen Religion zu vermitteln; wir predigen den ganzheitlichen katholischen Glauben ohne Abstriche und halten zur Ehrfurcht dem Heiligen gegenüber an, insbesondere zur Ehrfurcht gegenüber der hl. Eucharistie. Wir verkündigen nach Kräften den gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus. Dazu kommen Einkehrtage und das Angebot von Exerzitienkursen, wo vor den Teilnehmern das gesamte katholische Dogma, die entsprechende christliche Moral und das geistliche Leben aufgerollt werden. Dazu leiten wir die Gläubigen zu einem Leben des Gebetes an; in diesem empfangen sie dann von Gott das Licht über dessen Erhabenheit, Heiligkeit und erbarmende Vatergüte und über ihre eigene Erlösungsbedürftigkeit. Bei uns wird eben die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima gelebt.

CNA: Die Geste von Papst Franziskus ist ja für das Jahr der Barmherzigkeit bestimmt – aber der Papst wird diese nicht nach dem 20. November 2016 für erledigt erklären, oder? Erwarten Sie vielmehr weitere Gesten dieser Art – mit Blick auf andere Sakramente etwa?

SCHMIDBERGER: Eine Beschränkung auf das Heilige Jahr ist in der Tat schlecht vorstellbar und dürfte wohl auch nicht dem Denken des Papstes entsprechen. Vielleicht folgen zunächst noch weitere Gesten ähnlicher Art. Aber auf die Dauer wird es sicher um eine endgültige Normalisierung mit einer kirchenrechtlichen Struktur für die Priesterbruderschaft St. Pius X. gehen.

CNA: Bereits sein Vorgänger, Papst Benedikt XVI., hat sich um ein Rapprochement mit der Piusbruderschaft bemüht. Nun schreibt Papst Franziskus im gleichen Brief wörtlich: “Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen”. Wie schätzen Sie diese Aussage ein?

SCHMIDBERGER: Zweifellos sieht Papst Franziskus in unserer Bruderschaft eine Kraft, die an der von verschiedenen Seiten geforderten Neuevangelisierung Hand anlegen kann. Auch entspricht unser Werk in etwa seiner Forderung nach dem Geist der Armut, empfangen wir ja keine Kirchensteuern und auch keine staatliche Unterstützung, sondern leben allein durch die Spendenfreudigkeit und den Opfergeist der Gläubigen. Wenn der Papst tatsächlich eine kirchenrechtliche Struktur ins Auge fasst, so würde dies viele Türen öffnen für ein weit umfangreicheres Wirken unserer Priester, als dies jetzt möglich ist. Vor allem könnten wir gemäß unserer Berufung mitwirken bei der Heranbildung einer neuen Priestergeneration voll Glaubensgeist und apostolischem Eifer.

CNA: Abschließend: Sie feiern heuer Ihr vierzigjähriges Priesterjubiläum. Was erhoffen Sie sich von der katholischen Kirche generell für die nächsten 40 Jahre, und welche Rolle wird die Piusbruderschaft dabei aus Ihrer Sicht spielen?

SCHMIDBERGER: Man kann für die nächsten Jahre der Kirche nur eine Reform an Haupt und Gliedern wünschen und für solch eine innere Erneuerung aus dem Geist der Heiligkeit heraus sich einsetzen. Dabei geht es vor allem um die Erneuerung des katholischen Priestertums, um die neue Hinführung der Gläubigen zu den Quellen des Heiles, zu den Sakramenten, es geht um eine lebendige Glaubensvermittlung in Predigt, Katechese, Einkehrtagen und Exerzitien, wie schon gesagt, wobei auch die modernen Kommunikationsmittel wie z.B. das Internet, Audio- und Videodateien verwendet werden könnten.

Die heutige Krise ist in erster Linie eine Krise des Glaubens, und dieser kommt vom Hören (Röm 10,17). Darum beten wir oft mit der ganzen Kirche die Oration aus der Messe für die Ausbreitung des Glaubens: „O Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen; so sende, wir bitten Dich, Arbeiter in Deine Ernte; lass sie voll Zuversicht Dein Wort verkünden, auf dass Deine Botschaft dahineile und in Herrlichkeit sei und alle Völker Dich, den einen wahren Gott, erkennen wie auch Deinen von Dir gesandten Sohn Jesus Christus, unsern Herrn.“
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...skus-nutzt-0307



von esther10 17.12.2015 18:04

Kardinal Pell: Wenn Elternteil nicht gelingen sollte, die Lehren Christi lehren, das ist der Kern.
von Edward Pentin 2015.05.20

Hier unten ist der vollständige Text einer Grundsatzrede von Kardinal George Pell, Präfekt der Vatikanischen Sekretariat für Wirtschaft angesichts des Römischen Leben Forum am 9. Mary.
Die Jahrestagung wurde in diesem Jahr von Co-Sponsor Associazione Famiglia Domani, Familie Life International New Zealand, Human Life International, Lifesitenews, und die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder.

***

Eltern als den besten Lehrern ihrer Kinder
von Kardinal George Pell


Die Geschichte wird von einem reichen amerikanischen Familie, die beschlossen, dass ihre Familiengeschichte geschrieben werden erzählt. Ein Problem war, dass Onkel Charlie hatte auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet worden. Wenn diese Schwierigkeit wurde der Historiker erklärte, antwortete er, dass er damit umgehen konnte. So schrieb er:

"Onkel Charlie war ganz gut in der Öffentlichkeit bekannt, als er einen Lehrstuhl in der angewandten Elektronik. Durch seine Tätigkeit wurde er eng an die Post und seinem plötzlichen Tod kam wie ein Schock. "

Worte können Zauber zu weben, verzerren die Wahrnehmung, entfernen Sie das Korn von der Auster, sentimental und damit verringern grundlegenden Institutionen.

Mein Ziel ist es nicht, die Erzählung von Onkel Charles neu zu gestalten, aber etwas von der Wirklichkeit der Familie heute verraten: Mann, Frau und Kinder; um einige der radikalen Veränderungen, die weiterhin zu identifizieren, diagnostizieren einige Probleme und stellen die Grundheilmittel, neue und alte.

Zufällig weiß ich, dass ich vor etwa 47 Jahren gab meinem ersten Gespräch über die Familie im Jahr 1968, als ich ein junger Priester an der US-Luftwaffenbasis in Upper Heyford in England. Ich habe zu dem Thema viele Male im Laufe der Jahre zurück.

Wir haben wunderbare Entwicklungen in den letzten 50 Jahren nicht mehr gesehen; die Verbreitung von Bildung, erhöhte Langlebigkeit, bessere Gesundheitseinrichtungen, breiteren Reisemöglichkeiten, die die Verbesserung des Lebensstandards zu begleiten evident, nicht in jeder Klasse, sondern in jedem Land in der westlichen Welt.

Andererseits wird gemäß fast alle verfügbaren Maßnahmen der Zustand der Familie verschlechtert hat. Weniger Menschen heiraten. In vielen Ländern mehr als die Hälfte aller Ehen geschieden. Ein Pfarrer aus einer bürgerlichen Australian Pfarrei in einer Hauptstadt erzählte mir, dass in seiner Gemeinde zu siebzig Prozent der Eltern präsentieren Kinder zur Taufe sind nicht rechtsgültig verheiratet.

Unsere Aufgabe ist es nicht, um unsere Situation gemeinsam klagen, aber um den Weg in die Zukunft zu identifizieren, die praktischen Schritte, die ergriffen werden können. Wir sind auch dazu berufen, in einer Weise, die Außenstehende zu bewundern und um eine Sprache sympathische Außenseiter kann verstehen, sprechen, leben die christlichen Tugenden.

In diesem frühen Stadium muss ich anerkennen, dass keine Familie ist perfekt. Familienleben können die Tiefen der Hölle sowie die höchsten menschlichen Freuden zu nähern. Die meisten Familien für die meisten der Zeit schwankt zwischen diesen beiden Extremen, und gute Ergebnisse können in radikal unvollkommene Situationen erreicht werden kann; keine Perle in einer Auster ohne Körnung hergestellt!

Die Kirche hat hohe Erwartungen für die Familie, die sie die "ecclesia domestica", die Hauskirche nennt. Im Katechismus der Katholischen Kirche lesen wir: "Es ist in den Schoß der Familie, die Eltern sind, durch Wort und Beispiel, die ersten Glaubensboten für ihre Kinder. Das Haus ist die erste Schule des christlichen Lebens und eine Schule für menschliche Bereicherung "(ccc pars 1656-1657).

Weder das Christentum, noch die Juden erfunden, Ehe und Familie. Es war der Schöpfer selbst, der die Familie als Gemeinschaft des Lebens und der Liebe gegründet und stattete sie mit einer eigenen Sondergesetze (CCC 1660).

Die Ehe ist in erster Linie eine soziale Institution, wie es von der vorchristlichen griechischen Philosophen Aristoteles, daß erklärt erkannt "die Familie ist etwas, was vorangeht und notwendiger ist als der Staat." Die Menschenrechte (zB das Recht auf Eheschließung) werden von anerkannten der Staat aber nicht von jedem Staat verliehen.

Wir wissen, besser als wir vor zweihundert Jahren, dass, wenn die Gesetze der Hygiene verletzt werden (zB durch offene Abwasserkanäle, oder unrein Wunden), Krankheit erhöht. Wir wissen, besser als wir vor fünfzig Jahren, dass, wenn wir tun, gegen die Gesetze der physischen Natur, der Umwelt (durch zB Verschmutzung oder overplanting oder der Zerstörung von Bäumen), schädlichen Folgen zu folgen hat. Aber wir finden fast keine öffentliche Anerkennung, dass, wenn wir die natürlichen sittlichen Ordnung verstoßen, auf dem Gebiet der Sexualität, Ehe und Familienleben, schädlichen menschlichen Konsequenzen folgen.

Wir wissen, dass Lügner sind schließlich nicht vertrauenswürdig, dass diejenigen, die mit dem Schwert leben, sterben oft durch das Schwert. Wir haben alle Einzelberichte der unglücklichen Folgen der Ehe Aufteilung auf die betroffenen Kinder. Aber die meisten westlichen Gesellschaften stetig Entfernen der Rechtsvorschriften (und damit Veränderung der öffentlichen Meinung), die das Ideal der exklusive lebenslange Ehe zu verteidigen. Sind wir graben unsere eigenen Gräber?

Der Titel meiner Rede unterscheidet sich von der Lehre der katholischen Katechismus, der von den Eltern als den "ersten" Lehrer ihrer Kinder spricht. Eltern können gut, schlecht, gleichgültig sein, und nur manchmal sind die besten Lehrer, die wirksamsten Mittel bei der Übertragung von Tugenden und Werte, um ihre Kinder.

Ein veränderten Kontext

Vor ein paar Jahren ein besonders aufschlussreichen Artikel erklärt, wie die Kultur der Modernisierung, Effizienz und kurzfristige Zufriedenheit ", um etwas mehr auf die Idee und Wirklichkeit der Ehe als eine liebevolle sexuelle Beziehung der vorläufige Engagement und ungewisser Dauer" reduziert.

Warum hat sich die Arbeit der Eltern mit ihren Kindern sehr viel schwieriger geworden? Wir sollten anfangen, zuerst aus den in den immensen soziologischen Veränderungen, die noch im Gange sind, zu suchen.

News und Ansichten werden regelmäßig in das Herz des Hauses der Familie, nicht nur von Buch, Zeitungen und Zeitschriften, sondern durch Radios, Fernsehen und jetzt das Internet gebracht.



Vor dreißig Jahren Ich erinnere mich beklagt, dass gute katholischen Eltern wahrscheinlich nicht in ihre Häuser eine stattliche Anzahl von Menschen, die auf ihren Fernsehbildschirmen am selben Abend erschien ermöglichen. Wir haben jetzt die neueren Geißel der Internet-Pornographie, die jeden jungen männlichen Erwachsenen, darunter auch aus religiösen Familien lockt. Die meisten werden nicht dauerhaft geschrammt, aber einige werden Süchtige, zB durch "Sexting" eingefangen. Diese Gewohnheiten können auch in das Erwachsenenleben fortsetzen und zerstören Ehen.

Die Erfindung der Antibabypille im Jahr 1962, vor allem die Angst vor ungewollten Schwangerschaften zu entfernen, provoziert die sexuelle Revolution der 1960er Jahre.

Der Aufruf von unpersönlichen Freizeit-Sex, vor allem für Männer, wurde in der ganzen Welt von den Songs von Gruppen wie die Beatles und die Rolling Stones zu verbreiten. Sexuelle Aktivität wurde aus persönlichem Engagement getrennt vom Kinderlager. Mary Eberstadt in ihrem Buch "Adam und Eva nach der Pille" behauptet, dass die revolutionären Veränderungen durch die Pille produziert haben zu Veränderungen in der Gesellschaft, wie sie von der russischen kommunistischen Revolution produziert gebracht. Dies ist ein großer Anspruch, aber es kann nicht von der Hand gewiesen werden.

Papst Paul VI in seiner prophetischen Unterricht in 1968 "Humanae vitae", die die Legitimität der künstlichen Empfängnisverhütung verweigert, prophezeit die radikalen und unglücklichen Folgen, die von der Verhütungsmentalität entspringen würde. Wir haben jetzt kein Land in der westlichen Welt produziert genug Kinder, um die Bevölkerung selbstverständlich halten. Als ich mir die Zehntausende von guten Menschen, die Pilger auf ihrem Weg Franziskus in dem Petersplatz zu hören, nur sehr wenige der Paare haben mehr als zwei Kindern. Die Pilger würden viele der besten in unserer Gesellschaft zu vertreten.

Diese Veränderungen im täglichen Leben wurden von einher, zum Teil ausgelöst durch und durch Veränderungen der moralischen Denkens, eine Reihe von Ideen und Praktiken Papst Benedikt beschrieben als die "Diktatur des Relativismus" verursacht wurde. Die weltlichen Antrieb ist für die persönliche Autonomie, wo jeder Mensch ist in der Lage, die Kriterien für richtig und falsch sich selbst entscheiden. Da enorme Unterschiede in der moralischen Denkens bestehen bleiben, wird Toleranz erhöht und wird sicherlich notwendig und ist eine der besseren Eigenschaften der fortgeschrittenen westlichen Gesellschaft.

Aber wenn Toleranz basiert auf der Überzeugung, dass es keine objektiven Wahrheiten, dass jeder unbeweisbar moralische Überzeugung ist so gut wie die nächste gegründet, berauben wir uns jeglicher Legitimation der Menschenrechte, der Grundlagen für einen Großteil unserer Sozialgesetzgebung (die lediglich wird ein Ausdruck des Konsenses, die wiederum nur von kurzer Dauer oder dauerhafter sein).

Die katholische Variante dieser Appell an die moralische Autonomie heißt das Primat des persönlichen Gewissens. Einige vorsichtiger Apologeten für die neuen Möglichkeiten, sprechen von der "Primat der informierten Gewissens", die zumindest teilweise Tribut an die moralischen Wahrheiten in der Schrift und in der konstanten Lehre des Lehramtes kündigte zahlt.

Ein scharfsinniger Beobachter (vor Jahren) wies darauf hin, dass die Begeisterung von vielen für einen moralischen Relativismus, für die Freiheit der Wahl, auf die Bereiche des menschlichen Lebens, Sexualität, Ehe und Familie beschränkt. Oft als eine Angelegenheit von Tag zu Tag die Praxis sehr wenig Freiheit für die Diskussion oder Meinungsverschiedenheit in Bereichen wie soziale Gerechtigkeit oder Ökologie oder Feminismus toleriert wird. Oft sind diese Befürworter des Pluralismus sind auch ganz auf die Bedeutung des Glaubens untertrieben, des Monotheismus, des Glaubens an den einen Höchsten Schöpfer und Vater, der uns liebt.
In dem Maße, Eltern sind moralische Relativisten sie selbst berauben jeder angemessenen Grundlage, um für ihre religiösen und moralischen Traditionen mit ihren Kindern zu argumentieren.

Übrigens gute Eltern ihre Kinder lehren, wie wichtig zu wissen, zu lieben und Pflege ihrer Traditionen. Treue zu unserer Kirche, Nationen und Stämmen und Familie keinen Widerstand gegen oder Ablehnung der Änderung implizieren, sondern erkennt, dass wir bauen auf das Leben und die Arbeit unserer Vorfahren, von unzähligen Generationen von guten Menschen, der Zeugen, einige von ihnen waren Heiligen, Märtyrer und Helden. In Australien ist zumindest eine ausdrückliche Berufung auf Tradition selten, obwohl viele Kinder sind stolz darauf, gehören, glücklich, wo sie sind.

In der Vergangenheit Mann und Frau lebte in einem Bezirk für die meisten oder alle ihr Leben, mit den meisten ihrer Verwandten in Laufdistanz. Dies ist verschwunden, wie Jugendlichen und Familien folgen Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Kernfamilie hat die Muster der Großfamilie Wohn ersetzt. Diese Mobilität und konsequente Trennung bringen viele schlechte Folgen, auch wenn die Beschäftigung ist ein enormer Vorteil, wesentlich für den Großteil der Bevölkerung. Kernfamilien oft das Gefühl, sie nicht zu einer Gemeinschaft gehören, und Kinder wissen, anders als ihre Eltern und Lehrer einige Erwachsene. Gute Eltern ermutigen ihre Kinder, auch über Entfernungen hinweg, um ihre Großeltern, Tanten und Onkel, Cousins

kennen. In einer neuen Umgebung, Frauen zu Hause, mit oder ohne ihre Kinder sind oft einsam, Sehnsucht nach Unterstützung, die oft nicht verfügbar ist.


Ich bin das Kind einer "Mischehe" zB zwischen einem katholischen und nichtkatholischen. Meine Mutter war eine glühende Irish-Australian Catholic und mein Vater, aus dem Englischen und protestantischen Irish Stock, war ein nicht praktizierenden Anglican. Offensichtlich habe ich keine prinzipielle Einwände gegen eine solche Vereinigung, aber es macht es schwieriger für die katholische Partei zu leben, ihre Religion und härter, wegen der gemischten Zeugen, auf katholischen Glaubens und der Praxis an die Kinder weiterzugeben. In Australien, glaube ich, dass etwa 70 Prozent der Ehen werden gemischt.

Der Weg nach vorn
Vorab ist es sinnvoll für die Eltern zu verstehen, und dann erklären, um ihre Kinder die Vorteile des Lebens nach christlichen Prinzipien und die Kosten und Folgen der ein bestimmtes Verhalten zu realisieren. Selbst wenn Sünden aus der Existenz definiert wurden, sind der Lohn der Sünde real, auch wenn es keine subjektive Schuld auf Seiten derer, wodurch Fehlentscheidungen.

Eine Scheidung ist nicht gut für Ehegatten (fast immer), und nicht gut für Kinder. Bis vor zwanzig Jahren glaubten viele, dass streiten Eltern mehr Schaden an Kindern, als wenn sie sich scheiden (siehe 1958 UK-Umfrage) taten. Dies hat sich geändert.

Eine Studie von 1993 von der Universität Exeter war unter den ersten, um die anhaltende Unglück der Kinder in Familien nachbestellt skizzieren. Solche Kinder waren mehr als doppelt so häufig zu schlecht von sich selbst zu denken, um Probleme in der Schule haben, um sich so elend zu beschreiben.

Vor Jahren ein Stück Graffiti an einer brasilianischen Zug gekritzelt zu lesen: "Die, die Scheidungsklage benutzen die Tinte von ihrer Kinder Tränen"
.
Diese und ähnliche Feststellung durch Forschung in den letzten zwanzig Jahren bestätigt worden. A 2009 Studie zeigte, dass Kinder aus geschiedenen Familien sind zwei bis drei Mal häufiger von schweren sozialen oder psychischen Erkrankungen leiden, und fallen aus der Schule. Teen Mütter unter den Kindern des geschiedenen auf das Dreifache der Rate von Mädchen aus intakten Familien (33% bis 11%) gefunden. Eine einzige weibliche Elternteil mit Kind oder Kindern ist mehr als fünf Mal so wahrscheinlich, die in Armut als zwei Eltern-Familie zu sein.


Kinder aus geschiedenen Familien sind in der Regel weniger religiös und Kinder religiöser Paare sind eher bereit, ihre religiöse Tradition, wenn ihre Eltern sich scheiden lassen.
Eine Umfrage 2009 von Großbritannien festgestellt, dass cohabitating Paare sind weniger glücklich als verheiratete Paare. Offensichtlich eine gesunde Beziehung zwischen Eltern hilfreich. Wenn die Mutter in ihrer Partnerschaft unglücklich, sind ihre Kinder auch weniger glücklich.

Weitere positive Ergebnisse stammen aus der herkömmlichen Gewohnheiten und Religionsausübung. Eine Familie, die den gemeinsamen Abendessen hat es mindestens drei mal häufiger zu behaupten, sie seien ganz glücklich als diejenigen zusammen essen ein paar Mal in der Woche, oder gar nicht.

Ein Stück der europäischen Beweise (2014) vielleicht überraschend, Säkularisten sein. Während die Statistiken von Land zu Land variiert verheiratete Paare mit drei oder mehr Kinder hatten eine Scheidungsrate mindestens die Hälfte der Scheidungsrate der Personen mit einem Kind. In Italien 1% der Menschen mit drei oder mehr Kindern geschieden, während 37% der Personen mit nur einem Kind geschieden.

Ich glaube auch, dass mehr Kinder macht es wahrscheinlicher, gute katholischen Eltern in der Lage, auf ihren Glauben an ihre Kinder übergeben. Früher habe ich diese Nachricht regelmäßig an die jungen katholischen Studenten in Sydney zu nehmen, zu erklären, dass die Kinder trainieren ihre Eltern in Selbstlosigkeit und dass diese und Peer-Einflüsse in der Familie sind wahrscheinlich besser religiöse Ergebnisse zu produzieren.

Chinas Ein-Kind-Politik wird mehr und mehr gezeigt, dass eine Katastrophe werden. Zeitungen schon da sprechen von den "kleinen Prinzen". Dies ist ein extremes Beispiel aus einem nicht-demokratische Nation, aber die Kinder in kleinen Kernfamilien, vor allem Kinder, können auch getrennt von dem Trubel des Lebens in der größeren Gemeinschaft zu werden.

Nicht alle Änderungen, die ich aufgelistet habe sind positiv, Verbesserungen. Aber wir sollten unsere christlichen Anfängen in der heidnischen römischen Reiches, die viel heute war heftiger, promiskuitiv, ungerecht und ungeordneten als jedes westliche Land erinnern. Christentum zu verbreiten stetig in diesen feindlichen Gefilden ohne öffentliche Kirchen, Schulen,

Krankenhäuser, gemeinnützige Agenturen. Rodney Stark "Der Aufstieg des Christentums", erklärt soziologisch, gibt die menschliche Erklärung, wie das Christentum zu verbreiten und dann (vielleicht) wie und warum es breitet sich in China jetzt.

Christliche Frauen hatten Rechte, waren die gleich ihren Mann an Würde. Babys wurden nicht abgebrochen oder zum Tod ausgesetzt. Lebenslange Ehe wurde gebilligt. Es gab keine heilige Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen und idolatory, Mord und Ehebruch gebracht Ausschluss aus der Gemeinschaft (zumindest für einige Jahre, auch nach Reue).
Wenn unsere Familien sind Zentren des christlichen Glaubens und der Tugend, die Menschen außerhalb unserer Liebe, Linienverkehr, Fähigkeit zu vergeben, beispielsweise des Gebets angezogen werden.

Die Römer waren nicht Atheisten; sondern sie waren Polytheisten und die heidnischen und Christen dann keinen Zugang zu den heutigen Medien, der heutigen Welt der Werbung. Wir brauchen mindestens so viel Schutz wie die frühen Christen vorgesehen und mehr.
Unsere soziologischen Abwehrkräfte in vielen Fällen, auch wenn sie einen fünf menschlichen Beitrag zu leisten, sind oft nicht in der Lage oder nicht willens sind, den Glauben zu stärken. Ich denke dabei vor allem von unseren Schulen und Universitäten. Sie können sogar verwendet werden, um das Vertrauen der Schüler zu schwächen werden.

Oberflächliche religiöse Praxis von den Eltern nicht ihre Kinder zu beeindrucken. Viele Eltern, deren Masse die Teilnahme ist oberflächlich, deren tägliche Gebet ist fast nicht vorhanden, deren Glaube liegt leicht über sie erfahren, dass ihre Kinder weiter weg, manchmal in Agnostizismus trieb. In einer pansexual individualistischen Gesellschaft, ist es einfacher, abzulehnen oder zu vermeiden härter Lehren Christi und Zuflucht in den gelegentlichen Stück Sozialarbeit oder Advocacy. Viele haben diesen Weg durch disaffiliating gemacht.

Kein Elternteil sollte vergessen, zu zeigen und zu lehren, seine Kinder, dass der Weg zu Wachstum, persönliche und gemeinschaftliche, ist durch Treue zu den Kern Lehren Christi und der Kirche. Diejenigen, die sich den Anforderungen des Glaubens, der Vergebung und der Familie zu spielen, die Christus befohlen, nehmen zu und die Beschleunigung der Exodus.

Viele Male heute unseren soziologischen Abwehrkräfte nicht mehr ausreichen. Eltern müssen Verbündeten und Eltern und Kinder brauchen Unterstützung der Gemeinschaft.

Die so genannten "neuen Bewegungen" in der Kirche verbreiten und die Erreichung der religiösen Praxis für ihre Kinder wegen ihres Glaubens, dann Annahme eines Aufruf zur Umkehr. Aber sie alle bieten starke Unterstützung der Gemeinschaft in einer Weise, einige unserer Pfarreien nicht mehr gelingt, bereitzustellen.

Ich erinnere mich an eine junge amerikanische Intellektuelle mit einer guten Frau, Kinder und einem brennenden Wunsch, seine Kinder zu schützen, so dass sie ihren Glauben beibehalten. Er war in seinem ausdrücklichen Bestimmung, um sie vor schlechten Einflüssen auszuschließen.

Ich sagte zu ihm, dass sein Versuch, sie zu isolieren und als einziger Lehrer, mit seiner Frau, würde nicht funktionieren. Als Teenager und junge Erwachsene sie zu ihren Überzeugungen zu testen möchte, um andere Erwachsene zu drehen, um ihre Altersgenossen. Mit anderen Worten, wenn er auf den Glauben geben wollte, musste er sie (und für sich als Eltern) eine lebendige Gemeinschaft des Glaubens und Service zu finden.
Die besten Eltern Lehrer sind (wie immer) nicht ausreic
hend

und der Kirche von heute braucht, um neu zu bewerten und zu verbessern ihren soziologischen Abwehrkräfte.


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