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von esther10 20.10.2015 00:07

Synoden-Bischof: Debatte um Wiederverheiratete weiter offen

Am Dienstag abgeschlossene Arbeit der von Kardinal Schönborn geleiteten deutschen Sprachgruppe war laut dem Osnabrücker Bischof Bode "von großer Sachlichkeit
20.10.2015, 12:51 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Scheidung/Synode

Vatikanstadt, 20.10.2015 (KAP) Die Debatte der Bischofssynode über wiederverheiratete Geschiedene ist aus Sicht des Bischofs von Osnabrück (Niedersachsen), Franz-Josef Bode, noch keinesfalls entschieden. "Viele Synodale sind für sich noch nicht zu einem klaren Ergebnis gekommen", sagte Bode am Dienstag in Rom in einem Interview mit der katholischen Presseagentur "Kathpress". "Eine ganze Reihe" von Bischöfen sehe allerdings keine Möglichkeit für eine Veränderung der Lehre, wonach wiederverheiratete Geschiedene von der Kommunion und den anderen Sakramenten ausgeschlossen sind. Bode selbst trat dafür ein, stärker das positiv Gelebte in Partnerschaften wertzuschätzen, die nach katholischem Verständnis keine Ehen sind.

Die am Dienstagvormittag abgeschlossene Arbeit der von Kardinal Christoph Schönborn geleiteten deutschen Sprachgruppe ("Circulus germanicus") sei von "großer Sachlichkeit" geprägt gewesen, so Bode. Trotz teilweise sehr verschiedener Meinungen sei es nicht zu scharfen Auseinandersetzungen gekommen. "Insgesamt hat uns das Bemühen geleitet, einen gemeinsamen Weg zu finden, und wir kommen gut miteinander aus." Dies könne auch als Vorbild für die Bischofsversammlung dienen. "Wenn eine Gruppe mit so verschiedenen Ansichten wie die deutschsprachige in ihren Texten zu einmütigen Ergebnissen kommt, kann sich das womöglich auf die ganze Synode übertragen."

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Fouad Twal, warnte bei der vatikanischen Pressekonferenz am Montag davor, den Umgang mit zivil wiederverheirateten Geschiedenen zum entscheidenden Thema der Synode zu erklären. In vielen Regionen der Weltkirche existiere dieses Phänomen nicht, so gebe es etwa im Heiligen Land gar nicht die Möglichkeit, anders als kirchlich zu heiraten. Zudem sei die Erwartung falsch, dass nach Zulassung der Betroffenen zu den Sakramenten wieder mehr Menschen in die Gottesdienste kämen
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...te-weiter-offen


von esther10 20.10.2015 00:04

Kardinal Kasper hofft bei Synode auf Öffnung
Kurienkardinal vermutet, dass das Abschlussdokument am Ende der Synode noch nicht fertig sein wird


20.10.2015, 13:52 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Synode/Kasper

Rom, 20.10.2015 (KAP) Kardinal Walter Kasper ist zuversichtlich, dass die derzeit im Vatikan tagende Bischofssynode über Ehe und Familie eine "Öffnung" gegenüber wiederverheirateten Geschiedenen bringt. Er hoffe auf eine Mehrheit zugunsten ihrer Zulassung zur Kommunion, sagte Kasper der italienischen katholischen Presseagentur SIR (Montag). Er wünsche sich, dass bei der Lösung der Probleme eine große Mehrheit der Synodenteilnehmer an der Seite des Papstes sei. Es gebe nicht nur die abstrakte Lehre, sondern auch das konkrete Leben, dem man sich stellen müsse, betonte der emeritierte Kurienkardinal.

Zugleich äußerte Kasper die Vermutung, dass das Abschlussdokument möglicherweise am Ende der Synode noch nicht fertig sein werde. Wie es dann zustandekommen soll, sagte er nicht, erklärte aber, "wahrscheinlich" brauche man dafür noch etwas mehr Zeit. Er hoffe jedoch darauf, dass der Papst zum Abschluss der Synode bereits etwas sagen werde.
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...te-weiter-offen


von esther10 20.10.2015 00:02

Das Interview 10/2015

Die große Mehrheit durchschaut die Lüge

Benedikt XVI. sprach von einer „anthroplogischen Revolution“,
Franziskus nennt es „dämonisch“. Dennoch ist Gender-Mainstreaming auf dem Vormarsch – zumindest in Politik, Hochschule und Verwaltung. Warum ist das so? Fragen an den Sozialethiker Manfred Spieker

von Guido Horst

*
Weh mir wenn ich das Evangelium nicht verkünde”!

Donnerstag, 12. Februar 2015 08:26
von vaticanmagazin

Die Predigt von Walter Kardinal Brandmüller am 8. Februar 2015 bei einer heiligen Messe am Petrusgrab mit den Teilnehmern des jüngsten informellen Journalistentreffens des Vatican-magazins.

Hier geht es weiter

http://www.vatican-magazin.de/index.php/...nicht-verkuende



*
Sie schreiben in Ihrem jüngsten Buch „Gender-Mainstreaming in Deutschland. Konsequenzen für Staat, Gesellschaft und Kirchen“, dass die Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking 1995 die Strategie Gender-Mainstreaming „geboren“ hat. Was war das Ziel der dafür Verantwortlichen?

Gender-Mainstreaming ist das Dach über einem Bündel letztlich unvereinbarer Ziele. Die einen verstehen darunter etwas naiv die Gleichberechtigung der Geschlechter, die anderen die Dekonstruktion des Geschlechts schlechthin. Während die Gleichberechtigung der Geschlechter nicht nur ein Verfassungsgebot, sondern auch ein Gebot des christlichen Glaubens ist, verbirgt sich hinter der Absicht, die geschlechtliche Identität des Menschen zu dekonstruieren und dem subjektiven Willen anheim zu stellen, ein Angriff auf die menschliche Natur und die Geschlechterdualität. Die Gender-Lobby auf der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking zielte mit ihrer Aktionsplattform auf die „Machtgleichstellung der Frau“. Sie hatte also ein politisches Ziel.

Könnten Sie kurz zusammenfassen: Was will Gender-Mainstreaming bewirken oder erreichen?

Gender-Mainstreaming will uns belehren, dass die weibliche und die männliche Natur des Menschen weniger eine Vorgabe der Natur als vielmehr gesellschaftliche und kulturelle Konstruktionen seien, die jederzeit dekonstruiert werden könnten. Das soll dann auch für die Familie gelten. Mittels der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ soll erreicht werden, alle Formen der Sexualität und alle Formen der Familie als gleichrangig anzuerkennen. Die sexuelle Identität soll nicht naturgegeben, sondern Resultat einer subjektiven Willensentscheidung sein. Hier nimmt das Gender-Mainstreaming die Gestalt einer letztlich leibfeindlichen gnostischen Häresie an.

Bleiben wir noch bei der Zeit vor zwanzig Jahre. Jüngere Menschen standen damals noch ganz klar unter dem Eindruck der Geschlechterpolarität. Das „Spiel“ zwischen Jungen und Mädchen, zwischen Teenagern unterschiedlichen Geschlechts war doch der Reiz, die „Musik“ in der Freizeit- und Jugendkultur. Für ältere Menschen galt das erst recht. Sie waren noch ganz unter dem Eindruck aufgewachsen, dass der Hansl seine Gretl sucht und umgekehrt. Wie erklären Sie sich da den schnellen Erfolg von Gender-Mainstreaming?

Dass der Hansl seine Gretl sucht und umgekehrt und Teenager unterschiedlichen Geschlechts im spielerischen Hin und Her von Distanz und Nähe einander kennenlernen, dürfte auch vor zwanzig Jahren schon überholt gewesen sein. Das gilt wohl eher für die Zeit vor fünfzig Jahren, als es noch kaum Koedukation, wenig Fernsehen und keine Sexualkunde gab. Nicht dass Koedukation, Fernsehen und Sexualkunde alles zum Schlechten verändert hätten. Verantwortlich genutzt beziehungsweise unterrichtet, können sie auch zu einem unverkrampften, natürlichen Umgang der Geschlechter beitragen. Ob dem Gender-Mainstreaming ein schneller Erfolg beschieden ist, wage ich zu bezweifeln. Einen schnellen Erfolg verzeichnet es zweifellos, wenn es um Stellen in der Verwaltung und in Hochschulen geht. Solche Stellen für Gleichstellungsbeauftragte und Gender-Professuren sind in den letzten zehn Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Es gibt inzwischen weit mehr Professuren für Gender-Studies als für alte Sprachen. Aber die große Mehrzahl der Menschen lässt sich kein X für ein U vormachen. Sie weiß, dass die geschlechtliche Identität als Mann oder als Frau eine Vorgegebenheit des Schöpfers und der Natur ist und kein gesellschaftliches oder kulturelles Produkt. Das können auch Verwaltungsvorschriften nicht ändern, die vorschreiben, „Vater“ und „Mutter“ in standesamtlichen Dokumenten durch Elter 1 und Elter 2 oder Progenitor A und Progenitor B zu ersetzen.

Die Entwicklung ist in unterschiedlichen Erdteilen unterschiedlich verlaufen. Konzentrieren wir uns auf Deutschland. Was waren die Schritte zur Implementierung der Gender-Theorie in die politische Agenda in Bund, Ländern und Gemeinden?

Die politische Implementierung des Gender-Mainstreaming in Deutschland hat meines Erachtens vier Etappen. Erstens: Die Beschlüsse der Regierung Schröder/Fischer 1999 und 2000, per Geschäftsordnung der Bundesministerien das Gender-Mainstreaming zu fördern und dem Familien- beziehungsweise Frauenministerium eine herausragende Stellung in der Bundesregierung zwecks Kontrolle der Gesetzgebungsvorhaben zukommen zu lassen. Zweitens: Die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft 2001, der bis zur Regelung der Sukzessivadoption 2014 weitere Beschlüsse zur Anpassung der eingetragenen Lebenspartnerschaft an die Ehe von Mann und Frau folgten. Vom Bundesverfassungsgericht wurden diese Gesetze unter Missachtung von Artikel 6 des Grundgesetzes mehrfach unterstützt. Drittens: Die Krippenpolitik der Bundesregierung seit 2006, die der staatlichen Betreuung der Kleinkinder einen Vorrang vor der familiären Erziehung einräumt und deren theoretische Grundlage im wenig beachteten 7. Familienbericht der Bundesregierung nachzulesen ist: Das Modell der lebenslangen Ehe sei abgelöst worden durch das Zusammenleben wechselnder Partner, die „serielle Monogamie“, in der die Betreuung der Kleinkinder der Gesellschaft übertragen wird. Die vierte Etappe ist schließlich die „Sexualpädagogik der Vielfalt“, um die in verschiedenen Bundesländern zur Zeit heftig gestritten wird. Durch sie sollen die Kinder bereits im Kindergarten lernen, alle Formen sexueller Beziehungen und alle Familienformen als gleichrangig zu betrachten.

Und ein Wort zur Kirche in Deutschland: Was sagen die Bischöfe, was sagen die Laien, etwa das Zentralkomitee der deutschen Katholiken? Und was sagt die Evangelische Kirche in Deutschland?

Einzelne Bischöfe in Deutschland haben sich hellsichtig und mit deutlicher Kritik an dieser Verleugnung der Natur von Ehe und Familie zu Wort gemeldet: Voderholzer, Hanke, Algermissen und Renz. Ich hoffe, keinen vergessen zu haben. Das gilt im übrigen auch für die Schweiz (Huonder) und Österreich (Laun) und einige mitteleuropäische Bischofskonferenzen. Ein Wort der Deutschen Bischofskonferenz jedoch fehlt noch. Es wäre längst fällig. Das Zentralkomitee ist in dieser Frage leider durch eine Gruppe gendersensibler Theologinnen blockiert. Da ist keine Kritik am Gender-Mainstreaming zu erwarten. Im Gegenteil, mit den familienpolitischen Papieren von 2008 und 2015 hat es sich ganz dem Gender-Mainstreaming angepasst und in dem gerade zu Ende gegangenen Dialogprozess hat es auch noch die Forderung nach einer „geschlechtergerechten“ Kirche untergebracht. Das gilt noch mehr für die Evangelische Kirche in Deutschland. Ihre familienpolitische Orientierungshilfe „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit“ und die Errichtung eines Studienzentrums für feministische und geschlechterbewusste Theologie 2013 üben sich gegen zum Teil heftigen Widerstand darin, das Gender-Mainstreaming in die evangelischen Landeskirchen zu implantieren.

Hat Rom bisher nur zugeschaut? Wie denken die Päpste, gibt es Äußerungen vatikanischer Dikasterien?

Rom hat keineswegs zugeschaut. Die Päpste Benedikt XVI. und Franziskus haben die anthropologische Revolution, die von der Gendertheorie intendiert wird, mehrfach deutlich kritisiert. Benedikt in seiner Weihnachtsansprache an das Kardinalskollegium 2012, aber auch schon in seiner Rede im Deutschen Bundestag am 22. September 2011 und bei der Eröffnung der Pastoralsynode der Diözese Rom zum Thema Familie 2005, Franziskus in mehreren Interviews und vor allem in Ziffer 155 seiner Enzyklika „Laudato si’“. Die heute so häufig beklagte Manipulation der Natur werde in der Gendertheorie, so Benedikt, zum Grundentscheid des Menschen im Umgang mit sich selbst. Der Päpstliche Rat für die Familie hat sich in dem von ihm herausgegebenen Familienlexikon 2003 mit dem Gender-Mainstreaming auseinandergesetzt und der Päpstliche Rat „Iustitia et Pax“ hat die Kritik 2004 im Kompendium der Soziallehre 2004 in Ziffer 224 auf den Punkt gebracht: „Gegenüber denjenigen Theorien, die die Geschlechteridentität lediglich als ein kulturelles oder soziales Produkt der Interaktion zwischen Gemeinschaft und Individuum betrachten, ohne die personale sexuelle Identität zu berücksichtigen oder die wahre Bedeutung der Sexualität in irgendeiner Weise in Betracht zu ziehen, wird die Kirche es nicht müde, ihre eigene Lehre immer wieder deutlich zu formulieren: Jeder Mensch, ob Mann oder Frau, muss seine Geschlechtlichkeit anerkennen und annehmen. …Die Harmonie des Paares und der Gesellschaft hängt zum Teil davon ab, wie Gegenseitigkeit, Bedürftigkeit und wechselseitige Hilfe von Mann und Frau gelebt werden.“ Dass die Päpste oder die zuständigen Päpstlichen Räte die Entwicklung verschlafen hätten, kann wirklich niemand behaupten.

Papst Benedikt sprach von einer „anthropologischen Revolution“, Papst Franziskus nannte die Gender-Theorie „dämonisch“. Findet derzeit in der Welt ein Generalangriff auf die traditionelle Gestalt von Ehe und Familie statt, wie sie nicht nur von der katholischen Kirche, sondern auch von anderen Religionen hochgehalten wird?

Gender-Mainstreaming ist ein Generalangriff auf Ehe und Familie. Benedikt XVI. und Franziskus haben das wiederholt deutlich ausgesprochen. Auch die interreligiöse Konferenz von zahlreichen Religionen und christlichen Konfessionen zu Ehe und Familie, die die Glaubenskongregation im November 2014 in Rom veranstaltet hat, sah das so. Benedikt XVI. hat daran erinnert, dass die Offenbarung in der Sprache der ehelichen Liebe geschieht und die Familie heiligt. Insofern ist das Gender-Mainstreaming ein Angriff auf die Schöpfungsordnung. In „Laudato si’“ schreibt Franziskus: „Das Akzeptieren des eigenen Körpers als Gabe Gottes ist notwendig, um die ganze Welt als Geschenk des himmlischen Vaters und als gemeinsames Haus zu empfangen und zu akzeptieren… Zu lernen, den eigenen Körper anzunehmen, ihn zu pflegen und seine vielschichtige Bedeutung zu respektieren, ist für eine wahrhafte Humanökologie wesentlich. Ebenso ist die Wertschätzung des eigenen Körpers in seiner Weiblichkeit oder Männlichkeit notwendig, um in der Begegnung mit dem anderen Geschlecht sich selbst zu erkennen.“

Das wäre ja mal ein Thema für eine römische Bischofssynode. Der Gag ist nur: Die findet ja gerade statt, genau zum Thema Ehe und Familie. Sind Sie vor dem Hintergrund des bisher Gesagten mit dem bisherigen Verlauf des synodalen Prozesses zufrieden?

Mit dem bisherigen Verlauf der Debatten um die Bischofssynode zu Ehe und Familie kann meines Erachtens niemand zufrieden sein. Die Diskussion um die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, die längst entschieden ist, wie Johannes Paul II. auch in „Familiaris Consortio“ unterstrichen hat, absorbiert alle Energien. Ehe und Familie stehen im Übrigen nicht nur durch das Gender-Mainstreaming unter einer besonderen Bedrohung, sondern auch durch die Entwicklung der Biomedizin, auf die Benedikt XVI. in seiner Sozialenzyklika „Caritas in veritate“ besonders hingewiesen hat. Auch diese Bedrohungen hat die Bischofssynode 2014 weitgehend ignoriert. Es ist zu erwarten, dass dies jetzt bei der Synode 2015 korrigiert wird.

Wenn man die Fortpflanzung von der Sexualität trennt und letztere zu einer Spielwiese macht, wo jeder mit jedem alles machen kann, ohne dass Nachwuchs kommt, die Fortpflanzung aber in die Hände einer irgendwie gearteten Allianz von Staat und Biowissenschaft legt, hätte man eines der Szenarien, das uns gewisse Spielarten der Eugenik beschert haben. Könnte man Gender-Mainstreaming auch vor diesem Hintergrund sehen?

Die Abspaltung der Sexualität von der Weitergabe des Lebens ist eine Quelle des Gender-Mainstreaming. Gendersensible Theologinnen werfen der Kirche und insbesondere der Enzyklika „Humanae vitae“ denn auch eine Ideologisierung der Fruchtbarkeit oder eine „Fortpflanzungszentrierung“ vor. Sie wollen die Schönheit und die prophetische Kraft dieser Enzyklika und der ihr adäquaten Theologie des Leibes nicht sehen. Zu den 2006 von einer Gender-Lobby formulierten Yogyakarta-Prinzipien, die das Gender-Mainstreaming als ein Gebot der Menschenrechte ausgeben, gehört auch die Forderung, die Staaten müssten den Zugang zur assistierten Reproduktion einschließlich der Samenspende unabhängig von der sexuellen Orientierung gesetzlich ermöglichen. Dies öffnet den Weg zu einer eugenischen Selektion, die vom Erfinder der Anti-Baby-Pille Carl Djerassi ebenso befürwortet wurde wie vom Pionier der Molekularbiologie James Watson, der in einem Interview mit der „Welt“ 2005 meinte, „wenn wir eines Tages ein Gen hinzufügen können, um Kinder intelligenter oder schöner oder gesünder zu machen, dann sehe ich keinen Grund, das nicht zu tun… Wenn wir in der Lage sind, die Menschheit zu verbessern, warum nicht“? Die Molekularbiologie kennt aus sich heraus kein Hindernis, das sie daran hindern würde, auf dem Weg zur Menschenzucht und zu Huxleys schon 1932 beschriebenen „schönen neuen Welt“ voranzuschreiten. Benedikt XVI. hat diese eugenische Mentalität in „Caritas in veritate“ als die eigentliche Gefahr der Zukunft kritisiert.

http://www.vatican-magazin.de/index.php/...usgabe/aktuell1

von esther10 20.10.2015 00:00

Wiener Psychiater Bonelli rät Synode zu "klaren Idealen"


Junge Familie mit einem Kind
Wiener Psychotherapeut Bonelli im "Kathpress"-Interview: Bisherige kirchliche Haltung bei Ehe stabilisiert Familien - "Viele Paare geben zu früh auf"

FAMILIE 20.10.2015, 11:48 Uhr Österreich/Kirche/Familie/Scheidung/Therapie/Synode
Wien, 20.10.2015 (KAP) Mut zu klaren Idealen bei Fragen der Ehe und Scheidung rät der Wiener Psychiater Raphael Bonelli der am Sonntag im Vatikan zu Ende gehenden Familiensynode. Mit ihrer bisherigen Ehelehre trage die Kirche wesentlich zur Stabilisierung von Familien bei, erklärte der Leiter des Instituts für Religiösität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP), das am Samstag in Stift Heiligenkreuz gemeinsam mit der Sigmund-Freud-Privatuniversität eine Fachtagung zu "Bindung und Familie" veranstaltet hat, im Interview mit "Kathpress".

Es sei eine Chance der Kirche, Ideale zu formulieren, die zwar kaum erreichbar seien, dem Einzelnen jedoch persönliche Entwicklung und Orientierung im Leben ermöglichten, erklärte Bonelli. Um diese zu finden, sollten die Synodenteilnehmer keine Angst vor unbequemen und unpopulären Forderungen haben, an denen sich manche auch "reiben", so seine Empfehlung. Religion müsse schließlich prophetisch sein und einen Kontrapunkt in der Gesellschaft setzen, "sonst schafft sie sich selbst ab".

Im Speziellen gelte dies auch bei der Ehelehre, bei der eine "kirchliche zweite Chance" in den Augen des Psychotherapeuten bloß Verunsicherung des Systems bewirken würde: "Der Vater oder die Mutter könnte dann ja jederzeit gehen und nochmals anfangen." Nur Verbindlichkeit könne in diesem Fall Lösungen schaffen, während Unverbindlichkeit dieselben verunmöglichen würde. Bonelli: "Man investiert auch lieber in ein gekauftes als in ein gemietetes Haus. Deshalb bedeutet die bisherige Haltung der Kirche eine Stabilisierung der Familie."

90 Prozent noch zu retten

Besonders lenkte der Experte den Blick auf die übersehenen "Verlierer" von Scheidungen: Meist die Kinder, oft aber auch einer der Partner, gehörten hier dazu, würde sich im "System Familie" doch jede Trennung bei allen Familienmitgliedern auswirken, so der systemische Therapeut. Um dies zu verhindern und eine in Krise geratene Ehe noch zu retten, werde eine Paartherapie oft als "letzte Chance" gesehen, und das laut Bonelli zurecht: 90 Prozent der Krisenpaare könnten auf diesem Weg bei gutem Willen beider wieder zusammengebracht werden, der Rest falle auf "pathologische Ausnahmen" wie etwa bei schweren psychischen Krankheiten.

In der Realität würden jedoch viele Paare "viel zu früh aufgeben", so die Einschätzung des Experten. Meist liege das Problem in einer zu passiven Haltung nach dem Grundsatz "Gibt mir das noch was?" - statt der Frage "Was kann ich verbessern?" Häufig sei jedoch auch der Fall, dass einer von beiden nichts mehr wolle, da er "nichts empfindet" oder eine Affäre begonnen habe: "Das Wort 'Ehebruch' wird für mich immer plastischer: es wird mutwillig etwas zerbrochen. Hier würde ich die Familienpastoral ansetzen, hier ist hinreichend Thema für die Synodenväter."

Ideale fördern Treue

Eine "überwältigende Mehrheit" der Studien zur psychischen Gesundheit habe gezeigt, dass Religion dem Menschen gut tue, berichtete der Neurowissenschaftler. Besonders treffe dies bei "intrinsisch Motivierten" zu: "Bei jenen Menschen, die sich auf Religion als großes, das Leben prägendes Ganzes einließen, ohne nur Einzelteile aus ihr herauszupicken". Betreffenden Personen gelinge es leichter, über den eigenen Schatten zu springen - und laut Bonellis Erfahrung auch, "heroisch um ihre Ehe zu kämpfen". Scheidungen seien in dieser Gruppe deshalb außergewöhnlich selten.

Aus Anlass der Synode ist die kirchliche Position zu Ehe und Scheidung am Dienstagabend (23.10 Uhr) Thema einer "kreuz und quer"-Debatte in ORF2, bei der auch Bonelli teilnimmt. Die weiteren Diskutanten sind der Vatikan-Experte Marco Politi, der St. Pöltner Bischofsvikar Helmut Prader, der Grazer Theologe Gerhard Marschütz und die Sexualtherapeutin Elia Bragagna.
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...-klaren-idealen



von esther10 19.10.2015 22:57




Synodale: Lehre der Kirche zu Sakramenten wird sich nicht ändern

Rom, 19.10.15 (kath.ch) Bei der Bischofssynode über Ehe und Familie im Vatikan gibt es offenbar weiter starken Widerstand gegen Lockerungen im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Der Vorschlag einer Zulassung der Betroffenen zur Kommunion im Einzelfall werde keine Mehrheit unter den Synodenteilnehmern finden, sagte Kurienkardinal George Pell in einem Interview der französischen Tageszeitung «Le Figaro» (Montag, 19. Oktober). Der Erzbischof des australischen Brisbane, Mark Coleridge, betonte im Vatikan zu Beginn der dritten und letzten Synodenwoche, in den strittigen Punkten werde es «keine substanzielle Änderung der kirchlichen Lehre geben».

Nach Pells Worten, plädierten von den 248 angemeldeten Wortmeldungen während der Synode «weniger als 20» für eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten unter bestimmten Voraussetzungen wie etwa einem Weg der Busse. In der Frage könne es auch keinen Ermessensspielraum für die einzelnen Bischofskonferenzen geben. Die Kirche könne «zwei Menschen in derselben Situation nicht in Polen sagen, es ist ein Sakrileg, zur Kommunion zu gehen, und eine Quelle der Gnade ein paar Kilometer entfernt in Deutschland», so der Präfekt des vatikanischen Wirtschaftsratssekretariats. Es gebe zwar verschiedene Theologien, aber nur eine Lehre.

Grössere kirchliche Wertschätzung gefordert

Erzbischof Coleridge plädierte für eine grössere kirchliche Wertschätzung von wiederverheirateten Paaren, die in Liebe und Treue zusammenlebten und womöglich noch Kinder grosszögen. Sie könnten nicht mit demselben Vorwurf des Ehebruchs belegt werden wie Verheiratete, die eine Affäre haben. Die Kirche müsse ihre Überzeugungen in einer zeitgemässeren Sprache vermitteln. Begriffe wie «Unauflöslichkeit der Ehe» oder die Bezeichnung von Homosexualität als «Unordnung» seien zu negativ besetzt.

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Fouad Twal, warnte bei der vatikanischen Pressekonferenz davor, den Umgang mit zivil wiederverheirateten Geschiedenen zum entscheidenden Thema der Synode zu erklären. In vielen Regionen der Weltkirche existiere dieses Phänomen nicht, so gebe es etwa im Heiligen Land gar nicht die Möglichkeit, anders als kirchlich zu heiraten. Zudem sei die Erwartung falsch, dass nach Zulassung der Betroffenen zu den Sakramenten wieder mehr Menschen in die Gottesdienste kämen.

Pell dementiert Autorenschaft des Beschwerdebriefes

Mit Blick auf den Beschwerdebrief an Papst Franziskus dementierte Kardinal Pell, dessen Autor zu sein. In dem Schreiben, dessen Existenz durch einen italienischen Medienbericht bekanntwurde, wird im Kern der Vorwurf erhoben, die Synode sei zugunsten der kirchlichen Reformer manipuliert worden. Er habe den Brief lediglich unterzeichnet, so Pell.

Unterdessen wies Washingtons Kardinal Donald Wuerl Manipulationsvorwürfe gegen die Organisatoren der Synode zurück. Er könne nicht erkennen, dass diese Synode in irgendeiner Weise manipuliert sei, sagte Wuerl in einem Interview der von den Jesuiten in den USA herausgegebenen Zeitschrift «America» (Sonntag, 18. Oktober). Zugleich äusserte er den Verdacht, dass die Kritik an der Arbeitsweise der Bischofsversammlung letztlich Franziskus selbst gelte. Das eigentliche Motiv mancher Kritiker sei möglicherweise, dass «sie diesen Papst nicht mögen», so Wuerl. (cic)
http://www.kath.ch/newsd/synodale-lehre-...-nicht-aendern/



von esther10 19.10.2015 20:21

Bischof Stefan Oster



Heute durfte ich in Fürstenzell neue Gemeindereferentinnen in ihren Dienst in unserem Bistum entsenden: von links: Barbara Kalchauer, Tanja Schnurr, Verena Frömel und Carolin Tiefenbacher. Ganz rechts Ausbildungsleiterin Anja Wagner-Hölzl, ganz links Ortspfarrer Christian Böck. Ein sehr schönes Fest - in der Kirche und danach im Pfarrsaal.



Herzlichen Glückwunsch den Vieren. (Bild: R. Kickinger)
Hier ist die Predigt:
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Texte: Jes 6,1-8, Lk 24,13-25

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, liebe Verena, liebe Barbara, liebe Tanja, liebe Carolin,
hoffentlich habt Ihr nichts dagegen, wenn ich Sie alle mit Ihrem Vornamen anspreche. Ich tue es deshalb, weil der Vorname etwas von dem ausdrückt, wovon die beiden Texte sprechen, die wir für heute gehört haben. Die Texte schildern sehr persönliche Berufungserfahrungen, sie schildern Begegnungen mit Gott, in denen die betroffenen Personen die Erfahrung machen: Ich, ich bin gemeint. Unverwechselbar, unvertauschbar, unvertretbar. Und der Vorname eines Menschen steht eben für diese Einzigartigkeit eines Menschen. Jeder Mensch, der Sie gern hat, und Sie mit Ihrem Vornamen anspricht, der meint unvertretbar Sie selbst. Sie sind gemeint. Sie sind auch heute gemeint.

Mächtig kommt die Berufungsgeschichte des Propheten Jesaja daher. Der Prophet sieht in einer Vision den Herrn auf einem so hohen und erhabenen Thron, dass nur der Saum seines Gewandes den riesigen Tempel ausfüllt. Serafim, mächtige Engelwesen, verehren anbetend. Der Gesang lässt den Tempel beben. Heilig, heilig heilig. Der Prophet ist angesichts dessen bestürzt, fühlt sich unwürdig, glaubt sich verloren – weil er sich im Angesicht der Mächtigkeit Gottes als Sünder erkennt. „Weh mir, ruft er. Ich bin verloren.“ Aber hier wendet sich die Situation für Jesaia. Ein Engel berührt mit glühender Kohle seine Lippen. Er wird freigesprochen von seinen Sünden und kann nun gesandt werden. Der Herr fragt selbst: „Wen kann ich senden, wer kann für uns gehen?“ - und der gereinigte Jesaja sagt: „Hier bin ich, sende mich.“

Liebe neue Gemeindereferentinnen: Ihr sagt heute auch: „Hier bin ich, sende mich.“ Und sicher seid Ihr alle in den vergangenen Jahren auch durch das eine oder andere Feuer der Reifung gegangen, sicher auch hat es Momente der Verlorenheit, des Fragens, des Zweifelns, der Selbstzweifel gegeben. Sicher auch Erfahrungen von Schönheit, Gewissheit, Freude. Momente, in denen auch Ihr erfahren durftet. „Ich bin gemeint und ich darf antworten: Hier bin ich, sende mich.“

Jesaia fühlt sich unrein, fühlt sich sündig und bedarf der Reinigung. Ausgerechnet die Lippen werden ihm gebrannt mit glühender Kohle vom Altar. Warum die Lippen? Weil er berufen ist zur Verkündigung, weil aus seinem Herzen Worte aufsteigen sollen, die aus der Beziehung mit Gott erwachsen, weil seine Verkündigung klar sein soll, wahr und tief und möglichst rein. Und wir wissen alle, wie sehr unser Sprechen zum Ausdruck bringt, ob unser Innenleben geordnet oder ungeordnet ist. Mit was es voll ist und mit was nicht. Das Sprechen des Jesaia soll geläutert sein aus der Umkehr, aus der immer neuen Hinwendung zu Gott. Ich wünsche Ihnen das sehr, dass Sie in ihrem täglichen Leben Wege finden, jeden Tag zu Gott umzukehren. Sich von seiner Liebe anschauen zu lassen, sich berühren lassen - und von dort immer neu zu den Menschen zu gehen.

Sicher wird es dann Zeiten geben, in denen Sie sich fragen: Warum mache ich das eigentlich. Wir alle wissen, dass wir in kirchlichen Zeiten leben, in denen der Mangel viel häufiger benannt wird als das Wachstum. Sie werden also auch erleben, dass Sie Zurückweisung erfahren oder eigene Niedergeschlagenheit. Sie werden sich fragen, ob es doch der richtige Beruf für Sie ist, Sie werden manchmal intensives Bemühen in Frage stellen mit der Frage: „Hat das überhaupt etwas genützt oder war es völlig umsonst?“ Wenn Sie in solchen Fragen stecken, dann schauen Sie auf die Emmausgeschichte von heute. Schauen Sie auf die beiden Jünger, die da nach dem Karfreitag unterwegs sind, verzweifelt, enttäuscht. Alle Hoffnungen zunichte. „Wir kannten den, der Worte, Taten, Handlungen hatte, aus denen uns Gott selbst entgegenkam. Wir dachten, er wäre der verheißene Messias. Und jetzt ist er wie der allerletzte Verbrecher grausam gefoltert und hingerichtet worden. Dabei hatten wir doch alles auf ihn gesetzt.“ Die beiden sprechen miteinander – und der geheimnisvolle Wegbegleiter gesellt sich hinzu. Er zeigt ihnen, wie sehr die gesamte Schrift auf Ihn hinweist, wie sehr Leid und Kreuz in seinen Weg hinein gehören, wie sehr Er aber jetzt auch in der Herrlichkeit des Himmels ist, um von dort her mit Ihnen zu gehen. Sie laden Ihn ein zu bleiben, es kommt zum Brechen des Brotes – sie erkennen Ihn – und ihnen geht das Herz auf und über.

„Brannte uns nicht das Herz, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss“, sagen Sie zueinander. Brannte uns nicht das Herz?! Ist es nicht oft so, dass wir manchmal erst im Nachhinein verstehen, wie sehr wir von einer Sache, einem Menschen, einem Handeln begeistert waren. Erst im Rückblick, wenn wir uns eine Situation vergegenwärtigen, erinnern wir uns daran, wie intensiv es eigentlich war. Warum erst im Rückblick? Na, weil wir im Augenblick, in dem uns das Herz brennt, da sind wir ganz bei der Sache selbst, bei dem Menschen selbst, der da mit uns ist. Und im Nachhinein verstehen wir, wie sehr uns das bewegt und berührt hat.

Und auch hier gilt wieder: die beiden Jünger sind persönlich gemeint, sie sind persönlich angesprochen. Ihnen beiden brennt das Herz und sie werden in ihrer Berufung als Jünger gestärkt. Und wie! Sie verzichten auf die Übernachtung, sie brechen auf, um ihren Brüdern zu erzählen, was sie mit ihm erlebt haben. Sie sind Verkündiger der Begegnung mit Ihm.

Liebe Carolin, liebe Tanja, liebe Barbara, liebe Verena, wir können von dieser Erzählung so viel lernen über unseren Dienst. Erstens: Wenn wir niedergeschlagen, müde, verzweifelt sind, ist Er dennoch da und bleibt da! Und Er geht mit. Zweitens: Bleibt auch untereinander verbunden. Sprecht miteinander über den, an den ihr glaubt und über euren Dienst. Mitten darin wird sich auch immer wieder der Raum öffnen, in dem Ihr euch gegenseitig vergewissern dürft: „Der Herr ist da.“

Drittens: Jesus legt ihnen aus, was in der gesamten Schrift über ihn steht. Die Schrift ist Ort der Begegnung mit Jesus. Lest sie, lest sie wie einen Brief, den der Herr euch schreibt. Lest sie wie ein Eingangstor zur Begegnung mit Ihm. Und lest sie mit der Frage, wie und wo sie auf Ihn hinweist. Ausdrücklich oder unausdrücklich. Und auf Euch und Euer Leben. Es ist immer wieder spannend, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen durch die Bibel, sich zu nähren von ihr. Nehmt sie mit ins Gebet, ins persönliche Gebet, in die Pflege der Beziehung mit Ihm. Findet wirklich in die Stille, immer wieder. Nehmt euch Zeit, einfach für Ihn – um seinetwillen. Einfach da sein vor Ihm.

Das wird Euch immer noch mehr zu Menschen machen, die anderen davon erzählen können, wie das ist, dem Herrn zu begegnen. Die wissen, wie das ist, wenn das Herz brennt, weil sie Jesus begegnet sind. Und ihr werden auch Menschen sein, die anderen in ihren Nöten beistehen können, die mit anderen mitgehen können, die für andere ausdrücklich oder unausdrücklich ein Hinweis auf den Herrn und damit Trost und Stärkung werden können.

Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr Euren Beruf und mehr noch Eure Berufung immer neu aus dieser Quelle leben könnt. Und ich bin Euch dankbar, dass Ihr Euch habt ausbilden lassen und dass Ihr Euch jetzt senden lasst. Und dankbar bin ich auch allen, die Euch auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben, besonders Euren Familien, Euren Freunden, Euren Ausbilderinnen und Ausbildern in Hochschule und Bistum und vielen Menschen, die dazu beigetragen haben, dass Ihr hier und heute hier seid.

„Hier bin ich, sagt Jesaia, sende mich.“ „Hier bin ich,“ sagen heute Verena, Barbara, Tanja und Carolin und ich freue mich, dass ich Euch im Namen des Herrn heute senden darf. Amen.
17. Oktober · Bearbeitet

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von esther10 19.10.2015 19:37

18.10.2015


Der neue Friedenspreisträger Kermani ruft zum Handeln auf
Gebet statt Applaus

Navid Kermani erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er setzt sich für die Menschenwürde und ein friedliches Miteinander der Kulturen und Religionen ein. Nach der Auszeichnung geschieht etwas Überraschendes.

Am Ende der Rede herrscht Stille. Navid Kermani hat zum Gebet eingeladen - für entführte Christen in Syrien in den Händen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS). "Ein Friedenspreisträger soll nicht zum Krieg aufrufen. Doch darf er zum Gebet aufrufen", sagt der Schriftsteller und Orientalist am Ende seiner Dankesrede zur Verleihung eines der bedeutendsten deutschen Kulturpreise am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche.

Kermani bittet darum, für die in Syrien entführten Pater Jacques Mourad und Paolo Dall?Oglio sowie weitere verschleppte Christen zu beten. Und: "Beten Sie oder wünschen Sie sich die Befreiung aller Geiseln und die Freiheit Syriens und des Iraks." Das sind die Worte des in Siegen geborenen Muslims Kermani, die Festgemeinde folgt ihm und erhebt sich.

Die Verleihung des mit 25.000 Euro dotierten Friedenspreises ist der Höhepunkt der am Sonntag zu Ende gegangenen Frankfurter Buchmesse. Den Preis vergibt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seit 1950 als einen Beitrag zur Völkerverständigung.

Gleichgültigkeit des Westens

In diesem Sinne ist auch Kermanis Dankesrede zu verstehen. In weiten Teilen widmet er sich Pater Jacques Mourad, der vom IS in Syrien entführt und erst vor rund einer Woche freigelassen worden war. Der ebenfalls verschleppte Jesuitenpater Paolo Dall'Oglio bleibt bislang verschwunden. Er hatte sich um den Dialog von Christen und Muslimen bemüht. Kermani prangert den IS und eine Gleichgültigkeit des Westens an, spricht aber auch von einem Niedergang des Islam.

Die meisten Muslime lehnten Gewalt ab, betont der 47-Jährige. Es sei ein Trugbild, dass der Islam einen Krieg gegen den Westen führe. "Eher führt der Islam einen Krieg gegen sich selbst, will sagen: wird die islamische Welt von einer inneren Auseinandersetzung erschüttert, deren Auswirkungen auf die politische und ethnische Kartographie an die Verwerfungen des Ersten Weltkriegs heranreichen dürften."

Religiöser Faschismus

Der Schriftsteller spricht von einem "religiösen Faschismus". Die Gräueltaten seien "nicht der Beginn, sondern der vorläufige Endpunkt eines langen Niedergangs, eines Niedergangs auch und gerade des religiösen Denkens". Die alten Schriften sagten etwas darüber aus, "was einmal denkmöglich oder sogar selbstverständlich war innerhalb des Islams". In der heutigen religiösen Kultur finde sich nichts, "das auch nur annähernd vergleichbar wäre, eine ähnliche Faszination ausübte, von ebensolcher Tiefe wäre wie die Schriften, auf die ich in meinem Studium stieß", so der Islamwissenschaftler.

Die Vergangenheit dieser Religion sei "so viel aufklärerischer" gewesen, sagt Kermani. "Vielleicht ist das Problem des Islams weniger die Tradition als vielmehr der fast schon vollständige Bruch mit dieser Tradition, der Verlust des kulturellen Gedächtnisses, seine zivilisatorische Amnesie." Kermanis düsteres Fazit: "Es gibt keine islamische Kultur mehr, jedenfalls keine von Rang. Was uns jetzt um die Ohren und auf die Köpfe fliegt, sind die Trümmer einer gewaltigen geistigen Implosion."

Breite Debatte über Fluchtursachen fehlt

Der Friedenspreisträger appelliert daran, die europäische Idee nicht aus den Augen zu verlieren. "Wer vergessen hat, warum es Europa braucht, muss in die ausgemergelten, erschöpften, verängstigten Gesichter der Flüchtlinge blicken, die alles hinter sich gelassen, alles aufgegeben, ihr Leben riskiert haben für die Verheißung, die Europa immer noch ist."

Für ihn sei es beglückend, wenn sich viele Menschen hier für Schutzsuchende engagierten. Aber: "Wir führen keine breite gesellschaftliche Debatte über die Ursachen des Terrors und der Fluchtbewegung und inwiefern unsere eigene Politik vielleicht sogar die Katastrophe befördert, die sich vor unseren Grenzen abspielt."

Gegen Ende seiner Rede, noch bevor sich die Festgemeinde zum Gebet erhebt, fragt er: "Darf ein Friedenspreisträger zum Krieg aufrufen? Ich rufe nicht zum Krieg auf." Klar sei aber: Wir müssten uns zu diesem Krieg verhalten, "womöglich militärisch, ja, aber vor allem sehr viel entschlossener als bisher diplomatisch und ebenso zivilgesellschaftlich". Nach dem Gebet gibt es doch noch Applaus.

Leticia Witte
(KNA)

*
Navid Kermani

Die jüngste deutsche Zeitgeschichte scheint den Schriftsteller Navid Kermani zu bestätigen. Deutschland habe genug Ressourcen, die Verantwortung für Flüchtlinge nicht auf Drittstaaten abzuwälzen, hatte Kermani der Politik 2014 bei der Grundgesetz-Feierstunde des Bundestags ins Stammbuch geschrieben.

Heute reisen täglich Tausende Flüchtlinge ungehindert ins Land. Am Sonntag wurde der Deutsch-Iraner mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels würdigte ihn als «eine der wichtigsten Stimmen» der Gesellschaft.

Der 47-jährige Autor und Islamwissenschaftler setzt sich seit langem für eine offene europäische Gesellschaft ein, die auch Flüchtlingen Schutz bietet. Nicht nur in seiner Bundestagsrede, auch in seinen Romanen, Essays und Reportagen aus Krisengebieten tritt er seit Jahren für Menschenwürde und den Respekt von Religionen und Kulturen untereinander ein. Kermani ist eine muslimische Stimme in Deutschland, die gehört wird.

Der Sohn iranischer Eltern, der 1967 in Siegen geboren wurde, studierte Philosophie, Orient- und Theaterwissenschaften in Köln, Kairo und Bonn. Er schlug eine wissenschaftliche Laufbahn ein und schrieb eine Doktorarbeit über die Ästhetik des Koran, die 1999 unter dem Titel "Gott ist schön" erschien. 2006 habilitierte er sich im Fach Orientalistik.


von esther10 19.10.2015 19:30

19.10.2015

Synode will offenbar keine Änderung bei Geschiedenen
Wenige Fürsprecher


Erzbischof Mark Coleridge
© Paul Haring/CNS (KNA)

Die Bischofssynode über Ehe und Familie wird nach Einschätzung von Brisbanes Erzbischof Mark Coleridge nicht für eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion stimmen.

Nur ein "sehr bescheidener Teil" der Synodalen habe in den Redebeiträgen ausdrücklich dafür plädiert, sagte der australische Geistliche am Montag im Vatikan. In den strittigen Punkten werde es "keine substanzielle Änderung der kirchlichen Lehre geben".

Coleridge plädierte aber für eine größere kirchliche Wertschätzung von wiederverheirateten Paaren, die in Liebe und Treue zusammenlebten und womöglich noch Kinder großzögen. Sie dürften nicht mit demselben Vorwurf des Ehebruchs belegt werden wie zwei Verheiratete, die sich heimlich übers Wochenende im Hotel treffen, um ihren Partner zu betrügen.

Fouad Twal sieht Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen als Nebenthema

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, warnte davor, den Umgang mit zivil wiederverheirateten Geschiedenen zum entscheidenden Thema der Synode zu erklären. "Wir müssen alle Probleme von Familien im Blick haben", sagte der Jordanier. In vielen Regionen der Weltkirche existiere dieses Phänomen nicht. So gebe es etwa im Heiligen Land gar nicht die Möglichkeit, anders als kirchlich zu heiraten. Zudem sei die Erwartung falsch, dass nach einer Zulassung der Betroffenen zu den Sakramenten wieder mehr Menschen in die Gottesdienste kämen.

Coleridge wehrte sich zugleich gegen den Eindruck, die Synode werde letztlich nur zu "kosmetischen" Ergebnissen führen. Die Kirche müsse ihre Überzeugungen aber in einer zeitgemäßeren Sprache vermitteln. So sei etwa der Grundsatz, dass die Kirche zwar den Sünder liebt, seine Taten jedoch verabscheut, heute nicht mehr vermittelbar. Auch Begriffe wie "Unauflöslichkeit der Ehe" oder die Bezeichnung von Homosexualität als "Unordnung" seien zu negativ besetzt.

(KNA)

von esther10 19.10.2015 18:49

Die „Deliramenta“ eines Papst-Vertrauten – Erzbischof Cupich und das „subjektive Gewissen“
19. Oktober 2015 18:07 | Mitteilung an die Redaktion


Erzbischof Cupich in Rom
(Rom) Die tägliche Pressekonferenz zur Synode hat es in sich.

Mit inzwischen fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit läßt sich vorhersagen, daß sich unter den täglichen Gästen von Vatikansprecher Federico Lombardi SJ kaum erklärte Verteidiger der katholischen Moral- und Ehelehre, dafür um so mehr bekennende Vertreter der „neuen Barmherzigkeit“ finden.

Eines von vielen kleinen und großen Zeichen dafür, welcher offizielle Wind im Vatikan weht. Zeichen mag man erkennen oder auch nicht. Allerdings sind manche so groß, daß sie kaum übersehen werden können.

Das gegen Humanae vitae in Stellung gebrachte „persönliche Gewissen“

Auf der Pressekonferenz vom vergangenen Freitag war Msgr. Blaise J. Cupich zu Gast, der Erzbischof von Chicago. Cupich war ein progressiver Außenseiter im amerikanischen Episkopat, den Papst Franziskus zur Überraschung aller zum Nachfolger von Kardinal Francis George berief. Ein progressiver Außenseiter ist Cupich auch heute noch, allerdings nicht mehr an der Spitze einer kleinen Diözese, sondern einer der größten der Welt und der bedeutendsten der USA.

In Sachen Verhütung verschanzten sich Ende der 60er Jahre viele Theologen und ganze Bischofskonferenzen hinter dem Vorrang eines subjektiven Gewissens, um die zweitausendjährige Lehre der katholischen Kirche im wahrsten Sinne des Worts zu sterilisieren.

Jene Lehre, die Papst Paul VI. mit der Enzyklika Humanae vitae wider starke Erwartungen bekräftigte. Die Belgische Bischofskonferenz belehrte die Gläubigen, den „eigenen Überzeugungen“ zu folgen, wenn diese „zu einem anderen Schluß“ kommen als der Papst. Die bundesdeutschen, österreichischen und schweizerischen Bischöfe ermahnten ihre Priester, die persönlichen „Gewissensentscheidungen“ der Gläubigen zu respektieren. Gleiches taten die kanadischen Bischöfe: „Jeder, der den Weg wählt, der ihm richtig scheint, tut dies mit gutem Gewissen“.

Cupich: „Das Gewissen muß respektiert werden. Ich habe das immer getan“

Am vergangenen Freitag bekamen die Journalisten dieselben alten Thesen zu hören: „Wenn die Menschen zu einer Gewissensentscheidungen gelangen, dann ist es unsere Aufgabe, ihnen dabei zu helfen, weiterzugehen und diese zu respektieren. Das Gewissen ist unverletzlich und wir müssen es respektieren, wenn sie ihre Entscheidung treffen, und ich habe das immer getan.“

Diese Worte stammen von Erzbischof Cupich, der damit seine Unterstützung für die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion erklärte.

Noch als Bischof von Spakane war Msgr. Cupich sicher auch von seinem Gewissen geleitet, als er seinen Priestern untersagte, an den alle sechs Monate stattfindenden Gebetsvigilen „40 Tage für das Leben“ teilzunehmen, die seit 2004 zu den wichtigsten Lebensrechtsinitiativen in den USA gehören und inzwischen in 25 Ländern der Erde stattfinden.

Für den amerikanischen Oberhirten gilt derselbe Maßstab natürlich auch für Homosexuelle, über die er erstaunlich Erhellendes zu berichten wußte: „Ich denke, daß auch Homosexuelle Menschen sind und ein Gewissen haben. Und meine Rolle als Hirte ist es, ihnen bei der Unterscheidung zu helfen, was mit Blick auf die objektive Morallehre der Kirche der Willen Gottes ist, aber ihnen zugleich auch durch eine Unterscheidungsphase zu helfen, zu verstehen, wozu Gott sie in diesem Moment ruft“.

Die katholische Lehre und das „aber auch …“

Das Nachgeschobene „aber auch“ nach dem Hinweis auf das objektive Lehramt der Kirche relativiert alles und vermittelt den Eindruck, als könne das Gewissen auch zu Entscheidungen führen, die der objektiven Moral widersprechen. Davon, daß homosexuelle Handlungen in sich schlecht sind, ist keine Rede mehr, nicht einmal andeutungsweise. Unter gewissen Umständen scheinen sie geradezu ein kleineres Übel, das für ein höheres Wohl geradezu zu empfehlen sei.

Für Erzbischof Cupich existiert kein in sich Böses, ganz im Sinne der von Wiens Erzbischof Kardinal Schönborn formulierten Gradualität in der Verwirklichung eines Ideals (sprich Sakrament). Im Umkehrschluß werden unter „bestimmten Bedingungen“ die bisher schlechten Handlungen plötzlich sogar zu guten Handlungen. „Hier geht es nicht mehr um eine pastorale Frage, sondern um die Wahrheit über den Menschen selbst“, so Nuova Bussola Quotidiana.

Über das Gewissen und die Wahrheit

Über die Wahrheit sprach Papst Johannes Paul II. in Veritatis splendor ausdrücklich an die Bischöfe gewandt, als er die Vorstellung zurückwies, das Gewissen sei imstande die moralische Wahrheit zu erzeugen und von jeder Handlung freizusprechen.

„So ist man in manchen modernen Denkströmungen so weit gegangen, die Freiheit derart zu verherrlichen, daß man sie zu einem Absolutum machte, das die Quelle aller Werte wäre. In diese Richtung bewegen sich Lehren, die jeden Sinn für die Transzendenz verloren haben oder aber ausdrücklich atheistisch sind. Dem Gewissen des einzelnen werden die Vorrechte einer obersten Instanz des sittlichen Urteils zugeschrieben, die kategorisch und unfehlbar über Gut und Böse entscheidet.

Zu der Aussage von der Verpflichtung, dem eigenen Gewissen zu folgen, tritt unberechtigterweise jene andere, das moralische Urteil sei allein deshalb wahr, weil es dem Gewissen entspringt. Auf diese Weise ist aber der unabdingbare Wahrheitsanspruch zugunsten von Kriterien wie Aufrichtigkeit, Authentizität, »Übereinstimmung mit sich selbst« abhanden gekommen, so daß man zu einer radikal subjektivistischen Konzeption des sittlichen Urteils gelangt“ (VS, 32)

Ebenso: „Auf der anderen Seite ist es niemals zulässig, einen »subjektiven« Irrtum hinsichtlich des sittlich Guten mit der »objektiven«, dem Menschen auf Grund seines Endzieles rational einsehbaren Wahrheit zu vermengen oder zu verwechseln, noch den sittlichen Wert der mit wahrem und lauterem Gewissen vollzogenen Handlung mit jener gleichzusetzen, die in Befolgung des Urteils eines irrenden Gewissens ausgeführt wurde“ (VS, 63).

„Die Autorität der Kirche, die sich zu moralischen Fragen äußert, tut also der Gewissensfreiheit der Christen keinerlei Abbruch: nicht nur, weil die Freiheit des Gewissens niemals Freiheit »von« der Wahrheit, sondern immer und nur Freiheit »in« der Wahrheit ist; sondern auch weil das Lehramt an das christliche Gewissen nicht ihm fremde Wahrheiten heranträgt, wohl aber ihm die Wahrheiten aufzeigt, die es bereits besitzen sollte, indem es sie, ausgehend vom ursprünglichen Glaubensakt, zur Entfaltung bringt“ (VS, 64).

„Die Festigkeit der Kirche bei der Verteidigung der universalen und unveränderlichen sittlichen Normen hat nichts Unterdrückendes an sich. Sie dient einzig und allein der wahren Freiheit des Menschen: Da es außerhalb der Wahrheit oder gegen sie keine Freiheit gibt, muß die kategorische, das heißt unnachgiebige und kompromißlose Verteidigung des absolut unverzichtbaren Erfordernisses der personalen Würde des Menschen Weg und sogar Existenzbedingung für die Freiheit genannt werden“ (VS, 96).

Johannes Paul II. verwies ausdrücklich auf die klaren Worte von Papst Gregor XVI. (Epist. enc. Mirari vos arbitramur, 15. August 1832: Acta Gregorii Papae XVI, S. 169-174); Papst Pius IX. (Epist. enc. Quanta cura, 8. Dezember 1864) Pii IX P.M. Acta, I. 3, S.687-700) und Leo XIII. (Lett. enc. Libertas praestantissimum, 20. Juni 1888: Leonis XIII P.M. Acta, VIII, Romae 1889, S. 212-246).

Vor zehn Jahren „Santo subito!“ und nun um die „Barmherzigkeit Gottes“ betrogen?

Es scheinen nicht erst zehn Jahre, sondern hundert Jahre vergangen zu sein, seit eine riesige Menschenmenge am Sarg Johannes Pauls II. mit Transparenten und Tafeln „Santo subito!“ forderte.

Heute scheinen Menschen, Hirten und Laien, tatsächlich irgendwie überzeugt, vor dem amtierenden argentinischen Papst hätten die Päpste sie der „Barmherzigkeit Gottes“ beraubt. Ein aktuelles Beispiel dafür, wie flüchtig der Augenblick zwischen einem Hosanna und dem „Kreuzige ihn“ sein kann.

„Die Aussagen von Erzbischof Cupich, die er auf der Pressekonferenz von offizieller Tribüne verkünden konnte, sind, man mag es drehen und wenden, wieviel man will, mit der Lehre der katholischen Kirche nicht in Einklang zu bringen“, so Nuova Bussola Quotidiana.
Kennedy und die Zustimmung „guten Gewissens“ zur Abtreibung


Der Weg von Wahrheit und Freiheit sieht anders aus. Mit den von Cupich genannten Kriterien lassen sich letztlich alle Handlungen rechtfertigen, jedenfalls läßt nicht mehr glaubwürdig gegen manche und zugunsten anderer argumentieren. Als die Familie Kennedy vor das „Dilemma“ katholischer Politiker gestellt, zwischen einer Wahrheit und ihrer Karriere entscheiden zu müssen, kamen die Theologen Joseph Fuchs, Charles Curran und Richard McCormick praktischerweise zum Schluß, daß „ein katholischer Politiker guten Gewissens für die Abtreibung stimmen kann“.

Alles nur eine Sache des Gewissens, das der Spielball eigener subjektiver Launen und Interessen ist?

„Hitler war überzeugt Gutes zu tun, sein Heil ist sicher“

Der emeritierte Papst schrieb als Kardinal und Präfekt der Glaubenskongregation in der Wochenzeitung Sabato vom 16. März 1991 einen Aufsatz, der 2009 in den Sammelband „Elogio alla coscienza“ aufgenommen wurde. Darin schilderte Ratzinger zur Hinführung seiner Leser zum richtigen Verständnis des Gewissens einen akademischen Disput, den er miterlebt hatte. Nach Meinung einer der beiden Seiten hätten auch Hitler und die Nationalsozialisten laut ihrem Gewissen fest davon überzeugt richtig zu handeln, moralisch gut gehandelt, weshalb es keinen Grund gebe, an ihrem Heil zu zweifeln. Dazu der spätere Papst Benedikt XVI.: „Nach einem solchen Gespräch war ich mir absolut sicher, daß in dieser Theorie der durch das subjektive Gewissen gerechtfertigten Macht etwas nicht stimmte, mit anderen Worten: ich war mir sicher, daß ein Verständnis von Gewissen falsch war, das zu solchen Schlußfolgerungen führte. Eine feste subjektive Überzeugung und der daraus folgende Mangel an Zweifeln und Skrupeln rechtfertigen den Menschen keineswegs.“

Kasper: „Schwul wird man geboren!“ – Cupich: „Pädophil wird man geboren“?

Folgt man hingegen den Überlegungen von Erzbischof Cupich, kann man nicht erkennen, wie er dem „unverletzlichen Gewissen“ eines Pädophilen entgegentreten könnte, wenn dieser auch für sich in Anspruch nehmen würde, was Kardinal Kasper, den Cupich so bewundert, daß er dessen Gedanken in seinem Erzbistum verbreiten läßt, am 1. Oktober in einem Interview mit dem Corriere della Sera zur Homosexualität sagte: „Schwul wird man geboren“. Warum könnte er nicht ebensogut behaupten: „Pädophil wird man geboren“? „Es wäre interessant zu wissen, ob Erzbischof Cupich einen pädophilen Priester seiner Diözese ‚ermutigen‘ würde, seinem Gewissen zu folgen?“, so Nuova Bussola Quotidiana. Man könnte ihn ebensogut fragen, wie das mit den Halsabschneidern des Islamischen Staates (IS) gilt, die sicher überzeugt sind, durch die Ermordung ihrer Gegner, allen voran der Christen, „Gutes“ zu tun. Soll man ihnen dabei „helfen“ ihrem subjektiven Gewissen „zu folgen“?

Ein Nachsatz:

Es war Cupichs Vorgänger, Kardinal Francis George, der voraussagte, daß er noch in seinem Bett sterben werde, daß sein Nachfolger im Gefängnis sterben werde und dessen Nachfolger als Märtyrer. Mit Äußerungen, die so wunderbar mit dem Denken der Welt in Einklang sind, scheint Erzbischof Cupich möglicherweise zu meinen, auch in seinen letzten Tagen ruhig schlafen und vor dem Gefängnis sicher sein zu können.
http://www.katholisches.info/2015/10/19/...ktive-gewissen/
„In der Tat hätte ich ein bißchen mehr Sorge um uns, die wir für die Nuova Bussola Quotidiana schreiben“, so Renzo Puccetti.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Crux Now

von esther10 19.10.2015 18:39

Die Synode der „Verschwörer“, die am hellichten Tag handeln
19. Oktober 2015 14:39 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal George Pell
(Rom) Einer der angeblichen „Verschwörer“, der keiner ist, ist Kardinal Timothy Dolan, der Erzbischof von New York, einer der dreizehn Kardinäle, die den Beschwerdebrief an Papst Franziskus unterzeichnet haben.

Der Kardinal erfüllt vielmehr die Kriterien jener vom Papst geforderten Parrhesia, jener Redefreiheit, die der New Yorker Erzbischof für sich in Anspruch nimmt. Hat das Beschwerdeschreiben positive Auswirkungen gehabt?Vor einer Woche brach durch die Veröffentlichung des Beschwerdebriefes der dreizehn Kardinäle an den Papst ein Sturm los.

Die Synoden- und Medienverantwortlichen des Vatikans, die den Informationsfluß mehr von Santa Marta als vom Apostolischen Palast aus lenken, schürten die Angriffe dabei nicht so sehr gegen den Vatikanisten Sandro Magister, sondern ziemlich unverhohlen gegen die dreizehn Synodenväter.

Dabei handelt es sich um Kirchenvertreter ersten Ranges, darunter die Erzbischöfe von Toronto, New York, Houston, Caracas, Bologna, Utrecht, Nairobi und Durban. Hinzu kommen mit den Kardinälen Müller, Pell und Sarah drei Präfekten der Römischen Kurie, die selbst zuvor Diözesanbischöfe von Regensburg, Sydney und Konakry waren.

Mediale Aggression gegen die dreizehn Kardinäle

„Die mediale Aggression gegen diese höchste und einstimmig sich äußernde Vertretung der Welthierarchie, die beschuldigt wird, und das schon vor Bekanntwerden des Briefes, sich gegen den Papst ‚verschworen‘ zu haben“, füge zu den im Brief aufgeworfenen Fragen noch eine weitere ungelöste Frage hinzu: die Informationspolitik des Vatikans zur Synode, so der Vatikanist Sandro Magister.

Trotz der harten und verzerrenden Reaktionen sei der Brief der Dreizehn nicht ohne Wirkung geblieben. Eine vernehmbare Wirkung erzielte er allerdings erst nach seiner Veröffentlichung.

Damit erst wurden der Inhalt und das Vorhandensein eines breiten Unbehagens und eines sich organisierenden Widerspruchs bekannt. Viele Synodenväter erfuhren erst jetzt davon und etliche erkannten sich in der Kritik wieder. Das ermöglicht größeren Gegendruck zum Druck der Synodenleitung auszuüben. Ein Gegendruck, der andere, bessere Antworten auf die im Schreiben aufgeworfenen Fragen fordert, als jene, die bisher gegeben wurden.

Die Auswirkungen des Schreibens

Die unmittelbare Reaktion von Papst Franziskus, gleich am Morgen nach der Überreichung des Briefes, war es, den Unterzeichnern, ohne sie oder den Brief zu erwähnen, der „Verschwörung“ zu bezichtigen. Dazu die Ermahnung an die anderen Synodenväter, sich die „konspirative Hermeneutik“ nicht zu eigen zu machen.

Am 12. Oktober veröffentlichte Magister das Schreiben. Der US-Vatikanist John Allen von Crux berichtete über ein Gespräch am 16. Oktober mit Kardinal Pell, dem Überbringer des Briefes. Darin nennt Pell erste positive Auswirkungen:

„Unter anderem sagte Pell, daß der italienische Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Synode, in der Synodenaula erklärte, daß die Abstimmung über das Schlußdokument ‚Paragraph für Paragraph‘ erfolgt“. Damit werde der Willen der Synodenväter zu den einzelnen Punkten sichtbar. Im Schreiben hatten die Kardinäle die Befürchtung geäußert, die Synodenväter könnten am Ende nur im Block auf das ganze Schlußdokument abstimmen.

Zudem sagte Pell, „daß die Mitglieder des Redaktionskomitees des Schlußdokuments feierlich versprochen haben, daß sie dem Inhalt der Synodendiskussionen treu sein und den Text nicht dazu gebrauchen werden, ihre eigenen Sichtweisen zu fördern.“

Knackpunkt Redaktionskomitee

Die Zusammensetzung des Redaktionskomitees, das nicht gewählt, sondern von Papst Franziskus im Alleingang ernannt wurde, wird „von vielen Synodenvätern” nach wie vor als unzureichend gesehen. Viele Synodalen erinnern sich „noch an die Täuschungen, die bei der Synode 2014 stattfanden“, so Magister. Die Vertreter der „neuen Barmherzigkeit“ haben im Redaktionskomitee eine erdrückende Mehrheit. Bei den meisten handelt es sich zudem um persönliche Vertraute des Papstes.

„Feststeht, daß die Mitglieder des Redaktionskomitees heute wissen, daß ihre Arbeit viel genauer beobachtet wird, und das gerade dank des Alarmrufs, der von dem Schreiben der dreizehn Kardinäle ausging“, so Magister.

Was die Veröffentlichung oder Nichtveröffentlichung des Schlußdokuments anbelangt, worüber die Entscheidung dem Papst zukommt, rechnet Kardinal Pell mit einer Veröffentlichung, schon allein deshalb, „weil es ohnehin durchsickern würde“.

Der aus Australien stammende Kardinal macht deutlich, daß die beschwerdeführenden Kardinäle Transparenz wollen. Grund anzunehmen, daß sie vom Gegenteil nichts Gutes erwarten.

Kardinal Dolan: Zuerst kommt Gottes Willen, „viel, viel später“ erst „pastoraler Realismus und Mitleid“


Kardinal Timothy Dolan
Kardinal Pell war der Initiator des Beschwerdeschreibens. Dabei fand er, wie inzwischen bekannt, sofort die Unterstützung von Kardinal Dolan. Auf den ersten Blick nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit: Die nordamerikanischen Kardinäle, darunter auch Dolan, waren es, die letztlich den Weg für die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst freimachten.

Die Diözesanbischöfe unter den Nordamerikanern bemühten sich bereits im Vorkonklave kompakt aufzutreten. Schnell nahmen sie sich selbst aus dem Rennen und erklärten, die Wahl eines US-Amerikaners sei der Kirche wohl nicht dienlich. Davon war nicht nur Dolan selbst betroffen, der als Sprecher der Nordamerikaner auftrat, sondern indirekt auch der aus den USA stammende Kurienkardinal Raymond Burke. Beide galten als „Papabili“, zu denen übrigens auch Kardinal Pell gehörte (siehe Wie das Konklave ablief – Dolan neuer starker Mann? – Eine erste Rekonstruktion gegen falsche Mythenbildungen).

An dieser Stelle kann nicht näher auf die Hintergründe dieser nordamerikanischen Weichenstellung 2013 eingegangen werden und darauf, ob Kardinäle wie Dolan ihre Hoffnungen erfüllt sehen oder vielleicht doch nicht. Die Vorgehensweise des New Yorker Erzbischofs, mit einer gewohnt hohen Medienpräsenz, entspricht in der Synode nicht dem, was man in Europa von Erzbischöfen und Kardinälen gewohnt ist. In der Synodenaula sagte er ohne Wenn und Aber, daß es zu Ehe und Familie „unsere Pflicht ist, Jesus nachzufolgen im Ermahnen und Wiederherstellen dessen, was schon ‘am Anfang’ die Absicht des Vaters war“. Demgegenüber kämen „pastoraler Realismus und Mitleid“ erst später, viel später.

Verwirrung und Chaos „Teil der Ignatianischen Spiritualität“?

Als sich auch Dolan unerwartet im Mediensturm rund um den Beschwerdebrief wiederfand, erschrak er nicht und versuchte sich auch nicht durch eine halbe Bestätigung und ein halbes Dementi in Detailfragen dem als suspekt empfundenen veröffentlichten Raum zu entziehen, sondern sprach gelassen von „einem Sturm im Wasserglas“. Ohne Zaudern und ohne Scheu bestätigte er, das Papier unterzeichnet zu haben. „Immer vorwärts, nie zurück“, wie Mattia Ferraresi Kardinal Dolan in der Tageszeitung Il Foglio vor zwei Tagen beschreibt.

In einem Gespräch mit Crux ließ Kardinal Dolan durchblicken, wie er sich das Denken und Handeln von Papst Franziskus zu erklären scheint: „Mir scheint, daß das für Franziskus, und jene die ihn besser kennen als ich, bestätigen es mir, Teil der Ignatianischen Spiritualität sei: die Verwirrung, das Chaos, die Fragen sind eine gute Sache“, während die „vorhersehbaren und sehr strukturierten“ Dinge als ein mögliches „Hindernis für das Wirken der Gnaden“ gesehen werden.
http://www.katholisches.info/2015/10/19/...en-tag-handeln/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/MiL

von esther10 19.10.2015 15:54

Wird die Synode Ersetzen Pre-Cana mit 'Heirat Katechumenat'?


Vorbereitung ist nicht genug, sagte der Kirche muss viel tiefer Bildung für Heiratsurkunde

von PETER Jesserer SMITH 2015.10.19


Ein paar von Franziskus neu verheiratet erhält Gemeinschaft im Petersdom am 14. September 2014.

- Lauren Cater / CNA
NEW YORK - Könnte Ehevorbereitung von selbst zu einer Sache der Vergangenheit für Paare Annäherung an den Traualtar?

Die Idee einer "Ehe Katechumenat" - eine Frist von Bildung für die Ehe, die einen Zeitraum vor und nach der Hochzeit abdecken würde - war Teil der Diskussion über die anhaltende Synode der Familie, die sich in Rom.

"Mindestens 10-mal, das Thema einer" Katechumenat für die Ehe "kam," Vatikan-Sprecher Pater Thomas Rosica ergab bei einer 6. Oktober Pressekonferenz, als "Vorbereitung auf die Ehe, eines längeren Prozesses für die Ehe, beschreibt es so gut wie eine Zubereitung, die direkt nach dem [Hochzeit] in den Jahren erfolgt; es geht weiter. "

Insgesamt Katholiken haben eine niedrigere Scheidungsrate als die allgemeine Bevölkerung in den Vereinigten Staaten. Das Zentrum für angewandte Forschung in das Apostolat (CARA) an der Georgetown University, berichtet in der Nähe von einer von drei (oder 28%) der katholischen Ehen in Scheidung enden. Aber die Rate springt auf fast jeder zweite Ehen geschieden für die Katholiken in "Mischehen" mit protestantischer oder nicht-religiöse Ehepartner.

Umfragen Caras zeigen auch, dass wöchentliche Messe Teilnahme und Kirche Beteiligung korrelieren stark mit besserer Familien Ergebnisse wie Zeit miteinander zu verbringen, wie eine Familie, zu Abend zu essen oder Spiele spielen als Familie oder auch gemeinsam beten. Aber nur einer von fünf katholischen Eltern mit Kindern zu Hause zur Messe gehen wöchentlich; und knapp die Hälfte der katholischen Eltern zur Messe gehen einmal im Monat oder mehr. Die andere Hälfte der Eltern gehen selten oder überhaupt nicht.

Einer der Befürworter einer "Ehe Katechumenat" Art von Bildung ist kanadischen Kardinal Marc Ouellet, der die Idee in einem Buch vorgeschlagenen genannt das Geheimnis und Sakrament der Liebe, zuerst im Jahre 2007 veröffentlicht wurde, aber später aktualisiert, um mit den Synoden Gesprächen zusammen. Der Kardinal darauf hingewiesen, dass mit so vielen Paaren schlecht in der Ehe gebildet, die Kirche könnte, anstatt ihnen eine "verlängerte Katechumenat" für die Ehe ", wenn sie ihre Ehebund christlich feiern möchten."

"Die Ehe Katechumenat" ist kein technischer Begriff. Die "Katechumenat" ist technisch eine Zeit der Ausbildung in den christlichen Glauben für die Annäherung an die Taufe.
Aber das Konzept einer nach der Taufe Katechumenen Erfahrung der laufenden Katechese ist eine Realität, von Katholiken, die an den Neokatechumenalen Weg gehören, lebten.
"Es hat mir geholfen, meine Ehe zu leben, christlich", sagte Andrew Malone, ein verheirateter Vater von acht, die Teil eines "Neocat" Gemeinde in St. Benedict Joseph Labre Gemeinde in Queens ist, NY Während die Neokatechumenalen Weg hat keine formalen Ehe-Vorbereitungsprogramm, seine Katechumenen artigen Katechese beinhaltet zwei Schlüssel wichtige Elemente: Klang, Weiterbildung im Glauben und eine unterstützende Gemeinschaft bei jedem Schritt der Reise des Menschen tiefer in den Glauben, so dass er oder sie nicht verloren gehen oder entmutigen .

"Es ist eine Lebenslehre", sagte Malone und wies darauf hin, dass viele Mitglieder in diesem Kontext wachsen aus "einer infantilen Glauben zu einem reifen Glauben, die versuchen, mit all den Schwierigkeiten des Lebens umzugehen ist."

Heirat Wie RCIA

Einige Diözesen bereits inspiriert von der Katechumenen-Modell, um zu überdenken, wie sie engagierte Paare, die wenig Verständnis für ihren Glauben, und ein Verständnis von Ehe weitgehend säkularen Kultur geprägt haben, bilden.

"Das Ziel der Ehevorbereitung ist spirituelle Begegnung mit Jesus Christus", sagte Mike Phelan, Leiter der Pfarrei Führung Unterstützung in das Amt des Ehe und Respekt Leben für die Diözese von Phoenix, die das Register gesagt, dass die Diözese überarbeitet Ehevorbereitung zu "imitieren das Katechumenat. "

In Phoenix, Paare gehen durch eine neunmonatige Bildungsprozess soll dazu beitragen, bringen Konvertierung. Die Grundlage besteht bei der Vollendung des vorehelichen Inventar, und typische Aufklärung über Grund Ehe und Kommunikationsfähigkeiten.

"Das Ziel ist es, dass pre-Evangelisierung zu tun, so dass wir die Evangelisierung zu beginnen", sagte Phelan. Die nächsten Schritte sind einen Tag lang Programm nach der DVD-basierte Gottes Plan für eine Freude erfüllten Heirat (Ascension Press), dass das Paar in der Schrift taucht das Kerygma (Verkündigung des Evangeliums), Kirchenrecht und Theologie des Körper. Das Paar wird später unterrichtete natürliche Familienplanung und geht zur Beichte vor der Feier des Ehesakrament.

"Er ergänzt eine gute Menge der Katechese", sagte er auf dem Programm. Der anonyme Feedback, das sie zeigt, fast die Hälfte ihrer sexuell aktive Paare erhalten haben beschlossen, bis zur Ehe zu enthalten - wie die Kirche lehrt -, nachdem sie durch das Programm, und bis zu 60% sagten, sie begangen wurden, um NFP verwenden.

Einer der Bereiche, Phelan sagte, benötigt mehr Arbeit Paaren helfen, zur Pfarrei nach der Hochzeit wieder zu verbinden. Er sagte, die Diözese hofft der Synode über die Familie können sie konkrete Ideen, wie Sie diese in Paaren vor allem während der ersten fünf Jahre der Ehe in die Pfarrei und die ständige Fortbildung zu bringen, wenn Paare gehen durch frühzeitige Krisen geben. Die Diözese versucht, Pfarreien erhalten, verlobte Paare mit älteren Mentor Paare sie sich beziehen können auf zu verbinden, und dies könnte eine bestehende Beziehung zu laden die frisch verheiratete, eine aktive Rolle im Gemeindeleben zu nehmen ist.

"Es ist, als eine pastorale Sorge wächst," sagte er. Phelan fügte hinzu, dass 20% ihrer Pfarreien haben jetzt Mitarbeiter eingestellt konzentrierte sich auf Ehe und Familienleben, und sie versuchen, ihre Netzwerk von Ehe und Familie Ratgeber zu erweitern.

Die ständige Weiterbildung erforderlich

Die Erzdiözese von Chicago ist als Geburtsort des vorge Cana bekannt, aber seit den 2000er Jahren unter der Leitung des verstorbenen Kardinal Francis George Führung, zog es weg von einer Ehe-Vorbereitungsmodell zu einem "Ehe Dienst" -Modell.

Frank Hannigan, Direktor der Erzdiözese Amt für Ehe und Familie Ministerien, sagte ein umfassendes Bildungsprozess für Paare vor und nach der Hochzeit war "absolut der Weg zu gehen."

"Viel zu lange, Kirchengemeinden in der katholischen Kirche haben eine 'eins und getan" [Vorgehensweise] getan. ... Sobald das Paar verheiratet, gibt es nichts für sie hinterher ", sagte er. "Es ist nicht hilfreich, und es scheint nicht zu funktionieren."

Stattdessen hat die Ehe Bildungsstrategie der Erzdiözese jetzt vier Komponenten: altersgerechte Ausbildung in Beziehungen und Ehe, die von der Grundschule zur Hochschule-Jahre; persönlichen Vorbereitung der Eingriff ist; Vorbereitung für die Hochzeitsfeier; und Weiterbildung für das frisch vermählte.

Hannigan, sagte, dass die Ehe Vorbereitung für die engagierte eine Reihe von Videos, die auf unterschiedliche Paarsituationen zu sprechen, zum Beispiel, zusammenlebende, Stieffamilien oder Einsatz militärischer; durch von dem Ehepaar in ihrem eigenen Tempo bearbeitet werden; und auch Bildung in natürlichen Familienplanung. Sie sind auch online zur Verfügung und kann für ein Jahr und eine Hälfte nach der Heirat überprüft werden.

"Was wir tun, ist eine personalisierte Ehe-Prep-Erfahrung", sagte er.

Aber er sagte, einige Diözesen haben konkrete Programme für das, was mit der neu verheiratet, aber sie sehen die Bereitstellung Weiterbildung als notwendige "Dienst der Begleitung" für die Familie, die Franziskus gefordert hat. Die Erzdiözese bietet fünf Workshops für das frisch verheiratete - sie arbeiten sie online für diejenigen nicht teilnehmen verfügbar zu machen - sendet regelmäßigen E-Newsletter über die Ehe zu 10.000 Paare, und sendet einen Kalender für verheiratete Paare, die täglichen Wege, sie zu laden hat um über ihre Ehe zu denken. Sie bieten auch eine ganztägige Exerzitien für Ehepaare, die kurzen Gespräche mit der Zeit geht für ein Paar, um einen Spaziergang zu machen, zu reflektieren und zu diskutieren, was sie gelernt.
"Wir fühlten uns, unsere Anstrengungen in der Weiterbildung setzen, denn das ist der längste Teil des Sakraments", sagte Hannigan.

Chicago ist nicht allein in der Entwicklung neuer Methoden: The Augustine Institut entwickelte eine Ehe-Vorbereitung und Ministerium Ressource namens Geliebte. Und andere Diözesen und Erzdiözesen wurden neu die Bewertung ihrer Programme und Neuformatierung laufenden Öffentlichkeitsarbeit.

Kirchenrecht

Die Erweiterung des Prozesses der Ehe Bildung könnte hilfreich sein, oder es könnte nach hinten losgehen, wenn es wird lediglich als "mehr Reifen", die Menschen aus der Suche nach der Kirche zur Ehevorbereitung zu entmutigen könnte wahrgenommen wird, nach Benedict Nguyen, einem Kanon Anwalt, der als kanonisch dient Rat und theologischer Berater für die Diözese Corpus Christi, Texas.

Nguyen sagte, die Erweiterung des Prozesses müssten richtige zu tun, und das Kirchenrecht tatsächlich eine schöne Vision für die Ehe Bildung in Canon 1063. Es handelt sich um laufende Katechese der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, bevor sie aus oder eingerückt, persönliche Vorbereitung auf den Eingriff und Weiterbildung für das Paar nach der Hochzeit.
Aber, sagte Nguyen alle Komponenten müssen an Ort und Stelle zusammengesetzt werden, oder jede Stärkung der Ehe prep erreichen werden "gemischte Ergebnisse, am besten." Der Status quo ist auch keine Option.

"Ich glaube nicht, dass die Vorbereitung auf die Ehe, wie es heute getan wird immer die Ergebnisse, die wir sehen möchten zu erreichen", sagte er und fügte hinzu, dass der Versuch, Ehevorbereitung an der Eingriffsphase bieten "fast zu spät."

Nguyen sagte Kanonisten auf Tribunale "finden Sie auf einer täglichen Basis die Trends, die ehelichen Beziehungen führen zu brechen." Er empfahl, dass Pfarr- und Diözesanfamilienleben Büros Dialog mit ihnen und dann "arbeiten eng mit Direktoren der Katechese und in der Jugend Ministerium sehen, wie Bildung in christlichen Berufung, insbesondere die Ehe, in geeigneter Weise zu integrieren allen katechetischen Stufen. "

Peter Jesserer Smith ist ein Register staff writer.

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von esther10 19.10.2015 14:10

Peinlicher Streit zwischen Pfarrer und Bischof: Von wem stammt Geschichte des Kindes, das die Hostie entzweibrach?
19. Oktober 2015 11:32 | Mitteilung an die Redaktion


Handkommunion
(Rom) Um die „sehr emotionale Geschichte“, die am vergangenen Donnerstag „sehr emotiv“ in der Synodalenaula vorgetragen wurde, ist ein peinlicher Streit um die Urheberschaft entbrannt. Stammt die Geschichte aus Triest und wurde dort von einem Pfarrer persönlich erlebt? Oder stammt sie von einem Bischof aus Mexiko? Peinlich obendrein: Sowohl der Pfarrer aus Triest als auch der Bischof aus Mexiko wurden persönlich von Papst Franziskus zu Synodalen ernannt.

Die Geschichte, mit der die Progressiven vom Beschwerdebrief der Kardinäle „befreit“ wurden

Von der Geschichte eines Jungen, der bei der Erstkommunion den Leib Christi entzweibrach, um eine Hälfte seinem – ihn zur Erstkommunion begleitenden – wiederverheiratet geschiedenen Vater zu geben, der deshalb selbst vom Kommunionempfang ausgeschlossen ist, war Papst Franziskus so gerührt, daß er den Pfarrer aus Triest, der diese Episode erlebt haben will, persönlich zum Synodalen ernannte. So konnte er die Geschichte gleich allen Synodenvätern erzählen. Über die zweifelhafte Aktivierung von Emotionen, die billigend in Kauf genommene, wahrscheinlich sogar gewollte Instrumentalisierung durch die Massenmedien, um in einer umstrittenen Frage das Ehesakrament aufzuweichen, wurde bereits berichtet (siehe Die Synode, ein Kind und seine Instrumentalisierung – Progressive Synodenregie).

Für die Vertreter der progressiven Agenda war die Geschichte und ihr mediales Echo wie ein Befreiungsschlag. Er führte sie mit einem Schlag aus der Defensive, in die sie durch den Beschwerdebrief von dreizehn Kardinälen und den Unmut in der Synodalenaula über den päpstlichen Umgang mit den vorgebrachten „Sorgen“ und Bedenken“ geraten waren, zurück in die Offensive.

Die Rührung des Papstes, das von der progressiven Synodenmaschinerie angestimmte „Halleluja“ (Giuseppe Rusconi) und die Begeisterung der Massenmedien ließ keinen Platz für die vorsichtige Anfrage, ob denn der Wahrheitsgehalt der Geschichte überhaupt geprüft wurde.
Peinlicher „Vaterschaftsstreit“


Inzwischen ist um die Urheberrechte der Geschichte ein peinliches Gerangel ausgebrochen.

Die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz Avvenire berichtete gerührt, daß Don Roberto Rosa, ein Pfarrer von Triest und vom Papst persönlich ernannter Synodale (einer von nur zwei Pfarrern), die Geschichte in der Synodenaula erzählte, die er in seiner Pfarrei erlebt hatte. Der Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz TV2000 berichtete hingegen, der mexikanische Bischof Alonso Gerardo Garza Treviño aus der Diözese Piedras Negras habe die Geschichte erzählt, der die Vaterschaft der Geschichte beansprucht. Auch Bischof Garza gehört zum Kreis der von Papst Franziskus persönlich ernannten Synodalen.

Der Streit um die „Vaterschaft“ der „Geschichte eines Kindes, das die Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zurück auf die Tagesordnung brachte“, wie die italienische Tageszeitung La Stampa berichtete, wurde zu einem Schlagabtausch mit Vorwürfen, Anschuldigen und Beleidigungen.

Der Avvenire berichtete am 15. Oktober im eindeutigen Tonfall:

„Ein Kind, das – wie Don Roberto Rosa, Pfarrer von San Giovanni Apostolo in Triest während der Generalkongregation am heutigen Vormittag erzählte – die Hostie entzweibricht, um eine Hälfte den Eltern zu geben, die sie nicht empfangen hätten können.

Der Pfarrer, wie er selbst berichtete, war gerade bei der Kommunionspendung anläßlich einer Messe mit der Erstkommunion. Das Kind vor ihm nahm die Hostie, brach sie entzwei und gab einen Teil den Eltern. Der Priester erfuhr später, daß die Eltern mehrfach versucht hatten, dem Kleinen zu erklären, daß sie, da wiederverheiratet geschieden, nicht die Kommunion empfangen könnten.

Ein nicht kleines Hindernis im Projekt der Glaubenserziehung, das – wie bei allen pädagogischen Wegen, mehr durch Beispiele und Geste als durch Worte genährt sein sollte.

Und wahrscheinlich haben die Synodenväter auch an diesen Aspekt gedacht, als sie beim Anhören der Erzählung sich gar nicht bemühten, ihre gerührte Anteilnahme zu verbergen.“

Der Avvenire berichtete zudem am 17. Oktober im nicht minder eindeutigen Tonfall:

„Kann eine Geschichte, die das Herz berührt, wie jene, die vorgestern von Don Roberto Rosa, dem Pfarrer von San Giovanni Apostolo in Triest in der Synodenaula erzählt wurde, dazu dienen, die Kanten der Überlegung abzurunden? Manche juristischen Verhärtungen lösen und Wege in Richtung einer pastoralen Öffnung auftun, wo das Annehmen vor der Norm kommt, wenn auch ohne sie auszulöschen?

Die Idee wurde vom Bischof von Gent in Belgien, Lucas van Looy empfohlen, laut dem ‚die Wortmeldungen in der Aula konstruktiver geworden sind‘, nachdem die Geschichte des Kindes gehört worden war, das bei der Erstkommunion die Hostie brach, um sie mit den wiederverheiratet geschiedenen Eltern zu teilen, die sie deshalb nicht empfangen hätten können“.

TV2000 meldete hingegen in einer Presseerklärung vom 18. Oktober:

„Synode, mexikanischer Bischof: ‚Ich habe die Geschichte des Kindes erzählt, die die Versammlung gerührt hat‘. Mit TV2000 spricht erstmals der mexikanische Bischof Msgr. Garza.

Das Kind, das die Hostie entzweibrach, um sie seinen wiederverheiratet geschiedenen Eltern zu geben, hatte im Religionsunterricht ‚die Wichtigkeit‘ gelernt, ‚Jesus nicht nur für sich zu behalten, sondern ihn den eigenen Freunden und den eigenen Familien zu bringen

‘. So begründete der mexikanische Bischof, Msgr. Alonso Gerardo Garza von der Diözese Piedras Negras in einem Interview mit dem Tg2000, der Nachrichtensendung von TV2000 die Geste des Kindes gegenüber seinen Eltern. Die Episode erzählte Msgr. Garza in den vergangenen Tagen während der Synodenarbeiten. Eine Geschichte, die die ganze Synodenversammlung gerührt hat.“

Synodenväter emotional bewegt von emotionaler Erzählung einer emotionalen Geschichte?

Die tägliche Pressekonferenz zur Synode brachte keine Klärung. Dort wurde lediglich berichtet, daß „ein Synodenvater“ „emotional“ die „emotionale Geschichte“ des Kindes erzählte, die die Synodenväter „emotional sehr bewegt“ habe.


Fest steht nur soviel, daß Don Roberto Rosa Pfarrer in der Diözese Triest ist, aber nicht der Pfarrei San Giovanni Apostolo, sondern der Pfarrei San Giacomo Apostolo. Die bischöfliche Kurie veröffentlichte am vergangenen 15. September eine kurze Presseerklärung, nachdem bekannt geworden war, daß Papst Franziskus den Pfarrer zum Synodalen ernannt hatte. Darin heißt es: „An Msgr. Rosa gehen die Glückwünsche aller; möge er mit pastoraler Weisheit einen erhellenden Beitrag zu den kommenden Synodenarbeiten leisten.“

Weder in Triest noch in Piedras Negras lassen sich vor dem vergangenen Donnerstag Hinweise auf die Geschichte finden.

Der Schweizer Vatikanisten Giuseppe Rusconi kamen zum Urheberstreit „spontan“ mehrere Fragen:

„Kann es sein, daß es zwei Episoden gab, eine in Triest und eine andere in Mexiko? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

Kann es sein, daß die Episoden in Triest und in Mexiko sich genau gleich zutrugen? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

Kann es sein, daß einer der beiden Geschichtenerzähler, sich die Episode des anderen unter den Nagel gerissen hat? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.

Kann es also sein, daß ein Synodenvater (Der vom Papst ernannte italienische Pfarrer? Der vom Papst ernannte mexikanische Bischof?) gelogen hat in der Absicht, seine Anwesenheit „aufzuwerten“? Das kann nicht ganz ausgeschlossen werden.“

Oder aber ist die Geschichte einfach insgesamt nur gut erfunden? Nicht einmal das kann derzeit ganz ausgeschlossen werden.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 19.10.2015 13:04

Kardinal Wuerl: „Treue zum Papst ist der Prüfstein“


Der Washingtoner Kardinal Donald Wuerl mit Papst Franziskus. - REUTERS

19/10/2015 10:16SHARE:
Der Erzbischof von Washington, Kardinal Donald Wuerl, bekräftigt, dass die Bischofssynode im Vatikan keineswegs „manipuliert“ werde. „Ich wüsste nicht, wie man all diese (13) Arbeitsgruppen und diejenigen, die sie leiten, überhaupt manipulieren könnte“, sagte er am Wochenende im Gespräch mit der US-Jesuitenzeitschrift „America“. „Alle 13 Moderatoren und Berichterstatter der Arbeitsgruppen wurden gewählt“, betont Wuerl.

Und was das Redaktionskomitee des Synoden-Schlussdokuments angeht: „Das ist in sich ein großer Schritt nach vorn, weil es die Teilhabe der Bischöfe ausweitet. Es gab ja keine solchen Komitees in der Vergangenheit, sondern der Generalrelator und der Sondersekretär taten das alles allein, und sie waren beide immer vom Papst ernannt.“

Wörtlich fuhr Kardinal Wuerl fort: „Nun gibt es einige Bischöfe, die finden, wir sollten über all das am besten überhaupt nicht diskutieren. Das sind die, die während der letzten Synode dauernd Interviews gaben und behaupteten, dass es Intrigen und Manipulation gebe. Das fällt, denke ich, auf sie zurück.“ Er frage sich, „ob einigen dieser Leute einfach dieser Papst nicht passt“. Es gebe immer jemanden, „der unglücklich ist über das, was in der Kirche vorgeht“. „Doch der Prüfstein des echten Katholizismus ist, zur Lehre des Papstes zu stehen“, so Wuerl.
(america 19.10.2015 sk)

von esther10 19.10.2015 01:03

Primiz in Leonberg und Weltjugendtag in Krakau 2016



Veröffentlicht am 07.07.2015
Martin Popp feierte mit mehr als 1000 Gläubigen, der Familie, Wegbegleitern, zahllosen Vereinen und Freunden seine erste Messe in Maxhütte-Leonberg. Kardinal Gerhard Ludwig Müller hielt die Primizpredigt.

Weltjugendtag 2016 in Krakau

Veröffentlicht am 15.10.2015
Das Bischöfliche Jugendamt bietet hierzu vom 20.-31. Juli 2016 eine Fahrt an. Zunächst wollen wir die Tage der Begegnung in der Diözese Oppeln verbringen. Dabei wollen wir unser Nachbarland und seine Menschen noch besser kennen lernen. Anschließend reisen wir weiter nach Krakau, um mit dem Papst und unzähligen anderen Jugendlichen aus aller Welt ein Fest des Glaubens zu feiern.
http://www.bistum-regensburg.de/glauben/jesus-ich/



von esther10 19.10.2015 00:59

KARDINAL BURKE: KATHOLISCHE ERZIEHUNG MUSS DIE UNGEBROCHENE TRADITION ZU ÜBERTRAGEN
19. Oktober 2015


Die folgende Adresse wurde von Seiner Eminenz Kardinal Raymond Leo Burke an der Stimme des Familien Pressekonferenz in Rom am 15. Oktober. Alle Vorträge auf der Pressekonferenz waren rund um das Thema Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder.

Es freut mich sehr, diese kurze Worte bieten Stimme der Familie in seinem edlen Arbeit der Förderung der gesunden Lehre und Disziplin der Kirche über die Ehe und seinem unvergleichlichen Früchte zu unterstützen: die Familie. Ich empfehle Stimme der Familie und die Mitglieder der 26 Pro-Life und Pro-Familienorganisationen, die sich in ihrer kritischen Arbeit der Unterstützung der Versammlungen der Bischofssynode vom vergangenen Oktober und Oktober dieses Jahres zu beteiligen, sowohl auf Ehe und Familie gewidmet.

Katholische Erziehung von Kindern und Jugendlichen ist eine komplette Ausbildung, das heißt, die Entwicklung der Vernunft über die zuständige Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten, die im Rahmen des Glaubens durch das Studium von Gott und seinen Plan für uns und unsere Welt, so hat er offenbarte sich und seinen Plan für uns. Papst Pius XI, in der Enzyklika Divini Illius Magistri, beschrieb eine katholische oder christliche Erziehung mit den Worten:

Der einwandfreie und sofortiges Ende der christlichen Erziehung ist es, mit der göttlichen Gnade bei der Bildung der wahren und vollkommenen Christen, das heißt zusammenarbeiten, um Christus selbst in solche, die durch die Taufe wiedergeboren zu bilden, nach dem emphatischen Ausdruck des Apostels: "Meine Kinder, der dem ich in der Arbeit wieder, bis Christus in euch Gestalt "Für die wahren Christen müssen einen übernatürlichen Lebens in Christus zu leben:". Christus, euer Leben, "in all seinen Handlungen und zeigt es:" damit auch das Leben Jesu kann manifestiert sich in unserem sterblichen Fleisch hergestellt werden. "

Aus genau diesem Grund nimmt die christliche Erziehung in der gesamten aggregierten des menschlichen Lebens, körperlichen und geistigen, intellektuellen und moralischen, individuellen, nationalen und sozialen, nicht mit Blick auf in irgendeiner Weise zu reduzieren, sondern um zu erheben, zu regulieren und perfekte es, bei der Übereinstimmung mit dem Beispiel und der Lehre Christi.

Daraus ergibt sich die wahre Christ, Produkt der christlichen Erziehung, ist die übernatürliche Mensch, der denkt, Richter und wirkt ständig und konsequent gemäß der rechten Vernunft durch das übernatürliche Licht des Beispiel und Lehre Christi erleuchtet; mit anderen Worten, um die aktuelle Laufzeit, die wahre und Fertig Mann von Charakter zu verwenden. Denn es ist nicht jede Art von Konsistenz und Festigkeit Verhalten aufgrund der subjektiven Prinzipien, die wahren Charakter, sondern nur Konstanz macht im Anschluss an die ewigen Prinzipien der Gerechtigkeit, wie sie auch von der heidnischen Dichter zugelassen, wenn er als ein und dieselbe lobt "der Mann, der gerade und fest der Zweck. ist" und auf der anderen Seite gibt es nicht gerecht sein, außer in was Gott, was ist auf Gott, als der wahre Christ tut. [1]

Es ist nur so eine komplette Ausbildung, die unsere Kinder und Jugendliche auf dem Weg des Glücks, für die Gott hat jeden von uns erstellt leiten kann. Mit Hilfe einer fundierten Ausbildung zu Hause und in der Schule, Kinder kennen das Glück sowohl in den Tagen ihrer irdischen Pilgerschaft und ewig am Ziel ihrer Wallfahrt, der Himmel ist. Es ist nur eine solche Ausbildung, die unsere Kultur verändern kann.

Heute wende ich mich an die Familie als den ersten Platz der Bildung und ihre Beziehung mit der Schule. In Bezug auf die christliche Ehe und die Familie und den Aufruf von Evangelisierung, Papst Johannes Paul in seinem 1981 Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Familie, Familiaris Consortio, erklärte, dass "die christliche Familie, in der Tat ist die erste Gemeinschaft aufgerufen, zu verkünden das Evangelium des Menschen während des Wachstums und um ihn oder sie zu bringen, durch eine fortschreitende Bildung und Katechese, die volle menschliche und christliche Reife. "[2] die christliche Erziehung in der Familie und in der Schule führt Kinder und Jugendliche, in ein immer tiefer Weise in die Tradition, in das große Geschenk unseres Lebens in Christus in der Kirche überliefert uns treu, in einer ununterbrochenen Linie, durch die Apostel und ihre Nachfolger. Bildung, wenn es gesund sein, das heißt, für das Wohl des Einzelnen und der Gesellschaft, muss besonders aufmerksam zu sein, um sich gegen die Fehler des Säkularismus und Relativismus zu bewaffnen, damit es sich nicht an die nachfolgenden Generationen zu kommunizieren, die Wahrheit, Schönheit und Güte unseres Lebens und unserer Welt, wie sie in der unveränderlichen Lehre des Glaubens zum Ausdruck, in ihren höchsten Ausdruck durch Gebet, Andacht und Gottesverehrung und in der Heiligkeit des Lebens derer, die den Glauben zu bekennen und Gott anbeten "in Geist und in der Wahrheit. "[3]

Die Erklärung über die christliche Erziehung, Gravissimum Educationis, das Zweite Vatikanische Konzil, klar, dass die Hauptverantwortung für die Erziehung der Kinder gehört zu Eltern, die auf fundierten Schulen verlassen, um sie bei der Bereitstellung eines Teils der gesamten Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen hat die sie sind nicht in der Lage, in der Wohnung zu verleihen. Der wesentliche Gut der Ehe, die ist das Geschenk der Kinder sowohl die Zeugung und die Erziehung des Kindes. Ich zitiere aus Gravissimum Educationis:

Da es die Eltern, die das Leben, um ihre Kinder gegeben haben, auf ihnen liegt die schwerste Pflicht der Erziehung ihrer Familie. Sie ist daher als in erster Linie und vor allem für ihre Ausbildung verantwortlich erkannt werden. Die Rolle der Eltern in der Bildung ist so wichtig, dass es fast unmöglich ist, einen adäquaten Ersatz zu schaffen. Es ist daher die Pflicht der Eltern, eine familiäre Atmosphäre inspiriert von Liebe und Hingabe zu Gott und ihre Mitmenschen, die eine integrierte, persönliche und soziale Erziehung ihrer Kinder zu fördern erstellen. Die Familie ist also der Hauptschule der sozialen Tugenden, die zu jeder Gesellschaft notwendig sind. Es ist daher vor allem in der christlichen Familie, inspiriert durch die Gnade und die Verantwortung der Sakrament der Ehe, die Kinder sollten lernen, zu wissen, und Gott anbeten und ihre Nächsten lieben werden, in Übereinstimmung mit dem Glauben, der sie in frühest erhalten haben Kindheit in das Sakrament der Taufe. [4]

Gewiss, die Gesellschaft im Allgemeinen und die Kirche, in einer bestimmten Weise, haben auch eine Verantwortung für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, aber, dass die Verantwortung muss immer mit Respekt für die primäre Verantwortung der Eltern ausgeübt werden.

Eltern, die ihrerseits sollten vollständig in welcher Dienst der Erziehung durch die Gesellschaft und die Kirche vorgesehen ist, in Eingriff gebracht werden. Kinder und Jugendliche sollten nicht von einer Ausbildung außerhalb des Hauses, die mit der Ausbildung in der Heimat gegeben Konflikt verwechselt oder geführt werden in die Irre. Heute müssen die Eltern besonders wachsam, denn traurig sein, an einigen Stellen, Schulen haben sich die Werkzeuge eines säkularen Agenda feindlich des christlichen Lebens. Man denke beispielsweise der obligatorischen sogenannten "Gender-Erziehung" in einigen Schulen, die ein direkter Angriff auf die Ehe bei ihrer Gründung ist und daher auf die Familie.

Aus Gründen der unsere Jugendlichen müssen wir alle besonders auf den Grund Ausdruck unserer Kultur, die Bildung zu geben. Gute Eltern und gute Bürger müssen aufmerksam auf den Lehrplan der Schulen sind folgende und an das Leben in der Schule zu sein, um zu gewährleisten, dass unsere Kinder werden in den menschlichen und christlichen Tugenden gebildet und nicht von Indoktrination in der Verwirrung verformt und Fehler in Bezug auf die grundlegenden Wahrheiten des menschlichen Lebens und der Familie, die ihre Knechtschaft der Sünde und damit tiefe Unglück, und zur Zerstörung der Kultur führen wird. Heute zum Beispiel, haben wir leider finden die Notwendigkeit, darüber zu sprechen "traditionellen Ehe," als gäbe es eine andere Art von Ehe. Es gibt nur eine Art von Ehe als Gott hat es uns an der Schöpfung gegeben und wie Christus es durch seine heilbringende Leiden und Tod erlöst.

Im Herzen eines festen Lehrplan ist sowohl die Achtung der Würde der menschlichen Person und für die Tradition der Schönheit, Wahrheit und Güte in den Künsten und den Wissenschaften. So oft, heute scheint ein Begriff der Toleranz von Denkweisen und handeln im Widerspruch zu dem moralischen Gesetz, um die Interpretationsschlüssel für viele Christen. Nach diesem Ansatz kann man nicht mehr zwischen dem Schönen und des Hässlichen, die wahr und falsch, und das Gute und das Böse zu unterscheiden. Die Vorgehensweise ist nicht richtig in der moralischen Tradition begründet, aber es neigt dazu, unseren Ansatz in dem Maße, dass wir am Ende behaupten, Christen zu sein, während tolerieren Weisen des Denkens und Handelns, die diametral gegenüber dem moralischen Gesetz sind offenbarte uns in der Natur und zu dominieren in der Heiligen Schrift. Der Ansatz, zu Zeiten, wird so relativistischen und subjektiv, dass wir nicht einmal beobachten die grundlegenden logischen Prinzip der Nicht-Widerspruch, das heißt, dass eine Sache kann nicht beides sein und nicht zur gleichen Zeit sein. Mit anderen Worten, können bestimmte Aktionen nicht zur gleichen Zeit sowohl getreu dem Sittengesetz und nicht wahr, es zu.

In der Tat muss Nächstenliebe allein die interpretative Schlüssel unseres Denkens und Handelns sein. Im Zusammenhang mit der Nächstenliebe, Toleranz bedeutet bedingungslose Liebe der Person, die im Bösen, aber fest Abscheu vor dem Bösen, in die der Mensch gefallen ist, beteiligt ist. Alle Bildung sollte zur Ausbildung der Studenten in der Nächstenliebe, durch die der Geist und Herz zu reagieren, um den schönen, wahren, und die gute, wie Gott uns geschaffen hat zu tun, gerichtet werden.

Bildung, die Stelle zunächst im Hause nimmt und wird von Schulen bereichert und ergänzt und vor allem, um wahrhaft katholischen Schulen ist grundsätzlich die Bildung von guten Bürger und gute Mitglieder der Kirche gerichtet. Letztlich ist es für das Glück des Einzelnen, die in rechten Beziehungen gefunden wird und seine Erfüllung in das ewige Leben ausgerichtet ist. Sie setzt die objektive Natur der Dinge, auf die das menschliche Herz gerichtet ist, wenn sie geschult, um ein "hörendes Herz" [5] Das heißt, um eine korrekt gebildet Gewissen zu folgen. Es soll einen immer tieferen Erkenntnis und Liebe des Wahren, Guten und Schönen. Es bildet die einzelnen auf diese grundlegende Streben ganz seinem Leben.

Möge Gott inspirieren und stärken Eltern und alle von uns in der Arbeit von bildenden "hören hearts" in unserer Kinder und Jugendliche für ihre Rettung und für die Transformation unserer Kultur. In einer bestimmten Weise, Gott zu begeistern und zur Stärkung der Arbeit der Bischofssynode, so dass im Einklang mit der Natur und den Zweck der Synode, [6] kann es dem Heiligen Vater bei der Wahrung und Förderung der konstanten Lehre und Praxis zu unterstützen der Kirche in Bezug auf Ehe und Familie.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Möge Gott dich segnen.
http://voiceofthefamily.com/cardinal-bur...oken-tradition/

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