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von esther10 09.02.2018 00:32

Wunderland“ China und der päpstliche Politikberater als Schachfigur

Sanchez Sorondo und die Sozial(istische)Lehre der Kirche
9. Februar 2018 2


Marcelo Sanchez Sorondo, der wichtigste Politikberater von Papst Franziskus, sieht die Soziallehre der Kirche heute „am besten“ in der kommunistischen Volksrepublik China verwirklicht.
https://www.katholisches.info/2018/02/sa...hre-der-kirche/

(Rom) „Sorondo und die Sozial(istische)lehre der Kirche“ titelte gestern die katholische Internetzeitung La Nuova Bussola Quotidiana (NBQ). Gemeint ist der politische Arm von Papst Franziskus, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, und seine eigenwillige Auslegung der Wirklichkeit. Der Landsmann des Papstes, dr selbst der argentinischen Oberschicht entstammt, knüpft für Franziskus die politischen Kontakte, die kategorisch und ausschließlich links der Mitte liegen. Sie reichen von UN-Globalisten bis zur extremen Linken. Politik wurde ihm bereits in die Wiege gelegt.

Soziallehre der Kirche heute „am besten“ in Rotchina verwirklicht
„In diesem Moment sind jene, die die Soziallehre der Kirche am besten verwirklichen, die Chinesen.“

Mit dieser Aussage, die aufhorchen läßt, begann Msgr. Sanchez Sorondo ein am 2. Februar von Vatican Insider (spanische Ausgabe) veröffentlichtes Interview zu China. Die Aussage läßt auch deshalb Aufhorchen, weil Ende Januar ein päpstliches Doppelspiel aufgedeckt wurde, was die Beziehung des Heiligen Stuhls zum kommunistischen Regime in Peking betrifft. Aufgedeckt hatte es kein Geringerer als Kardinal Joseph Zen, die graue Eminenz der romtreuen, katholischen Untergrundkirche in der Volksrepublik China.

„Allein dieser Satz sollte genügen, um Msgr. Marcelo Sanchez Sorondo sofort als Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften zu entlassen. Er ist nicht nur eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes, sondern auch eine explosive Mischung aus abgrundtiefer Ignoranz (was die Soziallehre der Kirche und die Situation in der Volksrepublik China betrifft), ideologischer Abhängigkeit und Verachtung der chinesischen Christen, die unter dem Regime zu leiden haben“, so Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der NBQ.

Volksrepublik China das neue „Wunderland“
Der engste Politberater von Papst Franziskus sei auf „erbarmungswürdige Weise völlig ungeeignet“ für die vatikanischen Ämter, die er bekleidet und die Rolle, die er im Vatikan spielt, so Cascioli.

„Auf die Eingangsbehauptung folgt nämlich eine ganze Reihe weiterer Dummheiten, mit denen Sanchez Sorondo die Volksrepublik China als eine Art Paradies auf Erden schildert, so wie sich früher die Kommunisten im Westen die Sowjetunion unter Stalin ausmalten. ‚Respekt für die Umwelt, Arbeit für alle als Priorität, keine Slums, keine Drogen und so weiter in diesem Delirium.“


Sanchez Sorondo mit Papst Franziskus
https://www.katholisches.info/2018/02/sa...hre-der-kirche/

AsiaNews widerlegte mit zwei ausführlichen Artikel Sanchez Sorondos „Wunderland“.

Der Zweck der Schönfärberei ist offensichtlich: Papst Franziskus will eine Einigung mit der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ist dafür bereit, einen hohen Preis zu bezahlen. Einen zu hohen Preis, wie Kardinal Zen unermüdlich warnt. Den Preis, so der mutige Kardinal, müssen nämlich die chinesischen Katholiken bezahlen, nicht die Herren im Vatikan.

Als ein Vatikanvertreter Anfang Februar die päpstliche China-Politik mit den Worten rechtfertigte, die Kirche bleibe zwar auch danach in einen Käfig gesperrt, aber der Käfig sei größer, konterte Kardinal Zen:

„Das Problem ist nicht der Käfig, sondern wer im Käfig sitzt.“

Es wird „ziemlich sicher erneut keine Konsequenzen geben“


Sanchez Sorondo (Mitte), Ban Ki-moon und Papst Franziskus
https://www.katholisches.info/2018/02/sa...hre-der-kirche/
+
http://www.asianews.it/notizie-it/Mons.-...glie-43037.html

Der Kardinal setzte durch seine Enthüllungen dem vatikanischen Doppelspiel zu China ein Ende. Mit der Wahrheit scheinen es allerdings mehrere im derzeitigen Pontifikat nicht so ernst zu nehmen. Sanchez Sorondo zitierte zur Rechtfertigung seines China-Idylls den Wirtschaftswissenschaftler Stefano Zamagni, der ihm persönlich „versichert“ habe, daß die Volksrepublik China ein Wunderland sei. NBQ kontaktierte Zamagni, der „aus allen Wolken fiel“. Im Zusammenhang mit dem kommunistischen China von „Gemeinwohl“ zu sprechen, sei „einfach lächerlich“, so der Wissenschaftler. Dafür genüge nicht die bloße Steigerung des Bruttoinlandsproduktes.

Werden die „skandalösen“ (Cascioli) und „lächerlichen“ (Zamagni) Aussagen des päpstlichen Politikberaters Folgen haben? Solche waren bereits im Zusammenhang mit anderen, nicht minder kritisierten und abwegigen Aussagen und Aktionen von Sanchez Sorondo gefordert worden. Dazu Der NBQ-Chefredakteur:

„Wir sind leider ziemlich sicher, daß erneut nichts geschehen wird.“

Das hat zwei Gründe. Erstens hält Papst Franziskus eisern an Freuden und Mitarbeitern fest, die an seiner Seite stehen. Zweitens betreibt Sanchez Sorondo ja keine Privatpolitik.

Es geht um die Angleichung der Kirche an das Denken der Welt
Im Vatikan von Papst Franziskus wird Rotchina insgesamt unverhältnismäßig optimistisch gesehen. Warnungen werden in den Wind geschlagen. Sanchez Sorondo hatte vor einem halben Jahr den Vatikan offiziell in China bei einer Tagung über Organtransplantationen vertreten, und dabei das kommunistische Regime als „Modell“ gegen eine falsche Globalisierung gerühmt. Seine Aussagen geben aber nicht nur seine persönliche Meinung wieder. Sie sind Ausdruck der päpstlichen China-Politik. Dahinter steht eine Weltsicht des Papstes, die im kommunistischen China einen zentralen Verbündeten gegen die USA zu finden glaubt.

Sanchez Sorondo hat zudem die beiden von ihm geleiteten Päpstlichen Akademien zur Einfallspforte für die Abtreibungs-, Überbevölkerungs-, Klima– und Euthanasielobby in den Vatikan und in die katholische Kirche gemacht.

„Genau darum geht: die Angleichung der katholischen Kirche an das Denken der Welt. Und darin ist Sorondo nur eine Schachfigur“, so Cascioli.
https://www.katholisches.info/2018/02/sa...hre-der-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ

von esther10 09.02.2018 00:29

Chinesische Priester befahlen, Zeichen aufzustellen, die Kinder aus Kirchen verbannen
durch katholischen Nachrichtenservice
Gesendet Freitag, 9. Februar 2018



Eine Frau betet während der Morgenmesse in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Peking (CNS Foto / Roman Pilipey, EPA)
Chinesische Beamte haben gesagt, dass Kirchen nur dann funktionieren dürfen, wenn sie die Zeichen aufstellen

Seit dem Inkrafttreten der neuen chinesischen Vorschriften für religiöse Angelegenheiten am 1. Februar wurde Minderjährigen der Zugang zu Gotteshäusern in verschiedenen Regionen verboten.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/china/

Ein Priester in der Provinz Hebei, der anonym bleiben wollte, sagte gegenüber ucanews.com, dass die Behörden Geistliche in einigen Teilen der Provinz aufgefordert hätten, Schilder zu veröffentlichen, die Minderjährigen den Eintritt in religiöse Stätten, Gebetshäuser und andere Kirchengebäude verbieten.

"Sie drohen auch den Kirchen, dass sie nicht benutzt werden können, wenn sie sich weigern, die Zeichen zu setzen", sagte er.

Ein Blogger schrieb: "Religiöse Orte sind der dritte Ort, gefolgt von Clubs und Internetbars, in denen Minderjährigen der Zutritt zu Behörden untersagt ist."

Peter, ein Katholik in Zentralchina, sagte, er habe solche Zeichen in Kirchen in Xinjiang gesehen.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/chin...ic-association/

Er sagte gegenüber ucanews.com, es gebe keine rechtliche Grundlage für Beamte, die es Minderjährigen verbieten, religiöse Stätten zu betreten, und er warf Beamten vor, die chinesische Verfassung verletzt zu haben.

"Wenn Minderjährige Internetbars betreten, schalten Regierung und Polizei ein Auge zu. Sie werden jedoch immer strenger, Minderjährigen den Zutritt zu religiösen Stätten zu verbieten. Es ist lächerlich ", sagte er.

Peter sagte, dass die Verfassung eindeutig besagt, dass die Bürger Religionsfreiheit haben, während die Schutzgesetze besagen, dass Jugendliche und Kinder aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen nicht diskriminiert werden können.

Er sagte, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auch festlegt, dass Eltern das Recht haben, ihre Kinder in Übereinstimmung mit ihren religiösen Überzeugungen zu erziehen.

Bevor die Vorschriften in Kraft traten, sagte Ying Fuk-tsang, Direktor der Theologischen Fakultät der Chinesischen Universität von Hongkong, gegenüber ucanews.com, dass viel davon abhängen würde, wie kommunistische Beamte auf niedrigerer und höherer Ebene die Details umsetzen.

Ein Priester, der nur als Pater Thomas von Henan identifiziert wurde, sagte gegenüber ucanews.com, er glaube auch, dass die Vorschriften in ganz China unterschiedlich umgesetzt würden, hauptsächlich abhängig von der Beziehung zwischen der lokalen Kirche und der lokalen Regierung.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/chin...ic-association/

Der Priester sagte, er spreche mit der Staatsverwaltung für religiöse Angelegenheiten, "um Raum für die Religionsfreiheit und die Kirche zu schaffen, um zu überleben; um die Kirche und das Personal vor Angriffen zu schützen; und um das Dogma der Kirche zu bewahren. "

"Alle religiösen Stätten müssen registriert sein; keine religiösen Aktivitäten können über registrierte Orte hinaus abgehalten werden; nicht registrierten Geistlichen ist es untersagt, religiöse Liturgien zu veranstalten; und Parteimitglieder und Minderjährige dürfen keine Kirche betreten ", sagte er. "Der Lebensraum für die Kirche wird immer weniger."

http://www.catholicherald.co.uk/tag/religious-freedom/

Im Nordosten Chinas sagte Pater John von der katholischen Untergrundgemeinde - Kirchen, die sich weigern, sich bei der Regierung zu registrieren - gegenüber ucanews.com, dass die Behörden mit ihm über die revidierten Vorschriften gesprochen hätten.

"Beamte wollen nicht, dass wir wirklich unter der Erde sind, was bedeutet, dass sie unsere Spuren verlieren und nicht wissen, wo wir sind", sagte er.

"Wenn unser Dogma nicht damit vermischt wird, wird alles in Ordnung sein. Wenn das Büro für religiöse Angelegenheiten und das Büro für öffentliche Sicherheit uns verstehen, werden sie keine Sorgen haben. Wenn wir wirklich heimliche Aktivitäten machen, sind wir wirklich ein Problem für sie.

Unterirdische Kirche"

http://www.catholicherald.co.uk/tag/underground-church/

Aber ein Priester, der den Dörfern dient, sagte, die Behörden hätten der Kirche größere Beschränkungen auferlegt.

"Manche mögen sagen, wenn die Beziehungen zwischen der Kirche und den Strafverfolgungsbehörden gut sind, könnte die Kirche nachsichtig behandelt werden", sagte er. "Aber das betrügt nur sich selbst. Solange die Zentralregierung eine strenge Durchsetzung verlangt, werden lokale Beamte strenger durchsetzen. "

Vor den Regulierungen hatten die kommunistischen Behörden die Ausübung der Christen bereits verstärkt. Letzten August berichtete ucanews.com von mindestens vier Regionalregierungen, in denen die Kinder daran gehindert wurden, christlichen Gruppen beizutreten und religiöse Aktivitäten zu besuchen.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-from-churches/

von esther10 09.02.2018 00:29

Friedrich Merz kritisiert Koalitionsvertrag

Veröffentlicht: 9. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Ökonom, Bundestagsabgeordneter, CDU, Friedrich Merz, Klaus-Peter Willsch, Koalitionsverhandlungen, Kritik, Legislaturperiode, Merkel, Norbert Röttgen |Ein Kommentar

In der CDU geht die Kritik am Koalitionsvertrag und an Merkels Kurs weiter. Nachdem am Donnerstag mehrere CDU-Spitzenpolitiker die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen beanstandet hatten, schaltete sich nun auch Friedrich Merz, der frühere Unions-Fraktionsvorsitzende und Wirtschaftsexperte, in die Debatte ein. „Wenn die CDU diese Demütigung auch noch hinnimmt, dann hat sie sich selbst aufgegeben“, sagte er der Bild-Zeitung.



Der Bundestagsabgeordnete Norbert Röttgen (CDU) hält seine Partei für „innerhalb des Regierungsapparats strukturell geschwächt“. Sein Fraktionskollege Klaus-Peter Willsch (CDU) forderte, für die Zeit nach Merkel zu planen:

„Wir müssen uns in der CDU schon jetzt überlegen, wie wir uns ohne Merkel personell neu aufstellen“, mahnte Willsch in der Rheinischen Post. Die Legislaturperiode könne „auch sehr schnell vorbei sein“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...tlos-behandelt/
https://charismatismus.wordpress.com/201...litionsvertrag/

von esther10 09.02.2018 00:26

Zunahme islamistischer Aktivitäten

Kirchenschändung im Senegal
9. Februar 2018


Islamisten Zerstörte Marienstatue im Senegal

(Dakar) In der Nacht auf den 3. Februar haben – lauten Behördenangaben – Unbekannte die St. Abrahams-Kirche von Guédiawaye im Senegal geschändet. Auch im westafrikanischen Land mehren sich Signale einer islamischen Radikalisierung.

Die Kirche befindet sich am nördlichen Rand von Dakar, der Hauptstadt des Senegal. Laut Berichten der Lokalpresse nahmen die Täter vor allem eine Statue der Gottesmutter Maria zur Zielscheibe. Die Mariendarstellung wurde zerstört, wie Pfarrer Eric Tonduangu bedauerte.

Das Sakrileg erregte die Gläubigen, die sich in ihren religiösen Gefühlen tief verletzt fühlen, so sehr, daß der belgische Priester Herman de Vriendt bei der Sonntagsmesse die größte Mühe hatte, die Pfarrangehörigen zu beruhigen und die Polizei ihre Arbeit tun zu lassen.

Offenbar besteht der Verdacht, eine islamische Gruppe könnte die Tat begangen haben. Die Gläubigen wollten die Sache zunächst selbst in die Hand nehmen und sie nicht der Polizei überlassen.


Islam und Christentum
https://www.katholisches.info/2018/02/ki...ung-im-senegal/
Die 1936 geweihte Kathedrale von Dakar im byzantinisch-orientalischen Stil mit lokalen Elementen.

Die Situation ist ungewöhnlich, da der Senegal bisher als in Religionsfragen ruhiges Land galt. Die rund 15 Millionen Senegalesen setzen sich aus verschiedenen, historischen Ethnien zusammen. Der Großteil, rund 92 Prozent, sind sunnitische Muslime. Mit dem Islam erstmals in Berührung kam die Gegend am Beginn des zweiten Jahrtausends. Die eigentliche Islamisierung erfolgte aber erst im 19. Jahrhundert. In einem blutigen Dschihad wurde ganz Senegambia dem Islam unterworfen.

Seit dem 15. Jahrhundert war mit den Portugiesen auch das Christentum ins Land gekommen. Da unter den einheimischen Völker die Sklaverei herrschte, betrieben Portugiesen, Engländer, Franzosen und Niederländer Sklavenhandel für Amerika mit ihnen. Als der Sklavenhandel ab dem 17. Jahrhundert schrittweise zum Erliegen kam, führten der Einnahmeverluste zu islamischen Aufständen und zur Islamisierung des Landes.

Mit Errichtung der französischen Kolonialherrschaft im 19. Jahrhundert entfaltete sich auch eine christliche Missionstätigkeit, die sich hauptsächlich auf die noch nicht oder nur teilweise islamisierten Völker des Südens, die Serer und die Diola konzentrierte. Diese hatten sich bewaffnet gegen den Dschihad zur Wehr gesetzt. Die Diola sind heute mehrheitlich Christen.

Die beiden Völkerschaften machen rund 19 Prozent der Bevölkerung aus. Sieben Prozent der Senegalesen sind heute Christen, hauptsächlich Katholiken.

https://www.katholisches.info/2018/02/ki...ung-im-senegal/
Einsickern islamistischer Strömungen
Die Schändung von Kirchen, Kapellen, christlichen Symbolen und auch christlichen Friedhöfen wurde in jüngster Zeit zu einer regelrechten Plage, die sogar die Regierung des Landes besorgt.

Im Land herrschte bisher ein weitgehend entspanntes Klima zwischen Islam und Christentum. Die Angriffe gegen christliche Einrichtungen und Symbole wird als bedenkliches Indiz genommen, daß unter Muslimen des Landes eine Radikalisierung stattfindet. Beobachter gehen vorerst nicht davon aus, daß dies für eine der vier großen islamischen Bruderschaft gilt, daß aber von auswärts islamistische Strömungen ins Land einsickern und offenbar Anhänger finden.
https://www.katholisches.info/2018/02/kirchenschaendung-im

Text: Andreas Becker
Bild: Corrispondenza Romana/Wikicommons


von esther10 09.02.2018 00:23

08/02/2018, 11.08

BANGLADESH
Dhaka: geplünderte Kirche, verprügelter Priester und mit dem Tod bedroht (Foto)
Sumon Corraya



Die Kirche Sant'Agostino di Canterbury gehört zu den ältesten des Landes. Die Diebe drangen durch den Stacheldraht. P. Pereira geschlagen und gefesselt. Der Tabernakel auf den Boden geworfen; Leeren Sie die Angebotskästen.


Dhaka (AsiaNews) - Im ersten Licht des Morgens wurde eine katholische Kirche in Dhaka geplündert und der Pfarrer geschlagen und mit dem Tod bedroht, wenn er sich weigerte, Geld und andere Wertgegenstände an Kriminelle zu übergeben. Dies ist die Kirche von Sant'Agostino di Canterbury [im Industriegebiet von Tongi, Hrsg .]. Die Diebe, mindestens fünf Leute, von denen drei bedeckt waren, durchbrachen den Stacheldraht, der die Struktur umgab. Um den Diebstahl zu erleichtern, fehlen Sicherheitskameras und Nacht- und Tageswachen.

Der Angriff fand gegen 4 Uhr morgens (Ortszeit) statt. In diesem Moment Chanchal Hubert Pereira, der Pfarrer, schlief. Neben ihm waren nur der Gärtner und der Koch im Bezirk anwesend. Der Priester sagt, er habe Geräusche von draußen gehört, dann öffneten die Verbrecher das Fenster seines Zimmers und zeigten auf eine Pistole. "Sie sagten, sie würden mich töten - berichtet er - wenn ich die Tür nicht öffnen würde. Ich war gezwungen, sie hereinzulassen ".

Im Inneren zeigten die Angreifer ihre Waffen einschüchternd und mit Gewalt geschlagen. Pereira. "Um mein Leben zu retten - fährt er fort - musste ich ihm das Geld geben, etwa 35 Tausend Taka (350 Euro), mein Handy und den Computer".

Die Diebe betraten dann die Kirche und verwüsteten heilige Gewänder und Tabernakel. Sie zerbrachen drei Schachteln Opfergaben und stahlen den Inhalt, durchwühlten das Pfarrhaus, indem sie heilige Texte auf den Boden und den Kelch warf, wühlten in den Schubladen, in denen die Kaseln und andere Ornamente für die Liturgie gefaltet waren.

Der Koch Bejoy Costa berichtet AsiaNews : "Als ich das Zimmer des Pfarrers betrat, fand ich ihn in Tränen und mit Händen, Füßen und Hals an Seilen und Kleidern festgebunden. Während des Angriffs waren die Lichter aus, ich habe nichts bemerkt ". Bablu Peris, ein Pfarrer, behauptet, "sich um die Sicherheit der Kirche und des Pfarrers zu sorgen". Wir werden so schnell wie möglich Videoüberwachungskameras und einen Nachtwächter installieren. "

Mehrere Muslime und Christen verurteilen gemeinsam den Vorfall. Helel Uddin, Leiter der örtlichen Polizei, besuchte die Kirche und versichert uns, dass "wir die Diebe bald untersuchen und festnehmen werden". Mohammod Sahidulla Sarkar, ehemaliger Leiter der lokalen Verwaltung (Union Parishad), prangert an: "Es ist eine beschämende Tat. Die Kirche ist ein heiliger Ort. Wir sind traurig darüber, was passiert ist ". Hemanto Corraya, Generalsekretär des Bangladesh Christian Association (BCA), fragt, dass "die Polizei die schuldigen Menschen früh verhaftet und ihnen eine exemplarische Strafe auferlegt".

Die Kirche St. Augustine of Canterbury ist eine der ältesten katholischen Kirchen in Bangladesch. Gegründet 1893 von den Missionaren des Heiligen Kreuzes, hat es heute 620 Gemeindemitglieder und zwei Kapellen. Bangladesch ist ein überwiegend islamisches Land. Christen stellen weniger als 0,3% der Bevölkerung [etwa 600 Tausend davon 380.000 Katholiken, von fast 163 Millionen Einwohner, ed ]. Lokale Quellen berichten, dass es jedes Jahr mehrere Vorfälle von Diebstahl sowohl gegen Kirchen als auch gegen Schwesterinstitute gibt.
http://www.asianews.it/notizie-it/Dhaka:...oto)-43051.html

von esther10 09.02.2018 00:21

Frühkindliche Störungen sind oft ein „Hilferuf“
Veröffentlicht: 9. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: THEMEN der Zeit | Tags: Aufmerksamkeit, Christa Meves, frühkindliche Störungen, Geschlechtskraft, Hilferuf, kinder, Liebe, Mangelgefühl, Onanie, Selbstbefriedigung, Therapie, Zuwendung |Hinterlasse einen Kommentar


Von Christa Meves

Die Bewertung seelischer Störungen erweist sich nur allzu häufig als abhängig vom Zeitgeist. Als ich in der Nachkriegszeit meine Fachausbildung zur Kinder – und Jugendlichen-Psychotherapeutin begann, gehörte z. B. die Störung „frühkindliche Onanie“ zu einer Seltenheit. Heute findet man diese Störung immer häufiger.

Im Allgemeinen sind es junge Mütter, die z. B. ratlos anfragen:

„Ich habe mit meiner Dreijährigen zur Zeit eine schwierige Phase. Sie hat immer weniger Lust zum Spielen und keine Freude daran, länger dabei zu verweilen. Sie geht dann lieber wieder auf ihr Schaukelpferd, das einen schmalen Sattel hat, und schaukelt damit von links nach rechts versonnen hin und her.

Im Wohnzimmer geht sie so ähnlich auch an die Sessel. Sie reitet dann auf einer der breiten Lehnen. Davon kann ich sie gar nicht abbringen. Manchmal ist sie geradezu wie abwesend dabei. Sie hört mir gar nicht erst zu, wenn ich sie darauf anspreche. Wenn ich ungeduldig werde und sie anschreie, wird es bald eher noch schlimmer. Beim Gute-Nacht-Sagen hat sie dann auch die Hände immer unter der Decke.

Ich habe mich im Internet schlau zu machen versucht, aber nichts Hilfreiches gefunden. Ich habe unseren Hausarzt gefragt. Das sei eine harmlose, eine frühkindliche Selbstbefriedigung, hat er abgewehrt. Ich habe Vorträge mit entsprechender Thematik besucht. Allgemein herrschte hier die Ansicht vor, dass dieses Verhalten einer sehr vitalen gesunden Entwicklung entspräche.



Ich würde dem ja gerne zustimmen, aber ich sehe doch, dass bei meiner kleinen Anina diese Verhaltensweise immer mehr zunimmt, während Fortschritte in Aufgewecktheit immer seltener werden. Meine kleine Tochter ist auch nicht mehr so unbekümmert glücklich, wie ich sie vorher erlebte. Wie kann ich sie also von dieser Einseitigkeit wegbringen? Sie hört ja einfach nicht auf mich, und diese Störung – so muss ich das doch wohl sehen – wird immer schlimmer.“

Das sind berechtigte Beobachtungen; denn die sog. „exzessive frühkindliche Onanie“ gehört seit mehr als 60 Jahren zum Katalog der Erstsymptome seelischer Störungen im Kindesalter.

Heute aber nimmt – wie Betroffene dann erfahren – nicht nur die Häufigkeit dieses Verhaltens zu, sondern ganz offensichtlich auch der Versuch von Beratern, diese Störung als nicht beachtens- und behandlungswert herunterzuspielen. Manchmal wird dieser Beschäftigung sogar eine positive Bedeutung zuerkannt – als ein Merkmal auf dem Weg zu kraftvoller seelischer Gesundheit. Das aber entspricht nicht langjähriger praktischer Facherfahrung.



Wenn nämlich diese Verhaltensweise nicht früh als ein zu beachtender Hilferuf verstanden wird, pflegt die exzessive frühkindliche Onanie nicht selten zu einer oft lebenslänglich bleibenden Gewohnheit – dann mit Rückzug ins stille Kämmerlein – beibehalten zu werden.

Zur Behandlung kommt die Störung meist erst, wenn sie so dominant wird, dass sie andere Interessen hindert und drängend – gewissermaßen den freien Willen blockierend – in Erscheinung tritt. Dann wird diese Gewohnheit für den Betroffenen im Erwachsenenalter schließlich doch zu etwas Einschränkendem, etwas Störendem, sodass er sich davon therapeutisch befreien lassen möchte; denn zuvor hat er mit sich selbst die bekümmernde Erfahrung gemacht: Allein reicht sein eigener Wille nun nicht mehr aus, sich davon zu lösen: Das einstige „schöne Gefühl“ hat sich zu einer Sucht ausgeweitet!

Und das ist grundsätzlich so: Von eingefahrenen Süchten lässt sich kaum einmal aus eigener Kraft total befreien!

Wären eine allgemeine Information darüber und eine gute Prophylaxe also nicht besser? Insofern ist die modische positive Meinung über die frühkindliche Onanie eine Fehleinschätzung; denn diese Angewohnheit kann eine seelisch-geistig gesunde Ausgestaltung eher mindern als fördern, wie diese Mutter besorgt beobachtet hat.

Und vor allem: Die Störung lässt sich im Anfangsstadium noch vertreiben, wenn die eigentliche Ursache erst einmal erkannt und ins Blickfeld gerückt wird; denn diese Fixierung an die Selbstbefriedigung ist kein Kennzeichen einer gesunden Entfaltung des Körpers, sie ist vielmehr das Merkmal eines seelischen Mangels. Mit der Sexualität im Erwachsenenalter hat diese kindliche Verhaltensstörung oft wenig oder gar nichts zu tun. Sie ist vielmehr in der Mehrzahl der Fälle ein Trostpflaster!



Die Verhaltensforscher sprechen dann von sog. „Übersprunghandlungen“, die einem seelischen Ungleichgewicht im Empfinden des Kindes entspringen und zufällig in den sexuellen Bereich hineingerutscht sind! Die Ursache ist z. B. oft darin zu suchen, dass das Kind innerhalb der ersten beiden Lebensjahre – häufig aus tragischen Gründen – wiederholt etwas es Ängstigendes erlitten hat.

Das kann – muss aber keineswegs – ein sexueller Missbrauch sein. Mit bewusst Sexuellem hat es, wie gesagt, hier noch gar nichts zu tun; denn die Geschlechtshormone sind im Kleinkindalter interessanterweise in den kleinen Körpern so heruntergefahren, dass ihre Sexualität spontan meist noch gar nicht für sie entdeckbar ist. Der sexuelle Reiz muss also sehr direkt und massiv sein, um in diesem Alter aktiviert werden zu können – so hat es die Hormonforschung herausgefunden. (1)

Häufig ist es bei den Kindern heute so, dass sie sich viel eher von der Mutter allein gelassen und eine Zeitlang absolut ungeborgen gefühlt haben. Das ängstigt sie, das können sie nicht aushalten. Und dann entdeckt das eine oder das andere per Zufall, dass es hier in seinem Genital ein „schönes Gefühl“ gibt, das über die Angst hinwegzutrösten vermag.

Deshalb ist es jetzt von größter Wichtigkeit, diesem Mangelgefühl entgegenzuwirken. Selbst Dreijährige sollten dann noch eine Zeitlang nahe bei der Mutter gehalten werden: auf dem Schoß, im Blickfeld, mit gemeinsamem Bilder-Besehen, gemeinsamen Spielen und gemeinsamen Erlebnissen. Ballspiele und Vorlesen als häufige Beschäftigungen sind dabei besonders gut als Laientherapeutikum geeignet. Aber dieses muss auch bereits hier in der Anfangsphase der Störung langfristig geschehen.



Dann lässt sich allerdings die beglückende Erfahrung machen, dass Mütter, die in dieser Weise die Selbstbefriedigung bei ihren Kleinen zu mindern suchen, nach einigen Wochen beste Erfolge zu verzeichnen haben: Die Kinder werden fröhlicher, unbekümmerter, aufgeschlossener, neugieriger. Kürzlich berichtete eine Mutter beglückt: „Es ist so, als wenn das Lebensboot meiner kleinen Tochter nun wieder gut im Wind steht.“

Gelingen kann dieses so erfreuliche Nachholen eines lebenswichtigen Bedürfnisses von Kleinkindern aber nur, wenn die Mutter es sich strikt verbietet, das Kind zu ermahnen – oder schlimmer noch: es dafür zu beschimpfen. Am besten ist es, das Problem überhaupt nicht zu thematisieren. Vorwürfe und Befragungen sind ohnehin nicht altersgemäß, und die direkte Beschäftigung mit dem Thema fixiert eher darauf, als dass sich die Not wieder verflüchtigt.

Wie bedauerlich: Zwar wird nun heute von Müttern die Onanie ihrer Kleinen immer häufiger als eine ihnen missliche Beschäftigung beklagt, aber wenn sie sich dann auf die Suche nach Hilfe begeben, stoßen sie nicht selten sogar auf eine Reihe von Beschwichtigern dieser Störung; sie wird manchmal sogar als eine Art Entfaltungsstimulanz eingeschätzt.

Wird die sich ausweitende Angewohnheit, die später vom Erwachsenen dann nur allzu oft selbst als ungut beklagt wird, von der Moderne nun also in einer leichtfertigen Weise geradezu gefördert? Hat hier vielleicht sogar durch den vor vierzig Jahren eingesetzten Trend zur „Entfesselung der Sexualität“ auch in diesem Fachbereich eine Ideologisierung stattgefunden? Wird hier die Gefahr einer Wucherungsmöglichkeit der Natur im Menschen altersentsprechend noch hinreichend beachtet? Kann das dann nicht geradezu einer unterlassenen Hilfeleistung gleichkommen?

Zwar ist das gewiss noch nicht allgemein der Fall, aber mir scheint: Es ist dringend an der Zeit, dass wir uns um die echten, natürlichen Voraussetzungen zu seelischer Gesundheit unserer Kinder kümmern, statt Gepflogenheiten nachzugehen, die von Ideologen erdacht worden sind.

Die Großmacht Sexualität in Kinderstuben als ein willkürliches Spielzeug in Händen von Theoretikern zu verwenden, ist jedenfalls leichtfertig, ja unter Umständen ungut, weil Spielraum-mindernd und suchterzeugend. Die Geschlechtskraft hat gewichtige, ernste, ja, heilig-schöne Aufgaben im Leben mündiger Erwachsener – vorab in der Ehe.

In der Erziehung müssen wir ebenso sorgsam wie angemessen und damit echt natürlich umgehen, wenn wir unserer Verantwortung gerecht werden wollen.

(1) Eliot, Lise: Wie verschieden sind sie, Berlin 2010, S. 141

Christa Meves ist Psychagogin und Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm


von esther10 09.02.2018 00:21

Die Jugend und die Messe aller Zeiten

Überlieferter Ritus beim Opus Dei
9. Februar 2018 2


Überlieferter Ritus

Heilige Messe im überlieferten Ritus in einer Kirche des Opus in Santiago de Chile, weil die Studenten es wünschen.
(Santiago de Chile) Die Scheinwerfer waren in den vergangenen Wochen vielfach auf Chile gerichtet: wegen des Papst-Besuches und wegen des Falls von Bischof Barros. Dabei dürfte es wahrscheinlich auch noch einige Zeit bleiben. Es soll jedoch auch Anlaß für eine ganze andere Meldung sein – über die Messe aller Zeiten.

Überlieferter RitusAm 2. Februar wurde für eine Gruppe chilenischer Studenten das Fest Mariä Lichtmeß, In Purificatione Beatæ Mariæ Virginæ, in einer Kirche des Opus Dei eine Heilige Messe zelebriert. Das Besondere daran, wie in der spanischsprachigen Welt bemerkt wird: Die Heilige Messe wurde in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zelebriert.

Der Gründer des Opus Dei, Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás (1902–1975), der 2002 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde, gehörte zu den wenigen Priestern, die sich eine Sondererlaubnis sicherten, trotz Liturgiereformen weiterhin im überlieferten Ritus zelebrieren zu dürfen. So hielt es der heilige Escrivá bis an sein Lebensende.


Überlieferter Ritus und die Jugend

„Die Faszination vieler junger Menschen für die traditionelle Messe ist ein Phänomen von großem pastoralen Interesse, das meiner Meinung nach nicht die gebührende Aufmerksamkeit gefunden hat, zumindest nicht jene, die unser emeritierter Papst Benedikt, gewünscht hat. Ich hoffe, daß die kommende Jugendsynode eine Gelegenheit dafür sein wird.

Vielleicht fühlen sich junge Menschen besonders von den schönen Versen von Psalm 42 angesprochen, die dreimal vor dem Altar wiederholt werden: Introibo ad Altare Dei ad Deum qui Laetificat iuventutem meam. Die Jugend ist vorurteilsfreier, deshalb entdecken sie die nüchterne und ernste Heiligkeit des alten Ritus, durch den sie Gott begegnen und sich von Ihm anziehen lassen.“

So der spanische Blogger El Buho Escurtador.

Der bekannte spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña erinnert daran, daß Josemaria Escriva zwar vom Opus Dei als Gründer und Heiliger verehrt werde, aber nur erstaunlich wenige Priester ihm darin folgen, die heilige Liturgie in der überlieferten Form zu zelebrieren. In der seit 1980 vom Opus Dei betreuten, römischen Stadtpfarrei Sant’Eugenio wurden nach dem Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI. erstmals Heilige Messen in der überlieferten Form zelebriert. Heute wird dort jeden zweiten und vierten Samstag im Monat, um 8 Uhr, die Heilige Messe zelebriert wie sie der Opus-Dei-Gründer immer zelebrierte.

Das chilenische Beispiel zeigt, daß es jedenfalls dort einen Priester des Opus Dei gibt, der auf Wunsch der Studenten die heilige Messe in der überlieferten Form zelebriert.
https://www.katholisches.info/2018/02/ue...-beim-opus-dei/
+++++
Text: Giuseppe Nardi
Bild: El Buho Escrutador (Screenshot)
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Zuwendungsübersicht

von esther10 09.02.2018 00:19



Deutschland: Merkel zahlt hohen Preis für die vierte Amtszeit
"Das wird nicht lange dauern."


von Sören Kern
9. Februar 2018 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/11871/merkel-fourth-term

"Merkel wird regieren ... aber ihre Regierung wird unter der Überschrift" Das wird nicht lange dauern. " Dies bezieht sich auf Merkel und auch darauf, dass in vielen Teilen des Landes das Gefühl besteht, dass "das" nicht weitergehen sollte. " - Kurt Kister, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung .

"Die CDU behält die Kontrolle über das schön klingende, aber machtlose Wirtschaftsministerium, das unpopuläre Gesundheitsministerium, das krisenanfällige Verteidigungsministerium und die schemenhafte Existenz von Ministerposten im Kanzleramt, für Bildung und Landwirtschaft Das ist wenig für die stärkste Fraktion im Bundestag. " - Editorial, Münchner Merkur .

"Die CDU wurde in Merkels eigene persönliche politische Partei verwandelt. Auf dem Weg ging jedoch die Konkurrenz politischer Ideen - die politischen Konflikte, die der Lebensnerv der Demokratie sind und den Wählern Orientierung geben - verloren." - René Pfister, Leiter des Berliner Büros, Der Spiegel .

Die Verhandlungsführer der CDU, der bayerischen Parteien, der Christlich-Sozialen Union (CSU) und der Mitte-Links-Sozialdemokratischen Partei (SPD) der Kanzlerin Angela Merkel haben sich im Prinzip auf einen Deal für einen neuen "Großen" geeinigt Regierungskoalition, die in der Tat die gleiche ist wie diejenige, die vor den letzten Wahlen im September 2017 regierte.

Wenn die Abmachung auf einem Sonderparteitag der SPD am 4. März offiziell ratifiziert wird, würde sichergestellt, dass Deutschland bis Ostern eine neue Regierung hat - und dass Merkel, die schon seit 12 Jahren an der Macht ist, im Amt bleiben wird vierte Amtszeit als Kanzler, wenn auch in einer stark geschwächten Position.

Ungewöhnlicherweise wird die 177-seitige Vereinbarung , die am 7. Februar erreicht wurde, in zwei Jahren überprüft, wenn die Parteien die Koalition neu bewerten werden. Analysten haben spekuliert, dass es für Merkel eine Chance ist, endlich zurückzutreten.
+

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte), mit Martin Schulz (rechts), dem Führer der Sozialdemokratischen Partei, und Horst Seehofer (links), Gouverneur von Bayern und Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union, nach Regierungskoalitionsverhandlungen am 7. Februar, 2018 in Berlin, Deutschland. (Foto von Carsten Koall / Getty Images)

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/11871/merkel-fourth-term

von esther10 09.02.2018 00:19

Übergriffe auf Christen in Deutschland werden verschwiegen

DBK warnt vor „Islamfeindlichkeit“ und schweigt zur Christenfeindlichkeit
8. Februar 2018 3


https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Islamisierung Verfolgte Christen Deutschland DBK

Islamisierung; Deutsche Bischofskonferenz warnt vor Islamfeindlichkeit und schweigt zur Christenfeindlichkeit.
(Berlin) Die Deutsche Bischofskonferenz „warnt vor Verharmlosung von Islamfeindlichkeit“ und übertrifft sich einmal mehr selbst. Zur Christenfeindlichkeit, nicht nur von Muslimen, aber in besonderem Maße auch – und zwar auch in Deutschland –, ist von Seiten der Bischofskonferenz nur ein beklemmendes Schweigen zu vernehmen. Wer die Islamisierung zuläßt oder gar fördert, setzt sich dem Verdacht und dem Vorwurf aus, die Islamisierung auch zu wollen.

Bischofskonferenz „zutiefst besorgt“

Es besorge ihn „zutiefst“ erklärte der Limburger Bischof Georg Bätzing gegenüber KNA, daß es „wiederholt“ zu Angriffen auf Moscheen komme. „So etwas dürfe nicht verharmlost werden“, berichtet der Deutschlandfunk über Bätzings Wortmeldung. Der Bischof ist Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz.

Plakativ berichten „Leitmedien“ über Islamfeindlichkeit und Angriffe gegen Moscheen. Interessanterweise nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern zeitgleich in der Schweiz, in Frankreich, Italien oder Österreich. Wer hören kann, der höre.

Der Deutschlandfunk meldete heute:

„Moscheen in Deutschland werden immer Ziel von Anschlägen“.

Immer? Die Formulierung ist die hanebüchene Verabsolutierung einer verzerrten Wahrnehmung. Diese scheint allerdings beabsichtigt zu sein.

Dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) wird breiter Raum gegeben, wobei Bedrohung, potentielle Täterschaft und Hintergründe vage bleiben und zuallererst einmal nach polizeilicher Klärung verlangen.

Bedenkliche Rollenzuschreibung

Bedenklich ist eine reflexartige Rollenverteilung. Die Muslime in Deutschland werden als Opfer dargestellt. Das entspricht in der gebotenen Einseitigkeit ebensowenig den Tatsachen wie die Behauptung:

https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

„Der Islam gehört zu Deutschland“.

Tatsache ist daran lediglich, daß einige Spitzenpolitiker – der heutige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble machte den Anfang – aus heiterem Himmel ein solches Postulat behaupteten, und damit offensichtlich dem Volk verordnen wollten. Von einer demokratischen Legitimation einer Islamisierung Deutschlands oder Europas aber kann keine Rede sein. Ganz im Gegenteil.

Derzeit plagt manchen Deutschen die Frage, was das staatliche Amt mit den Menschen macht. Vor seiner Wahl gab Joachim Gauck einige bemerkenswerte Aussagen von sich. Als Bundespräsident blieb er grau und wiederholte sogar das Märchen aus Tausendundeiner Nacht, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Nun, da er nicht mehr im Amt ist, äußerte er sich an der Universität Düsseldorf plötzlich migrationskritisch:

„Mich erschreckt der Multikulturalismus“.

Was geht an der Staatsspitze vor? Dieselbe Frage gilt für die Kirchenspitze.

Kein politischer Mißbrauch von Gewalttaten


Bischöfe gaben Anfang 2016 grünes Licht für Islamisierung
https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Die Schüsse von Halle an der Saale sollten zunächst zu keinen voreiligen Schlüssen führen, weder in die eine noch die andere Richtung.

Unter den Muslimen selbst gibt es erhebliches Konfliktpotential durch die Herkunft aus unterschiedlichen Gegenden der islamische Welt. Vor allem gibt es innerislamische Konflikte, ja Kriege in den Herkunftsländern. Kurden und Türken sind keineswegs gut aufeinander zu sprechen. Es kommt zu gewalttätigen Zusammenstößen. Nur ein Beispiel von mehreren. Daher sollten auch zu den Schüssen zunächst die zuständigen Ermittler Zusammenhänge und Hintergründe unter die Lupe nehmen.

Das hat nicht mit einer potentiellen Verharmlosung zu tun, sondern mit dem gesunden Hausverstand. Die Vergangenheit, auch die jüngere, lehrt, wie schnell Gewalttaten für politische Manipulationen mißbraucht werden können.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz wäre gut beraten sich in zu manchen Themen zurückhalten und zu anderen deutlicher Stellung zu nehmen.


https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Gewollte Islamisierung – Maulkorb: Von wem?

Der gefühlte Mißbrauch ist im konkreten Fall der Eindruck eines einseitigen Narrativs. Bei vielen Bürgern kommt das vereinfacht an: Muslime sind gut, der Islam ist eine Religion des Friedens, der Islam gehört zu Deutschland, wer das kritisiert ist Böse.

Verordnetes Denken
Hinter dieser naiven Weltsicht steckt noch mehr: Die islamische Einwanderung muß hingenommen werden, die Islamisierung darf nicht thematisiert werden, inakzeptable Erscheinungen des Islams wie die Polygamie sind zu akzeptieren. Jede Kritik ist mit Denkverboten zu belegen.

Vor allem: Wer die Islamisierung ermöglicht oder fördert, will also Islamisierung.

Der Widerspruch wird offensichtlich, wenn der „Warnung“ der Deutschen Bischofskonferenz, Unterkommission Interreligiöser Dialog, vor Islamfeindlichkeit eine Warnung vor Christenfeindlichkeit entgegengestellt wird. Die gibt es nämlich gar nicht.

Von Bischof Bätzing findet sich keine Stellungnahme zur Christenverfolgung, schon gar nicht zur Gewalt gegen Christen mitten in Deutschland. Das Maximum, wozu er sich hinreißen ließ, war vor einem Jahr die Aufforderung an den türkischen Erdogan-Moscheenverein DITIB, „konsequent gegen Judenhass“ vorzugehen.

Das ist löblich, aber kein Ersatz für die notwendige Verteidigung der verfolgten Christen, und vor allem ersetzt eine solche Aufforderung nicht die grundsätzliche Diskussion, ob man diese Islamisierung Deutschlands und Europas überhaupt will, und wohin sie führen soll. Doch darüber schweigt sich die Bischofskonferenz aus, als habe sie sich selbst einen Maulkorb umgehängt oder einen solchen verpaßt bekommen. Von wem?

Gewalt gegen Christen – in Deutschland

Erst vor wenigen Tagen äußerte sich die Deutsche Evangelische Allianz „besorgt über die zahlreichen „Übergriffe auf Christen in Deutschland“. Uwe Heimowski von der Evangelischen Allianz sagte zu Idea:

„Die Fakten liegen vor und es lässt sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Christenverfolgung ist auch in Deutschland eine bittere Wirklichkeit.“.

„Viele Opfer werden eingeschüchtert und die Straftaten kommen gar nicht erst zur Anzeige.“

Heimowski warnte zu Recht davor, vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Es gehe darum, Christen zu schützen, nicht Vorurteile gegen „vermeintliche Tätergruppen“ zu schüren.

Wenn die Fakten aber auf dem Tisch liegen, dann müssen auch Schlüsse gezogen und Konsequenzen ergriffen werden. Doch dazu ist weder bei Bundes- und Landesregierungen noch der Bischofskonferenz Bereitschaft wahrnehmbar.

Bei einem Mordfall, den Heimowski erwähnte, ging es um einen afghanischen Asylbewerber, der eine Landsfrau ermordete, weil sie sich taufen hatte lassen und Christin geworden war.

Bereits im Zusammenhang mit der Flüchtlingswelle 2015, die die Bundesregierung zur schrankenlosen Einwanderungswelle werden ließ, warnten christliche Organisationen wie Open Doors, Kirche in Not und Evangelische Allianz vor einem sprunghaften Anstieg von Diskriminierung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in den vom Steuerzahler finanzierten Flüchtlingsunterkünften.

Multikulti-Idyll darf nicht gestört werden

https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Doch getan hat sich faktisch nichts. Auch der Deutschen Bischofskonferenz fällt nichts zu den Übergriffen gegen Christen ein. Das realitätsfremde Multikulti-Idyll darf nicht gestört werden, weshalb nicht sein kann, was nicht sein darf.

Vielmehr erteilte die Bischofskonferenz indirekt sogar grünes Licht zur Islamisierung Deutschlands, und damit letztlich sogar zur Gewalt gegen Christen und Juden, indem sie – in diesem Fall laut und deutlich vernehmbar – im Februar 2016 in Richtung Bundesregierung und Politik zur Masseneinwanderung erklärte, „gegen eine Bevorzugung von Christen“ zu sein. Eine Aussage, die bis heute weder zurückgenommen noch relativiert wurde.

Die AfD kritisierte damals, daß „inzwischen einige Amtsträger der deutschen Kirchen ihre Stimme offenbar mehr für Muslime als für eigene Glaubensbrüder“ erheben. Daran hat sich auch zwei Jahre danach nichts geändert, wie die Bätzing-Stellungnahme zeigt.

Stellt man die befremdliche Situation in ein Verhältnis zum Fluchtgrund von Christen aus dem Nahen Osten (Verfolgung durch Muslime), zur Tatsache, daß muslimische Einwanderer im angeblich christlichen Deutschland lieber gesehen werden als christliche Flüchtlinge und zum Umstand, daß Behörden und kirchliche Vertreter tatenlos wegschauen, wenn christlichen Flüchtlingen in Deutschland von Muslimen Gewalt angetan wird, dann wird in aller erschütternden Deutlichkeit klar, was alles nicht paßt. Von der verbalen Alltagsgewalt von Muslimen gegen Deutsche ist hier noch gar nicht die Rede.

Verzicht auf Muslim-Mission



Keine Muslim-Mission
Die Evangelische Kirche im Rheinland beschloß am 12. Januar „mit großer Mehrheit“ auf jede Muslim-Mission zu verzichten. Man wolle „Muslime nicht mehr bekehren“. Eine solche Kapitulationserklärung wurde von der Deutschen Bischofskonferenz noch nicht abgegeben, man wähnt sie aber schon manchmal in der Luft.

Mit syrischen Christen zu sprechen, die vor dem Islamischen Krieg (IS) nach Deutschland geflüchtet und inzwischen wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind, ist sehr erhellend. Das wäre europäischen Politikern und Kirchenvertretern sehr zu empfehlen. Die scheinen aber abgehoben in einer anderen Welt zu leben.

Am 3. Februar brachte es der bekannte deutschjüdische Historiker Michael Wolffsohn in der Augsburger Allgemeinen auf den Punkt:

„Es gibt den Antisemitismus der traditionellen Rechtsextremen. Es gibt den Antisemitismus bei der radikalen Linken. Aber es ist unbestreitbar, dass Gewalt gegen Juden durch zumeist junge Muslime zugenommen hat – quantitativ und qualitativ. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat einen demografischen Hintergrund. Je mehr Muslime kommen, desto mehr Übergriffe gibt es. Ich hege keinen Generalverdacht gegen Muslime, aber das sind die Fakten….“

Auf eine ähnliche, tatsachengestützte und daher realitätsbezogene Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz wartet man bisher umsonst.

Saint-Denis läßt grüßen
Im deutschen Multikultistan herrscht offensichtlich eine kulturelle Hegemonie mit zu vielen Denkverboten und neuen Tabus. Die Deutsche Bischofskonferenz hätte die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag für die Zivilgesellschaft zu leisten, indem sie mithilft, diese Denkverbote aufzubrechen. Nicht nur des kulturellen Diskurses wegen, sondern weil es geboten wäre, um die christlichen Glaubensbrüder unter den Flüchtlingen zu schützen. Aber auch aus ganz existentiellen Gründen.

Ein Blick ins benachbarte Frankreich, wo es in und um Paris ganze Stadtteile gibt, aus denen sich Staat und Zivilgesellschaft faktisch verabschiedet haben, sollte Abschreckung genug sein. Der stattfindende Verdrängungsprozeß ist massiv. Die Juden von Paris rücken in bestimmten Vierteln im Westen der Stadt enger zusammen. Sie versuchen sich vor muslimischer Alltagsgewalt in Sicherheit zu bringen. Wann wird derselbe Exodus auch bei Christen stattfinden?

Genau: Er findet bereits statt. Saint-Denis läßt grüßen.

Es geht auch anders – Nachdenkprozeß notwendig

Es geht auch anders, wie gleichfalls heute Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg zeigt. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Woche (Freitag) äußerte er sich „alarmiert“ von den „Haßdelikten gegen Christen in Deutschland“.

Es gebe „Radikalisierungstendenzen unter bestimmten Gruppen der Muslime und es gibt sie auch in anderen Sektoren der Gesellschaft.“ Unter den „Flüchtlingen, die seit 2014 aus dem Nahen Osten nach Deutschland gekommen sind“ gebe es „zweifellos manche“, die „als Terroristen gekommen sind“.

Erzbischof Schick hütet sich, die ideologisierte und interessengeleitete Welcome Refugee-Haltung in Frage zu stellen. „Richtig ist aber auch, dass die Mehrheit derjenigen, die Krieg und Chaos entflohen sind, die Errungenschaften unseres Staates und unserer Gesellschaft sehr wohl schätzen und sie annehmen wollen.“

Er setzt damit voraus, daß der Flüchtlingsstatus, beispielsweise wegen eines Krieges („Chaos“ ist keine faßbare Aussage), keine vorübergehende Hilfestellung, sondern automatisch dauerhaft ist. Auch dazu täte ein Nachdenkprozeß unter den Bischöfen Not. Der wird allerdings derzeit durch die radikale Position von Papst Franziskus in der Frage behindert wird. Das Kirchenoberhaupt fordert ein globales, schrankenloses Migrations- und Niederlassungsrecht.

https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/
Nicht zuletzt: Ein Bischof ist nicht die Bischofskonferenz.


von esther10 09.02.2018 00:17

09/02/2018 - INDIEN
Indische Schwestern sind die einzigen, die gegen Menschenhandel kämpfen



Die Amrat Organisation bringt mehr als 100 Nonnen im ganzen Land zusammen. Im Jahr 2009 gegründet, hat es ein Netzwerk der Zusammenarbeit zwischen zivilen und sozialen Gruppen geschaffen. Gestern wurde der Weltgebetstag und die Reflexion gegen den Menschenhandel gefeiert. In Indien leben mindestens 18 Millionen Menschen in Sklaverei.


Mumbai (AsiaNews) - "Die Wahrheit ist, dass in Indien die einzigen, die innerhalb der Kirche arbeiten, um den Menschenhandel zu bekämpfen, die Nonnen sind". Er sagte AsiaNewsLuke de Pulford, Direktor der Arise Foundation, London NGO arbeitet mit Amrat (Asiatische Frauenbewegung Religiös gegen Menschenhandel). Er sprach über das Thema des Weltgebetstages und der Reflexion gegen den Menschenhandel, das gestern anlässlich des liturgischen Gedenkens an die sudanesische Sklavin Giuseppina Bakhita, die zum Heiligen wurde, stattfand. "Es sind die Schwestern - er fügt hinzu - die Hauptwaffe der Kirche gegen dieses Übel. Sie leben mit den Armen zusammen, um zu verhindern, dass sie in die Hände von Menschenhändlern fallen. Sie riskieren oft ihr Leben, um organisierte Kriminalität in Gebieten zu verurteilen, in denen diese Bemühungen gefährlicher sind. Ihre Stimme muss laut und deutlich zu hören sein.

Im vergangenen November fand in Bangalore die jährliche Versammlung von Amrat statt, an der 105 Schwestern aus dem ganzen Land teilnahmen. Gegründet 2009 von sr. Jyoti SB, möchte die Menschenwürde verletzlicher Menschen schützen und fördern. Die Organisation engagiert sich dafür, andere Verbände und Institutionen zu identifizieren und zusammenzubringen, um ein Netzwerk zur Bekämpfung des Menschenhandels aufzubauen.

De Pulford argumentiert, dass „Indien bietet ein beispielhaftes Modell, wie religiöse es geschafft haben, ein Netzwerk für die Genesung und Wiedereingliederung von Tausenden von Überlebenden in Situationen der Ausbeutung und Sklaverei zu schaffen“. Die Arbeit der Schwestern, fügt er hinzu, "hat etwas Wunderbares. Sie geben ihr Leben für diejenigen, die leiden und oft von denen überwältigt werden, die Hilfe brauchen. Sie arbeiten für die Liebe der Person, der sie gegenüberstehen. Sie verdienen uns nichts. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist ein großes Privileg für Arise ". Der Aktivist fügt hinzu, dass eine Nonne, die im Nordosten Indiens arbeitete, auf der Novembersitzung die Flucht tausender Kinder durch die durchlässige Grenze mit Nepal beschrieb. Dann bedauerte er, dass er nicht genug Ressourcen hatte, um ihnen ein Zuhause zu geben,

Amrat unterstützt die sichere Einwanderung und sammelt Daten über Menschenhandel, die auch dem Staat zur Bekämpfung des Phänomens dienen. Sie organisiert Sensibilisierungskampagnen für das Risiko von Menschenhandel und Präventionsmaßnahmen in Schulen und an Interventionsorten.

In Zahlen ausgedrückt, erinnert sich de Pulford: "Indien ist das Land, das sich in der schlimmsten Situation der Welt befindet. Jüngste Gesetze haben zu großen Fortschritten auf dem Gebiet der Prävention von Ausbeutung von Sex und Arbeit geführt, aber die Anwendung fehlt noch. Nach jüngsten Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) leben mindestens 18 Millionen Inder in Sklaverei. Unterdessen sind Gerichtsverfahren selten und Arbeitsagenturen verwerten Arbeiter im ganzen Land und bleiben weitgehend unreguliert. " Dann kommt er zu dem Schluss: "Während es an der Zeit ist, über dieses moderne Übel nachzudenken, ist es auch an der Zeit, jene mit freier Hingabe zu feiern, die daran arbeiten, sie zu beseitigen."
http://www.asianews.it/theme-it/Libert%C...eligiosa-8.html

von esther10 09.02.2018 00:17

INSA-Umfrage: Mehrheit plädiert für Ausschluß der Türkei aus der NATO

Veröffentlicht: 9. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Alter, angriff, Armee, Ausschluß, Einmarsch, Erdogan, INSA-Institut, Mehrheit, NATO, Türkei, Umfrage |Hinterlasse einen Kommentar
Ende Januar fragte das Erfurter INSA-Institut, ob die Türkei wegen des Einmarsches der Armee gegen die Kurden in Syrien aus der NATO ausgeschlossen werden sollte. Hier zeigt sich, dass 54 % der Befragten dem zustimmen. Im Gegensatz dazu sind 14 % gegen einen Ausschluß.

40 % der weiblichen Befragten beantworten die Frage nicht, indem sie „weiß nicht“ (29 %) oder „keine Angabe“ (9 %) als Antwortkategorie wählen. Im Unterschied dazu waren es 25 % der Männer, die mit „weiß nicht“ (29 %) oder „keine Angabe“ (7 %) antworten.



Betrachtet man das Alter, so zeigt sich, dass der Anteil der Befragten, die der Aussage zustimmen, mit zunehmendem Alter steigt. 66 % der ab 65-Jährigen stimmen der Aussage zu, während diese Meinung nur ein Drittel der 18- bis 24-Jährigen (33 %) teilt. Je jünger die Befragten, desto häufiger lehnen sie die Aussage ab, dass die Türkei aus der NATO ausgeschlossen werden sollte.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...i-aus-der-nato/
https://charismatismus.wordpress.com/201...t-ein-hilferuf/

von esther10 09.02.2018 00:14

» 08/02/2018, 11.40 Uhr

CHINA
Shaanxi: 12-jähriges Mädchen verkauft ihre Haare, um ein Smartphone zu kaufen und ihre Mutter zu kontaktieren


Der kleine He Jingling ist eines der 61 Millionen Kinder, die von ihren Eltern "zurückgelassen" wurden und in die Städte zur Arbeit gehen. Großeltern können 921 Euro pro Jahr verdienen. Mindestens 40 Millionen Kinder sind von "relativer Armut" gekennzeichnet. Xi Jinping versprach, es bis 2020 auszurotten.


Hong Kong (AsiaNews / Agenturen) - He Jingling, 12, wurde eine Heldin, nachdem Jiangsus Fernsehen seine Geschichte erzählte. Das Mädchen verkaufte ihre Haare, um ein Smartphone zu kaufen, und kann ihre Mutter kontaktieren, die in Großstädten arbeitet.

"Meine Haare - erzählt das Mädchen im Fernsehen - waren lang bis zur Hüfte. Das war der größte Umsatz, mit dem ich für meine Familie beigetragen habe ".

Das Mädchen verkaufte ihre Haare für 300 Yuan (etwa 40 Euro), um das Telefon zu kaufen und ihre Mutter per Video zu sehen.

"Meine Mutter ist sehr weit weg. Und er hat nicht viel Geld für Telefonate, also können wir nicht viel telefonieren. " "Ich konnte sein Gesicht während der Anrufe nicht sehen und deshalb war es besser, nicht anzurufen."

Die Mutter von Jingling hat sich nach der Scheidung um die Auswanderung von Arbeit bemüht; das kleine Mädchen bleibt bei ihren Großeltern in der Shaanxi Landschaft. Sie leben mit einer kleinen Herde Hühner und einem Stück Land, auf dem sie Heilkräuter anbauen. Insgesamt belaufen sich die Einnahmen aus der Arbeit auf rund 7.000 Yuan pro Jahr (etwa 921 Euro).

Nach Angaben der Regierung gibt es in China mindestens 61 Millionen Kinder, die von Eltern zurückgelassen werden, die aus beruflichen Gründen auswandern.

Laut einer Studie der Beijing Normal University leben etwa 40 Millionen Kinder (16,7% aller chinesischen Kinder) in der gleichen Situation wie He Jingling in "relativer Armut".

"Relative Armut" in ländlichen Gebieten ist definiert, wenn das Jahreseinkommen einer Familie weniger als 4213 Yuan pro Person (550 Euro) beträgt; in der Stadt, wenn es weniger als 9659 Yuan (1270 Euro) ist.

Präsident Xi Jinping hat versprochen, die Armut auf dem Land bis 2020 zu beseitigen
http://www.asianews.it/notizie-it/Shaanx...ante-43053.html

von esther10 09.02.2018 00:13

Kardinal Zen: "Der Vatikan ist bereit, sich der kommunistischen Partei Chinas zu ergeben"


Kardinal Joseph Zen. Kredit: Bohumil Petrik / CNA

Hongkong, China, 6. Februar 2018 / 16:40 Uhr ( CNA ) .- Ein mögliches vatikanisches Abkommen mit der chinesischen Regierung hat Unbehagen und Angst vor Verrat ausgelöst, warnte Kardinal Joseph Zen in einer starken Stellungnahme seine Kritik an Verhandlungen.

https://www.catholicnewsagency.com/tags/vatican

"In den letzten Tagen haben die Brüder und Schwestern, die auf dem chinesischen Festland leben, erfahren, dass der Vatikan bereit ist, sich der Kommunistischen Partei Chinas zu ergeben, und deshalb fühlen sie sich unwohl", schrieb Kardinal Zen in einem chinesischsprachigen Blogbeitrag vom 5. Februar und Posted in Settimo Cielo, der Website von Vatikan Reporter Sandro Magister in der italienischen Zeitung L'Espresso.

"Wenn man sieht, dass die illegitimen und exkommunizierten Bischöfe legitimiert werden und die legitimen Bischöfe in Rente gehen, ist es nur logisch, dass die legitimen und heimlichen Bischöfe über ihr Schicksal besorgt sind", fuhr der Kardinal, der emeritierte Erzbischof von Hongkong, fort.

"Wie viele Nächte des Leidens werden die Priester und die Laien erdulden, um zu denken, dass sie sich jenen Bischöfen beugen müssen, die jetzt illegitim und exkommuniziert sind, aber morgen wird der Heilige Stuhl, unterstützt von der Regierung, legitimiert werden?" Fragte Zen.

https://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news

Die Worte des 86-jährigen Kardinals gehören zu den jüngsten Entwicklungen, denn es wird weiterhin berichtet, dass der Heilige Stuhl sich einer Vereinbarung nähert, um die Beziehungen zur offiziell kommunistischen chinesischen Regierung zu regeln.

Das Abkommen könnte einige Bischöfe, die dem Heiligen Stuhl treu ergeben sind, in den Ruhestand schicken oder eine niedrigere Position akzeptieren, um den Bischöfen, die illegal ordiniert sind, Platz zu machen - obwohl ein älterer Bischof offenbar eine Bitte zurückweist, dass er in Rente geht. Der neue Vertrag würde auch die Rolle der Regierung und des Vatikans bei der Auswahl zukünftiger Bischöfe beschreiben. Berichten zufolge hätte der Vatikan den Vatikan vorschlagen müssen, Bischöfe und die chinesische Regierung das letzte Wort über diese vatikanischen Kandidaten zu haben.

Die Kirche in China wird durch die Beziehung zwischen der von der Regierung unterstützten Chinesischen Patriotischen Katholischen Vereinigung und der Untergrundkirche, zu der auch Priester und Bischöfe gehören, die von der Regierung nicht anerkannt werden, kompliziert
.
https://www.catholicnewsagency.com/tags/bishops

Jeder von Peking anerkannte Bischof muss Mitglied der patriotischen Vereinigung sein. Viele vom Vatikan ernannte Bischöfe werden von der chinesischen Regierung nicht anerkannt oder gebilligt, und viele sind der Verfolgung durch die Regierung ausgesetzt. Gleichzeitig wurden nicht alle Bischöfe, die von der chinesischen Regierung ernannt wurden, vom Vatikan anerkannt, und somit verstoßen ihre Ordinationen gegen das Kirchenrecht.

Die chinesische Regierung geht laut Kardinal Zen gegen nicht anerkannte Religion vor.

"Seit dem 1. Februar sind neue Regierungsregeln für religiöse Aktivitäten in Kraft getreten", sagte er. "Die heimlichen Priester von Shanghai haben die Gläubigen gebeten, nicht mehr in ihre Messen zu gehen, weil diejenigen, die darauf bestehen, verhaftet werden! Aber fürchte dich nicht, denn der Herr heilt die gebrochenen Herzen. "

Kardinal Zen, der die Verhandlungen kritisiert hatte, war Anfang des 10. Januar zu einem Besuch bei Papst Franziskus nach Rom gereist, um die mögliche Einigung zu diskutieren. In einem Blogeintrag vom 29. Januar schrieb der Kardinal, der Papst habe ihm ausdrücklich gesagt, dass er "einen weiteren Fall Mindszenty" vermeiden wolle. Er bezog sich auf den ungarischen Kardinal, der unter der kommunistischen Regierung in Ungarn Verfolgung und Inhaftierung erlitt der Heilige Stuhl, unter dem Druck der Regierung.

Der Kardinal sagte, der Papst sei "überrascht" und "versprach, sich mit der Angelegenheit zu befassen", als er über den Deal informiert wurde. Der Vatikan reagierte jedoch sofort auf die Kommentare des Kardinals und erklärte in einer Erklärung vom 30. Januar, dass Franziskus gut über den Dialog mit China informiert sei. Daher "ist es überraschend und bedauerlich, dass das Gegenteil von den Menschen in der Kirche bekräftigt und gefördert wird Verwirrung und Kontroversen. "

In seinen letzten Bemerkungen kritisierte Kardinal Zen die Worte von Kardinal Pietro Parolin, dem Staatssekretär des Heiligen Stuhls, der in einem Interview am 31. Januar sagte: "Wir kennen die Leiden, die gestern und heute von den chinesischen Brüdern und Schwestern ertragen wurden."

"Aber weiß dieser kleine Mann, was wahres Leiden ist?", Fragte Kardinal Zen. "Die Brüder und Schwestern des chinesischen Festlandes haben keine Angst davor, in Armut zu verfallen, ins Gefängnis zu gehen und ihr Blut zu vergießen. Ihr größtes Leiden ist es, sich von der Familie verraten zu sehen."

Der Kardinal von Hongkong behauptete, Kardinal Parolin habe den Brief von Papst Benedikt XVI. An die chinesischen Katholiken 2007 in dem am 31. Januar im Vatikan-Insider veröffentlichten Interview manipuliert.

Während Kardinal Parolin Benedikts XVI. Jede Lösung zurückwies, die "einen fortwährenden Konflikt mit den legitimen zivilen Autoritäten" beinhaltete, sagte Kardinal Zen, dass diese Bemerkungen "verschweigen", dass der Brief sofort fortfuhr: "zur gleichen Zeit, aber Einhaltung dieser Autoritäten ist nicht akzeptabel, wenn sie sich in Angelegenheiten, die den Glauben und die Disziplin der Kirche betreffen, übermäßig einmischen. "

Kardinal Zen zitierte auch die Äußerungen von Papst Franziskus an die asiatischen Bischöfe während seines Besuchs des Weltjugendtags in Korea: "Die Voraussetzung des Dialogs ist die Übereinstimmung mit der eigenen Identität".

Der Kardinal zitierte die Worte einer Quelle aus dem Vatikan, die mit Reuters über das in Rede stehende Abkommen gesprochen hatte: "Wir sind wie Vögel in einem Käfig, aber der Käfig kann größer werden, wir verlangen nach dem ganzen möglichen Raum."

https://www.catholicnewsagency.com/tags/cardinal-joseph-zen

Nach Ansicht von Kardinal Zen "ist das eigentliche Problem nicht, ob der Käfig klein oder groß ist, sondern wer in diesem Käfig ist."

"Die heimlichen Gläubigen sind nicht dabei. Aber jetzt wollen sie sie auch dazu zwingen, so hineinzugehen, dass auch sie sich mit denen versöhnen können, die schon drinnen sind! "Sagte er. "Natürlich sind im Käfig Personen, die sich dort gefangen halten, aber auch unterwürfige und überhebliche Personen, die sich ganz freiwillig in ihrem Inneren befinden."

Nebenbei bemerkte Kardinal Zen, dass er in der Vergangenheit gesagt habe: "In China gibt es nur eine Kirche und alle Gläubigen, sowohl die offizielle als auch die heimliche Kirche, lieben den Papst." Er fügte hinzu: "Aber jetzt ich wage es nicht mehr, das zu sagen. "

https://www.catholicnewsagency.com/tags/...-pietro-parolin

Er sagte, er habe drei Jahre zuvor in einer Privataudienz seine Ansichten über den Dialog mit Papst Franziskus besprochen.

"Als ich ihm sagte, dass die offizielle Kirche des chinesischen Festlandes objektiv schismatisch ist (indem sie eine vom Heiligen Stuhl unabhängige und von der Regierung abhängige autonome Verwaltung hat), antwortete der Papst:" Natürlich! " Kardinal erzählt.

Kardinal Zen sagte, dass die Antwort des Vatikans auf seine Kommentare am 30. Januar einige dazu veranlasste, ihn zu besuchen oder anzurufen, um ihn nach der Antwort zu trösten, die er als eine "Anklage" bezeichnete.

"Aber sie missverstanden, weil ich nicht getröstet werden muss. Es wäre besser für sie gewesen, diesen Sprecher zu trösten. Er ist derjenige, der ein Vogel in einem Käfig ist und gezwungen ist, solch eine peinliche Funktion auszuführen (und er hat sicherlich gelesen, was von anderen geschrieben wurde). "

Der Kardinal stimmte mit einem Kommentator in der South China Morning Post überein, dass der Vatikan "seine weltliche Diplomatie ungeachtet ihrer spirituellen Vorlieben neu
justieren muss ". Doch der Kardinal fügte hinzu: "Aber sie sind nicht nur Vorlieben, sie sind nicht verhandelbare Prinzipien!"

Tags: Vatikan , China , Katholische Nachrichten , Bischöfe , Kardinal Joseph Zen , Chinesische Patriotische Katholische Vereinigung , Kardinal Pietro Parolin
https://www.catholicnewsagency.com/news/...ist-party-61418

von esther10 09.02.2018 00:12



ZUR EUCHARISTIE BERUFEN
von Peter J. Leithart
2. 9. 18

Over die Jahrhunderte, die Theologie und Praxis der Eucharistie wurde in vielerlei Hinsicht verzerrt. Eine der verhängnisvollsten Verzerrungen ist auch eine der subtilsten: die Tendenz, die Eucharistie in ihrer eigenen besonderen Lebenszone, der Domäne des "Heiligen" oder "Religiösen", zu verankern. Das Leben ist hier, die Eucharistie dort drüben.

Alexander Schmemann hat gezeigt, dass diese Tendenz tief in der westlichen Theologie der Symbolik verwurzelt ist und uns die eucharistischen Konturen von Arbeit, Berufung, Kreativität und Kultur des Lebens blind macht . Das Nachdenken über die Eucharistie ist der Beginn kultureller Weisheit. Die Teilnahme an der Eucharistie orientiert uns richtig auf das ganze Reich des Menschen.

Wie das? Wir können mit dem Offensichtlichen beginnen: Am Tisch des Herrn essen wir kein Getreide, sondern Brot. Wir essen keine Trauben direkt vom Weinstock; wir trinken Wein. Brot und Wein sind kulturelle Produkte, die Schöpfung wird von geduldiger, geschickter menschlicher Arbeit verherrlicht.

Der Schöpfer kann durch Fiat machen . Jesus verwandelt Wasser augenblicklich in Wein. Wir können nicht. Dennoch repliziert unsere Arbeit Gottes. Der größte Teil von Genesis 1 ist keine Schöpfung ex nihilo . Stattdessen beschreibt es, wie Gott die formlose Leere formt und füllt. Er ergreift die Welt, zerlegt sie, setzt sie auf neue Weise zusammen, ordnet einen neuen Namen zu und spricht ihn gut aus.

Wie James Jordan gesagt hat, ist dieses Muster dem menschlichen Handeln inhärent. Wir erfassen die Welt, zerbrechen sie, bauen sie wieder zusammen, benennen sie um und beurteilen das Produkt als gut oder schlecht. Wir pflügen, pflanzen, kultivieren, ernten. Wir pulverisieren Getreide zu Mehl, mischen und backen und nennen es Brot. Wir pressen Blut aus den Trauben, verwalten die Gärung und nennen es Wein. Gemacht in Gottes Bild, können wir nicht anders, als die Kreativität des Schöpfers nachzuahmen.

Zumindest ist die Eucharistie eine überwältigende liturgische Bestätigung der Transformationen, die wir in der Schöpfung bewirken. Das Christentum lehrt nicht, dass unentwickelte Natur besser ist als künstliche Kultur. Nicht jede Veränderung ist gut, aber Gott hat uns in die Welt gesetzt, um sie zu verändern.

Die Eucharistie weist auf die richtige Richtung dieser Veränderung hin: Unsere Arbeit zielt auf gemeinsames Fest. Dieses "Teilen" ist entscheidend. Natürlich arbeiten wir für persönlichen Profit; wir machen Brot, damit wir Brot essen können. Aber wir sind nicht dazu gemacht, alleine zu essen oder zu trinken. Unsere Produkte sind Brote, die dazu bestimmt sind, gebrochen und verteilt zu werden.

"Festlichkeit" ist auch entscheidend. Es stimmt, wir haben utilitaristische Ziele. Wir bauen für Unterkunft und bereiten Nahrung als körperlichen Brennstoff vor. Aber wir verändern die Welt nicht nur , um sie nützlicher zu machen. Wir sind Köche, Bäcker und Winzer sowie Jäger, Sammler und Bauern. Arbeit ist Kunst, die eine genussvolle Kreation umso mehr macht.

Die Eucharistie weist uns auch auf den transzendenten Zweck unserer Arbeit hin. Das gemeinsame Fest, das das Ende der Arbeit darstellt, findet in der Gegenwart Gottes statt. Unser Machen ist im Sabbat erfüllt, in der Anbetung. Wir arbeiten, damit wir vor Gott nicht leer ausgehen.

Am endlosen Ende aller Dinge werden unsere Geschöpfe ihren Platz in der Brautstadt vom Himmel finden, der Stadt, die mit den Schätzen der Könige und Nationen geschmückt ist, der Stadt, deren Leben nichts anderes als ein Hochzeitsmahl ist. Zwischen Schöpfung und Eschaton wird alles, was wir machen und tun, zu diesem Fest bestellt.

Die Eucharistie ist ein Opfer des Lobpreises und der Selbsthingabe. Gott empfängt unsere Gaben und gibt sie dann zurück. Er freut sich über unsere Gaben, indem er uns erlaubt, an ihnen Gefallen zu finden. An seinem Tisch werden die Dinge, die wir herstellen und manipulieren, als Mittel der Gemeinschaft mit ihm enthüllt.

Deshalb ist das Mahl der Kirche Danksagung, "Eucharistie". Auf den ersten Blick ist es eine seltsame Angewohnheit, für das Essen zu danken: Wir machen Brot und Wein, aber wir sind Gott für sie dankbar . Aber wir bekennen uns zur Wahrheit über die Kultur: dass die Dinge, die wir machen und genießen, Gottes Geschenke an uns sind.

Das Erntedankfest unterstreicht erneut den transzendenten Zweck der Arbeit. Der Apostel Paulus schreibt, dass alles Geschaffene gut ist, und nichts ist abzulehnen, wenn es mit Dank empfangen und durch das Wort Gottes und das Gebet geweiht wird (1. Tim. 4). Wenn wir uns bedanken, sei es am Tisch des Herrn oder am Tisch unseres Herrn, sei es am Tisch oder am Schreibtisch, widmen wir die Werke unserer Hände Gott.

Die Eucharistie ist somit die Berufung der Menschheit, das Werk der Geschichte: die rohe Schöpfung wird in Getreide und Trauben verwandelt; Kultivierte Kreation, verklärt durch Kochen und Fermentieren; Gekochte Schöpfung, genossen von Arbeitern und Anbetern, als Gemeinschaft mit Gott. In der Eucharistie erwarten wir den Höhepunkt der Schöpfung, das ewige Hochzeitsfest des Lammes.

Peter J. Leithart ist Präsident des Theopolis-Instituts .

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von esther10 09.02.2018 00:10

BKA sieht zunehmende Gefahr



Enttäuschte Flüchtlinge könnten sich radikalisieren
06.02.2018, 12:58 Uhr | dpa, rok

BKA: Enttäuschte Flüchtlinge könnten sich radikalisieren. Ein Polizist überwacht in Mannheim vor der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge einen Verdächtigen: Trotz des Niedergangs des IS ist das Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen in Deutschland weiter (Quelle: dpa/Archivbild) Ein Polizist überwacht in Mannheim vor der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge einen Verdächtigen: Trotz des Niedergangs des IS ist das Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen in Deutschland weiter hoch. (Quelle: dpa/Archivbild)

Der IS in Syrien und im Irak liegt am Boden. Sinkt damit die Gefahr von Anschlägen in Deutschland? Im Gegenteil, warnt der BKA-Chef. Eine Gefahr gehe von enttäuschten Erwartungen aus.

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Kampf gegen Kinderpornografie: 8400 Fälle mangels Speicherung nicht aufgeklärt
Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, sieht die Gefahr durch den radikalen Islamismus in Deutschland noch lange nicht gebannt. "Wir haben ein ständig steigendes islamistisches Bedrohungspotenzial in Deutschland", warnte Münch zum Auftakt des Europäischen Polizeikongresses in Berlin. Nach wie vor sei die Bedrohungslage hoch. "Der IS ist sehr anpassungsfähig."

Radikalisierung, "wenn sich Träume nicht erfüllen"

In Europa gebe es ein wachsendes Potenzial an Personen, die man im Auge behalten müsse. "Wir wissen, dass über den Flüchtlingsstrom das Risiko nicht kleiner geworden ist." Es gebe besonders ein erhöhtes Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen. Sie radikalisierten sich hierzulande möglicherweise, "wenn sich ihre Träume nicht erfüllen".

Nazi-Relikte sorgen für Spekulationen. mehr

Trotz des Niedergangs des Kalifats sei keine Entspannung der Lage absehbar. Es gebe 743 Gefährder in Deutschland, 2013 waren es noch 139. Die islamistische Szene umfasse 11.000 Personen in Deutschland. 970 Menschen seien aus Deutschland in das Kalifat in Syrien und Irak ausgereist. "Wir müssen davon ausgehen, dass es auch zu Rückkehrern kommen wird." Internationale Netzwerke seien durch Reisebewegungen entstanden und unterstützt worden. Man merke kaum noch die Propaganda der Terrormiliz, aber es gebe ein virtuelles Netzwerk, in dem "Anschlagsbereite" unterstützt würden, sagte Münch.

"Wir müssen cyberfähiger werden"
Münch forderte für den Kampf gegen den islamistischen Terror eine stärkere Vernetzung der Sicherheitsbehörden in Bund und Land sowie auf europäischer Ebene. Es brauche zudem einen einheitlichen Rechtsrahmen in den Polizeigesetzen der Länder und ein einheitliches Informationsmanagement der Polizei. Münch forderte zudem eine "IT-Offensive der Polizei". "Wir müssen cyberfähiger werden."

Rund 1.300 Sicherheitsexperten aus 60 Nationen beraten beim zweitägigen Polizeikongress in Berlin die bessere Verzahnung von Sicherheitsbehörden. Das Treffen ist nach Veranstalterangaben die größte internationale Fachkonferenz für innere Sicherheit in Europa.
http://www.t-online.de/nachrichten
dpa

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