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von esther10 07.11.2016 00:32

Der CDU-Innenpolitker Wolfgang Bosbach hat nach seiner Begegnung mit der vollverschleierten Islamistin Nora Illi gefordert, Sympathie-Werbung für Terror wieder unter Strafe zu stellen.


„Mir ist bis heute unklar, welche unsichtbaren Kräfte die SPD daran hindern, gemeinsam mit der Union die Sympathie-Werbung für den Terror wieder unter Strafe zu stellen“, sagte Bosbach im Interview mit der „Welt“.

Ihm sei völlig unverständlich, so Bosbach, warum Rot-Grün nach dem 11. September 2001 die Strafbarkeit der sogenannten „Sympathie-Werbung“ für terroristische Vereinigungen straflos gestellt habe. „Zuvor war Sympathie-Werbung ausdrücklich unter Strafe gestellt, bis auf Drängen der Grünen die Strafbarkeit abgeschafft wurde“, sagte der CDU-Politiker der „Welt“.

„Wenn es zu Kollisionen zwischen dem Scharia-Islam und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kommt, muss ausschließlich unsere Rechts- und Werteordnung gelten – sonst nichts“, sagte Bosbach. Der CDU-Politiker forderte, „dass wir offensichtliche Konflikte nicht mehr tabuisieren oder marginalisieren, sondern offen ansprechen und deutlich machen, was geht – und was nicht. Und wenn man vor dem Besuch einer Moschee darum gebeten wird, auf das Tragen eines Kreuzes zu verzichten, sollte man auf den Moscheebesuch verzichten. Auch dadurch kann man ein Zeichen setzen“.



Anne Will | 06.11.2016 | Mein Leben für Allah - Warum radikalisieren immer mehr junge Menschen? [HD]Anne Will | 06.11.2016 | Mein Leben für Allah - Warum radikalisieren immer mehr junge Menschen? [HD]

Die Redaktion von „Anne Will“ nahm Bosbach in Schutz für ihre Entscheidung ein Zitat einzublenden, demzufolge Illis Verein an der Ausreise junger Muslime in den syrischen Bürgerkrieg „aus islamischer Sicht auch gar nichts auszusetzen“ hat und „eine solche Überzeugung“ als „Zivilcourage“ würdigt: „Wenn man sich – aus welchen Gründen auch immer – entscheidet, einen Gast wie Frau Illi einzuladen, aber auf den umstrittenen Internet-Auftritt des Vereins nicht hingewiesen hätte, käme heute der Vorwurf, dass man die Dame unverständlicherweise nicht mit diesen völlig abwegigen, ja gefährlichen Texten konfrontiert habe.“
http://wize.life/themen/kategorie/vermis...klare-forderung


von esther10 07.11.2016 00:29

Vatikan distanziert sich von Moraltheologen, Radio Maria setzt ihn vor die Tür – „Barmherziger“ Gleichschaltungsdruck
7. November 2016


Der bekannte Moraltheologe, Pater Giovanni M. Cavalcoli O.P., wurde (auf Wunsch des Vatikans) von Radio Maria entlassen.
(Rom) Das Heilmittel „Misericordina“ von Papst Franziskus gilt nicht für alle. Manche Katholiken sind davon ausgenommen. Radio Maria Italien, der Muttersender aller Radio-Maria-Sender, machte seinem Ruf als Francisceische Säuberungsanstalt neue „Ehre“. Am vergangenen Samstag gab der Sender bekannt, sich mit „sofortiger Wirkung“ vom bekannten Moraltheologen Giovanni Cavalcoli zu trennen. Der Dominikaner Cavalcoli habe die päpstliche „Barmherzigkeit“ mißverstanden. Zuvor hatte sich der Vatikan öffentlich von Aussagen distanziert, die der Moraltheologe gar nicht geäußert hatte.

Der Dominikanerpater ist für seine Verteidigung der katholischen Morallehre bekannt. Aus diesem Grund war er seit Jahren gern gesehener Referent bei Radio Maria Italien, wo er eine eigene Sendung gestaltete und sich Hörerfragen stellte.

Moraltheologe sagt, was Kirche lehrt – und wird vom Vatikan getadelt

Vergangene Woche hatte Pater Cavalcoli die Frage im Raum stehen lassen, ob die Erdbeben, die seit Ende August Mittelitalien erschütterten und auch in Rom zu spüren waren, nicht in einem Zusammenhang mit der Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Italien stehen könnten, und erinnerte daran, daß es auch die Möglichkeit der „Göttlichen Strafe“ gebe.

Der Dominikaner war in seiner Sendung bei Radio Maria Italien von einem Hörer gefragt worden, ob Naturkatastrophen wie Erdbeben eine Folge sein könnten für Gesetzgeber, die Gesetze erlassen, „wie Italien jüngst zu den homosexuellen Verbindungen“, die „gegen den Willen Gottes sind“ und ein Volk, das solche Gesetze duldet. Die Frage war Teil einer umfassenderen Frage, die insgesamt darauf abzielte, zu erfahren, ob Gott reuelose Sünder „straft“.

Der bekannte Moraltheologe beantwortete die Grundfrage mit einem klaren Ja. Die Naturkatastrophen seien Teil der gefallenen Natur, und damit eine Konsequenz der Ursünde. Was konkrete Zuschreibungen anbelangt, äußerte sich Cavalcoli sehr zurückhaltend und mahnte zur Vorsicht.



Pater Cavalcoli ging auf den Begriff „Strafe Gottes“ ein, der vielen „nicht gefällt, aber ich verwende ihn dennoch, weil es ein biblisches Wort ist“. Es sei „natürlich wichtig“, was unter „Strafe“ zu verstehen sei, was Gott damit meine, und welcher Zusammenhang sich darin für die gesamte Existenz des Menschen und sein Heil ausdrücke.

Die Krise Europas „ist eine geistige Krise“ – Ereignisse „geben zu denken“



La Repubblica über den „Fall Cavalcoli“

Die Frage, ob eine Naturkatastrophe wie nun die Erdbeben in Mittelitalien die Folge eines bestimmten Ereignisses seien, sei „schwer mit Sicherheit zu beantworten“. Die Frage sei „sehr heikel“. Der Dominikaner wollte darauf nur eine „ganz persönliche Meinung“ äußern. Ihn habe vor allem die Zerstörung der Basilika von Norcia, dem Geburtsort des heiligen Benedikt, am Morgen des 30. Oktober erschüttert. Er wolle „nichts hineininterpretieren, weil das heikel sei, aber zumindest zu bedenken gebe, daß Benedikt von Nursia der Patron Europas ist. Er ist der Vater der christlichen Zivilisation, der Vater des Abendlandes, Europas, das nicht nur katholische, sondern auch laizistische Gelehrte in einer schweren Krise sehen.“

Pater Cavalcoli verwies dann konkret auf einen Vortrag von Ettore Gotti-Tedeschi, den er „vor wenigen Tagen“ gehört habe, und der ein „großer Ökonom, aber auch Philosoph“ sei, und der einen „Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise Europas und der geistigen Krise Europas“ betonte.

Wörtlich sagte der bekannte Moraltheologe dann:

„Strafe Gottes: Bei aller gebotenen Vorsicht kann man schon den Eindruck gewinnen, daß diese Angriffe gegen das Göttliche Gesetz, man denke an die Würde der Familie, der Ehe, daß diese Angriffe daran denken lassen, daß wir es mit dem zu tun haben, was wir Strafe Gottes nennen.“
Vatikan distanziert sich von Aussage, die gar nicht gemacht wurde

Auf diese Worte folgte eine aufgeregte Distanzierungswelle in vatikanischen Medien. Dabei wurde Pater Cavalcoli unterstellt, er habe behauptet, die Erdbeben seien eine sichere Folge der Legalisierung der „Homo-Ehe“ und eine „Strafe Gottes“. Genau das aber, hatte der Theologe nicht gesagt.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte wahrheitswidrig: „Priester bezeichnet Erdbeben als Strafe Gottes“. Der ORF: „‚Erdbeben ist Strafe Gottes‘. Priester sorgt für Eklat“. Die Aussagen des Moraltheologen seien „beleidigend“ für die Opfer der Erdbeben (und natürlich für die Homosexuellen), so Radio Vatikan.

Die Vorstellung eines strafenden Eingreifens Gottes scheint für manche Kirchenvertreter bereits ein größeres Greuel zu sein als die menschlichen Greuel, die Ursache dafür wären. Gottes Gerechtigkeit verschwindet hinter der Barmherzigkeit bis zur Unkenntlichkeit.

Der Tadel gegen Pater Cavalcoli kam direkt aus dem Vatikan. Der Substitut des vatikanischen Staatssekretariats, Kurienerzbischof Giovanni Angelo Becciu, trat persönlich vor die Mikrophone von Radio Vatikan, um sich vom Denkanstoß des Dominikaners zu distanzieren.

In der Sonntagsausgabe vom 6. November, die am 5. November erschien, goß der Osservatore Romano weiteres Öl ins Feuer. Ein ausführlicher Artikel nahm gegen die „beleidigenden Aussagen“ von Pater Cavalcoli Stellung.

Pater Cavalcoli beharrt: „Wofür sollte ich mich entschuldigen?“


Weder Radio Vatikan noch der Osservatore Romano kontaktierten den Moraltheologen, um auch ihn zu Wort kommen zu lassen. Das taten hingegen zwei der führenden italienischen Privatradiosender, Radio Il Sole 24 und Radio Capital. In den Interviews verteidigte Pater Cavalcoli seine Aussagen und betonte, daß das, was er mit der gebotenen Zurückhaltung äußerte, „Lehre der Kirche“ sei. Dasselbe gilt für ein Interview, das er der katholischen Online-Tageszeitung La Fede Quotidiana gab. Der Dominikaner rückte auch nach Bekanntwerden der Kritik aus dem Vatikan nicht von seiner Position ab.

Osservatore Romano: „Beleidigende Äußerungen“
Doch für Radio Maria Italien zählen offenbar nicht die Inhalte, sondern das, was der Vatikan gerade wünscht. Der Vatikan aber verlangte den Kopf von Pater Cavalcoli, und schon distanzierte sich Radio Maria vom langjährigen Mitarbeiter, der einer der bekanntesten und angesehensten Moraltheologen Italiens ist. Der Sender gab noch am Samstag bekannt, sich mit „sofortiger“ Wirkung von Pater Cavalcoli zu trennen. Die Meldung war so wichtig, daß sie noch am Samstagabend auch von Medien im deutschen Sprachraum wie Bayern 5 aktuell berichtet wurde. Auslöser dafür war der Zusammenhang mit der „Homo-Ehe“, Kritik daran wird nicht geduldet,
und die abgelehnte Vorstellung, daß Gott eingreifen und sogar die Naturgesetze bewegen könnte. Ein solcher Gott wäre ja ein Akteur.

Radio Maria begründete den Rauswurf mit dem Hinweis, daß Cavalcolis Aussagen zum Erdbeben, die „Homo-Ehe“ wurde nicht erwähnt, „nicht auf einer Linie mit der Verkündigung der Barmherzigkeit sind, die das Wesen des Christentums und des pastoralen Handelns von Papst Franziskus ist“.

Der Sender gab damit zu verstehen, daß die Forderung nach Cavalcolis Entlassung direkt aus dem Vatikan kam, und legte zugleich ein Ergebenheitsbekenntnis gegenüber dem Papst ab. Zudem entschuldigte sich Radio Maria bei allen, die sich durch die Worte des Moraltheologen „beleidigt“ fühlen.

Soll Radio Maria „auf Linie“ gebracht werden?

Der Fall steht nicht isoliert, sondern hat einen Hintergrund.

Der Vatikanist Paolo Rodari von La Repubblica schrieb zum Vorfall: „Der Eindruck ist, daß bestimmte Stellungnahmen des Radiosenders unter Benedikt XVI. mehr toleriert wurden, aber nicht mehr unter Papst Franziskus.“ Ist Pater Cavalcoli nur das Bauernopfer, das dem Vatikan dargebracht wurde, damit Radio Maria Italien nicht selbst ins Kreuzfeuer des Vatikans gerät?


Pater Livio Fanzaga von Radio Maria Italien
Programmdirektor Pater Livio Fanzaga stellte sich im vergangenen Februar entschieden gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Italien. „Wir sind bereit zum Martyrium“, sagte er damals ins Mikrophon. Während Millionen Italiener für Ehe und Familie und gegen die Homosexualisierung auf die Straße gingen, hatte der Vatikan durch den Papst-Vertrauten Msgr. Nunzio Galantino, Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, mit der italienischen Linksregierung bereits einen Kompromiß ausgehandelt: Legalisierung der „Homo-Ehe“ unter der Bedingung, sie nicht „Ehe“ zu nennen. Gleichzeitig distanzierte sich Galantino von den katholischen Kreisen, die sich mit einem solchen Kompromiß nicht abfinden wollten. Im vergangenen Juni trat die „Homo-Ehe“ (Zivilunionen genannt) in Kraft. Aus argentinischen Zeiten ist bekannt, daß Papst Franziskus eines nicht mag, und zwar genau in diesem Zusammenhang: nämlich einen offenen Konflikt in gesellschaftspolitischen oder bioethischen Fragen mit Linksregierungen.

Pater Cavalcoli ist nur ein prominentes Opfer von „Säuberungen“, die Radio Maria Italien seit der Wahl von Papst Franziskus durchführte. Die Zusammenarbeit mit Mario Palmaro, Alessandro Gnocchi, Roberto de Mattei und Gianpaolo Barra wurde aufgekündigt, weil sie Kritik an Papst Franziskus gewagt hatten. Seither wird dem Sender vorgeworfen, einen „Kadavergehorsam“ gegenüber dem Papst zu förrdern, der durch die kirchliche Lehre nicht gedeckt sei.

Pater Cavalcoli hatte, im Gegensatz zu den Vorgenannten, Papst Franziskus aber gar nicht kritisiert. Dennoch wurde er ein Opfer der „Neuen Barmherzigkeit“. Ein Signal dafür, daß der vatikanische Druck auf Radio Maria Italien unter Papst Franziskus wächst. Der Sender soll auf (päpstliche) Linie gebracht werden. Der Weg zu dieser „Anpassung“ ist mit den Entlassungen verdienter Mitarbeiter gepflastert.
http://www.katholisches.info/2016/11/07/...chaltungsdruck/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Osservatore Romano/La Repubblica (Screenshots)


von esther10 07.11.2016 00:27



Pater Cavalcoli: „Papst Franziskus ist nicht häretisch. Er umgibt sich aber mit falschen Freunden und schlechten Ratgebern“
7. November 2016 0

"
Pater Giovani Cavalcoli: "Die Desinformation ist groß. Zeichen einer verwirrten Kirche. Es scheint ein freimaurerisches Manöver gegen Radio Maria im Gange zu sein."
(Rom) Am vergangenen Samstag, dem 5. November, trennte sich Radio Maria Italien von Pater Giovanni Cavalcoli, einem der bekanntesten Moraltheologen Italiens, der Papst Benedikt XVI. nahesteht. Der Vatikan distanzierte sich öffentlich von Aussagen des Dominikaners, die dieser, so, gar nicht getätigt hatte. Ihm wurde unterstellt, behauptet zu haben, die Erdbeben in Mittelitalien seien die Strafe Gottes für die Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Die katholische Online-Tageszeitung La Fede Quotidiana (LFQ) sprach mit dem 75 Jahre alten Priester über die Kritik aus dem Vatikan. Der Moraltheologe fand deutliche Worte der Mißbilligung für das vatikanische Vorgehen. Das Staatssekretariat hatte ihm öffentlich „widersprochen“ und die Vatikan-Medien für die weltweite Verbreitung dieses Tadels gesorgt.

Pater Cavalcoli hatte in der Vergangenheit nicht öffentliche Kritik an Papst Franziskus geübt. Vielmehr verteidigte er Papst Franziskus gegen eine „zu schnelle“ Kritik, die „manchen katholischen Kreisen von den Lippen geht“. Dennoch wurde er Opfer seiner Treue zum kirchlichen Lehramt.

„Ich bestätige alles, was ich zum Erdbeben gesagt habe. Wofür sollte ich mich entschuldigen? Wenn schon hätten sich jene zu korrigieren, und um Vergebung zu bitten, die den Häretiker Luther aufgewertet haben.“
LFQ: Pater Cavalcoli, bereuen Sie?

Pater Giovanni Cavalcoli: Nein. Auf mich haben sich viele mit wilden Methoden gestürzt, einschließlich vieler Journalisten, und das beweist, wie groß die Desinformation und die Unkenntnis von Theologie, Lehre und Katechismus sind. Wir sind am Punkt angelangt, wo der für Aufsehen und Empörung sorgt, der diese Kategorien beachtet. Zeichen einer verwirrten Kirche.

„Niemand ist autorisiert die Lehre und die Schrift zu ändern“

LFQ: Schickt Gott Strafen oder nicht?

Pater Giovanni Cavalcoli: Der Katechismus, die Heilige Schrift und die Doktrin sind klar, und niemand ist autorisiert sie zu ändern. Gott schickt Strafen, und das Erdbeben steht wie jede Katastrophe für unsere Sünden vor unseren Augen. Die Strafe Gottes ist eine Antwort auf das Handeln des Menschen. Ein einfaches Beispiel: Wenn ich zehn Liter Likör trinke und dann sterbe, habe ich mir das selbst zuzuschreiben, das ist meine Strafe. Die Heilige Schrift ist voll von Strafen Gottes.“


Interview mit Pater Cavalcoli
LFQ: Sie haben von den Zivilunionen (Homo-Ehe) gesprochen …

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich wurde mißverstanden, oder vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich habe mich nicht auf dieses Gesetz im engeren Sinn bezogen. Ein expliziter Zusammenhang mit einer bestimmten Handlung ist nie mit letzter Sicherheit herstellbar. Es geht aber um Laster und sündhaftes und ungeordnetes Verhalten wie die Homosexualität. Gott schickt die Strafe dem, der sündigt und weiß, was er tut, indem er bewußt gegen das Gesetz Gottes handelt.

LFQ: Das Staatssekretariat hat dagegen einen Aufstand gemacht …

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich habe selbst dort gearbeitet. Ich sehe mit Bitterkeit, daß heute alles anders ist. Und daß es dort auch freimaurerische Infiltrationen gibt.

„Freimaurerisches Manöver gegen Radio Maria“

LFQ: Dort bezeichnet man Ihre Überlegungen als heidnisch …

Pater Giovanni Cavalcoli: Die wahren Heiden sind die, die mich angreifen. Ich bin der Ansicht, daß gegen Radio Maria, das stört, ein freimaurerisches Manöver im Gange ist, und der Sender wahrscheinlich gefährdet ist. Satan ist längst in die Kirche eingedrungen und auch in den Vatikan. Der Papst ist nicht häretisch, aber er umgibt sich mit falschen Freunden und schlechten Ratgebern wie Kasper, Ravasi, Bianchi, Ronchi und Cantalamessa.1

„Zu entschuldigen hätten sich jene, die zuletzt Luther aufgewertet haben“

LFQ: Werden Sie korrigieren, oder sich entschuldigen?

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich denke nicht daran, und bestätige alles, was ich gesagt habe. Wenn schon hätten sich jene bei den Katholiken zu entschuldigen, die zuletzt Luther, der auch Gutes getan haben mag, aber ein Häretiker ist, aufgewertet haben, und damit Verwirrung gestiftet haben. Ich bin ein ernsthafter Dominikaner mit einem geraden Rückgrat und nicht ein Stiefellecker.

LFQ: Und wenn Radio Maria Sie endgültig entlassen sollte?

Pater Giovanni Cavalcoli: Dann werde ich meine Schlüsse daraus ziehen. Aber ich denke nicht. Ich ändere jedenfalls nicht meine Orthodoxie. Hier geht es darum, daß ein Gutmenschentum und ein „Misericordismus“2 verbreitet werden, aber die Gerechtigkeit vernachlässigt wird. Das ist ein Schaden. Gott ist unendlich gut, aber Er verlangt von uns Reue und weiß zu strafen, wenn das nicht geschieht. Die Barmherzigkeit im Gießkannenprinzip, von der sie uns erzählen, ist eine Täuschung lutherischer Prägung. Ich denke nicht, daß sie mich noch weiter angreifen werden, oder mich ins Abseits stellen. Ich habe breite Schultern. Das werden sie sich zweimal überlegen.
http://www.katholisches.info/2016/11/07/...hten-ratgebern/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Conventosandomenico.org/La Fede quotidiana (Screenshots)

von esther10 07.11.2016 00:26

Kardinal Zen zu Francis und Vatikan: "mit gefälschten Bischöfe Sie zerstören die Kirche"
45 Minuten vor


Kardinal Zen zu Francis und Vatikan: "mit gefälschten Bischöfe Sie zerstören die Kirche"

HONG KONG, 7. November 2016 (Lifesitenews) - Der ranghöchste chinesische Prälat in der katholischen Kirche sagt , dass es "absolut inakzeptabel" wäre für den Vatikan ein Abkommen mit dem staatlichen chinesischen Katholischen Patriotischen Vereinigung zu schlagen und die Kirche machen würde " total unterwürfig zu einem atheistischen Regierung. "Kardinal Joseph Zen sagte dem Wall Street Journal , dass eine solche Vereinbarung authentische Katholiken in China-der U - Bahn - Kirche aus dem Vatikan zu entfremden würde riskieren.

"Innerhalb weniger Tage Kirchenführer nach 65 Jahren von Bissigkeit und Verfolgung ein bahnbrechendes Abkommen mit der chinesischen Regierung abschließen konnten" , das Wall Street Journal berichtet.

Zen, sagte der Vatikan "surrender" an die chinesische Regierung kann dem Abkommen bei der Vereinbarung, die möglicherweise die chinesischen kommunistischen Führer erlauben würde, katholischen Bischöfe zu wählen.

"Beijing hat behauptet," diese Macht "seit den 1950er Jahren, als Mao Zedong Vatikan Beamten verbannt und gründete die staatlichen chinesischen Katholischen Patriotischen Vereinigung an ihrem Platz", berichtet das Wall Street Journal. "Das Organ jetzt überwacht die" offizielle Kirche "von rund 70 Bischöfe und fünf Millionen Anhänger, die nach Peking und Zehen seiner Linie beantworten. Die U-Bahn-Kirche dagegen folgt dem Papst, für die seine 30 Bischöfe und geschätzte sieben Millionen Anhänger Schikanen ausgesetzt, Haft und schlechter. "

In einem solchen Deal ", würde Rom begehen als Bischöfe zu erkennen, nur die Geistlichen, die erste Nominierung von der Patriotischen Vereinigung der Bischofskonferenz zu gewinnen."

"Ich würde keine Bischöfe lieber", sagte Zen, weil "mit gefälschten Bischöfe die Kirche zerstören.", Erklärte er, dass, obwohl viele dieser Staat ernannten Bischöfe zu der Lehre der Kirche treu sind, sind sie "Puppen" vollständig durch die kontrollierte Regierung.

"Franziskus keine wirkliche Kenntnis des Kommunismus hat", sagte der Kardinal, oder er würde nicht in Betracht ziehen.

In Argentinien, "der Heilige Vater die verfolgten Kommunisten kannten, nicht die kommunistischen Verfolgern", erklärte Zen. "Er wusste, dass die von der Regierung getötet Kommunisten, nicht die kommunistischen Regierungen, die Tausende und Hunderttausende von Menschen getötet. Es tut mir leid in seiner guten Willens zu sagen, dass er viele Dinge getan hat, die einfach lächerlich sind ", wie seine weiche Ansätze in China und Kuba.
Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...t-to-an-atheist


von esther10 07.11.2016 00:23

Der Auftakt zu den Hundertjahrfeiern der Erscheinungen von Fatima, am 13. Oktober 2016, wurde unter einer Decke des Schweigens





http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de

begraben. An diesem Tag empfing Papst Franziskus in der Aula Paolo VI tausend lutherische „Pilger“, und im Vatikan wurde eine Statue von

Martin Luther geehrt
Welcher Kirche gehört Papst Bergoglio eigentlich an?
20. Oktober 2016 0


Papst Franziskus und Martin Luther: "Welcher Kirche gehört Jorge Mario Bergoglio eigentlich an?"
von Roberto de Mattei*

2017 überschneiden sich zwei Gedenken: 100 Jahre Erscheinungen von Fatima, die vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 stattfanden, und 500 Jahre Revolte Luthers, die am 31. Oktober 1517 im deutschen Wittenberg ihren Ausgang nahm. In das kommende Jahr fallen noch zwei weitere Gedenktage, von denen man weniger spricht: 300 Jahre offizielle Gründung der Freimaurerei (24. Juni 1717 in London) und 100 Jahre Oktoberrevolution in Rußland, die am 26. Oktober 1917 ausbrach (im Russischen Reich galt der Julianische Kalender, daher der 8. November nach dem Gregorianischen Kalender).

Zwischen der protestantischen Revolution und der kommunistischen verläuft über die französische Revolution, einer Tochter der Freimaurerei, ein untrennbarer roter Faden, den Pius XII. in seiner berühmten Ansprache „Nel Contemplare“ vom 12. Oktober 1952 in drei historische Phasen zusammenfaßte, die dem Protestantismus, der Aufklärung und dem marxistischen Atheismus entsprechen:

„Christus ja, Kirche nein. Dann: Gott ja, Christus nein. Und schließlich der gottlose Ruf: Gott ist tot, ja sogar: Gott hat es nie gegeben.“
In den ersten Leugnungen des Protestantismus – wie Plinio Corrêa de Oliveira anmerkte – war bereits das anarchische Streben des Kommunismus enthalten:

„Wenn Luther vom Gesichtspunkt seiner spezifischen Formung nur Luther war, so trug dennoch die ganze Geisteshaltung, trugen alle unwägbaren Elemente der lutherischen Explosion bereits auf authentische und vollständige, wenn auch implizite Weise den Geist von Voltaire und von Robespierre, von Marx und von Lenin in sich“ (Revolution und Gegenrevolution, Frankfurt am Main, 1996).

„Auftakt zu Hundertjahrfeiern von Fatima unter einer Decke des Schweigens begraben“

Unter diesem Blickwinkel waren die Irrtümer, die das sowjetische Rußland ab 1917 verbreitete, eine Kette von ideologischen Abirrungen, die von Marx und von Lenin bis zu den ersten protestantischen Häresiarchen zurückführten. Die lutherische Revolution von 1517 kann daher als eines der unheilvollsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte betrachtet werden, vergleichbar der freimaurerischen von 1789 und der kommunistischen von 1917. Die Botschaft von Fatima, die die Ausbreitung der kommunistischen Irrtümer in der Welt vorhergesagt hat, enthält implizit die Ablehnung der Irrtümer des Protestantismus und der französischen Revolution.


Papst Franziskus beim Empfang für lutherische „Pilger“ im Vatikan

Der Auftakt zu den Hundertjahrfeiern der Erscheinungen von Fatima, am 13. Oktober 2016, wurde unter einer Decke des Schweigens begraben. An diesem Tag empfing Papst Franziskus in der Aula Paolo VI tausend lutherische „Pilger“, und im Vatikan wurde eine Statue von Martin Luther geehrt, wie aus den Photos ersichtlich ist, die Antonio Socci, als einer der ersten Journalisten, auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte.

Am kommenden 31. Oktober wird Papst Franziskus sich zudem nach Lund in Schweden begeben, wo er an einem gemeinsamen lutherisch-katholischen Gedenken an den vorweggenommenen 500. Jahrestag des Protestantismus teilnehmen wird. Wie man in einer Erklärung des Lutherischen Weltbundes und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen lesen kann, ist es das Ziel des Ereignisses, „die Gaben der Reformation zum Ausdruck zu bringen und um Vergebung für die Trennung zu bitten“.

„Mein Eindruck ist es, als würde sich Papst Franziskus als ein Teil der protestantischen Christenheit fühlen“

Der waldensische Theologe und Pastor, Paolo Ricca, seit Jahrzehnten im ökumenischen Dialog engagiert, brachte in einem Interview seine Genugtuung zum Ausdruck:

„weil zum ersten Mal ein Papst der Reformation gedenkt. Das stellt meines Erachtens einen Schritt vorwärts dar, über die bedeutenden Zielen hinaus, die mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil erreicht wurden, das – indem es einige Grundsätze und grundlegende Themen der Reformation in seine Texte aufnahm und auf diese Weise aufwertete – eine entscheidende Wende in den Beziehungen zwischen Katholiken und Protestanten darstellt. Am Gedenken teilzunehmen, wie es der höchste Vertreter der katholischen Kirche vorhat, bedeutet meiner Meinung nach, die Reformation als ein positives Ereignis in der Kirchengeschichte zu sehen, das auch der Katholizität gutgetan hat. Die Teilnahme am Gedenken ist eine Geste von größter Bedeutung, auch weil der Papst sich nach Lund begibt, in das Haus der Lutheraner; so als würde er zur Familie gehören. Mein Eindruck ist, daß er auf eine Weise, die ich nicht zu beschreiben wüßte, sich auch als ein Teil von jenem Teil der Christenheit fühlt, der aus der Reformation hervorgegangen ist.“



„Wichtigster Beitrag von Papst Franziskus ist seine Anstrengung, das Papsttum neu zu erfinden“
Laut Ricca ist der wichtigste Beitrag von Papst Franziskus:

„seine Anstrengung, das Papsttum neu zu erfinden, das heißt, die Suche nach einer neuen und verschiedenen Art den Dienst des Bischofs von Rom zu verstehen und zu leben. Diese Suche – vorausgesetzt, daß meine Lesart zumindest ein bißchen ins Schwarze trifft – könnte sehr weit führen, weil das Papsttum – für die Art, in der es in den vergangenen 1000 Jahren verstanden und gelebt wurde – eines der größten Hindernisse für die Einheit der Christen ist. Mir scheint, daß Papst Franziskus sich auf ein Modell des Papsttums zubewegt, das verschieden ist vom traditionellen, und dem gegenüber die anderen christlichen Kirchen neue Positionen einnehmen könnten. Wenn dem so sein sollte, könnte dieses Thema im ökumenischen Rahmen völlig neu überdacht werden.“

Die Tatsache, daß das Interview mit dem Waldenser Paolo Ricca am 9. Oktober von der Internetseiten Vatican Insider veröffentlicht wurde, die als halb-offiziöse Seite des Vatikans gilt, läßt vermuten, daß diese Lesart der Reise nach Lund und der päpstlichen Absichten, von Papst Franziskus autorisiert und gutgeheißen wurde.

„Papstworte enthalten wie so oft eine Wahrheit und eine Täuschung“

Im Laufe der Audienz für die Lutheraner, am 13. Oktober, sagte Papst Franziskus, daß der Proselytismus „das stärkste Gift“ gegen die Ökumene ist. „Die größten Reformer/Reformatoren sind Heilige, und die Kirche ist immer zu reformieren“, fügte er hinzu. [Das vom Papst gebrauchte italienische Wort „riformatori“ steht, wofür es im Deutschen zwei unterschiedliche Begriffe gibt, nämlich „Reformer“ und „Reformatoren. Da diese freigesprochenen Worte des Papstes vom Vatikan nicht veröffentlicht wurden, ist nicht bekannt, ob das Wort für die deutsche Zuhörerschaft mit „Reformer“ oder „Reformatoren“ übersetzt wurde, was einen erheblichen Unterschied bedeutet, Anm. des Übersetzers].


Martin-Luther-Statue bei Papst Franziskus
Diese päpstlichen Worte enthalten zugleich, wie es oft in seinen Reden der Fall ist, eine Wahrheit und eine Täuschung. Die Wahrheit ist, daß die Heiligen, vom heiligen Gregor VII. bis zum heiligen Pius X., die größten Reformer waren. Die Täuschung liegt darin, anzudeuten, daß die Pseudo-Reformer wie Luther als Heilige zu betrachten seien.

Die Aussage, laut der der Proselytismus, besser gesagt der missionarische Geist, „das stärkste Gift gegen die Ökumene“ sei, ist hingegen auf den Kopf zu stellen: Die Ökumene, wie sie heute verstanden wird, ist das stärkste Gift gegen den missionarischen Geist der Kirche. Die Heiligen waren immer von diesem Geist beseelt, man denke an die Jesuiten, die im 16. Jahrhundert in Brasilien, im Kongo und in Indien an Land gingen, während ihre Mitbrüder wie Diego Lainez, Alfonso Salmeron und Petrus Canisius auf dem Konzil von Trient die Irrtümer des Luthertums und des Calvinismus bekämpften.

„Mir gefallen die guten Lutheraner“

Für Papst Franziskus aber sollen jene, die außerhalb der katholischen Kirche stehen, nicht bekehrt werden. In der Audienz vom 13. Oktober antwortete der spontan auf die Fragen einiger Jugendlicher aus Deutschland:

„Mir gefallen die guten Lutheraner sehr, die Lutheraner, die wirklich dem Glauben von Jesus Christus folgen. Mir gefallen hingegen nicht die lauen Katholiken und die lauen Lutheraner.“

Durch eine weitere Verzerrung der Sprache, bezeichnete Papst Bergoglio jene Protestanten als „gute Lutheraner“, die nicht dem Glauben von Jesus Christus folgen, sondern einer Verunstaltung dieses Glaubens, aber kontextuell als „laue Katholiken“ jene treuen Kinder der Kirche, die sich einer Gleichsetzung zwischen der Wahrheit der katholischen Religion mit dem Irrtum des Luthertums widersetzen.

„Wer Luther weiterhin für einen Häretiker hält, fliegt aus der Kirche von Franziskus. Nur, welcher Kirche gehört Bergoglio eigentlich an?“
Das alles führt zur Frage, was am 31. Oktober in Lund passieren wird. Wir wissen, daß das Gedenken eine gemeinsame Feier mit einschließt, die auf dem katholisch-lutherischen Liturgie-Leitfaden „Gemeinsames Beten“ (Common Prayer) beruht, die auf der Grundlage des Dokuments „Vom Konflikt zur Gemeinschaft. Gemeinsames lutherisch-katholisches Reformationsgedenken im Jahr 2017“ von der Lutherisch/Römisch-katholischen Kommission für die Einheit ausgearbeitet wurde.

Manche befürchten berechtigterweise eine „Interkommunion“ zwischen Katholiken und Lutheranern, die sakrilegisch wäre, weil die Lutheraner nicht an die Transsubstantiation glauben. Vor allem aber wird man sagen, daß Luther kein Häresiarch sei, sondern ein zu Unrecht verfolgter Reformer, und daß die Kirche die „Gaben der Reformation“ wiedergewinnen müsse. Wer darauf beharrt, daß die Verurteilung Luthers richtig war, und seine Anhänger weiterhin für Häretiker und Schismatiker hält, muß hart getadelt und aus der Kirche von Papst Franziskus ausgeschlossen werden. Nur, welcher Kirche gehört Jorge Mario Bergoglio eigentlich an?

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
Übersetzung: Giuseppe Nardi

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https://gloria.tv/article/ndu9U3rT6qFS4DRFQoHScKMjJ

von esther10 07.11.2016 00:22

Heftige Kritik an Islamisten-Auftritt bei Anne Will

Illi und Bosbach in der ARD-Sendung Anne Will Foto: picture alliance/ZB/dpa


BERLIN. Der Auftritt einer vollverschleierten Islamistin bei Anne Will schlägt weiter hohe Wellen. Die Frauenbeauftragte des sogenannten „Islamischen Zentralrats der Schweiz“, Nora Illi, hatte in der ARD-Talkshow die Teilnahme an Kämpfen in Syrien verharmlost und Verständnis für junge Frauen geäußert, die zu IS-Kämpfern reisen. Auch klagte sie, ein Burka-Verbot würde Moslems in Deutschland ausgrenzen.

Wenig Verständnis für den Auftritt äußerte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Ich betrachte es als großen Fehler, daß man Nora Illi am vergangenen Sonntagabend bei ‘Anne Will’, mit GEZ-Gebühren finanziert, sehr undifferenziert eine Plattform für islamistische Propaganda geboten hat“, kritisierte der CSU-Politiker.

Der „Islamische Zentralrat der Schweiz“ sei eine kleine und radikale Splittergruppe und vertrete gerade einmal 3.700 Mitglieder und damit weniger als 1 Prozent der rund 400.000 Schweizer Muslime und sei damit in keiner Weise repräsentativ.

„Eine verheerende Botschaft“

„Frau Illi hat aus meiner Sicht in der Sendung den sogenannten islamischen Staat und den Dschihad auf unverantwortliche und höchst gefährliche Weise verharmlost und relativiert. Der Teilnahme am sogenannten ‘heiligen Krieg’ eine theologische Rechtfertigung zu geben, gar als ‘Zivilcourage’ zu loben, halte ich für blanken Hohn“, ergänzte Mayer.

Kritik kam auch vom Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. „Es darf nicht schick werden, gefährlichen islamistischen Extremismus salonfähig zu machen. Bei Rechtsextremismus würde richtigerweise kein vernünftiger Mensch auf die Idee kommen, ein derartiges Podium zu bieten“, sagte Wendt der JF.

Er hoffe, daß die Sendungsmacher die Woge des Protestes zum Anlaß nähmen, ihre Verantwortung für die gefährliche Wirkung solcher Auftritte zu überdenken. „Junge Menschen könnten sonst denken: ‘Was das öffentlich rechtliche Fernsehen macht, kann ja so schlimm nicht sein!’ Eine verheerende Botschaft“, warnte der Gewerkschaftschef.

Broder kündigt GEZ-Boykott an

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der ebenfalls an der Sendung teilgenommen hatte, nahm die Redaktion von Anne Will in Schutz. „Ich bin mir ganz sicher, daß Anne Will und die gesamte Redaktion nicht dem radikalen Islamismus eine Werbefläche bieten, sondern sich sehr kritisch mit dieser Strömung auseinandersetzen wollten“, betonte Bosbach gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. Fraglich sei allerdings, ob dieser Plan auch aufgegangen sei. Hier seien Zweifel sind angebracht.

Der Publizist Hendryk M. Broder kündiget unterdessen an, wegen der Sendung künftig keinen Rundfunkbeitrag mehr zu zahlen. Er habe sich schon lange über die Zwangsabgabe geärgert, doch nun sei Schluß, schrieb Broder auf Welt Online. Über das Tragen des Nikab oder der Burka könne es keine Debatte geben, schon gar nicht über das alberne Argument, ein Burka-Nikab-Verbot würde es den betroffenen Frauen unmöglich machen, am sozialen Leben teilzunehmen.

„Zum Kanon der Selbstverständlichkeiten gehört, daß ich sehen kann, mit wem ich es zu tun habe. Das ist die minimale Voraussetzung für jede Art von Umgang miteinander. Darauf basiert mein Werteverständnis. Und deswegen verweigere ich die Zahlung der Zwangsgebühr. Ab sofort müssen ARD und ZDF ohne meine 17,50 Euro auskommen.“ (krk)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-bei-anne-will/


von esther10 07.11.2016 00:21

Der ehemalige Manchester United Fußballspieler zu sein, ein Dominikanerpriester


Philip Mulryne. Credit: www.Dominicans.ie.

London, England, 3. November 2016 / 06.02 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Sie von Phil Mulryne gehört haben könnte, einen Fußballer von Manchester United , die mit David Beckham das Feld geteilt ist und brachte Ruhm mit 27 Kappen nach Irland - international Auftritte - in seiner sportlichen Karriere.

Aber jetzt, Mulryne ist abgesehen von seinem Trikot die Berufung eines katholischen Dominikanerpriester zu verfolgen.

"Das ist für mich einer der wichtigsten Gründe, die mich zum religiösen Leben angezogen", sagte Mulryne in einem Video-Interview mit der Daily Mail geschrieben.


"Geben sich ganz Gott durch die Gelübde der evangelischen Räte, nehmen ihn als Beispiel und trotz unserer Schwäche und unsere Mängel, Vertrauen in ihn, dass er uns durch seine Gnade zu verwandeln, und so transformiert wird, kommunizieren die Freude in zu wissen, um ihn zu jeder treffen wir uns - das ist für mich das ideal des dominikanischen Lebens ist und einer der wichtigsten Gründe, von dem, was der Ordnung zog mich ".

Mulryne, eine 38-jährige Ire, begann seine Karriere im Fußball als Kind im Jahr 1994, als er den Manchester United Jugendakademie besucht, und schloss sich schließlich der Norwich-Liga im Jahr 1999.

Seine Teamkollegen waren unter den vielen seiner Bekannten überrascht zu erfahren, dass er gab seinen weltweiten Ruhm und £ 500.000 in Turniergewinnen, die Gelübde der Armut zu verfolgen, Keuschheit und Gehorsam als katholischer Priester.

"Es war ein Schock, dass er fühlte diese seine Berufung war," fellow Fußballer Paul McVeigh sagte, nach der Daily News.

Nach einer Reihe von schweren Verletzungen am Ende seiner Karriere im Jahr 2008 wurde Mulryne mit der Zukunft konfrontiert: Wie würde er seine Post-fußballerischen Tage verbringen?


Nach McVeigh, begann Mulryne drehen "sein Leben um und wurde auf einer wöchentlichen Basis, die Obdachlosen viel gemeinnützige Arbeit und helfen, zu tun." Die katholische Herald berichtete, dass Bischof Noel Treanor von Down und Connor eine einflussreiche Figur während Mulryne Bekehrung wurde, schließlich lädt ihn in das Seminar ein.

"Ich weiß, für eine Tatsache, dass dies nicht etwas, das er leicht nahm, wie die Ausbildung zum Priester geweiht zu werden, wie ein katholischer Priester besteht aus einem Zwei-Jahres-Philosophie Grad, gefolgt von einer vierjährigen Theologiestudium und erst danach wird er schließlich qualifiziert als Priester ", sagte McVeigh.

Im Jahr 2009 trat der irische nativer die irische Päpstlichen Hochschule in Rom, wo er das Priestertum durch Studium der Philosophie und Theologie verfolgt wurde.

Letzte Woche am 30. Oktober wurde er zum Diakon in Belfast von Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin geweiht und ist für die Priesterweihe im Jahr 2017 festgelegt.
http://www.catholicnewsagency.com/news/f...n-priest-23938/
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Wunderschöne Fotos

Empfang von Ministerien.
. November 2016/ In Nachrichten , Andere / von John Harris OP
Am Samstag, 5. November Brs. Matthew Farrell und Jesse Maingot erhielt das Ministerium des Lektors, während Br. Gaweł Włodarczyk der Provinz Polen erhielt das Ministerium von Ministrant.

Fr. Gregory Carroll erinnerte diejenigen den Dienst des Lektors erhalten, die als Leser und Hörer des Wortes Gottes, sie hatte die Verantwortung für die Verkündigung des Wortes Gottes in der liturgischen Versammlung, sowie Kinder und Erwachsene im Glauben instruiert und vorbereitet werden, die Sakramente zu empfangen würdig.

Fr. Gregory erinnerte alle Brüder, dass Gottes Wort zu anderen verkünden, dass sie es sich im Gehorsam gegenüber dem Heiligen Geist annehmen sollte. Er ermutigte alle Brüder, die Teilnahme an, dass sie auf das Wort Gottes ständig meditieren sollte, so dass sie jeden Tag eine tiefere Liebe zu den Schriften haben würde und in allem, was wir als Dominikaner sagen und tun, verkündigen in die Welt unseres Erlösers Jesus Christus.

Beim Sprechen zu Bro. Gaweł, Fr. Gregory erinnerte ihn als einen Mann für den Dienst von Ministrant gewählt er eine besondere Rolle in der Kirche Dienst haben würde. Es war jetzt seine Verantwortung Priester und Diakone ihren Dienst bei der Durchführung zu unterstützen, und als besonderes Minister heilige Kommunion an die Gläubigen an der Liturgie und den Kranken zu geben. Durch den Empfang dieses Dienstes Br. Gaweł sollte die tiefe spirituelle Bedeutung zu verstehen, bemühen, was er unternehmen und sich täglich zu Gott als geistiges Opfer, das ihm durch Jesus Christus zu bieten.

Auch auf diesen Dienst zu meditieren Fr, erinnerte Provinzial alle Brüder, die unsere verschiedenen Ministerien bei der Durchführung wir eine aufrichtige Liebe für Christus mystischen Leib, Gottes heiliges Volk, und vor allem für die Schwachen und die Kranken zeigen sollte.







hier geht es weiter

http://dominicans.ie/reception-of-ministries/



von esther10 07.11.2016 00:21

7. November 2016

Kultur » Gesellschaft

Bürgerentscheid


Münsteraner entscheiden sich gegen verkaufsoffene Sonntage

Laubengänge am Prinzipalmarkt in Münster: Am Sonntag geschlossen Foto: picture alliance / DUMONT Bildarchiv
MÜNSTER. Die Einwohner von Münster haben sich mehrheitlich gegen verkaufsoffene Sonntage im Stadtgebiet entschieden. 52,8 Prozent stimmten am Sonntag bei einem Bürgerentscheid gegen mehrere geplante Einkaufs-Sonntage. Die Befürworter kamen auf 47,2 Prozent, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Damit kippte die Bürgerinitiative „Freier Sonntag Münster“ einen Ratsbeschluß für mehrere bereits festgelegte Termine für Sonntagsöffnungen in verschiedenen Stadtteilen. Diese hätten vermutlich ohnehin nicht stattgefunden, da ein Gericht sie wegen mangelnder Begründung untersagt hatte.

Quorum erreicht

Die Initiative erreichte mit rund 29.000 Stimmen das nötige Quorum von 25.000 für eine Seite. 26.000 Bürger stimmten für die Öffnungen. Kommunen dürfen laut der Agentur sonntägliche Ladenöffnungen nur beschließen, wenn ein Stadtfest, eine Messe oder ähnliche Ereignisse stattfinden und damit mehr Publikum in die Stadt locken als der konventionelle Einzelhandel.

Unterstützt worden war die Initiative von den Kirchen und der Gewerkschaft Ver.di. Während die Gewerkschaft bereits seit längerem gegen Sonntagsöffnungen mobilisiert, verteidigt der Einzelhandel das Modell als wichtiges Attraktivitätsplus einer Stadt. (ls)
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...ffene-sonntage/


von esther10 07.11.2016 00:19

Münsterland: Welle der Zerstörung christlicher Statuen, Kreuze und Bildstöcke
Veröffentlicht: 7. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mehreren Skulpturen den Kopf abgeschlagen

Während in Bayern vor allem in den Sommermonaten erschreckend viele Kreuze auf Bergeshöhen beschädigt bzw. umgerissen wurden, ist derzeit im katholisch geprägten Münsterland eine Welle der Zerstörung von Sandstein-Kruzifixen, Bildstöcken und christlichen Skulpturen im Gange. pol-coe-duelmen-rorup-kirchplatz-sachbeschaedigung-an-der-marienstatue-der-sankt-agatha-kirche



Die Polizei geht angesichts der Häufigkeit und Radikalität dieses Vandalismus von mehreren Tätern und von einer wahrscheinlich „religiösen Motivation“ aus, denn das Zerstören der wertvollen, oft jahrhundertealten Statuen bringt den Übeltätern keinen Cent ein.

BILD: Abgeschlagener Kopf des Christkindes, beschädigtes Antlitz der Madonna in Dülmen (Foto: Polizei Dülmen)

Vor allem das westliche und nördliche Münsterland und hier die Region um Dülmen und Lüdinghausen ist stark betroffen. Allein in den letzten Tagen wurden im Kreis Coesfeld sieben Statuen schwer beschädigt.

Auffallend häufig werden der Madonna, dem Christkind oder einem Heiligen der Kopf abgeschlagen. Das Haupt der Franziskus-Figur vor dem Klara-Stift in Lüdinghausen landete in einem Gebüsch.

In Dülmen wurde die Marienstatue am Haupteingang der St.-Agatha-Kirche beschädigt. Dem Jesuskind wurde der Kopf abgeschlagen.

Auch ein Soldatendenkmal und ein Wegekreuz in den Bauernschaften Weddern und Empte wurden teils zerstört.

Die Pfarrgemeinden müssen für den immensen Schaden selber aufkommen, denn Figuren im Außenbereich lassen sich nicht versichern. In Dülmen geht man von einem Verlust in sechsstelliger Höhe aus.
https://charismatismus.wordpress.com/201...nd-bildstoecke/

von esther10 07.11.2016 00:14

Venezuela. Wie Francis kommt, um eine Nation am Rande des Abyss zu retten

Schritt für Schritt, die Rekonstruktion der direkten Intervention des Papstes und der seiner Gesandten in der venezolanischen Krise. Mit dem ehemaligen spanischen Präsidenten Zapatero als Vermittler

Von Sandro Magister



ROM, 7. November 2016 - Mysterien der Vatikanischen Informationen. "L'Osservatore Romano" ist zu Recht für die umfangreiche Berichterstattung, die es bietet jeden Tag der Veranstaltungen rund um die Welt geschätzt. Aber um zu wissen, dass Papst Franziskus am Abend des 24. Oktober in Santa Marta mit dem Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro Moros, traf, mussten seine Leser bis zum 3. November warten und es aus den eigenen Worten des Papstes erfahren, die während der Rückkehr gesprochen wurden Flug von Schweden nach Rom und berichtete auf der letzten Seite der Zeitung.

"L'Osservatore" - ebenso wie das offizielle Bulletin des Heiligen Stuhls - hielt auch die Rolle des Vatikans bei der Eröffnung von Diskussionen zwischen dem Maduro-Regime und der Opposition, die unmittelbar nach dem unerwarteten Treffen zwischen dem Papst und dem venezolanischen Präsidenten begonnen hatte.

In der Tat, seit dem 24. Oktober "L'Osservatore Romano" hat sehr detaillierte Berichte jeden Tag auf Veranstaltungen in Venezuela veröffentlicht. Aber ohne eine einzige Zeile auf dem, was die meisten Nachrichten gemacht hat, nämlich die direkten Anstrengungen in venezolanischen Angelegenheiten durch den Papst und den Heiligen Stuhl mit seinen Gesandten auf dem Boden.

Also rekonstruieren wir diese Geschichte. Beginnend mit dem, was dazu geführt.

Ein erster Dialogversuch zwischen Regierung und Opposition, mit der Anwesenheit an der Dialogtafel des Nuntius in Venezuela, Aldo Giordano, geht auf den April 2014 zurück, und auch damals hat sich Papst Franziskus vor allem dafür eingesetzt, ihn zu unterstützen Mit einer Botschaft an Präsident Maduro, an die Mitglieder der Regierung, an die Vertreter der Opposition und an die Mitglieder der Union der südamerikanischen Nationen, paraphiert UNASUR:

> "Al Excelentísimo Vorsitz Nicolás Maduro Moros ..."

Der Versuch ging von vornherein aus, und es gab im September desselben Jahres 2014 keine Wirkung von einem zweiten Appell des Papstes, der von Nuntius Giordano während einer interreligiösen Friedensveranstaltung in Caracas vom Nationalrat der Laien von Venezuela gelesen wurde:

> "Nicht abbiate paura della pace". Lettera di papa Francesco in Venezuela

Es dauerte zwei Jahre, bis eine Flamme wieder entzündet wurde, während Venezuela in eine immer verheerendere Krise stürzte.

Am 25. Juli 2016 schrieb der Generalsekretär des UNASUR, ehemaliger kolumbianischer Präsident Ernesto Samper Pizano, einen Brief an den Papst auch im Namen von drei weiteren Ex-Präsidenten: José Luis Rodríguez Zapatero von Spanien, Martín Torrijos von Panama und Leonel Fernández von der Dominikanischen Republik.

In dem Brief, die vier Fragen, dass der Heilige Stuhl Teil der Gruppe der "facilitadores" des Dialogs zwischen Regierung und Opposition in Venezuela werden.

Die Antwort auf den Brief stammte nicht von Papst Francis, sondern von seinem Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin, der Venezuela gut kennt, da er von 2009 bis 2013 Nuntius war.

In seiner Antwort vom 12. August erklärt Parolin die Bereitschaft des Heiligen Stuhls unter der Bedingung, dass es die interessierten Parteien, Regierungen und Oppositionen sind, die die Einladung ausstellen und sich "empfänglich für die Annahme der eventuellen Vorschläge" zeigen:

> Karte der Karte. P. Parolin al secretario de UNASUR

Unter den Bischöfen von Venezuela sind jedoch viele skeptisch. "Eine Regierung, die Nahrungsmittel und Medikamente nicht für ihre Bürger bereitstellt und sich weigert, religiösen und sozialen Organisationen zu ermöglichen, zu arbeiten, um das Leiden der Bevölkerung zu lindern fehlt die moralische Autorität Dialog und Frieden zu berufen", Cumaná Erzbischof Diego Padrón Sanchez, Präsident der Bischöflichen Konferenz, sagte im Juli.

Und noch kritischer gegenüber dem Maduro-Regime ist der Erzbischof von Mérida, Baltazar Enrique Porras Cardozo. Wen Papst Francis am 9. Oktober unter den nächsten neuen Kardinälen.

Am Abend des 24. Oktober, ein Coup de Theater. Maduro macht einen Zwischenstopp in Rom auf dem Rückweg von einer Reise nach Öl produzierenden Staaten im Nahen Osten, und wird in Santa Marta von Papst Francis empfangen.

Das Treffen ist privat, und es gibt keine offiziellen Fotos oder Aussagen von it.But die venezolanische Präsidentschaft und verschiedene Pressestellen - einschließlich Radio Vatikan und der quasi-Vatikan Blog "Il sismografo" - veröffentlichen Sie es mit den Bildern der vorherigen Publikum mit Maduro Im Jahr 2013, diese in der Tat perfekt offiziell und führte im Apostolischen Palast, als ob um einen neuen "Segen" des Papstes auf seinem Gast zu authentifizieren.

In Venezuela, unter den Kritikern des Regimes, waren die ersten Reaktionen deshalb der Betroffenheit, im Oktober durch die Ankunft in Caracas um 25 eines Gesandten des Papstes in der Person des Nuntius in Argentinien, Emil Paul Tscherrig, mit dem Mandat des Einen Dialog zu beginnen, gerade dann, wenn "das Land an seinem letzten Atemzug ist" und die "Sackgasse" zwischen Maduro und der Opposition an ihrer Spitze steht, wie durch eine Überschrift in "L'Osservatore Romano" angedeutet wird.

Der neu geschaffene Kardinal Baltazar Porras sagt, dass er nicht über die Ankunft eines Gesandten vom Heiligen Stuhl informiert worden sei. Während der Nuntius in Caracas, Giordano, schweigt, scheinbar von seinem Kollegen aus Buenos Aires im Auftrag des Papstes abgelöst.

Tscherrig spricht und handelt. Er trifft sich getrennt mit Vertretern der Regierung und der Opposition, obwohl mit der Ablehnung eines Teils der letzteren, und kündigt für 30. Oktober eine erste Runde der Diskussionen auf der Insel Margarita.

Die Spannung erreicht ihren Höhepunkt am Freitag, 28. Oktober, mit dem Land gelähmt durch einen Generalstreik und sogar "am Rande des Abgrunds", wieder wie in einer Überschrift in "L'Osservatore Romano".

Aber dann, Stück für Stück, einige Stücke an Ort und Stelle. Tscherrig verlässt die Bühne und an seiner Stelle dort kommt aus Rom die "wahre" Abgesandter des Papstes, Erzbischof Claudio Maria Celli (siehe Foto), der ehemalige Präsident der aufgelösten Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel, sondern vor allem ein Diplomat der langen internationalen Erfahrung , Von China nach Südamerika.

Celli kommt in Caracas mit einem Brief in der Hand "en nombre del Papa Francisco," an alle Seiten in den Streit gerichtet:

> Papierkorb für Papa ...

In dem Brief drängt Celli, niemanden als einen "absoluten und ewigen Feind" zu disqualifizieren, weil sogar "der tödliche Feind von heute ein unentbehrlicher Begleiter auf dem Weg in die Zukunft werden kann".

Und wieder "im Namen des Papstes Franziskus" fragt er, dass "zu Beginn dieses Prozesses" einige konkrete Handlungen vereinbart werden, die den guten Willen beider Seiten demonstrieren würden. "

Das ist genau das, was passiert. Die Mesa de la Unidad Democrática, die Anti-Regime-Koalition, die die Mehrheit im Parlament hat, setzt das Verfahren Präsident Maduro zu entfernen und bricht der Protest auf die Präsidentenresidenz für 3. November geplant marschieren Während seinerseits Maduro frei, eine kleine Zahl setzt Der mehr als hundert politische Gefangene in den venezolanischen Gefängnissen.

Und so am Sonntag, 30. Oktober, treffen sich die beiden Seiten zum ersten Mal. Nicht auf der Insel Margarita, wie ursprünglich aus Sicherheitsgründen geplant, sondern in Caracas, im Alejandro Otero Museum. Fünf Vertreter der Opposition sind anwesend, einschließlich des Präsidenten der Mesa de la Unidad Democrática, Jesus Torrealba. Abwesend aber sind die Vertreter der Voluntad Popular, deren Führer Leopoldo López der berühmteste der noch in Haft befindlichen politischen Gefangenen ist.

Die Parteien verlassen sich gegenseitig mit dem Abkommen, um sich am 11. November wieder zu treffen und vier spezielle Themen zu erörtern: über die Achtung der Rechtsstaatlichkeit, über die Wiedergutmachung der Opfer, über den Wahlplan und über die wirtschaftliche Lage des Landes.

Das erste Treffen - und es wird der gleiche am nächsten sein - besucht wurde, mit der Rolle des "Facilitadores", die von den vier Ex-Präsidenten Samper, Zapatero, Torrijos, und Fernández, zusammen mit Vatikan Emissär Celli. Aber über alle von ihnen schwebt die entscheidende Präsenz von Papst Francis, wie Celli betonte in einem Interview mit Vatikan Radio:

"Das war das gemeinsame Verständnis, und die Opposition selbst wiederholte es mir verschiedene Male:" Wir sind hier nur, weil du bist! ", Was bedeutet: die Rolle, die von der Figur des Papstes Franziskus in diesem Zusammenhang gespielt wird, ist von grundlegender Bedeutung. Die vier Ex-Präsidenten selbst haben alle betont, dass, wenn der Heilige Stuhl nicht auf dieser Reise und mit ihrer Anwesenheit gewesen wäre, diese Reise nicht einmal begonnen hätte. Ich kann das in aller Gelassenheit sagen. Der ehemalige Premierminister Zapatero selbst, von Spanien, dessen Karriere und Geschichte, die wir alle wissen, hat offiziell anerkannt, in der Öffentlichkeit, dass all dies ist aufgrund der Anwesenheit von Franziskus und damit auf die Anwesenheit des Heiligen Stuhls, die diesen Prozess begleitet von Dialog."

Der Vorsitz der Bischofskonferenz verbindet sich auch mit der Eröffnung des Dialogs, der mit einem Appell an die Parteien für "totale Hingabe an den Heiligen Vater in seinen Bemühungen im Namen des venezolanischen Volkes":

> Los Obispos miembros de la Presidencia ...

Und an dieser Stelle spricht Franziskus selbst von der Sache. Er tut dies am 1. November, auf dem Rückflug nach Rom von Schweden, wo er gegangen war, um den fünfhundertsten Jahrestag der lutherischen Reformation zu feiern.

Gefragt von der spanischen Journalistin Eva Fernández über das Publikum mit Maduro und dem Beginn der Diskussionen antwortet der Papst:

"Der Präsident von Venezuela bat um ein Treffen und einen Termin, denn er kam aus dem Nahen Osten, aus Katar, aus den anderen Emiraten und musste einen Zwischenstopp in Rom machen. Er hatte vorher um ein Treffen gebeten. Er kam im Jahr 2013; Dann bat er um einen weiteren Termin, aber er wurde krank und konnte nicht kommen; Und er bat darum. Wenn ein Präsident fragt, soll man ihn empfangen, und außerdem war er in Rom, auf einem Zwischenstopp. Ich hörte ihm eine halbe Stunde lang zu; Ich hörte ihm zu, ich fragte ihn ein paar Fragen, und ich hörte seine Meinung. Es ist immer gut, alle Meinungen zu hören. Ich hörte auf seine Meinung.

"In Bezug auf den zweiten Aspekt ist der Dialog der einzige Weg für alle Konflikte. Für alle Konflikte! Entweder man Dialoge oder man schreit, aber es gibt keine andere Option. Meine ganze innige Anstrengung ist für den Dialog, und ich glaube, dass dies der Weg ist zu gehen. Ich weiß nicht, was das Ende sein wird, weiß ich nicht, denn es ist sehr komplex, aber die Menschen, die am Dialog beteiligt sind, sind Menschen wichtiger politischer Statur. Zapatero, der zweimal Präsident der spanischen Regierung war, und Restrepo [und alle Seiten] bat den Heiligen Stuhl, im Dialog vertreten zu sein. Und der Heilige Stuhl benannte den Nuntius in Argentinien, Erzbischof Tscherrig, der, glaube ich, dort am Verhandlungstisch ist. Aber der Dialog, der die Verhandlungen begünstigt, ist der einzige Weg, um aus Konflikten herauszukommen, es gibt keinen anderen. Wenn der Nahe Osten das getan hätte, wieviel Leben wäre gerettet worden! "

Diese Worte des Papstes, die in ihrem strengen Sinne genommen wurden, würden die Vorstellung vermitteln, daß er im Augenblick nicht bewußt war, daß Celli bereits Tscherrig ersetzt hatte, dieser Freund war ein Freund von ihm, seit er Nuntius in Argentinien war, als Jorge Mario Bergoglio noch starb Erzbischof von Buenos Aires.

Und dieses Mißverständnis, zusammen mit dem verstohlenen Schweigen von "L'Osservatore Romano", könnte ein Zeichen für eine weniger als reibungslose Beziehung zwischen Santa Marta und dem Staatssekretariat oder zwischen dem Papst und dem Kardinal Parolin in der Verwaltung des Ganzen sein Betrieb.

Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Papst Franziskus und der Heilige Stuhl Venezuela jetzt in scharfen Fokus gebracht haben, nachdem sie es lange übersehen haben.

Und neugierigerweise haben sie dies in Verbindung mit der Ernennung zum neuen Oberen General der Gesellschaft Jesu, zu der der Papst gehört, eines Jesuiten aus Venezuela, P. Arturo Marcelino Sosa Abascal, sehr gut vertraut in der Politikwissenschaft und heute salomonisch kritisch gegenüber Maduros diktatorischem "Chavismus" und der demokratischen Schwäche der Opposition:

> Il nuovo "papa nero" è uno scienziato della politica

"Kühnheit des Unmöglichen" ist der rasselnde Schrei des neuen Generals der Jesuiten. Sehr geeignet für ein Unternehmen, das wirklich an den Grenzen des Unmöglichen wie bringt Frieden und einen Neuanfang nach Venezuela.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351406?eng=y
________
Englisch - Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA

von esther10 07.11.2016 00:13

Haben Seelen im Fegefeuer besucht Menschen auf der Erde?

Vatikanstadt, 4. November 2016 / 03.03 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Eingebettet in Rom nur außerhalb des Vatikans, eine kleine unscheinbare Museum gewidmet den Seelen im Fegefeuer zeigt einfache Dinge wie das Gebet Bücher und Kleidung.


Nichts zu ungewöhnlich, bis Sie erkennen, dass jeder zeigen angeblich die Spuren des Verstorbenen - wie aus unerklärlichen Gründen verbrannt Fingerabdrücke -, wenn sie an die Lieben erschien bitten um das Gebet aus dem Fegefeuer.

Das Museum der Seelen im Fegefeuer ist im Inneren der Kirche des Heiligsten Herzens Jesu in Prati, in der Nähe der Engelsburg entfernt, und enthält etwa 15 dieser Zeugnisse und Artefakte aus ganz Europa von einem Französisch Priester Victor Jouët gesammelt.

In vielen Fällen wird es entschieden, dass die Markierungen als Beweis gelassen wurden, dass der Verstorbene wirklich erschienen war und bat um Gebete oder für Messen für ihre Seelen zu sagen.

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NEU!


http://www.ewtn.com/tv/live/ewtnnewsnightly.asp
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Ein Artefakt im Museum ist der Fingerabdruck von Sr. Maria von St. Luigi Gonzaga, auf einem Kissenbezug verlassen, als sie zu Sr. Margherita der Herz-Jesu in der Nacht erschienen, nachdem sie im Jahr 1894 starb.


Das Aussehen wurde in den Archiven des Klosters St. Klara des Jesuskindes in Bastia, Italien aufgenommen. Nach den Aufzeichnungen, sagte Sr. Mary Sr. Margherita, dass sie im Fegefeuer als Sühne für ihren Mangel an Geduld bei der Annahme Gottes Wille war.

Ein weiteres das Gebetbuch von Maria Zaganti ist, die von ihrem verstorbenen Freund Palmira Rastelli am 5. März 1871. Die Schwester des Pfarrers hinterließ drei Fingerabdrücke zeigt, bat sie zu ihrem Freund erschien für Messen zu fragen von ihrem Bruder Fr. gesagt werden, Sante Rastelli.

Eine Markierung der feurigen Fingerabdrücke wurden auch von seinem Bruder Joseph auf 21. Dezember auf dem deutschen Gebetbuch von George Schitz links, 1838. Er für das Gebet in Sühne seines Mangels an Frömmigkeit während seines Lebens gefragt.

Das Museum der Seelen im Fegefeuer wurde von Fr. erstellt Victor Jouët in 1897. Ein Missionar des Heiligen Herzens, Fr. Jouët gründete die Vereinigung des Heiligen Herzens der Suffrage der Seelen des Fegefeuers in Rom. Die Kapelle der Assoziation vom 1896-1914 verwendet wurde, an der Stelle befindet, wo die Kirche des Heiligsten Herzens Jesu jetzt ist.

Im Jahr 1897 fing die Kapelle in Brand. Wenn Fr. Jouët eilte in die Kapelle, sah er hinter dem Altar das Bild eines menschlichen Gesichts, sucht traurig und melancholisch, beeindruckt auf der Mauer. Er glaubte, es aus der Seele eines verstorbenen Mannes zu sein versuchen, diejenigen auf der Erde zu kontaktieren.

Nach diesem Vorfall beschloss der Pfarrer ein Museum für die Artefakte von anderen Erscheinungen der Seelen im Fegefeuer widmet. Er reiste durch Europa und Italien die Gegenstände und Zeugnisse zu sammeln.

Jedes Stück im Museum wurde von Fr. gesammelt Jouet von der gleichen Person, die die Vision erlebt. Das Bild des Mannes aus der Kapelle kann auch dort zu finden.

Während er bereiste, Fr. Jouët bat auch um Geld, um eine Kirche auf dem Gelände der Kapelle zu bauen, die er eine Nachricht in einem Traum zu bauen erhalten hatte.

Andere Artefakte im Museum gehören die Druck einer Hand und ein Kreuz links auf den Holztisch des Ehrwürdigen Clara Isabel Fornari, Äbtissin der Klarissen des Klosters von St. Francis in Todi, Italien, die von der verstorbenen Fr. Panzini, am 1. November 1731.


Es gibt auch eine Kopie eines italienischen 10 Lira Banknote, eines von 30 Noten im Kloster St. Leonhard in Montefalco links von einem verstorbenen Priester zwischen 18. August und 9. November 1919.

Katholische Lehre über das Leben nach dem Tod ist, dass es drei Plätze für eine Seele sind nach dem Tod zu gehen: Himmel, Hölle oder Fegefeuer.

Nach dem Katechismus der Katholischen Kirche, diejenigen, die in den Himmel sind "(t) Schlauch, der in Gottes Gnade und Freundschaft und sind perfekt gereinigt ewig leben mit Christus sterben."

Jene Seelen, die in die Hölle gehen, sind diejenigen, die frei durch Todsünde gewählt haben "Ausschluss aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen."

Purgatory ist ein Ort, wo die Seelen gehen, die in der Freundschaft mit Gott sterben, aber noch unvollständig gereinigt. Purgatory ist, wo "nach dem Tod sie Reinigung unterzogen werden, um die Heiligkeit zu erreichen, notwendig, um die Freude des Himmels zu betreten." Diese Seelen sind gewährleistet schließlich Eingang in den Himmel, wenn sie einmal gereinigt werden.

Die Kirche lehrt, dass die Seelen im Fegefeuer verlassen sich auf die Gebete der Seelen noch auf der Erde einige ihrer zeitlichen Leiden zu lindern und ihre Reise in den Himmel zu beschleunigen. Im Gegenzug können die Seelen im Fegefeuer auch für diejenigen auf der Erde beten.

Am 2. November das Fest Aller Seelen, bot Franziskus-Messe für alle in Flaminio Friedhof in Rom abgereist. Sprechen über die Traurigkeit der Verlust eines geliebten Menschen, sagte der Papst, dass "in dieser Traurigkeit wir Blumen als Zeichen der Hoffnung zu bringen, und auch, ich wage zu sagen, Feier, von -. Nicht jetzt, sondern in die Zukunft"
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...on-earth-67916/
"Alle von uns werden diese Reise zu machen", sagte er. "Früher oder später, aber jeder. Mit Schmerzen, manche mehr manche weniger, aber alle. Aber mit der Blume der Hoffnung, mit diesem starken Faden der Hoffnung, die im Jenseits verankert ist.
http://www.katholisches.info/2016/11/07/...hten-ratgebern/

von esther10 07.11.2016 00:12

Stand: 05.11.2016 17:20 Uhr - Lesezeit: ca.2 Min.
Schülerin darf Niqab trotz Verbot tragen


verschleierte muslimische Frau Fotograf: FAROOQ NAEEMDer Niqab lässt nur einen Schlitz für die Augen frei.

Seit drei Jahren erscheint eine 16-jährige Schülerin aus Belm (Landkreis Osnabrück) voll verschleiert zum Unterricht. Das ist eigentlich verboten. Auf Strafmaßnahmen gegen das Mädchen und ihre Eltern wurde bisher aber verzichtet, die Schule tolerierte die Verschleierung. Nun hat der Kultusausschuss des Landtags sich eingeschaltet und entschieden: Die junge Frau darf ihren Niqab, der nur einen Schlitz für die Augen frei lässt, weiter tragen. Man wolle sie nicht dazu zwingen, den Schleier abzulegen, erklärte Staatssekretärin Erika Huxhold. Und das obwohl die Schülerin mit der Vollverschleierung gegen das niedersächsische Schulgesetz, die niedersächsische Verfassung und gegen das Grundgesetz verstoße.

16-Jährige bringt sich in den Unterricht ein

Der Grund: Nach Aussagen aller Beteiligten sei der Schulfrieden durch die voll verschleierte 16-Jährige nicht gefährdet, erläuterte Huxhold. Es habe in der ganzen Zeit keine Beschwerden von Mitschülern, Lehrern oder Eltern gegeben. Zudem beteilige sich die Schülerin auch am Unterricht. Die 16-Jährige ist noch schulpflichtig und wird im kommenden Jahr ihren Abschluss an der Oberschule machen. Das Wohl des Mädchens stehe im Vordergrund, hieß es.


Die unterschiedlichen Arten der Verschleierung
Frau in einer Burka

Die Burka ist eine Art Überwurf mit engmaschigem Augengitter, der den Körper vollständig bedeckt. Sie ist keine traditionell islamische Bekleidung. Als die Taliban in Afghanistan regierten, zwangen sie die Frauen, die Burka in der Öffentlichkeit zu tragen. Inzwischen ist die Vorschrift aufgehoben, doch das umstrittene Gewand ist nach wie vor weit verbreitet in Afghanistan und auch Pakistan.
verschleierte muslimische Frau



In der Debatte um das Verbot der Vollverschleierung werden Burka und Niqab oft verwechselt. Auch der Niqab bedeckt das Gesicht, es bleibt jedoch ein kleiner Sehschlitz frei. Kombiniert wird er mit einem langen Gewand.
Frau mit Tschador

Der Tschador, ein bodenlanger, dunkler Umhang, wird vor allem im Iran getragen. Er verhüllt den Körper und den Kopf, das Gesicht aber bleibt frei.
Eine Frau trägt einen Chimar © picture alliance / Godong Fotograf: Pascal Deloche

Der Chimar ist ein langer Schleier. Er reicht bis zur Taille und wird in verschiedenen Farben getragen.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...chleier102.html


muslimische Frau mit Kopftuch Fotograf: Golden Pixels LLC

Der Hidschab ist ein Kopftuch, das ganz unterschiedlich getragen wird. Mal locker und leger, mal eng um den Kopf gebunden. Viele gläubige muslimische Frauen sehen es als eine religiöse Pflicht an, Tuch zu tragen. Doch darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen. Es ist eine Frage der Auslegung der entsprechenden Suren im Koran.
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Frau in einer Burka ©

verschleierte muslimische Frau Fotograf: FAROOQ NAEEM

Frau mit Tschador

Eine Frau trägt einen Chimar © picture alliance / Godong Fotograf: Pascal Deloche
muslimische Frau mit Kopftuch Fotograf: Golden Pixels LLC
Schulleiterin versuchte Verschleierung zu verhindern


Die Schulleiterin der Oberschule in Belm hatte über längere Zeit versucht, das Mädchen und seine Familie dazu zu bewegen, auf die Verschleierung zu verzichten - allerdings ohne Erfolg. Erst als sie im August auf den Fall einer 18-jährigen Schülerin aus Osnabrück aufmerksam geworden war, die ebenfalls mit einem Niqab zur Schule kam, wendete sie sich an die Niedersächsische Schulbehörde. Im Fall der 18-Jährigen hatte das Osnabrücker Verwaltungsgericht eine Teilnahme am Unterricht mit Niqab untersagt.

Auch die Niedersächsische Landesschulbehörde hatte sich im Vorfeld zu dem Prozess in Osnabrück geäußert. Eine Behördensprecherin hatte erklärt, der Staat könne seinem Bildungsauftrag bei verschleierten Schülern nicht nachkommen. Offene Kommunikation, zu der neben dem gesprochenen Wort auch Mimik und Körpersprache zählten, seien mit einem Gesichtsschleier nicht möglich.

Wird Belm zum Präzedenzfall?
Landesweit sind laut "Hannoversche Allgemeine Zeitung" vier weitere Fälle bekannt, in denen minderjährige Schülerinnen einen Niqab getragen hatten. Sie konnten durch Gespräche bewegt werden, ihn abzulegen. Die CDU befürchtet laut HAZ nun, dass Belm zum Präzedenzfall werden könnte. Stefan Politze (SPD) hingegen lobte im Ausschuss das besonnene, abgestufte Handeln der Schule "im Sinne des Kinder".
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...n,niqab104.html

von esther10 07.11.2016 00:08




Ein Bischof gegen Manipulation von Amoris laetitia
Veröffentlicht am 27/10/2016 in sinodo2015 .


Portland"Trotz der klaren Lehren der Kirche, einige Leute haben unsachgemäße Verwendung bestimmter Elemente der Amoris Laetitia aus Positionen zu unterstützen, die mit der Lehre der Kirche unvereinbar sind. Dies führte zu einiger Verwirrung und Bestürzung unter den Gläubigen. "

Aus dieser Überlegung der Bischof von Portland (USA), Bischof Alexander K. Probe veröffentlicht, einen Hirtenbrief Apostolischen Schreiben: betonen , genau diejenigen , die, seiner Meinung nach , sind die Missverständnisse , die zu erleben oft das Dokument.

Insbesondere der Text von Amoris laetitia nach Probe, kann nicht "gebraucht" werden drei Arten von Fehlern zu unterstützen : "die legitimen Kriegsdienst Aktionen , die das göttliche Mandat verletzen; dass unter bestimmten Bedingungen zulassen die göttlichen Verbote Ausnahmen; dass die menschliche Schwäche befreit vom göttlichen Auftrag ".

Zum Thema des Bewusstseins, Msgr. Probe zeigt an, dass es "nicht in sich selbst ein Gesetz, noch kann sie ohne Grund tun oder die Gebote Gottes zu verdrängen , wie die von der Kirche gelehrt. Johannes Paul II abgelehnt hat ausdrücklich die Möglichkeit , dass ein subjektives Urteil des Gewissens legitimieren kann "Lösungen so genannte" pastoral " im Gegensatz zu den Lehren des Lehramtes" (Enzyklika Veritatis splendor , 56), oder lassen Sie die Menschen moralische Normen verletzen , die Ausnahmen nicht tolerieren. "

Am zweiten mögliches Mißverständnis, beachten Sie bitte , dass die Kirche "als Mutter und Lehrerin" nie alle auf alle Eheprobleme nicht mehr werden , ohne jemals zu fälschen oder zu beeinträchtigen , die Wahrheit ... Dazu die konkrete Pädagogik der Kirche gelöst zu ermahnen und ermutigen muss immer von seiner Lehre verbinden und trennen nie. "(Schreiben Familiaris consortio , 33). In seinem Patienten Lehre, folgt die Kirche das "Gesetz der Langsamkeit", wohl wissend , dass die Menschen durch Stufen in ihrer Fähigkeit , wachsen zu wissen, Liebe und gute Moral zu fördern. Doch im Hinblick auf die Verbote , die nicht Ausnahmen von dem "Gesetz der Langsamkeit" erlauben kein "Langsamkeit des Gesetzes." Weil das Gesetz ist auch ein Geschenk Gottes, das die Art und Weise zeigt, ein Geschenk für alle, ohne Ausnahme, dass Sie mit der Kraft der Gnade leben können, obwohl jeder Mensch nach und nach mit der schrittweisen Integration der Gaben Gottes (Cf Fortschritte .. amoris laetitia, 295). Was ist verboten , für alle verboten ist, unter allen Umständen .. "

Über eine menschliche Schwäche , die uns von leben das göttliche Gesetz verhindern würde , betont der Bischof von Portland , dass "in seiner großen Güte, Gott Aufträge aus der Ferne nicht ausgestellt, sondern führt uns immer durch seine liebevolle Fürsorge für die Bedürftigen an. Christus ist der große Arzt, der gute Hirte, und der Bruder, der versucht worden ist , wie wir sind, und seine Verdienste in unserem umgewandelt werden. Dazu "ist Gesetz ein Geschenk für alle, ohne Ausnahme ... [und] Sie können mit Hilfe der Gnade leben" , die (vgl .. Amoris laetitia, 295)
http://sinodo2015.lanuovabq.it/un-vescov...moris-laetitia/

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von esther10 07.11.2016 00:08

Anne Frank
Bild zum Film: AFP


Seltenes Anne Frank Gedicht soll versteigert werden

Ein "äußerst seltenes" handschriftliches Gedicht von Anne Frank, kurz bevor sie sich von den Nazis versteckt hatte, soll versteigert werden und bis zu 50.000 Euro abrufen, sagten die Auktionatoren am Donnerstag.

AFP | Veröffentlicht am : 03.11.16, 19:45
Das Gedicht wurde in das Freundschaftsbuch der älteren Schwester der besten Freundin von Anne geschrieben und vom jüdischen Jugendlichen unterzeichnet und vom 28. März 1942, sagte Auktionshaus Bubb Kuyper.


Der 12-zeilige Langtext, geschrieben mit schwarzer Tinte auf weißem Papier, ist angeblich nur das vierte Mal, dass etwas in der Handschrift des jungen Diaristen zum Verkauf gegangen ist, so die niederländische Tageszeitung NRC.next.
Anne Frank (Photo: AP) (Photo: AP)

"Das Tagebuch eines jungen Mädchens", das Frank von den Nazis in einem Amsterdamer Dachboden von Juni 1942 bis August 1944 schrieb, hat mehr als 30 Millionen Exemplare verkauft und in 67 Sprachen übersetzt.

Sie starb im Konzentrationslager Bergen-Belsen in Deutschland Anfang 1945 weniger als ein Jahr nachdem die Nazis sie und ihre Familienangehörigen gefunden hatten.

"Autogramme von Anne Frank sind außergewöhnlich selten und sind in den vergangenen 35 Jahren nur sporadisch auf den Markt gekommen", sagten die Versteigerer in einer Erklärung, dass sie zwischen 30.000 und 50.000 Euro kosten könnte.

Eine Serie von Briefen zwischen Anne und ihrer Schwester Margot mit amerikanischen Brieffreundschaften wurde 1988 für 165.000 US-Dollar verkauft. Eine 1925 erschienene Ausgabe von Grimms Märchen, deren Namen auf der Titelseite geschrieben wurden, betrug im Mai $ 62.500 in einer New Yorker Auktion - das Doppelte des geschätzten Preises.

Das Gedicht, das in das Buch "Cricri" van Maarsen, die älteste Schwester von Franks Freund Jacqueline, geschrieben wurde, ist "ein typisch erbauliches Gedicht der oft geschriebenen" in Freundschaftsbücher, sagten die Versteigerer.

Die ersten vier Zeilen wurden wahrscheinlich aus einer Zeitschrift von 1938 kopiert, doch sind die folgenden vier Zeilen bisher nicht auf eine andere Quelle zurückgeführt worden.

Frank musste im Alter von 15 Jahren, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, im Konzentrationslager an Typhus sterben. Das Haus, in dem sie und ihre Familie versteckte, ist seit langem ein Museum.

Während es nicht plant, für das Gedicht bei der Auktion am 23. November zu bieten, sagte das Museum "es ist außergewöhnlich, ein unbekanntes Manuskript nach so vielen Jahren zu finden", fügte NRC hinzu.
http://images1.ynet.co.il/PicServer4/201...447183103no.jpg

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