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von esther10 26.08.2015 00:42

Migration: „Wir haben die Pflicht zur Gastfreundschaft“
Erzbischof Tomasi sprach auf dem 36. Treffen von Rimini über Migration

Rom, 26. August 2015 (ZENIT.org) Marina Droujinina



​Erzbischof Silvano Tomasi, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf , hat an die christliche Pflicht der Gastfreundschaft erinnert. Der Vatikandiplomat sprach auf dem 36. Treffen von Rimini über das Drama der Migration, wie Radio Vatikan berichtete.

„Die Aufnahme ist eine Pflicht angesichts der Bedürfnisse des Restes der menschlichen Familie“, sagte Erzbischof Tomasi Radio Vatikan. Doch das Gemeinwohl erfordere auch, die Balance zu halten. Und dafür müsse das Problem „bei seinen Wurzeln gepackt werden“ und die Gründe gesehen werden, warum diese Menschen auswandern. „Wir sind in gewisser Weise für diese Bewegung verantwortlich“, sagte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls.

„Es gibt einen politischen Willen, die Ungleichheiten zwischen den Ländern zu erhalten, was zu Problemen führt und bewirkt, dass die Menschen woanders nach Lösungen suchen, sei es, weil ihre Menschenrechte verletzt werden, sei es, weil Krieg kein normales Leben ermöglicht“, sagte Erzbischof Tomasi. Die Wirtschaft sei ein weiterer Aspekt des Problems: die großen multinationalen Konzerne, die Arbeit zum Wohle der stärkeren Länder, immer auf Kosten der kleinen Volkswirtschaften.

Migration wirft das Problem auf, dass die Grundwerte angenommen werden sollten, sagte Erzbischof Tomasi. „Zu diesen Grundwerten zählt die Wahrung des Pluralismus in der Gesellschaft, sowie die Trennung zwischen Politik und Religion, die Annahme eines normalen demokratischen Prozesses, so dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist.“

Ein weiteres wichtiges Thema sei das Recht jeder Person, ihre Identität zu bewahren. „Ich denke dabei insbesondere an die christliche Identität“, sagte Erzbischof Tomasi. „Christen sind die am meisten verfolgte religiöse Gruppe in der Welt“, sagte er. „Der Westen ist gleichgültig gegenüber dem Leiden der Christen.“ Es gebe Sympathiebekundungen, darüber hinaus die Stimme von Papst Franziskus, der die Pflicht zur Solidarität mit unseren verfolgten Brüder erinnert. Aus Sicht der großen Weltpolitik aber habe das Drama keine Bedeutung. „Als ob die Menschenrechte der Christen nicht den gleichen Wert wie die Menschenrechte der anderen hätten“, sagte der Vatikandiplomat. (mk)

(26. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 26.08.2015 00:24

Papst überrascht die Gläubigen im Petersdom durch Gebet am Seitenaltar
Teilnahme an Frühmesse zum Fest des heiligen Pius X.


Rom, 25. August 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 133 klicks


​Papst Franziskus hat die Gläubigen im Petersdom überrascht, als er sich zum Gebet am Altar des heiligen Papst Pius X. sehen ließ. Vorigen Freitag war der Festtag des Heiligen. Laut Radio Vatikan kam der Heilige Vater an den Altar, um zu beten und nahm dann um sieben Uhr an der Heiligen Messe teil, die von Monsignore Lucio Bonora, einem Beamten des vatikanischen Staatssekretariats zelebriert wurde, der auf den hohen Besuch nicht gefasst war.

„Als [Franziskus] mich sah, sagte er mir, er komme, um zu beten, weil er schon früher in der Casa Santa Marta die Messe gefeiert hat, und er dem heiligen Pius X. seinen Respekt zollen wollte“, sagte Msgr. Bonora gegenüber Radio Vatikan. Laut Bonora grüßte Papst Franziskus die Gläubigen während des Friedensgrußes. „Es war sehr bewegend für mich und für die Gläubigen, den Papst als bescheidenen Gläubigen am Grab des heiligen Pius X. beten zu sehen“, sagte der Priester. Papst Franziskus, so verriet er weiter, verehre Pius X. sehr. Er habe für die Katecheten gebetet, da in Buenos Aires dieser Tag auch das Fest der Katecheten ist.

Der heilige Papst Pius X., geboren am 2. Juni 1835, war Papst vom 4. August 1903 bis zu seinem Tod am 20. August 1914. Er wurde 1954 heilig gesprochen. (mk)

(25. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 26.08.2015 00:18

Lebensschutz
"Voll erhaltene Hüllen"...(Babyleichen)



Die Empörung über die US-Organisation "Planned Parenthood" wächst
Washington - 26.08.2015

Ein neues Video des "Center for Medical Progress" facht die Leidenschaft von Abtreibungsgegnern in den USA weiter an. Der geheime Mitschnitt eines vorgeblichen Verkaufsgesprächs mit der Chefin der kalifornischen Firma "StemExpress" dokumentiert, wie diese Handel mit abgetriebenen Föten treibt, die sie von der Organisation "Planned Parenthood" erhalten hat.
An einer Stelle erweckt "StemExpress"-Geschäftsführerin Cyte Dyer den Eindruck, sie fände es amüsant, sich die Gesichter vorzustellen, wenn Labore "voll erhaltene Hüllen" erhielten. Die Kunden machten die Kiste auf und - "Oh mein Gott" - seien schockiert, was sie darin vorfänden. "Das kommt öfter vor", sagt Dyer in dem Video - und rät, die Abnehmer vorzuwarnen, was da geliefert werde.

Das Video wurde bearbeitet

"StemExpress" hatte vergeblich versucht, die Veröffentlichung des Mitschnitts zu verhindern. Nach der Publikation durch das "Center for Medical Progress", eine Lebensschutz-Organisation, erklärte die Firma, das Video sei so manipuliert worden, dass der Eindruck entstehen müsse, es habe sich bei den Lieferungen um intakte Föten gehandelt. Tatsächlich gehe aus dem vollen Zusammenhang des Gesprächs eindeutig hervor, dass es sich um Organe wie etwa Lebern handele.

Das stark bearbeitete Video ist der achte Teil einer Serie an geheim mitgeschnittenen Videos, die dokumentieren sollen, wie "Planned Parenthood" den Handel mit Zellen und Körperteilen aus abgetriebenen Föten möglich mache. Die Organisation bestreitet nicht, dass sie nach Einholung einer schriftlichen Erlaubnis bei den betroffenen Frauen gegen eine Aufwandsentschädigung Föten für Forschungszwecke zur Verfügung stellt.

Planned Parenthood beschäftigt den US-Kongress

Der Kongress möchte inzwischen mehr über die Praxis erfahren, da "Planned Parenthood" mehr als 500 Millionen Dollar (435 Millionen Euro) aus Steuergeldern erhält - wobei nur Abtreibungen nur einen geringen Teil von deren Aktivitäten ausmachen und die staatlichen Zuwendungen nicht in Tätigkeitsbereiche fließen, die mit Schwangerschaftsabbrüchen zu tun haben. Ein Untersuchungsausschuss will von den zuständigen Ministerien und der Organisation selbst bis Mittwoch Antworten auf einen umfangreichen Fragenkatalog haben.

Einige konservative Bundesstaaten warten den Ausgang der Prüfung erst gar nicht ab. Alabama, Arkansas, Louisiana und Utah blockieren schon jetzt Mittel der staatlichen Gesundheitsversicherung für die Armen (Medicaid), die bislang für medizinische Leistungen durch "Planned Parenthood" zur Verfügung gestellt wurden.

Allerdings fand bislang in keinem dieser vier Staaten ein Handel oder eine Weitergabe mit abgetriebenen Föten statt. In drei Staaten führt "Planned Parenthood" gesetzlich erlaubte Schwangerschaftsabbrüche durch, jedoch ohne dafür Geld aus der Steuerkasse zu erhalten. Dafür sorgt ein Gesetzeszusatz, der ausdrücklich verbietet, Bundesmittel für Abtreibungen auszugeben.

Quersubventionierung von Abtreibungen?

Für die Kritiker der Organisation macht das keinen wesentlichen Unterschied. Sie argumentieren, das "Planned Parenthood" an anderer Stelle bereitgestellte Geld aus dem Staatshaushalt subventioniere Schwangerschaftsabbrüche quer. So sehen es auch viele Republikaner im Kongress, die es im Herbst auf einen Showdown mit US-Präsident Barack Obama über die weitere Finanzierung ankommen lassen wollen.

Besonders tut sich dabei der konservative Präsidentschaftskandidat Ted Cruz aus Texas hervor. Er versucht, mit einer E-Mail an rund 100.000 Pastoren die Evangelikalen in den USA zu mobilisieren. "Die Enthüllungen der barbarischen Praxis von 'Planned Parenthood' machen es dringend", so der texanische Senator, "die Finanzierung dieser Gruppe zu beenden." Abtreibungen und "Homo-Ehen" hätten die USA an eine Wegkreuzung gebracht, "die es uns nicht länger erlaubt, stillzubleiben".

Am Wochenende demonstrierten überall in den USA Abtreibungsgegner für die Schließung von "Planned Parenthood". Nach Angaben des Chefs der "Pro-Life-Action-League", Eric Scheidler, nahmen an 253 Veranstaltungen mehr als 62.000 Anhänger teil. Das "Center for Medical Progress" kündigte unterdessen die Publikation weiterer Videos an.

Standpunkt: Den moralischen Kompass verloren?
Sophia Kuby über Abtreibungen und Planned Parenthood

Zum Standpunkt

Hintergrund: Planned Parenthood
Die Planned Parenthood Federation of America (PPFA) ist eine US-amerikanische gemeinnützige Gesundheitsorganisation für Frauen. Sie bietet in rund 700 Kliniken im Land medizinische Dienstleistungen an, vor allem für Sexualmedizin, Frauenheilkunde und Familienplanung. Dazu gehören etwa Schwangerschaftstests und Begleitung von Schwangeren, Krebsvorsorge, die Feststellung und Behandlung sexuell übertragbarer Krankheiten, Verhütungsmittel sowie Schwangerschaftsabbrüche. Planned Parenthood USA ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation. Dazu gehört auch die Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung "Pro Familia".

Jede fünfte US-Amerikanerin nimmt im Laufe ihres Lebens Dienste von "Planned Parenthood" in Anspruch. In den ersten Jahrzehnten engagierte sich PPFA vor allem für eine Legalisierung von Verhütungsmitteln, später, in den 60er Jahren, zunehmend für eine Liberalisierung der US-Abtreibungsgesetzgebung. Abtreibungen machen rund ein Zehntel der Aktivitäten der 1921 gegründeten US-Organisation aus.

Staatliche Förderung, aber nicht für Abtreibung

Seit den 70er Jahren erhält "Planned Parenthood" Fördermittel der US-Regierung in Millionenhöhe; sie sind zur Finanzierung von Familienplanungsprogrammen bestimmt. Ein US-Gesetz untersagt dagegen jede öffentliche Finanzierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Vom Gesamtbudget der Organisation von rund einer Milliarde US-Dollar (870 Millionen Euro) stammt rund ein Drittel aus öffentlicher Hand.

Seit den 80er Jahren versuchen konservative US-Politiker, die staatlichen Zuschüsse für "Planned Parenthood" zu stoppen. Im Sommer 2015 wurden Vorwürfe laut, die Organisation begünstige Spätabtreibungen, um Körperteile in den Organhandel einzuspeisen.

"Planned Parenthood" räumt lediglich ein, abgetriebene Föten mit Einverständnis der Mutter gegen eine Gebühr an die Forschung zu vermitteln. Dies zu einem Geschäftszweig zu machen, würde nach US-Recht einen Straftatbestand erfüllen. Bislang vier US-Bundesstaaten haben seitdem ihre Fördermittel für die Organisation eingefroren. (KNA)

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...rhaltene-hullen
Von Thomas Spang (KNA)

von esther10 25.08.2015 23:28

Dienstag, 25. August 2015



Sandro Magister enthüllt
doch hoffentlich nicht wieder ein Embargo brechend?

Vorschau der Synode. Der vollständige Text der ersten Intervention

Er schreibt: "Die erste Rede bei der kommenden Synode ist schon bekannt" und vorveröffentlicht sie auch sogleich,
Hier geht´s zum Original: klicken

http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386

"VORVERÖFFENTLICHUNG DER SYNODE. DER GESAMTTEXT DER ERSTEN REDE"


marco

"Demjenigen, der die Zeitpläne für die Synode erstellt hat, muß es entgangen sein. Aber nun ist es passiert. Am 4. Oktober, dem Eröffnungstag der nächsten Sitzung, wird der erste Redner der Heilige Geist sein- mit der Stimme- oder dem Brüllen- des Evangelisten Markus.
Genau so. Am 4. Oktober, wird das liturgische Fest des Hl. Franziskus von Assisi begangen, aber es ist auch der 27. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B, und in allen Katholischen Kirchen der Welt wird in der Hl. Messe aus dem Hl. Evangelium nach Markus 10, 2-12 vorgelesen und gehört, den ich wörtlich zitiere:

"Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten ihn, um ihn auf die Probe zu stellen, ob es dem Mann erlaubt sei, seine Frau zu entlassen, Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
Sie sagten: Mose hat erlaubt, einen Scheidebrief auszustellen, und sie zu entlassen.
Er entgegnete ihnen: Wegen eurer Herzenshärte hat Mose euch diese Verordnung gegeben. Von Anbeginn der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Deshalb wird der Mann Vater und Mutter verlassen und die beiden werden ein Fleisch sein. Also sind sie nicht mehr zwei sondern ein Fleisch.

Was aber Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen.
Zu Hause befragten ihn die Jünger nochmals darüber.

Er antwortete ihnen: Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht ihr gegenüber die Ehe. Und wenn sie ihren Mann entläßt und einen anderen heiratet, so begeht sie Ehebruch."



Die Paladine der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen- die in Wirklichkeit eine Bresche für die Legitimation der Ehe werden soll- werden wohl einige Schwierigkeiten haben, diese so klaren und unmißverständlichen -und in ihren Augen gegenüber den Hartherzigen so wenig barmherzigen Worte Jesu zurückzuweisen.

Dem Markus-Evangelium fehlt diese sybillinische "Ausnahme" als Grund zur Verstoßung,-"außer im Falle von Unzucht"- die im parallelen Text des Matthäus-Evangeliums zu finden ist, die die Kirche aber nie als eine Zulassung und sei es auch nur eine partielle- der Scheidung interpretiert hat,

Sicher es mangelt nicht an Exegeten, die in den Worten Jesu nicht einen Widerruf sondern eine Bestätigung der vom mosaischen Gesetz zugestandenen Möglichkeit lesen.

http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386...

Wie das z.B in den vergangenen Monaten in zwei suggestiven Texten der Camaldulenser Mönch Guido I.Gargano, geschätzter Biblist und Patrologe, getan hat.

Aber immer schwierig wird für die Synodenväter seine neue Lesart des Evangeliums sein, die so radikal der seit 2000 Jahren von den Kirchenvätern und Kirchenlehrern, von Päspten und ökumenischen Konzilen vertretenen entgegensteht.

Auch wird die These, daß eine Änderung der Pastoral das Dogma der Unauflöslichkeit in keiner Weise angreife, sehr schwer zu verkaufen sein.

Um das Gedächtnis aller aufzufrischen, wird am ersten Tag der Synode- in allen Kirchen der Welt- das Brüllen des Evangeliums-Löwen erklingen.

http://beiboot-petri.blogspot.de/
Quelle; Sandro Magister, L´Espresso
http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386

von esther10 25.08.2015 14:53

Priester: Iraks Christen "besorgt über das, was nach IS kommt"
Katholischer Pfarrer aus Erbil, Al-Bazi: Derzeit "Völkermord" an Christen - IS eine "kleine Maus, die in kurzer Zeit zu Drachen wurde"
25.08.2015
Rom, 25.08.2015 (KAP) Im Irak findet nach Ansicht des katholischen Pfarrers aus Erbil, Douglas Joseph Schimschon Al-Bazi, derzeit ein "Völkermord" an Christen statt. Auch für die vor einem Jahr vor dem "Islamischen Staat" (IS) aus Mossul und der Ninive-Ebene in die Kurdenregion geflohenen Menschen sei die Situation weiter schrecklich. Schlimmer als die Sorge um Essen und Medizin sei dabei die völlige Hoffnungslosigkeit, sagte er laut einem Beitrag des italienischen Pressedienstes SIR am Dienstag. "Wir haben keine Hoffnung im Irak", betonte der Geistliche, der in Ankawa bei Erbil zwei Aufnahmelager für geflohene Christen betreut.

Die Menschen fürchteten, dass die aktuelle Situation erst der Anfang sei, dass die Lage noch viel schlimmer werde, betonte der Geistliche. "Meine Leute sind besorgt über das, was nach dem IS kommt." Die kommende Generation des Islamischen Staates werde "schlimmer sein und von schiitischer Seite kommen".

Der Geistliche, der am Wochenende auch auf dem italienischen Katholikentreffen in Rimini berichtet hatte, verglich den IS mit einer "kleinen Maus, die in kurzer Zeit zu einem Drachen" geworden sei. Es seien "100-prozentige Muslime", die den Islam wie zu Zeiten Muhammads vor 1.400 Jahren lebten, wandte er sich gegen Einwände, es handele sich nicht um wahre Muslime. In den Konflikten des Nahen Ostens und angesichts der Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten habe die Terrororganisation "beste Wachstumsbedingungen gefunden".

Al-Bazi hatte am eigenen Leib die Attacken auf Christen erfahren. Auf ihn war im vergangenen Jahr geschossen worden, eine Bombe war nahe seiner Kirche explodiert, und er selbst war 2006 für neun Tage verschleppt und gefoltert worden.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71971.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 25.08.2015 14:51

Papst warnt vor überzogenem Streben nach Reichtum
Franziskus in Twitter-Botschaft: "Ein Christ, der zu sehr am Geld hängt, ist auf dem falschen Weg"

Vatikanstadt, 25.08.2015 (KAP) Papst Franziskus hat erneut zu einem besonnenen Umgang mit materiellen Gütern aufgerufen. "Ein Christ, der zu sehr am Geld hängt, ist auf dem falschen Weg", schrieb er am Dienstag in seinem Twitteraccount. Mit "@Pontifex" erreicht das Kirchenoberhaupt derzeit in neun Sprachen fast 23 Millionen Follower. Allein auf Spanisch sind es fast zehn Millionen.

Derzeit verfolgen 9,67 Millionen Menschen die täglichen Kurznachrichten von Papst Franziskus in seiner spanischen Muttersprache. Auf Englisch werden sie von 6,77 Millionen gelesen, auf Italienisch von 2,98 Millionen und auf Portugiesisch von 1,54 Millionen. Die übrigen fünf Sprachen verzeichnen jeweils weniger als eine Million Papst-Follower. Die kleinste Gruppe liest ihn auf Arabisch (210.000), gefolgt von Deutsch (280.000). Mehr Menschen haben den Account auf Lateinisch abonniert: nämlich 376.000. Darüber liegt die Zahl der französischen Abonnenten (388.000) , hinter den Polen (474.000).


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71974.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 25.08.2015 11:03

25.08.2015

Heidenauer beten für friedlichen Umgang mit Flüchtlingen
Brücken bauen


Nach den fremdenfeindlichen Krawallen am Wochenende haben sich in Heidenau rund 200 Menschen zu einem ökumenischen Gebet getroffen. "Wir wollen mit Fremden, und wir wollen gut miteinander leben", sagte Pfarrerin Erdmute Gustke.

Das Gebet fand am Montagabend in der evangelischen Christuskirche statt. Gustke betonte: "Ich erwarte ein schnelleres und härteres Durchgreifen der Polizei gegenüber Gewalttätern." In Fürbitten beklagten die Teilnehmer "Hass, Verblendung, Engstirnigkeit" und Misstrauen gegenüber den Flüchtlingen, aber auch "Kommunikationsprobleme auf allen Seiten". Kommenden Montag soll um 18.00 Uhr das nächste Friedensgebet in der katholischen Kirche stattfinden.

Der katholische Pfarrer Peter Opitz sagte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), Christen sollten Gesicht zeigen: "Wir dürfen nicht zulassen, dass Fremde in unserer Stadt angefeindet werden." In seiner Pfarrei, die mehrheitlich aus Flüchtlingen, Heimatvertriebenen und ihren Nachfahren bestehe, registriere er eine große Bereitschaft, Flüchtlingen zu helfen, etwa bei Deutschkursen oder Behördengängen. Es sei nötig, in fairem Umgang miteinander Brücken zu bauen, um wieder "normale Zustände" herzustellen. "Brutale Gewalt, dazu auch noch organisiert, hat nichts mit Protest zu tun. Harte Bestrafung kann nur die Konsequenz sein", sagte Opitz. Gleichzeitig sei Besonnenheit im Moment eine wichtige Tugend, damit die Lage nicht weiter eskaliere, so Opitz gegenüber domradio.de.

Bürgermeister ruft zu Zeichen der Solidarität auf



Pfarrerin Gustke bescheinigte den Behörden große Ernsthaftigkeit bei der Unterbringung der Flüchtlinge. Doch trotz guten Willens stießen sie auch an ihre Grenzen. Der Pastor der Baptistengemeinde, Hans-Jürgen Schlag, äußerte sich erschüttert über die Gewaltbereitschaft. Zwar seien einige Randalierer von außerhalb angereist, doch hätten sie in Heidenau auch Sympathisanten gefunden.

In der Nacht zum Dienstag blieb es ruhig um die von der Polizei bewachte Flüchtlingsunterkunft. Seit Freitagabend und am Wochenende hatten Rechtsradikale in der 16.500-Einwohner-Stadt vor der Notunterkunft für Flüchtlinge Polizisten angegriffen. Es gab Dutzende Verletzte, unter ihnen nach Polizeiangaben mehr als 30 Beamte. In dem ehemaligen Baumarkt sind inzwischen mehr als 300 Flüchtlinge untergebracht. Insgesamt rund 600 Flüchtlingen soll er vorübergehend Obdach bieten.

Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) rief die Bewohner zur Besonnenheit auf. Er bat sie um ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen, die in dem ehemaligen Baumarkt eine Zwischenstation auf ihrer beschwerlichen Flucht finden sollten.

(KNA, dr)

von esther10 25.08.2015 10:55

24.08.2015

Oster: Jesus ist für alle Menschen gestorben


Geschwister einer Menschheitsfamilie
Der christliche Glaube lässt nach den Worten des Passauer Bischofs Stefan Oster keinerlei Möglichkeit, Fremdenfeindlichkeit zu rechtfertigen. Das gelte schon gar nicht gegen Menschen in Not, schreibt Oster auf seiner Facebook-Seite.

Zugleich erteilte der Bischof einer Allianz von christlichem Glauben und ausgrenzendem Nationalismus eine klare Absage: "Man darf sein Land lieben, selbstverständlich. Aber man darf aus seinem Land nicht fremde Menschen in Not vertreiben wollen und sich dabei womöglich noch auf die Erhaltung des 'christlichen Abendlandes' berufen."

Der Glaube vereine Menschen und überschreite Grenzen, so Oster. Er erinnerte daran, dass Christen mit derzeit rund 100 Millionen Menschen die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe seien. Viele von ihnen befänden sich auf der Flucht, oftmals, wie in Syrien oder Irak, zusammen mit Menschen anderer Glaubensrichtungen. Christen wüssten sich zwar besonders untereinander als Geschwister, schreibt der Bischof. Aber weil Gott der Schöpfer aller Menschen und Christus für alle Menschen gestorben sei, seien in dieser Hinsicht auch alle Menschen Geschwister der einen Menschheitsfamilie - und eben nicht einfach Fremde.

Trotz allem aber müssten die Politik und "wir alle" miteinander darum ringen, wie sich strukturelle Lösungen für die Flüchtlinge finden ließen. Das treffe etwa auf die europäischer Ebene zu, damit die Lasten gleichmäßig verteilt würden, oder wie "mafiöse Profitmodelle (Schlepperbanden)" untauglich gemacht werden könnten. Auch müsse überlegt werden, wie vor Ort Initiativen zu unterstützen seien, die es möglich machten, dass Menschen erst gar nicht fliehen müssten.

(KNA)

von esther10 25.08.2015 10:50

Startseite Bayern Seehofer spricht von "Völkerwanderung" nach Deutschland
23. August 2015 19:13 Uhr
ASYLPOLITIK
Seehofer spricht von "Völkerwanderung" nach Deutschland
CSU-Chef Horst Seehofer bezeichnet die wachsende Zahl von Flüchtlingen als "Völkerwanderung". Gleichzeitig bekräftigt er die Forderung, Leistungen für Asylbewerber zu kürzen.


Horst Seehofer fordert, konsequenter gegen Asylmissbrauch vorzugehen.
Foto: Sven Hoppe/Archiv (dpa)

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die wachsende Zahl von Flüchtlingen als „Völkerwanderung“ bezeichnet. „Wir haben es hier mit einer großen Völkerwanderung zu tun. Das kann doch niemand mehr bestreiten“, sagte der CSU-Chef am Sonntag in einem Interview mit dem ZDF. „Wir gehen jetzt auf eine Million Flüchtlinge zu, und daneben kommt noch eine weitere Million ganz legal aus der Europäischen Union mit ganz normalen Genehmigungen aus den Drittstaaten.“

Seehofer betonte, die Flüchtlingspolitik in Bayern stehe auf drei Säulen. Dazu gehörten „Hilfe und Solidarität gegenüber jenen Menschen, die wirklich schutzbedürftig sind“. Notwendig sei aber auch die Vermeidung von Missbrauch. „Den gibt es auch in sehr großer Zahl – insbesondere aus dem Westbalkan.“ Die dritte Säule sei die Bekämpfung der Fluchtursachen. „Das heißt, dort stärker zu helfen, wo die Menschen herkommen, damit sie in ihrer Heimat bleiben können.“

Auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) verwendete am Sonntag den Begriff „Völkerwanderung“ und fügte hinzu: „Machen wir uns nichts vor.“ Wenn nicht bald reagiert werde, „wird es uns am Ende allen auf die Füße fallen, egal, welches Parteibuch wir haben“, sagte er in Erfurt.

Randale in Heidenau

Empörung herrscht bei deutschen Politikern über rechte Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Sachsen. In der Stadt Heidenau südöstlich von Dresden haben Rechtsradikale und Rassisten die zweite Nacht in Folge vor einer Notunterkunft für Flüchtlinge randaliert und Polizisten angegriffen. Schon in der Nacht zum Samstag hatte es vor dem früheren Baumarkt Krawalle gegeben, der zum Notquartier für 600 Flüchtlinge umgebaut wird. 31 Beamte wurden verletzt, als Rechtsextreme sie mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern bewarfen. Die Polizei, die Tränengas und Pfefferspray einsetzte, richtete sich darauf ein, dass die Gewalttäter am Sonntagabend oder in den kommenden Tagen zurückkehren.

„Das ist Menschenhass mit erschreckender Gewalt gegen Polizisten und gegen Flüchtlinge, die bei uns Schutz suchen“, erklärte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), der am Sonntag Heidenau besuchte. „Wir lassen uns das nicht bieten“, sagte er. Hier verstoße eine Minderheit „brutal“ gegen Werte und Gesetze Deutschlands. „Das ist nicht unser Sachsen.“

Mehrere Bundesminister verlangten, ausländerfeindliche Gewalttaten mit aller Härte zu ahnden.
Derweil ging die Rettungsaktion für Flüchtlinge im Mittelmeer weiter. Alleine am Samstag wurden von der italienischen Küstenwache und Schiffen weiterer Nationen 4400 Menschen aus Seenot gerettet. Dies ist der höchste Wert für einen einzigen Tag seit Jahren.

Die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien, die zeitweise für Flüchtlinge gesperrt war, kann inzwischen wieder passiert werden. (AZ, dpa, afp)
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...
Seehofer spricht von "Völkerwanderung" nach Deutschland - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/baye...id35223522.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/baye...id35223522.html


von esther10 25.08.2015 10:15

Dienstag, 25. August 2015

Die armen reichen Promi-Kinder

Sie wachsen im Rampenlicht auf. Sie führen ein Leben im Luxus mit eigener Nanny, Privatlehrern und Stylisten. Die Kinder von prominenter Eltern. Sie haben Rasseln mit echten Diamanten, luxuriöse Kinderzimmer, Kleiderschränke im Wert von Millionen oder sogar eigene Appartements, obwohl sie noch nicht mal laufen können. Aber reichen materielle Werte für eine kindgerechte Erziehung aus?

Die Dekadenz kennt keine Grenzen: So auch bei Blue Ivy Carter (2 Jahre). Sie ist Besitzerin einer Barbie-Puppe, die mit echten Diamanten besetzt ist. Wert: 60.000 Euro! Ihr Kinderzimmer hat zwölfmal so viel gekostet. Mit 720.000 Euro ist es wohl eines der am teuersten ausgestatteten Kleinkindzimmer der Welt. Die Eltern sind Popstar Beyoncé (32) und Shawn Corey Carter (44).

Vom Goldzahn bis zum eigenen Stylisten

Die kleine Tochter von Katie Holmes und Tom Cruise, Suri Cruse trägt im Alter von acht Jahren einen Goldzahn. Madonnas Tochter Lourdes hat einen eigenen Stylisten und einen persönlichen Beautyberater. Auch für die Geburtstage der Kleinen werden Summen investiert, die leicht 100.000 Dollar übersteigen.

Aber ihre berühmten Eltern reisen durch die ganze Welt um zu arbeiten und haben dadurch wenig Zeit für ihre Kinder. Es fehlt ihnen die Nestwärme. Viele Promi-Eltern schleppen ihre Kinder mit auf den “Roten Teppich“, gehen zu Modeschauen und lassen ihre drei jährigen Töchter in Kinderpumps und Stöckelschuhen durch die Stadt laufen. Sie dürfen nicht im Sandkasten spielen. Schon früh müssen sie sich angemessen kleiden, haben eigene Modeberater und sollen auf Fotos möglichst die glückliche Familie wiederspiegeln.

Doch leider geht es oft zu weit. So weit, dass Kleinkinder zu Sexobjekten gemacht werden – von ihren eigenen Eltern: Die Kardashians machen Babys zu Sexobjekten – durch Mini-Lederröckchen - für die ganz Kleinen…

Manche Mütter betrachten ihre Kinder als eine Art Kopie ihrer selbst oder gar als trendy Accessoire. Die armen reichen Starkinder wachsen geprägt von Schein und Überfluss auf und konzentrieren sich mehr auf das, was sie haben, als auf das, was sie sind - oder sein könnten.
Mit Informationen aus Radiohamburg.de

von esther10 25.08.2015 10:10

Dienstag, 25. August 2015
USA: Skandal um Planned Parenthood weitet sich aus


(idea) – Der Skandal um den größten Abtreibungsanbieter in den USA, Planned Parenthood (Geplante Elternschaft), weitet sich aus. Zum einen kommen immer grausamere Aufzeichnungen von Organentnahmen bei abgetriebenen Kindern ans Licht. Ferner prüft ein Untersuchungsausschusses des Kongresses jetzt auch mögliche Verbindungen der Regierung von Präsident Barack Obama zu der umstrittenen Organisation. Ihr wird vorgeworfen, Körperteile ungeborener Kinder an Forschungseinrichtungen zu verkaufen, etwa an Stammzell-Labore. Das „Center for Medical Progress“ (Zentrum für medizinischen Fortschritt) hat bereits sieben Enthüllungsvideos solcher Eingriffe veröffentlicht; fünf weitere sollen folgen.

Unter anderem beschreibt die medizinisch-technische Assistentin Holly O’Donnell, wie sie angehalten wurde, bei einer Gehirnentnahme mitzuwirken. Sie war für die frühere Partnerorganisation von Planned Parenthood „StemExpress“ in einer Abtreibungsklinik in Alameda (Kalifornien) tätig. Dort habe sie erleben müssen, wie einem Kind, dessen Herz noch schlug, der Kopf aufgeschnitten wurde, um das Hirn zu entfernen. StemExpress bietet Forschern „hochwertiges“ Organmaterial zum Kauf an. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben die Zusammenarbeit mit Planned Parenthood wegen der in der Öffentlichkeit aufgeworfenen Anfragen beendet.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...parenthood.html

von esther10 25.08.2015 00:59

Montag, 24. August 2015


Ist Kardinal Marx etwa SPD-Mitglied?

Also Realitätsverweigerung können die ja bei den Sozis so richtig gut. Die glauben immer noch, dass sie eines Tages Bayern regieren werden und dass ihnen der Spiegel dabei hilft.

Echt putzig, diese Kerlchen, die froh sein dürfen, wenn sie in den bayerischen Medien überhaupt mal erwähnt werden.
20, 19, 18 - so lauten die derzeitigen Trends in den bayerischen Wahlumfragen ... es gibt hier halt kein linkes Potential über 30% und zusammen mit den Grünen liegen sie derzeit sogar drunter .... so träumen sie da vor sich hin, aber irgendwie ... Ja die Welt ist schlecht - wo man hinsieht: Niedergang!

Bei der SPD ist mir das ja egal, aber jetzt sagt man auch der Kirche schon diesen Niedergang nach - und das ausgerechnet im Münchner Merkur, einer Zeitung, die doch bisher in dieser Angelegenheit eher nicht aufgefallen ist.
Da können wir ja froh sein, dass wir Münchner jetzt den Kardinal Super-Marx haben, der sich entschlossen hat, auf eigene Faust die Kirche zu retten. Er hat darüber ein Buch verfasst, um seine Ideen zu verkünden. Und die Buchrezension des Merkur lässt uns daran teilhaben, wie der wackere Kardinal an die Kirchenrettung herangehen will:

"Das Buch ist eine ernsthafte Analyse der schwierigen Situation und gleichzeitig eine kraftvolle Offensive für eine glaubwürdige, zukunftsorientierte Kirche. Denn: In die globalisierte Welt und die kulturell vielfältige Gesellschaft „gehören das Evangelium und die Kirche als kritische Wegbegleiterin, die sich nicht zurückzieht und sich nur an der Vergangenheit orientiert“.


So weit - so gut, doch dann geht's ins Eingemachte:

".... ist sein Buch ein Appell an die traditionalistischen Bewahrer, sich notwendigen Veränderungen nicht zu verschließen."

Ah ja, viel neues also mal wieder aus dem Holnstein Palais .... Draufhauen auf die Gläubigen soll also die Kirche retten ... Jesus befürchtete ja sowas schon, als er die Frage stellte: "Werde ich nach meiner Wiederkunft noch Glauben vorfinden?"

Naja, dem Buch von Kardinal Marx nach urteilen, wohl eher nicht, denn
„Das Alter und die Autorität einer Institution schützen weder vor dem Niedergang noch reichen sie aus als Quelle der Erneuerung. Wer darauf baut, sollte sich eher bemühen, die Kirche zum Weltkulturerbe zu erklären.“
Und mit diesen Worten startet er dann auch gleich einen Generalangriff auf Bischöfe und Hirten, die den Menschen den wahren Glauben vermitteln und lehren wollen.

Nix Neues also mal wieder aus München ... das man nicht gelesen haben muss. Ich gebe zu, ich habe nicht mal "Das Kapital" gelesen. Es steht immer noch originalverpackt im Regal.

Und in den letzten Wochen sind ja einige wichtigere und interessantere Bücher auf den Markt gekommen. z.B. das Buch der 11 Kardinäle. Auch die afrikanischen Bischöfe sollen an einem Buch arbeiten, das wir mit Spannung erwarten dürfen.

Dem Münchner Kardinal steht wohl auch mehr der Sinn nach einem führenden Posten in der Bergoglio Partei. Das erklärt, warum seine letzten Predigten nichts mehr mit dem Glauben zu tun hatten, sondern sich auf rein politische Themen beschränkten.
Seine Domkirche wird derzeit sogar als Ausstellungs-Galerie für moderne Kunst genutzt:



Wobei ich ja nun wirklich die Letzte bin, die sich über Kunst in der Kirche nicht freut. Im Gegenteil, ich kann mich an den herrlichen Bauwerken, die man hier in Bayern überall findet gar nicht sattsehen. Nur wurden
diese Kunstwerke zur Ehre Gottes erstellt und die Kirchen werden zum Gebet und nicht dazu genutzt, um das Werk eines Malers zu präsentieren. Aber das versteht man in einer politisierten Kirche natürlich nicht mehr.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...d-mitglied.html

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Im Vorfeld der Familiensynode: Warum Kardinal Marx jetzt die Notbremse zieht
Veröffentlicht: 12. Juli 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

Die “Katholische Nachrichtenagentur” (KNA) berichtete am 10. Juli 2015 knapp vom diesjährigen Sommerempfang des Erzbistums München und Freising. 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

In seiner Rede ging Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof der Diözese und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, auch auf die kommende Familiensynode im Oktober 2015 in Rom ein.

Laut KNA erklärte er: Es werde “nicht einfach und ein langer Weg sein, zu den Themen Ehe, Familie und Sexualität etwas global Verbindliches zu sagen”. – Mit dieser Aussage wolle Kardinal Marx die „Erwartungen an die Familiensynode dämpfen“, schrieb KNA dazu.

Gemeint sind die Erwartungen reformkatholischer Gruppierungen, wie etwa des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ (ZdK), von „Wir sind Kirche“ oder Verbänden wie dem „Katholischen Deutschen Frauenbund“ (KDFB).

Wenn das tatsächlich die Absicht des Münchner Kardinals ist, so haben wir es mit einer wichtigen Änderung der Strategie des deutschen Linkskatholizismus hinsichtlich der Familiensynode in Rom und der Familienpastoral generell zu tun; dieser stellte sich nämlich im Vorjahr noch ganz hinter die liberalen Vorstellungen von Kardinal Walter Kasper zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion. Vat_Flagge

Doch die Reformkatholiken, wie sie sich selber nennen, wollten eigentlich viel mehr und begannen rasch, radikalere Forderungen zu stellen: Anerkennung außerehelicher Beziehungen, Neubewertung der Homosexualität, moralische Unbedenklichkeit von künstlichen Verhütungsmitteln usw. Ihrer Ansicht nach soll die katholische Sexualmoral letzlich der sexuellen Revolution der 1968er angeglichen werden.

Dass deutsche Laienverbände solch bizarre Forderungen stellen, ist längst bekannt. Neu ist aber, dass im Vorfeld der Familiensynode auch deutsche Bischöfe vehement und lautstark derartige Vorstellungen hinsichtlich Ehe, Sexualmoral und Homosexualität in der Öffentlichkeit verteidigten.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Delegation der Dt. Bischofskonferenz für die Synode in Rom besteht ausschließlich aus Liberalen: Kardinal Reinhard Marx, der ernannte Erzbischof von Berlin, Heiner Koch – und der Bischof von Osnabrück, Franz-Josef Bode. Diese Delegation ist – was die Themen Ehe und Familie angeht – keineswegs repräsentativ für den deutschen Episkopat. Radio Vatikan

Aufgrund dieser Tatsache sah wohl der Linkskatholizismus hierzulande die Zeit gekommen, endlich ihre unorthodoxen Ansichten zur Sexualität in der Weltkirche durchzusetzen. Sie wollten die Familiensynode schlicht missbrauchen, um Fakten zu schaffen.

Je näher der Beginn der Synode heranrückt, desto respektloser wurden deshalb die Forderungen von ZdK & Co.: Segnungen von homosexuellen Partnerschaften, von wilden Ehen und von zivilen Zweitehen. Jeder konnte sehen, dass diesen Gruppen das katholische Lehramt gleichgültig ist.


Afrikanische Bischofskonferenz kritisiert deutsche Delegation

Kein Wunder, dass in Deutschland der Widerstand gegen diese Linie immer stärker wurde. Insbesondere Bischof Stefan Oster übte harsche Kritik an diesem deutschen Sonderweg.

Doch auch in der Weltkirche wuchs das Entsetzen über die innerkirchlichen Vorgänge in Deutschland. Die afrikanische Bischofskonferenz kündigte sogar Widerstand gegen die deutsche Delegation an, sollten sie ihre Linie in der Synode vertreten.1b5b8-cardinal_robert_sarah

Zudem ist jedem bekannt, in welcher Krise das Glaubensleben in Deutschland steckt. Die anmaßenden Positionen jener deutschen Bischöfe wurden zunehmend als Arroganz einer materiell reichen, aber ansonsten armseligen Kirche empfunden.

FOTO: Der afrikanische Kurien-Kardinal Sarah vertritt eine theologisch konservative Position zur Familiensynode

In diesem Kontext schien ein Erfolg der deutschen Positionen hinsichtlich Sexualität, Ehe und Familie in der Synode immer unwahrscheinlicher.

Sollten Marx & Co. in Rom scheitern, wird die Enttäuschung im linkskatholischen Lager groß sein. Damit es nicht zu den üblichen pöbelhaften Protesten kommt, dämpft nun Kardinal Marx die Erwartungen von vornherein. Er hofft, dass sich ZdK, „Wir sind Kirche“ usw. zusammenreißen.

Eine allgemeine Entwarnung ist aber nicht angebracht: Marx, Bode und Koch haben recht deutlich gemacht, dass sie sich die Liberalisierung bzw. die Schleifung der Sexualmoral wünschen. Aus Überzeugung hat Kardinal Marx also nicht gesprochen; seine jüngsten Äußerungen sind bloße Taktik.


Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”
http://www.google.de/imgres?imgurl=https...wIVxoRyCh2-9wRd


von esther10 25.08.2015 00:57

Weltherrschaft25. August 2015


Der „Islamische Staat“ plant eine Endzeitschlacht


Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ strebt die Weltherrschaft an. Foto: picture-alliance/ap
Washington (idea) – Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) strebt die Weltherrschaft an. Das geht aus einem Strategiepapier hervor, das in Pakistan entdeckt wurde. Ab 2017 ist danach ein endzeitlicher Kampf gegen alle „Ungläubigen“ und die Errichtung eines Kalifats für alle 1,6 Milliarden Muslime geplant. Allah werde ihnen den Sieg schenken. Die Menschheit solle sich darauf einstellen, dass man jeden köpfen werde, der sich gegen Allah auflehne. Danach werde auf der ganzen Welt Frieden herrschen, heißt es in dem Dokument. US-Sicherheitsbehörden schätzen das Papier unter dem Titel „Eine kurze Geschichte des Kalifats des Islamischen Staates“ als authentisch ein. General Michael T. Flynn, früherer Direktor des US-Verteidigungsnachrichtendienstes, mahnte dazu, das Dokument ernstzunehmen. Es beschreibe die Ziele der Terrororganisation. Presseberichten zufolge vergleichen einige US-Sicherheitsexperten das Dokument mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“. In dieser Propagandaschrift legte er bereits Mitte der zwanziger Jahre seine Pläne für die Judenvernichtung und die Weltherrschaft der Nationalsozialisten dar.

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Strategie in sechs Phasen

Das IS-Papier stellt die Strategie des IS in sechs Phasen dar. In der ersten vom Jahr 2000 bis 2003 ging es um „Erweckung“. Da rief IS zu einer Großoperation gegen die USA auf, um einen „Kreuzzug“ gegen den Islam zu provozieren. Darauf folgte von 2004 bis 2006 die Phase „Furcht und Schrecken“, in der IS zum einen die Vereinigten Staaten in Konflikte verwickelte und gleichzeitig Unterstützungsorganisationen in der muslimischen Welt aufbaute. Von 2007 bis 2010 ging es unter dem Motto „Eigenständigkeit“ um Einmischung in Iraks Nachbarstaaten, besonders Syrien. Von 2010 bis 2013 wollte der IS unter dem Stichwort „Erpressung“ „westliche Interessen“ angreifen, um die Wirtschaft zu schwächen. Von 2013 bis 2016 soll das erste regionale „Kalifat“ errichtet werden, und von 2017 bis 2020 folgt der Endkampf.

IS-Henker will in Großbritannien „Ungläubige“ enthaupten

Nach Einschätzung von Sicherheitsexperten dehnt IS gegenwärtig seinen Einflussbereich vom Mittleren Osten nach Nordafrika aus. Das nächste Ziel sei Asien. Besonders in Afghanistan und Pakistan wolle IS die zerstrittenen muslimischen Kräfte vereinen und eine Terrorarmee aufstellen. In einer westpakistanischen Provinz stehen nach Angaben christlicher Missionare bereits schätzungsweise bis zu 12.000 potentielle Kämpfer bereit. Spanischen Terrorexperten zufolge sind etwa 800 europäische IS-Kämpfer aus Syrien und Irak zurückgekehrt, um in Europa Anschläge zu verüben. Der Brite Mohammed Emwazi – bekannt als „Dschihad John“ – hat in einem neuen Video angekündigt, er werde in Großbritannien „Ungläubige“ enthaupten. Er war Anfang 2015 in mehreren IS-Videos als Henker westlicher Geiseln zu sehen. Schätzungen zufolge haben sich insgesamt etwa 4.000 Personen aus westlichen Ländern dem IS in Syrien und dem Irak angeschlossen; darunter sollen 550 Frauen und Mädchen sein.
http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...acht-83427.html

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Menschenrechte 25. August 2015
Christliches Ehepaar in Indien erschossen

Kandhamal (idea) – Indische Sicherheitskräfte haben am 26. Juli ein christliches Ehepaar in Kandhamal im Bundesstaat Odisha (ehemals Orissa) erschossen. Erst nachdem hunderte Dorfbewohner protestierten, übergaben die paramilitärischen „Zentralen Reserve Polizeikräfte“ (CRPF) die Leichen am 28. Juli an die Familie – obwohl sie das Ehepaar zuvor bereits begraben hatten. Dhubaleswar und Bhubudi Nayak waren nach dem Besuch einer Baptistengemeinde auf einen Berg gestiegen, um Mobilfunkempfang zu finden. Während sie mit ihrem Sohn Rahul telefonierten, seien sie von bewaffneten Männern überfallen worden. Rahul Nayak gab an, er habe seine Eltern schreien gehört, als jemand versuch...
idea

von esther10 25.08.2015 00:55

Dienstag, 25. August 2015
Kath. Professor will homosexuelle Beziehungen zum Sakrament erheben



Im Verlag „Herder“ wird Ende September eine Aufsatzsammlung erscheinen, die eine moralische Neubewertung der Homosexualität fordert. Das Buch heißt „Wer bin ich, ihn zu verurteilen?“, Herausgeber ist der Professor für Moraltheologie, Stephan Goertz.

Katholisches.de (Informationsportal der deutschen Bischofskonferenz) führt ein Interview durch, in welchem klar wird, dass sich die Lehre der Kirche nicht nur hinsichtlich der Homosexualität ändern sollte, sondern gegenüber der Sexualität schlechthin.

So behauptet Professor Goertz: „Die Fortpflanzung GALT als der erste von Gott gegebene natürliche Zweck der Sexualität.“

Damit ist eigentlich alles gesagt. Immer noch besagt die Lehre die Kirche, dass Sexualität vor allem (aber nicht ausschließlich) der Fortpflanzung dienen muss. Progressistische Theologen lehnen das aber vehement ab und wollen damit die katholische Sexualethik im Grunde abschaffen. Die Sexualmoral der katholischen Kirche steht und fällt mit dieser Kernbehauptung.

Goertz weiter: “Die Fortpflanzung galt als der erste von Gott gegebene natürliche Zweck der Sexualität. Und das sexuelle Verhalten durfte die soziale Ordnung nicht gefährden. In diesem Konzept hatten sexuelle Beziehungen zwischen Männern oder Frauen keinen Platz.”

An dieser Stelle muss man sich fragen, wieso Professor Goertz das Problem auf die Homosexualität einengt. Wenn die primäre Funktion nicht mehr die Fortpflanzung ist, dann ist alles erlaubt: außerehelicher Geschlechtsverkehr, künstliche Verhütungsmittel, Schauen von erotischen Bildern oder Filmen usw.

Erst andere Aspekte - nicht sexualmoralische - würden gewisse Handlungen zur Sünde machen, etwa wenn ein Ehebrecher seine Frau emotional mit seinem Seitensprung verletzt oder ein Käufer von Pornographie mit seinem Geld den Menschenhandel (indirekt) fördert.

Professor Goertz argumentiert, die Sexualmoral der Kirche sei im Zweiten Vatikanischen Konzil geändert worden: “Der Kontext ist hier der, dass Sexualität den primären Zweck zu erfüllen hatte, für den Fortbestand des Volkes zu sorgen. Das ist offensichtlich nicht mehr unsere Situation, und das ist vor allem seit dem Konzil auch nicht mehr unsere Sexualmoral.”

Das stimmt aber nicht. Im Konzil wurde tatsächlich betont, dass Sexualität andere Funktionen erfüllt (dies wurde lediglich betont, denn neu war diese Aussage nicht, bloß in älteren kirchlichen Dokumenten kam dieser Aspekt teilweise nur am Rande vor). Die späteren wichtigen kirchlichen Dokumente “Humanae Vitae” und “Familiaris consortio”, die sich sehr wohl auf das Konzil berufen, sind für Prof. Goertz gar nicht erwähnenswert.

Stephan Goertz geht in seinen Überlegungen so weit, eine “Sakramentalität” homosexueller Beziehungen in Aussicht zu stellen: “Man könnte theologisch fragen, ob eine verbindliche homosexuelle Liebesbeziehung, die sich als Partnerschaft im Glauben an den Gott Israels und Jesu versteht, nicht einen sakramentalen Charakter besitzt. Homosexuelle Partnerschaften könnten dann eine kirchliche Anerkennung finden.”

Wenn selbst die Sakramentenlehre der katholischen Kirche in dieser Weise in Abrede gestellt wird, fragt man sich, wieso diese Theologen nicht besser eine neue Religion begründen.

Jedenfalls sollten diese Theologen dem Kirchenvolk klar und unmissverständlich sagen, dass sie eine radikale Änderung der katholischen Lehre in wesentlichen Punkten anstreben. Das wäre eine ehrliche Haltung. Das Kirchenvolk – aus der ganzen Welt – könnte dann dazu Stellung nehmen.

Das wünschen die progressistischen Theologen nicht, denn sie wollen suggerieren, das sei Meinung der Kirche. Katholisches.de wählte wohl bewusst den Untertitel “Der Moraltheologe Stephan Goertz über die Haltung der Kirche zu Homosexualität”. Die Überlegungen von Professor Goertz sind aber mitnichten die “Haltung der Kirche“.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:15
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)

von esther10 25.08.2015 00:52

Kongolesische Bischöfe warnen Jugend vor Migration nach Europa


Vorsitzender der Bischofskonferenz: Afrika braucht junge Leute und ihre Talente

Vatikanstadt, 24.08.2015 (KAP) Die Kongolesische Bischofskonferenz hat an die afrikanische Jugend appelliert, nicht nach Europa auszuwandern. Afrika brauche die jungen Leute und ihre Talente, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Bischof Nicolas Djomo Lola, laut einem Bericht des vatikanischen Pressedienstes Fides (Montag). Anlass war das Panafrikanische Jugendtreffen in Kinshasa, das am Dienstag endet.

"Lasst euch nicht von Illusionen leiten, wenn ihr eure Länder verlasst und euch in Europa und Amerika auf die Suche nach nicht existierenden Arbeitsplätzen macht", so der Bischof von Tshumbe. Die Jugendlichen sollten ihre Talente und alle Ressourcen nutzen, um einen Wandel auf dem Kontinent zu erreichen und gerechte, friedliche Gesellschaften zu bauen.

An dem vom Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECAM/SCEAM) organisierten Jugendtreffen nahmen rund 120 Delegierte aus Gabon, Simbabwe, Ghana, Südafrika, Botsuana, Swasiland, Ägypten, Kongo, Kenia, Uganda und Kamerun teil. Die Begegnung sollte die Jugendlichen auf das Afrikanische Jahr der Versöhnung (29. Juli 2015 bis 29. Juli 2016) einstimmen. Außerdem wurde die Gründung einer panafrikanischen Organisation der katholischen Kinder- und Jugendgruppen erörtert. 70 Prozent der Bevölkerung Afrikas sind Jugendliche.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71948.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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